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GK Software SE Interim / Quarterly Report 2016

Nov 29, 2016

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Interim / Quarterly Report

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Januar bis September 2016

Quartalsmitteilung

Konzernergebnisse im Überblick

Veränderung
30.9.2016 30.9.2015 (2016/2015)
Umsatz TEUR 53.100 41.975 26,5 %
Betriebsleistung TEUR 53.446 42.374 26,1 %
Gesamtleistung TEUR 54.928 43.972 24,9 %
EBIT TEUR 1.043 -3.361 -
EBIT-Marge (auf Umsatz) % 2,0 -8,0 -
EBIT-Marge (auf Gesamtleistung) % 1,9 -7,6 -
EBITDA TEUR 4.042 -761 -
EBT TEUR 765 -3.368 -
Periodenüberschuss/ -fehlbetrag TEUR 266 -4.347 -
Ergebnis je Aktie (gewichtet) EUR 0,14 -2,30 -
Ergebnis je Aktie (verwässert) EUR 0,14 -2,30 -
Eigenkapitalquote % 42,6 42,2 -
Nettoverschuldung TEUR 7.904 8.983 -12,0 %
Mitarbeiter 840 729 15,2 %

Neun Monate 2016: Umsatz steigt um 26,5 Prozent, EBITDA bei 4,04 Mio. Euro

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

hiermit legen wir Ihnen die Quartalsmitteilung der GK Software für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2016 vor. Wie bereits im ersten Quartal machen wir dabei von den neuen gesetzlichen Möglichkeiten hinsichtlich einer Vereinfachung des Berichtes Gebrauch und beschränken uns bewusst auf die wesentlichen Entwicklungen und Kennzahlen für die Bewertung des Geschäftsganges.

Es ist uns erneut gelungen, den Umsatz des Konzerns im Vorjahresvergleich deutlich zu steigern und mit 53,10 Mio. Euro einen Wert vorzuweisen, der um 26,5 Prozent über dem des Vorjahrszeitraumes lag. Die Gesamtleistung stieg annähernd genauso stark und übertraf den Vorjahreswert mit 54,93 Mio. Euro um 24,9 Prozent. Das EBITDA in Höhe von 4,04 Mio. Euro zeigt deutlich, dass wir auf dem Weg zu alter Ertragsstärke erfolgreich weiter vorangekommen sind, nachdem wir hier im Vorjahr noch einen negativen Wert von -0,76 Mio. ausgewiesen haben. Das Gleiche gilt auch für das EBIT, das nach -3,36 Mio. Euro im Vorjahresvergleichszeitraum in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 mit 1,04 Mio. Euro einen um 4,40 Mio. Euro höheren Wert erreichte. Dieses Ergebnis ist für uns umso höher zu bewerten, da es im dritten Quartal auch ohne nennenswerte Lizenzerlöse nahezu ausschließlich durch die Effizienzsteigerungen im Projektgeschäft erreicht wurde.

Die ersten drei Quartale 2016 waren u.a. durch folgende Entwicklungen geprägt: Im zweiten Quartal konnten vier namhafte internationale Einzelhändler aus den Bereichen Mode, Luxusgüter, Baumarkt und Drugstore für das neue Kernprodukt OmniPOS gewonnen werden. Bereits im ersten Quartal hatte ein international führender Lebensmittelhändler mitgeteilt, dass er sich für unsere Filiallösung entschieden hat. Im Bereich der Bestandskunden sind wir in weiteren Projekten in die Rollout-Phase übergegangen. So wurden z.B. das zweite bedeutende Projekt in Südafrika produktiv gesetzt und die Deutschland-Rollouts bei einem Lebensmitteleinzelhändler sowie einer Bäckerei-Kette erfolgreich abgeschlossen. Von besonderer Bedeutung für uns ist darüber hinaus der erste Rollout unserer neuen Lösung OmniPOS in Irland und Großbritannien, der bereits abgeschlossen ist. Nach der erfolgreichen Premium-Qualifikation von OmniPOS durch SAP werden wir noch im Spätherbst SAP eine weitere Version für den internationalen Vertrieb zur Verfügung stellen.

Die im Februar 2016 in den Konzernverbund aufgenommene neue hundertprozentige Tochter TOV Eurosoftware-UA, wurde im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres ausgebaut und stärkt unsere unsere Entwicklungskapazitäten als Near-Shore-Standort. In Südafrika hat unsere hundertprozentige Tochtergesellschaft GK Software Africa (PTY) Limited neue, größere Räumlichkeiten in Johannesburg bezogen, um unser Wachstum auf dem Afrikanischen Kontinent weiter voranzutreiben.

Für das vierte Quartal und darüber hinaus erwarten wir weitere Erfolge sowohl durch unseren Direkt- als auch durch den Partnervertrieb. Unsere Vertriebspipeline ist weiterhin sehr gut gefüllt und wir sehen uns in mehreren laufenden Ausschreibungen hervorragend aufgestellt.

Marktumfeld

Die allgemeine Situation des Einzelhandels bleibt für 2016 und darüber hinaus weiterhin gut. So erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) im Jahr 2016 ein nominales Wachstum von 2,5 Prozent auf 485,7 Mrd. Euro. Als Grundlage des weiterhin moderaten Wachstums sieht der HDE die gute Verbraucherstimmung, niedrige Zinsen und die gute Beschäftigungslage. Auch die jährlichen Befragungen der Einzelhändler in Bezug auf ihre Geschäftsaussichten stützen die Prognose des HDE für ein insgesamt positives Jahr 2016. So zeigt die aktuelle Händlerbefragung "e-KIX" vom Oktober 2016, dass etwa 85 Prozent der befragten Händler in der Zwölf-Monatssicht ein gleichbleibendes oder verbessertes Geschäft erwarten. Ein noch positiveres Bild ermittelte Ernst & Young, bei deren Befragung fast jeder zweite Einzelhändler angab, dass er im zweiten Halbjahr 2016 bessere Geschäfte als im Vorjahreszeitraum erwarten würde. Auch auf internationaler Ebene sehen die Geschäftsaussichten weiterhin gut aus. In Westeuropa werden 0,9 Prozent mehr Umsatz erwartet, für Nordamerika prognostiziert die National Retail Foundation sogar eine Steigerung der Verkäufe um 3,4 Prozent.

Mitarbeiter

Die GK Software beschäftigt gegenwärtig 840 Mitarbeiter (Stand 30. September 2016, Vorjahr 729) und damit 111 mehr als zum Ende des Vergleichszeitraumes im Vorjahr.

Segmentergebnisse

Betrachtet man die Zusammensetzung der Umsätze nach Leistungsarten, so zeigt sich das Wachstum im Geschäftsfeld GK/Retail in allen drei wesentlichen Leistungsarten. Mit einer Steigerung um 43,8 Prozent legte das Dienstleistungsgeschäft am stärksten zu, gefolgt von Lizenzen (+23,0 Prozent) und Wartung (+15,2 Prozent). Die Sonstigen Erträge trugen in den ersten neun Monaten lediglich 0,7 Prozent (=0,38 Mio. Euro) zum Umsatz bei.

Die Umsätze im Segment IT-Services sind im Vorjahresvergleich um 12,2 Prozent auf 8,92 Mio. Euro angestiegen. Eine wesentliche Ursache hierfür war der deutliche Anstieg in der Leistungsart "Staging", welche die Vorbereitung von durch Kunden einzusetzender Hardware im Rahmen von Serviceverträgen umfasst und um 1,25 Mio. Euro anstieg. Außerdem kam eine genauere Abgrenzung von Leistungsarten zum Tragen, die Wartungsleistungen von Staging-Leistungen abgrenzt und den Anstieg des Ausweises letzterer verursachte. Durch die damit verbundene genauere Abgrenzung zwischen Wartungsleistungen und Hardwarelieferungen kam es im Vergleich zum Vorjahresquartal zu einer Verlagerung von Umsätzen zugunsten der Leistungsart Hardware-Sales, Staging u. Sonstiges.

In der Relation der Umsatzarten zueinander zeigte sich in den ersten neun Monaten vor allem die Bedeutung der Leistungsarten Dienstleistung (53,4 Prozent) und Wartung (30,5 Prozent), die von Lizenzen (11,1 Prozent) und Sonstigem (4,4 Prozent) gefolgt wird. Für alle Umsatzarten konnte dabei ein deutliches Wachstum verzeichnet werden, wobei das Wachstum der Dienstleistungsumsätze (+37,8 Prozent oder 7,77 Mio. Euro) am stärksten herausragt.

Die folgende Übersicht stellt die Verteilung der Umsätze nach Produkten und Tätigkeitsbereichen dar:

SQRS Konzern
41.975
4.697
9.973 8.658 618 740 5.623 5.479 16.214 14.877
27.349 19.016 72 48 919 1.506 28.340 20.570
325 161 325 161
394 969 -20 2.006 762 2.380 1.731
-14 -34 -37 -48 -61
158 288 615 -773 -288 -
385 -5.030 328 335 328 1.334 1 -1 1.043 -3.361
66.697 57.177 2.391 2.211 13.880 11.984 -13.971 -9.507 68.997 61.865
39.656 34.360 189 284 11.547 9.452 -11.760 -8.361 39.630 35.733
4.847 3.917 928 676 1.557 1.641 7.332 6.234
43.509
5.482
GK/Retail
33.262
4.458
-
-
670
-
-
-
-
788
-
-
-
-
8.920
406
-
Umsatz nach Segmenten
IT-Services
7.949
239
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Eliminierungen
-
-
-
-
-
-
-
-
9M 2016 9M 2015 9M 2016 9M 2015 9M 2016 9M 2015 9M 2016 9M 2015 9M 2016 9M 2015
53.099
5.888
-

Die Entscheidung, die SQRS-Lösungen künftig nicht weiter zu vertreiben, wurde aufrechterhalten. Der Leistungsaustausch zwischen den Segmenten wird aufgrund von Dienstleistungsverträgen, die sich an den üblichen Erlösen der Segmente in ihren Drittmärkten orientieren geregelt. Verwaltungsleistungen werden auf Basis von Besorgungsverträgen gemäß einer erfahrungsgemäßen Zeitaufwandschätzung zu den Selbstkosten der erbrachten Verwaltungsleistung berechnet.

Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögens- und Finanzlage des Konzerns ist gegenüber der zuletzt veröffentlichten Darstellung im Geschäftsbericht für das Jahr 2015 stabil, wobei die liquiden Mittel des Konzerns nahezu unverändert geblieben sind. Die Chancen und Risiken der Gesellschaft sind ebenfalls unverändert geblieben.

Finanzprognose und Ausblick

Der Vorstand der GK Software hält die Prognose, so wie sie im Geschäftsbericht für das Jahr 2015 gegeben worden ist, unter der Voraussetzung gleichbleibender allgemeiner wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen unverändert aufrecht.

Für 2016 erwarten wir weiterhin eine nicht unerhebliche Ausdehnung des GK/Retail Umsatzes. Mittelfristig (bis 2018) glauben wir, in der Lage zu sein, den Umsatz gegenüber 2015 (62,60 Mio. Euro im Berichtsjahr) zu vereineinhalbfachen. Diese Entwicklung wird allerdings nicht notwendig auch nur annähernd linear erfolgen.

Für die Profitabilität können wir auf einzelne Jahre keine Prognose abgeben. Allerdings gehen wir davon aus, dass wir in unserem Kerngeschäftssegment mittelfristig (bis 2018) unser altes Zielmargenniveau (EBIT-Marge) des Ergebnisses vor Steuern und Zinsen von über 15 Prozent wieder erreichen werden (2015 betrug der Wert -2,0 Prozent). Auch für 2016 ist es wiederum vorstellbar, dass ein leicht negatives Ergebnis eintreten könnte, da die Weiterentwicklung der nichteuropäischen Zielmärkte eine hohe Priorität für den Konzern hat und durchaus mit weiteren erheblichen Kosten verbunden sein könnte.

Schöneck, 28. November 2016

Der Vorstand

Rainer Gläß Vorstandsvorsitzender

André Hergert Vorstand für Finanzen und Personal

Konzernbilanz zum 30. September 2016

Aktiva

T.02

30.9.2016 31.12.2015
EUR (ungeprüft) (geprüft)
Sachanlagen 7.707.497,63 5.752.753,87
Immaterielle Vermögenswerte 23.275.855,63 25.189.562,48
Finanzielle Vermögenswerte 1.660,00 1.660,00
Aktive latente Steuern 4.095.546,48 3.523.573,57
Summe langfristige Vermögenswerte 35.080.559,74 34.467.549,92
Waren 0,00 482.464,63
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.760.100,24 1.172.383,58
Geleistete Anzahlungen 0,00 56.941,54
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.179.054,11 12.604.882,02
Forderungen aus Leistungsfortschritt 7.563.062,46 6.494.637,81
Ertragsteueransprüche 175.765,82 218.534,41
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.820,45 11.857,30
Sonstige Forderungen und Vermögenswerte 5.902.629,52 4.874.184,15
Zahlungsmittel 7.332.239,65 7.376.753,60
Summe kurzfristige Vermögenswerte 33.915.672,25 33.292.639,04
Bilanzsumme 68.996.231,99 67.760.188,96

Passiva

T.03

EUR 30.9.2016
(ungeprüft)
31.12.2015
(geprüft)
Gezeichnetes Kapital 1.890.000,00 1.890.000,00
Kapitalrücklage 18.498.211,60 18.364.587,77
Gewinnrücklagen 31.095,02 31.095,02
Sonstige Rücklagen (OCI aus Umsetzung IAS 19 2011, IAS 21) -492.063,15 -491.252,91
Gewinnvortrag 9.172.219,74 10.672.457,83
Periodenfehlbetrag 266.336,15 -1.500.238,09
Summe Eigenkapital 29.365.799,36 28.966.649,62
Rückstellungen für Pensionen 1.370.013,25 1.459.930,00
Langfristige Bankverbindlichkeiten 9.628.098,16 11.568.035,00
Abgegrenzte Zuwendungen der öffentlichen Hand 936.338,41 966.943,09
Passive latente Steuern 2.395.852,47 1.887.700,11
Summe langfristige Schulden 14.330.302,29 15.882.608,20
Kurzfristige Rückstellungen 2.317.021,36 2.620.599,84
Kurzfristige Bankverbindlichkeiten 5.608.009,03 3.154.528,30
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.348.296,30 2.091.159,67
Erhaltene Anzahlungen 3.953.157,09 4.004.546,59
Ertragsteuerverbindlichkeiten 499.095,96 740.615,04
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 11.574.550,60 10.299.481,70
Summe kurzfristige Schulden 25.300.130,34 22.910.931,14
Bilanzsumme 68.996.231,99 67.760.188,96

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Ergebnis vom 1. Januar bis 30. September 2016

-310,53
-499,72
265.525,90
265.525,90
0,14
-161.584,15
-49.173,91
-4.557.724,46
-4.557.724,46
-2,30
-196.021,46
-59.036,70
-1.755.296,25
-1.755.296,25
-0,79
266.336,15 -4.346.966,40 -1.500.238,09
-498.588,65 -978.625,84 -117.196,17
-1.383.041,92
-107.468,58
-407.134,43 -234.495,35 -323.439,90
129.069,40 226.952,08 215.971,32
1.042.989,83 -3.360.797,29 -1.275.573,34
-47.332.883,59 -66.128.632,12
-11.353.143,58 -10.226.236,56 -14.741.782,53
-2.998.997,25 -2.599.759,50 -3.452.870,12
-34.083.452,97 -28.652.290,39 -39.667.852,88
-5.449.772,78 -5.854.597,14 -8.266.126,59
54.928.356,41 43.972.086,30 64.853.058,78
1.482.055,62 1.598.260,23 1.725.836,17
345.870,00 398.651,01 524.894,01
53.100.430,79 41.975.175,06 62.602.328,60
(ungeprüft) (ungeprüft) (geprüft)
31.12.2015
30.9.2016
-53.885.366,58
-278.065,03
764.924,80
30.9.2015
-7.543,27
-3.368.340,56

Konzernkapitalflussrechnung zum 30. September 2016

TEUR 30.9.2016
(ungeprüft)
30.9.2015
(ungeprüft)
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit
Periodenfehlbetrag 266
Aktienoptionsprogramm (nicht zahlungswirksame Aufwendungen) 134
Erfolgswirksam erfasste Ertragsteuern 499
Erfolgswirksam erfasste Zinsaufwendungen / -erträge 278
Gewinn/ Verlust aus dem Verkauf oder Abgang von Sachanlagen -12
Auflösung abgegrenzter Zuwendungen der öffentlichen Hand -31
Für Forderungen erfasste Wertminderungen -
349
Für Forderungen erfasste Wertaufholungen
Abschreibungen 2.999
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste -
0
Nettofremdwährungsverlust
Nettogewinn aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Finanzinstrumenten -293
Übrige zahlungsunwirksame Erträge und Aufwendungen -1
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 4.188
Veränderungen im Nettoumlaufvermögen
Veränderungen der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstigen Forderungen
-628
Veränderung der Vorräte -48
Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und
sonstigen Verbindlichkeiten 646
Veränderungen der enthaltenen Anzahlungen -51
Veränderung der Rückstellungen -408
Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit 3.699
Gezahlte Zinsen -352
Gezahlte Ertragsteuern -761
Nettozufluss (Vj. Nettoabfluss) aus betrieblicher Tätigkeit 2.586
Cashflow aus Investitionstätigkeit
Auszahlungen für Sachanlagen und langfristige Vermögenswerte -2.959
Einzahlungen Anlagenabgänge 12
verwendete Investitionszuschüsse -
Auszahlung im Rahmen eines Unternehmenserwerbs -81 -16.805
Erhaltene Zinsen 28
Auslegung von Darlehen -10
Einzahlungen aus Tilgungen von Darlehen -
Nettoabfluss an Zahlungsmitteln aus Investitionstätigkeit -3.010 -18.878
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit
Aufnahme von Krediten 19
Tilgung von Krediten -1.478
Nettozufluss (Vj. Nettoabfluss) an Zahlungsmitteln aus
Finanzierungstätigkeit -1.459
Nettoabfluss von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten -1.883
Zahlungsmittel zu Beginn des Geschäftsjahres 6.360
Finanzmittelfonds 4.477
Eingeschränkt verfügbare Mittel 1.037

Finanzkalender

27. April 2017 Geschäftsbericht 2016

30. Mai 2017 Zwischenmitteilung zum 31. März 2017

22. Juni 2017 Ordentliche Hauptversammlung 2017 in Schöneck/V.

30. August 2017 Zwischenbericht zum 30. Juni 2017

November 2017 Eigenkapitalforum in Frankfurt/M

29. November 2017 Zwischenmitteilung zum 30. September 2017

Impressum/Hinweise

Impressum

Herausgeber:

GK Software AG Waldstraße 7 08261 Schöneck

T: +49 37464 84-0 F: +49 37464 84-15

www.gk-software.com [email protected]

Aufsichtsratsvorsitzender:

Dipl.-Volkswirt Uwe Ludwig

Vorstand:

Dipl.-Ing. Rainer Gläß, CEO Dipl.-Kfm. André Hergert, CFO

Amtsgericht Chemnitz HRB 19157

USt.-ID. DE 141 093 347

Kontakt Investor Relations

GK Software AG Dr. René Schiller Friedrichstr. 204 10117 Berlin

T: +49 37464 84-264 F: +49 37464 84-15

[email protected]

Hinweise

Hinweis zum Zwischenbericht

Der Zwischenbericht liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor. Bei Abweichungen gilt die deutsche Fassung. Der Zwischenbericht steht in beiden Sprachen im Internet unter http://investor.gk-software.com zum Download bereit.

Rundungshinweis

Bei der Verwendung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können aufgrund kaufmännischer Rundung geringe Abweichungen auftreten.

Zukunftsbezogene Aussagen

Dieser Zwischenbericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Sie sind Einschätzungen des Vorstands der GK Software AG und spiegeln dessen gegenwärtige Ansichten hinsichtlich zukünftiger Ereignisse wider. An Begriffen wie "erwarten", "schätzen", "beabsichtigen", "kann", "wird" und ähnlichen Ausdrücken mit Bezug auf das Unternehmen können solche vorausschauenden Aussagen erkannt werden. Faktoren, die eine Abweichung bewirken oder beeinflussen können sind z.B. ohne Anspruch auf Vollständigkeit: die Entwicklung des Einzelhandels- und IT-Marktes, Wettbewerbseinflüsse, einschließlich Preisveränderungen, regulatorische Maßnahmen, Risiken bei der Integration neu erworbener Unternehmen und Beteiligungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die in den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, können die tatsächlichen Ergebnisse der GK Software AG wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung solche vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.