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HOFTEX GROUP Annual Report 2009

Jan 13, 2011

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Annual Report

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Publication

Textilgruppe Hof AG

Hof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz zum 31. Dezember 2009

der Textilgruppe Hof AG

Aktiva

in Tausend Euro Anhang 31.12.2009 31.12.2008
Anlagevermögen (5)
Immaterielle Vermögensgegenstände 138 177
Sachanlagen 1.157 1.347
Finanzanlagen (6) 73.034 73.173
74.329 74.697
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (7) 74.255 87.187
Liquide Mittel (8) 131 22
74.386 87.209
Rechnungsabgrenzungsposten 0 18
Bilanzsumme 148.715 161.924

Passiva

in Tausend Euro Anhang 31.12.2009 31.12.2008
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital (10) 13.920 13.920
Kapitalrücklage (11) 41.158 41.158
Gewinnrücklagen (12) 29.943 29.943
Bilanzverlust (13) -2.980 -692
82.041 84.329
Gesellschafterdarlehen (14) 2.263 3.232
Rückstellungen (15) 12.302 12.598
Verbindlichkeiten (16)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.624 33.298
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 194 184
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 30.209 26.976
Sonstige Verbindlichkeiten 1.082 1.307
52.109 61.765
Bilanzsumme 148.715 161.924

Gewinn- und Verlustrechnung

vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 der Textilgruppe Hof AG

in Tausend Euro Anhang 2009 2008
Sonstige betriebliche Erträge (17) 2.038 2.144
Personalaufwand (18) -2.060 -2.190
Abschreibungen -241 -290
Sonstige betriebliche Aufwendungen (19) -1.804 -1.709
Beteiligungsergebnis (20) 401 -1.154
Zinsergebnis (21) 371 2.157
Abschreibungen auf Finanzanlagen -254 0
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.549 -1.042
Außerordentliche Aufwendungen -681 0
Außerordentliches Ergebnis -681 0
Ertragsteuern 13 -49
Sonstige Steuern -71 -68
Jahresfehlbetrag -2.288 -1.159
Verlustvortrag (Vorjahr: Gewinnvortrag) aus dem Vorjahr -692 467
Bilanzverlust -2.980 -692

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

der Textilgruppe Hof AG

(1) Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 wurde nach den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fortgeschriebenen Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt. Obwohl die Voraussetzungen für kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB erfüllt sind, wendet die Textilgruppe Hof AG (TGH AG) freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften für den Jahresabschluss an.

Die TGH AG zeigt einen Abschluss in ihrer Funktion als Holdinggesellschaft des Textilgruppe Hof Konzerns. Der Geschäftsgegenstand entspricht dem Eintrag im Handelsregister.

Die Aktien der Gesellschaft werden seit dem 29. Juni 2009 nicht mehr am amtlichen Markt der Börse, sondern im Freihandel im Marktsegment M:access gehandelt; seither gilt die Textilgruppe Hof AG nicht mehr als "börsennotiert" oder "kapitalmarktorientiert" im Sinne des HGB.

Der Jahresabschluss der Textilgruppe Hof AG zum 31. Dezember 2009 wurde erstmals nach den am Abschlussstichtag gültigen, durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fortgeschriebenen Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Neuregelungen durch das BilMoG wurden hierbei gemäß Art. 66 Abs. 3 S. 6 EGHGB bereits vollständig angewendet. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden nach Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst, sondern sind nach den Vorschriften des HGB in der Fassung vor BilMoG ermittelt.

Einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang gesondert aufgegliedert. Ein Darlehen des Hauptaktionärs wird aus Gründen der Klarheit der Darstellung als eigener Posten "Gesellschafterdarlehen" ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Alle Angaben erfolgen - soweit nicht explizit anders vermerkt - in Tausend Euro (T€).

(2) Gesellschaftsrechtliche Erläuterungen

Die Tochtergesellschaften Hof Garn GmbH, SBS CoreTech GmbH (mittelbar), Max Süß GmbH (mittelbar), Hof Weberei GmbH, Neutex Home Deco GmbH, eswegee Vliesstoff GmbH, TECHTEX GmbH Vliesstoffe (mittelbar) und Textilgruppe Hof Immobilien GmbH sind alle über Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge mit der Muttergesellschaft TGH AG verbunden.

Der Anteilsbesitz der TGH AG ist mit den in § 285 S. 1 Nr. 11 und 11a HGB verlangten Angaben in Tz. 6 dargestellt.

(3) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert. Für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände besteht nach § 248 Abs. 2 HGB ein Aktivierungswahlrecht, soweit es sich hierbei nicht um selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens handelt. Im Geschäftsjahr 2009 ergaben sich keine nach dieser Vorschrift aktivierungsfähigen Sachverhalte. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen wird vor allem von Dritten erworbene Software ausgewiesen. Diese wird ab dem Anschaffungszeitpunkt planmäßig linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die Herstellungskosten selbst erstellter Sachanlagen umfassen die direkt zurechenbaren Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei Bauten erfolgen die planmäßigen Abschreibungen zum Teil linear und zum Teil nach den steuerlich zulässigen Staffelsätzen, bei beweglichen Anlagegütern erfolgen die Abschreibungen linear. Die Abschreibungssätze sind jeweils auch nach steuerlich anerkannten Regeln bemessen.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wurde durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für diese Abschreibungen nicht mehr vorliegen, werden Wertaufholungen vorgenommen.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sowie Ausleihungen werden zu Anschaffungskosten oder - bei voraussichtlich dauernder Wertminderung - zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Wenn die Gründe für die Beibehaltung eines niedrigeren Wertansatzes entfallen sind, erfolgt eine Wertaufholung gemäß § 253 Abs. 5 HGB.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bzw. zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls vorgenommen. Wechselforderungen werden zum marktüblichen Zinssatz abgezinst. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt, die grundsätzlich auf Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen.

Latente Steuern werden gebildet wenn zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Auf diese Differenzen in den Wertansätzen wird der derzeit gültige Ertragsteuersatz von 29 % zugrunde gelegt. Soweit sich hieraus insgesamt eine Steuerbelastung ergibt, so ist diese als passive latente Steuern in der Bilanz anzusetzen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung kann als aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden. Steuerliche Verlustvorträge sind bei der Berechnung aktiver latenter Steuern in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung zu berücksichtigen.

Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Weiterhin sind Rückstellungen zu bilden für unterlassene Instandhaltungen, die im folgenden Geschäftsjahr innerhalb von drei Monaten nachgeholt werden und für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden. Wir bilden die Rückstellungen in Höhe des Betrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Bemessung der Rückstellungen haben wir allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Pensionsrückstellungen werden für die Versorgungsansprüche einzelner Mitarbeiter und Pensionäre nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren auf der Grundlage verbindlicher Zusagen zum Bilanzstichtag gebildet. Der Barwert wird mit einem Rechnungszinsfuß von 5,25 % und einer Rentendynamik von 1,5 % ermittelt. Für die biometrischen Wahrscheinlichkeiten wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die durch die Umstellung des Berechnungsverfahrens nach BilMoG entstehende höhere außerordentliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen wurde gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB mit 1/15 des Zuführungsbetrags von T€ 132 im Umstellungsjahr vorgenommen. Der sich daraus ergebende, nicht als Pensionsrückstellung passivierte Fehlbetrag beträgt T€ 1.266.

Die betriebliche Altersversorgung ist seit dem Jahr 1976 für Neuzugänge geschlossen. Gemäß einer Betriebsvereinbarung vom 14. Dezember 1994 wurden mit Wirkung ab 31.Dezember 1994 sowohl bereits unverfallbare als auch die noch verfallbaren Versorgungsanwartschaften in ihrer Höhe als DM-Betrag festgeschrieben und garantiert.

Verbindlichkeiten werden zu Ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Die Werte für Eventualverbindlichkeiten aus Haftungsvereinbarungen entsprechen den am Bilanzstichtag tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbeträgen.

(4) Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen und -Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Soweit die Restlaufzeit weniger als ein Jahr beträgt, stellen die Anschaffungskosten keine Wertobergrenze dar und Gewinne können auch berücksichtigt werden, wenn diese zum Bilanzstichtag noch nicht realisiert worden sind.

Erläuterungen zur Bilanz

(5) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist wie folgt im Anlagengitter dargestellt:

Zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten kumulierte

Abschreibungen
Immaterielle Vermögensgegenstände 01.01.2009 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2009
--- --- --- --- --- --- ---
Gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte
409 0 0 0 409 271
Sachanlagen 409 0 0 0 409 271
Grundstücke und Bauten 8.655 0 0 262 8.393 7.450
Andere Anlagen, Betriebs-

und Geschäftsausstattung
1.778 18 0 0 1.796 1.582
Finanzanlagen 10.433 18 0 262 10.189 9.032
Anteile an verbundenen Unternehmen 82.648 0 0 0 82.648 18.509
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 9.302 315 0 0 9.617 2.320
Beteiligungen 2.782 0 0 0 2.782 2.782
Sonstige Ausleihungen 1.797 236 0 435 1.598 0
96.529 551 0 435 96.645 23.611
Anlagevermögen 107.371 569 0 697 107.243 32.914
Nettowert

31.12.2009
Nettowert

31.12.2008
Abschreibungen

des Geschäftsjahres
Immaterielle Vermögensgegenstände
--- --- --- ---
Gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte
138 177 39
Sachanlagen 138 177 39
Grundstücke und Bauten 943 1.071 121
Andere Anlagen, Betriebs-

und Geschäftsausstattung
214 276 81
Finanzanlagen 1.157 1.347 202
Anteile an verbundenen Unternehmen 64.139 64.139 0
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 7.297 7.237 254
Beteiligungen 0 0 0
Sonstige Ausleihungen 1.598 1.797 0
73.034 73.173 254
Anlagevermögen 74.329 74.697 495

(6) Finanzanlagen

Anteilsbesitz zum 31. Dezember 2009

Im Anteilsbesitz stehende Unternehmen Sitz Anteil am

Kapital in %
Währung Eigenkapital

in Tausend8)
Jahresergebnis

in Tausend
Verbundene Unternehmen
Hof Garn GmbH Hof 1) 100,00 Euro 18.074 (EAV)9)
Hof Garn Verwaltungs GmbH Hof 100,00 Euro -178 -1
Hof Garn-Färberei GmbH Hof 2) 100,00 Euro -2.038 805
HOFLANA spol. s r.o. Liberec, Tschechien 2) 100,00 CZK11) 100.881 -5.092
SBS CoreTech GmbH Venusberg 2) 100,00 Euro 921 (EAV)
Max Süß GmbH Cranzahl 2) 100,00 Euro 650 (EAV)
Weber Verwaltungs GmbH i.L.10) Cranzahl 2) 100,00 Euro 26 0
eswegee Vliesstoff GmbH Hof 100,00 Euro 13.171 (EAV)
TECHTEX GmbH Vliesstoffe Mittweida 3) 100,00 Euro 1.726 (EAV)
Hof Textiles Inc. Lincolnton, USA 3) 100,00 USD12) -15.191 -1.999
Hof Weberei GmbH Hof 100,00 Euro 8.159 (EAV)
Neutex Home Deco GmbH Münchberg 100,00 Euro 7.536 (EAV)
SC Textor S.A. Targu Mures, Rumänien 4) 100,00 RON13) 5.465 -182
SC Textor Distributie S.A. Targu Mures, Rumänien 4) 100,00 RON13) -159 -1.210
Textil Hof Immobilien Geschäftsführungs GmbH Hof 100,00 Euro 63 3
Textil Hof Immobilien GmbH & Co. KG Hof 100,00 Euro 11.393 185
Feinspinnerei Hof GmbH Hof 100,00 Euro 59 0
Textilgruppe Hof Immobilien GmbH Hof 100,00 Euro 4.472 (EAV)
HBD Textil-GmbH Hof 100,00 Euro 19 -1
Beteiligungen
Supreme Nonwoven Industries Private Limited Mumbai, Indien 5) 44,87 INR14) 613.677 12.616
Global Textile Center GmbH & Co. KG Wuppertal 6) 14,28 Euro 100 -19
Global Textile Center Verwaltungs GmbH Wuppertal 7) 33,62 Euro 89 4

1) 96 % der Anteile hält die Textilgruppe Hof AG, 4 % die Hof Garn Verwaltungs GmbH.

2) 100 % der Anteile hält die Hof Garn GmbH.

3) 100 % der Anteile hält die eswegee Vliesstoff GmbH.

4) 100 % der Anteile hält die Neutex Home Deco GmbH.

5) 44,87 % der Anteile hält die eswegee Vliesstoff GmbH.

6) 14,28 % der Anteile hält die eswegee Vliesstoff GmbH.

7) 33,62 % der Anteile hält die eswegee Vliesstoff GmbH.

8) Die Angabe erfolgt einschließlich des Geschäftsjahresergebnisses und ohne Kürzung um ausstehende Einlagen

9) EAV = Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ("Ergebnisabführungsvertrag")

10) Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.

11) Stichtagskurs zum 31.12.2009: 1 Euro = 26,4730 CZK

12) Stichtagskurs zum 31.12.2009: 1 Euro = 1,4406 USD

13) Stichtagskurs zum 31.12.2009: 1 Euro = 4,2363 RON

14) Stichtagskurs zum 31.12.2009: 1 Euro = 67,0400 INR

(7) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2009 31.12.2008
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 19 6
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 72.883 85.339
Sonstige Vermögensgegenstände 1.353 1.842
74.255 87.187

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 1.106 (Vorjahr T€ 1.603) enthalten. Die langfristigen Posten resultieren aus den Aktivwerten von abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen. In den anderen Forderungspositionen sind keine langfristigen Posten enthalten.

(8) Liquide Mittel

Unter liquiden Mitteln weisen wir den Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten aus.

(9) Latente Steuern

Die aktiven und passiven latenten Steuern resultieren im Einzelnen aus:

31.12.2009 31.12.2008 31.12.2009 31.12.2008
Aktive latente

Steuern
Aktive latente

Steuern
Passive latente

Steuern
Passive latente

Steuern
--- --- --- --- ---
Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 0
Sachanlagen 116 0 1.240 0
Finanzanlagen 764 0 0 0
Vorräte 0 0 67 0
Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände
53 0 713 0
Sonderposten 753 0 0 0
Pensionsrückstellungen 203 0 0 0
Sonstige Rückstellungen 1.118 0 0 0
Verbindlichkeiten 34 0 34 0
Verlustvorträge 2.668 0 0 0
Sonstige 0 0 174 0
5.709 0 2.228 0

Latente Steuern sind nach § 274 Abs. 1 S. 1 HGB anzusetzen, wenn sich insgesamt ein Überhang der passiven latenten Steuern über den aktiven latenten Steuern ergibt. Bezüglich des Überhangs der aktiven über die passiven latenten Steuern besteht gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB ein Ansatzwahlrecht. Die Gesellschaft hat daher von einer Bilanzierung des Aktivüberhangs von T€ 3.481 abgesehen.

(10) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der TGH AG beträgt € 13.919.988,69 und ist eingeteilt in 5.444.800 nennwertlose Stückaktien.

Der Aufsichtsrat hat am 22. September 2008 beschlossen, wegen der teilweisen Ausnutzung des genehmigten Kapitals in 2008 die Fassung des § 4 der Satzung zu ändern. Danach ist der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 9. Juli 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmalig in Teilbeträgen, jedoch insgesamt höchstens um bis zu € 3.050.011,31 durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen. Von dieser Ermächtigung wurde bisher kein Gebrauch gemacht.

Die ERWO Holding AG, Nürnberg, hat uns am 8. April 2002 gemäß § 41 Abs. 2 WpHG mitgeteilt, dass sie mit über 75 % am Grundkapital unserer Gesellschaft beteiligt ist. Aktuell hält die ERWO Holding AG 84,08 % der Stimmrechtsanteile.

Die Axxion S.A., Munsbach (Luxemburg), hat uns am 10. März 2005 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sie mit über 5 % am Grundkapital unserer Gesellschaft beteiligt ist.

(11) Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage der TGH AG beträgt T€ 41.158. Sie beinhaltet das Ausgabeaufgeld von T€ 2.199 aus der in 2008 durchgeführten Kapitalerhöhung sowie Einlagen der Altgesellschafter.

(12) Gewinnrücklagen

Die Gewinnrücklagen von T€ 29.943 sind unverändert gegenüber dem Vorjahr.

(13) Ergebnisverwendung

Die Fortschreibung des Bilanzverlustes stellt sich wie folgt dar:

2009 2008
Vortrag 1.1. -692 1.061
Dividendenzahlung 0 -594
Jahresfehlbetrag -2.288 -1.159
Bilanzverlust 31.12. -2.980 -692

(14) Gesellschafterdarlehen

Ausgewiesen wird ein langfristiges Darlehen des Hauptaktionärs ERWO Holding AG in Höhe von T€ 2.263 (Vorjahr T€ 3.232), für das die ERWO Holding AG gegenüber den anderen Gläubigern im Range zurücktritt. Das Darlehen hat in Höhe von T€ 970 (Vorjahr T€ 970) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sowie in Höhe von T€ 0 eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren.

(15) Rückstellungen

31.12.2009 31.12.2008
Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 11.183 11.489
Sonstige Rückstellungen 1.119 1.109
12.302 12.598

In den Sonstigen Rückstellungen sind neben der Rückstellung für die Deckungslücke der Unterstützungskasse im Wesentlichen Beträge für Rechts- und Prozesskosten sowie Verpflichtungen aus dem Personalbereich enthalten.

(16) Verbindlichkeiten

31.12.2009 31.12.2008
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.624 33.298
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 194 184
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 30.209 26.976
Sonstige Verbindlichkeiten 1.082 1.307
davon aus Steuern (914) (1.022)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (12) (13)
52.109 61.765

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 14.396 durch Grundpfandrechte auf Immobilien bei Tochtergesellschaften besichert.

31.12.2009 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2008
Restlaufzeit bis 1 Jahr mehr als 5 Jahre bis 1 Jahr mehr als 5 Jahre
--- --- --- --- ---
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.624 0 33.298 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 194 0 184 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 30.209 0 26.976 0
Sonstige Verbindlichkeiten 623 149 796 218
davon aus Steuern (455) (149) (511) (218)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (12) (0) (13) (0)
51.650 149 61.254 218

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(17) Sonstige betriebliche Erträge

Die Position beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus der Festumlage an Konzerntöchter T€ 1.040 (Vorjahr T€ 973), Gewinne aus Anlagenabgängen T€ 18 (Vorjahr T€ 0), Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen T€ 0 (Vorjahr T€ 124), dem Eingang abgeschriebener Forderungen und der Herabsetzung nicht mehr benötigter Wertberichtigungen zu Forderungen T€ 2 (Vorjahr T€ 114), Mieterlöse T€ 321 (Vorjahr T€ 321) und Erträge aus sonstigen an Beteiligungen weiterberechneten Kosten T€ 592 (Vorjahr T€ 539).

(18) Personalaufwand

2009 2008
Löhne und Gehälter 1.192 1.250
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 868 940
davon für Altersversorgung (740) (740)
2.060 2.190

Der Aufwand aus der Zuführung der nach BilMoG höheren Pensionsrückstellungen wird im außerordentlichen Aufwand ausgewiesen.

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:

2009 2008
Arbeiter 0 0
Angestellte 22 22
Auszubildende 1 1
23 23

(19) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden von verbundenen Unternehmen belastete Personal- und Mietkosten T€ 578 (Vorjahr T€ 616), Beratungs- und Jahresabschlusskosten T€ 145 (Vorjahr T€ 98), Reparaturen und Wartungsverträge mit T€ 114 (Vorjahr T€ 61), Verringerung Aktivwerte ausfinanzierte Rentenverpflichtungen T€ 190 (Vorjahr T€ 0), Zuweisung an die Unterstützungskasse T€ 250 (Vorjahr T€ 250), Ausbuchung von uneinbringlichen Forderungen und Zuführung zu Wertberichtigungen auf Forderungen T€ 116 (Vorjahr T€ 113), Kosten der Kapitalerhöhung T€ 0 (Vorjahr T€ 58) sowie sonstige Unternehmens- und Verwaltungskosten T€ 353 (Vorjahr T€ 513) ausgewiesen.

(20) Beteiligungsergebnis

Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 5.541 3.417
Erträge aus Beteiligungen 1.100 1.600
davon aus verbundenen Unternehmen (1.100) (1.600)
Aufwendungen aus Verlustübernahmen -6.240 -6.171
401 -1.154

Die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen beinhalten das jeweils abgeführte Jahresergebnis. Die Erträge aus Beteiligungen resultieren aus der Gewinnausschüttung der Textil Hof Immobilien GmbH & Co. KG. Die Aufwendungen aus Verlustübernahmen betreffen die aufgrund von Gewinnabführungsverträgen übernommenen Verlustausgleiche bei den Tochtergesellschaften.

(21) Zinsergebnis

2009 2008
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.907 5.866
davon aus verbundenen Unternehmen (2.841) (5.830)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.536 -3.709
davon an verbundene Unternehmen (-1.195) (-1.586)
371 2.157

Sonstige Erläuterungen

(22) Bezüge des Aufsichtsrats und des Vorstands

Die Aufwendungen für Bezüge des Aufsichtsrats betragen in der TGH AG T€ 25 (Vorjahr T€ 25).

Die Bezüge für frühere Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen betragen T€ 376 (Vorjahr T€ 376). Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und deren Hinterbliebenen sind T€ 3.754 (Vorjahr T€ 3.702) zurückgestellt.

(23) Haftungsverhältnisse

Die TGH AG und ihre Tochtergesellschaften bilden gegenüber den kreditgebenden Banken einen gesamtschuldnerischen Haftungsverbund. Der Textilgruppe Hof wurden langfristige Investitionskredite, zum Teil in Form von Krediten mit fest vereinbarter Tilgung und Zinsfestschreibung und zum Teil in Form von Krediten, die auch mittels revolvierender kurzfristiger Terminkredite in Anspruch genommen werden, eingeräumt. Zum Bilanzstichtag valutierten diese Bankverbindlichkeiten mit T€ 9.545.

Von den in Anspruch genommenen langfristigen Finanzierungsmitteln entfällt ein Restbetrag von T€ 11 auf die TGH AG. Für die übrigen langfristigen Kredite, die mit T€ 9.534 in der eswegee Vliesstoff GmbH aufgenommen wurden, besteht eine gesamtschuldnerische Haftung der TGH AG.

Im Kurzfristbereich wurden der Textilgruppe Hof Linien in Höhe von insgesamt T€ 26.000 zur Verfügung gestellt, die zum 31.12.2009 mit T€ 20.108 in Anspruch genommen sind.

Auf den Bilanzstichtag bezogen verfügt die Textilgruppe Hof über noch nicht in Anspruch genommene Kreditzusagen und Kreditlinien von insgesamt Mio. € 5,9.

Die TGH AG ist bezüglich ihrer Forderungen gegen die Hof Garn-Färberei GmbH mit einem Teilbetrag von Mio. €2,1 im Rang gegenüber anderen Gläubigern zurückgetreten. Der Rangrücktritt ist befristet bis zum 31. Dezember 2010.

(24) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gegenüber einem verbundenen Unternehmen bestehen Zahlungsverpflichtungen aus einem Mietvertrag in Höhe von T€ 169 p.a. Der Mietvertrag ist unbefristet.

Wesentliche nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte bestehen nicht.

(25) Derivative Finanzinstrumente

Zur teilweisen Absicherung des Zinsänderungsrisikos aus einem langfristig eingeräumten revolvierenden Bankkredit nimmt die TGH AG einen zweistufigen Zinscap in Anspruch. Das Nominalvolumen des Sicherungsgeschäftes beläuft sich zum 31. Dezember 2009 auf T€ 2.227. Die diesbezügliche Zinsobergrenze liegt für eine Laufzeit bis 28. Juni 2013 bei 3,5 % bzw. 5,0 %. Die angegebenen Zinsobergrenzen beziehen sich auf den 3-Monats-Euribor.

Für die von der Gesellschaft abgeschlossenen Zinssicherungsgeschäfte ergeben sich zum 31. Dezember 2009 folgende beizulegende Zeitwerte:

Fälligkeit Nominalbetrag Buchwert Beizulegender Zeitwert
Zinscap 28.06.2013 Mio. EUR 2,23 EUR 3.555,94 EUR 3.555,94
Zinsswap 31.03.2010 Mio. EUR 2,23 EUR -19.917,63 EUR -19.917,63

Der Buchwert der abgegrenzten Cap-Prämie wurde unter den Sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

Für den negativen Swap wurde in dem Bilanzposten "Sonstige Rückstellungen" eine Rückstellung für drohende Verluste gebildet.

Die Zeitwerte der Zinsbegrenzungsgeschäfte werden von der Kontrahentenbank anhand von anerkannten Berechnungsmodellen unter Zugrundelegung der jeweiligen Zinsstrukturkurven ermittelt.

(26) Honorar des Abschlussprüfers

Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers sind in der entsprechenden Angabe im Konzernabschluss der Textilgruppe Hof AG enthalten.

(27) Mitglieder und Mandate des Aufsichtsrats und Vorstands

Aufsichtsräte

Klaus Steger, Nürnberg

(Vorsitzender)
Mitglied des Vorstands der ERWO Holding AG

Geschäftsführer der Südwolle GmbH & Co. KG

Mitglied des Beirats der Nürnberger Baugruppe GmbH & Co. KG
Waltraud Hertreiter, Neubeuern

(stellv. Vorsitzende)
Mitglied des Vorstands der Schaltbau Holding AG
Bernd Grossmann, Nürnberg Vorsitzender der Geschäftsleitung der Commerzbank AG, Filiale Nürnberg
Hans Münch, Neumarkt i.d.OPf. Prokurist der ERWO Holding AG

Geschäftsführer der Südwolle GmbH & Co. KG
Wolfgang Schmidt* , Hof Vorsitzender Betriebsrat Textilgruppe Hof
Roland Schmittnägel* , Hof Vorsitzender Konzernbetriebsrat Textilgruppe Hof AG

Vorstände

Hermann Steger, Nürnberg (Vorsitzender) Mitglied des Vorstands der ERWO Holding AG

Member of the Board der Zhangjiagang Yangtse Spinning

Supervisor der Zhangjiagang Yangtse Dyeing Company

Beiratsvorsitzender der van Delden GmbH
Volker Adrion, Münchberg Geschäftsführer der

-Hof Oberstoff GmbH

-van Delden GmbH

-Ochtruper Textilveredelungs GmbH

-Mosters Verwaltungs-GmbH

(28) Schlussbemerkung Abhängigkeitsbericht

Der Vorstand der Textilgruppe Hof AG hat nach § 312 AktG einen Bericht über die Beziehungen der Textilgruppe Hof AG zur ERWO Holding AG und den mit ihr verbundenen Unternehmen erstellt und dem Aufsichtsrat vorgelegt. Der Vorstand erklärt am Schluss des Berichts: "Nach den Umständen, die dem Vorstand zum Zeitpunkt der Vornahme der vorstehenden Rechtsgeschäfte bekannt waren, hat die Gesellschaft bei allen Rechtsgeschäften eine angemessene Gegenleistung erhalten."

* von den Arbeitnehmern gewählt

(29) Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von €2.979.379,53 auf neue Rechnung vorzutragen.

Hof, 31. März 2010

Textilgruppe Hof Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Steger

Adrion

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Textilgruppe Hof Aktiengesellschaft, Hof/Saale, für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung entsprechend § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Textilgruppe Hof Aktiengesellschaft, Hof/Saale, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

München, den 28. April 2010

**Deloitte & Touche GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Stadter, Wirtschaftsprüfer

ppa. Häussermann, Wirtschaftsprüfer