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KRONES AG — Interim / Quarterly Report 2005
Aug 5, 2005
251_10-q_2005-08-05_11a0ce46-a0f2-4577-8f23-792543a0c68b.pdf
Interim / Quarterly Report
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krones ag Investor Relations Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland
Telefon 00 49(0)94 01-70 32 58 Telefax 00 49(0)94 01-70 34 96 E-Mail [email protected] Internet www.krones.com
Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,
der krones konzern hat seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2005 wie geplant fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichneten unsere Auftragseingänge ein Plus von 6,8% auf 837,9 Mio. €. Die Umsatzerlöse stiegen um 6,5% auf 820,6 Mio. €, und unser Auftragsbestand zum 30. Juni liegt mit 666,3 Mio. € um 5,9% über dem Wert des Vorjahres. Weitere Impulse für unser Geschäft erwarten wir im September von der drinktec, der lediglich alle vier Jahre stattfindenden Weltmesse der Getränkeindustrie in München.
Das vom Konzern in den ersten sechs Monaten des Jahres erwirtschaftete Ergebnis nach Steuern übertraf mit 36,5 Mio. € den vorjährigen Wert um 2,8%. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich – aufgrund des anhaltend starken Preisdrucks und durch einen verlustreichen Großauftrag in der Prozesstechnik – um minus 9,8% auf 53,5 Mio. € reduziert. In unseren Kernbereich, der Anlagentechnik, erzielten wir hingegen mit einem Vor-Steuer-Ergebnis von 55,9 Mio. € eine Umsatzrendite von 8,0%.
Mit dem begonnenen Umbau in der Prozesstechnik und der Integration der früheren steinecker gmbh und der syskron gmbh in die krones ag schaffen wir die Voraussetzungen für künftig schlankere und effizientere Prozessabläufe und für eine Risikominimierung. Die mit unseren Mitarbeitern geschlossene Betriebsvereinbarung hat in den ersten Monaten noch nicht den erwarteten Ergebnisbeitrag geleistet. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass sich dies nach der Einführungsphase verbessern wird.
Auch wenn wir nicht alle Ziele vollständig erreicht haben, so bestätigen die aktuellen Geschäftszahlen doch die Richtigkeit unserer Strategie und deren konsequente Umsetzung. So, wie wir es in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt haben, werden wir auch das Geschäftsjahr 2005 im Sinne unserer Aktionäre erfolgreich gestalten. Denn der Name krones will auch künftig für Erfolg stehen.
Volker Kronseder
Vorstandsvorsitzender
Hans-Jürgen Thaus Stv. Vorstandsvorsitzender
| Halbj ahr 1. 2005 |
Halbj ahr 1. 2004 |
nder Verä ung |
|
|---|---|---|---|
| Ums atz Mio € |
820 ,6 |
770 ,4 |
6,5 % |
| bnis h St Erge Mio € nac eue rn |
36,5 | 35,5 | 2,8 % |
| Auft eing kum ulie rt rags ang |
|||
| inkl. Lifec ycle vice Mio Ser € |
837 ,9 |
784 ,9 |
% 6,8 |
| Auft best and 6. 30.0 rags zum |
|||
| inkl. Lifec ycle Ser vice Mio € |
666 ,3 |
629 ,2 |
5,9 % |
| Inve stiti Mio € one n |
29,2 | 13,5 | 116 ,3 % |
| häft 6. Besc igte 30.0 am |
|||
| Wel twe it |
8.95 5 |
8.72 4 |
2,6 % |
| Inla nd |
7.33 2 |
7.21 4 |
1,6 % |
| bnis je A ktie * € Erge |
3,47 | 3,37 | 2,8 % |
| Mio € ebit |
53,3 | 59,5 | % -10 ,4 |
| Cash flow Mio € |
59,3 | 56,3 | 5,3 % |
* verwässert/unverwässert
krones setzt Wachstumskurs fort
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres haben wir mit Zuwächsen bei Auftragseingang (6,8%) und Umsatz (6,5%) die gesetzten Vorgaben erreicht, das Ergebnis erfüllte mit einem Plus von 2,8% nicht unsere Erwartungen. Die Ursache dafür lag zu einem Teil in einem verlustträchtigen Großauftrag aus dem Segment Prozesstechnik. Aber auch der unverändert starke Preisdruck, verursacht durch neue Konzentrationen bei Kunden und Wettbewerbern, wirkt sich mindernd auf die Gewinnmarge aus.
Um uns angesichts einer leicht abkühlenden Weltwirtschaft, hoher Stahlpreise und starkem Preisdrucks im Wettbewerb weiter erfolgreich zu behaupten, hatten wir mit der Belegschaft des krones Konzerns zu Jahresbeginn längere und flexiblere Arbeitszeiten vereinbart, um kostengünstiger produzieren zu können. Die durch gezielte Insourcing-Maßnahmen und durch eine Volumensteigerung im Bereich Eigenfertigung erwarteten Ergebnisbeiträge haben sich im ersten Halbjahr 2005 noch nicht eingestellt.
Eine höhere Effizienz erwarten wir uns durch die Verschmelzung unserer bisherigen Tochtergesellschaften steinecker und syskron auf die krones ag. Dieser Schritt wurde mit der Zustimmung der Hauptversammlung rückwirkend zum 1. Januar 2005 vollzogen. Wir antworten damit auf die gestiegenen Anforderungen unserer Kunden nach ganzheitlichen Lösungen, durchgängigen Produktionsprozessen und einem zentralen Projektmanagement. Der Standort Freising bleibt bestehen, die Mitarbeiter von steinecker und syskron werden zu neuen Mitarbeitern der krones ag.
Durch die Verschmelzung der Unternehmen entsteht ein zentrales Management für den Vertrieb, für die Projektabwicklung und für den Kundenservice. Künftig wird auch unter einem gemeinsamen Dach geforscht und entwickelt. Mit dem einheitlichen Auftritt erwarten wir zudem schlankere kaufmännische Prozesse, optimierte Produktionsabläufe, eine höhere Flexibilität in der Fertigungsleistung und damit deutliche Kosteneinsparungen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.
Der unverändert starke Preisdruck und die Konzentration einiger Wettbewerber minderten den Gewinn.
Einem starken Umsatzplus von über 50 Mio. € im ersten Halbjahr 2005 steht ein unterproportionaler Gewinnanstieg gegenüber.
Weltwirtschaft wächst weiter
Die Wirtschaft bleibt weltweit auf Wachstumskurs. Vier Prozent – so lauten die Prognosen der führenden Wirtschaftsinstitute nach Ablauf des zweiten Quartals – soll die Zunahme für 2005 betragen und damit nur gering weniger als im Vorjahr. Konjunkturelle Lokomotiven waren und sind erneut die usa und China. Unverändert ist auch das Bild für die Länder des Euro-Raums: Aufgrund der unveränderten, mangelnden Inlandsnachfrage gilt ein Wachstum von mehr als 1,3% als wenig wahrscheinlich. Klar unter einem Prozent Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts wird den Voraussagen zufolge die deutsche Wirtschaft liegen.
Zwar hat sich das Geschäftsklima in Deutschland zum Ende des zweiten Quartals wieder etwas aufgehellt, aber die Impulse kommen nach wie vor weitgehend aus dem Exportgeschäft. Doch auch dort verspürten die international ausgerichteten deutschen Maschinen- und Anlagenbauer erstmals seit zwei Jahren einen leichten Rückgang an Auslandsbestellungen. Insgesamt lässt sich durch die bessere Stimmung der Unternehmen – aufgrund der Abschwächung des Euro gegenüber dem Dollar und der Neuwahlen im Herbst – noch nicht auf eine konjunkturelle Besserung schließen.

Geschäftslage und Erwartungen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland


Umsatz und Ergebnis krones konzern zum 30.06. in Mio. €
Auftragseingang: plus 6,8 Prozent
Der Auftragseingang betrug im ersten Halbjahr 837,9 Mio. € und lag damit 6,8% höher als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres (784,9 Mio. €).
Auftragsbestand: plus 5,9 Prozent
Der Auftragsbestand des krones konzerns betrug 666,3 Mio. € zum Stichtag am 30. Juni 2005. Er lag damit um 5,9% über dem Wert vom 30. Juni 2004 (629,2 Mio. €) und sorgt für eine Auslastung von rund fünfeinhalb Monaten.
Die Auftragsbücher des krones konzerns sind weiterhin gut gefüllt.
Umsatz: plus 6,5 Prozent
Der Umsatz des krones konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2005 gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres nach ias/ifrs um 6,5% auf 820,6 Mio. € erhöht (1. Halbjahr 2004: 770,4 Mio. €). Die Umsatzerlöse des zweiten Quartals übertrafen mit 416,1 Mio. € den vergleichbaren Vorjahreswert (387,0 Mio. €) um 7,5% und lagen auch deutlich über den 404,5 Mio. € des ersten Quartals.
Das mit einem Anteil von rund 85% am Gesamtumsatz stärkste Segment »Anlagentechnik« hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 1,9% auf 694,7 Mio. € gesteigert. Die Umsatzrendite vor Steuern betrug 8,0%.
Auf das Segment »Prozesstechnik« entfielen 93,1 Mio. € Umsatz. Das ist – bedingt durch die Teilrealisierung eines Großauftrages – eine Zunahme von 74,7% gegenüber dem 1. Halbjahr 2004 (53,3 Mio. €). Die Umsatzrendite vor Steuern fiel durch die Verluste aus dem genannten Großauftrag auf –3,2%. Das Segment »kosme« erzielte einen Umsatz von 32,8 Mio. € und lag damit um 7,9% unter dem Vorjahreswert (35,6 Mio. €), bei einer Umsatzrendite vor Steuern von 1,8%.

Auftragseingang krones konzern zum 30.06. in Mio. €
Auftragsbestand krones konzern zum 30.06. in Mio. €
| 566, 3 |
|||
|---|---|---|---|
| 560, 3 |
|||
| 629, 2 |
|||
| 666, 3 |
|||
| 606, 4 |
|
|---|---|
| 663, 9 |
|
| 784, 9 |
|
| 837, 9 |
Umsatz krones konzern zum 30.06. in Mio. €
Umsatz krones konzern
nach Segmenten




Bei der Mittelherkunft bleibt die günstige Relation von Eigen- zu Fremdkapital erhalten. Die Eigenkapitalquote steigt auf 47,6% (31. Dezember 2004: 47,3%). Das zeugt weiterhin von einer sehr soliden Finanzstruktur. Die Rückstellungen sind mit 318,9 Mio. € um 7,8% gestiegen (31. Dezember 2004: 295,7 Mio. €). Die sonstigen kurzfristigen Verpflichtungen des Konzerns verringerten sich um 9,2% auf 257,4 Mio. € (31. Dezember 2004: 283,6 Mio. €). Das entspricht 21,9% der Bilanzsumme; 7,6 Mio. € werden an Kreditinstitute geschuldet.
Investitionen
Im Rahmen unserer im Zukunftspakt zugesagten Investitionen für die Jahre 2005 und 2006 von insgesamt rund 127 Mio. € haben wir im ersten Halbjahr bereits 29,2 Mio. € in Maßnahmen zur Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung investiert. Im Vorjahr waren es zum gleichen Zeitraum 13,5 Mio. € gewesen.
Mitarbeiter
Der krones konzern beschäftigte zum 30. Juni 2005 weltweit 8.955 Mitarbeiter. Zum 31. Dezember 2004 waren es 8.897 Mitarbeiter gewesen. Der Zuwachs in der ersten Jahreshälfte ergab sich unter anderem durch den Ausbau des neuen Technologiebereichs »Prozesstechnik« und die Aufnahme der Ersatzteilproduktion in China.
Gewinn: plus 2,8 Prozent
Das Ergebnis nach Steuern beträgt 36,5 Mio. € für die ersten sechs Monate des Jahres. Das bedeutet ein Plus von 2,8% gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres nach ias/ifrs (35,5 Mio. €).
Verluste aus einem Großauftrag des Segments Proszesstechnik und der sich weiter verstärkende Preisdruck haben eine überproportionale Ergebnisverbesserung verhindert. Dadurch hat sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 9,8% auf 53,5 Mio. € gegenüber dem Vorjahr (59,3 Mio. €) reduziert.
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die Bilanzsumme des krones konzerns beträgt zum Stichtag 1.177,9 Mio. € (31. Dezember 2004: 1.154,7 Mio. €), die kurzfristigen Vermögenswerte inkl. rap belaufen sich auf 792,3 Mio. € (31. Dezember 2004: 796,8 Mio. €).
| 30.0 6.20 05 |
31.1 2.20 04 |
|
|---|---|---|
| Akti va |
||
| Anla rmö geve gen |
341 ,7 |
335 ,9 |
| stig e lan gfris tige mög Son Ver erte ensw |
43,9 | 22,0 |
| Vorr äte |
354 ,3 |
322 ,8 |
| Ford kur zfris tige tige Ver mög erte erun gen sons ensw rap , , |
433 ,7 |
398 ,9 |
| Liqu iditä t |
4,3 | 75,1 |
| iva Pass |
||
| nkap ital Eige |
560 ,6 |
545 ,9 |
| Rück stel lung en |
318 ,9 |
295 ,7 |
| stig e lan gfris tige pflic htun Son Ver gen |
33,4 | 28,3 |
| huld Fina nzsc en |
7,6 | 1,2 |
| e ku rzfri rpfli chtu Son stig stig e Ve nge n, rap |
257 ,4 |
283 ,6 |
| Bila nzsu mm e |
1.17 7,9 |
1.15 4,7 |
Bilanzstruktur krones konzern in Mio. €
Ergebnis nach Steuern krones konzern zum 30.06. in Mio. €


Mitarbeiter krones weltweit zum 30.06.
| 32,0 | |
|---|---|
| 29,2 | |
| 8.14 6 |
|
| 8.38 7 |
|
| 8.68 0 |
|
| 8.72 4 |
|
| 8.95 5 |
|

Investitionen krones konzern zum 30.06. in Mio. €
krones Aktie auf über 100 Euro
Das Aktienjahr 2005 präsentiert sich zur Halbzeit unerwartet erfreulich. Die wichtigsten Börsenindizes haben deutliche Gewinne eingefahren. Ein ordentliches Plus hat auch der deutsche Aktienmarkt den Anlegern beschert – allen voran der mdax mit einem Zuwachs von 17,6%. Die im mdax gehandelte krones Aktie schloss am 30. Juni bei 100,00 €, nachdem sie im Handelsverlauf sogar bis auf 103,99 € geklettert war. Das bedeutet gegenüber den 85,99 € zu Jahresbeginn ein Plus von knapp 21%.

Ausblick
Die Geschäftszahlen des ersten Halbjahres haben uns in unseren Wachstumsabsichten bestätigt. Im Rahmen unserer strategischen Ausrichtung rechnen wir für das Gesamtjahr mit einer Umsatzsteigerung von fünf bis zehn Prozent. Beim Gewinn streben wir eine weitere Steigerung an. Im Moment ist nicht abzusehen, wie sich der Markt verhalten wird, wenn unsere Wettbewerber dort mit teils hohen Preisnachlässen hineindrängen. Angesichts dieser sich abzeichnenden Entwicklungen sehen wir uns jedoch gut aufgestellt.
Wir blicken mit verhaltenem Optimismus in die zweite Jahreshälfte, in der wir uns einem verschärften Wettbewerb ausgesetzt sehen. Dennoch glauben wir, an unsere Zwischenergebnisse anknüpfen und die Geschäftszahlen weiter gut entwickeln zu können. Dafür sprechen zum einen der um knapp sechs Prozent höhere Auftragsbestand, aber auch die mit der Integration unserer einstigen Tochtergesellschaften nun effizienter zu gestaltenden Prozessabläufe. Ihren Beitrag wird auch die zu Jahresbeginn abgeschlossene Betriebsvereinbarung leisten, von der wir uns eine Verbesserung der Kostenstruktur erwarten.
Und schließlich rückt mit der drinktec in München die Weltmesse der Getränkeindustrie immer näher. Von der nur alle vier Jahre stattfindenden Technologieschau erwartet sich die gesamte Branche neue Impulse – und gute Geschäfte.

krones Aktien 2001 bis 2005
krones
mdax
krones Aktien mdax
krones Aktie
Die krones Aktie hat erstmals die Marke von 100 ۟berschritten.

Zwischenabschluss des krones konzerns
| iva Pass |
30.0 6.05 |
31.1 2.04 |
|---|---|---|
| Mio € |
Mio € |
|
| nka l Eige pita |
560 ,6 |
545 ,9 |
| Rück stel lung en f ür P ensi one n |
61,0 | 59,8 |
| e lan gfris pflic htun Son stig tige Ver gen |
33,4 | 28,3 |
| frist erpf licht Lang ige V ung en |
94,4 | 88,1 |
| Rück stel lung en |
116 ,1 |
121 ,9 |
| Verb indl ichk übe ditin eite r Kre stitu ten n ge gen |
7,6 | 1,2 |
| Verb indl ichk eite s Lie feru d Le istu n au nge n un nge n |
76,9 | ,6 114 |
| Verb indl ichk übe bun den neh eite en U nter r ver n ge gen men |
3,1 | 1,6 |
| Rück stel lung Verb indl ichk cha rakt it eits en m er |
141 ,8 |
114 ,0 |
| stig rpfli chtu Son e Ve nge n |
175 ,9 |
166 ,1 |
| frist ige V erpf licht Kurz ung en |
521 ,4 |
519 ,4 |
| Rech gsab sten nun gren zun gspo |
1,5 | 1,3 |
| Bila nzsu mm e |
1.17 7,9 |
1.15 4,7 |
| Akt iva |
30.0 6.05 |
31.1 2.04 |
|---|---|---|
| Mio € |
Mio € |
|
| ielle mög Imm ater Ver erte ensw |
47,8 | 43,7 |
| Sach anla gen |
269 ,7 |
267 ,3 |
| Fina lage nzan n |
24,2 | 24,9 |
| e lan | ||
| gfris mög Son stig tige Ver erte ensw |
43,9 | 22,0 |
| frist Lang ige V öge erte erm nsw |
385 ,6 |
357 ,9 |
| äte Vorr |
354 ,3 |
322 ,8 |
| Ford Lief und Leis tung erun gen aus erun gen en |
380 ,0 |
329 ,7 |
| Ford erbu nde neh ne U nter erun gen geg en v men |
19,8 | 6,2 |
| e ku rzfri rmö Son stig stig e Ve rte gen swe |
29,1 | 56,7 |
| Liqu ide M ittel |
4,3 | 75,1 |
| frist ige V öge Kurz erte erm nsw |
787 ,5 |
790 ,5 |
| Rech gsab sten nun gren zun gspo |
4,8 | 6,3 |
| Bila nzsu mm e |
1.17 7,9 |
1.15 4,7 |
Bilanz krones konzern
per 30.06.05 nach ias/ifrs
| 200 5 |
200 4 |
|
|---|---|---|
| 6 M te ona |
6 M te ona |
|
| Mio € |
Mio € |
|
| ode ebn Peri is nerg |
36,5 | 35,5 |
| Abs chre ibun auf änd e de lage öge Geg enst s An gen verm ns |
22,8 | 20,8 |
| ahm e de ckst ellu Zun r Rü nge n |
23,2 | 13,1 |
| ufw Son stig hlun nwi rksa me A end nd E rträg e za gsu ung en u e |
-0,1 | -0,1 |
| inn dem Abg änd en d nlag mög Gew Geg enst es A aus ang von ever ens |
0,0 | -0,3 |
| ahm e de der Ford dere r Ak Zun r Vo rräte LuL ie an tiva erun gen aus sow , , die nich der ode tigk ordn ind t Inve stiti r Fin anzi gstä eit ons- erun zuzu en s |
-88 ,2 |
-80 ,1 |
| Abn ahm e de rbin dlich keit owi dere siva r Ve us L uL s r Pas en a e an , die nich der ode gstä tigk ordn ind t Inve stiti r Fin anzi eit erun ons- zuzu en s |
-21 ,1 |
-9,5 |
| Cash flow lau fend esch äfts keit er G tätig aus |
-26 ,9 |
-20 ,6 |
| Einz ahlu s Ab gän änd Geg enst nge n au gen von en des Anla rmö geve gen s |
0,4 | 1,2 |
| zah lung en f n da cha nlag Aus ür In vest ition en i s Sa mög ever en |
-18 ,7 |
-10 ,8 |
| zahl en f ür In vest ition en i n im mat erie lle V öge erte Aus ung erm nsw |
-10 ,5 |
-7,4 |
| zah lung us d erb kon solid ehm Aus Erw ierte n Un tern en a em von en und esch äfts einh stig en G eite son n |
-3,7 | -1,5 |
| flow Cash stiti onst ätig keit Inve aus |
-32 ,5 |
-18 ,5 |
| zah lung ehm d M inde rhei sells chaf Aus n Un tern igne tsge ter r un en a ense |
-13 ,7 |
-11 ,9 |
| Erhö hun leihe d (Fi z-)K redi n An ten g vo n un nan |
6,4 | -1,7 |
| Cash flow Fina nzie stät igke it aus rung |
-7,3 | -13 ,6 |
| Zah lung ksam ränd des ittel fond swir e Ve Fina erun gen nzm s |
-66 ,7 |
-52 ,7 |
| hsel kurs kons olid ngsk und bew Wec ieru reis- ertu ngs -, e Än bed ingt deru n de s Fin mitt elfo nds nge anz |
-4,1 | 1,4 |
| (01. 01.) Fina ittel fond Anf der iode Per nzm s am ang |
75,1 | 56,0 |
| ittel fond End e de riod e (30 ) Fina r Pe .06. nzm s am |
4,3 | 4,7 |
Gewinn- und Verlustrechnung krones konzern
per 30.06.05 nach ias/ifrs
Kapitalflussrechnung krones konzern
per 30.06.05 nach ias/ifrs
| 2005 | 2004 | Verä nder ung |
|
|---|---|---|---|
| 01.0 1.–30 .06. |
01.0 1.–30 .06. |
||
| Mio. € |
Mio. € |
% | |
| rlöse Ums atze |
820 ,6 |
770 ,4 |
6,5% |
| and änd |
|||
| Best /ufe sver erun g fe |
-2,4 | -2,6 | |
| leist Ges amt ung |
818 ,2 |
767 ,8 |
6,6% |
| insa tz War |
-39 | -36 | % |
| ene Roh ertr |
3,9 424 |
4,7 403 |
8,0 |
| ag | ,3 | ,1 | 5,3% |
| lauf d Pers ona wan |
-26 3,7 |
-24 4,6 |
7,8 % |
| Sald ge b blich /Auf dun nsti etrie e Ert räge o so wen gen |
|||
| und akt ivier te E ntw icklu ngsk oste n |
-84 ,5 |
-78 ,2 |
8,1 % |
| Abs chre ibun auf Anl öge gen agev erm n |
-22 ,8 |
-20 ,8 |
% 9,6 |
| geb Fina nis nzer |
0,2 | -0,2 | |
| bnis der öhn liche schä ftstä tigk Erge n Ge eit gew |
53,5 | 59,3 | -9,8 % |
| Ertra gste uern |
-17 ,0 |
,8 -23 |
-28 % ,6 |
| bnis h St Erge nac eue rn |
36,5 | 35,5 | 2,8% |
| 2005 | 2004 | Verä nder ung |
|
| 2. Qua rtal |
2. Qua rtal |
||
| Mio. € |
Mio. € |
% | |
| rlöse Ums atze |
416 ,1 |
387 ,0 |
7,5% |
| and änd Best /ufe sver erun g fe |
-11 ,6 |
-6,2 | |
| leist Ges amt ung |
404 ,5 |
380 ,8 |
6,2% |
| War insa tz ene |
-19 2,9 |
-18 0,3 |
7,0 % |
| Roh ertr ag |
211 ,6 |
200 ,5 |
5,5% |
| lauf d Pers ona wan |
-13 4,9 |
-12 1,2 |
% 11,3 |
| Sald ge b blich räge /Auf dun nsti etrie e Ert o so wen gen |
|||
| und akt icklu ngsk ivier te E ntw oste n |
-41 ,1 |
-35 ,6 |
15,4 % |
| auf Abs chre ibun Anl öge gen agev erm n |
-11 ,4 |
-11 ,3 |
0,9 % |
| Fina geb nis nzer |
0,0 | -0,6 | |
| bnis der öhn liche schä ftstä tigk eit Erge n Ge gew |
24,2 | 31,8 | -23 ,9% |
| -12 ,8 |
-58 ,6 % |
||
| Ertra uern |
|||
| gste | -5,3 |
Entwicklung des Konzerneigenkapitals krones konzern
per 30.06.05 nach ias/ifrs
| Mut teru nter |
nehm en |
Min derh eite |
haft ellsc nges |
er | Konz ern- |
Übe rleit des Eige nka pita ls ung |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Geze ichn |
Kapi tal- |
Gew inn- |
Wäh r.- |
Sons tige |
Konz ern- |
laufe nder |
Eige n- |
Ante ile |
Ante ile |
Eige n- |
eige n |
||
| Kapi tal |
rück lage |
rück lage n |
Diffe renz |
Rück lage n |
inn gew |
Konz ern- |
kapi tal |
am | am | kapi tal |
kapi tal |
Eige nka pita l nac h hg b |
|
| nkap Eige |
Vort rag |
inn gew |
tal Kapi |
bnis Erge |
|||||||||
| Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
Mio. € |
nlag Bew ertu on A mög ng v ever en |
|
| d 1. Stan Janu ar 2 004 |
26,9 | 103 ,7 |
289 ,8 |
0,0 | 4,1 | 70,6 | 0,0 | 495 ,1 |
0,4 | 1,7 | 2,1 | 497 ,2 |
Bild late nten Ste ung von uern |
| den den zah lung Divi |
— | — | — | — | — | -11 ,9 |
— | -11 ,9 |
— | — | 0,0 | -11 ,9 |
Akti wick lung skos vier Ent ten ung von |
| Kon jahr esüb huss Halb jahr zern ersc 1. 200 4 |
— | — | — | — | — | — | 35,2 | 35,2 | — | 0,3 | 0,3 | 35,5 | n de lauf Bew ertu s Um öge nge verm ns |
| tellu nrüc klag Eins ng i n Ge win en |
— | — | 14,0 | — | — | -14 ,0 |
— | 0,0 | — | — | 0,0 | 0,0 | |
| Wäh sdiff rung eren zen |
— | — | — | 0,4 | — | — | — | 0,4 | — | — | 0,0 | 0,4 | Rüc kste llun Bew ertu onst iger ng s gen |
| Änd im solid ieru ngsk reis Kon erun gen |
— | — | — | — | — | — | — | 0,0 | — | — | 0,0 | 0,0 | sifiz Klas ieru ls Fi ce Le ng a nan ase |
| Hed ge A ntin ccou g |
— | — | — | — | -1,2 | — | — | -1,2 | — | — | 0,0 | -1,2 | solid ieru aßn ahm Kon ngsm en |
| d 30 Stan Juni 200 4 |
26,9 | 103 ,7 |
303 ,8 |
0,4 | 2,9 | 44,7 | 35,2 | 517 ,6 |
0,4 | 2,0 | 2,4 | 520 ,0 |
rück stel lung Bew ertu on P ensi ng v ons |
| jahr esüb huss Halb jahr Kon zern ersc 2. 200 4 |
— | — | — | — | — | — | 26,7 | 26,7 | — | 0,1 | 0,1 | 26,8 | Son stig es |
| tellu klag Eins ng i n Ge win nrüc en |
— | — | 25,0 | — | — | -25 ,0 |
— | 0,0 | — | — | 0,0 | 0,0 | Eige nka pita l nac h ias/ ifrs |
| sdiff Wäh rung eren zen |
— | — | — | -2,9 | — | — | — | -2,9 | — | — | 0,0 | -2,9 | |
| Änd im solid ieru ngsk reis Kon erun gen |
— | — | -0,3 | — | — | — | — | -0,3 | -0,6 | 0,1 | -0,5 | -0,8 | Jahr esüb huss h hg ersc nac b |
| Hed ge A ntin ccou g |
— | — | — | — | 2,8 | — | — | 2,8 | — | — | 0,0 | 2,8 | Akti wick lung skos vier Ent ten ung von |
| Stan d 31 Dez emb er 20 04 |
26,9 | 103 ,7 |
328 ,5 |
-2,5 | 5,7 | 19,7 | 61,9 | 543 ,9 |
-0,2 | 2,2 | 2,0 | ,9 545 |
Klas sifiz ls Fi ieru ce Le ng a nan ase |
| auf chn Vort e Re rag neu ung |
— | — | — | — | — | 61,9 | -61 ,9 |
0,0 | — | — | 0,0 | 0,0 | nlag mög Bew ertu on A ng v ever en |
| den den zah lung Divi |
— | — | — | — | — | -13 ,7 |
— | -13 ,7 |
— | — | 0,0 | -13 ,7 |
Bew ertu nstig er V öge nge n so erm nsw |
| jahr esüb huss Halb jahr Kon zern ersc 1. 200 5 |
— | — | — | — | — | — | 36,7 | 36,7 | — | -0,2 | -0,2 | 36,5 | Bild late nten Ste ung von uern |
| tellu nrüc klag Eins ng i n Ge win en |
— | — | 15,5 | — | — | -15 ,5 |
— | 0,0 | — | — | 0,0 | 0,0 | ensi rück stel lung Bew ertu on P ng v ons |
| sdiff Wäh rung eren zen |
— | — | — | 5,7 | — | — | — | 5,7 | — | — | 0,0 | 5,7 | solid aßn ahm Kon ieru ngsm en |
| Änd im solid ieru ngsk reis Kon erun gen |
— | — | -3,5 | — | — | — | — | -3,5 | 0,2 | -0,4 | -0,2 | -3,7 | ertu onst iger Rüc kste llun Bew ng s gen |
| Hed ge A ntin ccou g |
— | — | — | — | -10 ,1 |
— | — | -10 ,1 |
— | — | 0,0 | -10 ,1 |
Son stig es |
| Stan d 30 Juni 200 5 |
26,9 | 103 ,7 |
340 ,5 |
3,2 | -4,4 | 52,4 | 36,7 | 559 ,0 |
0,0 | 1,6 | 1,6 | 560 ,6 |
Jahr esüb huss h ias/ ersc nac ifrs |
| 01.0 1.20 04 |
30.0 6.20 04 |
31.1 2.20 04 |
|
|---|---|---|---|
| Mio € |
Mio € |
Mio € |
|
| Eige nka pita l nac h hg b |
435 ,1 |
461 ,1 |
482 ,6 |
| nlag Bew ertu on A mög ng v ever en |
21,1 | 21,2 | 21,3 |
| Bild late nten Ste ung von uern |
14,0 | 12,9 | 8,8 |
| Akti wick lung skos vier Ent ten von |
13,9 | 19,3 | 28,9 |
| ung | |||
| n de lauf Bew ertu s Um öge nge verm ns |
13,2 | 11,0 | 6,1 |
| ktbe der ivat iver Fina nzin Mar tung stru te wer men |
4,1 | 2,9 | 5,7 |
| Rüc kste llun Bew ertu onst iger ng s gen |
3,3 | 3,3 | 3,2 |
| sifiz Klas ieru ls Fi ce Le ng a nan ase |
1,9 | 2,0 | 2,2 |
| solid ieru aßn ahm Kon ngsm en |
-0,4 | -2,1 | -2,3 |
| rück stel lung Bew ertu on P ensi ng v ons en |
-10 ,0 |
-12 ,5 |
-11 ,2 |
| Son es |
1,0 | 0,9 | 0,6 |
| stig | |||
| nka l nac h |
497 | 520 | 545 |
| Eige pita ias/ ifrs |
,2 | ,0 | ,9 |
| Übe rleit des Jah bers chus resü |
|||
| ung ses |
30.0 6.20 04 |
31.1 2.20 04 |
|
| Mio € |
Mio € |
||
| Jahr esüb huss h hg ersc nac b |
35,0 | 61,8 | |
| Akti wick lung skos vier Ent ten ung von |
5,4 | 15,0 | |
| Klas sifiz ls Fi ieru ce Le ng a nan ase |
0,1 | 0,3 | |
| nlag mög Bew ertu on A ng v ever en |
0,1 | 0,2 | |
| Bew ertu nstig er V öge erte nge n so erm nsw |
-2,3 | -7,1 | |
| Bild late nten Ste ung von uern |
-0,5 | -5,2 | |
| ensi rück stel lung Bew ertu on P ons en |
|||
| ng v | |||
| -2,5 | -1,2 | ||
| solid aßn ahm Kon ieru ngsm en |
-0,3 | -1,1 | |
| ertu onst iger Rüc kste llun Bew ng s gen |
0,0 | -0,1 | |
| Son stig es |
0,5 | -0,3 | |
Segmentberichterstattung krones konzern
per 30.06.05 nach ias/ifrs

| Proz esste chni |
k | Anla gent echn |
ik | kosm e |
kron es ko nzer n |
||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| chin Mas en u |
nd A nlag en |
chin Mas en u |
nd A nlag en |
chin Mas en u |
nd A nlag en |
||||
| eträn kepr zur G |
oduk tion/ |
rodu ktab zur P |
füllu nd ng u |
für d ntere en u |
n Lei stun gs |
||||
| hnik Proze sstec |
statt -aus ung |
bere ich |
|||||||
| 200 5 |
200 4 |
200 5 |
200 4 |
200 5 |
200 4 |
200 5 |
200 4 |
||
| 6 M te ona |
6 M te ona |
6 M te ona |
6 M te ona |
6 M te ona |
6 M te ona |
6 M te ona |
6 M te ona |
||
| Mio € |
Mio € |
Mio € |
Mio € |
Mio € |
Mio € |
Mio € |
Mio € |
||
| rlöse Ums atze |
93,1 | 53,3 | 694 ,7 |
681 ,5 |
32,8 | 35,6 | 820 ,6 |
770 ,4 |
|
| bnis Erge Ste vor uern |
-3,0 | -0,9 | 55,9 | 57,1 | 0,6 | 3,1 | 53,5 | 59,3 | |
| Jahr esüb huss ersc |
-3,9 | -1,3 | 40,1 | 35,2 | 0,3 | 1,6 | 36,5 | 35,5 | |
| Mita rbei .06. * ter a m 30 |
618 | 587 | 7.67 2 |
7.55 3 |
407 | 390 | 8.69 7 |
8.53 0 |
|
| end Ums atzr ite v or S teue rn |
-3,2 % |
-1,7 % |
8,0 % |
8,4 % |
1,8 % |
8,7 % |
6,5 % |
7,7 % |
* Konsolidierungskreis
Gesetzliche Grundlagen
Der Konzernabschluss der krones ag (»krones konzern«) zum 30. Juni 2005 ist nach den am Bilanzstichtag gültigen International Financial Reporting Standards (ifrs) des International Accounting Standards Board (iasb), London, unter Beachtung der Interpretationen des International Financial Reporting Interpretation Committee (ifric) unter Anwendung des ifrs 1 »Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards« erstellt. Der Vorstand stellte am 27. Juli 2005 den Konzernabschluss der krones ag zum 30. Juni 2005 auf.
Die kosme ges.m.b.h., Sollenau, Österreich nimmt die Befreiungsmöglichkeit bezüglich der Pflicht zur Aufstellung eines Teilkonzernabschlusses nach österreichischem Recht gemäss §245 hgb (Österreich) in Anspruch.
Die folgenden Erläuterungen umfassen Angaben und Bemerkungen, die nach den ifrs neben der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Eigenkapitalveränderungsrechnung und der Kapitalflussrechnung als Anhang in den Konzerabschluss aufzunehmen sind.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Konzernwährung ist der Euro. Alle Beträge werden in Millionen Euro (Mio. €) angegeben.
Konsolidierungskreis
In den Konzernabschluss der krones ag zum 30. Juni 2005 sind neben der krones ag alle wesentlichen in- und ausländischen Tochterunternehmen einbezogen, bei denen der krones ag mehr als 50% der Stimmrechte zustehen.
Der Konsolidierungskreis umfasst fünf inländische und 18 ausländische Tochterunternehmen.
Im Geschäftsjahr 2005 wurden weitere 25% an der kosme ges.m.b.h., Sollenau, Österreich erworben. Somit besitzt die krones ag 100% der Anteile an dieser Gesellschaft. Desweiteren hat die kosme s.r.l., Roverbella, Italien weitere 35% an der costec s.r.l., Roverbella, Italien und weitere 13% an der keber s.r.l., Roverbella, Italien erworben.
Die Erstkonsolidierung der neuen Anteile wurde auf den Erwerbszeitpunkt vorgenommen.

Anhang für den krones konzern
Neben diesen einbezogenen Gesellschaften wurden 24 unmittelbare und mittelbare Tochtergesellschaften ohne Geschäftsbetrieb bzw. mit geringem Geschäftsvolumen nicht in den Konzernabschluss einbezogen. Deren Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns ist von untergeordneter Bedeutung.
Die Aufstellung des Anteilsbesitzes ist beim Handelsregister des Amtsgerichtes Regensburg (hrb 2344) hinterlegt.
Konsolidierungsgrundsätze
Die Einzelabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen werden grundsätzlich nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Sie sind alle auf den Stichtag des Konzernabschlusses aufgestellt.
Die Kapitalkonsolidierung erfolgte für Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2004 erworben wurden nach ifrs 3 (»Business Combinations«), wonach sämtliche Unternehmenszusammenschlüsse nach der Erwerbsmethode (»purchase method«) zu bilanzieren sind. Hierbei sind die erworbenen Vermögenswerte und Schulden zum beizulegenden Zeitwert (»fair value«) anzusetzen.
Ein sich nach der Kaufpreisallokation ergebender aktiver Unterschiedsbetrag wird als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen und regelmäßig einer Werthaltigkeitsprüfung unterzogen. Passive Geschäfts- oder Firmenwerte werden sofort erfolgswirksam aufgelöst. Geschäfts- oder Firmenwerte, die vor dem 1. Januar 2004 entstanden sind, bleiben mit den Rücklagen verrechnet.
Die nicht dem Mutterunternehmen zustehenden Anteile am Eigenkapital der Tochtergesellschaften werden als »Anteile in Fremdbesitz« ausgewiesen.
Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Erträge und Aufwendungen zwischen einbezogenen Unternehmen werden im Rahmen der Konsolidierung eliminiert.
Auf die Eliminierung von Zwischenergebnissen aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen wird verzichtet, da die Bestände aus diesen Lieferungen von untergeordneter Bedeutung für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns sind.
Währungsumrechnung
Die Umrechnung der in fremder Währung aufgestellten Abschlüsse der einbezogenen Konzernunternehmen erfolgt auf der Grundlage des Konzepts der funktionalen Währung gemäß ias 21 nach der modifizierten Stichtagskursmethode. Da die Tochtergesellschaften ihre Geschäfte in finanzieller, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht selbständig betreiben, ist die funktionale Währung grundsätzlich identisch mit der jeweiligen Landeswährung der Gesellschaft. Im Konzernabschluss werden folglich Vermögenswerte und Schulden zum Stichtagskurs, die Aufwendungen und Erträge aus Abschlüssen von Tochterunternehmen zum Jahresdurchschnittskurs umgerechnet.
Umrechnungsdifferenzen, die aus diesen abweichenden Umrechnungskursen in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung resultieren, werden erfolgsneutral behandelt. Kursdifferenzen aus der Umrechnung des Eigenkapitals mit historischen Wechselkursen werden ebenfalls mit den Gewinnrücklagen verrechnet.
In den Einzelabschlüssen der krones ag und der Tochterunternehmen werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Stichtagskurs bewertet und erfolgswirksam erfasst. Nichtmonetäre Positionen in fremder Währung sind mit den historischen Werten angesetzt.
Kursunterschiede gegenüber dem Vorjahr aus der Kapitalkonsolidierung werden grundsätzlich erfolgsneutral mit den anderen Gewinnrücklagen verrechnet.
Die Wechselkurse wesentlicher Währungen haben sich wie folgt entwickelt:
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Einzelabschlüsse der krones ag sowie der in- und ausländischen Tochterunternehmen werden gemäß ias 27 nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt.
Der Konzernabschluss enthält einige Ermessensspielräume, insbesondere im Bereich der Vorräte und Rückstellungen, die auf die Notwendigkeit von Schätzungen und Prognosen zurückzuführen sind.
Immaterielle Vermögenswerte
Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte, mit Ausnahme von Geschäfts- oder Firmenwerten, werden gemäß ias 38 aktiviert, wenn es hinreichend wahrscheinlich ist, dass mit der Nutzung des Vermögenswertes ein zukünftiger wirtschaftlicher Vorteil verbunden sein wird und die Kosten des Vermögenswertes zuverlässig bestimmt werden können. Sie werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Die Abschreibung immaterieller Vermögenswerte erfolgt grundsätzlich über eine Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren.
| htag skur Stic s = 1 € |
hsch kurs Durc nitts = 1 € |
||||
|---|---|---|---|---|---|
| 30.0 6.20 05 |
31.1 2.20 04 |
200 5 |
200 4 |
||
| Doll us ar |
usd | 1,20 | 1,36 | 1,28 | 1,24 |
| sche s Pfu nd Briti |
gbp | 0,67 | 0,71 | 0,69 | 0,68 |
| Schw nken eize r Fra |
chf | 1,55 | 1,54 | 1,55 | 1,54 |
| Dän isch e Kr one n |
dkk | 7,45 | 7,44 | 7,44 | 7,44 |
| adis cher Dol lar Kan |
cad | 1,48 | 1,66 | 1,59 | 1,62 |
| her Y Japa nisc en |
jpy | 133 ,50 |
139 ,72 |
136 ,24 |
134 ,44 |
| ilian isch eal Bras er R |
brl | 2,83 | 3,62 | 3,29 | 3,64 |
| Mex ikan isch er Pe so |
mxn | 12,9 2 |
15,2 3 |
14,2 0 |
14,0 3 |
Forschungs- und Entwicklungskosten
Entwicklungskosten des krones konzerns werden mit den Herstellungskosten aktiviert, sofern eine eindeutige Aufwandszuordnung möglich ist und neben der technischen Realisierbarkeit, ein zukünftiger wirtschaftlicher Vorteil durch die Nutzung wahrscheinlich ist. Forschungskosten sind entsprechend ias 38 nicht aktivierungsfähig und werden somit unmittelbar als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.
Geschäfts- oder Firmenwerte
Geschäfts- oder Firmenwerte die sich aus der Kapitalkonsolidierung ergeben, werden aktiviert und außerplanmäßig abgeschrieben sofern ein Wertminderungsbedarf festgestellt wird.
Sachanlagen
Sachanlagen des krones konzerns werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte, lineare Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalkosten werden nicht als Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Eine Neubewertung des Sachanlagevermögens nach ias 16 erfolgte nicht.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Folgejahr als Abgang gezeigt.
Den planmäßigen Abschreibungen liegen konzerneinheitlich folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Leasing
Leasingverträge, bei denen der krones konzern als Leasingnehmer im Wesentlichen die Chancen und Risiken trägt, welche mit dem wirtschaftlichen Eigentum verbunden sind, werden nach ias 17 mit Abschluss des Leasingvertrages als Finance Lease behandelt. Der Ansatz des Leasingobjektes im Anlagevermögen erfolgt mit dem beizulegenden Zeitwert oder dem niedrigeren Barwert der Mindestleasingzahlungen. Planmäßige Abschreibungen werden linear über den jeweils kürzeren der beiden Zeiträume »Vertragslaufzeit« oder »Nutzungsdauer« des Leasingobjektes vorgenommen. Die aus künftigen Leasingraten resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten passiviert.
Finanzanlagen
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt.
Derivative Finanzinstrumente
Die im krones konzern verwendeten derivativen Finanzinstrumente werden zur Sicherung von Währungskursrisiken aus dem operativen Geschäft eingesetzt. Die Bewertung der Finanzinstrumente zum Bilanzstichtag erfolgt mit den beizulegenden Zeitwerten. Gewinne und Verluste aus der Bewertung werden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst, es sei denn die Voraussetzungen des Hedge Accounting sind erfüllt.
Die derivativen Finanzinstrumente bei denen Hedge Accounting angewendet wird, setzen sich aus Devisenterminkontrakten und Devisenswaps zusammen, deren Marktveränderung entweder im Ergebnis (»Fair Value Hedge«) oder als Bestandteil des Eigenkapitals (»Cash Flow Hedge«) ausgewiesen wird. Beim Cash Flow Hedge werden zur Absicherung von Währungsrisiken aus bestehenden Grundgeschäften, die Marktveränderungen zunächst erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst und bei Ergebniswirkung des abgesicherten Grundgeschäftes in die Gewinn- und Verlustrechnung umgebucht.
Vorräte
Die Vorräte werden grundsätzlich mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung der verlustfreien Bewertung angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die direkt zurechenbaren Produktionskosten und anteilig zurechenbare fixe und variable Produktionsgemeinkosten. Die Gemeinkostenanteile sind überwiegend auf Basis der Normalbeschäftigung ermittelt. Vertriebskosten, Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden Wertberichtigungen auf Vorräte vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögenswerte
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögenswerten, mit Ausnahme der derivativen Finanzinstrumente, handelt es sich um Vermögenswerte, die nicht zu Handelszwecken gehalten werden. Sie werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr werden abgezinst. Allen erkennbaren Risiken wird durch Wertminderung Rechnung getragen.
| hren in Ja |
|
|---|---|
| iebs d Ge schä ftsg ebä ude Betr - un |
20 b is 50 |
| Tech he A nlag nd M asch nisc inen en u |
bis 1 5 5 |
| Betr iebs d Ge schä ftsa usst attu - un ng |
3 bis 1 3 |
Kundenspezifische Fertigungsaufträge
In Montage befindliche kundenspezifische Fertigungsaufträge werden gemäß ias 11 nach dem Fertigungsfortschritt (»Percentage-of-Completion-Methode«) bilanziert. Dabei werden Umsatzerlöse entsprechend dem Fertigstellungsgrad am Bilanzstichtag realisiert. Der Fertigstellungsgrad entspricht dem Verhältnis der bis zum Bilanzstichtag angefallenen auftragsbezogenen Kosten zu den insgesamt kalkulierten Kosten des Auftrags. Der Bilanzausweis der Fertigungsaufträge erfolgt in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Latente Steuern
Die aktiven und passiven latenten Steuern werden gemäß dem Konzept der bilanzorientierten Verbindlichkeitsmethode (»Liability Method«) angesetzt und für sämtliche temporären Differenzen zwischen den steuerlichen und den bilanziellen Wertansätzen nach ifrs und für ergebniswirksame Konsolidierungsmaßnahmen gebildet. Die latenten Steuern werden auf Basis der in den einzelnen Ländern zum Realisationszeitpunkt geltenden Ertragsteuersätze ermittelt. Steuersatzänderungen werden berücksichtigt, sofern deren Änderung mit ausreichender Sicherheit feststeht. Soweit eine gesetzliche Aufrechnung möglich ist, wurden aktive und passive latente Steuern saldiert.
Rückstellungen für Pensionen
Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (»Projected Unit Credit Method«) gemäß ias 19 ermittelt. Bei diesem Verfahren werden neben den am Bilanzstichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften auch künftig zu erwartende Steigerungen von Renten und Gehältern bei vorsichtiger Einschätzung der relevanten Einflussgrößen berücksichtigt. Die Berechnung beruht auf versicherungsmathematischen Gutachten unter Berücksichtigung biometrischer Rechnungsgrundlagen.
Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste werden erst erfolgswirksam verrechnet, wenn sie außerhalb einer Bandbreite von 10% des Verpflichtungsumfangs liegen. Die Verteilung erfolgt über die erwartete künftige durchschnittliche Restdienstzeit der Belegschaft.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen werden insoweit berücksichtigt, als sich aus einem vergangenen Ereignis eine gegenwärtige Verpflichtung gegenüber Dritten ergibt, die Inanspruchnahme wahrscheinlich ist und die voraussichtliche Höhe des notwendigen Rückstellungsbetrages zuverlässig geschätzt werden kann. Die Bewertung dieser Rückstellungen erfolgt zu Vollkosten, bzw. auf der Grundlage des Erfüllungsbetrags mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit.
Langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit ihrem auf den Bilanzstichtag abgezinsten Erfüllungsbetrag angesetzt.
Finanzielle Verbindlichkeiten
Die finanziellen Verbindlichkeiten werden nach ias 39 bei der erstmaligen Erfassung mit den Anschaffungskosten angesetzt, die dem beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Gegenleistung entsprechen. Bei der erstmaligen Bewertung von finanziellen Verbindlichkeiten sind Transaktionskosten mit einzubeziehen. Nach dem erstmaligen Ansatz sind alle finanziellen Verbindlichkeiten, sowie derivative Finanzinstrumente, die Verbindlichkeiten darstellen, mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Von Kunden erhaltene Anzahlungen werden unter den Verbindlichkeiten passiviert.
Umsatzerlöse
Umsatzerlöse werden entsprechend den Kriterien des ias 18, mit Ausnahme der nach ias 11 bewerteten Aufträge mit der Übertragung der wesentlichen Chancen und Risiken realisiert, wenn ein Preis vereinbart oder bestimmbar ist und von dessen Bezahlung ausgegangen werden kann.
Die Umsatzerlöse werden vermindert um Erlösschmälerungen und Skonti ausgewiesen.

Finanzkalender
| emb Nov er 20 05 |
sche nbe richt emb Zwi Sept zum 30. er |
|---|---|
| il 20 06 Apr |
Bila eko nfer nzp ress enz |
Die genauen Termine sind unserer Web-Site zu entnehmen.
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|---|---|
| Tele fax |
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| ail E-M |
inve -rela tion s@k s.de stor rone |
| Inte rnet |
w.kr ww one s.co m |
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