Skip to main content

AI assistant

Sign in to chat with this filing

The assistant answers questions, extracts KPIs, and summarises risk factors directly from the filing text.

KRONES AG Interim / Quarterly Report 2021

May 7, 2021

251_10-q_2021-05-07_1657d96c-1dfa-4e67-95c5-ae571dc31788.pdf

Interim / Quarterly Report

Open in viewer

Opens in your device viewer

{# SEO P0-1: filing HTML is rendered server-side so Googlebot sees the full text without executing JS or following an iframe to a Disallow'd CDN path. The content has already been sanitized through filings.seo.sanitize_filing_html. #}

krones Konzern

Quartalsmitteilung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2021

An unsere Aktionäre

Vermögens-, finanzund ertragslage

Konzernzwischenabschluss zum 31.03.2021

Sonstige Informationen

1 An unsere Aktionäre
Highlights und Kennzahlen . 4
Brief des Vorstands . 5
Zur Krones Aktie . 6

Highlights und Kennzahlen

KRONES mit gutem Start ins Jahr 2021

  • Der Aufwärtstrend beim Auftragseingang setzt sich fort. In den ersten drei Monaten erhöhte sich das Ordervolumen um 27,1% auf 1.068,8 Mio.€.
  • Im ersten Quartal ging der Umsatz im Vergleich zum nur teilweise von Corona beeinflussten Vorjahreswert um 7,2% auf 874,6 Mio.€ zurück.
  • Trotz des niedrigeren Umsatzes konnte Krones den Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 89,5 Mio.€ auf 76,5 Mio.€ begrenzen. Die EBITDA-Marge lag im Berichtszeitraum mit 8,7% unter dem hohen Vorjahreswert von 9,5%.
  • Aufgrund der positiven Entwicklung im ersten Quartal ist Krones zuversichtlich, die Prognosen für 2021 zu erfüllen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 2,5% bis 3,5% sowie eine EBITDA-Marge von 6,5% bis 7,5%.
01.01.–31.03. 01.01.–31.03. Veränderung
2021 2020
Umsatz Mio. € 874,6 942,0 – 7,2 %
Auftragseingang Mio. € 1.068,8 841,1 + 27,1 %
Auftragsbestand zum 31.03. Mio. € 1.405,5 1.284,8 + 9,4 %
EBITDA Mio. € 76,5 89,5 – 14,5 %
EBITDA
-Marge
% 8,7 9,5 – 0,8PP*
EBIT Mio. € 43,0 53,7 – 19,9 %
EBT Mio. € 44,6 53,0 – 15,8 %
EBT-Marge % 5,1 5,6 –0,5PP*
Konzernergebnis Mio. € 32,8 39,1 – 16,1 %
Ergebnis je Aktie 1,04 1,24 –16,1 %
Investitionen in Sachanlagen
und immaterielle Vermögenswerte Mio. € 20,7 34,2 –13,5Mio. €
Free Cashflow Mio. € 30,3 –16,0 +46,3Mio. €
Nettoliquidität zum 31.03.** Mio. € 208,2 10,8 +197,4 Mio. €
Working Capital/Umsatz*** % 28,7 27,1 +1,6PP*
Beschäftigte am 31.03.
Weltweit 16.450 17.191 –741
Inland 10.126 10.589 –463
Ausland 6.324 6.602 –278

*PP=Prozentpunkte **liquide Mittel abzüglich Bankschulden ***Durchschnitt der vergangenen 4 Quartale

Brief des Vorstands 1 | 5

Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,

die Corona-Pandemie ist auch nach mehr als einem Jahr weiterhin das weltweit beherrschende Thema. Die dritte Infektionswelle schwappt über den Erdball und nur wenige Regionen können bereits Entwarnung geben.

Aber es gibt berechtigte Hoffnung, dass sich die Wirtschaft 2021 besser entwickelt als zu Jahresanfang erwartet. So hat der Internationale Währungsfonds (IWF) in seiner jüngsten Schätzung die Prognosen für das Wirtschaftswachstum nach oben genommen. Er prognostiziert für 2021 ein Plus für die globale Konjunktur von 6,0%. Im Januar lag die Schätzung bei 5,5%. Auch der VDMA erhöhte im April seine Produktionsprognose für das laufende Jahr von bislang 4% auf 7%.

Krones erwartet für das laufende Jahr ebenfalls eine Erholung des Geschäfts. Die Ungewissheit über die Dauer der Coronakrise wirkt sich zwar weiterhin auf die Investitionsbereitschaft unserer Kunden aus. Aber die Zahlen für das erste Quartal stützen unseren Optimismus. Der Auftragseingang verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 27,1% auf 1.069 Mio.€ und bestätigte damit den Aufwärtstrend seit dem dritten Quartal 2020. Der Umsatz lag mit 875 Mio.€ um 7,2% unter dem nur teilweise durch Corona beeinflussten Vorjahreswert.

Dass die Maßnahmen zur Kostensenkung, die bereits 2019 eingeleitet und 2020 verstärkt umgesetzt wurden, greifen, zeigt sich in der guten Ertragskraft. So lag die EBITDA-Marge im ersten Quartal bei 8,7% (Vorjahr: 9,5%) und damit über unserer Zielgröße für das Gesamtjahr von 6,5 – 7,5%.

Die Zahlen für das erste Quartal belegen, dass ein Licht am Ende des Corona-Tunnels zu sehen ist. Krones ist bereit, um vom Krisenmodus wieder auf Wachstum umzuschalten. Dabei wird uns die Erholung des Getränke- und Verpackungsmarktes genauso unterstützen wie die gute Finanzausstattung und die hohe Innovationskraft des Unternehmens. Hier stehen Nachhaltigkeit und Digitalisierung unserer Produkte und Services weiterhin im Fokus, um die Anforderungen der Kunden in diesen Bereichen zu erfüllen.

Der Vorstand ist insgesamt weiterhin zuversichtlich, dass Krones gestärkt aus der Krise hervorgehen und im laufenden Jahr die Prognosen erfüllen wird – vorausgesetzt, es gibt keine unerwarteten Rückschläge durch die Covid-19- Pandemie.

Christoph Klenk CEO

Die KRONES Aktie

Aktienbörsen mit neuen Rekorden

Die Aktienmärkte setzten im ersten Quartal 2021 ihren Aufwärtstrend fort. Aufgrund der unverändert expansiven Geld- und Zinspolitik der Notenbanken haben Investoren kaum Alternativen zur Aktienanlage. Ein wichtiger Kurstreiber war darüber hinaus die Hoffnung, dass die Corona-Krise aufgrund von Impfungen bald beendet ist. Staatliche Maßnahmen zu Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie trugen ebenfalls zur positiven Stimmung an den Börsen bei.

Insgesamt erklommen viele wichtige Aktienindizes im März neue Allzeithochs. Überproportional legten die großen Werte zu. Der DAX, der bekannteste deutsche Index, übersprang erstmals die Marke von 15.000 Punkten und stieg im ersten Quartal 2021 insgesamt um 9,4%. Der MDAX, der Index der mittelgroßen Werte, gewann 3,0%.

Kurs der KRONES Aktie entwickelt sich positiv

Perfomance Q1 2021 KRONES Aktie: +4,8% SDAX: +4,6%

In den ersten Wochen 2021 bewegte sich der Kurs der KRONES Aktie gemeinsam mit dem Gesamtmarkt seitwärts. Ende Januar startete unser Kurs dann eine kräftige Aufwärtsbewegung und setzte sich deutlich vom Gesamtmarkt ab. Am 16. Februar notierte die KRONES Aktie bei 78,35 € und damit um fast 19% höher als zu Jahresanfang. Dies war auch der Höchstkurs im Zeitraum Januar bis März 2021. Unser Titel profitierte von der höheren Gewichtung von Zyklikern bei Investoren. Darüber hinaus wurde der Kursaufschwung vom Kalkül der Analysten getragen, dass sich die Geschäfte von Krones im vierten Quartal 2020 weiter stabilisiert haben.

Am 25. Februar veröffentlichte das Unternehmen die Vorabzahlen 2020 sowie den Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021. Danach erhöhten die meisten Analysten ihr Kursziel für die KRONES Aktie. Die Notiz kam dennoch unter Druck, weil die Börse aufgrund von Corona-Effekten allgemein korrigierte. Wegen der

hohen aufgelaufenen Gewinne war die KRONES Aktie davon überproportional betroffen. Den tiefsten Kurs des ersten Quartals markierte das KRONES Papier am 17. März bei 64,30 €. Auf diesem Niveau kam wieder verstärkte Nachfrage auf und der Aktienkurs konnte sich in den letzten Börsentagen des ersten Quartals kräftig erholen. Ende März notierte unser Papier bei 69,20 €. Damit ist die KRONES Aktie im ersten Quartal um 4,8% gestiegen. Der SDAX, dem auch KRONES angehört, legte im gleichen Zeitraum um 4,6% zu.

Daten zur Krones Aktie 1. Quartal 2021 1. Quartal 2020
Ergebnis je Aktie in € 1,04 1,24
Höchstkurs in € 78,35 75,50
Tiefstkurs in € 64,30 41,92
Kurs am 31.03. in € 69,20 48,78
Marktkapitalisierung am 31.03. in Mrd. € 2,19 1,54

Kursangaben: Xetra

Der durchschnittliche Tagesumsatz (Xetra und Frankfurt) in unserer Aktie lag im ersten Quartal 2021 mit 38.166 Stück niedriger als im Vorjahr (78.474 Stück). Im ersten Quartal 2020 waren die Umsätze an den Börsen wegen des Corona-Crash allgemein extrem hoch.

Die KRONES Aktie 01.01. bis 31.03.2021

KRONES SDAX indexiert

Krones veröffentlicht ambitionierte Nachhaltigkeitsziele bis 2030

Die KRONES Aktie

Krones legt für alle Nachhaltigkeitsbereiche Ziele fest.

In dem im März 2021 veröffentlichten »Nichtfinanziellen Bericht 2020« stellt Krones ausführlich die neuen Ziele für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens bis 2030 dar. Das Unternehmen hat Nachhaltigkeitsziele für die fünf Kernbereiche Ethik, Mitarbeiter, Markt, Umwelt und Soziales festgelegt.

Hervorzuheben sind hierbei vor allem zwei Ziele: Produktnachhaltigkeit und Verringerung des CO2-Ausstoßes. Für letzteres hat sich das Unternehmen folgende ambitionierten Ziele bis 2030 gesetzt:

  • 80% weniger Treibhausgas-Emissionen an den eigenen Standorten (Scope 1 und Scope 2)
  • 25% weniger Treibhausgas-Emissionen durch die Nutzung unserer Produkte (Scope 3)

Zentraler Baustein unserer Produktnachhaltigkeit ist seit vielen Jahren das Nachhaltigkeitsprogramm enviro. Es zielt darauf ab, dass bei unseren Maschinen und Anlagen der Verbrauch von Energie, Wasser und anderen Medien optimiert, reduziert und Ressourcen wiederverwertet werden. Durch das Weiterentwickeln der energieeffizienten Technologien wird Krones nicht nur seine Kunden beim Erreichen ihrer jeweiligen Klimaziele unterstützen, sondern vor allem auch die Getränke- und Lebensmittelindustrie als Ganzes nachhaltiger gestalten.

Ausführliche Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen von Krones finden Sie in unserem »Nichtfinanziellen Bericht 2020«. Er steht im Internet bereit unter: www.krones.com/de/unternehmen/verantwortung/downloads.php

Krones fördert Kreislaufwirtschaft mit nachhaltigen PET-Lösungen

Als Mitglied der »European Circular Economy Stakehoder Platform« hat sich Krones freiwillig dazu verpflichtet, die europäische Kreislaufwirtschaft aktiv zu fördern. Ein wichtiger Baustein hierfür ist die Verarbeitung von recyceltem PET (rPET), das gegenüber dem originären PET anders gehandhabt werden muss. Aufgrund der umfangreichen Erfahrung mit rPET werden bereits bis 2025 alle neuen PET-Abfüllanlagen von Krones in der Lage sein, bis zu 100% rPET zu verarbeiten.

Das Ziel der kunststofffreien Sekundärverpackung hat Krones bereits erreicht. Mit der LitePac Top bietet Krones seinen Kunden bereits eine innovative und nachhaltige Lösung an, bei der komplett auf den Einsatz von Einweg-Kunststoffen verzichtet wird.

Das Krones Commitment auf der »European Circular Economy Stakeholder Platform«

  • rPET-Kompatibilität
  • Kunststofffreie Sekundärverpackung
  • Unterstützung für recyclingfähiges Verpackungsdesign
  • Umstellung von linearer Produktion zu Kreislaufwirtschaft
  • Fest verbundene Verschlüsse
  • Nachhaltige Etikettierung
  • Investitionen in Recycling
  • Beyond PET Packaging

2 Vermögens-, finanz- und ertragslage
Umsatz . 9
Auftragseingang und -bestand 11
Ertragslage . 12
Kapitalflussrechnung 15
Bilanzstruktur 17
Bericht aus den Segmenten . 19
Mitarbeiter 21
Prognosebericht . 22

Umsatz

Umsatz von KRONES im ersten Quartal 2021 um 7,2% unter Vorjahr

Umsatz

Die Geschäfte von KRONES haben sich im ersten Quartal 2021 weiter stabilisiert. Wegen der starken internationalen Präsenz konnte das Unternehmen von der Erholung der weltweiten Konjunktur profitieren. Von Januar bis März ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zwar um 7,2% von 942,0 Mio.€ auf 874,6 Mio.€ zurück. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass die Corona-Krise die Erlöse des ersten Quartals 2020 nur leicht beeinflusst hatte und der Vorjahresumsatz deshalb noch auf relativ hohem Niveau lag. Desweiteren resultiert der aktuelle Umsatz aus dem schwächeren Auftragseingang des zweiten und dritten Quartals des Vorjahres. KRONES rechnet damit, dass die folgenden Quartalsumsätze 2021 jeweils höher liegen als im Vorjahr und die Wachstumsprognose für das Gesamtjahr von 2,5% bis 3,5% erreicht wird.

Sowohl das Neumaschinen- als auch das Servicegeschäft waren im Berichtszeitraum noch von Reise- und Logistikeinschränkungen beeinflusst. Aufgrund unseres globalen Servicenetzwerks und mit Hilfe digitaler Dienstleistungen konnten wir die Kunden aber jederzeit gut unterstützen.

Die Geschäfte von KRONES erholten sich im ersten Quartal weiter vom Corona-Einbruch. Mit 874,6 Mio.€ lag der Umsatz auf dem Niveau des Vorquartals und um 7,2% unter Vorjahr.

Umsatz

2 | 10 Umsatz nach Regionen

Grundsätzlich ist die Aussagekraft der Umsatzzahlen einzelner Quartale für die verschiedenen Regionen beschränkt, weil es quartalsweise zu starken Auftrags- und Umsatzverschiebungen kommen kann.

Die Inlandserlöse von KRONES nahmen im ersten Quartal 2021 überproportional zum Konzernumsatz ab. Mit 94,8 Mio.€ lagen sie um 10,5% unter Vorjahr. Der Anteil am Gesamtumsatz des ersten Quartals ging von 11,3% auf 10,8% zurück.

In Europa erholt sich die Konjunktur langsamer

Fast 90% des Quartalsumsatzes erzielte Krones im Ausland.

von der Corona-Krise als in anderen Regionen. Dies ist mit ein Grund dafür, dass der Umsatz von KRONES im ersten Quartal in Europa (ohne Deutschland) insgesamt stärker zurückging als im Konzern. In Westeuropa nahmen die Erlöse von Januar bis März 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 9,8% auf 132,1 Mio.€ ab. In der kleinen Absatzregion Osteuropa war der Umsatz im Berichtszeitraum um 38,7% auf 39,9 Mio.€ rückläufig. Um 13,0% auf 23,1 Mio.€ verringerten sich die Erlöse im ersten Quartal in Russland/GUS. Die einzige europäische Region mit steigenden Umsätzen im Berichtszeitraum war Mitteleuropa (Österreich, Schweiz, Niederlande). Dort kletterten die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um 17,0% auf 66,6 Mio.€. Insgesamt erwirtschaftete KRONES in Europa (ohne Deutschland) von Januar bis März 2021 einen Umsatz von 261,7 Mio.€. Damit gingen die europäischen Erlöse im Vergleich zum Vorjahr (295,0 Mio.€) um 11,3% zurück. Der Anteil am Konzernumsatz des ersten Quartals nahm von 31,3% im Vorjahr auf 30,0% ab.

Eine mittel- und langfristig wichtige Absatzregion für KRONES ist der Mittlere Osten/Afrika. Im ersten Quartal 2021 hielt der Aufwärtstrend des Geschäfts aus dem Jahr 2020 an. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,8% auf 123,9 Mio.€. Erholt hat sich das China-Geschäft im ersten Quartal 2021. Der Umsatz legte gegenüber dem Vorjahr um 15,8% auf 52,9 Mio.€ zu. Im übrigen asiatisch/pazifischen Raum, wo die Umsätze im ersten Quartal 2020 noch relativ stabil waren, gingen die Erlöse im Berichtszeitraum um 27,2% auf 79,8 Mio.€ zurück.

Weiter gut entwickelte sich das Geschäft von KRONES in der Region Nord- und Mittelamerika. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal 2021 gegenüber dem hohen Vorjahresniveau um 13,8% auf 180,1 Mio.€. In Südamerika/Mexiko leiden einige Länder noch stark unter Corona. Dies beeinflusste den Umsatz von KRONES, so dass sich die Erlöse im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 27,0% auf 81,4 Mio.€ verringerten.

Die Umsatzverteilung von KRONES hat sich im ersten Quartal 2021 leicht verändert, ist aber weiterhin sehr ausgewogen. Der Umsatzanteil, den das Unternehmen auf den Emerging Markets erwirtschaftete, lag im ersten Quartal 2021 bei 45,9% (Vorjahr: 50,4%). In den reifen Industriestaaten erzielte KRONES 54,1% (Vorjahr: 49,6%) der Erlöse.

Regionale Umsatzverteilung des KRONES Konzerns

Anteil am Konzernumsatz 01.01. bis
31.03.2021
01.01. bis Veränderung
in Mio. € % 31.03.2020
in Mio. €
% %
Deutschland 94,8 10,8 105,9 11,3 –10,5
Mitteleuropa (ohne Deutschland) 66,6 7,6 56,9 6,0 +17,0
Westeuropa 132,1 15,1 146,4 15,6 –9,8
Osteuropa 39,9 4,6 65,1 6,9 –38,7
Russland, Zentralasien (GUS) 23,1 2,7 26,6 2,8 –13,0
Mittlerer Osten/Afrika 123,9 14,2 116,0 12,3 +6,8
Asien/Pazifik 79,8 9,1 109,7 11,6 –27,2
China 52,9 6,0 45,7 4,9 +15,8
Südamerika/Mexiko 81,4 9,3 111,5 11,8 –27,0
Nord- und Mittelamerika 180,1 20,6 158,3 16,8 +13,8
Gesamt 874,6 100,0 942,0 100,0 –7,2

Auftragseingang und -bestand

Auftragseingang legt dynamisch zu

Wie bereits im vierten Quartal 2020 überschritt der Wert der Bestellungen im ersten Quartal 2021 wieder die Milliarden-Euro-Grenze. Mit 1,07 Mrd. € lag der Auftragseingang um 27,1% höher als im Vorjahr.

Der Aufwärtstrend bei den Bestellungen setzte sich nach einem starken vierten Quartal 2020 im ersten Quartal 2021 fort. Von Januar bis März erhöhte sich der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 27,1% von 841,1 Mio.€ auf 1.068,8 Mio.€. Der Vergleichswert 2020 war bereits vom Ausbruch der Covid-19-Pandemie etwas belastet. Im Berichtszeit-

raum erreichte der Wert der Bestellungen in etwa wieder das hohe Vorkrisen-Niveau. Der Auftragseingang des ersten Quartals 2021 wurde nicht wesentlich von einzelnen Großorders beeinflusst. Die Bestellungen legten in breiten Teilen unseres Produkt- und Dienstleistungsangebots zu.

Überproportional gegenüber dem Konzernwert stieg der Auftragseingang im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr in Europa, China und Osteuropa. Auf dem Niveau des Konzernwachstums entwickelte sich der Wert der Bestellungen in Asien/Pazifik sowie in Süd- und Nordamerika. In der Region Mittlerer Osten/ Afrika waren die Bestellungen rückläufig.

Steigender Auftragsbestand von KRONES sichert höhere Auslastung

Der Auftragsbestand von KRONES ist im ersten Quartal 2021 sowohl gegenüber dem 31. Dezember 2020 (+16,0%) als auch dem Vorjahresquartal (+9,4%) deutlich gestiegen. Zum 31. März 2021 hatte das Unternehmen Aufträge im Wert von 1.405,5 Mio.€ (Vorjahr: 1.284,8 Mio.€) in den Büchern. Der hohe Auftragsbestand wird sich positiv auf die Auslastung der Produktionskapazitäten in den kommenden Monaten auswirken.

Ertragslage

Ertragslage

Solides Ergebnis trotz Umsatzrückgangs

KRONES erwirtschaftete im ersten Quartal 2021 eine EBITDA-Marge von 8,7%.

KRONES hat die Flexibilität des Unternehmens mit umfangreichen strukturellen Maßnahmen erhöht. Dies wirkte sich im ersten Quartal 2021

positiv auf die der Ertragskraft aus. Trotz des niedrigeren Umsatzes konnten wir den Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 89,5 Mio.€ auf 76,5 Mio.€ begrenzen. Die EBITDA-Marge betrug im Berichtszeitraum 8,7% (Vorjahr: 9,5%). KRONES hat im ersten Quartal eine solide Basis für das Erreichen des EBITDA-Margenziels von 6,5% bis 7,5% im Gesamtjahr 2021 gelegt.

Das Unternehmen erwirtschaftete von Januar bis März 2021 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 44,6 Mio.€ (Vorjahr: 53,0 Mio.€). Dies entspricht einer EBT-Marge von 5,1% (Vorjahr: 5,6%). Mit 26,5% hat sich die Steuerquote von KRONES im ersten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr (26,2%) kaum verändert. Das Konzernergebnis lag bei 32,8 Mio.€ (Vorjahr: 39,1 Mio.€). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,04 € (Vorjahr: 1,24 €).

Ertragsstruktur krones Konzern

in Mio. € 2021
01.01.–31.03.
2020
01.01.–31.03.
Veränderung
%
Umsatzerlöse 874,6 942,0 –7,2
Bestandsveränderung FE/UFE 19,1 9,5
Gesamtleistung 893,7 951,5 –6,1
Materialaufwand –430,7 –438,5 –1,8
Personalaufwand –303,2 –321,6 –5,7
Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/
Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen
–83,3 –101,9 –18,3
EBITDA 76,5 89,5 –14,5
Abschreibungen auf Anlagevermögen –33,5 –35,8 –6,4
EBIT 43,0 53,7 –19,9
Finanzergebnis 1,6 –0,7
EBT 44,6 53,0 –15,8
Ertragssteuern –11,8 –13,9 –15,1
Konzernergebnis 32,8 39,1 –16,1

Ertragslage

Trotz des Umsatzrückgangs um 7,2% war die Ertragskraft von Krones im ersten Quartal 2021 mit einer EBITDA-Marge von 8,7% zufriedenstellend.

Krones verzeichnete beim Umsatz und der Gesamtleistung von Januar bis März 2021 leichte Einbußen gegenüber dem von Corona noch nicht so stark beeinflussten ersten Quartal 2020. So fiel der Umsatz in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vor-

jahr um 7,2% auf 874,6 Mio.€, während die Gesamtleistung mit 6,1% nicht ganz so stark auf 893,7 Mio.€ zurückging. Der Grund hierfür ist der stärkere Aufbau von fertigen und unfertigen Erzeugnissen. Ihr Bestand erhöhte sich im Berichtszeitraum um 19,1 Mio.€ gegenüber 9,5 Mio.€ im Vorjahr.

Ergebnis je Aktie 01.01. bis 31.03. in €

Materialaufwands-Quote: 48,2 % Personalaufwands-Quote: 33,9 % Der Materialaufwand sank im ersten Quartal 2021 unterproportional zur Gesamtleistung. Er fiel um 1,8% auf 430,7 Mio.€. Die Materialaufwandsquote, also der Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, stieg im Berichtszeitraum von 46,1% auf 48,2%. Hierin spiegeln sich zum einen die insgesamt gestiegenen Rohstoffpreise wider. Zudem schlagen sich das im Vergleich zum Vorjahr stärkere Neumaschinengeschäft sowie der höhere Umsatzanteil der Prozesstechnik im Materialaufwand nieder.

Annähernd so stark wie die Gesamtleistung ging der Personalaufwand in der Berichtsperiode zurück. Er war um 5,7% auf 303,2 Mio.€ rückläufig. Folglich war die Personalaufwandsquote, also der Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, im ersten Quartal 2021 mit 33,9% nahezu konstant (Vorjahr: 33,8%). Für den niedrigeren Personalaufwand waren hauptsächlich die im Vorjahr eingeleiteten und umgesetzten Maßnahmen zur Personalanpassung verantwortlich.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen im Berichtszeitraum mit 120,4 Mio.€ deutlich unter dem Vorjahreswert von 150,1 Mio.€. Ebenfalls zurückgegangen sind die sonstigen betrieblichen Erträge von 36,6 Mio.€ auf 26,0 Mio.€, während die aktivierten Eigenleistungen mit 11,1 Mio.€ (Vorjahr:

11,6 Mio.€) annähernd auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr waren. Der Saldo aus den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen verringerte sich von minus 101,9 Mio.€ im Vorjahr auf minus 83,3 Mio.€. Im Verhältnis zur Gesamtleistung fiel der Saldo von 10,7% auf 9,3%.

Insgesamt ging das EBITDA von Krones (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) im Berichtszeitraum um 14,5% von 89,5 Mio.€ auf 76,5 Mio.€ zurück. Die EBITDA-Marge lag mit 8,7% unter dem hohen Vorjahreswert von 9,5%. Hierbei ist jeweils zu berücksichtigen, dass das Vorjahresquartal nur bedingt durch Corona beeinflusst war. Trotz der niedrigeren Abschreibungen auf das Anlagevermögen von 33,5Mio.€ (Vorjahr: 35,8 Mio.€) fiel im ersten Quartal 2021 das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 19,9% auf 43,0 Mio.€. Das Finanzergebnis war mit plus 1,6 Mio.€ um 2,3 Mio.€ höher als im Vorjahr (minus 0,7 Mio.€), so dass das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Berichtszeitraum um 15,8% auf 44,6 Mio.€ nachgab (Vorjahr: 53,0 Mio.€). Daraus errechnet sich eine EBT-Marge von 5,1% gegenüber 5,6% im Vorjahr. Da die Steuerquote des Unternehmens im ersten Quartal mit 26,5% nahezu auf dem Niveau des Vorjahresquartals lag (26,2%), war das Konzernergebnis um 16,1% auf 32,8 Mio.€ rückläufig.

2 | 15 Kapitalflussrechnung

Kapitalflussrechnung krones Konzern

Kapitalflussrechnung

in Mio. € 2021 2020 Free Cashflow 01.01. bis 31.03. in Mio. €
01.01.–31.03. 01.01.–31.03. 30,3
Ergebnis vor Steuern 44,6 53,0 30
zahlungsunwirksame Veränderungen +127,4 +66,9
Veränderung Working Capital –65,0 –27,3 0
Veränderung sonstige Aktiva und Passiva –59,5 –76,4 –14,1
–16,0
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 47,5 16,2 – 30
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen –20,7 –34,2
M&A Aktivitäten 0,0 0,0 – 60
Sonstiges +3,5 +2,0
Free Cashflow 30,3 –16,0 – 90
Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit +41,8 +251,5 – 112,8
Sonstiges 0,0 0,0 – 120
Gesamte Änderung der Liquidität +72,1 +235,5 –136,6
Liquidität am Ende des Berichtszeitraums 289,1 345,9 – 150

2017 2018 2019 2020 2021

Im ersten Quartal 2021 verbesserte Krones den operativen Cashflow um 31,3 Mio.€ und den Free Cashflow um 46,3 Mio.€.

KRONES verbesserte im ersten Quartal 2021 den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit gegenüber dem Vorjahr um 31,3 Mio. € auf 47,5 Mio. €. Neben dem niedrigeren Anstieg der sonstigen Aktiva und Passiva um 59,5 Mio. € (Vorjahr: 76,4 Mio. €) wirkten sich vor allem die

zahlungsunwirksamen Veränderungen mit einem Plus von 127,4 Mio. € (Vorjahr: plus 66,9 Mio. €) positiv auf den Cashflow aus. Dieser Anstieg ist bei nahezu gleichbleibenden Abschreibungen auf gestiegene Rückstellungen zurückzuführen. Der im Vergleich zum Vorjahr stärkere Aufbau des Working Capitals um 65,0 Mio. € (Vorjahr: 27,3 Mio. €) belastete hingen im Berichtszeitraum den operativen Cashflow.

Working Capital im Verhältnis zum Umsatz auf 28,7% gestiegen

Das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz hat sich im ersten Quartal 2021, hauptsächlich wegen des gesunkenen Umsatzes, erhöht. Es stieg von 27,1 % auf 28,7%.

Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz ist im ersten Quartal 2021 von 27,1% auf 28,7% gestiegen. Zum Stichtag 31. März betrug das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz 28,3% (Vorjahr: 26,8%).

Im Berichtszeitraum gab KRONES 20,7 Mio.€ für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte aus, ein geplanter Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert von 34,2 Mio.€. Der Free Cashflow, also der aus der Geschäftstätigkeit erzielte Nettozufluss an liquiden Mitteln, verbesserte sich somit um 46,3 Mio.€ auf 30,3 Mio.€ (Vorjahr: minus 16,0 Mio.€).

Durch die Aufstockung der kurzfristigen Bankverbindlichkeiten im ersten Quartal flossen dem Unternehmen 41,8 Mio.€ aus der Finanzierungstätigkeit zu (Vorjahr: 251,5 Mio.€). Zum 31. März 2021 verfügte KRONES über liquide Mittel von 289,1 Mio.€ (Vorjahr: 345,9 Mio.€). Die Nettoliquidität betrug zum 31. März 2021 208,2 Mio.€ und lag somit um 23,3 Mio.€ über dem Wert vom 31. Dezember 2020.

Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 01.01. bis 31.03. in Mio. €

2 | 17 Bilanzstruktur

Vermögens- und Kapitalstruktur krones Konzern

Bilanzstruktur

in Mio.€ 31.03.2021 31.12.2020 31.03.2020 31.12.2019
Langfristige Vermögenswerte 1.103 1.093 1.137 1.154
davon Anlagevermögen 985 990 1.050 1.070
Kurzfristige Vermögenswerte 2.129 1.957 2.352 2.165
davon flüssige Mittel 289 217 346 110
Eigenkapital 1.237 1.200 1.380 1.370
Fremdkapital 1.995 1.850 2.109 1.949
langfristige Verpflichtungen 476 476 446 452
kurzfristige Verpflichtungen 1.519 1.374 1.663 1.497
Bilanzsumme 3.232 3.050 3.489 3.319

Finanzmittelbestand zum 31.03. in Mio. €

Die Bilanzsumme von Krones stieg im ersten Quartal trotz niedrigerer Gesamtleistung um 6,0%.

Die Bilanzsumme von Krones erhöhte sich im ersten Quartal um 6,0%, obwohl die Gesamtleistung um 6,1% rückläufig war. Das lag vor allem am Aufbau kurzfristiger Vermögenswerte und Verbind-

lichkeiten. Zum 31. März 2021 betrug die Bilanzsumme 3.231,7 Mio.€ (31. Dezember 2020: 3.049,5 Mio.€).

Die langfristigen Vermögenswerte blieben im ersten Quartal mit 1.102,8 Mio.€ nahezu konstant (31. Dezember 2020: 1.092,5 Mio.€), ebenso wie das Anlagevermögen. Dieses stand zum 31. März 2021 mit 985,3 Mio.€ (31. Dezember 2020: 990,0 Mio.€) in der Bilanz. Hauptverantwortlich für den leichten Rückgang des Anlagevermögens sind Sachanlagen und Nutzungsrechte. Sie gingen von

656,1 Mio.€ Ende 2020 auf 648,9 Mio.€ zurück. Die immateriellen Vermögenswerte waren geringfügig höher und beliefen sich zum Ende des ersten Quartals auf 303,8 Mio.€ (31. Dezember 2020: 300,6 Mio.€).

Deutlich gestiegen sind die kurzfristigen Vermögenswerte von Krones. Sie lagen am Ende des Berichtszeitraums mit 2.128,9 Mio. € um 8,8% über dem Wert vom 31. Dezember 2020. Den größten Zuwachs verzeichneten die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sie kletterten um 75,7 Mio.€ auf 779,8 Mio.€. Die Vertragsvermögenswerte (+ 14,4 Mio.€) sowie die Vorräte (+ 13,2 Mio.€) erhöhten sich hingegen nur leicht. Vor allem wegen der teilweisen Ausnutzung bestehender Kreditlinien, stiegen die liquiden Mittel im Berichtszeitraum von 217,0 Mio.€ auf 289,1 Mio.€.

Ebenfalls stark zugelegt haben von Januar bis März 2021 die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Sie kletterten um 10,5% auf 1.518,8 Mio.€. Ausschlaggebend hierfür waren neben den um 48,5 Mio.€ erhöhten Bankverbindlichkeiten von 75,5 Mio.€ (31. Dezember 2020: 27,0 Mio.€) auch die angestiegenen Vertragsverbindlichkeiten mit 462,6 Mio.€ (31. Dezember 2020: 405,1 Mio.€) sowie die sonstigen Verpflichtungen und Rückstellungen mit Verbindlichkeitscharakter von 369,7 Mio.€ (31. Dezember 2020: 300,0 Mio.€). Reduziert hat Krones hingegen im Berichtszeitraum die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 45,2 Mio.€ auf 325,1 Mio.€.

Netto-Liquidität: 208,2 Mio.€ Eigenkapitalquote: 38,3 % Die langfristigen Verbindlichkeiten waren zum 31. März 2021 mit 475,8 Mio.€ (31. Dezember 2020: 475,5 Mio.€) nahezu unverändert. Auch innerhalb dieser Bilanzposition kam es nur zu geringfügigen Abweichungen gegenüber dem Jahresende 2020. So veränderten sich die Rückstellungen für Pensionen nur minimal auf 280,7 Mio.€ (31. Dezember 2020: 281,4 Mio.€). Zum Quartalsende hatte das Unternehmen 5,4 Mio.€ langfristige Bankschulden (31. Dezember 2020: 5,1 Mio.€).

Aufgrund des positiven Quartalsergebnisses erhöhte sich das Eigenkapital gegenüber dem Bilanzstichtag 2020 auf 1.237,1 Mio.€ (31. Dezember 2020: 1.199,9 Mio.€). Die Eigenkapitalquote ging wegen der stärker gestiegenen Bilanzsumme zurück und lag am 31. März 2021 bei 38,3% (31. Dezember 2020:

Die solide Eigenkapitalquote von 38,3% sowie eine Nettoliquidität von 208 Mio.€ geben Krones in dem derzeit volatilen wirtschaftlichen Umfeld die nötige Sicherheit.

39,4%). Gemeinsam mit einer Nettoliquidität (flüssige Mittel abzüglich Bankschulden) von 208,2 Mio.€ zum Ende des Berichtszeitraums verfügt Krones weiterhin über eine stabile und solide Finanz- und Kapitalstruktur. Zusätzlich verfügte Krones zum 31. März 2021 über nicht genutze Kreditlinien in Höhe von rund 970 Mio.€.

Bericht aus den Segmenten

Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung

Segmentumsatz

Wegen der hohen Vorjahresbasis verringerte sich der Umsatz des Kernsegments im ersten Quartal 2021 stärker als im Konzern. Er ging um 10,5% auf 730,5 Mio.€ zurück.

Der Umsatz ging im Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« im ersten Quartal 2021 stärker zurück als im Konzern. Mit 730,5 Mio.€ unterschritten die Erlöse den Vorjahreswert von 816,2 Mio.€ um 10,5%. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Umsatz im ersten Quartal

2020 nur leicht von Corona beeinflusst war. Für das Gesamtjahr 2021 rechnen wir weiterhin mit einem um 2% bis 3% steigenden Segmentumsatz. Von Januar bis März trug das Kernsegment 83,5% zum Konzernumsatz bei (Vorjahr: 86,6%).

Segmentergebnis

Im ersten Quartal 2021 wirkten sich die strukturellen Maßnahmen von KRONES positiv auf die Ertragskraft des Kernsegments aus. Aufgrund der insgesamt gestiegenen Flexibilität konnten wir die Ergebniseffekte des rückläufigen Quartalsumsatzes begrenzen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 75,0 Mio.€ aber unter dem hohen Vorjahreswert von 97,0 Mio.€. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 10,3% (Vorjahr: 11,9%). Mit dem Ergebnis der ersten drei Monate 2021 ist das Kernsegment auf gutem Weg, das Ziel einer EBITDA-Marge von 8,0% bis 9,0% im Gesamtjahr zu erreichen. Das Kernsegment von KRONES erwirtschaftete im ersten Quartal 2021 ein EBITDA von 75,0 Mio. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 10,3%.

10

15

Segmentumsatz in Mio. €

200

400

600

1.000

Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik

Segmentumsatz

Das Segment »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« steigerte den Umsatz im ersten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 14,5% auf 144,1 Mio. €.

Insgesamt legte der Umsatz des Segments »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahr um 14,5% von 125,8 Mio.€ auf 144,1 Mio.€ zu. Das Intralogistikgeschäft, das Teil des Segments ist, erholte sich im ersten

Quartal 2021 vom Corona-Einbruch. Der Bereich Getränkeproduktion entwickelte sich stabil. Der Anteil des gesamten Segments am Konzernumsatz des ersten Quartals stieg auf 16,5% (Vorjahr: 13,4%).

Segmentumsatz in Mio. €

60

90

120

150

30

Segmentergebnis

Das Segment »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« erreichte im ersten Quartal 2021 ein positives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Nach minus 7,5 Mio.€ im Vorjahr lag es von Januar bis März 2021 bei plus 1,5 Mio.€. Positiv auf die Ertragskraft wirk-

EBITDA in Mio. € und EBITDA-Marge in %

Das EBITDA des Segments »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« verbesserte sich im ersten Quartal 2021 deutlich auf 1,5 Mio. € (Vorjahr: minus 7,5 Mio.€).

ten sich die höheren Erlöse sowie die strukturellen Maßnahmen, die KRONES im Bereich Prozesstechnik umsetzte, aus. Die EBITDA-Marge des Segments verbesserte sich im ersten Quartal 2021 von minus 6,0% im Vorjahr auf plus 1,0%. Das EBITDA-Margenziel für das Gesamtjahr 2021 liegt bei 0% bis 1,0%.

Mitarbeiter

2 | 21

Mitarbeiter

Mitarbeiter Inland: 10.126 Mitarbeiter Ausland: 6.324 Frauenquote: 17,1% Auszubildende: 445

KRONES beschäftigt weltweit 16.450 Mitarbeiter

Vorwiegend wegen der strukturellen Anpassungen verringerte sich im ersten Quartal 2021 die Mitarbeiterzahl im Krones Konzern um 286 auf 16.450. Gegenüber dem Vorjahr sank die Belegschaft um 741 Mitarbeiter.

Die Mitarbeiterzahl von KRONES ist zum 31. März 2021 gegenüber dem Vorjahr um 741 und im Vergleich zum 31. Dezember 2020 um 286 auf 16.450 zurückgegangen. Aufgrund der strukturellen Anpassungen an die kurz- und mittelfristig niedrigere Nachfrage sank hauptsächlich im Inland die Mitarbeiterzahl. Sie fiel im ersten Quartal um 238 auf 10.126. Da durch die Covid-19-Pandemie der Ausbau

des Global Footprint vorübergehend gebremst wird, war die Zahl der im Ausland beschäftigten Mitarbeiter ebenfalls rückläufig. Die internationale Belegschaft verringerte sich im Laufe der ersten drei Monate 2021 auf 6.324 (31. Dezember 2020: 6.372). Um langfristig über genügend qualifizierte Mitarbeiter zu verfügen, investieren wir weiterhin stark in die Aus- und Weiterbildung. Zum 31. März 2021 befanden sich im Krones Konzern 445 (Vorjahr: 513) junge Menschen in der Ausbildung.

Prognosebericht

Krones bleibt nach gutem Jahresauftakt optimistisch für das Gesamtjahr 2021

Prognosebericht

Nach dem positiven ersten Quartal ist das Unternehmen für das Gesamtjahr 2021 weiterhin zuversichtlich. Auf Grundlage der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten gehen wir davon aus, dass sich im laufenden Jahr die für Krones relevanten Märkte stabilisieren und Erholungstendenzen zeigen. Darauf basierend erwartet das Unternehmen für 2021 im Konzern ein Umsatzwachstum von 2,5 bis 3,5%.

Mit steigenden Umsätzen und durch die eingeleiteten strukturellen Maßnahmen wird Krones die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2020 verbessern. Für 2021 prognostiziert das Unternehmen für den Konzern eine EBITDA-Marge von 6,5 bis 7,5%. Dies entspräche einer EBT-Marge von 3,0 bis 4,0%. Für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, erwartet Krones im laufenden Jahr 26–27%.

Die Prognose 2021 steht unter dem Vorbehalt, dass es zu keinen gravierenden Belastungen durch die Covid-19-Pandemie, wie beispielsweise schwere Virusmutationen oder Impfschwierigkeiten, kommt. Dies würde die Gesamtwirtschaft und somit auch Krones stärker als aktuell erwartet belasten und zu negativen Umsatz- und Ergebniseffekten führen.

Prognose für
2021
Ist-Wert
1. Quartal 2021
Umsatzwachstum 2,5 – 3,5% –7,2%
EBITDA
-Marge
6,5 – 7,5% 8,7%
Working Capital/Umsatz 26 – 27% 28,7%

3 Konzernzwischenabschluss zum 31.03.2021
Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung 24
Konzern-Bilanz
. .
25
Konzern-Kapitalflussrechnung . 27
Konzern-Segmentberichterstattung 28

Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung

Mio. € 2021 2020 Veränderung
01.01.–31.03. 01.01.–31.03. %
Umsatzerlöse 874,6 942,0 –7,2
Bestandsveränderung FE/UFE 19,1 9,5
Gesamtleistung 893,7 951,5 –6,1
Andere aktivierte Eigenleistungen 11,1 11,6 –4,3
Sonstige betriebliche Erträge 26,0 36,6 –29,0
Materialaufwand –430,7 –438,5 –1,8
Personalaufwand –303,2 –321,6 –5,7
Sonstige betriebliche Aufwendungen –120,4 –150,1 –19,8
EBITDA 76,5 89,5 –14,5
Abschreibungen auf Anlagevermögen –33,5 –35,8 –6,4
EBIT 43,0 53,7 –19,9
Finanzergebnis 1,6 –0,7
Gewinn- und Verlustanteile von assoziierten Unternehmen,
die nach der Equity-Methode bilanziert werden 0,0 0,0
Ergebnis vor Steuern 44,6 53,0 –15,8
Ertragsteuern –11,8 –13,9 –15,1
Konzernergebnis 32,8 39,1 –16,1
Ergebnisanteil anderer Gesellschafter 0,0 –0,1
Ergebnisanteil KRONES
Konzern
32,8 39,2
Ergebnis je Aktie (verwässert/unverwässert) in € 1,04 1,24

Konzern-Bilanz – Aktiva

Mio. € 31.03.2021 31.12.2020
Immaterielle Vermögenswerte 303,8 300,6
Sachanlagen und Nutzungsrechte 648,9 656,1
Finanzanlagen 30,2 29,9
Nach der Equity-Methode bilanzierte Finanzanlagen 2,4 3,4
Anlagevermögen 985,3 990,0
Aktive latente Steuern 58,6 54,4
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 42,2 36,2
Steuerforderungen 5,0 0,2
Sonstige Vermögenswerte 11,7 11,7
Langfristige Vermögenswerte 1.102,8 1.092,5
Vorräte 368,3 355,1
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 779,8 704,1
Vertragsvermögenswerte 533,2 518,8
Steuerforderungen 13,6 16,8
Sonstige Vermögenswerte 144,9 145,2
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 289,1 217,0
Kurzfristige Vermögenswerte 2.128,9 1.957,0
Bilanzsumme 3.231,7 3.049,5

Konzern-Bilanz – Passiva

Mio. € 31.03.2021 31.12.2020
Eigenkapital 1.237,1 1.199,9
Rückstellungen für Pensionen 280,7 281,4
Passive latente Steuern 2,2 3,0
Sonstige Rückstellungen 80,2 79,4
Steuerverbindlichkeiten 3,9 4,1
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5,4 5,1
Sonstige Finanzverpflichtungen und Verbindlichkeiten aus Leasing 79,1 78,4
Sonstige Verpflichtungen 24,3 24,1
Langfristige Schulden 475,8 475,5
Sonstige Rückstellungen 196,5 198,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 75,5 27,0
Vertragsverbindlichkeiten 462,6 405,1
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 325,1 370,3
Steuerverbindlichkeiten 35,5 26,6
Sonstige Finanzverpflichtungen und Verbindlichkeiten aus Leasing 53,9 47,1
Sonstige Verpflichtungen und Rückstellungen
mit Verbindlichkeitscharakter 369,7 300,0
Kurzfristige Schulden 1.518,8 1.374,1
Bilanzsumme 3.231,7 3.049,5

Konzern-Kapitalflussrechnung

Mio. € 2021 2020
01.01.–31.03. 01.01.–31.03.
Ergebnis vor Steuern 44,6 53,0
Abschreibungen 33,5 35,8
Erhöhung der Rückstellungen und abgegrenzte Schulden 94,9 27,9
Zinsen und ähnliche Aufwendungen und Erträge –1,0 0,7
Gewinne und Verluste aus dem Abgang von Anlagevermögen –0,2 –0,5
sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge 0,2 3,0
Erhöhung (Vj. Verminderung) der Vorräte, der Forderungen aus L+L, Vertragsvermögenswerten und
sonstigen Vermögenswerten, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind –107,6 41,7
Verminderung der Verbindlichkeiten aus L+L, Vertragsverbindlichkeiten und sonstigen
Verbindlichkeiten, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind –6,8 –136,6
aus laufender Geschäftstätigkeit erwirtschaftete Zahlungsmittel 57,6 25,0
gezahlte Zinsen –2,1 –0,9
gezahlte und erhaltene Ertragsteuern –8,0 –7,9
Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit 47,5 16,2
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte –12,3 –11,8
Einzahlungen aus Abgang von immateriellen Vermögenswerten 0,0 0,0
Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen –8,4 –22,4
Einzahlungen aus Abgang von Sachanlagen 1,2 3,2
Auszahlungen für Investitionen in Finanzanlagen –0,3 –2,7
Einzahlungen aus Abgang von Finanzanlagen und at equity Beteiligungen 1,6 0,8
Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis 0,0 0,0
Aufgeschobene Kaufpreiszahlung für Unternehmenserwerbe aus Vorperioden –0,2 0,0
erhaltene Zinsen 0,8 0,7
erhaltene Dividenden 0,4 0,0
Mittelveränderung aus der Investitionstätigkeit –17,2 –32,2
Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten 60,8 262,9
Auszahlungen aus der Rückzahlung von Leasingverbindlichkeiten –7,0 –11,4
Auszahlungen aus der Rückzahlung von erhaltenen Finanzverbindlichkeiten –12,0 0,0
Mittelveränderung aus Finanzierungstätigkeit 41,8 251,5
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds 72,1 235,5
Finanzmittelfonds zu Beginn der Periode 217,0 110,4
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 289,1 345,9

Konzern-Segmentberichterstattung 3 | 28

Maschinen und Anlagen
zur Produktabfüllung und
-ausstattung
Maschinen und Anlagen
zur Getränkeproduktion/
Prozesstechnik
krones Konzern
Mio. € 2021 2020 2021 2020 2021 2020
01.01.–31.03. 01.01.–31.03. 01.01.–31.03. 01.01.–31.03. 01.01.–31.03. 01.01.–31.03.
Umsatzerlöse 730,5 816,2 144,1 125,8 874,6 942,0
EBiTda 75,0 97,0 1,5 –7,5 76,5 89,5
EBiTda-Marge 10,3% 11,9% 1,0% –6,0% 8,7% 9,5%

4 Sonstige InFormationen
Aufsichtsrat und Vorstand . 30
Impressum und Finanzkalender 31
Kontakt . 32

Aufsichtsrat und Vorstand

4 | 30

Aufsichtsrat und Vorstand

Gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung werden acht Mitglieder des Aufsichtsrats von den Aktionären nach dem Aktiengesetz (§§ 96 Abs. 1, 101 AktG) gewählt. Acht Mitglieder sind nach § 1 Abs. 1, § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 MitbestG von den Arbeitnehmern zu wählen.

Aufsichtsrat Vorstand

Volker Kronseder

Aufsichtsratsvorsitzender * Universitätsklinikum Regensburg * Wirtschaftsbeirat Bayerische Landesbank

Josef Weitzer**

Stv. Aufsichtsratsvorsitzender Konzernbetriebsratsvorsitzender Gesamtbetriebsratsvorsitzender Betriebsratsvorsitzender Neutraubling

Markus Hüttner** Stv. Konzernbetriebsrats-

vorsitzender Stv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender Stv. Betriebsratsvorsitzender Neutraubling

Dr. Verena Di Pasquale** Stv. Vorsitzende des DGB Bayern

Robert Friedmann Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe * ZF Friedrichshafen AG

Klaus Gerlach** Head of Central International Operations and Services

Oliver Grober** Betriebsratsvorsitzender Werk Rosenheim

Thomas Hiltl** Betriebsratsvorsitzender Werk Nittenau

Norman Kronseder Land- und Forstwirt * bayerische futtersaatbau gmbh

Professor Dr. jur. Susanne Nonnast Professorin an der OTH Regensburg

Beate Eva Maria Pöpperl** Freigestellte Betriebsrätin

Norbert Samhammer Geschäftsführer Samhammer holding gmbh *Samhammer AG

Petra Schadeberg-Herrmann

Geschäftsführende Gesellschafterin Krombacher Brauerei bernhard schadeberg gmbh & co. KG, Krombacher Finance GmbH, Schawei GmbH, Diversum Holding GmbH & Co. KG

Jürgen Scholz**

  1. Bevollmächtigter ig metall Geschäftsstelle Regensburg * infineon technologies ag

Hans-Jürgen Thaus * MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GMBH

Matthias Winkler

Geschäftsführender Gesellschafter der WW +KN Steuerberatungsgesellschaft mbH

Christoph Klenk

CEO Intralogistik Prozesstechnik

Norbert Broger CFO

Thomas Ricker CsO

Markus Tischer International Operations and Services Digitalisierung

Ralf Goldbrunner Abfüll- und

Verpackungstechnik Compact Class

Herausgeber krones ag Hinweis
Böhmerwaldstraße 5 Zum Zweck der besseren
Projektleitung Olaf Scholz, 93073 Neutraubling
Leiter Investor Relations
Lesbarkeit haben wir in dieser
Quartalsmitteilung 1/2021
vereinfachend die männliche
Gestaltung Büro Benseler Form verwendet.
Text krones ag,
InvestorPress GmbH
Die Quartalsmitteilung 1/2021
liegt auch in englischer Sprache
Fotos k rones ag vor. Sie finden sie auf unserer
Website unter der Rubrik Investor
Relations https://www.krones.com/

de/unternehmen/investorrelations/finanzberichte.php

Impressum Finanzkalender

17.05.2021 Hauptversammlung 03.08.2021 Zwischenbericht zum 30. Juni 2021 05.11.2021 Quartalsmitteilung zum 30. September 2021

4 | 31

Kontakt

krones ag Investor Relations Olaf Scholz Telefon +49 9401 70-1169 E-Mail [email protected] Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland