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Lehner Investments AG

Audit Report / Information Jun 24, 2024

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Audit Report / Information

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Kurztestat über die Prüfung des Jahresabschlusses zum
31. Dezember 2023
der

LEHNER INVESTMENTS AG

München

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  1. Rohergebnis
  2. Personalaufwand
    a) Löhne und Gehälter
    b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
  3. Abschreibungen
    a) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
  4. sonstige betriebliche Aufwendungen
  5. Erträge aus Beteiligungen
  6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
  7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens
  8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
  9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
  10. Ergebnis nach Steuern
  11. sonstige Steuern
  12. Jahresfehlbetrag
  13. Verlustvortrag aus dem Vorjahr
  14. Bilanzverlust
Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
2.568,10 $37.459,65$
0,00 $2.741,67$
0,00 $384,75$
0,00 $3.126,42$
49.310,25- 0,00
524.075,85- 266.741,62-
262.945,16 2.491.263,00
21.500,00 21.579,00
31.788.794,79- 73.986.623,96-
108,50- 0,00
13.147,29- 124.563,14-
32.088.423,42- 71.830.753,49-
0,05 79,06
32.088.423,37- 71.830.674,43-
72.997.495,39- 1.166.820,96-
105.085.918,76- 72.997.495,39-

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorstehende Jahresabschluss LEHNER INVESTMENTS AG wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk überwiegend in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: LEHNER INVESTMENT AG
Firmensitz laut Registergericht: München
Registereintrag: HRB
Registergericht: Amtsgericht München
Register-Nr.: 228209

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf abnutzbare Anlagegegenstände wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Soweit notwendig, werden außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt.

Die verbundenen Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Aufgrund der unternehmerischen Entwicklungen der Beteiligungsunternehmen waren Abschreibungen auf den beizulegenden Wert erforderlich. Diese beziehen sich auf die einzelnen Beteiligungen wie folgt: Auf die Beteiligung an der LEHNER INVESTMENTS ENGINEERING Ltd., Malta, war eine Abschreibung in Höhe von TEUR 25.238 auf TEUR 7.662 notwendig. Auf die Beteiligung an der LEHNER INVESTMENTS MANAGEMENT GmbH musste eine Abschreibung in Höhe von TEUR 6.388 auf 1 EUR vorgenommen werden und auf die Beteiligung an der

LEHNER INVESTMENTS MARKETING GmbH erfolgte eine Abschreibung in Höhe von T€ 163 auf 1 EUR.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Dem Risiko eines Forderungsausfalls wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen den Nominalwerten.

Die sonstigen Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträgen angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in ausreichendem Umfang. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt, haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und bestehen in Höhe von TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 54). Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Vorjahr: T€ 300 die eine Laufzeit von über einem Jahr haben.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 0.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Anlagenspiegel:

Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
01.01.2023
EUR
Zugänge Abgänge kumulierte Abschreibungen Abschreibungen Zuschreibungen vom 01.01.2023 Buchwert
EUR 31.12.2023 EUR bis 31.12.2023 EUR 31.12.2023 EUR 31.12.2022 EUR
A.Anlagevermögen
I.Sachanlagen
1.andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 435,20 435,20 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 435,20 435,20 0,00 0,00
II.Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 113.108.162,75 329.258,00 105.774.418,75 31.788.794,79 7.662.002,00 39.121.538,79
Summe Finanzanlagen 113.108.162,75 329.258,00 105.775.418,75 31.788.794,79 7.662.002,00 39.121.538,79
Summe Anlagevermögen 113.108.597,95 329.258,00 105.775.653,95 31.768.764,79 7.662.002,00 39.121.538,79

VEDA WP GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft www.veda-kanzlei.de $\cdot$ [email protected]

Angaben gemäß § 160 AktG

Das Grundkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 71.942.513 € (Vorjahr: 71.942.513 €) und ist aktuell eingeteilt in 71.942.513 Inhaberstückaktien. Das genehmigte Kapital beläuft sich per 31. Dezember 2023 auf $30.215 .351 €$.

Die LEHNER INVESTMENTS GLOBAL PARTNER Ltd., La Valetta/Malta, hält zum 31. Dezember 2023 70,76 \% des gezeichneten Kapitals.

Es werden 2.053.646 eigene Aktien mit einem Anteil von 2.053.646 € am Grundkapital erworben. Der Erwerb erfolgte für ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm. Von den eigenen Anteilen wurden im Jahr 2023 keine Aktien ausgegeben.

Vorstand

Vorstand der LEHNER INVESTMENTS AG war in 2023 Siddharath Lugani, München, Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei Holtmann \& Lugani in München.

Herr Andre Baalhorn wurde am 10. März 2024 zum Vorstand bestellt. Die Amtszeit von Herrn Lugani endete mit Ablauf des 10. Juni 2024.

Die LEHNER INVESTMENTS AG hat an Herrn Lugani für 2023 insgesamt EUR 100.555 inkl. Umsatzsteuer bezahlt.

Aufsichtsrat

  • Herr Dr. Christian Badura, Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Badura Rechtsanwälte, München, Vorsitzender
  • Herr Rainer Thibaut, Vorstand der Ascent AG, Karlsruhe, stellvertretender Vorsitzender,
  • bis zum 2. April 2024: Susan Hoffmeister, Geschäftsführerin der CROSSALLIANCE communication GmbH, Gröbenzell
  • Ab dem 3. April: Herrn Julian-André Winter, Hamburg, Geschäftsführer der easyfolio GmbH, Hamburg

Vorlage zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Schlusserklärung nach § 312 AktG

Gemäß § 312 Abs. 3 AktG erkläre ich als Vorstand der LEHNER INVESTMENTS AG, dass die Gesellschaft bei dem im vorstehenden Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten vorgenommenen Rechtsgeschäften nach den Umständen, die mir in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch nicht benachteiligt wurde.

Weitere Maßnahmen oder Unterlassungen von Maßnahmen im Sinne von § 312 AktG lagen nicht vor.

München, im Juni 2024

Andre Baalhorn

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die LEHNER INVESTMENTS AG

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der LEHNER INVESTMENTS AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen,

für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. 2021264

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

  • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss auf-

grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

  • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.
  • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
  • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
  • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

München, den 18. Juni 2024

VEDA WP GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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