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Datron AG Audit Report / Information 2008

Feb 25, 2010

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Audit Report / Information

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Publication

DATRON AG Industrie Elektronik

Mühltal

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

BILANZ zum 31. Dezember 2008

DATRON AG Industrie Elektronik, Mühltal-Traisa

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr

EUR
Vorjahr

EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.016,00 6.012,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 329.151,00 337.471,00
2. technische Anlagen und Maschinen 700,00 880,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 919.873,68 1.249.724,68 760.187,37
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 68.021,64
2. Beteiligungen 272.135,11 272.135,11
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 27.500,00 27.500,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 900.591,51 1.071.060,78
5. sonstige Ausleihungen 51.080,00 61.217,57
6. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen 14.167,75 1.265.474,37 14.102,21
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.515.548,22 15.540,53
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 890.439,46 411.770,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 504.866,69 2.521.292,18
4. geleistete Anzahlungen 40.249,00 2.951.103,37 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.976.592,13 1.944.591,89
2. sonstige Vermögensgegenstände 56.356,14 2.032.948,27 104.557,58
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 7.603,20 (Euro 0,00)
III. Wertpapiere
1. sonstige Wertpapiere 150.383,11 25.003,21
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.038.980,18 1.578.383,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.370,00 41.079,94
9.696.999,98 9.260.806,29
PASSIVA
EUR Geschäftsjahr

EUR
Vorjahr

EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.550.000,00 150.000,00
II. Gewinnrücklagen
1. andere Gewinnrücklagen 105.478,58 141.131,39
III. Bilanzgewinn 978.591,02 2.364.347,19
- davon Gewinnvortrag Euro 0,00 (Euro 999.328,65)
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 113.642,00 118.903,00
2. Steuerrückstellungen 148.522,30 338.380,60
3. sonstige Rückstellungen 1.462.388,50 1.724.552,80 1.064.551,29
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 612.779,27 658.733,56
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 8.669,88 (Euro 61.513,80)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren Euro 0,00 (Euro 140.793,56)
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 841.128,96 1.186.003,60
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 665.434,97 760.515,39
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 665.434,97 (Euro 760.515,39)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 165.000,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 0,00 (Euro 165.000,00)
5. sonstige Verbindlichkeiten 2.219.034,38 4.338.377,58 2.313.240,27
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 136.209,69 (Euro 157.417,66)
- davon aus Steuern Euro 111.492,71 (Euro 104.039,11)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Euro 40,00)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 2.039.016,66 (Euro 1.888.369,69)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren Euro 180.017,72 (Euro 202.067,13)
9.696.999,98 9.260.806,29

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.04.2008 bis 31.12.2008

DATRON AG Industrie Elektronik, Mühltal-Traisa

EUR Geschäftsjahr

EUR
Vorjahr

EUR
1. Umsatzerlöse 18.109.293,93 4.670.780,36
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 59.606,85 -176.631,13
3. Gesamtleistung 18.049.687,08 4.847.411,49
4. sonstige betriebliche Erträge
a) ordentliche betriebliche Erträge
aa) sonstige ordentliche Erträge 81.607,18 27.307,72
b) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 203.583,76 0,00
c) sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 19.171,49 304.362,43 22.587,83
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 7.399.270,05 1.643.283,74
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 358.092,68 7.757.362,73 65.348,29
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.594.473,73 1.323.069,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 585.095,86 5.179.569,59 218.482,71
- davon für Altersversorgung Euro 19.644,25 (Euro 34.630,77)
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 101.914,04 36.373,66
8. sonstige betriebliche Aufwendungen
a) ordentliche betriebliche Aufwendungen
aa) Raumkosten 659.407,82 151.429,45
ab) Versicherungen, Beiträge und Abgaben 129.902,47 46.406,17
ac) Reparaturen und Instandhaltungen 47.131,56 6.609,09
ad) Fahrzeugkosten 192.467,69 51.436,64
ae) Werbe- und Reisekosten 587.355,30 157.471,71
af) Kosten der Warenabgabe 1.024.244,52 261.573,91
ag) verschiedene betriebliche Kosten 1.331.483, 43 315.562, 80
b) Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 160.417,27 4.541,97
c) Verluste aus Wertminderungen oder aus dem Abgang von Gegenständen des Umlaufvermögens und Einstellungen in die Wertberichtigung zu Forderungen 5.536,45 13.959,48
d) sonstige Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 90.731,88 4.228.678,39 90.835,94
9. Erträge aus Beteiligungen 236.591,61 0,00
- davon aus verbundenen Unternehmen Euro 236.591,61 (Euro 0,00)
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 108.427,43 45.921,58
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 94.842,55 37.936,79
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.336.701,25 518.906,99
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 345.310,91 143.897,10
14. sonstige Steuern 10.881,48 356.192,39 1.504,27
15. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 1.917,84 8.487,08
16. Jahresüberschuss 978.591,02 365.018,54
17. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 999.328,65
18. Entnahmen aus Gewinnrücklagen
a) aus der Rücklage für eigene Anteile 0,00 1.000.000,00
19. Bilanzgewinn 978.591,02 2.364.347,19

Anhang zum Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr 01.04.-31.12.2008

Eine Vergleichbarkeit der Werte mit den Vorjahreswerten, gem. § 265, Abs. 2 HGB, ist - bedingt durch die beiden unterschiedlich langen Rumpfwirtschaftsjahre - nicht gewährleistet.

A. AKTIVSEITE DER BILANZ

1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagegitter (Pos. E.) zu entnehmen. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer Gliederung des Anlagevermögens in entsprechender Aufgliederung angegeben.

§ 268 Abs. 2 HGB

2. Der Bestand an Gebäuden, Geräten und Einrichtungen hat sich auf 1.249.724,68 erhöht.

§ 265 Abs. 2 Satz 2 HGB

3. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung, bewertet. Es wurde hauptsächlich die degressive AfA-Methode angewendet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

4. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Geschäftsjahr als Sammelposten erfaßt, gem. § 6 Abs. 2 EStG und mit 20 % abgeschrieben.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

5. Die Eröffnungsbestände zum 01.04.08 wurden umgegliedert. Hierdurch erhöhten sich die Eröffnungsbestände an Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen um 1.478.149,18 und an unfertigen Erzeugnissen und unfertigen Leistungen um 708.673,00 und im Gegenzug reduzierten sich die Bestände an fertigen Erzeugnissen und Waren um 2.186.822,18. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen und die fertigen Erzeugnisse und Waren sind mit den Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Die Bewertung steht im Einklang mit R 33 Abs. 1 EStR.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

6. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

7. Die Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen sind ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen Ausfallrisikos bewertet worden. Der Gesamtbetrag von € 1.996.578,50 wurde mit 19.986,37 (= ca. 1%) pauschal wertberichtigt.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

8. Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. § 268 Abs. 4 HGB

9. Im Geschäftsjahr sind folgende Forderungsverluste entstanden und mußten abgeschrieben werden:

Kübrich Ing mbH & Co.KG € 305,00
Kittel Supplier GmbH § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB € 236,06

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

10. Die übrigen Forderungen und Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet worden.

§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

B. PASSIVSEITE DER BILANZ

1. Das gezeichnete Kapital ist im Rahmen der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft auf € 2.550.000 erhöht worden.

§ 265 Abs. 2 Satz 2 HGB

2. Die vorgetragenen Gewinne wurden dem Gewinnvortrag aus März 2008 hinzugefügt und sind unter Passiva, Pos. A. III. in der körperschaftssteuerlichen Eigenkapitalgliederung aufgeführt.

§ 265 Abs. 2 Satz 2 HGB

3. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

RSt f. Garantieleistungen € 226.647,04
RSt f. Urlaubsansprüche € 226.000,00
RSt f. Berufsgenossenschaft € 27.900,00
RSt f. Steuerberatung € 5.000,00
RSt f. Abschlussprüfung € 8.000,00
RSt f. Instandhaltung € 9.287,84
RSt f. noch nicht berechnete Lieferungen € 114.391,92
RSt f. Gleitzeitüberhang € 816.000,00
So. Rückstellungen € 29.161,70
€ 1.462.388,50

§ 285 Abs. 12 HGB

4. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 612.779,27, die mit privaten Grundpfandrechten und Bürgschaften voll besichert sind. Davon bestehen € 8.669,88 mit einer vertraglich fixierten Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von mehr als 5 Jahren.

§ 285 Nr. 1 HGB

5. Die Verbindlichkeiten aufgrund erhaltener Anzahlungen in Höhe von € 841.128,96 und aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 665.434,97 haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

§ 268 Nr. 5 HGB

6. Sonstige Verbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von € 2.219.034,38 , davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 2.039.016,66 und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren € 180.017,72. Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten finanzielle Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von € 1.008.929,65, aus Darlehen in Höhe € 991.529,19, aus Steuern € 111.492,71 und sonstigen Verpflichtungen € 107.082,83.

§ 268 Nr. 5 HGB

7. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aufgrund bestehender Verträge in Höhe von 1.766.952 im wesentlichen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen.

§ 285 Nr. 3 HGB

C. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Die Umsatzerlöse betragen € 18.109.293,39.

§ 285 Abs. 4 Nr. 2 HGB

Die „verschiedenen betrieblichen Kosten” setzen sich im wesentlichen wie folgt zusammen:

sonstige betr. Aufwendungen € 25.659,34
Fremdleistungen u. Fremdarbeiten € 592.545,83
Porto € 32.967,19
Telefon. Fax, Internet € 47.523,63
EDV-Kosten € 242.395,01
Bürobedarf € 17.714,11
Fortbildungskosten € 19.616,98
Rechts- und Beratungskosten € 277.936,76
Verschiedenes € 23.757,11
Kantinen- und Reinigungskosten € 20.642,38
Werkzeuge, Kleingeräte und Betriebsbedarf € 30.725,09
€ 1.331.483,43

§ 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB

3. Die Steuern von Einkommen und Ertrag in Höhe von 345.310,91 sind wie folgt zuzuordnen:

Körperschaftssteuer € 108.840,82
Solidaritätszuschlag € 5.986,38
Gewerbesteuer € 155.711,00
Kapitalertragsteuer 20% € 55.050,40
Solidaritätszuschlag KöSt 20% € 3.027,77
Zinsabschlagsteuer € 15.812,04
Solidaritätszuschlag auf Zinsabschl.St € 869,50
GewSt-Nachzahlung Vorjahre € 16,00
Auflösung GewSt-Rückstellung € -3,00
€ 345.310,91

4. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt € 1.336.701,25.

§ 285 Nr. 6 HGB

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Die Geschäftsführer der Datron Electronik GmbH (bis zur Umwandlung) waren:

Gerhard Schulte. Herr Schulte ist Diplom Ingenieur der Elektrotechnik.
Dr. rer. pol. Arne Brüsch. Herr Dr. Brüsch promovierte im Fach Betriebswirtschaftslehre.

Mit der Umwandlung der Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft (HR-Eintrag 21.05.08) wurden folgende Vorstände berufen:

Dr. rer. pol. Arne Brüsch. Herr Dr. Brüsch ist Vorstandsvorsitzender und im Vorstand verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Personal und Soziales.
Dipl. Ing. Erwin Sowa. Herr Sowa ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für die Bereiche Marketing und Vertrieb.
Dipl. Ing. Matthias Reck. Herr Reck ist Vorstand für die Bereiche Forschung und Entwicklung.
Thorsten Müller. Herr Müller ist Vorstand für die Bereiche Dienstleistung und interne Organisation.

Der Aufsichtsrat bestand im Wirtschaftsjahr 2008 aus:

Dr. Thomas Milde, Vorsitzender, Rechtsanwalt und Notar in Darmstadt

Manfred Krieg, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Mühltal

Gerhard Schulte, Diplom Ingenieur aus Mühltal

§ 285 Nr. 10 HGB

2. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betrugen im Wirtschaftsjahr 2008 € 416.021. Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates betrugen € 7.500.

§ 285 Ziff. 9a HGB

3. Mit einem Vorstandsmitglied besteht eine Darlehensvereinbarung über € 50.000, mit einer Laufzeit vom 12.03.08 bis spätestens zum 11.03.2013. Dieses Darlehen wir jährlich mit 5,0 % verzinst. Sondertilgungen von jährlich bis zu 10.000 sind möglich, der Betrag ist mit den Firmenanteilen des Darlehensnehmers abgesichert. Der Darlehensbetrag beträgt zum Stichtag 31.12.08 € 50.000.

§ 285 Ziff. 9c

8. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahr 2008: 125 Mitarbeiter incl. 7 Auszubildender

§ 285 Nr. 7 HGB

9. Ein Beteiligungsverhältnis besteht mit den nachfolgend aufgeführten Firmen:

Datron-Technology UK Ltd.,Klin Farm6, Potters Lane/MK 11 3HE

Milton Keynes — Groß-Britannien

§ 285 Nr. 11 iVm § 286 Abs. 3 HGB

Die Befreiung nach § 293 Abs. 1 HGB findet Anwendung.

Mühltal, den 08.07.2009

Dr. rer.pol. Arne Brüsch, Vorstandsvorsitzender (CEO)

Lagebericht zum 31.12.2008

der DATRON AG

Die DATRON AG wurde im zweiten Quartal 2008 durch Umfirmierung aus der DATRON- Electronic GmbH gebildet. Das in diesem Zusammenhang entstandene Rumpfgeschäftsjahr 2008 bildet deshalb nur drei Quartale aus 2008 ab, welche für DATRON wieder sehr erfreulich verliefen. Wir konnten den soliden Wachstumspfad fortsetzen und hatten mit rd. 18 Mio. Umsatz wiederum eine Umsatzsteigerung zu verzeichnen. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch beim Auftragswert von rd. 16 Mio. € wider. Die Umsatzverteilung stellt sich wie folgt dar:

Mit unserem Hauptumsatzträger, den CNC Maschinen, konnten wir von April bis Dezember 2008 einen Umsatz von 11,8 Mio. € erzielen, wobei rund 60 % davon im Inland realisiert wurde. Das starke Wachstum im Bereich der CNC-Maschinen (ca. 4. 42 % bezogen auf den Vergleichszeitraum 2007) wurde insbesondere durch die starke Inlandskonjunktur gefördert. Die neueren Maschinen „M10” und großformatigen Bauarten „ML” wurden sehr gut vom Markt angenommen. Mit weiter verbesserten Technologien zur Späneabsaugung und bei der Spanntechnik konnte die Produktivität bei der CNC-Zerspanung erhöht werden und so neue Märkte erschlossen werden.

Die stark mit dem CNC Maschinen Umsätzen verbundenen Produktgruppen CNC-Werkzeuge und der Service stehen ebenso auf einem erfreulich hohen Niveau. In beiden Produktgruppen ist der wachsende Anspruch der Kunden im Bereich der Fertigungsqualität und der Maschinenverfügbarkeit ein treibender Faktor des Wachstums. Bei den CNC-Werkzeugen wurde mit der Erweiterung des Produktangebots durch einen neuen umfangreicheren Verkaufskatalog und die Akzeptanz des Webshops die Grundlage für ein fortgesetztes Wachstum geschaffen. Zusammen mit dem immer wichtiger werdenden Bereich der Lösung von Kundenapplikationen im DATRON-Technologiezentrum und der Schulungen macht der Bereich Dienstleistung und Handel nun einen Anteil von etwa 25 % am Gesamtumsatz aus.

Der Bereich der Dosieranlagen hat inzwischen einen Anteil von gut 6 % am Umsatz. Mit der Einführung drei neuer Maschinentypen „PRXL- 1500-2”, „PRO500RT”, „PRS-Compact” und der Einführung einer neuen 1k-Schaum-Technologie hat DATRON weiter in die zukunftsträchtigen Märkte der Präzisions-Kleb- und Dichttechnologie investiert. Mit einem stark gewachsenen Neukundengeschäft in allen wichtigen Abnehmerbranchen wurde hier in 2008 die Basis für weiteres Wachstum in diesem Produktsegment gelegt.

Der firmenweite Exportanteil lag bei rund 40 %. Das Wachstum in Internationalen Märkten konnte hierbei verstärkt werden. Der stark überproportional gewachsene Inlandsumsatz führt hierbei zu dem kleineren internationalen Verkaufsanteil. Zu den wichtigsten Absatzländern gehören in 2008: USA, die Schweiz, Italien, Slowakei, England, Frankreich und die Niederlande. In insgesamt 21 Ländern wurden Projekte mit nennenswertem Umfang abgeschlossen.

Dank des hohen Deckungsbeitrags betreiben wir im Bereich iServo weiterhin Umsatzmitnahmen in diesem auslaufenden Geschäftszweig.

Im Bereich Marketing wurden die Ausgaben und Aktivitäten mit dem Ziel einer höheren Bekanntheit und Stärkung der Marke „DATRON” weiter erhöht. Es konnten insgesamt ca. 30 % mehr Neukontakte gewonnen werden. Durch intensive Ansprache der Bestandskunden konnte die Kundenbindung weiter gefestigt werden. Auf insgesamt 8 Inlandsmessen und mehr als 10 Auslandsmessen wurde eine hohe Zahl konkreter Kontakte geknüpft, die in Ihrer positiven Auswirkung noch weit in das Jahr 2009 wirken.

Der Personalaufwand hat sich aufgrund der im Berichtszeitraum verbesserten wirtschaftlichen Lage erhöht. Die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter (m/w) betrug durchschnittlich 125 (darunter 7 Auszubildende). Im Bereich der Produktion und des Einkaufs wurden zusätzlich Zeitarbeitskräfte eingesetzt, um hier flexibel handeln zu können. In Relation zum Umsatz liegt die Personalquote mit 29 % auf dem erfreulichen Vorjahresniveau und unter den allgemeinen Vergleichswerten des VDMA.

Die Materialquote liegt bei 43 %. Das Prinzip der Gleichteilefertigung und der modularen Bauweise trägt dabei im Hinblick auf Fertigungsoptimierung und Kostenreduzierung immer mehr Früchte und wird auch in den nächsten Berichtszeiträumen konsequent fortgeführt werden.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich analog zum Firmenwachstum entwickelt, wobei der Aufwand an Vertriebsprovisionen in Höhe von rd. T€ 830 heraus sticht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass wir unser Wachstumspotenzial durch ein starkes Zurückgreifen auf Handelsvertreter ausschöpfen konnten. Im Bereich der Raumkosten und Instandhaltungen ergab sich ein spürbarer Rückgang, da die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen abgeschlossen sind. Mit dem neu errichteten Technologiezentrum wurde eine Investition in die Zukunft getätigt.

Insgesamt können wir für den Berichtszeitraum ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 1.337 und einen Jahresüberschuss von T€ 979 ausweisen. Nach Einstellung in die gesetzliche Rücklage beträgt der Bilanzgewinn T€ 930.

Ein zentrales Anliegen ist die unternehmensweite Risikobegrenzung. Mit den Instrumentarien des Risikomanagements werden Risiken identifiziert, klassifiziert, systematisch überwacht, gesteuert und minimiert. Unserem Forderungsmanagement räumen wir höchste Priorität ein. Eine regelmäßige Forderungsbestands- und Forderungsstrukturanalyse ist die Basis für unseren sehr geringen Bestand an Forderungsausfällen. Währungsrisiken bestehen grundsätzlich nicht, da unsere Geschäfte weltweit in fakturiert werden. Dank einer global aufgestellten Vertriebsorganisation und der damit verbundenen Fähigkeit zu schnellen Reaktionen sind unsere Produktstrategien an den jeweiligen Marktbedürfnissen ausgerichtet, welche wir in interdisziplinär besetzten Teams zeitnah umsetzen.

Nach fünf wachstumsstarken Jahren in Folge erwartet der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) für 2009 ein deutliches Produktionsminus (PR vom 10.12.2008). Es wird von einem Produktionsrückgang von 15 % ausgegangen. Es steht zu befürchten, dass ein allgemeiner Nachfragerückgang in den wesentlichen Anwenderindustrien auch sehr schnell zur Streichung von geplanten Beschaffungsmaßnahmen führt. Der VDW dokumentiert einen Rückgang der Werkzeugmaschinenorders im Oktober um 42 %.

Von diesem allgemeinen Trend im Maschinenbau ist DATRON in 2008 noch nicht betroffen. Dennoch ist eine gewisse Marktunsicherheit zu spüren. Wir kalkulieren 2009 Jahr mit einer verhaltenen Entwicklung und planen mit einem Zielumsatz von ca. 14,0 Mio. € mit einer ggü. den sonstigen Prognosen höheren Streubreite, da die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung schwerer als sonst vorherzusehen ist.

Mit dem hohen Innovationsgrad unserer Produkte und Prozesse, mit permanent neuen, modernen, marktorientierten Produkten und Dienstleistungen, mit einer extrem hohen Kundenzufriedenheit aufgrund unserer Kundendienstpolitik sowie der hohen Qualität unserer Produkte, durch die enge, hoch qualifizierte Betreuung unserer Kunden und nicht zuletzt durch eine hoch motivierte und qualifizierte Mannschaft ist DATRON gut gerüstet für die Zukunft.

Aufgrund der hohen Kunden- und Marktdurchdringung sowie der Marktführerschaft in interessanten und wachstumsträchtigen Nischenmärkten, die wir weiter halten und ausbauen wollen, können wir trotz aktueller Marktunsicherheiten verhalten optimistisch auf die Zukunft bauen, zumal DATRON technologisch sehr gut positioniert ist.

Mühltal, den 08.07.2009

Dr. rer.pol. Arne Brüsch, Vorstandsvorsitzender (CEO)

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2008

DATRON AG, 64367 Mühltal

E. Anlage zum Anhang Anschaffungskosten
01.04.2008

EUR
Zugänge

EUR
Abgänge

EUR
31.12.2008

EUR
--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 164.960,19 164.960,19
Summe Immaterielle Vermögensgegen- stände 164.960,19 0,00 0,00 164.960,19
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 349.314,66 349.314,66
2. Technische Anlagen und Maschinen 1,200,00 1.200,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.846.011,13 390.599,10 139.494,75 2.097.115,48
Summe Sachanlagen 2.196.525,79 390.599,10 139.494,75 2.447.630,14
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 68.021,64 68.021,64 0,00
2. Beteiligungen 272.135,11 272.135,11
3. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 27.500,00 27.500,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.071.060,78 170.469,27 900.591,51
5. Sonstige Ausleihungen 61.217,57 10.137,57 51.080,00
6. Rückdeckungsansprüche 14.102,21 65,54 14.167,75
Summe Finanzanlagen 1.514.037,31 65,54 248.628,48 1.265.474,37
Summe Anlagevermögen 3.875.523,29 390.664,64 388.123,23 3.878.064,70
E. Anlage zum Anhang Kumulierte Abschreibungen
01.04.2008

EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres

EUR
Abgänge

EUR
31.12.2008

EUR
--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 158.948,19 1.996,00 160.944,19
Summe Immaterielle Vermögensgegen- stände 158,948,19 1.996,00 0,00 160.944,19
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11,843,66 8.320,00 20.163,66
2. Technische Anlagen und Maschinen 320,00 180,00 500,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.085.823,76 91.418,04 1.177.241,80
Summe Sachanlagen 1.097.987,42 99.918,04 0,00 1.197.905,46
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00
3. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00
5. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00
6. Rückdeckungsansprüche 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.256.935,61 101.914,04 0,00 1.358.849,65
E. Anlage zum Anhang Buchwerte
31.12.2008

EUR
31.03.2008

EUR
--- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.016,00 6.012,00
Summe Immaterielle Vermögensgegen- stände 4.016,00 6.012,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 329.151,00 337.471,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 700,00 880,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 919.873,68 760.187,37
Summe Sachanlagen 1.249.724,68 1.098.538,37
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 68.021,64
2. Beteiligungen 272.135,11 272.135,11
3. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 27.500,00 27.500,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 900.591,51 1.071.060,78
5. Sonstige Ausleihungen 51.080,00 61.217,57
6. Rückdeckungsansprüche 14.167,75 14.102,21
Summe Finanzanlagen 1.265.474,37 1.514.037,31
Summe Anlagevermögen 2.519.215,05 2.618.587,68

DATRON AG

DER AUFSICHTSRAT

Bericht des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung

1. Der Aufsichtsrat bestand während des gesamten Rumpfgeschäftsjahres vom 01.04. bis 31.12.2008 aus en Mitgliedern Dr. Thomas Milde (Vorsitzender), Manfred Krieg (stellvertretender Vorsitzender) und Gerhard Schulte.

Der Aufsichtsrat hat im Rumpfgeschäftsjahr vom 01.04. bis 31.12.2008 häufiger als vom Gesetz und der Satzung vorgeschrieben getagt.

2. Der Aufsichtsrat hat aufgrund regelmäßiger schriftlicher und mündlicher Berichterstattung die Geschäftsführung des Vorstands während des Rumpfgeschäftsjahres vom 01.04. bis 31.12.2008 überprüft. Der Aufsichtsrat hat ferner den Jahresabschluss für dieses Rumpfgeschäftsjahr, den Lagebericht und den Bericht des Abschlussprüfers, der einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk enthält, geprüft, nachdem der Abschluss mündlich durch den Vorstand nochmals erläutert wurde. Er hat den Jahresabschluss in seiner Sitzung vom 18.08.2009 festgestellt.

3. Der Aufsichtsrat schließt sich hinsichtlich der Verwendung des Bilanzgewinns 2008 als Gewinnvortrag dem Vorschlag des Vorstands an.

Darmstadt, den 17.09.2009

Dr. Thomas Milde, Aufsichtsratsvorsitzender

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DATRON AG für das Geschäftsjahr vom 1. April bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vorn Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Rodgau, 15. Juli 2009

Horst Zang, Wirtschaftsprüfer