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Basler AG — Interim / Quarterly Report 2021
May 6, 2021
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Interim / Quarterly Report
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Publication
Basler AG
Ahrensburg
3-Monatsbericht 2021
UNTERNEHMENSKENNZAHLEN
| In Mio. €* | QI 2021 | QI 2020 | Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 54,6 | 43,7 | 25 % |
| Auftragseingang | 67,3 | 52,9 | 27 % |
| Bruttoergebnis | 29,8 | 23,0 | 30 % |
| Bruttoergebnismarge | 54,6 % | 52,6 % | 2,0 Pp, |
| Vollkosten Forschung und Entwicklung |
7,0 | 6,2 | 13 % |
| Forschung- und Entwicklungsquote |
12,8 % | 14,2 % | -1,4 Pp, |
| EBITDA | 14,7 | 9,5 | 55 % |
| EBIT | 10,1 | 6,4 | 58 % |
| EBT | 9,9 | 6,3 | 57 % |
| EBT Marge | 18,1 % | 14,4 % | 3,7 Pp, |
| Periodenüberschuss | 7,8 | 4,7 | 66 % |
| Durchschnittliche gewichtete Anzahl der Aktien in Stück |
10.004.554 | 10.007.127 | 0 % |
| Ergebnis pro Aktie in € | 0,78 | 0,47 | 66 % |
| Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit | 4,7 | 2,0 | >+100 % |
| Cashflow aus der investiven Tätigkeit | -3,6 | -3,9 | -7 % |
| Freier Cashflow | 1,0 | -1,9 | n.a. |
* soweit nicht anders angegeben
| In Mio. €* | 31.03.2021 | 31.12.2020 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | 202,0 | 190,1 | 6 % |
| Langfristige Vermögenswerte |
94,4 | 95,0 | -1 % |
| Eigenkapital | 123,6 | 114,9 | 8 % |
| Fremdkapital | 78,4 | 75,2 | 4 % |
| Eigenkapitalquote | 61,2 % | 60,4 % | 0,8 Pp, |
| Netto-Liquidität | 23,0 | 23,0 | 0 % |
| Working Capital | 36,6 | 27,3 | 34 % |
| Mitarbeiter im Periodendurchschnitt (Vollstellenäquivalente) |
825 | 808 | 2 % |
| Aktienkurs (XETRA) in € | 98,20 | 72,00 | 36 % |
| Aktien im Umlauf in Stück | 10.006.164 | 10.005.264 | < 1 % |
| Marktkapitalisierung | 982,6 | 720,4 | 36 % |
* soweit nicht anders angegeben
DIE ERSTEN DREI MONATE 2021 IM ÜBERBLICK:
| ― | Auftragseingang: 67,3 Mio. € (VJ: 52,9 Mio. €, +27 %) |
| ― | Umsatz: 54,6 Mio. € (VJ: 43,7 Mio. €, +25 %) |
| ― | EBITDA: 14,7 Mio. € (VJ: 9,5 Mio. €, +55 %) |
| ― | EBT: 9,9 Mio. € (VJ: 6,3 Mio. €, +57 %) |
| ― | Nettoergebnis: 7,8 Mio. € (VJ: 4,7 Mio. €, +66 %) |
| ― | Betrieblicher Cashflow: 4,7 Mio. € (VJ: 2,0 Mio. €, > +100 %) |
| ― | Investiver Cashflow: -3,6 Mio. € (VJ: -3,9 Mio. €, -7 %) |
| ― | Freier Cashflow : 1,0 Mio. € (VJ: -1,9 Mio. €, n.A.) |
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach dem bereits zum Jahresende 2020 deutlich eingesetzten Nachfrageanstieg starteten wir mit verhältnismäßig hohem Auftragsbestand in das Geschäftsjahr 2021. Im ersten Quartal verstärkte sich dieses Momentum und wir konnten in Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis mit hohen Wachstumsraten zulegen und damit eine sehr gute Basis für das laufende Geschäftsjahr legen.
Trotz anhaltender Corona-bedingter Herausforderungen und einer extrem angespannten Situation auf den Beschaffungsmärkten für Halbleiter und Elektronik, waren wir im ersten Quartal voll funktionsfähig und die Produktionsmenge konnte gegenüber Vorjahr um 43 % gesteigert werden. Die sehr starke Nachfrage in Verbindung mit Engpässen bei der Materialbeschaffung führte jedoch zu einer Verlängerung unserer Lieferzeiten und einem weiteren Anstieg des Auftragsbestands. Wir bedanken uns an dieser Stelle für das Vertrauen und Verständnis unserer Kunden und werden weiterhin mit höchster Priorität unsere Lieferketten managen, um die herausfordernde Situation auf den Beschaffungsmärkten erfolgreich zu meistern.
Über die operativen Herausforderungen hinaus haben wir deutliche Fortschritte in unseren strategischen Organsations- und Produktentwicklungsprojekten verzeichnen können und damit weitere Beiträge auf unsere langfristigen Wachstumspläne eingezahlt. Zudem wurde zum 1. April eine neue Aufbauorganisation live geschaltet, die die Umsetzung unserer Unternehmensstrategie noch besser unterstützen wird.
Insbesondere aufgrund unserer starken Position in Asien konnten wir vom aktuellen Aufschwung bestmöglich und deutlich stärker als die Branche profitieren, und damit unsere Marktanteile weiter ausbauen. Der zweistellige Umsatzanstieg führte zu merklichen Skaleneffekten im Konzern. Im Resultat konnten wir unser Nettoergebnis gegenüber dem Vorjahr um über 60 % steigern. Die Vorsteuerrendite lag mit 18 % deutlich über unserer langfristigen Zielrendite von rund 12 %.
Die Vorzeichen für eine positive weltwirtschaftliche Entwicklung 2021 sind gut und wir gehen davon aus, dass vor allem der starke Nachfragezyklus aus dem Bereich Halbleiter und Elektronik in den kommenden Monaten anhalten wird. Weiterhin rechnen wir damit, dass sich die Nachfrage nach Bildverarbeitungskomponenten aus dem allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Automobilbranche im Verlauf des Jahres schrittweise verbessern wird. Wir gehen zudem davon aus, dass sich die Situation auf den Beschaffungsmärkten in den kommenden Monaten noch weiter zuspitzen und erst zum Ende des Jahres entspannen wird.
Der erfolgreiche Start ins Jahr und die Aussichten für die kommenden Quartale motivieren uns, die weltweite Organisation weiter zu skalieren und mit großer Leidenschaft und kraftvollen Investitionen die Zukunft von Basler und unsere Transfomation vom Kamerahersteller zum Vollsortimenter zu gestalten.
Mit diesem kompakten 3-Monatsbericht möchten wir Ihnen einen tieferen Einblick in die Entwicklung des bisher aufgelaufenen Geschäftsjahres geben und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen:
GESCHÄFTSENTWICKLUNG
Der Basler-Konzern hat die ersten drei Monate mit sehr guten und oberhalb der Erwartungen liegenden Ergebnissen abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte der Umsatz um 25 % und der Auftragseingang um 27 % gesteigert werden. Die Belebung der Investitionsgütermärkte für Halbleiter und Elektronik setzte sich auch im ersten Quartal weiter fort. Die Nachfrage aus dem allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Automobilbranche war weiterhin schwach, auch wenn sich zum Ende des Quartals leichte Erholungstendenzen abzeichneten.
Diese Markttendenzen werden grundsätzlich auch durch die Aufträge und Umsätze der deutschen Branche für Bildverarbeitungskomponenten bestätigt. Diese waren jedoch gemäß des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in den ersten drei Monaten des Jahres gegenüber Vorjahr lediglich leicht positiv, so dass Basler weitere Marktanteilsgewinne für sich verbuchen konnte. Stand Ende März 2021 berichtete der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) für das aufgelaufene Jahr 2021 einen Umsatzanstieg in Höhe von 5 % für die deutschen Hersteller von Bildverarbeitungskomponenten. Die Auftragseingänge der Branche stiegen gemäß VDMA im gleichen Zeitraum um 15 %.
Auch der Basler-Konzern ist von der weltweiten Knappheit an Halbleiter-Komponenten betroffen. Das Unternehmen konnte dies bisher durch seine Marktposition, langfristige Lieferantenbeziehungen sowie ein professionelles Supply-Chain-Management erfolgreich aussteuern und eine Materialversorgung für ein hohes Produktionsniveau sicherstellen. Die Situation auf den Beschaffungsmärkten für Halbleiter- und Elektronikkomponenten ist jedoch sehr angespannt und wird sich voraussichtlich erst wieder zum Ende des Geschäftsjahres verbessern.
PRODUKTEINFÜHRUNGEN
Alle Aktivitäten rund um die Entwicklung und Einführung neuer Produkte liefen während der ersten drei Monate mit hoher Intensität. Insgesamt wurden 7,0 Mio. € (VJ: 6,2 Mio. €) für Entwicklungsleistungen ausgegeben. Im Bereich der Marktkommunikation wurde sich aufgrund der Corona-Pandemie nochmals stärker auf Online-Aktivitäten fokussiert, um die Kunden zu erreichen.
Mitte Januar kündigte Basler die Erweiterung der boost Kameraserie mit CoaXPress 2.0 (CXP 2.0)-Interface an und launchte sechs neue hochauflösende Modelle basierend auf dieser Technologie. Basler boost Kameras eignen sich dank ihrer CXP 2.0-Schnittstelle hervorragend für Anwendungen mit Bildübertragungsdistanzen bis zu 40 m, bei denen hohe Datenraten und Auflösungen gefordert sind. Das können z. B. Anwendungen der Halbleiterindustrie, Photovoltaik, Inspektion von Displays, der Druck- und Verpackungsindustrie und der Medizintechnik sein.
Darüber hinaus wurde auf der embedded world 2021 DIGITAL ein neues Processing Kit vorgestellt, das Embedded Vision neu denkt: Das von Basler selbst entwickelte Board ist sowohl hard- als auch softwareseitig für eine Vielzahl von Vision-Anwendungen optimiert. Das Development Kit kann aufgrund seines für den industriellen Einsatz entwickelten Designs nicht nur für das Prototyping, sondern auch in der Serienfertigung eingesetzt werden. Entwickler können so mit dem Embedded Processing Kit auf sehr schnellem Weg zu einsatzfähigen Vision-Lösungen kommen. Weiterhin wurden auf der Messe die neuen Kooperationsaktivitäten mit Amazon Web Services vorgestellt, die darauf abzielen, Kunden Embedded-Vision-Systeme mit Cloudanbindungen und KI-Algorthmik zur Verfügung zu stellen.
Im Rahmen des Wandels vom Kamerahersteller zum Vollsortimenter wurde das Angebot an Zubehörteilen - Kabel, Objektive und Licht - kontinuierlich erweitert. Zur zielgerichteten Auswahl der Bildverarbeitungskomponenten wurden dem Kunden zudem zusätzliche Webtools zur Verfügung gestellt.
AUSBLICK
Die ersten drei Monate dieses Geschäftsjahres 2021 hat der Basler-Konzern sehr erfolgreich und oberhalb der Erwartungen abgeschlossen. Er startet mit einem positiven Verhältnis zwischen Auftragseingang und Umsatz in das zweite Quartal 2021.
Der positive Nachfragetrend von Bildverarbeitungskomponten in den Anwendungsgebieten für Halbleiter und Elektronik sowie in Logistikanwendungen wird sich nach aktuellen Erkenntnissen im zweiten Quartal weiter fortsetzen und voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte saisonal-bedingt nachlassen. Das Management geht zudem davon aus, dass sich die Nachfrage nach Bildverarbeitungskomponenten in anderen Automatisierungsfeldern im Laufe des Jahres wieder beleben wird und auch die Nachfrage aus der Medizintechnik sukzessive steigt.
Aufgrund der starken Geschäftentwicklung im ersten Quartal und des weiterhin starken Aufragseingangs im Monat April erhöht das Unternehmen seine Prognose für 2021 und geht fortan von einem Konzernumsatz von 205 - 225 Mio. € sowie einem Vorsteuerergebnis von 13 - 15,5 % aus. Der Prognosekorridor reflektiert die zuvor erläuterte hohe Dynamik auf den Absatz- sowie die Risken auf den Beschaffungsmärkten.
Das Management blickt positiv in die Zukunft und hält an seiner Mittelfristplanung, dem Erreichen von rund 250 Mio. € Umsatz im Jahre 2023, fest.
ZWISCHENLAGEBERICHT INKLUSIVE
WESENTLICHER ERGÄNZENDER ANHANGSANGABEN
ZUM JAHRESABSCHLUSS
31.12.2020 NACH IFRS
BERICHT ZUR ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE
UMSATZ UND AUFTRAGSEINGANG, KOSTEN DER LEISTUNGSERSTELLUNG
Der Umsatz stieg zum Vergleichszeitraum 2020 um 25 % auf 54,6 Mio. € (VJ: 43,7 Mio. €). Der Auftragseingang stieg um 27 % auf 67,3 Mio. € (VJ: 52,9 Mio. €). Die geographische Verteilung der Umsätze ist mit 56 % stark asienlastig. Die verhältnismäßig starke Nachfrage im Bereich Halbleiter und Elektronik sowie die schnelle Erholung Chinas nach dem Corona-Lockdown hat den traditionell hohen Asienanteil zusätzlich positiv beeinflusst. 27 % der Umsätze kamen aus der Region EMEA und 17 % aus Americas.
UMSATZ UND AUFTRAGSEINGANG
Die letzten fünf Quartale (in Mio. €)

UMSATZ NACH REGIONEN

* Stand: 31.03.2021
ROHERTRAG
Entwicklung der Bruttomarge

Die Rohertragsmarge hat sich im ersten Quartal mit 54,6 % (VJ: 52,6 %) deutlich verbessert. Die Produktion hatte durch die Auslastung geringere Gemeinkosten pro Stück. Darüber hinaus wurden sehr gute Erfolge bei der Reduktion der Materialkosten erzielt. In Summe konnten etwaige Preisverfälle am Markt überkompensiert werden.
ERGEBNIS VOR STEUERN
Die letzten fünf Quartale

Das Ergebnis vor Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr durch Skaleneffekte signifikant um 3,6 Mio. € auf 9,9 Mio. € (VJ: 6,3 Mio. €) verbessert. Neben dem deutlichen Anstieg des Rohertrags führten Corona-bedingt mit geringerem Einfluß zudem niedrigere Sachkostenaufwendungen zu der sehr starken Ergebnissteigerung.
Der Periodenüberschuss betrug 7,8 Mio. € und lag somit 66 % über dem Vorjahreswert von 4,7 Mio. €. Das Ergebnis je Aktie betrug (verwässert = unverwässert) 0,78 € (VJ: 0,47 €).
VERMÖGENSLAGE
Während die langfristigen Vermögenswerte auf dem Niveau vom 31.12.2020 blieben, erhöhten sich die kurzfristigen Vermögenswerte um ca. 12,5 Mio. €. Dies ist im Wesentlichen auf den erheblichen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund des hohen Umsatzniveaus zurückzuführen. Weiterhin haben sich die Vorräte leicht erhöht und auftragsbedingt stiegen die Verbindlichkeiten aus LuL.
EIGENKAPITALENTWICKLUNG
Das Eigenkapital betrug 123,6 Mio. € (31.12.2020: 114,9 Mio. €) und die Eigenkapitalquote erhöhte sich zum Stichtag 31.03.2021 auf 61,2 % gegenüber 60,4 % am 31.12.2020.
CASHFLOW UND LIQUIDITÄTSLAGE
Der operative Cashflow belief sich auf 4,7 Mio. € (VJ: 2,0 Mio. €). Der Anstieg zum Vergleichzeitraum 2020 resultiert im Wesentlichen aus dem um 3,1 Mio. € erhöhtem Nachsteuerergebnis. Der Cashflow aus investiver Tätigkeit betrug -3,6 Mio. € (VJ: -3,9 Mio. €).
Der Bestand an liquiden Mitteln verringerte sich leicht von 47,9 Mio. € (31.12.2020) auf 47,0 Mio. €. Die operative Netto-Liquidität nach Abzug aller Bankverbindlichkeiten betrug 23 Mio. € (VJ: 13 Mio. €). Die hohe Liquidität stellt die finanzielle Stabilität des Unternehmens sicher und ist die Basis für die kraftvolle Wachstumsstrategie.
CASHFLOW
Die letzten fünf Quartale (in Mio. €)

MITARBEITER
Zum Stichtag 31.03.2021 beschäftigte der Basler-Konzern 825 (31.12.2020: 813) Mitarbeiter auf Vollstellenäquivalenz gerechnet.
EREIGNISSE NACH ENDE
DER ZWISCHENBERICHTSPERIODE
BERICHT ZU WESENTLICHEN GESCHÄFTEN MIT
NAHESTEHENDEN UNTERNEHMEN UND PERSONEN
Per 19.04.2021 wurde die Verschmelzung der 100 %-igen Tochtergesellschaft Silicon Software GmbH, Mannheim auf die Basler AG, Ahrensburg in den Handelsregistern eingetragen. Somit ist die Silicon Software GmbH kein eigenständiges Unternehmen mehr sondern voll in der Basler AG aufgegangen. Die operative Eingliederung der Mitarbeiter und Prozesse ist bereits vollständig in 2020 erfolgt.
CHANCEN- UND RISIKOBERICHT
Zu den wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Basler-Konzerns verweisen wir auf die im Konzernlagebericht zum 31.12.2020 beschriebenen Chancen und Risiken. Die bestehenden Risiken werden kontinuierlich überwacht und Gegenmaßnahmen eingeleitet. Die turnusmäßige Risikoinventur findet im dritten Quartal 2021 statt.
ANHANG ZUM ZWISCHENABSCHLUSS NACH IFRS
Der Zwischenabschluss für Basler wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, und den Auslegungen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) sowie des Standing Interpretations Committee (SIC), aufgestellt. Der vorliegende Zwischenabschluss wurde in Übereinstimmung mit den Vorschriften des IAS 34 erstellt. Der Zwischenabschluss per 31.03.2021 ist ungeprüft und unterlag keiner prüferischen Durchsicht. Es werden grundsätzlich die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Zwischenabschluss angewandt wie im Konzernabschluss zum 31.12.2020.
Zu wesentlichen Veränderungen der Konzern-Bilanz, der Konzern-Gesamtergebnisrechnung sowie der Konzern-Kapitalflussrechnung verweisen wir auf den Bericht zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage. Die im Konzernabschluss zum 31.12.2020 getroffenen Aussagen zu IFRS 9 haben sich auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres durch die Corona-Pandemie nicht verändert. Der Basler-Konzern konnte bis heute keine Veränderungen im Zahlungsverhalten der Kunden erkennen, die zu einer anderen Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen geführt hätten. Erkenntnisse, die zu einer Umbewertung der Leasingbilanzierung nach IFRS 16 geführt hätten, lagen zum Stichtag nicht vor.
BASLER AM KAPITALMARKT

AKTIONÄRSSTRUKTUR
Das Grundkapital der Basler AG belief sich zum Quartalsende am 31.03.2021 auf 10,5 Mio. € und ist eingeteilt in 10,5 Mio. nennwertlose Stückaktien zu je einem Euro, die auf den Inhaber lauten.
Die Aktionärsstruktur sah zum 31.03.2021 wie folgt aus:

BASLER AKTIENBESITZ MANAGEMENT
| 31.03.2021 Zahl der Aktien in Stück |
31.12.2020 Zahl der Aktien in Stück |
|
|---|---|---|
| Aufsichtsrat | ||
| Norbert Basler | - | - |
| Dorothea Brandes | - | - |
| Horst W. Garbrecht | - | |
| Dr. Marco Grimm | - | |
| Prof. Dr. Eckart Kottkamp | - | |
| Prof. Dr. Mirja Steinkamp | - | |
| Vorstand | ||
| Arndt Bake | 2.075 | 1.850 |
| Dr. Dietmar Ley | 379.206 | 378.882 |
| Hardy Mehl | 5.901 | 5.550 |
| Alexander Temme | 0 | 0 |
AKTIENRÜCKKAUFPROGRAMM
Der Vorstand der Basler AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 09.12.2020 beschlossen, das in 2020 erstmals am 11.03.2020 erneut gestartete und zu diesem Zeitpunkt ruhende Aktienrückkaufprogramm zu beenden und ein neues Aktienrückkaufprogramm auf Basis des Hauptversammlungsbeschlusses vom 26.05.2020 zu starten. Das neue Aktienrückkaufprogramm hat ein Volumen von insgesamt bis zu 10,0 Mio. € und eine Laufzeit bis zum 25.05.2025.
Grundlage des Aktienrückkaufprogramms ist die Ermächtigung gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 26.05.2020 zu Tagesordnungspunkt 8 dieser Hauptversammlung. Hiernach kann die Gesellschaft auf Grundlage des aktuell eingetragenen Grundkapitals insgesamt eigene Aktien im Umfang von bis zu 1.050.000 € eingeteilt in 1.050.000 Aktien erwerben. Die Ermächtigung ist gültig bis zum Ablauf des 25.05.2025.
Während die Gesellschaft die Aktien gemäß der Ermächtigung grundsätzlich für alle gesetzlich zulässigen Zwecke verwenden darf, soll dieses Aktienrückkaufprogramm insbesondere dem Erwerb von eigenen Aktien zur späteren Verwendung als Akquisitionsmittel dienen.
Das Aktienrückkaufprogramm wird als programmiertes Rückkaufprogramm im Sinne von Art. 1 lit. a VO (EU) 2016/1052 umgesetzt. Das Programm wird unter Führung der Oddo BHF abgewickelt. Das Kreditinstitut ist beauftragt, im eigenen Ermessen jedoch im Rahmen der folgenden Bestimmungen, aus dem jeweiligen Tagesumsatz, nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens der 20 Börsentage auf dem jeweiligen Handelsplatz vor dem Kauftermin zu kaufen. Dabei darf der Erwerbspreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Börsenkurs der Basler Aktie im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse um nicht mehr als 10 % überschreiten und um nicht mehr als 10 % unterschreiten.
In welchem Umfang tatsächlich eigene Aktien erworben werden, häng insbesondere von den Marktgegebenheiten ab. Der Erwerb erfolgt über die Börse unter Beachtung der Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch ("Marktmissbrauchsverordnung") sowie der auf Grundlage von Artikel 5 Absatz 6 der Marktmissbrauchsverordnung erlassenen Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für die auf Rückkaufprogramme und Stabilisierungsmaßnahmen anwendbaren Bedingungen ("Delegierte Verordnung") und den dort vorgesehenen Volumengrenzen und weiteren Erwerbsbeschränkungen sowie Veröffentlichungspflichten. Die Gesellschaft hat das Recht, das Aktienrückkaufprogramm jederzeit auszusetzen oder vorzeitig einzustellen.
Im Berichtszeitraum hat das Unternehmen keine Aktien erworben und hält zum Stichtag 31.03.2021 493.836 Stück eigene Aktien bzw. 4,7 %.
Das Unternehmen hat als Bestandteil der variablen Vorstandsvergütung für 2020 Ende März 2021 insgesamt 900 Stück eigene Aktien an Dietmar Ley, Arndt Bake sowie Hardy Mehl übertragen.
DEUTSCHER CORPORATE
GOVERNANCE KODEX
Die aktuelle Erklärung von Vorstand und Aufsichtsrat nach § 161 AktG zum Deutschen Corporate Governance Kodex wurde den Aktionären über die Basler-Internetseite unter:
www.baslerweb.com/Investoren/Corporate-Governance dauerhaft zugänglich gemacht.
VERSICHERUNG DER
GESETZLICHEN VERTRETER
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß der anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätze für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Der Vorstand
| Dr. Dietmar Ley | Arndt Bake | Hardy Mehl | Alexander Temme |
| CEO | CMO | CFO/COO | CCO |
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Konzernabschluss nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021
| in T€ | 01.01. - 31.03.2021 | 01.01. -31.03.2020 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 54.591 | 43.675 |
| Währungsergebnis | 36 | 89 |
| Kosten der umgesetzten Leistungen | -24.828 | -20.813 |
| Bruttoergebnis vom Umsatz | 29.799 | 22.951 |
| Sonstiger Ertrag | 289 | 90 |
| Vertriebs- und Marketingkosten | -7.911 | -7.752 |
| Allgemeine Verwaltungskosten | -4.447 | -3.966 |
| Forschung und Entwicklung | ||
| Vollkosten | -7.036 | -6.195 |
| Aktivierung Entwicklungen | 2.464 | 2.867 |
| Abschreibung auf Entwicklungen | -3.089 | -1.575 |
| Forschung und Entwicklung | -7.661 | -4.904 |
| Andere Aufwendungen | -1 | -13 |
| Operatives Ergebnis | 10.068 | 6.406 |
| Finanzerträge | 16 | 33 |
| Finanzaufwendungen | -140 | -187 |
| Finanzergebnis | -124 | -154 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 9.944 | 6.252 |
| Ertragsteuern | -2.129 | -1.567 |
| Konzernperiodenüberschuss | 7.815 | 4.685 |
| Davon entfallen auf Gesellschafter des Mutterunternehmens |
7.815 | 4.685 |
| Nicht beherrschende Gesellschafter | 0 | 0 |
| Durchschnittliche Anzahl der Aktien (Stück) |
10.004.554 | 10.007.127 |
| Ergebnis pro Aktie verwässert = unverwässert (Euro) | 0,78 | 0,47 |
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG
Konzernabschluss nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021
| in T€ | 01.01. - 31.03.2021 | 01.01. - 31.03.2020 |
|---|---|---|
| Konzernperiodenüberschuss | 7.815 | 4.685 |
| Direkt im Eigenkapital erfasstes Ergebnis aus Währungsumrechnungsdifferenzen (unter bestimmten Bedingungen zukünftig in die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung umzugliedern) |
813 | 108 |
| Erfolgsneutrale Anpassung Finanzierungsleasing / IFRS 15 (nicht nachträglich in die Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung umzugliedern) |
0 | 0 |
| Sonstiges Ergebnis | 813 | 108 |
| Gesamtergebnis | 8.628 | 4.793 |
| Davon entfallen auf | ||
| Gesellschafter des Mutterunternehmens | 8.628 | 4.793 |
| Nicht beherrschende Gesellschafter | 0 | 0 |
KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG
Konzernabschluss nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021
| in T€ | 01.01. - 31.03.2021 | 01.01. - 31.03.2020 |
|---|---|---|
| Betriebliche Tätigkeit | ||
| Periodensüberschuss des Konzerns | 7.815 | 4.685 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) latenter Steuern | 221 | -555 |
| Zinsaufwendungen / Zinserträge | 282 | 181 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 4.586 | 3.092 |
| Zahlungsunwirksame Veränderung des Eigenkapitals | 813 | 108 |
| Abnahme (-) / Zunahme (+) der Rückstellungen | 1.113 | 918 |
| Verlust (+) / Gewinn (-) aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens |
1 | 0 |
| Abnahme (+) / Zunahme (-) der Vorräte | -2.677 | -728 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) erhaltener Anzahlungen | -814 | -51 |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
-9.744 | -5.129 |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der sonstigen Aktiva | -1.076 | -2.068 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
3.967 | 730 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) der sonstigen Passiva | 171 | 843 |
| Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit | 4.658 | 2.026 |
| Investitionstätigkeit | ||
| Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen | -3.632 | -3.894 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens |
11 | 0 |
| Auszahlungen für Akquisitionen abzüglich übernommener Zahlungsmittel |
0 | 0 |
| Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit | -3.621 | -3.894 |
| Finanzierungstätigkeit | ||
| Auszahlungen aus der Rückführung von Darlehen bei Kreditinstituten |
-1.028 | -2.415 |
| Einzahlungen / Auszahlungen für die Tilgung von Finanzierungsleasingverbindlichkeiten |
-710 | -642 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Darlehen von Kreditinstituten |
0 | 8.600 |
| Zinsauszahlungen | -282 | -181 |
| Einzahlungen aus dem Verkauf eigener Aktien | 84 | 0 |
| Auszahlungen für den Erwerb eigener Aktien | 0 | -285 |
| Auszahlung für Dividende | 0 | 0 |
| Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit | -1.936 | 5.077 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands in der Periode |
-899 | 3.209 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 47.860 | 35.177 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 46.961 | 38.386 |
| Zusammensetzung des Finanzmittelbestands am Ende der Periode |
||
| Bankguthaben und Kassenbestände | 46.961 | 38.386 |
| Auszahlungen für Steuern | -782 | -1.260 |
KONZERN-BILANZ
Konzernabschluss nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021
Aktiva
| in T€ | 31.03.2021 | 31.12.2020 | |
|---|---|---|---|
| A. | Langfristige Vermögenswerte | ||
| I. Immaterielle Vermögenswerte | 37.202 | 37.346 | |
| II. Geschäfts- und Firmenwert | 27.474 | 27.474 | |
| III. Sachanlagen | 11.893 | 12.125 | |
| IV. Gebäude und Grundstücke im Finanzierungsleasing | 16.816 | 17.151 | |
| V. Übrige Finanzanlagen | 5 | 5 | |
| VI. Latente Steueransprüche | 1.035 | 879 | |
| 94.425 | 94.980 | ||
| B. | Kurzfristige Vermögenswerte | ||
| I. Vorräte | 22.711 | 20.034 | |
| II. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 29.215 | 19.471 | |
| III. Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte | 1.977 | 2.198 | |
| IV. Sonstige kurzfristige Vermögenswerte | 2.088 | 1.413 | |
| V. Steuererstattungsansprüche | 4.649 | 4.176 | |
| VI. Bankguthaben und Kassenbestände | 46.961 | 47.860 | |
| 107.601 | 95.152 | ||
| 202.026 | 190.132 |
Passiva
| in T€ | 31.03.2021 | 31.12.2020 | |
|---|---|---|---|
| A. | Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 10.006 | 10.005 | |
| II. Kapitalrücklagen | 22.590 | 22.590 | |
| III. Gewinnrücklagen | 94.989 | 87.091 | |
| IV. Sonstige Bestandteile des Eigenkapitals | -3.965 | -4.778 | |
| 123.620 | 114.908 | ||
| B. | Langfristige Schulden | ||
| I. Langfristige Finanzmittel | |||
| 1. Langfristige verzinsliche Bankverbindlichkeiten | 20.094 | 21.121 | |
| 2. Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 575 | 638 | |
| 3. Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 10.530 | 11.366 | |
| II. Langfristige Rückstellungen | 1.080 | 1.080 | |
| III. Latente Steuerschulden | 10.087 | 9.710 | |
| 42.366 | 43.915 | ||
| C. | Kurzfristige Schulden | ||
| I. Andere Finanzverbindlichkeiten | 4.110 | 4.110 | |
| II. Kurzfristige Rückstellungen | 6.019 | 5.644 | |
| III. Kurzfristige sonstige finanzielle Schulden | |||
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 15.016 | 11.072 | |
| 2. Übrige kurzfristige finanzielle Schulden | 3.837 | 4.394 | |
| 3. Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 3.668 | 3.437 | |
| IV. Kurzfristige Steuerschulden | 3.390 | 2.652 | |
| 36.040 | 31.309 | ||
| 202.026 | 190.132 |
KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG
Konzernabschluss nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021
| Sonstige Bestandteile des Eigenkapitals | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in T€ | Gezeichnetes Kapital |
Kapitalrücklage | Gewinnrücklagen | Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung |
Erfolgsneutrale Anpassung Finanzierungsleasing/ IFRS15 |
Summe der sonstigen Bestandteile des Eigenkapitals |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Eigenkapital 01.01.2020 | 10.008 | 22.398 | 74.809 | 538 | -4.772 | -4.234 |
| Gesamtergebnis | 4.685 | 108 | 108 | |||
| Aktienrückkauf/ Aktienverkauf |
-285 | |||||
| Eigenkapital 31.03.2020 | 10.008 | 22.398 | 79.209 | 646 | -4.772 | -4.126 |
| Gesamtergebnis | 10.424 | -867 | 215 | -652 | ||
| Aktienrückkauf/ Aktienverkauf |
-3 | 192 | 60 | |||
| Dividendenauschüttung * | -2.602 | |||||
| Eigenkapital 31.12.2020 | 10.005 | 22.590 | 87.091 | -221 | -4.557 | -4.778 |
| Gesamtergebnis | 7.815 | 813 | 813 | |||
| Aktienrückkauf/ Aktienverkauf |
1 | 83 | ||||
| Eigenkapital 31.03.2021 | 10.006 | 22.590 | 94.989 | 592 | -4.557 | -3.965 |
| in T€ | Gesamt |
| --- | --- |
| Eigenkapital 01.01.2020 | 102.981 |
| Gesamtergebnis | 4.793 |
| Aktienrückkauf/ Aktienverkauf |
-285 |
| Eigenkapital 31.03.2020 | 107.489 |
| Gesamtergebnis | 9.772 |
| Aktienrückkauf/ Aktienverkauf |
249 |
| Dividendenauschüttung * | -2.602 |
| Eigenkapital 31.12.2020 | 114.908 |
| Gesamtergebnis | 8.628 |
| Aktienrückkauf/ Aktienverkauf |
84 |
| Eigenkapital 31.03.2021 | 123.620 |
* 0,26 € je Stückaktie (Ausschüttung in 2020 für 2019)
TERMINE 2021
IR-TERMINE
| Datum | Veranstaltung | Ort |
|---|---|---|
| 19.05.2021 | Hauptversammlung 2021 | Hamburg, Deutschland |
| 05.08.2021 | Veröffentlichung des 6-Monatsberichts 2021 | Ahrensburg, Deutschland |
| 04.11.2021 | Veröffentlichung des 9-Monatsberichts 2021 | Ahrensburg, Deutschland |
| 22.-24.11.2021 | Deutsches Eigenkapitalforum 2021 | Frankfurt am Main, Deutschland |
MESSEN
| Datum | Veranstaltung | Ort |
|---|---|---|
| 24.-25.06.2021 | Vision China Beijing | Peking, China |
| 29.06.-01.07.2021 | IAMD Shenzhen | Shenzhen, China |
| 24.-28.08.2021 | China International Industry Fair Shanghai (CIIF) | Shanghai, China |
| 25.-28.08.2021 | Taipei International Industrial Automation Exhibition | Taipeh, Taiwan |
| 08.-10.09.2021 | Korea Vision Show | Seoul, Korea |
| Dez. 2021 | International Technical Exhibition on Image Technology and Equipment 2021 (ITE) | Yokohama, Japan |
| 03.-06.12.2021 | Healthcare+ Expo Taiwan | Taipeh, Taiwan |
KONTAKT
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