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Fabasoft AG Annual Report 2006

Jun 15, 2007

9319_10-k_2007-06-15_da09dec1-fdc9-4970-940f-ba203f19e0ce.pdf

Annual Report

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Das Unternehmen in Zahlen

31.03.2007 31.03.2006 Veränderung
21.161 25.315 -16,4%
-279 2.504 -111,1%
-836 2.111 -139,6%
1.139 4.153 -72,6%
-503 1.946 -125,8%
20.486 21.825 -6,1%
982 2.472 -60,3%
20.398 22.149 -7,9%
207 247 -16,2%
-0,04 0,20 -120,0%

Key Data

in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006 Change
Sales revenue 21,161 25,315 -16.4%
Profit before income taxes -279 2,504 -111.1%
EBIT (operating result) -836 2,111 -139.6%
EBITDA 1,139 4,153 -72.6%
Result for the year -503 1,946 -125.8%
Equity 20,486 21,825 -6.1%
Cash flow from operating activities 982 2,472 -60.3%
Cash and cash equivalents at end of period 20,398 22,149 -7.9%
Employees, as at 31/3 207 247 -16.2%
Basic earnings per share (in EUR) -0.04 0.20 -120.0%

Inhaltsverzeichnis

Brief des Vorstandes. 6
Bericht des Aufsichtsrates. 12
Konzernstruktur/Geschäftsmodell. 16
Geschäftsmodell. 16
Die Fabasoft Gruppe. 16
Leistungsprofil. 18
Über den Fabasoft Konzern. 18
Produktportfolio. 18
Produktentwicklung. 22
Professional Services. 22
Personal. 24
Ereignisse im Geschäftsjahr
.
26
1. Quartal. 26
2. Quartal. 28
3. Quartal. 28
4. Quartal. 30
Lagebericht
.
36
Investor Relations. 56
Konzernabschluss. 60
Bestätigungsvermerk. 60
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung. 62
Konzernbilanz. 64
Konzern-Kapitalflussrechnung
.
66
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung. 68
Anhang zum Konzernabschluss. 70
Impressum. 122

Table of Contents

Letter from the Managing Board 7
Supervisory Board Report. 13
Group Structure/Business Model. 17
Business Model. 17
Fabasoft Group. 17
Performance Profile. 19
About the Fabasoft Group. 19
Product Portfolio. 19
Product Development 23
Professional Services. 23
Human Resources. 25
Events. 27
1st quarter. 27
2nd quarter. 29
3rd quarter. 29
4th quarter. 31
Management Report. 37
Investor Relations. 57
Consolidated Financial Statements. 61
Auditor´s Report. 61
Consolidated Income Statement. 63
Consolidated Balance Sheet. 65
Consolidated Cash Flow Statement. 67
Consolidated Statement of Changes in Equity. 69
Notes to the Consolidated Financial Statements. 71
Imprint. 123

Brief des Vorstandes 6

  • Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16
  • Leistungsprofil 18 Personal 24
  • Ereignisse im Geschäftsjahr 26
    • Lagebericht 36
    • Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

Brief des Vorstandes

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre! Liebe Kunden und Geschäftspartner!

Geschäftsjahr 2006/2007

Mit dem wirtschaftlichen Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres 2006/2007 können wir nicht zufrieden sein: Bei einem Umsatz von TEUR 21.161 (TEUR 25.315 in der Vorperiode) wurde ein negatives EBIT in der Höhe von TEUR -836 (TEUR 2.111 in der Vorperiode) erwirtschaftet.

Der Stand der liquiden Mittel reduzierte sich von TEUR 22.149 (Stichtag 31. März 2006) auf TEUR 20.398 (Stichtag 31. März 2007).

Analyse

Wichtige Gründe dafür liegen primär in einer schwächeren Entwicklung des Neuprojekt-Geschäftes mit den Öffentlichen Verwaltungen, speziell im wichtigen deutschen Markt. Die traditionell sehr starken Schwankungen unterliegende Ausschreibungs-Pipeline für diesen Geschäftsbereich war im Berichtszeitraum dünn, unsere Erfolgsquote bei zur Vergabe gelangten Projekten zu niedrig.

Zeigte auch das Umsetzungsgeschäft aus laufenden Projekten sehr positive Erfolge bei wichtigen Kunden, wie beispielsweise dem Freistaat Bayern, so konnten diese den unergiebigen Nachschub an neuen Großprojekten nicht kompensieren.

Ost-Expansion

Unter unseren Erwartungen geblieben sind auch die Ergebnisse unseres Engagements in neuen EU-Beitrittsländern. Leider konnten die unter Beteiligung des lokalen Managements gegründeten Tochtergesellschaften nicht ausreichend geschäftlich reüssieren. Die Fabasoft Slovakia s.r.o. zeigte zwar eine dynamische Umsatzentwicklung, entfernte sich aber zunehmend von den angestrebten

7 letter from the managing board

13 supervisory board report

  • 17 group structure / business model
  • 19 performance profile
  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report 57 investor relations
  • 61 consolidated financial statements

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind Mitglied des Vorstandes Mitglied des Vorstandes

Dear shareholders, Dear customers and business partners,

Fiscal year 2006/2007

We cannot be satisfied with the result for the past fiscal year 2006/2007. With sales standing at EUR 21,161 tsd (EUR 25,315 tsd in the previous period), EBIT was negative to the effect of EUR -836 (EUR 2,111 tsd in the previous period).

Cash and cash equivalents decreased from EUR 22,149 tsd (as at 31 March 2006) to EUR 20,389 tsd (as at 31 March 2007).

Analysis

The main reasons lie primarily in a weaker development of the new project business with public administrations, especially in the key market of Germany. The tendering pipeline for this business sector, traditionally known for its very strong fluctuations, was thin in the period under review and our success rate with regard to projects being awarded was too low.

While the implementation business with ongoing projects reported very positive success with important clients - such as the Free State of Bavaria, for example - they could not compensate for the notable lack of new large-scale projects.

Expansion in eastern Europe

Results of our involvement in the new EU countries also fell short of expectations. Regrettably subsidiaries founded with interests held by the local management did not succeed sufficiently in economic terms. Fabasoft Slovakia s.r.o. showed a dynamic development with regard to sales, but became increasingly detached from the profitability targets set. Despite intensive management efforts and

Brief des Vorstandes 6

  • Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18
  • Personal 24
  • Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36
    • Investor Relations 56
    • Konzernabschluss 60

Profitabilitätszielen. Die Fabasoft Romania S.R.L. konnte trotz intensiven Management-Einsatzes und hervorragender Produkt-Referenzen aus anderen Ländern keine überzeugenden Geschäftsmöglichkeiten verwirklichen.

Unter nüchterner Betrachtung der vorliegenden Fakten und im Hinblick auf eine zu befürchtende weitere Kostenbelastung für den Konzern wurden diese Direkt-Engagements mit Ende des Geschäftsjahres 2006/2007 konsequent beendet: im Falle Rumänien durch Einleitung der Liquidation der Gesellschaft, im Falle der Slowakei durch Übertragung der Geschäftsanteile der Gesellschaft an das lokale Management. Die slowakische Gesellschaft wurde umfirmiert und soll zukünftig als Wiederverkäufer und Projektpartner mit den Fabasoft Produkten in der Slowakei Geschäft tätigen.

Fokus auf den Erfolg bei öffentlichen Ausschreibungen

Die Entwicklung unseres Behörden-Geschäftes hängt wesentlich vom Erfolg bei öffentlichen Ausschreibungen ab. Wir haben daher verlorene Ausschreibungen analysiert, unsere Angebotsprozesse überarbeitet, und das verantwortliche Management auf die kritischen Erfolgsfaktoren bei der Angebotslegung neu fokussiert.

Erweiterung der Vertriebsschiene

Aus zahlreichen Kunden- und Partnerterminen sowie Messeauftritten im vergangenen Geschäftsjahr war ein starkes Interesse an den Fabasoft Produkten auch für Einsatz-Szenarien jenseits des Öffentlichen Sektors zu registrieren.

Die Kernkompetenz der Fabasoft, die sichere, effiziente und nachvollziehbare Handhabung unternehmensrelevanten Contents über dessen gesamte Lebenszeit, erhält in Zeiten zunehmender Compliance Erfordernisse auch für Privatunternehmen essenzielle Bedeutung.

Um diese Geschäftschancen nutzen zu können soll über eine indirekte Vertriebsschiene dieses Geschäftsfeld zukünftig verstärkt bearbeitet werden.

Fachanwendungen: Content Enabled Vertical Applications

Besonderen Stellenwert sollen dabei vertikale Fachanwendungen (Content Enabled Vertical Applications, CEVAs) unserer Partner einnehmen, die auf den Fabasoft Produkten und Technologien aufsetzen, und diese um Marktsegment-spezifische Zusatzfunktionalitäten ergänzen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde begonnen, für diese neue Vertriebsschiene eine eigene, partnerorientierte Vertriebsorganisation aufzubauen. Erste Partner konnten gewonnen werden, erste CEVAs dieser Partner werden von diesen erfolgreich vermarket.

Wachstumsmarkt Governance, Risk Management und Compliance

Im Feld des Enterprise Content Management Marktes erscheint uns das aktuell stark wachsende Segment von Governance, Risk Management und Compliance (GRC) als besonders vielversprechend. Unsere Produkte besitzen hier wesentliche Alleinstellungsmerkmale, und aussagekräftige Referenzen untermauern deren Leistungsfähigkeit.

Ist der Government-Markt seiner Natur entsprechend stark regionalisiert, so zeichnet sich der GRC-Markt durch seine Internationalität aus. Darum ist es uns wichtig, bei marktbedeutenden Opinion Leaders – wie beispielsweise der Gartner Group – auch als leistungsfähiger Marktteilnehmer wahrgenommen zu werden. Wir investieren daher signifikant Zeit und Geld um Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmale unserer Produkte auch für diese Zielgruppe und deren Kunden aufzubereiten und darzustellen.

Neue Produkte und Produktversionen

Zur Abrundung und Ergänzung unseres Angebotsportfolios im Hinblick auf den geplanten breiteren Marktzugang wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr wiederum erheblich in Forschung und Entwicklung investiert: Mit Stichtag 31. März 2007 beschäftigte der Fabasoft Konzern im Forschungs- und Entwicklungsbereich 72 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (75 zum 31. März 2006) und die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen betrugen im Berichtszeitraum TEUR 7.400 (TEUR 7.900 im Geschäftsjahr 2005/2006). Dies entspricht 35% des Konzernumsatzes, ein im Branchenvergleich sehr hoher Wert. Als Ergebnisse dieser Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen sind hier insbesondere die neuen Produkte Fabasoft Folio 2007 und Fabasoft iArchiveExchange 2007 hervorzuheben, sowie die Weiterentwicklungen der Fabasoft eGov-Suite und von Mindbreeze Enterprise Search.

7 letter from the managing board

13 supervisory board report

  • 17 group structure / business model
  • 19 performance profile
  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations
  • 61 consolidated financial statements

outstanding product references from other countries, Fabasoft Romania S.R.L was not able to realise any convincing business opportunities.

Taking an austere view of the facts on hand and considering the potential risk of further upward pressure on costs for the Group, these direct involvements were terminated at the end of the 2006/2007 fiscal year: in the case of Romania in the form of the initiation of liquidation proceedings, in Slovakia the business interests of the company were transferred to the local management. The Slovakian operation has been renamed and is to operate in future as a reseller and project partner with Fabasoft products in the Slovakian marketplace.

Focus on success in public tenders

The development of our business with the authorities depends largely on the success in public tenders. For this reason we have analysed tenders that have been lost, revised our tender processes and refocused the management responsible on the critical success factors in preparing tenders.

Expansion of sales channels

Following numerous contacts with customers, partners and visitors to our stand at trade fairs during the past fiscal year we can report very keen interest in Fabasoft's products, including for application scenarios that go beyond the public sector.

In times of increasing compliance requirements the core competence of Fabasoft – the secure, efficient and traceable handling of company-relevant contents throughout the entire lifetime – is gaining in essential importance also for private companies.

To make use of these business opportunities an indirect sales channel has been established to serve this business field even more intensively in future.

Specialist applications: Content Enabled Vertical Applications

Here particular importance is to be attached to our partners' vertical applications (Content Enabled Vertical Applications, CEVAs) that build on the Fabasoft products and technologies and complement both these and additional functionality which is specific to the market segment.

Work began during the past fiscal year on establishing our own, partner-oriented sales organisation for this new sales channel. The first partners have already joined us, initial CEVAs of these partners are being marketed by them with success.

Growth market Governance, Risk Management and Compliance

In the field of the Enterprise Content Management market we consider the rapidly growing Governance, Risk Management and Compliance (GRC) segment to be particularly promising. Our products have crucial unique selling propositions in this regard and sound references underscore their performance capabilities.

Whereas the government market is very regionalised due to its nature, the GRC market stands out through its internationality. This is why we attach great importance to being known as a high-performance market participant by key opinion leaders in the marketplace – such as the Gartner Group, for example. We are thus making significant investments in both time and money in preparing and presenting the customer benefits and unique selling propositions of our products for this target group, too.

New products and product versions

Major investments were once again made in research and development during the past fiscal year to enhance and also add to our product and service portfolio with regard to the broader market approach that has been planned. As at 31 March 2007, the Fabasoft Group employed 72 people (75 as at 31 March 2006) in the area of research and development and the related investment in the period under review amounted to EUR 7,400 tsd (2005/2006: EUR 7,900 tsd), representing 35 % of consolidated sales, a considerably high figure in the industry.

The results of these intensive research and development activities can be seen in particular in the new products Fabasoft Folio 2007 and Fabasoft iArchiveExchange 2007, plus in the further developments of the Fabasoft eGov-Suite and Mindbreeze Enterprise Search.

Brief des Vorstandes 6

  • Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26
  • Lagebericht 36
    • Investor Relations 56

Konzernabschluss 60

Diese Entwicklungsergebnisse sollen Mitte 2007 Kunden und Partnern vorgestellt werden und sind ein wichtiger Baustein für den geschäftlichen Erfolg im Geschäftsjahr 2007/2008. Mit besonderem Augenmerk auf das Partnergeschäft wurde für Fabasoft Folio 2007 eine neuartige Use-Case-basierte Entwicklungsumgebung – Fabasoft DUCX (Digital Use Case eXecution) – realisiert, die das Potenzial hat, die Umsetzung von Fachanwendungen (CEVAs) sowohl hinsichtlich Realisierungsaufwand als auch Qualität, Spezifikationstreue und Wiederverwendbarkeit zu revolutionieren.

Markteintritt USA

Wichtige Impulse für das Fabasoft Partnergeschäft sollen des Weiteren von der im November 2006 gegründeten 100%-Tochtergesellschaft Fabasoft Corporation mit Sitz in Beverly, Massachusetts (Nähe Boston) ausgehen. Die Ziele dieser Gesellschaft bestehen insbesondere in der Etablierung des neuen Fabasoft Partnermodells in Nordamerika und in der Förderung von Partner-Fachanwendungen. Weiterhin streben wir an, über Marketing-Aktivitäten dieser Gesellschaft sowohl von internationalen Kunden als auch von wichtigen internationalen Marktforschungsgesellschaften und Opinion Leaders stärker wahrgenommen zu werden.

Fazit

Erkannte Schwächen und Problembereiche wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr konsequent adressiert, erste Erfolge dieser Maßnahmen zeigen sich.

Die weitere Strategie des Fabasoft Konzerns basiert zum einen darauf, im traditionellen Geschäft mit den Öffentlichen Verwaltungen unsere Stärken besser herauszuarbeiten, unsere Execution zu verbessern und damit die Erfolgsquote bei neuen Projekten zu erhöhen. Zum anderen gilt es, in neue Marktchancen und Vertriebsmodelle für den Privaten Sektor gezielt zu investieren.

Dabei stehen alle Geschäftsbereiche und Gesellschaften des Konzerns weiterhin am Prüfstand. Kapital und Ressourcen sollen dort eingesetzt werden, wo die besten Aussichten für eine dynamische und tragfähige Entwicklung bestehen. Dabei ist es auch denkbar, für Konzerngesellschaften, wie beispielsweise Mindbreeze, externe Investoren zur Beschleunigung des Wachstums an Bord zu nehmen.

Essenzielle Grundlage für traditionelles und neues Geschäft sind unsere neuen Produkte und Produktversionen, die vor der Markteinführung stehen. Deren Leistungsprofile und erste Kundenreaktionen aus Betaprogrammen stimmen uns positiv. Ergänzend dazu sehen wir aber auch den verstärkten Bedarf an Konzentration auf und Investition in Vertrieb und Marketing, um unsere Alleinstellungsmerkmale auch zielgruppengerecht und wirksamer als bisher zu kommunizieren.

In einem sehr hart umkämpften Software-Markt sehen wir somit gleichwohl Chancen und Herausforderungen für Fabasoft. Wir arbeiten begeistert und hart daran, die Chancen im Sinne einer nachhaltig positiven Entwicklung des Unternehmens zu nutzen.

Danke!

Ihnen, sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, danken wir besonders nach einem schwierigen Jahr sehr herzlich für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. Unseren Kunden und Geschäftspartnern danken wir für das Geschäft und die anregende Zusammenarbeit. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir dafür, dass sie mit uns kompetent, loyal und engagiert am Erfolg des Unternehmens arbeiten.

Bitte begleiten Sie uns weiter auf unserem Weg.

Linz, im Mai 2007

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann eh Leopold Bauernfeind eh

Der Vorstand der Fabasoft AG

  • 7 letter from the managing board
  • 13 supervisory board report
  • 17 group structure / business model
  • 19 performance profile
  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations
  • 61 consolidated financial statements

These development results are to be presented to customers and partners in mid 2007 and represent a significant cornerstone in successful business in the 2007/2008 fiscal year. A new use case based development environment – Fabasoft DUCX (Digital Use Case eXecution) – has been realised for Fabasoft Folio 2007 with the accent on partner business, having the potential to revolutionise the implementation of specialist applications (CEVAs) in terms of realisation expenses, quality, specification compliance and reusability.

Entering the US market

The 100% subsidiary Fabasoft Corporation, located in Beverly, Massachusetts (near Boston), was founded in November 2006 with a view to generating significant impulses for the Fabasoft partner business. The goals of this new company lie particularly in establishing the new Fabasoft partner model in North America and in promoting specialist partner applications. There are also aims for this company to use marketing activities for increased presence among international customers and also key international market research companies and opinion leaders.

Conclusion

Weakness and problem areas identified in the course of the fiscal year under review were addressed relentlessly and there are already signs of initial successes of these measures.

The further strategy of the Fabasoft Group is based on the one hand on exploiting our strengths better the traditional business with public administrations, improving our execution and thus increasing the success rate in new projects. On the other hand the objective is to make targeted investments in new market opportunities and sales models for the private sector.

All business areas and Group companies shall continue to be analysed closely in the process. Capital and resources will be allocated where the best expectations for dynamic and effective development exist. In this respect we can also imagine taking external investors on board for Group companies, such as Mindbreeze, to speed up growth.

The essential basis for traditional and new business lies in our new products and product versions which are due to be launched. Their performance profiles and initial feedback from customers using beta programs are encouraging. In addition to this, however, we also see the increased demand for concentration on and investment in marketing and sales to convey our unique selling propositions in line with the target groups and more effectively than before.

In what is a fiercely competitive software market we see both opportunities and challenges for Fabasoft. We work enthusiastically and relentlessly on using the chances in the interest of the sustained and positive development of the company.

Thank you!

We wish to express our sincere thanks to you, our shareholders, for your loyalty and your trust, especially after such a hard year. We thank also our customers and business partners for the business and the stimulating collaboration. We would also like to thank our employees for showing competence, loyalty and commitment in working together with us on the success of the company.

Please continue to support us in these endeavours.

Linz, May 2007

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann h.c. Leopold Bauernfeind h.c.

Managing Board Fabasoft AG

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24

    • Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36
    • Investor Relations 56
    • Konzernabschluss 60

Bericht des Aufsichtsrates der Fabasoft AG

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2006/2007 die ihm nach Gesetz und Satzung zukommenden Aufgaben im Rahmen von fünf Sitzungen wahrgenommen. Dabei hat der Vorstand über den Gang der Geschäfte und die Lage der Gesellschaft sowie der Konzernunternehmen schriftlich und mündlich umfassend Auskunft gegeben. Daneben gab es auch auf informeller Basis regelmäßige Gespräche zwischen Aufsichtsrat und Vorstand.

Wesentliche Themen der Berichterstattung, Erörterung und Prüfung im Aufsichtsrat waren der Geschäftsverlauf in den einzelnen Quartalen inkl. Budgetvergleiche, die Kundenprojekt- und Ausschreibungsentwicklung, Kundenveranstaltungen, die Entwicklung der Tochtergesellschaften im In- und Ausland, Gesellschaftsgründungen, Geschäftsführerbestellungen, Überlegungen zu neuen Standorten, Internationalisierung, die strategische Weiterentwicklung des Konzerns, Investitionen, Personalentwicklung, der Stand interner Projekte sowie das Budget zum Geschäftsjahr 2007/2008.

Die zum Abschlussprüfer der Fabasoft AG bestellte PricewaterhouseCoopers GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Wien, und der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates der Gesellschaft haben den Jahresabschluss nach HGB zum 31. März 2007 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung samt Anhang und Lagebericht) geprüft.

Der Konzernabschluss zum 31. März 2007 nach IFRS (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung samt Anhang und Lagebericht) wurde ebenfalls von PricewaterhouseCoopers GmbH, Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft, Wien, und dem Prüfungsausschuss der Gesellschaft geprüft.

Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss haben zu keinen Beanstandungen Anlass gegeben und es wurden beide mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Auch der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates der Gesellschaft hatte keine Einwände.

Somit hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 30. Mai 2007 den Jahresabschluss und die vom Vorstand vorgeschlagene Ergebnisverwendung gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

Linz, im Mai 2007

Dr. Rainer Rustemeyer eh Vorsitzender des Aufsichtsrates

13 supervisory board report
7 letter from the managing board
  • 17 group structure / business model
  • 19 performance profile
  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations
  • 61 consolidated financial statements

Report of the Supervisory Board of Fabasoft AG

Von links nach rechts / from left to right: Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Dr. Rainer Rustemeyer, Prof. Dr. Heinrich Neisser, Dr. Alexander Luschin

The Supervisory Board has fulfilled its responsibilities according to the provisions of law and the articles of incorporation in five sessions in the 2006/2007 fiscal year. On these occasions the Managing Board furnished extensive written and oral disclosure as to the business development and the position of the company and the Group companies. There were also informal discussions between the Supervisory Board and the Managing Board on a regular basis.

Among the major issues being reported, discussed and scrutinised by the Supervisory Board were the business development in the respective quarters including budgetary comparisons, the development of customer projects and invitations to tender, customer events, the development of domestic and international subsidiaries, the formation of companies, managerial appointments, considerations regarding new locations, internationalisation, the strategic development of the Group, investments, human resources development, the status of internal projects and the budget for the fiscal year 2007/2008.

The auditors appointed for Fabasoft AG, PricewaterhouseCoopers GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Vienna, and the audit committee of the Supervisory Board of the company have audited the annual financial statements in accordance with the Austrian Commercial Code as at 31 March 2007 (balance sheet, income statement including notes and management report).

The consolidated financial statement as at 31 March 2007 in accordance with IFRS (balance sheet, income statement including notes and management report) was likewise audited by PricewaterhouseCoopers GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Vienna, and the audit committee of the company.

The audit of the annual financial statements and the consolidated financial statements did not give rise to any objections and both have been awarded an unqualified audit certificate. The audit committee of the Supervisory Board of the company likewise raised no objections.

The Supervisory Board has thus approved the annual financial statements and the proposed appropriation of the result in its meeting on 30 May 2007. The annual financial statements are hereby approved.

Linz, May 2007

Dr. Rainer Rustemeyer h.c. Chairman of the Supervisory Board

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell des Fabasoft Konzerns basiert auf dem Vertrieb eigener Softwareprodukte. Typischerweise setzen sich die daraus resultierenden Umsätze aus Einmalgebühren für den Erwerb der Softwarelizenzen und aus jährlichen Software-Aktualisierungsgebühren für die Bereitstellung zukünftiger Versionen der gekauften Softwareprodukte zusammen.

Der Marktzugang erfolgt sowohl über direkten Vertrieb vorwiegend im Öffentlichen Sektor mittels einer eigenen Vertriebsorganisation vor Ort und über indirekten Vertrieb basierend auf autorisierten Vertriebspartnern vorwiegend im Privaten Sektor.

Im Bereich des direkten Vertriebes bei Öffentlichen Auftraggebern besteht ein wesentlicher Bestandteil der Vertriebstätigkeit in der Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungsverfahren. Der Vertrieb wird dabei von einer eigenen Bid-Management-Organisation unterstützt. Im Bereich des indirekten Vertriebes unterstützt eine eigene Partnerorganisation die Vertriebspartner in inhaltlichen, kommerziellen und Marketing-Belangen bei ihren Vertriebsaktivitäten.

Die Erbringung von produktbezogenen Dienstleistungen dient sowohl der erfolgreichen Einführung und Verbreitung der Softwareprodukte des Konzerns bei Kunden als auch der Unterstützung von Partnern. Dienstleistungen werden in den Leistungsbereichen Consulting, Training, Betriebsführung und Support erbracht.

Bei Projekten, welche aus direkten Vertriebsaktivitäten resultieren, übernehmen Fabasoft Konzerngesellschaften auch Gerneralunternehmerschaften und Gesamtprojektverantwortlichkeiten. Projektleistungen werden, abhängig vom Detaillierungsgrad der vorliegenden Spezifikation, sowohl basierend auf Fixpreis-Basis als auch auf "Time and Material"-Basis erbracht.

Die Fabasoft Gruppe

Fabasoft AG Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Elisabethstraße 1 AT-1010 Wien
Fabasoft AT Software GmbH & Co KG Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Elisabethstraße 1 AT-1010 Wien
Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Elisabethstraße 1 AT-1010 Wien
Fabalabs Software GmbH Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Mindbreeze Software GmbH Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Fabasoft Institute of Technology GmbH Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Fabasoft International Services GmbH Honauerstraße 4 AT-4020 Linz
Elisabethstraße 1 AT-1010 Wien
Fabasoft D Software GmbH Hanauer Landstraße 135-137 DE-60314 Frankfurt/Main
Leipziger Platz 8 DE-10117 Berlin
Luitpoldstraße 3 DE-80335 München
Fabasoft CH Software AG Bollwerk 15 CH-3011 Bern
Fabasoft Limited 49-51 Prince Street UK-Bristol BS1 4PS
Fabasoft Italia S.r.l. Viale Luca Gaurico 9/11 IT-00143 Rom
Fabasoft Corporation 100 Cummings Center Beverly,
Suite 324-J Massachusetts 01915, USA
Fabasoft Romania S.R.L. Bukarest, Rumänien (in Liquidation)

7 letter from the managing board

13 supervisory board report

17 group structure / business model

19 performance profile

25 human resources

27 events

  • 37 management report
  • 57 investor relations

61 consolidated financial statements

Business Model

The Fabasoft business model is based on the distribution of Fabasoft's own software products. As a rule the resulting revenues consist of a one-time charge for the sales of software licenses and the annual software update charges for the allocation of future versions of the software products bought.

Markets are accessed by means of direct sales, mainly in the public sector, with a separate sales organisation on a local basis and with indirect sales based on authorised distribution partners, mainly in the private sector.

In the areas of direct sales at public clients, participation in public tendering procedures accounts for a large part of the sales. Sales are supported in this case by a separate bid management organisation. In the area of indirect sales a separate partner organisation supports the distribution partners in content, commercial and marketing concerns in their sales activities.

The delivery of product-oriented service serves both for the successful implementation and distribution of the software products of the Group at the customers and also for the support of partners. Services are performed in the area o consulting, training, operations management and support.

In projects which result from indirect distributions, Fabasoft's Group companies also take on general contracting and general project responsibility.

Project services are provided both on a fixed price basis as well as on a time and materials basis, depending on the details in the respective specification.

Fabasoft Group

Fabasoft AG Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Elisabethstrasse 1 AT-1010 Vienna
Fabasoft AT Software GmbH & Co KG Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Elisabethstrasse 1 AT-1010 Vienna
Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Elisabethstrasse 4 AT-1010 Vienna
Fabalabs Software GmbH Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Mindbreeze Software GmbH Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Fabasoft Institute of Technology GmbH Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Fabasoft International Services GmbH Honauerstrasse 4 AT-4020 Linz
Elisabethstrasse 1 AT-1010 Vienna
Fabasoft D Software GmbH Hanauer Landstrasse 135-137 DE-60314 Frankfurt/Main
Leipziger Platz 8 DE-10117 Berlin
Luitpoldstrasse 3 DE-80335 Munich
Fabasoft CH Software AG Bollwerk 15 CH-3011 Bern
Fabasoft Limited 49-51 Prince Street UK-Bristol BS1 4PS
Fabasoft Italia S.r.l. Viale Luca Gaurico 9/11 IT-00143 Rome
Fabasoft Corporation 100 Cummings Center Beverly,
Suite 324-J Massachusetts 01915, USA
Fabasoft Romania S.R.L. Bucharest, Romania (in liquidation)

Über den Fabasoft Konzern

Seit fast zwei Jahrzehnten vertrauen große Organisationen des Öffentlichen und Privaten Sektors den Softwareprodukten aus dem Fabasoft Konzern ihren geschäftsrelevanten Content an.

Diesen Content stellen die Fabasoft Produkte über einen skalierbaren, hochverfügbaren Single Instance Content Store über alle Phasen seines Lebenszyklus sicher zur Verfügung – von der Erfassung über die Bearbeitung bis zur Ablage, der rechtssicheren Langzeit-Archivierung und schließlich der kontrollierten, termin- und regelbasierten Löschung.

Täglich nutzen zehntausende Anwenderinnen und Anwender – einzelne Installationen umfassen über 10.000 Nutzerinnen und Nutzer mit vielen Millionen Dokumenten – das integrierte Zusammenspiel der Enterprise Content Management Produkte von Fabasoft zur Erreichung ihrer Geschäftsziele: Vom schnellen Auffinden in umfangreichen Content-Beständen (Enterprise Search, E-Discovery) über flexible Ad-hoc-Zusammenarbeit bis hin zu strukturierten Digitalen Geschäftsprozessen (Business Process Management, BPM) und elektronischem Aktenmanagement (Recordsmanagement, RM).

Compliance-Anforderungen werden basierend auf dieser Durchgängigkeit schnell und wirksam umgesetzt und deren Einhaltung lückenlos dokumentiert. So wird Compliance integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse und dient unmittelbar der kontinuierlichen Verbesserung und damit der Stärkung der Konkurrenzfähigkeit.

Eine besondere Alleinstellung des Produktangebotes liegt in der Use-Case-basierten Entwicklungsumgebung Fabasoft DUCX (Digital Use Case eXecution), die über ein Partnerprogramm Softwareproduktentwicklern, Lösungsentwicklern und Systemintegratoren zur Verfügung steht. Damit entwickeln Kunden und Partner schnell und kostengünstig Content-basierte Fachanwendungen (Content Enabled Vertical Applications, kurz: CEVAs), die auf den Funktionen der Fabasoft Produkte aufbauen.

Produkte und Entwicklungsumgebung sind unter Linux und auf Microsoft Betriebssystemen gleichwertig verfügbar.

Produktportfolio

Fabasoft Folio 2007

Fabasoft Folio 2007 ist ein integriertes Softwareprodukt für Content Governance. Es verbindet Dokumenten-, Records- und Compliance-Management-Funktionalität mit leistungsstarkem Geschäftsprozessmanagement. Fabasoft Folio 2007 ermöglicht die einfache Definition, Durchführung und lückenlose Dokumentation von Geschäftsprozessen und verwaltet die damit verbundenen Arbeitsergebnisse und Dokumente. Fabasoft Folio 2007 bringt hohen Anwenderkomfort, Mobilität und individuelle Gestaltungsfreiheit mit gesetzlichen und unternehmensinternen Compliance-Anforderungen in Einklang. Die technologische Basis stellt ein "Single Instance Content Store" dar, der dafür sorgt, dass Inhalte nur einmal in einer Organisation physischen Speicher benötigen.

Fabasoft DUCX

Fabasoft DUCX ist eine durchgängige Use-Case-basierte Entwicklungsumgebung für Fabasoft Folio 2007. Das Produkt dient zur raschen und kosteneffizienten Entwicklung von dokumentenzentrierten Fachanwendungen.

Es wird der gesamte Entwicklungszyklus von der Spezifikation bzw. Modellierung einer Lösung, der Umsetzung mittels so genannter domänenspezifischer Sprachen, der Dokumentation dieser Umsetzung sowie der Erstellung und Durchführung von automatisierten Tests unterstützt. Fabasoft DUCX soll es

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About the Fabasoft Group

Major organisations in both the public and private sectors have placed their trust in the Fabasoft Group's software products for their business-relevant content for what is now almost two decades.

The Fabasoft products ensure that this content is available throughout all phases of its service life via a scalable Single Instance Content Store with high availability – from collation and editing to filing, legally compliant long-term archiving and finally controlled deletion based on schedule and regulation requirements.

Tens of thousands of users – individual installations serve over 10,000 users with many millions of documents – work with the integrated interplay of the Enterprise Content Management products from Fabasoft on a day-to-day basis to reach their business objectives: from rapid searches in extensive content bases (Enterprise Search, eDiscovery) via flexible ad-hoc collaboration to structured digital business processes (Business Process Management, BPM) and electronic file management (Records Management, RM).

Compliance requirements are fulfilled quickly and effectively, based on this across-the-board consistency, and observance is fully documented. Compliance becomes an integral feature of the business processes, directly supporting their continuous improvement and thus helping to improve competitiveness.

One feature that makes the product portfolio stand out in particular lies in the use case based development environment Fabasoft DUCX (Digital Use Case eXecution), which is available via a partner programme of software product developers, solution developers and system integrators. This enables customers and partners to develop content-based specialist applications (Content Enabled Vertical Applications in brief CEVAs) that build on the functions of the Fabasoft products.

Fabasoft products and development environment are equally available for both Linux and Microsoft operating systems.

Product Portfolio

Fabasoft Folio 2007

Fabasoft Folio 2007 is an integrated software product for content governance. It combines document, records and compliance management functionality with high performance business process management. Fabasoft Folio 2007 allows the easy definition, realisation and comprehensive documentation of business processes and administrates all related work issues and documents. Fabasoft Folio 2007 combines high user comfort, mobility and individual design flexibility in line with legal requirements and internal company compliance policies. The technology is based on a "Single Instance Content Store", which makes sure that content is only saved to one physical storage location within an organisation.

Fabasoft DUCX

Fabasoft DUCX provides a non-stop use case based development environment for Fabasoft Folio 2007. The product is suitable for the fast and cost-efficient development of document centred specific applications.

The complete development cycle of the specification and the modelling of a solution, the implementation with so-called domain specific languages, the documentation of this implantation as well as the creation and implantation of automatic tests are supported.

insbesondere auch Partnern ermöglichen, schnell und kostengünstig vertikale Fachanwendungen (Content Enabled Vertical Applications, CEVAs) auf hohem Qualitätsniveau zu entwickeln.

Fabasoft iArchive

Fabasoft iArchive dient zur revisionssicheren Speicherung und Langzeitarchivierung von Inhalten und deren Metadaten. Durch die "Single Instance"-Speicherung von Inhalten im Archiv können Kosten gespart werden. Die Speicherung erfolgt auf günstigeren Archivmedien oder in einem CAS-System (Content Addressed Storage System).

Fabasoft iArchiveExchange

Fabasoft iArchivExchange dient als E-Mail-Compliance Archiv zur rechtssicheren Archivierung von E-Mails und zur Entlastung des Microsoft Exchange Servers. Fabasoft iArchiveExchange lagert automatisch und regelbasiert archivwürdige Inhalte auf kostengünstige Langzeitmedien aus. Für die Anwenderinnen und Anwender bleiben die archivierten E-Mails über Microsoft Outlook weiterhin im Zugriff, jedoch erfolgt dieser Zugriff nicht mehr auf den Mailserver, sondern auf das Archiv.

Fabasoft iArchiveLink

Fabasoft iArchiveLink ist eine zertifizierte Implementierung der von SAP spezifizierten ArchiveLink-Schnittstelle. Fabasoft iArchiveLink stellt somit die medienbruchfreie Verbindung zwischen dem SAP-System und dem Fabasoft System her.

Fabasoft Operations Manager 2007

Der Fabasoft Operations Manager 2007 ist ein professionelles System- und Applikationsmanagement-Werkzeug besonders für Installationen im Echtbetrieb. Das Produkt dient zur Überwachung der Softwareund Hardware-Infrastruktur, zur Erreichung und Überwachung definierter Service Levels, zum Abruf von Zugriffsprotokollen und Statistiken und zur Betriebsführung. Die Softwaretelemetrie, eine neuartige, von Fabasoft entwickelte Technologie, die in diesem Produkt zum Einsatz kommt, erhebt detaillierte Messdaten zu Ablaufverhalten und Performance von verteilten Softwareapplikationen und ermöglicht die Analyse dieser Daten im Kontext der jeweiligen Benutzeraktivität (Use-Case). Somit können besonders in komplexen, serviceorientierten Applikationen Performance- und Ressourcen-Engpässe sowie Stabilitätsprobleme schnell und zielsicher identifiziert, eingegrenzt und in der Folge behoben werden.

Mindbreeze Enterprise Search

Mindbreeze Enterprise Search dient zum sicheren und schnellen Finden von relevanten Informationen im gesamten Unternehmen. Mindbreeze Enterprise Search durchsucht dabei Dateisysteme, E-Mails (Microsoft Outlook, Microsoft Exchange Server) und Seiten im Internet. Das Mindbreeze Developer Partner Programm stellt mit dem Mindbreeze Enterprise Search SDK eine einfach zu benützende Schnittstelle zur Verfügung, die es ermöglicht, Drittprodukte an Mindbreeze Enterprise Search anzubinden und diese Drittprodukte dadurch um eine professionelle Suchlösung zu erweitern.

Fabasoft WBT

Fabasoft WBT ist ein interaktives, geführtes Online-Training für Anwendungsfälle der Fabasoft Produkte. Durch einzelne Lernmodule können alltägliche Aufgaben der Fabasoft eGov-Suite sowohl im Online- als auch Offline-Modus trainiert werden. Fabasoft WBT unterstützt die Anwenderinnen und die Anwender auch bei der Durchführung selten genutzter Use-Cases.

Fabasoft eGov-Suite

Die Fabasoft eGov-Suite realisiert Digitale Geschäftsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung. Das mehrfach zertifizierte Produkt für Dokumentenmanagement, Akten-, Auftrags- und Vorgangsbearbeitung sowie Content Management mit einem Webportal für Autoren wird erfolgreich in Behörden in Europa eingesetzt.

Fabasoft eGov-Forms

Fabasoft eGov-Forms ist das Standardprodukt von Fabasoft für die Umsetzung der elektronischen, Web-basierten Antragsstellung für den Öffentlichen Bereich. Fabasoft eGov-Forms dient als Schnittstelle zwischen Behörde und Bürgerinnen und Bürgern und basiert auf internationalen (SOAP, XHTML, XML, XSL) und nationalen Standards (Security Layer 1.2, Styleguide 2.0, MOA-Module, XMLe, OSCI).

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Fabasoft DUCX is designed to enable, especially for partners, the rapid and cost-efficient development of Content Enabled Vertical Applications (CEVAs) at a high level of quality.

Fabasoft iArchive

Fabasoft iArchive act as unalterable storage and long-term archiving of content and meta data. Thanks to "Single Instance" storage of content in achives costs can be saved. The archiving follows on archive media or in a CAS system (Content Addressed Storage System).

Fabasoft iArchiveExchange

Fabasoft iArchiveExchange is suitable as an e-mail compliance archive for the legally compliant archiving of e-mails and for discharging of Microsoft Exchange servers. Fabasoft iArchiveExchange swaps archive worthy content automatically and rule-based to cost-efficient long-term storage systems. Users have full access to the archived e-mails via Microsoft Outlook, however access will made by the archive and not by the mail server.

Fabasoft iArchiveLink

Fabasoft iArchiveLink is a certified implementation of the SAP specific ArchiveLink interface. Fabasoft iArchiveLink prepares a connection between the SAP system and Fabasoft System.

Fabasoft Operations Manager 2007

Fabasoft Operations Manager 2007 is a professional system and applications management tool designed especially for implementation in real time. This product is for monitoring the software and hardware infrastructure, supporting the attainment and supervision of defined service levels, as well as providing access protocol and statistics information for operation management. Software telemetry, a new technology develop by Fabasoft featured in this product, collates detailed monitoring data relating to the execution sequence and performance of distributed software applications and allows data analysis in the context of each use case. As a result, performance and stability issues in complex service-oriented applications can be identified, pinpointed and remedied quickly and easily.

Mindbreeze Enterprise Search

Mindbreeze Enterprise Search is designed to search rapidly and reliably for relevant information throughout the entire business. Mindbreeze Enterprise Search searches file systems, e-mails (Microsoft Outlook, Microsoft Exchange Server) and Internet/Intranet pages. The Mindbreeze Developer Partner Program features Mindbreeze Enterprise Search SDK; a simple user interface which allows the linking of third-party products to Mindbreeze Enterprise Search as a professional search solution enhancement.

Fabasoft WBT

Fabasoft WBT is interactive, online traning software for use cases of the Fabasoft products. Through individual training modules common executions of the Fabasoft eGov-Suite can be trained as well as in the online and in the offline modus. Fabasoft WBT also supports also the user in the execution of rare use cases.

Fabasoft eGov-Suite

Fabasoft eGov-Suite realises digital business processes in the public sector. The many times certified product for document management, records, assignment and process management as well as content management with an authors' web portal is successfully applied in administration offices in Europe.

Fabasoft eGov-Forms

Fabasoft eGov-Forms is the standard Fabasoft software product for the implementation of electronic web-based online services in the public sector. Fabasoft eGov-Forms act as interface between administration and citizens and supports international standards (SOAP, XHTML, XML, XSL) and national standards (security layer 1.2, Styleguide 2.0, MOA-Module, XMLe, OSCI).

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Fabasoft eGov-VPS

Fabasoft eGov-VPS ist ein Standardprodukt für die elektronische Zustellung von Bescheiden und sonstigen behördlichen Dokumenten an Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen auf Basis des OSCI-Standards. Mit Fabasoft eGov-VPS kann eine Virtuelle Poststelle einfach integriert werden.

Produktentwicklung

Die Organisationseinheit Software Products ist innerhalb des Fabasoft Konzerns für die Forschung im Bereich von Software- und Infrastruktur-Technologie sowie für die Entwicklung der Fabasoft Softwareprodukte verantwortlich. Die Kernkompetenzen liegen in der Neuentwicklung von innovativen und benutzerfreundlichen Produkten im Bereich von Content Governance und Digitalen Geschäftsprozessen, in der Weiterentwicklung der bestehenden Produktpalette auf einer etablierten Technologiebasis sowie in der intensiven, auch auf das Großkundenumfeld ausgelegten Qualitätssicherung der Produkte zur Sicherstellung von Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit. Neben der Software selbst werden auch vielschichtige Materialien und Medien Know-how-Transfers sowie die Unterlagen zur Vermarktung und zum erfolgreichen und effizienten Einsatz der Fabasoft Softwareprodukte für Kunden und Partner zur Verfügung gestellt.

Die kontinuierliche Marktbeobachtung der Entwicklung der Kernmärkte (Öffentlicher und Privater Sektor) und die Analyse potenzieller neuer Absatzmärkte sollen dazu dienen, rechtzeitig Trends zu erkennen und frühzeitig auf geänderte Anforderungen reagieren zu können. Trendanalysen und Studien von international angesehenen Instituten wie beispielsweise der Gartner Group werden in die Marktbeobachtung mit einbezogen. Erfahrungen der Anwenderinnen und Anwender im täglichen Arbeitseinsatz der Fabasoft Produkte und Vorgaben europäischer Standardisierungsbehörden spielen hier ebenso eine entscheidende Rolle. Ein Team von hoch qualifizierten Entwicklerinnen und Entwicklern ist für die Umsetzung und anschließende Qualitätssicherung der Produkte verantwortlich. Der hohe Standard der Produktqualität spiegelt sich in der erfolgreichen Implementierung der Fabasoft Softwareprodukte in zahlreichen Großprojekten in Europa wider.

Professional Services

Die Fabasoft Professional Services Organisation erbringt Dienstleistungen im Zusammenhang mit den Fabasoft Softwareprodukten. Im Direktgeschäft reichen die Leistungen von Beratungsleistungen über Anpassungen der Produkte an spezifische Kundenanforderungen und Integrationsleistungen bis hin zu Projektmanagement, Qualitätssicherung, Schulung, Support und Betriebsführung.

Für die Partnerorganisationen werden komplementäre Dienstleistungen in den Bereichen Know-how-Aufbau, Projektunterstützung und Support erbracht.

Zu den Großprojekten, die Fabasoft Professional Services derzeit gesamthaft durchführt, zählen beispielsweise die Einführung des elektronischen Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystems beim Freistaat Bayern, die Einführung der elektronischen Aktenverwaltung beim Land Salzburg, die Einführung der elektronischen Geschäftsverwaltung beim Kanton Thurgau (auf einer Open Source Plattform) oder die Umsetzung der elektronischen Akte im Bereich des Kreisverwaltungsreferats der Landeshauptstadt München (auf einer Open Source Plattform).

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Fabasoft eGov-VPS

Fabasoft eGov-VPS is a standard software product for the electronic delivery of decisions and other public documents to citizens and companies based on OSCI Standards. With Fabasoft eGov-VPS a virtual mailroom can be easily integrated.

Product development

Within the Fabasoft Group, the Software Products organisation is responsible for the research in the area of software and infrastructure technologies and for development of the Fabasoft software products. The core competences of this segment lie in the field of modern software technology research, the new development of innovative and user-friendly products in the area of content governance and digital business processes, the further development of the existing product range and the intensive quality assurance of the products to established high scalability and high availability which is especially geared to the large-scale customer environment. Customers and partners are also provided with expertise on multilayered materials and media for know-how transfer, marketing materials and documents for the successful and efficient implementation of Fabasoft software products.

Ongoing market surveillance of the development of the core markets (public and private sector) and the analysis of potential, new sales markets allow an early reaction to shifts in demand. Trend analyses and studies by institutes of international acclaim, such as the Gartner Group, form part of the market monitoring process. The experience of users in the day-to-day use of Fabasoft products and the specifications of European standardisation authorities also play a crucial role in this process. A team of highly qualified developers has been responsible for the realisation and subsequent quality assurance of the products. The high standards in product quality are reflected in the successful implementation of the Fabasoft software products in numerous large-scale projects throughout Europe.

Professional Services

Fabasoft Professional Services organisation provides services related to the Fabasoft software products. In the direct sales the services range from consulting, to adapting products to meet customers' requirements and integration services to project management, quality assurance, training, support and operations management.

Complementary services are provided for partner organisations in the areas of building up know-how, project assistance and support.

Large-scale projects currently being handled in their entirety by Fabasoft Professional Services include the introduction of the electronic document management and workflow processing system in the Free State of Bavaria, the introduction of electronic file management in the province of Salzburg, the introduction of electronic business management in the canton of Thurgau (on an open source platform) or the implementation of the electronic file in the district council area office of Munich, the capital of Bavaria (likewise on an open source platform).

Die Projektmanagementmethodik der IPMA (International Project Management Association) und das von Fabasoft Professional Services entwickelte Use-Case-basierte Projekt-Vorgehensmodell tragen wesentlich zur raschen, effizienten und professionellen Projektabwicklung bei.

Personal

Die Fabasoft Gruppe beschäftigte zum 31. März 2007 207 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die permanente Aus- und Weiterbildung ist zentraler Bestandteil der Fabasoft Unternehmensstrategie. Neue Mitarbeiterinnen und neue Mitarbeiter beginnen ihre Karriere bei Fabasoft mit dem "Fabasoft Academy Einstiegstraining". Diese sechswöchige Basisausbildung vermittelt grundlegende Informationen über die Produkte, die Dienstleistungen und die Organisation der Fabasoft Gruppe.

Im Sinne des lebenslangen Lernens bietet die Fabasoft Academy den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgestimmt auf ihren Tätigkeitsbereich zahlreiche weiterführende Ausbildungsmöglichkeiten. Neben den Fachausbildungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr verstärkt auch Fremdsprachenausbildungen und Präsentationstrainings angeboten.

Um eine kompetente und effiziente Betreuung unserer Kunden bei Projekten zu gewährleisten wird hoher Wert auf eine wirksame Projektmanagementausbildung gelegt. Die Ausbildung zur zertifizierten Projektmanagerin und zum zertifizierten Projektmanager erfolgt nach dem IPMA-Standard (International Project Management Association) und ist international anerkannt. Kernpunkte der Ausbildung sind Betriebswirtschaftslehre, Projektmethodik und soziale Kompetenz.

Die im Geschäftsjahr 2005/2006 gegründete Fabasoft Institute of Technology GmbH (FABIT) unterstützt und betreut Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten bei der Erstellung von Diplom- oder Projektarbeiten. Damit sollen die Visibilität der Fabasoft Gesellschaften bei wichtigen einschlägigen Ausbildungsinstitutionen erhöht, und Talente in einer frühen Phase identifiziert und für das Unternehmen gewonnen werden.

Zur Besetzung von Schlüsselpositionen mit hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden im abgelaufenen Geschäftjahr 2006/2007 verstärkt Assessment-Center für das Auswahlverfahren herangezogen.

Career Lounges in Österreich dienen dazu, zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen umfassenden Überblick über die Berufsmöglichkeiten bei Fabasoft zu geben. Im Zuge der Career Lounge stehen den Besucherinnen und Besuchern Führungskräfte aus der Fabasoft Gruppe für Fragen und für die persönliche Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Auf zahlreichen Recruiting-Messen in den Kernmärkten stellt die Fabasoft Gruppe darüber hinaus ihre Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten einem breiten Publikum vor.

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The project management methodology of the IPMA (International Project Management Association) and the use case based project procedures model developed by Fabasoft Professional Services contribute significantly to fast, efficient and professional project management.

Human Resources

On 31 March 2007 the Fabasoft Group employed 207 people.

Continuous training and further education is a key part of the Fabasoft company strategy. All new employees begin their careers at Fabasoft at the Fabasoft Academy with the "Getting-started training". This six-week introductory course focuses on key information on the products, services and the organisation of the Fabasoft Group.

In the sense of lifelong learning the Fabasoft Academy offers its employees a whole range of further education possibilities, in line with the respective fields of expertise.

In addition to the specialist training courses during the last fiscal year the company also concentrated on foreign language training and presentation training.

To ensure our customers are looked after competently and efficiently during the projects, great importance is attached to effective project management training. The certified project manager training follows IPMA standards (International Project Management Association) and is internationally recognised. Business management, project methodology and social competence form the cornerstones of this training.

The Fabasoft Institute of Technology GmbH (FABIT), which was founded in the 2005/2006 fiscal year supports and accompanies school and university students in the compilation of diploma theses and projects. The intention here is to increase the presence of the Fabasoft companies at key selected training institutes, seek out talents at an early stage and develop strong ties between them and the company with a view to employment.

In the search for highly qualified employees for key positions an increasing number of assessment centres were used for the selection procedure in the 2006/2007 fiscal year.

Career lounges in Austria are also used to give future colleagues an extensive overview of career opportunities at Fabasoft. Management executives representing the Fabasoft Group are available at the career lounges to answer questions and for personal contact.

The Fabasoft Group also attends numerous recruiting fairs in key markets to introduce its training and career possibilities to a wide audience.

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

Ereignisse im Geschäftsjahr 2006/2007

1. Quartal (1. April 2006 – 30. Juni 2006)

What´s New Briefing Version 6.1

Am 5. April 2006 fand im Design Center in Linz das What´s New Briefing zu Version 6.1 statt. Im Verlauf dieser Veranstaltung erhielten die Besucherinnen und Besucher einen Überblick insbesondere über die Neuerungen der Fabasoft eGov-Suite sowie über die Weiterentwicklungen der Fabasoft Referenzarchitektur.

Die rund 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die anschließenden Break-out Sessions um ihre Fragen direkt mit den Produktexpertinnen und Produktexperten zu diskutieren.

Fabasoft eGov-VPS erhält Governikus Zertifikat

Der Erhalt des Zertifikates bescheinigt den Fabasoft Produkten die Konformität zu der aktuellsten Version 2.2 von Governikus. Fabasoft eGov-VPS, das Zusatzprodukt für die Fabasoft eGov-Suite und für Fabasoft eGov-Forms, ermöglicht auf Basis des OSCI-Standards unter anderem die Anbindung einer Behörde an die Virtuelle Poststelle.

Damit bietet Fabasoft eine zertifizierte Anbindung eines Vorgangsbearbeitungs- und Dokumentenmanagementsystems (Fabasoft eGov-Suite) sowie von elektronischen Online-Formularen (Fabasoft eGov-Forms) auf Basis von Standardprodukten. Fabasoft eGov-VPS ist auf die Governikus-Technologie abgestimmt und funktioniert damit mit einer deutschlandweit verbreiteten Lösung.

Mindbreeze Software GmbH unter neuer Geschäftsführung

Nach dem Ausscheiden von Dr. Andreas Wintersteiger aus gesundheitlichen Gründen übernahm Dipl.-Ing. Daniel Fallmann die Geschäftsführung der Mindbreeze Software GmbH.

Fabasoft egovday in Bonn

In zahlreichen Fachvorträgen wurden die Neu- und Weiterentwicklungen der Fabasoft Produkte sowie erfolgreiche Umsetzungsprojekte vorgestellt.

Gastredner vermittelten den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über den Einsatz und die Erfahrungen mit den Fabasoft Produkten. Im Anschluss an die Veranstaltung standen die Referenten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Fragen zur Verfügung.

Hauptversammlung

Am 27. Juni 2006 fand die ordentliche Hauptversammlung der Fabasoft AG in den Räumlichkeiten des "Courtyard by Marriot Hotel" in Linz statt.

Die Mitglieder des Vorstandes gaben einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/2006. Alle Tagesordnungspunkte wurden anschließend ausführlich diskutiert. Alle gestellten Anträge wurden mit großer Mehrheit angenommen.

In der ordentlichen Hauptversammlung wurde beschlossen, für das Geschäftsjahr 2005/2006 eine Dividende von EUR 0,10 je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten. Die Auszahlung der Dividende erfolgte abzüglich 25% Kapitalertragssteuer, soweit hierfür keine steuerliche Ausnahme von der Einhebung der Steuer vorgesehen, am 7. Juli 2006 durch Gutschrift bei den depotführenden Kreditinstituten. Als Zahlstelle fungierte die Österreichische Kontrollbank AG. Die Stückaktien der Fabasoft AG werden seit 30. Juni 2006 ex Dividende gehandelt.

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Events in the 2006/2007 fiscal year

1st quarter (1 April 2006 – 30 June 2006)

What's New Briefing Version 6.1

On 5 April 2006, the What's New Briefing for version 6.1 was held at the Design Center in Linz. During the event, attendees received an overview especially of the latest developments relating to the Fabasoft eGov-Suite, as well as further Fabasoft reference architecture developments. The audience of some 200 visitors used the subsequent break-out sessions to discuss their questions directly with the product experts.

Fabasoft eGov-VPS awarded Governikus certificate

The receipt of this certificate confirms the conformity of Fabasoft products with the latest version 2.2 of Governikus. Among other capabilities, the Fabasoft eGov-VPS, the supplementary product for the Fabasoft eGov-Suite and Fabasoft eGov-Forms, facilitates the connection of an authority to a virtual post box on the basis of the OSCI standard.

Accordingly Fabasoft offers the certified linkage of a process preparation, a document management system (Fabasoft eGov-Suite) and electronic online forms (Fabasoft eGov-Forms) on a standard product platform. Fabasoft eGov-VPS is attuned to Governikus technology and operates with this German-wide solution.

Mindbreeze Software GmbH under new management

Following the departure of Andreas Wintersteiger for health reasons, Dipl.-Ing. Daniel Fallmann has taken over as managing director of Mindbreeze Software GmbH.

Fabasoft egovday in Bonn

New and further developments relating to Fabasoft products were explained in the course of numerous, specialist presentations and successfully realised projects were presented.

Guest speakers provided the attendees with an overview of the applications of Fabasoft products and the related experience gathered. After the presentations, the speakers were available for a question and answer session with the members of the audience.

Annual General Meeting

The Fabasoft AG annual general meeting was held on 27 June 2006 at the Courtyard by Marriot Hotel in Linz.

The members of the Managing Board provided a review of the most important events of the 2005/2006 fiscal year. Subsequently, the entire list of items on the agenda was discussed in detail. All the resolutions proposed were accepted by a large majority.

It was agreed at the Annual General Meeting to pay a dividend of EUR 0.10 per individual share certificate entitled to dividend for the fiscal year 2005/2006. Except in the case of a tax exemption, the dividend was paid less 25% capital gains tax in the form of a credit entry at the depositary bank on 7 July 2006. The Österreichische Kontrollbank AG was the appointed payment office. The individual share certificates of Fabasoft AG have been traded ex-dividend since 30 June 2006.

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

2. Quartal (1. Juli 2006 – 30. September 2006)

Mindbreeze Software GmbH

Mit Firmenbucheintrag vom 7. Juli 2006 hat die Fabasoft AG ihren 51%-Anteil an der Mindbreeze Software GmbH auf 63,86% erhöht. Dieser Schritt wurde bedingt durch das Ausscheiden des geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Dr. Andreas Wintersteiger, dessen Anteile in der Höhe von 20% von den verbleibenden Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungen aufgegriffen worden sind.

Gründung der Fabasoft Romania S.R.L.

Am 11. Juli 2006 gründete die Fabasoft AG gemeinsam mit der Fabasoft International Services GmbH, der Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG und zwei weiteren Gesellschaftern die Fabasoft Romania S.R.L. Die Fabasoft AG hielt 79,80%, die Fabasoft International Services GmbH 0,10% und die Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 0,10% des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens. Zum geschäftsführenden Gesellschafter wurde Herr Attila Maksai bestellt.

Gründung der Fabasoft Italia S.r.l.

Am 25. Juli 2006 erfolgte die Gründung der Fabasoft Italia S.r.l. Die Fabasoft AG hält 100 % des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens. Zum Geschäftsführer wurde Herr Vito Intini bestellt.

Fabasoft iArchive 6.1 erhält NetApp SnapLock Zertifikat

Die Fabasoft iArchive Lösung in der Version 6.1 wurde erfolgreich für das Archivlösungssystem NetApp SnapLock von Network Appliance zertifiziert. Mit dem Erhalt des NetApp SnapLock Zertifikates wurden die bereits bestehenden Anwendungsmöglichkeiten der Fabasoft iArchive Lösung auf das NetApp SnapLock Archiv ausgeweitet.

Erfolgreiche Teilnahme an der DMS-Expo

Die DMS Expo, Europas führende Fachmesse und -konferenz für elektronisches Informations-, Contentund Dokumentenmanagement, fand erstmals in Köln statt.

Fabasoft präsentierte im Rahmen des Messeauftrittes auf dem neu konzipierten Messestand der Fabasoft erstmals das neue Produkt Fabasoft Folio 2007.

Neuer Webauftritt der Fabasoft Gruppe

Zur DMS Expo in Köln fand auch der Relaunch der Fabasoft Homepage statt. Ein neues Design und eine übersichtliche, kundenfreundliche Aufbereitung sowie verstärkte Interaktionsmöglichkeiten waren Ziel diese Relaunches.

3. Quartal (1. Oktober 2006 – 31. Dezember 2006)

Fabasoft teched 06

Der Technologiekongress "Fabasoft teched" fand vom 7. bis zum 9. November 2006 im Design Center in Linz statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Premiere von Fabasoft Folio 2007 sowie die neue Version 7 der Fabasoft Produkte.

In den Vorträgen und Präsentationen für rund 400 Gäste wurden die neuen Leistungsmerkmale und Einsatzmöglichkeiten der Fabasoft Produkte in der Version 7 dargestellt.

Zur Vertiefung der Materie erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den anschließend stattfindenden Workshops Gelegenheit für umfassende Diskussionen mit den Experten.

Als Gastredner der Veranstaltung konnte Gartner Group Vice President und Gartner Fellow Tom Austin gewonnen werden. Tom Austin referierte in seiner visionären Keynote zum Thema "Emerging Trends and Technologies in Improving Workplace Performance" über die Trends in der IT-Industrie betreffend die Arbeitswelt von morgen.

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2nd quarter (1 July 2006 – 30 September 2006)

Mindbreeze Software GmbH

In a commercial register entry on 7 July 2006 Fabasoft AG increased its previous 51% interest in Mindbreeze Software GmbH to 63.86%. This step was made necessary by the departure of managing partner Mr Andreas Wintersteiger, whose shares, amounting to 20%, were divided among the remaining partners according to their respective interest.

Founding of Fabasoft Romania S.R.L.

On 11 July 2006 Fabasoft AG together with Fabasoft International Services GmbH, Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG and two further partners founded Fabasoft Romania S.R.L. Fabasoft AG held 79.80%, Fabasoft International Services GmbH 0.10% and Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 0.10% of the capital stock and the voting rights of the company. Mr Attila Maksai was appointed managing director.

Founding of Fabasoft Italia S.r.l.

Fabasoft Italia S.r.l. was founded on 25 July 2006. Fabasoft AG holds 100% of the capital stock and the voting rights of the company. Mr Vito Intini was appointed managing director.

Fabasoft iArchive Version 6.1 awarded NetApp SnapLock certification

Fabasoft iArchive solution version 6.1 has been successfully certified for the Network Alliance's archive solution system NetApp SnapLock. With NetApp SnapLock certification the existing application possibilities of the Fabasoft iArchive solution have now been extended to NetApp SnapLock archive.

Successful participation at DMS Expo

DMS Expo, Europe's leading trade fair and conference for electronic information, content and document management, was held in Cologne.

The new-look Fabasoft stand provided an ideal setting for the company to present its new product Fabasoft Folio 2007 for the first time.

Fabasoft Group launches new website

The DMS Expo in Cologne saw the relaunch of the Fabasoft website. The relaunch was aimed at providing a new design and a clear, customer-friendly presentation and enhanced interaction possibilities. The new concept was implemented in a very short time using the software product Fabasoft CMS.

3rd quarter (1 October 2006 – 31 December 2006)

Fabasoft teched 06

The technology conference "Fabasoft teched" was held from 7 to 9 November 2006 in the Design Center in Linz. The central point of the event was the premiere of Fabasoft Folio 2007 as well as the new version 7 of the Fabasoft products.

The new performance features and the utilisation possibilities of the Fabasoft products in version 7 were demonstrated in speeches and presentations for around 400 guests.

In the workshops following the presentations the attendees had the possibility to discuss with the experts for in-depth experience.

Tom Austin, Gartner Group Vice President and Gartner Fellow, agreed to participate as guest speaker at the event. In his visionary keynote address "Emerging Trends and Technologies in Improving Workplace Performance" Tom Austin spoke about the trends in the working environment of tomorrow.

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

Gründung der Fabasoft Corporation in Beverly, Massachusetts, USA

Am 6. November 2006 gründete die Fabasoft International Services GmbH die Fabasoft Corporation mit Sitz in Beverly, Massachusetts (Nähe Boston).

Die Fabasoft International Services GmbH hält 100% des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens. Die Fabasoft Corporation soll in einem ersten Schritt die Vermarktung des neuen Produktes Fabasoft Folio 2007 in Nordamerika vorantreiben. Insbesondere soll hierfür auch ein indirekter Vertriebskanal basierend auf Partnern aufgebaut werden.

Justiz-, Polizei- und Militärdirektion Basel-Landschaft entscheidet sich für Fabasoft

Die Fabasoft CH Software AG erhielt am 17. Oktober 2006 vom Generalsekretariat der Justiz, Polizeiund Militärdirektion (JPMD) des Kantons Basel-Landschaft den Zuschlag im Ausschreibungsverfahren für eine GEVER (Geschäftsverwaltungs)-Anwendung.

Am 3. Dezember 2006 unterzeichnete die Justiz-, Polizei- und Militärdirektion Basel-Landschaft, vertreten durch das Generalsekretariat, einen umfassenden Rahmenvertrag mit der Fabasoft CH Software AG. Auf dieser Basis können sich auch weitere Direktionen des Kantons Basel-Landschaft der GEVER-Strategie der JPMD anschließen.

4. Quartal (1. Januar 2007 – 31. März 2007)

Fabasoft egovdays 2007

Die Fabasoft egovdays 07 fanden im abgelaufen Geschäftsjahr in München, Wien, Bern, Berlin und Bonn statt. Mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Veranstaltungsreihe teil. In den zahlreichen Fachvorträgen erhielten die Besucherinnen und Besucher einen Überblick über die Neu- und Weiterentwicklungen der Fabasoft Produkte. Erfahrungsberichte, als Ergänzung der Fachvorträge während der Veranstaltungen, gaben einen Einblick in die erfolgreiche Umsetzung von Kundenprojekten.

Die Keynote am Fabasoft egovday 07 in Berlin hielt Monika Basso, Analystin der Gartner Group. In ihrem Vortrag zum Thema: "Mobile and Wireless: Technologies, Trends, Best Practices and Security Considerations for Success in the Government Sector" sprach Monika Basso über die Zukunft des E-Governments.

Hochkarätige Gastredner berichteten während der gesamten Veranstaltungsreihe über die Projektabwicklung, den Projektstatus oder den Einsatz der Fabasoft Produkte in ihren Organisationen. Im Rahmen der Veranstaltung bot Fabasoft den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, direkt mit den Experten und Gastrednern Erfahrungen auszutauschen oder Lösungsansätze zu diskutieren.

Entscheidung zur Liquidation der Fabasoft Romania S.R.L.

Das Geschäft der Fabasoft Romania S.R.L. entwickelte sich nicht entsprechend den gestellten Erwartungen und Zielen. Um die bislang überschaubaren Anlaufverluste nicht weiter auszuweiten, wurde beschlossen, das Unternehmen zu liquidieren.

RHEL 5 Zertifizierung von Red Hat für Fabasoft Produkte

Im März 2007 wurden die Produkte Fabasoft Folio 2007 und Fabasoft eGov-Suite für Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL 5) zertifiziert. Diese Zertifizierung bescheinigt den Fabasoft Produkten die Unterstützung der aktuellsten Version 5 von Red Hat Enterprise Linux 5.

Teilnahme an der CeBIT 2007

Ein zielgruppengerechter Marktzugang war Fokus des CeBIT-Auftrittes der Fabasoft Gruppe. Im Public Sector Parc präsentierte Fabasoft die aktuelle Version der Fabasoft eGov-Suite sowie Mindbreeze Enterprise Search. Im Rahmen der Live-Demos wurde ein Überblick über die elektronische Vorgangsbearbeitung gegeben.

Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher am Fabasoft Stand hatten auch die Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern des Projektes ELDORA (Elektronische Dokumentenbearbeitung mit Recherche und Aktenverwaltung) und DOWEBA (Dokumenten- und Workflow-Management-System einschließlich Archivierung beim Eisenbahn-Bundesamt) zu sprechen.

  • 7 letter from the managing board
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  • 61 consolidated financial statements

Founding of Fabasoft Corporation in Beverly, Massachusetts, USA

On 6 November 2006 Fabasoft International Services GmbH founded Fabasoft Corporation based in Beverly, Massachusetts (near Boston). Fabasoft International Services GmbH holds 100% of the stock capital and the voting rights.

In the first step Fabasoft Corporation is to step up marketing activities in North America for the new product Fabasoft Folio 2007. An indirect distribution channel based on partners is to be established particularly for this purpose.

Basel-Land Justice, Police and Military Department decides in favour of Fabasoft

On 17 October 2006 the General Secretary's Office of the Justice, Police and Military Department (JPMD) of the Swiss canton Basel-Land awarded Fabasoft CH Software AG the contract for a GEVER (Business administration) solution.

On 3 December 2006 the Justice, Police and Military Department Basel-Land represented by the General Secretary signed an extensive framework agreement with Fabasoft CH Software AG. Based on this framework other departments of the canton Basel-Land can be involved in the GEVER strategy of the JPMD.

4th quarter (1 January 2007 – 31 March 2007)

Fabasoft egovdays 2007

The Fabasoft egovdays 07 were held in Munich, Vienna, Bern, Berlin and Bonn in the past fiscal year. Above 600 attendees participated in this series of events. In numerous specialist presentations the attendees obtained a summary of Fabasoft's new and further product developments and their scope of application.

The series of events saw high-ranking guest speakers present papers on project management, project status and the application of Fabasoft products in organisations. Experience reports, in addition to the specialist presentations, gave an insight into successfully implemented customer projects. At the Fabasoft egovday 07 in Berlin the keynote address was delivered by Monica Basso, analyst of the Gartner Group. In her speech "Mobile and Wireless: Technologies, Trends, Best Practices and Security Considerations for Success in the Government Sector", Monica Basso analysed the future of eGovernment.

Within the scope of the event Fabasoft gave all attendees the possibility to speak with the experts and the guest speakers to exchange experience and discuss problems.

Decision to liquidate Fabasoft Romania S.R.L.

Business at Fabasoft Romania S.R.L. did not develop according to the expectations and targets set. To ensure start-up losses, which had been under control, did not grow any further, the decision was taken to liquidate the company.

RHEL 5 Certification for Fabasoft Products

In March 2007 the products Fabasoft Folio 2007 and Fabsoft eGov-Suite were certified for Red Hat Enterprise Linux 5. This certification attested the Fabasoft products the support of the latest version 5 of Red Hat Enterprise Linux 5.

Participation in CeBIT 2007

The focus of the participation in CeBIT 2007 was a target group conform appearance. Fabasoft presented the latest version of Fabasoft eGov-Suite, as well as Mindbreeze Enterprise Search in the Public Sector Park. Fabasoft gave an overview of electronic workflow processing with live demos.

During the visit at the Fabasoft stand the numerous visitors had the possibility to speak with representatives of the ELDORA (electronic document management with search and records management) and DOWEBA (document and workflow management system including archiving at the Federal Railway Authority) projects.

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

Der "Strategie 100" – gleichwertige Verfügbarkeit im Microsoft Windows- und Linux-Umfeld – entsprechend zeigte Fabasoft am Red Hat Stand die Content Governance Software Fabasoft Folio 2007 sowie den Fabasoft Operations Manager 2007 im Linux-Umfeld.

Am NetApp Stand war das Thema "Archivierung" zentraler Punkt. Mit dem neu vorgestellten E-Mail Compliance Archiv Fabasoft iArchiveExchange werden automatisch und regelbasiert archivwürdige Inhalte auf kostengünstige Langzeitmedien ausgelagert. Microsoft Exchange Server werden dadurch entlastet, die Betriebsführung wird einfacher und E-Mails mit benötigten Unternehmensdaten werden vor unabsichtlicher Löschung geschützt.

Verkauf der Fabasoft Slovakia s.r.o.

Mit Ablauf des 30. März 2007 übertrug die Fabasoft AG ihre Geschäftsanteile (78,87%) an der Fabasoft Slovakia s.r.o. an das lokale Management. Damit scheidet die Fabasoft Slovakia s.r.o. aus dem Konsolidierungskreis des Konzerns aus.

Die Übertragung der Anteile erfolgte zum symbolischen Preis von SKK 1,-.

Diese Transaktion ermöglicht nunmehr der slowakischen Gesellschaft unter neuem Namen (DWC Slovakia s.r.o.) Geschäftsfelder zu bearbeiten, die nicht in das strategische Kerngeschäftsfeld und in die angestrebte Margenstruktur des Fabasoft Konzerns passen. Die Nutzung und der Vertrieb der Fabasoft Softwareprodukte durch diese Gesellschaft in der Slowakei soll über weitreichende Partnerschafts-Vereinbarungen auch in Zukunft erfolgen.

Mindbreeze Enterprise Search Version 2.1

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 wurde, mit dem Versand der neuen Version 2.1 von Mindbreeze Enterprise Search ein wesentlicher Meilenstein erreicht. Die Mindbreeze Enterprise Search Client Familie wurde ergänzt um einen auf AJAX-Technologie (Web 2.0) browserbasierten Client. Der Mindbreeze Enterprise Search Windows Client wurde um weitere nützliche Funktionen ergänzt.

Die bestehende Integration von Microsoft Outlook wurde um die nahtlose und für den Benutzer transparente Integration von Microsoft Exchange Server ergänzt. Mindbreeze Enterprise Search durchsucht auf Wunsch sowohl Seiten des Internet sowie jene des Intranet. Das Finden von Informationen in lokalen und verteilten Dateisystemen bleibt weiterhin unterstützt. Die in Unternehmen festgelegten Rechte werden dabei berücksichtigt.

Mit dem Mindbreeze Developer Partner Programm (www.mindbreeze.com/developer) und mit dem Mindbreeze Enterprise Search SDK (Software Development Kit) stellt das Unternehmen Schnittstellen zu Mindbreeze Enterprise Search zur Verfügung, welche es ermöglichen Drittprodukte an Mindbreeze Enterprise Search anzubinden und diese Drittprodukte um eine professionelle Suchlösung zu erweitern. Das Mindbreeze Enterprise Search SKD ermöglicht es dabei dem Integrator auch den Applikationskontext zu erhalten und diesen an Suchergebnisse zu binden. Ein Suchresultat ist somit nicht nur eine Ansammlung von Treffern, sondern ermöglicht dem Benutzer kontextabhängige Aktionen auf Ergebnisse auszuführen..

Erfolgreiche Teilnahme an den Telematiktagen in Bern

Die Fabasoft CH Software AG nahm erstmalig an den Telematiktagen in Bern teil. Thema des stattfindenden E-Government-Forums am 7. März 2007 war "Kooperieren, statt isoliert agieren".

Rund 280 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung, Bund, Kanton und Stadt nahmen an dem Forum teil. Fabasoft präsentierte im Rahmen der Solutions-Präsentationen das Projekt "iBIS+": GEVER mit der Fabasoft eGov-Suite CH als Basis für elektronische Zusammenarbeit und E-Government im Amt für Informatik im Kanton Thurgau.

  • 7 letter from the managing board
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  • 61 consolidated financial statements

In accordance with the "Strategy 100", equal availability of Microsoft Windows and Linux platforms, Fabasoft showed at the Red Hat stand the content governance software Fabasoft Folio 2007 as well as the Operations Manager on a Linux platform. On the NetApp stand the core theme was archiving. With the new e-mail compliance archive Fabasoft iArchiveExchange, content worthy of storage is swapped automatically and rule-based to inexpensive long-term storage systems. Microsoft Exchange Servers are relieved, management is easier and e-mails with necessary company data are protected against unintentional deletion.

Sale of Fabasoft Slovakia s.r.o.

On 30 March 2007 Fabasoft AG transferred its interest in Fabasoft Slovakia s.r.o. (previously around 79% of the share capital) to the local management, taking effect from the end of 30 March 2007. Fabasoft Slovakia s.r.o. is thus no longer included in the consolidation range of the Fabasoft Group.

The shares were transferred at a symbolic price of SKK 1.-.

This transaction now enables the Slovakian company to pursue avenues of business under a new name (DWC Slovakia s.r.o.) that do not form part of the strategic core business field and desired margin structure of the Fabasoft Group. The use and sales of the Fabasoft software products by this company in Slovakia shall also continue in the future through far-reaching partnership agreements.

Mindbreeze Enterprise Search Version 2.1

In the fourth quarter of the fiscal year 2006/2007 another milestone was reached with the release of Mindbreeze Enterprise Search version 2.1.

The Mindbreeze Enterprise Search Client family has been complemented with an AJAX technology (web 2.0) browser-based client. The Mindbreeze Enterprise Search Windows Client has been equipped with additional useful functions. The existing integration of Microsoft Outlook has been expanded with the seamless integration of Microsoft Exchange Server, which is transparent to users. Mindbreeze Enterprise Search searches through pages on the Internet and Intranet. Locating information in local and diversified file systems is supported. The company's access rights policy are taken into consideration during this process.

With the Mindbreeze Developer Program (www.mindbreeze.com/developer) and Mindbreeze Enterprise Search SDK (Software Developer Kit) the company provides an interface for Mindbreeze Enterprise Search which allows third-party products to be enhanced with an integrated professional search solution. Mindbreeze Enterprise Search SDK enables the integrator to retain the application context so it can be applied to the search results. Consequently, the search result is not only a list of hits; it enables users to execute context-related actions using the results.

Successful participation in the Telematic Days in Bern

Fabasoft CH Software AG took part in the event Telematic Days in Bern for the first time. The theme of this eGovernment forum on 7 March 2007 was "Cooperation instead of isolation".

Around 280 attendees from politics, administration, federal, canton and city government participated in the forum. In the scope of its solution presentation Fabasoft presented the project "IBIS+" :GEVER with Fabasoft eGov-Suite CH as the basis for electronic cooperation and eGovernment at the Information Technology Department in the canton of Thurgau.

Lagebericht | Management Report

Lagebericht der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

Der Lagebericht der Fabasoft AG und der Konzernlagebericht sind in diesem Bericht zusammengefasst. Wo es für die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erforderlich ist, wird eine jeweils spezifisch zugeordnete Berichterstattung vorgenommen.

1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

a. Geschäftsverlauf in der Fabasoft AG und im Fabasoft Konzern

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war der Fabasoft Konzern überwiegend im Bereich des Direktgeschäftes mit dem Öffentlichen Sektor in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Slowakei und Rumänien tätig.

Die Erfolgsbilanz zu diesen Aktivitäten stellt sich differenziert dar:

Einerseits haben die Kunden vom hohen Entwicklungsstand der Fabasoft Produkte und der gewissenhaften, kundenorientierten Projekterledigung der Fabasoft Dienstleistungsorganisation klar profitiert. Eindrucksvolle und referenzgültige Projekterfolge beispielsweise im Freistaat Bayern, im Kanton Thurgau oder beim Land Niederösterreich belegen dies.

Andererseits mussten im Berichtszeitraum sowohl umsatzseitig als auch ertragseitig empfindliche Rückgänge bezogen auf den Berichtszeitraum des Vorjahres hingenommen werden. Die Analyse dazu zeigt insbesondere folgende Gründe:

  • das Scheitern des Versuches, in den neuen Beitrittsstaaten der EU Direktgeschäft im Government Bereich mit eigenen Niederlassungen (Rumänien, Slowakei) profitabel zu etablieren
  • eine schwächere Entwicklung der Neugeschäft-Pipeline in den etablierten Regionen, auch bedingt durch ein geringeres Volumen in Frage kommender Neuprojekt-Ausschreibungen im Öffentlichen Sektor
  • zeitliche Verschiebungen neuer Ausschreibungen
  • hoher Konkurrenzdruck bei Angeboten
  • hohe Projektaufwände bei einzelnen Fixpreis-Projekten
  • budgetbedingte Verschiebungen von Rollout-Planungen bereits zugeschlagener Projekte
  • hoher, wettbewerbsbedingter Preis- und Margendruck bei Softwarelizenzen und Dienstleistungen.

Um Markt- und Wettbewerbsposition zu verbessern und dem Konkurrenzdruck zu begegnen, wurden des Weiteren hohe Investitionen in Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb getätigt.

Um im Lichte dieser Rahmenbedingungen die Profitabilität wieder zu verbessern, wurden besonders in der zweiten Hälfte des abgelaufenen Geschäftsjahres konsequent Maßnahmen eingeleitet. Im Sinne der Kosteneinsparung wurde beispielsweise das unprofitable Direktgeschäft in der Slowakei beendet.

Neue Partnerschafts- und Vertriebswege insbesondere für neue Produkte wie Fabasoft Folio, Fabasoft iArchiveExchange oder Fabasoft DUCX wurden vorbereitet. Einen wichtigen Stellenwert für die Entwicklung des internationalen, indirekten Vertriebsmodells nimmt die im November 2006 gegründete Fabasoft Corporation in Beverly, Massachusetts (USA) ein.

  • 7 letter from the managing board 13 supervisory board report 17 group structure / business model 19 performance profile 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations 61 consolidated financial statements

Management Report of Fabasoft AG and the Fabasoft Group

This report includes both the management report of Fabasoft AG and the Group management report. Where required to provide a true and fair picture of the actual assets, financial and earnings situation of the company, the respective information has been specified separately.

1. Report on the business status and economic situation of Fabasoft AG and the Fabasoft Group

a. Business status of Fabasoft AG and within the Fabasoft Group

In the 2006/2007 fiscal year the Fabasoft Group was involved primarily in the field of direct business with the public sector in Austria, Germany, Switzerland, the UK, Slovakia and Romania.

These activities have had varying degrees of success:

On the one hand clients have clearly benefited from the advanced developments of the Fabasoft products and the conscientious, customer-oriented approach to projects at the Fabasoft service organisations. Successes with official reference-worthy projects in the Free State of Bavaria, the canton of Thurgau or the province of Lower Austria, for example, are impressive proof of this.

On the other hand there were marked downturns in terms of both sales and earnings compared to the previous fiscal year. Analysis reveals the following causes:

  • Failed attempt to establish profitable direct business in the government sector with own subsidiaries (Romania, Slovakia) in the new EU accession countries.
  • Weaker development of the new business pipeline in established regions, also due to a smaller volume of new project tenders of interest in the public sector
  • Postponements of new tenders
  • Pressure from competitors in tenders
  • High project costs in individual fixed-price projects
  • Postponements of rollout plans for budgetary reasons for projects that have already been awarded
  • High price and margin pressure in software licenses and services due to competitiveness

Measures to improve the market and competitive position and also address the issue of pressure from competitors included major investments in product development, marketing and sales.

To improve profitability again in view of these general conditions, appropriate action was taken, particularly in the second half of the fiscal year under review.

The unprofitable direct business in Slovakia, for example, was terminated to reduce costs.

New partnership and sales channels, in particular for new products such as Fabasoft Folio, Fabasoft iArchiveExchange and Fabasoft DUCX were prepared. Founded in November 2006, the Fabasoft Corporation in Beverly, Massachusetts (USA) is playing an increasingly important role in the development of the international, indirect sales model.

  • Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60
  • b. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

Finanzielle Leistungsindikatoren der Fabasoft AG (Einzelabschluss nach UGB)

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Umsatzerlöse 2.867 5.513
Ergebnis vor Ertragssteuern -1.294 1.360
EBIT -1.956 -2.006
EBITDA -277 -28
Jahresergebnis -1.340 1.084
Eigenkapital 20.979 23.264
Eigenkapitalquote 94% 90%
Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit 3.340 2.076
Endbestand der liquiden Mittel 10.682 10.939
Mitarbeiter, jeweils zum Stichtag 5 31

Das Jahresergebnis der Fabasoft AG wurde durch die Abschreibung der Beteiligung an der Fabasoft Limited in der Höhe von TEUR 1.524, der Fabasoft D Software GmbH in Höhe von TEUR 1.000 und der Fabasoft Romania S.R.L. in der Höhe von TEUR 28 und durch die Ausbuchung der Beteiligung an der Fabasoft Slovakia s.r.o. im Ausmaß von TEUR 194 belastet.

Diesen Belastungen steht eine Gewinnausschüttung der Fabasoft CH Software AG an die Fabasoft AG in der Höhe von TEUR 890 gegenüber.

Diese Posten sind im Finanzergebnis ausgewiesen.

Finanzielle Leistungsindikatoren des Fabasoft Konzerns (Konzernabschluss nach IFRS)

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Umsatzerlöse 21.161 25.315
Ergebnis vor Ertragssteuern -279 2.504
EBIT -836 2.111
EBITDA 1.139 4.153
Jahresergebnis -503 1.946
Eigenkapital 20.486 21.825
Eigenkapitalquote 68% 65%
Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit 982 2.472
Endbestand der liquiden Mittel 20.398 22.149
Mitarbeiter, jeweils zum Stichtag 207 247

Nicht finanzielle Leistungsindikatoren der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

Zu den Unternehmensgrundsätzen des Fabasoft Konzern zählen permanente Aus- und Weiterbildung sowie eine aktive interne Unternehmens- und Mitarbeiterkommunikation.

Standardisiertes Bewerbungsverfahren

Aus über 2.500 Bewerbungen wurden die qualifiziertesten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – im Management Bereich zunehmend auch über inhouse durchgeführte Assessment-Center-Verfahren – ausgewählt.

Professioneller Einstieg in das Unternehmen

Regulär beginnt jede neue Mitarbeiterin und jeder neue Mitarbeiter mit der sechswöchigen Basisausbildung im Rahmen der "Fabasoft Academy". Diese interne Ausbildung dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Vermittlung von grundlegendem Wissen zu den Produkten, Dienstleistungen sowie zur Unternehmensstruktur des Fabasoft Konzerns.

  • 7 letter from the managing board
  • 13 supervisory board report
  • 17 group structure / business model

19 performance profile

  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations 61 consolidated financial statements

b. Financial and non-financial performance indicators of Fabasoft AG and the Fabasoft Group

Financial performance indicators of Fabasoft AG (individual financial statements in accordance with the Austrian Corporate Code)

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Sales revenue 2,867 5,513
Result before income tax -1,294 1,360
EBIT -1,956 -2,006
EBITDA -277 -28
Result for the year -1,340 1,084
Equity 20,979 23,264
Equity quota 94% 90%
Cash flow from operating activities 3,340 2,076
Cash and cash equivalents at end of period 10,682 10,939
Employees at end of period 5 31

Fabasoft AG's result for the year was encumbered by the write-off of the interest in Fabasoft Limited amounting to EUR 1,524 tsd, in Fabasoft D Software GmbH amounting to EUR 1,000 tsd and in Fabasoft Romania S.R.L. amounting to EUR 28 tsd, and through the termination of the interest in Fabasoft Slovakia s.r.o. amounting to EUR 194 tsd.

On the plus side Fabasoft CH Software AG paid out EUR 890 tsd to Fabasoft AG.

These items are declared in the financial result.

Financial performance indicators of the Fabasoft Group (consolidated financial statements in accordance with IFRS)

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Sales revenue 21,161 25,315
Result before income tax -279 2,504
EBIT -836 2,111
EBITDA 1,139 4,153
Result for the year -503 1,946
Equity 20,486 21,825
Equity quota 68% 65%
Cash flow from operating activities 982 2,472
Cash and cash equivalents at end of period 20,398 22,149
Employees at end of period 207 247

Non-financial performance indicators of Fabasoft AG and the Fabasoft Group

The corporate principles of the Fabasoft Group include permanent education and training and active, internal company and employee communication.

Standardised application procedure

The best qualified employees were selected from over 2,500 applications, with an increasing number of assessment centre procedures being used at management level.

Starting out professionally at the company

As a rule all new employees attend the basic training "Fabasoft Academy" for six weeks. This internal training focuses on key information on the products, services and corporate structure of the Fabasoft Group for the newly recruited employees.

Lebenslanges Lernen

Nach dieser Basisausbildung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, weitere Ausbildungen, abgestimmt auf ihr Arbeitsumfeld, zu absolvieren.

So haben im abgelaufenen Berichtszeitraum beispielsweise 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Ausbildung zum zertifizierten Projektmanager (zPM) absolviert. Diese international anerkannte und über abschließende Prüfungen und Projektarbeiten nachzuweisende Qualifikation gemäß dem IPMA-Standard (International Project Management Association) steht für Projektmanagement-Know-how auf professionellem Niveau.

Der Fabasoft Konzern beschäftigte zum Bilanzstichtag 63 zertifizierte Projektmanagerinnen und Projektmanager (2005/2006: 43).

Weiterführende Ausbildungen, speziell im Microsoft Windows- und im Linux-Umfeld, ergänzen das Portfolio und werden in den entsprechenden Bereichen innerhalb des Fabasoft Konzerns ebenfalls gefordert und gefördert.

Verstärkt wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr die Ausbildung im Bereich Linux und Open Source. Hinzu kommen Zertifizierungen aus den Bereichen Datenbanken, Networking und Sicherheit.

Im Rahmen der fortschreitenden Internationalisierung des Unternehmens forcierte der Fabasoft Konzern im abgelaufenen Berichtszeitraum Fremdsprachen Aus- und Weiterbildungen wie Italienisch und Englisch auf breiter Basis.

Innerbetriebliche Kommunikation

Regelmäßige, gemeinsame Aktivitäten – auch im sozialen Bereich – dienen der Steigerung der Motivation und der Förderung der innerbetrieblichen Kommunikation – über die Grenzen der Einzelgesellschaften hinweg.

Intensives Engagement in der Open Source Community

Einem sich immer deutlicher abzeichnenden Markttrend entsprechend, ist Fabasoft intensiv im Bereich der Open-Source-Plattformen und Open-Source-Software tätig. Die im Konzern dafür zuständige Entwicklungsfirma Fabalabs Software GmbH entwickelt und erweitert Produktfunktionalitäten von Open-Source-Produkten und stellt diese auch wieder – entsprechend den Open Source Spielregeln – der Community kostenfrei zur Verfügung.

  • 7 letter from the managing board 13 supervisory board report 17 group structure / business model 19 performance profile
  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations
  • 61 consolidated financial statements

Lifelong learning

Following this basic training the employees have the opportunity to attend further courses geared specifically to their working environment.

For example, during the period under review, 26 employees completed training as certified project managers (CPM). This qualification is recognised around the world and requires examinations and project work in accordance with IPMA standards (International Project Management Association) and stands for project management at a professional level.

On the balance sheet date, the Fabasoft Group employed a total of 63 certified project managers (2005/2006: 43).

The portfolio also includes further education, especially concerning the Microsoft Windows and Linux environments, which is likewise requested and supported in the relevant areas within the Fabasoft Group.

Linux and open source training was stepped up in the period under review. There were also certifications in the fields of databases, networking and security.

As part of the ongoing internationalisation of the company, the Fabasoft Group strongly supported further education and training in foreign languages – such as Italian and English – in the period under review.

Internal communication

Regular, joint activities – also at a social level – help to increase motivation and encourage communication beyond the borders of the individual companies.

Intensive involvement in the open source community

In keeping with a market trend that is becoming increasingly clear, Fabasoft is heavily involved in the field of open source platforms and open source software. Fabalabs Software GmbH, the development company responsible for this within the Group, develops and expands the product functionalities of open source products and – in keeping with the open source rules – makes them available again to the community, free of charge.

c. Bericht über die regionale Präsenz des Fabasoft Konzerns

Mit Fabasoft AG verbundene Unternehmen zum Bilanzstichtag (31.3.2007) bestehen wie folgt:

Unternehmen Unmittelbarer Anteil Land Sitz Betriebsstätten
Fabasoft R&D Software GmbH 100% Österreich Linz
Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG 100% Österreich Linz Wien
Fabasoft AT Software GmbH 100% Österreich Linz
Fabasoft AT Software GmbH & Co KG 100% Österreich Linz Wien
Fabasoft Intl. Software GmbH 100% Österreich Linz
Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 100% Österreich Linz Wien
Fabalabs Software GmbH 100% Österreich Linz
Mindbreeze Software GmbH 55% Österreich Linz
Fabasoft Institute of Technology GmbH 100% Österreich Linz
Fabasoft International Services GmbH 100% Österreich Linz Wien
Fabasoft Privatstiftung 100% Österreich Linz
Fabasoft D Software GmbH 100% Deutschland Frankfurt Berlin, München
Arbeitsgemeinschaft Fabasoft 100% Deutschland Frankfurt
Fabasoft CH Software AG 99,90% * Schweiz Bern
Fabasoft Limited 100% Großbritannien Bristol
Fabasoft Italia S.r.l. 100% Italien Rom
Fabasoft Romania S.R.L. – in Liquidation 80% Rumänien Bukarest

* Ein 0,1%-Anteil wird aus lokalen gesetzlichen Gründen von Luka Müller-Studer, Rechtsanwalt in Zug (Schweiz) gehalten. Aus Vereinfachungsgründen und wegen Unwesentlichkeit wurde die Gesellschaft zu 100% konsolidiert.

Tochterunternehmen der Fabasoft International Services GmbH zum Bilanzstichtag (31.3.2007)

Unternehmen Unmittelbarer Anteil Land Sitz
Fabasoft Corporation 100% USA Beverly
  • 7 letter from the managing board 13 supervisory board report 17 group structure / business model 19 performance profile 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations

61 consolidated financial statements

c. Report on the regional presence of the Fabasoft Group

Companies affiliated to Fabasoft AG on the balance sheet date (31/03/2007).

Company Interest Country Headquarters Offices
Fabasoft R&D Software GmbH 100% Austria Linz
Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG 100% Austria Linz Vienna
Fabasoft AT Software GmbH 100% Austria Linz
Fabasoft AT Software GmbH & Co KG 100% Austria Linz Vienna
Fabasoft Intl. Software GmbH 100% Austria Linz
Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 100% Austria Linz Vienna
Fabalabs Software GmbH 100% Austria Linz
Mindbreeze Software GmbH 55% Austria Linz
Fabasoft Institute of Technology GmbH 100% Austria Linz
Fabasoft International Services GmbH 100% Austria Linz Vienna
Fabasoft Privatstiftung 100% Austria Linz
Fabasoft D Software GmbH 100% Germany Frankfurt Berlin, Munich
Arbeitsgemeinschaft Fabasoft 100% Germany Frankfurt
Fabasoft CH Software AG 99.90% * Switzerland Bern
Fabasoft Limited 100% UK Bristol
Fabasoft Italia S.r.l. 100% Italy Rome
Fabasoft Romania S.R.L. – in liquidation 80% Romania Bucharest

* For local legal reasons a share of 0.1% is retained by Luka Müller-Studer, lawyer in Zug, Switzerland. The company has been 100% consolidated for the sake of simplification and due to immateriality.

Subsidiaries of Fabasoft International Services GmbH on the balance sheet date (31/03/2007)

Company Interest Country Headquarters
Fabasoft Corporation 100% USA Beverly

Veränderungen in der Konzernstruktur im Berichtszeitraum

Mindbreeze Software GmbH

Über mehrere Schritte erhöhte die Fabasoft AG ihr Beteiligungsausmaß von 51% der Geschäftsanteile der Mindbreeze Software GmbH auf 55%. Geschäftsführer der Mindbreeze Software GmbH ist Herr Dipl.-Ing. Daniel Fallmann.

Fabasoft Romania S.R.L.

Am 11. Juli 2006 gründete die Fabasoft AG gemeinsam mit der Fabasoft International Services GmbH, der Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG und zwei weiteren Gesellschaftern die Fabasoft Romania S.R.L. mit Sitz in Bukarest. Die Fabasoft AG hält zum Bilanzstichtag (31.3.2007) unmittelbar 79,80%, die Fabasoft International Services GmbH 0,10% und die Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 0,10% des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens. Zum geschäftsführenden Gesellschafter wurde Herr Attila Maksai bestellt. Das Geschäft der Fabasoft Romania S.R.L. entwickelte sich nicht entsprechend den gestellten Erwartungen und Zielen. Die Gesellschafter haben daher die Auflösung und Liquidation der Gesellschaft beschlossen. Das Löschungsverfahren im Handelsregister ist eingeleitet.

Fabasoft Italia S.r.l.

Am 25. Juli 2006 erfolgte die Gründung der Fabasoft Italia S.r.l. mit Sitz in Rom. Die Fabasoft AG hält 100% des Stammkapitals und der Stimmrechte. Zum Geschäftsführer wurde Herr Vito Intini bestellt.

Fabasoft Corporation

Am 6. November 2006 gründete die Fabasoft International Services GmbH die Fabasoft Corporation mit Sitz in Beverly, Massachusetts (Nähe Boston, USA). Die Fabasoft International Services GmbH hält 100% des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens. Geschäftsführer der Fabasoft Corporation ist David Cloyd.

Fabasoft AB

Im Februar 2007 wurde die Liquidation der Fabasoft AB mit Sitz in Malmö, Schweden, abgeschlossen. Die Fabasoft AB war eine bereits seit mehreren Jahren nicht operative Gesellschaft.

Fabasoft Slovakia s.r.o.

Mit Ablauf des 30. März 2007 hat die Fabasoft AG ihre Geschäftsanteile (78,87%) an der Fabasoft Slovakia s.r.o. mit Sitz in Bratislava an das lokale Management übertragen. Damit ist die Fabasoft Slovakia. s.r.o. aus dem Konsolidierungskreis des Konzerns ausgeschieden. In der Konzern-Gewinnund Verlustrechnung sind Erlöse und Aufwendungen bis zum Ablauf des 30. März 2007 enthalten. Die Gesellschaft wurde in der Folge umfirmiert und ist als DWC Slovakia s.r.o. als Wiederverkäufer und Business Solutions Provider der Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG in der Slowakei tätig.

Unternehmensakquisitionen

Im Berichtszeitraum wurden im Fabasoft Konzern keine Unternehmensakquisitionen durchgeführt.

d. Angaben nach § 243a UGB

    1. Das Kapital der Fabasoft AG beträgt EUR 9.464.600,00 und ist in 9.464.600 Stückaktien geteilt.
    1. Dem Vorstand sind keine über den gesetzlichen Rahmen hinausgehenden Beschränkungen bekannt, die Stimmrechte oder die Übertragung von Aktien betreffen.
    1. Der Gesellschaft liegen folgende Meldungen von Beteiligungen am Kapital, die zumindest 10 von Hundert betragen, vor: Fallmann & Bauernfeind Privatstiftung: > 55% der Stückaktien.
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Changes in the Group structure in the period under review

Mindbreeze Software GmbH

In a series of steps Fabasoft AG increased its 51% interest in Mindbreeze Software GmbH to 55%. The Managing Director of Mindbreeze Software GmbH is Dipl.-Ing. Daniel Fallmann.

Fabasoft Romania S.R.L.

On 11 July 2006 Fabasoft AG together with Fabasoft International Services GmbH, Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG and two further partners founded Fabasoft Romania S.R.L., located in Bucharest. On the balance sheet date (31 March 2007) Fabasoft AG held a direct 79.80%, Fabasoft International Services GmbH 0.10% and Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 0.10% of the capital stock and the voting rights of the company. Mr Attila Maksai was appointed Managing Director.

Business at Fabasoft Romania S.R.L. did not develop according to the expectations and targets set. As a result the partners decided to dissolve and liquidate the company. The dissolution process has already been initiated in the commercial register.

Fabasoft Italia S.r.l.

Fabasoft Italia S.r.l. located in Rome was founded on 25 July 2006. Fabasoft AG holds 100% of the capital stock and the voting rights. Vito Intini was appointed Managing Director.

Fabasoft Corporation

On 6 November 2006 Fabasoft International Services GmbH founded the Fabasoft Corporation, headquartered in Beverly, Massachusetts (near Boston, USA). Fabasoft International Services GmbH holds 100% of the capital stock and the voting rights of the company. David Cloyd is Managing Director of the Fabasoft Corporation.

Fabasoft AB

Liquidation proceedings of Fabasoft AB, located in Malmö, Sweden, were concluded in February 2007. Fabasoft AB had already been a non-operating company for several years.

Fabasoft Slovakia s.r.o.

At the end of 30 March 2007 Fabasoft AG transferred its interest (78.87%) in Fabasoft Slovakia s.r.o., located in Bratislava, to the local management. Fabasoft Slovakia s.r.o. is thus no longer included in the consolidation range of the Group. The consolidated income statement includes revenues and expenses to the end of 30 March 2007. The company now operates under the name of DWC Slovakia s.r.o. as a reseller and business solutions provider for Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG in Slovakia.

Company acquisitions

No acquisitions were undertaken in the Fabasoft Group during the period under review.

d. Information pursuant to § 243a of the Austrian Commercial Code

    1. The share capital of Fabasoft AG is EUR 9,464,600.00 and is divided into 9,464,600 individual shares.
    1. The Managing Board is not aware of any restrictions beyond the scope of legislation that concern voting rights or the transfer of shares.
    1. The company has at its disposal the following records of capital interests amounting to at least 10 of one hundred: Fallmann & Bauernfeind Privatstiftung: > 55% of the individual shares.
    1. Es gibt keine Aktien mit besonderen Kontrollrechten.
    1. Es gibt keine Stimmrechtskontrolle bei einer Kapitalbeteiligung der Arbeitnehmer.
    1. Es gibt keine vom Gesetz abweichenden Bestimmungen über die Ernennung und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes. Beschlüsse über Satzungsänderungen gemäß § 146 Abs. 1 AktG bedürfen einer einfachen Mehrheit des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals. Für den Aufsichtsrat gilt das Rotationsprinzip, wonach jährlich ein Mitglied des Aufsichtsrates neu gewählt wird.
    1. Befugnisse der Mitglieder des Vorstandes, die sich nicht unmittelbar aus dem Gesetz ergeben und insbesondere die Möglichkeit betreffen, Aktien auszugeben oder zurückzukaufen:

Genehmigtes Kapital:

Gemäß dem Hauptversammlungsbeschluss vom 27. Juni 2006 besteht die Ermächtigung des Vorstandes, gemäß § 169 Abs. 1 AktG, das Grundkapital bis zum 28. März 2012 um bis zu EUR 4.732.300,00 auf bis zu EUR 14.196.900,00 zu erhöhen (Eintragungstatsache 24, Firmenbuch FN 98699x des Landesgerichtes Linz).

Erwerb eigener Aktien gem. § 65 Abs. 1 Z 4 AktG:

Gemäß dem Hauptversammlungsbeschluss vom 27. Juni 2006 besteht die Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien für die Dauer von 18 Monaten gemäß § 65 Abs. 1 Z 4 AktG, das ist für Zwecke der Ausgabe an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstandes der Gesellschaft oder eines verbundenen Unternehmens.

Erwerb eigener Aktien gem. § 65 Abs. 1 Z 8 AktG:

Gemäß dem Hauptversammlungsbeschluss vom 27. Juni 2006 besteht die Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien für die Dauer von 18 Monaten gemäß § 65 Abs. 1 Z 8 AktG. Gemäß diesem Hauptversammlungsbeschluss besteht die Ermächtigung, die eigenen Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen.

    1. Bedeutende Vereinbarungen der Gesellschaft, die bei einem Kontrollwechsel in der Gesellschaft infolge eines Übernahmeanbotes wirksam werden, sich ändern oder enden, sowie deren Wirkungen, werden mit Ausnahme der unter Pkt. 9 angeführten Angaben nicht bekannt gegeben, da dies der Gesellschaft erheblich schaden würde und die Gesellschaft aufgrund anderer Rechtsvorschriften nicht ausdrücklich zur Bekanntgabe verpflichtet ist.
    1. Der Vorstandsvertrag befugt jedes Vorstandsmitglied unter Wahrung aller vertraglichen Ansprüche sowohl das Vorstandsmandat zurückzulegen als auch das Anstellungsverhältnis zur Gesellschaft durch einseitige Erklärung zu beenden, wenn hiefür ein wichtiger Grund vorliegt, wie zum Beispiel die Änderung der Aktionärsstruktur dahingehend, dass ein einzelner (anderer) Aktionär über eine einfache Mehrheit an Aktien der Fabasoft AG verfügt.

e. Ereignisse von besonderer Bedeutung der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Bilanzstichtag sind bei der Fabasoft AG und beim Fabasoft Konzern keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hätten.

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    1. There are no shares with special control rights.
    1. There is no control over voting rights of employees who are also shareholders.
    1. None of the terms relating to the appointment and discharge of the members of the Managing Board deviate from legislation. Resolutions on article amendments in accordance with § 146 Section 1 of the Austrian Stock Corporation Act require a simple majority of the share capital represented at the resolution. The Supervisory Board is required to adhere to a rotation plan in which one member of the Supervisory Board is re-elected on a yearly basis.
    1. Authorities of the members of the Managing Board that do not arise directly from legislation and concern in particular the possibility of issuing or buying back shares:

Authorised capital:

Further to the annual general meeting resolution of 27 June 2006 the Managing Board is authorised, in accordance with § 169 Section 1 of the Austrian Stock Corporation Act, to increase capital stock by up to EUR 4,732,300.00 to up to EUR 14,196,900.00 by 28 March 2012 (entry 24, commercial register FN 98699x at Linz provincial court).

Acquisition of own shares in accordance with § 65 Section 1 No. 4 of the Austrian Stock Corporation Act: Further to the annual general meeting resolution of 27 June 2006 the Managing Board is authorised to acquire its own shares for the period of 18 months in accordance with § 65 Section 1 No. 4 of the Austrian Stock Corporation Act for the purpose of issuing them to employees, company executives and members of the Managing Board of the company or an affiliated company.

Acquisition of own shares in accordance with § 65 Section 1 No. 8 of the Austrian Stock Corporation Act: Further to the annual general meeting resolution of 27 June 2006 the Managing Board is authorised to acquire its own shares for the period of 18 months in accordance with § 65 Section 1 No. 8 of the Austrian Stock Corporation Act. This annual general meeting resolution states that the Managing Board is authorised to withdraw its own shares without any further resolution of the annual general meeting.

    1. With the exception of the information specified under section 9, significant agreements of the company which, as a result of a change of control in the company due to a takeover bid, become effective, change or terminate, and the effects of such agreements, are not disclosed, as this would be extremely damaging to the company and other legal stipulations state that the company is not expressly obliged to disclose such information.
    1. The management contract authorises each member of the Managing Board, without prejudice to any of their contractual entitlements, both to step down and also terminate the employment agreement with the company by means of a unilateral statement, providing there is a significant reason such as a change in the shareholder structure leading to an individual (another) shareholder holding a simple majority of Fabasoft AG shares.

e. Significant events at Fabasoft AG and the Fabasoft Group occurring after the balance sheet date

No events of special significance which might have led to a different representation of the Fabasoft AG's and the Fabasoft Group's assets, financial and earnings situation, occurred after the balance sheet date.

2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

a. Voraussichtliche Entwicklung der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

Chancen für den Fabasoft Konzern und damit im Ergebnis auch für die Fabasoft AG werden insbesondere in folgenden Bereichen gesehen:

Neue Produkte und Produktversionen

Resultierend aus einer intensiven Entwicklungstätigkeit nicht zuletzt im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden sowohl neue Versionen bestehender und bewährter Produkte zur Marktreife geführt als auch Entwicklungsarbeiten für zukünftige Produkte geleistet. Diese werden wichtige Ansatzpunkte sowohl für Zusatzgeschäft im Stammkundensegment als auch für Neugeschäft insbesondere über neue, partnerorientierte Vertriebswege bieten. Einen besonderen Stellenwert nehmen hier das neue Produkt für Content Governance, Fabasoft Folio, das neue E-Mail-Compliance-Archiv Fabasoft iArchiveExchange, die Entwicklungsumgebung Fabasoft DUCX und die Innovationen der Firma Mindbreeze Software GmbH im Enterprise-Search-Bereich ein.

Neue Vertriebswege und Partnerschaften

In jenen Ländern, wo Fabasoft mit eigenen Gesellschaften vertreten ist, und in ausgewählten weiteren Ländern sollen über ein neu konzipiertes Partnerprogramm Entwicklungs-, Vertriebs- und Projektpartner auch über den Öffentlichen Sektor hinaus gewonnen werden. Eine verstärkte indirekte Komponente im Vertriebsportfolio soll das margenstärkere Software-Lizenzgeschäft fördern und die Projektrisiken im Fabasoft Konzern tendenziell reduzieren.

Ausbau der Vertriebsorganisation

Ergänzend zur indirekten Schiene wurde in strategischen Märkten – insbesondere Deutschland – gezielt das Direktvertriebsteam für den Öffentlichen Bereich verstärkt und ausgebaut.

Präsenz in den USA

Erste Erfolge mit Vertriebspartnern in USA deuten auf intakte Chancen für das dafür vorgesehene Fabasoft Produktportfolio auch in diesem hochkompetitiven Markt hin. Ein wesentlicher positiver Zusatzeffekt könnte in der erhöhten Visibilität der Fabasoft Produkte bei maßgeblichen, USA-basierten potenziellen Vertriebspartnern und Opinion Leaders liegen.

Ausschreibungslage des Öffentlichen Sektors in den deutschsprachigen Ländern

Positive Indikationen zu neuen Ausschreibungsvorhaben des Öffentlichen Sektors im deutschsprachigen Raum zu Beginn des Kalenderjahres 2007 geben Anlass zu verhaltenem Optimismus, dass auch im Kerngeschäft ein Anstieg des Projektvolumens erreicht werden könnte.

b. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten der Fabasoft AG und des Fabasoft Konzerns

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten für den Fabasoft Konzern und damit im Ergebnis auch für die Fabasoft AG werden insbesondere in folgenden Bereichen gesehen:

Markteintritt mit neuen Produkten

Trotz erster positiver Reaktionen bei Pilot-Partnern und Pilot-Kunden können die endgültige Resonanz und die im Markt erzielbaren Preise aktuell noch nicht exakt prognostiziert werden. Insbesondere wird die Kombination neuer Märkte (USA, Italien etc.), neues Geschäftsmodell (indirekt) und neuer Produkte (Fabasoft Folio etc.) eine besondere Herausforderung auch hinsichtlich der erforderlichen Marketingund Support-Investitionen für einen solchen Markteintritt darstellen. Ein weiteres Risiko wird in der potenziellen Verschiebung von Auslieferungsterminen von Softwareprodukten gesehen – sowohl betreffend die Fabasoft Produkte als auch hinsichtlich Produkte oder Technologien Dritter, auf die die Fabasoft Produkte aufbauen. Solche Verzögerungen könnten zu Umsatzverschiebungen bis hin zu Vertragsstrafen im Projektgeschäft führen.

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2. Report on the expected development and risks of Fabasoft AG and the Fabasoft Group

a. Expected development of Fabasoft AG and the Fabasoft Group

Opportunities for the Fabasoft Group and consequently also for the result of Fabasoft AG are seen in the following areas in particular:

New products and product versions

As a result of intensive development activities over the last fiscal year in particular, new versions of existing and established products have reached market maturity and development work has also been carried out on products of the future. These will provide significant starting points both for additional business in the regular customer segment and also for new business, especially via new, partneroriented sales channels. The new product for content governance, Fabasoft Folio, the new e-mail compliance archive Fabasoft iArchiveExchange, the development environment Fabasoft DUCX and the innovations of the company Mindbreeze Software GmbH in the enterprise search field will be of key significance in this respect.

New sales channels and partnerships

A new partner programme has been created to attract development, sales and project partners – also outside the public sector – in the countries in which Fabasoft is represented with its own companies and in further selected countries. A stronger indirect component in the sales portfolio aims to promote the software license business which has greater margins, and reduce the project risks of the Fabasoft Group.

Expansion of sales organisation

Besides the indirect line the direct sales team for the public sector will be strengthened and expanded in strategic markets – particularly in Germany.

Presence in the USA

Initial successes with sales partners in the USA indicate that the chances for the Fabasoft product portfolio envisaged for it are intact, even in this highly competitive market. A significant positive additional effect could lie in the increased visibility of the Fabasoft products at key, USA-based potential sales partners and opinion leaders.

Tendering status in the public sector in the German-speaking countries

Positive signs of new public sector tendering plans in the German-speaking area at the beginning of 2007 give reason for cautious optimism that an increase in project volume may also be attainable in the core business.

b. Significant risks and uncertainties for Fabasoft AG and the Fabasoft Group

Significant risks and uncertainties for the Fabasoft Group and consequently also for the result of Fabasoft AG are seen in the following areas in particular:

Market entry with new products

Despite initial positive feedback from pilot partners and pilot customers it is still not possible at this stage to predict the actual response and the prices that can be attained in the respective markets. In particular the combination of new markets (USA, Italy etc.), a new business model (indirect) and new products (Fabasoft Folio etc.) represents a major challenge also in terms of the necessary marketing and support investments for such a market entry. A further risk is seen in the potential postponement of software product deliveries – with regard to both Fabasoft's own products and also third-party products or technologies on which Fabasoft products are based. Such delays may affect sales revenue and even lead to contractual penalties in the project business.

Fabasoft Annual Report 06|07 49

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

Allgemeine Risken des Partnergeschäftes

Die indirekte Vertriebsschiene bietet potenziell eine interessantere Margenstruktur und Projekt-Risikostruktur als das Direktgeschäft und die Chance der Erschließung neuer Kundensegmente. Risiken des Partner-Vertriebsmodells liegen dem gegenüber insbesondere bei dem fehlenden direkten Kundenzugang – und damit auch dem fehlenden direkten Kundenfeedback – für Fabasoft, der potenziell geringeren Produktloyalität und der Gefahr, dass bei Projektproblemen, sollten sie auch in der Sphäre eines Vertriebspartners liegen, Reputationsschäden auch den Produkthersteller treffen können. Des Weiteren bestehen im indirekten Geschäft häufig Einschränkungen für die Möglichkeiten der Fabasoft, eigene Marken wirksam zu positionieren, Geschäftsgeheimnisse zu schützen oder Zusatzgeschäft zu akquirieren.

Risiken im direkten Projektgeschäft

Dort, wo Fabasoft Gesellschaften selbst Projektleistungen erbringen, zum Beispiel basierend auf Fixpreisangeboten, bestehen insbesondere die Risiken von missverständlichen oder missverstandenen Spezifikationen, Fehlkalkulationen, Terminüberschreitungen, Pönalen, technischen Umsetzungsproblemen, Projektmanagementproblemen, Gewährleistungs- und Haftungsfällen (Schadenersatz) sowie Personalrisiken (beispielsweise wenn Schlüsselpersonal in kritischen Projektphasen ausfällt).

Risiken im Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern

Projekte im Öffentlichen Sektor sind von langen Vorlauf- und Entscheidungszeiten, komplexen, sehr formalen und umfangreichen Angebotserfordernissen, juristisch, technisch und personell anspruchsvollen Vergabeverfahren, umfangreichen, teueren und langwierigen Teststellungen geprägt. Dazu kommen knappe Budgets bei den Auftraggebern und starker Wettbewerbsdruck, gefördert durch die öffentliche, meist europaweite Natur der Ausschreibungsverfahren. In den Projektverträgen geben diese Auftraggeber häufig harte Vertragskonditionen (Haftung, Schadenersatz etc.) oft ohne Verhandlungsmöglichkeiten vor. Das Geschäft im Öffentlichen Sektor unterliegt des Weiteren auch starken saisonalen und budgetären Schwankungen. Politische Entwicklungen wie beispielsweise Neuwahlen können darüber hinaus bereits weit vorangeschrittene Vergabeprojekte wieder "zurück an den Start" befördern. Aufgrund der Größe vieler Projekte im Öffentlichen Sektor und der engen Zusammenarbeit der einzelnen Stellen des Öffentlichen Sektors besteht auch das erhöhte Potenzial von Klumpenrisiken in den einzelnen Ländern.

Mitbewerbsdruck

Der Softwaresektor, insbesondere im Segment des Enterprise Content Managements, unterliegt einer intensiven Konsolidierungswelle, welche im Wege von Akquisitionen und Zusammenschlüssen fortlaufend größere und internationalere Mitbewerber mit immer größeren Skaleneffekten entstehen lässt. Des Weiteren ist ein verstärkter Markteintritt marktdominierender Software-Hersteller, teilweise mit neuen Produkten, in diesem Segment zu beobachten, was weiterhin zu einem intensivierten Preisund Margendruck sowie einer erschwerten Partnerakquisition führen kann.

Geschäft in den USA

Neben der großen lokalen Distanz, der Zeitverschiebung und gewisser Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen birgt das Geschäft in den USA auch das Risiko rascher Marktveränderungen und den damit verbundenen Kostenbelastungen im Unternehmen.

Personalrisiken

Aufgrund einer anhaltend starken Konjunktur und guten Auftragslage im IT-Sektor allgemein verbunden mit einem Mangel an verfügbaren IT-Fachkräften sind die Gehaltsniveaus für ausgezeichnete IT-Fachleute in allen Ländern, wo Fabasoft Gesellschaften tätig sind, im Steigen begriffen. Dies ergibt verbunden mit sinkenden Dienstleistungspreisen insbesondere im Öffentlichen Sektor ein Risikoszenario für die zukünftige Profitabiliät.

Des Weiteren wird ein Risiko für die neu entstehenden Geschäftsfelder des Fabasoft Konzerns in der Schwierigkeit gesehen, hochqualifizierte Management Fachkräfte im IT-Bereich für die eigenverantwortliche Führung und den Ausbau neuer oder neu strukturierter Geschäftsbereiche im ausreichenden Umfang zu finden und an das Unternehmen zu binden.

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General risks of the partner business

The indirect sales channel offers a potentially more interesting margin structure and project risk structure than the direct business and may also lead to the acquisition of new customer segments. Risks in the partner business for Fabasoft, on the other hand, lie in particular in the complete lack of direct customer contact (and thus also in the lack of direct customer feedback), the possibility of reduced product loyalty and the danger of the product manufacturer's reputation also being damaged in the event of problems with the project that also lie within the scope of responsibility of a sales partner. Furthermore, indirect business frequently restricts Fabasoft's possibilities of positioning its own brands effectively, protecting company secrets and acquiring new business.

Risks in direct project business

Where Fabasoft companies provide project services themselves, for example based on fixed price quotations, there is in particular the risk of unclear or misunderstood specifications, miscalculations, deadline overshoots, penalties, problems in the technical implementation, problems with project management, warranty and liability claims (compensation) and issues concerning human resources (for example if key members of staff are not available in critical project phases).

Risks in business with clients in the public sector

Projects in the public sector are known for lengthy lead times and decision-making processes, complex, very formal and extensive tendering requirements, allocation procedures that present a challenge at a technical, legal and human level, elaborate, expensive and long-drawn-out tests. As well there are tight budgets on the part of the clients and strong pressure from competitors which is intensified by the public, mostly Europe-wide nature of the tendering process. These clients frequently specify stringent contractual requirements (liability, compensation etc.) in the project agreements which are often non-negotiable. Dealings in the public sector are also affected by strong seasonal and budgetary fluctuations. Political developments such as re-elections may also result in having to go "back to the drawing board" with projects that have already been awarded and reached their final stages. Due to the size of many projects in the public sector and the close collaboration between the individual offices of the public sector there is also a danger of cluster risks in the individual countries.

Competition

The software sector, in particular in the segment of Enterprise Content Management, is undergoing an intensive wave of consolidation which is giving rise to larger and more international competitors with ever increasing economies of scale through mergers and acquisitions. In addition to this there are signs that software manufacturers who already dominate markets are beginning to enter this market segment, which will in turn result in even greater pressure on prices and margins and make the task of acquiring new partners more difficult.

Business in the USA

In addition to the distance, time difference and certain differences in legislation, business in the USA also bears the risk of rapid market changes and the associated cost burdens to the company.

Human resources

The economy's continued strength and the encouraging high volume of orders placed in the IT sector, coupled with a shortage of IT specialists, means salary levels continue to increase in all the countries in which Fabasoft companies operate. Together with falling service prices, particularly in the public sector, this may jeopardise future profitability.

Furthermore a risk for the newly developing business fields of the Fabasoft Group can be seen in the difficulty of finding an appropriate number of highly qualified management specialists in the IT sector for independently responsible leadership and the expansion of new or restructured business areas and also of encouraging their loyalty to the company.

Finanzrisiken

Die Gesellschaft nutzte im abgelaufenen Geschäftsjahr keine derivativen Instrumente. Das Risiko von Forderungsausfällen ist im Geschäft mit den Öffentlichen Auftraggebern verhältnismäßig gering, im angestrebten Partnergeschäft wird eine marktübliche Entwicklung erwartet.

Das Zinsänderungsrisiko besteht nur bei den zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerten. Da diese Wertpapiere über Fonds gehalten werden und kurzfristig liquidierbar sind, kann das Zinsänderungsrisiko als nicht wesentlich bezeichnet werden.

Währungsrisiken bestehen insbesondere dort, wo Forderungen oder Verbindlichkeiten in einer anderen als der lokalen Währung der Gesellschaft bestehen. Veranlagungen erfolgen großteils im eigenen Währungsraum, sodass ein vermindertes Währungsrisiko besteht.

3. Bericht über die Forschung und Entwicklung des Fabasoft Konzerns (die Fabasoft AG tätigt keine Forschung und Entwicklung)

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/2007 konzentrierte sich die Forschung- und Entwicklungstätigkeit des Fabasoft Konzerns vorwiegend auf die Weiterentwicklung der Standardprodukte Fabasoft eGov-Suite, Fabasoft iArchive, Fabasoft Operations Manager sowie Mindbreeze Enterprise Search und die Neuentwicklung der Produkte Fabasoft iArchiveExchange 2007, Fabasoft Folio 2007 und Fabasoft DUCX 2007.

Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Freigabe der Versionen 6.1 Service Pack 1 und 6.1 Service Pack 2 der Fabasoft Softwareprodukte für den produktiven Einsatz.

Die ab August 2006 verfügbare Version 6.1 Service Pack 1 unterstützt die letztaktuellen Versionen der neuesten Microsoft- und Linux-Technologien. Des Weiteren enthält der Service Pack den Fabasoft Distributed Transaction Manager, eine optimierte Mindbreeze Enterprise Search Integration, die Unterstützung von dynamischen Microsoft-Office-Dokumenten in einem Linux-Server-Umfeld sowie eine verbesserte Gruppenstellvertretung.

Mit der Entwicklung der Version 6.1 Service Pack 1 werden auch wesentliche neue Aspekte für die jeweilige Länderausprägung der Fabasoft eGov-Suite umgesetzt, beispielsweise die Weiterentwicklung von XDOMEA-Import und -Export für Deutschland, so dass die Kommunikation zwischen Behörden automatisiert und vereinfacht werden kann. Das Produkt Fabasoft iArchive wurde erweitert, um neue Leistungsmerkmale zugrunde liegender Archivsysteme hinsichtlich rechtssicherer Archivierung entsprechend gesetzlicher Rahmenbedingungen zu unterstützen. So wurde Fabasoft iArchive in der Version 6.1 Service Pack 1 im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich für das Archivsystem NetApp SnapLock auf Basis Data ONTAP 7.1 von Network Appliance zertifiziert. Elektronische Unterlagen und Dokumente müssen gemäß gesetzlich vorgeschriebenen Fristen langfristig archiviert und verfügbar gemacht werden. Die Firma Network Appliance bietet mit SnapLock die Möglichkeit eines Disk basierenden WORM Systems für die kostengünstige und rechtssichere Archivierung elektronischer Daten. Fabasoft bringt seinen Kunden durch diese Unterstützung mehr Freiheit bei der Auswahl der Storage-Lösung und trachtet damit die Marktchancen in diesem Segment zu erhöhen. Fabasoft iArchive unterstützt weiterhin Archivmedien wie die EMC² Centera, WORM- und Jukebox-Systeme und das Archivsystem der GRAU Data Storage AG.

Im Dezember 2006 wurde der Service Pack 2 der Version 6.1 für die Fabasoft Softwareprodukte ausgeliefert, um zeitnah neue Versionen von Basistechnologien zu unterstützen, die seit der offiziellen Verfügbarkeit der Version 6.1 bzw. des Service Packs 1 Marktrelevanz gewonnen haben. Dies betrifft insbesondere den Support für Microsoft Internet Explorer 7.0 und Mozilla Firefox 2.0 als Webbrowser-Plattform für die Fabasoft Softwareprodukte.

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Financial risks

The Fabasoft Group did not use derivative instruments in the fiscal year under review. The receivables risk in business with public clients is relatively low; projected partner business is expected to develop in line with the market.

Interest rate risk occurs only in the case of available-for-sale financial assets. As these securities are held in funds and can be called at short notice, the interest rate risk can be classified as insignificant.

Exchange rate risks occur mostly when receivables or payables exist in a currency other than the local currency of the company. Assessments are carried out primarily in the company's own currency zone, thus reducing the exchange rate risk.

3. Report on research and development in the Fabasoft Group (Fabasoft AG has no research and development activities)

In the 2006/2007 fiscal year research and development activities of the Fabasoft Group concentrated primarily on the further development of the standardised products Fabasoft eGov-Suite, Fabasoft iArchive, Fabasoft Operations Manager and Mindbreeze Enterprise Search, plus the new development of the products Fabasoft iArchiveExchange 2007, Fabasoft Folio 2007 and Fabasoft DUCX 2007.

Of particular importance in this connection is the release of versions 6.1 Service Pack 1 and 6.1 Service Pack 2 of the Fabasoft software products for productive implementation.

Version 6.1 Service Pack 1, available since August 2006, supports the very latest versions of the newest Microsoft and Linux technologies. The Service Pack includes – among other things – the Fabasoft Distributed Transaction Manager, an optimised Mindbreeze Enterprise Search integration, support of dynamic Microsoft Office documents in a Linux server environment and improved group substitution.

The development of version 6.1 Service Pack 1 also saw the realisation of significant new aspects for the respective country characteristics of Fabasoft eGov-Suite including, for example, the further development of XDOMEA Import and Export for Germany so communication between authorities can be automatic and simplified. The product Fabasoft iArchive was expanded to support new performance features based on archive systems regarding legally secure archiving in accordance with legislation. Further to this Fabasoft iArchive in the version 6.1 Service Pack 1 was successfully certified for Network Appliance's archive system NetApp SnapLock based on Data ONTAP 7.1 in the fiscal year under review. Electronic documents have to be stored and kept accessible long-term according to legally specified periods. With SnapLock the company Network Appliance offers the possibility of a disk-based WORM system for the inexpensive and legally compliant archiving of electronic data. Thanks to this support Fabasoft can offer its customers greater freedom in selecting the optimum storage solution, thus increasing market opportunities in this segment at the same time. Fabasoft iArchive continues to support existing archive media such as EMC² Centera, WORM and Jukebox systems and the archive system GRAU Data Storage AG.

Service Pack 2 of version 6.1 for the Fabasoft software products was shipped in December 2006 for up-to-the-minute support of new versions of basic technologies that have gained market relevance since the official launch of version 6.1 and Service Pack 1. This concerns in particular support for Microsoft Internet Explorer 7.0 and Mozilla Firefox 2.0 as web browser platforms for the Fabasoft software products.

Brief des Vorstandes 6 Bericht des Aufsichtsrates 12 Konzernstruktur / Geschäftsmodell 16 Leistungsprofil 18 Personal 24 Ereignisse im Geschäftsjahr 26 Lagebericht 36 Investor Relations 56 Konzernabschluss 60

Eine Neuentwicklung stellt das Produkt Fabasoft iArchiveExchange 2007 dar, Fabasoft iArchiveExchange dient zur Entlastung von Microsoft-Exchange-Server-Systemen und unterstützt Unternehmen und Organisationen, den immer strengeren Compliance-Richtlinien gerecht zu werden. Als archivwürdig erkannte E-Mails werden direkt ins Archiv übernommen und führen so zur Entlastung der E-Mailserver und zur Vermeidung von irrtümlich gelöschten Unternehmensdaten in E-Mails. Fabasoft iArchiveExchange ist hinsichtlich der Einfachheit bei Installation, Administration und Anwendung für den direkten und indirekten Vertrieb durch Partner konzipiert.

Im September 2006 wurde im Rahmen der DMS Expo ein Vorabstand des neuen Produktes für Content Governance und Digitale Geschäftsprozesse – Fabasoft Folio 2007 – erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Mit Fabasoft Folio 2007 hat Fabasoft ein innovatives Produkt entwickelt, welches durch integriertes Zusammenspiel von Geschäftsprozessmanagement, Dokumentenmanagement sowie Kundenkontaktmanagement Digitale Geschäftsprozesse Realität werden lässt. Im Vordergrund stehen Informationssuche, Einfachheit, Transparenz sowie Skalierbarkeit. Als wesentliche Motivation für den Einsatz dieses Produktes gelten vor allem Compliance-Anforderungen für Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Geschäftsgebarung sowie die wesentliche Beschleunigung und Vereinfachung von internen und übergreifenden Geschäftsprozessen.

Die neuen Funktionen und Möglichkeiten der Fabasoft Produkte in der Version 7.0 wurden im November 2006 im Rahmen der Fabasoft teched 06 im Linzer Design Center präsentiert. Während dieses dreitägigen Technologie-Kongresses wurde erstmals auch ein Vorabstand von Fabasoft DUCX 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Fabasoft DUCX (Digital Use Case eXecution) stellt Kunden und Partnern eine integrierte Entwicklungsumgebung für Fabasoft Folio 2007 auf Basis Microsoft Visual Studio 2005 unter Microsoft Windows und Eclipse unter Linux zur Verfügung. Mit Fabasoft DUCX werden die Elemente von Projekten und von Fachanwendungen aus der Perspektive des Nutzers sprachlich beschrieben und automatisiert in Funktionalität des Systems überführt. Dazu stehen in Fabasoft DUCX dedizierte Sprachen für die Modellierung, die Programmierung, automatisierte Tests und die Dokumentation zur Verfügung.

Gemäß der "Strategie 100" von Fabasoft sind auch die neuen Softwareprodukte auf Basis der Betriebssysteme Microsoft Windows und Linux konzipiert. Konsequente Adaption moderner System-Technologien wie 64-bit- und Multi-Core-Prozessoren erlaubt eine deutliche Reduktion der Anzahl der notwendigen Server-Systeme sowie deren effizientere Nutzung. Durchgängige UNICODE-Unterstützung ermöglicht den Einsatz der Fabasoft Softwareprodukte in einem Länder- und Sprachen-übergreifenden Umfeld.

Linz, am 23. Mai 2007

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind

Der Vorstand der Fabasoft AG

  • 7 letter from the managing board 13 supervisory board report
  • 17 group structure / business model
  • 19 performance profile
  • 25 human resources
  • 27 events
  • 37 management report
  • 57 investor relations
  • 61 consolidated financial statements

Fabasoft iArchiveExchange 2007 is a new product that serves to relieve Microsoft Exchange Server systems and supports companies and organisations in fulfilling compliance requirements which are becoming increasingly stringent. E-mails that are recognised as being worthy of archiving are sent direct to the archive, relieving the e-mail server and avoiding e-mails with company data being deleted by mistake. Thanks to its simple installation, administration and use, Fabasoft iArchiveExchange is ideal for direct and indirect sales through partners.

A preliminary version of the new product for content governance and digital business processes – Fabasoft Folio 2007 – was presented to the public for the first time in September 2006 at DMS Expo in Cologne. With Fabasoft Folio 2007 Fabasoft has developed an innovative product which, thanks to an integrated interplay of business process management, document management and customer contact management, makes digital business processes a reality. Information search, simplicity, transparency and scalability are at the forefront. The key motivation for using this product lies in the compliance requirements for transparency and traceability of business practices and the considerable speeding up and simplification of internal and external business processes.

The new functions and possibilities of the version 7.0 Fabasoft products were presented in the course of the Fabasoft teched 06 in the Linz Design Center in November 2006. During this three-day technology congress a preliminary version of Fabasoft DUCX 2007 was also presented to the public for the first time. Fabasoft DUCX (Digital Use Case eXecution) provides customers and partners with an integrated development environment for Fabasoft Folio 2007 based on Microsoft Visual Studio 2005 under Microsoft Windows and Eclipse under Linux. With Fabasoft DUCX the user is able to input commands for project and specialist application elements which are automated and transferred to the functionality of the system. Fabasoft DUCX features dedicated languages for the modelling, programming, automated tests and documentation.

In line with Fabasoft's "Strategy 100" the new software products have also been designed for both the Microsoft Windows and Linux operating systems. Continual adaptation of modern system technologies such as 64bit and multi-core processors enables a considerable reduction in the number of server systems required and heightens efficiency in their use. Thanks to across-the-board UNICODE support, Fabasoft software products can be used in a multicountry and multilanguage environment.

Linz, 23 May 2007

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind

Managing Board Fabasoft AG

Investor Relations

Die Aktien der Fabasoft AG notieren im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (WKN 922985). Das Unternehmen unterliegt damit den anspruchsvollen Anforderungen und Richtlinien. Durch die seit Anfang 2007 neu geltende EU-Transparenzrichtlinie wurden diese Anforderungen weiter verschärft.

Für die Fabasoft AG ist eine zeitnahe, transparente und regelmäßige Kommunikation mit Aktionären, Analysten und Investoren sowie Journalisten sehr wichtig.

Zusätzlich zur jährlichen Bilanzpresse- und Analystenkonferenz in Frankfurt nutzt die Fabasoft AG die regelmäßige Teilnahme an Veranstaltungen zur Kontaktpflege sowie für Gespräche mit potenziellen Anlegerinnen und Anlegern. Am 6. September 2006 nahm die Fabasoft AG an der Small und Mid-Cap Konferenz in München teil. Im Rahmen des Vortrages während der Konferenz gab das Unternehmen einen Überblick über die Unternehmensstrategie und -entwicklung.

Neben der Hauptversammlung bietet die Fabasoft AG den Aktionärinnen und den Aktionären bei den zahlreichen unternehmenseigenen Veranstaltungen wie den Fabasoft egovdays oder der Fabasoft teched die Möglichkeit direkt mit den Mitgliedern des Vorstandes über aktuelle Themen zu sprechen.

Der persönliche Kontakt zu Analysten, Wirtschaftsjournalisten sowie persönliche und telefonische Gespräche mit interessierten bestehenden und potenziellen Investoren sowohl im institutionellen als auch im privaten Bereich wurde von den Mitgliedern des Vorstandes während des gesamten Geschäftsjahres regelmäßig wahrgenommen.

Die Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG, München, fungiert als Market Maker der Fabasoft AG.

Im Bereich Investor Relations auf der Fabasoft Homepage (www.fabasoft.de, www.fabasoft.com) werden die aktuellen Finanztermine, Pflichtveröffentlichungen gemäß § 15 WpHG sowie Mitteilungen gemäß § 15a WpHG und § 26 WpHG veröffentlicht.

Die Finanzberichte werden unter www.fabasoft.com/financial_reports zum Download bereitgestellt.

Für interessierte Anlegerinnen und Anleger bietet die Fabasoft AG die Möglichkeit regelmäßig Neuigkeiten aus dem Unternehmen über einen Investorenverteiler auf elektronischem Wege zu erhalten. Die Aufnahme in den Investorenverteiler erfolgt über die Registrierung auf der Fabasoft Homepage.

letter from the managing board supervisory board report group structure / business model performance profile human resources 27 events

37 management report 57 investor relations

61 consolidated financial statements

Investor Relations

The Fabasoft shares are listed in the Prime Standard of Frankfurt Stock Exchange (WKN 922985). Fabasoft reporting is subject to the demanding requirements and criteria. Since the beginning of 2007 criteria have become even more exacting through the new EU transparency guidelines.

Fabasoft AG attaches great importance to prompt, transparent and regular communication with shareholders, analysts, investors and also journalists.

In addition to the annual press briefing and the annual analyst conference in Frankfurt Fabasoft AG uses regular participation in events for public relations and dialogue with potential shareholders. On 6 September 2006 Fabasoft AG took part in the Small and Mid-Cap Conference in Munich. In the course of the conference the company presented an overview of its corporate strategy and development.

Besides the annual general meeting Fabasoft AG offers shareholders the possibility to speak with the members of the Managing Board about current issues during the numerous Fabasoft events such as the Fabasoft egovday and Fabasoft teched.

The members of the Managing Board are also available on a regular basis for personal contact to analysts and business journalists as well as for personal and telephone conversations with interested existing and potential investors, both in the institutional and in the private sector.

Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG, Munich, act as Market Maker of Fabasoft AG.

The Investor Relations section of the Fabasoft website (www.fabasoft.de, www.fabasoft.com) contains information on current financial dates, obligatory publications according to § 15 WpHG (Securities Trading Act), announcements according to § 15a WpHG and § 26 WpHG.

Financial reports are available for download under www.fabasoft.com/financial_reports.

Interested investors have the possibility to receive regular news from Fabasoft AG electronically using the investor's mailing list. The list can be subscribed to by registration on the Fabasoft website.

Konzernabschluss | Consolidated Financial Statements

Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk

Wir haben den beigefügten Konzernabschluss der Fabasoft AG, Linz, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2006 bis 31. März 2007 geprüft. Dieser Konzernabschluss umfasst die Konzernbilanz zum 31. März 2007, die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, die Konzerngeldflussrechnung und die Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung für das am 31. März 2007 endende Geschäftsjahr sowie eine Zusammenfassung der wesentlichen angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und sonstige Anhangangaben.

Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sind für die Aufstellung eines Konzernabschlusses verantwortlich, der ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRSs), wie sie in der EU anzuwenden sind, vermittelt. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die Aufstellung eines Konzernabschlusses und die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von Bedeutung ist, damit dieser Konzernabschluss frei von wesentlichen Fehldarstellungen, sei es auf Grund beabsichtigter oder unbeabsichtigter Fehler, ist; die Auswahl und Anwendung geeigneter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden; die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen.

Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zu diesem Konzernabschluss auf der Grundlage unserer Prüfung. Wir haben unsere Prüfung unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und der vom International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) der International Federation of Accountants (IFAC) herausgegebenen International Standards on Auditing (ISAs) durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob der Konzernabschluss frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist.

Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Konzernabschluss. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Abschlussprüfers, unter Berücksichtigung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es auf Grund beabsichtigter oder unbeabsichtigter Fehler. Bei der Vornahme dieser Risikoeinschätzungen berücksichtigt der Abschlussprüfer das interne Kontrollsystem soweit es für die Aufstellung eines Konzernabschlusses und die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems des Konzerns abzugeben. Die Prüfung umfasst ferner die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und der von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen, wesentlichen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des Konzernabschlusses.

Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichende und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unser Prüfungsurteil darstellt.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögensund Finanzlage des Konzern zum 31. März 2007 sowie der Ertragslage und der Zahlungsströme des Konzerns für das Geschäftsjahr vom 1. April 2006 bis 31. März 2007 in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRSs), wie sie in der EU anzuwenden sind.

Der Konzernlagebericht ist auf Grund der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Konzernabschluss in Einklang steht und ob die sonstigen Angaben im Konzernlagebericht nicht eine falsche Vorstellung von der Lage des Konzerns erwecken.

Der Konzernlagebericht steht nach unserer Beurteilung in Einklang mit dem Konzernabschluss.

Wien, am 23. Mai 2007

PwC PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mbH

Mag. Karl Hofbauer Wirtschaftsprüfer

Unqualified auditor's report

We have audited the accompanying consolidated financial statements of Fabasoft AG, Linz, for the fiscal year from 1 April 2006 to 31 March 2007. These consolidated financial statements comprise the balance sheet as at 31 March 2007, and the income statement, statement of changes in equity and cash flow statement for the year ended 31 March 2007, and a summary of significant accounting policies and other explanatory notes.

Management is responsible for the preparation and fair presentation of these consolidated financial statements in accordance with International Financial Reporting Standards as adopted by the EU. This responsibility includes: designing, implementing and maintaining internal control relevant to the preparation and fair presentation of financial statements that are free from material misstatement, whether due to fraud or error; selecting and applying appropriate accounting policies; and making accounting estimates that are reasonable in the circumstances.

Our responsibility is to express an opinion on these consolidated financial statements based on our audit. We conducted our audit in accordance with laws and regulations applicable in Austria and in accordance with International Standards on Auditing, issued by the International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) of the International Federation of Accountants (IFAC). Those standards require that we comply with ethical requirements and plan and perform the audit to obtain reasonable assurance whether the financial statements are free from material misstatement.

An audit involves performing procedures to obtain audit evidence about the amounts and disclosures in the consolidated financial statements. The procedures selected depend on the auditor's judgment, including the assessment of the risks of material misstatement of the financial statements, whether due to fraud or error. In making those risk assessments, the auditor considers internal control relevant to the entity's preparation and fair presentation of the consolidated financial statements in order to design audit procedures that are appropriate in the circumstances, but not for the purpose of expressing an opinion on the effectiveness of the entity's internal control. An audit also includes evaluating the appropriateness of accounting policies used and the reasonableness of accounting estimates made by management, as well as evaluating the overall presentation of the consolidated financial statements. We believe that the audit evidence we have obtained is sufficient and appropriate to provide a basis for our audit opinion.

Our audit did not give rise to any objections. Based on the results of our audit in our opinion, the consolidated financial statements present fairly, in all material respects, the financial position of the group as of 31 March 2007, and of its financial performance and its cash flows for the fiscal year from 1 April 2006 to 31 March 2007 in accordance with International Financial Reporting Standards as adopted by the EU.

Laws and regulations applicable in Austria require us to perform audit procedures whether the consolidated management report is consistent with the consolidated financial statements and whether the other disclosures made in the consolidated management report do not give rise to misconception of the position of the group.

In our opinion, the consolidated management report for the group is consistent with the consolidated financial statements.

Vienna, 23 May 2007

PwC PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Mag. Karl Hofbauer Auditor

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2006/2007

in TEUR AZ 2006/2007 2005/2006
Umsatzerlöse 5.1. 21.161 25.315
Veränderungen des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 5.2. 0 -94
Sonstige betriebliche Erträge 5.3. 209 176
Aufwendungen für bezogene Herstellungsleistungen -434 -284
Personalaufwand 5.4. -12.130 -13.382
Aufwand für planmäßige Abschreibungen 5.5. -1.975 -2.042
Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.6. -7.667 -7.578
Betriebsergebnis -836 2.111
Finanzerträge 5.7. 566 394
Finanzaufwendungen 5.7. -9 -1
Ergebnis vor Ertragssteuern -279 2.504
Ertragssteuern 5.8. -224 -558
Jahresergebnis -503 1.946
davon entfallen auf:
Anteilsinhaber des Mutterunternehmens -420 1.916
Minderheiten -83 30
Ergebnis je Aktie,
das den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft im
Geschäftsjahr zusteht (in EUR je Aktie)
unverwässert 8.1.1. -0,04 0,20
verwässert 8.1.2. -0,04 0,20

Consolidated Income Statement for the Fiscal Year 2006/2007

in EUR tsd Note 2006/2007 2005/2006
Sales revenue 5.1. 21,161 25,315
Changes in inventories of finished goods and work in progress 5.2. 0 -94
Other operating income 5.3. 209 176
Expenses for purchased services -434 -284
Employee benefits expenses 5.4. -12,130 -13,382
Depreciation and amortisation expense 5.5. -1,975 -2,042
Other operating expenses 5.6. -7,667 -7,578
Operating result -836 2,111
Finance income 5.7. 566 394
Finance costs 5.7. -9 -1
Result before income taxes -279 2,504
Income taxes 5.8. -224 -558
Result for the period -503 1,946
Attributable to:
Equity holders of the Parent Company -420 1,916
Minority -83 30
Earnings per share
for result attributable to the equity holders of the
Parent Company during the year (expressed in EUR per share)
basic 8.1.1. -0.04 0.20
diluted 8.1.2. -0.04 0.20

Konzernbilanz zum 31. März 2007

Aktiva in TEUR AZ 31.03.2007 31.03.2006
Langfristige Vermögenswerte
Sachanlagen 4.1.1. 3.028 3.226
Immaterielle Vermögenswerte 4.1.2. 85 115
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte 4.1.3. 125 130
Aktive latente Steuern 4.1.4. 137 554
3.375 4.025
Kurzfristige Vermögenswerte
Liefer- und sonstige Forderungen 4.2.1. 6.472 7.507
Liquide Mittel 4.2.2. 20.398 22.149
26.870 29.656
Summe Aktiva 30.245 33.681
Passiva in TEUR AZ 31.03.2007 31.03.2006
Eigenkapital
Den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft zurechenbares Eigenkapital
Grundkapital 4.3. 9.465 9.465
Kapitalrücklagen 4.3. 11.810 11.747
Eigene Aktien 4.3. -83
Marktbewertungsrücklage -4 0
Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung 107 118
Ergebnisvortrag -836 567
20.459 21.780
Minderheitenanteil 27 45
20.486 21.825
Langfristige Schulden
Rückstellungen für Abfertigungen 4.4.1. 707 650
Rückstellungen für Pensionen 4.4.2. 11 43
Passive latente Steuern 4.1.4. 40 424
758 1.117
Kurzfristige Schulden
Liefer- und sonstige Verbindlichkeiten 4.5.1. 3.915 5.436
Ertragssteuerverbindlichkeit 4.5.2. 176 635
Erlösabgrenzungen 4.5.3. 4.910 4.668
9.001 10.739
Summe Passiva 30.245 33.681

Consolidated Balance Sheet as at 31 March 2007

Assets in EUR tsd Note 31/03/2007 31/03/2006
Non-current assets
Property, plant and equipment 4.1.1. 3,028 3,226
Intangible assets 4.1.2. 85 115
Available-for-sale financial assets 4.1.3. 125 130
Deferred income tax assets 4.1.4. 137 554
3,375 4,025
Current assets
Trade and other receivables 4.2.1. 6,472 7,507
Cash and cash equivalents 4.2.2. 20,398 22,149
26,870 29,656
Total assets 30,245 33,681
Equity and liabilities in EUR tsd Note 31/03/2007 31/03/2006
Equity
Capital and reserves attributable to the Parent Company's equity holders
Share capital 4.3. 9,465 9,465
Capital reserves 4.3. 11,810
Own shares 4.3. -83
-117
Market revaluation reserve -4 0
Adjustment item for currency conversions 107 118
Retained earnings -836 567
20,459 21,780
Minority interest 27 45
20,486 21,825
Non-current liabilities
Provisions for severance payments 4.4.1. 707 650
Provisions for pensions 4.4.2. 11 43
Deferred income tax liabilities 4.1.4. 40 424
758 1,117
Current liabilities
Trade and other payables 4.5.1. 3,915 5,436
Liabilities for income taxes 4.5.2. 176 635
Revenue accruals 4.5.3. 4,910 4,668
9,001 10,739
Total equity and liabilities 30,245 33,681

Konzern-Kapitalflussrechnung zum 31. März 2007

in TEUR AZ 2006/2007 2005/2006
Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit 6.1.
Betriebsergebnis -836 2.111
Bereinigung um nicht zahlungswirksame Posten:
Aufwand für planmäßige Abschreibungen 5.5. 1.975 2.042
Aufwendungen für Mitarbeiterbeteiligungen 18 0
Veränderung aus Rücklagen -4 28
Differenz Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung -11 0
Veränderung von langfristigen Rückstellungen 25 159
Gewinne (Verluste) aus dem Abgang von Sachanlagen -5 -15
1.162 4.325
Veränderungen im Nettoumlaufvermögen:
Veränderung von Vorräten, Liefer- und sonstigen Forderungen 1.035 -2.943
Veränderung von Liefer- und sonstigen Verbindlichkeiten -1.521 1.084
Veränderung von Erlösabgrenzungen 242 136
Veränderungen Konsolidierungskreis 171 0
-73 -1.723
Aus der laufenden Geschäftstätigkeit generierte Zahlungsmittel 1.089 2.602
Vereinnahmte Zinsen 536 394
Gezahlte Zinsen 0 -1
Gezahlte Ertragssteuern -643 -523
Nettozahlungsmittel aus betrieblicher Tätigkeit 982 2.472
Cash Flow aus Investitionstätigkeit
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte -1.848 -1.950
Investitionen in zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte 0 -25
Erlöse aus Veräußerung von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten 13 92
Abgang von Tochterunternehmen einschließlich übertragener Nettozahlungsmittel -69 0
Nettozahlungsmittel aus Investitionstätigkeit 6.2. -1.904 -1.883
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit
Einzahlungen aus Verkauf von Aktien an Mitarbeiter 67 116
Dividendenausschüttung -934 -1.420
Auszahlungen an Minderheitengesellschafter -5 0
Einzahlungen von Minderheitengesellschaftern 38 17
Nettozahlungsmittel aus Finanzierungstätigkeit 6.3. -834 -1.287
Veränderung der liquiden Mittel -1.756 -698
Entwicklung der liquiden Mittel 6.4.
Anfangsbestand der liquiden Mittel 22.149 22.844
Effekte aus Wechselkursänderungen 5 3
Zunahme / Abnahme -1.756 -698
Endbestand der liquiden Mittel 4.2.2. 20.398 22.149

Consolidated Cash Flow Statement as at 31 March 2007

in EUR tsd Note 2006/2007 2005/2006
Cash flows from operating activities 6.1.
Operating result -836 2,111
Adjustments in non-cash items
Depreciation and amortisation expense 5.5. 1,975 2,042
Expenses for employee involvement 18 0
Changes from reserves -4 28
Changes from adjustment item for currency conversions -11
Changes in non-current provisions 25 159
Profit (Losses) from disposal of property, plant and equipment -5 -15
1,162 4,325
Adjustments in net current assets
Changes in inventories, trade and other receivables 1,035 -2,943
Changes in trade and other payables -1,521 1,084
Changes in revenue accruals 242 136
Changes in scope of consolidation 171 0
-73 -1,723
Cash generated from operations 1,089 2,602
Interest received 536 394
Interest paid 0 -1
Income taxes paid -643 -523
Net cash generated from operating activities 982 2,472
Cash flows from investing activities
Purchases of property, plant and equipment and intangible assets -1,848 -1,950
Purchases of available-for-sales financial assets 0 -25
Proceeds from the sale of property, plant and equipment 13 92
Disposition of subsidiary, net of cash transmitted -69 0
Net cash used in investing activities 6.2. -1,904 -1,883
Cash flows from financing activities
Payments from sales of shares to employees 67 116
Dividend distribution -934 -1,420
Payments to minority interest -5 0
Payments of minority interest 38 17
Net cash used in financing activities 6.3. -834 -1,287
Changes in cash and cash equivalents -1,756 -698
Changes in cash and cash equivalents 6.4.
Cash and cash equivalents at beginning of period 22,149 22,844
Effect of exchange rates changes 5 3
Increase / Decrease -1,756 -698
Cash and cash equivalents at end of period 4.2.2. 20,398 22,149

Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung für das Geschäftsjahr 2006/2007

Den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft zurechenbares Eigenkapital
in TEUR AZ Grund-
kapital
Kapital-
rücklagen
Eigene
Aktien
Marktbe-
wertungs-
rücklage
Ausgleichs-
posten aus
Währungs-
umrechnung
Ergebnis-
vortrag
Gesamt Minder-
heiten-
anteile
Eigen
kapital
gesamt
Stand am 31. März 2005 9.465 11.609 -180 0 151 70 21.115 -2 21.113
Währungsumrechnungs-
differenzen
0 0 0 0 -33 0 -33 0 -33
Sonstige Veränderungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Direkt mit dem Eigen-
kapital verrechnete
Ergebnisse 0 0 0 0 -33 0 -33 0 -33
Jahresergebnis 0 0 0 0 0 1.917 1.917 30 1.947
Gesamtergebnis 0 0 0 0 -33 1.917 1.884 30 1.914
Gezahlte Dividende 0 0 0 0 0 -1.420 -1.420 0 -1.420
Erstkonsolidierung
Tochterunternehmen 0 0 0 0 0 0 0 17 17
Änderung auf Grund
von Mitarbeiter-
optionsprogrammen 0 138 63 0 0 0 201 0 201
Stand 31. März 2006 4.3. 9.465 11.747 -117 0 118 567 21.780 45 21.825
Den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft zurechenbares Eigenkapital
Ausgleichs-
Marktbe- posten aus Minder- Eigen
Grund- Kapital- Eigene wertungs- Währungs- Ergebnis- heiten- kapital
in TEUR AZ kapital rücklagen Aktien rücklage umrechnung vortrag Gesamt anteile gesamt
Stand am 31. März 2006 9.465 11.747 -117 0 118 567 21.780 45 21.825
Währungsumrechnungs-
differenzen 0 0 0 0 -11 0 -11 0 -11
Sonstige Veränderungen 0 0 0 -4 0 3 -1 -2 -3
Direkt mit dem Eigen-
kapital verrechnete
Ergebnisse 0 0 0 -4 -11 3 -12 -2 -14
Jahresergebnis 0 0 0 0 0 -420 -420 -83 -503
Gesamtergebnis 0 0 0 -4 -11 -417 -432 -85 -517
Gezahlte Dividende 0 0 0 0 0 -945 -945 0 -945
Erstkonsolidierung
Tochterunternehmen 0 0 0 0 0 0 0 7 7
Endkonsolidierung
Tochterunternehmen 0 0 0 0 0 -41 -41 33 -8
Änderung Minder-
heitsbeteiligung 0 0 0 0 0 0 0 27 27
Änderung auf Grund
von Mitarbeiter-
optionsprogrammen 0 63 34 0 0 0 97 0 97
Stand 31. März 2007 4.3. 9.465 11.810 -83 -4 107 -836 20.459 27 20.486

Consolidated Statement of Changes in Equity for the Fiscal Year 2006/2007

Attributable to equity holders of the Parent Company
in EUR tsd Note Share
capital
Capital
reserves
Own
shares
Revalu-
ation
reserve
Adjustment
item for
currency
conversions
Retained
earnings
Total Minority
interest
Total
equity
Balance at 31 March 2005 9,465 11,609 -180 0 151 70 21,115 -2 21,113
Currency
translation differences 0 0 0 0 -33 0 -33 0 -33
Other changes 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Net income
recognised
directly in equity 0 0 0 0 -33 0 -33 0 -33
Result for the year 0 0 0 0 0 1,917 1,917 30 1,947
Total result 0 0 0 0 -33 1,917 1,884 30 1,914
Dividend resolution 0 0 0 0 0 -1,420 -1,420 0 -1,420
First consolidation
of subsidiaries 0 0 0 0 0 0 0 17 17
Changes
due to employee
options model 0 138 63 0 0 0 201 0 201
Balance at 31 March 2006 4.3. 9,465 11,747 -117 0 118 567 21,780 45 21,825
Attributable to equity holders of the Parent Company
in EUR tsd Note Share
capital
Capital
reserves
Own
shares
Revalu-
ation
reserve
Adjustment
item for
currency
conversions
Retained
earnings
Total Minority
interest
Total
equity
Balance at 31 March 2006 9,465 11,747 -117 0 118 567 21,780 45 21,825
Currency
translation differences
0 0 0 0 -11 0 -11 0 -11
Other changes 0 0 0 -4 0 3 -1 -2 -3
Net income
recognised
directly in equity 0 0 0 -4 -11 3 -12 -2 -14
Result for the year 0 0 0 0 0 -420 -420 -83 -503
Total result 0 0 0 -4 -11 -417 -432 -85 -517
Dividend resolution 0 0 0 0 0 -945 -945 0 -945
First consolidation
of subsidiaries
0 0 0 0 0 0 0 7 7
Disposition
of subsidiary 0 0 0 0 0 -41 -41 33 -8
Changes
minority interest
0 0 0 0 0 0 0 27 27
Changes
due to employee
options model 0 63 34 0 0 0 97 0 97
Balance at 31 March 2007 4.3. 9,465 11,810 -83 -4 107 -836 20,459 27 20,486

Anhang zum Konzernabschluss zum 31. März 2007

1. Grundlegende Informationen

Fabasoft ist ein Hersteller von Standardsoftware für Electronic Government und Content Governance. Das Unternehmen betreut über Tochterunternehmen vor Ort vorwiegend Großkunden in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Italien und den USA.

Sitz der Muttergesellschaft ist Honauerstraße 4, 4020 Linz, Österreich.

Die Aktien der Gesellschaft notieren im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (WKN 922985).

Der Berichtszeitraum des Konzernabschlusses umfasst den Zeitraum vom 1. April 2006 bis 31. März 2007.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

2.1. Grundlagen der Abschlusserstellung

Der konsolidierte Jahresabschluss wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union (EU) anzuwenden sind und den nach § 245a UGB zu beachtenden unternehmensrechtlichen Vorschriften, aufgestellt.

Der Konzernabschluss wurde nach dem historischen Anschaffungskostenprinzip aufgestellt, mit der Ausnahme von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten, die mit dem Zeitwert zum Bilanzstichtag bewertet werden.

Der Konzernabschluss ist in tausend Euro (TEUR) aufgestellt, die Angaben im Anhang erfolgen ebenfalls in TEUR.

2.1.1. Anerkannte Standards

Der IASB hat im Rahmen seiner Projekte zur Weiterentwicklung der IFRS und zur Erzielung einer Konvergenz mit den US-GAAP zahlreiche Standards und Interpretationen geändert bzw. neu verabschiedet, die seit dem 1. Januar 2006 verpflichtend anzuwenden sind. Diese neuen Regelungen sind auch in der EU anzuwenden und betreffen folgende Bereiche:

IAS 19 (überarbeitet 2004) Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste, Gruppenpläne und
Anhang­angaben
IAS 21 (überarbeitet 2005) Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse – Nettoinvestition in einen
ausländischen Geschäftsbetrieb
IAS 39 (überarbeitet 2005) Cashflow Hedge Bilanzierung für künftige konzerninterne Transaktionen
IAS 39 (überarbeitet 2005) Finanzgarantien
IAS 39 (überarbeitet 2005) Wahlrecht der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert
IFRS 4 (überarbeitet 2005) Versicherungsverträge – Finanzgarantien
IFRS 6 (2004) Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen
IFRIC 4 (2004) Feststellung, ob eine Vereinbarung ein Leasingverhältnis enthält
IFRIC 5 (2004) Rechte auf Anteile an Fonds für Entsorgung, Wiederherstellung und Umwelt
sanierung
IFRIC 6 (2005) Verbindlichkeiten, die sich aus einer Teilnahme an einem spezifischen Markt
ergeben – Elektro- und Elektronik-Altgeräte
IFRIC 7 (2006) Anwendung des Restatementansatzes nach IAS 29, Rechnungslegung in
Hoch­inflations­ländern (verpflichtend ab 1. März 2006)

as at 31 March 2007 Notes to the consolidated financial statements

1. Company details

Fabasoft is a manufacturer of standard software for electronic government and content governance. Via its subsidiaries, the company primarily serves large key accounts in Austria, Germany, Switzerland, the UK, Italy and the USA.

The parent company is located at Honauerstrasse 4, 4020 Linz, Austria.

Company shares have been quoted in Prime Standard at the Frankfurt Stock Exchange (WKN 922985).

The reported period for the financial statement is from 1 April 2006 to 31 March 2007.

2. Accounting policies

2.1. Basis of preparation

The consolidated financial statements were drawn up according to the International Financial Reporting Standards (IFRS), as applicable in the European Union (EU) and the company law regulations of § 245a of the Austrian Commercial Code.

The consolidated financial statements were drawn up according to the historical cost principle, with the exception of available-for-sale financial assets which have been evaluated according to their market value on the balance sheet date.

The consolidated financial statements are prepared in thousands of Euros (EUR tsd), as are entries in the notes.

2.1.1. Acknowledged standards

As part of its projects to further develop IFRS and improve convergence with US-GAAP, the IASB has amended numerous standards and interpretations and also issued new regulations that call for mandatory application as of 1 January 2006. These new rules are also applicable in the EU and relate to the following areas:

IAS 19 (amended 2004) Actuarial Gains and Losses, Group Plans and Disclosures
IAS 21 (amended 2005) The Effects of Changes in Foreign Exchange Rates
IAS 39 (amended 2005) Cash Flow Hedge Accounting of Forecast Intragroup Transactions
IAS 39 (amended 2005) Financial Guarantee Contracts
IAS 39 (amended 2005) The Fair Value Option
IFRS 4 (amended 2005) Insurance Contracts – Financial Guarantee Contracts
IFRS 6 (2004) Exploration for and Evaluation of Mineral Resources
IFRIC 4 (2004) Determining whether an Arrangement contains a Lease
IFRIC 5 (2004) Rights to Interests arising from Decommissioning, Restoration and Environ
mental Rehabilitation Funds
IFRIC 6 (2005) Liabilities arising from Participating in a Specific Market – Waste Electrical and
Electronic Equipment
IFRIC 7 (2006) Applying the Restatement Approach under IAS 29 Financial Reporting in
Hyperinflationary Economies (obligatory from 1 March 2006)
IFRIC 8 (2006) Scope of IFRS 2 (obligatory from 1 May 2006)
IFRIC 9 (2006) Reassessment of Embedded Derivatives (obligatory from 1 June 2006)
IFRIC 8 (2006) Anwendungsbereich von IFRS 2 (verpflichtend ab 1. Mai 2006)
IFRIC 9 (2006) Neubeurteilung eingebetteter Derivate (verpflichtend ab 1. Juni 2006)

Die oben angeführten Änderungen bei bestehenden Standards, neuen Standards und Interpretationen wurden im Geschäftsjahr 2006/2007 zur Gänze erstmalig angewendet.

Die erstmalige Anwendung dieser Regelungen hatte keine wesentliche Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns.

2.1.2. Noch nicht angewendete Standards

Der IASB hat weitere Standards bzw. Änderungen von Standards und Interpretationen verabschiedet, die im Geschäftsjahr 2007 noch nicht verpflichtend anzuwenden sind. Die folgenden Standards und Interpretationen wurden bis zum Erstellungszeitpunkt des Konzernabschlusses von der EU übernommen und im offiziellen Journal veröffentlicht. Die Auswirkung der erstmaligen Anwendung dieser Standards und Interpretationen kann noch nicht verlässlich eingeschätzt werden.

IAS 1 (überarbeitet 2005) Darstellung des Abschlusses - Angaben zum Kapital
IFRS 7 (2005) Finanzinstrumente: Angaben

Die Ergänzung zu IAS 1 "Darstellung des Abschlusses" macht zusätzliche Angaben zum Kapital erforderlich, wie beispielsweise zur Kapitalstruktur sowie deren Ermittlung und Steuerung durch das Management bzw. zu etwaigen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Kapitalausstattung.

Im August 2005 hat der IASB IFRS 7 verabschiedet. IFRS 7 fordert Angaben zur Bedeutung von finanziellen Vermögenswerten und Schulden für die Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens und enthält neue Anforderungen hinsichtlich der Berichterstattung über Risiken, die mit finanziellen Vermögenswerten und Schulden verbunden sind.

2.1.3. Noch nicht anerkannte Standards

Die folgenden Standards bzw. Änderungen von Standards und Interpretationen wurden vom IASB verabschiedet, aber bis zum Erstellungszeitpunkt des Konzernabschlusses noch nicht von der EU übernommen.

IFRIC 10 (2006) Zwischenberichterstattung und Wertminderungen (anzuwenden für Berichts
perioden beginnend am oder ab 1. November 2006)
IFRIC 11 (2006) Konzerninterne Geschäfte und Geschäfte mit eigenen Anteilen nach IFRS 2
(anzuwenden für Berichtsperioden beginnend am oder ab 1. März 2007)
IFRIC 12 (2006) Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen (anzuwenden für Berichtsperioden
beginnend am oder ab 1. Januar 2008)
IFRS 8
(2006)
Operative Segmente (anzuwenden für Berichtsperioden beginnend am oder
ab 1. Januar 2009)
IAS 23 Fremdkapitalkosten (anzuwenden für Berichtsperioden beginnend am oder
ab 1. Januar 2009)

Durch die erstmalige Anwendung dieser Regelungen werden sich voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzern ergeben.

The above-mentioned changes in existing standards, new standards and interpretations have been initially applied in the fiscal year 2006/2007.

The initial application of these regulations has no material impact on the Group's financial position or the results of its operations and cash flows.

2.1.2. Standards not yet adopted

The IASB approved further standards and amendments to standards and interpretations which are not yet mandatory in the fiscal year 2007. The following standards and interpretations were adopted by the EU up to the time the consolidated financial statements were drawn up and were also published in the official journal. It is not yet possible to reliably estimate the effects of the initial implementation of these standards and interpretations.

IAS 1 (amended 2005) Capital Disclosures
IFRS 7 (2005) Financial Instruments: Disclosures

The addition to IAS 1 "Presentation of Financial Statements" requires additional information on capital, e.g. on the capital structure as well as its determination and administration by management and any possible regulatory requirements governing the capital structure.

In August 2005 the IASB issued IFRS 7. This standard requires the disclosure of additional information on the significance of financial assets and liabilities for the financial position and results of operations of the company, and includes new requirements for the reporting of risks related to financial assets and liabilities.

2.1.3. Standards not yet acknowledged

The following standards and amendments to standards and interpretations were approved by the IASB but not adopted by the EU by the time the consolidated financial statements were drawn up.

IFRIC 10 (2006) Interim Financial Reporting and Impairment (to apply for reporting periods
starting on or from 1 November 2006)
IFRIC 11 (2006) IFRS 2 – Group and Treasury Share (to apply for reporting periods starting on
or from 1 March 2007)
IFRIC 12 (2006) Service Concession Arrangements (to apply for reporting periods starting on
or from 1 January 2008)
IFRS 8
(2006)
Operating Segments (to apply for reporting periods starting on or from
1 January 2009)
IAS 23 Borrowing Costs (to apply for reporting periods starting on or from 1 January
2009)

The initial application of these regulations is not expected to have any material impact on the Group.

2.2. Konsolidierung

Die in den Konzernabschluss einbezogenen Jahresabschlüsse der Tochterunternehmen wurden auf den einheitlichen Konzernabschlussstichtag 31. März 2007 – mit Ausnahme der Fabasoft Privatstiftung – sowie nach IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt. Für die Fabasoft Privatstiftung wurde zum 31. März 2007 ein Zwischenabschluss erstellt.

Tochterunternehmen sind alle Unternehmen, bei denen der Konzern die Kontrolle über die Finanz- und Geschäftspolitik inne hat, was regelmäßig von einem Stimmrechtsanteil von mehr als 50% begleitet wird.

Die erstmalige Einbeziehung eines Tochterunternehmens erfolgt grundsätzlich zu dem Zeitpunkt, an dem die Kontrolle über das Vermögen und die Geschäfte dieser Gesellschaft tatsächlich an das jeweilige Mutterunternehmen übertragen wurden.

Tochtergesellschaften werden mit dem Tag, an dem der Kontrolltatbestand endet, endkonsolidiert. Die Erlöse und Aufwendungen sind bis zum Endkonsolidierungsdatum in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung enthalten.

Sämtliche Konzerngesellschaften werden im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss miteinbezogen.

2.2.1. Konsolidierungskreis

Die Festlegung des Konsolidierungskreises erfolgt nach den Grundsätzen des IAS 27 in Verbindung mit SIC 12.

Konzernfremde Anteile von Minderheitengesellschaftern werden als gesonderter Posten innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen.

Zum Bilanzstichtag 31. März 2007 sind neben der Fabasoft AG als Mutterunternehmen folgende Gesellschaften in den Konzernabschluss im Rahmen der Vollkonsolidierung einbezogen:

Unternehmen Sitz Unmittelbarer Anteil in %
Fabasoft R&D Software GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG Linz/Österreich 100,00
Fabasoft AT Software GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft AT Software GmbH & Co KG Linz/Österreich 100,00
Fabasoft Intl. Software GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG Linz/Österreich 100,00
Fabalabs Software GmbH Linz/Österreich 100,00
Mindbreeze Software GmbH Linz/Österreich 55,00
Fabasoft Institute of Technology GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft International Services GmbH Linz/Österreich 100,00
Fabasoft Privatstiftung Linz/Österreich 100,00
Fabasoft D Software GmbH Frankfurt/Deutschland 100,00
Arbeitsgemeinschaft Fabasoft Frankfurt/Deutschland 100,00
Fabasoft CH Software AG Bern/Schweiz 99,90*
Fabasoft Limited Bristol/Großbritannien 100,00
Fabasoft Italia S.r.l. Rom/Italien 100,00
Fabasoft Romania S.R.L. – in Liquidation Bukarest/Rumänien 80,00
Fabasoft Corporation Beverly/USA 100,00

* Ein 0,1% -Anteil wird aus lokalen gesetzlichen Gründen von Luka Müller-Studer, Rechtsanwalt in Zug (Schweiz), gehalten. Aus Vereinfachungsgründen und wegen Unwesentlichkeit wird die Gesellschaft zu 100% konsolidiert.

2.2. Consolidation

The annual financial statements of subsidiaries included in the consolidated financial statements were drawn up Group-wide on 31 March 2007 – with the exception of the Fabasoft Privatstiftung (Fabasoft private trust), and in accordance with IFRS, as applicable in the EU. An interim financial statement was drawn up for the Fabasoft Privatstiftung on 31 March 2007.

Subsidiaries include all companies for which the Group retains control over financial and operating policies. This is generally accompanied by a shareholding of more than one half of the voting rights.

In principle, the first consolidation of a subsidiary occurs at the point when control over the assets and operations of this company actually passes to the relevant parent company.

The final consolidation of subsidiaries occurs on the day the control over the company comes to an end. The revenues and expenses are included in the consolidated income statement until the date the consolidation ends.

All companies of the Group appear fully consolidated in the consolidated financial statements.

2.2.1. Consolidation scope

The scope of consolidation is determined according to the principles of IAS 27 relating to SIC 12.

Minority interests held by minority equity holders outside of the Group are recorded as special items under equity.

As at the balance sheet date, 31 March 2007, the following companies in addition to Fabasoft AG, as the parent company, have been fully consolidated and are included in the consolidated financial statements.

Entities Location of head offices Direct share in %
Fabasoft R&D Software GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG Linz/Austria 100.00
Fabasoft AT Software GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft AT Software GmbH & Co KG Linz/Austria 100.00
Fabasoft Intl. Software GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG Linz/Austria 100.00
Fabalabs Software GmbH Linz/Austria 100.00
Mindbreeze Software GmbH Linz/Austria 55.00
Fabasoft Institute of Technology GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft International Services GmbH Linz/Austria 100.00
Fabasoft Privatstiftung Linz/Austria 100.00
Fabasoft D Software GmbH Frankfurt/Germany 100.00
Arbeitsgemeinschaft Fabasoft Frankfurt/Germany 100.00
Fabasoft CH Software AG Bern/Switzerland 99.90*
Fabasoft Limited Bristol/Great Britain 100.00
Fabasoft Italia S.r.l. Rome/Italy 100.00
Fabasoft Romania S.R.L. – in liquidation Bucharest/Romania 80.00
Fabasoft Corp. Beverly/USA 100.00

* For local legal reasons a share of 0.1% is retained by Luka Müller-Studer, lawyer in Zug, Switzerland. The company has been 100% consolidated for the sake of simplification and due to immateriality.

2.2.2. Änderungen im Konsolidierungskreis

Mindbreeze Software GmbH

Über mehrere Schritte erhöhte die Fabasoft AG ihr Beteiligungsausmaß von 51% der Geschäftsanteile der Mindbreeze Software GmbH auf 55%.

Fabasoft Romania S.R.L.

Am 11. Juli 2006 gründete die Fabasoft AG gemeinsam mit der Fabasoft International Services GmbH, der Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG und zwei weiteren Gesellschaftern die Fabasoft Romania S.R.L. mit Sitz in Bukarest. Die Fabasoft AG hält zum Bilanzstichtag (31.3.2007) unmittelbar 79,80%, die Fabasoft International Services GmbH 0,10% und die Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 0,10% des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens.

Das Geschäft der Fabasoft Romania S.R.L. entwickelte sich nicht entsprechend den gestellten Erwartungen und Zielen. Die Gesellschafter haben daher die Auflösung und Liquidation der Gesellschaft beschlossen. Das Löschungsverfahren im Handelsregister ist eingeleitet.

Fabasoft Italia S.r.l.

Am 25. Juli 2006 erfolgte die Gründung der Fabasoft Italia S.r.l. mit Sitz in Rom. Die Fabasoft AG hält 100% des Stammkapitals und der Stimmrechte.

Fabasoft Corporation

Am 6. November 2006 gründete die Fabasoft International Services GmbH die Fabasoft Corporation mit Sitz in Beverly, Massachusetts (Nähe Boston, USA). Die Fabasoft International Services GmbH hält 100% des Stammkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens.

Fabasoft AB

Im Februar 2007 wurde die Liquidation der Fabasoft AB mit Sitz in Malmö, Schweden abgeschlossen. Die Fabasoft AB war eine bereits seit mehreren Jahren nicht operative Gesellschaft.

Fabasoft Slovakia s.r.o.

Mit Ablauf des 30. März 2007 hat die Fabasoft AG ihre Geschäftsanteile (78,87%) an der Fabasoft Slovakia s.r.o. mit Sitz in Bratislava an das lokale Management übertragen. Damit ist die Fabasoft Slovakia. s.r.o. aus dem Konsolidierungskreis des Konzerns ausgeschieden. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind Erlöse und Aufwendungen bis zum Ablauf des 30. März 2007 enthalten. Die Gesellschaft wurde in der Folge umfirmiert und ist als DWC Slovakia s.r.o. als Wiederverkäufer und Business Solutions Provider der Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG in der Slowakei tätig.

2.2.3. Konsolidierungsmethoden

Die Bilanzierung erworbener Tochterunternehmen erfolgt nach der Erwerbsmethode. Die Anschaffungskosten des Erwerbs entsprechen dem beizulegenden Zeitwert der hingegebenen Vermögenswerte, der ausgegebenen Eigenkapitalinstrumente und der entstandenen bzw. übernommenen Schulden zum Transaktionszeitpunkt (date of exchange) zuzüglich der dem Erwerb direkt zurechenbaren Kosten. Im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses identifizierbare Vermögenswerte, Schulden und Eventualverbindlichkeiten werden bei der Erstkonsolidierung mit ihren beizulegenden Zeitwerten im Erwerbszeitpunkt bewertet, unabhängig vom Umfang der Minderheitsanteile.

Der Überschuss der Anschaffungskosten des Erwerbs über den Anteil des Konzerns an dem zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Nettovermögen wird als Goodwill angesetzt. Sind die Anschaffungskosten geringer als das zum beizulegenden Zeitwert bewertete Nettovermögen des erworbenen Tochterunternehmens, wird der Unterschiedsbetrag direkt in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Alle Forderungen und Verbindlichkeiten, Aufwendungen und Erträge aus der Verrechnung zwischen Unternehmen des Konsolidierungskreises werden eliminiert. Zwischenergebnisse aus konzerninternen Lieferungen werden ebenfalls ausgeschieden, soweit sie nicht von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden von Tochtergesellschaften wurden, sofern notwendig, geändert, um eine konzerneinheitliche Bilanzierung zu gewährleisten.

2.2.2. Changes to the scope of consolidation

Mindbreeze Software GmbH

In a series of steps Fabasoft AG increased its 51% interest in Mindbreeze Software GmbH to 55%.

Fabasoft Romania S.R.L.

On 11 July 2006 Fabasoft AG together with Fabasoft International Services GmbH, Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG and two further partners founded Fabasoft Romania S.R.L., located in Bucharest. On the balance sheet date (31 March 2007) Fabasoft AG held a direct 79.80%, Fabasoft International Services GmbH 0.10% and Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG 0.10% of the capital stock and the voting rights of the company.

Business at Fabasoft Romania S.R.L. did not develop according to the expectations and targets set. As a result the partners decided to dissolve and liquidate the company. The dissolution process has already been initiated in the commercial register.

Fabasoft Italia S.r.l.

Fabasoft Italia S.r.l. located in Rome was founded on 25 July 2006. Fabasoft AG holds 100% of the capital stock and the voting rights.

Fabasoft Corporation

On 6 November 2006 Fabasoft International Services GmbH founded the Fabasoft Corporation, headquartered in Beverly, Massachusetts (near Boston, USA). Fabasoft International Services GmbH holds 100% of the capital stock and the voting rights of the company.

Fabasoft AB

Liquidation proceedings of Fabasoft AB, located in Malmö, Sweden, were concluded in February 2007. Fabasoft AB had already been a non-operating company for several years.

Fabasoft Slovakia s.r.o.

At the end of 30 March 2007 Fabasoft AG transferred its interest (78.87%) in Fabasoft Slovakia s.r.o., located in Bratislava, to the local management. Fabasoft Slovakia s.r.o. is thus no longer included in the consolidation range of the Group. The consolidated income statement includes revenues and expenses to the end of 30 March 2007. The company now operates under the name of DWC Slovakia s.r.o. as a reseller and business solutions provider for Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG in Slovakia.

2.2.3. Consolidation methods

The purchase method of accounting is used to account for the acquisition of subsidiaries by the Group. The cost of an acquisition is measured as the fair value of the assets given, equity instruments issued and liabilities incurred or assumed at the date of exchange, plus costs directly attributable to the acquisition. Identifiable assets acquired and liabilities and contingent liabilities assumed in a business combination are measured initially at their fair values at the acquisition date, irrespective of the extent of any minority interest.

The excess of the cost of acquisition over the fair value of the Group's share of the identifiable net assets acquired is recorded as goodwill. If the cost of acquisition is less than the fair value of the net assets of the subsidiary acquired, the difference is recognised directly in the income statement.

All accounts receivable and payable, expenditure and earnings resulting from offsetting between the entities in the consolidation scope are eliminated. Interim results from inter-company trade are also eliminated, where they are not of minor importance.

The accounting and valuation principles of subsidiaries were amended where necessary to ensure standard, Group-wide accounting.

2.2.4. Währungsumrechnung

Die Jahresabschlüsse in fremder Währung wurden zu den jeweiligen Mittelkursen umgerechnet. Dabei kamen bei den Posten der Bilanz die Kurse zum Bilanzstichtag, bei den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung die Durchschnittskurse des Geschäftsjahres zur Anwendung. Differenzen dieser Währungsumrechnungen werden erfolgsneutral im Eigenkapital verrechnet. Kursdifferenzen aus der Umrechnung von Transaktionen und Bilanzposten in fremden Währungen werden zu den im Transaktionszeitpunkt bzw. Bewertungszeitpunkt gültigen Kursen erfolgswirksam erfasst.

Bei der Währungsumrechnung kamen folgende Kurse zur Anwendung:

Stichtagskurs Durchschnittskurs
für das Jahr
31. März
Schweizer Franken
2007 1,6230 CHF 1,58882 CHF
2006 1,5783 CHF 1,55330 CHF
Britische Pfund
2007 0,6808 GBP 0,67982 GBP
2006 0,6982 GBP 0,68312 GBP
Slowakische Kronen
2007 33,290 SKK 36,4346 SKK
2006 37,700 SKK 38,3869 SKK
US-Dollar
2007 1,3321 USD 1,31660 USD

2.3. Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte

Die Bewertung der Sachanlagen und der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögenswerte erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen. Die Abschreibung erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer.

Der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen liegen konzerneinheitlich folgende Nutzungsdauern zugrunde:

Immaterielle Vermögenswerte 2 bis 5 Jahre
Bauliche Investitionen 5 bis 10 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 bis 10 Jahre

Fremdkapitalzinsen für Sachanlagen, deren Herstellung bzw. Anschaffung einen längeren Zeitraum umfasst, werden nicht aktiviert.

Firmenwerte werden zumindest jährlich einem Werthaltigkeitstest (Impairment-Test) unterzogen und mit ihren ursprünglichen Anschaffungskosten abzüglich kumulierter Wertminderungen bewertet.

2.4. Wertminderung von bestimmten langfristigen Vermögenswerten

Sachanlagen, Firmenwerte und sonstige immaterielle Vermögenswerte werden dahingehend überprüft, ob geänderte Umstände und Ereignisse darauf hinweisen, dass der aktuelle Buchwert nicht wieder erlangbar ist. Eine Abwertung für Wertminderungen wird um den Betrag durchgeführt, um den der Buchwert den erzielbaren Betrag des Vermögenswertes übersteigt. Der erzielbare Betrag entspricht dem höheren Betrag aus Zeitwert abzüglich Kosten der Veräußerung und Nutzungswert eines Vermögenswertes. Zum Zwecke der Ermittlung von Wertminderungen werden Vermögenswerte bis zu der niedrigsten Ebene gruppiert, in der separate Geldzuflüsse realisierbar sind (zahlungsmittelgenerierende Einheiten).

2.2.4. Foreign currency translation

Annual financial statements in foreign currencies have been translated at the average relevant exchange rate. According to this method, the items on the balance sheet were translated at the exchange rates valid on the balance sheet date, whereas the items on the income statement were translated at the average exchange rate for the fiscal year. Differences between these foreign currency translations are offset in equity without affecting the operating result. Exchange difference which may occur when converting transactions and accounting items into foreign currencies are calculated using the valid exchange rate at the time of the transaction or valuation.

The following exchange rates were applied for the foreign currency translation:

Exchange Rate Average Rate
as at 31 March throughout the Year
Swiss Francs
2007 1.6230 CHF 1.58882 CHF
2006 1.5783 CHF 1.55330 CHF
British Pound Sterling
2007 0.6808 GBP 0.67982 GBP
2006 0.6982 GBP 0.68312 GBP
Slovak Koruna
2007 33.290 SKK 36.4346 SKK
2006 37.700 SKK 38.3869 SKK
US Dollar
2007 1.3321 USD 1.31660 USD

2.3. Property, plant and equipment and intangible assets

Property, plant and equipment and purchased intangible assets are valued at cost, less scheduled depreciation and amortisation. Depreciation is linear based on the expected useful life.

Scheduled depreciation and amortisation are assessed based on the following Group-wide useful economic lifetimes:

Intangible assets 2 to 5 years
Structural investments 5 to 10 years
Office furniture and equipment 2 to 10 years

Interests on borrowings for property, plant and equipment, whose manufacture or acquisition covers a long period, is not capitalised.

Goodwill is subjected to an annual impairment test and assessed according to its original procurement costs minus culminated loss in value.

2.4. Impairment of specific non-current assets

Property, plant and equipment, goodwill and other intangible assets are checked to monitor whether altered circumstances or events indicate that the current net book amount is not recoverable. Depreciations will be devalued by the amount to which the net book amount exceeds the recoverable sum of the asset value. The recoverable sum corresponds to the fair value less the cost of disposal or the value in use of an asset, whichever is the larger. For the purposes of calculating impairment, assets are grouped to the lowest level where separate cash inflows are feasible (cash-generating units).

2.5. Forschung und Entwicklung

Ausgaben für Forschung und Entwicklung werden als Aufwand erfasst.

Ein aus der Entwicklung entstehender immaterieller Vermögenswert ist nur dann anzusetzen, wenn alle folgenden Nachweise erbracht werden können:

  • a) Die technische Realisierbarkeit der Fertigstellung des immateriellen Vermögenswertes, damit er zur Nutzung oder zum Verkauf zur Verfügung stehen wird.
  • b) Die Absicht, den immateriellen Vermögenswert fertig zu stellen sowie ihn zu nutzen oder zu verkaufen.
  • c) Die Fähigkeit, den immateriellen Vermögenswert zu nutzen oder zu verkaufen.
  • d) Wie der immaterielle Vermögenswert einen voraussichtlichen künftigen wirtschaftlichen Nutzen erzielen wird. Nachgewiesen werden kann u.a. die Existenz eines Marktes für die Produkte des immateriellen Vermögenswertes oder den immateriellen Vermögenswert an sich oder, falls er intern genutzt werden soll, der Nutzen des immateriellen Vermögenswertes.
  • e) Die Verfügbarkeit adäquater technischer, finanzieller und sonstiger Ressourcen, um die Entwicklung abschließen und den immateriellen Vermögenswert nutzen oder verkaufen zu können.
  • f) Die Fähigkeit, die dem immateriellen Vermögenswert während seiner Entwicklung zurechenbaren Ausgaben verlässlich zu bewerten.

Da diese Voraussetzungen (insbesondere die technische Machbarkeit) nicht mit ausreichender Wahrscheinlichkeit gegeben waren, wurde eine Aktivierung nicht vorgenommen.

2.6. Instandhaltungsaufwendungen

Instandhaltungsaufwendungen werden in der Periode des Anfalls erfolgswirksam erfasst.

2.7. Leasingverhältnisse

Leasingverhältnisse, bei denen ein wesentlicher Anteil der Risiken und Chancen, die mit dem Eigentum am Leasingobjekt verbunden sind, beim Leasinggeber verbleibt, werden als operatives Leasing klassifiziert. Auf Basis der zugrunde liegenden Vertragsbedingungen sind die bestehenden Leasingverhältnisse als operatives Leasing zu qualifizieren. Somit werden die Leasingraten als Aufwand erfasst.

2.8. Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

Gemäß IAS 39 erfolgte eine Klassifizierung der finanziellen Vermögenswerte, wobei Investmentzertifikate gänzlich als "zur Veräußerung verfügbar (available for sale)" eingestuft werden.

Die zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerte werden im Rahmen der Folgebewertung zu Zeitwerten bewertet. Wertschwankungen des beizulegenden Zeitwertes werden zu jedem Stichtag ergebnisneutral im Eigenkapital erfasst. Wertminderungen im Sinne des IAS 39.59 werden ergebniswirksam gebucht.

Alle Käufe oder Verkäufe werden zum Erfüllungstag erfasst; die Kosten der Anschaffung inkludieren Transaktionskosten.

2.9. Vorräte

Vorräte werden zum niedrigeren Wert aus Anschaffungs- oder Herstellungskosten und Nettoveräußerungswert angesetzt. Die Herstellungskosten fertiger Erzeugnisse umfassen direkte Personalkosten, andere direkte Kosten und der Produktion zurechenbare Gemeinkosten. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten enthalten keine Fremdkapitalkosten. Der Nettoveräußerungswert ist der geschätzte, im normalen Geschäftsverlauf erzielbare Verkaufserlös abzüglich der notwendigen variablen Veräußerungskosten.

2.5. Research and development

Research and development expenditure is recorded as an expense.

An intangible asset arising from development shall be recognised only if all of the following can be demonstrated:

  • a) The technical feasibility of completing the intangible asset so that it will be available for use or sale.
  • b) The intention to complete the intangible asset and use or sell it.
  • c) The ability to use or sell the intangible asset.
  • d) How the intangible asset will generate probable future economic benefits. Among other things, the existence of a market for the output of the intangible asset or the intangible asset itself or, if it is to be used internally, the usefulness of the intangible asset can be demonstrated.
  • e) The availability of adequate technical, financial and other resources to complete the development and to use or sell the intangible asset.
  • f) The ability to measure reliably the expenditure attributable to the intangible asset during its development.

Since these requirements (in particular technical feasibility) were not met with sufficient probability, no capitalisation was carried out.

2.6. Maintenance expenses

Maintenance expenses are recorded in the period of occurrence and affect the operating result.

2.7. Leases

Leases whereby a significant share of the risks and chances involved in the interest in the item remains with the lessor are classified as operating lease.

Existing leases are to be qualified as operating lease based on the terms and conditions agreed. Thus lease payments are recorded as an expense.

2.8. Available-for-sale financial assets

Financial assets are classed according to IAS 39 whereby investment certificates in their entirety are classed as "available for sale".

Available-for-sale financial assets are valued subsequent to initial recognition at the fair value. Fluctuations in the fair value are recorded at each reporting date in equity, without affecting result. Impairments according to IAS 39.59 are recognised in the income statement.

All purchases or sales are recorded on the due date; procurement costs include transaction costs.

2.9. Inventories

Inventories are determined at cost or valuation and the net sale values, whichever is lower. The valuation of finished products includes direct personnel costs, other direct costs and overheads attributable to production. Cost or valuation does not include any borrowing costs. The net sales value is the estimated achievable sales revenue in normal business conditions less the necessary variable sales costs.

2.10. Liefer- und sonstige Forderungen

Die Liefer- und sonstigen Forderungen werden anfänglich zum beizulegenden Zeitwert angesetzt und danach zu fortgeführten Anschaffungskosten abzüglich notwendiger Wertberichtigungen bilanziert.

Forderungen in Fremdwährungen werden mit den jeweils am 31. März 2007 gültigen Stichtagskursen bewertet.

2.11. Dienstleistungsaufträge

Der Gewinn eines Dienstleistungsauftrages wird, sobald er verlässlich geschätzt werden kann, bilanziert. Der Konzern verwendet die Teilgewinnrealisierungsmethode (percentage of completion method), um den angemessenen Betrag einer Periode bestimmen zu können. Die Ermittlung des Fertigstellungsgrades erfolgt aufgrund des Verhältnisses der bis zum Stichtag angefallenen Auftragskosten zu den am Stichtag geschätzten gesamten Auftragskosten. Verluste werden ab dem frühest möglichen Zeitpunkt der Erkennung zur Gänze bilanziert.

Der Konzern weist alle laufenden Dienstleistungsaufträge mit aktivischem Saldo gegenüber Kunden, bei denen die angefallenen Kosten zuzüglich der erfassten Gewinne (bzw. abzüglich der erfassten Verluste) die Summe der Teilrechnungen übersteigt, als Vermögenswert aus. Teilrechnungen, die von Kunden noch nicht bezahlt wurden, werden unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen.

Der Konzern weist alle laufenden Dienstleistungsaufträge mit passivischem Saldo gegenüber Kunden, bei denen die Summe der Teilrechnungen die angefallenen Kosten zuzüglich der erfassten Gewinne (bzw. abzüglich der erfassten Verluste) übersteigt, als Verbindlichkeit aus.

2.12. Liquide Mittel

Die flüssigen Mittel werden zu Marktwerten bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten in Fremdwährungen werden mit den jeweils am 31. März 2007 gültigen Stichtagskursen bewertet.

2.13. Leistungen an Arbeitnehmer

2.13.1. Rückstellungen für Abfertigungen und Pensionsverpflichtungen

Die in der Bilanz angesetzten Rückstellungen für Abfertigungen und Rückstellungen für leistungsorientierte Pensionspläne entsprechen dem Barwert der leistungsorientierten Verpflichtung (defined benefit obligation, DBO) am Bilanzstichtag abzüglich des beizulegenden Zeitwerts des Planvermögens. Die DBO wird jährlich von einem unabhängigen versicherungsmathematischen Gutachter unter Anwendung der Anwartschaftsbarwertmethode (projected unit credit method) berechnet. Versicherungsmathematische Gewinne oder Verluste werden im Jahr des Entstehens in voller Höhe ergebniswirksam erfasst.

Der Barwert der DBO wird berechnet, indem die erwarteten zukünftigen Mittelabflüsse mit dem Zinssatz von Industrieanleihen höchster Bonität, die auf die Währung lauten, in der auch die Leistungen bezahlt werden und deren Laufzeiten denen der Abfertigungs- bzw. Pensionsverpflichtung entsprechen, abgezinst werden.

a) Rückstellungen für Abfertigungen

Auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen erhalten Mitarbeiter/-innen österreichischer Konzerngesellschaften, die vor dem 1. Januar 2003 eingetreten sind, im Kündigungsfall bzw. zum Pensionsantrittszeitpunkt eine einmalige Abfertigung. Diese ist von der Anzahl der Dienstjahre und des bei Abfertigungsanfall maßgeblichen Bezuges abhängig.

2.10. Trade and other receivables

Trade and other receivables are recognised initially at fair value and subsequently measured at amortised cost less necessary provision for impairment.

Receivables in foreign currencies are valued at the market price valid on the balance sheet date of 31 March 2007.

2.11. Service contracts

Profits from a service contract will be entered in the balance sheet as soon as they can be valued reliably. The Group uses the "percentage of completion method" to determine appropriate amounts in a period. The determination of the degree of completion is based on the ratio of order costs incurred prior to the balance sheet date to the total order costs estimated on the balance sheet date. Losses are entered in their entirety in the balance sheet at the earliest possible point after detection

The Group presents as an asset the gross amount due from customers for contract work for all contracts in progress for which costs incurred plus recognised profits (less recognised losses) exceeds partial invoices. Partial invoices not yet paid by customers are included within "trade and other receivables".

The Group presents as a liability the gross amount due to customers for contract work for all contracts in progress for which partial invoices exceed costs incurred plus recognised profits (less recognised losses).

2.12. Cash and cash equivalents

Cash and cash equivalents are valued at the market value. Credit at financial institutions in foreign currencies is valued at the market price valid on the balance sheet date of 31 March 2007.

2.13. Employee benefits

2.13.1. Provisions for severance payments and pension obligations

The liability recognised in the balance sheet in respect of provisions for severance payments and defined benefit pension plans is the present value of the defined benefit obligation at the balance sheet date less the fair value of plan assets. The defined benefit obligation is calculated annually by independent actuaries using the projected unit credit method. Actuarial profits or loss are recorded in the year they are made in their entirety and with an effect on results.

The present value of the defined benefit obligation is determined by discounting the estimated future cash outflows using interest rates of high-quality corporate bonds that are denominated in the currency in which the benefits will be paid, and that have terms to maturity approximating to the terms of the related provisions for severance payments and pension obligations.

a) Provisions for severance payments

Statutory requirements call for each employee of an Austrian group company, who joined the company before 1 January 2003, to receive a one-time severance payment upon dismissal or at the time of retirement. The amount depends on the number of years' service and the applicable rate of compensation at the time the action arises.

Für bis einschließlich 2002 eingetretene Mitarbeiter/-innen bestehen daher direkte Verpflichtungen des Unternehmens, für die nach IAS 19 zu bewertende Rückstellungen zu bilden sind.

Für Mitarbeiter/-innen österreichischer Konzerngesellschaften, die nach dem 31. Dezember 2002 eingetreten sind, werden auf Grund gesetzlicher Vorschriften monatlich 1,53% des Bruttogehaltes an eine Mitarbeitervorsorgekasse bezahlt. Die Mitarbeiter/-innen erwerben hiermit einen Anspruch gegen die Vorsorgekasse und nicht gegen das Unternehmen.

b) Pensionsverpflichtungen

Der im Konzern existierende, leistungsorientierte Pensionsplan für Vorstände wird durch Zahlungen an eine Pensions-Rückdeckungsversicherung finanziert, deren Höhe auf fortlaufend eingeholten versicherungsmathematischen Berechnungen basiert.

2.13.2. Aktienorientierte Vergütungen

Der Konzern hat aktienbasierte Vergütungspläne aufgelegt, die durch die Ausgabe von eigenen Aktien beglichen werden. Der beizulegende Zeitwert der von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erbrachten Arbeitsleistungen als Gegenleistung für die Gewährung der Optionen wird als Aufwand erfasst. Der gesamte Aufwand, der über den Zeitraum bis zur Unverfallbarkeit der Optionen zu erfassen ist, ermittelt sich aus dem beizulegenden Zeitwert der gewährten Optionen.

An jedem Bilanzstichtag wird die Schätzung der Anzahl an Optionen, die erwartungsgemäß ausübbar werden, überprüft. Die Auswirkungen gegebenenfalls zu berücksichtigender Änderungen ursprünglicher Schätzungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung und durch eine entsprechend Anpassung im Eigenkapital über den verbleibenden Zeitraum bis zur Unverfallbarkeit berücksichtigt.

Die bei der Ausübung der Optionen vereinnahmten Erträge werden nach Abzug direkt zurechenbarer Transaktionskosten den Kapitalrücklagen gutgeschrieben.

2.14. Liefer- und sonstige Verbindlichkeiten

Liefer- und sonstige Verbindlichkeiten sind zu fortgeführten Anschaffungskosten unter Anwendung der Effektivzinsmethode bilanziert.

Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden mit den jeweils am 31. März 2007 gültigen Stichtagskursen bewertet.

2.15. Umsatzerlöse

Die Erlöse aus der Lizenzvergabe gelten entsprechend IAS 18 dann als realisiert, wenn (i) ihre Vereinnahmung wahrscheinlich ist, (ii) sämtliche Lizenzgebühren innerhalb eines Jahres fällig sind, (iii) die Lizenzgebühren vertraglich fest vereinbart und näher bestimmt wurden und (iv) der Lizenzgeber die Lizenzgebühr der Leistung des Vertrages direkt zuordnen kann.

Lizenzumsätze gegenüber Projektpartnern gelten als realisiert, wenn das Produkt an den Projektpartner, der kein Rückgaberecht hat, verkauft wird. Erlöse aus Software-Aktualisierungs-Vereinbarungen werden ebenso wie Supportdienstleistungen über die Laufzeit der Leistungserbringung vereinnahmt. Erlöse aus der Consulting- und Trainingstätigkeit werden bei der Leistungserbringung realisiert.

The company has direct obligations to employees who joined the company up to and including 2002, for which provisions were created and measured in accordance with IAS 19.

As a result of legal regulations, a monthly contribution of 1.53% of the employee's gross salary is paid into a provision fund for employees of Austrian group companies who joined the company after 31 December 2002. Consequently, the employee acquires a title against the provision fund and not against the company.

b) Pension obligations

The Group's defined benefit plan for the Managing Board is funded through payments to pension reinsurance contracts, determined by periodic actuarial calculations.

2.13.2. Share-based compensation

The Group operates an equity-settled, share-based compensation plan. The fair value of the employee services received in exchange for the grant of the options is recognised as an expense. The total amount to be expensed over the vesting period is determined by reference to the fair value of the options granted.

At each balance sheet date, the entity revises its estimates of the number of options that are expected to become exercisable. It recognises the impact of the revision of original estimates, if any, in the income statement, and a corresponding adjustment to equity over the remaining vesting period.

Payments received in the exercising of options are credited to the capital reserves after deduction of directly attributable transaction costs.

2.14. Trade and other payables

Trade and other payables are recognised at fair value and subsequently measured at amortised cost using the effective interest method.

Payables in foreign currencies are valued at the market price valid on the balance sheet date of 31 March 2007.

2.15. Sales revenue

In accordance with IAS 18, revenue from licensing is classed as realised, if (i) its receipt is probable, (ii) all licence fees are due within one year, (iii) the licence fees have been contractually agreed and defined and (iv) the licenser can directly allocate the licence fee to the scope of services of the agreement.

Sales revenue from licensing for project partners is classed as realised if the product is sold to a project partner who has no right of return. Revenue from software update agreements and support services is received throughout the term of the service provision. Revenue from consulting and training activities is realised on provision of the service.

2.16. Ertragsteuern

Die Ertragsteuern werden verursachergemäß erfasst und basieren auf dem entsprechenden Gewinn des Geschäftsjahres.

Ab dem Veranlagungsjahr 2006 fungiert die Fabasoft AG als Gruppenträger laut österreichischem Steuerrecht. Als Gruppenmitglieder wurden folgende Tochterunternehmen einbezogen: Fabasoft D Software GmbH, Fabasoft Ltd. und Mindbreeze Software GmbH.

Im Veranlagungsjahr 2007 ist die Fabasoft Ltd. aus der Gruppe ausgeschieden. Des Weiteren werden zusätzlich folgende Tochterunternehmen als Gruppenmitglieder in die Gruppenbesteuerung miteinbezogen: Fabasoft International Services GmbH, Fabasoft R&D Software GmbH, Fabasoft AT Software GmbH, Fabasoft Intl. Software GmbH, Fabalabs Software GmbH, Fabasoft Institute of Technology GmbH, Fabasoft Corporation und Fabasoft Italia S.r.l..

Die Berechnung der latenten Steuern erfolgt auf Basis aller temporären Differenzen zwischen den steuerlichen Werten und den IFRS-Werten aller Vermögenswerte und Schulden unter Anwendung der jeweils landesspezifischen Steuersätze. Passive latente Steuern werden unter den langfristigen Schulden, aktive latente Steuern innerhalb der langfristigen Vermögenswerte ausgewiesen.

Die wichtigsten temporären Differenzen ergeben sich aus Dienstleistungsaufträgen, Rückstellungen für Abfertigungen und Pensionen, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte sowie steuerlichen Verlustvorträgen. Latente Steuern, die sich auf steuerliche Verlustvorträge und auf abzugsfähige temporäre Differenzen beziehen, werden bilanziert, wenn es wahrscheinlich ist, dass dem Unternehmen zukünftig ausreichende zu versteuernde Ergebnisse zur Nutzung zur Verfügung stehen werden.

2.17. Ermessensspielräume und Schätzungen

Die Aufstellung des Konzernabschlusses in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Bilanzierungsund Bewertungsmethoden verlangt die Anwendung von Schätzungen und Annahmen, die die Höhe und den Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden sowie die offen gelegten Eventualvermögenswerte und -verbindlichkeiten am Bilanzstichtag sowie die bilanzierten Erträge und Aufwendungen während der Berichtsperiode beeinflussen. Obwohl diese Schätzungen nach bestem Wissen auf den laufenden Transaktionen basieren, können die tatsächlichen Werte letztendlich von diesen Schätzungen abweichen.

Dienstleistungsaufträge

Der Gewinn eines Dienstleistungsauftrages wird, sobald er verlässlich geschätzt werden kann, mittels Teilgewinnrealisierungsmethode bilanziert.

Die von Schätzungen abhängigen Größen sind die endgültigen Gewinne und die Feststellung des Fertigstellungsgrades zum Stichtag.

Rückstellung für Abfertigung

Auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen erhalten Mitarbeiter/-innen österreichischer Konzerngesellschaften, die vor dem 1. Januar 2003 eingetreten sind, im Kündigungsfall bzw. zum Pensionsantrittszeitpunkt eine einmalige Abfertigung. Diese ist von der Anzahl der Dienstjahre und des bei Abfertigungsanfall maßgeblichen Bezuges abhängig.

Für bis einschließlich 2002 eingetretene Mitarbeiter/-innen bestehen daher direkte Verpflichtungen des Unternehmens, für die nach IAS 19 zu bewertende Rückstellungen zu bilden sind.

Wenn den Annahmen ein Zinssatz nach Berücksichtigung von Gehaltssteigerungen zugrunde gelegt würde, der um 10 Prozent von den Schätzungen des Managements abweicht, würde der Barwert der Abfertigungsverpflichtung nicht wesentlich von den angesetzten Werten abweichen.

2.16. Income taxes

Taxes on income are recorded according to cause and are based on profits from the corresponding fiscal year.

As of the 2006 year of assessment Fabasoft AG operates as a top-tier leading corporation in accordance with Austrian tax law. Tax group members include the following subsidiaries: Fabasoft D Software GmbH, Fabasoft Ltd. and Mindbreeze Software GmbH.

Fabasoft Ltd. left the Group in the year of assessment of 2007. The following subsidiaries were additionally included as Group members in the Group taxation: Fabasoft International Services GmbH, Fabasoft R&D Software GmbH, Fabasoft AT Software GmbH, Fabasoft Intl. Software GmbH, Fabalabs Software GmbH, Fabasoft Institute of Technology GmbH, Fabasoft Corporation und Fabasoft Italia S.r.l..

Deferred income tax is calculated on the basis of all temporary differences between the fiscal values and the IFRS values of all assets and liabilities according to each country-specific tax rate. Deferred income tax liabilities are declared under non-current liabilities, deferred income tax assets are declared under non-current assets.

The greatest temporary differences occur for service contracts, provisions for severance payments and pension obligations, depreciation charges on property, plant and equipment and intangible assets and tax loss carryforwards. Deferred taxes, which are based on tax loss carryforwards and deductible temporary differences, are entered on the balance sheet if it is probable that the company will have sufficient taxable profits to utilise in the future.

2.17. Scope of discretion and estimates

The consolidated financial statements were drawn up in agreement with generally recognised accounting policies which require the use of estimates and assumptions. These estimates and assumptions influence the amount and return on assets and liabilities shown in the balance sheet, the disclosed contingent assets and liabilities on the balance sheet date as well as the income and expenditures shown on the balance sheet for the period under consideration. Although these estimates are calculated to the best knowledge based on current transactions, actual values may deviate from these estimates.

Service contracts

Profits from a service contract will be entered in the balance sheet using the "percentage of completion method" as soon as they can be valued reliably.

Estimated figures refer to the final profits and the determination of the degree of completion on the balance sheet date.

Provisions for severance payments

Statutory requirements call for each employee of an Austrian group company, who joined the company before 1 January 2003, to receive a one-time severance payment upon dismissal or at the time of retirement. The amount depends on the number of years' service and the applicable rate of compensation at the time the action arises.

The company has direct obligations to employees who joined the company up to and including 2002, for which provisions were created and measured in accordance with IAS 19.

If the assumptions are based on an interest rate after taking into consideration salary increases which deviates from management estimates by 10 per cent, the present value of the severance payment obligation would not deviate significantly from the values specified.

Latente Steuern

Bei einer Abweichung der steuerpflichtigen Gewinne innerhalb der für die Bilanzierung und Bewertung latenter Steuern definierten Planperiode kann es zu einer Abweichung der nicht angesetzten latenten Steuer für Verlustvorträge kommen. Die nicht angesetzten latenten Steuern für Verlustvorträge betragen per 31. März 2007 TEUR 846 (Vorjahr TEUR 734).

Bei den übrigen Bilanzposten ergeben sich durch Änderung der Schätzungen bzw. Annahmen keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage für das folgende Geschäftsjahr.

2.18. Segmentberichterstattung

Ein geographisches Segment stellt innerhalb eines bestimmten wirtschaftlichen Umfelds, dessen Risiken und Chancen von dem anderer wirtschaftlicher Umfelder abweichen, Produkte oder Dienstleistungen bereit.

Ein Geschäftssegment ist eine Gruppe von Vermögenswerten und betrieblichen Aktivitäten, welches Produkte oder Dienstleistungen bereitstellt, die bzgl. ihrer Risiken und Chancen unterschiedlich von denen anderer Geschäftsbereiche sind.

Deferred income tax

A deviation in taxable profits within the plan period defined for the accounting and valuation of deferred income tax may lead to a deviation in the non-assessed deferred income tax loss carryforwards. The nonassessed deferred income tax for loss carryforwards was EUR 846 tsd on 31 March 2007 (previous year EUR 734 tsd).

Amendments to estimates/assumptions made in other balance sheet items have no significant influence on the assets, liabilities, financial position and profit or loss for the following fiscal year.

2.18. Segment reporting

A geographical segment is engaged in providing products or services within a particular economic environment that is subject to risks and returns that are different from those of segments operating in other economic environments.

A business segment is a group of assets and operations engaged in providing products or services that are subject to risks and returns that are different from those of other business segments.

3. Finanzinstrumente

Finanzinstrumente sind Verträge, die gleichzeitig bei dem einen Unternehmen zu einem finanziellen Vermögenswert und bei dem anderen Unternehmen zu einer finanziellen Verbindlichkeit oder einem Eigenkapitalinstrument führen. Gemäß IAS 32 gehören hierzu einerseits originäre Finanzinstrumente wie Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen oder auch Finanzforderungen und Finanzschulden. Andererseits zählen hierzu auch derivative Finanzinstrumente, die unter anderem als Sicherungsgeschäfte zur Absicherung unter anderem gegen Risiken aus Änderungen von Währungskursen und Zinssätzen eingesetzt werden. Die Gesellschaft nutzte im abgelaufenen Geschäftsjahr keine derivativen Instrumente.

Folgende Methoden und Annahmen wurden zur Ermittlung der Marktwerte für die jeweiligen Finanzinstrumente herangezogen:

Der Marktwert der flüssigen Mittel und kurzfristigen Veranlagungen, kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten entspricht auf Grund der täglichen bzw. kurzfristigen Fälligkeiten im Wesentlichen dem Buchwert.

Bei den zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten handelt es sich um Wertpapiere (Investmentzertifikate). Die Marktwerte leiten sich aus den gültigen Kurswerten ab.

3.1. Originäre Finanzinstrumente

Bei den in der Bilanz angeführten Finanzinstrumenten handelt es sich um Wertpapiere, flüssige Mittel, Bankguthaben, Forderungen und Lieferantenkredite bzw. Finanzverbindlichkeiten. Für die originären Finanzinstrumente gelten die bei den jeweiligen Bilanzposten angeführten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.

3.2. Kreditrisiko

Bei den Vermögenswerten stellen sämtliche ausgewiesenen Beträge gleichzeitig das maximale Bonitäts- und Ausfallrisiko dar, da keine generellen Aufrechnungsvereinbarungen bestehen. Das Risiko von Forderungsausfällen kann aufgrund der Kundenstruktur und der angestrebten betraglichen Streuung als gering eingeschätzt werden. Das Ausfallrisiko bei anderen auf der Aktivseite dargestellten originären Finanzinstrumenten ist ebenfalls als gering anzusehen, da es sich bei den Vertragspartnern um Finanzinstitute bester Bonität handelt.

3.3. Liquiditätsrisiko

Aufgrund der Höhe der vorhandenen liquiden Mittel besteht kein wesentliches Liquiditätsrisiko. Der Konzern weist keine Bankverbindlichkeiten auf.

3.4. Zinsänderungsrisiko

Ein Zinsänderungsrisiko besteht nur bei den zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten. Da diese Wertpapiere über Fonds gehalten werden und jederzeit liquidierbar sind, kann das Zinsänderungsrisiko als nicht wesentlich bezeichnet werden.

3.5. Währungsänderungsrisiko

Währungsrisiken bestehen insbesondere dort, wo Forderungen oder Verbindlichkeiten in einer anderen als der lokalen Währung der Gesellschaft bestehen. Veranlagungen erfolgen großteils im eigenen Währungsraum der anlegenden Konzerngesellschaften, sodass ein vermindertes Währungsrisiko besteht. Kurzfristige Veranlagungen in Fremdwährung bestehen in Schweizer Franken, Britische Pfund und US-Dollar.

3. Financial instruments

Financial instruments are agreements which lead the one company to financial assets and at the same time lead the other company to a financial liability or an equity instrument. According to IAS 32, these include original financial instruments such as trade receivables and payables or financing receivables and liabilities. Derivative financial instruments, which are employed for example as hedging to secure against risks from changes in exchange rates and interest rates, are also included. The company did not use derivative instruments in the fiscal year under review.

The following methods and assumptions were used to calculate the market values for the respective financial instruments:

The market value of cash and cash equivalents, current assessments, current receivables and payables corresponds largely to the book amount based on daily and short-term maturities.

Financial assets that are available for sale relate to securities (investment share certificates). The market values are derived from the current exchange rate values.

3.1. Original financial instruments

The financial instruments listed in the balance sheet refer to securities, liquid assets and bank balance, accounts liable and supplier credit or financial liabilities. Accounting policies apply to the original financial instruments listed against the respective balance sheet items.

3.2. Credit risk

On the asset side, all items declared simultaneously represent the maximum credit and non-payment risk, as there is generally no offset agreement. The receivables risk can be regarded as low due to the client structure and the desired financial scatter. The risk of non-payment for other original financial instruments declared on the asset side is equally low, since the contractual parties here are made up of financial institutions with an excellent credit rating.

3.3. Liquidity risk

Due to the extent of the existing cash and cash equivalents there is no significant liquidity risk. The Group has no bank liabilities.

3.4. Interest rate risk

Interest rate risk occurs only in the case of available-for-sale financial assets. As these securities are held in funds and can be called at short notice, the interest rate risk can be classified as insignificant.

3.5. Exchange rate risk

Exchange rate risks occur mostly when receivables or payables exist in a currency other than the local currency of the company. Assessments are carried out primarily in the company's own currency zone, thus reducing the exchange rate risk. There are foreign currency current assessments in Swiss Francs, British Pounds Sterling and US Dollar.

4. Erläuterungen zur Bilanz

4.1. Langfristige Vermögenswerte

4.1.1. Sachanlagen

Bauliche Betriebs- und
in TEUR Investitionen Geschäftsausstattung Gesamt
Zum 31. März 2005
Anschaffungs- und Herstellungskosten 731 6.502 7.233
Kumulierte Abschreibungen -194 -3.612 -3.806
Buchwert netto 537 2.890 3.427
Geschäftsjahr 2005/2006
Eröffnungsbuchwert netto 537 2.890 3.427
Zugänge 102 1.766 1.868
Abgänge 0 -80 -80
Abschreibungen -168 -1.821 -1.989
Endbuchwert netto 471 2.755 3.226
Zum 31. März 2006
Anschaffungs- und Herstellungskosten 833 7.284 8.117
Kumulierte Abschreibungen -362 -4.529 -4.891
Buchwert netto 471 2.755 3.226
Geschäftsjahr 2006/2007
Eröffnungsbuchwert netto 471 2.755 3.226
Zugänge 100 1.690 1.790
Abgänge 0 -13 -13
Änderung Konsolidierungskreis 0 -77 -77
Währungsdifferenzen 0 -11 -11
Abschreibungen -179 -1.708 -1.887
Endbuchwert netto 392 2.636 3.028
Zum 31. März 2007
Anschaffungs- und Herstellungskosten 930 8.915 9.845
Kumulierte Abschreibungen -538 -6.279 -6.817
Buchwert netto 392 2.636 3.028

4.1.2. Immaterielle Vermögenswerte

in TEUR

Zum 31. März 2005
Anschaffungs- und Herstellungskosten 1.169
Kumulierte Abschreibungen -1.131
Buchwert netto 38
Geschäftsjahr 2005/2006
Eröffnungsbuchwert netto 38
Zugänge 130
Abschreibungen -53
Endbuchwert netto 115

4. Notes to the balance sheet

4.1. Non-current assets

4.1.1. Property, plant and equipment

in EUR tsd Structural
investments
Office furniture
and equipment
Total
As at 31 March 2005
Cost or valuation 731 6,502 7,233
Accumulated depreciation -194 -3,612 -3,806
Net book amount 537 2,890 3,427
2005/2006 fiscal year
Opening net book amount 537 2,890 3,427
Additions 102 1,766 1,868
Disposals 0 -80 -80
Depreciation charges -168 -1,821 -1,989
Closing net book amount 471 2,755 3,226
As at 31 March 2006
Cost or valuation 833 7,284 8,117
Accumulated depreciation -362 -4,529 -4,891
Net book amount 471 2,755 3,226
2006/2007 fiscal year
Opening net book amount 471 2,755 3,226
Additions 100 1,690 1,790
Disposals 0 -13 -13
Changes to scope of consolidation 0 -77 -77
Exchange differences 0 -11 -11
Depreciation charges -179 -1,708 -1,887
Closing net book amount 392 2,636 3,028
As at 31 March 2007
Cost or valuation 930 8,915 9,845
Accumulated depreciation -538 -6,279 -6,817
Net book amount 392 2,636 3,028

4.1.2. Intangible assets

in EUR tsd

As at 31 March 2005
Cost or valuation 1,169
Accumulated depreciation -1,131
Net book amount 38
2005/2006 fiscal year
Opening net book amount 38
Additions 130
Depreciation charges -53
Closing net book amount 115
Zum 31. März 2006
Anschaffungs- und Herstellkosten 936
Kumulierte Abschreibungen -821
Buchwert netto 115
Geschäftsjahr 2006/2007
Eröffnungsbuchwert netto 115
Zugänge 58
Abschreibungen -88
Endbuchwert netto 85
Zum 31. März 2007
Anschaffungs- und Herstellkosten 988
Kumulierte Abschreibungen -903
Buchwert netto 85

Die sonstigen immateriellen Vermögenswerte bestehen im Wesentlichen aus Softwarelizenzen.

4.1.3. Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Beginn des Geschäftsjahres 130 109
Zugänge 0 25
Zeitwertänderung -5 -4
Ende des Geschäftsjahres 125 130

Die zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerte bestehen zur Gänze aus Investmentzertifikaten. Hierbei handelt es sich um langfristig gehaltene Wertpapiere, da keine Veräußerungsabsicht innerhalb der nächsten zwölf Monate besteht.

Die Zeitwertänderung wird erfolgsneutral erfasst.

4.1.4. Latente Steuern

Die latenten Steuern ermitteln sich wie folgt:

in TEUR 01.04.2006 GuV-Veränderung Währungsänderungen 31.03.2007
Rückstellungen
für langfristige Personalverpflichtungen 8 -8 0 0
Dienstleistungsaufträge -66 -52 1 -117
Verlustvorträge 612 -358 0 254
aktive latente Steuern 554 -418 1 137
Rückstellungen
für langfristige Personalverpflichtungen 46 -1 0 45
Anlagevermögen -64 44 0 -20
Dienstleistungsaufträge -406 -79 20 -465
Verlustvorträge 0 400 0 400
passive latente Steuern -424 364 20 -40
Latente Steuern gesamt 130 -54 21 97

Latente Steuerforderungen und -verbindlichkeiten werden saldiert, wenn ein einklagbares Recht besteht, die laufenden Steuerforderungen gegen die laufenden Steuerverbindlichkeiten aufzurechnen, und wenn die latenten Steuern gegen dieselbe Steuerbehörde bestehen.

As at 31 March 2006
Cost or valuation 936
Accumulated depreciation -821
Net book amount 115
2006/2007 fiscal year
Opening net book amount 115
Additions 58
Depreciation charges -88
Closing net book amount 85
As at 31 March 2007
Cost or valuation 988
Accumulated depreciation -903
Net book amount 85

The intangible assets include mainly software licenses.

4.1.3. Available-for-sale financial assets

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Start of fiscal year 130 109
Additions 0 25
Fair value changes -5 -4
End of fiscal year 125 130

The available-for-sale financial assets include entirely investment share certificates classified as long term securities as there is no intention to sell them within twelve month.

Fluctuations in the fair value are recorded in equity, without affecting result.

4.1.4. Deferred income tax

Deferred income tax is calculated as follows:

in EUR tsd 01/04/2006 Changes of income statement Exchange differences 31/03/2007
Provisions for non-current
employee obligations 8 -8 0 0
Service contracts -66 -52 1 -117
Carryforwards 612 -358 0 254
Deferred income tax assets 554 -418 1 137
Provisions for non-current
employee obligations 46 -1 0 45
Fixed assets -64 44 0 -20
Service contracts -406 -79 20 -465
Carryforwards 0 400 0 400
Deferred income tax liabilities -424 364 20 -40
Deferred income tax 130 -54 21 97

Deferred tax receivables and payables can be set off if there exists an enforceable right to offset the current tax receivables against the current tax payables and if the deferred taxes are registered with the same tax authorities.

Die latenten Steuerforderungen für Verlustvorträge berechnen sich wie folgt:

in TEUR Bestehender
Verlustvortrag
Steuersatz Angesetzte
latente Steuern
Nicht angesetzte
latente Steuern
Fabasoft D Software GmbH 1.481 41% 254 353
Fabasoft Limited 2.595 19% 0 493
254 846

Realisierung der latenten Steuerforderungen:

in TEUR 31.03.2007 31.03.2006
Latente Steuerforderungen, die nach mehr als 12 Monaten realisiert werden 48 452
Latente Steuerforderungen, die innerhalb von 12 Monaten realisiert werden 89 102
137 554

Realisierung der latenten Steuerverbindlichkeiten:

in TEUR 31.03.2007 31.03.2006
Latente Steuerverbindlichkeiten, die nach mehr als 12 Monaten realisiert werden 25 -18
Latente Steuerverbindlichkeiten, die innerhalb von 12 Monaten realisiert werden -65 -406
-40 -424

4.2. Kurzfristige Vermögenswerte

4.2.1. Liefer- und sonstige Forderungen

in TEUR 31.03.2007 31.03.2006
Lieferforderungen 5.673 6.371
Sonstige Forderungen 393 810
Abgegrenzte Kosten 406 326
6.472 7.507

Die Buchwerte entsprechen annähernd dem beizulegenden Zeitwert. Es wurden Wertberichtigungen iHv TEUR 14 (Vorjahr TEUR 28) gebildet.

In den Liefer- und sonstigen Forderungen sind Forderungen aus Dienstleistungsaufträgen iHv TEUR 1.175 (2005/2006 TEUR 418) enthalten. Die kumulierten Umsatzerlöse für die Leistungen aus Dienstleistungsaufträgen betragen TEUR 3.350 (2005/2006 TEUR 2.730). Die kumuliert angefallenen Kosten betragen TEUR 3.310 (2005/2006 TEUR 2.539), die realisierten Gewinne TEUR 40 (2005/2006 TEUR 181). Erhaltenen Anzahlungen und Teilrechungen iHv TEUR 2.174 (2005/2006 TEUR 2.568) werden von den Forderungen abgesetzt. In den Liefer- und sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Überhang der erhaltenen Anzahlungen und Teilrechnungen iHv TEUR 285 (2005/2006 TEUR 247) enthalten.

4.2.2. Liquide Mittel

in TEUR 31.03.2007 31.03.2006
Kassenbestand 6 9
Guthaben bei Kreditinstituten 20.392 22.140
20.398 22.149

Deferred tax receivables for loss carryforwards are calculated as follows:

in EUR tsd Current
carryforwards
Tax rate Assessed
deferred income tax
Non-assessed
deferred income tax
Fabasoft D Software GmbH 1,481 41% 254 353
Fabasoft Limited 2,595 19% 0 493
254 846

Realisation of deferred tax assets:

in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006
Deferred tax assets to be recovered after more than 12 months 48 452
Deferred tax assets to be recovered within 12 months 89 102
137 554

Realisation of deferred tax liabilities:

in EUR tsd 31/03/2007 31/032006
Deferred tax liability to be recovered after more than 12 months 25 -18
Deferred tax liability to be recovered within 12 months -65 -406
-40 -424

4.2. Current assets

4.2.1. Trade and other receivables

in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006
Trade receivables 5,673 6,371
Other receivables 393 810
Accrued costs 406 326
6,472 7,507

The book amounts correspond closely to the fair value. Value adjustments amounting to EUR 14 tsd (previous year EUR 28 tsd) were formed.

Trade and other receivables include receivables from service contracts totalling EUR 1,175 tsd (2005/2006 EUR 418 tsd). The accumulated sales revenue from services contracts amount to EUR 3,350 tsd (2005/2006 EUR 2,730 tsd). The accumulated costs incurred total EUR 3,310 tsd (2005/2006 EUR 2,539 tsd), with realised profits amounting to EUR 40 tsd (2005/2006 EUR 181 tsd). Prepayments and partial invoices totalling EUR 2,174 tsd (2005/2006 EUR 2,568 tsd) are deducted from receivables. Trade and other payables include a prepayment and partial invoices surplus amounting to EUR 285 tsd (2005/2006 EUR 247 tsd).

4.2.2. Cash and cash equivalents

in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006
Cash in hand 6 9
Credit at financial institutions 20,392 22,140
20,398 22,149

4.3. Eigenkapital

Zum Stichtag 31. März 2007 beträgt das Grundkapital der Gesellschaft TEUR 9.465. Es setzt sich aus 9.464.600 Stückaktien (Vorjahr 9.464.600) zum Nennbetrag von EUR 1,00 je Aktie zusammen.

Die Kapitalrücklage iHv TEUR 11.810 setzt sich im Wesentlichen aus Agio zusammen.

Die zum 31. März 2007 gehaltenen eigenen Aktien dienen ausschließlich der Bedienung von Mitarbeiteroptionsmodellen.

In der ordentlichen Hauptversammlung der Fabasoft AG am 27. Juni 2006 wurden unter anderem folgende Beschlüsse gefasst:

Für das Geschäftsjahr 2005/2006 wird eine Dividende in Höhe von EUR 0,10 pro Aktie ausgeschüttet.

Der Vorstand wird für die Dauer von 18 Monaten ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates für die Gesellschaft eigene Aktien gemäß den Bestimmungen des § 65 Abs 1 Z 4 und 8 AktG bis zu einem maximalen Anteil von 10% des Grundkapitals der Gesellschaft, wobei der Gegenwert je Aktie den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs im Xetra-Handel der Deutschen Börse AG um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten darf, zu erwerben.

4.4. Langfristige Schulden

4.4.1. Rückstellungen für Abfertigungen

Die folgenden wesentlichen versicherungsmathematischen Annahmen wurden getroffen:

2006/2007
Abzinsungssatz 4,75%
Zukünftige Gehaltssteigerungen 3,00%

Generationentafel Pagler / Pagler Angestellte

Der Abfertigungsaufwand setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

2006/2007
Aufwand für die im Wirtschaftsjahr hinzu erworbenen Versorgungsansprüche (service cost) 39
Kalkulatorischer Zinsaufwand der bereits erworbenen Ansprüche (interest cost) 24
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste (actuarial gain/loss) 33
Einzahlungen an Mitarbeitervorsorgekassen 56
Auswirkung Abgeltungen -11
Abfertigungsaufwand 141

Die Abfertigungsrückstellung im Geschäftsjahr 2005/2006 wurde nach finanzmathematischen Methoden berechnet. Der im Geschäftsjahr 2005/2006 aufwandswirksam gebuchte Betrag betrug TEUR 226, davon TEUR 71 aus Einzahlungen an Mitarbeitervorsorgekassen.

Rückstellung für Abfertigung 2006/2007
Wert per 1.4. nach finanzmathematischer Berechnung 650
Auswirkung Änderung Bewertungsmethode -47
Wert per 1.4. nach versicherungsmathematischer Berechnung 603
Aufwand für die im Wirtschaftsjahr hinzuerworbenen Versorgungsansprüche (service cost) 39
Kalkulatorischer Zinsaufwand der bereits erworbenen Ansprüche (interest cost) 24
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste 33
Geplante Auszahlungen an Mitarbeiter 19
Auszahlungen an Mitarbeiter -11
Wert per 31.3. 707

4.3. Equity

As at 31 March 2007, the company's share capital was EUR 9,465 tsd. It is comprised of 9,464,600 individual shares (previous year: 9,464,600) at a nominal value of EUR 1.00 per share.

Capital reserves in the order of EUR 11,810 tsd consist primarily of premiums.

The Group's own shares held on 31 March 2007 are solely for the service of employee option models.

The following resolutions, among others, were made at the Fabasoft AG annual general meeting on 27 June 2006:

A dividend of EUR 0.10 per share was paid out for the fiscal year 2005/2006.

The managing board is entitled with authorisation from the supervisory board to purchase own shares for the company in accordance with § 65 Section 1 No. 4 and 8 of the Austrian Companies Act over a period of 18 months up to a maximum holding of 10 per cent of the total share capital of the company, whereby the equivalent of each share may not exceed or undercut the price determined in the opening auction of Xetra trading at the Deutsche Börse AG on the day of trading by more than 10%.

4.4. Non-current liabilities

4.4.1. Provisions for severance payments

The following significant actuarial assumptions were made:

2006/2007
Discount rate 4.75%
Future salary increases 3.00%

Pagler / Pagler generation tables - employees

The following amounts were recognised on the income statement:

2006/2007
Current service cost 39
Interest cost 24
Actuarial gains/losses 33
Payments to a company employee provision fund 56
Benefits paid -11
Expenses for severance payments 141

The provisions for severance payments in the fiscal year 2005/2006 were calculated using financial mathematics methods. The amount expensed as incurred in the fiscal year 2005/2006 was EUR 226 tsd, EUR 71 tsd thereof coming from payments to a company employee provision fund

Provisions for severance payments 2006/2007
As at 1 April according to financial mathematics methods 650
Effects of changes in valuation method -47
As at 1 April according to actuarial principles 603
Current service cost 39
Interest cost 24
Actuarial gains/losses 33
Benefits planned to be paid 19
Benefits paid -11
As at 31 March 707

Die Bewertung der Rückstellung für Abfertigung erfolgte erstmals im Geschäftsjahr nach der Anwartschaftsbarwertmethode (projected unit credit method). Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde aufgrund von Unwesentlichkeit verzichtet.

4.4.2. Rückstellungen für Pensionen

Die folgenden wesentlichen versicherungsmathematischen Annahmen wurden getroffen:

2006/2007 2005/2006
Abzinsungssatz 4,75% 4,25%
Erwarteter Ertrag aus Planvermögen (Nettoverzinsung) 2,75% 2,75%
Zukünftige Gehaltssteigerungen 2,00% 2,00%
Zukünftige Rentensteigerungen 0,50% 0,50%

Sterbetafeln: AVÖ-P 1999, Rechnungsgrundlagen für die Pensionsversicherung, Generationentafeln Angestellte

Der Pensionsaufwand setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

2006/2007 2005/2006
Aufwand für die im Wirtschaftsjahr
hinzu erworbenen Versorgungsansprüche (service cost) 75 62
Kalkulatorischer Zinsaufwand der bereits erworbenen Ansprüche (interest cost) 9 6
Erwarteter Ertrag auf das Planvermögen -11 -5
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste (actuarial gain/loss) -32 35
Aufwendungen für Altersversorgung 41 98
Brutto-Pensionsverpflichtung 2006/2007 2005/2006
Wert per 1.4. 215 118
Aufwand für die im Wirtschaftsjahr
hinzuerworbenen Versorgungsansprüche (service cost) 75 60
Kalkulatorischer Zinsaufwand der bereits erworbenen Ansprüche (interest cost) 9 4
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste -40 33
Wert per 31.3. 259 215
Marktwert Planvermögen (funded) -248 -172
Brutto-Pensionsverpflichtungen abzüglich Planvermögen per 31.03. (unfunded) 11 43
Davon: Pensionsrückstellungen 11 43
Marktwert Planvermögen 2006/2007 2005/2006
Wert per 1.4. 172 99
Erwarteter Ertrag auf das Plananlagevermögen 11 5
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste -8 -5
Einzahlungen von Arbeitgeber 73 73
Wert per 31.3. 248 172

Das Planvermögen besteht aus Rückdeckungsversicherungsverträgen bei der Sparkassen Versicherung AG.

The valuation of the provisions for severance payments was carried out using the projected unit credit method for the first time in the fiscal year. The previous year's values have not been adjusted due to immateriality.

4.4.2. Provisions for pensions

The following significant actuarial assumptions were made:

2006/2007 2005/2006
Discount rate 4.75% 4.25%
Expected return on plan assets 2.75% 2.75%
Future salary increases 2.00% 2.00%
Future pension increases 0.50% 0.50%

Generation tables: AVÖ-P 1999, employees

The following amounts were recognised on the income statement:

2006/2007 2005/2006
Current service cost 75 62
Interest cost 9 6
Expected return on plan assets -11 -5
Actuarial gains/losses -32 35
Expenses for post-employment obligations 41 98
Defined benefit obligation 2006/2007 2005/2006
As at 1 April 215 118
Current service cost 75 60
Interest cost 9 4
Actuarial gains/losses -40 33
As at 31 March 259 215
Fair value of plan assets (funded) -248 -172
Defined benefit obligation less plan assets as at 31 March (unfunded) 11 43
thereof: provisions for pension 11 43
Fair value of plan assets 2006/2007 2005/2006
As at 1 April 172 99
Expected return on plan assets 11 5
Actuarial gains/losses -8 -5
Employer contributions 73 73
As at 31 March 248 172

The plan assets comprise reinsurance contracts at Sparkassen Versicherung AG.

4.5. Kurzfristige Schulden

4.5.1. Liefer- und sonstige Verbindlichkeiten

in TEUR 31.03.2007 31.03.2006
Lieferverbindlichkeiten 1.099 1.137
Verbindlichkeiten aus Dienstleistungsaufträgen 285 360
Verbindlichkeiten aus Steuern 937 1.776
Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit 185 223
Sonstige Verbindlichkeiten 1.409 1.940
Gesamt 3.915 5.436

Die Buchwerte entsprechen annähernd dem beizulegenden Zeitwert.

4.5.2. Ertragssteuerverbindlichkeit

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Steuern für das laufende Geschäftsjahr
Österreich 0 147
Ausland 176 0
176 147
Steuern für Vorjahre
Österreich 0 488
Gesamt 176 635

4.5.3. Erlösabgrenzungen

Die Erlösabgrenzungen beinhalten vor allem abgegrenzte Erträge aus Software-Aktualisierungsvereinbarungen und Supportverträgen, die erst im Geschäftsjahr 2007/2008 ergebniswirksam werden.

4.5. Current liabilities

4.5.1. Trade and other payables

in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006
Trade payables 1,099 1,137
Payables from service contracts 285 360
Payables from taxes 937 1,776
Liabilities for social security payments 185 223
Other current payables 1,409 1,940
Total 3,915 5,436

The book amounts correspond closely to the fair value.

4.5.2. Liabilities for income taxes

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Taxes for the current fiscal year
Austria 0 147
Other countries 176 0
176 147
Taxes for the previous year
Austria 0 488
Total 176 635

4.5.3. Revenue accruals

Revenue accruals primarily include accrued income from software update agreements and support agreements, which will not have an effect on profit until the fiscal year 2007/2008.

5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

5.1. Umsatzerlöse

Für nähere Erläuterungen zu den Umsatzerlösen siehe die Details zur Segmentberichterstattung unter Anhangsangabe 7.

5.2. Veränderungen des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen

Im Vorjahr ist unter dieser Position die Abwertung des Vorratsbestandes an Fabasoft Press Büchern iHv TEUR 94 enthalten.

5.3. Sonstige betriebliche Erträge

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Erträge aus dem Abgang von Sachanlagen 8 33
Sonstige Erträge 201 143
Gesamt 209 176

Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich im Wesentlichen aus Versicherungsentschädigungen und Investitionszuwachsprämien, die österreichische Gesellschaften erhalten haben, zusammen.

5.4. Personalaufwand

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Gehälter 9.339 10.327
Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen
an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen
141 226
Aufwendungen für Altersversorgung 41 98
Aufwendungen für Mitarbeiteroptionsmodelle 18 61
Aufwendungen für gesetzliche Sozialabgaben 2.358 2.460
Sonstige Sozialaufwendungen 233 210
Gesamt 12.130 13.382

Die Aufwendungen für Altersversorgung betreffen die Aufwendungen aufgrund einer versicherungsmathematischen Berechnung der Pensionszusagen an den Vorstand.

Bei den Aufwendungen für Mitarbeiteroptionsmodelle handelt es sich um Aufwendungen aus der Bewertung der Mitarbeiteroptionsmodelle nach IFRS 2 (2004).

5.5. Aufwendungen für planmäßige Abschreibungen

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Abschreibungen auf Sachanlagen 1.887 1.989
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte 88 53
Gesamt 1.975 2.042

5. Notes to the income statement

5.1. Sales revenue

For further information on sales revenue, please consult the details on segment reporting (Note 7).

5.2. Changes in inventories of finished goods and work in progress

In the previous year this item included the depreciation of stocks of Fabasoft Press Books amounting to EUR 94 tsd.

5.3. Other operating income

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Income from disposal of property, plant and equipment 8 33
Other income 201 143
Total 209 176

The other operating income includes mainly compensation for loss or damage from insurance and incremental investment tax credit received by Austrian companies.

5.4. Employee benefits expenses

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Salaries 9,339 10,327
Expenses for severance payments and payments
to a company employee provision fund
141 226
Expenses for post-employment obligations 41 98
Expenses for the employee options model 18 61
Expenses for statutory social contributions 2,358 2,460
Other social welfare expenditure 233 210
Total 12,130 13,382

The expenses for post-employment obligations concern payments based on current actuarial methods for pension benefits to members of the Managing Board.

Expenditure on employee options models refers to expenditure from the valuation of employee options models in accordance with IFRS 2 (2004).

5.5. Depreciation and amortisation expense

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Depreciation charges on property, plant and equipment 1,887 1,989
Depreciation charges on intangible assets 88 53
Total 1,975 2,042

5.6. Sonstige betriebliche Aufwendungen

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Steuern, soweit sie nicht unter Steuern vom Einkommen fallen 59 65
Instandhaltung 180 143
Mieten einschließlich Betriebskosten 1.368 1.228
Kraftfahrzeug- und Leasingaufwendungen 523 519
Betriebsaufwendungen 2.071 1.890
Rechts- und Beratungsaufwand 559 735
Prüfungs-, Buchhaltungs- und Steuerberatungsaufwand 262 256
Investor Relations 76 74
Versicherungsprämien 157 147
Personalsuche 125 144
Nachrichtenaufwand 464 398
Aus- und Weiterbildung 315 696
Sonstiges 300 551
Verwaltungsaufwendungen 2.258 3.001
Markenregistrierungen 175 137
Reiseaufwand 1.116 1.406
Werbeaufwand 1.726 1.022
Sonstiges 262 57
Vertriebsaufwendungen 3.279 2.622
Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.667 7.578

5.7. Finanzergebnis

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 566 394
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -9 -1
Gesamt 557 393

5.8. Ertragssteuern

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Österreich -47 303
Ausland 217 15
Laufende Ertragsteuern 170 318
Österreich -198 145
Ausland 252 95
Latente Steuern 54 240
Gesamt 224 558

5.6. Other operating expenses

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Taxes unless included under income taxes 59 65
Maintenance 180 143
Rental incl. operating costs 1,368 1,228
Vehicle and leasing expenses 523 519
Operating expenses 2,071 1,890
Legal and consulting fees 559 735
Auditing, bookkeeping and accounting fees 262 256
Investor Relations 76 74
Insurance premiums 157 147
Personnel recruitment 125 144
Information expenses 464 398
Further education 315 696
Other 300 551
Administrative expenses 2,258 3,001
Trademark registrations 175 137
Travel expenses 1,116 1,406
Advertising 1,726 1,022
Other 262 57
Sales expenses 3,279 2,622
Other operating expenses 7,667 7,578

5.7. Financial result

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Other interest and similar income 566 394
Interest and similar expenses -9 -1
Total 557 393

5.8. Income taxes

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Austria -47 303
Other countries 217 15
Current income tax 170 318
Austria -198 145
Other countries 252 95
Deferred tax 54 240
Total 224 558

Die Steuer auf den Vorsteuergewinn des Konzerns weicht vom theoretischen Betrag, der sich bei Anwendung des gewichteten durchschnittlichen Konzernsteuersatzes auf das Ergebnis vor Steuern ergibt, wie folgt ab:

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Ergebnis vor Steuern -279 2.504
Errechneter Steueraufwand gem. österr. Steuersatz
GJ 2006/2007: 25% (GJ 2005/2006: 25%)
-70 626
Auswirkungen ausländischer Steuersätze 27 62
Auswirkungen von Steuersatzänderungen 0 0
Steuerfreie Erträge -90 -90
Steuerlich nicht abzugsfähige Aufwendungen 15 6
Wertberichtigung aktive latente Steuer 381 0
Verwendung von nicht angesetzten temporären Differenzen
und steuerlichen Verlusten -20 0
Sonstige Veränderung von nicht angesetzten aktiven latenten Steuern -4 -74
Aperiodischer Ertragsteueraufwand/-ertrag -15 28
Ausgewiesener Ertragssteueraufwand 224 558

The tax on the Group's pre-tax profit deviates from the theoretical value, which is calculated from the weighted average Group tax rate and the result before tax, as follows:

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Result before tax -279 2,504
Tax expenses calculated according to Austrian tax rate
FY 2006/2007: 25% (FY 2005/2006: 25%)
-70 626
Effects of foreign tax rates 27 62
Effects of changes in tax rates 0 0
Income not subject to tax -90 -90
Expenses not deductible for tax purposes 15 6
Adjustments of deferred income tax assets 381 0
Utilisation of previously unrecognised temporary differences
and tax losses -20 0
Other changes in unapplied deferred income tax assets -4 -74
Non-periodic tax expenses/income -15 28
Declared income tax expenses 224 558

6. Kapitalflussrechnung

Die Kapitalflussrechnung wurde nach der indirekten Methode erstellt. Aus ihr ist die Veränderung der liquiden Mittel im Konzern im Laufe des Berichtsjahres durch Mittelzu- und -abflüsse ersichtlich.

Innerhalb der Kapitalflussrechnung wird zwischen Zahlungsströmen aus betrieblicher Tätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit unterschieden.

6.1. Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit

Der Mittelzufluss aus der operativen Geschäftstätigkeit wird nach der indirekten Methode ermittelt. Bei der Berechnung wird vom Betriebsergebnis ausgegangen und dieses um unbare Aufwendungen und Erträge korrigiert.

Dieses Ergebnis und die bilanziellen Veränderungen des Netto-Umlaufvermögens (ohne liquide Mittel) liefern den operativen Netto-Mittelzu- bzw. -abfluss aus der betrieblichen Tätigkeit.

6.2. Cash Flow aus Investitionstätigkeit

Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit zeigt alle Zu- und Abflüsse im Zusammenhang mit dem Zu- und Abgang von Sachanlagen, immateriellen Vermögenswerten, zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten sowie die Zu- und Abflüsse aus dem Erwerb bzw. Abgang von Tochterunternehmen.

6.3. Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit

In diesem Bereich werden sämtliche Zu- und Abflüsse im Rahmen der Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung erfasst.

6.4. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel setzen sich aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten zusammen.

6. Cash flow statement

The cash flow statement has been drawn up according to the indirect method. It shows the change in cash and cash equivalents for the Group during the reporting year through the inflow and outflow of funds.

On the cash flow statement, a differentiation is made between cash flows from operating activities, investment and financing activities.

6.1. Cash flows from operating activities

The inflow of funds from operational business activities is calculated according to the indirect method. The calculation uses the operating results adjusted by non-cash expenses and income.

This result and the balance sheet changes in the net current assets (without cash and cash equivalents) provide the operational net inflow and outflow of funds from operating activities.

6.2. Cash flows from investing activities

The cash flow from investing activities shows all inflows and outflows in relation to the addition and disposal of property, plant and equipment, intangible assets, available-for-sale financial assets and inflows/outflows from the acquisition/sale of subsidiaries.

6.3. Cash flows from financing activities

This section calculates all inflows and outflows for equity and external financing.

6.4. Cash and cash equivalents

Cash and cash equivalents consist of cash in hand and deposits at banks.

7. Segmentberichterstattung

7.1. Primäres Berichtsformat – Geografische Segmente

Das primäre Berichtsformat des Konzerns ist nach Regionen basierend auf dem Standort der Vermögenswerte aufgebaut.

Umsatz Betriebsergebnis Jahresergebnis
in TEUR 31.03.2007 31.03.2006 31.03.2007 31.03.2006 31.03.2007 30.03.2006
Österreich 21.230 26.570 93 1.490 641 1.164
Übrige EU 7.197 9.800 -1.299 -38 -1.528 319
Sonstige Länder 3.416 3.768 332 670 328 495
Konsolidierung -10.682 -14.823 38 -11 56 -32
21.161 25.315 -836 2.111 -503 1.946
Vermögen Schulden
in TEUR 31.03.2007 31.03.2006 31.03.2007 31.03.2006
Österreich 44.145 45.620 18.079 18.564
Übrige EU 8.064 8.414 7.123 7.075
Sonstige Länder 2.841 3.749 1.653 1.991
Konsolidierung -24.805 -24.102 -17.096 -15.774
30.245 33.681 9.759 11.856
Investitionen Aufwand für planmäßige Abschreibungen
in TEUR 31.03.2007 31.03.2006 31.03.2007 31.03.2006
Österreich 1.585 1.819 1.884 1.989
Übrige EU 251 154 80 51
Sonstige Länder 2 50 11 11
Konsolidierung 10 0 0 -9
1.848 2.023 1.975 2.042

7.2. Sekundäres Berichtsformat – Geschäftsfelder

Das sekundäre Berichtsformat ist nach Geschäftsfeldern aufgebaut und zwar getrennt nach E-Government-Kunden und Kunden im Non-Government-Bereich.

in TEUR Umsatz Vermögen Investitionen
31.03.2007 31.03.2006 31.03.2007 31.03.2006 31.03.2007 31.03.2006
E-Government 16.090 20.322 22.997 27.038 1.405 1.624
Non-Government 5.071 4.993 7.248 6.643 443 399
21.161 25.315 30.245 33.681 1.848 2.023

7. Segment reporting

7.1. Primary reporting format – geographical segments

The Group's primary reporting format is structured according to geographical segments in terms of the location of the assets.

Sales revenue Operating result Result for the year
in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006 31/03/2007 31/03/2006 31/03/2007 31/03/2006
Austria 21,230 26,570 93 1,490 641 1,164
Other EU countries 7,197 9,800 -1,299 -38 -1,528 319
Other countries 3,416 3,768 332 670 328 495
Consolidation -10,682 -14,823 38 -11 56 -32
21,161 25,315 -836 2,111 -503 1,946
Assets Liabilities
in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006 31/03/2007 31/03/2006
Austria 44,145 45,620 18,079 18,564
Other EU countries 8,064 8,414 7,123 7,075
Other countries 2,841 3,749 1,653 1,991
Consolidation -24,805 -24,102 -17,096 -15,774
30,245 33,681 9,759 11,856
Investment Depreciation and amortisation expenses
in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006 31/03/2007 31/03/2006
Austria 1,585 1,819 1,884 1,989
Other EU countries 251 154 80 51
Other countries 2 50 11 11
Consolidation 10 0 0 -9
1,848 2,023 1,975 2,042

7.2. Secondary reporting format – business segments

The secondary reporting format is structured according to business segments and divided into eGovernment customers and customers in the Non-Government sector.

in EUR tsd Sales revenue Assets Investments
31/03/2007 31/03/2006 31/03/2007 31/03/2006 31/03/2007 31/03/2006
eGovernment 16,090 20,322 22,997 27,038 1,405 1,624
Non-Government 5,071 4,993 7,248 6,643 443 399
21,161 25,315 30,245 33,681 1,848 2,023

8. Sonstige Angaben

8.1. Ergebnis je Aktie

8.1.1. Unverwässertes Ergebnis je Aktie

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie wird gemäß IAS 33 ermittelt, indem das Jahresergebnis durch die Anzahl der ausgegebenen Aktien dividiert wird.

2006/2007 2005/2006
Den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft zurechenbares Jahresergebnis (TEUR) -420 1.916
Durchschnittliche Anzahl ausgegebener Aktien (in Stück) 9.464.600 9.464.600
Unverwässertes Ergebnis je Aktie (in EUR/Stück) -0,04 0,20

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie zum 31. März 2007 wird auf Basis des gewogenen Durchschnitts des gezeichneten Kapitals in der Berichtsperiode berechnet.

8.1.2. Verwässertes Ergebnis je Aktie

Das verwässerte Ergebnis je Aktie ergibt sich, indem die durchschnittliche Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien um Optionsrechte erhöht wird. Berücksichtigt werden nur jene Optionsrechte, die nicht durch Aktien gedeckt sind, die zur Bedienung der Mitarbeiteroptionsmodelle in der Fabasoft Privatstiftung gehalten werden.

2006/2007 2005/2006
Den Anteilsinhabern der Muttergesellschaft zurechenbares Jahresergebnis (TEUR) -420 1.916
Durchschnittliche Anzahl ausgegebener Aktien inkl. Optionsrechte (in Stück) 9.464.600 9.464.600
Verwässertes Ergebnis je Aktie (in EUR/Stück) -0,04 0,20

8.2. Mitarbeiteroptionen

Auf Grund der Vorstandsbeschlüsse vom 10. Dezember 2001 bzw. 22. Dezember 2003 wurde einem festgelegten Kreis von Mitarbeiter/-innen folgendes Recht eingeräumt: Ab dem vollendeten 12. Monat, gerechnet ab dem 15. des Folgemonats, der dem Begebungszeitpunkt unmittelbar folgt, ist der Mitarbeiter bedingungsgemäß berechtigt, in Zeitintervallen von jeweils 6 Monaten (wobei der erste Zeitintervall von 6 Monaten mit Vollendung des 6. bzw. 12. Monats, gerechnet ab dem 15. des Folgemonats, der dem Begebungszeitpunkt unmittelbar folgt, vollendet ist) in Ausübungsschritten von jeweils 20% des gesamten Optionsrechtes, die Optionen auszuüben.

Die Abwicklung der Mitarbeiteroptionsmodelle erfolgt ausschließlich über die für diesen Zweck errichtete Fabasoft Privatstiftung. Die Aktien für die Bedienung der Optionsmodelle werden in der Fabasoft Privatstiftung gehalten.

Optionenmodell Zuteilungszeitpunkt Ausübungskurs Anzahl der Optionen
IV 20.12.2001 EUR 1,25 149.000
V 22.12.2003 EUR 2,00 148.500

Optionsmodell IV:

Ausübung ab
15.01.2003 29.800 Stück (20%)
15.07.2003 29.800 Stück (20%)
15.01.2004 29.800 Stück (20%)
15.07.2004 29.800 Stück (20%)
15.01.2005 29.800 Stück (20%)

8. Other expenditure

8.1. Earnings per share

8.1.1. Basic earnings per share

The basic earnings per share are determined in accordance with IAS 33 by dividing the profit for the year by the number of issued shares.

2006/2007 2005/2006
Capital and reserves attributable to the Parent Company's equity holders (EUR tsd) -420 1,916
Average number of issued shares (units) 9,464,600 9,464,600
Basic earnings per share (in EUR/unit) -0.04 0.20

The basic earnings per share as at 31 March 2007 are calculated on the basis of the weighted average of subscribed capital during the period under review.

8.1.2. Diluted earnings per share

The diluted earnings per share are calculated by increasing the average number of shares in circulation by share options. This only takes into account share options which are not covered by shares held to execute the employee options model in the Fabasoft Privatstiftung.

2006/2007 2005/2006
Capital and reserves attributable to the Parent Company's equity holders (EUR tsd) -420 1,916
Average number of issued shares incl share options (units) 9,464,600 9,464,600
Diluted earnings per share (in EUR/unit) -0.04 0.20

8.2. Employee options

As a result of the Managing Board's resolutions of 10 December 2001 and 22 December 2003, a fixed circle of employees was given the following rights: these employees are conditionally entitled to exercise their options in stages of 20% of their entire share options, from the end of the 12th month, calculated from the 15th of the following month, directly after the issuing date, at intervals of 6 months respectively (whereby the first interval of 6 months has been completed after the end of the 6th or 12th month, calculated from the 15th of the following month, directly after the issuing date).

The employee options model is executed exclusively by means of the Fabasoft Privatstiftung set up to this effect. The shares to execute the options model are held in the Fabasoft Privatstiftung.

Options model Allocation point Executive price Number of options
IV 20/12/2001 EUR 1.25 149,000
V 22/12/2003 EUR 2.00 148,500

Options model IV:

Exercised from
15/01/2003 29,800 shares (20%)
15/07/2003 29,800 shares (20%)
15/01/2004 29,800 shares (20%)
15/07/2004 29,800 shares (20%)
15/01/2005 29,800 shares (20%)
Optionsmodell V:
Ausübung ab
15.01.2005 29.700 Stück (20%)
15.07.2005 29.700 Stück (20%)
15.01.2006 29.700 Stück (20%)
15.07.2006 29.700 Stück (20%)
15.01.2007 29.700 Stück (20%)

Veränderungen im Bestand der ausstehenden Optionsrechte:

Optionsmodell IV 2006/2007 2005/2006
Zum 1. April 0 21.650
Ausgegeben 0 0
Verfallen 0 -5.800
Ausgeübt 0 -15.850
Zum 31. März 0 0
Optionsmodell V 2006/2007 2005/2006
Zum 1. April 69.200 121.200
Zum 31. März 31.600 69.200
Ausgeübt -33.600 -47.800
Verfallen -4.000 -4.200
Ausgegeben 0 0
Zum 1. April 69.200 121.200

Der gewichtete Durchschnittsaktienkurs am Tag der Ausübung der in der Berichtsperiode ausgeübten Optionen beträgt für April 2006 bis März 2007 4,88 EUR (Vorjahr 7,71 EUR). Die Einzahlungen von Mitarbeiter/-innen aus diesen Optionsrechten betrugen im Geschäftsjahr 2006/2007 TEUR 67 (Vorjahr TEUR 116).

Die Regelungen aus IFRS 2 gelten für Aktienoptionen, die nach dem 7. November 2002 gewährt und zum 1.1.2005 noch nicht ausübbar waren. Betroffen von der Regelung ist somit nur das Optionsmodell V.

Die Optionen aus Modell V wurden bereits im Dezember 2003 gewährt. Der beizulegende Zeitwert der Optionen wurde mittels des Black-Scholes Bewertungmodells bestimmt. Die wesentlichen Parameter für das Bewertungsmodell sind der Aktienpreis am Tag der Gewährung (3,33 EUR), der oben angegebene Ausübungspreis, die oben angegebene Optionslaufzeit und der risikofreie Zinssatz für die jeweilige Laufzeit zum Zeitpunkt der Optionsgewährung (2,20% bis 2,90%). Die Volatilität gemessen an der Standardabweichung der erwarteten Aktienkursrenditen basiert auf statistischen Analysen der täglichen Aktienkurse zum Zeitpunkt der Optionsgewährung (57,94%).

Im Berichtszeitraum ist ein Personalaufwand für Mitarbeiteroptionen iHv TEUR 18 (Vorjahr TEUR 61) berücksichtigt. Die Buchung erfolgte gegen die Kapitalrücklage.

8.3. Aufwand für Forschung und Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2006/2007 wurden Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in Höhe von TEUR 7.400 (2005/2006 TEUR 7.900) getätigt, die vor allem in Personalaufwendungen und Abschreibungen für Investitionen ihren Niederschlag finden.

Options model V:

Exercised from
15/01/2005 29,700 shares (20%)
15/07/2005 29,700 shares (20%)
15/01/2006 29,700 shares (20%)
15/07/2006 29,700 shares (20%)
15/01/2007 29,700 shares (20%)

Changes in stock of subscribed share options:

Options model IV 2006/2007 2005/2006
As at 1 April 0 21,650
Granted 0 0
Lapsed 0 -5,800
Exercised 0 -15,850
As at 31 March 0 0
Options model V 2006/2007 2005/2006
As at 1 April 69,200 121,200
Granted 0 0
Lapsed -4,000 -4,200
Exercised -33,600 -47,800
As at 31 March 31,600 69,200

The weighted average share price on the day of exercising of the options exercised in the reporting period for April 2006 to March 2007 is EUR 4.88 (previous year EUR 7.71). In the fiscal year 2006/2007 payments from employees from these option rights amounted to EUR 67 tsd (previous year EUR 116 tsd).

The IFRS 2 rulings apply to share options granted after 7 November 2002 and which could not be exercised as at 1 January 2005. Thus the ruling concerns only option model V.

Model V options were already granted in December 2003. The fair value of the options was calculated using the Black-Scholes valuation model. The key parameters for the valuation model are the share price on the grant date (EUR 3.33), the above-mentioned exercise price, the above-mentioned option period and the riskfree interest rate for the respective term at the time of the option grant (2.20% to 2.90%). The volatility measured using the standard deviations of the expected share price yield is based on statistical analyses of the daily share prices at the time of the option grant (57.94%).

Employee benefits expenses for employee options amounting to EUR 18 tsd (previous year EUR 61 tsd) have been taken into account in the period under review. These were booked against the capital reserve.

8.3. Expenses for research and development

In the 2005/2006 fiscal year, research and development costs totalled EUR 7,400 tsd (2005/2006 EUR 7,900 tsd). These were primarily allocated to employee benefits expenses and depreciation for investments.

8.4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Verpflichtungen auf Grund von operativen Leasingverträgen und Mietverträgen betragen:

in TEUR 31.03.2007 31.03.2006
Bis zu einem Jahr 1.082 1.019
Zwischen ein und fünf Jahre 2.884 3.017
Gesamt 3.996 4.036

Der Miet- und Leasingaufwand für das Geschäftsjahr 2006/2007 betrug TEUR 1.155 (2005/2006 TEUR 1.016).

8.5. Angaben über nahestehende Personen und Arbeitnehmer/-innen

8.5.1. Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer/-innen

2006/2007 2005/2006
Angestellte 219 236

8.5.2. Gliederung der Aufwendungen für Abfertigungen

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Mitglieder des Vorstandes und leitende Angestellte 53 53
Andere Arbeitnehmer/-innen 88 173
Gesamt 141 226

8.5.3. Gliederung der Aufwendungen für Altersversorgung

in TEUR 2006/2007 2005/2006
Mitglieder des Vorstandes 41 98

8.5.4. Vorstände der Fabasoft AG

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Linz Leopold Bauernfeind, St. Peter in der Au

Die Bezüge der Mitglieder des Vorstandes der Fabasoft AG betrugen im Geschäftsjahr 2006/2007 TEUR 917 (2005/2006 TEUR 957).

8.5.5. Aufsichtsräte der Fabasoft AG

Dr. Rainer Rustemeyer, Pregarten (Aufsichtsratsvorsitzender) Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Linz Dr. Alexander Luschin, Wien Prof. Dr. Heinrich Neisser, Wien

Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten im Geschäftsjahr 2006/2007 Aufsichtsratsvergütungen in Höhe von TEUR 65 (2005/2006 TEUR 60).

Den Mitgliedern des Vorstandes und des Aufsichtsrates wurden keine Kredite gewährt und es wurden zu Gunsten dieser Personen keine Haftungen übernommen.

8.4. Other financial obligations

Obligations arising from operating lease contracts and tenancy agreements amount to:

in EUR tsd 31/03/2007 31/03/2006
Up to one year 1,082 1,019
Between one and five years 2,884 3,017
Total 3,996 4,036

In the fiscal year 2006/2007, rental and lease expenses amounted to EUR 1,155 tsd (2005/2006 EUR 1,016 tsd).

8.5. Details of affiliated persons and employees

8.5.1. Average number of employees

2006/2007 2005/2006
Fixed employees 219 236

8.5.2. Breakdown of expenses for severance payments

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Members of the Managing Board and senior executives 53 53
Other employees 88 173
Total 141 226

8.5.3. Breakdown of expenses for post-employment obligations

in EUR tsd 2006/2007 2005/2006
Members of the Managing Board 41 98

8.5.4. Managing Board of Fabasoft AG

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Linz Leopold Bauernfeind, St. Peter in der Au

For the financial year 2006/2007, emoluments to the members of the Managing Board of Fabasoft AG amounted to EUR 917 tsd (2005/2006 EUR 957 tsd).

8.5.5. The Supervisory Board of Fabasoft AG

Dr. Rainer Rustemeyer, Pregarten (Chairman of the Supervisory Board) Prof. Dr. Friedrich Roithmayr, Linz Dr. Alexander Luschin, Vienna Prof. Dr. Heinrich Neisser, Vienna

For the financial year 2006/2007 emoluments amounting to EUR 65 tsd (2005/2006 EUR 60 tsd) were paid to the members of the Supervisory Board.

No members of the Managing Board or of the Supervisory Board were guaranteed loans and no liabilities were assumed for the benefit of these persons.

8.5.6. Aktienbesitz der Organe

Anzahl der Aktien oder Rechte auf den Bezug solcher Aktien, die von einzelnen Organmitgliedern zum Bilanzstichtag selbst gehalten werden:

Anzahl
der Aktien
Anzahl
der Bezugsrechte
Anzahl
der Aktien
Anzahl
der Bezugsrechte
per 31. März 2007 per 31. März 2006
Leopold Bauernfeind 0 3.900 0 3.900
Dipl.-Ing. Helmut Fallmann 0 3.900 0 3.900
Dr. Rainer Rustemeyer 2.700 0 2.700 0
2.700 7.800 2.700 7.800

Die übrigen Aufsichtsratsmitglieder besitzen keine Aktien und Bezugsrechte.

8.5.7. Sonstige nahestehende Unternehmen und Personen

Fallmann und Bauernfeind Privatstiftung, Linz, Mehrheitsaktionär der Fabasoft AG Mag. Birgit Fallmann, Gattin von Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Angestellte der Fabasoft AG Dipl.-Ing. Daniel Fallmann, Bruder von Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Geschäftsführer der Mindbreeze Software GmbH

Monika Bauernfeind, Schwester von Leopold Bauernfeind, Angestellte der Fabasoft International Services GmbH

8.6. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach dem 31. März 2007 traten für den vorliegenden Konzernabschluss keine wesentlichen Ereignisse ein.

8.7. Freigabe Konzernabschluss

Der vorliegende Konzernabschluss wurde mit dem unterfertigten Datum vom Vorstand aufgestellt und zur Veröffentlichung freigegeben. Dieser Konzernabschluss sowie der Einzelabschluss des Mutterunternehmens, der nach Überleitung auf die anzuwendenden Rechnungslegungsstandards auch in den Konzernabschluss einbezogen ist, werden am 30. Mai 2007 dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt. Der Aufsichtsrat und, im Falle einer Vorlage an die Hauptversammlung, die Gesellschafter können dabei den Einzelabschluss des Mutterunternehmens in einer Weise ändern, die auch die Präsentation des Konzernabschlusses beeinflusst.

Linz, am 23. Mai 2007

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind

Der Vorstand der Fabasoft AG

8.5.6. Shareholders in the executive body

The number of shares or rights to purchase such shares held by individual executive members on the balance sheet date was:

Number of
shares
Number of
rights to purchase
Number of
shares
Number of
rights to purchase
as at 31 March 2007 as at 31 March 2006
Leopold Bauernfeind 0 3,900 0 3,900
Dipl.-Ing. Helmut Fallmann 0 3,900 0 3,900
Dr. Rainer Rustemeyer 2,700 0 2,700 0
2,700 7,800 2,700 7,800

The remaining members of the Supervisory Board have no shares or share purchase rights.

8.6. Other affiliated companies and employees

Fallmann und Bauernfeind Privatstiftung, Linz, majority shareholder of Fabasoft AG Mag. Birgit Fallmann, wife of Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, employee of Fabasoft AG Dipl.-Ing. Daniel Fallmann, brother of Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Managing Director of Mindbreeze Software GmbH

Monika Bauernfeind, sister of Leopold Bauernfeind, employee of Fabasoft International Services GmbH

8.6. Events after the balance sheet date

No significant events for this consolidated financial statements occurred after 31 March 2007.

8.7. Release of consolidated financial statements

These consolidated financial statements were drawn up by the Managing Board on the date specified hereunder and released for publication. The consolidated financial statements and the individual accounts of the Parent Company – which are also included in the consolidated financial statements following adaptation to accounting standards – will be presented to the Supervisory Board for scrutiny on 30 May 2007. The Supervisory Board and, in the event of presentation at the annual general meeting, the shareholders may amend the individual accounts of the Parent Company in such a way that also influences the presentation of the consolidated financial statements.

Linz, 23 May 2007

Dipl.-Ing. Helmut Fallmann Leopold Bauernfeind

Managing Board Fabasoft AG

Impressum:

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Fabasoft AG, Honauerstraße 4, A-4020 Linz, Tel: +43 732 606162-0. Copyright © Fabasoft, 2007. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind registrierte Handelsmarken der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Zukunftsbezogene Aussagen:

Dieser Geschäftsbericht enthält Angaben, die sich auf die erwartete zukünftige Entwicklung beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis der derzeit zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsbezogenen Aussagen werden üblicherweise – jedoch nicht ausschließlich – mit Begriffen wie "erwarten", "schätzen", "planen", "rechnen mit", usw. umschrieben. Sollten die den Aussagen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder Risiken – wie beispielsweise auch im Emissionsprospekt bzw. Risikobericht angesprochen – verwirklichen, oder sich die tatsächlichen Gegebenheiten in der Zukunft ändern, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Dieser Geschäftsbericht wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und die angegebenen Daten überprüft. Rundungs-, Satz- und Druckfehler können aber dennoch nicht ausgeschlossen werden. Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können durch die Verwendung automatisierter Rechenhilfen rundungsbedingte Rechendifferenzen auftreten. Der Geschäftsbericht ist auch in englischer Sprache verfügbar. In Zweifelsfällen ist die deutschsprachige Version maßgebend.

Dort wo es der besseren Lesbarkeit diente, wurde auf eine geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle Bezeichnungen im Geschäftsbericht gelten sinngemäß für beide Geschlechter.

AUSTRIA

Fabasoft AT Software GmbH & Co KG

Honauerstraße 4 A-4020 Linz Tel.: +43 732 606162-0 Fax: +43 732 606162-609

Fabasoft Intl. Software GmbH & Co KG

Honauerstraße 4 A-4020 Linz Tel.: +43 732 606162-0 Fax: +43 732 606162-609

GERMANY

Fabasoft D Software GmbH

Hanauer Landstraße 135-137 D-60314 Frankfurt/Main Tel.: +49 69 48000360-0 Fax: +49 69 48000360-9

ITALY

Fabasoft Italia S.r.l.

Viale Luca Gaurico 9/11 I-00143 Rome Tel.: +39 09 5483 2275 Fax: +39 09 5483 4026

Imprint:

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Future-related statements:

This annual report contains data which relate to expected future developments. These forward-looking statements are normally but not exclusively paraphrased with words as "expect", "assume", "plans", "count on". If these assumptions on which the statements have been based on do not prove true or risks materialise – such as those mentioned for example in the issuing prospectus or in the risk report, or the current situation changes in the future, the actual results may deviate form the result expected at present. This annual report has been complied with highest degree of diligence and all data published have been checked. Rounding, typesetting and printing errors can not be excluded, however. The addition of rounded amounts and percentage may results in differences in figures calculated due to use of automatic calculation aids.

Gender-free spelling has been used in the German version of the annual report to improve readability. All notations in the annual report apply equally for both sexes. The translation of the original German version of the Annual Report has been included for the convenience of our English-speaking shareholders. The German version is authoritative.

SWITZERLAND

Bollwerk 15 CH-3011 Bern Tel.: +41 31 3100630 Fax: +41 31 3100649

Fabasoft CH Software AG

UNITED KINGDOM

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Prince House, 49-51 Prince Street Bristol BS1 4PS, United Kingdom Tel.: +44 117 923 0100 Fax: +44 117 922 5216

UNITED STATES

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100 Cummings Center, Suite 324-J Beverly MA 01915, USA Tel.: +1 978 922 4555 Fax: +1 978 922 4544

AnnualReport 06|07