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KRONES AG — Interim / Quarterly Report 2016
Apr 28, 2016
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Interim / Quarterly Report
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Quartalsmitteilung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2016 Q1
- 3 Highlights und Kennzahlen
- 4 Brief des Vorstands
- 5 Die KRONES Aktie
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
- 6 Umsatz
- 8 Auftragseingang und -bestand
- 9 Ertragslage
- 11 Kapitalfl ussrechnung
- 13 Mitarbeiter
- 13 Bilanzstruktur
- 15 Bericht aus den Segmenten
- 17 Prognosebericht
Zwischenabschluss zum 31.03.2016
- 19 Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung
- 20 Bilanz
- 22 Kapitalfl ussrechnung
- 23 Eigenkapitalentwicklung
- 24 Aufstellung der im Konzern-Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen
- 24 Segmentberichterstattung
- 25 Aufsichtsrat und Vorstand
- 26 Finanzkalender Impressum
- 28 Kontakt
Highlights und Kennzahlen
KRONES startet erfolgreich ins Jahr 2016
- Umsatz wächst im ersten Quartal um 4,5 % auf 772,1 Mio. €.
- Auftragseingang legt ebenfalls um 4,5 % zu.
- KRONES verbessert die Ertragskraft. Die EBT-Marge steigt von 6,8 % auf 7,1 %.
- Vorstand bestätigt die Ziele für das Gesamtjahr 2016. KRONES erwartet Umsatzanstieg von 3 % und eine EBT-Marge von 7,0 %.
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | Veränderung | ||
|---|---|---|---|---|
| 2016 | 2015 | |||
| Umsatz | Mio. € | 772,1 | 738,9 | + 4,5 % |
| Auftragseingang | Mio. € | 822,2 | 787,0 | + 4,5 % |
| Auftragsbestand zum 31.03. | Mio. € | 1.144,7 | 1.127,2 | + 1,6 % |
| EBITDA | Mio. € | 76,0 | 70,5 | + 7,8 % |
| EBIT | Mio. € | 54,2 | 49,2 | + 10,2 % |
| EBT | Mio. € | 55,1 | 50,2 | + 9,8 % |
| EBT-Marge | 7,1 | 6,8 | – | |
| Konzernergebnis | Mio. € | 38,4 | 35,0 | + 9,7 % |
| Ergebnis je Aktie | € | 1,23 | 1,11 | + 10,2 % |
| Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte |
Mio. € | 15,2 | 15,8 | – 0,6 Mio. € |
| Free Cashfl ow | Mio. € | – 115,1 | –56,2 | – 58,9 Mio. € |
| Nettoliquidität | Mio. € | 249,5 | 280,2 | – 30,7 Mio. € |
| ROCE (passivisch) | % | 16,7 | 16,5 | – |
| ROCE (aktivisch) | % | 15,5 | 14,7 | – |
| Beschäftigte am 31.03. | ||||
| Weltweit | 13.418 | 12.756 | + 662 | |
| Inland | 9.780 | 9.414 | + 366 | |
| Ausland | 3.638 | 3.342 | + 296 |
Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,
für das Geschäft sjahr 2016 ist KRONES nach dem guten ersten Quartal verhalten optimistisch. Unser Markt ist und bleibt attraktiv, weil die Nachfrage nach Verpackungsmaschinen stärker und stabiler wächst als die Weltwirtschaft .
Die Risiken für die Weltwirtschaft , die 2016 nach Expertenschätzungen um 3,2 % zulegen soll, bleiben allerdings hoch. Politische Unruhen im Mittleren Osten, mögliche Zinsanhebungen in den USA, niedrige Rohstoff - und Energiepreise sowie die labile konjunkturelle Lage in China sind nur einige der Faktoren, die immer wieder für Verunsicherung sorgen.
Insgesamt bleibt das Geschäft herausfordernd. Mit dem Value-Programm hat sich KRONES jedoch frühzeitig auf die volatilen Märkte vorbereitet. Wir sind in der Lage, schnell und fl exibel auf die Anforderungen unsere Kunden zu reagieren. Neue Produkte und Services sowie weitere Qualitätsverbesserungen bleiben 2016 wichtige Value-Themen, um in allen drei Segmenten profi tabel wachsen. Nach dem starken Umsatz anstieg im Vorjahr streben wir für das Gesamtjahr 2016 ein Umsatzplus von 3 % bei einer gleichbleibend hohen EBT (Ergebnis vor Steuern)-Marge von 7,0 % an.
Mit den Zahlen für das erste Quartal liegen wir gut im Plan. Von Januar bis März legten Umsatz und Auft ragseingang gegenüber dem Vorjahr jeweils um 4,5 % zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg um knapp 10 % auf 55,1 Mio. €.
Im Segment Prozesstechnik haben wir uns Ende des ersten Quartals mit einer Akquisition verstärkt. KRONES hat 60 % der Anteile der System Logistics S.p.A. bedingt erworben. Das norditalienische Unternehmen ist ein führender, international breit aufgestellter Lieferant von innovativen Lösungen für die Intralogistik, Materialfl usstechnik sowie Lagerhaltung im Bereich der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. Mit dem bedingten Erwerb ergänzt KRONES seine Kompetenzen in der Intralogistik optimal und macht einen weiteren wichtigen Schritt, um die Materialund Datenströme entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Kunden zu erfassen. Durch die Analyse der Daten kann KRONES neue Geschäft smodelle entwickeln und für die Kunden zusätz lichen Mehrwert schaff en – das ist und bleibt unser Antrieb.
Christoph Klenk CEO
Konjunktursorgen drücken auf die Aktienkurse
Miserabel starteten die Aktienbörsen weltweit ins Jahr 2016. Gründe hierfür waren schlechte Wirtschaft sdaten aus China und anderen Schwellenländern sowie stark fallende Ölpreise. Der bekannteste deutsche Aktienindex DAX verlor von Jahresbeginn bis Anfang Februar rund 20 %. Danach erholten sich die Kurse aber kräft ig. Unterstützung kam dabei einmal mehr von den Notenbanken. Die Europäische Zentralbank weitete ihre expansive Geldpolitik aus und die US-Fed zerstreute die Furcht der Investoren, dass in den USA die Zinsen kurzfristig deutlich steigen könnten. Zu Pluszeichen reichte es im ersten Quartal bei den großen internationalen Aktienindizes, abgesehen von einem kleinen Gewinn von 0,5 % beim amerikanischen Dow-Jones- Index, aber nicht mehr. Der DAX verlor von Januar bis März 7,2 %. Mit minus 8,6 % beendete der Euro Stoxx 50 das erste Quartal 2016. Wesentlich schlimmer erwischte es den Nikkei-Index mit einem Minus von 12 %. Der starke Yen, der die Exportaussichten japanischer Unternehmen verschlechtert, belastete die Kurse erheblich.
Die KRONES Aktie verlor im ersten Quartal 4,0 % an Wert, ein wenig mehr als der MDAX, der 1,8 % einbüßte.
KRONES Aktie gibt im ersten Quartal 4,0 % nach
Nach der sehr guten Performance 2015 ging der Kurs der KRONES Aktie im ersten Quartal 2016 leicht zurück. Mit 105,85 € war die Aktie Ende März 2016 um 4,0 % weniger wert als am Jahresanfang. Damit hat KRONES etwas mehr verloren als der MDAX, also der Index der mittelgroßen Werte, der im ersten Quartal 1,8 % einbüßte. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass die KRONES Aktie den MDAX 2015 deutlich »outperformte«. Während die KRONES Aktie 2015 um 36,6 % zulegte, verbesserte sich der MDAX nur um 22,7 %. Den tiefsten Kurs im ersten Quartal 2016 markierte unsere Aktie am 8. Februar bei rund 91 €. Mitte März stieg die Aktie wieder nachhaltig über die 100-Euro-Marke. Beigetragen hierzu haben die allgemeine Erholung an den Aktienmärkten sowie unsere Vorabzahlen für das Geschäft sjahr 2015.
KRONES weitet Umsatz im ersten Quartal 2016 um 4,5 % aus
Nach einem starken Jahr 2015 setzte KRONES sein stabiles Wachstum im ersten Quartal 2016 fort. Als Komplettanbieter mit einer breiten Produkt- und Dienstleistungspalette konnten wir uns auf wettbewerbsintensiven Märkten gut behaupten. Von Januar bis März 2016 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % von 738,9 Mio. € auf 772,1 Mio. €. Währungseff ekte beeinfl ussten das Wachstum im ersten Quartal nur unwesentlich.
Vorübergehende Nachfrageschwankungen in Regionen wie China und Russland/GUS konnten wir aufgrund unserer starken weltweiten Präsenz gut ausgleichen. Überproportional legten die Erlöse von Januar bis März 2016 im Mittleren Osten/Afrika und in Mitteleuropa zu. Insgesamt hat KRONES im ersten Quartal eine solide Basis geschaff en, um das Wachstumsziel von 3 % für das Gesamtjahr 2016 zu erreichen.
KRONES blieb im ersten Quartal 2016 auf stabilem Wachstumskurs.
Umsatz nach Regionen
In Deutschland legten die Erlöse von KRONES im ersten Quartal 2016 überproportional zu. Von Januar bis März 2016 verbesserte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,2 % auf 107,1 Mio. €. Der Anteil des Konzernumsatzes, den das Unternehmen im Inland erwirtschaft ete, stieg von 13,2 % im Vorjahr auf 13,9 %.
Die Geschäft e in Europa (ohne Deutschland) entwickelten sich insgesamt gut. In Mitteleuropa (Österreich, Schweiz, Niederlande) kletterte der Umsatz um 15,7 % auf 48,0 Mio. €. Starke Zuwächse erzielte KRONES in Osteuropa. Das Umsatzplus von 75,0 % auf 37,1 Mio. € ist aber hauptsächlich auf den niedrigen Vorjahreswert zurückzuführen. In der großen Absatzregion Westeuropa verringerten sich die Erlöse trotz der hohen Vorjahresbasis nur leicht um 3,3 % auf 127,8 Mio. €. Das Geschäft in Russland/GUS litt im ersten Quartal 2016 unter der Wirtschaft skrise in der Region. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 14,6 % auf 24,5 Mio. € zurück. Insgesamt legte der Umsatz in Europa (ohne Deutschland) von Januar bis März 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 % auf 237,4 Mio. € zu. Der Anteil am Konzernumsatz stieg auf 30,7 % (Vorjahr: 30,2 %).
Überproportional gewachsen ist KRONES im ersten Quartal 2016 in der Region Mittlerer Osten/Afrika. Mit 123,9 Mio. € übertraf der Umsatz das hohe Vorjahresniveau um 19,9 %. In China verringerten sich die Erlöse in den ersten drei Monaten 2016 gegenüber dem guten Vorjahreswert um 28,5 % auf 46,4 Mio. €. Für das Gesamtjahr rechnen wir mit einem stabilen China-Umsatz. Im übrigen asiatisch/pazifi schen Raum belebte sich das Geschäft im ersten Quartal. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 % auf 89,0 Mio. € zu.
Moderates Wachstum zeigte KRONES im Berichtszeitraum in Nord- und Mittelamerika. Der Umsatz verbesserte sich um 1,3 % auf 108,6 Mio. €, obwohl die Erlöse in dieser Region bereits im Vorjahr stark angezogen hatten. Auf niedrigem Niveau stabilisiert hat sich das Geschäft in Südamerika/Mexiko. Von Januar bis März ging der Umsatz um 4,9 % auf 59,7 Mio. € zurück.
Der Umsatzanteil, den KRONES auf den Emerging Markets erwirtschaft ete, nahm im ersten Quartal 2016 von 48,9 % im Vorjahr auf 49,3 % leicht zu.
| Anteil am Konzernumsatz | 31.03.2016 | 31.03.2015 | Veränd. | ||
|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. € | % | in Mio. € | % | % | |
| Deutschland | 107,1 | 13,9 | 97,2 | 13,2 | + 10,2 |
| Mitteleuropa (ohne Deutschland) | 48,0 | 6,2 | 41,5 | 5,6 | + 15,7 |
| Westeuropa | 127,8 | 16,6 | 132,1 | 17,8 | – 3,3 |
| Osteuropa | 37,1 | 4,8 | 21,2 | 2,9 | + 75,0 |
| Russland, Zentralasien (GUS) | 24,5 | 3,2 | 28,7 | 3,9 | – 14,6 |
| Mittlerer Osten/Afrika | 123,9 | 16,0 | 103,3 | 14,0 | + 19,9 |
| Asien/Pazifi k | 89,0 | 11,5 | 80,0 | 10,8 | + 11,3 |
| China | 46,4 | 6,0 | 64,9 | 8,8 | – 28,5 |
| Südamerika/Mexiko | 59,7 | 7,7 | 62,8 | 8,5 | – 4,9 |
| Nord- und Mittelamerika | 108,6 | 14,1 | 107,2 | 14,5 | + 1,3 |
| Gesamt | 772,1 | 100,0 | 738,9 | 100,0 | + 4,5 |
Regionale Umsatzverteilung des KRONES Konzerns
Grundsätzlich ist die Aussagekraft der Umsatzzahlen einzelner Quartale für die verschiedenen Regionen beschränkt, weil es quartalsweise zu starken Auftrags- und Umsatzverschiebungen kommen kann.
Hohe Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen von KRONES
Die Investitionsbereitschaft der internationalen Getränke- und Nahrungsmittelindustrie war im ersten Quartal 2016 trotz der unsicheren gesamtwirtschaft lichen Aussichten insgesamt zufriedenstellend. Der Auft ragseingang von KRONES erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % von 787,0 Mio. € auf 822,2 Mio. €. Außergewöhnlich große Einzelauft räge gingen im Berichtszeitraum nicht ein. Die Nachfrage zog im ersten Quartal vielmehr in weiten Teilen des Produkt- und Serviceportfolios von KRONES an.
Regional betrachtet stiegen die Bestellungen in Europa und Nordamerika am stärksten. In China war die Nachfrage stabil. Weniger gut war der Ordereingang saisonalbedingt in Asien/Pazifi k.
Auftragsbestand von KRONES wächst weiter an
KRONES startete mit einem Auft ragsbestand von 1.094,6 Mio. € ins Geschäft sjahr 2016. In den ersten drei Monaten wuchs das Auft ragspolster trotz der guten Umsatzentwicklung leicht auf 1.144,7 Mio. € an. Damit lag der Auft ragsbestand zum 31. März 2016 um 1,6 % höher als Ende des ersten Quartals im Vorjahr (1.127,2 Mio. €).
Der Wert der Bestellungen zog im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % an.
Ertragslage
Ergebnis steigt überproportional zum Umsatz
Im ersten Quartal 2016 nahm die Ertragskraft von KRONES im Vergleich zum Vorjahr weiter zu. Von Januar bis März 2016 stieg das Ergebnis vor Steuern (EBT) erneut überproportional um 9,8 % von 50,2 Mio. € im Vorjahr auf 55,1 Mio. €. Die EBT-Marge, also das Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz, kletterte von 6,8 % auf 7,1 %. KRONES profi tierte hauptsächlich von Kosteneinsparungen, die das Unternehmen im Rahmen des Strategieprogramms Value erzielte. Ein Beispiel hierfür ist der zunehmende Modu larisierungsgrad der Maschinen und Anlagen. Die Marktpreise verbesserten sich im Berichtszeitraum nicht.
Die Ertragskraft von KRONES legte im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr zu. Das Unternehmen erwirtschaftete eine EBT-Marge von 7,1 %.
Die Steuerquote von KRONES blieb mit 30,3 % unverändert. Das Konzernergebnis kam deshalb nicht ganz so stark voran wie das EBT und legte um 9,7 % von 35,0 Mio. € im Vorjahr auf 38,4 Mio. € zu. Von 1,11 € im Vorjahr auf 1,23 € stieg das Ergebnis je Aktie im Berichtszeitraum.
Ertragsstruktur KRONES Konzern in Mio. €
| 2016 | 2015 | Veränderung | |
|---|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | % | |
| Umsatzerlöse | 772,1 | 738,9 | + 4,5 |
| Bestandsveränderung FE/UFE | 5,8 | 53,1 | |
| Gesamtleistung | 777,9 | 792,0 | – 1,8 |
| Materialaufwand | – 374,4 | – 385,3 | – 2,8 |
| Personalaufwand | – 242,7 | – 232,2 | + 4,5 |
| Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/ | |||
| Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen | – 84,8 | – 104,0 | – 18,5 |
| EBITDA | 76,0 | 70,5 | + 7,8 |
| Abschreibungen auf Anlagevermögen | – 21,8 | – 21,3 | + 2,3 |
| EBIT | 54,2 | 49,2 | + 10,2 |
| Finanzergebnis | 0,9 | 1,0 | |
| EBT | 55,1 | 50,2 | + 9,8 |
| Ertragsteuern | – 16,7 | – 15,2 | + 9,9 |
| Konzernergebnis | 38,4 | 35,0 | + 9,7 |
Im Gegensatz zum Umsatz, der von Januar bis März 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % auf 772,1 Mio. € stieg, verringerte sich die Gesamtleistung um 1,8 % auf 777,9 Mio. €. KRONES erhöhte im Berichtszeitraum den Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen deutlich weniger (plus 5,8 Mio. €) als im Vorjahr (plus 53,1 Mio. €).
Um 2,8 % von 385,3 Mio. € im Vorjahr auf 374,4 Mio. € verringerte sich der Materialaufwand im ersten Quartal 2016. Die Materialaufwandsquote, also der Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, ging von 48,7 % auf 48,1 % zurück. In der besseren Quote spiegeln sich Value-Maßnahmen wie die zunehmende Modularisierung von Maschinen und der lokale Materialeinkauf wider.
Überproportional zur Gesamtleistung erhöhte sich der Personalaufwand im ersten Quartal 2016. Mit 242,7 Mio. € überstieg dieser das Vorjahresniveau von 232,2 Mio. € um 4,5 %. Dies liegt im Wesentlichen an Tariferhöhungen und dem Anstieg an Mitarbeitern. Die Personalaufwandsquote, also der Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, nahm im ersten Quartal 2016 von 29,3 % auf 31,2 % zu. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet KRONES mit einer geringeren Personalaufwandsquote.
Aufgrund von Kostenreduzierungen und Veränderungen der Wechselkurse verbesserte sich der Saldo aus den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen von minus 104,0 Mio. € im Vorjahr auf minus 84,8 Mio. €. Im Verhältnis zur Gesamt leistung betrug der Saldo 10,9 % (Vorjahr: 13,1 %).
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 10,2 % von 49,2 Mio. € im Vorjahr auf 54,2 Mio. € zu. Von 1,0 Mio. € auf 0,9 Mio. € verringerte sich das Finanzergebnis. Damit stieg das Ergebnis vor Steuern (EBT) im ersten Quartal 2016 um 9,8 % auf 55,1 Mio. € (Vorjahr: 50,2 Mio. €). Unterm Strich erwirtschaft ete KRONES im ersten Quartal 2016 mit 38,4 Mio. € ein um 9,7 % höheres Konzernergebnis als im Vorjahr (35,0 Mio. €).
Mit Reduzierungen beim Materialaufwand und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnte KRONES den vorübergehend überproportionalen Anstieg des Personalaufwands mehr als ausgleichen.
| 2016 | 2015 | Veränderung | |
|---|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | ||
| Ergebnis vor Steuern | 55,1 | 50,2 | + 4,9 |
| zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge | + 81,5 | + 76,7 | + 4,8 |
| Veränderung Working Capital | – 219,2 | – 151,7 | – 67,5 |
| Sonstiges (hauptsächlich Ertragsteuern) | – 19,0 | – 12,0 | – 7,0 |
| Cashfl ow aus laufender Geschäftstätigkeit | – 101,6 | – 36,8 | – 64,8 |
| Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | |||
| und Sachanlagen | – 15,2 | – 15,8 | + 0,6 |
| Sonstiges | + 1,7 | – 3,6 | + 5,3 |
| Free Cashfl ow | – 115,1 | – 56,2 | – 58,9 |
| Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit | 0,0 | 0,0 | ± 0 |
| wechselkursbedingte Veränderung der Finanzmittel | 0,0 | 0,0 | ± 0 |
| Gesamte Änderung der Liquidität | – 115,1 | – 56,2 | –58,9 |
| Liquidität am Ende des Berichtszeitraums | 249,5 | 280,2 | – 30,7 |
Kapitalfl ussrechnung KRONES Konzern in Mio. €
KRONES erwirtschaft ete im ersten Quartal 2016 einen Cashfl ow aus laufender Geschäft stätigkeit von minus 101,6 Mio. € nach minus 36,8 Mio. € im Vorjahr. Für den Rückgang war ein stärkerer Aufb au von betriebsnotwendigem Kapital, also Working Capital, verantwortlich, das in den ersten drei Monaten um 219,2 Mio. € (Vorjahr: 151,7 Mio. €) anstieg. Dies resultierte vor allem aus dem Abbau der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie den sonstigen Verbindlichkeiten um 192,3 Mio. €. Höhere Forderungen und Vorräte sowie sonstige Vermögenswerte ließen das Working Capital um 26,9 Mio. € ansteigen.
Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz verringerte sich dennoch geringfügig im ersten Quartal auf 24,5 % gegenüber dem Vorjahreswert von 24,8 %. Zum Stichtag betrug das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz 25,8 % (Vorjahr: 25,9 %).
Aufgrund des höheren betriebsnotwendigen Kapitals lag der Free Cashfl ow im Berichtszeitraum unter dem Vorjahreswert.
Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale im Verhältnis zum Umsatz konnte KRONES im ersten Quartal von 24,8 % auf 24,5 % verringern.
Im Berichtszeitraum investierte KRONES 15,2 Mio. € (Vorjahr: 15,8 Mio. €) in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte. Der Free Cashfl ow, also den aus der Geschäft stätigkeit erzielten Nettozufl uss an liquiden Mitteln, ging von minus 56,2 Mio. € auf minus 115,1 Mio. € zurück. Dass KRONES zu Jahresbeginn einen negativen Free Cashfl ow erwirtschaft et, ist saisonbedingt und stellt für unser Geschäft nichts Ungewöhnliches dar.
Wie auch im Vorjahr, gab es im ersten Quartal keine Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit. Zum 31. März 2016 verfügte KRONES über liquide Mittel von 249,5 Mio. € (Vorjahr: 280,2 Mio. €).
Mitarbeiter
KRONES stockt Mitarbeiterzahl weltweit auf 13.418 auf
Ende des ersten Quartals 2016 beschäft igt das Unternehmen insgesamt 13.418 Mitarbeiter, 662 mehr als im Vorjahr. Im Inland stieg die Zahl der Beschäft igten von 9.414 auf 9.780. Die internationale Belegschaft wurde von 3.342 auf 3.638 ausgebaut. Um die Wachstumschancen unseres Marktes zu nutzen, werden wir die Mitarbeiterzahl, vor allem international bei unseren Kunden vor Ort, weiter aufstocken.
Um noch näher an unseren internationalen Kunden zu sein, werden wir überwiegend im Ausland Mitarbeiter aufb auen.
| 31.03.2016 | 31.12.2015 | 31.12.2014 | 31.12.2013 | |
|---|---|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | 721 | 697 | 672 | 642 |
| davon Anlagevermögen | 638 | 646 | 624 | 605 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 1.899 | 2.010 | 1.755 | 1.596 |
| davon fl üssige Mittel | 250 | 365 | 336 | 240 |
| Eigenkapital | 1.143 | 1.111 | 988 | 954 |
| Fremdkapital | 1.477 | 1.596 | 1.439 | 1.284 |
| langfristige Verpfl ichtungen | 280 | 278 | 275 | 213 |
| kurzfristige Verpfl ichtungen | 1.197 | 1.318 | 1.164 | 1.071 |
| Bilanzsumme | 2.620 | 2.707 | 2.427 | 2.238 |
Vermögens- und Kapitalstruktur KRONES Konzern in Mio. €
Aufgrund der leicht niedrigeren Gesamtleistung im ersten Quartal (– 1,8 %) lag auch die Bilanzsumme mit 2,62 Mrd. € zum 31. März 2016 um 3,2 % unter dem Wert vom Jahresende 2015.
Die langfristigen Vermögenswerte stiegen im ersten Quartal um 3,4 % und standen zum 31. März 2016 mit 720,9 Mio. € (31. Dezember 2015: 697,2 Mio. €) in den Büchern. Das Anlagevermögen verringerte sich geringfügig auf 638,2 Mio. € (31. Dezember 2015: 646,2 Mio. €). Hiervon entfi elen 474,9 Mio. € (31. Dezember 2015: 481,5 Mio. €) auf Sachanlagen. Die immateriellen Vermögenswerte des Unternehmens, überwiegend aktivierungspfl ichtige Entwicklungsaufwendungen, waren zum Ende des ersten Quartals mit 162,0 Mio. € nahezu unverändert (31. Dezember 2015: 163,2 Mio. €).
Mit 1,90 Mrd. € lagen die kurzfristigen Vermögenswerte am Ende des Berichtszeitraums um 5,5 % unter dem Wert vom 31. Dezember 2015. Während KRONES von Januar bis März 2016 die Vorräte um 31,8 Mio. € auf 756,3 Mio. € aufstockte, verringerten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 796,8 Mio. € auf 749,4 Mio. €. Die liquiden Mittel gingen im Berichtszeitraum von 364,6 Mio. € auf 249,5 Mio. € zurück.
Die Bilanzsumme von KRONES war aufgrund niedriger kurzfristiger Verbindlichkeiten rückläufi g.
Ein großer Teil der liquiden Mittel fl oss in den Abbau der kurzfristigen Verbindlichkeiten. Diese reduzierte KRONES Januar bis März 2016 um 120,4 Mio. € auf 1.197,0 Mio. € gegenüber Ende 2015. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um 48,8 Mio. € auf 199,1 Mio. €. Zudem gingen die erhaltenen Anzahlungen um 56,1 Mio. € auf 489,6 Mio. € zurück. KRONES wies per Ende des ersten Quartals 2016 wiederholt keine kurzfristigen Bankverbindlichkeiten aus.
Die langfristigen Verbindlichkeiten von KRONES, größtenteils Rückstellungen für Pensionen und sonstige Personalrückstellungen, haben sich zum 31. März 2016 mit 279,9 Mio. € (31. Dezember 2015: 278,5 Mio. €) kaum verändert. Zum Quartalsende hatte das Unternehmen auch keine langfristigen Bankschulden.
Aufgrund des positiven Quartalsergebnisses erhöhte sich das Eigenkapital gegenüber dem Bilanzstichtag 2015 um 32,0 Mio. € auf 1.142,7 Mio. €. Die Eigenkapitalquote stieg, auch wegen der geringeren Bilanzsumme, deutlich und lag am 31. März 2016 bei sehr soliden 43,6 % (31. Dezember 2015: 41,0 %). Gemeinsam mit einer Nettoliquidität (fl üssige Mittel abzüglich Bankschulden) von 249,5 Mio. € zum Ende des Berichtszeitraums verfügt KRONES weiterhin über eine äußerst stabile Finanzund Kapitalstruktur.
Die hohe Eigenkapitalquote von 43,6 % sowie die Nettoliquidität von 250 Mio. € geben KRONES hohen fi nanziellen Spielraum.
ROCE steigt auf 16,7 %
Den Return on Capital Employed (ROCE), also das EBIT im Verhältnis zum durchschnittlich gebundenen Nettokapital, verbesserte KRONES im Berichtszeitraum – vor allem aufgrund des höheren Ergebnisses – auf 16,7 % (Vorjahr: 16,5 %). Damit sind wir im Plan, das Ziel für das Gesamtjahr 2016 von 18 % zu erreichen.
Der ROCE liegt im ersten Quartal leicht über dem Vorjahreswert. Wir sind zuversichtlich, das ROCE-Ziel von 18 % für das Gesamtjahr zu erreichen.
Segmentumsatz
Leicht unterproportional zum Konzernumsatz, jedoch im Rahmen der Planungen, ist das Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« im ersten Quartal 2016 gewachsen. Um 3,6 % auf 670,4 Mio. € erhöhten sich die Segmenterlöse. Das Neumaschinen- und das Servicegeschäft trugen in etwa in gleicher Größenordnung zum Wachstum bei. Der Anteil des Kernsegments am Konzernumsatz verringerte sich leicht von 87,6 % im Vorjahr auf 86,9 %.
Die Geschäft e im Segment »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« belebten sich von Januar bis März 2016 noch nicht. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 % von 68,9 Mio. € auf 64,3 Mio. € zurück. Aufgrund langer Projektlaufzeiten im Anlagenbau schwankt der Segmentumsatz unterjährig aber stark. Daher gehen wir trotz des schwachen Jahresauft akts weiter davon aus, dass das Segment 2016 um rund 10 % wächst. Zum Konzernumsatz des ersten Quartals trug das Segment 8,3 % (Vorjahr: 9,3 %) bei.
Besser als erwartet entwickelte sich das Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class«. Nach der erfolgreichen Neustrukturierung von KOSME Italien sowie der Akquisition von GERNEP im Vorjahr stieg der Umsatz des kleinsten Segments im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr von 22,9 Mio. € auf 37,4 Mio. €. Damit kletterte der Anteil des kleinsten Unternehmenssegments am Konzernumsatz auf 4,8 % (Vorjahr: 3,1 %).
Während der Umsatz des kleinsten Segments im ersten Quartal 2016 kräftig stieg, blieben die Erlöse in der Prozesstechnik unterhalb des Vorjahresniveaus. Das Kernsegment entwickelte sich plangemäß.
Segmentergebnis
Mit Kosteneinsparungen im Zuge des Strategieprogramms Value stärkte KRONES die Ertragskraft des Segments »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und – ausstattung« im ersten Quartal 2016. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 % von 48,1 Mio. € auf 53,8 Mio. €. Von 7,4 % auf 8,0 % verbesserte sich die EBT-Marge, also das Segmentergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Segmentumsatz. Damit hat das Kernsegment trotz wettbewerbsintensiver Märkte das für das Gesamtjahr 2016 angestrebte Margenziel erreicht.
Leicht ins Minus rutschte das Ergebnis des Segments »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« in den ersten drei Monaten 2016. Grund hierfür war hauptsächlich die relativ geringe Auslastung. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verschlechterte sich von plus 1,1 Mio. € im Vorjahr auf minus 0,6 Mio. €. KRONES hat bereits mit der Umsetzung des Maßnahmenpakets begonnen, mit dem die Ertragskraft des Segments nachhaltig gestärkt werden soll. Für das Gesamtjahr 2016 erwarten wir daher ein leicht positives Segmentergebnis.
Gut entwickelte sich das Ergebnis des Segments »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« von Januar bis März 2016. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) kam von 1,0 Mio. € im Vorjahr auf 1,9 Mio. € voran. Neben dem Ergebnisbeitrag von GERNEP wirkte sich die erfolgreiche Restrukturierung von KOSME Italien positiv aus. Die EBT-Marge verbesserte sich von 4,4 % auf 5,1 %. In ähnlicher Größenordnung soll sich die Marge auch im Gesamtjahr bewegen.
| Segment Produktabfüllung und -ausstattung | 2016 | 2015 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| EBT in Mio. € |
53,8 | 48,1 |
| EBT-Marge in % |
8,0 | 7,4 |
| Segment Prozesstechnik | 2016 | 2015 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| EBT in Mio. € |
– 0,6 | 1,1 |
| EBT-Marge in % |
– 0,9 | 1,6 |
| Segment Compact Class | 2016 | 2015 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| EBT in Mio. € |
1,9 | 1,0 |
| EBT-Marge in % |
5,1 | 4,4 |
Das Kernsegment von KRONES erwirtschaftete im ersten Quartal 2016 eine EBT-Marge von 8,0 %.
Für 2016 ist KRONES verhalten optimistisch
Trotz vieler politischer und wirtschaft licher Unsicherheiten sieht KRONES die Geschäft saussichten für 2016 weiterhin verhalten optimistisch. Der Markt für Verpackungsmaschinen wächst stärker und stabiler als die Weltwirtschaft . Die regionale Umsatzauft eilung dürft e 2016 nicht stark vom Vorjahr abweichen. In Nord- und Mittelamerika erwarten wir weiterhin gute Geschäft e. Auch Europa sollte sich wieder positiv entwickeln. In Asien und Afrika kommt das Wachstum von steigenden Bevölkerungszahlen und neuen Getränkearten. Für den chinesischen Markt erwarten wir eine stabile Entwicklung. In Brasilien und Russland rechnen wir mit einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau.
KRONES will in allen drei Segmenten das Ergebnis verbessern
Von den Absatzpreisen erwartet KRONES für 2016 keine Unterstützung. Kostensenkungen, neue Produkte und Dienstleistungen sowie weitere Qualitätsverbesserungen bleiben wichtige Value Themen, um im laufenden Geschäft sjahr in allen drei Segmenten profi tabel zu wachsen.
Im Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« wird KRONES die internationalen Servicestrukturen und LCS Center ausbauen. Zudem wird das Unternehmen mehr lokale Produkte anbieten, die lokal eingekauft , gefertigt und montiert werden. Darüber hinaus müssen wir die Effi zienz weiter erhöhen und neue Umsatzpotenziale durch innovative Produkte und Services erschließen. Nachdem das Segment in den beiden Vorjahren überproportional zulegen konnte, plant KRONES für 2016 einen Umsatzanstieg von 3 %. Die EBT-Marge, also das Ergebnis vor Steuern, soll mit etwa 8 % das hohe Niveau des Vorjahres erreichen.
Im Segment Prozesstechnik liegt im laufenden Geschäft sjahr der Fokus auf der Umsetzung des Ende 2015 beschlossenen Maßnahmenpakets, mit dem wir die Ertragskraft des Segments nachhaltig stärken. Zudem hat KRONES Ende des ersten Quartals seine Intralogistikaktivitäten durch den bedingten Erwerb der italienischen System Logistics perfekt ergänzt. Das Komponenten geschäft (EVOGUARD) werden wir 2016 ebenfalls weiter ausbauen. Insgesamt prognostizieren wir für das Segment Prozesstechnik für 2016 einen um rund 10 % höheren Umsatz sowie ein leicht positives Ergebnis (EBT-Marge: 1 %). Mittelfristig wollen wir in der Prozesstechnik eine EBT-Marge von mindestens 4 % erzielen.
Das Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« soll 2016 mit einem im Vergleich zum Vorjahr stabilen Umsatz eine EBT-Marge von 4 bis 5 % erwirtschaft en.
Guter Jahresstart stützt Ausblick für Gesamtjahr 2016
Auf Basis der derzeitigen gesamtwirtschaft lichen Aussichten und der Entwicklung der für KRONES relevanten Märkte erwarten wir für 2016 im Konzern ein Umsatzwachstum von 3 %. Das Ergebnis des Unternehmens soll im laufenden Jahr erneut steigen. KRONES prognostiziert, dass 2016 die EBT- Marge bei 7,0 % liegen wird. Unsere dritte Zielgröße, den ROCE, wollen wir im laufenden Jahr auf 18 % steigern.
KRONES ist auf gutem Weg, die Wachstums- und Ergebnisziele für 2016 zu erreichen.
| Prognose 2016 | Ist-Wert Q1 2016 | |
|---|---|---|
| Umsatzwachstum | + 3 % | + 4,5 % |
| EBT-Marge | 7,0 % | 7,1 % |
| ROCE | 18 % | 16,7 % |
| 2016 | 2015 | Veränderung | |
|---|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | % | |
| Mio. € | Mio. € | ||
| Umsatzerlöse | 772,1 | 738,9 | + 4,5 |
| Bestandsveränderung FE/UFE | 5,8 | 53,1 | |
| Gesamtleistung | 777,9 | 792,0 | – 1,8 |
| Materialaufwand | – 374,4 | – 385,3 | – 2,8 |
| Personalaufwand | – 242,7 | – 232,2 | + 4,5 |
| Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/Aufwendungen | |||
| und aktivierten Eigenleistungen | – 84,8 | – 104,0 | – 18,5 |
| Abschreibungen auf Anlagevermögen | – 21,8 | – 21,3 | + 2,3 |
| EBIT | 54,2 | 49,2 | + 10,2 |
| Finanzergebnis | 0,9 | 1,0 | |
| Ergebnis vor Steuern | 55,1 | 50,2 | + 9,8 |
| Ertragsteuern | – 16,7 | – 15,2 | + 9,9 |
| Konzernergebnis | 38,4 | 35,0 | + 9,7 |
| Ergebnisanteil anderer Gesellschafter | – 0,4 | – 0,2 | |
| Ergebnisanteil KRONES Konzern | 38,8 | 35,2 | |
| Ergebnis je Aktie (verwässert/unverwässert) in € | 1,23 | 1,11 |
| Aktiva | 31.03.2016 | 31.12.2015 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | ||
| Immaterielle Vermögenswerte | 162,0 | 163,2 | |||
| Sachanlagen | 474,9 | 481,5 | |||
| Finanzanlagen | 1,3 | 1,5 | |||
| Anlagevermögen | 638,2 | 646,2 | |||
| Aktive latente Steuern | 17,3 | 22,0 | |||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 61,7 | 23,8 | |||
| Tatsächliche Steuerforderungen | 1,7 | 1,7 | |||
| Sonstige Vermögenswerte | 2,0 | 3,5 | |||
| Langfristige Vermögenswerte | 720,9 | 697,2 | |||
| Vorräte | 756,3 | 724,5 | |||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 749,4 | 796,8 | |||
| Tatsächliche Steuerforderungen | 14,0 | 15,0 | |||
| Sonstige Vermögenswerte | 129,5 | 108,5 | |||
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 249,5 | 364,6 | |||
| Kurzfristige Vermögenswerte | 1.898,7 | 2.009,4 | |||
| Bilanzsumme | 2.619,6 | 2.706,6 |
| Passiva | 31.03.2016 | 31.12.2015 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | ||
| Eigenkapital | 1.142,7 | 1.110,7 | |||
| Rückstellungen für Pensionen | 197,1 | 196,9 | |||
| Passive latente Steuern | 19,6 | 17,3 | |||
| Sonstige Rückstellungen | 51,8 | 50,1 | |||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0,0 | 0,0 | |||
| Sonstige Finanzverpfl ichtungen | 10,5 | 12,6 | |||
| Sonstige Verpfl ichtungen | 0,9 | 1,6 | |||
| Langfristige Schulden | 279,9 | 278,5 | |||
| Sonstige Rückstellungen | 154,4 | 147,0 | |||
| Steuerrückstellungen | 13,8 | 9,5 | |||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0,0 | 0,0 | |||
| Erhaltene Anzahlungen | 489,6 | 545,7 | |||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 199,1 | 247,9 | |||
| Tatsächliche Steuerverbindlichkeiten | 2,5 | 17,4 | |||
| Sonstige Finanzverpfl ichtungen | 39,9 | 56,3 | |||
| Sonstige Verpfl ichtungen und | |||||
| Rückstellungen mit Verbindlichkeitscharakter | 297,7 | 293,6 | |||
| Kurzfristige Schulden | 1.197,0 | 1.317,4 | |||
| Bilanzsumme | 2.619,6 | 2.706,6 |
| 2016 | 2015 | |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| Mio. € | Mio. € | |
| Ergebnis vor Steuern | 55,1 | 50,2 |
| Abschreibungen und Zuschreibungen | 21,8 | 21,3 |
| Erhöhung der Rückstellungen | 67,9 | 50,4 |
| ergebniswirksame Veränderung der latenten Steuern | – 7,0 | 6,3 |
| Zinsaufwendungen und Zinserträge | – 0,4 | – 0,5 |
| Gewinne und Verluste aus dem Abgang von Anlagevermögen | – 0,2 | – 0,1 |
| sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge | – 0,6 | – 0,7 |
| Erhöhung der Vorräte, der Forderungen aus L+L und sonstigen Vermögenswerten, | ||
| die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | – 26,9 | – 191,6 |
| Erhöhung (Vj. Verminderung) der Verbindlichkeiten aus L+L und sonstigen Verbindlichkeiten, | ||
| die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | – 192,3 | 39,9 |
| aus laufender Geschäftstätigkeit erwirtschaftete Zahlungsmittel | – 82,6 | – 24,8 |
| gezahlte Zinsen | – 0,1 | – 0,1 |
| gezahlte und erhaltene Ertragsteuern | – 18,9 | – 11,9 |
| Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit | – 101,6 | – 36,8 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | – 7,1 | – 8,1 |
| Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen | – 8,1 | – 7,7 |
| Einzahlungen aus Abgang von Sachanlagen | 0,6 | 0,4 |
| Auszahlungen für Investitionen in Finanzanlagen | 0,0 | 0,0 |
| Einzahlungen aus Abgang von Finanzanlagen | 0,2 | 0,0 |
| Erwerb von Anteilen an verbundenen Unternehmen | 0,0 | – 4,9 |
| erhaltene Zinsen | 0,4 | 0,4 |
| erhaltene Dividenden | 0,5 | 0,5 |
| Mittelveränderung aus Investitionstätigkeit | – 13,5 | – 19,4 |
| Auszahlungen an Unternehmenseigner | 0,0 | 0,0 |
| Mittelveränderung aus Finanzierungstätigkeit | 0,0 | 0,0 |
| zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | – 115,1 | – 56,2 |
| wechselkursbedingte Änderung des Finanzmittelfonds | 0,0 | 0,0 |
| Finanzmittelfonds zu Beginn der Periode | 364,6 | 336,4 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 249,5 | 280,2 |
| Mutterunternehmen | Anteile anderer Gesellschafter |
Konzern eigen kapital |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gezeichn. | Kapital | Gewinn | Währungs | Sonstige | Konzern | Eigen | Eigen | ||
| Kapital | rücklage | rücklagen | Diff erenz d. Eigenkap. |
Rücklagen | bilanz gewinn |
kapital | kapital | ||
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | |
| Stand 31. Dezember 2014 | 40,0 | 141,7 | 364,2 | – 0,5 | – 89,5 | 531,8 | 987,7 | 0,8 | 988,5 |
| Konzernergebnis 3 Monate 2015 | 35,2 | 35,2 | – 0,2 | 35,0 | |||||
| Währungsdiff erenzen | 13,2 | 13,2 | 13,2 | ||||||
| versicherungmathematische | |||||||||
| Gewinne/Verluste aus Pensionen | 0,5 | 0,5 | 0,5 | ||||||
| Hedge Accounting | – 0,6 | – 0,6 | – 0,6 | ||||||
| Stand 31. März 2015 | 40,0 | 141,7 | 364,2 | 12,7 | – 89,6 | 567,0 | 1.036,0 | 0,6 | 1.036,6 |
| Dividendenzahlung (1,25 € je Aktie) | – 39,5 | – 39,5 | – 39,5 | ||||||
| Konzernergebnis 9 Monate 2015 | 122,2 | 122,2 | – 1,0 | 121,2 | |||||
| Einstellung in Gewinnrücklagen | 0,3 | – 0,3 | 0,0 | 0,0 | |||||
| Währungsdiff erenzen | – 19,8 | – 19,8 | –19,8 | ||||||
| versicherungmathematische | |||||||||
| Gewinne/Verluste aus Pensionen | 11,8 | 11,8 | 11,8 | ||||||
| Hedge Accounting | 0,4 | 0,4 | 0,4 | ||||||
| Stand 31. Dezember 2015 | 40,0 | 141,7 | 364,5 | – 7,1 | – 77,4 | 649,4 | 1.111,1 | – 0,4 | 1.110,7 |
| Konzernergebnis 3 Monate 2016 | 38,8 | 38,8 | – 0,4 | 38,4 | |||||
| Währungsdiff erenzen | – 10,8 | – 10,8 | –10,8 | ||||||
| versicherungmathematische | |||||||||
| Gewinne/Verluste aus Pensionen | 0,4 | 0,4 | 0,4 | ||||||
| Hedge Accounting | 4,0 | 4,0 | 4,0 | ||||||
| Stand 31. März 2016 | 40,0 | 141,7 | 364,5 | – 17,9 | – 73,0 | 688,2 | 1.143,5 | – 0,8 | 1.142,7 |
24 Aufstellung der im Konzern-Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen
| 2016 | 2015 | |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| Mio. € | Mio. € | |
| Konzernergebnis | 38,4 | 35,0 |
| Posten, die nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden | ||
| Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste aus Pensionen und ähnlichen Verpfl ichtungen | 0,4 | 0,5 |
| 0,4 | 0,5 | |
| Posten, die anschließend möglicherweise in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden | ||
| Unterschied aus Währungsumrechnung | – 10,8 | 13,2 |
| Derivative Finanzinstrumente | 4,0 | – 0,6 |
| – 6,8 | 12,6 | |
| Summe der direkt im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen | – 6,4 | 13,1 |
| Summe der im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen | 32,0 | 48,1 |
| davon Anteile anderer Gesellschafter | – 0,4 | – 0,2 |
| davon Anteile KRONES Konzern | 32,4 | 48,3 |
Segmentberichterstattung
| Maschinen und Anlagen | Maschinen und Anlagen | Maschinen und Anlagen | KRONES Konzern | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| zur Produktabfüllung und | zur Getränkeproduktion/ | für die Compact Class | ||||||
| -ausstattung | Prozesstechnik | |||||||
| 2016 | 2015 | 2016 | 2015 | 2016 | 2015 | 2016 | 2015 | |
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | |
| Umsatzerlöse | 670,4 | 647,1 | 64,3 | 68,9 | 37,4 | 22,9 | 772,1 | 738,9 |
| EBT | 53,8 | 48,1 | -0,6 | 1,1 | 1,9 | 1,0 | 55,1 | 50,2 |
| EBT-Marge | 8,0% | 7,4% | -0,9% | 1,6% | 5,1% | 4,4% | 7,1% | 6,8% |
| Mitarbeiter am 31.03.* | 11.548 | 11.164 | 954 | 882 | 497 | 396 | 12.999 | 12.442 |
* Konsolidierungskreis
Gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung werden sechs Mitglieder des Aufsichtsrats von den Aktio nären nach dem Aktien gesetz (§§ 96 Abs. 1, 101 AktG) gewählt. Sechs Mitglieder sind nach § 1 Abs. 1, § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 MitbestG von den Arbeitnehmern zu wählen.
Aufsichtsrat Vorstand
Ernst Baumann Aufsichtsratsvorsitzender * ZF FRIEDRICHSHAFEN AG
Werner Schrödl**
Konzernbetriebsratsvorsitzender Gesamtbetriebsrats vorsitzender Stv. Aufsichtsratsvorsitzender * VERWALTUNGSRAT DER BAYERISCHEN BETRIEBSKRANKENKASSEN
Klaus Gerlach**
Head of Central International Operations and Services
Norman Kronseder
Land- und Forstwirt * BAYERISCHE FUTTERSAATBAU GMBH
Graf Philipp von und zu Lerchenfeld MdB, Dipl.-Ing. agr., WP/StB
Dr. Alexander Nerz Rechtsanwalt
Dr. Verena Di Pasquale** Stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern
Johann Robold** Betriebsrat
Petra Schadeberg-Herrmann
Geschäftsführende Gesellschaf terin der KROMBACHER FINANCE GMBH, SCHAWEI GMBH, DIVERSUM HOLDING GMBH & CO. KG * CHOCOLADEFABRIKEN LINDT & SPRÜNGLI AG
Jürgen Scholz**
- Bevollmächtigter und Kassierer IG METALL Verwaltungsstelle Regensburg * INFINEON TECHNOLOGIES AG
Hans-Jürgen Thaus
Vormals stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KRONES AG * HAWE HYDRAULIK SE (seit 1. Juli 2015) * MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GMBH * KURTZ HOLDING GMBH & BETEILIGUNGS KG * SCHULER AG
Stellv. Gesamtbetriebsrats vorsitzender Betriebsratsvorsitzender Neutraubling
Josef Weitzer** Stellv. Konzernbetriebsratsvorsitzender
Christoph Klenk CEO Personal, Kommunikation, Qualität, Informationsmanagement
Michael Andersen
CFO Finanzen, Controlling, Strategischer Einkauf (seit 1. Januar 2016)
Rainulf Diepold
Vertrieb und Marketing
Thomas Ricker
Abfüll- und Verpackungstechnik
Markus Tischer
International Operations and Services
Ralf Goldbrunner Anlagen und Komponenten
* Weitere Aufsichtsratsmandate gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG ** Von der Belegschaft gewählt Außerdem sind die Konzern gesellschaften dem Verant wor tungs bereich von jeweils zwei Vorstandsmitgliedern zugeordnet.
* SPARKASSE REGENSBURG
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Finanzkalender
| 15.06.2016 | Hauptversammlung 2016 |
|---|---|
| 21.07.2016 | Zwischenbericht zum 30. Juni 2016 |
| 26.10.2016 | Quartalsmitteilung zum 30. September 2016 |
Impressum
| Herausgeber | KRONES AG |
|---|---|
| Böhmerwaldstraße 5 | |
| 93073 Neutraubling | |
| Projektleitung | Roland Pokorny, |
| Leiter Corporate Communications | |
| Gestaltung | Büro Benseler |
| Text | KRONES AG, |
| InvestorPress GmbH | |
| Fotos | KRONES AG |
| Druck | G. Peschke Druckerei GmbH |
Hinweis zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Zum Zwecke der besseren Lesbarkeit haben wir, die Redaktion, bei Begriff en allgemein die männ liche Form gewählt.
Dies ist selbstverständlich nicht als diskriminierend zu verstehen und soll in keinem Falle Leser verun sichern oder ihre Gefühle verletzen.
Bitte haben Sie hierfür Verständnis.
KRONES AG Investor Relations Olaf Scholz Telefon +49 9401 70-1169 Telefax +49 9401 70-911169 E-Mail [email protected] Internet www.krones.com Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland