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HAVAS S.A. Audit Report / Information 2017

Sep 25, 2018

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Audit Report / Information

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Publication

HABAS Aktiengesellschaft

Markkleeberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2017

EUR
31.12.2016

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 61.147,00 59.530,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 274,00
II. Sachanlagen 3.554,00 1.667,00
III. Finanzanlagen 57.589,00 57.589,00
B. Umlaufvermögen 1.487.553,25 3.110.844,38
I. Vorräte 189.600,00 390.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 285.150,09 449.749,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.012.803,16 2.271.094,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.585,55 21.985,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.571.285,80 3.192.359,87
#### Passiva
31.12.2017

EUR
31.12.2016

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 789.622,31 716.118,73
I. gezeichnetes Kapital 885.000,00 885.000,00
II. Gewinnrücklagen 122.028,97 122.028,97
III. Verlustvortrag 290.910,24 413.332,85
IV. Jahresüberschuss 73.503,58 122.422,61
B. Rückstellungen 46.482,00 48.252,00
C. Verbindlichkeiten 735.181,49 2.427.989,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.571.285,80 3.192.359,87

ANHANG zum 31.12.2017

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2017 der HABAS Aktiengesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) erstellt.

Ergänzend dazu wurden die handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanz

Aktivseite

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßig nutzungsbedingte Abschreibungen.

Es wurde dabei von Nutzungsdauern von 3 – 5 Jahren ausgegangen.

II. Sachanlagen

Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßig nutzungsbedingte Abschreibungen.

Für die regelmäßigen Abschreibungen wurde überwiegend von folgenden, betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern ausgegangen:

3 - 10 Jahre  für Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Büroeinrichtung

9 - 20 Jahre für Einbauten

Die Abschreibungen bei beweglichen Wirtschaftsgütern wurden im Jahr des Zugangs zeitanteilig (pro rata temporis) berechnet.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 410,- wurden im Geschäftsjahr in Ausübung des Wahlrechts sofort in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

III. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

Das Vorratsvermögen wurde grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen

Die unfertigen Leistungen umfassen die in Ausführung befindlichen Bau- bzw. Planungsaufträge. Bei der Bewertung wurde danach unterschieden, inwieweit die einzelnen Objekte bereits unter Vertrag waren und wie der Abrechnungs- bzw. Bautenstand zum Bilanzstichtag waren.

Die Bewertung erfolgte zu Teilherstellungskosten. Die Ermittlung wird retrograd in der Weise vorgenommen, dass ausgehend vom Wert der gelegten Abschlagsrechnungen die jeweils kalkulierten bzw. zwischenzeitlich realisierten Gewinnmargen davon abgesetzt werden. Zum Bilanzstichtag wurde der bis dahin realisierte Teil der gelegten Abschlagsrechnungen aktiviert.

Soweit zum Bilanzstichtag nicht abgerechnete Leistungen vorlagen, wurden diese in analoger Weise ausgehend vom realisierten Teil der Leistung bewertet.

Bei Objekten mit Langfristfertigung über mehrere Jahre hinweg wurde im Interesse der Klarheit des Jahresabschlusses in vorsichtiger Weise eine Teilgewinnrealisierung vorgenommen; dies war im Geschäftsjahr nicht der Fall.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet.

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert bewertet und haben eine Restlaufzeit von bis zu bis einem Jahr.

Einzelwertberichtigungen zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren nicht erforderlich.

Dem allgemeinen Debitorenwagnis wurde durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden ebenfalls mit dem Nennwert angesetzt.

Soweit Valutaforderungen bestanden, erfolgte die Bewertung nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung, soweit nicht ein gesunkener Wechselkurs zum Bilanzstichtag eine Abwertung der Forderung erforderlich gemacht hat.

Sofern Einzelwert-berichtigungen zu diesen Forderungen erforderlich waren, wurden diese in vorsichtiger Weise vorgenommen, so dass zum Stichtag 31.12.2017 per Saldo € 0,00 verbleiben.

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die Flüssigen Mittel wurden zum Nennwert bewertet.

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktive Rechnungsabgrenzung betrifft im Wesentlichen im Voraus bezahlte bzw. berechnete Kosten – vor allem Versicherungsbeiträge-, welche Folgejahre betreffen.

Passivseite

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital zum 31.12.2017 wird als Gezeichnetes Kapital i.H.v. €  885.000,00 ausgewiesen.

B. Rückstellungen

Die Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

C. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

1. Anzahlungen auf Bestellungen

Unter dieser Position wurden die erhaltenen bzw. geforderten Anzahlungen zu den in Arbeit befindlichen Bau- bzw. Planungsvorhaben ausgewiesen.

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. sonstige Verbindlichkeiten

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden im Wesentlichen mittelfristige Darlehen nebst den zugehörigen Zinsverbindlichkeiten ausgewiesen.

Ergänzende Angaben

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:

Der handelsrechtliche Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2017 mit dem Verlustvortrag zum 31.12.2017 verrechnet; der verbleibende negative Saldo wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Dem Vorstand gehörten im abgelaufenen Geschäftsjahr an:

Herr Wolfgang Vogel, Vorsitzender, Diplom-Ingenieur

Dem Aufsichtsrat gehörten an:

Herr Prof. sc. Dr. Franz Rudolph, Diplom-Ökonom, Vorsitzender
Herr Dr. Kurt Falkenberg, Diplom-Volkswirt
Herr Dr. Horst Richter, Diplom-Geologe
Frau Susanne Vogel, Diplom-Ingenieur, Ersatzmitglied für alle Mitglieder des Aufsichtsrats

Markkleeberg, im Mai 2018

HABAS Aktiengesellschaft

Markkleeberg

gez. Dipl.-Ing. Wolfgang Vogel

- Vorstand -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2018 festgestellt.