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CANCOM SE Audit Report / Information 2007

Apr 4, 2007

71_rns_2007-04-04_ff6e5201-824a-4a99-a027-767a683e8cd6.pdf

Audit Report / Information

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  1. April 2007

Equity Research Institutionals Company Flash

CANCOM IT Systeme

Rating Kaufen (von Halten)

Nicht nur Apple's Leopard setzt zum Sprung an

Akquisition im Segment IT-Service sorgt für Margenbelebung Wechsel beim Betriebssystem von Apple steht ante portas Die guten Aussichten spiegeln sich (noch) nicht im Aktienkurs wieder Gelungener Start ins erste Quartal 2007

Kaufen

Kursziel: 6,00 € Kurs: 3,65 € 03.04.07 11:12 h

Letztes Rating/ Kursz.: Halten / 3,40 € Letzte Analyse: 08.11.2006 S&P-Rating: n.a. IT-Service Anzahl Aktien: 10,4 Mio. Marktkapitalisierung: 37,9 Mio. € Index: Tech All Share Indexgewicht: 0,02 %

Beta: 1,3

Rechnungslegung: IFRS Kalender: Vorl. Q1/07 am 20. April 2007 Dividende 2007e: 0,00

ISIN: DE0005419105 Bloomberg: COK GY Reuters: COKG.DE

Stephan Wittwer

Investmentanalyst Tel. +49 711 127-74434 [email protected]

Equity Research

Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart

CANCOM IT Systeme 04.04.2007

Anlass: Company update

Nicht nur Apple' s Leopard setzt zum Sprung an

Das stabile und margenstarke Servicegeschäft der in 2006 übernommenen NSG wird in den kommenden Quartalen die Entwicklung des Nettoergebnisses von Cancom positiv beeinflussen. Des Weiteren kommt unseres Erachtens durch Apple neuer Schwung in das Kerngeschäft von Cancom. Das im Jahr 2001 eingeführte Apple-Betriebssystem Cheetah (Mac OS X 10) steht Berichten der Fachpresse zur Folge kurz vor der Ablösung durch das Nachfolgesystems Leopard. Diese zwei gewichtigen Faktoren schüren unsere Erwartung, dass die Aktie der Cancom im Jahr 2007 mit zu den Top-Performern gehören könnte. Entsprechend erhöhen wir unser Kursziel von 3,40 € auf 6,00 € und empfehlen nun die Aktie nun zum Kauf.

Aktienkenn- Gewinn je Aktie EV/Umsatz EV/EBITDA KGV
zahlen neu bisher
2006 0,24 0,23 0,2 7,8 15,8
2007e 0,31 0,27 0,1 5,2 11,8
2008e 0,39 0,35 0,1 4,8 9,3
2009e 0,44 - 0,1 4,5 8,2
Unternehmens Umsatz EBITDA EBIT EBIT-Marge Netto
zahlen Mio. € Mio. € Mio. € ergebnis
Mio. €
2006 265,0 5,8 4,3 1,6 % 2,4
2007e 305,0 8,7 6,0 2,0 % 3,2
2008e 317,2 9,4 6,7 2,1 % 4,1
2009e 333,1 10,0 7,2 2,2 % 4,6

Bereits die zweite Jahreshälfte 2006 hat gezeigt, dass Cancom mit dem Erwerb der NSG ein lohnendes Investment getätigt hat. Zwar ist die Abhängigkeit von SBS (Siemens Business Solutions) sehr hoch, doch verfügen die von SBS erhaltenen Aufträge über langjährige Laufzeiten. Cancom fokussiert sich auf Serviceleistungen, die für die großen Anbieter offensichtlich wenig lukrativ erscheinen. So ist es für die Platzhirsche wie SBS oder T-Systems lohender, globale Outsourchingaufträge zu erhalten bzw. Serviceleistungen im Spezialanwenderbereich und den damit verbundenen hohen Personen-Tagessätze zu erfüllen. Low margin Serviceaufträge wie beispielsweise Hardware-Rollouts oder First-Level-Support des Customer-Care-Centers werden an Cancom als Subunternehmen vergeben. Geografisch ist Cancom mit den zuvor genannten Serviceleistungen besonders in Bayern aktiv.

Wir gehen davon aus, dass das neue Apple Betriebssystem von den Anwendern freudig erwartet wird, da das neue System gegenüber dem zuletzt doch recht betagten Cheetah deutliche Vorteile in Sachen Backup (Time Machine) und Performance verspricht. Zudem könnte Leopard erstmalig Dual-Mode fähig geworden sein (Online-Wechsel zwischen zwei Betriebssystemen).

Bitte beachten Sie den Disclaimer auf der letzten Seite dieser Studie.

Bewertung

Discounted Cashflow-Bewertung

DCF-Modell - Annahmen Ermittlung des Werts je Aktie (Mio. €)
Risikoloser Zins 4,0% Barwert Free Cash Flow (2007-2016) 37,6
Marktrisikoprämie Aktien 4,9% Barwert Terminal Value (ab 2017) 30,4
Beta-Faktor 1,30 Enterprise Value 68,1
Eigenkapitalkosten 10,4% Anteil des TV am Enterprise Value 44,7%
Fremdkapitalkosten 4,6% Nettocash (30.12.06) -5,3
Ziel-Eigenkapitalquote 70,0% Anteile Dritter (30.12.06) -1,7
WACC 8,6% Pensionsverpflichtungen (30.12.06) 0,2
Terminal Value Growth 1,5% Erhaltene Anzahlungen (30.12.06) 0,1
Marktwert Eigenkapital 60,8
Anzahl Aktien (Mio.) 10,39
Fairer Wert je Aktie (€) 5,88

Quelle: LBBW

News Flash.

Fairer Wert nach DCF-Methode steigt deutlich auf 5,88 € je Aktie

Im Rahmen eines Coveragewechsels haben wir nach dem Abschluss der Übernahme von NSG das Unternehmen neu bewertet. Im Wesentlichen ergeben sich folgende drei Änderungen. Erstens unterstellen wir eine langfristige Steuerquote von 30 % (zuvor 35 %). Zweitens erwarten wir, dass die Working-Capital-Quote künftig durch den weiter steigenden Serviceanteil rückläufig sein wird. Drittens wirkt sich die Erhöhung unserer Umsatz- und Ertragsprognosen für die Planjahre 2007 bis 2009 positiv auf den Ausweis des fairen Werts je Aktie aus. Zuletzt wirkt sich auch der Rückgang der Nettoverschuldung von 7,5 Mio. € auf 5,3 Mio. € wertsteigernd aus. Die Summe aller Anpassungen erhöht den fairen Wert je Aktie signifikant von 3,55 € auf 5,88 €.

(Angaben in Mio. € bzw. %) 2007e 2008e 2009e 2010e 2011e 2012e 2013e 2014e 2015e 2016e
Umsatz 305,0 317,2 333,1 348,9 364,7 380,3 395,8 411,1 426,2 441,1
% Y-Y 15,1% 4,0% 5,0% 4,8% 4,5% 4,3% 4,1% 3,9% 3,7% 3,5%
EBIT 6,0 6,7 7,2 7,6 7,9 8,3 8,7 9,2 9,6 10,1
% v. U. 2,0% 2,1% 2,2% 2,2% 2,2% 2,2% 2,2% 2,2% 2,3% 2,3%
- Steuern auf EBIT -1,8 -1,8 -2,0 -2,3 -2,4 -2,5 -2,6 -2,8 -2,9 -3,0
Steuer-Quote 30 % -30% -30% -30% -30% -30% -30% -30% -30% -30% -30%
+ Abschreibungen 2,7 2,7 2,8 3,1 3,3 3,4 3,6 3,7 3,8 4,0
% v. U. 0,9% 0,9% 0,8% 0,9% 0,9% 0,9% 0,9% 0,9% 0,9% 0,9%
Erh./Verm. lanfr. Rückst. 0,2 0,3 0,3 0,3 0,4 0,4 0,4 0,4 0,4 0,4
Cash Flow I 7,1 7,9 8,4 8,8 9,2 9,6 10,1 10,5 11,0 11,5
% v. U. 2,3% 2,5% 2,5% 2,5% 2,5% 2,5% 2,5% 2,6% 2,6% 2,6%
Working Capital 18,9 19,0 19,3 19,3 19,3 19,9 20,5 21,1 21,7 22,4
% v. U. 6,2% 6,0% 5,8% 5,5% 5,3% 5,2% 5,2% 5,1% 5,1% 5,1%
Delta Working Capital -1,2 -0,1 -0,3 0,0 0,0 -0,6 -0,6 -0,6 -0,6 -0,7
- Investitionen -3,4 -3,5 -3,7 -3,8 -3,9 -4,1 -4,2 -4,4 -4,5 -4,7
% v. U. 0,9% 0,9% -1,1% -1,1% -1,1% -1,1% -1,1% -1,1% -1,1% -1,1%
Free Cash Flow 2,6 4,3 4,4 5,0 5,3 5,0 5,3 5,5 5,8 6,1
% v. U. 0,8% 1,3% 1,3% 1,4% 1,4% 1,3% 1,3% 1,3% 1,4% 1,4%

Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr

Cancom ist in der Region Bayern als Servicepartner bekannt ...

... und bei Blue-Chip-Kunden etabliert

Hohe Abhängigkeit von SBS

Die Zunahme der Steigerungsraten des deutschen ITK-Marktes fällt in 2007 im Vergleich zum Vorjahr auf das Jahr 2006 nur geringfügig aus. Obwohl im Bereich Hardware ein zweistelliges Stückzahlenwachstum erwartet wird (Server, Workstations, Notebooks und Peripheriegeräte) überkompensiert der Preisdruck das Handelsvolumen. Allerdings sorgt der ansteigende Stückzahlenabsatz für eine Zunahme bei den IT-Services. Aufgrund verschärfter Vorschriften an die elektronische Speicherbuchführung im Rahmen von Basel II steigt u. a. der Bedarf an Software und an IT-Services. Gerade im Bereich IT-Services ist Cancom in der Region Bayern als zuverlässiger Partner bekannt. Nur so können wir uns erklären, dass das Unternehmen bspw. die Ausschreibung für den Customer-Care-Center Support und als weiteres Los den Hardware Rollout für 5.900 Drucker einer im Dax gelisteten Großbank gegen etablierte und größere Wettbewerber gewonnen hat. Des Weiteren hat Cancom eine Millionen schwere Ausschreibung für den Bau eines Rechenzentrums für ein global agierendes Medizintechnikunternehmen gewonnen. Als letztes Beispiel für die Zufriedenheit der Kunden mit Cancom möchten wir das Beispiel eines bayrischen Automobilbauers nennen. Obwohl dieser Blue-Chip-Kunde den globalen Outsourcing Partner gewechselt hatte (von SBS zu T-Systems), musste T-Systems auf Drängen des Automobilbauers den Customer-Care-Betrieb von Cancom weiter betreuen lassen.

Ein Großteil der bei NSG erwirtschafteten Serviceumsätze kommen von der Siemens-Sparte SBS. Zwar ist die Abhängigkeit zu diesem Kunden sehr hoch, jedoch sind wir optimistisch, dass etwaige "Jogging-Services" wie einfache Hardware-Rollouts weiterhin von SBS zu Cancom wandern werden. Ende letzten Jahres wurde am Markt noch darüber spekuliert, ob Siemens die SBS-Sparte verkaufen wird. Nachdem das Unternehmen aber seit Januar 2007 die im Konzern verbliebenen vier IT-Bereich in einem Segment (Siemens IT Solutions and Services) zusammengefasst hat, scheint zunächst einmal der Verbleib von SBS bei Siemens gesichert zu sein.

Apple' s Leopard kommt noch in H1/07

Neue Funktionen wird u. E. Anwender begeistern

Zusätzlich steigender Hardwareabsatz durch neues Apple-Notebook gesehen

Für Vista ist uns Cancom viel zu optimistisch

Im Bereich der klassischen IT-Hardware wird sich Cancom unsers Erachtens kaum der schwachen Marktentwicklung entziehen können. Allerdings rechnen wir damit, dass auf Apple-Produkte bezogen, Cancom die globalen Markterwartungen der BITKOM deutlich übertreffen kann. Ähnlich wie beim Betriebssystem Vista von Microsoft, steigen auch beim Apple Betriebssystem Leopard die Anforderungen an die Hardware, was sich zumindest teilweise in einem steigenden Rechnerabsatz bei Cancom bemerkbar machen sollte.

Das von Apple bereits für Ende 2006 angekündigte Betriebssystem Leopard wird Berichten der Fachpresse zur Folge erst gegen Ende der ersten Jahreshälfte 2007 an den Start gehen. Wir glauben, dass die Nachfrage nach diesem System sehr hoch ausfallen wird, da Leopard gegenüber der aktuellen Mac OS X 10.4er Version von Cheetah einige markante Neuerungen aufweisen soll. Als Beispiel hierfür möchten wir die neue Funktion "Time Machine" hervorheben. Während Cheetah keine Funktion der Datensicherung besitzt und der Anwender somit auf fremde Tools wie bspw. IBM Tivoli ausweichen muss, übernimmt bei Leopard die Anwendung "Time Machine" nun die Datensicherung. Ein Meilenstein für Apple-Anwender.

  • Des Weiteren wird innerhalb der Tech-Fachpresse darüber spekuliert, wann Apple das weltweit erste Serien-Notebook mit Flashspeicher auf den Markt bringen wird. Gegenüber Notebooks mit Festplattenbetrieb wäre das Notebook von Apple deutlich leichter, robuster und vor allem schneller (kein Systemboot mehr notwendig) als klassische Notebooks mit magnetischen Festplatten. Dass dieses "i-Book" preislich deutlich über dem Niveau klassischer Notebooks liegen wird, sollte unseres Erachtens dem Erfolg dieses mobilen Gerätes keinen Abbruch tun. Die Apple-Community war bisher nie besonders preissensitiv und wir rechnen auch nicht damit, dass sich dies alsbald ändern könnte.
  • Es gibt ein Thema, dass wir konträr zu Cancom bewerten: Die Erfolgsaussichten des Microsoft Betriebssystems Vista im gewerblichen Bereich. Cancom erwartet im klassischen IT-Geschäft eine Belebung durch Vista zu erfahren. Diese Belebung sehen wir allerdings nicht kommen. Dies liegt unseres Erachtens zum Einen daran, dass Vista vermutlich bereits ab 2009 durch den Nachfolger Vienna oder Windows 7 (Name steht noch nicht endgültig fest) abgelöst werden soll. Zum Anderen hat Microsoft die Wartungsgrenze des meist installierten Betriebssystems Windows XP von 2009 bis zum Jahr 2014 verlängert. Gerade weil Vista sehr hohe Anforderungen an die Hardware stellt und ein Betriebssystem-Rollout mit einer kompletten Neuanschaffung der Hardware einher gehen würde, glauben wir nicht, dass Vista im gewerblichen Bereich einen durchschlagenden Erfolg haben wird.

Ein wenig als Augenwischerei werten wir das Statement von Microsoft, seit der Vorstellung von Vista über 20 Millionen Lizenzen verkauft zu haben. Die Zahl der verkauften Lizenzen läge damit um mehr als 3 Millionen über dem Niveau der damaligen Einführung von Windows XP. Microsoft hat aber nicht mitgeteilt, dass sich die Anzahl der verkauften Rechner und Notebooks ebenso dynamisch entwickelt hat. So liegt die Verkaufsquote des Betriebssystem Vista gemessen an der Anzahl verkaufter Rechner und Notebooks nur wenig über dem Niveau wie seinerzeit bei Windows XP.

Geschäftsjahr 2007e Q1e Q2e Q3e Q4e 2007e 2006
Umsatz (Mio. €) 75,9 69,7 73,3 86,1 305,0 265,0
EBIT (Mio. €) 1,3 1,2 1,4 2,2 6,0 4,3
EBIT-Marge 1,7% 1,7% 1,9% 2,5% 2,0% 1,6%
EBT (Mio. €) 1,0 1,0 1,2 2,0 5,1 3,4
Nettogewinn (Mio. €) 0,6 0,6 0,8 1,3 3,3 2,4
Gewinn je Aktie (€) 0,06 0,06 0,07 0,12 0,32 0,24

Gegenüber der langfristigen Cancom-Guidance erscheint unsere Prognose konservativ

Cancom ist gut in Q1/07 gestartet

Das Kursziel von 6,00 € ist nicht zu hoch gegriffen

Ein anhaltend gutes Servicegeschäft sowie eine steigende Nachfrage nach Apple-Produkten lässt uns glauben, dass Cancom sowohl Umsatz als auch Ertrag in 2007 gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern wird. Im Rahmen der Analystenkonferenz am 30. März 2007 in München wies uns das Management darauf hin, dass unsere Prognosen in den Augen Cancoms sehr konservativ sind. Speziell die von uns unterstellten langfristigen EBIT-Margen erachtet Cancom als zu niedrig. Das Unternehmen erwartet bis zum Jahr 2012 eine EBIT-Marge von 4,0 %, wir hingegen nur von 2,2 %. Wir lassen uns aber gerne positiv von guten Unternehmenszahlen der Cancom überraschen.

Empfehlung

  • Gemessen an unserem Feedback von der Company sowie unseren Markteinschätzungen sollte es Cancom nicht besonders schwer fallen, unsere Prognosen für das laufende Jahr zu erreichen. So hat das Unternehmen unter anderem bestätigt, gut ins erste Quartal 2007 gestartet zu sein.
  • Daher erachten wir unser Kursziel nicht als zu hoch gegriffen. Sollte das Unternehmen unsere Schätzungen sogar signifikant übertreffen können, ist das Kursziel von 6,00 € eher als konservativ zu sehen.
  • Für uns stellt die Aktie der Cancom eine sehr attraktive Kaufgelegenheit dar. Dementsprechend erhöhen wir unser Rating von Halten auf Kaufen.

Landesbank Baden-Württemberg Seite 7 Flash

Gewinn -und Verlustrechnung 2004 2005 2006 2007e 2008e 2009e
Mio. €
Umsatz 206,9 226,1 265,0 305,0 317,2 333,1
Sonst. betr. Eträge 0,4 0,6 0,7 0,0 0,0 0,0
Bestandsveränderungen 0,4 0,3 0,0 0,0 0,0 0,0
Gesamtleistung 207,7 227,0 265,7 305,0 317,9 333,6
Rohertrag 34,9 43,0 66,1 83,9 86,8 89,9
Rohertagsmarge 16,9% 19,0% 24,9% 27,5% 27,4% 27,0%
Personalaufwand 18,6 25,0 42,0 59,6 61,2 63,6
% vom Umsatz 9,0% 11,0% 15,8% 19,5% 19,3% 19,1%
Sonst. betr. Aufwendungen 13,5 14,2 18,4 15,6 16,2 16,3
% vom Umsatz 6,5% 6,3% 6,9% 5,1% 5,1% 4,9%
EBITDA 2,8 3,8 5,8 8,7 9,4 10,0
% Marge 1,4% 1,7% 2,2% 2,8% 3,0% 3,0%
Abschreibungen 1,6 1,4 1,5 2,7 2,7 2,8
EBIT 1,2 2,4 4,2 6,0 6,7 7,2
% Marge 0,6% 1,0% 1,6% 2,0% 2,1% 2,2%
Finanzergebnis -0,8 -1,0 -0,9 -0,9 -0,7 -0,6
EBT 0,4 1,4 3,3 5,1 6,0 6,6
Steuern -0,1 -0,3 -0,6 -1,8 -1,8 -2,0
% Steuerquote -37,0% -22,6% -18,6% -35,0% -30,0% -30,0%
Ergebnis vor Minderheiten 0,3 1,1 2,7 3,3 4,2 4,6
Minderheitenanteile 0,0 0,0 0,2 0,1 0,1 -0,1
Einzustellende Bereiche -0,1 -0,1 0,1 0,0 0,0 0,0
Nettoergebnis 0,1 1,0 2,4 3,2 4,1 4,5
% Marge 0,1% 0,4% 0,9% 1,1% 1,3% 1,4%
Gewinn je Aktie (€) 0,01 0,10 0,24 0,31 0,39 0,43
Dividende (€) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausschüttungsquote 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Dividendenrend. auf Basis Aktienkurs 3,61 € 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%

Landesbank Baden-Württemberg Seite 8 Flash

Bilanz
Mio. €
2004 2005 2006 2007e 2008e 2009e
Aktiva 57,5 70,1 85,9 95,2 100,8 107,5
Geschäfts- oder Firmenwert 13,3 16,7 19,0 19,0 19,0 19,0
Übrige Immaterielle Vermögenswerte 1,3 0,1 1,2 1,3 1,3 1,4
Sachanlagen 7,9 8,0 8,6 8,8 9,1 9,3
Sonstiges 2,9 2,0 2,5 2,2 1,8 1,5
Anlagevermögen 25,5 26,8 31,2 31,3 31,2 31,1
Vorräte 7,5 9,7 8,1 9,8 10,2 10,7
Forderungen aus L&L 15,8 19,5 35,8 39,7 41,2 43,3
Sonstige Forderungen und Vermögenswerte 1,5 2,2 3,4 3,7 3,8 4,0
Liquide Mittel 7,2 11,9 7,3 10,9 14,4 18,4
Umlaufvermögen 32,1 43,2 54,7 63,9 69,6 76,4
Passiva 57,6 70,0 85,9 95,2 100,8 107,5
Eigenkapital 23,9 26,9 31,7 34,9 39,0 43,5
Anteile anderer Gesellschafter 0,0 0,0 1,6 1,6 1,6 1,6
Pensionsrückstellungen 0,9 0,3 0,2 0,3 0,3 0,4
Sonstige Rückstellungen 2,6 2,3 5,9 6,7 7,0 7,3
Finanzverbindlichkeiten 8,6 11,8 13,2 12,0 11,0 10,0
Verbindlichkeiten aus L&L 15,6 22,9 26,2 30,5 32,4 34,6
Sonstige Verbindlichkeiten 5,9 5,8 7,1 9,2 9,5 10,0

Die LBBW unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn/Frankfurt.

Die LBBW verwendet ein dreistufiges, absolutes Aktienrating-System. Die jeweiligen Einstufungen sind mit folgenden Erwartungen verbunden: Kaufen: Das Kurspotenzial der Aktie beträgt mindestens 10 %. Halten: Das Kurspotenzial der Aktie liegt zwischen 0 % bis 10 %. Verkaufen: Es wird eine negative Kursentwicklung der Aktie erwartet. Die Ratings beziehen sich auf einen Zeithorizont von bis zu 6 Monaten.

Prozentuale Verteilung aller aktuellen Aktienratings
der LBBW
Kaufen Halten Verkaufen
48,2 %
37,6 %
14,3 %

Rating-Chronik

Datum Rating
04.04.2007 Kaufen
05.04.2006 Halten

Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten.

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