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Commerzbank AG Interim / Quarterly Report 2015

May 7, 2015

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Interim / Quarterly Report

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Erträge, Ergebnisse und Kapitalquotengesteigert

Telefonkonferenz – Ergebnisse 1. Quartal 2015

Überblick Q1 2015

Die starke operative Entwicklung führte zu einem Operativen Ergebnis im Konzern von 685 Mio. Euro und einem Konzernergebnis von 366 Mio. Euro

Verbesserte Kernbankerträge in allen Segmenten ggü. Vorquartal und Vorjahr infolge gestiegener Kundenaktivitäten – C&M mit höchsten Erträgen seit Q2 2011, unterstützt von günstigen Devisen- und Aktienmärkten

Niedrige Risikovorsorge von 158 Mio. Euro spiegelt Saisoneffekte, die Qualität des Kreditbuches, die gute Wirtschaftslage in Deutschland und den fortschreitenden Portfolioabbau in NCA wider

Verwaltungsaufwendungen von 1.939 Mrd. Euro beinhalten die europäische Bankenabgabe in Höhe von 167 Mio. Euro – Restrukturierungsaufwendungen von 66 Mio. Euro reflektieren weitere Kosteninitiativen

NCA mit weiterem Portfolioabbau von 2,5 Mrd. Euro im Bereich CRE– Abbau im Bereich Schiffsfinanzierungen in Höhe von 800 Mio. Euro wurde durch Währungseffekte aus dem schwächeren Euro von 1,3 Mrd. Euro kompensiert

CET-1-Kernkapitalquote (vollständige Anwendung von Basel 3) von 9,3 % auf 9,5 % gesteigert, einschließlich Dividendenabgrenzung für Q1

CET-1-Quote (vollständige Anwendung) steigt durch Kapitalerhöhung von 1,4 Mrd. Euro auf über 10 % und schließt zu europäischen Wettbewerbern auf

Der Fokus bleibt auf weiterer organischer Kapitalstärkung durch wachsende Erträge in den Kernbanksegmenten und durch Kapitalfreisetzung im Zuge des NCA-Abbaus

1) Beinhaltet Konzernergebnis Q1 2015 abzüglich Dividendenabgrenzung.2) Gemäß angepasster CRD-4-/CRR-Regeln, wie am 10. Oktober 2014 publiziert.

Finanzkennzahlen imÜberblick

1) Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis. 2) Beinhaltet Konzernergebnis Q1 2015 abzüglich Dividendenabgrenzung. 3) Dt. Schiffsbank. 4) Gemäß angepasster CRD-4-/CRR-Regeln, wie am 10. Oktober 2014 publiziert.

Starkes Operatives Ergebnis imKonzern von 685 Mio. Euro

  • Starkes Operatives Ergebnis im Konzern (685 Mio. Euro) und Konzernergebnis (366 Mio. Euro) deutlich über Vorquartal und Q1 2014
  • ► Belastungen aus HETA und Europäischer Bankenabgabe wurden durch positive Bewertungen in NCA und Gewinne aus Einmaleffekten in der Kernbank kompensiert
  • Sehr guter Start in das Jahr 2015 dank im Vergleich zum Vorquartal höherer Erträge. Grund: starke operative Entwicklung in günstigem Marktumfeld, während Q4 2014 durch regulatorische Anforderungen belastet war
  • ►Kostenanstieg ggü. Q4 2014 aufgrund Berücksichtigung des Beitrags für das Jahr 2015 zur Europäischen Bankenabgabe
  • ►Steuern von 218 Mio. Euro einschließlich DTA-Abschreibung in Höhe von 110 Mio. Euro durch Änderungen im britischen Steuerrecht

1) Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis.

Verwaltungsaufwendungen von 1,9 Mrd. Euro beinhalten europäische Bankenabgabe in Höhe von 167 Mio. Euro

Highlights

  • ► Gesamtaufwendungen in Q1 2015 im Vergleich zum Vorjahr negativ beeinflusst durch Europäische Bankenabgabe für das Gesamtjahr 2015 und Währungseffekt (~20 Mio. Euro) aus dem schwächeren Euro
  • ► Personalaufwand ggü. Vorjahr gestiegen durch tariflich vereinbarte Gehaltssteigerungen und höhere Kosten für Pensionsrückstellungen infolge des Niedrigzinsumfeldes, Effekte teilweise kompensiert durch Personalabbau
  • ►Sachaufwendungen durch höhere Kosten/Investitionen für regulatorische Anforderungen belastet

1)Aufwendungen vor Europäischer Bankenabgabe.

Risikovorsorge im Konzern bei 158 Mio. Euro – geringerer Vorsorgebedarf in Kernbank und NCA

  • Risikovorsorge im Konzern spiegelt gute Qualität des Kreditbuches, reduzierte NCA-Exposures und robuste Konjunktur in Deutschland
  • Kernbank profitiert von niedrigerer Risikovorsorge in PC und MSB sowie von Auflösungen in C&M infolge erfolgreicher Beilegung von Rechtsfällen (42 Mio. Euro)
  • Niedrigere Risikovorsorge in NCA ggü. Vorjahr aufgrund des Portfolioabbaus insbesondere in CRE

Kernbank: Erträge und Ergebnisse in allen Segmenten verbessert

  • ▲ In allen Segmenten verbesserte Erträge ggü. Vorquartal und Vorjahr belegen die in allen Segmenten gestiegene Kundenaktivität und die im Zuge hoher Volatilität starke Kundennachfrage nach Absicherungs- und Risikomanagementprodukten
  • ▲Positive Einmaleffekte in CEE und C&M kompensieren Belastungen aus Europäischer Bankenabgabe in der Kernbank
  • ▲ Operatives Ergebnis in Sonstige und Konsolidierung bei -151 Mio. Euro. Segment profitiert in Q1 2015 von starkem Treasury-Beitrag, während Q4 2014 durch Rechtsrückstellungen belastet war
  • ▲Operativer RoE der Kernbank von 15,4 % und RoTE von 18,2 % belegen die starke Entwicklung im ersten Quartal

Privatkunden: Wachstum bei Kunden, Konten und Assets unterstreicht nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung im Privatkundengeschäft

  • ▲ Die vor dem Hintergrund der starken Aktienmärkte gestiegene Kundenaktivität führt zum höchsten Provisionsüberschuss seit Q2 2011 – deutlich gestiegene wiederkehrende Kundenerträge aus dem volumenbasierten Wertpapiergeschäft (+16 % ggü. Vorjahr)
  • ▲Hohes Niveau im Neugeschäft mit Baufinanzierungen; Kreditvolumen wächst weiter (um 2 % ggü. Vorquartal)
  • ▲Europäische Bankenabgabe von 15 Mio. Euro durch geringere Betriebskosten mehr als ausgeglichen
  • ▲66.000 Nettoneukunden in Q1 2015 belegen überzeugendes Angebot und hohe Weiterempfehlungsbereitschaft

Privatkunden: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Direct Banking – Erträge vor Risikovorsorge

Mio. Euro

Mittelstandsbank: gute Entwicklung des Operativen Ergebnisses –Wachstum bei Erträgen und Kreditvolumina

  • ▲ Der Zinsüberschuss aus dem Kreditgeschäft und der insbesondere bei Währungsabsicherungsgeschäften auf Devisen gestiegene Provisionsüberschuss sorgen für Ertragswachstum– Erträge aus dem Einlagengeschäft bleiben weiter unter Druck
  • ▲Wachstum der Kreditvolumina um +2 % ggü. Vorquartal; +10 % ggü. Q1 2014
  • Positive Bewertungseffekte aus Kontrahentenrisiken im Derivategeschäft
  • Europäische Bankenabgabe von 44 Mio. Euro teilweise durch geringere Betriebskosten ausgeglichen

Mittelstandsbank: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Mittelstand Inland – Erträge vor RisikovorsorgeMio. Euro

  • Höherer Provisionsüberschuss aus Währungsabsicherungen undWertpapiergeschäft
  • Stabile Kreditvolumina und Kreditmargen
  • Erträge aus dem Einlagengeschäft gehen aufgrund des Niedrigzinsumfeldes weiter zurück

Großkunden & International – Erträge vor Risikovorsorge

Mio. Euro

  • Ertragswachstum getrieben durch das Corporate-Finance-Geschäft, den verbesserten Zinsüberschuss aus dem Kreditgeschäft sowie weiter gestiegener Kreditvolumina
  • ► Positive Bewertungseffekte aus Kontrahentenrisiken im Derivategeschäft
  • Erträge aus dem Einlagengeschäft bleiben weiter unter Druck

Financial Institutions – Erträge vor RisikovorsorgeMio. Euro

  • Höhere Erträge aus dem Kreditgeschäft und weiterer Anstieg des Kreditvolumens
  • Positive Bewertungseffekte aus Kontrahentenrisiken im
  • Derivategeschäft

Sinkende Erträge aus dem Einlagengeschäft

Central & Eastern Europe: Verkauf des Versicherungsgeschäfts der mBank erhöht Erträge um 46 Mio. Euro – Zinsüberschuss gesunken

  • ▲Anhaltend dynamisches Wachstum bei Nettoneukunden und Kundenvolumina in Q1 2015
  • ▼Zins- und Provisionsüberschuss durch Niedrigzinsumfeld und gesenkte Gebühren im polnischen Kartengeschäft beeinträchtigt
  • ► Höhere Aufwendungen vorwiegend durch Europäische Bankenabgabe und steigende Gebühren für den polnischen Einlagensicherungsfonds

Corporates & Markets: günstige Marktbedingungen unterstreichen starke strategische Aufstellung

Highlights

  • ▲Höchstes Ertragsniveau seit Q2 2011
  • ▲ Erträge deutlich höher dank positiver Entwicklung in EMC und FIC, die von erhöhter Kundenaktivität in Aktien, Rohstoffen und Devisen profitierten
  • ▲CPM durch Beilegung von Rechtsfällen mit zusätzlichen Erträgen von 41 Mio. Euro und Auflösung von Risikovorsorge von 42 Mio. Euro
  • ►Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 50 Mio. Euro (Teil des Vorsteuergewinns) vor allem für Reorganisation der IT für C&M

1)Nach Hedges. 2) Exklusive OCS- und Netto-CVA-/-DVA-Effekt (abzüglich Hedges).

Corporates & Markets: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Corporate Finance – Erträge vor Risikovorsorge (exkl. CVA/DVA1))

DCM-Loans und insbesondere DCM-Bonds mit starker Performance ggü. Vorjahr und Vorquartal.

  • ► Rückgang der Erträge ggü. Q4 durch geringere Nachfrage nach strukturierten Lösungen
  • ► Anhaltend niedrige Erträge aus Einlagen aufgrund des Niedrigzinsumfeldes

EMC – Erträge vor RisikovorsorgeMio. Euro

FIC – Erträge vor Risikovorsorge(exkl. OCS Effekt, CVA/DVA1))

  • Devisenhandel profitiert von gestiegener Volatilität
  • Handel mit Kreditprodukten solide in Emerging Markets und Europa
  • Niedriges Zinsniveau belastet weiterhin Handel mit Zinsderivaten, während Anleihenhandel von QE

CPM – Erträge vor Risikovorsorge (exkl. CVA/DVA1))Mio. Euro

1) Nach Hedges

2014

2014

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 7. Mai 2015

2015

Kernbank: stabile Risikodichte in der Kernbank durch gute Risikoselektion in einem wachsenden Portfolio

  • Risikovorsorge in Q1 2015 profitiert erneut von robuster Konjunktur in Deutschland und Auflösungen in C&M
  • Default-Portfolio auf niedrigem Niveau leicht reduziert
  • NPL-Quote auf 1,5 % weiter verbessert

Risikodichte = EL/EAD (für jedes Segment). 2) In % des EaD. Anmerkung: Zahlen addieren sich durch Rundungsdifferenzen möglicherweise nicht auf.

Non-Core Assets: deutlich verbessertes Operatives Ergebnis

  • ▼Wertkorrekturen auf HETA von 0,2 Mrd. Euro/50 %
  • ▲Erträge profitierten von deutlichen Bewertungsgewinnen und positiven Effekten aus der Neustrukturierung der Refinanzierung
  • ► Buchung von Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 16 Mio. Euro (Teil des Vorsteuergewinns) zur weiteren Reduzierung der operationellen Komplexität
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CRE/Ship Finance: fortgesetzter EaD-Abbau – positiver Trend bei der Risikovorsorge vor allem im CRE-Portfolio

  • Gesamtes CRE-Portfolio um 2,5 Mrd. Euro weiter reduziert, davon 0,3 Mrd. Euro im Default-Portfolio
  • Abbau in Ship Finance1) von 0,8 Mrd. Euro durch Währungseffekte in Höhe von 1,3 Mrd. Euro überlagert
  • Reduzierung des Default-Portfolios führt zu geringerer NPL-Quote von 7,1 % und höherer Deckung von 111 %

Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf. 1) Deutsche Schiffsbank. 2) In % des EaD. 3) Inklusive CRE, Ship Finance und Public Finance.

Non-Core Assets: im Fokus stehende Risikocluster mit EaD-Reduzierung um 61 % seit Q3 2012

1)Deutsche Schiffsbank.

Anstieg der Risikoaktiva vor allem aufgrund des schwächeren Euro

Highlights

  • Anstieg der Risikoaktiva aus Kreditrisiken ausschließlich aufgrund von Währungseffekten (~6 Mrd. Euro) infolge des schwächeren Euro
  • Höhere Risikoaktiva aus Marktrisiken aufgrund höherer Marktvolatilität und höherer Eigenkapitalanforderungen für CVA-Risiken
  • Risikoaktiva für operative Risiken vorwiegend wegen der regelmäßigen Aktualisierung der internen und externen Datenbanken gestiegen

Anmerkung: Zahlen addieren sich durch Rundungsdifferenzen möglicherweise nicht auf.

CET-1-Kernkapitalquote (vollständige Anwendung) bei 9,5 % einschließlich Dividendenabgrenzung

Entwicklung regulatorisches Kapital (CET 1, vollständige Anwendung von B3)

Highlights

  • ▲Dividendenabgrenzung in Höhe von 57 Mio. Euro für Q1 2015
  • Die infolge des Niedrigzinsumfeldes niedrigeren Diskontierungszinssätze führten zu einem Nettorückgang versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste um -96 Mio. Euro. Dieser wurde teilweise durch die gute Entwicklung der Pensionsvermögen ausgeglichen.
  • ▲ Positive Entwicklung der Neubewertungsreserve (+465 Mio. Euro) und der Währungsumrechnungsrücklage (+318 Mio. Euro) durch engere Kreditspreads und den schwächeren Euro

Anmerkung: Zahlen addieren sich durch Rundungsdifferenzen möglicherweise nicht auf. 1) Umfasst vorwiegend Kapitalabzüge, zum Beispiel durch Ausfall und vorsichtige Bewertung. 2) Inklusive Nettogewinn zum Bilanzstichtag abzüglich Dividendenabgrenzung.

Leverage Ratio (vollständige Anwendung) auf 3,7 % verbessert

Anmerkung: Zahlen addieren sich durch Rundungsdifferenzen möglicherweise nicht auf.

1)Leverage-Ratio-Exposure gemäß angepassten CRD-4-/CRR-Regeln, wie am 10. Okt. 2014 publiziert. 2) Beinhaltet Konzernergebnis zum Bilanzstichtag abzüglich Dividendenabgrenzung.

Finanzieller Ausblick 2015

Trotz des herausfordernden Umfeldes wollen wir Erträge und Marktanteile in der Kernbank steigern

Wir erwarten für den Konzern eine Risikovorsorge auf dem Niveau von 2014 mit einer infolge des Portfolioabbaus niedrigeren Risikovorsorge in NCA

Die Verwaltungsaufwendungen sind durch regulatorische Anforderungen und die Europäische Bankenabgabe unter Druck. Eine konsequente Umsetzung unserer Effizienzprogramme ist unerlässlich, um die Kostenbasis auf Jahressicht stabil bei ~7,0 Mrd. Euro zu halten

Wir wollen unsere Basel-3-CET-1-Quote (vollständige Anwendung) bis zum Jahresende 2015 organisch auf deutlich über 10 % heben. Wir planen, für das Geschäftsjahr 2015 eine Dividende zu zahlen, und wollen dafür quartalsweise entsprechende Rückstellungen bilden

Anhang

Kennzahlen der Commerzbank-Aktie

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1)Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis. 2) Beinhaltet Konzernergebnis Q1 2015 ohne Dividendenabgrenzung. 3) Deutsche Schiffsbank.

Hedging und Bewertungsanpassungen

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Anmerkung: Zahlen addieren sich aufgrund von Rundungsdifferenzen möglicherweise nicht auf.

EaD-Ziel von ~20 Mrd. Euro in CRE und Ship Finance1) bestätigt –Strategie von Public Finance: halten bis zur Endfälligkeit

Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf.1) Deutsche Schiffsbank.

NCA: Cluster mit höherem Risiko in Q1 2015 weiter reduziert

Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf. 1) Inklusive HF-Retail-Portfolio von NCA. 2) Deutsche Schiffsbank.

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Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf. 1) Beinhaltet vorwiegend AT-1-Positionen und Effekte aus Basel-3-Übergangsregelungen 2) Ohne konsolidierte P&L . 3) InklusiveKonzernergebnis per Q1 2015. 4) Abzgl. Dividendenabgrenzung.

Glossar – Kapitalzuordnung/RoE- und RoTE-Berechnung

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Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die sich nicht auf historische Fakten beziehen; sie beinhalten unter anderem Aussagen zu den Überzeugungen und Erwartungen der Commerzbank und den diesen zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen basieren auf Plänen, Schätzungen, Hochrechnungen und Zielen, soweit sie dem Management der Commerzbank zum jeweiligen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen haben daher nurfür den Zeitpunkt Gültigkeit, an dem sie getroffen werden. Die Commerzbank übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen bei Vorliegen neuer Informationen oder aufgrund zukünftiger Ereignisse zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zwangsläufig Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren kann daher dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem die Entwicklung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen wesentlichen Teil ihrer Erträge erwirtschaftet oder in denen sie einen wesentlichen Teil ihres Vermögens hält, die Entwicklung ihrer Vermögenswerte, Marktschwankungen, mögliche Ausfälle von Schuldnern oder Handelspartnern, Änderungen der Geschäftsstrategie und die Zuverlässigkeit ihrer Risikomanagementgrundsätze. Außerdem enthält diese Präsentation finanzielle und andere Informationen, die aus öffentlich verfügbaren Informationen stammen, die von anderen Personen als der Commerzbank veröffentlicht wurden ("externe Informationen"). Externe Informationen beziehen sich insbesondere auf branchen- oder kundenbezogene Informationen und andere Berechnungen, die Branchenberichten entnommen wurden oder darauf beruhen, die von Dritten veröffentlicht wurden, sowie auf Marktforschungsberichte und kommerzielle Veröffentlichungen. Kommerzielle Veröffentlichungen beinhalten allgemein die Aussage, dass die darin enthaltenen Informationen aus für verlässlich gehaltenen Quellenstammen, dass die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen aber nicht garantiert wird und dass die darin enthaltenen Berechnungen auf einer Reihe von Annahmen basieren. Die Commerzbank hat die externen Informationen nicht selbst überprüft. Aus diesem Grund kann die Commerzbank keine Verantwortung für die Richtigkeit von externen Informationen übernehmen, die sie öffentlichen Quellen entnommen oder daraus abgeleitet hat.