Interim / Quarterly Report • May 13, 2019
Interim / Quarterly Report
Open in ViewerOpens in native device viewer

Die globale Konjunktur zeigte sich laut Internationalem Währungsfonds (IWF) nach einer längeren starken Wachstumsphase im Jahr 2017 und im ersten Halbjahr 2018 in der zweiten Jahreshälfte 2018 deutlich weniger dynamisch. Dies beruht auf einem Zusammenwirken verschiedener Faktoren in den wichtigen Volkswirtschaften. Das Wachstum in der Volksrepublik China bremste wachsende Spannungen in den Handelsbeziehungen mit den USA und stärkerer Regulierung im Bankensektor. Die Wirtschaft der Eurozone verlor an Schwung, nachdem sich neue Emissionsstandards in der Automobilbranche, steigende Zinsen auf italienische Staatsschulden und eine geringere Nachfrage nach Exporten in Asien negativ auswirkten.
Insgesamt bestimmten Spannungen im Welthandel laut Diagnose des IWF weiterhin die Stimmung und schlugen auch auf die Finanzmärkte durch. Die restriktiveren Bedingungen, die sich bereits seit der ersten Jahreshälfte 2018 in den Schwellenländern zeigten, waren zum Jahresende auch in den entwickelten Volkswirtschaften zu spüren. Auch wenn die großzügigere US-Geldpolitik und die Hoffnung auf ein sino-amerikanisches Handelsabkommen zuletzt Optimismus zuließen, blieben Finanzierungsbedingungen schwieriger als noch im Herbst.
Die Ökonomen des IWF senkten ihren Ausblick für die Weltwirtschaft für 2019 gegenüber der im Oktober 2018 ausgegebenen Prognose: Für 2018 rechnen Sie mit einem Wachstum von 3,6 % und liegen damit 0,1 % unter der ursprünglichen Prognose, für 2019 senkten Sie die Prognose um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 % und für das Jahr 2020 um 0,1 Prozentpunkte auf 3,6 % Wachstum. Die Wirtschaftswissenschaftler erwarten ein Abflachen der globalen Wachstumskurve in der ersten Hälfte 2019, rechnen dann aber mit einem robusteren Wachstum für die zweite Jahreshälfte und 2020. Der Bericht des IWF verweist darauf, dass dieser Prognose die Annahme zugrunde liegt, dass sich viele der momentan bremsenden Faktoren langsam lösen. Nichtsdestotrotz bleiben die Wachstumsprognosen für nahezu alle Länder und Regionen positiv.
Während die erwartete Wachstumsrate für Schwellen- und Entwicklungsländer weiterhin bei knapp 5 % liegt, werden die entwickelten Industrieländer 2019 und 2020 lediglich um respektive 1,8 % und 1,7 % wachsen. Die Experten erwarten für diesen Zeitraum entsprechend ein Nachlassen des zyklischen Wachstumsschubs und die Rückkehr zum moderateren Wachstumspotenzial. Diese Volkswirtschaften waren zuletzt am oder sogar über ihrem Produktionspotenzial.5
Die Konjunktur des Euroraumes kühlte sich nach Aussage der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in der zweiten Jahreshälfte 2018 aufgrund gestiegener globaler Spannungen in der Handelspolitik, der schwächeren weltweiten Nachfrage und vorübergehender Probleme im Automobilsektor weiter ab. Die Wachstumserwartungen liegen mit 1,2 % für 2019 und 1,5 % für 2020 noch etwas unter dem Wert des Jahres 2018. Zuletzt expandierte die Produktion nur noch mit 0,1 % beziehungsweise 0,2 % im dritten und vierten Quartal des vergangenen Jahres. Während die Wirtschaftsleistung in Deutschland auch aufgrund von Sondereffekten im dritten Quartal sogar rückläufig war, schrumpfte die italienische Wirtschaft in beiden Quartalen hauptsächlich aufgrund einer schwächeren binnenwirtschaftlichen Aktivität. Die EZB stützte zuletzt mit leicht expansiven Impulsen und signalisierte stabile Leitzinsen bis mindestens über das Jahresende hinaus. Zudem erwarten die Wirtschaftswissenschaftler für 2019 eine leicht expansive Finanzpolitik.6
Die politische Unsicherheit über die zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien sowie der andauernde Handelskonflikt mit den USA belasten der Gemeinschaftsdiagnose zufolge die Investitionsfreudigkeit der Unternehmen. Gleichzeitig bleibt die Lage an den Arbeitsmärkten unverändert gut und wird wohl auch 2019 den privaten Konsum und damit die Binnennachfrage stützen. Angesichts von Arbeitslosenquoten, die vielerorts bereits unter dem strukturellen Niveau liegen, wirken sich zunehmende Knappheiten beim Arbeitsangebot positiv auf die Nominallöhne aus. Eine eher moderate Inflation (1,4 % in 2019, 1,6 % in 2020) dürfte die verfügbaren Einkommen weiter ansteigen lassen. Die Arbeitslosenquote des Euroraums dürfte lediglich moderat auf 7,7 % in 2019 und 7,4 % in 2020 sinken.7
5 https://www.imf.org/-/media/Files/Publications/WE0/2019/April/English/text.ashx?la=en
Der langjährige Boom der deutschen Wirtschaft ist nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute vorerst zum Ende gekommen. Eine Abschwächung der Wachstumsdynamik 2018 und 2019 wurde bereits im vergangenen Jahr prognostiziert, die Ökonomen unterschätzten aber sowohl das Ausmaß der inländischen Produktionshemmnisse als auch die Abschwächung der Weltkonjunktur. Neben geringerer Exportnachfrage wirkten sich vor allem Schwierigkeiten in der Automobilproduktion und das Niedrigwasser am Rhein dämpfend auf das Wachstum aus und führten für 2018 zu einem Wachstum von 1,4 % (Prognose vom Herbst 2018: 1,7 %). 2019 wird das deutsche Wirtschaftswachstum wesentlich durch konsumnahe Dienstleistungen gestützt, während die Industrieproduktion erst im Jahresverlauf wieder signifikante Wachstumsbeiträge beisteuert und in der Bauindustrie weiterhin Kapazitätsengpässe das Wachstum bremsen. Die Experten erwarten für Deutschland 2019 ein Wachstum von 0,8 %, 2020 dann wieder von 1,8 %. Die Gefahr einer ausgeprägten Rezession halten die Institute für gering.8
Die positive Entwicklung der Consultingbranche in Deutschland setzte sich laut Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) auch 2018 weiter fort. Der Gesamtumsatz der Branche stieg gegenüber 2017 in Deutschland um 7,3 % auf 33,8 Mrd. Euro in 2018. Auch für 2018 prognostizierte der Bundesverband ein starkes Branchenwachstum von 7,1 %. Entsprechend plant die Mehrheit der Unternehmensberatungen auch zusätzliche Stellen für Junior- und Seniorberater ein. Treibende Kraft im Markt ist auch 2019 wieder die fortschreitende Digitalisierung. 2018 galt hier Themen rund um IT-Sicherheit und Datenschutz besondere Aufmerksamkeit. Aber auch branchenspezifische Problemlösungen sind gefragt: hier zeichnet sich die Konsumgüterindustrie durch ihre Vorreiterrolle in der Entwicklung technologiebasierter und voll integrierter Geschäftsmodelle aus. Für das Geschäftsjahr 2019 gaben 65 (Vorjahr 78) % der Marktteilnehmer eine positive Wachstumsprognose aus und bestätigen damit die positiven Branchenaussichten.9
Passend zu den insgesamt verhaltenen Wachstumsaussichten der Gesamtwirtschaft lag der Stimmungsindikator des ZEW Branchenreports Informationswirtschaft trotz der positiven Branchenentwicklung unter den zuletzt sehr guten Werten. Mit 66,4 Punkten bleibt er aber deutlich über der kritischen 50-Punkte-Marke.10
6 http://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2019/04/GD1_2019_final_20190408.pdf
7 http://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2019/04/GD1_2019_final_20190408.pdf
8 http://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2019/04/GD1_2019_final_20190408.pdf
9 https://www.bdu.de/media/353287/branchenstudie-unternehmensberatung-2019.pdf
10 http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/brepikt/201804BrepIKT.pdf
Die KPS verzeichnete im ersten Halbjahr 2018/2019 Umsätze in Höhe von 91,3 Mio. Euro und damit einen Anstieg von 3,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (88,4 Mio. Euro). Diese Entwicklung war im Wesentlichen durch die im Vorjahr durchgeführten Unternehmenszukäufe und die Gewinnung von Transformationsprojekten bedingt.
Die Integration der im vergangenen Geschäftsjahr 2017/2018 zugekauften Gesellschaften Envoy Digital Limited und Infront Consulting & Management GmbH ist im Wesentlichen abgeschlossen, sodass sich der verbreiterte geografische Fokus, das neue strategische Beratungsangebot sowie die Synergieeffekte im Rahmen konzernweiter Transformationsprojekte bereits positiv auf das Geschäft von KPS auswirken. Die operative Exzellenz und der Erfolg der Envoy spiegelt sich im ersten Halbjahr 2018/2019 in der Auszeichnung als "UK eCommerce Agency of the Year 2019" wider. Neue Projekte ergaben sich im ersten Halbjahr 2018/2019 sowohl aus etablierten Geschäftsbeziehungen mit Bestandskunden als auch durch die Akquise von Neukunden. Besonders der skandinavische Markt trug zur positiven Umsatzentwicklung bei: KPS begleitete unter anderem eines der größten SAP-Transformationsprogramme einer skandinavischen Lebensmittelhandelskette durch den Aufbau einer völlig neuen Handelsplattform, die Geschäftsprozesse und IT-Systeme grundlegend modernisiert. Für einen weiteren führenden Lebensmittelhändler setzte KPS die Digitalisierung und Automatisierung sämtlicher Marketingprozesse um und für den führenden Electronics-Händler im nordischen Raum implementierte KPS eine neue B2B-Plattform.
Gleichzeitig erweiterte KPS im ersten Halbjahr das umfassende Transformationsangebot um neue Lösungen. Durch innovative Cloud-Anwendungen des Digital Asset Management Spezialisten CELUM aus Österreich ermöglicht KPS ihren Kunden eine umfassende Verwaltung ihrer Media Assets mit direktem Zugriff aus SAP heraus. Eine Partnerschaft mit dem internationalen Experience-Management-Un-ternehmen Qualtrics ermöglicht durch professionelle Kunden- und Mitarbeiterbefragungen ein noch besseres Verständnis der Customer Journey und eröffnet weitere Optimierungspotenziale, die sich ebenfalls direkt in SAP-Lösungen integrieren lassen.
Entsprechend der positiven Geschäftsentwicklung und der erfolgreichen Integration verbesserte sich das Operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41,3 % auf 13,2 (Vorjahr: 9,4) Mio. Euro.
Der KPS-Konzern konnte die für das erste Geschäftshalbjahr 2018/2019 von Aufsichtsrat und Vorstand vorgegebenen Unternehmensziele nicht in allen Bereichen erreichen.
Der Umsatz lag leicht über dem Vorjahr und ebenfalls über den Erwartungen zu Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019.
Das EBITDA lag deutlich über dem Vorjahr, allerdings konnte das zu Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019 geplante Ergebnis nicht vollständig erreicht werden.
Gewinn- und Verlustrechnung KPS-Konzern nach IFRS (Kurzfassung)
scroll
| in TEuro | 2018/2019 | 2017/2018 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 91.286 | 88.367 |
| Aktivierte Eigenleistungen | 1.302 | 1.518 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 246 | 704 |
| Materialaufwand | -32.240 | -37.995 |
| Personalaufwand | -33.757 | -30.845 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -13.606 | -12.384 |
| Operatives Ergebnis vor Abschreibung (EBITDA) | 13.231 | 9.365 |
| Abschreibungen (M&A bereinigt) | -563 | -402 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) bereinigt | 12.668 | 8.963 |
| Abschreibungen (M&A bedingt) | -1.175 | -1.451 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | 11.493 | 7.512 |
| Finanzergebnis | -157 | -29 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern* | 11.336 | 7.483 |
| Ertragsteuern | -3.936 | -2.008 |
| Ergebnis nach Ertragsteuern | 7.400 | 5.475 |
* entspricht dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Im Ergebnis des Geschäftshalbjahres 2018/2019 sind die Infront Consulting & Management GmbH sowie die Envoy Digital Limited, England, voll enthalten. Die Geschäftszahlen sind deshalb nur eingeschränkt mit denen des Vorjahres vergleichbar, da diese beiden Unternehmen im Laufe des ersten Geschäftshalbjahres 2017/2018 erworben wurden.
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2018/2019 stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 % auf 91,3 (Vorjahr: 88,4) Mio. Euro. Damit konnte die Gesellschaft die ursprünglichen Erwartungen übertreffen. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die Gewinnung von Transformationsprojekten bei namhaften Kunden aus dem Handel und der Konsumgüterindustrie. Außerdem trugen die im Laufe des Vorjahres hinzugekauften Unternehmen erstmalig während des gesamten Berichtshalbjahres zum Umsatz bei.
Im Geschäftshalbjahr wurden 1,3 (Vorjahr: 1,5) Mio. Euro Eigenleistungen aktiviert. Es handelt sich hierbei um selbst entwickelte immaterielle Vermögensgegenstände (Entwicklungskosten).
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Berichtszeitraum wie auch im Vorjahreszeitraum Erträge aus betriebsbedingten Nebenleistungen. Dazu zählen beispielsweise Weiterberechnungen und Erträge von Rückstellungsauflösungen. Insgesamt sind die sonstigen betrieblichen Erträge gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 0,7 Mio. Euro um 65,1 % auf 0,2 Mio. Euro gesunken.
Im Berichtszeitraum hat sich der Materialaufand entgegengesetzt zum Umsatzanstieg entwickelt. Der projektbezogene Materialaufwand, der im Wesentlichen die Kosten für zugekaufte Fremdleistungen beinhaltet, ist um 0,2 Mio. Euro von 31,2 Mio. Euro auf 31,0 Mio. Euro gesunken. Ein Grund für diese Entwicklung ist der Einsatz interner Mitarbeiter für das projektbezogene Kundengeschäft, der zu einem Kostenrückgang bei den zugekauften Fremdleistungen führte. Die Aufwendungen für zugekaufte Hard- und Software ist gegenüber dem Berichtszeitraum 2017/2018 um 5,6 Mio. Euro von 6,8 Mio. Euro auf 1,2 Mio. Euro gesunken. Grund für diesen Rückgang ist eine größere Softwareanschaffung im Vergleichszeitraum für ein Kundenprojekt.
Der Personalaufwand belief sich auf 33,8 (Vorjahr: 30,8) Mio. Euro und ist damit gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 3,0 Mio. Euro bzw. 9,4 % gestiegen. Auch diese Steigerung liegt insbesondere im Umsatzanstieg und der damit einhergehenden vermehrten Einstellung von Beratern im Rahmen unseres Mitarbeiteraufbaus, insbesondere in den ausländischen KPS-Einheiten, begründet. Des Weiteren sind die Zahlen nur eingeschränkt mit den Vorjahreswerten vergleichbar, da die Personalkosten der zugekauften Unternehmen nicht im gesamten Vorjahreszeitraum enthalten sind. Zum 31. März 2019 waren im KPS-Konzern 605 (zum gleichen Stichtag im Vorjahr: 614) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im ersten Halbjahr 2018/2019 erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 14, verglichen mit 591 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Geschäftsjahresende 2017/2018. Die Erhöhung der Mitarbeiterzahl resultiert fast ausschließlich aus dem vorgenommenen Personalaufbau in den ausländischen KPS-Einheiten.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,9 % auf 13,6 (Vorjahr: 12,4) Mio. Euro. Sie enthalten im Wesentlichen Reise- und KFZ-Kosten, nicht projektbezogene Fremdleistungen sowie Raum- und Betriebskosten.
Die Abschreibungen mit 1,7 Mio. Euro sind gegenüber dem ersten Halbjahr 2017/2018 mit 1,9 Mio. Euro um 0,2 Mio. Euro gesunken. Der Anteil der darin enthaltenen M&A-bedingten Abschreibungen beträgt 1,2 (Vorjahr: 1,5) Mio. Euro.
Das Finanzergebnis des Konzerns lag im ersten Halbjahr 2018/2019 bei 0,2 Mio. Euro und hat sich damit gegenüber dem Vorjahreswert (0,0 Mio. Euro) um 0,2 Mio. Euro erhöht. Grund für den Anstieg sind die Zinszahlungen für die Aufnahme eines langfristigen Darlehens zur Finanzierung der im letzten Geschäftsjahr vorgenommenen Unternehmensakquisitionen.
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag im Gesamtbetrag von 3,9 (Vorjahr: 2,0) Mio. Euro beinhalten laufende Aufwendungen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von 3,3 Mio. Euro sowie latente Steuern in Höhe von 0,6 Mio. Euro.
Der Periodenüberschuss erhöhte sich von 5,5 Mio. Euro um 35,2 % auf 7,4 Mio. Euro.
Das EBITDA stieg von 9,4 Mio. Euro im Vorjahr um 3,8 Mio. Euro auf 13,2 Mio. Euro im Berichtszeitraum. Die EBITDA-Marge betrug im ersten Halbjahr 2018/2019 14,5 % und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 10,6 %.
Das EBIT erhöhte sich von 7,5 Mio. Euro im Vorjahr um 4,0 Mio. Euro auf 11,5 Mio. Euro in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/2019. Dies entspricht einer Steigerung von 52,9 %. Bezogen auf den Umsatz von 91,3 (Vorjahr: 88,4) Mio. Euro erhöhte sich die EBIT-Marge um 4,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreswert von 8,5 % auf 12,6 %.
Der Konzernperiodenüberschuss erhöhte sich von 5,5 Mio. Euro im Vorjahr um 1,9 Mio. Euro auf 7,4 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 35,2 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2017/2018.
Das verwässerte wie auch das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/2019 0,20 Euro gegenüber 0,15 Euro im Vorjahr. Die durchschnittliche Anzahl der Aktien hat sich von 37.335.891 Stück auf nunmehr 37.412.100 zum Stichtag erhöht. Grund dafür war die Verwendung des Gesamtbestandes der eigenen Aktien als Teilkaufpreiszahlung für den Erwerb der Infront Consulting & Management GmbH, Hamburg.
scroll
| in TEuro | 2018/2019 | 2017/2018 |
|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | 84.390 | 85.247 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 55.582 | 54.620 |
| Gesamtvermögen | 139.972 | 139.867 |
| Eigenkapital | 72.664 | 65.080 |
| Langfristige Schulden | 28.529 | 27.960 |
| Kurzfristige Schulden | 38.779 | 46.827 |
| Summe Schulden | 67.308 | 74.787 |
| Summe Eigenkapital und Schulden | 139.972 | 139.867 |
Im KPS-Konzern besteht ein Kontroll- und Steuerungssystem, das auf die Wertsteigerung des Gesamtkonzerns abzielt. Hieraus abgeleitet ergeben sich die Zielsetzungen für die einzelnen Segmente und Konzernunternehmen. Die Steuerung erfolgt ausgehend vom Konzern über die Segmente bis auf die einzelnen Profit-Center-Ebenen. Die periodische Steuerung wird unter Berücksichtigung der durch die internationale Rechnungslegung definierten Bilanzierungs- und Bewertungsregeln durchgeführt. Als Kennzahlen für die Steuerung werden neben dem Umsatz und EBITDA bestimmte segment- und profitcenterbezogene Kennzahlen verwendet.
Das Finanzmanagement bei KPS hat grundsätzlich das Ziel, die Liquidität des Unternehmens jederzeit sicherzustellen. Es umfasst Kapitalstruktur-, Cash- und Liquiditätsmanagement.
Mit den im Berichtshalbjahr erwirtschafteten Ergebnissen ist es gelungen, die erforderlichen liquiden Mittel für den laufenden Betrieb der KPS in ausreichendem Umfang zur Verfügung zu stellen. Die Finanzierung des weiteren Wachstums der KPS, insbesondere die im Vorjahr getätigten Unternehmensakquisitionen, erfolgte durch die Aufnahme von Fremdkapital.
Der KPS-Konzern verfügte zum 31. März 2019 über Zahlungsmittel in Höhe von 10,0 (Vorjahr: 9,1) Mio. Euro. Es bestanden Bankverbindlichkeiten in Höhe von 17,2 (Vorjahr: 21,2) Mio. Euro, davon mit einer Laufzeit von weniger als drei Monaten 1,0 (Vorjahr: 5,0) Mio. Euro. Die Nettoliquidität wurde zum Stichtag 31. März 2019 mit 9,0 (Vorjahr: -25,3) Mio. Euro ausgewiesen.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2018/2019 9,4 Mio. Euro gegenüber 0,8 Mio. Euro im Vorjahr. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich auf -4,3 (Vorjahr: -21,6) Mio. Euro. Die Reduzierung des Mittelabflusses resultiert überwiegend aus den im Vorjahr wesentlich höheren Kaufpreiszahlungen im Zusammenhang mit den Erwerben der ICE Consultants Europe, S.L., Spanien, der Infront Consulting & Management GmbH, Hamburg sowie der Envoy Digital Limited, England. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug im ersten Halbjahr -0,2 (Vorjahr: -13,1) Mio. Euro. Die Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2016/2017, die im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 vorgenommen wurde. Die Auszahlung der Dividende für das Geschäftsjahr 2017/2018 erfolgt im zweiten Halbjahr 2018/2019.
Der KPS-Konzern verfügt über eine fristenkongruente Bilanzstruktur. Der gesteigerte Geschäftsumfang spiegelt sich in der Bilanzsumme wider. Diese beläuft sich zum 31. März 2019 auf 140,0 (Vorjahr: 139,9) Mio. Euro und ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Mio. Euro gestiegen.
Die im mittel- bis langfristig gebundenen Vermögen ausgewiesenen Werte belaufen sich zum Stichtag 31. März 2019 auf 84,4 (Vorjahr: 85,2) Mio. Euro. Hierin enthalten sind im Wesentlichen die Geschäfts- bzw. Firmenwerte aus Unternehmenserwerben der KPS AG in Höhe von 62,5 (Vorjahr: 62,5) Mio. Euro, sonstige immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 16,3 (Vorjahr: 16,2) Mio. Euro, Sachanlagen in Höhe von 1,0 (Vorjahr: 1,0) Mio. Euro sowie aktive latente Steuern in Höhe von 4,6 (Vorjahr: 5,5) Mio. Euro.
Die bei den kurzfristigen Vermögenswerten ausgewiesenen Forderungen aus künftigen Fertigungsaufträgen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögenswerte in Höhe von insgesamt 45,4 Mio. Euro erhöhten sich gegenüber dem Vorjahreswert von 45,3 Mio. Euro um 0,1 Mio. Euro.
Das den Aktionären der KPS AG zuzurechnende Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 7,6 Mio. Euro erhöht und weist zum 31. März 2019 einen Wert in Höhe von 72,7 (Vorjahr: 65,1) Mio. Euro aus. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Berichtszeitraum von 46,5 % auf 51,9 %. Zur detaillierten Erläuterung wird auf die Eigenkapitalveränderungsrechnung verwiesen.
Die langfristigen Schulden in Höhe von 28,5 (Vorjahr: 28,0) Mio. Euro betreffen neben einem langfristigen Kredit zur Finanzierung von Unternehmensakquisitio-nen im Wesentlichen passive latente Steuerverbindlichkeiten, Personal- und Pensionsverpflichtungen sowie Verbindlichkeiten für voraussichtlich zu erwartende Earn-Out-Zahlungen.
Die kurzfristigen Schulden haben sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um 8,0 Mio. Euro reduziert und betragen 38,8 (Vorjahr: 46,8) Mio. Euro.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Stichtag 31. März 2019 in Höhe von 17,2 (Vorjahr: 21,2) Mio. Euro.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich um 0,5 Mio. Euro auf 10,4 (Vorjahr: 10,9) Mio. Euro.
Die KPS AG verwendet im Rahmen ihrer Regel- und Pflichtpublikationen alternative Leistungskennzahlen (Alternative Performance Measures (APM)), die nicht nach IFRS definiert sind. Die Definitionen der alternativen Leistungskennzahlen wurden auf der Website unter www.kps.com/de/investor-relations.html öffentlich zugänglich gemacht.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen unsere Kunden durch ein fundiertes Fachwissen und einen außerordentlichen Leistungseinsatz. Dies setzt eine hohe fachliche Qualifikation sowie die fortlaufende Weiterbildung unserer Mitarbeiter voraus. Diese Maßstäbe setzen wir auch bei der Neueinstellung von Mitarbeitern an. Unsere zentralen Leitmotive sind eine bestmögliche Kundenorientierung, ausgeprägte Leistungsbereitschaft, Sicherung und Verbesserung unserer Qualitätsstandards sowie ein positives Arbeitsumfeld.
Zum 31. März 2019 waren im KPS-Konzern 605 (zum gleichen Stichtag im Vorjahr: 614) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im ersten Halbjahr 2018/2019 erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 14, verglichen mit 591 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Geschäftsjahresende 2017/2018. Die Erhöhung der Mitarbeiterzahl resultiert fast ausschließlich aus dem vorgenommenen Personalaufbau in den ausländischen KPS-Einheiten.
In Deutschland beschäftigten wir 449 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 484). Dies entspricht einem Anteil von 67,6 % (Vorjahr: 78,8 %) im Gesamtkonzern. Die durchschnittliche Anzahl der Berater belief sich im Berichtszeitraum auf 544 (Vorjahr: 497). Der Anstieg um 47 Beschäftigte bzw. 10,9 % ergab sich im Wesentlichen durch die getätigten Unternehmenszukäufe.
Der Personalaufwand erhöhte sich im ersten Geschäftshalbjahr 2018/2019 um 3,0 Mio. Euro bzw. um 9,4 % auf 33,8 (Vorjahr: 30,8) Mio. Euro.
Nachfolgende Übersicht gibt einen Überblick über die Entwicklung der Mitarbeiterzahl nach Regionen und nach Funktionen gegliedert.
scroll
| 31.03.2019 | 30.09.2018 | Veränderung | |
|---|---|---|---|
| Mitarbeiter pro Region | |||
| --- | --- | --- | --- |
| Deutschland | 449 | 457 | -8 |
| Spanien | 81 | 65 | 16 |
| England | 42 | 35 | 7 |
| Danemark | 21 | 20 | 1 |
| Schweiz | 7 | 8 | -1 |
| Österreich | 4 | 5 | -1 |
| Niederlande | 1 | 1 | 0 |
| Gesamt | 605 | 591 | 14 |
| Mitarbeiter nach Funktion | |||
| Vorstand | 1 | 1 | 0 |
| Geschäftsführer | 14 | 14 | 0 |
| Berater | 518 | 508 | 10 |
| Verwaltung | 71 | 67 | 4 |
| Auszubildende | 1 | 1 | 0 |
| Gesamt | 605 | 591 | 14 |
Neben den in der obigen Darstellung genannten Geschäftsführern ist auch der Vorstand der KPS AG, Herr Leonardo Musso, (bei insgesamt fünfzehn Gesellschaften) als Geschäftsführer bestellt. Somit sind fünfzehn Personen als Geschäftsführer im KPS-Konzern per 31. März 2019 tätig.
Insgesamt sind bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Konzernlageberichts keine berichtspflichtigen Ereignisse oder Veränderungen eingetreten, die das im vorliegenden Konzernabschluss vermittelte Bild der Lage des Konzerns beeinflussen.
Seit dem 31. März 2019 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, von denen wir einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des KPS-Konzerns erwarten.
Der KPS-Konzern konnte die für das erste Geschäftshalbjahr 2018/2019 von Aufsichtsrat und Vorstand vorgegebenen Unternehmensziele nicht in allen Bereichen erreichen.
Der Umsatz lag leicht über dem Vorjahr und ebenfalls über den Erwartungen zu Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag deutlich über dem Vorjahr, allerdings konnten das zu Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019 geplante Ergebnis nicht vollständig erreicht werden.
In das Geschäftsjahr 2018/2019 ist KPS erfolgreich gestartet. Nach heutiger Kenntnislage gehen Aufsichtsrat und Vorstand davon aus, dass sich der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr planmäßig entwickeln wird. Die bisherige Planung für das EBITDA im laufenden Geschäftsjahr von 22 - 27 Mio. Euro trifft weiterhin zu.
Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland sowie in unseren wichtigsten europäischen Märkten und die damit einhergehende Veränderung des Investitionsverhaltens haben einen wesentlichen Einfluss auf die Finanz- und Ertragslage sowie die Vermögenslage des KPS-Konzerns. Im Rahmen unserer Research-Aktivitäten werten wir regelmäßig Studien und Prognosen der Wirtschaftsinstitute aus, um über die voraussichtliche Entwicklung der Konjunktur in den für uns relevanten Märkten den erforderlichen Überblick zu erhalten.
Unter Zugrundelegung des aktuell vorhandenen Auftragsbestands mit überdurchschnittlich hoher Reichweite erwarten wir aufgrund der derzeitigen Konjunkturlage kurzfristig keine negativen Auswirkungen. Wir schließen jedoch nicht aus, dass sich ein anhaltend negativer Konjunkturverlauf mittel- und langfristig negativ auf Umsatz und Ertrag auswirken könnte.
Zur Darstellung und Beurteilung der Einzelrisiken verweisen wir auf den ausführlichen Bericht im Geschäftsbericht 2017/2018. Es haben sich seither keine wesentlichen Veränderungen ergeben.
Vorstand und Aufsichtsrat der KPS AG beurteilen die Lage insgesamt positiv. Für die Herausforderungen der Zukunft sehen sie den KPS-Konzern, insbesondere durch die fortschreitende Internationalisierung der Unternehmensgruppe und die im Rahmen der Zukäufe im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres 2017/2018 weiter gesteigerte Innovationskraft, exzellent aufgestellt. Auch vor diesem Hintergrund verfügt die KPS über eine solide Finanzstruktur und Ertragslage. Darüber hinaus verfügt die KPS über engagierte und hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Bei den Planungen für das Geschäftsjahr 2018/2019 geht der Vorstand weiter von einem stabilen Wachstum aus und bestätigt die im Januar 2019 ausgegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2018/2019. Er erwartet eine leichte Steigerung des Umsatzes auf 170 Mio. bis 180 Mio. Euro sowie eine deutliche Steigerung des EBITDA auf einen Betrag innerhalb des Korridors zwischen 22 Mio. und 27 Mio. Euro. Aufsichtsrat und Vorstand halten daran fest, die Strategie der Innovation, Industrialisierung und Internationalisierung weiter voranzutreiben.
Diese Prognose basiert auf heute bekannten Fakten und Vorhersagen über die zukünftigen wirtschaftlichen sowie konjunkturellen Entwicklungen. Sollte es bei den wirtschaftlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen zu größeren, aus heutiger Sicht nicht vorhersehbaren Veränderungen kommen, besteht trotz allem ein latentes Risiko, dass die prognostizierten Umsatz- und Ergebnisziele nicht erreicht werden können.
Unterföhring, im Mai 2019
Der Vorstand
scroll
| in TEuro | 2018/2019 | 2017/2018 | |
|---|---|---|---|
| 1 | Umsatzerlöse | 91.286 | 88.367 |
| 2 | Aktivierte Eigenleistungen | 1.302 | 1.518 |
| 3 | Sonstige betriebliche Erträge | 246 | 704 |
| 4 | Materialaufwand | -32.240 | -37.995 |
| 5 | Personalaufwand | -33.757 | -30.845 |
| 6 | Sonstige betriebliche Aufwendungen | -13.606 | -12.384 |
| 7 | Operatives Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) | 13.231 | 9.365 |
| 8 | Abschreibungen (M&A bereinigt)* | -563 | -402 |
| 9 | Operatives Ergebnis (EBIT) bereinigt* | 12.668 | 8.963 |
| 10 | Abschreibungen (M&A bedingt) | -1.175 | -1.451 |
| 11 | Operatives Ergebnis (EBIT) | 11.493 | 7.512 |
| 12 | Finanzielle Erträge | 2 | 3 |
| 13 | Finanzielle Aufwendungen | -159 | -32 |
| 14 | Finanzergebnis | -157 | -29 |
| 15 | Ergebnis vor Ertragsteuern** | 11.336 | 7.483 |
| 16 | Ertragsteuern | -3.936 | -2.008 |
| 17 | Ergebnis nach Ertragsteuern | 7.400 | 5.475 |
| Anzahl der Aktien in Tausend - unverwässert/verwässert durchschnittlich gewichtet | 37.412 | 37.336 | |
| in Euro | |||
| Ergebnis je Aktie | |||
| - unverwässert | 0,20 | 0,15 | |
| - verwässert | 0,20 | 0,15 |
* bereinigt um Abschreibungen auf die im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen aufgedeckten Vermögenswerte und auf die übernommenen Kundenbeziehungen (M&A bedingt)
** entspricht dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
scroll
| in TEuro | 2018/2019 | 2017/2018 |
|---|---|---|
| Ergebnis nach Ertragsteuern | 7.400 | 5.475 |
| Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste aus leistungsorientierten Pensionszusagen und ähnlichen Verpflichtungen | 118 | 53 |
| Ausgleichsposten aus der Währungsumrechnung ausländischer Tochterunternehmen | 66 | 0 |
| Gesamtergebnis | 7.584 | 5.528 |
scroll
| in Mio. Euro | 2018/2019 | 2017/2018 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 91,3 | 88,4 |
| EBITDA | 13,2 | 9,4 |
| EBITDA-Marge | 14,5 % | 10,6 % |
| EBIT | 11,5 | 7,5 |
| EBIT-Marge | 12,6 % | 8,5 % |
scroll
| in TEuro | 31.03.2019 | 30.09.2018 | |
|---|---|---|---|
| VERMÖGENSWERTE | |||
| --- | --- | --- | --- |
| A. | LANGFRISTIGE VERMÖGENSWERTE | ||
| I. Sachanlagen | 952 | 1.023 | |
| II. Geschäfts- und Firmenwerte | 62.546 | 62.546 | |
| III. Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 16.306 | 16.190 | |
| IV. Latente Steueransprüche | 4.586 | 5.488 | |
| 84.390 | 85.247 | ||
| B. | KURZFRISTIGE VERMÖGENSWERTE | ||
| I. Künftige Forderungen aus Fertigungsaufträgen | 0 | 2.282 | |
| II. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 43.372 | 41.667 | |
| III. Sonstige Forderungen und finanzielle Vermögenswerte | 1.991 | 1.342 | |
| IV. Erstattungsansprüche aus Ertragsteuern | 231 | 245 | |
| V. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 9.988 | 9.084 | |
| 55.582 | 54.620 | ||
| Summe Vermögenswerte | 139.972 | 139.867 |
scroll
| in TEuro | 31.03.2019 | 30.09.2018 | |
|---|---|---|---|
| A. | EIGENKAPITAL | ||
| Aktionären der KPS AG zurechenbarer Anteil am Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 37.412 | 37.412 | |
| II. Kapitalrücklage | -10.222 | -10.222 | |
| III. Gewinnrücklagen | 663 | 663 | |
| IV. Sonstiges Ergebnis | -243 | -427 | |
| V. Bilanzgewinn | 45.054 | 37.654 | |
| Summe Eigenkapital | 72.664 | 65.080 | |
| SCHULDEN | |||
| B. | LANGFRISTIGE SCHULDEN | ||
| I. Langfristige Rückstellungen | 3.109 | 3.094 | |
| II. Sonstige langfristige Verbindlichkeiten | 11.082 | 10.252 | |
| III. Langfristige Finanzschulden | 12.400 | 12.400 | |
| IV. Latente Steuerverbindlichkeiten | 1.938 | 2.214 | |
| 28.529 | 27.960 | ||
| C. | KURZFRISTIGE SCHULDEN | ||
| I. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 10.363 | 10.911 | |
| II. Finanzschulden | 4.800 | 8.800 | |
| III. Erhaltene Anzahlungen | 462 | 2.081 | |
| IV. Steuerrückstellungen | 3.329 | 2.364 | |
| V. Sonstige Rückstellungen | 10.303 | 9.694 | |
| VI. Sonstige Verbindlichkeiten | 8.978 | 12.534 | |
| VII. Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern | 544 | 443 | |
| 38.779 | 46.827 | ||
| Summe Schulden | 67.308 | 74.787 | |
| Summe Eigenkapital und Schulden | 139.972 | 139.867 | |
| EK-Quote | 51,9% | 46,5% |
scroll
| in TEuro | 2018/2019 | 2017/2018 | |
|---|---|---|---|
| A. | Laufende Geschäftstätigkeit | ||
| Periodenergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) | 11.493 | 7.511 | |
| Abschreibungen auf das Anlagevermögen | 1.738 | 1.853 | |
| Veränderung der kurzfristigen Vermögensgegenstände | -72 | -7.296 | |
| Veränderung der Rückstellungen | 609 | -1.320 | |
| Sonstige nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge | 1.004 | -657 | |
| Veränderung der übrigen Schulden | -3.138 | 4.009 | |
| Verluste aus Anlagenabgängen | 0 | 0 | |
| Gezahlte Steuern | -2.226 | -3.282 | |
| Erhaltene Zinsen | 3 | 3 | |
| Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit | 9.411 | 820 | |
| B. | Investitionstätigkeit | ||
| Investitionen in das Sachanlagevermögen | -112 | -68 | |
| Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen | -1.684 | -1.916 | |
| Investitionen Erwerb ICE | -1.984 | -10.354 | |
| Investitionen Erwerb Infront | 0 | -4.285 | |
| Investitionen Erwerb Envoy | -563 | -4.951 | |
| Einzahlungen aus Anlageverkäufen | 0 | 0 | |
| Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit | -4.343 | -21.574 | |
| C. | Finanzierungstätigkeit | ||
| Gezahlte Zinsen | -164 | -28 | |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten | 0 | 0 | |
| Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkrediten | 0 | 0 | |
| Dividendenausschüttungen | 0 | -13.094 | |
| Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit | -164 | -13.122 | |
| D. | Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | 4.904 | -33.876 |
| E. | Finanzmittelfonds zum Anfang der Periode | 4.084 | 6.665 |
| F. | Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds | 0 | 1.895 |
| G. | Finanzmittelfonds zum Ende der Periode | 8.988 | -25.316 |
scroll
| in TEuro | Stand 31.03.2019 | Stand 31.03.2018 |
|---|---|---|
| Kassenbestand, Bankguthaben | 9.988 | 6.070 |
| Bankverbindlichkeiten mit einer Laufzeit von bis zu drei Monaten | -1.000 | -31.386 |
| Finanzmittelfonds | 8.988 | -25.316 |
scroll
| KUMULIERTES SONSTIGES EIGENKAPITAL | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in TEuro | Gezeichnetes Kapital | eigene Aktien | Summe gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Gewinnrücklage OCI | Unterschiede aus Währungsumrechnung |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 30.09.2017 | 37.412 | -121 | 37.291 | -11.595 | 663 | 0 |
| Erwerb eigener Anteile | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Veräußerung eigener Anteile | 0 | 121 | 121 | 1.814 | 0 | 0 |
| Eigenkapitaltransaktionen mit Anteilseignern | ||||||
| Dividendenausschüttung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgsneutral erfasste Veränderungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Zuführung Gewinnrücklage | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 31.03.2018 | 37.412 | 0 | 37.412 | -9.781 | 663 | 0 |
| Erwerb eigener Anteile | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Veräußerung eigener Anteile | 0 | 0 | 0 | -441 | 0 | 0 |
| Eigenkapitaltransaktionen mit Anteilseignern | ||||||
| Dividendenausschüttung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgsneutral erfasste Veränderungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 51 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Zuführung Gewinnrücklage | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 30.09.2018 | 37.412 | 0 | 37.412 | -10.222 | 663 | 51 |
| Erwerb eigener Anteile | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Veräußerung eigener Anteile | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Eigenkapitaltransaktionen mit Anteilseignern | ||||||
| Dividendenausschüttung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgsneutral erfasste Veränderungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 66 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Zuführung Gewinnrücklage | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 31.03.2019 | 37.412 | 0 | 37.412 | -10.222 | 663 | 117 |
scroll
| KUMULIERTES SONSTIGES EIGENKAPITAL | |||
|---|---|---|---|
| in TEuro | Pensionszusagen | Bilanzgewinn | Eigenkapital |
| --- | --- | --- | --- |
| 30.09.2017 | -647 | 40.476 | 66.188 |
| Erwerb eigener Anteile | 0 | 0 | 0 |
| Veräußerung eigener Anteile | 0 | 0 | 1.935 |
| Eigenkapitaltransaktionen mit Anteilseignern | |||
| Dividendenausschüttung | 0 | -13.094 | -13.094 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgsneutral erfasste Veränderungen | 53 | 0 | 53 |
| Konzernergebnis | 0 | 5.474 | 5.474 |
| Zuführung Gewinnrücklage | 0 | 0 | 0 |
| 31.03.2018 | -594 | 32.856 | 60.556 |
| Erwerb eigener Anteile | 0 | 0 | 0 |
| Veräußerung eigener Anteile | 0 | 441 | 0 |
| Eigenkapitaltransaktionen mit Anteilseignern | |||
| Dividendenausschüttung | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgsneutral erfasste Veränderungen | 116 | 0 | 167 |
| Konzernergebnis | 0 | 4.357 | 4.357 |
| Zuführung Gewinnrücklage | 0 | 0 | 0 |
| 30.09.2018 | -478 | 37.654 | 65.080 |
| Erwerb eigener Anteile | 0 | 0 | 0 |
| Veräußerung eigener Anteile | 0 | 0 | 0 |
| Eigenkapitaltransaktionen mit Anteilseignern | |||
| Dividendenausschüttung | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgsneutral erfasste Veränderungen | 118 | 0 | 184 |
| Konzernergebnis | 0 | 7.400 | 7.400 |
| Zuführung Gewinnrücklage | 0 | 0 | 0 |
| 31.03.2019 | -360 | 45.054 | 72.664 |
scroll
| Darstellung nach Geschäftsfeldern in TEuro | Managementconsulting/ Transformationsberatung | System Integration | Produkte/ Lizenzen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnisposition | 31.03.2019 | Vorjahr | 31.03.2019 | Vorjahr | 31.03.2019 | Vorjahr |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Umsatz | 85.077 | 72.518 | 662 | 746 | 5.547 | 15.103 |
| Herstellungskosten | -58.681 | -52.620 | -473 | -445 | -4.078 | -11.758 |
| Business Development | -2.221 | -2.521 | -55 | -129 | -60 | -125 |
| Betriebskosten | -5.390 | -5.642 | -97 | -165 | -181 | -419 |
| EBITDA | 18.785 | 11.735 | 37 | 7 | 1.228 | 2.801 |
| Abschreibungen | -1.638 | -496 | 0 | 0 | 0 | -11 |
| EBIT | 17.146 | 11.239 | 37 | 7 | 1.228 | 2.790 |
| Zinsen | 30 | -12 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Ertragsteuern | -5.872 | -3.005 | -13 | -2 | -420 | -746 |
scroll
| Darstellung nach Geschäftsfeldern in TEuro | Übrige | Gesamt | ||
|---|---|---|---|---|
| Ergebnisposition | 31.03.2019 | Vorjahr | 31.03.2019 | Vorjahr |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Umsatz | 0 | 0 | 91.286 | 88.367 |
| Herstellungskosten | 0 | 0 | -63.233 | -64.823 |
| Business Development | 0 | 0 | -2.336 | -2.775 |
| Betriebskosten | -6.818 | -5.178 | -12.486 | -11.404 |
| EBITDA | -6.818 | -5.178 | 13.231 | 9.365 |
| Abschreibungen | -100 | -1.347 | -1.738 | -1.853 |
| EBIT | -6.918 | -6.525 | 11.493 | 7.512 |
| Zinsen | -187 | -17 | -157 | -29 |
| Ertragsteuern | 2.369 | 1.745 | -3.936 | -2.008 |
Entscheidungskriterien für die Konzernführung sind Umsatz und EBITDA. Andere Grundlagen sind nicht relevant.
Die KPS Aktiengesellschaft (KPS AG) ist ein in Deutschland ansässiges, international aufgestelltes Unternehmen mit Sitz in der Beta-Straße 10H, 85774 Unterföhring. Die Gesellschaft ist mit der Registernummer HRB 123013 beim Amtsgericht München eingetragen.
Die KPS AG ist ein erfolgreiches Unternehmen für Business Transformationsberatung und Prozessoptimierung im Handel und Konsumgüterbereich. Wir beraten unsere Kunden in Strategie-, Prozess- und Technologiefragen und implementieren mit Erfolg ganzheitliche Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig sichern.
Der von der KPS AG aufgestellte Konzernzwischenabschluss für den Zeitraum vom 01. Oktober 2018 bis zum 31. März 2019 wurde in Übereinstimmung mit IAS 34 "Zwischenberichterstattung" aufgestellt. Der Konzernzwischenabschluss sollte in Zusammenhang mit dem Konzernabschluss zum 30. September 2018 gelesen werden.
Grundlage für diesen Zwischenbericht sind die nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsregeln zum 31. März 2019 aufgestellten Halbjahresabschlüsse der Gesellschaften. Für den Konzernzwischenabschluss werden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie für den Konzernabschluss zum 30. September 2018 angewandt. Die in diesem Zwischenbericht enthaltenen Werte wurden unter Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) ermittelt. Der unterjährige Ertragssteueraufwand wurde auf Grundlage des geschätzten effektiven Ertragssteuersatzes für das Gesamtjahr ermittelt. Der Zwischenbericht wurde vom Abschlussprüfer nicht geprüft und auch keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.
Der Konzernabschluss umfasst neben dem rechtlichen und wirtschaftlichen Mutterunternehmen des Konzerns alle in- und ausländischen Tochterunternehmen, bei denen die KPS AG die Kontrolle über die Finanz- und Geschäftspolitik innehat, um daraus entsprechenden Nutzen ziehen zu können.
Neben der KPS AG als rechtliches Mutterunternehmen umfasst der Konsolidierungskreis folgende Gesellschaften, an denen die KPS AG unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist, und die auf Basis der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen werden.
scroll
| Kapital- und Stimmrechtsanteil | |||
|---|---|---|---|
| Beteiligung | Sitz | 31.03.2019 in % |
31.03.2018 in % |
| --- | --- | --- | --- |
| KPS Business Transformation GmbH | Unterföhring | 100 | 100 |
| KPS Services GmbH | Unterföhring | 100 | 100 |
| KPS Consulting Verwaltungs GmbH | Unterföhring | 100 | 100 |
| KPS Consulting GmbH & Co. KG | Unterföhring | 100 | 100 |
| KPS Consulting AG | Zürich/Schweiz | 100 | 100 |
| KPS Solutions GmbH | Unterföhring | 100 | 100 |
| KPS digital GmbH | Dortmund | 100 | 100 |
| KPS Consulting A/S | Virum/Dänemark | 100 | 100 |
| KPS B.V. | Amsterdam/Niederlande | 100 | 100 |
| KPS Consulting Inc. | Wilmington/USA | 100 | 100 |
| KPS Strategie-, Prozess- und IT-Consulting GmbH | Wien/Österreich | 100 | 100 |
| ICE Consultants Europe S.L. | Barcelona/Spanien | 100 | 100 |
| Infront Consulting & Management GmbH | Hamburg | 100 | 100 |
| Envoy Digital Ltd | London/England | 100 | 100 |
Bezüglich der Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen verweisen wir auf den Konzernabschluss zum 30. September 2018. Es haben sich zum 31. März 2019 keine wesentlichen Änderungen ergeben.
Die nach § 161 des Aktiengesetzes vorgeschriebene Erklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex für das Geschäftsjahr 2018/2019 wurde abgegeben und ist über unsere Internetseite https://www.kps.com/de/investor-relations.html dauerhaft zugänglich.
Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag vor, die eine wesentliche Auswirkung auf den Geschäftsverlauf des KPS-Konzerns haben werden.
Unterföhring, im Mai 2019
KPS AG
Der Vorstand
scroll
| POSITION | ANSCHAFFUNGS- ODER HERSTELLUNGSKOSTEN | KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in TEuro | 01.10.2018 | Zugänge | Abgänge | 31.03.2019 | 01.10.2018 | Zugänge |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| I.) IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||||
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | ||||||
| a.) soweit erworben | 13.889 | 162 | 0 | 14.051 | 6.726 | 1.177 |
| b.) soweit selbsterstellt | 10.324 | 1.521 | 0 | 11.845 | 1.297 | 390 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 3. Firmenwert | 77.561 | 0 | 0 | 77.561 | 15.016 | 0 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 101.774 | 1.683 | 0 | 103.457 | 23.039 | 1.567 |
| II.) SACHANLAGEN | ||||||
| 1. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3.351 | 82 | 0 | 3.433 | 2.353 | 171 |
| 2. Geringwertige Wirtschaftsgüter | 38 | 32 | 15 | 55 | 12 | 0 |
| 3. Geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Sachanlagen | 3.389 | 114 | 15 | 3.488 | 2.365 | 171 |
| Anlagevermögen gesamt | 105.163 | 1.797 | 15 | 106.945 | 25.404 | 1.738 |
scroll
| POSITION | KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN | BUCHWERT | ||
|---|---|---|---|---|
| in TEuro | Abgänge | 31.03.2019 | 31.03.2019 | 30.09.2018 |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| I.) IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | ||||
| a.) soweit erworben | 0 | 7.903 | 6.148 | 7.163 |
| b.) soweit selbsterstellt | 0 | 1.687 | 10.158 | 9.027 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 3. Firmenwert | 0 | 15.016 | 62.545 | 62.545 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 0 | 24.606 | 78.851 | 78.735 |
| II.) SACHANLAGEN | ||||
| 1. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0 | 2.524 | 909 | 998 |
| 2. Geringwertige Wirtschaftsgüter | 0 | 12 | 43 | 26 |
| 3. Geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Sachanlagen | 0 | 2.536 | 952 | 1.024 |
| Anlagevermögen gesamt | 0 | 27.142 | 79.803 | 79.759 |
Ich versichere nach bestem Wissen und Gewissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des KPS-Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des KPS-Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des KPS-Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Unterföhring, im Mai 2019
KPS AG
Der Vorstand
Building tools?
Free accounts include 100 API calls/year for testing.
Have a question? We'll get back to you promptly.