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DO & CO AG Earnings Release 2002

Jun 20, 2002

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Earnings Release

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News Details

Ad-hoc | 20 June 2002 08:55

DO & CO Rest. & Cater.

DO & CO AG: GJ 2001/2002 Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ——————————————————————————– DO & CO ERZIELT 2001/2002 UMSATZZUWACHS VON PLUS 2,4 % DO & CO AG gibt heute die Ergebnisse des GJ 01/02 (1.4.01 bis 31.3.02) bekannt, die erstmals nach IAS erstellt wurden. DO & CO hat in diesem GJ einen Umsatz von EUR 91,83 Mio erwirtschaftet, das entspricht einem Plus von 2,4 % gegenüber dem VJ (EUR 89,69 Mio). Das EBIT nach Firmenwertabschreibungen konnte im GJ 01/02 trotz der Folgen des 11. September sowie selbst unter Berücksichtigung der Akquisition des Demel um 4,2 % bzw EUR 0,14 Mio auf EUR 3,48 Mio gesteigert werden (00/01: EUR 3,34 Mio). Sowohl die EBIT- als auch die EBITDA-Marge zeigen eine positive Entwicklung von 3,8 % (00/01: 3,7 %) bzw 11,4 % (00/01: 9,9 %). Airline Catering Die Division Airline Catering erwirtschaftete mit EUR 44,37 Mio (00/01: EUR 41,27 Mio) einen Anteil von 48,3 % (00/01: 46,0 %). Das EBITDA konnte um 18,4 % bzw EUR 0,58 Mio auf EUR 3,73 Mio (00/01: EUR 3,15 Mio), das EBIT um EUR 0,07 Mio auf EUR 0,16 Mio gesteigert werden. International Event Catering Der Umsatzanteil der Division IEC beträgt 34,8 % (00/01: 38,1 %). Der Umsatz sank wegen einer periodenbedingten Verschiebung von zwei Großveranstaltungen im GJ 01/02 gegenüber dem VJ um 6,4 % oder EUR 2,20 Mio auf EUR 31,96 Mio. Das EBITDA hat sich im GJ 01/02 um EUR 0,82 Mio oder 17,6 % auf EUR 5,47 Mio erhöht. Das EBIT konnte um 5,0 % auf EUR 2,73 Mio gesteigert werden. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 7,6 % auf 8,5 % im GJ 01/02. Restaurants & Bars Der Bereich Restaurants & Bars erwirtschaftete einen Umsatz von EUR 15,50 Mio und weist somit eine Steigerung von 8,7 % bzw EUR 1,24 Mio im Vergleich zum VJ (EUR 14,26 Mio) auf. Während das EBITDA um EUR 0,16 Mio von EUR 1,09 Mio auf EUR 1,25 Mio gestiegen ist, verzeichnete das EBIT einen geringfügigen Rückgang um EUR 0,06 Mio auf EUR 0,59 Mio (00/01: EUR 0,65 Mio). Aktie Der Vorstand wird der Hauptversammlung vorschlagen, eine Dividende von EUR 0,50 pro Aktie für das GJ 01/02 auszuschütten. Bezüglich der Aktionärsstruktur ist festzuhalten, dass die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien am 17. Juni 2002 bekannt gegeben hat, dass sie durch Erwerb einen Anteil von 15 % am Grundkapital der DO & CO AG erreicht hat. Weitere Informationen: Dr. Isabel Eissler 0043 1 74000 191 Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.06.2002 Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung: Die geographische Aufteilung der Umsätze nach Regionen zeigt, daß auch im GJ 01/02 die EU mit einem Anteil von 82,3 % (00/01: 82,4 %) am Gesamtumsatz der wichtigste Markt für DO & CO geblieben ist. Die Entwicklungen und Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im vergangenen GJ haben die Richtigkeit und Bedeutung der von DO & CO strategisch betriebenen Diversifikation in affine Geschäftsbereiche (Airline Catering, International Event Catering, Home Meal Replacement, Restaurants & Bars), die konsequent verfolgte Globalisierung im Premium Bereich als weltweiter Qualitätscaterer sowie die Reduktion der Abhängigkeit von einigen wenigen Kunden bestätigt. Das EBIT der DO & CO Gruppe nach Firmenwertabschreibungen konnte im GJ 01/02 um 4,2 % bzw EUR 0,14 Mio auf EUR 3,48 Mio gesteigert werden (00/01: EUR 3,34 Mio). Im GJ 01/02 kam es trotz der Folgen des 11. September sowie selbst unter Berücksichtigung der Akquisition des Demel zu einer Verbesserung des EBIT. Sowohl die EBIT- als auch die EBITDA-Marge zeigen eine positive Entwicklung von 3,8 % (00/01: 3,7 %) bzw 11,4 % (00/01: 9,9 %). Die Division Airline Catering erwirtschaftete mit EUR 44,37 Mio (00/01: EUR 41,27 Mio) einen Anteil von 48,3 % (00/01: 46,0 %). Die Ereignisse vom 11. September haben den Kostendruck in der gesamten Airline Branche verschärft und beschleunigt. Während die europäischen Standorte in Deutschland, Italien und Österreich nur im dritten Quartal (September bis Dezember 2001) wesentlich von den Passagierrückgängen betroffen waren, führte die Einstellung von Flügen einzelner Fluggesellschaften zu längerfristigen Umsatzentgängen an den beiden amerikanischen Standorten in New York und Miami. Durch die Verbreiterung der Kundenbasis (Akquisition neuer Airlines) und die Internationalisierung ist es DO & CO jedoch gelungen, vorläufig rückgängige Passagierzahlen in der Airlinebranche zu kompensieren und einen Zuwachs in Höhe von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr zu erzielen. DO & CO hat auch in dieser angespannten wirtschaftlichen Situation stets den Weg der höchsten Produktqualität zwecks Absicherung der Marken fortgeführt. Somit gelang es DO & CO, das EBITDA um 18,4 % bzw EUR 0,58 Mio auf EUR 3,73 Mio (00/01: EUR 3,15 Mio) zu steigern. Trotz der nach wie vor hohen Abschreibungen in Relation zum Umsatzvolumen der neuen fünf Standorte weist das EBIT im Vergleich zu 00/01 eine Steigerung um EUR 0,07 Mio auf EUR 0,16 Mio auf. Der Umsatzanteil der Division International Event Catering beträgt im GJ 01/02 34,8 % (00/01: 38,1 %). Der Umsatz sank im GJ 01/02 gegenüber dem VJ um 6,4 % oder EUR 2,20 Mio auf EUR 31,96 Mio. Dieser Umsatzrückgang resultiert aus einer periodenbedingten Verschiebung von zwei Großveranstaltungen und wurde bereits in sämtlichen Forecasts für das GJ berücksichtigt. Auch die Ereignisse in den USA am 11. September blieben für die Division International Event Catering nicht ohne Konsequenzen. Aufgrund der weltweiten Verunsicherung kam es speziell in den Monaten September und Oktober zu kurzfristigen Stornierungen und Verschiebungen einzelner geplanter Events. DO & CO gelang es dennoch, die Umsätze in diesem Geschäftsfeld sowohl national als auch international auf dem sehr hohen Niveau des Vorjahres zu stabilisieren. Speziell in dieser Division waren im abgelaufenen GJ 01/02 aggressive Preisreduktionen seitens der Mitbewerber zu beobachten. DO & CO hat in der Vergangenheit und wird auch in der Zukunft niemals den Weg einer konsequenten und seriösen Preispolitik verlassen. Diese Vorgehensweise kann zwar kurzfristig bei Ausschreibungen zu einer Bevorzugung der Mitbewerber führen, langfristig zeugt dies jedoch von einer nachvollziehbaren Preisgestaltung und unserer Strategie, die Marke, eines der wesentlichsten Assets, niemals zu gefährden. DO & CO ist auch weiterhin bestrebt, in diesem etablierten Segment stets dem Grundsatz “Ergebnis vor Umsatz” treu zu bleiben. Im GJ 01/02 konnte DO & CO erstmals die Synergieeffekte aus den fünf neuen Gourmetküchen erfolgreich nutzen. Speziell im Logistikbereich spiegelt sich der Vorteil, bei den zahlreichen internationalen Veranstaltungen viel näher beim Kunden zu sein, in geringeren Kosten wider. Das EBITDA hat sich im GJ 01/02 um EUR 0,82 Mio oder 17,6 % auf EUR 5,47 Mio erhöht. Trotz der auch auf diese Division entfallenden hohen Abschreibungen für die neuen Standorte konnte das EBIT um 5,0 % auf EUR 2,73 Mio gesteigert werden. Die EBIT-Marge verbesserte sich somit von 7,6 % auf 8,5 % im GJ 01/02. Der Geschäftsbereich Restaurants & Bars trägt in einem Ausmaß von 16,9 % (00/01: 15,9 %) zum Gesamtumsatz bei. Der Umsatz in dieser Division belief sich im GJ 01/02 auf EUR 15,50 Mio und weist somit eine Steigerung von 8,7 % bzw EUR 1,24 Mio im Vergleich zum VJ (EUR 14,26 Mio) auf. Die Umsatzentwicklung in dieser Division war einerseits aufgrund der langen Baustellentätigkeit im Haas Haus und der somit beeinträchtigten Kundenfrequenz von einem Umsatzrückgang in den Restaurants und Bars DO & CO und Aioli am Stephansplatz geprägt. Andererseits resultiert seit dem 4. Quartal (Jänner bis März 2002) aus der Akquisition des Demel ein wesentlicher Beitrag zum Umsatz. Darüber hinaus konnte die Gastronomie am Standort im Casino Baden (Restaurants und Bars sowie Veranstaltungszentrum) ihre sehr gute Auslastung abermals verbessern. Die Akquisition des Demel mit den Standorten am Kohlmarkt und dem Cafe Griensteidl stand im Mittelpunkt der Aktivitäten dieser Division, speziell im 2. Halbjahr des abgelaufenen GJ 01/02. Sowohl die erstmalige Einbeziehung des Demel als auch die bis Mitte des vierten Quartals (Jänner bis März 2002) andauernde Baustellentätigkeit im Haas Haus hatten naturgemäß entsprechende Auswirkungen auf das EBIT. Während das EBITDA im GJ 01/02 um EUR 0,16 Mio von EUR 1,09 Mio auf EUR 1,25 Mio gestiegen ist, verzeichnete das EBIT, beeinflusst durch die erhöhten Abschreibungen in der Berichtsperiode 01/02 einen geringfügigen Rückgang um EUR 0,06 Mio auf EUR 0,59 Mio (00/01: EUR 0,65 Mio). Für das Jahr 2002 erwartet das Management von DO & CO keine wesentliche Änderung der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dies wird auch durch die uneinheitlichen Prognosewerte für das Wirtschaftswachstum in Österreich, Europa und den USA reflektiert. Eine signifikante Wiederbelebung der Konjunktur wird somit ein Thema für das Jahr 2003 bleiben. ——————————————————————————– WKN: 081880; ISIN: AT0000818802; Index: Notiert: Amtlicher Handel in Wien 200855 Jun 02