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edding AG — Interim / Quarterly Report 2014
Sep 5, 2014
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Interim / Quarterly Report
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Publication
edding Aktiengesellschaft
Ahrensburg
Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2014
Zwischenlagebericht
des edding Konzerns
Entwicklung der Geschäftsfelder
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 beträgt der Konzernumsatz 60,6 Mio. €. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,0 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Umsatzwachstum resultiert aus allen Geschäftsbereichen, wobei die Umsatzerlöse im Geschäftsfeld Schreiben und Markieren überproportional gewachsen sind.
Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Geschäftsfeldern und Regionen wie folgt:
| 2014 01.01.-30.06. Mio. € |
2013* 01.01.-30.06. Mio. € |
Veränderung | ||
|---|---|---|---|---|
| Mio. € | % | |||
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Schreiben und Markieren | ||||
| Inland | 19,0 | 17,5 | 1,5 | 8,6 |
| Übriges Europa | 20,9 | 19,4 | 1,5 | 7,7 |
| Übersee | 3,8 | 4,3 | - 0,5 - | 11,6 |
| 43,7 | 41,2 | 2,5 | 6,1 | |
| Visuelle Kommunikation | ||||
| Inland | 5,5 | 5,5 | 0,0 | 0,0 |
| Übriges Europa | 7,7 | 7,2 | 0,5 | 6,9 |
| Übersee | 0,3 | 0,5 | - 0,2 - | 40,0 |
| 13,5 | 13,2 | 0,3 | 2,3 | |
| Partnermarken und sonstige Erlöse | 3,4 | 3,3 | 0,1 | 3,0 |
| Konzern gesamt | 60,6 | 57,7 | 2,9 | 5,0 |
* Anpassung aufgrund der Korrektur von Vorjahreswerten. Hierzu wird auf die erläuternden Angaben verwiesen.
Geschäftsfeld Schreiben und Markieren
Die Umsätze im Geschäftsfeld Schreiben und Markieren konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,1 % gesteigert werden.
Im deutschen Markt wurde ein deutliches Umsatzwachstum von 8,6 % erzielt. Dies ist die Folge unserer konsumentenorientierten Kategoriestrategie und zieht sich durch alle Vertriebsbereiche. Positive Impulse kamen unter anderem von den edding Druckerpatronen, den im Vorjahr neu eingeführten Farbsprays sowie aus der Einführung der neuen Lösung für den so genannten „Point of Sale" im Fachhandel (POS Shop) mit entsprechender Auswirkung auf den Umsatz.
In den übrigen europäischen Märkten liegen die Umsatzerlöse 7,7 % über denen des Vorjahres. Dabei konnte der Großteil der Märkte wachsen. Als wesentliche Treiber sind hier insbesondere Großbritannien und Spanien zu nennen. In Spanien führen die sich entspannende Wirtschaftslage, gezielte Marktaktivitäten sowie ein geplanter Lageraufbau bei unserem Vertriebspartner zu einer positiven Entwicklung. Des Weiteren setzen sich in Großbritannien die Erfolge der Vorjahre getragen durch den Ausbau des Schulgeschäftes fort. In der Türkei liegen die Umsätze umgerechnet in Euro auf Vorjahresniveau. Damit hat sich die Situation im Vorjahresvergleich seit Veröffentlichung unserer Zwischenmitteilung vom 19. Mai 2014 wie erwartet erheblich verbessert. Den deutlichsten Umsatzrückgang verzeichnen wir in Russland, hier wirken sich die starke Abwertung des Rubels sowie die Kürzung öffentlicher Budgets in Verbindung mit der Ukraine-Krise abschwächend auf unser Geschäft aus. Dazu verweisen wir auf den Chancen- und Risikobericht.
Die Entwicklung in den Überseemärkten ist stark rückläufig. Dies resultiert hauptsächlich aus niedrigeren Umsätzen in unserem größten Überseemarkt Argentinien aufgrund der weiterhin kritischen politischen und wirtschaftlichen Lage. Im Januar hat eine offizielle Abwertung der Landeswährung von über 20 % stattgefunden, was sich in Zusammenhang mit der anhaltend hohen Inflation negativ auf das Konsumverhalten auswirkt. Zusätzlich ist der argentinische Staat seit Ende Juli teilweise zahlungsunfähig, nachdem die Verhandlungen mit den US-Hedgefonds gescheitert sind. Entsprechend setzen wir unsere restriktive Kreditpolitik auch unter Inkaufnahme von Umsatzverlusten fort.
Aus derzeitiger Sicht erwarten wir, dass sich das Umsatzwachstum im Geschäftsfeld Schreiben und Markieren gegenüber dem Vorjahr im weiteren Jahresverlauf noch etwas abschwächen wird. Dies resultiert unter anderem aus eigentlich das zweite Halbjahr betreffenden vorgezogenen Umsatzerlösen beziehungsweise aus dem Lageraufbau bei einigen unserer europäischen Vertriebspartner.
Geschäftsfeld Visuelle Kommunikation
Im Geschäftsfeld Visuelle Kommunikation wurde eine leichte Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum in Höhe von 2,3 % erzielt. Damit hat sich die Situation im Vorjahresvergleich seit Veröffentlichung unserer Zwischenmitteilung vom 19. Mai 2014 leicht verbessert. Während die Umsätze in Deutschland auf dem Niveau des Vorjahres lagen, konnten in den übrigen Märkten in Europa die Umsatzerlöse um 6,9 % gesteigert werden. Hierzu haben insbesondere die Märkte in Belgien, den Niederlanden und der Türkei beigetragen. In den Überseemärkten werden nur geringe Umsätze erzielt, diese liegen unter anderem durch schwächere Umsätze in Argentinien deutlich unter dem Niveau des Vorjahres.
Für den weiteren Jahresverlauf erwarten wir, dass sich die bisherige Entwicklung in etwa fortsetzen wird, wobei sich die Umsätze in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr noch etwas verbessern dürften, während wir für die übrigen europäischen Märkte von einem etwas geringeren Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert ausgehen.
Partnermarken und sonstige Erlöse
Der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leichte Anstieg im Bereich Partnermarken und sonstige Erlöse resultiert aus der positiven Entwicklung einer Ende 2012 in Frankreich eingeführten Partnermarke. Dies wird teilweise kompensiert durch planmäßige Reduzierung der Anzahl vertriebener Partnermarken in der Türkei. Die erstmalig 2013 als sonstige Erlöse ausgewiesenen Umsätze aus dem Lizenzgeschäft mit Druckerpatronen sind um 5 % gewachsen.
Ertragslage
Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern ist mit 4,4 Mio. € im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum trotz eines deutlich positiven Sondereffektes im Vorjahr gestiegen (Vorjahr: 3,9 Mio. €).
Das Finanz- und Beteiligungsergebnis im Berichtszeitraum ist ausgeglichen und liegt damit deutlich unter dem des Vergleichszeitraums 2013. Der hier im Vorjahr enthaltene Sondereffekt in Höhe von 2,5 Mio. € resultierte aus einer Neuordnung der Finanzierung der argentinischen Tochtergesellschaft.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2013 um 2,8 Mio. € verbessert werden. Wesentlicher Effekt ist hier das um 3,0 Mio. € angestiegene Rohergebnis. Hierzu haben sowohl der Anstieg der Umsatzerlöse um 2,9 Mio. € als auch eine um 2,1 Prozentpunkte auf 62,0 % verbesserte Rohergebnisquote beigetragen. Das Vorjahr war durch eine Risikovorsorge aufgrund von Veränderungen im Produktsortiment belastet. Diese ist im Berichtszeitraum nicht angefallen.
Im ersten Halbjahr 2014 gestiegene Personalaufwendungen werden weitestgehend durch geringere sonstige betriebliche Aufwendungen und höhere sonstige betriebliche Erträge ausgeglichen. Der Anstieg im Personalaufwand in Höhe von 1,0 Mio. € resultiert aus ergebnisbedingt höheren Rückstellungen für Gewinnbeteiligungen und Prämien, einer höheren Mitarbeiterzahl sowie einmaligen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übertragung von Logistikaktivitäten an einen konzernexternen Dienstleister.
Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert aus um 0,7 Mio. € geringeren Wechselkursverlusten. Dieser positive Effekt wird durch um 0,3 Mio. € gestiegene nicht realisierte Währungskursgewinne in den sonstigen betrieblichen Erträgen verstärkt. Hier wirken sich neben der teilweise für uns günstigeren Kursentwicklung die Neuordnung der Finanzierung der argentinischen Tochtergesellschaft in 2013 und die damit verbundene Reduzierung ihrer Fremdwährungs-Nettoposition positiv aus.
Der Ertragsteueraufwand ist gegenüber dem Vorjahreswert um 0,7 Mio. € deutlich angestiegen. Die Steuerquote im Vorjahr war sehr niedrig, da der bereits erwähnte Sondereffekt in Höhe von 2,5 Mio. € nicht der Besteuerung unterlag. Dies führt in der ersten Jahreshälfte 2014 zu einem Konzernergebnis in Höhe von 2,8 Mio. €, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,2 Mio. € niedriger ausfällt.
Vermögens- und Finanzlage
Die Bilanzsumme des Konzerns ist seit dem letzten Bilanzstichtag um 0,5 Mio. € auf 82,1 Mio. € leicht gestiegen, was einem Zuwachs von 0,6 % entspricht.
Dieser Anstieg resultiert einerseits aus dem weiteren planmäßigen Aufbau von Vorratsbeständen, der unter anderem im Rahmen des Logistik-Outsourcing-Projekts des edding Konzerns erforderlich war. Zudem ist ein geschäftsbedingt höherer Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu verzeichnen. Als gegenläufiger Effekt ist der Bestand an flüssigen Mitteln zum Halbjahresstichtag im Vergleich zum 31. Dezember 2013 stark rückläufig, da die Finanzierung der erhöhten Vorratsbestände zum Großteil aus Eigenmitteln erfolgte. Des Weiteren gingen die sonstigen Forderungen und Vermögenswerte insbesondere aufgrund der während der ersten Jahreshälfte 2014 erfolgten Veräußerung der letzten im Portfolio des edding Konzerns befindlichen argentinischen Staatsanleihen zurück.
Das Eigenkapital ist im Vergleich zum letzten Bilanzstichtag um 0,7 Mio. € auf 40,0 Mio. € leicht gestiegen. Hierbei stehen dem hohen Periodenergebnis insbesondere die im ersten Halbjahr erfolgte Dividendenzahlung und die im Eigenkapital verbuchten negativen Währungskurseffekte gegenüber.
Im Bereich der weiteren Passiva ist im ersten Halbjahr 2014 ein Anstieg der kurzfristigen Finanzschulden um 1,8 Mio. € zu verzeichnen, der aus der Zwischenfinanzierung des Vorratsvermögens und der Dividendenzahlung herrührt. Die planmäßige Tilgung der langfristigen Bankdarlehen mindert demgegenüber die Höhe des Fremdkapitals.
Die anderen kurzfristigen Verbindlichkeiten gehen zudem leicht um 0,6 Mio. € zurück, was auf mehrere gegenläufige Effekte zurückzuführen ist. Insbesondere begründen die stichtagsbedingt niedrigeren Beträge abgegrenzter Schulden sowie die verringerten negativen Marktwerte aus der Bilanzierung von Währungsabsicherungsgeschäften einen Rückgang dieser Bilanzposition. Die zum 30. Juni 2014 bestehende höhere Umsatzsteuerzahllast wirkt hierbei jedoch kompensierend.
Das um zahlungsunwirksame Effekte bereinigte Konzernergebnis befindet sich leicht über dem Niveau des Vorjahreszeitraums, zudem resultiert aus dem Berichtszeitraum insgesamt ein deutlich geringerer negativer Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit. Dies liegt im Wesentlichen an den zum Halbjahresstichtag des Vorjahres im Bestand des edding Konzerns befindlichen argentinischen Staatsanleihen, die seitdem veräußert worden sind. Zudem wurden im Vorjahreszeitraum direkt vor dem Stichtag Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in größerem Umfang bezahlt. Der im Vergleich zum Vorjahr im Berichtsjahr deutlich stärkere Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gleicht diese Entwicklung lediglich teilweise aus.
Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist im Berichtszeitraum mit -0,9 Mio. € weiterhin negativ und im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2013 aufgrund der im Berichtszeitraum höheren Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen leicht gesunken.
Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit liegt im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 mit -0,9 Mio. € aufgrund der verringerten Aufnahme von kurzfristigen Neukrediten bei gleichzeitiger planmäßiger Tilgung von langfristigen Finanzschulden deutlich unter dem des Vorjahreszeitraums. Insgesamt war die Zahlungsfähigkeit im ersten Halbjahr 2014 jederzeit gegeben. Das gilt unverändert für das laufende zweite Halbjahr 2014.
Mitarbeiter
Im ersten Halbjahr waren im edding Konzern durchschnittlich 640 Mitarbeiter beschäftigt. Damit ist die Anzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Mitarbeiter gestiegen. Hier wirken sich insbesondere Veränderungen in den Vertriebsstrukturen aus. So wurde zum Beispiel in Frankreich in der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres ein eigener Außendienst aufgebaut. In der Türkei wurden im Rahmen der Umsetzung struktureller Veränderungen zur Stärkung der Vertriebsaktivitäten teilweise neue Stellen geschaffen und zusätzlich bisher externe Mitarbeiter zur besseren Steuerung kostenneutral eingegliedert. Die Umstellung des Vertriebs in Mexiko auf freie Handelsvertreter führte hingegen zu einem Mitarbeiterrückgang.
Chancen- und Risikobericht
Hinsichtlich der Chancen- und Risikoeinschätzung wird auf den Chancen- und Risikobericht im Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2013 verwiesen.
Im Rahmen der Risikoeinschätzung bleibt insbesondere das wirtschaftliche und politische Umfeld in Argentinien unverändert kritisch. Dies wurde durch die teilweise Zahlungsunfähigkeit des argentinischen Staates am 30. Juli 2014 bestätigt. Zusätzlich sehen wir ein Risiko in der Ukraine-Krise und der damit verbundenen Situation in Russland. Ende Juli wurden die ersten Sanktionen gegen Russland verhängt, auf die mit Gegensanktionen reagiert wurde. Insgesamt gehen wir von einem möglichen Umsatzrückgang in beiden Ländern aus, der allerdings als nicht bestandsgefährdend eingeschätzt wird.
Weitere wesentliche Chancen und Risiken, die über die im Geschäftsbericht 2013 dargestellten Chancen und Risiken hinausgehen, sind im Berichtszeitraum nicht hinzugekommen. Für die verbleibenden Monate des laufenden Geschäftsjahres werden keine darüber hinaus gehenden Chancen und Risiken erwartet.
Prognosebericht
Der Vorstand beurteilt den Geschäftsverlauf des ersten Halbjahres 2014 als positiv. Aus heutiger Sicht werden für das Geschäftsjahr 2014 trotz einer wahrscheinlich leichten Abschwächung in der Umsatzentwicklung moderat steigende Umsatzerlöse in beiden Geschäftsfeldern mit einer etwas höheren Wachstumsrate im Geschäftsfeld Schreiben und Markieren erwartet.
Der Anstieg in den Marketingaufwendungen insbesondere im Geschäftsfeld Schreiben und Markieren wird aufgrund von zeitlichen Verschiebungen geringer ausfallen als erwartet. Gleichwohl werden sich insbesondere die Marketingaufwendungen im Jahresverlauf noch erhöhen. Dies wird zum Teil kompensiert durch eine im Juli erfolgende Zuschreibung in Höhe von 0,7 Mio. € auf einen wieder genutzten Gebäudeteil. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass im Vorjahr ein großer Teil des operativen Ergebnisses in der zweiten Jahreshälfte erzielt wurde. Insgesamt erwarten wir daher für das Jahr 2014 ein über dem Vorjahreswert liegendes operatives Ergebnis (EBIT), wobei sich der im ersten Halbjahr erzielte Ergebnisanstieg im weiteren Jahresverlauf abschwächen wird.
Dies wirkt sich entsprechend auch auf die Segmentergebnisse aus; hier erwarten wir moderat steigende Ergebnisse in beiden Geschäftsfeldern. Voraussetzung hierfür ist, dass sich die Situation in der Ukraine und die entsprechenden Sanktionen gegenüber Russland nicht abschwächend auf die Weltkonjunktur auswirken. Das Konzernergebnis wird aufgrund des positiven Sondereffektes im Vorjahr in Verbindung mit einem höheren Steueraufwand deutlich rückläufig erwartet.
Im Rahmen der Prognose im Geschäftsbericht 2013 erwarteten wir für das Geschäftsjahr 2014 insgesamt ein nur leicht steigendes operatives Ergebnis und ein deutlich rückläufiges Konzernergebnis bei moderat steigenden Umsatzerlösen in beiden Geschäftsfeldern. Hinsichtlich der Segmentergebnisentwicklung erwarteten wir ein eher gleichbleibendes Ergebnis für Schreiben und Markieren und ein moderat steigendes Ergebnis für Visuelle Kommunikation. Die Ergebniseinschätzung hat sich gegenüber der ursprünglichen Vorhersage aufgrund der positiven Entwicklung in der ersten Jahreshälfte 2014 leicht verbessert. Die neue Prognose basiert hierbei insbesondere auf unter den Erwartungen liegenden Marketingaufwendungen und Wechselkursverlusten.
Zwischenabschluss des edding Konzerns
Konzernbilanz
AKTIVA
| 30.06.2014 Mio. € |
31.12.2013 Mio. € |
|
|---|---|---|
| Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | 18,2 | 18,7 |
| Latente Steuern | 1,5 | 1,7 |
| Ertragsteuerforderungen | 0,6 | 0,7 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte | 3,2 | 3,1 |
| Langfristige Vermögenswerte | 23,5 | 24,2 |
| Vorräte | 30,6 | 27,9 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 19,8 | 18,1 |
| Flüssige Mittel | 5,7 | 7,9 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte | 2,5 | 3,5 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 58,6 | 57,4 |
| 82,1 | 81,6 | |
| PASSIVA | ||
| Eigenkapital | 40,0 | 39,3 |
| Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 13,7 | 14,0 |
| Langfristige Finanzschulden | 4,6 | 5,5 |
| Andere langfristige Verbindlichkeiten | 0,9 | 0,9 |
| Langfristige Verbindlichkeiten | 19,2 | 20,4 |
| Ertragsteuerschulden | 0,5 | 0,4 |
| Kurzfristige Finanzschulden | 3,9 | 2,1 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 5,6 | 5,9 |
| Andere kurzfristige Verbindlichkeiten | 12,9 | 13,5 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten | 22,9 | 21,9 |
| 82,1 | 81,6 |
Konzerngewinn- und -verlustrechnung
| 2014 01.01.-30.06. Mio. € |
2013* 01.01.-30.06. Mio. € |
|
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 60,6 | 57,7 |
| Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen | 0,4 | 0,4 |
| Gesamtleistung | 61,0 | 58,1 |
| Materialaufwand | - 23,2 | - 23,3 |
| Personalaufwand | - 16,1 | - 15,1 |
| Abschreibungen | - 1,4 | - 1,3 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 1,6 | 1,3 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | - 17,5 | - 18,1 |
| Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) | 4,4 | 1,6 |
| Finanz- und Beteiligungsergebnis | 0,0 | 2,3 |
| Konzernergebnis vor Ertragsteuern | 4,4 | 3,9 |
| Ertragsteuern | - 1,6 | - 0,9 |
| Konzernergebnis | 2,8 | 3,0 |
| Davon: | ||
| Anteil der Aktionäre der edding AG | 2,8 | 3,1 |
| Anteile nicht beherrschender Gesellschafter | 0,0 | - 0,1 |
| Ergebnis je Aktie | ||
| (gemäß lAS 33 bezogen auf Stammaktien) | 4,72 € | 5,16 € |
* Anpassung aufgrund der Korrektur von Vorjahreswerten. Hierzu wird auf die erläuternden Angaben verwiesen.
Konzerngesamtergebnisrechnung
| 2014 01.01.-30.06. Mio. € |
2013 01.01.-30.06. Mio. € |
|
|---|---|---|
| Konzernergebnis | 2,8 | 3,0 |
| Posten, die anschließend nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | ||
| Pensionen und ähnliche Verpflichtungen: | ||
| Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste | 0,0 | 0,0 |
| Latente Steuern | 0,0 | 0,0 |
| Posten, die anschließend in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | ||
| Unterschiedsbetrag aus der Währungsumrechnung | - 0,7 | - 0,7 |
| Sicherungsgeschäfte: | ||
| Im Eigenkapital erfasste Fair Value Änderungen | 0,4 | - 0,2 |
| In die Gewinn- und Verlustrechnung übernommen | 0,3 | - 0,2 |
| Latente Steuern | - 0,2 | 0,1 |
| Direkt im Eigenkapital erfasste Erträge und Aufwendungen | - 0,2 | - 1,0 |
| Gesamtergebnis | 2,6 | 2,0 |
| Davon: | ||
| Anteil der Aktionäre der edding AG | 2,6 | 2,1 |
| Anteile nicht beherrschender Gesellschafter | 0,0 | - 0,1 |
Konzernkapitalflussrechnung
| 2014 01.01.-30.06. Mio. € |
2013 01.01.-30.06. Mio. € |
|
|---|---|---|
| Um zahlungsunwirksame Effekte bereinigtes Konzernergebnis | 4,0 | 3,3 |
| Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit | - 0,5 | - 3,5 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | - 0,9 | - 0,5 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | - 0,9 | 3,0 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands | - 2,3 | - 1,0 |
| Einfluss von Wechselkursänderungen | 0,1 | - 0,2 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 7,9 | 7,2 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 5,7 | 6,0 |
Eigenkapitalveränderungsrechnung des Konzerns
| Gezeichnetes Kapital Mio. € |
Kapital-rücklage Mio. € |
Gewinn- rück- lagen und Bilanz- gewinn Mio. € |
Sicherungs-geschäfte Mio. € |
Fremd-währungs-umrechnung Mio. € |
Anteil der Aktionäre der edding AG Mio. € |
Anteile nicht beherrschender Gesellschafter Mio. € |
Gesamt Mio. € |
|
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.2013 | 5,4 | 4,2 | 26,6 | 0,2 | - 0,9 | 35,5 | 0,4 | 35,9 |
| Konzernergebnis | - | - | 3,1 | - | - | 3,1 | - 0,1 | 3,0 |
| Dividendenzahlung | - | - | - 1,9 | - | - | - 1,9 | - | - 1,9 |
| Übrige Veränderungen | - | - | - | - 0,3 | - 0,7 | - 1,0 | 0,0 | - 1,0 |
| 30.06.2013 | 5,4 | 4,2 | 27,8 | - 0,1 | - 1,6 | 35,7 | 0,3 | 36,0 |
| 01.01.2014 | 5,4 | 4,2 | 33,0 | - 0,7 | - 2,9 | 39,0 | 0,3 | 39,3 |
| Konzernergebnis | - | - | 2,8 | - | - | 2,8 | 0,0 | 2,8 |
| Dividendenzahlung | - | - | - 1,9 | - | - | - 1,9 | - | - 1,9 |
| Übrige Veränderungen | - | - | - | 0,5 | - 0,7 | - 0,2 | 0,0 | - 0,2 |
| 30.06.2014 | 5,4 | 4,2 | 33,9 | - 0,2 | - 3,6 | 39,7 | 0,3 | 40,0 |
Erläuternde Angaben
Segmentberichterstattung
Zur Aufgliederung der Umsatzerlöse mit externen Kunden verweisen wir auf den Zwischenlagebericht. Umsatzerlöse zwischen den Segmenten sind nicht angefallen. Die langfristigen Vermögenswerte haben sich gegenüber dem letzten Konzernabschluss nicht wesentlich verändert.
Die Segmentergebnisse sowie die Überleitung auf das Konzernergebnis vor Ertragsteuern stellen sich wie folgt dar:
| 2014 01.01.-30.06. Mio. € |
2013 01.01.-30.06. Mio. € |
|
|---|---|---|
| EBIT Schreiben und Markieren | 8,2 | 4,7 |
| EBIT Visuelle Kommunikation | 0,2 | - 0,1 |
| EBIT der Segmente | 8,4 | 4,6 |
| EBIT der edding AG | - 4,0 | - 3,1 |
| Konsolidierung | 0,0 | 0,1 |
| Konzern-EBIT | 4,4 | 1,6 |
| Finanz- und Beteiligungsergebnis | 0,0 | 2,3 |
| Konzernergebnis vor Ertragsteuern | 4,4 | 3,9 |
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Zwischenabschluss des edding Konzerns zum 30. Juni 2014 wurde in Übereinstimmung mit IAS 34 „Zwischenberichterstattung" aufgestellt. Dabei wurden alle ab dem 1. Januar 2014 in der EU verpflichtend anzuwendenden IFRS umgesetzt.
Hierbei resultierten aus der erstmaligen Anwendung der in der EU verpflichtend anzuwendenden IFRS - einschließlich der IFRS 10, 11 und 12 sowie der angepassten IAS 27, 28 und 32 - keine wesentlichen Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des edding Konzerns.
Im Übrigen wurden bei der Aufstellung des Zwischenabschlusses dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wie bei der Aufstellung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2013 verwendet. Diese Grundsätze sind im Konzernanhang des Geschäftsberichts 2013 der edding Aktiengesellschaft detailliert beschrieben.
Die Ertragsteuern wurden unter Anwendung des für das gesamte Geschäftsjahr erwarteten durchschnittlichen jährlichen Steuersatzes ermittelt.
Wesentliche Veränderungen in der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden im Zwischenlagebericht erläutert.
Der vorliegende Zwischenabschluss wurde weder nach § 317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.
Anpassung der Vorjahreswerte
Anpassung durch Umgliederung von Lizenzerträgen
Die edding International GmbH erzielt Erträge aus dem Verkauf kompatibler Druckerpatronen unter anderem im Rahmen eines bestehenden Lizenzmodells. Im edding Konzernabschluss zum 31. Dezember 2013 wurden diese Lizenzerlöse erstmals im Bereich der Umsatzerlöse unter den Partnermarken und sonstigen Erlösen und nicht mehr in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Die Ausweisänderung führt aus Sicht der Gesellschaft zu einer zutreffenderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, da der Geschäftsumfang im Zeitablauf deutlich zugenommen hat.
Für die Vergleichszahlen des Vorjahres im Zwischenabschluss zum 30. Juni 2014 hat diese Vorgehensweise eine ergebnisneutrale Umgliederung in Höhe von 0,4 Mio. € von den sonstigen betrieblichen Erträgen in die Umsatzerlöse zur Folge. Die beiden Posten stellen sich somit für das erste Halbjahr 2013 wie folgt dar:
| 2013 01.01.-30.06. berichtet Mio. € |
2013 01.01.-30.06. angepasst Mio. € |
|
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 57,3 | 57,7 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 1,7 | 1,3 |
Angaben zum beizulegenden Zeitwert
Die nachfolgende Tabelle zeigt Buchwerte und beizulegende Zeitwerte der im Zwischenabschluss erfassten finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten nach den Bewertungskategorien gemäß lAS 39. Der beizulegende Zeitwert (Fair Value) eines Finanzinstruments entspricht dem Betrag, zu dem zwischen sachverständigen, vertragswilligen und voneinander unabhängigen Geschäftspartnern ein Vermögenswert getauscht oder eine Schuld beglichen wird.
| Fair Value Hierarchie Stufe | 30.06.2014 | 31.12.2013 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Buchwert Mio. € |
Fair Value Mio. € |
Buchwert Mio. € |
Fair Value Mio. € |
||
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Finanzielle Vermögenswerte | |||||
| Darlehen und Forderungen | 27,1 | 27,1 | 28,1 | 28,1 | |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1 | 19,8 | 19,8 | 18,1 | 18,1 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte (ohne Derivate) | 1 | 1,6 | 1,6 | 2,1 | 2,1 |
| Flüssige Mittel | 1 | 5,7 | 5,7 | 7,9 | 7,9 |
| Zum beizulegenden Zeitwert bewertete Vermögenswerte | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | |
| Derivate mit positivem Marktwert | 2 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 |
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | |
| Beteiligungen | n.a. | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 |
| Finanzielle Verbindlichkeiten | |||||
| Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten, zu Anschaffungskosten bewertet | 20,9 | 21,5 | 19,9 | 20,5 | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 1 | 7,7 | 8,1 | 6,6 | 7,0 |
| Übrige Finanzschulden | 1 | 0,8 | 1,0 | 1,0 | 1,2 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1 | 5,6 | 5,6 | 5,9 | 5,9 |
| Andere Verbindlichkeiten (ohne Derivate) | 1 | 6,8 | 6,8 | 6,4 | 6,4 |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete Verbindlichkeiten | 0,6 | 0,6 | 1,0 | 1,0 | |
| Derivate mit negativem Marktwert' | 2 | 0,6 | 0,6 | 1,0 | 1,0 |
Die Bewertungsverfahren und Inputfaktoren für die Bewertung der finanziellen Vermögenswerte und Schulden haben sich im Vergleich zum Konzernabschluss zum 31. Dezember 2013 nicht verändert. Umgliederungen zwischen den Stufen der Fair Value Hierarchie haben seitdem ebenfalls nicht stattgefunden.
1 Die Derivate mit negativem Marktwert enthalten zum 30. Juni 2014 als Cashflow Hedges designierte derivative Finanzinstrumente mit einem Marktwert von 0,3 Mio. € (31. Dezember 2013: 0,9 Mio. €).
Konsolidierungskreis
Gegenüber dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2013 haben sich im Konsolidierungskreis keine Änderungen ergeben.
Dividende
Die Hauptversammlung der edding Aktiengesellschaft hat am 26. Juni 2014 beschlossen, von dem Bilanzgewinn 2013 folgende Dividenden an die Aktionäre auszuschütten:
€ 1,75 Dividende je Vorzugsstückaktie im rechnerischen Nennwert von € 5,00
€ 1,71 Dividende je Stammstückaktie im rechnerischen Nennwert von € 5,00
Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen nach IAS 24
Mit dem Mehrheitsgesellschafter Volker Detlef Ledermann und seinen Angehörigen wurden im ersten Halbjahr 2014 keine nennenswerten Geschäftsaktivitäten getätigt.
Darüber hinaus haben Unternehmen des edding Konzerns mit Mitgliedern des Aufsichtsrats oder des Vorstands als Personen in Schlüsselpositionen beziehungsweise mit Gesellschaften, in deren Geschäftsführungs- oder Aufsichtsgremien diese Personen vertreten sind, keine wesentlichen berichtspflichtigen Geschäfte vorgenommen. Dies gilt auch für nahe Familienangehörige dieses Personenkreises.
Eventualverbindlichkeiten
Zum Bilanzstichtag bestanden Eventualverbindlichkeiten aus gewährten Bürgschaften in Höhe von 0,2 Mio. € (31.12.2013: 0,2 Mio. €).
Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Im Juli 2014 wurde der Betrieb in einem vormals nicht genutzten Gebäudeteil wieder aufgenommen. Aus diesem Grund erfolgte eine Wertaufholung des Gebäudeteils bis zur Höhe der fortgeführten Anschaffungskosten. Diese Zuschreibung hat einen Einmaleffekt in Höhe von 0,7 Mio. € auf die sonstigen betrieblichen Erträge der zweiten Jahreshälfte 2014 zur Folge. Nach Steuern wirkt sich dieses Ereignis in Saldo mit 0,4 Mio. € positiv auf den Jahresüberschuss des edding Konzerns aus.
Am 30. Juli 2014 kam es zur teilweisen Zahlungsunfähigkeit des argentinischen Staates. Hierzu verweisen wir auf den Chancen- und Risikobericht.
Weitere wesentliche berücksichtigungspflichtige und nicht zu berücksichtigende, aber angabepflichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind bisher nicht eingetreten.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der verkürzte Zwischenabschluss des Konzerns ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Zwischenlagebericht des Konzerns der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Ahrensburg, im August 2014
edding Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Per Ledermann
Thorsten Streppelhoff
Sönke Gooß
edding Aktiengesellschaft
Bookkoppel
22926 Ahrensbur
Telefon: 04102/808-0
E-Mail: [email protected]
www.edding.com
Vorstand: Per Ledermann,
Thorsten Streppelhoff, Sönke Gooß
Vorsitzender des Aufsichtsrats:
Rüdiger Kallenberg
Sitz der Gesellschaft: Ahrensburg
Registergericht: Lübeck HRB 2675 AH