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K+S AG Interim / Quarterly Report 2020

May 11, 2020

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Interim / Quarterly Report

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K+S Aktiengesellschaft

Kassel

Q1 2020 Finanzbericht

Q1/2020

Quartalsmitteilung

Corona-Pandemie:

Bisher geringe Auswirkungen auf das operative Geschäft, Lieferketten weitgehend stabil
K+S leistet einen wichtigen Beitrag für die systemrelevante Grundversorgung

Zahlen zu Q1:

Umsatz der K+S Gruppe geht im ersten Quartal auf 1,1 Mrd. € zurück (Q1/2019: 1,3 Mrd. €)
EBITDA mit 201 Mio. € deutlich unter dem Wert des Vorjahres (Q1/2019: 270 Mio. €)
Bereinigter Freier Cashflow erreicht 204 Mio. € (Q1/2019: 233 Mio. €)

Ausblick 2020:

EBITDA von rund 520 Mio. € erwartet (2019: 640 Mio. €; bisher: 500 bis 620 Mio. €)
Erwartung eines in etwa ausgeglichenen bereinigten Freien Cashflows

Maßnahmenpaket zum Abbau der Verschuldung:

Verkaufsprozess der Operativen Einheit Americas im Zeitplan
Projekt zur umfassenden Neuausrichtung von K+S gestartet

KENNZAHLEN

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Q1/2019 Q1/2020 %
K+S Gruppe
Umsatz Mio. € 1.263,5 1.089,1 - 13,8
EBITDA 1 Mio. € 269,9 201,1 - 25,5
EBITDA-Marge % 21,4 18,5 -
Abschreibungen 2 Mio. € 99,5 107,7 + 8,2
Operative Einheit Europe+ 3
Umsatz Mio. € 691,8 645,0 - 6,8
EBITDA 1 Mio. € 177,1 114,2 - 35,5
EBITDA-Marge % 25,6 17,7 -
Abschreibungen 2 Mio. € 77,6 83,6 + 7,7
Operative Einheit Americas 3
Umsatz Mio. € 571,2 443,5 - 22,4
EBITDA 1 Mio. € 107,6 101,9 - 5,3
EBITDA-Marge % 18,8 23,0 -
Abschreibungen 2 Mio. € 19,8 21,6 + 9,3
Kundensegment Landwirtschaft 4
Umsatz Mio. € 461,0 453,7 - 1,6
EBITDA 1 Mio. € 124,2 97,1 - 21,8
EBITDA-Marge % 26,9 21,4 -
Kundensegment Industrie 4
Umsatz Mio. € 281,8 294,1 + 4,3
EBITDA 1 Mio. € 58,5 55,1 - 5,9
EBITDA-Marge % 20,8 18,7 -
Kundensegment Verbraucher 4
Umsatz Mio. € 119,6 122,2 + 2,2
EBITDA 1 Mio. € 16,4 21,2 + 29,2
EBITDA-Marge % 13,7 17,3 -
Kundensegment Gemeinden 4
Umsatz Mio. € 400,6 218,5 - 45,4
EBITDA 1 Mio. € 85,6 42,7 - 50,1
EBITDA-Marge % 21,4 19,5 -
Konzernergebnis, bereinigt 5 Mio. € 107,7 25,6 - 76,2
Ergebnis je Aktie, bereinigt 5 0,56 0,13 - 76,1
Investitionen (CapEx) 6 Mio. € 72,6 87,8 + 21,0
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Mio. € 324,4 255,0 - 21,4
Bereinigter Freier Cashflow Mio. € 233,1 204,4 - 12,3
Nettofinanzverbindlichkeiten per 31.03. Mio. € 2.934,8 2.917,2 - 0,6
Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA (LTM) 7 x-fach 4,6 5,1 + 11,2
Eigenkapitalquote % 42,5 41,6 - 2,0
Return on Capital Employed (LTM) 7 % 2,9 1,5 - 49,2
Buchwert je Aktie per 31.03. 23,3 22,3 - 4,4
Durchschnittliche Anzahl Aktien Mio. 191,40 191,40 -
Mitarbeiter am 31.03. 8 Anzahl 14.654 14.694 + 0,3
Marktkapitalisierung am 31.03. Mrd. € 3,1 1,0 - 67,5
Unternehmenswert (EV) am 31.03. Mrd. € 7,4 5,4 - 27,7

1 Das EBITDA ist definiert als Ergebnis vor Ertragsteuern, Zinsen und Abschreibung, bereinigt um den erfolgsneutralen Abschreibungsbetrag im Rahmen von aktivierten Eigenleistungen, das Ergebnis aus Marktwertschwankungen der noch ausstehenden operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften und in Vorperioden erfassten Marktwertschwankungen von realisierten operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften.

2 Betrifft die planmäßigen Abschreibungen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, bereinigt um den erfolgsneutralen Abschreibungsbetrag im Rahmen von aktivierten Eigenleistungen.

3 Segment im Sinne des IFRS 8.

4 Keine Segmente im Sinne des IFRS 8.

5 Die bereinigten Kennzahlen beinhalten das Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode, Effekte aus den Marktwertschwankungen der Sicherungsgeschäfte werden eliminiert. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern bereinigt; Steuersatz Q1/2020: 30,0 % (Q1/2019: 30,0 %).

6 Betrifft zahlungswirksame Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte exklusive der Leasingzugänge gem. IFRS 16.

7 LTM = last twelve months = letzte zwölf Monate.

8 FTE = Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen werden entsprechend ihrem jeweiligen Arbeitszeitanteil gewichtet. Die Bezeichnung Mitarbeiter gilt für Frauen und Männer gleichermaßen und ist deshalb als geschlechtsneutral anzusehen.

UNTERNEHMENSSTRATEGIE UND -STEUERUNG

Für eine umfassende Darstellung der Unternehmensstrategie und -Steuerung verweisen wir auf die entsprechenden Kapitel "Unternehmensstrategie" ab Seite 49 und "Unternehmenssteuerung und -überwachung" ab Seite 109 im Geschäftsbericht 2019. Am 11. März 2020 haben wir darüber hinaus bekannt gegeben, dass wir einen vollständigen Verkauf der Operativen Einheit Americas, in der das nord- und südamerikanische Salzgeschäft gebündelt ist, anstreben. Mit einer Verkaufsvereinbarung (Signing) wird noch in diesem Jahr gerechnet. Die damit einhergehende Fokussierung auf das Geschäft mit mineralischen Düngemitteln und Spezialitäten ist mit einer umfassenden Neuausrichtung von K+S verbunden. Das schließt eine umfangreiche Restrukturierung der Verwaltungsfunktionen ein. Mit der Umsetzung aller Maßnahmen strebt K+S den Abbau der Verschuldung in den nächsten zwei Jahren um voraussichtlich deutlich mehr als 2 Mrd. € an und will damit die Voraussetzungen für ein stabiles Crossover-Rating schaffen. Der derzeitige Verkaufsprozess der Operativen Einheit Americas verläuft auch unter den aktuellen Bedingungen im Hinblick auf COVID-19 planmäßig.

Die administrativen Funktionen in Kassel und Hannover sind bisher darauf ausgerichtet, die Gruppeninteressen zu vertreten, notwendige Zentralfunktionen wahrzunehmen und überregional Synergien zu heben. In der Operativen Einheit Europe+ ist der Fokus der administrativen Einheiten auf die zentrale Steuerung des operativen Geschäfts ausgerichtet. Mit nur einer verbleibenden Operativen Einheit muss nun die Gesamtheit der administrativen Funktionen auf den Ebenen der Holding sowie der Operativen Einheit Europe+ den neuen Gegebenheiten angepasst werden, um die geplante Kosten- und Komplexitätsreduktion zu realisieren. Das Projekt zur Restrukturierung der administrativen Funktionen an den Standorten Kassel und Hannover ist gestartet.

ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE

Im Zuge der Ausbreitung des Corona-Virus hat K+S an den produzierenden Standorten umfangreiche Maßnahmen zur Minimierung der Ansteckungsrisiken umgesetzt. So erfolgen die Seilfahrten der Belegschaft in die Bergwerke mit deutlich weniger Personen, um einen größeren Abstand zwischen den Bergleuten zu gewährleisten. Auch wurden Schichten verkürzt beziehungsweise zeitlich verschoben, um ein Aufeinandertreffen von zu vielen Mitarbeitern zu verhindern. In relevanten Bereichen kommen Mund-Nasen-Schutzmasken zum Einsatz, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Dadurch ist es gelungen, die Produktion an fast allen Standorten aufrecht zu erhalten.

Die mit diesen Maßnahmen verbundenen Effizienzverluste sowie die kurzzeitigen, coronabedingten Stillstände einzelner Standorte haben unser Quartalsergebnis mit etwa 10 Mio. € negativ beeinflusst.

Wir leisten mit unseren Produkten und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag für die systemrelevante Grundversorgung der Bevölkerung und wichtiger Schlüsselindustrien in den Bereichen Medizin, Pharma, Lebensmittelproduktion, Futtermittel bis hin zur Landwirtschaft. Zur Verringerung von Ansteckungsrisiken arbeiten die Verwaltungsangestellten von K+S seit Mitte März überwiegend im Homeoffice. Auch hier haben die vergangenen Wochen gezeigt, dass die Zusammenarbeit in allen Bereichen gut gelingt. Die Gesamtbetriebsvereinbarung für deutsche Betriebe sieht unter anderem eine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeit und die Unterstützung bei der Organisation der Kinderbetreuung vor.

ERTRAGSLAGE

UMSATZ

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
- Operative Einheit Europe+ 691,8 645,0 - 6,8
- Operative Einheit Americas 571,2 443,5 - 22,4
- Überleitung 0,5 0,6 + 13,7
K+S Gruppe 1.263,5 1.089,1 - 13,8

Im Berichtsquartal sank der Umsatz der K+S GRUPPE spürbar von 1.263,5 Mio. € im Vorjahr auf 1.089,1 Mio. €; dies entspricht einer Verminderung von rund 14 %. Maßgeblich für diese Entwicklung war in beiden Operativen Einheiten ein historisch milder Winter; in der Operativen Einheit Europe+ belasteten zudem geringere Durchschnittspreise im Kundensegment Landwirtschaft seit der Schwäche des Kalimarktes ab dem zweiten Halbjahr 2019 den Umsatz.

EBITDA

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
- Operative Einheit Europe+ 177,1 114,2 - 35,5
- Operative Einheit Americas 107,6 101,9 - 5,3
- Überleitung -14,8 -15,0 - 1,4
K+S Gruppe 269,9 201,1 - 25,5

Insgesamt erreichte das EBITDA der K+S Gruppe im ersten Quartal 201,1 Mio. € und lag damit deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (Q1/2019: 269,9 Mio. €). Während die beschriebenen umsatzbedingten Effekte in der Operativen Einheit Europe+ zu einem deutlichen Rückgang des EBITDA führten, konnte die Operative Einheit Americas eine hohe Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells beweisen. Negativen wetterbedingten Mengeneffekten aus dem Auftausalzgeschäft standen eine verbesserte Kostendisziplin sowie höhere Ergebnisbeiträge aus den Kundensegmenten Industrie und Verbraucher gegenüber.

Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern belief sich in den ersten drei Monaten 2020 auf 25,6 Mio. € (Q1/2019: 107,7 Mio. €); je Aktie resultiert daraus ein Wert von 0,13 € (Q1/2019: 0,56 €).

UMSATZ NACH REGIONEN

FINANZLAGE

INVESTITIONEN 1

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
- Operative Einheit Europe+ 57,8 70,6 + 22,2
- Operative Einheit Americas 14,2 15,4 + 8,7
- Übrige Investitionen 0,6 1,8 -
K+S Gruppe 72,6 87,8 + 21,0

1 Betrifft zahlungswirksame Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte exklusive der Leasingzugänge gem. IFRS 16.

Im ersten Quartal investierte die K+S GRUPPE insgesamt 87,8 Mio. € (Q1/2019: 72,6 Mio. €). Der planmäßig deutliche Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist vor allem auf die Haldenerweiterungen an den Standorten Hattorf, Zielitz und Wintershall sowie auf zusätzliche Umweltinvestitionen zurückzuführen.

CASHFLOWÜBERSICHT

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020
Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit 324,4 255,0
Cashflow aus Investitionstätigkeit - 91,3 - 50,6
Freier Cashflow 233,1 204,4
Anpassung um Erwerbe/Verkäufe von Wertpapieren und sonstigen Finanzinvestitionen - -
Bereinigter Freier Cashflow 233,1 204,4

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit folgte im Wesentlichen der EBITDA-Entwicklung und sank im ersten Quartal 2020 auf 255,0 Mio. € nach 324,4 Mio. € im ersten Quartal 2019.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich durch den Erhalt der Kaufpreiszahlung aus der Entkonsolidierung der K+S REAL ESTATE GMBH & CO. KG auf -50,6 Mio. € gegenüber -91,3 Mio. € im Vorjahreszeitraum.

Der bereinigte Freie Cashflow sank auf 204,4 Mio. € (Q1/2019: 233,1 Mio. €).

Zum 31. März 2020 lag der Nettofinanzmittelbestand bei 351,1 Mio. € (31. Dezember 2019: 316,3 Mio. €; 31. März 2019: 397,4 Mio. €).

VERMÖGENSLAGE

NETTOFINANZVERBINDLICHKEITEN UND NETTOVERSCHULDUNG

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in Mio. € 31.03.2019 31.12.2019 31.03.2020
Flüssige Mittel 402,2 321,8 357,5
Langfristige Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 7,0 7,0 -
Kurzfristige Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 11,5 11,4 18,1
Finanzverbindlichkeiten - 3.293,4 - 3.398,9 - 3.235,1
Leasingverbindlichkeiten aus Finanzierungsverträgen - 82,6 - 78,2 - 78,4
Erstattungsanspruch Anleihe Morton Salt 20,5 20,3 20,7
Nettofinanzverbindlichkeiten - 2.934,8 - 3.116,6 - 2.917,2
Leasingverbindlichkeiten exklusive Verbindlichkeiten aus Finanzierungsverträgen - 149,5 - 306,3 - 295,5
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen - 190,9 - 232,2 - 217,9
Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen - 1.017,6 - 910,6 - 916,8
Nettoverschuldung - 4.292,8 - 4.565,7 - 4.347,4

Zum Stichtag betrugen die Nettofinanzverbindlichkeiten der K+S GRUPPE 2.917,2 Mio. € (31. Dezember 2019: 3.116,6 Mio. €; 31. März 2019: 2.934,8 Mio. €).

Die Kennzahl Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA belief sich zum 31. März 2020 auf das 5,1-fache (LTM) gegenüber dem 4,9-fachen zum 31. Dezember 2019 und dem 4,6-fachen (LTM) im Vorjahreszeitraum.

DARSTELLUNG DER OPERATIVEN EINHEITEN

(SEGMENTE NACH IFRS 8)

OPERATIVE EINHEIT EUROPE+

KENNZAHLEN

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
Umsatz 691,8 645,0 - 6,8
EBITDA 177,1 114,2 - 35,5
Abschreibungen 77,6 83,6 + 7,7
Investitionen 1 57,8 70,6 + 22,1
Mitarbeiter 10.222 10.322 + 1,0

1 Betrifft zahlungswirksame Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte exklusive der Leasingzugänge gem. IFRS 16.

ABWEICHUNG GEGENÜBER VORJAHR

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in % Q1/2020
Umsatzveränderung - 6,8
- mengen-/strukturbedingt - 1,0
- preis-/preisstellungsbedingt - 6,5
- währungsbedingt + 0,7
- konsolidierungsbedingt -

MODERATER UMSATZRÜCKGANG

In der Operativen Einheit Europe+ ging der Umsatz im Berichtsquartal moderat auf insgesamt 645,0 Mio. € zurück (Q1/2019: 691,8 Mio. €). Positive Mengeneffekte in den Kundensegmenten Landwirtschaft und Industrie konnten negative Preiseffekte im Kundensegment Landwirtschaft und deutlich geringere Absatzmengen infolge des milden Winters im Kundensegment Gemeinden nur teilweise ausgleichen. Trotz Effizienzverlusten durch die eingeführten Hygienemaßnahmen und der vorübergehenden Stilllegung der Produktion an zwei Standorten in Frankreich ist es uns gelungen, die Auswirkungen durch die Corona-Pandemie auf die Produktion insgesamt gering zu halten.

ERGEBNIS DEUTLICH UNTER DEM WERT DES VORJAHRESQUARTALS

Das EBITDA lag im ersten Quartal mit 114,2 Mio. € (Q1/2019: 177,1 Mio. €) deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Im Kundensegment Landwirtschaft konnten höhere Absatzmengen sowie niedrigere Durchschnittskosten ein preisbedingt geringeres Ergebnis nicht ausgleichen. Insbesondere am Werk Werra hat sich die operative Performance weiter deutlich verbessert und am Standort Bethune sorgte das planmäßige Hochfahren der Produktion für eine weitere Verbesserung der Durchschnittskosten. Im Kundensegment Industrie ging das EBITDA aufgrund geringerer Durchschnittserlöse bei kalihaltigen Industrieprodukten deutlich zurück. Im Kundensegment Gemeinden schlug sich die deutlich geringere Absatzmenge im Ergebnis negativ nieder.

ZUSAGE ZUR REDUKTION DES VERSENKVOLUMENS VON SALZABWÄSSERN EINGEHALTEN

In 2017 hatten sich K+S in einer Vereinbarung mit dem BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V.) verpflichtet, bei der bis Ende 2021 für das Werk Werra genehmigten Versenkung von Salzabwässern in tiefe Gesteinsschichten (Plattendolomit) eine Million Kubikmeter einzusparen, falls dies ohne Einschränkungen der Produktion möglich ist. Die angestrebte Reduzierung konnte bereits im April 2020 erreicht werden.

OPERATIVE EINHEIT AMERICAS

KENNZAHLEN

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
Umsatz 571,2 443,5 - 22,4
EBITDA 107,6 101,9 - 5,3
Abschreibungen 19,8 21,6 + 9,3
Investitionen 1 14,2 15,4 + 8,6
Mitarbeiter 3.602 3.583 - 0,5

1 Betrifft zahlungswirksame Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte exklusive der Leasingzugänge gem. IFRS 16.

ABWEICHUNG GEGENÜBER VORJAHR

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in % Q1/2020
Umsatzveränderung - 22,4
- mengen-/strukturbedingt - 28,0
- preis-/preisstellungsbedingt + 3,4
- währungsbedingt + 2,2
- konsolidierungsbedingt -

UMSATZ IM ERSTEN QUARTAL DEUTLICH UNTER DEM WERT DES VORJAHRES

Der Umsatz der Operativen Einheit Americas ging im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahr deutlich auf 443,5 Mio. € zurück (Q1/2019: 571,2 Mio. €). Während der Umsatz in den Kundensegmenten Industrie und Verbraucher gesteigert werden konnte, ging der Umsatz im Kundensegment Gemeinden aufgrund deutlich geringerer Auftausalzabsätze infolge eines historisch milden Winters in fast allen Absatzregionen zurück.

EBITDA NUR LEICHT UNTER VORJAHR

Trotz des witterungsbedingt deutlichen Umsatzrückgangs bei Auftausalz verzeichnete die Operative Einheit Americas nur einen leichten EBITDA Rückgang auf 101,9 Mio. € nach 107,6 Mio. € im Vorjahr. Höhere Ergebnisbeiträge in den Kundensegmenten Industrie und Verbraucher sowie Kostendisziplin konnten den negativen Auftausalzeffekt nahezu kompensieren. Das unterstreicht die hohe Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells und die breite Vielfalt der Endmärkte für unsere Produkte.

DARSTELLUNG DER KUNDENSEGMENTE

(KEINE SEGMENTE NACH IFRS 8)

KUNDENSEGMENT LANDWIRTSCHAFT

KENNZAHLEN KUNDENSEGMENT LANDWIRTSCHAFT

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
Umsatz 461,0 453,7 - 1,6
- davon Kaliumchlorid 246,0 245,9 -
- davon Düngemittelspezialitäten 215,0 207,8 - 3,3
Absatzmenge (in Mio. t) 1,64 1,90 + 15,9
- davon Kaliumchlorid 0,92 1,22 + 32,6
- davon Düngemittelspezialitäten 0,72 0,68 - 5,3
EBITDA 124,2 97,1 - 21,8

Im Kundensegment Landwirtschaft ging der Umsatz im ersten Quartal leicht auf 453,7 Mio. € zurück (Q1/2019: 461,0 Mio. €). Höhere Absatzmengen sowie positive Währungseffekte konnten geringere Durchschnittserlöse nicht vollständig ausgleichen. Im Berichtsquartal lag der Umsatz in Europa bei 263,6 Mio. € (Q1/2019: 274,4 Mio. €), in Übersee bei 190,0 Mio. € (Q1/2019: 186,6 Mio. €). Insgesamt entfielen 245,9 Mio. € des Umsatzes im Kundensegment Landwirtschaft auf Kaliumchlorid (Q1/2019: 246,0 Mio. €) und 207,8 Mio. € auf Düngemittelspezialitäten (Q1/2019: 215,0 Mio. €).

Das Absatzvolumen stieg im ersten Quartal spürbar auf insgesamt 1,90 Mio. t, nachdem im Vorjahresquartal verfügbarkeitsbedingt lediglich 1,64 Mio. t abgesetzt worden waren. Insbesondere am Werk Werra hat sich die operative Performance deutlich verbessert und am Standort Bethune sorgte das planmäßige weitere Hochfahren der Produktion für eine höhere Produktverfügbarkeit. Auch die Produktqualität am Standort Bethune konnte deutlich verbessert werden, was die Erschließung weiterer Märkte ermöglichte. Im Berichtsquartal wurden 0,93 Mio. t in Europa (Q1/2019: 0,98 Mio. t) und 0,97 Mio. t in Übersee (Q1/2019: 0,66 Mio. t) abgesetzt. Die guten Wetterbedingungen in der Frühjahrssaison in Europa halfen zusätzlich, zu einer Normalisierung des Absatzniveaus nach der Reduktion im zweiten Halbjahr 2019 zurückzukehren. Insgesamt entfielen 1,22 Mio. t der Absatzmenge auf Kaliumchlorid (Q1/2019: 0,92 Mio. t) und 0,68 Mio. t auf Düngemittelspezialitäten (Q1/2019: 0,72 Mio. t).

KUNDENSEGMENT LANDWIRTSCHAFT: ENTWICKLUNG DER UMSÄTZE, ABSÄTZE UND DURCHSCHNITTSPREISE NACH REGIONEN

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Q1/2019 Q2/2019 Q3/2019 Q4/2019 2019
Umsatz Mio. € 461,0 440,1 425,0 389,5 1.715,6
Europa Mio. € 274,4 209,5 182,6 208,2 874,6
Übersee Mio. US$ 211,9 259,2 269,6 200,8 941,5
Absatz Mio. t eff. 1,64 1,61 1,52 1,53 6,30
Europa Mio. t eff. 0,98 0,75 0,66 0,78 3,16
Übersee Mio. t eff. 0,66 0,87 0,86 0,75 3,14
Ø-Preis €/t eff. 281,7 272,6 279,7 254,9 272,4
Europa €/t eff. 281,2 280,5 277,5 267,9 277,0
Übersee US$/t eff. 320,8 298,7 312,9 267,5 299,8

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Q1/2020
Umsatz 453,7
Europa 263,6
Übersee 217,8
Absatz 1,90
Europa 0,93
Übersee 0,97
Ø-Preis 239,2
Europa 283,8
Übersee 225,0

Das EBITDA im Kundensegment Landwirtschaft lag im ersten Quartal mit 97,1 Mio. € unter dem Wert des Vorjahres (Q1/2019: 124,2 Mio. €). Höhere Absatzmengen konnten die geringeren Durchschnittserlöse nicht vollständig ausgleichen.

KUNDENSEGMENT INDUSTRIE

KENNZAHLEN KUNDENSEGMENT INDUSTRIE

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
Umsatz 281,8 294,1 + 4,3
Absatzmenge (in Mio. t) 2,44 2,58 + 5,8
EBITDA 58,5 55,1 - 5,9

Im Kundensegment Industrie konnte der Umsatz im Berichtsquartal auf 294,1 Mio. € gesteigert werden (Q1/2019: 281,8 Mio. €). Positive Mengen- und Währungseffekte sowie positive Preiseffekte in der Operativen Einheit Americas konnten negative Preiseffekte bei kalihaltigen Industrieprodukten mehr als ausgleichen.

Insgesamt lag der Absatz mit 2,58 Mio. t moderat über dem Niveau des Vorjahres (Q1/2019: 2,44 Mio. t). Während die Absatzmengen von Produkten für die Chemie-, die Pharmaindustrie sowie für die Tierernährung gesteigert werden konnten, blieb der Absatz von Produkten für die Lebensmittelindustrie stabil und der Absatz von Produkten für die Öl- und Gasindustrie ging konjunkturbedingt zurück.

Das EBITDA betrug 55,1 Mio. € nach 58,5 Mio. € im Vorjahr. Geringere Durchschnittserlöse für kalihaltige Industrieprodukte waren die Ursache.

KUNDENSEGMENT VERBRAUCHER

KENNZAHLEN KUNDENSEGMENT VERBRAUCHER

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
Umsatz 119,6 122,2 + 2,2
Absatzmenge (in Mio. t) 0,48 0,43 - 12,1
EBITDA 16,4 21,2 + 29,2

Im Kundensegment Verbraucher stieg der Umsatz im Berichtsquartal auf 122,2 Mio. € (Q1/2019: 119,6 Mio. €). Positive Währungseffekte sowie der gestiegene Absatzanteil von höherwertigen Produkten waren die Hauptursache.

Der Absatz lag mit 0,43 Mio. t unter dem Niveau des Vorjahres (Q1/2019: 0,48 Mio. t). Während in der Operativen Einheit Amerika der Absatz in nahezu allen Produktgruppen gesteigert werden konnte, stieg in der Operativen Einheit Europe+ der Absatz von Tafelsalzen an, wohingegen er bei Salzen für Wasserenthärtung und Pool infolge geschlossener Baumärkte in einigen europäischen Märkten sank.

Das EBITDA konnte im ersten Quartal deutlich auf 21,2 Mio. € gesteigert werden (Q1/19: 16,4 Mio. €). Hier wirkte sich ebenfalls der gestiegene Absatzanteil höherwertiger Produkte positiv aus.

KUNDENSEGMENT GEMEINDEN

KENNZAHLEN KUNDENSEGMENT GEMEINDEN

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in Mio. € Q1/2019 Q1/2020 %
Umsatz 400,6 218,5 - 45,4
Absatzmenge (in Mio. t) 7,11 3,61 - 49,2
EBITDA 85,6 42,7 - 50,1

Im Kundensegment Gemeinden ging der Umsatz aufgrund des milden Winters stark auf 218,5 Mio. € zurück (Q1/2019: 400,6 Mio. €). Positive Preis-, Struktur- und Währungseffekte konnten den kräftigen Absatzrückgang nicht kompensieren.

Insgesamt lag der Absatz von Auftausalz mit 3,61 Mio. t im ersten Quartal um fast 50% unter dem hohen Niveau des Vorjahres (Q1/2019: 7,11 Mio. t). Dabei waren insbesondere in Europa sowie im Mittleren Westen und an der Ostküste der USA starke Absatzrückgänge zu verzeichnen.

Das EBITDA ging demzufolge auf 42,7 Mio. € nach 85,6 Mio. € im Vergleichszeitraum zurück.

RISIKO- UND CHANCENBERICHT

Für eine umfassende Darstellung möglicher Risiken und Chancen verweisen wir auf die entsprechenden Ausführungen in unserem Geschäftsbericht 2019 ab Seite 119.

Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Pandemien können genauso wie Naturkatastrophen erhebliche und nur schwer kalkulierbare Auswirkungen auf das Geschäft nach sich ziehen.

K+S hat frühzeitig Krisenstäbe (Task Forces) eingerichtet, die die aktuelle Situation im Zuge der Corona-Pandemie permanent beobachten, bewerten und erforderliche Maßnahmen koordinieren. Dieses Vorgehen erlaubt es, alle Maßnahmen für Mitarbeiter und Geschäftspartner aufeinander abzustimmen. Der Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter und die Sicherstellung der Belieferung unserer Kunden haben dabei oberste Priorität.

K+S leistet einen wichtigen Beitrag für die systemrelevante Grundversorgung der Bevölkerung und wichtiger Schlüsselindustrien. Aufgrund einer weitgehenden Aufrechterhaltung der Produktion und einer stabilen globalen Nachfrage haben die Auswirkungen der Pandemie das Ergebnis des 1. Quartals 2020 nur geringfügig belastet. Da die weitere Entwicklung unsicher ist, sind zukünftig wesentliche Belastungen jedoch nicht auszuschließen.

Wegen der bestehenden Verunsicherung an den Kapital- und Finanzmärkten über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ist nicht auszuschließen, dass Refinanzierungen von auslaufenden Finanzierungsinstrumenten erheblich erschwert sein können. Es ist ebenso nicht auszuschließen, dass ein Zugang zum Finanzmarkt zwischenzeitlich, für eine begrenzte Zeit, gar nicht möglich sein kann.

Die Risiken der K+S GRUPPE sind, sowohl einzeln als auch in Wechselwirkung mit anderen Risiken, begrenzt und gefährden nach heutiger Einschätzung nicht den Fortbestand des Unternehmens. Chancen und Risiken sowie deren positive und negative Veränderungen werden nicht gegeneinander aufgerechnet.

AUSBLICK 2020

Die im Geschäftsbericht 2019 auf den Seiten 134 bis 137 beschriebenen mittel- bis langfristigen Trends zur künftigen Branchensituation behalten weitestgehend ihre Gültigkeit. Gegenüber dieser Darstellung kam es in den Kundensegmenten Landwirtschaft und Gemeinden zu leichten Veränderungen der branchenspezifischen Rahmenbedingungen: Insgesamt rechnen wir im Gesamtjahr 2020 mit einer Zunahme des Weltkaliabsatzes um rund 2 Mio. t auf etwa 71 Mio. t (bisherige Einschätzung: 72 Mio. t; einschließlich knapp 5 Mio. t Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigeren Wertstoffgehalten). Während die Nachfrage in der nördlichen Hemisphäre und in Brasilien im ersten Quartal wie erwartet gut war, blieb die erwartete Nachfragebelebung in Südostasien aufgrund der Corona-Pandemie aus. Der durch die großen Kaliproduzenten abgeschlossene Vertrag mit chinesischen Abnehmern dürfte zu einer Bodenbildung bei den Überseepreisen für Kaliumchlorid führen. In unserer bisherigen Prognose sind wir von einem zeitlich früheren Abschluss ausgegangen, der jedoch aufgrund der Corona-Pandemie erst Ende April und auf niedrigerem Niveau als erwartet erfolgte. Daher gehen wir nunmehr von einer moderaten Erholung der Kaliumchloridpreise in den verbleibenden Monaten des Jahres 2020 im Vergleich zum derzeitigen Preisniveau aus (bisherige Erwartung: leichte Erholung im zweiten Quartal gegenüber Preisniveau Anfang März 2020, spürbare Erholung im zweiten Halbjahr). Im Kundensegment Gemeinden blieb auch der zum Zeitpunkt der letzten Prognose noch mögliche Wintereinbruch aus, so dass der Frühbezug noch schwächer ausfallen dürfte und selbst bei durchschnittlichen Witterungsbedingungen im vierten Quartal mit einer deutlich unterdurchschnittlichen Nachfrage nach Auftausalz im Gesamtjahr zu rechnen ist.

Vor diesem Hintergrund erwarten wir ein EBITDA für die K+S GRUPPE von rund 520 Mio. € (bisher: 500 bis 620 Mio. €; 2019: 640,4 Mio. €).

Unsere Einschätzung für das Gesamtjahr 2020 basiert im Wesentlichen auf den folgenden Annahmen:

Über die genannten Corona-bedingten Effekte hinaus erwarten wir keine wesentlichen Beeinträchtigungen unseres Geschäfts infolge der Corona-Pandemie.
Gemäß unserer Einschätzung des Marktumfelds im Kundensegment Landwirtschaft gehen wir für das Gesamtjahr 2020 insgesamt von einem leicht höheren Durchschnittspreis für Kali- und Magnesiumdüngemittel in unserem Produktportfolio aus als im ersten Quartal 2020 (Q1/20: 239 €/t; bisherige Prognose: leicht unter dem Niveau des vierten Quartals 2019 von 255 €/t). Dies setzt eine moderate Erholung der Kaliumchloridpreise in den verbleibenden Monate des Jahres 2020 im Vergleich zum derzeitigen Preisniveau voraus.
Bei der Absatzmenge aller Produkte im Kundensegment Landwirtschaft gehen wir insbesondere aufgrund der Rückkehr zur Normalproduktion in Deutschland sowie eines weiteren Hochfahrens der Produktion in Bethune (keine Produktionskürzungen) vor dem Hintergrund der guten Nachfrage im ersten Quartal unverändert von über 7 Mio. t aus (2019: 6,30 Mio. t).
Aufgrund des insgesamt witterungsbedingt sehr schwachen Starts des Auftausalzgeschäfts, der sich auch im März noch fortsetzte, erwarten wir im Kundensegment Gemeinden für das Geschäftsjahr 2020 einen Absatz am unteren Ende der bisher prognostizierten Bandbreite zwischen 8 und 9 Mio. t (Normaljahr: zwischen 12,5 und 13,0 Mio. t; 2018: 12,7 Mio. t).
In Bezug auf die Euro-Dollar-Währungsrelation wird für die verbleibenden Monate des Jahres 2020 ein durchschnittlicher Kassakurs von 1,10 EUR/USD unterstellt. Unter Einbeziehung der Währungssicherung entspricht dies einem Jahresdurchschnittskurs von 1,12 EUR/USD (2019: 1,14 EUR/USD).
Effekte aus der angestrebten Veräußerung der Operativen Einheit Americas sowie der umfangreichen Restrukturierung der Verwaltungsfunktionen sind nicht berücksichtigt.

In der Operativen Einheit Europe+ (Segment nach IFRS 8) sollte der höhere Absatz im Kundensegment Landwirtschaft nach den Produktionskürzungen im Vorjahr negativen Preiseffekten gegenüberstehen. Das EBITDA sollte spürbar zurückgehen (bisher: spürbar zurückgehen bis stabil bleiben; EBITDA Europe+ 2019: 437,0 Mio. €). Das EBITDA der Operativen Einheit Americas (Segment nach IFRS 8) dürfte aufgrund eines insgesamt unterdurchschnittlichen Auftausalzgeschäfts moderat zurückgehen (bisher: leicht bis spürbar zurückgehen; EBITDA Americas 2019: 230,0 Mio. €).

Wir erwarten beim bereinigten Konzernergebnis nach Steuern insbesondere aufgrund höherer Abschreibungen einen deutlichen Rückgang (2019: 77,8 Mio. €).

Obwohl das Investitionsvolumen der K+S GRUPPE im Jahr 2020 insbesondere aufgrund fortschreitender Erweiterungen unserer Haldenkapazitäten in Deutschland deutlich über dem Vorjahr (493,3 Mio. €) liegen dürfte, erwarten wir aufgrund weiterer geplanter Maßnahmen zur Verbesserung beim Working Capital einen in etwa ausgeglichenen bereinigten Freien Cashflow (2019: +139,7 Mio.€). Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) wird voraussichtlich deutlich zurückgehen (2019: 2,3 %).

ENTWICKLUNG DER PROGNOSEN FÜR DAS GESAMTJAHR 2020

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IST 2019 Prognose

Geschäftsbericht 2019
Prognose

Q1/2020
K+S Gruppe
EBITDA 1 Mio. € 640,4 500 bis 620 rund 520
- Operative Einheit Europe+ Mio. € 437,0 spürbarer Rückgang bis

annähernd stabil
spürbarer Rückgang
- Operative Einheit Americas Mio. € 230,0 leichter bis spürbarer Rückgang moderater Rückgang
Investitionen 2 Mio. € 493,3 deutlicher Anstieg deutlicher Anstieg
Konzernergebnis nach Steuern, bereinigt 3 Mio. € 77,8 deutlicher Rückgang deutlicher Rückgang
Bereinigter Freier Cashflow Mio. € 139,7 in etwa ausgeglichen in etwa ausgeglichen
ROCE % 2,3 deutlicher Rückgang deutlicher Rückgang
EUR/USD-Wechselkurs EUR/USD 1,14 1,12 1,12
Absatzmenge Kundensegment Landwirtschaft Mio. t 6,3 über 7 über 7
Durchschnittspreis Kundensegment Landwirtschaft €/t 272,4 leichter Rückgang

ggü. Q4 2019
leichter Anstieg

ggü. Q1 2020
Absatzmenge Kundensegment Gemeinden Mio. t 12,7 8 bis 9 rund 8

1 Ergebnis vor Ertragsteuern, Zinsen und Abschreibungen, bereinigt um den erfolgsneutralen Abschreibungsbetrag im Rahmen von aktivierten Eigenleistungen, das Ergebnis aus Marktwertschwankungen der noch ausstehenden operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte, in Vorperioden erfasste Marktwertschwankungen von realisierten operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften.

2 Betrifft zahlungswirksame Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte exklusive der Leasingzugänge gem. IFRS 16.

3 Die bereinigten Kennzahlen beinhalten das Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode, Effekte aus den Marktwertschwankungen der Sicherungsgeschäfte werden eliminiert. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern bereinigt; Steuersatz 2019: 30,0 %.

VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER DER K+S AKTIENGESELLSCHAFT

Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben sind.

Kassel, 11. Mai 2020

K+S Aktiengesellschaft

Der Vorstand

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1

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in Mio. € 3M/2019 3M/2020 12M/2019 LTM 2
Umsatzerlöse 1.263,5 1.089,1 4.070,7 3.896,3
Umsatzkosten 977,3 868,8 3.372,6 3.264,1
Bruttoergebnis vom Umsatz 286,2 220,3 698,1 632,2
Marketing- und allgemeine Verwaltungskosten 81,4 90,7 362,8 372,1
Sonstige betriebliche Erträge 24,8 28,6 133,3 137,1
Sonstige betriebliche Aufwendungen 52,4 56,2 230,6 234,4
Beteiligungsergebnis 0,2 - 3,2 3,0
Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften -5,0 - 46,8 - 16,9 - 58,7
Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften 3 172,4 55,2 224,3 107,1
Zinserträge 1,1 1,5 9,2 9,6
Zinsaufwendungen 31,4 33,3 144,2 142,3
Sonstiges Finanzergebnis 13,6 - 25,9 37,7 - 1,8
Finanzergebnis -16,7 - 57,7 - 97,3 - 138,3
Ergebnis vor Ertragsteuern 155,7 - 2,5 127,0 - 31,2
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 46,7 - 0,8 38,1 - 9,4
- davon latente Steuern 12,8 - 7,0 - 29,4 - 49,2
Jahresüberschuss 109,0 - 1,8 88,9 - 21,9
Anteile anderer Gesellschafter am Ergebnis - - - -
Konzernergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter 109,0 - 1,8 88,9 - 21,9
Ergebnis je Aktie in € (unverwässert = verwässert) 0,57 - 0,01 0,46 - 0,12

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

2 LTM = last twelve months = letzte zwölf Monate.

3 Es handelt sich um nicht im IFRS-Regelwerk definierte Kennzahlen.

ÜBERLEITUNG OPERATIVES ERGEBNIS UND EBITDA 13

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in Mio. € 3M/2019 3M/2020 12M/2019 LTM 2
Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften 172,4 55,2 224,3 107,1
Ertrag (-) / Aufwand (+) aus Marktwertschwankungen der noch ausstehenden operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte 5,4 43,3 6,1 44,0
Neutralisierung der in Vorperioden erfassten Marktwertschwankungen von realisierten operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften - 7,3 - 5,2 - 22,0 - 19,9
Ergebnis vor operativen Sicherungsgeschäften 170,5 93,4 208,4 131,3
Abschreibungen (+) / Wertminderungen (+) / Wertaufholungen (-) des Anlagevermögens 100,8 109,2 438,1 446,5
Erfolgsneutrale Aktivierung von Abschreibungen (-) 4 - 1,4 - 1,5 - 6,1 - 6,2
EBITDA 269,9 201,1 640,4 571,6

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

2 LTM = last twelve months = letzte zwölf Monate.

3 Es handelt sich um nicht im IFRS-Regelwerk definierte Kennzahlen.

4 Es handelt sich um Abschreibungen von Vermögenswerten, die zur Herstellung anderer Vermögenswerte des Sachanlagevermögens eingesetzt werden. Die Abschreibungen werden als Teil der Herstellungskosten aktiviert und nicht ergebniswirksam erfasst.

BILANZ - AKTIVA 1

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in Mio. € 31/3/2019 31/12/2019 31/3/2020
Immaterielle Vermögenswerte 998,7 998,5 1.000,1
- davon Goodwill aus Unternehmenserwerben 708,8 712,4 718,2
Sachanlagen 7.066,3 7.210,0 6.960,7
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 6,4 6,3 6,0
Finanzanlagen 89,0 106,2 61,3
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 34,2 6,0 5,2
Sonstige nicht finanzielle Vermögenswerte 20,4 30,2 29,6
Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 7,0 7,0 -
Latente Steuern 80,3 95,5 105,2
Steuererstattungsansprüche aus Ertragsteuern 28,5 - -
Langfristige Vermögenswerte 8.330,9 8.459,6 8.168,1
Vorräte 616,9 789,3 781,9
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 848,6 724,7 699,4
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 85,2 141,6 80,6
Sonstige nicht finanzielle Vermögenswerte 140,5 116,6 109,2
Steuererstattungsansprüche aus Ertragsteuern 54,1 27,4 26,3
Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 11,5 11,4 18,1
Flüssige Mittel 402,2 321,8 357,5
Kurzfristige Vermögenswerte 2.158,9 2.132,6 2.073,0
AKTIVA 10.489,8 10.592,2 10.241,1

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

BILANZ - PASSIVA 1

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in Mio. € 31/3/2019 31/12/2019 31/3/2020
Gezeichnetes Kapital 191,4 191,4 191,4
Kapitalrücklage 645,7 645,7 645,7
Andere Rücklagen und Bilanzgewinn 3.619,7 3.656,4 3.425,9
Summe Eigenkapital der Aktionäre der K+S Aktiengesellschaft 4.456,8 4.493,5 4.263,0
Anteile anderer Gesellschafter 1,6 1,6 1,6
Eigenkapital 4.458,4 4.495,1 4.264,6
Finanzverbindlichkeiten 2.740,7 2.873,0 2.869,6
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 339,4 296,1 267,8
Sonstige nicht finanzielle Verbindlichkeiten 7,7 17,5 17,0
Steuerverbindlichkeiten aus Ertragsteuern 47,9 22,8 24,5
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 190,9 232,2 217,9
Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen 1.017,6 910,6 916,8
Sonstige Rückstellungen 145,1 166,4 173,9
Latente Steuern 236,6 202,4 209,3
Langfristiges Fremdkapital 4.725,8 4.721,1 4.696,7
Finanzverbindlichkeiten 552,7 525,9 365,5
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 202,6 241,3 225,7
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 161,1 175,8 255,2
Sonstige nicht finanzielle Verbindlichkeiten 48,4 71,3 83,3
Steuerverbindlichkeiten aus Ertragsteuern 69,3 32,7 29,3
Rückstellungen 271,5 329,0 320,8
Kurzfristiges Fremdkapital 1.305,6 1.376,0 1.279,8
PASSIVA 10.489,8 10.592,2 10.241,1

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

KAPITALFLUSSRECHNUNG1

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in Mio. € 3M/2019 3M/2020 12M/2019 LTM 2
Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften 172,4 55,2 224,3 107,1
Ertrag (-) / Aufwand (+) aus Marktwertschwankungen der noch

ausstehenden operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte
5,4 43,4 6,1 44,1
Neutralisierung der in Vorperioden erfassten Marktwertschwankungen

von realisierten operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften
- 7,3 - 5,2 - 22,0 - 19,9
Abschreibungen (+) / Zuschreibungen (-) auf immaterielle Vermögenswerte,

Sachanlagen und Finanzanlagen
99,4 107,7 431,9 440,2
Zunahme (+) / Abnahme (-) langfristiger Rückstellungen (ohne Zinseffekte) - 1,1 - 3,3 - 14,1 - 16,3
Erhaltene Zinsen und ähnliche Erträge 1,3 1,6 13,4 13,7
Gewinne (+) / Verluste (-) aus der Realisierung finanzieller

Vermögenswerte /Verbindlichkeiten
13,4 3,4 35,3 25,3
Gezahlte Zinsen und Ähnliches (-) - 5,2 - 8,3 - 113,6 - 116,7
Gezahlte Ertragsteuern (-) - 5,1 - 8,0 - 45,9 - 48,8
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen (+) / Erträge (-) - 1,3 - 2,0 1,5 0,8
Gewinn (-) / Verlust (+) aus Anlagen- und Wertpapierabgängen 1,1 0,8 - 19,9 - 20,2
Zunahme (-) / Abnahme (+) Vorräte 84,3 2,5 - 82,7 - 164,5
Zunahme (-) / Abnahme (+) Forderungen und sonstige Vermögenswerte

aus laufender Geschäftstätigkeit
31,0 38,3 205,3 212,6
Zunahme (+) / Abnahme (-) Verbindlichkeiten aus laufender Geschäftstätigkeit - 21,3 22,2 32,3 75,8
Zunahme (+) / Abnahme (-) kurzfristiger Rückstellungen - 41,4 6,6 14,8 62,8
Dotierung von Planvermögen - 1,2 - - 26,9 - 25,7
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 324,4 255,0 639,8 570,4
Einzahlungen aus Anlagenabgängen 7,0 14,4 11,8 19,2
Auszahlungen für immaterielles Anlagevermögen - 0,6 - 2,6 - 12,6 - 14,6
Auszahlungen für Sachanlagevermögen - 97,7 - 106,7 - 493,3 - 502,3
Auszahlungen für Finanzanlagen - - - 4,9 - 4,9
Einzahlungen aus dem Verkauf konsolidierter Unternehmen - 44,3 - 44,3
Liquide Mittel im Geschäftsjahr entkonsolidierter Gesellschaften - - - 1,1 - 1,1
Einzahlungen aus dem Abgang von Wertpapieren und sonstigen Finanzinvestitionen 5,1 - 15,2 10,1
Auszahlungen für den Erwerb von Wertpapieren und sonstigen Finanzinvestitionen - 5,1 - - 15,1 - 10,0
Cashflow aus Investitionstätigkeit - 91,3 - 50,6 - 500,0 459,3
Tilgung (-) von Finanzverbindlichkeiten - 195,4 - 564,1
Aufnahme (+) von Finanzverbindlichkeiten 193,5 387,7
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit - 1,9 - 176,4
Zahlungswirksame Veränderung der Finanzmittel 231,2 28,0
Wechselkursbedingte Veränderung des Bestands an Finanzmitteln 4,0 1,8
Konsolidierungsbedingte Veränderungen - 5,0
Änderung des Bestands an Finanzmitteln 235,2 34,8
Nettofinanzmittelbestand am 01.01. 162,2 316,3
Nettofinanzmittelbestand am 31.03. 397,4 351,1
- davon Flüssige Mittel 402,2 357,5
- davon Geldanlagen bei verbundenen Unternehmen 0,1 -
- davon von verbundenen Unternehmen hereingenommene Gelder - 4,9 - 6,4

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

2 LTM = last twelve months = letzte zwölf Monate.

FINANZKALENDER

TERMINE

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2020/2021
Virtuelle Hauptversammlung 10. Juni 2020
Dividendenzahlung (vorbehaltlich dem Beschluss der Hauptversammlung) 15. Juni 2020
Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2020 13. August 2020
Quartalsmitteilung zum 30. September 2020 12. November 2020
Geschäftsbericht 2020 11. März 2021
Quartalsmitteilung zum 31. März 2021 11. Mai 2021

KONTAKT

K+S Aktiengesellschaft

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34131 Kassel

Tel.: 0561/9301-0

Fax: 0561/9301-1753

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Investor Relations

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IMPRESSUM

Redaktion/Text

K+S-Investor Relations

Layout und Umsetzung

Kirchhoff Consult AG, Hamburg

Veröffentlichung am 11. Mai 2020

ZUKUNFTSBEZOGENE AUSSAGEN

Diese Quartalsmitteilung enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S GRUPPE und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht des aktuellen Geschäftsberichts genannt werden - eintreten, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehenen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Quartalsmitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.