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BH Telecom d.d. Sarajevo — Audit Report / Information 2010
Apr 17, 2012
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Audit Report / Information
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Publication
BHT Aktiengesellschaft
Gruibingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz zum 31. Dezember 2010
der BHT Aktiengesellschaft Gruibingen
AKTIVA
| € | Vorjahr | |||
|---|---|---|---|---|
| T€ | T€ | |||
| --- | --- | --- | --- | --- |
| A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital | 6.667,00 | 7 | ||
| B. Anlagevermögen | ||||
| I. Sachanlagen | 2,00 | 0 | ||
| II. Finanzanlagen | 12.793,24 | 13 | ||
| C. Umlaufvermögen | ||||
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 392,34 | 1 | ||
| - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr: € 0,00 (T€ 0) - | ||||
| II. Flüssige Mittel | 1.517,52 | 3 | ||
| 21.372,10 | 24 | |||
| PASSIVA | ||||
| € | € | Vorjahr | ||
| T€ | T€ | |||
| A. Eigenkapital | ||||
| I. Gezeichnetes Kapital | 50.000,00 | 50 | ||
| II. Verlustvortrag | ./. 27.466,24 | ./. 28 | ||
| III. Jahresfehlbetrag/ -überschuss | ./. 1.897,69 | 20.636,07 | 1 | 23 |
| B. Rückstellungen | 562,65 | 1 | ||
| C. Verbindlichkeiten | 173,38 | 0 | ||
| - davon mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr: € 173,38 (T€ 0) - | ||||
| 21.372,10 | 24 |
Anhang für das Geschäftsjahr 2010
der BHT Aktiengesellschaft Gruibingen
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB wurden in Anspruch genommen.
Für die Offenlegung wurde zusätzlich § 326 HGB angewandt.
Der Jahresabschluss wurde nach den Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Im Einzelnen waren dies folgende Vorschriften, Grundsätze und Methoden:
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz (gemäß § 266 HGB) änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.
2. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wurde aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zu den höheren Tageswerten angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
3. Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.
Sonstige Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Vorstand
| Familienname | Vorname | Funktion | Umfang der Vertretungsbefugnis |
| Huck | Brigitte | Vorstand | alleinvertretungsberechtigt |
| Bosch | Ulrich | Vorstand | gesamtvertretungsberechtigt |
Der Vorstand ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Dem Vorstand wurde ein Darlehen in Höhe von € 12.795,24 gewährt.
Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB.
UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES
Brigitte Huck, Vorstand
Ulrich Bosch, Vorstand