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Deutsche Lufthansa AG Audit Report / Information 2012

May 22, 2013

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Audit Report / Information

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Deutsche Lufthansa AG

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Jahresabschluss, Anhang und vollständige Beteiligungsliste der Deutschen Lufthansa AG

GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN

Der Lagebericht der Deutschen Lufthansa AG und der Konzernlagebericht sind zusammengefasst und im Lufthansa Group Geschäftsbericht 2012 veröffentlicht. Der Jahresabschluss und der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasste Lagebericht der Deutschen Lufthansa AG für das Geschäftsjahr 2012 werden im Bundesanzeiger veröffentlicht und sind ferner über die Internetseiten des Unternehmensregisters zugänglich.

Jahresabschluss der Deutschen Lufthansa AG 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

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in Mio. € Anhang 31.12.2012 31.12.2011
Immaterielle Vermögensgegenstände 155 157
Flugzeuge 5 076 4 573
Übrige Sachanlagen 120 107
Finanzanlagen 4) 9 837 9 367
Anlagevermögen 3) 15 188 14 204
Vorräte 5) 63 44
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6) 502 537
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6) 2 666 1 754
Wertpapiere 7) 1 443 1 199
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7) 821 210
Umlaufvermögen 5 495 3 744
Rechnungsabgrenzungsposten 8) 47 66
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 9) 17 0
Bilanzsumme 20 747 18 014
Passiva
in Mio. € Anhang 31.12.2012 31.12.2011
Gezeichnetes Kapital 10) 1 177 1 172
Kapitalrücklage 11) 872 857
Gewinnrücklagen 11) 1 634 1 337
Bilanzgewinn 30) 296 114
Eigenkapital 3 979 3 480
Rückstellungen 12) 6 726 6 684
Anleihen 2 100 2 107
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1 169 1 007
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3 102 1 713
Übrige Verbindlichkeiten 3 652 2 999
Verbindlichkeiten 13) 10 023 7 826
Rechnungsabgrenzungsposten 19 24
Bilanzsumme 20 747 18 014

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012

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in Mio. € Anhang 2012 2011
Erlöse aus den Verkehrsleistungen 17) 15 964 15 179
Andere Betriebserlöse 18) 314 300
Umsatzerlöse 16 278 15 479
Sonstige betriebliche Erträge 19) 1 721 1 842
Materialaufwand 20) - 12 178 - 11 100
Personalaufwand 21) - 2 638 - 2 669
Abschreibungen 22) - 520 - 489
Sonstige betriebliche Aufwendungen 23) - 3 043 - 3 232
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit - 380 - 169
Beteiligungsergebnis 24) 1 758 901
Zinsergebnis 25) - 184 - 416
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 26) - 138 - 353
Finanzergebnis 1 436 132
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1 056 - 37
Außerordentliches Ergebnis 27) - 396 - 35
Steuern 28) - 68 - 44
Jahresergebnis 592 - 116
Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen 11) 230
Einstellungen in andere Gewinnrücklagen 11) - 296
Bilanzgewinn 30) 296 114

Anlagenspiegel 2012

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Entwicklung der Anschaffungswerte
in Mio. EUR Stand

01.01.2012
Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand

31.12.2012
--- --- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 308 7 4 28 339
2. Geleistete Anzahlungen 29 5 0 - 28 6
337 12 4 - 345
II. Flugzeuge
1. Flugzeuge mit Zubehör 8 170 987 2 535 479 7 101
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 965 310 59 - 479 737
9 135 1 297 2 594 - 7 838
III. Übrige Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 149 12 6 7 162
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 140 19 10 - 149
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 11 7 1 - 7 10
300 38 17 - 321
IV. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7 634 415 80 - 7 969
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2 204 639 268 - 2 575
3. Beteiligungen 361 53 226 - 188
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - 45 - - 45
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 9 0 1 - 8
6. Sonstige Ausleihungen 116 12 13 - 115
7. Vorfinanzierung von Mietobjekten 9 - 1 - 8
10 333 1 164 589 - 10 908
Summe Anlagevermögen 20 105 2 511 3 204 - 19 412

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Entwicklung der kumu- lierten Abschreibungen
in Mio. EUR Stand

01.01.2012
Zugänge Abgänge Zuschreibungen Umbuchungen Stand

31.12.2012
--- --- --- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 180 12 2 - - 190
2. Geleistete Anzahlungen - - - - - -
180 12 2 - - 190
II. Flugzeuge
1. Flugzeuge mit Zubehör 4 562 486 2 278 8 - 2 762
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau - - - - - -
4 562 486 2 278 8 - 2 762
III. Übrige Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 86 8 3 - - 91
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 106 14 10 - - 110
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau - - - - - -
192 22 13 - - 201
IV. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 797 192 1 77 - 911
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 133 - 13 5 - 115
3. Beteiligungen 13 - - - - 13
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - 8 - - - 8
5. Wertpapiere des Anlagevermögens - - - - - -
6. Sonstige Ausleihungen 24 - - - - 24
7. Vorfinanzierung von Mietobjekten - - - - - -
967 200 14 82 - 1 071
Summe Anlagevermögen 5 901 720 2 307 90 - 4 224

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Buchwerte Buchwerte
in Mio. EUR Stand

31.12.2012
Stand

31.12.2011
--- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 149 128
2. Geleistete Anzahlungen 6 29
155 157
II. Flugzeuge
1. Flugzeuge mit Zubehör 4 339 3 608
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 737 965
5 076 4 573
III. Übrige Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 71 63
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 39 34
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 10 11
120 108
IV. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7 058 6 837
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2 460 2 071
3. Beteiligungen 175 348
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 37 -
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 8 9
6. Sonstige Ausleihungen 91 92
7. Vorfinanzierung von Mietobjekten 8 9
9 837 9 366
Summe Anlagevermögen 15 188 14 204

Anhang 2012

der Deutschen Lufthansa AG

1) Anwendung des HGB

Der Jahresabschluss der Deutsche Lufthansa AG ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des Aktiengesetzes (AktG) sowie den noch geltenden Übergangsvorschriften zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt und vom Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft. Er wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Jahresabschluss ist im Internet verfügbar unter www.lufthansagroup.com/investor-relations und kann als Sonderdruck bei der Lufthansa AG angefordert werden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung werden einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang aufgegliedert und erläutert. Um die Aussagefähigkeit des Abschlusses zu erhöhen, wird über das gesetzliche Gliederungsschema hinaus der Posten Flugzeuge gesondert ausgewiesen.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Währungsumrechnung

In Anlehnung an die Devisenkurse der internationalen Börsen werden monatlich für Fremdwährungen interne Verrechnungskurse im Voraus festgelegt, die als Basis der Umrechnung von Fremdwährungsposten in EUR im Buchungsmonat dienen.

Währungsforderungen/-verbindlichkeiten, liquide Mittel und Rückstellungen werden grundsätzlich gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Für langfristige übrige Währungsforderungen/Verbindlichkeiten wird die Einhaltung des Niederst-/ Höchstwertprinzips durch den Vergleich von Anschaffungs- und Bewertungskurs sichergestellt.

Die Anschaffungskosten der in Fremdwährung beschafften Anlagegüter -im Wesentlichen in US-Dollar fakturierte Flugzeuge -werden durch Umrechnung mit den im Zahlungszeitpunkt gültigen Verrechnungskursen ermittelt. Kursgesicherte Zahlungen werden im Rahmen von Bewertungseinheiten aktiviert.

Die zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen oder Zahlungsströme aus Zins-, Wechselkurs- und Treibstoffpreisrisiken abgeschlossenen Sicherungsgeschäfte sind in Erläuterung 14) dargestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Erworbene Konzessionen und ähnliche Rechte werden generell mit einem Abschreibungssatz von 20 Prozent belegt. Erworbene Start- und Landerechte werden nicht planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagevermögen

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen werden -abhängig von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer -auf Basis der Anschaffungs- und Herstellungskosten errechnet.

Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 151 EUR und 1.000 EUR werden in einem jahresbezogenen Sammelposten erfasst, der über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Flugzeuge

Neue Verkehrsflugzeuge werden über zwölf Jahre bis auf einen Restbuchwert von 15 Prozent abgeschrieben. Über die wirtschaftliche Nutzungsdauer von zwölf Jahren hinaus genutzte Verkehrsflugzeuge werden bis auf einen Restbuchwert von 10 Prozent abgeschrieben. Darüber hinaus werden über eine Nutzungsdauer von 14 Jahren hinaus genutzte Verkehrsflugzeuge auf einen Restbuchwert von 5 Prozent abgeschrieben.

Gebraucht erworbene Flugzeuge werden ohne Berücksichtigung von Restbuchwerten innerhalb von acht Jahren abgeschrieben.

Zugänge bei Flugzeugen werden seit 2010 linear abgeschrieben. Für Zugänge wurden in den Jahren davor für die Bemessung der Abschreibungen die damals jeweils gültigen steuerrechtlichen Regelungen zugrunde gelegt.

Übrige Sachanlagen

Für Gebäude wird eine Nutzungsdauer zwischen 20 und 50 Jahren zugrunde gelegt, Bauten und Einbauten auf fremden Grundstücken werden entsprechend der Laufzeit der Mietverträge beziehungsweise einer niedrigeren Nutzungsdauer abgeschrieben. Betriebs- und Geschäftsausstattung wird bei normaler Beanspruchung über drei bis 14 Jahre abgeschrieben.

Zugänge bei Betriebs- und Geschäftsausstattung werden seit 2010 linear abgeschrieben. Für Zugänge wurden in den Jahren davor für die Bemessung der Abschreibungen die damals jeweils gültigen steuerrechtlichen Regelungen zugrunde gelegt.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen oder erforderlicher Wertaufholungen bilanziert.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bilanziert, Bestandsrisiken werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt.

Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen bilanziert. Kostenlos zugeteilte Emissionszertifikate werden zum Erinnerungswert, erworbene mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Beim übrigen Umlaufvermögen wird neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen aus erkennbaren Risiken dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine pauschalierte Einzelwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Vermögensverrechnung

Zur Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung sowie aus Altersteilzeitansprüchen der Mitarbeiter sind entsprechende Mittel in insolvenzgeschützten Fondsanlagen beziehungsweise Rückdeckungsversicherungen angelegt, die dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen sind.

Das Deckungsvermögen wird zum beizulegenden Zeitwert unter Zugrundelegung von extern bereitgestellten Kursinformationen bewertet und mit den jeweils zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Zeitwert des Deckungsvermögens die korrespondierenden Verpflichtungen, erfolgt ein gesonderter Ausweis als "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Soweit die Zeitbewertung des Deckungsvermögens über den historischen Anschaffungskosten liegt, unterliegen die daraus resultierenden Erträge gem. § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB der Ausschüttungssperre.

Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis des Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Neben angemessenen Fluktuations- und Karrieretrends werden dabei ein Gehaltstrend von grundsätzlich 2,75 Prozent und Rententrends zwischen 1,0 - 2,75 Prozent berücksichtigt. Die Abzinsung erfolgt mit dem von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2012 wird der entsprechende Zinssatz mit Stand vom 30. November 2012 herangezogen. Er beträgt 5,05 Prozent (Vorjahr: 5,14 Prozent). Effekte aus Zinssatzänderungen werden im Zinsaufwand erfasst.

Versorgungsverpflichtungen aus Gehaltsumwandlungen werden zum beizulegenden Zeitwert des Rückdeckungsvermögens angesetzt, soweit dieser Wert den zugesagten Mindestbetrag überschreitet.

Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Höhe des Erfüllungsrückstands ergibt sich aus den bis zum 31. Dezember 2012 ausstehenden Gehaltszahlungen, die in der Freistellungsphase fällig werden sowie den zusätzlichen Arbeitgeberbeiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung und den Aufstockungsbeträgen. Die Rückstellung wird unter angemessener Berücksichtigung biometrischer Wahrscheinlichkeiten und eines Gehaltstrends von 2,75 Prozent ermittelt. Die Abzinsung erfolgt auf Basis der durchschnittlichen Vertragslaufzeiten mit dem durch die Bundesbank veröffentlichten Zinssatz. Er beträgt am 30. November 2012 3,95 Prozent (Vorjahr: 3,94 Prozent).

Die übrigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Dabei werden bei der Deutschen Lufthansa AG nicht nur die Unterschiede aus den eigenen Bilanzpositionen einbezogen, sondern auch solche, die bei ertragsteuerlichen Organtöchtern bestehen. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Deutschen Lufthansa AG von aktuell 25 Prozent. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als "passive latente Steuer" angesetzt. Für den sich im Geschäftsjahr ergebenden aktiven latenten Steuerposten wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB kein Gebrauch gemacht.

Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Wertansätzen von Rückstellungen für Pensionen und drohende Verluste. Zudem bestehen latente Steuerforderungen aufgrund bislang nicht genutzter steuerlicher Verlustvorträge. Passive latente Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen von Flugzeugen und übrigem Sachanlagevermögen.

Erläuterungen zur Bilanz Aktiva

3) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Jahr 2012 ist in einer gesonderten Übersicht dargestellt.

Neben den im Anlagenspiegel und in der Bilanz ausgewiesenen eigenen Flugzeugen wurde Fluggerät, teilweise mit Besatzung, erchartert.

Darüber hinaus sind von der Deutschen Lufthansa AG folgende Flugzeuge geleast:

Anzahl geleaste Flugzeuge

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Flugzeugtyp 31.12.2012 31.12.2011
A319-100 25 0
A320-200 37 1
A321-100 18 0
A321-200 14 8
A330-300 4 4
A340-300 24 22
A340-600 16 16
A380-800 3 3
B737-300 18 33
B737-500 22 22
B747-400 20 25
B747-8 1 0
202 134

Der starke Anstieg ist im Wesentlichen auf die Einbringung von weiteren Flugzeugen im Geschäftsjahr in verschiedene Mieterbeteiligungsmodelle zurückzuführen.

4) Finanzanlagen

Die wesentlichen mittelbaren und unmittelbaren Beteiligungen der Deutschen Lufthansa AG sind in der Anlage Aufstellung des Anteilsbesitzes zum Anhang aufgeführt.

5) Vorräte

Vorräte

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in Mio. EUR 31.12.2012 31.12.2011
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 17 16
Emissionszertifikate 33 16
Fertige Erzeugnisse und Waren 13 12
63 44

6) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

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in Mio. EUR 31.12.2012 davon Restlaufzeit mehr als ein Jahr 31.12.2011
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 502 0 537
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1 809 16 967
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 11 0 3
Sonstige Vermögensgegenstände 846 183 784
3 168 199 2 291

7) Wertpapiere und flüssige Mittel

Der Posten Wertpapiere enthält nur sonstige Wertpapiere, hierin enthalten sind Anteile an Geldmarktfonds in Höhe von 1 045 Mio. EUR. Die Kassen- und Bankbestände bestehen fast ausschließlich aus Guthaben bei Kreditinstituten. Verpfändete Bankguthaben in Höhe von 22 Mio. EUR werden ebenso wie Währungsguthaben, mit deren Transfer in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist und die mit einem angemessenen Abschlag versehen wurden, als sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen.

8) Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält abgegrenzte Versicherungsprämien in Höhe von 23 Mio. EUR für Folgejahre.

9) Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Der Posten enthält einen aktiven Überhang aus der Verrechnung des Deckungsvermögens mit den Verpflichtungen aus der Altersversorgung in Höhe von 17 Mio. EUR.

Erläuterungen zur Bilanz Passiva

10) Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Deutschen Lufthansa AG beträgt 1.177,5 Mio. EUR.

Das Grundkapital ist in 459.947.000 auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt, auf jede Stückaktie entfällt ein Anteil von 2,56 EUR am Grundkapital.

Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. April 2010 wurde der Vorstand dazu ermächtigt, bis zum 28. April 2015 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 561.160.092 EUR durch ein- oder mehrmalige Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bar- und Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital A). Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Bei Aktienausgabe gegen Sacheinlagen kann das Bezugsrecht ausgeschlossen werden, im Falle der Aktienausgabe gegen Bareinlagen können Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgenommen werden. Darüber hinaus wird der Vorstand ermächtigt, im Falle der Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen mit der Maßgabe, dass die unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien insgesamt 10 Prozent des Grundkapitals nicht überschreiten dürfen und der Ausgabebetrag den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet.

Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 03. Mai 2011 wurde der Vorstand bis zum 02. Mai 2016 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder auf den Namen lautende Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) bis zu 1,5 Mrd. EUR mit oder ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben. In diesem Zusammenhang wurde bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital II) zur bedingten Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 234.464.035,80 EUR durch Ausgabe von bis zu 91.587.514 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien geschaffen. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, als die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen oder von Optionsscheinen aus Optionsschuldverschreibungen von ihrem Wandlungs- und/oder Optionsrecht Gebrauch machen.

Im Rahmen der Ermächtigung vom 16. Juni 1999 hatte die Deutsche Lufthansa AG mit Wirkung zum 4. Januar 2002 eine Wandelanleihe über 750 Mio. EUR begeben. Das Bezugsrecht der Altaktionäre wurde ausgeschlossen. Es wurden insgesamt 750.000 Wandlungsrechte ausgegeben, die nach der Kapitalerhöhung in 2004 das Recht zur Wandlung in bis zu 37.764.350 Aktien der Deutschen Lufthansa AG zu einem Kurs von 19,86 EUR verbrieften. Nach vorzeitiger Rückzahlung von Wandelanleihen zum 4. Januar 2006 zu einem Gesamtbetrag von 699 Mio. EUR sowie der Ausübung von 309 Wandlungsrechten (15.558 Aktien) in 2006, weiteren 40 Wandlungsrechten (2.014 Aktien) in 2007, einer Rückzahlung von Wandelanleihen zum 4. Januar 2008 zu einem Gesamtbetrag von 205 TEUR und am 4. Januar 2010 in Höhe von 43.458 TEUR bestanden zum 31.12.2011 noch 6.681 Wandlungsrechte, die das Recht zur Wandlung in bis zu 336.404 Aktien der Deutschen Lufthansa AG zu einem Kurs von 19,86 EUR verbriefen. Am 4. Januar 2012 erfolgte die Tilgung des ausstehenden Restbetrags in bar.

Es besteht danach noch bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital I) zur bedingten Erhöhung des Grundkapitals um 97.644.615,68 EUR durch Ausgabe von 38.142.428 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien.

Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 24. April 2009 wurde der Vorstand ermächtigt, bis zum 23. April 2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital um 25 Mio. EUR durch Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Aktien an die Mitarbeiter (Genehmigtes Kapital B) gegen Bareinlage zu erhöhen. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Zur Ausgabe neuer Aktien an Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG sowie der mit ihr verbundenen Unternehmen hat der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG am 28. August 2012 und am 6. November 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 19. September 2012 beschlossen, durch teilweise Ausnutzung der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 24. April 2009 (Genehmigtes Kapital B), das Grundkapital der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um 606.559 neue, auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01. Januar 2012 gegen Bareinlage um EUR 1.552.791,04 zu erhöhen. Die Durchführung der Kapitalerhöhung wurde am 8. November 2012 in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln (HRB 2168) eingetragen. Zur Ausgabe weiterer neuer Aktien an Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG sowie der mit ihr verbundenen Unternehmen hat der Vorstand am 19. September 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 19. September 2012 beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um 1.402.869 neue, auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01. Januar 2012 gegen Bareinlage um EUR 3.591.344,64 zu erhöhen. Die Durchführung der Kapitalerhöhung wurde am 24. September 2012 in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln (HRB 2168) eingetragen. Das Genehmigte Kapital B beträgt zum 31.12.2012 noch EUR 19.855.864,32.

Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. April 2010 wurde der Vorstand gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG bis zum 28. April 2015 zum Erwerb eigener Aktien ermächtigt. Der Erwerb ist auf 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals beschränkt und kann über die Börse oder mittels eines an sämtliche Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots erfolgen.

Im Geschäftsjahr 2012 hat die Deutsche Lufthansa AG zusätzlich 99 917 eigene Aktien zum Durchschnittskurs von 12,13 EUR erworben. Dies entspricht 0,02 Prozent vom Grundkapital.

Die erworbenen bzw. durch Kapitalerhöhung entstandenen Aktien wurden wie folgt verwendet:

1 402 869 Aktien wurden an Mitarbeiter der Lufthansa AG und 39 weiterer verbundener Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften aus der Ergebnisbeteiligung 2011 zum Kurs von 9,65 EUR übertragen.
704 172 Aktien wurden als Teil der leistungsorientierten variablen Vergütung 2012 an Führungskräfte und außertariflich beschäftigte Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG und 24 weiterer verbundener Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften zum Kurs von 12,14 EUR übertragen.
1 152 Aktien wurden noch aus der leistungsorientierten variablen Vergütung des Jahres 2011 an Führungskräfte und außertariflich beschäftigten Mitarbeiter zum Kurs von 10,40 EUR übertragen. 1 152 Aktien wurden zum Kurs von 10,23 EUR wieder veräußert.

Zum Bilanzstichtag waren keine eigenen Aktien mehr im Bestand.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 13. Januar 2012

Die Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas hat uns am 11. Januar 2012 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas, hat am 10. Januar 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,0001% (22.897.430 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,0001% (22.897.430 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 15. Mai 2012

Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaft am 10. Mai 2012 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Advisors Holdings, Inc., New York, U.S.A., hat am 04. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,10% (14.208.087 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,10% (14.208.087 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 15. Mai 2012

Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 10. Mai 2012 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 04. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,22% (23.884.103 Stimmrechte).

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG (Korrektur) vom 16. Mai 2012

Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 16. Mai 2012 folgende Korrektur zu ihrer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 10. Mai 2012 mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 04. Mai 2012 die Schwellen von 3% und 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,71% (26.154.103 Stimmrechte). Davon sind ihr 0,49% (2.270.000 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.

Die Korrektur bezieht sich auf die Überschreitung auch der 3% Schwelle sowie einer Erhöhung der Gesamtstimmrechtsanzahl aufgrund einer Zurechnung gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 3 WpHG.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 16. Mai 2012

Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 11. Mai 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 07. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte).

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 29. Mai 2012

Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaften am 23. Mai 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock, Inc., New York, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,43% (24.867.830 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,43% (24.867.830 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Holdco 2, Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,38% (24.650.289 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,38% (24.650.289 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Financial Management, Inc., New York, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,38% (24.650.289 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,38% (24.650.289 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock International Holdings, Inc., New York, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,40% (15.559.272 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,40% (15.559.272 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BR Jersey International Holdings, L.P., St. Helier, Jersey, Channel Islands, hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,40% (15.559.272 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,40% (15.559.272 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien, hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,26% (14.914.270 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,26% (14.914.270 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG (Korrektur) vom 30. Mai 2012

Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 29. Mai 2012 folgende Korrektur zu ihrer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 11. Mai 2012 mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 07. Mai 2012 die Schwellen von 3% und 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte).

Die Korrektur bezieht sich auf die Unterschreitung auch der 3% Schwelle.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 29. Juni 2012

Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaft am 27. Juni 2012 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien, hat am 20. Juni 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,78% (12.724.789 Stimmrechte). Davon sind ihr 2,78% (12.724.789 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 31. Juli 2012

Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien am 30. Juli 201 2 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien, hat am 24. Juli 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,13% (14.349.331 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,13% (14.349.331 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 20. August 2012

Die Mackenzie Financial Corporation, Toronto, Kanada, hat uns am 16. August 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der Mackenzie Financial Corporation, Toronto, Kanada, hat am 14. August 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,01% (13.782.984 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,01% (13.782.984 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 31. August 2012

Die Templeton Growth Fund, Inc., Maryland, U.S.A., hat uns am 30. August 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der Templeton Growth Fund, Inc., Maryland, U.S.A., hat am 28. August 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,0855% (14.129.602 Stimmrechte).

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 21. November 2012

Die Capital Research and Management Company, Los Angeles, U.S.A., hat uns am 16. November 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der Capital Research and Management Company, Los Angeles, U.S.A., hat am 12. November 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft überschritten und betrug zu diesem Tag 5,12% (23.540.259 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,12% (23.540.259 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Von diesem Stimmrechtsanteil in Höhe von 23.540.259 Stimmrechten werden u.a. Stimmrechte von der EuroPacific Growth Fund, Los Angeles, USA, als Aktionär mit einem Stimmrechtsanteil von 3% oder mehr an der Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft, zugerechnet.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 21. November 2012

Die The Capital Group Companies, Inc., Los Angeles, U.S.A. hat uns am 19. November 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der The Capital Group Companies, Inc., Los Angeles, U.S.A., hat am 12. November 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft überschritten und betrug zu diesem Tag 5,12% (23.540.259 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,12% (23.540.259 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 und Satz 3 WpHG zuzurechnen. Von diesem Stimmrechtsanteil in Höhe von 23.540.259 Stimmrechten werden u.a. Stimmrechte von der EuroPacific Growth Fund, Los Angeles, USA, als Aktionär mit einem Stimmrechtsanteil von 3% oder mehr an der Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft, zugerechnet.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 28. November 2012

Der EuroPacific Growth Fund ("EUPAC"), Los Angeles, U.S.A., hat uns am 27. November 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der EuroPacific Growth Fund ("EUPAC"), Los Angeles, U.S.A., hat am 22. November 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,13% (23.601.839 Stimmrechte).

Der EuroPacific Growth Fund ist ein Investmentfonds der The Capital Group Companies, Inc.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 7. Januar 2013

Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien, hat uns am 3. Januar 2013 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien, hat am 28. Dezember 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,05% (14.016.411 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,05% (14.016.411 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

11) Rücklagen

Die Kapitalrücklage enthält das Agio aus Kapitalerhöhungen und den aus der Ausgabe von Schuldverschreibungen für Wandlungsrechte zum Erwerb von Anteilen erzielten Betrag.

Die in den Gewinnrücklagen enthaltene gesetzliche Rücklage beträgt unverändert 26 Mio. EUR, im Übrigen handelt es sich um andere Gewinnrücklagen. Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von 621 Mio. EUR, die aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert resultiert. Dem ausschüttungsgesperrten Betrag stehen freie Gewinnrücklagen in ausreichender Höhe gegenüber. Den anderen Gewinnrücklagen wurden 296 Mio. EUR zugeführt.

12) Rückstellungen

Rückstellungen

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in Mio. EUR 31.12.2012 31.12.2011
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1 964 1 941
Steuerrückstellungen 43 35
Verpflichtungen aus noch nicht ausgeflogenen Flugdokumenten 2 699 2 521
Sonstige Rückstellungen 2 020 2 187
6 726 6 684

Für Mitarbeiter im Inland sowie für die ins Ausland entsandten Mitarbeiter bestehen betriebliche Altersversorgungszusagen. Darüber hinaus enthalten die Pensionsrückstellungen die Übergangsversorgung für das fliegende Personal. Die Versorgungsansprüche sind überwiegend durch Dotierungen in externes, zugriffsbeschränktes Treuhandvermögen ausfinanziert. Daneben existieren Verpflichtungen aus Gehaltsumwandlungen, denen Vermögen aus Rückdeckungsversicherungen gegenübersteht.

Für den Bilanzausweis werden die versicherungsmathematischen Verpflichtungen mit dem jeweiligen Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert am 31. Dezember 2012 saldiert. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen zum 31. Dezember 2012 4 013 Mio. EUR, der beizulegende Zeitwert liegt zum 31. Dezember 2012 bei 4 625 Mio. EUR.

Der versicherungsmathematische Erfüllungsbetrag zum 31. Dezember 2012 wird mit 6 573 Mio. EUR angesetzt. Den Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen in Höhe von 403 Mio. EUR stehen Erträge aus der Marktbewertung des Deckungsvermögens in Höhe von 360 Mio. EUR gegenüber.

Mit der Anwendung des BilMoG ergab sich aus der Umbewertung der Verpflichtungen und des Deckungsvermögens zum 1. Januar 2010 ein saldierter Umstellungsbetrag von 462 Mio. EUR. Der zum 31. Dezember 2011 verbliebene Unterdeckungsbetrag in Höhe von 396 Mio. EUR wird zum 31. Dezember 2012 gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB vollständig den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen. Mit den Verpflichtungen in Höhe von 58 Mio. EUR wird das Deckungsvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von 47 Mio. EUR verrechnet. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens liegen bei 39 Mio. EUR.

Den verrechneten Erträgen aus Deckungsvermögen von 2,2 Mio. EUR stehen Aufwendungen aus der Aufzinsung der Rückstellung von 1,3 Mio. EUR gegenüber.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, für ausstehende Belastungen, für Provisionen sowie für Instandhaltung.

13) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

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in Mio. EUR Restlaufzeit bis ein Jahr Restlaufzeit über fünf Jahre Insgesamt

31.12.2012
Insgesamt

31.12.2011
Anleihen 500 - 2 100 2 107
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 39 494 1 169 1 007
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1 - 1 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 438 - 438 361
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2 976 13 3 102 1 713
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 45 - 45 29
Sonstige Verbindlichkeiten 603 1 285 3 168 2 609
-davon aus Steuern (57) - (57) (76)
-davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (9) (4) (17) (22)
4 602 1 792 10 023 7 826

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 294 Mio. EUR durch Flugzeuge gesichert. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen aus Finanzierungsleasingverträgen von 2,5 Mrd. EUR durch die entsprechenden Flugzeuge gesichert.

14) Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse

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in Mio. EUR 31.12.2012 31.12.2011
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 1 126 1 280
-davon gegenüber verbundenen Unternehmen (208) (409)
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 1 091 874
-davon gegenüber verbundenen Unternehmen (479) (256)
Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 25 25

Der Ausweis der Verbindlichkeiten aus Bürgschaften beinhaltet mit 917 Mio. EUR die Übernahme gesamtschuldnerischer Bürgschaften zugunsten nordamerikanischer Betankungs- und Abfertigungsgesellschaften. Die Verpflichtungen aus Bürgschaften waren nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch die Betankungs- und Abfertigungsgesellschaften voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist. Des Weiteren stehen diesem Betrag Ausgleichsansprüche gegen die übrigen Gesamtschuldner in Höhe von 894 Mio. EUR gegenüber. Wegen noch nicht vorliegender Jahresabschlüsse sind die vorgenannten Beträge zum Teil vorläufig.

Von den Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen entfallen 274 Mio. EUR auf gesamtschuldnerische Haftungen zugunsten der als Joint Venture geführten "Terminal One Group Association, L.P. Project" am New Yorker Flughafen JFK. Die Passivierung einer Rückstellung ist unterblieben, da mit einer Inanspruchnahme nicht gerechnet wird. Es ist davon auszugehen, dass die Gesellschaft ihre Verpflichtungen selbst erfüllen kann. Den Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen stehen Ausgleichsansprüche gegen die übrigen Gesamtschuldner in Höhe von 205 Mio. EUR gegenüber.

15) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bestellobligo für Investitionen

Das Bestellobligo für Investitionen im Sachanlagevermögen beträgt zum 31. Dezember 2012 4,1 Mrd. EUR. Von den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden 3,6 Mrd. EUR in den Jahren 2013 bis 2016 und 0,5 Mrd. EUR in den Jahren 2017 und 2018 fällig.

Zum Bilanzstichtag bestehen Übernahmeverpflichtungen von Gesellschaftsanteilen und Einlageverpflichtungen bei Beteiligungen in Höhe von 0,2 Mio. EUR sowie Darlehenszusagen in Höhe von 901 Mio. EUR.

Verpflichtungen aus Mietverträgen

Die Geschäftstätigkeit wird fast ausschließlich in gemieteten Räumen ausgeübt.

Die Mietverträge laufen in der Regel fünf bis zehn Jahre.

Die Einrichtungen auf den Flughäfen Frankfurt und München sind auf 30 Jahre gemietet und zum Teil von Lufthansa vorfinanziert. Insgesamt werden jährlich rund 147 Mio. EUR für Mieten aufgewendet.

Aus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossenen langfristigen Finanzierungs-Leasingverträgen für Fluggerät entstanden im Geschäftsjahr 2012 keine Belastungen mehr.

Auf langfristige Operate Leasing-Verträge für Fluggerät mit Laufzeiten bis 2020 entfielen im Geschäftsjahr Aufwendungen in Höhe von 496 Mio. EUR.

Verpflichtungen aus langfristigen Wartungsverträgen

Aus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossenen langfristigen Wartungsverträgen mit Laufzeiten bis 2030 entstanden im Geschäftsjahr Aufwendungen von 87,9 Mio. EUR. Von den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden 490 Mio. EUR in den Jahren 2013 bis 2016 und 1,4 Mrd. EUR in den Jahren 2017 bis 2030 fällig.

16) Sicherungspolitik und Finanzderivate

Währungs-, Zins- und Treibstoffpreissicherungen

Zum 31. Dezember 2012 bestanden - überwiegend im Rahmen von Bandbreitenoptionen und Termingeschäften -folgende Risikopositionen aus Sicherungsgeschäften zur Abdeckung von Wechselkurs- und Zinsschwankungen sowie Treibstoffpreisschwankungen in US-Dollar:

Währungen

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Volumen Derivatart Durchschnittskurs

in EUR
Laufzeiten bis maximal
Mio. CHF 241 Bandbreitenoptionen 0,9036 2016
Mio. JPY 38 000 Bandbreitenoptionen 0,0099 2016
Mio. AED 2 Terminverkäufe 0,2069 2013
Mio. AUD 230 Terminverkäufe 0,7599 2018
Mio. CAD 426 Terminverkäufe 0,7218 2017
Mio. CHF 1 361 Terminverkäufe 0,7945 2016
Mio. CNY 2 260 Terminverkäufe 0,1226 2013
Mio. CZK 1 756 Terminverkäufe 0,0397 2014
Mio. DKK 16 Terminverkäufe 0,1341 2013
Mio. GBP 267 Terminverkäufe 1,2021 2014
Mio. HKD 2 181 Terminverkäufe 0,0971 2014
Mio. HUF 19 769 Terminverkäufe 0,0033 2014
Mio. INR 14 512 Terminverkäufe 0,0136 2013
Mio. JPY 78 882 Terminverkäufe 0,0097 2014
Mio. KRW 111 282 Terminverkäufe 0,0007 2013
Mio. MXN 18 Terminverkäufe 0,0587 2013
Mio. NOK 1 691 Terminverkäufe 0,1296 2014
Mio. NZD>60 Terminverkäufe 0,5901 2014
Mio. PHP 1 370 Terminkäufe 0,0184 2013
Mio. PLN 812 Terminverkäufe 0,2289 2014
Mio. SEK 2 805 Terminverkäufe 0,1116 2014
Mio. SGD 111 Terminverkäufe 0,6070 2014
Mio. THB 1 253 Terminverkäufe 0,0247 2013
Mio. USD 7 516 Terminkäufe 0,7433 2016
Mio. ZAR 1 072 Terminverkäufe 0,0881 2014

Darüber hinaus bestehen mit Konzerngesellschaften folgende Währungssicherungsgeschäfte:

Währungen

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Volumen Derivatart Durchschnittskurs

in EUR
Laufzeiten bis maximal
Mio. AED 2 Terminkäufe 0,2069 2013
Mio. AUD 122 Terminkäufe 0,7627 2018
Mio. CAD 147 Terminkäufe 0,7323 2017
Mio. CHF 849 Terminkäufe 0,7266 2016
Mio. CZK 1 028 Terminkäufe 0,0397 2014
Mio. DKK 171 Terminkäufe 0,1342 2014
Mio. GBP 101 Terminkäufe 1,2058 2014
Mio. HKD 1 789 Terminkäufe 0,0983 2014
Mio. HUF 2 822 Terminkäufe 0,0033 2014
Mio. JPY 34 087 Terminkäufe 0,0097 2014
Mio. KRW 37 015 Terminkäufe 0,0007 2013
Mio. MXN 18 Terminkäufe 0,0589 2013
Mio. NOK 374 Terminkäufe 0,1294 2014
Mio. PLN 37 Terminkäufe 0,2281 2014
Mio. SEK 804 Terminkäufe 0,1118 2014
Mio. SGD 63 Terminkäufe 0,6139 2014
Mio. THB 740 Terminkäufe 0,0249 2013
Mio. USD 3 641 Terminverkäufe 0,7517 2016
Mio. ZAR 591 Terminkäufe 0,0888 2014

Treibstoffpreise

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Derivatart Volumen in %* Durchschnittliches Preisniveau der Sicherungswirkung in USD/bbl Jahr der Fälligkeit
Sicherungskombinationen 79,5 116,42-149,23 2013
Sicherungskombinationen 29,4 110,24-145,24 2014

* Anteil am voraussichtlichen Treibstoffbedarf.

Für das Kalenderjahr 2013 bestehen zum Stichtag keine Sicherungen über die Preisdifferenz zwischen Gasoil und Rohöl und zwischen Kerosin und Rohöl.

Bewertungseinheiten

Die Deutsche Lufthansa AG unterliegt als international tätiges Luftverkehrsunternehmen Risiken aus Wechselkursänderungen. Die Sicherungspolitik zur Eingrenzung dieser Risiken erfolgt im Rahmen des systematischen Finanzmanagement des Lufthansa Konzerns. Eine eigenständige Sicherungspolitik ist bezogen auf die rechtliche Einheit Deutsche Lufthansa AG grundsätzlich nicht gegeben. Die Bildung von Bewertungseinheiten nach § 254 HGB n.F. kann und wird daher nur insoweit vorgenommen, als abgeschlossenen Währungssicherungsgeschäften gegenläufige Derivatgeschäfte gleicher Währung und Fälligkeit gegenüberstehen. Für drohende Verluste aus darüber hinaus abgeschlossenen Währungssicherungsgeschäften wurden zum 31. Dezember 2012 Rückstellungen in Höhe von 55 Mio. EUR gebildet.

Devisensicherung

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Währung Derivatart Jahr der Fälligkeit Volumen schwebendes Geschäft in Mio. Volumen abgesichertes Risiko in Mio.
AED Terminverkauf 2013 2 2
AUD Terminverkauf 2013 104 104
2014 37 37
2015 4 4
2016 3 3
2017 1 1
2018 1 1
CAD Terminverkauf 2013 90 90
2014 39 39
2015 10 10
2016 10 10
2017 10 10
CHF Terminverkauf 2013 1 049 1 049
2014 348 348
2015 2 2
CNY Terminverkauf 2013 1.072 1.072
CZK Terminverkauf 2013 712 712
2014 325 325
DKK Terminkauf 2013 47 47
2014 2 2
GBP Terminverkauf 2013 311 311
2014 41 41
HKD Terminverkauf 2013 1 397 1 397
2014 446 446
HUF Terminverkauf 2013 12 224 12 224
2014 4 651 4 651
INR Terminverkauf 2013 7 588 7 588
JPY Terminverkauf 2013 26 510 26 510
2014 10 148 10 148
KRW Terminverkauf 2013 37 015 37 015
MXN Terminverkauf 2013 23 23
NOK Terminverkauf 2013 306 306
2014 109 109
NZD Terminverkauf 2013 2 2
PHP Terminkauf 2013 1 463 1 463
PLN Terminverkauf 2013 122 122
2014 47 47
SEK Terminverkauf 2013 743 743
2014 212 212
SGD Terminverkauf 2013 50 50
2014 18 18
THB Terminverkauf 2013 1 278 1 278
USD Terminkauf 2013 2 306 2 306
2014 759 759
ZAR Terminverkauf 2013 479 479
2014 160 160

Des Weiteren werden Währungssicherungsgeschäfte mit erwarteten Flugzeuglieferungen zu Bewertungseinheiten zum Ausgleich von währungsbedingten Preissteigerungsrisiken zusammengefasst. Flugzeugkäufe werden nur noch mit Termingeschäften gesichert. Das Exposure für Investitionen zum Jahresende 2012, das dazugehörige Sicherungsvolumen sowie die Auswirkungen der Sicherungsgeschäfte in den Anschaffungskosten von gesicherten Investitionen stellen sich nach derzeitigem Kenntnisstand wie folgt dar:

Sicherung von Investitionen

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Geschäftsjahr

in Mio. EUR
Exposure

in USD
Sicherungsvolumen

in USD
Marktwerte

in EUR
Sicherungsgrad
2013 708 681 29,8 96%
2014 525 522 14,9 99%
2015 544 544 20,3 100%
Gesamt 1 777 1 748 65,0 98%

Zur Absicherung der Zinsrisiken aus bilanzierten Anleihen, Darlehen und Leasingverbindlichkeiten werden geeignete Zinsswaps und kombinierte Zins-/Währungsswaps mit externen Vertragspartnern abgeschlossen. Diese werden in Bewertungseinheiten zusammengefasst. Das Volumen der abgesicherten Grundgeschäfte beträgt zum Bilanzstichtag 5,6 Mrd. EUR. Grund- und Sicherungsgeschäfte haben identische Laufzeiten bis maximal 2023.

Da sich die gegenläufigen Zahlungsströme jeweils ausgleichen, wurden die Zinsswaps nicht bilanziert. Die extern abgeschlossenen Swap-Geschäfte weisen zum Stichtag einen Marktwert von 171,0 Mio. EUR auf.

Des Weiteren werden zwischen der Deutschen Lufthansa AG und den Tochtergesellschaften kombinierte Zins/Währungsswaps abgeschlossen, denen extern abgeschlossene Zins-/Währungsswaps in gleicher Art, Höhe und Laufzeit gegenüberstehen. Auch diese werden als Bewertungseinheit zusammengefasst. Das abgesicherte Volumen beträgt 404,8 Mio. EUR. Die abgesicherten Zahlungsströme gleichen sich vollständig aus, so dass die Bewertungseinheiten vollständig wirksam sind. Darüber hinaus bestehen weitere mit den Tochtergesellschaften abgeschlossene Zinssicherungen mit einem Volumen von 275 Mio. EUR, einer Laufzeit bis max. 2020 und einem positiven Marktwert von 11 Mio. EUR.

Die Deutsche Lufthansa AG sichert Preisrisiken aus dem künftigen Treibstoffbedarf ebenso wie aus dem künftigen Bedarf an Emissionszertifikaten wirksam mit geeigneten Derivaten ab. Diese bilden zusammen mit geplanten Treibstoffeinkäufen und der geplanten Beschaffung von Emissionszertifikaten Bewertungseinheiten. Da aufgrund der unverändert erforderlichen imparitätischen Bewertung schwebender Beschaffungsgeschäfte bei gesunkenen Marktpreisen am Bilanzstichtag die Bildung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften durch entsprechende Bewertungseinheiten nicht vermieden werden kann, hat die Deutsche Lufthansa AG auf die Bildung von Bewertungseinheiten für Zwecke des handelsrechtlichen Jahresabschlusses gemäß § 254 HGB n.F. verzichtet. Zum 31. Dezember 2012 sind für drohende Verluste aus Sicherungsgeschäften für Emissionszertifikate Rückstellungen in Höhe von 24 Mio. EUR gebildet worden. Für Treibstoffpreissicherungsgeschäfte waren zum 31. Dezember 2011 keine Rückstellungen für drohende Verluste zu bilden.

Markt- und Buchwerte Finanzderivate

Für die bestehenden Finanzderivate ergeben sich zum 31. Dezember 2012 folgende Marktwerte beziehungsweise bilanzielle Buchwerte:

Finanzderivate

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Derivatart

in Mio. EUR
Marktwerte

31.12.2012
Buchwerte Sonstige

Vermögensgegenstände

31.12.2012
Buchwerte Sonstige

Rückstellungen

31.12.2012
Termingeschäfte Devisensicherung 15,3 - 55
Bandbreitenoptionen Devisensicherung 24,7 0 -
Europäische Optionen Devisensicherung - - -
Termingeschäfte Emissionszertifikate - 24 - 24
Bandbreitenoptionen Treibstoff-Preissicherung - - -
Sicherungskombinationen Treibstoff-Preissicherung 124 96 -
Zinsswaps 171 - -

Die beizulegenden Zeitwerte der Zinsderivate entsprechen dem jeweiligen Marktwert, der durch geeignete finanzmathematische Verfahren, wie durch Diskontierung künftiger Cashflows, bestimmt wird. Die Diskontierung berücksichtigt marktübliche Zinsen und die Restlaufzeiten der jeweiligen Instrumente. Devisentermingeschäfte und -swaps werden einzeln mit ihren jeweiligen Terminkurven bewertet und auf Basis der entsprechenden Zinskurve auf den Stichtag diskontiert. Die Marktpreise von Devisenoptionen werden über anerkannte Optionspreismodelle ermittelt.

Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens

Die Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens liegen mit ihren beizulegenden Zeitwerten zum 31. Dezember 2012 über den Buchwerten.

Bilanzposten

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Marktwerte Buchwerte
in Mio. EUR 31.12.2012 31.12.2012
--- --- ---
Anteile an verbundenen Unternehmen 2 255 2 249
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 762 743
Sonstige Ausleihungen 9 8

Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine Beteiligung an der Lufthansa SICAV-FIS, Luxemburg in Höhe von 100 Prozent. Dies ist eine Beteiligung an einem ausländischen Investmentvermögen im Sinne des §§ 1 bzw. 2 Abs. 9 InvG. Die Ausschüttung beträgt im Geschäftsjahr 172 Mio. EUR. Eine Beschränkung in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe besteht nicht. Ziel der Anlage ist das Vorhalten einer strategischen Mindestliquidität.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

17) Erlöse aus Verkehrsleistungen

Verkehrserlöse nach Strecken

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in Mio. EUR 2012 2011
Europa 6 720 6 343
Nordamerika 3 454 3 325
Asien/Pazifik 3 244 3 274
Südamerika 1 139 895
Afrika 688 652
Nahost 719 690
15 964 15 179

Verkehrserlöse nach Tätigkeitsbereichen

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in Mio. EUR 2012 2011
Liniendienste 15 370 14 566
Charter 594 613
15 964 15 179

18) Andere Betriebserlöse

Aufteilung nach Tätigkeitsbereichen

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in Mio. EUR 2012 2011
Reiseleistungen (Provisionen) 153 147
Abfertigungsleistungen/Bordverkauf 146 139
Sonstige 15 14
314 300

Die anderen Betriebserlöse wurden zu 71 Prozent in Europa (Vorjahr: 70 Prozent) erwirtschaftet.

19) Sonstige betriebliche Erträge

Sonstige betriebliche Erträge

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in Mio. EUR 2012 2011
Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen 32 10
Kursgewinne aus Fremdwährungsbewertung 839 877
Auflösung von Rückstellungen 181 144
Serviceleistungen für Konzerngesellschaften 127 123
Personalüberlassung 60 51
Schadenersatzleistungen 10 36
Mieterträge 4 5
Erträge aus Operating Lease Flugzeuge 118 115
Erträge aus dem Verkauf von Wertpapieren 0 4
Erträge aus der Wertaufholung von Vermögensgegenständen 86 125
Übrige betriebliche Erträge 264 352
1 721 1 842

20) Materialaufwand

Materialaufwand

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in Mio. EUR 2012 2011
Betriebsstoffe für Flugzeuge 4 939 4 094
Übrige Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 105 108
Aufwendungen für bezogene Leistungen 7 134 6 898
12 178 11 100

21) Personalaufwand

Personalaufwand

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in Mio. EUR 2012 2011
Löhne und Gehälter 2 098 2 057
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 540 612
-davon für Altersversorgung (254) (333)
2 638 2 669

Der Personalaufwand enthält nicht den im Zinsergebnis ausgewiesenen Aufwand aus der Aufzinsung von Pensions- und Personalrückstellungen.

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

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2012 2011
Bordpersonal im Einsatz 22 754 22 044
Bodenpersonal 14 752 14 820
Personal in Ausbildung 173 161
37 679 37 025

22) Abschreibungen

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Flugzeuge und übrige Sachanlagen sind im Anlagenspiegel aufgegliedert.

23) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Sonstige betriebliche Aufwendungen

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in Mio. EUR 2012 2011
Verkaufsprovisionen für Agenturen 281 273
Mieten und Erhaltungsaufwendungen 185 178
Aufwendungen für EDV-Vertriebssysteme 239 237
Wertberichtigungen/Abschreibungen auf Umlaufvermögen 59 36
Schulung / Training fliegendes Personal 76 90
Werbung und Verkaufsförderung 178 180
Kursverluste aus Fremdwährungsbewertung 827 919
Aufwendungen für den Zahlungsverkehr (insb. Kreditkartenprovisionen) 165 165
Versicherungsaufwand für den Flugbetrieb 35 29
Reiseaufwendungen 218 214
Prüfungs-, Beratungs- und Rechtsaufwendungen 72 67
Übrige betriebliche Aufwendungen 708 844
3 043 3 232

24) Beteiligungsergebnis

Beteiligungsergebnis

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in Mio. EUR 2012 2011
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 1 317 524
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 - 36
Erträge aus Beteiligungen 441 413
-davon von verbundenen Unternehmen (435) (407)
1 758 901

Erträge/Aufwendungen aus Gewinnabführungsverträgen sind einschließlich Organsteuerumlagen/-gutschriften ausgewiesen. Die Erträge aus Beteiligungen enthalten im Wesentlichen die Dividende der AirTrust AG, der Lufthansa SI-CAV-FIS, der österreichischen Leasinggesellschaften und der Eurowings GmbH für das Geschäftsjahr 2011.

25) Zinsergebnis

Zinsergebnis

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in Mio. EUR 2012 davon verbundene Unternehmen 2011 davon verbundene Unternehmen
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 57 54 59 57
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 136 8 108 10
Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 377 - 13 - 583 - 12
-davon aus Aufzinsungen (- 442) - (- 325) -
-davon aus Marktbewertung Deckungsvermögen (362) - (- 17) -
- 184 55 - 416 55

26) Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens

Auf das Finanzanlagevermögen wurden Abschreibungen in Höhe von 138 Mio. EUR vorgenommen. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Abschreibungen auf die Beteiligungsbuchwerte der Air Dolomiti S.p.A. in Höhe von 66 Mio. EUR und der Eurowings GmbH in Höhe von 63 Mio. EUR.

27) Außerordentliches Ergebnis

Außerordentliches Ergebnis

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in Mio. EUR 2012 2011
Außerordentliche Erträge 0 0
Außerordentliche Aufwendungen - 396 - 35
-davon aus BilMoG-Anpassungen Rückstellungen - 396 - 35
-davon aus Marktbewertung Deckungsvermögen 0 0
- 396 - 35

Das außerordentliche Ergebnis enthält die vollständige Zuführung aus der Umbewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG.

28) Steuern

Steuern

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in Mio. EUR 2012 2011
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 33 14
Sonstige Steuern 35 30
68 44

In den Steuern vom Einkommen und Ertrag und in den sonstigen Steuern sind Posten für Vorjahre im Saldo von 30 Mio. EUR enthalten.

29) Aufsichtsrat und Vorstand

Die Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sind auf S. 22 angegeben.

Vorstand

Die Vorstandsvergütung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

Die Grundvergütung wird monatlich als Gehalt ausgezahlt.
Die variable Vergütung richtet sich seit dem Geschäftsjahr 2011 nach der operativen Marge des Lufthansa Konzerns. Sie wird zu 75 Prozent im Folgejahr und somit im einjährigen Turnus gezahlt. Die übrigen 25 Prozent werden zwei weitere Jahre vorgetragen. Am Ende des insgesamt dreijährigen Betrachtungszeitraums wird der vorgetragene Betrag mit einem Faktor multipliziert, der zwischen 0 und 2 liegen kann. Die Ausprägung des Faktors hängt zu 70 Prozent von dem über drei Jahre erreichten CVA und zu 30 Prozent von Nachhaltigkeitsparametern wie Umweltschutz, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiter-Commitment ab.
Der Vorstand nimmt zudem verpflichtend an den Optionsprogrammen für Führungskräfte teil (mit abweichend vom allgemeinen Führungskräfteprogramm strukturierten Parametern), dessen Dauer mit dem Optionsprogramm 2011 von drei auf vier Jahre verlängert worden ist. Mit dieser Ausgestaltung ist insgesamt die überwiegende Mehrjährigkeit der variablen Vergütungskomponenten sichergestellt (Erläuterung 9).
Der Aufsichtsrat kann dem Vorstand in Jahren mit auf außerordentlichen exogenen Einflüssen beruhenden schwachen operativen Ergebnissen eine angemessene zusätzliche Leistungstantieme zuteilen.

Für die Mitglieder des Vorstands fielen im Einzelnen im Jahr 2012 folgende Vergütungen an:

Vergütung des Vorstands

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in EUR Grundvergütung Variable

Vergütung
Auszahlung

von fälligen

Options-

programmen
Veränderung des

Zeitwerts der

Options-

programme
Sonstiges* Gesamt
Christoph Franz 1 207 500 376 967 629 000 214 491 159 489 2 587 794
Stephan Gemkow (Vorstand bis 30.06.2012) 431 250 132 436 - - 468 263 22 067 117 490
Stefan Lauer 862 500 264 871 510 000 125 212 188 669 1 951 252
Simone Menne (Vorstand seit 01.07.2012) 431 250 132 436 - 14 916 72 812 651 414
Carsten Spohr 862 500 264 871 - 225 237 86 318 1 438 926
Gesamt 3 795 000 1 171 580 1 139 000 111 593 529 702 6 746 875

* Sonstige Bezüge beinhalten insbesondere geldwerte Vorteile aus der Nutzung von Dienstwagen und der Rabattgewährung in Zusammenhang mit der Ausgabe von Optionsprogrammen, aus Beförderungsvergünstigungen unter Berücksichtigung einschlägiger IATA-Bestimmungen sowie Sitzungs- und Tagegeldern aus der Tätigkeit in den Aufsichtsräten verbundener Unternehmen.

In den derzeit laufenden Optionsprogrammen werden von den Vorstandsmitgliedern folgende Aktien gehalten:

Optionsprogramme

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Programm 2012 Programm 2011 Programm 2010 Programm 2009
Christoph Franz 14 805 17 280 9 620 14 060
Stephan Gemkow (Vorstand bis 30.06.2012) - 11 520 7 800 11 400
Stefan Lauer 9 870 11 520 7 800 11 400
Simone Menne (Vorstand ab 01.07.2012) 9 870 - - -
Carsten Spohr 9 870 11 520 - -

Die auf das Jahr 2012 entfallende anteilige Veränderung der beizulegenden Zeitwerte der Optionsprogramme ist Bestandteil der Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder und ist der Vergütungstabelle zu entnehmen.

Der gesamte beizulegende Zeitwert des Optionsprogramms 2011 betrug für Herrn Franz zum Ausgabezeitpunkt 536.985 EUR und für Frau Menne sowie die Herren Lauer und Spohr jeweils 357.990 EUR.

Den aktiven Vorstandsmitgliedern sind für den Fall der Beendigung ihrer Tätigkeit vertraglich verschiedene Zusagen erteilt.

Seit dem Geschäftsjahr 2006 ist für jeden Vorstand ein persönliches Versorgungskonto eingerichtet, dem die Deutsche Lufthansa AG während der Dauer des Anstellungsverhältnisses jährlich Beiträge in Höhe von jeweils 25 Prozent der Jahresvergütung einschließlich der variablen Vergütung zuführt. Dabei richten sich die Anlageregeln des Versorgungskontos nach dem Anlagekonzept für den Lufthansa Pension Trust, das auch für die Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG gilt.

Zum 31. Dezember 2012 betrug der Anspruch aus dem Versorgungsguthaben von Herrn Franz 1,6 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR), von Herrn Gemkow 5,1 Mio. EUR (Vorjahr: 4,4 Mio. EUR), von Herrn Lauer 6,9 Mio. EUR (Vorjahr: 5,9 Mio. EUR), von Frau Menne 0,9 Mio. EUR und von Herrn Spohr 1,5 Mio. EUR (Vorjahr 1,1 Mio. EUR).

Endet das Arbeitsverhältnis vor Eintritt des Versorgungsfalls, bleibt die Anwartschaft aus dem Versorgungskonto erhalten und wird beitragsfrei fortgeführt. Bei Eintritt des Versorgungsfalls (Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren bzw. der vorgezogenen Altersgrenze von 60 bis 65 Jahren oder bei Invalidität) erwerben die Berechtigten ein Versorgungsguthaben in Höhe des zu diesem Zeitpunkt aktuellen Stands des Versorgungskontos. Dabei garantiert Lufthansa den Bestand der bereitgestellten Beiträge.

Bei Inanspruchnahme als Invaliden- oder Hinterbliebenenleistung wird das Versorgungsguthaben um ein ergänzendes Risikokapital angehoben. Dieses besteht aus dem Durchschnittsbetrag der letzten drei auf dem Versorgungskonto bereitgestellten Beiträge multipliziert mit der Anzahl der ab Eintritt des Versorgungsfalls bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres fehlenden vollen Jahre.

Die Auszahlung des Versorgungsguthabens erfolgt grundsätzlich in zehn Raten. Auf Antrag des Vorstands oder dessen Witwe wird das Versorgungsguthaben mit Zustimmung des Unternehmens verrentet; auf Antrag des Vorstands oder dessen Hinterbliebenen ist mit Zustimmung des Unternehmens auch eine Auszahlung als Einmalkapital oder in weniger als zehn Teilbeträgen möglich.

Die Witwenrente beträgt 60 Prozent der Rentenansprüche des Verstorbenen. Tritt der Todesfall während des laufenden Anstellungsverhältnisses ein, erhält die Witwe bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres, mindestens jedoch für die Dauer von sechs Monaten, die Bezüge des Verstorbenen weiter.

Der Aufwand für die im Geschäftsjahr 2012 hierzu erworbenen Pensionsanwartschaften betrug für Herrn Franz 0,4 Mio. EUR, für Herrn Gemkow 0,1 Mio. EUR, für Herrn Lauer 0,2 Mio. EUR, für Frau Menne 0,2 Mio. EUR und für Herrn Spohr 0,3 Mio. EUR. Der Gesamtbetrag von 1,2 Mio. EUR zuzüglich der Gesamtvergütung gemäß Vergütungstabelle von 6,8 Mio. EUR ist mit einem Betrag von 8,0 Mio. EUR im Personalaufwand enthalten.

Herr Lauer hat Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Seit dem 1. Januar 2011 hat der Übergangsversorgungsanspruch den maximal möglichen Versorgungsgrad von 40 Prozent der Jahresgrundvergütung erreicht.

Herr Franz hat Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn er das 55. Lebensjahr vollendet hat und das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Der Übergangsversorgungsanspruch beläuft sich auf 10 Prozent der Jahresgrundvergütung und erhöht sich für jedes ab dem 1. Juni 2014 beginnende Jahr als ordentliches Vorstandsmitglied um zwei Prozentpunkte auf maximal 20 Prozent.

Herr Spohr hat aus seinem derzeit ruhenden Arbeitsverhältnis als Flugzeugführer Anspruch auf Übergangsversorgung nach dem Tarifvertrag "Übergangsversorgung Cockpit". Falls Herr Spohr den Vorstand vor Vollendung des 60. Lebensjahres verlässt und sein Arbeitsverhältnis als Flugzeugführer wieder aufnimmt, steht ihm bei Vollendung des 60. Lebensjahres bzw. auf Antrag bereits ab dem 55. Lebensjahr die tarifvertraglich geregelte Möglichkeit zur Inanspruchnahme der sogenannten "Übergangsversorgung für das Cockpitpersonal der Lufthansa" zu. Diese Zusatzversorgung wird bei Vorliegen bestimmter Zugangsvoraussetzungen gewährt und sieht eine monatliche Rentenzahlung von bis zu 60 Prozent der letzten modifizierten Tarifvergütung bis zur Vollendung des 63. Lebensjahres vor.

Bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages, die nicht durch einen wichtigen Grund oder durch einen Kontrollwechsel veranlasst ist, wird die Gesellschaft gemäß der Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex nicht mehr als den Wert der Ansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages vergüten, wobei die Zahlungen einschließlich Nebenleistungen zwei Jahresvergütungen nicht übersteigen dürfen (Abfindungshöchstgrenze). Die Berechnung der Abfindungshöchstgrenze bestimmt sich nach der Gesamtvergütung für das letzte volle Geschäftsjahr vor dem Ausscheiden aus dem Vorstand, wie sie im Vergütungsbericht ausgewiesen wird, unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Gesamtvergütung für das laufende Geschäftsjahr.

Wird der Vertrag zwischen dem Vorstandsmitglied und der Deutschen Lufthansa AG im Zusammenhang mit einem Kontrollwechsel bei der Gesellschaft beendet, hat das Vorstandsmitglied Anspruch auf eine Abfindung seiner Vergütungsansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages. Gemäß der entsprechenden Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex darf die Höhe der Abfindung 150 Prozent der vertraglich geregelten, zuvor beschriebenen Abfindungshöchstgrenze nicht übersteigen.

Die laufenden Zahlungen an ehemalige Vorstandsmitglieder und ihre Hinterbliebenen betrugen 3,9 Mio. EUR (Vorjahr: 3,6 Mio. EUR). Darin enthalten sind von Tochterunternehmen gewährte Bezüge sowie geldwerte Leistungen und Beförderungsvergünstigungen.

Für ehemalige Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen bestehen Pensionsverpflichtungen in Höhe von 55,4 Mio. EUR (Vorjahr: 49,2 Mio. EUR).

Aufsichtsrat

Der Aufwand für die Bezüge des Aufsichtsrats enthält im Geschäftsjahr 2012 Aufwand für feste Vergütungen für die Aufsichtsratstätigkeit bei der Deutschen Lufthansa AG in Höhe von 1.313 TEUR (Vorjahr: 1.275 TEUR). Darüber hinaus fielen variable Vergütungen von 1.313 (Vorjahr: 0 TEUR), an. Die Zahlung einer variablen Vergütung erfordert dabei ein positives, auf die Aktionäre der Lufthansa entfallendes Ergebnis je Aktie von mindestens 1,02 EUR und ist auf die Höhe der festen Vergütungen begrenzt. Sonstige Bezüge, überwiegend Sitzungsgelder, fielen in Höhe von insgesamt 80 TEUR (Vorjahr: 79 TEUR) an.

Darüber hinaus erhielten Mitglieder des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG, die Aufsichtsratsmandate bei Konzerngesellschaften wahrnehmen, für diese Tätigkeit 63 TEUR (Vorjahr: 65 TEUR) vergütet.

30) Bilanzgewinn

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn in voller Höhe in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

31) Entsprechenserklärung nach § 161 AktG

Die nach § 161 AktG geforderte Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat abgegeben und als Bestandteil der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://investor-relations.lufthansagroup.com/de/corporate-governance/erklaerung-zur-unternehmensfuehrung-289a-hgb/entsprechenserklaerung-161-aktg.html dauerhaft öffentlich zugänglich gemacht.

32) Honorar des Abschlussprüfers

Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer nach § 319 Abs. 1 HGB setzt sich wie folgt zusammen:

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- Abschlussprüfungsleistungen 2,5 Mio. EUR
- andere Bestätigungsleistungen 0,8 Mio. EUR
- Steuerberatungsleistungen 0,5 Mio. EUR
- sonstige Leistungen 1,6 Mio. EUR
5,4 Mio. EUR

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

"Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind."

Köln, den 6. März 2013

Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft, Köln, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den zusammengefassten Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den zusammengefassten Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des zusammengefassten Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Der zusammengefasste Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Düsseldorf, den 6. März 2013

**PricewaterhouseCoopers

Aktiengesellschaft

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Frank Hübner, Wirtschaftsprüfer

Dr. Bernd Roese, Wirtschaftsprüfer

Weitere Informationen

Aufsichtsrat und Vorstand

Aufsichtsrat

Dr. Wolfgang Röller

Ehemaliger Vorsitzender des Aufsichtsrats

Deutsche Lufthansa AG

Ehrenvorsitzender

Stimmberechtigte Mitglieder des Aufsichtsrats

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber

Ehemaliger Vorsitzender

des Vorstands

Deutsche Lufthansa AG

Vorsitzender

Frank Bsirske

Vorsitzender ver.di

Arbeitnehmervertreter

Stellvertretender Vorsitzender

Jacques Aigrain

Chairman

LCH.Clearnet Group Limited, UK

Dr. Werner Brandt

Mitglied des Vorstands

SAP AG

Bernd Buresch

Koordinator

Enterprise Operation Center

Arbeitnehmervertreter

Jörg Cebulla

Flugkapitän und Mitglied der

Vereinigung Cockpit

Arbeitnehmervertreter

Dipl.-Vwt. Jürgen Erwert

Kaufm. Angestellter

Arbeitnehmervertreter

Herbert Hainer

Vorstandsvorsitzender

adidas AG

Dr. Jürgen Hambrecht

Ehemaliger Vorsitzender

des Vorstands BASF SE

Dominique Hiekel

Purser

Arbeitnehmervertreterin

Dr. h.c. Robert Kimmitt

Senior International Counsel

Wilmer Hale, USA

Martin Koehler

Senior Advisor

The Boston Consulting

Group Inc.

Dr. Nicola Leibinger-Kammüller

Geschäftsführende Gesellschafterin

und Vorsitzende

der Geschäftsführung

TRUMPF GmbH + Co. KG

Eckhard Lieb

Triebwerksmechaniker

Arbeitnehmervertreter

Simon Reimann

Flugbegleiter und Mitglied

der Gewerkschaft UFO

Arbeitnehmervertreter

Marlies Rose

Flight Manager

Arbeitnehmervertreterin

Dr. Klaus G. Schlede

Ehemaliger stellvertretender

Vorstandsvorsitzender

Deutsche Lufthansa AG

Matthias Wissmann

Präsident des Verbandes der

Automobilindustrie e.V. (VDA)

Dr. Michael Wollstadt

Leiter IT Revenue Management

Arbeitnehmervertreter

Stefan Ziegler

Flugkapitän

Arbeitnehmervertreter

Vorstand

Dr. Christoph Franz

Vorsitzender des Vorstands

Stephan Gemkow

Mitglied des Vorstands

Ressort Finanzen und

Aviation Services

(bis 30. Juni 2012)

Stefan Lauer

Mitglied des Vorstands

Ressort Verbund-Airlines und

Konzern-Personalpolitik

Simone Menne

Mitglied des Vorstands

Ressort Finanzen und

Aviation Services

(seit 1. Juli 2012)

Carsten Spohr

Mitglied des Vorstands

Ressort Lufthansa Passage

Andere Mandate der Aufsichtsratsmitglieder der Deutschen Lufthansa AG

Stand: 31. Dezember 2012

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Jürgen Weber

a) Allianz Lebensversicherungs-AG

Voith GmbH

Willy Bogner GmbH & Co. KGaA

(Vorsitz)

b) Loyalty Partner GmbH (Vorsitz)

Tetra Laval Group

Frank Bsirske

a) Deutsche Postbank AG

(stellv. Vorsitz)

IBM Central Holding GmbH

RWE AG (stellv. Vorsitz)

b) Kreditanstalt für Wiederaufbau

Jacques Aigrain

b) J.A. Consulting SA

LCH Clearnet Ltd (Chairman)

LCH Clearnet LLC (Chairman)

LCH Clearnet SA (Director)

LyondellBassell NV

QFCA Qatar Financial Center Authority

Resolution Limited UK

Swiss International Air Lines AG

Dr. Werner Brandt

b) QIAGEN N.V.

Bernd Buresch

a) Lufthansa Systems AG

Herbert Hainer

a) Allianz Deutschland AG FC Bayern München AG (stellv. Vorsitz)

Dr. Jürgen Hambrecht

a) Daimler AG

Fuchs Petrolub AG (Vorsitz)

TRUMPF GmbH & Co. KG (Vorsitz)

Martin Koehler

a) Delton AG

Dr. Nicola Leibinger-Kammüller

a) Axel Springer AG Siemens AG

Voith GmbH

Eckhard Lieb

a) Albatros Versicherungsdienste GmbH

Matthias Wissmann

a) Seeburger AG (stellv. Vorsitz)

a) Mitgliedschaft in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

b) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.

* Konzernmandat

Mandate der Vorstandsmitglieder der Deutschen Lufthansa AG

Stand: 31. Dezember 2012

Dr. Christoph Franz

a) Lufthansa Technik AG* (Vorsitz)

b) Roche Holding AG Stadler Rail AG

SWISS International Air Lines AG*

Stephan Gemkow (Stand zum Zeitpunkt des Ausscheidens am 30.06.2012)

a) Delvag Luftfahrtversicherungs-AG*

(Vorsitz) (bis 30.06.2012)

Evonik Industries AG

LSG Lufthansa Service Holding AG*

(Vorsitz) (bis 30.06.2012)

Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH*

(Vorsitz) (bis 30.06.2012)

Lufthansa Cargo AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012)

Lufthansa Systems AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012)

Lufthansa Technik AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012)

b) Amadeus IT Group S.A.

Amadeus IT Holding S.A.

JetBlue Airways Corp.

Stefan Lauer

a) Fraport AG

Germanwings GmbH* (Vorsitz) (bis 31.12.2012)

LSG Lufthansa Service Holding AG*

Lufthansa Cargo AG*

Lufthansa Flight Training GmbH* (Vorsitz)

Pensions-Sicherungs-Verein VVaG

b) Aircraft Maintenance and Engineering Corp.

(stellv. Vorsitz)

Austrian Airlines AG* (Vorsitz)

ESMT European School of Management

and Technology GmbH

Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale

SN Airholding SA/NV

Günes Ekspres Havacilik A.S. (Sun Express)

(stellv. Vorsitz)

Swiss International Air Lines AG* (Vize-Präsident)

Simone Menne

a) Delvag Luftfahrtversicherungs-AG* (Vorsitz)

LSG Lufthansa Service Holding AG* (Vorsitz)

LRS Lufthansa Revenue Services GmbH*

Lufthansa Cargo AG* (Vorsitz)

Lufthansa Systems AG* (Vorsitz)

Lufthansa Technik AG*

Carsten Spohr

a) Germanwings GmbH* (Vorsitz) (ab 01.01.2013)

b) Dr. August Oetker KG

a) Mitgliedschaft in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

b) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.

* Konzernmandat

Anlage zum Anhang Aufstellung des Anteilsbesitzes

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Wesentliche Beteiligungen Anteil

in %
Ergebnis nach

Steuern

in Mio. EUR*
Eigenkapital

in Mio. EUR*
41/42 Bartlett (Pty) Ltd., Johannesburg, Südafrika 100 --4 --4
Aerococina S.A. de C.V., Mexico City, Mexiko 52 1 9
Aerologie GmbH, Leipzig 50 106 286
Air Dolomiti S.p.A. Linee Aeree Regionali Europee, Dossobuono di Villafranca (Verona), Italien 100 -5 11
Aircraft Maintenance and Engineering Corp., Peking, China 40 106 1576
AirLiance Materials LLC, Roselle, IL, USA 100 -13 4
AIRO Catering Services - Ukraine, Boryspil, Ukraine 100 1 1
AIRO Catering Services Eesti OÜ, Tallinn, Estland 100 --7 1
AIRO Catering Services Latvija SIA, Marupe, Lettland 100 --7 1
AIRO Catering Services Sweden AB, Stockholm-Arlanda, Schweden 100 --7 12
AirPlus Air Travel Card Vertriebsgesellschaft mbH, Wien, Österreich 100 2 16
AirPlus Holding GmbH, Wien, Österreich 100 1 6
AirPlus International AG, Kloten, Schweiz 100 4 16
AirPlus International Limited, London, Großbritannien 100 2 9
AirPlus International S.r.l., Bologna, Italien 100 1 8
AirPlus International, Inc., Springfield, USA 100 3 6
AirPlus Payment Management Co., Ltd., Shanghai, China 100 1 18
AirTrust AG, Zug, Schweiz 100 183 98
Alpar Flug- und Flugplatz-Gesellschaft AG, Belp, Schweiz 14 --7 98
Alpha LSG Limited, Manchester, Großbritannien 50 -- 558
Arlington Services Mexico, S.A. de C.V., Mexico City, Mexiko 100 -1 14
Arlington Services Panama S.A., Panama City, Panama 100 --7 10
Arlington Services, Inc., Wilmington, USA 100 3 76
AUA Beteiligungen Gesellschaft m.b.H., Wien-Flughafen, Österreich 100 --7 11
Austrian Airlines AG, Wien Flughafen, Österreich 100 -11 140
Austrian Airlines Lease and Finance Company Ltd., Guernsey, Channel Islands, Großbritannien 100 17 152
AVIAPIT-SOCHI OOO, Sochi, Russland 100 2 7
Bahia Catering Ltda., Sáo Cristovao (Salvador), Brasilien 95 --7 5
BELAC LLC, Oldsmar, Florida, USA 21 156 376
Belem Servicos de Bordo Ltda., Belem, Brasilien 70 --7 --7
BizJet International Sales & Support, Inc., Tulsa, USA 100 6 21
Capital Gain International (1986) Ltd., Hongkong, China 100 --7 1
Cater Suprimento de Refeicoes, Ltda., Rio de Janeiro, Brasilien 100 --7 -5
Caterair Servicos de Bordo e Hotelaria S.A., Rio de Janeiro, Brasilien 100 2 5
Caterair Taiwan In-Flight Services, Inc., Taipei, Taiwan 100 --7 -1
CateringPor - Catering de Portugal, S.A., Lissabon, Portugal 49 16 56
Charm Food Service Co. Ltd., Incheon, Südkorea 80 1 1
CityLine Avro Simulator und Training GmbH Berlin, Berlin 50 --7 1
CLS Catering Services Ltd., Richmond, Kanada 70 2 11
Comercializadora de Servicios Limitada, Santiago de Chile, Chile 100 --4 --4
Comisariato de Baja California, S.A. de C.V., Tijuana, Mexiko 51 --7 1
Comisariatos Gotre, S.A. de C.V., Torreon, Mexiko 51 --7 1
Constance Food Group, Inc., New York, USA 100 2 19
Diners Club Spain S.A., Madrid, Spanien 25 26 116
Edelweiss Air AG, Kloten, Schweiz 100 10 53
Eurowings GmbH, Düsseldorf 100 7 32
Fortaleza Servicos de Bordo Ltda., Fortaleza, Brasilien 70 --7 --7
Gansu HNA LSG Sky Chefs Co., Ltd, Lanzhou, China 49 --67 36
Germanwings GmbH, Köln 100 -10 57
Global Brand Management AG, Basel, Schweiz 100 37 205
GOAL Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Projekt Nr. 7 oHG, Grünwald 100 2 --7
Günes Ekspres Havacilik Anonim Sirketi (Sun Express), Antalya, Türkei 105 -5 22
Hamburger Gesellschaft für Flughafenanlagen mbH, Hamburg 100 7 162
Hawker Pacific Aerospace , Sun Valley, USA 100 2 34
HEICO Aerospace Holdings Corp., Florida, USA 20 446 3866
Hongkong Beijing Air Catering Ltd., Hongkong, China 45 16 56
Hongkong Shanghai Air Catering Ltd., Hongkong, China 45 --67 66
Inflight Catering (Pty) Ltd., Johannesburg, Südafrika 100 --4 --4
Inflight Catering Services Limited, Dar es Salaam, Tansania 62 1 3
In-flight Management Solutions GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 --7
Inflite Holdings (Cayman) Ltd., Grand Cayman, Kaimaninseln 49 16 116
Inflite Holdings (St. Lucia) Ltd., Castries, St. Lucia 49 26 96
International Food Services Ltd., Hongkong, China 100 --7 5
Inversiones Turisticas Aeropuerto Panama, S.A., Panama City, Panama 100 --4 --4
Jade Cargo International Company Limited, Shenzhen, China 25 -726 -1366
Jettainer GmbH, Raunheim 100 3 4
LeaseAir GmbH & Co. Verkehrsflugzeuge V KG, Dortmund 100 --7 19
LHBD Holding Limited, London, Großbritannien 1002 -617 -7
LLG Nord GmbH & Co. Bravo KG, Grünwald 100 3 --7
LSG Asia GmbH, Neu-Isenburg 100 31 --7
LSG Catering (Thailand) Ltd., Bangkok, Thailand 100 2 2
LSG Catering China Ltd., Hongkong, China 100 --7 --7
LSG Catering Guam, Inc., Guam, USA 100 1 --7
LSG Catering Hong Kong Ltd., Hongkong, China 100 9 72
LSG Catering Saipan, Inc., Saipan, Mikronesien 100 --4 --7
LSG France SAS, Paris, Frankreich 100 1 1
LSG Holding Asia Ltd., Hongkong, China 87 5 18
LSG Lufthansa Service - Sky Chefs do Brasil Catering, Refeicoes Ltda., Sao Paulo, Brasilien 100 -2 -19
LSG Lufthansa Service Asia Ltd., Hongkong, China 100 6 34
LSG Lufthansa Service Cape Town (Pty) Ltd., Kapstadt, Südafrika 100 --4 --7
LSG Lufthansa Service Catering- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, Neu-Isenburg 100 --7 --7
LSG Lufthansa Service Enterprises Ltd., Hongkong, China 100 --7 --7
LSG Lufthansa Service Europa/Afrika GmbH, Neu-Isenburg 100 -5 -11
LSG Lufthansa Service Guam, Inc., Guam, USA 100 1 5
LSG Lufthansa Service Holding AG, Neu-Isenburg 100 42 711
LSG Lufthansa Service Hong Kong Ltd., Hongkong, China 42 6 21
LSG Lufthansa Service Saipan, Inc., Saipan, Mikronesien 100 1 8
LSG Sky Chefs - First Catering Schweiz AG, Bassersdorf, Schweiz 60 -1 -2
LSG Sky Chefs (India) Private Ltd., Mumbai, Indien 100 -5 1
LSG Sky Chefs (Qingdao) Co., Ltd., Laixi City, China 100 -1 2
LSG Sky Chefs (Thailand) Ltd., Bangkok, Thailand 64 3 13
LSG Sky Chefs Argentina S.A. i.G., Buenos Aires, Argentinien 100 --7 --7
LSG Sky Chefs Australasia Pty Limited, Sydney, Australien 100 --7 1
LSG Sky Chefs Belgium N.V., Zaventem, Belgien 100 --7 4
LSG Sky Chefs Berlin GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 1
LSG Sky Chefs Bremen GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 1
LSG Sky Chefs Building AB, Stockholm, Schweden 100 --7 1
LSG Sky Chefs Catering Logistics GmbH, Neu-Isenburg 100 1 3
LSG Sky Chefs Culinary Service GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 -2
LSG Sky Chefs Danmark A/S, Kastrup, Dänemark 100 -1 -7
LSG Sky Chefs de Venezuela C.A., Caracas, Venezuela 100 --7 3
LSG Sky Chefs Düsseldorf GmbH, Neu-Isenburg 100 1 4
LSG Sky Chefs Frankfurt International GmbH, Neu-Isenburg 100 -2 17
LSG Sky Chefs Frankfurt ZD GmbH, Neu-Isenburg 100 -8 42
LSG Sky Chefs Gulf Solutions W.L.L., Manama, Bahrain 60 --7 --7
LSG Sky Chefs Hamburg GmbH, Neu-Isenburg 100 1 6
LSG Sky Chefs Hannover GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 3
LSG Sky Chefs Havacilik Hizmetleri A.S., Sefaköy-Istanbul, Türkei 100 2 11
LSG Sky Chefs Heathrow Limited, West Drayton, Großbritannien 100 3 14
LSG Sky Chefs In-Flight Logistics Asia Pacific Ltd., Hongkong, China 100 --7 1
LSG Sky Chefs Istanbul Catering Hizmetleri A.S., Istanbul, Türkei 1001 --7 11
LSG Sky Chefs Köln GmbH, Neu-Isenburg 100 1 7
LSG Sky Chefs Korea Co Ltd., Incheon, Südkorea 80 23 79
LSG Sky Chefs Leipzig GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 3
LSG Sky Chefs Lounge GmbH, Neu-Isenburg 100 1 --7
LSG Sky Chefs München GmbH, Neu-Isenburg 100 4 10
LSG Sky Chefs New Zealand Limited, Auckland, Neuseeland 100 2 19
LSG Sky Chefs Norge AS, Oslo, Norwegen 100 --7 2
LSG Sky Chefs North America Solutions, Inc., Wilmington, USA 100 --7 6
LSG Sky Chefs Nürnberg GmbH, Neu-Isenburg 100 -1 --7
LSG Sky Chefs Objekt- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Neu-Isenburg 100 4 93
LSG Sky Chefs Rus, Moskau, Russland 100 -1 -2
LSG Sky Chefs S.p.A., Fiumicino (Roma), Italien 100 8 16
LSG Sky Chefs Schweiz AG, Bassersdorf, Schweiz 100 --7 4
LSG Sky Chefs Solutions Asia Limited, Hongkong, China 100 --7 1
LSG Sky Chefs South Africa (Proprietary) Ltd., Johannesburg, Südafrika 100 -2 9
LSG Sky Chefs Spain, S.A., Madrid, Spanien 100 -1 --7
LSG Sky Chefs Stuttgart GmbH, Neu-Isenburg 100 -1 3
LSG Sky Chefs Supply Chain Solutions, Inc., Wilmington, USA 100 -2 --7
LSG Sky Chefs Sverige AB, Stockholm, Schweden 100 --7 5
LSG Sky Chefs TAAG Angola S.A., Luanda, Angola 40 2 2
LSG Sky Chefs UK Ltd., Feltham, Großbritannien 100 1 18
LSG Sky Chefs USA, Inc., Wilmington, USA 100 -5 463
LSG Sky Chefs Verwaltungsgesellschaft mbH, Neu-Isenburg 100 -6 31
LSG South America GmbH, Neu-Isenburg 100 1 --7
LSG/Sky Chefs Europe Holdings Ltd., Horley, Großbritannien 100 15 55
LSG-Food & Nonfood Handel GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 1
LSG-Sky Food GmbH, Alzey 100 2 -1
Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, Neu-Isenburg 100 17 44
Lufthansa AITH Beteiligungs GmbH, Köln 100 635 3
Lufthansa Asset Management GmbH, Frankfurt 100 --7 2
Lufthansa Bombardier Aviation Services GmbH, Schönefeld 51 26 56
Lufthansa Cargo AG, Frankfurt 100 110 296
Lufthansa Cargo Charter Agency GmbH, Frankfurt am Main 100 --7 --7
Lufthansa CityLine GmbH, Köln 100 1 120
Lufthansa Commercial Holding GmbH, Köln 100 668 220
Lufthansa Flight Training Berlin GmbH, Berlin 100 3 9
Lufthansa Flight Training GmbH, Frankfurt/M. 100 12 31
Lufthansa Italia S.p.A., Milano, Italien 100 1 13
Lufthansa Leasing Austria 1. Beteiligungs GmbH, Salzburg, Österreich 100 1 1
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 1, Salzburg, Österreich 100 2 40
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 2, Salzburg, Österreich 100 21 17
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 3, Salzburg, Österreich 100 14 18
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 4, Salzburg, Österreich 100 28 35
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 5, Salzburg, Österreich 100 5 8
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 6, Salzburg, Österreich 100 9 14
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 7, Salzburg, Österreich 100 4 7
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 8, Salzburg, Österreich 100 57 65
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 9, Salzburg, Österreich 100 47 60
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 10, Salzburg, Österreich 100 16 81
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 11, Salzburg, Österreich 100 39 51
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 12, Salzburg, Österreich 100 6 64
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 14, Salzburg, Österreich 100 8 131
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 15, Salzburg, Österreich 100 4 5
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 16, Salzburg, Österreich 100 3 8
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 17, Salzburg, Österreich 100 1 1
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 18, Salzburg, Österreich 100 2 2
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 19, Salzburg, Österreich 100 1 3
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 20, Salzburg, Österreich 100 1 1
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 21, Salzburg, Österreich 100 2 8
Lufthansa Leasing GmbH & Co. Echo-Zulu oHG, Grünwald 100 --7 5
Lufthansa Leasing GmbH & Co. Fox-Golf oHG, Grünwald 100 3 9
Lufthansa Malta Aircraft-Leasing Ltd, St. Julians, Malta 100 40 1 804
Lufthansa Malta Blues LP, St. Julians STJ 3140, Malta 100 -27 -27
Lufthansa Malta Finance p.l.c., St. Julians, Malta 100 3 415
Lufthansa Malta Holding Ltd, St. Julians, Malta 100 19 2 143
Lufthansa Pension GmbH & Co. KG, Frankfurt 100 --7 4 460
Lufthansa Process Management GmbH, Neu-Isenburg 100 1 --7
Lufthansa Systems Aktiengesellschaft, Kelsterbach 100 32 59
Lufthansa Systems Americas, Inc., Miami, USA 100 --7 -1
Lufthansa Systems AS GmbH, Norderstedt 100 5 4
Lufthansa Systems Business Solutions GmbH, Raunheim 100 2 --7
Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH, Alzey 100 9 18
Lufthansa Technik AG, Hamburg 100 266 640
Lufthansa Technik Airmotive Ireland Holdings Ltd., Co. Dublin, Irland 100 --7 164
Lufthansa Technik Airmotive Ireland Leasing Ltd., Co. Dublin, Irland 100 8 44
Lufthansa Technik Airmotive Ireland Ltd., Co. Dublin, Irland 100 -3 30
Lufthansa Technik Budapest Repülögép Nagyjavító Kft., Budapest, Ungarn 85 2 5
Lufthansa Technik Component Services LLC, Tulsa, USA 100 --7 --7
Lufthansa Technik Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg 100 -4 35
Lufthansa Technik Landing Gear Services UK Ltd., Kestrel Way, Hayes, Großbritannien 100 -1 19
Lufthansa Technik Logistik GmbH, Hamburg 100 2 9
Lufthansa Technik Logistik Services GmbH, Hamburg 100 --7 4
Lufthansa Technik Maintenance International GmbH, Frankfurt/M. 100 1 5
Lufthansa Technik Malta Limited, Luqa LQA 05, Malta 92 --7 -8
Lufthansa Technik North America Holding Corp., Wilmington, USA 100 -1 166
Lufthansa Technik Objekt- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg 100 6 101
Lufthansa Technik Philippines, Inc., Manila, Philippinen 51 -6 30
Lufthansa Technik Switzerland GmbH, Basel, Schweiz 100 18 7
Lufthansa Training & Conference Center GmbH, Seeheim-Jugenheim 100 -4 3
Lufthansa WorldShop GmbH, Frankfurt/Main 100 13 --7
Material Marketing Solutions Limited, Feltham, Großbritannien 100 6 8
Miles & More International GmbH, Neu-Isenburg 100 25 --7
Myanmar LSG Lufthansa Service Ltd., Yangon, Myanmar 100 --7 2
N3 Engine Overhaul Services GmbH & Co. KG, Arnstadt 50 7 33
Nanjing Lukou International Airport LSG Catering Co Ltd., Nanjing, China 40 16 76
Natal Catering Ltda., Natal, Brasilien 70 --7 --7
Oakfield Farms Solutions Europe Ltd., Feltham, Großbritannien 51 --7 --7
Oakfield Farms Solutions, L.L.C., Wilmington, Delaware, USA 51 3 5
ÖLB Österreichische Luftverkehrs-Beteiligungs GmbH, Wien-Flughafen, Österreich 100 --7 -2
ÖLH Österreichische Luftverkehrs-Holding GmbH, Wien-Flughafen, Österreich 1003 3 3
Quinto Grundstücksgesellschaft mbH & Co. oHG, Grünwald 100 3 97
SC International Services, Inc., Wilmington, USA 100 1 395
SCIS Air Security Corporation, Wilmington, USA 100 8 16
ServCater Internacional Ltda., Guarulhos, Brasilien 90 -4 -8
Shanghai Pudong International Airport Cargo Terminal Co. Ltd., Shanghai, China 29 536 1406
Shannon Aerospace Ltd., Co. Claire, Irland 100 --7 36
Siam Flight Services Ltd., Bangkok, Thailand 49 2 4
Sky Chefs Argentine, Inc., Wilmington, USA 100 1 2
Sky Chefs Chile S.A., Santiago de Chile, Chile 100 2 19
Sky Chefs De Mexico, S.A. de C.V., Mexico City, Mexiko 51 1 4
Sky Chefs de Panama, S.A., Panama City, Panama 100 3 9
Sky Chefs, Inc., Wilmington, USA 100 -16 -114
SkylogistiX GmbH, Neu-Isenburg 75 2 3
SN Airholding SA/NV, Brüssel, Belgien 45 -856 -36
Spairliners GmbH, Hamburg 50 26 236
Starfood Antalya Gida Sanayi ve Ticaret A.S., Istanbul, Türkei 51 --7 --7
Starfood S.r.l., Fiumicino, Italien 51 1 1
Swiss Aviation Software AG, Basel, Schweiz 100 2 9
Swiss Aviation Training Ltd., Kloten, Schweiz 100 5 26
Swiss European Air Lines AG, Basel, Schweiz 100 --7 --7
Swiss International Air Lines AG, Basel, Schweiz 100 92 1 425
Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG, Freising 40 566 286
TGV DLH, Düsseldorf 100 20 2 204
time:matters Holding GmbH, Düsseldorf 49 56 216
Tolmachevo Catering OOO, Novosibirsk, Russland 26 -- --78
TRAVIAUSTRIA Datenservice für Reise und Touristik Gesellschaft m.b.H & Co NFG. KG, Wien, Österreich 69 --7 2
Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH, Innsbruck, Österreich 100 29 194
UAB Airo Catering Services Lietuva, Wilna (Vilnius), Litauen 100 --7 --7
Western Aire Chef, Inc., Wilmington, USA 100 4 4
Xian Eastern Air Catering Co. Ltd, Xian, China 30 16 46
Yunnan Eastern Air Catering Co. Ltd., Kunming, China 25 16 96
ZAO Aeromar, Moskau Region, Russland 49 106 196
ZAO AeroMEAL, Yemelyanovo, Russland 100 --7 1

* IFRS Angaben

1 33,34 % der Anteile und 50,01 % der Stimmrechte sind über eine Call-Option zuzurechnen

2 11,50 % der Anteile und 65 % der Stimmrechte sind über eine Call-Option zuzurechnen

3 50,20 % der Anteile und der Stimmrechte werden über eine Stiftung gehalten

4 keine vorliegenden Zahlen

5 weitere 40 % werden über die TGV DLH gehalten

6 lokales Recht 2011

7 -kleiner 1 Mio €

8 letzter verfügbarer Abschluss aus 2012

Impressum

Herausgeber

Deutsche Lufthansa AG, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln

Registereintragung: Amtsgericht Köln HRB 2168

Kontakt

Andreas Hagenbring

Leiter Investor Relations

+49 69 696-2 80 01

Gregor Schleussner

+49 69 696-2 80 12

Deutsche Lufthansa AG

Investor Relations

LAC, Airportring

60546 Frankfurt / Main, Germany

Phone: +49 69 696-28 00 8

Fax: +49 69 696-90 99 0

E-mail: [email protected]

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Geschäftsberichte in deutscher und englischer Sprache können über unseren Bestellservice im Internet

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Umfassende Informationen über die wirtschaftliche Entwicklung der Lufthansa einschließlich Konzern Geschäftsbericht und Zwischenberichte sind aktuell im Internet abzurufen unter: http://www.lufthansagroup.com/investor-relations

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Bei den in unserem Jahresabschluss 2012 veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Deutschen Lufthansa AG beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Sie dienen allein informatorischen Zwecken und sind gekennzeichnet durch Begriffe wie "glauben", "erwarten", "Vorhersagen", "beabsichtigen", "prognostizieren", "planen", "schätzen", "rechnen mit" oder "bestreben". Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informationen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen.

Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht einschätzbaren Risikofaktoren -wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen -behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse beziehungsweise Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen.

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