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Grenke AG Annual Report 2013

Aug 6, 2014

189_rns_2014-08-06_6d4c7e28-0b9d-4088-9839-3d1942b33074.html

Annual Report

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Berichtigungsvermerk, hinzugefügt am 19.08.2014:

Es handelt sich hier nicht um den „Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013“, sondern um den „Jahres- und Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013“.

GRENKELEASING AG

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Abschluss der GRENKELEASING AG für das Geschäftsjahr 2013

Gewinn- und Verlustrechnung

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in EUR 2013 2012
1. Leasingerträge 479.305.807,91 460.042.499,88
2. Leasingaufwendungen 347.281.362,57 332.360.682,80
3. Zinserträge aus 5.627.356,92 5.573.286,89
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 5.627.356,92 5.573.286,89
4. Zinsaufwendungen 3.592.892,34 3.801.825,82
5. Laufende Erträge aus 0,00 0,00
a) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
6. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 12.917.171,66 15.693.815,28
7. Provisionsaufwendungen 4.906.849,93 3.880.682,06
8. Sonstige betriebliche Erträge 20.686.938,44 20.382.461,19
9. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen 39.975.912,73 33.597.856,66
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 20.214.080,61 17.410.123,64
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung, darunter: für Altersversorgung 38.693,30 EUR (Vorjahr: 34.903,71 EUR) 2.825.195,48 2.579.695,21
b) andere Verwaltungsaufwendungen 16.936.636,64 13.608.037,81
10. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 99.341.952,74 98.019.614,20
11. Sonstige betriebliche Aufwendungen 258.651,65 134.036,72
12. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 9.012.383,60 7.318.802,89
13. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0,00 83.935,77
14. Aufwendungen aus Verlustübernahme 27.572,77 0,00
15. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 14.139.696,60 22.662.497,86
16. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.673.148,78 5.462.691,03
17. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen 67.474,28 70.091,31
18. Jahresüberschuss 10.399.073,54 17.129.715,52
19. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 91.428,39 1.021.712,87
20. Entnahme aus anderen Gewinnrücklagen 4.300.000,00 0,00
21. Bilanzgewinn 14.790.501,93 18.151.428,39

Bilanz

Aktiva

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in EUR 31.12.2013 31.12.2012
1. Barreserve 87,92 321,37
a) Kassenbestand 87,92 321,37
2. Forderungen an Kreditinstitute 7.937.093,90 2.930.623,08
a) täglich fällig 7.937.093,90 2.930.623,08
3. Forderungen an Kunden 60.621.656,14 60.867.820,08
4. Anteile an verbunden Unternehmen 159.914.123,30 144.787.107,39
a) an Kreditinstitute 51.272.355,82 51.272.355,82
b) an Finanzdienstleistungsinstitute 7.934.042,59 7.934.042,59
c) Übrige 100.707.724,89 85.580.708,98
5. Leasingvermögen 208.292.741,85 235.767.658,86
6. Immaterielle Anlagewerte 1.770.112,50 569.924,01
a) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.770.112,50 569.924,01
7. Sachanlagen 21.774.763,51 20.602.272,91
8. Sonstige Vermögensgegenstände 70.260.147,23 44.225.091,87
9. Rechnungsabgrenzungsposten 5.320.845,95 2.402.275,81
Summe der Aktiva 535.891.572,30 512.153.095,38
Passiva
in EUR 31.12.2013 31.12.2012
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.744.278,05 2.407.340,89
a) täglich fällig 25.528,05 1.090,89
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 1.718.750,00 2.406.250,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 35.403.925,90 34.999.104,26
a) andere Verbindlichkeiten
aa) täglich fällig 2.551.658,10 3.859.800,55
ab) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 32.852.267,80 31.139.303,71
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.849.354,81 29.660.900,52
4. Rechnungsabgrenzungsposten 254.988.842,32 257.807.907,14
5. Rückstellungen 5.167.981,94 3.530.430,33
a) Steuerrückstellungen 793.210,00 803.188,00
b) andere Rückstellungen 4.374.771,94 2.727.242,33
6. Eigenkapital 236.737.189,28 183.747.412,24
a) gezeichnetes Kapital 18.789.976,70 17.491.421,86
b) Kapitalrücklage 116.054.913,22 63.002.764,56
c) Gewinnrücklagen
ca) gesetzliche Rücklage 5.089,87 5.089,87
cb) satzungsmäßige Rücklagen 48.353,78 48.353,78
cc) andere Gewinnrücklagen 87.048.353,78 85.048.353,78
d) Bilanzgewinn 14.790.501,93 18.151.428,39
Summe der Passiva 535.891.572,30 512.153.095,38
1. Eventualverbindlichkeiten
a) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverpflichtungen 2.243.399.089,58 1.777.803.099,37

Entwicklung des Anlagevermögens

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in EUR Software-Lizenzen Anzahlungen auf Software Immaterielle Anlagewerte Grundstücke und Bauten Anlagen im Bau Betriebs- und Geschäftsausstattung
Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2013 3.347.082,99 0,00 3.347.082,99 16.712.845,05 6.292.564,20 8.334.641,27
Zugänge 948.153,53 710.494,49 1.658.648,02 442.412,11 280.927,77 1.968.317,02
Abgänge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 193.178,03
Umbuchungen 0,00 0,00 0,00 6.564.691,97 -6.564.691,97 0,00
Umbuchungen UV 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand 31.12.2013 4.295.236,52 710.494,49 5.005.731,01 23.719.949,13 8.800,00 10.109.780,26
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2013 2.777.158,98 0,00 2.777.158,98 4.186.612,34 0,00 6.551.165,27
Zugänge 458.459,53 0,00 458.459,53 663.559,08 0,00 803.355,22
Zuschreibungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Abgänge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 140.926,03
Umbuchungen UV 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand 31.12.2013 3.235.618,51 0,00 3.235.618,51 4.850.171,42 0,00 7.213.594,46
Buchwerte
Stand 31.12.2013 1.059.618,01 710.494,49 1.770.112,50 18.869.777,71 8.800,00 2.896.185,80
Stand 31.12.2012 569.924,01 0,00 569.924,01 12.526.232,71 6.292.564,20 1.783.476,00

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in EUR Sachanlagen Leasingvermögen Anteile an verbundenen Unternehmen Finanzanlagen
Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2013 31.340.050,52 409.550.698,53 147.229.321,41 147.229.321,41
Zugänge 2.691.656,90 91.878.101,20 16.019.015,91 16.019.015,91
Abgänge 193.178,03 0,00 3.050.000,00 3.050.000,00
Umbuchungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Umbuchungen UV 0,00 104.639.922,71 0,00 0,00
Stand 31.12.2013 33.838.529,39 396.788.877,02 160.198.337,32 160.198.337,32
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2013 10.737.777,61 173.783.039,67 2.442.214,02 2.442.214,02
Zugänge 1.466.914,30 97.416.257,91 0,00 0,00
Zuschreibungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Abgänge 140.926,03 0,00 2.158.000,00 2.158.000,00
Umbuchungen UV 0,00 82.703.162,41 0,00 0,00
Stand 31.12.2013 12.063.765,88 188.496.135,17 284.214,02 284.214,02
Buchwerte
Stand 31.12.2013 21.774.763,51 208.292.741,85 159.914.123,30 159.914.123,30
Stand 31.12.2012 20.602.272,91 235.767.658,86 144.787.107,39 144.787.107,39

Anhang zum Abschluss der GRENKELEASING AG

Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss der GRENKELEASING AG zum 31. Dezember 2013 ist in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Aktiengesetzes (AktG) in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) aufgestellt worden. Der Jahresabschluss besteht aus der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie einem Anhang. Darüber hinaus wurde ein Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns gemäß § 289 HGB i.V.m. § 340a HGB aufgestellt.

Aufgrund der Anwendung der RechKredV erfolgt der Ausweis in den vorgeschriebenen Formblättern (§2 RechKredV).

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Vermögensgegenstände und Schulden sind nach den Vorschriften der §§ 252 ff. HGB und ergänzend nach denjenigen der §§ 340 ff. HGB bewertet. Die Barreserve und die Forderungen an Kreditinstitute werden zum Nennwert angesetzt. Die Kundenforderungen sind zum Nennwert abzüglich angemessener Wertberichtigungen, die Forderungen aus Mietkaufverträgen sind mit dem Barwert angesetzt. Die Barwertberechnung der Mietkaufforderungen erfolgt mit dem internen Zinsfuß, der dem jeweiligen Mietkaufvertrag zugrunde liegt. Die Höhe der erforderlichen Wertberichtigung wird anhand von Prozentsätzen und Bearbeitungsklassen ermittelt.

Die Ermittlung der Prozentsätze erfolgt mit statistischen Verfahren. Die Sätze werden einmal jährlich auf ihre Gültigkeit geprüft und bei Bedarf angepasst. Seit März 1995 wird zum Ende jeden Monats - gleichzeitig mit den monatlichen Einzügen - zu jedem Leasingvertrag der jeweils aktuelle Bearbeitungsstand abgelegt. Die Bearbeitungsstände sind in Bearbeitungsstands-Klassen (BA-Klassen) zusammengefasst, die unter Risikogesichtspunkten gebildet wurden. Diese BA-Klassen sind

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BA-Klasse Bezeichnung
0 Laufender Vertrag ohne Rückstand
1 Laufender Vertrag mit Rückstand
2 Gekündigter Vertrag mit bedienter Teilzahlungsvereinbarung
3 Gekündigter Vertrag (gerade gekündigt oder Mahnbescheid beantragt)
4 Klageverfahren (unmittelbar oder nach Widerspruch zum Mahnbescheid)
5 Pfändungsauftrag erteilt
6 Eidesstattliche Versicherung (beantragt oder abgegeben) und beantragte, nicht abgeschlossene Insolvenzverfahren
7 Ausgebucht
8 In Abwicklung (ungekündigt)
9 Erledigt (vollständig bezahlt)

Der Erwerb der Anteile an verbundenen Unternehmen wurde zu Anschaffungskosten inkl. Anschaffungsnebenkosten als Finanzanlagen aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten werden nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Grundstücke und Gebäude werden mit ihren Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten aktiviert. Das Bürogebäude wird nach der linearen Methode entsprechend der Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Zugänge der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert.

Bis zum 31. Dezember 1999 wurden die Anschaffungskosten degressiv mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen unter Anwendung der Halbjahresregel abgeschrieben. Bei Zugängen ab dem 1. Januar 2000 werden die Anschaffungskosten nach der linearen Methode, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, abgeschrieben.

Zugänge von Leasinggegenständen im Leasingvermögen werden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten aktiviert. Die Bilanzierung erfolgt zu den fortgeführten Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von vorgenommenen Abschreibungen. Leasinggegenstände aus Verträgen, die im Rahmen von Kooperationen mit Förderbanken abgeschlossen werden, werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei Leasinggegenständen, die von der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA zurückerworben werden, wird eine lineare Abschreibung über die Vertragslaufzeit auf den individuellen kalkulierten Restwert vorgenommen.

Sämtliche Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten aktiviert. Sofern eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung vorliegt, wird der Beteiligungsbuchwert auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Ermittlung des beizulegenden Werts erfolgt auf Basis der aktuellen Unternehmensplanung, die auf von der Unternehmensleitung für einen Zeitraum von fünf Jahren genehmigten Finanzplänen basiert.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden die Leasinggegenstände ausgewiesen, bei denen die Vertragslaufzeit beendet ist. Mit Vertragsablauf werden die Objekte in "Leasinggegenstände in Verwertung" mit ihrem Restbuchwert umgegliedert. Ausgehend vom neuen Buchwert werden diese weiter planmäßig bis auf null abgeschrieben. Bei Leasingverträgen, die aufgrund eines Zahlungsrückstands gekündigt wurden und für die daher eine Schadensersatzforderung eingebucht wurde, wird der Leasinggegenstand vollständig abgeschrieben. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennwerten bzw. niedrigeren Marktwerten angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben ausgewiesen, die vor dem Abschlussstichtag entstanden sind und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Soweit der Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit höher ist als der Ausgabebetrag, wird der Unterschiedsbetrag in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten aufgenommen und durch planmäßige jährliche Abschreibung getilgt.

Bei der Bildung der Steuerrückstellungen und der anderen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften wurden berücksichtigt. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrags bemessen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Aufgrund der unterschiedlichen steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Bewertung einzelner Bilanzpositionen ergeben sich latente Steuern. Die GRENKELEASING AG als Organträgerin weist auch eventuelle latente Steuern ihrer Organgesellschaften Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA, GRENKE Service AG, GRENKEFACTORING GmbH sowie der GRENKE BANK AG im Rahmen der körperschaftsteuerlichen und gewerbesteuerlichen Organschaft aus.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Dem passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden die erhaltenen Erlöse aus der Finanzierung der Mietraten über den ABS-Bond sowie der GRENKE BANK AG erfolgsneutral zugeführt. Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2009 werden annuitätisch über die Laufzeit der zugrunde liegenden Leasingverträge erfolgswirksam aufgelöst. Davor erfolgte die Auflösung linear. Weiterhin werden in diesem Posten die von der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA erhaltenen Umlagen für die Bonitätsrisiken abgegrenzt. Die Auflösung erfolgt linear über die vereinbarte Vertragslaufzeit.

Forderungen bzw. Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, werden gem. § 256a HGB i.V.m. § 340h HGB umgerechnet.

Zur besseren Darstellung verschiedener Erträge und Aufwendungen werden im Berichtsjahr 2013 diverse Positionen in der Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

Vormieten aus Leasingverträgen durch die Kooperation mit Förderbanken ("Gutschein-Verträge") in Höhe von 776 TEUR (Vorjahr: 431 TEUR) wurden innerhalb der "Erlöse aus Leasingerträgen" aus der Position "Vereinnahmte Mieten aus Leasingverträgen in "Erträge aus Vormieten" umgegliedert.

Weiterhin werden die Erträge aus der Übernahme des Bonitätsrisikos in Höhe von 8.925 TEUR (Vorjahr: 10.412 TEUR) aus den "Sonstigen betrieblichen Erträgen" in die "Erlöse aus Leasingerträgen" unter der Position "Erlöse aus Garantieübernahme" gezeigt.

Innerhalb der Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen wurden IT-Beratungsleistungen in Höhe von 127 TEUR (Vorjahr: 45 TEUR) aus der Position "Informationsaufwendungen" in "Beratungs- und Prüfungsaufwendungen" umgegliedert.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen an Kreditinstitute

Neben den laufenden Geschäftskonten in Höhe von 1.284 TEUR (Vorjahr: 742 TEUR) wird in dieser Position ein Verrechnungskonto gegenüber dem verbundenen Unternehmen GRENKE BANK AG, Baden-Baden (6.297 TEUR; Vorjahr: 1.592 TEUR), sowie die Forderung gegenüber dem Vertragspartner Natixis aus dem Rahmen des mit GOALS 2009 abgeschlossenen Zins-Swaps (357 TEUR) ausgewiesen.

Die Erhöhung des Verrechnungskontos gegenüber der GRENKE BANK AG, Baden-Baden, resultiert aus der im Geschäftsjahr vorgenommen Ergebnisabführung in Höhe von 6.294 TEUR (Vorjahr: 1.564 TEUR).

Forderungen an Kunden

Die in den Forderungen an Kunden enthaltenen Mietkaufforderungen (32.731 TEUR; Vorjahr: 31.064 TEUR) sind zum Barwert der künftigen Mietkaufraten angesetzt. Die Barwertberechnung der Mietkaufforderungen erfolgte mit dem internen Zinsfuß, der dem jeweiligen Mietkaufvertrag zugrunde liegt. Des Weiteren sind Forderungen gegen Leasingnehmer in Höhe von 59.415 TEUR (Vorjahr: 64.812 TEUR) enthalten, die Forderungen aus Schadensersatz, Rückstände aus Leasingraten, Bearbeitungsgebühren, Versicherungsbeiträge, Verwertungserlöse und weiterbelastete Kosten (Anwalts-, Gerichts- und Sicherstellungskosten) betreffen. Weiterhin sind Forderungen an Händler und Dritte in Höhe von 1.372 TEUR (Vorjahr: 808 TEUR) enthalten.

Die Gesamtforderungen sind um Wertberichtigungen in Höhe von 32.896 TEUR (Vorjahr 35.816 TEUR) gekürzt.

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TEUR Gesamtbetrag Bis 3 Monate > 3 Monate bis 1 Jahr > 1 Jahr bis 5 Jahre Über 5 Jahre
Forderungen an Kunden 60.622 31.707 9.940 18.792 183
(Vorjahr) 60.868 33.395 9.462 17.909 102

Anteile an verbundenen Unternehmen

Die GRENKELEASING AG war im Berichtsjahr an nachfolgenden Gesellschaften mittelbar oder unmittelbar beteiligt:

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Beteiligung Quote

%
Eigenkapital 31.12.2013

EUR
Jahresergebnis 2013

EUR
an Kreditinstituten
GRENKE BANK AG, Baden-Baden* 100% 55.265.010,76 200.000,00
an Finanzdienstleistungsinstituten
Grenke Investitionen Verwaltungs Kommanditgesellschaft auf Aktien, Baden-Baden* 100% 780.828,96 0,00
GRENKEFACTORING GmbH, Baden-Baden 100% 678.315,17 5.563,20
Sonstige
GRENKE Service AG, Baden-Baden 100% 1.419.421,10 0,00
GRENKE LOCATION SAS, Schiltigheim/Frankreich 100% 37.649.731,34 4.142.658,54
GRENKELEASING AG, Zürich/Schweiz 100% 14.406.794,00 325.381,82
GRENKELEASING GmbH, Wien/Österreich 100% 2.792.604,56 39.049,45
GRENKELEASING s.r.o., Prag/Tschechien 100% 121.299,19 -29.256,17
GRENKE ALQUILER S.A., Barcelona/Spanien 100% 691.894,39 -591.456,32
GRENKE Locazione S.r.l., Mailand/Italien 100% 2.205.190,67 -8.384.982,48
Grenkefinance N.V., Vianen/Niederlande 100% 2.718.318,55 355.966,60
GRENKELEASING ApS, Herlev/Dänemark 100% 29.002,75 -330.139,55
GRENKE LIMITED, Dublin/Irland 100% 5.237.930,03 1.077.802,87
GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland 100% 107.695.129,93 22.964.861,26
GRENKELEASING AB, Stockholm/Schweden 100% 1.996.179,30 -346.470,64
GRENKE LEASE Sprl, Brüssel/Belgien 100% 735.815,82 121.814,16
Grenke Leasing Ltd., Guildford/Großbritannien 100% 7.061.117,08 2.626.281,47
GRENKELEASING Sp.z o.o., Posen/Polen 100% 3.090.835,23 214.377,22
GRENKELEASING Magyarország Kft., Budapest/Ungarn 100% 210.441,79 -119.247,27
S.C. Grenke Renting S.R.L, Bukarest/Rumänien 100% 330.271,22 447.686,93
GRENKE RENTING S.A., Lissabon/Portugal 100% -4.357.839,61 129.360,19
GRENKE RENT S.A, Madrid/Spanien** 100% -1.419.452,28 -27.053,46
GRENKELEASING Oy Vantaa/Finnland** 100% -1.181.583,87 -139.586,42
GRENKELEASING s.r.o., Bratislava/Slowakei 100% -1.297.840,09 -251.465,79
FCT "GK"-COMPARTMENT "G2", Partin/Frankreich 100% 300,00 0,00

* Nach Ergebnisabführung

** Unternehmensakquisition im Geschäftsjahr 2013

Die GRENKELEASING AG erwarb mit Kaufvertrag und Erwerbszeitpunkt vom 24. Juni 2013 100% der stimmberechtigten Anteile an der GRENKELEASING Oy (vormals: GC Leasing Finland Oy), Vantaa/Finnland.

Weiterhin erwarb die GRENKELEASING AG mit Kaufvertrag vom 21. Juni 2013 100% der stimmberechtigten Anteile an der GRENKELEASING s.r.o. (vormals: GC Leasing Slovensko s.r.o.), Bratislava/Slowakei. Als Erwerbszeitpunkt wurde der 28. Juni 2013 festgestellt.

Sachanlagen

Wegen der Entwicklung und Gliederung des Anlagevermögens wird auf den in der Anlage zum Anhang dargestellten Anlagenspiegel verwiesen.

Grundstücke und Bauten

Es besteht eine Grundschuld (Grundbuch Oos Nr. 6080) zugunsten der Commerzbank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Filiale Baden-Baden, in Höhe von 8.000 TEUR. Am 11. Oktober 2006 wurde eine weitere Grundschuld in Höhe von 2.800 TEUR zugunsten der Commerzbank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Filiale Baden-Baden, eingetragen.

Bürogebäude im Bau

Der im Juli 2011 begonnene Bau des dritten Bürogebäudes in der Zentrale in Baden-Baden wurde im Februar 2013 fertiggestellt. Die bisher geleisteten Anzahlungen wurden von der Position Anlagen im Bau auf Grundstücke und Bauten umgegliedert.

Betriebs- und Geschäftsausstattung

Es handelt sich um die Ausstattung der Vertriebs- und Verwaltungsräume.

Leasingvermögen

Unter den Leasinggegenständen werden Objekte aus laufenden Leasingverträgen ausgewiesen, die ursprünglich im Rahmen des Doppelstockmodells refinanziert wurden und bei der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA aktiviert waren. Im Geschäftsjahr 2013 hat die GRENKELEASING AG in mehreren Tranchen Leasingobjekte zurückgekauft. Diese wurden im Anschluss zum einen über den durch die GRENKELEASING AG über die Zweckgesellschaft GOALS FINANCING 2009 Limited, Dublin/Irland (im Folgenden GOALS 2009), platzierten ABS-Bonds und zum anderen über die GRENKE BANK AG refinanziert. Der von der Gesellschaft an die Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA entrichtete Rückkaufpreis für die Objekte entspricht dem Barwert der ausstehenden Raten der entsprechenden Leasingverträge abzüglich des Barwerts der von der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA ersparten zukünftigen Verwaltungsgebühr. Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft Leasinggegenstände in Höhe von 54.673 TEUR (Vorjahr: 95.970 TEUR) von Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA zurückerworben.

Das Leasingvermögen dient zum Bilanzstichtag als Sicherheit für verkaufte Leasingforderungen mit einem Buchwert von 183.649 TEUR (Vorjahr: 190.059 TEUR).

Immaterielle Anlagewerte

Unter den immateriellen Anlagewerten werden entgeltlich erworbene Software-Lizenzen ausgewiesen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Leasingvermögen in Verwertung

Auf die Leasinggegenstände in Verwertung (648 TEUR; Vorjahr: 862 TEUR) wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 2 HGB durchgeführt. Diese beinhalten zum einen die Wertminderungen für die Dauer zwischen Umgliederung des Leasinggegenstandes bis zum Zeitpunkt des tatsächlichen Verkaufs in Höhe von 904 TEUR (Vorjahr: 849 TEUR) und zum anderen wurden Wertberichtigungen bei gekündigten Leasingverträgen in Höhe von 3.610 TEUR (Vorjahr: 2.948 TEUR) vorgenommen.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen bestehen gegen andere Konzernunternehmen aufgrund von Verrechnungskonten (57.079 TEUR; Vorjahr: 35.040 TEUR). Darin enthalten sind Forderungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag gegen die Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA in Höhe von 6.624 TEUR (Vorjahr: 14.130 TEUR). Des Weiteren ist in dem Posten im Wesentlichen eine Forderung gegen GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, in Höhe von 28.952 TEUR (im Vorjahr Verbindlichkeit in Höhe von 16.702 TEUR). Diese Forderung resultiert aus der in 2010 durchgeführten Umstellung des Cash-Pool-Verfahrens von der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, auf die GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren teilweise aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft der Gesellschaft und sind insofern den Forderungen an Kunden mitzugehörig. Eine Trennung des Saldos ist aufgrund der fortlaufenden Verrechnung unter den verbundenen Unternehmen nicht möglich.

Weitere sonstige Vermögensgegenstände

Bei den übrigen sonstigen Vermögensgegenständen (12.533 TEUR; Vorjahr: 8.193 TEUR) handelt es sich im Wesentlichen um Steuerforderungen an Finanzbehörden (10.316 TEUR; Vorjahr: 6.119 TEUR). Darüber hinaus sind Forderungen aus Verrechnungskonten gegen Franchiseunternehmen in Höhe von 332 TEUR (Vorjahr: 529 TEUR), Erstattungsansprüche gegen Versicherer (189 TEUR, Vorjahr 145 TEUR), Forderungen gegen den Refinanzierungspartner GOALS 2009 (219 TEUR, Vorjahr: 349 TEUR), debitorische Kreditoren (62 TEUR, Vorjahr: 59 TEUR) und übrige Forderungen (413 TEUR, Vorjahr: 219 TEUR) enthalten. Gegenüber Händlern und sonstigen Lieferanten geleistete Anzahlungen belaufen sich auf 1.002 TEUR (Vorjahr: 773 TEUR).

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der Ausweis beinhaltet im Voraus verausgabte Kosten für Wartung, Dienstleistungen, Versicherungen (159 TEUR, Vorjahr: 82 TEUR), Mieten (89 TEUR, Vorjahr: 0 TEUR), entrichtete Beiträge für kulturelle Einrichtungen (17 TEUR, Vorjahr: 26 TEUR) sowie KfZ-Steuer (14 TEUR, Vorjahr: 16 TEUR). Des Weiteren wird ein Disagio in Höhe von 52 TEUR (Vorjahr: 75 TEUR) ausgewiesen, das im Zusammenhang mit der Aufnahme des Darlehens für den Büroneubau in BadenBaden steht und über die Vertragslaufzeit aufgelöst wird.

Die im Rahmen der Refinanzierung mit der GRENKE BANK AG vom Kaufpreis einbehaltenen Delkredere-Abschläge belaufen sich auf 3.760 TEUR (Vorjahr: 1.421 TEUR).

Im Rahmen der Kooperation mit der NRW-Bank, der Thüringer Aufbaubank (TAB), der Investitionsbank Berlin (IBB) sowie der Förderbank Bayern (LfA) an Leasingnehmer ausbezahlte Förderbeträge werden dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zugeführt und über die Laufzeit des jeweiligen Leasingvertrags aufgelöst (1.187 TEUR, Vorjahr: 747 TEUR).

Aktive latente Steuern

Für vorübergehende Unterschiede zwischen dem zu versteuernden Ergebnis und dem Handelsbilanzergebnis wird eine Steuerabgrenzung durchgeführt. Diese latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus der unterschiedlichen Bewertung des Leasingvermögens in der Gesellschaft (2.570 TEUR) sowie der im passiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesenen forfaitierten Beträge (10.998 TEUR; davon 3.785 TEUR in der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA). Der für die Berechnung verwendete Steuersatz beträgt 30,11%. Nach Verrechnung mit den passiven latenten Steuern ergibt sich insgesamt eine Steuerentlastung. Auf den Ausweis von aktiven latenten Steuern in Höhe von 3.632 TEUR wird gemäß § 274 (1) Satz 2 HGB verzichtet.

Angabe zu Finanzinstrumenten gemäß § 285 (1) Nr. 19 HGB

Marktwert Zins-Swap

Der im Rahmen der ABS-Refinanzierung mit GOALS 2009 über den Vertragspartner Natixis abgeschlossene Zins-Swap hat zum Stichtag einen Nominalwert in Höhe von 87.458 TEUR und einen Marktwert in Höhe von 1.622 TEUR.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

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TEUR Gesamtbetrag Bis 3 Monate > 3 Monate bis 1 Jahr >1 Jahr bis 5 Jahre Über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.744 369 344 1.031 0
(Vorjahr) 2.407 345 344 1.718 0

Zur Finanzierung des Neubaus wurde 2006 ein Kredit in Höhe von 5.500 TEUR mit einer Laufzeit von 10 Jahren und einer Verzinsung von 3,1% aufgenommen. Die Zinszahlungstermine sind vierteljährlich nachschüssig. Das Darlehen wird seit 30. September 2008 halbjährlich getilgt. Die Auszahlung erfolgte in Höhe von 96% des Darlehensbetrags. Als Sicherheit wurde am 11. Oktober 2006 eine weitere Grundschuld in Höhe von 2.800 TEUR eingetragen.

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sind im Wesentlichen die Mietkaufverbindlichkeiten gegenüber den verbundenen Unternehmen Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA (32.824 TEUR; Vorjahr: 31.037 TEUR) sowie gegenüber der GRENKE BANK AG (28 TEUR; Vorjahr: 74 TEUR) aufgeführt. Weiterhin sind in dieser Position die Verbindlichkeiten gegenüber Händlern und Vermittlern in Höhe von 2.238 TEUR (Vorjahr: 3.308 TEUR), die kreditorischen Debitoren (293 TEUR; Vorjahr: 523 TEUR) sowie die im Berichtsjahr erhaltenen Geldeingänge für Verkäufe bzw. Vertragsablösungen des Folgejahres in Höhe von 13 TEUR (Vorjahr: 17 TEUR) erfasst. Die im Vorjahr ausgewiesenen Kautionen von Leasingnehmern in Höhe von 28 TEUR wurden im Geschäftsjahr zurückbezahlt.

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TEUR Gesamtbetrag Bis 3 Monate > 3 Monate bis 1 Jahr > 1 Jahr bis 5 Jahre Über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 35.404 6.489 9.940 18.792 183
(Vorjahr) 34.999 7.525 9.463 17.909 102

Sonstige Verbindlichkeiten

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind vor allem die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Verrechnungskonten (215 TEUR; Vorjahr: 17.163 TEUR) ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren teilweise aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft der Gesellschaft und sind insofern den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mitzugehörig. Eine Trennung des Saldos ist aufgrund der fortlaufenden Verrechnung unter den verbundenen Unternehmen nicht möglich.

Weiterhin sind Verbindlichkeiten aus Beitreibungen in Höhe von 921 TEUR (Vorjahr: 947 TEUR) enthalten.

Die ausgewiesenen Beträge sind allesamt innerhalb der nächsten drei Monate fällig.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 254.989 TEUR (Vorjahr: 257.808 TEUR) betrifft zum einen über die Laufzeit abzugrenzende Beträge in Höhe von 25.642 TEUR (Vorjahr: 18.753 TEUR), die von der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA sowie von der GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, für die Übernahme des Ausfalls von Endleasingnehmern an die AG bezahlt wurden. Die abgegrenzten Beträge aus dieser Umlage für Bonitätsrisiko werden grundsätzlich linear über die vereinbarte Vertragslaufzeit aufgelöst. Der Anteil der abgegrenzten Gebühren von vorzeitig beendeten Verträgen wird unmittelbar im Jahr des tatsächlichen Vertragsendes aufgelöst. Des Weiteren sind in dieser Bilanzposition Rateneinzüge für das erste Quartal 2014 bzw. Versicherungsbeiträge für das Jahr 2014 in Höhe von 42.236 TEUR (Vorjahr: 38.552 TEUR) enthalten.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten aus abgegrenzten Beträgen aus der Forfaitierung von Raten aus Leasingverträgen beträgt 186.707 TEUR (Vorjahr: 200.244 TEUR).

Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuern betragen 477 TEUR (Vorjahr: 1.074 TEUR). Die Differenz resultiert im Wesentlichen aus der unterschiedlichen Bewertung des Leasingvermögens in Verwertung sowie des Leasingvermögens in der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA. Der für die Berechnung verwendete Steuersatz beträgt 30,11%. Es erfolgt eine Verrechnung mit der aktiven latenten Steuer.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen

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TEUR 31.12.2013 31.12.2012
Gewerbesteuer 793 803

Andere Rückstellungen

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TEUR 31.12.2013 31.12.2012
Ausgleichsvereinbarung GRENKE BANK AG 968 1.267
Ausstehende Rechnungen und sonstige Rückstellungen 1.161 424
Prüfungs-, Rechts- und Beratungskosten 363 228
Personalaufwendungen 1.883 808
Summe 4.375 2.727

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

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TEUR 31.12.2013 31.12.2012
Gezeichnetes Kapital 18.790 17.491

Am 21. Februar 2013 führte die GRENKELEASING AG eine Kapitalerhöhung durch. Das Grundkapital wurde unter teilweiser Ausnutzung des auf der Hauptversammlung vom 12. Mai 2009 beschlossenen genehmigten Kapitals um 1.298.554,84 EUR auf 18.789.976,70 EUR gegen Bareinlage und unter Ausschluss des Bezugsrecht der Aktionäre erhöht. Insgesamt wurden 1.015.901 neue, auf den Inhaber lautende Stammaktien (Stückaktien) zu einem Preis von 53,50 EUR platziert. Die neuen Aktien haben die gleiche Gewinnbeteiligung wie die alten Aktien. Somit ist das Grundkapital der Gesellschaft auf 14.700.000 auf den Inhaber lautende Aktien eingeteilt.

Rücklagen

Die Rücklagen setzen sich im Geschäftsjahr 2013 folgendermaßen zusammen:

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TEUR 31.12.2013 31.12.2012
Kapitalrücklage 116.055 63.003

Die Kapitalrücklage resultiert in Höhe von 60.084 TEUR aus dem Börsengang der Gesellschaft im Jahr 2000 sowie aus der Ausübung von Aktienoptionen in 2004 bis 2007, wobei jeweils die Differenz zwischen Ausübungskurs und rechnerischem Nennbetrag in die Kapitalrücklage eingestellt wurde. Der Anstieg im Geschäftsjahr 2013 resultiert aus der am 21. Februar 2013 durchgeführten Kapitalerhöhung. Es wurde ein Betrag in Höhe von 53.052.148,66 EUR in die Kapitalrücklage eingestellt.

Gewinnrücklagen

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TEUR 31.12.2013 31.12.2012
Gesetzliche Rücklage 5 5
Satzungsmäßige Rücklagen 48 48
Andere Gewinnrücklagen 87.048 85.048
Summe 87.101 85.101

Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 7. Mai 2013 wurde den anderen Gewinnrücklagen ein Betrag in Höhe von 6.300 TEUR zugeführt. Weiterhin wurden 4.300 TEUR aus den anderen Gewinnrücklagen entnommen, um sie dem Bilanzgewinn 2013 zuzuführen.

Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zur Sicherung sämtlicher Forderungen der Besitzgesellschaft (Grenke Investitionen Verwaltungs Kommanditgesellschaft auf Aktien) gegen die Betriebsgesellschaft (GRENKELEASING AG) tritt die Betriebsgesellschaft aus Leasingverträgen mit Endleasingnehmern (Unterleasingvertrag) über Leasingobjekte, die Gegenstand eines Kaufvertrages zwischen Betriebsgesellschaft und Besitzgesellschaft sind, Folgendes an die Besitzgesellschaft ab: sämtliche Forderungen, Ansprüche und Rechte aus diesen Unterleasingverträgen einschließlich etwaiger Ansprüche aus Verlängerungsmieten nach Ablauf der ursprünglich vereinbarten Mietzeit, etwaige Ansprüche auf Ausgleichszahlungen und auf Restwerte sowie Zahlung eines Kaufpreises aus dem Verkauf des betreffenden Leasinggegenstands. Mit abgetreten sind die Ansprüche aus Kredit- und Sachversicherungen aus dem jeweiligen Unterleasingvertrag, ferner eventuelle Ansprüche aus Rückkaufverpflichtungen von Lieferanten der Leasinggegenstände oder von Dritten.

Die Betriebsgesellschaft (GRENKELEASING AG) übernimmt die Haftung für den rechtlichen und einredefreien Bestand der Unterleasingverträge.

Zur Sicherung der Anleihen, Schuldverschreibungen und Privatplatzierungen ihrer Tochtergesellschaft GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, hat die Gesellschaft die unbedingte und unwiderrufliche Garantie für die ordnungsmäßige und pünktliche Zahlung von Kapital und Zinsen und sonstiger auf die Schuldverschreibung zahlbaren Beträge übernommen. Des Weiteren garantiert die GRENKELEASING AG die Erfüllung rechtlicher Voraussetzungen und vertraglicher Verpflichtungen.

Debt-Issuance-Programm

Die Rahmendaten der über das Debt-Issuance-Programm gezogenen Anleihen können der folgenden Aufstellung entnommen werden:

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Laufzeit Zinskupon Disagio Nennbetrag 31.12.2013 Nennbetrag 31.12.2012
Bezeichnung von bis Prozent p. a. TEUR TEUR TEUR
--- --- --- --- --- --- ---
EUR-Anleihe 04.03.2010 04.03.2013 4,25 389 0 75.000
EUR-Anleihe 21.06.2010 21.01.2014 4,50 797 100.000 100.000
EUR-Anleihe 18.10.2010 22.04.2014 4,00 779 100.000 100.000
EUR-Anleihe 09.03.2011 09.03.2015 4,00

(stufenweise + 0,10)
440 75.000 75.000
EUR-Anleihe 20.04.2011 21.07.2014 Euribor + 1,15 135 10.000 10.000
EUR-Anleihe 04.07.2011 04.07.2013 Euribor + 0,50

(stufenweise + 0,10)
82 0 5.800
EUR-Anleihe 24.10.2011 04.10.2014 Euribor + 0,75

(stufenweise + 0,20)
452 15.650 15.650
EUR-Anleihe 24.01.2012 24.07.2015 4,25 875 100.000 100.000
EUR-Anleihe 30.05.2012 30.03.2016 3,75 500 100.000 100.000
EUR-Anleihe 23.10.2012 24.10.2016 3,125 625 125.000 125.000
EUR-Anleihe 13.12.2012 13.12.2019 3,75 576 41.000 41.000
EUR-Anleihe 07.06.2013 07.06.2017 2,00 350 100.000 --
EUR-Anleihe 09.12.2013 10.12.2018 2,25 500 125.000 --

In 2013 wurden insgesamt zwei neue Anleihen mit einem Nominalvolumen von insgesamt 225.000 TEUR begeben. Die Konditionen ergeben sich aus der obigen Tabelle.

Schuldscheindarlehen (SSD)

Die Rahmendaten der Schuldscheindarlehen können der folgenden Aufstellung entnommen werden:

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Laufzeit Zinskupon Disagio Nennbetrag 31.12.2013 Nennbetrag 31.12.2012
Bezeichnung von bis Prozent p. a. TEUR TEUR TEUR
--- --- --- --- --- --- ---
EUR-SSD 10.03.2009 10.03.2014 5,8900 50 10.000 10.000
EUR-SSD 10.03.2009 11.03.2013 5,1680 24 0 4.000
EUR-SSD 19.03.2009 10.03.2014 5,1374 45 10.000 10.000
EUR-SSD 30.03.2009 10.03.2014 5,8800 15 14.500 14.500
EUR-SSD 30.03.2009 28.03.2013 5,7610 45 0 10.000
EUR-SSD 30.03.2009 28.03.2013 5,7610 45 0 10.000
EUR-SSD 29.10.2010 29.10.2013 4,1620 50 0 10.000
EUR-SSD 06.12.2010 30.06.2020 4,8500 -- 5.250 6.000
EUR-SSD 06.12.2010 30.06.2020 4,8500 -- 5.250 6.000
EUR-SSD 16.12.2010 16.12.2013 Euribor + 2,10 -- 0 15.000
EUR-SSD 16.12.2010 16.12.2013 4,0800 145 0 10.500
EUR-SSD 30.04.2011 30.04.2014 Euribor + 1,70 -- 6.667 20.000
EUR-SSD 08.06.2011 08.06.2014 4,0000 -- 25.000 25.000
EUR-SSD 08.06.2011 06.06.2014 3,8000 -- 1.667 5.000
EUR-SSD 04.07.2011 04.07.2014 3,6900 62,5 12.500 12.500
EUR-SSD 28.07.2011 28.01.2015 3,8900 20 5.000 5.000
EUR-SSD 28.07.2011 28.01.2015 3,9400 20 5.000 5.000
EUR-SSD 26.08.2011 26.08.2014 3,8500 22,5 15.000 15.000
EUR-SSD 24.10.2011 15.12.2016 Euribor + 3,00 185 30.000 30.000
EUR-SSD 16.11.2011 16.11.2016 5,0000 60 15.000 15.000
EUR-SSD 09.12.2011 09.12.2014 3,7300 -- 3.333 6.667
EUR-SSD 14.06.2012 14.06.2015 3,25 -- 10.000 10.000
EUR-SSD 25.07.2012 25.07.2015 2,99 -- 10.000 10.000
EUR-SSD 13.08.2012 13.02.2014 2,46 -- 10.000 10.000
EUR-SSD 17.08.2012 17.08.2015 Euribor + 2,00 -- 20.750 20.750
EUR-SSD 17.08.2012 17.08.2015 Euribor + 2,20 -- 2.000 2.000
EUR-SSD 21.12.2012 21.12.2020 2,80 -- 7.000 8.000
EUR-SSD 01.03.2013 01.06.2016 2,15 -- 16.666 --
EUR-SSD 28.03.2013 05.01.2017 2,41 -- 20.000 --
EUR-SSD 01.08.2013 01.08.2016 2,41 15 5.000 --

Vier Schuldscheindarlehen im Gesamtnominalvolumen von 39.500 TEUR wurden im Jahre 2013 zur Endfälligkeit am 11. März, 29. Oktober bzw. 16. Dezember getilgt.

Zwei am 28. März fällige Schuldscheindarlehen über jeweils 10.000 TEUR wurden durch ein neues Schuldscheindarlehen über 20.000 TEUR mit dem gleichen Partner quasi prolongiert.

Das am 1. März 2013 aufgenommene Schuldscheindarlehen mit einer Laufzeit von 3 Jahren in Höhe von 20.000 TEUR sieht eine halbjährliche Tilgung von 3.333 TEUR vor. Die erste Tilgung fand im September 2013 statt.

Am 1. August wurde ein festverzinsliches endfälliges Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von 5.000 TEUR und einer Laufzeit bis zum 1. August 2016 aufgenommen.

Am 27. Oktober 2011 wurde eine Rahmenvereinbarung über ein Commercial-Paper-Programm unterzeichnet. Dadurch bietet sich GRENKELEASING die Möglichkeit, Commercial Paper mit einem Gesamtvolumen von bis zu 250.000 TEUR und einer Laufzeit zwischen 1 und 364 Tagen zu begeben. Zum 31. Dezember 2013 bestand eine Ausnutzung des Commercial-Paper-Programms in Höhe von 5.000 TEUR.

Die GRENKELEASING AG hat gegenüber der SEB AG, der DZ-Bank sowie der Portigon (vormals WestLB) eine selbstschuldnerische Bürgschaft bzw. Garantie bis zum Höchstbetrag von insgesamt 50.000 TEUR für bestehende und zukünftig abgeschlossene Devisengeschäfte, gemäß Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte mit der GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, übernommen.

Für die Einhaltung der Zahlungsverpflichtungen aus den Revolving Credit Facilities der GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, hat die GRENKELEASING AG gegenüber der SEB AG, der Deutschen Bank AG, und der DZ-Bank eine selbstständige Garantie von jeweils 30.000 TEUR übernommen. Gegenüber der HSBC Trinkhaus & Burkhardt AG besteht eine selbstständige Garantie in Höhe von 15.000 TEUR sowie gegenüber der Norddeutschen Landesbank in Höhe von 20.000 TEUR.

Der vom Tochterunternehmen Grenke Leasing Ltd, Vereinigtes Königreich, mit der Norddeutschen Landesbank abgeschlossene Forderungskaufvertrag ermöglicht Ankäufe bis zu einem Betrag von 70.000 TGBP. Für die daraus resultierenden Verpflichtungen der Grenke Leasing Ltd, Vereinigtes Königreich, haftet die GRENKELEASING AG gesamtschuldnerisch.

Mit der Bayerischen Landesbank besteht eine nicht garantierte Geldhandelslinie in Höhe von 25.000 TEUR. Zum 31. Dezember 2013 wurde diese Kreditlinie mit 11.629 TEUR (Vorjahr: 25.000 TEUR) ausgenutzt. Darüber hinaus besteht eine nicht garantierte Geldhandelslinie in Höhe von 10.000 TEUR mit der Norddeutschen Landesbank. Am 17. November 2011 haben die GRENKE FINANCE Plc. und die GRENKELEASING AG eine weitere Geldhandelslinie mit der Commerzbank AG über ein Volumen von 10.000 TEUR vereinbart. Zum 31. Dezember 2013 waren die Geldhandelslinien mit der Commerzbank AG und der Norddeutschen Landesbank nicht in Anspruch genommen (Vorjahr: 0 TEUR).

Am 18. Februar 2010 haben die GRENKELEASING AG und die GRENKE BANK AG zusammen mit der NRW.Bank, der Förderbank des Landes Nordrhein-Westfalen, eine Kooperation geschlossen. Für das von der NRW.Bank an die GRENKE BANK gewährte Globaldarlehen über 15.000 TEUR hat die GRENKELEASING AG die Garantie übernommen. Am 28. Juli 2011 wurde ein weiteres Globaldarlehen über 15.000 TEUR gewährt. Auch hierfür hat die GRENKELEASING AG die Garantie übernommen. Am 25.03.2013 wurde das dritte Globaldarlehen über 15.000 TEUR mit einer Garantie der GRENKELEASING AG abgeschlossen.

Am 16. Januar 2012 haben die GRENKELEASING AG und die GRENKE BANK AG zusammen mit der Thüringer Aufbaubank (TAB), der Förderbank des Freistaats Thüringen, eine Kooperation analog NRW.Bank geschlossen. Die Refinanzierung der Leasingverträge, die ausschließlich für Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern in Thüringen mit einem Jahresumsatz von bis zu 500.000 EUR zur Verfügung stehen, erfolgt hierbei über den Forderungsankauf durch die GRENKE BANK AG. Der GRENKE BANK AG wurde ein Globaldarlehen über 5.000 TEUR für genau diesen Zweck durch die TAB gewährt, für das die GRENKELEASING AG die Garantie übernommen hat. Das zweite Globaldarlehen über 5.000 TEUR wurde am 27.09.2013 abgeschlossen. Auch hierfür hat die GRENKELEASING AG die Garantie abgegeben.

Am 6. Juni 2012 haben die GRENKELEASING AG und die GRENKE BANK AG zusammen mit der Investitionsbank Berlin (IBB), der Förderbank Berlins, ebenfalls eine Kooperation abgeschlossen. Die Refinanzierung der Leasingverträge, die ausschließlich für Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern mit Sitz in Berlin mit einem Jahresumsatz von bis zu 500.000 EUR zur Verfügung stehen, erfolgt hierbei über den Forderungsankauf durch die GRENKE BANK AG. Die IBB gewährt der GRENKE BANK AG für diesen Zweck ein Globaldarlehen in Höhe von 5.000 TEUR, für das die GRENKELEASING AG die Garantie übernommen hat. Für die Finanzierung des Schweizer Leasing-Portfolios über die UBS Leasing AG, Brugg/Schweiz, hat die Gesellschaft gegenüber der GRENKELEASING AG, Zürich/Schweiz, die unbedingte und unwiderrufliche Garantie in Höhe von 50.000 TCHF (ursprünglich 40.000 TCHF) für die Rückzahlung übernommen.

Die GRENKELEASING AG sowie die GRENKE BANK AG haben am 30. Januar 2013 mit der LfA Förderbank Bayern eine weitere Kooperation in Form eines Globaldarlehens über 25.000 TEUR etabliert. Durch diese Zusammenarbeit können kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler in Bayern Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn sie betriebliche Neuanschaffungen über Leasing finanzieren. Die Refinanzierung der Leasingverträge, welche ausschließlich für Investitionsvorhaben in Bayern von Gewerbeunternehmen und Angehörigen freier Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500.000 EUR zur Verfügung stehen, erfolgt hierbei über den Forderungsankauf durch die GRENKE BANK AG.

Für die Finanzierung des polnischen Leasing-Portfolios der GRENKELEASING Sp.z o.o., Posen/Polen, hat die GRENKELEASING AG gegenüber der BRE-Bank, Warschau/Polen, eine selbstständige Garantie in Höhe von 50.000 TPLN übernommen. Weiterhin besteht eine selbstständige Garantie gegenüber der DZ Bank Warschau/Polen in Höhe von 50.000 TPLN.

Aus der Geschäftsbeziehung der brasilianischen Franchisegesellschaft, GC Locacao de Equipamentos Ltda., Sao Paulo, Brasilien hat die Gesellschaft der Deutschen Bank S.A., Sao Paulo/Brasilien, Darlehensfinanzierungen bis zu einem Betrag in Höhe von 77.500 TBRL garantiert. Weiterhin garantiert die Gesellschaft bis zur Höhe von 12.000 TBRL für Darlehensbeziehungen, die die Franchisegesellschaft, GC Locacao de Equipamentos Ltda., Sao Paulo/Brasilien, mit der Banco WestLB do Brasil S.A., Sao Paulo/Brasilien, eingeht.

Mit Kreditsicherungsvertrag vom 3. Dezember 2012 verpflichtet sich die Gesellschaft, Leasingverträge, die gemäß Receivable Purchase Agreement (RPA) vom 1. Dezember 2012 von der GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, an die GRENKE BANK AG, Baden-Baden, verkauft wurden, im Falle der Kündigung zu erwerben.

Die GRENKELEASING AG hat eine Garantie in Form einer Patronatserklärung in Höhe von 430 TEUR gegenüber der Banca Popolare de Milano/Italien für das Tochterunternehmen GRENKE Locazione S.r.l, Mailand/Italien, abgegeben.

Patronatserklärungen gegenüber der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA, Baden-Baden, sowie gegenüber der GRENKEFACTORING GmbH, Baden-Baden, bestehen weiterhin.

Für das Tochterunternehmen Grenke Leasing Ltd, Guildford/Großbritannien, wurde gegenüber der ALPHABET LIMITED Hook, Hampshire/Großbritannien, eine Garantieerklärung abgegeben.

Für die Bonitätsrisiken aus dem im Rahmen des Doppelstocks durch die GRENKELEASING AG weitergeleiteten Leasingvermögen besteht eine Garantieerklärung in Höhe des Barwerts der ausstehenden Forderungen zum Stichtag in Höhe von 413.724 TEUR.

Die Gesellschaft sieht keinerlei Anzeichen, dass das Risiko einer Inanspruchnahme der Eventualverbindlichkeiten droht.

Sonstigen finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3a HGB, die für die Beurteilung der Vermögenslage von Bedeutung sind, bestehen in Höhe von 598.280 TEUR (Vorjahr: 549.159 TEUR), davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 593.298 TEUR (Vorjahr: 543.147 TEUR).

Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Verpflichtungen aus Ratenweiterleitung in Höhe von 484.862 TEUR (Vorjahr: 370.639 TEUR).

Die voraussichtlichen Verpflichtungen gegenüber GOALS 2009 betragen 108.436 TEUR (Vorjahr: 172.508 TEUR).

Das durch den Bau des dritten Bürogebäudes bestehende Bestellobligo für Bauleistungen beträgt 0 TEUR (Vorjahr: 389 TEUR)

Die voraussichtlichen Mietverpflichtungen resultieren aus Mietverträgen für Büroräume in Höhe von 3.715 TEUR (Vorjahr: 4.151 TEUR).

Die voraussichtlichen Leasingverpflichtungen resultieren überwiegend aus Kfz-Leasingverträgen in Höhe von 541 TEUR (Vorjahr: 888 TEUR).

Verpflichtungen aus Instandhaltungsverträgen bestehen in Höhe von 726 TEUR (Vorjahr: 584 TEUR).

Unsere irische Tochtergesellschaft GRENKE FINANCE Plc., Dublin/Irland, erzielte in 2012 und 2013 Einkünfte aus inner-konzernlichem Factoring, Darlehen und Leasing. Das Bundesministerium der Finanzen hat im Hinblick auf die Auswirkungen der EUGH-Entscheidung Cadbury Schweppes mit Schreiben vom 8. Januar 2007 geregelt, dass Hinzurechnungsbeträge nach dem Außensteuergesetz nicht festgestellt werden, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass die Gesellschaft mit Sitz in einem Mitgliedsstaat der EU eine wirkliche wirtschaftliche Tätigkeit in diesem Staat ausübt. Die GRENKE FINANCE Plc. hat in 2008 beim Bundeszentralamt für Steuern einen Antrag nach § 50d EStG der GRENKE FINANCE Plc. auf die Erteilung einer Freistellungsbescheinigung und/oder Erstattung von Abzugsteuern für Lizenzgebühren und ähnliche Vergütungen aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Irland gestellt. Das Bundeszentralamt für Steuern hat zur Bearbeitung des Antrags um ergänzende Erläuterungen und Nachweise hinsichtlich der Voraussetzungen einer wirklichen wirtschaftlichen Tätigkeit der GRENKE FINANCE Plc. in Irland gebeten. Nach eingehender Prüfung sah das Bundeszentralamt für Steuern die Voraussetzungen als erfüllt an und erteilte die Freistellungsbescheinigung.

Die im November 2010 begonnene Betriebsprüfung für die Geschäftsjahre 2005 bis 2009 dauert noch an. Zum Stichtag lagen keine Prüfungsergebnisse vor.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Ergebnis aus Leasinggeschäften

Erlöse aus Leasingverträgen

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TEUR 2013 2012
Vereinnahmte Mieten aus Leasingverträgen 351.159 336.157
Erlöse nach Beendigung der Leasingverträge 38.673 38.968
Mietkauferlöse 35.442 33.465
Erlöse aus Schadensfällen 7.586 6.469
Erlöse aus Garantieübernahme 8.925 10.412
Erlöse aus der Abwicklung des Versicherungsgeschäftes 12.213 11.698
Erlöse Nachgeschäft Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA 12.314 12.409
Erträge aus Vormieten 4.841 4.594
Erlöse aus Wartung 8.153 5.870
Summe 479.306 460.042

Die Mietkauferlöse beinhalten die Einbuchung der Barwerte für im Geschäftsjahr neu abgeschlossene Mietkaufverträge sowie den Weiterverkauf der Mietkaufgegenstände in die Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA.

Die bisher in den Vereinnahmten Mieten aus Leasingverträgen ausgewiesenen Erlöse aus Nutzungsgebühr von 776 TEUR (Vorjahr: 431 TEUR), die aus Leasingverträgen aus der Kooperation mit Förderbanken ("Gutschein-Verträge") resultieren, werden ab dem Geschäftsjahr 2013 in den Erträgen aus Vormieten gezeigt.

Zudem wurden die Erträge aus Erlöse aus Garantieübernahme in Höhe von 8.925 TEUR (Vorjahr: 10.412 TEUR) aus den sonstigen betrieblichen Erträgen in die Leasingerträge umgegliedert.

Aufwendungen aus Leasingverträgen

Unter den Aufwendungen aus Leasingverträgen werden abgeführte Leasingraten, Aufwendungen aus Schadensersatz von gekündigten Verträgen und Verwertungserlöse an die Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA sowie Aufwendungen aus Mietkaufverträgen ausgewiesen. Auch die Wertanpassungen sowie die Abgänge der Leasinggegenstände in Verwertung und bezogene Waren sind hier erfasst.

Zinsergebnis

Zinserträge

Die Zinserträge resultieren aus der Darlehensvergabe, der Verzinsung der konzerninternen Verrechnungskonten, den in den Mietkaufverträgen enthaltenen und im Geschäftsjahr realisierten Zinsanteilen sowie aus dem im Rahmen der GOALS-2009-Refinanzierung abgeschlossenen Zins-Swap-Geschäft.

Zinsaufwendungen

Die Zinsaufwendungen resultieren im Wesentlichen aus den in den Mietkaufverträgen enthaltenen Zinsanteilen der Verträge, die im Rahmen des Doppelstockverfahrens an die Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA weitergeleitet werden müssen.

Provisionsaufwand

Die an Händler und Vermittler geleisteten Provisions- und Bonizahlungen sowie Nachmietenbeteiligungen belaufen sich auf 4.907 TEUR (Vorjahr: 3.881 TEUR).

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 20.687 TEUR (Vorjahr: 20.382 TEUR) beinhalten im Wesentlichen 16.353 TEUR (Vorjahr: 15.207 TEUR) konzerninterne Umlagen sowie 1.009 TEUR (Vorjahr: 1.216 TEUR) Gebühren von der Zweckgesellschaft GOALS 2009 für die Verwaltung der bei ihr refinanzierten Verträge. Weiterhin beinhaltet der Posten 543 TEUR (Vorjahr: 565 TEUR) Bearbeitungsgebühren, die im Rahmen des Vertragsabschlusses von den Leasingnehmern zu entrichten sind, Gebühren und Umlagen von Franchiseunternehmen (658 TEUR; Vorjahr: 1.181 TEUR) sowie 51 TEUR (Vorjahr: 103 TEUR) aus der Auflösung von Rückstellungen.

Die an die Leasingnehmer weiterbelasteten Sicherstellungskosten sowie weiterbelastete Rechtsverfolgungskosten belaufen sich auf 1.231 TEUR (Vorjahr: 1.275 TEUR).

Gemäß Geschäftsbesorgungsvertrag vom 26. Juni 2008 verpflichtet sich die GRENKELEASING AG gegenüber der KÄRCHER Leasing GmbH, Winnenden, die Betreuung der Bestandsverträge zu übernehmen. Die hierfür erhaltene Vergütung beläuft sich auf 22 TEUR (Vorjahr: 75 TEUR).

Die Sonstigen betrieblichen Erträge lassen sich in folgende geographische Regionen aufgliedern:

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Region TEUR
Deutschland 16.555
Nord-/Osteuropa 2.126
Westeuropa 1.090
Südeuropa 871
Übrige Regionen 45
Summe 20.687

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Regionen: Westeuropa (ohne Deutschland): Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz Südeuropa: Italien, Malta, Portugal, Slowenien, Spanien Nord- / Osteuropa: Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Norwegen, Schweden / Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn Übrige Regionen: Brasilien, Dubai, Kanada, Türkei

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

Personalaufwand

Der Personalaufwand setzt sich aus Löhnen und Gehältern (20.214 TEUR; Vorjahr: 17.410 TEUR) sowie sozialen Abgaben und Aufwendungen (2.825 TEUR; Vorjahr: 2.580 TEUR) zusammen.

Andere Verwaltungsaufwendungen

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TEUR 2013 2012
Informationsaufwendungen 1.308 1.108
Beratungs- und Prüfungsaufwendungen 4.598 3.610
Raumkosten 2.063 1.768
Aufwendungen für Porti, Telefon, Internet 1.028 943
Kfz-Kosten 1.263 1.177
Werbe-/Repräsentationskosten 1.482 994
Reisekosten 685 557
Umlagen - konzernintern 1.245 1.109
Wartung, Instandhaltung 941 675
Sonstige Personalkosten 503 501
Kosten des Geldverkehrs 93 101
Beiträge, Gebühren, Abgaben, Versicherungen 270 274
Aufsichtsratvergütung 106 106
Bürobedarf 87 61
Gebühren Kapitalerhöhung 613 0
Übrige Aufwendungen 652 624
Summe 16.937 13.608

Die bisher im Informationsaufwand gezeigten Fremdarbeiten für EDV in Höhe von 127 TEUR (Vorjahr: 45 TEUR) werden ab dem Geschäftsjahr 2013 im Beratungs- und Prüfungsaufwand ausgewiesen.

Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen sowie Leasingvermögen

Die Abschreibungen in Höhe von 99.342 TEUR (Vorjahr: 98.020 TEUR) betreffen im Wesentlichen die Leasinggegenstände in Höhe von 97.416 TEUR (Vorjahr: 96.570 TEUR).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen in Höhe von 3.673 TEUR (Vorjahr: 5.463 TEUR) auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Steuern

Die sonstigen Steuern entfallen auf die Kfz- sowie auf die Grundsteuer.

Sonstige Angaben

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen

Im Geschäftsjahr wurden keine wesentlichen Geschäfte zu marktunüblichen Konditionen mit nahestehenden Unternehmen, zu denen kein 100%iges Beteiligungsverhältnis besteht, oder mit anderen nahestehenden Personen durchgeführt.

Mitarbeiter

Während des Geschäftsjahres wurden auf Vollzeitbasis durchschnittlich 325 Arbeitnehmer (Vorjahr: 294) beschäftigt .

Vorstand und dessen Bezüge

Vorstände der GRENKELEASING AG waren im Berichtsjahr:

Herr Wolfgang Grenke, Kaufmann, Baden-Baden Vorstandsvorsitzender

Frau Antje Leminsky; Diplom-Kauffrau, Baden-Baden (ab 1. August 2013) Stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Herr Gilles Christ, MBA, Wissembourg/Frankreich

Herr Jörg Eicker, Bankkaufmann, Düsseldorf

Herr Mark Kindermann, Diplom-Kaufmann, Bühl

Herr Wolfgang Grenke ist einzelvertretungsberechtigt. Die übrigen Vorstände vertreten die GRENKELEASING AG gemeinsam mit einem weiteren Vorstand oder einem Prokuristen.

Bezüglich der Vergütungsstruktur sowie der Vergütung wird auf die Angaben im Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns verwiesen.

Herr Wolfgang Grenke ist Aufsichtsratsvorsitzender der GRENKE SERVICE AG, Baden-Baden, sowie Aufsichtsratsmitglied der GRENKE BANK AG, Baden-Baden. Außerdem ist er Präsident des Verwaltungsrates der GRENKELEASING AG, Zürich/Schweiz.

Herr Mark Kindermann ist Vorstand der GRENKE LIMITED, Dublin/Irland, sowie Vorstandsvorsitzender bei der GRENKE SERVICE AG, Baden-Baden. Er ist daneben im Aufsichtsrat der GRENKELEASING AB, Stockholm/Schweden, der Grenkefinance N.V., Vianen/Niederlande, sowie der GRENKE BANK AG, Baden-Baden. Des Weiteren ist er Mitglied des Verwaltungsrates der GRENKELEASING AG, Zürich/Schweiz.

Herr Gilles Christ ist Verwaltungsratsmitglied der GRENKE ALQUILER S.A., Barcelona/Spanien. Er ist daneben im Aufsichtsrat der GRENKE SERVICE AG, Baden-Baden, und Mitglied des Verwaltungsrates der GRENKELEASING AG, Zürich/Schweiz. Des Weiteren ist er Geschäftsführer der GRENKELEASING ApS, Herlev/Dänemark, sowie der GRENKELEASING Sp.z.o.o., Posen/Polen.

Herr Jörg Eicker war bis zum 31. Dezember 2013 Vorstand der GRENKE BANK AG, Baden-Baden. Darüber hinaus ist er im Aufsichtsrat der GRENKE SERVICE AG.

Frau Antje Leminsky ist zusätzlich noch Vorstand der GRENKE SERVICE AG, Baden-Baden, sowie im Aufsichtsrat der GRENKE BANK AG, Baden-Baden.

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der GRENKELEASING AG besteht satzungsgemäß aus sechs Mitgliedern. Im Geschäftsjahr 2013 gehörten dem Aufsichtsrat folgende Mitglieder an:

Herr Prof. Dr. Ernst-Moritz Lipp, Vorsitzender, Baden-Baden Professor für internationale Finanzwirtschaft und Geschäftsführer der ODEWALD & COMPAGNIE Gesellschaft für Beteiligungen mbH, Berlin

Herr Gerhard E. Witt, Stellvertretender Vorsitzender, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Baden-Baden

Herr Dieter Münch, Bankkaufmann a.D., Stiftungsvorstand, Weinheim

Herr Erwin Staudt, Diplom-Volkswirt, Leonberg

Herr Florian Schulte, Geschäftsführer der Fines Holding GmbH, Baden-Baden

Herr Prof. Dr. Thilo Wörn, Hochschullehrer an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Essen

Bezüglich der Vergütung des Aufsichtsrates sowie zu den Angaben bezüglich der vom Aufsichtsrat gehaltenen Aktien wird auf den Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns verwiesen.

Herr Prof. Dr. Ernst-Moritz Lipp ist ferner Vorsitzender des Aufsichtsrats der GRENKE BANK AG, Baden-Baden sowie Mitglied im Aufsichtsrat der OYSTAR Holding GmbH, Karlsruhe Stutensee, und der Oberberg Klinik Holding GmbH, Berlin.

Herr Gerhard E. Witt ist des zugleich Aufsichtsratsvorsitzender bei der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA, BadenBaden, einer Tochtergesellschaft der GRENKELEASING AG.

Herr Dieter Münch ist stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei der Grenke Investitionen Verwaltungs KGaA, BadenBaden.

Herr Erwin Staudt ist Aufsichtsratsmitglied der PROFI Engineering Systems AG, Darmstadt, der USU Software AG, Möglingen, sowie Verwaltungsratsmitglied der Hahn Verwaltungs-GmbH, Fellbach. Des Weiteren ist Herr Erwin Staudt Mitglied des Beirats bei der Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG, Meßstetten-Tieringen.

Herr Prof. Dr. Thilo Wörn ist Beiratsvorsitzender bei der agathon GmbH & Co. KG, Bottrop, und der DEFLEX-Dichtsysteme GmbH, Moers-Genend.

Herr Florian Schulte ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Global Group Dialog Solutions AG, Idstein.

Die Amtszeit von Herrn Prof. Dr. Ernst-Moritz Lipp und Herrn Gerhard E. Witt geht bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die über ihre Entlastung für das Geschäftsjahr 2017 entscheidet.

Die übrigen Aufsichtsratsmitglieder sind bis zum Ablauf der Hauptversammlung bestellt, die über ihre Entlastung für das Geschäftsjahr 2014 entscheidet.

Gemäß § 340a Absatz 4 HGB ist die Mitarbeiterin Frau Renate Hauss Mitglied des Aufsichtsrats der GRENKE Investitionen Verwaltungs KGaA, Baden-Baden.

Honorar des Abschlussprüfers

Für den Abschlussprüfer wurde für das Geschäftsjahr 2013 ein Honorar einschließlich Auslagen in Höhe von 426 TEUR (Vorjahr: 379 TEUR) für die Abschlussprüfung sowie 65 TEUR (Vorjahr: 68 TEUR) für Bestätigungs- oder Bewertungsleistungen und 91 TEUR (Vorjahr: 34 TEUR) für sonstige Leistungen berechnet. Hiervon waren 68 TEUR (Vorjahr: 52 TEUR) periodenfremd.

Zahl und Nennbetrag der Aktien je Gattung

Das gezeichnete Kapital lautet auf Euro und setzt sich wie folgt zusammen:

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Nennbetrag je Stück

EUR
Anzahl Stück Nennbetrag

EUR
Stammaktien rd. 1,28 14.700.000 18.789.976,70

Bei den Aktien handelt es sich ausschließlich um auf den Inhaber lautende Stückaktien.

Genehmigtes Kapital

Durch Beschlussfassung der Hauptversammlung vom 12. Mai 2009 ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 11. Mai 2014 um einen Betrag bis zu nominal 8.500 TEUR durch Ausgabe neuer, auf Inhaber lautende Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital).

Die Ermächtigung kann in Teilbeträgen ausgeübt werden. Den Aktionären ist ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand ist jedoch unter bestimmten Bedingungen ermächtigt, bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre ganz oder teilweise auszuschließen.

Die Möglichkeit der Erhöhung des Grundkapitals durch Ausgabe neuer Stückaktien wurde im Geschäftsjahr 2013 teilweise in Höhe 1.299 TEUR in Anspruch genommen, so dass zum 31. Dezember 2013 noch 7.201 TEUR genehmigtes Kapital verbleibt.

Bedingtes Kapital

Die Hauptversammlung der GRENKELEASING AG vom 10. Mai 2011 hat beschlossen, das Kapital durch die Ausgabe von bis zu 3.000.000 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien um nominal bis zu 3.834.690 EUR bedingt zu erhöhen ("Bedingtes Kapital 2011"). An die Schaffung des Bedingten Kapitals 2011 ist das Recht des Vorstands gekoppelt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 9. Mai 2016 einmalig oder mehrmals insgesamt bis zu 3.000.000 auf den Inhaber und/oder Namen lautende Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu 150.000.000 EUR mit einer Laufzeit von längstens 10 Jahren zu begeben.

Bei der Ausgabe der Schuldverschreibungen wird den Aktionären das gesetzliche Bezugsrecht eingeräumt. Dennoch ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen auszuschließen. Dies umfasst den Ausschluss des Bezugsrechts für Spitzenbeträge, welche sich aus dem Betrag des jeweiligen Emissionsvolumens und der Darstellung eines praktikablen Bezugsverhältnisses ergeben können, sowie den Ausschluss des Bezugsrechts zugunsten der Inhaber von bereits ausgegebenen Options- und/oder Wandlungsrechten. In zuletzt genanntem Fall kann stattdessen ein Bezugsrecht als Verwässerungsschutz gewährt werden. Des Weiteren ist der Vorstand ermächtigt, das Bezugsrecht der Aktionäre dann auszuschließen, wenn die jeweilige Ausgabe der Optionsund/oder Wandelschuldverschreibungen gegen Barzahlung und zu einem Preis erfolgt, der den hypothetischen Marktwert dieser Schuldverschreibungen nicht wesentlich unterschreitet. Aus dem Bedingten Kapital 2011 wurden bislang keine Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen begeben.

Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. I Nr. 8 AktG

Durch die Hauptversammlung vom 11. Mai 2010 wurde die Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien ermächtigt. Nach dem durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrichtlinie vom 30. Juli 2009 (ARUG) geänderten § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG wird die Ermächtigung nunmehr für die Dauer von fünf Jahren bis zum 10. Mai 2015 erteilt.

Die Gesellschaft wird ermächtigt, eigene, auf den Inhaber lautende Stückaktien bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmalig oder mehrmals durch die Gesellschaft selbst oder durch von der Gesellschaft beauftragte Dritte ausgeübt werden.

Der Erwerb der Aktien erfolgt nach Wahl des Vorstands (1) über die Börse oder (2) mittels eines an alle Aktionäre der GRENKELEASING AG gerichteten öffentlichen Kaufangebots bzw. über eine an alle Aktionäre der Gesellschaft gerichtete öffentliche Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten.

(1) Erfolgt der Erwerb der Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktien der GRENKELEASING AG im XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (oder einem entsprechenden Nachfolgesystem) an den letzten drei Börsentagen vor Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten.

(2) Erfolgt der Erwerb der Aktien über ein öffentliches Kaufangebot an alle Aktionäre der Gesellschaft oder über eine an alle Aktionäre der Gesellschaft gerichtete öffentliche Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten, dürfen der gebotene Kauf- bzw. Verkaufspreis oder die Grenzwerte der gebotenen Kauf- bzw. Verkaufsspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktien der GRENKELEASING AG im XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (oder einem entsprechenden Nachfolgesystem) an den letzten drei Börsentagen vor dem Tag der Veröffentlichung des Angebots oder der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten um nicht mehr als 20% über- oder unterschreiten.

Ergeben sich nach der Veröffentlichung eines formellen Angebots bzw. einer formellen Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten erhebliche Kursbewegungen, kann das Angebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten angepasst werden. In diesem Fall wird auf den Durchschnittskurs der letzten drei Börsentage vor der öffentlichen Ankündigung einer etwaigen Anpassung abgestellt; die 20%-Grenze für das Über- oder Unterschreiten ist auf diesen Betrag ebenfalls anzuwenden.

Das Angebot bzw. die Aufforderung an die Aktionäre zur Abgabe von Verkaufsangeboten kann weitere Bedingungen sowie die Möglichkeit der Präzisierung des Kaufpreises oder der Kaufpreisspanne während der Angebotsfrist vorsehen.

Sofern die von den Aktionären zum Erwerb angebotenen Aktien das vorgesehene Rückkaufvolumen der Gesellschaft übersteigen, erfolgt der Erwerb im Verhältnis der jeweils angebotenen Aktien. Ein bevorrechtigter Erwerb bzw. eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 50 Stück zum Erwerb angebotener Aktien der Gesellschaft je Aktionär kann vorgesehen werden.

Die Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes sind zu beachten, sofern und soweit diese Anwendung finden.

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Aktien der Gesellschaft, die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung erworben wurden, wie folgt zu verwenden:

(1) Die Aktien können gegen Sachleistung veräußert werden, vor allem, um sie Dritten im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder zum Erwerb von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen anzubieten.

(2) Die Aktien können gegen Barzahlung an Dritte auch in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre veräußert werden, wenn die erworbenen eigenen Aktien gegen Barzahlung zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenkurs von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Diese Ermächtigung beschränkt sich unter Einbeziehung sonstiger Ermächtigungen zur Ausgabe neuer Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG und unter Berücksichtigung solcher Aktien, die bei Optionsausübung oder Wandlung aus Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre nach dem § 221 Abs. 4 Satz 2 i. V. m. § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG begeben werden, auf insgesamt höchstens 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung vorhandenen Grundkapitals der Gesellschaft.

(3) Die Aktien können eingezogen werden, ohne dass die Einziehung oder die Durchführung der Einziehung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf.

Die vorstehend unter (1), (2) und (3) genannten Ermächtigungen können ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals, einzeln oder gemeinsam ausgenutzt werden.

Das Bezugsrecht der Aktionäre auf die erworbenen eigenen Aktien wird insoweit ausgeschlossen, wie diese Aktien gemäß den vorstehenden Ermächtigungen unter (1) und (2) verwendet werden.

Ein Erwerb hat bislang nicht stattgefunden.

Genussrechtskapital

Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 10. Mai 2011 wurde der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats ein- oder mehrmalig Genussrechte bis zu einem Gesamtnennbetrag von 150.000 TEUR ausgeben zu können.

Das Bezugsrecht der Aktionäre ist dabei ausgeschlossen. Durch die Ausgabe von Genussrechten soll kein Gesellschaftsverhältnis begründet, sondern es sollen nur Gläubigerrechte auf schuldrechtlicher Grundlage gewährt werden. Ein Wandlungs- oder Optionsrecht auf Aktien der Gesellschaft ist explizit ausgeschlossen. Eine Ausgabe von Genussrechten ist bisher nicht erfolgt.

Angaben zu Mitteilungen gemäß §§ 21 Abs. 1, 22 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)

Mitteilungen des Geschäftsjahres 2013

Übersetzung der Originalmeldung:

T. Rowe Price Associates, Inc., Baltimore, Maryland, USA, hat uns mitgeteilt, dass am 20. März 2013 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% unterschritten und zu diesem Tag 2,94% (das entspricht 432.622 Stimmrechten) betragen hat. Diese 2,94% (432.622 Stimmrechte) sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG T. Rowe Price Associates, Inc. zuzurechnen.

T. Rowe Price Group, Inc., Baltimore, Maryland, USA, hat uns mitgeteilt, dass am 20. März 2013 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% unterschritten und zu diesem Tag 2,94% (das entspricht 432.622 Stimmrechten) betragen hat. Diese 2,94% (432.622 Stimmrechte) sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG T. Rowe Price Group, Inc. zuzurechnen.

T. Rowe Price International Ltd, London, Großbritannien, hat uns mitgeteilt, dass am 31. Dezember 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,66% (das entspricht 501.415 Stimmrechten) betragen hat. Diese 3,66% (501.415 Stimmrechte) sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG T. Rowe Price International Ltd. zuzurechnen.

T. Rowe Price International Ltd, London, Großbritannien, hat uns mitgeteilt, dass am 20. März 2013 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% unterschritten und zu diesem Tag 2,94% (das entspricht 432.622 Stimmrechten) betragen hat. Diese 2,94% (432.622 Stimmrechte) sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG T. Rowe Price International Ltd. zuzurechnen.

Jupiter Unit Trust Managers Limited, London, Großbritannien, hat uns mitgeteilt, dass am 29. April 2013 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,06% (das entspricht 744.230 Stimmrechten) betragen hat. Von diesen Stimmrechten sind 5,06% (das entspricht 744.230 Stimmrechten) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG Jupiter Unit Trust Managers Limited zuzurechnen.

Korrektur unserer Veröffentlichung in Bezug auf Stimmrechte vom 8. März 2010:

Jupiter Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 03. März 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) betragen hat. Von diesen Stimmrechten sind 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG Jupiter Asset Management Limited und 1,97% (das entspricht 269.320 Stimmrechten) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Asset Management Limited zuzurechnen.

Jupiter Investment Management Group Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 3. März 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Investment Management Group Limited zuzurechnen.

Knightsbridge Asset Management Limited (vormals Comasman Limited) London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 3. März 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Knightsbridge Asset Management Limited zuzurechnen.

Jupiter Asset Management Group Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 3. März 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Asset Management Group Limited zuzurechnen.

Jupiter Fund Management Group Limited, London, Großbritannien hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 3. März 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Fund Management Group Limited zuzurechnen.

Jupiter Fund Management PLC (vormals Jupiter Investment Management Holdings Limited) London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 3. März 2010 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,15% (das entspricht 430.961 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Fund Management PLC zuzurechnen.

Korrektur unserer Veröffentlichung in Bezug auf Stimmrechte vom 24. September 2010:

Jupiter Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 7. Juli 2011 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) betragen hat. Von diesen Stimmrechten sind 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG Jupiter Asset Management Limited und 2,68% (das entspricht 366.942 Stimmrechten) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Asset Management Limited zuzurechnen.

Jupiter Investment Management Group Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 7. Juli 2011 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Investment Management Group Limited zuzurechnen.

Knightsbridge Asset Management Limited (vormals Comasman Limited) London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 7. Juli 2011 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Knightsbridge Asset Management Limited zuzurechnen.

Jupiter Asset Management Group Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 7. Juli 2011 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Asset Management Group Limited zuzurechnen.

Jupiter Fund Management Group Limited, London, Großbritannien hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 7. Juli 2011 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Fund Management Group Limited zuzurechnen.

Jupiter Fund Management PLC (vormals Jupiter Investment Management Holdings Limited) London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 7. Juli 2011 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland die Schwelle von 5% überschritten und zu diesem Tag 5,004% (das entspricht 684.708 Stimmrechten) betragen hat. Alle vorgenannten Stimmrechte sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Jupiter Fund Management PLC zuzurechnen.

Korrektur unserer Veröffentlichung in Bezug auf Stimmrechte vom 4. Juli 2012:

Jupiter Unit Trust Managers Limited, London, Großbritannien, hat uns hiermit mitgeteilt, dass am 16. Februar 2012 ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, die Schwelle von 3% überschritten und zu diesem Tag 3,09% (das entspricht 422.930 Stimmrechten) betragen hat. Alle diese Stimmrechte nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG sind Jupiter Unit Trust Managers Limited zuzurechnen.

Threadneedle Investment Services Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, am 26. Juli 2013 die Schwelle von 5% unterschritten und zu diesem Tag 4,99% (das entspricht 733.490 Stimmrechten) betragen hat. Dieser Stimmrechtsanteil von 4,99% (733.490 Stimmrechte) ist nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG Threadneedle Investment Services Limited zuzurechnen. Die Threadneedle Investment Services Limited zugerechneten Stimmrechte werden über Threadneedle Investment Funds ICVC, deren Stimmrechtanteil an der GRENKELEASING AG 3% oder mehr beträgt, gehalten.

Threadneedle Investment Funds ICVC, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, am 26. Juli 2013 die Schwelle von 5% unterschritten und zu diesem Tag 4,99% (das entspricht 733.490 Stimmrechten) betragen hat.

Korrektur unserer Veröffentlichung in Bezug auf Stimmrechte vom 31. Juli 2013:

Threadneedle Investment Services Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland, am 26. Juli 2013 die Schwelle von 5% unterschritten und zu diesem Tag 4,99% (das entspricht 733.490 Stimmrechten) betragen hat. Dieser Stimmrechtsanteil von 4,99% (733.490 Stimmrechte) sind nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG Threadneedle Investment Services Limited zuzurechnen. Die Threadneedle Investment Services Limited zugerechneten Stimmrechte werden über Threadneedle Investment Funds ICVC, deren Stimmrechtanteil an der GRENKELEASING AG 3% oder mehr beträgt, gehalten.

Mitteilungen des Geschäftsjahres 2012

Übersetzung der Originalmeldung:

Wir wurden am 04. Juli 2012 von Jupiter Unit Trust Managers Limited, London, UK informiert, dass gem. § 21 Abs. 1 WpHG am 16. Februar 2012 der Stimmrechtsanteil der Jupiter Unit Trust Managers Limited, London, UK in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, Deutschland die Schwelle von 3% überschritten hat und seitdem 3,091% (dies entspricht 422.930 Stimmrechten) beträgt.

Mitteilungen des Geschäftsjahres 2011

Die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft, Karlsruhe, hat uns am 10. November 2011 folgende Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG übersandt: "

1. Frau Anneliese Grenke (Deutschland): Hiermit teilen wir Ihnen namens und in Vollmacht unserer Mandantin, Frau Anneliese Grenke (Deutschland), gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Frau Anneliese Grenke an der GRENKELEASING AG am 6. November 2011 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25% und 30% überschritten hat und 45,10% (6.170.947 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Frau Anneliese Grenke 42,82% (5.859.615 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG jeweils 3% oder mehr beträgt, werden Frau Anneliese Grenke dabei Stimmrechte zugerechnet: Herr Wolfgang Grenke.

2. Herr Moritz Grenke (Deutschland): Hiermit teilen wir Ihnen namens und in Vollmacht unseres Mandanten, Herrn Moritz Grenke (Deutschland), gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Moritz Grenke an der GRENKELEASING AG am 6. November 2011 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25% und 30% überschritten hat und 45,10% (6.170.947 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Herrn Moritz Grenke 42,82% (5.859.615 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG jeweils 3% oder mehr beträgt, werden Herrn Moritz Grenke dabei Stimmrechte zugerechnet: Herr Wolfgang Grenke.

3. Herr Roland Grenke (Deutschland): Hiermit teilen wir Ihnen namens und in Vollmacht unseres Mandanten, Herrn Roland Grenke (Deutschland), gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Roland Grenke an der GRENKELEASING AG am 6. November 2011 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25% und 30% überschritten hat und 45,10% (6.170.947 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Herrn Roland Grenke 42,82% (5.859.615 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG jeweils 3% oder mehr beträgt, werden Herrn Roland Grenke dabei Stimmrechte zugerechnet: Herr Wolfgang Grenke.

4. Herr Oliver Grenke (Deutschland): Hiermit teilen wir Ihnen namens und in Vollmacht unseres Mandanten, Herrn Oliver Grenke (Deutschland), gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Oliver Grenke an der GRENKELEASING AG am 6. November 2011 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25% und 30% überschritten hat und 45,10% (6.170.947 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Herrn Oliver Grenke 42,82% (5.859.615 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der GRENKELEASING AG jeweils 3% oder mehr beträgt, werden Herrn Oliver Grenke dabei Stimmrechte zugerechnet: Herr Wolfgang Grenke."

Die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft, Karlsruhe, hat uns am 28. November 2011 Namens und im Auftrag Ihrer Mandantin, Frau Anneliese Grenke, (Deutschland), folgende Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG übersandt: "Der Stimmrechtsanteil von Frau Anneliese Grenke an der GRENKELEASING AG, BadenBaden, hat am 23. August 2006 die Schwelle von 5% unterschritten und beträgt 4,55% (622.664 Stimmrechte). Davon werden Frau Anneliese Grenke 2,28% (311.332 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zugerechnet."

Die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft, Karlsruhe, hat uns am 28. November 2011 Namens und im Auftrag Ihrer Mandantin, Frau Anneliese Grenke, (Deutschland), folgende Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG übersandt: "Der Stimmrechtsanteil von Frau Anneliese Grenke an der GRENKELEASING AG, BadenBaden, hat am 12. September 2009 die Schwelle von 3% unterschritten und beträgt 2,28% (311.332 Stimmrechte)."

Mitteilungen vor 2011

Mit Schreiben vom 7. August 2002 haben wir eine Mitteilung nach § 21 WpHG erhalten, wonach sich die Stimmrechte an der GRENKELEASING AG aufgrund der Aufhebung des bisher bestehenden Poolvertrages mit Wirkung zum 31. Juli 2002 geändert haben. Die Anzahl der Stimmrechte aus eigenen Aktien und solche, welche jeweils nach § 22 Abs. 1 Nr. 6 WpHG zugerechnet werden, wurde uns wie folgt mitgeteilt. Wolfgang Grenke (Deutschland), Eigene Aktien: 44,20% - Zurechnung gem. § 22 Abs. 1 Nr. 6: 8,64%.

Übersetzung der Originalmeldung:

T. Rowe Price Associates, Inc. möchte die folgenden Mitteilungen in deren Namen und im Namen und Auftrag der folgenden Gesellschaften bekanntgeben: T. Rowe Price International, Inc., TRP Finance, Inc., T. Rowe Price Group, Inc. Wir geben hiermit bekannt, dass gem. § 21 Abs. 1 WpHG am 18. Dezember 2007 der Stimmrechtsanteil der T. Rowe Price International, Inc. in GRENKELEASING AG, die Schwelle von 3% überschritten hat und seitdem 3,58% (dies entspricht 490.000 Stimmrechten) beträgt. 3,58% dieser Stimmrechte (dies entspricht 490.000) sind der T. Rowe Price International, Inc. gem. § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

Wir geben hiermit bekannt, dass gem. § 21 Abs. 1 WpHG am 18. Dezember 2007 der Stimmrechtsanteil der TRP Finance, Inc. in GRENKELEASING AG, die Schwelle von 3% überschritten hat und seitdem 3,58% (dies entspricht 490.000 Stimmrechten) beträgt. 3,58% dieser Stimmrechte (dies entspricht 490.000) sind der TRP Finance, Inc. gem. § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Wir geben hiermit bekannt, dass gem. § 21 Abs. 1 WpHG am 18. Dezember 2007 der Stimmrechtsanteil der T. Rowe Price Associates, Inc. in GRENKELEASING AG, die Schwelle von 3% überschritten hat und seitdem 3,58% (dies entspricht 490.000 Stimmrechten) beträgt. 3,58% dieser Stimmrechte (dies entspricht 490.000) sind der T. Rowe Price Associates, Inc. gem. § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Wir geben hiermit bekannt, dass gem. § 21 Abs. 1 WpHG am 18. Dezember 2007 der Stimmrechtsanteil der T. Rowe Price Group, Inc. in GRENKELEASING AG, die Schwelle von 3% überschritten hat und seitdem 3,58% (dies entspricht 490.000 Stimmrechten) beträgt. 3,58% dieser Stimmrechte (dies entspricht 490.000) sind der T. Rowe Price Group, Inc. gem. § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Übersetzung der Originalmeldung:

Am 19. August 2010 wurden wir von Threadneedle Asset Management Holding Limited, Swindon, Großbritannien, per Fax darüber informiert, dass gemäß § 21 Abs. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) der Stimmrechtsanteil der Threadneedle Investment Funds ICVC, London, Großbritannien, in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 12. August 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,01% (dies entspricht 685.478 Stimmrechten) beträgt.

Am 19. August 2010 wurden wir von Threadneedle Asset Management Holding Limited, Swindon, Großbritannien, per Fax darüber informiert, dass gemäß § 21 Abs. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) der Stimmrechtsanteil der Threadneedle Investment Services Limited, London, Großbritannien, in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 12. August 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,01% (dies entspricht 685.478 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte sind vollständig der Threadneedle Investment Services Limited, London, Großbritannien gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Diese Stimmrechte werden von Threadneedle Investment Funds ICVC gehalten.

Übersetzung der Originalmeldung:

1. Am 23. September 2010 wurden wir von Jupiter Asset Management Limited, London, Großbritannien, darüber informiert, dass ihr Stimmrechtsanteil in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 20. September 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte in Höhe von 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) sind der Jupiter Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Von diesen Stimmrechten ist ein Stimmrechtsanteil in Höhe von 2,570% (dies entspricht 351.942 Stimmrechten) der Jupiter Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen.

2. Am 23. September 2010 wurden wir von Jupiter Investment Management Group Limited, London, Großbritannien, darüber informiert, dass ihr Stimmrechtsanteil in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 20. September 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte in Höhe von 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) sind der Jupiter Investment Management Group Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Von diesen Stimmrechten ist ein Stimmrechtsanteil in Höhe von 2,570% (dies entspricht 351.942 Stimmrechten) der Jupiter Investment Management Group Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen.

3. Am 23. September 2010 wurden wir von Comasman Limited, London, Großbritannien, darüber informiert, dass ihr Stimmrechtsanteil in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 20. September 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte in Höhe von 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) sind der Comasman Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Von diesen Stimmrechten ist ein Stimmrechtsanteil in Höhe von 2,570% (dies entspricht 351.942 Stimmrechten) der Comasman Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen.

4. Am 23. September 2010 wurden wir von Jupiter Asset Management Group Limited, London, Großbritannien, darüber informiert, dass ihr Stimmrechtsanteil in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 20. September 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte in Höhe von 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) sind der Jupiter Asset Management Group Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Von diesen Stimmrechten ist ein Stimmrechtsanteil in Höhe von 2,570% (dies entspricht 351.942 Stimmrechten) der Jupiter Asset Management Group Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen.

5. Am 23. September 2010 wurden wir von Jupiter Fund Management Group Limited, London, Großbritannien, darüber informiert, dass ihr Stimmrechtsanteil in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 20. September 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte in Höhe von 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) sind der Jupiter Fund Management Group Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Von diesen Stimmrechten ist ein Stimmrechtsanteil in Höhe von 2,570% (dies entspricht 351.942 Stimmrechten) der Jupiter Fund Management Group Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen.

6. Am 23. September 2010 wurden wir von Jupiter Fund Management PLC (vormals Jupiter Investment Management Holdings Limited), London, Großbritannien, darüber informiert, dass ihr Stimmrechtsanteil in GRENKELEASING AG, Baden-Baden, am 20. September 2010 die Schwelle von 5% überschritten hat und seitdem 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) beträgt. Diese Stimmrechte in Höhe von 5,022% (dies entspricht 687.213 Stimmrechten) sind der Jupiter Fund Management PLC (vormals Jupiter Investment Management Holdings Limited) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 und Satz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen. Von diesen Stimmrechten ist ein Stimmrechtsanteil in Höhe von 2,570% (dies entspricht 351.942 Stimmrechten) der Jupiter Fund Management PLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zuzurechnen.

Mutterunternehmen, Konzernabschluss

Die Gesellschaft erstellt als Mutterunternehmen einen befreienden Konzernabschluss nach § 315a HGB auf Basis der IFRS (International Financial Reporting Standards), wie sie in der EU anzuwenden sind. Der Konzernabschluss wird zum elektronischen Handelsregister eingereicht.

Erklärung nach § 161 AktG

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der GRENKELEASING AG haben für 2013 die nach § 161 AktG vorgeschriebene Erklärung abgegeben und den Aktionären dauerhaft auf der Internet-Seite der Gesellschaft zugänglich gemacht.

Verwendung des Ergebnisses

Der Vorstand wird der Hauptversammlung der GRENKELEASING AG am 10. April 2014 für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 1,00 EUR je Aktie vorschlagen. Der Bilanzgewinn in Höhe von 14.790.501,93 EUR soll wie folgt verwendet werden:

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Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,00 EUR je Stückaktie auf insgesamt 14.700.000 Stückaktien EUR 14.700.000,00
Vortrag auf neue Rechnung EUR 90.501,93

Baden-Baden, den 31. Januar 2014

Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender

Antje Leminsky, stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Gilles Christ, Vorstand

Jörg Eicker, Vorstand

Mark Kindermann, Vorstand

Erklärung nach § 264 (2) S. 3 HGB sowie nach § 289 (1) S. 5 HGB

Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt und im Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung beschrieben sind.

Baden-Baden, den 31. Januar 2014

Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender

Antje Leminsky, stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Gilles Christ, Vorstand

Jörg Eicker, Vorstand

Mark Kindermann, Vorstand

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst wurde, haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der GRENKELEASING AG, Baden-Baden, und den Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst wurde, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst wurde, überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

Stuttgart, 31. Januar 2014

**Ernst & Young GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Frey, Wirtschaftsprüfer

Witt, Wirtschaftsprüfer