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CANCOM SE Interim / Quarterly Report 2008

May 8, 2008

71_10-q_2008-05-08_6c3a987d-f1f9-495f-9aca-e482f0ae1007.pdf

Interim / Quarterly Report

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Zwischenbericht 1. Quartal 2008

3-Monatszahlen 2008

»Führender Anbieter von IT-Infrastruktur und Professional Services«

»Leading provider of IT infrastructure and professional services«

Inhalts verzeichnis

Inh
alts
verzeichnis
02
Grusswort –
Kennz
ahlenü
bersicht
03
Geschäftsentwicklun
g Q1
04-08
1) Geschäft und Rahmenbedingungen 04-05
2) Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der CANCOM-Gruppe 05-07
3) Aktienbesitz von Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats 08
4) Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag 08
5) Risikobericht 08
6) Chancenbericht 08
7) Prognosebericht 08-09
Bilanz 10-11
Gewinn- und Verlustrechnung 12
Kapitalflussrechnung 13
Eigenkapitalentwicklung 14-15
Anhang 16-24

INHALT

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

mit den Ihnen vorliegenden Finanzzahlen für das erste Quartal 2008 können wir an die Erfolge des vergangenen Geschäftsjahrs anknüpfen. Ungeachtet der Tatsache, dass der März im Vergleich zum Vorjahr auf Grund des frühen Osterfests einige wertvolle Arbeitstage einbüßen musste, konnten Umsatz und EBITDA erneut gesteigert werden.

Aus einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes Bitkom geht hervor, dass die Hightech-Industrie mit Zuversicht auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2008 blickt. Wir schließen uns dieser positiven Grundstimmung an. Die Bitkom bescheinigt eine anhaltende Nachfrage für IT-Services und prognostiziert zum ersten Mal seit langem wieder Umsatzzuwächse im Hardwaregeschäft.

Wir freuen uns auf das Jahr 2008. Mit unserer Entscheidung, uns frühzeitig mehr auf IT-Dienstleistungen zu konzentrieren lagen wir richtig und das schlägt sich auch in unseren Zahlen positiv nieder.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Weinmann, Vorsitzender des Vorstandes

Kennzahlenübersicht

in Mio. Euro

Kennzahlenübersicht CANCOM Konzern
in Mio. €
01.01. - 31.03.2008 01.01. - 31.03.2007 Veränderungen/
Change
Overview of key figures CANCOM group
in € million
Umsatzerlöse 79,1 69,1 + 14,5% Revenue
Rohertrag 24,2 20,8 + 16,3% Gross profit
Rohertragsmarge 30,6% 30,1% + 1,7% Gross margin
EBITDA 2,1 2,0 + 5,0% EBITDA
EBIT 1,6 1,6 +/- 0% EBIT
Periodenüberschuss 0,9 1,1 - 18,1% Net profit
Ergebnis pro Aktie (in €) 0,09 0,1 -10,0% Earnings per share (in €)
Durchschnittliche Aktienzahl Adjusted average number of shares
(in 1.000) (verwässert) 10.391 10.391 +/- 0% (in 1,000) (diluted)
Mitarbeiter zum 31.03. 1.345 1.290 + 4,3% Employees as of 31 March
in Mio. € 31.03.2008 31.12.2007 Change in € million
Bilanzsumme 93,3 100,4 - 7,1% Balance sheet total
Eigenkapital 37,1 36,3 + 2,2% Equity
Eigenkapitalquote 39,8 36,2 + 11,0% Equity ratio

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Organisatorische und rechtliche Struktur der CANCOM-Gruppe

Innerhalb der CANCOM-Gruppe übernimmt die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft mit Sitz in Jettingen-Scheppach die zentrale Finanzierungs- und Managementfunktion für die von ihr gehaltenen Beteiligungen.

Tätigkeitsschwerpunkte und Absatzmärkte

Die zu den größten unabhängigen Systemhäusern Deutschlands zählende CANCOM-Gruppe wandelte sich in den letzten Jahren von einem Systemhaus mit schwerpunktmäßigem Hard- und Softwareangebot zu einem IT-Komplettlösungsanbieter. Daher steht nun neben dem Verkauf von Hard- und Software namhafter Hersteller vor allem die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Zum IT-Dienstleistungsangebot zählen u. a. die Konzeption und Integration von IT-Systemen sowie der Betrieb der Systeme.

Der Kundenkreis der CANCOM-Gruppe umfasst vor allem gewerbliche Endanwender, angefangen bei Selbständigen, über Klein-, mittelständische und Großbetriebe bis hin zu Einrichtungen der öffentlichen Hand.

Erläuterung des unternehmensintern eingesetzten Steuerungssystems

Zur Steuerung und Überwachung der Entwicklung der einzelnen Tochtergesellschaften analysiert CANCOM u. a. monatlich deren Umsatz, Rohertrag, betriebliche Aufwendungen und Betriebsergebnis und vergleicht diese Kennzahlen mit der ursprünglichen Planung sowie mit dem quartalsweise zu erstellenden Forecast. Darüber hinaus werden zur Unternehmenssteuerung regelmäßig externe Indikatoren wie Inflationsraten, Zinsniveau, allgemeine Konjunkturentwicklung und Geschäftsentwicklung innerhalb der IT-Branche sowie Prognosen hierzu herangezogen.

Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten

Da sich die Geschäftstätigkeit der CANCOM-Gruppe auf den Vertrieb von Hardware und Software sowie auf die Erbringung von Services beschränkt, fallen keine wesentlichen Forschungs- und Entwicklungskosten an.

Der Geschäftsverlauf der CANCOM-Gruppe im Überblick

Die CANCOM-Gruppe konnte ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2008 fortsetzen. Der Konzernumsatz übertraf den Vorjahreswert deutlich, das Konzern-EBIT erreichte den hohen

Vorjahreswert. Dabei muß berücksichtigt werden, dass im aktuellen Geschäftsjahr sowohl Osterfeiertage als auch Osterferien in das erste Quartal fielen, während diese im Jahre 2007 im zweiten Quartal lagen. Im Vergleich zum Vorjahr standen in Q1 damit weniger Handelstage und weniger Fakturatage für Dienstleistungen zur Verfügung. Im Laufe des ersten Halbjahres wird dieser Effekt wieder ausgeglichen.

Im ersten Quartal gelang gegenüber dem Vorjahresquartal eine Steigerung des Konzernumsatzes um 14,5 % von 69,1 Mio. Euro auf 79,1 Mio. Euro. Das Konzern-EBITDA der ersten drei Monate 2008 konnte um 5,0% von 2,0 MIo. Euro auf 2,1 Mio. Euro gesteigert werden, das Konzern-EBIT erreichte wie im Vorjahr 1,6 Mio Euro.

Wichtige Vorkommnisse und Investitionen

Zum 31. März 2008 übernahm CANCOM Ltd., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der CANCOM IT Systeme AG, einen Apple Premium Reseller (APR) in Edinburgh, Schottland. Damit wurde nach der erfolgreichen Restrukturierung der CANCOM UK im Jahr 2007 nun der Auftakt für eine aggressive Wachstumsstrategie gemacht, die vorsieht die Präsenz im Vereinten Königreich binnen Jahresfrist von vier auf acht Standorte zu verdoppeln.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der CANCOM-Gruppe

a) Ertragslage

Die CANCOM-Gruppe erreichte in den ersten drei Monaten 2008 eine spürbare Umsatzverbesserung. Grund ist neben der erfolgreichen Akquisitionsstrategie die verstärkte Nachfrage nach IT-Dienstleistungen sowie nach Hard- und Softwareprodukten.

Der Konzernumsatz der CANCOM-Gruppe stieg im Vergleich zu den ersten drei Monaten im Vorjahr um 14,5 % von 69,1 Mio. Euro auf 79,1 Mio. Euro.

Umsatz CANCOM-Gruppe der ersten drei Monate (in Mio. Euro)

Mitarbeiter

Zum 31. März 2008 wurden in der CANCOM-Gruppe 1.345 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Mitarbeiter waren in folgenden Bereichen tätig (jeweils zum 31. März 2008):

gesamt 1.345
Sales 194,0
Purchasing 26,0
Professional Service 929,0
Marketing & Product Management 37,0
Logistic & Customer Service 48,0
Administration 111,0

Der Personalaufwand stellte sich für die ersten drei Monate wie folgt dar (in TEuro):

3 Monate
2008 2007
Löhne und Gehälter 14.072 12.112
Sozialabgaben 2.519 2.144
Aufwendungen für Altersversorgung 38 34
Summe 16.591 14.290

In Deutschland erhöhte sich der Umsatz in den ersten drei Monaten 2008 um 9,4 % von 61,4 Mio. Euro auf 67,2 Mio. Euro.

Im internationalen Geschäft erhöhte sich der Umsatz der CANCOM-Gruppe um 55,8% von 7,7 Mio. auf 12,0 Mio. Euro, die Steigerung resultiert im wesentlichen aus der Akquisition der CANCOM a+d IT solutions GmbH.

Im Bereich Business Solutions erhöhte sich der Umsatz um 14,0 % von 45,8 Mio. Euro auf 52,2 Mio Euro. Im Bereich IT Solutions erhöhte sich der Umsatz um 15,5 % von 23,3 Mio. Euro auf 26,9 Mio. Euro.

Der Konzernrohertrag der ersten drei Monate 2008 konnte durch die deutliche Ausweitung der IT-Dienstleistungsaktivitäten im Vergleich zum Vorjahr um 16,3 % von 20,8 Mio. Euro auf 24,2 Mio. Euro gesteigert werden. Das entspricht einer Rohertragsmarge von 30,6 % nach 30,1% im Vorjahreszeitraum.

Rohertrag CANCOM-Gruppe der ersten drei Monate (in Mio. Euro)

Das Konzern-EBITDA verbesserte sich im ersten Quartal 2008 um 5,0 % auf 2,1 Mio. Euro nach 2,0 Mio. Euro im Vorjahr.

EBITDA CANCOM-Gruppe der ersten drei Monate (in Mio. Euro)

Das Konzern-EBIT in den ersten drei Monaten 2008 blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant hoch bei 1,6 Mio. Euro.

EBIT CANCOM-Gruppe der ersten drei Monate (in Mio. Euro)

Im ersten Quartal 2008 wurde steuerlich bedingt ein leicht reduzierter Jahresüberschuss von 0,9 Mio. Euro nach 1,1 Mio. Euro im Vorjahr erzielt. Daraus ergibt sich für die ersten drei Monate 2008 ein Gewinn pro Aktie von 0,09 Euro nach 0,10 Euro im Vorjahr .

Auftragslage

Im Geschäft mit Handelsware wird der größte Teil der eingehenden Aufträge aufgrund hoher Lieferverfügbarkeit innerhalb von zwei Wochen zu Umsatz. Daher geben die absoluten Stichtagszahlen in diesem Bereich kein objektives Bild der aktuellen Auftragslage wieder, weshalb sie nicht veröffentlicht werden.

b) Vermögens- und Finanzlage

Ziele des Finanzmanagements

Das Kernziel des Finanzmanagements der CANCOM-Gruppe ist die jederzeitige Sicherung der Liquidität zur Gewährleistung des täglichen Geschäftsbetriebs. Darüber hinaus wird die Optimierung der Rentabilität und damit verbunden eine möglichst hohe Bonität zur Sicherung einer günstigen Refinanzierung angestrebt.

Erläuterung der Kapitalstruktur

Auf der Aktivseite der Konzernbilanz sanken die kurzfristigen Vermögenswerte zum 31. März 2008 gegenüber dem 31. Dezember 2007 um 10,5% auf 60,8 Mio. Euro. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich nur leicht um 5,6% auf 37,0 Mio. Euro, Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente reduzierten sich durch saisonale Effekte von 11,8 Mio Euro auf 8,5 Mio Euro. Die langfristigen Vermögenswerte blieben gegenüber dem 31. Dezember mit 32,5 Mio. Euro konstant.

Auf der Passivseite der Bilanz ist ein Rückgang der kurzfristigen Schulden um 20,3% auf 36,5 Mio. Euro zu verzeichnen. Dieser ist vor allem auf die Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen.

Die langfristigen Schulden, bei denen es sich um Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mindestens einem Jahr handelt, erhöhten sich gegenüber dem 31. Dezember 2007 leicht auf 19,7 Mio Euro.

Die Relation zwischen kurz- und langfristigem Fremdkapital verschob sich daher seit Jahresanfang in Richtung langfristiger Finanzierung.

Die Bilanzsumme konnte im Vergleich zum 31. Dezember 2007 von 100,4 Mio. Euro auf 93,3 Mio. Euro reduziert werden.

0

Geschäftsentwicklung

Das nominelle Eigenkapital konnte seit Jahresanfang durch Zuführungen zum Bilanzgewinn von 36,3 Mio. Euro auf 37,1 Mio. Euro erhöht werden. Insgesamt ergibt sich damit zum 31. März 2008 eine weiter verbesserte Eigenkapitalquote von 39,8% nach 36,2% zum 31. Dezember 2007.

Erläuterung der Liquiditätsentwicklung

Der Cash Flow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit, der unterjährig traditionell negativ ist, weist zum 31. März 2008 Im Vergleich zum Vorjahresstichtag mit minus 5,4 Mio. Euro gegenüber minus 1,4 Mio. Euro einen erhöhten Negativsaldo auf, resultierend aus einem im Vergleich zum Vorjahresquartal höheren Forderungsbestand.

Der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit verbesserte sich von minus 0,5 Mio. Euro zum 31. März 2007 auf 2,2 Mio. Euro zum 31. März 2008.

Der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit erhöhte sich auf 0,0 Mio Euro nach minus 0,1 Mio. Euro im Vorjahr.

Die liquiden Mittel zum 31. März 2008 erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresquartal von 5,3 Mio Euro auf 8,5 Mio. Euro.

3. Aktienbesitz von Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats zum 30. September 2007

4. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Es liegen keine Vorgänge besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag vor.

nach dem Bilanzstichtag

Aktienanzahl gesamt: 10.390.751 100%
In Vorstandsbesitz:
Klaus Weinmann: 286.145 2,754%
Paul Holdschik: 13.056 0,126%
In Aufsichtsratsbesitz:
Walter von Szczytnicki 6.252 0,060%
Dr. Klaus F. Bauer 1.500 0,014%
Stefan Kober 526.289 5,065%
Raymond Kober 620.891 5,975%
Walter Krejci 2.000 0,019%

6. Chancenbericht

Seit Beginn des Geschäftsjahres hat es bei CANCOM keine wesentlichen Änderungen bei den Chancen der künftigen Entwicklung gegeben. Eine detaillierte Aufstellung dieser Chancen kann dem aktuellen Geschäftsbericht für 2007 ab Seite 41 entnommen werden.

7. Prognosebericht

Die positive Entwicklung der deutschen IT-Branche soll sich 2008 nach Einschätzung des Bundesverbands Informationswirtschaft und Neue Medien e.V. (Bitkom) auch im weiteren Jahresverlauf fortsetzen Zum ersten Mal seit langem rechnet Bitkom wieder mit einem Umsatzanstieg im IT-Hardwaregeschäft. Im Bereich der IT-Dienstleistungen und vor allem im Softwarebereich sehen die Branchenexperten ein Umsatzwachstum von 5,3 % bzw. 6,6 %.

* Quelle: Bitkom, April 2008

Zudem wird nach Firmenansicht der Trend in Richtung Komplettlösungen aus einer Hand anhalten.

Entwicklung der deutschen IT-Branche 2008* (reale Veränderung zu Vorjahr in %)

5. Risikobericht

Seit Beginn des Geschäftsjahres hat es bei CANCOM keine wesentlichen Änderungen bei den Risiken der künftigen Entwicklung gegeben. Eine detaillierte Aufstellung dieser Risiken kann dem aktuellen Geschäftsbericht für 2007 ab Seite 37 entnommen werden. Der Geschäftsbericht kann im Internet unter www.cancom.de/berichte heruntergeladen und darüber hinaus kostenlos bei der Gesellschaft angefordert werden.

Quelle: Bitkom, April 2008

CANCOM hat seine Geschäftspolitik frühzeitig auf diese Trends ausgerichtet und beabsichtigt aufgrund der Erfolg versprechenden Aussichten auch in Zukunft auf diese Trends zu setzen.

Die Unternehmensplanung sieht daher organisches Wachstum u. a. durch Einstellung neuer IT-Consultants und Techniker vor, um so vorrangig die bestehenden Standorte im Bereich IT-Dienstleistungen zu stärken.

Im Geschäft mit Medienkunden wird CANCOM verstärkt auf IT-Infrastrukturlösungen und Dienstleistungen setzen. Die in 2007 vollzogene Strukturänderung im Vertrieb soll jetzt auch den Mitarbeitern aus dem Medienumfeld die Möglichkeit geben, mit einem größeren Produktportfolio größere Umsatzpotentiale beim Kunden zu realisieren und eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Im Geschäft mit windowsbasierter Hard- und Software sollen die bestehenden Einheiten, z.B. durch Ausbau des Key Account Managements weiter gestärkt werden. Die Vergrößerung der einzelnen Vertriebseinheiten und die Einführung der Position von Regional Key Account Managern werden Garanten dafür sein, den qualitativen Ansatz im go-to-market weiter zu beschleunigen.

Im Rahmen des Qualitätsmanagement strebt CANCOM u. a. die kontinuierliche Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Effizienz bestimmter Handlungs- und Arbeitsprozesse an. Durch die Einführung des neuen ERP Systems Microsoft® Dynamics AX™ im Juli 2007 ergeben sich für die gesamte Supply Chain eine Vielfalt neuer Möglichkeiten wie z.B. Direktlieferungen von der Distribution direkt zum Kunden oder die deutliche Verbesserung im Thema eprocurement. Insgesamt soll die Verbesserung und Verschlankung in den logistischen Prozessen und Konzentration auf die Unternehmenszentrale eine signifikante Kostenersparnis in diesem Bereich zur Folge haben. Durch Cross Selling sowie durch die Nutzung von Synergien und Best Practises sollen Kosten gespart und Energien gebündelt werden, um in Zukunft noch wettbewerbsfähiger agieren zu können. Die daraus resultierenden Vorteile sollen CANCOM und seinen Kunden und Geschäftspartnern Mehrwerte bieten.

Darüber hinaus soll die Marktposition der CANCOM-Gruppe im deutschen IT-Umfeld durch gezielte Akquisitionen ausgebaut werden. Das derzeitige Marktumfeld bietet hierfür nach wie vor gute Bedingungen.

Die geplante strategische Ausrichtung birgt jedoch auch Risiken. So können sich beispielsweise beabsichtigte oder bereits erfolgte Akquisitionen schlechter als erwartet entwickeln und die Geschäftsentwicklung von CANCOM beeinträchtigen. Auch eine unerwartete Verschlechterung der konjunkturellen Rahmenbedingungen kann einen bedeutenden negativen Einfluss auf die weiteren Geschäftsaussichten haben.

Für die Geschäftsjahre 2008 sowie 2009 geht der Vorstand unter Berücksichtigung der heute zur Verfügung stehenden Prämissen von einem weiteren Umsatzwachstum bei überproportionaler Ergebnissteigerung und weiter verbesserter Finanzlage aus.

Jettingen-Scheppach, im April 2008 CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Dieses Dokument unterlag keiner prüferischen Durchsicht. Er enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen und Informationen, die auf Annahmen und Schätzungen des Vorstands der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft beruhen. Diese Aussagen sind unter anderem durch typische Formulierungen wie "planen", "beabsichtigen" "wollen", "werden", "erwarten", "einschätzen" o. ä. ersichtlich und beruhen auf heutigen Erwartungen, Annahmen und Schätzungen. Obwohl wir davon ausgehen, dass es sich bei diesen Äußerungen um realistische Erwartungen handelt, können wir nicht für die Richtigkeit der Erwartungen garantieren. Die Annahmen können eine Vielzahl an internen und externen Risiken und Unsicherheiten enthalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ erheblich von den tatsächlich genannten vorausschauenden Aussagen und Ergebnissen abweichen. In diesem Zusammenhang sind u. a. die folgenden Einflussfaktoren von Bedeutung: Änderungen der allgemeinen Konjunktur- und Geschäftslage, Änderungen des Zinsniveaus und der Wechselkursraten, Änderungen der Wettbewerbsposition und –situation, z. B. durch Auftreten neuer Wettbewerber, neuer Produkte und Dienstleistungen, neuer Technologien, Änderung des Konsumverhaltens der Kundenzielgruppen, etc., Änderungen der Geschäftsstrategie.

Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch CANCOM ist weder geplant noch übernimmt CANCOM die Verpflichtung dazu.

Konzernbilanz (nach ifrs) – Aktiva

Zahlenangaben in T€
Aktiva
31.03.2008 31.12.2007 Figures in € '000
Assets
Kurzfristige Vermögenswerte Current assets
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 8.501 11.778 Cash and cash equivalents
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 37.019 39.316 Trade accounts receivable
Vorräte 9.408 8.551 Inventories
Aufträge in Bearbeitung 1.269 932 Orders in process
Rechnungsabgrenzungsposten und Prepaid expenses and
sonstige kurzfristige Vermögenswerte 4.612 7.372 other current assets
Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt 60.836 67.949 Total current assets
Langfristige Vermögenswerte Long-term assets
Sachanlagevermögen 3.532 3.019 Property, plant and equipment
Immaterielle Vermögenswerte 3.645 3.817 Intangible assets
Geschäfts- oder Firmenwert 22.006 21.889 Goodwill
Finanzanlagen 61 140 Investments
Nach der Equity-Methode bilanzierte Finanzanlagen 13 14 Investments accounted for by the equity method
Ausleihungen 182 182 Notes receivable/loans
Latente Steuern aus temporären Differenzen 386 404 Deferred taxes arising from temporary differences
Latente Steuern aus steuerlichem Verlustvortrag 2.365 2.663 Deferred taxes arising from tax loss carryover
Sonstige Vermögenswerte 302 349 Other assets
Langfristige Vermögenswerte, gesamt 32.492 32.477 Total long-term assets
Aktiva, gesamt 93.328 100.426 Total assets

Konzernbilanz (nach ifrs) – Passiva

Zahlenangaben in T€ Figures in € '000
Passiva 31.03.2008 31.12.2007 Equity and liabilities
Kurzfristige Schulden Current liabilities
Kurzfristige Darlehen und kurzfristiger Anteil an Short term debt and
langfristigen Darlehen 1.020 1.935 current portion of long-term debt
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen 19.138 27.522 Trade accounts payable
Erhaltene Anzahlungen 352 815 Advanced payments redeived
Rückstellungen 7.192 6.671 Accrued expenses
Umsatzabgrenzungsposten 1.611 1.594 Deferred revenues
Verbindlichkeiten aus Ertragssteuern 1.195 1.236 Income tax payable
Sonstige kurzfristige Schulden 6.036 6.056 Other current liabilities
Kurzfristige Schulden, gesamt 36.544 45.829 Total current liabilities
Langfristige Schulden Long-term liabilities
Langfristige Darlehen 5.757 4.510 Long-term debt, less current portion
Genussrechtskapital und nachrangige Darlehen 11.563 11.563 Profit-participation capital and subordinated loans
Umsatzabgrenzungsposten 1.042 867 Deferred revenues
Latente Steuern aus temporären Differenzen 638 675 Deferred taxes from temporary differences
Pensionsrückstellungen 168 168 Pension provisons
Sonstige langfristige Schulden 524 560 Other long-term liabilities
Langfristige Schulden, gesamt 19.692 18.343 Total Long-term liabilities
Eigenkapital Equity
Gezeichnetes Kapital 10.391 10.391 Shared capital
Kapitalrücklage 15.441 15.441 Additional paid-in capital
Bilanzgewinn/Bilanzverlust Net profit
(inklusive Gewinnrücklagen) 11.632 10.721 (incl. retained earnings)
Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung -404 -294 Currency translation difference
Minderheitenanteile 32 -5 Minority interests
Eigenkapital, gesamt 37.092 36.254 Total equity
Passiva, gesamt 93.328 100.426 Total equity and liabilities

Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung (nach ifrs)

Zahlenangaben in T€ 01.01.08 01.01.07 Figures in € '000
Gewinn- und Verlustrechnung -31.03.08 -31.03.07 Income Statement
Umsatzerlöse 79.126 69.087 Revenues
Sonstige betriebliche Erträge 142 162 Other operating income
Andere aktivierte Eigenleistungen 169 0 Other capitalised services rendered for own account
Gesamtleistung 79.437 69.249 Total operating revenue
Materialaufwand / Cost of purchased
Aufwand für bezogene Leistungen -55.191 -48.479 materials and services
Rohertrag 24.246 20.770 Gross profit
Personalaufwand -16.591 -14.290 Personnel expenses
Abschreibungen auf Sachanlagen Depreciation of property, plant and equipment
und immaterielle Vermögensgegenstände -502 -398 and amortisation of intangible assets
Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.598 -4.521 Other operating expenses
Betriebsergebnis 1.555 1.561 Operating income
Zinsen und ähnliche Erträge 72 40 Interest and similar income
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -331 -238 Interest and other expenses
Abschreibungen auf Finanzanlagen -2 0 Write-downs of financial assets
Gewinn-Verlustanteile aus Joint Ventures, Share in profit or loss from joint ventures
die nach der Equity-Methode bilanziert werden -2 -6 accounted for by the equity method
Währungsgewinne / -verluste -38 -12 Foreign currency exchange income / losses
Ergebnis vor Steuern Profit before taxes
(und Minderheitenanteile) 1.254 1.345 (and minority interests)
Steuern vom Einkommen und Ertrag -307 -228 Income tax expense
Ergebnis nach Steuern aus
fortzuführenden Geschäftsbereichen 947 1.117
Verlust aus aufgegebenen Geschäftsbereichen 0 0 Loss from discontinued operations
Konzernjahresüberschuss 947 1.117 Net income for the year
davon entfallen auf Gesellschafter des Mutterunternehmens 911 990 thereof attributable to the shareholders of the parent
davon entfallen auf Minderheiten 36 127 thereof attributable to minority interests
Durchschnittlich im Umlauf befindliche Average number of
Aktien (Stück) unverwässert 10.390.751 9.590.751 shares outstanding (basic)
Durchschnittlich im Umlauf befindliche Average number of
Aktien (Stück) verwässert 10.390.751 9.590.751 shares outstanding (diluted)
Ergebnis je Aktie (unverwässert) 0,09 0,10 Earnings per share (basic)
Ergebnis je Aktie (verwässert) 0,09 0,10 Earnings per share (diluted)

konzernkapitalflussrechnung (nach ifrs)

Zahlenangaben in T€ 01.01.08 01.01.07 Figures in € '000
Kapitalfluss -31.03.08 -31.03.07 Cashflow
Cashflow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit: Cash flow from ordinary activities:
Periodengewinn vor Steuern- und Minderheitenanteilen 1.254 1.345 Net profit for the period before taxes and minority interests
Berichtigungen: Adjustments:
+/- Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle +/- Depreciation of property, plant and
Vermögensgegenstände 502 398 equipment, and amortisation of intangible assets
+/- Veränderungen der langfristigen Rückstellungen -36 0 +/- Changes in long-term accruals
+/- Veränderungen der kurzfristigen Rückstellungen 107 -1.532 +/- Changes in current accruals
+/- Ergebnis aus dem Abgang von Anlagevermögen 18 4 +/- Profit/ losses on the disposal of fixed assets
+/- Zinsaufwand 259 198 +/- Interest expense
+/- Veränderungen der Vorräte -857 830 +/- Changes in inventories
+/- Veränderungen der Forderungen aus Lieferungen +/- Changes in trade accounts receivable
und Leistungen sowie anderer Forderungen 1.967 5.580 and other accounts receivables
+/- Veränderungen der Verbindlichkeiten aus Lieferungen +/- Changes in trade accounts payables
und Leistungen sowie anderer Schulden -8.675 -8.097 and other accounts payable
+/- Gezahlte Zinsen -48 -45 +/- Interest paid
+/- Gezahlte und erstattete Ertragsteuern 67 -123 +/- Income tax payments and rebates
+/- Zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge 0 0 Cash-based revenues and expenses
Nettozahlungsmittel aus betrieblicher Tätigkeit -5.442 -1.442 Net cash from operating activities
Cashflow aus Investitionstätigkeit Cash flow from investing activities
+/- Erwerb von Tochterunternehmen -91 8 +/- Acquisition of subsidiaries
+/- Beim Kauf von Anteilen erworbene Zahlungsmittel 0 0
+/- Zahlungen für Zugänge zu immateriellen +/- Payments for additions to intangible assets as
Vermögenswerten sowie Sachanlagen -871 -464 well as property, plant and equipment
+/- Zahlungen für Zugänge zu anderen Finanzanlagen 0 -63 +/- Payments for additions to financial assets
+/- Erlöse aus dem Abgang von und Sachanlagen +/- Proceeds from disposal of property, plant and
und Finanzanlagen 9 3 equipment as well as financial assets
- Beim Verkauf von Anteilen hingegebene Zahlungsmittel 0 0 - Cash used in disposal of equity holdings
+/- Erhaltene Zinsen 72 40 +/- Interest received
+/- Einzahlungen / Auszahlungen aufgegebene Geschäftsbereiche 3.107 0 +/- Cash inflow / outflow from discontinued
Für Investitionstätigkeit eingesetzte Nettozahlungsmittel -2.394 -4.444 Net cash used in investing activities
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Cash flow from financing activities
+/- Erlöse aus der Ausgabe von gezeichnetem Kapital 0 0 +/- Income from issuance of share capital
+/- Kapitalerhöhungskosten 0 0 +/- Costs of capital increase
+/- Ein/Auszahlungen für aufgenommene Kredite 332 122 +/- Inflows/ outflows from borrowings
+/- Gezahlte Zinsen -238 -193 +/- Interest paid
Für Finanzierungstätigkeit eingesetzte Nettozahlungsmittel 49 -71 Net cash used in financing activities
Nettozu-/abnahme von Zahlungsmitt. u. Zahlungmittelaqivalente -3.167 -1.989 Net change in cash and cash equivalents
+/- Wechelkursbedingte Wertänderungen -110 -25 +/- Changes in value resulting from foreign currency exchange
+/- Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 11.778 7.302 +/- Cash and cash equivalents as at beginning of period
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 8.501 5.288 Cash and cash equivalent sat end of period
Zusammensetzung: Breakdown:
Liquide Mittel 8.501 5.288 Cash

Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung (nach ifrs)

Aktien/ Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklagen/ Gewinnrücklagen Eigene Anteile
Shares Issued capital Capital reserves Revenue reserves Treasury shares
TStück/Quantity '000 T€ /'000 T€ /'000 T€ /'000 T€ /'000
31. Dezember 2006 10.391 10.391 15.441 122 0
Kapitalerhöhungen 0 0 0
Veränderung der kumulierten
Währungsdifferenzen
Veränderung der Rücklagen:
- Veränderung stock options
- IPO Kosten
Ergebnis des Berichtszeitraums
Minderheitenanteile
Minderheitenanteile-Ergebnisanteil
Ausschüttungen
Veränderungen durch Erwerb/Veräußerung
31. Dezember 2007 10.391 10.391 15.441 122 0
Kapitalerhöhungen 0 0 0
Veränderung der kumulierten
Währungsdifferenzen
Veränderung der Rücklagen:
- Veränderung stock options
- IPO Kosten 0
Ergebnis des Berichtszeitraums
Minderheitenanteile
31. Dezember 2007 10.391 10.391 15.441 122 0

Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung (nach ifrs)

Eigenkapital Eigenkapitaldiff. aus der Eigenkapitaldiff. aus der
gesamt/Total Minderheitenanteile Bilanzgewinn/ erstmaligen Anwendung Währungsumrechnung/
equity Minority interests Earned surplus von IFRS Translation reserve
T€ /'000 T€ /'000 T€ /'000 T€ /'000
31 December 2006 33.404 1.671 6.070 -153 -138
Capital increase 0
Change in accumulated foreign
currency exchange difference -156 -156
Change in reserves:
- change in stock options 0
0
Net profit for the period 4.682 4.682
Minority interests 0
Result of minority interests 523 523
Profit distribution -349 -349
Change by acquisition / sale -1.850 -1.850
31 December 2007 36.254 -5 10.752 -153 -294
Capital increase 0
Change in accumulated foreign
currency exchange difference -110 -110
Change in reserves
- change in stock options 0
0
Net profit for the period 911 911
Minority interests 37 37
31 December 2007 37.092 2 11.663 3 -153 -404

ANHANG

für den Quartalsbericht zum 31.03.2008

A. Grundlagen des Konzernabschlusses

1. Allgemeine Angaben

Der Konzernabschluss der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft und ihrer Tochterunternehmen (im Folgenden: "CANCOM Konzern", "CANCOM Gruppe" oder "Konzern") wurde im Geschäftsjahr 2008 nach den International Financial Reporting Standards bzw. die International Accounting Standards (IFRS/IAS) aufgestellt.

Gegenstand der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft und ihrer einbezogenen Tochtergesellschaften ist im Wesentlichen der Vertrieb von kompletten IT-Systemlösungen (Hard-, Software- und Netzwerkprodukte) und die Erbringung einer breiten Palette an IT-Services (z.B. in den Bereichen Beratung, Systemintegration, Service & Support und Schulung).

Der Konzernabschluss wurde in Euro aufgestellt. Soweit nicht anders vermerkt, werden alle Beträge in Tausend € ("T€") angegeben.

Das Geschäftsjahr umfasst den Zeitraum vom 01. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2008. Adresse des eingetragenen Sitzes ist: Messerschmittstraße 20, 89343 Jettingen-Scheppach.

Die Aktien werden im Geregelten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse unter ISIN-Code DE0005419105 gehandelt und sind zum Prime Standard zugelassen.

2. Konsolidierungskreis

In den Konzernabschluss werden neben der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft alle Tochtergesellschaften einbezogen, bei denen die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft direkt oder indirekt mit Mehrheit beteiligt ist bzw. die Mehrheit der Stimmrechte besitzt. Diese Tochterunternehmen wurden vollkonsolidiert.

In den Konzernabschluss zum 31. März 2008 der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft sind die in der folgenden Übersicht aufgeführten in- und ausländischen Tochterunternehmen nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung einbezogen:

Sitz der
Gesellschaft
Beteiligungs-
quote in %
1. CANCOM Deutschland GmbH sowie Jettingen-Scheppach 100,0
deren Tochtergesellschaften
• CANCOM Computersysteme GmbH
sowie deren Tochtergesellschaft
Graz/Thondorf/Österreich 100,0
• CANCOM a + d IT solutions GmbH Perchtoldsdorf/Österreich 100,0
• CANCOM (Switzerland) AG Caslano/Schweiz 100,0
2. CANCOM NSG GmbH Jettingen-Scheppach 100,0
3. CANCOM IT Solutions GmbH München 100,0
4. CANCOM physical infrastructure GmbH Jettingen-Scheppach 100,0
sowie deren Tochtergesellschaft
• Novodrom People Value Service GmbH Jettingen-Scheppach 100,0
5. acentrix GmbH Jettingen-Scheppach 51,0
6. CANCOM EN GmbH Jettingen-Scheppach 100,0
7. CANCOM Ltd. Guildford/Großbritannien 100,0
8. SoftMail IT AG Caslano/Schweiz 100,0

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Es wurden dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2007. Dieser ist im Internet unter www.cancom.de abrufbar.

Währung

Q1/2008 Q1/2007 Q1/2006
Schweizer Franken
• Stichtagskurs
• Durchschnittskurs
1€=1,571 SFR
1€=1,601 SFR
1€=1,624 SFR
1€=1,617 SFR
1€=1,579 SFR
1€=1,559 SFR
Britisches Pfund
• Stichtagskurs
• Durchschnittskurs
1€=0,795 GBP
1€=0,757 GBP
1€=0,680 GBP
1€=0,680 GBP
1€=0,697 GBP
1€=0,686 GBP

Klassifizierung der Finanzinstrumente

Als Sicherungsinstrument im Sinne von IFRS 7.22-23 wurde im Geschäftsjahr 2008 ein Zinssicherungsswap für ein Darlehen mit variablem Zinssatz eingesetzt, der Barwert des SWAPs betrug zum 31.03.2008 T Euro 8.

B. Erläuterungen zur Konzernbilanz

1. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (liquide Mittel)

Die liquiden Mittel enthalten ausschließlich jederzeit fällige Bankguthaben sowie Kassenbestände.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

3. Vorräte

Die Vorräte enthalten fast ausschließlich Waren, insbesondere Hardwarekomponenten und Software. Ein Großteil davon lagert im Logistikzentrum in Scheppach.

Die Vorräte setzen sich folgendermaßen zusammen (unternehmensspezifische Untergliederung):

31.03.2008 T€ 31.12.2007 T€
Fertige Erzeugnisse und Waren 9.406 8.464
Geleistete Anzahlungen 2 86
9.408 8.551

4. Aufträge in Bearbeitung

Die Aufträge in Bearbeitung betreffen die nach der "percentage-of-completion-method" bilanzierten teilerstellten Aufträge T€ 1.409 abzüglich erhaltener Anzahlungen T€ 113.

5. Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige kurzfristige Vermögenswerte

Diese Position beinhaltet im Wesentlichen die kurzfristigen sonstigen Vermögenswerte. Im Einzelnen werden darunter u. a. Forderung für Urheberrechtsabgabe T€ 1.078, Bonusforderungen gegen Lieferanten T€ 953, debitorische Kreditoren T€ 527, Marketingumsätze T€ 347, Steuererstattungsbeträge T€ 313, Forderungen an Mitarbeiter T€ 243, Kaufpreisforderung T€ 222 sowie Forderungen an Altgesellschafter T€ 151 ausgewiesen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten (T€ 622) beinhalten abgegrenzte Versicherungsprämien sowie vorausbezahlte Kosten.

6. Anlagevermögen

6.1 Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen umfasst im Wesentlichen die Betriebsausstattung für das automatische Kleinteilelager und das manuelle Palettenlager mit € 0,5 Mio. Darüber hinaus werden Computerequipment, Mietereinbauten und Büroausstattungen ausgewiesen.

Mit Werkvertrag vom 27. April 2007 des Notars Bernd Eilbrecht (UR.Nr. 177/20007) zwischen der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft und der Jinova Hamburg-Harburg Grundstücks GmbH & Co. KG verpflichtete sich die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft auf dem Grundstück Messerschmittstraße 20 ein Bürogebäude mit Versandhalle als Erweiterungsbau zu erstellen.

Für die gesamten von der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft zu erbringenden Leistungen ist ein Pauschalfestpreis in Höhe von 4.025.000,00 € vereinbart.

Die Gebrauchsfertigstellung und –abnahme erfolgte im Februar 2008. Der Kaufpreis wurde am 28.03.2008 bezahlt.

6.2 Immaterielle Vermögenswerte

Die immateriellen Vermögenswerte beinhalten entgeltlich erworbene Software (T€ 1.329), selbst geschaffene Software (T€ 663), Kundenstamm (T€ 1.614) und Auftragsbestände (T€ 39).

Der Buchwert der selbst geschaffenen Software enthält im Wesentlichen Kosten für die Entwicklung (Customizing) des integrierten ERP-Systems Microsoft® Dynamics AXTM. Den selbstgeschaffenen internen Softwareprojekten wurde ein hoher wirtschaftlicher Nutzen zugeordnet, resultierend aus Einsparpotentialen durch systemtechnische Automatisierungen in den unternehmerischen Prozessabläufen sowie branchen- und unternehmensspezifischen Anpassungen. Zudem besteht mit Microsoft® Dynamics AXTM nun die Möglichkeit, zukünftige Akquisitionen schneller systemtechnisch in den Unternehmensverbund zu integrieren und Synergiepotentiale zügig zu realisieren.

6.3 Geschäfts- und Firmenwert

Die Geschäfts- oder Firmenwerte enthalten zum Bilanzstichtag im Wesentlichen die entsprechenden Werte aus der Konsolidierung der CANCOM Deutschland GmbH, der CANCOM IT Solutions GmbH, der CANCOM NSG GmbH, der CANCOM Ltd., Großbritannien und der CANCOM a + d IT solutions GmbH.

6.4 Ausleihungen

Die Ausleihungen enthalten den Aktivwert aus Rückdeckungsversicherung in Höhe von T€ 182.

7. Aktive latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:

Latente Steuer aus temporäre steuerlichem
Differenzen Verlustvortrag
T€ T€
Stand 01.01.2008 404 2.663
Zugang aus Aktivierung 0 0
Steueraufwand durch Gewinn- und Verlustrechnung -18 -298
Stand 31.03.2008 386 2.365

Die aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge wurden aufgrund der vorhandenen in- und ausländischen körperschaftsteuerlichen Verlustvorträge in Höhe von ca. € 8 Mio. (Vj. € 5,8 Mio.) und den inländischen gewerbesteuerlichen Verlustvorträgen in Höhe von ca. € 7,5 Mio. (Vj. € 5,0 Mio.) aktiviert. Die Erhöhung der bewerteten Verlustvorträge resultiert im Wesentlichen aus in Zukunft höher nutzbaren Verlustvorträgen aufgrund der besseren Ertragslage der CANCOM Deutschland GmbH und des im Geschäftsjahr 2007 erstmals abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrages zwischen der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft und der CANCOM NSG GmbH.

Die latenten Steuern aus temporären Differenzen resultieren aus Abweichungen bei Geschäfts- oder Firmenwert (T€ 236), immaterielle Vermögenswerte (T€ 77), sonstige Rückstellungen (T€ 61) und Pensionsrückstellungen (T€ 12).

8. Kurzfristige Darlehen und kurzfristiger Anteil an langfristigen Darlehen

Unter den kurzfristigen Darlehen und dem kurzfristigen Anteil an langfristigen Darlehen werden Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ausgewiesen. Es handelt sich hierbei um die Inanspruchnahme der von Banken eingeräumten Kreditlinien sowie um den innerhalb eines Jahres fälligen Teil von langfristigen Darlehen.

9. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

10. Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Tantiemen und Provisionen (T€ 1.740), noch ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 1.505), Urheberrechtsabgabe (T€ 1.078), Abfindungen und Gehälter (T€ 1.047), Urlaubsansprüche (T€ 807), Kaufpreis Anteile verbundene Unternehmen (T€ 647), Berufgenossenschaft (T€ 376), ungewisse Risiken (T€ 102), Sozialversicherung und Lohnsteuer (T€ 101), Leasing-Mehrkosten (T€ 78), Aufsichtsrat (T€ 72), Rückstellungen für Abschlusskosten (62), Instandhaltung (T€ 42) und Prozesskosten (T€ 30).

Im Gesamtbetrag der Rückstellungen sind langfristige Rückstellungen in Höhe von T€ 524 enthalten, die unter sonstige langfristige Schulden ausgewiesen sind. Sie betreffen im Wesentlichen die in Österreich vorgeschriebene Rückstellung für Abfindungen (T€ 360) und Jubiläumsrückstellung (T€ 134).

11. Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern

Unter den Verbindlichkeiten aus Ertragssteuern werden im Wesentlichen Verpflichtungen für 2006, 2007 und 2008 sowie aus der Betriebsprüfung für das Jahr 2000 ausgewiesen.

12. Sonstige kurzfristige Schulden

Unter den sonstigen kurzfristigen Schulden werden im Einzelnen Umsatzsteuerverbindlichkeiten (T€ 2.947), Lohn- und Kirchensteuer (T€ 968), Kaufpreisverbindlichkeiten (T€ 650), kreditorische Debitoren (T€ 602), Lohn- und Gehalt (T€ 316), Verbindlichkeiten gegenüber ehemalige Gesellschafter (T€ 147) und Sozialversicherung (T€ 122) ausgewiesen.

13. Langfristige Darlehen

Die langfristigen Darlehen umfassen ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die eine Restlaufzeit von mindestens einem Jahr haben. Der Anteil dieser Darlehen, die innerhalb der nächsten 12 Monate fällig sind, wird unter der Position "kurzfristige Darlehen und kurzfristiger Anteil an langfristigen Darlehen" ausgewiesen.

14. Genussrechtskapital und nachrangige Darlehen

Die Position Genussrechtskapital und nachrangige Darlehen enthält Genussrechte in Höhe von € 6.000.000,00 (PREPS 2005-1 und PREPS 2005-2), Mezzaninekapital in Höhe von € 4.000.000,00 (Bayern Mezzaninekapital GmbH & Co. KG) und ein nachrangiges Darlehen in Höhe von € 1.650.000 (Sparkasse Günzburg-Krumbach Nr. 6005 000 119).

15. Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuern wurden auf Abweichungen zu den Steuerbilanzen gebildet. Sie resultieren aus der Umbewertung von immateriellen Vermögenswerten (T€ 414), selbst geschaffener Software (T€ 196), Genussrechtskapital und nachrangigen Darlehen (T€ 25) sowie sonstige Rückstellungen (T€ 3).

Die Bewertung erfolgt mit dem jeweiligen individuellen Steuersatz zwischen 25 % (österreichische Tochtergesellschaft) und 31,05 %.

16. Rückstellungen für Pensionen

Die Rückstellungen für Pensionen beinhalten Rückstellungen für Vorstandsmitglieder (T€ 132) und Rückstellung für Pensionen übriger Mitarbeiter (T€ 36).

Für ein Vorstandsmitglied existieren "leistungsorientierte" individuelle Einzelzusagen. Daneben bestehen weitere "leistungsorientierte" Zusagen für übrige Mitarbeiter, die im Rahmen einer Akquisition übernommen wurden.

Die Höhe der Versorgungszusagen aus den Pensionsplänen im Inland bemisst sich im Wesentlichen nach der Beschäftigungsdauer und der Vergütung der einzelnen Mitarbeiter.

17. Eigenkapital

Bezüglich der Eigenkapitalveränderungen wird auf Anlage 4 verwiesen.

Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. März 2008 € 10.390.751,00 und ist in 10.390.751 Stückaktien (Aktien ohne Nennbetrag) eingeteilt.

Genehmigtes und bedingtes Kapital

Das genehmigte Kapital der Gesellschaft beträgt satzungsgemäß zum 31. März 2008 insgesamt € 3.988.671,00 und untergliedert sich wie folgt:

Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 16. Juni 2004 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 15. Juni 2009 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe bis zu 838.671 neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu € 838.671,00 zu erhöhen. Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht eingeräumt, das bei einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage im Falle des Erwerbs einer Beteiligung ausgeschlossen werden kann. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen; über den Inhalt der jeweiligen Aktienrechte und die sonstigen Bedingungen der Aktienausgabe entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats (Genehmigtes Kapital 2004/ I).

Des Weiteren ist der Vorstand durch Beschluss der Hauptversammlung vom 22. Juni 2005 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 20. Juni 2010 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe von bis zu 150.000 neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlage einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu € 150.000,00 zu erhöhen. Der Vorstand kann mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre ausschließen, sofern die neuen Aktien zu einem Ausgabebetrag ausgegeben werden, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen; über den Inhalt der jeweiligen Aktienrechte und die sonstigen Bedingungen der Aktienausgabe entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats (Genehmigtes Kapital (2005) II).

Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 22. Juni 2005 ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 20. Juni 2010 durch Ausgabe bis zu 3.000.000 neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlage einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu € 3.000.000,00 zu erhöhen. Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht eingeräumt, das bei einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage im Falle des Erwerbs einer Beteiligung oder von Unternehmensteilen ausgeschlossen werden kann. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen: über den Inhalt der jeweiligen Aktienrechte und die sonstigen Bedingungen der Aktienausgabe entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtrates (Genehmigtes Kapital (2005) III).

Der Vorstand hat im 1. Quartal 2008 keinen Gebrauch von obigen Ermächtigungen gemacht.

Das bedingte Kapital beträgt satzungsgemäß zum 31. März 2008 € 3.740.866,00 und untergliedert sich wie folgt:

Die Erhöhung des Grundkapitals um bis zu € 3.560.866,00 durch Ausgabe von bis zu 3.560.866 neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber von Schuldverschreibungen, zu deren Ausgabe bis zum 25. Mai 2007 der Vorstand bzw. der Aufsichtsrat durch Beschluss der Hauptversammlung vom 27. Mai 2002 ermächtigt wurde, von Wandlungsrechten bzw. –pflichten oder Optionsrechten Gebrauch machen. Die neuen Aktien sind ab dem Beginn des Geschäftsjahres gewinnberechtigt, für das zum Zeitpunkt ihrer Ausgabe noch kein Beschluss der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns gefasst worden ist.

Die Erhöhung des Grundkapitals um bis zu € 180.000,00 wird durch Ausgabe von bis zu 180.000 neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien nur insoweit durchgeführt, wie Berechtigte von Optionsscheinen, zu deren Ausgabe der Vorstand von der Hauptversammlung am 18. April 2000 durch Beschluss ermächtigt wurde, von ihrem Umtauschrecht Gebrauch machen. Die aus dem ausgeübten Optionsrecht hervorgehenden Aktien nehmen von Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie durch Ausübung der Optionsrechte entstehen, am Gewinn teil.

Der Vorstand hat im 1. Quartal 2008 keinen Gebrauch von obigen Ermächtigungen gemacht.

Dem Vorstand sind keine Beschränkungen, die Stimmrechte oder die Übertragung von Aktien betreffen, bekannt.

18. Minderheitenanteile

Die Minderheitenanteile betreffen den Teil des Eigenkapitals, der auf den Minderheitengesellschafter der acentrix GmbH entfällt.

19. Kapitalrisikomanagement

Der Konzern steuert sein Kapital mit dem Ziel, die Erträge der Unternehmensbeteiligten durch Optimierung des Verhältnisses von Eigen- zu Fremdkapital zu maximieren. Dabei wird sichergestellt, dass alle Konzernunternehmen unter der Unternehmensfortführungsprämisse operieren können. Die Kapitalstruktur des Konzerns besteht aus Schulden, Zahlungsmitteln sowie dem den Eigenkapitalgebern des Mutterunternehmens zustehenden Eigenkapital. Dieses setzt sich zusammen aus ausgegebenen Aktien, Gewinnrücklagen und anderen Rücklagen.

Ziele des Kapitalmanagement sind die Sicherstellung der Unternehmensfortführung und eine adäquate Verzinsung des Eigenkapitals. Zur Umsetzung wird das Kapital ins Verhältnis zum Gesamtkapital gesetzt.

Das Kapital wird auf Basis des wirtschaftlichen Eigenkapitals überwacht. Wirtschaftliches Eigenkapital ist das bilanzielle Eigenkapital. Das Fremdkapital ist definiert als lang- und kurzfristige Finanzverbindlichkeiten, Rückstellungen, sonstige Verbindlichkeiten sowie passiven Rechnungsabgrenzugsposten.

C. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn und Verlustrechnung

1. Segmentberichterstattung

Die CANCOM Gruppe vermittelt Segmentinformationen nach den Vorschriften des IAS 14.

Das primäre Segmentberichtsformat der CANCOM Gruppe basiert auf geografischen Seg-

menten, da die Risiken, die Eigenkapitalverzinsung und das Ertragspotential des Unternehmens im Wesentlichen von der Tatsache beeinflusst wird, ob die Unternehmung in Deutschland tätig ist oder im europäischen Ausland agiert.

Geographische Segmente Deutschland Europa Eliminierung Konsolidiert
31.03.08 31.03.08 31.03.08 31.03.07 31.03.08 31.03.07 31.03.08 31.03.07
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
Umsatzerlöse
- Externe Verkäufe 67.174 61.357 11.952 7.730
- Verkäufe zwischen den Segmenten 1.877 1.683 24 14 -1.901 -1.697
- Gesamte Erträge 69.051 63.040 11.976 7.744 -1.901 -1.697 79.126 69.087
Ergebnis
EBITDA 1.638 1.816 419 143 2.057 1.959
- Abschreibungen 416 366 86 32 502 398
Betriebsergebnis (EBIT) 1.222 1.450 333 111 1.555 1.561
- Gewinn-Verlustanteile aus Joint Ventures,
die nach der Equity-Methode bilanziert werden -2 -6 0 0 -2 -6
- Zinserträge 72 40
- Zinsaufwendungen -331 -238
'- Abschreibungen auf Finanzanlagen -2 0
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.292 1.357
- Außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
- Währungsdifferenzen -38 -12
- Ertragsteuern -307 -228
- aufgegebene Geschäftsbereiche 0 0 0 0 0 0
Konzernjahresergebnis 947 1.117
davon entfallen auf Gesellschafter des Mutterunternehmens 911 990
davon entfallen auf Minderheiten 36 127
Andere Informationen
- Segmentvermögen1,2 77.461 70.636 13.116 5.372 90.577 76.008
- Kurzfristige Verbindlichkeiten 30.024 27.725 6.519 2.572 36.543 30.297
- Langfristige Verbindlichkeiten 16.980 13.347 2.713 17 19.693 13.364
- Investitionen1 928 411 81 52 1.009 6.430

1 Segmentvermögen und Investitionen inklusive Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung 2 Ohne aktive latente Steuer

Das sekundäre Segmentberichtsformat der CANCOM Gruppe basiert auf den Geschäftssegmenten business solutions und IT solutions.

Für die Aufstellung des Segmentberichts gelten dieselben Grundsätze wie im Konzernabschluss zum Geschäftsjahr 2007.

Interne Umsätze werden je nach Art der Leistung entweder auf Kostenbasis oder auf Basis aktueller Marktpreise erfasst.

In der primären Segmentberichterstattung für 2008 der CANCOM Gruppe befinden sich für Deutschland die Gesellschaften CANCOM Deutschland GmbH, CANCOM IT Solutions GmbH, CANCOM NSG GmbH, CANCOM physical infratructure GmbH, Novodrom People Value Service GmbH, acentrix GmbH, CANCOM EN GmbH sowie die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft.

In Europa sind die Gesellschaften CANCOM Ltd., CANCOM (Switzerland) AG, CANCOM Computersysteme GmbH, CANCOM a + d IT solutions GmbH sowie die Soft Mail IT AG enthalten.

Die interne Verrechnungspreisfindung für Transaktionen zwischen den Segmenten erfolgt nach der Leistungspool-Methodik.

In der sekundären Segmentberichterstattung enthält das Segment IT solutions die Tochtergesellschaft CANCOM NSG GmbH, CANCOM physical infrastructure GmbH, Novodrom People Val ue Service GmbH, acentrix GmbH, CANCOM IT Solutions GmbH sowie die dieser zugeordneten Kostenstellen der CANCOM Deutschland GmbH.

Das Segment business solutions beinhaltet die Gesellschaften CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft, CANCOM Deutschland GmbH, CANCOM EN GmbH, CANCOM Computersysteme GmbH, CANCOM a + d IT solutions GmbH, CANCOM (Switzerland) AG, CANCOM Ltd., SoftMail IT AG abzüglich den der CANCOM IT Solutions GmbH zuzuordnenden Kostenstellen.

Informationen über dominante Kunden:

Die Kunden der Siemens-Gruppe (Siemens IT Solutions and Services sowie Fujitsu Siemens Computers) machen jeweils mehr als 5 % vom Gesamtumsatz des CANCOM-Konzerns aus und tragen deutlich mehr als 5 % vom Deckungsbeitrag.

Sekundäres Berichtssegment Systemhaus Professional Services Eliminierung Konsolidiert
31.08.08 31.03.07 31.03.08 31.03.07 31.03.08 31.03.07 30.09.07 30.09.06
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
Segmenterlöse
- Externe Verkäufe 52.230 45.831 26.896 23.256
- Verkäufe zwischen den Segmenten 481 143 407 43 -888 -186
- Gesamte Erträge 52.711 4 5.974 27.303 23.299 -888 -186 79.126 69.087
Segmentvermögen 1,2 61.331 51.590 29.246 24.418 90.577 76.008
Investitionen 1 841 3 64 168 99 1.009 4 63

1 Segmentvermögen und Investitionen inklusive Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung 2 Ohne aktive latente Steuer

2. Umsatzerlöse

In den Umsatzerlösen von T€ 79.126 sind mit Hilfe der POC-Methode ermittelte Auftragserlöse von T€ 369 enthalten.

3. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge setzten sich wie folgt zusammen:

in T€ 01.01. - 31.03.2008 01.01. - 31.03.2007
Mieterträge 21 34
periodenfremde Erträge 97 123
sonstige betriebliche Erträge 24 5
Summe 142 162

Die periodenfremden Erträge beinhalten im Wesentlichen Zahlungseingänge aus ausgebuchten Forderungen, Erträge aus Ausbuchungen von kreditorischen Debitoren und Erträge aus der Auflösung einer Rückstellung für Gewährleistungen.

4. Andere aktivierte Eigenleistungen

Ausgewiesen werden Leistungen eigener Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Herstellung von Gegenständen des Anlagevermögens.

Die Eigenleistungen teilen sich wie folgt auf:

T€
Aktivierung im Zusammenhang mit Neubau 100
Aktivierung im Zusammenhang mit Rechenzentrum 69

5. Personalaufwand

Die Personalaufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:

in T€ 01.01. - 31.03.2008 01.01. - 31.03.2007
Löhne und Gehälter 14.072 12.112
soziale Abgaben 2.480 2.144
Aufwendungen für Altersversorgung 39 34
Summe 16.591 14.290

6. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzten sich wie folgt zusammen:

in T€ 01.01. - 31.03.2008 01.01. - 31.03.2007
Raumkosten 994 830
Versicherungen und sonstige Abgaben 170 180
Kfz Kosten 1.119 950
Werbekosten 381 507
Börsen- und Repräsentationskosten 96 67
Bewirtungen und Reisekosten 518 364
Kosten der Warenabgabe 607 493
Fremdleistungen 699 219
Reparaturen, Instandhaltung, Mietleasing 110 266
Kommunikations- und Bürokosten 298 288
Rechts- und Beratungskosten 248 178
Gebühren, Kosten des Geldverkehrs 107 116
Wertberichtigungen auf Forderungen 0 8
sonstige betriebliche Aufwendungen 251 55
Summe 5.598 4.521

7. Zinserträge / Zinsaufwendungen

Die Zinserträge bestehen im Wesentlichen aus Zinserträgen aus Bankguthaben und Zinserträgen von Kunden.

8. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Ertragssteuerquote für inländische Gesellschaften beläuft sich auf 29,04 % und betrifft Körperschaft- und Gewerbesteuer sowie Solidaritätszuschlag. Die Abweichungen der ausgewiesenen Steueraufwendungen zu denen des Steuersatzes der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft ergeben sich wie folgt:

in T€ 01.01. - 31.03.2008 01.01. - 31.03.2007
Ergebnis vor Ertragsteuern 1.218 1.218
Erwarteter Steueraufwand zum Steuersatz der
inländischen Gesellschaften (29,04 %; Vj. 38,19 %) 3 54 4 65
- Besteuerungsunterschied Ausland -19 -26
- Veränderung der Wertberichtigung
auf aktive latente Steuern auf Verlustvorträge 1 -221
- steuerfreie Einnahmen 3 13
- periodenfremde tatsächliche Ertragsteuern 11 -23
- permanente Differenzen: nicht abzugsfähige
Betriebsausgaben sowie gewerbesteuerliche
Hinzurechnungen und Kürzungen -21 17
- sonstiges 50 20
- unter Discontinued Operations ausgewiesener
Steuerersparnis 0 0
Gesamter Ertragsteueraufwand Konzern 307 228
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag setzen sich wie folgt zusammen:
T€
Nutzung steuerlicher Verlustvorträge der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft 338
Latente Steuern aus Abweichungen zu Steuerbilanz CANCOM IT Systeme
Aktiengesellschaft
-27
Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft 11
Gewerbesteuer CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft 16
Steueraufwand CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft Vorjahre 3
Latente Steuern aus Abweichungen zu Steuerbilanz CANCOM Deutschland GmbH -1
Aktivierung steuerlicher Verlustvorträge der CANCOM IT Solutions GmbH -87
Latente Steuern aus Abweichungen zu Steuerbilanz CANCOM IT Solutions GmbH 16
Steueraufwand CANCOM IT Solutions GmbH Vorjahre -48
Latente Steuern aus Abweichungen zu Steuerbilanz CANCOM NSG GmbH -14
Nutzung steuerlicher Verlustvorträge der CANCOM physical infrastructure GmbH 6
Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag Novodrom People Value Service GmbH 7
Gewerbesteuer Novodrom People Value Service GmbH 4
Nutzung steuerlicher Verlustvorträge der acentrix GmbH 5
Latente Steuern aus Abweichungen zu Steuerbilanz acentrix GmbH -1
Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag acentrix GmbH 12
Gewerbesteuer acentrix GmbH 10
Nutzung steuerlicher Verlustvorträge der CANCOM Computersysteme GmbH,
Österreich 7
Körperschaftsteuer CANCOM Computersysteme GmbH., Österreich 2
Körperschaftsteuer CANCOM a + d IT solutions GmbH., Österreich 11
Latente Steuern aus Abweichungen zu Steuerbilanz CANCOM a + d IT solutions GmbH 8
Aktivierung steuerlicher Verlustvorträge der CANCOM Ltd., Großbritannien -1
Nutzung steuerlicher Verlustvorträge der Softmail Gruppe, Schweiz 30
Summe 3 07

Die tatsächliche Steuerquote ergibt sich wie folgt:

T€
Ergebnis vor Steuern 1.218
Steuern vom Einkommen und Ertrag 307
Tatsächliche Steueraufwandsquote 25,21 %

Der Betrag der noch nicht genutzten steuerlichen Verluste, für welche in der Bilanz kein latenter Steueranspruch angesetzt wurde, beträgt Mio. € 1,3 (IAS 12.81.e.)

Als Ertragssteuern sind die in den einzelnen Ländern gezahlten oder geschuldeten Steuern vom Einkommen und Ertrag sowie die latenten Steuerabgrenzungen ausgewiesen:

in T€ 01.01. - 31.03.2008 01.01. - 31.03.2007
Tatsächlicher Ertragsteueraufwand 28 -9
Latente Steuern:
Aktiv 316 261
Passiv -37 -24
279 237
Latente Steuern aus Posten, die direkt
dem Eigenkapital belastet wurden 0 0
Steueraufwand Konzern 307 228

Die Ermittlung der Ertragsteuern nach IAS 12 berücksichtigt Steuerabgrenzungen aufgrund unterschiedlicher Wertansätze in Handels- und Steuerbilanz, aufgrund realisierbarer Verlustvorträge, aufgrund von Ergebnisunterschieden zwischen der steuerlichen Bewertung in den Einzelabschlüssen der einbezogenen Tochterunternehmen und der CANCOMeinheitlichen Bewertung sowie aufgrund von Konsolidierungsvorgängen, soweit sich diese im Zeitablauf ausgleichen. Latente Steueransprüche für den Vortrag noch nicht genutzter steuerlicher Verluste werden teilweise aktiviert da mit zukünftigen positiven Ergebnissen innerhalb der nächsten 5 Jahre gerechnet wird. Die latenten Steuern werden anhand der Steuersätze bemessen, deren Gültigkeit für die Periode, in der ein Vermögenswert realisiert wird oder eine Schuld erfüllt wird, erwartet wird. Dabei werden die Steuersätze verwendet, die zum Bilanzstichtag gültig oder angekündigt sind.

9. Minderheitenanteile

Auf die Minderheitsanteilseigner entfallen 49 % des Jahresüberschusses der acentrix GmbH (T€ 74). .

D. Angaben zur Kapitalflussrechnung

Die Konzern-Kapitalflussrechnung ist nach den Vorgaben des IAS 7 "cash flow statements" erstellt. Danach ist zwischen Zahlungsströmen aus betrieblicher Tätigkeit, aus Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit unterschieden worden. Die in der Kapitalflussrechnung ausgewiesene Liquidität beinhaltet Barmittel und Bankguthaben.

Bei der Ermittlung des Cash flow aus laufender Geschäftstätigkeit wurde die indirekte Methode gewählt. Der Cash flow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit hat sich im Vergleich zum ersten Quartal 2007 um € 4,0 Mio. verringert.

Der Finanzmittelfonds in Höhe von T€ 8.501 umfasst die Bilanzposition Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, in der sowohl Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten als auch die Bilanzposition Wertpapiere des Umlaufvermögens ausgewiesen werden.

E. Sonstige Angaben

1. Verbundene und nahestehende Unternehmen bzw. Personen

Die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft erstellt diesen Konzernabschluss als Obergesellschaft. Dieser Konzernabschluss wird nicht in einen übergeordneten Konzernabschluss einbezogen.

Nach IAS 24 stellt das im Januar 2006 mit der TRS Technology Refresh GmbH gründete Joint Venture Unternehmen, die CANCOM Financial Services GmbH, eine nahestehende Person dar. Die CANCOM-Gruppe beabsichtigt, ihren Kunden durch die Gründung der Gesellschaft einen qualitativen Mehrwert im Bereich Finanzierung bieten zu können, der zu einer verstärkten Kundenbindung beitragen soll. Die CANCOM Financial Services GmbH vermittelt die Leasingverträge, die von der TRS Technology Refresh GmbH abgeschlossen werden.

Im Sinne von IAS 24 kommt Herr Klaus Weinmann als nahe stehende Person in Betracht, der sowohl in seiner Funktion als Vorstand als auch als Aktionär der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft einen maßgeblichen Einfluss auf die CANCOM-Gruppe ausüben kann. Ferner zählen die Vorstände Herr Rudolf Hotter und Herr Paul Holdschik zu den nahe stehenden Personen. Außerdem sind die Mitglieder des Aufsichtsrates nahe stehende Personen im Sinne von IAS 24.

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen oder Verbindlichkeiten gegenüber dem Vorstand und den Unternehmen der CANCOM Gruppe.

Zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft HerrnWalter von Szczytnicki und der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft besteht ein nach §114 AktG genehmigter Beratervertrag, der eine jährliche Vergütung von € 60.000 p.a. vorsieht.

Am 27.06.2007 genehmigte der Aufsichtsrat gemäß § 114 I AktG einen am 07.03.2007 geschlossenen M&A Beratervertrag mit der Auriga Corporate Finance GmbH München anlässlich der designierten Wahl des geschäftsführenden Gesellschafters der Auriga Corporate Finance GmbH Walter Krejci zum Aufsichtsrat der CANCOM IT Systeme AG.

Die Transaktionen mit nahe stehenden Personen wurden zu Marktpreisen abgerechnet.

2. Aktienbesitz der Organe (zum Bilanzstichtag)

Bezüglich der Aktionärsstruktur verweisen wir auf Seite 8 des Quartalsberichts.

3. Beteiligungen an der Gesellschaft im Sinne des § 20 IV AktG

Im Zeitraum vom 01.01. bis 31.03.2008 wurde der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft von keinem Gesellschafter eine Mehrheitsbeteiligung im Sinne von § 20 AktG schriftlich mitgeteilt.

Zwischenbericht 1. Quartal 2008

3-Monatszahlen 2007 3-Monatszahlen 2008

Impressum

CANCOM IT Systeme AG Abteilung Investor Relations

Messerschmittstr. 20 89343 Jettingen-Scheppach