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Commerzbank AG Earnings Release 2014

Aug 7, 2014

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Earnings Release

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Wachsendes Geschäftsvolumen in der Kernbank –ursprüngliches NCA-Ziel für 2016 von 93 Mrd. Euro bereits erreicht

Telefonkonferenz – Ergebnisse 2. Quartal 2014

Wichtige Finanzkennzahlen Q2 2014

Operatives Ergebnis im Konzern von 257 Mio. Euro in Q2 2014 und 581 Mio. Euro in H1 2014,um 8 % besser als H1 2013. Kernbank mit einer Ertragssteigerung von 3 % gegenüber Vorquartal. Wachsende Geschäftsvolumina in PC und MSB unterstreichen strategische Fortschritte

Konzernüberschuss von 100 Mio. Euro in Q2 2014 und 300 Mio. Euro in H1 2014 (-58 Mio. Euro in H1 2013)

Kapitalfreisetzende Portfolioverkäufe in CRE führen zu deutlichem Risikoabbau in NCA –ursprüngliches EaD-Ziel für 2016 von 93 Mrd. Euro bereits erreicht

Geringe Risikovorsorge von 257 Mio. Euro gestützt durch eine Auflösung von 112 Mio. Euro durch CRE-Portfolio-Verkäufe – Verwaltungsaufwendungen das sechste Quartal in Folge nahezu stabil bei 1,7 Mrd. Euro

Basel-3-CET-1-Kapitalquote (vollständige Anwendung) von 9,0 % auf 9,4 % gestiegen1)

1)Beinhaltet Konzernergebnis H1 2014.

Finanzkennzahlen im Überblick

Operatives Ergebnis im Konzern beeinflusst durch CRE-Portfolioverkäufe

Q2 2014 vs. Q1 2014

  • Konzernerträge, exklusive CRE-Portfolioverkäufe, um 7 % gestiegen
  • Belastung von 71 Mio. Euro durch CRE-Portfolioverkäufe beinhaltet 112 Mio. Euro Auflösungen an Risikovorsorge im NPL-Portfolio, was die konservative Bewertung belegt. Auswirkungen von -183 Mio. Euro spiegeln den nur geringen Abschlag auf das Weißbuch sowie die Transaktionskosten wider
  • ▼Konzernergebnis Q2 2014 beinhaltet periodenfremde Steuern

1) Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis. 2) Exkl. Effekt aus Verkauf des spanischen, portugiesischen und japanischen CRE-Portfolios.

Nahezu stabile Verwaltungsaufwendungen im 6. Quartal in Folge

  • ►Verwaltungsaufwendungen nahezu auf Niveau von Q1 2014
  • Verringerter Personalaufwand infolge der Reduzierung von Vollzeitstellen
  • ► Erwartungsgemäß stieg der Sachaufwand aufgrund verschiedener regulatorischer Anforderungen (z. B. für AQR, Fatca, CRD4-Einführung), fortlaufender strategischer Investitionen und Transaktionskosten aus den CRE-Portfolioverkäufen

Geringe Risikovorsorge profitiert von Auflösung in Höhe von 112 Mio. Euro infolge der CRE-Portfolioverkäufe

  • Risikovorsorge in CRE begünstigt durch Abbau von Assets sowie Auflösungen aus CRE-Portfolioverkäufen
  • ►Risikovorsorge in der Schiffsfinanzierung wie erwartet
  • Gute Portfolioqualität in der Kernbank

Kernbank: Ertragssteigerung um 3 % gegenüber Vorquartal

  • ▲ Ertragssteigerung um 3 %: Verbesserungen in MSB, CEE und Treasury – leichte Rückgänge in PC (nach saisonbedingt höherem Q1 2014) und C&M (nach Veräußerungsgewinnen in Q1 2014)
  • ►Risikovorsorge auf dem gleichen Niveau wie in Q2 2013
  • ►Sonstige und Konsolidierung (-212 Mio. Euro) mit verbessertem Treasury-Ergebnis

Privatkunden: Wachsende Geschäftsvolumina belegen strategische Fortschritte

  • ▲Höherer Zinsüberschuss durch steigende Volumina zinstragender Assets und aktives Margenmanagement
  • ► Verlagerung zum transaktionsunabhängigen Wertpapiergeschäft kompensiert derzeit noch nicht vollständig den Rückgang der transaktionsabhängigen Erträge
  • ▲95.000 Nettoneukunden in Q2 2014 markieren einen 2-Jahres-Rekord dank erfolgreicher Marketingkampagnen

Privatkundengeschäft: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Direct Banking – Erträge vor Risikovorsorge

Mio. Euro

Mittelstandsbank: Wachstum von Kreditvolumen und Erträgen

  • ▲ Ertragssteigerung infolge guter Entwicklung bei Krediten und positiver Bewertungseffekte von Kontrahentenrisiken im Derivategeschäft
  • ► Sinkender Provisionsüberschuss vor allem bei Kapitalmarktprodukten, z. B. bei Absicherungsgeschäften für Zinsen und Devisen
  • ▲ Wachstum der Kreditvolumina über alle Geschäftsbereiche +5 % ggü. Vorquartal und +9 % ggü. Vorjahr, bei inländischen Firmenkunden über Marktentwicklung

Mittelstandsbank: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Mittelstand Inland – Erträge vor RisikovorsorgeMio. Euro

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Großkunden & International – Erträge vor RiskovorsorgeMio. Euro

  • Anstieg des Kreditvolumens bei stabilen Margen
  • Höhere Kundenaktivitäten im Corporate-Finance-Geschäftkompensieren sinkende Erträge im Derivategeschäft

Financial Institutions – Erträge vor Risikovorsorge Mio. Euro

  • Höhere Erträge durch Kredite und internationales Handelsgeschäft (z. B. Akkreditive)
  • Verbesserte Bewertungseffekte bei Kontrahentenrisiken im Derivategeschäft

Central & Eastern Europe: Anhaltendes Wachstum der mBank führt zu Rekorderträgen

  • ▲ Positive Entwicklung aller wesentlichen Ertragskomponenten vor allem infolge des gesunkenen Zinsaufwandes sowie gestiegener Erträge aus dem Kreditgeschäft
  • ▲Volumen mit anhaltendem Aufwärtstrend bei Krediten und Retail-Einlagen
  • ►Höhere Kosten durch intensivere Werbeaktivitäten sowie Projektaufwendungen für die "One Bank Strategy"

Corporates & Markets: Profitiert von einem diversifizierten, Assetklassen übergreifenden Geschäftsmodell

Q2 2014 vs. Q1 2014

  • Starke Performance im Aktiengeschäft kompensiert anhaltende Schwäche von Fixed Income and Currencies (FIC)
  • Corporate Finance mit starken Erträgen dank gestiegener Kundenaktivitäten
  • ► Leichter Anstieg der Gesamterträge ggü. Vorquartal nach Bereinigung von Veräußerungsgewinnen von 42 Mio. Euro in Structured Credit Legacy in Q1 2014

1)Nach Hedges. Seit Q2 2013 spreadbasierte Kalkulation von CVA-/DVA-Effekten, zuvor ratingbasierte Kalkulation. 2) Exkl. OCS- und CVA-/DVA-Effekt (abzüglich Hedges).

Corporates & Markets: Aufgliederung nach Geschäftsfeldern

Corporate Finance – Erträge vor RisikovorsorgeMio. Euro

Gute Performance bei Anleihen und Krediten dank höherer Kunden-

  • Equity Capital Markets mit bestem Quartal seit Q2 2011
  • Ertragsrückgang im Vorjahresvergleich wegen Ausbleibens laufender Erträge nach Kreditrestrukturierung in Q3 2013

EMC – Erträge vor RisikovorsorgeMio. Euro

  • Starke Nachfrage nach standardisierten und maßgeschneiderten Aktienderivate-Produkten
  • ▼ Herausforderndes Umfeld für Rohstoffprodukte, insbesondere für strukturierte Produkte

FIC – Erträge vor Risikovorsorge (exkl. Effekt aus OCS, CVA/DVA1))Mio. Euro

  • ▼ Erträge im Zins- und Devisenhandel weiter unter Druck aufgrund nachlassender Kundennachfrage infolge der historisch niedrigen Volatilitäten

Kredithandel mit solider Entwicklung

CPM – Erträge vor Risikovorsorge (exkl. CVA/DVA1)) Mio. Euro

► Geringerer Beitrag von Structured Credit Legacy nach vorausgegangenen Veräußerungsgewinnen

1)Nach Hedges. Seit Q2 2013 spreadbasierte Kalkulation von CVA-/DVA-Effekten, zuvor ratingbasierte Kalkulation.

Kernbank: Höhere Risikovorsorge gemäß Erwartungen – NPL-Quoteauf einem guten Niveau von 1,6 %

  • Risikodichte in der Kernbank stabil unter 30 Basispunkten – sehr gute Portfolioqualität in PC
  • Default-Portfolio unverändert trotz steigender Geschäftsvolumina – verbesserte Deckungsquote und geringere NPL-Quote
  • ►Risikovorsorge erwartungsgemäß auf Niveau von Q2 2013

1)In % des EaD.

NCA: Operatives Ergebnis in Q2 2014 belastet durch CRE-Portfolioverkäufe

Q2 2014 vs. Q1 2014

  • ▲ Verkauf der CRE-Portfolios in Spanien, Portugal und Japan setzte Kapital in Höhe von 204 Mio. Euro frei aufgrund einer entsprechenden RWA-Reduzierung von 3,4 Mrd. Euro – Ergebnisbelastung in NCA von 101 Mio. Euro in Q2 2014
  • ►Unterschied zum Effekt auf Konzernebene stammt aus konzerninternen Vorfälligkeitsentschädigungen
  • ▲ Auflösung Risikovorsorge von 112 Mio. Euro im verkauften NPL-Buch belegt konservative Bewertung, während die Ertragsbelastung von -203 Mio. Euro einen geringen Abschlag auf die verkauften Kredite des Weißbuches widerspiegelt

1)Exkl. Effekt aus dem Verkauf des spanischen, portugiesischen und japanischen CRE-Portfolios.

NCA: Portfolioabbau in Q2 von 10 Mrd. Euro spiegelt aktuellen Abbau und CRE-Verkäufe wider – EaD mit 92 Mrd. Euro bereits unter ursprünglichem Ziel für 2016

EaD inkl. Default-Volumen

Mrd. Euro

CRE: Nettoauflösung von Risikovorsorge durch Portfolioverkäufe in Spanien und Portugal

  • Ship Finance:1) Risikovorsorge wie erwartet
  • Abbau des Default-Portfolios unterstützt durch CRE-Portfolioverkäufe: Spanien (1,1 Mrd. Euro), Portugal (0,3 Mrd. Euro)

Anmerkung: Zahlen addieren sich möglicherweise durch Rundungsdifferenzen nicht auf.1) Deutsche Schiffsbank. 2) In % der EaD.

Neues EaD-Ziel von ~20 Mrd. Euro in CRE und Ship Finance1) –Strategie von Public Finance: Halten bis zur Endfälligkeit

Higher Risk Cluster CRE nach Portfoliotransaktionen auf unter 1 Mrd. Euro abgebaut

Basel-3-Common-Equity-Tier-1-Quote (vollständige Anwendung)auf 9,4 % verbessert

4,1

3,3

1)

1)

Leverage Ratio deutlich über regulatorischer Hürde

1)Beinhaltet Konzernergebnis H1 2014.

Ausblick 2014

Bestätigung des Basel-3-Common-Equity-Tier-1-Ziels (vollständige Anwendung) von über 10 % bis 2016; allerdings wird keine lineare Entwicklung erwartet

1)Deutsche Schiffsbank.

Anhang: Finanzkennzahlen im Detail

Finanzkennzahlen der Commerzbank imÜberblick

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1)Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Ergebnis. 2) Beinhaltet Konzernergebnis H1 2014.

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Sonstige und Konsolidierung

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Tel.: +49 69 136-4 66 46Mail: [email protected] Karsten Swoboda

Tel.: +49 69 136-2 23 39Mail: [email protected]

Kathrin Wetzel

Tel.: +49 69 136-4 40 11Mail: [email protected]

Disclaimer

Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die sich nicht auf historische Fakten beziehen; sie beinhalten unter anderem Aussagen zu den Überzeugungen und Erwartungen der Commerzbank und den diesen zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen basieren auf Plänen, Schätzungen, Hochrechnungen und Zielen, soweit sie dem Management der Commerzbank zum jeweiligen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen haben daher nur für den Zeitpunkt Gültigkeit, an dem sie getroffen werden. Die Commerzbank übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen bei Vorliegen neuer Informationen oder aufgrund zukünftiger Ereignisse öffentlich zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zwangsläufig Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren kann daher dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem die Entwicklung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen wesentlichen Teil ihrer Erträge erwirtschaftet oder in denen sie einen wesentlichen Teil ihres Vermögens hält, die Entwicklung ihrer Vermögenswerte, Marktschwankungen, mögliche Ausfälle von Schuldnern oder Handelspartnern, Änderungen der Geschäftsstrategie und die Zuverlässigkeit ihrer Risikomanagementgrundsätze. Außerdem enthält diese Präsentation finanzielle und andere Informationen, die aus öffentlich verfügbaren Informationen stammen, die von anderen Personen als der Commerzbank veröffentlicht wurden ("externe Informationen"). Externe Informationen beziehen sich insbesondere auf branchen- oder kundenbezogene Informationen und andere Berechnungen, die Branchenberichten entnommen wurden oder darauf beruhen, die von Dritten veröffentlicht wurden, sowie auf Marktforschungsberichte und kommerzielle Veröffentlichungen. Kommerzielle Veröffentlichungen beinhalten allgemein die Aussage, dass die darin enthaltenen Informationen aus für verlässlich gehaltenen Quellen stammen, dass die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen aber nicht garantiert wird und dass die darin enthaltenen Berechnungen auf einer Reihe von Annahmen basieren. Die Commerzbank hat die externen Informationen nicht selbst überprüft. Aus diesem Grund kann die Commerzbank keine Verantwortung für die Richtigkeit von externen Informationen übernehmen, die sie öffentlichen Quellen entnommen oder daraus abgeleitet hat.