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Deutsche Post AG Annual Report 2014

Dec 22, 2015

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Annual Report

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Publication

INTENSE AG

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2014

EUR
31.12.2013

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 120.300,01 94.958,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 36.322,50 8.911,00
II. Sachanlagen 83.977,51 86.047,51
B. Umlaufvermögen 4.152.453,80 3.792.309,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.744.635,88 3.172.843,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.407.817,92 619.465,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 106.624,57 90.954,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.379.378,38 3.978.221,80
#### Passiva
31.12.2014

EUR
31.12.2013

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 2.507.613,75 1.732.937,83
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.205.000,00 1.205.000,00
III. Bilanzgewinn 1.252.613,75 477.937,83
davon Gewinnvortrag 477.937,83 583,94
B. Rückstellungen 304.588,44 243.114,84
C. Verbindlichkeiten 1.521.426,19 2.001.622,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.521.426,19 2.001.622,13
D. Rechnungsabgrenzungsposten 45.750,00 0,00
E. Passive latente Steuern 0,00 547,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.379.378,38 3.978.221,80

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Das Grundkapital beträgt 50 000,00 EUR und ist voll eingezahlt.

Das Grundkapital ist eingeteilt in 8.000 Namensaktien zu je 5,00 EUR und 2.000 auf den Namen lautenden Vorzugsaktien zu je 5,00 EUR.

Der Aufsichtsrat setzt sich aus folgenden Herren zusammen:

Herr Prof. Dr. Gerd Spiesmacher, Vorsitzender

Herr Rolf Louis, München, stellv. Vorsitzender (bis 08/14)

Herr Dr. Hagen Pfeiffer, stellv. Vorsitzender

Herr Friedrich Wilhelm Rudolf Söhngen (ab 08/14).

Der Vorstand setzte sich im Geschäftsjahr 2014 aus folgenden Herren zusammen:

Herr Fridtjof Trayser,

Herr Kai Vogel,

Herr Nils Jensen (ab 03/14).

Zum Ende des Berichtsjahres waren einschließlich des Vorstandes 50 (i.Vj. 49) Personen be­schäftigt, im Jahresdurchschnitt lag der Personalbestand jedoch leicht unter dem Vorjahreswert.

II. Bilanzierungs - und Bewertungsgrundsätze

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Bilanz ent­spricht den Gliederungsvorschriften des § 265 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 274 Abs. 2 HGB.

Anlagevermögen

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze entsprechen den handelsrechtli­chen Vorschriften. Im Einzelnen wurde das abnutzbare Anlagevermögen, das überwiegend Hard- und Software betrifft, zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßi­ger Abschreibungen angesetzt.

Die Bemessung der Abschreibung erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode bemessen. Gering­wertige Wirtschaftsgüter, mit Anschaffungskosten bis 410 EUR wurden sofort abgeschrie­ben. Die seit 2008 bestehende steuerliche Regelung zur Bildung eines Sammelpostens kam im Geschäftsjahr 2014 erneut nicht zur Anwendung.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der der flüssigen Mittel erfolgten zum Nominalwert. Eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen wurde nicht angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben keine Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Als Bewertungsmethode für die Pensionsrückstellung wurde die "projected unit credit me­thod" angewandt. Als Renten- bzw. Gehaltstrend wurden unverändert 1,0 % bzw. 0,0 % an­gesetzt, der Rechnungszinsfuß beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffent­lichten Abzinsungssatz von 4,66 % zum 31.12.2014 und die biometrischen Wahrscheinlich­keiten stammen aus den "Richttafeln von 2005G". Der gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit der Pensionsrückstellung verrechnete Aktivwert der bestehenden Rückdeckungsversicherung betrug 317.791 EUR. Gegenüber dem steuerlichen Wertansatz gem. § 6a EStG errechnete sich ein um TEUR 25,0 höherer Wert. Der sich hieraus ergebende latente Steueranspruch ist nicht im Jahresabschluss aktiviert.

Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraus­sichtlich zu erwartenden, aber noch nicht veranlagten bzw. in Rechnung gestellten Aufwen­dungen gebildet. Der Ansatz erfolgte in Höhe des bei vernünftiger kaufmännischer Beurtei­lung notwendigen Betrages zur Erfüllung der Verpflichtungen nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und besitzen alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Haftungsverbindlichkeiten gemäß § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

INTENSE AG

Würzburg

Vorstand

sonstige Berichtsbestandteile

Würzburg, 27.05.2015, gez. Fridtjof Trayser

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2015 festgestellt.