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Baader Bank AG — Interim / Quarterly Report 2000
Aug 13, 2000
4539_10-q_2000-08-13_899e0345-1c7c-4421-858c-22fc45383efb.pdf
Interim / Quarterly Report
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Q UARTALSBERICHT II/2000
QB-2/2000 we 02.08.2000 19:55 Uhr Seite 1
DER B AADER W ERTPAPIERHANDELSBANK A G ZUM 30.06.2000

HIGHLIGHTS DES ZWEITEN Q UARTALS 2000
BEREITS 95 P ROZENT DES G ESAMTVOR - JAHRESGEWINNS IM ERSTEN H ALBJAHR ERREICHT
A NZAHL DER S KONTREN SEIT J AHRES - ANFANG UM 25 P ROZENT AUF ‹BER 3.300 AUSGEBAUT
T RANSAKTIONSVOLUMINA IM I NVESTMENT - BANKING SCHON 10 P ROZENT ‹BER V ORJAHRESWERT
B ILANZPRESSEKONFERENZ UND ZWEITES DVFA-A NALYSTENMEETING
D IVIDENDENAUSSCH‹TTUNG VON EINEM D RITTEL DES G EWINNS AUF DER H AUPTVERSAMMLUNG BESCHLOSSEN
N EUER I NTERNET - A UFTRITT : WWW . BAADERBANK . D E

HIGHLIGHTS DES ZWEITEN Q UARTALS 2000
E RTRAGSENTWICKLUNG : 95 P ROZENT DES V ORJAHRESGEWINNS SCHON ERREICHT
Im ersten Halbjahr des neuen Gesch‰ftsjahres konnte die Baader Wertpapierhandelsbank ihr sehr starkes Ertragswachstum fortsetzen. Mit einem Nachsteuergewinn von 50 Millionen Euro wurden in den ersten beiden Quartalen bereits 95 Prozent des gesamten Vorjahresgewinns erwirtschaftet. Infolge eines schwachen Bˆrsenumfeldes, das von nachlassenden Ums‰tzen im Zuge der Kursr¸ckg‰nge an den Weltbˆrsen gepr‰gt war, fielen die Ertr‰ge im zweiten Quartal niedriger aus.
W‰hrend das erste Quartal mit einem Ergebniszuwachs von rund 120 Prozent gegen¸ber dem Vorjahresquartal das mit Abstand ertragsst‰rkste der Firmengeschichte war, bewegte sich das Ergebnis des zweiten Quartals 2000 in etwa auf Hˆhe des zweiten Quartals 1999.
Die Trailing Earnings (kumulierte Ergebnisse pro Aktie der letzten zwˆlf Monate) stagnierten nach 3,82 (31. M‰rz 2000) bei 3,81 Euro. Das DVFA-Ergebnis pro Aktie erhˆhte sich gegen¸ber dem 30.06.1999 von EUR 1,62 um 62 % auf EUR 2,63.
T RAILING E ARNINGS (auf Quartalsbasis)
Ergebnis je Aktie in Euro
auf Basis von 19.795.000 Aktien

Unsere traditionell hervorragende Eigenkapitalausstattung wird es uns auch in Zukunft ermˆglichen, die Gesch‰ftst‰tigkeit insbesondere im Bereich Investmentbanking auszubauen. Per 30. Juni 2000 verf¸gte die Baaderbank ¸ber ein bilanzielles Eigenkapital in Hˆhe von 210,8 Millionen Euro.

WESENTLICHE E REIGNISSE DES ZWEITEN Q UARTALS
W ERTPAPIERHANDEL : Z UWACHS BEI Z AHL DER S KONTREN VON 25 P ROZENT
Die Gesch‰ftsbasis im Wertpapierhandel konnte im ersten Halbjahr 2000 wieder kr‰ftig ausgeweitet werden. Mit einer Steigerung von 2.631 auf 3.337 nahm die Zahl der betreuten Aktien-Skontren um ¸ber 25 Prozent zu. Auch bei den Skontren f¸r Optionsscheine konnten wir einen deutlichen Zuwachs erzielen. Die grofle Zahl an Skontren garantiert der Baader Wertpapierhandelsbank auch bei volatilen M‰rkten stabile Einnahmen.
B AADER ERHƒLT ÑAAì-R ATING VON DER D EUTSCHE B ÷RSE A G
Mit insgesamt 6 betreuten Mandaten, f¸nf davon am Neuen Markt und ein Mandat im MDAX, erhielt die Baader Wertpapierhandelsbank AG von der Deutsche Bˆrse AG ein ÑAAì-Rating als Designated Sponsor. Damit gehˆrt unser Unternehmen zu den Designated Sponsors, die im zweiten Quartal 2000 hervorragende Leistungen f¸r ihre Emittenten gezeigt haben.
INVESTMENTBANKING : SCHON 10 P ROZENT ‹BER VORJAHRESWERT
Am 16. Mai 2000 f¸hrte die Baader Wertpapierhandelsbank die Softing AG erfolgreich an die Bˆrse. Die Erstnotiz lag um 10 Prozent ¸ber dem Emissionskurs. Am 30. Juni 2000 notierte die Aktie des Software- und Systemhauses trotz des schlechten Bˆrsenumfeldes bereits 80 Prozent ¸ber dem Emissionskurs.
Auf Grund der gest‰rkten Eigenkapitalbasis konnten wir im ersten Halbjahr 2000 deutlich grˆflere Einzeltransaktionen abwickeln. Obwohl bislang erst drei Transaktionen (Emissionen und Kapitalerhˆhungen) gegen¸ber sieben im Vergleichszeitraum 1999 durchgef¸hrt wurden, liegt das Transaktionsvolumen mit 73,9 Millionen Euro bereits um 10 Prozent ¸ber dem Wert des 1. Halbjahres 1999.
F¸r das zweite Halbjahr erwarten wir eine deutliche Ausweitung unserer Aktivit‰ten im Bereich Investmentbanking. Unsere Emissionspipeline f¸r den Rest des Jahres ist prall gef¸llt.

W ESENTLICHE E REIGNISSE DES ZWEITEN Q UARTALS
M ITARBEITER : K RƒFTIGER Z UWACHS HƒLT AN
Mit der Erweiterung des Vorstandes um 3 neue Mitglieder wurde die kr‰ftige Ausweitung unserer Gesch‰ftst‰tigkeit auf eine neue Grundlage gestellt. Durch das weiterhin rasant wachsende Gesch‰ft sowie die Besetzung neuer Marktfelder stieg auch der Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern. Im ersten Halbjahr 2000 stellten wir 30 Mitarbeiter neu ein, davon 14 in unseren operativen Bereichen Wertpapierhandel und Investmentbanking. Zum 30. Juni 2000 besch‰ftigten wir im Konzern 145 Arbeitnehmer.
B ILANZPRESSEKONFERENZ : ì Z WEI A KTIEN IN EINER î
Auf der Bilanzpressekonferenz am 12. Mai 2000 in Frankfurt am Main konnten wir einer groflen Zahl von Pressevertretern das Rekordergebnis der Baader Wertpapierhandelsbank AG f¸r das Gesch‰ftsjahr 1999 vorstellen.
Der Vorstandsvorsitzende Uto Baader machte dabei deutlich, dass Baader nicht mehr allein als Wertpapiermakler verstanden werden kann. Vielmehr werde das Investmentbanking, das sich in der Vergangenheit bereits zu einem eigenst‰ndigen Gesch‰ftsfeld entwickelt hat, in Zukunft eine immer grˆflere Rolle spielen. Dadurch besitze der Baader-Aktion‰r gewisser-maflen ìzwei Aktien in einerî.
Auflerdem gaben wir auf der Pressekonferenz erstmals einen tieferen Einblick in unsere Emissionspipeline und in weitere Beteiligungen. Dabei wurde deutlich, dafl die Baaderbank in diesem Jahr noch mindestens zwei Bˆrseng‰nge am Neuen Markt platzieren wird.
Zum zweiten Mal stellte sich der Vorstand im Anschluss an die Bilanzpressekonferenz auf einer DVFA-Konferenz den Fragen der Analysten. Diese Veranstaltung war der Auftakt zu einer Reihe von Maflnahmen, mit denen wir in Zukunft die Pflege der Investor Relations weiter verst‰rken werden. In einer Nachbefragung, die wir bei einer Agentur in Auftrag gegeben hatten, zeigten sich die Analysten durchg‰ngig ¸berrascht davon, dass der Markt bislang die Entwicklungs- und Ertragsperspektiven der Baaderbank nicht in einer entsprechenden Kurspr‰mie ber¸cksichtigt.

H AUPTVERSAMMLUNG
Die Hauptversammlung am 19. Juni in M¸nchen beschloss eine Dividende von 1 Euro pro Aktie. Gegen¸ber dem Vorjahr eine Steigerung um 50 %. Das entspricht, einschliefllich der Kˆrperschaftssteuergutschrift, bei einem Kurs von 35 Euro einer Dividendenrendite von ca. 4 Prozent. Wir setzen damit unsere langfristige Aussch¸ttungspolitik fort, gem‰fl der etwa ein Drittel des Nachsteuergewinns an die Aktion‰re ausgesch¸ttet werden soll.
Als wichtiger Schritt in die Zukunft wurde der Hauptversammlung der neue Internetauftritt www.baaderbank.de vorgestellt. Wir streben damit eine f¸hrende Position unter den deutschen Internet-Portalen f¸r Aktieninformation, Aktienresearch und Investor Relations an. Neben einem informativen Teil ¸ber unseren Konzern und unser Leistungsportfolio, soll eine Emissionsplattform entwickelt werden, ¸ber die Anleger demn‰chst online Aktien zeichnen und handeln kˆnnen.
Daneben wurde angek¸ndigt, dass wir uns ¸ber Auslandsallianzen auch an internationalen bzw. ausl‰ndischen Bˆrseng‰ngen beteiligen werden. Uto Baader verk¸ndete auflerdem ein Engagement der Baaderbank in Hˆhe von 10 Millionen Euro als Corner Stone-Investor im Atrium Private Equity Fund.
Sehr positiv aufgenommen wurde eine Messe, auf der sich Unternehmen pr‰sentieren konnten, die von der Baader Wertpapierhandelsbank erfolgreich an die Bˆrse gebracht worden sind.


A KTIENR‹CKKAUF F‹R M ITARBEITER - BETEILIGUNGSPROGRAMM
QB-2/2000 we 02.08.2000 19:56 Uhr Seite 7
Der Vorstand der Baader Wertpapierhandelsbank AG hat am 28. Juni 2000 den Beschluss gefasst, von der Erm‰chtigung zum Erwerb eigener Aktien Gebrauch zu machen.
Die mit dem R¸ckkauf erworbenen Aktien werden zur Bedienung des Aktienoptionsplans f¸r Mitarbeiter verwendet. Dieses Beteiligungsmodell wurde von der letztj‰hrigen Hauptversammlung beschlossen und wird nun in die Tat umgesetzt.
I NVESTOR R ELATIONS - M ASSNAHMEN : T RANSPARENZ UND I NFORMATION
Neben der intensiven Nachbearbeitung der DVFA-Analystenkonferenz, mit der die gezielte Vermarktung der Baader-Aktie eingeleitet wurde, haben wir weitere Maflnahmen auf den Weg gebracht:
- ï Eine Baader-Road-Show wird institutionelle Investoren von der Werthaltigkeit und den Ertragsperspektiven der Baader-Aktie ¸berzeugen.
- ï Aus einer wissenschaftlichen Imageprofilanalyse unter Journalisten werden wir gezielte PR-Maflnahmen ableiten.
- ï Voraussichtlich im August 2000 wird die erste Unternehmensstudie zur Baader Wertpapierhandelsbank erscheinen.
- ï Veranstaltungen:
Auf dem 1. Baader-Forum: Internet! konnten sich Internet-Firmen bereits institutionellen Anlegern, Analysten und Medienvertretern pr‰sentieren.
Auf dem Baader-Forum: Emissionen! werden sich im Oktober die Baader-Neuemissionen vorstellen.

Im Blick auf den weiteren Verlauf unserer Ergebnisentwicklung sind wir zuversichtlich, bis Ende des Jahres das Ziel von 50 Prozent Ertragswachstum ¸bertreffen zu kˆnnen und ein DVFA-Ergebnis pro Aktie von jenseits 4 Euro zu erzielen.
QB-2/2000 we 02.08.2000 19:56 Uhr Seite 8
Schon jetzt wird sp¸rbar, dass die Unsicherheit ¸ber die weitere Zinsentwicklung, die die Wertpapierm‰rkte im zweiten Quartal beherrscht hat, allm‰hlich neuer Zuversicht weicht. Wir rechnen f¸r August mit einer Kl‰rung der Zinsentwicklung in den USA. Die vor diesem Hintergrund von uns erwartete Belebung der Bˆrsenums‰tze im zweiten Halbjahr 2000 wird auch unsere Ertr‰ge positiv beeinflussen. Unabh‰ngig von der Kursentwicklung f¸hren hˆhere Ums‰tze an den Bˆrsen zu grˆfleren Ertr‰gen bei den Wertpapierh‰ndlern.
Auch im Investmentbanking rechnen wir mit einer anhaltenden und deutlichen Ergebnissteigerung. Der Gesch‰ftsbereich Emissionen und Beteiligungen wird unter F¸hrung des neuen Vorstandsmitglieds Stefan Hock weiter ausgebaut. Unsere Emissionspipeline ist prall gef¸llt. Auch die Zahl der Transaktionen wird bei anhaltend hohem Einzelvolumen deutlich ¸ber der vom ersten Halbjahr liegen.
Im Prozess der Konsolidierung der Wertpapiermakler in Deutschland und Europa wollen wir in Zukunft ñ wie ansatzweise auch schon in der Vergangenheit ñ eine aktive Rolle einnehmen, um auf diese Weise unsere Marktf¸hrerschaft weiter auszubauen.
Eine entscheidende Rolle bei der St‰rkung unserer Wettbewerbsposition wird auch die Entwicklung der Emissions- und Handelsplattform innerhalb unseres Internet-Finanzportals spielen, die noch bis zum Ende dieses Gesch‰ftsjahres online gehen wird.
Die eingeleiteten Schritte zur Ausweitung unserer Gesch‰ftsgrundlagen machen uns daher auch f¸r die Ergebnisentwicklung der Folgejahre optimistisch.
Angesichts der Ertragsst‰rke des Unternehmens ist die Baader-Aktie derzeit nach unserer Auffassung klar unterbewertet. Zum 30. Juni 2000 lag das Kurs-Gewinn-Verh‰ltnis (KGV) f¸r das laufende Jahr knapp ¸ber 8,5.
F¸r vergleichbare Unternehmen werden im Ausland KGVs von 25 bis 30 gezahlt. Darin sehen wir eine eindrucksvolle Best‰tigung des zuk¸nftigen Kurspotenzials der Baader-Aktie.
K ONZERN - B ILANZ ZUM 30.06.2000
| A k ti va |
3 0 .0 6 2 0 0 0 |
3 0 .0 6 .1 9 9 9 |
V er‰ nd eru n ge n |
|
|---|---|---|---|---|
| 2 T |
2 T |
2 T |
% | |
| B arr es erv e |
1 | 1 | 0 | 0 ,0 |
| F ord n K red i ti ti t ut eru n ge n a ns e |
4 3 .7 2 7 |
6 4 .7 2 9 |
-2 1 .0 0 2 |
-3 2 ,4 |
| F ord n K d eru n ge n a un en |
1 0 0 |
1 5 7 |
-5 7 |
-3 6 ,3 |
| S ch ul d h rei b nd . f i l . W pi tv ert ve rsc . u . a es erz ns pa ere |
3 1 7 |
3 0 9 |
8 | 2 ,6 |
| A k ti d d ni ch t f tv i l . W ert pi en un an ere es erz ns pa ere |
2 0 0 .9 6 6 |
1 9 6 .1 5 2 |
4 .8 1 4 |
2 ,5 |
| B ei l i . A ei l erb d . U eh et nt nt gu n ge n u e a n v un ern me n |
1 0 4 .7 5 |
6 1 1 .7 |
4 .0 3 4 |
6 0 ,1 |
| T h d ˆ reu an ve rm ge n |
4 .0 3 6 |
3 .9 2 6 |
1 1 0 |
2 ,8 |
| S h l nd i at eri el l e A nl rt ac an a ge n u mm a ge we e |
3 .3 7 4 |
2 .2 9 8 |
1 .0 6 7 |
6 ,8 4 |
| S sti A k ti on ge va |
1 5 .0 9 4 |
1 9 .4 0 9 |
-4 .3 1 5 |
-2 2 ,2 |
| S A k i t um me va |
2 8 .3 6 0 7 |
2 9 3 .6 9 2 |
-1 .3 3 2 5 |
,2 -5 |
QB-2/2000 we 02.08.2000 19:56 Uhr Seite 9
| P si as va |
3 0 .0 6 .2 0 0 0 |
3 0 .0 6 .1 9 9 9 |
er‰ V nd eru n ge n |
|
|---|---|---|---|---|
| 2 T |
2 T |
2 T |
% | |
| V erb i nd l i ch k ei n¸ b K red i ti ti t t ut en ge ge er ns en |
1 0 .3 1 0 |
5 5 .9 0 7 |
-4 5 .5 9 7 |
-8 1 ,6 |
| V erb i nd l i ch k ei t n¸ b K d en ge ge er un en |
1 .1 4 7 |
-1 .1 4 7 |
-1 0 0 ,0 |
|
| T h d rb i nd l i ch k ei t reu an ve en |
4 .0 3 6 |
3 .9 2 6 |
1 1 0 |
2 ,8 |
| R ¸ ck st el l un ge n |
3 2 .7 0 1 |
3 0 .1 3 2 |
2 .5 6 9 |
8 ,5 |
| S sti V erb i nd l i ch k ei t on ge en |
2 1 .1 2 7 |
2 2 .6 8 1 |
-1 0 9 .5 |
-6 ,7 |
| E i nk pi t al ge a |
2 1 0 .1 4 1 |
1 7 9 .8 9 9 |
3 0 .2 4 2 |
1 6 ,8 |
| S P si um me as va |
2 8 .3 6 0 7 |
2 9 3 .6 9 2 |
-1 .3 3 2 5 |
,2 -5 |
E RGEBNISRECHNUNG B AADER K ONZERN VOM 01.01. - 30.06.2000
| i V gl ei ch V j ah m er zu m or r |
3 0 .0 6 .2 0 0 0 |
3 0 .0 6 .1 9 9 9 |
V er‰ nd eru n ge n |
|||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 T |
2 T |
2 T |
% | |||
| 1 | Z i ert r‰ ns ge |
7 1 6 |
1 .0 0 1 |
-2 8 5 |
-2 8 ,5 |
|
| 2 | Z i f nd ns au we un ge n |
1 .5 2 6 |
5 0 4 |
1 .0 2 2 |
2 0 2 ,8 |
|
| 3 | Z i ¸ b ch ( 1 2 ) + ns ers us s |
-8 1 0 |
4 9 7 |
-1 .3 0 7 |
-2 6 3 ,0 |
|
| 4 | L f d e E rtr ‰ au en ge |
2 .8 3 4 |
1 .1 4 3 |
1 .6 9 1 |
1 4 7 ,9 |
|
| 5 | P i si ‰ rtr rov on se ge |
2 2 .6 8 5 |
1 6 5 .7 5 |
6 .9 0 2 |
4 3 ,8 |
|
| 6 | P i si uf nd rov on sa we un ge n |
1 5 .3 1 1 |
4 .8 2 2 |
1 0 .4 8 9 |
2 1 7 ,5 |
|
| 7 | ( ./ ) P i si s¸ b ch 5 . 6 rov on ers us s |
7 .3 4 7 |
1 0 .9 3 4 |
-3 .5 8 7 |
-3 2 ,8 |
|
| 8 | E rtr F i h ‰ f t a g a us na nz ge sc en |
4 7 3 .1 6 9 |
9 0 .5 6 3 |
* 3 8 2 .6 0 6 |
>1 0 0 ,0 |
|
| 9 | A uf nd s F i h ‰ f t wa au na nz ge sc en |
3 4 0 .0 3 7 |
1 4 .3 0 3 |
3 2 0 5 .7 7 |
>1 0 0 ,0 |
|
| 1 0 |
‹ b ch F i h ‰ f t ers us s a us na nz ge sc en |
1 3 3 .0 9 6 |
7 6 .2 6 0 |
5 6 .8 3 6 |
7 4 ,5 |
|
| 1 1 |
R oh ( 3 4 1 0 ) ert 7 + + + ra g |
1 4 2 .4 6 7 |
8 8 .8 3 4 |
3 .6 3 3 5 |
6 0 ,4 |
|
| 1 2 |
P al f nd ers on au wa |
3 4 .8 8 3 |
1 8 .8 0 8 |
1 6 .0 7 5 |
8 5 ,5 |
|
| 1 3 |
A nd V al f nd t ere erw un gs au we un ge n |
8 .4 4 9 |
4 .1 6 5 |
4 .2 8 4 |
1 0 2 ,9 |
|
| 1 4 |
A b h rei b n B uG sc un ge |
5 2 4 |
3 0 0 |
2 2 4 |
7 4 ,7 |
|
| 1 5 |
V al f nd ( 1 2 1 3 1 4 ) t + + erw un gs au wa |
4 3 .8 6 5 |
2 3 .2 3 7 |
2 0 8 3 .5 |
8 8 ,4 |
|
| 1 6 |
T ei l b etr i eb b ni ( 1 1 / . 1 5 ) se r ge s |
9 8 .6 1 1 |
6 5 .5 6 1 |
3 3 .0 5 0 |
5 0 ,4 |
|
| 1 8 |
R i si k ov ors or ge |
4 .0 2 8 |
3 .3 1 0 |
7 1 8 |
>1 0 0 ,0 |
|
| 1 9 |
S sti s E b ni ( 1 7 ./ . 1 8 ) on ge r ge s |
5 .7 3 7 |
2 .1 1 5 |
3 .6 2 2 |
1 7 1 ,3 |
|
| 2 0 |
B etr i eb b ni ( 1 6 1 9 ) + se r ge s |
1 0 4 .3 4 8 |
6 7 .6 7 6 |
3 6 .6 7 2 |
5 4 ,2 |
|
| 2 1 |
S t eu ern |
4 .3 1 1 5 |
3 6 9 9 .7 |
1 1 2 7 .5 |
4 ,6 7 |
|
| 2 2 |
P eri od wi en ge nn |
5 0 .0 3 7 |
3 0 .8 7 7 |
1 9 .1 6 0 |
6 2 ,1 |
QB-2/2000 we 02.08.2000 19:56 Uhr Seite 10
* Entsprechend des GuV-Ausweises per 31.12.99 wurden per 30.06.99 T 2 4.996 Ertr‰ge aus der Ver‰uflerung von Anlagebuchbest‰nden von den Ertr‰gen aus Finanzgesch‰ften in die sonstigen Ertr‰ge umgegliedert
SEGMENTBERICHTERSTATTUNG 30.06.2000 BAADERKONZERN
| S | k tr of ¸ h on run g d un E i nh d el ge an |
A nt ei l am G t- es am b ni er ge s |
E mi i ss on en d un B et ei l i gu n ge n |
A nt ei l am G t es am b ni er ge s |
S um me |
|
|---|---|---|---|---|---|---|
| 3 0 .0 6 .2 0 0 0 2 T |
% | 3 0 .0 6 .2 0 0 0 2 T |
% | 3 0 .0 6 .2 0 0 0 2 T |
||
| 1 | Z i ert r‰ ns ge |
6 9 3 |
2 3 |
7 1 6 |
||
| 2 | Z i f nd ns au we un ge n |
1 2 0 .5 |
6 | 1 2 6 .5 |
||
| 3 | Z i ¸ b ch ( 1 2 ) + ns ers us s |
-8 2 7 |
1 7 |
-8 1 0 |
||
| 4 | L f d e E ‰ rtr au en ge |
2 .8 3 4 |
1 0 0 % |
0 | 0 % |
2 .8 3 4 |
| 5 | P i si rtr ‰ rov on se ge |
2 0 .2 4 3 |
2 .4 1 5 |
% 1 1 |
2 2 .6 5 8 |
|
| 6 | P i si uf nd rov on sa we un ge n |
1 4 .5 4 9 |
7 6 2 |
5 % |
1 5 .3 1 1 |
|
| 7 | P i si s¸ b ch ( 5 ./ . 6 ) rov on ers us s |
5 .6 9 4 |
7 8 % |
1 .6 5 3 |
2 2 % |
7 .3 4 7 |
| 8 | E rtr F i h ‰ f t a g a us na nz ge sc en |
4 7 3 .1 4 2 |
2 7 |
4 7 3 .1 6 9 |
||
| 9 | A uf nd s F i h ‰ f t wa au na nz ge sc en |
3 4 0 .0 7 3 |
0 | 3 4 0 .0 7 3 |
||
| 1 0 |
‹ b ch F i h ‰ f t ers us s a us na nz ge sc en |
1 3 3 .0 6 9 |
1 0 0 % |
2 7 |
0 % |
1 3 3 .0 9 6 |
| 1 1 |
( ) R oh ert 3 4 7 1 0 + + + ra g |
1 4 0 .7 7 0 |
% 9 9 |
1 .6 9 7 |
% 1 |
1 4 2 .4 6 7 |
| 1 2 |
P al f nd ers on au wa |
3 4 .1 0 5 |
9 8 % |
7 7 8 |
2 % |
3 4 .8 8 3 |
| 1 3 |
f A nd V al t nd ere erw un gs au we un ge n |
8 .2 2 3 |
2 2 6 |
% 3 |
8 .4 4 9 |
|
| 1 4 |
A b h rei b n B uG sc un ge |
5 2 1 |
3 | 1 % |
5 2 4 |
|
| 1 5 |
f ( ) V al t nd 1 2 1 3 1 4 + + erw un gs au wa |
4 2 .8 4 9 |
% 9 8 |
1 .0 0 7 |
% 2 |
4 3 .8 5 6 |
| 1 6 |
T ei l b etr i eb b ni ( 1 1 ./ . 1 5 ) se r ge s |
9 7 .9 2 1 |
9 9 % |
6 9 0 |
1 % |
9 8 .6 1 1 |
| 1 7 |
S al d o S sti A uf nd n/ E ‰ rtr on ge we un ge ge |
-2 3 7 |
-2 % |
1 0 .0 0 2 |
1 0 2 % |
9 6 .7 5 |
| 1 8 |
R i si k ov ors or ge |
7 2 0 |
1 8 % |
3 .3 0 8 |
8 2 % |
4 .0 2 8 |
| 1 9 |
S ( 1 ./ . 1 8 ) sti s E b ni 7 on ge r ge s |
-9 5 7 |
0 % |
6 .6 9 4 |
1 1 % 7 |
3 5 .7 7 |
| 2 0 |
B etr i eb b ni ( 1 6 1 9 ) + se r ge s |
9 6 .9 6 4 |
9 3 % |
7 .3 8 4 |
7 % |
1 0 4 .3 4 8 |
QB-2/2000 we 02.08.2000 19:56 Uhr Seite 11
K ONZERN - K APITALFLUflRECHNUNG Q UARTAL II 2000
| 3 0 .0 6 .2 0 0 0 |
3 0 .0 6 .2 0 0 0 |
||||
|---|---|---|---|---|---|
| 2 T |
2 T |
||||
| 1 L |
f d e G ch ‰ f ‰ ti gk ei t st t au en es |
3 | F i i t ‰ ti gk ei t na nz eru n gs |
||
| J | ah ¸ b ch uf l t t r 3 0 .0 6 .2 0 0 0 res ers ne o pe |
5 0 .0 3 7 |
ˆ E i ah K pi t al erh h nn me n a us a un g |
0 | |
| A | uf G b h rei b t ‰ nd sc un ge n a e ge ns e |
G i ch ¸ t t ew nn au ss un ge n |
0 | ||
| d | A nl ˆ es a ge ve rm ge ns |
4 6 5 |
C h F l s F i t ‰ ti as ow au na nz g |
0 | |
| Z | ah d R ¸ ck st el l un me er un ge n |
2 .5 6 9 |
|||
| Z | ah d G ‰ nd e d U ml f ˆ t un me er e ge ns es au ve rm ge ns |
4 | ‹ b erl ei t F i mi t t el b t d un g z um na nz es an |
||
| ei | ch l i ef l l i ch d ak ti n R A P ns er ve |
-5 6 0 |
h l wi rk V er‰ nd n d F i za un gs sa me eru n ge es na nz |
||
| A | b h d V erb i nd l i ch k ei t na me er en |
-2 2 .3 4 1 |
mi t t el b t d ( 1 . b i s 3 b ) es an es . o en |
2 4 .5 9 5 |
|
| C | h- F l s l f d G ch ‰ f t st ‰ ti gk ei t as ow au au en er es |
3 0 .1 7 0 |
S 0 1 .0 1 .2 0 0 0 t d an |
8 .8 2 3 |
|
| S t d 3 0 .0 6 .2 0 0 0 an |
3 3 .4 1 8 |
||||
| 2 I |
ti ti st ‰ ti gk ei t nv es on |
||||
| E | i ah l A b g‰ G t ‰ nd nz un ge n a us n ge n v on e ge ns en |
5 | Z g d F i mi el b d etz t t t us am me ns un es na nz es an es |
||
| d | A nl ˆ es a ge ve rm ge ns |
5 8 |
B nd F ord n K red i ti ti t ut arr es erv e u eru n ge n a ns e |
4 3 .7 2 8 |
|
| A | h l n f ¸ r I ti ti us za un ge nv es on en |
j ed ei t f ‰ l l i B k rb i nd l i ch k ei t erz ge an ve en |
1 0 .3 1 0 |
||
| i | n d A nl ˆ as a ge ve rm ge n |
.6 3 3 -5 |
S al d o |
3 3 .4 1 8 |
|
| C | h- F l s I ti ti st ‰ ti gk ei t as ow au nv es on |
-5 .5 7 5 |
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