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Bâloise Holding AG Audit Report / Information 2015

Sep 5, 2016

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Audit Report / Information

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Publication

Basler Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Aufsichtsrat

Peter Zutter (ab 20.11.2015)
Vorsitzender

Regional Manager, Baloise Group
Dr. Martin Strobel (bis 19.11.2015)
Vorsitzender

Vorsitzender der Konzernleitung, Baloise Group
Elina Ahrweiler*
Angestellte, Basler Lebensversicherungs-AG
Jan De Meulder (ab 15.06.2015)
Senior Executive im Versicherungsbereich, Schweiz
Helga Reichow*
Angestellte, Basler Lebensversicherungs-AG
Dr. Thomas Sieber
Stv. Vorsitzender

Leiter des Konzernbereichs Corporate Center, Baloise Group
Dr. Jürgen J. Sieger (bis 15.06.2015)
Rechtsanwalt, Köln
Gert De Winter (ab 20.11.2015)
Vorsitzender der Konzernleitung, Baloise Group

* von den Arbeitnehmern gewählt

Vorstand

Dr. Jürg Schiltknecht
Seit dem 1.1.2013 Mitglied des Vorstands, seit dem 1.5.2015 Vorsitzender des Vorstands,

Federführung in der Gesamtleitung und der Unternehmensentwicklung einschließlich der

Koordinierung der Geschäftsbereiche, verantwortlich für die Bereiche Interne Revision,

Recht/Compliance, Risikosteuerung, Unternehmenskommunikation, Personalwesen

und Zentrales Marketing
Jan De Meulder (bis zum 30.4.2015)
Seit dem 1.1.2013 Vorsitzender des Vorstands,

verantwortlich für die Bereiche Interne Revision, Recht/Steuern/Compliance, Risikosteuerung,

Unternehmenskommunikation, Vertriebsunterstützung und Zentrales Marketing (seit 1.7.2014)
Kay Bölke
Seit dem 1.5.2015 Mitglied des Vorstands,

verantwortlich für die Bereiche Kapitalanlagen, Beteiligungsmanagement, Rechnungswesen,

Controlling, Betriebsorganisation und Steuern
Markus Jost
Seit dem 1.1.2013 Mitglied des Vorstands,

verantwortlich für die Bereiche Produktmanagement Leben, Betriebliche Altersvorsorge,

Aktuariat Leben, Kundenmanagement Leben, Produktmarketing Leben, Partnervertriebe

und Exklusivvertrieb inklusive Landes-/Vertriebsdirektionen
Ralf Stankat
Seit dem 1.4.2015 Mitglied des Vorstands,

verantwortlich für die Bereiche Interne Dienste/Services, Informatik und Zentraler Einkauf
Dr. Alexander Tourneau
Seit dem 1.7.2010 Mitglied des Vorstands,

verantwortlich für die Bereiche Vertriebe Ausland, Maklervertrieb und Kundenmanagement Sach
Dr. Christoph Wetzel (bis 31.3.2015)
Seit dem 27.11.2008 Mitglied des Vorstands, verantwortlich für die Bereiche Personalentwicklung/

Change-Management, Interne Dienste/ Services, Informatik, Zentraler Einkauf und Vertriebsorganisation

Lagebericht

Wirtschaftliche Entwicklungen

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Die deutsche Wirtschaft ist trotz negativer weltwirtschaftlicher Einflüsse - die auf einem schwächeren Wachstum in China und in den rohstoffreichen Schwellenländern beruhen - auch in 2015 weiter gewachsen. Der weitere Anstieg der Konsumausgaben der privaten Haushalte um 1,8 Prozent basiert auf deutlichen Einkommenszuwächsen sowie niedrigen Zinsen und Preisen. Hierdurch wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland maßgeblich gestärkt. Dazu gab es am Arbeitsmarkt deutlich positive Tendenzen, die Erwerbstätigkeit nahm 2015 auf über 43 Millionen Erwerbstätige zu. Für die kommenden Monate wird mit einer fortgesetzten - wegen der hohen Zuwanderung aus den Krisengebieten abgeschwächten - positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gerechnet. Die Flüchtlingsmigration wird eine große Herausforderung für Deutschland bleiben. Dies gilt insbesondere, da die Rahmenbedingungen für private Investitionen, die auf schwachem Niveau verharren, verbesserungswürdig sind und eine Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur notwendig ist. Hauptsächlich aufgrund des anhaltenden Rückgangs des Ölpreises hat sich die Inflation in 2015 auf 0,2 Prozent erneut verringert. Das Bruttoinlandsprodukt wird im Berichtsjahr 2015 ebenso wie im Folgejahr 2016 wegen der kräftigen Binnenwirtschaft und auch wegen der Ausgaben für die Flüchtlingshilfe um ca. 1,8 Prozent wachsen. Dabei wird aber der Außenhandel in 2015 und 2016 nicht zum Wachstum der deutschen Wirtschaft beitragen.

Entwicklung der Kapitalmärkte

Entwicklung am Rentenmarkt

Der europäische Rentenmarkt hat sich in 2015 sehr volatil entwickelt. Zinsen und Creditspreads waren im ersten Quartal stark rückläufig, um im zweiten Quartal markant anzusteigen und in der zweiten Jahreshälfte wieder auf vergleichbare Niveaus wie zum Jahresanfang zu fallen. Zum Jahresende 2015 wurde für 10-jährige Bundesanleihen mit einer Rendite von 0,6 Prozent der Tiefstand vom April von zeitweise unter 0,1 Prozent klar zurückgelassen. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe lag damit um 0,1 Prozentpunkte über dem Jahresendstand 2014. Der Swapsatz für die gleiche Laufzeit stieg von 0,8 Prozent auf 1,0 Prozent, der 30-jährige Swapsatz von 1,5 Prozent auf 1,6 Prozent. Die Notenbanken haben über das gesamte Jahr hinweg die hohe Liquiditätsversorgung der Finanzmärkte aufrechterhalten oder gar ausgebaut. Insbesondere die Europäische Zentralbank EZB hat mit ihrem seit März laufenden Quantitative Easing Programm die Liquidität in den Märkten nochmals markant ausgeweitet und mit ihrem Entscheid vom Dezember auch die zeitliche Verlängerung des Programms beschlossen. Die amerikanische Notenbank FED wiederum hat im Dezember die Zinswende eingeleitet und die Leitzinsen seit der Finanzkrise erstmals wieder leicht erhöht.

Entwicklung am Aktienmarkt

Die europäischen Aktienmärkte profitierten weiterhin von der großzügigen Liquiditätsversorgung durch die Notenbanken. Insbesondere das Quantitative Easing Programm der EZB hatte im ersten Quartal dem Euro Stoxx 50 und noch stärker dem DAX zu einem fulminanten Start verholfen. Die deutlichen Kursrückgänge im zweiten Quartal waren geprägt von der langwierigen Diskussion um den Verbleib Griechenlands in der EU. Kaum hatte die Einigung im griechischen Drama zu einer Entspannung an den Aktienmärkten geführt, wurde die Stimmung durch Sorgen um die chinesische Konjunktur getrübt, was weltweit zu markanten Kursrückgängen an den Aktienmärkten führte. Das dritte Quartal wurde an den europäischen Aktienmärkten zudem durch den Abgas-Skandal rund um VW negativ geprägt. Das vierte Quartal schließlich war durch erhöhte Volatilität geprägt, welche primär auf die geldpolitischen Entscheide der EZB und FED zurückzuführen waren. So bestand im Vorfeld des EZB-Entscheides vom Dezember an den Märkten eine hohe Erwartungshaltung, welche mit der Kommunikation des Entscheides enttäuscht wurde. Insgesamt war die Entwicklung der Aktienmärkte im abgelaufenen Jahr daher extrem volatil und endete jedoch mit einem passablen Anstieg der wesentlichen europäischen Indizes gegenüber Jahresbeginn. Der DAX stieg dank der relativ robusten gesamtwirtschaftlichen Situation Deutschlands nach 2,7 Prozent im Vorjahr um 9,6 Prozent auf einen Schlussstand von 10.743 Punkten. Der Euro Stoxx 50 entwickelte sich etwas schwächer und lag nach einer Steigerung um 1,2 Prozent in 2014 zum Jahresende 2015 mit 3.288 Punkten um 4,5 Prozent im Plus. Vergleichbare Entwicklungen waren an allen wichtigen Aktienbörsen der Welt zu verzeichnen.

Entwicklung der deutschen Versicherungswirtschaft

Die Versicherungswirtschaft wuchs in 2015 geringer als im Vorjahr, was unter anderem auf einen Rückgang der Einmalbeiträge in der Lebensversicherung zurückzuführen ist. In der Schaden- und Unfallversicherung verlangsamte sich das Wachstum bei einem weitgehend gesättigten Markt und geringen Beitragssteigerungen.

Das schwierige Kapitalanlageumfeld mit einem wie im Vorjahr sehr niedrigen Zinsniveau belastete die Ergebnisse der Versicherer. Insbesondere für Lebensversicherer bleibt es schwierig, im aktuellen Zinsumfeld eine attraktive Verzinsung oberhalb des Garantiezinses zu erwirtschaften.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) geht für das Jahr 2015 branchenweit von etwa gleichbleibenden Prämien aus. Im Vorjahr lag ein Wachstum von 2,7 Prozent vor. Ausschlaggebend für die Beitragsstagnation ist ein Rückgang der Einmalbeiträge in der Lebensversicherung, ohne diesen läge ein Wachstum von 1,5 Prozent vor.

In der Lebensversicherung i.e.S. wird ein Beitragsrückgang von 2,2 Prozent erwartet, wobei auf die laufenden Beiträge ein Minus von 1,8 Prozent zum Vorjahr entfällt. Diese Entwicklung wird allerdings noch von Überhangeffekten aus dem starken Jahresendgeschäft 2014 getragen. Der Rückgang ist vor allem auf die Segmente Risikolebens- sowie konventionelle Lebensversicherungen zurückzuführen, welche im aktuellen Niedrigzinsumfeld zunehmend unattraktiver werden.

Die deutschen Schaden- und Unfallversicherer behaupten sich auch unter schwierigen Rahmenbedingungen. In der Schaden- und Unfallversicherung wird für das laufende Jahr eine stabile, obgleich moderate Entwicklung der Beiträge erwartet. Das Wachstum wird mit voraussichtlich 2,6 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau (+3,3 Prozent) liegen. Treiber für das Beitragswachstum in diesem Jahr sind vor allem in der gewerblichen und privaten Sachversicherung steigende Versicherungssummen und Deckungserweiterungen sowie ein Anstieg der Durchschnittsbeiträge in der Kraftfahrtversicherung. In der Sachversicherung steigen die Beiträge voraussichtlich um 3,7 Prozent (Vorjahr: +3,4 Prozent), daran hat die Wohngebäudeversicherung mit +6,0 Prozent den stärksten Anteil. In der Kraftfahrtversicherung verlangsamt sich das Wachstum auf +3,5 Prozent (Vorjahr: +4,8 Prozent).

Die Versicherungsunternehmen stehen allerdings weiterhin vor immensen Herausforderungen. In erster Linie sind dies das anhaltende Niedrigzinsumfeld, die grundlegenden regulatorischen Reformen, der demographische Wandel, die fortschreitende Digitalisierung und die kritische mediale Berichterstattung zu nennen.

Entwicklung Basler Lebensversicherungs-AG

Die Basler Lebensversicherungs-AG bietet Privatkunden Versicherungsprodukte für die Risikoabsicherung und Altersversorgung an. Hierzu gehören klassische und fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen, Risikoversicherungen, Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherungen. Der Vertrieb der Versicherungsprodukte erfolgt im Wesentlichen über den Exklusivvertrieb, ZEUS, OVB und Makler. Der Betrieb der Basler Lebensversicherungs-AG wird im Kompetenzzentrum in Hamburg durchgeführt.

Geschäftsverlauf

Vor dem Hintergrund sinkender Zinserträge in der Lebensversicherung und den Anforderungen des Gesetzgebers beschloss der Vorstand der Basler Versicherungen in Deutschland im Geschäftsjahr 2013 eine strategische Neuausrichtung. In diesem Zusammenhang wurden unter dem Projektnamen „GRIP“ (Growth Return Improvement Program) Strukturänderungen und Maßnahmen zur Verbesserung des Wachstums, zur Senkung der Kosten und zur Steigerung der unternehmerischen Ergebnisse auf den Weg gebracht.

Im Jahr 2015 wurden bei den Basler Versicherungen in Deutschland zahlreiche GRIP-Projekte abgeschlossen. Die in diesem Rahmen mit den Arbeitnehmervertretern geführten Verhandlungen über Teilinteressenausgleiche für die betroffenen Bereiche wurden weitestgehend abgeschlossen, zudem konnten durch das Programm bereits erste Kostenreduzierungen erzielt werden. Die Veränderungsbereitschaft und das Engagement der Mitarbeiter, begleitet von Personalmaßnahmen, machen dies möglich.

Auch der geplante Stellenabbau verläuft wie geplant. Im Rahmen des GRIP-Programms haben sich die Versicherungsgesellschaften der Basler Versicherungen in Deutschland die Aufgabe gestellt, bis Ende 2016 in Summe ca. 360 Vollzeit-Arbeitsäquivalente durch den Abbau entsprechender Vertragskapazitäten zu reduzieren.

Erklärtes Ziel der Betriebspartner ist es, diesen Stellenabbau sozialverträglich durch freiwillige Maßnahmen zu erreichen, um konfrontative Trennungsszenarien vermeiden zu können. Hierzu wurde im Rahmen der GRIP-Rahmenvereinbarung auch eine „Vereinbarung zu Möglichkeiten freiwilligen Ausscheidens zum Programm GRIP Deutschland der Basler Versicherungen Deutschland“ geschlossen.

Nach dem Start des Programms Anfang 2014 haben sich bisher rund 340 Beschäftigte gemeldet. Aus diesen Meldungen ergaben sich mehr als 250 Aufhebungsverträge, darin enthalten sind mehrere Vereinbarungen zur Reduzierung der bisherigen Vertragskapazität und zur Altersteilzeit. Verschiedene weitere Vereinbarungen sind genehmigt, jedoch noch nicht von allen Parteien unterzeichnet. Über 40 Meldungen sind derzeit noch in Prüfung bzw. Bearbeitung.

Durch diese Vereinbarungen sind addiert über 210 Vollzeit-Vertragskapazitäten entweder durch tatsächliches Ausscheiden bereits größtenteils abgebaut bzw. steht dieser Abbau vertraglich fixiert zukünftig schon fest. Weitere Vollzeit-Vertragskapazitätsabbauten sind durch entsprechende weitere Abschlüsse sicherzustellen. Die bisherigen Erfahrungen und das weiterhin signalisierte Interesse der Beschäftigten lassen erwarten, auch die vollständige Zielerreichung leisten zu können.

Die Unternehmen haben bislang zur Zielerreichung auch natürliche Fluktuationen teilweise nicht wieder besetzt und werden dies auch weiterhin praktizieren. Auch dies wird dazu beitragen, dass der geplante Stellenabbau erreicht werden kann.

Die Konzentration auf die im Vorjahr definierten Zielsegmente wurde 2015 im Vertrieb fortgesetzt, indem das Produkt „Vario“ erfolgreich am Markt platziert wurde, bei dem innerhalb einer fondsgebundenen Rentenversicherung attraktive Investmentfonds mit einer risikolosen Anlage kombiniert werden können. Der bewusste Rückzug aus dem Riester-Geschäft konnte dadurch zu weiten Teilen aufgefangen werden. Um die Umsteuerung von konventionellen Tarifen auf garantiearme Produkte im Zielsegment „Neue Altersvorsorgewelt“ zu stärken, wurden im Laufe des Berichtsjahres weitere Produktentwicklungen abgeschlossen und fondsgebundenen Tarife zur Rürupversicherung und zur betrieblichen Altersversorgung sowie eine „Vario“-Versicherung gegen Einmalbeitrag marktweit eingeführt.

Außerdem wurden ab dem 1. Oktober 2015 im Maklervertrieb in der privaten und betrieblichen Altersvorsorge ergänzend Nettotarife („Honorartarife“) zum Verkauf angeboten, die keine Abschluss- und Vertriebskosten enthalten. Es wird eine Rüruprente, eine private Rente und als Direktversicherung eine Betriebsrente angeboten, ohne dass bewährte Produkteigenschaften wie Sicherheit, Flexibilität und Renditechancen verloren gingen. Das Nebeneinander von Brutto- und Nettotarifen ist ausdrücklich gewünscht, da die Ansparleistung vom ersten Versicherungstag an höher ist und unsere Makler frei wählen können, welches Vergütungsmodell sie ihren Kunden anbieten.

Entwicklung des Neugeschäfts

Die Basler Lebensversicherungs-AG verzeichnete im Jahr 2015 ein rückläufiges Neugeschäft. Für das gesamte abgeschlossene Geschäft betrug die Versicherungssumme im Neugeschäft 1.037,6 Mio. Euro (Vorjahr: 1.323,3 Mio. Euro). Die neu abgeschlossenen Verträge trugen dazu 761,6 Mio. Euro (Vorjahr: 1.039,5 Mio. Euro) und die Erhöhungen bestehender Verträge 276,1 Mio. Euro (Vorjahr: 283,8 Mio. Euro) bei. Die Anzahl an eingelösten Versicherungsscheinen verringerte sich von 25.895 auf 19.625 in 2015. Das eingelöste Neugeschäft betrug in 2015 nach laufendem Beitrag 16,2 Mio. Euro (Vorjahr: 20,5 Mio. Euro) und gegen Einmalbeitrag 53,4 Mio. Euro (Vorjahr: 35,8 Mio. Euro).

Das eingelöste Neugeschäft der fondsgebundenen Versicherungen verringerte sich nach laufendem Beitrag von 13,7 Mio. Euro in 2014 geringfügig auf 12,4 Mio. Euro in 2015. Aufgrund des gesamten rückläufigen Neugeschäfts stieg der Anteil der fondsgebundenen Versicherungen am eingelösten Neugeschäft nach laufendem Beitrag auf 76,7 Prozent (Vorjahr: 66,8 Prozent).

Auch bei konventionellen Rentenversicherungen einschließlich Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen sank das eingelöste Neugeschäft nach laufendem Beitrag von 6,0 Mio. Euro in 2014 auf 3,3 Mio. Euro in 2015. Der Anteil dieser Versicherungen am eingelösten Neugeschäft betrug in 2015 20,2 Prozent (Vorjahr: 29,5 Prozent). Der Rückgang ist vor allem auf die Verminderung des eingelösten Neugeschäfts bei Berufsunfähigkeitsversicherungen um 66,0 Prozent zurückzuführen, so dass der Anteil dieser Versicherungen am eingelösten Neugeschäft nach laufendem Beitrag 5,2 Prozent (Vorjahr: 12,2 Prozent) beträgt. Bei Renten- und Pflegerentenversicherungen sinkt der Anteil von 17,3 Prozent in 2014 auf 14,9 Prozent in 2015.

Bestandsentwicklung

Zum Jahresende 2015 hatte die Basler Lebensversicherungs-AG 720.813 Verträge (Vorjahr: 755.790 Verträge) mit einer Versicherungssumme von 17.389,2 Mio. Euro (Vorjahr: 17.714,7 Mio. Euro) im Bestand. Der Gesamtbestand nach laufendem Beitrag sank um 3,5 Prozent auf 462,1 Mio. Euro (Vorjahr: 479,1 Mio. Euro). Grund für den Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist, dass das weiterhin rückläufige Neugeschäft den Abgang an Verträgen nicht ausgleichen kann. Die vorzeitigen Vertragsbeendigungen sind erneut zurückgegangen. Entsprechend ist die Stornoquote nach laufendem Beitrag weiter gesunken und beträgt jetzt 5,4 Prozent (Vorjahr: 6,2 Prozent).

Der Bestand an Einzel-Kapitalversicherungen nach laufendem Beitrag fiel um 9,2 Prozent infolge des eingestellten Neugeschäfts bei gleichzeitig gestiegenen Abläufen. Bei den Risikotodesfallversicherungen nach laufendem Beitrag fiel der Bestand um 1,8 Prozent. Bei den Einzel-Rentenversicherungen (einschließlich Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) sank der Bestand um 2,6 Prozent. Bei diesen Versicherungen konnte das stark gesunkene Neugeschäft die Abgänge nicht ausgleichen. Der Bestand an fondsgebundenen Versicherungen nach laufendem Beitrag fiel um 0,9 Prozent bedingt durch das geringere Neugeschäft.

Die Bewegung des Bestandes ist im Einzelnen in der Anlage zum Lagebericht dargestellt.

Beitragseinnahmen

Die gebuchten Bruttobeiträge betrugen im Geschäftsjahr 541,1 Mio. Euro (Vorjahr: 546,9 Mio. Euro). Davon entfielen 465,2 Mio. Euro (Vorjahr: 486,6 Mio. Euro) auf laufende Beiträge und 75,9 Mio. Euro (Vorjahr: 60,3 Mio. Euro) auf Einmalbeiträge. Unter der Berücksichtigung der Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung lagen die gesamten Beitragseinnahmen in 2015 bei 548,4 Mio. Euro (Vorjahr: 556,3 Mio. Euro).

Ausbezahlte Leistungen

Für Versicherungsfälle für eigene Rechnung hat die Gesellschaft im Berichtsjahr 626,9 Mio. Euro (Vorjahr: 656,0 Mio. Euro) aufgewandt. Darin enthalten sind Leistungen für Rückkäufe in Höhe von 139,9 Mio. Euro (Vorjahr: 155,3 Mio. Euro) und für Abläufe in Höhe von 410,7 Mio. Euro (Vorjahr: 427,7 Mio. Euro).

Zusätzliche Erträge und Aufwendungen

Um der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung zu tragen, wurde die Deckungsrückstellung für Rentenversicherungsbestände der Tarifwerke vor 2005 angepasst. Im Berichtsjahr ergab sich im Saldo ein Aufwand von 0,8 Mio. Euro gegenüber einem Ertrag von 0,4 Mio. Euro im Vorjahr.

Aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase sind zusätzliche Rückstellungen zur Sicherstellung der Zinsgarantien zu bilden. Für alle Tarife mit einem Rechnungszins von 3 Prozent und höher ist gemäß DeckRV eine Zinszusatzreserve bzw. gemäß Geschäftsplan eine zinsinduzierte Verstärkung der Deckungsrückstellung zu bilden. Der Aufwand für diese Zinsauffüllungen betrug im Berichtsjahr 142,7 Mio. Euro (Vorjahr: 102,0 Mio. Euro), davon beträgt der Aufwand für den Altbestand 85,9 Mio. Euro (Vorjahr: 55,9 Mio. Euro). Bei weiter anhaltend niedrigem Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt werden weitere Zinsauffüllungen erforderlich sein.

Kapitalanlagen und Kapitalerträge

Der Bestand an Kapitalanlagen ohne Depotforderungen stieg im Berichtszeitraum von 6.940,7 Mio. Euro um 61,9 Mio. Euro bzw. 0,9 Prozent auf 7.002,6 Mio. Euro. Die Depotforderungen stiegen von 6,2 Mio. Euro auf 7,0 Mio. Euro.

Der Bestand an Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Versicherungspolicen im fondsgebundenen Geschäft stieg im gleichen Zeitraum von 1.484,5 Mio. Euro um 113,6 Mio. Euro bzw. 7,7 Prozent auf 1.598,1 Mio. Euro.

Im Geschäftsjahr 2015 hat sich der Bestand an Immobilien deutlich verändert. Diese wurde primär durch zwei Effekte getrieben:

Erstens wurde das bisherige Leasing-Objekt Ludwig-Erhard-Straße 24 in Hamburg zum Jahresende erworben, nachdem in der zweiten Jahreshälfte auch ein großer Teil der Geschäftsräumlichkeiten der Basler Versicherungen in Hamburg in dieses Objekt verlegt wurden.
Zweitens wurde - ebenfalls zum Jahresende - das gesamte Immobilienportfolio der Basler Leben AG Direktion für Deutschland von der Basler Lebensversicherungs-AG übernommen.

Zwei weitere Transaktionen für die Jahre 2016 bzw. 2017 - welche bereits im Geschäftsjahr 2015 beschlossen wurden - betreffen den Erwerb zweier Wohn/Gewerbeobjekte in Berlin sowie ein Neubauprojekt in Frankfurt. Es soll in 2017 fertiggestellt werden.

Wie schon im Vorjahr profitierten die europäischen Aktienmärkte in 2015 weiterhin von der großzügigen Liquiditätsversorgung durch die Notenbanken. Insgesamt war die Entwicklung der Aktienmärkte im abgelaufenen Jahr sehr volatil, endete jedoch mit einem passablen Anstieg der wesentlichen europäischen Indizes gegenüber Jahresbeginn. Einige Titel haben jedoch auch deutliche Kurseinbußen hinnehmen müssen, was zu Abschreibungen auf Aktien und Fondsanteile von 6,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,2 Mio. Euro) führte. Dem gegenüber stehen nur sehr geringe Zuschreibungen in Höhe von 0,1 Mio. Euro (Vorjahr: 1,0 Mio. Euro). Die Zinsen haben sich über die Laufzeiten hinweg unterschiedlich entwickelt. Am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve haben sich die Zinsen gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert und zum Jahresende neue historische Tiefststände erreicht, während bei mittleren und längeren Laufzeiten die Zinsen leicht angestiegen sind. Creditspreads haben sich in 2015 gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Auf festverzinsliche Anlagen und übrige Ausleihungen waren daher Abschreibungen in Höhe von 6,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro) erforderlich. Andererseits konnten auf diese Anlagearten nur geringe Zuschreibungen in Höhe von 1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 11,9 Mio. Euro) vorgenommen werden. Auf verbundene Unternehmen wurden Abschreibungen in Höhe von 7,4 Mio. Euro vorgenommen, wobei dieser Betrag im Wesentlichen durch die Abschreibung auf den Anteilen an der Deutscher Ring Bausparkasse in Höhe von 5,5 Mio. Euro geprägt ist. Ausgehend von einer anhaltenden Niedrigzinsphase, welche in der Planung für die nächsten Jahre angesetzt wurde, und den damit resultierenden Jahresfehlbeträgen wurde der gesamte Buchwert abgeschrieben. Insgesamt wurden 1,3 Mio. Euro (Vorjahr: 16,5 Mio. Euro) an Zuschreibungen und 24,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,5 Mio. Euro) an Abschreibungen und Wertberichtigungen ausgewiesen.

Die laufenden Erträge aus Kapitalanlagen inklusive Beteiligungen stiegen trotz der geringeren Zinserträge von 304,8 Mio. Euro um 3,0 Mio. Euro auf 305,3 Mio. Euro an. Der leichte Anstieg resultiert primär aus Erträgen aus anderen Kapitalanlagen, welche auf eine Ausschüttung aufgrund von Kapitalrückführung aus der DePfa Holding II in Höhe von 13,7 Mio. Euro zurückzuführen sind. Dieser Effekt vermag den Rückgang der Erträge auf Inhaberschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und -darlehen zu kompensieren. Der Rückgang der Erträge auf letzteren Anlageklassen ist in erster Linie auf die weiterhin sinkende Wiederanlagerendite geschuldet durch das niedrige Zinsumfeld zu erklären. Zur Finanzierung der Bildung weiterer Zinszusatz-Rückstellungen wurden erhöhte Veräußerungsgewinne in Höhe 98,6 Mio. Euro (Vorjahr: 48,5 Mio. Euro) vor allem aus festverzinslichen Anlagen realisiert. Insgesamt erhöhten sich die Erträge damit deutlich um 35,4 Mio. Euro auf 405,2 Mio. Euro (Vorjahr: 369,8 Mio. Euro), was primär auf die erhöhten Veräußerungsgewinne zurückzuführen ist.

Die laufenden Verwaltungsaufwendungen für Kapitalanlagen erhöhten sich leicht von 9,8 Mio. Euro auf 10,1 Mio. Euro. Die gesamten Aufwendungen für Kapitalanlagen stiegen aufgrund der höheren Abschreibungen um 16,1 Mio. Euro auf 34,6 Mio. Euro (Vorjahr: 18,5 Mio. Euro). In Summe ergab sich dadurch ein Anstieg des Kapitalanlageergebnisses auf 370,6 Mio. Euro (Vorjahr: 351,2 Mio. Euro).

Die Nettoverzinsung im Geschäftsjahr betrug 5,4 Prozent (Vorjahr: 5,1 Prozent).1 Die durchschnittliche Nettoverzinsung der Jahre 2013 bis 2015 belief sich auf 4,9 Prozent. Die laufende Durchschnittsverzinsung nach Verbandsformel betrug im Geschäftsjahr 4,3 Prozent (Vorjahr: 4,3 Prozent).

2015 sind die gesamten Bewertungsreserven von 1.233,9 Mio. Euro bzw. 17,9 Prozent der Kapitalanlagen im Jahr 2014 auf 922,3 Mio. Euro bzw. 13,2 Prozent der Kapitalanlagen gesunken. Die Bewertungsreserven wurden unter Berücksichtigung eines Korrekturpostens für Damnen und Agien von 43,0 Mio. Euro (Vorjahr: 31,5 Mio. Euro) ermittelt.

Abschluss- und Verwaltungskosten

Die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb konnten um 5,7 Prozent reduziert werden. Sie betrugen im Berichtsjahr 73,2 Mio. Euro (Vorjahr: 77,6 Mio. Euro). Die Abschlusskosten beliefen sich auf 58,8 Mio. Euro (Vorjahr: 62,3 Mio. Euro). Auch die Verwaltungsaufwendungen gingen zurück - sie sanken von 15,2 Mio. Euro (2014) auf 14,4 Mio. Euro in 2015. Damit lag die Verwaltungskostenquote mit 2,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahres von 2,8 Prozent.

Sonstiges Ergebnis

Das sonstige Ergebnis verschlechterte sich im Geschäftsjahr 2015 auf -41,2 Mio. Euro (Vorjahr: -32,8 Mio. Euro) maßgeblich durch die in den sonstigen Aufwendungen berücksichtigten Aufwendungen für Altersversorgung. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus war eine höhere Zuführung zur Pensionsrückstellung in Höhe von 20,8 Mio. Euro (Vorjahr: 10,9 Mio. Euro) erforderlich. Die reguläre Zinszuführung betrug nahezu unverändert 10,8 Mio. Euro (Vorjahr: 11,0 Mio. Euro). Durch das niedrige Zinsniveau könnten in Zukunft weitere zinsinduzierte Aufwendungen anfallen.

Jahresergebnis

In 2015 wurde ein Bruttoergebnis vor Steuern und vor Zuführung zur Rückstellung von Beitragsrückerstattung in Höhe von 48,1 Mio. Euro (Vorjahr: 71,4 Mio. Euro) erreicht. Darin enthalten ist ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von -0,9 Mio. Euro (Vorjahr: -7,4 Mio. Euro). Die Belastung aus Steuern betrug 1,0 Mio. Euro (Vorjahr: 3,8 Mio. Euro). Damit verblieb in 2015 ein Geschäftsergebnis von 47,1 Mio. Euro (Vorjahr: 67,5 Mio. Euro) und nach Zuführung zur Rückstellung der Beitragsrückerstattung ein Jahresüberschuss von 5,0 Mio. Euro (Vorjahr: 8,1 Mio. Euro).

Beitragsrückerstattung

Die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung betrug 42,1 Mio. Euro (Vorjahr: 59,5 Mio. Euro). Aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung wurde in 2015 ein Betrag von 46,9 Mio. Euro (Vorjahr: 59,7 Mio. Euro) entnommen und den Versicherungsnehmern gutgeschrieben. Damit beträgt die Rückstellung für Beitragsrückerstattung zum Ende des Berichtsjahres 353,9 Mio. Euro (Vorjahr: 358,8 Mio. Euro). Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes wurde die Überschussbeteiligung auf Basis eines Gesamtzinses von 2,9 Prozent für das Jahr 2016 festgelegt (Vorjahr: 3,25 Prozent).

Liquidität

Mit unserem konservativ ausgerichteten Liquiditätsmanagement haben wir die jederzeitige Zahlungs-fähigkeit der Gesellschaft gewährleistet.

Auslandsniederlassungen

In der Slowakei vertreibt die Basler Lebensversicherungs-AG fondsgebundene Lebensversicherungen über eine Niederlassung in Bratislava. Die gebuchten Beiträge betragen im Geschäftsjahr 6,3 Mio. Euro (Vorjahr: 5,8 Mio. Euro). In Tschechien erfolgt der Vertrieb von fondsgebundenen Lebensversicherungen über eine Niederlassung in Prag. Die gebuchten Beiträge betragen im Geschäftsjahr 2,5 Mio. Euro (Vorjahr: 2,5 Mio. Euro).

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Die Basler Lebensversicherungs-AG, Hamburg, hat als Versicherungsnehmerin zugunsten ihrer Beschäftigten bei der Basler Sachversicherungs-AG, Bad Homburg, Gruppenunfall- und Reisegepäckversicherungsverträge abgeschlossen. Der Beitrag ist teilweise von den Mitarbeitern zu tragen.

Die Mitglieder des Vorstands der Basler Lebensversicherungs-AG bilden gleichzeitig den Vorstand der Basler Sachversicherungs-AG und der Basler Sach Holding AG.

100 Prozent der Anteile unserer Gesellschaft werden von der BASLER Versicherung Beteiligungen B.V. & Co. KG, Hamburg, gehalten, die weiterhin kraft Zurechnung gemäß § 16 Abs. 4 AktG der Bâloise Holding AG, Basel gehört.

Mitarbeiter

Zum 31.12.2015 waren bei der Basler Lebensversicherungs-AG im Rahmen von Mehrfacharbeitsverträgen (inkl. Auszubildende) 1.737 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 1.805), davon 21,9 Prozent in Teilzeitbeschäftigung. Das durchschnittliche Alter unserer Mitarbeiter beträgt 47 Jahre.

Frauenanteil/Frauenquote

Der Anteil der Frauen im Unternehmen lag insgesamt bei 48,62 Prozent. Die Unternehmensführung gibt zur Frauenquote folgende Erklärung ab:

Im Vorstand wird derzeit keine Frau beschäftigt. Grundsätzlich hat der Vorstand das Ziel, die Frauenquote zu erhöhen. Die derzeitigen Vorstandsverträge haben jedoch eine Laufzeit, die jeweils erst nach dem 30. Juni 2017 endet. Daher sind keine personellen Veränderungen zu erwarten, so dass für die Zeit bis zum 30. Juni 2017 eine Veränderung des bisherigen Zustands nicht als Ziel ausgegeben werden kann. Langfristig wird eine Erhöhung auf 15 Prozent angestrebt (= Einstellung von einer Frau).
In den beiden Ebenen unterhalb des Vorstands wird aufgrund der geringen Fluktuation eine leichte Erhöhung des Frauenanteils von jeweils derzeit 13,8 Prozent auf 15 Prozent angestrebt. Diese je 15 Prozent Frauenanteil sollen bis zum 30.06.2017 erreicht sein.
Der Frauenanteil im Aufsichtsrat der Basler Lebensversicherungs-AG beträgt derzeit 33,3 Prozent. Es wird angestrebt, diese Quote sowohl in 2016 als auch in 2017 zu halten.

Die Basler Lebensversicherungs-AG setzt auf Wachstum in definierten Zielsegmenten und baut die Vertriebs- und Serviceorientierung weiter aus. Die Beteiligung der Mitarbeiter bei diesen Prozessen und die frühzeitige und gezielte Entwicklung der entsprechenden Mitarbeiterkompetenzen sowie die Implementierung einer entsprechend förderlichen Unternehmenskultur war ein Schwerpunkt in 2015.

Um die Wachstumsziele nachhaltig zu stützen, werden sowohl die laufenden Erstausbildungsaktivitäten als auch entsprechende zukünftige Ausbildungsstrukturen an allen Standorten sukzessive darauf ausgerichtet. Unsere Auszubildenden für Versicherung werden gezielt in den Wachstumssegmenten qualifiziert und das Thema Vertriebs- und Serviceorientierung wird intensiv gelebt. Dies gilt auch für unsere Auszubildenden im Bereich Fachinformatik, die wir neben der fachlichen Weiterbildung auch hinsichtlich Serviceverhalten und Vertriebsdenken besonders entwickeln. Die Studenten in ausbildungsintegrierten/ dualen Studiengängen zum „Bachelor of Science in Insurance and Finance“ haben hohes fachliches Know-How in den Querschnittsfunktionen und sollen dadurch einen wichtigen Beitrag leisten, übergreifendes Denken und Handeln im Unternehmen noch intensiver zu leben. Die Ausbildungsergebnisse liegen an den Standorten Bad Homburg und Hamburg seit Jahren über dem Durchschnitt.

Dem Unternehmen ist es wichtig, immer wieder auch durch gezielte externe Entwicklungsimpulse die Weiterentwicklung der Belegschaft voran zu treiben und neues Wissen zu integrieren. Dies wird durch vielfältige Förderungsmaßnahmen unterstützt. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Entwicklung der sogenannten „weichen Faktoren“, indem im Bereich Kommunikation und persönlicher Entwicklung vielfältige Maßnahmen angeboten werden. Das Thema „Wertschätzung“ hat dabei einen besonders hohen Stellenwert und wird gezielt gefördert.

Die Teilnahme an außerbetrieblichen weiterführenden Studien- und Ausbildungsgängen an Universitäten und Instituten fördern wir intensiv, um bei den Mitarbeitern den Anbau von Spezialwissen zu unterstützen. Dies hilft uns, das Unternehmen fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Einzelne Maßnahmen der Qualifizierung der Führungskräfte wurden gezielt weiterentwickelt und um neue Aktivitäten ergänzt. Die Entwicklung einer auf die zukünftigen Anforderungen ausgerichteten Unternehmenskultur ist im immer agileren Versicherungsmarkt eine überlebenswichtige Fähigkeit, die besonders von den Führungskräften zu gestalten ist. Hierzu beraten wir Führungskräfte bei der Neuaufstellung ihrer Bereiche, der Entwicklung service- und vertriebsorientierter Prozesse und Kulturen. Ein Mix aus individuellen Beratungen, Workshop und Coachingangeboten unterstützt Führungskräfte und Mitarbeiter entsprechende Veränderungen erfolgreich zu gestalten.

Für einen Teil der Führungskräfte wurde bspw. in 2015 erstmalig ein systematischer „Führungsdialog“ realisiert, bei dem das Feedback der geführten Mitarbeiter zum Führungsverhalten im Mittelpunkt stand. Auf Grund des guten Erfolges soll dies in 2016 auf das gesamte Unternehmen ausgeweitet werden.

Mit unseren Personalentwicklungsmaßnahmen und Weiterbildungsangeboten reagieren wir frühzeitig auf zukünftige Herausforderungen und die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Hierbei hat die gezielte Förderung notwendiger Qualifikationen im Zusammenspiel mit den Führungskräften einen besonderen Stellenwert. Wir legen dabei Wert auf eine ausgewogene Abstimmung von externen Impulsen und internen Qualifizierungsmaßnahmen.

Unsere internen und externen Seminarmaßnahmen zeichnen sich durch eine große Angebotsbreite, zeitliche Flexibilität und Bedarfszuschnitt aus. So stehen neben Fachseminaren für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise Kurse in Bereich Kommunikation, persönlicher Entwicklung, Informatikanwendungen und zur Gestaltung der persönlichen Work-Life-Balance bereit.

Im gesamten Unternehmen wurden wieder neue Mitwirkungs- und Beteiligungsformate etabliert und eingeleitet. Sie ermöglichen zum Beispiel die Information über die aktuelle Unternehmensstrategie oder die Mitgestaltung durch die Beteiligung an der konzernweiten Unternehmenskulturbefragung.

Wir sind davon überzeugt, mit unseren hoch qualifizierten Mitarbeitern die zukünftigen Anforderungen erfolgreich zu meistern und unsere ambitionierten Ziele zu erreichen.

Der Vorstand dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz und ihre guten Leistungen.

Kundenzufriedenheit

Die Bedürfnisse unserer Kunden haben für die Basler Versicherungen eine zentrale Bedeutung. Neben der Bereitstellung von maßgeschneiderten Produkten stehen die Servicierung unserer Kunden und die Unterstützung unserer Vertriebspartner im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. In den kundennahen Serviceteams bestehen Service-Level-Vereinbarungen und Serviceziele. Ihre Einhaltung wird permanent gemessen und ist Bestandteil der Unternehmensziele.

Über Befragungen und Auswertungen von unabhängigen Marktquellen erfolgt ein regelmäßiges Monitoring zur Kundenorientierung und der von unseren Kunden wahrgenommenen Servicequalität.

Hierauf aufbauend hat der Umbau unserer kundennahen Verwaltungseinheiten begonnen, der in 2016 abschließend umgesetzt wird. Ziel ist es, unseren Kunden in allen Bereichen eine einheitlich hohe Servicequalität zu bieten, die zu einer messbar höheren Kundenzufriedenheit führt.

Unternehmensreputation

Die Basler Versicherungen kommen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in den Bereichen Umweltschutz, Kunst, Soziales Engagement und Prävention nach. Sie unterstützen eine Vielzahl von Projekten und Initiativen vorrangig an den Verwaltungs- und Vertriebsstandorten.

Dazu zählte 2015 die wiederholte Teilnahme vieler Mitarbeiter an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit" des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und der AOK. Dabei lassen Mitarbeiter möglichst oft das Auto stehen und nutzen stattdessen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit. Am Standort Bremen wird die „Stiftung NordWest Natur“ bereits seit über 20 Jahren unterstützt. Sie setzt sich für die Pflege der „Borgfelder Wümmewiesen“ ein, die seit 1987 Bremens größtes Naturschutzgebiet sind.

Auch selbst gehen die Basler Versicherungen schonend mit natürlichen Ressourcen um. So kann sich zum Beispiel das Direktionsgebäude in Bad Homburg seit 2010 „Ausgezeichneter ÖKOPROFIT Betrieb" nennen. Dafür hat das Unternehmen seinen Ressourcenverbrauch, insbesondere an Wasser und Energie, kontinuierlich reduziert.

Den Kern des Kunst-Engagements bildet „Kunst privat!“, eine Aktion der Hessischen Landesregierung. Im Rahmen der Aktion machen ausgewählte Unternehmen ihre Kunstsammlungen an einem Wochenende im Jahr Besuchern zugänglich. Die Basler Versicherungen beteiligten sich daran 2015 zum achten Mal.

Im Herbst 2015 reagierten die Basler Versicherungen außerdem auf den anhaltenden Zustrom von Flüchtlingen. Dazu wurden im Rahmen der Spendenaktion „Wünsche erfüllen“ Projekte ausgewählt, die geflüchteten Menschen helfen. Vorstand und Mitarbeiter unterstützten mit Geld- und Sachspenden unter anderem den Bau eines Bolzplatzes in einer Gemeinschaftsunterkunft in Bad Homburg, die Spielstuben des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg sowie ein Kunsttherapie-Projekt für Flüchtlinge in Bremen.

Kunden und in Teilen auch die allgemeine Öffentlichkeit profitieren von breit angelegten Präventionsmaßnahmen der Basler Versicherungen. Im Rahmen von „Sicherheitsbausteinen“ werden klassische Versicherungsleistungen mit intelligenter Prävention verbunden, indem Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in der Beratung sowie in den Produkten und Dienstleistungen verankert sind. Dahinter steckt das Versprechen „Wir machen Sie sicherer.“

Risikobericht

Organisation des Risikomanagements

Das Managen von Unternehmensrisiken hat eine herausragende Bedeutung in der Unternehmensführung. Gerade die volatilen Finanzmärkte zeigen, wie wichtig ein professionelles Risikomanagement ist. Die Basler Lebensversicherungs-AG setzt sich permanent mit dem Thema Risiko auseinander. Organisatorisch ist das Risikomanagement im Ressort des Vorstandsvorsitzenden angesiedelt.

Die Identifikation, Klassifizierung, Bewertung und Kontrolle der Risiken im Unternehmen sind in den gruppenweiten Risikomanagement-Standards der Baloise Group geregelt. Neben der Erfüllung der Anforderungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) fördern die Risikomanagement-Standards die Etablierung einer effizienten und flexiblen Risikomanagement-Organisation im Unternehmen. Hierdurch werden die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Risikomanagement erfüllt. So formulieren und dokumentieren wir regelmäßig unsere Geschäftsstrategie und den Umgang mit unseren wesentlichen Unternehmensrisiken in der daraus abgeleiteten Risikostrategie. Für Störfälle, Notfälle und Krisen existieren Notfallpläne, die die Fortführung der wesentlichen Aktivitäten des Geschäftsbetriebs gewährleisten bzw. möglichst schnell und geordnet den normalen Geschäftsbetrieb wiederherstellen. Zur weiteren Konkretisierung der Risikostrategievorgaben haben wir auf Basis der Risikotragfähigkeit ein Limitsystem eingeführt, das eine Vielzahl von risikokritischen Kennzahlen mit einem Ampelsystem bewertet.

In der Vorbereitungsphase zu Solvency II haben wir in 2015 alle aufsichtsrechtlichen Vorgaben und Anforderungen beachtet. Die Solvency II-Bedeckungsquote wurde anhand des Standardmodells per 31.12.2014 und 30.9.2015 berechnet und zusammen mit den zusätzlich zu berichtenden quantitativen Kennzahlen an die BaFin übermittelt. Darüber hinaus wurde ein (noch verkürzter) narrativer Bericht (RSR = Regular Supervisory Report) erstellt und an die BaFin versendet. Im Rahmen des Governance-Systems wurden die relevanten Leitlinien des Unternehmens entwickelt. Außerdem wurde die unternehmensindividuelle Risikobeurteilung (ORSA = Own Risk and Solvency Assessment) durchgeführt und in zwei halbjährlichen ORSA-Berichten (im März und September) dokumentiert. Für die Gesellschaft wurde gemäß Artikel 308d Solvabilität-II-Richtlinie die Erleichterungsmaßnahme Rückstellungs-Transitional von der BaFin genehmigt.

Mit dem offiziellen Start von Solvency II werden wir in 2016 das Day-1-Reporting und die Quartalsberichterstattungen im Rahmen der quantitativen Berichterstattung (QRT = Quantitative Reporting Template) durchführen und entsprechend kommentieren. Zur Vorbereitung auf die Berichterstattung ab 2017 werden wir außerdem Testläufe für die komplette quantitative (QRTs) und qualitative Berichterstattung (RSR und SFCR = Solvency and Financial Condition Report) durchführen. Daneben wird sich unser Risikomanagement durch Verfeinerungen in den Annahmen und Methoden zu Solvency II und zum Swiss Solvency Test (SST) auch quantitativ weiterentwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt in 2016 ist die Weiterentwicklung der Qualität der Analysen zum ORSA.

Risikomanagementprozess

Zweimal jährlich identifizieren festgelegte Risk Owner bestehende und/oder drohende Risiken in allen Unternehmensbereichen. Jedes wesentliche Einzelrisiko wird dabei mit seiner Verlusthöhe und seiner Eintrittswahrscheinlichkeit nach dem Einsatz von risikomindernden Maßnahmen bewertet. Weiterhin sind geeignete Frühwarnindikatoren zur Risikofrüherkennung festgelegt.

Neben den Risk Ownern wurden funktionsunabhängige Risk Controller benannt, die die Durchführung des systematischen Risiko-Controllings und Risiko-Reportings verantworten.

In halbjährlich stattfindenden Risikokonferenzen werden die Zu- und Abgänge im Risikoinventar erfasst, Einzelrisiken in Warnstufen plausibilisiert und die Kapitalausstattung sowie Gesamtrisikolage des Unternehmens beurteilt.

Alle Ergebnisse der Risikobeurteilung werden in einem konzernweit standardisierten ORSA-Bericht dokumentiert. Dieser Bericht umfasst die Ergebnisse aller Risikomanagementaktivitäten einer Periode, zum Beispiel Stresstests, Berechnungen zur Bedeckung der Vermögensbereiche und die Ergebnisse aus den Solvency II-Berechnungen und den Swiss Solvency Tests sowie die Ergebnisse aus den zukunftsgerichteten Solvenz-Berechnungen. Er wird unter anderem dem Vorstand, dem Aufsichtsrat, den Wirtschaftsprüfern und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Verfügung gestellt.

Zudem ist ein internes Kontrollsystem zur Sicherstellung der finanziellen Berichterstattung sowie der Überwachung operationeller und Compliance-Risiken eingerichtet. Im Rahmen dieses internen Kontrollsystems werden alle wesentlichen Kern-, Unterstützungs- und Führungsprozesse des Unternehmens inklusive aller Risiken und Kontrollmechanismen zentral erfasst, dokumentiert und im Haus veröffentlicht. So können Ineffizienzen und Kontrolllücken in unseren Prozessen frühzeitig erkannt und beseitigt werden.

Risikolage

Versicherungstechnische Risiken

Die spezifischen versicherungstechnischen Risiken eines Lebensversicherungsunternehmens sind

biometrische Risiken,
Stornorisiken und
Zinsgarantierisiken.

Biometrische Risiken

Biometrische Risiken resultieren aus den Rechnungsgrundlagen (zum Beispiel für Sterblichkeit bzw. Lebenserwartung, Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit), die für die Berechnung von Tarifen benutzt werden. Die Gesellschaft verwendet die Sterbe- und Invalidisierungstafeln der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), die als Standard für die Berechnung der Deckungsrückstellung gelten, sowie Tafeln der Munich Re für die Pflegeversicherungen. Seit Tarifwerk 2013 werden unternehmensindividuelle Unisex-Tafeln verwendet. In der Reservierung sind aus heutiger Sicht ausreichende Sicherheitsspannen berücksichtigt.

Um zu vermeiden, dass Rententarife nicht mehr ausreichend reserviert sind, da sie auf Basis älterer Wahrscheinlichkeitstafeln kalkuliert wurden, haben wir die Deckungsrückstellung per 31.12.2015 (wie auch schon in der Vergangenheit) gemäß der Empfehlung der DAV aufgestockt. Sollte sich eine verbesserte Lebenserwartung zukünftig fortsetzen, werden wir unsere Deckungsrückstellung weiter erhöhen. Wir überwachen dies durch intensives aktuarielles Controlling. Zudem werden auch die Rechnungsgrundlagen anderer Tarife regelmäßig auf Auskömmlichkeit hin überprüft.

Um das Schwankungsrisiko (durch Tod, Berufsunfähigkeit und die Pflegeversicherung) zu begrenzen, sichert sich die Basler Lebensversicherungs-AG zusätzlich zu den kalkulatorischen Risikozuschlägen durch Rückversicherung ab. Die Rückversicherungsverträge sind langfristig geschlossen und sehen - wie in der Lebensrückversicherung üblich - für bestehende Verträge keine einseitigen Prämienanpassungen vor.

Stornorisiken

In die versicherungstechnischen Rückstellungen sind in der Regel keine Stornowahrscheinlichkeiten eingerechnet, so dass stets ausreichend Kapital vorhanden ist, um die garantierten Rückvergütungen zahlen zu können.

Zinsgarantierisiken

Das Zinsgarantierisiko birgt die Gefahr in sich, dass bei der Kapitalanlage der erforderliche Nettoertrag nicht erzielt wird.

Für die Untersuchung des aktuellen Zinsgarantierisikos führen wir im Rahmen unseres Risikomanagements mithilfe von regelmäßigen Stresstests eine „Standortbestimmung“ durch. Unter bestimmten Annahmen wird über die Risikotragfähigkeit des Versicherungsunternehmens die Angemessenheit der Zusammensetzung der Kapitalanlagen (Asset Allocation) überprüft.

Für die langfristige Sicherstellung der Zinsgarantien beobachten wir die Entwicklung der durchschnittlichen Zinserträge und gewinnen daraus Erkenntnisse, ob die jeweiligen garantierten Rechnungszinsen in Zukunft mit den laufenden Kapitalerträgen zu erwirtschaften sind. Sollte dies nicht mehr mit ausreichender Sicherheit der Fall sein, werden geeignete Maßnahmen getroffen.

Durch die seit 2011 gesetzlich vorgeschriebene Bildung einer Zinszusatzreserve für diejenigen Verträge, deren Rechnungszins über dem nach § 5 (3) Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) ermittelten Referenzzins liegt, wird der aktuellen Kapitalmarktsituation in einem ersten Schritt Rechnung getragen und die Deckungsrückstellung entsprechend aufgestockt. Für den Jahresabschluss 2015 sind davon die Verträge mit einem Rechnungszins von 3 Prozent, 3,25 Prozent, 3,5 Prozent sowie 4 Prozent betroffen. Es ist ein weiteres Absinken des Referenzzinses zu erwarten, so dass für den Jahresabschluss 2016 neben den bisher betroffenen Verträgen voraussichtlich auch für die mit 2,75 Prozent kalkulierten Tarife eine Zinszusatzreserve gebildet werden muss.

Risiken aus Forderungsausfall

Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft bestehen gegenüber

Kunden (durch Beitragsforderungen),
Versicherungsvermittlern (zum Beispiel bei Provisionsrückforderungen) sowie
Mit- und Rückversicherern.

Die Risiken aus dem Ausfall von Beitragsforderungen werden durch maschinelle Mahnverfahren begrenzt. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Für zweifelhafte Forderungen bilden wir Einzelwertberichtigungen sowie Pauschalwertberichtigungen in angemessener Höhe auf Basis von Erfahrungswerten. Am Bilanzstichtag beliefen sich ausstehende Forderungen mit einer Fälligkeit von mehr als 90 Tagen auf ca. 1,2 Mio. Euro (Vorjahr: 1,0 Mio. Euro).

Für Forderungen gegenüber Vermittlern werden Sicherheiten gestellt (Stornoreserven). Für zweifelhafte Forderungen bilden wir Einzelwertberichtigungen sowie Pauschalwertberichtigungen in angemessener Höhe auf Basis von Erfahrungswerten aus Vorjahren.

Nach Korrektur um Einzel- und Pauschalwertberichtigungen verbleibt nur noch ein geringes Forderungsausfallrisiko.

Risiken aus Kapitalanlagen

Die Kapitalanlagestrategie wird unter strikter Beachtung aller gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen und innerbetrieblichen Bestimmungen festgelegt. Stärker als jeder andere Bereich sind die Kapitalanlagen von Marktentwicklungen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Im Rahmen der Risikoberichterstattung und Risikofrüherkennung spielt deshalb der Umgang mit Kapitalanlagerisiken eine herausragende Rolle. Zur Erfüllung der Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden messen wir den Kriterien Sicherheit, Liquidität und Rentabilität besonders hohe Bedeutung bei. Wir vermeiden Risiken, die nicht zuverlässig eingeschätzt, kalkuliert und abgesichert werden können. Anlageentscheidungen basieren auf der jeweils aktuellen Risikotragfähigkeit der Gesellschaft, die wir laufend bestimmen.

Die Basler Lebensversicherungs-AG betreibt eine größtenteils konservative Anlagenpolitik. Sie investiert in Immobilien, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Geldanlagen, Beteiligungen und in geringem Umfang in Private Equity (1,5 Prozent am Marktwert des Gesamtbestandes der Kapitalanlage). Die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft sowie die aufsichtsrechtlichen Vorschriften zur Mischung und Streuung bestimmen dabei die Zusammensetzung dieser Kapitalanlagen (Asset Allocation). Der Anlagefokus liegt schwerpunktmäßig auf europäischen Märkten und erfolgt - zur Vermeidung von Währungsrisiken - überwiegend in Euro. Unsere Anlagepolitik spiegelt sich auch in der Höhe unserer Aktienquote wider. Mit einer Quote von ca. 3,9 Prozent (Vorjahr: 3,8 Prozent) und einer Absicherung der Aktienbestände mit derivativen Finanzinstrumenten können größere Aktienkursrückschläge verkraftet werden. Zur jederzeitigen Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen führen wir eine Liquiditätsplanung durch und halten ausreichend hohe Bestände an kurzfristig liquidierbaren Titeln und Festgeldern. Unsere Bestände in festverzinslichen Wertpapieren zeichnen sich weiterhin durch hohe Liquidität und Bonität aus. Zur Beschränkung von Konzentrationsrisiken haben wir interne Limits gesetzt.

Am Bilanzstichtag beträgt die Modified Duration des Rentenportfolios der Gesellschaft inklusive im Bestand befindlicher Swaptions 9,3 Prozent (Vorjahr: 8,7 Prozent).

Um die Garantieverpflichtungen unserer Gesellschaft gegenüber den Versicherungsnehmern auch bei anhaltend niedrigem Zinsniveau erfüllen zu können, haben wir bereits in früheren Jahren Vorsorge getroffen, indem wir Swaptions erworben haben. Der Marktwert der Swaptions beträgt 80,9 Mio. Euro (Vorjahr: 106,9 Mio. Euro). Diese sichern, verteilt auf die Jahre 2016 bis 2019, die Möglichkeit, einen Betrag in Höhe des Nominalwerts von 250 Mio. Euro für jeweils 15 Jahre zu rund 4 Prozent anlegen zu können.

Die bestehenden Risiken im Kapitalanlagebereich lassen sich grundsätzlich in die folgenden Bereiche einordnen:

Marktpreisrisiken,
Bonitätsrisiken (bzw. Kreditrisiken) und
Liquiditätsrisiken.

Unser Risikomanagement beobachtet, analysiert und bewertet permanent die vorstehend identifizierten Risikoarten. Gleichzeitig werden adäquate, risikomindernde Maßnahmen angestoßen, sofern diese erforderlich sind.

Marktpreisrisiken

Als Marktpreisrisiko bezeichnet man das Risiko finanzieller Verluste auf Grund der Änderung von Marktpreisen, zum Beispiel von Aktienkursen, Zinsen oder Wechselkursen.

Wir begrenzen die möglichen Auswirkungen von Marktpreisrisiken, indem wir breit über verschiedene Anlageklassen streuen und die jeweiligen Anteile variieren. Innerhalb einer Anlageklasse werden qualitative und quantitative Limite vorgegeben, um Marktpreisrisiken zu begrenzen.

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase sind die Wiederanlagezinsen im Verlauf des Jahres 2015 auf historische Tiefstände abgesunken. Als Gegenmaßnahme haben wir die durchschnittliche Zinsbindung unserer Rentenbestände systematisch erhöht und darüber hinaus langfristige Absicherungsgeschäfte abgeschlossen.

Die Gesellschaft hat alle BaFin-Stresstests in 2015 ohne Ansatz zusätzlicher Mittel durch Genehmigung der BaFin bestanden.

Bonitätsrisiken

Als Bonitätsrisiko bezeichnet man das Risiko, dass ein Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen vorübergehend oder endgültig nicht mehr nachkommen kann.

Unsere Anlagen in festverzinsliche Wertpapiere haben eine hohe Schuldnerqualität. Wir investieren fast ausschließlich in Inhaber-, Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen mit Investment-Grade (Ratingkategorie „AAA“ bis „BBB“ von Standard & Poor’s). Eine möglichst breite Streuung des Gesamtbestandes wirkt darüber hinaus einer möglichen Risikokonzentration entgegen.

Am Bilanzstichtag weist der Bestand folgende Ratingstruktur aus:

Ratingklasse von Standard & Poor's Anteil
Investment Grade AAA 30,6%
AA 47,5%
A 9,6%
BBB 8,9%
Non Investment Grade BB - D 2,1%
ohne Rating 1,4%

Liquiditätsrisiken

Mit Liquiditätsrisiko werden zwei unterschiedliche Arten von Finanzrisiken bezeichnet:

Das Risiko, benötigte Zahlungsmittel nicht oder nur zu erhöhten Kosten beschaffen zu können (Refinanzierungsrisiko).
Das Risiko, Finanzmarktgeschäfte auf Grund mangelnder Marktliquidität nur zu einem schlechteren Preis als erwartet abschließen zu können (Marktliquiditätsrisiko).

Das Refinanzierungsrisiko steuern wir über ein permanentes Liquiditätsplanungs-, -steuerungs- und -kontrollsystem, das alle Zahlungsströme des Unternehmens berücksichtigt. Durch konsequentes Beobachten und Analysieren möglicher Risiken aus ungleichgewichtigen und/oder nicht zeitgerechten Liquiditätszu- und -abflüssen gewährleisten wir dabei die jederzeitige Erfüllung unserer Leistungsversprechen.

Zur Verringerung der Marktliquiditätsrisiken halten wir weiterhin hohe Bestände an liquiden Staatsanleihen. Bei allen Neuanlagen achten wir auf ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Verhältnis, wobei wir dem Risiko eine größere Bedeutung zumessen als der Rendite. Wir investieren folglich schwerpunktmäßig in Titel mit vergleichsweise geringen Ausfallrisiken.

Operationelle Risiken

Unter operationellen Risiken werden Verluste als Folge des Versagens von Menschen, Systemen oder internen Prozessen, Know-how-Verluste durch Umstrukturierungen sowie Verluste aufgrund externer Ereignisse verstanden.

In den letzten beiden Jahren wurde die IT-Infrastruktur (Host und Server) der geschäftskritischen Anwendungen in unsere Konzern-IT verlagert. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Umstellung auf moderne Hardware und aktuelle Programmversionen (Betriebssysteme und Anwendungssoftware zum Beispiel Office) durchgeführt. Auch wurden die Endgeräte auf einen einheitlichen Konzernstandard gebracht.

Im Rahmen der Umsetzung der aus der Geschäftsstrategie abgeleiteten neuen IT-Strategie werden unter anderem die Prozesse Anforderungs-, Test-, Projektportfolio- und Release-/Deployment-/Change-Management gemeinsam mit den Fachbereichen in der neuen IT-Organisation etabliert.

Weiterhin werden durch kurz- und mittelfristige Maßnahmen bestehende Kopfmonopole in der IT abgebaut und durch Zertifizierungen / Schulungen die Skills der IT-Mitarbeiter ausgebaut. Im Rahmen der Umsetzung der neuen IT-Strategie werden gezielt auch zusätzliche Stellen in der IT aufgebaut und somit die zur Verfügung stehenden IT-Kapazitäten erweitert.

Konzerninterne Dienstleistungen wie IT oder Vermögensverwaltung werden in Schweizer Franken abgerechnet. Daraus resultiert ein Fremdwährungsrisiko. Dieses Risiko unterliegt einer ständigen Kontrolle und ist in den Planungen weitestgehend berücksichtigt.

Für den Bereich Compliance wurden Zielvorgaben und Messpunkte für die Organisation, Regelung, Unterrichtung und Kontrolle festgelegt.

Ein Teilbereich der operationellen Risiken sind Rechtsrisiken. Diese bestehen in der Lebensversicherungsbranche vorwiegend aus den gesetzgeberischen Maßnahmen, insbesondere zur Regulierung der Vertriebskosten, die den unternehmerischen Entscheidungsspielraum in der Produktgestaltung einschränken können, sowie aus der deutschen oder europäischen höchstrichterlichen Rechtsprechung zur weiteren Gestaltung des Verbraucherschutzes, die vor allem in bestehende Verträge eingreift. Dabei waren in den letzten Jahren vor allem Entscheidungen des Bundesgerichtshofs unverzüglich umzusetzen und entsprechend in den Rückstellungen zu bewerten.

Zur Steuerung und Kontrolle aller weiteren operationellen Risiken haben wir umfangreiche Vollmachtenregelungen, Zeichnungsrichtlinien und Kontrollmaßnahmen eingerichtet.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Die vorhandenen Eigenmittel von 392,5 Mio. Euro übersteigen die zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen (Solvency I) notwendigen Eigenmittel um 118,3 Mio. Euro. Die Bedeckungsquote beträgt 143,1 Prozent (Vorjahr: 143,3 Prozent).

Mithilfe der angewandten Kontrollmechanismen, Instrumente und Analyseverfahren stellen wir ein wirksames Risikomanagement sicher. Aus derzeitiger Sicht bestehen keine weiteren Risiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich negativ beeinflussen könnten.

Zusammenfassend gewährleistet die aktuelle Risikolage der Basler Lebensversicherungs-AG die Erfüllung der Leistungsverpflichtungen aus ihren Versicherungsverträgen.

Prognosebericht

Die Planung mit entsprechender Einschätzung der Chancen für die zukünftige Entwicklung wird für einen Zweijahreszeitraum dargestellt. Dabei konzentrieren wir uns im Bericht auf die nachhaltige Wertschaffung der Basler Lebensversicherungs-AG.

Strategische Ausrichtung

Positionierung und Chancen der Basler Versicherungen

Die Prognosejahre 2016 und 2017 werden gemäß der bewährten Fokussierungs- und Optimierungsstrategie der Basler Versicherungen Deutschland durch eine weitere Optimierung der Geschäftsprozesse gekennzeichnet sein. Der Fokus liegt weiter auf einer deutlichen Kostensenkung, um die strategische Positionierung zu verbessern. Die enge Verzahnung der Geschäftsaktivitäten der Basler Versicherungen soll dazu einen wesentlichen Beitrag liefern. So können die Effizienz der Gesellschaften erhöht und vermehrt Synergien erzielt werden. Den Schwerpunkt der geplanten Maßnahmen stellt nach wie vor die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse dar.

Die europäischen Solvency II-Richtlinien und die damit verbundenen neuen Aufsichtsregeln im deutschen Aufsichtsrecht gelten ab 1.1.2016. Aufgrund intensiver Projektarbeit im Rahmen der Vorbereitungsphase zu Solvency II in 2015 können die Basler Versicherungen nach aktuellem Stand alle Meldeprozesse an die Aufsichtsbehörden inhaltlich und zeitlich vorschriftsgemäß sicherstellen.

Am Standort Hamburg ist das Kompetenzzentrum für die Lebens- sowie Unfallversicherung, in Bad Homburg hingegen neben der Unternehmenszentrale das Kompetenzzentrum für die Schadenversicherung angesiedelt. Für die Festigung und den Ausbau unserer Marktposition stellen wir im Prognosezeitraum alle verfügbaren Ressourcen bereit. Durch verschiedene Einzelmaßnahmen sollen der Ertrag gesteigert, der Vertrieb gestärkt und gezielt ausgebaut sowie unsere Prozesse effizienter und kostengünstiger organisiert werden. Dafür investieren wir künftig verstärkt - neben der Konsolidierung der IT-Landschaft - in die Modernisierung unserer IT- Systeme sowie die weitere Professionalisierung unserer IT-Organisation.

Indem sich die Basler Versicherungen konsequent auf die Bedürfnisse der Vertriebspartner ausrichten, soll der Rahmen für ertragreiches Wachstum geschaffen werden. Strategisches Ziel des Unternehmens ist es dabei, "erste Wahl für unsere Vertriebspartner" zu werden. Dafür wird in die Bereiche Service, Informatik und Innovation investiert. Alle Vorhaben werden dazu beitragen, die Weiterempfehlungsbereitschaft bei den Vertriebspartnern zu erhöhen und bestehende Geschäftsverbindungen nachhaltig zu festigen. Die Zufriedenheit und Bereitschaft zur Weiterempfehlung wird regelmäßig durch eigene Untersuchungen und Marktforschungsstudien gemessen, um den Erfolg sicherzustellen.

In den Prognosejahren fokussieren wir unsere Produktaktivitäten gemäß unserer strategischen Ausrichtung weiter auf Biometrie- und kapitaleffiziente Altersvorsorgeprodukte. So haben wir 2015 eine kapitaleffiziente und flexible Rentenversicherung als „Vario-Produkt“ eingeführt, um auf die individuellen Sicherheitsbedürfnisse unserer Kunden adäquat zu reagieren. Unsere Kunden können so jederzeit ein individuelles Verhältnis von sicherheitsorientierter und renditeorientierter Anlage festlegen und ihre Vorsorge an ihre Risikoneigung und sich eventuell ändernde Lebensumstände anpassen. Außerdem wurden neue fondsgebundene Rürup- und bAV-Versicherungsprodukte kreiert und den Kunden angeboten, die erst in 2016 ihre volle vertriebliche Kraft entfalten werden. Voraussichtlich ab 1. April 2016 wird zudem ein neues Produkt zur selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung am Markt eingeführt, welches sich an den Bedürfnissen unserer Kunden orientiert und zugleich ein verständliches und transparentes Bedingungswerk bietet. Das verwaltungsintensive Geschäft der Riesterversicherungen wird seit dem Jahr 2015 hingegen im Neugeschäft nur noch über einen Kooperationspartner angeboten.

Positionierung im Bereich Kapitalanlagen

Die strategische Grundausrichtung unseres Unternehmens bestimmt auch unsere Kapitalanlagestrategie. Oberste Priorität bei der Strukturierung unseres Anlageportfolios genießt der Grundsatz der Sicherheit. Wir erfüllen die von der Finanzaufsicht im Rundschreiben R 4/2011 (VA) postulierten Anforderungen. Darüber hinaus sind in der Kapitalanlagerichtlinie für unser Unternehmen unsere internen Anlagegrundsätze verbindlich festgelegt. Wir vermeiden Risiken, die nicht zuverlässig eingeschätzt, kalkuliert und abgesichert werden können. Wir nutzen derivative Finanzinstrumente zur Reduktion von Risikopositionen, insbesondere zur Absicherung gegen Einbrüche am Aktienmarkt. Diese solide Positionierung gewährleistet auch künftig die dauerhafte Erfüllung unserer Verpflichtungen.

Voraussichtliche Entwicklung der Basler Lebensversicherungs-AG

Versicherungstechnik

Der GDV erwartet 2016 für die Lebensversicherung ein unverändertes Nachfrageverhalten der privaten Haushalte mit einem nach wie vor nicht erhöhten Stornoverhalten. Allerdings kann die stagnierende konjunkturelle Entwicklung in der Europäischen Union - verbunden mit den Ungleichgewichten im Euroraum und den großen Migrationsströmen aus Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika - potenziell für eine Verunsicherung der Bürger sorgen. Marktweit geht der GDV für die deutsche Lebensversicherung in 2016 von leicht rückläufigen Beitragseinnahmen (ca. -1,0 Prozent) bei stagnierenden Einmalbeiträgen aus.

Auch die Basler Lebensversicherungs-AG rechnet für 2016 und 2017 bei den Beitragseinnahmen insgesamt mit einem leichten Rückgang, da die Produktionssteigerung in den fokussierten Geschäftsfeldern Biometrie und Fondsprodukte mit kapitaleffizienten Garantien die Rückgänge in den übrigen Beständen noch nicht vollständig kompensieren wird. Infolge der gesetzlichen Absenkung des Höchstzillmersatzes wurden bereits im Jahr 2015 Beschlüsse zur Senkung der Abschlusskosten gefasst, deren Umsetzung in den einzelnen Vertriebswegen weiter verfolgt werden wird. Das Neugeschäft, welches durch den zum 1.1.2015 auf 1,25 Prozent abgesenkten Rechnungszins (der in dieser Form und Höhe auch für 2016 vom Gesetzgeber bestätigt worden ist) erschwert wurde, wird durch verschiedene vertriebliche Maßnahmen unterstützt werden. Um dem fortgesetzten Bestandsrückgang aufgrund von Versicherungsabläufen entgegenzuwirken, wird das bestehende Wiederanlagemanagement gestärkt und gezielt eingesetzt.

Mit einer laufenden Verzinsung von 2,9 Prozent liegt die Überschussbeteiligung der Basler Lebensversicherungs-AG für das Jahr 2016 auf Marktniveau und ist vor dem Hintergrund der historischen Tiefstände der Kapitalmarktzinsen von unter einem Prozent durchaus attraktiv. Grund für die Absenkung der laufenden Verzinsung gegenüber dem Vorjahr sind die nochmals stark rückläufigen Kapitalmarktzinsen.

Im Hinblick auf Solvency II wird bei der Produktsteuerung weiter verstärkt Wert darauf gelegt, dass eingegangene Verpflichtungen und Garantien im Bestand bzw. im Neugeschäft langfristig eingehalten werden können. Die entsprechende Steuerung der Produktion wird bereits seit 2011 systematisch durchgeführt.

Vor dem Hintergrund der schwierigen Kapitalmarktsituation und der Annahme eines gleichbleibenden oder nur leicht erhöhten Zinsniveaus wird der Referenzzins für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 weiter sinken. Damit ist für diesen Zeitraum weiterhin mit vergleichbar hohen Zuführungen zur Zinszusatz-Rückstellung zu rechnen.

Kapitalanlagen

Die Risikofrüherkennung spielt gerade im Sektor Kapitalanlagen eine herausragende Rolle. Wir beobachten die Risikolage täglich unter Beibehaltung unserer konservativen strategischen Ausrichtung in der Anlagepolitik. In dieser soliden Positionierung sehen wir auch künftig die Gewährleistung der dauerhaften Erfüllung unserer Verpflichtungen.

Hauptthema des Prognosejahres 2016 bleibt die weiterhin lockere Geldpolitik der Notenbanken und das dadurch hervorgerufene niedrige Zinsumfeld. Dies wird insbesondere im Euroraum durch die großzügige Liquiditätsversorgung der Kapitalmärkte durch die EZB weiterhin anhalten.

Das weiterhin extrem niedrige Zinsniveau stellt für alle Lebensversicherungsunternehmen wiederum ein eigenständiges Problem dar. Bereits vor einigen Jahren hat die Gesellschaft das Risiko möglicher Zinssenkungen durch den Kauf von Swaptions abgesichert. Die ersten Tranchen von insgesamt 350 Mio. Euro sind in den Jahren 2013, 2014 und 2015 fällig geworden und haben uns den Kauf von festverzinslichen Anlagen mit weit über den aktuellen Kapitalmärkten liegenden Renditen ermöglicht. Auch künftig ist damit zu rechnen, dass die internationalen Notenbanken mit höchst expansiver Geld- und Liquiditätspolitik versuchen werden, eine konjunkturelle Stimulation in der Realwirtschaft herbeizuführen. Somit ist auch für 2016 von einem extrem niedrigen Zinsniveau auszugehen.

Für das Prognosejahr 2016 erwarten wir ein solides Kapitalanlageergebnis, das aufgrund nur noch sehr geringer Zuschreibungen wegen des allgemein sehr niedrigen Zinsniveaus aber unter dem des abgelaufenen Geschäftsjahrs liegen wird. Bei gleichbleibendem Zinsniveau werden wir auch 2016 Stille Reserven realisieren, um die zur Absicherung gegen lang anhaltend niedrige Zinsen zu bildende Zinszusatz-Rückstellung zu finanzieren. Negative, ergebnisbelastende Verwerfungen an den Finanzmärkten sind weiterhin nicht auszuschließen. In den weiteren Jahren des Planungshorizonts rechnen wir aufgrund des niedrigen Zinsniveaus mit einer weiterhin rückläufigen Entwicklung des Kapitalanlageergebnisses, da die Verzinsung fällig werdender Papiere im gegenwärtigen Umfeld nicht wieder zu erzielen ist. Mit wesentlichen Finanzabflüssen, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens beeinflussen, rechnen wir nicht.

Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

Die weltweite Konjunktur zeigte im Geschäftsjahr 2015 mit +3,1 Prozent ein geringeres Wachstum als im Vorjahr (+3,4 Prozent) und blieb damit erneut hinter den Erwartungen zurück. Für 2016 wird ein Wachstum von 3,6 Prozent prognostiziert. Die aktuell niedrigen Rohstoffpreise tragen einerseits zu einer konjunkturellen Abkühlung in den Schwellenländern bei und sorgen andererseits für positive Impulse in den Industrieländern. Insbesondere die Entwicklung in China sorgt aktuell für eine Verunsicherung der Märkte. Der Ausblick für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung steht allerdings unter dem Vorbehalt erheblicher Risiken.

In Deutschland tragen die niedrigen Energiepreise, der aufgrund der stabilen Arbeitsmarktlage steigende private Konsum und die Staatsausgaben für die Bewältigung des Flüchtlingsstroms dazu bei, dass in den Jahren 2015 bis 2017 ein moderates Wachstum zwischen 1,5 und 2,0 Prozent erwartet wird. Unter der Voraussetzung, dass die für den Aufschwung nötigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter fortbestehen und eine erfolgreiche Integration der Zuwanderer gelingt, rechnen Experten mit einer Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung. Entsprechend erwarten wir für den Prognosezeitraum eine stabile Entwicklung der deutschen Konjunktur. Allerdings können negative Entwicklungen weiterhin nicht ausgeschlossen werden.

Die anhaltende solide Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt kann insbesondere im internationalen Vergleich als erfreulich angesehen werden. Die Arbeitslosenquote lag im Jahr 2015 mit 6,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau von 6,7 Prozent. Für 2016 und 2017 wird wieder ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen erwartet. Mit der Anerkennung des Flüchtlingsstatus wird die Zahl der Arbeitslosen steigen. Gleichzeitig wird aber eine Zunahme der Beschäftigtenzahlen erwartet, so dass weiterhin von einer stabilen Arbeitsmarktlage auszugehen ist.

Der private Konsum sollte in den Prognosejahren 2016 und 2017 von der stabilen Arbeitsmarktlage und von leicht wachsenden Realeinkommen profitieren und damit zahlreiche Wachstumsimpulse für die Binnennachfrage liefern. Aus dem Außenhandel sind keine nennenswerten Impulse zu erwarten, zum einen da die positive Wirkung des schwächeren Euros und der geringeren Energiepreise nachlässt, zum anderen durch fehlende Wachstumsperspektiven für den Export.

Für die Lebensversicherung erwartet der GDV einen leichten Betragsrückgang um 1,0 Prozent bei gleichbleibendem Niveau der Einmalbeiträge. Zwar zeichnet sich in 2015 eine höhere Sparneigung der Verbraucher ab, woraus aber keine nennenswerten Impulse für die Versicherungsnachfrage erwartet werden.

Im Schaden- und Unfallversicherungsbereich dämpfen weiterhin die hohen Belastungen aus Elementarereignissen die Erwartungen. Die weiterhin hohe Wettbewerbsintensität stellt eine weitere Herausforderung für die Versicherer dar. Der GDV erwartet für die Schaden- und Unfallversicherung im Jahr 2016 eine schwache Steigerung der Prämieneinnahmen um 2,5 Prozent.

Erwartungen der Unternehmensleitung zur weiteren Entwicklung der Ertrags- und Finanzlage

Für die Prognosejahre 2016 und 2017 planen wir bei den oben angeführten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit einer guten, mit den Vorjahren vergleichbaren Ertragslage. Wir erwarten für das Jahr 2016 ein Ergebnis leicht oberhalb des Vorjahresniveaus, während für das Folgejahr 2017 wiederum mit einer weiteren Ergebnissteigerung im Vergleich zu 2016 gerechnet wird. Voraussetzung hierfür ist, dass das geplante Kapitalanlageergebnis sowie auskömmliche versicherungstechnische Ergebnisse erreicht und die angestrebten Effizienzsteigerungen erfolgreich umgesetzt werden. Wir gehen in diesem Zusammenhang davon aus, dass sich das nichtversicherungstechnische Ergebnis, inklusive des Saldos von Dienstleistungen und außerordentlichen Erträgen und Aufwendungen, von 2015 bis 2017 fortgesetzt deutlich verbessern wird. Insbesondere werden Belastungen aus Strukturprojekten deutlich abnehmen. Im Prognosezeitraum wird ein moderater Anstieg des Zinsniveaus im Vergleich zum historisch niedrigen Niveau im Jahr 2015 erwartet. Trotz dessen wird der auf Basis eines gleitenden Durchschnittszinses der letzten Jahre ermittelte Diskontierungszins weiter sinken, der zur Ermittlung der Höhe der Pensionsrückstellung herangezogen wird. Es wird daher erwartet, dass in den kommenden Jahren weitere signifikante Aufwendungen für die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen notwendig werden.

Nachtragsbericht

Die BaFin hat am 11. Februar 2016 den Entschädigungsfall für die Maple Bank GmbH festgestellt. Die Basler Lebensversicherungs-AG hält zwei Nachrangpapiere der Maple Bank GmbH in Höhe von nominal 5,0 Mio Euro. Die Gesellschaft wird die weitere Entwicklung der Bank aufmerksam verfolgen und die Nachrangpapiere gegebenenfalls abschreiben.

Schlusserklärung des Vorstands

Für das Geschäftsjahr 2015 wurde ein Bericht nach § 312 des Aktiengesetzes über die Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen aufgestellt. Am Schluss dieses Berichtes wurde zu den in diesem Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften und Maßnahmen erklärt:

„Nach der Überzeugung des Vorstands hat die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten. Die Gesellschaft ist auch dadurch, dass die Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, nicht benachteiligt worden.“

A. Bewegung des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft
(nur Hauptversicherungen) (Haupt- und Zusatzversicherungen) (nur Hauptversicherungen)
--- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in T€
Einmalbeitrag

in T€
Versicherungs summe bzw. 12-fache Jahresrente

in T€
--- --- --- --- ---
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 755.790 479.062 17.714.726
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 19.625 16.185 53.427 761.565
b) Erhöhungen der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 12.052 22.490 276.080
2. Erhöhungen der Versicherungssummen durch Überschussanteile 5.374
3. Übriger Zugang 1.697 789 0 45.339
4. Gesamter Zugang 21.322 29.026 75.917 1.088.358
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 2.922 989 43.004
2. Ablauf der Versicherung / Beitragszahlung 26.486 17.389 459.875
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 22.984 24.302 761.023
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 1.876 1.130 84.132
5. Übriger Abgang 2.031 2.159 65.838
6. Gesamter Abgang 56.299 45.969 1.413.872
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 720.813 462.119 17.389.212

B. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Einzelversicherungen
Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe bzw. 12-fache Jahresrente in

T€
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe

in T€
--- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 755.790 17.714.726 227.587 4.324.706
davon beitragsfrei 171.215 1.169.261 79.497 383.829
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 720.813 17.389.212 206.669 3.960.348
davon beitragsfrei 168.659 1.185.598 74.608 388.951

C. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen

Zusatzversicherungen insgesamt Unfall-Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe bzw. 12-fache Jahresrente in

T€
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe

in T€
--- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 175.053 5.755.174 101.970 1.918.152
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 163.429 5.410.278 90.333 1.735.667

D. Bestand an in Rückdeckung übernommenen Lebensversicherungen

in T€
1. Versicherungssumme am Anfang des Geschäftsjahres 28.790
2. Versicherungssumme am Ende des Geschäftsjahres 30.799

im Geschäftsjahr 2015

Einzelversicherungen
Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen Risikoversicherungen Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in T€
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in T€
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in T€
--- --- --- --- --- ---
227.587 115.249 11.030 4.412 175.660 148.137
0 0 771 258 3.507 3.268
0 2.268 0 5 0 3.823
148 88 2 1 623 143
148 2.356 773 264 4.130 7.234
1.088 401 21 9 512 356
17.205 10.066 380 114 3.976 4.318
2.752 2.368 156 154 4.463 5.959
0 3 163 50 354 262
21 30 39 17 535 179
21.066 12.868 759 344 9.840 11.074
206.669 104.737 11.044 4.332 169.950 144.297
Einzelversicherungen Kollektivversicherungen
Sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in T€
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in T€
--- --- --- ---
293.163 197.814 48.350 13.450
14.461 12.416 886 243
0 5.784 0 172
774 552 150 5
15.235 18.752 1.036 420
292 191 1.009 32
3.882 2.548 1.043 343
15.192 15.345 421 476
1.336 801 23 14
1.029 1.664 407 269
21.731 20.549 2.903 1.134
286.667 196.017 46.483 12.736

(ohne Zusatzversicherungen)

Einzelversicherungen
Risikoversicherungen Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen Sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe

in T€
Anzahl der Versicherungen 12-fache Jahresrente

in T€
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in T€
--- --- --- --- --- ---
11.030 787.471 175.660 5.652.328 293.163 6.114.875
367 1.934 22.544 196.469 42.441 166.309
11.044 804.433 169.950 5.655.162 286.667 6.145.961
434 2.434 22.645 194.259 44.811 176.106
Kollektivversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente in

T€
--- ---
48.350 835.346
26.366 420.720
46.483 823.309
26.161 423.848
Berufsunfähigkeits- oder Invaliditäts- Zusatzversicherungen Risiko- und Zeitrenten- Zusatzversicherungen Sonstige Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen 12-fache Jahresrente

in T€
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in T€
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente in

T€
--- --- --- --- --- ---
59.082 3.739.347 13.694 94.519 309 3.156
58.072 3.573.019 14.187 90.480 837 3.112

Betriebene Versicherungsarten

Kapitalbildende Lebensversicherungen

Versicherung auf den Todes- und Erlebensfall

Versicherung mit festem Auszahlungszeitpunkt

Versicherung mit Teilauszahlungen

Vermögensbildungsversicherung

Risikoversicherung

Risikoversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme

Risikoversicherung mit fallender Versicherungssumme

Rentenversicherung

Aufgeschobene Rentenversicherung

Aufgeschobene Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz

Aufgeschobene Rentenversicherung im Rahmen des Alterseinkünftegesetzes

Aufgeschobene Rentenversicherung im Rahmen des Altersvermögensgesetzes

Sofort beginnende Rentenversicherung

Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung

Selbstständige Pflegerentenversicherung

Sonstige Lebensversicherung

Fondsgebundene Lebensversicherung

Fondsgebundene Rentenversicherung

Fondsgebundene Rentenversicherung im Rahmen des Alterseinkünftigegesetzes

Fondsgebundene Rentenversicherung im Rahmen des Altersvemögensgesetzes

Fondsgebundene selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung

Fondsgebundene selbstständige Grundunfähigkeitsversicherung

Zusatzversicherungen

Unfalltod-Zusatzversicherung

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Grundunfähigkeits-Zusatzversicherung

Zusatzversicherung gegen schwere Krankheiten

1 Die Berechnung der Verzinsung erfolgte auf Basis des mittleren Kapitalanlagenbestands ohne Grundstücke, da diese erst zum

30./31.12.2015 zugegangen sind und keine Erträge aus Grundstücken in den Kapitalanlageerträgen ausgewiesen wurden.

Bilanz

Aktiva

in € 2015 2015 2015 2015 2014
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
I. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
II. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 208.596,37 314.966,83
III. Geschäfts- oder Firmenwert 4.898.362,70 5.788.974,11
IV. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
5.106.959,07 6.103.940,94
B. Kapitalanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 156.274.515,52 0,00
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 292.820.264,69 304.320.528,52
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
3. Beteiligungen 195.220.531,59 195.655.088,46
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00
488.040.796,28 499.975.616,98
III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2.426.289.740,09 2.275.467.160,95
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 875.309.654,65 849.770.589,03
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 113.900.157,65 180.382.841,05
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 1.593.790.431,67 1.413.790.431,67
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 1.110.353.932,13 1.428.242.499,74
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 39.832.671,20 43.900.088,16
d) übrige Ausleihungen 58.857.367,97 65.924.024,67
2.802.834.402,97 2.951.857.044,24
5. Einlagen bei Kreditinstituten 140.000.000,00 159.160.013,85
6. Andere Kapitalanlagen 0,00 24.065.685,59
6.358.333.955,36 6.440.703.334,71
IV. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 6.961.065,68 6.165.537,21
7.009.610.332,84 6.946.844.488,90
C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 1.598.133.426,77 1.484.481.970,57
D. Forderungen
I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:
1. Versicherungsnehmer
a) fällige Ansprüche 2.787.554,56 3.780.786,67
b) noch nicht fällige Ansprüche 39.965.589,00 48.015.842,00
42.753.143,56 51.796.628,67
2. Versicherungsvermittler 4.189.778,45 5.692.597,51
46.942.922,01 57.489.226,18
II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft 352.155,69 396.162,14
davon an verbundene Unternehmen: 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €)
III. Sonstige Forderungen 20.003.659,16 11.667.494,53
davon an verbundene Unternehmen: 12.244.233,58 € (Vorjahr: 5.382.193,42 €)
67.298.736,86 69.552.882,85
E. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Sachanlagen und Vorräte 1.573.864,21 1.858.050,58
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand 24.975.362,13 4.223.635,34
III. Andere Vermögensgegenstände 3.309.514,85 3.399.088,98
29.858.741,19 9.480.774,90
F. Rechnungsabgrenzungs- posten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 70.122.737,49 76.695.898,33
II. Sonstige Rechnungs- abgrenzungsposten 11.726.361,82 8.534.799,92
81.849.099,31 85.230.698,25
G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 872.739,00 461.689,00
Summe der Aktiva 8.792.730.035,04 8.602.156.445,41
Passiva
in € 2015 2015 2015 2014
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 22.000.000,00 22.000.000,00
II. Kapitalrücklage 18.870.823,76 18.870.823,76
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.610.569,43 1.610.569,43
2. andere Gewinnrücklagen 35.063.423,86 26.999.423,86
36.673.993,29 28.609.993,29
IV. Bilanzgewinn 5.040.000,00 8.064.000,00
82.584.817,05 77.544.817,05
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Beitragsüberträge
1. Bruttobetrag 14.040.931,00 14.888.169,00
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 698,07 698,07
14.040.232,93 14.887.470,93
II. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 5.551.750.072,00 5.460.442.132,00
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 4.558.520,98 3.828.909,86
5.547.191.551,02 5.456.613.222,14
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
1. Bruttobetrag 50.875.000,00 47.775.000,00
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 1.294.138,93 886.692,88
49.580.861,07 46.888.307,12
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung
1. Bruttobetrag 353.943.649,61 358.757.039,42
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 0,00 0,00
353.943.649,61 358.757.039,42
V. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen
1. Bruttobetrag 97.407,75 1.088.764,07
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 0,00 0,00
97.407,75 1.088.764,07
5.964.853.702,38 5.878.234.803,68
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicher- ungsnehmern getragen wird
I. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 1.598.133.426,77 1.484.481.970,57
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 0,00 0,00
1.598.133.426,77 1.484.481.970,57
D. Andere Rückstellungen
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 237.855.317,00 214.272.462,00
II. Steuerrückstellungen 10.339.499,00 99.727,87
III. Sonstige Rückstellungen 22.608.509,24 31.500.593,99
270.803.325,24 245.872.783,86
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 5.853.357,98 4.716.300,81
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 2.477.779,98 € (Vorjahr: 2.042.184,40 €)
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:
1. Versicherungsnehmern 708.934.979,91 744.810.672,04
2. Versicherungsvermittlern 14.077.403,85 15.029.074,65
723.012.383,76 759.839.746,69
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 4.681.128,18 € (Vorjahr: 4.667.762,34 €)
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 258.339,19 674.186,79
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 67.763,83 € (Vorjahr: 225.426,77 €)
III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 85.120.000,00 105.970.000,00
IV. Sonstige Verbindlichkeiten 7.515.143,10 4.856.088,52
davon aus Steuern: 902.960,98 € (Vorjahr: 1.138.653,02 €)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 533.230,64 € (Vorjahr: 604.771,25 €)
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 1.211.971,94 € (Vorjahr: 1.041.236,40 €)
815.905.866,05 871.340.022,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 54.595.539,57 39.965.747,44
Summe der Passiva 8.792.730.035,04 8.602.156.445,41

Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B.II. und C.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341 f HGB sowie der auf Grund des § 65 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des § 11 c VAG und des Artikels 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG ist die Deckungsrückstellung nach dem zuletzt am 14.12.2015 genehmigten Geschäftsplan berechnet worden.

Hamburg, den 22. Februar 2016

Bharat Bhayani, Verantwortlicher Aktuar

Ich bestätige hiermit entsprechend § 73 VAG, dass die im Vermögensverzeichnis aufgeführten Vermögensanlagen den gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen gemäß angelegt und vorschriftsmäßig sichergestellt sind.

Hamburg, den 22. Februar 2016

Dr. Wolfram Nicolai, Treuhänder

Gewinn- und Verlustrechnung

in € 2015 2015 2015 2014
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
a) Gebuchte Bruttobeiträge 541.123.888,83 546.923.878,64
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 2.148.294,63 2.045.568,53
538.975.594,20 544.878.310,11
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge -847.238,00 -638.828,00
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen 0,00 0,00
-847.238,00 -638.828,00
539.822.832,20 545.517.138,11
2. Beiträge aus der Brutto-Rückstellung für Beitragsrückerstattung 7.234.746,90 9.417.603,21
3. Erträge aus Kapitalanlagen
a) Erträge aus Beteiligungen 16.790.372,56 16.306.401,20
davon aus verbundenen Unternehmen: 3.192.736,53 € (Vorjahr: 2.363.544,92 €)
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen
davon aus verbundenen Unternehmen: 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €)
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 288.515.432,40 288.510.703,21
288.515.432,40 288.510.703,21
c) Erträge aus Zuschreibungen 1.296.641,08 16.487.933,47
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 98.572.601,99 48.479.647,70
e) Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0,00
f) Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil 0,00 0,00
405.175.048,03 369.784.685,58
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 88.357.083,99 156.657.243,94
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung 26.864.942,48 24.251.795,67
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 625.199.376,62 653.368.574,32
bb) Anteil der Rückversicherer 1.025.678,04 848.425,16
624.173.698,58 652.520.149,16
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 3.100.000,00 3.450.000,00
bb) Anteil der Rückversicherer 407.446,05 -76.554,91
2.692.553,95 3.526.554,91
626.866.252,53 656.046.704,07
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen
a) Deckungsrückstellung
aa) Bruttobetrag 204.959.396,20 211.374.357,86
bb) Anteil der Rückversicherer 729.611,11 423.796,40
204.229.785,09 210.950.561,46
b) Sonstige versicherungstechnische Netto-Rückstellungen -991.356,32 0,00
203.238.428,77 210.950.561,46
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung 42.096.310,97 59.474.477,96
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Abschlussaufwendungen 58.848.201,46 62.337.051,85
b) Verwaltungsaufwendungen 14.363.965,16 15.232.593,58
73.212.166,62 77.569.645,43
davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft -4.839,66 352.928,28
73.217.006,28 77.216.717,15
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen 10.107.555,12 9.762.182,97
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 21.890.348,85 7.505.743,04
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 2.582.048,53 1.272.899,84
d) Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0,00
34.579.952,50 18.540.825,85
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 6.496.625,19 682.448,11
12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 32.914.718,11 30.698.071,84
13. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung 48.045.359,25 52.018.660,07
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Sonstige Erträge 58.015.349,17 43.506.523,94
2. Sonstige Aufwendungen 99.198.822,98 76.290.141,89
-41.183.473,81 -32.783.617,95
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 6.861.885,44 19.235.042,12
4. Außerordentliche Erträge 4.810.682,08 4.810.682,08
5. Außerordentliche Aufwendungen 5.680.589,86 12.164.966,70
6. Außerordentliches Ergebnis -869.907,78 -7.354.284,62
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 724.394,50 3.689.093,39
davon Erträge aus der Erstattung von in Vorjahren vereinnahmten Umlagen durch Organträger: 5.347.639,00 € (Vorjahr: 0,00 €)
8. Sonstige Steuern 227.583,16 127.664,11
951.977,66 3.816.757,50
9. Erträge aus Verlustübernahme 0,00 0,00
10. Auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 0,00 0,00
0,00 0,00
11. Jahresüberschuss 5.040.000,00 8.064.000,00
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 8.064.000,00 0,00
13. Einstellung in die Gewinnrücklagen
a) in andere Gewinnrücklagen 8.064.000,00 0,00
8.064.000,00 0,00
14. Bilanzgewinn 5.040.000,00 8.064.000,00

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wird in Euro, der Hauswährung der Basler Lebensversicherungs-AG, aufgestellt. Die Niederlassung in Tschechien wird zusätzlich in lokaler Währung geführt.

Die Vermögens- und Schuldposten wurden unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Diese beträgt in der Regel 3 Jahre.

Von der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen.

Der entgeltlich durch die Verschmelzung mit der MONEYMAXX Lebensversicherungs-AG zum 30.06.2006 erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird bei einer angenommenen durchschnittlichen Vertragslaufzeit der erworbenen Versicherungsverträge von 15 Jahren planmäßig über diese voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Kapitalanlagen

Die Grundstücke wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Verbundene Unternehmen, Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens und die Übrigen Ausleihungen sind zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um aufgrund der Zeitwertermittlung erforderliche Abschreibungen wegen dauerhafter Wertminderung, angesetzt. Schuldscheinforderungen und Darlehen sowie Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen werden gemäß den Vorschriften des § 341c HGB zu amortisierten Anschaffungskosten bilanziert und mit dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens, die Genussrechte, Stillen Beteiligungen und Anderen Kapitalanlagen sind nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Soweit erforderlich, sind Wertaufholungen vorgenommen worden. Namensschuldverschreibungen sind, soweit nicht aus dem Vorjahr ein niedriger Buchwert zu übernehmen war oder Abschreibungen aufgrund einer Gefährdung der Rückzahlung notwendig waren, mit dem Nennwert bilanziert. Agiobeträge wurden aktivisch abgegrenzt und laufzeitanteilig verteilt. Disagiobeträge wurden durch passive Rechnungsabgrenzung auf die Laufzeit verteilt. Einlagen bei Kreditinstituten und Depotforderungen sind in Höhe der Nominalforderung angesetzt.

Unter der Bilanzposition "Andere Kapitalanlagen" wurden Anteile an der Depfa-Holding II ausgewiesen. Hier kam es zu Kapitalrückführungen in Höhe von 24,1 Mio Euro.

Im Geschäftsjahr wurden Wertberichtigungen in Höhe von 0,3 Mio Euro auf Kapitalanlagen vorgenommen, die wie Anlagevermögen bewertet, aber zum Stichtag aufgrund des Wahlrechts von § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB auf einen niedrigen beizulegenden Wert abgeschrieben werden. Es handelt sich um nicht börsennotierte stille Beteiligungen.

Bei "Anteilen an verbundenen Unternehmen" wurden Abschreibungen in Höhe von 5,5 Mio Euro bei der Deutscher Ring Bausparkasse AG, 0,1 Mio. EUR bei der Grocon Erste Grundstücksgesellschaft mbH und 1,8 Mio. EUR beim Tagungshotel Basler Versicherungs-AG wegen voraussichtlich dauerhafter Wertminderungen vorgenommen.

Auf Beteiligungen sind 0,8 Mio. EUR wegen dauerhafter Wertminderungen abgeschrieben worden. Hierauf fallen 0,2 Mio. EUR auf die KDV Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Deutschen Versicherungswirtschaft AG i.L.. Die Immobilienbeteiligung Schroder Italien Fonds GmbH & Co. KG. wurde um 0,2 Mio. EUR und Herald The Henderson European Retail Property Fund um 0,5 Mio. EUR abgeschrieben.

Anteile an einem Wertpapier-Spezialfonds mit einem Marktwert von 2.262,0 Mio Euro und einem Buchwert von 2.114,2 Mio Euro bzw. 30,8 Prozent der Kapitalanlagen sind nach § 341b HGB dem Anlagevermögen zugeordnet. Im Geschäftsjahr wurden auf diesen Spezialfonds keine Zuschreibungen vorgenommen. Der Spezialfonds ist zu Anschaffungskosten bewertet und weist Stille Reserven in Höhe von 147,8 Mio Euro auf (Vorjahr Stille Reserven 213,7 Mio Euro).

Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen auf Kapitalanlagen in Höhe von insgesamt 21,9 Mio Euro (Vorjahr 7,5 Mio Euro) vorgenommen, hierbei entfallen u.a. auf Kapitalanlagen an verbundene Unternehmen und Beteiligungen 8,2 Mio Euro, auf Immobilienanlagefonds 5,0 Mio Euro und 5,4 Mio Euro auf Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere.

Namensschuldverschreibungen mit einem Buchwert von 255,0 Mio Euro werden über dem beizulegenden Zeitwert von 246,5 Mio Euro ausgewiesen. Schuldscheindarlehen mit einem Buchwert von 159,0 Mio Euro werden über dem beizulegenden Zeitwert in Höhe von 153,3 Mio Euro ausgewiesen. Auf eine außerplanmäßige Abschreibung gem. § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB wurde verzichtet, da nicht von einer dauerhaften Wertminderung ausgegangen wird.

Die Zuschreibungen beliefen sich auf insgesamt 1,3 Mio Euro (Vorjahr 16,5 Mio Euro). Sie betrafen vor allem nachrangige übrige Ausleihungen.

Die Zeitwerte der Grundstücke wurden im Geschäftsjahr nach dem Ertragswertverfahren neu berechnet.

Der Zeitwert der zu Anschaffungskosten bilanzierten Kapitalanlagen beträgt 5.906,9 Mio Euro bei einem Buchwert von 5.268,9 Mio Euro. Die stillen Reserven in den zu Anschaffungskosten bewerteten Kapitalanlagen einschließlich der Anlagen im Anlagevermögen beliefen sich somit auf 638,0 Mio Euro.

Insgesamt beliefen sich die stillen Reserven in den Kapitalanlagen zum Ende des Geschäftsjahres auf insgesamt 879,3 Mio Euro (Vorjahr 1.202,4 Mio Euro).

Kapitalanlagen in Aktien sowie börsennotierten Genussscheinen und festverzinslichen Wertpapieren wurden mit dem Börsenwert bewertet; Investmentanteile mit den Rücknahmepreisen.

Die Zeitwerte von Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen sowie Namensschuldverschreibungen, die Genussrechte oder stille Beteiligungen verbriefen, wurden wie in den Vorjahren im Rahmen einer Einzelbewertungsmethode ermittelt. Dabei wurde jedem Papier in Abhängigkeit vom Schuldner und der Laufzeit ein individueller marktgängiger Zinsaufschlag auf die Euro-Swapkurve zugeordnet. Grundschulddarlehen und sonstige Darlehen wurden wie in den Vorjahren mit der Pfandbriefrendite zuzüglich eines pauschalen Zinsaufschlags bewertet.

Die Anteile an der Basler Beteiligungsholding GmbH wurden zum Zeitwert bewertet. Dabei wurde eine an der Börse notierte Beteiligung der Basler Beteiligungsholding GmbH mit dem niedrigeren Wert aus Jahresschlusskurs und gewichtetem durchschnittlichem Börsenkurs der letzten dreißig Börsentage bewertet. Die von der Basler Beteiligungsholding GmbH gehaltenen Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zum Ertragswert bewertet, der nach einem vom IDW anerkannten Verfahren ermittelt wurde. Die übrigen Aktiva und Passiva der Basler Beteiligungsholding GmbH wurden mit ihren Buchwerten angesetzt, die den aktuellen Zeitwerten entsprechen.

Die Zeitwertermittlung bezüglich der Anteile an der Deutscher Ring Bausparkasse AG ergab eine Abschreibung des kompletten Buchwertes.

Die übrigen Beteiligungen wurden

soweit indirekt börsennotierte Beteiligungen zugrunde liegen, mit den anteiligen - um einen die mangelnde Fungibilität der Anteile berücksichtigenden Abschlag reduzierten - Börsenwerten dieser Gesellschaften,
soweit es sich um Beteiligungen an Immobiliengesellschaften handelt, mit dem anteiligen Kapitalanteil unter Berücksichtigung des Marktwerts der Immobilien bewertet. Diese wurden grundsätzlich nach den in der Wertermittlungsverordnung aufgeführten anerkannten Bewertungsmethoden nach den Vorgaben der Wertermittlungsrichtlinien durchgeführt. Angewandt wurden das Ertragswert- und das Sachwertverfahren, wobei die örtlichen Verhältnisse sowie die Lage am Grundstücksmarkt berücksichtigt wurden.
soweit es sich um Private-Equity-Beteiligungen handelt, mit dem anteiligen, dem Unternehmen zustehenden Beteiligungswert nach EVCA-Richtlinien, soweit dieser nicht ermittelt wurde, mit dem anteiligen ausgewiesenen Eigenkapital der Gesellschaften.
in den übrigen Fällen mit dem anteiligen ausgewiesenen Eigenkapital der Gesellschaften, also „at equity“, bewertet.

Die Zeitwerte der übrigen Darlehen, der Einlagen bei Kreditinstituten und der Depotforderungen wurden mit den Nominalforderungen angesetzt.

Derivative Finanzinstrumente

Im Bestand befinden sich unter der Bilanzposition "Übrige Ausleihungen" Receiver Swaptions im Volumen von 250,0 Mio Euro nominal, die zur Absicherung eines ausreichenden Wiederanlagezinses in den Jahren 2016 - 2019 dienen. Die Swaptions wurden unter Anwendung finanzmarktüblicher Optionsbewertungsmodelle und marktnaher Inputparameter bewertet. Der Zeitwert aller Positionen beträgt 80,9 Mio Euro bei einem Buchwert von 6,8 Mio Euro.

Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen

Die Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen wurden mit dem Zeitwert angesetzt.

Forderungen

Die Forderungen sind zum Nennwert bilanziert. Das in den Forderungen liegende allgemeine Kreditrisiko wurde durch pauschal ermittelte Wertberichtigungen berücksichtigt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Betriebs- und Geschäftsausstattung ist mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich angemessener planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die geschätzte Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die anderen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden mit ihren Nennwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert bilanziert.

Aktive und passive latente Steuern

Bei der Berechnung der latenten Steuern ergibt sich ein Aktivüberhang; es wurde auf die Bilanzierungsmöglichkeit dieser Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Vermögensgegenstände, die dazu dienen, Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder ähnlichen langfristigen Verpflichtungen zu decken und die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, wurden mit den Rückstellungen für diese Verpflichtungen saldiert. Wenn der beizulegende Zeitwert dieser Vermögensgegenstände den Wertansatz der Rückstellungen übersteigt erfolgt der Ausweis des die Verpflichtungen übersteigenden Betrages auf der Aktivseite

Eigenkapital

Das Eigenkapital wurde mit dem Nennwert angesetzt.

Versicherungstechnische Rückstellungen

Beitragsüberträge wurden einzeln und unter Berücksichtigung des genauen Beginnmonats berechnet. Die nicht übertragungsfähigen Anteile bleiben gemäß Schreiben des Bundesministers der Finanzen vom 30.04.1974 unberücksichtigt.

Die Ermittlung der Deckungsrückstellung erfolgte grundsätzlich mit Ausnahme der fondsgebundenen Versicherungen (vor Rentenbezug) durch einzelvertragliche Berechnung unter Anwendung der prospektiven Methode. Für Versicherungen mit beitragsfreien Zeiten ist eine ausreichende Verwaltungskostenrückstellung gebildet worden. Bei beitragspflichtigen Versicherungen erfolgte eine implizite Berücksichtigung der Verwaltungskosten.

Zu fondsgebundenen Versicherungen ohne Erlebensfallgarantie wurde die Deckungsrückstellung einzeln retrospektiv ermittelt, indem die eingehenden Beiträge zugeführt und die Risiko- und Kostenanteile belastet wurden. Sie wird in Anteileinheiten geführt und mit dem Kurs der Anteile zum Bilanzstichtag bewertet, wobei Fremdwährungsfonds am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet werden.

Bei fondsgebundenen Versicherungen mit Erlebensfallgarantie wurde die Deckungsrückstellung für die Beitragsteile, bei denen der Versicherungsnehmer das Anlagerisiko trägt, retrospektiv berechnet. Die auf die garantierte Erlebensfallleistung entfallende Deckungsrückstellung wurde prospektiv berechnet. Dieser Garantieteil der Deckungsrückstellung wird im Passivposten B. II. geführt.

Bei fondsgebundenen Versicherungen (Dynamische Hybride), bei denen die garantierte Erlebensfallleistung teilweise durch einen Wertsicherungsfonds abgesichert ist, wurde nur der Teil der prospektiv berechneten Deckungsrückstellung, der nicht bereits durch das Garantieniveau des Wertsicherungsfonds abgesichert wurde, im Passivposten B. II. geführt.

Für einen Teilbestand der fondsgebundenen Versicherungen wurde eine den Todesfallschutz betreffende konventionelle Risikodeckungsrückstellung gestellt. Diese Risikodeckungsrückstellung wurde für jede Versicherung einzeln nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und unter impliziter Berücksichtigung zukünftiger Kosten ermittelt.

Die Berechnungen erfolgten jeweils unter Beachtung von § 341f HGB sowie der aufgrund des § 65 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen. Für den Altbestand im Sinne des § 11 c VAG und Artikel 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG liegen der Berechnung die von der BaFin genehmigten Geschäftspläne und die der Aufsichtsbehörde abgegebenen geschäftsplanmäßigen Erklärungen zugrunde. Die Deckungsrückstellung ist nach § 25 Abs. 2 RechVersV mindestens in Höhe des vertraglich oder gesetzlich garantierten Rückkaufwertes angesetzt worden. Der Teil der Deckungsrückstellung, der sich durch das Mitversicherungsgeschäft ergibt, beruht auf den Angaben der geschäftsführenden Gesellschaften. Soweit diese Angaben bis Meldeschluss nicht vorlagen, wurde die Deckungsrückstellung auf Basis einer Zeitreihe unter Berücksichtigung vertragsindividueller Gegebenheiten angesetzt.

Für die Rentenversicherungsbestände (mit Ausnahme der ab 2005 eingeführten Tarifwerke) wurde eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen, um dem veränderten Sterblichkeitstrend Rechnung zu tragen. Dabei wurde die von der DAV veröffentlichte und von der BaFin empfohlene Sterbetafel DAV 2004 R Bestand zugrunde gelegt und bezüglich der Trends für die Sterblichkeitsverbesserung aktualisiert. Durch diese Modifizierung der Sterbetafel wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass die bisher unterstellte Trendabschwächung der Sterblichkeitsverbesserung nicht in dem erwarteten Umfang beobachtet werden konnte. Bei der Berechnung der Deckungsrückstellung werden entsprechend dem veröffentlichten DAV-Verfahren ausreichend vorsichtig Storno- und Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten sowie die von der BaFin genehmigten Geschäftspläne berücksichtigt.

Die am 12. März 2011 in Kraft getretenen Regelungen der DeckRV sowie die aufsichtsrechtlichen Aufforderungen wurden bei der Berechnung der Deckungsrückstellung beachtet und berücksichtigt. Der Referenzzins gemäß § 5 Abs. 3 DeckRV beträgt für das aktuelle Bilanzjahr 2,88 Prozent.

Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen kommen für die Umwandlung des Fondsguthabens in eine Rente Rentenfaktoren auf Basis gültiger Sterbetafeln zur Anwendung.

Eine Prüfung unter Verwendung der von der DAV empfohlenen Rechnungsgrundlagen hat ergeben, dass für den BUZ-Bestand bzw. für den Bestand der Pflegerentenversicherung per 31.12.2015 keine zusätzliche Deckungsrückstellung erforderlich ist.

Der Tabelle kann entnommen werden, welcher Anteil der Deckungsrückstellung mit welchen Rechnungsgrundlagen ermittelt wurde:

Versicherungen / Tarifwerk nach Sterbetafel mit dem jeweiligen Rechnungszins Verwendeter Zillmersatz 1 Anteil an der Deckungsrückstellung gemäß Bilanzposition B. II und C. I (Passivseite)
Absolut Prozentual
--- --- --- ---
Kapital-, Risiko- und Vermögensbildungsversicherungen
Sterbetafel ADS 60/62 3% 35 Promille der Versicherungssumme 567.514.159,79 7,94%
Sterbetafeln 1986 M/F 3,5% 35 Promille der Versicherungssumme 1.519.878.209,04 21,26%
Sterbetafeln DR 1994 M/F 4% 4 Prozent der Beitragssumme 241.086.431,44 3,37%
Sterbetafeln DAV 1994 M/F 4% 4 Prozent der Beitragssumme 27.522.421,84 0,38%
Sterbetafeln DAV 1994 M/F 3,25% 4 Prozent der Beitragssumme 63.767.948,78 0,89%
Sterbetafeln DAV 1994 M/F 2,75% 4 Prozent der Beitragssumme 30.047.771,61 0,42%
Sterbetafeln DAV 1994 M/F 2,25% 4 Prozent der Beitragssumme 3.255.042,68 0,05%
Rentenversicherungen
Sterbetafeln DAV 2004 R-Bestand/DAV 2004 R-B20 M/F 3 % 2) 3,5 Monatsrenten 203.624.638,92 2,85%
Sterbetafeln DAV 2004 R-Bestand/DAV 2004 R-B20 M/F 3,5 %2) 35 Prozent der Jahresrente 708.300.002,68 9,91%
Sterbetafeln DAV 2004 R-Bestand/DAV 2004 R-B20 M/F 4 %2) 4 Prozent der Beitragssumme 735.996.791,57 10,29%
Sterbetafeln DAV 2004 R-Bestand/DAV 2004 R-B20 M/F 3,25% 2) 4 Prozent der Beitragssumme 273.911.617,04 3,83%
Sterbetafeln DAV 2004 R-Bestand/DAV 2004 R-B20 M/F 2,75 2) 4 Prozent der Beitragssumme 111.583.456,55 1,56%
Sterbetafeln DAV 2004 R Aggregat M/F 2,75% 4 Prozent der Beitragssumme 70.972.323,07 0,99%
Sterbetafeln DAV 2004 R Aggregat M/F 2,25% 4 Prozent der Beitragssumme 157.827.629,29 2,21%
Sterbetafeln DAV 2004 R Aggregat M/F 1,75% 4 Prozent der Beitragssumme 18.734.929,08 0,26%
Unisex Sterbetafeln basierend auf DAV 2004 R Aggregat M/F 1,75% 4 Prozent der Beitragssumme 24.645.671,37 0,34%
Unisex Sterbetafeln basierend auf DAV 2004 R Aggregat M/F 1,25% 2,5 Prozent der Beitragssumme 4.781.370,65 0,07%
Mitversicherungen 532.424.532,00 7,45%
Fondsgebundene Versicherungen 1.598.133.426,77 22,35%
Rest (u.a. Kapitalversicherungen, SBU, BUZ, Pflege, hybride fondsgebundene Versicherungen, Unisex-Tarife) 255.875.124,60 3,58%
gesamt 7.149.883.498,77 100,00%

Werte jeweils einschließlich Zinszusatzreserve und Zinsverstärkung

1 Die Zillmersätze für Gruppentarife können abweichen

2 Bei der Berechnung der Deckungsrückstellung wurden beide Sterbetafeln zugrunde gelegt und dabei gemäß Geschäftsplan gewichtet.

Für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle und Rückkäufe sowie Spätschäden - Versicherungsfälle des Geschäftsjahres, die erst nach dem Abschlussstichtag bekannt wurden - wurden die Rückstellungen einzeln berechnet. Für die erst nach Meldeschluss eingehenden Meldungen von Versicherungsfällen (unbekannte Spätschäden) wird eine Rückstellung nach anerkannten Schätzverfahren gebildet.

Im Hinblick auf das BGH-Urteil vom 25.07.2012 über die Wirksamkeit der Klauseln zu Rückkaufwerten und Abschlusskostenverrechnung in den AVB kapitalbildender Lebensversicherungen wird wegen eingetretener Verjährung keine Schadenreserve mehr gestellt. Für betroffene beitragsfreie Verträge wird eine zusätzliche Deckungsrückstellung gebildet.

Schlussüberschussanteilfonds

Der Schlussüberschussanteilfonds in der RfB setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die Reservierung für konventionelle Schlussanteile und die Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven baut sich auf durch die Verzinsung des Vorjahresstandes, einen Betrag, der sich aus der Verzinsung der in der RfB gebundenen, noch nicht zugeteilten laufenden Überschussanteile ergibt, sowie einen Prozentsatz auf die Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschuss. Die Reservierung für den Schlussbonus und die Schlusszahlung erfolgt jeweils mit dem abgezinsten anteiligen Endwert, der sich auf Basis der Deklaration für 2016 zum regulären Fälligkeitszeitpunkt ergibt. Weiterhin ist noch eine Reservierung für die Finanzierung von Gewinnrenten (Zuwachsrenten) enthalten. Für die Reservierung für fondsgebundene Versicherungen gilt das auf der Seite 61 beschriebene Verfahren.

Der Schlussüberschussanteilfonds wird einzelvertraglich ermittelt. Zur Höhe der verwendeten Sätze siehe Seiten 66 ff.

Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen

Die sonstigen versicherungstechnischen Rückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Rückversicherung

Die Beitragsüberträge und Deckungsrückstellung aus der aktiven Rückversicherung beruhen auf den Angaben des Zedenten. In der passiven Rückversicherung entsprechen die Anteile der Rückversicherer an den einzelnen Positionen den vertraglichen Vereinbarungen.

Depotverbindlichkeiten

Die Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft wurden mit den Nominalbeträgen angesetzt.

Andere Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach dem international üblichen Anwartschaftsbarwertverfahren - der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC) - in Verbindung mit § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Neben den gegenwärtigen wurden auch künftige Entwicklungen, Trends und Fluktuationen berücksichtigt. Der verwendete Rechnungszinssatz wurde den von der Deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) zum Stichtag 31. Oktober 2015 ermittelten und veröffentlichten Zinsinformationen für eine Restlaufzeit von 15 Jahren entnommen ( § 253 Abs. 2 HGB ) und auf Basis der Marktverhältnisse zu diesem Zeitpunkt auf den Bilanzstichtag prognostiziert. Diese Prognose ist identisch mit dem durch die Deutsche Bundesbank zum Stichtag veröffentlichten Zins von 3,89 Prozent.

Es wurden nachstehende versicherungsmathematische Parameter für die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen verwendet:

Pensionsalter Individuelle Regelaltersgrenze
Gehaltsdynamik 2,30 %
Rentendynamik 1,75 %
Zinssatz 3,89 %

Die Fluktuation wird mit alters- und geschlechtsspezifischen Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt.

Für die Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden Aufwendungen aus der Aufzinsung von 31,9 Mio Euro und Erträge aus der Abzinsung von 0,0 Mio Euro gesondert ausgewiesen (Vorjahr: Aufzinsung 11,2 Mio Euro, Abzinsung 0,1 Mio Euro).

Der Wertansatz der Steuerrückstellungen orientiert sich am voraussichtlichen Bedarf.

Alle anderen Rückstellungen sind nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und - soweit die Laufzeiten mehr als ein Jahr betragen - gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsumrechnung

Die Umrechnung der auf fremde Währung lautenden Posten erfolgte zum Devisenkassamittelkurs.

Erläuterungen zur Bilanz Aktiva

Entwicklung der Aktivposten A., B. I. bis B. III. im Geschäftsjahr 2015

in T€ Bilanzwerte 31.12.2014 Zugänge Umbuchungen Abgänge Zuschreibungen Abschreibungen
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
I. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0 0 0 0 0 0
II. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 315 74 0 0 0 180
III. Geschäfts- oder Firmenwert 5.789 0 0 0 0 891
IV. Geleistete Anzahlungen 0 0 0 0 0 0
V. Summe A. 6.104 74 0 0 0 1.071
B. I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 156.275 0 0 0 0
B. II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 304.321 0 0 4.108 0 7.393
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0 0 0 0
3. Beteiligungen 195.655 20.006 0 19.618 8 830
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0 0 0 0
5. Summe B. II. 499.976 20.006 0 23.726 8 8.223
B. III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2.275.467 365.341 0 207.729 143 6.932
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 849.771 191.960 0 161.058 0 5.363
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 180.383 35 0 65.477 17 1.058
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 1.413.790 325.000 0 145.000 0 0
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 1.428.243 159.920 0 477.809 0 0
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 43.900 6.696 0 10.764 1 0
d) übrige Ausleihungen 65.924 0 0 7.880 1.128 315
5. Einlagen bei Kreditinstituten 159.160 0 0 19.160 0 0
6. Andere Kapitalanlagen 24.065 0 0 24.065 0 0
7. Summe B. III. 6.440.703 1.048.952 0 1.118.942 1.289 13.668
B. I. - B. III. Summe Kapitalanlagen 6.940.679 1.225.233 0 1.142.668 1.297 21.891
Insgesamt 6.946.783 1.225.307 0 1.142.668 1.297 22.962
in T€ Bilanzwerte 31.12.2015 Zeitwerte 31.12.2015
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
I. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0 -
II. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 209 -
III. Geschäfts- oder Firmenwert 4.898 -
IV. Geleistete Anzahlungen 0 -
V. Summe A. 5.107 -
B. I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 156.275 156.681
B. II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 292.820 403.828
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0
3. Beteiligungen 195.221 251.925
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0
5. Summe B. II. 488.041 655.753
B. III. Sonstige Kapitalanlagen 0
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2.426.290 2.592.631
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 875.310 988.807
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 113.900 126.996
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 1.593.790 1.835.088
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 1.110.354 1.212.362
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 39.833 39.911
d) übrige Ausleihungen 58.857 133.713
5. Einlagen bei Kreditinstituten 140.000 140.000
6. Andere Kapitalanlagen 0 0
7. Summe B. III. 6.358.334 7.069.508
B. I. - B. III. Summe Kapitalanlagen 7.002.650 7.881.942
Insgesamt 7.007.757

Der Bilanzwert der im Rahmen der Tätigkeit des Unternehmens überwiegend eigengenutzten Grundstücke beträgt 36.672 Tsd. Euro. Die Grundstückszugänge beinhalten im Voraus gezahlte Aufwendungen in Höhe von 2.850 Tsd. Euro für neu erworbene Grundstücke in Berlin und Frankfurt am Main.

In den Kapitalanlagen (B III. 2.) sind Verrechnungen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB enthalten, die der Erfüllung von Verpflichtungen dienen, die die Gesellschaft gegenüber ihren Arbeitnehmern aus Vereinbarungen zur Altersteilzeit übernommen hat. Bei dem bei einer Depotbank verwahrten Treuhandvermögen handelt es sich um einen Buchwert von 2.099.670,00 Euro und einen Marktwert von 2.145.420,00 Euro. Die sich daraus ergebende Bewertungsreserve in Höhe von 45.750,00 Euro unterliegt unter Berücksichtigung der anfallenden latenten Steuern einer Ausschüttungssperre in Höhe von 33.133,00 Euro (Vorjahr: 63.031,00 Euro).

Die Gesamtsumme der in die Überschussbeteiligung einzubeziehenden Kapitalanlagen beträgt zu fortgeführten Anschaffungskosten 5.664.740 Tsd. Euro und zu beizulegenden Zeitwerten 6.376.036 Tsd. Euro. Daraus ergibt sich per 31.12.2015 ein Saldo in Höhe von 711.296 Tsd. Euro.

B. II. 1. und 3. Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

in € Anteil am Kapital in % Jahr Eigenkapital Ergebnis des Geschäftsjahres
Unmittelbarer Anteilsbesitz
GROCON Erste Grundstücksgesellschaft mbH, Hamburg 100,00 2015 12.210.020,72 -64.850,86
Atlantic Union Insurance Co. S. A., Athen/Griechenland 31,11 2014 72.715.317,62 13.087.559,54
ATRION Immobilien GmbH & Co. KG, Grünwald 19,77 2015 45.175.939,93 4.742.247,06
Basler Beteiligungsholding GmbH, Hamburg 84,62 2015 71.361.473,95 -3.809.095,20
DEUTSCHER RING Bausparkasse AG, Hamburg 55,00 2015 42.152.065,04 -6.457.174,78
CAM Private Equity Evergreen GmbH & Co. KG, Köln 26,88 2014 77.425.563,35 8.101.393,98
HF-Fonds VII Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mbH 20,00 2014 48.527.239,64 3.494.637,69
Basler Hotel- und Grundstücksgesellschaft mbH, Jesteburg 100,00 2015 22.511,17 -2.030,15
Tagungshotel Basler Versicherungen GmbH & Co. KG, Jesteburg 100,00 2015 4.712.633,31 -1.247.707,90
LV-DR 7. Objektgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald 94,90 2015 50.116.691,48 966.833,32
LV-DR 18. Objektgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald 94,90 2015 51.729.892,42 2.467.583,33
LV-DR 19. Objektgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald 94,90 2015 57.352.010,66 -1.928.095,94
Pasinger Hofgärten Fonds GmbH & Co. KG, Grünwald 33,33 2015 90.000.000,00 3.711.659,57
Mittelbarer Anteilsbesitz
OVB Holding AG, Köln (vormals: OVB Vermögensberatung AG, Köln) 27,56 2014 80.731.012,44 8.730.451,45
ZEUS Vermittlungsgesellschaft mbH, Hamburg* 84,62 2015 511.872,88 3.185.885,82
ROLAND Rechtsschutz Beteiligung GmbH, Köln 50,77 2015 20.293.539,67 -11.587,61
Basler Financial Services GmbH, Hamburg 84,62 2015 9.806.289,51 6.477.996,80
Optima Gruppe AG, Saarbrücken 21,16 2013 26.137,30 -236,81
DRMM Maklermanagement AG, Hamburg* 84,62 2015 5.774.579,10 -3.971.300,52
Nord-Soft EDV-Unternehmensberatung GmbH, Horst 13,89 2014 284.241,82 250,69
Nord-Soft Datenservice GmbH, Horst 13,89 2014 24.209,77 453,89
OVB Vermögensberatung AG, Köln* 27,56 2014 17.684.032,78 6.684.032,78
EURENTA Holding GmbH Europäische Vermögensberatung, Bonn 27,56 2014 -1.682.412,29 -142.056,00
Advesto GmbH, Köln 27,56 2014 101.071,42 1.703,23
OVB Vermögensberatung (Schweiz) AG, Baar/Schweiz 27,56 2014 1.896.843,71 -116.517,75
OVB Allfinanzvermittlungs GmbH, Salzburg/Österreich 27,56 2014 1.739.032,63 250.655,03
M@C Marketing und Consulting GmbH, Salzburg/Österreich 27,56 2014 653.026,97 96.330,24
OVB Budapest Allfinanz- u Versicherungs-Dienstleistungsgesell. mbH, Budapest/Ungarn 27,56 2014 2.473.961,38 2.189.715,12
OVB Allfinanz a.s., Prag/Tschechien 27,56 2014 3.605.388,22 2.908.616,12
OVB Allfinanz Slovensko a.s., Bratislava/Slowakei 27,56 2014 4.574.690,60 3.334.152,06
OVB Polska Sp. Zo.o., Warschau/Polen 27,56 2014 1.069.217,64 624.127,91
OVB Allfinanz Croatia GmbH, Zagreb/Kroatien 27,56 2014 -31.681,41 -166.650,43
OVB Allfinanz Zastupanje d.o.o., Zagreb/Kroatien 27,56 2014 133.185,97 -9.832,50
OVB Hellas Allfinanzvermittlungs GmbH, Aghia-Paraskevi/Griechenland 27,56 2014 8.027,02 -9.972,98
OVB Hellas Allfinanz Vermittlungs GmbH & Co. KG, Aghia-Paraskevi/Griechenland 27,56 2014 15.110,00 -224.477,69
OVB Allfinanz Espana s.l., Madrid/Spanien 27,56 2014 3.157.569,02 2.088.760,78
OVB Consulenza Patrimoniale SRL, Verona/Italien 27,56 2014 2.468.705,22 1.152.484,61
OVB Allfinanz Romania s.r.l., Cluj (Klausenburg)/Rumänien 27,56 2014 18.614,40 -159.189,47
OVB Imofinanz s.r.l., Cluj (Klausenburg)/Rumänien 27,56 2014 -4.775,58 -24.935,57
OVB Conseils en Patrimoine France, Entzheim/Frankreich 27,56 2014 581.519,18 45.398,76
TOV OVB Allfinanz Ukraine, Kiew/Ukraine 27,56 2014 103.344,61 42.565,47
Informatikai Kft, Budapest 27,56 2014 88.258,58 -91.905,84
EF-CON Insurance Agency GmbH, Wien 27,56 2014 101.805,69 7.563,24
Eurenta Hellas KG, Aghia-Paraskevi/Griechenland 27,56 2014 18.252,68 -157.829,77
OVB SW Services s.r.o., Prag 27,56 2014 6.110,73 0,00
ZEUS Service AG, Hamburg* 84,62 2015 56.242,11 837.513,53
ROLAND Rechtsschutz-Versicherungsaktiengesellschaft, Köln 12,70 2014 82.350.268,81 3.786.803,23
* Ergebnis vor Gewinnabführung/Verlustübernahme

B. III. 1. und C. Anteile an in- und ausländischen Investmentvermögen von mehr als dem zehnten Teil

in € Anlageziel Marktwert 31.12.2015 Zeitwert- reserve 31.12.2015 Ausschüttung 2015
Spezialfonds auf die Bedürfnisse des einzigen Investors Basler Lebensversicherungs-AG, ausgerichtet
BLV-AG-FONDS (SOCGEN) 1 In mehrere Segmente unterteilter, gemischter Spezialfonds mit Anlageschwerpunkt europäische Renten. 2.261.955.244,40 147.774.389,43 111.229.167,84
Immobilien-Spezialfonds für Rechnung und Risiko des Versicherungsunternehmens
AVIA RENT S.C.A SICAV-FIS, CARE VISION I 8 Ziel des Fonds ist es, ein Portfolio von stationären Pflegeeinrichtungen und zugehörigen Einrichtungen in Deutschland zusammenzusetzen, Pflegeheime mit langfristigen Mietverträgen und von hohem Ansehen und Rating. 10.027.500,00 27.500,00 600.000,00
CRS Euro Office 1 4 Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt europäische Büroimmobilien 18.852.807,20 0,00 620.455,00
CRS Shopping Center D 4 Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt Shoppingcenter und Handelsimmobilien in Deutschland 44.878.099,68 0,00 2.435.626,80
IVG Protect Fund 3 Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt europäische Büroimmobilien 5.549.848,00 707.048,80 1.480.176,90
KGAL / HI Wohnen Core 2 7 Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt deutsche Wohnimmobilien 57.150.228,60 2.931.618,98 2.355.009,42
PATRIZIA Euro City Residential Fund I 6 Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt nordeuropäische Wohnimmobilien 29.912.913,00 0,00 577.950,99
Schroder Nordic Property Fund 5 Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt skandinavische Büro- und Einzelhandelsimmobilien 40.926.623,56 2.926.894,43 1.679.125,98
Publikumsfonds für Rechnung und Risiko von Versicherungsnehmern
BFI Equity Fund (EUR) 2 Internationaler Aktienfonds, thesaurierend 359.888.120,70 0,00
BFI Dynamic (EUR) 2 Internationaler gemischter Fonds mit 60% bis 90% Aktienanteil, thesaurierend 51.423.661,34 0,00
BFI Progress (EUR) 2 Internationaler gemischter Fonds mit 40% bis 60% Aktienanteil, thesaurierend 82.509.258,82 0,00
BFI Activ (EUR) 2 Internationaler gemischter Fonds mit maximal 30% Aktienanteil, thesaurierend 42.427.334,68 0,00
BFI Eurobond EUR 0 2 Die Portfoliostruktur ist auf Ertragskontinuität ausgerichtet und ist mindestens zu 85% in Obligationen, Wandel- und Optionsanleihen investiert. Der Fonds kann daneben auch liquide Mittel halten. 13.031.375,04 0,00
C-QUADRAT ARTS Total Return Garant 1 Thesaurierender gemischter Dachfonds mit flexiblen Anlagerichtlinien und einer 80-prozentigen Höchststandgarantie 18.916.303,51 0,00
C-QUADRAT ARTS Total Return Bond (T) 1 Dachfonds mit total-return-orientierter Anlage in internationale Renten- und Geldmarktfonds. 12.425.089,70 127.473,25
C-QUADRAT ARTS TOT RET DYN-EUR 1 Dachfonds mit total-return-orientierter Anlage in internationale Renten- und Aktienfonds. 57.300.500,17 811.499,43
DEU QUANT EQTY LOW VOL EU NC 1 Der Fonds investiert in Standardwerte sowie Aktien kleinerer und mittelgroßer Unternehmen. 100 % Aktienfonds 103.974.243,56 643.640,59
DWS GARANT 80 FPI 1 Garantiefonds, der speziell auf die Anforderungen im fondsgebundenen Versicherungsgeschäft zugeschnitten ist. 156.385.851,01 0,00
Publikumsfonds für Rechnung und Risiko von Versicherungsnehmern
DWS Internationale Renten Typ O 1 Internationaler Rentenfonds 130.542.602,04 616.092,64
DWS US Equities Typ O (vorm. Aktien Typ O) 1 Internationaler Aktienfonds mit Schwerpunkt USA, thesaurierend 14.823.536,80 65.428,33
Fidelity Funds - World Fund A 1 Internationaler Aktienfonds. 208.869.400,34 563.981,53
Basler-Aktienfonds DWS 1 Europäischer Aktienfonds 97.324.519,34 933.020,22

1 Die börsentägliche Rückgabe ist möglich.

2 Die börsentägliche Rückgabe ist bedingungsgemäß bei Rücknahmeabschlag möglich.

3 Die jederzeitige Rückgabe ist möglich. Vorbehalt: Sollte die Liquidität des Fonds nicht ausreichen, kann die Rücknahme für 3 Monate ausgesetzt werden. Danach müssen Immobilien des Fonds veräußert werden, solange läuft die Aussetzung weiter.

4 Die jederzeitige Rückgabe ist bei Rücknahmeabschlag möglich. Vorbehalt: Sollte die Liquidität des Fonds nicht ausreichen, kann die Rücknahme für 3 Monate ausgesetzt werden. Danach müssen Immobilien des Fonds veräußert werden, solange läuft die Aussetzung weiter.

5 Die jederzeitige Rückgabe ist möglich. Vorbehalt: Sollte die Liquidität des Fonds nicht ausreichen, kann die Rücknahme für 6 Monate ausgesetzt werden. Danach müssen Immobilien des Fonds veräußert werden, für längstens weitere 30 Monate läuft die Aussetzung weiter.

6 Die jederzeitige Rückgabe ist bei Rücknahmeabschlag möglich. Vorbehalt:Sollte die Liquidität des Fonds nicht ausreichen, kann die Rücknahme für 6 Monate ausgesetzt werden. Danach müssen Immobilien des Fonds veräußert werden, für längstens weitere 30 Monate läuft die Aussetzung weiter.

7 Die jederzeitige Rückgabe ist mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten möglich. Vorbehalt: Sollte die Liquidität des Fonds nicht ausreichen, kann die Rücknahme für 3 Monate ausgesetzt werden. Danach müssen Immobilien des Fonds veräußert werden, solange läuft die Aussetzung weiter.

8 Die Rückgabe ist mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten möglich.

B. III. 4. d) Übrige Ausleihungen

in € 2015 2014
Genussscheine nicht börsennotiert 29.889.375,47 35.058.535,15
Stille Beteiligungen 22.155.492,50 22.172.989,52
Swaptions 6.812.500,00 8.692.500,00

C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen

Wertpapier Bilanzwert 31.12.2015

in €
Anteile Stückzahl
AB GLB GROWTH TRENDS PT-AUSD 105.809 2.095,73
AB INTL HEALTH CARE PT-AUSD 37.755 157,37
AB INTL TECHNOLOGY PT-A USD 15.117 81,83
ABERDEEN GL-EMERG MKT SM-A2 1.167 81,73
ABERDEEN GL-WORLD EQTY FD-A2 261.633 18.133,98
ACATIS 5 STERNE-UNIVERSAL-FD 198.276 2.488,71
ACATIS ASIA PACIFIC PLUS UI 267.500 5.504,11
ACATIS-GANE VAL EVENT FD 169.040 769,66
ALLIANZ US EQUITY-CSUSD 61.334 1.309,61
ALL-IN-ONE 3.371 220,36
AXA WF-FRM TALENTS GL-AE CAP 150.252 413,18
BANTLEON OPPORTUNITIES L-PA 17.224 163,82
BARING HONG KONG CHINA FD EU 58.942 73,05
BASKETFONDS-ALTE NEU W-ACCEU 153.467 12.507,48
BASLER-AKTIENFONDS DWS 97.324.519 1.485.870,52
BB-MANDAT AKTIENFONDS-A 18.851 196,53
BFI ACTIV EUR-R 42.427.335 600.868,64
BFI DYNAMIC EUR-R 51.423.661 827.412,09
BFI EQUITY FUND EUR-R 359.888.121 2.084.495,34
BFI EUROBOND EUR-O 13.031.375 150.512,53
BFI PROGRESS EUR-R 82.509.259 1.158.837,90
BFI-C-QUADRAT ART BAL EUR-R 1.996.985 155.165,86
BFI-C-QUADRAT ARTS CONSV E-R 1.816.588 145.094,90
BFI-C-QUADRAT ARTS DYNAM E-R 4.337.842 345.094,85
BGF-EURO BOND FUND-A2 EUR 47.573 1.724,91
BGF-GBL ALLOCATION HED-A2EUR 29.744 886,55
BGF-GLOBAL ALLOCATION FD-EA2 145.820 3.233,97
BGF-GLOBAL OPPORTUNITIES-A2 486.065 12.683,92
BGF-LATIN AMERICAN-A2 USD 11.961 293,86
BGF-WORLD ENERGY FUND-EUR A2 2.720 200,90
BGF-WORLD GOLD FUND-A2 1.308.721 72.787,62
BGF-WORLD MINING FUND-A2 USD 1.486.883 78.658,58
BNP P L1-EQ WL QT FO-CLASSIC 178.164 1.254,32
CARMIGNAC INVESTISS-A EU AC 3.465.677 3.073,55
CARMIGNAC PATRIMOINE-A EUR A 4.881.716 7.811,25
CARMIGNAC SECURITE-A EU A 26.835 15,65
C-Q ARTS TOT RET BAL-EUR 4.520.735 24.757,59
C-Q ARTS TOT RET DYN-EUR 57.300.500 313.786,21
C-QUADRAT ARTS TOT RET FLX-T 8.690 78,67
C-QUADRAT ARTS Tot Ret Garn 18.916.304 142.893,97
C-QUADRAT ARTS TOT RT GLB-A 4.486.146 41.630,91
C-QUADRAT BEST MOMENTUM -T 13.165.555 57.574,48
C-QUADRAT TOTAL RTN BOND-T 12.425.090 74.535,63
DEU QUANT EQTY LOW VOL EU NC 103.974.244 411.095,38
DEUT INVEST I TOP ASIA-LC 4.831.725 21.732,22
DEUTSCHE IN GL AGR BUS-LC 70.339 559,27
DEUTSCHE INV EM MRK EQY-LC 829.633 4.663,74
DEUTSCHE INVEST I NEW RES-LC 204.157 1.540,46
DJE REAL ESTATE-P 8.044 3.269,76
DWS AKKUMULA 661.984 722,82
DWS DEUTSCHLAND 98.178 503,53
DWS ESG GLOBAL-GOV BONDS 47.075 177,09
DWS EUROLAND STRATEGIE RENTE 47.182 1.391,38
DWS FLEXIZINS PLUS 1.236.108 18.000,70
DWS FLEXPENSION 2015 206.598 1.584,95
DWS FLEXPENSION 2016 1.284.654 9.538,56
DWS FLEXPENSION 2017 727.343 5.325,79
DWS FLEXPENSION 2018 529.850 3.784,92
DWS FLEXPENSION 2019 346.718 2.385,73
DWS FLEXPENSION 2020 239.159 1.646,76
DWS FLEXPENSION 2021 169.291 1.203,38
DWS FLEXPENSION 2022 712.967 5.140,72
DWS FLEXPENSION 2023 2.837.388 19.847,43
DWS FLEXPENSION II 2019 89.812 714,83
DWS FLEXPENSION II 2020 41.377 330,15
DWS FLEXPENSION II 2021 7.304 56,88
DWS FLEXPENSION II 2022 52.020 400,40
DWS FLEXPENSION II 2023 69.298 508,35
DWS FLEXPENSION II 2024 439.887 3.176,77
DWS FLEXPENSION II 2025 445.905 3.257,87
DWS FLEXPENSION II 2026 339.050 2.411,45
DWS FLEXPENSION II 2027 424.515 2.998,20
DWS FLEXPENSION II 2028 319.871 2.226,74
DWS FLEXPENSION II 2029 560.101 3.902,33
DWS FLEXPENSION II 2030 3.636.716 25.328,85
DWS GARANT 80 FPI 156.365.851 1.380.348,26
DWS GERMAN EQUITIES TYP O 1.484.370 3.988,42
DWS INTL RENTEN TYP O 130.542.602 1.080.740,14
DWS TOP DIVIDENDE LD 1.155.854 9.947,11
DWS US EQUITIES TYP O 14.823.537 42.763,49
ETF-DACHFONDS-P 3.085.063 219.421,30
ETHNA - AKTIV -A 1.127.697 8.511,56
ETHNA-DYNAMISCH-T 43.013 557,60
FIDELITY FDS-EURO BND FD-AE 41.546 3.119,07
FIDELITY FDS-EUROPEAN GRW-A 2.150.175 156.149,24
FIDELITY FDS-INTERNATL-AUSD 156.763 3.671,88
FIDELITY FNDS-EURO BALANCE-A 49.703 2.808,11
FIDELITY FNDS-GLB DEMO-AAEH 31.177 1.903,33
FIDELITY FNDS-WORLD FUND-AE 208.869.400 11.022.131,94
FIDELITY FUNDS-GERMANY FND A 153.896 3.222,95
FIDELITY-GL REAL ASSET-A EHA 67.834 4.787,12
FMG FLEXIBLE STRATEGY FUND 4.291 49,46
FMM-FONDS 104.432 231,89
FONDAK-A 710.103 4.479,86
FRANK MUT-GLB DISC-A-YDISEUR 41.573 1.652,34
FRANK TE IN GB TT RT-ACH EUR 41.011 2.066,05
FRANK TEMP INV ASIA GR-A ACC 1.403.044 59.692,55
FRANK TEMP INV ASIA GR-A ACE 1.056.515 45.034,76
FRANK TEMP INV E EUR-A-ACCE 171.489 9.543,08
FRANK TEMP INV GLB BD EUR-AA 270.113 17.182,74
FRANK TEMP INV TE FR M-AAUSD 12.300 846,44
FRANK TEMP INV TEM GR -A-ACC 93.081.551 5.974.425,59
FRANK-EURPN GRWTH-A-ACC EUR 28.115 1.868,12
FRANK-GLOB SMID GR-A ACC USD 74.491 2.623,72
FT-GLOBAL FUND STRA-A ACCEUR 342.826 30.204,97
FVS SICAV MULTI OPPRTUNITI-R 1.148.826 5.253,70
GENERALI FDS STR-AKT GL DYNM 6.201.475 96.716,70
HANSAGOLD-EUR 823.913 17.594,07
HAUSINVEST EUROPA 148 3,60
HENDERSON HOR-PAN EU EQ-A2 266.749 9.567,77
HSBC GIF-INDIAN EQUITY-AC 695.747 5.079,44
INOVESTA CLASSIC OP 1.322 29,73
INVESCO BAL RISK ALLOC-AD 16.119 1.110,87
INVESCO GLB REAL EST SEC-AEH 26.521 2.259,01
INVESCO GLOBAL EQ INC-AAUSD 350.721 6.461,41
ISHARES CORE DAX UCITS ETF D 13.367 140,86
ISHARES CORE EURO STOXX 50 14.719 157,93
ISHARES EURO AGGREGATE BND 5.514 45,87
ISHARES MSCI EM-ACC 12.744 581,53
ISHARES MSCI WRLD EUR HEDGED 43.303 1.068,96
JB ABSO RET BND PLUS-BE 10.859 86,45
JPM INV-JPM GL CON BA EU-A A 11.639 9,52
JPMF-PACIFIC EQTY-A USD ACC 48.377 3.250,89
JPMF-PACIFIC EQTY-A USD DIST 148.540 2.182,89
JPMORGAN F-AMERICA EQ-A-D US 65.663 497,80
JPMORGAN F-EMER MTS E-AA USD 209.576 12.772,02
JPMORGAN F-EUROPE TECH-A-AE 48.698 1.555,83
JPMORGAN F-GERMANY EQ-A-A 25.389 1.011,51
JPMORGAN F-GL FOCUS-AEA 40.989 1.688,86
JSS EQUISAR-GLOBAL-P EUR 5.751 28,60
JSS ML-NEW ENERGY FUND EUR-B 193.607 34.266,75
JSS OEKOFLEX (EUR) B 1.127 23,88
JSS OEKOSAR EQUITY - GLOB-P 91.836 563,55
JSS SUS-NEW POWER FUND-P EUR 17.980 333,16
JSS SUST PORTFOLIO BAL-P EUR 30.525 159,93
KAPITAL PLUS-A 53.600 842,90
M&G GLOBAL BASICS FD-A-ACC 2.159.094 82.493,19
M&G OPTIMAL INCOME-A-EURO-A 2.834.040 155.778,09
M&W INVEST: M&W CAPITAL 23.266 611,29
MAGELLAN-C 661.964 34.210,03
MAGNA NEW FRONTIERS FD-RE 3.517 282,93
MORGAN ST INV F-GLB BRNDS-A 53.663 592,53
MPS RSAM SMART ENERGY-B EUR 80.109 3.963,84
MULTI INVEST OP 27.482 643,30
NORDEA 1 SIC-N AM VL-BP-USD 297.014 7.288,50
NORDEA I SIC-EURO VAL-BP-EUR 163.815 2.983,33
NV STRATEGIE STIFTUNG AMI 35.449 344,97
PICTET-ABSOLU RET GLO DIV-PE 26.043 222,40
PICTET-BIOTECH-HPE 23.088 41,45
PICTET-EMERG MRKT-P USD 261.937 678,35
PICTET-HEALTH-P USD 5.459 23,82
PICTET-WATER-P EUR 295.630 1.182,00
PIMCO GIS GL MLT-AST-EHA EUR 80.936 6.049,04
PIMCO-TOTAL RTN BD-E-EUR-ACC 2.907.753 152.158,72
PIONEER FDS-GLBL ECOLG-AAC 588.774 2.428,53
PIONEER FDS-N AMER BVAL-AEUR 9.215 120,45
PIONEER FUNDS-TP EUR PLY-AEU 7.025.926 867.398,30
PIONEER FUNDS-US M/C VAL-AE 4.101.110 407.260,14
PIONEER TOTAL RETURN-A ND 3.136 47,06
PIONEER-STRATINC-A HED NDEUR 1.094.251 13.574,63
PIONEER-US PIONEER-A EUR 15.053.046 1.947.353,96
ROBECO BP GLBL PREM EQT-DEUR 87.204 383,68
RWS-AKTIENFONDS 36.196 501,68
SCHRODER GLOB DEMO OPP-AA 58.847 448,07
SMART INVEST HELIOS AR-B 24.061 496,21
SPARINVEST-EHTICAL GL VAL-RE 3.657 26,42
TEMPLETON GROWTH FUND-A 0 0,00
TEMPLETON TOP TRENDS BALANCE 6.805.960 43.796,39
TEMPLETON TOP TRENDS DYNAMIC 16.418.281 97.984,49
TEMPLETON TOP TRENDS INCOME 3.010.564 21.494,82
THREADNEEDLE AM SELECT-USD-1 55.609 20.226,53
THREADNEEDLE EUR SEL-E-1-ACC 505.385 161.899,46
UBS LUX KEY-GLB ALLOC EUR-PA 26.098 1.953,43
VONTOBEL-EMERG MARKET EQ-A 66.346 136,18
VONTOBEL-GLOBAL EQUITY-B 422.808 2.189,29
WARBURG-ZUKUNFT-STRATEGIEFND 1.325 32,62
WAVE TOTAL RETURN FONDS-R 15.178 279,26
WM AKTIEN GLOBAL UI-FDS-B 5.701 54,74
Gesamt 1.598.133.427 32.733.813

E. III Andere Vermögensgegenstände

in € 2015 2014
Vorausgezahlte Leistungen 225.890,91 966.084,50
Vorausgezahlte Steuern 3.053.627,31 2.432.069,98
Übrige 29.996,63 934,50

Die Rückdeckungsversicherung 2015 mit ihrem beizulegendem Zeitwert in Höhe von 1.113.080,00 Euro (Vorjahr: 1.047.919,60 Euro) wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Verpflichtungen aus Pensionszusagen durch Gehaltsverzicht (PZG) in Höhe 1.113.080,00 Euro verrechnet.

F. II Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

in € 2015 2014
Agio auf Namensschuldverschreibungen 11.573.987,11 8.504.479,93
Sonstige 152.374,71 30.319,99

Aktive und passive latente Steuern

Zum 31. Dezember 2015 errechnete sich eine künftige Steuerbelastung aus niedrigeren Wertansätzen in der Steuerbilanz insbesondere bei den immateriellen Vermögensgegenständen, Beteiligungen und Aktien, Investmentanteilen und andere nicht festverzinsliche Wertpapieren. Dieser Belastung stehen deutlich höhere künftige Steuerentlastungen, vor allem bei den Beteiligungen, den Pensions- und Altersteilzeitrückstellungen sowie wegen des Ansatzes des Verlustvortrages gegenüber.

Der Berechnung liegt ein Steuersatz von 31,95 Prozent zugrunde. Aufgrund des ausgeübten Wahlrechtes, von dem Ansatz aktiver latenter Steuern keinen Gebrauch zu machen, erfolgt daher kein Ansatz eines Aktivpostens.

Passiva

A. I. Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital beträgt 22.000.000,00 Euro und ist in 8.400.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt. Es handelt sich ausschließlich um Stammaktien.

A. III. Gewinnrücklagen

Der Anfangsbestand der Gewinnrücklage betrug 26.999.423,86 Euro (Vorjahr: 26.999.423,86 Euro). Es wurden im Geschäftsjahr 8.064.000,00 Euro aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres zugeführt (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Endbestand zum 31.12.2015 beträgt 35.063.423,86 Euro.

B. IV. Rückstellung für Beitragsrückerstattung - brutto -

in € 2015 2014
Stand 1.1. 358.757.039,42 358.939.148,40
Entnahme im Geschäftsjahr 46.909.700,78 59.656.586,94
Zuführung im Geschäftsjahr *) 42.096.310,97 59.474.477,96
Stand 31.12. 353.943.649,61 358.757.039,42
davon entfallen:
- auf bereits festgelegte, aber noch nicht zugeteilte
- laufende Überschussanteile 22.499.356,87 24.694.277,54
- Schlussüberschussanteile 7.425.232,12 6.973.070,56
- Beträge zur Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven 7.592.099,83 7.288.268,58
- Beträge zur Beteiligung an Bewertungsreserven 95.124,26 105.601,06
- auf den Schlussüberschussanteilfonds für die Finanzierung
- der Gewinnrenten 189.295,16 604.549,51
- von Schlussüberschussanteilen 66.308.487,67 67.910.937,16
- der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven 45.756.351,17 52.165.448,82
- auf den ungebundenen Teil der Rückstellung für Beitragsrückerstattung 204.077.702,53 199.014.886,19

*) Für das Geschäftsjahr 2015 wurde hier eine einmalige Zuführung aus der Ausgleichsrückstellung (sonstige versicherungstechnische Rückstellungen) des Konsortialvertrages "Stationierungskräfte" in Höhe von 1.111.503,85 Euro berücksichtigt.

Die Angaben zur Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer beginnen ab Seite 59 dieses Berichtes.

D. I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Mit dem Übergang auf BilMoG zum 1. Januar 2010 ergab sich aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen ein Unterschiedsbetrag von 46.999.417 Euro. Die Gesellschaft wird diesen Betrag bis zum 31. Dezember 2024 entsprechend Art. 67 Abs. 1 EGHGB mit einem Fünfzehntel pro Jahr ansammeln, behält sich aber vor, jährlich höhere als diese Beträge der Rückstellung zuzuführen.

Der Mindestzuführungsbetrag beträgt pro Jahr 3.133.294 Euro; im Berichtsjahr führte die Gesellschaft diesen Betrag zu. Der am 31.12.2015 verbleibende Unterschiedsbetrag zur Auffüllung der Pensionsrückstellung beziffert sich damit auf 23.872.551 Euro.

Aufgrund der mit der Basler Sachversicherungs-AG, Basler Financial Services GmbH sowie der Tagungshotel Deutscher Ring GmbH & Co. KG wirksamen Funktionsausgliederungsverträge werden auch die der Basler Lebensversicherungs-AG im Rahmen der Personalüberlassung entstandenen Aufwendungen durch den BilMoG-Übergang an die genannten Gesellschaften weitergegeben. Die Bewertungsunterschiede für die Gesellschaften belaufen sich auf insgesamt 15.910.223 Euro; die dazugehörigen Mindestzuführungsbeträge summieren sich auf 1.060.682 Euro. Im Geschäftsjahr belastete die Basler Lebensversicherungs-AG Aufwendungen in der genannten Höhe weiter.

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen durch Gehaltsverzicht (PZG) wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der Rückdeckungsversicherung in gleicher Höhe von 1.113.080 Euro verrechnet.

D. III. Sonstige Rückstellungen

in € 2015 2014
Sonstige Personalaufwendungen 6.887.505,31 11.150.586,79
Ungewisse Verpflichtungen 6.221.145,00 7.170.228,00
Ausstehende Rechnungen 2.041.765,30 2.447.674,00
Tantiemen/Gratifkationen und Abschlusssvergütung 1.574.835,00 1.905.600,00
EuGH/BGH-Urteil zum Policenmodell 1.100.000,00 2.700.000,00
Erfolgsabhängige Bezüge Agenten 1.060.000,00 1.224.000,00
Vorruhestandsverpflichtungen 830.604,00 1.009.745,00
Jahresabschlusskosten 508.300,00 528.300,00
Urlaubsverpflichtungen 506.481,64 748.715,78
Prozesskosten 468.578,00 226.386,00
Gleitzeitguthaben 443.800,00 228.000,00
Generalagenturprovisionen 265.000,00 307.000,00
Prüfungs- und Beratungskosten 231.991,50 347.866,44
Verwaltungsberufsgenossenschaftsbeiträge 155.000,00 170.000,00
Ausgleichsansprüche 49.000,00 50.000,00
Aufbewahrungskosten 32.939,55 40.000,00
Unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung 0,00 756.000,00
Übrige 231.563,94 490.491,98
gesamt 22.608.509,24 31.500.593,99

* Die Rückstellungen für Altersteilzeit (1.272.681,00 Euro ) waren gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit Kapitalanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen dienen, die die Gesellschaft gegenüber ihren Arbeitnehmern aus Vereinbarungen zur Altersteilzeit übernommen hat, zu verrechnen.

Verbindlichkeitenspiegel

31.12.2015 Restlaufzeit 31.12.2014 Restlaufzeit
in € bis 1 Jahr über 5 Jahre bis 1 Jahr über 5 Jahre
--- --- --- --- ---
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 5.853.357,98 0,00 4.716.300,81 0,00
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft 69.032.453,27 449.271.484,35 71.717.591,32 488.285.342,86
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 258.339,19 0,00 674.186,79 0,00
III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 85.120.000,00 0,00 105.970.000,00 0,00
IV. Sonstige Verbindlichkeiten 7.515.143,10 0,00 4.856.088,52 0,00
gesamt 167.779.293,54 449.271.484,35 187.934.167,44 488.285.342,86

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

F. I. 1. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft

gegenüber Versicherungsnehmern

Dieser Posten enthält unter anderem verzinslich angesammelte Überschussanteile in Höhe von 703.263 Tsd. Euro sowie Beitragsverbindlichkeiten aus Beitragsdepots in Höhe von 828 Tsd Euro; hiervon haben 448.683 Tsd. Euro bzw. 588 Tsd. Euro eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

G. Rechnungsabgrenzungsposten

in € 2015 2014
Disagio Namensschuldverschreibungen 54.595.539,57 39.965.747,44

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. 1. a) Gebuchte Bruttobeiträge

gebuchte Bruttobeiträge
in € 2015 2014
--- --- ---
a) gebuchte Bruttobeiträge aus:
aa) Einzelversicherungen 505.629.419,62 512.428.655,34
bb) Kollektivversicherungen 35.494.469,21 34.495.223,30
gesamt 541.123.888,83 546.923.878,64
b) gebuchte Bruttobeiträge untergliedert nach:
aa) laufenden Beiträgen 465.207.072,20 486.610.084,62
bb) Einmalbeiträgen 75.916.816,63 60.313.794,02
gesamt 541.123.888,83 546.923.878,64
c) gebuchte Bruttobeiträge untergliedert nach Beiträgen im Rahmen von Verträgen:
aa) mit Gewinnbeteiligung 305.783.021,70 317.963.817,04
bb) bei denen das Kapitalanlagerisiko von den Versicherungnehmern getragen wird 235.340.867,13 228.960.061,60
gesamt 541.123.888,83 546.923.878,64

Rückversicherungssaldo

Der Rückversicherungssaldo (- = Ertrag / + = Aufwand) beträgt -9.600,91 Euro (Vorjahr: 496.973,60 Euro).

II. Nichtversicherungstechnische Rechnung

II. 1. Sonstige Erträge

Die aus fremder Währung resultierenden Gewinne gemäß § 256a HGB betragen 1.899,89 Euro (Vorjahr: 176.129,98 Euro).

Der unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise an andere Vertragspartner weiterbelastete Anteil an den Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen aufgrund des niedrigen Zinsniveaus in Höhe von 6.259.480,97 Euro wurden im sonstigen Ergebnis erfasst.

II. 2. Sonstige Aufwendungen

Die aus fremder Währung resultierenden Verluste gemäß § 256a HGB betragen 19.427,12 Euro (Vorjahr: 220.016,35 Euro).

Aus der Verrechnung von Aufwendungen aus der Abzinsung für die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen (41.202,00 Euro, Vorjahr: 87.194,00 Euro) mit den Erträgen der dazugehörigen Kapitalanlagen (39.674,66 Euro, Vorjahr: 60.470,55 Euro) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB resultiert ein Aufwendungsüberhang in Höhe von 1.527,34 Euro (Vorjahr: 26.723,45 Euro).

Die Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen aufgrund des niedrigen Zinsniveaus in Höhe von 20.789.546,00 Euro und entsprechende von anderen Vertragspartnern weiterbelastete Aufwendungen in Höhe von 65.259,93 Euro wurden im sonstigen Ergebnis erfasst.

II.6. Außerordentliches Ergebnis

Die mit dem Übergang auf BilMoG zum 1. Januar 2010 entstandenen Umstellungsaufwendungen aus der Neubewertung von Pensionsrückstellungen und entsprechende von anderen Vertragspartnern weiterbelastete Aufwendungen in Höhe von 3.190.278,00 Euro (Vorjahr 3.190.278,00 Euro) wurden als außerordentliche Aufwendungen ausgewiesen.

Gleichzeitig wird der unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise an andere Vertragspartner weiterbelastete Anteil in Höhe von 1.060.682,00 Euro (Vorjahr 1.060.682,00) unter außerordentliche Erträge gezeigt.

Im Rahmen der Umstrukturierung der Basler Versicherungen sind Kosten in Höhe von 2.490.311,86 Euro (Vorjahr 8.620.643,84 Euro angefallen, die nicht das operative Geschäft betreffen.

Des Weiteren wurden der Gesellschaft für im Rahmen der Entflechtung entstehende Kosten in Höhe von 3.750.000,00 Euro (Vorjahr 3.750.000,00 Euro) erstattet.

Sonstige Angaben

Die Beitragssumme des Neugeschäfts beträgt im Geschäftsjahr 909.432 Tsd. Euro (Vorjahr: 1.034.506 Tsd. Euro).

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen

in T€ 2015 2014
selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft
1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 74.893 63.912
2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB 111 50
3. Löhne und Gehälter 28.552 28.801
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 4.814 4.782
5. Aufwendungen für Altersversorgung 1.275 2.476
gesamt 109.645 100.021

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden bei den Basler Versicherungen im Rahmen von Mehrfacharbeitsverträgen durchschnittlich 1.593 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innendienst und 138 im angestellten Außendienst beschäftigt.

Bezüge des Vorstands und des Aufsichtsrates

Die Vorstandsmitglieder sind für die Basler Sach Holding AG, die Basler Sachversicherungs-Aktiengesellschaft, die Basler Versicherung AG Direktion für Deutschland, die Basler Leben AG Direktion für Deutschland sowie für die Basler Lebensversicherungs-AG tätig. Für ihre Tätigkeit bei der Basler Lebensversicherungs-AG erhielten sie 606.693,00 Euro.

Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und ihrer Hinterbliebenen sind 20.400.561,00 Euro zurückgestellt; die laufenden Bezüge betrugen 1.478.894,00 Euro. Die Aufwendungen für den Aufsichtsrat betrugen 10.674,00 Euro.

Organe

Die Mitglieder des Vorstands sowie des Aufsichtsrats werden auf den Seiten 4 bzw. 5 genannt.

Konzernzugehörigkeit

Mutterunternehmen ist die BASLER Versicherung Beteiligungen B. V. & Co. KG, Hamburg. Beide Unternehmen werden nach § 292 HGB in den Konzernabschluss der Bâloise Holding AG, Basel, Schweiz, (Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt) mit einbezogen. Der befreiende Konzernabschluss wird geprüft und ist einem nach § 291 HGB aufgestellten Konzernabschluss gleichwertig. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist erhältlich bei der Baloise Group, Aeschengraben 21, CH-4002 Basel.

Honorar des Abschlussprüfers

Das im Aufwand des Geschäftsjahres enthaltene Honorar des Abschlussprüfers wird im Konzernabschluss unseres Mutterunternehmens, der Bâloise Holding AG, Basel, Schweiz, offengelegt.

Sonstige Angaben

Die BASLER Versicherung Beteiligungen B. V. & Co. KG hat der Basler Lebensversicherungs-AG gemäß § 20 Abs. 4 AktG das Bestehen einer Mehrheitsbeteiligung i. S. v. § 16 Abs. 1 AktG mitgeteilt.

Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen im Sinne des § 285 Nr. 21 bzw. § 314 (1) Nr. 13 HGB wurden zu marktüblichen Bedingungen durchgeführt.

Rechtsgeschäfte mit Dritten auf Veranlassung oder im Interesse der Bâloise Holding AG, der BASLER Versicherung Beteiligungen B. V. & Co. KG oder der mit ihnen verbundenen Unternehmen sind im Geschäftsjahr nicht getätigt worden.

Eingegangene Investitionsverpflichtungen

Die Basler Lebensversicherungs-AG ist Investitionsverpflichtungen gegenüber Private-Equity-Gesellschaften eingegangen. Hieraus bestanden zum Jahresende 2015 noch offene, noch nicht fällige Einzahlungsverpflichtungen gegenüber

zwei Private-Equity-Gesellschaften in Höhe von 3,875 Mio Euro
einer Immobiliengesellschaft in Höhe von 24,635 Mio Euro

Darüber hinaus bestehen keine weiteren unwiderruflichen Abnahmeverpflichtungen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft ist gemäß §§ 124ff. VAG Mitglied des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer. Der Sicherungsfonds erhebt auf Grundlage der Sicherungsfonds-Finanzierungs-Verordnung (Leben) jährliche Beiträge von maximal 0,2 Promille der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen, bis ein Sicherungsvermögen von 1 Promille der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen aufgebaut ist. Der Sicherungsfonds kann darüber hinaus Sonderbeiträge in Höhe von weiteren 1 Promille der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen erheben, dies entspricht einer Verpflichtung von 7.998.048,58 Euro.

Zusätzlich hat sich die Gesellschaft verpflichtet, dem Sicherungsfonds oder alternativ der Protektor Lebensversicherungs-AG finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, sofern die Mittel des Sicherungsfonds bei einem Sanierungsfall nicht ausreichen. Die Verpflichtung beträgt 1 Prozent der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen unter Anrechnung der zu diesem Zeitpunkt bereits an den Sicherungsfonds geleisteten Beträge. Unter Einschluss der oben genannten Einzahlungsverpflichtungen aus den Beitragszahlungen an den Sicherungsfonds beträgt die Gesamtverpflichtung zum Bilanzstichtag 71.982.437,22 Euro. Mit einer Inanspruchnahme ist derzeit nicht zu rechnen.

Die Gesellschaft hat sich gemäß Funktionsausgliederungsvertrag mit der ZEUS Service AG verpflichtet, die mit dem in 2001 vollzogenen Personalübergang verbundenen Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung auszugleichen.

In diesem Zusammenhang ist ebenso zu erstatten die im Rahmen von BilMoG erforderliche Zusatzreservierung bei den Pensionsrückstellungen, die am Bilanzstichtag noch mit 536.692 Euro im Risiko steht.

Finanzielle Verpflichtungen aus Wartungsverträgen bestehen für 2015 in Höhe von 152,4 TEUR.

Aufgrund der EU-Vermittlerrichtlinie verpflichtet sich unsere Gesellschaft, für Versicherungsvermittler, die ihre Vermittlungstätigkeit im Auftrage unserer Gesellschaft ausüben, die unbeschränkte Haftung aus der Vermittlertätigkeit gegenüber Kunden zu übernehmen.

Gewinnverwendungsvorschlag

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von 5.040.000,00 Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe zu thesaurieren und in die Gewinnrücklagen einzustellen.

Hamburg, den 22. Februar 2016

Der Vorstand

Dr. Jürg Schiltknecht

Kay Bölke

Markus Jost

Ralf Stankat

Dr. Alexander Tourneau

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

In den folgenden Abschnitten wird die Überschussbeteiligung erläutert. Dabei wird dem Grundsatz einerverursachungsorientierten Überschusszuteilung für die überschussberechtigten Versicherungsverträge gefolgt. Den nachfolgenden Tabellen können Sie die für Überschusszuteilungen in 2016 gültigen Überschussanteilsätze – basierend auf dem Gesamtzins von 2,9 Prozent – entnehmen. Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich um jährliche Überschusssätze.

Die einzelnen überschussberechtigten Versicherungen erhalten abhängig von Tarif, Geschlecht der versicherten Person und gewähltem Überschussbeteiligungssystem Überschussanteile. Die Höhe dieser Anteile wird vom Vorstand der Basler Lebensversicherungs-AG unter Beachtung der maßgebenden aufsichtsrechtlichen Bestimmungen jährlich festgelegt.

Soweit man den erzielten und für die Versicherungsnehmer bestimmten Überschuss nicht direkt den Verträgen gutschreibt, wird er der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zugewiesen.

Die RfB enthält

Die Überschussanteile, die im folgenden Geschäftsjahr über die direkt zugeteilten Überschussanteile hinaus den Kunden gutgeschrieben werden.
Den für die Finanzierung der Schlussüberschussanteile, des Schlussbonusses, der Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven und der Gewinnrenten reservierten Schlussüberschussanteilsfonds.
Sowie einen noch verfügbaren Teil, der in zukünftigen Jahren für die Überschussbeteiligung verwendet werden kann.

In 2016 wird von der Möglichkeit, einzelne Überschussarten als Direktgutschrift zuzuweisen, kein Gebrauch gemacht.

Tarife der Basler Lebensversicherungs-AG

(einschließlich Tarife der Produktmarke MONEYMAXX)

Die laufenden Überschussanteile werden grundsätzlich zu Beginn eines Versicherungsjahres bzw. monatlich nach Ablauf der vorgesehenen Wartezeiten gutgeschrieben. Die letzte Zuteilung erfolgt bei Ablauf der Versicherung.

Konventionelle Versicherungen

1) Kapital- und Vermögensbildungsversicherungen erhalten jährlich einen Zinsüberschussanteil. Beitragspflichtige Versicherungen erhalten darüber hinaus einen Grund- und einen Risikoüberschussanteil. Für beitragsfreie Kapitalversicherungen fällt ebenfalls ein Risikoüberschuss an, sofern die Beitragszahlungspflicht durch den Ablauf der vereinbarten Beitragszahlungsdauer entfallen ist und die für den Todesfall vereinbarte Versicherungssumme die für den Erlebensfall vereinbarte übersteigt.

Die laufenden Gutschriften werden im Gewinnsystem „Verzinsliche Ansammlung“ dazu verwendet, ein Ansammlungsguthaben aufzubauen. Auf das seit dem letzten Zuteilungstermin vorhandene Ansammlungsguthaben fallen Zinsen an, für Tarife des Altbestandes1 und für Tarife des Neubestands mit Rechnungszins 3,25 % in Höhe des jeweiligen tariflichen Rechnungszinses. Für alle anderen Tarife des Neubestands entspricht der Zins der Höhe des jeweiligen Rechnungszinses, maximal 2,9 Prozent, bzw. der Höhe des Basis-Zinsüberschusses. Darüber hinaus fallen weitere Zinsüberschussanteile an. Im Gewinnsystem „Summenzuwachs“ werden die laufenden Gutschriften zur Erhöhung der Versicherungssumme verwendet. Die so gebildete Bonussumme ist wiederum überschussberechtigt.

Für Fälligkeitstermine in 2016 wird zusätzlich zur laufenden Überschussbeteiligung bei Ablauf der Versicherung ein Schlussüberschuss fällig. Bei Rückkauf nach Zurücklegen einer im Geschäftsplan bzw. in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen festgelegten Wartezeit wird der Schlussüberschuss in reduzierter Höhe fällig.

Beim Todesfallbonus zu beitragspflichtigen Kapital- und Vermögensbildungsversicherungen in den Tarifwerken bis 1994 bzw. zu Kapitalversicherungen mit Zeitrentenleistungen handelt es sich um eine erhöhte Todesfallleistung (Sofortüberschuss bei Tod) ab Beginn des Versicherungsschutzes. Zugeteilte laufende Überschussanteile sowie fällige Schlussüberschüsse werden auf den auf die Versicherungssumme bezogenen Sofortüberschuss bei Tod angerechnet.

2) Rentenversicherungen während der Aufschubzeit inklusive deren eingeschlossenen Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen erhalten jährlich einen Zinsüberschussanteil. Für beitragspflichtige Versicherungen ist zudem ein Grundüberschussanteil, in einzelnen Tarifen auch ein Risikoüberschussanteil vorgesehen. Die laufenden Gutschriften werden in der Regel verzinslich angesammelt. Auf das seit dem letzten Zuteilungstermin vorhandene Ansammlungsguthaben fallen Zinsen an, für Tarife des Altbestandes und für Tarife des Neubestands mit Rechnungszins 3,25 % in Höhe des jeweiligen tariflichen Rechnungszinses. Für alle anderen Tarife des Neubestands entspricht der Zins der Höhe des jeweiligen Rechnungszinses, maximal 2,9 Prozent, bzw. der Höhe des Basis-Zinsüberschusses. Darüber hinaus fallen weitere Zinsüberschussanteile an.

Beim Gewinnsystem „Erlebensfallbonus“ werden die Überschussanteile zum Aufbau einer zusätzlichen Leistung im Erlebensfall verwendet. Auf die zum letzten Zuteilungstermin vorhandene Bonus-Deckungsrückstellung fallen Biometrische Überschussanteile, Basis-Zinsüberschussanteile sowie weitere Zinsüberschussanteile an.

Beim Gewinnsystem „Fondsanlage“ werden für die laufend zugeteilten Überschüsse Fondsanteile erworben.

Bei Rentenversicherungen nach dem AltZertG („RingRentenKonto“) wird jährlich ein Zinsüberschussanteil gewährt. Beitragspflichtige Versicherungen erhalten zudem Grundüberschüsse auf das Deckungskapital und auf den Beitrag. Die laufenden Gutschriften werden verzinslich angesammelt. Auf das seit dem letzten Zuteilungstermin vorhandene Ansammlungsguthaben fallen Zinsen in Höhe des jeweiligen tariflichen Rechnungszinses sowie weitere Zinsüberschussanteile an.

Für Fälligkeitstermine in 2016 wird zusätzlich zur laufenden Überschussbeteiligung zum Ende der Aufschubzeit ein Schlussüberschuss fällig. Bei Rückkauf nach Zurücklegen einer im Geschäftsplan bzw. den AVB festgelegten Wartezeit wird der Schlussüberschuss in reduzierter Höhe fällig. Bei Rentenversicherungen ab Tarifwerk 2008 gilt diese Regelung bei Tod ebenfalls.

Zur Überschussbeteiligung im Rentenbezug siehe Punkt 3.

3) Bei den Rentenversicherungen im Rentenbezug gibt es je nach Gewinnsystem verschiedene Arten der Überschusszuteilung:

Gewinnsystem „Jährliche Rentendynamik“ bzw. „Dynamikrente“ (Leib- und Zeitrenten):

Es wird jährlich ein Überschussanteil in Form einer dynamischen Erhöhung der laufenden Monatsrente gewährt. Die Erhöhung erfolgt bei den Tarifen, die ab dem 01.07.2000 eingeführt wurden, jeweils zum Ersten des Monats des Rentenbeginns und bei sofort beginnenden Renten zum Monat des Versicherungsbeginns. Die erste Erhöhung erfolgt nach einem Jahr. Für alle anderen Verträge erfolgt die Erhöhung jeweils zum 01.07. des Geschäftsjahres. Die erste Erhöhung erfolgt dann anteilig für den Zeitraum ab Rentenbeginn (bzw. bei sofort beginnenden Rentenversicherungen ab Versicherungsbeginn).
Die Anwartschaft auf eine eventuell eingeschlossene Hinterbliebenenrente erhöht sich entsprechend.
Gewinnsystem „Aktivrente“ (Leibrenten):

Der jährlich zugeteilte Überschussanteil wird entsprechend der Rentenzahlungsweise zu gleichen Teilen zusätzlich zu den garantierten Renten bar ausgezahlt. Die erste Zuteilung erfolgt nach Ablauf des ersten Rentenbezugsjahres.
Gewinnsystem „Zuwachsrente“ (Leibrenten):

Ein Teil der anfallenden Überschussanteile wird in Form einer grundsätzlich gleichbleibenden, nicht garantierten Zusatzrente zugeteilt, der verbleibende Teil in Form einer dynamischen Erhöhung der gesamten Rente. Eine ggf. erforderliche Anpassung der Zusatzrente sowie die Dynamisierung der Rente erfolgen jeweils zum Monat des Rentenbeginns. Die erste dynamische Erhöhung erfolgt nach einem Jahr.

4) Risikoversicherungen mit dem System „Verzinsliche Ansammlung“ erhalten jährlich einen Risikoüberschussanteil. Im System „Beitragsreduktion“ werden die Überschüsse zur Beitragsminderung verwendet. Beim System Beitragsreduktion werden sie entsprechend der Beitragszahlungsweise zugeteilt.

Beim System „Todesfallbonus“ wird eine erhöhte Todesfallleistung (Sofortüberschuss bei Tod) ab Beginn des Versicherungsschutzes gewährt.

5) Bausparrisikoversicherungen erhalten eine Beitragsreduktion durch Verrechnung der Überschussanteile mit dem jährlichen Beitrag.

6) Bei Selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherungen mit dem System „Beitragsreduktion“ werden die Überschüsse zur Beitragsminderung verwendet. Die Zuteilung erfolgt entsprechend der Beitragszahlungsweise.

Bei Vereinbarung des Gewinnsystems „Bonus“ wird im Leistungsfall eine zusätzliche Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeitsrente (Bonusrente bzw. SofortBonus) als Sofortüberschuss ausgezahlt. Die Leistungsdauer der Bonusrente stimmt mit derjenigen der jeweils vereinbarten Leistung überein. Bei dem Produkt Beruf und Pflege Lifetime ab Tarifwerk 2013 gibt es darüber hinaus einen VorsorgeBonus, der unter bestimmten Voraussetzungen im Leistungsfall als zusätzliche Rente ausgezahlt wird.

Für leistungspflichtige Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungen besteht der jährliche Überschussanteil aus einer Erhöhung der laufenden monatlichen Rente (Dynamikrente).

7) Pflegerentenversicherungen in der Anwartschaft erhalten jährlich einen Zinsüberschussanteil. Die laufenden Gutschriften werden zur Erhöhung der versicherten Leistung verwendet. Die daraus gebildete Bonusrente ist wiederum überschussberechtigt. Im Leistungsfall wird bei der Pflegerentenversicherung die Extrarente bzw. der Sofortbonus als zusätzliche Rente ausgezahlt.

Ab Tarifwerk 2010 gibt es darüber hinaus einen VorsorgeBonus, der unter bestimmten Voraussetzungen im Leistungsfall als zusätzliche Rente ausgezahlt wird.

Für leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen besteht der jährliche Überschussanteil aus einer Erhöhung der laufenden monatlichen Rente (Dynamikrente).

Fondsgebundene Lebensversicherungen

1) Fondsgebundene Lebensversicherungender Tarife F001 bis F005, F010 und F020 erhalten einen Risikoüber-schussanteil auf den Risikobeitrag und einen Kostenüberschussanteil auf den laufenden Beitrag. Die Überschüsse werden dem Fondsvermögen zugeführt.

2) Weitere fondsgebundene LebensversicherungenLaufende Überschussbeteiligung

Fondsgebundene Lebensversicherungen mit laufender Überschussbeteiligung erhalten je nach Vereinbarung Risikoüberschüsse auf den Risikobeitrag, Grundüberschüsse auf den Beitrag und Grundüberschüsse auf das Fondsvermögen. Bei hybriden Produkten wird ein Zinsüberschuss auf die konventionelle Deckungsrückstellung (Garantievermögen) gewährt. Diese Überschüsse werden dem Fondsvermögen zugeführt.

Schlussüberschussbeteiligung

Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen ab Tarifwerk 2005 werden Überschüsse auf den Beitrag, den Risikobeitrag und das Fondsvermögen dazu verwendet, eine fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft fortlaufend aufzubauen. Hybride fondsgebundene Lebensversicherungen, d.h. Tarife mit einer Garantiekomponente sehen zusätzlich einen Überschuss auf das maßgebende Garantievermögen vor, der ebenfalls zum Aufbau der Schlussgewinnanwartschaft verwendet werden. Auch Überschüsse auf die fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft werden gewährt.

Im Leistungsfall werden die Schlussüberschüsse gemäß Deklaration zugeteilt. Die Schlussgewinnanwartschaft stellt dabei die Bemessungsgröße für die Berechnung der fälligen Schlussüberschüsse für den Leistungsfall dar. Bei Rückkauf nach Zurücklegen einer in den AVB festgelegten Wartezeit wird der Schlussüberschuss in reduzierter Höhe fällig. Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen ab Tarifwerk 2008 gilt diese Regelung bei Tod ebenfalls.

Fondsgebundene Rentenversicherungen

1) Fondsgebundene Rentenversicherungen der Tarife FRVG 02 und FRVG 03 erhalten eine Schlussgewinnbeteiligung zum Ende der Aufschubzeit.

2) Fondsgebundene Rentenversicherungender Tarife FRV 001 bis FRV 003 erhalten einen Kostenüberschussanteil auf den laufenden Beitrag. Die Überschüsse werden dem Fondsguthaben zugeführt.

3) Weitere fondsgebundene RentenversicherungenLaufende Überschussbeteiligung

Fondsgebundene Rentenversicherungen mit laufender Überschussbeteiligung erhalten je nach Vereinbarung (technische) Risikoüberschüsse auf den (technischen) Risikobeitrag, Grundüberschüsse auf den Beitrag und Grundüberschüsse auf das Fondsvermögen. Ab Tarifwerk 2013 können Grundüberschüsse auf das Fondsvermögen in Abhängigkeit von den gewählten Fonds gewährt werden. Diese Überschüsse werden dem Fondsvermögen zugeführt. Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen mit dem Überschusssystem „Familienversorgung plus“ wird zusätzlich zu den laufenden Überschüssen eine erhöhte Todesfallleistung gewährt.

Hybride fondsgebundene Rentenversicherungen, d.h. Tarife mit einer Garantiekomponente sehen zusätzlich einen Zinsüberschuss auf das Garantievermögen bzw. das ggf. vorhandene Sicherungskapital vor. Der Zinsüberschuss wird dem Fondsvermögen zugeführt. Für Tarife der Produktlinie Vario ab Tarifwerk 2015 werden die laufenden Überschüsse dem Fonds-und Garantievermögen mit dem gleichen Aufteilungsverhältnis zugeführt, wie sich die Anlagebeiträge auf Fonds- und Garantievermögen verteilen. Bei hybriden Produkten mit Sicherungskapital bzw. hybriden Produkten ab Tarifwerk 2015 wird ein Basiszins auf das Sicherungskapital bzw. Garantievermögen gewährt und diesen auch jeweils zugeführt.

Schlussüberschussbeteiligung

Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen – erstmalig ab der RingStrategiePolice - werden neben einer ggf. vereinbarten laufenden Überschussbeteiligung Schlussüberschüsse fällig. Seit Einführung der RingStrategiePolice Tarifwerk 2002 werden je nach Vereinbarung Überschüsse auf den Beitrag, auf den (technischen) Risikobeitrag und auf das Fondsvermögen dazu verwendet, eine fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft fortlaufend aufzubauen. Hybride fondsgebundene Rentenversicherungen sehen zusätzlich einen Überschuss auf das Garantievermögen bzw. auf ein ggf. vorhandenes Sicherungskapital vor, die ebenfalls der Schlussgewinnanwartschaft zugeführt werden. Auch Überschüsse auf die fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft werden gewährt. Ab Tarifwerk 2013 werden die Überschüsse auf das Fondsvermögen und die fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft in Abhängigkeit von den gewählten Fonds gewährt.

Ab Tarifwerk 2015 wird bei den fondsgebundenen Rentenversicherungen der Produktlinie Vario neben der fondsgebundenen Schlussgewinnanwartschaft auch eine klassische, d.h. konventionelle Schlussgewinnanwartschaft aufgebaut. Sämtliche Überschüsse, die gewährt werden, werden mit dem gleichen Aufteilungsverhältnis, wie sich die Anlagebeiträge auf das Fonds-und Garantievermögen verteilen, auf die fondsgebundene bzw. klassische Schlussgewinnanwartschaft aufgeteilt.

Für das RingRentenKonto invest wird eine konventionelle Schlussgewinnanwartschaft aufgebaut.

Im Leistungsfall werden die Schlussüberschüsse gemäß der jährlichen Deklaration zugeteilt. Die fondsgebundene und auch klassische Schlussgewinnanwartschaft stellen dabei die Bemessungsgröße für die Berechnung der fälligen Schlussüberschüsse für den Leistungsfall dar. Bei Rückkauf nach Zurücklegen einer in den AVB festgelegten Wartezeit wird der Schlussüberschuss in reduzierter Höhe fällig. Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen ab Tarifwerk 2008 – außer RingRiesterAktiv -gilt diese Regelung bei Tod ebenfalls.

4) Überschussbeteiligung im Rentenbezug

Die Höhe der Überschussanteilsätze im Rentenbezug ist abhängig von den Annahmen (Rechnungsgrundlagen), die den Rentenfaktoren zugrunde liegen, mit denen das vorhandene Vertragsvermögen (Summe aus Fondsvermögen, ggf. Garantievermögen und ggf. vorhandenes Sicherungskapital) zum Rentenbeginn in eine Rente umgerechnet wird.

Für die bis einschließlich 2004 abgeschlossenen fondsgebundenen Rentenversicherungen ohne die Tarife der Produktmarke MONEYMAXX gelten die Überschussanteilsätze der rentenpflichtigen Versicherungen des Tarifwerks 2005.

Für die ab 2005 eingeführten fondsgebundenen Rentenversicherungen und für die Tarife der Produktmarke MONEYMAXX gelten im Rentenbezug die Überschussanteile der Rentenversicherungen des entsprechenden Tarifwerks.

Zur Beschreibung der Überschussbeteiligung im Rentenbezug siehe auch oben.

Fondsgebundene Berufs- und Grundunfähigkeitsversicherungen

Selbständige fondsgebundene Berufs- und Grundunfähigkeitsversicherungen (auch infolge Unfall) erhalten einen laufenden Gewinnanteil in Prozent des überschussberechtigten Risikobeitrages, dieser wird dem Fondsguthaben zugeführt und erhöht somit den Geldwert der Deckungsrückstellung.

Für leistungspflichtige Verträge besteht der jährliche Überschussanteil in einer Erhöhung der monatlichen laufenden Rente, jeweils zum Versicherungsjahrestag.

Berufs-, Erwerbs- bzw. Grundunfähigkeitszusatzversicherungen

1) Berufs-bzw. Grundunfähigkeitszusatzversicherungen (auch infolge Unfall)

nach den Tarifen ZV003 bis ZV007 erhalten einen laufenden Gewinnanteil in Prozent des überschussberechtigten Risikobeitrages, dieser wird dem Fondsguthaben der Hauptversicherung zugeführt und erhöht somit den Geldwert der Deckungsrückstellung.

Zusätzlich erhalten diese Tarife einen Schlussüberschussanteil in Prozent der kumulierten Risikobeiträge.

In der leistungspflichtigen Zeit wird die Überschussbeteiligung nach den Leistungsarten Barrente und Beitragsbefreiung differenziert. Für die versicherte Beitragsbefreiung wird der jährliche Überschussanteil jeweils am Versicherungsjahrestag dem Fondsguthaben der Hauptversicherung zugeführt und erhöht somit den Geldwert der Deckungsrückstellung. Für die versicherte Barrente besteht der jährliche Überschussanteil in einer Erhöhung der monatlichen laufenden Rente, jeweils zum Versicherungsjahrestag.

2) Weitere Berufs-, Erwerbs- und Grundunfähigkeitszusatzversicherungen (BUZ-, EUZ- bzw. GUZ-Versicherungen)

erhalten ihre Überschüsse entsprechend ihrem Vertragsstatus beitragspflichtig, beitragsfrei oder leistungspflichtig und dem gewählten Überschusssystem.

Bei anwartschaftlichen Versicherungen werden die laufenden Gutschriften bei vereinbartem Überschusssystem „Verzinsliche Ansammlung“ dazu verwendet, ein Ansammlungsguthaben aufzubauen. Auf das seit dem letzten Zuteilungstermin vorhandene Ansammlungsguthaben fallen Zinsen an, für Tarife des Altbestandes und für Tarife des Neubestands mit Rechnungszins 3,25 % in Höhe des jeweiligen tariflichen Rechnungszinses. Für alle anderen Tarife des Neubestands entspricht der Zins der Höhe des jeweiligen Rechnungszinses, maximal 2,9 Prozent, bzw. der Höhe des Basis-Zinsüberschusses. Darüber hinaus fallen weitere Zinsüberschussanteile an.

Im System „Beitragsreduktion“ werden die laufenden Überschüsse zur Beitragsminderung verwendet, bei Vereinbarung des Systems „Bonus“ wird im Leistungsfall eine zusätzliche Bonusrente ausgezahlt.

Für beitragspflichtige BUZ- Versicherungen bis Tarifwerk 1987 bemisst sich die jährliche Gutschrift in Prozent des maßgebenden Beitrages. Beitragspflichtige BUZ-Versicherungen, die einen Anspruch auf eine Versicherungsleistung aus der Beitragsrückgewähr (BRG) haben, erhalten zusätzlich jährlich einen Zinsüberschussanteil.

Beitragsfreie BUZ-/EUZ-/GUZ-Versicherungen erhalten jährlich eine Gutschrift. Für beitragsfreie BUZ-/EUZ-/GUZ-Versicherungen ab Tarifwerk 1990 besteht die jährliche Gutschrift aus einem Zinsüberschussanteil. Für alle Tarifwerke nach älteren Sterbetafeln bemisst sich die Gutschrift in Prozent des maßgebenden Beitrages (s. o.).

Für BUZ-Versicherungen der Verbandstafel 1990 wird zusätzlich zu der laufenden Überschussbeteiligung für Fälligkeitstermine in 2016 eine Schlusszahlung fällig bei

Ablauf der Zusatzversicherung,
Beendigung der Hauptversicherung durch einen Versicherungsfall,
Rückkauf nach Zurücklegen einer in dem Geschäftsplan bzw. den AVB festgelegten Wartezeit,
Beginn der Leistungspflicht aus der BUZ.

Die jeweils fällig werdende Schlusszahlung beträgt höchstens 50 Prozent des Ansammlungsguthabens der BUZ. Für Verträge der Gewinnverbände 33.23, 33.24, 33.43, 33.44 und 33.61 bis 33.64 gilt diese Begrenzung nicht. Die Schlusszahlung erfolgt einmalig bei dem zuerst eintretenden Sachverhalt.

Leistungspflichtige BUZ-/EUZ-/GUZ- Versicherungen erhalten Überschussanteile für die versicherte Beitragsbefreiung und, falls versichert, für die Barrente. Für die versicherte Beitragsbefreiung wird der Überschussanteil auf das Deckungskapital bemessen und verzinslich angesammelt. Für die versicherte Barrente besteht der jährliche Überschussanteil aus einer dynamischen Erhöhung der laufenden Monatsrente. Diese erfolgt bei Versicherungen bis Verbandstafel 1990 zum 1. Juli des Geschäftsjahres. Dabei erfolgt die erste Erhöhung anteilig für den Zeitraum ab Rentenbeginn. Bei Versicherungen ab BU Tafel DAV 1997 erfolgt die dynamische Erhöhung zu Beginn eines Versicherungsjahres.

Zusatzversicherungen gegen schwere Krankheiten

Für Zusatzversicherungen gegen schwere Krankheiten ist das System Beitragsreduktion vereinbart, bei dem die Überschüsse zur Beitragsminderung verwendet werden.

Sofortüberschuss Familienbonus

Der Familienbonus stellt einen höheren Versicherungsschutz im Todesfall dar, der zusätzlich ab Heirat der versicherten Person oder ab Geburt eines Kindes der versicherten Person befristet gewährt wird.

Beteiligung an den Bewertungsreserven für Tarife der Basler Lebensversicherungs-AG einschließlich der Tarife der Produktmarke MONEYMAXX

Bewertungsreserven entstehen, wenn der Marktwert der Kapitalanlagen über dem Wert liegt, mit dem die Kapitalanlagen in der Bilanz ausgewiesen sind. Die Bewertungsreserven sorgen für Sicherheit und dienen dazu, kurzfristige Ausschläge an den Kapitalmärkten auszugleichen.

Kapitallebensversicherungen, Rentenversicherungen und selbständige Pflegerentenversicherungen werden bei Vertragsbeendigung, Renten- bzw. Pflegerentenversicherungen spätestens zum Rentenbeginn, an Bewertungsreserven beteiligt. Fondsgebundene Versicherungen erhalten nur dann eine Beteiligung an den Bewertungsreserven, wenn zur Absicherung einer Garantiekomponente für den Erlebensfall eine konventionelle Kapitalanlage gestellt wird (hybride Versicherungen).

Die Beteiligung an den Bewertungsreserven erfolgt gemäß § 153 Versicherungsvertragsgesetz nach einem verursachungsorientierten Verfahren.

Die Ermittlung der den Verträgen zuzuordnenden Bewertungsreserven orientiert sich an den jeweils gültigen aufsichtsrechtlichen Bestimmungen:

Der Anteil des einzelnen Vertrages ist abhängig von der Kapitaliensumme des Vertrages im Verhältnis zur Kapitaliensumme aller anspruchsberechtigten Verträge. Die Kapitaliensumme entspricht bei konventionellen Versicherungen der Summe der konventionellen Deckungsrückstellungen und verzinslich angesammelten Überschussguthaben. Die Summen werden jeweils zum Bilanztermin auf Basis der Deckungsrückstellungen und Überschussguthaben zu den abgelaufenen Bilanzstichtagen ermittelt. Bei hybriden Versicherungen entspricht die Kapitaliensumme der durchschnittlichen konventionellen Deckungsrückstellung der letzten zwölf Monate. Per 31.12.2015 beträgt die Kapitaliensumme des Bestandes aller anspruchsberechtigten Verträge 49.971.697.536,87 Euro.

Der Anteil der Bewertungsreserven, der gemäß der jeweils gültigen aufsichtsrechtlichen Bestimmungen in die Überschussbeteiligung einzubeziehen ist, wird auf Basis von Bilanzwerten der Passivseite ermittelt. Per Ende Januar und Ende Februar werden aus technischen Gründen die Passivpositionen des vorletzten, für alle anderen die zum letzten Bilanztermin verwendet.

Die Buch- und Zeitwerte per 31.12.2015 der Kapitalanlagen, die derzeit in die Überschussbeteiligung einzubeziehen sind, sind auf Seite 42 genannt.

Bei Beendigung der Ansparphase wird den Verträgen gemäß § 153 VVG der für diesen Zeitpunkt ermittelte Anteil an den Bewertungsreserven zur Hälfte zugeteilt. Endet der Vertrag, wird die Beteiligung an den Bewertungsreserven in einem Betrag ausgezahlt. Bei rentenpflichtigen Alters- bzw. Pflegerenten wird die Beteiligung an den Bewertungsreserven zur Erhöhung der Renten verwendet.

Die Bewertungsreserven werden monatlich neu ermittelt. Zum Anspruchszeitpunkt sind jeweils die Bewertungsreserven des letzten Börsentages des vorletzten Monats vor dem Fälligkeitstag maßgebend.

Die Höhe der Bewertungsreserven, an denen die Verträge beteiligt werden, ist vom Kapitalmarkt abhängig und unterliegt Schwankungen. Zum Ausgleich dieser Schwankungen wurde für Tarife mit einer konventionellen bzw. klassischen Schlussgewinnanwartschaft für Fälligkeitstermine in 2016 eine Sockelbeteiligung (Mindestbeteiligung) an Bewertungsreserven eingeführt. Die Höhe dieser Sockelbeteiligung wird jeweils für ein Kalenderjahr festgelegt.

Übersteigt zum Zuteilungszeitpunkt die Sockelbeteiligung die nach oben beschriebenen Verfahren ermittelte individuelle Beteiligung an den Bewertungsreserven, wird die Sockelbeteiligung zugeteilt. Anderenfalls bleibt es bei der Zuteilung des individuell ermittelten Betrages.

Rentenpflichtige Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen werden über eine angemessen erhöhte laufende Überschussbeteiligung an den Bewertungsreserven beteiligt. Der Anteil der laufenden Überschussbeteiligung an den Bewertungsreserven wird einmal jährlich für das folgende Kalenderjahr festgelegt. Für Zuteilungen in 2016 beträgt dieser Anteil für rentenpflichtige Rentenversicherungen – soweit angemessen – 0,05 Prozentpunkte bzw. für rentenpflichtige Pflegerentenversicherungen 0,05 Prozentpunkte.

1 Zum Altbestand gehören alle Verträge, die vor dem 29.07.1994 oder im Rahmen der Übergangsvorschrift des Artikel 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG abgeschlossen wurden.

Hiervon ausgenommen sind die Verträge, die in der Zeit vom 01. bis zum 28.07.1994 nach nicht mehr genehmigten Tarifen abgeschlossen wurden. Zum Altbestand gehören auch die Verträge der

ehemaligen Deutscher PensionsRing AG, denen ein von der Aufsichts behörde genehmigter Geschäftsplan zugrunde liegt. Alle anderen Verträge gehören zum Neubestand.

ÜBERSCHUSSANTEILSÄTZE

(abweichende Vorjahreswerte in Klammern)

Kapitallebens- und Vermögensbildungsversicherungen

Tarifwerke bis einschließlich 1960/62, RZ 3%, Großlebens- und Vermögensbildungsversicherungen

AV.GV Bezeichnung
1.1 Großlebensversicherungen (Einzel), Sterbetafel Abel, RZ 3%
1.2 Großlebensversicherungen (Einzel), Sterbetafel ADS 24/26 M, 3%
1.3 Großlebensversicherungen (Einzel), Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
2 Vermögensbildungsversicherungen, Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
6.1 Großlebensversicherungen (Gruppen), Sterbetafel ADS 24/26 M, 3%
6.2 Großlebensversicherungen (Gruppen), Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% (0,25%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss 1.1 Männer 60% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 74%
1.2, 6.1 Männer 53%
Frauen 69%
1.3, 2, 6.2 Männer 44%
Frauen 64%
Grundüberschuss 1.1, 1.2 0,0‰ Versicherungssumme für den Erlebensfall
1.3, 2 0,3‰ (0,5‰)
6.1 0,2‰
6.2 0,0‰
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus Summenzuwachs 33,33% Versicherungssumme
Verzinsl. Ansammlung 10,00%
Todesfallbonus für Tarife mit Zeitrentenleistungen nur 1.1, 1.2, 1.3, 6.1, 6.2 Männer 90% versicherte Monatsrente
Frauen 200%
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,70% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Bei Ablauf der Versicherung, Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf nach Zurücklegen einer geschäftsplanmäßig festgelegten Wartezeit wird der in geschäftsplanmäßiger Höhe vorgesehene Schlussüberschuss fällig. Der Schlussüberschussanteil ist abhängig von Tarif, Eintrittsalter, Beitragszahlungs- und Versicherungsdauer. Er entspricht maximal dem Betrag, der sich aus 16% der laufenden Überschussbeteiligung und 6% der maßgebenden Versicherungssumme zusammensetzt.

Tarifwerke bis einschließlich 1960/62, RZ 3%, Kleinlebensversicherungen

AV.GV Bezeichnung
1.4 Kleinlebensversicherungen (Einzel), Sterbetafel ADS 24/26 M, 3%
6.3 Kleinlebensversicherungen (Gruppen), Sterbetafel ADS 24/26 M, Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% (0,25%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss 1.4 Männer 53% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 69%
6.3 Männer 44%
Frauen 64%
Sofortüberschüsse
Summenzuwachs 33,33% Versicherungssumme
Todesfallbonus Verzinsl. Ansammlung 10,00%

Tarifwerk 1986, RZ 3,5%

AV.GV Bezeichnung
1.31/32 Großlebensversicherungen (Einzel), Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
6.21/22 Großlebensversicherungen (Gruppen), Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss Männer 37% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 46%
Grundüberschuss 1.31, 1.32 0,0‰ (0,2‰) Versicherungssumme für den Erlebensfall
6.21, 6.22 0,0‰
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus Summenzuwachs 33,33% Versicherungssumme
Verzinsl. Ansammlung 10,00%
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,20% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Bei Ablauf der Versicherung, Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf nach Zurücklegen einer geschäftsplanmäßig festgelegten Wartezeit wird der in geschäftsplanmäßiger Höhe vorgesehene Schlussüberschuss fällig. Der Schlussüberschussanteil ist abhängig von Tarif, Eintrittsalter, Beitragszahlungs- und Versicherungsdauer. Er entspricht maximal dem Betrag, der sich aus 16% der laufenden Überschussbeteiligung und 6% der maßgebenden Versicherungssumme zusammensetzt.

Tarifwerk 1994, RZ 3,5%

AV.GV Bezeichnung
31.31/32 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
31.33/34 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.25/26 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.27/28 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.21/22 Kollektivversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.23/24 Kollektivversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss Männer 37% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 46%
Grundüberschuss 31.31, 31.32, 31.33, 31.34, 36.25, 36.26, 36.27, 36.28 0,0‰ (0,2‰) vereinbarte Versicherungssumme für den Erlebensfall
36.21, 36.22, 36.23, 36.24 0,0‰
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus Summenzuwachs 33,33% Versicherungssumme
Verzinsl. Ansammlung 10,00%
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,20% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Versicherungsbeginn vor 01.01.1985 3,90% (4,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Versicherungsbeginn ab 01.01.1985 5,90% (6,25%)
Schlussanteil alle außer 31.33/34, 36.23/24 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
31.33/34, 36.23/24 15,00%
Sockelbeteiligung an BWR alle außer 31.33/34, 36.23/24 150,00% Schlussanteil
31.33/34, 36.23/24 400,00%

Bei Ablauf der Versicherung, Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf nach Zurücklegen einer geschäftsplanmäßig festgelegten Wartezeit wird der in geschäftsplanmäßiger Höhe vorgesehene Schlussüberschuss fällig. Der Schlussüberschussanteil ist abhängig von Tarif, Eintrittsalter, Beitragszahlungs- und Versicherungsdauer. Er entspricht maximal dem Betrag, der sich aus 16% der laufenden Überschussbeteiligung und 6% der maßgebenden Versicherungssumme zusammensetzt.

Tarifwerk 1994, RZ 4%

AV.GV Bezeichnung
31.41/42 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 1994 M/F, 4%
31.43/44 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 4%
31.45/46 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 1994 M/F, 4%
36.65/66 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 4%
36.61/62 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 4%
36.63/64 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 4%
36.67/68 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 4%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss2 31.41, 31.42, 31.45, 31.46 Männer 0,0% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 0,0%
31.43, 31.44, 36.61, 36.62, 36.63, 36.64, 36.65, 36.66, 36.67, 36.68 Männer 0,0%
Frauen 0,0%
Grundüberschuss1,3 31.41, 31.42, 31.43, 31.44, 31.45, 31.46, 36.61, 36.62, 36.63, 36.64, 36.65, 36.66, 36.67, 36.68 0,00‰ vereinbarte Versicherungssumme für den Erlebensfall
Sofortüberschüsse
Familienbonus 31.41, 31.42, 31.43, 31.44, 36.65, 36.66 50%, maximal 100.000 € aktuelle Todesfallversicherungssumme
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,00% Summe aus frei werdender Deckungsrückstellung und Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Schlussanteil alle außer 36.55/66 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
36.65/66 40,00%
Sockelbeteiligung an BWR alle außer 36.55/66 400,00% Schlussanteil
36.65/66 150,00%

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

2 Für beitragspflichtige Verträge bzw. wenn die Todesfallleistung größer als die Erlebensfallleistung ist

3 Für beitragspflichtige Verträge

Tarifwerk 2000 und 2001, RZ 3,25%

GV Bezeichnung
E00E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
E00E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
E00K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
E00K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
E01K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
E00E01, E00K00, E00K01, E01K00 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
E00E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994T 3,25%4 0,00%
E00E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit DAV 2008T 1,25%4 1,65% (2,00%)
Risikoüberschuss2 Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
Grundüberschuss1,3 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% (0,50%) jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1.000 € 0,00% (1,00%)
ab 1.000 € 0,00% (1,00%)
0,05% maßgebende Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
Familienbonus E00E00, E00E01 50%, maximal 100.000 € aktuelle Todesfallversicherungssumme
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,45% Summe aus frei werdender Deckungsrückstellung und Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

Tarifwerk 2004, RZ 2,75%

GV Bezeichnung
E04E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,75%
E04E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,75%
E04K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,75%
E04K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
E04E01, E04K00, E04K01 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
E04E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994T 2,75%5 0,15% (0,50%)
E04E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit DAV 2008T 1,25% 5 1,65% (2,00%)
Risikoüberschuss2 Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
Grundüberschuss1,3 E04E00, E04E01 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,00%
ab 1.000 € 1,00%
E04K00, E04K01 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50%
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,00%
ab 1.000 € 1,00%
Sofortüberschüsse
Familienbonus E04E00, E04E01 50%, maximal 100.000 € aktuelle Todesfallversicherungssumme
Schlussüberschüsse
Schlussbonus E04E00, E04E01, E04K00, E04K01 0,95% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und lfd. Überschussanteilen
0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

2 Für beitragspflichtige Verträge bzw. wenn die Todesfallleistung größer als die Erlebensfallleistung ist

3 Für beitragspflichtige Verträge

4 Ab 1.1.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 1994T 3,25 % kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2008T 1,25% vorgenommen.

5 Ab 1.1.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 1994T 2,75% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2008T 1,25% vorgenommen.

Kapitallebensversicherungen

Tarifwerk 2007, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
E07E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
E07K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
R07E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Risikoüberschuss2 Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
Grundüberschuss1,3 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,00%
ab 1.000 € 1,00%
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
Familienbonus E07E00 50%, maximal 100.000 € aktuelle Todesfallversicherungssumme
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
0,30% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

Risikoversicherungen

Tarifwerke bis einschließlich 1960/62, RZ 3%

AV.GV Bezeichnung
1.5 Einzelversicherungen, Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
6.4 Gruppenversicherungen, Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss System "Verzinsliche Ansammlung" 0,00% (0,25%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss System "Verzinsliche Ansammlung" Männer 46% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 66%
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus System "Todesfallbonus" Männer 90% Versicherungssumme
Frauen 200%

Tarifwerk 1986, RZ 3,5%

AV.GV Bezeichnung
1.51/52 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
6.41/42 Gruppenversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss System "Verzinsliche Ansammlung" 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss System "Verzinsliche Ansammlung" Männer 39% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 48%
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus System "Todesfallbonus" Männer 70% Versicherungssumme
Frauen 100%

Tarifwerk 1994, RZ 3,5%

AV.GV Bezeichnung
31.51/52 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.43/44 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.45/46 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
36.41/42 Gruppenversicherungen, Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss System "Verzinsliche Ansammlung" 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss System "Verzinsliche Ansammlung" Männer 39% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 48%
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus System "Todesfallbonus" Männer 70% Versicherungssumme
Frauen 100%

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

2 Für beitragspflichtige Verträge bzw. wenn die Todesfallleistung größer als die Erlebensfallleistung ist

3 Für beitragspflichtige Verträge

Tarifwerk 2000 und 2001, RZ 3,25%

GV Bezeichnung
T00E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
T01K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss (nur T00E00) für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsreduktion6 (nur T00E00) Männer 35% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Familienbonus T00E00 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme
Todesfallbonus (nur T01K00) Männer 60% Versicherungssumme
Frauen 50%

Tarifwerk 2004, RZ 2,75%

GV Bezeichnung
T04E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,75%
T04K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsreduktion6 (nur T06E00) Männer 35% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Familienbonus T04E00 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme
Todesfallbonus (nur T04K00) Männer 60% Versicherungssumme
Frauen 50%

Tarifwerk 2007, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
T07E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F 2,25%
T07K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsreduktion6 Männer 35% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Familienbonus T07E00 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme

Tarifwerk 2008, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
T08E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
T08K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%)
Beitragsreduktion6 Männer 40% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 35%
Sofortüberschüsse
Familienbonus T08E00 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme

Tarifwerk 2009, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
T09E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008T Raucher M/F, 2,25%
T09E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher B M/F, 2,25%
T09E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher N M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%)
Beitragsreduktion6 Männer 25% jährlicher Bruttobeitrag
Frauen 25%
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme

6 Bei Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ oder EUZ, die wegen vorliegender Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind, wird ein entsprechender Überschuss

dem Ansammlungsguthaben zugeführt.

Tarifwerk 2012, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
T12E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008T Raucher M/F, 1,75%
T12E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher B M/F, 1,75%
T12E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher N M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 1,15% (1,50%)
Beitragsreduktion6 Männer 25% kalkulierter Beitrag
Frauen 25%
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme

Tarifwerk 2013, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
T13E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008T Raucher M/F, 1,75%
T13E01 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher B M/F, 1,75%
T13E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher N M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ bzw. EUZ, die wegen vorliegender Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 1,15% (1,50%)
Beitragsreduktion6 29% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme

Tarifwerk 2015, RZ 1,25%

GV Bezeichnung
T15E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008T Raucher M/F, 1,25%
T15E01 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher B M/F, 1,25%
T15E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008T Nichtraucher N M/F, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss für Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ , die wegen vorliegender Berufsunfähigkeit beitragsbefreit sind 1,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 1,65% (2,00%)
Beitragsreduktion6 29% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Versicherungssumme

Zeitrentenversicherungen (Rentenpflichtige Versicherungen)

Tarifwerke bis einschließlich 1960/62

AV.GV Bezeichnung
1.6 Einzelversicherungen, Sterbetafel Abel 3% und 3,5%, ADS 24/26 M 3%, ADS 60/62 M, 3%
6.5 Gruppenversicherungen, Sterbetafel ADS 24/26 M 3%, ADS 60/62 M, 3%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente

6 Bei Risikoversicherungen in Verbindung mit einer BUZ oder EUZ, die wegen vorliegender Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit beitragsbefreit sind, wird ein entsprechender Überschuss dem

Ansammlungsguthaben zugeführt.

Rentenversicherungen

Tarifwerk 1949/51, RZ 3%, Aufschubzeit

AV.GV Bezeichnung
5.1 Einzelversicherungen, Sterbetafel ADS 49/51, 3%
5.2 Gruppenversicherungen, Sterbetafel ADS 49/51, 3%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% (0,25%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Grundüberschuss 5.1 0,00% Jahresrente
5.2 0,00%
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,70% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Bei Rentenbeginn, Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf nach Zurücklegen einer geschäftsplanmäßig festgelegten Wartezeit wird der in geschäftsplanmäßiger Höhe vorgesehene Schlussüberschuss fällig. Der Schlussüberschussanteil ist abhängig von Tarif, Eintrittsalter, Beitragszahlungs- und Versicherungsdauer. Er entspricht maximal dem Betrag, der sich aus 16% der laufenden Überschussbeteiligung und 6% der maßgebenden Kapitalabfindung zusammensetzt.

Tarifwerk 1987, RZ 3,5%, Aufschubzeit

AV.GV Bezeichnung
5.51/52 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
5.53/54 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 5.51/52, M/F
5.61/62 Gruppenversicherungen, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
5.63/64 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 5.61/62, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
5.61/62 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
5.51/52, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel 1987 R 3,5%7 0,00%
5.51/52, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994 R 4%7 0,00%
5.51/52, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R-B20 3,5%7 0,00%
Grundüberschuss 5.51, 5.52, 5.53, 5.54 0,00% (0,40%) Jahresrente
5.61, 5.62, 5.63, 5.64 0,00% (0,20%)
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,20% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Bei Rentenbeginn, Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf nach Zurücklegen einer geschäftsplanmäßig festgelegten Wartezeit wird der in geschäftsplanmäßiger Höhe vorgesehene Schlussüberschuss fällig. Der Schlussüberschussanteil ist abhängig von Tarif, Eintrittsalter, Beitragszahlungs- und Versicherungsdauer. Er entspricht maximal dem Betrag, der sich aus 16% der laufenden Überschussbeteiligung und 6% der maßgebenden Kapitalabfindung zusammensetzt.

Tarifwerk 1994, RZ 3,5%, Aufschubzeit

AV.GV Bezeichnung
35.51/52 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
35.65/66 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
35.67/68 Einzelversicherungen, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
35.53/54 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 35.51/52, 35.65/66, 35.67/68, M/F
35.61/62 Gruppenversicherungen, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
35.63/64 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 35.61/62, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
35.65/66, 35.67/68, 35.61/62, 35.53/54, 35.63/64 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
35.51/52, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel 1987 R 3,5%7 0,00%
35.51/52, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994 R 4%7 0,00%
35.51/52, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R-B20 3,5%7 0,00%
Grundüberschuss1,3 35.51/52, 35.53/54, 35.65/66, 35.67/68 0,00% (0,40%) Jahresrente
35.61/62, 35.63/64 0,00% (0,20%)
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,20% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Versicherungsbeginn vor 01.01.1985 3,90% (4,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Versicherungsbeginn ab 01.01.1985 5,90% (6,25%)
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Bei Rentenbeginn, Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf nach Zurücklegen einer geschäftsplanmäßig festgelegten Wartezeit wird der in geschäftsplanmäßiger Höhe vorgesehene Schlussüberschuss fällig. Der Schlussüberschussanteil ist abhängig von Tarif, Eintrittsalter, Beitragszahlungs- und Versicherungsdauer. Er entspricht maximal dem Betrag, der sich aus 16% der laufenden Überschussbeteiligung und 6% der maßgebenden Kapitalabfindung zusammensetzt.

7 Vom 01.11.1999 bis 01.04.2010 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel 1987 R 3,5% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 1994 R 4% vorgenommen,

ab 01.05.2010 auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 3,5 %.

Tarifwerk 1996, RZ 4%, Aufschubzeit

AV.GV Bezeichnung
35.71/72 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 4%
35.91/92 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 4%
35.73/74 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 35.71/72, 35.91/92, M/F
35.77/78 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 4%
35.75/76 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 4%
35.79/80 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 35.75/76, 35.77/78, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
35.91/92, 35.73/74, 35.77/78, 35.75/76, 35.79/80 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
35.71/72, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994 R 4%8 0,00%
35.71/72, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R-B20 2,25%8 0,65% (1,00%)
35.71/72, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R-B20 1,25%8 1,65% (2,00%)
Grundüberschuss1,3 35.71/72, 35.73/74, 35.91/92 0,00% jährlicher Tarifbeitrag
35.75/76, 35.77/78, 35.79/80 0,00%
Technischer Überschuss 35.71/72, 35.75/76, 35.77/78, 35.91/92 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
Familienbonus 35.71/72, 35.77/78, 35.91/92 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,00% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinnanwartschaft Versicherungsbeginn vor 01.01.1985 3,90% (4,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Versicherungsbeginn ab 01.01.1985 5,90% (6,25%)
Schlussanteil alle außer 35.77/78 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
35.77/78 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR alle außer 35.77/78 400,00% Schlussanteil
Sockelbeteiligung an BWR 35.77/78 150,00% Schlussanteil

Tarifwerk 2000 und 2001, RZ 3,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R00E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R00E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R00K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R01K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
R00E01, R00K00, R01K01 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
R00E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994 R 3,25%9 0,00%
R00E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R-B20 2,25%9 0,65% (1,00%)
R00E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R-B20 1,25%9 1,65% (2,00%)
Grundüberschuss1,3 R00E00, R00E01 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% (1,00%) jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1.000 € 0,00% (1,50%)
ab 1.000 € 0,00% (1,50%)
R00K00, R01K01 Jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% (0,50%)
ab 500 € bis unter 1.000 € 0,00% (1,00%)
ab 1.000 € 0,00% (1,00%)
0,05% maßgebende Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
Familienbonus R00E00, R00E01 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

8 Ab dem 01.01.2012 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 1994 R 4% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 2,25% vorgenommen, ab dem 1.1.2016 auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 1,25 %.

9 Ab dem 01.01.2012 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 1994 R 3,25% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 2,25% vorgenommen, ab dem 1.1.2016 auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 1,25 %.

Tarifwerk 2003, RZ 3,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
PR03E0 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 3,25 %
PR03E1 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 3,25 %
PR03K0 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 3,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Grundüberschuss PR03E0, PR03E01 0,00% (1,00%) jährlicher Tarifbeitrag
PR03K0 0,00% (0,50%)
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Tarifwerk 2004, RZ 2,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R04E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
R04E01,R04E02, R04E05, R04K00, R04K01 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
R04E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 1994 R mod. 2,75%10 0,15% (0,50%)
R04E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 1,25%10 1,65% (2,00%)
Grundüberschuss1,3 R04E00, R04E01 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 1,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,50%
ab 1.000 € 1,50%
R04K00, R04K01 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50%
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,00%
ab 1.000 € 1,00%
R04E02 jährlicher Tarifbeitrag unter 300 € 1,50%
ab 300 € bis unter 600 € 1,50%
ab 600 € 1,50%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R04E00, R04E01 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,95% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

10 Ab dem 01.01.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 1994R mod. 2,75% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat 1,25 % vorgenommen.

Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R05E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E06 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,75%
R05E07 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,75%
R05E08 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T, 2,75%
R05K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05K02 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05K03 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,75% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
alle außer R05E02, R05E04 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
R05E02, R05E04, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 2,75% 11 0,15% (0,50%)
R05E02, R05E04, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 1,25% 11 1,65% (2,00%)
Biometrischer Überschuss R05E00, R05E02, R05E03, R05K00, R05K02 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss1,3(bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung) R05E02, R05E03, R05E04, R05E05 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 1,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1000 € 1,50%
ab 1000 € 1,50%
R05K00, R05K01, R05K08 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50%
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,00%
ab 1000 € 1,00%
R05E06 jährlicher Beitrag unter 300 € 1,50%
ab 300 € bis unter 600 € 1,50% Beitrag
ab 600 € 1,50%
Grundüberschuss1 (bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag) R05E00, R05E01, R05K02, R05K03 maßgebende Deckungsrückstellung unter 5.000 € 0,00%
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,10% maßgebende Deckungsrückstellung
ab 10.000 € 0,20%
Risikoüberschuss3 (nur R05E08) Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R05E01, R05E04, R05E05 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,95% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil alle außer R05E00,R05E01,R05K02,R05K03 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
R05E00,R05E01,R05K02,R05K03 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR alle außer R05E00,R05E01,R05K02,R05K03 400,00% Schlussanteil
R05E00,R05E01,R05K02,R05K03 150,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

11 Ab dem 01.01.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat 2,75% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat 1,25 % vorgenommen.

Tarifwerk 2006, RZ 2,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
PR06E0 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,75%
PR06E1 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,75%
PR06K0 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,75%
PR06K1 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,75% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
alle außer PR06E0 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
PR06E0, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 2,75% 11 0,15% (0,50%)
PR06E0, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 1,25% 11 1,65% (2,00%)
Biometrischer Überschuss PR06E0, PR06K0 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss3 PR06E0, PR06E1 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 1,00% Tarifbeitrag
ab 500 € 1,00%
PR06K0, PR06K1 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50%
ab 500 € 0,50%
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,95% Summe aus frei werdender Deckungsrückstellung und frei werdendem Ansammlungsguthaben bzw. frei werdender Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
0,0% maßgebende Deckungsrückstellung und maßgebendes Ansammlungsguthaben
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

Tarifwerk 2006, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
PR06E2 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
PR06K2 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) Summe aus maßgebender Deckungsrückstellung und maßgebendem Ansammlungsguthaben bzw. maßgebender Bonus-Deckungsrückstellung
Biometrischer Überschuss 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss maßgebende Deckungsrückstellung unter 5.000 € 0,05% maßgebende Deckungsrückstellung
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,10%
ab 10.000 € 0,20%
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,45% Summe aus maßgebender Deckungsrückstellung und maßgebendem Ansammlungsguthaben bzw. maßgebender Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
0,30% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

11 Ab dem 01.01.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat 2,75% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat 1,25 % vorgenommen.

Tarifwerke 2007, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R07E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R07E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R07E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R07E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
PR07E0 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
PR07E1 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
R07K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R07K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
PR07K1 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
alle außer R07E00, R07E01, PR07E1 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
R07E00, R07E01, PR07E1, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (mod.)2,25% 12 0,65% (1,00%)
R07E00, R07E01, PR07E1, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (mod.)1,25% 12 1,65% (2,00%)
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus", PR07E0 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss1,3(bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung) R07E00 R07E01 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 1,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € 1,50%
R07K00 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50%
ab 500 € 1,00%
PR07E0, PR07E1 jährlicher Tarifbeitrag unter 500€ 1,00%
ab 500€ 1,00%
PR07K1 jährlicher Tarifbeitrag unter 500€ 0,50%
ab 500€ 0,50%
Grundüberschuss1 (bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag) R07E02, R07E03, R07K01 maßgebende Deckungsrückstellung unter 5.000 € 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,00%
ab 10.000 € 0,00%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R07E01 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
0,30% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil alle außer R07E02, R07E03, R07K01 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil R07E02, R07E03, R07K01 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR alle außer R07E02, R07E03, R07K01 400,00% Schlussanteil
Sockelbeteiligung an BWR R07E02, R07E03, R07K01 150,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

12 Ab dem 01.01.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat (ggf. mod.) 2,25% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat (ggf. mod.) 1,25 % vorgenommen.

Tarifwerke 2008 bis 2010, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R08E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R08E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
R08E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R08E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R09E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R10E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F, 2,25%
R08K02 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08K03 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R09K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
alle außer R08E00, R08E01, R08E05, R09E00 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
R08E00, R08E01, R08E05, R09E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (mod.)2,25% 12 0,65% (1,00%)
R08E00, R08E01, R08E05, R09E00, Versicherungsleistungen kalkuliert mit Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (mod.)1,25% 12 1,65% (2,00%)
Risikoüberschuss R08E02, R08K01 Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss1 bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung R08E00, R08E01, R08E02, R08E05 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1000 € 0,50%
ab 1000 € 0,50%
R08K00, R08K01, R08K03, R09E00, R09K00 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00%
ab 500 € bis unter 1.000 € 0,00%
ab 1000 € 0,00%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R08E01, R08E02, R08E04 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und lfd. Überschussanteilen
0,30% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil alle außer R08E03, R08E04, R08K02, R10E00 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil R08E03, R08E04, R08K02, R10E00 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR alle außer R08E03, R08E04, R08K02, R10E00 400,00% Schlussanteil
Sockelbeteiligung an BWR R08E03, R08E04, R08K02, R10E00 150,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

12 Ab dem 01.01.2016 werden zu diesen Tarifen, die mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat (ggf. mod.) 2,25% kalkuliert wurden, die planmäßigen Anpassungen mit der Sterbetafel DAV 2004R Aggregat (ggf. mod.) 1,25 % vorgenommen.

Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R12E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 1,75%
R12E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F, 1,75%
R12K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12K02 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Risikoüberschuss R12E03, R12K02 Männer 0% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 0%
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss1 bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung R12E00, R12E01, R12E02, R12E03 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € 0,50%
R12K00, R12K01, R12K02 0,00%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R12E02, R12E03 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,95% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und lfd. Überschussanteilen
0,30% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R13E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13E01 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13K00 Kollektivversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13K01 Kollektivversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss1 bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung R13E00, R13E01, R13E02 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € 0,50%
R13K00, R13K01 0,00%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R13E02 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,95% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und lfd. Überschussanteilen
0,30% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

Tarifwerk 2015, RZ 1,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R15E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat , 1,25%
R15E01 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E03 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E04 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 1,25% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Zinsüberschuss 1,65% (2,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung R15E00, R15E01, R15E02 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,00% jährlicher Tarifbeitrag
ab 500 € 0,50%
R15E03, R15E04 0,00%
Sofortüberschüsse
Familienbonus R15E02, R15E04 100%, maximal 100.000 € 36-fache Monatsrente
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 2,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und lfd. Überschussanteilen
0,30% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Tarifwerke bis einschließlich 1994, Rentenpflichtige Versicherungen

AV.GV Bezeichnung
5.3 TW 49/51, Sterbetafel ADS 49/51, 3%
5.81/82 TW 87, Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
5.83/84 TW 87, Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 5.81/82, MF
35.81/82 Sterbetafel 1987 R M/F, 3,5%
35.83/84 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 35.81/82, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 5.3 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Rente16
5.81, 5.82, 5.83, 5.84, 35.81/82, 35.83/84 0,05% (0,00%)
5.3 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen13
5.81, 5.82, 5.83, 5.84, 35.81/82, 35.83/84 0,05% (0,00%)
5.3 0,05% (0,30%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen14
5.81, 5.82, 5.83, 5.84, 35.81/82, 35.83/84 0,05% (0,00%)
Aktivrente: Barauszahlung15 (nur 5.81, 5.82, 35.81, 35.82) versicherte Rente 0,05% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen13 0,05% (0,00%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen14 0,05% (0,00%)

Tarifwerk 1996, Rentenpflichtige Versicherungen

AV.GV Bezeichnung
35.85/86 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 4%
35.93/94 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 4%
35.87/88 Eingeschlossene Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu 35.85/86, 35.93/94, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
0,70% (1,05%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen17
1,70% (2,05%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen18
Aktivrente: Barauszahlung15 (nur 35.85/86, 35.93/94) Rente16 0,05% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen17 0,70% (1,05%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen18 1,65% (2,00%)

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

13 Für zwischen dem 01.09.1998 und dem 01.04.2010 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 1994 R 4%.

14 Für ab dem 01.05.2010 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 3 % bzw. 3,5%

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

16 Ohne die Anteile aus Überschussbeteiligung und Anpassungen, die gesondert deklariert werden.

17 Für ab dem 01.01.2012 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 2,25%.

18 Für ab dem 01.01.2016 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 1,25%.

Tarifwerk 2000, 2001 und 2003, RZ 3,25 %, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R00E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R00E11 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R03E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R00K10 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
R01K10 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 R00E11, R03E10 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente
alle außer R00E11, R03E10 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
0,70% (1,05%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen17
1,70% (2,05%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen18
Aktivrente: Barauszahlung15 (nur R00E10, R00E11, R00K10, R01K10) R00E11 Rente 0,05% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
alle außer R00E11 Rente16 0,05% (0,00%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen17 0,70% (1,05%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen18 1,65% (2,00%)
Zuwachsrente 16 modifizierter Zins 3,25%
jährliche Rentenerhöhung15 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
Zuwachsrente17 (nur R00E10, R00K10, R01K10) modifizierter Zins 17 2,50% (3,25%)
jährliche Rentenerhöhung15 0,45% (0,05%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen17
Zuwachsrente18 (nur R00E10, R00K10, R01K10) modifizierter Zins 18 2,50% (3,25%)
jährliche Rentenerhöhung15 0,45% (0,05%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen18

Tarifwerk 2003, RZ 3,25%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
PR03E5 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 3,25%
PR03K5 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente

Tarifwerk 2004, RZ 2,75 %, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R04E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04E11 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04E12 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04K10 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
R04K11 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 R04E11, R04E12 0,05% (0,25%) zuletzt gezahlte Monatsrente
alle außer R04E11, R04E12 0,05% (0,25%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19
Aktivrente: Barauszahlung15 R04E11, R04E12 Rente 0,05% (0,25%) maßgebende Deckungsrückstellung
alle außer R04E11, R04E12 Rente16 0,05% (0,25%) maßgebende Deckungsrückstellung
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19 1,75% (2,10%)
Zuwachsrente16 modifizierter Zins 2,75% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel DAV 1994 R
jährliche Rentenerhöhung15 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Zuwachsrente19 (nur R04E10, R04K10, R04K11) modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R05E14 Einzelversicherungen, abgekürzte Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 0,20% (0,55%) zuletzt gezahlte Monatsrente

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

16 Ohne die Anteile aus Überschussbeteiligung und Anpassungen, die gesondert deklariert werden.

17 Für ab dem 01.01.2012 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 2,25%.

18 Für ab dem 01.01.2016 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R-B20 1,25%.

19 Für ab dem 01.01.2016 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (ggf. mod.) 1,25%.

Tarifwerke 2005 und 2006, RZ 2,75%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R05E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E11 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E12 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E13 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05E15 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,75%
R05E17 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,75%
PR06E5 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,75%
R05K10 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05K11 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05K13 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
R05K14 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
PR06K5 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,75%
MR1 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004R Grundtafel mit Altersverschiebung, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 R05E15,R05E17 0,30% (0,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente
alle außer R05E15, R05E17 0,30% (0,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19
Aktivrente: Barauszahlung15 (außer PR06E5, PR06K5, MR1) R05E15, R05E17 Rente 0,30% (0,65%) maßgebende Deckungsrückstellung
außer R05E15, R05E17 Rente16 0,30% (0,65%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19(außer R05E15,R05E17) 1,75% (2,10%)
Zuwachsrente (alle außer MR1) 16 modifizierter Zins 2,75% (3,25%)
R05E10, R05E11, R05E12, R05E13, PR06E5, R05K10, R05K11, R05K13, R05K14, PR06K5 modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat
R05E15, R05E17 modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat modifiziert
jährliche Rentenerhöhung15 0,30% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Zuwachsrente19(alle außer MR1,R05E15,R05E17) modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
R05E10, R05E11, R05E12, R05E13, PR06E5, R05K10, R05K11, R05K13, R05K14, PR06K5 modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

Tarifwerke 2006 und 2007, RZ 2,25%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
PR06E6 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
PR06K6 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R, Aggregat M/F, 2,25%
R06E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R06E11 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R07E11 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R07E12 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R07E14 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R07E15 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R07K10 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R07E13 Einzelversicherungen, abgekürzte Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
PR07E5 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat M/F, 2,25%
PR07K5 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R, Aggregat M/F, 2,25%
MR2 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004R Grundtafel mit Altersverschiebung, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 R06E10, R06E11, R07E15, MR2 0,80% (1,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
R07E13 0,70% (1,05%)
PR06E6, PR06K6, R07E11, R07E12, R07E14, R07K10, PR07E5, PR07K5 0,80% (1,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19
Aktivrente: Barauszahlung15 R06E10, R06E11, R07E15 0,80% (1,15%) maßgebende Deckungsrückstellung
R07E11,R07E12, R07E14, R07K10 Rente16 0,80% (1,15%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19 1,75% (2,10%)
Zuwachsrente 20 modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
R07E11, R07E14 modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat modifiziert
PR06E6, PR06K6, R06E10, R06E11, R07E12, R07E15, R07K10, PR07E5, PR07K5 modifizierte terbetafel DAV 2004 R Aggregat
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

16 Ohne die Anteile aus Überschussbeteiligung und Anpassungen, die gesondert deklariert werden.

19 Für ab dem 01.01.2016 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (ggf. mod.) 1,25%.

20 auch Anteile aus Überschussbeteiligung und Anpassungen

Tarifwerke 2008, 2009, 2010 und 2011, RZ 2,25%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R08E11 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R08E12 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
R08E14 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E15 Einzelversicherungen, abgekürzte Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E16 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E18 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E19 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08E21 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08K10 Kollektivversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08K12 Kollektivversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R08K13 Kollektivversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R09E10 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R09E11 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R10E10 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R10E12 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R10E13 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 2,25%
R11E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
jährliche Rentendynamik15 R08E16, R08E18, R08E19, R08E21, R08K12, R08K13, R09E10, R09E11,R10E12,R10E13,R11E10 0,80% (1,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
R08E15 0,70% (1,05%)
R08E11, R08E12, R08E14, R08K10, R10E10 0,80% (1,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente16
1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19
Aktivrente: Barauszahlung15 R08E16, R09E10 0,80% (1,15%) maßgebende Deckungsrückstellung
R08E14, R08K10 Rente16 0,80% (1,15%)
Rente aus Überschussbeteiligung und Anpassungen19 1,75% (2,10%)
Zuwachsrente20 modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
R08E11, R08E12, R11E10 modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat modifiziert
R08E14, R08E16, R08E18, R08E19, R08E21, R08K10, R08K12, R08K13, R09E10, R09E11, R10E10, R10E12, R10E13 modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

TW 2012, RZ 1,75%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R11E11 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12E11 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12E12 Einzelversicherungen, abgekürzte Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12E13 Sofortbeginnende lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12E14 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 1,75%
R12E15 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R12K10 Kollektivversicherungen, lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 alle außer R12E12 1,30% (1,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente
R12E12 1,20% (1,55%)
Aktivrente: Barauszahlung15 R11E11, R12E11, R12E13, R12K10 1,30% (1,65%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zuwachsrente (alle außer R12E12) modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel (DAV 2004 R-B20 M/F)
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,05%) zuletzt gezahlte Monatsrente

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

16 Ohne die Anteile aus Überschussbeteiligung und Anpassungen, die gesondert deklariert werden.

19 Für ab dem 01.01.2016 in den Rentenbezug gehende Rentenversicherungen und Renten aus Anpassungen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat (ggf. mod.) 1,25%.

20 auch Anteile aus Überschussbeteiligung und Anpassungen

TW 2013, RZ 1,75%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R13E11 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13E12 Einzelversicherungen, abgekürzte Altersrente,Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13E13 Sofortbeginnende lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13E14 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13E15 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
R13K10 Kollektivversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 alle außer R13E12 1,30% (1,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente
R13E12 1,20% (1,55%)
Aktivrente: Barauszahlung15 R13E11, R13E13, R13K10 1,30% (1,65%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zuwachsrente alle außer R13E12 modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

TW 2015, RZ 1,25%, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R15E11 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E12 Einzelversicherungen, abgekürzte Altersrente,Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E13 Sofortbeginnende lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E14 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R15E15 Einzelversicherungen, lebenslange Altersrente, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 alle außer R15E12 1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
R15E12 1,70% (2,05%)
Aktivrente: Barauszahlung15 R15E11, R15E13 1,75% (2,10%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zuwachsrente alle außer R15E12 modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

TW 2016, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R16E23 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R16E24 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 1,25%
R16E25 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R16E26 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R16E27 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat modifiziert, 1,25%
MR3 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004R Grundtafel mit Altersverschiebung, 1,25%
MR4 lebenslange Altersrente, Sterbetafel DAV 2004R Grundtafel mit Altersverschiebung, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Aktivrente: Barauszahlung15 R16E23 1,75% (2,10%) maßgebende Deckungsrückstellung
R16E25, R16E26 1,75% (2,10%)
Zuwachsrente alle außer MR3, MR4 modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

Fondsgebundene Lebensversicherungen

Tarife F001 bis F005, F010 und F020

GV Bezeichnung
MFLV1 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Risikoüberschuss 25% maßgebender Risikobeitrag
Kostenüberschuss 4,00% Bruttozahlbeitrag

RingInvestLife, Tarifwerk 2001

GV Bezeichnung
F01E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F
F01E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F
F01E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F
F01E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F
F01K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F
F01K03 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Risikoüberschuss2 Männer 30% Risikobeitrag
Frauen 25%
Grundüberschuss1,3 F01E00, F01E01, F01E05, F01K01, F01K03 jährlicher Beitrag unter 600 € 0,25% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1.500 € 1,75%
ab 1.500 € 2,25%
F01E03 jährlicher Beitrag unter 600 € 0,00%
ab 600 € bis unter 1.500 € 1,25%
ab 1.500 € 2,75%
F01E00, F01E01, F01E05, F01K01, F01K03 0,013% pro Monat maßgebende Deckungsrückstellung
F01E03 0,003% pro Monat maßgebende Deckungsrückstellung

RingInvestLife, Tarifwerke 2006, 2007 und 2008

GV Bezeichnung
F06E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T für die versicherte wie die mitversicherte Person bei Beitragssicherung bei Tod, 2,25%
F07E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T für die versicherte wie die mitversicherte Person bei Beitragssicherung bei Tod, 2,25%
F08E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 Jahresbeitrag unter 600 € 0,00% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1.200 € 1,00%
ab 1.200 € 2,00%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
0,005% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,005% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

EuroInvestRing, Tarifwerk 2005, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
F05E07 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR-SK 2005 M/F, RZ 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,75% jährlicher Beitrag
Männer 15% Risikobeitrag
Frauen 20%
0,030% pro Monat Fondsvermögen
0,030% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

2 Für beitragspflichtige Verträge bzw. wenn die Todesfallleistung größer als die Erlebensfallleistung ist

3 Für beitragspflichtige Verträge

EuroInvestRing und DetskyInvestRing, Tarifwerk 2007, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
F07E07 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR-SK 2005 M/F, RZ 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,75% Tarifbeitrag
Männer 15% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 20%
0,030% pro Monat Fondsguthaben
0,030% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

EuroInvestRing, Tarifwerk 2006, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
F06E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR-CZ 2006 M/F, RZ 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,50% jährlicher Beitrag
Männer 15% Risikobeitrag
Frauen 20%
0,020% pro Monat Fondsguthaben
0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

EuroInvestRing und DracekInvestRing, Tarifwerk 2008, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
F08E20 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR-CZ 2006 M/F, RZ 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,50% laufender Beitrag
Männer 15% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 20%
0,020% pro Monat fondsgebundene Deckungsrückstellung
0,020% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

EuroInvestRing und DráčekInvestRing, Tarifwerk 2011, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
F11E14 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR_CEE_2011 M/F, RZ 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,15% (1,30%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 1,20% laufender Beitrag
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 30%
0,040% pro Monat Fondsvermögen
0,040% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge Männer 0% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 0%
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsvermögen
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,95% frei werdendes Garantievermögen

3 Für beitragspflichtige Verträge

InvestRing Optimal und InvestRing Optimal Junior, Tarifwerk 2011, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
F11E13 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR_CEE_2011 M/F, RZ 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,15% (1,30%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 1,20% laufender Beitrag
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 30%
0,040% pro Monat Fondsvermögen
0,040% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge Männer 0% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 0%
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsvermögen
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,95% frei werdendes Garantievermögen

EuroInvestRing und DráčekInvest, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
F13E14 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DR_CEE_2011 M/F, RZ 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,15% (1,30%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 1,20% laufender Beitrag
40% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
0,040% pro Monat Fondsvermögen
0,040% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge 40% maßgebender Risikobeitrag
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsvermögen
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,95% frei werdendes Garantievermögen

OptimalInvest und OptimalInvest Junior, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
F13E13 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DR_CEE_2011 M/F, RZ 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,15% (1,30%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 1,20% laufender Beitrag
40% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
0,040% pro Monat Fondsvermögen
0,040% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge 40% maßgebender Risikobeitrag
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsvermögen
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,95% frei werdendes Garantievermögen

OptimalInvest und DráčekInvest, Tarifwerk 2015, RZ 1,25%

GV Bezeichnung
F15E14 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DR_CEE_2011 M/F, RZ 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,65% (1,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 1,20% laufender Beitrag
40% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
0,040% pro Monat Fondsvermögen
0,040% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge 40% maßgebender Risikobeitrag
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsvermögen
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 2,45% frei werdendes Garantievermögen

Fondsgebundene Lebensversicherungen gegen Einmalbeitrag

OptimalInvest und OptimalInvest Junior, Tarifwerk 2015, RZ 1,25%

GV Bezeichnung
F15E13 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DR_CEE_2011 M/F, RZ 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,65% (1,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 1,20% laufender Beitrag
40% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
0,040% pro Monat Fondsvermögen
0,040% pro Monat Schlussgewinnanwartschaft
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge 40% maßgebender Risikobeitrag
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsvermögen
0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 2,45% frei werdendes Garantievermögen

RingInvestLife Einmalbeitrag, Tarifwerke 2006, 2007 und 2008

GV Bezeichnung
F06E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T
F07E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T
F08E06 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,01% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,02% pro Monat
ab 10.000 € 0,03% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Fondsgebundene Rentenversicherungen

Tarife FRV001 bis FRV003

GV Bezeichnung
MFRV1 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994R
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Kostenüberschuss 4,00% Bruttozahlbeitrag

Tarife FRVG002 und FRVG003

GV Bezeichnung
MFLV4 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 8,33% gezahlte Beitragssumme
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

RingInvestRente Tarifwerke 1999 und 2000, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F99E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F00E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Technischer Überschuss System "Altersversorgung plus" 70% technischer Risikobeitrag, sofern der Geldwert des Deckungskapitals die garantierte Todesfallleistung übersteigt
Grundüberschuss1,3 jährlicher Beitrag unter 600 € 0,35% jährlicher Beitrag
ab 600€ bis unter 1.500€ 0,35%
ab 1.500€ 0,85%
Sofortüberschüsse
Todesfallbonus System "Familienversorgung plus" 40% positive Differenz aus dem Geldwert der Deckungsrückstellung und der garantierten Todesfallleistung

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

RingInvestRente Tarifwerke 2001 und 2004, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F01E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F01E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F04E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F04E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F01K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F01K02 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F04K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
F04K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Grundüberschuss1,3 jährlicher Beitrag unter 600 € 0,50% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1.500 € 1,75%
ab 1.500 € 2,25%
0,013% pro Monat Geldwert der Deckungsrückstellung
Technischer Überschuss 0% technischer Risikobeitrag, sofern der Geldwert des Deckungskapitals die garantierte Todesfallleistung übersteigt

RingStrategiePolice Tarifwerk 2002, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F02E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F modifiziert
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 30%, maximal 100.000 € Beitragssumme
Schlussüberschüsse
Schlussanteil Inanspruchnahme der Kapitalabfindung 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Tod vor Rentenzahlungsbeginn 100%
Inanspruchnahme der Rentenzahlung 100%
Rückkauf21 100%
Kündigung während der Abrufoption 100%
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 jährlicher Beitrag unter 600 € 1,20% Beitrag
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 25%
0,02% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
ab 600 € bis unter 1.200 € 1,80% Beitrag
Männer 15% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 10%
0,02% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
ab 1.200 € 2,20% Beitrag
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag
Frauen 0%
0,02% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben

RingInvestRente, Tarifwerk 2005, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F05E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F GT
F05E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F GT
F05K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 2004 R M/F GT
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Grundüberschuss1,3 jährlicher Beitrag unter 600 € 0,50% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1500 € 1,75%
ab 1500 € 2,25%
0,013% pro Monat Deckungsrückstellung
Technischer Überschuss 0% technischer Risikobeitrag

RingStrategiePolice, Tarifwerk 2005, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F05E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F modifiziert
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 0 Beitragssumme
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 jährlicher Beitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer jährlicher Beitrag unter 600 € 30% maßgebender Risikobeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 15%
ab 1200 € 0%
Frauen jährlicher Beitrag unter 600 € 25%
ab 600 € bis unter 1200 € 10%
ab 1200 € 0%
0,02% pro Monat Fondsguthaben
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

1 Im Jahr 2016 entspricht der Grundüberschussanteil während der Abrufoption dem Grundüberschuss während der übrigen Zeit.

3 Für beitragspflichtige Verträge

21 Bei Rückkauf besteht ein durch die individuellen Versicherungsdaten festgelegter anteiliger Anspruch auf den durch den Schlussanteil ausgewiesenen Prozentsatz an der Schlussgewinnanwartschaft.

RingBasisRente invest, Tarifwerk 2005, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F05E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / DAV 2004 R_GT M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 jährlicher Beitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer jährlicher Beitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag22
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Frauen jährlicher Beitrag unter 600 € 70%
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Männer jährlicher Beitrag unter 600 € 30% maßgebender Risikobeitrag22
ab 600 € bis unter 1200 € 30%
ab 1200 € 30%
Frauen jährlicher Beitrag unter 600 € 25%
ab 600 € bis unter 1200 € 25%
ab 1200 € 25%
0,013% pro Monat Fondsguthaben
0,013% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

RingStrategiePolice garant, Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F05E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,15% (0,30%) maßgebendes Garantievermögen
Sofortüberschüsse
Familienbonus 30%, maximal 100.000 € Beitragssumme
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 30% maßgebender Risikobeitrag23
ab 600 € bis unter 1200 € 15%
ab 1200 € 0%
0% maßgebender technischer Risikobeitrag23
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 25% maßgebender Risikobeitrag23
ab 600 € bis unter 1200 € 10%
ab 1200 € 0%
0% maßgebender technischer Risikobeitrag23
0,020% pro Monat Fondsguthaben
0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,10% (0,40%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 0,95% frei werdendes Garantievermögen

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

23 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als das Rentenvermögen wird der Risikobeitrag, ansonsten der technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt. Der Geldwert des Fondsvermögens und des ggf. gebildeten Garantievermögens bilden zusammen das Rentenvermögen.

RingDirektVersicherung invest, Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Aufschubzeit

BetriebsRente invest, Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F05E05 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,75%
F05K01 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,15% (0,30%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 30% maßgebender Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 15%
ab 1200 € 0%
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 25% maßgebender Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 10%
ab 1200 € 0%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
0,020% pro Monat fondsgebundene Deckungsrückstellung
0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,10% (0,40%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 0,95% frei werdendes Garantievermögen

RingStrategiePolice junior, Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Aufbauphase

RingStrategiePolice flex, Tarifwerk 2005, RZ 2,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F05E06 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Mindest-Todesfallleistung
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag25 (inkl. Beitragssicherung Tod)
0% maßgebender technischer Risikobeitrag25
Frauen 25% maßgebender Risikobeitrag25 (inkl. Beitragssicherung Tod)
0% maßgebender technischer Risikobeitrag25
0,020% pro Monat maßgebendes Fondsvermögen
0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

RingBasisRente invest Einmalbeitrag, Tarifwerk 2006, Aufschubzeit

RingStrategiePolice Einmalbeitrag, Tarifwerk 2006, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F06E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
F06E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus F06E02 50%, maximal 100.000 € Summe der gezahlten Einmalbeiträge
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,02% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,04% pro Monat
ab 10.000 € 0,06% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

24 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert der Deckungsrückstellung wird der Risikobeitrag, ansonsten der technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

Der Geldwert der fondsgebundenen Deckungsrückstellung und des gebildeten Garantievermögens entspricht dem Geldwert der Deckungsrückstellung.

25 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert des Fondsvermögens wird der Risikobeitrag, ansonsten der Technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

RingBasisRente invest Tarifwerk 2007, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F07E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag22
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 70%
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 25%
0,013% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,013% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

BetriebsRente invest, Tarifwerk 2007, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F07E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 30% maßgebender Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 15%
ab 1200 € 0%
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 25% maßgebender Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 10%
ab 1200 € 0%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag24
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
0,020% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

RingStrategiePolice garant, Tarifwerk 2007, RZ 2,25%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F07E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Sofortüberschüsse
Familienbonus 30%, maximal 100.000 € Beitragssumme
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer Jahresbeitrag unter 600 € 30% maßgebender Risikobeitrag23
ab 600 € bis unter 1200 € 15%
ab 1200 € 0%
0% maßgebender technischer Risikobeitrag23
Frauen Jahresbeitrag unter 600 € 25% maßgebender Risikobeitrag23
ab 600 € bis unter 1200 € 10%
ab 1200 € 0%
0% maßgebender technischer Risikobeitrag23
0,020% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,40% maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

23 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als das Rentenvermögen wird der Risikobeitrag, ansonsten der technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt. Der Geldwert des Fondsvermögens und des ggf. gebildeten Garantievermögens bilden zusammen das Rentenvermögen.

24 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert der Deckungsrückstellung wird der Risikobeitrag, ansonsten der technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

Der Geldwert der fondsgebundenen Deckungsrückstellung und des gebildeten Garantievermögens entspricht dem Geldwert der Deckungsrückstellung.

RingBasisRente invest, Tarifwerk 2008, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F08E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag22
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Frauen unter 600 € 70%
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 25%
0,026% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,026% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil 100% Schlussgewinnanwartschaft

RingBasisRente invest Einmalbeitrag, Tarifwerk 2008, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F08E07 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T / DAV 2004 R_GT, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,00% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,03% pro Monat
ab 10.000 € 0,04% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

BetriebsRente Invest, Tarifwerk 2008, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F08E03 Einzelversicherungen, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Grundüberschuss3 jährlicher Beitrag unter 300 € 0,00% Tarifbeitrag
ab 300 € bis unter 600 € 1,00%
ab 600 € bis unter 1.200 € 2,00%
ab 1.200 € 3,00%
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,03% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,40% (0,65%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

RingStrategiePolice junior, Tarifwerke 2007 und 2008, RZ 2,25%, Aufbauphase

RingStrategiePolice flex, Tarifwerke 2007 und 2008, RZ 2,25%, Aufbauphase

F07E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
F08E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T M/F / Sterbetafel DAV 2004 R_GT M/F, RZ 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Mindest-Todesfallleistung
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 Jahres- beitrag unter 600 € 1,20% jährlicher Beitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag25 (inkl. Beitragssicherung Tod)
0% maßgebender technischer Risikobeitrag25
Frauen 25% maßgebender Risikobeitrag25 (inkl. Beitragssicherung Tod)
0% maßgebender technischer Risikobeitrag25
F07E00 0,020% pro Monat maßgebendes Fondsvermögen
F08E00 0,030% pro Monat maßgebendes Fondsvermögen
F07E00 0,020% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
F08E00 0,030% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

25 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert des Fondsvermögens wird der Risikobeitrag, ansonsten der Technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

RingStrategiePolice Einmalbeitrag, Tarifwerk 2008, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E08 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 T / DAV 2004 R_GT, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Summe der gezahlten Einmalbeiträge
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,00% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,03% pro Monat
ab 10.000 € 0,04% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 1, Tarife BFS und BFH, Tarifwerk 2008, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E09 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T / DAV 2004 R_GT
F08E12 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T / DAV 2004 R_GT, RZ 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahres- beitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 25%
Männer Jahres- beitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag22
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
Frauen Jahres- beitrag unter 600 € 70% maßgebender technischer Risikobeitrag22
ab 600 € bis unter 1200 € 50%
ab 1200 € 35%
0,026% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,026% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% zuteilungsberechtigte Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 1, Einmalbeitrag, Tarife BFSE und BFHE, Tarifwerk 2008, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E16 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T / DAV 2004 R_GT
F08E17 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T / DAV 2004 R_GT
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,030% pro Monat
ab 10.000 € bis unter 20.000 € 0,040% pro Monat
ab 20.000 € bis unter 50.000 € 0,050% pro Monat
ab 50.000 € 0,055% pro Monat
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

BetriebsRente Invest top3, Tarifwerk 2008, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F08E22 Einzelversicherungen, 2,25%
F08K01 Kollektivversicherungen, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,019% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

Discover level 2, Tarif DIX, Tarifwerk 2008, RZ 2,25%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E24 Einzelversicherungen, 2,25%
F08K02 Kollektivversicherungen, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,019% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 3, Tarife FS und FH, Tarifwerk 2008, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E11 Einzelversicherungen Sterbetafel DAV1994T
F08E14 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahres- beitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer 30% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 25%
0,030% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,030% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 3, Einmalbeitrag, Tarife FSE und FHE, Tarifwerk 2008, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E18 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T / DAV 2004 R_GT
F08E19 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV1994T / DAV 2004 R_GT
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,030% pro Monat
ab 10.000 € bis unter 20.000 € 0,040% pro Monat
ab 20.000 € bis unter 50.000 € 0,050% pro Monat
ab 50.000 € 0,055% pro Monat
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

RingStrategiePolice top3, Tarifwerk 2009, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F09E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F
F09E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F, RZ 2,25%, 3-Topf-Hybrid
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Mindest-Todesfallleistung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 Jahres- beitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
Männer unter 600 € 0% maßgebender Risikobeitrag(inkl. Beitragssicherung Tod)
ab 600 € bis unter 1200 €
ab 1200 €
Frauen unter 600 € 0%
ab 600 € bis unter 1200 €
ab 1200 €
unter 600 € 0,030% pro Monat maßgebendes Fondsvermögen
ab 600 € bis unter 1200 €
ab 1200 €
unter 600 € 0,030% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
ab 600 € bis unter 1200 €
ab 1200 €
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% Schlussgewinnanwartschaft

RingStrategiePolice top3 Einmalzahlung, Tarifwerk 2009, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F09E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F
F09E04 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F, 3-Topf-Hybrid
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Summe der gezahlten Einmalbeiträge
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,00% pro Monat Summe der gezahlten Einmalbeiträge
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,03% pro Monat
ab 10.000 € 0,04% pro Monat
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

BetriebsRenteInvest top3 Einmalzahlung, Tarifwerk 2010, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F10E00 Einzelversicherungen
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,025% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsguthaben
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,025% pro Monat
ab 10.000 € 0,025% pro Monat
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 2, Tarif DXE, Tarifwerk 2010, RZ 2,25%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F10E01 Einzelversicherungen
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,025% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und Fondsguthaben
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,025% pro Monat
ab 10.000 € 0,025% pro Monat
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

RingBasisRente top3, Tarifwerk 2011, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F11E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F / DAV 2004 R _GT M/F
F11E01 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F, RZ 2,25%, 3-Topf-Hybrid
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge Jahres- beitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
Männer 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 40%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
0,026% pro Monat Summe aus maßgebendem Fondsvermögen und maßgebender Schlussgewinnanwartschaft
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge Männer 0% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 0%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
0,000% pro Monat Summe aus maßgebendem Fondsvermögen und maßgebender Schlussgewinnanwartschaft
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

RingBasisRente top3, Einmalzahlung Tarifwerk 2011, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F11E02 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F
F11E03 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F,RZ 2,25%, 3-Topf-Hybrid
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft Männer 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 40%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
Summe der gezahlten Einmalbeiträge unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe aus maßgebendem Fondsvermögen und maßgebender Schlussgewinnanwartschaft
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,020% pro Monat
ab 10.000 € 0,025% pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
ab 10.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
ab 10.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

Family, Tarife FHVG, FRVG

GV Bezeichnung
F11E04 Einzelversicherungen Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT, 1,75%
F11E05 Einzelversicherungen Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss F11E04 0,083% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,083% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
F11E05 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) bzw. technischer Risikobeitrag27
Frauen 0%
0,040% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,040% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
F11E04 0,046% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,046% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
F11E05 0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfrei gestellte Verträge und für Zuzahlungen 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsguthaben
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

RingBasisRente top 3, Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F12E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008T M/F / DAV 2004 R_GT M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
Männer 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 40%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
0,035% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag Männer 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 40%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,015% pro Monat
ab 10.000 € bis unter 20.000 € 0,025% pro Monat
ab 20.000 € bis unter 50.000 € 0,035% pro Monat
ab 50.000 € 0,035% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

27 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert des Vertragsvermögens wird der Risikobeitrag, ansonsten der Technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

Discover level 1, Tarife BFS, BFH, BFSE und BFHE, Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F12E06 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT , 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
Männer 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 40%
0,035% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag Männer 0% maßgebender Risikobeitrag22
Frauen 0%
Männer 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
Frauen 40%
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsguthaben
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,015% pro Monat
ab 10.000 € bis unter 20.000 € 0,025% pro Monat
ab 20.000 € bis unter 50.000 € 0,035% pro Monat
ab 50.000 € 0,035% pro Monat
Schlussanteil 100% Schlussgewinnanwartschaft

BetriebsRente Invest top3, Tarifwerk 2012, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F12E07 Einzelversicherungen, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) 0,025% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 2, Tarife DIX, DXE, Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F12E08 Einzelversicherungen und Kollektivversicherung, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 0,025% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% 0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

RingStrategiePolice top3, Tarifwerk 2012, RZ 1,75 % Aufbauphase

GV Bezeichnung
F12E09 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 2008 T M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschuss
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Mindest-Todesfallleistung
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 0%
0,040% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,040% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,020% pro Monat
ab 10.000 € bis unter 20.000 € 0,030% pro Monat
ab 20.000 € bis unter 50.000 € 0,040% pro Monat
ab 50.000 € 0,040% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 3, Tarife FS, FH, FSE und FHE, Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F12E10 Einzelversicherungen Sterbetafel DAV2008T, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
Männer 0% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
Frauen 0%
0,040% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
0,040% pro Monat maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und Fondsguthaben
ab 5.000 € bis unter 10.000 € 0,020% pro Monat
ab 10.000 € bis unter 20.000 € 0,030% pro Monat
ab 20.000 € bis unter 50.000 € 0,040% pro Monat
ab 50.000 € 0,040% pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

BaslerBasisRente top 3, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F13E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008T M/F bzw. DAV 2004 R_GT M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
10% maßgebender Risikobeitrag22
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
10% maßgebender Risikobeitrag22
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 1, Tarife BFS, BFH, BFSE und BFHE, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F13E06 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT , 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahres- beitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
10% maßgebender Risikobeitrag22
40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 10% maßgebender Risikobeitrag22
40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% Schlussgewinnanwartschaft

BetriebsRente Invest top3, Tarifwerk 2013, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F13E07 Einzelversicherungen, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

Discover level 2, Tarife DIX, DXE, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F13E08 Einzelversicherungen 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

BaslerStrategiePolice top3, Tarifwerk 2013, RZ 1,75 % Aufbauphase

GV Bezeichnung
F13E09 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008 T M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschuss
Familienbonus 50%, maximal 100.000 € Mindest-Todesfallleistung
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 3, Tarife FS, FH, FSE und FHE, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F13E10 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahresbeitrag unter 600 € 1,20% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,80%
ab 1200 € 2,20%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
unter 5.000 € 0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

Fondsgebundene Rentenversicherungen

Family, Tarife FHVG, FRVG

GV Bezeichnung
F13E04 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT, 1,75%
F13E05 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss F13E04 0,083% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,083% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
F13E05 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) 27
0% maßgebender technischer Risikobeitrag27
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
F13E04 0,046% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,046% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
F13E05 0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfrei gestellte Verträge und für Zuzahlungen 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) 27
0% maßgebender technischer Risikobeitrag27
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Basler BasisRente Invest Vario, Tarifwerk 2015, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F15E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008 T
F15E02 Einzelversicherungen- Honorar, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zuführung zum Garantievermögen
Basiszins 0,104% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zuführungen zum Fondsvermögen bzw. Garantievermögen
Zinsüberschuss29 0,125% (0,150%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der fondsgebundenen bzw. klassischen Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig)30 Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
5% maßgebender Risikobeitrag22
40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,288% pro Monat maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft
0,058% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der fondsgebundenen bzw. klassischen Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag30 5% maßgebender Risikobeitrag22
40% maßgebender technischer Risikobeitrag22
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,254% pro Monat maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft
ab 5.000 € 0,288% pro Monat
unter 5.000 € 0,025% (0,000%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,058% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil Fondsgebundene Schlussüberschüsse 100% maßgebende fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft
Klassische Schlussüberschüsse 40,00% maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% klassischer Schlussanteil

22 Ohne Hinterbliebenenschutz wird der technische Risikobeitrag, mit Hinterbliebenenschutz der Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

27 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert des Vertragsvermögens wird der Risikobeitrag, ansonsten der Technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

29 Die Aufteilung der Zuführungen auf Fondvermögen und Garantievermögen entspricht dem gewählten Aufteilungsverhältnis beim Anlagebeitrag.

30 Die Aufteilung der Zuführungen auf fondsgebundene und klassische Schlussgewinnanwartschaft entspricht dem gewählten Aufteilungsverhältnis beim Anlagebeitrag.

Basler BetriebsRente Invest Garant, Tarifwerk 2015, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F15E06 Einzelversicherungen - Honorar, 1,25%
F15E07 Einzelversicherungen, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,104% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zinsüberschuss 0,121% (0,150%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Basler PrivatRente Invest Vario, Tarifwerk 2015, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F15E08 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008 T M/F
F15E10 Einzelversicherungen - Honorar, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2008 T M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zuführung zum Garantievermögen
Basiszins 0,104% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zuführungen zum Fondsvermögen bzw. Garantievermögen
Zinsüberschuss29 0,125% (0,150%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der fondsgebundenen bzw. klassischen Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig)30 Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragsübernahme Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,288% pro Monat maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft26
0,058% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der fondsgebundenen bzw. klassischen Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag30 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragsübernahme Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,254% pro Monat maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft26
ab 5.000 € 0,288% pro Monat
unter 5.000 € 0,025% (0,000%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,058% (0,033%) pro Monat
fondsgebundener Schlussanteil 100% maßgebende fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft
klassischer Schlussanteil 40,00% maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% klassischer Schlussanteil

Basler PrivatRente Invest Garant, Tarifwerk 2015, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F15E09 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T, 1,25%
F15E11 Einzelversicherungen - Honorar, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,104% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zinsüberschuss 0,121% (0,150%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragsübernahme Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragsübernahme Tod)
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) bzw. Einmalbeitrag (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,008% (0,000%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

27 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert des Vertragsvermögens wird der Risikobeitrag, ansonsten der Technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

29 Die Aufteilung der Zuführungen auf Fondvermögen und Garantievermögen entspricht dem gewählten Aufteilungsverhältnis beim Anlagebeitrag.

30 Die Aufteilung der Zuführungen auf fondsgebundene und klassische Schlussgewinnanwartschaft entspricht dem gewählten Aufteilungsverhältnis beim Anlagebeitrag.

Basler KinderVorsorge Invest Vario, Tarifwerk 2015, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F15E04 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zuführung zum Garantievermögen
Basiszins 0,104% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zuführungen zum Fondsvermögen bzw. Garantievermögen
Zinsüberschuss29 0,125% (0,150%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der fondsgebundenen bzw. klassischen Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig)30 Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) 27
0% maßgebender technischer Risikobeitrag27
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,288% pro Monat maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft26
0,058% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der fondsgebundenen bzw. klassischen Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge30 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) 27
0% maßgebender technischer Risikobeitrag27
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender fondsgebundener Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,254% pro Monat maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft26
ab 5.000 € 0,288% pro Monat
unter 5.000 € 0,025% (0,000%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,058% (0,033%) pro Monat
fondsgebundener Schlussanteil 100% maßgebende fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft
klassischer Schlussanteil 40% maßgebende klassische Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% klassischer Schlussanteil

Basler KinderVorsorge Invest Garant, Tarifwerk 2015, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F15E05 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV2008T / DAV 2004 R_GT, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,104% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zinsüberschuss 0,121% (0,150%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) Jahresbeitrag unter 600 € 0,60% Tarifbeitrag
ab 600 € bis unter 1200 € 1,20%
ab 1200 € 1,60%
10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) 27
0% maßgebender technischer Risikobeitrag27
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfrei gestellte Verträge und für Zuzahlungen 10% maßgebender Risikobeitrag (inkl. Beitragssicherung Tod) 27
0% maßgebender technischer Risikobeitrag27
monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
Summe der gezahlten laufenden Beiträge (inkl. Zuzahlungen in den Vertrag) unter 5.000 € 0,008% (0,000%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
ab 5.000 € 0,042% (0,033%) pro Monat
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

27 Ist die garantierte Todesfallleistung größer als der Geldwert des Vertragsvermögens wird der Risikobeitrag, ansonsten der Technische Risikobeitrag am Überschuss beteiligt.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

29 Die Aufteilung der Zuführungen auf Fondvermögen und Garantievermögen entspricht dem gewählten Aufteilungsverhältnis beim Anlagebeitrag

30 Die Aufteilung der Zuführungen auf fondsgebundene und klassische Schlussgewinnanwartschaft entspricht dem gewählten Aufteilungsverhältnis beim Anlagebeitrag

Rentenversicherungen nach dem AltZertG

Tarifwerk 2002, RZ 3,25 %, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
R02E00 RingRentenKonto, Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
R02E01 RingRentenKonto, Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
F02E00 RingRentenKontoInvest, Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
F02E01 RingRentenKontoInvest, Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
R02K00 RingRentenKonto, Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
F02K00 RingRentenKontoInvest, Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Grundüberschuss3 R02E00, R02E01, F02E00, F02E01 jährlicher Beitrag unter 300 € 0,00% jährlicher Beitrag
ab 300 € bis unter 600 € 0,00% (1,00%)
ab 600 € 0,00% (2,00%)
R02K00, F02K00 jährlicher Beitrag unter 300 € 0,00% jährlicher Beitrag
ab 300 € bis unter 600 € 0,00% (0,50%)
ab 600 € 0,00% (1,50%)
R02E00, R02E01, R02K00 0,10% maßgebende Deckungsrückstellung
F02E00, F02E01, F02K00 0,10%
F02E00, F02E01, F02K00 0,0083% pro Monat Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Schlussbonus R02E00, R02E01, R02K00 0,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdendes Ansammlungsguthaben
F02E00, F02E01, F02K00 0,45% frei werdende Deckungsrückstellung
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

Tarifwerke 2007 und 2008, RZ 2,25 %, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F07E06 RingRiesterAktiv, Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2007 R, 2,25 %
F08E04 RingRiesterAktiv, Einzelversicherungen, 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (0,80%) maßgebendes Garantievermögen
Grundüberschuss3 jährlicher Beitrag unter 300 € 0,00% jährlicher Beitrag
ab 300 € bis unter 600 € 1,00%
ab 600 € bis unter 1.200 € 2,00%
ab 1.200 € 3,00%
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,03% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,40% (0,65%) maßgebendes Garantievermögen
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Schlussbonus 1,45% frei werdendes Garantievermögen

RingRiesterAktiv top3, Tarifwerk 2008, RZ 2,25%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F08E21 Einzelversicherungen, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,019% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 2, Tarif RRIX, Tarifwerk 2008, RZ 2,25%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F08E23 Einzelversicherungen, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
Zinsüberschuss 0,038% (0,067%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft3 0,019% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen über Sicherungsoption26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

RingRiesterAktiv top3, Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F12E11 Einzelversicherungen, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) 0,025% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 2, Tarif RRIX, Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F12E12 Einzelversicherungen, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge 0,025% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfrei gestellte Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

3 Für beitragspflichtige Verträge

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

BaslerRiesterAktiv top3, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufschubzeit

GV Bezeichnung
F13E11 Einzelversicherungen, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für Verträge gegen laufende Beitragszahlung (beitragspflichtig) monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfreie Verträge 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Discover level 2, Tarif RRIX, Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Aufbauphase

GV Bezeichnung
F13E12 Einzelversicherungen, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basiszins 0,146% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Zinsüberschuss 0,079% (0,108%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
Grundüberschuss3 0,25% Tarifbeitrag
fondsabhängiger Überschuss 0,000% pro Monat maßgebendes Fondsguthaben
Schlussüberschüsse
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragspflichtige Verträge monatlicher Anteilsatz abhängig von gewählten Fonds28 Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,042% (0,033%) pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft für beitragsfrei gestellte Verträge und Verträge gegen Einmalbeitrag 0,000% pro Monat Summe aus maßgebender Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebendem Fondsguthaben
0,000% pro Monat maßgebendes Garantievermögen26
0,000% pro Monat maßgebendes Sicherungskapital26
Schlussanteil 100% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft

Tarifwerk 2002, RZ 3,25 %, Rentenpflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
R02E10 RingRentenKonto, Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
R02E11 RingRentenKonto, Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
R02K10 RingRentenKonto, Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F, 3,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 garantierte Monatsrente 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente aus Verrentung des konventionellen Deckungskapitals
0,30% (0,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente aus Verrentung des fondsgebundenenen Deckungskapitals31
1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente aus Verrentung des fondsgebundenenen Deckungskapitals32
Zuwachsrente33 modifizierter Zins 3,25%
modifizierte Sterbetafel DAV 1994 R
Rente aus der Überschussbeteiligung15 0,05% (0,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente aus Verrentung des konventionellen Deckungskapitals
Zuwachsrente34 modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat
Rente aus der Überschussbeteiligung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente aus Verrentung des fondsgebundenen Deckungskapitals

3 Für beitragspflichtige Verträge

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

26 Satz ist hier kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet.

28 siehe Tabelle ab Seite 124

31 Bei Verrentungen ab 01.01.2005 bis 31.12.2015 wird das Fondsvermögen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 2,75% verrentet.

32 Bei Verrentungen ab 01.01.2016 wird das Fondsvermögen auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R Aggregat 1,25% verrentet.

33 für die Verrentung des konventionellen Deckungskapitals

34 für die Verrentung des Fondsvermögens

Tarifwerke 2007 und 2008, RZ 2,25%, Rentenpflichtige Versicherungen, Rentenbeginn bis 31.12.2015

GV Bezeichnung
R07E16 RingRiesterAktiv, Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2007 R, 2,25 %
R08E13 RingRiesterAktiv, Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2007 R, 2,25%
R08E17 RingRiesterAktiv top3, Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2007 R, 2,25%
R08E20 Discover level 2, Tarif RRIX, Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2007 R, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 0,80% (1,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Zuwachsrente modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Aktivrente: Barauszahlung15 R08E20 0,80% (1,15%) maßgebende Deckungsrückstellung

Tarifwerk 2012, RZ 1,75%, Rentenpflichtige Versicherungen bis 31.12.2015

GV Bezeichnung
R12E16 RingRiesterAktiv top3, Discover level 2 - Tarif RRIX - Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2007 R, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 1,30% (1,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Zuwachsrente modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel35 tarifliche Tafel (DR 2011 RZU)
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,05%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Aktivrente: Barauszahlung15 1,30% (1,65%) maßgebende Deckungsrückstellung

Tarifwerk 2013, RZ 1,75%, Rentenpflichtige Versicherungen bis 31.12.2015

GV Bezeichnung
R13E16 BaslerRiesterAktiv top3, Discover level 2- Tarif RRIX, Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 1,30% (1,65%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Zuwachsrente modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Aktivrente: Barauszahlung15 1,30% (1,65%) maßgebende Deckungsrückstellung

Tarifwerke 2007, 2008, 2012 und 2013, Rentenpflichtige Versicherungen, Rentenbeginn ab 01.01.2016

GV Bezeichnung
R16E28 RingRiesterAktiv, Tarif RRI , Einzelversicherungen,Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
R16E29 RingRiesterAktiv top3, Tarif RRIH bzw. Discover level 2 Tarif RRIX, Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel DAV 2004 R M/F Aggregat, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente15 1,80% (2,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Zuwachsrente modifizierter Zins 2,50% (3,25%)
modifizierte Sterbetafel tarifliche Tafel
jährliche Rentenerhöhung15 0,55% (0,15%) zuletzt gezahlte Monatsrente
Aktivrente: Barauszahlung15 1,75% (2,10%) maßgebende Deckungsrückstellung

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

35 DR 2011 RZU ist eine Unisexsterbetafel basierend auf den Sterbetafeln DAV 2004 R-B20 für Männer und Frauen

Pflegerentenversicherungen

RingPflegeRente, Tarifwerke 2006, 2008 und 2009, Anwartschaft, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
P06E00 Einzelversicherungen, Elementar, DR 2006 Pflege M/F,2,25%
P06E01 Einzelversicherungen, Komfort, DR 2006 Pflege M/F, 2,25%
P08E00 Einzelversicherungen, Elementar, DR 2006 Pflege M/F,2,25%
P08E01 Einzelversicherungen, Komfort, DR 2006 Pflege M/F, 2,25%
P09E00 Einzelversicherungen, Elementar, DR 2006 Pflege M/F, 2,25%
P09E01 Einzelversicherungen, Komfort, DR 2006 Pflege M/F,2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschuss
ExtraRente 30% versicherte Rente inkl. Bonusrente

RingPflegeRente, Tarifwerk 2010, Anwartschaft, RZ 2,25%

GV Bezeichnung
P10E00 Einzelversicherungen, Elementar, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
P10E01 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
P10E02 Einzelversicherungen, Premium, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
P10E03 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
ExtraRente Männer 25% versicherte Rente ohne Bonusrente
Frauen 25%
VorsorgeBonus Männer 20% versicherte Rente ohne Bonusrente
Frauen 20%

RingPflegeRente, Tarifwerk 2012, Anwartschaft, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
P12E00 Einzelversicherungen, Elementar, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P12E01 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P12E02 Einzelversicherungen, Premium, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P12E03 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
ExtraRente Männer 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
Frauen 35%
VorsorgeBonus Männer 20% versicherte Rente ohne Bonusrente
Frauen 20%

BaslerPflegeRente, Tarifwerk 2013, Anwartschaft, RZ 1,75%

GV Bezeichnung
P13E00 Einzelversicherungen, Elementar, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P13E01 Einzelversicherungen, Komfort, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P13E02 Einzelversicherungen, Premium, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P13E03 Einzelversicherungen, Komfort, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
ExtraRente 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
VorsorgeBonus 20% versicherte Rente ohne Bonusrente

BaslerPflegeRente, Tarifwerk 2015, Anwartschaft, RZ 1,25%

GV Bezeichnung
P15E00 Einzelversicherungen, Flex, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,25 %
P15E01 Einzelversicherungen, Perpektiv, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 1,65% (2,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
SofortBonus 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
VorsorgeBonus 20% versicherte Rente ohne Bonusrente

RingPflegeRente, Tarifwerke 2006, 2008 und 2009, leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P06E00 Einzelversicherungen, Elementar, DR 2006 Pflege M/F,2,25%
P06E01 Einzelversicherungen, Komfort, DR 2006 Pflege M/F, 2,25%
P08E00 Einzelversicherungen, Elementar, DR 2006 Pflege M/F,2,25%
P08E01 Einzelversicherungen, Komfort, DR 2006 Pflege M/F, 2,25%
P09E00 Einzelversicherungen, Elementar, DR 2006 Pflege M/F,2,25%
P09E01 Einzelversicherungen, Komfort, DR 2006 Pflege M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 0,70% (1,05%) zuletzt gezahlte Rente

RingPflegeRente, Tarifwerk 2010, leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P10E00 Einzelversicherungen, Elementar, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
P10E01 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
P10E02 Einzelversicherungen, Premium, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
P10E03 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 0,70% (1,05%) zuletzt gezahlte Rente

RingPflegeRente, Tarifwerk 2012, leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P12E00 Einzelversicherungen, Elementar, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P12E01 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P12E02 Einzelversicherungen, Premium, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P12E03 Einzelversicherungen, Komfort, Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 1,20% (1,55%) zuletzt gezahlte Rente

BaslerPflegeRente, Tarifwerk 2013, leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P13E00 Einzelversicherungen, Elementar, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P13E01 Einzelversicherungen, Komfort, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P13E02 Einzelversicherungen, Premium, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75 %
P13E03 Einzelversicherungen, Komfort, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 1,20% (1,55%) zuletzt gezahlte Rente

BaslerPflegeRente, Tarifwerk 2015, leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P15E00 Einzelversicherungen, Flex, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,25 %
P15E01 Einzelversicherungen, Perpektiv, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 1,70% (2,05%) zuletzt gezahlte Rente

36 Darin enthalten ist eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungen

Tarifwerk 2005, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B05E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
B05E01 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F 2,75%, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% maßgebender Tarifbeitrag
Frauen 30%

Tarifwerk 2007 und 2008, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B07E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B07E01 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; Einzel, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B08E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08E01 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% maßgebender Tarifbeitrag
Frauen 30%

Tarifwerk 2010, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B10E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
B10E01 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 40% maßgebender Tarifbeitrag
Frauen 40%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 66% vereinbarte Rente
Frauen 66%

Tarifwerk 2012, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B12E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
B12E01 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 40% kalkulierter Beitrag
Frauen 40%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 66% vereinbarte Rente
Frauen 66%

Tarifwerk 2013, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B13E00 Einzelversicherungen, Unisex-Tafeln basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion 40% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus 66% vereinbarte Rente

Tarifwerk 2013, Basler Beruf + Pflege Aktiv, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B13E03 Einzelversicherungen, Unisex-Tafeln basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsreduktion 25% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Bonus 33% vereinbarte Rente

Tarifwerk 2013, Basler Beruf + Pflege Lifetime, Anwartschaft

BU -Anwartschaft
GV Bezeichnung
B13E04 Einzelversicherungen, Unisex-Tafeln basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
BU-SofortBonus 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
BU-VorsorgeBonus 20% versicherte Rente ohne Bonusrente

Pflege-Anwartschaft

GV Bezeichnung
P13E04 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss AufbauBonus 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
Pflege-SofortBonus 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
Pflege-VorsorgeBonus 20% versicherte Rente ohne Bonusrente

Tarifwerk 2015, Basler Beruf + Pflege Aktiv, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B15E01 Einzelversicherungen, Unisex-Tafeln basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsreduktion 25% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Bonus 33% vereinbarte Rente

Tarifwerk 2015, Basler Beruf + Pflege Lifetime, Anwartschaft

BU -Anwartschaft
GV Bezeichnung
B15E02 Einzelversicherungen, Unisex-Tafeln basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Sofortüberschüsse
BU-SofortBonus 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
BU-VorsorgeBonus 20% versicherte Rente ohne Bonusrente

Pflege-Anwartschaft

GV Bezeichnung
P15E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss AufbauBonus 1,65% (2,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Sofortüberschüsse
Pflege-SofortBonus 35% versicherte Rente ohne Bonusrente
Pflege-VorsorgeBonus 20% versicherte Rente ohne Bonusrente

Tarifwerk 2005, leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B05E10 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
B05E11 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Rentendynamik bei Berufsunfähigkeit B05E10 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B05E11 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente

Tarifwerk 2007 und 2008, leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B07E10 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B07E11 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B08E10 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08E11 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Rentendynamik bei Berufsunfähigkeit B07E10 bzw. B08E10 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B07E11 bzw. B08E11 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente

Tarifwerk 2010, leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B10E10 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B10E11 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B10E10 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B10E11 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente

Tarifwerk 2012, leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B12E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
B12E01 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B12E00 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B12E01 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente

Tarifwerk 2013, leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B13E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente

Tarifwerk 13, Basler Beruf + Pflege Aktiv und Basler Beruf + Pflege Lifetime, leistungspflichtige Versicherungen

leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B13E03 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
B13E04 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte BU-Rente

leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P13E04 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 1,20% (1,55%) zuletzt gezahlte Pflege-Rente

36 Darin enthalten ist eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

Tarifwerk 2015, Basler Beruf + Pflege Aktiv und Basler Beruf + Pflege Lifetime, leistungspflichtige Versicherungen

leistungspflichtige BU-Versicherungen

GV Bezeichnung
B15E01 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%
B15E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente 1,65% (2,00%) zuletzt gezahlte BU-Rente

leistungspflichtige Pflegerentenversicherungen

GV Bezeichnung
P15E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf Sterbetafel MR 2008 P M/F, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente36 1,70% (2,05%) zuletzt gezahlte Pflege-Rente

Selbständige Berufs- bzw. Grundunfähigkeitsversicherungen

Bodyguard, Tarife SBU001, SBU002, SBU003, SBU004, SGU003 und SGU004, Anwartschaft

GV Bezeichnung
MB1 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung der GenRe 2003I
MB2 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe
MB4 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung der GenRe 2003I
MB5 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Laufender Gewinnanteil MB1, MB2 15% maßgebender Risikobeitrag
MB4 25%
MB5 20%

Bodyguard, Tarife SBU001, SBU002, SBU003, SBU004, SGU003 und SGU004, leistungspflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
MBL1 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung DAV 1997, 2,25%
MBL2 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung DAV 1997, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente

Selbständige Berufs- bzw. Grundunfähigkeitsversicherung infolge Unfall

Bodyguard, Tarife UBU001, UGU001, UBU002 und UGU002, Anwartschaft

GV Bezeichnung
MB3 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung der GenRe 2003I
MB3 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe
MB6 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung der GenRe 2003I
MB6 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Laufender Gewinnanteil MB3 10% maßgebender Risikobeitrag
MB6 10%

Bodyguard, Tarife UBU001 bis UBU 002, UGU 001 bis UGU 002, leistungspflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
MBL1 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung DAV 1997, 2,25%
MBL2 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung DAV 1997, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamikrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente

36 Darin enthalten ist eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen

Tarifwerke bis einschließlich 1987, Anwartschaft

AV.GV Bezeichnung
3.1 Sterbetafel Abel, 3,5%, ADS 24/26 M, 3%
3.2 Sterbetafel ADS 60/62 M, 3%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,00% (0,25%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss 3.1 Beitragspflichtig 44% maßgebender Beitrag
Beitragsfrei 11%
3.2 Beitragspflichtig 40%
Beitragsfrei 10%

Tarifwerke 1990 und 1994, RZ 3,5%, Anwartschaft

AV.GV Bezeichnung
3.21/22 TW 90, Einzelversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
3.41/42 TW 90, Gruppenversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
33.21/22 TW 94, Einzelversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
33.41/42 TW 94, Gruppenversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss Beitragsfrei oder beitragspflichtig mit BRG 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Risikoüberschuss Beitragspflichtig 20% maßgebender Beitrag
Schlussüberschüsse
Schlusszahlung37 15,00% maßgebende Beitragssumme

Tarifwerke 1997, Verbandstafel 1990 RZ 4% für Männer und Frauen, Anwartschaft

AV.GV Bezeichnung
33.23/24 Einzelversicherungen, Verbandstafel 1990, 4%, M/F
33.61/62 Einzelversicherungen, Verbandstafel 1990, 4%, M/F
33.43/44 Kollektivversicherungen, Verbandstafel 1990, 4%, M/F
33.63/64 Kollektivversicherungen, Verbandstafel 1990, 4%, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss Beitragspflichtig mit BRG 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei 0,00%
Risikoüberschuss Beitragspflichtig 33.23, 33.24, 33.43, 33.44 20% maßgebender Beitrag
33.61, 33.62, 33.63, 33.64 15,00%
Schlussüberschüsse
Schlusszahlung37 33.23, 33.24, 33.43, 33.44 15,00% maßgebende Beitragssumme
33.61, 33.62, 33.63, 33.64 11,25%

Tarifwerk 2000, BU-Tafeln DAV 1997 RZ 3,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B00E00 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00E01 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00K00 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00K01 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion B00Exx Männer 30% maßgebender Beitrag
Frauen 30%
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion B00Kxx Männer 30% maßgebender Beitrag
Frauen 30%

Tarifwerk 2003 und 2004, BU-Tafeln DAV 1997 RZ 2,75% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
PB03E0 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB03E1 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
PB03K0 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB03K1 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
B04E00 Einzelversicherungen, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%
B04E01 Einzelversicherungen, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%, EU-Tafel DAV 1998 M/F, 2,75%
B04K00 Kollektivversicherungen, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%
B04K01 Kollektivversicherungen, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%, EU-Tafel DAV 1998 M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion PB03Ex, B04Exx Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion PB03Kx, B04Kxx Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% maßgebende Berufsunfähigkeitsrente
Frauen 43%

37 Bei vorzeitiger Beendigung des Vertrages bzw. der BUZ-Leistungspflicht wird die Schlusszahlung anteilig fällig.

Tarifwerk 2006, BU-Tafeln DAV 1997, RZ 2,75% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
PB06E0 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB06E1 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
PB06E2 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75%
PB06K0 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB06K1 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
PB06K2 Kollektivversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion PB06Ex Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion PB06Kx Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschuss
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% maßgebende Berufsunfähigkeitsrente bzw. maßgebende Erwerbsunfähigkeitsrente
Frauen 43%

Tarifwerk 2007, BU-Tafeln DAV 1997 RZ 2,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B07E02 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B07E03 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B07K02 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B07K03 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
PB07E0 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25 %
PB07K0 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion B07Exx, PB07Ex Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion B07Kxx, PB07Kx Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% maßgebende Berufsunfähigkeitsrente bzw. maßgebende Erwerbsunfähigkeitsrente
Frauen 43%

Tarifwerk 2008, BU-Tafeln DAV 1997 2,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B08E02 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08E03 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B08E06 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08K02 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08K03 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion B08Exx Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion B08Kxx Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% vereinbarte Rente
Frauen 43%

Tarifwerk 2010, BU-Tafeln DAV 1997 2,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B10E02 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
B10E03 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
B10K02 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
B10K03 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 40% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 40%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 66% vereinbarte Rente
Frauen 66%

Tarifwerk 2012, BU-Tafeln DAV 1997 1,75% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B12E02 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
B12E03 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%; EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
B12E06 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 40% kalkulierter Beitrag
Frauen 40%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 66% vereinbarte Rente
Frauen 66%

Tarifwerk 2013, BU-Tafeln DAV 1997 1,75% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B13E01 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
B13E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion 40% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus 66% vereinbarte Rente

Tarifwerk 2015, BU-Tafeln DAV 1997 1,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B15E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
B15E03 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 1,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 1,65% (2,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion 25% kalkulierter Beitrag
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus 33% vereinbarte Rente

Tarifwerke bis einschließlich 1994, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

AV.GV Bezeichnung
3.3 Renten nach Sterbetafeln Abel, 3,5%, ADS 24/26 M, 3%, ADS 60/62 M, 3%
3.31/32 TW 90, Einzelversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
3.33/34 TW 90, Gruppenversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
33.31/32 TW 94, Einzelversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
33.33/34 TW 94, Gruppenversicherungen, Verbandstafel 1990, 3,5%, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente 3.3 0,00% (0,25%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
3.31, 3.32, 3.33, 3.34, 33.31, 33.32, 33.33, 33.34 0,00%
3.3 0,00% (0,25%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
3.31, 3.32, 3.33, 3.34, 33.31, 33.32, 33.33, 33.34 0,00%
Beitragsbefreiung: Zinsüberschuss 3.31, 3.32, 3.33, 3.34, 33.31, 33.32, 33.33, 33.34 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 1997, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

AV.GV Bezeichnung
33.39/40 Verbandstafel 1990, 4%, M/F
33.65/66 Verbandstafel 1990, 4%, M/F
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente bei Berufsunfähigkeit 33.39/40 0,00% zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit 33.65/66 0,00% zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2000, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B00E10 Tarifwerk 2000, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen
B00E20 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00E11 Einzelversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00K10 Kollektivversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00K20 Kollektivversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
B00K11 Kollektivversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B00E10, B00K10 0,00% zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B00E11, B00K11 0,00% zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B00E20, B00K20 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2003, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
PB03E5 Einzelversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB03E6 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB03E7 Einzelversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
PB03K5 Kollektivversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB03K6 Kollektivversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %
PB03K7 Kollektivversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente bei Berufsunfähigkeit PB03E5, PB03K5 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit PB03E7, PB03K7 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung PB03E6, PB03K6 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2004, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B04E10 Einzelversicherungen, Barrente, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%
B04E11 Einzelversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75%
B04E20 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%
B04K10 Kollektivversicherungen, Barrente, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%
B04K11 Kollektivversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75%
B04K20 Kollektivversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafel DAV 1997 M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B04E10, B04K10 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B04E11, B04K11 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B04E20, B04K20 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2006, Leistungspflichtige BUZ- und EUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
PB06E5 Einzelversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %, BUZ
PB06E6 Einzelversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %, BUZ
PB06E7 Einzelversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75%; EUZ
PB06E8 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %, BUZ
PB06E9 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75%, EUZ
PB06K5 Kollektivversicherungen, Barrente, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %, BUZ
PB06K6 Kollektivversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75 %, BUZ
PB06K8 Kollektivversicherungen, Beitragsbefreiung, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,75 %, BUZ
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente bei Berufsunfähigkeit PB06E5, PB06K5 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit PB06E6, PB06K6, PB06E7 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung PB06E8, PB06K8, PB06E9 Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2007, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B07E12 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B07E13 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B07K12 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B07K13 Kollektivversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
PB07E5 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25 %
PB07K5 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25 %
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B07E12, B07K12 , PB07E5, PB07K5 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte BU-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B07E13, B07K13 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B07E12, B07K12, PB07E5, PB07K5 Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2008, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B08E12 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08E13 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B08E16 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08K12 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08K13 Kollektivversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B08E12, B08E16, B08K12 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte BUZ-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B08E13, B08K13 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B08E12, B08E16, B08K12, B08E14 Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2010, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B10E12 Einzelversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B10E13 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B10K12 Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B10K13 Kollektivversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B10E12, B10K12 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte BUZ-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B10E13, B10K13 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B10E12, B10K12 Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2012, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B12E02 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
B12E03 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 1,75%
B12E06 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente bei Berufsunfähigkeit B12E02, B12E06 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte BUZ-Monatsrente
bei Erwerbsunfähigkeit B12E03 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte EUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B12E02, B12E06 Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
1,15% (1,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2013, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B13E01 Einzel- bzw. Kollektivversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
B13E02 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte BUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
1,15% (1,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2015, Leistungspflichtige BUZ-Versicherungen

GV Bezeichnung
B15E00 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%
B15E03 Einzelversicherungen, Unisextafel basierend auf BU-Tafeln DAV 1997 M/F, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Beitragsbefreiung Zinsüberschuss 1,65% (2,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
1,65% (2,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 1,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Berufs- bzw. Grundunfähigkeitszusatzversicherungen

Bodyguard, Tarife ZV003, ZV004, ZV005, ZV006 und ZV007, Anwartschaft

GV Bezeichnung
MZ1 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung der GenRe 2003I
MZ2 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe
MZ3 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe
MZ4 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung der GenRe 2003I
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Laufender Gewinnanteil MZ1, MZ2 10% maßgebender Risikobeitrag
MZ3 15%
MZ4 20%
Schlussüberschüsse
Schlussüberschuss 10% kumulierte maßgebende Risikobeiträge

Bodyguard, Tarife ZV003 bis ZV007, Leistungspflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
MBL1 Einzelversicherungen, BU-Ausscheideordnung DAV 1997, 2,25%
MBL2 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung DAV 1997, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Beitragsbefreiung 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
Dynamikrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte Monatsrente

Grundunfähigkeitszusatzversicherungen

TW 2008, anwartschaftliche Versicherungen

GV Bezeichnung
B08E05 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebendes Deckungskapital bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% vereinbarte Rente
Frauen 43%

TW 2008, leistungspflichtige Versicherungen

GV Bezeichnung
B08E15 Einzelversicherungen, GU-Ausscheideordnung der GenRe M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte GU-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Erwerbsunfähigkeitszusatzversicherungen

Tarifwerk 2002, EU-Tafeln DAV 1998 RZ 3,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B02E00 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% maßgebender Beitrag
Frauen 30%

Tarifwerk 2004, EU-Tafeln DAV 1998 RZ 2,75% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B04E02 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% vereinbarte Rente
Frauen 43%

Tarifwerk 2007, EU-Tafeln DAV 1998 RZ 2,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B07E04 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% vereinbarte Rente
Frauen 43%

Tarifwerk 2008, EU-Tafeln DAV 1998 2,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B08E04 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
B08E07 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 30% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 30%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 43% vereinbarte Rente
Frauen 43%

Tarifwerk 2010, EU-Tafeln DAV 1998 2,25% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B10E04 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 40% jährlicher Tarifbeitrag
Frauen 40%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 66% vereinbarte Rente
Frauen 66%

Tarifwerk 2012, EU-Tafeln DAV 1998 1,75% für Männer und Frauen, Anwartschaft

GV Bezeichnung
B12E04 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 1,75%, Sterbetafel DAV 2008 T
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsfrei: Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragsfrei: Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Beitragspflichtig: Beitragsreduktion Männer 40% kalkulierter Beitrag
Frauen 40%
Sofortüberschüsse
Beitragspflichtig: Bonus Männer 66% vereinbarte Rente
Frauen 66%

Tarifwerk 2002, Leistungspflichtige EUZ-Versicherungen: Erwerbsunfähigkeit

GV Bezeichnung
B02E10 Einzelversicherungen, Barrente, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 3,25%
B02E20 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 3,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente B02E10 0,00% zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B02E20 0,00% maßgebende Deckungsrückstellung
0,00% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2004, Leistungspflichtige EUZ-Versicherungen: Erwerbsunfähigkeit

GV Bezeichnung
B04E12 Einzelversicherungen, Barrente, EU-Tafel DAV 1998 M/F, 2,75%
B04E21 Einzelversicherungen, Beitragsbefreiung, EU-Tafel DAV 1998 M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente B04E12 0,15% (0,50%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung B04E21 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2007, Leistungspflichtige EUZ-Versicherungen: Erwerbsunfähigkeit

GV Bezeichnung
B07E14 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Überschüsse für die Barrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EU-Monatsrente
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Überschüsse für die Beitragsbefreiung 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2008, Leistungspflichtige EUZ-Versicherungen: Erwerbsunfähigkeit

GV Bezeichnung
B08E14 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
B08E17 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1997 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2010, Leistungspflichtige EUZ-Versicherungen: Erwerbsunfähigkeit

GV Bezeichnung
B10E14 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente 0,65% (1,00%) zuletzt gezahlte EUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung
0,65% (1,00%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Tarifwerk 2012, Leistungspflichtige EUZ-Versicherungen: Erwerbsunfähigkeit

GV Bezeichnung
B12E04 Einzelversicherungen, EU-Tafeln DAV 1998 M/F, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Dynamiksatz für die Barrente 1,15% (1,50%) zuletzt gezahlte EUZ-Monatsrente
Überschüsse für die Beitragsbefreiung Zinsüberschuss 1,15% (1,50%) maßgebende Deckungsrückstellung
1,15% (1,50%) maßgebendes Ansammlungsguthaben
Basis-Zinsüberschuss 1,75% maßgebendes Ansammlungsguthaben

Zusatzversicherungen gegen schwere Krankheiten

KrankheitenSchutz

GV Bezeichnung
D13E01 Einzelversicherungen, DD-Tafeln MR2013-DD, 1,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsreduktion 25% kalkulierter Beitrag

KrankheitenSchutz

GV Bezeichnung
D15E01 Einzelversicherungen, DD-Tafeln MR2013-DD, 1,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsreduktion 25% kalkulierter Beitrag

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung (HRZ)

Tarifwerk 2004, RZ 2,75%, Anwartschaft

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu Alters-Rentenversicherungen in der Aufschubzeit

GV Bezeichnung
PH04E0 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH04K0 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebendes Ansammlungsguthaben
Grundüberschuss3 PH04E0 0,00% (1,00%) jährlicher Tarifbeitrag
PH04K0 0,00% (0,50%)
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,95% freiwerdende Deckungsrückstellung bzw. freiwerdendes Ansammlungsguthaben
Aufbau der Schlussgewinn- anwartschaft 5,90% (6,25%) Summe aus maßgebender Schlussgewinnanwartschaft und maßgebenden lfd. Überschussanteilen
Schlussanteil 40,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 150,00% Schlussanteil

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu leistungspflichtigen Alters-Rentenversicherungen

GV Bezeichnung
PH04E5 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH04K5 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik15 anwartschaftliche HRZ 0,05% (0,00%) letzte anwartschaftliche Hinterbliebenenrente
rentenpflichtige HRZ 0,30% (0,65%) zuletzt gezahlte Hinterbliebenenrente

Tarifwerk 2005 und 2006, RZ 2,75%, Anwartschaft

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu Alters-Rentenversicherungen in der Aufschubzeit

GV Bezeichnung
H05E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
H05K00 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH06E0 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH06K0 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,75% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,15% (0,50%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss3 H05E00 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 1,00% maßgebender Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1000 € 1,50%
ab 1000 € 1,50%
H05K00 jährlicher Tarifbeitrag unter 500 € 0,50%
ab 500 € bis unter 1.000 € 1,00%
ab 1000 € 1,00%
PH06E0 1,00% maßgebender Tarifbeitrag
PH06K0 0,50%
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 0,95% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schluss gewinnanwartschaft 5,90% 6,25%) maßgebende Schlussgewinn- anwartschaft und maßgebende lfd. Überschussanteile
0,00% maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu leistungspflichtigen Alters-Rentenversicherungen

GV Bezeichnung
H05E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
H05K10 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH06E5 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH06K5 Kollektivversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik für anwartschaftliche HRZ15 Rente der Hauptversicherung 0,30% (0,65%) letzte anwartschaftliche Hinterbliebenenrente
Jährliche Rentendynamik für rentenpflichtige HRZ15 Hinterbliebenenrente 0,30% (0,65%) zuletzt gezahlte Hinterbliebenenrente

3 Für beitragspflichtige Verträge

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

Tarifwerk 2007, RZ 2,25%, Anwartschaft

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu Alters-Rentenversicherungen in der Aufschubzeit

GV Bezeichnung
H07E00 Einzelversicherungen, Sterbetafel DAV 1994 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,25%
PH07E0 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Basis-Zinsüberschuss 2,25% maßgebende Bonus- Deckungsrückstellung
Zinsüberschuss 0,65% (1,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Grundüberschuss3 jährlicher Tarifbeitrag H07E00 unter 500 € 1,00% maßgebender Tarifbeitrag
ab 500 € bis unter 1000 € 1,50%
ab 1000 € 1,50%
PH07E0 1,00%
Biometrischer Überschuss System "Erlebensfallbonus" 0,10% maßgebende Bonus- Deckungsrückstellung
Schlussüberschüsse
Schlussbonus 1,45% frei werdende Deckungsrückstellung bzw. frei werdende Bonus-Deckungsrückstellung
Aufbau der Schluss- gewinnanwartschaft 5,90% (6,25%) maßgebende Schlussgewinn- anwartschaft und laufende Überschussanteile
0,30% (0,00%) maßgebende Deckungsrückstellung bzw. maßgebende Bonus-Deckungsrückstellung
Schlussanteil 15,00% maßgebende Schlussgewinnanwartschaft
Sockelbeteiligung an BWR 400,00% Schlussanteil

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen zu leistungspflichtigen Alters-Rentenversicherungen

GV Bezeichnung
H07E10 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,75%
PH07E5 Einzelversicherungen, Sterbetafel DR 2004 R M/F modifiziert / DAV 2004 R_GT M/F, 2,25%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Jährliche Rentendynamik für anwartschaftliche HRZ15 Rente der Hauptversicherung 0,80% (1,15%) letzte anwartschaftliche Hinter- bliebenenrente
Jährliche Rentendynamik für rentenpflichtige HRZ15 Hinterbliebenenrente 0,80% (1,15%) zuletzt gezahlte Hinterbliebenenrente

Bausparrisiko

AV.GV Bezeichnung
7.1/2 Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
37.10/20 Sterbetafel 1986 M/F, 3,5%
Überschussart Überschussanteilsatz Bemessungsgröße
Laufende Überschussbeteiligung
Beitragsreduktion Männer 50,00% Jahresbeitrag
Frauen 59,00%

3 Für beitragspflichtige Verträge

15 Darin enthalten ist - soweit angemessen - eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 0,05 %-Punkten (Vorjahr 0,05 %-Punkte).

FONDSABHÄNGIGE ÜBERSCHÜSSE

(abweichende Vorjahreswerte in Klammern)

Für beitragspflichtige und beitragsfreie Versicherungen der Gewinnverbände F13E00, F13E04, F13E05, F13E06, F13E09, F13E10, F15E00, F15E02, F15E04, F15E05, F15E08, F15E09, F15E10, F15E11 sowie für beitragspflichtige Versicherungen der Gewinnverbände F13E07, F13E08, F13E11, F13E12, F15E06 und F15E07 werden der Schlussgewinnanwartschaft jeweils zu Beginn eines Monats fondsabhängige Überschüsse in Form von Fondsanteilen zugeführt. Die Berechnung erfolgt für jeden Fonds in Prozent des auf den Fonds entfallenden Werts des Fondsvermögens bzw. der Schlussgewinnanwartschaft. Die monatlichen fondsabhängigen Anteilsätze entsprechen einem Zwölftel der nachfolgend aufgeführten jährlichen Überschussanteilsätze.

Fonds ISIN jährlicher Überschussanteilsatz
AB GLB GROWTH TRENDS PT-AUSD LU0057025933 0,75 %
AB INTL HEALTH CARE PT-AUSD LU0058720904 0,79 %
AB INTL TECHNOLOGY PT-A USD LU0060230025 0,88 %
ABERDEEN GL-EMERG MKT SM-A2 LU0278937759 0,59 %
ABERDEEN GL-WORLD EQTY FD-A2 LU0094547139 0,51 %
ACATIS 5 STERNE-UNIVERSAL-FD DE0005317135 0,26 %
ACATIS ASIA PACIFIC PLUS UI DE0005320303 0,64 %
ACATIS-GANE VAL EVENT FD DE000A0X7541 0,31 %
ALLIANZ US EQUITY-CS$ IE0002495467 0,57 %
ALL-IN-ONE AMI DE0009789727 0,65 %
AXA WF-FRM TALENTS GL-AEUR CAP LU0189847683 0,66 %
BANTLEON OPPORTUNITIES L-PA LU0337414485 0,64 %
BARING HONG KONG CHINA FD EU IE0004866889 0,55 %
BASKETFONDS-ALTE NEUE WELT LU0561655688 0,53 %
BASLER-AKTIENFONDS DWS DE0008474057 0,47 %
BB-MANDAT AKTIENFONDS-A LU0710323295 0,00 %
BFI ACTIV EUR-R LU0127030749 0,65 %
BFI DYNAMIC EUR-R LU0127032794 0,65 %
BFI EQUITY FUND EUR-R LU0226794815 0,80 %
BFI EUROBOND EUR-O LU0476660401 0,60 %
BFI PROGRESS EUR-R LU0127031556 0,65 %
BFI-C-QUADRAT ART BAL EUR-R LU0740981344 0,60 %
BFI-C-QUADRAT ARTS CONSV EUR-R LU0740979447 0,49 %
BFI-C-QUADRAT ARTS DYNAM EUR-R LU0740983043 0,65 %
BGF-EURO BOND FUND-A2 EUR LU0050372472 0,30 %
BGF-GBL ALLOCATION HED-A2EUR LU0212925753 0,61 %
BGF-GLOBAL ALLOCATION FD-EURA2 LU0171283459 0,61 %
BGF-GLOBAL OPPORTUNITIES-A2 LU0011850046 0,61 %
BGF-LATIN AMERICAN-A2 USD LU0072463663 0,71 %
BGF-WORLD ENERGY FUND-EURA2 LU0171301533 0,71 %
BGF-WORLD GOLD FUND-A2 LU0171305526 0,71 %
BGF-WORLD MINING FUND-A2 USD LU0075056555 0,71 %
BNP P L1-EQ WL QT FO-CLASSIC LU1056591487 0,66 %
CARMIGNAC INVESTISS-A EU AC FR0010148981 0,51 %
CARMIGNAC PATRIMOINE-A EUR A FR0010135103 0,61 %
CARMIGNAC SECURITE-A EU A FR0010149120 0,34 %
C-Q ARTS TOT RET BAL-EUR AT0000634704 0,83 %
C-Q ARTS TOT RET DYN-EUR AT0000634738 0,62 %
C-QUADRAT ARTS TOT RET FLX-T DE000A0YJMN7 0,54 %
C-QUADRAT ARTS Tot Ret Garn AT0000A03K55 0,54 %
C-QUADRAT ARTS TOT RT GLB-A DE000A0F5G98 0,83 %
C-QUADRAT BEST MOMENTUM -T AT0000825393 0,60 %
C-QUADRAT TOTAL RTN BOND-T AT0000634720 0,45 %
DEU QUANT EQTY LOW VOL EU NC DE0008490822 0,66 %
DEUT INVEST I TOP ASIA-LC LU0145648290 0,56 %
DEUTSCHE IN GL AGR BUS-LC LU0273158872 0,51 %
DEUTSCHE INV EM MRK EQY-LC LU0210301635 0,51 %
DEUTSCHE INVEST I NEW RES-LC LU0237014641 0,51 %
DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN DE000A111ZF1 0,54 %
DWS AKKUMULA DE0008474024 0,42 %
DWS DEUTSCHLAND DE0008490962 0,41 %
DWS ESG GLOBAL-GOV BONDS DE0008474081 0,19 %
DWS EUROLAND STRATEGIE RENTE DE0008474032 0,17 %
DWS FLEXIZINS PLUS DE0008474230 0,10 %
DWS FLEXPENSION 2016 LU0174293885 0,00 %
DWS FLEXPENSION 2017 LU0174293968 0,00 %
DWS FLEXPENSION 2018 LU0174294008 0,00 %
DWS FLEXPENSION 2019 LU0191403426 0,00 %
DWS FLEXPENSION 2020 LU0216062512 0,00 % (0,38 %)
DWS FLEXPENSION 2021 LU0252287403 0,38 %
DWS FLEXPENSION 2022 LU0290277143 0,38 %
DWS FLEXPENSION 2023 LU0361685794 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2019 LU0412313438 0,00 %
DWS FLEXPENSION II 2020 LU0412313511 0,00 % (0,38 %)
DWS FLEXPENSION II 2021 LU0412313602 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2022 LU0412313867 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2023 LU0412314089 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2024 LU0412314162 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2025 LU0480050391 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2026 LU0595205559 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2027 LU0757064992 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2028 LU0891000035 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2029 LU1040400043 0,38 %
DWS FLEXPENSION II 2030 LU1218393426 0,38 %
DWS GARANT 80 FPI LU0327386305 0,60 %
DWS GERMAN EQUITIES TYP O DE0008474289 0,55 %
DWS INTL RENTEN TYP O DE0009769703 0,49 %
DWS TOP DIVIDENDE LD DE0009848119 0,42 %
DWS US EQUITIES TYP O DE0008490814 0,66 %
ETF-DACHFONDS-P DE0005561674 0,51 %
ETHNA - AKTIV E-A LU0136412771 0,45 %
ETHNA-GLOBAL DYNAMISCH-T LU0455735596 0,60 %
FIDELITY FDS-EURO BND FD-AEUR LU0048579097 0,27 %
FIDELITY FDS-EUROPEAN GRW-A LU0048578792 0,56 %
FIDELITY FDS-INTERNATL-AUSD LU0048584097 0,56 %
FIDELITY FNDS-EURO BALANCE-A LU0052588471 0,37 %
FIDELITY FNDS-GLB DEMO-AAEURH LU0528228074 0,56 %
FIDELITY FNDS-WORLD FUND-AEUR LU0069449576 0,56 %
FIDELITY FUNDS-GERMANY FND A LU0048580004 0,56 %
FIDELITY-GL REAL ASSET-A EURHA LU0417495552 0,56 %
FMG FLEXIBLE STRATEGY FUND DE000A0YAEH5 0,44 %
FMM-FONDS DE0008478116 0,44 %
FONDAK-A DE0008471012 0,54 %
FRANK MUT-GLB DISC-A-YDISEUR LU0260862726 0,64 % (0,66 %)
FRANK TE IN GB TT RT-ACH EUR LU0294221097 0,41 %
FRANK TEMP INV ASIA GR-A ACC LU0128522157 0,59 % (0,66 %)
FRANK TEMP INV ASIA GR-A ACEUR LU0229940001 0,59 % (0,66 %)
FRANK TEMP INV E EUR-A-ACCEUR LU0078277505 0,64 % (0,66 %)
FRANK TEMP INV GLB BD EUR-AA LU0170474422 0,41 %
FRANK TEMP INV TE FR M-AAUSD LU0390136736 0,59 % (0,66 %)
FRANK TEMP INV TEM GR -A-ACC LU0114760746 0,64 % (0,66 %)
FRANK-EURPN GRWTH-A-ACC EUR LU0122612848 0,64 % (0,66 %)
FRANK-GLOB SMID GR-A ACC USD LU0144644332 0,64 % (0,66 %)
FT-GLOBAL FUND STRA-A ACCEUR LU0316494805 0,64 % (0,66 %)
FVS STRATEGIE SICAV-MLT OP-R LU0323578657 0,41 %
GENERALI FDS STR-AKT GL DYNM LU0136762910 0,60 %
HANSAGOLD-EUR DE000A0RHG75 0,41 %
HAUSINVEST EUROPA DE0009807016 0,08 %
HENDERSON HOR-PAN EU EQ-A2 LU0138821268 0,57 %
HSBC GIF-INDIAN EQUITY-AC LU0164881194 0,53 %
INOVESTA CLASSIC OP DE0005117493 0,65 %
INVESCO BAL RISK ALLOC-AD LU0482498176 0,42 %
INVESCO GLB REAL EST SEC-AEURH IE00B0H1S125 0,44 %
INVESCO GLOBAL EQ INC-AAUSD LU0607513230 0,47 %
ISAHRES CORE DAX UCITS ETF (DE) DE0005933931 0,00 %
ISHARES EURO AGGREGATE BOND UCITS ETF (DE) IE00B3DKXQ41 0,00 %
ISHARES EURO STOXX 50 - B UCITS ETF (ACC) B IE00B53L3W79 0,00 %
ISHARES MSCI EMERGING MARKETS UCITS ETF (ACC) (DE) IE00B4L5YC18 0,00 %
ISHARES MSCI WORLD EUR HEDGED UCITS ETF (DE) IE00B441G979 0,00 %
JB ABSO RET BND PLUS-BEUR LU0256048223 0,37 %
JBM RSAM SMART ENERGY-B EUR LU0175571735 0,51 %
JPM INV-JPM GL CON BA EU-A A LU0070211940 0,42 %
JPMF-PACIFIC EQTY-A USD ACC LU0210528096 0,51 %
JPMF-PACIFIC EQTY-A USD DIST LU0052474979 0,51 %
JPMORGAN F-AMERICA EQ-A-D US LU0053666078 0,51 %
JPMORGAN F-EMER MTS E-AA USD LU0210529656 0,51 %
JPMORGAN F-EUROPE TECH-A-AEUR LU0210532015 0,51 %
JPMORGAN F-GERMANY EQ-A-A LU0210532791 0,51 %
JPMORGAN F-GL FOCUS-AEURA LU0210534227 0,51 %
KAPITAL PLUS-A DE0008476250 0,34 %
LOYS GLOBAL LU0107944042 0,41 %
M&G GLOBAL BASICS FD-A-ACC GB0030932676 0,59 % (0,71 %)
M&G OPTIMAL INCOME-A-EURO-A GB00B1VMCY93 0,42 %
M&W INVEST: M&W CAPITAL LU0126525004 0,45 %
MAGELLAN-C FR0000292278 0,38 %
MAGNA NEW FRONTIERS FD-REUR IE00B68FF474 0,53 %
MULTI INVEST OP LU0103598305 0,54 % (0,00 %)
NEW ENERGY FUND EUR-B LU0121747215 0,00 %
NORDEA 1 SIC-N AM VL-BP-USD LU0076314649 0,43 %
NORDEA I SIC-EURO VAL-BP-EUR LU0064319337 0,43 %
NV STRATEGIE STIFTUNG AMI DE000A0NGJZ6 0,11 %
PICTET-ABSOLU RET GLO DIV-PEUR LU0247079469 0,41 %
PICTET-BIOTECH-HPEUR LU0190161025 0,65 %
PICTET-EMERG MRKT-P USD LU0130729220 0,65 %
PICTET-GENERICS-P USD LU0188501257 0,65 %
PICTET-WATER-P EUR LU0104884860 0,65 %
PIMCO GIS GL MLT-AST-EHA EUR IE00B4YYY703 0,84 % (0,87 %)
PIMCO-TOTAL RTN BD-E-EUR-ACC IE00B11XZB05 0,55 % (0,57 %)
PIONEER FDS-GLBL ECOLG-AAC LU0271656133 0,73 %
PIONEER FDS-N AMER BVAL-AEUR LU0229387385 0,67 %
PIONEER FUNDS-TP EUR PLY-AEUR LU0119366952 0,61 %
PIONEER FUNDS-US M/C VAL-AEUR LU0133607589 0,81 %
PIONEER TOTAL RETURN-A ND LU0209095446 0,36 %
PIONEER-STRATINC-A HED NDEUR LU0182234491 0,61 %
PIONEER-US PIONEER-A EUR LU0133643469 0,61 %
ROBECO BP GLOBAL PREMIUM EQ LU0203975437 0,42 %
RWS-AKTIENFONDS DE0009763300 0,10 %
SARASIN EQUISAR-GLOBAL-P-EUR LU0088812606 0,51 %
SARASIN NEW POWER FUND-P EUR LU0288930869 0,59 %
SARASIN OEKOFLEX EUR-B-A LU0332259893 0,00 %
SARASIN OEKOSAR EQUITY GL-P LU0229773345 0,59 %
SARASIN SUST PF BALANCED EUR LU0058892943 0,59 %
SCHRODER GLOB DEMO OPP-AA LU0557290698 0,61 %
SMART INVEST HELIOS AR-B LU0146463616 0,34 %
SPARINVEST-EHTICAL GL VAL-REUR LU0362355355 0,51 %
TEMPLETON TOP TRENDS BALANCE XF0000035018 0,60 %
TEMPLETON TOP TRENDS DYNAMIC XF0000036016 0,65 %
TEMPLETON TOP TRENDS INCOME XF0000036024 0,55 %
THREADNEEDLE AM SELECT-USD-1 GB0002769536 0,61 %
THREADNEEDLE EUR SEL-EUR-1-ACC GB0002771169 0,61 %
UBS LUX KEY-GLB ALLOC EUR-PA LU0197216558 0,35 %
VONTOBEL GLOBAL VALUE EQUITY LU0218910536 0,56 %
VONTOBEL-EMERG MARKET EQ-A LU0040506734 0,56 %
WARBURG-ZUKUNFT-STRATEGIEFND DE0006780265 0,46 %
WAVE TOTAL RETURN FONDS-R DE000A0MU8A8 0,00 %
WM AKTIEN GLOBAL UI-FDS-B DE0009790758 0,00 %

Bemessungsgrößen für die Überschussbeteiligung

Im Folgenden werden die Bemessungsgrößen für die laufende und Schlussüberschussbeteiligung im Neubestand1 näher erläutert. Daraus kann keine Zuordnung der Überschussarten für eine bestimmte Versicherung und keine Überschussverwendung abgeleitet werden. Maßgeblich für die Überschussbeteiligung eines Versicherungsvertrages sind die zugehörigen Vertragsunterlagen (AVB, Police, ggf. Produktinformationsblatt und individuelle Vertrags-information). Nur sofern die dort enthaltenen Informationen nicht ausreichen, um die Überschussbeteiligung eines Vertrages nachvollziehen zu können, sind hier ergänzende Informationen enthalten.

Für Verträge des Altbestandes1 gelten die AVB und die genehmigten Geschäftspläne.

Die Bemessungsgrößen der Sofortüberschüsse sind im Tabellenteil ausreichend beschrieben.

Die überschussberechtigte konventionelle (nicht fondsgebundene) Deckungsrückstellung ist jeweils die, die auf Basis der bei Vertragsabschluss bzw. zum Zeitpunkt der Leistungsberechnung geltenden Rechnungsgrundlagen ermittelt wird.

Tarife der Basler Lebensversicherungs-AG einschließlich der Produktmarke MONEYMAXX

Bemessungsgröße Betroffene Tarife Erläuterung
Basis-Zinsüberschuss/Basiszins/Basisverzinsung
--- --- ---
Ansammlungs-/ Gewinnguthaben Konventionelle Versicherungen mit Gewinnsystem „Verzinsliche Ansammlung“ ab Tarifwerk 2005 Gewinn-/Ansammlungsguthaben (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres
Bonus-Deckungsrückstellung Konventionelle Rentenversicherungen mit Gewinnsystem „Erlebensfallbonus“ Bonus-Deckungsrückstellung (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres
Garantievermögen Fondsgebundene Versicherungen mit Garantieleistung und Wertsicherungsfonds (Dynamischer Hybrid) Garantievermögen zum Beginn des Monats
Fondsgebundene Versicherungen, bei denen ein festgelegter Teil des Anlagebeitrags im Garantievermögen angelegt wird
Sicherungskapital Fondsgebundene Versicherungen nach Ausübung der Sicherungsoption oder in Verbindung mit der Garantie Plus Sicherungskapital zum Beginn des abgelaufenen Monats
Zinsüberschuss
Deckungsrückstellung/ Deckungskapital Konventionelle Versicherungen Deckungsrückstellung inkl. der Deckungsrückstellung aus evtl. staatlichen Zulagen (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Rentenversicherungen nach dem AltZertG
Beitragsfreie BUZ-/EUZ-/GUZ-Versicherungen Deckungsrückstellung (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Leistungspflichtige BUZ-/EUZ-/GUZ-Versicherungen (Beitragsbefreiung) Deckungsrückstellung zum Zuteilungszeitpunkt
Ansammlungs-/Gewinnguthaben Konventionelle Versicherungen mit Gewinnsystem „Verzinsliche Ansammlung“ Gewinn-/Ansammlungsguthaben (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres
Rentenversicherungen nach dem AltZertG
Beitragsfreie BUZ-/EUZ-/GUZ-Versicherungen
Leistungspflichtige BUZ-/EUZ-/GUZ- Versicherungen (Beitragsbefreiung)
Bonus-Deckungsrückstellung Konventionelle Rentenversicherungen mit Gewinnsystem „Erlebensfallbonus“ Bonus-Deckungsrückstellung (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres

1 Zum Altbestand gehören alle Verträge, die vor dem 29.07.1994 oder im Rahmen der Übergangsvorschrift des Artikel 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG abgeschlossen wurden. Hiervon ausgenommen sind die Verträge, die in der Zeit vom 01. bis zum 28.07.1994 nach nicht mehr genehmigten Tarifen abgeschlossen wurden. Zum Altbestand gehören auch die Verträge der ehemaligen Deutscher PensionsRing AG, denen ein von der Aufsichtsbehörde genehmigter Geschäftsplan zugrunde liegt. Alle anderen Verträge gehören zum Neubestand.

Bemessungsgröße Betroffene Tarife Erläuterung
Zinsüberschuss
--- --- ---
Garantievermögen Fondsgebundene Versicherungen mit Garantieleistung (klassischer Hybrid) Garantievermögen (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Fondsgebundene Versicherungen mit Garantieleistung und Wertsicherungsfonds (Dynamischer Hybrid) Garantievermögen zum Beginn des abgelaufenen Monats
Fondsgebundene Versicherungen, bei denen ein festgelegter Teil des Anlagebeitrags im Garantievermögen angelegt wird
Sicherungskapital Fondsgebundene Versicherungen nach Ausübung der Sicherungsoption oder in Verbindung mit der Garantie Plus Sicherungskapital zum Beginn des abgelaufenen Monats
Biometrischer Überschuss
Bonus-Deckungsrückstellung Konventionelle Rentenversicherungen mit Gewinnsystem „Erlebensfallbonus“ Bonus-Deckungsrückstellung (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres
Technischer Überschuss
Deckungsrückstellung Rentenversicherungen des Tarifwerks 1996 Deckungsrückstellung (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Technischer Risikobeitrag Fondsgebundene Rentenversicherungen Technischer Risikobeitrag zum Zeitpunkt der Zuteilung
Risikoüberschuss
Risikobeitrag Konventionelle Versicherungen Risikobeitrag (ohne medizinische und technische Zuschläge) zum Ende des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres
Fondsgebundene Versicherungen Risikobeitrag bzw. technischer Risikobeitrag (ohne medizinische und technische Zuschläge) zum Zeitpunkt der Zuteilung
Fondsgebundene Lebensversicherungen der Tarife F001 bis F005, F010 und F020 Überschussberechtigter Risikobeitrag, ohne Risikozuschläge
Selbständige BU- und GU-Versicherungen (infolge Unfall), BU- bzw. GU- Zusatzversicherungen) Überschussberechtigter Risikobeitrag, ohne med. Zuschläge
Kalkulierter Beitrag/Tarifbeitrag Risiko- und Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungen, BUZ- Versicherungen und Zusatzversicherungen gegen schwere Krankheiten ab Tarifwerk 12 Zahlweise-Beitrag (ohne medizinische und technische Zuschläge) zum Zeitpunkt der Überschusszuteilung
Jährlicher Tarifbeitrag/ Bruttobeitrag/ Kalkulierter Beitrag Risiko-, BUZ- und EUZ-Versicherungen ab Tarifwerk 2000 Jährlicher Tarifbeitrag (ohne Raten- , medizinische und technische Zuschläge) zum Zeitpunkt der Überschusszuteilung
Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungen
Beitrag BUZ-Versicherungen bis Tarifwerk 1997 Jährlicher Tarifbeitrag (ohne Raten-, medizinische und technische Zuschläge) zum Zeitpunkt der Überschusszuteilung
Grundüberschuss
(Jährlicher) Tarifbeitrag Konventionelle Kapitalversicherungen ab Tarifwerk 2000 Jährlicher Tarifbeitrag (ohne Raten-, medizinische und technische Zuschläge) zum Ende des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres
Aufgeschobene konventionelle Rentenversicherungen ab TW 96
Fondsgebundene Versicherungen Zu zahlender Beitrag der abgelaufenen Versicherungsperiode (ohne ggf. eingeschlossene Zusatzversicherungen)
Jährlicher Beitrag Rentenversicherungen nach dem AltZertG: RingRentenKonto Summe der im abgelaufenen Jahr eingezahlten Beiträge ohne staatliche Zulagen
Rentenversicherungen nach dem AltZertG: RingRentenKontoInvest Eingezahlter Beitrag (ohne staatliche Zulagen) zum Zeitpunkt der Zuteilung
Beitrag RingZuwachskonto Summe der für ein Versicherungsjahr zu zahlenden laufenden Beiträge
Vereinbarte Versicherungssumme für den Erlebensfall Konventionelle Kapitalversicherungen vor Tarifwerk 2000 Versicherungssumme für den Erlebensfall zum Ende des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres
Jahresrente Aufgeschobene konventionelle Rentenversicherungen vor Tarifwerk 1996 Versicherte Jahresrente zum Ende des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres
Konventionelle Deckungsrückstellung Konventionelle Versicherungen ab Tarifwerk 2000 Deckungsrückstellung ohne die Deckungsrückstellung aus evtl. staatlichen Zulagen (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Rentenversicherungen nach dem AltZertG
Grundüberschuss
Fondsgebundene Deckungsrückstellung (Fondsguthaben) Fondsgebundene Versicherungen Geldwert der Deckungsrückstellung zum Zeitpunkt der Zuteilung
Rentenversicherungen nach dem AltZertG
Jährlicher Beitrag Fondsgebundene Versicherungen Jährlich zu zahlender Beitrag nach Abzug eventueller Steuern des abgelaufenen Versicherungsjahres (ohne eventuell eingeschlossene Zusatzversicherungen)
Kostenüberschuss
Bruttozahlbeitrag Fondsgebundene Lebensversicherungen der Tarife F001 bis F005, F010 und F020 und Fondsgebundene Rentenversicherungen der Tarife FRV001 bis FRV003 Bruttobeitrag gemäß Zahlungsweise
Überschüsse bei laufenden Renten
Zuletzt gezahlte Monatsrente Rentenversicherungen im Rentenbezug mit Gewinnsystem „Dynamikrente“ und „Zuwachsrente“, leistungspflichtige BUZ- , EUZ- und GUZ-Barrenten sowie leistungspflichtige BU- und Pflegerenten Zuletzt gezahlte Monatsrente. Nähere Erläuterungen zur Ermittlung der Zuwachsrente finden Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen.
Deckungsrückstellung Aktivrente Deckungsrückstellung zum Zuteilungszeitpunkt
Schlussbonus
Freiwerdende Deckungsrückstellung bzw. Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungsrückstellung Konventionelle Versicherungen vorhandene Deckungsrückstellung bzw. Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungsrückstellung zum Abrechnungstermin
Rentenversicherungen nach dem AltZertG: RingRentenKonto
Freiwerdende Deckungsrückstellung Rentenversicherungen nach dem AltZertG: RingRentenKontoInvest Garantiertes Deckungskapital zum Abrechnungstermin
Freiwerdendes Garantievermögen Fondsgebundene Versicherungen mit Garantieleistung Freiwerdendes Garantievermögen zum Abrechnungstermin
Aufbau der Schlussgewinnanwartschaft
Konventionelle Schlussgewinnanwartschaft Konventionelle Versicherungen Schlussgewinnanwartschaft zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres
Lfd. Überschussanteile Konventionelle Versicherungen Summe aus dem laufenden Zinsüberschuss, dem laufenden Risikoüberschuss (falls vorgesehen), dem laufenden biometrischen Überschuss (falls vorgesehen) und dem laufenden Grundüberschuss, jeweils zu Beginn des aktuellen Versicherungsjahres
Rentenversicherungen nach dem AltZertG: RingRentenKonto
Rentenversicherungen nach dem AltZertG: RingRentenKontoInvest Summe aus den laufenden Überschüssen auf das garantierte Deckungskapital
Deckungsrückstellung Konventionelle Tarife ab Tarifwerk 2004 Deckungsrückstellung (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Ansammlungsguthaben Konventionelle Tarife ab Tarifwerk 2004 Ansammlungsguthaben (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres.
Bonus-Deckungsrückstellung Konventionelle Tarife ab Tarifwerk 2004 Bonus-Deckungsrückstellung (nach Überschusszuteilung) zu Beginn des bei der vorangegangenen Überschusszuteilung abgelaufenen Versicherungsjahres.
Fondsgebundene Deckungsrückstellung (Fondsguthaben) Fondsgebundene Versicherungen Geldwert der fondsgebundenen Deckungsrückstellung zum Zuführungstermin
Fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft Fondsgebundene Versicherungen Geldwert der erreichten fondsgebundenen Schlussgewinnanwartschaft zum Zuführungstermin
Klassische Schlussgewinnanwartschaft Fondsgebundene Versicherungen der Produktlinie Vario Klassische Schlussgewinnanwartschaft zum Zuführungstermin
Gezahlte Beitragssumme Fondsgebundene Rentenversicherungen der Tarife FRVG002 und FRVG003 Summe der gezahlten Beiträge
Tarifbeitrag Fondsgebundene Versicherungen Zu zahlender Beitrag der abgelaufenen Versicherungsperiode (ohne ggf. eingeschlossene Zusatzversicherungen)
Risikobeitrag Fondsgebundene Versicherungen Risikobeitrag (ohne medizinische und technische Zuschläge) zum Zuführungstermin
Technischer Risikobeitrag Fondsgebundene Versicherungen Technischer Risikobeitrag zum Zuführungstermin
Aufbau der Schlussgewinnanwartschaft
Garantievermögen Fondsgebundene Versicherungen mit Garantieleistung (klassischer Hybrid) Garantievermögen (sofern positiv) zu Beginn des abgelaufenen Versicherungsjahres, um ein Jahr mit dem dem Tarif zugrunde liegenden Rechnungszins diskontiert
Fondsgebundene Versicherungen mit Garantieleistung und Wertsicherungsfonds (Dynamischer Hybrid) Garantievermögen zum Beginn des abgelaufenen Monats
Fondsgebundene Versicherungen, bei denen ein festgelegter Teil des Anlagebeitrags im Garantievermögen angelegt wird
Sicherungskapital Fondsgebundene Versicherungen nach Ausübung der Sicherungsoption oder in Verbindung mit der Garantie Plus Sicherungskapital zum Beginn des abgelaufenen Monats
Summe der gezahlten Einmalbeiträge Fondsgebundene Versicherungen gegen Einmalbeitrag Summe der gezahlten Einmalbeiträge, die mindestens zwei Versicherungsjahre vor dem Zuführungstermin gezahlt wurden.
Schlusszahlung
Beitragssumme BUZ-Versicherungen bis Tarifwerk 1997 Summe der gezahlten Tarifbeiträge (ohne Raten-, medizinische und technische Zuschläge) zum Abrechnungstermin
Schlussanteil
Schlussgewinnanwartschaft Zuteilungsberechtigte Schlussgewinnanwartschaft bei Fälligkeit
Klassische bzw. fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft Fondsgebundene Versicherungen der Produktlinie Vario Zuteilungsberechtigte klassische bzw. fondsgebundene Schlussgewinnanwartschaft bei Fälligkeit
Sockelbeteiligung an BWR
Schlussanteil Fälliger Schlussanteil
Klassischer Schlussanteil Fälliger klassischer Schlussanteil

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Basler Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens, Finanz und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Hamburg, den 29. Februar 2016

**PricewaterhouseCoopers

Aktiengesellschaft

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

André Bödeker, Wirtschaftsprüfer

ppa. Dennis Schnittger, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates

Sehr geehrte Damen und Herren,

während des Geschäftsjahres 2015 hat der Aufsichtsrat der Basler Lebensversicherungs-AG die Geschäftsführung des Vorstandes laufend überwacht und beratend begleitet. Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung in vier Sitzungen, durch Erörterungen mit Mitgliedern des Vorstandes, durch Einsicht in Geschäftsunterlagen und anhand schriftlicher und mündlicher Berichterstattung während des Geschäftsjahres laufend geprüft. Hierbei standen die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung der Gesellschaft sowie Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im Vordergrund. In der Sommer- und Wintersitzung waren die neue Geschäftsstrategie Growth Excellence und die Umsetzung der daraus herrührenden Initiativen und Maßnahmen ein Schwerpunkt. Besonders hervorzuheben ist dabei die IT-Strategie und IT-Professionalisierung, die zentrales Thema auch in der Planungssitzung im November war. Der Verantwortliche Aktuar hat in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrates über die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichtes zur versicherungsmathematischen Bestätigung berichtet. Aufgrund seiner Untersuchungsergebnisse hat der Verantwortliche Aktuar eine uneingeschränkte versicherungsmathematische Bestätigung gemäß § 141 Abs. 5 Nr. 2 VAG abgegeben. Den Erläuterungsbericht des verantwortlichen Aktuars und seine Ausführungen in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrates hat der Aufsichtsrat zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Buchführung, der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 und der Lagebericht sind durch die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, geprüft worden. Dem Bericht über die Prüfung, die zu Beanstandungen keinen Anlass gab, haben wir nichts hinzuzufügen. Der Aufsichtsrat hat nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung zum Bericht des Abschlussprüfers, zum Jahresabschluss und zum Lagebericht keine Einwendungen zu machen. Er billigt den Jahresabschluss in der vorgelegten Form. Damit ist der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 festgestellt. Mit dem Vorschlag des Vorstandes zur Verwendung des Bilanzgewinnes ist der Aufsichtsrat einverstanden.

Der Aufsichtsrat hat auch den vom Vorstand gemäß § 312 AktG für das Geschäftsjahr 2015 aufgestellten Bericht über die Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen geprüft. Die Prüfung hat ergeben, dass die vom Vorstand vorgenommene Beurteilung der Rechtsgeschäfte und Maßnahmen, über die berichtet wurde, sachgerecht ist. Der Bericht ist durch die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, geprüft worden. Zu dem Ergebnis ihrer Prüfung hat der Aufsichtsrat nichts zu bemerken. Der Abschlussprüfer hat den uneingeschränkten Prüfungsvermerk erteilt. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung hat der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen die Erklärungen des Vorstandes am Schluss des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen zu erheben.

Im Aufsichtsrat hat es Änderungen gegeben. Auf Seiten der Anteilseignerin ist Herr Dr. Jürgen Sieger zum 15.06.2015 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Dafür ist in der außerordentlichen Hauptversammlung am 15.06.2015 Herr Jan De Meulder in den Aufsichtsrat gewählt worden. Mit Wirkung zum 19.11.2015 ist der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Dr. Martin Strobel aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden; durch die am selben Tag stattgefundene außerordentliche Hauptversammlung wurde Herr Gert De Winter in den Aufsichtsrat gewählt. Herr Peter Zutter wurde zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und den tatkräftigen Einsatz.

Hamburg, den 31. März 2016

**Für den Aufsichtsrat der

Basler Lebensversicherungs-AG**

Peter Zutter, Vorsitzender des Aufsichtsrates

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde am 31. März 2016 festgestellt.