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Grenke AG Interim / Quarterly Report 2020

May 5, 2020

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Interim / Quarterly Report

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GRENKE AG

Baden-Baden

Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2020

QUARTALSMITTEILUNG

ZUM 1. QUARTAL 2020

GRENKE KONZERN

KENNZAHLEN

GRENKE GRUPPE

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Q1 2020 VERÄNDERUNG

(%)
Q1 2019 EINHEIT
NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE LEASING 681.276 1,6 670.255 TEUR
davon International 503.068 -2,4 515.454 TEUR
davon Franchise-International 19.967 6,2 18.796 TEUR
davon DACH * 158.241 16,4 136.004 TEUR
Westeuropa (ohne DACH) * 177.410 -5,0 186.724 TEUR
Südeuropa * 196.855 -7,4 212.655 TEUR
Nord- / Osteuropa * 120.501 11,3 108.287 TEUR
Übrige Regionen * 28.269 6,3 26.584 TEUR
NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE FACTORING

(INKL. INKASSODIENSTLEISTUNG)
171.726 20,6 142.354 TEUR
davon Deutschland 49.195 19,5 41.154 TEUR
davon International 38.044 3,2 36.872 TEUR
davon Franchise-International 84.487 31,3 64.328 TEUR
GRENKE BANK
Einlagevolumen 976.733 35,1 723.097 TEUR
Neugeschäft KMU-Kreditgeschäft inkl. Existenzgründungsfinanzierungen 18.007 53,0 11.767 TEUR
DECKUNGSBEITRAG 2 (DB2) DES NEUGESCHÄFTS
GRENKE GRUPPE LEASING 123.888 11,4 111.239 TEUR
davon International 95.363 8,2 88.111 TEUR
davon Franchise-International 4.260 9,0 3.907 TEUR
davon DACH * 24.266 26,3 19.221 TEUR
Westeuropa (ohne DACH) * 33.425 2,2 32.719 TEUR
Südeuropa * 37.289 10,6 33.708 TEUR
Nord- / Osteuropa * 22.837 14,4 19.968 TEUR
Übrige Regionen * 6.072 8,0 5.624 TEUR
SONSTIGE ANGABEN LEASING
Anzahl der Neuverträge 75.654 1,2 74.760 Stück
Anteil Geschäftskunden am Leasingportfolio 100 0,0 100 Prozent
Mittlerer Anschaffungswert 9,0 0,4 9,0 TEUR
Mittlere Vertragslaufzeit 49 0,0 49 Monate
Vermietvolumen 8.705 17,9 7.382 Mio. EUR
Anzahl der laufenden Verträge 965.446 16,5 828.798 Stück

* Regionen: DACH: Deutschland, Österreich, Schweiz

Westeuropa (ohne DACH): Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande

Südeuropa: Italien, Kroatien, Malta, Portugal, Slowenien, Spanien

Nord- / Osteuropa: Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Lettland, Norwegen, Schweden / Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn

Übrige Regionen: Australien, Brasilien, Chile, Kanada, Singapur, Türkei, VAE

GRENKE KONZERN

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Q1 2020 VERÄNDERUNG

(%)
Q1 2019 EINHEIT
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Zinsergebnis 101.111 15,9 87.256 TEUR
Schadensabwicklung und Risikovorsorge 50.791 79,4 28.317 TEUR
Gesamtkosten/-aufwand 56.747 7,3 52.904 TEUR
Operatives Ergebnis 31.362 -24,9 41.736 TEUR
EBT (Gewinn vor Steuern) 29.136 -28,3 40.643 TEUR
Gewinn 23.740 -29,8 33.797 TEUR
Ergebnis Stammaktionäre der GRENKE AG 16.312 -40,2 27.266 TEUR
Ergebnis Hybridkapitalgeber (Hybridzinsen) 7.428 13,7 6.531 TEUR
Ergebnis je Aktie (Stammaktionäre der GRENKE AG) 0,35 -40,7 0,59 EUR
Bereinigtes Ergebnis je Aktie (Stammaktionäre der GRENKE AG)1 0,46 -33,3 0,69 EUR
Cost-Income-Ratio 43,5 -1,6 44,2 Prozent
Dividende 0,802 0,0 0,803 EUR
BILANZ 31.03.2020 31.12.2019
Bilanzsumme 7.360 3,0 7.147 Mio. EUR
Leasingforderungen 5.748 1,8 5.646 Mio. EUR
Bilanzielles Eigenkapital 1.265 1,3 1.249 Mio. EUR
Eigenmittel nach CRR 1.055 12,1 941 Mio. EUR
Eigenkapitalquote 17,2 -1,7 17,5 Prozent
Embedded Value, Leasingportfolio (exkl. Eigenkapital vor Steuern) 637 -3,8 662 Mio. EUR
Embedded Value, Leasingportfolio (inkl. Eigenkapital nach Steuern) 1.774 -0,9 1.791 Mio. EUR
MITARBEITER Q1 2020 Q1 2019
Durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter nach Vollzeitäquivalent 1.744 9,5 1.593 Personen
Personalaufwand 30.304 9,7 27.631 TEUR
davon Gesamtvergütung 24.713 8,3 22.811 TEUR
davon fixe Vergütung 18.164 9,7 16.561 TEUR
davon variable Vergütung 6.549 4,8 6.250 TEUR

1 Für das Bereinigte Ergebnis je Aktie wird eine Abgrenzung des fiktiven Zinsaufwands des Hybridkapitals für das Geschäftsjahr vorgenommen.

2 Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019.

3 Dividende für das Geschäftsjahr 2018.

GRENKE Gruppe = GRENKE Konzern inklusive Franchisepartner

GRENKE Konzern = GRENKE AG und alle konsolidierten Tochtergesellschaften sowie strukturierte Einheiten gemäß den IFRS

AUF EINEN BLICK

BREITE DIVERSIFIZIERUNG

MODERATES WACHSTUM

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STANDORTE GRENKE GRUPPE 152
Zellteilungen Brasilien (2x), Schweden und Portugal
NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE +6%

Volumen inkl. Franchisepartner erreicht 871,0 Mio. EUR

(Vorjahr: 824,4 Mio. EUR)
ANZAHL DER BESCHÄFTIGTEN 1.744

Anstieg gegenüber Vorjahr um 9 %

(GRENKE Konzern, Vorjahr: 1.593)

KURSSTABILISIERUNG

KURSENTWICKLUNG DER GRENKE-AKTIE (1. APRIL 2019 BIS 31. MÄRZ 2020)

VERKÜRZTER KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

1. GESCHÄFTSVERLAUF

1.1 AUSWIRKUNGEN DER COVID-19-PANDEMIE

Infolge der dynamischen Ausbreitung der COVID-19-Pandemie haben die Regierungen fast aller Staaten Maßnahmen ergriffen, die zu erheblichen Beschränkungen des öffentlichen Lebens und wirtschaftlichen Handelns führten und seit März 2020 weltweit beispiellose Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung entfaltete. Viele Regierungen haben umfangreiche Hilfsprogramme, vor allem auch für Unternehmen auf den Weg gebracht, um die wirtschaftlichen Folgen der Krise abzufedern. In Deutschland hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket verabschiedet, welches insbesondere Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Selbständige sowie die Gewährung von Krediten und Bürgschaften in unbegrenztem Umfang vorsieht. Darüber hinaus beinhaltet das Paket flexible Regelungen für Kurzarbeitergeld und Möglichkeiten zur Steuerstundung. Andere europäische Staaten haben ähnliche Programme umgesetzt bzw. angekündigt. Auch die EU-Kommission hat signalisiert, den Stabilitätspakt der Europäischen Union, der die Neuverschuldung der Mitgliedstaaten begrenzt, "maximal flexibel" zu gestalten.

Der Geschäftsbetrieb des GRENKE Konzerns verlief im ersten Quartal 2020 in Summe betrachtet trotz der sich abzeichnenden Krise weitgehend ohne Beeinträchtigungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zügig in der Lage, digital und mobil von zuhause aus zu arbeiten. So war und ist GRENKE als digitales Unternehmen für alle Partner erreichbar und Finanzierungsanfragen können weiterhin prozessiert werden. Schließlich lassen sich Leasingverträge bereits seit Jahren vollständig digital abwickeln.

Das Neugeschäft der GRENKE Gruppe bewegte sich in den ersten zehn Wochen des ersten Quartals innerhalb der prognostizierten Bandbreite. Die weltweiten Beschränkungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten haben das Neugeschäftswachstum vor allem in den letzten Tagen der Berichtsperiode deutlich beeinträchtigt. Die Entwicklung in den einzelnen Ländern und Regionen verlief somit im ersten Quartal 2020 insgesamt sehr unterschiedlich und reflektiert das Ausmaß und den Zeitpunkt des durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten gesamtwirtschaftlichen Einbruchs. Deutlich wird dies an den Zahlen für die wichtigsten Einzelmärkte der GRENKE Gruppe. In Deutschland wuchs das Neugeschäft um 15 Prozent. Vor allem in der Krise wirken sich die langjährigen und vielzähligen Beziehungen zu Kunden und Händlern positiv aus, über die das Unternehmen in seinem Heimatmarkt verfügt. Außerdem waren die Pandemieeffekte auf das GRENKE-Geschäft in Deutschland im März kaum spürbar. Demgegenüber ging das Neugeschäft in Frankreich um 8 Prozent zurück. In Italien, dem von der COVID-19-Pandemie am stärksten betroffenen Land in Europa, sank das Neugeschäft um 16 Prozent. In Spanien, wo sich die Pandemie ebenfalls sehr rasch, aber zeitlich später als in Italien ausbreitete, stieg das Neugeschäft dagegen um 23 Prozent, was vor allem auf die starken Monate Januar und Februar zurückgeht. In Großbritannien, wo die Regierung relativ spät Eindämmungsmaßnahmen gegen die Pandemie ergriff, nahm das Neugeschäft im ersten Quartal 2020 um 5 Prozent zu.

GRENKE hat sich dem veränderten Umfeld angepasst. Der Schutz von Mitarbeitern, Partnern und Kunden steht für GRENKE ganz klar im Vordergrund. Parallel dazu sind nach wie vor die Qualität des kontrahierten Neugeschäfts und ein möglichst ausgewogenes Eingehen von Risiken im Fokus. In dieser Phase akzeptiert GRENKE bewusst ein geringeres Wachstum, kann aber höhere Deckungsbeitragsmargen erzielen und somit eventuell steigende Risiken abfedern. Im ersten Quarta 2020 konnte ein deutlicher Anstieg der Deckungsbeiträge über alle Regionen hinweg erzielt werden. So konnte der Deckungsbeitrag 2 der GRENKE Gruppe im Leasingneugeschäft des ersten Quartals 2020 mit 123,9 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Mio. EUR bzw. einem Anstieg von 11,4 Prozent ausgebaut werden.

1.2 NEUGESCHÄFT DER GRENKE GRUPPE

Das Neugeschäftsvolumen von GRENKE umfasst das neu finanzierte Geschäftsvolumen der Gruppe, somit Konzerns und der angeschlossenen Franchisepartner. Im ersten Quartal 2020 konnte die GRENKE Gruppe ihr Neugeschäftsvolumen um 6 Prozent auf 871,0 Mio. EUR (Vorjahr: 824,4 Mio. EUR) steigern. Alle drei Geschäftsbereiche - Leasing, Bank und Factoring - verzeichneten Zuwächse.

Das Neugeschäftsvolumen der GRENKE Gruppe Leasing - das ist die Summe der Anschaffungskosten neu erworbener Leasinggegenstände - nahm im Berichtsquartal um 2 Prozent auf 681,3 Mio. EUR (Vorjahr: 670,3 Mio. EUR) zu. In der DACH-Region, in der die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz zusammengefasst sind, stieg das Neugeschäft im ersten Quartal 2020 um 16 Prozent auf 158,2 Mio. EUR (Vorjahr: 136,0 Mio. EUR). In Westeuropa (ohne DACH) sank das Neugeschäft dagegen um 5 Prozent auf 177,4 Mio. EUR (Vorjahr: 186,7 Mio. EUR). Südeuropa verzeichnete einen Rückgang von 7 Prozent auf 196,9 Mio. EUR (Vorjahr: 212,7 Mio. EUR). In der Region Nord-/Osteuropa ergab sich im Berichtsquartal ein Zuwachs von 11 Prozent auf 120,5 Mio. EUR (Vorjahr: 108,3 Mio. EUR). Ausgehend von einer noch relativ niedrigen Basis verzeichneten die übrigen Regionen eine Zunahme des akquirierten Neugeschäftsvolumens um 6 Prozent auf 28,3 Mio. EUR (Vorjahr: 26,6 Mio. EUR).

SIEHE GRAFIK "AUFTEILUNG NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE LEASING NACH REGIONEN

NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE LEASING Q1 2020, in Mio. EUR

Im ersten Quartal 2020 registrierte die GRENKE Gruppe 154.175 Leasinganfragen (Vorjahr: 158.369). Diese führten zum Abschluss von 75.654 (Vorjahr: 74.760) neuen Leasingverträgen, was einer leicht erhöhten Umwandlungsquote (Anfragen in Verträge) von 49 Prozent (Vorjahr: 47 Prozent) entsprach. In den internationalen Märkten verzeichnete GRENKE 128.439 Anfragen (Vorjahr: 134.481), die zu 60.673 (Vorjahr: 62.623) neuen Verträgen führten. Entsprechend lag die Umwandlungsquote dort unverändert bei 47 Prozent (Vorjahr: 47 Prozent). In der DACH-Region nahm die Umwandlungsquote auf 58 Prozent (Vorjahr: 51 Prozent) zu, liegt im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2019 allerdings auf einem stabilen Niveau. Der mittlere Anschaffungswert pro Leasingvertragsabschluss lag im Zeitraum von Januar bis März 2020 mit 9.005 EUR (Vorjahr: 8.965 EUR) nahezu auf Vorjahreshöhe und blieb weiterhin auf geschäftstypischem Niveau.

Der Deckungsbeitrag 2 (DB2) des Leasinggeschäfts konnte im ersten Quartal 2020 um 11 Prozent auf 123,9 Mio. EUR nach 111,2 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum ausgebaut werden. Die DB2-Marge verbesserte sich entsprechend auf 18,2 Prozent (Vorjahr: 16,6 Prozent). Die DB2-Marge im ersten Quartal des Vorjahres war durch das Auslaufen der Steuervergünstigungen für Leasingfinanzierungen in Italien ("Super ammortamento") belastet. Nach dem Ende des Programms passte GRENKE seine Konditionen Anfang 2019 an und in den folgenden Quartalen stieg die DB2-Marge sukzessive wieder an. Im Vergleich zum vierten Quartal 2019 (17,8 Prozent) verbesserte sich die DB2-Marge um 40 Basispunkte. Die DB1-Marge der Leasingsparte (Deckungsbeitrag 1 zu Anschaffungskosten) lag im ersten Quartal 2020 bei 12,9 Prozent und erreichte einen Wert von 88,1 Mio. EUR (Vorjahr: 12,0 Prozent bzw. 80,7 Mio. EUR).

Der Geschäftsbereich Factoring (GRENKE Gruppe Factoring) steigerte sein Neugeschäftsvolumen - die Summe der angekauften Forderungen - im ersten Quartal 2020 um 21 Prozent auf 171,7 Mio. EUR (Vorjahr: 142,4 Mio. EUR). Sowohl das Neugeschäft in Deutschland als auch in den internationalen Märkten verzeichnete dabei hohes Wachstum. Bei einem Anteil des Inkassogeschäfts von 22 Prozent (Vorjahr 10 Prozent) nahm das Neugeschäft in Deutschland um 20 Prozent auf 49,2 Mio. EUR (Vorjahr: 41,2 Mio. EUR) zu. Die Brutto-Marge in Deutschland sank aufgrund des erhöhten Inkassoanteils auf 1,43 Prozent (Vorjahr: 1,64 Prozent), blieb aber weiterhin auf hohem Niveau. Im internationalen Geschäft erzielte die GRENKE Gruppe Factoring ein Wachstum von 21 Prozent auf 122,5 Mio. EUR (Vorjahr: 101,2 Mio. EUR). Auf internationaler Ebene lag der Anteil des Inkassogeschäfts, bei dem keine Ausfallrisiken übernommen werden, bei 25 Prozent (Vorjahr 22 Prozent). Die Brutto-Marge in den internationalen Märkten verbesserte sich deutlich auf 1,59 Prozent (Vorjahr: 1,09 Prozent). Die Brutto-Marge bezieht sich auf den durchschnittlichen Zeitraum eines Factoring-Geschäftes von ca. 27 Tagen in Deutschland (Vorjahr: ca. 28 Tage) und ca. 47 Tagen auf internationaler Ebene (Vorjahr: ca. 43 Tage).

Die GRENKE Bank baute ihr Neugeschäft im Bereich Kreditgeschäft für kleine und mittlere Unternehmen im ersten Quartal 2020 um 53 Prozent auf 18,0 Mio. EUR (Vorjahr: 11,8 Mio. EUR) aus. Das Einlagevolumen der GRENKE Bank belief sich zum Stichtag 31. März 2020 auf 976,7 Mio. EUR. Es lag damit um 10 Prozent über dem Wert von 884,2 Mio. EUR zum Ende des Geschäftsjahres 2019 und um 35 Prozent über dem Wert zum 31. März 2019 (723,1 Mio. EUR). Damit trägt die Bank einen wesentlichen Teil zur Konzernrefinanzierung in einem angespannten Marktumfeld bei.

AUFTEILUNG NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE LEASING NACH REGIONEN

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Regionen: DACH: Deutschland, Österreich, Schweiz
Westeuropa (ohne DACH): Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande
Südeuropa: Italien, Kroatien, Malta, Portugal, Slowenien, Spanien
Nord- / Osteuropa: Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Lettland*, Norwegen, Schweden / Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn
Übrige Regionen: Australien*, Brasilien, Chile*, Kanada*, Singapur*, Türkei, VAE

* Franchise

1.3 GESCHÄFTSVERLAUF DES GRENKE KONZERNS

Im Rahmen von Zellteilungen eröffnete GRENKE in den ersten Wochen des Jahres zwei neue Standorte in Brasilien und jeweils eine neue Niederlassung in Schweden und in Portugal. Zum 31. März 2020 war GRENKE damit in 32 Ländern mit insgesamt 152 Standorten für seine Kunden präsent. Auch die Vorbereitungen für den Markteintritt in den USA kamen im Berichtszeitraum planmäßig voran.

Die Anzahl der per eSignature geschlossenen Verträge stieg im ersten Quartal 2020 um 15 Prozent und damit erneut überproportional an. Dieses Verfahren ist inzwischen in 20 Märkten etabliert und ermöglicht es, Leasingverträge vollständig digital abzuwickeln.

2. WIRTSCHAFTSBERICHT

AUSGEWÄHLTE ANGABEN AUS DER KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

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TEUR Q1 2020 Q1 2019*
Zinsergebnis 101.111 87.256
Schadensabwicklung und Risikovorsorge 50.791 28.317
Zinsergebnis nach Schadensabwicklung und Risikovorsorge 50.320 58.939
Ergebnis aus dem Servicegeschäft 28.844 21.907
Ergebnis aus dem Neugeschäft 13.728 13.570
Verwertungsmehr-(+)/minder(-)ergebnis -974 -199
Operative Erträge insgesamt 91.918 94.217
Personalaufwand 30.304 27.631
davon Gesamtvergütung 24.713 22.811
davon fixe Vergütung 18.164 16.561
davon variable Vergütung 6.549 6.250
Vertriebs- und Verwaltungsaufwand (ohne Personalaufwand) 18.972 18.158
davon IT-Projektkosten 1.048 1.449
Gewinn vor Steuern 29.136 40.643
Gewinn 23.740 33.797
Ergebnis je Aktie (nach IFRS; in EUR) 0,35 0,59

* Vorjahreswerte angepasst (siehe Anhang zum verkürzten Konzernzwischenabschluss, Kapitel "Anpassungen")

2.1 ERTRAGSLAGE

Die Zinsen und ähnliche Erträge aus dem Finanzierungsgeschäft nahmen im ersten Quartal 2020 um 16 Prozent zu. Bei einem Anstieg der Aufwendungen aus der Verzinsung der Refinanzierung in prozentual gleicher Höhe ergab sich im Berichtsquartal per Saldo eine Zunahme des Zinsergebnisses von 16 Prozent auf 101,1 Mio. EUR (Vorjahr: 87,3 Mio. EUR). Die Aufwendungen für Schadensabwicklung und Risikovorsorge nahmen im ersten Quartal 2020 um 79 Prozent auf 50,8 Mio. EUR (Vorjahr: 28,3 Mio. EUR) zu. Grund hierfür sind höhere erwartete Ausfälle infolge der COVID-19-Pandemie. Das schlägt zum Stichtag in der Risikovorsorge nach IFRS nieder, die sich im Vergleich zum 31.12.2019 um 15 Prozent erhöhte. Ein Großteil der zusätzlichen Risikovorsorge entfiel auf das Leasinggeschäft in Italien. Dementsprechend erhöhte sich die Schadenquote des Konzerns auf 2,3 Prozent (Vorjahr: 1,5 Prozent). Das Zinsergebnis nach Schadensabwicklung und Risikovorsorge fiel im Berichtsquartal entsprechend um 15 Prozent auf 50,3 Mio. EUR (Vorjahr: 58,9 Mio. EUR).

Das Ergebnis aus dem Servicegeschäft verbesserte sich um 32 Prozent. Hierfür ist vor allem das starke Wachstum der letzten Perioden ausschlaggebend. Dagegen fiel der Anstieg des Ergebnisses aus dem Neugeschäft mit 1 Prozent moderater aus, was in Anbetracht des einstelligen Neugeschäftswachstums und stabilen Kostenniveaus im ersten Quartal des Konzerns vor allem volumensbedingt zu begründen ist. Das Verwertungsergebnis war mit -1,0 Mio. EUR leicht negativ (Vorjahr: -0,2 Mio. EUR). Die operativen Erträge insgesamt lagen somit im ersten Quartal 2020 bei 91,9 Mio. EUR (Vorjahr: 94,2 Mio. EUR). Das entspricht einem Rückgang von 2 Prozent.

Die größte Aufwandsposition des Konzerns, der Personalaufwand, verzeichnete im ersten Quartal 2020 einen Zuwachs von 10 Prozent auf 30,3 Mio. EUR (Vorjahr: 27,6 Mio. EUR). Dies resultierte im Wesentlichen aus dem weiteren Aufbau der Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten um 9 Prozent auf 1.744 (auf Basis Vollzeitbeschäftigter; Vorjahr: 1.593). Der Anstieg der Abschreibungen und des Vertriebs- und Verwaltungsaufwand fiel mit 5 Prozent bzw. 4 Prozent relativ moderat aus. Die deutliche Zunahme der sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 5,7 Mio. EUR (Vorjahr: 1,9 Mio. EUR) war durch Fremdwährungsumrechnungsdifferenzen in Höhe von -3,5 Mio. EUR (Vorjahr: 0,3 Mio. EUR) verursacht. Diese resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen während der Dauer von Sicherungsbeziehungen im Fremdwährungsbereich, die sich nicht im Hedge-Accounting befinden. Hier treffen die Umrechnung zum Stichtagskurs von Bilanzpositionen und die Markbewertung der Devisenterminkurse aufeinander. Vor allem die Migrationen an den Wechselkursmärkten infolge der COVID-19-Pandemie hat diese temporäre Bewertungsdifferenz deutlich steigen lassen. Über die Laufzeit der Sicherungsbeziehungen wird sich diese abbauen, sodass am Ende der kontrahierte Devisenterminkurs, zu dem die Absicherung erfolgte maßgeblich ist und realisiert wird. Die Cost-Income-Ratio lag im Berichtsquartal bei 43,5 Prozent (Vorjahr: 44,2 Prozent). Dabei ist zu berücksichtigen, dass GRENKE - wie im Geschäftsbericht 2019 erläutert - die Cost-Income-Ratio seit dem Geschäftsjahr 2020 entsprechend der Standardberechnungsmethode in der Finanzbranche ohne Berücksichtigung der Aufwendungen für Schadensabwicklung und Risikovorsorge berechnet.

Das operative Ergebnis des ersten Quartals 2020 sank durch die gestiegene Risikovorsorge um 25 Prozent auf 31,4 Mio. EUR (Vorjahr: 41,7 Mio. EUR) und der Gewinn vor Steuern um 28 Prozent 29,1 Mio. EUR (Vorjahr: 40,6 Mio. EUR). Auf Basis einer auf 18,5 Prozent (Vorjahr: 16,8 Prozent) gestiegenen Steuerquote ergab sich im Berichtsquartal ein Gewinn von 23,7 Mio. EUR (Vorjahr: 33,8 Mio. EUR). Das entspricht einem Rückgang von 30 Prozent. Daraus errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 0,35 EUR nach 0,59 EUR im Vorjahr. Die Gewinnanteile der Hybridkapitalgeber (7,4 Mio. EUR nach 6,5 Mio. EUR) sind zum 30. März des jeweiligen Geschäftsjahres, entsprechend der rechtlichen Vertragsgestaltung der Anleihen, in voller Höhe in einem Einmalbetrag zu erfassen. Dadurch fiel das Ergebnis je Aktie um 41 Prozent. Bei einer ökonomischen Betrachtung des Ergebnisses je Aktie, was eine entsprechende Abgrenzung der Zinszahlungen für Hybridkapital beachtet, ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 0,46 EUR (Vorjahr: 0,69 EUR).

ENTWICKLUNG DER SEGMENTE

Die Berichterstattung über die Entwicklung der Segmente folgt der organisatorischen Struktur des Konzerns. Deshalb sind die operativen Segmente in Anlehnung an die Steuerung der Unternehmensbereiche in die Segmente Leasing, Bank und Factoring unterteilt. Weitergehende Informationen zu den Geschäftssegmenten werden innerhalb der Finanzberichtserstattung zum 2. Quartal und dem ersten Halbjahr 2020 dargestellt.

AUSGEWÄHLTE ANGABEN AUS DER KONZERN-BILANZ

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019*
Kurzfristige Vermögenswerte 3.123.137 2.972.450
davon Zahlungsmittel 548.856 434.379
davon Leasingforderungen 1.955.855 1.901.181
Langfristige Vermögenswerte 4.237.302 4.175.032
davon Leasingforderungen 3.792.291 3.744.735
Summe Vermögenswerte 7.360.439 7.147.482
Kurzfristige Schulden 2.019.000 1.861.352
davon Finanzschulden 1.795.001 1.716.313
Langfristige Schulden 4.076.581 4.037.380
davon Finanzschulden 3.972.815 3.924.353
Eigenkapital 1.264.860 1.248.750
Eigenkapitalquote (in Prozent) 17,2 17,5
Bilanzsumme 7.360.439 7.147.482
Embedded Value nach Steuern 1.774.467 1.791.388

* Vorjahreswerte angepasst (siehe Anhang zum verkürzten Konzernzwischenabschluss, Kapitel "Anpassungen")

2.2 VERMÖGENS- UND FINANZLAGE

2.2.1 VERMÖGENSLAGE

Im Vergleich zum Ende des Geschäftsjahres 2019 erhöhte sich die Bilanzsumme des GRENKE Konzerns zum 31. März 2020 um 3 Prozent auf 7,4 Mrd. EUR (31. Dezember 2019: 7,1 Mrd. EUR). Die bei Weitem größte Bilanzposition - die lang- und kurzfristigen Leasingforderungen -verzeichnete in Summe einen Anstieg von 2 Prozent auf 5,7 Mrd. EUR (31. Dezember 2019: 5,6 Mrd. EUR). Diese Entwicklung reflektiert das relativ geringe Neugeschäftswachstum im ersten Quartal 2020.

Der Bestand an Zahlungsmitteln nahm zum 31. März 2020 um 26 Prozent auf 548,9 Mio. EUR zu (31. Dezember 2019: 434,4 Mio. EUR). Dafür verantwortlich war vor allem das erhöhte Einlagevolumen bei der GRENKE Bank. In der aktuell schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation legt der GRENKE Konzern einen besonderen Fokus auf eine ausreichende Liquiditätsvorhaltung, um so flexibel auf Marktgegebenheiten reagieren zu können. Aufgrund aufsichtsrechtlicher Vorgaben ist der Konzern verpflichtet einen Liquiditätspuffer vorzuhalten. Von den 548,9 Mio. EUR Zahlungsmitteln befanden sich zum Stichtag 280,0 Mio. EUR auf Konten der Deutschen Bundesbank. Die negative Zinsbelastung aus dem Guthabenzins i.H.v. -0,5 Prozent hält auch in der gegenwärtigen Situation an.

Auf der Passivseite der Bilanz nahmen die kurz- und langfristigen Finanzschulden insgesamt um 2 Prozent auf 5,8 Mrd. EUR zu (31. Dezember 2019: 5,6 Mrd. EUR). Der größte Anteil entfiel weiterhin auf die kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten aus der Refinanzierung, die gegenüber dem Jahresende 2019 um 1 Prozent auf 4,8 Mrd. EUR (31. Dezember 2019: 4,7 Mrd. EUR) anstiegen. Die kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten aus dem Einlagengeschäft erhöhten sich in Summe um 10 Prozent auf 1,0 Mrd. EUR zu (31. Dezember 2019: 0,9 Mrd. EUR).

Stichtagsbedingt stiegen die abgegrenzten Mietraten zum 31. März 2020 auf rund das Vierfache. Diese Bilanzposition unterliegt allerdings unterjährig häufig großen Schwankungen; im Vergleich zum 31. März 2019 ergab sich ein Zuwachs von 49 Prozent.

Das Eigenkapital des Konzerns lag zum 31. März 2020 um 1 Prozent höher bei 1.264,9 Mio. EUR (31. Dezember 2019: 1.248,8 Mio. EUR). Dem in der Berichtsperiode erwirtschafteten Konzerngewinn in Höhe von 23,7 Mio. EUR standen die Zinszahlung für das Hybridkapital (7,4 Mio. EUR) und negative Effekte aus der Währungsumrechnung (6,5 Mio. EUR) gegenüber. Ein positiver Effekt resultierte dagegen aus der Marktbewertung von Hedging-Instrumenten (6,3 Mio. EUR). Die Bilanzsumme insgesamt hat sich auf 7.360,4 Mio. EUR (31. Dezember 2019: 7.147,5 Mio. EUR), wovon allein 114,5 Mio. EUR auf den oben dargestellten Anstieg der Zahlungsmittel entfallen. Dementsprechend sank die Eigenkapitalquote per Ende März 2020 leicht auf 17,2 Prozent (31. Dezember 2019: 17,5 Prozent), übertraf damit aber weiterhin die langfristige Orientierungsmarke des Konzerns von mindestens 16 Prozent.

Vorstand und Aufsichtsrat haben im April beschlossen, die ursprünglich für den 19. Mai 2020 angesetzte ordentliche Hauptversammlung nunmehr am 6. August 2020 durchzuführen. Die Hauptversammlung wird außerdem als virtuelle Hauptversammlung durchgeführt. Das Unternehmen hatte bereits Anfang April mitgeteilt, dass die Hauptversammlung im Mai nicht stattfinden würde.

Gleichzeitig haben Vorstand und Aufsichtsrat darüber beraten und beschlossen, den Anfang Februar kommunizierten Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns anzupassen. Anstatt der angekündigten 0,88 EUR je Aktie wird eine Dividende auf Vorjahresniveau mit 0,80 EUR je Aktie vorgeschlagen, die von den Aktionären wahlweise in bar oder -zur Stärkung der Kapitalbasis - in bar und Aktien bezogen werden kann.

2.2.2 LIQUIDITÄT

Dank des hohen Bestands an Zahlungsmitteln und der breit diversifizierten Refinanzierungsstruktur war der GRENKE Konzern im Berichtsquartal jederzeit in der Lage, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Über die Tochtergesellschaft Grenke Finance PLC wurden 2 neue Festzinsanleihen mit einem Gesamtvolumen von brutto 10 Mio. EUR und 300 Mio. HKD emittiert. Weitere Informationen zu den begebenen Schuldverschreibungen sind in den Angaben zum verkürzten Konzernzwischenabschluss dargestellt und zudem auf der Website www.grenke.de/unternehmen/investor-relations/fremdkapital/emittierte-anleihen abrufbar. Darüber hinaus wurden 2 Schuldscheindarlehen über 29 Mio. EUR emittiert. Im kurzfristigen Bereich emittierte GRENKE 7 Commercial Paper über 65 Mio. EUR. Getilgt wurden im Berichtszeitraum Anleihen über 60 Mio. EUR und Schuldscheindarlehen über 20 Mio. EUR, 13 Mio. DKK und 15 Mio. SEK.

Die Ausnutzung der ABCP-Programme lag zum 31. März 2020 bei 762,3 Mio. EUR und 123,2 Mio. GBP (31. Dezember 2019: 709,9 Mio. EUR und 125 Mio. GBP). Das Gesamtvolumen dieser Programme betrug 947,8 Mio. EUR und 150 Mio. GBP (31. Dezember 2019: 947,8 Mio. EUR und 150 Mio. GBP).

Die offenen Kreditlinien des Konzerns (d. h. Banklinien plus verfügbares Volumen aus Anleihen und Commercial Paper) betrugen zum Stichtag 3.261,5 Mio. EUR, 33 Mio. PLN, 70 Mio. HRK und 16 Mio. CHF (31. Dezember 2019: 1.565,6 Mio. EUR, 27,0 Mio. PLN, 70,0 Mio. HRK und 14,5 Mio. CHF).

Ferner hat der Konzern seine Zusammenarbeit mit Förderbanken intensiviert und die bestehenden Programme gerade in den letzten Märzwochen zur weiteren Unterstützung von KMUs ausgedehnt. So wurde im März eine Ziehung bei der EIB i.H.v. 90 Mio. EUR vorbereitet und eingereicht, die am 06.04.2020 zur Auszahlung gelangt ist.

Die Refinanzierung über Bankeinlagen der GRENKE Bank lag zum Stichtag 31. März 2020 bei 976,7 Mio. EUR nach 723,1 Mio. EUR zum vergleichbaren Zeitpunkt des Vorjahrs. Dies entspricht einem Anstieg von 35 Prozent.

2.2.3 FINANZLAGE

AUSGEWÄHLTE ANGABEN AUS DER KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG

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TEUR Q1 2020 Q1 2019
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 134.633 -3.090
Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 131.607 -5.126
Cashflow aus Investitionstätigkeit -5.549 -3.716
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -12.945 -10.784
Summe des Cashflows 113.113 -19.626

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im ersten Quartal 2020 auf 134,6 Mio. EUR (Vorjahr: -3,1 Mio. EUR). Der Anstieg des Cashflows resultierte vor allem aus der Zunahme der Verbindlichkeiten aus dem Einlagengeschäft (92,3 Mio. EUR nach 24,2 Mio. EUR im Vorjahr) und der abgegrenzten Mietraten (70,1 Mio. EUR nach 38,2 Mio. EUR im Vorjahr). Zudem fiel der Anstieg der Leasingforderungen im Berichtsquartal (102,2 Mio. EUR) aufgrund des geringeren Neugeschäftswachstums geringer aus als im Vorjahreszeitraum (241,7 Mio. EUR). Dem stand eine rückläufige Zunahme der Verbindlichkeiten aus der Refinanzierung (33,6 Mio. EUR nach 165,0 Mio. EUR) gegenüber. Positive Effekte auf den Cashflow ergaben sich im ersten Quartal darüber hinaus aus der Abnahme der Darlehen an Franchisenehmer (5,1 Mio. EUR nach einer Zunahme von 14,5 Mio. EUR im Vorjahr) und der geringeren Zunahme der sonstigen Vermögenswerte (7,7 Mio. EUR nach 33,4 Mio. EUR im Vorjahr).

Nach gezahlten/erhaltenen Steuern und Zinsen belief sich der Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Berichtsquartal auf 131,6 Mio. EUR nach -5,1 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag im ersten Quartal 2020 bei -5,5 Mio. EUR (Vorjahr: -3,7 Mio. EUR). Er beinhaltete im Wesentlichen die Auszahlungen für den Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen von 5,7 Mio. EUR (Vorjahr: 3,9 Mio. EUR).

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit erreichte im Berichtsquarta -12,9 Mio. EUR (Vorjahr: -10,8 Mio. EUR). Die größte Position war wie im Vorjahr die Zinszahlung auf das Hybridkapital von 10,7 Mio. EUR (Vorjahr: 9,4 Mio. EUR). Aus der Rückzahlung von Leasingverbindlichkeiten ergab sich zudem ein Mittelabfluss von 3,0 Mio. EUR (Vorjahr: 2,4 Mio. EUR).

Somit lag die Summe der Cashflows im ersten Quartal bei 113,1 Mio. EUR nach -19,6 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Entsprechend stieg der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zum Stichtag 31. März 2020 auf 548,3 Mio. EUR nach 434,3 Mio. EUR zum Geschäftsjahresende 2019.

3. CHANCEN-, RISIKO- UND PROGNOSEBERICHT

3.1 CHANCEN UND RISIKEN

Durch die Beschränkungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität infolge der COVID-19-Pandemie im ersten Quartal 2020 sind die Unsicherheiten gegenüber der im Geschäftsbericht 2019 dargestellten Situation deutlich gestiegen, was vor allem für Kredit- und Liquiditätsrisiken gilt.

Zahlreiche Volkswirte gehen inzwischen von einer Rezession für die Weltwirtschaft im weiteren Verlauf von 2020 aus. Zwar haben viele Staaten umfangreiche Hilfsprogramme in Form von Kreditzusagen und -garantien auf den Weg gebracht um die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen sicherzustellen, dennoch ist im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen zu rechnen. Über das erste Quartal hinaus sind im April 2020 erste Indizien zu erkennen, die eine Verschlechterung des Zahlungsverhaltens der Kunden erwarten lassen. Deshalb ist für das Geschäftsjahr mit einem Anstieg der Schäden zu rechnen, was zum 31.03.2020 bereits mit 16 Mio. EUR als zusätzliche, außerordentliche IFRS9-Risikovorsorge Berücksichtigung fand. Das Unternehmen geht gegenwärtig davon aus, dass sich eine Schadenquote auch in den nächsten Quartalen ungefähr auf dem Niveau vom ersten Quartal 2020 und somit zwischen 2,0 und 2,3 Prozent einstellen wird.

Bezogen auf das Neugeschäft verzeichnete der Konzern in den letzten Tagen des Quartals ein Niveau, das ungefähr der Hälfte des ursprünglich geplanten Volumens entsprach. Das Umfeld bietet gleichwohl Chancen, indem Erkenntnisse und Beobachtungen frühzeitig in die Risikomessung integriert werden und das risikoadjustierte Kontrahieren von Verträgen möglich macht. GRENKE strebt dabei nicht die Vermeidung von Risiken, sondern eine möglichst optimale Balance zwischen Risiko und Deckungsbeitrag an. Außerdem festigen sich Kunden- und Partnerbeziehungen dadurch, dass GRENKE weiterhin Unternehmen beim Umsetzen von Investitionsvorhaben unterstützt, die nicht zuletzt im medizinischen Bereich aber auch in der Ausstattung mit mobiler Büroinfrastruktur auch in dem gegenwärtigen Umfeld eine stabile Nachfrage darstellt.

Liquiditätsrisiken sind im Wesentlichen mit den tatsächlich verfügbaren Handlungsmöglichkeiten der Refinanzierung verbunden und mit den bestehenden Instrumenten gut beherrschbar. Die weitgehend fristenkongruente Refinanzierung sowie das Vermeiden großer Einzeltickets, auch auf der Passivseite, minimiert das Anschlussfinanzierungsrisiko erheblich, sodass der Konzern auch im weiteren Jahresverlauf keine großen Fälligkeiten zu bedienen hat. Zur Finanzierung des Neugeschäftes kann der Konzern neben seinen Geld- und Kapitalmarktprogrammen vor allem auch auf ein zuletzt gestiegenes Einlagevolumen bei der GRENKE Bank zurückgreifen. Darüber hinaus bestehen zahlreiche Kooperationen mit Förderbanken, unter anderem mit der NRW.Bank, der KfW und der Europäischen Investitionsbank (EIB).

In ihrer letzten Analyse vom 23. April 2020 bestätigte die Ratingagentur Standard & Poor's das Counterparty Credit Rating BBB+ / A-2 des Konzerns und revidierte den Ausblick für die GRENKE AG von stabil auf negativ infolge der erwarteten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. In ihrer Begründung nannte die Rating-Agentur dazu erwartet härtere wirtschaftliche Bedingungen in GRENKEs wichtigsten europäischen Kernmärkten innerhalb der nächsten 18 bis 24 Monate.

3.2 GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND BRANCHENBEZOGENE RAHMENBEDINGUNGEN

Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weltweit massiv verschlechtert. Der Internationale Währungsfonds (IWF), der zu Jahresbeginn noch ein beschleunigtes Weltwirtschaftswachstum von 3,3 Prozent für 2020 prognostiziert hatte (2019: 2,9 Prozent), senkte seinen Ausblick im April drastisch und erwartet nun einen Rückgang der globalen Wirtschaftsleistung von 3,0 Prozent. Diese Schätzung basiert auf der Hoffnung, dass die Weltwirtschaft nach dem Einbruch im Frühjahr im weiteren Jahresverlauf allmählich wieder Tritt fassen und sich in der zweiten Jahreshälfte eine V-förmige Erholung anschließen wird. Dabei betont der IWF, dass diese Prognose mit erheblichen Unwägbarkeiten verbunden ist. Für die Eurozone erwartet der IWF nun einen Rückgang der Wirtschaftsleistung von 7,5 Prozent in 2020 (Januar Prognose: +1,3 Prozent), wobei alle wichtigen Volkswirtschaften in eine Rezession abrutschen dürften. In Deutschland verzeichnete der ifo-Geschäftsklimaindex im März 2020 den schärfsten Rückgang seit der Wiedervereinigung und mit einem Stand von 85,9 Punkten (Februar 2020: 96,0 Punkte) den niedrigsten Stand seit der Finanzmarktkrise. Im April setzte sich der beispiellose Einbruch fort und der Index fiel auf den niedrigsten jemals gemessenen Wert von 74,3 Punkten.

3.3 UNTERNEHMENSPROGNOSE

Wie bereits anlässlich der Veröffentlichung der Neugeschäftszahlen für das erste Quartal 2020 am 2. April 2020 bekanntgegeben, ist der Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die weitere Geschäfts- und Ergebnisentwicklung der GRENKE Gruppe derzeit nicht verbindlich abschätzbar und nicht in der am 11. Februar 2020 veröffentlichten Prognose für das Geschäftsjahr 2020 enthalten. Vor dem Hintergrund der allgemeinen wirtschaftlichen Beschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie geht der Vorstand aus heutiger Sicht davon aus, dass sich das Neugeschäftsniveau im zweiten und dritten Quartal 2020 bei ungefähr 50 Prozent des ursprünglichen Planneugeschäftes einpendeln wird. Somit bleibt das Neugeschäftswachstum für das laufende Geschäftsjahr insgesamt vom weiteren Verlauf der COVID-19-Pandemie abhängig. Zu Jahresbeginn war für das Neugeschäft zunächst ein Wachstum zwischen 14 und 18 Prozent avisiert worden.

Der Konzern ist jedoch in der Lage, auf Basis eines geringeren Neugeschäftsvolumens und angemessenen Kosteneinsparungen auch in der Krise weiterhin profitabel zu arbeiten. Auch wenn der Gewinn unter dem Niveau liegen wird, welches zu Jahresbeginn in einem Zielkorridor von 153 bis 165 Mio. EUR avisiert worden war. Der Konzern bewahrt sich weiter vor allem die Fähigkeit, auf entsprechende Lockerungen und Normalisierungsentwicklungen reagieren zu können.

Der Vorstand wird seine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aktualisieren und konkretisieren, sobald sich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie hinreichend sicher bestimmen lassen.

WELTWEIT VOR ORT

NEUGESCHÄFT GRENKE GRUPPE

LEASING nach Regionen, Q1 2020

KUNDENNÄHE VOR ORT

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Länder / Märkte 32

Auf 5 Kontinenten für unsere Kunden präsent.

SOLIDE KENNZAHLEN

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KONZERN-GEWINN GEWINN JE AKTIE EIGENKAPTALQUOTE
23,7 Mio. EUR 0,35 EUR 17,2 Prozent

BREITE REFINANZIERUNGSBASIS

DREI SÄULEN: REFINANZIERUNGSMIX DES GRENKE KONZERNS

INTERNATIONALE STRATEGIE

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ZELLTEILUNGEN IN Q1 eSIGNATURE
+ 4 Anzahl der Länder
Brasilien (2x), Schweden und Portugal 20
In 20 Ländern ist eSignature aktiv

VERKÜRZTER KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

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TEUR 01.01.2020

bis 31.03.2020
01.01.2019

bis 31.03.20191
Zinsen und ähnliche Erträge aus dem Finanzierungsgeschäft2 115.571 99.751
Aufwendungen aus der Verzinsung der Refinanzierung und des Einlagengeschäfts 14.460 12.495
Zinsergebnis 101.111 87.256
Schadensabwicklung und Risikovorsorge 50.791 28.317
davon Wertminderungsaufwand 49.688 26.864
Zinsergebnis nach Schadensabwicklung und Risikovorsorge 50.320 58.939
Ergebnis aus dem Servicegeschäft 28.844 21.907
Ergebnis aus dem Neugeschäft 13.728 13.570
Verwertungsmehr-(+)/minder(-)ergebnis -974 -199
Operative Erträge insgesamt 91.918 94.217
Personalaufwand 30.304 27.631
Abschreibungen und Wertminderung 7.471 7.115
Vertriebs- und Verwaltungsaufwand (ohne Personalaufwand) 18.972 18.158
Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.668 1.875
Sonstige betriebliche Erträge 1.859 2.298
Operatives Ergebnis 31.362 41.736
Ergebnis aus at Equity bilanzierten Unternehmen -115 -41
Aufwendungen / Erträge aus der Marktbewertung -1.054 -288
Sonstige Zinserträge 318 290
Sonstige Zinsaufwendungen 1.375 1.054
Gewinn vor Steuern 29.136 40.643
Ertragsteuern 5.396 6.846
Gewinn 23.740 33.797
Stammaktionäre und Hybridkapitalgeber der GRENKE AG 23.740 33.797
Ergebnis je Aktie (unverwässert und verwässert in EUR) 0,35 0,59
Durchschnittliche Anzahl im Umlauf befindlicher Aktien 46.353.918 46.353.918

1 Vorjahreswerte teilweise angepasst (siehe Anhang zum verkürzten Konzernzwischenabschluss, Kapitel "Anpassungen")

2 Zinsen und ähnliche Erträge nach Effektivzinsmethode berechnet 2.727 TEUR (Vorjahr: 1.931 TEUR)

KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG

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TEUR 01.01.2020

bis 31.03.2020
01.01.2019

bis 31.03.20191
Gewinn 23.740 33.797
Beträge, die ggf. in künftigen Perioden in die GuV umgegliedert werden
Zu- / Rückführung Hedging-Rücklage 6.271 6
Darin: Ertragsteuereffekte -896 -1
Veränderung der Währungsumrechnungsdifferenzen -6.473 1.882
Darin: Ertragsteuereffekte 0 0
Beträge, die in künftigen Perioden nicht in die GuV umgegliedert werden
Wertänderung von optional erfolgsneutral behandelten Eigenkapitalinstrumenten (IFRS 9) 0 0
Darin: Errtagsteuereffekte 0 0
Zu- / Rückführung Rücklage für versicherungsmathematische Gewinne und Verluste 0 0
Darin: Ertragsteuereffekte 0 0
Sonstiges Ergebnis -202 1.888
Gesamtergebnis 23.538 35.685
Stammaktionäre und Hybridkapitalgeber der GRENKE AG 23.538 35.685

1 Vorjahreswerte teilweise angepasst (siehe Anhang zum verkürzten Konzernzwischenabschluss, Kapitel "Anpassungen")

KONZERN-BILANZ

AKTIVA

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019
Vermögenswerte
Kurzfristige Vermögenswerte
Zahlungsmittel 548.856 434.379
Derivative Finanzinstrumente mit positivem Marktwert 7.640 946
Leasingforderungen 1.955.855 1.901.181
Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte 236.626 252.504
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 10.836 9.272
Zur Verwertung bestimmte Leasinggegenstände 25.786 24.038
Steuererstattungsansprüche 25.936 27.450
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 311.602 322.680
Summe kurzfristige Vermögenswerte 3.123.137 2.972.450
Langfristige Vermögenswerte
Leasingforderungen 3.792.291 3.744.735
Derivative Finanzinstrumente mit positivem Marktwert 15.692 1.492
Sonstige langfristige finanzielle Vermögenswerte 101.144 96.650
Nach der Equity-Methode bilanzierte Beteiligungen 4.808 4.923
Sachanlagen 113.661 109.092
Nutzungsrechte 49.017 50.315
Geschäfts- oder Firmenwerte 103.450 106.555
Sonstige immaterielle Vermögenswerte 36.342 37.899
Latente Steueransprüche 19.511 21.967
Sonstige langfristige Vermögenswerte 1.386 1.404
Summe langfristige Vermögenswerte 4.237.302 4.175.032
Summe Vermögenswerte 7.360.439 7.147.482

PASSIVA

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019
Schulden und Eigenkapital
Schulden
Kurzfristige Schulden
Finanzschulden 1.795.001 1.716.313
Leasingverbindlichkeiten 11.512 12.148
Derivative Finanzinstrumente mit negativem Marktwert 2.542 8.506
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38.447 35.890
Steuerschulden 5.781 3.059
Abgegrenzte Schulden 24.310 30.219
Sonstige kurzfristige Schulden 47.636 31.583
Abgegrenzte Mietraten 93.771 23.634
Summe kurzfristige Schulden 2.019.000 1.861.352
Langfristige Schulden
Finanzschulden 3.972.815 3.924.353
Leasingverbindlichkeiten 38.247 38.679
Derivative Finanzinstrumente mit negativem Marktwert 4.475 7.445
Latente Steuerschulden 55.572 61.676
Pensionen 5.389 5.128
Langfristige Rückstellungen 81 99
Summe langfristige Schulden 4.076.579 4.037.380
Eigenkapital
Grundkapital 46.354 46.354
Kapitalrücklage 289.314 289.314
Gewinnrücklagen 728.984 712.672
Sonstige Bestandteile des Eigenkapitals 208 410
Summe Eigenkapital der Aktionäre der GRENKE AG 1.064.860 1.048.750
Zusätzliche Eigenkapitalbestandteile1 200.000 200.000
Summe Eigenkapital 1.264.860 1.248.750
Summe Schulden und Eigenkapital 7.360.439 7.147.482

1 Beinhaltet AT1-Anleihen (Hybridkapital), die unter IFRS als Eigenkapital ausgewiesen werden.

KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG

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01.01.2020

bis 31.03.2020
01.01.2020

bis 31.03.20201
Gewinn vor Steuern 29.136 40.643
Im Gewinn enthaltene zahlungsunwirksame Posten und

Überleitung auf den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
+ Abschreibungen und Wertminderung 7.471 7.115
-/+ Gewinne / Verluste aus dem Abgang von Sachanlagen

und immateriellen Vermögenswerten
-32 28
-/+ Ergebnis aus Finanzanlagen 948 630
-/+ Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/ Aufwendungen 5.252 1.987
+/- Zunahme/ Abnahme abgegrenzter Schulden,

Rückstellungen und Pensionen
-5.666 -376
- Zugänge Leasingforderungen -678.323 -668.974
+ Zahlungen Leasingnehmer 546.688 461.044
+ Abgänge/ Umgliederungen Leasingforderungen zu Restbuchwerten 100.234 87.003
- Zinsen und ähnliche Erträge aus dem Leasinggeschäft -111.624 -96.752
+/- Abnahme/ Zunahme andere Forderungen gegen Leasingnehmer 10.204 -10.627
+/- Währungsdifferenzen 30.591 -13.416
\= Veränderung Leasingforderungen -102.230 -241.722
+ Zugang Verbindlichkeiten aus der Refinanzierung 499.765 652.394
- Zahlung Annuitäten an Refinanzierer -447.587 -496.798
- Abgang Verbindlichkeiten aus der Refinanzierung -13.828 -12.000
+ Aufwendungen aus der Verzinsung der Refinanzierung 12.969 11.306
+/- Währungsdifferenzen -17.732 10.132
\= Veränderung Verbindlichkeiten aus der Refinanzierung 33.587 165.034
+/- Zunahme/ Abnahme Verbindlichkeiten aus dem Einlagengeschäft 92.316 24.228
-/+ Zunahme/Abnahme Darlehen Franchisenehmer 5.082 -14.545
Veränderung sonstige Vermögenswerte / Schulden
-/+ Zunahme/Abnahme sonstige Vermögenswerte -7.666 -33.418
-/+ Zunahme/Abnahme von Leasinggegenständen aus

Operating-Leasingverhältnissen
-3.378 -4.108
+/- Zunahme/Abnahme abgegrenzte Mietraten 70.137 38.172
+/- Zunahme/Abnahme sonstige Schulden 9.676 13.242
\= Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 134.633 -3.090
-/+ Gezahlte / erhaltene Ertragsteuern -1.969 -1.272
- Gezahlte Zinsen -1.375 -1.054
+ Erhaltene Zinsen 318 290
\= Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 131.607 -5.126
- Auszahlungen für den Erwerb von Sachanlagen und

immateriellen Vermögenswerten
-5.659 -3.862
- Auszahlungen für den Erwerb von

assoziierten Unternehmen
0 -50
+ Einzahlungen aus dem Verkauf von Sachanlagen und

immateriellen Vermögenswerten
110 196
\= Cashflow aus Investitionstätigkeit -5.549 -3.716
+/- Aufnahme / Rückzahlung von Bankschulden 735 963
- Rückzahlung von Leasingverbindlichkeiten -3.016 -2.372
- Kuponzahlungen auf Hybridkapital -10.664 -9.375
\= Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -12.945 -10.784
Finanzmittelfonds zu Beginn der Periode
Barmittel und Guthaben bei Kreditinstituten 434.379 333.626
- Bankschulden aus Kontokorrentkrediten -73 -3.112
\= Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

zu Beginn der Periode
434.306 330.514
+/- Veränderung aufgrund Währungsumrechnung 852 -142
\= Finanzmittelfonds nach Währungsumrechnung 435.158 330.372
Finanzmittelfonds zum Ende der Periode
Barmittel und Guthaben bei Kreditinstituten 548.856 314.102
- Bankschulden aus Kontokorrentkrediten -585 -3.356
\= Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

zum Ende der Periode
548.271 310.746
Veränderung des Finanzmittelfonds in der Periode

(= Summe der Cashflows)
113.113 -19.626
Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 131.607 -5.126
+ Cashflow aus Investitionstätigkeit -5.549 -3.716
+ Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -12.945 -10.784
\= Summe der Cashflows 113.113 -19.626

1 Vorjahreswerte teilweise angepasst (siehe Anhang zum verkürzten Konzernzwischenabschluss, Kapitel "Anpassungen")

KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG

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TEUR Grund-

kapital
Kapital-

rücklage
Gewinnrücklagen/

Konzernergebnis
Hedging-

Rücklage
Rücklage für

versicherungs-

mathematische

Gewinne/Verluste
Währungs-

umrechnung
Eigenkapital zum 01.01.2020 46.354 289.314 712.672 -2.193 -1.393 1.641
Gewinn 23.740
Sonstiges Ergebnis 6.271 -6.473
Kuponzahlung für Hybridkapital (netto)
Kupon für Hybridkapital (netto) -7.428
Eigenkapital zum 31.03.2020 46.354 289.314 728.984 4.078 -1.393 -4.832
Eigenkapital zum 01.01.2019 (wie berichtet) 46.354 289.314 616.257 -7 -828 -731
Anpassung Rechnungslegungsstandard IFRS 16 Leasingnehmer -745 12
Eigenkapital zum 01.01.2019 (angepasst) 46.354 289.314 615.512 -7 -828 -719
Gewinn1 33.797
Sonstiges Ergebnis 6 1.882
Kuponzahlung für Hybridkapital (netto)
Kupon für Hybridkapital (netto) -6.531
Eigenkapital zum 31.03.20191 46.354 289.314 642.778 -1 -828 1.163

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TEUR Neubewertungs-

rücklage aus

Eigenkapital-

instrumenten

(IFRS 9)
Summe

Eigenkapital

Aktionäre der

GRENKE AG
Zusätzliche

Eigenkapital-

bestandteile
Summe

Eigenkapital
Eigenkapital zum 01.01.2020 2.355 1.048.750 200.000 1.248.750
Gewinn 23.740 23.740
Sonstiges Ergebnis -202 -202
Kuponzahlung für Hybridkapital (netto) -7.428 -7.428
Kupon für Hybridkapital (netto) -7.428 7.428 0
Eigenkapital zum 31.03.2020 2.355 1.064.860 200.000 1.264.860
Eigenkapital zum 01.01.2019 (wie berichtet) 2.295 952.654 125.000 1.077.654
Anpassung Rechnungslegungsstandard IFRS 16 Leasingnehmer -733 -733
Eigenkapital zum 01.01.2019 (angepasst) 2.295 951.921 125.000 1.076.921
Gewinn1 33.797 33.797
Sonstiges Ergebnis 1.888 1.888
Kuponzahlung für Hybridkapital (netto) -6.531 -6.531
Kupon für Hybridkapital (netto) -6.531 6.531 0
Eigenkapital zum 31.03.20191 2.295 981.075 125.000 1.106.075

1 Vorjahreswerte teilweise angepasst (siehe Anhang zum verkürzten Konzernzwischenabschluss, Kapitel "Anpassungen")

ANGABEN ZUM VERKÜRZTEN KONZERNZWISCHENABSCHLUSS

1. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die vorliegende Quartalsmitteilung der GRENKE AG ist eine Quartalsmitteilung nach § 53 der Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse und stellt keinen vollständigen Zwischenabschluss im Sinne des International Accounting Standard (IAS) 34 dar. Die Quartalsmitteilung wurde nach den Rechnungslegungsstandards der International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt. Sie ist im Zusammenhang mit dem IFRS-Konzernabschluss zum 31. Dezember 2019 zu lesen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden. Die Auswirkungen von Änderungen, die sich durch die verpflichtende Anwendung neuer Rechnungslegungsstandards ergeben haben, waren für den GRENKE Konzern nicht wesentlich. Eine prüferische Durchsicht im Sinne von § 115 Abs. 5 WpHG ist nicht erfolgt.

2. ANPASSUNGEN

Aufgrund der retrospektiven Anpassung des IFRS 16 "Leasingverhältnisse" für Leasinggeber im Vorjahr, welche erst im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2019 vollzogen wurde, ergab sich entsprechend eine Änderung in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das zum 31. März 2019 endende Vergleichsquartal. Das Zinsergebnis erhöhte sich um 10.092 TEUR und die Schadensentwicklung und Risikovorsorge um 186 TEUR, während sich das Ergebnis aus dem Neugeschäft um 9.088 TEUR und respektive das Verwertungsmehr-(+)/minder(-)ergebnis um 621 TEUR reduzierte. Insgesamt kam es zu einer Erhöhung des Gewinns vor Steuern um 197 TEUR und des Gewinns (nach Steuern) um 164 TEUR. Für weitere Erläuterungen wird auf den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2019 im Konzernanhang unter Abschnitt "2.1.4 IFRS 16 Leasingverhältnisse - Der Konzern als Leasinggeber" verwiesen.

3. LEASINGFORDERUNGEN

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TEUR 31.03.2020 31.03.2019
Entwicklung der Leasingforderungen aus laufenden Verträgen (performende Leasingforderungen)
Forderungen zu Periodenbeginn 5.588.109 4.645.971*
+ Veränderung in der Periode 112.433 231.095*
Leasingforderungen (kurz- und langfristig) aus laufenden Verträgen zum Periodenende 5.700.542 4.877.066*
Entwicklung der Leasingforderungen aus gekündigten/rückständigen Verträgen (nicht performende Leasingforderungen)
Bruttoforderungen zu Periodenbeginn 411.490 331.048
+ Zugänge Bruttoforderungen in der Periode 36.562 41.105
- Abgänge Bruttoforderungen in der Periode 11.512 13.173
Bruttoforderungen zu Periodenende 436.540 358.980
Summe Bruttoforderung gekündigt und laufend 6.137.082 5.236.046*
Wertminderungen zu Periodenbeginn 353.683 279.480
+ Veränderung kumulierte Wertberichtigung in der Periode 35.253 17.304
Wertminderungen zu Periodenende 388.936 296.784
Leasingforderungen (Bilanzansatz kurz- und langfristig) zu Periodenbeginn 5.645.916 4.697.539*
Leasingforderungen (Bilanzansatz kurz- und langfristig) zu Periodenende 5.748.146 4.939.262*

* Vorjahreswerte aufgrund IFRS 16 angepasst (siehe Tz. 2)

4. FINANZSCHULDEN

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019
Finanzschulden
Kurzfristige Finanzschulden
Asset Based 410.643 403.975
Senior Unsecured 719.041 758.420
Zweckgebundene Förderdarlehen 122.125 83.122
Verbindlichkeiten aus dem Einlagengeschäft* 541.058 469.910
Sonstige Bankschulden 2.134 886
davon Kontokorrentschulden 585 73
Summe kurzfristige Finanzschulden 1.795.001 1.716.313
Langfristige Finanzschulden
Asset Based 526.095 512.943
Senior Unsecured 2.803.179 2.813.124
Zweckgebundene Förderdarlehen 201.848 177.761
Verbindlichkeiten aus dem Einlagengeschäft 441.693 420.525
Summe langfristige Finanzschulden 3.972.815 3.924.353
Summe Finanzschulden 5.767.816 5.640.666

* Davon 6.000 TEUR gegenüber Kreditinstituten (Vorjahr: 6.300 TEUR).

4.1 ASSET BASED FINANZSCHULDEN

4.1.1 STRUKTURIERTE EINHEITEN

Folgende konsolidierte strukturierte Einheiten bestanden zum Stichtag: Opusalpha Purchaser II Limited, Kebnekaise Funding Limited, CORAL PURCHASING Limited, FCT "GK"-COMPARTMENT "G2" (FCT GK 2), FCT "GK"-COMPARTMENT "G3" (FCT GK 3) sowie FCT "GK"-COM-PARTMENT "G4" (FCT GK 4). Sämtliche strukturierten Einheiten sind als Asset-Backed-Commercial-Paper-(ABCP-)Programme aufgelegt.

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31.03.2020 31.12.2019
Programmvolumen in Landeswährung
TEUR 947.802 947.802
TGBP 150.000 150.000
Programmvolumen in TEUR 1.117.020 1.124.107
Inanspruchnahme in TEUR 904.173 860.064
Buchwert in TEUR 793.759 761.560
davon kurzfristig 343.637 334.040
davon langfristig 450.122 427.520

4.1.2 FORDERUNGSVERKAUFS-VERTRÄGE

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31.03.2020 31.12.2019
Programmvolumen in Landeswährung
TEUR 20.000 20.000
TGBP 100.000 100.000
TPLN 80.000 80.000
TBRL 185.000 185.000
Programmvolumen in TEUR 182.848 197.298
Inanspruchnahme in TEUR 141.765 153.634
Buchwert in TEUR 141.765 153.634
davon kurzfristig 65.930 68.798
davon langfristig 75.835 84.836

4.1.3 RESTWERTDARLEHEN

Die Restwertdarlehen dienen teilweise zur Finanzierung von Restwerten von Leasingverträgen, bei denen die Raten im Rahmen des Forderungsverkaufs veräußert wurden.

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019
Buchwert 1.214 1.724
davon kurzfristig 1.076 1.137
davon langfristig 138 587

4.2 SENIOR UNSECURED FINANZSCHULDEN

Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Buchwerte der einzelnen Refinanzierungsinstrumente:

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019
Anleihen 2.753.529 2.764.192
davon kurzfristig 318.833 336.652
davon langfristig 2.434.696 2.427.540
Schuldscheindarlehen 435.826 431.587
davon kurzfristig 116.209 92.449
davon langfristig 319.617 339.138
Commercial Paper 143.500 226.500
Revolving Credit Facility 142.887 114.319
davon kurzfristig 94.021 67.873
davon langfristig 48.866 46.446
Geldhandel 22.501 11.770
Kontokorrent 2.287 3.829
Zinsabgrenzung 21.690 19.347

Folgende Tabelle zeigt den Refinanzierungsrahmen der einzelnen Instrumente:

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31.03.2020 31.12.2019
Anleihen TEUR 5.000.000 3.500.000
Commercial Paper TEUR 750.000 750.000
Revolving Credit Facility TEUR 330.000 330.000
Revolving Credit Facility TPLN 100.000 100.000
Revolving Credit Facility TCHF 20.000 20.000
Revolving Credit Facility THRK 125.000 125.000
Geldhandel TEUR 35.000 35.000

4.2.1 ANLEIHEN

Im Geschäftsjahr wurden bisher zwei Anleihen mit einem Volumen von insgesamt 10.000 TEUR sowie 300.000 THKD begeben. Planmäßig wurden 60.000 TEUR getilgt.

4.2.2 SCHULDSCHEINDARLEHEN

Im Geschäftsjahr wurde bisher zwei neue Schuldscheindarlehen begeben. Das Gesamtvolumen des neu begebenen Darlehens beläuft sich auf 29.000 TEUR. Planmäßig getilgt wurden 20.000 TEUR, 13.000 TDKK und 15.000 TSEK.

4.2.3 ZWECKGEBUNDENE FÖRDERDARLEHEN

Folgende Tabelle zeigt die Buchwerte der in Anspruch genommenen Förderdarlehen bei den einzelnen Förderbanken.

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TEUR 31.03.2020 31.12.2019
Bezeichnung
NRW Bank 77.798 69.439
Thüringer Aufbaubank 5.687 4.104
Investitionsbank des Landes Brandenburg 2.705 3.006
KfW 236.130 182.555
Landeskreditbank Baden-Württemberg -Förderbank 1.651 1.778
Zinsabgrenzung 2 1
Summe der Förderdarlehen 323.973 260.883

5. EVENTUALVERBINDLICHKEITEN

Die GRENKE AG hat als Garantiegeber für einzelne Franchisegesellschaften Finanzgarantien in Höhe von 58,4 Mio. EUR (Vorjahr 31.12.2019: 72,0 Mio. EUR) ausgereicht, welches das maximale Ausfallrisiko darstellt. Die tatsächliche Ausnutzung vonseiten der Garantienehmer war geringer und beläuft sich auf 38,6 Mio. EUR (Vorjahr 31.12.2019: 37,5 Mio. EUR).

6. EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag waren nicht zu verzeichnen.

FINANZKALENDER

02.07.2020 // Neugeschäftszahlen 6M-2020

30.07.2020 // Finanzbericht zum 2. Quartal und dem ersten Halbjahr 2020

06.08.2020 // Hauptversammlung

02.10.2020 // Neugeschäftszahlen 9M-2020

29.10.2020 // Quartalsmitteilung zum 3. Quartal und den ersten neun Monaten 2020

INFORMATIONEN UND KONTAKT

GRENKE AG

Team Investor Relations

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76532 Baden-Baden

Telefon:+49 7221 5007-204

Telefax: +49 7221 5007-4218

E-Mail: [email protected]

Disclaimer

In dieser Quartalsmitteilung erfolgt die Darstellung von Zahlen in der Regel in TEUR und in Mio. EUR. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner Werte gegenüber der tatsächlich in EUR erzielten Zahl ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten Charakter haben können. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter

Die Quartalsmitteilung erscheint in deutscher und englischer Sprache. Maßgeblich ist stets die deutsche Fassung.