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Geberit AG Audit Report / Information 2008

Jan 11, 2010

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Audit Report / Information

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Publication

Gebers AG

Neuenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2800,00 0,00
II. Sachanlagen 161063,00 128066,00
III. Finanzanlagen 26457,00 24051,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 198829,06 192443,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39744,92 29709,17
III. Wertpapiere 17553,34 1883,19
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11428,90 100303,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12534,49 15400,92
Summe Aktiva 470410,71 491856,71
Passiva
Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50000,00 50000,00
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 1870,00 519,00
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 33378,90 35068,88
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 27944,73 338,98-
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 32000,00
C. Rückstellungen 222692,00 224503,00
C. Verbindlichkeiten 134525,08 150104,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Passiva 470410,71 491856,71

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Gebers AG Möbel-Werkstätten, Neuenkirchen

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.

II. Bilanzierung- und Bewertungsgrundsätze

1. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibung bewertet.

2. Die AfA werden entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung steuerrechtlich zulässiger Methoden vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

3. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bewertet. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

4. Die Forderungen sind zum Nominalbetrag angesetzt. Risiken, die die Bildung von Einzelwertberichtigungen erfordert hätten, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

5. Die Bewertung der Sonstigen Vermögensgegenstände erfolgen zum Nennwert.

6. Die Teilwerte der Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Methoden auf der Basis eines Zinsfußes von 6 % errechnet, für die ein Gutachten des Institutes Dr. Weidner, Bohlsen sowie der Signal-Iduna, vorgelegen hat.

7. In den Sonstigen Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

8. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die Sonstigen Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Gewinnrücklage enthält gem. § 150 Abs. 2 AktG einen Betrag von 5 % des um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr geminderten Jahresüberschusses als gesetzliche Rücklage.

IV. Sonstige Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Fertigung von und der Handel mit Möbeln.

Alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Eike Ulf Gebers.