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Geberit AG Annual Report 2010

Jan 11, 2012

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Annual Report

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Publication

Gebers AG

Neuenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1600,00 2200,00
II. Sachanlagen 138281,00 132843,00
III. Finanzanlagen 0,00 28928,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 207130,20 180840,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5828,06 22589,10
III. Wertpapiere 3653,07 3073,01
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55933,09 66013,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6109,94 7856,58
Summe Aktiva 418535,36 444343,69

PASSIVA

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50000,00 50000,00
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 1904,00 1870,00
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 59110,39 61323,63
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 673,72 2179,24-
B. Rückstellungen 192526,00 217362,00
C. Verbindlichkeiten 114321,25 115967,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Passiva 418535,36 444343,69

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2010, Gebers AG Möbel-Werkstätten, Neuenkirchen

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.

II. Bilanzierung- und Bewertungsgrundsätze

1. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibung bewertet.

2. Die AfA werden entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung handelsrechtlich zulässiger Methoden vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

3. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bewertet. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

4. Die Forderungen sind zum Nominalbetrag angesetzt. Risiken, die die Bildung von Einzelwertberichtigungen erfordert hätten, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

5. Die Bewertung der Sonstigen Vermögensgegenstände erfolgen zum Nennwert.

6. Die Teilwerte der Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungs-mathematischen Methoden auf der Basis eines Zinsfußes von 6 % errechnet, für die ein Gutachten des Institutes Dr. Weidner, Bohlsen vorgelegen hat.

Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für laufende Pensionen betragen lt. Artikel 67 Abs. 2 EGHGB € 21871,00.

7. In den Sonstigen Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

8. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die Sonstigen Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Gewinnrücklage enthält gem. § 150 Abs. 2 AktG einen Betrag von 5 % des Jahresüberschusses als gesetzliche Rücklage.

IV. Sonstige Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Fertigung von und der Handel mit Möbeln.

Alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Eike Ulf Gebers.