Quarterly Report • May 23, 2017
Quarterly Report
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| Der Konzern | Q1 2015 in TEUR |
Q1 2016 in TEUR |
Q1 2017 in TEUR |
Veränderung zu Q1 2016 |
|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 10.963 | 11.310 | 12.275 | +8,5% |
| Umsatzrendite (Periodenergebnis) | 1,5% | 0,7% | 1,3% | - |
| EBITDA | 1.405 | 1.289 | 1.411 | +9,5% |
| EBIT | 336 | 177 | 358 | +102,3% |
| EBT | 242 | 61 | 248 | +306,6% |
| Periodenergebnis | 162 | 73 | 158 | +116,4% |
| Ergebnis pro Aktie (verwässert/unverwässert in EUR) | 0,04 | 0,02 | 0,04 | +116,4% |
| Cashflow gesamt | -4.252 | 383 | -2.597 | - |
| Nettozahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit | 52 | 363 | -1.126 | - |
| Investitionen | 3.306 | 981 | 1.051 | +7,1% |
| 31.03.2016 in TEUR |
31.12.2016 in TEUR |
31.03.2017 in TEUR |
Veränderung zu 31.12.2016 |
|
|---|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | 41.166 | 41.477 | 43.999 | +6,1% |
| Eigenkapital | 16.504 | 16.727 | 17.004 | +1,7% |
| Eigenkapitalquote | 40% | 40% | 39% | - |
| Mitarbeiter inkl. Leiharbeiter (Anzahl zum Stichtag) | 582 | 586 | 592 | +1,0% |
| Die Aktie | Q1 2016 | 2016 | Q1 2017 | |
|---|---|---|---|---|
| Schlusskurs am Periodenende (in EUR) | 4,71 | 4,75 | 4,52 | |
| Jahreshöchstkurs (in EUR) | 4,93 | 5,10 | 4,90 | |
| Jahrestiefstkurs (in EUR) | 4,11 | 4,20 | 4,31 | |
| Marktkapitalisierung am Periodenende (in Mio. EUR) | 20,19 | 20,36 | 19,38 | |
| Anzahl Aktien | 4.287.000 | 4.287.000 | 4.287.000 |
Die Aktienkurse sind Schlusskurse im XETRA-Handel.
| InTiCa Systems in den ersten drei Monaten 2017 | 4 |
|---|---|
| Vorwort des Vorstands | 4 |
| Die Aktie | 7 |
| InTiCa Systems-Aktie | 7 |
| Kenndaten, Kursverlauf & Aktionärsstruktur | 8 |
| Konzernzwischenlagebericht | 9 |
| Wirtschaftsbericht | 9 |
| Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage | 9 |
| Risiko- und Chancenbericht | 11 |
| Prognosebericht | 11 |
| Konzernzwischenabschluss | 13 |
| Konzernbilanz | 14 |
| Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung & sonst. Ergebnis | 16 |
| Konzern-Kapitalflussrechnung | 17 |
| Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung | 18 |
| Anhang zum Konzernzwischenabschluss | 19 |
| Segmentbericht | 20 |
| Sonstige Angaben | 21 |
| Versicherung der gesetzlichen Vertreter | 23 |
| Finanzkalender | 24 |
geprägt von der eingeleiteten Revolution in der Automobilindustrie mit den drei Schlüsseltechnologien Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität, haben wir es geschafft unser Unternehmen aussichtsreich im Markt zu platzieren. Bilden unsere Keyless- und Transponderprodukte, Aktorenspulen sowie verschiedene Industrieanwendungen den nach wie vor sehr fruchtbaren Nährboden für unsere heutigen und zukünftigen Geschäftsziele, so treiben uns unsere Entwicklungen und Produkte der Elektro- und Hybridmobilität in die Zukunft. Erfreulich ist, dass wir im Gegensatz zu vielen Unternehmen die Elektromobilität nicht nur zur Strategie erheben, sondern dass wir bereits ganz konkret mehrere Entwicklungsaufträge wie auch Serienaufträge als "Booked Business" ausweisen können. Wir liefern somit diverse Produkte in diesen noch jungen Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit steigender Tendenz und Bedeutung für unser Unternehmen. Für die technologischen Neuerungen und Veränderungen in der Zukunft sind wir somit gerüstet.
Bezogen auf das aktuelle Geschäft sind wir mit dem Verlauf des ersten Quartals 2017 zufrieden. Wir konnten die Umsatzerlöse um rund 9% auf EUR 12,3 Mio. steigern, wobei beide Segmente zum Wachstum beitrugen. Im Bereich Industrieelektronik nahmen die Umsätze aufgrund von gestiegenen Abrufzahlen im Solarbereich um rund 5% auf EUR 2,2 Mio. zu und im Bereich Automobiltechnologie gewann das Wachstum wieder an Dynamik, so dass sich die Umsätze um rund 9% auf EUR 10,1 Mio. erhöhten. Gleichzeitig konnten wir die Ertragskraft deutlich verbessern. Das EBIT verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr auf rund EUR 0,4 Mio. und die EBIT-Marge verbesserte sich auf 2,9%. Der Auftragsbestand, der sich mit EUR 47,9 Mio. auf einem Rekordhoch befindet, bekräftigt die positive Entwicklung.
Gezielte Investitionen in Entwicklung, Technologie und Fertigung sind für die Sicherung des Konzernwachstums, mit Fokus auf die Internationalisierung wie auch die Elektromobilität, essentiell. So sind für das Geschäftsjahr 2017 weitere Investitionen mit einem Volumen von rund EUR 4,5 Mio. in das Sachanlagevermögen geplant. Die größten Positionen betreffen dabei den Ausbau des Werks in Mexiko, den Aufbau neuer Linien beispielsweise für die Filtertechnologie stationärer Energiespeicherlösungen (Home-Battery-Storage-Systems), sowie die Adaptierung der Produktionskapazitäten für neue Produkte in Tschechien. Zusätzlich werden zur Effizienzsteigerung im Rahmen der konsequenten Umsetzung der Lean-Philosophie punktuell Investitionen in die weitere Modernisierung der bestehenden Produktionsanlagen getätigt.
Dass sich diese Investitionen am Ende auszahlen, merken wir nach und nach schon jetzt. Einerseits bilden diese das Rückgrat unserer neuen Zukunftsprodukte und andererseits konnten wir so in Teilbereichen die Produktivität bereits erheblich steigern. Konsequent verfolgen wir das Ziel, Produktionseffizienz, Produktqualität und Liefertreue zu gewährleisten und schrittweise zu verbessern. Wertströme in der Produktion und Logistik wurden und werden optimiert, die Fertigungsprozesse wesentlich transformiert, die Organisation und Abläufe angepasst und das Mindset der Mitarbeiter zukunftsweisend weiterentwickelt.
In den vergangenen Jahren hat sich InTiCa Systems zu einem namhaften Automobilzulieferer entwickelt. Die Umsätze, die Artikelanzahl sowie die Stückzahlen konnten maßgeblich gesteigert werden. Lean-Prozesse werden uns deshalb auch in den nächsten Jahren maßgeblich begleiten und auf neue Werke übertragen werden. Hierbei versuchen wir nicht zu kopieren, sondern für uns den eigenen Weg zu finden und zu formen sowie Standards zu setzen. Es gilt die Effizienz und damit die Profitabilität in allen Unternehmensprozessen fortlaufend zu erhöhen.
Der Aufbau des Standorts in Mexiko verläuft dabei planmäßig. Anfang 2017 erfolgten weitere Kundenvalidierungen und es startete der Anlauf der Serienfertigung für essentielle Kunden. Im Fokus der Produktion stehen zu Beginn Kernprodukte des Geschäftsfeldes Automobiltechnologie, insbesondere im Bereich der Fahrund Zutrittsberechtigungssysteme sowie der Aktorik. Zukünftig wollen wir den Standort in Mexiko durch die Verlagerung bestehender Produkte und durch die Gewinnung neuer Kunden im NAFTA-Raum deutlich ausbauen. Unterstützt wird die Internationalisierung durch das Technologiezentrum am Standort Passau, das uns in die Lage versetzt alle wesentlichen Produktionsprozesse wie z.B. Kunststoffspritzen, Wickeln, Löten, Schweißen, Verguss- und Prüftechnik sowie Montage und Umspritztechnik auch international kompetent zur Verfügung zu stellen.
Angesichts der planmäßigen Fortschritte in allen Bereichen sowie der sehr guten Auftragslage bekräftigen wir unsere Prognose und freuen uns darauf, die Entwicklung der InTiCa Systems AG gemeinsam mit unseren erstklassigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und im vertrauensvollen Zusammenspiel mit unseren Kunden und Partnern sowie unseren Aktionärinnen und Aktionären erfolgreich zu gestalten.
Passau, im Mai 2017
Ihr
Dr. Gregor Wasle Günther Kneidinger Sprecher des Vorstands Vorstand
Gregor Wasle Sprecher des Vorstands Dipl.-Ing. Dr. techn. Strategie, Finanzen, Personal, Produktion, Fertigungstechnologie, IT, Investor und Public Relations
Günther Kneidinger
Vorstand Vertrieb, F&E, Materialwirtschaft und Qualität
Udo Zimmer Vorsitzender des Aufsichtsrats Diplom-Betriebswirt (WA)
München - Vorstand der REMA TIP TOP AG - Vorsitzender des Aufsichtsrats
der SCHNELL Motoren AG
OWP Brillen GmbH, Passau
Christian Fürst Mitglied des Aufsichtsrats Diplom-Betriebswirt (FH) Thyrnau
Nachdem die Aktie der InTiCa Systems AG im Geschäftsjahr 2016 ein ordentliches Plus in Höhe von 11,7% verzeichnen konnte, startete die Aktie mit einem Kurs von EUR 4,75 ins Jahr 2017 und erreichte direkt zu Jahresbeginn mit EUR 4,90 den bisherigen Jahreshöchststand. Im Anschluss wurde die Aktie dann zunächst in einer Spanne zwischen EUR 4,75 und EUR 4,50 gehandelt, bis Anfang März die Marke von EUR 4,50 unterschritten wurde. Am 13. März 2017 wurde der bisherige Jahrestiefststand von EUR 4,31 erreicht. Nach diesem Rücksetzer erholte sich der Kurs aber schnell wieder und stieg mit der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 wieder über EUR 4,50. Das erste Quartal 2017 schloss die InTiCa Aktie im Xetra-Handel mit einem Kurs von EUR 4,52. Daran anschließend setzte sich die Seitwärtsbewegung weiter fort und der Schlusskurs am 15. Mai 2017 betrug EUR 4,63. Dies entspricht einem Rückgang seit Jahresbeginn in Höhe von 2,5% und bedeutet eine Marktkapitalisierung der InTiCa Systems AG in Höhe von EUR 19,8 Mio.
Unsere Aktionäre und die interessierte Öffentlichkeit haben wir in den ersten drei Monaten 2017 zeitnah über den aktuellen Geschäftsverlauf, besondere Ereignisse sowie die Perspektiven des Unternehmens informiert. Die Bilanzpressekonferenz zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts für das Jahr 2016 stieß wieder auf ein reges Interesse bei Analysten und Investoren. Die Präsentation und die Rede zur diesjährigen Bilanzpressekonferenz stehen auf der Homepage unter der Rubrik Investor Relations/Kapitalmarktkonferenzen zum Download zur Verfügung.
Die ordentliche Hauptversammlung findet dieses Jahr am 21. Juli 2017 in Passau statt, dort können sich die Aktionäre über das abgelaufene Geschäftsjahr und die aktuelle Lage bei der InTiCa Systems AG informieren. Darüber hinaus plant der Vorstand, die Gesellschaft auch in diesem Jahr wieder auf der "MKK Münchener Kapitalmarkt Konferenz" interessierten Investoren, Analysten und Finanzjournalisten zu präsentieren. Die MKK findet am 13. Dezember statt und ist die größte Kapitalmarktkonferenz im süddeutschen Raum.
| ISIN | DE0005874846 |
|---|---|
| WKN | 587484 |
| Börsenkürzel | IS7 |
| Börsensegment | Regulierter Markt |
| Transparenzlevel | Prime Standard |
| Designated Sponsor | BankM - biw AG |
|---|---|
| Research Coverage | SMC Research |
| Anzahl Aktien | 4.287.000 |
| Handelsplätze/Börsen | XETRA® , Frankfurt, Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Düsseldorf |
| Thorsten Wagner | über 25% |
|---|---|
| Dr. Dr. Axel Diekmann | über 25% |
| Tom Hiss | über 5% |
| Eigene Anteile | 1,5% |
| Management | unter 1% |
Stand: 15. Mai 2017
Wirtschaftsbericht
Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute sehen in ihrer Gemeinschaftsdiagnose für das Frühjahr 2017 den Aufschwung der deutschen Wirtschaft trotz weltwirtschaftlicher Risiken weiter gefestigt. Dabei nimmt die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung gemäß den Experten nur allmählich zu und die konjunkturelle Dynamik bleibt im Vergleich zu früheren Aufschwungsphasen eher gering. Als Grund dafür wird angeführt, dass der Aufschwung bislang deutlich stärker von den Konsumausgaben getragen wird, die erfahrungsgemäß geringere zyklische Ausschläge aufweisen als Investitionen oder der Außenhandel. Insgesamt erwarten die Experten ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2017 in Höhe von rund 1,5%.
Nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) entwickelte sich der weltweite Pkw-Markt im ersten Quartal 2017 weiterhin positiv. Dabei erzielte der westeuropäische Pkw-Markt gemäß VDA mit 3,9 Mio. Neuzulassungen einen Zuwachs von über 7%. Auch die Pkw -Verkäufe auf dem chinesischen Markt stiegen um 6% auf 5,8 Mio. Fahrzeuge. Lediglich auf dem US-Markt für Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) liegt das Verkaufsvolumen nach drei Monaten mit 4,0 Mio. Light Vehicles leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (-1%).
Auch die deutsche Elektroindustrie ist gut ins neue Jahr gestartet. Gemäß des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) ist die preisbereinigte Produktion in den ersten beiden Monaten um 4,4% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gestiegen. Insgesamt rechnet der ZVEI für das Jahr 2017 mit einem Anstieg der realen Produktion in Höhe von 1,5%. Die weiterhin eher verhaltene Prognose begründet der ZVEI mit den derzeitigen politischen Risiken.
Ereignisse von wesentlicher Bedeutung für die Gesellschaft traten im Berichtszeitraum nicht ein.
Der gute Geschäftsanlauf im ersten Quartal 2017 mit einem Umsatzzuwachs in Höhe von 8,5% entspricht den Erwartungen des Vorstands. Das Wachstum im Automobilbereich hat wieder an Momentum gewonnen und auch im Bereich Industrieelektronik konnten die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Das EBITDA lag mit EUR 1,4 Mio. über dem Niveau des Vorjahres (3M 2016: EUR 1,3 Mio.), bei einer EBITDA-Marge von 11,5% (3M 2016: 11,4%). Während die Materialaufwandsquote auf die Gesamtleistung nochmal leicht reduziert werden konnte, nahm die Personalaufwandsquote infolge des Mitarbeiteranstiegs zu. Das EBIT konnte im ersten Quartal 2017 im Vorjahresvergleich auf EUR 0,4 Mio. verdoppelt
werden (3M 2016: EUR 0,2 Mio.). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 2,9% (3M 2016: 1,6%). Das Konzernzwischenergebnis betrug TEUR 158 (3M 2016: TEUR 73).
Der operative Cashflow betrug in den ersten drei Monaten 2017 EUR -1,1 Mio. (3M 2016: EUR 0,4 Mio.). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist stichtagsbedingt und im Wesentlichen auf den Aufbau des Vorratsvermögens aufgrund von vorliegenden Kundenaufträgen und auf den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Für die nächsten Quartale wird wieder ein deutlich positiver operativer Cashflow erwartet. Aufgrund von weiteren Investitionen und planmäßigen Tilgungszahlungen ergab sich im Berichtszeitraum ein negativer Gesamtcashflow in Höhe von EUR -2,6 Mio. (3M 2016: EUR 0,4 Mio.). Die Eigenkapitalquote verringerte sich im Berichtszeitraum geringfügig auf 39% (31. Dezember 2016: 40%).
Im ersten Quartal 2017 konnte der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5% auf EUR 12,3 Mio. gesteigert werden (3M 2016: EUR 11,3 Mio.). Dabei stiegen die Umsätze im Bereich Automobiltechnologie um 9,3% auf EUR 10,1 Mio. (3M 2016: EUR 9,2 Mio.) und die Umsätze im Bereich Industrieelektronik um 5,0% auf EUR 2,2 Mio. (3M 2016: EUR 2,1 Mio.).
Die Materialaufwandsquote in Bezug auf die Gesamtleistung lag im Berichtszeitraum mit 55,2% leicht unter dem Vorjahresvergleichswert (3M 2016: 55,5%). Gleichzeitig erhöhte sich die Personalaufwandsquote aufgrund der gestiegenen Anzahl an Mitarbeitern von 21,3% auf 22,4%. Die sonstigen Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr von EUR 1,3 Mio. auf EUR 1,5 Mio. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind auch die Aufwendungen für die Leiharbeiter an den Produktionsstandorten in Prachatice und Silao in Höhe von EUR 0,1 Mio. (3M 2016: EUR 0,1 Mio.) enthalten. Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte beliefen sich wie im Vorjahr auf EUR 1,1 Mio., während die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Berichtszeitraum mit EUR 0,7 Mio. leicht über dem Vorjahreswert (3M 2016: EUR 0,6 Mio.) lagen. Der Fokus der Entwicklungstätigkeiten richtete sich dabei hauptsächlich auf den Geschäftsbereich Automobil-technologie.
Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 9,5% auf EUR 1,4 Mio. (3M 2016: EUR 1,3 Mio.). Die EBITDA-Marge stieg dementsprechend leicht von 11,4% auf 11,5%. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) konnte im Vorjahresvergleich sogar verdoppelt werden und belief sich auf EUR 0,4 Mio. (3M 2016: EUR 0,2 Mio.), gleichbedeutend mit einer Steigerung der EBIT-Marge von 1,6% auf 2,9%. Auf Segmentebene wurde im Bereich Automobiltechnologie in den ersten drei Monaten 2017 ein EBIT in Höhe von EUR 0,2 Mio. (3M 2016: EUR 0,3 Mio.) und im Bereich Industrieelektronik in Höhe von EUR 0,1 Mio. (3M 2016: EUR -0,1 Mio.) erzielt.
Das Finanzergebnis belief sich wie im Vorjahr auf EUR -0,1 Mio. (3M 2016: EUR -0,1 Mio.), während ein Steueraufwand in Höhe von EUR 0,1 Mio. zu verbuchen war (3M 2016: Steuertrag in Höhe von TEUR 12). Entsprechend betrug das Konzernzwischenergebnis nach drei Monaten EUR 0,2 Mio. (3M 2016: EUR 0,1 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf EUR 0,04 (3M 2016: EUR 0,02).
Nach Berücksichtigung der positiven Währungsumrechnungsdifferenzen aus der Umrechnung ausländischer Geschäftsbetriebe in Höhe von EUR 0,1 Mio. (3M 2016: TEUR -14) ergibt sich ein Gesamtergebnis für die ersten drei Monate 2017 in Höhe von EUR 0,3 Mio. gegenüber EUR 0,1 Mio. im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
Da die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen im ersten Quartal 2017 den getätigten Investitionen entsprachen, blieb das Sachanlagevermögen zum 31. März 2017 mit EUR 19,3 Mio. nahezu unverändert (31. Dezember 2016: EUR 19,3 Mio.). Die immateriellen Vermögenswerte sowie die latenten Steuern blieben mit EUR 4,5 Mio. bzw. EUR 1,1 Mio. ebenfalls konstant. Insgesamt verringerten sich die langfristigen Vermögenswerte demzufolge geringfügig und beliefen sich zum 31. März 2017 auf EUR 24,9 Mio. (31. Dezember 2016: EUR 25,0 Mio.).
Die kurzfristigen Vermögenswerte erhöhten sich zum 31. März 2017 auf EUR 19,1 Mio. (31. Dezember 2016: EUR 16,5 Mio.). Der Zuwachs im Berichtszeitraum ist insbesondere auf die Erhöhung des Vorratsvermögens von EUR 7,0 Mio. auf EUR 8,0 Mio. und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von EUR 8,5 Mio. auf EUR 9,9 Mio. zurückzuführen. Die Zahlungsmittel- und Zahlungsmitteläquivalente betrugen zum 31. März 2017 EUR 0,3 Mio. (31. Dezember 2016: EUR 0,4 Mio.).
Das kurzfristige Fremdkapital stieg im ersten Quartal 2017 auf EUR 15,8 Mio. (31. Dezember 2016: EUR 13,3 Mio.). Dies ist im Wesentlichen auf die Ausweitung der kurzfristigen Bankverbindlichkeiten von EUR 8,9 Mio. auf EUR 11,2 Mio. zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich zum 31. März 2017 auf EUR 2,7 Mio. und liegen damit auf dem Niveau vom 31. Dezember 2016.
Die langfristigen Verbindlichkeiten reduzierten sich im Berichtszeitraum von EUR 11,4 Mio. auf EUR 11,2 Mio. Während sich die langfristigen Bankverbindlichkeiten aufgrund der ordentlichen Tilgungszahlungen von EUR 9,8 Mio. auf EUR 9,6 Mio. reduzierten, blieben die latenten Steuern mit EUR 1,6 Mio. auf dem Niveau vom 31. Dezember 2016.
Das Eigenkapital erhöhte sich zum 31. März 2017 auf EUR 17,0 Mio. (31. Dezember 2016: EUR 16,7 Mio.). Der Anstieg ist auf den erzielten Periodenüberschuss zurückzuführen, der zu einer Reduzierung des negativen Postens für die Gewinnrücklage führte und auf die positiven Währungsumrechnungseffekte, die die negative Umrechnungsrücklage entsprechend verringerten. Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 4,3 Mio., die eigenen Anteile in Höhe von TEUR 64 und die Kapitalrücklage in Höhe von EUR 15,4 Mio. blieben im Berichtszeitraum konstant. Die Bilanzsumme stieg zum Ende des ersten Quartals 2017 auf EUR 44,0 Mio. (31. Dezember 2016: EUR 41,5 Mio.), die Eigenkapitalquote reduzierte sich infolgedessen von 40,3% auf 38,6%.
Der Nettozahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit betrug in den ersten drei Monaten 2017 EUR -1,1 Mio. (3M 2016: EUR 0,4 Mio.). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist stichtagsbedingt und im Wesentlichen auf den Aufbau des Vorratsvermögens aufgrund von vorliegenden Kundenaufträgen und auf den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Für die nächsten Quartale wird wieder ein deutlich positiver operativer Cashflow erwartet. Ohne Berücksichtigung der Zinszahlungen belief sich der Zahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit auf EUR -1,0 Mio. (3M 2016: EUR 0,5 Mio.).
Der Nettozahlungsmittelfluss aus Investitionstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf EUR -1,1 Mio. (3M 2016: EUR -1,0 Mio.), wobei die Investitionen in die immateriellen Vermögenswerte EUR 0,4 Mio. (3M 2016: EUR 0,3 Mio.) und die Investitionen in das Sachanlagevermögen EUR 0,7 Mio. (3M 2016: EUR 0,7 Mio.) betrugen. Insgesamt sind für das Geschäftsjahr 2017 Investitionen mit einem Volumen von rund EUR 4,5 Mio. in das Sachanlagevermögen geplant. Die größten Positionen betreffen dabei den weiteren Ausbau des Werks in Mexiko, inklusive dem Aufbau einer weiteren Produktionslinie, sowie den Ausbau der Produktionskapazitäten im Werk Tschechien, die aufgrund von neuen Kundenaufträgen erweitert werden müssen. Zusätzlich werden zur Effizienzsteigerung im Rahmen der konsequenten Umsetzung der Lean-Philosophie punktuell Investitionen in die weitere Modernisierung der bestehenden Produktionsanlagen getätigt.
Der Nettozahlungsmittelfluss aus Finanzierungstätigkeit belief sich im ersten Quartal 2017 auf EUR -0,4 Mio. (3M 2016: EUR 1,0 Mio.). Im Berichtszeitraum waren lediglich Mittelabflüsse für Darlehenstilgungen in Höhe von EUR 0,4 Mio. (3M 2016: EUR 1,0 Mio.) zu verbuchen.
Damit ergab sich im Berichtszeitraum ein Gesamt-Cashflow in Höhe von EUR -2,6 Mio. (3M 2016: EUR 0,4 Mio.). Der Finanzmittelbestand belief sich zum 31. März 2017 (abzüglich in Anspruch genommener Kontokorrentkreditlinien) auf EUR -9,3 Mio. (31. März 2016: EUR -7,0 Mio.). Der InTiCa Systems AG standen zum Berichtsstichtag zugesicherte und abrufbare Kreditlinien in Höhe von EUR 10,35 Mio. zur Verfügung.
Die Anzahl der Mitarbeiter wurde im Berichtszeitraum weiter erhöht und belief sich zum 31. März 2017 auf 592 (31. März 2016: 582). Davon beschäftigte InTiCa Systems 38 Mitarbeiter als Leiharbeiter (31. März 2016: 58). Im Durchschnitt waren im Berichtszeitraum 591 Mitarbeiter (3M 2016: 556 Mitarbeiter, jeweils inklusive Leiharbeiter) im Konzern beschäftigt.
Im Geschäftsbericht 2016 wird innerhalb des Konzernlageberichts unter der Ziffer 3 "Risikomanagement und Risikobericht" ausführlich auf Risiken hingewiesen, die den Geschäftserfolg von InTiCa Systems gefährden könnten. Unter Ziffer 4 "Chancenmanagement und Chancen" werden Geschäftspotenziale aufgezeigt. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Veränderungen im Risiko- und Chancenprofil der InTiCa Systems AG.
Der Geschäftsverlauf in den ersten drei Monaten bestätigt die Erwartungen des Vorstands, so dass dieser seine Prognose für das Geschäftsjahr 2017 bekräftigt.
Die wichtigste Säule der Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2017 wird, wie bereits in den Vorjahren, das Geschäftsfeld Automobiltechnologie bleiben. Durch getätigte Investitionen in die Erweiterung der Fertigungskapazitäten und die Optimierung der Produktionsabläufe konnten die Materialkosten gesenkt sowie Kapazitätsengpässe überwunden werden. Der Vorstand sieht hier jedoch noch weitere Möglichkeiten zur Optimierung. Trotz des unverändert schwierigen Umfelds im Bereich der Industrieelektronik ist mit einer weiteren Stabilisierung in diesem Geschäftsfeld zu rechnen. Produktinnovationen und die weitere Internationalisierung sollen es ermöglichen, weitere Absatzmärkte zu erschließen. Der wesentliche Wettbewerbsvorteil der InTiCa Systems AG bei der Nutzung der sich eröffnenden Chancen besteht dabei darin, kundenspezifische Lösungen in Kombination mit der erweiterten Fertigungstiefe und Systemlösungskompetenz anbieten zu können. Eine hohe Eigenfertigungstiefe von über 80% wird auch in 2017 erwartet.
Der Auftragsbestand lag zum Ende des ersten Quartals 2017 mit EUR 47,9 Mio. deutlich über dem Vorjahresniveau (31. März 2016: EUR 36,3 Mio.). Davon waren 83% dem Segment Automobiltechnologie zuzuordnen (31. März 2016: 84%). Insgesamt rechnet der Vorstand sowohl im Bereich Automobiltechnologie als auch im Segment Industrieelektronik mit steigenden Auftragsbeständen.
Aus heutiger Sicht geht der Vorstand unter der Voraussetzung eines stabilen wirtschaftlichen Umfelds für das Geschäftsjahr 2017 von einer Steigerung des
Konzernumsatzes auf etwa EUR 47 Mio. bis EUR 50 Mio. und einer Verbesserung der EBIT-Marge auf rund 3% aus. Die Materialkostenquote soll weiter gesenkt und die Eigenkapitalquote stabil gehalten werden.
Weitere Angaben für die einzelnen Geschäftsfelder sind im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2016 unter Ziffer 5 "Prognosebericht" dargestellt.
Der ungeprüfte Konzernzwischenabschluss der InTiCa Systems AG und ihres Tochterunternehmens zum 31. März 2017 wurde in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind und den ergänzenden nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Der Konzernzwischenabschluss wurde keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.
Der Dreimonatsbericht enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems AG. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen.
| Vermögen | 31.03.2017 TEUR |
31.12.2016 TEUR |
|---|---|---|
| Langfristiges Vermögen | ||
| Immaterielle Vermögenswerte | 4.487 | 4.454 |
| Sachanlagevermögen | 19.300 | 19.346 |
| Latente Steuern | 1.076 | 1.165 |
| Langfristiges Vermögen, gesamt | 24.863 | 24.965 |
| Kurzfristiges Vermögen | ||
| Vorräte | 7.992 | 6.974 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 9.866 | 8.514 |
| Steuerforderungen | 1 | 2 |
| Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 286 | 128 |
| Sonstige kurzfristige Forderungen | 711 | 539 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 280 | 355 |
| Kurzfristiges Vermögen, gesamt | 19.136 | 16.512 |
| Summe Vermögen | 43.999 | 41.477 |
| Eigen- und Fremdkapital |
31.03.2017 TEUR |
31.12.2016 TEUR |
|---|---|---|
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 4.287 | 4.287 |
| Eigene Anteile | -64 | -64 |
| Kapitalrücklage | 15.389 | 15.389 |
| Gewinnrücklagen | -1.313 | -1.471 |
| Umrechnungsrücklage | -1.295 | -1.414 |
| Eigenkapital, gesamt | 17.004 | 16.727 |
| Langfristiges Fremdkapital | ||
| Langfristige verzinsliche Schulden | 9.617 | 9.835 |
| Latente Steuern | 1.582 | 1.582 |
| Langfristiges Fremdkapital, gesamt | 11.199 | 11.417 |
| Kurzfristiges Fremdkapital | ||
| Sonstige kurzfristige Rückstellungen | 1.269 | 1.084 |
| Steuerschulden | 3 | 3 |
| Kurzfristige verzinsliche Schulden | 11.213 | 8.900 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 2.686 | 2.727 |
| Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 363 | 274 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 262 | 345 |
| Kurzfristiges Fremdkapital, gesamt | 15.796 | 13.333 |
| Summe Eigen- und Fremdkapital | 43.999 | 41.477 |
| Eigenkapitalquote | 39% | 40% |
| 01.01.2017 - 31.03.2017 TEUR |
01.01.2016 - 31.03.2016 TEUR |
Veränderung 2017 zu 2016 |
|
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 12.275 | 11.310 | +8,5% |
| Sonstige Erträge | 84 | 38 | +121,1% |
| Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -120 | -440 | - |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 300 | 300 | 0% |
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren | 6.872 | 6.204 | +10,8% |
| Personalaufwand | 2.751 | 2.407 | +14,3% |
| Abschreibungen | 1.053 | 1.112 | -5,3% |
| Sonstige Aufwendungen | 1.505 | 1.308 | +15,1% |
| Betriebsergebnis (EBIT) | 358 | 177 | +102,3% |
| Finanzaufwand | 110 | 116 | -5,2% |
| Sonstige Finanzerträge | 0 | 0 | - |
| Ergebnis vor Steuern | 248 | 61 | +306,6% |
| Ertragsteuern | 90 | -12 | - |
| Konzernzwischenergebnis | 158 | 73 | +116,4% |
| Sonstiges Ergebnis | |||
| Währungsumrechnungsdifferenzen aus der Umrechnung ausländischer Geschäftsbetriebe |
119 | -14 | - |
| Sonstiges Periodenergebnis nach Steuern | 119 | -14 | - |
| Gesamtergebnis des Quartals | 277 | 59 | +369,5% |
| Ergebnis pro Aktie (verwässert/unverwässert in EUR) | 0,04 | 0,02 | +116,4% |
| EBITDA | 1.411 | 1.289 | +9,5% |
| 01.01.2017 - 31.03.2017 TEUR |
01.01.2016 - 31.03.2016 TEUR |
|
|---|---|---|
| Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit | ||
| Konzernzwischenergebnis | 158 | 73 |
| Erfolgswirksam erfasster Ertragssteuerertrag | 90 | -12 |
| Erfolgswirksam erfasster Finanzierungsaufwand | 110 | 116 |
| Erfolgswirksam erfasste Erträge aus Finanzinvestitionen | 0 | 0 |
| Abschreibungen von langfristigen Vermögenswerten | 1.053 | 1.112 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Transaktionen | ||
| Nettofremdwährungsgewinn / -verlust | 123 | 1 |
| Zu-/Abnahme des Aktivvermögens, das nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen ist |
||
| Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstige Aktiva |
-1.018 -1.353 -330 |
482 -1.740 358 |
| Zu-/Abnahme der Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen ist |
||
| Sonstige kurzfristige Rückstellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Sonstige Passiva |
185 -42 -10 |
-24 -137 251 |
| Zahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit | -1.034 | 480 |
| Gezahlte Ertragssteuern | 1 | 0 |
| Gezahlte Zinsen | -93 | -117 |
| Nettozahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit | -1.126 | 363 |
| Cashflows aus Investitionstätigkeit | ||
| Erhaltene Zinsen | 0 | 0 |
| Auszahlungen für immaterielle Vermögenswerte | -361 | -318 |
| Auszahlungen für Sachanlagen | -690 | -663 |
| Nettozahlungsmittelfluss aus Investitionstätigkeit | -1.051 | -981 |
| Cashflows aus Finanzierungstätigkeit | ||
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Darlehen | 0 | 2.000 |
| Rückzahlungen aus der Tilgung von Darlehen | -420 | -999 |
| Rückzahlungen aus der Tilgung bei Finanzierungsleasing | 0 | 0 |
| Nettozahlungsmittelfluss aus Finanzierungstätigkeit | -420 | 1.001 |
| Cashflows gesamt | -2.597 | 383 |
| Zahlungsmittelfonds am Anfang der Periode | -6.674 | -7.388 |
| Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf den in Fremdwährung gehaltenen Liquiditätsbestand |
7 | 3 |
| Zahlungsmittelfonds am Ende der Periode | -9.264 | -7.002 |
| Gezeichnetes Kapital TEUR |
Eigene Anteile TEUR |
Kapital rücklage TEUR |
Gewinn rücklagen TEUR |
Umrechnungs rücklage TEUR |
Eigenkapital gesamt TEUR |
|
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand 1. Januar 2016 | 4.287 | -64 | 15.389 | -1.818 | -1.349 | 16.445 |
| Periodenergebnis Q1 2016 | 0 | 0 | 0 | 73 | 0 | 73 |
| Sonstiges Periodenergebnis nach Steuern Q1 2016 |
0 | 0 | 0 | 0 | -14 | -14 |
| Vollständiges Gesamtergebnis für Q1 2016 | 0 | 0 | 0 | 73 | -14 | 59 |
| Stand 31. März 2016 | 4.287 | -64 | 15.389 | -1.745 | -1.363 | 16.504 |
| Stand 1. Januar 2017 | 4.287 | -64 | 15.389 | -1.471 | -1.414 | 16.727 |
| Periodenergebnis Q1 2017 | 0 | 0 | 0 | 158 | 0 | 158 |
| Sonstiges Periodenergebnis nach Steuern Q1 2017 |
0 | 0 | 0 | 0 | 119 | 119 |
| Vollständiges Gesamtergebnis für Q1 2017 | 0 | 0 | 0 | 158 | 119 | 277 |
| Stand 31. März 2017 | 4.287 | -64 | 15.389 | -1.313 | -1.295 | 17.004 |
für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2017
Im Konzernzwischenabschluss der InTiCa Systems AG zum 31. März 2017, der unter Zugrundelegung des International Accounting Standard (IAS) 34 "Zwischenberichterstattung" erstellt wurde, wurden grundsätzlich die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt wie für den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2016, der in Übereinstimmung mit den zum Stichtag gültigen International Financial Reporting Standards, die in der Europäischen Union anzuwenden sind und deren Interpretation aufgestellt wurde. Der Konzernzwischenabschluss wurde für die ersten drei Monate zum 31. März 2017 erstellt. Zu Vergleichszwecken angeführte Daten beziehen sich auf den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 bzw. den Konzernzwischenabschluss zum 31. März 2016. Der Konzernzwischenabschluss enthält nicht alle Informationen, die für einen vollständigen Jahresabschluss notwendig sind. Eine detaillierte Beschreibung der angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ist im Geschäftsbericht 2016 innerhalb der Angaben im Anhang veröffentlicht. Dieser steht auch im Internet unter: www.intica-systems.com im Bereich "Investor Relations/ Finanzberichte" zur Einsicht bereit.
Die für die Erstellung des Konzernzwischenabschlusses angewendete Währung ist der Euro (EUR). Beträge werden, sofern nicht anders angegeben, in Tausend Euro (TEUR) ausgewiesen.
Neben der Muttergesellschaft in Passau, der InTiCa Systems AG, werden die InTiCa Systems s.r.o. in Prachatice (Tschechische Republik) und die Sistemas Mecatrónicos InTiCa S.A.P.I. de C.V. in Silao (Mexiko) in den Konzernabschluss einbezogen. Bei der tschechischen Tochtergesellschaft handelt es sich um ein Unternehmen mit einer Beteiligungsquote von 100%, an dem mexikanischen Unternehmen hält die InTiCa Systems AG 99% und die InTiCa Systems s.r.o. 1%. Die Jahres- bzw. Zwischenabschlüsse der Konzerngesellschaften werden zum Abschlussstichtag des Konzernabschlusses bzw. Konzernzwischenabschlusses erstellt. Im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016 hat sich der Konsolidierungskreis der InTiCa Systems AG um die Sistemas Mecatrónicos InTiCa S.A.P.I. de C.V. in Silao / Mexiko erweitert.
Bei der Aufstellung der Abschlüsse jedes einzelnen Konzernunternehmens werden Geschäftsvorfälle, die auf andere Währungen als die funktionale Währung des Konzernunternehmens (Fremdwährungen) lauten, mit den am Tag der Transaktion gültigen Kursen umgerechnet.
Zur Aufstellung eines Konzernzwischenabschlusses sind die Vermögenswerte und Schulden der ausländischen Geschäftsbetriebe des Konzerns in Euro (EUR) umzu-
| Segment | Automobiltechnologie | Industrieelektronik | Summe | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in TEUR | Q1 2017 | Q1 2016 | Q1 2017 | Q1 2016 | Q1 2017 | Q1 2016 |
| Umsatz | 10.086 | 9.225 | 2.189 | 2.085 | 12.275 | 11.310 |
| EBIT | 228 | 267 | 130 | -90 | 358 | 177 |
| Kennzahlen | Q1 2017 TEUR bzw. % |
Q1 2016 TEUR bzw. % |
Veränderung 2017 zu 2016 |
|---|---|---|---|
| EBITDA | 1.411 | 1.289 | +9,5% |
| Umsatzrendite | 1,3% | 0,7% | |
| Vorsteuerrendite | 2,0% | 0,5% | |
| Materialaufwandsquote (bezogen auf die Gesamtleistung) | 55,2% | 55,5% | |
| Personalaufwandsquote | 22,4% | 21,3% | |
| EBIT-Marge | 2,9% | 1,6% | |
| Rohertragsmarge | 45,5% | 43,9% |
rechnen, wobei die am Abschlussstichtag gültigen Wechselkurse herangezogen werden. Erträge und Aufwendungen werden zum Durchschnittskurs der Periode umgerechnet.
Folgende Kurse waren im Konzernzwischenabschluss maßgebend:
| Stichtagskurse | |||
|---|---|---|---|
| 31.03.2017 | 31.12.2016 | 31.03.2016 | |
| EUR 1 | EUR 1 | EUR 1 | |
| Tschechien | CZK 27,030 | CZK 27,020 | CZK 27,055 |
| USA | USD 1,068 | USD 1,056 | USD 1,138 |
| Mexiko | MXN 20,075 | MXN 21,774 | - |
| Durchschnittskurse | |||
| 31.03.2017 | 31.12.2016 | 31.03.2016 | |
| EUR 1 | EUR 1 | EUR 1 | |
| Tschechien | CZK 27,020 | CZK 27,033 | CZK 27,039 |
| USA | USD 1,065 | USD 1,107 | USD 1,102 |
|---|---|---|---|
| Mexiko | MXN 21,643 | MXN 20,677 | - |
Der Geschäftsbericht 2016 enthält im Anhang zum konsolidierten Konzernabschluss eine detaillierte Übersicht über die den einzelnen Segmenten zuzuordnenden Vermögenswerte. Bei den zuzuordnenden Vermögenswerten der Segmente haben sich seit dem 31. Dezember 2016 keine wesentlichen Veränderungen ergeben.
Die Umsatzerlöse auf Konzernebene stiegen in den ersten drei Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 11.310 auf TEUR 12.275. Dabei konnten beide Segmente Umsatzzuwächse verzeichnen. Das EBITDA stieg von TEUR 1.289 auf TEUR 1.411. Das Konzernzwischenergebnis im Berichtszeitraum belief sich auf TEUR 158, nach TEUR 73 im ersten Quartal des Vorjahres.
Das Grundkapital der InTiCa Systems AG beträgt EUR 4.287.000 und ist eingeteilt in 4.287.000 Aktien ohne Nennbetrag (Stückaktien), die auf den Inhaber lauten und einen anteiligen Betrag von EUR 1,00 je Aktie am Grundkapital aufweisen. Mit einer Eigenkapitalquote von rund 39% zum 31. März 2017 (31. Dezember 2016: 40%) ist der Konzern weiterhin solide finanziert.
Der Nettozahlungsmittelfluss aus operativer Tätigkeit betrug in den ersten drei Monaten 2017 TEUR -1.126 (3M 2016: TEUR 363). Der Gesamtcashflow im Berichtszeitraum belief sich auf TEUR -2.597 (3M 2016: TEUR 383). Demzufolge verringerte sich der Zahlungsmittelfonds im Berichtszeitraum von TEUR -6.674 zum 31. Dezember 2016 auf TEUR -9.264 zum 31. März 2017. Die Passivseite der Bilanz veränderte sich im Berichtszeitraum wie folgt: das Eigenkapital stieg auf TEUR 17.004 (31. Dezember 2016: TEUR 16.727), die langfristigen Verbindlichkeiten reduzierten sich um die planmäßigen Tilgungsleistungen auf TEUR 11.199 (31. Dezember 2016: TEUR 11.417) und die kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen, insbesondere aufgrund der Erhöhung der kurzfristigen Bankverbindlichkeiten, auf TEUR 15.796 (31. Dezember 2016: TEUR 13.333). Auf der Aktivseite verringerte sich das langfristige Vermögen auf TEUR 24.863 (31. Dezember 2016: TEUR 24.965), während sich das kurzfristige Vermögen wegen des Anstiegs der Vorräte und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf TEUR 19.136 (31. Dezember 2016: TEUR 16.512) erhöhte.
Nach dem Bilanzstichtag zum 31. März 2017 lagen keine berichtspflichtigen Ereignisse vor.
Die aktuellen Erklärungen nach § 161 AktG zum Deutschen Corporate Governance Kodex von Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB sind den Aktionären im Internet unter: www.intica-systems.com im Bereich "Investor Relations/ Corporate Governance" dauerhaft zugänglich gemacht worden.
Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen fanden im Berichtszeitraum nicht statt.
Das Grundkapital der InTiCa Systems AG beträgt EUR 4.287.000 und ist eingeteilt in 4.287.000 nennwertlose Stückaktien, die auf den Inhaber lauten und einen anteiligen Betrag von EUR 1,00 je Aktie am Grundkapital aufweisen. Alle Aktien verfügen über die gleichen Stimmrechts- und Dividendenansprüche. Hiervon ausgenommen sind von der Gesellschaft gehaltene Aktien, aus denen der Gesellschaft keine Rechte zustehen. Die Rechte und Pflichten der Aktionäre ergeben sich im Einzelnen aus den Regelungen des Aktiengesetzes, insbesondere aus den §§ 12, 53a ff., 118 ff. und 186 AktG.
Beschränkungen des Stimmrechts der Aktien können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben (§§ 71b, 136 AktG). Dem Vorstand sind daneben keine Beschränkungen für die Ausübung des Stimmrechts oder die Übertragung der Aktien bekannt.
Nach dem Wertpapierhandelsgesetz hat jeder Anleger, der durch Erwerb, Veräußerung oder auf sonstige Weise bestimmte Anteile an Stimmrechten der Gesellschaft erreicht, überschreitet oder unterschreitet, dies der Gesellschaft und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mitzuteilen. Der niedrigste Schwellenwert für diese Mitteilungspflicht ist 3%. Herr Thorsten Wagner, Deutschland, sowie Herr Dr. Dr. Diekmann, Deutschland, halten direkte bzw. indirekte Beteiligungen am Kapital der Gesellschaft, die 10% der Stimmrechte überschreiten.
Aktien mit Sonderrechten, die Kontrollbefugnisse verleihen, bestehen bei der InTiCa Systems AG nicht.
Die InTiCa Systems AG hat keine Aktien ausgegeben, aus denen die Kontrollrechte nicht unmittelbar ausgeübt werden können.
Die Bestellung und Abberufung von Mitgliedern des Vorstands sind in §§ 84 und 85 AktG sowie § 5 der Satzung geregelt. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften (§ 179 Abs. 1 AktG) bedarf jede Satzungsänderung eines Beschlusses der Hauptversammlung. Für die Beschlüsse der Hauptversammlung reicht die einfache Mehrheit aus, soweit das Aktiengesetz bei einzelnen Satzungsänderungen keine größere Mehrheit zwingend vorschreibt. Der Aufsichtsrat ist gemäß § 8 Abs. 4 der Satzung der Gesellschaft dazu ermächtigt, Änderungen an der Satzung vorzunehmen, die nur deren Fassung betreffen.
Darüber hinaus ist der Aufsichtsrat gemäß § 3 Abs. 3 der Satzung dazu ermächtigt, im Falle einer Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2012/I die Fassung der Satzung an den jeweiligen Umfang der Kapitalerhöhung anzupassen sowie alle sonstigen damit in Zusammenhang stehenden Änderungen der Satzung vorzunehmen, die nur die Fassung betreffen.
Gemäß § 3 Abs. 3 der Satzung ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 5. Juli 2017 um bis zu EUR 2.143.500,00 durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlage zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2012/I). Weitere Einzelheiten hierzu finden sich in § 3 Abs. 3 der Satzung der Gesellschaft, die auf der Internetseite des Unternehmens im Segment Unternehmen/Allgemeine Downloads zur Verfügung steht.
Aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 29. Mai 2008 war die Gesellschaft ermächtigt, bis zum 28. November 2009 eigene Aktien mit einem Anteil von insgesamt bis zu 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals in Höhe von 428.700 Stück Aktien zu erwerben. Von diesem Beschluss wurde durch Erwerb von 263.889 eigenen Aktien Gebrauch gemacht. Zum 31. März 2017 hielt die InTiCa Systems AG noch 64.430 (31. Dezember 2016: 64.430) eigene Aktien im Bestand.
Aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 06. Juli 2012 ist die Gesellschaft ermächtigt, bis zum 05. Juli 2017 einmal oder mehrmals eigene Aktien im Umfang von insgesamt bis zu 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über diese Ermächtigung bestehenden Grundkapitals oder falls das Grundkapital bei Ausübung der Ermächtigung niedriger ist des zum Zeitpunkt der Ausübung bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Von dieser Ermächtigung hat die Gesellschaft bisher noch keinen Gebrauch gemacht.
Die InTiCa Systems verfügt über Darlehen von insgesamt EUR 5,9 Mio., die ein Kündigungsrecht des Darlehensgebers für den Fall vorsehen, dass ein Wechsel im Aktionärs-, Gesellschafter- oder Inhaberkreis der Darlehensnehmerin eintritt, der dazu führt, dass der im Zeitpunkt der Darlehensgewährung bestehende Aktionärs-, Gesellschafteroder Inhaberkreis die Kontrolle über die Darlehensnehmerin aufgibt oder eine Person oder eine Gruppe gemeinschaftlich handelnder Personen mehr als 50% der Stimmrechte und/ oder mehr als 50% des Kapitals an der Darlehensnehmerin erwerben, sofern nicht vorher die Zustimmung des Gläubigers eingeholt wurde.
Darüber hinaus besteht dieses außerordentliche Kündigungsrecht für den Kreditgeber einer Kontokorrentlinie in Höhe von EUR 2 Mio. Dieses Kündigungsrecht tritt in Kraft, wenn eine andere Person mindestens 30% der Stimmrechte am Kreditnehmer übernimmt und zwischen den Parteien keine Einigkeit über die Neugestaltung der Konditionen erzielt wird.
Es bestehen weder mit den Mitgliedern des Vorstands noch mit den Arbeitnehmern Entschädigungsvereinbarungen für den Fall eines Übernahmeangebots.
(Angaben gemäß § 37v Abs. 2 Nr. 3 WpHG)
"Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind."
Passau, den 22. Mai 2017
Der Vorstand
Sprecher des Vorstands Vorstand
Dr. Gregor Wasle Günther Kneidinger
| 23. Mai 2017 | Veröffentlichung des 3-Monatsabschlusses 2017 |
|---|---|
| 21. Juli 2017 | Hauptversammlung in Passau |
| 24. August 2017 | Veröffentlichung des 6-Monatsabschlusses 2017 |
| 23. November 2017 | Veröffentlichung des 9-Monatsabschlusses 2017 |
| 13. Dezember 2017 | Präsentation auf der Münchner Kapitalmarktkonferenz 2017 |
InTiCa Systems AG Spitalhofstraße 94 94032 Passau
Telefon +49 (0) 851 96692-0 Fax +49 (0) 851 96692-15
www.intica-systems.com [email protected]
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