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Fabasoft AG Interim / Quarterly Report 2010

Aug 27, 2010

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Interim / Quarterly Report

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Fabasoft AG 2010/2011

3 Monats-Bericht 1. April – 30. Juni 2010 3 Months Report 1 April – 30 June 2010

Das Unternehmen in Zahlen

in TEUR 30.06.2010 30.06.2009 Veränderung
Umsatzerlöse 5.273 5.044 4,5%
Ergebnis vor Ertragsteuern 1 280 -99,6%
EBIT (Betriebsergebnis) 24 84 -71,4%
EBITDA 365 465 -21,5%
Periodenergebnis 36 213 -83,1%
Eigenkapital 17.290 16.566 4,4%
Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit -354 -343 -3,2%
Endbestand der liquiden Mittel 16.495 16.725 -1,4%
Mitarbeiter, jeweils zum Stichtag 199 185 7,6%
Unverwässertes Ergebnis pro Aktie (in EUR) 0,00 0,02 -93,5%

Key Data

in EUR tsd 30/06/2010 30/06/2009 Change
Sales revenue 5,273 5,044 4.5%
Result before income taxes 1 280 -99.6%
EBIT (operating result) 24 84 -71.4%
EBITDA 365 465 -21.5%
Result for the period 36 213 -83.1%
Equity 17,290 16,566 4.4%
Cash flows from operating activities -354 -343 -3.2%
Cash and cash equivalents at end of period 16,495 16,725 -1.4%
Employees, as at 30/6 199 185 7.6%
Basic earnings per share (in EUR) 0.00 0.02 -93.5%

Inhaltsverzeichnis

Unternehmen in Zahlen . 3
Leistungsprofil 6
Über den Fabasoft Konzern 6
Geschäftsmodell 8
Produktportfolio 8
Lagebericht 14
Geschäftsverlauf . 14
Ereignisse im ersten Quartal 14
Produkte, Forschung und Entwicklung 18
Ausblick . 22
Konzernzwischenabschluss 24
Konzerngesamtergebnisrechnung . 24
Konzernzwischenbilanz . 26
Konzerngeldflussrechnung 28
Konzerneigenkapitalsveränderungsrechnung . 30
Anhang zum Konzernzwischenabschluss . 32
Bericht über die prüferische Durchsicht 42
Impressum 44

Table of Contents

Key Data 3
Performance Profile
About the Fabasoft Group
Business Model
7
7
9
Product Portfolio 9
Management Report .
Business Status .
Events in the first Quarter
Products, Research and Development
Outlook .
15
15
15
19
23
Consolidated Interim Financial Statement .
Consolidated Statement of Comprehensive Income
Consolidated Interim Balance Sheet 27
Consolidated Cash Flow Statement
Consolidated Statement of Changes in Equity .
Notes to the Consolidated Interim Financial Statements .
Report on the auditors' review .
25
25
29
31
33
43
Imprint 45

Leistungsprofil

Über den Fabasoft Konzern

Fabasoft ist ein führender europäischer Hersteller von Softwareprodukten für den konsistenten und effizienten Umgang mit elektronischen Dokumenten und Geschäftsunterlagen.

Diese Standardprodukte umfassen Funktionskategorien wie Enterprise Content Management, Enterprise Search und Information Access sowie Information Governance, Compliance und revisionssichere Archivierung.

Durch den Einsatz der Fabasoft Produkte kann eine flexible organisationsinterne und organisationsübergreifende elektronische Zusammenarbeit mit den Anforderungen an eine wirksame Unternehmensaufsicht und Nachvollziehbarkeit in Einklang gebracht werden.

Über eine moderne Entwicklungs- und Testumgebung werden diese Softwareprodukte von Kunden, Partnern und Fabasoft selbst schnell und kostengünstig an kundenspezifische Anforderungen und vertikale Marktsegmente angepasst. Der aktuell umsatzstärkste vertikale Markt ist jener der öffentlichen Auftraggeber.

Der Fabasoft Konzern ist mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und den USA vertreten. Darüber hinaus bestehen Vertriebs- und Projektpartnerschaften in diesen und weiteren Ländern. Eigene Tochtergesellschaften im Konzern nehmen Aufgaben in den Feldern Forschung und Entwicklung, Vermarktung und Distribution sowie Erbringung konzerninterner Dienstleistungen wahr. Die Fabasoft AG agiert in der Unternehmensgruppe als Konzernverwaltung.

Performance Profile

About the Fabasoft Group

Fabasoft is a leading European manufacturer of software products for the consistent and efficient handling of electronic documents and business records.

These standard products include function categories such as enterprise content management, enterprise search and information access plus information governance, compliance and revision-safe archiving.

The use of Fabasoft products can harmonise flexible internal and cross-organisation electronic collaboration with the requirements of effective company supervision and traceability.

These software products are adapted to customer-specific requirements and vertical market segments through a modern development and testing environment by clients, partners and Fabasoft itself both quickly and cost-effectively. The strongest market in terms of sales is currently the public sector.

The Fabasoft Group is represented by subsidiaries in Germany, Austria, Switzerland, Italy and the USA. There are also sales and project partnerships in these and other countries. Further subsidiaries carry out activities in the fields of research and development, marketing and distribution and also provide services within the Group. Fabasoft AG acts as the administrative body within the Group.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell des Fabasoft Konzerns beruht auf dem Vertrieb von eigenen Softwareprodukten unter der Dachmarke Fabasoft und der Erbringung damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen. Produkte und Dienstleistungen werden sowohl an private Auftraggeber als auch an Kunden der öffentlichen Hand verkauft.

Im privaten Sektor erfolgt der Marktzugang über eine eigene Vertriebsorganisation, welche sich gemeinsam mit Vertriebs- und Umsetzungspartnern bei potenziellen Neukunden positioniert. Im Zentrum der Vertriebsanstrengungen stehen Unternehmen, welche einerseits um Wettbewerbsvorteile zu erreichen, andererseits um den ständig steigenden Compliance-Anforderungen gerecht zu werden, elektronisches Dokumentenmanagement, Records-Management und unternehmensweites Finden von Informationen schnell und kostengünstig umsetzen möchten. Den Kern dieses Geschäftes bilden die Produktfamilien Fabasoft Folio, Fabasoft Mindbreeze und Fabasoft app.strudl.

Kunden des öffentlichen Bereiches werden vorwiegend über eigene Vertriebsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Der Marktzugang in diesen Ländern erfolgt überwiegend in Form eines Direktvertriebes. Die erfolgreiche Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen ist dabei ein wesentlicher Bestandteil, speziell des Neukundengeschäftes. Thematisch geht es dabei meist um elektronisches Akten- und Vorgangsmanagement und E-Government. Bei der Angebotserstellung wird der Vertrieb vom Bid-Management, einer auf öffentliche Vergabeverfahren spezialisierten internen Organisation, unterstützt. Die Vertriebsgesellschaften, welche über eigene Projektorganisationen verfügen, übernehmen bei der Projektumsetzung oftmals auch die Generalunternehmerschaft sowie die Realisierung von Zusatz- und Folgeprojekten. Des Weiteren etablieren sich neben diesem Direktgeschäft vor allem in neuen Geographien auch erfolgreich Partnerschaften mit lokalen Anbietern.

Neben den klassischen Nutzungsformen der Software in den Rechenzentren der Kunden ("On Premises") werden neue Nutzungsformen wie Software as a Service (SaaS) und Softwarenutzung über Cloud Services zunehmend nachgefragt.

Produkt Portfolio

Fabasoft Folio sorgt für die einheitliche, sichere und zuverlässige Führung von digitalen Geschäftsunterlagen im Unternehmen, sowie für die Umsetzung von digitalen Geschäftsprozessen. Das Produkt bietet Funktionalitäten für Enterprise

Content Management, Collaboration, Workflow, revisionssichere Archivierung sowie MoReq2-zertifiziertes Records-Management. Damit steigert Fabasoft Folio nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Zeitalter der digitalen Geschäftsabwicklung.

Fabasoft Folio wird in drei Editionen angeboten:

Fabasoft Folio Enterprise dient der sicheren und zuverlässigen Aufbewahrung aller digitalen Unterlagen im Unternehmen und ermöglicht die Umsetzung von digitalen Geschäftsprozessen.

Fabasoft Folio Compliance bietet zusätzlich den Leistungsumfang für revisionssichere Archivierung beispielsweise als Basis für Compliance Management und digitale Wirtschaftsprüfungen.

Fabasoft Folio Governance bietet zusätzlich den MoReq2-zertifizierten Leistungsumfang für die ordnungsgemäße Erfassung und Aufbewahrung aller Geschäftsunterlagen im Unternehmen. MoReq2 ist ein neuer europäischer Standard für Records Management.

Fabasoft bietet das Produkt Fabasoft Folio auch als Software as a Service Dienst für die Nutzung über das Internet an. www.fabasoft.com/folio

Business Model

The Fabasoft Group's business model is based on the sale of its own software products under the umbrella brand name Fabasoft and the provision of services related to these products. Products and services are sold to both private customers and clients in the public sector.

In the private sector market access is via Fabasoft's own sales organisation which positions itself together with sales and implementation partners for potential new customers. Sales activities focus on companies that would like to implement electronic document management, records management and company-wide information searches quickly and inexpensively, on the one hand to gain a competitive edge and, on the other hand, to fulfil the ever increasing compliance requirements. The product families Fabasoft Folio, Fabasoft Mindbreeze and Fabasoft app.strudl form the core of this business.

Public sector customers are served primarily by Fabasoft's own sales companies in Germany, Austria and Switzerland. These markets are accessed primarily using a direct sales approach. Participating in national and international public tenders is a key feature of this, especially in the case of business with new clients. Tenders concern mostly electronic file and workflow management and eGovernment. Bid management, an internal organisation that specialises in public tendering processes, offers support in compiling quotations. The sales companies, which have their own project organisations, also often act as general contractors in the realisation of the project and realise additional and followon projects. Besides this direct business successful partnerships with local suppliers are also evolving, especially in new geographies.

In addition to the classic forms of use by clients ("on premises") demand for new forms such as software as a service (SaaS) and cloud computing is increasing.

Product Portfolio

Fabasoft Folio ensures the uniform, consistent and revision-safe management of business documents in the company and efficient digitalisation of business processes. The product offers solutions for enterprise content management,

collaboration, workflow, revision-safe archiving and MoReq2 certified records management. Thereby Fabasoft Folio significantly enhances the competitive advantage of companies in the age of digital business processes.

Fabasoft Folio is available in three editions:

Fabasoft Folio Enterprise is used for the reliable recording and storage of all digital documents in the company. It enables the implementation of agile business processes that promote informal collaboration both collectively and with workflow.

Fabasoft Folio Compliance is additionally for the implementation and clear fulfilment of the specific compliance requirements in the company. Thanks to the revision-safe archiving of digital business documents the product creates the basis for carrying out digital audits.

Fabasoft Folio Governance in addition ensures the uniform, compliant and reliable recording and storage of all business documents in the company in accordance with MoReq2, the new European standard for records management.

Fabasoft also offers the product Fabasoft Folio as software as a service for use over the internet. www.fabasoft.com/folio

Fabasoft Folio Cloud ermöglicht die sichere und zuverlässige Zusammenarbeit von Unternehmen über das Internet. Fabasoft Folio Cloud kann überall und jederzeit über eine Internetverbindung genutzt werden. Der Zugang ist über

viele Webbrowser auf unterschiedlichsten Client-Plattformen und auch über Smartphones, beispielsweise iPhone oder BlackBerry möglich. Die Benutzeroberfläche ist in 15 Sprachen verfügbar.

Fabasoft Folio Cloud wird in unterschiedlichen Editionen angeboten, die sich durch die darin enthaltenen Produkt-Features und Fabasoft Folio Cloud Apps sowie durch den verfügbaren Speicherplatz pro Nutzer unterscheiden. Fabasoft Folio Cloud Apps sind Anwendungen, die den Leistungsumfang von Fabasoft Folio Cloud für die sichere und zuverlässige Zusammenarbeit im Internet erweitern. www.foliocloud.com

Die Fabasoft eGov-Suite ist das in den deutschsprachigen Ländern führende Produkt für elektronisches Akten- und Vorgangsmanagement. Das Produkt gelangt auf Ebene von Zentralverwaltungen (Bundesministerien und Bundes-

behörden), Landes- und Kantonalverwaltungen sowie Kommunalverwaltungen für die Beschleunigung, Effizienz-, und Transparenzsteigerung von Verwaltungsvorgängen zum Einsatz. Die Fabasoft eGov-Suite bildet somit auch das Rückgrat von bürgernahen E-Government-Verfahren. Das Produkt basiert auf internationalen Standards und Normen und wurde von den Verwaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz für den Einsatz im öffentlichen Bereich evaluiert und zertifiziert.

Durch die hohe Skalierbarkeit des Produktes können Nutzungsszenarien beginnend mit kleinen Installationen beispielsweise im kommunalen Bereich bis hin zu zentralen Installationen mit zehntausenden Nutzern im Mandantenbetrieb schnell und kosteneffizient realisiert werden. Um den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht zu werden, bietet die Fabasoft eGov-Suite zwei unterschiedliche Bearbeitungsmodi. Der "Espresso Modus" stellt dem Anwender eine vereinfachte Sicht auf Metadaten und Formulare sowie einen ausgewählten Funktionsumfang zur Verfügung. Der "Cappuccino Modus" umfasst sämtliche benutzerbezogenen zulässigen Funktionalitäten und Ansichten auf die Metadaten der Fabasoft eGov-Suite. Die Fabasoft eGov-Suite basiert auf Fabasoft Folio. www.fabasoft.com/egov-suite

Fabasoft DUCXdev ist die agile, Use-Case-orientierte Entwicklungsumgebung für Fachanwendungen (Composite Content Applications), die auf dem Produkt Fabasoft Folio oder auf der Fabasoft eGov-Suite basieren. Mit leistungsstarken

domänenspezifischen Sprachen bietet Fabasoft DUCXdev eine leistungsfähige Basis und Werkzeugunterstützung zur schnellen und kosteneffizienten Entwicklung von dokumentenzentrierten Fachanwendungen. Dabei kann der gesamte Entwicklungszyklus, von der Implementierung bis zur Erstellung und Durchführung von automatisierten Tests, in der Entwicklungsumgebung (Eclipse) umgesetzt werden. Fabasoft DUCXdev ermöglicht zusammen mit Fabasoft DUCXtest vertikale Fachanwendungen auf hohem Qualitätsniveau zu entwickeln. Partner und Kunden können so digitale Geschäftsprozesse abbilden und unterstützen. www.ducx.com

Fabasoft DUCXtest ist die durchgängig Use-Case-orientierte Testumgebung für automatisierte Acceptance-Tests von Fachanwendungen für Fabasoft Folio und die Fabasoft eGov-Suite. Als das zentrale Instrument der automatisierten

Qualitätssicherung unterstützt Fabasoft DUCXtest den gesamten Testlebenszyklus. Dies umfasst die Aufzeichnung von Tests direkt im Webbrowser, die Erweiterung der Tests um Validierungen sowie die vollständig automatisierte Testausführung und das Reporting. Die automatisierten Acceptance-Tests mit Fabasoft DUCXtest können direkt in den Buildprozess integriert werden, sodass diese ohne manuelles Eingreifen regelmäßig ausgeführt werden. Die aufgezeichneten Tests können unmittelbar auf unterschiedlichen Betriebssystemen und Infrastrukturen abgespielt werden. Dadurch kann nachhaltig sichergestellt werden, dass die Anwender der Composite Content Applications auf allen unterstützten Plattformen ihre Aufgaben zuverlässig erledigen können. www.ducx.com

Fabasoft Folio Cloud enables the safe and reliable collaboration of companies over the internet. Fabasoft Folio Cloud can be used anywhere and at any time via a connection to the internet. Many web browsers can be used for access on

a variety of client platforms and smartphones, including iPhone and BlackBerry, are also suitable. The user interface is available in 15 languages.

Fabasoft Folio Cloud is available in various editions that differ in terms of the respective product features and Fabasoft Folio Cloud Apps, plus the storage space available per user. Fabasoft Folio Cloud Apps are applications that extend the performance scope of Fabasoft Folio Cloud for safe and reliable operation over the internet. www.foliocloud.com

Fabasoft eGov-Suite is the leading product for electronic file and workflow management in the German-speaking countries. The product is used to increase the speed, efficiency and transparency of administrational processes in central

administrations (federal ministries and federal administrations), regional and local authorities. Fabasoft eGov-Suite is the backbone of citizen-oriented eGovernment processes. The product is based on international standards and has been evaluated and certified by administrative authorities in Germany, Austria and Switzerland.

Thanks to the high scalability of the product, use cases ranging from small installations at municipal level, for example, to central installations with tens of thousands of users in a client system can be realised quickly and cost-efficiently. To fulfil the requirements of the various user groups Fabasoft eGov-Suite provides them with two different user interfaces. "Espresso Mode" provides the user with a reduced view of metadata and a selection of forms plus a selected scope of functions. "Cappuccino Mode" includes all the user-specific functionalities and views of metadata of Fabasoft eGov-Suite. Fabasoft eGov-Suite is based on Fabasoft Folio. www.fabasoft.com/egov-suite

.

Fabasoft DUCXdev is the agile use case based development environment for composite content applications based on the product Fabasoft Folio or Fabasoft eGov-Suite. With high-performance, domain-specific languages, Fabasoft DUCXdev is

a sound basis and tool support for the fast and cost-efficient development of document-centred specialist applications. The entire development cycle, from its implementation to the generation and realisation of automated tests in the development environment (Eclipse) can be handled in the process. Together with Fabasoft DUCXtest, Fabasoft DUCXdev makes it possible for partners and clients to develop vertical specialist applications with a high level of quality that show and support digital business processes in an optimum way. www.ducx.com

Fabasoft DUCXtest is the non-stop use case oriented development environment for automated acceptance tests for specialist applications for Fabasoft Folio and Fabasoft eGov-Suite. As the central instrument in automated quality assurance,

Fabasoft DUCXtest supports the entire test lifecycle. This includes the direct recording of tests in the web browser, the addition of validations to the tests plus fully automated test execution and reporting. The automated acceptance tests with Fabasoft DUCXtest can be integrated direct in the build process so it can be run at regular intervals without any manual intervention. Tests that have been recorded can be run immediately on a variety of operating systems and infrastructures. This means that users of the composite content applications can carry out their tasks reliably on all supported platforms. www.ducx.com

Fabasoft app.strudl erhebt detaillierte Messdaten zu Ablauf- und Antwortzeitverhalten (Performance) von verteilten Softwareanwendungen und ermöglicht die Analyse dieser Daten im Kontext der jeweiligen Bedienschritte (Use-Cases).

Fabasoft app.studl gibt den Verlauf einer Benutzeranfrage durch Server und Standorte wieder und zeichnet detaillierte Informationen über jede instrumentierte Anwendung (Service) auf. Solche Informationen sind beispielsweise die Ausführungszeit, die Verweilzeit innerhalb eines Services oder Gegenstand (Query) und Dauer einer Datenbankabfrage. Dabei beschreibt Fabasoft app.strudl den entsprechenden Pfad durch das System, wodurch das Anwendungs-Management, der User Support oder der Helpdesk die zeitkritischen Punkte schnell und zielgenau ausfindig machen und entsprechende Maßnahmen setzen können. Die neu entwickelten "Top-Ten"-Reports ermöglichen eine punktgenaue Analyse der gesamten Applikationsnutzung zur rascheren Identifizierung von Systemengpässen. www.appstrudl.com

Fabasoft Mindbreeze Enterprise erschließt unternehmensweit heterogene Dokumentenbestände und Datenquellen wie beispielsweise E-Mail-Systeme, Datei-Systeme, Datenbanken, Dokumentenmanagement-Systeme, Intranet und Internet.

Unternehmensinterne Anwendungen können ebenso wie externe Datenquellen innerhalb kürzester Zeit an Fabasoft Mindbreeze Enterprise angebunden werden und sind damit zentral durchsuchbar. Die bestehenden Benutzerrechte und der Applikationskontext bleiben dabei erhalten. Damit ist ein Suchresultat nicht nur eine Ansammlung von Verweisen, sondern Mindbreeze ermöglicht genau jene Aktionen auf die Ergebnisse auszuführen, die auch in der Applikation selbst auf das jeweilige Objekt möglich sind.

Fabasoft Mindbreeze InApp bietet Softwareherstellern, -integratoren und -entwicklern die Gelegenheit, die bewährte Mindbreeze Technologie für oder in ihren Produkten und Lösungen zu verwenden.

Fabasoft Mindbreeze Appliance ist die Kombination aus Hardware (Server) und vorinstallierter Fabasoft Mindbreeze Enterprise Software. Damit bietet Fabasoft eine sofort einsatzbereite Lösung für die sichere unternehmensweite Informationssuche bei geringem Konfigurations- und Installationsaufwand.

Fabasoft Mindbreeze Mobile ermöglicht die Suche in unternehmensweiten Informationen auf mobilen Endgeräten, wie beispielsweise Smartphones. Unternehmensdaten stehen durch diese mobile Suchlösung orts- und zeitunabhängig zur Verfügung. www.mindbreeze.com

Fabasoft app.strudl collates detailed monitoring data relating to the execution sequences and answer time behaviour (performance) of distributed software applications and allows data analysis in the context of the respective operating

steps (use cases). Fabasoft app.strudl forwards user queries to servers and locations and records detailed information via every instrumented application. Such information includes implementation time, dwell time within a service or query and the duration of a database inquiry. In this process Fabasoft app.strudl describes the appropriate path through the system, whereby the application management, user support or help desk can locate the time-critical points quickly and precisely and take the appropriate measures. The newly developed "Top-Ten" reports enable extremely precise analysis of the entire application usage, for example, so that any bottlenecks in the system can be identified even faster. www.appstrudl.com

Fabasoft Mindbreeze Enterprise covers company-wide heterogeneous document stores and data sources such as email systems, file systems, databases, document management systems, intranets and the internet. Internal company applica-

tions and also external data sources can be linked to Fabasoft Mindbreeze Enterprise extremely quickly, making them centrally searchable as a result. Existing user rights and the application context are maintained in the process. It makes a search result more than just a collection of references: Mindbreeze enables users to execute precisely those actions that are also possible with the respective object in the application itself.

Fabasoft Mindbreeze InApp gives software manufacturers, integrators and developers the opportunity to use the proven Mindbreeze technology for or in their products and solutions.

Fabasoft Mindbreeze Appliance is the combination of hardware (server) and pre-installed Fabasoft Mindbreeze Enterprise software. Fabasoft offers a solution that is ready for immediate use for safe, company-wide information search with a minimum of configuration and installation necessary.

Fabasoft Mindbreeze Mobile enables searches for company-wide information on mobile devices such as smartphones. Thanks to this mobile search solution company data is available at any time and in any place. www.mindbreeze.com

Lagebericht

Geschäftsverlauf

Mit TEUR 5.273 lagen die Umsatzerlöse im Berichtszeitraum (1. April 2010 – 30. Juni 2010) um 4,5% über dem Vorjahresvergleichswert (TEUR 5.044).

Das Betriebsergebnis (EBIT) sank in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2010/2011 um 71,4% auf TEUR 24 gegenüber den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009/2010 mit TEUR 84.

Das EBITDA fiel um 21,5% von TEUR 465 im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf TEUR 365.

Die Eigenkapitalquote des Unternehmens betrug zum Zwischenbilanzstichtag (30. Juni 2010) 63,9% (63,9% zum 30. Juni 2009).

Der Bestand an liquiden Mitteln verringerte sich von TEUR 16.725 zum 30. Juni 2009 auf TEUR 16.495 zum 30. Juni 2010.

Der Fabasoft Konzern beschäftigte zum 30. Juni 2010 199 Mitarbeiter (185 zum 30. Juni 2009).

Ereignisse im ersten Quartal

Fabasoft präsentiert Folio Cloud den österreichischen Medien

Am 14. April 2010 stellte Fabasoft im Rahmen eines Experten-Talks Fabasoft Folio Cloud den österreichischen Medien vor. In zahlreichen Praxisbeispielen wurden die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Fabasoft Folio Cloud vorgestellt.

Fabasoft Folio Cloud ermöglicht die sichere und zuverlässige Zusammenarbeit von Unternehmen und kann überall und jederzeit über eine Internetverbindung genutzt werden. Der Zugang ist über viele Webbrowser, auf unterschiedlichsten Client-Plattformen und auch über Smartphones (BlackBerry, iPhone) möglich. Die Benutzeroberfläche steht in 15 Sprachen zur Verfügung.

Management Report

Business status

Having reached EUR 5,273 tsd, sales revenues in the period under review (1 April 2010 to 30 June 2010) increased by 4.5% compared with the figures for the previous year (EUR 5,044 tsd).

The operating result (EBIT) for the first three months of the fiscal year 2010/2011 fell by 71.4% to EUR 24 tsd compared with the first three months of the previous fiscal year 2009/2010 (EUR 84 tsd).

EBITDA decreased by 21.5% from EUR 465 tsd to EUR 365 tsd compared with the previous corresponding period.

On the interim-balance sheet date (30 June 2010) the company's equity ratio stood at 63.9% (63.9% as at 30 June 2009).

The balance of cash and cash equivalents decreased from EUR 16,725 tsd on 30 June 2009 to EUR 16,495 tsd on 30 June 2010.

The Fabasoft Group employed a workforce of 199 employees on 30 June 2010 (185 employees on 30 June 2009).

Events in the First Quarter

Fabasoft presents Folio Cloud to Austrian media

Fabasoft presented Fabasoft Folio Cloud to the Austrian media on 14 April 2010 in a special media meeting. The far-reaching application possibilities of Fabasoft Folio Cloud were demonstrated in numerous practical examples.

Fabasoft Folio Cloud enables safe and reliable collaboration between companies and can be used anywhere and at any time via an internet connection. Access is possible using a number of web browsers, a variety of client platforms and also smartphones (BlackBerry, iPhone). The user interface is available in 15 different languages.

Teilnahme am Anti-Korruptionsgipfel und Compliance Summit in Frankfurt

Fabasoft nahm im April 2010 erstmals am Anti-Korruptionsgipfel und Compliance Summit in Frankfurt teil. Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft informierten sich über die aktuellen Herausforderungen im Bereich der unternehmensweiten Compliance.

Fabasoft präsentierte im Rahmen der Veranstaltung das MoReq2-zertifizierte Produkt Fabasoft Folio Compliance. MoReq2 ist der neue europäische Standard für Dokumentenmanagement.

Fabasoft eGov-Suite auf der Infodocum in Moskau vorgestellt

Von 27. bis 28. April 2010 fand die 8. Russische Konferenz Infodocum 2010 in Moskau statt. Sie gilt als Leitveranstaltung für Records Management in der Russischen Föderation. Fabasoft demonstrierte anhand von Praxisbeispielen die Umsetzung von E-Government-Anforderungen auf Basis der Fabasoft eGov-Suite.

Die Veranstaltung fand in der Akademie der öffentlichen Dienste beim Präsidenten der Russischen Föderation statt. Entscheidungsträger aus der öffentlichen Verwaltung diskutierten während der Veranstaltung auch über die Zukunft des E-Governments in Russland.

Teilnahme am Enterprise Summit in New York

Von 11. bis 12. Mai 2010 fand der Enterprise Summit in New York statt. Vertreter namhafter Konzerne, IT-Verantwortliche, Wissensarbeiter und Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen zu Enterprise Search und Wissensmanagement zu informieren und auszutauschen.

Mindbreeze stellte den Teilnehmern im Rahmen einer Live-Demo Fabasoft Mindbreeze Mobile für die sichere mobile Suche im Unternehmen via Smartphone vor.

Fabasoft Mindbreeze Mobile ermöglicht die Suche in unternehmensweiten Informationen auf mobilen Endgeräten. Unternehmensdaten stehen durch diese mobile Suchlösung orts- und zeitunabhängig zur Verfügung.

Fabasoft DUCX auf der Software-Entwickler-Konferenz JAX

Rund zweitausend internationale Software-Entwickler trafen sich von 3. bis 5. Mai 2010 auf der JAX 2010, Mainz, zum Erfahrungsaustausch und Networking.

In Vorträgen und Live-Demos präsentierte Fabasoft die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von Fabasoft DUCX dem Fachpublikum. Mit Fabasoft DUCX können Fachanwendungen oder Cloud Apps für Fabasoft Folio Cloud entwickelt und automatisiert getestet werden können.

Pilotprojekt im deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erfolgreich abgeschlossen

Im Herbst 2009 startete das Pilotprojekt zur Einführung der Fabasoft eGov-Suite als Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystem. Als Pilot diente der Beschaffungsprozess, der mittels Workflow in der Fabasoft eGov-Suite abgebildet wurde.

Nach Abschluss der Pilotphase im Mai 2010 mit rund 100 registrierten Benutzern sind die Inbetriebnahme des Echtbetriebs und das Roll-out für weitere Organisationseinheiten und Aufgabengebiete im KBA geplant.

Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt ist der zentrale Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug. So ist das KBA beispielsweise eine der führenden Genehmigungsbehörden für Fahrzeugtypen und Fahrzeugteile in Europa. Es ist zudem Produktsicherheitsbehörde für den Straßenverkehr. Es führt die zentralen Register wie das Fahrerlaubnisregister, das Verkehrszentralregister und das Fahrzeugregister. Auf Basis dieser Daten erstellt es Fahrzeug-, Kraftfahrerund Güterkraftverkehrsstatistiken.

Teilnahme an der österreichischen ADV eGovernment Konferenz

Von 16. bis 17. Juni 2010 fand in Villach die ADV eGovernment Konferenz 2010 statt. Zahlreiche Vertreter der Öffentlichen Verwaltung nutzten die Möglichkeit zum Informationsaustausch und zum Netzwerken.

Participation at Anti-Corruption and Compliance Summit in Frankfurt

Fabasoft took part in the Anti-Corruption and Compliance Summit in Frankfurt for the first time in April 2010. Leading figures from German businesses received information on the latest challenges in the field of company-wide compliance.

Fabasoft presented the MoReq2-certified product Fabasoft Folio Compliance in the course of the event. MoReq2 is the new European standard for document management.

Fabasoft eGov-Suite introduced at Infodocum in Moscow

The 8th Russian Infodocum Conference was held on 27 and 28 April 2010 in Moscow. The conference is regarded as a leading event in the field of records management in the Russian Federation. Fabasoft used practical examples to demonstrate how eGovernment requirements can be fulfilled using Fabasoft eGov-Suite as a basis.

The event was held in the Academy of Public Services at the offices of the President of the Russian Federation. Decision-makers from public administration also discussed the future of eGovernment in Russia during the event.

Participation at Enterprise Summit in New York

The Enterprise Summit was held in New York from 11 to 12 May 2010. Representatives of renowned companies, IT managers, knowledge specialists and other keen attendees took this opportunity to obtain the latest information and exchange experiences concerning the latest developments in enterprise search and knowledge management.

Mindbreeze presented Fabasoft Mindbreeze Mobile for safe, reliable mobile searches throughout the company via smartphone to the participants in a live demonstration.

Fabasoft Mindbreeze Mobile enables searches for company-wide information on mobile devices. Thanks to this mobile search solution company data is available at any time and in any place.

Fabasoft DUCX at the JAX software developer conference

Some two thousand international software developers met from 3 to 5 May 2010 at JAX 2010 in Mainz, Germany, to exchange experiences and network.

Fabasoft outlined the extensive application scope of Fabasoft DUCX to the attendees in a series of presentations and live demonstrations. Using Fabasoft DUCX you can develop specialist applications or cloud apps for Fabasoft Folio Cloud which can then be tested automatically.

Pilot project at German Federal Motor Transport Authority (KBA) successfully completed

The pilot project for the introduction of Fabasoft eGov-Suite as the document management and workflow processing system was launched in autumn 2009. The procurement process, shown in workflow form in Fabasoft eGov-Suite, was the pilot activity.

After the completion of the pilot phase in May 2010 with around 100 registered users the KBA is now planning to start live operation and the rollout for further organisational units and fields of activity.

The German Federal Motor Transport Authority is the central information service provider for all matters concerning motor vehicles. The KBA is one of the leading approval bodies for vehicle types and parts in Europe. It is also the product safety authority for road traffic and manages central registers such as the register of driving licences, the central register of traffic offenders and the vehicle register. It uses this data as a basis for vehicle, driver and goods vehicle statistics.

Participation at the Austrian ADV eGovernment Conference

The ADV eGovernment Conference was held on 16 and 17 June 2010 in Villach. Numerous representatives from public administration took the opportunity to exchange experiences and network with other attendees.

Fabasoft zeigte in Praxisbeispielen wie Kommunen durch den Einsatz von Fabasoft Folio Cloud bei der internen und externen Zusammenarbeit profitieren können.

Hauptthemen der Veranstaltung waren E-Services, E-Government in den Gemeinden, Semantik, EU-Dienstleistungsrichtlinie und Best-Practices.

Erweiterung der Online-Services in der Wirtschaftskammer Oberösterreich

Im Auftrag der Wirtschaftskammer und dem Wirtschaftsförderungsinstitut Oberösterreich wurden im ersten Quartal 2010/2011 weitere Online-Services entwickelt und den Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Die Beglaubigung von Exportdokumenten oder die Ausstellung von Ursprungszeugnissen mit Amtssignatur kann jetzt elektronisch abgewickelt werden.

Produkte, Forschung und Entwicklung

Im abgelaufenen ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011 konzentrierte sich die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im Fabasoft Konzern auf die Weiterentwicklung der Standardprodukte Fabasoft Folio als Software für Enterprise Content Management und Business-Process-Management für Unternehmen, Fabasoft Folio Cloud für die zuverlässige Zusammenarbeit über das Internet und die Fabasoft eGov-Suite als Lösung für digitale Geschäftsprozesse in der öffentlichen Verwaltung. Darüber hinaus wurde Fabasoft DUCX in den Ausprägungen Fabasoft DUCXdev als Use-Case-basierte Entwicklungsumgebung und Fabasoft DUCXtest als umfassendes Werkzeug zur Erstellung und Ausführung von Benutzerakzeptanztests sowie Fabasoft Mindbreeze und Fabasoft app.strudl weiterentwickelt.

Fabasoft Folio

Schwerpunkt der Weiterentwicklung von Fabasoft Folio war in den Bereichen User-Interface, Protokollierung und Zugriffsschutz sowie der Anwendungsintegration.

Im User-Interface-Bereich wurde ein Redesign des Web-Browser-Clients durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf einer Vereinfachung der Eingabeelemente. In Zusammenarbeit mit einem externen Berater wurde eine neue Gliederung der Benutzeroberfläche umgesetzt. In diesem neuen Design wird der Visualisierung der Navigation ("Breadcrumbs") und der Volltextsuche mehr Gewicht gegeben. Die Eingabeelemente Menü und Buttonbar wurden in einer kombinierten Ansicht vereinheitlicht. Unterstützung für den Benutzer in Form von Tipps, die sich am aktuellen Kontext orientieren, bilden ein neues Element, das gerade Neueinsteigern hilft. Ein Icon-Redesign, Welcome-Screen und die Möglichkeit, im Kopfbereich anpassbare Logos und ein persönliches Kopfbild zu verwenden, vervollständigten das neue Aussehen.

Im Bereich der Protokollierung wurden Use-Cases zur leichteren Umsetzung der Audit-Funktionalität umgesetzt, die Möglichkeit ein persönliches Login-Protokoll zu führen wurde konsequent weiterverfolgt. Des Weiteren wurden die Protokollierung und Validierung von verwendeten Systemressourcen ("Quotas" für Speicherplatz und Anzahl der Objekte) im Produkt umgesetzt. Beim Zugriffsschutz wurde zusätzlich zur bestehenden Implementierung auf Basis Access-Control-List das Konzept von Sicherheitsstufen ("Protective Markings") vorgeschaltet.

Im Bereich der Anwendungsintegration wurde der Support für AutoCAD®-Dateien und Projekte aufgenommen; zusätzlich zur Integration zum Öffnen, können jetzt auch Metadaten im AutoCAD®-Projekt eingeblendet werden. Des Weiteren wurde die Drag und Drop-Integration im Web-Browser auf Ordner ausgedehnt; es ist jetzt einfach möglich, Dateien aus mehreren Ordnern in einem Schritt in den Webbrowser-Client zu importieren.

Fabasoft Folio Cloud

Schwerpunkte der Weiterentwicklung von Fabasoft Folio Cloud lagen in den Bereichen Teamroom, Kontakte sowie Cloud Apps. Darüber hinaus wurde an der Vereinfachung der Bedienung von Fabasoft Folio Cloud gearbeitet.

Zusätzlich wurde der Secure-Teamroom in Verbindung mit der Zwei-Faktor-Authentifzierung mit Mobile PIN entwickelt und den Kunden zur Verfügung gestellt. Der Einsatz von Teamrooms erlaubt eine einfache, organisationsübergreifende Zusammenarbeit in Teams. Hier können Inhalte zur Verfügung gestellt, Berechtigungen vergeben und Einladungen versandt werden.

Fabasoft used practical examples to show how municipalities can use Fabasoft Folio Cloud to their benefit in both internal and external collaboration.

The main topics at the event were eServices, eGovernment at district authorities, semantics, EU Service Directive and best practices.

Extension of online services at Upper Austrian Chamber of Commerce

Additional online services were developed by order of the Chamber of Commerce and WIFI (business promotion institute) in the first quarter of 2010/2011 and made available to members. The authentication of export documents and the issuing of certificates of origin with electronic signature can now be handled electronically.

Products, Research and Development

In the first quarter of the fiscal year 2010/2011 research and development activities of the Fabasoft Group concentrated on further development of the standard products Fabasoft Folio as software for enterprise content management and business process management for companies, Fabasoft Folio Cloud for safe, reliable collaboration over the internet and Fabasoft eGov-Suite as a solution for digital business processes in public administration. Furthermore, Fabasoft DUCX in the form of Fabasoft DUCXdev as a use-case-based development environment, Fabasoft DUCXtest as an extensive tool for the creation and implementation of user acceptance test, Fabasoft Mindbreeze and Fabasoft app. strudl were enhanced.

Fabasoft Folio

The further development of Fabasoft Folio concentrated on the fields of user interface, auditing logging and access protection plus application integration.

In the user interface sector the web browser client was redesigned. The focus here was on the simplification of the input elements. The user interface was restructured in collaboration with an external consultant. With this new design greater emphasis is placed on the visualisation of the navigation ("breadcrumbs") and the full text search. The input elements menu and button bar were unified in a combined view. Support for the user in the form of tips that are closely related to the current context represents a new element that is particularly helpful for first-time users. The new look is rounded off by a redesign of the icons, welcome screen and the possibility of using customisable logos and a personal portrait picture.

In the field of auditing logging, use cases were implemented to simplify the realisation of audit functionality and the possibility of running a personal login protocol was also further developed with consistency. Furthermore the logging and validation of system resources used ("quotas" for storage space and the number of objects) were implemented in the product. In access protection the concept of safety steps ("protective markings") was added to the existing implementation based on the access control list.

In the field of application integration, support for AutoCAD® files and projects was included; in addition to the integration for opening, metadata can now also be shown in the AutoCAD® project. Additionally the drag and drop integration in the web browser was extended to folders; it is now simple to import files from several folders into the web browser client in a single step.

Fabasoft Folio Cloud

The focal points in the further development of Fabasoft Folio Cloud were in the areas of team room, contacts and cloud apps. Work was also carried out on simplifying the handling of Fabasoft Folio Cloud.

In addition to this the secure team room in connection with the two-factor-authentification with mobile PIN was developed and made available to customers. Team rooms enable people to work together in teams in simple, crossorganisational collaboration. In team rooms you can make content available, grant authorisation and send out invitations.

Im Bereich der Kontakte wurde das Kontaktmodell für Fabasoft Folio Cloud weiterentwickelt und der Kontaktimport aus verschiedenen Datenquellen ermöglicht. Durch die Bereitstellung von Cloud-Apps haben Folio Cloud-Anwender die Möglichkeit genau jene Apps und die damit verbundenen Use-Cases zu aktivieren, die benötigt werden.

Fabasoft eGov-Suite

Im Zentrum der Entwicklungstätigkeiten betreffend die Fabasoft eGov-Suite stand im Berichtszeitraum die Arbeit an der neuen Version Fabasoft eGov-Suite 2010. Als Grundlage für die jeweiligen Länderausprägungen dieses Produkts wurde eine auf Fabasoft Folio 2010 aufbauende Basis-Edition definiert und umgesetzt. In enger Abstimmung mit Benutzergruppen und Großkunden in den einzelnen Ländern wurden darüber hinaus funktionale Weiterentwicklungsanforderungen konsolidiert und in wesentlichen Teilen bereits umgesetzt.

So wurde beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Länderstandard in Österreich das Sicherheitskonzept der Fabasoft eGov-Suite AUT in Bezug auf die Durchführung organisationsübergreifende Geschäftsprozesse erweitert und auf Basis der Zugriffsdefinitionen aus Fabasoft Folio neu gestaltet.

Darüber hinaus wurden funktionale Themen, wie zum Beispiel die Überarbeitung der Prozesselemente des Länderstandards, das Sachgebiet als zentrales Konfigurationsobjekt für die Aktenorganisation und die Konsolidierung der Fabasoft eGov-Suite spezifischen SOAP-Services mit der Arbeitsgruppe gemeinsam ausgearbeitet und in der Fabasoft eGov-Suite 2010 umgesetzt.

In Kooperation mit dem Change Board Bund in der Schweiz wurde für den GEVER Standard beispielsweise der Funktionsbereich "Auftrag" harmonisiert, ergänzt und in der Fabasoft eGov-Suite 2010 CHE bereits implementiert.

In Deutschland wurden kundenübergreifend relevante Elemente kundenspezifischer Vorkonfigurationen generalisiert und in den Standard Produktumfang rückgeführt. Zusätzlich zu den Entwicklungsarbeiten für die neue Version wurden die laufenden Umstellungsprojekte auf die Fabasoft eGov-Suite 8.0 SP1 produktseitig unterstützt.

Fabasoft DUCX

Die Entwicklung von qualitativ hochwertigen und kundenorientierten Anwendungen erfordert Werkzeuge, die den gesamten Entwicklungszyklus unterstützen. Dies umfasst sowohl die Entwicklung als auch die kontinuierliche automatisierte Qualitätssicherung dieser Anwendungen.

Daher stand bei der Weiterentwicklung des Produkts Fabasoft DUCXtest die Erweiterung des Funktionsumfangs im Mittelpunkt. Die im Fabasoft Umfeld bewährten Möglichkeiten von automatisierten Tests auf unterschiedlichen Plattformen sollten auch für allgemeine Webseiten zur Verfügung gestellt werden, um neue Marktpotenziale zu eröffnen. Hierzu wurde erstmalig die kostenlose Produktversion Fabasoft DUCXtest primo veröffentlicht, wodurch neue Zielgruppen adressiert werden sollen.

Der Fokus bei der Weiterentwicklung des Produkts Fabasoft DUCXdev lag auf der Erweiterung der domänenspezifischen Sprachen zur Vereinfachung der Entwicklungssprache sowie dem Thema "Code Coverage". Damit soll eine Möglichkeit geschaffen werden, potenzielle Fehler in einer Applikation frühzeitig zu erkennen, indem genau analysierbar wird, welche Codeteile während eines automatisierten Tests durchlaufen werden und welche nicht. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Qualität einer Anwendung aus Sicht des Codes zu verbessern.

Fabasoft Mindbreeze

Fabasoft Mindbreeze fokussierte sich auf die Anbindung von weiteren Datenquellen, den weiteren Ausbau der Filter Pipeline und auf wesentliche Weiterentwicklungen im Bereich der Verarbeitung von semantischen Informationsobjekten.

Fabasoft Mindbreeze Enterprise ermöglicht beispielsweise ab der 2010 Spring Release den effizienten Informationszugriff auf Microsoft Exchange 2010, sowohl im Unternehmen als auch unterwegs über Smartphones mittels Fabasoft Mindbreeze Mobile. Der Database Connector erlaubt eine intuitive Anbindung von Datenbanken und ergänzend dazu können mit dem Data Integration Connector nun auch Newsfeeds an Fabasoft Mindbreeze Enterprise einfach angebunden werden. Darüber hinaus wurde durch eine permanente Weiterentwicklung des Web Connectors sichergestellt, dass auch besonders umfangreiche Webseiten zielgenau durchsuchbar sind.

In the contact area the contact model for Fabasoft Folio Cloud has been further developed, enabling the import of contacts from various data sources. Thanks to the introduction of cloud apps users of Folio Cloud are able to activate precisely those apps and the associated use cases which they require.

Fabasoft eGov-Suite

Development activities concerning Fabasoft eGov-Suite in the period under review focused on work for the new version Fabasoft eGov-Suite 2010. A general edition based on Fabasoft Folio 2010 was defined and realised as a starting point for the respective country versions of this product. Wider-ranging functional development requirements were consolidated and significant parts have already been implemented in close collaboration with user groups and major clients in the individual countries

In cooperation with the working group "Country Standard" in Austria, for example, the security concept of Fabasoft eGov-Suite AUT in terms of the implementation of cross-organisation business processes was extended and made clearer, based on the access definitions.

In addition to this, functional themes such as the revision of the process elements of the Country Standard, the expert field as a central configuration object for file organisation and the consolidation of specific SOAP services for Fabasoft eGov-Suite were worked on together with the working group and implemented in Fabasoft eGov-Suite 2010.

Working in cooperation with the Change Board Bund in Switzerland the function area "Order", for example, was harmonised and modified for the GEVER standard and has already been implemented in Fabasoft eGov-Suite 2010 CHE.

In Germany, relevant elements of customer-specific pre-configurations were generalised on a cross-client basis and returned to the standard product scope. In addition to the development work for the new version the ongoing changeover projects concerning Fabasoft eGov-Suite 8.0 SP1 were implemented on the product side.

Fabasoft DUCX

The development of high-quality and client-oriented applications calls for tools that support the entire development cycle. This includes both the development and also continuous, automated quality assurance for these applications.

This is why the further development of the product Fabasoft DUCXtest focused on the extension of the function scope. The intention is for the possibilities of proven automated tests in the Fabasoft environment on a variety of platforms to be made available also for general websites in order to open up new market opportunities. Further to this the free product version Fabasoft DUCXtest primo was published for the first time with the aim of addressing new target groups.

The focus of the further development of the product Fabasoft DUCXtest was on the extension of the domain-specific languages to simplify the development language and on the topic "code coverage". The intention here is to create a possibility of identifying potential errors in an application early on by being able to precisely analyse which code items are run through during an automated test and which are not. This makes it possible to improve the quality of an application from the code point of view.

Fabasoft Mindbreeze

Fabasoft Mindbreeze focuses on the linking of further data sources, the further extension of the filter pipeline and significant further developments in the field of processing semantic information objects.

As of the 2010 Spring Release, for example, Fabasoft Mindbreeze Enterprise enables efficient information access to Microsoft Exchange 2010, both in the company and also via smartphones and Fabasoft Mindbreeze Mobile when travelling. The Database Connector enables an intuitive link to databases and, with the addition of the Data Integration Connector, newsfeeds can now also be easily connected to Fabasoft Mindbreeze Enterprise. Furthermore the continuous further development of the Web Connector ensures that particularly extensive websites can also be searched with accurate targets.

Fabasoft app.strudl

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011 erfolgte die Auslieferung der Fabasoft app.strudl 2010 Spring Release. Ab dieser Version steht ein völlig neu entwickelter Fabasoft app.strudl Client zur Verfügung, der über Webbrowser bedient wird. Mit der Fabasoft app.strudl 2010 Spring Release können Systemanfragen noch einfacher eingesehen werden und Systemverantwortliche erhalten noch rascher relevante Informationen bis auf die Detailebenen der Applikationen.

Bei Bedarf besteht jetzt auch die Möglichkeit, Requests zu exportieren und zur Analyse an Softwarehersteller zu übermitteln. Des Weiteren wurde mit der Entwicklung der Version 2010 Summer Release begonnen.

Ausblick

Im Bereich der öffentlichen Auftraggeber betreut der Fabasoft Konzern eine über die Jahre gewachsene, prominente Basis von Bestandskunden. Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und insbesondere deren Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte klagen viele dieser Kunden über merkliche Einschränkungen ihrer Budgets, speziell hinsichtlich von Neuprojekten.

Eine Übersicht zu den aktuell laufenden Ausschreibungen lässt noch keine klare Tendenz für die folgenden Geschäftsjahresquartale hinsichtlich Anzahl und Volumen erkennen. Unverändert ist jedoch ein verschärfter Mitbewerbsdruck zu spüren, der mit harten Preiskämpfen verbunden ist. Die sich in Folge negativ auf die erzielbaren Margen auswirken. Darüber hinaus unterliegt das Geschäft, wie auch in der Vergangenheit, deutlichen Schwankungen zwischen den Geschäftsjahresquartalen.

Im Bereich der privaten Auftraggeber ist die Investitionsbereitschaft stark von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und den Prognosen dieser Zielkunden zu der Entwicklung in ihren jeweiligen Zielmärkten abhängig. Eine weitere Zurückhaltung bei Investitionsprojekten kann nicht ausgeschlossen werden.

Daher werden vom Unternehmen verstärkt Anstrengungen unternommen zusätzliche Nutzungsmodelle wie "SaaS" oder "Cloud" für Softwareprodukte aus dem Fabasoft Konzern zu ermöglichen. Sowohl für das klassische Nutzungsmodell ("On Premises", Lizenzgebühr) als auch für die neuen Modelle soll über verstärkte Marketing- und Vertriebsaktivitäten zusätzliche Nachfrage geschaffen werden.

Fabasoft app.strudl

Fabasoft app.strudl 2010 Spring Release was shipped in the first quarter of the 2010/2011 fiscal year. A completely redesigned Fabasoft app.strudl client that is used via web browsers is available from this version. The Fabasoft app.strudl 2010 Spring Release enables you to view system queries even more easily and system managers receive relevant information even more quickly including the detailed levels of the application.

It is now also possible to export requests if needed and submit them to software manufacturers for analysis. Work also began on the development of the version for the 2010 Summer Release.

Outlook

In the public sector business the Fabasoft Group has been serving a high-profile client base that has grown over the years. Due to overall economic developments and, in particular, their effects on government budget, many of these clients are bemoaning significant cuts in budgets, especially with respect to new projects.

An overview of current tenders in progress does not indicate any clear trends for the following quarters of the fiscal year in terms of numbers and volume. The increased pressure from competitors together with intense price wars as a result remains the same. This has a negative impact on attainable margins. In addition to this there are considerable fluctuations from quarter to quarter.

In the private client sector the willingness to invest depends to a large extent on overall economic developments and the forecasts of these target clients with regard to developments in their own respective target markets. Further reluctance in investment projects cannot be ruled out.

For this reason the company is making increased efforts to enable additional use models such as "SaaS" and "Cloud" for software products from the Fabasoft Group. Both the classic use model ("on premises", licence fee) and the new use models are intended to create additional demand through increased marketing and sales activities.

Konzerngesamtergebnisrechnung für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011

in TEUR AZ April - Juni 2010 April - Juni 2009
Umsatzerlöse 5. 5.273 5.044
Sonstige betriebliche Erträge 119 57
Aufwendungen für bezogene Herstellungsleistungen -80 -142
Personalaufwand -3.357 -3.232
Aufwand für planmäßige Abschreibungen -341 -381
Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.590 -1.262
Betriebsergebnis 24 84
Finanzerträge 37 196
Finanzaufwendungen -60 0
Ergebnis vor Ertragsteuern 1 280
Ertragsteuern 35 -67
Periodenergebnis 36 213
Veränderung Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung -82 -31
Sonstiges Ergebnis -82 -31
Gesamtergebnis -46 182
Periodenergebnis
davon entfallen auf:
Anteilsinhaber des Mutterunternehmens 91 211
Minderheiten -55 2
Gesamtergebnis
davon entfallen auf:
Anteilsinhaber des Mutterunternehmens 9 180
Minderheiten -55 2
Ergebnis je Aktie, bezogen auf das Gesamtergebnis,
das den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft im
Geschäftsjahr zusteht (in EUR je Aktie)
unverwässert 0,00 0,02
verwässert 0,00 0,02

Consolidated Statement of Comprehensive Income for the First Quarter of the Fiscal Year 2010/2011

in EUR tsd Note April - June 2010 April - June 2009
Sales revenue 5. 5,273 5,044
Other operating income 119 57
Expenses for purchased services -80 -142
Employee benefits expenses -3,357 -3,232
Depreciation and amortisation expense -341 -381
Other operating expenses -1,590 -1,262
Operating result 24 84
Finance income 37 196
Finance costs -60 0
Result before income taxes 1 280
Income taxes 35 -67
Result for the period 36 213
Change in adjustment item for currency conversion -82 -31
Other result -82 -31
Total result -46 182
Result for the period
attributable to:
Equity holders of the Parent Company 91 211
Minority -55 2
Total result
attributable to:
Equity holders of the Parent Company 9 180
Minority -55 2
Earnings per share in terms of total result
for result attributable to the equity holders of the
Parent Company during the year (expressed in EUR per share)
basic 0.00 0.02
diluted 0.00 0.02

Konzernzwischenbilanz zum 30. Juni 2010

Aktiva in TEUR AZ 30.06.2010 31.03.2010
Langfristige Vermögenswerte
Sachanlagen 3.1. 2.062 1.951
Immaterielle Vermögenswerte 3.1. 18 29
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte 148 148
Aktive latente Steuern 720 698
2.948 2.826
Kurzfristige Vermögenswerte
Liefer- und sonstige Forderungen 7.626 8.892
Liquide Mittel 16.495 17.387
24.121 26.279
Summe Aktiva 27.069 29.105
Passiva in TEUR AZ 30.06.2010 31.03.2010
Eigenkapital 3.2.
Den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft zurechenbares Eigen
kapital
Grundkapital 7.000 7.000
Kapitalrücklagen 9.986 9.922
Marktbewertungsrücklage -5 -5
Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung 193 275
Ergebnisvortrag 159 68
17.333 17.260
Minderheitenanteil -43 42
17.290 17.302
Langfristige Schulden
Rückstellungen für Abfertigungen 1.182 1.161
Passive latente Steuern 0 5
1.182 1.166
Kurzfristige Schulden
Liefer- und sonstige Verbindlichkeiten 3.347 4.543
Erlösabgrenzungen 5.250 6.094
8.597 10.637
Summe Passiva 27.069 29.105

Consolidated Interim Balance Sheet as at 30 June 2010

Assets in EUR tsd Note 30/06/2010 31/03/2010
Non-current assets
Property, plant and equipment 3.1. 2,062 1,951
Intangible assets 3.1. 18 29
Available-for-sale financial assets 148 148
Deferred income tax assets 720 698
2,948 2,826
Current assets
Trade and other receivables 7,626 8,892
Cash and cash equivalents 16,495 17,387
24,121 26,279
Total Assets 27,069 29,105
Equity and liabilities in EUR tsd Note 30/06/2010 31/03/2010
Equity
Capital and reserves attributable to the Parent Company's equity
3.2.
holders
Share capital
7,000 7,000
Capital reserves 9,986 9,922
Market revaluation reserve -5 -5
Adjustment item for currency conversions 193 275
Retained earnings 159 68
17,333 17,260
Minority interest -43 42
17,290 17,302
Non-current liabilities
Provisions for severance payments 1,182 1,161
Deferred income tax liabilities 0 5
1,182 1,166
Current liabilities
Trade and other payables 3,347 4,543
Revenue accruals 5,250 6,094
8,597 10,637
Total equity and liabilities 27,069 29,105

Konzerngeldflussrechnung für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011

in TEUR AZ April - Juni 2010 April - Juni 2009
Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit
Betriebsergebnis 24 84
Bereinigung um nicht zahlungswirksame Posten:
Aufwand für planmäßige Abschreibungen 341 381
Aufwendungen für Mitarbeiterbeteiligungen 35 0
Veränderung von langfristigen Rückstellungen 21 32
Verluste aus dem Abgang von Sachanlagen 0 1
421 498
Veränderungen im Nettoumlaufvermögen:
Veränderung von Vorräten, Liefer- und sonstigen Forderungen 1.145 278
(ohne Forderungen aus Ertragsteuerverrechnung)
Veränderung von Liefer- und sonstigen Verbindlichkeiten -1.226 -292
Veränderung von Erlösabgrenzungen -844 -1.047
-925 -1.061
Aus der laufenden Geschäftstätigkeit generierte Zahlungsmittel -504 -563
Vereinnahmte Zinsen 30 62
Erhaltene Ertragsteuern 120 158
Nettozahlungsmittel aus betrieblicher Tätigkeit -354 -343
Cash Flow aus Investitionstätigkeit
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 3.1. -439 -112
Nettozahlungsmittel aus Investitionstätigkeit -439 -112
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit
Nettozahlungsmittel aus Finanzierungstätigkeit 0 0
Veränderung der liquiden Mittel -793 -455
Entwicklung der liquiden Mittel
Anfangsbestand der liquiden Mittel 17.387 17.067
Effekte aus Wechselkursänderungen -99 113
Zunahme / Abnahme -793 -455
Endbestand der liquiden Mittel 4. 16.495 16.725

Consolidated Cash Flow Statement for the First Quarter of the Fiscal Year 2010/2011

in EUR tsd Note April - June 2010 April - June 2009
Cash flows from operating activities
Operating result 24 84
Adjustments in non-cash items
Depreciation and amortisation expense 341 381
Expenses for employee involvement 35 0
Changes in non-current provisions 21 32
Losses from disposal of property, plant and equipment 0 1
421 498
Adjustments in net current assets
Changes in inventories, trade and other receivables 1,145 278
(without income tax receivables)
Changes in trade and other payables -1,226 -292
Changes in revenue accruals -844 -1,047
-925 -1,061
Cash generated from operations -504 -563
Interest received 30 62
Income taxes received 120 158
Net cash generated from operating activities -354 -343
Cash flows from investing activities
Purchases of property, plant and equipment and intangible assets 3.1. -439 -112
Net cash used in investing activities -439 -112
Cash flows from financing activities
Net cash used in financing activities 0 0
Changes in cash and cash equivalents -793 -455
Changes in cash and cash equivalents
Cash and cash equivalents at beginning of period 17,387 17,067
Effect of exchange rates changes -99 113
Increase / Decrease -793 -455
Cash and cash equivalents at end of period 4. 16,495 16,725

Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011

in TEUR AZ Grund
kapital
Kapital
rücklagen
Marktbe
wertungs
rücklage
Ausgleichs
posten aus
Währungs
umrechnung
Ergebnis
vortrag
Gesamt Minder
heiten
anteil
Eigen
kapital
gesamt
Stand am
31. März 2009
8.518 9.894 -5 231 -2.265 16.373 11 16.384
Gesamtergebnis 0 0 0 -31 211 180 2 182
Stand am
30. Juni 2009
3.2. 8.518 9.894 -5 200 -2.054 16.553 13 16.566
in TEUR AZ Grund
kapital
Kapital
rücklagen
Marktbe
wertungs
rücklage
Ausgleichs
posten aus
Währungs
umrechnung
Ergebnis
vortrag
Gesamt Minder
heiten
anteil
Eigen
kapital
gesamt
Stand am
31. März 2010
7.000 9.922 -5 275 68 17.260 42 17.302
Gesamtergebnis 0 0 0 -82 91 9 -55 -46
Dividende, Ausschüttungen 0 0 0 0 0 0 -30 -30
Änderung auf Grund von
Optionsprogrammen
0 64 0 0 0 64 0 64
Stand am
30. Juni 2010
3.2. 7.000 9.986 -5 193 159 17.333 -43 17.290

Consolidated Statement of Changes in Equity for the First Quarter of the Fiscal Year 2010/2011

Attributable to equity holders
of the Parent Company
in EUR tsd Note Share
capital
Capital
reserves
Re
valuation
reserve
Adjustment
item for
currency
conversions
Retained
earnings
Total Minority
interest
Total
equity
Balance at
31 March 2009
8,518 9,894 -5 231 -2,265 16,373 11 16,384
Total result 0 0 0 -31 211 180 2 182
Balance at
30 June 2009
3.2. 8,518 9,894 -5 200 -2,054 16,553 13 16,566
Attributable to equity holders
of the Parent Company
in EUR tsd Note Share
capital
Capital
reserves
Re
valuation
reserve
Adjustment
item for
currency
conversions
Retained
earnings
Total Minority
interest
Total
equity
Balance at
31 March 2010
7,000 9,922 -5 275 68 17,260 42 17,302
Total result 0 0 0 -82 91 9 -55 -46
Dividend 0 0 0 0 0 0 -30 -30
Changes due to
options models
0 64 0 0 0 64 0 64
Balance at
30 June 2010
3.2. 7,000 9,986 -5 193 159 17,333 -43 17,290

Anhang zum Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2010

1) Grundlegende Informationen

Fabasoft ist ein europäischer Softwarehersteller für Enterprise Content Management (ECM), Compliance, Electronic Government und MoReq2-zertifizierter Information Governance sowie ein Anbieter von Cloud Services für die sichere und zuverlässige Zusammenarbeit von Unternehmen, Partnern und Kunden über das Internet. Die Muttergesellschaft ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in der Honauerstraße 4, 4020 Linz, Österreich. Die Aktien der Gesellschaft notieren im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (WKN (D) 922985). Der Berichtszeitraum des Konzernzwischenabschlusses umfasst den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2010.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

2.1. Grundlagen der Abschlusserstellung

Der Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2010 wurde in Übereinstimmung mit dem International Accounting Standard 34 (IAS 34) aufgestellt.

Der Konzernzwischenabschluss wurde nach dem historischen Anschaffungskostenprinzip aufgestellt, mit der Ausnahme von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten, die mit dem Zeitwert zum Zwischenbilanzstichtag bewertet werden.

Die Aufstellung des Konzernzwischenabschlusses in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Bilanzierungsund Bewertungsmethoden verlangt die Anwendung von Schätzungen und Annahmen, die die Höhe und den Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden sowie die offengelegten Eventualvermögenswerte und -verbindlichkeiten am Zwischenbilanzstichtag sowie die bilanzierten Erträge und Aufwendungen während der Berichtsperiode beeinflussen. Obwohl diese Schätzungen nach bestem Wissen auf den laufenden Transaktionen basieren, können die tatsächlichen Werte letztendlich von diesen Schätzungen abweichen.

Bei der Erstellung des Zwischenabschlusses wurden dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet wie für den letzten vorliegenden Konzernabschluss zum 31. März 2010.

Der Konzernzwischenabschluss ist in tausend Euro (TEUR) aufgestellt, die Angaben im Anhang erfolgen ebenfalls in TEUR.

2.2. Konsolidierung

Die in den Konzernabschluss einbezogenen Zwischenabschlüsse der Tochterunternehmen wurden auf den einheitlichen Konzernzwischenabschlussstichtag 30. Juni 2010 sowie nach IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt. .

2.2.1. Konsolidierungskreis

Zum Zwischenbilanzstichtag 30. Juni 2010 sind neben der Fabasoft AG als Mutterunternehmen folgende Gesellschaften in den Konzernabschluss im Rahmen der Vollkonsolidierung einbezogen:

Notes to the Consolidated Interim Financial Statements as at 30 June 2010

1) Company details

Fabasoft is a European manufacturer of software for enterprise content management (ECM), compliance, electronic government, MoReq2-certified information governance and a provider of cloud services for safe and reliable collaboration between companies, partners and customers over the internet.

The parent company is a stock corporation located in Honauerstrasse 4, 4020 Linz, Austria.

Company shares have been quoted in Prime Standard at the Frankfurt Stock Exchange (WKN (D) 922985). The reported period for the consolidated interim financial statements is from 1 April to 30 June 2010.

2) Accounting policies

2.1. Basis of preparation

The consolidated interim financial statements dated 30 June 2010 were drawn up in compliance with the International Financial Reporting Standard 34 (IAS 34).

The consolidated interim financial statements were drawn up according to the historical cost principle, with the exception of available-for-sale financial assets which have been evaluated according to their market value on the interim balance sheet date.

The consolidated interim financial statements were drawn up in agreement with generally recognised accounting policies which require the use of estimates and assumptions. These estimates and assumptions influence the amount and return on assets and liabilities shown in the balance sheet, the disclosed contingent assets and liabilities on the interim balance sheet date as well as the income and expenditures shown on the balance sheet for the period under consideration. Although these estimates are calculated to the best knowledge based on current transactions, actual values may deviate from these estimates.

In the process of drawing up these interim financial statements, we have consistently applied the same accounting and valuation methods as for the previous consolidated accounts for 31 March 2010.

The consolidated interim financial statements are prepared in thousands of Euros (EUR tsd), as are entries in the notes.

2.2. Consolidation

The annual financial statements of subsidiaries included in the consolidated financial statements were drawn up Group-wide on 30 June 2010 and in accordance with IFRS, as applicable in the EU.

2.2.1. Consolidation scope

As at the interim balance sheet date, 30 June 2010, the following companies in addition to Fabasoft AG, as the parent company, have been fully consolidated and are included in the consolidated financial statements.

Unternehmen Sitz Unmittelbarer Anteil der Fabasoft AG in%
Fabasoft R&D GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft Austria GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabalabs Software GmbH Linz/Österreich 100,00
Mindbreeze Software GmbH Linz/Österreich 55,00
Fabasoft Institute of Technology GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft International Services GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft Distribution GmbH Linz/Österreich 100,00
app.strudl Software GmbH Linz/Österreich 90,00
Fabasoft D Software GmbH Frankfurt am Main/Deutschland 100,00
Fabasoft CH Software AG Bern/Schweiz 100,00
Fabasoft Limited London/Großbritannien 100,00
Fabasoft Italia S.r.l. Rom/Italien 100,00
Unternehmen Sitz Mittelbarer Anteil der Fabasoft AG in%
Fabasoft Corporation Boston/USA 100,00

2.2.2. Änderungen im Konsolidierungskreis

Der Konsolidierungskreis hat sich im Berichtszeitraum nicht geändert.

2.2.3. Währungsumrechnung

Die Zwischenabschlüsse in fremder Währung wurden zu den jeweiligen Mittelkursen umgerechnet. Dabei kamen bei den Posten der Bilanz die Kurse zum Zwischenbilanzstichtag, bei den Posten der Gesamtergebnisrechnung die Durchschnittskurse des Berichtszeitraumes zur Anwendung. Differenzen dieser Währungsumrechnungen werden im sonstigen Ergebnis ausgewiesen. Kursdifferenzen aus der Umrechnung von Transaktionen und Bilanzposten in fremden Währungen werden zu den im Transaktionszeitpunkt bzw. Bewertungszeitpunkt gültigen Kursen erfolgswirksam erfasst.

3) Erläuterungen zur Bilanz und zur Gesamtergebnisrechnung

3.1. Investitionen

Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen EDV-Hardware und sonstige Büroeinrichtung.

3.2. Eigenkapital

Zum Stichtag 30. Juni 2010 beträgt das Grundkapital der Gesellschaft TEUR 7.000. Es setzt sich aus 7.000.000 Stückaktien (Vorjahr: 8.518.140) zum Nennbetrag von EUR 1,00 je Aktie zusammen.

Die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 9.986 setzt sich im Wesentlichen aus Agio zusammen.

Entities Location of Headquarters Direct share of Fabasoft AG in%
Fabasoft R&D GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft Austria GmbH Linz/Austria 100.00
Fabalabs Software GmbH Linz/Austria 100.00
Mindbreeze Software GmbH Linz/Austria 55.00
Fabasoft Institute of Technology GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft International Services GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft Distribution GmbH Linz/Austria 100.00
app.strudl Software GmbH Linz/Austria 90.00
Fabasoft D Software GmbH Frankfurt am Main/Germany 100.00
Fabasoft CH Software AG Bern/Switzerland 100.00
Fabasoft Limited London/Great Britain 100.00
Fabasoft Italia S.r.l. Rome/Italy 100.00
Entities Location of Headquarters Indirect share of Fabasoft AG in%
Fabasoft Corporation Boston/USA 100.00

2.2.2. Changes to the scope of consolidation

The scope of consolidation was not been changed during the reported period.

2.2.3. Foreign currency translation

Interim financial statements in foreign currencies have been translated at the average relevant exchange rate. According to this method, the items on the interim balance sheet were translated at the exchange rates valid on the interim balance sheet date, whereas the items on the statement of comprehensive income were translated at the average exchange rate for the reported period. Differences in these currency conversions are recorded in the other result. Exchange difference which may occur when converting transactions and accounting items into foreign currencies are calculated using the valid exchange rate at the time of the transaction or valuation.

3) Notes to the balance sheet and the consolidated statement of comprehensive income

3.1. Investments

The purchases of property, plant and equipment and intangible assets mainly concern hardware and other office equipment.

3.2. Equity

As at 30 June 2010, the company's share capital was EUR 7,000 tsd. It is comprised of 7,000,000 individual shares (previous year: 8,518,140) at a nominal value of EUR 1.00 per share.

Capital reserves in the order of EUR 9,986 tsd consist primarily of premiums.

In der ordentlichen Hauptversammlung der Fabasoft AG am 5. Juli 2010 wurden unter anderen folgende Beschlüsse gefasst:

Für das Geschäftsjahr 2009/2010 wird eine Dividende in Höhe von EUR 0,15 pro Aktie ausgeschüttet.

Das Grundkapital wird im Wege der ordentlichen Kapitalherabsetzung von EUR 7.000.000,00 auf EUR 5.000.000 zum Zweck der Rückzahlung eines Teils des Grundkapitals durch Zusammenlegung von Aktien herabgesetzt. Der Vorstand wird ermächtigt, weitere Einzelheiten der Kapitalherabsetzung zu entscheiden.

Der Vorstand wird für die Dauer von 30 Monaten ermächtigt, eigene Aktien gemäß den Bestimmungen des § 65 Abs. 1 Z 4 AktG für Zwecke der Ausgabe an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstandes der Gesellschaft oder eines verbundenen Unternehmens bis zu einem maximalen Anteil von 10% des Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Der beim Rückerwerb zulässige Gegenwert darf höchstens 10% über und geringstenfalls 20% unter dem durchschnittlichen Börseschlusskurs im Xetrahandel der Deutschen Börse AG der letzten 5 Börsehandelstage vor der Festlegung des Kaufpreises liegen.

4) Geldflussrechnung

Die Geldflussrechnung wurde nach der indirekten Methode erstellt. Aus ihr ist die Veränderung der liquiden Mittel im Konzern im Laufe des Berichtszeitraumes durch Mittelzu- und -abflüsse ersichtlich.

Innerhalb der Geldflussrechnung wird zwischen Zahlungsströmen aus laufender Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit unterschieden.

5) Segmentberichterstattung

Das Berichtsformat des Konzerns ist nach Regionen basierend auf dem Standort der Vermögenswerte aufgebaut.

Umsatz mit externen Kunden Intersegmentäre Umsätze Betriebsergebnis
in TEUR April – Juni
2010
April – Juni
2009
April – Juni
2010
April – Juni
2009
April – Juni
2010
April – Juni
2009
Österreich 3.161 2.858 1.285 1.312 -44 118
Deutschland 1.325 1.389 18 0 215 124
Schweiz 681 745 0 4 -163 -45
Sonstige Länder 106 52 0 0 16 -113
5.273 5.044 1.303 1.316 24 84

6) Sonstige Angaben

6.1. Aktienoptionen

Optionenmodell Zuteilungszeitpunkt Ausübungskurs Anzahl der Optionen
Sonstige 1.1.2010 EUR 2,00 140.000

The following resolutions, among others, were made at the Fabasoft AG annual general meeting on 5 July 2010:

A dividend of EUR 0.15 per share shall be paid out for the fiscal year 2009/2010.

The capital stock will be reduced by way of orderly capital reduction from EUR 7,000,000 to EUR 5,000,000 for the purpose of repaying part of the capital stock by grouping shares. The Managing Board is authorised to take decisions regarding further details of the capital reduction.

The Managing Board is authorised for the period of 30 months to acquire its own shares pursuant to § 65 Section 1 No. 4 of the Austrian Stock Corporation Act for the purpose of issuing them to employees, company executives and members of the Managing Board of the company or an affiliated company and up to a maximum holding of 10 per cent of the total share capital of the company. The equivalent value permissible at repurchase must not exceed 10% and must not be under 20% of the average price at the close of Xetra trading on the Deutsche Börse AG of the last 5 stock exchange trading days prior to the fixing of the purchase price.

4) Cash flow statement

The cash flow statement has been drawn up according to the indirect method. It shows the change in cash and cash equivalents for the Group during the reporting period through the inflow and outflow of funds.

On the cash flow statement, a differentiation is made between payment flows from current business, investment and financing activities.

5) Segment reporting

The Group's reporting format is structured according to geographical segments in terms of the location of the assets.

Sales with external customers Intersegmental sales Operating result
in EUR tsd April – June
2010
April – June
2009
April – June
2010
April – June
2009
April – June
2010
April – June
2009
Austria 3,161 2,858 1,285 1,312 -44 118
Germany 1,325 1,389 18 0 215 124
Switzerland 681 745 0 4 -163 -45
Other Countries 106 52 0 0 16 -113
5,273 5,044 1,303 1,316 24 84

6) Other statements

6.1. Share options

Options model Allocation date Exercise price Number of options
Others 1/1/2010 EUR 2.00 140,000

Veränderungen im Bestand der ausstehenden Optionsrechte:

Sonstige Optionenmodelle April – Juni 2010 April – Juni 2009
Zum 1. April 140.000 0
Ausgegeben 0 0
Verfallen 0 0
Ausgeübt 0 0
Zum 30. Juni 140.000 0

Der beizulegende Zeitwert der ausstehenden Optionsrechte wird auf Grund der kurzen Laufzeit aus dem Unterschiedsbetrag des Aktienkurses zum Zuteilungszeitpunkt und des Ausübungskurses errechnet und über den Erbringungszeitraum der Gegenleistung verteilt.

Für Beratungsleistungen im Zusammenhang mit Vertriebsaktivitäten sind im Berichtszeitraum Aufwendungen für Optionen in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 0) berücksichtigt.

6.2. Mitarbeiteroptionen

Optionenmodell Zuteilungszeitpunkt Ausübungskurs Anzahl der Optionen
VI 23.04.2010 EUR 2,00 160.000

Veränderungen im Bestand der ausstehenden Optionsrechte:

Optionenmodell VI April – Juni 2010 April – Juni 2009
Zum 1. April 0 0
Ausgegeben 160.000 0
Verfallen 0 0
Ausgeübt 0 0
Zum 30. Juni 160.000 0

Der beizulegende Zeitwert der Optionen wurde mittels des Black-Scholes Bewertungsmodells bestimmt. Die wesentlichen Parameter für das Bewertungsmodell sind der Aktienpreis am Tag der Gewährung, der Ausübungspreis, die Optionslaufzeit und der risikofreie Zinssatz für die jeweilige Laufzeit zum Zeitpunkt der Optionsgewährung.

Im Berichtszeitraum ist ein Personalaufwand für Mitarbeiteroptionen in Höhe von TEUR 36 (Vorjahr: TEUR 0) berücksichtigt. Die Buchung erfolgte gegen die Kapitalrücklage.

Changes in stock of subscribed share options:

Other options models April – June 2010 April – June 2009
As at 1 April 140,000 0
Granted 0 0
Lapsed 0 0
Exercised 0 0
As at 30 June 140,000 0

The fair value of the outstanding share options is calculated due to the short period from the difference of the share price at the time of allocation and the exercise price and is distributed throughout the period of the service in return.

Expenses for options amounting to EUR 28 tsd (previous year: EUR 0 tsd) were taken into account for consulting services in connection with sales activities in the period under review.

6.2. Employee options

Optionsmodel Allocation date Exercise price Number of options
VI 23/04/2010 EUR 2.00 160,000

Changes in stock of subscribed share options:

Options model VI April – June 2010 April – June 2009
As at 1 April 0 0
Granted 160,000 0
Lapsed 0 0
Exercised 0 0
As at 30 June 160,000 0

The fair value of the options was calculated using the Black-Scholes valuation model. The key parameters for the valuation model are the share price on the grant date, the exercise price, the option period and the risk-free interest rate for the respective term at the time of the option grant.

Employee benefits expenses for employee options amounting to EUR 36 tsd (previous year: EUR 0 tsd) have been taken into account in the period under review. These were booked against the capital reserve.

6.3. Angaben über nahestehende Personen und Arbeitnehmer

6.3.1. Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

April – Juni 2010 April – Juni 2009
Angestellte 198 186

6.3.2. Vorstände der Fabasoft AG

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Linz Leopold Bauernfeind, St. Peter in der Au

6.3.3. Aufsichtsräte der Fabasoft AG

Univ.-Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Linz (Aufsichtsratsvorsitzender) Dr. Helmut Schützeneder, Linz Dr. Max Kühner, München Dipl.-VW. Hans Spitzner, München

Anlässlich der Hauptversammlung vom 5. Juli 2010 wurde Dr. Peter Posch anstatt Dr. Max Kühner in den Aufsichtsrat gewählt.

6.3.4. Aktienbesitz der Organe

Anzahl der Aktien oder Rechte auf den Bezug solcher Aktien, die von einzelnen Organmitgliedern zum Zwischenbilanzstichtag selbst gehalten werden:

Anzahl der Anzahl der Anzahl der Anzahl der
Aktien per Bezugsrechte per Aktien per Bezugsrechte per
30. Juni 2010 30. Juni 2010 30. Juni 2009 30. Juni 2009
Dr. Max Kühner 8.217 0 10.000 0

Die übrigen Organmitglieder besitzen keine Aktien und Bezugsrechte.

6.4. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach dem 30. Juni 2010 traten keine für den vorliegenden Konzernzwischenabschluss wesentlichen Ereignisse ein.

Linz, am 5. August 2010

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind

Der Vorstand der Fabasoft AG

6.3. Details of affiliated persons and employees

6.3.1. Average number of employees

April – June 2010 April – June 2009
Fixed employees 198 186

6.3.2. Managing board of Fabasoft AG

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Linz Leopold Bauernfeind, St. Peter in der Au

6.3.3. The Supervisory board of Fabasoft AG

Univ.-Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Linz (Chairman of the Supervisory Board) Dr. Helmut Schützeneder, Linz Dr. Max Kühner, Munich Dipl.-VW. Hans Spitzner, Munich

During the annual general meeting on 5 July 2010 Dr. Peter Posch was elected to replace Dr. Max Kühner on the supervisory board.

6.3.4. Shareholders in the executive body

The number of shares or rights to purchase such shares held by individual executive members on the interim balance sheet date was:

Number of Number of rights Number of Number of rights
shares as at to purchase as at shares as at to purchase as at
30 June 2010 30 June 2010 as at 30 June 2010 30 June 2010
Dr. Max Kühner 8,217 0 10,000 0

The remaining executive members have no shares or share purchase rights.

6.4. Events after the interim balance sheet date

No significant events for these consolidated interim financial statements occurred after 30 June 2010.

Linz, 5 August 2010

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind

Managing Board Fabasoft AG

Bericht über die prüferische Durchsicht des verkürzten Konzernzwischenabschlusses zum 30. Juni 2010

Einleitung

Wir haben den beigefügten verkürzten Konzernzwischenabschluss der Fabasoft AG, Linz, für den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2010 prüferisch durchgesehen. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss umfasst die Konzernzwischenbilanz zum 30. Juni 2010, die Konzerngesamtergebnisrechnung, die Konzerngeldflussrechnung und die Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung für den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2010 sowie erläuternde Anhangangaben.

Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sind für die Aufstellung dieses verkürzten Konzernzwischenabschlusses in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, verantwortlich.

Unsere Verantwortung ist es, auf Grundlage unserer prüferischen Durchsicht eine zusammenfassende Beurteilung über diesen verkürzten Konzernzwischenabschluss abzugeben. Unsere Verantwortlichkeit und Haftung für nachgewiesene Vermögensschäden auf Grund einer fahrlässigen Pflichtverletzung bei der Durchführung unserer Arbeiten wird analog § 275 Abs. 2 UGB (Haftungsregelung bei der Prüfung einer kleinen oder mittelgroßen Gesellschaft) mit EUR 2 Mio. begrenzt. Die mit dem Auftraggeber vereinbarte und hier offengelegte Beschränkung unserer Haftung gilt auch gegenüber jedem Dritten, der im Vertrauen auf unseren Bericht Handlungen setzt oder unterlässt.

Umfang der prüferischen Durchsicht

Wir haben die prüferische Durchsicht unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und berufsüblichen Grundsätze sowie des International Standard on Review Engagements 2410 "Prüferische Durchsicht des Zwischenabschlusses durch den unabhängigen Abschlussprüfer der Gesellschaft" durchgeführt. Die prüferische Durchsicht eines Zwischenabschlusses umfasst Befragungen, in erster Linie von für das Finanz- und Rechnungswesen verantwortlichen Personen, sowie analytische Beurteilungen und sonstige Erhebungen. Eine prüferische Durchsicht ist von wesentlich geringerem Umfang und umfasst geringere Nachweise als eine Abschlussprüfung und ermöglicht es uns daher nicht, eine mit einer Abschlussprüfung vergleichbare Sicherheit darüber zu erlangen, dass uns alle wesentlichen Sachverhalte bekannt werden. Aus diesem Grund erteilen wir keinen Bestätigungsvermerk.

Ergebnis der prüferischen Durchsicht

Auf Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der beigefügte verkürzte Konzernzwischenabschluss in allen wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt worden ist.

Wien, am 5. August 2010

Mag. Karl Hofbauer Wirtschaftsprüfer

PwC PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Report on the auditors' review of the Consolidated Interim Financial Statements as at 30 June 2010

Introduction

We have reviewed the accompanying condensed consolidated interim financial statements of Fabasoft AG, Linz, for the three months ended 30 June 2010. The condensed consolidated interim financial statements comprise the consolidated interim balance sheet as at 30 June 2010, the consolidated statement of comprehensive income, the consolidated cash flow statement and the consolidated statement of changes in equity for the period from 1 April to 30 June 2010 and a summary of significant accounting policies and other explanatory notes.

The preparation of these condensed consolidated financial statements in accordance with the IFRS for interim reporting, as adopted in the EU, is the responsibility of the statutory representatives of the company.

Our responsibility is to issue a summarised evaluation of these condensed consolidated interim financial statements on the basis of our review. Analogous to § 275 Para. 2 (Regulation of Liability during the Auditing of Small and Medium-Sized Enterprises) of the Austrian Commercial Code, our responsibility and liability for proven damages derived from the gross negligence of our obligations during the completion of our assignment is limited to EUR 2 million. The limitation of our liability agreed with the client and published here also applies to third parties who undertake or refrain from activities on the basis of trust in our report.

Scope of review

We conducted our review in accordance with the applicable Austrian laws and professional principles, plus the International Standard on Review Engagements 2410, "Review of Interim Financial Information Performed by the Independent Auditor of the Entity". A review of interim financial information comprises interrogations, primarily of persons responsible for financial and accounting matters, and applying analytical and other investigative review procedures. A review is substantially less in scope and also provides less evidence than an audit and consequently does not enable us to obtain assurance that we would become aware of all significant matters that might be identified in an audit. Accordingly, we do not express an audit opinion.

Conclusion

Our review did not reveal any facts that would lead us to assume that the accompanying condensed consolidated interim financial statements are not in compliance in all material respects with the IFRS for interim reporting, as adopted in the European Union.

Vienna, 5 August 2010

Mag. Karl Hofbauer h.c. Auditor

PwC PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Impressum:

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Fabasoft AG, FN 98699x, Honauerstraße 4, A-4020 Linz, Tel.: +43 732 606162-0. Copyright © Fabasoft, 2010. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind registrierte Handelsmarken der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Fotos: Fabasoft

Zukunftsbezogene Aussagen:

Dieser Bericht enthält Angaben, die sich auf die erwartete zukünftige Entwicklung beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis der derzeit zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsbezogenen Aussagen werden üblicherweise – jedoch nicht ausschließlich – mit Begriffen wie "erwarten", "schätzen", "planen", "rechnen mit", usw. umschrieben. Sollten die den Aussagen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder Risiken – wie beispielsweise auch im Emissionsprospekt bzw. Risikobericht angesprochen – verwirklichen, oder sich die tatsächlichen Gegebenheiten in der Zukunft ändern, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Dieser Bericht wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und die angegebenen Daten überprüft. Rundungs-, Satz- und Druckfehler können aber dennoch nicht ausgeschlossen werden. Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können durch die Verwendung automatisierter Rechenhilfen rundungsbedingte Rechendifferenzen auftreten. Der Geschäftsbericht ist auch in englischer Sprache verfügbar. In Zweifelsfällen ist die deutschsprachige Version maßgebend.

Dort wo es der besseren Lesbarkeit diente, wurde auf eine geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle Bezeichnungen im Geschäftsbericht gelten sinngemäß für beide Geschlechter.

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Future-related statements:

This report contains data which relate to expected future developments. These forward-looking statements are normally but not exclusively paraphrased with words as "expect", "assume", "plans", "count on". If these assumptions on which the statements have been based on do not prove true or risks materialise – such as those mentioned for example in the issuing prospectus or in the risk report, or the current situation changes in the future, the actual results may deviate form the result expected at present. This report has been complied with highest degree of diligence and all data published have been checked. Rounding, typesetting and printing errors can not be excluded, however. The addition of rounded amounts and percentage may results in differences in figures calculated due to use of automatic calculation aids. The translation of the original German version of the report has been included for the convenience of our English-speaking shareholders. The German version is authoritative.

Gender-free spelling has been used in the German version of the report to improve readability. All notations in the report apply equally for both sexes.

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