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FUCHS PETROLUB SE Annual Report 2012

Dec 31, 2013

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Annual Report

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Publication

FUCHS Fördertechnik AG

Oststeinbek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht für das Berichtsjahr 2012

1. Geschäftsbericht

a. Vertrieb

b. Personalbereich

c. Beschaffung

d. Produktion & Montage

e. Vermögenslage

f. Ertragslage

2. Prognosebericht

3. Risikobericht

1. Geschäftsbericht

a. Vertrieb

Die Gesamtleistung des Unternehmens nahm im Berichtsjahr 2012 um 8,51 % zu. Der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2012 ist nach dem starken Geschäftsjahr 2011 trotz vorherrschender Eurokrise konstant geblieben.

b. Personalbereich

Der ursprünglich für das Geschäftsjahr 2011 prognostizierte Anstieg des Personalstandes stellte sich erst im aktuellen Berichtsjahr 2012 ein. Der Personalstand erhöhte sich um 7,94 %. Der zu erwartende Personalkostenanstieg fiel hingegen mit 2,43 % moderat aus.

c. Beschaffung

Die Situation auf der Beschaffungsseite hat sich dem Grunde nach gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Probleme in der Materialbeschaffung hinsichtlich der langen Lieferzeiten und der daraus resultierenden mangelnden Flexibilität liegen weiter vor. Ausgelöst wird dies unverändert durch die nicht vorhandene bzw. geringe Bevorratung der Läger unserer Zulieferanten sowie teils durch zu bestellende Sonderteile, die erst gar nicht auf Lager vorgehalten werden.

Darüber hinaus besteht unverändert das Problem eines erhöhten Preisdrucks seitens der Zulieferanten. Im Geschäftsjahr 2012 sprechen wir hier über durchschnittliche Teuerungszuschläge in Höhe von 3 - 4 %, die unter anderem – neben mehreren und komplexeren Aufträgen – zu einem Zuwachs des Materialaufwandes um 11,06 % führten.

Auch die notwendige Beschaffung von Produkt-Zertifizierungen seitens der Klassifikationsgesellschaften stellt sich vor dem Hintergrund der Steigerung von Prüfungskosten (+52,37 %) und Anforderungen als immer größer werdende Herausforderung dar.

d. Produktion & Montage

Die Lage in der Produktion hat sich gegenüber dem Jahr 2011 zufriedenstellend entwickelt. Der Output und die Liefertermintreue wurden erhöht. Die Anzahl der festeingestellten, gewerblichen Mitarbeiter in der Produktion sowie der Montage nahm, wie bereits oben unter Buchstabe b.) beschrieben, über das gesamte Jahr hinweg zu. Leiharbeiter wurden deutlich weniger beschäftigt.

e. Vermögenslage

Unser Gesamtvermögen hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 8,47 % vergrößert. Ursächlich hierfür ist in erster Linie ein Anstieg im Sachanlagevermögen sowie im kurzfristigen Umlaufvermögen.

Das Anlagevermögen hat sich absolut im Vergleich zum Vorjahr um T€ 371,6 erhöht. Dies resultiert aus dem Saldo aus vorgenommenen planmäßigen Abschreibungen auf der einen Seite und Investitionen in die Geschäftsbauten sowie immateriellen Vermögensgegenstände auf der anderen Seite.

Hinsichtlich des Umlaufvermögens haben die liquiden Mittel einen Rückgang um 5,53 % sowie die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 7,46 % zu verzeichnen. Demgegenüber hat der Vorratsbestand und hierbei im Wesentlichen die unfertigen Erzeugnisse um 16,25 % gegenüber dem Vorjahr zugenommen.

Das Eigenkapital weist zum Bilanzstichtag einen Bestand in Höhe von T€ 2.370,8 aus. Dies entspricht im Berichtsjahr einer minimal gesunkenen Eigenkapitalquote von 32,78 % (Vorjahr: 33,25 %). Begründet liegt dies in erster Linie im Anstieg der Verbindlichkeiten (+12,19 %). Die Rückstellungen haben sich um 1,96 % verringert.

f. Ertragslage

Die Rohergebnisrentabilität beläuft sich im Berichtsjahr 2012 auf 2,68 %. Im Vergleich zum vorangegangen Jahr entspricht dies einem Zuwachs von 15,70 %. Dass die Rohergebnisrentabilität nichtsdestotrotz noch nicht an die Ergebnisse der Jahre bis einschließlich 2009 heranreicht, liegt ursächlich erstens an den zu hohen Materialaufwendungen und zweitens an einigen Unternehmensbereichen sowie den Prozessen dazwischen, die es gilt noch effizienter und damit wirtschaftlicher zu gestalten. Hier sind wir kontinuierlich dabei, dies umzusetzen. Die Erhöhung der Kosten der Warenabgabe sowie der Aufwendungen für technische Prüfungen erklären sich an dieser Stelle anlässlich der höheren Gesamtleistung von selbst.

Unter dem Strich ergibt sich im Berichtsjahr 2012 ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 153,1. Das Jahresergebnis hat sich demnach im Vergleich zum Vorjahr um T€ 28,5 erhöht.

2. Prognosebericht

Nachdem die Geschäftsjahre 2009 und 2010 aufgrund der Marktsituation (Wirtschafts- und Finanzkrise) sehr enttäuschend, die Geschäftsjahre 2011 und 2012 hingegen positiver verliefen, rechnen wir für die Jahre 2013 und 2014 (Eurokrise) einerseits mit einer Stagnation bzw. mit einem leichten Rückgang des Auftragseingangs und des Umsatzes.

Andererseits sind wir unverändert bestrebt, durch kontinuierliche Verbesserungen/ Effektivitätssteigerungsmaßnahmen trotzdem einen Anstieg der Rohergebnisrentabilität auf ca. 5 % zu erzielen.

Darüber hinaus bleiben Umsatz- und Ertragssteigerungen im After Sales sowie in Folge des allseits vorherrschenden Fachkräftemangels die Stärkung des Ausbildungsangebots für junge Leute wichtige Ziele.

3. Risikobericht

Da unserem konservativen Wirtschaften unter anderem auch die Maxime zugrunde liegt, auf die Beschaffung von Fremdkapital weitestgehend zu verzichten, ist das Risiko hinsichtlich Abhängigkeiten von Kreditinstituten als gering einzuordnen. Genauso sind wir weiter darauf bedacht, zum einen Exportgeschäfte grundsätzlich durch Akkreditive, zum anderen die Devisen bei Exportgeschäften in Fremdwährung durch Termingeschäfte abzusichern, um die Verlustrisiken bei Währungsumrechnungen zu minimieren.

Für die Marktsituation in der Schiffbauindustrie ist festzuhalten, dass im Zuge der Eurokrise, welche als Bremse für den internationalen Handel wirkt und die Reeder über geringe Frachtraten klagen lässt, die Nachfrage nach Neubauschiffen, in erster Linie Handelsschiffe, sinkt.

Vor dem Hintergrund der Annahme, dass die Nachfrage nach Handelsschiffen ab 2015 wieder steigt, sowie unserer Stärke, uns nicht ausschließlich auf einen oder zwei, sondern auf mehrere Absatzbereiche zu konzentrieren, lässt sich der derzeitige, geringere Neubaubedarf von Handelsschiffen als zwar nicht zufriedenstellende, jedoch viel mehr normale Schwankung mit geringem Risiko für uns einstufen.

Bilanz

Aktiva

31.12.2012

EUR
31.12.2011

EUR
A. Anlagevermögen 3.750.301,85 3.378.721,85
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.367,00 4.910,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 28.367,00 4.910,00
II. Sachanlagen 3.721.934,85 3.373.811,85
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.211.011,85 2.889.946,85
2. technische Anlagen und Maschinen 192.057,00 142.773,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 318.866,00 341.092,00
B. Umlaufvermögen 3.437.924,77 3.225.190,96
I. Vorräte 2.201.584,64 1.893.894,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.024.832,70 1.107.416,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 211.507,43 223.880,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 45.414,04 64.951,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.233.640,66 6.668.864,75
Passiva
31.12.2012

EUR
31.12.2011

EUR
A. Eigenkapital 2.370.842,17 2.217.698,50
I. gezeichnetes Kapital 1.200.000,00 1.200.000,00
II. Gewinnrücklagen 120.000,00 120.000,00
III. Bilanzgewinn 1.050.842,17 897.698,50
B. Rückstellungen 906.137,99 924.275,00
C. Verbindlichkeiten 3.956.660,50 3.526.891,25
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.192.801,42 903.002,15
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.763.859,08 2.623.889,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.233.640,66 6.668.864,75

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2012 - 31.12.2012

EUR
1.1.2011 - 31.12.2011

EUR
1. Rohergebnis 5.724.014,04 5.389.620,11
2. Personalaufwand 3.290.586,40 3.212.662,07
a) Löhne und Gehälter 2.787.247,55 2.748.821,83
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 503.338,85 463.840,24
davon für Altersversorgung 54.319,36 53.064,85
3. Abschreibungen 284.043,98 256.318,50
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 284.043,98 256.318,50
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.890.793,12 1.700.406,00
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 8.264,20 22.843,22
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 640,54 737,93
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 43.791,43 42.928,45
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 215.439,65 178.043,02
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 56.354,15 46.607,73
9. sonstige Steuern 5.941,83 6.831,30
10. Jahresüberschuss 153.143,67 124.603,99

Ergebnisverwendung

1.1.2012 - 31.12.2012

EUR
1.1.2011 - 31.12.2011

EUR
10. Jahresüberschuss 153.143,67 124.603,99
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 897.698,50 773.094,51
12. Bilanzgewinn 1.050.842,17 897.698,50

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2012 beträgt € 153.143,67. Zuzüglich des Gewinn- vortrages aus dem Vorjahr ergibt sich per 31. Dezember 2012 ein Bilanzgewinn in Höhe von € 1.050.842,17.

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, diesen Bilanzgewinn zunächst zur Gänze auf neue Rechnung vorzutragen.

Oststeinbek, 10.06.2013

Moritz Remmers, Vorstandsvorsitzender

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der FUCHS Fördertechnik AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Abgaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, sofern die nach den Grundsätzen verlustfreier Bewertung beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden nur solche vor dem Bilanzstichtag geleisteten Anzahlungen aktiviert, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennwert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen:

Bewertungsspiegel (§285 Nr. 23 HGB)

Risiko Grundgeschäft Sicherungsinstrument Art der Bewertungseinheit prospektive Effektivität
Variable Art Art Betrag Risiko Betrag
--- --- --- --- --- --- ---
Währung erwarteter Zahlungsstrom US Dollar Absatzgeschäfte 1.328.000,00 Dollarterminverkauf 1.328.000,00 Micro-Hedge Laufzeit- und Volumenkongruenz

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Eigenkapital der Gesellschaft in Höhe von € 1.200.000,00 Euro ist in 24.000 Stückaktien zerlegt, bei denen es sich um auf den Namen lautende Nennbetragsaktien zum Nennbetrag von je 50,00 Euro handelt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die wesentlichen Rückstellungen (größer als € 20.000,00) zeigen im Geschäftsjahr folgende Entwicklung:

Stand am 01.01.2012 Verbrauch Auflösung Zuführung Stand am 31.12.2012
Provisionen,
Rückerst. Reed. 287.400,00 64.000,00 0,00 0,00 223.400,00
Urlaubsrückst. 48.054,00 48.054,00 0,00 42.172,00 42.172,00
Tantiemen 72.121,00 72.121,00 0,00 92.000,00 92.000,00
Gewährleistung 309.400,00 0,00 0.00 28.100,00 337.500,00
Mehrstunden 127.130,00 127.130,00 0,00 162.819,00 162.819,00
Jahresabschluss, Erstellung und Prüfung 22.500,00 22.500,00 0,00 22.500,00 22.500,00
Rechtsstreitigkeit 28.000,00 0,00 28.000,00 0,00 0,00
894.605,00 333.805,00 28.000,00 347.591,00 880.391,00

Verbindlichkeitenspiegel

Berichtsjahr gesamt bis 1 Jahr 1-5 Jahre größer 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.192.801,42 261.477,51 868.823,91 62.500,00
2. erhaltene Anzahlungen 1.574.817,50 1.574.817,50 - -
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.147.237,58 1.147.237,58 - -
4. sonstige Verbindlichkeiten 41.804,00 41.804,00 - -
3.956.660,50 3.025.336,59 868.823,91 62.500,00
Vorjahr gesamt bis 1 Jahr 1-5 Jahre größer 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 903.002,15 253.186,72 649.815,43 -
2. erhaltene Anzahlungen 1.541.200,00 1.541.200,00 - -
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 940.088,42 940.088,42 - -
4. sonstige Verbindlichkeiten 142.600,68 142.600,68 - -
3.526.891,25 2.877.075,82 649.815,43

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden gesichert.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 94.838,27 (Vorjahr: € 76.421,48) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 8.264,20 (Vorjahr: € 22.843,22) enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 31
Angestellte 24
Studenten 2
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 57,00

Zusätzlich beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 3 Vorstände, 2 Aufsichtsräte und 6 Auszubildende.

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Herr Klaus Husmann, Vorsitzender, Ingenieur (grad.) bis 30. Juni 2012

Herr Moritz Remmers, Vorsitzender, Diplom-Kaufmann ab 1. Juli 2012

Herr Jörg Bubelach, Diplom-Ingenieur (FH)

Herr Peter Pfabe, Diplom-Ingenieur (FH)

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Frau Jeanette Remmers, Vorsitzende, Betriebswirtin (HWK)

Herr Andreas Koke, Betriebsleiter, techn. Einkäufer

Herr Moritz Remmers, Diplom-Kaufmann bis 30. Juni 2012

Herr Thomas Kühsel, Diplom-Kaufmann Steuerberater Wirtschaftsprüfer ab 1. Juli 2012

Oststeinbek, den 30. Mai 2013

gez. Moritz Remmers

gez. Jörg Bubelach

gez. Peter Pfabe

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2012

EUR
Zugänge

EUR
Abgänge

EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2012

EUR
Buchwert 31.12.2012

EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr

EUR
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Lizenzen für Software 75.938,83 30.000,00 7.380,00 70.191,83 28.367,00 6.543,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 75.938,83 30.000,00 7.380,00 70.191,83 28.367,00 6.543,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 3.733.466,25 431.880,63 0,00 954.335,03 3.211.011,85 110.815,63
technische Anlagen und Maschinen 214.368,17 60.500,00 0,00 82.811,17 192.057,00 11.216,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.189.825,68 168.783,35 183.929,56 855.813,47 318.866,00 155.469,35
Summe Sachanlagen 5.137.660,10 661.163,98 183.929,56 1.892.959,67 3.721.934,85 277.500,98
Summe Anlagevermögen 5.213.598,93 691.163,98 191.309,56 1.963.151,50 3.750.301,85 284.043,98

Bericht des Aufsichtsrats

Während des Geschäftsjahres hat der Vorstand über die Lage der FUCHS Fördertechnik AG und die wesentlichen Geschäftsvorgänge regelmäßig mündlich und schriftlich unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat die Berichte des Vorstandes in seinen Sitzungen behandelt. Die Entwicklung des Unternehmens wurde gemeinsam mit dem Vorstand laufend erörtert. Im Berichtsjahr fanden im Rahmen dessen drei Sitzungen des Aufsichtsrats gemeinsam mit dem Vorstand sowie weitere Sitzungen des Aufsichtsrats statt. Beschlüsse durch den Aufsichtsrat wurden sowohl in den Sitzungen wie auch schriftlich gefasst.

Den durch Steuerberater Thomas Kühsel aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 sowie den Lagebericht der FUCHS Fördertechnik AG hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft MIRA AUDIT AG geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses lag allen Mitgliedern des Aufsichtsrats vor und wurde in der außerordentlichen Hauptversammlung der FUCHS Fördertechnik AG am 14. Juni 2013 ausführlich behandelt. Wir hatten keine Einwendungen und stimmen dem Ergebnis der Abschlussprüfung zu. Die Hauptversammlung hat sodann den aufgestellten Jahresabschluss gebilligt; der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

Darüber hinaus haben wir den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft. Ihm schließen wir uns an.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FUCHS Fördertechnik AG für ihren Einsatz und ihre Leistung im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Hamburg, 14. Juni 2013

Jeanette Remmers, Vorsitzende des Aufsichtsrats

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2013 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FUCHS Fördertechnik AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Hamburg, den 30. Mai 2013

**MIRA Audit AG

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Dirk Twesten, Wirtschaftsprüfer