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DEUTZ AG — Interim / Quarterly Report 2003
Jul 29, 2003
114_10-q_2003-07-29_4874436e-e797-448a-afb7-163af4b1511e.pdf
Interim / Quarterly Report
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Bericht 1. Quartal 2003
GO AHEAD
DEUTZ mit neuer Kraft bergauf
-
Auftragsvolumen übertrifft Erwartungen
-
Finanzverschuldung deutlich gesenkt
Herausgeber
DEUTZ AG
Deutz-Mülheimer Straße 147 – 149
- Umsatz und Ergebnis konjunkturbedingt noch unter Vorjahr
D-51063 Köln
Abteilung Kommunikation T + 49 221 822 2491 F + 49 221 822 2116 [email protected] www.deutz.de
Konzept und Gestaltung Kirchhoff Consult AG
Druck
Bacht, Grafische Betriebe und Verlag GmbH
- Ergebnisverbesserung für Gesamtjahr 2003 erwartet
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| DEUTZ Konzern: Überblick | |
|---|---|
| Auftragseingang | 1-3/20031-3/2002Mio.€Mio.€316,0295,3 |
| Absatz | 36.74438.569 |
| Umsatz | 257,9265,9 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern, | |
| Abschreibungen und Tilgungen (EBITDA) | 21,123,3 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | 5,27,4 |
| Zinsen | -8,5-8,9 |
| Ergebnis der gewöhnlichen | |
| Geschäftstätigkeit | -3,3-1,5 |
| Unternehmensergebnis | -3,8-1,8 |
| Anzahl Mitarbeiter (31.3.) | 5.5175.860 |
DEUTZ Konzern: Segmente
| DEUTZ Konzern: Segmente | |
|---|---|
| Umsatz | 1-3/20031-3/2002Mio.€Mio.€ |
| Kompaktmotoren | 191,7190,0 |
| Mittel- und Großmotoren | 66,275,9 |
| Gesamt | 257,9265,9 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | |
| Kompaktmotoren | 9,413,5 |
| Mittel- und Großmotoren | -3,1-2,1 |
| Zentrale Bereiche | -1,1-4,0 |
| Gesamt | 5,27,4 |
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Freunde unseres Unternehmens,
gute Nachrichten haben heutzutage leider Seltenheitswert. Umso mehr freue ich mich, den Quartalsbericht unseres Unternehmens mit einer guten Nachricht für Sie eröffnen zu können: Der Auftragseingang im ersten Quartal 2003 stieg um 7 % gegenüber dem Vorjahr. Ein deutlicher Erfolg unserer im Vorjahr eingeleiteten und konsequent fortgeführten Maßnahmen zur Verbesserung des Vertriebs. Besonders stolz sind wir auf die überproportionale Zunahme um 15 % im wichtigen Segment Mittel- und Großmotoren. Ausschlaggebend dafür war insbesondere die gute Entwicklung unseres Geschäfts mit Gasmotoren. Der strategischen Neuausrichtung des Geschäftsbereichs DEUTZ ENERGY im Vorjahr verdanken wir das nahezu verdoppelte Auftragsvolumen gegenüber dem ersten Quartal 2002. Diese Vertriebserfolge beweisen, dass wir den richtigen Kurs eingeschlagen haben. Trotz der anhaltend schwachen Konjunktur konnten wir neue Projekte und neue Kunden für DEUTZ gewinnen und damit unsere Marktposition weiter festigen und ausbauen.
Wie befürchtet haben jedoch der Krieg im Irak und die weltweite Konjunkturschwäche ihre Spuren im Umsatz des ersten Quartals hinterlassen. Die – gegen den allgemeinen Trend erzielte – leichte Umsatzverbesserung im Inlandsgeschäft konnte die Schwächung des Auslandsgeschäfts nicht ganz ausgleichen. Es bleibt ein Rückgang von 3 % im Umsatz gegenüber 2002 – angesichts der extrem ungünstigen externen Markteinflüsse schon eher ein »kleiner Erfolg« als ein »kleiner Rückgang«.
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Im Sog der Konjunkturflaute sind auch das operative Ergebnis und das Unternehmensergebnis in den ersten drei Monaten dieses Jahres geringer ausgefallen als im ersten Quartal 2002. Dennoch ist es uns gelungen, die finanzielle Situation unseres Unternehmens im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich zu verbessern. Mit einem positiven Cashflow vor Finanzierungstätigkeit von über 11 Mio. € – ein Jahr zuvor war er noch leicht negativ – konnten wir unsere Netto-Finanzverschuldung weiter reduzieren.
Auch der Aktienmarkt honoriert die steten Erfolge des DEUTZ Re-Launch-Programms. Die Kursentwicklung der DEUTZ Aktie hat den Einbruch vom Februar überwunden und zum Quartalsende das ursprüngliche Niveau wieder erreicht. Seit Analysten nach der Veröffentlichung unserer positiven Jahresbilanz 2002 wieder Kaufempfehlungen aussprechen, hat sich der Kurs der DEUTZ Aktie deutlich nach oben entwickelt.
Obwohl der Krieg im Irak inzwischen glücklicherweise beendet ist, sind die Prognosen für einen erhofften raschen und nachhaltigen Konjunkturaufschwung noch sehr verhalten. Umso intensiver werden wir uns also um konsequente Realisierung des erfolgreichen DEUTZ Re-Launch-Programms bemühen.
Darum bin ich – bei aller Vorsicht – heute optimistisch, mit weiteren Vertriebserfolgen unsere Ergebnisziele für das Jahr 2003 zu erreichen, und den nächsten Quartalsbericht wieder mit einer guten Nachricht für Sie einleiten zu können.
Mit freundlichen Grüßen
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Ihr Gordon Riske Vorsitzender des Vorstands
< Wirtschaftliches Umfeld:
Märkte stagnieren weltweit.
Die schwache Konjunktur zum Ende des Jahres 2002 ist auch im ersten Quartal 2003 nicht ans Laufen gekommen. Die Volkswirtschaften in Deutschland, im übrigen Westeuropa und in Nordamerika verzeichneten keine konjunkturelle Belebung. Zusätzlich verstärkte der Irak-Krieg die verbreitete Investitionszurückhaltung in den westlichen Industrieländern und brachte das Geschäft im Nahen und Mittleren Osten teilweise zum Erliegen. Das hohe Haushalts- und Außenhandelsdefizit der USA hatte einen nachhaltig schwachen Dollarkurs im Vergleich zum Euro zur Folge und erschwerte damit indirekt auch die europäischen Exporte in den Dollar-Raum. Positive Wachstumstendenzen waren wie im Vorjahr nur in einigen Ländern Asiens, insbesondere in der VR China zu verzeichnen.
< Geschäftsentwicklung: Auftragsbücher füllen sich.
Trotz des negativ geprägten wirtschaftlichen Umfelds konnte der DEUTZ Konzern seine Auftragseingänge gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres von 295,3 Mio. € auf 316,0 Mio. € erheblich steigern. Im Segment Kompaktmotoren nahm der Auftragseingang auf 226,1 Mio. € (Vj.: 217,2 Mio. €) zu, im Segment Mittel- und Großmotoren sogar überproportional auf 89,9 Mio. € (Vj.: 78,1 Mio. €). Hervorragend schnitt der Geschäftsbereich DEUTZ ENERGY ab, der seinen Auftragseingang von 16,8 Mio. € auf 33,1 Mio. € fast verdoppelte. Ein glänzender Erfolg der im Vorjahr eingeleiteten strategischen Neuausrichtung des Geschäfts mit Gasmotoren und -aggregaten.
Der Motorenabsatz lag im ersten Quartal 2003 konjunkturbedingt mit insgesamt 36.744 Motoren unter dem Vorjahreswert von 38.569 Motoren. Im Segment Kompaktmotoren ging der Absatz auf 36.624 Motoren (Vj.: 38.451) zurück. Das Plus bei flüssigkeitsgekühlten Kompaktmotoren konnte die Absatzverluste bei luftgekühlten Kompaktmotoren nicht kompensieren. Deren wichtigste Absatzmärkte im Nahen und Mittleren Osten litten unter dem kriegsbedingten Geschäftrückgang. Im Segment Mittel- und Großmotoren konnten 120 Motoren (Vj.: 118) verkauft werden.
Der Umsatz des DEUTZ Konzern erreichte mit 257,9 Mio. € nur knapp den Wert des Vergleichsquartals 2002 (265,9 Mio. €). Die leichte Steigerung des Inlandsumsatzes auf 70,1 Mio. € (Vj.: 69,4 Mio. €) genügte nicht, den auf 187,8 Mio. € (Vj.: 196,5 Mio. €) gesunkenen Auslandsumsatz auszugleichen. Gut hielt sich das Segment Kompakt-
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motoren mit einem Umsatz von 191,7 Mio. € (Vj.: 190,0 Mio. €) trotz Einbußen bei luftgekühlten Motoren. Im Segment Mittel- und Großmotoren lag der Umsatz im ersten Quartal 2003 mit 66,2 Mio. € auch aufgrund des schwachen Auftragseingangs im letzten Quartal des Vorjahres unter dem Vorjahreswert von 75,9 Mio. €. Die starke Verbesserung der Auftragseingangssituation im ersten Quartal 2003 wird sich erst in den Folgemonaten positiv auf die Umsatzentwicklung auswirken.
< Ergebnis: Im Sog der Konjunkturflaute
In den ersten drei Monaten des Jahres 2003 erreichte der DEUTZ Konzern ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Tilgungen (EBITDA) von 21,1 Mio. € (Vj.: 23,3 Mio. €). Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 5,2 Mio. € ebenfalls unter dem Vorjahreswert von 7,4 Mio. €. Im Segment Kompaktmotoren sank das operative Ergebnis aufgrund der Absatzeinbußen bei luftgekühlten Motoren auf 9,4 Mio. € (Vj.: 13,5 Mio. €); im Segment Mittel- und Großmotoren lag das operative Ergebnis bei -3,1 Mio. € (Vj.: -2,1 Mio. €). Das Zinsergebnis konnte im ersten Quartal 2003 auf -8,5 Mio. € (Vj.: -8,9 Mio. €) leicht verbessert werden. Damit lag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei -3,3 Mio. €, nach -1,5 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmensergebnis im ersten Quartal 2003 lag bei -3,8 Mio. € (Vj.: -1,8 Mio. €). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,06 € (Vj.: -0,03 €).
< Vermögens- und Finanzlage: Netto-Finanzverschuldung deutlich reduziert
Die im Jahresabschluss 2002 angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden in der Quartalsberichterstattung unverändert beibehalten.
Monaten des Jahres 2003 mit 11,2 Mio. € gegenüber dem Vorjahreszeitraum (-0,1 Mio. €) deutlich gesteigert. Damit konnte die NettoFinanzverschuldung zum 31. März 2003 weiter reduziert werden und lag mit 290,8 Mio. € deutlich unter dem Vorjahreswert von 339,8 Mio. € und unter dem Wert zum 31. Dezember 2002 (302,0 Mio. €).
< Forschung und Entwicklung: Investition in die Zukunft
Mit 14,1 Mio. € im ersten Quartal 2003 wurden die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung um 2,0 Mio. € gesteigert (Vj.: 12,1 Mio. €). Über drei Viertel davon (10,9 Mio. €, im Vj.: 9,0 Mio. €) erforderte die technologische Anpassung unserer Kompaktmotoren an die für 2006 gesetzlich vorgegebenen niedrigeren Grenzwerte für Abgasemissionen. Der Anteil der F&E-Aufwendungen am Neumotorenumsatz lag mit 8,1 % ebenfalls über dem Vorjahreswert von 6,7 %. Im Segment Mittel- und Großmotoren blieben die F&E-Aufwendungen mit 3,2 Mio. € auf Vorjahresniveau (3,1 Mio. €). Schwerpunkte waren hier die Fertigstellung der Serienreife für die leistungs- und wirkungsgradgesteigerten Nachfolgetypen der Diesel- und Gasmotoren der Baureihen 616 und 620.
< Mitarbeiter:
Rationalisierung erhält Arbeitsplätze
Weltweit beschäftigte der DEUTZ Konzern 5.517 Mitarbeiter zum Stichtag 31. März 2003 und damit 343 Mitarbeiter weniger als zum Vorjahrestermin. Im Inland reduzierte sich die Zahl der Beschäftigten um 268 auf 4.293 Mitarbeiter. Die ausländischen Standorte des DEUTZ Konzern meldeten zum Stichtag insgesamt 1.224 Mitarbeiter, und damit 75 Mitarbeiter weniger als im ersten Quartal 2002.
< DEUTZ Aktie:
Börsenstimmung drückte Kurs
Die Bilanzsumme des DEUTZ Konzerns zum 31. März 2003 hat sich gegenüber dem Jahresabschluss 2002 auf 1.054,8 Mio. € (31. Dezember 2002: 1.048,6 Mio. €) geringfügig erhöht. Mit 2,7 Mio. € investierte der DEUTZ Konzern in Sachanlagen weiterhin zurückhaltend (Vj.: 5,7 Mio. €). Von den Gesamtinvestitionen entfielen 2,2 Mio. € auf das Segment Kompaktmotoren und 0,5 Mio. € auf das Segment Mittel- und Großmotoren.
Aufgrund der allgemein schlechten Börsenstimmung entwickelte sich der Kurs der DEUTZ Aktie in den ersten drei Monaten des Jahres 2003 mit -4,6 % noch unterhalb des SDAX (-0,9 %) aber deutlich besser als der Branchenindex Prime Industrial (-18,0 %). Der Kurs der DEUTZ Aktie fand zum Ende des ersten Quartals mit 1,66 € wieder Anschluss an das Kursniveau zum Jahresende 2002.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag im ersten Quartal 2003 mit 13,6 Mio. € deutlich über dem Vorjahreswert von 5,5 Mio. €. Der Cashflow vor Finanzierungstätigkeit wurde in den ersten drei
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< Ausblick:
Der Aufschwung lässt auf sich warten
Die aktuellen Prognosen gehen nicht von einer baldigen signifikanten Verbesserung der Wirtschaftskonjunktur in Deutschland, in den übrigen Ländern Westeuropas und in Nordamerika aus. Die schnelle Beendigung des Irak-Kriegs hat zwar zu einer allgemeinen Stimmungsverbesserung geführt, wird aber offensichtlich keine unmittelbare positive Veränderung der fundamentalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewirken. Insbesondere das hohe US-amerikanische Haushalts- und Außenhandelsdefizit wird sich voraussichtlich nur über einen längeren Zeitraum hinweg abbauen und den Wechselkurs des Dollars zum Euro in 2003 weiterhin negativ beeinflussen. Damit bleibt die europäische Exportwirtschaft, zu der auch viele Kunden der DEUTZ AG gehören, weiterhin unter Druck. Die positiven Aussichten auf ein anhaltendes wirtschaftliches Wachstum in der VR China und einigen anderen Ländern Asiens werden derzeit durch die Unsicherheiten über die Auswirkungen der SARS-Epidemie gedämpft.
< DEUTZ:
DEUTZ Konzern: Bilanz
| Aktiva | 31.03.200331.12.2002 |
|---|---|
| Aufwendungen für die Erweiterung | Mio.€Mio.€ |
| des Geschäftsbetriebs | 22,120,6 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | |
| und Sachanlagen | 426,8440,3 |
| Finanzanlagen | 56,356,5 |
| Vorräte (netto) | 274,5253,7 |
| Forderungen aus Lieferungen | |
| und Leistungen | 164,3189,1 |
| Liquide Mittel | 38,519,3 |
| Übriges Umlaufvermögen/ | |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 72,369,1 |
| Bilanzsumme | 1.054,81.048,6 |
Aktives Handeln statt passives Abwarten
DEUTZ intensiviert konsequent weiter die im Rahmen des Re-LaunchProgramms eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung wie beispielsweise das erfolgreiche Asset-Management. Dazu gehören auch Kosteneinsparungen aus bereits im Vorjahr umgesetzten Maßnahmen, wie beispielsweise die Schließung der Gießerei, die teilweise erst im Verlauf dieses Jahres voll ergebniswirksam werden.
Darüber hinaus verstärkt DEUTZ die im Vorjahr erfolgreich eingeleitete vertriebliche Fokussierung auf wachstumsstärkere Regionen und nachfragestarke Anwendungssegmente zur Kompensation konjunkturbedingter Umsatzeinbußen. Die sehr gute Entwicklung der Auftragseingänge im abgelaufenen ersten Quartal 2003 zeigt den Erfolg dieser Strategie.
Vor dem Hintergrund dieser Maßnahmen erwartet DEUTZ für das Gesamtjahr 2003 eine nachhaltige Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr.
| Passiva | 31.03.200331.12.2002 |
|---|---|
| Eigenkapital | Mio.€Mio.€91,295,0 |
| Wandelgenussrechte | 25,625,6 |
| Rückstellungen | 436,1456,2 |
| Verbindlichkeiten | |
| gegenüber Kreditinstituten | 329,3321,3 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen | |
| und Leistungen | 87,971,9 |
| Übrige Verbindlichkeiten/ | |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 84,778,6 |
| Bilanzsumme | 1.054,81.048,6 |
Köln, im Mai 2003
DEUTZ AG
Der Vorstand
DEUTZ Konzern: Gewinn- und Verlustrechnung
| Umsatzerlöse | 1-3/20031-3/2002Mio.€Mio.€257,9265,9 |
|---|---|
| Bestandsveränderung/ | |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 7,811,1 |
| Gesamtleistung | 265,7277,0 |
| Materialaufwand | -143,8-151,0 |
| Personalaufwand | -71,2-71,9 |
| Abschreibungen | -15,9-15,9 |
| Sonstige betriebliche | |
| Aufwendungen/Erträge | -29,6-30,8 |
| Zinsergebnis | -8,5-8,9 |
| Ergebnis der gewöhnlichen | |
| Geschäftstätigkeit | -3,3-1,5 |
| Steuern | -0,5-0,3 |
| Unternehmensergebnis | -3,8-1,8 |
DEUTZ Konzern: Kapitalflussrechnung (verkürzt)
| Cashflow | 1-3/20031-3/2002Mio.€Mio.€11,614,2 |
|---|---|
| Veränderung Working Capital | 2,0-8,7 |
| Cashflow aus laufender | |
| Geschäftstätigkeit | 13,65,5 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -2,4-5,6 |
| Cashflow vor Finanzierungstätigkeit | 11,2-0,1 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | 8,0-19,5 |
| Veränderung der liquiden Mittel | 19,2-19,6 |
DEUTZ Konzern: Eigenkapitalspiegel
| Gezeichnetes Kapital | 31.03.200331.12.2003Mio.€Mio.€164,3164,3 |
|---|---|
| Kapitalrücklage | 1,71,7 |
| Verlustvortrag | -70,0-72,0 |
| Unternehmensergebnis | -3,82,0 |
| Anteile anderer Gesellschafter | |
| am Eigenkapital | -1,0-1,0 |
| Gesamt | 91,295,0 |