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KRONES AG Earnings Release 2007

Apr 26, 2007

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Earnings Release

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q1.2007

Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,

krones ist sehr gut ins Geschäftsjahr 2007 gestartet. Neben der guten Konjunktur unterstützen uns im ersten Quartal die bereits im Vorjahr eingeleiteten internen Verbesserungsmaßnahmen. Wir haben unsere Produktionsprozesse optimiert und die Produktivität gesteigert. Positiv beigetragen hat zudem, dass der Preisdruck nachgelassen hat. Um auch in Zukunft so gute Zahlen wie für die ersten drei Monate 2007 vorlegen zu können, werden wir unsere internen Abläufe kontinuierlich verbessern.

Mit 505 Mio. € übertraf der Umsatz das Vorjahresniveau um 11,8%. Das Ergebnis vor Steuern kletterte um 18,4% auf 36,1 Mio. €. Dies entspricht einer Umsatzrendite vor Steuern von 7,1%. Damit haben wir unser Margenziel von mindestens 7% erreicht.

Wegen des hohen Auftragseingangs, der im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 14% auf 557,1 Mio. € zulegte und des komfortablen Auftragspolsters sind wir zuversichtlich, dass wir im achten Jahr in Folge neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn erzielen.

Volker Kronseder Hans-Jürgen Thaus Vorstandsvorsitzender Stv. Vorstandsvorsitzender

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Umsatz steigt um 11,8 %

Nachdem krones bereits im Geschäftsjahr 2006 zweistellige Erlöszuwächse erzielt hatte, setzte sich die starke Nachfrage nach unseren Maschinen und Anlagen im ersten Quartal 2007 unvermindert fort. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 11,8% auf 505,0 Mio. €.

Die guten Umsatzahlen haben mehrere Gründe. Zu einem profitiert krones vom anhaltenden Trend, dass Getränke zunehmend in Kunststoffflaschen (pet) abgefüllt werden. In diesem Bereich zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Anbietern. Zum anderen investieren Getränkehersteller in aufstrebenden Regionen wie Russland und China seit längerem stark in den Ausbau ihrer Kapazitäten. Aber auch in Deutschland hielt die gute Nachfrage im ersten Quartal an.

Umsatz nach Segmenten

Im größten und ertragsstärksten Segment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« legte der Umsatz im ersten Quartal 2007 um 9,1% auf 430,8 Mio. € zu. Einen Großteil der Erlöse erzielten wir mit pet-Abfülllinien. Das Segmentergebnis legte deutlich zu (detaillierte Erklärung siehe S. 20).

Wegen des hohen Umsatzanteils von Handelsware stiegen die Erlöse im Segment »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« zwar um 57,6% auf 55,8 Mio. €, das Ergebnis war jedoch negativ. Für das Gesamtjahr 2007 rechnen wir mit einem verbesserten Segmentergebnis.

Die starke Nachfrage nach Anlagen und Maschinen von krones setzte sich im ersten Quartal unvermindert fort.

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Konjunktur weltweit robust

Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte 2007 zwar weniger dynamisch sein als im vergangenen Jahr, aber auf einem hohen Niveau bleiben. Optimistische Prognosen wie die des Internationalen Währungsfonds (iwf) erwarten ein Wachstum von 4,9%, vorsichtigere Konjunkturforscher sehen die Steigerungsraten bei etwas mehr als vier Prozent.

In den usa, der wichtigsten Volkswirtschaft, soll das Wachstum im laufenden Jahr bei rund 2,5% liegen. Ähnlich hoch dürfte das Wachstum in Japan ausfallen. Das hohe Wachstumstempo von Ländern wie China, Indien und Russland hält weiter an. Für China sagen die Ökonomen eine Wachstumsrate von mindestens 10% voraus. Mit Steigerungsraten von mehr als 2% soll sich der Aufschwung im Euro-Raum fortsetzen.

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft präsentiert sich mittlerweile sehr robust. Dass die Mehrwertsteuer angehoben wurde, hat die Konjunktur nur vorübergehend beeinträchtigt, die positive Grundstimmung der Wirtschaft ist ungebrochen. So legte der ifo-Geschäftsklimaindex im März auf 107,7 zu. In den ersten beiden Monaten 2007 war er noch leicht rückläufig.

Die fünf führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt 2007 um 2,4 % wächst. Auch die Bundesregierung ist optimistisch und will ihre Wachstumsprognose für 2007 von derzeit 1,7 % auf mehr als 2% anheben.

Im deutschen Maschinenbau wird der Aufschwung 2007 in sein viertes Jahr gehen. Eine so lange Wachstumsphase gab es zuletzt zwischen 1976 und 1980. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (vdma) hat bereits angedeutet, dass seine Wachstumsprognose für die Produktion von 4% »nicht in Stein gemeißelt« sei und im Jahresverlauf erhöht werden könnte.

Geschäftslage und Erwartungen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland

4

Umsatz krones konzern zum 31.03. in Mio. €

bis 2003: hgb, ab 2004: ifrs

Umsatz krones konzern nach Segmenten

Maschinen/Anlagen für den unteren Leistungsbereich (kosme) 3,6% (18,4 Mio. €) Maschinen/Anlagen zur Getränkeproduktion/ Prozesstechnik 11,1% (55,8 Mio. €) Maschinen/Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung 85,3% (430,8 Mio. €)

Umsatz zum 31.03.2007: 505,0 Mio. € Umsatz zum 31.03.2006: 451,6 Mio. €

Maschinen/Anlagen für den unteren Leistungsbereich (kosme) 4,7% (21,2 Mio. €)

Maschinen/Anlagen zur Getränkeproduktion/ Prozesstechnik 7,8% (35,4 Mio. €)

Maschinen/Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung 87,5% (395,0 Mio. €)

Unser größtes Segment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung legte bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu.

Gewinn legt deutlich zu

Der positive Ergebnistrend bei krones setzte sich im Berichtszeitraum weiter fort. Mit 36,1 Mio. € liegt das Ergebnis vor Steuern um 18,4% höher als im Vorjahr. Die Umsatzrendite vor Steuern beträgt 7,1% (Vorjahreszeitraum: 6,8%). Damit haben wir im ersten Quartal unser Margenziel, das bei mindestens 7% liegt, erreicht. Dazu beigetragen haben die internen Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung sowie die bessere Preisqualität der Aufträge.

Der Gewinn nach Steuern kletterte um 19,9% auf 22,9 Mio. € (Vorjahr: 19,1 Mio. €) und damit ein wenig stärker als das Vorsteuerergebnis, da die Steuerquote leicht zurückging.

Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich im ersten Quartal im Vorjahresvergleich von 1,79 € auf 2,17 €.

Zum deutlichen Anstieg des Auftragseingangs trugen einige Großaufträge aus dem In- und Ausland bei.

Im kleinsten Segment »Maschinen und Anlagen für den unteren Leistungsbereich«, also kosme, ging der Umsatz um 13,2 % auf 18,4 Mio. € zurück, da fertige Maschinen bis zum Quartalsende noch nicht ausgeliefert waren. kosme erzielt auch außerhalb seiner Stammmärkte (Italien, Spanien, Frankreich) vermehrt Umsätze. Das Segmentergebnis ging im ersten Quartal zurück, soll aber im Gesamtjahr höher ausfallen als 2006.

Hoher Auftragseingang gute Basis für weiteres Wachstum

In den Monaten Januar bis März 2007 verbesserte sich der Auftragseingang im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 14,0% auf 557,1 Mio. €. Zum deutlichen Anstieg trugen einige Großaufträge aus dem In- und Ausland bei. Die Altmühltaler Mineralbrunnen AG, einer der größten deutschen Mineralwasserabfüller, beauftragte uns mit dem Bau eines kompletten Abfüllbetriebs. Der Auftrag hat ein Volumen von mehr als 80 Mio. €.

Bedeutende Orders gingen im Berichtszeitraum auch aus Brasilien und dem übrigen Südamerika ein. Damit hat sich der 2006 einsetzende Trend bestätigt, dass sich die Geschäfte mit Kunden aus dieser Region nach einer längeren Durststrecke wieder beleben.

In China erhielten wir von einer bedeutenden chinesischen Brauereigruppe den Auftrag zum Bau einer kompletten Brauerei inklusive Abfüllanlage.

Auftragsbestand steigt auf fast 800 Mio. €

Per Ende März 2007 lag der Auftragsbestand von krones bei 798,8 Mio. € und damit um 9,8% höher als im Vorjahr. Das hohe Auftragspolster erhöht unsere Planungssicherheit für die kommenden Monate.

Auftragseingang krones konzern zum 31.03. in Mio. €

Auftragsbestand krones konzern zum 31.03. in Mio. €

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Ergebnis je Aktie krones konzern zum 31.03. in Mio. €

bis 2003: hgb, ab 2004: ifrs

Investitionen weiter auf hohem Niveau

In den ersten drei Monaten 2007 haben wir 17,6 Mio. € (Vorjahr: 17,2 Mio. €) investiert. Ein Großteil davon floss mit 13,6 Mio. € in Sachanlagen. Darin enthalten sind Investitionen in den Bau des Technologiezentrums in Neutraubling sowie in den Ausbau der Ersatzteilfertigung.

Mitarbeiterzahl wächst

Zum 31. März 2007 beschäftigte krones weltweit 9.241 Mitarbeiter (31. März 2006: 9.012), davon 7.590 in Deutschland. In den ersten drei Monaten 2007 stellte krones 76 neue Mitarbeiter ein.

Bilanzstruktur

Aufgrund des wachsenden Umsatzes hat sich die Bilanzsumme des krones konzerns per Ende März 2007 gegenüber dem 31. Dezember 2006 um 3,9% auf 1.529,6 Mio. € erhöht.

Da die Vorräte sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gestiegen sind, legten die kurzfristigen Vermögenswerte um 4,9% auf 1.094,2 Mio. € (31. Dezember 2006: 1.042,6 Mio. €) zu.

Während die langfristigen Verpflichtungen per Ende März 2007 mit rund 150 Mio. € im Vergleich zum Jahresende 2006 fast unverändert blieben, stiegen die kurzfristigen Verpflichtungen um rund 5% auf 730 Mio. € an.

Mit einer Eigenkapitalquote von 42,5% hat krones eine solide Kapitalstruktur. Das Unternehmen verfügt damit über ausreichend Handlungsspielraum.

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Ertragsstruktur krones konzern in Mio. €

krones Aktie auf Rekordstand

Die krones Aktie setzte ihren Höhenflug im ersten Quartal 2007 fort. Die Schlussnotiz an der Frankfurter Parkettbörse lag am 30. März bei 146,71 €. Damit stieg der Kurs in den ersten drei Monaten 2007 gegenüber den Jahresendkurs 2006 um fast 27%. Der mdax kletterte im gleichen Zeitraum um rund 8,5%.

Neben dem Kurs legte auch das Handelsvolumen unserer Aktie in den vergangenen Monaten deutlich zu.

Im ersten Quartal präsentierte sich krones im Rahmen mehrerer internationaler Roadshows den Investoren. Darüber hinaus führte das Management mehr als 30 Einzelgespräche mit Fondsmanagern und Analysten.

Um den Handel mit unseren Aktien weiter zu fördern und das Papier für breite Anlegerkreise noch attraktiver zu machen, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der krones ag der am 20. Juni 2007 stattfindenden Hauptversammlung einen Aktiensplit im Verhältnis 1:3 (für jede krones Aktie erhalten die Aktionäre zusätzlich zwei weitere) vor. Die dazu nötige Erhöhung des Grundkapitals auf 40,0 Mio. € soll mit einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln einhergehen.

Ausblick

Mit dem guten ersten Quartal haben wir die Basis für ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr gelegt. Da die konjunkturellen Aussichten unverändert positiv sind und die Investitionsbereitschaft unserer Kunden hoch ist, streben wir 2007 neue Rekorde bei Umsatz und Ergebnis an.

Wir rechnen damit, dass wir im Geschäftsjahr 2007 erstmals mehr als 2 Mrd. € Umsatz erzielen. Das Umsatzwachstum soll zwischen 7% und 12% liegen. Im Mittelpunkt steht aber nicht das Wachstum, sondern die Profitabilität. Wir haben die Effizienz des Unternehmens bereits gesteigert und werden die Prozesse kontinuierlich verbessern. Auch der nachlassende Preisdruck wird sich nachhaltig positiv auf unsere Ergebnismarge auswirken.

Im laufenden Geschäftsjahr will krones das Ergebnis vor Steuern deutlich steigern. Die Umsatzrendite vor Steuern sollte 7% erreichen. Bei der Kapitalrendite, abzulesen am Return on Capital Employed (roce), streben wir 20% an.

Wir rechnen damit, dass wir im Geschäftsjahr 2007 erstmals mehr als 2 Mrd. € Umsatz erzielen. Das Erlöswachstum soll zwischen 7 % und 12 % liegen.

krones Aktie Januar bis April 2007

Zum Ende des Berichtszeitraums erreichte der Kurs der krones Aktie mit 146,71 € einen histori-

schen Höchststand.

unternehmenssituation und geschäftsverlauf krones in zahlen

10

Zwischenabschluss des krones konzerns

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Bilanz krones konzern

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Gewinn- und Verlustrechnung krones konzern Kapitalflussrechnung krones konzern

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*Konsolidierungskreis ** Basis: ebt

Segmentberichterstattung krones konzern

Konsolidierungskreis

In den Konzernabschluss der krones ag zum 31. März 2007 sind neben der krones ag alle wesentlichen in- und ausländischen Tochterunternehmen einbezogen, bei denen der krones ag mehr als 50% der Stimmrechte zustehen.

Konsolidierungsgrundsätze

Die Einzelabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen werden grundsätzlich nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Sie sind alle auf den Stichtag des Konzernabschlusses aufgestellt.

Die Kapitalkonsolidierung erfolgte für Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2004 erworben wurden nach ifrs 3 (»Business Combinations«), wonach sämtliche Unternehmenszusammenschlüsse nach der Erwerbsmethode (»purchase method«) zu bilanzieren sind. Hierbei sind die erworbenen Vermögenswerte und Schulden zum beizulegenden Zeitwert (»fair value«) anzusetzen.

Ein sich nach der Kaufpreisallokation ergebender aktiver Unterschiedsbetrag wird als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen und regelmäßig einer Werthaltigkeitsprüfung unterzogen. Passive Unterschiedsbeträge werden sofort erfolgswirksam aufgelöst. Geschäfts- oder Firmenwerte, die vor dem 1. Januar 2004 entstanden sind, bleiben mit den Rücklagen verrechnet.

Die nicht dem Mutterunternehmen zustehenden Anteile am Eigenkapital der Tochtergesellschaft werden als »Anteile anderer Gesellschafter« ausgewiesen.

Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Erträge und Aufwendungen zwischen einbezogenen Unternehmen werden im Rahmen der Konsolidierung eliminiert.

Auf die Eliminierung von Zwischenergebnissen aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen wird verzichtet, da die Bestände aus diesen Lieferungen von untergeordneter Bedeutung für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns sind.

Anhang für den krones konzern

Allgemeine Angaben

Gesetzliche Grundlagen

Der Konzernabschluss der krones ag (»krones konzern«) zum 31. März 2007 ist in Übereinstimmung mit den am Abschlussstichtag gültigen International Financial Reporting Standards (ifrs) des International Accounting Standards Board (iasb), London, unter Beachtung der Interpretationen des International Financial Reporting Interpretation Committee (ifric) – wie von der Europäischen Union verabschiedet – erstellt. Eine frühzeitige Anwendung noch nicht in Kraft getretener ifrs oder deren Interpretationen wurde nicht durchgeführt. Eine Auflistung dieser Standards und Interpretationen befindet sich auf Seite 29.

Die Anteile der Minderheitsgesellschafter am Konzerneigenkapital werden in der Bilanz als gesonderter Posten innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen. In der Gewinnund Verlustrechnung sind die Gewinn- und Verlustanteile der Minderheitsgesellschafter Bestandteil des Konzernergebnisses. Die Zuordnung des Konzernergebnisses auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens und die Minderheitsgesellschafter wird gesondert dargestellt.

Die Darstellung der Veränderung des Eigenkapitals ist um die Minderheitsanteile erweitert.

Die folgenden Erläuterungen umfassen Angaben und Bemerkungen, die nach den ifrs neben der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Eigenkapitalveränderungsrechnung und der Kapitalflussrechnung als Anhang in den Konzernabschluss aufzunehmen sind.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Konzernwährung ist der Euro.

Währungsumrechnung

Die funktionale Währung der krones ag ist der Euro.

Die Umrechnung der in fremder Währung aufgestellten Abschlüsse der einbezogenen Konzernunternehmen erfolgt auf der Grundlage des Konzepts der funktionalen Währung gemäß ias 21 nach der modifizierten Stichtagskursmethode. Da die Tochtergesellschaften primär ihre Geschäfte im Wirtschaftsumfeld ihres jeweiligen Landes selbstständig betreiben, ist die funktionale Währung grundsätzlich identisch mit der jeweiligen Landeswährung der Gesellschaft. Im Konzernabschluss werden folglich Vermögenswerte und Schulden zum Stichtagskurs, die Aufwendungen und Erträge aus Abschlüssen von Tochterunternehmen zum Jahresdurchschnittskurs umgerechnet.

Umrechnungsdifferenzen, die aus diesen abweichenden Umrechnungskursen in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung resultieren, werden erfolgsneutral behandelt. Kursdifferenzen aus der Umrechnung des Eigenkapitals mit historischen Wechselkursen werden ebenfalls erfolgsneutral verrechnet.

In den Einzelabschlüssen der krones ag und der Tochterunternehmen werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit dem Umrechnungskurs zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls umgerechnet und Umrechnungsdifferenzen zum Stichtagskurs am Bilanzstichtag erfolgswirksam erfasst. Nicht monetäre Posten in fremder Währung sind mit den historischen Werten angesetzt.

Kursunterschiede gegenüber dem Vorjahr aus der Kapitalkonsolidierung werden grundsätzlich erfolgsneutral mit den anderen Gewinnrücklagen verrechnet.

Die Wechselkurse wesentlicher Währungen betragen zum Euro:

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Einzelabschlüsse der krones ag sowie der in- und ausländischen Tochterunternehmen werden gemäß ias 27 nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt.

Der Konzernabschluss enthält einige Ermessensspielräume, insbesondere im Bereich der Bewertung der Vorräte und Rückstellungen, die auf Notwendigkeit von Schätzungen und Prognosen zurückzuführen sind.

Immaterielle Vermögenswerte

Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte, mit Ausnahme von Geschäfts- oder Firmenwerten, werden gemäß ias 38 aktiviert, wenn es hinreichend wahrscheinlich ist, dass mit der Nutzung des Vermögenswertes ein zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen verbunden sein wird und die Anschaffungs- und Herstellungskosten des Vermögenswertes zuverlässig bestimmt werden können. Sie werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Die Abschreibung immaterieller Vermögenswerte erfolgt grundsätzlich über eine Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren und wird unter dem Posten »Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen« ausgewiesen.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Entwicklungskosten des krones konzerns werden mit den Herstellungskosten aktiviert, sofern eine eindeutige Aufwandszuordnung möglich ist und neben der technischen Realisierbarkeit, durch die Nutzung ein zukünftiger wirtschaftlicher Vorteil wahrscheinlich ist. Forschungskosten sind entsprechend ias 38 nicht aktivierungsfähig und werden somit unmittelbar als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Geschäfts- oder Firmenwerte

Geschäfts- oder Firmenwerte die sich aus der Kapitalkonsolidierung ergeben, werden gemäß ias 36 aktiviert und wertberichtigt sofern ein Wertminderungsbedarf festgestellt wird.

Sachanlagen

Sachanlagen des krones konzerns werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte, lineare Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalkosten werden nicht als Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

Eine Neubewertung des Sachanlagevermögens nach ias 16 erfolgte nicht.

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Den planmäßigen Abschreibungen liegen konzerneinheitlich folgende Nutzungsdauern zugrunde:

Bei den Nutzungsdauern wurden die unterschiedlichen Komponenten eines Anlagegegenstandes mit bedeutsamen Anschaffungswertunterschieden berücksichtigt.

Zuwendungen der öffentlichen Hand werden nur erfasst, wenn eine angemessene Sicherheit dafür besteht, dass die damit verbundenen Bedingungen erfüllt und die Zuwendungen gewährt werden.

Neben den erfolgsbezogenen Zuwendungen, die in voller Höhe erfolgswirksam erfasst werden, werden Zuwendungen für Vermögenswerte in der Bilanz bei der Feststellung des Buchwertes des Vermögenswertes abgesetzt und in den Folgeperioden ertragswirksam aufgelöst.

Leasing

Leasingverträge, bei denen der krones konzern als Leasingnehmer im Wesentlichen die Chancen und Risiken trägt, welche mit dem wirtschaftlichen Eigentum verbunden sind, werden nach ias 17 mit Abschluss des Leasingvertrages als Finance Lease behandelt. Der Ansatz des Leasingobjektes im Anlagevermögen erfolgt mit dem beizulegenden Zeitwert oder dem niedrigeren Barwert der Mindestleasingzahlungen. Planmäßige Abschreibungen werden linear über den jeweils kürzeren der beiden Zeiträume »Vertragslaufzeit« oder »Nutzungsdauer« des Leasingobjektes vorgenommen. Die aus künftigen Leasingraten resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden unter den sonstigen Verpflichtungen passiviert.

Bei Operating Leasing-Verträgen werden die Leasinggegenstände wirtschaftlich dem Leasinggeber zugeordnet, da die Risiken und Chancen beim Leasinggeber liegen.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um Wertberichtigungen angesetzt.

Derivative Finanzinstrumente

Die im krones konzern verwendeten derivativen Finanzinstrumente werden zur Sicherung von Währungskursrisiken aus dem operativen Geschäft eingesetzt.

Die Kategorien des Währungsrisikos bei krones bestehen im Wesentlichen in Transaktionsrisiken, die in Wechselkursen und deren Zahlungsflüssen in Fremdwährungen begründet sind. Hiervon betroffen sind im Wesentlichen die Währungen us-Dollar, Kanadischer Dollar, Britische Pfund und Schweizer Franken.

Grundsätzlich werden innerhalb der Sicherungsstrategie 100% der Fremdwährungspositionen abgesichert. Hierbei werden im Wesentlichen Devisentermingeschäfte und vereinzelt Swapgeschäfte und Währungsswaps verwendet.

Ziel der Strategie ist die Minimierung des Währungsrisikos durch den Einsatz der als hochwirksam eingeschätzten Sicherungsinstrumente. Hierdurch soll sowohl die Kurssicherung als auch Planungssicherheit erreicht werden.

Die Bewertung der derivativen Finanzinstrumente zum Bilanzstichtag erfolgt mit den beizulegenden Zeitwerten. Gewinne und Verluste aus der Bewertung werden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst, es sei denn die Voraussetzungen des Hedge Accounting sind erfüllt.

Die derivativen Finanzinstrumente, bei denen Hedge Accounting angewendet wird, setzen sich aus Devisenterminkontrakten und Devisenswaps zusammen, deren Marktwertänderung entweder im Ergebnis (»Fair Value Hedge«) oder als Bestandteil des Eigenkapitals (»Cashflow Hedge«) ausgewiesen wird. Beim Cashflow Hedge werden zur Absicherung von Währungsrisiken aus bestehenden Grundgeschäften die Marktwertänderungen zunächst erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst und bei Ergebniswirkung des abgesicherten Grundgeschäftes in die Gewinn- und Verlustrechnung umgebucht. Die Bewertung dieser derivativen Finanzinstrumente erfolgt auf Basis der Terminbewertungskurse der jeweiligen Geschäftsbank.

Sie werden ausgebucht, wenn im Wesentlichen alle Chancen und Risiken übertragen worden sind.

Vorräte

Die Vorräte werden grundsätzlich mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung der verlustfreien Bewertung angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die direkt zurechenbaren Produktionskosten und anteilig zurechenbare fixe und variable Produktionsgemeinkosten. Die Gemeinkostenanteile sind auf Basis der Normalbeschäftigung ermittelt. Vertriebskosten, Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden Wertberichtigungen auf Vorräte vorgenommen.

Als Bewertungsvereinfachungsverfahren für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden die FiFo-Methode sowie die Durchschnittsmethode verwendet.

Forderungen und sonstige Vermögenswerte

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögenswerten, mit Ausnahme der derivativen Finanzinstrumente, handelt es sich um Vermögenswerte, die nicht zu Handelszwecken gehalten werden. Sie werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr werden abgezinst. Allen erkennbaren Risiken wird durch Wertminderung Rechnung getragen.

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Kundenspezifische Fertigungsaufträge

In Montage befindliche kundenspezifische Fertigungsaufträge werden gemäß ias 11 nach dem Fertigungsfortschritt (»Percentage-of-Completion-Methode«) bilanziert. Dabei werden Umsatzerlöse entsprechend der physischen Vollendung der Anlagen und Maschinen am Bilanzstichtag realisiert. Der Fertigstellungsgrad entspricht dem Verhältnis der bis zum Bilanzstichtag angefallenen auftragsbezogenen Kosten zu den insgesamt kalkulierten Kosten des Auftrags. Der Bilanzausweis für am Bilanzstichtag laufende Fertigungsaufträge erfolgt in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Latente Steuern

Die aktiven und passiven latenten Steuern werden gemäß dem Konzept der bilanzorientierten Verbindlichkeitsmethode (»Liability Method«) angesetzt und für sämtliche temporären Differenzen zwischen den steuerlichen und den bilanziellen Wertansätzen nach ifrs und für ergebniswirksame Konsolidierungsmaßnahmen gebildet.

Die latenten Steuern werden auf Basis der in den einzelnen Ländern zum Realisationszeitpunkt geltenden Ertragsteuersätze ermittelt. Steuersatzänderungen werden berücksichtigt, sofern deren Änderung mit ausreichender Sicherheit feststeht. Soweit eine gesetzliche Aufrechnung möglich ist, wurden aktive und passive latente Steuern saldiert.

Rückstellungen für Pensionen

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (»Projected Unit Credit Method«) gemäß ias 19 ermittelt. Bei diesem Verfahren werden neben den am Bilanzstichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften auch künftig zu erwartende Steigerungen von Renten und Gehältern bei vorsichtiger Einschätzung der relevanten Einflussgrößen berücksichtigt. Die Berechnung beruht auf versicherungsmathematischen Gutachten unter Berücksichtigung biometrischer Rechnungsgrundlagen.

Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste werden erst erfolgswirksam verrechnet, wenn sie außerhalb einer Bandbreite von 10% des Verpflichtungsumfangs liegen. Die Verteilung erfolgt über die erwartete künftige durchschnittliche Restdienstzeit der Belegschaft.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden insoweit berücksichtigt, als sich aus einem vergangenen Ereignis eine gegenwärtige Verpflichtung gegenüber Dritten ergibt, die Inanspruchnahme wahrscheinlich ist und die voraussichtliche Höhe des notwendigen Rückstellungsbetrages zuverlässig geschätzt werden kann. Die Bewertung dieser Rückstellungen erfolgt zu Vollkosten, bzw. auf der Grundlage des Erfüllungsbetrags mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit.

Langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit ihrem auf den Bilanzstichtag abgezinsten Erfüllungsbetrag angesetzt.

Finanzielle Verbindlichkeiten

Die finanziellen Verbindlichkeiten werden nach ias 39 bei der erstmaligen Erfassung mit den Anschaffungskosten angesetzt, die dem beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Gegenleistung entsprechen. Bei der erstmaligen Bewertung von finanziellen Verbindlichkeiten sind Transaktionskosten mit einzubeziehen. Nach dem erstmaligen Ansatz sind alle finanziellen Verbindlichkeiten, sowie derivativen Finanzinstrumente, die Verbindlichkeiten darstellen, mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Umsatzerlöse

Umsatzerlöse werden entsprechend den Kriterien des ias 18, mit Ausnahme von den nach ias 11 bewerteten Aufträgen, mit der Übertragung der wesentlichen Chancen und Risiken realisiert, wenn ein Preis vereinbart oder bestimmbar ist und wirtschaftlicher Nutzenzufluss aus dem Verkauf von Gütern hinreichend wahrscheinlich ist.

Die Umsatzerlöse werden vermindert um Erlösschmälerungen ausgewiesen.

  • Segmentberichterstattung Intersegmentäre Transfers erfolgen zu Konditionen wie unter fremden Dritten.
  • Nicht vorzeitig angewandte Standards / Interpretationen Das iasb hat nachfolgende Standards, Interpretationen und Änderungen zu bestehenden Standards herausgegeben, deren Anwendung noch nicht verpflichtend ist und die von der krones ag auch nicht vorzeitig angewandt wurden:
  • ifrs 23 »Fremdkapitalkosten«

Aus diesen neuen Standards und Interpretationen werden sich für den Konzernabschluss der krones ag in der Periode ihrer erstmaligen Anwendung voraussichtlich keine wesentlichen Änderungen ergeben.

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