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Commerzbank AG Earnings Release 2014

May 13, 2014

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Earnings Release

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Operatives Ergebnis im Konzern bei 324 Mio. Euro und NCA-Assets auf 102 Mrd. Euro reduziert

Telefonkonferenz – Ergebnisse 1. Quartal 2014

Wichtige Finanzkennzahlen Q1 2014

Konzernergebnis von 200 Mio. Euro in Q1 2014 (64 Mio. Euro in Q4 2013; -98 Mio. Euro in Q1 2013); Operatives Ergebnis von 324 Mio. Euro (90 Mio. Euro in Q4 2013; 464 Mio. Euro in Q1 2013)

Kernbank: Operatives Ergebnis bei 496 Mio. Euro, Ertragssteigerung um 3 % gegenüber Vorquartal. Vielversprechende Ergebnisse in PC und CEE, schwaches Marktumfeld beeinträchtigt C&M und Treasury

Kapitalfreisetzender Portfolioabbau in NCA in Höhe von 5 Mrd. Euro, unterstützt durch Verkauf des US-CRE-Geschäfts (0,7 Mrd. Euro) und ergänzt durch interne Übertragung qualitativ hochwertiger und überwiegend kurzlaufender PF-Assets in Höhe von ~9 Mrd. Euro an den Treasury-Bereich

Verwaltungsaufwendungen trotz steigender regulatorischer Kosten weiter bei 1,7 Mrd. Euro –geringe Risikovorsorge von 238 Mio. Euro

Basel-3-CET-1-Kapitalquote (vollständige Anwendung) stabil bei 9,0 % – RWA-Anstieg im Rahmen der Basel-3-Einführung wie erwartet

Finanzkennzahlen der Commerzbank imÜberblick

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1)Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis. 2) Vorläufige Zahlen aufgrund finaler Umsetzung technischer Standards.

Deutlich besseres Konzernergebnis als in Q4 2013

Q1 2014 vs. Q4 2013

  • Alle Geschäftssegmente tragen zu einer Ertragssteigerung von 3 % in der Kernbank bei, Marktsituation im Zinshandel und im Treasury-Geschäft wurde mehr als kompensiert
  • ►Risikovorsorge in Q1 wie erwartet
  • Verwaltungsaufwendungen stabil trotz weiterer Investitionen in Wachstumsinitiativen und steigender regulatorischer Kosten
  • Konzernüberschuss (200 Mio. Euro) gegenüber Vorjahr (-98 Mio. Euro) gesteigert

1) Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis.

Verwaltungsaufwendungen in Q1 2014 stabil

  • Verwaltungsaufwendungen auf Niveau von Q4 2013
  • Höhere regulatorische Kosten (z. B. für AQR) wurden durch laufende Effizienzmaßnahmen kompensiert
  • Steigende Verwaltungsaufwendungen für die kommenden Quartale aufgrund weiterer strategischer Investitionen und zusätzlicher regulatorischer Anforderungen erwartet

Risikovorsorge in Q1 wie erwartet – gute Portfolioqualität in der Kernbank

  • Anhaltend gute Portfolioqualität in der Kernbank
  • Risikovorsorge auf vergleichbarem Niveau wie in Q1 2013
  • Risikovorsorge 2014 unter Vorjahresniveau erwartet

Kernbank: Operatives Ergebnis in allen Geschäftssegmenten gesteigert

  • ▲Erträge in allen Geschäftssegmenten verbessert, vielversprechende Entwicklung in PC und CEE
  • ►MSB profitierte von geringerer Risikovorsorge, während C&M solide in das Jahr 2014 startete
  • ▼ Sonstige & Konsolidierung mit geringerem Treasury-Ergebnis und gestiegener Belastung aus regulatorischen Anforderungen

Privatkunden: Vielversprechende Entwicklung bei Volumen und Ertragsqualität – Kostenmaßnahmen greifen

  • ▲ Deutlich höherer Provisionsüberschuss beinhaltet die Neuausrichtung des Wertpapiergeschäfts – höchstes Ertragsniveau bei wiederkehrenden Provisionseinnahmen seit Mitte 2011 (Volumen in Vermögensverwaltung und Premium Depots steigt um 16 % im Quartalsvergleich und um fast 50 % im Jahresvergleich auf einen Anteil von 28 % am gesamten Wertpapiergeschäft)
  • ▲Erneut signifikante Steigerung der Nettoneukundenzahl (Q1 2014: +~43.000)
  • ►Cost-Income-Ratio auf niedrigstem Stand seit Integration Dresdner Bank

Privatkundengeschäft: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Direct Banking – Erträge vor Risikovorsorge(Mio. Euro)

Mittelstandsbank: Stabile Erträge und Kreditvolumina trotz schwächerer Kundenaktivitäten

  • ▲ Höherer Zinsüberschuss aus Krediten konnte den laufenden Druck auf Einlagenmargen aufgrund des aktuellen Niedrigzinsumfeldes kompensieren
  • ▲Kreditvolumen in "Mittelstand Deutschland" mit leichtem Wachstum in Q1 2014 entgegen dem Markttrend

Mittelstandsbank: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Großkunden & International – Erträge vor Riskovorsorge(Mio. Euro)

  • Stabile Erträge aus dem direkten Kundengeschäft trotz rückläufiger Kundenaktivitäten im Corporate-Finance-Geschäft
  • Kreditvolumen im Quartalsvergleich stabil

Financial Institutions – Erträge vor Risikovorsorge(Mio. Euro)

Stabile Erträge aus Kundengeschäft bei gestiegenem Kreditvolumen

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2014

2013

Höhere Erträge aus internationalem Handelsgeschäft

Central & Eastern Europe: Starke operative Entwicklung hält an

  • ▲Starkes Operatives Ergebnis und anhaltend positiver Ertragstrend – unterstützt durch die Geschäftsstrategie
  • ▲Fortgesetztes Wachstum der Volumina bei stabilen Zinsmargen
  • ▲ Umsichtiges Kostenmanagement führt trotz organischen Wachstums und Investitionen in die "One Bank Strategy" zu einer Cost-Income-Ratio von 47 %
  • ▲Kooperation mit "Orange Polska" eröffnet zusätzlichen Zugang zu Mobilkunden in Polen

Corporates & Markets: Solide Entwicklung in schwierigem Marktumfeld

Q1 2014 vs. Q4 2013

  • Substanzielle Ertragssteigerung im Bereich EMC dank starker Nachfrage nach Anlageprodukten und einem positiven Einmaleffekt (42 Mio. Euro) im Kreditportfoliomanagement
  • ►FIC im Quartalsvergleich verbessert, jedoch im Jahresvergleich schwächer aufgrund des schwierigen Marktumfeldes
  • ▲Auflösungen von Risikovorsorge in Höhe von 9 Mio. Euro deutlich geringer als Auflösung von 55 Mio. Euro in Q4 2013

1)Nach Hedges. Seit Q2 2013 spreadbasierte Kalkulation von CVA-/DVA-Effekten, zuvor ratingbasierte Kalkulation. 2) Exkl. OCS- und CVA-/DVA-Effekt (abzüglich Hedges).

Corporates & Markets: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

FIC – Erträge vor Risikovorsorge (exkl. Effekt ausOCS, CVA/DVA1))

  • ▼ Zinshandel und -vertrieb leidet unter der schwachen Kundenaktivität im aktuellen
  • Niedrigzinsumfeld Vertrieb von Devisen- und Kreditprodukten erweist sich in einem schwierigen Marktumfeld als relativ robust

Starker Beitrag von Structured Credit Legacy dank Veräußerungen und durch den positiven Einmaleffekt (42 Mio. Euro) aus einer Wertaufhellung

1) Nach Hedges. Seit Q2 2013 spreadbasierte Kalkulation von CVA-/DVA-Effekten, zuvor ratingbasierte Kalkulation.

Kernbank: Problemkredit-Portfolio weiter reduziert

Anhaltend gute Portfolioqualität (Risikodichte) in der Kernbank

  • Verbesserte Deckungsquote und Problemkreditquote
  • Saisonal geringere Risikovorsorge; Normalisierung in den nächsten Quartalen erwartet

1)In % des EaD.

NCA: Abbaugeschwindigkeit beim Portfolioabbau beibehalten –Exposure at Default bei 102 Mrd. Euro

Q1 2014 vs. Q4 2013

  • ▲ Weitere aktive Portfolioreduzierung um 5 Mrd. Euro über alle Geschäftsbereiche (CRE: -3,5 Mrd. Euro; Ship Finance1): -0,9 Mrd. Euro; PF: -0,6 Mrd. Euro)
  • ▲EaD-Abbau von 0,7 Mrd. Euro durch den Verkauf des US-CRE-Geschäfts in Q1 2014 enthalten – Nettokapitalentlastung von 20 Mio. Euro
  • ▲ Abbau zusätzlich unterstützt durch konzerninterne Übertragung qualitativ hochwertiger und überwiegend kurzläufiger Public-Finance-Assets in Höhe von ~9 Mrd. Euro an den Treasury-Bereich
  • ► Infolge des schrumpfenden Portfolios wird sich die Ertragsentwicklung im Laufe des Jahres wahrscheinlich weiter abschwächen

1)Deutsche Schiffsbank.

NCA: Weiterer Abbau des Default-Portfolios in CRE undSchiffsfinanzierung um 0,8 Mrd. Euro

Entwicklung EaD inkl. Default-Volumen(Mrd. Euro)

  • Reduzierung des Default-Portfolios vor allem aufgrund eines Verkaufs im spanischen CRE-Portfolio (0,5 Mrd. Euro) und aktive Reduzierung in Ship Finance (0,15 Mrd. Euro)
  • CRE: Risikovorsorge wird durch drei Einzelfälle bestimmt; höhere Risikovorsorge als in Q1 2013 aufgrund geringerer Auflösungen
  • Ship Finance: Geringere Risikovorsorge durch eine Auflösung infolge von Parameteranpassungen gemäß IFRS-Vorschriften (~50 Mio. Euro)

Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf.1) Deutsche Schiffsbank. 2) In % der EaD.

NCA: Mehrheit der Assets mit niedrigerem Risiko – aktiver Abbau mit Fokus auf CRE und Shipping, PF überwiegend bis Endfälligkeit zu halten

Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf.

NCA: Higher Risk Cluster im Weißbuch CRE & Ship Finance2) in Q1 2014 weiter reduziert – imJahresvergleich um 5,6 Mrd. Euro

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Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf. 1) Inkl. HF-Retail-Portfolio von NCA. 2) Deutsche Schiffsbank.

Common-Equity-Tier-1-Quote bei vollständiger Basel-3-Anwendung von 9,0 % – RWA Anstieg von 25 Mrd. Euro unter Basel 3 wie erwartet

Anmerkung: geschätzte Effekte, Stand Q1 2014; Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf.

Basel-3-Common-Equity-Tier-1-Quote (nach Übergangsregelungen) bei 11,3 % – Gesamtkapitalquote bei 14,8 %

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1)Basel 2,5.

CRD-4-Leverage-Ratio von 4,1 % (Übergangsregelungen) bzw. 3,3 %(unter vollständiger Anwendung)

CRD- 4-Leverage-Ratio(%)

Ausblick 2014

Wachstumskurs in der Kernbank wird planmäßig fortgesetzt trotz des schwierigen Marktumfeldes –geringere Kreditnachfrage, Kundenzurückhaltung und Niedrigzinsumfeld halten an

Wertschonender Portfolioabbau in NCA wird fortgesetzt

Nach der erfolgreichen Einführung von Basel 3: Bestätigung des Basel-3-CET-1-Ziels (vollständige Anwendung) von über 10 % bis 2016, allerdings wird keine lineare Entwicklung erwartet

Anhang: Finanzkennzahlen im Detail

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Für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:

Simon SteinerLeiter Media Relations T: +49 69 136-46646M: [email protected]

Nils HappichT: +49 69 136-44986M: [email protected] Karsten SwobodaT: +49 69 136-22339M: [email protected]

Kathrin WetzelT: +49 69 136-44011

M: [email protected]

Disclaimer

Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die sich nicht auf historische Fakten beziehen; sie beinhalten unter anderem Aussagen zu den Überzeugungen und Erwartungen der Commerzbank und den diesen zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen basieren auf Plänen, Schätzungen, Hochrechnungen und Zielen, soweit sie dem Management der Commerzbank zum jeweiligen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen haben daher nur für den Zeitpunkt Gültigkeit, an dem sie getroffen werden. Die Commerzbank übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen bei Vorliegen neuer Informationen oder aufgrund zukünftiger Ereignisse öffentlich zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zwangsläufig Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren kann daher dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem die Entwicklung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen wesentlichen Teil ihrer Erträge erwirtschaftet oder in denen sie einen wesentlichen Teil ihres Vermögens hält, die Entwicklung ihrer Vermögenswerte, Marktschwankungen, mögliche Ausfälle von Schuldnern oder Handelspartnern, Änderungen der Geschäftsstrategie und die Zuverlässigkeit ihrer Risikomanagementgrundsätze. Außerdem enthält diese Präsentation finanzielle und andere Informationen, die aus öffentlich verfügbaren Informationen stammen, die von anderen Personen als der Commerzbank veröffentlicht wurden ("externe Informationen"). Externe Informationen beziehen sich insbesondere auf branchen- oder kundenbezogene Informationen und andere Berechnungen, die Branchenberichten entnommen wurden oder darauf beruhen, die von Dritten veröffentlicht wurden, sowie auf Marktforschungsberichte und kommerzielle Veröffentlichungen. Kommerzielle Veröffentlichungen beinhalten allgemein die Aussage, dass die darin enthaltenen Informationen aus für verlässlich gehaltenen Quellen stammen, dass die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen aber nicht garantiert wird und dass die darin enthaltenen Berechnungen auf einer Reihe von Annahmen basieren. Die Commerzbank hat die externen Informationen nicht selbst überprüft. Aus diesem Grund kann die Commerzbank keine Verantwortung für die Richtigkeit von externen Informationen übernehmen, die sie öffentlichen Quellen entnommen oder daraus abgeleitet hat.