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INDUS Holding AG

Quarterly Report Aug 31, 2007

220_10-q_2007-08-31_cdf96aa8-a34e-464c-9b80-5f25de4ce459.pdf

Quarterly Report

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H 1 ZWISCHENBERICHT 1. 1. B I S 30 . 6 . 2 0 0 7

INDUS HOLDING AG IM ÜBERBLICK

AG 30. 6. 2007 30. 6. 2006
Erträge aus Beteiligungen Mio. EUR 39,2 39,5
EBIT Mio. EUR 34,2 34,9
Periodenüberschuss Mio. EUR 23,1 22,1
Bilanzsumme* Mio. EUR 917,6 900,3
Anlagevermögen* Mio. EUR 742,0 724,4
Eigenkapital* Mio. EUR 480,3 457,2
Eigenkapitalquote* % 52,3 50,8
30. 6. 2006
Mio. EUR 453,5 403,5
% 39,4 38,2
Mio. EUR 69,9 70,4
Mio. EUR 49,6 49,8
Mio. EUR 20,1 20,9
Mio. EUR 20,3 20,6
Mio. EUR 929,0 900,4
Mio. EUR 225,0 204,6
% 24,2 22,7
5.440 5.146
17 18
5.423 5.128
30. 6. 2007

Aktie 1.1.–30. 6. 2007 1.1.–30. 6. 2006

Finanzkalender

Ergebnis je Aktie (AG) EUR 1,28 1,23 30. November 2007 9-Monats-Bericht
Ergebnis je Aktie (Konzern) EUR 1,12 1,21 30. April 2008 Geschäftsbericht 2007
Höchstkurs EUR 31,85 33,98 5. Mai 2008 Bilanzpressekonferenz
Tiefstkurs EUR 26,90 25,80 6. Mai 2008 Analystenkonferenz
Schlusskurs EUR 30,40 27,88 Juli 2008 Hauptversammlung, Köln
Durchschnittliches Handelsvolumen Stück 57.022 51.636 31. August 2007 Halbjahresfinanzbericht
Marktkapitalisierung Mio. EUR 547,20 501,84

* Vergleichszahlen zum 31. Dezember 2006

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

die Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres war zufriedenstellend. Im Konzern konnten wir bei den Umsatzerlösen weiter zulegen, und das operative Ergebnis erreichte das hohe Niveau des Vorjahres – vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise und zum Teil deutlicher Lohnsteigerungen in einzelnen Branchen ein respektables Ergebnis. Die von unseren Beteiligungsgesellschaften durchgeführten Preisanpassungen werden zeitverzögert im zweiten Halbjahr ihre Wirkung entfalten. Deshalb gehen wir davon aus, dass wir im Gesamtjahr nicht nur beim Umsatz, sondern auch beim operativen Ergebnis im Konzern zulegen werden.

In den vergangenen beiden Jahren haben wir uns aufgrund des zu hohen Preisniveaus bei unseren Akquisitionsaktivitäten bewusst zurückgehalten und damit antizyklisch agiert.Wir haben diese Zeit dazu genutzt, die internen Prozesse unserer Beteiligungsunternehmen zu optimieren und das interne Wachstum voranzutreiben. Jetzt befinden wir uns in einer Phase, in der sich die Finanzierungsspielräume der Private-Equity-Gesellschaften einengen und sich das Preisniveau für Unternehmenskäufe normalisiert. Bei einer komfortablen Eigenkapitalquote im Konzern und in der AG, liquiden Mitteln und festen Finanzierungszusagen der Banken sind wir jederzeit in der Lage, in den Ausbau unseres Portfolios zu investieren.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenso bedanken wie bei unseren Geschäftsführern, die mit ihrem Engagement auch im ersten Halbjahr die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen und damit die INDUS Holding AG positiv beeinflusst haben.

Ihr

Helmut Ruwisch Vorstandsvorsitzender

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal 2007 etwas verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg preis-, saison- und kalenderbereinigt im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 %. Im ersten Quartal 2007 lag die Wachstumsrate noch bei 0,5 %.

Positive Impulse kamen im zweiten Quartal von einer dynamischen Entwicklung des Außenhandels. Während die Exporte wieder kräftig anzogen, gingen die Importe im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres zurück, sodass der Außenbeitrag insgesamt 0,8 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum beitrug. Im Inland fielen die Wachstumsimpulse deutlich geringer aus. Zwar wuchsen die privaten Konsumausgaben ebenso kräftig wie die Ausrüstungsinvestitionen, allerdings lagen die Konsumausgaben, die Vorratsveränderungen und vor allem die Bauinvestitionen unter dem Niveau des ersten Quartals 2007.

Keine Entspannung gab es im ersten Halbjahr bei der Entwicklung der Rohstoffpreise. Vor allem der Preis für Rohöl stieg nach einem Preisverfall im Januar im weiteren Jahresverlauf wieder deutlich an. Auch die Preise anderer wichtiger Rohstoffe verharrten im ersten Halbjahr auf einem hohen Niveau.

Lage der INDUS Holding AG

Ertragslage

In der AG erzielte INDUS im ersten Halbjahr Umsatzerlöse in Höhe von 1,9 Mio. EUR (Vorjahr: 1,8 Mio. EUR). Als Umsätze werden in der AG ausschließlich Beratungsleistungen erfasst, die die Holding für die einzelnen Beteiligungsgesellschaften erbringt. Die Erträge aus Beteiligungen erreichten mit 39,2 Mio. EUR (Vorjahr: 39,5 Mio. EUR) das Vorjahresniveau. Dies gilt ebenso für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 34,2 Mio. EUR (Vorjahr: 34,9 Mio. EUR). Aufgrund des verringerten Zinsaufwands stieg hingegen der Periodenüberschuss von 22,1 Mio. EUR um 4,5 % auf 23,1 Mio. EUR. Entsprechend legte das Ergebnis je Aktie von 1,23 EUR auf 1,28 EUR zu.

Finanz- und Vermögenslage

Die Bilanzsumme der INDUS Holding AG stieg zum 30. Juni 2007 leicht um 17,3 Mio. EUR auf 917,6 Mio. EUR. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf eine Erhöhung der Finanzanlagen aufgrund von Veränderungen des Konsolidierungskreises zurückzuführen. In Summe erhöhte sich das Anlagevermögen um 17,6 Mio. EUR auf 742,0 Mio. EUR. Das Umlaufvermögen blieb mit 175,6 Mio. EUR (–0,3 Mio. EUR) nahezu unverändert. Das Eigenkapital wuchs in den ersten sechs Monaten um 23,1 Mio. EUR auf 480,3 Mio. EUR. Entsprechend verbesserte sich die Eigenkapitalquote um 1,5 Prozentpunkte auf 52,3 %.

Mitarbeiter

Zum 30. Juni 2007 beschäftigte INDUS insgesamt 17 Mitarbeiter (Vorjahr: 18 Mitarbeiter).

Lage des INDUS-Konzerns

Ertragslage

Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2007:

Im ersten Halbjahr 2007 wuchs der Konzernumsatz um 12,4 % von 403,5 Mio. EUR auf 453,5 Mio. EUR. Diese erfreuliche Entwicklung ist sowohl auf die Erstkonsolidierung von OBUK als auch auf den positiven Geschäftsverlauf bei den bestehenden Beteiligungen zurückzuführen. Der Auslandsanteil lag dabei mit 39,4 % um 1,2 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau. Der Materialaufwand stieg aufgrund der unverändert hohen Rohstoff- und Energiepreise um 14,8 % auf 217,8 Mio. EUR. Entsprechend lag die Materialaufwandsquote mit 48,0 % um 1,0 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau. Positiv entwickelte sich hingegen die Personalaufwandsquote, die dank der durchgeführten Rationalisierungsmaßnahmen um 0,5 Prozentpunkte auf 26,0 % sank. Absolut erhöhte sich der Personalaufwand um 10,3 % auf 118,0 Mio. EUR.

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte mit 69,9 Mio. EUR nahezu das Niveau des starken Vorjahres (Vorjahr: 70,4 Mio. EUR). Die Abschreibungen fielen mit 20,3 Mio. EUR um 0,3 Mio. EUR geringer aus, sodass das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 49,6 Mio. EUR ebenfalls das Vorjahresniveau (Vorjahr: 49,8 Mio. EUR) erreichte. Das Zinsergebnis veränderte sich von –9,0 Mio. EUR auf –11,1 Mio. EUR. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass im Vorjahr und in 2007 nachträgliche nicht operative und nicht cashwirksame Einflüsse aus der Bewertung von Instrumenten zur Zinssicherung enthalten sind. Bereinigt um diese Effekte hätte sich das Zinsergebnis leicht verbessert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sank daher von 40,8 Mio. EUR um 5,8 % auf 38,4 Mio. EUR.

Die zu zahlenden Steuern erhöhten sich leicht um 0,7 Mio. EUR auf 18,0 Mio. EUR. Der Periodenüberschuss nach Minderheitsanteilen liegt mit 20,1 Mio. EUR (Vorjahr: 20,9 Mio. EUR) nahezu auf Vorjahresniveau. Entsprechend errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 1,12 EUR (Vorjahr: 1,21 EUR).

Geschäftsverlauf im zweiten Quartal 2007:

Im zweiten Quartal 2007 erhöhte sich der Umsatz um 10,3 % von 211,1 Mio. EUR auf 232,8 Mio. EUR. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen von 1,3 Mio. EUR auf 2,8 Mio. EUR. Während im gesamten Halbjahr die Materialaufwandsquote deutlich wuchs, reduzierte sie sich im zweiten Quartal um 0,8 Prozentpunkte auf 46,0 %. Ebenso rückläufig war die Personalaufwandsquote, die um 0,4 Prozentpunkte auf 25,7 % sank. Das EBITDA erreichte mit 38,9 Mio. EUR ebenso nahezu das Vorjahresniveau (Vorjahr: 39,7 Mio. EUR) wie das EBIT mit 29,0 Mio. EUR (Vorjahr: 29,7 Mio. EUR). Das Zinsergebnis verbesserte sich leicht um 0,2 Mio. EUR auf – 4,5 Mio. EUR, entsprechend lag das EBT bei 24,5 Mio. EUR (Vorjahr: 25,0 Mio. EUR). Aufgrund von deutlich gesunkenen Minderheitsanteilen stieg das Periodenergebnis leicht von 12,8 Mio. EUR auf 12,9 Mio. EUR.

Finanz- und Vermögenslage

Auf der Aktivseite der Konzernbilanz stiegen die langfristigen Vermögensgegenstände um 15,9 Mio. EUR auf 540,8 Mio. EUR. Diese Veränderung ist im Wesentlichen auf den auf 281,1 Mio. EUR erhöhten Geschäftswert/Goodwill zurückzuführen. Bei den übrigen Positionen der langfristigen Vermögensgegenstände gab es hingegen nur geringe Veränderungen. Die kurzfristigen Vermögensgegenstände wuchsen mit 12,8 Mio. EUR ebenfalls leicht und erreichten zum Stichtag insgesamt 388,3 Mio. EUR. Die liquiden Mittel sanken um 32,1 Mio. EUR auf weiterhin komfortable 60,6 Mio. EUR.

Auf der Passivseite erhöhte sich das Konzerneigenkapital zum 30. Juni 2007 um 20,4 Mio. EUR auf 225,0 Mio. EUR. Dies führte zu einer um 1,5 Prozentpunkte verbesserten Eigenkapitalquote von 24,2 % (31. Dezember 2006: 22,7 %). Die langfristigen Schulden gingen um 35,3 Mio. EUR auf 426,9 Mio. EUR zurück. Dies ist im Wesentlichen auf die Umgliederung von langfristigen in kurzfristige Finanzschulden zurückzuführen. So sanken die langfristigen Finanzschulden um 39,3 Mio. EUR auf 380,6 Mio. EUR. Die anderen langfristigen Schulden blieben nahezu unverändert, lediglich die latenten Steuern erhöhten sich um 3,2 Mio. EUR auf 22,4 Mio. EUR. Die kurzfristigen Schulden stiegen um 43,5 Mio. EUR auf 277,2 Mio. EUR. Während die sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten um 9,2 Mio. EUR auf 55,2 Mio. EUR zurückgingen, lagen die anderen Positionen über dem Niveau des Vergleichsstichtages. So stiegen die kurzfristigen Finanzschulden um 36,3 Mio. EUR auf 135,9 Mio. EUR, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 9,4 Mio. EUR auf 43,3 Mio. EUR und die sonstigen kurzfristigen Rückstellungen um 5,4 Mio. EUR auf 41,1 Mio. EUR.

Insgesamt stieg die Bilanzsumme im Vergleich zum 31. Dezember 2006 leicht um 28,6 Mio. EUR auf 929,0 Mio. EUR.

Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit verringerte sich von 11,4 Mio. EUR auf 6,4 Mio. EUR. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit veränderte sich von –27,2 Mio. EUR auf – 35,0 Mio. EUR. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit lag bei –3,4 Mio. EUR und damit deutlich über dem Niveau der Vorjahresperiode von –41,5 Mio. EUR, das geprägt war von der Rückführung des syndizierten Kredites in Höhe von 100 Mio. EUR.

Segmentbericht

Die INDUS Holding AG gliedert ihr Beteiligungsportfolio in die fünf Segmente Bauindustrie, Maschinenbau, Automobilindustrie, Konsumgüter und Übrige Beteiligungen. Dabei erfolgt die grundsätzliche Zuordnung der einzelnen operativen Einheiten auf die verschiedenen Segmente nach den jeweiligen Absatzschwerpunkten. Zum 30. Juni 2007 umfasste das Beteiligungsportfolio 42 operative Einheiten.

Bauindustrie

Nach einem witterungsbedingt starken Start in das Jahr 2007 verzeichnete die deutsche Bauindustrie im zweiten Quartal einen Rückgang des baugewerblichen Umsatzes um 5,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Dabei muss festgestellt

werden, dass die Baukonjunktur sich unterschiedlich entwickelt: Während der Wirtschaftsbau und der öffentliche Bau deutlich zulegen konnten, musste der Wohnungsbau rückläufige Umsätze hinnehmen.

Zum 30. Juni 2007 umfasste das Segment Bauindustrie zehn operative Einheiten. Im Vergleich zum Vorjahr neu hinzugekommen ist die im Oktober 2006 erworbene OBUK Haustürfüllungen GmbH & Co. KG, Oelde. Die erstmalige Konsolidierung des Spezialisten für Füllungen aus Kunststoff und Aluminium für Haustüren im Premiumbereich erfolgte mit Wirkung ab dem 1. Januar 2007.

Die Unternehmen des Segments Bauindustrie konnten im ersten Halbjahr deutlich von ihrer guten Marktposition profitieren. Die Umsatzerlöse stiegen um 28,1 % von 81,6 Mio. EUR auf 104,5 Mio. EUR. Neben der guten Entwicklung der bestehenden Beteiligungen trug zu diesem erfreulichen Zuwachs auch die Erstkonsolidierung von OBUK bei. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) blieb mit 13,5 Mio. EUR durch konsolidierungsbedingte Sondereffekte nur auf Vorjahreshöhe, bei einer im Branchenvergleich dennoch überdurchschnittlichen Marge von rund 13,0 %.

Maschinenbau

Die deutschen Maschinenbauunternehmen profitierten im ersten Halbjahr 2007 weiterhin von einem starken Exportgeschäft. So stiegen die Auftragseingänge aus dem Ausland um 21 %, während die Auftragseingänge aus dem Inland um 17 % wuchsen. Im Vergleich zur Entwicklung im ersten Quartal fiel die Wachstumsdynamik im zweiten Quartal deutlich geringer aus. Ein Grund für diese Entwicklung könnte nach Einschätzung des Verband Deutscher Maschinen- und

Automobilindustrie 125,8 Mio. EUR 27,7 %

Anlagenbau (VDMA) sein, dass die Investitionsrückstände der Vorjahre nahezu aufgeholt sind.

Das Segment Maschinenbau beinhaltete zum 30. Juni 2007 unverändert neun operative Einheiten.

Ein starkes Exportgeschäft führte bei den Unternehmen des Segments Maschinenbau zu einer erfreulichen Entwicklung. Die Umsätze wuchsen im ersten Halbjahr um 7,8 % von 68,8 Mio. EUR auf 74,2 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde von den hohen Rohstoffpreisen und den Tariflohnsteigerungen beeinflusst und stieg daher unterproportional um 5,4 % von 9,2 Mio. EUR auf 9,7 Mio. EUR.

Automobilindustrie

Während die deutsche Automobilindustrie im ersten Halbjahr ein überaus starkes Exportgeschäft verzeichnete, war die Entwicklung im Inland immer noch geprägt von den Nachwirkungen der Mehrwertsteuererhöhung. Die Pkw-Neuzulassungen lagen in den ersten sechs Monaten um rund 9 % unter Vorjahresniveau. Auch hohe Anreize der Automobilhersteller konnten die Konsumenten nicht begeistern, vorherrschende Themen blieben die Verteuerung der Mobilität durch Preissteigerungen und steuerliche Änderungen.

Zum 30. Juni 2007 umfasste das Segment Automobilindustrie unverändert zwölf operative Einheiten.

Entgegen dem Trend stiegen die Umsatzerlöse des Segments Automobilindustrie um 4,4 % von 120,5 Mio. EUR auf 125,8 Mio. EUR. Hier zeigte sich die gute Positionierung der spezialisierten Beteiligungsunternehmen im Markt. Der hohe Preisdruck der Automobilhersteller führte bei gleichzeitig weiterhin hohen Rohstoffpreisen zu einem spürbaren Einfluss auf die Ergebnissituation, der nur teilweise durch eingeleitete Effizienz- und Rationalisierungsmaßnahmen kompensiert werden konnte. Als Resultat ging das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) leicht von 12,3 Mio. EUR auf 11,9 Mio. EUR zurück.

Konsumgüter

Die privaten Konsumausgaben stiegen im zweiten Quartal 2007 wieder deutlich an und erreichten eine Wachstumsrate von 0,6 % gegenüber dem Vorquartal. Allerdings ist dieser Aufschwung vor dem Hintergrund der deutlich entspannten Arbeitsmarktsituation eher gering ausgefallen. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte stieg um 1,9 %, gleichzeitig erhöhte sich die Sparquote im Vorjahresvergleich um 0,4 Prozentpunkte auf 10,4 %.

Das Segment Konsumgüter enthielt zum 30. Juni 2007 unverändert vier operative Einheiten.

Der Umsatz des Segments Konsumgüter stieg im ersten Halbjahr 2007 um 6,4 % von 51,2 Mio. EUR auf 54,5 Mio. EUR. Noch erfreulicher fiel die Ergebnisentwicklung aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 10,3 % von 5,8 Mio.

EUR auf 6,4 Mio. EUR. Dies ist neben der Umsatzerhöhung auch auf die Wirksamkeit der durchgeführten Optimierungsmaßnahmen zurückzuführen.

Übrige Beteiligungen

In dem Segment Übrige Beteiligungen sind die operativen Einheiten subsumiert, die ihre Produkte an Kunden unterschiedlicher Branchen liefern und sich daher keinem der vier vorangegangenen Segmente zuordnen lassen. Aus diesem Grund kann als einziger, wenn auch grober Maßstab die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Inland, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), herangezogen werden. Im zweiten Quartal 2007 stieg das reale BIP um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal bzw. um 2,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal.

Zum 30. Juni 2007 umfasste das Segment Übrige Beteiligungen unverändert sieben operative Einheiten.

Im ersten Halbjahr stiegen die Umsatzerlöse des Segments Übrige Beteiligungen von 81,5 Mio. EUR auf 94,6 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) reduzierte sich leicht von 8,6 Mio. EUR auf 8,0 Mio. EUR.

Investitionen

Im Berichtszeitraum investierten INDUS und die einzelnen Beteiligungsgesellschaften 35,7 Mio. EUR. Dies entspricht einem Plus von 38,9 % gegenüber dem Vorjahr.

Mitarbeiter

Insgesamt beschäftigte der INDUS-Konzern am Stichtag 30. Juni 2007 5.440 Mitarbeiter und damit rund 5,7 % mehr als im Vorjahr. Davon waren 17 Mitarbeiter in der Holding tätig (erstes Halbjahr 2006: 18 Mitarbeiter).

Aktie

Der Kurs der INDUS-Aktie legte in den ersten sechs Monaten leicht um 2,7 % auf 30,40 EUR zu. Im Vergleich dazu stiegen der DAX um 21,4 % auf 8.007,32 Punkte und der SDAX um 16,4 % auf 6.479,32 Punkte. Am 30. Juni 2007 lag die INDUS-Aktie im SDAX auf Rang 24 (31. März 2007: 26), gemessen an der Marktkapitalisierung auf Rang 27 (31. März 2007: 22). Die Anzahl der durchschnittlich an allen inländischen Börsenplätzen gehandelten INDUS-Aktien stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 um 10,4 % auf 57.022 Stück an.

Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung am 3. Juli 2007 stimmten die Aktionäre mit großer Mehrheit dem Gewinnverwendungsvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu. Demnach schüttete die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2006 eine unveränderte Dividende in Höhe von 1,20 EUR je Aktie aus. Dies entspricht bei einem aktuellen Kursniveau einer Dividendenrendite von rund 4,4 %. Auch die anderen Tagesordnungspunkte wurden mit großer Mehrheit von den Aktionären beschlossen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Berichtszeitraumes

Nach dem Ende des Berichtszeitraumes gab es keine besonderen Vorgänge, über die hier zu berichten wäre.

Risikobericht

Im Zuge der geschäftlichen Aktivitäten sind die INDUS Holding AG und die einzelnen Beteiligungsgesellschaften einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Diese Risiken wurden im Risikobericht als Teil des Geschäftsberichts 2006 ausführlich erläutert. Im Verlauf des ersten Halbjahrs 2007 sind keine wesentlichen Änderungen zu den im Geschäftsbericht 2006 geschilderten Risiken aufgetreten. Der Geschäftsbericht 2006 steht zur weiteren Information unter www.indus.de zum Download zur Verfügung.

Angaben zu wesentlichen Geschäften mit nahestehenden Personen

An Mitglieder des Aufsichtsrates wurden für eine Erbbauverpflichtung Zahlungen in Höhe von 53 TEUR (Vorjahr: 53 TEUR) geleistet.

Prognosebericht

Für den weiteren Jahresverlauf erwarten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, dass sich der Aufschwung weiter fortsetzt. Allerdings bleibt abzuwarten, ob und gegebenenfalls wie stark sich die Krise an den internationalen Kredit- und Geldmärkten, ausgelöst durch Turbulenzen des US-amerikanischen Subprime-Segments, auf die Wirtschaft auswirkt. Erste Indikatoren zeigen bereits eine spürbare Stimmungseintrübung, jedoch ist es zu früh, um die Auswirkungen zu quantifizieren. Daher wird weiterhin ein reales Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von rund 2,5 % erwartet.

In der ersten Jahreshälfte hat INDUS angesichts der deutlich überhöhten Preise äußerst zurückhaltend im Markt für Beteiligungskäufe agiert. Aktuell engen sich die Finanzierungsspielräume der Private-Equity-Gesellschaften deutlich ein. Daher erwartet INDUS eine Normalisierung des Preisniveaus.

INDUS wird seine vorhandenen liquiden Mittel zusammen mit den festen Finanzierungszusagen der Banken zielgerichtet einsetzen und dann wieder verstärkt in das externe Wachstum investieren. Gleichzeitig werden wir das interne Wachstum forcieren sowie die Kostenstrukturen der einzelnen Beteiligungsgesellschaften optimieren.

Auf Basis einer weiterhin freundlichen konjunkturellen Entwicklung erwartet der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum auf einen Wert von mehr als 900 Mio. EUR. Positiv soll sich auch das operative Ergebnis im Konzern entwickeln.

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung*

TEUR
Anhang
30. 6. 2007
2. Quartal
30. 6. 2006
2. Quartal
30. 6. 2007
1. Halbjahr
30. 6. 2006
1. Halbjahr
Umsatzerlöse 232.805 211.147 453.486 403.533
Sonstige betriebliche Erträge 2.800 1.452 4.732 4.187
Aktivierte Eigenleistungen 998 935 1.929 1.639
Bestandsveränderung – 1.521 5.097 2.807 8.768
Materialaufwand – 107.280 – 98.743 – 217.843 – 189.804
Personalaufwand – 59.863 – 55.237 – 117.997 – 106.970
Abschreibungen – 9.965 – 10.023 – 20.299 – 20.585
Sonstiger betrieblicher Aufwand – 29.231 – 25.163 – 57.639 – 51.371
Finanzergebnis 217 198 377 372
Operatives Ergebnis (EBIT) 28.960 29.663 49.553 49.769
Zinserträge 89 412 485 742
Zinsaufwendungen – 4.599 – 5.123 – 11.600 – 9.751
Zinsergebnis – 4.510 – 4.711 – 11.115 – 9.009
Ergebnis vor Steuern 24.450 24.952 38.438 40.760
Steuern – 11.205 – 10.287 – 17.972 – 17.256
Ergebnis aufgegebener Geschäftsbereiche
(1)
– 125 – 506 – 125 – 858
Ergebnis nach Steuern 13.120 14.159 20.341 22.646
– davon Minderheitsanteile
– davon Anteile der INDUS-Aktionäre
– 199
12.921
– 1.313
12.846
– 287
20.054
– 1.717
20.929
Ergebnis je Aktie verwässert in EUR
(2)
Ergebnis je Aktie unverwässert in EUR
0,72
0,72
0,74
0,74
1,12
1,12
1,21
1,21
Ergebnis der INDUS-Aktionäre, bereinigt
um die Volatilität aus Zinssicherungen
11.131 11.421 18.433 17.330

* Vorjahreszahlen angepasst

Konzernbilanz

Aktiva

TEUR Anhang 30. 6. 2007 31. 12. 2006
Geschäftswert/Goodwill 281.124 263.195
Immaterielle Vermögenswerte (3) 18.217 19.046
Sachanlagen (4) 225.136 226.791
Finanzanlagen 6.862 6.304
At equity bewertete Anteile 4.552 4.314
Sonstige langfristige Vermögenswerte 1.977 2.163
Latente Steuern 2.894 3.128
Langfristige Vermögenswerte 540.762 524.941
Liquide Mittel 60.626 92.664
Forderungen (5) 133.096 108.129
Vorräte (6) 172.746 158.437
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 20.199 16.252
Zum Verkauf stehende Aktiva 1.600
Kurzfristige Vermögenswerte 388.267 375.482
Bilanzsumme 929.029 900.423

Passiva

TEUR Anhang 30. 6. 2007 31. 12. 2006
Eingezahltes Kapital 162.955 162.955
Erwirtschaftetes Kapital 60.570 40.102
Eigenkapital der INDUS-Aktionäre 223.525 203.057
Minderheitsanteile am Kapital 1.454 1.503
Eigenkapital des Konzerns 224.979 204.560
Langfristige Finanzschulden 380.574 419.924
Pensionsrückstellungen 15.319 14.793
Sonstige langfristige Rückstellungen 3.786 3.043
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten 4.831 5.223
Latente Steuern 22.362 19.203
Langfristige Schulden 426.872 462.186
Kurzfristige Finanzschulden 135.939 99.625
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 43.296 33.908
Sonstige kurzfristige Rückstellungen 41.145 35.731
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 55.172 64.413
Zum Verkauf stehende Passiva 1.626
Kurzfristige Schulden 277.178 233.677
Bilanzsumme 929.029 900.423

Konzern Kapitalflussrechnung*

TEUR 30. 6. 2007 30. 6. 2006
Ergebnis nach Steuern 20.341 22.646
Abschreibungen/Zuschreibungen
– auf langfristige Vermögensgegenstände (ohne latente Steuern) 20.299 20.585
Steuern 17.972 17.256
Zinsergebnis 11.115 9.009
Cash Earnings aufgegebener Geschäftsbereiche – 100 – 859
Ergebnis aus at equity bilanzierten Unternehmen – 238 – 225
Sonstige zahlungsunwirksame Vorgänge – 141 – 130
Veränderungen der Rückstellungen 55 – 1.402
Zunahme (–)/Abnahme (+) der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder
Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind
– 40.272 – 28.626
Zunahme (+)/Abnahme (–) der Verbindlichkeiten und anderer Passiva, die nicht der
Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind
627 – 250
Erhaltene/gezahlte Ertragsteuern – 12.412 – 13.978
Operativer Cashflow 17.246 24.026
Gezahlte Zinsen – 11.343 – 13.371
Erhaltene Zinsen 485 742
Cashflow aus Geschäftstätigkeit 6.388 11.397
Auszahlungen für Investitionen in
– immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen
– Finanzanlagen
– Anteilen voll konsolidierter Gesellschaften
– 17.061
– 559
– 17.422
– 19.997
– 2.458
– 6.752
Einzahlungen aus Abgängen von
– Anteilen voll konsolidierter Gesellschaften
1.988
Cashflow aufgegebener Geschäftsbereiche – 6 – 4
Cashflow aus Investitionstätigkeit – 35.048 – 27.223
Auszahlungen Minderheitsgesellschafter – 336 – 281
Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten 10.000 79.777
Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten – 13.037 – 120.980
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit – 3.373 – 41.484
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands – 32.033 – 57.310
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 92.664 133.564
In der Bilanz gesondert ausgewiesener Finanzmittelbestand
der aufgegebenen Geschäftsbereiche
– 5 – 77
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 60.626 76.177
Zahlungswirksame Vorgänge aus Veräußerung von Beteiligungen 2.100
Veräußerte Finanzmittel – 112
1.988

* Vorjahreszahlen angepasst

Entwicklung Konzerneigenkapital*

1. 1.–30. 6. 2007 Anfangs- Erfasste
bestand Dividenden- Aufwendungen Latente Endbestand
TEUR 1.1. 2007 ausschüttung und Erträge Steuern 30. 6. 2007
Gezeichnetes Kapital 46.800 46.800
Kapitalrücklage 116.155 116.155
Eingezahltes Kapital 162.955 162.955
Angesammelte Gewinne 40.055 20.054 60.109
Rücklage für Währungsumrechnung 533 – 336 197
Rücklage für die Marktbewertung
von Finanzinstrumenten – 486 1.019 – 269 264
Erwirtschaftetes Kapital 40.102 20.737 – 269 60.570
Eigenkapital der INDUS-Aktionäre 203.057 20.737 – 269 223.525
Anteile anderer Gesellschafter 1.503 – 336 287 1.454
Eigenkapital des Konzerns 204.560 – 336 21.024 – 269 224.979
1. 1.–30. 6. 2006 Anfangs- Erfasste
bestand Dividenden- Aufwendungen Latente Endbestand
TEUR 1. 1. 2006 ausschüttung und Erträge Steuern 30.6. 2006
Gezeichnetes Kapital 46.800 46.800
Kapitalrücklage 116.155 116.155
Eingezahltes Kapital 162.955 162.955
Angesammelte Gewinne 32.546 20.929 53.475
Rücklage für Währungsumrechnung 487 – 681 – 194
Rücklage für die Marktbewertung
von Finanzinstrumenten – 1.390 541 – 142 – 991
Erwirtschaftetes Kapital 31.643 20.789 – 142 52.290
Eigenkapital der INDUS-Aktionäre 194.598 20.789 – 142 215.245
Anteile anderer Gesellschafter 2.413 – 283 1.717 3.847
Eigenkapital des Konzerns 197.011 – 283 22.506 – 142 219.092

* Vorjahreszahlen angepasst

Die Rücklagen für die Währungsumrechnung und die Marktbewertung von Finanzinstrumenten enthalten noch nicht realisierte Gewinne und Verluste. Die Rücklage für die Marktbewertung von Finanzinstrumenten enthält die effizienten Anteile der Zinssicherungen.

Die Minderheitsanteile am Kapital betreffen die Fremdgesellschafter von Kapitalgesellschaften. Die Minderheitsanteile an Personengesellschaften werden nach IAS 32 aufgrund der prinzipiellen Kündbarkeit und damit Rückzahlbarkeit der Anteile als Fremdkapital klassifiziert und unter den sonstigen Verbindlichkeiten mit 17.130 TEUR (Vorjahr: 11.019 TEUR) ausgewiesen.

Allgemeines

Die INDUS Holding AG mit Sitz in Bergisch Gladbach, eingetragen im Handelsregister Köln unter HRB 46360, hat ihren nicht testierten Halbjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) und deren Auslegungen durch das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) erstellt. Sind neue Standards zwingend anzuwenden, wird darüber gesondert berichtet. Ansonsten werden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2006 angewendet, die dort detailliert erläutert sind. Da der vorliegende Halbjahresabschluss nicht den vollen Informationsumfang des Jahresabschlusses aufweist, ist dieser Abschluss im Kontext mit dem vorangegangenen Jahresabschluss zu betrachten. Der Konzernabschluss ist in Euro aufgestellt, sofern nicht anders vermerkt, werden alle Beträge in Tausend Euro (TEUR) angegeben.

Schätzungen und Annahmen: Die Erstellung des Konzernabschlusses ist beeinflusst von Ansatz- und Bewertungsmethoden sowie Annahmen und Schätzungen, die sich auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte, Schulden und Eventualschulden sowie Aufwendungen und Erträge auswirken. Wenn Zukunftserwartungen abzubilden sind, können die tatsächlichen Werte von den Schätzungen abweichen. Verändert sich die ursprüngliche Schätzungsgrundlage, so wird die Bilanzierung der entsprechenden Positionen erfolgswirksam angepasst.

Ertragsteuern: Der Ertragsteueraufwand wird im Halbjahresabschluss auf Grundlage der jeweils aktuellen Steuerplanung errechnet.

Konsolidierungskreis

Im Konzernabschluss werden alle Tochterunternehmen voll konsolidiert, bei denen die INDUS Holding AG mittelbar oder unmittelbar über die Möglichkeit verfügt, deren Finanz- und Geschäftspolitik zum Nutzen der INDUS Gruppe zu bestimmen. Assoziierte Unternehmen, auf deren Finanz- und Geschäftspolitik ein maßgeblicher Einfluss ausgeübt werden kann, werden nach der Equity-Methode einbezogen. Gesellschaften, die im Laufe des Geschäftsjahres erworben wurden, sind ab dem Zeitpunkt des Übergangs der Kontrolle über die Finanz- und Geschäftspolitik einbezogen. Gesellschaften, die veräußert werden, sind ab dem Zeitpunkt des wirtschaftlichen Übergangs nicht mehr einbezogen. Ab dem Zeitpunkt des Beschlusses zur Veräußerung werden die Gesellschaften als "zur Veräußerung gehalten" klassifiziert.

Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

In den Quartalsabschlüssen 2006 sind entsprechend den Änderungen im Jahresabschluss 2006 die Bilanzierung der Minderheitsanteile an Personengesellschaften, die Ausbuchung von finanziellen Vermögenswerten (Asset-Backed-Security-Programm) sowie die Absicherung von Zahlungsströmen (Zinsswaps) anzupassen. Zu weiteren Details sei auf die Erläuterungen zur Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Geschäftsbericht 2006 verwiesen. Die Überleitung für das erste Halbjahr 2006 wird in dem Kapitel "Anpassung der Vorjahreszahlen" dargestellt.

Unternehmenszusammenschlüsse nach IFRS 3

Im ersten Quartal 2007 wurde die Beteiligung OBUK Haustürfüllungen GmbH & Co. KG zu 75 % erworben. Gemäß IFRS 3.61 f. wurde die Erstkonsolidierung mit vorläufigen Werten durchgeführt, die zum Jahresabschluss 2007 angepasst werden. Dies hat neben dem Zugang einiger nachrangiger Gesellschaftsanteile im Wesentlichen zur Erhöhung der Position Goodwill beigetragen.

Im ersten Halbjahr 2006 wurden 100 % der Aktien der Schweizer Gesellschaft ANCOTECH AG durch die INDUS-Tochtergesellschaft BETOMAX GmbH & Co. KG übernommen.

Unternehmensabgänge nach IFRS 5

Im Geschäftsjahr 2006 wurde die Beteiligung an der Oskar OVERMANN GmbH & Co. KG zum 1. Oktober 2006 zu veräußert. Im Rahmen der Portfoliooptimierung hat die INDUS AG im aktuellen Quartal beschlossen, die MAPOTRIX Dehnfugen GmbH & Co. KG zu veräußern. Aller Voraussicht nach werden 90 % der Geschäftsanteile im Rahmen eines Management-Buy-outs an den Geschäftsführer verkauft.

Dementsprechend werden die Gesellschaften in den relevanten Zwischenberichten 2006 in der Gewinn- und Verlustrechnung als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Weitere Details sind dem Bereich "Anpassung der Vorjahreszahlen" zu entnehmen.

[1] Ergebnis aufgegebener Geschäftsbereiche

Diese Position enthält das Nachsteuer-Ergebnis der Oskar OVERMANN GmbH & Co. KG sowie der MAPOTRIX Dehnfugen GmbH & Co. KG. Der Steueraufwand, resultierend aus dem laufenden Ergebnis der aufgegebenen Geschäftsbereiche, betrug 0 TEUR (Vorjahr: –230 TEUR).

[2] Ergebnis je Aktie

Das Ergebnis je Aktie betrifft nach IAS 33 das Konzernergebnis nach Steuern aus dem fortzuführenden Geschäft und ist daher bereinigt um das Ergebnis der aufgegebenen Geschäftsbereiche mit –0,05 EUR je Aktie (Vorjahr: –0,03 EUR je Aktie). Die Zahl der Aktien war mit 18.000.000 Stück in beiden Geschäftsjahren konstant. Im Falle der Ausübung des genehmigten Kapitals sind Verwässerungen zukünftig möglich. Das zugrunde gelegte Ergebnis ermittelt sich aus dem Ergebnis der INDUS-Aktionäre, bereinigt um das Ergebnis der aufgegebenen Geschäftsbereiche.

Erläuterungen zu ausgewählten Bilanzpositionen:

[3] Immaterielle Vermögenswerte

TEUR 30. 6. 2007 31. 12. 2006
Aktivierte Entwicklungskosten 6.445 5.799
Schutzrechte, Konzessionen, sonstige immaterielle Vermögenswerte 11.772 13.247
Summe 18.217 19.046

[4] Sachanlagen

TEUR 30. 6. 2007 31. 12. 2006
Grundstücke und Gebäude 114.476 114.416
Technische Anlagen und Maschinen 75.052 80.883
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.793 26.606
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.815 4.886
Summe 225.136 226.791

[5] Forderungen

TEUR 30. 6. 2007 31. 12. 2006
Forderungen an Kunden 122.420 98.829
Zukünftige Forderungen aus kundenspezifischen Fertigungsaufträgen 9.660 8.475
Forderungen an assoziierte Unternehmen 1.016 825
Summe 133.096 108.129

[6] Vorräte

TEUR 30. 6. 2007 31. 12. 2006
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 63.030 56.840
In Arbeit befindliche Erzeugnisse 41.966 39.387
Fertige Erzeugnisse und Waren 65.512 61.172
Geleistete Anzahlungen 2.238 1.038
Summe 172.746 158.437

Segmentberichterstattung

Im vorliegenden Zwischenbericht wurde die Berichtsstruktur des jeweils vorangegangenen Jahresabschlusses unverändert beibehalten, mit der Ausnahme, dass die Oskar OVERMANN GmbH & Co. KG und die MAPOTRIX Dehnfugen GmbH & Co. KG im Jahr 2006 nicht mehr in den Berichtszahlen enthalten sind.

Primäres Berichtsformat: nach Geschäftsbereichen

2. Quartal 2007 Bau- Maschinen- Automobil- Konsum- Übrige Be- Nicht
TEUR industrie bau industrie güter teiligungen operativ Summe
Umsatzerlöse 55.446 37.804 65.541 29.349 51.106 239.246
Innenumsätze – 185 – 278 – 1.486 – 2.197 – 2.295 – 6.441
Segmentumsatz mit Dritten 55.261 37.526 64.055 27.152 48.811 232.805
Operatives Ergebnis (EBIT) 9.559 4.823 6.878 3.343 4.357 28.960
Ergebnis vor Steuern (EBT) 8.021 4.660 5.687 2.070 2.621 1.391 24.450
EBT aufgegebener Geschäftsbereiche – 105 – 105
Abschreibungen 1.109 729 4.492 1.646 1.989 9.965
– davon aus Erstkonsolidierung 331 74 931 15 578 1.929
Mitarbeiter 876 652 1.854 833 1.225 5.440
2. Quartal 2006
TEUR
Bau-
industrie
Maschinen-
bau
Automobil-
industrie
Konsum-
güter
Übrige Be-
teiligungen
Nicht
operativ
Summe
Umsatzerlöse 44.649 36.061 64.344 27.984 45.963 219.001
Innenumsätze – 94 – 142 – 2.389 – 2.225 – 3.004 –7.854
Segmentumsatz mit Dritten 44.555 35.919 61.955 25.759 42.959 211.147
Operatives Ergebnis (EBIT) 9.932 4.285 7.361 3.292 4.793 29.663
Ergebnis vor Steuern (EBT) 7.791 3.743 6.163 2.154 3.397 1.704 24.952
EBT aufgegebener Geschäftsbereiche – 274 – 336 – 610
Abschreibungen 1.073 982 4.311 1.578 2.079 10.023
– davon aus Erstkonsolidierung 361 100 989 197 612 2.259
Mitarbeiter 719 621 1.780 821 1.205 5.146
1. Halbjahr 2007
TEUR
Bau-
industrie
Maschinen-
bau
Automobil-
industrie
Konsum-
güter
Übrige Be-
teiligungen
Nicht
operativ
Summe
Umsatzerlöse 104.824 74.751 129.444 58.953 99.073 467.045
Innenumsätze – 367 – 550 – 3.666 – 4.460 – 4.516 – 13.559
Segmentumsatz mit Dritten 104.457 74.201 125.778 54.493 94.557 453.486
Operatives Ergebnis (EBIT) 13.536 9.719 11.928 6.381 7.989 49.553
Ergebnis vor Steuern (EBT) 10.178 8.650 8.945 4.130 4.915 1.620 38.438
EBT aufgegebener Geschäftsbereiche – 105 – 105
Abschreibungen
– davon aus Erstkonsolidierung
2.289
685
1.541
197
8.988
1.870
3.492
139
3.989
1.311

20.299
4.202
Mitarbeiter 876 652 1.854 833 1.225 5.440
1. Halbjahr 2006
TEUR
Bau-
industrie
Maschinen-
bau
Automobil-
industrie
Konsum-
güter
Übrige Be-
teiligungen
Nicht
operativ
Summe
Umsatzerlöse 81.793 69.056 125.255 55.642 86.762 418.508
Innenumsätze – 195 – 293 – 4.797 – 4.397 – 5.293 –14.975
Segmentumsatz mit Dritten 81.598 68.763 120.458 51.245 81.469 403.533
Operatives Ergebnis (EBIT) 13.822 9.159 12.345 5.799 8.644 49.769
Ergebnis vor Steuern (EBT) 10.521 7.492 8.629 3.684 5.545 4.889 40.760
EBT aufgegebener Geschäftsbereiche – 274 – 814 – 1.088
Abschreibungen 2.245 1.980 8.928 3.308 4.124 20.585
– davon aus Erstkonsolidierung 674 248 1.978 393 1.416 4.709
Mitarbeiter 719 621 1.780 821 1.205 5.146

Das nicht operative Ergebnis entspricht dem in der Gewinn- und Verlustrechnung verarbeiteten negativen Marktwert von Zinsswaps.

Sekundäres Berichtsformat: nach Regionen

Segmentumsatz mit Dritten 141.766 57.999 33.040 232.805
Innenumsätze – 6.345 – 89 – 7 – 6.441
Umsatzerlöse 148.111 58.088 33.047 239.246
2. Quartal 2007
TEUR
Deutschland Europa Rest der Welt Summe
2. Quartal 2006
TEUR Deutschland Europa Rest der Welt Summe
Umsatzerlöse 144.434 57.165 17.402 219.001
Innenumsätze – 7.689 – 135 – 30 – 7.854
Segmentumsatz mit Dritten 136.745 57.030 17.372 211.147
1. Halbjahr 2007
TEUR
Deutschland Europa Rest der Welt Summe
Umsatzerlöse 288.017 117.160 61.868 467.045
Innenumsätze – 13.402 – 145 – 12 – 13.559
Segmentumsatz mit Dritten 274.615 117.015 61.856 453.486
1. Halbjahr 2006
TEUR
Deutschland Europa Rest der Welt Summe
Umsatzerlöse 264.249 109.860 44.399 418.508
Innenumsätze – 14.707 – 215 – 53 – 14.975
Segmentumsatz mit Dritten 249.542 109.645 44.346 403.533

Anpassung der Vorjahreszahlen

Die Bilanzierung der aufgegebenen Geschäftsbereiche nach IFRS 5.34 wird gesondert dargestellt von den Bilanzierungsänderungen nach IAS 8.

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

Anpassung der Gewinn- und Verlust-
rechnung des Vorjahres
TEUR
30. 6. 2006
veröffentlicht
Anpassung
IAS 8
Anpassung
IFRS 5
30. 6. 2006
vergleichbar
Umsatzerlöse 405.405 – 1.872 403.533
Sonstige betriebliche Erträge 4.302 – 115 4.187
Aktivierte Eigenleistungen 1.639 1.639
Bestandsveränderung 9.285 – 517 8.768
Materialaufwand – 190.814 1.010 – 189.804
Personalaufwand – 108.243 1.273 – 106.970
Abschreibungen – 20.724 139 – 20.585
Sonstiger betrieblicher Aufwand – 52.519 1.148 – 51.371
Finanzergebnis – 1.113 1.485 372
Operatives Ergebnis (EBIT) 47.218 1.485 1.066 49.769
Zinserträge 742 742
Zinsaufwendungen – 13.791 4.018 22 – 9.751
Zinsergebnis – 13.049 4.018 22 – 9.009
Ergebnis vor Steuern 34.169 5.503 1.088 40.760
Steuern – 15.345 – 1.681 – 230 – 17.256
Ergebnis aufgegebener Geschäftsbereiche – 858 – 858
Ergebnis nach Steuern 18.824 3.822 22.646
davon Minderheitsanteile – 2.587 870 – 1.717
davon Anteile der INDUS-Aktionäre 16.237 4.692 20.929
Ergebnis je Aktie verwässert in EUR
Ergebnis je Aktie unverwässert in EUR
0,90
0,90
1,21
1,21

Konzernbilanz

Aktiva

TEUR 30. 6. 2006 veröffentlicht IAS 8 Anpassung 30. 6. 2006 vergleichbar
Geschäftswert/Goodwill 274.046 274.046
Immaterielle Vermögenswerte 20.393 20.393
Sachanlagen 217.293 217.293
Finanzanlagen 10.461 10.461
At equity bewertete Anteile 4.297 4.297
Sonstige langfristige Vermögenswerte 2.036 2.036
Latente Steuern 2.659 2.659
Langfristige Vermögenswerte 531.185 531.185
Liquide Mittel 76.177 76.177
Forderungen 93.766 25.463 119.229
Vorräte 155.529 155.529
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 25.895 – 5.652 20.243
Zum Verkauf stehende Aktiva
Kurzfristige Vermögenswerte 351.367 19.811 371.178
Bilanzsumme 882.552 19.811 902.363

Passiva

TEUR 30. 6. 2006 veröffentlicht IAS 8 Anpassung 30. 6. 2006 vergleichbar
Eingezahltes Kapital 162.955 162.955
Erwirtschaftetes Kapital 52.290 52.290
Eigenkapital der INDUS-Aktionäre 215.245 215.245
Minderheitsanteile am Kapital 3.847 3.847
Eigenkapital des Konzerns 219.092 219.092
Langfristige Finanzschulden 388.509 388.509
Pensionsrückstellungen 15.028 15.028
Sonstige langfristige Rückstellungen 3.376 3.376
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten 5.886 5.886
Latente Steuern 18.190 18.190
Langfristige Schulden 430.989 430.989
Kurzfristige Finanzschulden 70.368 44.659 115.027
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 42.047 42.047
Sonstige kurzfristige Rückstellungen 38.748 38.748
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 81.308 – 24.848 56.460
Zum Verkauf stehende Passiva
Kurzfristige Schulden 232.471 19.811 252.282
Bilanzsumme 882.552 19.811 902.363

Beziehungen zu nahe stehenden Personen

Die Beziehungen zu nahestehenden Personen betreffen im Wesentlichen die laufenden Vergütungen von Mitgliedern des Managements in Schlüsselpositionen, des Vorstands und des Aufsichtsrats. Weiterhin bestehen Beraterverträge und Miet- oder Leasingverträge zu Minderheitsgesellschaftern bzw. deren Angehörigen und Geschäftsvorgänge zu assoziierten Unternehmen.

Im ersten Halbjahr sind nicht Veränderungen der Verhältnisse zu berücksichtigen, die sich wesentlich von denen im Jahresabschluss 2006 unterscheiden.

Prüferische Durchsicht des Konzernabschlussprüfers

Die Halbjahresabschlüsse zum 30. Juni 2007 und 2006 wurden keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.

Ereignisse nach dem Quartalsstichtag

Nach Zustimmung des Bundesrates zum Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 am 6. Juli 2007 werden in Deutschland ab 1. Januar 2008 geänderte steuerliche Vorschriften wirksam. Da das materielle Gesetzgebungsverfahren zum 30. Juni 2007 noch nicht durchlaufen war, sind die Auswirkungen auf die latenten Steuern im aktuellen Zwischenabschluss noch nicht berücksichtigt worden.

VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER

Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.

Bergisch Gladbach, im August 2007

Der Vorstand

Helmut Ruwisch Michael Eberhart Wolfgang E. Höper Dr. Johannes Schmidt

IMPRESSUM

INDUS Holding Aktiengesellschaft Kölner Straße 32 51429 Bergisch Gladbach Postfach 10 03 53 51403 Bergisch Gladbach Telefon: 0 22 04/40 00-0 Telefax: 0 22 04/40 00-20 Internet: www.indus.de E-Mail: indus @ indus.de

Ansprechpartner für Investor Relations:

Haubrok Investor Relations GmbH Michael Werneke Kaistraße 16 40221 Düsseldorf Telefon: 02 11/3 01 26-109 Telefax: 02 11/3 01 26-5109 E-Mail: [email protected] Internet: www.haubrok.de

Herausgeber: INDUS Holding AG, Bergisch Gladbach

Redaktion: Haubrok Investor Relations GmbH, Düsseldorf

Konzept/Gestaltung: Baisch Creative Consulting, Düsseldorf

Satz und Lithos: ADDON Technical Solutions, Düsseldorf

Druck: Klever Digital, Bergisch Gladbach

Dieser Halbjahresfinanzbericht liegt auch in englischer Sprache vor. Beide Fassungen dieses Zwischenberichtes stehen im Internet unter www.indus.de in der Rubrik "Investor Relations/Geschäfts- und Quartalsberichte" zum Download bereit.

Der Halbjahresfinanzbericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Gründe hierfür können verschiedene Risikofaktoren und Ungewissheiten sein wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Wechselkursschwankungen sowie weitere Einflussfaktoren. Die INDUS Holding AG übernimmt keinerlei Verantwortung, die in diesem Halbjahresfinanzbericht enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

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