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GK Software SE — Interim / Quarterly Report 2013
May 29, 2013
184_10-q_2013-05-29_adccdf80-4473-4de6-b02c-014446f89f7f.pdf
Interim / Quarterly Report
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Zwischenbericht zum 31.3.
| 31.3.2013 (ungeprüft) |
31.3.20121 (ungeprüft) |
31.12.2012 (geprüft) |
|---|---|---|
| 9.067 | 7.445 | 28.426 |
| 9.188 | 7.814 | 29.046 |
| 9.528 | 8.356 | 30.704 |
| −419 | 1.393 | 785 |
| −4,6% | 18,7% | 2,8% |
| −4,4% | 16,7% | 2,6% |
| −406 | 1.374 | 819 |
| −489 | 1.137 | 675 |
| −0,27 | 0,64 | 0,38 |
| 62,1% | 64,8% | 64,0% |
1 Im Juni 2011 hat das IASB Änderungen an IAS 19 "Leistungen an Arbeitnehmer" veröffentlicht, die im Juni 2012 von der EU übernommen wurden. Die Änderungen an IAS 19 sind grundsätzlich mit retrospektiver Wirkung verpflichtend auf Abschlüsse für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Für die Vergleichbarkeit der Ergebnisse wurden die Daten für das erste Quartal 2012 angepasst. Detaillierte Informationen zu den Anpassungen der Vorjahreswerte können den Erläuterungen im Anhang auf S. 24f unter Punkt 3 entnommen werden
Inhalt
Konzernergebnisse im Überblick
Inhalt
An die Aktionäre
Verkürzter Konzernzwischenlagebericht
Wirtschaftsbericht
| 17 | Risiko-, Chancen- und Prognosebericht der GK SOFTWARE |
|---|---|
| 16 | Wesentliche Ereignisse nach Ablauf des Berichtszeitraumes |
| 12 | Erläuterung des Geschäftsergebnisses und Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage |
| 8 | Geschäfts- und Rahmenbedingungen der GK SOFTWARE |
- Chancen und Risiken der GK SOFTWARE
- Ausblick
Konzernzwischenabschluss
- Konzernbilanz
- Aktiva
- Passiva
- Konzern-Gesamtergebnisrechnung
- Entwicklung des Konzerneigenkapitals
- Konzernkapitalflussrechnung
- Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit
- Cashflows aus Finanzierungstätigkeit, Krediten und Zahlungsmitteln
- Konzernanhang
- Grundlagen der Berichterstattung
Finanzkalender
An die Aktionäre
Brief des Vorstandes
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
hiermit legen wir Ihnen den Bericht der GK SOFT-WARE1 für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2013 vor. Wir konnten in diesem Zeitraum unseren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr von 7,44 Mio. Euro auf 9,07 Mio. Euro ausweiten (+21,8 Prozent). Dieses Wachstum wurde durch den Umsatzbeitrag der von uns Ende des Jahres 2012 erworbenen AWEK-Gruppe getragen. In unserem Kerngeschäft mit der Lösung GK/Retail haben wir aufgrund fehlender signifikanter Neuabschlüsse dagegen einen Umsatzrückgang zu verzeichnen gehabt. Die Gesamtleistung des Konzerns stieg um 1,17 Mio. Euro oder 14,0 Prozent auf 9,53 Mio. Euro (Vorjahr 8,36 Mio. Euro). Da wir in Erwartung weiterer Projekte den Mitarbeiterstamm ausgebaut und gehalten haben, wirkte sich der anhaltende Investitionsstau im Einzelhandel auch auf das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus, das erstmalig seit dem Börsengang vor fünf Jahren mit −0,42 Mio. Euro im negativen Bereich lag (Vorjahr 1,39 Mio. Euro). Daraus resultierte eine EBIT-Marge bezogen auf den Umsatz von −4,6 Prozent (Vorjahr: 18,7 Prozent). Damit lagen die Ergebnisse im ersten Quartal des Geschäftsjahres unter unseren Erwartungen.
Die Ursachen für die im ersten Quartal 2013 nicht beendete Unterbrechung unseres Wachstumspfades sind vielschichtig. So gab es auch in diesem Zeitraum in unseren Kernmärkten trotz anhaltend guter Geschäftssituation des Einzelhandels keine bedeutenden Projekte, die zur Entscheidung kamen. Dies liegt unter anderem daran, dass im Unterschied zu früheren Jahren vor allem die großen Einzelhändler ihre Filialinvestitionen in neue
Zusammenhänge stellen. Angesichts des anhaltenden Siegeszuges des Internethandels, dem immer stärkeren Aufkommen von Mobile Commerce und neuen Themen wie Home Delivery oder Empfehlungsmarketing müssen neue Lösungen umfassende Antworten für das Thema Omni-Channel-Retailing bieten. Dies verlängert weiterhin die Saleszyklen. Wir gehen davon aus, dass dieser Trend anhält, bis mehr Klarheit über die Ausgestaltung von Omni-Channel-Retailing besteht und erste Best Practices bestehende Unsicherheiten überwinden helfen.
Auch im ersten Quartal 2013 ist das internationale Geschäft aus der Partnerschaft mit SAP, nicht so stark zum Tragen gekommen, wie wir es erwartet haben. Dennoch konnten wir im Jahr 2013 erneut zwei gemeinsame Projekte gewinnen und damit die Zahl der über SAP gewonnenen Projekte auf insgesamt zehn erhöhen. Mit Modis werden wir eine russische Fashionkette ausstatten und mit der Dohle Handelsgruppe einen deutschen Betreiber von großflächigen Supermärkten und SB-Warenhäusern. Nach Ende des Berichtszeitraumes hat SAP außerdem offiziell die Vertriebsfreigabe für unsere Lösungen in Nordamerika bekanntgegeben. Wir rechnen daher damit, dass sich unser Potenzial im größten Einzelhandelsmarkt der Welt künftig deutlich erweitern wird.
Das Projektgeschäft der GK SOFTWARE war in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres von der planmäßigen Weiterentwicklung der Kundenprojekte geprägt. Die Anzahl der Installationen stieg nach dem Abschluss mehrerer Massenrollouts allerdings nicht mehr so rapide an, wie im Jahr 2012. Es wurden jedoch drei neue Projekte in die produktive Pilotphase überführt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotinstallationen wird der Rollout oder bei internationalen Projekten der Teilrollout folgen. Gemeinsam mit unserem Partner valuephone haben wir dazu beigetragen, dass Anfang Mai das größte europäische Mobile-Pay-
1 Im Folgenden ist mit der Bezeichnung GK SOFTWARE immer der Konzern gemeint. Synonym dazu wird auch "die Gesellschaft" verwendet. Bei Verwendung der Bezeichnung GK SOFTWARE AG ist ausschließlich das Einzelunternehmen gemeint.
ment-Projekt im Handel gestartet wurde. Seitdem kann an mehr als 10.000 GK-Kassensystemen mit dem Mobiltelefon bezahlt werden. In einem weiteren Projekt mit der EDEKA wurden mehr als 100 Märkte in Berlin für Mobile Payment freigeschaltet. Mit der damit weltweit größten Akzeptanzbasis für mobile Zahlungen gehören wir international zu den Vorreitern bei diesem Zukunftsthema.
Im Bereich der Softwareentwicklung standen im ersten Quartal vor allem die Weiterentwicklung unserer Standardlösungen entsprechend der Roadmap, das Prototyping für neue Lösungen und aktuelle Technologiethemen wie SAP HANA auf der Agenda.
Im Bereich des Partnergeschäftes konnten wir neben der weiteren Vertiefung der Beziehungen zu SAP mehrere wichtige Service- und Implementierungspartner wie z.B. HP und RedIron gewinnen. Gegenwärtig werden mehrere Partner darauf vorbereitet, die Einführung unserer Lösungen außerhalb des D-A-CH-Raumes zu übernehmen.
Auf der Basis einer sehr gut gefüllten Pipeline, sowohl unseres Direkt- als auch des Partnervertriebes, sind wir zuversichtlich, im Jahresverlauf wieder auf unseren Wachstumspfad zurückkehren zu können. Wir führen gegenwärtig intensive Gespräche mit Kunden aus dem In- und Ausland und sehen uns mit unserer Lösungswelt in mehreren laufenden Ausschreibungen sehr gut aufgestellt.
Wir gehen davon aus, bei einem günstigen Geschäftsverlauf im Jahr 2013 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr steigern zu können und in unserem Kerngeschäftsfeld in unseren alten Profitabilitätskorridor zurückkehren zu können. Diese Prognose steht unter dem Vorbehalt, dass keine außergewöhnlichen Ereignisse eintreten, die zu einer negativen Beeinträchtigung der Gesamtwirtschaft oder des Einzelhandels führen.
Wir freuen uns, dass Sie das Wachstum der GK SOFTWARE AG begleiten und danken Ihnen für Ihr Vertrauen.
Schöneck, 28. Mai 2013
Der Vorstand
Rainer Gläß (Vorstandsvorsitzender)
Michael Jaszczyk (Vorstand für Technologie und Entwicklung)
André Hergert (Vorstand für Finanzen und Personal)
Oliver Kantner (Vorstand für Operatives Geschäft)
Überblick
Basisdaten
| 757142 |
|---|
| DE0007571424 |
| GKS |
| 19. Juni 2008 |
| Auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) |
| Frankfurt und XETRA |
| Regulierter Markt (Prime Standard) |
| ICF Kursmakler AG |
| 1.790.000 |
| EUR 1.790.000 |
| 42,49% |
| EUR 37,00 (1. Februar 2013) |
| EUR 33,82 (4. März 2013) |
Überblick/Kursentwicklung
In den drei Monaten des Jahres 2013 bewegte sich die im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Aktie der GK SOFT-WARE AG leicht abwärts. Nachdem sie zu Jahresbeginn mit 36,60 Euro gestartet war und zwischenzeitlich in der Spitze 37,00 Euro erreicht hatte, notierte zum Ende des Berichtszeitraumes bei 34,15 Euro. Das entsprach einer Marktkapitalisierung am 31. März 2013 von rund 61 Mio. Euro.
Aktionärsstruktur
Die GK SOFTWARE AG verfügt über eine sehr stabile Aktionärsbasis, die eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft ermöglicht. Zum Stichtag 31. März 2013 ergab sich folgende Aktionärsstruktur: Der Gründer und Vorstandsvorsitzende Rainer Gläß hielt zu diesem Zeitpunkt insgesamt direkt 2,95 Prozent der Anteile. Stephan Kronmüller, ebenfalls Gründer und ehemaliger
Vorstand Technologie und Entwicklung, besaß direkt 2,23 Prozent der Anteile. 52,33 Prozent sind im Besitz der GK Software Holding GmbH, die indirekt und jeweils hälftig den Gesellschaftern Rainer Gläß und Stephan Kronmüller zuzurechnen sind. Damit hielt Rainer Gläß insgesamt 29,11 Prozent und Stephan Kronmüller insgesamt 28,40 Prozent der Anteile an der Gesellschaft. Daraus resultierte ein Streubesitz zum 31. März 2013 von 42,49 Prozent.
Über folgende weitere, den Schwellenwert von 3 Prozent überschreitenden bzw. unterschreitenden Anteile an der GK SOFTWARE AG wurde die Gesellschaft informiert:
- � Andreas Bremke GmbH, Arnsberg: 3,99 Prozent (Stand: 16. August 2011)
- � Scherzer & Co. AG, Köln: 5,23 Prozent (Stand 6. März 2012)
Directors Dealings
Keine während des Berichtszeitraumes.
Directors Dealings nach Ablauf des Berichtszeitraumes:
Rainer Gläß, Vorstand
| Kauf: 16.4.2013 | 3.000 Stk. | Euro 27,67 |
|---|---|---|
| Kauf: 18.4.2013 | 7.000 Stk. | Euro 28,08 |
Verkürzter Konzernzwischenlagebericht
Wirtschaftsbericht
Geschäfts- und Rahmenbedingungen der GK SOFTWARE
Markt- und Wettbewerbsumfeld
Die Geschäftsentwicklung der GK SOFTWARE AG wird durch mehrere Einflussgrößen und deren Wirkung in unterschiedlichen Wirtschaftsräumen bestimmt. Die wichtigsten Determinanten sind dabei die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die aktuelle Lage und die erwarteten Geschäftsaussichten des Einzelhandels. Mit der Ausweitung des Geschäftes der GK SOFTWARE in immer mehr Wirtschaftsräume erhöht sich naturgemäß die Anzahl der Einflussfaktoren, da trotz weltwirtschaftlicher Gesamttrends die Situation in den einzelnen Märkten teilweise diametral verlaufen kann. Gleichzeitig erfolgt damit eine zumindest teilweise, mittelfristige Entkopplung des Geschäftsbetriebes der Gesellschaft von den Entwicklungen in den ursprünglichen Kernmärkten — vor allem in Zentraleuropa — ohne dass diese Märkte auf absehbare Zeit ihre Bedeutung für die GK SOFT-WARE verlieren werden.
Ungeachtet der ansteigenden Bedeutung des internationalen Geschäftes sind die Entwicklungen in den deutschsprachigen Ländern für das direkte Geschäft der GK SOFTWARE weiterhin von besonderer Bedeutung. Das erste Quartal 2013 zeigte dabei in Deutschland unterschiedliche Entwicklungen für die Bereiche Food und Nonfood. Insgesamt wuchs der Umsatz nominal um 0,4 Prozent, während real ein Rückgang von einem Prozent zu verzeichnen war. Der Umsatz mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren legte jedoch weiterhin zu und konnte einen Zuwachs von 3,1 Prozent (nominal, real 0,7 Prozent) verzeichnen. Gewinner waren hier vor allem Supermärkte und SB-Warenhäuser. Dagegen sanken die Umsätze im Nonfood-Bereich nominal um −1,8 Prozent (real −2,4 Prozent) wovon am stärksten die Bereiche Textilhandel sowie Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf betroffen waren. Hier machte sich offensichtlich der lange Winter deutlich bemerkbar.1
Während 2012 die Umsätze im E-Commerce um 27,2 Prozent auf rund 28 Mrd. Euro zugelegt hatten, fiel im ersten Quartal 2013 der Anstieg von Internet- und Versandhandel mit nominal 0,2 Prozent (real −0,3 Prozent) nur moderat aus.2 Anders als für die stationären Einzelhändler hat der Winter im E-Commerce-Bereich, der überwiegend dem Nonfood-Bereich zuzuordnen ist, damit kaum Spuren hinterlassen.3 Im Vorjahr hatte der Interaktive Handel (E-Commerce und Versandhandel) mit einem Umsatz von rund 39 Mrd. Euro erstmals die Neun-Prozent-Marke am gesamten Einzelhandelsumsatz überschritten.4
Aus diesen Entwicklungen ergeben sich große Herausforderungen für den stationären Einzelhandel, die durch weitere Themen wie etwa Home Delivery zusätzlich getrieben werden. Gerade in letzterem Bereich herrscht in Deutschland noch ein großer Nachholbedarf. So beträgt der Marktanteil des Lebensmittelhandels am gesamten Onlinemarkt hier nur ein Prozent, während es in Großbritannien bereits 19,1 Prozent, in der Schweiz 17,1 Prozent oder in Frankreich 11,8 Prozent sind.5 Generell stehen Neu- und Ersatzinvestitionen damit unter der Prämisse, auch für Zukunftsthemen gerüstet zu sein. Da die Anzahl der Musterbeispiele für echte Omni-Channel-Integration noch gering ist und häufig Unsicherheiten bzgl. der einzuschlagenden Strategie bestehen, führt dies aktuell zu verlängerten Entscheidungszeiträumen. Diese Entwicklung bekommt die GK SOFTWARE seit dem letzten Jahr durch Verzögerungen in den Saleszyklen zu spüren.
- 3 http://www.ifhkoeln.de/News-Presse/Wintermarathon-2013-stationaere-Haendler-sind-staerker-von-Umsa
- 4 http://www.bvh.info/bvh/aktuelles/details/artikel/interaktiver-handel-2012-erneuter-umsatzrekord-e-commerce-anteilueberspringt-die-27-milliarden-eu/?cHash=23119242fbbe9 c1765d69f1ceeb9085a
- 5 http://de.statista.com/statistik/daten/studie/163502/ umfrage/marktanteil-des-lebensmittelhandels-am-onlinegesamtmarkt-2010/
1 https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/04/PD13_150_45212.html;jsessionid= BD0AEC06D332A8A3646DDBE3A43577E7.cae4
2 Ebenda
Für 2013 erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) weiterhin ein nominales Wachstum von einem Prozent auf rund 432 Mrd. Euro.6 Als Grundlagen des gebremsten Wachstums sieht der HDE, dass die Konsumstimmung insgesamt intakt ist, die Sparquote konstant sowie der Arbeitsmarkt stabil bleiben werden und die Einkommensentwicklung der Bevölkerung weiterhin positiv ist. Negativ für den Konsum wird dagegen das weitere Ansteigen der Energiepreise gesehen.7 Wesentlich höhere Wachstumsraten werden für den E-Commerce erwartet, für den vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels für 2013 über 21 Prozent Umsatzzuwachs prognostiziert werden.8
Basierend auf den guten Umsätzen der letzten beiden Jahre und den stabilen Aussichten für 2013 steigt die Investitionsbereitschaft des Handels. So zeigte bereits das Ernst & Young-Handelsbarometer vom Oktober 2012, dass 43 Prozent der befragten Händler von steigenden Gesamtinvestitionen im Jahr 2013 ausgehen (Vorjahr 20 Prozent).9 Für die Geschäftsentwicklung der GK SOFTWARE von Bedeutung ist dabei, inwieweit dieser Trend auch die IT-Investitionen betrifft, da die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass eine steigende Investitionsbereitschaft des Handels nicht linear auch in diesen Bereich durchschlug. Die Untersuchung von Ernst & Young zeigt einen der Gründe dafür. So planen fast die Hälfte der befragten Einzelhändler ihre Verkaufsfläche auszuweiten und mehr als ein Drittel wollen die Zahl ihrer Vertriebskanäle erhöhen.10 Die Strategie vieler Händler ist es, in der Wachstumsphase das Filialnetz zu erweitern und ins Ausland zu expandieren. Daraus können sich einerseits Chancen für die GK SOFTWARE ergeben, andererseits werden dadurch auch Investitionsmittel für diese Themen gebunden. Insgesamt bleibt der Investitionsbedarf
des Einzelhandels, wie bereits die aktuelle Studie des EHI Retail Institute 'Kassensysteme 2012 – Fakten, Hintergründe und Perspektiven' zeigte, hoch.11 So ist das Alter der eingesetzten Software weiter gestiegen, da fast 25 Prozent der Lösungen über 10 Jahre alt sind.12 Eine aktuelle Studie des EHI zeigt, dass die Ersatzinvestitionen von den bereits angesprochenen neuen Themen immer stärker überlagert werden.13 So werden Multi-Channel-Integration und der Einsatz mobiler Geräte auf Kundenund Mitarbeiterseite als die gegenwärtig größten Herausforderungen beschrieben, die in ihrer strategischen Bedeutung nur noch von der Einführung neuer Warenwirtschaftslösungen übertroffen werden.14
In der Summe bleiben die Voraussetzungen für den Geschäftsverlauf der GK SOFTWARE auch 2013 positiv. Dies umso mehr, als die Gesellschaft durch die Partnerschaft mit SAP davon ausgeht, die Basis potenzieller Kunden international weiter ausdehnen zu können. Diese Trends stehen unter dem Vorbehalt, dass die Weltwirtschaft nicht durch politische oder wirtschaftliche Faktoren massiv gestört wird, die sich negativ auf die Konjunktur auswirken.
Die GK SOFTWARE geht weiterhin davon aus, dass die kurz- oder mittelfristig erforderlichen Investitionen in neue Systeme sowie die Umsetzung neuer Themen des Einzelhandels auch zukünftig Umsatzpotenzial in Deutschland und den anderen aktiv bearbeiteten Märkten bieten. Darüber hinaus wird erwartet, dass vor allem die Partnerschaft mit SAP international zu Erfolgen führt und das Potenzial der Gesellschaft nachhaltig stärkt.
Die GK SOFTWARE ist gegenwärtig in mehreren laufenden Ausschreibungen in Deutschland und im Ausland im Direktvertrieb und im Partnergeschäft gut positioniert und verfügt mit ihrem breiten Produktportfolio, der Internationalität ihrer Lösungen und der nachgewiesenen Fähigkeit, Projekte schnell umzusetzen, über wichtige Vorteile gegenüber dem Wettbewerb.
14 Ebenda, S. 20f.
6 Charts zur Jahrespressekonferenz 2013 des HDE, S. 4. 7 Ebenda, S.10.
8 http://www.bvh.info/index.php?eID=tx_
nawsecuredl&u=0&file=uploads/media/130212_ Pra%CC%88si-Auszug_fu%CC%88r_die_Pressemappe.pdf &t=1363174984&hash=3faa84f3116e662c5a9fef56171 e04a1, S. 19.
9 Ernst & Young-Handelsbarometer, Oktober 2012, S. 5.
10 Ebenda, S. 17.
11 EHI Retail Institute, Kassensysteme 2012, Köln 2012.
12 Ebenda, S. 30f
13 EHI Retail Institute, IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien, Köln, 2013.
Kundenprojekte
Die GK SOFTWARE AG konnte in den ersten Monaten des Jahres 2013 zwei neue Kundenprojekte bei dem Textilhändler Modis in Russland und der Dohle Handelsgruppe in Deutschland starten. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden darüber hinaus alle Kundenprojekte planmäßig vorangetrieben.
Mitarbeiter
Die GK SOFTWARE beschäftigt gegenwärtig 573 Mitarbeiter (Stand 31. März 2013, Vorjahr 435) und damit 138 mehr als zum Ende des Vergleichszeitraumes im Vorjahr. Allerdings sind 114 Mitarbeiter der AWEK zuzuordnen. Ohne die Akquisition stieg die Mitarbeiterzahl damit um 5,5 Prozent. Im Vergleich zum Jahresende 2012 ist die Zahl der Beschäftigten im Wesentlichen konstant geblieben.
Am Hauptsitz in Schöneck ist mit 212 Personen die Mehrzahl der Belegschaft beschäftigt (Vorjahr: 219). In der Niederlassung in Berlin sind 36 Mitarbeiter, hauptsächlich in den Bereichen Vertrieb & Marketing, Projektmanagement und Partnermanagement sowie Hotline tätig (Vorjahresstichtag 35 Mitarbeiter). Bei der tschechischen Tochtergesellschaft EUROSOFTWARE s.r.o. sind zurzeit 152 Personen angestellt (Vorjahr: 138). In St. Ingbert und Dübendorf wurden am 31. März 2013 55 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr 41). Am Standort Köln arbeiteten zum Stichtag vier Mitarbeiter. Weiterhin beschäftigt die Gesellschaft zwei Mitarbeiter in der Schweiz und einen in Russland. Über die festen Mitarbeiter hinaus beschäftigt die GK SOFT-WARE drei Auszubildende.
Der Schwerpunkt im Bereich Personalentwicklung liegt vor allem bei der Integration und Einarbeitung der Mitarbeiter. Dazu wurden spezielle Einarbeitungspläne, Trainee- und Mentorenprogramme entwickelt.
Erläuterung des Geschäftsergebnisses und Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Ertragslage
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 hat die GK SOFTWARE gegenüber der gleichen Periode im Vorjahr ihre Umsätze von 7,44 Mio. Euro auf 9,07Mio. Euro und
damit um 21,8 Prozent steigern können. Unter Berücksichtigung der aktivierten Eigenleistungen erhöhte sich die Betriebsleistung auf 9,19 Mio. Euro nach 7,81 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Zuwachs von 17,6 Prozent. Ursache für die gegenüber dem Umsatzwachstum unter-
Der Umsatzanstieg um 1,63 Mio. Euro ist auf das erstmalig für diesen Jahresabschnitt konsolidierte Geschäftsfeld "IT-Services" aus der Akquisition der AWEK-Gruppe zurückzuführen. Mit 2,50 Mio. Euro steuerte dieses Geschäftsfeld 27,6 Prozent des Gesamtumsatzes bei. Die Entwicklung unseres Kerngeschäftsfeldes GK/Retail war weniger erfreulich. Im Jahresvergleich ging der Umsatz dieses Geschäftsfeldes um 0,92 Mio. Euro oder 13,1 Prozent zurück. Ursache hierfür ist der Rückgang der Lizenzerlöse um 1,31 Mio. Euro auf nun 0,36 Mio. Euro. Es ist zu konstatieren, dass die Entwicklung des Vorjahres eine außergewöhnlich gute Entwicklung der Lizenzumsätze sah; im I. Quartal des Jahres 2011 lagen die Lizenzerlöse in einer ähnlichen Größenordnung wie die des Berichtsquartals und betrugen 0,39 Mio. Euro. Die Geschäftsbeziehungen mit den Bestandskunden erwiesen sich als außerordentlich robust und weisen in den übrigen Leistungsarten Steigerungen aus. So konnte das Dienstleistungsgeschäft um 0,18 Mio. Euro auf 3,82 Mio. Euro nach 3,64 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum ausgebaut, die Wartungserlöse mit 1,67 Mio. Euro konstant gehalten werden (Vorjahreswert: 1,64 Mio. Euro) und das Sonstige Geschäft auf 0,24 Mio. Euro nach 0,05 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum erweitert
| TEUR | 31.3.2013 | 31.3.2012 | Veränderung | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsätze | 9.067 | 95,2% | 7.445 | 89,1% | 1.623 | 21,8% |
| Aktivierte Eigenleistungen | 121 | 1,3% | 369 | 4,4% | −248 | −67,3% |
| Betriebliche Leistung | 9.188 | 96,4% | 7.814 | 93,5% | 1.374 | 17,6% |
| Sonstige betriebliche Erträge | 339 | 3,6% | 542 | 6,5% | −202 | −37,3% |
| Gesamtleistung | 9.528 100,0% | 8.356 100,0% | 1.172 | 14,0% |
proportionale Entwicklung sind die planmäßig rückläufigen Aktivierungen für eigenerstellte Software um 0,25 Mio. Euro (entsprechend 67,3 Prozent des Vorjahreswertes).
werden. Im Geschäftsfeld SQRS konnte der Vorjahreszeitraum leicht übertroffen werden. Nach 0,45 Mio. Euro Umsatz im I. Quartal 2012 konnte der Umsatz im Berichtsquartal um 5,3 Prozent auf 0,48 Mio. Euro erhöht werden. Dies ist vor allem
auf die erfreuliche Entwicklung des Dienstleistungsumsatzes in diesem Geschäftsfeld zurückzuführen, der auf 0,16 Mio. Euro nach 0,07 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum anstieg. Der Anstieg ist aus einem einmaligen Kundenauftrag herzuleiten.
Mit nun insgesamt 6,23 Mio. Euro sind die Personalkosten um 31,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Hauptursache für diesen Anstieg liegt in der Integration des neuen Geschäftsfeldes IT-Services begründet. Aus diesem Bereich sind 1,44 Mio. Euro Personalkosten hinzugetreten. Korrigiert man die Entwicklung um diesen Effekt, betragen die Personalkosten für die Unternehmensgruppe ohne AWEK 4,79 Mio. Euro nach 4,73 Mio. Euro im Vorjahr.
Die Abschreibungen beliefen sich in den ersten drei Monaten 2013 planmäßig auf 0,60 Mio. Euro (Vorjahr: 0,47 Mio. Euro).
Der Anstieg ist wesentlich auf den planmäßigen Abschreibungsbedarf des Geschäftsfeldes IT-Services in Höhe von 0,10 Mio. Euro zurückzuführen. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 2,28 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 1,62 Mio. Euro). Auch hier ist wesentlicher Grund die Integration der IT-Services, die mit 0,46 Mio. Euro zu etwa zwei Dritteln den Anstieg verursachten. Der verbleibende Anstieg von 0,20 Mio. Euro ist im Wesentlichen auf Kostensteigerungen aufgrund der erheblich ausgedehnten Vertriebsmaßnahmen (Reisekosten +0,13 Mio. Euro, Vertriebskosten +0,03 Mio. Euro) zurückzuführen.
Die GK SOFTWARE erzielte im Berichtszeitraum ein negatives Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von −0,42 Mio. Euro (Vorjahr: 1,39 Mio. Euro). Bezogen auf den Umsatz betrug die
| TEUR | 3M 2013 | 3M 2012 | Veränderung | GJ 2012 | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsätze mit | ||||||||
| GK/Retail | 6.080 | 67,1% | 6.999 | 94,0% | −919 | −13,1% | 25.959 | 91,3% |
| SQRS | 483 | 5,3% | 446 | 6,0% | 37 | 8,3% | 1.918 | 6,7% |
| IT—Services | 2.504 | 27,6% | — | — | 2.504 | — | 549 | 1,9% |
| Gesamt | 9.067 | 100,0% | 7.445 | 100,0% | 1.622 | 21,8% | 28.426 | 100,0% |
| Lizenzen | 356 | 3,9% | 1.667 | 22,4% | −1.311 | −78,6% | 3.838 | 13,5% |
| GK/Retail | 356 | 3,9% | 1.667 | 22,4% | −1.311 | −78,6% | 3.838 | 13,5% |
| SQRS | — | — | — | — | — | — | — | — |
| IT—Services | — | — | — | — | — | — | — | — |
| Wartung | 3.007 | 33,2% | 2.017 | 27,1% | 990 | 49,1% | 8.819 | 31,0% |
| GK/Retail | 1.669 | 18,4% | 1.639 | 22,0% | 30 | 1,8% | 7.332 | 25,8% |
| SQRS | 329 | 3,6% | 378 | 5,1% | −49 | −13,0% | 1.487 | 5,2% |
| IT—Services | 1.009 | 11,1% | — | — | 1.009 | — | — | — |
| Dienstleistung | 3.974 | 43,8% | 3.711 | 49,8% | 263 | 7,1% | 14.469 | 50,9% |
| GK/Retail | 3.819 | 42,1% | 3.643 | 48,9% | 176 | 4,8% | 14.043 | 49,4% |
| SQRS | 155 | 1,7% | 68 | 0,9% | 87 | 127,9% | 426 | 1,5% |
| IT—Services | — | — | — | — | — | — | — | — |
| Sonstiges | 1.730 | 19,1% | 50 | 0,7% | 1.680 | 3360,0% | 1.300 | 4,6% |
| GK/Retail | 236 | 2,6% | 50 | 0,7% | 186 | 372,0% | 746 | 2,6% |
| SQRS | −1 | 0,0% | — | — | −1 | — | 5 | 0,0% |
| IT—Services | 1.495 | 16,5% | — | — | 1.495 | — | 549 | 1,9% |
| TEUR | 31.3.2013 | 31.12.2012 | Veränderung | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | 16.039 | 35,9% | 16.274 | 36,9% | −235 | −1,4% |
| Kurzfristige Vermögenswerte o. Liquide Mittel | 14.544 | 32,6% | 17.519 | 39,8% | −2.975 | −17,0% |
| Liquide Mittel | 14.045 | 31,5% | 10.265 | 23,3% | 3.781 | 36,8% |
| Aktiva | 44.628 | 100,0% | 44.058 | 100,0% | 571 | 1,3% |
| Eigenkapital | 27.723 | 62,1% | 28.187 | 64,0% | −464 | −1,6% |
| Langfristige Verbindlichkeiten | 4.952 | 11,1% | 5.007 | 11,4% | −55 | −1,1% |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten | 11.953 | 26,8% | 10.864 | 24,7% | 1.089 | 10,0% |
| Passiva | 44.628 | 100,0% | 44.058 | 100,0% | 571 | 1,3% |
EBIT-Marge −4,6 Prozent nach 18,7 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres zeigte sich das Finanzergebnis verbessert mit 0,01 Mio. Euro (−0,02 Mio. Euro zum Vorjahreszeitraum). Das Ergebnis vor Steuern betrug demnach −0,41 Mio. Euro nach 1,37 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Nach Steuern resultierte ein Konzernperiodenfehlbetrag von −0,49 Mio. Euro, (Vorjahr: 1,14 Mio. Euro). Dies entspricht in Bezug auf die zum Stichtag in Umlauf befindlichen 1.790.000 Aktien einem Verlust von −0,27 Euro je Aktie nach einem Vorjahreswert von 0,64 Euro je Aktie.
2013 ermäßigt. Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 62,1 Prozent nach einem Wert zum Bilanzstichtag 2012 von 64,0 Prozent.
Die Langfristigen Verbindlichkeiten gingen von 5,01 Mio. Euro auf 4,95 Mio. Euro zum Jahresende 2012 kaum merklich zurück. Die Langfristigen Bankverbindlichkeiten gingen durch Um gliederung in den kurzfristigen Schuldbereich geringfügig um −0,05 Mio. Euro auf 1,18 Mio. Euro ebenso zurück, wie die abgegrenzten Zuwendungen der Öffentlichen Hand, die mit 0,94 Mio. Euro (Bilanzstichtag 2012: 0,96 Mio. Euro) nahezu unverändert blieben. Aufgrund der geringen Änderungen des Bestandes Aktivierter
| TEUR | 31.3.2013 | 31.3.2012 | Veränderung | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| EBIT | −419 | −4,6% | 1.393 | 18,7% | −130,1% | −1.811 |
| EBT | −406 | −4,5% | 1.374 | 18,5% | −129,5% | −1.780 |
| Konzernergebnis | −489 | −5,4% | 1.138 | 15,3% | −142,9% | −1.627 |
Eigenleistungen blieben auch die Passiven latenten Steuern mit 1,14 Mio. Euro nach 1,11 Mio. Euro nahezu unverändert.
Die Kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen
Vermögenslage
Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Jahresende 2012 leicht um 0,57 Mio. Euro auf 44,63 Mio. Euro an. Im Zuge des Geschäftsverlaufes hat sich das bilanzielle Eigenkapital des Konzerns in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres von 28,19 Mio. Euro am 31. Dezember 2012 um 0,47 Mio. Euro auf 27,72 Mio. Euro zum 31. März
von 10,86 Mio. Euro zum Geschäftsjahresende 2012 auf 11,95 Mio. Euro an. Der Anstieg findet seine Ursache im Anstieg der Sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten, die von 3,78 Mio. Euro auf 5,62 Mio. Euro um 1,84 Mio. Euro anstiegen. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Integration des Geschäftsfeldes IT-Services zurückzuführen. Wesentliche Komponenten der Sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten sind die passivischen Abgrenzungen für Wartungsrechnungen, die insgesamt ein Volumen von 2,15 Mio. Euro ausmachen sowie Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern in Höhe von 2,53 Mio. Euro. Die verbleibenden wesentlichen Positionen betreffen Verbindlichkeiten aus Lohn- und Umsatzsteuer von 0,38 Mio. Euro sowie Verbindlichkeiten aus ausstehenden Kostenrechnungen in Höhe von 0,42 Mio. Euro.
Auf der Vermögensseite ist der Buchwert der Langfristigen Vermögenswerte von 16,27 Mio. Euro vom Ende des vorherigen Geschäftsjahres auf 16,04 Mio. Euro am Ende des ersten Quartals des aktuellen Geschäftsjahres geringfügig um 0,23 Mio. Euro zurückgegangen. Hierbei blieben die Sachanlagen mit einem Wert von 4,88 Mio. Euro gegenüber dem Jahresende 2012 insgesamt nahezu unverändert, während die Immateriellen Vermögenswerte, deren Buchwert sich in der gleichen Zeitspanne von 10,88 Mio. Euro auf 10,66 Mio. Euro veränderte, einen geringen Rückgang verzeichneten. Dieser Rückgang ist auf die planmäßigen Abschreibungen auf die Aktivierten Eigenleistungen sowie die erworbenen Kundenbeziehungen und sonstigen erworbenen immateriellen Vermögenswerte zurückzuführen.
Die kurzfristigen Vermögenspositionen umfassten Werte von 28,59 Mio. Euro nach 27,78 Mio. Euro zum Bilanzstichtag des Jahres 2012. Der wesentliche Teil betraf die Liquiden Mittel, die mit einem Wert von 14,05 Mio. Euro im Vergleich zum Wert am Bilanzstichtag 2012 mit 10,26 Mio. Euro um 3,79 Mio. Euro gestiegen sind. Zurückgegangen sind hingegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Hier betrug der Rückgang gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahres 2,38 Mio. Euro, so dass nun noch 8,48 Mio. Euro offen sind. Um 0,08 Mio. hingegen waren die Forderungen aus Leistungsfortschritt leicht auf nun 0,69 Mio. Euro rückläufig.
Finanzlage
Der Cashflow im engeren Sinne (im Wesentlichen das Vorsteuer-Ergebnis, bereinigt um nicht liquiditätswirksame Abschreibungen) betrug bis zum Berichtsstichtag 0,15 Mio. Euro. Dieser Rückgang um 1,54 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum ist fast ausschließlich um das um 1,63 Mio. Euro reduzierte Periodenergebnis zurückzuführen. Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf 4,26 Mio. nach 7,49 Mio. Euro im Vergleichszeitraum (im Gesamtjahr 2012 auf 3,36 Mio. Euro). Gründe hierfür ist die erheblich größere Entlastung des Cashflows durch die Veränderungen des Nettoumlaufvermögens, die im Vorjahreszeitraum noch 5,81 Mio. Euro, im Berichtszeitraum aber 3,21 Mio. Euro betrugen. Entlastet wird der operative Cashflow des Berichtszeitraumes durch Ertragssteuererstattungen in Höhe von 0,87 Mio. Euro.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug im Jahr 2013 bis zum 31. März insgesamt −0,47 Mio. Euro (Gesamtjahr 2012: −3,99 Mio. Euro). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf −5 Tsd. Euro (Gesamtjahr 2012: ein Abfluss von 2,67 Mio. Euro). Insgesamt flossen dem Konzern im Berichtszeitraum Mittel in Höhe von 3,78 Mio. Euro zu, so dass der Bestand der Liquiden Mittel nun 14,05 Mio. Euro beträgt.
Wesentliche Ereignisse nach Ablauf des Berichtszeitraumes
Nach Ende des Berichtszeitraumes konnte mit dem russischen Modehändler Modis ein weiteres internationales Projekt durch SAP gewonnen werden. Im Rahmen dieses Projektes werden rund 70 großflächige Fashionstores in Russland ausgestattet.
Im April wurde ein Vertrag mit der US-amerikanischen RedIron (RI-2 LLC) über eine Implementierungspartnerschaft für Nord- und Zentral-Amerika geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird RedIron die Einführung der Lösungen der GK SOFTWARE AG in Nord- und Zentral-Amerika übernehmen. RedIron ist der wichtigste Entwicklungs- und Implementierungspartner für die alte SAP POS Application Software (früher Triversity) und hat mit rund 90 Prozent der großen Einzelhändler, welche diese Lösung im Einsatz haben, zusammengearbeitet.
Im Mai 2013 wurde die Resellervereinbarung mit der SAP AG über den Vertrieb von fünf Lösungen der GK SOFTWARE AG, die unter den Namen SAP® Point-of-Sale by GK, SAP Store Device Control by GK, SAP Offline Mobile Store by GK, SAP Label and Poster Printing by GK und SAP Open Scale Management by GK vertrieben werden, auf den nordamerikanischen Markt ausgeweitet.
Risiko-, Chancen- und Prognosebericht der GK SOFTWARE
Chancen und Risiken der GK SOFTWARE
Im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2013 haben sich gegenüber den Ausführungen im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2012 keine wesentlichen Änderungen der Risikosituation der GK SOFTWARE ergeben, die einen gravierenden Einfluss auf die Unternehmensentwicklung des laufenden Geschäftsjahres haben könnten. Daher bestehen die Beschreibungen der Chancen- und Risikopotenziale der künftigen Entwicklung der GK SOFTWARE aus dem Konzernlagebericht zum Geschäftsjahr 2012 ohne wesentliche Änderungen fort.
Ausblick
Das Geschäftsjahr 2012 hat bewiesen, dass trotz guter Voraussetzungen und einer guten Positionierung im Markt Vertriebserfolge nicht garantiert werden können. Gleichwohl stellt die Vertriebssituation sich – bei aller gebotenen Vorsicht – gut dar. Auf Basis der bislang vorliegenden Informationen erwartet der Vorstand, dass die Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sich durch eine im Jahre 2013 wieder zu erwartende Geschäftsausdehnung verbessern wird und aus der Finanzlage keine bestandsgefährdenden Entwicklungen zu erwarten sind. Diese Einschätzung unterliegt allerdings dem Einfluss von Entwicklungen, gleich, ob erwartet oder überraschend, die die Gesellschaft nicht beeinflussen kann und die auf diese Prognose einen nicht unerheblichen Einfluss haben können.
Der in den letzten Jahren zurückgelegte Weg hat den Vorstand darin bestärkt, dass die bisher verfolgte Strategie, das Geschäft des Unternehmens auf eine breitere geographische Basis zu stellen und gleichzeitig den Heimatmarkt tiefer zu penetrieren, ein erfolgreicher Ansatz ist. Daher beabsichtigen wir Umsatzanteile mit Unternehmen, deren Entscheidungszentralen außerhalb Deutschlands ansässig sind, zu erhöhen und gleichzeitig unseren deutschen Heimatmarkt durch Ausweitung
in andere als die bisher bedienten Einzelhandelssegmente und die Vertiefung der Geschäftsbeziehungen in den bereits erschlossenen Segmenten noch besser und umfänglicher zu bedienen.
Folgt man den eingangs dargelegten Einschätzungen über die Entwicklung der Gesamtwirtschaft und des Einzelhandels, ist für 2013 eine Ausdehnung des Umsatzes des Konzernkerngeschäftes um GK/Retail weiterhin wahrscheinlich. Dieses Wachstum soll weiterhin mit der Profitabilität der Vorjahre erreicht werden. Die Akquisition der AWEK-Gruppe wird das Geschäft der Gesellschaft zusätzlich ausdehnen, allerdings wird der Umsatzzuwachs vermutlich geringer ausfallen, als die Gruppe im Geschäftsjahr 2012 an Umsatz ausgewiesen hat. Einen positiven Beitrag zum Ergebnis des Konzerns vor Steuern und Zinsen erwartet der Vorstand für das Jahr 2013 wegen der zu leistenden Restrukturierungs- und Integrationsaufwendungen nicht.
Eine solche Entwicklung kann durch die nun erneut unklare Situation im Euro-Währungsraum erheblich negativ beeinflusst werden. Im Falle einer gesamtwirtschaftlichen Störung könnte es sein, dass die erkennbare Investitionsbereitschaft des Einzelhandels wieder gebremst wird, was sich negativ auf das Ergebnis der GK SOFTWARE AG auswirken könnte.
Für 2014 erwarten wir für das GK/Retail-Geschäft weiterhin ein signifikantes Umsatzwachstum. Für die Profitabilität erwarten wir, dass das Margenniveau der Vorjahre wieder erreicht werden kann. Aufgrund dieser Erwartungen ist eine Beeinträchtigung der zurzeit guten Finanzlage nicht zu erwarten.
Konzernz wischenabschluss
Konzernbilanz zum 31. März 2013
Aktiva
| EUR | 31.3.2013 (ungeprüft) |
31.12.2012 (geprüft) |
|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | ||
| Sachanlagen | 4.877.372,37 | 4.884.102,79 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 10.658.052,56 | 10.883.814,83 |
| Finanzielle Vermögenswerte | 1.660,00 | 1.660,00 |
| Latente Steuern | 501.763,85 | 504.452,39 |
| Summe langfristige Vermögenswerte | 16.038.848,78 | 16.274.030,01 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | ||
| Vorräte | 1.207.140,32 | 1.018.607,23 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 8.484.364,78 | 10.859.813,32 |
| Forderungen aus Leistungsfortschritt | 685.502,24 | 768.700,00 |
| Ertragsteueransprüche | 436.928,07 | 1.321.894,70 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 4.786,79 | 0,00 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte | 3.725.525,30 | 3.550.244,42 |
| Zahlungsmittel | 14.045.382,25 | 10.264.631,10 |
| Summe kurzfristige Vermögenswerte | 28.589.629,75 | 27.783.890,77 |
| Bilanzsumme | 44.628.478,53 | 44.057.920,78 |
Passiva
| 31.3.2013 | 31.12.2012 | |
|---|---|---|
| EUR | (ungeprüft) | (geprüft) |
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 1.790.000,00 | 1.790.000,00 |
| Kapitalrücklage | 14.377.243,73 | 14.352.940,73 |
| Gewinnrücklagen | 31.095,02 | 31.095,02 |
| Sonstige Rücklagen (OCI aus Umsetzung IAS 19 2011) | −325.283,00 | −325.283,001 |
| Bilanzgewinn | 11.849.592,86 | 12.338.171,711 |
| Summe Eigenkapital | 27.722.648,61 | 28.186.924,52 |
| Langfristige Schulden | ||
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 1.699.431,80 | 1.708.325,80 |
| Langfristige Bankverbindlichkeiten | 1.178.500,00 | 1.230.750,00 |
| Abgegrenzte Zuwendungen der öffentlichen Hand | 937.391,95 | 957.586,04 |
| Passive latente Steuern | 1.137.144,01 | 1.110.389,90 |
| Summe langfristige Schulden | 4.952.467,76 | 5.007.051,74 |
| Kurzfristige Schulden | ||
| Kurzfristige Rückstellungen | 2.056.135,82 | 2.562.347,94 |
| Kurzfristige Bankverbindlichkeiten | 2.291.961,35 | 2.244.605,84 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 572.605,81 | 842.927,23 |
| Erhaltene Anzahlungen | 993.022,70 | 1.056.989,66 |
| Ertragsteuerverbindlichkeiten | 418.447,49 | 376.202,24 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 5.621.188,99 | 3.780.871,61 |
| Summe kurzfristige Schulden | 11.953.362,16 | 10.863.944,52 |
| Summe Schulden | 16.905.829,92 | 15.870.996,26 |
| Bilanzsumme | 44.628.478,53 | 44.057.920,78 |
1 Informationen zu den Anpassungen der Vorjahreswerte können den Erläuterungen unter Punkt 3 entnommen werden.
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. März 2013
| EUR | 31.3.2013 (ungeprüft) |
31.3.2012 (ungeprüft) |
31.12.2012 (geprüft) |
|---|---|---|---|
| Fortgeführte Geschäftsbereiche | |||
| Umsatzerlöse | 9.067.358,77 | 7.444.792,38 | 28.425.826,84 |
| Veränderung des Bestands an unfertigen Leistungen |
0,00 | 0,00 | −127.306,31 |
| Aktivierte Eigenleistungen | 120.827,64 | 369.218,60 | 747.679,34 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 339.481,21 | 541.801,58 | 1.657.766,63 |
| 9.527.667,62 | 8.355.812,56 | 30.703.966,50 | |
| Materialaufwand | −840.421,65 | −141.221,01 | −672.572,73 |
| Personalaufwand | −6.231.479,63 | −4.728.927,121 | −19.440.739,871 |
| Abschreibungen | −598.649,10 | −468.407,25 | −2.073.169,27 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | −2.275.804,92 | −1.624.729,02 | −7.400.578,30 |
| 9.946.355,30 | 6.963.284,401 | 29.587.060,171 | |
| Operatives Ergebnis | −418.687,68 | 1.392.528,161 | 1.116.906,331 |
| Finanzergebnis | 13.111,47 | −18.251,791 | 27.622,261 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | −405.576,21 | 1.374.276,371 | 1.144.528,591 |
| Ertragsteuern | 83.002,70 | 236.313,55 | 144.378,53 |
| Konzernperiodenergebnis | −488.578,91 | 1.137.962,821 | 1.000.150,061 |
| Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 12.338.171,77 | 12.233.021,71 | 11.388.021,71 |
| Konzernbilanzgewinn | 11.849.592,86 | 13.370.984,531 | 12.338.171,771 |
| Anzahl der ausgegebenen Aktien (durchschnittlich) | 1.790.000 | 1.790.000 | 1.790.000 |
| Unverwässertes Ergebnis je Aktie (EUR/Aktie) | −0,27 | 0,641 | 0,561 |
| Verwässertes Ergebnis je Aktie (EUR/Aktie) | −0,27 | 0,641 | 0,561 |
1 Informationen zu den Anpassungen der Vorjahreswerte können den Erläuterungen unter Punkt 3 entnommen werden.
Konzern-Gesamtergebnisrechnung zum 31. März 2013
| EUR | 31.3.2013 (ungeprüft) |
31.3.2012 (ungeprüft) |
31.12.2012 (geprüft) |
|---|---|---|---|
| Konzernperiodenergebnis | −488.578,91 | 1.137.962,821 | 1.000.150,061 |
| Posten, die nicht nachträglich in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden |
|||
| Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste aus leistungsorientierten Pensionsplänen |
0,00 | −81.320,751 | −325.283,001 |
| Sonstiges Ergebnis, nach Steuern | 0,00 | −81.320,751 | −325.283,001 |
| Gesamtergebnis | −488.578,91 | 1.056.642,071 | 674.867,06 |
| Zurechnung des Gesamtergebnisses an die Eigentümer des Mutterunternehmens |
−488.578,91 | 1.056.642,071 | 674.867,06 |
Entwicklung des Konzerneigenkapitals
zum 31. März 2013
| EUR | Gezeichnetes Kapital |
Kapitalrücklage | Gewinn rücklagen |
Sonstige Rücklagen1 |
Bilanzgewinn1 | Gesamt1 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand am 1. Januar 2012 | 1.790.000,00 | 14.177.069,73 | 31.095,02 | 0,00 | 12.233.021,71 | 28.231.186,46 |
| Aktienoptionsprogramm | 0,00 | 63.699,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 63.699,00 |
| Effekte aus Erstanwendung IAS 19 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | −81.320,75 | 0,00 | −81.320,75 |
| Periodenüberschuss | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.137.962,82 | 1.137.962,82 |
| Stand am 31. März 2012 (angepasst) |
1.790.000,00 | 14.240.768,73 | 31.095,02 | −81.320,75 | 13.370.984,53 | 29.351.527,53 |
| Aktienoptionsprogramm | 0,00 | 112.172,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 112.172,00 |
| Dividendenzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | −895.000,00 | −895.000,00 |
| Effekte aus Erstanwendung IAS 19 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | −243.962,25 | 0,00 | −243.962,25 |
| Periodenüberschuss | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | −137.812,76 | −137.812,76 |
| Stand am 31. Dezember 2012 | 1.790.000,00 | 14.352.940,73 | 31.095,02 | −325.283,00 | 12.338.171,77 | 28.186.924,52 |
| Aktienoptionsprogramm | 0,00 | 24.303,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 24.303,00 |
| Zuführung aus IAS 19 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Periodenüberschuss | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | −488.578,91 | −488.578,91 |
| Stand am 31. März 2013 | 1.790.000,00 | 14.377.243,73 | 31.095,02 | −325.283,00 | 11.849.592,86 | 27.722.648,61 |
Konzernkapitalflussrechnung zum 31. März 2013
Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit
| TEUR | 31.3.2013 (ungeprüft) |
31.3.2012 (ungeprüft)1 |
|---|---|---|
| Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit | ||
| Konzernperiodenergebnis | −489 | 1.138 |
| Erfolgswirksam erfasste Ertragsteuern | 83 | 236 |
| Aktienoptionsprogramm (nicht zahlungswirksame Aufwendungen) | 24 | 64 |
| Erfolgswirksam erfasste Zinsaufwendungen | 12 | 63 |
| Erfolgswirksam erfasste Zinserträge | −25 | −45 |
| Gewinn/Verlust aus dem Verkauf oder Abgang von Sachanlagen | — | 0 |
| Auflösung abgegrenzter Zuwendungen der öffentlichen Hand | −20 | −15 |
| Für Forderungen erfasste Wertaufholungen | −35 | −144 |
| Abschreibungen | 599 | 468 |
| Zuführung sonstiges Ergebnis aus erstmaliger Anwendung IAS 19 (2011) | — | −80 |
| 149 | 1.685 | |
| Veränderungen im Nettoumlaufvermögen | ||
| Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | ||
| und sonstigen Forderungen | 2.306 | 5.708 |
| Veränderungen der Vorräte | −189 | — |
| Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | ||
| und sonstigen Verbindlichkeiten | 1.668 | −1.182 |
| Veränderung der erhaltenen Anzahlungen | −64 | 1.297 |
| Veränderung der ergebniswirksamen Rückstellungen | −515 | −16 |
| Zahlungsmittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit | 3.355 | 7.492 |
| Erhaltene Zinsen | 32 | 14 |
| Gezahlte Zinsen | −4 | −57 |
| Gezahlte Ertragsteuern | 874 | −65 |
| Nettozufluss an Zahlungsmitteln aus betrieblicher Tätigkeit | 4.257 | 7.384 |
| Cashflows aus Investitionstätigkeit | ||
| Auszahlungen für Sachanlagen und langfristige Vermögenswerte | −366 | −609 |
| Einzahlungen Anlagenabgänge | 0 | 0 |
| Verwendete Investitionszuschüsse | — | 17 |
| Auslegung von Darlehen | −106 | −64 |
| Nettoabfluss an Zahlungsmitteln aus Investitionstätigkeit (Übertrag) | −472 | −656 |
1 Informationen zu den Anpassungen der Vorjahreswerte können den Erläuterungen unter Punkt 3 entnommen werden.
Cashflows aus Finanzierungstätigkeit, Krediten und Zahlungsmitteln
| 31.3.2013 | 31.3.2012 | |
|---|---|---|
| TEUR | (ungeprüft) | (ungeprüft)1 |
| Übertrag | ||
| (Nettoabfluss an Zahlungsmitteln aus Investitionstätigkeit) | −472 | −656 |
| Cashflows aus Finanzierungstätigkeit | ||
| Aufnahme von Krediten | 83 | 45 |
| Tilgung von Krediten | −88 | −209 |
| Nettoabfluss an Zahlungsmitteln aus Finanzierungstätigkeit | −5 | −164 |
| Nettozunahme von Zahlungsmitteln | 3.780 | 6.564 |
| Zahlungsmittel zu Beginn des Geschäftsjahres | 10.265 | 13.859 |
| Einfluss von Wechselkursänderungen auf die Zahlungsmittel | 2 | 4 |
| Zahlungsmittel am Stichtag | 14.045 | 20.427 |
Zum Bilanzstichtag wurden 10 Tsd. Euro als Sicherheiten im Rahmen je eines Mietvertrages über die Geschäftsräume der Niederlassung Berlin und der Niederlassung Köln der GK SOFTWARE AG verpfändet.
Konzernanhang zum 31. März 2013
Grundlagen der Berichterstattung
1. Allgemeine Informationen
Der verkürzte Konzernzwischenabschluss der GK SOFTWARE AG ist nach den am Abschlussstichtag anzuwendenden International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) aufgestellt. Veröffentlichte, aber noch nicht in Kraft getretene Standards oder Interpretationen wurden für den Konzernzwischenabschluss noch nicht angewendet. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die Auswirkungen auf den Jahresabschluss im Jahr der erstmaligen Anwendung nicht wesentlich sein werden. Der International Accounting Standards Board (IASB) hat im Juni 2011 die Änderungen an IAS 19 "Leistungen an Arbeitnehmer" veröffentlicht, die im Juni 2012 von der EU übernommen wurden. Die Änderungen an IAS 19 sind grundsätzlich mit retrospektiver Wirkung verpflichtend auf Abschlüsse für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Die wesentlichen Auswirkungen für die GK SOFT-WARE AG resultieren daraus, dass die versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste nicht mehr in der Gewinn- und Verlustrechnung sondern unmittelbar im sonstigen Ergebnis erfasst werden. Die Konzern- und Verlustrechnung bleibt zukünftig frei von Effekten aus versicherungsmathematischen Gewinnen und Verlusten, da diese nun im sonstigen Ergebnis erfasst werden. Zudem wird der Nettozinssatz eingeführt. Damit wird die Nettopensionsverpflichtung mit dem Diskontierungszinssatz abgezinst, der der Bewertung der Bruttopensionsverpflichtung zugrunde liegt. Da die Nettopensionsverpflichtung um etwaige Planvermögen gekürzt ist, wird durch diese Berechnung für das Planvermögen eine Verzinsung in Höhe des Diskontierungszinssatzes angenommen.
Die GK SOFTWARE AG hat die berichteten Vorjahreszahlen um die Effekte aus den Änderungen des IAS 19 angepasst.
Weitere durch die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr anzuwendende neue Rechnungslegungsstandards (IFRS) wurden durch den International Accounting Standards Bord (IASB) nicht veröffentlicht.
Die im verkürzten Konzernzwischenabschluss angewandten Konsolidierungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden basieren auf denselben Konsolidierungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die auch im Konzernabschluss im Geschäftsjahr 2012 angewendet worden sind, es sei denn es wird hier auf abweichende Vorgehensweisen eingegangen.
2. Konsolidierungskreis
In den Konzernzwischenabschluss sind die GK SOFTWARE AG und alle aktiven Gesellschaften einbezogen, bei denen der GK SOFTWARE AG direkt oder indirekt die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zusteht.
Der Konsolidierungskreis umfasst neben dem Mutterunternehmen drei inländische Gesellschaften nämlich die SQ IT-Services GmbH, die 1. Waldstraße GmbH, beide Schöneck/V. und die AWEK GmbH, Barsbüttel einschließlich ihrer beiden Tochtergesellschaften (AWEK C-POS GmbH, AWEK microdata GmbH), sowie drei ausländische Gesellschaften (EUROSOFTWARE s.r.o., Pilsen/ Tschechische Republik, OOO GK SOFTWARE RUS/Moskau, StoreWeaver GmbH, Dübendorf/ Schweiz mit einer deutschen Niederlassung in St. Ingbert).Die AWEK Hong Kong Ltd., an der der GK SOFTWARE AG indirekt die Mehrheit der Stimmrechte zusteht, wurde nicht in den Konsolidierungskreis einbezogen, das sie ihre Geschäftstätigkeit noch nicht aufgenommen hat.
3. Anpassung der Vorjahresbeträge
Im Juni 2011 hat das IASB Änderungen an IAS 19 "Leistungen an Arbeitnehmer" veröffentlicht, die im Juni 2012 von der EU übernommen wurden. Die Änderungen an IAS 19 sind grundsätzlich mit retrospektiver Wirkung verpflichtend auf Abschlüsse für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Die GK SOFT-WARE AG hat die berichteten Vorjahreswerte um die Effekte aus den Änderungen des IAS 19 angepasst.
Die folgende Tabelle zeigt die Auswirkung der Anwendung des IAS 19 auf die wesentlichen Posten der Konzernbilanz zum 31. März 2012 sowie zum 31. Dezember 2012.
| EUR | 31.12.2012 | 31.3.2012 |
|---|---|---|
| Sonstige Gewinnrücklagen | ||
| aus OCI | −325.283,00 | −81.320,75 |
| Periodenüberschuss | 325.283,00 | 14.989,34 |
| Eigenkapitalveränderung | 0,00 | 66.331,41 |
Die Auswirkungen auf die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. Januar bis 31. März 2012 sowie für das gesamte Jahr 2012 sind in folgender Tabelle dargestellt.
| EUR | 31.12.2012 | 31.3.2012 |
|---|---|---|
| Personalaufwand | −332.165,00 | −16.709,84 |
| Zinsergebnis | −6.882,00 | −1.720,50 |
Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie erhöht sich im Q1 2012 um 0,01 Euro und zum 31. Dezember 2012 um 0,18 Euro.
Unter Beibehaltung der Bilanzierung des IAS 19 in seiner nicht geänderten Fassung hätten sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Konzernbilanz und die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. März 2013 ergeben.
4. Umsatzrealisierung
Die Umsatzerlöse resultieren ausschließlich aus der Veräußerung von Hard- und Software und der
Erbringung von Dienstleistungen für europäische Kunden.
Im Berichtszeitraum wurden i.H.v. 157 Tsd. Euro Umsätze, die nach IAS 18.20 i. V. m. IAS 11 (kundenspezifische Software) ermittelt werden, erfasst. Es wurden Umsätze in Höhe von 528 Tsd. Euro für Umsätze, die nach IAS 18.27 ermittelt werden, in der Berichtsperiode realisiert.
Insgesamt weisen alle enthaltenen Kundenaufträge einen aktivischen Saldo aus und werden in einem Betrag in der Position "Forderungen aus Leistungsfortschritt" ausgewiesen.
Für die Zusammensetzung der bedeutsamen Kategorien der Erlöse verweisen wir auf den Abschnitt 6 "Segmentberichterstattung". Für diese Erlöse wurden Gewährleistungsrückstellungen von 1.492 Tsd. Euro gebildet.
5. Ergebnis je Aktie
Das Ergebnis je Aktie wird ermittelt als Quotient aus dem Konzernperiodenergebnis und dem gewichteten Durchschnitt der während der Berichtsperiode im Umlauf befindlichen Aktien. Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien im Durchschnitt des Berichtszeitraumes 2013 beträgt 1.790.000 Stück (Q1 2012: 1.790.000). Der Konzernperiodenfehlbetrag beträgt 488 Tsd. Euro. Demgemäß ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von −0,27 Euro (Q1 2012: 0,64 Euro) 1 .
In die Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie waren weder in Bezug auf das Periodenergebnis noch betreffend die Anzahl der Aktien Verwässerungseffekte einzubeziehen. Dies resultiert aus einem im Durchschnitt unter den Ausübungshürden liegenden Aktienkurs der Gesellschaft. Das verwässerte Ergebnis je Aktie entspricht somit dem unverwässerten Ergebnis je Aktie von −0,27 Euro (Q1 2012: 0,64 Euro)1 .
1 Informationen zu den Anpassungen der Vorjahreswerte können den Erläuterungen unter Punkt 3 entnommen werden.
Bei der Berechnung des verwässerten gewichteten Durchschnitts der Stammaktien zum 31. März 2013 wurden 25.625 Optionen unberücksichtigt gelassen.
6. Segmentberichterstattung
Die Struktur der Segmentberichterstattung hat sich gegenüber dem Konzernjahresabschluss nicht verändert. Weiterhin bietet der Konzern seine Produkte GK/Retail und SQRS und damit verbundene Dienstleistungen an. Die Struktur der Umsätze gliedert sich in beiden Geschäftsbereichen nach dem Lizenzverkauf, dem Wartungs- und den Einführungs- und Anpassungsdienstleistungen. Weiterhin wird auch in geringem Umfange Hardware für die Filial-IT vertrieben, die von Dritten hergestellt wird.
Die folgende Übersicht stellt die Verteilung der Umsätze nach Produkten und Tätigkeitsbereichen dar:
Die Entscheidung, die SQRS-Lösungen künftig nicht weiter zu vertreiben, wurde aufrecht erhalten. Der Leistungsaustausch zwischen den Segmenten wird aufgrund von Dienstleistungsverträgen, die sich an den üblichen Erlösen der Segmente in ihren Drittmärkten orientieren geregelt. Verwaltungsleistungen werden auf Basis von Besorgungsverträgen gemäß einer erfahrungsgemäßen Zeitaufwandschätzung zu den Selbstkosten der erbrachten Verwaltungsleistung berechnet.
Umsätze mit Kunden, deren Entscheidungszentrale außerhalb Deutschlands angesiedelt ist, betrugen im Berichtszeitraum 2.637 Tsd. Euro. Mit Kunden, deren Umsatzanteil im Berichtszeitraum über 10 Prozent des Gesamtumsatzes lag, wurden Umsätze von 2.333 Tsd. Euro erzielt. Diese Umsätze betrafen das Segment GK/Retail.
| GK/Retail | SQRS | IT-Services | Eliminierungen | Konzern | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| TEUR | Q1 2013 |
Q1 2012 |
GJ 2012 |
Q1 2013 |
Q1 2012 |
GJ 2012 |
Q1 2013 |
Q1 2012 |
GJ 2012 |
Q1 2013 |
Q1 2012 |
GJ 2012 |
Q1 2013 |
Q1 2012 |
GJ 2012 |
| Umsätze mit Dritten | 6.080 | 6.999 25.959 | 483 | 446 | 1.918 | 2.504 | — | 549 | — | — | — | 9.067 | 7.445 | 28.426 | |
| Lizenzen | 356 | 1.667 | 3.838 | — | — | — | — | — | — | — | — | — | 356 | 1.667 | 3.838 |
| Wartung | 1.669 | 1.639 | 7.332 | 329 | 378 | 1.487 | 1.009 | — | — | — | — | — | 3.007 | 2.017 | 8.819 |
| Dienstleistung | 3.819 | 3.643 | 14.043 | 155 | 68 | 426 | — | — | — | — | — | — | 3.974 | 3.711 | 14.469 |
| Sonstiges | 243 | 53 | 766 | −1 | — | 5 | 1.516 | — | 552 | — | — | — | 1.758 | 53 | 1.323 |
| Erlösschmälerungen | −7 | −3 | −20 | — | — | — | −21 | — | −3 | — | — | — | −28 | −3 | −23 |
| Umsätze mit dem | |||||||||||||||
| anderen Segment | 216 | 351 | 1.219 | — | — | — | — | — | — | −216 | −351 | −1.219 | — | — | — |
| Segment EBIT | −524 | 1.365 | 586 | 183 | 11 | 318 | −78 | — | −120 | — | — | — | −419 | 1.376 | 784 |
| Vermögenswerte | 37.400 | 43.541 | 37.873 2.715 | 2.657 | 2.263 | 5.717 | — | 5.130 | −1.203 | −900 −1.208 44.629 | 45.298 | 44.058 | |||
| Liquide Mittel | 11.052 | 18.763 | 8.567 2.012 | 1.664 | 1.609 | 981 | — | 89 | — | — | — | 14.045 | 20.427 | 10.265 |
Alle Geschäftsvorfälle mit nahestehenden Unternehmen betreffen nach der Kategorie des IAS 24.19 sonstige nahestehende Unternehmen.
Wesentliche Ereignisse nach dem 31. März 2013
Der verkürzte Zwischenabschluss wurde am 28. Mai 2013 vom Vorstand genehmigt und zur Veröf-
-
Wesentliche Ereignisse
-
Freigabe des Abschlusses
sind nicht zu berichten.
fentlichung freigegeben.
7. Angaben zu nahestehenden Personen und Unternehmen
Aufwendungen für Wertberichtigungen oder uneinbringliche Forderungen gegenüber nahestehenden Personen waren nicht erforderlich bzw. nicht vorhanden.
Geschäftsfälle zwischen der GK SOFTWARE AG und ihren konsolidierten Tochterunternehmen wurden im Rahmen der Konsolidierung eliminiert.
Das unmittelbare Mutterunternehmen ist die GK Software Holding GmbH, Schöneck. Im 1. Quartal 2013 bestanden keine Geschäftsbeziehungen.
Weiterhin wurden folgende erhebliche Geschäftsvorfälle im 1. Quartal 2013 mit nahestehenden Unternehmen getätigt. Es wurden Aufwendungen für Fremdleistungen mit nahestehenden Unternehmen in Höhe von 67 Tsd. Euro in Anspruch genommen. Zusätzlich wurden Umsätze aus der Erbringung von Projektleistungen in Höhe von 101 Tsd. Euro generiert.
Schöneck im Mai 2013
Der Vorstand
Rainer Gläß (Vorstandsvorsitzender)
André Hergert (Vorstand für Finanzen und Personal)
Michael Jaszczyk
(Vorstand für Technologie und Entwicklung)
Oliver Kantner (Vorstand für Operatives Geschäft)
Impressum/Hinweise
Impressum
Herausgeber:
GK SOFTWARE AG Waldstraße 7 08261 Schöneck Telefon: +49 37464 84 - 0 Telefax: +49 37464 84 -15 www.gk-software.com [email protected]
Aufsichtsratsvorsitzender:
Dipl.-Volkswirt Uwe Ludwig
Vorstand:
Dipl.-Ing. Rainer Gläß, CEO Michael Jaszczyk, CTO Dipl.-Kfm. Oliver Kantner, COO Dipl.-Kfm. André Hergert, CFO
Amtsgericht Chemnitz HRB 19157 USt.-ID. DE 141 093 347
Hinweise
Hinweis zum Geschäftsbericht
Der Geschäftsbericht liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor. Bei Abweichungen gilt die deutsche Fassung. Der Geschäftsbericht steht in beiden Sprachen im Internet unter http://investor.gk-software.com zum Download bereit.
Rundungshinweis
Bei der Verwendung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können aufgrund kaufmännischer Rundung geringe Abweichungen auftreten.
Zukunftsbezogene Aussagen
Dieser Geschäftsbericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Sie sind Einschätzungen des Vorstands der GK SOFTWARE AG und spiegeln dessen gegenwärtige Ansichten hinsichtlich zukünftiger Ereignisse wider. An Begriffen wie "erwarten", "schätzen", "beabsichtigen", "kann", "wird" und ähnlichen Ausdrücken mit Bezug auf das Unternehmen können solche vorausschauenden Aussagen erkannt werden. Faktoren, die eine Abweichung bewirken oder beeinflussen können sind z. B. ohne Anspruch auf Vollständigkeit: die Entwicklung des Einzelhandels- und IT-Marktes, Wettbewerbseinflüsse, einschließlich Preisveränderungen, regulatorische Maßnahmen, Risiken bei der Integration neu erworbener Unternehmen und Beteiligungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die in den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, können die tatsächlichen Ergebnisse der GK SOFTWARE AG wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung solche vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.
Kontakt
Kontakt Investor Relations
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Finanzkalender
| Ordentliche Hauptversammlung 2013 | 18. Juni 2013 |
|---|---|
| Halbjahresbericht 2013 | 28. August 2013 |
| Analystenkonferenz | 11. – 13. November 2013 |
| Neun-Monatsbericht 2013 | 27. November 2013 |
| Geschäftsbericht 2013 | 29. April 2014 |
| Drei-Monatsbericht 2014 | 27. Mai 2014 |
| Ordentliche Hauptversammlung 2014 | 18. Juni 2014 |
| Halbjahresbericht 2014 | 27. August 2014 |
| Neun-Monatsbericht 2014 | 26. November 2014 |
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