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Gerresheimer AG — Annual Report 2012
Mar 25, 2013
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Annual Report
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Gerresheimer AG
Düsseldorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2011 bis zum 30.11.2012
Perspektiven unseres Wachstums
Zusammengefasster Lagebericht und Jahresabschluss der Gerresheimer AG für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. November 2012
Zusammengefasster Lagebericht
für den Gerresheimer Konzern und die Gerresheimer AG
Geschäftsentwicklung im Jahr 2012
Der Gerresheimer Konzern
Gesamteinschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung und Prognoseerreichung im Geschäftsjahr 2012
Konjunktur- und Marktumfeld
Konzernabschluss der Gerresheimer AG
Umsatzentwicklung
Ertragslage
Beschaffung
Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung
Vermögenslage
Finanz- und Liquiditätslage
Investitionen
Gesamtaussage des Vorstands zum Geschäftsverlauf
Jahresabschluss der Gerresheimer AG
Entwicklung der Ertragslage der Gerresheimer AG
Entwicklung der Vermögens- und Finanzlage der Gerresheimer AG
Nicht finanzielle Erfolgsfaktoren des Gerresheimer Konzerns und der Gerresheimer AG
Mitarbeiter
Forschung und Entwicklung
Business Excellence
Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung
Umwelt
Vergütungsbericht
Angaben nach § 289 Abs. 4 und § 315 Abs. 4 HGB sowie erläuternder Bericht
Chancen- und Risikobericht
Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB
Nachtragsbericht
Prognosebericht
GESCHÄFTSENTWICKLUNG IM JAHR 2012
Der Umsatz des Gerresheimer Konzerns wuchs gegenüber dem Vorjahr kräftig um 11,4 % auf EUR 1.219,1 Mio. Neben dem organischen Umsatzwachstum trugen auch die im Geschäftsjahr getätigten Akquisitionen zu dieser positiven Umsatzentwicklung bei. Zu konstanten Wechselkursen stieg der Umsatz um 9,8 % gegenüber dem Vorjahr.
Im Geschäftsjahr 2012 steigerte der Gerresheimer Konzern das bereinigte operative Ergebnis (Adjusted EBITDA, definiert als Ergebnis vor Ertragsteuern, Finanzergebnis, Abschreibungen, Restrukturierungsaufwand sowie einmaligen Aufwendungen und Erträgen) mit EUR 236,5 Mio. nach EUR 217,3 Mio. im Vorjahr deutlich. Die Adjusted EBITDA-Marge erreichte im Geschäftsjahr 19,4 % nach 19,9 % im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (Adjusted EBIT) erhöhte sich von EUR 116,3 Mio. in 2011 auf EUR 133,9 Mio. im Vergleichszeitraum 2012. Damit stieg die Adjusted EBIT-Marge von 10,6 % auf 11,0 %. Auch das Konzernergebnis nach Ertragsteuern erhöhte sich von EUR 54,4 Mio. im Vorjahr auf nunmehr EUR 66,5 Mio. im Geschäftsjahr 2012. Neben der operativen Ergebnissteigerung trug hierzu insbesondere das verbesserte Finanzergebnis bei. Gegenläufig entwickelte sich der Steueraufwand, der im Berichtsjahr von EUR 18,1 Mio. auf EUR 29,2 Mio. anstieg.
Die Vermögenslage ist unverändert sehr solide. Der Verschuldungsgrad, berechnet als Verhältnis der verzinslichen Nettofinanzschulden zum Adjusted EBITDA, lag mit 1,5 trotz der Mittelabflüsse infolge der Akquisition der indischen Gesellschaft Neutral Glass & Allied Industries Private Ltd. (Neutral Glass), der Ausschüttung einer Dividende und der hohen Investitionen in Sachanlagen unter dem Vorjahreswert von 1,7. Die langfristigen Aktiva waren zu 111 % durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital gedeckt (Vorjahr: 114 %). Die Eigenkapitalquote stieg im Vergleich dieser Stichtage von 36,4 % auf 37,2 %.
Ende Januar 2012 hat die Gerresheimer Regensburg GmbH den Vertrag zum Kauf der item GmbH, medical device design, in Münster unterzeichnet. Mit dem Erwerb baut das Geschäftsfeld Medical Plastic Systems seine Kompetenz in den Bereichen Design und Entwicklung pharmazeutischer und medizintechnischer Produkte weiter aus. Das Unternehmen erzielte in 2011 einen Jahresumsatz von EUR 0,8 Mio. und beschäftigt sieben Mitarbeiter.
Am 2. April 2012 wurde der Kaufvertrag für den Erwerb der Mehrheit an der indischen Gesellschaft Neutral Glass unterschrieben. Die Transaktion wurde am 18. April 2012 abgeschlossen und die Gesellschaft wird seit diesem Zeitpunkt in den Konzernabschluss der Gerresheimer AG einbezogen. Neutral Glass ist ein führender Hersteller von pharmazeutischen Primärverpackungen aus Behälterglas mit Sitz in Mumbai. Die Gesellschaft produziert pharmazeutische Primärverpackungen wie Glasflaschen für flüssige Medikamente und Infusionen sowie Injektionsfläschchen. Am 5. und 9. Oktober 2012 hat Gerresheimer weitere Anteile erworben und hält nun zum Bilanzstichtag 88,96 % an Neutral Glass. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Jahresumsatz von etwa INR 1,0 Mrd. (rund EUR 15 Mio.) erwirtschaftet und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.
Am 21. Juni 2012 wurde eine Vereinbarung bezüglich der Veräußerung eines Tochterunternehmens in China im Geschäftsbereich Life Science Research getroffen. Demzufolge übernimmt der lokale Geschäftspartner und bisherige Minderheitsgesellschafter das Unternehmen Kimble Bomex (Beijing) Glass Co. Ltd. (Kimble Bomex Glass) vollständig. Die bisherigen Geschäftsbeziehungen und Lieferverträge zum Gerresheimer Konzern bleiben bestehen. Die Vereinbarung wurde mit Genehmigung durch die chinesischen Behörden am 13. September 2012 wirksam. Mit dieser Veräußerung konzentriert Gerresheimer die Produktion in China im Bereich Life Science Research nunmehr auf eine Tochtergesellschaft in Peking. Kimble Bomex Glass erzielte in der Zeit der Konzernzugehörigkeit einen Außenumsatz von rund EUR 4,3 Mio. bei einem Adjusted EBITDA von EUR -0,3 Mio. Aus der Veräußerung resultiert ein Buchverlust in Höhe von EUR 2,6 Mio.
Wie bereits in den Vorjahren hatten externe Faktoren wie Währungsschwankungen oder die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise im Berichtszeitraum wenig Einfluss auf die Ertragslage des Gerresheimer Konzerns. Die Wertschwankungen des US-Dollars gegenüber dem Euro haben aufgrund unserer Produktionsstandorte in den USA und Finanzschulden in US-Dollar keinen wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung des Konzerns, sondern führen im Wesentlichen lediglich zu Translationseffekten. Preisschwankungen in den Beschaffungsmärkten für Rohstoffe und Energie werden im Wesentlichen durch vertragliche Preisgleitklauseln, Sicherungsgeschäfte, Produktivitätssteigerungen und Preisanpassungen ausgeglichen.
DER GERRESHEIMER KONZERN
Geschäftstätigkeit
Der Gerresheimer Konzern ist ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Spezialprodukte aus Glas und Kunststoff für die internationale Pharma- und Healthcare-Industrie. Auf der Basis eigener Entwicklungen und modernster Produktionstechnologien bietet Gerresheimer zum einen pharmazeutische Primärverpackungen und Drug-Delivery-Systeme an, zum anderen Diagnostiksysteme sowie das komplette Spektrum an Glasprodukten für den Bereich Life Science Research.
Der Gerresheimer Konzern hat seinen Sitz in Düsseldorf, Deutschland, und umfasst die Gerresheimer AG sowie die von ihr direkt und indirekt gehaltenen Tochtergesellschaften und assoziierten Unternehmen. Zum Ende des Geschäftsjahres 2012 gehörten 46 Standorte in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien mit weltweit 10.952 Mitarbeitern zum Konzern.
Die Gerresheimer AG ist das Mutterunternehmen des Gerresheimer Konzerns und steuert die von ihr direkt und indirekt gehaltenen Beteiligungen.
Geschäftsbereiche
IFRS 8 „Geschäftssegmente“ folgend, kommt die Segmentberichterstattung basierend auf dem „Management Approach“ zur Anwendung. Die externe Berichterstattung orientiert sich somit am internen Berichtswesen.
Die Ressourcenallokation und die Bewertung der Ertragskraft der Geschäftssegmente werden im Gerresheimer Konzern durch den Vorstand als Hauptentscheidungsträger wahrgenommen. Die Abgrenzung der Segmente und der Regionen sowie die aufgeführten Kennzahlen stimmen mit dem internen Steuerungs- und Berichtswesen überein.
Der Gerresheimer Konzern wird über die strategischen Geschäftseinheiten in Form von Geschäftsbereichen gesteuert, die durch ihre wirtschaftlichen Merkmale des Geschäftes, insbesondere durch die Art der Produkte und deren Produktionsprozesse als auch über die Art der Kundenbeziehungen, zu berichtspflichtigen Segmenten zusammengefasst werden. Der Gerresheimer Konzern gliedert sich somit in die vier berichtspflichtigen operativen Geschäftsbereiche „Tubular Glass“, „Plastic Systems“, „Moulded Glass“ und „Life Science Research“.
Tubular Glass
Als vertikal integrierter Anbieter produziert Gerresheimer Typ-I-Borosilikatglas-Röhren von höchster hydrolytischer Resistenz. Sie bilden das Ausgangsmaterial zahlreicher hochwertiger Spezialprodukte für die Pharma- und Healthcare-Industrie. In diesem Bereich verkaufen wir rund 35 % der Produktion als Halbfertigerzeugnisse an externe Kunden; die übrige Produktion verwenden wir für die interne Weiterverarbeitung.
In den weiterverarbeitenden Werken verarbeiten wir Röhrenglas als Halbfertigerzeugnis zu einem vielfältigen Sortiment hochwertiger Primärverpackungen für die pharmazeutische Industrie. Neben Ampullen, Fläschchen und Karpulen zählen dazu insbesondere vorfüllbare Fertig-Spritzensysteme. Spezielle Verfahren der Innenvergütung und innovative Verschlusssysteme ergänzen dieses Programm.
Mit hoch spezialisiertem Know-how und pharmakonformen Technologien sind wir in der Lage, unseren Kunden ein außergewöhnlich breites Leistungsspektrum zu bieten. Den überwiegenden Teil des Umsatzes mit Spritzensystemen erzielen wir heute unter unserer führenden Spritzenmarke RTF® (Ready to Fill). Die Spritzen dieser Marke liefern wir in verschiedensten Ausführungen silikonisiert, vormontiert, sterilisiert und somit komplett füllfertig an die Pharmaindustrie.
Plastic Systems
Der Geschäftsbereich Plastic Systems setzt sich aus den Geschäftsfeldern Medical Plastic Systems (MPS) und Plastic Packaging zusammen. Neben den standardisierten Systemverpackungen für Arzneimittel des Bereichs Plastic Packaging bietet der hochinnovative Geschäftsbereich durch MPS komplex konstruierte Systeme sowie Systemkomponenten an. Diese entwickeln und produzieren wir im Rahmen individueller Projektgeschäfte hauptsächlich für unsere Kunden aus der Pharmaindustrie, der Diagnostik und der Medizintechnik.
MPS bietet unseren Kunden individuellen Service über sämtliche Stufen der Wertschöpfungskette hinweg. Das Leistungsspektrum unserer medizinischen Kunststoffsysteme erstreckt sich hier von Inhalatoren für die gezielte Behandlung von Atemwegserkrankungen über Lanzettenmagazine und Insulin-Pen-Systeme für Diabetiker bis hin zu den unterschiedlichsten Einmalprodukten für die Labor- und Molekulardiagnostik.
Plastic Packaging liefert eine breite Palette hochwertiger Primärverpackungen für flüssige und feste Medikamente. Dazu zählen unter anderem Applikations- und Dosiersysteme wie Augentropfen- oder Nasensprayfläschchen sowie Spezialbehälter für Tabletten und Pulver. Als wesentliche Ausstattungsmerkmale ergänzen multifunktionale Verschlusssysteme mit Originalitätssicherungen, Kindersicherungen und integrierten Feuchtigkeitsabsorbern, wie sie sich unter der Marke Duma® finden, dieses Sortiment.
Moulded Glass
Der Geschäftsbereich Moulded Glass beliefert die pharmazeutische und die kosmetische Industrie ebenso wie Nahrungsmittel- und Getränkehersteller.
Für die Primärverpackung von Arzneimitteln produzieren wir im Geschäftsbereich Moulded Glass alle pharmazeutisch geeigneten Behälterglastypen einschließlich Borosilikatglasbehältern von höchster hydrolytischer Resistenz. Auf dieser Basis bieten wir eine praktisch lückenlose Weiß- und Braunglaspalette für Pharmaverpackungen an. Darunter finden sich zum Beispiel Injektions-, Tropf- und Sirupflaschen in vielfältigen, markt- und bedarfsgerechten Ausführungen.
Auch für die Kosmetikindustrie bieten wir zahlreiche hochwertige Glasverpackungen an. Das Programm umfasst Fläschchen und Gläser für Parfüms, Deodorants, Hautpflege-, Wellness- und andere Produkte. Für Spezialsegmente der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie stellen wir hauptsächlich stark marketingorientierte Kleinvolumenbehälter her. Dazu zählen auch individuelle Fläschchen für Kleinspirituosen.
Neben Klar- und Farbglas produziert der Geschäftsbereich Moulded Glass auch Opalglas. Dafür stehen uns sämtliche Technologien der Form- und Farbgebung, Bedruckung sowie der exklusiven Veredelung zur Verfügung.
Life Science Research
Im Geschäftsbereich Life Science Research konzentrieren wir uns auf die Herstellung spezifischer Glasgefäße und Systeme insbesondere für die Forschung, Entwicklung und Analytik. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch Produkte für den allgemeinen Laborbedarf.
Gefertigt werden die Produkte aus Röhrenglas sowie auf Basis der Paste-Mould-Technologie. Die große Bandbreite der Produkte erstreckt sich von Standardartikeln für die Nasschemie wie etwa Messkolben, Bechergläsern, Erlenmeyerkolben oder Fläschchen für Laboranalytik bis hin zu komplexeren Produkten wie Destillations- oder Filtrationsgeräten sowie Komponenten für Präzisionslaser. Zusätzlich fertigen wir zahlreiche anwendungsspezifische Varianten, die eine genaue Abstimmung auf die jeweiligen Einsatzzwecke ermöglichen.
GESAMTEINSCHÄTZUNG DER WIRTSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG UND PROGNOSEERREICHUNG IM GESCHÄFTSJAHR 2012
Das Geschäftsjahr 2012 ist für den Gerresheimer Konzern erfreulich verlaufen. Das Umsatzwachstum beschleunigte sich weiter; es stieg um 11,4 % auf EUR 1.219,1 Mio. Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich von EUR 54,4 Mio. im Vorjahr auf jetzt EUR 66,5 Mio.
Unser Umsatz mit der Pharmaindustrie hat sich auch im Geschäftsjahr 2012 als wachstumsstark und weitgehend konjunkturunabhängig erwiesen. Zudem konnte auch der eher zyklische Bereich der Kosmetikverpackungen, wie schon im Vorjahr, deutliche Umsatz- und Ergebniszuwächse verbuchen.
Maßgeblich für den Konzern ist das Geschäft mit der Pharma- und Healthcare-Industrie, das 83 % des Gesamtumsatzes im Geschäftsjahr 2012 (Vorjahr: 82 %) ausmachte. Der Pharmamarkt gilt als weitgehend krisenunabhängige Industrie. Faktoren wie das Bevölkerungswachstum, demografische Veränderungen der Bevölkerung in den Industrieländern wie auch die bessere medizinische Versorgung in den Schwellenländern sorgen für nachhaltiges Wachstum. Wir adressieren diese Nachfrage mit dem Ausbau unserer Standorte in den verschiedenen Regionen sowie unserer wachsenden Angebotspalette für pharmazeutische Verpackungen aus Glas und Kunststoff.
Um unseren Aktionären, Kunden und anderen Partnern die Möglichkeit zu geben, unsere Geschäftsentwicklung zu beurteilen, veröffentlichen wir unsere Erwartungen an das Geschäftsjahr jeweils zu Beginn des Geschäftsjahres. Unsere Prognose für das Geschäftsjahr umfasst dabei Angaben für die erwartete Entwicklung des Umsatzes, der Adjusted EBITDA-Marge sowie für die Investitionsausgaben. Unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2012 haben wir am 8. Februar 2012 veröffentlicht. Danach erwarteten wir für das Umsatzwachstum des Geschäftsjahres 2012 einen Anstieg um 5 % bis 6 % (auf Basis vergleichbarer Wechselkurse). Unsere Prognose für die Adjusted EBITDA-Marge lag bei rund 19,5 %, die Investitionen veranschlagten wir mit rund EUR 100 Mio.
Mit Veröffentlichung des Berichts für das 1. Quartal 2012 am 12. April 2012 erhöhten wir unsere Umsatzprognose auf 7 % bis 8 %. Der Anstieg um zwei Prozentpunkte (auf Basis vergleichbarer Wechselkurse) reflektierte insbesondere die besser als ursprünglich erwartete Auftragslage im Geschäftsbereich Plastic Systems. Sie war auch Ausdruck des erwarteten anteiligen Umsatzbeitrages infolge des von uns im April 2012 akquirierten indischen Unternehmens. Aufgrund der anhaltend guten Geschäftsentwicklung – insbesondere in unserem Geschäftsbereich Plastic Systems – konnten wir mit Veröffentlichung des Berichts zum 2. Quartal 2012 am 11. Juli 2012 unsere Umsatzprognose nochmals anheben, und zwar um zwei weitere Prozentpunkte auf ein erwartetes Umsatzplus von 9 % bis 10 % (auf Basis vergleichbarer Wechselkurse). Während wir die Prognose für die Adjusted EBITDA-Marge konstant hielten, hoben wir den Wert für die Investitionsausgaben um EUR 20 Mio. auf rund EUR 120 Mio. an. Maßgeblich hierfür waren der Investitionsbedarf infolge der hervorragenden Auftragslage in unserem Geschäftsbereich Plastic Systems sowie anstehende Investitionen im Zuge der Modernisierung des akquirierten Werks in Indien.
Der Vergleich der prognostizierten Geschäftsentwicklung mit den für das Jahr 2012 berichteten Geschäftsjahreszahlen zeigt, dass wir die Geschäftsentwicklung richtig eingeschätzt haben. So liegt der Umsatzzuwachs von 9,8 % (auf Basis vergleichbarer Wechselkurse) am oberen Ende unserer Umsatzprognose (9 % bis 10 %). Auch die Adjusted EBITDA-Marge trifft mit 19,4 % den avisierten Zielwert von rund 19,5 %. Die Investitionsausgaben in Höhe von EUR 118,9 Mio. erreichten ebenfalls den veranschlagten Wert von etwa EUR 120 Mio. Die folgende Tabelle zeigt die Prognose im Jahresverlauf:
Entwicklung der Prognose im Geschäftsjahresverlauf 2012
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| Ausblick | Aktualisierung Ausblick | Aktualisierung Ausblick | ||
|---|---|---|---|---|
| GJ 2012 | GJ 2012 | GJ 2012 | ||
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Ist GJ 2011 | 8. Febr. 2012 | 12. Apr 12 | 11. Juli 2012 | |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| • 5% bis 6% (konst. Wechselkurse) | • 7% bis 8% (konst. Wechselkurse) | • 9% bis 10 % (konst. Wechselkurse) | ||
| • 7% bis 8% | • 9% bis 10% | • 10,5 % bis 11,5 % | ||
| Umsatz | EUR 1.094,7 Mio. | nominal | nominal | nominal |
| Adjusted EBITDA-Marge | 19,9% | Rund 19,5% | Rund 19,5% | Rund 19,5% |
| Investitionen | EUR 86,2 Mio. | Etwa EUR 100 Mio. | Etwa EUR 100 Mio. | Etwa EUR 120 Mio. |
Auch für die Gerresheimer AG als Einzelgesellschaft war der operative Geschäftsverlauf sehr positiv. Im HGB-Einzelabschluss der Gerresheimer AG stieg das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von EUR 4,2 Mio. im Vorjahr auf nunmehr EUR 63,8 Mio. Der Jahresüberschuss betrug EUR 54,5 Mio. nach EUR 4,7 Mio. im Vorjahr. Auch das Eigenkapital konnte von EUR 591,9 Mio. auf EUR 627,5 Mio. erhöht werden. Das Vorjahr war durch die Erstanwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) belastet, da insbesondere die Anpassung der Pensionsrückstellungen an die neuen Bewertungsvorschriften zu einem hohen einmaligen Anpassungsaufwand führte. Details sind dem Kapitel „Jahresabschluss der Gerresheimer AG“ zu entnehmen.
KONJUNKTUR- UND MARKTUMFELD
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen1
Im Verlauf des Jahres 2012 hat die Weltwirtschaft an Dynamik verloren. Nach einem Wachstum von 3,8 % im Jahr 2011 wird die Weltwirtschaft im Jahr 2012 voraussichtlich um etwa 3,3 % expandieren. Durch die Staatsschuldenkrise, die Bankenkrise und die makroökonomische Krise im Euroraum entstanden erhebliche Unsicherheiten, die die weltwirtschaftliche Entwicklung dämpften. Während die Industrieländer im Jahresverlauf verstärkt Anstrengungen unternahmen, ihre teils hohen Staatsschulden zurückzuführen, reichte dies letztlich nicht aus, um das Vertrauen der Investoren zurückzuerlangen. Die zurückhaltende Nachfrage in den Industrieländern dämpfte dabei auch den Außenhandel der Schwellenländer (BRIC-Länder Brasilien, Russland, Indien und China). In 2012 dürfte die konjunkturelle Entwicklung in den Schwellenländern daher unter der des Vorjahres liegen. Dennoch trugen die Schwellenländer wie auch die USA und Japan im Jahr 2012 zur Stabilisierung der Weltwirtschaft bei.
1Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Jahresgutachten 2012/13
In den USA verlor die Konjunktur in 2012 im ersten Halbjahr deutlich an Fahrt. Im zweiten Halbjahr zog das Wirtschaftswachstum wieder leicht an. Der private Konsum stieg, die Beschäftigung nahm zu und die Unternehmensinvestitionen zogen an. Abwärtsrisiken für die konjunkturelle Entwicklung resultierten in den USA vor allem aus der Unsicherheit darüber, welchen Umfang die Konsolidierungsmaßnahmen zur Reduzierung des Budgetdefizits einnehmen würden. Zum Jahreswechsel 2012/2013 wurde das Inkrafttreten der als „fiskalische Klippe“ (fiscal cliff) bezeichneten Maßnahmen abgewendet. Gleichwohl wurde die politische Einigung darüber zunächst nur auf den Jahresbeginn 2013 verschoben. Die in Frage stehenden Maßnahmen zur Reduzierung des Budgetdefizits sehen einen Anstieg der US-Haushaltseinnahmen vor, der zu einer scharfen Bremsung der Konjunktur führen kann. Für das Jahr 2012 wird eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von etwa 2,2 % erwartet. Im Vorjahr lag der Zuwachs bei 1,8 %. Damit werden die USA im Jahr 2012 voraussichtlich stärker zur Stützung der Weltwirtschaft beitragen als noch vor einem Jahr.
In der Eurozone war die wirtschaftliche Entwicklung ganz entscheidend von der Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Krise geprägt. Zwar konnten die Aussagen der Europäischen Zentralbank, unter bestimmten Bedingungen unbegrenzt an den Märkten für Staatsanleihen zu intervenieren, zunächst zur Beruhigung der Lage beitragen. Dennoch führte die sinkende Binnennachfrage zu einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes im Jahresverlauf. Ausgelöst durch die anhaltende Unsicherheit über den Fortbestand der Eurozone konnte der Außenhandel von der Abwertung des Euros profitieren. Diese Entwicklung konnte den Rückgang der Binnennachfrage jedoch nicht kompensieren. Insgesamt dürfte die konjunkturelle Entwicklung in der Eurozone im Jahr 2012 damit rückläufig sein. Während im Jahr 2011 ein Zuwachs des zusammengefassten Bruttoinlandsproduktes von 1,4 % erzielt worden war, wird für das Jahr 2012 ein Rückgang um 0,7 % erwartet.
Die Entwicklung in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten divergierte dabei beträchtlich. Lediglich fünf Länder, darunter Deutschland, konnten sich dem Abwärtstrend bislang entziehen.
In Deutschland verlief die wirtschaftliche Entwicklung relativ robust. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2012 einen Zuwachs von 0,8 % erzielen, trotz der sich zuspitzenden Krise im Euroraum und der Rezession in einigen EU-Mitgliedsstaaten. Im Jahr 2011 betrug die Steigerung des Bruttoinlandsproduktes noch 3,0 %. Stabilisierend wirkte hier erneut der Außenhandel, der infolge der Euroschwäche profitierte und die rückläufige Inlandsnachfrage überkompensierte.
Die Schwellenländer dürften im Jahr 2012 geringere Zuwachsraten erwirtschaftet haben als im Vorjahr. Die schwächere Nachfrage in den Industrieländern dämpfte auch die Entwicklung in den Schwellenländern. Anders als in früheren Jahren scheinen sich die Schwellenländer weniger gut von der Entwicklung in den Industrieländern abkoppeln zu können. Gleichwohl erzielen die Schwellenländer im Durchschnitt weiterhin weit höhere Wachstumsraten als die Industrieländer. Nach Einschätzung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung haben diese Länder inzwischen zusammen mit den Vereinigten Staaten und Japan die Funktion eines „Stabilitätsankers für die Weltwirtschaft“ übernommen.
Auch in China verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum zuletzt. Diese Entwicklung dürfte anteilig auch Ergebnis der staatlichen Bemühungen sein, die Hypothekenvergabe restriktiver zu handhaben, um so eine drohende Überhitzung der Konjunktur zu vermeiden. Infolgedessen wird das Bruttoinlandsprodukt für das Jahr 2012 mit einem Plus von etwa 7,8 % prognostiziert. Im Jahr 2011 wurde noch ein Wirtschaftswachstum von 9,2 % verbucht.
Indiens wirtschaftliche Entwicklung hängt neben der Weltwirtschaft zunehmend auch von Zustand und Entwicklung der landeseigenen Infrastruktur ab. Für 2012 wird eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um etwa 6,6 % erwartet, im Vorjahr waren es 6,8 %.
Der hohe Ölpreis begünstigte die wirtschaftliche Situation Russlands und insbesondere des russischen Staates, dem die Öl-Konzerne mehrheitlich gehören. Dies birgt ein hohes Risiko, da eine verringerte Nachfrage nach Öl im Zuge der sich abkühlenden Weltwirtschaft die deutliche Straffung der Fiskalpolitik erfordern würde, um die Einnahmenseite des Staates zu verbessern. Schätzungen zufolge wird Russland im Jahr 2012 ein Plus des Bruttoinlandsproduktes in Höhe von rund 3,8 % verzeichnen, nach 4,3 % im Jahr 2011.
In Brasilien wird für das Jahr 2012 ein Wirtschaftswachstum in Höhe von rund 2,7 % erwartet. Damit liegt Brasilien auf Vorjahresniveau. Die brasilianische Regierung hat im zweiten Halbjahr 2012 ein Konjunkturprogramm aufgelegt, mit dem die Infrastruktur modernisiert werden soll, die zuletzt als Wachstumsbremse angesehen wurde.
Entwicklung an den Devisenmärkten
Ausgehend vom Höchststand von 1,35 US-Dollar Ende Februar 2012 fiel die europäische Gemeinschaftswährung Ende Juli 2012 auf die Marke von 1,20 US-Dollar. Die Zuspitzung der Staatsschuldenkrise einiger Euroländer sowie die Staatsanleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank wirkten sich dabei kursdämpfend auf den Euro aus. Im zweiten Halbjahr 2012 erholte sich der Euro bis zum Ende des Geschäftsjahres am 30. November 2012 auf Werte um 1,30 US-Dollar. Der Durchschnittskurs für das Geschäftsjahr 2012 vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. November 2012 lag bei 1,29 US-Dollar.
Entwicklung an den Rohstoffmärkten
An den Rohstoffmärkten stieg der Rohölpreis für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) zu Beginn des Jahres 2012 auf knapp über 100 US-Dollar je Barrel. Nach seinem Höchststand von 110 US-Dollar je Barrel am 1. März 2012 sank der Rohölpreis in den Folgemonaten deutlich und erreichte am 28. Juni 2012 sein Jahrestief von rund 77 US-Dollar je Barrel. Gegen Ende des Jahres 2012 stieg der Ölpreis wieder auf ein Niveau zwischen 85 und 90 US-Dollar je Barrel.
Entwicklung in den Marktsegmenten
Der weltweite Pharmamarkt zeigte sich auch in 2012 robust. Während die Industrieländer eher moderate Wachstumsraten aufwiesen, verlief die Entwicklung in den aufstrebenden Ländern deutlich dynamischer. Hier profitierte der Pharmasektor von steigenden öffentlichen Ausgaben für die medizinische Versorgung sowie von höheren privaten Ausgaben für Vorsorge und Gesundheit. Die staatlichen Bestrebungen, den Anstieg der Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, haben das Wachstum der Pharmaindustrie bisher nicht nachhaltig beeinträchtigt. Den Generika-Herstellern wird künftig in diesem Zusammenhang zunehmend Bedeutung zukommen. Insgesamt gesehen gilt die Pharmaindustrie unverändert als weitgehend krisenunabhängige Industrie, die von nachhaltigen Wachstumstreibern profitiert. Dazu gehören der demografische Wandel, einhergehend mit dem bei älteren Menschen erhöhten Bedarf an medizinischer Versorgung, der medizinisch-technologische Fortschritt und die steigende Anzahl von Arzneimitteln mit patentfreien Wirkstoffen und biotechnologisch hergestellte Medikamente. Angesichts herrschender Ausgabendisziplin hat die Pharmaindustrie die zum Teil deutlich reduzierten Bestände für pharmazeutische Primärverpackungen auch im dritten Jahr nach der Krise 2009 nicht wieder aufgebaut. Daher ist davon auszugehen, dass die Lagerbestände in der Pharmaindustrie weiterhin deutlich unterhalb der hohen Niveaus liegen, die noch vor wenigen Jahren üblich waren.
Der Markt für hochwertige Kosmetikverpackungen aus Glas verbuchte ein weiteres gutes Jahr. So sorgte die deutliche Tendenz zu sehr aufwändig und damit höherwertig gestalteten Verpackungen für eine überaus positive Entwicklung. Die erhöhte Nachfrage nach Kosmetikartikeln ist zu großen Teilen den Schwellenländern zuzuschreiben.
Ein zufriedenstellendes Jahr verbuchte der Markt für Life Science Research-Produkte. Nach einer guten Marktentwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres 2012 zeigte sich der Markt im 4. Quartal 2012 jedoch rückläufig.
KONZERNABSCHLUSS DER GERRESHEIMER AG

Die Umsatzerlöse des Gerresheimer Konzerns lagen im Geschäftsjahr 2012 mit EUR 1.219,1 Mio. um 11,4 % bzw. EUR 124,4 Mio. über dem Vorjahreswert von EUR 1.094,7 Mio. Bereinigt um Währungseffekte stieg der Umsatz um 9,8 %. Damit setzte sich der starke Wachstumstrend des Vorjahres auch im Geschäftsjahr 2012 weiter fort. Die gute Nachfrage nach pharmazeutischen Produkten sowie nach Kosmetikverpackungen hielt während des gesamten Geschäftsjahres an. Alle vier Geschäftsbereiche haben zu dieser positiven Umsatzentwicklung beigetragen.
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| in Mio. EUR | 2012 | 2011 | Veränderung in % |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | |||
| Tubular Glass | 333,8 | 304,1 | 9,8 |
| Plastic Systems | 427,2 | 371,4 | 15,0 |
| Moulded Glass | 372,8 | 342,4 | 8,9 |
| Life Science Research | 99,6 | 91,8 | 8,5 |
| Zwischensumme | 1.233,4 | 1.109,7 | 11,1 |
| Innenumsätze | -14,3 | -15,0 | 4,7 |
| Summe Umsatzerlöse | 1.219,1 | 1.094,7 | 11,4 |
Bei einem Umsatz von EUR 333,8 Mio. erzielte der Geschäftsbereich Tubular Glass ein Wachstum von 9,8 % gegenüber dem Vorjahr. Bei vergleichbarem Wechselkurs lag der Umsatz um 5,5 % über dem Wert des Vorjahres. Der Umsatz mit Fläschchen und Ampullen entwickelte sich im Geschäftsjahr 2012 insbesondere in Nordamerika sehr positiv. Auch die große Nachfrage im RTF®-Spritzensegment begründete den weiteren Umsatzanstieg. Höhere Qualitätsmaßstäbe hatten im vergangenen Geschäftsjahr in Form stark verringerter Fertigungstoleranzen Umstellungen in der Produktion der RTF®-Spritzen verlangt und zu einem Anstieg der Ausschussquoten geführt. Somit konnte hier die hohe Nachfrage aufgrund der unzureichenden Produktivität noch nicht vollständig bedient werden.
Der Geschäftsbereich Plastic Systems steigerte seinen Umsatz im Jahr 2012 gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode von EUR 371,4 Mio. auf EUR 427,2 Mio. Dies entspricht einem Wachstum von 15,0 %. Bereinigt um Währungseffekte wurde ein Umsatzwachstum von 16,8 % erwirtschaftet. Der Umsatzanstieg wurde im Geschäftsjahr 2012 insbesondere in den Bereichen der Inhalatoren, Pens und Diabetes Care erzielt. Im Engineering- und Werkzeugbereich konnte im gesamten Geschäftsjahr 2012 ebenfalls ein deutlicher Umsatzanstieg erreicht werden. Zusätzlich haben Umsatzzuwächse im südamerikanischen Markt im Bereich Plastic Packaging zu diesem erfreulich starken Umsatzwachstum beigetragen.
Der Geschäftsbereich Moulded Glass erzielte im Geschäftsjahr 2012 bei einem Umsatz von EUR 372,8 Mio. ein Wachstum von 8,9 % gegenüber dem Vorjahr. Währungsbereinigt betrug der Umsatzanstieg 7,5 %, der im Geschäftsjahr 2012 insbesondere durch die Zuwächse im Kosmetikbereich getragen wurde. Anteilig trug auch die seit April 2012 konsolidierte Gesellschaft Neutral Glass zu dieser positiven Umsatzentwicklung bei.
Der Umsatz des Geschäftsbereichs Life Science Research betrug im Berichtsjahr EUR 99,6 Mio. Dies entspricht einem Umsatzanstieg von 8,5 %. Bereinigt um Währungseffekte und das veräußerte Unternehmen Kimble Bomex Glass entspricht dies einem Umsatzwachstum von 2,0 %. Das Umsatzwachstum wurde insbesondere im Bereich des wiederverwendbaren Laborglas erzielt.
UMSATZ NACH WIRTSCHAFTSREGIONEN
Den weitaus größten Teil seines Konzernumsatzes erzielt Gerresheimer im Ausland. Der Auslandsumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2012 auf EUR 942 Mio. bzw. 77 %. Im Geschäftsjahr 2011 betrug der im Ausland erzielte Umsatz EUR 839 Mio. bzw. 76 %. Die Regionen Europa und Amerika stellen für Gerresheimer weiterhin die wichtigsten geografischen Absatzregionen dar. Zudem konnte der Konzern seine Präsenz in den sogenannten Schwellenländern weiter ausbauen. Aus diesem Grund wurde die Darstellung der Umsätze nach Regionen um die Angabe der Umsätze in den Schwellenländern (gemäß aktueller Definition des IMS Health)2 erweitert und die Angaben des Vorjahres entsprechend vergleichbar gemacht. Der Umsatz in diesen Ländern lag im Geschäftsjahr 2012 bei EUR 215 Mio.; dies entspricht 18 % des Konzernumsatzes. Insgesamt blieben die Umsätze prozentual in allen Regionen auf dem Niveau des Vorjahres.
2Brasilien, Russland, Indien, China, Venezuela, Polen, Argentinien, Türkei, Mexiko, Vietnam, Südafrika, Thailand, Indonesien, Rumänien, Ägypten, Pakistan und Ukraine.

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| in Mio. EUR | 2012 | 2011 | Veränderung in % |
|---|---|---|---|
| Umsatz nach Wirtschaftsregionen | |||
| Europa (ohne Deutschland, Polen, Rumänien, Russland, Türkei und Ukraine) | 409 | 384 | 6,5 |
| Deutschland | 277 | 256 | 8,2 |
| Amerika (ohne Argentinien, Brasilien, Mexiko und Venezuela) | 284 | 252 | 12,7 |
| Schwellenländer | 215 | 179 | 20,1 |
| Sonstige | 34 | 24 | 41,7 |
| Summe | 1.219 | 1.095 | 11,4 |
Obwohl die Wirtschaftsleistung in Europa insgesamt weiter zurückging, lag der Umsatzanteil des Gerresheimer Konzerns dort weiterhin bei 34 %. Zusätzlich steuerte Deutschland hierzu einen Anteil von 23 % bei.
Mit einem Anteil von 23 % (Vorjahr: 23 %) am Konzernumsatz ist Amerika (hier ohne Argentinien, Brasilien, Mexiko und Venezuela) unverändert ein wichtiger Absatzmarkt des Gerresheimer Konzerns. Aufgrund der Präsenz weltweit operierender Pharmaunternehmen und des Bevölkerungspotenzials bleiben insbesondere die USA auch in Zukunft eine der Kernregionen unserer wirtschaftlichen Tätigkeit.
Der Umsatz in den Schwellenländern trug in 2012 mit EUR 215 Mio. bzw. mit 18 % (Vorjahr: EUR 179 Mio. bzw. 16 %) zum Gesamtumsatz des Konzerns bei. Brasilien, Polen und China sind dabei die Hauptumsatzträger. Legt man die Definition der Schwellenländer des IMS Health aus 2009 zugrunde, die weniger Staaten beinhaltet, ergibt sich für den Gerresheimer Konzern in diesen Ländern ein Umsatz für das Geschäftsjahr 2012 in Höhe von EUR 176 Mio. (Vorjahr: EUR 140 Mio.).
UMSATZ NACH MÄRKTEN
Das Unternehmen ist fokussiert auf die Marktsegmente Pharma und Healthcare, die mit einem umfassenden Produkt- und Leistungsspektrum von allen vier Geschäftsbereichen bedient werden. Daraus resultieren 83 % des Gesamtumsatzes. Kleinere Umsatzanteile entfallen auf die Bereiche Kosmetik sowie auf Nischensegmente der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, vorwiegend in Europa. Diese Marktsegmente werden aus dem Geschäftsbereich Moulded Glass beliefert.

ERTRAGSLAGE
Das Adjusted EBITDA (operatives Ergebnis vor Ertragsteuern, Finanzergebnis, Abschreibungen, Restrukturierungsaufwand sowie einmaligen Aufwendungen und Erträgen) des Gerresheimer Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 2012 auf EUR 236,5 Mio. (Vorjahr: EUR 217,3 Mio.). Das entspricht einer Steigerung von 8,8 %. Die Adjusted EBITDA-Marge lag bei 19,4 % und damit etwas unter dem Niveau der Adjusted EBITDA-Marge des Vorjahres von 19,9 %. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf Produktivitätsprobleme im Geschäftsbereich Tubular Glass und auf Anlaufkosten für neue Produkte im Geschäftsbereich Plastic Systems zurückzuführen.
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| in Mio. EUR | 2012 | 2011 | Veränderung in % |
|---|---|---|---|
| Adjusted EBITDA | |||
| Tubular Glass | 67,8 | 62,4 | 8,7 |
| Plastic Systems | 92,8 | 87,1 | 6,6 |
| Moulded Glass | 81,8 | 76,8 | 6,5 |
| Life Science Research | 13,5 | 10,6 | 27,4 |
| Zwischensumme | 255,9 | 236,9 | 8,0 |
| Zentralstellen/Konsolidierung | -19,4 | -19,6 | 1,0 |
| -umtue Adjusted EBITDA | 236,5 | 217,3 | 8,8 |
Der Geschäftsbereich Tubular Glass steigerte sein Adjusted EBITDA um 8,7 % auf EUR 67,8 Mio. Der Geschäftsbereich konnte sein Ergebnis damit trotz Produktivitätsproblemen bei der RTF®-Spritzenproduktion steigern. Die Adjusted EBITDA-Marge lag mit 20,3 % in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 20,5 %.
Das Adjusted EBITDA des Geschäftsbereichs Plastic Systems stieg um EUR 5,7 Mio. auf EUR 92,8 Mio. Die Adjusted EBITDA-Marge betrug 21,7 % nach 23,4 % im Vorjahr. Ursächlich für die niedrigere Marge war im Geschäftsjahr einerseits der höhere Umsatzanteil des Engineering- und Werkzeuggeschäfts, welches grundsätzlich niedrigere Margen aufweist. Hohe Umsätze in diesen Bereichen gelten jedoch in der Industrie als positiv, da sie als Indikator für künftiges profitables Neugeschäft verstanden werden. Andererseits drückten Anlaufkosten zur Vorbereitung der Serienproduktion für neue Produkte auf die Marge.
Der Geschäftsbereich Moulded Glass verbesserte das Adjusted EBITDA des Vorjahres im Jahr 2012 um 6,5 % auf EUR 81,8 Mio. Ursächlich für die Ergebnissteigerung war primär das Umsatzwachstum in diesem Geschäftsbereich. Die Adjusted EBITDA-Marge blieb mit guten 22,0 % in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 22,4 %. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Marge durch die planmäßige Generalüberholung zweier Schmelzwannen im ersten Halbjahr 2012 belastet war (Vorjahr: eine Generalüberholung).
Der Geschäftsbereich Life Science Research steigerte das Adjusted EBITDA im Berichtsjahr 2012 um 27,4 % auf EUR 13,5 Mio. Die Adjusted EBITDA-Marge erreichte im Geschäftsjahr 2012 13,6 % nach 11,5 % im Vorjahr. Positiv wirkte hier neben dem moderaten Umsatzwachstum auch anteilig der Verkauf des Unternehmens Kimble Bomex Glass, das unsere Margenanforderungen in der Vergangenheit nicht erfüllt hatte.
Die Kosten der Zentralstellen bzw. die Konsolidierungseffekte sind mit EUR 19,4 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres.
Die folgende Tabelle zeigt die Überleitung vom Umsatz zum Konzernergebnis:
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| in Mio. EUR | 2012 | 2011 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Adjusted EBITDA | 236,5 | 217,3 | 19,2 |
| Restrukturierungsaufwendungen | 0,0 | 0,1 | 0,1 |
| Einmalige Aufwendungen und Erträge1) | 5,5 | 6,9 | 1,4 |
| EBITDA | 231,0 | 210,3 | 20,7 |
| Abschreibung Fair Value--Anpassungen2) | 18,0 | 20,6 | 2,6 |
| Planmäßige Abschreibungen | 82,0 | 80,4 | -1,6 |
| Buchverlust aus Desinvestition | 2,6 | 0,0 | -2,6 |
| Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit | 128,4 | 109,3 | 19,1 |
| Finanzergebnis (netto) 3) | -32,7 | -36,8 | 4,1 |
| Ertragsteuern | -29,2 | -18,1 | -11,1 |
| Konzernergebnis | 66,5 | 54,4 | 12,1 |
| Ergebnisanteile von nicht -beherrschenden Anteilen | 6,3 | 3,9 | 2,4 |
| Ergebnisanteil der Anteilseigner des Mutterunternehmens | 60,2 | 50,5 | 9,7 |
| Bereinigtes Konzernergebnis (Adjusted Net Income) | 86,5 | 80,6 | 5,9 |
| Bereinigtes Konzernergebnis je Aktie in EUR | 2,56 | 2,44 | 0,12 |
1) Die Position „einmalige Aufwendungen und Erträge“ umfasst außergewöhnliche Vorgänge, die nicht als Indikator für die fortlaufende Geschäftstätigkeit herangezogen werden können. Hierunter fallen unter anderem diverse Reorganisations- und Umstrukturierungsmaßnahmen, die nach IFRS nicht als „Restrukturierungsaufwendungen“ auszuweisen sind.
2) Die Abschreibungen der Fair Value-Anpassungen beziehen sich auf die identifizierten Vermögenswerte zu Zeitwerten im Zusammenhang mit den Akquisitionen der Gerresheimer Vaerloese im Dezember 2005, der Gerresheimer Regensburg im Januar 2007, der Pharma-Glassparte der US-amerikanischen Comar Inc. im März 2007, der Neugründung des Joint Ventures Kimble Chase im Juli 2007, den Akquisitionen der Gerresheimer Zaragoza und der Gerresheimer Sao Paulo im Januar 2008, der Akquisition von Vedat im März 2011 sowie der Akquisition von Neutral Glass im April 2012.
3) Das Finanzergebnis (netto) umfasst Zinserträge sowie Zinsaufwendungen bezogen auf die Nettofinanzschulden des Gerresheimer Konzerns. Zudem werden unter dem Finanzergebnis (netto) auch Zinsaufwendungen für Pensionsrückstellungen abzüglich erwarteter Erträge aus Fondsvermögen sowie Währungseffekte aus den Finanzierungsgeschäften und den dazugehörigen derivativen Sicherungsgeschäften ausgewiesen.
Ausgehend vom Adjusted EBITDA leiten Restrukturierungsaufwendungen sowie einmalige Erträge und Aufwendungen zum EBITDA über. Der Saldo der einmaligen Aufwendungen und Erträge enthält im Geschäftsjahr 2012 im Wesentlichen Beträge im Zusammenhang mit dem vorzeitigen Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds, für ein anhängiges Schiedsgerichtsverfahren sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit Akquisitionsprojekten. Die Abschreibungen auf Fair Value-Anpassungen in Höhe von EUR 18,0 Mio. sind, trotz erstmaliger Berücksichtigung der Fair Value-Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation von Neutral Glass, unter dem Vorjahresniveau von EUR 20,6 Mio. geblieben. Dies liegt darin begründet, dass aufgrund der zugrunde liegenden Nutzungsdauern geringere Abschreibungen auf Kundenstämme früherer Akquisitionen angefallen sind. Die planmäßigen Abschreibungen sind um EUR 1,6 Mio. höher als im Vorjahr. Dies ist insbesondere auf die hohe Investitionstätigkeit im Geschäftsjahr 2012 zurückzuführen. Der Buchverlust aus Desinvestitionen in Höhe von EUR 2,6 Mio. betrifft die Veräußerung von Kimble Bomex Glass. Insgesamt erzielte der Gerresheimer Konzern damit ein Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit, das mit EUR 128,4 Mio. deutlich über dem Vorjahresniveau von EUR 109,3 Mio. liegt.
Der Aufwand aus dem Finanzergebnis ist um EUR 4,1 Mio. geringer als im Vorjahr und beträgt insgesamt EUR 32,7 Mio. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass im Vorjahr Einmalkosten aus der Refinanzierung in Höhe von EUR 7,9 Mio. enthalten waren. Bereinigt um diese Einmalkosten ist das Finanzergebnis in erster Linie aufgrund des Anstiegs der durchschnittlichen Verschuldung im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Der Ertragsteueraufwand beträgt EUR 29,2 Mio. nach EUR 18,1 Mio. im Vorjahr. Zum 30. November 2012 wies der Gerresheimer Konzern damit ein gegenüber dem Vorjahr um EUR 12,1 Mio. höheres Konzernergebnis von EUR 66,5 Mio. aus (Vorjahr: EUR 54,4 Mio.).
Das bereinigte Konzernergebnis bzw. Adjusted Net Income (definiert als: Konzernergebnis inklusive der Ergebnisanteile von nicht beherrschenden Anteilen vor den zahlungsunwirksamen Abschreibungen der Fair Value-Anpassungen und den Sondereffekten aus Restrukturierungsaufwendungen sowie dem Saldo aus einmaligen Erträgen und Aufwendungen und der darauf entfallenden Steuereffekte) betrug im Geschäftsjahr 2012 EUR 86,5 Mio. nach EUR 80,6 Mio. im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie belief sich damit auf EUR 2,56 nach EUR 2,44 im Vorjahr (jeweils nach Ergebnisanteilen von nicht beherrschenden Anteilen).
BESCHAFFUNG
Aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsaktivitäten sind Beschaffung und Produktion in den vier Geschäftsbereichen weitestgehend dezentral organisiert. Energie und verschiedene Rohmaterialien werden zum Teil divisionsübergreifend beschafft. Nicht produktionsrelevante Güter und Dienstleistungen wie Beratungsleistungen, Datennetze oder Hard- und Software werden über die Holding organisiert. Wie für die Herstellung der Arzneimittel gelten auch für die Herstellung von pharmazeutischen Verpackungen außerordentlich hohe Qualitätsanforderungen. Deren Einhaltung wird regelmäßig von unseren internen Fachleuten, aber auch von unseren Kunden, externen Gutachtern und Aufsichtsbehörden überprüft. Diese Standards werden unter dem Begriff „Good Manufacturing Practices“ (GMP) geführt. Wir erwarten die Umsetzung dieser Standards auch von unseren Lieferanten, wie auch, dass sie sich an die Gesetze und Verordnungen zum Schutz der Umwelt, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie der Arbeits- und Einstellungspraktiken halten. Diese Anforderungen sind bei unserer Lieferantenauswahl ein wichtiges Kriterium. Regelmäßige Lieferantenaudits dienen der Überprüfung dieser Vorgaben. Intern ist das Verhalten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit unseren Lieferanten durch das Gerresheimer Compliance-Programm sowie durch Einkaufsrichtlinien und Verfahrensanweisungen geregelt.
Der gesamte Materialaufwand des Konzerns betrug im Geschäftsjahr 2012 EUR 460,3 Mio. (Vorjahr: EUR 391,2 Mio.). Aufgrund unserer Mehrlieferantenstrategie sind wir nicht abhängig von einzelnen Lieferanten. Im Berichtszeitraum kam es daher diesbezüglich auch nicht zu Lieferausfällen oder -engpässen mit wesentlichen Auswirkungen auf unsere Geschäftsentwicklung.
Tubular Glass
Die Produktion des Röhrenglases erfolgt an unseren Standorten in den USA (Vineland) und Italien (Pisa). Die Weiterverarbeitung zu den Endprodukten erfolgt an drei Standorten in den USA (Morganton und zwei Werke in Vineland) sowie in Deutschland (Wertheim, Bünde), Frankreich (Chalon), Polen (Boleslawiec), Mexiko (Queretaro) und China (Danyang, Zhenjiang).
Plastic Systems
Unsere Kunststoffsysteme zur Dosierung und Anwendung von Medikamenten produzieren wir in Deutschland (Regensburg, Wackersdorf, Pfreimd), Tschechien (Horsovsky Tyn), der Schweiz (Küssnacht), den USA (Peachtree City), Brasilien (Sao Paulo) und China (Dongguan). Die Produktionsstätten des Geschäftsfeldes Plastic Packaging für unsere Kunststoffbehälter befinden sich in Dänemark (Vaerloese), Polen (Boleslawiec) und Spanien (Zaragoza, Valencia) sowie in Argentinien (Buenos Aires) und Brasilien (Sao Paulo).
Moulded Glass
Im Geschäftsbereich Moulded Glass produzieren wir kundennah an verschiedenen Standorten in den USA (Chicago, Millville), Deutschland (Essen, Lohr, Tettau), Belgien (Momignies), China (Peking) und seit 2012 auch in Indien (Kosamba).
Life Science Research
Die Produktionsstandorte des Geschäftsbereichs Life Science Research befinden sich in den USA (Rockwood, Rochester), Mexiko (Queretaro), Deutschland (Meiningen) und China (Peking).
DIVIDENDENVORSCHLAG AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG
Vorstand und Aufsichtsrat der Gerresheimer AG werden der Hauptversammlung am 18. April 2013 vorschlagen, eine Dividende in Höhe von EUR 0,65 je Aktie für das Geschäftsjahr 2012 auszuschütten. Im Vorjahr hatte die Dividende EUR 0,60 je Aktie betragen. Damit profitieren die Gerresheimer Aktionäre am Geschäftserfolg des Gerresheimer Konzerns.
Dies entspricht einem Dividendenbetrag von EUR 20,4 Mio. Des Weiteren wird vorgeschlagen, den verbleibenden Bilanzgewinn der Gesellschaft von EUR 50,0 Mio. auf neue Rechnung vorzutragen.
VERMÖGENSLAGE
Die Vermögenslage des Gerresheimer Konzerns hat sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt entwickelt:
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| 30.11.2012 | 30.11.2011 | |||
|---|---|---|---|---|
| in Mio. EUR | in % | in Mio. EUR | in % | |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Aktiva | ||||
| Langfristige Aktiva | 1.073,2 | 68,9 | 1.036,6 | 68,4 |
| Kurzfristige Aktiva | 484,5 | 31,1 | 478,5 | 31,6 |
| Bilanzsumme | 1.557,7 | 100,0 | 1.515,1 | 100,0 |
| Passiva | ||||
| Eigenkapital inklusive nicht beherrschende Anteile | 580,1 | 37,2 | 552,2 | 36,4 |
| Langfristige Passiva | 613,4 | 39,4 | 629,8 | 41,6 |
| Kurzfristige Passiva | 364,2 | 23,4 | 333,1 | 22,0 |
| Bilanzsumme | 1.557,7 | 100,0 | 1.515,1 | 100,0 |
Die Bilanzsumme des Gerresheimer Konzerns betrug zum 30. November 2012 EUR 1.557,7 Mio. Sie lag damit um EUR 42,6 Mio. bzw. 2,8 % über dem Wert des Vorjahres. Diese Entwicklung war insbesondere auf die unterjährig getätigten Akquisitionen und die Investitionen in Sachanlagen zurückzuführen, die die Abschreibungen überstiegen.
Die langfristigen Aktiva nahmen um EUR 36,6 Mio. bzw. 3,5 % auf EUR 1.073,2 Mio. zu. Aufgrund des Ausweises des Goodwills und der erstmals bilanzierten immateriellen Vermögenswerte im Zusammenhang mit der Erstkonsolidierung von Neutral Glass stiegen die immateriellen Vermögenswerte im Saldo um EUR 2,7 Mio. Die Investitionen in Sachanlagen lagen mit EUR 118,9 Mio. deutlich über dem Vorjahresniveau von EUR 86,2 Mio. Die langfristigen Aktiva sind zu 111 % durch Eigenkapital und langfristige Passiva finanziert (Vorjahr: 114 %). Der Anteil der langfristigen Aktiva an der Bilanzsumme liegt mit 68,9 % über dem Niveau des Vorjahres von 68,4 %.
Die kurzfristigen Aktiva lagen mit EUR 484,5 Mio. um EUR 6,0 Mio. über dem Vorjahreswert. Der Anteil an der Bilanzsumme betrug 31,1 % nach 31,6 % im Vorjahr. Der Wert der Vorräte erhöhte sich dabei um EUR 29,1 Mio. auf EUR 189,0 Mio. Ursächlich hierfür war insbesondere der Bestandsaufbau als Folge der Geschäftsausweitung. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um EUR 16,6 Mio. auf EUR 179,4 Mio. Maßgeblich trugen hierzu die starke Ausweitung des Geschäftsvolumens und die Akquisitionen bei. Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente gingen dagegen im Geschäftsjahr 2012 von EUR 131,4 Mio. im Vorjahr auf EUR 86,1 Mio. zurück.
Das Eigenkapital des Gerresheimer Konzerns einschließlich der nicht beherrschenden Anteile betrug EUR 580,1 Mio. nach EUR 552,2 Mio. im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Geschäftsjahres 2012 lag bei 37,2% nach 36,4 % zum Geschäftsjahresende 2011. Der Anstieg des Eigenkapitals resultierte insbesondere aus dem positiven Konzernergebnis in Höhe von EUR 66,5 Mio. Dem gegenüber standen die Dividendenauszahlungen an die Aktionäre der Gerresheimer AG im April 2012 von EUR 18,8 Mio. sowie negative Währungseffekte in Höhe von EUR 9,2 Mio.
Die langfristigen Passiva haben sich mit EUR 613,4 Mio. per Ende November 2012 im Vergleich zu EUR 629,8 Mio. per Ende November 2011 verringert. Dies war im Wesentlichen auf den Rückgang der sonstigen langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten zurückzuführen. Ein maßgeblicher Grund hierfür war die Umgliederung eines Teils der Konsortialkredite in die kurzfristigen Passiva. Der Anteil der langfristigen Passiva an der Bilanzsumme lag mit 39,4 % unter dem Wert von 41,6 % zum 30. November 2011.
Die kurzfristigen Passiva lagen mit EUR 364,2 Mio. um EUR 31,1 Mio. über dem Wert zum 30. November 2011. Dies war im Wesentlichen auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen, die stichtagsbedingt von EUR 119,2 Mio. auf EUR 154,3 Mio. anstiegen. Der Anteil der kurzfristigen Passiva an der Bilanzsumme lag Ende November 2012 bei 23,4 % nach 22,0 % zum Vorjahresende.
Die Nettofinanzschulden entwickelten sich wie folgt:
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| in Mio. EUR | 30.11.2012 | 30.11.2011 |
|---|---|---|
| Finanzschulden | ||
| Konsortialkredite | ||
| Langfristiges Darlehen1) | 135,8 | 154,7 |
| Revolvierendes Darlehen1) | 0,0 | 0,0 |
| Summe Konsortialkredite | 135,8 | 154,7 |
| Schuldverschreibung - Euro Bond | 300,0 | 300,0 |
| Lokale Kreditlinien1) | 10,0 | 31,7 |
| Finanzierungsleasing | 6,8 | 9,6 |
| Summe Finanzschulden | 452,6 | 496,0 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 86,1 | 131,4 |
| Nettofinanzschulden | 366,5 | 364,6 |
| Adjusted EBITDA | 236,5 | 217,3 |
| Adjusted EBITDA Leverage | 1,5 | 1,7 |
1) Bei der Umrechnung von in US-Dollar aufgenommenen Krediten in Euro wurden die folgenden Wechselkurse verwendet: zum 30. November 2011: EUR 1,00/USD 1,3418; um 30. November 2012: EUR 1,00/ USD 1,2986.
Die Nettofinanzschulden sind zum 30. November 2012 gegenüber dem Vorjahr nur leicht gestiegen und betragen nun EUR 366,5 Mio. nach EUR 364,6 Mio. im Vorjahr. Dies ist umso positiver zu werten, da im Geschäftsjahr 2012 Zahlungen für die bereits beschriebene Akquisition von Neutral Glass und einer höheren Dividende an unsere Aktionäre erfolgten. Zudem war auch die Finanzierung der gestiegenen Investitionstätigkeit notwendig. Aufgrund des gestiegenen Mittelzuflusses aus der laufenden Geschäftstätigkeit konnte dies ohne wesentliche Erhöhung der Nettofinanzschulden erfolgen.
Der Adjusted EBITDA Leverage, berechnet als Verhältnis der verzinslichen Nettofinanzschulden zum Adjusted EBITDA, betrug zum Bilanzstichtag 1,5 im Vergleich zu 1,7 im Vorjahr.
Die in 2012 ausgewiesenen Konsortialkredite umfassten ein langfristiges Tilgungsdarlehen in Höhe von ursprünglich EUR 150,0 Mio. (vollständig gezogen in USD) sowie ein zugesagtes revolvierendes Darlehen in Höhe von EUR 250,0 Mio. Das revolvierende Darlehen war zum 30. November 2012 nicht in Anspruch genommen und steht somit in voller Höhe für Investitionen, Akquisitionen sowie für weitere betriebliche Zwecke zur Verfügung.
FINANZ- UND LIQUIDITÄTSLAGE
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| in Mio. EUR | 2012 | 2011 |
|---|---|---|
| Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 173,6 | 129,8 |
| Mittelzufluss aus der Investitionstätigkeit | -148,6 | -159,0 |
| Mittelab-/zufluss aus der Finanzierungstätigkeit | -69,9 | 101,5 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestandes | -44,9 | 72,3 |
| Wechselkursbedingte Änderungen des Finanzmittelbestandes | -0,4 | -1,4 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 131,4 | 60,5 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 86,1 | 131,4 |
Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Geschäftsjahr 2012 um 33,7 % auf EUR 173,6 Mio. Diese positive Entwicklung ist insbesondere auf das deutlich verbesserte Ergebnis vor Steuern sowie auf deutlich geringere Auszahlungen aus Rückstellungen zurückzuführen.
Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von saldiert EUR 148,6 Mio. lag unter dem Vorjahreswert von EUR 159,0 Mio. In immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen flossen EUR 118,9 Mio. und damit EUR 32,7 Mio. mehr als im Geschäftsjahr 2011. Für Akquisitionen fielen im Geschäftsjahr 2012, bereinigt um übernommene Zahlungsmittel, Auszahlungen von EUR 32,4 Mio. an (Vorjahr: EUR 78,2 Mio.). Einzahlungen aus Desinvestitionen und Anlagenverkäufen fielen in Höhe von EUR 2,7 Mio. (Vorjahr: EUR 5,4 Mio.) an. Weitere Informationen zu den im Geschäftsjahr 2012 vorgenommenen Investitionen sind im Abschnitt „Investitionen“ enthalten.
Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit betrug im Berichtsjahr saldiert EUR 69,9 Mio. Hierin sind Nettokreditrückzahlungen in Höhe von EUR 47,3 Mio. enthalten. Im April 2012 erfolgte die Dividendenauszahlung an die Aktionäre der Gerresheimer AG in Höhe von EUR 18,8 Mio. (Vorjahr: EUR 15,7 Mio.). Der Mittelzufluss im Vorjahr in Höhe von EUR 101,5 Mio. spiegelt insbesondere die Refinanzierung wider.
Zum 30. November 2012 verfügte der Gerresheimer Konzern über Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von EUR 86,1 Mio. (Vorjahr: EUR 131,4 Mio.). Darüber hinaus stand Gerresheimer zum Ende der Berichtsperiode ein revolvierendes Darlehen in Höhe von EUR 250,0 Mio. zur Verfügung, das zum 30. November 2012 nicht in Anspruch genommen wurde und unter anderem für Investitionen, Akquisitionen und weitere betriebliche Zwecke zur Verfügung steht.
INVESTITIONEN
Im Geschäftsjahr 2012 tätigte Gerresheimer Investitionen in Sachanlagen und in immaterielle Vermögenswerte in Höhe von EUR 118,9 Mio. (Vorjahr: EUR 86,2 Mio.). Investitionsschwerpunkte waren auch in diesem Geschäftsjahr Wachstumsprojekte und Kapazitätserweiterungen, insbesondere im Bereich Plastic Systems, sowie planmäßig durchgeführte Generalüberholungen von Schmelzwannen. Aber auch Investitionen zur Steigerung der Anlagensicherheit, zur Qualitätssicherung und -verbesserung sowie zur Einhaltung von Umweltschutzvorschriften wurden planmäßig durchgeführt. Die Reinvestitionsquote (Verhältnis Investitionen in Sachanlagen zu planmäßigen Abschreibungen) lag bei rund 145 %.

Die Investitionen im Geschäftsbereich Plastic Systems betrugen im Jahr 2012 EUR 43,6 Mio. (Vorjahr: EUR 35,7 Mio.). Der Aufbau zusätzlicher Produktionskapazitäten in Pfreimd und Horsovsky Tyn bildeten die Schwerpunkte im Geschäftsjahr 2012.
EUR 40,7 Mio. der Investitionen (Vorjahr: EUR 29,0 Mio.) entfielen auf den Geschäftsbereich Moulded Glass. Wesentliche Investitionen stellten hierbei die turnusmäßige Generalüberholung von zwei Schmelzwannen, teilweise verbunden mit Kapazitätserweiterungen, sowie Ausgaben für Formen, Werkzeuge und Modernisierungsmaßnahmen dar.
Im Geschäftsbereich Tubular Glass beliefen sich die Investitionen im Geschäftsjahr 2012 auf EUR 32,6 Mio. (Vorjahr: EUR 20,3 Mio.). Wesentlich waren in diesem Geschäftsbereich insbesondere die Investitionen in die vierte RTF®-Linie. Zudem waren Mittel für die turnusmäßige Generalüberholung einer Schmelzwanne enthalten.
Die Investitionen des Geschäftsbereiches Life Science Research betrugen EUR 1,6 Mio. (Vorjahr: EUR 1,0 Mio.).
Die Investitionen der Zentralstellen betrugen EUR 0,4 Mio. (Vorjahr: EUR 0,2 Mio.).
Zusätzlich zu den Investitionen in Sachanlagen und in immaterielle Vermögenswerte hat Gerresheimer in 2012 die item GmbH zu einem Kaufpreis von EUR 1,0 Mio. sowie die Mehrheit an der indischen Gesellschaft Neutral Glass zu einem Gesamtkaufpreis von EUR 31,1 Mio. erworben. Der Zukauf der Anteile an Neutral Glass erfolgte in drei Transaktionen am 18. April sowie am 5. und 9. Oktober 2012.
Im Geschäftsjahr 2012 entfielen aus regionaler Sicht 15 % oder EUR 18 Mio. der Sachinvestitionen auf Amerika (Vorjahr: 15 %), 15 % oder EUR 18 Mio. auf die Schwellenländer (Vorjahr: 14 %) und 17 % oder EUR 20 Mio. auf das europäische Ausland (Vorjahr: 29 %). Deutschland stellte mit 53 % oder EUR 63 Mio. wiederum den Investitionsschwerpunkt dar (Vorjahr: 42 %). Bei den Investitionen am Standort Deutschland handelte es sich im Wesentlichen um Kapazitätserweiterungsmaßnahmen im Geschäftsbereich Plastic Systems, den Ausbau der RTF®-Spritzen-Kapazitäten im Geschäftsbereich Tubular Glass und die Generalüberholung einer Schmelzwanne im Geschäftsbereich Moulded Glass.

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| in Mio. EUR | 2012 | 2011 |
|---|---|---|
| Investitionen nach Wirtschaftsregionen | ||
| Amerika | 18 | 13 |
| Schwellenländer | 18 | 12 |
| Europa | 20 | 25 |
| Deutschland | 63 | 36 |
| Summe | 119 | 86 |
GESAMTAUSSAGE DES VORSTANDS ZUM GESCHÄFTSVERLAUF
Das Geschäftsjahr 2012 war für den Gerresheimer Konzern ein erfolgreiches Jahr.
Den Umsatz konnten wir im Vergleich zum Vorjahr um 11,4 % steigern. Bereinigt um Währungseffekte verzeichnete der Konzern einen Umsatzanstieg von 9,8 %. Zu diesem Umsatzanstieg haben erneut alle Geschäftsbereiche beigetragen. Das Adjusted EBITDA stieg ebenfalls, und zwar von EUR 217,3 auf EUR 236,5. Die Adjusted EBITDA-Marge blieb mit 19,4 % dagegen hinter dem Vorjahreswert von 19,9 % zurück.
Die Bilanz des Gerresheimer Konzerns weist solide Kennzahlen auf, von denen insbesondere die Eigenkapitalquote mit 37,2 % positiv hervorzuheben ist. Die langfristigen Aktiva sind zu 111 % durch Eigenkapital und langfristige Passiva finanziert. Der Anstieg der Bilanzsumme ist im Wesentlichen auf die Akquisition von Neutral Glass zurückzuführen.
Der Gerresheimer Konzern ist durch eine solide Finanzierungsstruktur gekennzeichnet. Die Nettofinanzverbindlichkeiten belaufen sich auf EUR 366,5 Mio., der Adjusted EBITDA Leverage betrug 1,5. Die Ratingagenturen haben ihre Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Gerresheimer Konzerns nicht verändert. Das Rating liegt weiterhin bei BBB- mit stabilem Ausblick bei Standard & Poor’s bzw. bei Ba1 und stabilem Ausblick bei Moody’s.
Durch die Akquisition der Neutral Glass sind wir erstmals auch mit einem Produktionsstandort in Indien vertreten. Neutral Glass ist ein führender Hersteller von pharmazeutischen Primärverpackungen aus Behälterglas mit Sitz in Mumbai. Die Gesellschaft produziert pharmazeutische Primärverpackungen wie Glasflaschen für flüssige Medikamente und Infusionen sowie Injektionsfläschchen und ergänzt damit unser Sortiment.
JAHRESABSCHLUSS DER GERRESHEIMER AG
Im Folgenden wird die Entwicklung der Gerresheimer AG erläutert. Der Jahresabschluss der Gerresheimer AG ist nach den Vorschriften des HGB und des AktG aufgestellt.
Entwicklung der Ertragslage der Gerresheimer AG
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| in Mio. EUR | 01.12.2011 — 30.11.2012 | 01.12.2010 — 30.11.2011 |
|---|---|---|
| Sonstige betriebliche Erträge | 11,4 | 10,9 |
| Personalaufwand | -16,3 | -12,6 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -0,4 | -0,3 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -16,2 | -16,8 |
| Beteiligungsergebnis | 55,0 | -11,3 |
| Finanzergebnis | 30,3 | 34,3 |
| Ergebnis der gewöhnlichen -Geschäftstätigkeit | 63,8 | 4,2 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -9,3 | 0,5 |
| Jahresüberschuss | 54,5 | 4,7 |
Die Ertragslage der Gerresheimer AG wird maßgeblich durch die Ergebnisse der Tochtergesellschaften und das Finanzergebnis als Resultat der Konzernfinanzierung geprägt.
Im Rahmen der Wahrnehmung von Führungs- und Verwaltungsfunktionen im Gerresheimer Konzern fielen bei der Gerresheimer AG sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge von per saldo EUR -4,8 Mio. (Vorjahr: EUR -5,9 Mio.) an. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen hauptsächlich Aufwendungen im Zusammenhang mit IT, Versicherungen, Rechts-, Beratungs- und Prüfungskosten, Mieten und Leasing sowie der Ausrichtung von Messen und werden, soweit sie wirtschaftlich durch die Tochtergesellschaften verursacht sind, an diese weiterbelastet.
Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr von EUR 12,6 Mio. auf EUR 16,3 Mio. gestiegen. Ursächlich hierfür sind insbesondere die Abfindungszahlungen, die im Zusammenhang mit dem vorzeitigen Ausscheiden von Herrn Dr. Raster aus dem Vorstand der Gerresheimer AG zu leisten waren.
Im Geschäftsjahr 2012 umfasste das Beteiligungsergebnis Erträge aus der Gewinnabführung in Höhe von EUR 55,0 Mio. nach Aufwendungen aus Verlustübernahme von EUR 11,3 Mio. im Vorjahr. Der Verlust aus dem Vorjahr war im Wesentlichen auf die Anpassung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an das BilMoG zurückzuführen, die das Beteiligungsergebnis insgesamt in Höhe von EUR 24,0 Mio. belastet haben. Hierbei ist insbesondere der einmalige Ergebniseffekt aus der Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen auf das BilMoG zu nennen, der in vollem Umfang im Geschäftsjahr 2011 berücksichtigt wurde.
Das Finanzergebnis lag mit EUR 30,3 Mio. unter dem Niveau des Vorjahres. Es enthält im Wesentlichen Erträge in Höhe von EUR 45,8 Mio. (Vorjahr: EUR 45,5 Mio.) aus Ausleihungen an die Gerresheimer Glas GmbH und die Gerresheimer Holdings GmbH. Im Zinsaufwand sind im Wesentlichen die Zinsen im Zusammenhang mit der begebenen Anleihe in Höhe von EUR 15,3 Mio. (Vorjahr: EUR 8,2 Mio.) enthalten. Im Vorjahr war das Finanzergebnis zudem durch Kosten im Zusammenhang mit der Platzierung der Anleihe belastet, die am 19. Mai 2011 erfolgte.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich um EUR 59,6 Mio. auf EUR 63,8 Mio. Der Steueraufwand stieg deutlich von einem Steuerertrag im Vorjahr in Höhe von EUR 0,5 Mio. auf einen Steueraufwand im Geschäftsjahr 2012 in Höhe von EUR 9,3 Mio. Der Steueraufwand setzt sich zusammen aus einem tatsächlichen Steueraufwand in Höhe von EUR 10,4 Mio. (Vorjahr: EUR 7,8 Mio.) und aus einem Ertrag aus latenten Steuern in Höhe von EUR 1,1 Mio. (Vorjahr: EUR 8,3 Mio.). Der hohe Steuerertrag im Vorjahr war auf die erforderliche Neuermittlung latenter Steuern im Zuge der Erstanwendung des BilMoG zurückzuführen. Nach Abzug der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beträgt der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2012 EUR 54,5 Mio. (Vorjahr: EUR 4,7 Mio.).
Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende in Höhe von EUR 0,65 je Aktie vorzuschlagen.
Entwicklung der Vermögens- und Finanzlage der Gerresheimer AG
Aktiva
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| in Mio. EUR | 30.11.2012 | 30.11.2011 |
|---|---|---|
| Anlagevermögen | ||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 0,9 | 0,8 |
| Sachanlagen | 0,2 | 0,2 |
| Finanzanlagen | 809,5 | 809,5 |
| 810,6 | 810,5 | |
| Umlaufvermögen | ||
| Forderungen und sonstige -Vermögensgegenstände | 144,8 | 121,3 |
| Flüssige Mittel | 0,0 | 0,0 |
| 144,8 | 121,3 | |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 1,9 | 2,5 |
| Summe Aktiva | 957,3 | 934,3 |
| Passiva | ||
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 31,4 | 31,4 |
| Kapitalrücklage | 525,7 | 525,7 |
| Bilanzgewinn | 70,4 | 34,8 |
| 627,5 | 591,9 | |
| Rückstellungen | ||
| Steuerrückstellungen | 5,8 | 7,8 |
| Sonstige Rückstellungen | 8,3 | 7,0 |
| 14,1 | 14,8 | |
| Verbindlichkeiten | 310,2 | 321,0 |
| Passive latente Steuern | 5,5 | 6,6 |
| Summe Passiva | 957,3 | 934,3 |
Die Vermögens- und Finanzlage der Gerresheimer AG spiegelt ihre Funktion als Holding wider. Die Gerresheimer AG finanziert als Holding die gesamten Konzernaktivitäten. Dies zeigt sich vor allem in der Höhe der Finanzanlagen sowie auch in den Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.
Im Anlagevermögen sind im Wesentlichen Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 117,1 Mio. sowie Ausleihungen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 692,4 Mio. ausgewiesen. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen machen 72 % (Vorjahr: 74 %) der Bilanzsumme aus.
Im Umlaufvermögen sind im Wesentlichen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 144,7 Mio. aus dem Cash-Pooling sowie aus verzinslichen kurzfristigen Darlehen enthalten (Vorjahr: EUR 120,3 Mio.). Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf die Forderung aus der Gewinnabführung der Gerresheimer Holdings GmbH zurückzuführen.
Das Eigenkapital stieg von EUR 591,9 Mio. auf EUR 627,5 Mio. an. Der Rückgang des Eigenkapitals aufgrund der Dividendenzahlung für 2011 von EUR 18,8 Mio. wurde durch den im Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten Jahresüberschuss von EUR 54,5 Mio. überkompensiert. Die Eigenkapitalquote stieg von 63,3 % zum 30. November 2011 auf 65,5 % zum 30. November 2012.
Im Berichtsjahr reduzierten sich die Verbindlichkeiten von EUR 321,0 Mio. auf EUR 310,2 Mio. Sie bestehen im Wesentlichen aus der im Rahmen der Refinanzierung platzierten Anleihe zuzüglich aufgelaufener Zinsen von insgesamt EUR 308,0 Mio.
Die Gerresheimer AG ist mit den übrigen deutschen Konzerngesellschaften in ein Cash-Pooling eingebunden, das durch die Gerresheimer Glas GmbH durchgeführt wird. Die Gerresheimer AG selbst hat keine Bankbestände.
NICHT FINANZIELLE ERFOLGSFAKTOREN DES GERRESHEIMER KONZERNS UND DER GERRESHEIMER AG
MITARBEITER
Wir wollen sicherstellen, dass wir jederzeit über leidenschaftliche und fachlich passende Mitarbeiter verfügen, um unsere Vision, der führende globale Partner für Lösungen zu werden, die zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden beitragen, zu verwirklichen. Unsere langfristig orientierte Personalpolitik berücksichtigt deshalb die Auswirkungen des demografischen Wandels ebenso wie die veränderten Erwartungen von Mitarbeitern und Gesellschaft.
Unternehmenskultur
Unternehmenskultur lebt durch die Mitarbeiter. Nur wenn jeder Einzelne bereit ist, seinen Anteil am großen Ganzen verantwortungsvoll zu tragen, entsteht Gemeinschaft. Nur wenn wir als Arbeitgeber genügend Raum lassen für Entwicklungen, können wir gemeinsam Zukunft gestalten.
Um weiter auf Erfolgskurs zu bleiben, ist es daher von großer Bedeutung, unsere Kultur und unsere Werte innerhalb unserer stets wachsenden Gruppe zu erhalten und zu stärken. Dabei kommt allen Mitarbeitern, nicht nur unseren Führungskräften, eine entscheidende Rolle zu. Wir haben im Jahr 2011 damit begonnen, unsere Unternehmensvision, unsere Mission und unsere Werte in unserer Organisation zu verankern.
In einer Vielzahl von verschiedenen Veranstaltungen haben alle Mitarbeiter des Unternehmens weltweit daran gearbeitet herauszufinden, wie wir die Unternehmenswerte in unsere tägliche Arbeit integrieren können und wie wir uns entsprechend unserer Mission verhalten müssen, um am Ende unsere Vision – unser großes Unternehmensziel – zu erreichen. Uns war es sehr wichtig, innerhalb dieser Initiative sowohl die Führungskräfte als auch alle Mitarbeiter der Produktions-, Vertriebs- und Verwaltungsbereiche zu erreichen und Stimmungen und Meinungen zu erfahren, ernst zu nehmen und gemeinsam mit ihnen unser Unternehmen weiterzuentwickeln.
Seit diesem Jahr gibt es in vielen unserer Standorte einen sogenannten Wertebeauftragten. Hierdurch soll allen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden, sich außerhalb ihres Teams, unabhängig vom Vorgesetzten und der Personalabteilung, in Fragen der Gerresheimer Werte an eine Vertrauensperson wenden zu können, wenn als Ansprechpartner der direkte Vorgesetzte oder die Personalabteilung nicht geeignet erscheinen.
Führungskultur
Im Jahr 2012 haben wir unser Engagement in der Entwicklung unserer Führungskultur fortgesetzt. Für unsere oberste Führungsebene haben wir das Programm „Leadership – powered by values“ entwickelt. Im Zuge dieser Maßnahme trainieren wir weltweit jährlich unsere wichtigsten ca. 120 Führungskräfte im Thema Führung. Jedes Jahr basiert das Programm auf einem unserer Unternehmenswerte. In diesem Jahr war es der Wert Integrität. Im nächsten Jahr führen wir das Programm auf Basis des Wertes Teamwork weiter und entwickeln ein ergänzendes Programm für die nächste Führungsebene. Diese Programme stellen einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zu einer einheitlichen Führungskultur dar.
Feedback-Kultur
Weiterhin haben wir unsere Werte Integrität, Exzellenz, Verantwortung, Innovation und Teamwork in unserer ersten unternehmensweiten Mitarbeiterbefragung verankert. Hierzu wurde in einem globalen Team ein Gerresheimer spezifischer Fragenkatalog entwickelt. Im September wurde dann in einem zweiwöchigen einheitlichen Befragungszeitraum die Befragung durchgeführt. Durch sehr viel Engagement unserer Mitarbeiter haben wir eine beachtliche Beteiligungsquote von 77 % erreicht. Nun geht es im nächsten Schritt an die Umsetzung der Maßnahmen, die aus dem Befragungsergebnis entstanden sind.
Wir haben unsere Werte in diesem Jahr auch in unser jährliches Mitarbeitergespräch implementiert. Ab sofort wird über die Jahresgespräche die Einhaltung unserer Unternehmenswerte beurteilt. Dies war ein weiterer großer Implementierungsschritt unserer Unternehmenskultur in unsere Human Ressource-Werkzeuge.
Entwicklungskultur
Eine hochwertige Ausbildung und gezielte Investitionen in die Qualifikation unserer Mitarbeiter sichern unseren langfristigen Erfolg. Aus- und Weiterbildung sind deshalb zentrale Bestandteile unserer Personalpolitik und stehen den Mitarbeitern offen. Besonders beschäftigt hat uns im letzten Jahr die Entwicklung unseres divisionsübergreifenden Weiterbildungsportfolios. Das Angebot fördert sowohl die bereichs- und länderübergreifende Zusammenarbeit als auch die Weiterentwicklung der Fach- und Sozialkompetenz unserer Mitarbeiter.
Aufgrund des demografischen Wandels kommt einer guten Berufsausbildung und der frühzeitigen Gewinnung von Fachkräften eine immer größere Bedeutung zu. Aufgrund dessen starteten wir in 2012 ein übergreifendes Employer-Branding-Projekt. Unter dem Leitmotiv „Fortschritt durch Beständigkeit“ präsentieren wir uns auf den unterschiedlichsten Plattformen, um Absolventen und Nachwuchskräfte für uns zu begeistern. Neben dem Direkteinstieg bieten wir Möglichkeiten für Praxissemester und Diplomarbeiten. Um Auszubildende für uns zu gewinnen, führen unsere deutschen Standorte eine Reihe von Maßnahmen durch, die auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten sind. Frauen entscheiden sich immer noch weniger als Männer für einen technischen Beruf. Deshalb ist es uns wichtig, speziell junge Mädchen frühzeitig anzusprechen. Seit einigen Jahren engagieren wir uns im Rahmen des deutschlandweiten Girls’ Day. In Workshops und kleinen Praktika zeigen wir jungen Frauen berufliche Möglichkeiten in den Bereichen Technik im Allgemeinen sowie bei Gerresheimer im Besonderen auf. Für Qualifikation durch Ausbildung zu sorgen und sie durch Weiterbildungen auszubauen, ist für uns also selbstverständlich.
Auch in diesem Jahr übernehmen alle deutschen Standorte der Gerresheimer Gruppe nahezu 100 % der Auszubildenden. Aktuell sind bei Gerresheimer in Deutschland rund 180 junge Menschen in Ausbildung. Dies ist eine Ausbildungsquote von 5 %. Rund 50 Ausbildungsabsolventen sind in diesem Jahr in ihre berufliche Laufbahn eingestiegen. Neu hinzugekommen als Ausbildungsstätte bei Gerresheimer in Deutschland ist Wertheim. In diesem Werk werden Ampullen aus Röhrenglas für die pharmazeutische Industrie hergestellt. Der erste Auszubildende hat gerade seine Ausbildung zum Mechatroniker begonnen.
An den Standorten Essen, Lohr, Pfreimd, Tettau, Wackersdorf und Wertheim bildet Gerresheimer in über 20 Berufsbildern aus. Das Spektrum reicht vom Industriekaufmann/-frau bis zum dualen Studium mit dem Abschluss Bachelor of Engineering im Bereich Mechatronik.
Wachstumskultur
Mit dem Ziel, der weltweit führende Partner für Lösungen zu werden, die zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden beitragen, verbindet sich das Wachstum des Unternehmens. Allerdings spielt für uns die Qualität dieses Wachstums eine herausragende Rolle. Wir wollen nicht um jeden Preis größer werden – besser werden ist unser Kernziel.
Gerresheimer befindet sich auf einem nachhaltigen Wachstumskurs. Dies spiegelt auch die Zahl unserer Mitarbeiter wider, die mittlerweile auf weltweit 10.952 gestiegen ist. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 740 Mitarbeiter.


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| 2012 | 2011 | |
|---|---|---|
| Mitarbeiter nach Regionen | ||
| Deutschland | 3.383 | 3.254 |
| Amerika | 3.383 | 3.340 |
| Europa | 2.190 | 2.033 |
| Asien | 1.996 | 1.585 |
| Summe | 10.952 | 10.212 |
Im Geschäftsbereich Tubular Glass waren zum Ende der Berichtsperiode 3.680 Mitarbeiter beschäftigt. Am Stichtag des Vorjahres lag die Mitarbeiterzahl bei 3.682 Mitarbeitern und somit blieb die Mitarbeiteranzahl nahezu konstant.
Im Geschäftsbereich Plastic Systems stieg die Anzahl der Mitarbeiter von 3.083 im Vorjahr auf 3.438 zum Ende der Berichtsperiode und liegt im starken Wachstum des Geschäftsbereiches begründet.
Der Geschäftsbereich Moulded Glass beschäftigte zum Geschäftsjahresende 2.783 Mitarbeiter gegenüber 2.136 Mitarbeitern zum Ende der Vorjahresperiode. Dieser Anstieg ist vor allem durch die Akquisition von Neutral Glass begründet.
Im Geschäftsbereich Life Science Research sank die Anzahl der Mitarbeiter von 1.215 im Vorjahr auf insgesamt 947 Mitarbeiter zum 30. November 2012. Dieser Rückgang ist überwiegend auf den Verkauf von Kimble Bomex Glass zurückzuführen.
Zum 30. November 2012 waren in der Hauptverwaltung 104 Mitarbeiter (Vorjahr: 96 Mitarbeiter) beschäftigt. Die Gerresheimer AG beschäftigte zum Ende des Geschäftsjahres 2012 88 Mitarbeiter (Vorjahr: 80 Mitarbeiter).
Diversity-Kultur
Wir verstehen Vielfalt als Chance, ein möglichst breites Spektrum an Fähigkeiten und Talenten für unser Unternehmen zu gewinnen.
Bei der Internationalisierung unserer Geschäftstätigkeit gewinnt die Notwendigkeit andere Kulturen zu verstehen, immer mehr an Gewicht. Hier zahlt es sich aus, über qualifizierte Mitarbeiter zu verfügen, die aufgrund ihrer Herkunft oder Tätigkeit mit diesen Kulturen vertraut sind. Führungspositionen in unseren ausländischen Gesellschaften besetzen wir in der Regel mit gemischten Teams.
Auch bei gruppenweiten Projekten bilden wir multinationale Teams, um den jeweiligen kulturellen Spezifika und hieraus resultierenden Anforderungen gerecht werden zu können. Mitarbeitern, die für längere Zeit eine Aufgabe im Ausland übernehmen oder aufgrund ihrer Aufgaben intensiven Kontakt mit anderen Ländern haben, bieten wir ein interkulturelles Training an. Damit verbessern wir ihr Verständnis für die kulturellen Rahmenbedingungen und Eigenheiten in anderen Ländern – eine wichtige Voraussetzung für unseren wirtschaftlichen Erfolg vor Ort.
Gerresheimer ist ein technisch orientierter Konzern. Deshalb ist hier traditionell der Anteil an Frauen in Führungspositionen geringer. Wir möchten den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen. In 2012 betrug der Frauenanteil in Führungspositionen, wie im Vorjahr, 8,3 %.
FORSCHUNG und ENTWICKLUNG
Forschung und Entwicklung
Um unserem Anspruch gerecht zu werden, der führende globale Partner für Lösungen zu werden, die Gesundheit und das Wohlbefinden verbessern, sind ständige Weiterentwicklungen und Investitionen in höhere Qualität sowie Produktportfolio-Erweiterungen und Fortentwicklungen notwendig. Dabei arbeiten wir sehr eng mit unseren Kunden, aber auch mit Partnern aus der Wissenschaft und weiteren Einrichtungen zusammen.
Zu unseren wesentlichen Zielsetzungen gehört es, die Effizienz von Medikamenten durch möglichst gezielte, sichere und präzise Dosierung zu erhöhen, wobei Convenience und Anwendungssicherheit im praktischen Einsatz eine wichtige Rolle spielen. In enger, projektorientierter Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln wir nicht nur kundenspezifische Systeme, sondern insbesondere im Geschäftsfeld Medical Plastic Systems individuell erforderliche Werkzeuge und Anlagen zu deren Herstellung.
Die Herstellung und Qualität von Produkten, die mit Arzneimitteln in unmittelbaren Kontakt kommen, unterliegen strengsten Auflagen nationaler und internationaler Zulassungsbehörden und sind für die Pharmaindustrie von besonderer Relevanz. Mit unseren modernen Technologien und unserer Innovationskraft haben wir eine Spitzenstellung erreicht, die es zu halten und zu stärken gilt.
Qualitätsverbesserung
Die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen ist nur eine Facette unserer Anstrengungen, uns immer weiter zu verbessern. Die fortlaufende Verbesserung der Qualität ist ebenso von zentraler Bedeutung. Denn für uns ist klar: Wenn es um die sichere Applikation von Medikamenten in den menschlichen Körper und damit um die Gesundheit von uns allen geht, kann der Qualitätsanspruch nicht hoch genug sein. Dabei steht die Optimierung von Technologien und Prozessen, um Fehler gar nicht erst entstehen zu lassen, klar im Fokus. Eine weitere wichtige Entwicklung bei unseren Qualitätsverbesserungen ist in vielen Werken der verstärkte Einsatz von Reinraumtechnik. Des Weiteren ist die kontinuierliche und lückenlose Qualitätskontrolle unserer Produkte von großer Bedeutung. Dazu entwickeln wir ständig die Inspektionssysteme weiter, mit denen die Produkte kontrolliert und nur dann zur Auslieferung freigegeben werden, wenn sie allen Qualitätsansprüchen genügen. Dazu werden hochauflösende, moderne Kamerasysteme eingesetzt. Hinzu kommen bei einigen Produktgruppen aufwändige Reinigungsprozesse wie das Waschen und Sterilisieren der Produkte.
Ein hohes Qualitätsversprechen über alle Produkte und Produktionsstandorte hinweg ist unser Ziel. Dementsprechend hat die seit 2011 tätige gruppenübergreifende Qualitätsinitiative verbindliche Qualitätsvorgaben und Kennziffern entwickelt (KPI – Key Performance Indicator), trainiert und in den Werken umgesetzt. Denn gegenüber unseren Kunden wollen wir ein gleichbleibend hohes Qualitätsversprechen abgeben, unabhängig vom Ort der Produktion und dem Produkt. Darüber hinaus werden weitere individuelle Qualitätsvereinbarungen kundenspezifisch entwickelt.
Zertifizierung
Die Zertifizierung unserer Produktionen und Prozesse sind ein wichtiger Nachweis für unsere Leistungen. Dabei stellen wir uns in vielfältiger Weise den Anforderungen des Marktes und gehen darüber hinaus. Standardmäßig sind nahezu alle unsere Werke nach der ISO-Norm 9001 für ihr Qualitätsmanagement zertifiziert. Viele Werke besitzen außerdem eine ISO 14001 Zertifizierung für ihr Umweltmanagement. Und drei deutsche Behälterglaswerke haben sich mit ihrem modernen Energiemanagement-System ISO 50001 zertifiziert (siehe Kapitel „Umwelt“). Weitere Beispiele sind Zulassungen für pharmazeutische Abfüllungen oder die weltweit erstmalige Anwendung der anspruchsvollen GMP-Regeln (GMP – Good Manufacturing Practice) aus der Pharmazie auf die Kosmetikverpackung (ISO 22716), die unser Werk im deutschen Tettau 2012 erfolgreich durchlaufen hat. Daneben wurde erstmals die Produktion eines Inhalators in unserem chinesischen Werk in Dongguan von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) inspiziert und zugelassen.
Technologie Center für Spritzensysteme
Die Weiterentwicklung von sicher und einfach zu nutzenden füllfertigen, sterilen Glasspritzen ist eine wichtige Daueraufgabe. Das Entwicklungs- und Produktionszentrum für Drug-Delivery-Systeme für Injektabilia in unserem Werk in Bünde, Deutschland, hat hier seinen Schwerpunkt. Insbesondere sterile Ganzglas-Spritzensysteme unserer Marke RTF® (Ready to Fill), die wir in komplett füllfertiger, sterilisierter Form an die Pharmaindustrie liefern, werden hier entwickelt und produziert. Dabei stellen wir an unsere Produkte fortlaufend steigende Qualitätsanforderungen. Unsere Produktentwicklung befasst sich auch mit praxisorientiertem Zubehör, das vor allem erhöhter Anwendungssicherheit rund um die Injektion dient.
In Zusammenarbeit mit einem Partner bieten wir außerdem ein neues, innovatives Drug-Delivery-System aus COP (Cyclo-Olefin-Polymer) unter dem Namen Clearject™ an. Da klassische Glasspritzen bei anspruchsvollen pharmazeutischen oder biopharmazeutischen Medikamenten an ihre Grenzen stoßen können, suchen Entwickler oftmals nach geeigneten Alternativen. Speziell für solche Anwendungen wurden die Clearject™ Spritzen entwickelt. Clearject™-Spritzen werden aus COP gefertigt und erweitern die bisherigen Einsatzmöglichkeiten von vorfüllbaren Spritzen.
Technical Competence Center für Kunststoffprodukte
Der Geschäftsbereich Plastic Systems betreibt zwei Technical Competence Center (TCC) in Wackersdorf, Deutschland, und Peachtree City, USA, speziell für medizinische Kunststoffprodukte. Hochqualifizierte Mitarbeiter sind dort in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion tätig. Im TCC konzentrieren wir unsere Produktentwicklung von Anfang an auf den praktischen Einsatz der Systeme und Komponenten, die für pharmazeutische, diagnostische und medizintechnische Zwecke bestimmt sind. Das TCC in Wackersdorf ist im Geschäftsjahr 2012 um ein Ingenieur- und Vertriebszentrum ergänzt worden, um die kundenspezifische Entwicklung neuer Produkte, Produktionsprozesse und auch die Industrialisierung aus einer Hand verstärkt anbieten zu können. Inzwischen sind Vorbereitungen gestartet worden, die Erfahrungen und Kompetenz aus den TCC in Deutschland und den USA auf den chinesischen Standort in Dongguan zu übertragen, um entsprechende Leistungen auch für den asiatischen Markt vor Ort anbieten zu können.
Entwicklung und Design medizinischer Kunststoffsysteme
Die Gerresheimer Gruppe hat sich im zurückliegenden Geschäftsjahr maßgeblich mit Design- und Entwicklungskompetenz verstärkt. Im Februar 2012 hat Gerresheimer die item GmbH, medical device design, Münster, übernommen. Unser Geschäftsfeld Medical Plastic Systems baut mit dem Zukauf seine Kompetenzen in den Bereichen Design und Entwicklung pharmazeutischer und medizintechnischer Produkte weiter aus.
Als Full Service-Anbieter decken wir in unserem Geschäftsfeld Medical Plastic Systems alle Stufen der Entwicklung und Produktion ab.
Bereits zum Jahresbeginn 2011 wurde bei Gerresheimer die Medical Innovation Group gegründet, ein Spezialistenteam, das bei der Produktentwicklung Design und Engineering kombiniert. Mit der item GmbH, medical device design, haben wir nun ein Unternehmen zugekauft, das über mehr als zehn Jahre Know-how in der strategisch orientierten Produktentwicklung und dem Design pharmazeutischer und medizintechnischer Produkte verfügt. Die bisherige Medical Innovation Group und die item GmbH wurden in der Gerresheimer item GmbH zusammengeführt. Insgesamt sind dort rund 20 Mitarbeiter für Design und Produktentwicklung beschäftigt. Der Leistungsumfang der Gerresheimer item GmbH reicht von der Konzeptentwicklung bis zum serienreifen Produkt. Die Beratung und Betreuung in frühen Projektphasen mit Dienstleistungen wie Designentwicklung oder Sicherstellung des Freedom to Operate gehören ebenso dazu wie Engineering, Prototyping oder die Betreuung von klinischen Studien und Herstellung von Klinikmustern.
Produktentwicklungen mit Auszeichnungen
Ein Beispiel für unsere Innovationsstärke sind die von uns entwickelten MultiShell®-Kunststofffläschchen zur Verpackung von besonders anspruchsvollen flüssigen Medikamenten. Die neuartigen Kunststofffläschchen wurden zur Serienreife in unterschiedlichen Größen weiterentwickelt als sogenannte Ready-to-use- und Ready-to-sterilize-Varianten. Vorbereitungen für die notwendigen entsprechenden Registrierungen für DMF (Drug Master File) laufen. Gerresheimer ist für das MultiShell®-Kunststofffläschchen mit dem Deutschen Verpackungspreis 2011 ausgezeichnet worden.
Auch in der Entwicklung und Produktion von Kosmetikglas wie Parfümflakons oder Cremetiegeln werden höchste Ansprüche von uns an unsere Prozesse und unsere Produkte gelegt. Dementsprechend geschätzt sind unsere Kosmetikgläser, die vorrangig in den Behälterglaswerken im deutschen Tettau und im belgischen Momignies gefertigt werden. Auch von Dritten wird uns dies bestätigt, wie beispielsweise die Auszeichnung des von uns produzierten Flakons des Mercedes-Parfüms mit dem Deutschen Verpackungspreis 2012 belegt.
Verbesserung der Glasqualität
Glas ist seit jeher das bevorzugte Verpackungsmaterial für Parenteralia, also für Medikamente, die mit einer Spritze verabreicht oder als Infusion zugeführt werden. Glas ist besonders undurchlässig, chemisch stabil und widersteht sehr hohen Temperaturen. In sehr seltenen Fällen wurde beobachtet, dass bestimmte Medikamente die Oberfläche von Spritzen, Ampullen, Karpulen oder Injektionsfläschchen, die aus Röhrenglas (Tubular Glass) gefertigt wurden, angreifen und Glaspartikel ablösen. Injektionsfläschchen aus Behälterglas (Moulded Glass) sind davon nicht betroffen. Diesen seltenen Vorgang nennt man Delamination. Wir haben zusammen mit der Alfred-Universität (USA) die weltweit umfangreichste Studie zur weiteren Erforschung der Ursachen dieses Phänomens angestoßen, um die Einflussfaktoren der Glasdelamination genauer bestimmen zu können. Erste Zwischenergebnisse liegen vor. Mit Hilfe dieser ersten Zwischenergebnisse verbessern wir unsere Produktionsprozesse kontinuierlich, um die höchste Qualität bei der Herstellung von Glasröhren und der Weiterverarbeitung zu Ampullen, Fläschchen, Karpulen und Spritzen sicherzustellen.
Investitionen in Forschung und Entwicklung
Wir arbeiten stetig an der Optimierung unseres Produktportfolios sowie unserer Produktionsprozesse. Die in diesem Zusammenhang angefallenen Kosten sind zum größten Teil in den Herstellungskosten enthalten. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten orientieren sich eng an den Bedürfnissen unserer Kunden und finden deshalb oftmals in enger Zusammenarbeit mit ihnen statt. Zum Teil arbeiten Mitarbeiter der Pharmaunternehmen in unseren Kompetenzzentren mit. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten finden ausschließlich bei den Tochtergesellschaften der Gerresheimer AG statt. Die Kosten für diese kundenspezifische Forschung und Entwicklung tragen unsere Kunden. Zusätzlich wurden im Berichtsjahr EUR 5,6 Mio. (Vorjahr: EUR 3,9 Mio.) für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Weitere EUR 0,9 Mio. Entwicklungskosten wurden in 2012 aktiviert (Vorjahr: EUR 1,5 Mio.).
BUSINESS EXCELLENCE
Der Gerresheimer Konzern ist ein weltweit führender Partner für Lösungen, die zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden beitragen. Um dem Anspruch unserer Kunden an höchste Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen gerecht werden zu können, haben wir mit der Zusammenführung bereits bestehender Initiativen zur kontinuierlichen Verbesserung im Jahr 2004 das Gerresheimer Managementsystem (GMS) eingeführt. Ziel dieser Initiative ist es, die Leistungen für unsere Kunden hinsichtlich Qualität, Service und Kosten beständig zu verbessern, die Effizienz unserer betrieblichen Strukturen und Prozesse zu steigern und eine kontinuierliche Verbesserung aller Unternehmensbereiche im Sinne von Lean Management und Kaizen zu ermöglichen.
Um diese Ziele zu erreichen, hat das GMS konzernweite Standards festgelegt sowie Methoden und Werkzeuge definiert, um eine kontinuierliche Prozessverbesserung in allen Elementen der Wertschöpfungskette nachhaltig zu implementieren. Das GMS ermöglicht einen Wissenstransfer innerhalb der gesamten Gerresheimer Gruppe, durch den Austausch von Best Practice-Methoden und die organisationsübergreifende Zusammenarbeit von Mitarbeitern, Abteilungen und Werken. Die Anwendung der durch das GMS zur Verfügung gestellten Methoden und Werkzeuge erfolgt durch unsere Mitarbeiter, welche durch systematische Aus- und Weiterbildung in die Lage versetzt werden, die GMS-Prinzipien einzusetzen, um für unsere Kunden eine gruppenweit einheitliche, hohe Qualität unserer Produkte, Effizienzsteigerungen sowie einen pünktlichen und vollständigen Lieferservice zu gewährleisten. Der Erfolg von GMS beruht auf seiner Akzeptanz und Verbreitung innerhalb des Gerresheimer Konzerns. Um diese noch weiter voranzutreiben, wurde 2012 eine neue GMS-Grundlagenschulung entwickelt, welche die kontinuierliche Ausbildung aller Mitarbeiter weltweit im Hinblick auf GMS durch ausgebildete Trainer vor Ort in den Werken sicherstellen wird.
Die Einhaltung der durch das GMS definierten Standards wird regelmäßig durch sogenannte Operational Excellence (OPEX) Kennzahlen gemessen und durch ein standardisiertes Evaluationssystem in allen Werken regelmäßig überprüft und bewertet. Zu diesem Zweck sind bereits 159 Mitarbeiter zu Auditoren ausgebildet worden, die nachhaltig zur Umsetzung des Systems beitragen. Aus den Audits werden jeweils standortspezifische Empfehlungen und Maßnahmenpläne entwickelt, um eine zielgerichtete, kontinuierliche Verbesserung sicherzustellen.
Die jährlich stattfindende internationale GMS-Konferenz, zu der sich die Experten der gesamten Gerresheimer Gruppe treffen und austauschen, ist ein weiteres wichtiges Element, um kontinuierliche Verbesserungen voranzutreiben und die Ideen und Erfolge unserer Mitarbeiter sichtbar zu machen. Mit dem Ziel, exzellente Projekte und Innovationen im Bereich Business Excellence zu fördern und auszuzeichnen, wurden auch in 2012 wieder die GMS Awards vergeben. Dazu wurden folgende Kategorien gebildet: Mitarbeitersysteme, Qualitätssysteme, Materialsysteme, Werkzeuge und Methoden sowie eine Auszeichnung für das Werk mit der nachhaltigsten und am besten integrierten Umsetzung von GMS. Weiterbildungen, Expertenplattformen, Best Practice-Portale, ein Leitfaden zur erfolgreichen Einführung von GMS und regelmäßige Newsletter vervollständigen das System.
NACHHALTIGKEIT UND UNTERNEHMERISCHE VERANTWORTUNG
Unsere unternehmerische Verantwortung ist fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Die Prinzipien der Nachhaltigkeit und der unternehmerischen Verantwortung sind integraler Bestandteil unserer Unternehmensvision, unseres Mission-Statements und unserer fünf Unternehmenswerte. Details zu unserer Vision sind im Internet zu finden unter www.gerresheimer.com/unternehmen/vision-mission-werte. An allen unseren Standorten weltweit arbeiten und wirtschaften wir nach diesen Prinzipien.
In allererster Linie stehen dabei die Nachhaltigkeit unserer Produkte und der Nutzen, den unsere Produkte stiften. Mit unseren Produkten zur nachhaltigen Verpackung von Medikamenten und einfachen und sicheren Dosierung und Verabreichung von Medikamenten leisten wir einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden. Dementsprechend ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Entwicklungs- und Produktionsprozessen für uns sehr wichtig. Unsere eigenen, ständig steigenden Ansprüche an Qualität, Schonung von Ressourcen, Vermeidung von Verschwendung sowie einfache Handhabung und größtmögliche Sicherheit unserer Produkte sind wichtige Treiber für uns.
Neben den Produkten und ihrer Weiterentwicklung fassen wir unsere unternehmerische Verantwortung und unsere Verpflichtung zur Nachhaltigkeit aber wesentlich weiter. Dazu haben wir uns Grundsätze unternehmerischer Verantwortung auferlegt. Wir beschreiben darin die Aspekte unserer unternehmerischen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, unseren Mitarbeitern, den Investoren, unseren Kunden und Lieferanten sowie der Umwelt. An diesen Grundsätzen lassen wir uns öffentlich messen.
Unternehmerische Verantwortung und nachhaltiges Wirtschaften beinhalten für uns sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Aspekte. Über die selbstverständliche Einhaltung rechtlicher Vorschriften hinaus setzen wir weitere Standards und verbessern uns kontinuierlich. Dementsprechend sind unsere Grundsätze zur Nachhaltigkeit im Gerresheimer Management System enthalten und dienen für die Produktions-, Einkaufs- und Verbesserungsprozesse in unseren Werken weltweit als bindende Richtschnur. Neben den zahlreichen Engagements unserer Werke, auch in Bezug auf Corporate Citizenship und die Förderung von Bildung und Ausbildung ist eine maßgebliche gruppenweite Maßnahme unsere Teilnahme am globalen Carbon Disclosure Project. Viele weitere Projekte zur umweltschonenden Produktion und zum verantwortlichen Umgang mit Ressourcen werden in den Werken umgesetzt (siehe auch Kapitel „Umwelt“). Dabei beziehen wir unsere Zulieferer und Partner mit ein, die wir auf unsere Prinzipien für ein verantwortungsvolles Einkaufsmanagement verpflichten.
Die Kultur der kontinuierlichen Verbesserung bei Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung wird von unseren Kunden und von den Kapitalmarktakteuren nicht nur eingefordert, sondern auch öffentlich anerkannt. So haben zwei große weltweite Pharmakunden Gerresheimer im Jahr 2012 einem Corporate Social Responsibility (CSR) Audit unterzogen und der Gerresheimer Gruppe bestätigt, dass sie in Bezug auf CSR engagiert bzw. verpflichtet ist („Committed“, laut Gutachten des Auditors Ecovadis vom März 2012). Weitere Kunden-Audits in Bezug auf Nachhaltigkeit und die Einhaltung sozialer Anforderungen haben mehrere Werke erfolgreich durchlaufen. Stellvertretend für das Interesse des Kapitalmarktes an der Nachhaltigkeitspolitik von Gerresheimer sei hier die deutsche DZ Bank Research genannt, die im zurückliegenden Geschäftsjahr der Gerresheimer AG das Gütesiegel für Nachhaltigkeit verliehen hat.
Weitere Informationen zur Gerresheimer unternehmerischen Verantwortung, der Nachhaltigkeit und unseren Prinzipien für ein verantwortungsbewusstes Supply Chain Management sind im Internet zu finden unter: www.gerresheimer.com/unternehmen/unternehmerische-verantwortung .
Informationen zu unseren Ergebnissen im Rahmen des Carbon Disclosure Projects veröffentlichen wir unter: www.gerresheimer.com/ unternehmen/unternehmerische-verantwortung/carbon-disclosure-projekt.
UMWELT
Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Schonung der Umwelt und die Vermeidung von Abfällen sind Kernbestandteil unserer unternehmerischen Verantwortung. Unsere Ausrichtung auf nachhaltiges Wirtschaften umfasst neben ökonomischen und sozialen insbesondere auch ökologische Aspekte. Als produzierendes Unternehmen sehen wir hier eine besondere Verantwortung. Unsere Umweltschutzmaßnahmen gehen oft deutlich über die gesetzlichen Anforderungen der jeweiligen Länder hinaus. Umweltschonende Produktionsmethoden, die Verringerung von Abfällen und Emissionen sowie der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen sind Gegenstand unseres weltweit implementierten GMS und finden sich auch in unseren Prinzipien unternehmerischer Verantwortung wie auch den Leitlinien für verantwortungsvolles Einkaufsmanagement wieder.
Da die Produktionsprozesse in den Geschäftsfeldern mitunter stark unterschiedlich sind, liegt die Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen dezentral bei den Verantwortlichen vor Ort. Dabei stellt der kontinuierliche Austausch von Erfolgsbeispielen und Leuchtturmprojekten eine große Rolle, so dass die Produktionsstandorte voneinander lernen und erfolgreiche Maßnahmen kopieren und adaptieren können. So gibt es fortlaufend neue Initiativen, mit denen wir unser Handeln im Sinne der Umwelt- und Ressourcenschonung kontinuierlich verbessern. Ökologische Verbesserungen führen in den allermeisten Fällen aber auch zu nachhaltigen ökonomischen Vorteilen.
Um unsere ökologischen Fortschritte auch gegenüber unseren Kunden und der Öffentlichkeit sichtbar und nachweisbar zu machen, spielt die Zertifizierung unserer Produktionsstandorte eine große Rolle. Zehn großen Produktionsstandorten wurde nach ISO 14001 bereits ein modernes Umweltmanagement bescheinigt. Insbesondere in unseren energieintensiven Behälterglaswerken legen wir außerdem großen Wert auf die Einführung moderner Energiemanagementsysteme. Inzwischen sind alle deutschen Behälterglaswerke nach dem neuesten ISO-Standard für Energiemanagementsysteme 50001 zertifiziert.
In den Behälterglaswerken werden in regelmäßigen Abständen die Schmelzwannen überholt und erneuert. Diese Überholungen bieten uns Gelegenheit, neueste Technologien für die Glasschmelze einzusetzen und die weitere Produktionstechnologie zu modernisieren. So wurde eine große Schmelzwanne im deutschen Werk in Tettau in 2011 überholt. Im Ergebnis wurden 2012 maßgebliche Verbesserungen bei dem benötigten Energieeinsatz wie auch eine Reduktion des CO2-Ausstoßes pro Einheit Glas erzielt.
Auch beim Wannenbau im Behälterglaswerk in Lohr, Deutschland, in 2012 wurden wesentliche nachhaltige Fortschritte erzielt. Der Einsatz neuer, modernster Gasbrennertechnologien, neuer Isolierungskonzepte, neuer Anlagen zur Abgaszirkulation und verbesserter Elektrofilter führen im Ergebnis zu einer höheren Produktivität, geringerem Energiebedarf und einer Senkung von Emissionen wie Stick- oder Schwefeloxiden.
Weiterhin lässt sich der Energieaufwand bei der Glasschmelze durch den Einsatz von sortierten Scherben, also Scherben aus dem Sekundärkreislauf, erzielen. In 2011 haben wir erstmals eine für Kosmetikglas neue Glaskategorie unter Verwendung von bis zu 40 % Scherben geschaffen, die in der Kosmetikverpackung neue Maßstäbe gesetzt hat. In 2012 konnten wir für mehrere internationale Kosmetikkunden diese neue Glaskategorie bei der Produktion von Kosmetikverpackungen wie Cremetiegel, Parfümflakons und Nagellackfläschchen einsetzen.
Für den Energiebedarf unserer Werke greifen wir auch auf erneuerbare Energie zurück und leisten dazu unseren aktiven Beitrag. Im Sommer 2012 haben wir eine der größten Photovoltaikanlagen der USA an unserem Standort in Vineland, New Jersey, in Betrieb genommen und produzieren hierdurch Pharmaglas mit umweltverträglicher Energie. In nur neun Monaten Bauzeit wurde die 44.000 m2 große Photovoltaikanlage auf der Dachfläche des amerikanischen Röhrenglaswerkes in Vineland errichtet. Ihre Abmessungen entsprechen in etwa der Größe von sieben Fußballfeldern. Der CO2-Ausstoß des Gerresheimer Werkes reduziert sich durch den Solarstrom um 1.350 Tonnen pro Jahr. Gerresheimer ist nicht Eigentümer der Photovoltaikanlage, sondern ein amerikanisches Photovoltaikunternehmen, das auch für den Bau und den Betrieb verantwortlich ist. Gerresheimer wird in den nächsten 15 Jahren 100 % des erzeugten Stromes der Photovoltaik-Anlage beziehen.
Die Steigerung der Energieeffizienz an unseren Produktionsstandorten des Geschäftsfeldes Medical Plastic Systems stand in 2012 im Mittelpunkt eines gemeinsamen Programms mit der Hochschule Amberg-Weiden. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandserhebung mit unterschiedlichen Messdaten, unter anderem der Spritzgussmaschinen am Standort Pfreimd, Deutschland, durchgeführt. Ergebnis der Studie wird es sein, die Energieflüsse aufzuzeigen und Potenziale zur Verbesserung, beispielsweise aus der Wärmerückgewinnung der Druckluft, abzuleiten. Weiterhin wird die Auslastung des installierten Blockheizkraftwerkes bewertet und eine Steigerung des Wirkungsgrades analysiert. Nach Abschluss der Studie werden entsprechende Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet. Außerdem werden im Rahmen des Projektes im nächsten Jahr Möglichkeiten für den Einsatz einer zukunftsweisenden Grundwasserkühlung evaluiert.
Beim Neubau des zweigeschossigen Produktionsgebäudes im deutschen Pfreimd wurde in 2012 eine neuartige Fan-Filter-Technik eingesetzt, die Energie einspart. Diese neue Technologie wurde 2011 erstmals beim Schwesterwerk im tschechischen Horsovsky Tyn implementiert. Der Neubau in Pfreimd wird außerdem mit einem Zweikreissystem für Maschinen- und Werkzeugkühlung ausgestattet. Das zur Kühlung der Einheiten benötigte Prozesswasser kann so auf zwei unterschiedlichen Temperaturniveaus behandelt werden. Dadurch verringert sich der Einsatz von Kältemaschinen, die Abwärme kann zu Heizzwecken genutzt werden und für den Antrieb von Ventilatoren wird weniger Energie verbraucht. Außerdem kann durch sogenannte Freikühlung, also der Nutzung von kalter Außenluft im Winter, die Anlage entlastet werden und es werden maßgebliche Wartungskosten eingespart.
Im dänischen Werk des Geschäftsfeldes Plastic Packaging wurden in 2012 die Kühlungssysteme für die Werkzeuge in den Spritzgussmaschinen modernisiert. Dabei konnte bereits zwei Jahre vor den gesetzlichen Anforderungen auf spezielle Kühlgase, die einen schädigenden Einfluss auf die Ozonschicht haben, verzichtet werden.
Am Standort des Geschäftsfeldes Medical Plastic Systems im tschechischen Horsovsky Tyn sind anlässlich des Baus neuer Produktionsgebäude maßgebliche Verbesserungen bei der Gebäudetechnik geplant und umgesetzt worden. Dabei wurden die alten wie die neuen Gebäude in das Konzept einbezogen und gebäudetechnisch miteinander verbunden. Die Schaffung einer gemeinsamen Energiezentrale für alle Produktionsteile für Druckluft und Prozesswasser verschafft deutliche Vorteile, senkt die Kosten und den Energieeinsatz. Stromkosten können durch die Entlastung der Kältemaschinen für die Hydraulikkühlung eingespart werden. Zudem wird die Abwärme der Maschinen für die Gebäudebeheizung genutzt.
Im Geschäftsfeld Medical Plastic Systems konnten in den letzten Jahren durch kontinuierliche und nachhaltige Verbesserungsmaßnahmen bei der Abfallentsorgung deutliche Fortschritte erzielt werden. Durch die konsequente Abfalltrennung, durch Nutzung kostengünstigerer Entsorgungskanäle und durch den Verkauf von sortenreinen Abfällen, insbesondere sortenreinen Kunststoffen, werden seit mehreren Jahren mehr Umsätze erzielt, als Kosten für die Abfallentsorgung anfallen.
In einem ähnlichen Projekt im Tubular Glass-Werk im französischen Chalon wurde anlässlich der Zertifizierung nach ISO 14001 (Umweltmanagement) das Abfallkonzept komplett überarbeitet, was innerhalb von zwei Jahren zu einem deutlichen Rückgang des Abfalls und zu einer Reduktion der Entsorgungskosten um 60 % geführt hat. Ähnliche Erfolge wurden auch im Plastic-Packaging Werk im dänischen Vaerloese erzielt.
Ziele, Strategien sowie Erfolge unserer Initiativen und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt veröffentlichen wir regelmäßig auch im Rahmen unserer Teilnahme an dem Carbon Disclosure Projekt (CDP). Dabei handelt es sich um die weltweit größte Umweltinitiative zur Reduktion von CO2-Emissionen. Initiiert von Investoren weltweit, zielt das Carbon Disclosure Projekt darauf, in allen Unternehmen, gleich welcher Branche, ein starkes Umweltbewusstsein zu verankern. Die Aufforderung, umweltbeeinflussende Faktoren, wie zum Beispiel CO2-Emissionen, zu messen und zu managen, wird getragen von 655 institutionellen Investoren, die mit ihrem Engagement und Einfluss einen marktwirtschaftlichen Anreiz zur Senkung von Emissionen setzen wollen. Beteiligt sich ein Unternehmen an dem Projekt und verringert es seine Emissionen, steigt dessen Attraktivität für den Investor. Gelebtes Umweltbewusstsein wird damit zur Einflussgröße auf die Kapitalströme weltweit. Ein geschickter wie inzwischen überaus erfolgreicher Weg, mit dem das CDP weltweit einen Beitrag zu einer grenzübergreifenden Ressourcenschonung leistet. Wir haben uns zum vierten Mal in Folge an dem Projekt beteiligt. Dazu erheben, analysieren und managen wir unsere CO2-Emissionen an allen Produktionsstandorten und erstatten jährlich über deren Zusammensetzung und Entwicklung, vor allem aber über die verschiedensten Maßnahmen zu deren Verringerung, ausführlich Bericht. Ziel unserer Umweltstrategie ist es, das Verhältnis von Emissionen zu Umsätzen im Vergleich zum Basisjahr 2008 zu reduzieren. So sollen unsere Umsätze in der Zukunft schneller wachsen als die zu deren Erzielung unvermeidbaren Emissionen. Wie die Tabelle zeigt, erfüllen wir diese Zielvorgabe: Das Verhältnis der Emissionen zum Umsatz ist seit 2009 rückläufig.
Unsere Ergebnisse im Überblick:
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| 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | |
|---|---|---|---|---|
| Gesamtemissionen in t | 760.076 | 716.702 | 733.576 | 775.372 |
| Umsatz in Mio. EUR | 1.060 | 1.000 | 1.025 | 1.095 |
| Emissionen im Verhältnis zum Umsatz | 0,717 | 0,717 | 0,716 | 0,708 |

Die Gesamtemissionen in Tonnen ergeben sich aus der Addition der Scope 1- und Scope 2-Werte.
Weiterführende Informationen und Definitionen finden sich unter www.gerresheimer.com/investor-relations/unternehmerische-verantwortung/carbon-disclosure-projekt und www.cdproject.net.
Die Prinzipien unternehmerischer Verantwortung und die Leitlinien für verantwortungsvolles Supply Chain Management sind im Internet veröffentlicht unter: www.gerresheimer.com/unternehmen/ unternehmerische-verantwortung.
VERGÜTUNGSBERICHT
Vergütung des Vorstands
Die Gesamtvergütung des aktiven Vorstands setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Dabei handelt es sich um ein Festgehalt, eine erfolgsabhängige Tantieme, eine Komponente mit langfristiger Anreizwirkung, Aktienwertsteigerungsrechte, übliche Nebenleistungen und um Pensionszusagen.
Die erfolgsunabhängigen Teile bestehen aus einem Fixum und aus Nebenleistungen in Form von Sachbezügen. Letztere setzen sich im Wesentlichen aus Versicherungsprämien (unter anderem für eine Gruppen- und Invaliditätsversicherung) sowie Dienstwagennutzung zusammen. Der Gesamtaufwand für Fixum und Nebenleistungen lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei EUR 2,2 Mio. Für die Mitglieder des Vorstands besteht zudem eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung (D&O-Versicherung), die einen Selbstbehalt gemäß § 93 Abs. 2 Satz 3 AktG vorsieht.
Die erfolgsabhängige Tantieme ist an den Grad des Erreichens von anstellungsvertraglich definierten Jahreszielen geknüpft, deren Höhe sich jeweils aus dem vom Aufsichtsrat genehmigten Budget ableitet. Diese beziehen sich auf die Kennzahlen Adjusted EBITDA, Umsatzerlöse, Net Working Capital und Investitionsvolumen. Bei Erreichen sämtlicher Zielwerte beträgt der Jahresbonus 50 % des individuellen Festgehaltes. Der Jahresbonus ist begrenzt auf einen Betrag in Höhe von 60 % des individuellen Festgehaltes. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag der Gesamtaufwand für die erfolgsabhängige Komponente bei EUR 1,0 Mio., von denen T EUR 41 auf das Geschäftsjahr 2011 entfallen.
Die Komponente mit langfristiger Anreizwirkung besteht aus einem rollierenden Bonussystem, das an das Erreichen bestimmter Ziele über einen Zeitraum von drei Jahren anknüpft. Die für die Zielerreichung relevanten Kennzahlen sind das organische Umsatzwachstum und die Gesamtkapitalrendite (ROCE). Die Zielerreichung wird anhand des arithmetischen Mittels der Einzelwerte jedes Jahres des dreijährigen Bemessungszeitraumes festgestellt. Die Auszahlung erfolgt, bezogen auf das Basisjahr, nach drei Jahren. Bei Erreichen des Zielvolumens beträgt der auszuzahlende Bonus 30 % des individuellen Festgehaltes. Er kann maximal (bei Erreichen eines Zielvolumens von 133 %) knapp 40 % des individuellen Festgehaltes betragen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist keine Auszahlung erfolgt; der Gesamtaufwand lag im Geschäftsjahr bei EUR 0,9 Mio.
Die Vergütung der einzelnen im Jahr 2012 tätigen Vorstandsmitglieder ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen:
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| in T EUR | Fixum | Sachbezüge/ Sonstige Leistungen |
Erfolgsabhängige Tantieme |
Langfristige Anreizwirkung |
Phantom Stocks |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Uwe Röhrhoff (Vorsitzender) | 679 | 23 | 341 | 226 | 0 | 1.269 |
| Hans-Jürgen Wiecha | 542 | 28 | 270 | 220 | 0 | 1.060 |
| Stefan Grote (seit 01.04.2012) | 300 | 8 | 145 | 0 | 0 | 453 |
| Dr. Max Raster (bis 07.02.2012) | 87 | 3 | 54 | 309 | 251) | 478 |
| Andreas Schütte | 465 | 16 | 234 | 167 | 0 | 882 |
| Gesamt | 2.073 | 78 | 1.044 | 922 | 25 | 4.142 |
1) Das Ausscheiden von Herrn Dr. Raster und die damit verbundene vorzeitige Auszahlung der Phantom Stocks führt zu einer Planänderung. Die Wertänderung der Phantom Stocks, die aus dieser Planänderung resultiert, wurde in der oben genannten Tabelle angegeben.
Als weitere Bezüge wurden im Geschäftsjahr 2012 Herrn Stefan Grote aufgrund der Neubestellung in den Vorstand der Gerresheimer AG insgesamt 115.000 neue Aktienwertsteigerungsrechte (Tranche 6 und 7) gewährt, die sich auf einen Zeitraum bis 2013 beziehen und im Geschäftsjahr 2012 nicht zahlungswirksam waren. Der beizulegende Zeitwert im Zeitpunkt der Gewährung betrug EUR 0,3 Mio.
Herr Dr. Raster schied mit Wirkung zum 7. Februar 2012 aus dem Vorstand der Gerresheimer AG aus. Das Dienstverhältnis endete mit Ablauf des 30. April 2012. Die Bezüge, die Herr Dr. Raster bis zu seinem Ausscheiden am 7. Februar 2012 bezogen hat, sind der oben genannten Tabelle zu entnehmen. Im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Herrn Dr. Raster wurden entsprechend den Regelungen des Vorstandsvertrages folgende Abfindungszahlungen geleistet: Für die anteilige feste Grundvergütung und die anteiligen Sachbezüge wurden als Abgeltung für die nächsten zwei Jahre Zahlungen in Höhe von T EUR 985 geleistet. Der Anspruch auf kurzfristige variable Vergütung sowie die Komponente mit langfristiger Anreizwirkung wurden auf Grundlage einer 100%igen Zielerreichung festgelegt. Die Zahlung betrug T EUR 838. Zudem wurden Zahlungen aus den Phantom Stocks der Tranchen 4–7 in Höhe von T EUR 948 geleistet. Die erworbenen Versorgungsanwartschaften wurden auf einen Betrag von 8,4 % des letzten Festgehaltes aufgestockt und sind unverfallbar.
Zusätzlich hat die Gesellschaft mit sämtlichen Mitgliedern des Vorstands Vereinbarungen über eine langfristige aktienkursorientierte variable Vergütung geschlossen. Diese Vereinbarungen sehen vor, dass jedes Vorstandsmitglied in Abhängigkeit vom jeweiligen Aktienkurs in jedem Jahr der Vorstandstätigkeit eine bestimmte Anzahl sogenannter Aktienwertsteigerungsrechte (Phantom Stocks) erhält. Jedes Aktienwertsteigerungsrecht berechtigt das Vorstandsmitglied zum Erhalt einer Zahlung in Abhängigkeit von der Entwicklung des Aktienkurses. Dabei legt die sogenannter Erfolgshürde fest, dass die Zahlung nur möglich ist, wenn der Kurs der Aktie der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Ausübung den Ausgangswert der jeweiligen Tranche um mindestens 12 % übersteigt oder eine höhere prozentuale Wertsteigerung als die des MDAX eingetreten ist. Für die das Jahr 2012 betreffenden Aktienwertsteigerungsrechte gilt der Ausgabepreis von EUR 34,50 als Ausgangswert. Die Erfolgshürde ist lediglich für die Frage der Zahlungsberechtigung, nicht aber für die Berechnung der Zahlungshöhe relevant. Nach Ablauf einer Sperrfrist von vier Jahren können die Aktienwertsteigerungsrechte innerhalb eines sich anschließenden Zeitraums von 16 Monaten (Ausübungszeitraum) ausgeübt werden. Der Vergütungsanspruch entspricht dem Betrag, um den der Aktienkurs im jeweiligen Zeitraum zwischen der Ausgabe der Aktienwertsteigerungsrechte und der Ausübung absolut gestiegen ist. Die Höhe des Vergütungsanspruches ist jedoch für jede Tranche auf den Betrag begrenzt, der 25 % des Ausgangswertes sämtlicher Aktienwertsteigerungsrechte dieser Tranche entspricht. Mit dem Ausscheiden des jeweiligen Vorstandsmitgliedes verfallen alle noch nicht ausgeübten Aktienwertsteigerungsrechte, sofern das Ausscheiden nicht durch Todesfall oder dauernde Erwerbsunfähigkeit eintritt oder die Mitgliedschaft im Vorstand innerhalb der Laufzeit der jeweiligen ausgegebenen Tranche nicht mindestens ein volles Jahr bestand. Sämtliche Ansprüche auf weitere Aktienwertsteigerungsrechte verfallen ebenfalls mit dem Ausscheiden. Die Gesellschaft hat sich das Recht vorbehalten, die Aktienwertsteigerungsrechte gegebenenfalls in Aktien zu erfüllen, wobei aber die Begleichung in bar beabsichtigt ist.
Für die im Geschäftsjahr 2012 bestehenden Phantom Stocks ergeben sich gemäß IFRS 2 folgende Details:
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| Anteil am Gesamtaufwand | Zeitwert | Rückstellung | Anzahl der Phantom Stocks | |
|---|---|---|---|---|
| in T EUR | in T EUR | in T EUR | ||
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Uwe Röhrhoff (Vorsitzender) | 446 | 1.443 | 757 | 365.000 |
| Hans-Jürgen Wiecha | 150 | 631 | 378 | 140.000 |
| Stefan Grote (seit 01.04.2012) | 66 | 387 | 67 | 115.000 |
| Andreas Schütte | 326 | 1.255 | 492 | 335.000 |
| Gesamt | 988 | 3.716 | 1.694 | 955.000 |
Die den Vorstandsmitgliedern erteilten Pensionszusagen werden über einen Pensionsfonds abgewickelt, soweit die Anwartschaften bis zum 1. Mai 2007 erdient wurden. Sie wurden durch eine einmalige Zahlung im Geschäftsjahr 2007 finanziert. Soweit sind keine weiteren laufenden Zahlungen mehr zu leisten. Seit dem 1. Mai 2007 entstehende Anwartschaften werden in der Regel über eine Unterstützungskasse abgewickelt. Die Zuführungen zur Unterstützungskasse lagen im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt bei EUR 0,7 Mio.
Die Mitglieder des Vorstands sind grundsätzlich berechtigt, nach Ausscheiden aus dem Gerresheimer Konzern ab dem Erreichen des 65. Lebensjahres Pensionsleistungen zu beziehen. Der jährliche Pensionsanspruch beträgt, in Abhängigkeit vom Lebensalter zum Zeitpunkt der Pensionszusage, zwischen 1,5 % und 2,2 % des letzten Festgehaltes. Dieser Prozentsatz steigt in Abhängigkeit von der Anzahl der Dienstjahre als Mitglied des Vorstands auf maximal 40 %. Die Witwenrente beträgt 60 % und die Waisenrente pro Kind jeweils 20 % der Rentenansprüche des Verstorbenen. Die Witwen- und Waisenrente ist insgesamt auf 100 % der Rentenansprüche des Verstorbenen begrenzt.
Einzelheiten zu Pensionen und Hinterbliebenenversorgung der aktiven Vorstandsmitglieder ergeben sich in individualisierter Form aus nachfolgender Tabelle:
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| in T EUR | Personalaufwand | Barwert |
|---|---|---|
| Uwe Röhrhoff (Vorsitzender) | 159 | 3.113 |
| Hans-Jürgen Wiecha | 110 | 1.400 |
| Andreas Schütte | 149 | 858 |
| Gesamt | 418 | 5.371 |
Die nachfolgende Tabelle fasst die einzelnen Komponenten der Vorstandsvergütung nach IFRS zusammen:
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| in T EUR | 2012 |
|---|---|
| Vergütung | 4.142 |
| Im laufenden Jahr erdiente Vergütung aus Phantom Stocks | 988 |
| Aufwendungen für im laufenden Jahr erdiente Pensionszusagen | 418 |
| Gesamt | 5.548 |
Bei vorzeitiger Beendigung der Vorstandstätigkeit ohne wichtigen Grund oder infolge eines Kontrollwechsels sind Abfindungscaps im Rahmen der Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex vorgesehen. Somit sind Zahlungen einschließlich Nebenleistungen bei vorzeitiger Beendigung der Vorstandstätigkeit ohne wichtigen Grund auf den Wert von zwei Jahren begrenzt und dürfen nicht mehr als die Restlaufzeit des Vorstandsvertrages umfassen. Für die Berechnung der Abfindungscaps ist auf die Gesamtvergütung für das abgelaufene Geschäftsjahr abzustellen. Der Aufsichtsrat hat mit Herrn Röhrhoff eine einseitig durch den Aufsichtsrat auszuübende Option für ein nachvertragliches, zweijähriges Wettbewerbsverbot vereinbart, die grundsätzlich eine Karenzentschädigung in Abhängigkeit von der im Jahr vor Beendigung der Tätigkeit gezahlten Festvergütung vorsieht.
Im Falle eines Kontrollwechsels haben die Vorstandsmitglieder ein einmaliges Sonderkündigungsrecht, den Dienstvertrag mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten zum Monatsende zu kündigen und ihr Amt zum Ende der Kündigungsfrist niederzulegen. Das Sonderkündigungsrecht besteht nur innerhalb von drei Monaten, nachdem das Vorstandsmitglied vom Kontrollwechsel Kenntnis erlangt hat. Das Sonderkündigungsrecht besteht nur, wenn der Dienstvertrag zum Zeitpunkt des Ausspruchs der Kündigung mindestens ein Jahr bestanden hat und noch eine Laufzeit von mindestens neun oder mehr Monaten hat. Wird das Sonderkündigungsrecht von den Vorstandsmitgliedern ausgeübt, ist die Gesellschaft verpflichtet, dem Vorstandsmitglied eine Abfindung zu zahlen, deren Höhe drei Jahresvergütungen abzüglich der während der Sonderkündigungsfrist geleisteten Zahlungen entspricht. Als Jahresvergütung gilt die Gesamtjahresvergütung für das der Kündigungserklärung vorangegangene volle Geschäftsjahr einschließlich variabler Vergütungsbestandteile und Ansprüche aus dem Aktienwertsteigerungsprogramm.
Vergütung des Aufsichtsrats
Die Vergütung des Aufsichtsrats wird durch die Satzung der Gerresheimer AG geregelt.
Alle Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten eine feste Jahresvergütung von EUR 30.000,00. Dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats steht das Zweifache und dem stellvertretenden Vorsitzenden das Eineinhalbfache dieser Vergütung zu. Mit Ausnahme des Ausschusses nach § 27 Abs. 3 Mitbestimmungsgesetz erhalten Vorsitzende von Ausschüssen für jeden Vorsitz eine zusätzliche feste Vergütung von EUR 10.000,00 und jedes andere Mitglied eines Ausschusses von EUR 5.000,00. Zusätzlich zu der Jahresvergütung erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats für Sitzungen des Aufsichtsrats und seiner Ausschüsse, denen sie angehören, ein Sitzungsgeld in Höhe von EUR 1.500,00 pro Sitzung, jedoch höchstens EUR 1.500,00 pro Kalendertag. Angemessene Auslagen werden auf Nachweis erstattet.
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten zusätzlich eine variable Vergütung. Diese beträgt EUR 100,00 pro EUR 0,01 des bereinigten Konzernergebnisses je Aktie der Gerresheimer AG, falls dieser Wert den Betrag von EUR 0,50 erreicht. Überschreitet das bereinigte Konzernergebnis je Aktie der Gerresheimer AG den Betrag von EUR 3,00, bleibt der überschreitende Betrag bei der Berechnung der variablen Vergütung außer Betracht. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie ergibt sich aus dem im Konzernabschluss ausgewiesenen Konzernergebnis vor den zahlungsunwirksamen Abschreibungen der Fair Value-Anpassungen und den Sondereffekten aus Restrukturierungsaufwendungen, den außerplanmäßigen Abschreibungen sowie dem Saldo aus einmaligen Erträgen und Aufwendungen (einschließlich wesentlicher zahlungsunwirksamer Aufwendungen) und der darauf entfallenden Steuereffekte, nach Ergebnisanteilen von nicht beherrschenden Anteilen (Minderheiten), bezogen auf die zum Bilanzstichtag ausgegebenen Aktien. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält das Zweifache, der Stellvertreter das Eineinhalbfache dieser variablen Vergütung.
Die Gesamtvergütung der Aufsichtsratsmitglieder für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat der Gerresheimer AG im Geschäftsjahr 2012 betrug EUR 965.449,73.
Die Bezüge der einzelnen Aufsichtsratsmitglieder setzen sich wie folgt zusammen:
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| Name | Sitzungsgelder | Festvergütung | Variable -Vergütung | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Sonja Apel | 6.000,00 | 17.868,85 | 15.248,09 | 39.116,94 |
| Lydia Armer | 9.000,00 | 32.978,14 | 25.600,00 | 67.578,14 |
| Dr. Karin Louise Dorrepaal | 6.000,00 | 17.868,85 | 15.248,09 | 39.116,94 |
| Günter Fehn | 3.000,00 | 12.131,15 | 10.351,91 | 25.483,06 |
| Olaf Grädler | 3.000,00 | 12.131,15 | 10.351,91 | 25.483,06 |
| Francesco Grioli | 18.000,00 | 55.000,00 | 38.400,00 | 111.400,00 |
| Eugen Heinz | 6.000,00 | 17.868,85 | 15.248,09 | 39.116,94 |
| Dr. Axel Herberg | 3.000,00 | 12.131,15 | 10.351,91 | 25.483,06 |
| Seppel Kraus | 4.500,00 | 19.043,72 | 15.248,09 | 38.791,81 |
| Reiner Ludwig | 7.500,00 | 16.174,86 | 10.351,91 | 34.026,77 |
| Dr. Peter Noé | 7.500,00 | 19.043,72 | 15.248,09 | 41.791,81 |
| Hans Peter Peters | 10.500,00 | 40.000,00 | 25.600,00 | 76.100,00 |
| Dr. Gerhard Prante | 3.000,00 | 12.131,15 | 10.351,91 | 25.483,06 |
| Markus Rocholz | 9.000,00 | 20.846,99 | 15.248,09 | 45.095,08 |
| Gerhard Schulze | 19.500,00 | 85.000,00 | 51.200,00 | 155.700,00 |
| Harald Sikorski | 3.000,00 | 12.131,15 | 10.351,91 | 25.483,06 |
| Theodor Stuth | 13.500,00 | 40.000,00 | 25.600,00 | 79.100,00 |
| Udo J. Vetter | 10.500,00 | 35.000,00 | 25.600,00 | 71.100,00 |
| 142.500,00 | 477.349,73 | 345.600,00 | 965.449,73 |
Das Aufsichtsratsmitglied Lydia Armer erhält für ihre Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der Gerresheimer Regensburg GmbH nach Abschluss eines Geschäftsjahrs eine angemessene Vergütung, die durch Beschluss der ordentlichen Gesellschafterversammlung der Gerresheimer Regensburg GmbH festgesetzt wird. Für das Geschäftsjahr 2011 hat die Gesellschafterversammlung die Vergütung auf EUR 5.000,00 festgesetzt, die im Geschäftsjahr 2012 ausbezahlt wurden.
Das Aufsichtsratsmitglied Markus Rocholz erhält für seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der Gerresheimer Tettau GmbH nach Abschluss eines Geschäftsjahrs eine Vergütung von EUR 5.000,00. Die Vergütung für das Geschäftsjahr 2011 wurde im Geschäftsjahr 2012 ausbezahlt.
ANGABEN NACH § 289 ABS. 4 und § 315 ABS. 4 HGB SOWIE ERLÄUTERNDER BERICHT
Die Gerresheimer AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Deutschland und hat stimmberechtigte Aktien ausgegeben, die an einem organisierten Markt im Sinne des § 2 Absatz 7 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG), namentlich im Amtlichen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard), notiert sind.
Zusammensetzung des gezeichneten Kapitals
Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) der Gerresheimer AG belief sich zum 30. November 2012 auf EUR 31,4 Mio. Es ist eingeteilt in 31,4 Millionen auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 je Stückaktie. Das Grundkapital der Gesellschaft ist vollständig eingezahlt.
Beschränkungen, die Stimmrechte oder die Übertragung von Aktien betreffen
Zum Abschlussstichtag bestehen keine satzungsmäßigen, gesetzlichen oder dem Vorstand bekannten sonstigen Stimmrechts- oder Übertragungsbeschränkungen betreffend die Aktien der Gerresheimer AG. Sämtliche zum 30. November 2012 ausgegebenen Stückaktien der Gerresheimer AG sind uneingeschränkt übertragbar sowie voll stimmberechtigt und gewähren in der Hauptversammlung eine Stimme.
Beteiligungen am Kapital, die 10 % der Stimmrechte überschreiten
Direkte oder indirekte Beteiligungen am Grundkapital der Gesellschaft, die 10 % der Stimmrechte überschreiten, sind uns zum 30. November 2012 nicht bekannt.
Aktien mit Sonderrechten, die Kontrollbefugnisse verleihen
Keine der von der Gerresheimer AG ausgegebenen Aktien beinhaltet Rechte, die deren Inhabern besondere Kontrollbefugnisse verleihen.
Art der Stimmrechtskontrolle, wenn Arbeitnehmer am Kapital beteiligt sind und ihre Kontrollrechte nicht unmittelbar ausüben
Informationen über die Stimmrechtskontrolle, wenn Arbeitnehmer am Gesellschaftskapital beteiligt sind und ihre Kontrollrechte nicht unmittelbar ausüben, liegen uns nicht vor.
Gesetzliche Vorschriften und Bestimmungen der Satzung über die Ernennung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern und die Änderung der Satzung
Gesetzliches Leitungs- und Vertretungsorgan der Gerresheimer AG ist der Vorstand. Er besteht gemäß Gesellschaftssatzung aus mindestens zwei Mitgliedern. Die Anzahl der Vorstandsmitglieder wird im Übrigen vom Aufsichtsrat bestimmt. Der Aufsichtsrat kann stellvertretende Vorstandsmitglieder bestellen. Zudem ernennt der Aufsichtsrat ein Vorstandsmitglied zum Vorsitzenden des Vorstands oder zu dessen Sprecher.
Die Mitglieder des Vorstands werden gemäß § 84 AktG vom Aufsichtsrat für eine Amtszeit von maximal fünf Jahren bestellt. Wiederholte Bestellungen oder Verlängerungen der Amtszeit, jeweils für höchstens fünf Jahre, sind zulässig. Der Aufsichtsrat kann die Bestellung eines Vorstandsmitglieds vor Ablauf der Amtszeit widerrufen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, etwa bei grober Pflichtverletzung oder wenn die Hauptversammlung dem Vorstandsmitglied das Vertrauen entzieht.
Die Gesellschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
Jede Satzungsänderung bedarf gemäß § 179 AktG grundsätzlich eines Beschlusses der Hauptversammlung. Ausgenommen hiervon sind Änderungen der Satzung, die nur deren Fassung betreffen; zu solchen Änderungen ist der Aufsichtsrat ermächtigt.
Hauptversammlungsbeschlüsse werden, soweit dem nicht zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen und, sofern das Gesetz außer der Stimmenmehrheit eine Kapitalmehrheit vorschreibt, mit der einfachen Mehrheit des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals gefasst.
Befugnis des Vorstands, Aktien auszugeben oder zurückzukaufen
Gemäß § 4 Absatz 4 der Satzung ist der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 25. April 2017 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt EUR 15,7 Mio. zu erhöhen. Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Das Bezugsrecht kann auch in der Weise eingeräumt werden, dass die neuen Aktien von einem oder mehreren Kreditinstitut(en) oder diesen nach § 186 Absatz 5 Satz 1 AktG gleichstehenden Unternehmen mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht).
Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre in folgenden Fällen auszuschließen:
| ― | um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht auszunehmen; |
| ― | soweit dies erforderlich ist, um Inhabern von Wandlungs- oder Optionsrechten oder den zur Wandlung oder Optionsausübung Verpflichteten aus Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder einer ihrer Konzerngesellschaften begeben wurden oder noch werden, ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung des Options- bzw. Wandlungsrechts oder der Erfüllung der Options- oder Wandlungspflicht als Aktionär zustehen würde; |
| ― | bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen einschließlich der Erhöhung bestehenden Anteilbesitzes oder sonstiger Vermögensgegenstände; |
| ― | bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlage, wenn der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endgültigen Festsetzung des Ausgabepreises durch den Vorstand nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet und der auf die neuen Aktien, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende Anteil am Grundkapital 10 % des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung oder, falls dieser Betrag geringer ist, des zum Zeitpunkt der jeweiligen Ausübung dieser Ermächtigung bestehenden Grundkapitals nicht übersteigt. Auf die Höchstgrenze von 10 % des Grundkapitals sind Aktien anzurechnen, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert werden. Ebenfalls anzurechnen sind Aktien, die zur Bedienung von Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder Optionsrecht oder mit Wandlungs- oder Optionspflicht auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. |
Die Summe der nach dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts gegen Bar- oder Sacheinlagen ausgegebenen Aktien darf einen anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 6,28 Mio. (entsprechend 20 % des derzeitigen Grundkapitals) nicht übersteigen.
Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung einschließlich des Inhalts der Aktienrechte und der Bedingungen der Aktienausgabe festzulegen.
In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf unsere vorgenannten Ausführungen zu den „Beschränkungen, die die Stimmrechte oder die Übertragung von Aktien betreffen“.
Das Grundkapital der Gesellschaft ist um bis zu EUR 6.280.000 durch Ausgabe von bis zu 6.280.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien bedingt erhöht. Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Gewährung von auf den Inhaber lautenden Stückaktien an die Inhaber von Wandel- oder Optionsschuldverschreibungen (oder Kombinationen dieser Instrumente) (zusammen „Schuldverschreibungen“), jeweils mit Wandlungs- oder Optionsrechten oder mit Wandlungs- oder Optionspflichten, die aufgrund der von der Hauptversammlung vom 26. April 2012 beschlossenen Ermächtigung bis zum 25. April 2017 von der Gesellschaft oder einer Konzerngesellschaft der Gesellschaft im Sinne von § 18 AktG ausgegeben werden. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem nach Maßgabe des vorstehend bezeichneten Ermächtigungsbeschlusses jeweils zu bestimmenden Wandlungs- oder Optionspreis. Die bedingte Kapitalerhöhung ist nur insoweit durchzuführen, wie von Wandlungs- oder Optionsrechten Gebrauch gemacht wird oder Wandlungs- oder Optionspflichten erfüllt werden und soweit nicht andere Erfüllungsformen eingesetzt werden. Die aufgrund der Ausübung des Wandlungs- oder Optionsrechts oder der Erfüllung der Wandlungs- oder Optionspflicht ausgegebenen neuen Aktien nehmen vom Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie entstehen, am Gewinn teil. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen.
Wesentliche Vereinbarungen, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels infolge eines Übernahmeangebots stehen
Die Darlehen unter dem Vertrag über Kreditfazilitäten im Gesamtbetrag von EUR 400 Mio., die zum Stichtag mit insgesamt EUR 135,8 Mio. in Anspruch genommen sind, werden durch die Kreditgeber kündbar und sind als Folge von den Kreditnehmern in voller Höhe vorzeitig zurückzuführen, wenn ein Dritter oder mehrere gemeinschaftlich handelnde Dritte 50,01 % oder mehr der Anteile oder der Stimmrechte der Gerresheimer AG erwerben.
Im Falle eines Kontrollwechsels ist die Gerresheimer AG verpflichtet, den Gläubigern der Schuldverschreibung in Höhe von EUR 300 Mio. den Kontrollwechsel bekannt zu machen. Diese haben dann das Recht, alle oder einzelne Schuldverschreibungen zum Nennbetrag zuzüglich aufgelaufener Zinsen fällig zu stellen. Als Kontrollwechsel gilt, wenn eine oder mehrere Personen mindestens 50,01 % der Aktien oder Stimmrechte der Gerresheimer AG erwerben oder anderweitig beherrschen. In der Regel ist das Kündigungsrecht nur wirksam, wenn sich das Rating der Gesellschaft aufgrund des Kontrollwechsels verschlechtert.
Entschädigungsvereinbarungen für den Fall eines Übernahmeangebots
Im Falle eines Kontrollwechsels haben die Vorstandsmitglieder ein einmaliges Sonderkündigungsrecht, den Dienstvertrag mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten zum Monatsende zu kündigen und ihr Amt zum Ende der Kündigungsfrist niederzulegen. Das Sonderkündigungsrecht besteht nur innerhalb von drei Monaten, nachdem das Vorstandsmitglied vom Kontrollwechsel Kenntnis erlangt hat. Das Sonderkündigungsrecht besteht nur, wenn der Dienstvertrag zum Zeitpunkt des Ausspruchs der Kündigung mindestens ein Jahr bestanden hat und noch eine Laufzeit von mindestens neun oder mehr Monaten hat. Wird das Sonderkündigungsrecht von den Vorstandsmitgliedern ausgeübt, ist die Gesellschaft verpflichtet, dem Vorstandsmitglied eine Abfindung zu zahlen, deren Höhe drei Jahresvergütungen abzüglich der während der Sonderkündigungsfrist geleisteten Zahlungen entspricht. Als Jahresvergütung gilt die Gesamtjahresvergütung für das der Kündigungserklärung vorangegangene volle Geschäftsjahr einschließlich variabler Vergütungsbestandteile und Ansprüche aus dem Aktienwertsteigerungsprogramm.
CHANCEN- UND RISIKOBERICHT
Konzerneinheitliches Risikomanagementsystem
Der zentrale Baustein des Risikomanagementsystems ist die Erkennung und Eingrenzung betrieblicher Risiken durch die in den Gesellschaften und in der Managementholding vorhandenen Überwachungs-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsysteme. Die Risikomanagementstrategie verfolgt die frühzeitige Erkennung, Bewertung, Vermeidung und Verringerung von Risiken sowie die Übertragung dieser auf Dritte. Im Rahmen der definierten Risikobereitschaft geht Gerresheimer bewusst Risiken ein, wenn diese unvermeidbar sind oder wahrscheinlich durch Chancen kompensiert werden. Ein Risikomanagementsystem gibt keine absolute Garantie für die Vermeidung von Risiken. Es unterstützt die Handhabung, Risiken zu vermeiden und Unternehmensziele zu erreichen.
Die Einrichtung und die wirksame Unterhaltung des Risikomanagementsystems liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gerresheimer AG. Die Risikoüberwachung, -früherkennung, -analyse, -steuerung und -kommunikation beziehen die gesetzlichen Vertreter der operativen Gesellschaften und die Leiter der wesentlichen Funktionsbereiche der Konzernzentrale ein. Zur Unterhaltung und Umsetzung des Systems bestehen für die Tochtergesellschaften und wesentlichen Funktionsbereiche der Konzernzentrale Richtlinien zur Risikoberichterstattung. Der Konzern hat sein Risikomanagementsystem stetig ausgebaut und kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen angepasst.
Wesentliche Elemente dieses Systems sind
| ― | eine einheitliche, periodische Risikoberichterstattung der Tochtergesellschaften an die Konzernzentrale, |
| ― | die regelmäßige Risikoerhebung in wesentlichen Zentralbereichen, |
| ― | die Segmentierung der Risiken nach Markt, Kunden, Finanzwirtschaft, Umweltschutz, Rechtsbeziehungen, externen politischen und gesetzlichen Vorgaben sowie strategischen Entscheidungen, |
| ― | die Quantifizierung der Risiken durch den Ansatz von potenziellen Schadensbeträgen und Eintrittswahrscheinlichkeiten, |
| ― | die Erfassung der Ergebnisauswirkung nach Geschäftsfeldern und |
| ― | die Eingrenzung durch Schadensverhütung und Risikotransfer. |
Die Wirksamkeit unseres Risikomanagementsystems wird regelmäßig durch die Interne Revision des Gerresheimer Konzerns als prozessunabhängiges Element des Risikofrüherkennungssystems überwacht. Zudem beurteilt der Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung das Risikofrüherkennungssystem und erstattet dem Konzernvorstand und dem Aufsichtsrat hierüber Bericht.
Internes Kontrollsystem und Risikomanagementsystem bezogen auf den Rechnungslegungsprozess (Angaben nach § 289 Abs. 5 HGB)
Der Gerresheimer Konzernabschluss ist unter Beachtung der International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) aufgestellt, soweit diese für die Anwendung in der Europäischen Union anerkannt wurden und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden Vorschriften entsprechen. Der Jahresabschluss der Gerresheimer AG ist nach den Vorschriften des HGB und des Aktiengesetzes aufgestellt.
Die Gerresheimer AG erstellt einen zusammengefassten Lagebericht, der sowohl für den Gerresheimer Konzern als auch für die Gerresheimer AG gilt.
Der Konzernabschluss wird in einem mehrstufigen Prozess mit Hilfe anerkannter Konsolidierungssysteme erstellt. Die von dem jeweiligen Abschlussprüfer geprüften und vorkonsolidierten Teilkonzernabschlüsse werden mit den geprüften bzw. einer prüferischen Durchsicht unterzogenen Abschlüssen der übrigen Tochtergesellschaften zum Konzernabschluss der Gerresheimer AG zusammengefasst. Hierbei liegt die Verantwortung für den konzerneinheitlichen Kontenrahmen und die Durchführung der zentralen Konsolidierungsmaßnahmen sowie die terminliche und sachliche Organisation des Konzernabschlussprozesses zentral in der Gerresheimer AG.
Für die in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften gilt eine einheitliche Richtlinie zur Bilanzierung und Bewertung nach IFRS. Diese umfasst eine Beschreibung der allgemeinen Konsolidierungsmaßnahmen sowie die anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze in Übereinstimmung mit IFRS. Die bestehende Richtlinie, welche unter Berücksichtigung der Entwicklung der IFRS kontinuierlich modifiziert wird, steht allen Tochtergesellschaften über das Gerresheimer Intranet zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es einen verbindlichen Abschlussterminkalender.
Im Rahmen des Abschlussprozesses werden neben der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Gesamtergebnisrechnung auch Informationen hinsichtlich Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, Anhang und Lagebericht systemseitig bereitgestellt. Die wirksame Unterhaltung des Systems erfolgt zentralisiert durch das Konzernrechnungswesen. Neben den vorhandenen systemseitigen Checks werden manuelle Kontrollen hinsichtlich der Vollständigkeit und Richtigkeit durch die operativen Gesellschaften und die Konzernzentrale durchgeführt. Das Rechnungswesen stellt sicher, dass fachbereichsbezogene Informationen durch die jeweiligen Fachabteilungen gemeldet und im Konzernabschluss verarbeitet werden. Die zur Einhaltung der konzernrechnungslegungsrelevanten Richtlinien in den Tochtergesellschaften und der Konzernzentrale implementierten Kontrollen werden durch die Interne Revision auf ihre Wirksamkeit geprüft. Im Rahmen der Abschlussprüfung 2012 hat der Abschlussprüfer unser Risikofrüherkennungssystem gemäß § 317 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 91 Abs. 2 AktG geprüft und dessen Ordnungsmäßigkeit bestätigt.
Der Jahresabschluss der Gerresheimer AG wird mit Hilfe der Software SAP erstellt. Die laufende Buchhaltung und die Erstellung des Jahresabschlusses sind in funktionale Prozessschritte gegliedert. In allen Prozessen sind entweder automatisierte oder manuelle Kontrollen integriert. Die organisatorischen Regelungen stellen sicher, dass alle Geschäftsvorfälle und die Jahresabschlusserstellung vollständig, zeitnah, richtig und periodengerecht erfasst, verarbeitet und dokumentiert werden. Unter Berücksichtigung der notwendigen IFRS-Anpassungen werden die relevanten Daten aus dem Einzelabschluss der Gerresheimer AG in das Konzernkonsolidierungssystem übertragen.
Chancen der künftigen Entwicklung
Der Gerresheimer Konzern ist aufgrund seiner globalen und umfangreichen Geschäftstätigkeiten vielfältigen Chancen und Risiken ausgesetzt. Auch in Zukunft wollen wir die sich uns bietenden Chancen optimal nutzen.
Wesentliches Chancenpotenzial bietet der Bereich Forschung und Entwicklung. Mit Investitionen, zum Beispiel in unsere Technologiezentren für Glasspritzen und medizinische Kunststoffsysteme, wollen wir auch in Zukunft die Chance nutzen, bestehende Produkte mit unseren Kunden weiterzuentwickeln und unser Produktportfolio insgesamt weiter zu diversifizieren. Details zu unseren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten finden sich im Kapitel „Forschung und Entwicklung“ in diesem Geschäftsbericht.
Attraktive Entwicklungschancen sehen wir für den Gerresheimer Konzern auch in der weiteren Globalisierung unseres Geschäfts. Wir wollen an der Dynamik in den Schwellenländern durch lokale Präsenz partizipieren und dort unseren Umsatz in den nächsten Jahren signifikant erhöhen. In den letzten Jahren haben wir durch gezielte Investitionen in den Ländern Brasilien, Indien und China die Basis für weiteres Wachstum gelegt. Wachstum verspricht auch die Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten des Bereichs Plastic Systems nach Nordamerika.
Den Generikaherstellern wird zukünftig zunehmend Bedeutung zukommen. An dem zu erwartenden Mengenwachstum wollen wir partizipieren, da auch diese Medikamente fachgerecht verpackt und verabreicht werden müssen. Ergänzend hierzu werden in Zukunft Verpackungen für Arzneimittel, die die Sicherheit bei der Verabreichung erhöhen bzw. den Umgang mit dem Medikament erleichtern, immer wichtiger werden.
Auch der demografische Wandel, einhergehend mit dem bei älteren Menschen erhöhten Bedarf an medizinischer Versorgung, der medizinisch-technologische Fortschritt und biotechnologisch hergestellte Medikamente bieten dem Gerresheimer Konzern Wachstumschancen, die wir nutzen wollen.
Risiken der zukünftigen Entwicklung
Der Gerresheimer Konzern ist aufgrund seiner globalen und umfangreichen Geschäftstätigkeiten vielfältigen Risiken ausgesetzt. Für alle erkennbaren Risiken wurde, soweit die Voraussetzungen für die bilanzielle Berücksichtigung gegeben waren, angemessen Vorsorge getroffen. Auf bestehende Risiken wird im Folgenden eingegangen:
Auswirkungen der Euro- und Finanzkrise
Im Verlauf des Geschäftsjahres 2012 war keine Entspannung der Gesamtrisikosituation zu beobachten. Niemand kann derzeit mit absoluter Sicherheit sagen, wie sich die Euro- und Finanzkrise weiter auf die Realwirtschaft und auf die Kunden bzw. Lieferanten auswirken und wie lange diese Krise andauern wird. Damit sind Prognosen noch stärker mit Unsicherheit behaftet.
Operative Risiken
Energie- und Rohstoffpreise
Gerresheimer hat insbesondere für die Brenn- und Schmelzvorgänge der Hochtemperaturschmelzöfen einen permanent hohen Energiebedarf. Um Energiekostensteigerungen aufzufangen, hat sich der Konzern gegen weiter steigende Energiepreise in erheblichem Umfang abgesichert. Teilweise bestehen bei Kundenverträgen Preisanpassungsklauseln. Gleichwohl kann ein weiterer Anstieg der Energiepreise die Ertragslage des Gerresheimer Konzerns wesentlich belasten, insbesondere weil der Konzern Steigerungen der Energiepreise unter Umständen gar nicht oder nur verzögert durch Produktpreisanpassungen weitergeben kann.
Ein weiterer wesentlicher Teil der Produktionskosten entfällt auf Rohstoffe für die Glas- und Kunststoffherstellung. Bei der Herstellung von Kunststoffprodukten ist Gerresheimer unter anderem auf die Vorprodukte Polyethylen, Polypropylen und Polystyrol angewiesen. Deren Preise hängen zu einem großen Teil von der Entwicklung des Ölpreises ab. Gerresheimer ist über eine Vielzahl an individuell getroffenen Maßnahmen laufend bestrebt, die negativen Auswirkungen steigender Rohstoffpreise aufzufangen.
Produkthaftungsrisiken
Trotz interner Maßnahmen zur Gewährleistung von Produktqualität und Produktsicherheit kann der Gerresheimer Konzern nicht ausschließen, dass der Gebrauch und die Verwendung der von ihr hergestellten Verpackungsprodukte und -systeme Schäden bei ihren Kunden oder Endverbrauchern verursachen. So könnte die Lieferung mangelhafter Produkte an die Kunden bei diesen zu Beschädigungen der Produktionsanlagen oder gar zu Betriebsunterbrechungen führen. Dies könnte die Reputation des Gerresheimer Konzerns erheblich beeinträchtigen. Ferner könnten mangelhafte Produkte des Gerresheimer Konzerns in Verbindung mit den Medikamenten und Wirkstoffen ihrer Kunden aus der Pharma- und Healthcare-Industrie Gesundheitsschädigungen bei Verbrauchern verursachen. In diesen Fällen wäre nicht auszuschließen, dass der Konzern Kunden verliert. Dies könnte nennenswerte Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Gerresheimer Konzerns haben. Außerdem könnte Gerresheimer entsprechenden Haftungsansprüchen ausgesetzt sein. Dazu zählen zum Beispiel Schadensersatzansprüche von Kunden oder Ansprüche der Endverbraucher aus der Produkthaftung. Etwaige Produkthaftungsansprüche gegen Gerresheimer können insbesondere bei Sammelklagen in den USA erheblich sein. Zudem besteht das Risiko, dass der Konzern möglicherweise erhebliche Kosten für Rückrufaktionen zu tragen hat. Außerdem ist nicht gewährleistet, dass Gerresheimer auch in Zukunft einen ausreichenden Versicherungsschutz zu den gegenwärtigen Konditionen erhalten wird. Mithin könnten sich negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Gerresheimer Konzerns ergeben.
Produkteinführungen
Eine wesentliche Komponente unserer Wachstumsstrategie bildet die Markteinführung innovativer Produkte. Im Rahmen eines verantwortlichen Managements sind wir uns bewusst, dass damit nicht nur Chancen, sondern auch Risiken entstehen. Basierend auf umfangreichen Marktanalysen stellen wir sicher, dass die Chancen einer erfolgreichen Produkteinführung maximiert und entsprechende Risiken minimiert werden.
Risiken aus der zukünftigen Entwicklung der staatlichen Gesundheitssysteme
Gerresheimer erzielte im Geschäftsjahr 2012 rund 83 % der Konzernumsätze im Marktsegment Pharma und Healthcare. In den letzten Jahren waren die Regierungen und Krankenkassen in Europa und den Vereinigten Staaten bestrebt, den Kostenanstieg im Gesundheitswesen zu reduzieren. Dies hat den Preisdruck auf die Pharmaindustrie erhöht. Begrenzter Patentschutz und stetig steigende Produktentwicklungskosten verstärken die Notwendigkeit der Kostenkontrolle in der Pharmaindustrie weiter. Obwohl auf die pharmazeutische Primärverpackung in der Regel nur ein geringer Prozentsatz der Gesamtkosten eines Medikamentes für den Verbraucher entfällt, kann diese Entwicklung den Preisdruck auf die Produkte des Gerresheimer Konzerns erhöhen. Wenn der Preisdruck nicht durch Kostensenkungen oder Effizienzsteigerungen kompensiert werden kann, kann sich dies wesentlich nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Gerresheimer Konzerns auswirken.
Finanzwirtschaftliche Risiken
Im Rahmen der operativen Tätigkeit ist Gerresheimer finanzwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt. Über ein konzernweites Finanzrisikomanagement werden die finanziellen Risiken des Konzerns zentral durch die verantwortliche Corporate Treasury-Abteilung überwacht. Identifizierte Risikopotenziale steuert der Konzern nach klar definierten Richtlinien durch geeignete Sicherungsmaßnahmen.
Neben Preisrisiken, die sich durch Schwankungen an den Geld- und Kapitalmärkten sowie an den internationalen Rohstoffmärkten ergeben, fokussiert sich das Risikomanagement auf die Kredit- und Liquiditätsrisiken.
Um Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken im operativen Geschäft zu begrenzen, tätigt Gerresheimer Devisentermin- und Zinsswapgeschäfte. Derivative Finanzinstrumente verwendet der Konzern ausschließlich zur Risikosteuerung im Zusammenhang mit kommerziellen Grundgeschäften.
Die sich aus den Liefer- und Leistungsbeziehungen der Gruppe ergebenden Kredit- und Bonitätsrisiken werden durch das Kredit- und Forderungsmanagement sowie die Vertriebsbereiche der operativen Gesellschaften überwacht. Mit dem Ziel, Forderungsausfälle zu vermeiden, unterliegen die Kunden einer laufenden internen Bonitätskontrolle. Forderungen an Kunden, die über kein erstklassiges Rating verfügen, werden versichert, soweit Versicherungsschutz gewährt wird. Zur Vermeidung von Kreditrisiken aus Finanzinstrumenten werden diese nur mit Vertragspartnern erstklassiger Bonität abgeschlossen.
Die Liquiditätssituation des Konzerns wird durch komplexe Planungsinstrumente überwacht und gesteuert. Über eine rollierende Finanz- und Liquiditätsplanung werden Risiken im Zusammenhang mit der Beschaffung von Finanzmitteln erkannt und verfolgt.
Eine detailliertere Darstellung der finanzwirtschaftlichen Risiken und deren Management findet sich im Anhang zum Konzernabschluss unter der Angabe (6) „Finanzrisikomanagement und derivative Finanzinstrumente“.
Einschätzung des Gesamtrisikos
Die Bonität von Gerresheimer wird durch die führenden Ratingagenturen Standard & Poor‘s und Moody‘s regelmäßig bewertet. Das Rating von Standard & Poor‘s liegt mit BBB- mit stabilem Ausblick im Bereich des Investment Grade Rating. Auch Moody‘s hat die Kreditwürdigkeit des Gerresheimer Konzerns mit einem Rating von Ba1 und stabilem Ausblick bestätigt.
Die Rahmenkredite unterliegen sogenannten Financial Covenants. Dies sind Zinsdeckungskennzahlen (Verhältnis Adjusted EBITDA zu Finanzergebnis), EBITDA-Leverage (Verhältnis verzinslicher Nettoschulden zu Adjusted EBITDA), EBITDA-Kennzahlen (Verhältnis Adjusted EBITDA des Konzerns zu Adjusted EBITDA der haftenden Gesellschaften und der über einen Ergebnisabführungsvertrag verbundenen Gesellschaften) und Vermögenswertkennzahlen (Verhältnis der bereinigten Konzernvermögenswerte zu den bereinigten Vermögenswerten der haftenden Gesellschaften und der über einen Ergebnisabführungsvertrag verbundenen Gesellschaften). Sowohl im Geschäftsjahr 2012 als auch im Geschäftsjahr 2011 wurden die vorgegebenen Financial Covenants eingehalten. Unter Zugrundelegung der vorliegenden Mehrjahresplanung gehen wir davon aus, die Financial Covenants auch zukünftig einzuhalten.
Die Risiken des Gerresheimer Konzerns haben sich im Geschäftsjahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Nach unserer Einschätzung des Gesamtrisikos bestehen derzeit keine Risiken, die den Fortbestand des Gerresheimer Konzerns oder der Gerresheimer AG gefährden oder ihre Finanz-, Vermögens- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen.
ERKLÄRUNG ZUR UNTERNEHMENSFÜHRUNG NACH § 289a HGB
Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB ist Bestandteil des zusammengefassten Lageberichtes. Gemäß § 317 Abs. 2 Satz 3 HGB sind die Angaben nach § 289a HGB nicht in die Prüfung einzubeziehen.
Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex
Vorstand und Aufsichtsrat der Gerresheimer AG haben zuletzt am 5. September 2012 die folgende Entsprechenserklärung gemäß § 161 AktG beschlossen:
„Erklärung des Vorstands und des Aufsichtsrates der Gerresheimer AG zu den Empfehlungen der ‚Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex‘ gemäß § 161 Aktiengesetz
Die Gerresheimer AG hat den Empfehlungen der ‚Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex‘ in der Fassung vom 26. Mai 2010 seit der letzten Entsprechenserklärung vom 8. September 2011 mit den dort genannten Ausnahmen entsprochen.
Den Empfehlungen der ‚Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex‘ in der geltenden Fassung vom 15. Mai 2012 wird die Gerresheimer AG mit folgenden Ausnahmen entsprechen:
Ziffer 5.4.6 Abs. 2 Satz 2 Kodex (erfolgsorientierte Aufsichtsratvergütung)
Die Gesellschaft hält eine Kombination von fester Jahresvergütung und einer variablen Vergütung, die sich am bereinigten Konzernergebnis je Aktie der Gerresheimer AG des zugrunde liegenden Geschäftsjahres bemisst, für am besten geeignet, der Kontrollfunktion des Aufsichtsrats Rechnung zu tragen.”
Angaben zu Unternehmensführungspraktiken
Risikomanagementsystem
Der Gerresheimer Konzern sieht in einem wirksamen Risikomanagement einen bedeutenden Faktor zur nachhaltigen Sicherung des Unternehmenswertes. Aus diesem Grund ist die Steuerung von Chancen und Risiken ein integraler Bestandteil der gesamten Aufbau- und Ablauforganisation im Gerresheimer Konzern. Der zentrale Baustein des Risikomanagementsystems ist die Erkennung und Eingrenzung betrieblicher Risiken durch die in den Gesellschaften und in der Holding vorhandenen Überwachungs-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsysteme.
Für die Tochtergesellschaften und wesentliche Funktionsbereiche der Konzernzentrale bestehen Richtlinien zur Risikoberichterstattung. Der Konzern hat sein Risikofrüherkennungssystem stetig ausgebaut und kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen angepasst. Wesentliche Elemente des Risikomanagementsystems werden in dem Kapitel „Chancen- und Risikobericht“ im Geschäftsbericht beschrieben, der im Internet unter www.gerresheimer.com/investor-relations/berichte zugänglich ist.
Compliance-Programm
Für den Erfolg des Gerresheimer Konzerns ist es unerlässlich, dass alle Unternehmen nach wirtschaftsethischen Grundsätzen verantwortungsvoll und im Einklang mit den Gesetzen und den Regeln des fairen Wettbewerbs geführt werden. Das Gerresheimer Compliance-Programm soll unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen, Gesetze und Unternehmensrichtlinien richtig anzuwenden, und sie dabei vor Verstößen bewahren. Ein wesentliches Instrument hierzu sind die Konzernrichtlinien und Merkblätter, die Mindestverhaltensstandards für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns festlegen.
Das Compliance-Programm beschränkt sich auf die Bereiche Korruptionsbekämpfung, Kartellrecht und Kapitalmarktrecht und ist im Internet zugänglich unter www.gerresheimer.com/unternehmen/compliance.
Unternehmerische Verantwortung
Gerresheimer ist einer der führenden Partner der Pharma- und Healthcare-Industrie weltweit. Mit Produkten aus Glas und Kunststoff zur Verpackung und Verabreichung von Medikamenten leistet Gerresheimer einen sinnvollen und wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden.
In einer Zeit zunehmender globaler Vernetzung, wachsender gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen ist sich Gerresheimer seiner unternehmerischen Verantwortung bewusst. Diese geht dabei weit über die Produktwelt hinaus. Gerresheimer füllt diese Rolle aktiv, umfassend und nachhaltig aus und lässt sich an seinen Grundsätzen messen. In seinem unternehmerischen Handeln fühlt sich Gerresheimer verantwortlich gegenüber der Gesellschaft, den Mitarbeitern, den Investoren, unseren Kunden und Lieferanten und der Umwelt.
Die Grundsätze von Gerresheimer sind zusammengefasst in der Publikation „Unsere unternehmerische Verantwortung“, die im Internet zugänglich ist unter www.gerresheimer.com/unternehmen/ unternehmerische-verantwortung.
Beschreibung der Arbeitsweise von Vorstand und Aufsichtsrat sowie der Zusammensetzung und Arbeitsweise ihrer Ausschüsse
Die Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat findet sich im Geschäftsbericht in dem Kapitel „Organe“. Die Arbeitsweise von Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Zusammensetzung und Arbeitsweise der Aufsichtsratsausschüsse werden im Geschäftsbericht im Rahmen des Corporate Governance-Berichts beschrieben. Der Geschäftsbericht ist im Internet zugänglich unter www.gerresheimer.com/investor-relations/berichte.
NACHTRAGSBERICHT
Am 17. Dezember 2012 hat die Gerresheimer Glas GmbH einen Kaufvertrag über den Erwerb von 75 % an der indischen Gesellschaft Triveni Polymers Private Ltd. mit Sitz in Neu-Delhi unterzeichnet. Der Kaufpreis für diesen Mehrheitsanteil betrug INR 3,8 Mrd. (rund EUR 52,2 Mio.). Die Transaktion wurde am 20. Dezember 2012 abgeschlossen und die Gesellschaft wird ab diesem Zeitpunkt in den Konzernabschluss der Gerresheimer AG einbezogen. Gerresheimer hat zudem ab dem 1. April 2016 die Möglichkeit, die verbleibenden 25 % durch die Ausübung einer bestehenden Kaufoption (Call-Option) zu erwerben. Der Verkäufer hat ab diesem Zeitpunkt ebenfalls das Recht, eine bestehende Verkaufsoption (Put-Option) auszuüben und Gerresheimer die verbleibenden 25% anzudienen.
Triveni ist ein Hersteller von pharmazeutischen Verpackungen aus Kunststoff in Indien. Diese Akquisition ist ein weiterer optimaler Baustein, die Position des Gerresheimer Konzerns in den Schwellenländern weiter auszubauen. Triveni ist ein führendes und schnell wachsendes Unternehmen mit ausgezeichneter Profitabilität, das für Gerresheimer einen hohen Wertbeitrag darstellt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Jahresumsatz von rund INR 1,3 Mrd. (rund EUR 20 Mio.) und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter.
Nach dem 30. November 2012 sind keine weiteren für die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage des Gerresheimer Konzerns oder der Gerresheimer AG wesentlichen Ereignisse eingetreten.
PROGNOSEBERICHT
Die nachfolgenden Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf des Gerresheimer Konzerns sowie der Gerresheimer AG und zu den dafür als wesentlich beurteilten Annahmen über die wirtschaftliche Entwicklung von Markt und Branche basieren auf unseren Einschätzungen, die wir nach den uns vorliegenden Informationen zurzeit als realistisch ansehen. Diese sind jedoch mit Unsicherheit behaftet und bergen das unvermeidbare Risiko, dass die prognostizierten Entwicklungen weder in ihrer Tendenz noch ihrem Ausmaß nach tatsächlich eintreten.
Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
Entwicklung der Weltwirtschaft/ Entwicklung in den einzelnen Regionen
Die Prognose für die Entwicklung der Weltwirtschaft im Jahr 2013 liegt mit einem erwarteten Zuwachs von 3,4 % etwa auf dem Niveau des Jahres 2012. Hier hatte der Zuwachs 3,3 % betragen. Nach Einschätzung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung werden sich die zugrunde liegenden Wachstumstreiber für das Jahr 2013 jedoch gegenüber dem Vorjahr verschieben. So dürfte sich das Bruttoinlandsprodukt in den USA und in Japan gegenüber dem Jahr 2012 verlangsamen. In den USA werden von den zur Defizitreduzierung erforderlichen Konsolidierungsmaßnahmen mutmaßlich dämpfende Impulse ausgehen. In Japan sollte die Konjunktur insofern an Dynamik verlieren, als die Wachstumseffekte aus dem Wiederaufbau nach der Tsunami-Katastrophe verblassen.
Für den Euroraum bleibt die Frage entscheidend, inwieweit sich das Vertrauen in den Euro wiederherstellen lässt. Vorausgesetzt, dass die Integrität des Euro nicht weiter beschädigt wird, erwarten die Wirtschaftsexperten in 2013 eine Bodenbildung in der Eurozone, so dass mögliche Wachstumsrückschläge geringer ausfallen dürften als noch vor einem Jahr. In den Schwellenländern werden hingegen leicht höhere Wachstumsraten erwartet, da diese Länder ihren Spielraum in der Geld- und Fiskalpolitik konjunkturwirksam nutzen dürften. Zusammenfassend ist davon auszugehen, dass sich die genannten Effekte nivellieren, was in Summe dazu führen dürfte, dass die Weltwirtschaft im Jahr 2013 mit einer ähnlichen Rate expandieren wird wie auch im Jahr 2012.
Abwärtsrisiken für die konjunkturelle Entwicklung resultieren in den USA im Jahr 2013 aus der Unsicherheit darüber, welchen Umfang die Konsolidierungsmaßnahmen zur Reduzierung des Budgetdefizits einnehmen werden. So werden die fiskalpolitischen Maßnahmen in den USA zu einem der entscheidenden Faktoren für die Entwicklung der US-Konjunktur im Jahr 2013 werden. Die weiter hohen Verschuldungsraten der privaten Haushalte, die geringe Wahrscheinlichkeit besserer Beschäftigungsaussichten bei einer Arbeitslosenquote von immer noch rund 8 % sowie die rückläufigen staatlichen Konsumausgaben dürften die konjunkturelle Entwicklung weiter beeinträchtigen. Nach einem erwarteten Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von etwa 2,2 % im Jahr 2012 liegen die Wachstumsprognosen für 2013 mit etwa 1,5 % daher unter dem Niveau des Vorjahres.
In der Eurozone werden die Spar- und Konsolidierungsbemühungen der privaten und öffentlichen Haushalte im Jahr 2013 anhalten. Auf Basis der Annahme, dass das Vertrauen in den Euroraum nicht weiter erodiert, sondern vielmehr das Vertrauen in den Bestand des Währungsraumes wieder wächst, ist davon auszugehen, dass die Konjunktur lediglich um etwa 0,1 % rückläufig ist.
Für Deutschland erwartet der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2013 eine Verstetigung des Wirtschaftswachstums. Wie auch für das Jahr 2012 werden für das Jahr 2013 etwa 0,8 % Steigerung des Bruttoinlandsproduktes angenommen. Dabei dürfte die weiterhin angespannte Lage im Euroraum auch in 2013 für das konjunkturelle Umfeld bestimmend sein. Inwieweit der Handel mit Staaten außerhalb des Euroraumes für die deutsche Wirtschaft stimulierend wirken kann, hängt davon ab, inwieweit der Nachfrageausfall in den Industrieländern von den Schwellenländern kompensiert werden kann.
Die mehrheitlich für die Schwellenländer 2013 prognostizierten Wachstumsraten belegen, dass diese Nationen auch in 2013 aller Voraussicht nach Motor der Weltwirtschaft sein werden. Insbesondere China und Indien gelten als Wachstumstreiber für den Welthandel. Für China liegen die Wachstumsprognosen für das Jahr 2013 bei 7,7 %, für Indien werden 6,5 % Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes erwartet. In Brasilien sollte das Wachstum wieder anziehen, von erwarteten 2,7 % im Jahr 2012 auf 4,7 % im Jahr 2013. Auch in Russland gehen die Experten von einem stärker steigenden Bruttoinlandsprodukt aus. Nach 3,8 % im Jahr 2012 wird für das Jahr 2013 ein Wachstum von 4,4 % vorausgesagt.
Entwicklung in den Marktsegmenten
Die weltweite Nachfrage nach Pharma- und Healthcare-Produkten dürfte infolge der stetig steigenden Zahl chronischer Erkrankungen aufgrund zivilisatorischer und umweltbezogener Veränderungen zunehmen. Dabei verzeichnet der für uns relevante Markt zur Therapie von Asthma- und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen nach Schätzungen des IMS Instituts Zuwachsraten von jährlich 3 % bis 5 %. Gleichfalls gute Wachstumsraten werden für den Markt zur Behandlung von Diabeteserkrankungen vorhergesagt. Hier liegen die IMS-Schätzungen bei einem Wachstum von jährlich etwa 5 % bis 7 %. Auch die demografische Entwicklung der Weltbevölkerung mit ihrem zunehmenden Anteil älterer Menschen und dem damit verbundenen erhöhten Bedarf an medizinischer Versorgung sollte weiter zu einer positiven Geschäftsentwicklung des Konzerns beitragen. Während die Wachstumsraten in den sogenannten reifen Märkten wie den USA und Europa, eher rückläufig sind, sind in den Schwellenländern überdurchschnittliche Wachstumsraten zu erwarten, da dort mit zunehmendem Wohlstand die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung ausgebaut wird. Insbesondere in den USA dürfte das Wachstum infolge geringerer Zuwächse des Bruttoinlandsproduktes abnehmen, so dass die USA als größter Treiber des Weltwachstums im Bereich Pharma mittelfristig von den Schwellenländern abgelöst werden dürften.
Markt- und Geschäftschancen für den Gerresheimer Konzern
Die Perspektiven für das Geschäftsjahr 2013
Die Aussichten für die Entwicklung der Weltwirtschaft sind von erheblichen Unsicherheiten geprägt. Wir gehen davon aus, dass die ungelösten Staatsschuldenprobleme im Euroraum und die anhaltende wirtschaftliche Schwäche in den Vereinigten Staaten und in Europa die Entwicklung der Weltwirtschaft beeinträchtigen werden. Anteilig wird sich dies auch auf die Konjunktur in den Schwellenländern auswirken. Diese Länder haben jedoch gute Wachstumsperspektiven und sollten sich daher besser entwickeln als die etablierten Märkte. Wir gehen weiter davon aus, dass das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern das der USA, wie auch das des Euroraumes, zum Teil deutlich übersteigen wird.
In den vergangenen Jahren wurde in den BRIC-Ländern verstärkt mit dem Ausbau der medizinischen Versorgung begonnen. Damit einhergehend stieg dort der Einsatz bzw. die Vergabe von Nachahmerpräparaten. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend ungebrochen fortsetzt und auch in 2013 zu einer weiteren Steigerung der Nachfrage führen wird. Genau darauf zielt unsere Strategie. Wir wollen unser Geschäft regional ausdehnen, vor allem in die Schwellenländer, und wir wollen unser Produktsortiment differenzieren. Dazu gehört auch die verstärkte Zusammenarbeit mit Herstellern von Nachahmerpräparaten. Aufgrund des im Allgemeinen krisenunabhängigen Absatzes verschreibungspflichtiger Arzneien sehen wir daher trotz der allgemeinen konjunkturellen Unsicherheit auch im nächsten Geschäftsjahr weiteres Wachstumspotenzial.
Tubular Glass
In unserem Geschäftsbereich Tubular Glass erwarten wir im RTF®-Spritzensegment bei guter Auftragslage für die RTF®-Spritzen eine Verbesserung der Adjusted EBITDA-Marge. Höhere Qualitätsmaßstäbe hatten im vergangenen Geschäftsjahr in Form stark verringerter Fertigungstoleranzen Umstellungen in der Produktion der RTF®-Spritzen verlangt und zu einem Anstieg der Ausschussquoten geführt. Über die weitere Stabilisierung des Fertigungsprozesses erwarten wir im Jahr 2013 eine Verringerung des Ausschusses und damit eine Steigerung der Profitabilität. Der Umsatz mit Ampullen und Fläschchen, die zu den effizientesten Pharmaverpackungen aus Glas zählen, dürfte auch in 2013 von der wachsenden Nachfrage aus den Industrie- und Schwellenländern profitieren.
Plastic Systems
Für unsere Pharmaverpackungen aus Kunststoff sehen wir unverändert gute Wachstumschancen im Bereich der verschreibungspflichtigen Medikamente. Dies gilt insbesondere für Präparaten, die in unsere Drug Delivery-Devices abgefüllt werden. Hier dienen die Drug Delivery-Devices auch als Differenzierungsmerkmal für die Pharmaunternehmen im Wettbewerb um die bestmögliche Darreichungsform des Wirkstoffes. Etwas weniger robust könnte sich der Markt für die freiverkäuflichen Arzneien (over-the-counter) entwickeln, die wir im Bereich der standardisierten Pharmaverpackungen aus Kunststoff anbieten. Aus heutiger Sicht ist das Auftragsvolumen für die Entwicklung und Fertigung von Werkzeugen, die mit geringer margigen Umsätzen den Produktionsaufträgen vorausgehen, unverändert hoch. Ausgaben zur Inbetriebnahme neuer Produktionslinien sowie Preiszugeständnisse in Einzelfällen dürften in 2013 dämpfend auf die Margenentwicklung wirken.
Moulded Glass
Wie im Geschäftsbereich Plastic Systems könnte sich der Markt für die freiverkäuflichen Arzneien etwas weniger robust entwickeln als noch im Jahr 2012. Die Marktentwicklung im Bereich Kosmetik ist unter den genannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Unsicherheit geprägt. Dennoch rechnen wir damit, unseren Umsatz mit Kosmetikprodukten aus Glas ausbauen zu können. Tempo und Dynamik der Geschäftsentwicklung werden angesichts der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der außerordentlich hohen Vergleichswerte der Jahre 2011 und 2012 aus heutiger Sicht jedoch abnehmen.
Life Science Research
Im Geschäftsbereich Life Science Research ist die Visibilität aufgrund der Struktur des Geschäftsmodells geringer als in den anderen Geschäftsbereichen, da wir hier unsere Produkte nicht direkt, sondern über Distributoren verkaufen und die Vorlaufzeiten bei Bestellungen sehr kurzfristig sind. Da die Geschäftsentwicklung stark von der US-amerikanischen Konjunktur abhängt, sind Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet. Es ist daher aus heutiger Sicht unklar, ob unsere Kunden im Jahr 2013 aufgrund von Sparanstrengungen eine vorsichtigere Ausgabenpolitik wählen. Ob wir im Jahr 2013 daher an die Wachstumsraten der Vorjahre werden anknüpfen können, lässt sich daher nicht mit Bestimmtheit sagen. Unser Ziel lautet unverändert, die Adjusted EBITDA-Marge des Geschäftsbereichs Life Science Research auf 15 % zu steigern. Dieses Ziel werden wir aber auch voraussichtlich im Jahr 2013 noch nicht erreichen.
Gesamtkonzern
Die Gerresheimer Gruppe verfolgt eine klare und erfolgreiche Strategie, die auf nachhaltiges und profitables Wachstum ausgerichtet ist. Für das Geschäftsjahr 2013 gehen wir derzeit von einem Umsatzwachstum in Höhe von 5 % bis 6 % bei konstanten Wechselkursen aus. Die Adjusted EBITDA-Marge erwarten wir in etwa auf Vorjahresniveau. Das Investitionsvolumen des Geschäftsjahres 2013 wird im Wesentlichen aufgrund der guten Wachstumsperspektiven, auch bei mehrjährigen Kundenprojekten im Bereich Medical Devices, auf dem Niveau des abgelaufenen Geschäftsjahres liegen. Für 2014 gehen wir weiterhin von einem soliden Umsatzwachstum und einer dann wieder steigenden Adjusted EBITDA-Marge aus.
Als Obergesellschaft des Konzerns vereinnahmt die Gerresheimer AG über Ergebnisabführungsverträge die Ergebnisse der wesentlichen deutschen Tochtergesellschaften. Diese können auch Beteiligungserträge aus dem Ausland erhalten. Insoweit wirkte sich die Geschäftsentwicklung der Tochterunternehmen direkt auf den Jahresabschluss der Gerresheimer AG aus. Eine entsprechende Ergebnisentwicklung im Konzern vorausgesetzt, gehen wir von einem positiven Jahresergebnis der Gerresheimer AG in den Folgejahren aus.
Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung des Gerresheimer Konzerns in 2012 sind Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam zu der Auffassung gekommen, der Hauptversammlung am 18. April 2013 vorzuschlagen, eine Dividende in Höhe von EUR 0,65 je Aktie für das Geschäftsjahr 2012 auszuschütten. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 25 % des bereinigten Konzernergebnisses. In Abhängigkeit vom operativen Unternehmenserfolg wollen wir auch in Zukunft attraktive Dividenden ausschütten.
Unternehmensausblick
Für die kommenden zwei Geschäftsjahre ist unser Unternehmen gut gerüstet. Durch getätigte und geplante Investitionen in ertragreiche Marktsegmente sowie durch die Akquisitionen der Vergangenheit sind wir für die Chancen und Entwicklungen im Bereich Pharma hervorragend aufgestellt. Wir verfügen über eine gute finanzielle Basis, eine langfristige Finanzierung und eine klare Unternehmensstrategie. Wir werden unser Unternehmen weiter globalisieren, Märkte konsolidieren und interessante Technologien in unser Portfolio aufnehmen. Die Zielrichtung aller Aktivitäten ist die weitere Fokussierung auf die Pharma- und Healthcare-Industrie. Dabei werden neben dem organischen Wachstum, das wir aus dem operativen Cash Flow finanzieren wollen, Akquisitionen nach sorgfältiger Prüfung von Chancen und Risiken auch zukünftig eine wichtige Rolle spielen.
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012
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| 01.12.2011- 30.11.2012 | 01.12.2010- 30.11.2011 | |
|---|---|---|
| in EUR | in T EUR | |
| --- | --- | --- |
| Sonstige betriebliche Erträge | 11.411.468,17 | 10.909 |
| Personalaufwand | -16.316.371,88 | -12.641 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -367.022,76 | -350 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -16.163.893,85 | -16.795 |
| Erträge aus Gewinnabführungsverträgen | 54.990.972,74 | 0 |
| Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 45.802.844,04 | 37.376 |
| Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 253.751,44 | 8.230 |
| Aufwendungen aus Verlustübernahme | 0,00 | -11.250 |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -15.780.704,50 | -11.320 |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 63.831.043,40 | 4.159 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -9.340.443,29 | 569 |
| Sonstige Steuern | -11.454,12 | -14 |
| Jahresüberschuss | 54.479.145,99 | 4.714 |
| Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 15.930.614,61 | 44.996 |
| Bilanzgewinn | 70.409.760,60 | 34.771 |
Bilanz (HGB) zum 30. November 2012
AKTIVA
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| 30.11.2012 | 30.11.2011 | |
|---|---|---|
| in EUR | in T EUR | |
| --- | --- | --- |
| Anlagevermögen | ||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 886.601,00 | 736 |
| Sachanlagen | 181.107,00 | 218 |
| Finanzanlagen | 809.526.093,58 | 809.526 |
| 810.593.801,58 | 810.480 | |
| Umlaufvermögen | ||
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 144.813.408,08 | 121.256 |
| Flüssige Mittel | 155,42 | 0 |
| 144.813.563,50 | 121.256 | |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 1.913.281,98 | 2.545 |
| Summe Aktiva | 957.320.647,06 | 934.281 |
| PASSIVA | ||
| 30.11.2012 | 30.11.2011 | |
| in EUR | in T EUR | |
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | ||
| bedingtes Kapital EUR 6.280.000,00 (Vorjahr T EUR 6.280) | 31.400.000,00 | 31.400 |
| Kapitalrücklage | 525.720.605,98 | 525.721 |
| Bilanzgewinn | 70.409.760,60 | 34.771 |
| 627.530.366,58 | 591.892 | |
| Rückstellungen | ||
| Steuerrückstellungen | 5.837.000,00 | 7.861 |
| Sonstige Rückstellungen | 8.317.690,00 | 7.008 |
| 14.154.690,00 | 14.869 | |
| Verbindlichkeiten | 310.155.590,48 | 320.963 |
| Passive latente Steuern | 5.480.000,00 | 6.557 |
| Summe Passiva | 957.320.647,06 | 934.281 |
ANHANG (HGB) FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. DEZEMBER 2011 BIS 30. NOVEMBER 2012
DER GERRESHEIMER AG
VORBEMERKUNG
Die Gerresheimer AG ist gemäß § 267 Abs. 3 HGB eine große Kapitalgesellschaft.
Die Aktien der Gerresheimer AG werden unter dem Börsenkürzel „GXI“ bzw. unter der ISIN „DE000A0LD6E6“ geführt. Seit Ende Dezember 2008 ist die Gerresheimer-Aktie im MDAX enthalten.
Zwischen der Gerresheimer AG und der Gerresheimer Holdings GmbH besteht ein Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrag. Danach ist die Gerresheimer Holdings GmbH verpflichtet, ihren gesamten Gewinn an die Gerresheimer AG abzuführen. Die Gerresheimer AG muss entsprechend jeglichen Jahresfehlbetrag ausgleichen.
Der Lagebericht der Gerresheimer AG für das Geschäftsjahr 2012 wurde in Anwendung von § 315 Abs. 3 HGB i.V.m. § 298 Abs. 3 HGB mit dem Lagebericht des Gerresheimer Konzerns zusammengefasst.
GLIEDERUNGSGRUNDSÄTZE
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Im Interesse einer klareren Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst. Der gesonderte Ausweis erfolgt in den jeweiligen Posten des Anhangs. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Der Jahresabschluss der Gerresheimer AG ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des Aktiengesetztes (AktG) aufgestellt.
Die Bewertung der einzelnen Posten wurde nach folgenden Grundsätzen vorgenommen:
AKTIVA
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte werden über drei bis fünf Jahre abgeschrieben, es sei denn, dass sich eine vertraglich abweichende Nutzungsdauer ergibt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Das Sachanlagevermögen wird über die voraussichtliche Nutzungszeit von drei bis dreizehn Jahren linear abgeschrieben. Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Anlagengegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden direkt als Aufwand erfasst.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit am Abschlussstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert anzusetzen ist, wird diesem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Fremdwährungsforderungen mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden mit Devisenkassamittelkursen zum Abschlussstichtag bewertet.
Flüssige Mittel sind zum Nominalbetrag angesetzt.
Im Rechnungsabgrenzungsposten werden entsprechend dem Wahlrecht des § 250 Abs. 3 HGB aktivische Abgrenzung von Disagien aus der Aufnahme von Verbindlichkeiten ausgewiesen.
PASSIVA
Die Eigenkapitalposten sind zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Bewertung der Rückstellung für virtuelle Aktien erfolgt zum inneren Wert und wird unter Berücksichtigung des Zeitraums von der Gewährung bis zum erstmöglichen Ausübungstag angesammelt.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Latente Steuern werden für temporäre Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Gerresheimer AG bilanziert auch die latenten Steuern ihrer Organgesellschaften und ihrer deutschen Personengesellschaften. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Gerresheimer AG von aktuell 29 %. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer (15 %), Gewerbesteuer (13,1 %) und Solidaritätszuschlag (5,5 %). Abweichend hiervon werden latente Steuern aus temporären Unterschieden bei Beteiligungsunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft unter Berücksichtigung eines kombinierten Ertragsteuersatzes ermittelt, der lediglich Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag beinhaltet; dieser beträgt derzeit 15,83 %. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
AKTIVA
(1) Anlagevermögen
Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Posten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2012 sind in der Entwicklung des Anlagevermögens als Anlage zum Anhang dargestellt.
(2) Immaterielle Vermögensgegenstände
Die Zugänge im Geschäftsjahr 2012 beliefen sich auf T EUR 447 und betreffen im Wesentlichen Software und Lizenzen für Software.
(3) Sachanlagen
Die Zugänge zum Sachanlagevermögen im Geschäftsjahr 2012 belaufen sich auf T EUR 34 und betreffen Geschäftsausstattung.
(4) Finanzanlagevermögen / Anteile an verbundenen Unternehmen
Die Anteile an verbundenen Unternehmen belaufen sich auf T EUR 117.130 und betreffen die Gerresheimer Holdings GmbH.
(5) Finanzanlagevermögen / Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Mit Wirkung zum 19. Mai 2011 hat die Gesellschaft der Gerresheimer Glas GmbH ein Darlehen in Höhe von T EUR 296.100 ausgereicht, das eine Laufzeit bis zum 19. Mai 2018 hat. Darüber hinaus besteht ein langfristiges Darlehen an die Gerresheimer Holdings GmbH, das zum Stichtag 30. November 2012 mit T EUR 396.296 valutiert. Die Zinsen für beide Darlehen werden in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen gezeigt.
(6) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
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| In T EUR | 30.11.2012 | 30.11.2011 |
|---|---|---|
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 144.731 | 120.301 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 83 | 955 |
| 144.814 | 121.256 |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von T EUR 89.068 gegen die Gerresheimer Glas GmbH aus Cash-Pool Forderungen. Die übrigen Forderungen resultieren im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen haben mit einem Betrag von T EUR 208 (Vorjahr: T EUR 180) eine Restlaufzeit von über einem Jahr.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.
(7) Flüssige Mittel
Diese Position enthält Guthaben bei Kreditinstituten.
(8) Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen die noch nicht amortisierten Disagio-Beträge aus der am 19. Mai 2011 begebenen Anleihe. Das Disagio beläuft sich zum 30. November 2012 auf T EUR 1.406 (Vorjahr: T EUR 1.663) und wird über die Laufzeit der Anleihe bis zum 19. Mai 2018 ratierlich aufgelöst.
PASSIVA
(9) Gezeichnetes Kapital
Zum 30. November 2012 beläuft sich das Grundkapital auf T EUR 31.400, eingeteilt in 31.400.000 Stückaktien.
(10) Kapitalrücklage
Zum 30. November 2012 beläuft sich die Kapitalrücklage auf T EUR 525.721. Die Beträge stammen aus zwei Kapitalerhöhungen im Jahre 2007.
(11) Bilanzgewinn
Im Geschäftsjahr 2012 entwickelte sich der Bilanzgewinn wie folgt:
in T EUR
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| Bilanzgewinn zum 30.11.2011 vor Dividendenausschüttung | 34.771 |
| Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2010/2011 | -18.840 |
| Jahresüberschuss | 54.479 |
| Bilanzgewinn | 70.410 |
(12) Genehmigtes Kapital
Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 25. April 2017 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt T EUR 15.700 zu erhöhen.
(13) Steuerrückstellungen
Es handelt sich um die Rückstellung für Gewerbesteuer (T EUR 1.230) sowie für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag (T EUR 4.607).
(14) Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten überwiegend Rückstellungen für Personalkosten und Aufsichtsratsvergütung, Hauptversammlung und Geschäftsbericht, Projektkosten sowie Jahresabschlusskosten.
(15) Verbindlichkeiten
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| in T EUR | 30.11.2012 | 30.11.2011 |
|---|---|---|
| Anleihen | 308.033 | 308.033 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 903 | 437 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 13 | 11.250 |
| Sonstige Verbindlichkeiten* | 1.207 | 1.243 |
| 310.156 | 320.963 | |
| * davon: aus Steuern | 1.061 | 1.208 |
| im Rahmen der sozialen Sicherheit | 45 | 32 |
Die Gerresheimer AG hat am 19. Mai 2011 eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von EUR 300 Mio. emittiert. Die Anleihe mit der ISIN XS0626028566 hat eine Laufzeit von sieben Jahren und einen jährlichen Zinskupon von 5,00 %. Dementsprechend sind die ausgewiesenen Zinsen von T EUR 8.033 innerhalb eines Jahres fällig. Der Ausgabekurs belief sich auf 99,40 %.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zum 30. November 2012 sind Verbindlichkeiten aus sonstigen Leistungen. Im Vorjahr war die Verpflichtung der Gerresheimer AG aus der Verlustübernahme der Gerresheimer Holdings GmbH für das Geschäftsjahr 2011 in Höhe von T EUR 11.250 in dieser Position ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben T EUR 1.206 (Vorjahr: T EUR 1.240) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
(16) Passive latente Steuern
Gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB werden die latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern ein Passivüberhang der latenten Steuern von T EUR 5.480. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz, die zu aktiven latenten Steuern führen, resultieren im Wesentlichen aus Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen. Die Differenzen, die zu passiven latenten Steuern führen, resultieren im Wesentlichen aus immateriellen Vermögensgegenständen, Grundstücken und Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 6b EStG.
(17) Haftungsverhältnisse
Die Gerresheimer AG hat zur Sicherheit der bei verbundenen Unternehmen bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten eine Mithaftung in Form einer Höchstbetragsbürgschaft über EUR 400 Mio. übernommen. Insgesamt ergibt sich für die Gerresheimer AG hieraus eine Mithaftung für Bankkredite von verbundenen Unternehmen von EUR 136,4 Mio. zum Bilanzstichtag (Vorjahr: EUR 155,3 Mio.). Darüber hinaus bestehen Garantiezusagen in Höhe von EUR 5,7 Mio. (Vorjahr: EUR 5,8 Mio.) für einzelne Verbindlichkeiten verschiedener Tochtergesellschaften außerhalb der Rahmenkreditverträge. Aufgrund der soliden Bilanz- und langfristigen Finanzierungsstruktur der Gerresheimer AG und ihrer Tochtergesellschaften ist mit einer Inanspruchnahme nach unseren Erkenntnissen nicht zu rechnen.
(18) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Leasing- und Mietverpflichtungen betragen T EUR 1.205 und betreffen Gebäudemiete, PKW sowie EDV-Ausstattung.
ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
(19) Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von T EUR 303. Darüber hinaus enthalten sie Erträge aus vertraglich vereinbarten Serviceleistungen an Tochtergesellschaften sowie Weiterbelastungen von Kosten. Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr 2012 T EUR 2 (Vorjahr: T EUR 15).
(20) Personalaufwand
Die Aufwendungen für Gehälter betrugen im Geschäftsjahr 2012 T EUR 15.362 (Vorjahr: T EUR 11.764), für soziale Abgaben T EUR 951 (Vorjahr: T EUR 875) und für Altersversorgung T EUR 3 (Vorjahr: T EUR 2).
(21) Abschreibung auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
Zu den Abschreibungen wird auf die Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen.
(22) Sonstige betriebliche Aufwendungen
In dieser Position sind Rechts- und Beratungskosten, EDV-Kosten, Kosten für Versicherungen, Mietaufwendungen, Reisekosten, Werbe- und Repräsentationskosten, Aufsichtsratsvergütungen sowie Kosten für Hauptversammlung und Geschäftsberichte enthalten. Diesen Kosten stehen teilweise entsprechende Erträge aus Weiterbelastungen gegenüber. Darüber hinaus beinhalten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen weiterbelastete Aufwendungen für sonstige Leistungen von verbundenen Unternehmen. Aufwendungen für Währungsumrechnung sind mit T EUR 2 (Vorjahr: T EUR 27) enthalten.
(23) Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
Die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen für das Geschäftsjahr 2012 beinhalten die Ergebnisübernahme der Gerresheimer Holdings GmbH.
(24) Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
Die Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens belaufen sich im Geschäftsjahr 2012 auf T 45.803 (Vorjahr: T EUR 37.376) und sind wie im Vorjahr in voller Höhe aus verbundenen Unternehmen angefallen.
(25) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten in Höhe von T EUR 1 (Vorjahr: T EUR 8.097) Zinserträge aus verbundenen Unternehmen und Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von T EUR 126 (Vorjahr: T EUR 101).
(26) Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Im Geschäftsjahr 2012 sind in Höhe von T EUR 57 (Vorjahr: T EUR 660) Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen angefallen sowie Aufwendungen aus Aufzinsungen von Rückstellungen in Höhe von T EUR 71 (Vorjahr: T EUR 63).
(27) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Der Steueraufwand des Geschäftsjahres in Höhe von T EUR 9.340 (Vorjahr Steuerertrag: T EUR 569) setzt sich zusammen aus einem tatsächlichen Steueraufwand in Höhe von T EUR 10.417 und aus einem Ertrag aus latenten Steuern in Höhe von T EUR 1.077. Die tatsächlichen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhalten Körperschaftsteuer (T EUR 5.153; Vorjahr: T EUR 3.654), Gewerbesteuer (T EUR 5.005; Vorjahr: T EUR 3.961) sowie Solidaritätszuschlag (T EUR 259; Vorjahr: T EUR 201) für den deutschen Organkreis.
SONSTIGE ANGABEN
(28) Mitarbeiter
Im Durchschnitt beschäftigte die Gerresheimer AG im Geschäftsjahr 2012 86 Angestellte (Vorjahr: 76 Angestellte). Alle Mitarbeiter waren ausschließlich in der Verwaltung beschäftigt.
(29) Angaben zu Organmitgliedern
Dem Vorstand der Gerresheimer AG gehörten an:
| ― | Herr Uwe Röhrhoff, Mönchengladbach, Vorstandsvorsitzender und Vorstand Tubular Glass und Life Science Research (ab 8. Februar 2012 bis zum 31. März 2012) und Moulded Glass |
| ― | Herr Stefan Grote, Delmenhorst, Vorstand Tubular Glass und Life Science Research (ab 1. April 2012) |
| ― | Herr Dr. Max Raster, Budenheim, Vorstand Tubular Glass und Life Science Research (bis 7. Februar 2012) |
| ― | Herr Andreas Schütte, Meerbusch, Vorstand Plastic Systems |
| ― | Herr Hans-Jürgen Wiecha, Korschenbroich, Finanzvorstand |
| ― | Herr Rainer Beaujean, Meerbusch, Vorstand (ab 1. Dezember 2012) |
Jeder Vorstand vertritt die Gesellschaft gemeinschaftlich mit einem anderen Vorstand oder gemeinsam mit einem Prokuristen.
Die Bezüge der aktiven Vorstandsmitglieder aus Festgehalt (inklusive Nebenleistungen) und erfolgsabhängiger Tantieme beliefen sich im Geschäftsjahr 2012 auf T EUR 4.142 (Vorjahr: T EUR 3.175).
Als weitere Bezüge wurden im Geschäftsjahr 2012 im Zusammenhang mit der Neubestellung von Herrn Stefan Grote in den Vorstand insgesamt 115.000 neue Aktienwertsteigerungsrechte (Tranche 6 und 7) zugesagt, die sich auf einen Zeitraum bis 2013 beziehen und im Geschäftsjahr 2012 nicht zahlungswirksam waren. Der beizulegende Zeitwert der Aktienwertsteigerungsrechte betrug zum Zeitpunkt der Gewährung T EUR 292.
Zusätzlich wurden an Herrn Dr. Raster entsprechend der Regelungen des Vorstandsvertrages Abfindungszahlungen von T EUR 2.771 geleistet.
Details zur Vorstandsvergütung, die das Geschäftsjahr 2012 betreffen, können dem Vergütungsbericht im zusammengefassten Lagebericht entnommen werden.
Eine Liste der Mitglieder des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2012 ist in diesem Anhang enthalten.
Die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012 betrugen T EUR 965 (Vorjahr: T EUR 891). Zusätzlich fielen für das Vorjahr T EUR 10 an.
(30) Anteilsbesitz
Eine Übersicht über den Anteilsbesitz ist am Ende des Anhangs enthalten.
(31) Mitteilungen von Anteilseignern der Gesellschaft nach den Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)
Gemäß § 160 Abs. 1 Nr. 8 Aktiengesetz (AktG) muss das Bestehen einer Beteiligung, die nach § 20 Abs. 1 oder Abs. 4 AktG oder nach § 21 Abs. 1 oder Abs. 1a des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) mitgeteilt worden ist, angegeben werden. Dabei ist der nach § 20 Abs. 6 AktG oder der nach § 25 Abs. 1 WpHG veröffentlichte Inhalt der Mitteilung anzugeben.
16. Februar 2010
Herr Gilchrist B. Berg, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 25. Januar 2010 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,10 % (974.402 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Berg gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Ferner sind Herrn Berg davon 2,61 % (819.315 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.
10. Januar 2012
Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG vom 18. November 2011:
Die BlackRock Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 11. November 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (947.652 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.
17. Januar 2012
| 1. | Die BlackRock Financial Management Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 13. Januar 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (945.741 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Financial Management Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die BlackRock Holdco 2 Inc., Wilmington, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 13. Januar 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (945.741 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Holdco 2 Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
23. Januar 2012
| 1. | Ameriprise Financial Inc., Minneapolis, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 18. Januar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,92 % (1.543.694 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Ameriprise Financial Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Ameriprise Financial Inc. 0,10 % (32.017 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Threadneedle Asset Management Holdings Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 18. Januar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,87 % (1.528.481 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited 0,10 % (32.017 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Threadneedle Asset Management Holdings SARL, Luxemburg, Luxemburg, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 18. Januar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,92 % (1.543.694 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL 0,10 % (32.017 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Threadneedle Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 18. Januar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,87 % (1.528.481 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
17. Februar 2012
| 1. | Ameriprise Financial, Inc., Minneapolis, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 8. Februar 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,05 % (1.587.243 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Ameriprise Financial, Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Ameriprise Financial Inc. 0,099 % (31.070 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Threadneedle Asset Management Holdings SARL, Luxemburg, Luxemburg, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 8. Februar 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,05 % (1.587.243 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL 0,099 % (31.070 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Threadneedle Asset Management Holdings Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 9. Februar 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,17 % (1.623.466 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited 0,11 % (33.708 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Threadneedle Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 9. Februar 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,17 % (1.623.466 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited 0,11 % (33.708 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
22. Februar 2012
| 1. | Ameriprise Financial, Inc., Minneapolis, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. Februar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,89 % (1.534.482 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Ameriprise Financial, Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Ameriprise Financial Inc. 0,07 % (23.059 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Threadneedle Asset Management Holdings SARL, Luxemburg, Luxemburg, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. Februar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,89 % (1.534.482 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL 0,07 % (23.059 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Threadneedle Asset Management Holdings Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. Februar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,84 % (1.519.103 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited 0,07 % (23.059 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Threadneedle Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. Februar 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,84 % (1.519.103 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
27. Februar 2012
Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG vom 17. Februar 2012:
Threadneedle Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 9. Februar 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,17 % (1.623.466 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.
20. März 2012
| 1. | Die BlackRock Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 12. März 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,9852 % (937.362 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die BlackRock Holdco 2 Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 12. März 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,9841 % (937.002 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Holdco 2 Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die BlackRock Financial Management Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 12. März 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,9841 % (937.002 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Financial Management Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
28. März 2012
| 1. | Die BlackRock Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 21. März 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,18 % (997.695 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die BlackRock Holdco 2 Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 21. März 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,18 % (997.695 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Holdco 2 Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die BlackRock Financial Management Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 21. März 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,18 % (997.695 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Financial Management Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
11. April 2012
Die EdgePoint Investment Group Inc., Toronto, Kanada, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 2. Januar 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (948.900 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der EdgePoint Investment Group Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG sowie zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.
11. April 2012
Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG vom 11. April 2012:
Die EdgePoint Investment Group Inc., Toronto, Kanada, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 2. Januar 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (948.900 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der EdgePoint Investment Group Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG sowie zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der EdgePoint Investment Group Inc. 0,748 % (234.870 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.
19. April 2012
| 1. | Herr Eric M. Mindich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,59 % (500.000 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Mindich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind Herrn Mindich 0,75 % (236.862 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Eton Park Capital Management L.L.C., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,59 % (500.000 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Eton Park Capital Management L.L.C. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Eton Park Capital Management L.P., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,59 % (500.000 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Eton Park Capital Management L.P. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Die Eton Park Capital Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,59 % (500.000 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Eton Park Capital Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 5. | Die Eton Park International LLP, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,59 % (500.000 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Eton Park International LLP gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
| 6. | Die Eton Park Overseas Fund Ltd., Grand Cayman, Cayman Inseln, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 0,84 % (263.138 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Eton Park Overseas Fund Ltd. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 7. | Die Eton Park Master Fund Ltd, Grand Cayman, Cayman Inseln, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. April 2012 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 0,84 % (263.138 Stimmrechte) beträgt. |
19. April 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 18. April 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Eton Park Master Fund Ltd., Grand Cayman, Cayman Inseln |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. April 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 5,30 % (entspricht: 1.665.351 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 4,47 % (entspricht 1.402.213 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 0,84 % (entspricht 263.138 Stimmrechten) |
19. April 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 18. April 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Eton Park Overseas Fund Ltd., Grand Cayman, Cayman Inseln |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. April 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 5,30 % (entspricht: 1.665.351 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 4,47 % (entspricht 1.402.213 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 4,47 % (entspricht 1.402.213 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 0,84 % (entspricht 263.138 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Eton Park Master Fund Ltd. |
20. April 2012
| 1. | Die BlackRock Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. April 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,91 % (913.806 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die BlackRock Holdco 2 Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. April 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,91 % (913.806 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Holdco 2 Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die BlackRock Financial Management Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. April 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,91 % (913.806 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Financial Management Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
30. April 2012
| 1. | Herr Clifton S. Robbins, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 24. April 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,94 % (1.551.197 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Robbins gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihm kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Blue Harbour GP LLC und Blue Harbour Strategic Value Partners Master Fund LP. Alle Stimmrechte sind Herrn Robbins zudem gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, werden ihm dabei Stimmrechte zugerechnet: Blue Harbour Strategic Value Partners Master Fund LP. |
| 2. | Die Blue Harbour GP LLC, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 24. April 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,94 % (1.551.197 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour GP LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrolliertes Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Blue Harbour Strategic Value Partners Master Fund LP. |
| 3. | Die Blue Harbour Holdings LLC, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 24. April 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,94 % (1.551.197 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour Holdings LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, werden ihr dabei Stimmrechte zugerechnet: Blue Harbour Strategic Value Partners Master Fund LP. |
| 4. | Die Blue Harbour Group LP, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 24. April 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,94 % (1.551.197 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour Group LP gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, werden ihr dabei Stimmrechte zugerechnet: Blue Harbour Strategic Value Partners Master Fund LP. |
4. Mai 2012
| 1. | Die BlackRock Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 26. April 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (946.038 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die BlackRock Holdco 2 Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 26. April 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (946.038 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Holdco 2 Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die BlackRock Financial Management Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 26. April 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (946.038 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Financial Management Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
21. Mai 2012
| 1. | Die BlackRock Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. Mai 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,96 % (928.160 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die BlackRock Holdco 2 Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. Mai 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,96 % (928.160 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Holdco 2 Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die BlackRock Financial Management Inc., New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. Mai 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,96 % (928.160 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der BlackRock Financial Management Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
23. Mai 2012
Die Edinburgh Partners Limited, Edinburgh, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 22. Mai 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,11 % (976.414 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Edinburgh Partners Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.
8. Juni 2012
| 1. | Ameriprise Financial, Inc., Minneapolis, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 31. Mai 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.573.953 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Ameriprise Financial, Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Ameriprise Financial Inc. 0,06 % (18.626 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Threadneedle Asset Management Holdings SARL, Luxemburg, Luxemburg, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 31. Mai 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.573.953 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings SARL 0,06 % (18.626 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
13. Juni 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 5. Juni 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,72 % (1.167.880 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 5. Juni 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,72 % (1.167.880 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 5. Juni 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,72 % (1.167.880 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 5. Juni 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,77 % (1.182.484 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 3,72 % (1.167.880 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (14.604 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Juni 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,77 % (1.182.484 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 3,72 % (1.167.880 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (14.604 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
13. Juni 2012
| 1. | Threadneedle Asset Management Holdings Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Juni 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,04 % (1.582.427 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Threadneedle Asset Management Holdings Limited 0,06 % (18.626 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Threadneedle Asset Management Limited, London, Großbritannien, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Juni 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,04 % (1.582.427 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Threadneedle Asset Management Limited gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
15. Juni 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 12. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,52 % (790.401 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 12. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,52 % (790.401 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 12. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,52 % (790.401 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 12. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,57 % (806.375 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 2,52 % (790.401 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.974 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 12. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,57 % (806.375 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 2,52 % (790.401 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.974 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
26. Juni 2012
| 1. | Die Blue Harbour Strategic Value Partners Offshore Ltd., Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,75 % (863.628 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour Strategic Value Partners Offshore Ltd. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Blue Harbour Strategic Value Partners Master Fund LP, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Juni 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,75 % (863.628 Stimmrechte) beträgt. |
13. Juli 2012
| 1. | Herr Clifton S. Robbins, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Juli 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,67 % (839.697 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Robbins gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Alle Stimmrechte sind Herrn Robbins zudem gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Blue Harbour GP, LLC, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Juli 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,67 % (839.697 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour GP, LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Blue Harbour Holdings, LLC, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Juli 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,67 % (839.697 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour Holdings, LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Die Blue Harbour Group, LP, Greenwich, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Juli 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,67 % (839.697 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Blue Harbour Group, LP gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
16. Juli 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 12. Juli 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Eton Park Master Fund, Ltd., Grand Cayman, Cayman Inseln |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Juli 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,92 % (entspricht: 1.544.217 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 4,92 % (entspricht 1.544.217 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten) |
16. Juli 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 12. Juli 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Eton Park Overseas Fund, Ltd., Grand Cayman, Cayman Inseln |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Juli 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,92 % (entspricht: 1.544.217 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 4,92 % (entspricht 1.544.217 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 4,92 % (entspricht 1.544.217 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Eton Park Master Fund, Ltd. |
18. Juli 2012
Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG vom 16. Juli 2012:
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 12. Juli 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Eton Park Overseas Fund, Ltd., Camana Bay, Grand Cayman, Cayman Inseln |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Juli 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,92 % (entspricht: 1.544.217 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 4,92 % (entspricht 1.544.217 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 4,92 % (entspricht 1.544.217 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Eton Park Master Fund, Ltd. |
18. Juli 2012
Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG vom 16. Juli 2012:
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 12. Juli 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Eton Park Master Fund, Ltd., Camana Bay, Grand Cayman, Cayman Inseln |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Juli 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,92 % (entspricht: 1.544.217 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 4,92 % (entspricht 1.544.217 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten). |
13. August 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 8. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,11 % (977.208 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 8. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,11 % (977.208 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 8. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,11 % (977.208 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 8. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,16 % (991.245 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 3,11 % (977.208 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,04 % (14.037 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 8. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,16 % (991.245 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 3,11 % (977.208 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,04 % (14.037 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
22. August 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 14. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,88 % (903.670 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 14. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,88 % (903.670 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 14. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,88 % (903.670 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 14. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,93 % (919.525 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 2,88 % (903.670 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.855 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 14. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,93 % (919.525 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 2,88 % (903.670 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.855 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
22. August 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 15. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,04 % (954.563 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 15. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,04 % (954.563 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 15. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,04 % (954.563 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 15. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,09 % (970.418 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 3,04 % (954.563 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.855 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 15. August 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,09 % (970.418 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 3,04 % (954.563 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.855 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
29. August 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 24. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,97 % (933.280 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 24. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,97 % (933.280 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 24. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,97 % (933.280 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. |
3. September 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 28. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,98 % (937.249 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 2,93 % (921.394 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.855 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 28. August 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,98 % (937.249 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 2,93 % (921.394 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (15.855 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
17. September 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 7. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (946.806 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 2,97 % (932.298 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (14.508 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 10. September 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,90 % (911.552 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 2,86 % (897.044 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (14.508 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 7. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (946.806 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 2,97 % (932.298 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (14.508 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. September 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,90 % (911.552 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 2,86 % (897.044 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (14.508 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
20. September 2012
| 1. | Die Hound Partners LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 30. März 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (949.196 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Partners LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Hound Partners LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 28. Juni 2011 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,99 % (939.376 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Partners LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Hound Partners LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Oktober 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,04 % (954.276 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Partners LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Herr Jonathan Auerbach, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 30. März 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (949.196 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Auerbach gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind Herrn Auerbach 2,70 % (847.218 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 1,51 % (474.442 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 5. | Herr Jonathan Auerbach, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 28. Juni 2011 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,99 % (939.376 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Auerbach gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind Herrn Auerbach 2,70 % (846.239 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 1,51 % (473.893 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 6. | Herr Jonathan Auerbach, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Oktober 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,04 % (954.276 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Auerbach gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind Herrn Auerbach 2,76 % (867.163 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 1,55 % (485.611 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 7. | Die Hound Partners Offshore Fund LP, Grand Cayman, Cayman Inseln, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 3. November 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,07 % (965.025 Stimmrechte) beträgt. |
| 8. | Die Hound Performance LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 3. November 2011 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,07 % (965.025 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Performance LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Diese zugerechneten Stimmrechte werden dabei über das folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Hound Partners Offshore Fund LP. Davon sind der Hound Performance LLC 1,72 % (540.414 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
27. September 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 20. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (944.429 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 2,95 % (927.725 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (16.704 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 20. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,01 % (944.429 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 2,95 % (927.725 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (16.704 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
28. September 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 21. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (949.830 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 21. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (949.830 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 21. September 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,02 % (949.830 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
17. Oktober 2012
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 10. Oktober 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 6,60 % (2.072.306 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 10. Oktober 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 6,60 % (2.072.306 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 10. Oktober 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 6,60 % (2.072.306 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 10. Oktober 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 6,65 % (2.089.285 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 6,60 % (2.072.306 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (16.979 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 10. Oktober 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 6,65 % (2.089.285 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 6,60 % (2.072.306 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,05 % (16.979 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
17. Oktober 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 16. Oktober 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Oktober 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,62 % (entspricht: 2.079.261 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,02 % (entspricht: 6.955 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach § § 21,22 WpHG: 6,60 % (entspricht 2.072.306 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 23. November 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 27. Dezember 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 11. Februar 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 22. April 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 2. Mai 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 30. Oktober 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 10. Februar 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 29. Juli 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 8. September 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 28. April 2017; |
17. Oktober 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 16. Oktober 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Oktober 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,62 % (entspricht: 2.079.261 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,02 % (entspricht: 6.955 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,02 % (entspricht 6.955 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten),davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 6,60 % (entspricht 2.072.306 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Securities (Europe) Limited; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 23. November 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 27. Dezember 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 11. Februar 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 22. April 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 2. Mai 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 30. Oktober 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 10. Februar 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 29. Juli 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 8. September 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 28. April 2017 |
17. Oktober 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 16. Oktober 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Oktober 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,62 % (entspricht: 2.079.261 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,02 % (entspricht: 6.955 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,02 % (entspricht 6.955 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 6,60 % (entspricht 2.072.306 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 23. November 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 27. Dezember 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 11. Februar 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 22. April 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 2. Mai 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 30. Oktober 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 10. Februar 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 29. Juli 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 8. September 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 28. April 2017 |
17. Oktober 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 16. Oktober 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Oktober 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,68 % (entspricht: 2.096.240 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,02 % (entspricht: 6.955 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,02 % (entspricht 6.955 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 6,65 % (entspricht 2.089.285 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 23. November 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 27. Dezember 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 11. Februar 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 22. April 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 2. Mai 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 30. Oktober 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 10. Februar 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 29. Juli 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 8. September 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 28. April 2017. |
17. Oktober 2012
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG am 16. Oktober 2012 erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 10. Oktober 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,68 % (entspricht: 2.096.240 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,02 % (entspricht: 6.955 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,02 % (entspricht 6.955 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 6,65 % (entspricht 2.089.285 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 23. November 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 27. Dezember 2012; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 11. Februar 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 22. April 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 2. Mai 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 30. Oktober 2013; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 10. Februar 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 29. Juli 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 8. September 2014; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Equity Swap, cash settlement Verfall: 28. April 2017 |
24. Oktober 2012
Die EdgePoint Investment Group Inc., Toronto, Kanada, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 17. Oktober 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,684 % (842.679 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der EdgePoint Investment Group Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG sowie zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind der EdgePoint Investment Group Inc. 0,530 % (166.570 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.
21. November 2012
Die Allianz Global Investors Europe GmbH, Frankfurt am Main, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 16. November 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,05 % (957.652 Stimmrechte) beträgt. Davon sind der Allianz Global Investors Europe GmbH 2,02 % (634.315 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.
27. November 2012
| 1. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 21. November 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,42 % (1.388.927 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley & Co LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 21. November 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,42 % (1.388.927 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley & Co LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 21. November 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,42 % (1.388.927 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Morgan Stanley gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 21. November 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,42 % (1.388.927 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Capital Management LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
Nach dem Bilanzstichtag:
10. Dezember 2012
| 1. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 5. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,70 % (533.420 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley & Co LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 5. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,70 % (533.420 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley & Co LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 5. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,70 % (533.420 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Morgan Stanley gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 5. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,70 % (533.420 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Capital Management LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
27. Dezember 2012
| 1. | Die Hound Partners Offshore Fund LP, Grand Cayman, Cayman Inseln, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,30 % (407.008 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Hound Performance LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,30 % (407.008 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Performance LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Davon sind der Hound Performance LLC 0,71 % (221.819 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Hound Partners LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,57 % (494.179 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Partners LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Herr Jonathan Auerbach, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,57 % (494.179 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Auerbach gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Davon sind Herrn Auerbach 1,30 % (407.008 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,71 % (221.819 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
2. Januar 2013
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 21. Dezember 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,99 % (1.566.795 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 21. Dezember 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,99 % (1.566.795 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 21. Dezember 2012 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,99 % (1.566.795 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
2. Januar 2013
| 1. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,40 % (1.066.402 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley & Co LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,40 % (1.066.402 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley & Co LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,65 % (1.145.313 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind Morgan Stanley 0,25 % (78.911 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 3,40 % (1.066.402 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 19. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,40 % (1.066.402 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Capital Management LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
2. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A. |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 19. Dezember 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,16 % (entspricht: 1.935.766 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 2,67 % (entspricht: 839.874 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 2,67 % (entspricht 839.874 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 3,49 % (entspricht: 1.095.892 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 3,49 % (entspricht: 1.095.892 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 3,40 % (entspricht 1.066.402 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Morgan Stanley Domestic Holdings Inc, Morgan Stanley Capital Services LLC, ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Cash-Settled Swap, Verfall: 18. Dezember 2017. |
2. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Morgan Stanley Domestic Holdings Inc, Wilmington, Delaware, U.S.A. |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 19. Dezember 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,16 % (entspricht: 1.935.766 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 2,67 % (entspricht: 839.874 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 2,67 % (entspricht 839.874 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 3,49 % (entspricht: 1.095.892 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 3,49 % (entspricht: 1.095.892 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 3,40 % (entspricht 1.066.402 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Morgan Stanley Capital Services LLC, ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Cash-Settled Swap, Verfall: 18. Dezember 2017 |
2. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A. |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 19. Dezember 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,42 % (entspricht: 2.014.677 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 2,67 % (entspricht: 839.874 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 2,67 % (entspricht 839.874 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 3,49 % (entspricht: 1.095.892 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 3,49 % (entspricht: 1.095.892 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 3,65 % (entspricht 1.145.313 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Morgan Stanley Capital Management LLC, Morgan Stanley Domestic Holdings Inc, Morgan Stanley Capital Services LLC, ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Cash-Settled Swap, Verfall: 18. Dezember 2017 |
2. Januar 2013
| 1. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 20. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,73 % (543.464 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley & Co LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 20. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,73 % (543.464 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley & Co LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 20. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,98 % (622.375 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind Morgan Stanley 0,25 % (78.911 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 1,73 % (543.464 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 20. Dezember 2012 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 1,73 % (543.464 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Capital Management LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
2. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A. |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 20. Dezember 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,47 % (entspricht: 1.403.297 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 2,64 % (entspricht: 830.394 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 2,64 % (entspricht 830.394 Stimmrechten), Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 1,82 % (entspricht: 572.903 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 1,82 % (entspricht: 572.903 Stimmrechten), Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 1,73 % (entspricht 543.464 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Morgan Stanley Capital Services LLC; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Cash-Settled Swap, Verfall: 18. Dezember 2017 |
2. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Morgan Stanley Domestic Holdings Inc, Wilmington, Delaware, U.S.A. |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 20. Dezember 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,47 % (entspricht: 1.403.297 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 2,64 % (entspricht: 830.394 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 2,64 % (entspricht 830.394 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 1,82 % (entspricht: 572.903 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 1,82 % (entspricht: 572.903 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 1,73 % (entspricht 543.464 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Morgan Stanley Capital Services LLC; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Cash-Settled Swap, Verfall: 18. Dezember 2017 |
2. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG erhalten:
| 1. | Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland |
| 2. | Mitteilungspflichtiger: Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A. |
| 3. | Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung |
| 4. | Betroffene Meldeschwellen: 5 % |
| 5. | Datum der Schwellenberührung: 20. Dezember 2012 |
| 6. | Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,72 % (entspricht: 1.482.208 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000 |
| 7. | Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 2,64 % (entspricht: 830.394 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 2,64 % (entspricht 830.394 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 1,82 % (entspricht: 572.903 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 1,82 % (entspricht: 572.903 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 1,98 % (entspricht 622.375 Stimmrechten) |
| 8. | Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Morgan Stanley Capital Services LLC; ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: Cash-Settled Swap, Verfall: 18. Dezember 2017 |
7. Januar 2013
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 27. Dezember 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.574.708 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 27. Dezember 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.574.708 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 27. Dezember 2012 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.574.708 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
9. Januar 2013
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 2. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,98 % (1.565.280 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 2. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,98 % (1.565.280 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 2. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,98 % (1.565.280 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 3. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,96 % (1.556.243 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 4,90 % (1.538.714 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,06 % (17.529 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 3. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,96 % (1.556.243 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 4,90 % (1.538.714 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,06 % (17.529 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
10. Januar 2013
| 1. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,33 % (1.358.266 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Domestic Holdings Inc. gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 2. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley & Co LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,33 % (1.358.266 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley & Co LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,58 % (1.437.177 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind Morgan Stanley 0,25 % (78.911 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 4,33 % (1.358.266 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 4. | Morgan Stanley, Wilmington, Delaware, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Morgan Stanley Capital Management LLC, Wilmington, Delaware, U.S.A., an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,33 % (1.358.266 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Morgan Stanley Capital Management LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
10. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
1.
Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland
2.
Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien
3.
Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung
4.
Betroffene Meldeschwellen: 5 %
5.
Datum der Schwellenberührung: 4. Januar 2013
6.
Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,96 % (entspricht: 1.558.207 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000
7.
Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,13 % (entspricht: 39.774 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 4,84 % (entspricht: 1.518.433 Stimmrechten)
8.
Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG:
| ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 5. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 11. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 14. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 6. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 10. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 30. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 8. September 2014 |
10. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
1.
Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland
2.
Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien
3.
Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung
4.
Betroffene Meldeschwellen: 5 %
5.
Datum der Schwellenberührung: 4. Januar 2013
6.
Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,96 % (entspricht: 1.558.207 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000
7.
Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,13 % (entspricht: 39.774 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,13 % (entspricht 39.774 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 4,84 % (entspricht 1.518.433 Stimmrechten)
8.
Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Securities (Europe) Limited
| ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 5. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 11. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 14. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 6. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 10. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 30. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 8. September 2014 |
10. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
1.
Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland
2.
Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien
3.
Art der Schwellenberührung: Schwellenunterschreitung
4.
Betroffene Meldeschwellen: 5 %
5.
Datum der Schwellenberührung: 4. Januar 2013
6.
Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 4,96 % (entspricht: 1.558.207 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000
7.
Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,13 % (entspricht: 39.774 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,13 % (entspricht: 39.774 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 4,84 % (entspricht: 1.518.433 Stimmrechten)
8.
Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited
| ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 5. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 11. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 14. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 6. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 10. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 30. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 8. September 2014 |
11. Januar 2013
| 1. | Die Hound Partners Offshore Fund, LP, Grand Cayman, Cayman Inseln, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,98 % (1.250.465 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Hound Performance, LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 3,98 % (1.250.465 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Performance, LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Hound Partners Offshore Fund, LP. 2,17 % (681.503 Stimmrechte) sind der Hound Performance, LLC zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
| 3. | Die Hound Partners, LLC, New York, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,25 % (1.333.222 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Hound Partners, LLC gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, werden ihr dabei Stimmrechte zugerechnet: Hound Partners Offshore Fund, LP. |
| 4. | Herr Jonathan Auerbach, U.S.A., hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 4. Januar 2013 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,25 % (1.333.222 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind Herrn Auerbach gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei von folgendem Aktionär, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, zugerechnet: Hound Partners Offshore Fund, LP. Herrn Jonathan Auerbach sind 3,98 % (1.250.465 Stimmrechte) zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Diese zugerechneten Stimmrechte werden über folgende von Herrn Jonathan Auerbach kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Hound Performance, LLC, Hound Partners Offshore Fund, LP. 2,17 % (681.503 Stimmrechte) sind Herrn Jonathan Auerbach zusätzlich gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. |
15. Januar 2013
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 10. Januar 2013 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.573.888 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 10. Januar 2013 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.573.888 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 10. Januar 2013 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,01 % (1.573.888 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 4. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, an der Gerresheimer AG am 9. Januar 2013 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,05 % (1.585.326 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse AG 4,99 % (1.567.797 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,06 % (17.529 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 5. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG am 9. Januar 2013 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 5,05 % (1.585.326 Stimmrechte) beträgt. Hiervon sind der Credit Suisse Group AG 4,99 % (1.567.797 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und 0,06 % (17.529 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse AG, Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
15. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
1.
Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland
2.
Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien
3.
Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung
4.
Betroffene Meldeschwellen: 5 %
5.
Datum der Schwellenberührung: 8. Januar 2013
6.
Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 5,02 % (entspricht: 1.577.392 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000
7.
Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,10 % (entspricht: 30.041 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 4,93 % (entspricht: 1.547.351 Stimmrechten)
8.
Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG:
| ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 5. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 11. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 14. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 6. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 10. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 12. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 30. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 8. September 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 28. April 2017 |
15. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
1.
Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland
2.
Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien
3.
Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung
4.
Betroffene Meldeschwellen: 5 %
5.
Datum der Schwellenberührung: 8. Januar 2013
6.
Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 5,02 % (entspricht: 1.577.392 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000
7.
Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,10 % (entspricht: 30.041 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,10 % (entspricht: 30.041 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 4,93 % (entspricht: 1.547.351 Stimmrechten)
8.
Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited
| ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 5. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 11. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 14. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 6. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 10. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 12. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 30. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 8. September 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 28. April 2017 |
15. Januar 2013
Wir haben folgende Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG i.V.m. § 24 WpHG erhalten:
1.
Emittent: Gerresheimer AG, Benrather Straße 18-20, 40213 Düsseldorf, Deutschland
2.
Mitteilungspflichtiger: Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien
3.
Art der Schwellenberührung: Schwellenüberschreitung
4.
Betroffene Meldeschwellen: 5 %
5.
Datum der Schwellenberührung: 8. Januar 2013
6.
Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 5,02 % (entspricht: 1.577.392 Stimmrechten), bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von: 31.400.000
7.
Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: 0,10 % (entspricht: 30.041 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0,10 % (entspricht 30.041 Stimmrechten); Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten), davon mittelbar gehalten: 0 % (entspricht: 0 Stimmrechten); Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 4,93 % (entspricht 1.547.351 Stimmrechten)
8.
Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25a WpHG: Kette der kontrollierten Unternehmen: Credit Suisse Securities (Europe) Limited
| ISIN oder Bezeichnung des (Finanz-/sonstigen) Instruments: | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 5. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 11. Februar 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 14. Mai 2013 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 6. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 10. Februar 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 2. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 12. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 30. Mai 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 8. September 2014 | |
| Equity Swap, cash settlement, Verfall: 28. April 2017 |
17. Januar 2013
| 1. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 11. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,97 % (1.561.221 Stimmrechte) beträgt. |
| 2. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 11. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,97 % (1.561.221 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgendes von ihr kontrollierte Unternehmen, dessen Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
| 3. | Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG und § 24 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, an der Gerresheimer AG am 11. Januar 2013 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 4,97 % (1.561.221 Stimmrechte) beträgt. Alle Stimmrechte sind der Credit Suisse Investments (UK) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Gerresheimer AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten: Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Securities (Europe) Limited. |
(32) Honorar des Abschlussprüfers
Das im Geschäftsjahr erfasste Honorar des Abschlussprüfers beträgt für die Abschlussprüfung T EUR 124 (Vorjahr: T EUR 124), für andere Bestätigungsleistungen T EUR 14 (Vorjahr: T EUR 228), für Steuerberatungsleistungen T EUR 23 (Vorjahr: T EUR 69) und für sonstige Leistungen T EUR 5 (Vorjahr: T EUR 0).
(33) Corporate Governance
Vorstand und Aufsichtsrat der Gerresheimer AG haben am 5. September 2012 eine jährliche Entsprechenserklärung nach § 161 Aktiengesetz abgegeben. Die Erklärung wird auf der Internetseite der Gesellschaft dauerhaft öffentlich zugänglich gemacht.
(34) Vorschlag zur Gewinnverwendung
Wir schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn der Gerresheimer AG für das Geschäftsjahr 2012 wie folgt zu verwenden:
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| in EUR | |
|---|---|
| Bilanzgewinn vor Ausschüttung der Dividende | 70.409.761 |
| Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,65 je Stückaktie | 20.410.000 |
| Vortrag auf neue Rechnung | 49.999.761 |
(35) Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Am 17. Dezember 2012 hat die Gerresheimer Glas GmbH einen Kaufvertrag über den Erwerb von 75 % an der indischen Gesellschaft Triveni Polymers Pvt. Ltd. mit Sitz in Neu-Delhi unterzeichnet. Die Transaktion wurde am 20. Dezember 2012 abgeschlossen und die Gesellschaft wird ab diesem Zeitpunkt in den Konzernabschluss der Gerresheimer AG einbezogen. Die Gerresheimer Glas GmbH hat zudem ab dem 1. April 2016 die Möglichkeit, die verbleibenden 25 % zu erwerben bzw. der Verkäufer das Recht, Gerresheimer die verbleibenden 25 % anzudienen. Triveni ist ein Hersteller von pharmazeutischen Verpackungen aus Kunststoff in Indien und ein führendes und schnell wachsendes Unternehmen mit ausgezeichneter Profitabilität. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Jahresumsatz von rund INR 1,3 Mrd. (rund EUR 20 Mio.) und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter.
Es sind nach dem Bilanzstichtag keine weiteren für die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gerresheimer AG wesentliche Ereignisse eingetreten.
(36) Konzernverhältnisse
Die Gerresheimer AG ist als Mutterunternehmen im Sinne des § 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Die Gerresheimer AG stellt gemäß § 315a HGB einen Konzernabschluss nach IFRS auf.
Düsseldorf, 21. Januar 2013
Gerresheimer AG
Der Vorstand
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
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| Anschaffungskosten | ||||
|---|---|---|---|---|
| in T EUR | 30.11.2011 | Zugänge | Abgänge | 30.11.2012 |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 1.621 | 447 | 181 | 1.887 |
| 1.621 | 447 | 181 | 1.887 | |
| Sachanlagen | ||||
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 533 | 34 | 32 | 535 |
| 533 | 34 | 32 | 535 | |
| Finanzanlagen | ||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 117.130 | 0 | 0 | 117.130 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 692.396 | 0 | 0 | 692.396 |
| 809.526 | 0 | 0 | 809.526 | |
| 811.680 | 481 | 213 | 811.948 |
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| Wertberichtigungen | ||||
|---|---|---|---|---|
| in T EUR | 30.11.2011 | Zugänge | Abgänge | 30.11.2012 |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 885 | 296 | 181 | 1.000 |
| 885 | 296 | 181 | 1.000 | |
| Sachanlagen | ||||
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 315 | 71 | 32 | 354 |
| 315 | 71 | 32 | 354 | |
| Finanzanlagen | ||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 0 | 0 | 0 | |
| 1.200 | 367 | 213 | 1.354 |
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| Buchwert | ||
|---|---|---|
| in T EUR | 30.11.2012 | 30.11.2011 |
| --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 887 | 736 |
| 887 | 736 | |
| Sachanlagen | ||
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 181 | 218 |
| 181 | 218 | |
| Finanzanlagen | ||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 117.130 | 117.130 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 692.396 | 692.396 |
| 809.526 | 809.526 | |
| 810.594 | 810.480 |
ANTEILSBESITZLISTE für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012
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| in Euro / Landeswährung / nach lokalem Handelsrecht | Beteiligungsanteil (direkt und indirekt) |
Währung | Eigenkapital | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Direkte Beteiligung | ||||
| Gerresheimer Holdings GmbH, Düsseldorfb) | 100,00 % | Mio. EUR | 117,1 | d) |
| Indirekte Beteiligung | ||||
| Asien | ||||
| Gerresheimer Medical Plastic Systems Dongguan Co. Ltd., Wang Niu Dun Town, Dongguan City (China) | 100,00 % | Mio. CNY | 38,3 | 5,73 |
| Gerresheimer Pharmaceutical Packaging Mumbai Private Ltd., Mumbai (Indien) | 100,00 % | Mio. INR | 5,4 | 3,82 |
| Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Glass (Danyang) Co. Ltd., -Danyang, Jiangsu (China) | 60,00 % | Mio. CNY | 169,4 | 12,24 |
| Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Packaging -(Zhenjiang) Co. Ltd., Zhenjiang, Jiangsu (China) | 60,00 % | Mio. CNY | 73,4 | 27,08 |
| Kimble Bomex (Beijing) Labware Co. Ltd., Peking (China) | 70,00 %g) | Mio. CNY | 6,8 | 1,04 |
| Neutral Glass & Allied Industries Private Ltd., Mumbai (Indien) | 88,96% | Mio. INR | 727,2 | 128,49 |
| Europa | ||||
| DSTR S.L., Epila (Spanien) | 100,00 % | Mio. EUR | 0,6 | -0,09 |
| Gerresheimer Boleslawiec S.A., Boleslawiec (Polen) | 100,00 % | Mio. PLN | 87,7 | 15,36 |
| Gerresheimer Bünde GmbH, Bunde/Westfalen b) | 100,00 % | Mio. EUR | 14,5 | d) |
| Gerresheimer Chalon S.A., Chalon-sur-Saone (Frankreich) | 100,00 % | Mio. EUR | 0,8 | -0,24 |
| Gerresheimer Denmark A/S, Vaerloese (Dänemark) | 100,00 % | Mio. DKK | 125,3 | 24,01 |
| Gerresheimer Essen GmbH, Essen-Steeleb) | 100,00 % | Mio. EUR | 4,2 | d) |
| GERRESHEIMER GLAS GmbH, Düsseldorf b) | 100,00 % | Mio. EUR | 192,1 | d) |
| Gerresheimer Group GmbH, Düsseldorf b) | 100,00 % | Mio. EUR | 117,1 | d) |
| Gerresheimer Hallenverwaltungs GmbH, Düsseldorfh) | 100,00 % | Mio. EUR | d) | |
| Gerresheimer Hallenverwaltungs GmbH & Co. Objekt Düsseldorf KG, Düsseldorf i) | 100,00 % | Mio. EUR | 2,1 | 0,16 |
| Gerresheimer Hallenverwaltungs GmbH & Co. Objekt Lohr/Main KG, Dusseldorfj) | 100,00 % | Mio. EUR | 1,2 | 0,11 |
| Gerresheimer Horsovsky Tyn spol. s r.o., Horsovsky Tyn (Tschechien) | 100,00 % | Mio. CZK | 821,7 | 275,61 |
| Gerresheimer item GmbH, Münster | 100,00 % | Mio. EUR | 0,1 | 0,12 |
| Gerresheimer Kussnacht AG, Kussnacht (Schweiz) | 100,00 % | Mio. CHF | 16,7 | 2,56 |
| Gerresheimer Lohr GmbH, Lohr/Mainb) | 100,00 % | Mio. EUR | 5,3 | d) |
| Gerresheimer Medical Plastic Systems GmbH, Regensburg c), h) | 100,00 % | Mio. EUR | ||
| Gerresheimer Momignies S.A., Momignies (Belgien) | 99,00 % | Mio. EUR | 18,3 | 3,08 |
| Gerresheimer Moulded Glass GmbH, Tettau/Oberfranken b), h) | 100,00 % | Mio. EUR | d) | |
| Gerresheimer Pisa S.p.A., Pisa (Italien) | 100,00 % | Mio. EUR | 8,8 | -0,76 |
| Gerresheimer Plastic Packaging AB, Malmö (Schweden) | 100,00 % | Mio. SEK | 0,9 | -0,03 |
| Gerresheimer Plastic Packaging SAS, Besancon (Frankreich) | 100,00 % | Mio. EUR | 4,0 | 0,41 |
| Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg b) | 100,00 % | Mio. EUR | 278,0 | d) |
| Gerresheimer Spain S.L.U.,Epila (Spanien) | 100,00 % | Mio. EUR | 2,8 | -0,10 |
| Gerresheimer Tettau GmbH, Tettau/Oberfrankenb) | 100,00 % | Mio. EUR | 12,4 | d) |
| Gerresheimer UK Ltd., Reading (Großbritannien) | 100,00 % | Mio. GBP | 20,2 | 5,78 |
| Gerresheimer Vaerloese A/S, Vaerloese (Dänemark) | 100,00 % | Mio. DKK | 55,7 | 13,52 |
| Gerresheimer Valencia S.L.U., Masalaves (Spanien) | 99,82 % | Mio. EUR | 4,9 | -0,42 |
| Gerresheimer Werkzeug- und Automatisierungstechnik GmbH, Wackersdorf b) | 100,00 % | Mio. EUR | 0,5 | d) |
| Gerresheimer Wertheim GmbH, Wertheim b) | 100,00 % | Mio. EUR | 1,1 | d) |
| Gerresheimer Wilden AB, Ronneby (Schweden) | 100,00 % | Mio. SEK | 0,4 | -0,11 |
| Gerresheimer Zaragoza S.A., Epila (Spanien) | 99,82 % | Mio. EUR | 2,8 | -1,74 |
| Scherf-Präzision Europa GmbH, Meiningen-Dreissigacker | 100,00 % g) | Mio. EUR | 5,1 | 0,18 |
| VR-Leasing SALMO GmbH & Co. Immobilien KG, Eschborn a), c), e), h) | 100,00 % | Mio. EUR | - | |
| Amerika | ||||
| Gerresheimer Buenos Aires S.A., Buenos Aires (Argentinien) | 99,82 % | Mio. ARS | 8,6 | 1,31 |
| Gerresheimer Glass Inc., Vineland, NJ (USA) | 100,00 % | Mio. USD | 12,4 | 16,53 |
| Gerresheimer Mexico Holding LLC., Wilmington, DE (USA) | 100,00 % | Mio. USD | 18,7 | 1,95 |
| Gerresheimer MH Inc., Wilmington, DE (USA) h) | 100,00 % | Mio. USD | 1,95 | |
| Gerresheimer Peachtree City (USA) L.P., Peachtree City, GA (USA) | 100,00 % | Mio. USD | 4,1 | 1,04 |
| Gerresheimer Peachtree City Inc., Peachtree City, GA (USA) c), h) | 100,00 % | Mio. USD | - | |
| Gerresheimer Plasticos Sao Paulo Ltda., Embu (Brasilien) | 100,00 % | Mio. BRL | 245,7 | 18,66 |
| Gerresheimer Queretaro S.A., Queretaro (Mexiko) | 100,00 % | Mio. MXN | 347,5 | 82,81 |
| Gerresheimer Sistemas Plasticos Medicinais Sao Paulo Ltda., Indaiatuba (Brasilien) | 100,00 % | Mio. BRL | 24,9 | 1,57 |
| Kimble Chase Life Science and Research Products LLC., Vineland, NJ (USA) | 51,00 % | Mio. USD | 70,6 | 3,00 |
| Kimble Kontes LLC., Vineland, NJ (USA) | 100,00 %g) | Mio. USD | 10,0 | -3,64 |
| Kontes Mexico S. de R.L. de C.V., Queretaro (Mexiko) | 100,00 %g) | Mio. MXN | 96,4 | 17,13 |
| Nouvelles Verreries de Momignies Inc. Larchmont, NY (USA) f) | 99,00 % | Mio. USD | - | |
| Assoziierte Unternehmen | ||||
| Beijing Gerresheimer Glass Co., Ltd., Huangcun, Peking (China) | 45,70 % | Mio. CNY | 63,4 | -10,50 |
| Gerresheimer Tooling LLC., Peachtree City, GA (USA) | 30,00 % | Mio. USD | 0,2 | -0,01 |
| PROFORM CNC Nastrojarna spol. s r.o., Horsovsky Tyn (Tschechien) | 30,15 % | Mio. CZK | 3,3 | 0,93 |
a) Die Gesellschaft ist gemäß § 264b HGB von der Offenlegung des Jahresabschlusses befreit.
b) Die Gesellschaften sind gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Aufstellung eines Anhangs und Lageberichts und der Offenlegung des Jahresabschlusses befreit.
c) Ergebnis unter T EUR 5.
d) Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag.
e) Die Gerresheimer Regensburg GmbH ist Kommanditistin.
f) Die Gesellschaft erstellt keinen Jahresabschluss mehr.
g) Die Angaben über die Anteile stellen den direkten Beteiligungsanteil der Kimble Chase Life Science and Research Products LLC., Vineland, NJ (USA), dar.
h) Eigenkapital unter 50 (Währung in `000).
i) Die GERRESHEIMER GLAS GmbH ist Kommanditistin.
j) Die GERRESHEIMER GLAS GmbH und Gerresheimer Lohr GmbH sind Kommanditistinnen.
Für die Umrechnung der in Landeswährung angegebenen EigenkapitalBeträge ist der jeweilige Stichtagskurs anzuwenden, der sich aus der folgenden Tabelle ergibt. Die angegebenen Ergebnisse sind mit dem entsprechenden Durchschnittskurs umzurechnen.
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| Stichtagskurs | Durchschnittskurs | |
|---|---|---|
| zum EUR | zum EUR | |
| --- | --- | --- |
| 30.11.12 | 2012 | |
| --- | --- | --- |
| 1 ARS | 6,2743 | 5,8203 |
| 1 BRL | 2,7391 | 2,5013 |
| 1 CHF | 1,2054 | 1,2067 |
| 1 CNY | 8,0899 | 8,1720 |
| 1 CZK | 25,2620 | 25,2024 |
| 1 DKK | 7,4600 | 7,4425 |
| 1 GBP | 0,8108 | 0,8168 |
| 1 INR | 70,6760 | 68,8085 |
| 1 MXN | 16,7648 | 17,1158 |
| 1 PLN | 4,1052 | 4,2234 |
| 1 SEK | 8,6625 | 8,7449 |
| 1 USD | 1,2986 | 1,2949 |
Organe
Aufsichtsrat
Geschäftsjahr 2012 (1. Dezember 2011–30. November 2012)
Gerhard Schulze
Vorsitzender des Aufsichtsrats,
Diplom-Betriebswirt,
ehemaliges Mitglied des Vorstands der Gerresheimer Glas AG
b)
Wickeder Holding GmbH (Vorsitzender)
Linet Group SE, Niederlande (Vorsitzender)
Francesco Grioli
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats,
Gewerkschaftssekretär der IG Bergbau, Chemie, Energie
a) Symrise AG
Sonja Apel (seit 26. April 2012)
Bereichsleiterin Financial Accounting der Gerresheimer AG
b)
Gerresheimer Mexico Holding LLC, USA
Gerresheimer MH Inc., USA
Lydia Armer
Vorsitzende des Betriebsrats der Gerresheimer Regensburg GmbH
a) Gerresheimer Regensburg GmbH
Dr. Karin Louise Dorrepaal (seit 26. April 2012)
Unternehmensberaterin,
ehemaliges Mitglied des Vorstands der Schering AG
a) Paion AG (seit 29. Oktober 2012)
b)
Cryo Save Group NV, Niederlande (seit 1. Mai 2012)
MDx Health S.A., Belgien
Triton Beteiligungsberatung GmbH
Günter Fehn (bis 26. April 2012)
Mitglied des Betriebsrats der Gerresheimer Tettau GmbH
Olaf Grädler (bis 26. April 2012)
Leiter Personalwesen der Gerresheimer Bünde GmbH
b)
AG der Wirtschaft für berufliche Weiterbildung im Kreis Herford e. V.
Arbeitgeberverband der deutschen Glasindustrie (Sozialausschuss)
Eugen Heinz (seit 26. April 2012)
Mitglied des Betriebsrats der Gerresheimer Lohr GmbH
Dr. Axel Herberg (bis 26. April 2012)
Geschäftsführer The Blackstone Group Germany GmbH
a)
Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co. KGaA (Vorsitzender)
Leica Camera AG (seit 12. Dezember 2011)
b)
Klöckner Pentaplast Gruppe
| ― | KP Germany Erste GmbH (Vorsitzender) |
| ― | Kleopatra Acquisition Corporation, USA (Vorsitzender) |
| ― | Lisa Germany Holding GmbH (seit 2. Dezember 2011) |
| ― | Mivisa Gruppe |
| ― | Mivisa Envases S.A.U., Spanien (Vorsitzender) |
| ― | Adularia Inversiones 2010 S.L., Spanien (Vorsitzender) |
| ― | Crisolito Inversiones 2010 S.L., Spanien (Vorsitzender) |
| ― | Sofamen XXI S.A.U., Spanien (Vorsitzender) |
| ― | Twistoff S.A., Spanien (Vorsitzender) |
Seppel Kraus (seit 26. April 2012)
Landesbezirksleiter Bayern der IG Bergbau, Chemie, Energie
a)
Hexal AG
Novartis Deutschland GmbH
Wacker Chemie AG
Reiner Ludwig (bis 26. April 2012)
Vorsitzender des Betriebsrats der Gerresheimer Lohr GmbH
Dr. Peter Noé (seit 26. April 2012)
Diplom-Kaufmann,
ehemaliges Mitglied des Vorstands der Hochtief AG
b) BlackRock Private Equity Partners AG, Schweiz
Hans Peter Peters
Vice Chairman Lincoln International Group
b)
Lincoln International S.A.S., Frankreich (Vorsitzender)
Lincoln Spain S.L., Spanien (Vorsitzender)
Deutsches Aktieninstitut e. V.
German Mid-cap Fonds (GMF) (Vorsitzender)
Ondas Media S.L., Spanien
Bank Sarasin AG (seit 1. August 2012)
Dr. Gerhard Prante (bis 26. April 2012)
Vorstandsmitglied Agrarius AG
a)
Bayer CropScience AG
AllessaChemie GmbH
b)
DIREVO Industrial Biotechnology GmbH
Cibus US LLC, USA
Markus Rocholz (seit 26. April 2012)
Vorsitzender des Betriebsrats der Gerresheimer Essen GmbH
a) Gerresheimer Tettau GmbH
Harald Sikorski (bis 26. April 2012)
Bezirksleiter des Bezirks Altötting der IG Bergbau, Chemie, Energie
a)
Wacker Chemie AG
Siltronic AG
Theodor Stuth
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
b)
Wickeder Holding GmbH
Wickeder Profile Walzwerk GmbH
Linet Group SE, Niederlande
Udo J. Vetter
Pharmazeut und geschäftsführender Gesellschafter der UV-Cap GmbH & Co. KG
a)
EDT AG (Vorsitzender) (bis 1. Januar 2012)
ITM AG (Vorsitzender)
b)
Vetter Pharma Fertigungs GmbH & Co. KG (Vorsitzender)
Atoll GmbH (Vorsitzender)
HSM GmbH & Co. KG
K & M Präzisionstechnik GmbH
SeaLionPharma Pte. Ltd., Singapur (Vorsitzender)
Gland Pharma Pte. Ltd., Indien
Paschal India, Pvt. Ltd., Indien (Vorsitzender)
a) Mitgliedschaft in anderen nach deutschen Gesetzen zu bildenden Aufsichtsräten
b) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen
VORSTAND
Geschäftsjahr 2012 (1. Dezember 2011–30. November 2012)
| Uwe Röhrhoff Vorstandsvorsitzender a) Gerresheimer Tettau GmbH (Vorsitzender) Gerresheimer Regensburg GmbH (Vorsitzender) b) Gerresheimer Glass Inc., USA (Vorsitzender) Gerresheimer Momignies S.A., Belgien (Vorsitzender) Gerresheimer Queretaro S.A., Mexiko Neutral Glass and Allied Industries Pvt. Ltd., Indien (seit 18. April 2012) |
|
| Rainer Beaujean (seit 1. Dezember 2012) | |
| Stefan Grote (seit 1. April 2012) b) Gerresheimer Boleslawiec S.A., Polen (stellvertretender Vorsitzender) (seit 7. Mai 2012) Gerresheimer Pisa S.p.A., Italien (Vorsitzender) (seit 1. April 2012) Gerresheimer Chalon S.A., Frankreich (seit 1. April 2012) Gerresheimer Glass Inc., USA (seit 1. April 2012) Gerresheimer Queretaro S.A., Mexiko (Vorsitzender) (seit 1. April 2012) Kontes Mexico S. de R.L. de C.V., Mexiko (seit 1. April 2012) Kimble Kontes LLC, USA (seit 1. April 2012) Kimble Bomex (Beijing) Glass Co. Ltd., China (Vorsitzender) (vom 1. April 2012 bis 13. September 2012) Kimble Bomex (Beijing) Labware Co. Ltd., China (Vorsitzender) (seit 1. April 2012) Kimble Chase Life Science and Research Products LLC, USA (Vorsitzender) (seit 1. April 2012) Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Glass (Danyang) Co. Ltd., China (Vorsitzender) (seit 1. April 2012) Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Packaging (Zhenjiang) Co. Ltd., China (Vorsitzender) (seit 1. April 2012) |
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| Dr. Max Raster (bis 7. Februar 2012) b) Gerresheimer Boleslawiec S.A., Polen (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Pisa S.p.A., Italien (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Chalon S.A., Frankreich (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Glass Inc., USA (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Queretaro S.A., Mexiko (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Kontes Mexico S. de R.L. de C.V., Mexiko (bis 7. Februar 2012) Kimble Kontes LLC, USA (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Pharmaceutical Packaging Mumbai Pvt. Ltd., Indien (bis 7. Februar 2012) Kimble Bomex (Beijing) Glass Co. Ltd., China (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Kimble Bomex (Beijing) Labware Co. Ltd., China (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Kimble Chase Life Science and Research Products LLC, USA (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Glass (Danyang) Co. Ltd., China (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Packaging (Zhenjiang) Co. Ltd., China (Vorsitzender) (bis 7. Februar 2012) |
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| Andreas Schütte b) Gerresheimer Denmark A/S, Dänemark (Vorsitzender) Gerresheimer Vaerloese A/S, Dänemark (Vorsitzender) Gerresheimer Zaragoza S.A., Spanien (stellvertretender Vorsitzender) Gerresheimer Plasticos Sao Paulo Ltda., Brasilien Vedat Tampas Hermeticas Ltda., Brasilien (bis 31. Dezember 2011) Gerresheimer Boleslawiec S.A., Polen (Vorsitzender seit 19. März 2012) |
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| Hans-Jürgen Wiecha a) Gerresheimer Tettau GmbH (stellvertretender Vorsitzender) Gerresheimer Regensburg GmbH (stellvertretender Vorsitzender) b) Gerresheimer Boleslawiec S.A., Polen Gerresheimer Pisa S.p.A., Italien Gerresheimer Chalon S.A., Frankreich Gerresheimer UK Ltd., Großbritannien Gerresheimer Glass Inc., USA Gerresheimer Momignies S.A., Belgien Gerresheimer Queretaro S.A., Mexiko Gerresheimer Denmark A/S, Dänemark Gerresheimer Vaerloese A/S, Dänemark Gerresheimer Zaragoza S.A., Spanien Gerresheimer Plasticos Sao Paulo Ltda., Brasilien Vedat Tampas Hermeticas Ltda., Brasilien (bis 31. Dezember 2011) Gerresheimer Mexico Holding LLC, USA (bis 15. März 2012) Gerresheimer MH Inc., USA (bis 15. März 2012) Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Glass (Danyang) Co. Ltd., China Gerresheimer Shuangfeng Pharmaceutical Packaging (Zhenjiang) Co. Ltd., China William Prym Holding GmbH (bis 23. Februar 2012) Prym Anteilsverwaltung GmbH (bis 23. Februar 2012) William Prym GmbH & Co. KG (bis 23. Februar 2012) |
a) Mitgliedschaft in anderen nach deutschen Gesetzen zu bildenden Aufsichtsräten
b) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen
Erklärung des Vorstands
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im zusammengefassten Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Düsseldorf, 21. Januar 2013
Der Vorstand
Uwe Röhrhoff
Hans-Jürgen Wiecha
Rainer Beaujean
Stefan Grote
Andreas Schütte
Bestätigungsvermerk
„Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den mit dem Konzernlagebericht zusammengefassten Lagebericht der Gerresheimer AG, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Gerresheimer AG, Düsseldorf, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.“
Düsseldorf, den 21. Januar 2013
**Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**
gez. Harnacke, Wirtschaftsprüfer
gez. Dr. Panning, Wirtschaftsprüfer
Bericht des Aufsichtsrats
Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr 2012 intensiv mit der Lage des Unternehmens befasst und die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Verpflichtungen wahrgenommen. Zu diesen zählen Beratungen auf der Basis regelmäßiger, zeitnaher und umfassender Informationen durch den Vorstand, die Einbindung des Aufsichtsrats in Entscheidungen von wesentlicher Bedeutung für das Unternehmen sowie die notwendige Überwachung der Geschäftsführung.
Der Aufsichtsrat ließ sich eingehend über die wirtschaftliche Entwicklung und die finanzielle Lage des Unternehmens einschließlich der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance unterrichten. Nach gründlicher Prüfung und Beratung gab er in Aufsichtsratssitzungen und zweimal im Wege des schriftlichen Umlaufverfahrens sein Votum zu den Berichten und Beschlussvorschlägen des Vorstands ab, soweit dies nach den gesetzlichen und satzungsgemäßen Bestimmungen bzw. den Regelungen der Geschäftsordnung erforderlich war. Darüber hinaus stand der Vorsitzende des Aufsichtsrats in regelmäßigem Kontakt mit dem Vorstand und hier insbesondere mit dessen Vorsitzenden. Dieser unterrichtete den Aufsichtsratsvorsitzenden laufend und zeitnah über wichtige Entwicklungen und anstehende Entscheidungen.
PERSONELLE VERÄNDERUNGEN IM VORSTAND UND AUFSICHTSRAT
Dem Aufsichtsrat gehörten im gesamten Berichtsjahr Gerhard Schulze als Vorsitzender, Francesco Grioli als stellvertretender Vorsitzender, Lydia Armer, Hans Peter Peters, Theodor Stuth und Udo J. Vetter an, die alle von der ordentlichen Hauptversammlung am 26. April 2012 bzw. von den Arbeitnehmern wieder in den Aufsichtsrat gewählt wurden.
Mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 26. April 2012 schieden Günter Fehn, Olaf Grädler, Dr. Axel Herberg, Reiner Ludwig, Dr. Gerhard Prante und Harald Sikorski aus dem Aufsichtsrat aus. Der Aufsichtsrat dankt allen ausgeschiedenen Mitgliedern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Mit Wirkung zum selben Zeitpunkt neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Dr. Karin Dorrepaal und Dr. Peter Noé als Vertreter der Anteilseigner und Sonja Apel, Eugen Heinz, Seppel Kraus und Markus Rocholz als Vertreter der Arbeitnehmer.
Dem Vorstand der Gesellschaft gehörten im Geschäftsjahr 2012 Uwe Röhrhoff als Vorsitzender sowie Dr. Max Raster (bis 7. Februar 2012), Stefan Grote (seit 1. April 2012), Andreas Schütte und Hans-Jürgen Wiecha an.
SITZUNGEN DES AUFSICHTSRATS
Gegenstand regelmäßiger Beratungen im Aufsichtsratsplenum waren die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des gesamten Unternehmens und der einzelnen Geschäftsbereiche.
In der Aufsichtsratssitzung am 7. Februar 2012 wurden der Jahresabschluss der Gerresheimer AG, der Konzernabschluss und der zusammengefasste Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011, der Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns sowie der Bericht des Aufsichtsrats gebilligt. Der Jahresabschluss war damit festgestellt. In dieser Sitzung stimmte der Aufsichtsrat auch der einvernehmlichen sofortigen Beendigung der Tätigkeit von Dr. Max Raster als Mitglied des Vorstands und der einvernehmlichen Aufhebung seines Vorstandsdienstvertrags zum Ablauf des 30. April 2012 zu. Ferner beschloss der Aufsichtsrat die Bestellung von Stefan Grote als Mitglied des Vorstands ab dem 1. April 2012 und entsprechende Änderungen des Geschäftsverteilungsplans des Vorstands ab dem 7. Februar 2012 und ab dem 1. April 2012. Außerdem stimmte der Aufsichtsrat dem Erwerb von 70 % der Gesellschaftsanteile an der Neutral Glass & Allied Industries Private Limited in Mumbai, Indien, zu und diskutierte abschließend die Ergebnisse der Effizienzprüfung des Aufsichtsrats.
Am 5. März 2012 stimmte der Aufsichtsrat der einvernehmlichen Beendigung der Bestellung von Hans-Jürgen Wiecha als Mitglied des Vorstands zum Ablauf des 28. Februar 2013 zu.
In seiner konstituierenden Sitzung unmittelbar nach der ordentlichen Hauptversammlung am 26. April 2012 wählte der Aufsichtsrat Gerhard Schulze wieder zu seinem Vorsitzenden, Francesco Grioli zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden sowie alle Mitglieder und Vorsitzenden des Vermittlungsausschusses, Präsidialausschusses, Prüfungsausschusses und Nominierungsausschusses. Ferner beschloss der Aufsichtsrat, zur Wahrnehmung der Wachstumschancen das Investitionsbudget für das Geschäftsjahr 2012 von EUR 104,8 Mio. auf EUR 121,4 Mio. zu erhöhen.
Am 5. September 2012 beschäftigte sich der Aufsichtsrat in seiner Sitzung schwerpunktmäßig mit der Unternehmensstrategie, der jährlichen Entsprechenserklärung gemäß § 161 Aktiengesetz sowie der Beauftragung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012. Wegen der gestiegenen Anforderungen an den Prüfungsausschuss wurden durch eine Änderung der Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat die Anzahl der Mitglieder im Prüfungsausschuss von vier auf sechs erhöht und zwei neue Mitglieder in den Prüfungsausschuss gewählt.
In seiner Sitzung am 23. Oktober 2012 beschloss der Aufsichtsrat die Bestellung von Rainer Beaujean als Mitglied des Vorstands ab dem 1. Dezember 2012 und als Finanzvorstand ab dem 1. Februar 2013 sowie entsprechende Änderungen des Geschäftsverteilungsplans des Vorstands. Ferner stimmte der Aufsichtsrat der vorzeitigen Beendigung der Bestellung von Hans-Jürgen Wiecha als Mitglied des Vorstands zum Ablauf des 31. Januar 2013 zu.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Aufsichtsratssitzung vom 22. November 2012 bildeten die mittelfristige Planung des Konzerns und die Zustimmung zum Budget für das Geschäftsjahr 2013.
An den Sitzungen des Aufsichtsrats haben durchweg fast alle Mitglieder teilgenommen. Zwei Aufsichtsratsmitglieder waren bei jeweils einer Sitzung und ein Mitglied des Aufsichtsrats war bei zwei Sitzungen des Aufsichtsrats verhindert.
SITZUNGEN DER AUSSCHÜSSE
Zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben hat der Aufsichtsrat vier Ausschüsse gebildet: Den Vermittlungsausschuss nach § 27 Abs. 3 Mitbestimmungsgesetz, den Präsidialausschuss, den Prüfungsausschuss und den Nominierungsausschuss. Diese Ausschüsse bereiten Themen zur Beschlussfassung im Plenum des Aufsichtsrats vor und sind in bestimmten Fällen auch selbst entscheidungsbefugt. Der Vermittlungsausschuss und der Präsidialausschuss bestehen aus jeweils zwei Vertretern der Anteilseigner und der Arbeitnehmer. Der Prüfungsausschuss ist ebenfalls paritätisch besetzt und besteht seit dem 5. September 2012 aus sechs Mitgliedern (vorher vier). Der Nominierungsausschuss hat drei Mitglieder und ist ausschließlich mit Vertretern der Anteilseigner besetzt.
Der Präsidialausschuss bereitet die Personalentscheidungen des Aufsichtsrats vor, insbesondere die Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern sowie die Entscheidungen über die Vorstandsvergütung. Anstelle des Aufsichtsrats entscheidet der Präsidialausschuss unter anderem über Abschluss, Änderung und Beendigung der Anstellungsverträge der Vorstandsmitglieder, soweit es nicht um Vergütungsfragen geht, die dem Aufsichtsratsplenum vorbehalten sind. Der Präsidialausschuss tagte am 6. Dezember 2011, 6. Februar 2012, 24. Februar 2012 und am 2. Oktober 2012 und befasste sich mit der einvernehmlichen Aufhebung des Anstellungsvertrags und der einvernehmlichen Aufhebung der Bestellung von Dr. Max Raster und von Hans-Jürgen Wiecha sowie dem Abschluss eines Anstellungsvertrags und der Bestellung von Stefan Grote und Rainer Beaujean.
Zu den Aufgaben des Prüfungsausschusses zählen insbesondere die Vorbereitung der Entscheidungen des Aufsichtsrats über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Billigung des Konzernabschlusses sowie die Erörterung der Quartalsfinanzberichte und des Halbjahresfinanzberichts. Ferner befasst sich der Prüfungsausschuss mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems, des internen Revisionssystems sowie der Compliance. Der Prüfungsausschuss tagte in fünf Sitzungen am 7. Februar 2012, 11. April 2012, 10. Juli 2012, 5. September 2012 und 1. Oktober 2012. Schwerpunkte der Beratungen waren die Berichte über die Jahres- und Konzernabschlussprüfung für das Geschäftsjahr 2011 sowie die Quartalsfinanzberichte und der Halbjahresfinanzbericht 2012. Ferner befasste sich der Prüfungsausschuss mit der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, der Empfehlung zur Wahl des Abschlussprüfers an die Hauptversammlung, der Erteilung des Prüfungsauftrags an den Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 sowie der Festlegung und Überwachung des Prüfungsablaufs und der Prüfungsschwerpunkte einschließlich der Vereinbarung des Prüfungshonorars. Zudem behandelte der Prüfungsausschuss die Wirksamkeit des internen Revisionssystems und die Compliance der Gesellschaft. Schließlich empfahl der Prüfungsausschuss dem Aufsichtsratsplenum aufgrund der gestiegenen Anforderungen an das Gremium eine Aufstockung der Mitglieder des Prüfungsausschusses von vier auf sechs und die Wahl entsprechender Kandidaten.
Der Nominierungsausschuss empfiehlt dem Aufsichtsrat für dessen Beschlussvorschläge an die Hauptversammlung geeignete Kandidaten für die Besetzung der Aufsichtsratsmandate. Im abgelaufenen Geschäftsjahr tagte der Nominierungsausschuss in zwei Sitzungen am 20. Dezember 2011 und 14. März 2012. In diesen Sitzungen wurden Beschlussempfehlungen im Hinblick auf die Wahl der Aufsichtsräte durch die Hauptversammlung am 26. April 2012 sowie die anschließende Besetzung der Aufsichtsratsausschüsse gefasst. Der Vermittlungsausschuss hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht getagt.
CORPORATE GOVERNANCE
Der Aufsichtsrat hat die Weiterentwicklung der Corporate Governance-Standards fortlaufend beobachtet. In Abstimmung mit dem Aufsichtsrat berichtet der Vorstand der Gesellschaft über die Corporate Governance des Gerresheimer Konzerns auf den Seiten 37 bis 39 des Geschäftsberichts. Vorstand und Aufsichtsrat haben am 5. September 2012 die Änderungen der Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex besprochen und eine aktualisierte jährliche Entsprechenserklärung nach § 161 Aktiengesetz abgegeben. Insbesondere ist die in der Entsprechenserklärung vom 8. September 2011 genannte Ausnahme, nach der ein individualisierter Ausweis der Vorstandsvergütung nicht erfolgt, jetzt entfallen. Die Entsprechenserklärung vom 5. September 2012 wurde den Aktionären auf der Internetseite der Gesellschaft dauerhaft zugänglich gemacht.
JAHRESABSCHLUSS UND KONZERNABSCHLUSS 2012
Die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, hat den vom Vorstand aufgestellten Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. November 2012 ebenso wie den zusammengefassten Lagebericht geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.
Der Jahresabschluss der Gerresheimer AG, der Konzernabschluss, der zusammengefasste Lagebericht, der Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012 lagen dem Aufsichtsrat zur Prüfung vor. Der Prüfungsausschuss hat die Dokumente in seiner Sitzung am 13. Februar 2013 im Detail erörtert und geprüft sowie Beschlussempfehlungen an den Aufsichtsrat ausgesprochen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der Gerresheimer AG, den Konzernabschluss, den zusammengefassten Lagebericht, den Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns sowie die hierzu erstatteten Prüfungsberichte des Abschlussprüfers in der anschließenden Aufsichtsratssitzung am 13. Februar 2013 geprüft. Der Abschlussprüfer war bei den Sitzungen des Prüfungsausschusses und des Aufsichtsrats anwesend und berichtete über den Verlauf und die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung. Er stand für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung durch den Prüfungsausschuss und nach eigener Prüfung schließt sich der Aufsichtsrat dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer an und erklärt, dass keine Einwendungen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss festgestellt und den Konzernabschluss gebilligt. Dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns hat der Aufsichtsrat zugestimmt.
Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Konzern- und Beteiligungsgesellschaften für ihren Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung des Gerresheimer Konzerns im Geschäftsjahr 2012.
Düsseldorf, den 13. Februar 2013
Gerhard Schulze
Vorsitzender des Aufsichtsrats
IMPRESSUM
Herausgeber
| Gerresheimer AG Benrather Straße 18-20 40213 Düsseldorf Deutschland Tel +49 211 6181-00 Fax +49 211 6181-295 E-Mail [email protected] www.gerresheimer.com |
Konzept und Gestaltung
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Text
| Gerresheimer AG, Düsseldorf |
Gerresheimer AG
| Benrather Straße 18-20 40213 Düsseldorf Deutschland Tel +49 211 61 81 - 00 Fax +49 211 61 81 - 295 E-Mail [email protected] www.gerresheimer.com |