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Continental AG Annual Report 2012

Nov 15, 2013

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Annual Report

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Publication

Continum AG

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2012

EUR
31.12.2011

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 818.517,00 865.001,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.054,50 20.894,00
II. Sachanlagen 807.462,50 844.107,00
B. Umlaufvermögen 294.687,17 242.204,11
I. Vorräte 52.565,00 46.757,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.623,20 153.565,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 122.498,97 41.881,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.997,00 2.849,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.115.201,17 1.110.054,11
#### Passiva
31.12.2012

EUR
31.12.2011

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 427.553,24 346.026,53
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 7.371,30 7.371,30
III. Gewinnrücklagen 2.628,70 2.628,70
IV. Bilanzgewinn 317.553,24 236.026,53
B. Rückstellungen 135.985,00 147.988,00
C. Verbindlichkeiten 220.697,25 267.208,31
D. Rechnungsabgrenzungsposten 330.965,68 348.831,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.115.201,17 1.110.054,11

Anhang

für das Geschäftsjahr

vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

der Continum AG,

Freiburg

I. RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDLAGEN

Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften und in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) unter Berücksichtigung spezieller Vorschriften für Aktiengesellschaften aufgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor.

Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten aktiviert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Zugänge zu Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Den planmäßigen Abschreibungen liegt die lineare Abschreibungsmethode zugrunde. Die Nutzungsdauer ist den amtlichen Abschreibungstabellen entnommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet worden. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Für bereits vor dem Bilanzstichtag geleistete Zahlungen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Langfristige Rückstellungen werden, soweit vorhanden, abgezinst.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG

Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten wurden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung bewertet. Bankguthaben sind zum Stichtagskurs umgerechnet.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 226.026,53 enthalten.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31. Dezember 2012 auf insgesamt TEUR 221 (Vj. TEUR 267). Davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr TEUR 177 (Vj. TEUR 192). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf TEUR 60 (Vj.

TEUR 30).

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN

VORSTAND

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr 2012:

Herrn Rolf Mathis, Dipl. Kaufmann, Vorstand Operations
Herrn Volker T. Mueller, Informatiker, Vorstand Technik

AUFSICHTSRAT

Der Aufsichtsrat setzt sich zusammen aus:

Herrn Prof. Dr. Karl Friedrich Fischbach (Vorsitzender), Universitätsprofessor
Herrn Dr. Christian Gastl, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Herrn Bernd Straub, Softwareentwickler

ERGEBNISVERWENDUNG

Der Vorstand schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 317.553,24 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Freiburg, den 8. April 2013

gez. Rolf Mathis

Vorstand Operations

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.04.2013 festgestellt.