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DIC Asset AG — Interim / Quarterly Report 2016
May 12, 2016
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Interim / Quarterly Report
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DIC Asset AG
Frankfurt am Main
Zwischenbericht zum 31.03.2016
ÜBER DIE DIC ASSET AG
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik.
Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 216 Objekte mit einem Marktwert von 3,2 Mrd. EUR. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das "Commercial Portfolio" (1,8 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment "Co-Investments" (1,4 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen (anteilig 1,1 Mrd. Euro), Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen.
Eigene Immobilienmanagement-Teams an sechs Standorten an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten.
Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.
ÜBERBLICK
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| Finanzkennzahlen in Mio. Euro | Q1 2016 | Q1 2015 | Δ |
|---|---|---|---|
| Bruttomieteinnahmen | 27,6 | 35,1 | -21% |
| Nettomieteinnahmen | 23,5 | 31,0 | -24% |
| Erträge aus Immobilienmanagement | 7,4 | 1,4 | >100% |
| Erlöse aus Immobilienverkauf | 237,6 | 2,1 | >100% |
| Gesamterträge | 278,3 | 45,8 | >100% |
| Gewinne aus Immobilienverkauf | 9,9 | 0,3 | >100% |
| Ergebnis aus assoziierten Unternehmen | 1,3 | 0,9 | +44% |
| Funds from Operations (FFO) | 14,5 | 12,1 | +20% |
| EBITDA | 36,1 | 27,9 | +29% |
| EBIT | 27,0 | 16,9 | +60% |
| EPRA-Ergebnis | 13,6 | 11,9 | +14% |
| Konzernüberschuss | 11,8 | 1,3 | >100% |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 6,6 | 11,4 | -42% |
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| Finanzkennzahlen je Aktie in Euro | Q1 2016 | Q1 2015 | Δ |
|---|---|---|---|
| FFO | 0,21 | 0,18 | +17% |
| EPRA-Ergebnis | 0,20 | 0,17 | +18% |
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| Bilanzkennzahlen in Mio. Euro | 31.03.2016 | 31.12.2015 |
|---|---|---|
| Loan-to-Value (LtV) in % | 58,8 | 62,6 |
| Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | 1.675,9 | 1.700,2 |
| Bilanzsumme | 2.200,4 | 2.456,1 |
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| Operative Kennzahlen | Q1 2016 | Q1 2015 |
|---|---|---|
| Vermietungsleistung in Mio. Euro | 5,2 | 2,0 |
VORWORT
Liebe Aktionärinnen und Aktionäre,
die DIC Asset AG ist planmäßig ins Jahr 2016 gestartet. Die Highlights des ersten Quartals:
| ― | Unsere wichtigste operative Kenngröße Funds from Operations (FFO) legt auf 14,5 Mio. Euro zu und übertrifft das sehr gute Vorjahresergebnis um 20%. |
| ― | Unser neuer Bürofonds "DIC Office Balance III" ist operativ gestartet; das Volumen in unserem Geschäftsbereich Fonds ist auf über 1,1 Mrd. Euro gewachsen. |
| ― | Die Erträge aus dem Immobilienmanagement haben sich mit 7,4 Mio. Euro mehr als verfünffacht. |
| ― | Der Konzerngewinn beläuft sich dank signifikanter Verkaufsgewinne auf 11,8 Mio. Euro. |
| ― | Das Ziel für den Abbau des Verschuldungsgrades (LtV) für 2016 von unter 60% wurde bereits im Januar erreicht, der LtV beträgt zum Stichtag 58,8%. |
| ― | Wir sind weiter auf gutem Wege, sämtliche Jahresziele für 2016 zu erreichen. |
Anfang Januar erfolgte die Übertragung eines Immobilienpakets im Volumen von 270 Mio. Euro aus unserem Portfolio in den neu aufgelegten Bürofonds "DIC Office Balance III" - der Start des neuen Fonds schlägt sich mit hohen Managementerträgen und Verkaufsgewinnen in den Ergebniszahlen des ersten Quartals nieder. Zugleich haben wir damit unsere verstärkte Ausrichtung auf stetige Ertragsquellen und die Optimierung unserer Portfolio- und Finanzierungsstrukturen sehr erfolgreich fortgesetzt. Wir sehen uns auf einem guten Wege, erneut unsere gesteckten Jahresziele zu erreichen und damit die kontinuierliche Ertragskraft der DIC Asset AG nachhaltig zu bestätigen.
Frankfurt am Main, im Mai 2016
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| Aydin Karaduman | Sonja Wärntges | Rainer Pillmayer | Johannes von Mutius |
KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT
WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN
Im ersten Quartal 2016 bleibt die deutsche Wirtschaft trotz eines weiterhin unsicheren globalen Umfelds auf moderatem Wachstumskurs. Getragen wird die Konjunktur in Deutschland insbesondere vom privaten Konsum. Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt und gesunkene Energiepreise stützen die Kaufkraft der privaten Haushalte.
Nach einem verhaltenen Jahresanfang hellte sich die Stimmung der deutschen Wirtschaft zum Ende des ersten Quartals auf. Die Unternehmen beurteilten im März sowohl ihre Lage als auch ihre Geschäftsaussichten positiv. Der ifo-Geschäftsklimaindex verzeichnete nach drei Rückgängen in Folge wieder einen Anstieg auf 106,7 Punkte. Die binnenwirtschaftliche Nachfrage ist der wesentliche Motor der Entwicklung, der niedrige Ölpreis, das günstige Zinsumfeld und der Wechselkurs des Euro gegenüber dem US-Dollar lieferten zusätzliche Impulse. Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelte sich weiter günstig. Die Erwerbstätigkeit nahm im Januar so kräftig zu wie seit fünf Jahren nicht mehr. Die Arbeitslosenquote lag im März bei 6,5%.
Laut Einschätzungen des Bundesministeriums für Wirtschaft nimmt die deutsche Wirtschaftsleistung im Laufe des Jahres weiter zu. Die Bundesregierung prognostiziert in ihrer im April veröffentlichten Frühjahrsprojektion ein Bruttoinlandsprodukt mit einem Wachstum von 1,7% (2015: 1,7%). Die Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute im Frühjahr weist ein Bruttoinlandsprodukt für 2016 von 1,6% (2015:1,7%) aus. Der IWF geht von einem Wachstum von 1,7% (2015: 1,5%) aus. Allerdings bleibt die Unsicherheit der weiteren globalen wirtschaftlichen Entwicklung ein dämpfender Faktor, insbesondere die Konjunkturabschwächung in den großen Schwellenländern wie China.
Die Europäische Zentralbank hat im März den Leitzins auf 0,0% gesenkt und die Ausweitung des Anleihen-Kaufprogramms von 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro monatlich ab April beschlossen. Dadurch erhöht sich das Gesamtvolumen bis März 2017 auf 1,74 Billionen Euro. Die EZB sieht diese beiden Maßnahmen als wirkungsvolle Instrumente, um das Wachstum im Währungsraum zu kräftigen.
Büroflächenumsatz
Nach dem starken letzten Jahr setzt sich die positive Entwicklung an den Bürovermietungsmärkten weiter fort. Das Umsatzvolumen der Top-7-Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart lag im ersten Quartal laut JLL bei 889.000 m2 und somit um gut 10% höher als im Vorjahreszeitraum (805.000 m2). Berlin und Frankfurt ragten mit einem Umsatzplus von 60% und 51% gegenüber dem ersten Quartal 2015 heraus. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet JLL mit einem Umsatz der Top-7-Standorte von rund 3,3 Mio. m2. Dies entspräche einem Minus von 9% gegenüber 2015.
Der Leerstand in den Top-7-Standorten lag im ersten Quartal bei rund 5,6 Mio. m2 und damit 16% unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Leerstandsquote der Top-7-Stand-orte belief sich auf 6,3%, JLL rechnet bis Ende des Jahres mit einer Leerstandsquote von 6,2%.
Im ersten Quartal wurden rund 167.000 m2 Neubauflächen fertiggestellt, 16% weniger als im Vergleichszeitraum 2015. JLL erwartet für das Gesamtjahr Neubauflächen von 1,2 Mio. m2 und somit 43% mehr als 2015. Von den für das laufende Jahr zu erwartenden Neubauflächen sind jedoch nur noch rund ein Drittel (329.000 m2) frei verfügbar.
Transaktionsmarkt
Im ersten Quartal wurden am deutschen Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt 8,2 Mrd. Euro umgesetzt. Dies bedeutet ein Minus von 14% gegenüber dem Vorjahresquartal (9,5 Mrd. Euro). Der Gesamtmarkt verzeichnete somit das schwächste Quartal seit dem zweiten Quartal 2014. Dieser Rückgang ist nach Einschätzung von JLL nicht auf eine sich abschwächende Nachfrage zurückzuführen, sondern auf das Fehlen großvolumiger Transaktionen. Im ersten Quartal konnten lediglich 13 Abschlüsse über 100 Mio. Euro mit einem Gesamtvolumen von ca. 2,1 Mrd. Euro getätigt werden. Im Vergleichsquartal 2015 waren es 15 Transaktionen mit einem Volumen von gut 3,3 Mrd. Euro. JLL sieht diese Entwicklung als Beleg für ein hohes Qualitätsbewusstsein der Investoren und erwartet für das Gesamtjahr 2016 ein Transaktionsvolumen von rund 50 Mrd. Euro (2015:55,1 Mrd. Euro).
Rund 47% (etwa 3,9 Mrd. Euro) des Transaktionsvolumens entfallen auf die Assetklasse Büroimmobilie, gefolgt vom Einzelhandel mit 20% (1,7 Mrd. Euro). Die verbleibenden Anteile verteilen sich auf Lager- und Logistikimmobilien mit gut 10%, gemischt genutzte Immobilien mit knapp 8%, Hotelimmobilien mit 7% sowie andere mit knapp 9%.
Im ersten Quartal summiert sich das Transaktionsvolumen in den Top-7-Standorten zusammen auf 4 Mrd. Euro. Das sind rund 22% weniger als im ersten Quartal 2015 (5,2 Mrd. Euro). Das Ausbleiben der großen Transaktionen macht sich hier besonders deutlich bemerkbar. Mit rund 4,2 Mrd. Euro war das Transaktionsvolumen außerhalb der Top-7-Stand-orte relativ stabil gegenüber dem Vergleichsquartal 2015 (4,3 Mrd. Euro). Laut JLL bestätigt sich der Ende 2015 zu beobachtende Trend, dass der Fokus der Investoren sich zunehmend auch auf Regionen außerhalb der Top-7-Standorte richtet. Die Nachfrage innerhalb der Top-7-Standorte ist weiterhin intakt, es wird allerdings zunehmend schwieriger, attraktive Angebote zu finden.
Der Anteil ausländischer Investoren lag im ersten Quartal bei 42% (Q1 2015:50%). Nach wie vor stammt der Großteil der Investoren aus Nordamerika, Großbritannien und Frankreich. Die durchschnittliche Spitzenrendite bei Büroimmobilien ist innerhalb des ersten Quartals nur leicht weiter gesunken und lag zum Ende des ersten Quartals bei 4,1%.
GESCHÄFTSENTWICKLUNG
Highlights
| ― | FFO mit 14,5 Mio. Euro um 20% gestiegen |
| ― | Neuer Bürofonds "DIC Office Balance III" gestartet |
| ― | Deutlicher Sprung bei Erträgen aus Immobilienmanagement (>100%) |
| ― | Hohe Verkaufsgewinne in Folge der Fondstransaktion |
| ― | Verschuldungsgrad (LtV) erreicht 58,8% |
| ― | Jahresziele 2016 bestätigt |
Im ersten Quartal 2016 hat die DIC Asset AG die geplanten Ziele erreicht und ein hervorragendes operatives Ergebnis erwirtschaftet. Per 31.03.2016 erreichte der FFO 14,5 Mio. Euro und lag damit um 20% über dem hohen Niveau des Vorjahresquartals. Der Konzernüberschuss erreichte in Folge der zu Jahresbeginn wirksamen Verkäufe mit Übergang der Immobilien in das "DIC Office Balance IH"-Startportfolio zum Bilanzstichtag 11,8 Mio. Euro (Vorjahr: 1,3 Mio. Euro).
Portfolio
Das betreute Portfolio der DIC Asset AG umfasste zum Stichtag insgesamt 216 Objekte mit einer Gesamtmietfläche von 1,7 Mio. m2 . Der Gesamtwert der Assets under Management in den beiden Segmenten "Commercial Portfolio" (1,8 Mrd. Euro) und "Co-Investments" (1,4 Mrd. Euro) belief sich zum 31.03.2016 auf rund 3,2 Mrd. Euro (31.03.2015: 3,3 Mrd. Euro). Gegenüber dem Schlussquartal 2015 ergaben sich im Portfoliovolumen und in der regionalen Verteilung keine wesentlichen Veränderungen. Die Bruttomietrendite liegt nahezu unverändert bei 6,4% (Q1 2015:6,5%). Die Immobilien erwirtschaften jährliche Mieteinnahmen (anteilig, inklusive Co-Investments) von 117,5 Mio. Euro.
Im ersten Quartal 2016 wurden insgesamt annualisierte Mieteinnahmen in Höhe von 5,2 Mio. Euro langfristig unter Vertrag gebracht. Davon konnten 1,2 Mio. Euro durch Neuvermietungen und 4,0 Mio. Euro im Rahmen von Anschlussvermietungen realisiert werden. Im Vorjahreszeitraum betrug die Vermietungsleistung 2,0 Mio. Euro. Die Leerstandsquote lag in Folge der zu Jahresbeginn wirksamen "DIC Office Balance HF-Transaktion zum 31.03.2016 bei 13,1% (31.03.2015:11,4%). Die durchschnittliche Mietvertragslaufzeit veränderte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum (4,5 Jahre) nur geringfügig auf 4,4 Jahre.
REGIONALE ENTWICKLUNG jeweils zum 31.03.
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| Nord | Ost | Mitte | West | Süd | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bruttomietrendite | Q1 2016 | 6,6% | 6,8% | 5,9% | 6,2% | 6,9% |
| Q1 2015 | 6,5% | 7,2% | 6,1% | 6,4% | 6,8% | |
| Leerstandsquote | Q1 2016 | 6,7% | 8,2% | 23,4% | 13,9% | 10,0% |
| Q1 2015 | 7,3% | 7,4% | 18,3% | 10,8% | 11,7% | |
| Ø-Mietlaufzeit in Jahren | Q1 2016 | 6,1 | 3,7 | 4,1 | 4,1 | 4,1 |
| Q1 2015 | 6,0 | 4,5 | 4,6 | 4,2 | 3,5 | |
| Annualisierte Miete (Mio. Euro) | Q1 2016 | 19,4 | 12,5 | 28,4 | 34,4 | 22,8 |
| Q1 2015 | 23,1 | 19,4 | 34,8 | 43,6 | 27,5 |
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| Gesamt | ||
|---|---|---|
| Bruttomietrendite | Q1 2016 | 6,4% |
| Q1 2015 | 6,5% | |
| Leerstandsquote | Q1 2016 | 13,1% |
| Q1 2015 | 11,4% | |
| Ø-Mietlaufzeit in Jahren | Q1 2016 | 4,4 |
| Q1 2015 | 4,5 | |
| Annualisierte Miete (Mio. Euro) | Q1 2016 | 117,5 |
| Q1 2015 | 148,4 |
VERMIETUNGSLEISTUNG
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| in m2 | annualisiert in Mio. Euro | |||
|---|---|---|---|---|
| Q1 2016 | Q1 2015 | Q1 2016 | Q1 2015 | |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Büro | 43.100 | 13.300 | 4,6 | 1,4 |
| Einzelhandel | 500 | 5.000 | 0,1 | 0,3 |
| Weiteres Gewerbe | 9.400 | 5.900 | 0,4 | 0,2 |
| Wohnen | 700 | 800 | 0,1 | <0,1 |
| Gesamt | 53.700 | 25.000 | 5,2 | 2,0 |
| Stellplätze (Einheiten) | 402 | 945 | 0,2 | 0,3 |
TOP-VERMIETUNGEN
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| Top-3-Neuvermietungen | ||
|---|---|---|
| Goetzfried AG | Wiesbaden | 1.300 m2 |
| TOPCART GmbH | Wiesbaden | 1.200 m2 |
| truckpower GmbH | Krefeld | 1.000 m2 |
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| Top-3-Anschlussvermietungen | ||
|---|---|---|
| Deutsche Bahn AG | Nürnberg | 26.500 m2 |
| Siemens AG | Erlangen | 6.500 m2 |
| Freie und Hansestadt Hamburg | Hamburg | 2.600 m2 |
Verkaufsaktivitäten im laufenden Jahr zur Portfoliooptimierung
Insgesamt wurden bis dato im laufenden Jahr fünf Objekte für rund 24,5 Mio. Euro beurkundet, davon mit einem Volumen von 5,0 Mio. Euro drei Objekte aus dem Commercial Portfolio in Esslingen, Berlin und Worms sowie mit einem Volumen von 19,5 Mio. Euro zwei Immobilien aus dem Segment Co-Investments in Essen und Radolfzell. Die Verkäufe erfolgten im Rahmen der laufenden weiteren Portfoliooptimierung des Commercial Portfolios und des planmäßigen Abbaus bestehender Joint Venture-Investments. Für zwei im Geschäftsjahr 2015 beurkundete Objekte aus dem Commercial Portfolio fand der Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang im ersten Quartal 2016 statt.
Neuer Bürofonds "DIC Office Balance III" operativ gestartet, weiteres Fondswachstum in 2016
Anfang 2016 erfolgte der operative Start unseres neuen Bürofonds "DIC Office Balance III" mit einem Startportfolio von neun Immobilien mit einem Volumen von 270 Mio. Euro. Der Übergang der acht Immobilien aus dem Commercial Portfolio sowie einer Immobilie aus den Co-Investments fand im Januar statt.
Um den Fondsbereich weiter auszubauen, sind im laufenden Geschäftsjahr für die bestehenden Fonds "DIC Office Balance II" und "DIC HighStreet Balance" zwei weitere Ankäufe in Essen erfolgt. Das Transaktionsvolumen beträgt insgesamt rund 35 Mio. Euro. Weitere Ankäufe befinden sich in fortgeschrittenen Verhandlungen. In 2016 ist für das Wachstum des Fondsbereichs insgesamt ein Ankaufsvolumen von 400-450 Mio. Euro geplant, unter anderem durch die Auflage von bis zu zwei neuen Fonds für die Assetklassen Büro und Retail. Aktuell erreichen die Assets under Management in vier Fonds eine Größe von mehr als 1,1 Mrd. Euro.
Quartiersentwicklung "MainTor"
Anfang des Jahres hat auf dem MainTor-Areal die Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle ihr neues Frankfurter Büro auf neun Stockwerken im "MainTor Panorama" bezogen. Inzwischen hat mit der Eröffnung mehrerer Gastronomiebetriebe und weiterer Dienstleister urbanes Leben auf dem Areal zwischen Bankenviertel und Fluss Einzug gehalten: Hier arbeiten bereits rund 1.500 Menschen, rund 200 Menschen haben eine Wohnung auf dem MainTor-Areal bereits bezogen. Als letzter Bauabschnitt im Quartier soll der Büroturm "WINX" bis Anfang 2018 bezugsfertig sein. Die insgesamt rund 100.000 m2 Mietflächen im MainTor-Quartier sind nunmehr zu 100% verkauft und zu ca. 80% bereits vermietet.
Personalentwicklung
Zum Stichtag 31.03.2016 beschäftigte die DIC Asset AG 180 Mitarbeiter, sechs mehr als im Vorjahr.
ANZAHL MITARBEITER
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| 31.03.2016 | 31.03.2015 | 31.12.2015 | |
|---|---|---|---|
| Portfoliomanagement, Investment und Fonds | 17 | 15 | 14 |
| Asset- und Propertymanagement | 112 | 103 | 112 |
| Konzernmanagement und Administration | 51 | 46 | 48 |
| Gesamt | 180 | 164 | 174 |
UMSATZ- UND ERTRAGSLAGE
Mieteinnahmen nach Verkäufen planmäßig niedriger
Im ersten Quartal 2016 haben wir Bruttomieteinnahmen in Höhe von 27,6 Mio. Euro erwirtschaftet (Q1 2015: 35,1 Mio. Euro). Der Rückgang der Mieteinnahmen um 21% folgt maßgeblich den planmäßigen Verkäufen aus dem Commercial Portfolio. Die Nettomieteinnahmen lagen bei 23,5 Mio. Euro und damit um 24% unter dem Vorjahreswert (31,0 Mio. Euro).
Wachsende Erträge aus Immobilienmanagement
Die Erträge aus dem Immobilienmanagement sind von 1,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 7,4 Mio. Euro gestiegen, ein deutlicher Zuwachs. Hier macht sich der erfolgreiche weitere Ausbau des Fondsgeschäfts, insbesondere der operative Start des Ende 2015 strukturierten "DIC Office Balance III", bemerkbar. Die Einnahmen aus dem Management von Fondsimmobilien wuchsen um 5,8 Mio. Euro auf 6,9 Mio. Euro.
Gesamterträge von 278,3 Mio. Euro
Aus Immobilienverkäufen erzielten wir bis zum Stichtag Erlöse in Höhe von 237,6 Mio. Euro und einen Verkaufsgewinn von 9,9 Mio. Euro. Im Vorjahr hatten wir bis Ende März Verkäufe mit Erlösen von 2,1 Mio. Euro und einem Gewinn von 0,3 Mio. Euro realisiert. Die Gesamterträge beliefen sich auf 278,3 Mio. Euro gegenüber 45,8 Mio. Euro im Vorjahr. Der Anstieg erklärt sich im Wesentlichen durch die Vereinnahmung der Erträge im Rahmen des Übergangs der eigenen Immobilien in den "DIC Office Balance lll"-Fonds per 1. Januar 2016.
ENTWICKLUNG DER ERTRÄGE
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| in Mio. Euro | Q1 2016 | Q1 2015 | Δ |
|---|---|---|---|
| Bruttomieteinnahmen | 27,6 | 35,1 | -21% |
| Erträge aus Immobilienmanagement | 7,4 | 1,4 | >100% |
| Erlöse aus Immobilienverkauf | 237,6 | 2,1 | >100% |
| Sonstige Erträge | 5,7 | 7,2 | -21% |
| Gesamterträge | 278,3 | 45,8 | >100% |
Operative Kostenquote positiv durch Immobilienmanagementerträge beeinflusst
Die operativen Kosten lagen im ersten Quartal 2016 geringfügig um 0,3 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahres. Die operative Kostenquote (Verwaltungs- und Personalaufwand zu Bruttomieteinnahmen, bereinigt um Immobilienmanagementerträge) ist, adjustiert um die auf Quartalsbasis geglätteten Einnahmen aus den Immobilienmanagementerträgen zum Start des Fonds "DIC Office Balance III", zum Ende des ersten Quartals 2016 auf 4,5% gesunken.
Finanzergebnis deutlich verbessert
Im deutlich verbesserten Finanzergebnis von -11,6 Mio. Euro (Vorjahr: -15,6 Mio. Euro) spiegeln sich vor allem die gesunkenen Zinsaufwendungen nach Rückführung von Darlehen sowie verbesserte Zinskonditionen wider.
Erträge aus Co-Investments gegenüber Vorjahr verbessert
Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen (Co-Investments) lag mit 1,3 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahresquartals (0,9 Mio. Euro). Die Erträge aus unseren Fondsbeteiligungen sind mit 0,7 Mio. Euro leicht gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q1 2015: 0,6 Mio. Euro) gestiegen. Ebenso tragen die Ergebnisse aus der Projektentwicklung und sonstigen Co-Investments in Höhe von 0,4 Mio. Euro zu dem Ergebnis aus assoziierten Unternehmen bei.
ÜBERLEITUNG FFO
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| in Mio. Euro | Q1 2016 | Q1 2015 | Δ |
|---|---|---|---|
| Nettomieteinnahmen | 23,5 | 31,0 | -24% |
| Verwaltungsaufwand | -2,2 | -2,0 | +10% |
| Personalaufwand | -3,9 | -3,8 | +3% |
| Sonstige betriebliche Erträge/Aufwendungen | 0,2 | 0,1 | +100% |
| Erträge aus Immobilienmanagement | 7,4 | 1,4 | >100% |
| Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ohne Projektentwicklungen und Verkäufe | 0,9 | 0,9 | +0% |
| Zinsergebnis | -11,4 | -15,5 | +26% |
| Funds from Operations | 14,5 | 12,1 | +20% |
FFO um 20% auf 14,5 Mio. Euro gestiegen
Das operative Ergebnis, der FFO, des ersten Quartals 2016 betrug 14,5 Mio. Euro und lag damit, trotz planmäßig geringerer Mieteinnahmen, um rund 20% über dem Vorjahresergebnis. Dies resultiert vor allem aus dem signifikant gestiegenen FFO-Beitrag der Fonds (+5,9 Mio. Euro) und dem verbesserten Zinsergebnis. Je Aktie belief sich der FFO auf 0,21 Euro (Vorjahr: 0,18 Euro).
Konzernüberschuss: 11,8 Mio. Euro
Insbesondere auf Grund des operativen Starts des neuen Fonds "DIC Office Balance III" ist der Konzernüberschuss des ersten Quartals 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 Mio. Euro auf 11,8 Mio. Euro (Vorjahr: 1,3 Mio. Euro) gestiegen. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,17 Euro (Vorjahr: 0,02 Euro).
FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE
Mit 87% besteht der überwiegende Teil unserer Finanzschulden aus Darlehen, die mit einem breiten Spektrum deutscher Kreditinstitute vereinbart sind. Der verbleibende Teil stammt aus unseren Unternehmensanleihen. Bis zum Stichtag haben wir nach Verkäufen und Regeltilgungen 14,1 Mio. Euro zurückgeführt.
Per 31.03.2016 bezifferten sich die Finanzschulden auf 1.319,9 Mio. Euro. Dies sind insgesamt 253,9 Mio. Euro weniger als zum Jahresende 2015 (1.573,8 Mio. Euro) und 336,6 Mio. Euro weniger als per 31.03.2015 (1.656,5 Mio. Euro).
Kurzfristig anstehendes Refinanzierungsvolumen weiter reduziert
Die durchschnittliche Laufzeit der Schulden einschließlich der Anleihen lag am Ende des ersten Quartals bei 3,9 Jahren (Q1 2015: 3,8 Jahre) und reduzierte sich damit wie erwartet gegenüber dem Jahresende 2015 (4,3 Jahre). Der Anteil der Finanzierungen mit Laufzeiten größer als fünf Jahre belief sich zum Stichtag auf 12%, nach 13% zum Jahresende.
Die durchschnittlichen Zinskosten aller Bankfinanzierungen lagen bei rund 3,4% und sind damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum signifikant um 50 Basispunkte gesunken (3,9%).
Der Zinsdeckungsgrad, das Verhältnis von Nettomieteinnahmen zu Zinszahlungen, ist im ersten Quartal auf 162% gefallen (Gesamtjahr 2015:171%). Rund 88% (31.12.2015: 89%) unserer Finanzschulden sind festverzinslich oder langfristig gegen Zinsschwankungen gesichert.
Cashflow durch strategische Investitionen beeinflusst
Der Cashflow des ersten Quartals ist im Wesentlichen durch strategische Investitionen geprägt. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit wird durch die Investitionen und den Cashflow aus Finanzierungstätigkeit überkompensiert.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag im ersten Quartal 2016 mit 6,6 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (11,4 Mio. Euro), was insbesondere auf die planmäßig gesunkenen Mieteinnahmen zurückzuführen ist. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich auf-73,5 Mio. Euro (Vorjahr: -0,8 Mio. Euro); er spiegelt im Wesentlichen die strategische Investition in Anteile an der WCM Beteiligungs und Grundbesitz-AG sowie die laufenden Investitionen in das Fondsgeschäft wider. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich im ersten Quartal 2016 auf-14,1 Mio. Euro nach -11,7 Mio. Euro im Vorjahresquartal und beinhaltet Regeltilgungen und Kreditrückführungen.
Der Finanzmittelbestand verringerte sich gegenüber dem Jahresende um 81,0 Mio. Euro auf 123,6 Mio. Euro.
Bilanzstrukturen weiter optimiert
Im ersten Quartal verringerte sich die Bilanzsumme per 31.03.2016 gegenüber dem Jahresende 2015 um 255,7 Mio. Euro auf 2.200,4 Mio. Euro, im Wesentlichen bedingt durch Abgänge der in den "DIC Office Balance III" eingebrachten Vermögenswerte und Schulden.
Neben dem Abgang der Vermögenswerte in den "DIC Office Balance III" führte auf der Aktivseite insbesondere der Erwerb von mehr als 20% der Anteile an der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG und die Klassifizierung dieser als assoziiertes Unternehmen zu einem Anstieg der Anteile an assoziierten Unternehmen. Im Gegenzug reduzierten sich die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand im Vergleich zum Jahresende 2015. Analog zur Aktivseite führte der Abgang der Schulden in den "DIC Office Balance III" zu einer Reduzierung auf der Passivseite der Bilanz. Die Summe der Finanzschulden verringerte sich um 253,9 Mio. Euro gegenüber dem Jahresende 2015.
Langfristiges Verschuldungsgradziel frühzeitig erreicht
Das Eigenkapital per 31.03.2016 stieg leicht um 8,5 Mio. Euro von 792,1 Mio. Euro auf 800,6 Mio. Euro gegenüber dem Eigenkapital zum 31.12.2015. Hierzu trug insbesondere der positive Konzernüberschuss des ersten Quartals 2016 bei. Die bilanzielle Eigenkapitalquote stieg gegenüber der Jahresendbilanz 2015 von 32,3% auf 36,4%. Der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value, LtV) ist mit 58,8% gegenüber dem Jahresende 2015 signifikant um 380 Basispunkte gesunken und liegt somit bereits zu Beginn des Jahres unter dem erklärten Ziel von 60%.
PROGNOSE
Wir rechnen für das Geschäftsjahr 2016 mit insgesamt stabilen Rahmenbedingungen für die DIC Asset AG. Wir planen in 2016 unser Bestandsportfolio weiter zu optimieren, den Fondsbereich deutlich auszubauen und über das damit einhergehende Asset- und Propertymanagement die Ertragskraft weiter zu stärken.
Durch die umfangreichen Verkaufsaktivitäten in 2015 konnte der Verschuldungsgrad (LtV) zum Stichtag 31.03.2016 auf 58,8% gesenkt und damit das im Rahmen der "Strategie 2016" festgelegte Ziel eines LtV unter 60% ein Jahr früher als geplant erreicht werden. In 2016 wollen wir durch aktives Assetmanagement und durch selektive Verkäufe im Volumen von 80 bis 100 Mio. Euro unter Ausnutzung des gegenwärtigen Marktumfelds unser direkt gehaltenes Commercial Portfolio weiter optimieren. Darüber hinaus planen wir unser etabliertes und erfolgreich positioniertes Full-Service-Dienstleistungsangebot über unsere bundesweit tätige Immobilienmanagement-Plattform im Fondsgeschäft und insbesondere auch im Drittgeschäft für nahestehende Unternehmen ganz erheblich auszubauen. Im Fondsgeschäft rechnen wir 2016 mit einem deutlichen Wachstum der "Assets under Management" in Höhe von 400 bis 450 Mio. Euro. Damit erwarten wir, signifikante Ergebnisbeiträge für das zukünftige Geschäftsergebnis der DIC Asset AG erwirtschaften zu können.
Das Gesamtergebnis im laufenden Geschäftsjahr wird durch die 2015 insbesondere zum Jahresende erfolgten Verkäufe, geringere Verkaufsaktivitäten in 2016, laufende Erträge aus dem Bestandsportfolio und aus dem weiteren Wachstum des Fondsgeschäfts geprägt sein. Auf Basis unserer Planannahmen rechnen wir für 2016 mit Mieteinnahmen von rund 100 Mio. Euro und einem gegenüber dem Vorjahr geringeren operativen Ergebnis mit einem FFO zwischen 43 und 45 Mio. Euro (rund 0,66 Euro pro Aktie).
INVESTOR RELATIONS UND KAPITALMARKT
Aktienmarkt beendet erstes Quartal im Minus
Der deutsche Leitindex DAX begann das Jahr mit einigen Turbulenzen. Der Einbruch der Finanzmärkte in China, die schwache globale Konjunkturentwicklung und fallende Ölpreise drückten auf die Stimmung und ließen den DAX Anfang Februar bis unter die Marke von 8.800 Punkten fallen - eine Einbuße um rund 17 Prozent seit Jahresbeginn. Auch im weiteren Verlauf nährte ein Überangebot an Öl, mit dem Szenario möglicher Kreditausfälle bei Rohstoff-Firmen und Unternehmen aus Schwellenländern, die Sorgen der Anleger um die Weltkonjunktur und eine Belastung des Bankensektors. Hinzu kam die Unsicherheit über die weitere Zinspolitik der US-Notenbank Fed. Trotz des Zinssignals der EZB, das ab Mitte März für eine Aufholbewegung sorgte, schloss der DAX das Quartal mit 9.965 Punkten und einem Minus von 7%.
Die DIC Asset AG-Aktie gab unter dem Druck der allgemeinen Marktentwicklung nach und schloss das erste Quartal bei 8,21 Euro, ein Minus von knapp 12% gegenüber dem hohen Referenzniveau des Jahresschlusskurses.
BASISDATEN ZUR DIC ASSET AG-AKTIE
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| Anzahl Aktien | 68.577.747 (Namens-Stückaktien) |
| Grundkapital in Euro | 68.577.747 |
| WKN/ISIN | A1X3XX/ DE000A1X3XX4 |
| Symbol | DIC |
| Freefloat/Streubesitz | 68,2% |
| Wichtige Indizes | SDAX, EPRA, DIMAX |
| Handelsplätze | Xetra, alle Börsenplätze in Deutschland |
| Segment Deutsche Börse | Prime Standard |
| Designated Sponsors | Oddo Seydler, HSBC Trinkaus |
KENNZAHLEN ZUR DIC ASSET AG-AKTIE(1)
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| Q1 2016 | Q1 2015 | ||
|---|---|---|---|
| FFO je Aktie | Euro | 0,21 | 0,18 |
| Quartalsschlusskurs | Euro | 8,21 | 9,32 |
| 52-Wochen-Hoch | Euro | 9,89 | 9,99 |
| 52-VVochen-Tief | Euro | 7,28 | 5,83 |
| Börsenkapitalisierung(2) | Mio. Euro | 590 | 639 |
(1) jeweils Xetra-Schlusskurse
(2) bezogen auf Xetra-Jahresschlusskurs
BASISDATEN ZU DEN DIC ASSET AG-ANLEIHEN
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| Name | DIC Asset AG-Anlelhe 13/18 | DIC Asset AG-Anleihe 14/19 |
|---|---|---|
| ISIN | DE000A1TNJ22 | DE000A12T648 |
| VVKN | A1TNJ2 | A12T64 |
| Kürzel | DICB | DICC |
| Segment Deutsche Börse | Prime Standard für Unternehmensanleihen | Prime Standard für Unternehmensanleihen |
| Mindestanlagesumme | 1.000 Euro | 1.000 Euro |
| Kupon | 5,750% | 4,625% |
| Emissionsvolumen | 100 Mio. Euro | 175 Mio. Euro |
| Fälligkeit | 09.07.2018 | 08.09.2019 |
KENNZAHLEN ZU DEN DIC ASSET AG-ANLEIHEN
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| 31.03.2016 | 31.03.2015 | |
|---|---|---|
| DIC Asset AG-Anleihe 13/18 | ||
| Schlusskurs | 105,60 | 107,65 |
| Effektive Rendite | 3,2% | 3,2% |
| DIC Asset AG-Anleihe 14/19 | ||
| Schlusskurs | 106,75 | 106,55 |
| Effektive Rendite | 2,6% | 3,0% |
IR-Aktivitäten
Im Vordergrund der IR-Aktivitäten standen im ersten Quartal die Veröffentlichung und Kommunikation des Jahresabschlusses 2015. Der Vorstand und das Investor Relations-Team erläuterten die Ergebnisse für 2015 sowie strategische Zielsetzungen bei einem Analystenfrühstück zum Jahresauftakt. Weiterhin nahmen sie an zwei Investorenkonferenzen teil und informierten Aktionäre, Investoren und Analysten über aktuelle Entwicklungen und den Geschäftsverlauf.
IR-KALENDER 2016
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| 11.04. | Roadshow | London |
| 13.04. | Bankhaus Lampe Deutschland-Konferenz | Baden-Baden |
| 26./27.04. | Roadshow | New York/Boston |
| 12.05. | Veröffentlichung Bericht Q1 2016* | |
| 18.05. | Roadshow | Amsterdam /Den Haag |
| 25.05. | Roadshow | Zürich |
| 02.06. | Roadshow | Paris |
| 05.07. | Hauptversammlung | Frankfurt |
| 03.08. | Veröffentlichung Bericht Q2 2016* | |
| 19.09. | Berenberg/Goldman Sachs German Corporate Conference | München |
| 20.09. | Baader Investment Conference | München |
| 29.09. | Société Générale Real Estate Conference | London |
| 06.-08.10. | EPRA Annual Conference | Paris |
| 04.11. | Veröffentlichung Bericht Q3 2016* |
* mit Conference Call
Aktuelle Termine finden Sie auch auf unserer Website: www.dic-asset.de/investor-relations/termine
KONZERNABSCHLUSS ZUM 31. MÄRZ 2016
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1 Januar bis 31. März
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| in TEUR | Q1 2016 | Q1 2015 |
|---|---|---|
| Gesamterträge | 278.255 | 45.829 |
| Gesamtaufwendungen | -252.613 | -29.809 |
| Bruttomieteinnahmen | 27.552 | 35.072 |
| Erbbauzinsen | -306 | -325 |
| Erträge aus Betriebs- und Nebenkosten | 5.563 | 7.017 |
| Aufwendungen für Betriebs- und Nebenkosten | -6.013 | -7.690 |
| Sonstige immobilienbezogene Aufwendungen | -3.318 | -3.087 |
| Nettomieteinnahmen | 23.478 | 30.986 |
| Verwaltungsaufwand | -2.225 | -1.980 |
| Personalaufwand | -3.858 | -3.802 |
| Abschreibungen | -9.107 | -11.011 |
| Erträge aus Immobilienverwaltungsgebühren | 7.384 | 1.382 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 123 | 248 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -26 | -147 |
| Ergebnis sonstiger betrieblicher Erträge und Aufwendungen | 97 | 101 |
| Nettoerlös aus dem Verkauf von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien | 237.632 | 2.110 |
| Restbuchwert der verkauften als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien | -227.759 | -1.766 |
| Gewinn aus dem Verkauf von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien | 9.873 | 344 |
| Ergebnis vor Zinsen und sonstigen Finanzierungstätigkeiten | 25.642 | 16.020 |
| Ergebnis aus assoziierten Unternehmen | 1.326 | 905 |
| Zinserträge | 2.869 | 2.550 |
| Zinsaufwand | -14.469 | -18.157 |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 15.368 | 1.318 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -201 | -396 |
| Latente Steuern | -3.366 | 344 |
| Konzernüberschuss | 11.801 | 1.266 |
| Ergebnisanteil Konzernaktionäre | 11.950 | 1.246 |
| Ergebnisanteil Minderheitenanteile | -149 | 20 |
| (Un)verwässertes Ergebnis je Aktie in Euro | 0,17 | 0,02 |
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März
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| in TEUR | Q1 2016 | Q1 2015 |
|---|---|---|
| Konzernüberschuss | 11.801 | 1.266 |
| Sonstiges Ergebnis | ||
| Posten, die unter bestimmten Bedingungen zukünftig in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden können |
||
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten | -1.724 | 2.945 |
| Marktbewertung Sicherungsinstrumente* | ||
| Cashflow-Hedges | -1.437 | 5.499 |
| Cashflow-Hedges assoziierter Unternehmen | -10 | -5 |
| Direkt im Eigenkapital erfasste Erträge und Aufwendungen | -3.171 | 8.439 |
| Gesamtergebnis | 8.630 | 9.705 |
| Konzernaktionäre | 8.779 | 9.685 |
| Minderheitenanteile | -149 | 20 |
* nach Steuern
KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März
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| in TEUR | Q1 2016 | Q1 2015 |
|---|---|---|
| LAUFENDE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT | ||
| Nettobetriebsgewinn vor gezahlten/erhaltenen Zinsen und Steuern | 23.289 | 17.060 |
| Realisierte Gewinne/Verluste aus Verkäufen von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien | -9.873 | -344 |
| Abschreibungen | 9.107 | 11.011 |
| Veränderungen der Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen | 315 | 1.259 |
| Andere nicht zahlungswirksame Transaktionen | -4.744 | -1.829 |
| Cashflow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit | 18.094 | 27.157 |
| Gezahlte Zinsen | -12.961 | -15.331 |
| Erhaltene Zinsen | 431 | 38 |
| Erhaltene/gezahlte Steuern | 1.041 | -502 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 6.605 | 11.363 |
| INVESTITIONSTÄTIGKEIT | ||
| Erlöse aus dem Verkauf von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien | 3.396 | 7.160 |
| Investitionen in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | -857 | -4.293 |
| Erwerb/Verkauf anderer Investitionen | -81.752 | -763 |
| Darlehen an andere Unternehmen | 5.734 | -2.862 |
| Erwerb/Verkauf von Betriebs- und Geschäftsausstattung, Software | -34 | -4 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -73.513 | -762 |
| FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT | ||
| Einzahlungen von langfristigen Darlehen | 0 | 415 |
| Rückzahlung von Darlehen | -14.094 | -12.079 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -14.094 | -11.664 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds | -81.002 | -1.063 |
| Finanzmittelfonds zum 1 Januar | 204.590 | 97.421 |
| Finanzmittelfonds zum 31. März | 123.588 | 96.358 |
KONZERN-BILANZ
Aktiva
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| in TEUR | 31.03.2016 | 31.12.2015 |
|---|---|---|
| Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | 1.675.908 | 1.700.151 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 568 | 579 |
| Anteile an assoziierten Unternehmen | 193.611 | 92.677 |
| Ausleihungen an nahestehende Unternehmen | 105.155 | 110.222 |
| Beteiligungen | 22.396 | 33.397 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 926 | 1.003 |
| Aktive latente Steuern | 26.401 | 23.515 |
| Langfristiges Vermögen | 2.024.965 | 1.961.544 |
| Forderungen aus dem Verkauf von Immobilien | 1.273 | 1.249 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 5.642 | 7.062 |
| Forderungen gegen nahestehende Unternehmen | 10.416 | 10.271 |
| Forderungen aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 7.715 | 8.629 |
| Sonstige Forderungen | 5.668 | 6.393 |
| Sonstige Vermögenswerte | 7.538 | 6.455 |
| Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestand | 123.588 | 204.590 |
| 161.840 | 244.649 | |
| Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte | 13.610 | 249.876 |
| Kurzfristiges Vermögen | 175.450 | 494.525 |
| Summe Aktiva | 2.200.415 | 2.456.069 |
Passiva
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| in TEUR | 31.03.2016 | 31.12.2015 |
|---|---|---|
| EIGENKAPITAL | ||
| Gezeichnetes Kapital | 68.578 | 68.578 |
| Kapitalrücklage | 732.846 | 732.846 |
| Hedgingrücklage | -22.079 | -20.632 |
| Rücklage für zur Veräußerung gehaltene Finanzinstrumente | 1.894 | 3.618 |
| Bilanzgewinn | 14.613 | 2.663 |
| Konzernaktionären zustehendes Eigenkapital | 795.852 | 787.073 |
| Minderheitenanteile | 4.744 | 5.010 |
| Summe Eigenkapital | 800.596 | 792.083 |
| SCHULDEN | ||
| Unternehmensanleihen | 271.166 | 270.871 |
| Langfristige verzinsliche Finanzschulden | 992.916 | 1.029.606 |
| Rückstellungen | 0 | 10 |
| Passive latente Steuern | 15.016 | 14.735 |
| Derivate | 28.778 | 26.955 |
| Summe langfristiger Schulden | 1.307.876 | 1.342.177 |
| Kurzfristige verzinsliche Finanzschulden | 55.789 | 35.521 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.425 | 827 |
| Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen | 4.053 | 3.271 |
| Rückstellungen | 510 | 500 |
| Verbindlichkeit aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 3.349 | 6.290 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 26.817 | 26.361 |
| 91.943 | 72.770 | |
| Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten | 0 | 249.039 |
| Summe kurzfristiger Schulden | 91.943 | 321.809 |
| Summe Schulden | 1.399.819 | 1.663.986 |
| Summe Passiva | 2.200.415 | 2.456.069 |
KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG
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| in TEUR | Gezeichnetes Kapital |
Kapitalrücklage | Hedging- rücklage |
Rücklage für zur Veräußerung gehaltene Finanz- instrumente |
Bilanzgewinn | Konzernaktionären zustehendes Eigenkapital |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand am 31. Dezember 2014 | 68.578 | 732.846 | -37.666 | 91 | 6.252 | 770.100 |
| Konzernüberschuss | 1.246 | 1.246 | ||||
| Sonstiges Ergebnis | ||||||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow- Hedges* |
5.499 | 5.499 | ||||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow- Hedges von assoziierten Unternehmen* |
-5 | -5 | ||||
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten |
2.945 | 2.945 | ||||
| Gesamtergebnis | 5.494 | 2.945 | 1.246 | 9.685 | ||
| Rückzahlung Minderheitenanteile | ||||||
| Stand am 31. März 2015 | 68.578 | 732.846 | -32.171 | 3.036 | 7.498 | 779.787 |
| Konzernüberschuss | 19.167 | 19.167 | ||||
| Sonstiges Ergebnis | ||||||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow- Hedges* |
11.555 | 11.555 | ||||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow- Hedges von assoziierten Unternehmen* |
-16 | -16 | ||||
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten |
582 | 582 | ||||
| Gesamtergebnis | 11.539 | 582 | 19.167 | 31.288 | ||
| Dividendenzahlung | -24.002 | -24.002 | ||||
| Zugang Minderheitenanteile | ||||||
| Stand am 31. Dezember 2015 | 68.578 | 732.846 | -20.632 | 3.618 | 2.663 | 787.073 |
| Konzernüberschuss | 11.950 | 11.950 | ||||
| Sonstiges Ergebnis | ||||||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow- Hedges* |
-1.437 | -1.437 | ||||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow- Hedges von assoziierten Unternehmen* |
-10 | -10 | ||||
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten |
-1.724 | -1.724 | ||||
| Gesamtergebnis | -1.447 | -1.724 | 11.950 | 8.779 | ||
| Rückzahlung Minderheitenanteile | ||||||
| Stand am 31. März 2016 | 68.578 | 732.846 | -22.079 | 1.894 | 14.613 | 795.852 |
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| in TEUR | Minderheitenanteile | Gesamt |
|---|---|---|
| Stand am 31. Dezember 2014 | 4.744 | 774.844 |
| Konzernüberschuss | 20 | 1.266 |
| Sonstiges Ergebnis | ||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow-Hedges* | 5.499 | |
| Gewinn/Verlust aus Cashflow-Hedges von assoziierten Unternehmen* | -5 | |
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten | 2.945 | |
| Gesamtergebnis | 20 | 9.705 |
| Rückzahlung Minderheitenanteile | -61 | -61 |
| Stand am 31. März 2015 | 4.701 | 784.488 |
| Konzernüberschuss | 283 | 19.450 |
| Sonstiges Ergebnis | ||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow-Hedges* | 11.555 | |
| Gewinn/Verlust aus Cashflow-Hedges von assoziierten Unternehmen* | -16 | |
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten | 582 | |
| Gesamtergebnis | 283 | 31.571 |
| Dividendenzahlung | -24.002 | |
| Zugang Minderheitenanteile | 26 | 26 |
| Stand am 31. Dezember 2015 | 5.010 | 792.083 |
| Konzernüberschuss | -149 | 11.801 |
| Sonstiges Ergebnis | ||
| Gewinn/Verlust aus Cashflow-Hedges* | -1.437 | |
| Gewinn/Verlust aus Cashflow-Hedges von assoziierten Unternehmen* | -10 | |
| Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten | -1.724 | |
| Gesamtergebnis | -149 | 8.630 |
| Rückzahlung Minderheitenanteile | -117 | -117 |
| Stand am 31. März 2016 | 4.744 | 800.596 |
* nach Berücksichtigung latenter Steuern
SEGMENTBERICHTERSTATTUNG
ANNUALISIERTE MIETE DER GESCHÄFTSSEGMENTE ZUM 31. MÄRZ 2016
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| in TEUR | Nord | Ost | Mitte | West | Süd | Gesamt Q1 2016 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Commercial Portfolio | 18.544 | 11.467 | 25.968 | 32.336 | 19.048 | 107.363 |
| Co-Investments | 812 | 1.068 | 2.471 | 2.064 | 3.697 | 10.112 |
| Gesamt | 19.356 | 12.535 | 28.439 | 34.400 | 22.745 | 117.475 |
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| in TEUR | Mieteinnahmen Q1 2016 (GuV) |
|---|---|
| Commercial Portfolio | 27.552 |
| Co-Investments | |
| Gesamt | 27.552 |
SEGMENTVERMÖGEN ZUM 31. MÄRZ 2016
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| Nord | Ost | Mitte | West | Süd | Gesamt Q1 2016 | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl Objekte | 33 | 25 | 41 | 55 | 62 | 216 |
| Marktwert (in Mio. Euro) | 298,3 | 183,6 | 585,6 | 567,0 | 329,9 | 1.964,4 |
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| Gesamt Q1 2015 | |
|---|---|
| Anzahl Objekte | 236 |
| Marktwert (in Mio. Euro) | 2.398,5 |
ANNUALISIERTE MIETE DER GESCHÄFTSSEGMENTE ZUM 31. MÄRZ 2015
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| in TEUR | Nord | Ost | Mitte | West | Süd | Gesamt Q1 2015 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Commercial Portfolio | 22.607 | 18.494 | 32.486 | 42.340 | 23.644 | 139.571 |
| Co-Investments | 506 | 918 | 2.358 | 1.296 | 3.801 | 8.878 |
| Gesamt | 23.113 | 19.412 | 34.844 | 43.636 | 27.445 | 148.449 |
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| in TEUR | Mieteinnahmen Q1 2015 (GuV) |
|---|---|
| Commercial Portfolio | 35.072 |
| Co-Investments | |
| Gesamt | 35.072 |
SEGMENTVERMÖGEN ZUM 31. MÄRZ 2015
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| Nord | Ost | Mitte | West | Süd | Gesamt Q1 2015 | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl Objekte | 34 | 31 | 51 | 56 | 64 | 236 |
| Marktwert (in Mio. Euro) | 357,4 | 268,5 | 693,1 | 677,5 | 402,0 | 2.398,5 |
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| Gesamt Q1 2014 | |
|---|---|
| Anzahl Objekte | 249 |
| Marktwert (in Mio. Euro) | 2.523,1 |
ANHANG
Allgemeine Angaben zur Berichterstattung
Der Zwischenbericht umfasst gem. § 37w Abs. 3 WpHG einen Konzernzwischenabschluss und einen Konzernzwischenlagebericht. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss wurde nach den Vorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, für die Zwischenberichterstattung aufgestellt (IAS 34). Den Quartalsabschlüssen der einbezogenen Unternehmen liegen einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zu Grunde. Der Konzernzwischenlagebericht wurde unter Beachtung der anwendbaren Vorschriften des WpHG erstellt.
Im Konzernzwischenabschluss werden die gleichen Methoden zur Konsolidierung, Währungsumrechnung, Bilanzierung und Bewertung wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2015 angewendet, mit Ausnahme der unten dargestellten Änderungen. Die Ertragsteuern wurden auf Basis des für das Gesamtjahr erwarteten Steuersatzes abgegrenzt.
Dieser verkürzte Konzernzwischenabschluss enthält nicht alle gem. IFRS geforderten Angaben für Konzernabschlüsse und sollte daher in Verbindung mit dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2015, der die Basis für den vorliegenden Zwischenabschluss darstellt, gelesen werden. Darüber hinaus verweisen wir hinsichtlich wesentlicher Veränderungen und Geschäftsvorfälle bis zum 31. März 2016 auf den Zwischenlagebericht in diesem Dokument.
Im Rahmen der Erstellung des Abschlusses müssen von der Unternehmensleitung Schätzungen durchgeführt und Annahmen getätigt werden. Diese beeinflussen sowohl die Höhe der für Vermögenswerte, Schulden und Eventualverbindlichkeiten angegebenen Beträge zum Bilanzstichtag als auch die Höhe des Ausweises von Erträgen und Aufwendungen im Berichtszeitraum. Tatsächlich anfallende Beträge können von diesen Schätzungen abweichen. Bis Ende März 2016 ergaben sich keine Anpassungen auf Grund veränderter Schätzungen oder Annahmen.
Neue Standards und Interpretationen
Die DIC Asset AG hat alle von der EU übernommenen und überarbeiteten und ab dem 1. Januar 2016 verpflichtend anzuwendenden Rechnungslegungsnormen umgesetzt. Hinsichtlich der ausführlichen Darstellung der neuen Normen verweisen wir auf den Geschäftsbericht 2015 und folgende Ausführungen:
IAS 1 "Darstellung des Abschlusses" im Rahmen der Initiative zur Verbesserung von Angabepflichten:
Ziel der Klarstellungen ist es, den IFRS-Abschluss von unwesentlichen Informationen zu entlasten und gleichzeitig die Vermittlung relevanter Informationen zu fördern. Des Weiteren soll die Verständlichkeit nicht dadurch eingeschränkt werden, dass relevante mit irrelevanten Informationen zusammengefasst oder wesentliche Posten mit unterschiedlichem Charakter aggregiert werden. Ferner wird klargestellt, dass Unternehmen bei der Festlegung der Struktur des Anhangs die Auswirkungen auf die Verständlichkeit und Vergleichbarkeit des Abschlusses berücksichtigen müssen.
Das EU-Endorsement erfolgte am 18. Dezember 2015. Die Klarstellungen werden bei der Aufstellung des Konzernabschlusses und des verkürzten Zwischenabschlusses der DIC Asset AG entsprechend beachtet, allerdings ergeben sich keine wesentlichen Änderungen hieraus.
Daneben sind einige weitere Standards und Änderungen in Kraft getreten, aus denen sich kein Einfluss auf den Konzernabschluss oder den verkürzten Konzernzwischenabschluss ergibt. Hierzu zählen:
| ― | Jährliche Verbesserungen der IFRS (Zyklus 2010-2012) |
| ― | Jährliche Verbesserungen der IFRS (Zyklus 2012-2014) |
| ― | IAS 16/IAS 38 "Klarstellung akzeptabler Abschreibungsmethoden" |
| ― | IAS 16/IAS 41 "Produzierende biologische Vermögenswerte" |
| ― | IAS 27 "Anwendung der Equity-Methode im Einzelabschluss" |
| ― | IFRS 10/IFRS 12/IAS 28 "Investmentgesellschaften: Anwendung der Konsolidierungsausnahme" |
| ― | IFRS 11 "Erwerb von Anteilen an einer gemeinschaftlichen Tätigkeit" |
| ― | IFRS 14 "Regulatorische Abgrenzungsposten" - keine EU-Übernahme |
Angaben zu Finanzinstrumenten
Finanzielle Verbindlichkeiten, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet sind, betreffen wie im Vorjahr die in der Bilanz ausgewiesenen Derivate. Es handelt sich ausschließlich um Zinssicherungsgeschäfte. Sie wurden wie im Vorjahr mit Bewertungsmodellen, deren wesentliche Inputfaktoren auf beobachtbare Marktdaten zurückzuführen sind, bewertet (Stufe 2 nach IFRS 13). Hinsichtlich der Methoden zur Wertermittlung verweisen wir auf die Angaben im Konzernabschluss zum 31.12.2015.
Für die vom Konzern gehaltenen nicht börsennotierten Anteile an der DIC Opportunistic GmbH liegen keine auf einem aktiven Markt notierten Preise vor (Stufe 3 nach IFRS 13). Der beizulegende Zeitwert leitet sich aus dem indirekt gehaltenen Immobilien- und Aktienvermögen ab. Zwischen dem 31.12.2015 und dem Bilanzstichtag ergaben sich Wertänderungen in Höhe von -1.724 TEUR. Für die Bewertung des Immobilienvermögens verweisen wir auf unseren Konzernabschluss zum 31.12.2015. Die zum Jahresende 2015 unter den Beteiligungen ausgewiesenen Anteile an der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG werden zum 31.03.2016 unter den Anteilen an assoziierten Unternehmen ausgewiesen.
Die nachfolgende Tabelle stellt die Buchwerte und die beizulegenden Zeitwerte der einzelnen finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten für jede einzelne Kategorie von Finanzinstrumenten dar und leitet diese auf die entsprechenden Bilanzpositionen über. Die für den Konzern maßgeblichen Bewertungskategorien nach IAS 39 sind Available-for-Sale Financial Assets (AfS), Financial Assets Held for Trading (FAHfT), Loans and Receivables (LaR) sowie Financial Liabilities Measured at Amortised Cost (FLAC) und Financial Liabilities Held for Trading (FLHfT).
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| in TEUR | Bewertungskategorie nach IAS 39 | Buchwert 31.03.2016 | Zeitwert 31.03.2016 | Buchwert 31.12.2015 | Zeitwert 31.12.2015 |
|---|---|---|---|---|---|
| Aktiva | |||||
| Beteiligungen | AfS | 22.396 | 22.396 | 33.397 | 33.397 |
| Sonstige Ausleihungen | LaR | 105.155 | 105.155 | 110.222 | 110.222 |
| Forderungen aus dem Verkauf von Immobilien | LaR | 1.273 | 1.273 | 1.249 | 1.249 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | LaR | 5.642 | 5.642 | 7.062 | 7.062 |
| Forderungen gegen nahestehende Unternehmen | LaR | 10.416 | 10.416 | 10.271 | 10.271 |
| Sonstige Forderungen | LaR | 5.668 | 5.668 | 6.393 | 6.393 |
| Sonstige Vermögenswerte | LaR | 7.538 | 7.538 | 6.455 | 6.455 |
| Flüssige Mittel | LaR | 123.588 | 123.588 | 204.590 | 204.590 |
| Summe | LaR | 259.280 | 259.280 | 346.242 | 346.242 |
| Passiva | |||||
| Derivate mit Hedge-Beziehung | n.a. | 24.684 | 24.684 | 22.787 | 22.787 |
| Derivate ohne Hedge-Beziehung | FLHfF | 4.094 | 4.094 | 4.168 | 4.168 |
| Unternehmensanleihen | FLAC | 271.166 | 292.413 | 270.871 | 287.610 |
| Langfristige verzinsliche Finanzschulden | FLAC | 992.916 | 957.815 | 1.029.606 | 1.003.257 |
| Kurzfristige Finanzschulden | FLAC | 55.789 | 55.556 | 35.521 | 26.037 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | FLAC | 1.425 | 1.425 | 827 | 827 |
| Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen | FLAC | 4.053 | 4.053 | 3.271 | 3.271 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | FLAC | 26.817 | 26.817 | 26.361 | 26.361 |
| Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit zur Veräußerung gehaltenen Finanzinvestitionen | FLAC | 0 | 0 | 249.039 | 249.039 |
| Summe | FLAC | 1.352.166 | 1.338.079 | 1.615.496 | 1.596.402 |
Die Entwicklung der Finanzinstrumente der Stufe 3 stellt sich wie folgt dar:
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| in TEUR | 2016 | 2015 |
|---|---|---|
| 01.01. | 24.120 | 20.593 |
| Zugang | 0 | 0 |
| Bewertungseffekt | -1.724 | 3.527 |
| 31.03./31.12. | 22.396 | 24.120 |
Der Bewertungseffekt wird im sonstigen Ergebnis unter der Position "Gewinn/Verlust aus der Bewertung von zur Veräußerung gehaltenen Finanzinstrumenten" ausgewiesen.
Ergänzungen
Die Gesellschaft wendet für die Bewertung der Immobilien das Anschaffungskostenmodell nach IAS 40.56 an. Für die Ermittlung der Marktwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien gemäß IFRS 13 verweisen wir auf die Angaben im Konzernabschluss zum 31.12.2015.
Dividende
Um die Aktionäre am Erfolg und der Wertsteigerung der DIC Asset AG angemessen teilnehmen zu lassen, wird der Vorstand auf der Hauptversammlung am 5. Juli 2016 eine Dividende von 0,37 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2015 vorschlagen.
Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen
Bis zum 31.03.2016 wurden die folgenden Bürgschaften neu ausgegeben:
Die DIC Asset AG hat für das Projekt MainTor Porta eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 105 TEUR gegenüber Thoma Aufzüge GmbH abgegeben.
Die DIC Asset AG hat für die OP Portfolio GmbH im Rahmen der Portfolio-Refinanzierung eine Garantieerklärung in Höhe von 21.817 TEUR gegenüber Berlin Hyp AG eingeräumt.
Zu den weiteren bis Ende 2015 ausgegebenen Bürgschaften bzw. Garantien sowie zu laufenden Rechtsgeschäften aus Darlehen und Dienstleistungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen verweisen wir auf unseren Konzernabschluss 2015.
Chancen und Risiken
Im Konzernabschluss sowie im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2015, der im März 2016 veröffentlicht wurde, gehen wir ausführlich auf die Chancen und Risiken der Geschäftstätigkeit ein und informieren über das Risikomanagementsystem und das interne Kontrollsystem. Seitdem haben sich - weder im Unternehmen noch im relevanten Umfeld - wesentliche Veränderungen ereignet.
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Zwischen dem Bilanzstichtag und heute erfolgte der Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang für die verkauften Objekte aus dem Commercial Portfolio sowie aus dem Segment Co-Investments. Das Transaktionsvolumen beträgt 0,8 Mio. Euro bzw. 10,3 Mio. Euro.
Im Zuge unserer Verkaufsaktivitäten wurden zwischen dem Bilanzstichtag und heute der Verkauf von zwei Objekten aus dem Commercial Portfolio mit einem Transaktionsvolumen von insgesamt 18 Mio. Euro und einem Objekt aus dem Segment Co-Investments mit einem Transaktionsvolumen von 9 Mio. Euro beurkundet. Der Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang wird im zweiten Quartal erwartet.
Im April erfolgte der Ankauf von einem Objekt für den Spezialfonds "DIC HighStreet Balance" mit einem Transaktionsvolumen von rund 10 Mio. Euro. Der Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang wird für das zweite Quartal erwartet.
Nach dem Bilanzstichtag hat die DIC Asset AG für das Projekt "MainTor Panorama" eine unbefristete Zahlungsbürgschaft gemäß § 648 BGB an ED. Züblin AG in Höhe von 15.333 TEUR gewährt.
Mit Auslauf seines Vertrages zum 31. Mai 2016 verlässt Herr Rainer Pillmayer die DIC Asset AG.
Frankfurt am Main, den 11. Mai 2016
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| Aydin Karaduman | Sonja Wärntges | Rainer Pillmayer | Johannes von Mutius |
BESCHEINIGUNG NACH PRÜFERISCHER DURCHSICHT
An die DIC Asset AG, Frankfurt am Main
Wir haben den verkürzten Konzernzwischenabschluss - bestehend aus Gewinn- und Verlustrechnung, Gesamtergebnisrechnung, Bilanz, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung sowie ausgewählten erläuternden Anhangangaben - und den Konzernzwischenlagebericht der DIC Asset AG, Frankfurt am Main, für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2016, die Bestandteile des Quartalsfinanzberichts nach § 37w WpHG sind, einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des verkürzten Konzernzwischenabschlusses nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und des Konzernzwischenlageberichts nach den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG liegt in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, eine Bescheinigung zu dem verkürzten Konzernzwischenabschluss und dem Konzernzwischenlagebericht auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht abzugeben.
Wir haben die prüferische Durchsicht des verkürzten Konzernzwischenabschlusses und des Konzernzwischenlageberichtes unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen vorgenommen. Danach ist die prüferische Durchsicht so zu planen und durchzuführen, dass wir bei kritischer Würdigung mit einer gewissen Sicherheit ausschließen können, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt worden sind. Eine prüferische Durchsicht beschränkt sich in erster Linie auf Befragungen von Mitarbeitern der Gesellschaft und auf analytische Beurteilungen und bietet deshalb nicht die durch eine Abschlussprüfung erreichbare Sicherheit. Da wir auftragsgemäß keine Abschlussprüfung vorgenommen haben, können wir einen Bestätigungsvermerk nicht erteilen.
Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, oder dass der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt worden ist.
Nürnberg, den 11. Mai 2016
Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
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| Hübschmann | Luce |
| Wirtschaftsprüfer | Wirtschaftsprüfer |
PORTFOLIO (Stand 31. März 2016)
ÜBERBLICK PORTFOLIO*
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| Commercial Co-Portfolio | Investments | Gesamt Q1 2016 | Gesamt Q1 2015 | |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl Immobilien | 154 | 62 | 216 | 236 |
| Marktwert in Mio. Euro** | 1.728,4 | 236,0 | 1.964,4 | 2.398,5 |
| Mietfläche in m2 | 1.048.000 | 76.000 | 1.124.000 | 1.409.600 |
| Portfolioanteil nach Mietfläche | 93% | 7% | 100% | 100% |
| Annualisierte Mieteinnahmen in Mio. Euro | 107,4 | 10,1 | 117,5 | 148,5 |
| Miete in Euro pro m2 | 9,60 | 11,20 | 9,70 | 9,60 |
| Mietlaufzeit in Jahren | 4,4 | 4,4 | 4,4 | 4,5 |
| Bruttomietrendite | 6,4% | 6,4% | 6,4% | 6,5% |
| Leerstandsquote | 13,7% | 4,9% | 13,1% | 11,4% |
* alle Werte anteilig, bis auf Anzahl Immobilien; alle Werte ohne Projektentwicklungen, bis auf Anzahl Immobilien und Marktwert
** Marktwerte zum 31.12.2015, spätere Zugänge zu Anschaffungskosten
DIC Asset AG
Neue Mainzer Straße 20 • MainTor
60311 Frankfurt am Main
Tel.(069)945 48 58-0 · Fax (069) 945 48 58-99 98
[email protected] · www.dic-asset.de
Dieser Zwischenbericht ist auch in Englisch erhältlich.
Realisierung:
LinusContent AG, Frankfurt am Main