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Binect AG Interim / Quarterly Report 2018

Aug 30, 2018

5366_10-q_2018-08-30_6b5f0b12-c733-4b63-bdcc-70bb699be778.pdf

Interim / Quarterly Report

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MAX 21 AG Halbjahresbericht 2018

MAX21 KONZERN

TEUR H1 2018 H1 2017 Veränderung
Umsatzerlöse 3.479 3.040 +14,5%
Umsatzerlöse bereinigt um Necdis GmbH 3.479 2.677 +29,9%
Strategisch relevanter Umsatz 1.278 534 +139,3%
Gesamtleistung 3.729 3.266 +14,2%
EBITDA -540 -2.307 -
Mitarbeiter (zum Stichtag) 72 90 -20,0%
  • Strategisch relevanter Umsatz gegenüber Vorjahres-Halbjahr um ca. 140% gestiegen
  • Umsatzziel für das Gesamtjahr 2018 mit ca. 7 Mio. Euro bestätigt
  • Begrenzung des negativen EBITDA auf max. -1,5 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2018 von max. -2,5 Mio. € angepasst

BINECT GMBH

TEUR H1 2018 H1 2017 Veränderung
Umsatzerlöse 2.828 2.040 +39%
Strategisch relevanter Umsatz 739 200 +270%
EBITDA 189 -624 -
Sendungsvolumen (in Mio. Sendungen) 55,3 48,2 +15%
Mitarbeiter (zum Stichtag) 40 50 -20%
  • Strategisch relevanter Umsatz gegenüber Vorjahreszeitraum mehr als verdreifacht
  • Jeder Monat im 1. Halbjahr EBITDA positiv; Break-Even auf EBITDA-Ebene nachhaltig erreicht
  • Fokussierung im Vertrieb auf Enterprise-Kunden mit hoher Serviceorientierung und speziellen Anwendungsbeispielen zeigt Erfolge
  • Sendungsmengen weiter steigend

KEYIDENTITY GMBH

TEUR H1 2018 H1 2017 Veränderung
Umsatzerlöse 680 689 -1,3%
Strategisch relevanter Umsatz mit LinOTP 539 283 +90,5%
EBITDA -805 -1.283 -
Anzahl an Service-Verträgen 308 261 +18,0%
Mitarbeiter (zum Stichtag) 27 31 -12,9%
  • Strategisch relevanter Umsatz gegenüber Vorjahreszeitraum um 90,5% gestiegen
  • Umsatzwegfall von ca. 260 TEuro durch Aufgabe des Consulting-Geschäfts
  • Deutliche Reduzierung des negativen EBITDA und der Cash-Burn-Rate
  • Gewinnung der Basler Versicherung als neuen Großkunden
  • Vergabe wesentlicher Neuprojekte verzögert sich, da die entscheidenden Ressourcen des Kunden mit der DSGVO gebunden sind
  • Strategische Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft mit einer der führender Top-Managementberatungen abgeschlossen
  • Erweiterung der Wertschöpfung von MFA um neue Produkte zum Identity-Governance und zum Access-Management
  • Vorstellung der neuen Produkte im Oktober auf der it-sa in Nürnberg (Europas führende IT-Security-Fachmesse), Vertriebsstart voraussichtlich ab Anfang 2019

SEHR GEEHRTE AKTIONÄRINNEN UND AKTIONÄRE, LIEBE LESERINNEN UND LESER,

das erste Halbjahr 2018 lief für die MAX 21 zufriedenstellend. Mit einer Steigerung der Umsätze um 14,5% auf rund 3,5 Mio. Euro und einer deutlichen Verbesserung des EBITDA auf -0,5 Mio. Euro befinden wir uns auf einem sehr guten Weg, die ausgegebene Prognose für das Gesamtjahr zu erreichen. Bereinigt um die letztjährigen NECDIS-Umsätze in Höhe von rund 360 TEuro fällt das Wachstum der Umsätze bei Binect und KeyIdentity mit fast 30% noch deutlicher aus. Bei der KeyIdentity GmbH muss zudem berücksichtigt werden, dass im ersten Halbjahr 2018 nur noch geringfügige Consulting-Umsätze erwirtschaftet wurden. Neben der guten Entwicklung der Binect GmbH, die Ihren Umsatz um über 38% steigern konnte, waren geringere Personalkosten sowie insgesamt eine hohe Kostendisziplin für die Verbesserung der Ertragssituation ausschlaggebend. Stand heute, lässt sich der erwartete Verlust für das Geschäftsjahr 2018 damit auf ein negatives EBITDA in Höhe von maximal -1,5 Mio. Euro beschränken. Wichtig für uns sind aber die erreichten Wachstumsraten bei den strategischen Umsätzen. Die betragen bei der Binect 270% (auf 739 TEuro) und bei der KeyIdentity (90,5% auf 539 TEuro).

Über die deutliche Reduzierung des negativen EBITDA hinaus, haben wir im ersten Halbjahr 2018 auch wichtige strategische Meilensteine erreicht. Bei der Binect GmbH müssen hier insbesondere die Erfolge des neuen service- und anwendungsorientierten Vertriebsansatzes genannt werden. Zudem arbeiten wir daran, zusätzlich zur Hybridpost mittelfristig weitere digitale Dienstleistungen ins Binect-Portfolio aufzunehmen. Ziel ist es, für unsere Kunden zum bevorzugten Ansprechpartner und zur Plattform für die Geschäftskommunikation unserer Kunden zu werden.

Bei der KeyIdentity ist ganz klar die vermeldete Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft mit einer der weltweit führenden Top-Managementberatungen hervorzuheben. Gemeinsam mit dem neuen Partner entwickeln wir derzeit eine Identity-Governance- und Access-Management-Lösung, die das Angebot von LinOTP entsprechend ergänzt. So können zukünftig die Authentifizierung und die entsprechende Rechteverwaltung und deren Governance aus einer Hand angeboten werden. Eine erste Testversion wird bereits im Oktober auf der it-sa in Nürnberg, Europas führender Fachmesse für IT-Sicherheit, vorgestellt. Die Marktreife soll bis Ende des Jahres erreicht werden, so dass der Vertrieb im ersten Quartal 2019 anlaufen kann. Erste Kundenbesuche sind bereits erfolgt, mit positivem Feedback. Die Zusammenarbeit ist von beiden Seiten als langfristige Kooperation ausgelegt. So wurde dem Partner, abhängig vom Erreichen bestimmter Meilensteine, die Möglichkeit einer zeitlich gestreckten und gestuften Minderheitsbeteiligung an der KeyIdentity GmbH eingeräumt.

Ein weiteres Highlight der KeyIdentity GmbH im Berichtszeitraum war die Gewinnung der Basler Versicherung als neuen Großkunden. Dies trägt nicht nur entscheidend dazu bei, dass der Wegfall der Umsätze aus dem Consulting kompensiert werden konnte, sondern hat auch einen wichtigen Marketingeffekt. Dass LinOTP künftig mehreren zehntausend Kunden der Basler Versicherung einen sicheren Zugriff auf das Versichertenportal ermöglicht und die Logins tausender Mitarbeiter im Intranet schützt, trägt wesentlich zur Markenbekanntheit bei. Dies ist im aktuellen Entwicklungsstadium von LinOTP extrem wichtig und verbessert unsere Reference-Selling-Möglichkeiten erheblich. Mit Fertigstellung unserer Identity-Governance- und Access-Management-Lösung können wir

dann zusätzlich zur Gefahrenabwehr auch mit direkten Einsparpotentialen werben. Dadurch erhält unser Vertrieb ganz andere Ansatzmöglichkeiten.

Auf Basis des aktuellen Cashflows und der aktuellen Kostensituation gehen wir derzeit davon aus, dass die Finanzierung der Gesellschaft bis zum Erreichen des operativen Break-Even gesichert ist. Hierfür müssen insbesondere jedoch auch die Aufträge bei der KeyIdentity in dem geplanten Zeitraum eintreffen. Zum aktuellen Cash-Bestand bestehen noch weitere Factoring-Möglichkeiten in Höhe von rund 166 TEuro, die stichtagsbedingt zum 30. Juni 2018 noch nicht gezogen werden konnten. Zudem wird unverändert ein Verkauf der Anteile an der GFN AG angestrebt. Zwar können wir die Verhandlungen als Minderheitseigner nur bedingt beeinflussen, aber ein Verkauf würde sich positiv auf den Cash-Bestand auswirken.

Beide Gesellschaften unterliegen weiterhin einem ständigen Wandel, um sich den gegebenen Rahmenbedingungen und dem Wettbewerb anzupassen. Unser Dank gilt daher allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz. Wir bedanken uns auch bei unseren Geschäftspartnern für die gute Zusammenarbeit und bei unseren Aktionärinnen und Aktionären für das entgegengebrachte Vertrauen.

Weiterstadt, im August 2018

Der Vorstand

KURSENTWICKLUNG

Mit einem Kurs von EUR 1,40 ins Jahr 2018 gestartet, hatte die MAX21-Aktie zu Jahresbeginn zunächst einen deutlichen Kursrückgang zu verzeichnen. Der bisherige Jahrestiefststand wurde am 05.02.2018 mit EUR 1,07 erreicht, anschließend stabilisierte sich der Kurs auf dem Niveau von rund EUR 1,15. Nach der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2017 und der Zahlen für das erste Quartal 2018 stieg der Kurs Ende April bis Anfang Mai aber wieder bis zur Marke von EUR 1,30. Das erste Halbjahr 2018 schloss die Aktie der MAX21 AG im Xetra-Handel am 29. Juni mit einem Kurs von EUR 1,35. Dies entspricht einem Rückgang von rund 3,5% gegenüber dem Jahresschlusskurs 2017. Die Marktkapitalisierung der MAX21 AG betrug damit zum 30. Juni 2018 rund EUR 23,5 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 24,4 Mio. Mio.). Im Juli setzte sich die Kurserholung weiter fort und der bisherige Jahreshöchststand wurde mit EUR 1,59 am 23.07.2018 erreicht. Am 15.08.2018 schloss die Aktie im Xetra-Handel mit EUR 1,45.

Quelle: Bloomberg

MAX21-Aktie H1 2018 2017 2016
Jahreshöchstkurs
(XETRA®-Schlusskurs*)
1,35 1,90 2,13
Jahrestiefstkurs
(XETRA®-Schlusskurs*)
1,07 1,22 1,20
Marktkapitalisierung am
Periodenende in EUR Mio.
23,5 24,4 23,0

*Schlusskurse im Xetra-Handel (Quelle: Bloomberg)

INFORMATIONEN ZUR AKTIE

Kenndaten:

ISIN DE000A0D88T9
WKN A0D 88T
Börsenkürzel MA1
Anzahl Aktien 17.406.334
Börsensegment Scale (Freiverkehr) der Frankfurter Börse
Handelsplätze XETRA®, Frankfurt, Hamburg, Berlin, München,
Stuttgart, Düsseldorf, Tradegate
Designated Sponsor BankM
Research Coverage BankM, Edison

Aktionärsstruktur:

Management und Aufsichtsrat

Streubesitz

VORBEMERKUNG

Der Konzernzwischenlagebericht sollte im Kontext mit den Konzern-Finanzdaten und den Angaben im Anhang des Konzernzwischenabschlusses gelesen werden. Die folgenden Darstellungen basieren auf einer Reihe von Angaben, die detailliert im Anhang dargestellt sind. Darüber hinaus enthält der Konzernzwischenlagebericht auch in die Zukunft gerichtete Aussagen, d. h. Aussagen, die auf bestimmten Annahmen und den darauf basierenden aktuellen Planungen, Einschätzungen und Prognosen beruhen. Zukunftsaussagen besitzen nur in dem Zeitpunkt Gültigkeit, in welchem sie gemacht werden. Das Management der MAX 21 AG übernimmt keine Verpflichtung, die diesem Dokument zugrundeliegenden Zukunftsaussagen beim Auftreten neuer Informationen zu überarbeiten und/oder zu veröffentlichen. Zukunftsaussagen unterliegen immer Risiken und Unsicherheiten. Der Vorstand der MAX 21 AG weist darauf hin, dass eine Vielzahl von Faktoren zu einer erheblichen Abweichung in der Zielerreichung führen kann. Wesentliche Faktoren werden im Abschnitt "Risikobericht" detailliert beschrieben. Der Konzernzwischenabschluss wurde keiner Prüfung oder prüferischen Durchsicht unterzogen.

GRUNDLAGEN DES KONZERNS

Die MAX 21 AG ("MAX 21") ist eine Technologie-Holding, die in Mehrheitsbeteiligungen an Unternehmen aus den wachstumsstarken Branchen IT-Sicherheit und digitale Output-Management-Lösungen investiert ist. Dabei beteiligt sich die MAX 21 AG ausschließlich an Geschäftsmodellen, die das Potenzial haben, mit skalierbaren Technologien wiederkehrende Erträge zu generieren. Die MAX 21 AG bietet ihren Beteiligungen echten Mehrwert in den Bereichen Strategieentwicklung, Management und Controlling, zentrales Finanzmanagement, Infrastruktur sowie Personalentwicklung und prüft ständig neue, innovative Geschäftsmodelle für ihr Portfolio.

Zum MAX21-Konzern gehörten im ersten Halbjahr 2018 zu jeweils 100% die MAX21 AG als Holdinggesellschaft und die Binect GmbH ("Binect") sowie die KeyIdentity GmbH ("KeyIdentity"). Darüber hinaus wurden noch zwei Minderheitsbeteiligungen an der GFN AG und der ISP International Sports Pass GmbH gehalten. Im Vergleich zum Vorjahr, muss berücksichtigt werden, dass sämtliche Geschäftsanteile an der NECDIS GmbH am 2. Januar 2018 mit Stichtag 31.12.2017 verkauft wurden.

Der MAX21-Konzern gliedert sich in die Geschäftsbereiche "IT-Security" und "Hybride und digitale Post", wobei in der KeyIdentity GmbH das operative Geschäft im Segment IT-Security und in der Binect GmbH das operative Geschäft im Segment Hybride und digitale Post gebündelt sind.

ERTRAGSLAGE

Umsatzentwicklung

Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2018 um 14,5% auf 3.478,9 TEuro (H1 2017: 3.039,8 Teuro) gesteigert werden. Bereinigt um die letztjährigen NECDIS-Umsätze in Höhe von rund 360 TEuro, fällt das Wachstum der verbleibenden Umsätze mit ca. 30% noch deutlicher aus. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen sowie der aktivierten Eigenleistungen ergibt sich eine Gesamtleistung in Höhe von 3.729,4 TEuro (H1 2017: 3.265,6 TEuro).

Im Segment IT-Security beliefen sich die Umsätze im ersten Halbjahr 2018 auf 680,2 TEuro (H1 2017: 689,3 TEuro), wobei die Umsätze mit dem Kernprodukt LinOTP im Vorjahresvergleich von 283,4 TEuro um über 90% auf 539,1 TEuro gesteigert werden konnten. Die Consulting Umsätze verringerten sich mit der im Jahresverlauf 2017 erfolgten Einstellung des Bereichs Pentesting hingegen planmäßig von 303,3 TEuro auf 72,1 TEuro. Die Umsätze mit Hardware stiegen aufgrund einer höheren Nachfrage nach Sicherheits-Token hingegen von 29,1 TEuro auf 69,0 TEuro. Dazu trug insbesondere der Anfang März erfolgte Vertragsabschluss mit der Basler Versicherung als weiterem Großkunden bei. Trotz dieses Erfolgs und eines weiterhin gut gefüllten Sales-Funnels bleibt die Gewinnung von Neukunden aber noch hinter den Erwartungen zurück. Im derzeitigen Marktumfeld führt insbesondere der erhöhte Arbeitsaufwand in den IT-Abteilungen der Kunden durch die Umsetzung der neuen Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu Verschiebungen bei den Neuprojektvergaben. Mittelfristig wird das gesteigerte Bewusstsein für den Datenschutz jedoch eher zu einer verstärkten Nachfrage nach MFA-Lösungen führen.

Die Umsätze im Segment Hybride und digitale Post erhöhten sich im Berichtszeitraum um 38,6% auf 2.828,2 TEuro (H1 2017: 2.040,3 TEuro). Der strategisch relevante Umsatz mit Sendungen über die Produktfamilie Binect konnte dabei von 199,6 TEuro (H1 2017) auf 739,8 TEuro mehr als verdreifacht werden. Auch das Geschäft mit der Deutsche Post AG entwickelte sich weiter positiv, im zweiten Quartal wurde ein neues Release der EPBB gelauncht. Die Umsätze über Binect Cube und Binect Online sind weiterhin von der langsamen Produktivsetzung durch die Kunden beeinflusst. Die Abhängigkeit von Schnittstellen sowie die geringe Management-Attention führen zu einer verzögerten Nutzung der installierten Produkte. Der neue Vertriebsansatz der Binect GmbH, der sich im Rahmen des Enterprise-Geschäfts auf ein anwendungsbezogenes und serviceorientiertes Produktangebot für größere Kunden konzentriert, zeigt deutliche Erfolge. Insgesamt stiegen die Sendungsmengen gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um 14,6% von 48,2 Mio. auf 55,3 Mio. Sendungen.

Ergebnisentwicklung

Der Materialaufwand, überwiegend bestimmt durch den Bereich Hybride und digitale Post, erhöhte sich im Berichtszeitraum analog zum Umsatzwachstum auf 1.141,7 TEuro (H1 2017: 838,8 TEuro). Der Personalaufwand konnte deutlich reduziert werden und belief sich auf 2.371,7 TEuro (H1 2017: 3.298,3 TEuro), stellt jedoch weiterhin den größten Kostenfaktor dar. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich im ersten Halbjahr 2018 deutlich auf 821,7 TEuro (H1 2017: 1.508,5 TEuro). Darin enthalten sind im Wesentlichen Aufwendungen für Miete in Höhe von 114,4 TEuro, Werbe/ Reisekosten in Höhe von ca. 109,6 TEuro, Aufwendungen für Fremdarbeiten in Höhe von ca. 106,4 TEuro, sowie Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von ca. 46,8 TEuro.

Somit ergab sich für das erste Halbjahr 2018 auf Konzernebene ein EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in Höhe von -539,6 TEuro (H1 2017: -2.307,5 TEuro) und ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in Höhe von -1.417,5 TEuro (H1 2017: -3.256,8 TEuro).

Auf Segmentebene belief sich im Berichtszeitraum das EBITDA im Bereich IT-Security auf -804,9 TEuro (H1 2017: -1.282,8 TEuro). Im Bereich Hybride und digitale Post konnte der Break-Even auf EBITDA-Ebene erreicht werden. Somit war ein positives EBITDA in Höhe von 189,4 TEuro (H1 2017: -623,7 TEuro) zu verzeichnen.

Das Finanzergebnis betrug im Berichtszeitraum -10,4 TEuro (H1 2017 -13,0 TEuro), so dass sich auf Konzernebene ein EBT (Ergebnis vor Steuern) in Höhe von -1.427,9 TEuro (H1 2017: -3.269,8 TEuro) ergab. Unter Berücksichtigung eines Steuerertrags in Höhe von 138,2 TEuro (H1 2017: 939,4 TEuro) steht unter dem Strich somit ein negatives Halbjahresergebnis in Höhe von -1.289,7 TEuro (H1 2017: -2.330,4 TEuro).

VERMÖGENSLAGE DES KONZERNS

Langfristiges Vermögen

Im Vergleich zum 31. Dezember 2017 reduzierten sich im Berichtszeitraum die immateriellen Vermögenswerte aufgrund von planmäßigen Abschreibungen von 12.675,3 TEuro auf 12.177,8 TEuro zum 30. Juni 2018 und die Sachanlagen von 216,0 TEuro auf 161,9 TEuro. Die Finanzanlagen und die sonstigen langfristigen Vermögenswerte blieben mit 10,0 TEuro bzw. 17,3 TEuro nahezu unverändert, so dass sich die Summe der langfristigen Vermögenswerte auf 12.367,0 TEuro reduzierte (31. Dezember 2017: 12.919,8 TEuro).

Kurzfristiges Vermögen

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente verringerten sich im Berichtszeitraum von 2.321,8 TEuro auf 1.050,5 TEuro, während die Forderungen aus Lieferungen aus Leistungen von 445,4 TEuro auf 1.005,9 TEuro stiegen. Dies ist im Wesentlichen auf die Steigerung des Umsatzes zurückzuführen. Der Vorratsbestand betrug zum 30. Juni 2018 307,6 TEuro (31. Dezember 2017: 333,7 TEuro) und die sonstigen Vermögenswerte reduzierten sich auf 178,9 TEuro (31. Dezember 2017: 428,9 TEuro). Insgesamt verringerten sich die kurzfristigen Vermögenswerte zum 30. Juni 2018 deutlich auf 2.542,9 TEuro (31. Dezember 2017: 3.530,8 TEuro).

Langfristige Schulden

Die langfristigen Finanzverbindlichkeiten blieben im Berichtszeitraum stabil und beliefen sich zum 30. Juni 2018 auf 1.245,4 TEuro (31. Dezember 2017: 1.248,3 TEuro). Die passiven latenten Steuern betrugen 1.065,0 TEuro (31. Dezember 2017: 1.203,2 TEuro), so dass sich das langfristige Fremdkapital zum 30. Juni 2018 insgesamt auf 2.310,4 TEuro reduzierte (31. Dezember 2017: 2.451,54 TEuro).

Kurzfristige Schulden

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich im ersten Halbjahr 2018 auf 283,6 TEuro (31. Dezember 2017: 532,3 TEuro), gleichzeitig stiegen die sonstigen Schulden auf 1.656,1 TEuro (31. Dezember 2017: 1.539,7 TEuro) und die Steuerschulden reduzierten sich auf 149,4 TEuro (31. Dezember 2017: 180,6 TEuro). In Summe sank das kurzfristige Fremdkapital von 2.252,6 TEuro zum 31. Dezember 2017 auf 2.089,1 TEuro zum 30. Juni 2018.

Eigenkapital

Das Eigenkapital belief sich zum 30. Juni 2018 auf 10.510,4 TEuro (31. Dezember 2017: 11.746,6 TEuro), dabei ist der Rückgang im Berichtszeitraum auf das negative Periodenergebnis in Höhe von -1.289,7 TEuro zurückzuführen. Die negative Gewinnrücklage belief sich auf -29.209,5 TEuro (31. Dezember 2017: -12.753,4 TEuro), das gezeichnete Kapital auf 17.406,3 TEuro (31. Dezember 2017: 17.406,3 TEuro) und die Kapitalrücklage auf 23.603,3 TEuro (31. Dezember 2017: 23.549,8 TEuro).

FINANZLAGE DES KONZERNS

Liquidität und Kapitalflussrechnung

Der Nettozahlungsmittelabfluss aus betrieblicher Tätigkeit konnte im ersten Halbjahr 2018 deutlich auf -942,7 TEuro (H1 2017: -2.641,9 TEuro) reduziert werden. Dies ist im Wesentlichen auf die Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern zurückzuführen.

Der Nettozahlungsmittelfluss aus Investitionstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf -325,7 TEuro (H1 2017: -374,9 TEuro). Wie im Vorjahr wurden die Mittel ausschließlich für Investitionen in das Sachanlagevermögen und in immaterielle Vermögenswerte verwendet.

Der Nettozahlungsmittelfluss aus Finanzierungstätigkeit betrug im ersten Halbjahr 2018 -2,9 TEuro (H1 2017: 3.634,5 TEuro). Im Berichtszeitraum waren saldiert lediglich Auszahlungen für die Rückführung von Darlehen zu verzeichnen.

Somit ergab sich für das erste Halbjahr 2018 ein Gesamt-Cashflow in Höhe von -1.271,3 TEuro (H1 2017: 617,8 TEuro). Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich am 30. Juni 2018 auf 1.050,5 TEuro (30. Juni 2017: 1.294,6 TEuro).

MITARBEITER

Zum Ende des Halbjahres 2018 beschäftigte der MAX21-Konzern 72 Mitarbeiter (30. Juni 2017: 90 Mitarbeiter). Im Durchschnitt waren im Berichtszeitraum 70 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt (H1 2017: 92 Mitarbeiter). Der Rückgang der Belegschaft ist in erster Linie der Konzentration auf den Vertrieb (Binect) und dem Abbau im Bereich IT Security Consulting (KeyIdentity) sowie dem Verkauf der IT Distribution (Necdis) geschuldet.

AUFTRAGSLAGE

Im Bereich IT-Security sehen wir weiter ein grundsätzliches Interesse nach den Lösungen der KeyIdentity GmbH. Dies dürfte sich mittelfristig durch das gesteigerte Bewusstsein für den Datenschutz noch verstärken. Aber aktuell führt insbesondere der erhöhte Arbeitsaufwand in den IT-Abteilungen der Kunden durch die Umsetzung der neuen Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu Verzögerungen bei den Neuprojektvergaben. In diesem Umfeld konnten bis zum 30. Juni 2018 35 neue Verträge mit einem Life-Time-Value (LTV) von 565 TEuro abgeschlossen werden. Damit stieg die Gesamtsumme des LTV aller Verträge zum 30. Juni 2018 auf 3,2 Mio. Euro (30 Juni 2017: 1,9 Mio. Euro). Zudem wurden 63 Verträge erneuert. Die Gesamtzahl der Serviceverträge stieg dadurch auf 308 (30. Juni 2017: 261). Mit der Zahl der Verträge erhöhten sich auch die monatlich wiederkehrenden Erlöse auf durchschnittlich 88 TEuro (H1 2017: 53 TEuro). Im Segment Hybride und digitale Post konnten über die verschiedenen Vertriebswege im ersten Halbjahr 43 (30. Juni 2017: 41) neue Aufträge gewonnen werden mit einem durchschnittlichen LTV von 62,5 TEuro (H1 2017: 21,8 TEuro) und einem Gesamt-LTV in Höhe von 2,7 Mio. Euro (H1 2017: 0,9 Mio. Euro). Darüber hinaus existiert eine weitere Sales-Pipeline. Die Produktivsetzung der Kunden erweist sich jedoch weiterhin als zeitintensiv. Grund hierfür ist weiterhin die fehlende Priorisierung der Projektumsetzung

PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

Risiken und Chancen

Im Geschäftsbericht 2017 wird innerhalb des Konzernlageberichts unter der Ziffer 4.1 "Risikobericht" ausführlich auf Risiken hingewiesen, die den Geschäftserfolg des MAX21-Konzerns gefährden könnten. Unter Ziffer 4.2 "Chancen" werden Geschäftspotenziale aufgezeigt. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Veränderungen im Risiko- und Chancenprofil des MAX21-Konzerns.

Prognosebericht

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2018 liegen im Rahmen der Erwartungen des Vorstands. Ausgehend von einer um den Verkauf der Necdis GmbH bereinigten Basis, rechnet der Vorstand unter der Voraussetzung stabiler Wettbewerbsstrukturen und Marktpreise, ausbleibender Verluste von Großkunden sowie einer weiterhin positiven Entwicklung in den relevanten Zielmärkten für das Geschäftsjahr 2018 aus heutiger Sicht deshalb weiterhin mit einer sichtbaren Steigerung des Konzernumsatzes und einer entsprechenden Verbesserung der Ertragssituation. So wird umsatzseitig auf Konzernebene das Erreichen von rund EUR 7 Mio. angestrebt. Ertragsseitig wird eine fortschreitende Reduktion des negativen EBITDA erwartet. Durch die bereits zum Halbjahr 2018 erreichten Erfolge bei der Verbesserung der allgemeinen Kostensituation sowie den Break-Even der Binect GmbH, rechnet der Vorstand nunmehr für das Gesamtjahr 2018 mit einem negativen EBITDA in Höhe von maximal EUR -1,5 Mio.

Die MAX21-Gruppe ist derzeit ausreichend finanziert. Für das zweite Halbjahr 2018 erwartet das Management eine deutliche Reduzierung des Cash-Verbrauchs, da die KeyIdentity aus fest kontrahierten Verträgen abgeleitete größere Zahlungen erwartet. Darüber hinaus ist bei der Binect strukturell mit einem ertragsseitig hervorgehobenen

  1. Quartal zu rechnen, was auch im vergangenen Geschäftsjahr erkennbar ist. Diese Entwicklung zeigt sich auch am derzeitigen Cash-Bestand inklusive nicht abgerufenem Factoringvolumen in Höhe von 1.024 TEuro (29.08.2018) gegenüber 1.217 TEuro (30.06.2018).

Des Weiteren wird im Zusammenspiel mit den weiteren Eigentümern unverändert ein Verkauf der Minderheitsanteile an der GFN AG angestrebt. Ein Verkauf in diesem Jahr erscheint jedoch derzeit unwahrscheinlich.

Weiterstadt, 29. August 2018

Der Vorstand

KONZERN-BILANZ (IFRS)

Aktiva 30.06.2018
(TEuro)
31.12.2017
(TEuro)
Kurzfristige Vermögenswerte
Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente
1.050,5 2.321,8
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
1.005,9 445,4
Steuererstattungsansprüche 0 1,0
Vorräte 307,6 333,7
Sonstige Vermögenswerte 178,9 428,9
2.542,9 3.530,8
Langfristige Vermögenswerte
Immaterielle Vermögenswerte 12.177,8 12.675,3
Sachanlagen 161,9 216,0
Finanzanlagen 10,0 10,0
Sonstige Vermögenswerte 17,3 18,5
12.367,0 12.919,8
Summe Vermögenswerte 14.909,9 16.450,7

KONZERN-BILANZ (IFRS)

Passiva 30.06.2018
(TEuro)
31.12.2017
(TEuro)
Kurzfristige Schulden
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
283,6 532,3
Steuerschulden 149,4 180,6
Sonstige Schulden 1.656,1 1.539,7
2.089,1 2.252,6
Langfristige Schulden
Finanzielle Verbindlichkeiten 1.245,4 1.248,3
Latente Steuerschulden 1.065,0 1.203,2
2.310,4 2.451,5
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 17.406,3 17.406,3
Kapitalrücklage 23.603,3 23.549,8
Gewinnrücklagen einschließlich
Ergebnisvortrag
-29.209,5 -12.753,4
Konzernperiodenergebnis -1.289,7 -16.456,1
10.510,4 11.746,6
Auf die Anteilseigner des
Mutterunternehmens entfallendes
Eigenkapital
10.510,4 11.746,6
Minderheitsanteile am Eigenkapital 0,0 0,0
10.510,4 11.746,6
Summe Eigenkapital und Schulden 14.909,9 16.450,7

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (IFRS)

30.06.2018
(TEuro)
30.06.2017
(TEuro)
Umsatzerlöse 3.478,9 3.039,8
Bestandsveränderungen an fertigen und
unfertigen Erzeugnissen
-31,8 -36,9
Andere aktivierte Eigenleistungen 282,3 262,7
Gesamtleistung 3.729,4 3.265,6
Sonstige betriebliche Erträge 66,1 72,5
Materialaufwand -1.141,7 -838,8
Personalaufwand -2.371,7 -3.298,3
Abschreibungen auf Sachanlagen und
immaterielle Vermögenswerte
-877,9 -949,3
Sonstige betriebliche Aufwendungen -821,7 -1.508,5
Betriebsergebnis -1.417,5 -3.256,8
Finanzerträge 0,1 0,1
Finanzierungsaufwendungen -10,5 -13,1
Finanzergebnis -10,4 -13,0
Ergebnis vor Ertragsteuern -1.427,9 -3.269,8
Ertragsteuern 138,2 939,4
Jahresfehlbetrag -1.289,7 -2.330,4
Zurechnung des Fehlbetrags an die
Eigentümer des Mutterunternehmens
(Konzernfehlbetrag))
-1.289,7 -2.330,4
Anteile anderer Gesellschafter 0,0 0,0
Ergebnis je Aktien in Euro Cent
unverwässert -7,4 -14,9
verwässert -7,4 -14,7
Durchschnittlich im Umlauf
befindliche Aktien in Tausend
unverwässert (Stück) 17.406,3 15.606,8
verwässert (Stück) 17.452,9 15.844,5

KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG

30.06.2018
(TEuro)
30.06.2017
(TEuro)
Konzern-Jahresüberschuss -1.289,7 -2.330,4
Posten, die nachträglich in die Gewinn
und Verlustrechnung umklassifiziert
werden, wenn bestimmte Gründe
vorliegen
Neubewertung des Anlagevermögens 0,0 0,0
Währungsumrechnungsdifferenzen 0,0 0,0
Sonstiges Ergebnis 0,0 0,0
Konzerngesamtergebnis einschließlich
erfolgsneutral erfasster
Eigenkapitalveränderungen -1.289,7 -2.330,4
Zurechnung des
Überschusses/(Fehlbetrags) an die
Anteile anderer Gesellschafter 0,0 0,0

KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG

Zusätzlich
Ausgegebene Stückaktien eingezahltes
Kapital
Gezeichnetes Kapital (enhalten in
Anzahl Kapital rücklagen Kapitalrücklage)
(TEuro) (TEuro) (TEuro) (TEuro)
Eigenkapital zum 01.07.2015 9.716,1 9.716,1 16.809,3 0,0
Konzernjahresfehlbetrag
01.07.2015 bis 31.12.2015 0,0 0,0 0,0 0,0
Sachkapitalerhöhung (Dezember
2015) 959,2 959,2 2.474,8 0,0
Eigenkapital zum 31.12.2015 10.675,3 10.675,3 19.284,1 0,0
Konzernjahresfehlbetrag
01.01.2016 bis 31.12.2016 0,0 0,0 0,0 0,0
Barkapitalerhöhung (April 2016) 2.875,9 2.875,9 1.733,8 0,0
Aktienbasierte Vergütungen 0,0 0,0 16,7 16,7
Eigenkapital zum 31.12.2016 13.551,2 13.551,2 21.034,6 16,7
Konzernjahresfehlbetrag
01.01.2017 bis 30.06.2017 0,0 0,0 0,0 0,0
Barkapitalerhöhung (Jan 2017) 2.500,0 2.500,0 1.800,0 0,0
Aktienbasierte Vergütungen 0,0 0,0 24,9 24,9
Eigenkapital zum 30.06.2017 16.051,2 16.051,2 22.859,5 41,6
Konzernjahresfehlbetrag
01.07.2018 bis 31.12.2017 0,0 0,0 0,0 0,0
Kapitalerhöhung 1.355,1 1.355,1 640,1 0,0
Aktienbasierte Vergütung 0,0 0,0 50,2 50,2
Eigenkapital zum 31.12.2017 17.406,3 17.406,3 23.549,8 91,8
Konzernjahresfehlbetrag
01.01.2018 bis 30.06.2018 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktienbasierte Vergütung 0,0 0,0 53,5 53,5
Eigenkapital zum 30.06.2018 17.406,3 17.406,3 23.603,3 145,3

Fortführung:

Summe
Eigenkapital Anteile
Gewinn- der Aktionäre anderer
rücklagen der MAX21 AG
Gesellschafter Gesamt
(TEuro) (TEuro) (TEuro) (TEuro)
Eigenkapital zum 01.07.2015 -3.403,9 23.121,5 0,00 23.121,5
Konzernjahresfehlbetrag
01.07.2015 bis 31.12.2015 -1.519,8 -1.519,8 0,0 -1.519,8
Korrektur gemäß IAS 8 -321,3 -321,3 0,0 -321,3
Konzernjahresfehlbetrag nach
Korrektur -1.841,1 -1.841,1 0,0 -1.841,1
Sachkapitalerhöhung (Dezember
2015) 0,0 3.434,1 0,0 3.434,1
Eigenkapital zum 31.12.2015 -5.245,0 24.714,5 0,0 24.714,5
Konzernjahresfehlbetrag
01.01.2016 bis 31.12.2016 -6.424,8 -6.424,9 0,0 -6.424,9
Korrektur gemäß IAS 8 -1.083,6 -1.083,6 0,0 -1.083,6
Konzernjahresfehlbetrag nach
Korrektur -7.508,4 -7.508,4 0,0 -7.508,4
Barkapitalerhöhung (April 2016) 0,0 4.609,7 0,0 4.609,7
Aktienbasierte Vergütungen 0,0 16,7 0,0 16,7
Eigenkapital zum 31.12.2016 -12.753,4 21.832,4 0,0 21.832,4
Konzernjahresfehlbetrag
01.01.2017 bis 30.06.2017 -2.330,4 -2.330,4 0,0 -2.330,4
Barkapitalerhöhung (Jan. 2017) 0,0 4.300,0 0,0 4.300,0
Aktienbasierte Vergütungen 0,0 24,9 0,0 24,9
Eigenkapital zum 30.06.2017 -15.083,8 23.826,9 0,0 23.826,9
Konzernjahresfehlbetrag
01.07.2017 bis 31.12.2017 -14.125,7 -14.125,7 0,0 -14.125,7
Kapitalerhöhung 0,00 1.995,2 0,0 1.995,2
Aktienbasierte Vergütungen 0,00 50,2 0,0 50,2
Eigenkapital zum 31.12.2017 -29.209,5 11.746,6 0,0 11.746,6
Konzernjahresfehlbetrag
01.01.2017 bis 30.06.2018 -1.289,7 -1.289,7 0,0 -1.289,7
Aktienbasierte Vergütungen 0,0 53,5 0,0 53,5
Eigenkapital zum 30.06.2018 -30.499,2 10.510,4 0,0 10.510,4

KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG

H1 2018 H1 2017 Delta
(TEuro) (TEuro) (TEuro)
Ergebnis vor Steuern -1.427,9 -3.269,8 1.841,9
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 877,9 949,3 -71,4
Abschreibungen auf Beteiligungen 0,0 0,0 0,0
Ergebnis aus dem Abgang von Sachanlagen u. immaterielle Vermögenswerten 0,0 0,0 0,0
Veränderung der Vorräte 26,1 37,0 -10,9
Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -560,5 366,6 -927,1
Veränderung der Forderungen gegenüber Beteiligungen 0,0 0,0 0,0
Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -248,7 -486,5 237,8
Veränderung sonstige Vermögenswerte und sonstige Schulden 336,2 -251,8 588,0
Gezahlte /. erhaltene Zinsen -10,4 -13,4 3,0
Gezahlte /. erhaltene Ertragsteuern 0,0 1,8 -1,8
Gezahlte /. erhaltene Dividenden 0,0 0,0 0,0
Sonstige zahlungsunwirksame Vorgänge 64,6 24,9 39,7
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit -942,7 -2.641,9 1.699,2
Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten 325,7 -374,9 49,2
Erwerb von Finanzanlagen 0,0 0,0 0,0
Verkauf von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten 0,0 0,0 0,0
Erwerb von Finanzanlagen 0,0 0,0 0,0
Cashflow aus Investitionstätigkeit -325,7 -374,9 49,2
Eigenkapitalzuführung aus Kapitalerhöhung 0,0 4.300,0 -4.300,0
Aufnahme /. Tilgung von Darlehen und Bankkrediten -2,9 -665,5 662,6
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -2,9 3.634,5 -3.637,4
Nettoveränderung der Zahlungsmittel -1.271,3 617,8 -1.889,0
Finanzmittelfonds zu Beginn der Berichtsperiode 2.321,8 676,9 1.644,9
Finanzmittelfonds am Ende der Berichtsperiode 1.050,5 1.294,6 -244,1

Dieser Konzern-Zwischenabschluss zum 30. Juni 2018 wurde in Übereinstimmung mit den Vorschriften des International Accounting Standard (IAS) 34 "Zwischenberichterstattung" erstellt, welcher Zwischenabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards regelt. Es handelt sich hierbei um einen verkürzten Zwischenabschluss, so dass nicht alle Informationen enthalten sind, die nach den IFRS für einen Konzernabschluss zum Ende eines Geschäftsjahres erforderlich sind. Der Konzernzwischenabschluss ist daher in Verbindung mit dem IFRS-Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 (Konzernabschluss) zu lesen. Dieser Konzernzwischenabschluss sowie der Konzernzwischenlagebericht sind ungeprüft.

GRUNDSÄTZE DER RECHNUNGSLEGUNG

Die Konsolidierungsgrundsätze und das Verfahren der Währungsumrechnung entsprechen denjenigen im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Der Konzernabschluss der MAX21 AG zum 31. Dezember 2017 wurde auf der Grundlage des § 315, § 315a des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, erstellt.

Die in der Konzernbilanz, der Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung sowie der Konzern-Gesamtergebnisrechnung, der Konzern-Kapitalflussrechnung und der Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung aufgezeigten Werte entsprechen dem normalen Geschäftsverlauf des MAX21-Konzerns und beinhalten keine außergewöhnlichen Posten.

Der Berechnung der Ertragssteuern liegt für inländische Gesellschaften ein Steuersatz von 28,95 % zugrunde.

Die Erstellung des Konzernzwischenabschlusses erfordert von Seiten des Managements eine Reihe von Annahmen und Schätzungen. Hierdurch kann es zu Abweichungen zwischen den im Konzern-Zwischenabschluss ausgewiesenen Werten und den tatsächlichen Werten kommen. Die wesentlichen Annahmen und Schätzungen sind grundsätzlich unverändert gegenüber dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017.

NEUE RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN

Erstmals in der Berichtsperiode anzuwendende neue Standards und Interpretationen sowie Änderungen von Standards und Interpretationen, die für das Geschäftsjahr 2018 relevant sind:

  • IFRS 9 führt neue Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Finanzinstrumente ein und ersetzt insbesondere IAS 39. Die neuen Regelungen umfassen die Klassifizierung finanzieller Vermögenswerte in Abhängigkeit von dem jeweils zugrundeliegenden Geschäftsmodell.
  • IFRS 15 "Revenue from Contracts with Customers" sieht ein einheitliches prinzipienbasiertes fünfstufiges Modell für die Erlösermittlung und –erfassung vor IFRS 15 ersetzt IAS 18 "Revenue" und IAS 11 "Construction Contracts".
  • Die Klarstellungen in den Amendments to IFRS 15 umfassen die Identifizierung von Leistungsverpflichtungen, die Abgrenzung der Prinzipal-Agenten-Verhältnisse, Anwendungsleitlinien zum Konzept des Kontrollübergangs bei der Erbringung von Dienstleistungen durch Dritte als auch Klarstellungen bzgl. der Bedingungen für eine

zeitraumbezogene Realisierung der Erlöse aus der Lizenzierung des geistigen Eigentums.

  • Durch die Amendments to IAS 40 werden Regelungen zu den Übertragungen in den oder aus dem Bestand der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien klargestellt.
  • Amendments to IFRS 2: Klarstellung zur Klassifizierung und Bewertung von Geschäftsvorfällen mit anteilsbasierter Vergütung
  • Amendments to IFRS 4 stellt klar, dass Unternehmen, die unter den Anwendungsbereich von IFRS 4 fallen und für die das Versicherungsgeschäft die vorherrschende Aktivität ist, dürfen übergangsweise auf die Anwendung des IFRS 9 bis zum Inkrafttreten des neuen Standards für Versicherungsverträge verzichten und unterliegen dann den Regelungen des IAS 39.
  • IFRIC 22 definiert den Wechselkurs, welcher bei der erstmaligen Erfassung einer Fremdwährungstransaktion in der funktionalen Währung eines Unternehmens zu verwenden ist.
  • Annual Improvements Project umfasst diverse Klarstellungen zu zahlreichen bereits veröffentlichten Standards.

Es ergeben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der MAX21 AG.

VERÖFFENTLICHTE, ABER NOCH NICHT ANZUWENDENDE STANDARDS, INTERPRETATIONEN UND ÄNDERUNGEN

Im Januar 2016 hat der IASB IFRS 16 "Leases" veröffentlicht. Dieser ist erstmalig für Geschäftsjahre anzuwenden, die ab dem 1. Januar 2019 beginnen.

Es ergeben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der MAX21 AG.

KONSOLIDIERUNGSKREIS

In den Konzernabschluss werden neben der MAX21 AG alle Beteiligungsunternehmen einbezogen, die von der MAX21 AG beherrscht werden. Beherrschung liegt vor, wenn Verfügungsmacht über das Beteiligungsunternehmen besteht, ein Anrecht auf variable Rückflüsse aus der Beteiligung besteht und die Möglichkeit besteht, die Verfügungsmacht über das Beteiligungsunternehmen so zu nutzen, dass die variablen Rückflüsse beeinflusst werden können. Nicht beherrschenden Anteilen (Minderheitsgesellschaftern) zuzurechnende Anteile an Eigenkapital und Konzernperiodenergebnis sind im Berichtszeitraum und im Vorjahresberichtszeitraum nicht vorhanden.

Gegenüber dem 31. Dezember 2017 ist der Konsolidierungskreis zum 30. Juni 2018 unverändert.

BESTAND EIGENER AKTIEN

Zum Stichtag 30. Juni 2018 hielt die Gesellschaft unverändert zum Stand per 31. Dezember 2017 keine eigenen Aktien.

SEGMENTBERICHTERSTATTUNG

Der MAX21-Konzern gliedert sich in die zwei Geschäftsbereiche "IT-Security" sowie "Hybride und digitale Post". Die zwei Geschäftsbereiche werden als separate Bereiche in der Segmentberichterstattung ausgewiesen, da sie mindestens ein Größenkriterium des IFRS 8.13 erfüllen.

01.01.2018 bis 30.06.2018
(in TEuro)
MAX 21
Konzern
IT-Security Hybride und
digitale Post
Konzernfunktionen und
Konsolidierungen
Umsatzerlöse mit Dritten 3.478,9 680,2 2.828,3 -29,5
Segmentergebnis (EBIT) -1.417,5 -1.318,9 -12,0 -86,6
Finanzergebnis -10,4 -26,5 -47,7 63,8
Ergebnis vor Ertragsteuern -1.427,9 -1.345,4 -59,7 -22,8
Hybride
und
Konzern
funktionen
und
01.01.2017 bis 30.06.2017 MAX 21 IT digitale Konsoli
(in TEuro) Konzern Distribution IT-Security Post dierungen
mit Dritten 3.039,8 362,4 689,3 2.040,3 -52,2
Segmentergebnis (EBIT) -3.256,8 -267,2 -1.789,6 -918,4 -281,6
Finanzergebnis -13,0 -6,1 -10,0 -36,1 39,3
Ergebnis vor Ertragsteuern -3.269,8 -273,4 -1.799,6 -954,5 -242,3

Die Rechnungslegungsgrundsätze für die Segmente sind die gleichen wie die für den Konzern-Jahresabschluss. Mittels Umlagen werden die nicht direkt den berichtspflichtigen Segmenten zurechenbaren Aufwendungen (z. B. Overhead-Kosten) den berichtspflichtigen Segmenten zugerechnet. Die Steuerung der Segmente erfolgt mittels des Segmentergebnisses.

Mit Ausnahme unwesentlicher Bestandteile konzentriert sich das Vermögen der Segmente auf das Inland. Wesentliche Veränderungen des Segmentvermögens lagen zum Berichtsstichtag nicht vor.

SONSTIGE ANGABEN ZU FINANZINSTRUMENTEN

Im Berichtsjahr wurde keine Umklassifizierung von finanziellen Vermögenswerten in eine andere Bewertungskategorie des IAS 39 vorgenommen. Mit Ausnahme der Partizipationschance für die Verkäufer der Anteile an der KeyIdentity GmbH wurden keine finanziellen Vermögenswerte und finanziellen Verbindlichkeiten zum beizulegenden Zeitwert eingestuft.

Für kurzfristige finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten stellt der jeweilige Buchwert eine angemessene Annäherung des beizulegenden Zeitwerts im Sinne der IFRS dar.

Zusatzangaben Finanzinstrumente Bilanzieller Wertansatz nach IAS 39

Aktiva
(in TEuro)
Bewertungs
kategorien im Sinne
von IAS 39.9
Kredite und
Forderungen
Finanzielle
Verbindlichk.,
die zu
fortgeführten
Anschaffungs
kosten bewertet
werden
Finanzielle
Vermögenswerte,
die erfolgs
wirksam zum
beizulegenden
Zeitwert bewertet
werden
Klassen von
Finanzinstrumenten
im Sinne von IFRS
7.6
Buchwert
30.06.2018
Beratungs
aufträge
mit
aktivische
m Saldo
gegenüber
Kunden
Finanzinstrumente, die
zu fortgeführten
Anschaffungskosten
bewertet werden
Finanzinstru
mente, die zum
beizulegenden
Zeitwert bewertet
werden
Keine Finanz
instrumente
im Sinne von
IAS 39 und
IFRS 7
Kurzfristige Vermögenswerte
Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente
1.050,5 0,0 0,0 0,0 0,0
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
1.005,9 0,0 0,0 0,0 0,0
Steuererstattungsansprüche 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Vorräte 307,6 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige Vermögenswerte 178,9 0,0 0,0 0,0 0,0
Langfristige Vermögenswerte
Immaterielle Vermögenswerte 12.177,8 0,0 0,0 0,0 0,0
Sachanlagen 161,9 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzanlagen 10,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Latente Steueransprüche 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige Vermögenswerte 17,3 0,0 0,0 0,0 0,0
Summe Vermögenswerte 14.909,9 0,0 0,0 0,0 0,0
Passiva
(in TEuro)
Bewertungs
kategorien im
Sinne von IAS
39.9
Kredite und
Forderungen
Finanzielle
Verbindlichk,,
die zu
fortgeführten
Anschaffungs
kosten bewertet
werden
Finanzielle
Vermögenswerte,
die erfolgs
wirksam zum
beizulegenden
Zeitwert bewertet
werden
Klassen von
Finanzinstrumente
n im Sinne von
IFRS 7.6
Buchwert
30.06.2018
Beratungs
aufträge mit
aktivischem
Saldo
gegenüber
Kunden
Finanzinstrumente, die
zu fortgeführten
Anschaffungskosten
bewertet werden
Finanzinstru
mente, die zum
beizulegenden
Zeitwert bewertet
werden
Keine
Finanz
instru
mente im
Sinne
von IAS
39 und
IFRS 7
Kurzfristige Schulden
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
283,6 0,0 0,0 0,0 0,0
Steuerschulden 149,4 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige Schulden 1.656,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Langfristige Schulden
Finanzielle Verbindlichkeiten 1.245,4 0,0 0,0 0,0 0,0
Latente Steuerschulden 1.065,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 17.406,3 0,0 0,0 0,0 0,0
Kapitalrücklage 23.603,3 0,0 0,0 0,0 0,0
Gewinnrücklagen einschließlich
Ergebnisvortrag
-29.209,5 0,0 0,0 0,0 0,0
Konzernperiodenergebnis -1.289,7 0,0 0,0 0,0 0,0
Auf die Anteilseigner des
Mutterunternehmens
entfallendes Eigenkapital 10.510,4 0,0 0,0 0,0 0,0
Minderheitsanteile am Eigenkapital 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Summe Eigenkapital und Schulden 14.909,9 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktiva
(in TEuro)
Bewertungs
kategorien im Sinne
von IAS 39.9
Kredite und
Forderungen
Finanzielle
Verbindlich
keiten, die zu
fortgeführten
Anschaffungs
kosten bewertet
werden
Finanzielle
Vermögenswerte,
die erfolgs
wirksam zum
beizulegenden
Zeitwert bewertet
werden
Klassen von
Finanzinstrumenten
im Sinne von IFRS
7.6
Buchwert
Beratungs
aufträge mit
aktivischem
Saldo
gegenüber
Finanzinstrumente, die
zu fortgeführten
Anschaffungskosten
Finanzinstru
mente, die zum
beizulegenden
Zeitwert bewertet
Keine
Finanz
instru
mente im
Sinne von
IAS 39 und
Kurzfristige Vermögenswerte 30.06.2017 Kunden bewertet werden werden IFRS 7
Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente
1.294,6 0,0 0,0 0,0 0,0
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
618,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Steuererstattungsansprüche 21,8 0,0 0,0 0,0 0,0
Vorräte 411,7 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige Vermögenswerte 181,3 0,0 0,0 0,0 0,0
Langfristige Vermögenswerte
Immaterielle Vermögenswerte 20.615,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sachanlagen 399,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzanlagen 10,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Latente Steueransprüche 6.807,4 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige Vermögenswerte 19,7 0,0 0,0 0,0 0,0
Summe Vermögenswerte 30.378,7 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzielle
Verbindlich Finanzielle
keiten, die zu Vermögenswerte,
Passiva
(in TEuro)
Kredite und fortgeführten
Anschaffungs
die erfolgs
wirksam zum
Bewertungs Forderungen kosten bewertet beizulegenden
kategorien im Sinne werden Zeitwert bewertet
von IAS 39.9 werden
Klassen von Keine
Finanzinstrumenten Beratungs Finanz
im Sinne von IFRS aufträge mit Finanzinstru instru
7.6 aktivischem Finanzinstrumente, die mente, die zum mente im
Saldo zu fortgeführten beizulegenden Sinne von
Buchwert gegenüber Anschaffungskosten Zeitwert bewertet IAS 39 und
30.06.2017 Kunden bewertet werden werden IFRS 7
Kurzfristige Schulden
Verbindlichkeiten aus Lieferungen 640,1 0,0 0,0 0,0 0,0
und Leistungen
Steuerschulden 123,8 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige Schulden 1.134,7 0,0 0,0 0,0 0,0
Langfristige Schulden
Finanzielle Verbindlichkeiten 1.854,5 0,0 0,0 0,0 0,0
Latente Steuerschulden 1.393,8 0,0 0,0 0,0 0,0
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 16.051,2 0,0 0,0 0,0 0,0
Kapitalrücklage 22.859,5 0,0 0,0 0,0 0,0
Gewinnrücklagen einschließlich -11.348,5 0,0 0,0 0,0 0,0
Ergebnisvortrag
Konzernperiodenergebnis -2.330,4 0,0 0,0 0,0 0,0
Auf die Anteilseigner des
Mutterunternehmens
entfallendes Eigenkapital 25.231,8 0,0 0,0 0,0 0,0
Minderheitsanteile am Eigenkapital 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Summe Eigenkapital und Schulden 30.378,7 0,0 0,0 0,0 0,0

EREIGNISSE NACH DEM ENDE DER ZWISCHENBERICHTSPERIODE

Es haben sich keine wesentlichen Ereignisse nach dem Ende der Zwischenberichtsperiode ergeben.

Weiterstadt, 29. August 2018 Der Vorstand

Nils Manegold

FINANZKALENDER

26.-28. November 2018 Deutsches Eigenkapitalforum
26. November 2018 Veröffentlichung Q3-Bericht 2018
04.-05. Dezember 2018 Investor Targeting 2018 in Genf
31. Dezember 2018 Geschäftsjahresende

IR-Kontakt

MAX21 AG Nils Manegold, Vorstand Tel.: +49 6151 629 10 - 11 E-Mail: [email protected] Internet: www. max21.de

Impressum

MAX21 AG Robert-Koch-Straße 9 | 64331 Weiterstadt Telefon +49 6151 62910-0 Fax +49 6151 62910-29 [email protected] | www.max21.de Vorstand: Nils Manegold Aufsichtsrat (Vorsitzender): Götz Mäuser