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K+S AG Interim / Quarterly Report 2016

May 10, 2016

239_rns_2016-05-10_d5e65c99-c34b-4122-a25e-5e4161c7d422.html

Interim / Quarterly Report

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K+S Aktiengesellschaft

Kassel

Q1/16 Quartalsmitteilung

Herausfordernde Rahmenbedingungen: Zwei-Säulen-Strategie von K+S zahlt sich aus
Solides Salzergebnis trotz milden Winterwetters
Preis- und mengenbedingter Umsatz- und Ergebnisrückgang im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
"Fit für die Zukunft" und "Salz 2020" liefern wichtige Beiträge
Weiterhin vorsichtiger Ausblick trotz Stabilisierung der Kalipreise in Übersee

ECKDATEN DER GESCHÄFTSENTWICKLUNG

KENNZAHLEN (IFRS)

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Q1/15 Q1/16 %
Umsatz Mio. € 1.377,1 1.095,5 - 20,4
- davon Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Mio. € 608,4 460,5 - 24,3
- davon Geschäftsbereich Salz Mio. € 727,0 594,6 - 18,2
- davon Geschäftsbereich Ergänzende Aktivitäten Mio. € 41,3 40,0 - 3,1
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) Mio. € 383,1 285,3 - 25,5
- davon Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Mio. € 217,2 137,1 - 36,9
- davon Geschäftsbereich Salz Mio. € 169,6 150,0 - 11,6
- davon Geschäftsbereich Ergänzende Aktivitäten Mio. € 10,0 7,5 - 25,0
Operatives Ergebnis (EBIT I) Mio. € 316,7 218,4 - 31,0
- davon Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Mio. € 183,2 102,3 - 44,2
- davon Geschäftsbereich Salz Mio. € 142,0 122,5 - 13,7
- davon Geschäftsbereich Ergänzende Aktivitäten Mio. € 7,7 5,3 - 31,2
EBIT I-Marge % 23,0 19,9 -
- Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte % 30,1 22,2 -
- Geschäftsbereich Salz % 19,5 20,6 -
- Geschäftsbereich Ergänzende Aktivitäten % 18,6 13,3 -
Konzernergebnis, bereinigt1 Mio. € 198,3 147,9 - 25,4
Ergebnis je Aktie, bereinigt1 1,04 0,77 - 25,4
Investitionen (CapEx)2 Mio. € 199,8 279,8 + 40,0
Abschreibungen2 Mio. € 66,3 67,0 + 1,1
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Mio. € 301,2 293,8 - 2,5
Bereinigter Freier Cashflow Mio. € 97,6 50,4 - 48,4
Nettoverschuldung per 31.03. Mio. € 1.602,1 2.367,2 + 47,8
Nettoverschuldung/EBITDA (LTM) 1,6 2,5 -
Eigenkapitalquote % 51,5 52,3 -
Return on Capital Employed (LTM)3 % 14,0 13,9 -
Buchwert je Aktie per 31.03. 23,1 23,4 + 1,1
Durchschnittliche Anzahl Aktien Mio. 191,40 191,40 -
Mitarbeiter am 31.03.4 Anzahl 14.248 14.428 + 1,3
Marktkapitalisierung am 31.03. Mrd. € 5,8 3,9 - 32,4
Unternehmenswert (EV) am 31.03. Mrd. € 7,4 6,3 - 15,1

1 Die bereinigten Kennzahlen beinhalten das Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode, welches Effekte aus den Marktwertschwankungen der Sicherungsgeschäfte sowie Effekte aus der Sicherung von künftigen Investitionen in kanadischen Dollar (Legacy Projekt) eliminiert. Zudem werden die auf die Bereinigung entfallenden Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern eliminiert; Steuersatz O1/16: 29,0 % (Q1/15: 28,7 %).

2 Investitionen in bzw. ergebniswirksame Abschreibungen auf Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte, als Finanzinvestition gehaltene Immobilien und Finanzanlagen des Anlagevermögens.

3 Rendite auf das eingesetzte Kapital der letzten zwölf Monate per 31.03.

4 FTE: Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen werden entsprechend ihrem jeweiligen Arbeitszeitanteil gewichtet. Die Bezeichnung Mitarbeiter gilt für Frauen und Männer gleichermaßen und ist deshalb als geschlechtsneutral anzusehen.

Für die vorliegende Quartalsmitteilung gilt: Die Angaben beziehen sich auf den K+S Konzern. Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

ERTRAGSLAGE

KENNZAHLEN

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Q1/15 Q1/16 %
in Mio. €
--- --- --- ---
Umsatz 1.377,1 1.095,5 - 20,4
- davon Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte 608,4 460,5 - 24,3
- davon Geschäftsbereich Salz 727,0 594,6 - 18,2
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) 383,1 285,3 - 25,5
- davon Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte 217,2 137,1 - 36,9
- davon Geschäftsbereich Salz 169,6 150,0 - 11,6
Operatives Ergebnis (EBIT I) 316,7 218,4 - 31,0
- davon Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte 183,2 102,3 - 44,2
- davon Geschäftsbereich Salz 142,0 122,5 - 13,7
Aufgrund geringerer Absatzmengen in beiden Geschäftsbereichen sowie eines niedrigeren Durchschnittspreises im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte ging der Umsatz der K+S GRUPPE im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich zurück.
Das operative Ergebnis EBIT I folgte der Umsatzentwicklung.
Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern betrug 147,9 Mio. € (Q1/15: 198,3 Mio. €); je Aktie erreichte das Ergebnis einen Wert von 0,77 € nach 1,04 € im Vorjahresquartal.

FINANZLAGE

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit reduzierte sich vor allem aufgrund eines im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren operativen Ergebnisses EBIT I.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit wurde stark durch Investitionen im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte bestimmt. Sie entfielen im Wesentlichen auf das Legacy Projekt in Kanada. Darüber hinaus investierten wir weiterhin in Maßnahmen zur Reduzierung des Salzwasseraufkommens im hessisch-thüringischen Kalirevier. Im Geschäftsbereich Salz lag der Schwerpunkt auf der Erschließung einer tieferen Abbauebene am Steinsalzstandort Weeks Island, USA, sowie auf der Erweiterung des Standorts Port Canaveral, USA.

CASHFLOWÜBERSICHT

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Q1/15 Q1/16
in Mio. €
--- --- ---
Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit 301,2 293,8
Cashflow aus Investitionstätigkeit - 115,1 - 219,8
Freier Cashflow 186,1 74,0
Anpassung um Erwerbe/Verkäufe von Wertpapieren und sonstigen Finanzinvestitionen - 88,5 - 23,6
Bereinigter Freier Cashflow 97,6 50,4

VERMÖGENSLAGE

Zum Stichtag ergab sich eine Nettoverschuldung der K+S GRUPPE von 2.367,2 Mio. € (31.12.2015: 2.399,8 Mio. €; 31.03.2015: 1.602,1 Mio. €). Ursächlich für den Anstieg gegenüber dem Vorjahresstichtag waren vor allem die Investitionen in das Legacy Projekt.
Die Nettofinanzverbindlichkeiten, also ohne Berücksichtigung der Rückstellungen, betrugen zum Stichtag 1.314,5 Mio. € nach 440,0 Mio. € im Vorjahr.

NETTOVERSCHULDUNG

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31.03.2015 31.03.2016
in Mio. €
--- --- ---
Flüssige Mittel 579,9 276,7
Langfristige Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 85,1 -
Kurzfristige Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 396,0 15,9
Finanzverbindlichkeiten - 1.520,5 - 1.623,2
Verbindlichkeiten aus Finance-Lease - 3,2 - 5,1
Erstattungsanspruch Anleihe Morton Salt 22,7 21,2
Nettofinanzverbindlichkeiten - 440,0 - 1.314,5
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen - 166,9 - 176,6
Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen - 995,2 - 876,1
Nettoverschuldung - 1.602,1 - 2.367,2

GESCHÄFTSBEREICH KALI- UND MAGNESIUMPRODUKTE

KENNZAHLEN

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Q1/15 Q1/16 %
in Mio. €
--- --- --- ---
Umsatz 608,4 460,5 - 24,3
- davon Kaliumchlorid 245,0 183,3 - 25,2
- davon Düngemittelspezialitäten 285,9 202,8 - 29,1
- davon Industriekali 71,2 68,4 - 3,9
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und

Abschreibungen (EBITDA)
217,2 137,1 - 36,9
Operatives Ergebnis (EBIT I) 183,2 102,3 - 44,2
Der Umsatz blieb im Geschäftsbereich mengen-sowie preisbedingt deutlich hinter dem Vorjahreswert zurück. Insbesondere in Asien war eine Kaufzurückhaltung aufgrund anhaltender Trockenheit zu verzeichnen.
Ein im Vergleich zum Euro stärkerer US-Dollar wirkte sich hingegen leicht positiv aus.
Obwohl die Auswirkungen der eingeschränkten Erlaubnis zur Versenkung von salzhaltigen Abwässern am Werk Werra im ersten Quartal vernachlässigbar waren, sind mit Blick auf die anstehenden trockeneren Monate temporäre Produktionseinschränkungen bis zur abschließenden Entscheidung über die längerfristige Genehmigung, die wir im Sommer dieses Jahres erwarten, nicht auszuschließen.
Im Berichtsquartal belasteten neben den beschriebenen Preis- und Mengeneffekten auch die planmäßig ansteigenden operativen Kosten im Rahmen des Legacy Projekts das operative Ergebnis EBIT I.
Das Absatzvolumen lag mit 1,69 Mio. t vor allem aufgrund einer überdurchschnittlichen Voreinlagerung von Spezialitätenprodukten im Q4/15 sowie einer witterungsbedingt spät einsetzenden Frühjahrsdüngung in Europa spürbar unter dem Vorjahreswert (Q1/15: 1,94 Mio. t).

UMSATZ NACH REGIONEN JANUAR - MÄRZ 2016 (IN %)

Vorjahreszahlen in Klammern

ENTWICKLUNG DER UMSÄTZE, ABSÄTZE UND DURCHSCHNITTSPREISE NACH REGIONEN

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Q1/15 Q2/15 Q3/15 Q4/15 2015
Umsatz Mio. € 608,4 500,5 471,4 511,0 2.091,3
Europa Mio. € 363,3 283,6 221,9 274,3 1.143,1
Übersee Mio. US$ 276,1 239,4 277,2 259,4 1.052,1
Absatz Mio. t eff. 1,94 1,61 1,52 1,75 6,82
Europa Mio. t eff. 1,21 0,90 0,70 0,92 3,73
Übersee Mio. t eff. 0,73 0,72 0,82 0,82 3,09
0-Preis €/t eff. 313,6 310,4 309,8 291,5 306,5
Europa €/t eff. 301,4 315,1 317,7 297,7 306,3
Übersee US$/t eff. 375,6 336,3 337,0 315,8 340,3

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Q1/16
Umsatz 460,5
Europa 316,3
Übersee 158,9
Absatz 1,69
Europa 1,05
Übersee 0,64
0-Preis 272,4
Europa 302,3
Übersee 246,6

LEGACY PROJEKT: INBETRIEBNAHME IN DIESEM SOMMER ERWARTET

Legacy, unser Greenfield Projekt zur Errichtung einer auf Solution Mining basierenden Kaliproduktion im Süden der kanadischen Provinz Saskatchewan, ist auf einem guten Weg, wie geplant ab Sommer 2016 in Betrieb zu gehen und dabei das Investitionsbudget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar einzuhalten. Bisher wurden knapp 90 % des Gesamtvolumens verbaut.
Im Berichtsquartal standen der Stahlbau der Fabrik, Fassadenarbeiten sowie der Innenausbau, einschließlich Rohrleitungsbau und Elektroinstallationen, im Vordergrund. Darüber hinaus wurden erste Gleise für die Bahnanbindung verlegt.
Im Bereich des Solfelds verläuft die Kavernenentwicklung auf 4 Pads (in Summe 36 Kavernen) nach Plan. Im Hafen Vancouver sind Pfahlgründungen sowie Fundamentarbeiten weitgehend fertiggestellt.

BEWIRTSCHAFTUNGSPLANUNG DER FLUSSGEBIETSGEMEINSCHAFT (FGG) WESER

Der von der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Weser im März 2016 verabschiedete "Masterplan Salzreduzierung", ein spezielles Maßnahmenprogramm zum eigentlichen Bewirtschaftungsplan (BWP) für Werra und Weser für die Jahre 2015 bis 2021, beinhaltet wesentliche, mit der hessischen Landesregierung vereinbarte Eckpunkte des Vier-Phasen-Plans (KKF-Anlage, Haldenabdeckung, Versenkung bis Ende 2021). Darüber hinaus unterstellt er jedoch, dass es gelingen wird, Maßnahmen wie die Einstapelung von Salzabwasser unter Tage umzusetzen, die in den kommenden Jahren zunächst noch intensiv untersucht und geprüft werden müssen.
Zusätzlich formuliert der "Masterplan Salzreduzierung" - ohne Abstimmung mit K+S - als politisches Ziel auch die Einhaltung von sehr niedrigen Grenzwerten für Chlorid, Magnesium und Kalium in der Oberweser ab Ende 2021 bzw. 2027, für die erforderlichenfalls Produktionsdrosselungen vorgenommen werden sollen.
K+S schließt einen solchen Eingriff in die Produktionssteuerung aus, weil er unverhältnismäßig wäre und den Betrieb der heimischen Standorte im Werra-Fulda-Revier massiv beeinträchtigt und unwirtschaftlich macht.

VERSENKGENEHMIGUNG GERSTUNGER MULDE RECHTMÄSSIG

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Meiningen ist das Unternehmen unverändert der Überzeugung, dass die erteilte Genehmigung zur Versenkung von Salzabwässern in der Gerstunger Mulde (Thüringen) in den Jahren 1999 bis 2007 rechtmäßig ist.
Die fortlaufende Prüfung durch eine externe Kanzlei im Auftrag des Unternehmens hat ergeben, dass keine Anhaltspunkte für strafbares Verhalten vorliegen.
Derzeit erarbeitet K+S eine Stellungnahme zur Anklage. Nach deren Vorlage wird das zuständige Gericht in einem Zwischenverfahren prüfen, ob die Anklage zugelassen wird.

GESCHÄFTSBEREICH SALZ

KENNZAHLEN

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Q1/15 Q1/16 %
in Mio. €
--- --- --- ---
Umsatz 727,0 594,6 - 18,2
- davon Auftausalz 448,5 313,1 - 30,2
- davon Verbraucherprodukte 101,3 103,6 + 2,2
- davon Gewerbesalz 81,8 78,4 - 4,2
- davon Lebensmittelindustrie 56,6 60,3 + 6,6
- davon Industriesalz 26,3 29,5 + 11,9
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und

Abschreibungen (EBITDA)
169,6 150,0 - 11,6
Operatives Ergebnis (EBIT I) 142,0 122,5 - 13,7
Im Geschäftsbereich Salz wurde zu Beginn des Jahres eine neue Produktsegmentierung mit einem stärkeren Fokus auf Anwendungsgebiete und Kunden eingeführt, diese betrifft insbesondere die Verbraucherprodukte und Lebensmittelindustrie. Im Vergleich zur bisherigen Darstellung ermöglicht diese eine verbesserte Analyse des operativen Geschäfts sowie der Marktentwicklungen und unterstützt die Umsetzung der strategischen Ziele.
Ursächlich für den Umsatzrückgang im Berichtsquartal war vor allem ein deutlich niedrigerer Absatz im Auftausalzgeschäft aufgrund der milden Witterung in Nordamerika und Europa. Der hohe Vorjahreswert war insbesondere durch den außerordentlich strengen Winter in Nordamerika begünstigt.
Das Geschäft mit Salzen, die nicht für die Straßensicherheit eingesetzt werden, zeigte sich indes erneut kraftvoll; aufgrund unseres einzigartigen Markenportfolios konnten leichte Preissteigerungen bei stabiler Mengenentwicklung erzielt werden.
Diese positiven Preiseffekte konnten den deutlichen Absatzrückgang bei Auftausalzprodukten nur teilweise ausgleichen. Das EBIT I des Geschäftsbereichs ging daher spürbar zurück.
Aufgrund des günstigen Produktmixes und einer gesteigerten Effizienz lag die EBIT I-Marge aber sogar leicht über dem Vorjahreswert.

STRATEGIE "SALZ 2020" AUF GUTEM WEG

Der Geschäftsbereich hat sich zum Ziel gesetzt, seine Effizienz deutlich zu steigern. Daneben konzentrieren wir uns darauf, in ausgewählten Regionen und Produktsegmenten weiter zu wachsen. Im Rahmen dessen erwartet die Gesellschaft, unter der Annahme eines normalisierten Wintergeschäfts, eine Steigerung des operativen Ergebnisses EBIT I bis zum Jahr 2020 auf mehr als 250 Mio. €.

UMSATZ NACH REGIONEN

JANUAR - MÄRZ 2016 (IN %)

Vorjahreszahlen in Klammern

ENTWICKLUNG DER UMSÄTZE, ABSÄTZE UND DURCHSCHNITTSPREISE NACH PRODUKTGRUPPEN

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Q1/15 Q2/15 Q3/15 Q4/15 2015
Auftausalz
Umsatz Mio. € 448,5 79,4 91,5 152,1 771,5
Absatz Mio. t 6,89 1,22 1,48 2,29 11,88
ø-Preis €/t 65,1 65,1 61,7 66,5 64,9
Verbraucherprodukte, Lebensmittelindustrie sowie Gewerbe- und Industriesalz
Umsatz Mio. € 265,4 284,6 279,6 279,4 1.109,1
Absatz Mio. t 2,23 2,36 2,26 2,38 9,22
ø-Preis €/t 119,2 120,3 124,0 117,6 120,3

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Q1/16
Auftausalz
Umsatz 313,1
Absatz 4,89
ø-Preis 64,0
Verbraucherprodukte, Lebensmittelindustrie sowie Gewerbe- und Industriesalz
Umsatz 271,7
Absatz 2,24
ø-Preis 121,5

AUSBLICK 2016

Unsere Einschätzungen für das Gesamtjahr 2016 bleiben gegenüber der Prognose im Geschäftsbericht 2015 auf den Seiten 114 bis 117 unverändert.

ENTWICKLUNG DER PROGNOSEN FÜR DAS GESAMTJAHR 2016

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IST 2015 Prognose Geschäftsbericht 2015 Prognose Q1/16
K+S Gruppe
Umsatz Mrd. € 4,18 moderater Rückgang moderater Rückgang
EBITDA Mrd. € 1,06 deutlicher Rückgang deutlicher Rückgang
Operatives Ergebnis (EBIT I) Mio. € 781,6 deutlicher Rückgang deutlicher Rückgang
Konzernergebnis nach Steuern, bereinigt1 Mio. € 542,3 deutlicher Rückgang deutlicher Rückgang
Investitionen2 Mio. € 1.279,2 moderat unter Vorjahr moderat unter Vorjahr
Bereinigter Freier Cashflow Mio. € - 635,9 deutlich negativ deutlich negativ
ROCE % 12,5 spürbarer Rückgang spürbarer Rückgang
EUR/USD-Wechselkurs EUR/USD 1,11 1,10 1,10
Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
Absatzmenge Mio. t 6,8 leicht unter Vorjahr leicht unter Vorjahr
Geschäftsbereich Salz
Absatzmenge Festsalz Mio. t 21,1 moderater Rückgang moderater Rückgang
- davon Verbraucherprodukte, Lebensmittelindustrie sowie Gewerbe- und Industriesalz Mio. t 9,2 moderater Anstieg moderater Anstieg

1 Die bereinigten Kennzahlen beinhalten das Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode, welches Effekte aus den Marktwertschwankungen der Sicherungsgeschäfte sowie Effekte aus der Sicherung von künftigen Investitionen in kanadischen Dollar (Legacy Projekt) eliminiert. Zudem werden die auf die Bereinigung entfallenden Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern eliminiert; Steuersatz Q1/16: 29,0 % (Q1/15: 28,7 %).

2 Investitionen in Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien.

LANGFRISTIGE WACHSTUMSAUSSICHTEN BLEIBEN INTAKT

Insbesondere das Legacy Projekt, welches wir dieses Jahr in Betrieb nehmen, aber auch die hohen Erwartungen an eine Steigerung der Profitabilität in unserem Salzgeschäft im Rahmen der "Salz 2020"-Strategie stimmen uns positiv.
Trotz der derzeitigen Schwäche des Kalimarkts sind die mittel- und langfristigen Wachstumstrends nach wie vor intakt.
Auf Basis dieser Annahmen ist ein Konzern-EBITDA in 2020 von rund 1,6 Mrd. € (2015: 1,1 Mrd. €) weiterhin unser Ziel.
Für diesen Zeitraum sollte dann der operative Cashflow um durchschnittlich mindestens 10 % (CAGR) gewachsen sein.

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1

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Q1/15 Q1/16 12M/15 LTM2 /16
in Mio. €
--- --- --- --- ---
Umsatzerlöse 1.377,1 1.095,5 4.175,5 3.893,9
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 728,9 573,7 2.260,5 2.105,3
Bruttoergebnis vom Umsatz 648,2 521,8 1.915,0 1.788,6
Vertriebskosten 249,0 211,9 824,5 787,4
Allgemeine Verwaltungskosten 51,1 51,5 218,1 218,5
Forschungs- und Entwicklungskosten 3,1 3,3 14,7 14,9
Sonstige betriebliche Erträge 54,4 27,9 180,6 154,1
Sonstige betriebliche Aufwendungen 69,2 51,2 200,6 182,6
Beteiligungsergebnis 0,3 0,9 5,7 6,3
Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften - 62,4 60,9 -127,8 - 4,5
Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften (EBIT II) 268,1 293,6 715,6 741,1
Zinserträge 2,6 1,3 10,0 8,7
Zinsaufwendungen -45,8 - 9,7 52,5 - 3,0
Sonstiges Finanzergebnis 2,7 -4,9 8,8 1,2
Finanzergebnis -40,5 -13,3 -33,7 - 6,5
Ergebnis vor Ertragsteuern 227,6 280,4 681,9 734,7
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 63,9 79,1 186,5 201,7
- davon Latente Steuern -5,3 16,9 -18,7 3,5
Jahresüberschuss 163,7 201,3 495,4 533,0
Anteile anderer Gesellschafter am Ergebnis 0,1 - 0,2 0,1
Konzernergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter 163,6 201,3 495,2 532,9
Ergebnis je Aktie in € (unverwässert ≙ verwässert) 0,85 1,05 2,59 2,79
Durchschnittliche Anzahl Aktien in Mio. Stück 191,4 191,4 191,4 191,4
Operatives Ergebnis (EBIT I) 316,7 218,4 781,6 683,3
Ergebnis vor Ertragsteuern, bereinigt3 276,2 205,2 747,9 676,9
Konzernergebnis, bereinigt3 198,3 147,9 542,3 491,9
Ergebnis je Aktie in €, bereinigt3 1,04 0,77 2,83 2,56

OPERATIVES ERGEBNIS (EBIT I)1

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Q1/15 Q1/16 12M/15 LTM2 /16
in Mio. €
--- --- --- --- ---
Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften (EBIT II) 268,1 293,6 715,6 741,1
Ertrag (-) / Aufwand (+) aus Marktwertschwankungen der noch ausstehenden operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte 55,9 - 59,3 85,5 - 29,7
Neutralisierung der in Vorperioden erfassten Marktwertschwankungen von realisierten operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften - 5,6 - 16,0 - 22,0 - 32,4
Realisierter Ertrag (-) / Aufwand (+) Investitionssicherung Kanada - 1,7 0,1 2,5 4,3
Operatives Ergebnis (EBIT I) 316,7 218,4 781,6 683,3

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

2 LTM = last twelve months = letzte zwölf Monate (Q2/15 + Q3/15 + Q4/15 + Q1/16).

3 Die bereinigten Kennzahlen beinhalten das Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode, welches Effekte aus den Marktwertschwankungen der Sicherungsgeschäfte sowie Effekte aus der Sicherung von künftigen Investitionen in kanadischen Dollar (Legacy Projekt) eliminiert. Zudem werden die auf die Bereinigung entfallenden Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern eliminiert; Steuersatz Q1/16: 29,0 % (Q1/15: 28,7 %).

KAPITALFLUSSRECHNUNG1

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Q1/153 Q1/16 12M/15 LTM2 /16
in Mio. €
Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften (EBIT II) 268,1 293,6 715,6 741,1
Ertrag (-) / Aufwand (+) aus Marktwertschwankungen der noch ausstehenden operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte 55,9 - 59,3 85,5 - 29,7
Neutralisierung der in Vorperioden erfassten Marktwertschwankungen von realisierten operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften - 5,6 - 16,0 - 22,0 - 32,4
Realisierter Ertrag (-) / Aufwand (+) Investitionssicherung Kanada - 1,7 0,1 2,5 4,3
Operatives Ergebnis (EBIT I) 316,7 218,4 781,6 683,3
Abschreibungen (+) / Zuschreibungen (-) auf immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und Finanzanlagen 66,3 67,0 275,9 276,6
Zunahme (+) / Abnahme (-) langfristiger Rückstellungen (ohne Zinseffekte) 2,0 2,5 - 25,5 - 25,0
Erhaltene Zinsen, Dividenden und ähnliche Erträge 3,5 1,7 10,0 8,2
Gewinne (+) / Verluste (-) aus der Realisierung finanzieller Vermögenswerte/Verbindlichkeiten 17,8 - 5,8 37,6 14,0
Gezahlte Zinsen (-) - 0,8 - 0,6 - 54,0 - 53,8
Gezahlte Ertragsteuern (-) - 40,4 - 36,0 - 191,9 - 187,5
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen (+) / Erträge (-) - 0,8 0,4 1,6 2,8
Brutto-Cashflow 364,3 247,6 835,3 718,6
Gewinn (-) / Verlust (+) aus Anlagen- und Wertpapierabgängen - 0,1 0,3 - 3,2 - 2,8
Zunahme (-) / Abnahme (+) Vorräte 115,5 50,4 - 107,4 - 172,5
Zunahme (-) / Abnahme (+) Forderungen und sonstige Vermögenswerte aus laufender Geschäftstätigkeit - 147,2 43,5 - 40,6 150,1
Zunahme (+) / Abnahme (-) Verbindlichkeiten aus laufender Geschäftstätigkeit - 95,3 - 63,8 - 44,0 - 12,5
Zunahme (+) / Abnahme (-) kurzfristiger Rückstellungen 66,6 17,8 32,8 - 16,0
Dotierung von Planvermögen - 2,6 - 2,0 - 3,5 - 2,9
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 301,2 293,8 669,4 662,0
Einzahlungen aus Anlagenabgängen 1,0 0,4 5,3 4,7
Auszahlungen für immaterielles Anlagevermögen - 0,8 - 0,6 - 5,6 - 5,4
Auszahlungen für Sachanlagevermögen - 203,8 - 243,2 - 1.303,9 - 1.343,3
Auszahlungen für Finanzanlagen - - - 1,1 -
Einzahlungen aus dem Abgang von Wertpapieren und sonstigen Finanzanlagen 222,4 23,9 725,3 526,8
Auszahlungen für den Erwerb von Wertpapieren und sonstigen Finanzinvestitionen - 133,9 - 0,3 - 195,8 - 62,2
Cashflow aus Investitionstätigkeit - 115,1 - 219,8 - 775,8 - 880,5
Freier Cashflow 186,1 74,0 - 106,4 - 218,5
Dividendenzahlungen - -
Auszahlungen für den Erwerb von nicht beherrschenden Anteilen - -
Einzahlungen aus sonstigen Eigenkapitalzuführungen - -
Erwerb von eigenen Aktien - -
Verkauf von eigenen Aktien - -
Tilgung (-) von Finanzverbindlichkeiten - 0,1 - 29,4
Aufnahme (+) von Finanzverbindlichkeiten - 0,4 109,4
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit - 0,5 80,0
Zahlungswirksame Veränderung der Finanzmittel 185,6 154,0
Wechselkursbedingte Veränderung des Bestands an Finanzmitteln 17,5 - 0,4
Konsolidierungsbedingte Veränderungen - -
Änderung des Bestands an Finanzmitteln 203,1 153,6
Nettofinanzmittelbestand am 01.01. 370,3 118,5
Nettofinanzmittelbestand am 31.03. 573,4 272,1
- davon Flüssige Mittel 579,9 276,7
- davon Geldanlagen bei verbundenen Unternehmen 0,4 0,5
- davon von verbundenen Unternehmen hereingenommene Gelder - 6,9 - 5,1

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

2 LTM = last twelve months = letzte zwölf Monate (Q2/15 + Q3/15 + Q4/15 + Q1/16).

3 Die Vorjahreszahlen wurden angepasst. Weitere Erläuterungen zur Anpassung sind im Anhang des Geschäftsberichts 2015 in Anmerkung (37) auf Seite 185 zu finden

BILANZ - AKTIVA1

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31.03.20152 31.12.2015 31.03.2016
in Mio. €
--- --- --- ---
Immaterielle Vermögenswerte 1.112,5 1.068,3 1.027,9
- davon Goodwill aus Unternehmenserwerben 745,2 725,9 703,6
Sachanlagen 4.488,1 5.054,8 5.325,3
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 6,4 6,4 6,4
Finanzanlagen 13,7 14,1 14,1
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 118,4 112,1 118,1
Sonstige nicht finanzielle Vermögenswerte 6,7 3,8 15,7
Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 85,1 - -
Latente Steuern 78,2 98,9 74,8
Steuererstattungsansprüche aus Ertragsteuern 0,1 0,1 0,1
Langfristige Vermögenswerte 5.909,2 6.358,5 6.582,4
Vorräte 489,3 705,3 643,4
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 909,1 708,6 672,1
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 144,6 101,2 120,3
Sonstige nicht finanzielle Vermögenswerte 93,0 160,1 170,9
Steuererstattungsansprüche aus Ertragsteuern 71,1 76,8 74,3
Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen 396,0 40,0 15,9
Flüssige Mittel 579,9 123,1 276,7
Kurzfristige Vermögenswerte 2.683,0 1.915,1 1.973,6
AKTIVA 8.592,2 8.273,6 8.556,0

BILANZ - PASSIVA1

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31.03.20152 31.12.2015 31.03.2016
in Mio. €
--- --- --- ---
Gezeichnetes Kapital 191,4 191,4 191,4
Kapitalrücklage 646,5 646,5 646,5
Andere Rücklagen und Bilanzgewinn 3.586,0 3.456,5 3.634,0
Summe Eigenkapital der Aktionäre der K+S Aktiengesellschaft 4.423,9 4.294,4 4.471,9
Anteile anderer Gesellschafter 1,0 1,2 1,2
Eigenkapital 4.424,9 4.295,6 4.473,1
Finanzverbindlichkeiten 1.514,5 1.514,9 1.513,8
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 37,3 40,7 17,8
Sonstige nicht finanzielle Verbindlichkeiten 4,2 6,3 6,8
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 166,9 166,1 176,6
Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen 995,2 870,1 876,1
Sonstige Rückstellungen 165,3 144,2 144,4
Latente Steuern 295,1 294,5 280,1
Langfristiges Fremdkapital 3.178,5 3.036,8 3.015,6
Finanzverbindlichkeiten 6,0 28,8 109,4
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 242,8 306,0 237,8
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 142,4 94,9 89,5
Sonstige nicht finanzielle Verbindlichkeiten 25,7 24,9 38,2
Steuerverbindlichkeiten aus Ertragsteuern 87,8 81,0 102,2
Rückstellungen 484,1 405,6 490,2
Kurzfristiges Fremdkapital 988,8 941,2 1.067,3
PASSIVA 8.592,2 8.273,6 8.556,0

1 Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten.

2 Die Vorjahreszahlen wurden angepasst. Weitere Erläuterungen zur Anpassung sind im Anhang des Geschäftsberichts 2015 in Anmerkung (22) auf Seite 175 zu finden.

FINANZKALENDER

TERMINE

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2016/2017
Hauptversammlung, Kassel 11. Mai 2016
Dividendenzahlung 12. Mai 2016
Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2016 11. August 2016
Quartalsmitteilung zum 30. September 2016 10. November 2016
Geschäftsbericht 2016 16. März 2017

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Redaktion/Text

K+S-Investor Relations

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Veröffentlichung am 10. Mai 2016

Das vorliegende Dokument ist nach § 51a der Börsenordnung der Frankfurter Wertpapierbörse eine Quartalsmitteilung und ersetzt den bisherigen Quartalsfinanzbericht. Eine prüferische Durchsicht ist nicht erfolgt.

ZUKUNFTSBEZOGENE AUSSAGEN

Diese 0uartalsmitteilung enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht des aktuellen Geschäftsberichts genannt werden - eintreten, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehenen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Quartalsmitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.