Earnings Release • Mar 14, 2003
Earnings Release
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Infineon legt Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2002 vor
München, 21. Januar 2002 - Infineon Technologies AG (FSE/NYSE: IFX), einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, hat die Ergebnisse für das am 31. Dezember 2001 abgelaufene erste Quartal seines Geschäftsjahres 2002 bekannt gegeben. Im abgelaufenen Quartal wurde ein Umsatz von 1,03 Milliarden Euro erreicht. Das entspricht einem Rückgang von 5 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal und 38 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ursachen für den Umsatzrückgang waren hauptsächlich das anhaltend schwierige Marktumfeld in der Halbleiterindustrie, insbesondere in den Bereichen drahtgebundene Kommunikation und Chipkarten-ICs. Im abgelaufenen Quartal gab es jedoch auch erste positive Anzeichen für eine anziehende Nachfrage für Produkte der mobilen Kommunikation; die Preise für Speicherprodukte stiegen. Die Nachfrage im Bereich Automobil- und Industrieelektronik blieb relativ stabil.
Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) betrug minus 564 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verbesserung gegenüber dem vorausgegangenen Quartal, in dem der Verlust noch 882 Millionen Euro betrug. Im ersten Quartal des Jahres 2001 wurde ein positives EBIT von 446 Millionen Euro erzielt. Das EBIT im abgelaufenen Quartal wurde durch den anhaltenden Preisverfall, insbesondere bis Mitte November 2001 bei Speicherprodukten, sowie den zunehmenden Preisdruck bei Chipkarten-ICs negativ beeinflusst. Der Verlust des vorausgegangenen Quartals errechnet sich aus
Für die Finanz-- und Wirtschaftspresse Informationsnummer INFXX200101.029 d Infineon Technologies AG Corporate Media Relations: Katja Schlendorf Tel.: ++49 89 234-26555, Fax: -28482 [email protected]
einmaligen Sondereffekten von 307 Millionen Euro für die Abschreibung von Lagerbeständen, akquisitionsbedingten Aufwendungen, Restrukturierungskosten und Wertminderungen sowie Erlösen aus dem Verkauf von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Geschäftsaktivitäten.
Der Nettoverlust betrug 331 Millionen Euro, was eine Verbesserung gegenüber dem vorausgegangenen Quartal mit einem Nettoverlust von 523 Millionen Euro darstellt. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurde noch ein Nettogewinn von 280 Millionen Euro erzielt. Der Verlust pro Aktie betrug im abgelaufenen Quartal 0,48 Euro, gegenüber einem Verlust pro Aktie von 0,76 Euro im vorausgegangenen Quartal und einem Gewinn pro Aktie von 0,45 Euro im ersten Quartal des vorausgegangenen Geschäftsjahres.
"Die Umsatzperformance von Infineon war durch die anhaltend starke Nachfrage bei Speicherprodukten sowie eine moderate Nachfrageerholung im Bereich mobile Kommunikation gekennzeichnet. Doch diese positive Entwicklung konnte den fortgesetzten Rückgang der Nachfrage für Halbleiter in traditionellen Telekommunikations-Infrastrukturprodukten und die durch schwache Nachfrage und Bestandsabbau rückläufigen Umsätze mit Chipkarten-ICs nicht voll ausgleichen", sagte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. "Trotz dieser schwierigen Marktsituation mit anhaltend starkem Preisdruck in den meisten Segmenten konnten wir mit konsequentem Cash-Management und der zügigen Umsetzung unseres umfassenden Kostensenkungsprogramms "Impact" unsere solide Liquiditätsposition erhalten."
Infineon erreichte eine negative Bruttomarge von 9 Prozent gegenüber einer negativen Bruttomarge von 32 Prozent im vorausgegangenen Quartal, das durch Abschreibungen von Lagerbeständen und anhaltendem Preisdruck gekennzeichnet war. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum erzielte Infineon eine positive Bruttomarge von 40 Prozent. Diese Entwicklung spiegelt den Preisrückgang in den meisten Geschäftsbereichen wider.
In Forschung und Entwicklung investierte Infineon im abgelaufenen Quartal insgesamt 267 Millionen Euro (26 Prozent des Umsatzes). Im vorausgegangenen Quartal lag dieser Wert bei 344 Millionen Euro oder 32 Prozent des Umsatzes und im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei 257 Millionen Euro oder 16 Prozent des Umsatzes. Ausgehend von den absoluten Zahlen gingen die F&E-Aufwendungen gegen-
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über dem vorausgegangenen Quartal um 22 Prozent zurück und stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4 Prozent. In den Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind im vorausgegangenen Quartal 56 Millionen Euro enthalten, die im Zusammenhang mit der Akquisition von Catamaran Communications und dort noch nicht abgeschlossener F&E-Projekte stehen.
Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten lagen im abgelaufenen Quartal bei 164 Millionen Euro und damit bei 16 Prozent des Gesamtumsatzes. Im vorausgegangenen Quartal lag dieser Wert noch bei 175 Millionen Euro (16 Prozent des Gesamtumsatzes) und im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei 187 Millionen Euro (11 Prozent des Gesamtumsatzes). Der Rückgang bei den Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten ist auf die konsequente Implementierung der Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen.
Der außerhalb Europas erwirtschaftete Umsatz trug, fast wie im vorausgegangenen Quartal, 49 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Zum 31. Dezember 2001 beschäftigte Infineon weltweit rund 30.700 Mitarbeiter, davon etwa 5.300 in Forschung und Entwicklung.
Im Geschäftsbereich drahtgebundene Kommunikation ging der Umsatz im abgelaufenen Quartal auf 83 Millionen Euro zurück. Dies entspricht einem Rückgang von 41 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal sowie 60 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatzrückgang spiegelt die starke Nachfrageverschlechterung im traditionellen Telekommunikationsgeschäft (ISDN und analoge Anschlüsse) insbesondere in Asien wider, sowie die anhaltende Marktschwäche bei Glasfaserprodukten. Beim EBIT verzeichnet das Unternehmen einen Verlust von 85 Millionen Euro. Im vorausgegangenen Quartal lag das EBIT bei minus 138 Millionen Euro, während im vergleichbaren Vorjahreszeitraum ein positives EBIT von 33 Millionen Euro erreicht wurde. Das EBIT des 4. Quartals 2001 enthielt 56 Millionen Euro für noch nicht abgeschlossene F&E-Projekte in Verbindung mit der abgeschlossenen Übernahme von Catamaran Communications sowie Wertberichtigungen in Höhe von 14 Millionen Euro für Technologie, die von Ardent Technologies erworben wurde.
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Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich drahtgebundene Kommunikation:
Der Umsatz des Geschäftsbereichs drahtlose Kommunikation stieg gegenüber dem vorausgegangenen Quartal um 15 Prozent auf 206 Millionen Euro. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf einen moderaten Nachfrageanstieg bei Mobilfunkgeräten sowie das gestiegene Umsatzvolumen bei Bluetooth-Chipsätzen zurückzuführen. Gegenüber dem ersten Quartal des vorausgegangenen Geschäftsjahres ging der Umsatz um 41 Prozent zurück. Das EBIT lag bei minus 35 Millionen Euro, im Vergleich zu minus 77 Millionen Euro im vorausgegangenen Quartal und zu einem positiven EBIT von 71 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Verursacht wurde dieser Verlust im Wesentlichen durch den sehr starken Preisdruck. Die Verbesserung gegenüber dem vorausgegangenen Quartal ergibt sich hauptsächlich durch im letzten Quartal erfolgte Abschreibungen von Lagerbeständen sowie gestiegenen Umsatz.
Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich drahtlose Kommunikation:
Der Geschäftsbereich Sicherheits- & Chipkarten-ICs erreichte im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 82 Millionen Euro. Das entspricht einem Rückgang von 18 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal und von 47 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf das geringere Umsatzvolumen bei Sicherheits-Controllern für SIM-Karten in Mobiltelefonen sowie den anhaltenden Abbau von Lagerbeständen bei Kunden zurückzuführen. Das EBIT lag bei minus 30 Millionen Euro, gegenüber minus 2 Millionen Euro im
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vorausgegangenen Quartal und einem positiven EBIT von 29 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der EBIT-Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf das geringere Umsatzvolumen und den erhöhten Preisdruck bei Sicherheits-Controllern.
Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Sicherheits- & Chipkarten-ICs:
Der Geschäftsbereich Automobil- & Industrieelektronik erreichte im abgelaufenen Quartal einen Gesamtumsatz von 274 Millionen Euro. Das entspricht einem Rückgang von 3 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal und einem Anstieg von 4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ursachen für diese Entwicklung waren die anhaltend starke Performance im Bereich der Leistungselektronik für die Automobilbranche und die Industrie sowie der gestiegene Marktanteil im Bereich Leistungsregelung und Stromversorgung. Das EBIT lag bei 20 Millionen Euro, im Vergleich zu 26 Millionen Euro im vorausgegangenen Quartal und 31 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der leichte EBIT-Rückgang ist im Wesentlichen zurückzuführen auf den steigenden Preisdruck im Automobilsegment.
Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Automobil- & Industrieelektronik:
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Der Umsatz des Geschäftsbereichs Speicherprodukte erreichte im abgelaufenen Quartal 285 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal, der aufgrund der starken Nachfrage nach Speicherprodukten erzielt wurde. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Rückgang von 43 Prozent. Das EBIT lag bei minus 371 Millionen Euro. Im vorausgegangenen Quartal, in dem Abschreibungen für Lagerbestände enthalten sind, lag das EBIT bei minus 522 Millionen Euro. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2001 verzeichnete Infineon ein positives EBIT von 66 Millionen Euro. Das EBIT im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2002 wurde beeinflusst durch den kräftigen Anstieg der DRAM-Preise seit Mitte November 2001.
Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Speicherprodukte:
Im Geschäftsbereich Sonstige betrug der Quartalsumsatz 94 Millionen Euro, 27 Prozent weniger als im vorausgegangenen Quartal und war damit 40 Prozent niedriger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das EBIT lag bei 16 Millionen Euro und enthält Erlöse in Höhe von 32 Millionen Euro durch den Verkauf der Infrarot-Aktivitäten. Das EBIT ging von 211 Millionen Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2001 zurück, in dem das Unternehmen 202 Millionen Euro durch den Verkauf seiner Image- und Video-Aktivitäten erlöste.
Die Entwicklung des Marktes bleibt auch für die nächsten sechs Monate ungewiss und wird maßgeblich vom Ausmaß und der Dauer des weltwirtschaftlichen Abschwungs – insbesondere in Europa und in den USA – bestimmt. Es gibt erste positive Zeichen einer steigenden Nachfrage in bestimmten Segmenten, doch bisher fehlen noch klare Signale für eine nachhaltige Erholung des Gesamtmarktes. Infineon erwartet, dass das Marktumfeld auch weiterhin durch starken Wettbewerb geprägt
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sein wird, einhergehend mit starkem Preisdruck in den meisten Geschäftsbereichen über die nächsten Monate.
Die aggressive Preisgestaltung führender DRAM-Hersteller im Jahr 2001 hat zu einem Konsolidierungsprozess im Markt für Speicherprodukte geführt. Gegen Ende des abgelaufenen Quartals verzeichnete Infineon eine Umkehr des negativen Trends bei den DRAM-Preisen. Die niedrigsten durchschnittlichen Verkaufspreise waren im November 2001 zu verzeichnen. Seitdem haben sich die Preise für Speicherprodukte signifikant erholt, bleiben jedoch immer noch unter den Vollkosten bei Speicherchips. Angesichts der im abgelaufenen Quartal gestiegenen Bit-Nachfrage bei Speicherprodukten erwartet Infineon eine weitere Normalisierung der Lagerbestände und steigende Preise. Zu den Grundvoraussetzungen für eine mittelfristig positive Preisentwicklung gehören die weitere Konsolidierung unter den DRAM-Anbietern oder eine stärkere Nachfrage der Abnehmer in den Marktsegmenten PC und Infrastruktur.
Nach der Marktschwäche bei Mobiltelefonen im Jahr 2001 sieht Infineon erste Anzeichen einer moderaten Erholung bei der Nachfrage nach Mobiltelefonen. Diese Entwicklung wird durch die Einführung der nächsten Generation von GSM/GPRS-Geräten in der ersten Jahreshälfte 2002 sowie durch ein verstärktes Ersatz-Geschäft gestützt. Das Unternehmen erwartet auch eine Belebung durch die zunehmende Marktakzeptanz für Bluetooth-Produkte.
Der Geschäftsbereich Sicherheits- & Chipkarten-ICs erwartet eine steigende Nachfrage aufgrund der Erholung im Mobiltelefonmarkt, eine stärkere Nachfrage nach hoch entwickelten Sicherheitslösungen und eine Stabilisierung der Lagerbestände bei den Kunden. Langfristig sieht Infineon in den Märkten für kontaktlose Sicherheitsapplikationen und Biometrielösungen ein beträchtliches Wachstumspotenzial.
Verringerte Investitionen im Bereich Telekommunikationsinfrastruktur werden sich auch während der ersten Jahreshälfte 2002 im Geschäftsbereich drahtgebundene Kommunikation negativ auswirken. Aufgrund des anhaltenden wirtschaftlichen Abschwungs erwartet der Geschäftsbereich Automobil- & Industrieelektronik einen verlangsamten Nachfrageanstieg in Kombination mit stärkerem Preisdruck im Automobilsektor – insbesondere in Deutschland und anderen europäischen Ländern.
Anfang Januar 2002 hat Infineon eine Wandelanleihe mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro begeben und erfolgreich bei institutionellen Investoren in Europa platziert.
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Dieser Schritt führt zu einer weiteren Verbesserung der Cash-Position und fiel in eine Zeit günstiger Rahmenbedingungen durch niedrige Zinsen im europäischen Markt für Wandelanleihen. Nach dem Abschluss der Transaktion im Februar 2002 wird die Wandelanleihe an der Luxemburger Börse notiert sein. Infineon wird den Erlös zur Sicherung der langfristigen Strategie nutzen.
"Mit der effizienten und schnellstmöglichen Implementierung unseres Kostensenkungs- und Restrukturierungsprogramms Impact werden wir im Geschäftsjahr 2002 mehr als 1,5 Milliarden Euro cash-wirksame Sparmaßnahmen umsetzen und so unsere Liquidität auch während des derzeitigen Abschwungs sichern sowie unsere finanzielle Flexibilität erhalten. Wir sind der Ansicht, dass wir die schlimmste Phase der dramatischsten Rezession im Halbleitermarkt hinter uns haben. Nach den ersten ermutigenden Zeichen einer steigenden Nachfrage hoffen wir auf eine nachhaltige Markterholung", erklärte Dr. Schumacher.
| 3 Monate zum | ||
|---|---|---|
| in Mio. Euro | 31.12.2000 | 31.12.2001 |
| Umsatzerlöse | 1.658 | 1.034 |
| Umsatzkosten | (1.003) | (1.132) |
| Bruttoergebnis vom Umsatz | 655 | (98) |
| Forschungs- und Entwicklungskosten | (257) | (267) |
| Vertriebskosten und allgemeine Verwaltungskosten | (187) | (164) |
| Aufwendungen für Umstrukturierungsmaßnahmen | - | (13) |
| Sonstige betriebliche Erträge, Saldo | 200 | 33 |
| Betriebsergebnis | 411 | (509) |
| Zinsergebnis | 9 | (2) |
| Anteiliger Überschuss (Fehlbetrag) von nach der Equity-Methode | ||
| konsolidierten Gesellschaften | 30 | (32) |
| Sonstige Erträge (Aufwendungen), Saldo | 5 | (23) |
| Auf konzernfremde Gesellschafter entfallende Ergebnisanteile | - | 1 |
| Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 455 | (565) |
| (Aufwendungen) Erträge aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | (175) | 234 |
| Konzernüberschuss (-fehlbetrag) | 280 | (331) |
| Gewichtete Anzahl ausstehender Aktien - Basis und verwässert | 626 | 692 |
| Konzernüberschuss (-fehlbetrag) je Aktie - Basis und verwässert | 0,45 | (0,48) |
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| 3 Monate zum | ||
|---|---|---|
| Regionale Umsätze in % | 31.12.2000 | 31.12.2001 |
| Deutschland | 30% | 30% |
| Restliches Europa | 22% | 21% |
| USA | 24% | 20% |
| Asien / Pazifik | 22% | 27% |
| Andere | 2% | 2% |
| Gesamt | 100% | 100% |
| Europa | 52% | 51% |
| Außerhalb Europa | 48% | 49% |
| 3 Monate zum | 3 Monate zum | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse in Mio. Euro | 31.12.2000 * | 31.12.2001 | +/- in % | 30.09.2001 * | 31.12.2001 | +/- in % |
| Drahtgebundene Kommunikation | 210 | 83 | (60) | 141 | 83 | (41) |
| Mobile Kommunikation | 350 | 206 | (41) | 179 | 206 | 15 |
| Automobil- und Industrieelektronik | 263 | 274 | 4 | 282 | 274 | (3) |
| Speicherprodukte | 497 | 285 | (43) | 242 | 285 | 18 |
| Sicherheits- und Chipkarten ICs | 154 | 82 | (47) | 100 | 82 | (18) |
| Sonstige | 156 | 94 | (40) | 129 | 94 | (27) |
| Konzernfunktionen | 28 | 10 | (64) | 12 | 10 | (17) |
| Infineon Konzern | 1.658 | 1.034 | (38) | 1.085 | 1.034 | (5) |
| 3 Monate zum | 3 Monate zum | |||||
| EBIT in Mio. Euro | 31.12.2000 * | 31.12.2001 | +/- in % | 30.09.2001 * | 31.12.2001 | +/- in % |
| Drahtgebundene Kommunikation ** | 33 | (85) | - - - | (138) | (85) | 38 |
| Mobile Kommunikation | 71 | (35) | - - - | (77) | (35) | 55 |
| Automobil- und Industrieelektronik | 31 | 20 | (35) | 26 | 20 | (23) |
| Speicherprodukte | 66 | (371) | - - - | (522) | (371) | 29 |
| Sicherheits- und Chipkarten ICs | 29 | (30) | - - - | (2) | (30) | - - - |
| Sonstige | 211 | 16 | (92) | 7 | 16 | 129 |
| Konzernfunktionen | 5 | (79) | - - - | (176) | (79) | 55 |
* Die Segmentdaten der Vorperioden wurden auf Grundlage der aktuellen Segmentstruktur vergleichbar gerechnet.
** Beinhaltet akquisitionsbedingte Sonderbelastungen auf gekaufte immaterielle Vermögensgegenstände, Firmenwerte, abgegrenzte Personalaufwendungen sowie gekaufte, noch nicht abgeschlossene F&E Projekte in Höhe von 10 Mio. Euro und 14 Mio. Euro jeweils in Q I 2001 und Q I 2002 sowie 67 Mio. Euro in Q IV 2001.
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| in Mio. Euro | 30.09.2001 | 31.12.2001 |
|---|---|---|
| Aktiva | ||
| Umlaufvermögen: | ||
| Zahlungsmittel | 757 | 962 |
| Wertpapiere des Umlaufvermögens | 93 | 94 |
| Forderungen gegen Dritte | 719 | 602 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 208 | 172 |
| Vorräte | 882 | 769 |
| Aktive kurzfristige latente Steuern | 39 | 50 |
| Sonstige kurzfristige Vermögensgegenstände | 178 | 116 |
| Summe Umlaufvermögen | 2.876 | 2.765 |
| Sachanlagen | 5.233 | 5.159 |
| Finanzanlagen | 655 | 674 |
| Als Sicherheitsleistungen hinterlegte Zahlungsmittel | 86 | 89 |
| Aktive latente Steuern | 412 | 698 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 481 | 537 |
| Summe Aktiva | 9.743 | 9.922 |
| in Mio. Euro | 30.09.2001 | 31.12.2001 |
| Passiva | ||
| Kurzfristige Verbindlichkeiten: | ||
| Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten sowie kurzfristig fällige | ||
| Bestandteile langfristiger Finanzverbindlichkeiten | 119 | 138 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Dritten | 1.050 | 928 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 239 | 381 |
| Rückstellungen | 426 | 404 |
| Passive kurzfristige latente Steuern | 19 | 37 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 351 | 342 |
| Summe kurzfristige Verbindlichkeiten | 2.204 | 2.230 |
| Langfristige Finanzverbindlichkeiten ohne kurzfristig fällige Bestandteile | 249 | 705 |
| Passive latente Steuern | 53 | 55 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 337 | 373 |
| Summe Verbindlichkeiten | 2.843 | 3.363 |
| Summe Eigenkapital | 6.900 | 6.559 |
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| 3 Monate zum | ||
|---|---|---|
| in Mio. Euro | 31.12.2000 | 31.12.2001 |
| Mittelzufluss (Abfluss) aus laufender Geschäftstätigkeit | 6 | (115) |
| Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit | (131) | (194) |
| Mittelzufluss (Abfluss) aus Finanzierungstätigkeit | (73) | 514 |
| Veränderung der Zahlungsmittel | (198) | 205 |
| Erhöhung des Mittelabflusses aus Investitionstätigkeit | ||
| um dort gezeigte kurzfristig verfügbare Wertpapiere | (102) | - |
| Free Cash Flow | (227) | (309) |
| Abschreibungen | 243 | 337 |
| Mittelabfluss für Sachanlagen | 412 | 221 |
Am 21. Januar um 16:00 Uhr (MEZ) wird der Vorstand von Infineon Technologies eine Telefonkonferenz veranstalten, um Analysten und Anleger über die Performance des Unternehmens im ersten Quartal 2002 zu informieren. Diese Telefonkonferenz wird live und als Download auf der Website von Infineon unter http://www.infineon.com verfügbar sein.
Dieser Quartalsbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Infineon beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Infineon ist weder geplant noch übernimmt Infineon die Verpflichtung dazu.
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