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HOFTEX GROUP

Annual / Quarterly Financial Statement Dec 4, 2015

7279_rns_2015-12-04_4eebf16f-2f27-4500-90dc-bb5db5777aaf.html

Annual / Quarterly Financial Statement

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HOFTEX GROUP AG

Hof

Jahresabschluss zum 31.12.2014

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ zum 31. Dezember 2014

Aktiva

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Anhang 31.12.2014 31.12.2013
T€ T€
--- --- --- ---
Anlagevermögen (5)
Immaterielle Vermögensgegenstände 123 172
Sachanlagen 1.456 1.620
Finanzanlagen (6) 95.802 95.892
97.381 97.684
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (7) 74.570 60.538
Liquide Mittel (8) 10.621 21
85.191 60.559
Rechnungsabgrenzungsposten 287 387
Bilanzsumme 182.859 158.630

Passiva

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Anhang 31.12.2014 31.12.2013
T€ T€
--- --- --- ---
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital (10) 13.920 13.920
Kapitalrücklage (11) 41.158 41.158
Gewinnrücklagen (12) 36.683 33.508
Bilanzgewinn (13) 3.678 496
95.439 89.082
Gesellschafterdarlehen (14) 14.000 14.000
Rückstellungen (15) 10.327 10.918
Verbindlichkeiten (16)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 26.262 17.554
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 84 358
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 36.460 26.269
Sonstige Verbindlichkeiten 287 449
63.093 44.630
Bilanzsumme 182.859 158.630

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr 2014

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Anhang 2014 2013
T€ T€
--- --- --- ---
Sonstige betriebliche Erträge (17) 2.706 2.316
Personalaufwand (18) -2.416 -2.243
Abschreibungen -200 -198
Sonstige betriebliche Aufwendungen (19) -1.982 -1.696
Beteiligungsergebnis (20) 6.901 -1.691
Zinsergebnis (21) 1.034 1.604
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.043 -1.908
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 392 -279
Sonstige Steuern -78 -73
Jahresüberschuss (Vorjahr: Jahresfehlbetrag) 6.357 -2.260
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 496 2.756
Einstellung in die Gewinnrücklagen -3.175 0
Bilanzgewinn 3.678 496

Anhang für das Geschäftsjahr 2014 der HOFTEX GROUP AG, Hof/Saale

(1) Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt.

Die HOFTEX GROUP AG (HTG AG) zeigt einen Abschluss in ihrer Funktion als Holdinggesellschaft des Hoftex Group Konzerns. Der Geschäftsgegenstand entspricht dem Eintrag im Handelsregister.

Die HOFTEX GROUP AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Darüber hinaus erfolgen sämtliche gesetzlich vorgeschriebenen Davon-Angaben einheitlich im Anhang. Ein nachrangiges Darlehen des Hauptaktionärs wird aus Gründen der Klarheit der Darstellung als eigener Posten "Gesellschafterdarlehen" ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Alle Angaben erfolgen - soweit nicht explizit anders vermerkt - in Tausend Euro (T€).

(2) Gesellschaftsrechtliche Erläuterungen

Die Tochtergesellschaften Hoftex GmbH, Hoftex Spinnerei GmbH (mittelbar), Hoftex Weberei GmbH (mittelbar), Hoftex CoreTech GmbH (mittelbar), Hoftex Max Süss GmbH (mittelbar), Neutex Home Deco GmbH, Neutex Betriebs GmbH (mittelbar), Tenowo GmbH, Tenowo Hof GmbH (mittelbar), Tenowo Reichenbach GmbH (mittelbar), Tenowo Mittweida GmbH (mittelbar) und die Hoftex Immobilien I GmbH sind alle über Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge mit der Muttergesellschaft HOFTEX GROUP AG verbunden.

Der Anteilsbesitz der HOFTEX GROUP AG ist mit den in § 285 Nr. 11 und 11a HGB geforderten Angaben in Tz. 6 dargestellt.

(3) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände besteht nach § 248 Abs. 2 HGB ein Aktivierungswahlrecht, soweit es sich hierbei nicht um selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens handelt. Im Geschäftsjahr 2014 ergaben sich keine nach dieser Vorschrift aktivierungsfähigen Sachverhalte. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen werden vor allem von Dritten erworbene Software und Lizenzen ausgewiesen. Diese werden ab dem Anschaffungszeitpunkt planmäßig linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten selbst erstellter Sachanlagen umfassen die direkt zurechenbaren Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei Bauten erfolgen die planmäßigen Abschreibungen im Wesentlichen linear, bei beweglichen Anlagegütern erfolgen die Abschreibungen linear. Im Übrigen erfolgt die Abschreibung über die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wurde durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für diese Abschreibungen nicht mehr vorliegen, werden Wertaufholungen vorgenommen.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sowie Ausleihungen werden zu Anschaffungskosten oder - bei voraussichtlich dauernder Wertminderung - zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Wenn die Gründe für die Beibehaltung eines niedrigeren Wertansatzes entfallen sind, erfolgt eine Wertaufholung gemäß § 253 Abs. 5 HGB.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls vorgenommen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt, die grundsätzlich auf Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Latente Steuern werden gebildet, wenn zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Dabei werden bei der HOFTEX GROUP AG nicht nur die Unterschiede aus den eigenen Bilanzposten einbezogen, sondern auch solche, die bei Organtöchtern bestehen. Zusätzlich zu den temporären Differenzen werden bestehende steuerliche Verlustvorträge bei der Berechnung aktiver latenter Steuern in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Auf diese Differenzen in den Wertansätzen wird der derzeit gültige Ertragsteuersatz von 29 % (Körperschaftsteuer 15 %, Gewerbesteuer 14 %) zugrunde gelegt. Soweit sich hieraus insgesamt eine Steuerbelastung ergibt, so ist diese als passive latente Steuern in der Bilanz anzusetzen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung kann als Aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden.

Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Weiterhin sind Rückstellungen zu bilden für unterlassene Instandhaltungen, die im folgenden Geschäftsjahr innerhalb von drei Monaten nachgeholt werden und für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden. Wir bilden die Rückstellungen in Höhe des Betrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um diese zu erfüllen. Bei der Bemessung der Rückstellungen haben wir allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, die jeweils von der Bundesbank nach RückAbzinsV ermittelt und bekannt gegeben werden, abgezinst.

Zur Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung im Rahmen von Gehaltsumwandlungen wurden Kapitallebensversicherungen abgeschlossen, die an die Mitarbeiter verpfändet und somit dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen sind. Die Bewertung erfolgt seit dem Geschäftsjahr 2009 zum beizulegenden Zeitwert, welcher der Gesellschaft vom Versicherer mitgeteilt wird. Der Zeitwert wird gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den jeweils zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Wert der Versicherungsansprüche die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte betragen T€ 788, der Zeitwert der Vermögenswerte beläuft sich auf T€ 806, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt T€ 906. Es ergibt sich ein passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von T€ 100.

Pensionsrückstellungen werden für die Versorgungsansprüche einzelner Mitarbeiter und Pensionäre nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren auf der Grundlage verbindlicher Zusagen zum Bilanzstichtag gebildet. Der Barwert wird mit einem Rechnungszinsfuß von 4,53 % und einer Rentendynamik von 1,5 % ermittelt. Zudem wurden die künftigen Gehaltssteigerungen und die Fluktuation mit 0,0 % p.a. berücksichtigt. Bei dem zugrunde gelegten Rechnungszinsfuß für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen handelt es sich gemäß § 253 Abs. 2 HGB um den von der Deutschen Bundesbank nach RückAbzinsV ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Für die biometrischen Wahrscheinlichkeiten wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.

Die betriebliche Altersversorgung ist seit dem Jahr 1976 für Neuzugänge geschlossen. Gemäß einer Betriebsvereinbarung vom 14. Dezember 1994 wurden mit Wirkung ab 31. Dezember 1994 sowohl bereits unverfallbare als auch die noch verfallbaren Versorgungsanwartschaften in ihrer Höhe als DM-Betrag festgeschrieben und garantiert.

Die Pensionsverpflichtungen der Unterstützungskasse der HTG AG belaufen sich auf T€ 3.152. Die Zeitwerte der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen belaufen sich auf T€ 2.338. Die danach verbleibende Deckungslücke beträgt T€ 814.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Die Werte für Eventualverbindlichkeiten aus Haftungsvereinbarungen entsprechenden am Bilanzstichtag tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbeträgen.

Soweit Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet werden, werden diese nach der sog. "Einfrierungsmethode" bilanziert.

(4) Währungsumrechnung

Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sowie von Devisentermingeschäften und anderen Währungsderivaten erfolgt nach der Methode der eingeschränkten Marktbewertung. Hierzu werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs und die zu ihrer Kurssicherung abgeschlossenen Währungsderivate mit dem Marktterminkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Aus der Bewertung resultierende Gewinne und Verluste werden je Währung miteinander verrechnet. Für Verlustüberhänge werden Drohverlustrückstellungen gebildet; Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen.

Erläuterungen zur Bilanz

(5) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist wie folgt im Anlagengitter dargestellt:

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Zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten
01.01.2014 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2014 kumulierte Abschreibungen
--- --- --- --- --- --- ---
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 622 8 0 0 630 507
622 8 0 0 630 507
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 8.398 0 0 0 8.398 7.590
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.542 42 0 199 2.385 1.737
10.940 42 0 199 10.783 9.327
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 107.648 0 0 0 107.648 18.509
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 9.072 0 0 90 8.982 2.320
Beteiligungen 2.782 0 0 0 2.782 2.782
Sonstige Ausleihungen 1 0 0 0 1 0
119.503 0 90 119.413 23.611
Anlagevermögen 131.065 50 0 289 130.826 33.445

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Nettowert Nettowert Abschreibungen
31.12.2014 31.12.2013 des Geschäftsjahres
--- --- --- ---
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 123 172 57
123 172 57
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 808 808 0
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 648 812 143
1.456 1.620 143
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 89.139 89.139 0
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.662 6.752 0
Beteiligungen 0 0 0
Sonstige Ausleihungen 1 1
95.802 95.892 0
Anlagevermögen 97.381 97.684 200

(6) Finanzanlagen

Anteilsbesitz zum 31. Dezember 2014

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Im Anteilsbesitz stehende Unternehmen Sitz Anteil am Kapital

in %
Währung Eigenkapital

in Tausend7)
Jahresergebnis

in Tausend
Verbundene Unternehmen
Hoftex GmbH Hof 1) 100,00 Euro 26.232 (EAV)8)
Hof Garn Verwaltungs GmbH Hof 100,00 Euro -182 -1
Hoftex Spinnerei GmbH Hof 2) 100,00 Euro 150 (EAV)
Hoftex Weberei GmbH Hof 2) 100,00 Euro 150 (EAV)
Hoftex Max Süss GmbH Hof 2) 100,00 Euro 150 (EAV)
Hoftex CoreTech GmbH Hof 2) 100,00 Euro 150 (EAV)
Hoftex Färberei GmbH Hof 2) 100,00 Euro 692 535
Hoftex Färberei Betriebs GmbH Hof 3) 100,00 Euro 150 (EAV)
Hoftex Liberec s.r.o. Liberec,

Tschechien
2) 100,00 CZK9) 4.410 -102.496
Tenowo GmbH Hof 100,00 Euro 38.171 (EAV)
Tenowo Hof GmbH Hof 4) 100,00 Euro 150 (EAV)
Tenowo Reichenbach GmbH Hof 4) 100,00 Euro 150 (EAV)
Tenowo Mittweida GmbH Hof 4) 100,00 Euro 150 (EAV)
Tenowo Inc. Lincolnton, USA 4) 100,00 USD10) -1.348 1.034
Tenowo Huzhou New

Materials Co. Ltd.
Huzhou, CN 4) 100,00 CNY11) 61.024 -6.877
Neutex Home Deco GmbH Münchberg 100,00 Euro 7.536 (EAV)
Neutex Betriebs GmbH Münchberg 5) 100,00 Euro 150 (EAV)
SC Textor S.A. Targu Mures,

Rumänien
5) 100,00 RON12) 8.126 314
Textil Hof Immobilien

Geschäftsführungs GmbH
Hof 100,00 Euro 76 3
Hoftex Immobilien II

GmbH & Co. KG
Hof 100,00 Euro 11.161 601
Feinspinnerei Hof GmbH Hof 100,00 Euro 57 -1
Hoftex Immobilien I GmbH Hof 100,00 Euro 4.472 (EAV)
HBD Textil-GmbH Hof 100,00 Euro 14 -1
Beteiligungen
Supreme Nonwoven

Industries Pvt. Ltd.
Mumbai, Indien 6) 49,00 INR13) 953.58913) 32.06013)
Zweckgesellschaften
Wohlfahrtseinrichtung der Vogtländischen

Baumwollspinnerei AG e.V.
Hof 0,00 - -

1) 96 % der Anteile hält die HOFTEX GROUP AG, 4 % die Hof Garn Verwaltungs GmbH.

2) 100 % der Anteile hält die Hoftex GmbH.

3) 100 % der Anteile hält die Hoftex Färberei GmbH.

4) 100 % der Anteile hält die Tenowo GmbH.

5) 100 % der Anteile hält die Neutex Home Deco GmbH.

6) 49,00 % der Anteile hält die Tenowo GmbH.

7) Die Angabe erfolgt einschließlich des Geschäftsjahresergebnisses und ohne Kürzung um ausstehende Einlagen.

8) EAV = Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ("Ergebnisabführungsvertrag")

9) Stichtagskurs zum 31.12.2014: 1 Euro = 27,735 CZK

10) Stichtagskurs zum 31.12.2014: 1 Euro = 1,2141 USD

11) Stichtagskurs zum 31.12.2014: 1 Euro = 7,5358 CNY

12) Stichtagskurs zum 31.12.2014: 1 Euro = 4,4828 RON

13) Stichtagskurs zum 31.03.2014: 1 Euro = 82,5784 INR; Jahresabschluss zum 31.03.2014.

(7) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

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31.12.2014 31.12.2013
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2 4
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 74.262 60.071
Sonstige Vermögensgegenstände 306 463
74.570 60.538

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten mit T€ 3.770 (Vorjahr T€ 3.142) Lieferungen und Leistungen sowie mit T€ 70.492 (Vorjahr T€ 56.929) sonstige Forderungen.

(8) Liquide Mittel

Unter liquiden Mitteln weisen wir den Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten aus.

(9) Latente Steuern

Latente Steuern sind nach § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB anzusetzen, wenn sich insgesamt ein Überhang der passiven latenten Steuern über die aktiven latenten Steuern ergibt. Bezüglich des Überhangs der aktiven über die passiven latenten Steuern besteht gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB ein Aktivierungswahlrecht. Die Gesellschaft hat von einer Bilanzierung des Aktivüberhangs von T€ 8.847 keinen Gebrauch gemacht.

Die aktiven und passiven latenten Steuern resultieren im Einzelnen aus folgenden Bilanzpositionen:

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31.12.2014 31.12.2013 31.12.2014 31.12.2013
Aktive latente Steuern Aktive latente Steuern Passive latente Steuern Passive latente Steuern
--- --- --- --- ---
Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 7 0
Sachanlagen 150 183 1.053 1.089
Finanzanlagen 1.008 1.237 0 10
Vorräte 129 116 0 0
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 133 128 757 747
Abgegrenzte Investitionszuschüsse/ -zulagen 214 322 0 0
Pensionsrückstellungen 637 597 0 0
Sonstige Rückstellungen 565 2.369 0 0
Verbindlichkeiten 15 18 26 30
Verlustvorträge 7.784 6.032 0 0
Sonstige 55 55 0 0
10.690 11.057 1.843 1.876

(10) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der HOFTEX GROUP AG beträgt € 13.919.988,69 und ist eingeteilt in 5.444.800 nennwertlose Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je rund € 2,56.

Die ERWO Holding AG, Schwaig bei Nürnberg, hat uns am 8. April 2002 gemäß § 41 Abs. 2 WpHG mitgeteilt, dass sie mit über 75 % am Grundkapital unserer Gesellschaft beteiligt ist. Aktuell hält die ERWO Holding AG 84,26 % der Stimmrechtsanteile.

Die Axxion S.A., Munsbach (Luxemburg), hat uns am 10. März 2005 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sie mit über 5 % am Grundkapital unserer Gesellschaft beteiligt ist.

(11) Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage der HOFTEX GROUP AG beträgt T€ 41.158. Sie beinhaltet nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB das Ausgabeaufgeld von T€ 2.199 aus der in 2008 durchgeführten Kapitalerhöhung sowie Einlagen der Altgesellschafter.

(12) Gewinnrücklagen

Im Berichtsjahr wurden gemäß § 58 Abs. 2 AktG T€ 3.175 in die Gewinnrücklagen eingestellt. Die Gewinnrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:

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T€
31.12.2014
--- ---
Vortrag 1.1. 33.508
Einstellung gemäß § 58 Abs. 2 AktG 3.175
36.683

Ausschüttungssperre

Aufgrund der Bewertung des Deckungsvermögens für die Pensionsverpflichtungen (Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen) zum Zeitwert ergibt sich eine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB, die sich wie folgt errechnet:

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T€
31.12.2014
--- ---
Zeitwert 806
./. Anschaffungskosten -788
\= Zwischensumme 18
./. passive latente Steuern (29 Prozent) -5
\= ausschüttungsgesperrter Betrag nach § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB 13

(13) Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn ermittelt sich wie folgt:

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2014 2013
Vortrag 1.1. 496 3.572
Dividendenzahlung 0 -816
Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag) 6.357 -2.260
Einstellung in Gewinnrücklagen -3.175 0
Bilanzgewinn 31.12. 3.678 496

(14) Gesellschafterdarlehen

Ausgewiesen wird ein langfristiges Darlehen des Hauptaktionärs ERWO Holding AG in Höhe von T€ 14.000, das am 21. Juli 2010 beginnt und eine Laufzeit von zehn Jahren hat. Der Darlehensvertrag sieht erst für die Zeit nach dem 30. Juni 2015 eine noch zu vereinbarende Tilgung vor. Der Darlehensgeber tritt nach dieser Vereinbarung befristet bis zum 30. Juni 2015 mit seiner Forderung auf Rückzahlung des Darlehens sowie auf die fälligen und in Zukunft fällig werdenden Zinsansprüche hinter alle fälligen Forderungen sämtlicher anderer Gläubiger im Rang zurück. Im Zusammenhang eines weiteren Konsortialdarlehens II in der letzten Fassung vom 19. September 2014 wurde diese Darlehensbelassungs- und Rangrücktrittserklärung für das Gesellschafterdarlehen bis zum 30. Juni 2020 verlängert.

(15) Rückstellungen

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31.12.2014 31.12.2013
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 9.249 9.472
Steuerrückstellungen 704 1.051
Sonstige Rückstellungen 374 395
10.327 10.918

In den Sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Beträge für Rechts- und Beratungskosten sowie Verpflichtungen aus dem Personalbereich enthalten.

(16) Verbindlichkeiten

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31.12.2014 31.12.2013
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 26.262 17.554
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 84 358
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 36.460 26.269
Sonstige Verbindlichkeiten 287 449
davon aus Steuern (214) (317)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (12) (13)
63.093 44.630

Für die zum Bilanzstichtag valutierten Bankverbindlichkeiten hat die HOFTEX GROUP AG keine eigenen Sicherheiten begeben, sondern die Verbindlichkeiten sind ausschließlich durch Grundpfandrechte auf Immobilien, Globalzessionen von Forderungen und Sicherungsübereignung von Vorräten bei Tochtergesellschaften besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 543 (Vorjahr T€ 1.588) Lieferungen und Leistungen sowie mit T€ 35.917 (Vorjahr T€ 24.681) sonstige Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten T€ 7.310 (Vorjahr T€ 7.380) gegenüber dem Gesellschafter ERWO Holding AG. Diese enthalten vor allem kurzfristige Verbindlichkeiten aus Betriebsmittelkrediten (Cash-Pooling) in Höhe von T€ 7.000 (Vorjahr T€ 7.000). Hiervon sind T€ 3.000 bis zum 30. Juni 2015 mit einer Rangrücktritts- und Verbleibensvereinbarung versehen.

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31.12.2014 31.12.2014 31.12.2013 31.12.2013
Restlaufzeit bis 1 Jahr mehr als 5 Jahre bis 1 Jahr mehr als 5 Jahre
--- --- --- --- ---
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.594 1.852 10.182 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 84 0 358 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 36.460 0 23.269 3.000
Sonstige Verbindlichkeiten 287 0 231 0
davon aus Steuern (214) (0) (100) (0)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (12) (0) (13) (0)
46.425 1.852 34.040 3.000

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(17) Sonstige betriebliche Erträge

Die Position beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus der Festumlage an Konzerntöchter T€ 1.580 (Vorjahr T€ 1.417), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen T€ 22 (Vorjahr T€ 3), andere periodenfremde Erträge T€ 12 (Vorjahr T€ 68), Mieterlöse T€ 322 (Vorjahr T€ 322) und Erträge aus sonstigen an Beteiligungen weiterberechneten Kosten T€ 737 (Vorjahr T€ 506).

(18) Personalaufwand

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2014 2013
Löhne und Gehälter 1.805 1.712
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 611 531
davon für Altersversorgung (315) (237)
2.416 2.243

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:

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2014 2013
Arbeiter 1 0
Angestellte 29 28
Auszubildende 1 1
31 29

(19) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden von verbundenen Unternehmen belastete periodenfremde Aufwendungen T€ 27 (Vorjahr T€ 25) sowie Personal- und Mietkosten T€ 577 (Vorjahr T€ 620), Beratungs- und Jahresabschlusskosten T€ 490 (Vorjahr T€ 273), Reparaturen und Wartungsverträge mit T€ 184 (Vorjahr T€ 236), Verluste aus Anlagenabgängen T€ 60 (Vorjahr T€ 6), Ausbuchung von uneinbringlichen Forderungen und Zuführung zu Wertberichtigungen auf Forderungen T€ 26 (Vorjahr T€ 0), Bankgebühren T€ 33 (Vorjahr T€ 29), sonstige periodenfremde Aufwendungen T€ 11 (Vorjahr T€ 29) sowie sonstige Unternehmens- und Verwaltungskosten T€ 574 (Vorjahr T€ 478) ausgewiesen.

(20) Beteiligungsergebnis

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2014 2013
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen mit verbundenen Unternehmen 13.226 8.266
Aufwendungen aus Verlustübernahmen von verbundenen Unternehmen -6.325 -9.957
6.901 -1.691

Die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen beinhalten das jeweils abgeführte Jahresergebnis. Die Aufwendungen aus Verlustübernahmen betreffen die aufgrund von Gewinnabführungsverträgen übernommenen Verlustausgleiche bei den Tochtergesellschaften.

(21) Zinsergebnis

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2014 2013
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.059 3.825
davon aus verbundenen Unternehmen (3.054) (3.824)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.025 -2.221
davon an verbundene Unternehmen (-460) (-470)
1.034 1.604

Im Zinsergebnis sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen erfasst. Hierbei handelt es sich um den Nettoaufwand nach Verrechnung mit Erträgen aus der Vermögensanlage in Versicherungsansprüchen. Die dort angelegten Vermögenswerte dienen ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung im Rahmen von Gehaltsumwandlungen sowie für zwei übernommene Einzelzusagen; sie sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden die Vermögenserträge von T€ 9 (Vorjahr T€ 9) mit den Aufwendungen aus der Aufzinsung in Höhe von T€ 480 (Vorjahr T€ 512) verrechnet.

Sonstige Erläuterungen

(22) Bezüge des Aufsichtsrats und des Vorstands

Die Aufwendungen für Bezüge des Aufsichtsrats betragen in der HOFTEX GROUP AG T€ 34 (Vorjahr T€ 32).

Die Bezüge für frühere Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen betragen T€ 379 (Vorjahr T€ 377). Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und deren Hinterbliebenen sind T€ 3.907 (Vorjahr T€ 3.935) zurückgestellt.

(23) Haftungsverhältnisse

Die HOFTEX GROUP AG und ihre Tochtergesellschaften bilden gegenüber den kreditgebenden Banken einen gesamtschuldnerischen Haftungsverbund. Für langfristige Kredite des Tochterunternehmens Tenowo GmbH in Höhe von T€ 1.141 besteht eine gesamtschuldnerische Haftung der HOFTEX GROUP AG. Aufgrund der aktuellen Planung der Tenowo GmbH geht der Vorstand nicht von einer Inanspruchnahme der HOFTEX GROUP AG aus, daher wurde insoweit keine Rückstellung gebildet.

(24) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gegenüber einem verbundenen Unternehmen bestehen Zahlungsverpflichtungen aus einem Mietvertrag in Höhe von T€ 169 p.a. Der Mietvertrag ist unbefristet.

Wesentliche nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte bestehen nicht.

(25) Derivative Finanzinstrumente

Zur teilweisen Absicherung des Zinsänderungsrisikos aus variabel verzinslichen Bankdarlehen nimmt die HOFTEX GROUP AG vier Zinsswaps in Anspruch. Das Nominalvolumen der Sicherungsgeschäfte beläuft sich zum 31. Dezember 2014 auf T€ 12.000. Die Sicherung beginnt mit dem 1. Oktober 2014 und läuft bis zum 30. September 2019.

Der Einsatz dieser Instrumente ist nur im Zusammenhang mit der Absicherung von Risiken aus Grundgeschäften statthaft. Der Abschluss solcher Sicherungsgeschäfte wird ausschließlich von der HOFTEX GROUP AG vorgenommen.

Die HOFTEX GROUP AG schließt nur derivative Finanzinstrumente ab, die in einem eindeutigen Sicherungszusammenhang stehen und mit entsprechenden Grundgeschäften zu einer Bewertungseinheit zusammengefasst werden. Zur Absicherung von Zinsänderungsrisiken von variabel verzinslichen langfristigen Krediten von Banken und Gesellschafter wurden im Dezember 2013 vier Zinsswaps in Höhe von zusammen Mio. € 12,0 abgeschlossen, um das Risiko aus künftigen Zinssteigerungen zu begrenzen. Die im Bestand befindlichen Zinssicherungsgeschäfte mit einer Laufzeit von 57 Monaten, deren Fälligkeit innerhalb der Fälligkeiten der Grundgeschäfte liegen, wurden in Bewertungseinheiten zusammengefasst. Zum Bilanzstichtag waren aus diesen Transaktionen keine Rückstellungen aus Bewertungseinheiten zu bilden.

Die Höhe der mit Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beträgt zum Bilanzstichtag T€ 678, d.h. in dieser Höhe wurden Rückstellungen für drohende Verluste vermieden.

Für die von der Gesellschaft abgeschlossenen Zinssicherungsgeschäfte ergeben sich zum 31. Dezember 2014 im Einzelnen folgende beizulegende Zeitwerte:

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Fälligkeit Nominalbetrag Buchwert Beizulegender Zeitwert Swapsatz
30.09.2019 Mio. EUR 3,0 TEUR 0 TEUR -170 1,395%
30.09.2019 Mio. EUR 4,0 TEUR 0 TEUR -220 1,360%
30.09.2019 Mio. EUR 2,0 TEUR 0 TEUR -114 1,410%
30.09.2019 Mio. EUR 3,0 TEUR 0 TEUR -174 1,420%

Die Zeitwerte der Zinsbegrenzungsgeschäfte werden von den Kontrahentenbanken anhand von anerkannten Berechnungsmodellen unter Zugrundelegung der jeweiligen Zinsstrukturkurve ermittelt.

(26) Honorar des Abschlussprüfers

Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers sind in der entsprechenden Angabe im Konzernabschluss der HOFTEX GROUP AG enthalten.

(27) Mitglieder des Aufsichtsrats und Vorstands

Aufsichtsräte

Waltraud Hertreiter

Vorsitzende

selbstständige Unternehmensberaterin

Neubeuern

Hans Münch

stellv. Vorsitzender

Mitglied des Vorstands der ERWO Holding AG

Geschäftsführer der Südwolle GmbH & Co. KG

Neumarkt i.d.Opf.

Monika Fröhlich (seit 1.5.2014)*

Laborangestellte

Hof

Bernd Grossmann

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Commerzbank AG, Filiale Nürnberg

Nürnberg

Wolfgang Kammerer (bis 30.4.2014)*

stellv. Vorsitzender Betriebsrat HOFTEX GROUP AG

Oberkotzau

Wolfgang Schmidt*

Konzernbetriebsratsvorsitzender HOFTEX GROUP AG

Hof

Martin Steger

selbstständiger Immobilienkaufmann

Nürnberg

* von den Arbeitnehmern gewählt.

Vorstände

Klaus Steger

Vorstandsvorsitzender

Nürnberg

Volker Adrion

Mitglied des Vorstands

Münchberg

(28) Konzernverbindung

Die HOFTEX GROUP AG, Hof, ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis an verbundenen Unternehmen aufstellt. Die ERWO Holding AG, Schwaig bei Nürnberg, ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis an verbundenen Unternehmen aufstellt. Die Konzernabschlüsse werden jeweils im Bundesanzeiger offengelegt.

(29) Schlusserklärung Abhängigkeitsbericht

Der Vorstand der HOFTEX GROUP AG hat nach § 312 AktG einen Bericht über die Beziehungen der HOFTEX GROUP AG zur ERWO Holding AG und den mit ihr verbundenen Unternehmen erstellt und dem Aufsichtsrat vorgelegt. Der Vorstand erklärt am Schluss des Berichts: "Nach den Umständen, die dem Vorstand zum Zeitpunkt der Vornahme der vorstehenden Rechtsgeschäfte bekannt waren, hat die Gesellschaft bei allen Rechtsgeschäften eine angemessene Gegenleistung erhalten. Berichtspflichtige Maßnahmen haben im Geschäftsjahr nicht vorgelegen."

(30) Gewinnverwendungsvorschlag

Mit Zustimmung des Aufsichtsrats wird der Hauptversammlung vorgeschlagen, den Bilanzgewinn der HOFTEX GROUP AG wie folgt zu verwenden:

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Ausschüttung einer Dividende von € 0,15 je Stückaktie auf das

gezeichnete Kapital von € 13.919.988,69 (= 5.444.800 Stückaktien)
€ 816.720,00
Einstellung in Gewinnrücklagen gemäß § 58 Abs. 3 AktG € 2.700.000,00
Vortrag auf neue Rechnung € 160.940,10
Bilanzgewinn € 3.677.660,10

Hof, 31. März 2015

HOFTEX GROUP AG

Der Vorstand

Steger

Adrion

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die HOFTEX GROUP AG, Hof/Saale

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der HOFTEX GROUP AG, Hof/Saale, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung entsprechend § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der HOFTEX GROUP AG, Hof/Saale, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

München, den 24. April 2015

Deloitte & Touche GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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(Stadter) (Markert)
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüferin

Verwendung des Bilanzgewinns (Beschluss der Hauptversammlung)

Beschlussfassung

Die ordentliche Hauptversammlung hat am 9. Juli 2015 beschlossen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2014 in Höhe von € 3.677.660,10 zu verwenden für

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Zahlung einer Dividende von € 0,15 je Aktie auf das gezeichnete

Kapital von € 13.919.988,69 (= 5.444.800 Stückaktien)
€ 816.720,00
Einstellung in Gewinnrücklagen gemäß § 58 Abs. 3 AktG € 2.700.000,00
Vortrag auf neue Rechnung € 160.940,10
€ 3.677.660,10

Hof, im Juli 2015

Hoftex Group AG

Der Vorstand

Steger

Adrion

Bericht des Aufsichtsrats

Der Bericht des Aufsichtsrats gilt für die Hoftex Group AG und den Hoftex Group Konzern. Dieser ist Bestandteil des Konzernabschlusses und kann dort eingesehen werden.

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