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AXA Annual Report 2017

Oct 30, 2018

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Annual Report

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Publication

AXA Lebensversicherung AG

Köln

Geschäftsbericht 2017

Kennzahlen

AXA Konzern 2017 2016
Konzerneinnahmen (IFRS)
in Mio. Euro 10.856 10.708
AXA Lebensversicherung AG 2017 2016
Beitragseinnahmen in Mio. Euro
Gebuchte Bruttobeiträge in Mio. Euro 2.632 2.707
Veränderung in % -2,8 -2,5
Versicherungsbestand
- in Mio. Euro laufende Beiträge 1) 2.250 2.264
- Anzahl der Verträge in Tausend 2) 2.758 2.838
Neuzugang
- laufende Beiträge in Mio. Euro 156 169
- Veränderung in % -7,5 +7,1
- Einmalbeiträge in Mio. Euro 362 424
- Veränderung in % -14,7 -10,9
Abgang durch Storno
- laufende Beiträge in Mio. Euro 81 80
- in % des mittleren Jahresbestandes (Stückzahl) 2,0 1,9
Leistungen zugunsten unserer Kunden in Mio. Euro 4.140 3.866
davon
- ausgezahlte Leistungen in Mio. Euro 3.538 3.787
- Zuwachs der Leistungsverpflichtungen in Mio. Euro 602 80
Verwaltungskosten in % der Bruttobeiträge 3,1 3,2
Kapitalanlageergebnis in Mio. Euro 1.756 1.464
Kapitalanlagen in Mio. Euro 37.349 37.147
- Nettoverzinsung des laufenden Geschäftsjahres 3) 4,7 3,9
- Nettoverzinsung der vergangenen drei Jahre 3) 4,7 4,8
Bruttoüberschuss in Mio. Euro 147 217
Ergebnis vor Gewinnabführung in Mio. Euro 62 86
Eingefordertes Kapital in Mio. Euro 64 64
Eigenkapital in Mio. Euro 593 593

1) Selbst abgeschlossene Haupt- und Zusatzversicherungen

2) Nur selbst abgeschlossene Hauptversicherungen

3) Nettoverzinsung gemäß Verbandsformel des GDV

Als Folge der Rundungen können sich bei der Berechnung von Summen und Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben.

Aufsichtsrat

Paul Evans (bis 30. November 2017)

Vorsitzender

CEO AXA Global Life & Savings

and AXA Global Health

Cheltenham, Großbritannien

Antimo Perretta (seit 1. Januar 2018)

Vorsitzender

CEO European Markets, AXA GIE

Herrliberg, Schweiz

Patrick Lemoine (bis 31. Dezember 2017)

Stellv. Vorsitzender

Head of Finance AXA Global RE

Neuilly-sur-Seine, Frankreich

Wiebke Dahl

Stellv. Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates

der AXA Konzern AG

Norderstedt

Claudio Gienal (seit 1. Januar 2018)

Chief Strategic Development Officer Europe

AXA GIE

Wollerau, Schweiz

Peter Heesen (bis 16. Mai 2017)

ehem. Bundesvorsitzender des

dbb beamtenbund und tarifunion

Frechen

Rainer Wendt

Bundesvorsitzender

Deutsche Polizeigewerkschaft

München

Frank Werneke

Stellv. Bundesvorsitzender der ver.di

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Berlin

Vorstand

Dr. Alexander Vollert

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

People Experience

Dr. Patrick Dahmen

Vorsorge

Vertrieb (kommissarisch seit September 2017)

Dr. Nils Kaschner

Finanzen

Dr. Stefan Lemke (seit 1. Dezember 2017)

Informationstechnologie/Digitalisierung

Jens Warkentin

Kunden-, Partner- und Prozess-Service

Dr. Andrea van Aubel (bis 30. Juni 2017)

Informationstechnologie/Digitalisierung

Jens Hasselbächer (bis 24. November 2017)

Vertrieb

Lagebericht

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Entwicklung unserer Gesellschaft fand im Geschäftsjahr 2017 in nachfolgend beschriebenem Umfeld statt:

Die deutsche Wirtschaft wächst 2017 kräftig

Die deutsche Wirtschaft zeigte sich im Jahr 2017 sehr robust. Die Zeichen standen auf Wachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr und wuchs damit das achte Jahr in Folge. Kalenderbereinigt errechnet sich laut Statistischem Bundesamt sogar eine höhere BIP-Wachstumsrate von 2,5 %, da im Jahr 2017 rechnerisch drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im Vorjahr.

Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre von 1,3 % lag.

Die Wachstumsimpulse kamen 2017 vorrangig aus dem Inland. Die privaten Konsumausgaben lagen preisbereinigt um 2,0 % höher als im Vorjahr, wobei die staatlichen Konsumausgaben mit 1,4 % unterdurchschnittlich stiegen. Die Bruttoanlageinvestitionen erhöhten sich 2017 überdurchschnittlich um 3,0 %. In Ausrüstungen - das sind vor allem Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge - wurde preisbereinigt 3,5 % mehr investiert als im Vorjahr.

Erbracht wurde die Wirtschaftsleistung von im Jahresdurchschnitt 44,3 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland. Das waren nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 638.000 oder 1,5 % mehr als im Jahr zuvor. Das ist der höchste Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Dieser Anstieg resultiert aus einer Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Eine höhere Erwerbsbeteiligung sowie die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland glichen altersbedingte demografische Effekte aus.

Aufgrund der Zuwanderung ist auch die Bevölkerungszahl weiter gestiegen. Laut Schätzung des Statistischen Bundesamtes zeigt eine Vorausberechnung, dass bis zum Jahresende 2017 die Bevölkerung Deutschlands weiter auf mindestens 82,8 (2016: 82,5) Millionen Menschen angestiegen sein wird.

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit 2,5 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 158.000 und die Arbeitslosenquote sank um 0,4 Prozentpunkte auf 5,7 %.

Die Nominallöhne stiegen 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes von Anfang des Jahres um 2,5 %. Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8 % gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Die Reallöhne verzeichneten damit im Berichtsjahr ein Wachstum von knapp 0,8 %.

Zum Ende des dritten Quartals 2017 belief sich das Geldvermögen der privaten Haushalte nach Angaben der Deutschen Bundesbank auf 5.779 Mrd. Euro. Ende des 3. Quartals 2016 hatte das Geldvermögen 5.468 Mrd. Euro betragen. Die Mittel flossen mit 18 Mrd. Euro erneut vor allem in Bargeld und Einlagen, gefolgt von Ansprüchen gegenüber Versicherungen, die in Höhe von 15 Mrd. Euro erworben wurden. Obgleich auch das Engagement in Aktien und Investmentfondsanteilen erneut deutlich erhöht wurde, hielt die Präferenz der privaten Haushalte in Deutschland für liquide und risikoarme Anlagen weiter an.

Deutsche Versicherungswirtschaft ist 2017 auf Wachstumskurs

Die Versicherungswirtschaft hat 2017 die eigenen Prognosen übertroffen. Nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft stiegen die Beitragseinnahmen der rund 450 Branchenunternehmen 2017 um 1,7 % auf 197,7 Mrd. Euro.

Die Lebensversicherung musste dabei den GDV-Angaben zu Folge einen Beitragsrückgang von 0,1% auf 90,7 Mrd. Euro hinnehmen. Die Einnahmen durch neu abgeschlossene Verträge mit laufenden Beiträgen verringerten sich um 4,6% auf 5,2 Mrd. Euro. Einen weiter wachsenden Anteil in der Lebensversicherung machten Produkte mit alternativen Garantiekonzepten aus. Im Neugeschäft entfielen darauf inzwischen knapp 50 %. Der Anteil der klassischen Policen mit durchgehender Garantieverzinsung ist auf etwa 40 % gesunken.

Die gesamten Beitragseinnahmen der privaten Krankenversicherung legten um 4,3 % auf 38,8 Mrd. Euro zu. Dabei entfielen auf die Krankenversicherung 36,5 Mrd. Euro, ein Plus von 4,1 %. In der Pflegeversicherung stiegen die Einnahmen um 6,1 % auf 2,3 Mrd. Euro. Die ausgezahlten Versicherungsleistungen nahmen 2017 um 1,6 % auf 27 Mrd. Euro zu.

Einen Einnahme-Zuwachs von 2,9 % wurde in der Schaden- und Unfallversicherung erzielt. Die Bruttobeträge beliefen sich damit auf 68,2 Mrd. Euro. Besonders stark war das Plus dabei erneut bei der Kraftfahrtversicherung (+ 4,1%) und der Sachversicherung (+ 3,0 %). Auch die Leistungen stiegen mit 51 Mrd. Euro erneut. Das Plus bei den ausgezahlten Leistungen in der Schaden- und Unfallversicherung lag 2017 im Vergleich zu 2016 laut Hochrechnung des GDV damit bei 3,2 %. Insgesamt haben die Branchenunternehmen damit 2017 erneut schwarze Zahlen geschrieben.

Niedrigzinsen, Regulierung, Digitalisierung

Dauerhaft niedrige Zinsen, zunehmende Regulierung und die an Fahrt aufnehmende Digitalisierung sind die drängendsten Themen der Versicherungsbranche.

Die Niedrigzinspolitik stellt die Versicherungsbranche weiter vor große Herausforderungen. Zwar wird an der einen oder anderen Stelle bereits über einen möglichen Ausstieg aus der ultraexpansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank diskutiert, eine Zinswende ist aber aktuell nicht absehbar. Daher werden für die kommenden Jahre weitere Zuführungen zur Zinszusatzreserve erwartet. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) schätzte Mitte Januar 2018, dass die Zinszusatzreserve 2017 auf rund 60 Mrd. Euro gewachsen sein dürfte. Die 2011 eingeführte Zinszusatzreserve dient dazu, Zinsgarantien aus älteren Verträgen auch zukünftig sicherzustellen.

Seit Anfang 2016 ist das risikobasierte Aufsichtsregime Solvency II in Kraft. 2017 mussten die Versicherungsunternehmen erstmals einen Bericht zur Solvenz- und Finanzlage veröffentlichen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte sich zufrieden gezeigt und das Ergebnis als "positiv" eingestuft.

Die Digitalisierung in der Versicherungsbranche schreitet mit großen Schritten voran. Sie verändert die Branche grundlegend und mit hoher Geschwindigkeit. Geschäftsmodelle, Strukturen und Vertriebskanäle stehen dabei gleichermaßen auf dem Prüfstand. Sogenannte Insurtechs drängen auf den Markt. Wichtige Zukunftsthemen für den Sektor sind Big Data, Blockchain, künstliche Intelligenz und Cybercrime.

Marktsituation

Lage des deutschen Vorsorgemarktes

Auch im Jahr 2017 stellte die Lage am Kapitalmarkt vor dem Hintergrund der anhaltend niedrigen Zinsen eine Herausforderung dar. In der Versicherungsbranche war eine vorausschauende und sichere Kapitalanlagestrategie dementsprechend essenziell, um dauerhaft Garantieversprechen an Neu- und Bestandskunden gewährleisten zu können. Für die Kapitalanlage der AXA Lebensversicherung lag der Fokus vor allem auf zweierlei Themen. Zum einen wurde eine konsequente Anlagepolitik zur Optimierung der Duration zwischen der Aktiv- und Passivseite der Bilanz betrieben, um ein langfristig stabiles Kapitalergebnis sicherstellen zu können. Zum anderen wurde die Diversifikation des Portfolios über verstärkte Investments in illiquide/alternative Asset-Klassen wie Infrastruktur, Private Equity, Immobilien sowie alternativen Kreditstrategien weiter erhöht. Hierbei konnte eine Überrendite gegenüber liquiden Asset-Klassen erzielt werden.

Die wirtschaftliche Solidität und Widerstandsfähigkeit der AXA Lebensversicherung auch in Zeiten der angespannten Kapitalmarktlage kam 2017 durch die erneute Auszeichnung mit der Bestnote im Morgen & Morgen-Belastungstest zum Ausdruck.

Absicherung im Alter beschäftigt die Deutschen

Aufgrund der aktuellen demografischen Entwicklung in Deutschland - sprich: steigende Lebenserwartung bei gleichzeitig geringen Geburtenraten - wird die gesetzliche Rente perspektivisch nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Altersarmut ist dementsprechend ein Thema, das sowohl die Bevölkerung als auch die Politik bewegt. Der AXA Deutschland Report 2017 zeigt, dass rund 60 % der befragten Ruheständler und Erwerbstätigen zunehmend die Angst vor unzureichender Altersabsicherung plagt. Gleichwohl investiert nur ein Bruchteil der Bevölkerung ausreichend in die Absicherung eines regelmäßigen Renteneinkommens. Die Bundesregierung versuchte 2017 diesem Trend mit Hilfe des Betriebsrentenstärkungsgesetzes zu entgegnen, welches darauf abzielt, die Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge zu stärken und insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen weiter zu verbreiten. Aktuell liegt der Anteil der Erwerbstätigen mit betrieblicher Altersvorsorge in Deutschland bei lediglich 34 %. AXA hat sich der Umsetzung der Anforderungen aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz angenommen, um auch in Zukunft ein optimales Angebot im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge anbieten zu können.

Neben diesen Anpassungen der betrieblichen Altersvorsorge bleibt auch die private Altersvorsorge vor dem Hintergrund der aktuell unzureichenden Altersabsicherung der Deutschen ein für die Bevölkerung und die Kunden der AXA essentielles Themenfeld. Um auch in einem herausfordernden makroökonomischen Umfeld attraktiv zu bleiben, müssen Altersvorsorgeprodukte neben Sicherheit ausreichende Renditechancen und eine maximale Transparenz bieten. AXA garantierte deshalb 2017 weiterhin 100% Bruttobeitragsgarantie bei der Relax Rente und wartete zudem mit einer deutlich vereinfachten Kostenstruktur auf. Darüber hinaus wurde mit dem Global Multi Asset Index bei laufendem Beitrag eine Alternative zum Europa Aktien Index mit ISC (Intelligent Stability Control) geschaffen, die das Indexjahr (Stichtag: 03.02.2017) mit einer Rendite von 8,51 % abschließen konnte.

Auch das 2016 einführte rein fondsgebundene Einmalbeitragsprodukt "Portfolio Balance", das dem Kunden eine lukrative Anlage in drei verschiedenen Risikoausprägungen mit vorgegebenen Schwankungsbreiten ermöglicht, wies eine hervorragende Wertentwicklung zwischen 4,25% (Portfolio Balance 3) und 14,96% (Portfolio Balance 10) auf und bietet sowohl dem konservativen als auch dem chancenorientierten Kunden eine gute Alternative zur Gestaltung der Altersvorsorge und des Vermögens.

Nachfrage nach Biometrie-Produkten steigt

Gut jeder vierte Arbeitnehmer muss im Laufe seines Berufslebens seine Erwerbstätigkeit einschränken oder sogar ganz aufgeben, wobei hierfür laut GDV Erkrankungen vorrangig Erkrankungen der Psyche, des Bewegungsapparates sowie Krebserkrankungen verantwortlich zeichnen. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Biometrieprodukten. Allein bei AXA stieg 2017 die Nettoproduktion im Bereich Biometrie um 7,9 %. Um den Kunden in diesem Bereich optimale Produkte bieten zu können, verbesserte und erweiterte AXA sein Angebot im vergangenen Jahr: Neben einer Arbeitsunfähigkeits- und Infektionsschutzklausel wurden anlasslose Erhöhungsoptionen für Kunden bis 35 Jahre eingeführt. Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, die Starter-BU - ein BU-Produkt speziell für junge Kunden unter 30 Jahren - online mit Hilfe einer kundenorientierten App einfach zu erklären und den Abschluss in Verbindung mit einer sehr guten Beratung auf Basis moderner Medien zu ermöglichen. Für Berufsgruppen, die sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung bisher nicht leisten konnten, wurde zudem ein neues Erwerbsunfähigkeitsprodukt eingeführt. Neben den Produktneuerungen konnte AXA auch mit einer sehr guten Annahme- und Leistungspraxis punkten, wie von der Ratingagentur Morgen&Morgen bestätigt wurde. Aufgrund des umfassenden und leistungsstarken Angebotes ist AXA im Bereich BU einer der wenigen Anbieter, die von allen renommierten Ratinginstituten mit der Bestnote ausgezeichnet wurden.

Stärkere Digitalisierung und Trend zu Ökosystemen

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist es für ein Lebensversicherungsunternehmen unabdingbar, den Weg des technologischen Wandels mitzugehen und gleichzeitig auf einen qualitativ hochwertigen und schnellen Kundenservice zu setzen. Auch der Trend hin zu stärkerer Modularisierung von Versicherungsprodukten erfordert ein modernes IT-System. Mit der Einführung der "Life Factory", eines neuen IT-Systems zur Bestandsführung, im Jahre 2015 startete AXA den Richtungswechsel hin zu einer stärkeren Digitalisierung der Lebensversicherung. Im Jahre 2017 konnte die Migration des ersten Bestandssystems auf die Life Factory erfolgreich abgeschlossen und ein ambitionierter Fahrplan für die kommenden Jahre aufgestellt werden. Darüber hinaus konnte AXA im Bereich Biometrie erfolgreich die Digitalisierung des Vertriebs vorantreiben.

Ein weiterer erkennbarer Trend im deutschen Vorsorgemarkt ist die Tendenz zum Aufbau von Ökosystemen. Kundenbedürfnisse wandeln sich derzeit so schnell wie nie zuvor und umfassen anstelle der bisher "isolierten Anforderungen" an ein Produkt vermehrt den Wunsch nach einem Rundum-Service und einer breitgefächerten Problemlösung. Vor diesem Hintergrund ist es für Versicherer entscheidend, anstelle der bisher eng eingegrenzten Produktangebote Innovationen und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten und effektiv über ein breitgefächertes Ökosystem aus Partnern zu operieren. AXA hat sich 2017 ebenfalls verstärkt diesem Thema gewidmet und neben den besonderen Serviceangeboten und Netzwerken für bestimmte Berufsgruppen wie Ärzte und Lehrer einen Fokus auf Mehrwertservices in der Biometrie gelegt. In 2018 soll ein erster Pilot zu Zusatzleistungen und Kooperationen rund um das Thema Berufsunfähigkeit starten, um Kunden noch stärker als bisher in dieser schwierigen Lebenssituation zur Seite zu stehen.

AXA fokussiert sich in der betrieblichen Altersversorgung

Für ein nachhaltiges Wachstum in der privaten wie betrieblichen Vorsorge richtet AXA sein Geschäftsfeld der Betrieblichen Altersversorgung neu aus. In diesem Zuge haben wir eine Vereinbarung geschlossen, mit der ein Teil des betrieblichen Vorsorge-Bestandes - konkret die Pro bAV Pensionskasse AG - an die Frankfurter Leben-Gruppe veräußert wird.

Die Übertragung umfasst in Summe etwa 6 Prozent des gesamten Bestands im Vorsorgebereich beziehungsweise rund 260.000 Einzelverträge und Kapitalanlagen in Höhe von knapp drei Milliarden Euro. Veränderungen im Markt und im regulatorischen Umfeld führten zu stark schrumpfendem Neugeschäft und abnehmenden Beständen bei der Pro bAV Pensionskasse. Als vergleichsweise "junge" Gesellschaft musste die Pro bAV ihre Überschussbeteiligung im anhaltenden Niedrigzinsumfeld schon deutlich reduzieren. Gegenüber anderen Produkten hat das Pensionskassengeschäft insbesondere im Neugeschäft so deutlich an Attraktivität verloren. Durch ihre Spezialisierung auf die Verwaltung von Versicherungsbeständen kann die Frankfurter Leben Gruppe niedrigere Kosten und damit eine höhere Rendite für ihre Kunden erzielen. Damit ist die Frankfurter Leben Gruppe in diesem Sonderfall für unsere Kunden der Pro bAV Pensionskasse AG künftig der geeignetere Partner.

In allen anderen Durchführungswegen bleibt die betriebliche Altersversorgung ein wesentlicher strategischer Schwerpunkt für AXA. Im Rahmen unserer Unternehmensstrategie "Ambition 2020" konzentrieren wir uns auf Direkt- und Rückdeckungsversicherungen, die für unsere Kunden unter den veränderten Gegebenheiten den besten Mehrwert bieten und gleichzeitig dazu beitragen, das Unternehmen effizienter aufzustellen. Der Fokus wird auf der Entwicklung neuer Produkte und Verkaufsansätze liegen, die konsequent auf heutige Kunden- und Marktanforderungen zugeschnitten sind und insbesondere die Chancen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes nutzen.

Die Veräußerung der Pro bAV Pensionskasse AG steht noch unter dem Vorbehalt der Prüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Übergabe eines Sonderbestandes

Für einen kleinen weiteren Bestand - die Größenordnung bewegt sich im Promillebereich gemessen am Vorsorge-Gesamtbestand - hat der externe Partner, der diesen Bestand bislang verwaltet, den Dienstleistungsvertrag mit Wirkung zum 31.12.2018 gekündigt. Bei dem Bestand handelt es sich im Wesentlichen um ehemals von der DBV-Winterthur Lebensversicherung AG abgeschlossene, fondsgebundene Versicherungsprodukte. Eine in diesem Fall hochkomplexe IT-Migration wäre im eigenen Haus aus Kapazitätsgründen bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht abzuschließen. Wir streben daher für diesen Sonderbestand eine Vereinbarung zur Übernahme durch einen externen Partner an. Eine finale Vereinbarung liegt noch nicht vor.

Starke Ratings im AA-Bereich

Die AXA Gruppe mit Hauptsitz in Frankreich gehört zu den stabilsten globalen Finanzdienstleistern. Die drei großen Ratingagenturen bescheinigen ihr seit langem eine hohe Finanzkraft. Deren Einstufungen gelten ebenso für die Kerngesellschaften der deutschen AXA Konzern AG. Standard & Poor's Ratings Services hat am 05. Oktober 2017 seine Financial Strength Rating-Entscheidung für AXA unverändert auf AA- belassen und diese wie im Vorjahr mit einem stabilen Ausblick versehen. Am 19. Januar 2018 hatte Moody's Investors Services sein Aa3 Insurance Financial Strength Rating mit stabilem Ausblick für die AXA Gruppe wieder bekräftigt. Fitch Ratings bewertet AXA in ihrer Insurer Financial Strength Rating-Entscheidung vom 31. Mai 2017 weiterhin mit AA-, ebenfalls mit stabilem Ausblick.

Entwicklung des Geschäftsverlaufs im Vergleich zu den Erwartungen

Im Berichtsjahr konnten wir bei einem leicht unter unserer Planung liegenden Neugeschäft die erwarteten Beitragseinnahmen dementsprechend nicht erreichen. Die Kosten lagen moderat unter Plan, in erster Linie wegen der geringeren Abschlussprovisionen. Das Kapitalanlageergebnis blieb trotz weiterhin ungünstiger Kapitalmarktentwicklung nur geringfügig hinter dem Plan zurück. Als Folge des weiterhin rückläufigen Zinsniveaus mussten wir die Zinszusatzreserve wie geplant beträchtlich erhöhen. Bei einem leicht unter Plan liegenden Rohüberschuss haben wir der Rückstellung zur Beitragsrückerstattung einen geringfügig niedrigeren Betrag zugeführt. Der Steueraufwand fiel leicht höher als geplant aus. Insgesamt lag der Jahresüberschuss moderat unter dem geplanten Niveau.

Geschäftsergebnis

Beitragseinnahmen von 2,6 Mrd. Euro

Die gebuchten Beiträge des selbst abgeschlossenen Geschäfts unserer Gesellschaft verringerten sich im Berichtsjahr um 2,8% auf 2,63 Mrd. Euro (2016: 2,70 Mrd. Euro). Hiervon entfielen 2,26 Mrd. Euro (-0,6%) auf die laufenden Beiträge.

Der geringfügige Rückgang der laufenden Beiträge resultiert vor allem aus Abläufen und Storni bei den klassischen Kapitallebensversicherungen. Positiv entwickelten sich hingegen im Individualgeschäft die laufenden Beitragseinnahmen der selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung und der fondsgebundenen Renten. Letzteres ist vor allem auf unser erfolgreiches Produkt "Relax Rente" zurückzuführen.

Die Einmalbeiträge gingen um 14,2 % auf 368,1 Mio. Euro (2016: 429,0 Mio. Euro) zurück. Der Rückgang ist auf geringeres Einmalbeitrags-Neugeschäft bei der "Relax Rente" zurückzuführen, teilweise kompensiert durch höhere Einmalbeiträge bei anderen fondsgebundenen Rentenversicherungen.

Kapitalanlageergebnis auf 1,76 Mrd. Euro gestiegen

Das gesamte Kapitalanlageergebnis - alle Erträge abzüglich aller Aufwendungen - unserer Gesellschaft stieg im Berichtsjahr um 20,5 % auf 1,76 Mrd. Euro. Das laufende Ergebnis betrug 1,60 Mrd. Euro (2016: 1,06 Mrd. Euro). Das außerordentliche Kapitalanlageergebnis sank von 399,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 152,0 Mio. Euro.

Hierin sind Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen in Höhe von 154,3 Mio. Euro enthalten, die hauptsächlich aus dem Verkauf von Immobilien, Rentenfonds sowie Namensschuldverschreibungen resultieren und wesentlich zur Finanzierung der Zinszusatzreserve verwendet wurden.

Den Gewinnen standen Abgangsverluste in Höhe von 9,3 Mio. Euro gegenüber. Außerdem haben wir außerordentliche Abschreibungen auf Kapitalanlagen in Höhe von 12,8 Mio. Euro vorgenommen, vor allem auf Aktien und Investmentanteile sowie auf Beteiligungen.

Die Zuschreibungen auf Kapitalanlagen beliefen sich auf 19,7 Mio. Euro und entfielen größtenteils auf Immobilienfonds.

Im gesamten Kapitalanlageergebnis sind Ausschüttungen aus dem laufenden Ergebnis und realisierte Abgangsgewinne für die Finanzierung von Zuführungen zur Zinszusatzreserve in Höhe von 752,4 Mio. Euro enthalten. Gegenläufig beinhaltet das Kapitalanlageergebnis Aufwendungen für die planmäßige Auflösung von Agien aus in diesem Zusammenhang, zum Teil auch in Vorjahren, erworbenen Kapitalanlagen in Höhe von 164,2 Mio. Euro.

Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen - berechnet nach der Formel des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft - stieg auf 4,7% (2016: 3,9%). Bereinigt um die oben genannten Effekte zur Finanzierung der Zuführung zur Zinszusatzreserve ergab sich eine Nettoverzinsung von 3,4 % (2016: 3,7%).

Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb

Die Abschluss- und Verwaltungskosten unserer Gesellschaft betrugen im Berichtsjahr insgesamt 331,6 Mio. Euro (2016: 352,3 Mio. Euro); das sind 5,9 % weniger als im Vorjahr.

Der Rückgang der Abschlusskosten um 6,3 % auf 249,1 Mio. Euro (2016: 265,8 Mio. Euro) ist im Wesentlichen durch das rückläufige Neugeschäft gegen laufenden Beitrag sowie geringere Altersvorsorgeaufwendungen verursacht. Dementsprechend sank die Beitragssumme des Neugeschäfts auf 4,9 Mrd. Euro (2016: 5,0 Mrd. Euro). Die Abschlusskostenquote - das Verhältnis der Abschlussaufwendungen zur Beitragssumme des Neugeschäfts - ging auf 5,1 % (2016: 5,3 %) zurück.

Die Verwaltungskosten unserer Gesellschaft reduzierten sich im Berichtsjahr um 4,6 % auf 82,5 Mio. Euro (2016: 86,5 Mio. Euro). Der Rückgang resultierte vor allem aus geringeren Altervorsorgeaufwendungen. Die Verwaltungskostenquote lag mit 3,1 % leicht unter der des Vorjahres von 3,2 %.

Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb gingen weniger stark um 2,1 % auf 308,0 Mio. Euro (2016: 314,6 Mio. Euro) zurück, da auch die erhaltenen Provisionen aus dem in Rückdeckung gegebenen Geschäft unter denen des Vorjahres lagen.

3,5 Mrd. Euro direkte Leistungen für unsere Kunden

Die direkten Leistungen an unsere Kunden für Abläufe, Rückkäufe, Todes- und Heiratsfälle und Unfall sowie für Renten einschließlich der zugehörigen Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift verringerten sich um 6,6% auf 3,54 Mrd. Euro (2016: 3,79 Mrd. Euro). Dieser Rückgang ist wesentlich bedingt durch geringere Ablaufleistungen. Der Anteil der vertragsgemäßen Abläufe lag dabei in 2017 bei 64,8 % der Leistungen (jeweils ohne Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift), der Anteil der Rückkäufe bei 11,4 % sowie der Renten- und Berufsunfähigkeitsleistungen bei 18,6 %. 5,2 % entfielen auf Leistungen für Tod, Heirat und Unfall.

Die Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen gegenüber unseren Versicherungsnehmern (Deckungsrückstellung, Ansammlungsguthaben und Rückstellung für Beitragsrückerstattung) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 601,7 Mio. Euro, insbesondere aus einem Anstieg der Deckungsrückstellung wegen der erforderlichen Stärkung der Zinszusatzreserve. Insgesamt betrugen die Leistungen für unsere Kunden damit - einschließlich des Zuwachses der Leistungsverpflichtungen - im Berichtsjahr 4,14 Mrd. Euro (+7,1 %). Die Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen beliefen sich zum 31. Dezember 2017 auf 40,0 Mrd. Euro (+ 1,5 %).

Deckungsrückstellung für Rentenversicherungen

Bei der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) werden die Untersuchungen zur Sterblichkeit in der Rentenversicherung durch Berücksichtigung neuer Daten laufend aktualisiert, da eine Fortsetzung des Trends zu weiter steigenden künftigen Lebenserwartungen nicht ausgeschlossen werden kann. Auch unsere eigenen Versicherungsbestände werten wir entsprechend aus. Zur Berücksichtigung der gestiegenen Lebenserwartung haben wir die Deckungsrückstellung für unseren Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert wurden, verstärkt. Mit Berücksichtigung der Reduzierung der Deckungsrückstellung durch abgehende Verträge ergibt sich insgesamt eine Reduzierung der Deckungsrückstellung um 0,8 Mio. Euro (2016 Verstärkung um 1,0 Mio. Euro).

Zinszusatzreserve

Das anhaltend niedrige Zinsniveau am Kapitalmarkt beeinträchtigt weiterhin die Anlagemöglichkeiten der Lebensversicherer. Die Deckungsrückstellungsverordnung sieht daher abhängig vom Kapitalmarktzins der vergangenen Jahre die Bildung einer Zinszusatzreserve für Versicherungen mit einem Rechnungszins oberhalb eines Referenzzinses vor. Dementsprechend hat unsere Gesellschaft für 2017 die Zinszusatzreserve um weitere 752,4 Mio. Euro auf nunmehr 3,24 Mrd. Euro verstärkt.

Überschussbeteiligung

Der Rohüberschuss nach Ertragsteuern für das Geschäftsjahr 2017 ging auf 287,6 Mio. Euro (2016: 364,5 Mio. Euro) zurück. Dieser Rückgang ist vor allem auf eine höhere Zuführung zur Zinszusatzreserve und einen gestiegenen Steueraufwand zurückzuführen.

Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung haben wir 192,8 Mio. Euro (2016: 182,5 Mio. Euro) zugunsten unserer Kunden entnommen sowie 85,1 Mio. Euro (2016: 132,0 Mio. Euro) neu zugewiesen. Die gesamte Rückstellung für Beitragsrückerstattung belief sich auf 1,71 Mrd. Euro (2016: 1,82 Mrd. Euro). Die freie, noch nicht für die künftige Überschussbeteiligung gebundene Rückstellung für Beitragsrückerstattung lag bei 957 Mio. Euro (2016: 1,03 Mrd. Euro).

Die AXA Lebensversicherung AG und ihre Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung halten 2018 die laufende Verzinsung auf dem Niveau des Vorjahres. Die laufende Verzinsung (Garantieverzinsung plus Zinsüberschussanteil) wird damit unverändert 2,9 % betragen, kann jedoch für Tarifgenerationen mit höheren Garantien davon abweichen. In jedem Fall wird mindestens der Garantiezins gewährt.

Hinzu kommen können - je nach Vertragstyp - sonstige Überschüsse (Kosten- und Risikoüberschüsse), Schlussüberschussanteile sowie eine Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven. Für die Tarifgeneration 2018 ergibt sich - unter Berücksichtigung des Schlussüberschussanteils und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven - eine durchschnittliche Gesamtverzinsung von 3,4 %.

Für Einmalbeitragsversicherungen erfolgt die Verzinsung in Anlehnung an die Entwicklung am Kapitalmarkt.

Abweichend beträgt bei den dem Bestand der ehemaligen DBV Lebensversicherung zuzurechnenden Verträgen (Vertragsbeginn vor dem 31. Dezember 2012 sowie Neuanmeldungen im Rahmen von Bestandskollektiven) die laufende Verzinsung unverändert 2,6 %. Mindestens wird jedoch die Garantieverzinsung gewährt.

Die Überschussanteilsätze für die einzelnen Tarife sind im Anhang dargestellt.

Ertragsteuern

Der Aufwand für Ertragsteuern erhöhte sich im Berichtsjahr um 27,7 Mio. Euro auf 35,3 Mio. Euro (2016: 7,6 Mio. Euro). Die Erhöhung des Steueraufwands gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus dem Fehlen von Einmaleffekten, die im Vorjahr zu einer deutlichen Reduzierung des Steueraufwands geführt haben, sowie einem höheren Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Der gesamte Steueraufwand inklusive sonstiger Steuern betrug im Berichtsjahr 35,0 Mio. Euro (2016: 8,6 Mio. Euro).

Seit dem 1. Januar 2009 besteht eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft mit der AXA Konzern AG als Organträgerin.

Überschuss von 62,3 Mio. Euro

Nach der Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung und nach Steuern verbleibt ein erwirtschafteter Überschuss von 62,3 Mio. Euro (2016: 85,5 Mio. Euro). Aufgrund des im Oktober 2009 geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages zwischen der AXA Lebensversicherung AG und der AXA Konzern AG wurde dieser Überschuss an die AXA Konzern AG abgeführt.

Eigenkapitalausstattung

Die Eigenkapitalausstattung stellt sich gegenüber dem Vorjahr unverändert dar. Weitergehende Erläuterungen zum Eigenkapital befinden sich im Anhang.

Bestandsentwicklung

Bestand auf 112,3 Mrd. Euro statistische Versicherungssumme gewachsen

Im Geschäftsjahr 2017 wuchs der Bestand unserer Gesellschaft auf eine statistische Versicherungssumme von 112,3 Mrd. Euro (+2,2 %). Am Ende des Berichtsjahres betreute unsere Gesellschaft 2.758.122 Verträge (2016: 2.838.199 Verträge). Gemessen am laufenden Jahresbeitrag belief sich unser Versicherungsbestand auf 2,25 Mrd. Euro (2016: 2,26 Mrd. Euro).

Neuzugang: 156,4 Mio. Euro laufende Beiträge

Im Berichtsjahr ging das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag um 7,5 % auf 156,4 Mio. Euro zurück. Dies stammt insbesondere aus Rückgängen bei den fondsgebundenen Rentenversicherungen, aber auch bei konventionellen Renten- und Kollektivversicherungen.

Das Neugeschäft gegen Einmalbeitrag nahm um 14,7 % auf 361,9 Mio. Euro ab. Die Rückgänge traten vor allem bei den fondsgebundenen und klassischen Rentenversicherungen auf.

Abgang von 177,6 Mio. Euro laufendem Jahresbeitrag

Die Abgänge an laufenden Jahresbeiträgen betrugen 177,6 Mio. Euro, das waren 2,3 % weniger als im Vorjahr. Die Stornoquote, bezogen auf die Stückzahl, ist auf 2,0 % leicht angestiegen (2016: 1,9 %).

Detaillierte Angaben zur Entwicklung des Versicherungsbestands entnehmen Sie bitte den Anlagen zum Lagebericht.

Kapitalanlagebestand stieg um 0,2 Mrd. Euro auf 37,3 Mrd. Euro

Im Jahr 2017 entwickelte sich die globale Konjunktur positiv und konnte im Vorjahresvergleich an Breite gewinnen. Im Jahresverlauf kam es wiederholt zu positiven Korrekturen des erwarteten Wachstums, insbesondere in der Eurozone, den USA und wichtigen Schwellenländern.

Der Zinsmarkt war im Jahr 2017 von dem anhaltenden extremen Niedrigzinsumfeld geprägt. Ein Treiber ist unverändert die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die trotz Reduktion des Anleihekaufprogrammes in 2017 weiterhin als expansiv bezeichnet werden kann. Zinserhöhungen der EZB werden grundsätzlich nicht vor 2019 erwartet. Die US-Notenbank setzte die moderate Straffung ihrer Geldpolitik mit insgesamt drei Zinserhöhungen fort.

Nach den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich nahmen in Europa zudem die politischen Unsicherheiten ab. Im Jahresverlauf wertete der Euro insbesondere gegenüber dem US-Dollar massiv auf.

In dem Umfeld von höherem Wachstum, Niedrigzinsen und abnehmenden Risiken in Europa zeigten sich die Kapitalmärkte im Jahresverlauf äußerst robust gegenüber sonstigen politischen und geopolitischen Unsicherheiten, wie z. B. dem Nordkorea-Konflikt oder den Brexit-Verhandlungen. Die Volatilität der Aktienmärkte lag sogar deutlich unter den langfristigen Durchschnittswerten und die wichtigsten Aktienindizes entwickelten sich positiv.

01.01.2017 31.12.2017 Veränderung
Zinsen 10 Jahre Swap 0,65% 0,89% +0,24%-Pkte.
10 Jahre Bundesanleihe 0,21% 0,42% +0,21%-Pkte.
Aktien EuroStoxx 50 3.291 3.504 +6,5%
S&P 500 (USA) 2.316 2.766 +19,4%
Währung EUR/USD 1,0548 1,2008 +13,8%
EUR/GBP 0,8536 0,8877 +4,0%

Die AXA Lebensversicherung AG hat die Entwicklung an den Kapitalmärkten genutzt und durch ein ausgewogenes Kapitalanlagenportfolio die an ihre Kunden gegebenen Leistungsversprechen erfüllt. Zudem profitierte die AXA Lebensversicherung AG von den Vorteilen als Unternehmen eines internationalen Versicherungskonzerns, um die zur Verfügung stehenden Mittel in Kapitalanlagen mit attraktiven Konditionen zu investieren.

Im Geschäftsjahr 2017 wurden Investitionen in Staatsanleihen und staatsnahe Anleihen, Pfandbriefe sowie in Unternehmensanleihen vorgenommen. Zudem wurden auch Investitionen in Hypothekendarlehen, Infrastrukturfinanzierungen, gewerbliche Immobilienfinanzierungen, Schwellenländeranleihen, Kreditverbriefungen (sog. CLOs, gehobene Qualität), Immobilien, nicht börsennotierte Eigenkapitalbeteiligungen und Hedge Fonds getätigt. Die Anlagequote in hochverzinsten Unternehmensanleihen wurde vor dem Hintergrund von geringen Renditen verringert.

Die AXA Lebensversicherung AG weist stille Reserven auf Aktien und Beteiligungen in Höhe von 301,6 Mio. Euro aus.

Der Bestand an Kapitalanlagen stieg bei unserer Gesellschaft im Laufe des Jahres 2017 leicht auf einen Buchwert von 37,3 Mrd. Euro (2016: 37,1 Mrd. Euro). Der Marktwert reduzierte sich auf 43,2 Mrd. Euro (2016: 44,3 Mrd. Euro).

Unsere Gesellschaft legte im Berichtsjahr ein Kapitalanlagevolumen von 6,0 Mrd. Euro (2016: 9,4 Mrd. Euro) neu an.

Mit 5,4 Mrd. Euro oder 90% bildeten die Rentenpapiere, einschließlich Unternehmensanleihen, erneut den Schwerpunkt unserer Neuanlagen. Ihr Bestand, inklusive der in festverzinslichen Wertpapieren investierten Investmentanteile, betrug 34,4 Mrd. Euro (2016: 34,5 Mrd. Euro) oder 92% (2016: 93%) der gesamten Kapitalanlagen.

Der überwiegende Teil unserer Aktien wird in Spezialfonds gehalten, die auf Aktieninvestments ausgerichtet sind. Die Aktienquote auf Buchwertbasis ist mit 2,4% auf Vorjahresniveau. Gemessen an den Marktwerten stieg die Quote auf 2,7% (2016: 2,3%).

Die wesentlichen Zu- und Abgänge entfallen auf "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere", auf "Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere" sowie auf "Sonstige Ausleihungen" und resultieren aus der Finanzierung der erwarteten Zinszusatzreserve in den kommenden Jahren.

Bewertungsreserven von 5,9 Mrd. Euro

Die Bewertungsreserven als Differenz zwischen dem aktuellen Marktwert und dem Buchwert sind zum 31. Dezember 2017 auf 5,9 Mrd. Euro gesunken (2016: 7,2 Mrd. Euro). Das entspricht 15,7 % der Buchwerte.

Während der Buchwert unseres gesamten Portfolios um 0,2 Mrd. Euro gestiegen ist, sank der Marktwert im gleichen Zeitraum um 1,1 Mrd. Euro. Dies ist insbesondere auf das im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Zinsniveau zurückzuführen. Der größte Teil der gesamten Bewertungsreserven entfiel mit 5,2 Mrd. Euro (2016: 6,7 Mrd. Euro) auf Kapitalanlagen mit einem Zinsrisiko.

Das Liquiditätsmanagement wird im Risikobericht unter Liquiditätsrisiken erläutert.

Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

Digitale Innovationen für mehr Kundenzufriedenheit

Im Jahr 2017 hat die AXA Deutschland ein Data Innovation Lab gegründet mit dem Ziel, Kundenbedürfnisse frühzeitiger zu erkennen, Beziehungen zu Kunden zu vertiefen und effizienter zu arbeiten. Es soll dabei helfen, Innovationen aus den Bereichen Big Data, künstliche Intelligenz, User Experience oder Machine Learning in die Welt von AXA zu übertragen. Das Data Innovation Lab ist eine technologische Herzkammer des Unternehmens.

Mit innovativen Lösungen, die über das klassische Versicherungsgeschäft deutlich hinausgehen, entwickelt AXA Deutschland ihr Geschäftsmodell weiter. Die Innovationseinheit "Transactional Business" hat innerhalb kurzer Zeit konkrete Lösungen wie die Begleit-App "WayGuard" auf den Weg gebracht, die zeigen, wie zukunftsfähige Versicherungsservices aussehen können, die am Kundenbedürfnis ausgerichtet sind. "WayGuard" , ein virtueller Begleiter mit Notruffunktion, entwickelte sich im Jahr 2017 mit über 100.000 Nutzern zur führenden Begleit-App in Deutschland und brachte AXA zum Finalisten beim Deutschen Innovationspreis 2017.

Das Kundenportal "My AXA" wurde 2017 von Grund auf neu überarbeitet, dabei stand immer im Fokus: Der Bedarf der Versicherten und der Wunsch, schnell einen Überblick zum eigenen Versicherungsschutz zu erhalten. Über eine halbe Million Kunden haben sich bereits für "My AXA" registriert, darunter über 350.000, die das Portal aktiv nutzen.

Net Promoter System zur Messung der Kundenzufriedenheit eingeführt

Die Einführung des Net Promoter Systems zur Messung der Kundenzufriedenheit wurde 2017 konzernweit vorangetrieben. Mit Einführung des Systems können Kunden erstmals aktives Feedback nach jedem Kontakt mit AXA geben. Das Feedback erfolgt anhand der Weiterempfehlungsbereitschaft und einer Veröffentlichung in Form einer Sterne-Bewertung von 1 bis 5 inklusive der individuellen bewertenden Aussagen des jeweiligen Kunden auf der Unternehmens-Homepage. AXA hat sich mit der Einführung des Systems zum Ziel gesetzt, aus kritischen Kunden begeisterte Kunden zu machen. Alle Bewertungen werden deshalb gesammelt und umfangreich analysiert, um etwaige Optimierungsmaßnahmen im Kundenkontakt einzuleiten.

AXA Innovation Campus

Der AXA Innovation Campus unterstützt Start-ups in allen Entwicklungsphasen mit Kapital, Kooperationsmöglichkeiten oder Versicherungsschutz. Die Ideen der Gründer kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen wie Mobilität, Gesundheit, Finanzen, Verwaltung oder Smart Home.

2017 startete AXA eine Kooperation mit den Start-ups nello und optionspace. nello ermöglicht es Lieferdiensten, Pakete direkt vor der Wohnungstür abzustellen, auch wenn die Empfänger nicht zu Hause sind. AXA bietet dafür einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz, sollte das Paket bis zur Rückkehr der Empfänger abhandenkommen. Über die Online-Plattform optionspace können Unternehmen kurzfristig und flexibel freistehende Büroräume in mehreren Großstädten Deutschlands anmieten. AXA bietet sowohl Mietern als auch Vermietern den nötigen Versicherungsschutz.

Zudem stieg AXA Deutschland 2017 als Kooperations- und Investitionspartner beim Berliner Start-up vermietet.de ein. Die Plattform bietet Immobilienbesitzern die Möglichkeit zur effizienteren und kostengünstigeren Verwaltung ihrer Objekte.

AXA beteiligte sich darüber hinaus an Homebell. Das 2015 gegründete Start-up übernimmt den kompletten Ablauf von professionellen Handwerksleistungen und macht Renovierungs- und Sanierungsarbeiten online buchbar.

Ökologischer Fußabdruck

Als Versicherungsunternehmen, dessen Ziel der langfristige Schutz der Menschen vor Risiken ist, trägt AXA weltweit Verantwortung für den Aufbau einer nachhaltigeren Gesellschaft. Dabei steht die Reduzierung des Wasser-, Energie- und Papierverbrauchs sowie der daraus resultierenden CO2-Emmissionen im Mittelpunkt. Bei AXA Deutschland konnten von 2016 auf 2017 durch verschiedene Digitalisierungsmaßnahmen vor allem der Papierverbrauch (-31 %) sowie die Reisekilometer per Bahn und Flugzeug (-17 %) verringert werden.

Ausgezeichnetes betriebliches Gesundheitsmanagement

AXA wurde 2017 beim Corporate Health Award mit dem ersten Platz in der Kategorie Versicherung prämiert. Der Corporate Health Award bescheinigt ein überdurchschnittliches Engagement des Konzerns für die Gesundheit seiner Mitarbeiter sowie eine vorausschauende und nachhaltige Personalstrategie.

AXA Mitarbeiter brechen in die Versicherung der Zukunft auf

Mit dem Großprojekt New Way of Working (NWoW) plant AXA Deutschland bis 2020 alle Standorte nach einem offenen Raumkonzept mit individuellen Arbeits- und Kreativflächen umzubauen, um transparenter, offener, schneller und flexibler in der Zusammenarbeit zu werden. NWoW soll dabei helfen, Arbeitsroutinen zu durchbrechen und so den Austausch untereinander zu vereinfachen.

Parent Policy für mehr Familienfreundlichkeit

Im Rahmen der Parent Policy erhalten Eltern seit 2017 zusätzlich zu den gesetzlich geregelten Ansprüchen von Mutterschutz und Elternzeit die Möglichkeit, zwei bis vier weitere Wochen bei voller Bezahlung freigestellt zu werden. Bei einer Adoption hat der Elternteil, der sich primär um das Kind kümmert, zusätzlich zur Elternzeit ebenfalls Anspruch auf Freistellung.

AXA Deutschland-Report mit Fokusbefragung zur Geldanlage

Im Jahr 2017 erfasste unser Unternehmen mit dem "AXA Deutschland-Report" zum dritten Male die Einstellungen und Verhaltensweisen von Berufstätigen und Ruheständlern zu Ruhestandsplanung und -management. Mit der Studie präsentiert AXA erneut interessante Einblicke und etabliert sich weiter als Partner für die Ruhestandsplanung. Durch insgesamt 3.381 Interviews wurden repräsentativ in allen 16 Bundesländern Personen befragt. Die Ergebnisse wurden zudem bevölkerungsrepräsentativ gesamtgewichtet, um auch bundesweite Aussagen ableiten zu können. Die Kernergebnisse der repräsentativen Befragung lauten:

Eine deutliche Mehrheit ist unzufrieden mit der Rentenhöhe. Sowohl unter Erwerbstätigen als auch Ruheständlern erklären 70 Prozent, dass sie die Renten im Vergleich zu dem eigenen Beitrag hierzu für zu niedrig halten.
Ruheständler und Erwerbstätige fordern höhere Renten. Drei Viertel (75 Prozent) der Ruheständler und auch zwei Drittel (66 Prozent) der Berufstätigen sind der Ansicht, dass sich der Staat vor allem anderen für höhere Renten in Deutschland einsetzen sollte.
Berufstätige erwarten eine schlechtere Lebensqualität nach dem Erwerbsleben. Während 2016 unter den Berufstätigen 40 Prozent eine verschlechterte Lebensqualität im Ruhestand erwarteten, ist der Wert inzwischen auf 56 Prozent gestiegen.

Um das Anlageverhalten der Deutschen in der anhaltenden Niedrigzinsphase zu untersuchen, hat AXA 2017 eine zusätzliche Fokusbefragung durchgeführt. Insgesamt 2.103 Personen wurden dazu repräsentativ in allen Bundesländern befragt. Auch diese Ergebnisse wurden zur Ableitung bundesweiter Aussagen zudem bevölkerungsrepräsentativ gesamtgewichtet. Die Befragung zeigt, dass die Deutschen zwar mittlerweile für die Auswirkungen der Niedrigzinsen sensibilisiert sind, doch ändert sich das zurückhaltende Anlageverhalten bislang nur in Ansätzen. Kenntnisse über Börse, Aktien und Fonds sind dabei wenig ausgeprägt, die Haltung zu diesen Anlagemöglichkeiten eher skeptisch.

Erste Migration von Bestandsverträgen in neue Standardsoftware abgeschlossen

Die Life Factory ist die neue Standardsoftware für Vorsorge-Produkte von AXA und hat 2017 einen wichtigen Schritt gemacht: Die erste von insgesamt vier Migrationen des Bestands in das neue System wurde erfolgreich abgeschlossen. Daten aus verschiedenen Systemen zu insgesamt 170.000 Verträgen wurden dabei in Life Factory übertragen. Gleichzeitig wurden weitere Funktionalitäten eingeführt, mit denen zum Beispiel nun auch regulär ablaufende Verträge bearbeitet werden können. Das Neugeschäft wird bereits seit 2015 über das System abgewickelt. Bisher hat es sich im Betrieb bewährt: Die Life Factory als Leben-Bestandssystem lief seit der Einführung störungsfrei und weist eine stabile Dunkelverarbeitungsquote in der Verarbeitung des Neugeschäfts auf.

Risiken der zukünftigen Entwicklung

Die Einschätzungen der zukünftigen Entwicklung unseres Unternehmens beruhen in erster Linie auf Planungen, Prognosen und Erwartungen. Dementsprechend kommen insbesondere in der Berichterstattung über die Risiken und die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft allein unsere Annahmen und Ansichten zum Ausdruck.

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft basiert auf der Grundlage der §§ 23 und 26 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) sowie der Leitlinien der EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority) zum Governancesystem und der Durchführungsverordnung 2015/35 der Europäischen Kommission.

Als Risiko wird gemäß den gesetzlichen Anforderungen an das Risikomanagement für Versicherungsunternehmen die Möglichkeit des Nichterreichens eines explizit formulierten oder sich implizit ergebenden Zieles verstanden. Dies schließt die Risikodefinition des Deutschen Rechnungslegungsstandards zur Risikoberichterstattung (DRS 20) ein, innerhalb dessen Risiken als mögliche künftige Entwicklungen oder Ereignisse, die zu einer für das Unternehmen negativen Prognose- bzw. Zielabweichung führen können, definiert sind.

Grundsätzlich kann zwischen folgenden Risiken unterschieden werden:

versicherungstechnische Risiken,
Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft,
Risiken aus Kapitalanlagen,
operationelle und sonstige Risiken.

Im Folgenden werden unsere Organisationseinheiten des Risikomanagements und der Risikomanagementprozess aufge¬zeigt. Darüber hinaus wird unsere Risikosituation im Wesentlichen anlehnend an den Deutschen Rechnungslegungsstandard zur Risikoberichterstattung von Versicherungsunternehmen (DRS 20 und Anlage 2 für Versicherungsunternehmen) dargestellt.

Organisationseinheiten des Risikomanagements

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft ist in das konzernweite Risikomanagementsystem der AXA Deutschland (AXA Konzern AG und ihre Mehrheitsbeteiligungen) eingebunden.

Aufgrund der Komplexität des Versicherungsgeschäfts ist die Risikomanagementfunktion unserer Gesellschaft auf verschiedene zentrale Funktionen, Organisationseinheiten und Kommissionen verteilt. Kontrollgremium ist der Aufsichtsrat als das den Vorstand überwachendes Organ. Der Vorstand ist zuständig für die risikopolitische Ausrichtung unserer Gesellschaft sowie die Implementierung eines funktionierenden angemessenen Risikomanagements und dessen Weiterentwicklung. Das Audit & Risk Committee (ARC) unterstützt den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben. Zu diesem Zweck hat der Vorstand Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse auf das ARC delegiert. Darüber hinaus werden im ARC unter anderem Compliance-Themen behandelt sowie Rechts- und Revisionsthemen mit Risikobezug. Darüber hinaus existiert das Compliance and Operational Risk Committee als zentrales Kommunikationsgremium zu Compliance-Themen, operationellen Risiken, Reputationsrisiken und sonstigen Rechtsrisiken. Zusätzlich werden risikorelevante Themen in diversen Spezialgremien, wie zum Beispiel dem Internal Model Committee, dem Local Risk Reinsurance Committee, dem Asset Liability Management Committee, dem Investment Committee und weiteren Gremien besprochen.

Zur Risikomanagementfunktion gehörende Organisationseinheiten sind

der Bereich Value & Risk Management (zentrales Risikomanagement),
die Risikoverantwortlichen für die Steuerung und Kontrolle der Risiken in ihrem jeweiligen Unternehmensbereich (dezentrales Risikomanagement),
der dezentrale Risikomanager pro Ressort für die Koordination aller risikorelevanter Themen innerhalb des Ressorts (ebenfalls dezentrales Risikomanagement) und
der Verantwortliche Aktuar unserer Gesellschaft

Der Bereich Value & Risk Management - zuständige Einheit für alle Gesellschaften der AXA Deutschland - ist in das Ressort des Vorstandsvorsitzenden der AXA Konzern AG integriert.

Der Chief Risk Officer (CRO) der AXA Deutschland stellt die zeitnahe Kommunikation risikorelevanter Themen durch regelmäßige Berichterstattung an das ARC im Rahmen von dessen Sitzungen beziehungsweise ad hoc sicher.

AXA hat mit Blick auf die Solvency II-Anforderungen an das System of Governance folgende Schlüsselfunktionen etabliert:

Risikomanagement-Funktion,
Compliance-Funktion,
Interne Revision,
Versicherungsmathematische Funktion.

Inhaber der Funktionen und damit Schlüsselperson ist der jeweilige Leiter des Bereichs oder der Abteilung. Dabei ist die versicherungsmathematische Funktion innerhalb der CRO-Organisation angesiedelt. AXA hat darüber hinaus den Leiter Recht sowie den Chief Investment Officer (CIO) jeweils zu weiteren Schlüsselpersonen erklärt. Für alle Schlüsselpersonen gelten besondere Anforderungen, sogenannte "Fit & Proper"-Eigenschaften (das heißt fachlich qualifiziert und persönlich zuverlässig).

Risikomanagementprozess

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft erfolgt unter Beachtung gesetzlicher, aufsichtsrechtlicher und innerbetrieblicher Vorgaben. Der Risikomanagementprozess setzt sich aus Risikoidentifikation, Risikoanalyse und -bewertung, Risikosteuerung und -überwachung sowie Risikokommunikation und -berichterstattung zusammen.

Risikoidentifikation: Die regelmäßige Risikoidentifikation erfolgt innerhalb der ARC-Sitzungen, im Rahmen der strategischen Planung, der Aktualisierung der Risikostrategie und des Materialitätsprozesses, unter anderem durch die Aktualisierung der sogenannten "Risikopolicen" und der Dokumentation und Beschreibung operationeller Risiken. Durch die Risikopolicen werden die identifizierten wesentlichen Risiken inklusive deren aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen dokumentiert.

Darüber hinaus ist die Risikoidentifikation im Rahmen von Prüfungen der Internen Revision möglich. Risiken neuer Kapitalmarkt- und Versicherungsprodukte werden im Rahmen der beiden standardisierten Prozesse Investment Approval Process (IAP) und Product Approval Process (PAP) vom Bereich Value & Risk Management unabhängig auf alle wesentlichen internen und externen Risikoeinflussfaktoren untersucht sowie deren Auswirkungen auf das Gesamtrisikoprofil bewertet. Des Weiteren gibt es zur Identifikation operationeller Risiken einen jährlichen Risikoerhebungsprozess auf Basis einer Befragung der Vorstandsmitglieder und der höheren Führungsebene sowie einer Bewertung durch die jeweiligen operativen Ansprechpartner. Darüber hinaus erfolgt die Risikoidentifikation infolge einer Meldung eingetretener Risiken zur Aufnahme in die Verlustdatensammlung für operationelle Risiken, im Rahmen des Information Risk Management Prozesses (IRM) oder durch das Risk Identification and Assessment (RIA) im Rahmen des Business Continuity Managements.

Risikoanalyse und -bewertung: Aufbauend auf den Ergebnissen der Risikoidentifikation erfolgt eine Analyse und Bewertung der Risiken. Ergebnis der Risikoanalyse und -bewertung ist das Risikoprofil des Unternehmens. Identifizierte Risiken werden nach ihrer Wesentlichkeit eingeordnet. Dadurch wird sichergestellt, dass Risiken mit wesentlicher Auswirkung auf die Wirtschafts-, Finanz- oder Ertragslage des Unternehmens identifiziert und angemessene Steuerungsmaßnahmen/-strategien definiert werden können.

Bei der Risikobewertung wird, wo sinnvoll und möglich, eine quantitative Einschätzung für die einzelnen Risiken sowie für das gesamte Risikoportfolio unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Steuerungsmaßnahmen abgegeben. Die übergreifende quantitative Risikobewertung erfolgt anhand des ökonomischen Risikokapitalmodells und der dort definierten und eingesetzten Bewertungsmethoden. Für Risikoarten, für die eine quantitative Risikomessung nicht sinnvoll oder möglich ist, wie zum Beispiel Reputations- oder strategische Risiken, wird eine qualitative Beurteilung vorgenommen. Neben qualitativen und quantitativen Methoden werden bei der Risikobewertung für ausgewählte Risiken situationsbedingt auch Sensitivitätsanalysen, Szenarioanalysen und Stresstests mit unterschiedlichen Zeithorizonten herangezogen.

Die Bewertung der operationellen und sonstigen Risiken erfolgt in der Risikodatenbank. Die Risikopolicen werden im Document Inventory, unserem Verzeichnis für alle Solvency II-relevanten Dokumente, geführt.

Risikosteuerung und -überwachung: Die Risikosteuerung umfasst das Ergreifen von Maßnahmen zur Risikobewältigung in unserer Gesellschaft. Unter Risikosteuerung wird die Umsetzung entwickelter Konzepte und Prozesse im Einklang mit der von der Geschäftsleitung vorgegebenen Risikostrategie verstanden. Dadurch werden Risiken entweder bewusst akzeptiert, ver¬mieden, vermindert oder transferiert. Durch regelmäßige Überwachung der Risiken anhand eines Soll-Ist-Abgleichs, zum Beispiel im Rahmen des implementierten Limitsystems, werden Gefahren frühzeitig erkannt. Somit wird ein Gegensteuern ermöglicht. Die Entscheidung, welche Maßnahme im speziellen Fall durchgeführt wird, erfolgt durch Abwägung des Risiko-/ Ertragsprofils sowie durch Überwachung der Limite der Verlust- und Risikoindikatoren. Die Risikosteuerung erfolgt immer durch die Geschäftsleitung gemäß ihrer Bereitschaft, bestimmte Risiken zu übernehmen. Dabei müssen das Risikoprofil und die Risikotragfähigkeit strikt beachtet werden. Schließlich wird in Verbindung mit einer angemessenen Berichterstattung beziehungsweise Eskalation die Einhaltung der Risikostrategie sichergestellt und die frühzeitige Identifizierung von Risiken ermöglicht.

Risikokommunikation und -berichterstattung: Das sich aus Risikoanalyse und Bewertung ergebende Risikoprofil wird gegenüber dem Vorstand kommuniziert, sodass dieser bei der Festlegung des Risikoappetits das aktuelle Risikoprofil beachten kann. Ziel der Risikoberichterstattung ist die Bereitstellung aller erforderlichen Risikoinformationen zur Einschätzung des unternehmensindividuellen Risikos unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher und interner Steuerungsanforderungen. Neben der Ergebnisberichterstattung zum ökonomischen Risikokapital werden auf Konzernebene regelmäßig ein Risikobericht und ein auf Solvency II-Anforderungen ausgerichteter ORSA (Own Risk and Solvency Assessment)-Bericht verfasst. Darüber hinaus werden im Rahmen des Solvency II-Berichtwesens die Berichte "Bericht über die Solvabilität und Finanzlage" (SFCR) und "Regelmäßiger aufsichtlicher Bericht" (RSR) erstellt, in welchen wir unter anderem ebenso Risikomanagement und Risikoprofil unserer Gesellschaft darstellen. Diese Berichte werden den Vorständen der Versicherungsgesellschaften zur Freigabe vorgelegt und an das dezentrale Risikomanagement, das ARC und die Aufsichtsbehörde übermittelt, der SFCR wird auf der Internetseite der AXA Konzern AG veröffentlicht. Zusätzlich sind Ad-hoc-Berichterstattungspflichten, beispielsweise bei Erreichen definierter Schwellenwerte, implementiert. Risikorelevante Themen werden darüber hinaus im Rahmen des regelmäßig zusammenkommenden ARC besprochen, nachdem sie zuvor im Rahmen der weiteren Gremien diskutiert wurden.

Versicherungstechnische Risiken

Wir betreiben im Lebensversicherungsgeschäft hauptsächlich konventionelle und fondsgebundene Kapitallebens- und Rentenversicherungen sowie Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherungen. Die spezifischen Risiken aus dem Lebensversicherungsgeschäft aus Unternehmenssicht sind biometrische Risiken, Zinsgarantierisiken, Risiken aus Kundenverhalten sowie Kostenrisiken. Ferner bestehen noch spartenspezifische Risiken aus Rechtsprechung und Gesetzgebung.

Biometrische Risiken

Biometrische Risiken entstehen aus Abweichungen des tatsächlich beobachteten Risikoverlaufs zu den Annahmen der Kalkulation. Sinkende Sterblichkeiten, bewirkt zum Beispiel durch verbesserte medizinische Versorgung, führen bei Kapital- und Risiko-Lebensversicherungen zu einer Erhöhung der Marge, andererseits erzwingt dieser Trend bei Rentenversicherungen zusätzliche Leistungen. Eine Erhöhung der Sterblichkeit, etwa hervorgerufen durch Epidemien, hätte einen gegenläufigen Effekt. Bei Berufsunfähigkeits-Absicherungen führen Abweichungen von den eingerechneten zu den tatsächlichen Versicherungsereignissen zu Risiken. Hier gehen die Risiken neben medizinisch und juristisch verursachten Veränderungen oft auch auf soziale und konjunkturelle Ursachen zurück.

Unsere Gesellschaft steuert biometrische Risiken durch ihre Produktgestaltung, Zeichnungspolitik und Rückversicherungsverträge. Bei der Gestaltung neuer und der Anpassung bestehender Produkte werden Risiken identifiziert, bewertet, und es wird, sofern notwendig, eine Anpassung der Produktkalkulation vorgenommen. Durch die Zeichnungspolitik wird eine risikogerechte Tarifierung sichergestellt. Je nach Ergebnis der medizinischen und finanziellen Risikoprüfungen wird dem Kunden nur unter Akzeptanz eines Beitragszuschlages oder eines Risikoausschlusses ein Versicherungsvertrag angeboten. Zusätzlich werden bei hohen Einzel- und Kumulrisiken sowie konzernübergreifend bei Katastrophenrisiken Rückversicherungsverträge zur Beschränkung der Leistungsbelastung abgeschlossen. Bei Berufsunfähigkeits-Absicherungen wird das biometrische Risiko durch die Leistungsprüfung auf die vertraglichen Zusagen beschränkt. Hierbei wird zum einen ausführlich geprüft, ob der Leistungsfall eingetreten ist, zum anderen werden Hilfestellungen für eine schnelle Rückkehr des Versicherten in das Berufsleben erteilt.

Für die Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen werden im Wesentlichen die bei Vertragsabschluss aktuellen, von der Aufsichtsbehörde oder der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) empfohlenen Sterbetafeln sowie Invalidisierungs- und Reaktivierungstafeln verwendet. Für die ab dem 21. Dezember 2012 verkauften geschlechtsunabhängigen Tarife werden Tafeln genutzt, die aus den aktuell empfohlenen Tafeln unter Berücksichtigung eines erwarteten Geschlechtermixes abgeleitet wurden. Alle in den Versicherungsverträgen zugesagten Leistungen werden dem Grundsatz der Vorsicht entsprechend berücksichtigt. Die Deckungsrückstellung der Versicherungen mit geschlechtsunabhängiger Tarifierung wird mit dem Ergebnis einer Kontrollrechnung auf geschlechtsabhängigen Kalkulationsgrundlagen verglichen und der höhere Wert in die Bilanz eingestellt. Durch regelmäßige aktuarielle Analysen wird ein möglicher Anpassungsbedarf bei der Deckungsrückstellung frühzeitig erkannt. Für den Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert sind, wurde unter Berücksichtigung der aktuellen Empfehlungen der DAV im Jahr 2017 die Deckungsrückstellung weiter verstärkt. Für den kleinen Bestand an Pflegerentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Tafel DAV 2008 P kalkuliert sind, wurde die Deckungsrückstellung in Anlehnung an die Empfehlungen der DAV verstärkt.

Die Deckungsrückstellung des Bestandes an Berufsunfähigkeits-Absicherungen, die nicht nach den aktuellen Tafeln DAV 1997 I, TI und RI kalkuliert wurden, musste nicht weiter verstärkt werden.

Die Entwicklung der Sterblichkeit und Invalidisierungswahrscheinlichkeit wird weiterhin laufend analysiert.

Zinsgarantierisiko

Das professionelle Management der Zinsgarantien stellt eine Kernherausforderung im Rahmen des Asset Liability Managements dar. Die derzeitige und auch die im Rahmen der Unternehmensplanung erwartete Durchschnittsverzinsung der Kapitalanlagen liegen über dem garantierten (bilanziellen) Bestandszins (inkl. Zinszusatzreserve). Die Gesellschaft hat im deregulierten Bestand gemäß Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) und im regulierten Bestand nach genehmigtem Geschäftsplan zum Jahresende 2017 eine Zinszusatzreserve beziehungsweise Zinsverstärkung in Höhe von 3.235,5 Mio. Euro (2016: 2.483,0 Mio. Euro) gebildet. Für Versicherungen des Altbestandes wurde als Zins der gemäß Deckungsrückstellungsverordnung für den deregulierten Bestand geltende Referenzzins angesetzt. Bei der Berechnung von Zinszusatzreserve bzw. Zinsverstärkung werden seit 2016 Storno und Kapitalwahl berücksichtigt.

Gemäß unseren Erwartungen an die Kapitalmarktentwicklung gehen wir auch in den nächsten Jahren von weiterhin starken Zuführungen zur Zinszusatzreserve im deregulierten Bestand beziehungsweise von starken Zinsverstärkungen im regulierten Bestand aus, die in den nächsten beiden Jahren voraussichtlich merklich unter dem Niveau des Geschäftsjahres liegen und danach sehr stark zurückgehen werden. Die bei der Berechnung von Zinszusatzreserve und Zinsverstärkung ebenfalls zulässige Berücksichtigung von Margen aus Biometrie und Kosten, aus der sich eine Entlastung ergeben würde, erfolgte noch nicht.

Aktuelle Planrechnungen belegen, dass im Szenario leicht steigender Zinsen gemäß Unternehmensplanung die Gesellschaft die notwendige Zinszusatzreserve beziehungsweise eine entsprechende Zinsverstärkung finanzieren kann. Dieses gilt auf Basis heutiger Erkenntnisse auch in einem Flachzinsszenario, in dem die Aufwände deutlich höher ausfallen würden.

Zur Absicherung gegen signifikant ansteigende Zinsen haben wir in den vergangenen Jahren langfristige Absicherungsinstrumente abgeschlossen. Dadurch soll die Finanzierung des Aufbaus der Zinszusatzreserve beziehungsweise der Zinsverstärkung auch dann sichergestellt werden, wenn die Bewertungsreserven bei steigenden Zinsen abnehmen.

Bei fondsgebundenen Versicherungen ohne Garantieteile bemisst sich die Versicherungsleistung an der Entwicklung des zugrunde liegenden Fonds. Hieraus ergibt sich für die Lebensversicherer kein Kapitalanlagerisiko, da die Höhe der Verpflichtung gegenüber den Versicherungsnehmern stets mit dem Wert des Fondsvermögens übereinstimmt. Soweit unsererseits konventionelle Garantien bei fondsgebundenen Produkten ausgesprochen wurden, gelten die Aussagen zu Zinsgarantien konventioneller Produkte. Bezüglich der Umrechnungsfaktoren für die Verrentung von Guthaben bestehen bei vielen Tarifgenerationen Anpassungsmöglichkeiten. Wo dieses nicht der Fall ist, wurden zusätzliche Rückstellungen im erforderlichen Umfang gestellt, zum Bespiel für die Zinszusatzreserve.

Risiken aus Kundenverhalten

Risiken aus dem Verhalten von Versicherungsnehmern resultieren vor allem aus dem Stornorisiko und dem Risiko aufgrund des Kapitalwahlrechts bei Rentenversicherungen.

Das Stornorisiko wird vom Verhalten der Versicherungsnehmer beeinflusst, da sie zum Beispiel ihre Beitragszahlung einstellen oder den Vertrag kündigen können. Rationales Verhalten vorausgesetzt, werden Lebensversicherungskunden mit einer Kapital- oder Risikoversicherung, deren Gesundheit sich während der Vertragslaufzeit verschlechtert, mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit kündigen. Hierdurch könnte die Gefahr einer negativen Risikoselektion entstehen. Andererseits kann eine positive Kapitalmarktentwicklung zu verstärkten Rückkäufen führen, um den ausgezahlten Betrag mit einer höheren Rendite zu reinvestieren. Das sich bei unerwartet hohen Storni ergebende Risiko von Mittelabflüssen kann bei großem Volumen zu Liquiditätsengpässen, einer Beeinträchtigung der Kapitalanlagenstruktur und der Erträge aus den Kapitalanlagen führen. Das Liquiditätsrisiko wird gesondert betrachtet.

Die Stornoquoten in unserer Gesellschaft und in der Branche werden getrennt nach Produktlinien permanent beobachtet. Die Veränderung der Stornoquoten war in der Vergangenheit jedoch gering, sodass das resultierende Risiko aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt derzeit als niedrig einzuschätzen ist. Für den Fall eines veränderten Kundenverhaltens bei stark steigenden Zinsen ist, wie oben erwähnt, ein Programm mit Absicherungsinstrumenten aufgelegt worden. Ein höheres oder niedrigeres Storno in realistischem Ausmaß kann bei den fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen einen Einfluss auf die Jahresergebnisse haben. So erhalten wir bei fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen von Fondsgesellschaften teilweise Vergütungen von Verwaltungsgebühren. Diese beeinflussen die Höhe des Rohüberschusses und damit im Endeffekt auch die Höhe der deklarierten Überschussanteile. Im Falle eines deutlich erhöhten Stornos würden die Fondsguthaben niedriger ausfallen und die geringeren Vergütungen von Verwaltungsgebühren den Rohüberschuss vermindern.

Bei Rentenversicherungen mit älteren Rechnungsgrundlagen, bei denen eine Verstärkung der Deckungsrückstellung erfolgt, wird dabei die Inanspruchnahme des Kapitalwahlrechts berücksichtigt. Diese kann sich im Laufe der Zeit verändern und wird deshalb regelmäßig überwacht.

Risiken aus Gesetzesänderungen und Rechtsprechung

Die Deckungsrückstellung eines Versicherungsvertrages muss mindestens der Höhe des Rückkaufswertes entsprechen. Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung, die eine Erhöhung des Rückkaufswertes bewirken, führen daher auch zu einer Erhöhung der Deckungsrückstellung und der Schadenrückstellung für den betroffenen (Teil-)Bestand, soweit diese Beträge den Kunden nicht in anderer Form, wie durch Auszahlung oder Umwandlung in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung, gut gebracht worden sind. Die Höhe der Schadenrückstellung wird durch das erwartete Kundenverhalten beeinflusst. Es ist nicht auszuschließen, dass sich aus Gesetzgebung und Rechtsprechung eine extensive Interpretation der vom Bundesgerichtshof zu den Rückkaufswerten in den Jahren 2005 bis 2013 ergangenen Urteile entwickeln könnte, woraus zusätzliche, bisher nicht berücksichtigte Leistungen resultieren würden. Es wird regelmäßig überprüft, ob eine gesonderte Rückstellung zu bilden ist.

Ein weiteres rechtliches Risiko besteht im Hinblick auf § 5 a Abs. 2 Satz 4 VVG alte Fassung. Die nationale gesetzliche Regelung, dass ein Vertrag trotz mangelnder Belehrung spätestens ein Jahr nach Vertragsschluss nicht mehr widerrufen werden kann, ist unwirksam, das heißt alle Verträge, die unter Geltung dieser Regelung mit mangelhafter Belehrung beziehungsweise fehlender Information geschlossen worden sind, sind "ewig" widerruflich. Mit Urteil vom 19. Dezember 2013 hatte der EuGH entschieden, dass die Jahresfrist des § 5 a Abs. 2 Satz 4 VVG alte Fassung nicht mit Europarecht vereinbar ist.

Der BGH hat am 7. Mai 2014 im Nachgang zu dieser Entscheidung geurteilt, dass dem Versicherungsnehmer grundsätzlich ein Anspruch auf Rückabwicklung des Vertrages zusteht, wenn die Widerspruchsbelehrung nicht oder nicht ordnungsgemäß erfolgt ist. Der Versicherungsnehmer müsse sich allerdings insbesondere den gewährten Versicherungsschutz anrechnen lassen. Gegen dieses Urteil des BGH hat der beklagte Versicherer Verfassungsbeschwerde erhoben. Wir sind auch betroffen, derzeit führen wir insgesamt ca. 120 Gerichtsverfahren zu diesem Themenkomplex in unterschiedlichen Instanzen. Zur Frage der Europarechtsmäßigkeit des Policenmodells an sich hat sich der EuGH bis dato nicht geäußert. Der BGH hält das Policenmodell laut seinem weiteren Urteil vom 16. Juli 2014 für europarechtskonform, die gegen dieses Urteil eingelegte Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht angenommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der BGH die Europarechtsmäßigkeit des Policenmodells dem EuGH zur Entscheidung vorlegen wird. Die Rechtsprechung hierzu beobachten wir eng weiter.

Im BGH-Urteil vom 11. November 2015 zur bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung wurde vom BGH herausgearbeitet, dass der Versicherungsnehmer im Falle der Rückabwicklung vom Versicherer nur tatsächlich gezogene Nutzungen herausverlangen dürfe und er seinen Tatsachenvortrag nicht ohne Bezug zur Ertragslage des jeweiligen Versicherers auf eine tatsächliche Vermutung einer Gewinnerzielung in bestimmter Höhe stützen könne. Gleichwohl sind einige Berechnungsparameter offen geblieben.

Wir haben daher eine gesonderte Rückstellung für die Thematik § 5 a VVG alte Fassung über die Prozesskostenrückstellung hinaus in Höhe von 8,2 Mio. Euro (2016: 8,2 Mio. Euro) gebildet. Die weitere Entwicklung wird beobachtet.

Kostenrisiko

Das Kostenrisiko besteht darin, dass die tatsächlichen Kosten durch die einkalkulierten Kosten dauerhaft nicht finanziert werden können. Die Überwachung des Kostenrisikos erfolgt durch ein umfassendes Kostencontrolling. Damit sind wir überzeugt, dieses Risiko in angemessener Weise zu handhaben und schätzen seine Bedeutung bei der Bewertung unserer Risikotragfähigkeit als gering ein.

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft

Fällige Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern und Versicherungsvermittlern

in Mio. Euro 2017 2016
Fällige Forderungen (brutto) 54,0 60,9
Einzelwertberichtigungen 10,9 11,5
Pauschalwertberichtigungen 0,5 0,5
Verbleibender Buchwert nach Wertberichtigungen 42,6 48,9
Forderungen älter als 90 Tage an Versicherungsnehmer 9,0 8,8

Durchschnittliche Ausfallquote der vergangenen drei Jahre

in % 2015 2016 2017
Durchschnittliche Ausfallquote der vergangenen drei Jahre (ermittelt als Verhältnis der Wertberichtigungen zu den gebuchten Bruttobeiträgen für das selbst abgeschlossene Geschäft) 0,63 0,52 0,46

Die Risiken aus dem Ausfall von Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern werden durch ein IT-unterstütztes Inkasso- und Mahnsystem gesteuert. Zeitnahe Provisionsabrechnungen stellen sicher, dass Provisionsrückforderungen an Versicherungsvermittler kurzfristig ausgeglichen werden.

Ratingklassen der Forderungen beziehungsweise Ansprüche aus dem Rückversicherungsgeschäft

in Tsd. Euro S&P Rating NR S&P Rating AA+ bis AA- S&P Rating BB bis BBB+ Summe
Abrechnungsforderungen 7 - - 7
Anteil der Rückversicherer an den versicherungstechnischen Rückstellungen 636 5.814 - 6.450

Sowohl bei der über unsere französische Gruppengesellschaft AXA Global Re (ehemals AXA Global Life) retrozedierten als auch bei der direkt von uns abgegebenen Rückversicherung wird nur mit erstklassigen Rückversicherern zusammengearbeitet, die mindestens ein Rating A+ aufweisen, was die langfristige Politik der AXA bezüglich der Bonität der Rückversicherer unterstreicht.

Risiken aus Kapitalanlagen

Unsere Gesellschaft verwaltet 37,3 Mrd. Euro (2016: 37,1 Mrd. Euro) Kapitalanlagen. Diese werden unter strikter Beachtung der gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen und innerbetrieblichen Richtlinien in einem strukturierten Prozess angelegt. Unter Gesamtrisikobetrachtung soll eine gleichzeitige Sicherstellung der Anlageziele Sicherheit, Rentabilität und Liquidität der Kapitalanlagen erreicht werden. Dieses wird unter anderem durch eine ausgewogene Diversifikation und strikte Begrenzung von Konzentrationsrisiken gewährleistet.

Mit der Kapitalanlage sind unvermeidbar signifikante Risiken verbunden, die durch die im Anlageprozess eingebauten Kontrollen und andere risikomindernde Maßnahmen bewusst eingegangen werden. Zum Erhalt beziehungsweise Ausbau der notwendigen Risikotragfähigkeit werden die Risiken der Kapitalanlagen aktiv gesteuert und fortlaufend an das jeweilige Kapitalmarktumfeld angepasst.

Die Kapitalanlagerisiken werden in Markt-, Kredit-, Konzentrations- und Liquiditätsrisiken unterteilt:

Marktrisiken

Die Marktpreisrisiken unserer Gesellschaft beruhen im Wesentlichen auf Wertverlusten bei Aktien und festverzinslichen Anlagen. Ferner sind die nicht börsennotierten Beteiligungen sowie der Immobilienbestand den Marktpreis- beziehungsweise Wertänderungsrisiken ausgesetzt. Auch können im Bereich Private Equity aufgrund einer zukünftigen Verschlechterung des Marktumfeldes Wertrückgänge bzw. Abschreibungen der Beteiligungen nicht ausgeschlossen werden.

Die Auswirkungen diverser Faktoren auf die Marktwerte der Kapitalanlagen werden in möglichen Risikoszenarien analysiert. Hierfür werden die Marktwertschwankungen von Aktien, Zinsprodukten und Währungen unter Berücksichtigung der bestehenden Währungssicherungen und anderer derivativer Absicherungsmechanismen simuliert.

Die folgende Übersicht zeigt auf, wie sich eine Änderung der Aktien- und Währungskurse beziehungsweise der Marktzinsen kurzfristig auswirken würde.

Aktienmarktänderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Rückgang um 10 % - 112 Mio.Euro
Rückgang um 20 % - 224 Mio.Euro
Rückgang um 30 % - 336 Mio.Euro
Renditeänderung des Rentenmarktes Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 200 Basispunkte - 6.590 Mio.Euro
Anstieg um 100 Basispunkte - 3.577 Mio.Euro
Rückgang um 100 Basispunkte + 4.280 Mio. Euro
Rückgang um 200 Basispunkte + 9.437 Mio. Euro
Währungskursänderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Euroaufwertung um 5 % - 15 Mio.Euro
Euroaufwertung um 10 % - 28 Mio.Euro

Unser Portfolio besteht zum größten Teil aus festverzinslichen Papieren, daher reagiert dessen Marktwert stark auf Veränderungen des Zinsniveaus. Bereits ein Anstieg der Marktzinsen um 100 Basispunkte würde in einem deutlichen Rückgang unserer Bewertungsreserven resultieren.

Insgesamt ergeben sich Zinsrisiken durch einen Durationsmismatch zwischen Aktiv- und Passivseite der Bilanz. Die Festlegung von Durationszielen erfolgt durch regelmäßige Asset Liability Management-Analysen im Einklang mit der Risikotragfähigkeit unserer Gesellschaft. Dabei wird zum Beispiel das Risiko eines dauerhaften Niedrigzinsniveaus, welches bei der Wiederanlage zu einer Belastung der zukünftigen Ertragslage führt, quantifiziert und über gezielte Hedging-Programme abgesichert.

Aufgrund von Agienbeständen bei den festverzinslichen Wertpapieren könnte sich im unwahrscheinlichen Fall erheblicher Bonitätsverschlechterungen oder gar Ausfällen von Emittenten auch ein höherer Abschreibungsbedarf ergeben. Darüber hinaus können die festverzinslichen Wertpapiere bei einem Zinsanstieg stille Lasten aufweisen.

Währungsrisiken bestehen nur in wirtschaftlich unbedeutendem Umfang, da unsere Gesellschaft hauptsächlich im europäischen Raum investiert. Fremdwährungsinvestitionen werden begrenzt, kontrolliert und größtenteils gegen Wechselkursschwankungen abgesichert. Dies erfolgt durch den Einsatz von Fremdwährungsderivaten, zum Beispiel Devisentermingeschäften.

Der Immobilienbestand unserer Gesellschaft besteht zum großen Teil aus deutschen Büro- und Gewerbeimmobilien. Die Wertentwicklung ist deshalb im Wesentlichen abhängig von der Konjunkturlage in Deutschland.

Wir verfolgen die Entwicklung der Kapitalmärkte sehr genau. Sollten sich die zuvor gezeigten negativen Szenarien im laufenden Geschäftsjahr ganz oder teilweise einstellen oder am Bilanzstichtag vorliegen, werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen. Diese beinhalten unter anderem notwendige Abschreibungen auf die nachhaltigen Werte einzelner Kapitalanlagen, den selektiven Verkauf einzelner Titel und den optionalen Einsatz von Wertsicherungsmaßnahmen, um die Portfolios kurzfristig gegen weitere Wertverluste abzusichern.

Kreditrisiken

Das Kreditrisiko umfasst die Insolvenz, den Zahlungsverzug und die Bonitätsverschlechterung des Schuldners beziehungsweise Emittenten von festverzinslichen Wertpapieren, Darlehen und Genussrechten.

Zur Reduktion des Kreditrisikos werden hauptsächlich Investitionen beziehungsweise Darlehensvergaben bei Emittenten und Schuldnern mit einer guten bis sehr guten Bonität getätigt. Die Einstufung der Bonität von Emittenten festverzinslicher Wertpapiere erfolgt nach einheitlichen internen Maßstäben und wird mit kontinuierlichen Kontrollprozessen überprüft.

Zusätzlich zur Überwachung der Ratings nehmen wir in Zusammenarbeit mit den von uns mandatierten Vermögensverwaltern Detailanalysen zu potenziell ausfallgefährdeten Wertpapieren vor, auf deren Basis dann über risikomindernde Maßnahmen entschieden wird. Für diese Analysen werden entscheidungsrelevante Marktinformationen herangezogen.

Für die Vergabe von Hypotheken- und Refinanzierungsdarlehen gelten Vergaberichtlinien und strenge Vorschriften bezüglich der Bonität. Als Sicherheit von Hypothekendarlehen bestehen Pfandrechte an Grundstücken. Die Vergaberichtlinien knüpfen eine Finanzierung im Regelfall an private Nutzung und erstrangige Absicherung.

Die einzelnen Engagements im Bereich Hypotheken einschließlich Forward-Darlehen unterliegen der regelmäßigen Überwachung. Mithilfe unserer Kontrollverfahren für den Zins- und Tilgungsdienst sowie unseres Mahnverfahrens erhalten wir einen detaillierten Überblick über ausstehende Zahlungen.

Einlagen bei Kreditinstituten erfolgten im Geschäftsjahr 2017 ausnahmslos bei Banken, die über ein Investment Grade Rating verfügen.

Die Kontrahenten der Derivatepositionen verfügen ausnahmslos über ein Investment Grade Rating, sofern die Geschäfte nicht über die Terminbörse Eurex abgewickelt wurden. Das Gegenparteirisiko der Derivategeschäfte wird fortlaufend durch die Stellung von Sicherheiten (Collateral) abgesichert. Für einige OTC-Derivate gilt die Clearingpflicht über zentrale Gegenparteien sowie die Meldepflicht an das Transaktionsregister. AXA stellt die Einhaltung der Anforderungen aus EMIR (European Market Infrastructure Regulation) gruppenweit sicher.

Die AXA Lebensversicherung ist zu einem Anteil von 19 % der Kapitalanlagen (auf Marktwertbasis) in Staatsanleihen investiert. Auch wenn wir zurzeit Ausfälle innerhalb dieser Bestände nicht für ein wahrscheinliches Szenario halten, können wir künftige Abschreibungen auch vor dem Hintergrund politischer Unwägbarkeiten nicht ausschließen.

Ebenso halten wir Fremdkapitalinstrumente, die von nationalen und internationalen Banken sowie Unternehmen außerhalb des Finanzsektors emittiert wurden (21 % der Kapitalanlagen auf Marktwertbasis). Dieses Exposure wird entweder direkt oder über Fonds, Derivate und strukturierte Produkte gehalten und enthält zu einem geringen Teil nachrangige Instrumente. Das Portfolio der Genussscheine weist einen Nominalwert von 193 Mio. Euro auf. Zur weiteren Diversifikation dieses Portfolios tätigte unsere Gesellschaft Investitionen in alternative, weniger liquide Assetklassen, unter anderem Infrastruktur-, Mittelstands-, gewerbliche Immobilienfinanzierungen sowie alternative Kreditstrategien. Diese Anlagen werden zum weit überwiegenden Teil als Investment Grade eingestuft. Der Anteil dieser Fremdkapitalfinanzierungen betrug 3 % der Kapitalanlagen auf Marktwertbasis.

Über 95 % der festverzinslichen Wertpapiere in unserem Bestand verfügen über ein Investment Grade Rating. Der größte Teil unserer Rentenbestände ist besichert beziehungsweise von öffentlichen Emittenten ausgegeben und daher nur einem geringen Ausfallrisiko ausgesetzt. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Bonität einzelner Emittenten sich in der Zukunft verschlechtert und damit Abschreibungsbedarf entstehen könnte.

Konzentrationsrisiken

Konzentrationsrisiken entstehen, wenn Unternehmen hohe einzelne Risiken oder stark korrelierte Risiken eingehen und daraus hohe Ausfallverluste resultieren können. Bei der Kapitalanlage entstehen Konzentrationsrisiken, wenn Investitionen in einzelne Kapitalanlageprodukte oder Emittenten oberhalb definierter Grenzen durchgeführt werden. Aus diesem Grunde stehen Konzentrationsrisiken im engen Zusammenhang mit Markt- und Kreditrisiken und werden durch die Definition von Limiten auf Einzelpositionen und den Einsatz von Derivaten gesteuert und regelmäßig überwacht.

Liquiditätsrisiken

Aufgrund der vorab vereinnahmten sowie verzinslich und liquide angelegten Beiträge ist das Liquiditätsrisiko für Versicherungsunternehmen grundsätzlich gut steuerbar. Wir tragen dem Risiko unzureichender Liquidität durch eine mehrjährige Planung der Zahlungsströme Rechnung. Zusätzlich erfolgt für einen rollierenden Zwölfmonatszeitraum eine Prognose auf Monatsbasis. Für die Überwachung des Liquiditätsrisikos wird darüber hinaus ein Liquiditätsstresstest durchgeführt. Dieser zeigt, dass unsere Gesellschaft auch bei extremen Stressannahmen keinen Liquiditätsengpass zu erwarten hätte.

Insgesamt wird bei der Kapitalanlage auf einen hohen Anteil liquider und fungibler Kapitalanlagen geachtet, damit wir den Verpflichtungen gegenüber unseren Versicherungskunden jederzeit nachkommen können. Bei einem eventuell auftretenden unvorhergesehenen Liquiditätsbedarf wird auf der Grundlage des konzerninternen Liquiditätshilfeabkommens Liquidität zur Verfügung gestellt.

Risikosteuerung der Kapitalanlagen

Innerhalb des AXA Konzerns sind umfassende Governance-Strukturen, Steuerungsmaßnahmen und Richtlinien zur Risikosteuerung der Kapitalanlagen im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Anforderungen implementiert. Der Vorstand entscheidet über die Kapitalanlagestrategie auf Basis des Vorschlags des Asset Liability Management Committees. Dieser muss vorher hinsichtlich vorgegebener Risikotoleranzen vom lokalen Risikomanagement überprüft werden. Das Investment Committee implementiert und überwacht die strategische Aufteilung der Kapitalanlagen nach Kapitalanlagearten (Asset Allocation) und die Einhaltung vorgegebener Limitsysteme. Darüber hinaus gilt eine umfassende interne Kapitalanlagenrichtlinie mit dem Grundsatz unternehmerischer Vorsicht gemäß § 124 Abs. 1 Versicherungsaufsichtsgesetz. Zusätzlich werden Konzentrationsrisiken durch das Risikomanagement regelmäßig ausgewertet und überwacht.

Ziel des strukturierten Anlageprozesses ist es, die Risiken in den Portfolios durch systematische und kontrollierte Abläufe zu steuern. Anlageentscheidungen werden auf Basis von Asset Liability Management-Analysen vor dem Hintergrund der versicherungstechnischen Verpflichtungen, der Bewertungsreserven und der Eigenkapitalausstattung getätigt. Hierbei wird auch der Risikoappetit der Gesellschaft berücksichtigt. Im Rahmen der strategischen und taktischen Asset Allocation bestehen prozentuale Begrenzungen für die einzelnen Anlageklassen. Zusätzlich werden Limite für Bonität, Einzelemittenten und die Duration des festverzinslichen Portfolios definiert und überwacht. Bei der Risikoeinschätzung wird dabei von einem dem jeweiligen Risiko adäquaten Prognosezeitraum ausgegangen. Zur Bewertung der Anlagerisiken steht eine Vielzahl von Risikomanagement-Instrumenten zur Verfügung.

Zum Zweck der effizienten Portfolioverwaltung und -steuerung wird der Einsatz derivativer Finanzinstrumente regelmäßig geprüft. Mit diesen Instrumenten werden verschiedene Motive der Portfoliosteuerung umgesetzt: Absicherung, Erwerbsvorbereitung und Ertragssteigerung. Das Hauptmotiv beim Einsatz von derivativen Instrumenten der Kapitalanlagen ist die Absicherung (Hedging), wodurch das im Portfolio liegende wirtschaftliche Risiko reduziert wird.

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Asset Liability Management Committee und des Investment Committee wird das Kreditrisiko des Gesamtportfolios, einzelner Anlageklassen sowie kritischer Emittenten unter der systematischen Teilnahme des Chief Investment Officers und des Finanzvorstandes besprochen.

Das Audit and Risk Committee (ARC) wird regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen und die Risikosituation des Konzerns und der Einzelgesellschaften informiert.

Operationelle und sonstige Risiken

Operationelle Risiken beinhalten Risiken aufgrund von unzulänglichen oder fehlgeschlagenen internen Prozessen, Risiken aus Mitarbeiterverhalten sowie aus systembedingten oder externen Vorfällen Ferner sind Rechtsrisiken mit inbegriffen, welche die Möglichkeit eines Verlustes aufgrund von Veränderungen der aktuellen Rechtslage umfassen.

Unsere Gesellschaft beziehungsweise AXA Deutschland unterscheidet hierbei die Risikokategorien Interner Betrug, Externer Betrug, Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitssicherheit, Kunden-, Produkt- und Geschäftspraxis, Schäden an der Betriebs- und Geschäftsausstattung, Betriebsunterbrechung und Versagen von Systemen, Durchführungs-/Produkt-/Leistungs-/Prozessmanagement, konkrete Rechtsänderungen. Die aus Projekten resultierenden Risiken sind in den einzelnen Risikokategorien berücksichtigt. Als risikobewusste Versicherungsgruppe hat AXA Deutschland Prozesse und Systeme zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung der operationellen Risiken entwickelt.

Die Methoden und Prozesse werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die operationellen Risiken sind in das Interne Kontrollsystem integriert. Eine Bewertung erfolgt sowohl qualitativ als auch quantitativ. Die Ergebnisse der Risikobewertung fließen in die Unternehmenssteuerung ein.

AXA Deutschland führt eine Sammlung von Daten aus operationellen Verlusten durch. Zudem ist AXA Deutschland (über die AXA Gruppe) Mitglied der Operational Riskdata Exchange Association (ORX), einer internationalen Plattform zum Austausch operationeller Verluste.

Das Risikoprofil der AXA Deutschland ist wie im Vorjahr durch Gerichtsentscheidungen und Gesetzesvorhaben geprägt. Änderungen von rechtlichen Regelungen werden laufend auf ihre Auswirkungen auf die AXA analysiert. Um auf diese risikoadäquat reagieren zu können, existiert eine enge Zusammenarbeit des operationellen Risikomanagements mit der Rechts -sowie Complianceabteilung. Steigend sind weiterhin IT-Risiken inklusive Risiken um Datenschutz und IT-Sicherheit. Daher wurde bereits in 2013 ein Projekt zur Identifizierung und Beseitigung von IT-Schwachstellen initiiert, Anfang 2014 gestartet und in den Folgejahren weiter ausgestaltet. Auf diese Weise wird eine kontinuierliche Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der IT-Sicherheit gewährleistet. Interne Kontrollprozesse reduzieren Risiken im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses.

Darüber hinaus stehen Risiken aus der Einführung von Großprojekten unter besonderer Beobachtung. Bereits während der Projektphase werden erforderliche Maßnahmen identifiziert, so dass entstehende Risiken frühzeitig analysiert und gesteuert werden. Zusätzlich wird das operationelle Risikomanagement über jeden Projektchange informiert, um die Risikolage angemessen beurteilen zu können. Unternehmensgefährdende Risiken aus Schäden an der Betriebs- und Geschäftsausstattung, aus Systemausfällen und anderen Katastrophenereignissen werden im Rahmen des Business Continuity Managements gesteuert. Notfallprozesse werden organisiert und alle notwendigen Präventivmaßnahmen zum Zweck der Unternehmenssicherheit ergriffen. Durch die Setzung verbindlicher Standards mit Fokus auf die operationellen Risiken sollen mögliche Negativfolgen reduziert und der wirtschaftliche Fortbestand der AXA jederzeit garantiert werden. Diese sehen vor, dass interne und externe Bedrohungen, die eine Unterbrechung der Geschäftsprozesse zur Folge haben könnten, regelmäßig beurteilt werden.

Der Leiter Operationelle Risiken ist Mitglied im zentralen Krisenmanagement-Team, um die Sicht des Risikomanagements in der Krisenorganisation sicherzustellen.

Auch strategische, Reputations- und weitere Rechtsrisiken werden permanent eng überwacht, das Instrumentarium insbesondere an präventiven Maßnahmen ständig überprüft und erweitert. Diese Maßnahmen inklusive der umfassenden Analyse und Bewertung sind geeignet, unsere in ihrer Bedeutung als gemäßigt eingeschätzten operationellen Risiken auf ein angemessenes Niveau zu reduzieren.

Ferner können Risiken aus der Anwendung steuerlicher Vorschriften entstehen. Diesen begegnen wir durch ein systematisches Management aller steuerlich relevanten Prozesse. Feststellungen aus steuerlichen Betriebsprüfungen früherer Jahre werden analysiert und bewertet und fließen in die Steuerung ein.

Kapitalmanagement und Solvabilität

Die Steuerung der Kapitalbasis erfolgt nach den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Ziel ist es, die jederzeitige Erfüllung der versicherungsvertraglichen Verpflichtungen sicherstellen zu können - selbst wenn im Extremfall die hierfür gebildeten versicherungstechnischen Rückstellungen unzureichend wären. Für die Bereitstellung des entsprechenden Eigenkapitals wird eine angemessene Verzinsung angestrebt.

Zum 1. Januar 2016 ist Solvency II - mit seiner deutlichen Risiko- und Marktausrichtung - in Kraft getreten. Auf nationaler Ebene sind die Vorschriften im Versicherungsaufsichtsgesetz neue Fassung geregelt. Die hieraus resultierenden Anforderungen sind von uns in Form von verabschiedeten Leitlinien zeitgerecht erfüllt worden, diese werden in der Unternehmensorganisation angewendet.

Die AXA Gruppe hat ein Modell der ökonomischen Risikokapitalberechnung entwickelt, das Ende November 2015 von der französischen Versicherungsaufsicht ACPR (Autorité de Controle Prudentiel et de Résolution) genehmigt wurde und ab dem 1. Januar 2016 als Internes Modell unter Solvency II dient. Zur Sicherstellung der Angemessenheit des entwickelten internen Modells der AXA Deutschland fand auch im Geschäftsjahr 2017 ein umfassender Austausch mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) statt.

Für die Solvabilität unserer Gesellschaft wurden die gültigen aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt. Basierend auf den Berechnungen des genehmigten Internen Modells übertrifft die Solvenzposition unserer Gesellschaft die gesetzliche Anforderung und weist zusätzlich einen angemessenen Kapitalpuffer oberhalb dieses gesetzlichen Limits auf. Unsere Gesellschaft hat keine Verwendung der möglichen Übergangsmaßnahmen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beantragt. Weitergehende Informationen können dem am 6. Mai 2018 zu veröffentlichenden Bericht über die Solvabilität und Finanzlage 2017 entnommen werden.

Im Juli 2013 wurde die weltweite AXA Gruppe durch das Financial Stability Board (FSB) als systemrelevant (Global Systemically Important Insurer [G-SII]) eingestuft. Aufgrund dessen wird die AXA Gruppe nunmehr künftig den "G-SII Policy Measures" des International Association of Insurance Supervisors (IAIS) unterliegen und somit sukzessive bis voraussichtlich 2019 zusätzliche Anforderungen zu erfüllen haben.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Die Gesamtrisikosituation unserer Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2017 nicht wesentlich verändert, allerdings wirken sich wie bei allen deutschen Lebensversicherungsgesellschaften die weiterhin historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen belastend auf das Zinsgarantierisiko aus. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Risiken bekannt, die den Fortbestand unserer Gesellschaft gefährden. Alle Risiken werden frühzeitig erkannt, bewertet und gesteuert und wie in den Vorjahren zeigt die Solvabilität auch in 2017 eine Überdeckung.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die Anzahl der Beschäftigten unsere Gesellschaft hat sich im Berichtsjahr 2017 von 12 auf 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verringert. Sie sind im Innendienst zur Überwachung der Funktionen und Dienstleistungen, die unsere Gesellschaft auf andere Unternehmen des deutschen AXA-Konzerns ausgelagert hat, tätig.

Zusammenarbeit im Konzern

Die Geschäftsfunktionen unserer Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr 2017 unverändert im Rahmen eines Master-Funktionsauslagerungsvertrages vom 18. Dezember 2012 und eines Master-Dienstleistungsvertrages vom 16. Januar 2014 im Wesentlichen durch die AXA Konzern AG ausgeübt. Der Master-Funktionsauslagerungsvertrag und der Master-Dienstleistungsvertrag sind durch den Master-Dienstleistungsvertrag vom 15. Dezember 2017 ersetzt worden, der am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist.

Mit der AXA Bank AG, Köln, unterhalten wir eine Dienstleistungsvereinbarung zur Erfüllung von Aufgaben im Bereich der Fondsverwaltung.

Neben der eigenen Vertriebsorganisationen der AXA Lebensversicherung AG werden auch die der AXA Versicherung AG und der Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG genutzt.

Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen

Über unsere selbstständige Vertriebsorganisation, über die wir gemeinsam mit der AXA Versicherung verfügen, vermitteln wir direkt und indirekt Versicherungsverträge und Kapitalanlageprodukte für folgende Gesellschaften oder arbeiten mit diesen zusammen:

AXA Krankenversicherung AG, Köln

AXA Bank AG, Köln

AXA Merkens Fonds GmbH, Köln

AXA Life Europe dac , Dublin

AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Köln

Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG, Köln

Pro bAV Pensionskasse AG, Köln

IDEAL Lebensversicherung a.G., Berlin

Auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung arbeitet unsere Gesellschaft mit der zum Konzern gehörenden Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln, zusammen, über die wir insbesondere mittelständischen Unternehmen gezielte Beratung in diesem Bereich anbieten.

Ausblick und Chancen

Die Aussichten bleiben positiv

Für das Jahr 2018 erwartet die Bundesregierung laut des Jahreswirtschaftsberichts 2018 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 2,4 %. Damit setzt sich der Aufschwung kräftig fort. Der Beschäftigungsaufbau dürfte durch das knapper werdende Arbeitskräfteangebot etwas weniger schwungvoll verlaufen. Für Arbeitgeber wird es in vielen Branchen und Regionen schwieriger, die offenen Stellen in ihren Unternehmen erfolgreich zu besetzen. Dies erschwert die Ausweitung der Produktion. Die Bundesregierung geht für dieses Jahr auch mit 2,4 % in kalenderbereinigter Rechnung von einer etwas geringeren Zunahme des Bruttoinlandsprodukts aus als im abgelaufenen Jahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bleibt jedoch robust.

Die deutsche Wirtschaft sieht sich zum Jahreswechsel größtenteils in bester Verfassung. Das zeigt die Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), für die das IW 48 Branchenverbände zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Erwartungen für 2018 befragt hat. Über zwei Drittel der Verbände erwarten, dass ihre Unternehmen 2018 mehr produzieren werden als 2017. Mittlerweile schätzen 26 der 48 Verbände die aktuelle Wirtschaftslage besser ein als vor einem Jahr. Gleichzeitig hat sich die Zahl von neun auf zwei Verbände deutlich reduziert, die die Situation schlechter bewerten.

Trotz der Einflüsse auf die Weltwirtschaft durch die protektionistische Politik von US-Präsident Donald Trump und den nahenden Brexit kamen die Investitionen in Deutschland bereits 2017 in Schwung und werden sich voraussichtlich im kommenden Jahr noch verstärken: 24 der 47 Verbände, die eine Einschätzung zur Investitionsentwicklung abgegeben haben, erwarten höhere Ausgaben ihrer Firmen. Im Industriebereich beabsichtigen vor allem die großen Branchen - Maschinen- und Anlagenbau, die Elektroindustrie, die Automobilindustrie und die Chemieindustrie - steigende Investitionen.

Versicherungsbranche für 2018 verhalten optimistisch

Auf 2018 blickt die Versicherungsbranche verhalten optimistisch. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erwartet eine stabile Geschäftsentwicklung. Die Konjunktur soll das Geschäft stützen. Als Belastung werden weiterhin die Niedrigzinsen angesehen.

Die rekordhohe Beschäftigtenzahl in Deutschland eröffnet den Lebensversicherern laut GDV Wachstumschancen in der privaten Altersversorgung. Insgesamt wird von einer nahezu stabilen Beitragsentwicklung im Lebensegment ausgegangen.

In der Schaden- und Unfallversicherung geht der Verband von einem Wachstum von etwa 3,0 % aus. Als ausschlaggebend dürfte sich hier neben Beitragsanpassungen und steigenden Versicherungssummen die gute konjunkturelle Lage erweisen, die sich in einer erhöhten Versicherungsnachfrage niederschlagen sollte.

In der privaten Krankenversicherung erwartet der GDV ein Beitragswachstum von rund 2,0 %.

Summiert rechnet der GDV für die Branche mit einem stabilen Beitragswachstum von 1,3 %. Dabei sollte das Geschäft gegen laufenden Beitrag um etwa 1,6 % zulegen.

Die moderat steigenden, aber nach wie vor niedrigen Kapitalmarktzinsen stellen für alle Lebensversicherungsgesellschaften, aber auch für die staatlichen und betrieblichen Altersversorgungssysteme, eine große Herausforderung dar. Zur Sicherstellung künftiger Garantiezinsverpflichtungen sind bei Lebensversicherungsunternehmen auch in den nächsten Jahren Zinszusatzreserven beziehungsweise im regulierten Bestand Zinsverstärkungen zu stellen, deren Finanzierung durch Ausschüttungen aus dem ordentlichen Ergebnis und die Realisierung von Bewertungsreserven auf Kapitalanlagen erfolgen wird. Aktuelle Planrechnungen zeigen, dass die AXA Lebensversicherung AG auch in einem anhaltenden Flachzinsszenario mittel- wie langfristig über eine ausreichende Risikotragfähigkeit verfügt, um die Finanzierung der Zinszusatzreserve bzw. Zinsverstärkung sicherzustellen und allen Verpflichtungen uneingeschränkt nachzukommen.

Die AXA Lebensversicherung AG hält die laufende Verzinsung mit 2,9 Prozent in 2018 auf Vorjahresniveau. Auch die Gesamtverzinsung bleibt stabil und liegt einschließlich des Schlussgewinnanteils und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven auf dem Vorjahreswert von durchschnittlich 3,4 Prozent. AXA und DBV liegen damit weiterhin deutlich über dem Marktdurchschnitt und bieten somit trotz der weiterhin anspruchsvollen Kapitalmarktsituation eine attraktive Verzinsung im Marktvergleich.

Sicherheit und vor allem Nachhaltigkeit stehen bei der Anlage von Kundengeldern für AXA im Fokus. Eine ausgewogene Kapitalanlagestruktur sowie Kompetenz, Erfahrung und globales Know-how sind dabei ausschlaggebend. Durch die Zugehörigkeit zur international starken AXA Gruppe profitiert die AXA Lebensversicherung AG vom globalen Know-how in der Kapitalanlage, weltweit breit diversifizierten Investments, einem ausgezeichneten Risikomanagement, sowie hoher finanzieller Stabilität. Darüber hinaus setzen wir auf eine aktive und konsequente Anlagepolitik zur Vermeidung zu großer Durationsunterschiede auf der Aktiv- und Passivseite der Bilanz als Grundlage für ein langfristig stabiles Kapitalanlagemanagement.

Im Hinblick auf das Produktportfolio wird die AXA Lebensversicherung auch im Jahr 2018 als Vollsortimenter mit einer breiten Produktpalette auftreten. Im Bereich Altersvorsorge führt AXA das neue Produkt Relax Comfort + mit einfacherer Kapitalanlagestory und eigenem Sondervermögen ein, das die Vorsorge sowohl für Firmen- als auch für Privatkunden noch unkomplizierter gestalten soll bei gleichzeitig größtmöglicher Sicherheit und Rendite. Durch die Einführung sehr günstiger Fonds und ETFs bei Relax Rente und Fonds Rente ermöglicht AXA zudem eine weitere Optimierung der Kostenstruktur. Die Bruttobeitragsgarantie in der Relax Rente wird wie auch im Vorjahr beibehalten.

Ein weiterer Schwerpunkt wird wie schon im Vorjahr erneut auf Biometrieprodukten liegen. Neben der neu eingeführten Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist für das Jahr 2018 ein Online-BU-Tarif inklusive eines durchgehend digitalen Underwriting-Prozesses geplant. Zudem werden ausgewählte Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes Zusatzservices angeboten werden, um sie sowohl beim formalen Abwicklungsprozess als auch bei der Gesundung zu unterstützen.

Für ein nachhaltiges Wachstum in der privaten wie betrieblichen Vorsorge richtet AXA sein Geschäftsfeld der Betrieblichen Altersversorgung in 2018 neu aus. In diesem Zuge hat AXA eine Vereinbarung geschlossen, mit der die Pro bAV Pensionskasse - vorbehaltich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - an die Frankfurter Leben-Gruppe veräußert wird. Für AXA ist dies ein Meilenstein im Kontext der bAV-Wachstumsstrategie, die in der Ambition 2020 definiert wurde und nun konsequent umgesetzt wird. Im Rahmen dieser Wachstumsstrategie liegt ein zentraler Fokus im Jahr 2018 weiterhin auf der Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes. Darüber hinaus können sich Unternehmen über die Verkürzung der Mindestlaufzeiten in der bAV-Relax Rente auf 5 Jahre und die Einführung des Produktes Relax Rente Comfort+ freuen.

Insgesamt wollen wir unsere in den zurückliegenden Jahren eingeschlagene Strategie des profitablen Neugeschäftswachstums bei gleichzeitiger Verbesserung des Kundenservice und einer Verringerung der Komplexität konsequent fortführen. Abgerundet wird unsere Strategie durch eine risikoorientierte und auf Diversifikation setzende Kapitalanlagestrategie verbunden mit einem vorausschauenden Management unserer Versicherungsbestände im Kontext niedriger Zinsen.

Wir erwarten für 2018 trotz eines rückläufigen Bestands klassischer Kapitallebensversicherungen im wesentlichen stabile Beitragseinnahmen, insbesondere durch höhere laufende Beiträge und Einmalbeiträge der RelaxRente. Das Kapitalanlageergebnis wird insgesamt merklich zurückgehen, zum einen wegen der niedrigen Wiederanlagezinsen und weil die nach den erfolgten Gewinnrealisierungen freigewordenen Mittel nur mit einer geringeren Effektivverzinsung wieder angelegt werden können. Wir erwarten moderat höhere Kosten, vor allem aus höheren Abschlussprovisionen wegen des geplanten Neugeschäftsanstiegs. Der Steueraufwand wird aufgrund des leicht gestiegenen Vorsteuerergebnisses entsprechend höher ausfallen.

Aufgrund der oben beschriebenen Entwicklungen wird für das Jahr 2018 ein moderater Anstieg des Unternehmensergebnisses erwartet.

Köln, den 10. April 2018

Der Vorstand

Anlagen zum Lagebericht

Geschäftsgebiete / Dienstleistungs- und Niederlassungsverkehr

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag im Berichtsjahr unverändert auf dem deutschen Markt und unser Versicherungsangebot umfasst nach wie vor alle wesentlichen Zweige der Lebensversicherung. Wir sind in Frankreich, Portugal, Spanien, Österreich, Belgien, Dänemark sowie den Niederlanden im freien Dienstleistungsverkehr tätig.

Betriebene Versicherungsarten

Hauptversicherungen

(als Einzel- und Kollektivversicherungen)

Lebensversicherungen mit Kapitalzahlung

(auch mit automatischem Zuwachs von Leistung und Beitrag)

Kapitallebensversicherungen

Kapitallebensversicherungen mit festem Auszahlungstermin

Ausbildungsversicherung

Aussteuerversicherung

Kapitallebensversicherungen im Rahmen der Vermögensbildungsgesetze

Familienschutz-Lebensversicherungen

Fondsgebundene Lebensversicherungen

Risikolebensversicherungen 1)

Restschuldversicherungen 1), 2)

Bauspar-Risikolebensversicherung 2)

Rentenversicherungen 1)

Rentenversicherungen mit und ohne Kapitalwahlrecht

Rentenversicherungen im Rahmen des Altersvermögensgesetzes

Fondsgebundene Rentenversicherungen

(auch im Rahmen des Altersvermögensgesetzes)

Selbstständige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung und Pflegerentenversicherungen

(auch Sport-Invaliditätsversicherungen)

Zusatzversicherungen

Unfall-Zusatzversicherungen 1)

Berufs-, Dienst- und Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Dread-Disease-Zusatzversicherungen

Pflegerenten-Zusatzversicherungen

Todesfall-Zusatzversicherungen 1)

Renten-Zusatzversicherungen

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen 1)

Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1), 2)

1))Auch beim in Rückdeckung übernommenen Geschäft

2)Nur als Kollektivversicherung

Kapitalisierungsgeschäfte

Statistische Angaben

A. Bewegung des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
Einmalbeitrag

in Tsd. Euro
Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 2.838.199 2.264.104 109.938.604
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 2.838.199 2.264.104 109.938.604
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 99.017 100.113 269.590 6.895.233
b) Erhöhung der Versicherungssummen
(ohne Pos. 2) 56.295 92.344 1.999.862
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschußanteile 14.250
3. Übriger Zugang 14.840 6.912 7.215 884.297
4. Gesamter Zugang 113.857 163.320 369.149 9.793.642
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 26.141 7.011 312.464
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 103.481 84.072 3.069.919
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 54.503 73.193 2.825.945
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 2.636 7.724 304.565
5. Übriger Abgang 7.174 5.648 893.509
6. Gesamter Abgang 193.935 177.647 7.406.402
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 2.758.122 2.249.778 112.325.844
Kapitalversicherungen1)
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
--- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 839.280 769.511
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 839.280 769.511
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 1.287 912
b) Erhöhung der Versicherungssummen
(ohne Pos. 2) 18.640
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschußanteile
3. Übriger Zugang 1.149 611
4. Gesamter Zugang 2.435 20.163 0
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 4.757 2.926
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 49.079 49.648
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 10.418 13.526
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 4 1.104
5. Übriger Abgang 24 93
6. Gesamter Abgang 64.282 67.298
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 777.433 722.376
Risikoversicherungen Rentenversicherungen2)
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 108.907 59.890 666.077 628.790
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 108.907 59.890 666.077 628.790
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 6.384 2.886 28.335 30.329
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 1.020 34 16.400
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschußanteile
3. Übriger Zugang 24 23 6.866 2.820
4. Gesamter Zugang 6.408 3.929 35.235 49.549
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 165 130 1.975 933
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 5.166 2.261 15.456 16.876
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 2.479 1.588 16.455 20.503
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 105 167 1.267 2.269
5. Übriger Abgang 3 4 1.310 1.213
6. Gesamter Abgang 7.918 4.150 36.463 41.794
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 107.397 59.668 664.850 636.544
Einzelversicherungen Kollektivversicherungen3
Sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 363.075 374.249 860.860 431.664
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 363.075 374.249 860.860 431.664
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 37.763 49.190 25.249 16.795
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 9.438 -34 10.798
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschußanteile
3. Übriger Zugang 188 307 6.613 3.151
4. Gesamter Zugang 37.951 58.936 31.828 30.744
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 696 819 18.549 2.203
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 4.835 3.275 28.945 12.011
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 16.133 21.991 9.018 15.585
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 481 2.872 779 1.311
5. Übriger Abgang 297 151 5.540 4.186
6. Gesamter Abgang 22.442 29.109 62.831 35.295
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 378.584 404.076 829.858 427.113

Die Angaben zu den Beiträgen beziehen sich auf Haupt- und Zusatzversicherungen, die Angaben zu Anzahl und Versicherungssumme nur auf Hauptversicherungen.

1) Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen

2) Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen

3) Änderung durch Umschichtung eines Kollektivvertrages

B. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen)

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Kapitalversicherungen1)
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 2.838.199 109.938.604 839.280 24.022.035
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 2.838.199 109.938.604 839.280 24.022.035
davon beitragsfrei (631.114) (9.701.362) (179.944) (1.765.990)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 2.758.122 112.325.844 777.433 22.526.845
davon beitragsfrei (599.570) (9.408.358) (169.148) (1.678.237)
Risikoversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
--- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 108.907 8.023.497
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 108.907 8.023.497
davon beitragsfrei (7.064) (91.314)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 107.397 8.445.345
davon beitragsfrei (6.442) (89.099)
Einzelversicherungen Kollektivversicherungen3)
Rentenversicherungen2) Sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 666.077 46.326.575 363.075 8.796.861 860.860 22.769.636
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3) 666.077 46.326.575 363.075 8.796.861 860.860 22.769.636
davon beitragsfrei (124.826) (3.363.634) (77.584) (1.417.413) (241.697) (3.063.011)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 664.850 49.006.673 378.584 9.494.968 829.858 22.852.014
davon beitragsfrei (119.810) (3.249.547) (76.942) (1.419.940) (227.227) (2.971.534)

1) Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen

2) Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen

3) Änderung durch Umschichtung eines KollektivvertragesStruktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen

C. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlosenen Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr 2017

Zusatzversicherungen insgesamt Unfall-Zusatzversicherungen Berufsunfähigkeits-
oder Invaliditäts-Zusatzversicherungen
--- --- --- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 1.212.446 62.911.773 440.359 5.137.360 626.001 55.644.961
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 1.159.444 62.073.320 412.056 4.712.670 612.771 55.324.106
Risiko- und Zeitrenten- Sonstige Zusatzversicherungen
Zusatzversicherungen
--- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 35.725 797.116 110.362 1.332.335
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 33.557 769.996 101.059 1.266.547

D. Bestand an in Rückdeckung übernommen Lebensversicherungen

1. Versicherungssumme am Anfang des Geschäftsjahrs: 380.856 Tsd. Euro
2. Versicherungssumme am Ende des Geschäftsjahrs: 367.302 Tsd. Euro

E. Beitragssumme des Neuzugangs im Geschäftsjahr 2017

4.884.949 Tsd. Euro

Jahresabschluss

Bilanz zum 31. Dezember 2017

Aktiva

in Tsd. Euro 2017 2016
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.019 28.001
B. Kapitalanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 278.132 272.565
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 855.888 747.461
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.429.407 1.390.203
3. Beteiligungen 55.992 43.183
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - 2.341.287 3.032 2.183.879
III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 14.405.232 13.881.756
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 7.255.387 6.972.054
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 3.707.819 4.021.211
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 4.313.749 4.568.805
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 4.359.882 4.600.708
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 6.958 9.070
d) Übrige Ausleihungen 617.806 9.298.395 532.815
5. Andere Kapitalanlagen 43.878 34.710.711 80.078 34.666.497
IV. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 18.511 23.896
davon an verbundene Unternehmen 18.511 Tsd. Euro (2016: 23.896 Tsd. Euro)
37.348.641 37.146.837
C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 3.081.220 2.818.418
D. Forderungen
I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:
1. Versicherungsnehmer
a) fällige Ansprüche 40.369 53.250
b) noch nicht fällige Ansprüche 181.629 221.998 185.077
2. Versicherungsvermittler 9.048 231.046 12.153 250.480
II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft 958 2.367
davon an verbundene Unternehmen 468 Tsd. Euro (2016: 2.360 Tsd. Euro)
III. Sonstige Forderungen 229.812 147.691
davon an verbundene Unternehmen 95.987 Tsd. Euro (2016: 58.753 Tsd. Euro)
davon an Beteiligungsunternehmen 0 Tsd. Euro (2016: 0 Tsd. Euro)
461.816 400.538
E. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Sachanlagen und Vorräte 34 77
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand 199.305 252.216
III. Andere Vermögensgegenstände 207.790 223.614
407.130 475.907
F. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 301.821 321.280
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 1.400 1.481
303.220 322.761
G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung - 29
41.621.047 41.192.491
Passiva
in TSD. EURO 2017 2016
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 64.373 64.373
II. Kapitalrücklage 334.672 334.672
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.841 1.841
2. andere Gewinnrücklagen 191.853 193.694 191.853 193.694
IV. Bilanzgewinn - -
592.739 592.739
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Beitragsüberträge
1. Bruttobetrag 152.506 158.161
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 13.754 138.752 14.145 144.016
II. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 34.010.247 33.455.225
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 225.176 33.785.071 237.632 33.217.593
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
1. Bruttobetrag 320.376 327.112
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 10.968 309.408 12.985 314.127
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung
1. Bruttobetrag 1.713.153 1.820.837
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 1.713.153 - 1.820.837
35.946.384 35.496.573
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird
I. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 3.081.220 2.818.418
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 3.081.220 - 2.818.418
3.081.220 2.818.418
D. Andere Rückstellungen
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 82.970 80.588
II. Steuerrückstellungen 13 1.355
III. Sonstige Rückstellungen 27.292 28.885
110.275 110.828
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 243.369 256.931
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:
1. Versicherungsnehmern 1.436.166 1.566.899
2. Versicherungsvermittlern 60.832 61.562
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 Tsd. Euro (2016: 0 Tsd. Euro)
3. Sonstige versicherungstechnische Verbindlichkeiten 24 1.497.023 24 1.628.485
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückersicherungsgeschäft 6.818 6.703
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 2.336 Tsd. Euro (2016: 724 Tsd. Euro)
III. Sonstige Verbindlichkeiten 143.217 281.814
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 104.076 Tsd. Euro (2016: 223.417 Tsd. Euro)
davon gegenüber Beteiligungsunternehmen 0 Tsd. Euro (2016: 0 Tsd. Euro)
davon aus Steuern 1.708 Tsd. Euro (2016: 15.852 Tsd. Euro)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 5 Tsd. Euro (2016: 99 Tsd. Euro)
1.647.057 1.917.002
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2 1
41.621.047 41.192.491

Es wird bestätigt, daß die in der Bilanz unter den Posten B.II. und C.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341f HGB sowie unter Beachtung der auf Grund des § 88 Absatz 3 VAG erlassenen Rechtsverordnung berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des § 336 VAG und des Artikels 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG ist die Deckungsrückstellung nach dem zuletzt am 21. Dezember 2017 genehmigten Geschäftsplan berechnet worden.

Köln, den 3. April 2018

Der Verantwortliche Aktuar: Jochen Brützel

Gemäß § 128 VAG wird hiermit bestätigt, dass das Sicherungsvermögen vorschriftsmäßig angelegt und aufbewahrt worden ist.

Köln, den 3. April 2018

Der Treuhänder: Hans Riedel

Köln, den 10. April 2018

Der Vorstand

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017

Versicherungstechnische Rechnung

in Tsd. Euro
2017 2016
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
a) Gebuchte Bruttobeiträge 2.631.653 2.706.801
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 45.079 2.586.574 45.360
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge *) 5.656 8.391
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer
an den Bruttobeitragsüberträgen *) 391 5.265 712
2.591.839 2.669.120
2. Beiträge aus der Brutto-Rückstellung für Beitragsrückerstattung 42.032 40.147
3. Erträge aus Kapitalanlagen
a) Erträge aus Beteiligungen 93.875 56.809
davon aus verbundenen Unternehmen 91.470 Tsd. Euro (2016: 55.416 Tsd. Euro)
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen
davon aus verbundenen Unternehmen 45.670 Tsd. Euro (2016: 50.452 Tsd. Euro)
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 35.233 38.912
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 1.533.594 1.568.827 1.040.318
c) Erträge aus Zuschreibungen 19.748 25.797
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 154.305 400.199
1.836.755 1.562.035
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 175.603 150.313
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung 2.968 3.092
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 3.093.903 3.313.106
bb) Anteil der Rückversicherer 43.419 3.050.484 65.828
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag -6.735 3.969
bb) Anteil der Rückversicherer -1.317 -5.419 428
3.045.065 3.250.819
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Nettorückstellungen
a) Deckungsrückstellung
aa) Bruttobetrag 817.824 280.645
bb) Anteil der Rückversicherer -12.456 830.280 -34.373
b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen - -
830.280 315.018
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung für eigene Rechnung 85.136 131.977
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Abschlussaufwendungen 249.097 265.817
b) Verwaltungsaufwendungen 82.507 331.604 86.517
c) davon ab: Erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 23.575 37.780
308.029 314.554
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen 46.583 61.043
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 23.255 28.992
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 9.314 8.156
d) Aufwendungen aus Verlustübernahmen 1.730 -
80.882 98.191
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 44.318 7.259
12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 160.835 176.844
13. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung 94.650 130.044
Nichtversicherungstechnische Rechnung 2017 2016
in Tsd. Euro
Übertrag 94.650 130.044
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Sonstige Erträge 65.042 70.770
2. Sonstige Aufwendungen 55.673 9.369 104.942 -34.172
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 104.019 95.872
4. Außerordentliche Erträge - -
5. Außerordentliche Aufwendungen 6.788 1.752
6. Außerordentliches Ergebnis -6.788 -1.752
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 35.290 7.596
8. Sonstige Steuern -308 34.982 1.024 8.620
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 62.250 85.500
10. Jahresüberschuss - -

Anhang

Angaben zur Identifikation gem. § 264 Abs. 1a HGB

Die AXA Lebensversicherung AG mit Sitz in Köln ist ein Tochterunternehmen der AXA Konzern AG. Sie ist in dem vom Amtsgericht Köln geführten Handelsregister mit der Handelsregisternummer HR B 271 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017 wurden nach den für Versicherungsunternehmen geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB), des Aktiengesetzes (AktG), des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) und der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) erstellt.

Aktiva

Immaterielle Vermögensgegenständebestanden aus erworbenen Lizenzen und aktivierten Anschaffungsnebenkosten im Rahmen des Projekts "Life Factory". Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken wurden mit den Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten bewertet und über die gewöhnliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung wurde eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Mit Verkaufsabsicht gehaltene Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, werden analog zum Umlaufvermögen bewertet, d. h. es wird zu fortgeführten Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Marktwert am Bilanzstichtag bewertet.

Anteile an verbundenen Unternehmenund Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dauerhaft niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den dauerhaft niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Unter dieser Position ausgewiesene Inhaberschuldverschreibungen wurden wie die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewerteten Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere bewertet.

Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet werden, wurden entsprechend dem gemilderten Niederstwertprinzip mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dem dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Zur Beurteilung, ob bei Aktien und Investmentanteilen, die überwiegend Aktien beinhalten, eine dauernde Wertminderung vorliegt sowie eine Abschreibung auf den langfristig beizulegenden Wert erfolgt, kommen folgende Aufgreifkriterien zur Anwendung:

Der Zeitwert des Wertpapiers liegt in den dem Bilanzstichtag vorangehenden sechs Monaten permanent um mehr als 20% unter dem Buchwert.
Der Zeitwert des Wertpapiers liegt in den dem Bilanzstichtag vorangehenden zwölf Monaten permanent um mehr als 10% unter dem Buchwert.

Bei Erfüllung von mindestens einem dieser Aufgreifkriterien erfolgte eine Abschreibung auf den langfristig beizulegenden Wert. Zusätzlich erfolgte eine Beurteilung unter besonderer Berücksichtigung der erwarteten beziehungsweise eingetretenen Zahlungsausfälle aus entsprechenden Wertpapieren.

Investmentanteile, die überwiegend Aktien beinhalten, wurden als eigenständiges Wertpapier angesehen und entsprechend bewertet.

Investmentanteile, die überwiegend Rentenpapiere beinhalten und stille Lasten ausweisen, wurden anhand der erwarteten Rückzahlungen aus den entsprechenden Wertpapieren innerhalb des Fonds auf eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung hin überprüft.

Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die nach den für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften bewertet werden, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwerten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwert zugeschrieben, sofern der beizulegende Zeitwert wieder gestiegen ist.

Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet werden, wurden entsprechend dem gemilderten Niederstwertprinzip mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dem dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Die dauerhafte Wertminderung eines Wertpapieres wird angenommen, wenn der Zeitwert des Wertpapieres einen Werteverfall aufgrund einer wesentlichen Verschlechterung des Ratings / der Bonität eines Emittenten aufzeigt und aus diesem Grund von einem (Teil-) Ausfall des Schuldtitels ausgegangen wird.

Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wird auf die Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen wurden mit den Anschaffungskosten in Ansatz gebracht, falls erforderlich vermindert um notwendige Abschreibungen und Einzelwertberichtigungen. Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Namensschuldverschreibungen wurden mit den Anschaffungskosten in Ansatz gebracht, falls erforderlich vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Schuldscheinforderungen und Darlehen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert, falls erforderlich vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Übrige Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert, falls erforderlich vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit aufgelöst.

Andere Kapitalanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt, falls erforderlich vermindert um notwendige Abschreibungen.

Depotforderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen wurden mit dem Zeitwert bewertet.

Es befinden sich strukturierte Produkte, d.h. Anlagen mit eingebetteten Derivaten (z.B. Kündigungsrechte, Optionen oder Swaps) im Bestand. Diese Darlehen bzw. Schuldverschreibungen und die darin enthaltenen Optionen oder Verpflichtungen werden einheitlich bilanziert. Die Bewertung erfolgt entsprechend der Bewertung der anderen Schuldverschreibungen und Darlehen.

Optionen wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Marktwerten angesetzt.

Die Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft wurden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Die Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäftwurden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Sachanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Eine außerplanmäßige Abschreibung wird im Falle einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung durchgeführt.

Die übrigen, nicht einzeln erwähnten Aktivposten sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung stellt einen Verrechnungsposten aus der Saldierung von Deckungsvermögen mit den dazugehörigen Verpflichtungen nach § 246 Absatz 2 HGB dar und wurde mit dem Nennwert angesetzt.

Da eine ertragsteuerliche Organschaft mit der AXA Konzern AG besteht, wurden die latenten Steuern der Gesellschaft bei dem Organträger AXA Konzern AG ausgewiesen.

Passiva

Beitragsüberträge umfassen den Teil der im Geschäftsjahr fälligen Beitragseinnahmen, der auf künftige Berichtsperioden entfällt. Sie wurden für jede einzelne Versicherung unter Zugrundelegung des tatsächlichen Beginns der Versicherungsperiode und der Beitragszahlungsweise berechnet. Bei der Ermittlung der übertragsfähigen Beitragsteile wurde der koordinierte Ländererlass des Finanzministeriums Niedersachsen vom 20. Mai 1974 berücksichtigt.

Über den Beitragszahlungsabschnitt hinausreichende technisch vorausgezahlte Beiträge wurden als Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherungsnehmern ausgewiesen. Die bereits verausgabten Kosten wurden gekürzt.

Die Deckungsrückstellung für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften einzelvertraglich, mit Ausnahme der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung und der Kapitalisierungsprodukte, nach der prospektiven Methode und für beitragspflichtige Versicherungen mit impliziter Berücksichtigung der künftigen Kosten ermittelt. Für die fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung und die Kapitalisierungsprodukte erfolgte die Berechnung nach der retrospektiven Methode. Bei Einmalbeitragsversicherungen, tariflich beitragsfreien und beitragsfreigestellten Versicherungen wurden die künftigen Kosten explizit berücksichtigt. Die sich daraus ergebende Verwaltungskostenrückstellung für beitragsfreie Versicherungsjahre wurde ebenfalls in die Deckungsrückstellung eingestellt.

Die einmaligen Abschlusskosten wurden bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung mit Ausnahme von Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz nach dem Zillmerverfahren unter Berücksichtigung der genauen Beginntermine der Versicherungen berechnet. Dabei beträgt der Zillmersatz im Neubestand gemäß der jeweils geltenden Fassung von § 4 DeckRV für Verträge ab 2015 maximal 25 ‰ bzw. für Verträge vor 2015 maximal 40 ‰ der Beitragssumme und im Altbestand maximal 35 ‰ der Versicherungssumme. Eine durch noch nicht gedeckte rechnungsmäßige Abschlusskosten entstandene negative Deckungsrückstellung wurde als Forderung an Versicherungsnehmer aktiviert.

Die Deckungsrückstellung jeder Versicherung wurde mindestens in Höhe des jeweiligen garantierten Rückkaufswertes angesetzt. Die seit 2005 ergangenen BGH-Urteile zu den Mindestrückkaufswerten und Stornoabzügen in der Lebensversicherung wurden berücksichtigt, soweit diese nicht bereits durch Auszahlung oder durch Umwandlung in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung erfüllt wurden.

Für mögliche finanzielle Konsequenzen des EuGH-Urteils vom 19.12.2013 zu § 5a VVG alte Fassung ("Policenmodell") und der zugehörigen BGH-Urteile wurde eine Rückstellung in Höhe von 8,2 Mio. Euro gebildet.

Im Einzelnen wurde für den Altbestand im Sinne von § 336 VAG und Art. 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes / EWG zum VAG die Deckungsrückstellung nach dem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigten Geschäftsplan in der geltenden Fassung bestimmt. Für den Neubestand wurde die Deckungsrückstellung nach den Grundsätzen bestimmt, die der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 143 VAG mitgeteilt worden sind.

Zur Ermittlung der Deckungsrückstellung wurden folgende Rechnungsgrundlagen herangezogen:

Versicherungsart Anteil an der Deckungsrückstellung* Ausscheideordnung (Sterbe- bzw. Invalidentafel) Zinssatz
Neubestand
Kapital- und Risikoversicherungen 2,82% ST 1986 M/F 4,00%
Kapital- und Risikoversicherungen 11,68% ST DAV 1994 T 4,00%
Kapital- und Risikoversicherungen 5,40% ST DAV 1994 T 3,25%
Kapital- und Risikoversicherungen 1,79% ST DAV 1994 T 2,75%
Kapital- und Risikoversicherungen 0,41% ST DAV 1994 T 2,25%
Kapital- und Risikoversicherungen 0,01% ST AXA 2010 T 2,25%
Kapital- und Risikoversicherungen 0,07% ST AXA 2010 T 1,75%
Kapital- und Risikoversicherungen 0,08% ST AXA 2013 T (Unisex) 1,75%
Kapital- und Risikoversicherungen 0,04% ST AXA 2015 T (Unisex) 1,25%
Rentenversicherungen 12,16% ST DAV 1994 R 4,00%
Rentenversicherungen 9,75% ST DAV 1994 R 3,25%
Rentenversicherungen 0,46% ST DAV 2004 R 3,25%
Rentenversicherungen 5,36% ST DAV 2004 R 2,75%
Rentenversicherungen 0,32% ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 2,75%
Rentenversicherungen 4,41% ST DAV 2004 R 2,25%
Rentenversicherungen 0,08% ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 2,25%
Rentenversicherungen 0,66% ST DAV 2004 R 1,75%
Rentenversicherungen 0,05% ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 1,75%
Rentenversicherungen 2,53% ST AXA 2013 R (Unisex) 1,75%
Rentenversicherungen 0,05% ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 1,25%
Rentenversicherungen 2,29% ST AXA 2013 R (Unisex) 1,25%
Rentenversicherungen 0,26% ST AXA 2013 R (Unisex) 0,90%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,47% IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 4,00%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,29% IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 3,50%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,94% IT DAV 1997 I, TI, RI 3,25%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,22% IT DAV 1997 I, TI, RI 2,75%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,73% IT DAV 1997 I, TI, RI 2,25%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,14% IT DAV 1997 I, TI, RI 1,75%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,15% IT AXA 2013 I (Unisex) 1,75%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,06% IT AXA 2013 I (Unisex) 1,25%
Kapitalisierungsprodukte 0,29% ohne Sterbetafel 1,00%
Altbestand
Kapital- und Risikoversicherungen 4,58% ST 1967 und früher 3,00%
Kapital- und Risikoversicherungen 19,86% ST 1986 M/F 3,50%
Rentenversicherungen 7,68% ST DAV 1994 R 4,00%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,36% IT 11 amerik. Gesellschaften und ST 1967 3,00%
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,53% IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 3,50%

*Unter Berücksichtigung von Zusatzreserven

Bei den Sterbetafeln ST AXA 2006 R, ST AXA 2010 T, ST AXA 2013 T, IT AXA 2013 I, ST AXA 2013 R und ST AXA 2015 T handelt es sich um Sterbetafeln, die im AXA Konzern nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden der DAV hergeleitet wurden.

Im Nachfolgenden wird zwischen Teilbestand I und Teilbestand II unterschieden. Dabei umfasst Teilbestand II solche Versicherungen, die der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind, sowie solche Versicherungen der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, die kein Zusatzkennzeichen "-13", "-14", "-15" , "-16" oder "-17" in der Tarifbezeichnung aufweisen. Alle anderen Versicherungen fallen unter Teilbestand I.

Für Versicherungen des Neubestandes, deren Rechnungszins über dem Referenzzins der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) in Höhe von 2,21 % liegt, wurde die Zinszusatzreserve einzelvertraglich entsprechend § 5 Absatz 4 DeckRV ermittelt. Für Versicherungen des Altbestandes wurde gemäß dem genehmigten Geschäftsplan ein Zinssatz von 2,21 % angesetzt. Die Berechnungen sowohl für Neu- als auch Altbestand erfolgten unter Ansatz von Storno- und Kapitalwahlwahrscheinlichkeiten.

Für den Bestand an Rentenversicherungen, die nach der Sterbetafel DAV 1994 R oder einer älteren Sterbetafel kalkuliert sind, wurde für die Deckungsrückstellung eine einzelvertragliche Vergleichsrechnung vorgenommen. Der Vergleichswert ergab sich für Teilbestand I aus einer aktuariell angemessenen Interpolation der Deckungsrückstellungen entsprechend der Sterbetafel für Rentenversicherungen DAV 2004 R - Bestand und DAV 2004 R - B20, für Teilbestand II unter Ansatz eines aktuariell angemessenen Sterblichkeitstrends in der Sterbetafel DAV 2004 R. Positive Differenzen zwischen Vergleichsreserve und ursprünglicher Reserve wurden unter Ansatz von Storno- und Kapitalwahlrechtsquoten gemäß DAV-Empfehlung oder unternehmenseigener Auswertungen aufgefüllt.

Für den Bestand an Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen, die nach einer älteren Tafel als der Tafel DAV 1997 I, TI und RI kalkuliert wurden, erfolgt seit dem Jahr 1997 für die Deckungsrückstellung eine Vergleichsrechnung unter Berücksichtigung der Tafel DAV 1997 I, TI und RI. Der sich ergebende Anpassungsbedarf wurde in voller Höhe in der Deckungsrückstellung berücksichtigt.

Für Pflegerenten-(zusatz-)versicherungen wurde gemäß den Empfehlungen der DAV (Tafel DAV 2008 P) die Deckungsrückstellung durch eine einzelvertragliche Vergleichsrechnung erhöht und so an die gestiegenen Pflegewahrscheinlichkeiten angepasst. Für einen kleinen Teilbestand erfolgte eine pauschale Auffüllung.

Für den Versicherungsbestand der ab dem 21. Dezember 2012 verkauften geschlechtsunabhängig kalkulierten Tarife erfolgte eine Kontrollrechnung mit geschlechtsabhängigen Kalkulationsgrundlagen. Aufgrund dieser Kontrollrechnung erfolgte lediglich für einen besonderen Abrechnungsverband eine geringfügige Auffüllung von ungefähr 400 Euro. Ansonsten ergab sich kein Auffüllbedarf.

Die Deckungsrückstellung für Bonusversicherungssummen und Bonusrenten wurde nach denselben Grundlagen berechnet, wie sie zur Berechnung der Deckungsrückstellung der zugehörigen garantierten Leistung herangezogen wurden.

Bei fremdgeführten Konsortialverträgen sind die anteiligen Deckungsrückstellungen von den Konsortialführern nach deren Geschäftsplänen beziehungsweise deren Grundsätzen berechnet worden. In den Fällen, in denen die Angaben für das Geschäftsjahr noch nicht vorlagen, wurden die anteiligen Deckungsrückstellungen von uns auf Basis der Bilanzangaben der Konsortialführer der Vorjahre unter Berücksichtigung der uns im Geschäftsjahr bekannt gegebenen Geschäftsvorfälle hochgerechnet.

Die in Einzelreservierung gebildete Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle enthält die voraussichtlichen Leistungen für die zum Zeitpunkt der Bestandsfeststellung gemeldeten, aber noch nicht ausgezahlten Versicherungsfälle.

Für diejenigen Versicherungsfälle, die vor dem Abschlussstichtag eingetreten sind, aber erst nach der Bestandsfeststellung bekannt werden, wurde eine pauschale Spätschadenrückstellung gebildet, orientiert an Erfahrungswerten über die Höhe der fällig gewordenen Leistung, vermindert um die jeweils vorhandene Deckungsrückstellung.

Die Rückstellung für Schadenregulierungskosten wurde unter Beachtung des koordinierten Ländererlasses vom 22. Februar 1973 errechnet.

Bei der Rückstellung für Beitragsrückerstattunghandelt es sich um erzielte Überschüsse, die vertraglich für die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt, aber den einzelnen Versicherungsverträgen noch nicht zugeteilt worden sind. Die innerhalb dieser Rückstellung gebundenen Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen (Schlussüberschussanteile, Schlusszahlungen sowie Nachdividenden) wurden entsprechend den Bestimmungen des § 28 Absatz 7 RechVersV und dem für den Altbestand genehmigten Geschäftsplan ermittelt.

Für Versicherungen im Altbestand, die im Folgejahr nicht ablaufen, wurden die zu bindenden Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen einzelvertraglich auf Basis der aktuell erreichten widerruflichen Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung ermittelt und um die Restlaufzeit diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei für Teilbestand I mit einem Zinssatz von 2,0 %, für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 1,3 % vorgenommen. Die Diskontsätze ermitteln sich gemäß dem für den Altbestand genehmigten Geschäftsplan und enthalten aktuariell angemessene Zuschläge als Korrektur für die durch vorzeitige Vertragsbeendigungen anfallenden Schlussüberschussbeteiligungen. Außerdem wurden für Schlussüberschussbeteiligungen bei Risikoversicherungen und Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen, die in Prozent der gezahlten Beitragssumme definiert sind, die zu bindenden Mittel mit dem für das Folgejahr deklarierten Prozentsatz prospektiv errechnet und mit dem Verhältnis der abgelaufenen Versicherungsdauer beziehungsweise Aufschubzeit zu der gesamten Vertragsdauer gewichtet oder durch Bestimmung einer versicherungsmathematischen Rückstellung ermittelt und auf den Bilanztermin diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei sowohl für Teilbestand I als auch für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 1,5 % vorgenommen.

Für Versicherungen des Neubestandes, die im Folgejahr nicht ablaufen, wurden die zu bindenden Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen einzelvertraglich auf Basis der aktuell erreichten widerruflichen Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung ermittelt und um die Restlaufzeit diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei für Teilbestand I mit einem Zinssatz von 5,5 %, für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 5,1 % vorgenommen. Die Zinssätze ermitteln sich gemäß § 28 Absatz 7d RechVersV und enthalten aktuariell angemessene Zuschläge als Korrektur für die durch vorzeitige Vertragsbeendigungen anfallenden Schlussüberschussbeteiligungen.

Für im Folgejahr ablaufende Versicherungen wurden Mittel für die Schlussüberschussbeteiligungen undiskontiert und in der bei Ablauf anfallenden Höhe gebunden.

Um die Volatilität der Bewertungsreserven abzufedern, wird jährlich im Rahmen der Überschussdeklaration für die im Folgejahr auszuzahlende Beteiligung an den Bewertungsreserven eine Mindestbeteiligung (Sockelbeteiligung) deklariert. Diese wurde undiskontiert in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung gebunden. Soweit die tatsächlich für den Versicherungsvertrag auszuzahlende Beteiligung an den Bewertungsreserven höher ist, wurde der übersteigende Teil für in der Höhe bereits feststehende Beträge zusätzlich zum Mindestwert gebunden.

Bei der Deckungsrückstellung im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird, wurde das Deckungskapital jeder einzelnen fondsgebundenen Lebensversicherung nach den Grundsätzen bestimmt, die der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 143 VAG mitgeteilt worden sind. Für den Altbestand wurde der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigte Geschäftsplan zugrunde gelegt. Dabei werden die einzelnen Versicherungen grundsätzlich in Anteileinheiten geführt, die zum Berechnungsstichtag mit ihrem Zeitwert bewertet und passiviert wurden.

Für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäftentsprechen die Anteile der Rückversicherer an den Rückstellungen den Vereinbarungen in den Rückversicherungsverträgen unter Berücksichtigung von Portefeuille-Eintritten und -Austritten. Hier gelten grundsätzlich dieselben Berechnungsmethoden wie für das selbst abgeschlossene Bruttogeschäft.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen für leistungsorientierte Pensionszusagen erfolgt nach der Projected Unit Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) unter Berücksichtigung aktueller Sterblichkeits- und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten, zu künftiger Gehalts- und Lohnsteigerungen und Rententrendannahmen.

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften wurden die Vorschriften zur Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen in 2016 geändert. Demnach werden die Pensionsrückstellungen nicht mehr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben, sondern mit dem der vergangenen zehn Geschäftsjahre, vorgegeben durch die Deutsche Bundesbank, abgezinst (§ 253 Absatz 2 Satz 1 HGB). Dabei wird pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Der sich ergebende Unterschiedsbetrag zwischen dem Wertansatz der Rückstellungen nach den beiden Bewertungskonzepten ist im Anhang unter der Position E.I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen angegeben (§ 253 Absatz 6 Satz 3 i. V. m. Satz 1 HGB).

Als Rechnungsgrundlage für die Sterblichkeits- und Invalidisierungsannahmen dienen die Richttafeln 2005 G der Heubeck-Richttafeln GmbH.

Die Pensionsrückstellungen werden mit sogenanntem Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB verrechnet, welches zum Zeitwert bewertet wird.

Für die Gesellschaftswechsler und die abgefundenen Rentner wurde der noch offene Verteilungsbetrag zusätzlich als sonstiger Aufwand angesetzt.

Die Anpassungen aus der jährlichen Überprüfung der versicherungsmathematischen Annahmen werden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung gebucht. Dabei wird das Wahlrecht gemäß Tz. 87 IDW HFA 30 angewendet, das heißt, der Effekt aus der Zinsänderung wird im Zinsergebnis dargestellt.

Der Ansatz der Jubiläumsrückstellungen erfolgte nach der Projected Unit Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) unter Berücksichtigung aktueller Sterblichkeits- und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten, zukünftiger Gehalts- und Lohnsteigerungen sowie eines durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen sieben Geschäftsjahre, vorgegeben durch die Deutsche Bundesbank. Dabei wird eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Als Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Bei der Ermittlung des Wertes wurden nur die Verpflichtungen gegenüber solchen Mitarbeitern einbezogen, die am Bilanzstichtag mindestens zehn Jahre in den Diensten des Unternehmens standen.

In Bezug auf die Steuerrückstellungenwurde das Beibehaltungswahlrecht der Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB weiterhin postenbezogen ausgeübt. Der Betrag der Überdeckung wird in den Angaben zur Bilanz zu D.II. Steuerrückstellungen angegeben.

Die sonstigen Rückstellungenwurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Geschäft und die anderen Verbindlichkeiten wurden nach § 253 Abs. 1 HGB mit den Erfüllungsbeträgen, Rechnungsabgrenzungsposten mit den Nominalwerten angesetzt.

Die übrigen, nicht einzeln erwähnten Passivposten sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge und Aufwendungen wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

In Rückdeckung übernommenes Geschäft

Bei dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft wurden die versicherungstechnischen Rückstellungen unter Berücksichtigung von Portefeuille-Eintritten und Austritten nach den Aufgaben des Zedenten bilanziert. Die Anteile der Retrozessionäre an diesen Rückstellungen entsprachen den vertraglichen Vereinbarungen.

Aus abrechnungstechnischen Gründen wurde das konzernfremde Geschäft mit einer Zeitverschiebung von einem Jahr in den Jahresabschluss einbezogen. Eine zeitgleiche Verrechnung erfolgte für das von den Tochtergesellschaften und für das von den Gesellschaften der AXA Gruppe übernommene Geschäft.

Grundlagen für die Währungsumrechnung

Fremdwährungspositionen wurden mit den Devisenkassamittelkursen zum Bilanzstichtag in Euro umgerechnet.

Zeitwerte der Kapitalanlagen

Die Offenlegung von Zeitwerten der Kapitalanlagen erfolgte entsprechend den Vorschriften §§ 54 ff. der RechVersV. Die Angaben werden zum Bilanzstichtag erstellt.

Die beizulegenden Zeitwerte für Grundstücke, ihre Bestandteile und ihres Zubehörs sowie für grundstücksgleiche Rechte, Rechte an diesen und Rechte an Grundstücken wurden nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) vom 19. Mai 2010 (BGBl. I S. 639) ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte werden regelmäßig anhand von externen Gutachten neu ermittelt. Im Geschäftsjahr wurden die Zeitwerte von 36% (im Vorjahr 37%) aller Grundstücke und Bauten neu bewertet.

2013 2014 2015 2016 2017
Anzahl an Grundstücken und Bauten 29 28 30 27 25
Davon neubewertete Grundstücke und Bauten (im Berichtsjahr) 10 8 12 10 9
Prozentualer Anteil 34 % 29 % 40 % 37 % 36 %

Die beizulegenden Zeitwerte der Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden nach dem Ertragswertverfahren, mit Börsenwerten zum Bilanzstichtag oder mit dem anteiligen Eigenkapital angesetzt.

Die beizulegenden Zeitwerte der als Ausleihungen an verbundene Unternehmen klassifizierten Schuldverschreibungen und Darlehen wurden anhand der Swap-Kurve (ICAP 1-50 Jahre) und der Eonia/Euribor-Zinssätze im Geldmarktbereich (1 Tag-11 Monate) sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2017 ermittelt. Die beizulegenden Zeitwerte der auf den Namen lautenden Papiere wurden anhand der anteiligen Nettoinventarwerte zum Bilanzstichtag ermittelt.

Als beizulegende Zeitwerte für Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere wurden Börsenkurse, Rücknahmepreise oder Nettoinventarwerte per 31. Dezember 2017 verwendet. Für Anteile an offenen Immobilienfonds, die zur Rücknahme ausgesetzt sind, wurden als beizulegende Zeitwerte Rücknahmepreise abzüglich eines angemessenen Risikoabschlages angesetzt.

Als beizulegende Zeitwerte für Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden im Wesentlichen die Börsenkurse per 31. Dezember 2017 angesetzt. Die beizulegenden Zeitwerte der Wertpapiere ohne Börsennotierung wurden auf Grundlage von Discounted-Cash-Flow -Methoden ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte der Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungenwurden anhand anhand der Swap-Kurve (ICAP 1 - 50 Jahre) und der Eonia/Euribor-Zinssätze im Geldmarktbereich (1 Tag - 11 Monate) sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2017 ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte für Schuldscheindarlehen und Namenspapiere, sonstige Ausleihungen und andere Kapitalanlagenwurden anhand anhand der Swap-Kurve (ICAP 1 - 50 Jahre) und der Eonia/Euribor-Zinssätze im Geldmarktbereich (1 Tag - 11 Monate) sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2017 ermittelt.

Als beizulegende Zeitwerte der Policendarlehen wurden die Buchwerte angesetzt.

Als beizulegender Zeitwert der unter den anderen Kapitalanlagenausgewiesenen Forderungen aus Wertpapierpensionsgeschäften wurde der Marktwert einer vom Pensionsgeber emittierten Anleihe angesetzt.

Die beizulegenden Zeitwerte für strukturierte Produkte und derivative Finanzinstrumentewurden anhand von Börsenkursen oder, falls kein Börsenkurs vorhanden ist, mit marktüblichen Bewertungsmodellen ermittelt.

Als beizulegende Zeitwerte der Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen wurden die Rücknahmepreise am Bilanzstichtag verwendet.

Einbeziehung in den Konzernabschluss

Durch die Einbeziehung der Gesellschaft in den Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, verlegten wir einzelne Buchungsschlusstermine und grenzten die Zahlungsvorgänge über die sonstigen Forderungen und Verbindlichkeiten ab. Es ergaben sich dadurch keine wesentlichen Einflüsse auf die Darstellung der Vermögens,- Finanz- und Ertragslage.

Angaben zur Bilanz

Aktiva

Entwicklung der Aktivposten A.I. bis B.III. im Geschäftsjahr 2017

in Tsd. Euro
Bilanzwerte 1.1.2017 Zugänge Umbuchungen
--- --- --- ---
A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.001 20 -
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 272.565 45.518 -
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 747.461 164.159 -
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.390.203 50.084 -
3. Beteiligungen 43.183 21.797 27.056
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.032 - 4.944
Summe B.II. 2.183.879 236.040 32.000
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 13.881.756 4.111.688 -
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6.972.054 1.037.190 -
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.021.211 160.067 -
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 4.568.805 99.247 -
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 4.600.708 164.665 -
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 9.070 690 -
d) übrige Ausleihungen 532.815 106.483 -
5. Andere Kapitalanlagen 80.078 24.679 -32.000
Summe B.III. 34.666.497 5.704.709 -32.000
Zwischensumme B.I. bis B.III. 37.122.941 5.986.267 -
Gesamt 37.150.942
Entwicklung der Aktivposten A.I. bis B.III. im Geschäftsjahr 2017

in Tsd. Euro
Abgänge Zuschreibungen Abschreibungen Bilanzwerte Berichtsjahr
--- --- --- --- ---
A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände - - 9.002 19.019
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 28.299 509 12.162 278.132
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 55.732 - - 855.888
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 10.880 - - 1.429.407
3. Beteiligungen 33.329 36 2.751 55.992
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 7.976 - - -
Summe B.II. 107.917 36 2.751 2.341.287
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 3.599.067 18.105 7.249 14.405.232
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 753.523 - 335 7.255.387
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 472.853 - 605 3.707.819
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 354.304 - - 4.313.749
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 405.491 - - 4.359.882
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 2.802 - - 6.958
d) übrige Ausleihungen 21.472 - 19 617.806
5. Andere Kapitalanlagen 29.842 1.098 134 43.878
Summe B.III. 5.639.354 19.203 8.342 34.710.711
Zwischensumme B.I. bis B.III. 5.775.570 19.748 23.255 37.330.130
Gesamt 37.349.149

Die wesentlichen Zu- und Abgänge entfallen auf "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere", auf "Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere" sowie auf "Sonstige Ausleihungen" und resultieren aus der Finanzierung der erwarteten Zinszusatzreserve in den kommenden Jahren.

Zeitwerte der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2017 gemäß § 54 RechVersV

in Tsd. Euro
2017
Bilanzwerte zu Anschaffungskosten bilanziert Zeitwerte zum Nennwert bilanziert Summe
--- --- --- --- ---
B.I. 278.132 515.858 - 515.858
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
B.II.
Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 855.888 980.735 - 980.735
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.429.407 1.498.747 - 1.498.747
3. Beteiligungen 55.992 85.445 - 85.445
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - - - -
Summe B.II. 2.341.287 2.564.927 - 2.564.927
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 14.405.232 17.681.525 - 17.681.525
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 7.255.387 7.683.049 - 7.683.049
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 3.707.819 4.067.365 - 4.067.365
4. Sonstige Ausleihungen 9.298.395 10.600.050 - 10.600.050
5. Andere Kapitalanlagen 43.878 81.314 - 81.314
Summe B.III. 34.710.711 40.113.304 - 40.113.304
Summe B. Kapitalanlagen 37.330.130 43.194.089 - 43.194.089
Agien und Disagien 1.400 - - -
Summe Kapitalanlagen zum Bilanzwert inkl. Agien und Disagien 37.331.530 43.194.089 - 43.194.089
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert inkl. Agien und Disagien - - - 5.862.559
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert ohne Agien und Disagien - - - 5.863.959
Zeitwerte der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2017 gemäß § 54 RechVersV 2016
in Tsd. Euro Bilanzwerte zu Anschaffungskosten bilanziert Zeitwerte zum Nennwert bilanziert Summe
--- --- --- --- ---
B.I. 272.565 517.948 - 517.948
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
B.II.
Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 747.461 884.025 - 884.025
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.390.203 1.488.901 - 1.488.901
3. Beteiligungen 43.183 63.795 - 63.795
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.032 3.036 - 3.036
Summe B.II. 2.183.879 2.439.756 - 2.439.756
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 13.881.756 17.877.091 - 17.877.091
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6.972.054 7.532.111 - 7.532.111
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.021.211 4.491.961 - 4.491.961
4. Sonstige Ausleihungen 9.711.398 11.359.420 - 11.359.420
5. Andere Kapitalanlagen 80.078 122.710 - 122.710
Summe B.III. 34.666.497 41.383.293 - 41.383.293
Summe B. Kapitalanlagen 37.122.941 44.340.998 - 44.340.998
Agien und Disagien 1.479 - - -
Summe Kapitalanlagen zum Bilanzwert inkl. Agien und Disagien 37.124.421 44.340.998 - 44.340.998
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert inkl. Agien und Disagien - - - 7.216.577
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert ohne Agien und Disagien - - - 7.218.057

Die Gesamtsumme der Anschaffungskosten der in die Überschussbeteiligung einzubeziehenden Kapitalanlagen vor Berücksichtigung des Sicherungsbedarfs beträgt 25.440,0 Mio. Euro. Die Gesamtsumme des beizulegenden Zeitwertes selbiger Kapitalanlagen beläuft sich auf 29.357,7 Mio. Euro. Hieraus ergibt sich ein Saldo von 3.917,7 Mio. Euro.

Aktiva

A. Immaterielle Vermögensgegenstände

Dieser Posten beinhaltet erworbene Lizenzen und aktivierte Anschaffungsnebenkosten im Rahmen des Projekts "Life Factory". Die voraussichtliche Nutzungsdauer beträgt 5 Jahre und beginnt am 1.Januar 2015.

B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

Der Bilanzwert der fremdgenutzten Grundstücke und Bauten betrug 278,1 Mio. Euro (2016: 272,6 Mio. Euro). Es sind wie im Vorjahr keine eigengenutzten Immobilien im Bestand.

Zum 31. Dezember 2017 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken mit einem Buchwert von 61,2 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten auswiesen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 2,3 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der relevanten Bewertungskriterien sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus.

B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Einzahlungsverpflichtungen

Es bestanden gegenüber verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt 567,0 Mio. Euro. Die beiden größten Positionen waren die folgenden:

Art der Einzahlungsverpflichtung Chance und Risiken Offenes Commitment

(in Euro)
Verbundene Unternehmen und Beteiligungen
1. Private Equity Fonds Einzahlungsverpflichtung Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 502,4 Mio. Euro auf einen Private Equity Fonds, der vornehmlich in unterbewertete Unternehmen investiert, mit dem Ziel, durch Restrukturierung Wertsteigerungen zu erzielen. Hierbei werden besonders sogenannte "Leveraged Buy Out"-Strategien verfolgt. Zu kontrollierende Faktoren bei diesem Investment beziehen sich auf mögliche Unsicherheiten im Cash Flow sowie auftretende Risiken bezüglich der Bewertung, der Insolvenz und des Zinses. 502.364.098
2. Real Estate Fonds Einzahlungsverpflichtung Auf einen Immobilienfonds mit europäischem Fokus entfallen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 32,4 Mio. Euro. Durch aktives Management von Projektentwicklungen soll eine überdurchschnittliche Rendite generiert werden. Risiken bestehen in Projektverzögerungen und somit später als geplanten Vermietungen bzw. Verkäufen und im Timing des Managers. 32.357.000
andere Einzahlungsverpflichtung andere Einzahlungsverpflichtungen 32.301.240
Gesamt 567.022.337

Weiterführende Angaben zu Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen, die dem Anlagevermögen zug e ordnet werden:

Zum 31. Dezember 2017 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als verbundene Unternehmen und Beteiligungen mit einem Buchwert von 73,6 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 7,3 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der relevanten Bewertungskriterien sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus.

Zum 31. Dezember 2017 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als Ausleihungen an verbundene Unternehmen mit einem Buchwert von 50,0 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 1,7 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der relevanten Bewertungskriterien sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus.

Pflichtangaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11 a) HGB

An folgenden Unternehmen waren wir mit mindestens 20% beteiligt:

in Tsd. Euro 2017 2016
Arnulfpark Gewerbebau MK 4 GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,90 % 94,90 %
Eigenkapital 45.563 47.676
Ergebnis des Geschäftsjahres -476 -355
Arnulfpark Gewerbebau MK 4 Verwaltungs-GmbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,00 % 94,00 %
Eigenkapital 24 47
Ergebnis des Geschäftsjahres -23 -12
Arnulfpark Wohnbau GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,90 % 94,90 %
Eigenkapital 37.597 38.229
Ergebnis des Geschäftsjahres -1.040 -1.468
Arnulfpark Wohnbau Verwaltungs-GmbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,00 % 94,00 %
Eigenkapital 25 34
Ergebnis des Geschäftsjahres -9 -11
AXA Alternative Financing - Private Debt, Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 38,80 % 38,80 %
Eigenkapital 47.739 46.916
Ergebnis des Geschäftsjahres 2.914 3.324
AXA Alternative Financing FCP - Private Equity, Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 48,35 % 48,35 %
Eigenkapital 10.035 13.361
Ergebnis des Geschäftsjahres 1.549 2.032
AXA Alternative Participations SICAV II, Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 591.253 611.946
Ergebnis des Geschäftsjahres 62.306 43.307
AXA Alternative Participations SICAV IV (Compartment B), Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 43.939 41.126
Ergebnis des Geschäftsjahres 2.313 1.723
AXA Alternative Participations SICAV IV (Compartment C), Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 27.061 11.970
Ergebnis des Geschäftsjahres 2.091 -322
AXA Germany Infrastructure Equity SAS, Puteaux **
Anteil am Gesellschaftskapital 46,61 % -
Eigenkapital - -
Ergebnis des Geschäftsjahres - -
AXA GmbH & Co. Immobilienbeteiligungs-KG "Merkens XXV", Köln *
Anteil am Gesellschaftskapital 37,56 % 37,56 %
Eigenkapital - 4.953
Ergebnis des Geschäftsjahres - -107
AXA Immoselect HVWG Objekt Düsseldorf GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 42,71 % 42,71 %
Eigenkapital 170 10.504
Ergebnis des Geschäftsjahres -34 -73
AXA Unterstützungskasse für die leitenden Angestellten der AXA Gesellschaften mbH, Köln *
Anteil am Gesellschaftskapital 30,00 % 30,00 %
Eigenkapital - 30
Ergebnis des Geschäftsjahres - -1

* Zum Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichtes lag noch kein vorläufiges Geschäftsergebnis 2017 vor.

** An der Gesellschaft seit Dezember 2017 beteiligt.

in Tsd. Euro 2017 2016
Bishopsgate B.V., Amsterdam *
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital - 25.431
Ergebnis des Geschäftsjahres - 896
Bruckner Projektgesellschaft S.a.r.l. & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 63,57 % 63,57 %
Eigenkapital 38.437 38.437
Ergebnis des Geschäftsjahres 2.021 389
Developement Venture IV German Feeder S.C.A. Luxembourg *
Anteil am Gesellschaftskapital 50,00 % 50,00 %
Eigenkapital - 1.872
Ergebnis des Geschäftsjahres - -3
GANYMED Beteiligungsverwaltungs-GmbH, Köln *
Anteil am Gesellschaftskapital 81,00 % 81,00 %
Eigenkapital - 386
Ergebnis des Geschäftsjahres - 39
JALANDA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald
Anteil am Gesellschaftskapital 50,00 % 50,00 %
Eigenkapital 17.222 17.068
Ergebnis des Geschäftsjahres 3.134 1.569
JALANDA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH, Grünwald *
Anteil am Gesellschaftskapital 47,20 % 47,20 %
Eigenkapital - 23
Ergebnis des Geschäftsjahres - -24
Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln *
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital - 2.340
Ergebnis des Geschäftsjahres - 663
Pro bAV Pensionskasse AG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 98.950 98.950
Ergebnis des Geschäftsjahres 0 0
WIN EXPERTISA Gesellschaft zur Förderung beruflicher Vorsorge mbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 897 898
Ergebnis des Geschäftsjahres 99 93

* Zum Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichtes lag noch kein vorläufiges Geschäftsergebnis 2017 vor.

B.III. Sonstige Kapitalanlagen

Es bestanden bei sonstigen Kapitalanlagen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt 540,9 Mio. Euro. Die beiden größten davon waren:

Sonstige Kapitalanlagen
1. Kreditzusagen an Kunden Kreditzusagen an Kunden Im Zuge der Immobilienfinanzierung bestehen aus zugesagten Baudarlehen Auszahlungsverpflichtungen in Höhe von 127,5 Mio. Euro. Das Geschäft ermöglicht eine Erhöhung des Bestandsvolumens und eine gleichzeitige Erhöhung des Zinsvolumens unter Berücksichtigung eines Ausfallrisikos der Hypothekenbesicherung. 127.459.964
2. Staatsbesicherte Hypotheken Einzahlungsverpflichtung Es handelt sich hierbei um eine Einzahlungsverpflichtung in Höhe von 124,8 Mio Euro von staatsbesicherten Hypotheken mit der Intention durch Mieteinnahmen Gewinne zu erzielen. Hauptrisiko in diesem Kontext ist das Vorauszahlungsrisiko sowie Ausfallrisiko durch den Kreditnehmer. 124.821.000
4. Unternehmenskredite & besicherte Darlehen Einzahlungsverpflichtung Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 101,0 Mio. Euro resultierend aus dem Investment in ein Portfolio aus europäischen Mittelstandsanleihen verschiedener Senioritäten. Der Fonds wird ein Exposure von kleinen bis mittelgroßen Unternehmenskrediten aufbauen, wobei diese Unternehmen in der Regel im Besitz von Private-Equity Unternehmen sind, ohne Rating und nicht in der Abdeckung von traditionellem Kreditgeschäft des allgemeinen syndizierten Marktes für Leveraged Loans. 101.044.200
3. Infrastrukturinvestments Einzahlungsverpflichtung Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in höhe von 59,0 Mio. € auf ein Investment in ein Public Private Partnership zur Finanzierung des Ausbaus der BAB 7 in Schleswig-Holstein. Während der Bauphase besteht ein Konstruktionsrisiko, während der Betriebsphase besteht ein Instandhaltungsrisiko.. Infrastrukturinvestments bieten durch ihre langen Laufzeiten in Verbindung mit stabilen Cash-Flows eine gute Möglichkeit Underlying-Earnings zu generieren. 59.031.520
5. Immobilienkredite Einzahlungsverpflichtung Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 26,9 Mio. Euro auf Investitionen in ein Portfolio gewerblicher Immobilienkredite. Es wird eine Rendite von 3-M-US Libor + 400bps nach Kosten angestrebt. Alle Kredite sind durch eine erstrangige Hypothek besichert. Das Risiko besteht im Ausfallrisiko des Mieters sowie in der ggf. nötigen Verwertung der Immobilie. 26.856.346
5. Nachrangdarlehen Einzahlungsverpflichtung Desweiteren bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 21,9 Mio. Euro auf einen Pool von Unitranche- und Mezzanine-Darlehen aus dem Private Debt Bereich. Es eröffnet ferner die Möglichkeit durch Warrants am Unternehmenserfolg zu partizipieren. In seiner Klassifizierung handelt es sich bei diesem Investment um ein nachrangiges Darlehen, bei dem bei einer Insolvenz des Unternehmens mit einem Teil- oder Totalausfall gerechnet werden muss. Dieses Risiko wird wiederum durch einen höheren Spread (im Vergleich zu vorrangig zu bedienenden Fremdkapital) abgegolten. 21.852.293
andere Einzahlungsverpflichtung andere Einzahlungsverpflichtungen 79.855.853
Gesamt 540.921.177

Kapitalanlagen, die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften gemäß § 341b Absatz 2 HGB bewertet werden

Auf der Grundlage nachfolgender Darstellungen nimmt die AXA Lebensversicherung AG die Möglichkeit gemäß § 341b HGB in Anspruch, Kapitalanlagen nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften zu bewerten, weil sie dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Die Entscheidung über die Zweckbestimmung der Kapitalanlagen ist mit Beschluss des Vorstandes der AXA Lebensversicherung AG wie folgt getroffen worden:

1.

Zum 31. Dezember 2017 wurden Kapitalanlagen mit einem Buchwert von 21.729 Mio. Euro gemäß § 341b HGB nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet (2016: 20.921 Mio. Euro). Dies entspricht einem Anteil von 58,2 % an den gesamten Kapitalanlagen (2016: 56,3 %).

2.

Grundlage für die Bestimmung

Die Bestimmung, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wird aus folgenden Indikatoren abgeleitet:

1. Die AXA Lebensversicherung AG ist in der Lage, die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewerteten Kapitalanlagen so zu verwenden, dass sie dauernd dem Geschäftsbetrieb dienen können.
2. Aufgrund der laufenden Liquiditätsplanung besitzt die AXA Lebensversicherung AG die Fähigkeit zur Daueranlage der betreffenden Kapitalanlagen.
3. Die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewerteten Kapitalanlagen werden in der Buchhaltung jeweils auf gesonderten Konten von den anderen Wertpapieren getrennt erfasst. Eine depotmäßige Trennung von Anlage- und Umlaufvermögen ist gewährleistet.
4. Voraussichtlich dauernde Wertminderung
5. Bei den nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewerteten Kapitalanlagen werden Abschreibungen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung (gemäß § 341b) HGB vorgenommen.

Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Aktien, Investmentanteilen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren sind in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Unter Anwendung dieser Methoden ergab sich die Notwendigkeit für außerplanmäßige Abschreibungen von 5,4 Mio. Euro (2016: 7,7 Mio. Euro) auf Aktien und Aktieninvestmentanteile, die jeweils als ein eigenständiges Wertpapier angesehen und entsprechend bewertet werden.

Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben. Hieraus ergab sich eine außerplanmäßigen Abschreibung in Höhe von 0,3 Mio. Euro (2016: 0 Euro).

Zum 31. Dezember 2017 wurden Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere mit einem Buchwert von 1.797,2 Mio. Euro, die stille Lasten aufweisen, nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet. Diese Papiere wiesen stille Lasten in Höhe von 60,5 Mio. Euro aus. Wir gehen nach Prüfung der Kriterien bezüglich einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung, aufgrund unserer langfristigen Halteabsicht sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus. Die Kriterien der Beurteilung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Nicht nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertete Kapitalanlagen

in Tsd. Euro 2017
Bilanzwerte Zeitwerte
--- --- ---
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 419.379 442.556
Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 14.054.471 17.323.463
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 7.255.387 7.683.049
Summe Wertpapiere 21.729.237 25.449.067
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert 3.719.830

Weiterführende Angaben zu Anteilen bzw. Anlageaktien an inländischen beziehungsweise vergleichbaren EU- oder ausländischen Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches aufgegliedert nach Anlagezielen sind unter der entsprechenden Anhangsangabe erläutert.

Weiterführende Angaben zu sonstigen Ausleihungen, die dem Anlagevermögen zugeordnet werden:

Zum 31. Dezember 2017 wurden sonstige Ausleihungen mit einem Buchwert in Höhe von 1.496,4 Mio. Euro nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet. Diese Ausleihungen wiesen stille Lasten von 53,2 Mio. Euro auf (2016: 28,6 Mio. Euro). Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung sind in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben. Hieraus ergab sich keine Notwendigkeit für außerplanmäßige Abschreibungen.

C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen

Bei den hier aufgeführten Kapitalanlagen handelt es sich ausschließlich um Kapitalanlagen, deren Wert durch die Wertentwicklung oder durch die Überschüsse bei fondsgebundenen Verträgen bestimmt wurde.

in Tsd. Euro 2017 2016
Der Anlagestock bestand aus: Anzahl der Anteilseinheiten Anzahl der Anteilseinheiten
--- --- --- --- ---
Strategiedepot Index 59.946 12.541 42.784 8.470
TRI Wachstum 62.080 9.029 65.911 9.284
TRI Chance 208.089 33.024 219.156 32.976
TRI Sicherheit 9.160 1.281 8.656 1.221
Berenbergfonds Beta 390.859 25.871 403.294 25.170
Berenbergfonds Alpha 62.265 1.146 69.333 1.177
Berenbergfonds Alta 66.484 2.613 65.120 2.383
Berenbergfonds Alta 80 10.725 585 10.859 559
Berenbergfonds Alta 50 24.660 1.030 21.702 869
Berenbergfonds Alta 20 80.260 2.805 78.546 2.679
Berenbergfonds Globelway 373.294 31.991 360.857 29.150
Berenbergfonds Sectorway 77.995 1.534 80.542 1.478
Berenbergfonds Solidway 50 81.660 2.963 77.408 2.698
Berenbergfonds Solidway 80 2.139.072 5.091 1.950.302 4.544
Clip Wachstum 288.926 41.712 295.436 41.311
Clip Chance 984.917 157.715 1.010.293 153.403
Clip Sicherheit 34.437 4.922 35.383 5.099
Clip Performance 162.543 22.663 169.222 22.848
Convest 21 Sicherheit 20.378 1.910 20.521 1.940
Convest 21 Wachstum 59.501 4.976 60.906 4.830
Vermögensmanagement Basis 260.972 22.889 346.314 30.070
Vermögensmanagement 10 207.000 22.277 288.517 30.753
Vermögensmanagement 20 341.121 37.916 461.422 50.350
Vermögensmanagement 30 225.468 26.004 280.806 31.526
Vermögensmanagement 50 68.325 9.949 84.706 11.746
Vermögensmanagement 60 17.905 2.650 24.059 3.363
Vermögensmanagement 70 31.118 4.711 32.476 4.607
Vermögensmanagement 80 5.665 934 9.770 1.488
Vermögensmanagement 90 1.653 293 2.040 332
Vermögensmanagement 100 14.631 2.506 17.073 2.660
FLV Garantie 72.291 7.282 72.291 7.299
VM Garantie 26.505 3.115 30.189 3.528
HSB Substanz 3.040 299 4.241 421
HSB Synamik 20 10.506 1.076 11.491 1.175
HSB Dynamik 40 1.017 111 1.010 108
HSB Dynakmik 100 1.712 235 1.715 222
Strategie Patriarch Select Wachstum 972 159 923 139
Strategie Patriarch Select Ausgewogen 134 20 178 25
Strategie Patriarch Select Dynamik 5.536 948 4.524 709
Partriach-Select Dynamik Trend 200 6.879 1.176 4.917 767
Partriach-Select Wachstum Trend 200 5.046 825 3.081 464
Partriach-Select VIP Trend 200 9.161 1.579 6.818 1.055
Portfolio Vermoegensverwalter 40.650 4.357 26.529 2.732
FINE FOLIO ETF-STRATEGIE BALANCE 238 26 60 6
INDEXPARTIZIPATION MULTI ASSET FEBRUAR 32.122 1.917 - -
INDEXPARTIZIPATION EUROPA-AKTIEN FEBRUAR 393.131 709 239.818 10.361
INDEXPARTIZIPATION EUROPA-AKTIEN AUGUST 14.356 22 5.276 206
INDEXPARTIZIPATION MULTI ASSET AUGUST 36.800 1.619 20.601 277
PORTFOLIO BALANCE 3 (XFINT000PB34) 1.256.779 136.800 372.213 38.933
PORTFOLIO BALANCE 5 (XFINT000PB59) 505.971 60.089 115.491 12.523
PORTFOLIO BALANCE 10 (XFINT000PB18) 64.744 8.244 28.115 3.122
C-QUADRAT BEST MOMENTUM -T 332 83 335 74
INOVESTA CLASSIC 177.312 8.791 174.444 8.028
Inovesta Opportunity 75.777 2.204 72.981 1.984
APO PIANO INKA 20 1 - -
APO MEZZO INKA 413 27 27 2
APO FORTE INKA 527 31 9 1
Advisor Global 13.146 1.089 12.624 977
in Tsd. Euro 2017 2016
Der Anlagestock bestand aus: Anzahl der Anteilseinheiten Anzahl der Anteilseinheiten
--- --- --- --- ---
A2A Chance 82.131 1.670 81.870 1.565
Veri ETF-Allocation Defensive 242.676 3.322 268.943 3.590
Cominvest Fondak A 3.626 709 3.645 586
AXA Renten-Inland 96.454 2.791 94.014 2.758
AXA Deutschland - - 19.507 2.832
AXA Welt 71.489 8.347 71.796 7.874
DWS Akkumula 110 114 39 37
DWS Interrenta 122.348 1.775 114.592 1.712
DWS Balance 26.000 2.817 27.748 2.890
DekaFonds CF 1.866 215 1.862 189
AriDeka CF 52 4 41 3
RenditDeka CF 47 1 37 1
DIT Industria 135.684 14.381 141.053 14.794
DIT Kapital PLUS 92.832 5.924 85.628 5.391
DWS Vermögensbildung R 25.808 487 23.762 454
DWS Vermögensbildungsfonds I 17.720 2.706 16.812 2.359
DWS Eurovesta 44.531 5.688 45.999 5.365
DWS High Income Bond Fund LD 15.188 402 19.864 511
DWS Deutschland 193.004 47.768 173.024 36.117
FT Accugeld DM 61.694 4.454 71.103 5.139
AXA Europa 48.403 3.369 9.432 640
AXA Defensiv Invest 3.169.558 179.449 2.890.151 166.479
AXA Wachstum Invest 3.481.382 231.756 3.401.793 219.858
AXA Chance Invest 11.809.446 906.139 11.892.338 861.005
Allianz Flexi E. Dynamik - - 58.793 3.918
PIONEER Investments Substanzwerte 4.084 237 4.477 253
OP Bond Euro PLUS 237 18 204 15
CS Eureal A 15.566 161 15.566 326
C-Quadrat ARTS Total Ret. 5.747 654 5.255 546
Credit Suisse MACS DYNAMIC-B 715 109 486 73
OP Exklusiv Aktien SELECT-R 6.183 1.125 6.671 1.098
MasterFonds-VV Wachstum 258.004 19.864 260.126 18.607
MasterFonds-VV Ausgewogen 244.998 16.716 244.915 15.888
MasterFonds-VV Ertrag 52.425 3.277 48.801 2.929
Acatis Gl Value Total Ret UI 4.062 812 4.111 778
DekaStruktur: 5 Wachstum 145 16 108 12
DekaStruktur:5 ChancePlus 60 14 48 10
DekaSelect Nachh.Wachstum 269 29 200 22
DWS TRC Deutschland 12.276 2.370 12.928 2.160
DWS Sachwerte-INC 447 53 311 36
Magellan 355.565 9.019 328.138 6.893
Carmignac Patrimoine 1.903 1.239 1.590 1.038
Carmignac Investissement 25.130 30.362 24.614 28.562
M&G Global Basics Fund 238.469 7.810 237.402 7.002
AXA Rosenberg Eurobloc Alpha 636.113 8.467 661.919 7.744
AXA Rosenberg Global Equity Alpha 159.124 2.659 149.515 2.322
AXA Rosenberg US Equity 1.904 37 1.970 36
AXA Select-Fidelity EUR EQ-R 328 56 257 39
PIMCO GIS GL MULTI-ASST-EHAEUR 1.014 15 778 11
Blackrock Global Fund A2 33.157 3.753 33.072 3.505
AXA World Funds II North American Equities 577.553 8.799 597.715 8.649
AXA World Funds II - Far East Equities 498.192 1.486 510.993 1.316
AXA World Funds II Global Masters Equities 173.225 968 177.681 954
AXA World Funds II Continental European Opportunities Equities 942.827 10.208 963.332 9.761
Tempelton European Fund 894.946 17.403 893.191 16.344
Tempelton Emerging Markets Fund 310.896 10.817 312.728 8.957
Templeton Asian Growth Fund A 49.399 1.482 47.416 1.246
SEB Europe I Fund 140.056 713 147.312 662
Credit Suisse Eq. Fd. (Lux) Small Cap Europa 1.555 4.695 1.605 4.110
Fidelity Funds-European Growth 11.020.645 169.277 10.890.587 158.022
Fidelity Intenational Fund US FLV 680.974 32.848 705.306 32.518
JPMF America Equity Fund 26.363 4.101 26.208 3.782
Fidelity FPS Moderate 240.231 2.835 250.465 3.201
AllianceBernstein FCP-Global Growth 77.339 4.704 75.487 3.903
in Tsd. Euro 2017 2016
Der Anlagestock bestand aus: Anzahl der Anteilseinheiten Anzahl der Anteilseinheiten
--- --- --- --- ---
Sarasin OekoSar Portfolio 592 117 556 108
ÖKOWORLD Ökovis. Classic 740 127 663 102
Sarasin EmergingSar 319 95 416 111
Fidelity International Fund FLV 16.487 906 16.667 875
CS Money Market Fund EURO FLV 1.525 675 1.465 652
BlackRock Global Funds - Euro-Markets Fu 13.447 404 7.578 199
DBV-Win Fund Euro Stoxx 50 FLV 549.351 75.178 559.598 69.676
DBV-Win Fund Dow Jones Industrial Average FLV 399.232 85.465 415.759 80.498
Multiselect Welt Aktien 491 54 432 44
Schroder ISF EURO Bond 570.015 12.120 433.038 9.110
Sauren Global Balanced 9.243 165 6.930 116
Schroder ISF Emerging Europe B Acc 1.071 29 1.589 38
JPM Funds-Europe Strategic 22.293 377 21.316 336
Franklin Templeton Investment Funds - Te 11.330.445 198.056 11.289.823 194.185
MFS Meridian Funds - European Smaller Co 21.510 1.259 19.464 1.012
MFS Meridian Funds - European Value Fund 18.861 786 11.657 423
Pioneer Funds-America 519.268 4.710 520.203 4.521
Franklin Templeton Investment Funds - Fr 10.298 295 5.992 166
DWS Invest European Equities LC 2.475 470 2.465 419
DJE-Dividende&Substanz P 17.436 7.117 16.577 6.092
BlackRock Global Funds - World Mining Fu 22.947 783 18.650 553
Swisskanto Inv. Balanced 419 54 367 44
JPMorgan Funds - Global Natural Resource 16.060 215 10.997 139
JPMORGAN F-GL FOCUS-AEURA 2.582 75 1.883 51
JPMorgan Funds - US Value Fund 27.572 532 22.410 436
JPM Emerging Markets Equity 94.284 1.801 83.477 1.278
Sarasin Oekosar E. Global 3.296 592 3.373 554
Fidelity European Fund A 56.471 909 55.251 813
Patriarch Select Chance Eur 54.029 813 54.170 751
Fidelity South East Asia 187.570 4.967 173.143 3.684
AXA World Funds Global Inflation Bonds 3.708 562 3.990 601
Pioneer Funds Gl. Ecology 18 5 53 13
HSBC GIF Global Macro F. - - 943 95
Fidelity Funds - Emerging Europe Middle 5.370 100 4.213 70
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond 453 21 439 21
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. 87.308 1.052 80.046 1.006
DekaLuxTeam-Global Select-CF 240 44 271 45
JPMorgan EU Goverment B. 65.170 986 59.357 897
JPM Euro Corporate Bond A 2.543 41 2.002 31
JPM Investment Fund US Select Equity AEURA 16 3 - -
DWS FlexPension 2016 1 - 1 -
DWS FlexPension 2018 1 - 1 -
DWS FlexPension 2019 1 - 1 -
DWS FlexPension 2020 1 - 1 -
DWS FlexPension 2021 1 - 1 -
DWS FlexPension 2022 1 - 1 -
DWS FlexPension 2023 1 - 1 -
DWS FlexPension II 2025 1 - 1 -
DWS FLEXPENSION II 2024 1 - 1 -
DWS FLEXPENSION II 2025 1 - 1 -
DWS FLEXPENSION II 2026 13.125 1.887 14.351 2.072
DWS FLEXPENSION II 2027 15.113 2.157 14.965 2.168
DWS FLEXPENSION II 2028 16.499 2.393 19.181 2.821
DWS FLEXPENSION II 2029 38.974 5.185 40.368 5.474
DWS FLEXPENSION II 2030 13.530 1.794 14.270 1.933
DWS FLEXPENSION II 2031 14.090 1.898 153.115 21.110
DWS FLEXPENSION II 2032 130.046 17.595 - -
Fidelity M. A. Str. Defensive 8.534 100 13.420 176
MAN AHL TREND EUR D 3.718 466 3.325 382
JPMorgan Funds - Aggregate Bond 1.064.287 9.419 1.057.029 9.302
Aberdeen Global - EUR Government Bonds A2A 52.051 27.599 - -
Aberdeen Global - World Resources Fund S2 USD 52.996 594 50.971 532
Aberdeen Global - Eastern European Equity Fund S2 3.941 396 3.961 397
Aberdeen Global II - Euro Government Bond Fund A2 - - 53.103 28.114
Basketfonds-Alte Neue Welt-BAEUR 60 1 - -
Basketfonds-Alte Neue Welt 2.993 41 1.290 17
Invesco Japanese Value Equity Fund A 201.856 2.593 200.527 2.114
ALLIANZ FLEX-BOND-STRAT-AEUR - - 9.724 961
AXA WF Global Strategic Bonds A (H) Eur C 9.966 1.170 899 104
Santander-Select Defensive-A 84.736 10.175 81.934 9.688
Santander-Select Moderate-A 73.860 9.597 66.417 8.410
Santander-Select Dynamic-A 158.152 23.145 124.837 17.391
AXA WF OPTIMAL INCOME A C 20.225 3.891 2 -
DWS Funds-Global Protect 80 58.937 9.083 43.803 6.551
DWS Funds-Global Protect 90 10.289 1.134 10.293 1.127
SEB Global Chance/Risk Fund D Acc 70.196 4.724 66.511 4.013
Santander Sicav - European Dividend 3.177 366 2.348 267
Zeitwert per 31.12.2017 3.081.220 2.818.418

D.III. Sonstige Forderungen

in Tsd. Euro 2017 2016
darin enthalten:
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 95.987 58.753
Noch zuzuordnende Zahlungsvorgänge aufgrund vorgezogener Buchungsschlusstermine 30.207 38.342
Heimfallverpflichtung Bad Pyrmont 26.195 25.538
Forderungen aus Mitversicherungsverträgen (Führungsfremdgeschäft nicht verbundener Unternehmen) 10.824 9.609

Die Forderungen an verbundene Unternehmen beinhalten überwiegend eine Forderung aus einem Abrechnungsdepot an einen Rückversicherer in Höhe von 56.549 Tsd. Euro (2016: 50.553 Tsd. Euro) sowie Forderungen im Rahmen des des vorgezogenen Jahresabschlusses.

E.III. Andere Vermögensgegenstände

Die Position "Andere Vermögensgegenstände" bestand ausschließlich aus vorausgezahlten Versicherungsleistungen.

F.II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

in Tsd. Euro 2017 2016
darin enthalten:
auf Folgejahre entfallende Agiobeträge aus Derivaten 1.400 1.479

G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Vom Deckungsvermögen in Höhe von 179 Tsd. Euro (2016: 174 Tsd. Euro) wurde der Erfüllungsbetrag der Rückstellung unter Berücksichtigung der Rückstellungen für Sozialversicherungsbeiträge aus Vorruhestandsverpflichtungen in selbiger Höhe (2016: 145 Tsd. Euro) abgezogen.

Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens beliefen sich auf 152 Tsd. Euro (2016: 148 Tsd. Euro).

Passiva

A. Eigenkapital

Das Eigenkapital der AXA Lebensversicherung AG per 31. Dezember 2017 betrug wie im Vorjahr 592.739 Tsd. Euro. Dabei entfällt das eingeforderte Kapital in voller Höhe auf die AXA Konzern AG, die alleinige Aktionärin der Gesellschaft ist. Das Grundkapital beträgt 64.373.269 Euro. Es ist eingeteilt in 64.373.269 auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien.

in Tsd. Euro 2017 2016
I. Eingefordertes Kapital 64.373 64.373
Gezeichnetes Kapital 64.373 64.373
II. Kapitalrücklage 334.672 334.672
III. Gewinnrücklage 193.694 193.694
Gesetzliche Rücklage 1.841 1.841
Andere Gewinnrücklagen 191.853 191.853

B.IV. Rückstellung für die erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung

in Tsd. Euro 2017 2016
Stand zum Ende des Vorjahres 1.820.837 1.871.390
Entnahme im Geschäftsjahr 192.820 182.530
Zuweisung aus dem Überschuss des Geschäftsjahres 85.136 131.977
Stand am Ende des Geschäftsjahres 1.713.153 1.820.837
in Tsd. Euro 2017 2016
Die RfB teilt sich folgendermaßen auf:
Es wurden festgelegt für noch nicht zugeteilte
a. laufende Überschussanteile 108.027 107.625
b. Schlussüberschussanteile 50.188 36.412
c. Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven 3.715 20.121
Anteile des Schlussüberschussanteil-Fonds für
d. die Finanzierung von Gewinnrenten 11.826 12.615
e. die Finanzierung von Schlussüberschussanteilen 546.359 576.855
f. die Finanzierung von Mindestbeteiligungen an Bewertungsreserven 36.315 36.876
Bindung gesamt 756.430 790.504
freie RfB 956.723 1.030.333

D.I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Für die Pensionszusagen, die im Allgemeinen auf Dienstzeit und Entgelt der Mitarbeiter basieren und als unmittelbare Pensionszusagen erteilt wurden, werden Pensionsrückstellungen gebildet.

Die leistungsorientierten Pensionszusagen, welche im Allgemeinen auf Dienstzeit und Entgelt der Mitarbeiter basieren, werden teilweise durch Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB gesichert.

Die durch die Unternehmen unwiderruflich auf den Trust, den DBV-Winterthur Vorsorge e. V., übertragenen Finanzmittel werden ausschließlich zur Bedeckung der von den Mitgliedsunternehmen an deren Mitarbeiter erteilten Pensionszusagen verwendet und sind durch Verpfändung der Ansprüche aus den Vermögenswerten an die Versorgungsberechtigten dem Zugriff etwaiger Gläubiger entzogen. Die Pensionsrückstellungen werden mit dem Deckungsvermögen verrechnet. Nach § 246 Absatz 2 HGB werden zudem die Zinsaufwendungen für die Altersversorgung, vermindert um die Zinserträge aus dem Deckungsvermögen, ausgewiesen.

Zusätzlich bestanden Pensionszusagen gegen Entgeltumwandlung. Diesen Pensionsverpflichtungen standen Erstattungsansprüche aus kongruenten, konzerninternen Rückdeckungsversicherungen in gleicher Höhe von 3.419 Tsd. Euro (2016: 3.504 Tsd. Euro) gegenüber, welche an den Versorgungsberechtigten verpfändet sind. Dabei entsprach der Zeitwert den historischen Anschaffungskosten. Bei den Rückdeckungsversicherungen handelt es sich um Deckungsvermögen im Sinne von § 246 Absatz 2 HGB, sodass aufgrund der Saldierung auf einen Ausweis verzichtet werden konnte. Der Aufwand für diese Pensionszusagen war gleich dem Beitragsaufwand zu den Rückdeckungsversicherungen und wird von den Arbeitnehmern getragen.

In Bezug auf die Pensionsrückstellungen bestand zum Ende des laufenden Geschäftsjahres ein noch nicht ausgewiesener Zuführungsbetrag in Höhe von 2.379 Tsd. Euro (2016: 2.732 Tsd. Euro), der bis spätestens zum 31.Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel des zum 1. Januar 2010 ermittelten BilMoG-Fehlbetrages pro Jahr zugeführt wird.

Seit dem Geschäftsjahr 2016 werden die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nicht mehr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben, sondern mit dem der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Absatz 2 Satz 1 HGB). Der sich ergebende Unterschiedsbetrag zwischen dem Wertansatz der Rückstellungen nach den beiden Bewertungskonzepten beträgt 13.867 Tsd. Euro (2016: 12.164 Tsd. Euro). Zur Ermittlung dieses Unterschiedsbetrags wurde ein Zins (Siebenjahresdurchschnitt) von 2,79% (2016: 3,22%) angesetzt. Bei dem Zins handelt es sich um einen auf das Jahresende prognostizierten Zins, der einen Basispunkt von dem tatsächlichen durch die Bundesbank ermittelten Stichtagszins abweicht. Für den Unterschiedsbetrag gilt keine Gewinnabführungssperre gemäß des Schreibens des Bundesfinanzministeriums vom 23. Dezember 2016 (BStBl I 2017,41).

in Tsd. Euro 2017 2016
Barwert der Pensionsverpflichtung 152.906 154.764
Zeitwert des Deckungsvermögens 69.937 74.176
Bilanzierte Nettoverpflichtung 82.969 80.588

Der Zeitwert des Deckungsvermögens entspricht dem Deckungskapital der zugrunde liegenden Rückdeckungsversicherungen und flüssigen Mittel und damit den Anschaffungskosten. Darüber hinaus ergab sich insgesamt ein Netto-Zinsaufwand von 8.368 Tsd. Euro (2016: 2.534 Tsd. Euro), der sich aus 10.605 Tsd. Euro (2016: 4.436 Tsd. Euro) Zinsaufwendungen in Bezug auf die Pensionsrückstellung und 2.237 Tsd. Euro (2016: 1.902 Tsd. Euro) Zinserträgen auf das Deckungsvermögen zusammensetzte.

Bei der Ermittlung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden folgende Berechnungsfaktoren angewandt:

in % 2017 2016
Rechnungszins 3,67 4,00
Rentenanpassung 1,75 1,75
Gehaltsdynamik 2,50 2,50

D.II. Steuerrückstellungen

Aufgrund der körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft ab dem 1.1.2009 wurden die latenten Steuern auf die AXA Konzern AG als Organträgerin übertragen.

Hinsichtlich der Abzinsung der vororganschaftlichen Steuerrückstellungen hat die AXA Lebensversicherung AG im Jahr 2010 von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht und keine Abzinsung vorgenommen. Es gibt keine Überdeckung gem. Art. 67 Abs. 1 S. 4 EGHGB in dieser Position.

D.III. Sonstige Rückstellungen

in Tsd. Euro 2017 2016
darin enthalten:
Rückstellungen für noch nicht fällige Provisionen, Vertreterwettbewerbe und Ausgleichansprüche 10.219 8.684
Rückstellungen für Restrukturierung 4.595 6.788
Rückstellung für Prozesse 4.688 3.742
Rückstellung für Verwaltungskosten 2.831 2.122
Rückstellung Bankenkooperation 240 1.600
Rückstellung IHK Beiträge 1.483 1.554
Rückstellung für noch zu zahlende Gehaltsanteile einschließlich Gratifikationen und Tantiemen 1.436 1.542

E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft

Hierbei handelt es sich um überwiegend längerfristige Verbindlichkeiten in Abhängigkeit der jeweiligen Vertragslaufzeit.

F.I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft

In den Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber Versicherungsnehmern sind verzinslich angesammelte Überschussanteile von 1.346.419 Tsd. Euro (2016: 1.461.794 Tsd. Euro) enthalten, die dem Versicherungsnehmer nach Ablauf der Vertragslaufzeit ausgezahlt werden. Hierbei handelt es sich um überwiegend längerfristige Verbindlichkeiten in Abhängigkeit der jeweiligen Vertragslaufzeit. Weiterhin beinhaltet die Position Leistungen an Versicherungsnehmer, die zum Bilanzstichtag noch nicht ausgezahlt wurden. Die Fristigkeit hier beträgt unter einem Jahr.

F.IV. Sonstige Verbindlichkeiten

in Tsd. Euro 2017 2016
darin enthalten:
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 104.076 223.417
Noch zuzuordnende Zahlungsvorgänge aufgrund vorgezogener Buchungsschlusstermine 12.202 21.992
Verbindlichkeiten an die Finanzbehörde 8.580 15.812
Sonstige Verbindlichkeiten aus Kapitalanlagen 12.128 7.526

Insgesamt sind die sonstigen Verbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr um 138.597 Tsd. Euro auf 143.217 Tsd. Euro gesunken. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist auf unterschiedliche Termine hinsichtlich des letzten Zahlungsausgleiches im Geschäftsjahr und Unterschiede in den nachlaufenden Geschäftsvorfällen zurückzuführen

Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich überwiegend um kurzfristige Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, waren nicht vorhanden.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

I.1.a) Gebuchte Bruttobeiträge

in Tsd. Euro 2017 2016
für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft:
- aus
Einzelversicherungen 2.065.356 2.182.322
Kollektivversicherungen 558.770 516.819
Gesamt 2.624.126 2.699.141
- untergliedert nach
laufenden Beiträgen 2.256.045 2.270.169
Einmalbeiträgen 368.082 428.972
Gesamt 2.624.126 2.699.141
- untergliedert nach Beiträgen im Rahmen von Verträgen
ohne Gewinnbeteiligung - -
mit Gewinnbeteiligung 2.008.849 2.080.518
bei denen das Kapitalanlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird 615.277 618.623
Gesamt 2.624.126 2.699.141
in Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft:
Gesamt 7.527 7.660
Gesamtes Versicherungsgeschäft 2.631.653 2.706.801

Rückversicherungssaldo

Der Rückversicherungssaldo von 7.752 Tsd. Euro zu Lasten der Rückversicherer (2016: 23.591 Tsd. Euro zu Lasten der Rückversicherer) setzt sich zusammen aus den verdienten Beiträgen der Rückversicherer und den Anteilen der Rückversicherer an den Brutto-Aufwendungen für Versicherungsfälle, den Brutto-Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Rückversicherungsprovisionen und Gewinnbeteiligung) und den Veränderungen der Brutto-Deckungsrückstellung.

I.3.c) Erträge aus Zuschreibungen

Bei den Erträgen aus Zuschreibungen in Höhe von 19,7 Mio. Euro (2016: 25,8 Mio. Euro) handelte es sich um Wertaufholungen gemäß § 253 Abs. 5 HGB.

I.5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung

Die sonstigen versicherungstechnischen Erträge beinhalten 197 Tsd. Euro (2016: 448 Tsd. Euro) Veränderung der Pauschalwertberichtigung auf rechnungsmäßig gedeckte Abschlusskosten sowie Erträge aus Vertragsveränderungen in Höhe von 1.072 Tsd. Euro (2016: 1.128 Tsd. Euro).

I.10.b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen

Bei den Kapitalanlagen haben wir 10,9 Mio. Euro (2016: 12,8 Mio. Euro) außerplanmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB sowie 1,8 Mio. Euro (2016: 5,5 Mio. Euro) gemäß § 253 Abs. 4 HGB vorgenommen.

I.12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung

Die sonstigen versicherungstechnischen Aufwendungen beinhalten Zinsen aus angesammelten Überschussanteilen und Direktgutschriften in Höhe von 147.600 Tsd. Euro (2016: 164.042 Tsd. Euro), Depotzinsen aus Rückversicherung in Höhe von 9.010 Tsd. Euro (2016: 10.158 Tsd. Euro) sowie eine Veränderung der rechnungsmäßig gedeckten Abschlusskosten für eigene Rechnung in Höhe von 3.644 Tsd. Euro (2016: 2.219 Tsd. Euro).

II.1. Sonstige Erträge

Erträge in Höhe von 4.485 Tsd. Euro (2016: 5.270 Tsd. Euro) resultieren aus der Versicherungsvermittlung von Produkten, überwiegend von verbundenen Unternehmen.

Aus erbrachten Dienstleistungen für die Deutsche Ärzteversicherung AG und die ProbAV Pensionskasse AG im Rahmen der Migration eines neuen Bestandsverwaltungssystems und der Weiterverrechnung entsprechender Abschreibungen stammen Erträge in Höhe von 6.574 Tsd. Euro (2016: 6.668 Tsd. Euro).

Weiterhin sind Ertragszinsen gemäß §233a AO in Höhe von 16.500 Tsd. Euro aus Erstattungen im Zusammenhang mit einer Fondsabspaltung enthalten.

Aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen resultieren Erträge aus Rebates mit Fondsgesellschaften in Höhe von 25.193 Tsd. Euro (2016: 23.165 Tsd. Euro).

Aus Währungsumrechnung resultieren 801 Tsd. Euro (2016: 520 Tsd. Euro).

II.2. Sonstige Aufwendungen

Aus der Versicherungsvermittlung von Produkten von überwiegend verbundenen Unternehmen resultiert ein Aufwand in Höhe von 5.854 Tsd. Euro (2016: 7.166 Tsd. Euro). Diese den entsprechenden Ertrag übersteigende Belastung resultiert aus den Orgaabkommen zur Deutschen Ärzteversicherung AG und der AXA Bank AG zur Abdeckung der entstandenen Vertriebskosten.

Entsprechend der in II.1. Sonstige Erträge erläuterten erbrachten Dienstleistungen für zwei verbundene Unternehmen im Rahmen der Migration eines neuen Bestandsverwaltungssystems und der Weiterverrechnung entsprechender Abschreibungen ergeben sich in derselben Höhe Dienstleistungsaufwendungen.

Die Aufwendungen für das Unternehmen als Ganzes betrugen 11.619 Tsd. Euro (2016: 16.799 Tsd. Euro).

Unser Konzern hat Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen unserer Strategie "Ambition 2020" geplant und zum Teil bereits umgesetzt. Im Vorjahr sind in diesem Zusammenhang Aufwendungen in Höhe von 47.681 Tsd. Euro angefallen. Im Geschäftsjahr waren weniger Mittel erforderlich als erwartet, so dass ein Ertrag in Höhe von 3.216 Tsd. Euro vereinnahmt wurde.

In den sonstigen Aufwendungen sind Schuldzinsen von Steuerrückstellungen nach § 233a AO in Höhe von 4.567 Tsd. Euro (2016: 11.747 Tsd. Euro) berücksichtigt.

Im Rahmen des § 277 (5) Satz 1 HGB wurden Rückstellungen in Höhe von 12 Tsd. Euro (2016: 20 Tsd. Euro) aufgezinst.

Darüber hinaus ergab sich ein Netto-Zinsaufwand aus den Pensionsverpflichtungen von 8.368 Tsd. Euro (2016: 2.535 Tsd. Euro).

Aus Währungsumrechnung resultieren 879 Tsd. Euro (2016: 520 Tsd. Euro).

II.5. Außerordentliche Aufwendungen

Gemäß Art. 67 Absatz 1 EGHGB wurde den Pensionsrückstellungen zu einem Fünfzehntel ein Betrag von 353 Tsd. Euro (2016: 444 Tsd. Euro) zugeführt.

Aus der Verrechnung von Pensionsrückstellungen aus der AXA Konzern AG resultieren ebenfalls gemäß Art. 67 Absatz 1 EGHGB 6.433 Tsd. Euro (2016: 1.308 Tsd. Euro).

II.7. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Im Berichtsjahr wird ein Steueraufwand in Höhe von 35.290 Tsd. Euro (2016: Steueraufwand von 7.596 Tsd. Euro) ausgewiesen. Dieser Betrag enthält für das laufende Geschäftsjahr Erträge aus Umlagen betreffend Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von 88.127 Tsd. Euro (2016: Aufwand in Höhe von 1.056 Tsd. Euro) sowie Aufwendungen aus latenter Steuer in Höhe von 112.755 Tsd. Euro (2016: 28.647 Tsd. Euro). Darüber hinaus ergab sich im Geschäftsjahr ein Steuerertrag aus Vorjahren in Höhe von 12.555 Tsd. Euro im Zusammenhang mit der Anpassungen an Vorjahressteuererklärungen (darin enthaltener Steuerertrag aus der Anpassung latenter Steuern in Höhe von 43.017 Tsd. Euro).

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen

in Tsd. Euro 2017 2016
1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 149.347 161.464
2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB 3.332 3.560
3. Löhne und Gehälter 3.576 4.266
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 139 159
5. Aufwendungen für Altersversorgung -732 2.030
Aufwendungen insgesamt 155.663 171.478

Direktgutschrift

Im Geschäftsjahr erfolgte eine Direktgutschrift in Höhe von 140,2 Mio. Euro (2016: 147,0 Mio. Euro).

Überschussbeteiligung für Versicherungsnehmer (Teil I)

1. Verträge, die nicht der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind
2. Verträge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14", "-15", "-16" oder "-17" in der Tarifbezeichnung

Entsprechend den Bedingungen für die Überschussbeteiligung der in DM - ab 1.10.2001 in Euro abgeschlossenen konventionellen Versicherungen werden für das in 2018 beginnende Versicherungsjahr die auf den folgenden Seiten genannten Sätze für laufende Überschußbeteiligung festgelegt. Abweichend hiervon gelten die auf den folgenden Seiten genannten Sätze für anwartschaftliche fondsgebundene Versicherungen und anwartschaftliche konventionelle Riester-Tarife ab der ersten in 2018 beginnenden, vertraglich vereinbarten Versicherungsperiode. Für Zinsüberschüsse auf Deckungskapital, das durch Ausübung der Garantieoption in konventionelles Deckungskapital umgeschichtet wurde, wird abweichend monatlich deklariert. Die Überschussbeteiligung für Kapitalisierungsprodukte wird abweichend quartalsweise deklariert.

Schlussüberschussanteil bzw. Nachdividende werden bei in 2018 ablaufenden berechtigten Versicherungen gezahlt. Kapitalversicherungen mit mehreren Erlebensfallteilauszahlungen erhalten den dauerunabhängigen Schlussüberschussanteil bzw. die Nachdividende zu 50 %, hiervon abweichend: Tarife der ehem. Colonia Lebensversicherung AG / Nordstern Lebensversicherung AG mit Rechnungszinssatz 3 % zu 55 % , Tarif 23, 53 und DMV zu 100 %

Für Rentenversicherungen mit Indexpartizipation und "-14", "-15", "-16" oder "-17" in der Tarifbezeichnung gelten die deklarierten Überschusssätze jeweils ab dem Monat des zum Vertrag gehörigen Indexstichtages in 2018 für 12 Kalendermonate. Für Rentenversicherungen mit Indexpartizipation und "-18" in der Tarifbezeichnung gelten die deklarierten Überschusssätze vom Vertragsbeginn bis zum Ablauf des Monats vor dem zum Vertrag gehörigen Indexstichtag in 2019.

Für (fondsgebundene) Rentenversicherungen und Rentenversicherungen mit Indexpartizipation gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2011 und einem Beitrag von über 1 Mio. Euro werden von den auf den folgenden Seiten festgelegten Überschußsätzen abweichende Überschussanteilsätze festgelegt. Diese werden dem Kunden zusammen mit dem für die Abweichung relevanten Zeitraum mitgeteilt.

Entsprechend § 153 Abs. 3 des Versicherungsvertragsgesetzes werden (überschuss)berechtigte Verträge bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug an den dann vorhandenen Bewertungsreserven der Kapitalanlagen nach einem verursachungsorientierten Verfahren beteiligt. Bei festverzinslichen Wertpapieren ist seit Inkraftstreten des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) im August 2014 nur noch an den Bewertungsreserven zu beteiligen, die den sogenannten Sicherungsbedarf für Zinsgarantien übersteigen. Unter dem Begriff Bewertungsreserve ist nachfolgend immer der so modifizierte Wert zu verstehen.

Beteiligt werden im Wesentlichen kapitalbildende Versicherungen, konventionelle Rentenversicherungen, fondsgebundene Versicherungen mit GarantModul und Hybridprodukte. Ebenfalls erfasst werden Überschussguthaben von Verträgen mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung", auch wenn der Versicherungsvertrag selbst nicht diesen beteiligten Versicherungen zuzuordnen ist. Maßzahl für die Zuordnung der verteilungsfähigen Bewertungsreserven ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten (garantierten) Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage. Ist ein Vertrag anspruchsberechtigt, so erhält er bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den Bewertungsreserven. Dabei werden die Bewertungsreserven zugrunde gelegt, die zum 1. Börsentag des Vormonats vorhanden waren. Um die Auswirkungen von plötzlichen und kurzfristigen Schwankungen auf dem Kapitalmarkt abzufedern, deklarieren wir jährlich eine Sockelbeteiligung, die unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Bewertungsreserven bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug gezahlt wird. Ist der errechnete Beteiligungsbetrag höher als der Sockelbetrag wird der höhere Betrag ausgezahlt.

Überschussberechtigte (Todesfall-) Risiko- und anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-(Zusatz-) Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden bei Vertragsbeendigung bzw. bei Eintritt des Leistungsfalles an den Bewertungsreserven beteiligt. Die Auszahlung richtet sich nach einer mit einem vereinfachten Verfahren errechneten Maßzahl und dem gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30.September des Vorjahres und erfolgt in Form einer Schlußzahlung. Eine Sockelbeteiligung gibt es nicht.

Für überschußberechtigte Rentenversicherungen im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen laufenden Überschussanteil, der sich an den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den tatsächlich vorhandenen Bewerrtungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres bemisst und sich auf das Deckungskapital zur nächsten Hauptfälligkeit bezieht. Eine Sockelbeteiligung gibt es nicht.

Das Verfahren der Beteiligung an den vorhandenen Bewertungsreserven für den Altbestand im Sinne des § 336 VAG erfolgt gemäß eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannten Verfahrens. Verträge, die diesem Altbestand nicht angehören, werden nach dem gleichen Verfahren an den vorhandenen Bewertungsreserven beteiligt.

Die Nachdividendenstaffeln sind in Ziffer 15 angegeben.

Die Schlussüberschussstaffeln sind in Ziffer 16 angegeben.

Die Liste der Fonds mit den Überschussanteilsätzen ist in Ziffer 17 angegeben.

Sofern Tarife mit unterschiedlichen Tafeln für Männer und Frauen kalkuliert sind, wird der Tarifname durch den Zusatz "M" für männliche Versicherte bzw. "F" für weibliche Versicherte ergänzt.

Hinweis: Fußnoten zu den einzelnen Tabellen befinden sich jeweils am Ende der Tabelle. Dies ist insbesondere zu beachten bei Tabellen, die sich über mehrere Seiten erstrecken.

1. Kapital-Versicherungen (außer Risiko-Versicherungen)

Bemessungsgröße für die laufenden Überschussanteile:

Kostenüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Risikoüberschussanteil: der überschussberechtigte Risikobeitrag
Grundüberschussanteil: die überschussberechtigte Versicherungssumme ; für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" , "-15" oder "-17": das überschussberechtigte Deckungskapital
Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für die Schlussüberschussanteile bzw. Nachdividende:

(dauerabhängiger) Schlussüberschussanteil: nach den Tarifen gemäß Ziffer 1.1.0, 1.1.1, 1.1.3, 1.1.4, 1.1.7, 1.1.8, 1.2.1, 1.2.2, 1.3.1, 1.3.3, 1.3.4, 1.3.6, 1.4.1, 1.4.3, 1.4.4, 1.4.7, 1.4.8, 1.5.1, 1.5.3 - 1.5.6, 1.5.9, 1.5.10: die laufende Überschussbeteiligung; nach den Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.1.5, 1.1.6, 1.1.11, 1.2.3, 1.3.2, 1.3.5, 1.3.7, 1.4.2, 1.4.5, 1.4.6, 1.5.2, 1.5.7, 1.5.8, 1.5.11: die überschussberechtigte Versicherungssumme (Überschusssystem Investmentbonus in % der Summe der laufenden Überschussbeteiligung)
(dauerunabhängiger) Schlussüberschussanteil bzw. Nachdividende: die überschussberechtigte Versicherungssumme

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage.

1.1 Beitragspflichtige Einzelversicherungen

1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15","-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", Zinsüberschussanteil4) Risikoüberschussanteil5) Kosten- / Grundüberschussanteil1)
"-98", "-97", "-94" in % in % in %
AK1-17 3) 4) 1,50 30 0,30
AK1-15 3) 4) 1,15 30 0,30
AK1-13, AK1-12 3) 4) 0,65 30 0,30
AK1-12 3) 4) 0,65 30 0,30
AFK1-8 3) 4) 0,15 30 0,30
AFK1-7 3) 0,15 30 0,30
AFK1-5 3) 0 0 0
(F)K-4, TCM-4 3) 6) 0 0 0
K-3 0 0 0
SK1-0 0 0 0
K-0, FK-0, TCM-1 0 0 0
K-98, FK-98 0 0 0
FCL-97, FK-97 0 0 0
CL-94 0 0 0
K -94 0 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15","-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", Schlussüberschussanteil2) Nachdividende2)
"-98", "-97", "-94" in % in ‰
AK1-17 3) 4) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1-15 3) 4) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1-13, AK1-12 3) 4) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1-12 3) 4) 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1-8 3) 4) 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1-7 3) 10,00 Staffel 801_1_15
AFK1-5 3) 0,50 Staffel 10_1_17
(F)K-4, TCM-4 3) 6) 0,60 Staffel 11_1_17
K-3 0,50 Staffel MIN_ND1008
SK1-0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K-0, FK-0, TCM-1 0,50 Staffel MIN_ND1008
K-98, FK-98 0,50 Staffel MIN_ND1008
FCL-97, FK-97 0,50 Staffel MIN_ND1008
CL-94 0,50 Staffel MIN_ND1008
K -94 0,50 Staffel MIN_ND1008
alle Tarife

1) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt 2) für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-8", "-12", "-13", "-15" oder

"-17": Zinsüberschussanteilsatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt 2)

4) Für Versicherungen in der Ablaufphase: siehe Ziffer 1.5.1

5) Abweichend für FleXXLife-Tarife beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 35 %, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97": 0 %.

6) Abweichend für Tariftyp K6 beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 0 %.

1.1.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
51, 52, 53, 54, 55, 56, 57 0 0 2) 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten und bei Tarif 54 zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.1.3 Tarife Zins überschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in ‰
CL 0 0 0,50 1
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Der Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif CL 1 EV.

1 ) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.5

1.1.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
K1 bis K6 0 0 3) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
K11, K12, K13 0 0 3) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
K51, K1S 0 0 3) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.6

3) Bei K3, K6 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %

1.1.5 Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1)

in ‰
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 0 0 1,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

1.1.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CO, RK (69) mit Beginn ab 1977 0 0 1) 0 0
CD mit Beginn ab 1977 0 0 0 0
CO, RK (69) mit Beginn vor 1977 0 0 1) 0 0
CD mit Beginn vor 1977 0 0 0 0
WA II mit Beginn ab 1977 0 0 2) 0 0
WA II mit Beginn vor 1977 0 0 3) 0 0
CCO mit Beginn ab 1977 und CO VIII 0 0 0 0
CCO mit Beginn vor 1977 0 0 0 0
GR (2) 0 0 0 0
C und B mit Beginn ab 1942 0 0 0 -
C II Z, B II Z und EPV 0 0 0 -
CC, BB 0 0 0 -
Q (2) und H (2) 0 0 0 -
Q und H mit Beginn ab 1958 0 0 0 -
Q und H mit Beginn vor 1958 0 0 0 -
MG mit Beginn ab 1956 0 0 0 -
K 0 0 0 -
Alle übrigen:
Großlebenstarife 0 0 0 -
Kleinlebenstarife 0 0 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Versicherungen nach CO-Tarifen mit Endalter größer als 70 Jahre erhalten einen um 0 Promillepunkte reduzierten Grundüberschussanteil.

2) 0 ‰ für Beitrittsalter kleiner als 30 Jahre; 0,0 ‰ für Beitrittsalter größer als 49 Jahre

3) 0 ‰ für Beitrittsalter kleiner als 30 Jahre; 0,0 ‰ für Beitrittsalter größer als 49 Jahre

Bei Versicherungen auf den Heiratsfall und bei Terme-Fix-Versicherungen wird der Grundüberschussanteil um 0,0 ‰ der Versicherungssumme gegenüber der zu derselben Tarifgruppe gehörenden gemischten Versicherung vermindert.

Versicherungen mit Beitragszuschlägen für "ohne ärztliche Untersuchung" wird nach den

Tarifen C, C II Z und CC mit Beginn nach dem 1. November 1957 ein um 0 ‰ höherer Schlussüberschussanteil gezahlt.
Tarifen MG (1956) und EPV mit mindestens 2.500 Euro Versicherungssumme ein um 0 ‰ höherer Grundüberschussanteil gezahlt.

Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 ‰.

1.1.7 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
100 bis 404 0 0 3) 4) 0 0,7 Staffel 13_17
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.9

3) Bei Tarif 300 und 404 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 % 4)

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.1.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals Schlussüberschussanteil

in %
Z 1) 0,10 1,3 0,5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.1.9 Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil in % des letzten Jahresüberschussanteils
Tarife
IK, IIK, LK 1)
Vers.abschluss vor 1.1.1960 16 100
Vers.abschluss ab 1.1.1960 15 100

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.1.10 Zusatzüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil in % des letzten Jahresüberschussanteils
Tarife
S 2) 20 8 100 1)

1) Bei Versicherungsabschluss ab dem 21. Juni 1948: 150 %

2) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.1.11 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 68: 11, 12, 13, 14, 15, 16 0,30 0 2) 1,20
Tarife 53: I, II, DIL, IV, V, VI, DvV, DMV, X 0,10 0 3) 1,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten und bei Tarif 14 zuzüglich 0 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.2 Beitragspflichtige Seniorenversicherungen

1.2.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8","-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-94" Kostenüberschussanteil2)

in %
Zinsüberschussanteil

in %
AK7-8 0,30 0,15
AK7-7 0,30 0,15
AK7-5 0 0
K7-4 0 0
K7-0 0 0
K7-98 0 0
CLS-94 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.2.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8","-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-94" Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
AK7-8 30,00 11,50 Staffel 801_1_15
AK7-7 30,00 10,00 Staffel 801_1_15
AK7-5 0 0,50 Staffel 10_1_17
K7-4 0 0,60 Staffel 11_1_17
K7-0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K7-98 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CLS-94 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

2) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

1.2.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CLS 0 0 0,50 1
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.2.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
T1 1) 0 0 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 ‰.

1.3 Beitragspflichtige Vermögensbildungsversicherungen

1.3.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-94" Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
AV-7 0,15 20 4 Staffel 801_1_15
AV-5 0 0 0,35 Staffel 10_1_17
V-4 0 0 0,35 Staffel 11_1_17
V-0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
V-98 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CLV-94 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
V-94 0 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.3.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
52 V, 53 V 0 0 2) 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.3.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CLV 0 0 0,50 1,00
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.3.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
V1, V5 0 0 0,25 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.3.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil1)

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CO (V) 0 0 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 Promillepunkten.

1.3.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
119, 129, 419 0 0 1) 0,25 Staffel 13_17
319 0 0 1) 0,25 Staffel 13_17
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.3.7 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 87:22V, 23V 0 0 1,20
Tarife 68:12V, 13V 0 0 2) 1,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4 Beitragspflichtige Kollektiv-Versicherungen

1.4.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8","-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-97", "-94" Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil5)

in %
AK1G-17 3) 4) 1,50 30
AK1G-15 3) 4) 1,15 30
AK1G-13, AK1G-12 3) 4) 0,65 30
AFK1G-8 3) 4) 0,15 30
AFK1G-7 3) 0,15 30
AFK1G-5 3) 0 0
K G-4, FK G-4 3) 0 0
K G-0, FK G-0 0 0
K G-98, FK G-98 0 0
FCLFG-97, FG-97 0 0
CLFG-94 0 0
G-94 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.4.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8","-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-97", "-94" Kostenüberschussanteil in % / ab TG13: Grundüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
AK1G-17 3) 4) 0,30 2) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1G-15 3) 4) 0,30 2) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1G-13, AK1G-12 3) 4) 0,30 2) 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1G-8 3) 4) 0,30 2) 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1G-7 3) 0,30 2) 10,00 Staffel 801_1_15
AFK1G-5 3) 0 2) 0,50 Staffel 10_1_17
K G-4, FK G-4 3) 0 0,60 Staffel 11_1_17
K G-0, FK G-0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K G-98, FK G-98 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
FCLFG-97, FG-97 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CLFG-94 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
G-94 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

2) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht (für Tarife mit Zusatzkennzeichen Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8" oder "-7": Zinsüberschussanteilsatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht) und Nachdividende entfällt 1)

4) Für Versicherungen in der Ablaufphase: siehe Ziffer 1.5.1

5) Abweichend für FleXXLife-Tarife beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 35 %, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-0", "-98" oder "-97 ": 0 %

1.4.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
51K, 52K, 57K 0 0 2) 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil1)in % dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in ‰
CLFG, CLVG 0 0 2) 0,50 1,00
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.5

2) Der Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif CLFG 1 EV.

1.4.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1)

in ‰
Schlussüberschussanteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
G1, G2, G3, G1S 0 0 3) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.6

3) bei Tarif G3 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %

1.4.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 87: 21 FG, 22 FG, 27FG 0 0 1,50
Tarife 68: 12 FG 0,30 0 2) 1,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 % Punkte

1.4.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
FG und VG 0 0 1) 0 0
FG-Teilauszahlungstarife und FG VIII 0 0 0 0
GF 0 0 0 -
Ga 0 0 0 -
G und Gs mit Beginn ab 1942 0 0 0 -
Alle übrigen Kollektiv -Tarife: 0 0 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Versicherungen mit Endalter größer als 70 Jahre erhalten einen um 0 Promillepunkte reduzierten Grundüberschussanteil.

Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 ‰.

1.4.7 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1)

in ‰
Schlussüberschussanteil2

in %
Nachdividende2)

in ‰
160 bis 360 0 0 3) 4) 0 0,70 Staffel 13_17
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.9

3) Bei Tarif 360 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 % 4)

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals Schlussüberschussanteil

in %
N 1) 0,10 1,30 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.5 Versicherungen gegen Einmalbeitrag und beitragsfreie Versicherungen

1.5.1 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil9)

in %
Schlussüberschussanteil

in %
AK1(G)-17, AK1(G)-15, AK1(G)-13, AK1-12, AK7-8, AFK1(G)-8, AV1-7, AK7-7, AFK1(G)-7, AV1-5, AK7-5, FK1(G)-5, FK-4, FK G-4, K-4, V-4, K G-4, K1-3, FK-0, FK G-0, K-0, V-0, K G-0, SK1-0, FK-98, FK G-98, K-98, V-98, K G-98, FCL-97, FCLFG-97, FK-97, FG-97, TCM-1, TCM-4
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17":
Einmalbeitragsversicherungen 1,80 30 22
in der Ablaufphase 1,55 30 - *)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung "-17 Tarife 7) 8) 1,50 30 11,5
alle anderen beitragsfreigestelltenVersicherungen "-17"-Tarife 1,50 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15":
Einmalbeitragsversicherungen 1,45 30 22
in der Ablaufphase 1,20 30 - *)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung "-15 Tarife 7) 8) 1,15 30 11,5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen "-15"-Tarife 1,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "13":
Einmalbeitragsversicherungen 0,95 30 22
in der Ablaufphase 0,70 30 - *)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 7) 8) 0,65 30 11,5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,65 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8":
Einmalbeitragsversicherungen
Versicherungsbeginn ab 1.1.2010 bis 12_2011 0,45 30 22
Versicherungsbeginn ab 1.6.2009 bis 1.12.2009 0,45 30 22
Versicherungsbeginn bis 1.5.2009: 0,20 30 22
in der Ablaufphase 0,20 30 - *)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung "-8"-Tarife 7) 8) 0,15 30 11,5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen "-8" -Tarife 0,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7":
beitragsfreigestellter V-7-Tarif 0,15 20 -
Einmalbeitragsversicherungen:
Versicherung nach 5 Versicherungsjahren 0,20 30 4
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 7) 8) 0,15 30 9
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen "-7" -Tarife 0,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4":
beitragsfreigestellter V-4 - Tarif oder V-5 - Tarif 0 0 -
Einmalbeitragsversicherungen TG "-4" 0 0 0,4
Einmalbeitragsversicherungen TG "-5" 0 0 0,4
PAP Aufbaupläne TG "-4" 0 0 0,4
PAP Aufbaupläne TG "-5" 0 0 0,4
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung TG "-4" 5) 6) 0 0 0,6
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung TG "-5" 5) 6) 0 0 0
beitragsfrei durch Tod Tarife TG "-4" 4) 6) 0 - 0,6
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 0 2) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3":
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 0,5
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 3) 0 0 0,5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 0 2) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-0" oder "-1":
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 0,5
PAP Aufbaupläne TG "-0" 0 0 0,5
beitragsfreigestellter V-0 - Tarif 0 0 -
beitragsfreigestellter K7-0-Tarif 0 0 -
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 3) 0 0 0,5
beitragsfrei durch Tod 4) 0 - 0,5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 0 2) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98":
Einmalbeitragsversicherungen, PAP-Aufbaupläne 0 0 0,5
beitragsfreigesteller V-98- Tarif 0 0 -
beitragsfreigestellter K7-98-Tarif 0 0 -
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 3) 0 0 0,5
beitragsfrei durch Tod 4) 0 - 0,5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen "98"- oder "97"- Tarife 0 0 2) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

2) Bei Tarifen (F)K3(G)-4, TCM2-4, K3-3, TCM2-1, FK3(G)-0, K3(G)-0, K6-0, FK3(G)-98, K3(G)-98, K6-98, FCL3-97, FCLFG3-97, FG3-97 entfällt der Risikoüberschussanteil.

3) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND3008_6008 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-1", "-0", "-98" oder "-97"

4) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND1008 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97") bzw. Staffel 11_14 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4")

5) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 15_1417 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4"; gemäß MIN_ND1008 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3"

6) Überschusssystem: Investmentbonus: Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

7) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 802_15

8) Überschusssystem: Investmentbonus: für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8" oder "-7" Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt; für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97" Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

9) Für FleXXLife-Tarife außer Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97" beträgt der Risikoüberschussanteilsatz: 35 Prozentpunkte 2), für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97": 0 Prozentpunkte.

* Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Ablaufphase die Schlussüberschussanteile und Nachdividende in Höhe der zu Beginn der Ablaufphase erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (Ziffer 13) weiterentwickelt.

1.5.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
51, 52, 53, 54, 55, 56, 57 0 0 2)
51K, 52K, 57K 0 0 2)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Bei männlichen Versicherten und bei Tarif 54 zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.5.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
CL -94, CLS -94, CLV -94, CLFG -94
beitragsfreigestellter CLV-94-Tarif mit mindestens 250, - Euro Vers.summe 0 0 - -
beitragsfreigestellter CLV-94-Tarif bis 255 Euro Vers.summe 2) 0 0 - -
Einmalbeitragsversicherungen, PAP-Aufbaupläne 0 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008 3)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0 4) 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008 3)
beitragsfrei durch Tod 0 - 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 0 1) - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei Tarifen CL3-94, CL5-94, CLFG3-94 entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Für jedes beitragsfreie Jahr wird das Schlussanteilskonto um 0 ‰ der beitragsfreien Versicherungssumme erhöht.

3) Einmalbeitragsversicherungen: Beginne ab 1.3.1994-1.12.1994: 0 ‰; Beginne ab 1.8.1995: 0 ‰

4) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

1.5.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
K -94, V-94 , G -94
V-94 gegen Einmalbeitrag 0 0 0,50
beitragsfreigestellter V-94-Tarif 0 0 -
K1E-94, G1E-94, PAP-Aufbaupläne 0 0 0,50
K1A-94, G1A-94 nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer 2) 0 4) 0 0,50
beitragsfrei durch Tod K3-94, G3-94 3) 0 - 0,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 0 1) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei Tarifen K3-94, K6-94, G3-94 entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND3008_6008

3) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND1008

4) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer erhalten beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

1.5.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CL, CLS, CLV, CLFG, CLVG
beitragsfreigestellter CLV-Tarif
mit mindestens 250,- Euro Versicherungssumme 0 - -
beitragsfreigestellter CLV-Tarif bis 255,- Euro Versicherungssumme
für jedes ab 1982 zurückgelegte beitragsfreie Versicherungsjahr - - 1,00
Einmalbeitragsversicherungen 0 0,50 -
beitragsfrei durch Tod 0 0,50 1,00
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0 0,50 1,00
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen
mit mindestens 250, - Euro Versicherungssumme 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.5.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
K, V, G
V-Tarif gegen Einmalbeitrag 0 0 0,50 -
beitragsfreigestellter V-Tarif 0 0 - -
K1E, G1E, bei durch Zuzahlung beitragsfreien Vers. 0 0 1) 0,50 -
K1A, G1A nach Ablauf der Beitragszahlung 0 0 1) 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
beitragsfrei durch Tod 0 - 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
alle anderen beitragsfreigestellten Vers. 0 0 1) - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei verzinslicher Ansammlung beträgt dieser Satz generell 0 %.

1.5.7 Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 0 0
21 FG, 22 FG, 27 FG 0 0
22V, 23V 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

1.5.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CO, T1, FG, VG
beitragsfreigestellte CO(V)-Tarife mit mindestens 250,- Euro Versicherungssumme 0 - -
beitragsfreigestellte CO(V)-Tarife bis 255,- Euro Versicherungssumme
für jedes ab 1982 zurückgelegte beitragsfreie Versicherungsjahr - - 0,10
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 -
beitragsfrei durch Tod, Invalidität 0 1) 2) 2)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0 1) 2) 2)
alle anderen Tarife:
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 -
beitragsfrei durch Tod, Invalidität oder beitragsfrei
durch Ablauf der Beitragszahlung 0 0 *) -
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen
mit mindestens 250, - Euro Versicherungssumme 0 - -
*) Kleinlebenstarif: 0 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Wenn für den entsprechenden Tarif in Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.4.6 kein dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil vorgesehen ist, beträgt dieser Satz 0 %.

2) Sätze wie der entsprechende beitragspflichtige Satz (siehe Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.4.6)

21.5.9 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
100 bis 419
Vermögensbildende Einmalbeitragsversicherungen 0 0 3) 0
beitragsfreigestellte Vermögensbildungs-Versicherung 0 0 1) 3) -
Tarif 145 0 0 2) 3) -
Tarif 165 0 0 2) 3) -
Tarif 300, 404 4) 0 - 0
Tarif 360 4) 0 - 0
Tarif 101, 201 nach Ablauf der Beitragszahlung 4) 0 0 2) 3) 0
Tarif 261 nach Ablauf der Beitragszahlung 4) 0 0 2) 3) 0
alle anderen beitragsfreigestellten Vers. 0 0 2) 3) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif 319.

2) Bei verzinslicher Ansammlung beträgt der Satz generell 0 % 3).

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

4) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 13_17

1.5.10 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Z 1) 0,10 1,30
IK, IIK, LK, Alt-Tarife 1) 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.5.11 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)in %
Tarife 68:
11, 12, 13, 14, 15, 16 0,20 0 2)
12FG 0,20 0 2)
12 V, 13 V 0 0 2)
Tarife 53:
I, II, DIL, IV, V, VI, DvV, DMV, X 0,00 0 3)
Terra-Tarife 0,20 0 3)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Bei weiblichen Versicherten und bei Tarif 14 zuzüglich 0 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.5.12 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
ehemalige Kleinlebens- und Vereinsgruppenversicherungen: S, SE, BO, III S, BE, B, BA, C, E, CJ, D, Df 0,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1.6 Summenzuwachs, Summenzuwachs mit Sofortbonus, Bonussystem, Erlebensfallbonus, Dauerabkürzung

Ist die Verwendung der laufenden Überschussanteile als Summenzuwachs, Erlebensfallbonus oder Dauerabkürzung vereinbart, wird auf die sich daraus ergebenden Summenerhöhungen bzw. Deckungskapitalerhöhungen ein Zinsüberschussanteil gewährt.

Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-17" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,50 % 0)
Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-15" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,15 % 0)
Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-13" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,65 % 0)
Bei den Tarifen AFK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-12" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,65 % 0)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 mit Zusatzkennzeichen "-8" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 % 1)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 und AV1 mit Zusatzkennzeichen "-7" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 % 1)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 und AV1 mit Zusatzkennzeichen "-5" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 % 2)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-4" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 % 3)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-3" oder "-0" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 % 4)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-0" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 % 5)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-97" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach CL / CLFG -Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach K / G-Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.3.2, 1.4.2, 1.5.2 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach CL / CLFG -Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 % 6)
Bei Versicherungen nach K / G / V -Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen und Tarif V mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach 87-Tarifen gemäß Ziffer 1.1.5, 1.4.5 und 1.5.7 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,10 %
Bei 87-Tarifen gemäß Ziffer 1.3.7: 0,10 %
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.3.5, 1.4.6, 1.5.8: 0 % 6)
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.7, 1.3.6, 1.4.7, 1.5.9: 0 %
Bei Versicherungen nach Tarifgruppe 68 und 53, Terra-Tarifen, Tarifen gem. Ziffer 1.5.12 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,60 %
Bei Tarif 12V und 13V: 0,10 %
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.8, 1.5.10: 0 %

0) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag und in der Ablaufphase

mit Zusatzkennzeichen "-17":1,50 %

mit Zusatzkennzeichen "-15":1,15 %

mit Zusatzkennzeichen "-13":0,65 %

mit Zusatzkennzeichen "-12":1,05 %

1) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag und in der Ablaufphase: 0,45 %

2) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %

3) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %,

PAP Aufbaupläne: 0 %

4) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %

5) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %

PAP Aufbaupläne: 0 %

6) Bei Versicherungen nach CLV-Tarifen gegen Einmalbeitrag: 0 %

Bei Versicherungen nach CO(V)-Tarifen und CV(V)-Tarifen gegen Einmalbeitrag: 0,15 %

Der über den erreichten Summenzuwachs hinausgehende Sofortbonus/Vorausbonus entfällt mit dem in 2017 beginnenden Versicherungsjahr. Dies gilt für Versicherungen bis Tarifgeneration 2005

Tarife Die zusätzliche Todesfallleistung aus Vorausbonus/ Sofortbonus beträgt ... % der Versicherungssumme
K - 94, G - 94 0
(ausgenommen K3-94, G3-94, K6-94)
V-94 0
K, G, V ohne Zusatzkennzeichen 0
(ausgenommen Tarife K3, G3)
100 bis 404, 160 bis 360 0
(ausgenommen 300, 404, 360)
68 0

1.7 Beitragsverrechnung

Ist die Verwendung der laufenden Überschussanteile als Beitragsverrechnung vorgesehen, werden bei Tarif 51(K)-57(K), bei den Tarifgruppen 87 und 68 bei laufender Beitragszahlung die jährlichen Überschussanteile mit dem Beitrag verrechnet.

2. Risiko-Einzel- und Risiko-Kollektivversicherungen

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risikoversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 27 % der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

2.1 Risiko-Einzel- und Risiko-Kollektiv-Versicherungen

In 2018 erfolgt für die Tarifklassen TK11, TK12, TK 21 und TK 22 eine einheitliche Deklaration

2.1.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-13" Überschusssystem Todesfallbonus in % der versicherten Leistung Überschusssystem Beitragsverrechnungssatz in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
ALVT2-2-17, ALVT2-3-17 (Bevorzugte Nichtraucher) 50 33,5
ALVT3-2-17, ALVT3-3-17 (Bevorzugte Nichtraucher) 50 33,5
AT2N1-17, AT3N1-17 (Bevorzugte Nichtraucher) 50 33,5
ALVT3-2-17, ALVT3-3-17 (Standard-Nichtraucher) 50 33,5
ALVT2-2-17, ALVT2-3-17 (Standard-Nichtraucher) 50 33,5
AT2N2-17, AT3N2-17 (Standard-Nichtraucher) 50 33,5
ALVT3-2-17, ALVT3-3-17 (Raucher) 63 39
ALVT2-2-17, ALVT2-3-17 (Raucher) 63 39
AT2R-17, AT3R-17 (Raucher) 63 39
AT2G-17, ALVT2G-2-17, ALVT2G-3-17 44 31
ALVT2GV-2-17 44 31
ALVT2-2-16, ALVT2-3-16 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-16, ALVT3-3-16 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-16, ALVT3-3-16 (Standard-Nichtraucher) 48 32,5
ALVT2-2-16, ALVT2-3-16 (Standard-Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-16, ALVT3-3-16 (Raucher) 61 38
ALVT2-2-16, ALVT2-3-16 (Raucher) 61 38
ALVT2G-2-16, ALVT2G-3-16 42 30
ALVT2GV-2-16, ALVT2GV-2-15 44 31
AT2N1-15, AT3N1-15 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT2-2-15, ALVT2-3-15 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-15, ALVT3-3-15 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
AT2N2-15, AT3N2-15 (Standard-Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-15, ALVT3-3-15 (Standard-Nichtraucher) 48 32,5
ALVT2-2-15, ALVT2-3-15 (Standard-Nichtraucher) 48 32,5
AT2R-15, AT3R-15 (Raucher) 61 38
ALVT3-2-15, ALVT3-3-15 (Raucher) 61 38
ALVT2-2-15, ALVT2-3-15 (Raucher) 61 38
AT2G-15, ALVT2G-2-15, ALVT2G-3-15 42 30
AT2N1-13, AT3N1-13 51 34
AT2N2-13, AT3N2-13 51 34
AT2R-13, AT3R-13 63 39
AT2G-13 42 30
2.1.1 Todesfallbonus

in %
Versicherungen mit Todesfallbonus in % der Versicherungssumme
AT2N1-12, AT2N2-12, AT3N1-12, AT3N2-12 (Nichtraucher) 42
AT2R-12, AT3R-12 (Raucher) 53
AT2G-12 42
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 (Nichtraucher) 42
AT2R-10, AT3R-10 (Raucher) 53
AT2G-10 42
AT1-8, AT3-8 125
AT1G-8, AT3G-8 125
AT1-7, AT3-7, AT1-5, AT3-5 125
AT1G-7, AT3G-7, AT1G-5, AT3G-5 125
AT2-7, AT2G-7, AT2-5, AT2G-5, AT2-8, AT2G-8 155
T- 4, T1G-4 125
T10- 4 155
T- 0, T1G-0, CLBS-0 125
T10- 0 155
T-98, T1G-98 125 ; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
CLBS-96 125
CL 6-94, CLFG 6-94, R2A-94 125 ; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
R1-94, GR1-94 125 ; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
59, 60 95 1)
CL 6, CLFG 6 70
R1, R2A, GR1 70
Tarife 87: 29, 30 67
500, 511, 544, 560 90 2)
Tarife 68: 19, 20, Versicherungsbeginn ab 1.1.1984: 85 3)
Übrige Risiko-Tarife: 90 4)

1) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 93 Prozentpunkte

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

2.1.2 Beitragsverrechnungssatz

in %
Versicherungen mit Beitragsverrechnung (mit laufender Beitragszahlung)
AT2N1-12, AT2N2-12, AT3N1-12, AT3N2-12 (Nichtraucher) 30
AT2R-12, AT3R-12 (Raucher) 35
AT2G-12 30
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 (Nichtraucher) 30
AT2R-10, AT3R-10 (Raucher) 35
AT2G-10 30
59 50 1)
Tarife 87: 29 40

1) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 5 Prozentpunkte

2.1.3 Risikobeitrag

in %
Versicherungen mit Überschusssystem Investmentbonus
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 (Nichtraucher) 30
AT2R-10, AT3R-10 (Raucher) 35
AT2G-10 30
AT1-8, AT1-7, AT1-5, AT1G-8, AT1G-7, AT1G-5 55
AT2 -8, AT2G-8, AT2 -7, AT2G-7, AT2 -5, AT2G-5 60

3. Fondsgebundene Lebensversicherungen /

Fondsgebundene Rentenversicherungen

Rentenversicherungen mit Indexpartizipation ("Relax Rente")

(Flexible) Fondsgebundene Rentenversicherungen mit / ohne GarantModul Fondsgebundene Direktversicherung (ohne IB-18 Tarifen)

Depotgebundene Rentenversicherung

3.1 Versicherungen vor Rentenbeginn

3.1.1 Beitragspflichtige / beitragsfreie Rentenversicherungen mit Indexpartizipation (Relax Rente)

3.1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17", "-16" oder "-15" und Präfix "ALV"

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-18, ALVI1-1-18, ALVI1-2-18, ALVI2-3-18, ALVI2-1-18, ALVI2-2-18, ALVIX5-3-18, ALVIX5-1-18, ALVI5-3-18, ALVIP2-3-18, ALVI1G-3-18, ALVI1G-1-18, ALVI1G-2-18, ALVI2G-3-18, ALVI2G-1-18, ALVI2G-2-18, ALVIX5G-3-18, ALVIX5G-1-18, ALVI5G-3-18, ALVIP2G-3-18, ALVI7-1-18, ALVI7G-1-18, ALVI7-3-18, ALVI7G-3-18, ALVI8-1-18, ALVI8G-1-18, ALVI8-3-18, ALVI8G-3-18, ALVIX8-1-18, ALVIX8G-1-18,

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-17, ALVI1-1-17, ALVI1-2-17, .ALVI2-3-17, ALVI2-1-17, ALVI2-2-17, ALVIX5-3-17, ALVIX5-1-17, ALVI5-3-17, ALVIP2-3-17, ALVI1G-3-17, ALVI1G-1-17, ALVI1G-2-17, ALVI2G-3-17, ALVI2G-1-17, ALVI2G-2-17, ALVIX5G-3-17, ALVIX5G-1-17, ALVI5G-3-17, ALVIP2G-3-17, ALVI7-1-17, ALVI7G-1-17, ALVI7-3-17, ALVI7G-3-17, ALVI8-1-17, ALVI8G-1-17, ALVI8-3-17, ALVI8G-3-17, ALVIX8-1-17, ALVIX8G-1-17

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-16, ALVI1-1-16, ALVI1-2-16, .ALVI2-3-16, ALVI2-1-16, ALVI2-2-16, ALVIX5-3-16, ALVIX5-1-16, ALVI5-3-16, ALVIP2-3-16, ALVI1G-3-16, ALVI1G-1-16, ALVI1G-2-16, ALVI2G-3-16, ALVI2G-1-16, ALVI2G-2-16, ALVIX5G-3-16, ALVIX5G-1-16, ALVI5G-3-16, ALVIP2G-3-16, ALVIX8-1-16, ALVIX8G-1-16, ALVI7-3-16, ALVIX8-3-16, ALVIP7-3-16, ALVI7G-3-16, ALVIP7G-3-16, ALVIX8G-3-16

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-15, ALVI1-1-15, ALVI1-2-15, .ALVI2-3-15, ALVI2-1-15, ALVI2-2-15 ALVIX5-3-15, ALVIX5-1-15, ALVI5-3-15, ALVIP2-3-15, ALVI1G-3-15, ALVI1G-1-15, ALVI1G-2-15, ALVI2G-3-15, ALVI2G-1-15, ALVI2G-2-15, ALVIX5G-3-15, ALVIX5G-1-15, ALVI5G-3-15, ALVIP2G-3-15

Bemessungsgröße für die Überschußanteile:

Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages
Satz
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5%
(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben Aufschub- und Rentenbeginnphase laufende Beitragszahlweise 50%
Einmalbeiträge 50%
Sicherungsvermögen (Garantieoption) Aufschub- und Rentenbeginnphase 100%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben Aufschub- und Rentenbeginnphase laufende Beitragszahlweise 50%
Einmalbeiträge 30%
Sicherungsvermögen (Garantieoption) Aufschub- und Rentenbeginnphase 100%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben Aufschub- und Rentenbeginnphase 30%
Sicherungsvermögen (Garantieoption) Aufschub- und Rentenbeginnphase 100%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" Satz
Sicherungsvermögen und Fondsguthaben Aufschub- und Rentenbeginnphase 30%
(jährlicher) Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals
Satz
Aufschub- und Rentenbeginnphase 0%
Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds

siehe Ziffer 17
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen*):
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,90% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1) Aufschubphase 1,85% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,90% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1) Aufschubphase 1,85% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,90% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginn ab 01.07.2016 Aufschubphase 2,00% p.a.
01.01.2016-30.06.2016 Aufschubphase 2,20% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) Aufschubphase 1,85% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

*) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. Kapitel 4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-17" in den Versicherungsbedingungen: Kapitel "Wie legen wir Ihre Beiträge an und wie entwickelt sich Ihr Vertragsvermögen?").

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,90% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
Einmalbeiträge (bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginne ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,30% p.a.
ab 1.1.2015 bis 30.06.2015 Aufschubphase Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,30% p.a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35% p.a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,40% p.a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,45% p.a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,50% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) Aufschubphase 1,85% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

*) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. Kapitel 4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation).

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. Kap. 4.3.4 bzw. Kap. 4.3.9 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation; bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17" oder "-16" in den Versicherungsbedingungen: Kap. "Abwahl der Beteiligung am Index bzw. der Anlage in Fonds" und "Was ist das Absicherungsmanagement?")
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,40% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 1,85% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1) Aufschubphase 1,35% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,40% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 1,85% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1) Aufschubphase 1,35% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,40% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 1,85% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginne ab 01.07.2016 Aufschubphase 1,50% p.a.
01.01.2016-30.06.2016 Aufschubphase 1,70% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) Aufschubphase 1,35% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,40% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 1,85% p.a.
Einmalbeiträge
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginn ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 1,80% p.a.
ab 1.1.2015 bis 30.06.2015 Aufschubphase Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 1,80% p.a.
Aufschubdauer 9 Jahre 1,85% p.a.
Aufschubdauer 10 Jahre 1,90% p.a.
Aufschubdauer 11 Jahre 1,95% p.a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,00% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) Aufschubphase 1,35% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das sich durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,60% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,05% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1) Aufschubphase 1,55% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,60% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,05% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1) Aufschubphase 1,55% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,60% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,05% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginn ab 01.07.2016 Aufschubphase 1,70% p.a.
01.01.2016-30.06.2016 Aufschubphase 1,90% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) Aufschubphase 1,55% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,60% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,05% p.a.
Einmalbeiträge
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginn ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,00% p.a.
ab 1.1.2015 bis 30.06.2015 Aufschubphase Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,00% p.a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,05% p.a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,10% p.a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,15% p.a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,20% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) Aufschubphase 1,55% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt 2)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.,
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.,
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.,
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.

2) Quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktsituation

Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße
Aufschubphase
Beitragszustand
--- --- --- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei Einmalbeitrag1)
--- --- --- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße SÜA_Kost SÜA_Zins SÜA Kost SÜA_Zins SÜA Kost SÜA_Zins
--- --- --- --- --- --- ---
0 0 0 0 0 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Aufschubphase
Beitragszustand
--- --- --- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei Einmalbeitrag1)
--- --- --- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße SÜA_Kost SÜA_Zins SÜA Kost SÜA_Zins SÜA Kost SÜA_Zins
--- --- --- --- --- --- ---
0 0 0 0 0 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Aufschubphase und Rentenbeginnphase
Einmalbeitrag
--- --- --- --- --- ---
Beitragszustand Zuzahlungen
--- --- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei ab 01.01.2018 Beginne 01.01.2016 -30.06.2016 Beginne ab 01.07.2016
--- --- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 1 0,3 0 0,2 0,05
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0
Einmalbeitrag mit
Beitragszustand Versicherungsbeginnen Zuzahlungen
--- --- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei bis 30.6.2015 ab 1.7.2015 ab 01.01.2018
--- --- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 1 0,3 0,9 0,2 0,00
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0 0 0
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

Bemessungsgröße: ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthabens der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt)3%

3.1.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15" oder "-14" und Präfix "AI"

AI1-17, AI2-17, AI1E-17, AI2E-17, AI1G-17, AI2G-17, AI1-15, AI2-15, AIX5-15, AI1E-15, AI2E-15, AIP2-15, AIP2E-15, AI1G-15, AI2G-15, AIX5G-15, AI1EG-15, AI2EG-15, AIP2G-15, AIP2EG-15, AI1-14, AI2-14, AIX5-14, AI1E-14, AI2E-14, AIP2-14, AIP2E-14, AI1G-14, AI2G-14, AIX5G-14, AI1EG-14, AI2EG-14, AIP2G-14, AIP2EG-14

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:
- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrags bei jeder Entnahme des Risikobeitrags 5 %
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17"
- laufende Beitragszahlweise 50 %
- Einmalbeiträge 30 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" oder "-14" 30 %
- jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 17
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen *) bzw. in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. §5 Abs. 4 und 9 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation):
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "AI" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,90% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginne ab 1.1.2017 Aufschubphase 1,85% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "AI" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,90% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
Einmalbeiträge
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Versicherungsbeginne ab 1.1.2016 Aufschubphase 2,20% p.a.
ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,30% p.a.
ab 1.1.2015 bis 30.06.2015 Aufschubphase Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,30% p.a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35% p.a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,10% p.a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,45% p.a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,50% p.a.
Rentenbeginnphase Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" und Präfix "AI" Satz
beitragspflichtige und beitragsfreie Aufschubphase 2,95% p.a.
Versicherungen (ohne Einmalbeiträge) Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
Einmalbeiträge Aufschubphase Aufschubdauer 7 Jahre 2,15% p.a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubdauer 8 Jahre 2,25% p.a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35% p.a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,45% p.a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,55% p.a.
Aufschubdauer 12 Jahre 2,65% p.a.
Aufschubdauer 13 Jahre 2,70% p.a.
Aufschubdauer 14 Jahre 2,75% p.a.
Aufschubdauer ab 15 Jahren 2,80% p.a.
Rentenbeginnphase 2,05% p.a.

1) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. § 4 Absatz 3 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation).

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption oder durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt 2):
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "AI": 1,65% p.a., abweichend für Einmalbeiträge 0,05 % p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "AI": 1,40% p.a., abweichend für Einmalbeiträge 0,05 % p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" und Präfix "AI": 1,60% p.a., abweichend für Einmalbeiträge 0,05 % p.a.

2 ) Quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße
Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei Einmalbeitrag1)
--- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" 0 0 0,0 für Beginne bis 1.1.2017
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" 1 0,3 0,9 für Beginne bis 30.06.2015 0,2 für Beginne ab 1.7.2015
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" Aufschubdauer (in Jahren): bis 29: 1,00 30 bis 39: 0,95 ab 40: 0,90 0,3 1
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

Bemessungsgröße: Ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen, sowie konv. Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt) 3%

3.1.1.3 Beitragspflichtige/ beitragsfreie Versicherungen mit Fondsanlage und Zusatzkennzeichen "-18" oder "-17" und Präfix "ALVF" (Relax - F- Tarife)

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:
Zusatzkennzeichen "-18"
- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5%
(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Fondsguthaben und Sicherungsvermögen in der Aufschub- und Rentenbeginnphase:
- Fondsguthaben 50%
- Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100%
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 17
Zusatzkennzeichen "-17"
- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5%
(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Fondsguthaben und Sicherungsvermögen in der Aufschub- und Rentenbeginnphase:
- Fondsguthaben 0%
- Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100%
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 17

3.1.2 Beitragspflichtige/ beitragsfreie fondsgebundene Lebensversicherungen / (Flexible) Rentenversicherungen (mit / ohne GarantModul)

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil: der Risikobeitrag bzw. Vererbungsprämie
Kostenüberschussanteil: in % der Verwaltungskostenprämie (ohne Amortisationskosten)
Überschussanteil auf Fondsguthaben: das maßgebliche Fondsguthaben
zusätzlich bei Fondsgebundenen Lebensversicherungen / Rentenversicherungen mit GarantModul
Zinsüberschussanteil: des garantierten Deckungskapitals zum Anfang des Vormonats
Schlussüberschussanteil (ab TG13) für Deckungskapital aus den Garantmodulen I und II sowie für die Garantieoption gewährt. Auf fondsgebundenes Deckungskapital wird kein Schlussüberschuss gewährt.
Nachdividende: garantierte Ablaufleistung
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage

Fondsgebundene Lebensversicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 35 %.

Fondsgebundene Rentenversicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil

in Höhe von 5 % des Risikobeitrages für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10","-12" , "-13" oder "-15",
in Höhe von 35 % des Risikobeitrages bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-6" oder "-7" oder "-8" oder "-9", solange das Fondsguthaben (bei Einschluss des GarantModuls zuzügl. überschußberechtigtem Deckungskapital) kleiner ist als die vereinbarte Todesfallleistung, ansonsten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 300 % der Vererbungsprämie bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" , "-6", "-7", "-8", "-9", "-10", "-12", "-13" oder "-15" bzw. 125 % der Vererbungsprämie bei Tarifen ohne eines der neun vorstehend genannten Zusatzkennzeichen.
Tarife Kostenüberschußanteil

in %
IPP-2, IPPS-2, FLA1 40
CLIP-2, Open-2, CLIP-0, CLIP-95 50
TRI-Invest (VIVA) -95 50
OFP-0, OFP-97 18 1/3
IPP-0, IPPS, IPP-97 25
PFP-0, PFP 18 1/3
OPEN-0, OPEN 50
Convest 21 77 1/6
CLIP 30
CLIPR-2, CLIPR-0, CLIPB-0 50
IPPR-2, MAFL-2, MAFR-2 40
MAFL-4, MAFR-4 20
IPPB-0, IPPR-0 25

Die Versicherungen erhalten einen Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds und der Tarifgeneration: siehe Ziffer 17

Tarife mit GarantModul erhalten zusätzlich einen Zinsüberschussanteil. Dieser Zinsüberschussanteil beträgt für:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15", die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 1,65% p.a.,
abweichend in der Rentenbeginnphase : 1,10% p.a.,
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" gegen Einmalbeitrag
mit Versicherungsbeginn ab 01.07.2015 *) Aufschubdauer (in Jahren) in % p.a.
alle 0,00
mit Versicherungsbeginn ab 01.04.2015 bis 30.06.2015 Aufschubdauer (in Jahren) in % p.a.
alle 0,00
mit Versicherungsbeginn ab 01.01.2015 bis 31.03.2015 Aufschubdauer (in Jahren) in % p.a.
bis 3 0,00
4 0,05
ab 5 0,10

in der Rentenbeginnphase gilt der Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer.

*) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" gegen Einmalbeitrag
mit Versicherungsbeginn ab 01.04.2014 bis 31.12.2014 Aufschubdauer

(in Jahren)
in % p.a.
bis 7 0,00
8 0,10
9 0,20
10 0,40
11 0,50
ab 12 0,55

in der Rentenbeginnphase: 0,3% p.a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 01.01.2014 bis 31.03.2014 1,35% in der Rentenbeginnphase 0,3% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" ausser gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 01.01.2014 1,25% in der Rentenbeginnphase 0,6% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" 1,15% in der Rentenbeginnphase 0,6% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8" 0,55% in der Rentenbeginnphase 0,1% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7" 0,55% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5", "-6" 0,05% p.a.

Tarife mit GarantModul erhalten zusätzlich Schlussüberschussanteile bzw. eine Nachdividende und eine Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven.

eine Schlussüberschussbeteiligung:
Beitragszustand
Schlussüberschussanteil

in %
beitragspflichtig beitragsfrei (kein Einmalbetrag)
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 1 0,3
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0
eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15"):
Beitragszustand
Schlussüberschussanteil

in %
Versicherungsbeginn Einmalbeitrag*)
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße ab 01.07.2015 0,00
ab 01.04.2015 bis 30.06.2015 Aufschubdauer (in Jahren):
bis 1 Jahr: 0,25
2 Jahre: 0,35
3 Jahre: 0,45
4 Jahre: 0,50
5 und 6 Jahre : 0,75
ab 7 Jahren: 0,90
ab 01.01.2015 bis 31.03.2015 Aufschubdauer (in Jahren):
bis 1 Jahr: 0,80
2 Jahre: 0,90
ab 3 Jahren: 1,00
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0

*) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13"):
Schlussüberschussanteil in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Versicherungsbeginn ab 01.04.2014 Beitragszustand Einmalbeitrag Aufschubdauer (in Jahren):
bis 1 Jahr: 0,55
2 Jahre: 0,75
3 Jahre: 0,80
4 Jahre: 0,85
5 Jahre: 0,90
6 Jahre: 0,95
ab 7 Jahren: 1,00
ab 01.01.2014 bis 31.03.2014 Aufschubdauer (in Jahren):
bis 7 Jahre: 0,95
ab 8 Jahren: 0,90
in 2013 p1(SÜA)_Staffel_13
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung p1(SÜA)_Staffel_13
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0
Beitragspflichtige bzw. tariflich beitragsfreie Versicherungen mit Garantmodul (nicht gegen Einmalbeitrag, keine Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" oder "-13") erhalten eine Nachdividende in ‰ gemäß
Staffel 703_12_15 für Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12"
Staffel 703_10_15 für Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-10"
Staffel 703_09_08_07_15 für Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-9", "-8" oder "-7"

(abweichend hiervon erhalten die Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-9", "-10" , "12" während der Rentenbeginnphase die Nachdividende in Höhe der zu Beginn der Rentenbeginnphase erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB in Höhe von 2,35 % weiterentwickelt),

Staffel 612_654_1517 für Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4"

Tarife mit Garantmodul erhalten eine Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: 3%

3.1.3 Garantieoption

Alle Tarife mit Garantieoption erhalten einen monatlichen Zinsüberschussanteil in % des Deckungskapitals zum Ende des Vormonats, das durch Ausübung der Garantieoption umgeschichtet wurde *.

Januar 2018 - Juni 2018:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17", "-16", "-15", "-13": 0,05% p.a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-18", "-17", "-16", "-15", "-13": 0,40% p.a.
in 2017:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-13": 0,05% p.a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-13": 0,40% p.a.
ab Juli 2016 - Dezember 2016:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,20% p.a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,55% p.a.
ab Januar 2016 - Juni 2016:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,45% p.a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,80% p.a.

* Monatliche Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

3.1.4 Fondsgebundene Direktversicherung

Anwartschaftliche Versicherungen

Zinsüberschussanteil:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13": 1,05 % p.a. des maßgeblichen Deckungskapitals (sofern dieses mindestens 200 € beträgt)
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 % p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 0,95 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals (sofern dieses mindestens 200 € beträgt)
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 % p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-8": 0,45 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals,
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,10 % p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": 0,45 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5": 0 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13"
SÜA

in %
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung
--- --- ---
beitragspflichtig 1,00 100
beitragsfrei 0,30 100
Schlussüberschussanteil: in Prozent der Summe der zugeteilten Überschussanteile:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 21 *)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": 22 *)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8": 16 *)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7" : Staffel A_14
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" : Staffel A_1417

*) In der Rentenbeginnphase: die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, werden mit einem AnsammlungszinsRB in Höhe von 3,4% weiterentwickelt.

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: 3%

Der Maßstab ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage

Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthaben siehe Ziffer 17

3.1.5 Depotgebundene Rentenversicherung (PPP)

Anwartschaftliche Versicherungen nach Tarifen ADK2E-17, ADK2E-16, ADK2E-15, ADK2E-13 , ADK2E-12, ADK2E(Z) -08 undADM2E-10 (Portfolio Plus Police) erhalten

einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 87 % des Risikobeitrages, solange das Fondsguthaben kleiner ist als die vereinbarte Todesfalleistung.
einen Kosten- / Grundüberschussanteil in Höhe von 50 % der Verwaltungskostenprämie

Für die im konventionellen Sicherungsvermögen angelegten Beträge der PPP gelten folgende Sätze das 1. Quartal 2018: 0,35% p.a.

3.2 Laufende fondsgebundene Rentenversicherungen (mit/ohne Garant/Modul),

laufende Rentenversicherungen mit Indexpartizipation ("Relax Rente"

laufende fondsgebundene Direktversicherung/Depotgebundene Rentenversicherung

Siehe Ziffer 4.2

4. Rentenversicherungen: Einzel- und Kollektiv-Versicherungen

Allgemeine Erläuterungen

Bemessungsgröße für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital der Hauptversicherung
Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Kostenüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
dynamische Gewinnrente (Zusatzrente) / Steigende Zusatzrente/ Überschussrente: die erreichte Gesamtrente
variable Gewinnrente bzw. gleich bleibende Erhöhungsrente (Zusatzrente): die garantierte Rente
Flexible Überschussrente (früher: gleich bleibende Zusatz-/ Überschussrente): die erreichte garantierte Rente

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil:

nach den Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.0, 4.1.1.1, 4.1.2.0 und 4.1.2.1: sind p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmerguthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt.
nach den Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.4 , 4.1.1.6, 4.1.2.4 , 4.1.2.6 : das überschussberechtige Deckungskapital;
bei den übrigen Tarifen: die laufende Überschussbeteiligung (bei Überschusssystem Investmentbonus: die Summe der laufenden Überschussanteile),

Bemessungsgröße für die Nachdividende:

nach den Tarifen Ziffer 4.1.1.2 und 4.1.2.2: das angesammelte Überschußguthaben
bei den übrigen Tarifen: der überschussberechtigte Kapitalwert

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage

Zu Rentenversicherungen nach:

Tarifen mit Zusatzkennzeichen 95, 98, 0, 1, 3, 4
CR-94-Tarifen, CFGR-94-Tarifen, E-94-Tarifen, GE-94-Tarifen
CR-Tarifen, CFGR-Tarifen, E-Tarifen, GE-Tarifen
Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.5, 4.1.1.6, 4.1.2.5, 4.1.2.6
Tarifgruppe 87, Tarifgruppe 48, Tarifgruppe Rentenversicherungen 96

ist Folgendes zu bemerken:

Weil die Versicherten nach heutigen Erkenntnissen bedeutend länger leben als für die Kalkulation dieser Rentenversicherungen unterstellt wurde, müssen zur Sicherung der vertraglich vereinbarten Renten zusätzliche Deckungsrückstellungen aufgebaut werden. Dazu werden die im Geschäftsjahr erwirtschafteten Erträge herangezogen.

Auswirkung daraus auf die laufende Überschussbeteiligung / Schlussüberschussbeteiligung / Nachdividende (siehe auch Ziffern 13 und 15):

Sofern für den einzelnen Vertrag noch kein ausreichendes Deckungskapital vorhanden bzw. aufgebaut ist, erhält die Versicherung zusätzliche Deckungskapitalzuführungen und ggf. Überschußanteile insgesamt in der Höhe, in der für Verträge mit ausreichendem Deckungskapital sonst Überschussanteile gutgeschrieben worden wären. (Die Überschußanteilsätze sind für anwartschaftliche Tarife in den nach folgenden Tabellen mit Zusatzkennzeichen "A" gekennzeichnet). Bei Beendigung der Versicherung vor Rentenbeginn durch Tod des Versicherten, Rückkauf oder Ausübung des Kapitalwahlrechtes werden die zusätzlichen Deckungsmittel in dem Maße herausgegeben, in dem sie als Überschussanteile zur Auszahlung gekommen wären. Ab Rentenbeginn verwenden wir die zusätzlichen Deckungsmittel zur Sicherung der vertraglich vereinbarten Rente. Bei vereinbarter Rentendynamik durch Überschußbeteiligung entfällt die Steigerung der Zusatzrente. Bei den Überschußsystemen "variable Gewinnrente", "gleich bleibende Erhöhungsrente (Zusatzrente)", "Flexible Überschussrente" (früher: gleich bleibende Zusatz-/ Überschussrente)" kann dies zu einer Senkung der gezahlten Rente führen. Sobald für den einzelnen Vertrag ausreichendes Deckungskapital vorhanden bzw. aufgebaut ist, wird der Vertrag wieder wie üblich am Überschuss beteiligt. (Die Überschußanteilsätze sind in diesem Fall für anwartschaftliche Tarife in den nach folgenden Tabellen mit Zusatzkennzeichen "B" gekennzeichnet).

4.1 Vor Rentenbeginn

Die Überschussanteilsätze für Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen richten sich - sofern nicht gesondert ausgewiesen - nach den Sätzen des jeweiligen Haupttarifes. Der Grundüberschussanteil wird nur für die Hauptversicherung gewährt.

Für anwartschaftliche Waisenrenten-Zusatzversicherungen (in Verbindung sowohl mit einer individuellen als auch mit einer kollektiven Witwenrentenversicherung) entfällt eine Überschussbeteiligung.

4.1.1 Beitragspflichtige Versicherungen

4.1.1.0 Grund- Zins- Schlussüberschussanteil
überschussanteil überschussanteil1)
--- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16" , "-15", "-13" in % in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)

in %
--- --- --- --- ---
AG1(G)-17, AG2(G)-17, AG3(G)-17, AG4(G)-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17 Schicht 2: 0,00 3) Schicht 3: 0,13 3) 2,00 2) 1,00 100 2)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 1,50% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 1)
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16, ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16 Schicht 1: 0,13 3) Schicht 2: 0,00 3) Schicht 3: 0,13 3) 1,65 2) 1,00 100 2)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 1,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 1)
AG1(G)-15, AG2(G)-15, AG3(G)-15, AG4(G)-15, ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15, ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15 Schicht 1: 0,65 3) Schicht 2: 0,00 3) Schicht 3: 0,65 3) 1,65 2) 1,00 100 2)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 1,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 1)
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 0,55 1,15 4) 1,00 100
AG1(G)-13, AG2(G)-13, AG3(G)-13, AG4(G)-13 Schicht 1: 0,9 3) Schicht 2: 0,00 3) Schicht 3: 0,9 3) 1,15 2) 1,00 100 2)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0,65% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 1)
AGX6(G)-15 (wird anteilig monatlich zugewiesen) 0 1,65 1,00 100
AGX6(G)-13 (wird anteilig monatlich zugewiesen) 0 1,15 1,00 100
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1)Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase/ Rentenwahlphase: siehe Ziffer 4.1.2.0

2) Überschusssystem "Investmentbonus" :

Tarife mit Zusatzennzeichen "-17": Zinsüberschusssatz um 0,4 %-Punkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80

Tarife mit Zusatzennzeichen "-16": Zinsüberschusssatz um 0,4 %-Punkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80

Tarife mit Zusatzennzeichen "-15", "-13": Zinsüberschusssatz um 0,4 %-Punkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80

3) Für Hauptvers. mit Zusatzkennzeichen "-17" und Kapitalwert unter 43.000 EUR : Schicht2: 0,0 %, Schicht 3: 0,10 %,

Für Hauptvers. mit Zusatzkennzeichen "-16" und Kapitalwert unter 43.000 EUR : Schicht 1: 0,10 %; Schicht2: 0,0 %, Schicht 3: 0,10 %,

Für Hauptvers. mit Zusatzkennzeichen "-15" und Kapitalwert unter 43.000 EUR : Schicht 1: 0,50 %; Schicht2: 0,0 %, Schicht 3: 0,50 %,

für Hauptvers. mit Zusatzkennzeichen "-13" und Kapitalwert unter 47.000 EUR : Schicht 1: 0,75 %; Schicht2: 0 %, Schicht 3: 0,75 %,

4) Diese Zuteilung erfolgt in Prozent der Zinsüberschuss-Bezugsgröße, sofern diese mindestens 375 EUR beträgt.

4.1.1.1 Kosten- Zins- Schlussüberschussanteil
überschussanteil überschussanteil1)
--- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12, "-10" in % in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)

in %
--- --- --- --- ---
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 - 1,50 0 100
AG1(G)-12, AG2(G)-12, AG3(G)-12, AG4(G)-12 0,75 3) 1,15 2) 0,88 2) 100 2)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0,65% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 1)
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 - 0,85 1 100
AG1(G)-10, AG2(G)-10, AG3(G)-10, AG4(G)-10 0,3 3) 0,65 2) 1 2) 100 2)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 9)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase/ Rentenwahlphase: siehe Ziffer 4.1.2.1

2) Überschusssystem "Investmentbonus" :

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": Zinsüberschusssatz um 0,4 %-Punkte erhöht und p1(SÜA) = 0,68, p2(SÜA) = 80

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": Zinsüberschusssatz um 0,4 %-Punkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80

3) für Hauptvers. mit Zusatzkennzeichen "-12" und Kapitalwert unter 47.000: 0,60 %; für Hauptvers. mit Zusatzkennzeichen "-10" und Kapitalwert unter 50.000: 0,15 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen

4.1.1.2 Kostenüberschussanteil Zinsüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil1) Nachdividende1)
Tarife mit Zusatzkennzeichen
"-8, "-7, "-6","-5" in % in % in % in ‰
AG1(G)-8, AG2(G)-8, AG3(G)-8, AG4(G)-8 1) 0,3 4) 0,15 3) 12 Staffel 801A_1_15 3)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase 1)
AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 0 0,25 2) Staffel B_15 -
AG1(G)-7, AG2(G)-7, AG3(G)-7, AG4(G)-7 0,3 4) 0,15 3) 9 Staffel 801A_1_15 3)
Zusatztarife Z / W zur TG "-7" erhalten zusätzlich einen Risikoüberschußanteil in Höhe von 56 % des Bruttojahresbeitrages der (ZV Z + ggf. ZV W)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0,35 %.
AVR1(G)-5, AVR2(G)-5, AVR1(G)-6, AVR2(G)-6 0 0 2) Staffel B_17 -
AG1(G)-5, AG2(G)-5, AG3(G)-5, AG4(G)-5 0 4) 0 3) 0,5 Staffel 10_2_17 3)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0,25 %.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in den Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.2

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus" : Zinsüberschusssatz um 0,4 %-Punkte, abweichend TG2005: 0,01 %-Punkte erhöht und

4) Für Hauptvers. mit Kapitalwert unter 50.000 EUR: 0 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende Allgemeine Erläuterungen Ziffer 2), gilt nachstehende Tabellen mit Ergänzung "A", ansonsten mit Ergänzung "B"

4.1.1.3 A Kostenüberschussanteil Zinsüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil1) Nachdividende1)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4, "-3", "-1", "-0", "-98, "-95", "-94" in % in % in % in ‰
--- --- --- --- ---
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 0 0 2) Staffel B_17 0
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 0 0 3) 0,055 Staffel 17_1517NRR 3)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0% .
R1-3, R2-3 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1-3, R2-3 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 0 0 2) MIN_C_1416 0
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0,05% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1G-98, R2G-98, R3G-98, CFGR-95, GE1-95, GE2-95, GE3-95 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 4) 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
CFGR2-94,GE1-94, GE2-94, GE3-94 - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.3 A

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus" : Zinsüberschusssatz um 0,01 %-Punkte erhöht und Nachdividende entfällt

4) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR beträgt, sonst null Überschusssystem "Investmentbonus" : Zinsüberschusssatz um 0,01 %-Punkte erhöht und Nachdividende entfällt

4.1.1.3 B Kostenüberschussanteil Zinsüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil1) Nachdividende1)
Tarife mit Zusatzkennzeichen
"-4, "-3", "-1", "-0",
"-98, "-95", "-94" in % in % in % in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 0 0 2) Staffel B_17 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 0 0 3) 0,55 Staffel 17_1517 3)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0% .
R1-3, R2-3 0 3) 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 2) MIN_C_1416 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 0 3) 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
R1G-98, R2G-98, R3G-98, CFGR-95, GE1-95, GE2-95, GE3-95 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CFGR2-94,GE1-94, GE2-94, GE3-94 - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.3 B

2) sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus" : Zinsüberschusssatz um 0,01 %-Punkte erhöht und Nachdividende entfällt

4.1.1.4 A Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)in ‰ Nachdividende1)in %
71, 72, 73 0 1 0,5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Uberschusskonto aus laufender Uberschussbeteiligung gutgeschrieben

4.1.1.4 B Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Nachdividende1)

in %
Rentenversicherungen 96
71, 72, 73 0 1 0,5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

4.1.1.5 A Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
CR2, CFGR2, CFGR4, zugeh . Waisenrentenzusatzvers. 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
E1, E2, E3, GE1, GE2, GE3 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
W 2) 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
RR / GRR, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
Tarife 600 - 651, RM / RF Zusatztarife 10 /11, 20/21, 30/31, 40 /41 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 4.1.2.5 A

2) Zusätzlich Zusatzüberschussanteil bei beitragspflichtigen Versicherungen in % der Jahresrente in Höhe von 0 %

4.1.1.5 B Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
CR2, CFGR2, CFGR4, zugeh . Waisenrentenzusatzvers. 0 0,5 Staffel MIN_ND5008
E1, E2, E3, GE1, GE2, GE3 0 0,5 Staffel MIN_ND2008_4008
W 2) 0 0,5 Staffel MIN_ND2008_4008
RR / GRR, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0,5 Staffel MIN_ND5008
Tarife 600 - 651, RM / RF Zusatztarife 10 /11, 20/21, 30/31, 40 /41 0 0,5 Staffel MIN_ND2008_4008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschußanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 4.1.2.5 B

2) Zusätzlich Zusatzüberschussanteil bei beitragspflichtigen Versicherungen in % der Jahresrente in Höhe von 0,83 %

4.1.1.6 A Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in ‰
1)
Tarife 87: 41 - 43 0 3,75
Tarife 48: A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0 3,75 2)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten: 0 ‰

4.1.1.6 B Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in ‰
1)
Tarife 87: 41 - 43 0 3,75
Tarife 48: A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0 3,75 2)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten: 0 ‰

4.1.2 Beitragsfreie Versicherungen

4.1.2.0 Zins- Schlussüberschussanteil
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17","-16","-15", "-13" überschussanteil1)

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)

in %
--- --- --- --- ---
Folgende Tarife (beitragsfreie, nicht gegen Einmalbeitrag):AG1(G)-17, AG2(G)-17,AG3(G)-17, AG4(G)-17,ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17,ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17 2,00 2) 0,3 100
Laufende Einmalbeiträge: 1,50 1 100
ALVG1-2V-17, ALVG1G-2V-17
Folgende Tarife gegen Einmalbeitrag (bei Schicht 1 nur Zuzahlungen) Aufschubdauer
bis 1 Mio. EUR*): (in Jahren)
AG1E(G)-17, AG2E(G)-17, AG3E(G)-17, AG4E(G)-17 ALVG1(G)-1-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17,ALVG2(G)-1-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-1-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17
Versicherungsbeginne ab 1.1.2018 alle 0,00 0,00 100
Versicherungsbeginne in 2017 alle 0,00 0,00 100
(TEUEBTNR = 017):
In der Rentenbeginnphase:
Für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden, gilt der Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer.
Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden, 1,45%.
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschußanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten mit Zusatzkennzeichen "-17" erhalten einen Überschussanteil von 1,50% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend
- bei Tarifen gegen Einmalbeitrag bzw. Zuzahlungen in der Schicht 1:
AG1E(G)-17, AG2E(G)-17, AG3E(G)-17, AG4E(G)-17,
AG1V(G)-17 AG2V(G)-17, AG3V(G)-17, AG4V(G)-17
und
ALVG1(G)-1-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17,
ALVG2(G)-1-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17,
ALVG3(G)-1-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17,
ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17: 1,50%
- in der Rentenbeginnphase: 1,45%
Folgende Tarife (beitragsfreie, nicht gegen Einmalbeitrag): 1,65 2) 0,3 2) 100 2)
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16,ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16
Laufende Einmalbeiträge: 1,15 1 100
ALVG1-2V-16, ALVG1G-2V-16
Folgende Tarife gegen Einmalbeitrag bis 1 Mio .EUR *): Aufschubdauer
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16,ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16 (in Jahren)
Versicherungsbeginne ab 1.1.2016 alle 0,00 0,00 100
(TEUEBTNR = 013, 014, 015, 016):
AG1(G)-15, AG2(G)-15, AG3(G)-15, AG4(G)-15,Folgende Tarife (beitragsfreie, nicht gegen Einmalbeitrag): 1,65 2) 0,3 2) 100 3)
ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15,ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15
4.1.2.0 (Fortsetzung) Zins- Schlussüberschussanteil
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17","-16","-15", "-13" überschussanteil 1)

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 1)

in %
Laufende Einmalbeiträge: AG1V-15, AG2V-15, AG3V-15, AG4V-15, ALVG1-2V-15, ALVG1G-2V-15 1,15 1 100
AGX6(G)-15 wird anteilig monatlich zugewiesen 1,65 0,3 100
Einmalbeiträge bis 1 Mio. EuroAG1E(G)-15, AG2E(G)-15, AG3E(G)-15, AG4E(G)-15folgende Tarife gegen Einmalbeitrag bis 1 Mio. EUR *): Aufschubdauer
ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15,ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15 (in Jahren)
Versicherungsbeginne ab 1.7.2015 alle 0,00 0,00 100
(TEUEBTNR = 011, 012, 013):
Versicherungsbeginne ab 1.4.2015 bis 30.06.2015: 1 0,00 0,25 100
(TEUEBTNR = 010) 2 0,00 0,35 100
3 0,00 0,45 100
4 0,00 0,50 100
5 und 6 0,00 0,75 100
ab 7 0,00 0,90 100
Versicherungsbeginne ab 1.1.2015 bis 31.03.2015: 1 0,00 0,80 100
(TEUEBTNR = 009) 2 0,00 0,90 100
3 0,00 1,00 100
4 0,05 1,00 100
ab 5 0,10 1,00 100
In der Rentenbeginnphase:
Für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden, gilt der Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauerö. Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden 1,10%. Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten mit Zusatzkennzeichen "-16" erhalten einen Überschussanteil von 1,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend
- bei Tarifen gegen Einmalbeitrag
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16,
ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16,
ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16,
ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16: 1,15%
- in der Rentenbeginnphase: 1,10%
Gutgeschriebene Bonusrenten mit Zusatzkennzeichen "-15" erhalten einen Überschussanteil von 1,15% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend
- bei Tarifen gegen Einmalbeitrag
AG1E(G)-15, AG2E(G)-15, AG3E(G)-15, AG4E(G)-15,
AG1V(G)-15 AG2V(G)-15, AG3V(G)-15, AG4V(G)-15 und
bei folgenden Tarifen gegen Einmalbeitrag:
ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15,
ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15,
ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15,
ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15: 1,15%
- in der Rentenbeginnphase: 1,10%
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 1,15 1,00 100
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 in der Rentenwahlphase: 1,15 %
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
AG1(G)-13, AG2(G)-13, AG3(G)-13, AG4(G)-13 1,15 2) 0,3 2) 100 2)
AGX6(G)-13 (wird anteilig monatlich zugewiesen) 1,15 0,3 100
AG1E(G)-13, AG2E(G)-13, AG3E(G)-13, AG4E(G)-13 (außer Schicht 2 kollektiv) für Einmalbeiträge bis 1

Mio. Euro
Aufschubdauer

(in Jahren)
Versicherungsbeginne 1 0,00 0,55 100
ab 1.1.2014 bis 31.12.2014 2 0,00 0,75 100
(TEUEBTNR = 005) 3 0,00 0,80 100
4 0,00 0,85 100
5 0,00 0,90 100
6 0,00 0,95 100
7 0,00 1,00 100
8 0,10 1,00 100
9 0,20 1,00 100
10 0,40 1,00 100
11 0,50 1,00 100
ab 12 0,55 1,00 100
Versicherungsbeginne 1 0,00 0,25 100
1.4.2013 bis 31.12.2013 2 0,00 0,65 100
(TEUEBTNR = 002) 3 0,00 0,70 100
4 0,00 0,95 100
5 0,20 1,00 100
6 0,20 1,00 100
7 0,20 1,00 100
8 0,20 1,00 100
9 0,20 1,00 100
ab 10 0,25 1,00 100
Versicherungsbeginne bis 4 0,00 0,86 100
vor 1.4.2013 5 0,40 0,86 100
(TEUEBTNR = 001) 6 0,40 0,86 100
7 0,60 0,86 100
ab 8 0,60 0,81 p2(SÜA)_Staffel_13
AG1EG-13, AG2EG-13, AG3EG-13, AG4EG-13 in Schicht 2 0,65 0,88 100
Tarife mit Zusatzkenzeichen "-13" in der Rentenbeginnphase:
Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden 0,10 %.
Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden 0,40%.
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschußanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten der Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals,
abweichend bei Tarif AG1E(G)-13, AG2E(G)-13, AG3E(G)-13, AG4E(G)-13;
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60%
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil

2) Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze:

beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 %-Punkte erhöht; p1(SÜA) = 0,30, p2(SÜA) = 80

beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): - , p2(SÜA): -

Einmalbeitrag: unverändert

*)Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhangigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für kunftige Neuabschlusse geandert werden.

4.1.2.1 Zins- Schlussüberschussanteil1)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12, "10" überschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)in %
--- --- --- ---
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 1,50 0 0
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 in der Rentenwahlphase: 0,60
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
AG1(G)-12, AG2(G)-12, AG3(G)-12, AG4(G)-12 1,15 2) 0, 26 2) 100 2)
AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12, AGV2E-12 OptiPlus VIP, AGT2E-12 OptiPlus TOP mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2012 mit Aufschubsdauern bis 4 Jahre für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR 0,10 p1(SÜA)_Staffel_12 p2(SÜA)_Staffel_12
AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12, AGV2E-12 OptiPlus VIP, AGT2E-12 OptiPlus TOP mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2012 mit Aufschubdauern ab 5 Jahren für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR 0,70 p1(SÜA)_Staffel_12 p1(SÜA)_Staffel_12
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" in der Rentenbeginnphase: 0,60 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12: 1,05 %; abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 %.
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 0,85 0 0
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 in der Rentenwahlphase: 0,10
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
AG1(G)-10, AG2(G)-10, AG3(G)-10, AG4(G)-10 0,65 2) 0,3 2) 100 2)
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10mit Versicherungsbeginn ab 2011 mit Aufschubsdauern bis 4 Jahre für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro 0 p1(SÜA)_Staffel_11 p1(SÜA)_Staffel_11
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10mit Versicherungsbeginn ab 2011 mit Aufschubdauern ab 5 Jahren für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro 0,30 p1(SÜA)_Staffel_11 p1(SÜA)_Staffel_11
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10mit Versicherungsbeginn bis 1.12.2010 0,45 0,45 2) 40 2)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10" in der Rentenbeginnphase: 0,10 %
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,10 %
AGV2E-10 OptiPlus VIP 1,00 0,83 100
AGT2E-10 OptiPlus TOP 0 0,83 100
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil

2) Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze:

beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 %-Punkte erhöht; p1(SÜA) = 0,30, p2(SÜA) = 80

beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): - , p2(SÜA): -

Einmalbeitrag: unverändert

4.1.2.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-6", "-5" Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
AG1(G)-8, AG2(G)-8, AG3(G)-8, AG4(G)-8 0,15 3) 12 Staffel 803_1_15
AG1E(G)-8, AG2E(G)-8, AG3E(G)-8, AG4E(G)-8 -
mit Vers.beginn ab 01.05.2009: 0,95 8
mit Vers.beginn vor 01.05.2009: 0,20 8
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8" in der Rentenbeginnphase: 0,10.
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile und Nachdividende in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 13) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-8, AG2E(G)-8, AG3E(G)-8, AG4E(G)-8 0,45 %;
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,1 %.
AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 0,25 2) Staffel B_15 -
AG1(G)-7, AG2(G)-7, AG3(G)-7, AG4(G)-7 0,15 3) 9 Staffel 803_2_15
AG1E(G)-7, AG2E(G)-7, AG3E(G)-7, AG4E(G)-7 0,20 3 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals bei Tarif AG1E(G)-7, AG2E(G)-7, AG3E(G)-7, AG4E(G)-7: 0,45%.
AVR1(G)-5, AVR1(G)-6, AVR2(G)-5, AVR2(G)-6 0 2) 4) Staffel B_17 -
AG1(G)-5, AG2(G)-5, AG3(G)-5, AG4(G)-5 0 3) 4) 10 Staffel 15_1517 4)
AG1E(G)-5, AG2E(G)-5, AG3E(G)-5, AG4E(G)-5, PAP Aufbauplan 0 6 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals bei Tarif AG1E(G)-5, AG2E(G)-5, AG3E(G)-5, AG4E(G)-5: 0 %, PAP Aufbauplan: 0%
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR beträgt, sonst Null

3) Überschusssystem "Investmentbonus" :

Zinsüberschussanteil:

Satz um 0,01 %-Punkte erhöht; Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7" oder "-8": abweichend hiervon beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Satz um 0,2 %-Punkte erhöht; beitragsfrei durch Kündigung: Satz unverändert; Nachdividende entfällt

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0%

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende Allgemeine Erläuterungen Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle mit Ergänzung "A" , ansonsten mit Ergänzung "B"

4.1.2.3 A Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4, "-3", "-1", "-0", "-98, "-95", "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 - 0 2) 4) Staffel B_17 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 - 0 4) 0,055 Staffel 15_1_1517NRR 3)
R1E-4, R2E-4, R3E-4, R1EG-4, R2EG-4, R3EG-4, PAP Aufbaupläne - 0,00 0,035 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
bei Tarif R1E(G)-4, R2E(G)-4, R3E(G)-4, PAP Aufbaupläne: 0 %.
R1-3, R2-3 - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1E-3, R2E-3 - 0 0,05 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0, PAP Aufbauplan: 0 %.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 MIN_C_1416 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1E-0, R2E-0, R3E-0, R1EG-0, R2EG-0, R3EG-0, incl. PAP Aufbauplan - 0 0,05 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0, PAP Aufbauplan: 0 %.
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
R1G-98, R2G-98, R3G-98 (Kollektiv) - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
R1E-98, R2E-98, R3E-98, R1EG-98, R2EG-98, R3EG-98 (incl. PAP Aufbauplan) - 0 0,05 -
CR2-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
CR2-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro, CFGR2-95 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
CR3-95, CFGR3-95, incl. PAP Aufbauplan - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-95, (G)E2-95, (G)E3-95 - 0 - -
(G)E1E-95, (G)E2E-95, (G)E3E-95 (Aufbauplan) - 0 0,05 -
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
GE1A-95, GE2A-95, GE3A-95 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, CFGR2-94 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
CR3-94, CFGR3-94
Beginne ab 1.1.1995 bis 1.7.1995: - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Beginne ab 1.3.1994 bis 1.12.1994: - 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-94, (G)E2-94, (G)E3-94 - 0 - -
(G)E1E-94, (G)E2E-94, (G)E3E-94 - 0 0,05 -
(G)E1A-94, (G)E2A-94, (G)E3A-94 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR betragt, sonst Null

3) Uberschusssystem "Investmentbonus": Zinsuberschusssatz um 0,01 Prozentpunkte erhoht und Nachdividende entfallt

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0%

4.1.2.3 B Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4, "-3", "-1", "-0", "-98, "-95", "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 - 0 2) 4) Staffel B_17 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 - 0 3) 4) 0,55 Staffel 15_1_1517 1)
R1E-4, R2E-4, R3E-4, R1EG-4, R2EG-4, R3EG-4, PAP Aufbaupläne - 0 5) 0,35 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
bei Tarif R1E(G)-4, R2E(G)-4, R3E(G)-4: 0 % 5)
R1-3, R2-3 - 0 0,5 Staffel MIN_ND1008
R1E-3, R2E-3 - 0 0,5 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
bei Tarif R1E-3, R2E-3: 0%.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 MIN_C_1416 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 - 0 *) 0,5 Staffel MIN_ND1008
R1E-0, R2E-0, R3E-0, R1EG-0, R2EG-0, R3EG-0, incl. PAP Aufbauplan - 0 0,5 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0% ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0: 0% 5).
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
R1-98, R2-98, R3-98, mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
R1G-98, R2G-98, R3G-98 (Kollektiv) - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
R1E-98, R2E-98, R3E-98, R1EG-98, R2EG-98, R3EG-98 (incl. PAP Aufbauplan) - 0 0,5 -
CR2-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
CR2-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro, CFGR2-95 - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
CR3-95, CFGR3-95, incl. PAP Aufbauplan - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-95, (G)E2-95, (G)E3-95 - 0 - -
(G)E1E-95, (G)E2E-95, (G)E3E-95 (Aufbauplan) - 0 0,5 -
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
GE1A-95, GE2A-95, GE3A-95 - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, CFGR2-94 - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
CR3-94, CFGR3-94
Beginne ab 1.1.1995 bis 1.7.1995: - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
Beginne ab 1.3.1994 bis 1.12.1994: - 0 0,5 Staffel MIN_ND5008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-94, (G)E2-94, (G)E3-94 - 0 - -
(G)E1E-94, (G)E2E-94, (G)E3E-94 - 0 0,5 -
(G)E1A-94, (G)E2A-94, (G)E3A-94 - 0 0,5 Staffel MIN_ND3008_6008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 EUR beträgt, sonst Null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0%

5) PAP Aufbauplan: Zinsüberschusssatz: 0 %, Bonusrentensatz: 0%

4.1.2.4 A Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
Tarife 71, 72, 73 0 0,5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt die Nachdividende

4.1.2.4 B Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
Tarife 71, 72, 73 0 0,5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt die Nachdividende

4.1.2.5 A Tarife Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
CR2, CFGR2, zugeh. Waisenrenten-Zusatzvers. 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
CR3, CFGR3, zugeh. Waisenrenten-Zusatzvers. 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres
überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1, (G)E2, (G)E3 0 - -
(G)E1A, (G)E2A, (G)E3A 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
(G)E1E, (G)E2E, (G)E3E 0 0,05 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres
überschussberechtigten Deckungskapitals.
RR / GRR, zugeh. Waisen-Zusatzvers. 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
600 - 651, RM/RF Zusatztarife 10 /11, 20/21, 30/31, 40 /41
Einmalbeiträge 0 0 -
beitragsfreigestellte Versicherungen 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kundigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Schlussuberschussanteil und Nachdividende.

4.1.2.5 B Tarife Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
CR2, CFGR2, zugeh. Waisenrenten-Zusatzvers. 0 0,5 Staffel MIN_ND5008
CR3, CFGR3, zugeh. Waisenrenten-Zusatzvers. 0 0,5 Staffel MIN_ND5008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres
überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1, (G)E2, (G)E3 0 - -
(G)E1A, (G)E2A, (G)E3A 0 0,5 Staffel MIN_ND2008_4008
(G)E1E, (G)E2E, (G)E3 0 0,5 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres
überschussberechtigten Deckungskapitals.
RR / GRR, zugeh. Waisen-Zusatzvers. 0 0,5 Staffel MIN_ND5008
600 - 651, RM/RF Zusatztarife 10 /11, 20/21, 30/31, 40 /41
Einmalbeiträge 0 0 -
beitragsfreigestellte Vers. 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

4.1.2.6 A Tarife 87, Tarife 48 Zinsüberschussanteil1)

in %
41 - 43 0
A1(FGE), A2(FGE), A3 AR1(FGE), AR2(FGE) R(O)R1, R(O)R2 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung aufgebaut ist, beträgt dieser Satz abweichend 0 %-Punkte .

4.1.2.6 B Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
41 - 43 0
A1(FGE), A2(FGE), A3 AR1(FGE), AR2(FGE) R(O)R1, R(O)R2 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

4.2 Nach Rentenbeginn / im Rentenbezug

4.2.1 In der Aktivphase (flexible Rentenphase)

Die Überschussanteilsätze gelten unabhängig vom gewählten Überschusssystem "erhöhte Indexrente", "Kapitalansammlung" oder "Barauszahlung".

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrags bei jeder Entnahme des Risikobeitrags
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17" oder "-16" und Präfix "ALV" : 0%
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17" oder "-16" und Präfix "ALV" :
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben: 30%
Sicherungsvermögen (Garantieoption): 100%
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds: siehe Ziffer 17
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen *):
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,70% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,70% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,40% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,70% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,70% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,70% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 1,40% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,70% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,70% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,70% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,60% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 1,60% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,70% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,60% p.a.
Zuzahlungen ab dem 1.1.2018 zu temporären Renten
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1) 1,40% p.a.

*) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. Kap. 4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation bzw.für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" , "-18" in den Versicherungsbedingungen: Kap. "Wie legen wir Ihre Beiträge an und wie entwickelt sich Ihr Vertragsvermögen?")

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. Kap. 4.3.4 bzw. Kap. 4.3.9 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation; bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" in den Versicherungsbedingungen: Kap. "Abwahl der Beteiligung am Index bzw. der Anlage in Fonds" und "Was ist das Absicherungsmanagement?")
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,20% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,20% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 0,90% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 0,90% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,20% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 0,90% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,20% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,20% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 0,90% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 0,90% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,20% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 0,90% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,20% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,20% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,10% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 1,10% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,20% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,10% p.a.
Zuzahlungen ab dem 1.1.2018 zu temporären Renten
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1) 0,90% p.a.

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das sich durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag:
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,10% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,10% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,10% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,10% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 1,10% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,10% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" Satz
aus aufgeschobenen Versicherungen (ohne Einmalbeiträge)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung 2,40% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen (keine Einmalbeiträge)
mit temporärer Rentenzahlung 1) 1,30% p.a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung 1,30% p.a.
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40% p.a.
sofortbeginnende temporäre Renten 1)
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,30% p.a.
Zuzahlungen ab dem 1.1.2018 zu temporären Renten
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1) 1,10% p.a.
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt 2)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" 0,05% p.a.

2) quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

Schlussüberschussanteil in Prozent der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße 1)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "17" oder "-16" und Präfix "ALV" Aktivphase
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 0
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

Bemessungsgröße: Ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen, sowie konv. Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt): 3%

4.2.2 Ausserhalb der Aktivphase (konventionelle Rentenphase, Ruhephase)

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,06 %-Punkten. Dieser Überschußanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital benötigt wird.

Der zusätzliche Überschußanteil erhöht

den Steigerungssatz im System dynamische Gewinnrente / steigende Zusatz-/Überschussrente
die garantierte Rentenhöhe nach versicherungsmathematischen Grundlagen im System erhöhte Startrente und im System variable Gewinnrente / gleichbleibende Erhöhungsrente / flexible Überschussrente
die Zuführung zum Ansammlungsguthaben im System verzinsliche Ansammlung
den Auszahlungsbetrag im System Barauszahlung.

Bei Rentenübergang erhalten die Tarife: ARG1(G)-12, ARG2(G)-12, ARG1(G)-10 und ARG2(G)-10 einmalig einen Risikoüberschuss in Höhe von 1,5 % des zu verrentenden Kapitals.

Bei Rentenübergang aufgeschobener Renten mit lebenslanger Rentenzahlung der Tarifgeneration mit Zusatzkennzeichen "-15",

"-16" , "-17" oder "-18" und bei Rentenübergang aufgeschobener Renten der Tarifgenerationen mit Zusatzkennzeichen"-13" und "-14" wird ein einmaliger Risikoüberschuss in Form eines Sofortbonus (Überschuss in Prozent des zu verrentenden Kapitals) in Form einer Zusatzrente zugeteilt. Die Zusatzrente erhöht die insgesamt bei Rentenbeginn erreichte garantierte Rentenhöhe.Tarife mit Verrentung gemäß flexibler Rentenphase erhalten diesen Sofortbonus erst bei Übergang in die Ruhestandsphase.

Tranchenverfahren: Die Deklaration für aufgeschobene temporäre Renten kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuverrentungen geändert werden.

Die Überschussanteilsätze für Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen richten sich - sofern nicht gesondert ausgewiesen - nach den Sätzen für den jeweiligen Haupttarif.

Sofortüberschuss
Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
--- --- --- ---
K1000 0,00% 0,00% 0,00%
K1001 0,20% 0,40% 0,50%
TK 1 (K1002) 0,40% 0,70% 0,90%
K1003 0,60% 1,00% 1,40%
K1004 0,80% 1,30% 1,60%
K1005 0,90% 1,50% 1,90%
K1006 1,00% 1,50% 2,00%
K1007 1,00% 1,60% 2,00%
K1008 1,00% 1,40% 1,70%
TK 3 (K1009) 0,80% 1,10% 1,30%
K1010 0,60% 0,60% 0,60%
TK 2 (A1011) 1,00% 1,50% 2,00%
Riester (R1012) 1,50% 1,50% 1,50%
C1013 0,00% 0,00% 0,00%
D1014 0,00% 0,00% 0,00%
K1017 1,00% 1,50% 2,00%
K1018 1,00% 1,50% 2,00%
K1019 1,00% 1,50% 2,00%
K1020 0,60% 0,60% 0,60%
K1021 0,00% 0,00% 0,00%

Nur in der Ruhestandphase

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente sofortbeginnende Rentenzahlung (gegen Einmalbeitrag) und temporärer Indexpartizipation Erhöhungsprozentsatz

in %
ALVIS1-3-18, ALVIS8-3-18
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 1) für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2018: 2,50
ALVIS1-3-17, ALVIS8-3-17
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 1) für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2017: 2,50
ALVIS1-3-16, ALVIS8-3-16
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2016: 2,15
Versicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung und temporärer Indexpartizipation im Rentenbezug
ALVI1(G)-1-18, ALVI1(G)-3-18, ALVI7(G)-1-18, ALVI7(G)-3-18, ALVI8(G)-1-18, ALVI8(G)-3-18, ALVIX8(G)-1-18, ALVIX8(G)-3-18, ALVIP7-3-18
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 2,50
ALVI1(G)-1-17, ALVI1(G)-3-17, ALVI7(G)-1-17, ALVI7(G)-3-17, ALVI8(G)-1-17, ALVI8(G)-3-17, ALVIX8(G)-1-17, ALVIX8(G)-3-17, ALVIP7-3-17
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 2,50
ALVI1(G)-3-16, ALVI7(G)-3-16, ALVI8(G)-3-16, ALVIX8(G)-3-16, ALVIP7-3-16
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 2,15

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem: Erhöhte Startrente Gesamtzins

in %
Steigerungssatz

in %
sofortbeginnende Rentenzahlung (gegen Einmalbeitrag) und temporärer Indexpartizipation
ALVIS1-1-18, ALVIS1-3-18, ALVIS8-1-18, ALVIS8-3-18
sofortbeginnende lebenslängl. Renten 1) 3,40 0,40
ALVIS1-1-17, ALVIS1-3-17, ALVIS8-1-17, ALVIS8-3-17
sofortbeginnende lebenslängl. Renten 1) 3,40 0,40
ALVIS1-3-16, ALVIS8-3-16
sofortbeginnende lebenslängl. Renten 3,45 0,20
Versicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung und temporärer Indexpartizipat i on im Rentenbezug:
ALVI1(G)-1-18, ALVI1(G)-3-18, ALVI7(G)-1-18, ALVI7(G)-3-18, ALVI8(G)-1-18, ALVI8(G)-3-18, ALVIX8(G)-1-18, ALVIX8(G)-3-18, ALVIP7-3-18
aufgeschobene Renten 3,40 0,40
ALVI1(G)-1-17, ALVI1(G)-3-17, ALVI7(G)-1-17, ALVI7(G)-3-17, ALVI8(G)-1-17, ALVI8(G)-3-17, ALVIX8(G)-1-17, ALVIX8(G)-3-17, ALVIP7-3-17
aufgeschobene Renten 3,40 0,40
ALVI1(G)-3-16, ALVI7(G)-3-16, ALVI8(G)-3-16, ALVIX8(G)-3-16, ALVIP7-3-16
aufgeschobene Renten 3,45 0,20

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Konventionelle Rentenphase, konventionelle Verrentung

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und "-18" Erhöhungsprozentsatz

in %
sofortbeginnende lebenslange Renten 1)
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR Rentenbeginne ab 1.1.2018:
alle Tarifklassen alle Schichten 1,00
Rentenbeginne in 2017:
alle Tarifklassen alle Schichten 1,00
aufgeschobene temporäre Renten 1) (in der Aufschubzeit Einmalbeitrag oder laufende BZD)
Rentenbeginne ab 1.1.2018: Rentenbezugszeit ab 7 Jahren 0,15
Rentenbeginne in 2017: Rentenbezugszeit ab 7 Jahren 0,15
aufgeschobene lebenslange Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 1,95

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" Erhöhungsprozentsatzin %
sofortbeginnende temporäre Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
--- --- --- --- ---
Rentenbeginne ab 1.1.2016: Laufzeit ab 7 Jahre 0,3
Laufzeit unter 7 Jahren 0
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.7.2016 in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,50 0,50 0,50
K1001 0,50 0,55 0,55
TK 1 (K1002) 0,55 0,55 0,55
K1003 0,55 0,55 0,60
K1004 0,55 0,60 0,60
K1005 0,55 0,60 0,60
K1006 0,55 0,60 0,60
K1007 0,55 0,60 0,60
K1008 0,55 0,60 0,60
TK 3 (K1009) 0,55 0,55 0,60
K1010 0,55 0,55 0,55
TK 2 (A1011) 0,55 0,60 0,60
Riester (R1012) 0,50 0,50 0,50
C1013 0,50 0,50 0,50
D1014 0,50 0,50 0,50
K1017 0,55 0,60 0,60
K1018 0,55 0,60 0,60
K1019 0,55 0,60 0,60
K1020 0,55 0,55 0,55
K1021 0,50 0,50 0,50
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2016 bis 30.06.2016: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,60 0,60 0,60
K1001 0,60 0,65 0,65
TK 1 (K1002) 0,65 0,65 0,65
K1003 0,65 0,65 0,70
K1004 0,65 0,70 0,70
K1005 0,65 0,70 0,70
K1006 0,65 0,70 0,70
K1007 0,65 0,70 0,70
K1008 0,65 0,70 0,70
TK 3 (K1009) 0,65 0,65 0,70
K1010 0,65 0,65 0,65
TK 2 (A1011) 0,65 0,70 0,70
Riester (R1012) 0,60 0,60 0,60
C1013 0,60 0,60 0,60
D1014 0,60 0,60 0,60
K1017 0,65 0,70 0,70
K1018 0,65 0,70 0,70
K1019 0,65 0,70 0,70
K1020 0,65 0,65 0,65
K1021 0,60 0,60 0,60
aufgeschobene temporäre Renten (in der Aufschubzeit Einmalbeitrag oder laufende BZD)
Rentenbeginne ab 1.1.2016: Rentenbezugszeit ab 7 Jahren 0,40
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 1,60
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) 0,15

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" Erhöhungsprozentsatzin %
sofortbeginnende temporäre Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2016: Laufzeit ab 7 Jahre 0,3
Rentenbeginne ab 1.7.2015 - 31.12.2015: Laufzeit ab 7 Jahren 0,4
Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 30.06.2015: Laufzeit ab 5 Jahre 0,7
Laufzeit unter 5 Jahren 0,5
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2016 in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,60 0,60 0,60
K1001 0,60 0,65 0,65
TK 1 (K1002) 0,65 0,65 0,65
K1003 0,65 0,65 0,70
K1004 0,65 0,70 0,70
K1005 0,65 0,70 0,70
K1006 0,65 0,70 0,70
K1007 0,65 0,70 0,70
K1008 0,65 0,70 0,70
TK 3 (K1009) 0,65 0,65 0,70
K1010 0,65 0,65 0,65
TK 2 (A1011) 0,65 0,70 0,70
Riester (R1012) 0,60 0,60 0,60
C1013 0,60 0,60 0,60
D1014 0,60 0,60 0,60
K1017 0,65 0,70 0,70
K1018 0,65 0,70 0,70
K1019 0,65 0,70 0,70
K1020 0,65 0,65 0,65
K1021 0,60 0,60 0,60
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,70 0,70 0,70
K1001 0,70 0,75 0,75
TK 1 (K1002) 0,75 0,75 0,75
K1003 0,75 0,75 0,80
K1004 0,75 0,80 0,80
K1005 0,75 0,80 0,80
K1006 0,75 0,80 0,80
K1007 0,75 0,80 0,80
K1008 0,75 0,80 0,80
TK 3 (K1009) 0,75 0,75 0,80
K1010 0,75 0,75 0,75
TK 2 (A1011) 0,75 0,80 0,80
Riester (R1012) 0,70 0,70 0,70
C1013 0,70 0,70 0,70
D1014 0,70 0,70 0,70
K1017 0,75 0,80 0,80
K1018 0,75 0,80 0,80
K1019 0,75 0,80 0,80
K1020 0,75 0,75 0,75
K1021 0,70 0,70 0,70
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.4.2015 bis 30.06.2015: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,90 0,90 0,90
K1001 0,90 0,95 0,95
TK 1 (K1002) 0,95 0,95 0,95
K1003 0,95 0,95 1,00
K1004 0,95 1,00 1,00
K1005 0,95 1,00 1,00
K1006 0,95 1,00 1,00
K1007 0,95 1,00 1,00
K1008 0,95 1,00 1,00
TK 3 (K1009) 0,95 0,95 1,00
K1010 0,95 0,95 0,95
TK 2 (A1011) 0,95 1,00 1,00
Riester (R1012) 0,90 0,90 0,90
C1013 0,90 0,90 0,90
D1014 0,90 0,90 0,90
K1017 0,95 1,00 1,00
K1018 0,95 1,00 1,00
K1019 0,95 1,00 1,00
K1020 0,95 0,95 0,95
K1021 0,90 0,90 0,90
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 31.03.2015: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 1,10 1,10 1,10
K1001 1,10 1,15 1,15
TK 1 (K1002) 1,15 1,15 1,15
K1003 1,15 1,15 1,20
K1004 1,15 1,20 1,20
K1005 1,15 1,20 1,20
K1006 1,15 1,20 1,20
K1007 1,15 1,20 1,20
K1008 1,15 1,20 1,20
TK 3 (K1009) 1,15 1,15 1,20
K1010 1,15 1,15 1,15
TK 2 (A1011) 1,15 1,20 1,20
Riester (R1012) 1,10 1,10 1,10
C1013 1,10 1,10 1,10
D1014 1,10 1,10 1,10
K1017 1,15 1,20 1,20
K1018 1,15 1,20 1,20
K1019 1,15 1,20 1,20
K1020 1,15 1,15 1,15
K1021 1,10 1,10 1,10
aufgeschobene temporäre Renten (in der Aufschubzeit Einmalbeitrag oder laufende BZD)
Rentenbeginne ab 1.1.2016: Rentenbezugszeit ab 7 Jahren 0,40
Rentenbeginne ab 1.7.2015 -31.12.2015: Rentenbezugszeit ab 7 Jahren 0,50
Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 30.06.2015: Rentenbezugszeit 1 - 4 Jahre 0,75
Rentenbezugszeit ab 5 Jahren 0,95
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 1,60
Zuzahlungen ab 01.01.2018 1) 0,15

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" Erhöhungsprozentsatzin %
sofortbeginnende temporäre Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.1.2014: Laufzeit ab 5 Jahren 0,20
(TEUEBTNR = 005) Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
Rentenbeginne 1.4.2013 bis 31.12.2013: Laufzeit ab 5 Jahren 0,15
(TEUEBTNR = 002) Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
Rentenbeginne vor 1.4.2013: Laufzeit ab 5 Jahren 0,20
(TEUEBTNR = 001) Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne ab 1.4.2013: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,85 0,85 0,85
K1001 0,85 0,90 0,90
TK 1 (K1002) 0,90 0,90 0,90
K1003 0,90 0,90 0,95
K1004 0,90 0,95 0,95
K1005 0,90 0,95 0,95
K1006 0,90 0,95 0,95
K1007 0,90 0,95 0,95
K1008 0,90 0,95 0,95
TK 3 (K1009) 0,90 0,90 0,95
K1010 0,90 0,90 0,90
TK 2 (A1011) 0,90 0,95 0,95
Riester (R1012) 0,85 0,85 0,85
C1013 0,85 0,85 0,85
D1014 0,85 0,85 0,85
sofortbeginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR
Rentenbeginne vor 1.4.2013: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 1,10 1,10 1,10
K1001 1,10 1,15 1,15
TK 1 (K1002) 1,15 1,15 1,15
K1003 1,15 1,15 1,20
K1004 1,15 1,20 1,20
K1005 1,15 1,20 1,20
K1006 1,15 1,20 1,20
K1007 1,15 1,20 1,20
K1008 1,15 1,20 1,20
TK 3 (K1009) 1,15 1,15 1,20
K1010 1,15 1,15 1,15
TK 2 (A1011) 1,15 1,20 1,20
Riester (R1012) 1,10 1,10 1,10
C1013 1,10 1,10 1,10
D1014 1,10 1,10 1,10
aufgeschobene temporäre Renten 1,10
aufgeschobene lebenslängliche Renten 1,10

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem: Dynamische GewinnrenteTarife mit... Erhöhungsprozentsatzin %
Zusatzkennzeichen "-12" : sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2012: 1,00
Laufzeit ab 5 Jahren 0,75
Laufzeit 4 Jahre 0,50
Laufzeit 3 Jahre 0,25
Laufzeit 2 Jahre 0,00
Laufzeit 1 Jahr
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 1,10
aufgeschobene Renten 1,10
Zusatzkennzeichen "-10" : sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne in 2010 und 2011 0,30
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0,55
alle aufgeschobenen Renten, außer fondsgebundene Renten mit
regulären Rentenbeginn ab 01.05.2016: 0,60
fondsgebundene Renten mit
reguläre Rentenbeginn ab 01.05.2016: 1,10
Zusatzkennzeichen "-8" : sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 01.07.2009 bis 1.12.2009 0,30
Rentenbeginne ab 1.12009 bis 1.6.2009 1,20
Rentenbeginne ab 1.10.2008 bis 1.12.2008 1,20
Rentenbeginne bis 1.9.2008 0,90
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0,55
alle aufgeschobenen Renten, außer fondsgebundene Renten mit
regulären Rentenbeginn ab 01.05.2016: 0,60
fondsgebundene Renten mit
regulären Rentenbeginn ab 01.05.2016: 1,10
Zusatzkennzeichen "-7" : sofortbeginnende temporäre Renten 0,60
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0,45
alle aufgeschobenen Renten, außer fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit
regulären Rentenbeginn ab 01.05.2016: 0,60
fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit
regulärem Rentenbeginn ab 01.05.2016: 1,10
Zusatzkennzeichen "-5", "-6" : sofortbeginnende temporäre Renten 0,05
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0,00
alle aufgeschobenen Renten, außer fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit
regulären Rentenbeginn ab 01.05.2016: 0,10
fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit
regulärem Rentenbeginn ab 01.05.2016: 0,60
Überschusssystem:
Dynamische Gewinnrente:
--- --- --- ---
Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende Allgemeine Erläuterungen Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle A, sonst Tabelle B.
--- --- --- ---
Erhöhungsprozentsatz

in %
--- --- --- ---
Tarife mit... Tabelle A Tabelle B
--- --- --- ---
Zusatzkennzeichen "-4" sofortbeginnende temporäre Renten 0,05 0,05
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten:
alle aufgeschobenen Renten, außer fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit regulären Rentenbeginn ab 01.05.2018: 0 0
fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit
regulärem Rentenbeginn ab 01.05.2018: - 0,45
Zusatzkennzeichen "-3" sofortbeginnende temporäre Renten 0 0
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten 0 0
Zusatzkennzeichen "-0" , "-1", "-2"
Rentenbeginn ab 2003 sofortbeginnende temporäre Renten 0 0
Rentenbeginn bis 1.12.2002 sofortbeginnende temporäre Renten 0 0
Rentenbeginn ab 2003 sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0 0
Rentenbeginn bis 1.12.2002 sofortbeginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten:
alle aufgeschobenen Renten, außer fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit regulären Rentenbeginn ab 01.05.2016: 0 0
fondsgebundene Renten / Riesterhybrid mit
regulärem Rentenbeginn ab 01.05.2016: - 0,15
Tarife ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen: 0 0
Überschusssystem:
Erhöhte Startrente:
Die Sätze der erhöhten Startrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" ,"-14" , "-15" , "-16" , "-17" oder "-18" unternehmenseigene Tafel, die auch als Kalkulationsgrundlage für die Beitragsberechnung gilt
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", -7" , "-8", "10" oder "-12" die Tafel DAV 2004 R, bei Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen mit diesen Zusatzkennzeichen: unternehmenseigene Unisex Rentensterbetafel (auf Basis der DAV2004R),
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" die Tafel DAV 2004 R,
Basistafel bei Tarifen ohne eines der vorstehend Rentenbeginne ab 1_2009: DAV2004 RB-20
genannten Zusatzkennzeichen Rentenbeginne bis 12_2008: die Tafel DAV 1994 R 2.Ordnung, bei fondsgebundenen Renten u. fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen nach der Tafel DAV2004 RB-20
Überschusssystem: Gesamtzins Steigerungssatz
Erhöhte Startrente:
Tarife mit...
Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18"
sofortbeginnende lebenslängliche Renten alle Tarifklassen alle Schichten
Versicherungsbeginne ab 01.01.2018 1) 2,05% 0,40%
Versicherungsbeginne in 2017 2,05% 0,40%
aufgeschobene Renten 2,85% 0,40%

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem Erhöhte Startrente: Zusatzkennzeichen "-16" Gesamtzins Steigerungssatz
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
--- --- --- --- --- ---
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- --- ---
ab 01.07.2016 K1000 1,90% 1,90% 1,90% 0,20%
K1001 1,90% 1,95% 1,95% 0,20%
TK 1 (K1002) 1,95% 1,95% 1,95% 0,20%
K1003 1,95% 1,95% 2,00% 0,20%
K1004 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1005 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1006 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1007 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1008 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
TK 3 (K1009) 1,95% 1,95% 2,00% 0,20%
K1010 1,95% 1,95% 1,95% 0,20%
TK 2 (A1011) 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
Riester (R1012) 1,90% 1,90% 1,90% 0,20%
C1013 1,90% 1,90% 1,90% 0,20%
D1014 1,90% 1,90% 1,90% 0,20%
K1017 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1018 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1019 1,95% 2,00% 2,00% 0,20%
K1020 1,95% 1,95% 1,95% 0,20%
K1021 1,90% 1,90% 1,90% 0,20%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
ab 01.01.2016 bis 30.06.2016 K1000 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
K1001 2,00% 2,05% 2,05% 0,20%
TK 1 (K1002) 2,05% 2,05% 2,05% 0,20%
K1003 2,05% 2,05% 2,10% 0,20%
K1004 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1005 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1006 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1007 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1008 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
TK 3 (K1009) 2,05% 2,05% 2,10% 0,20%
K1010 2,05% 2,05% 2,05% 0,20%
TK 2 (A1011) 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
Riester (R1012) 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
C1013 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
D1014 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
K1017 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1018 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1019 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1020 2,05% 2,05% 2,05% 0,20%
K1021 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
aufgeschobene Renten 2,85% 0,20%
Überschusssystem Erhöhte Startrente: Zusatzkennzeichen "-15" Gesamtzins Steigerungssatz
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
--- --- --- --- --- ---
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- --- ---
ab 01.01.2016 K1000 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
K1001 2,00% 2,05% 2,05% 0,20%
TK 1 (K1002) 2,05% 2,05% 2,05% 0,20%
K1003 2,05% 2,05% 2,10% 0,20%
K1004 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1005 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1006 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1007 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1008 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
TK 3 (K1009) 2,05% 2,05% 2,10% 0,20%
K1010 2,05% 2,05% 2,05% 0,20%
TK 2 (A1011) 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
Riester (R1012) 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
C1013 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
D1014 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
K1017 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1018 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1019 2,05% 2,10% 2,10% 0,20%
K1020 2,05% 2,10% 2,05% 0,20%
K1021 2,00% 2,00% 2,00% 0,20%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
ab 01.07.2015 bis 31.12.2015 K1000 2,10% 2,10% 2,10% 0,00%
K1001 2,10% 2,15% 2,15% 0,00%
TK 1 (K1002) 2,15% 2,15% 2,15% 0,00%
K1003 2,15% 2,15% 2,20% 0,00%
K1004 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1005 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1006 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1007 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1008 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
TK 3 (K1009) 2,15% 2,15% 2,20% 0,00%
K1010 2,15% 2,15% 2,15% 0,00%
TK 2 (A1011) 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
Riester (R1012) 2,10% 2,10% 2,10% 0,00%
C1013 2,10% 2,10% 2,10% 0,00%
D1014 2,10% 2,10% 2,10% 0,00%
K1017 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1018 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1019 2,15% 2,20% 2,20% 0,00%
K1020 2,15% 2,15% 2,15% 0,00%
K1021 2,10% 2,10% 2,10% 0,00%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
ab 01.04.2015 bis 30.06.2015 K1000 2,30% 2,30% 2,30% 0,00%
K1001 2,30% 2,35% 2,35% 0,00%
TK 1 (K1002) 2,35% 2,35% 2,35% 0,00%
K1003 2,35% 2,35% 2,40% 0,00%
K1004 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1005 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1006 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1007 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1008 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
TK 3 (K1009) 2,35% 2,35% 2,40% 0,00%
K1010 2,35% 2,35% 2,35% 0,00%
TK 2 (A1011) 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
Riester (R1012) 2,30% 2,30% 2,30% 0,00%
C1013 2,30% 2,30% 2,30% 0,00%
D1014 2,30% 2,30% 2,30% 0,00%
K1017 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1018 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1019 2,35% 2,40% 2,40% 0,00%
K1020 2,35% 2,35% 2,35% 0,00%
K1021 2,30% 2,30% 2,30% 0,00%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
ab 01.01.2015 bis 31.03.2015 K1000 2,50% 2,50% 2,50% 0,00%
K1001 2,50% 2,55% 2,55% 0,00%
TK 1 (K1002) 2,55% 2,55% 2,55% 0,00%
K1003 2,55% 2,55% 2,60% 0,00%
K1004 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1005 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1006 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1007 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1008 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
TK 3 (K1009) 2,55% 2,55% 2,60% 0,00%
K1010 2,55% 2,55% 2,55% 0,00%
TK 2 (A1011) 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
Riester (R1012) 2,50% 2,50% 2,50% 0,00%
C1013 2,50% 2,50% 2,50% 0,00%
D1014 2,50% 2,50% 2,50% 0,00%
K1017 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1018 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1019 2,55% 2,60% 2,60% 0,00%
K1020 2,55% 2,55% 2,55% 0,00%
K1021 2,50% 2,50% 2,50% 0,00%
aufgeschobene Renten 2,85% 0,20%
Überschusssystem Erhöhte Startrente: Zusatzkennzeichen "-13" Gesamtzins Steigerungssatz
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
--- --- --- --- --- ---
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- --- ---
ab 01.01.2014 K1000 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
(TEUEBTNR = 005) K1001 2,75% 2,80% 2,80% 0,00%
TK 1 (K1002) 2,80% 2,80% 2,80% 0,00%
K1003 2,80% 2,80% 2,85% 0,00%
K1004 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1005 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1006 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1007 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1008 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
TK 3 (K1009) 2,80% 2,80% 2,85% 0,00%
K1010 2,80% 2,80% 2,80% 0,00%
TK 2 (A1011) 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
Riester (R1012) 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
C1013 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
D1014 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
ab 01.04.2013 bis 31.12.2013 K1000 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
(TEUEBTNR = 002) K1001 2,75% 2,80% 2,80% 0,00%
TK 1 (K1002) 2,80% 2,80% 2,80% 0,00%
K1003 2,80% 2,80% 2,85% 0,00%
K1004 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1005 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1006 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1007 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
K1008 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
TK 3 (K1009) 2,80% 2,80% 2,85% 0,00%
K1010 2,80% 2,80% 2,80% 0,00%
TK 2 (A1011) 2,80% 2,85% 2,85% 0,00%
Riester (R1012) 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
C1013 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
D1014 2,75% 2,75% 2,75% 0,00%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
vor 01.04.2013 K1000 3,00% 3,00% 3,00% 0,00%
(TEUEBTNR = 001) K1001 3,00% 3,05% 3,05% 0,00%
TK 1 (K1002) 3,05% 3,05% 3,05% 0,00%
K1003 3,05% 3,05% 3,10% 0,00%
K1004 3,05% 3,10% 3,10% 0,00%
K1005 3,05% 3,10% 3,10% 0,00%
K1006 3,05% 3,10% 3,10% 0,00%
K1007 3,05% 3,10% 3,10% 0,00%
K1008 3,05% 3,10% 3,10% 0,00%
TK 3 (K1009) 3,05% 3,05% 3,10% 0,00%
K1010 3,05% 3,05% 3,05% 0,00%
TK 2 (A1011) 3,05% 3,10% 3,10% 0,00%
Riester (R1012) 3,00% 3,00% 3,00% 0,00%
C1013 3,00% 3,00% 3,00% 0,00%
D1014 3,00% 3,00% 3,00% 0,00%
Tarife mit... Zusatzkennzeichen "-13", "-14"
aufgeschobene Renten 2,85% 0,00%
ÜberschusssystemErhöhte Startrente:Tarife mit... Gesamtzins Steigerungssatz
Zusatzkennzeichen "-12" sofortbeginnende lebenslange Renten 3,00% 0%
aufgeschobene Renten 2,85% 0%
Zusatzkennzeichen "-10" sofortbeginnende lebenslange Renten 2,95% 0%
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginn ab 2012:
alle, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,85% 0%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,85% 0%
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginn vor 2012: 2,85% 0%
Zusatzkennzeichen "-8" sofortbeginnende lebenslange Renten 2,95% 0%
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginn ab 2012:
alle, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,85% 0%
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,85% 0%
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginn vor 2012: 2,85% 0%
Zusatzkennzeichen "-7" sofortbeginnende temporäre Renten 3,05% 0%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 2,85% 0%
aufgeschobene Renten, Riestertarife mit
Rentenbeginn ab 2012:
alle, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,85% 0%
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,85% 0%
aufgeschobene Renten, Riestertarife mit
Rentenbeginn vor 2012: 2,85% 0%
Zusatzkennzeichen "-5", "-6" sofortbeginnende lebenslängliche Renten 2,75% 0%
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginn ab 2012:
alle, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,90% 0%
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2016: 2,90% 0%
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2011: 2,90% 0%
Rentenbeginne vor 1.1.2007: 2,75% 0%
Zusatzkennzeichen "-4" sofortbeginnende Renten 2,75% 0%
Rentenbeginne ab 1.1.2012 aufgeschobene Rente mit
alle, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2018:
Mann aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,95% 0%
Frau aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,95% 0%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginnen ab 5.2018:
Mann aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,95% 0%
Frau aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,95% 0%
Rentenbeginne in 2011 sofortbeginnende lebenslängliche Renten
Mann aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,95% 0%
Frau aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,95% 0%
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,75% 0%
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,75% 0%
Zusatzkennzeichen "-3" sofortbeginnende lebenslängliche Renten 3,25% 0%
Rentenbeginne ab 1.1.2012
Mann aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Frau aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Rentenbeginne in 2011
Mann aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Frau aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Zusatzkennzeichen "-0", "-1", "-2" sofortbeginnende temporäre Renten 3,25% 0%
sofortbeginnende lebenslängliche Renten 3,25% 0%
Rentenbeginne ab 1.1.2012 aufgeschobene Renten
alle, außer fondsgebundene Renten mit
Mann regulärem Rentenbeginnen ab 5.2018: 3,25% 0%
alle, außer fondsgebundene Renten mit
Frau regulärem Rentenbeginnen ab 5.2018: 3,25% 0%
Fondsgebundene Renten mit
Mann regulärem Rentenbeginnen ab 5.2018: 2,95% 0%
Fondsgebundene Renten mit
Frau regulärem Rentenbeginnen ab 5.2018: 2,95% 0%
Rentenbeginne in 2011
Mann aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Frau aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riestertarife 3,25% 0%
Tarife ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen 4,00% 0%

Überschusssystem:

Variable Gewinnrente / gleich bleibende Erhöhungsrente

Die Sätze der Variablen Gewinnrente / gleich bleibenden Erhöhungsrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden (vor TG13) und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Basistafel ist bei Tarifen mit...
Zusatzkennzeichen "-13", "-14", "-15", "-16", "-17" oder "-18" unternehmenseigene Tafel, die auch als Kalkulationsgrundlage für die Beitragsberechnung gilt
Zusatzkennzeichen "-6", -7" , "-8", "10" ,"-12" die Tafel DAV 2004 R ; bei Rentenvers, nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen mit diesen Zusatzkennzeichen: untenehmenseigene Unisex-Rententafel (auf Basis der DAV 2004 R)
Zusatzkennzeichen "-5" die Tafel DAV 2004 R,
Basistafel ist bei Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen Rentenbeginne ab 1_2009: DAV2004 RB-20
Rentenbeginne bis 12_2008: die Tafel DAV 1994 R 2.Ordnung,
bei fondsgebundenen Renten u. fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen nach der Tafel DAV2004 RB-20
Tarife mit... Gesamtzins
Zusatzkennzeichen "-18" aufgeschobene temporäre Renten 1) 1,05%
1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.
Zusatzkennzeichen "-17" aufgeschobene temporäre Renten
ab 1.1.2018 1) 1,05%
aufgeschobene temporäre Renten in 2017 1) 1,05%
1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z.B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.
Zusatzkennzeichen "-16" sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2016 1,65%
aufgeschobene Renten 1,65%
Zusatzkennzeichen "-15" sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2016
Mindestlaufzeit der Renten 7 Jahre 1,65%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.7.2015 - 31.12.2015
Mindestlaufzeit der Renten 7 Jahre 1,75%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 30.06.2015 2,20%
aufgeschobene Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2016 1,65%
Rentenbeginne ab 1.7.2015 -31.12.2015 1,75%
Rentenbeginne bis 30.6.2015 2,20%
Zusatzkennzeichen "-13", "-14" sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2014 2,20%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.4.2013 - 31.12.2013 2,15%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne vor 1.4.2013 2,20%
aufgeschobene Renten 2,85%
Zusatzkennzeichen "-12" sofortbeginnende temporäre Renten 2,95%
Rentenbeginne ab 1.1.2012
aufgeschobene Renten 2,85%
Zusatzkennzeichen "-10" sofortbeginnende temporäre Renten 2,80%
aufgeschobene Renten:
außer fondsbebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,85%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,85%
Zusatzkennzeichen "-8" sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.7.2009 bis 1.12.2009 2,75%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2009 - 1.6.2009 3,70%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.10.2008 bis 1.12.2008 3,70%
sofortbeginnende temporäre Renten
Rentenbeginne bis 1.9.2008 3,40%
aufgeschobene Renten:
außer fondsbebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,85%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,85%
Zusatzkennzeichen "-7" sofortbeginnende temporäre Renten 3,05%
aufgeschobene Renten, Riestertarife
außer fondsbebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,85%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,85%
Zusatzkennzeichen "-5" sofortbeginnende temporäre Renten 2,75%
aufgeschob. Rentenbeginne ab 1.1.2007
außer fondsbebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,90%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,90%
aufgeschob. Rentenbeginne bis 1.12.2006 2,75%
Zusatzkennzeichen "-4" sofortbeginnende Renten 2,75%
Rentenbeginne ab 1.1.2007 aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,75%
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riestertarife 2,75%
Zusatzkennzeichen "-3" abgekürzte Rentenzahlung 3,25%
Zusatzkennzeichen "-0" oder "-1" abgekürzte Rentenzahlung 3,25%
Rentenbeginne ab 1.1.2007 abgekürzte Rentenzahlung
außer fondsbebundene Renten mit regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 3,25%
Fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginne ab 5.2016 2,95%
Rentenbeginne ab 1.1.2004 bis 1.12.2006 abgekürzte Rentenzahlung 3,25%
Rentenbeginne bis 1.12.2003 abgekürzte Rentenzahlung 3,25%
Zusatzkennzeichen "-98" oder "-95"
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00%
Rentenbeginne bis 1.12.2001 4,00%
abgekürzte Rentenzahlung 4,00%
Zusatzkennzeichen "-94"
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00%
Rentenbeginne ab 1.1.1996 bis 1.12.2001 4,00% +)
Rentenbeginne bis 01.12.1995 4,00% +)
+) C(FG)R1-94, C(FG)R3-94: Vers.beginn 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn ab 1.1.2002: 4,00%
+) C(FG)R1-94, C(FG)R3-94: Versbeginn 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn bis 1.12.2001: 4,00%
abgekürzte Rentenzahlung 4,00%
Tarife der ehemaligen Colonia (C(FG)R1,C(FG)R2,....und ältere)
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00%
Rentenbeginne ab 1.1.1997 bis 1.12.2001 4,00% +)
Rentenbeginne in 1996 4,00% +)
Rentenbeginne bis 01.12.1995 4,00% +)
+) C(FG)R1, C(FG)R3: Vers.beginn 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn ab 1.1.2002: 4,00%
sonstige Rentenbeginne: 4,00%
abgekürzte Rentenzahlung 4,00%
Tarife der ehemaligen Nordstern ((G)E1, (G)E2, (G)E3 ohne Zusatzkennzeichen , ...und ältere Tarife)
Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00%
Rentenbeginne ab 1.1.1997 bis 1.12.2001 4,00% +)
Rentenbeginne in 1996
(G)E1, ... ohne Zusatzkennen 4,00% +)
übrige Tarife der ehemaligen Nordstern Lebensvers. 4,00% +)
Rentenbeginne bis 01.12.1995
(G)E1, ... ohne Zusatzkennen 4,00% +)
übrige Tarife der ehemaligen Nordstern Lebensvers. 4,00% +)
+) E2ST 4,00%

Überschusssystem:

Verzinsliche Ansammlung bei temporären Renten
Tarife E2ST, E2ST-94, E2ST-95:
Überschussanteil in % des maßgebl. Deckungskapitals 0%*)

* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0%

Tarife der ehemaligen Albingia

Die Sätze der flexiblen Überschussrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Rentenbeginne ab 01.2009: DAV 2004 RB-20
Rentenbeginne bis 12.2008: DAV 1994 R 2.Ordnung
--- --- ---
Renten Tarife 96 Zinsüberschussanteil
--- --- ---
- Barauszahlung 4,00 % abzüglich Rechnungszinssatz; mindestens Null*
--- --- ---
* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0,00%
- Steigende Überschussrente
- flexible Überschussrente
Die Sätze der flexiblen Überschussrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.
Sie sind für Frauen und Männer verschieden und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel
und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.
Rentenbeginne ab 2007:
auf Basis des jeweiligen Zinsüberschussanteils
Rentenbeginne in 2005 oder 2006:
Gesamtzins 3,35 %, mindestens Rechnungszinssatz
Rentenbeginne vor 2005
Gesamtzins 4,55 %, mindestens Rechnungszinssatz
Renten Tarife 87 / Renten Tarife 48
- steigende Zusatzrente bzw. steig.Überschussrente Zinsüberschussanteil 0%**
- flexible Überschussrente:
Rentenbeginne ab 2007: Gesamtzins 4,00%
Rentenbeginne in 2005 oder 2006: Gesamtzins 4,00%
Rentenbeginne vor 2005: Gesamtzins 4,55%
** Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0,00 %

5. Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die

Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung (Tarife ID-15, IB-18), Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

5.1 Versicherungen in der Aufschubzeit

5.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17", "-16" oder "-15" und Präfix "ALV": Tarife ALVIB1-2-18, ALVIB1G-2-18, ALVIB2-2-18, ALVIB2G-2-18; Tarife ALVIR1-2-18, ALVIR2-2-18, ALVIR1G-2-18, ALVIR2G-2-18; Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17; Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16; Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15

Bemessungsgröße für die Überschußanteile:
- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrags bei jeder Entnahme des Risikobeitrags 0%
- jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0%
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben 50%
Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben 35%
Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben 0%
Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen und Fondsguthaben 0%
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens siehe Ziffer 17
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen*):
Tarife ALVIB1-2-18, ALVIB1G-2-18, ALVIB2-2-18, ALVIB2G-2-18
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen: 2,90%p.a., abweichend in der Rentenbeginnphase 2,35% p.a.
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen*):
Tarife ALVIR1-2-18, ALVIR2-2-18, ALVIR1G-2-18, ALVIR2G-2-18
Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17
Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16
Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen: 2,80% p.a., abweichend in der Rentenbeginnphase 2,25% p.a.

*) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (für ALVIR-Tarife vgl. Kap. 4.2.3 der Allg. Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, für ALVID-Tarife vgl. Kap.4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung nach §3.63 EStG)

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (für ALVIR-Tarife vgl. Kap.4.3.4 bzw. Kap.4.3.9 der Allg.Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, für ALVID-Tarife vgl. Kap.4.3.5 bzw. 4.3.9 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung nach §3.63 EStG):
Tarife ALVIB1-2-18, ALVIB1G-2-18, ALVIB2-2-18, ALVIB2G-2-18
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen: 2,40% p.a. abweichend in der Rentenbeginnphase 1,85% p.a.
Tarife ALVIR1-2-18, ALVIR1G-2-18, ALVIR2-2-18, ALVIR2G-2-18
Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17
Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16
Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen: 2,30% p.a., abweichend in der Rentenbeginnphase 1,75% p.a.
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:
Tarife ALVIB1-2-18, ALVIB1G-2-18, ALVIB2-2-18, ALVIB2G-2-18
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen: 2,60% p.a., abweichend in der Rentenbeginnphase 2,05% p.a.
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:
Tarife ALVIR1-2-18, ALVIR1G-2-18, ALVIR2-2-18, ALVIR2G-2-18
Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17
Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16
Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15
beitragspflichtige Versicherungen: 2,50% p.a., abweichend in der Rentenbeginnphase 1,95% p.a.
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt 2)
2) quartalsweise Deklaration im Anhängigkeit von der Kapitalmakrtsituation
Tarife ALVIB1-2-18, ALVIB1G-2-18, ALVIB2-2-18, ALVIB2G-2-18, ALVIR1-2-18, ALVIR2-2-18, ALVIR1G-2-18, ALVIR2G-2-18
Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17
Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16
Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15 0,05% p.a.
Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil
Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße SÜA_Zins 0 0
SÜA_Kost 0 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße SÜA_Zins 0 0
SÜA_Kost 0 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-15" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,9 0,9
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: Ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage 3%

5.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "AI", Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" und Präfix "AR: Tarife AIR1-15, AIR2-15, AIR1G-15, AIR2G-15, ARI1-14, ARI2-14, ARI1G-14, ARI2G-14

Bemessungsgröße für die Überschußanteile:
- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrags bei jeder Entnahme des Risikobeitrags 0%
- jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0%
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben 0%
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens Siehe Ziffer 17
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen *):
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen mit Zusatzkennzeichen"-15" 2,80% p.a.
in der Rentenbeginnphase 2,25% p.a.
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen mit Zusatzkennzeichen"-14": 2,85% p.a.
in der Rentenbeginnphase 2,25% p.a.

*) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. §4 Abs.3 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG))

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. §13b Abs. 4 und 9 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit
Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG))
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen mit Zusatzkennzeichen"-15": 2,80% p.a.
in der Rentenbeginnphase 2,25% p.a.
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen mit Zusatzkennzeichen"-14": 2,85% p.a.
in der Rentenbeginnphase 2,30% p.a.
- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieoption oder durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen mit Zusatzkennzeichen"-15": 1,10% p.a.
beitragspflichtige u. beitragsfreie Versicherungen mit Zusatzkennzeichen"-14": 1,30% p.a.
Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil in Höhe von
Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,9 0,9
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil in Höhe von

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Aufschubdauer (in Jahren): bis 29: 1,00 30 bis 39: 0,95 ab 40: 0,90 Aufschubdauer (in Jahren): bis 29: 1,00 30 bis 39: 0,95 ab 40: 0,90
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

Bemessungsgröße: Ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen, sowie konv. Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt): 3%

Zuzahlungen bei Relax-Riester Verträgen erhalten die Überschüsse des Hauptvertrages.

5.1.3 Beitragspflichtige / Beitragsfreie Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (keine Relax Riester)

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven
Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage
soweit diese nicht vor dem 31.12.2002 liegen.
Kostenüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital
Zinsüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital
Schlussüberschussanteil: die Summe der laufenden Überschussanteile
Kostenüberschussanteil

in ‰
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Sockelbeteiligung

in %
AVI2 -7, AVI2G -7 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52 für Eintrittsalter ab 51 Jahre: sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00 sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50 sofern das Deckungskapital mind. 200 Euro beträgt 0,25 Staffel B_15 3
AVI2 -6, AVI2G -6 AVI2 -5, AVI2G -5 VI2 -4, VI2G -4 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52 für Eintrittsalter ab 51 Jahre: sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00 sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50 sofern das Deckungskapital mind. 200 Euro beträgt 0,00 Staffel B_17 3
VI2 -1, VI2G -1 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52 für Eintrittsalter ab 51 Jahre: sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00 sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50 sofern das Deckungskapital mind. 200 Euro beträgt 0,00 MIN_C_1416 3

5.2 Laufende Rentenversicherungen mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen / Laufende Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung / Laufende Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

siehe Ziffer 4.2

6. Selbständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherung (InvestmentPlus), Berufsunfähigkeitsversicherung KombiRent, Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung zur Zulagenrente

6.1 Während der Anwartschaft

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Bei Überschusssystem" Bonusrente" in % der versicherten BU-Leistung
Bei Überschusssystem "Beitragsverrechnung" / "Turbodynamik": in % des Beitrages
Bei Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung": Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage

Bei Überschusssystem "Investmentbonus": Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort wo unten aufgeführt); Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort wo unten aufgeführt)

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)

Bei Überschusssystem "Schlusszahlung" in % der Summe der überschussberechtigten Beiträge

Anwartschaftliche Berufsunfähigkeitskeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden bei Vertragsbeendigung oder bei Eintritt des Leistungsfalles in Form einer Schlußzahlung in Höhe von 27 % der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

6.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-15", "-16", "-17" oder "-18"

Diese Überschüsse gelten aktuell gleichermaßen, unabhängig davon, ob es sich um eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung handelt oder ob bedingungsgemäß der Einschluss des allgemeinen Dienstunfähigkeitsrisikos vorgesehen ist.

Tarife mit Zusatzkennzeichen"-18":

ALVSBV(G)-2-18, ALVSBV(G)-3-18, ALVSBVP-3-18, ALVSDV(G)-3-18, ALVSBVS(G)-3-18, ALVVBV(G)-3-18

Tarife mit Zusatzkennzeichen"-17":

ALVSBV(G)-2-17, ALVSBV(G)-3-17, ALVSBVP-3-17, ALVSDV(G)-3-17, ASBV(G)-17 , ASBVD(G)-17, AESBV(D)(G)-17, ALVVBV(G)-3-17, AVBV(G)-17, AVBVD(G)-17

Tarife mit Zusatzkennzeichen"-16":

ALVSBV(G)-2-16, ALVSBV(G)-3-16, ALVSBVP-3-16, ALVSDV(G)-3-16, ALVVBV(G)-3-16

Tarife mit Zusatzkennzeichen"-15":

ALVSBV(G)-2-15, ALVSBV(G)-3-15, ALVSBVP-3-15, ALVSDV(G)-3-15, ASBV(G)-15 , ASBVD(G)-15, AESBV(D)(G)-15, ALVVBV(G)-3-15, AVBV(G)-15, AVBVD(G)-15

Tarife mit Zusatzkennzeichen"-13":

ASBV(G)-13 , ASBVD(G)-13, AVBV(G)-13, AVBVD(G), AESBV(G)-13

Die Ergänzung "G" kennzeichnet Kollektivtarif und entfällt entsprechend bei Einzeltarifen.

Nachfolgend wird auf den Präfix "A"/ "ALV" und auf die Kennzeichnung "-2" bzw. "-3" der Schicht verzichtet.

Ebenso wird auf die Ergänzung "G", "D" oder "E" verzichtet.

Überschusssystem Leistungsfallbonus: Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" außer Tarife SBVS-18 Tarife SBVS-18 Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15", "-16"
1*, D1* 51 56 71 49
1 , D1 52 57 73,5 50
1+, D1+ 35 38 65,5 33
1, D1 41 45 69 39
2+, D2+ 68 73 62 65
2, D2 68 73 62 65
-2-, D2 81 88 68,5 78
3+, D3+ 75 81 72,5 72
3, D3 72 78 71 69
-3-, D3 65 70 68 62
4, D4 22 25 15 21
-4-, D4 22 25 15 21
K 68 60,5 65

Überschusssystem Leistungsfallbonus: Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente(Fortsetzung)

Berufsgruppe Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-15", "-16" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13" Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 69,5 42 68
1 , D1 72 50 71
1+, D1+ 64 33 63
1, D1 67,5 39 66,5
2+, D2+ 60,5 65 59,5
2, D2 60,5 65 59,5
-2-, D2 67 78 66
3+, D3+ 71 72 70
3, D3 69,5 69 68,5
-3-, D3 66,5 62 65,5
4, D4 13 21 12
-4-, D4 13 21 12
K 59 65 55

Überschusssystem Beitragsverrechnung: Reduktion des Beitrages um ...%

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" außer Tarife SBVS-18 Tarife SBVS-18 Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-16"
1*, D1* 34 36 33 33
1 , D1 34,5 36,5 34,5 33,5
1+, D1+ 26 28 26 25
1, D1 29,5 31,5 29,5 28,5
2+, D2+ 40,5 42,5 29,5 39,5
2, D2 40,5 42,5 29,5 39,5
-2-, D2 45 47 37,5 44
3+, D3+ 43 45 34 42
3, D3 42 44 33,5 41
-3-, D3 39,5 41,5 30,5 38,5
4, D4 18,5 20,5 6 17,5
-4-, D4 18,5 20,5 6 17,5
K 40,5 27 39,5

Überschusssystem Beitragsverrechnung: Reduktion des Beitrages um ...%(Fortsetzung)

Berufsgruppe Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-16" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 32 33 30
1 , D1 33,5 33,5 33,5
1+, D1+ 25 25 25
1, D1 28,5 28,5 28,5
2+, D2+ 28,5 39,5 39,5
2, D2 28,5 39,5 39,5
-2-, D2 36,5 44 44
3+, D3+ 33 42 42
3, D3 32,5 41 41
-3-, D3 29,5 38,5 38,5
4, D4 5 17,5 17,5
-4-, D4 5 17,5 17,5
K 26 39,5 39,5

Überschusssystem Turbodynamik: Reduktion des Beitrages um ...%

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 24 21
1 , D1 24,5 24,5
1+, D1+ 16 16
1, D1 19,5 19,5
2+, D2+ 29,5 29,5
2, D2 29,5 29,5
-2-, D2 34 34
3+, D3+ 32 32
3, D3 31 31
-3-, D3 28,5 28,5
4, D4 10,5 10,5
-4-, D4 10,5 10,5
K 29,5 29,5

Überschusssystem Investmentbonus: Diese Versicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15", "-16" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 39 38 35
1 , D1 39,5 38,5 38,5
1+, D1+ 31 30 30
1, D1 34,5 33,5 33,5
2+, D2+ 40,5 39,5 39,5
2, D2 40,5 39,5 39,5
-2-, D2 45 44 44
3+, D3+ 43 42 42
3, D3 42 41 41
-3-, D3 39,5 38,5 38,5
4, D4 18,5 17,5 17,5
-4-, D4 18,5 17,5 17,5
K 40,5 39,5 39,5

Überschusssystem verzinsliche Ansammlung: Diese Versicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" außer Tarife SBVS-18 Tarife SBVS-18 Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15", "-16" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 39 41 38 35
1 , D1 39,5 41,5 38,5 38,5
1+, D1+ 31 33 30 30
1, D1 34,5 36,5 33,5 33,5
2+, D2+ 40,5 42,5 39,5 39,5
2, D2 40,5 42,5 39,5 39,5
-2-, D2 45 47 44 44
3+, D3+ 43 45 42 42
3, D3 42 44 41 41
-3-, D3 39,5 41,5 38,5 38,5
4, D4 18,5 20,5 17,5 17,5
-4-, D4 18,5 20,5 17,5 17,5
K 40,5 39,5 39,5
Sockelbeteiligung in % des Maßstabes: 3 %

6.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12", "-8", "-7", "-5", "-4" oder "-2"

Überschusssystem "Bonussystem": Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente

Berufsgruppe ASBV(G)-12 AWBV(J)-8 ASBV(G)-8 ABV(G)-7 ABV(G)-5
1+ 41 41 41 41 40
1 41 41 41 41 40
2 65 65 65 65 62
3 66 66 66 66 64
4 13 13 13 13 12
K 176 176 176 176
Berufsgruppe AVBV(G)-12 AVBV(G)-8 AVBV(G)-7 AVBV(G)-5
1+ 67 67 67 65
1 67 67 67 65
2 59 59 59 55
3 67 67 67 65
4 14 14 14 12
K 167 167 167 167

6.1.3 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4" oder "-2":

Sie erhalten bei Eintritt der Berufsunfähigkeit erhalten einen Berufsunfähigkeitsbonus in Höhe von 33 ⅓ % - bei Akademikern 50 % - der versicherten Rente

Überschusssystem "Beitragsverrechnung": Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe ASBV(G)-12 AWBV(J)-8 ASBV(G)-8 ABV(G)-7 ABV(G)-5
1+ 30 30 30 30 29
1 30 30 30 30 29
2 40 40 40 40 38
3 40 40 40 40 39
4 12 12 12 12 11

Überschusssystem "Turbodynamik": Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe ASBV(G)-12 ABV(G)-8, ASBV(G)-8
1+ 21 21
1 21 21
2 30 30
3 30 30

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung"

Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag
Berufsgruppe Mann / Frau
1+ 30
1 30
2 40
3 40
4 12
Beitragsfreie Versicherung in % Risikobeitrag
Berufsgruppe Mann / Frau
1+ 25
1 25
2 30
3 30
4 7
Sockelbeteiligung in % des Maßstabes: 3

Überschusssystem Investmentbonus:

Tarife ASBV(G)-12, A(S)B(G)V-8, ABV(G)-7 und ABV(G)-5 mit Überschusssystem "Investmentbonus",

Berufsunfähigkeitsversicherung InvestmentPlus BV-4, 'Berufsunfähigkeitsversicherung InvestmentPlus BV-2

Diese Versicherungen erhalten einen

Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-8": 0,55%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4": 0,05%
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-2": 0,00%
Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages
Berufsgruppe Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-7", "-8": Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4" oder "-2":
1+ 35 25 33 1/3 für Akademiker
1 35 25 25 für Nicht-Akademiker
2 40 30
3 40 30
4 12 7
K 70 70
Sockelbeteiligung in % des Maßstabes (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)

für beitragspflichtige und beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 3

6.1.4 Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4" oder "-2":

Diese erhalten bei Eintritt der Berufsunfähigkeit einen Berufsunfähigkeitsbonus in Prozent der versicherten Rente.

Er beträgt

bei Versicherungsbeginn ab dem 1.6.1998 : 10%
bei Versicherungsbeginn vor dem 1.6.1998 : 5%

Selbständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen nach den Tarifen BV und GBV ohne Zusatzkennzeichen erhalten zusätzlich während der Anwartschaft einen Schlussüberschussanteil in Höhe von 10 % der gezahlten Beiträge.

Selbständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen nach den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) erhalten bei Beendigung der Versicherung eine Schlusszahlung gemäß nachstehender Tabelle.

Bei Verträgen, die aufgrund einer Reaktivierung wiederum beitragspflichtig geworden sind, wird die Schlusszahlung in % der ab Reaktivierung gezahlten Tarifbeiträge festgesetzt.

Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit erhalten die Verträge eine Schlusszahlung in % des Tarifbeitrages:

Sie beträgt für Versicherungsjahre bis 1998: ab 1998:
Männer bis 30 Jahre 30% 40%
31 bis 45 Jahre 30% 30%
ab 46 Jahre 30% 20%
Frauen bis 35 Jahre 30% 40%
36 bis 50 Jahre 30% 30%
ab 51 Jahre 30% 20%

Die Schlusszahlung wird als Einmalbeitrag zur Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente verwendet.

Ist die Versicherungsdauer kürzer als die Leistungsdauer wird die Schlusszahlung für jedes abgekürzte Jahr der Versicherungsdauer gegenüber der Leistungsdauer um 2 %-Punkte gekürzt.

6.2 Während der Rentenlaufzeit

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" 2,00%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" 1,65%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" mit Überschußsystem Turbodynamik 3,65%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" ohne Überschußsystem Turbodynamik 1,65%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" mit Überschußsystem Turbodynamik 3,15%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" ohne Überschußsystem Turbodynamik 1,15%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" mit Überschußsystem Turbodynamik 3,15%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" ohne Überschußsystem Turbodynamik 1,15%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" mit Überschußsystem Turbodynamik 2,65%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" ohne Überschußsystem Turbodynamik 0,65%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" 0,65%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" 0,15%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-2" 0,00%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-0" 0,00%
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-94" 0,00%
- bei den Tarifen BVM und BVF (Rechnungszinssatz 3,5 %) 0,00%
- bei den Tarifen BV und GBV (Rechnungszinssatz 3,0 %) 0,00%
- bei den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0,10%
- bei den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) mit Rechnungszinssatz 3,0 % 0,60%

7. Selbständige Erwerbsunfähigkeits-Versicherungen

7.1 Während der Anwartschaft

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Bei Überschusssystem "Leistungsfallbonus" in % der versicherten BU-Leistung

Anwartschaftliche Erwerbsunfähigkeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlußzahlung in Höhe von 27 % der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Tarife mit Zusatzkennzeichen"-17":

ALVSEV(G)-2-17, ALVSEV(G)-3-17

Die Ergänzung "G" kennzeichnet Kollektivtarif und entfällt entsprechend bei Einzeltarifen.

Nachfolgend wird auf den Präfix "ALV" und auf die Ergänzung "G" verzichtet.

Überschusssystem Leistungsfallbonus:
Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente
--- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17"
--- --- ---
Berufsgruppe mit Schichtkennzeichen "-2" mit Schichtkennzeichen "-3"
--- --- ---
1* 45 51
1 45 51
1+ 45 51
1 45 51
2+ 45 51
2 45 51
-2 45 51
3+ 45 51
3 45 51
-3 45 51
4 45 51
-4 45 51
Überschusssystem Beitragsverrechnung:
Reduktion des Beitrages um ...%
--- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17"
--- --- ---
Berufsgruppe mit Schichtkennzeichen "-2" mit Schichtkennzeichen "-3"
--- --- ---
1* 26 28
1 26 28
1+ 26 28
1 26 28
2+ 26 28
2 26 28
-2 26 28
3+ 26 28
3 26 28
-3 26 28
4 26 28
-4 26 28

7.2 Während der Rentenlaufzeit

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" : 2,00%

8. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Zusatzversicherungen nach Tarifen BUZ, BUZA, BUZD, BUZV, EBUZ, B, BR, UBUZ (Rente), b, br

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen"-18":

ALVBUZB(G)-1-18, ALVBUZB(G)-2-18, ALVBUZB(G)-3-18, ALVBUZBP-3-18, ALVDUZB(G)-1-18, ALVDUZB(G)-3-18, ALVBUZR(G)-1-18, ALVBUZR(G)-2-18, ALVBUZR(G)-3-18, ALVBUZRP-3-18, ALVDUZR(G)-1-18, ALVDUZR(G)-3-18

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-18" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen"-17":

ALVBUZB(G)-1-17, ALVBUZB(G)-2-17, ALVBUZB(G)-3-17, ALVBUZBP-3-17, ALVDUZB(G)-1-17, ALVDUZB(G)-3-17, ALVBUZR(G)-1-17, ALVBUZR(G)-2-17, ALVBUZR(G)-3-17, ALVBUZRP-3-17, ALVDUZR(G)-1-17, ALVDUZR(G)-3-1, ABUZB(G)-17, ABUZR(G)-17, AEBUZB(G)-17, AEBUZR(G)-17, ABUZBD(G)-17, ABUZRD(G)-17, AFBUZB(G)-17, AFBUZR(G)-17, ABUZW-17, AFBUZBD(G)-17, AFBUZRD(G)-17

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen"-16":

ALVBUZB(G)-1-16, ALVBUZB(G)-2-16, ALVBUZB(G)-3-16, ALVBUZBP-3-16, ALVDUZB(G)-1-16, ALVDUZB(G)-3-16, ALVBUZR(G)-1-16, ALVBUZR(G)-2-16, ALVBUZR(G)-3-16, ALVBUZRP-3-16, ALVDUZR(G)-1-16, ALVDUZR(G)-3-16

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen"-15":

ALVBUZB(G)-1-15, ALVBUZB(G)-2-15, ALVBUZB(G)-3-15, ALVBUZBP-3-15, ALVDUZB(G)-1-15, ALVDUZB(G)-3-15, ALVBUZR(G)-1-15, ALVBUZR(G)-2-15, ALVBUZR(G)-3-15, ALVBUZRP-3-15, ALVDUZR(G)-1-15, ALVDUZR(G)-3-15, ABUZB(G)-15, ABUZR(G)-15, AEBUZB(G)-15, AEBUZR(G)-15, ABUZBD(G)-15, ABUZRD(G)-15, AFBUZB(G)-15, AFBUZR(G)-15, ABUZW-15, AFBUZBD(G)-15, AFBUZRD(G)-15

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen"-14" , "-13":

BUZ, BUZD, BUZW, EBUZ

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-14", "-13" bezeichnet.

8.1 Anwartschaften

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Bei Überschusssystem Leistungsfallbonus / Bonusrente in % der versicherten BU-Leistung
Bei Überschusssystem Beitragsverrechnung /Turbodynamik in % des Beitrages
Bei Überschusssystem Verzinsliche Ansammlung: Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages; Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages; Schlussüberschussanteil: BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60: in % der Summe der gezahlten Jahresbeiträge; BUZ zu übrigen Tarifen: Schlussüberschussanteile in % der laufenden Überschussbeteiligung; Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage
Bei Überschusssystem Investmentbonus: Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort wo unten aufgeführt); Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort wo unten aufgeführt); Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)
Bei Überschusssystem "Verwendung im Rahmen der Hauptversicherung": in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
Bei Überschusssystem "Bonusrente mit/ohne Rückgewähr": in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
Bei Überschusssystem Schlusszahlung in % der Summe der überschussberechtigten Beiträge

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14", "-15", "-16":

Diese Überschüsse gelten aktuell gleichermaßen, unabhängig davon, ob es sich um eine reine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung handelt oder ob bedingungsgemäß der Einschluss des allgemeinen Dienstunfähigkeitsrisikos vorgesehen ist.

Überschusssystem Leistungsfallbonus / Bonusrente
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen
--- --- --- ---
Berufsgruppe "-18", "-17" "-16", "-15" "-14", -13"
1*, D1* 71 69,5 68
1 , D1 73,5 72 71
1+, D1+ 65,5 64 63
1, D1 69 67,5 66,5
2+, D2+ 62 60,5 59,5
2, D2 62 60,5 59,5
-2-, D2 68,5 67 66
3+, D3+ 72,5 71 70
3, D3 71 69,5 68,5
-3-, D3 68 66,5 65,5
4, D4 15 13 12
-4-, D4 15 13 12
K 60,5 59 55
Überschusssystem Bonusrente Bonusrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-9", "-8" oder "-7" Berufsgruppe Mann / Frau
--- --- ---
1+, 1 67
2 59
3 67
4 14
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-6" 1+, 1 65
2 55
3 65
4 12
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "3", "-2",-1", "-0", "-98", "-97", "-95" oder "-94": (bei BUZ40 nicht auf die AV-Rente) 33 1/3 1)
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 25 2)
BUZA zu übrigen Haupttarifen 28
BUZ, B, B R zu übrigen Haupttarifen 33 1/3
BUZA zu übrigen Haupttarifen 28
Tarife 2, 2A, 6 33 1/3 3)

1) bei versicherten Akademikern zusätzlich 16 2/3 %-Punkte

2) bei entschädigungsfreiem Verlauf der BUZ wird der für die verzinsliche Ansammlung definierte Schlussüberschussanteil gezahlt

3) bei weiblichen Versicherten zusätzlich 16 2/3 %-Punkte

Überschusssystem Beitragsverrechnung
Reduktion des Beitrages um ...

%
--- --- --- ---
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen
--- --- --- ---
Berufsgruppe "-18", "-17" "-16", "-15" "-14", -13"
1*, D1* 33 32 28,5
1 , D1 34,5 33,5 32,5
1+, D1+ 26 25 24
1, D1 29,5 28,5 27,5
2+, D2+ 29,5 28,5 27,5
2, D2 29,5 28,5 27,5
-2-, D2 37,5 36,5 35,5
3+, D3+ 34 33 32
3, D3 33,5 32,5 31,5
-3-, D3 30,5 29,5 28,5
4, D4 6 5 4
-4-, D4 6 5 4
K 27 26 22
Überschusssystem Beitragsverrechnung Reduktion des BUZ-Beitrages um ..

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen -12", "-10" oder " -9" Berufsgruppe
--- --- ---
1+, 1 28
2 27
3 30
4 6
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" oder " -7" 1+, 1 28
2 27
3 30
4 6
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen " -5" oder "-6" 1+, 1 27
2 25
3 29
4 5
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-2", "-1" oder "-0": 18 1)
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94": 20 2)
BUZ40 18 3)

1) bei versicherten Akademikern zusätzlich 7 %-Punkte

2) bei versicherten Akademikern zusätzlich 10 %-Punkte

3) bei versicherten Akademikern zusätzlich 9 %-Punkte

Überschusssystem Turbodynamik
Reduktion des Beitrages um ...

%
--- --- ---
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen
--- --- ---
Berufsgruppe "-15" "-14", -13"
1*, D1* 24 20,5
1 , D1 25,5 24,5
1+, D1+ 17 16
1, D1 20,5 19,5
2+, D2+ 20,5 19,5
2, D2 20,5 19,5
-2-, D2 28,5 27,5
3+, D3+ 25 24
3, D3 24,5 23,5
-3-, D3 21,5 20,5
4, D4 3 2
-4-, D4 3 2
K 16 12
Überschusssystem Turbodynamik
Reduktion des Beitrages um ...

%
--- ---
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen
--- ---
Berufsgruppe "-12, "-10", "-8"
1+, 1 20
2 19
3 22
4 2
K 40
Überschusssystem Verwendung im Rahmen der Hauptversicherung / Bonusrente mit/ohne Rückgewähr Risikoüberschuss in % des BUZ-Beitrages
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17", "-18" Berufsgruppe
--- --- ---
1*, D1* 33
1 , D1 34,5
1+, D1+ 26
1, D1 29,5
2+, D2+ 29,5
2, D2 29,5
-2-, D2 37,5
3+, D3+ 34
3, D3 33,5
-3-, D3 30,5
4, D4 6
-4-, D4 6
K 27
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15", "-16" Berufsgruppe
1*, D1* 32
1 , D1 33,5
1+, D1+ 25
1, D1 28,5
2+, D2+ 28,5
2, D2 28,5
-2-, D2 36,5
3+, D3+ 33
3, D3 32,5
-3-, D3 29,5
4, D4 5
-4-, D4 5
K 26
Überschusssystem verzinsliche Ansammlung Risikoüberschuss in % des BUZ-Beitrages
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" Berufsgruppe
--- --- ---
1* 33,5
1 37,5
1+ 29
1 32,5
2+ 27,5
2 27,5
-2 35,5
3+ 32
3 31,5
-3 28,5
4 4
-4 4
K 22
Sockelbeteiligung : wie zugehörige Hauptversicherung
Überschusssystem Verzinsliche Ansammlung Beitragspflichtige Vers. in % Ratenbeitrag
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" Berufsgruppe Mann / Frau
--- --- ---
1+ 28
1 28
2 27
3 30
4 6
Beitragsfreie Vers. Berufsgruppe in % Risikobeitrag Mann / Frau
1+ 30
1 30
2 30
3 30
4 30
Sockelbeteiligung : wie zugehörige Hauptversicherung
Überschusssystem Verzinsliche Ansammlung Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Sockelbeteiligung

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-95" oder "-94" 11 1) 100 wie zugehörige Hauptversicherung
BUZ zu übrigen Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 20 5 2) wie zugehörige Hauptversicherung
BUZ zu übrigen Haupttarifen (nicht zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-8") 11 100 wie zugehörige Hauptversicherung
BUZA zu übrigen Haupttarifen 11 70 wie zugehörige Hauptversicherung

1) bei versicherten Akademikern zusätzlich 3 %

2) wird nur fällig bei entschädigungsfreiem Verlauf der BUZ, bei vorzeitiger Beendigung durch Kündigung, Tod oder Heirat: 2,5 %

Überschusssystem Schlusszahlung Schlussüberschussanteil

in %
Tarife 2, 2A, 6
bei Vers.dauern unter 30 Jahre: 50
bei Vers.dauern unter 30 Jahre: 60
Tarife: b, br, br / .. für Versicherungsjahre
bis 1998: ab 1998:
Männer bis 30 Jahre 30 40
31 bis 45 Jahre 30 15
ab 46 Jahre 30 15
Frauen bis 35 Jahre 30 40
36 bis 50 Jahre 30 30
ab 51 Jahre 30 20
Ist die Versicherungsdauer kürzer als die Leistungsdauer wird die Schlusszahlung für jedes abgekürzte Jahr der Versicherungsdauer gegenüber der Leistungsdauer um 2 %-Punkte gekürzt.
übrigen Zusatzversicherungen 30

Invaliditäts-Zusatzversicherungen werden durch Gewährung einer Vordividende den Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen angepaßt und nehmen entsprechend am Überschuss teil.

Anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlußzahlung in Höhe von 27 % der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

8.2 Laufende Berufsunfähigkeits- und Unfall-Berufsunfähigkeits-Zusatzrenten

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschl. Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17" 2,00
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" 1,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" mit Überschußsystem Turbodynamik 3,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" ohne Überschußsystem Turbodynamik 1,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" mit Überschußsystem Turbodynamik 3,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" ohne Überschußsystem Turbodynamik 1,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" mit Überschußsystem Turbodynamik 3,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" ohne Überschußsystem Turbodynamik 1,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10" , "-9" oder "-8" mit Überschußsystem Turbodynamik 2,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10" , "-9" oder "-8" ohne Überschußsystem Turbodynamik 0,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" 0,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4" , "5" oder "-6" 0,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-3", "-2", "-1" oder "-0" 0
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 0
bei Zusatzversicherungen zu Tarifen gem. 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, 4.1.1.5, CL6, CLFG6, CLIP (ohne Zusatzkennzeichen) 0
BUZ, BUZA zu übrigen Haupttarifen, Tarife 2, 2A, 6 0
ehemalige CL-BUZ-Tarife mit Rechnungszins 3 % (B , B R und älter) 0
b , br, br / ... (zu Haupttarifen der ehemaligen Albingia mit RZ 3 %) 0,60

Beitragsbefreiungsrente aus der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung bei verzinslicher Ansammlung:

Überschussanteil in % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals:
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-18", "-17" 2,00
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" 1,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" 1,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-13" oder "-14" 1,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-9" oder "-10" 0,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" oder "-8" 0,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" oder "-6" 0,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-3", "-2", "-1" oder "-0" 0
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, zu Tarif 59 oder 60 0
- bei Tarif b, br, br / .. (zu Haupttarifen der ehemaligen Albingia mit Rechnungszinssatz 3 %) 0,60
- bei Zusatzversicherungen zu allen anderen Tarifen mit 3,5 % Rechnungszins 0
- bei Zusatzversicherungen zu allen anderen Tarifen mit 3,0 % Rechnungszins 0

9. Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen"-17":

ALVEUZB(G)-2-17, ALVEUZB(G)-3-17, ALVEUZR(G)-2-17, ALVEUZR(G)-3-17

Nachfolgend werden diese Tarife als EUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" bezeichnet.

9.1 Anwartschaften

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Bei Überschusssystem Leistungsfallbonus in % der versicherten BU-Leistung
Bei Überschusssystem Beitragsverrechnung /Turbodynamik in % des Beitrages
Bei Überschusssystem "Verwendung im Rahmen der Hauptversicherung": in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
Überschusssystem Leistungsfallbonus
EUZ zu Haupttarifen mit Schichtkennzeichen
--- --- ---
Berufsgruppe "-2" "-3"
1* 45 51
1 45 51
1+ 45 51
1 45 51
2+ 45 51
2 45 51
-2 45 51
3+ 45 51
3 45 51
-3 45 51
4 45 51
-4 45 51
Überschusssystem Beitragsverrechnung
EUZ zu Haupttarifen mit Schichtkennzeichen
--- --- ---
Berufsgruppe "-2" "-3"
1* 26 27
1 26 27
1+ 26 27
1 26 27
2+ 26 27
2 26 27
-2 26 27
3+ 26 27
3 26 27
-3 26 27
4 26 27
-4 26 27
Überschusssystem Verwendung im Rahmen der Hauptversicherung Risikoüberschuss in % des EUZ-Beitrages
EUZ zu Haupttarifen mit Schichtkennzeichen
--- --- ---
Berufsgruppe "-2" "-3"
1* 26 27
1 26 27
1+ 26 27
1 26 27
2+ 26 27
2 26 27
-2 26 27
3+ 26 27
3 26 27
-3 26 27
4 26 27
-4 26 27

Anwartschaftliche Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlußzahlung in Höhe von 27 % der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

9.2 Laufende Erwerbsunfähigkeits-Zusatzrenten

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschl. Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente

in %
EUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" 2,00

Beitragsbefreiungsrente aus der Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherung bei verzinslicher Ansammlung:

Überschussanteil in % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals:
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" 2,00

10. Pflegerenten-Zusatzversicherungen nach Tarif PZ, PZB

Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente: die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage soweit diese nicht vor dem 31.12.2002 liegen.

10.1 Vor Eintritt des Pflegefalls

- Zinsüberschussanteil 0%
- Schlussüberschussanteil 10%
- Sockelbeteiligung 3%

10.2 Nach Eintritt des Pflegefalls

10.2.1 Während der Aufschubzeit bei Tarif PZB

- Zinsüberschussanteil 0%
- Sockelbeteiligung 3%

10.2.2. Während der Rentenlaufzeit bei Tarif PZB

- Zusatzrente bzw. Erhöhungsrente in % der erreichten Gesamtrente 0%

11. Risiko-Zusatzversicherungen, Zeitrenten-Zusatzversicherungen

Summen-Zusatzversicherungen, Renten-Zusatzversicherungen

Bemessungsgröße für den Todesfallbonus: die versicherte Summe bzw. die versicherte Rente

Bemessungsgröße für den Risikoüberschussanteil: der überschussberechtigte Risikobeitrag

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Schlusszahlung: in % des Tarifbeitrages

Tarife Schlusszahlung in % der gezahlten Beitragssumme
Risiko-Zusatzversicherung
- RZ zu Haupttarif AG4-17, ALVG4Z-2-17, ALVG4ZG-2-17, ALVG4Z-3-17, ALVG4ZG-3-17 5
- RZ zu Haupttarif AG4-16, ALVG4Z-2-16, ALVG4ZG-2-16, ALVG4Z-3-16, ALVG4ZG-3-16 5
- RZ zu Haupttarif AG4-15, ALVG4Z-2-15, ALVG4ZG-2-15, ALVG4Z-3-15, ALVG4ZG-3-15 5
- zu Haupttarif AG4-13, AG4 -12, AG4 -10 5
- zu Haupttarif AG4 -8, AG4 -7 20
- zu Haupttarif AG4-5 0
Risiko-Zusatztarif mit Zusatzkennzeichen "16" oder "-15"(Deklaration in 2018 unabhängig von der Tarifklasse TK11, TK12, TK21, TK22) Risikoklasse Überschusssystem Todesfallbonus in % der versicherten Leistung Überschusssystem Beitragsverrechnungssatz in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
ALVRz-3-17, ALVRz-2-17 Premium NR 50 33,5
ALVRz-3-17, ALVRz-2-17 Standard NR 50 33,5
ALVRz-3-17, ALVRz-2-17 Raucher 63 39,0
ALVRz(G)-2-17, ALVRz(G)-3-17 44 31,0
ALVRz-3-16, ALVRz-2-16, ALVRz-3-15, ALVRz-2-15 Premium NR 48 32,5
ALVRz-3-16, ALVRz-2-16, ALVRz-3-15, ALVRz-2-15 Standard NR 48 32,5
ALVRz-3-16, ALVRz-2-16, ALVRz-3-15, ALVRz-2-15 Raucher 61 38,0
ALVRz(G)-2-16, ALVRz(G)-3-16, ALVRz(G)-2-15, ALVRz(G)-3-15 42 30,0
Tarife Todesfallbonus

in %
RZ und FZ
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-0", "-1", "-98", "-95" oder "-94" 50
- zu Haupttarifen gem. Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, Rententarife C(FG)R-Tarife 70
- zu den übrigen Haupttarifen: 90 1)
Bei den Übrigen Tarifen wird bei beitragspflichtigen Risiko-Zusatzversicherungen - sofern vertraglichvereinbart - anstelle des Todesfallbonus ein Schlussüberschussanteil in % der gezahlten Beiträge gezahlt.
Er beträgt nach einer zurückgelegten
Versicherungsdauer von
mehr als 30 Jahren 35
mehr als 20 Jahren 30
mehr als 10 Jahren 25
10 Jahren und weniger 20
Zusätzlich wird ein Todesfallbonus von 50 % (bei weiblichen Versicherten: 65%) gezahlt.
ZV3-94 50
ZV3 gem. Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 50
ZV3 gem. Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9 mit Beginn ab 1.4.1984 70 1)

1) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 %-Punkte

Tarife Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Todesfallbonus

in %
ZV5-94 30 25 50
ZV5 gem. Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 18 1) 16 50
ZV5 gem. Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9 33 2) 3) 16 50

1) bei verzinslicher Ansammlung: 30 %

2) bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 40 %3)

3) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 %-Punkte

Bei beitragspflichtigen Zusatzversicherungen ZV5, ZV5-94 mit Bonussystem wird im Todesfall die Versicherungsleistung entsprechend dem vereinbarten Vorausbonus aufgestockt.

Versicherungen mit Schlussüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil

in %
ZV4 35 1)
ZV3 mit Beginn bis 1.4.1984 35 1)
FZ mit Beginn bis 1986 30

1) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 10 %-Punkte

Tarife Todesfallbonus

in %
SZ, FSZ ohne Zusatzkennzeichen 43 1)
SZ / 87 FSZ / 87 67
SZ / 68 FSZ / 68 Vers.beginn ab dem 1.1.1984 85 2)

1) bei weiblichen Versicherten abzüglich 18 %-Punkte

2) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 93 %-Punkte

Versicherungen mit Schlusszahlung in % des Tarifbeitrages Todesfallbonus

in %
SZ / 68 FSZ / 68 Vers.beginn vor dem 1.1.1984 46 1)
Renten-Zusatzvers. nach Tarif RZ Vers.beginn vor dem 1.1.1984 40 2)

1) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 18 %-Punkte

2) bei weiblichen Versicherten zuzüglich 20 %-Punkte

Todesfallbonus

in %
Renten-Zusatzvers. nach Tarif RZ Vers.beginn ab dem 1.1.1984 70 1)

1) bei weiblichen Versicherten zuzüglich: 80 %-Punkte

Fällige Renten aus Zeitrenten-Zusatzversicherungen erhalten eine Erhöhungsrente in % der erreichten Gesamtrente
Diese beträgt:
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" 1,90
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" 1,65
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-13" 1,15
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-8", "-7" 0,65
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5", "-6" 0,15
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-3" oder "-0" 0
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
- zu Tarifen gem. Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, C(FG)R-Tarife, (G)E- Tarife 0
- zu Tarifen gem. Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 0
- zu Tarifen gem. Ziffer 1.1.6, 1.4.6, 1.5.8, Rententarife (G)RR-Tarife gemäß Ziffern 4.1.1.5, 4.1.2.5 0
- zu Tarifen gem. Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9 0
Fällige Renten aus Renten-Zusatzversicherungen mit Rentenbeginnen ab dem 1.1.1980 erhalten eine Zusatzrente (Bonusrente) in % der erreichten Gesamtrente
Diese beträgt: bei einem Rechnungszinssatz 3,5 % 0,10
Diese beträgt: bei einem Rechnungszinssatz 3,0 % 0,60

12. Pflegerentenversicherungen

Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente: die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

12.1 Vor Beginn der Altersrente

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Schlussüberschussanteil 0 %

12.2 Nach Beginn der Altersrente

- Zusatzrente in % der erreichten Gesamtrente 0%

13. Verzinsliche Ansammlung der Überschüsse

Überschussguthaben erhalten insgesamt eine Verzinsung in Höhe von:

Zusatzkennzeichen Tarifangabe Ansammlungszins
in % (p.a.)
--- --- --- ---
"-18" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-17" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-16" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-15" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-13" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 2,40
"-13" ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 2,90
"-12 alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 2,40
"-12" ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 2,90
"-10" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 2,40
"-10" ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 2,90
"-8" alle Tarife 2,40
"-7" alle Tarife, ausgenommen AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 2,40
"-7" AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 2,50
"-6" AVR1(G)-6, AVR2(G)-6 2,50
"-5" alle Tarife, ausgenommen AVR1(G)-5, AVR2(G)-5 2,40
"-5" AVR1(G)-5, AVR2(G)-5 2,50
"-4" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. 2,40
Ziffer 4.1.2.3 A sowie Tarife VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4
"-4" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A 2,40
"-4" Tarife VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 2,50
"-3" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A 2,40
bzw. Ziffer 4.1.2.3 A
"-3" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A 2,40
"-1" VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 2,50
"-0" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A sowie Tarife VR1(G)-0, VR2(G)-0 2,90
"-0" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A , ausgenommen VR-Tarife 2,90
"-0" VR1(G)-0, VR2(G)-0 2,50
"-98", "-97", "-95", "-94" alle Tarife 2,90
- Kapitaltarife gemäß Ziffer 1.1.2, 1.3.2, 1.4.2, 1.5.2 3,60
- Rententarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.4 A 4,00
bzw. Ziffer 4.1.2.4 A
Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.4 A bzw. Ziffer 4.1.2.4 A 4,00
- CL(FG), CLV, CLS 3,50
K, V, G 3,50
- C(FG)R-Tarife, E, GE-Tarife 4,00
- Kapitaltarife gemäß Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.3.5, 1.4.6, 1.5.8 3,00
- Tarife 100 - 419, Z, N, Tarife gem. 1.1.9, 1.4.9, 1.5.10 3,00
- Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 B, 4.1.2.6 B 4,00
- Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 A, 4.1.2.6 A, sofern 4,00
die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung
noch nicht vollständig aufgebaut ist
- Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 A, 4.1.2.6 A, sofern 4,00
die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung
vollständig aufgebaut ist
- Tarifgruppen Kapital: 87, 68, 53, Terra-Tarife, Tarife gemäß Ziffer 1.5.12 3,60
bei Einmalbeitragsversicherungen mit bestimmten Beginnterminen:
"-17", "-18" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,40
"-16" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,40
"-15", "-13" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,40
"-12" alle Tarife gegen Einmalbeitrag 2,80
"-10" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, außer AGV2E-10; AGT2-10 2,70
"-10" AGV2E-10 3,25
"-10" AGT2E-10 2,25
"-8", "-7" alle Tarife gegen Einmalbeitrag 2,70
"-5" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen AG1(G)E, AG2(G)E, AG3(G)E, AG4(G)E 2,40
ab dem 6. Versicherungsjahr
"-5" AG1(G)E, AG2(G)E, AG3(G)E, AG4(G)E ab dem 6. Versicherungsjahr 2,45
"-4" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,45
"-4" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,45
"-3" alle Rententartife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,60
"-3" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,60
"-3" Kapitaltarife 2,60
"-0" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,80
"-0" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,80
PAP Aufbaupläne erhalten Überschüsse wie die entsprechenden beitragspflichtigen Tarife
BUZ / DUZ / EUZ / SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-18" 2,90
BUZ / DUZ / SBV mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15" 2,90
BUZ / DUZ / SBV mit Zusatzkennzeichen "-13" 2,90
BUZ- / DUZ-/ EUZ-Beitragsbefreiungsrente 2,9 , mindestens jedoch der Rechnungszinssatz
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18 (außer Relax-Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17 (außer Relax-Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16 (außer Relax-Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18:
Relax Riester Tarife (IR-Tarife gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax bAV-Riester Tarife (IB-Tarife gemäß Ziffer 5) 2,35
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag 1,85
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17:
Relax Riester Tarife (gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag 1,85
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16:
Relax Riester Tarife (gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag 2,20
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15 (außer Relax-Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15:
Relax Riester Tarife (gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag Laufzeit in Jahren
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,30
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35
Aufschubdauer 10 Jahre 2,40
Aufschubdauer 11 Jahre 2,45
Aufschubdauer ab 12 Jahre 2,50
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13, "-12", "-10", "-9" oder "-8" 2,35

14. Kapitalisierungsprodukte

Die Überschussbeteiligung besteht aus einer quartalsweise garantierten Verzinsung des Guthabens, das per Direktgutschrift zugeteilt wird.

Der Zinssatz beträgt für das 1. Quartal 2017 0,15% p.a.
das 2. Quartal 2017 0,15% p.a.
das 3. Quartal 2017 0,15% p.a.
das 4. Quartal 2017 0,15% p.a.
das 1. Quartal 2018 0,05% p.a.
das 2. Quartal 2018 0,05% p.a.

15. Nachdividendenstaffeln

Berechnungsvorschrift für Nachdividenden bei Staffeln mit Zusatzkennzeichen "NRR" : 10 % der Staffel mit gleichem Namen ohne Zusatzkennzeichen "NRR"

Staffel 15_1417
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 7/10
ab 12 Jahre: 7/10
Staffel 10_1_17
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 17/20
ab 12 Jahre: 17/20 zuzüglich 3/50 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 7/4
Staffel 11_1_17
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 2
ab 12 Jahre: 2/1 zuzüglich 1/50 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 23/10
Staffel 10_2_17
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Aufschubdauer ∙ 11/5
ab 12 Jahre: 11/5
Staffel 17_1517
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 11/5
ab 12 Jahre: 11/5 zuzüglich 1/150 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 23/10
Staffel 15_1517
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 37/20
ab 12 Jahre: 37/20
Staffel 15_1_1517
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 3/4
ab 12 Jahre: 3/4 zuzüglich 1/10 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 9/4
Staffel 13_17
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 20 Jahren: 3/4 zuzügl. 3/80 ∙ Versicherungsdauer
ab 20 Jahre: 3/2
Staffel 612_654_1517
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 0
ab 12 Jahre: 0,15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr
Staffel 801_1_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 37
ab 12 Jahre: 37 zuzüglich 28/15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 65
Staffel 11_14
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Aufschubdauer ∙ 18
ab 12 Jahre: 18 zuzüglich 9/5 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 45
Staffel 801_1_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 37
ab 12 Jahre: 37 zuzüglich 28/15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 65
Staffel 801_2_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 30
ab 12 Jahre: 30
Staffel 801A_1_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 48
ab 12 Jahre: 48 zuzüglich 4/3 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 68
Staffel 801A_2_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 23
ab 12 Jahre: 23 zuzüglich 23/15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 46
Staffel 803_1_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 26
ab 12 Jahre: 26
Staffel 803_2_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 18
ab 12 Jahre: 18
Staffel 802_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 43
ab 12 Jahre: 43
Staffel 703_10_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 0
ab 12 Jahre: Tarife mit Zusatzkennzeichen ''-10'': 3,4 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr
Staffel 703_12_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 0
ab 12 Jahre: Tarife mit Zusatzkennzeichen ''-12'': 3 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr
Staffel 703_09_08_07_15
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 0
ab 12 Jahre: Tarife mit Zusatzkennzeichen ''-7'', ''-8'', ''-9'': 1,9 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr
Staffel MIN_ND1008
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 1
ab 12 Jahre: 1
Staffel MIN_ND2008_4008
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 20 Jahren: 0,5 zuzügl. 1/40 ∙ Versicherungsdauer
ab 20 Jahre: 1
Staffel MIN_ND3008_6008
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
unter 12 Jahren: 1/12 ∙ Versicherungsdauer ∙ 1
ab 12 Jahre: 1
Staffel MIN_ND5008
Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):
Aufschubdauer 12 - 19 20 - 24 25 -29 ab 30
(Jahre): 0,25 0,5 0,75 1

16. Schlussüberschussstaffel

Staffel A_1417
Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:
unter 6 Jahren: 0
ab 6 Jahre: 83/200 zuzüglich 3/200 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 7/10
Staffel B_17
Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:
unter 6 Jahren: 0
ab 6 Jahre: 1/4 zuzüglich 13/1600 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 2/5
Staffel A_14
Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:
unter 6 Jahren: 0
ab 6 Jahre: 8 3/10 zuzüglich 3/10 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 14
Staffel B_15
Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:
unter 6 Jahren: 0
ab 6 Jahre: 5 zuzüglich 13/80 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 8
Staffel MIN_C_1416
Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:
unter 6 Jahren: 0
ab 6 Jahre: 1/3 zuzüglich 1/114 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 0,5
p1(SÜA)_Staffel_11
0,83 für Aufschubdauern bis 5 Jahre
0,79 für Aufschubdauern ab 6 Jahren
p1(SÜA)_Staffel_12
0,88 für Aufschubdauern bis 5 Jahre
0,83 für Aufschubdauer 6 Jahre
0,83 für Aufschubdauer 7 Jahre
0,79 für Aufschubdauern ab 8 Jahren
p1(SÜA)_Staffel_13
0,86 für Aufschubdauern bis 7 Jahre
0,81 für Aufschubdauern ab 8 Jahren
p2(SÜA)_Staffel_11
100 für Aufschubdauern bis 5 Jahre
95 für Aufschubdauer 6 Jahre
90 für Aufschubdauer 7 Jahre
85 für Aufschubdauer 8 Jahre
80 für Aufschubdauern 9 und 10 Jahre
75 für Aufschubdauern von 11 bis 14 Jahren
70 für Aufschubdauern ab 15 Jahren
p2(SÜA)_Staffel_12
100 für Aufschubdauern bis 5 Jahre
100 für Aufschubdauer 6 Jahre bis 8 Jahre
95 für Aufschubdauer 9 Jahre und 10 Jahre
90 für Aufschubdauer 11 Jahre und 12 Jahre
85 für Aufschubdauer 13
80 für Aufschubdauer 14 Jahre
75 für Aufschubdauern ab 15 Jahren
p2(SÜA)_Staffel_13
100 für Aufschubdauern bis 8 Jahre
95 für Aufschubdauer 9 Jahre und 10 Jahre
90 für Aufschubdauer 11 Jahre und 12 Jahre
85 für Aufschubdauer 13
80 für Aufschubdauer 14 Jahre
75 für Aufschubdauer nach 15 Jahren

17. Überschussanteil auf das Fondsguthaben

Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds (wirksam ab 01.01.2018)

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-18" (TG18):

Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % : 0 (unabhängig vom Fonds)

Tarife
Rentenversicherung mit Indexpartizipation (Relax-Rente) der Tarifgenerationen mit Zusat z kennzeichen "-14", "-15" , "-16" oder "-17" und FRV mit TG -"17"
--- --- --- --- ---
Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (Relax-Riester-Rente) der Tarifgenerationen mit Zusatzkennze i chen "-14", "-15" , "-16" oder "-17" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung mit Garantieniveau 2 der Tarifgeneration "-15" ab 0 Euro Fondsguthaben ab 5.000 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,08 0,12 0,24
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,08 0,39 0,78
AXA Chance Invest DE0009789453 0,08 0,49 0,98
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,08 0,08 0,08
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,08 0,28 0,56
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,08 0,14 0,28
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,08 0,16 0,32
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,08 0,08 0,10
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,08 0,45 0,90
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,08 0,15 0,30
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,08 0,08 0,08
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,08 0,22 0,44
Magellan FR0000292278 0,08 0,08 0,10
Carmignac Investissement FR0010148981 0,08 0,14 0,28
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,08 0,08 0,08
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,08 0,21 0,42
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,08 0,08 0,08
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,08 0,20 0,40
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,08 0,22 0,44
DWS Deutschland DE0008490962 0,08 0,10 0,20
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 0,17 0,34
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,08 0,22 0,44
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,08 0,22 0,44
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,08 0,15 0,30
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,08 0,22 0,44
JPMorgan Highbridge St.N. LU0273792142 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,08 0,20 0,40
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,08 0,17 0,34
Santander Select Moderate LU0781563928 0,08 0,20 0,40
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,08 0,26 0,52
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,08 0,14 0,28
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,08 0,22 0,44
DWS Akkumula TFC DE0008474024 0,08 0,08 0,08
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,08 0,08 0,08
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,08 0,18 0,36
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,08 0,18 0,36
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,08 0,26 0,52
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,08 0,26 0,52
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,08 0,20 0,40
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,08 0,09 0,18
MAN AHL Trend LU0424370004 0,08 0,18 0,36
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,08 0,08 0,10
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,08 0,13 0,26
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,08 0,22 0,44
Fidelity EMEA LU0303816705 0,08 0,22 0,44
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,08 0,20 0,40
Tarife (Fortsetzung)
Rentenversicherung mit Indexpartizipation (Relax-Rente) der Tarifgenerationen mit Zusat z kennzeichen "-14", "-15" , "-16" oder "-17" und FRV mit TG -"17"
Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (Relax-Riester-Rente) der Tarifgenerationen mit Zusatzkennze i chen "-14", "-15" , "-16" oder "-17" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung mit Garantieniveau 2 der Tarifgeneration "-15" ab 0 Euro Fondsguthaben ab 5.000 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben
Fondsname ISIN in % in % in %
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,08 0,31 0,62
BGF World Mining LU0172157280 0,08 0,30 0,60
BGF Euro Markets LU0093502762 0,08 0,22 0,44
MFS European Value LU0125951151 0,08 0,31 0,62
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,08 0,22 0,44
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,08 0,22 0,44
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,08 0,08 0,08
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,08 0,22 0,44
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,08 0,20 0,40
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,08 0,20 0,40
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,08 0,27 0,54
Fidelity European Growth LU0048578792 0,08 0,22 0,44
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,08 0,33 0,66
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,08 0,15 0,30
Basketfonds-Klassiker LU0561644211 0,08 0,18 0,36
Basketfonds-Alte und Neue Welt LU0561655688 0,08 0,20 0,40
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,08 0,08 0,08
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,08 0,38 0,76
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,08 0,22 0,44
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,08 0,25 0,50
APO Piano INKA DE0005324297 0,08 0,22 0,44
APO Mezzo INKA DE0005324305 0,08 0,32 0,64
APO Forte INKA DE0005324313 0,08 0,45 0,90
Globalway XFINT0F11009 0,08 0,19 0,38
Sectorway XFINT0F11010 0,08 0,19 0,38
Solidway 50 XFINT0F11011 0,08 0,19 0,38
Solidway 80 XFINT0F11012 0,08 0,19 0,38
Basketfonds - Alte & Neue Welt B LU1492353963 0,00 0,00 0,00
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-15" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
(keine Relax-Tarife, keine Direktversicherung) Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 5.000 Euro Fondsguthaben

in %
ab 10.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,08 0,33 0,66
AXA Europa DE0009775643 0,08 0,33 0,66
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,08 0,12 0,24
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,08 0,39 0,78
AXA Chance Invest DE0009789453 0,08 0,62 1,24
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,08 0,08 0,08
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,08 0,28 0,56
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,08 0,09 0,18
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,08 0,14 0,28
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,08 0,16 0,32
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,08 0,08 0,10
DWS Vermögensbildung I DE0008476524 0,08 0,08 0,08
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,08 0,08 0,08
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,08 0,39 0,78
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,08 0,39 0,78
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,08 0,39 0,78
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,08 0,39 0,78
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,08 0,62 1,24
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,08 0,15 0,30
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,08 0,08 0,08
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,08 0,22 0,44
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,08 0,20 0,40
RenditDeka CF DE0008474537 0,08 0,08 0,08
Deka-Corporate Bond Euro LU0112241566 0,08 0,08 0,08
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,08 0,08 0,10
Swisscanto Green Invest Balanced LU0208341536 0,08 0,20 0,40
ÖKOWORLD Ökovis. Classic LU0061928585 0,08 0,08 0,08
Magellan FR0000292278 0,08 0,08 0,10
Carmignac Investissement FR0010148981 0,08 0,14 0,28
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,08 0,08 0,08
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,08 0,21 0,42
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,08 0,08 0,08
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,08 0,20 0,40
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,08 0,22 0,44
DWS Deutschland DE0008490962 0,08 0,10 0,20
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 0,17 0,34
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,08 0,22 0,44
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,08 0,22 0,44
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,08 0,15 0,30
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,08 0,22 0,44
JPMorgan Highbridge St.N. LU0273792142 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,08 0,20 0,40
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,08 0,17 0,34
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,08 0,08 0,08
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,08 0,08 0,08
DekaStruktur:5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,08 0,12 0,24
DekaSelect Nachh.Wachstum DE000DK1CJS9 0,08 0,10 0,20
JPM Global Dynamic A LU0159040202 0,08 0,22 0,44
AriDeka CF DE0008474511 0,08 0,13 0,26
JPM Euro Corporate Bond A LU0408847340 0,08 0,08 0,08
JPM US Select Equity A LU0218171717 0,08 0,22 0,44
JF Pacific Equity A LU0217390573 0,08 0,22 0,44
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,08 0,09 0,18
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,08 0,09 0,18
Santander Select Moderate LU0781563928 0,08 0,20 0,40
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,08 0,26 0,52
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,08 0,24 0,48
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,08 0,14 0,28
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,08 0,22 0,44
DWS Akkumula TFC DE0008474024 0,08 0,08 0,08
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,08 0,08 0,08
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,08 0,18 0,36
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,08 0,18 0,36
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-15" (Fortsetzung) Überschussanteil auf das Fondsguthaben
(keine Relax-Tarife, keine Direktversicherung) ab 0 Euro Fondsguthaben ab 5.000 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben
Fondsname ISIN in % in % in %
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,08 0,26 0,52
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,08 0,26 0,52
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,08 0,20 0,40
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,08 0,09 0,18
MAN AHL Trend LU0424370004 0,08 0,18 0,36
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,08 0,08 0,10
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,08 0,13 0,26
A2A Chance DE0005561658 0,08 0,17 0,34
SEB Fund 1-Global Chance/Risk LU0845774990 0,08 0,35 0,70
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,08 0,22 0,44
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,08 0,08 0,10
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,08 0,12 0,24
Fidelity EMEA LU0303816705 0,08 0,22 0,44
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,08 0,20 0,40
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,08 0,31 0,62
BGF World Mining LU0172157280 0,08 0,30 0,60
BGF Euro Markets LU0093502762 0,08 0,22 0,44
MFS European Value LU0125951151 0,08 0,31 0,62
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,08 0,22 0,44
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,08 0,22 0,44
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,08 0,08 0,08
DekaFonds DE0008474503 0,08 0,13 0,26
DekaLuxTeam-Global Sel.CF LU0350093026 0,08 0,13 0,26
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,08 0,22 0,44
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,08 0,20 0,40
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,08 0,08 0,08
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,08 0,08 0,08
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,08 0,22 0,44
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,08 0,30 0,60
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,08 0,20 0,40
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,08 0,27 0,54
Fidelity European Growth LU0048578792 0,08 0,22 0,44
Acatis Champions Global LU0140872143 0,08 0,22 0,44
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,08 0,33 0,66
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,08 0,33 0,66
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,08 0,25 0,50
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,08 0,15 0,30
Globalway XFINT0F11009 0,08 0,19 0,38
Sectorway XFINT0F11010 0,08 0,19 0,38
Solidway 50 XFINT0F11011 0,08 0,19 0,38
Solidway 80 XFINT0F11012 0,08 0,19 0,38
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,08 0,08 0,08
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,08 0,38 0,76
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,08 0,22 0,44
ACATIS Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,08 0,21 0,42
Basketfonds-Klassiker LU0561644211 0,08 0,18 0,36
Basketfonds-Alte und Neue Welt LU0561655688 0,08 0,20 0,40
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,08 0,25 0,50
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,08 0,08 0,08
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,08 0,08 0,08
DWS Flexpension II 2032 LU1599084297 0,08 0,08 0,08
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 4.500 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,1 0,55
AXA Europa DE0009775643 0,1 0,55
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,1 0,15
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,1 0,67
AXA Chance Invest DE0009789453 0,1 0,89
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,1 0,33
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,1 0,15
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,1 0,44
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,1 0,15
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,1 0,16
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,1 0,21
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,1 0,15
DWS Vermögensbildung I DE0008476524 0,1 0,15
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,1 0,15
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,1 0,67
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,1 0,67
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,1 0,67
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,1 0,67
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,1 0,78
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,1 0,18
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,1 0,18
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,1 0,18
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,1 0,15
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,1 0,15
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,1 0,15
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,1 0,33
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,1 0,28
RenditDeka CF DE0008474537 0,1 0,15
Deka-Corporate Bond Euro LU0112241566 0,1 0,15
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,1 0,15
Swisscanto Green Invest Balanced LU0208341536 0,1 0,28
ÖKOWORLD Ökovis. Classic LU0061928585 0,1 0,15
Magellan FR0000292278 0,1 0,15
Carmignac Investissement FR0010148981 0,1 0,16
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,1 0,15
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,1 0,31
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,1 0,15
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,1 0,28
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,1 0,33
DWS Deutschland DE0008490962 0,1 0,15
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,1 0,23
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,1 0,33
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,1 0,33
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,1 0,18
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,1 0,33
JPMorgan Highbridge St.N. LU0273792142 0,1 0,33
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,1 0,28
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,1 0,23
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,1 0,15
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,1 0,15
DekaStruktur:5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,1 0,15
DekaSelect Nachh.Wachstum DE000DK1CJS9 0,1 0,15
JPM Global Dynamic A LU0159040202 0,1 0,33
AriDeka CF DE0008474511 0,1 0,16
JPM Euro Corporate Bond A LU0408847340 0,1 0,15
JPM US Select Equity A LU0218171717 0,1 0,33
JF Pacific Equity A LU0217390573 0,1 0,33
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,1 0,15
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,1 0,15
Santander Select Moderate LU0781563928 0,1 0,28
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,1 0,41
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,1 0,37
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,1 0,16
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,1 0,33
DWS Akkumula TFC DE0008474024 0,1 0,15
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,1 0,15
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,1 0,25
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,1 0,25
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" (Fortsetzung) Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 4.500 Euro Fondsguthaben

in %
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,1 0,41
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,1 0,40
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,1 0,28
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,1 0,15
MAN AHL Trend LU0424370004 0,1 0,25
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,1 0,15
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,1 0,16
Depot dt.Staatsanleihen DE0001143238 0,1 0,15
A2A Chance DE0005561658 0,1 0,23
SEB Fund 1-Global Chance/Risk LU0845774990 0,1 0,58
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,1 0,33
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,1 0,15
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,1 0,15
Fidelity EMEA LU0303816705 0,1 0,33
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,1 0,29
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,1 0,51
BGF World Mining LU0172157280 0,1 0,48
BGF Euro Markets LU0093502762 0,1 0,33
MFS European Value LU0125951151 0,1 0,51
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,1 0,33
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,1 0,33
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,1 0,15
DekaFonds DE0008474503 0,1 0,16
DekaLuxTeam-Global Sel.CF LU0350093026 0,1 0,16
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,1 0,33
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,1 0,28
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,1 0,15
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,1 0,15
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,1 0,15
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,1 0,15
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,1 0,15
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,1 0,15
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,1 0,15
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,1 0,15
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,1 0,15
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,1 0,15
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,1 0,15
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,1 0,15
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,1 0,15
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,1 0,15
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,1 0,15
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,1 0,33
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,1 0,48
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,1 0,28
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,1 0,43
Fidelity European Growth LU0048578792 0,1 0,33
Acatis Champions Global LU0140872143 0,1 0,33
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,1 0,55
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,1 0,55
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,1 0,89
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,1 0,18
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,1 0,18
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,1 0,18
Globalway XFINT0F11009 0,1 0,26
Sectorway XFINT0F11010 0,1 0,26
Solidway 50 XFINT0F11011 0,1 0,26
Solidway 80 XFINT0F11012 0,1 0,26
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,1 0,15
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,1 0,64
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,1 0,33
ACATIS Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,1 0,30
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,1 0,38
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,1 0,15
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,1 0,15
DWS Flexpension II 2032 LU1599084297 0,1 0,15
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9", "-8" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 4.500 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,01 0,40
AXA Europa DE0009775643 0,01 0,40
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,52
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,71
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,01 0,18
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,01 0,01
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,01 0,29
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,01
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,01 0,06
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
DWS Vermögensbildung I DE0008476524 0,01 0,01
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,01 0,01
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,01 0,52
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,01 0,52
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,01 0,52
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,01 0,52
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,63
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,01 0,03
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,01 0,03
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,01 0,03
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,01 0,01
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,01 0,01
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,01 0,01
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,18
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,01 0,13
RenditDeka CF DE0008474537 0,01 0,01
Deka-Corporate Bond Euro LU0112241566 0,01 0,01
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,01 0,01
Swisscanto Green Invest Balanced LU0208341536 0,01 0,13
ÖKOWORLD Ökovis. Classic LU0061928585 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,01 0,16
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,13
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,18
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,08
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,18
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,18
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,01 0,03
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,01 0,18
JPMorgan Highbridge St.N. LU0273792142 0,01 0,18
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,01 0,13
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,08
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,01 0,01
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,01 0,01
DekaStruktur:5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,01 0,01
DekaSelect Nachh.Wachstum DE000DK1CJS9 0,01 0,01
JPM Global Dynamic A LU0159040202 0,01 0,18
AriDeka CF DE0008474511 0,01 0,01
JPM Euro Corporate Bond A LU0408847340 0,01 0,01
JPM US Select Equity A LU0218171717 0,01 0,18
JF Pacific Equity A LU0217390573 0,01 0,18
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01
Santander Select Moderate LU0781563928 0,01 0,13
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,01 0,26
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,01 0,22
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,01 0,01
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,01 0,18
DWS Akkumula TFC DE0008474024 0,01 0,01
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,01 0,01
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,01 0,10
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,01 0,10
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9", "-8" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
(Fortsetzung)
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 4.500 Euro Fondsguthaben

in %
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,01 0,26
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,01 0,25
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,01 0,13
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,01 0,01
MAN AHL Trend LU0424370004 0,01 0,10
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,01 0,01
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,01 0,01
Depot dt.Staatsanleihen DE0001143238 0,00 0,00
A2A Chance DE0005561658 0,01 0,08
SEB Fund 1-Global Chance/Risk LU0845774990 0,01 0,43
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,18
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,01 0,01
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,18
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,14
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,36
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,33
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,18
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,36
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,18
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,18
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
DekaFonds DE0008474503 0,01 0,01
DekaLuxTeam-Global Sel.CF LU0350093026 0,01 0,01
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,01 0,18
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,01 0,13
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,01
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,00 0,00
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,00 0,00
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,00 0,00
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,00 0,00
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,00 0,00
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,00 0,00
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,00 0,00
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,18
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,01 0,33
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,01 0,13
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,01 0,28
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,18
Acatis Champions Global LU0140872143 0,01 0,18
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,40
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,40
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,01 0,74
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,01 0,03
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,01 0,03
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,01 0,03
Globalway XFINT0F11009 0,01 0,11
Sectorway XFINT0F11010 0,01 0,11
Solidway 50 XFINT0F11011 0,01 0,11
Solidway 80 XFINT0F11012 0,01 0,11
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,01 0,01
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,49
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,01 0,18
ACATIS Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,01 0,15
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,01 0,23
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2032 LU1599084297 0,01 0,01
Tarife MAF1-7, MAF2-7, MAF3-7, MAF4-7, MAF5-7 MAF1-5, MAF2-5, MAF3-5, MAF4-5, MAF5-5 MAF1-4, MAF2-4, MAF3-4, MAF4-4, MAF5-4 MAFL-4, MAFR-4, MAFL-2, MAFR-2 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 5.000 Euro Fondsguthaben

in %
ab 20.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,27 0,54
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,54 1,08
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,64 1,28
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,29 0,58
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,01 0,31 0,62
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,20 0,40
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,01 0,15 0,30
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,60 1,20
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,01 0,17 0,34
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,01 0,17 0,34
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,01 0,17 0,34
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,37 0,74
Magellan FR0000292278 0,01 0,20 0,40
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,29 0,58
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,15 0,30
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,01 0,36 0,72
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,04 0,08
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,35 0,70
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,37 0,74
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,25 0,50
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,32 0,64
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,37 0,74
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,37 0,74
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,32 0,64
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,01 0,29 0,58
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,01 0,37 0,74
DWS Akkumula TFC DE0008474024 0,01 0,10 0,20
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,01 0,15 0,30
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,01 0,33 0,66
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,01 0,33 0,66
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,37 0,74
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,37 0,74
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,35 0,70
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,46 0,92
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,45 0,90
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,37 0,74
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,46 0,92
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,37 0,74
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,37 0,74
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,00 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,17 0,34
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,17 0,34
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,37 0,74
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,01 0,35 0,70
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,01 0,42 0,84
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,37 0,74
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,53 1,06
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,17 0,34
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,17 0,34
DWS Flexpension II 2032 LU1599084297 0,01 0,17 0,34
Tarife AP1-7, AP2-7, AP3-7, AP(X)4-7, AP(X)5-7 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 20.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,32 0,38
AXA Europa DE0009775643 0,32 0,38
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,43 0,50
AXA Chance Invest DE0009789453 0,59 0,69
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,03 0,04
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,43 0,50
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,43 0,50
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,43 0,50
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,43 0,50
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,52 0,61
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,14 0,16
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,12 0,14
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,09 0,11
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,14 0,16
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,05 0,06
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,14 0,16
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,14 0,16
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,05 0,06
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01
A2A Chance DE0005561658 0,05 0,06
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,14 0,16
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,14 0,16
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,10 0,12
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,29 0,34
BGF World Mining LU0172157280 0,26 0,31
BGF Euro Markets LU0093502762 0,14 0,16
MFS European Value LU0125951151 0,29 0,34
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,14 0,16
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,14 0,16
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,14 0,16
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,09 0,11
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,22 0,26
Fidelity European Growth LU0048578792 0,14 0,16
Acatis Champions Global LU0140872143 0,14 0,16
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,32 0,38
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,32 0,38
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,18 0,21
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,40 0,47
ACATIS Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,11 0,13
Tarife AF1-7, AF2-7, AF3-7, AF(X)4-7, AF(X)5-7 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 15.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,4 0,47
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,04 0,05
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,50 0,59
AXA Chance Invest DE0009789453 0,66 0,78
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,21 0,25
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,01 0,01
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,01
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,07 0,08
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,11 0,13
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,60 0,70
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,21 0,25
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,07 0,08
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,20 0,23
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,17 0,20
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,21 0,25
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,13 0,15
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,21 0,25
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,21 0,25
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,13 0,15
Santander Select Moderate LU0781563928 0,17 0,20
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,28 0,33
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,25 0,29
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,28 0,33
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,06 0,07
SEB Fund 1-Global Chance/Risk LU0845774990 0,43 0,50
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,21 0,25
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,21 0,25
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,18 0,21
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,37 0,43
BGF World Mining LU0172157280 0,34 0,40
BGF Euro Markets LU0093502762 0,21 0,25
MFS European Value LU0125951151 0,37 0,43
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,21 0,25
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,21 0,25
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
DekaFonds DE0008474503 0,06 0,07
DekaLuxTeam-Global Sel.CF LU0350093026 0,06 0,07
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,21 0,25
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,17 0,20
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,21 0,25
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,34 0,40
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,17 0,20
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,30 0,35
Fidelity European Growth LU0048578792 0,21 0,25
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,40 0,47
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,40 0,47
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,60 0,71
Globalway XFINT0F11009 0,15 0,18
Sectorway XFINT0F11010 0,15 0,18
Solidway 50 XFINT0F11011 0,15 0,18
Solidway 80 XFINT0F11012 0,15 0,18
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,48 0,56
Tarife AP1-5 AP2-5, AP3-5, AP4-5, AP5-5, AP(X)4-6 AP(X)5-6, IPP-4, IPPS-4, IPPR-4 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 20.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,22 0,44
AXA Europa DE0009775643 0,22 0,44
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,02
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,28 0,56
AXA Chance Invest DE0009789453 0,38 0,76
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,03 0,06
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,05 0,10
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Allianz RCM Dynamic Multi LU0342683553 0,02 0,04
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,28 0,56
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,28 0,56
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,28 0,56
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,28 0,56
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,34 0,68
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,11 0,22
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,03 0,06
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,10 0,20
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,09 0,18
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,11 0,22
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,06 0,12
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,11 0,22
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,11 0,22
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,06 0,12
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01
A2A Chance DE0005561658 0,06 0,12
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,11 0,22
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,02
Fidelity EMEA LU0303816705 0,11 0,22
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,09 0,18
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,20 0,40
BGF World Mining LU0172157280 0,19 0,38
BGF Euro Markets LU0093502762 0,11 0,22
MFS European Value LU0125951151 0,20 0,40
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,11 0,22
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,11 0,22
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
DekaFonds DE0008474503 0,02 0,04
DekaLuxTeam-Global Sel.CF LU0350093026 0,02 0,04
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,11 0,22
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,09 0,18
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,01
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,00 0,00
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,00 0,00
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,00 0,00
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,00 0,00
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,00 0,00
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,00 0,00
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,00 0,00
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,01
Templeton European Fund LU0029868097 0,11 0,22
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,11 0,22
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,19 0,38
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,09 0,18
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,16 0,32
Fidelity Funds - SMART Global Defensiv LU0056886558 0,11 0,22
Tarife (Fortsetzung)AP1-5 AP2-5, AP3-5, AP4-5, AP5-5, AP(X)4-6 AP(X)5-6, IPP-4, IPPS-4, IPPR-4 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 20.000 Euro Fondsguthaben

in %
Fidelity FPS Growth LU0056886475 0,24 0,48
Fidelity European Growth LU0048578792 0,11 0,22
Fid. M. A. Str. Defensive LU0413543991 0,01 0,02
Acatis Champions Global LU0140872143 0,11 0,22
Sarasin EmergingSar LU0068337053 0,01 0,01
Sarasin Sustainable Portf. Bal. LU0058892943 0,11 0,22
AXA Rosenberg US Eq Alpha IE0031069275 0,22 0,44
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,22 0,44
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,22 0,44
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,14 0,28
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,27 0,54
ACATIS Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,10 0,20
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2032 LU1599084297 0,01 0,01
Tarife AF1-5 AF2-5, AF3-5, AF4-5, AF5-5, AFX4-6, AFX5-6 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 15.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,38 0,53
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,11
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,50 0,65
AXA Chance Invest DE0009789453 0,69 0,84
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,04
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,14
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,04 0,19
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Allianz RCM Dynamic Multi LU0342683553 0,01 0,14
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,61 0,76
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,16 0,31
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,14
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,14 0,29
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,11 0,26
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,16 0,31
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,07
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,06 0,21
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,16 0,31
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,16 0,31
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,06 0,21
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,16 0,31
Fidelity EMEA LU0303816705 0,16 0,31
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,12 0,27
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,34 0,49
BGF World Mining LU0172157280 0,31 0,46
BGF Euro Markets LU0093502762 0,16 0,31
MFS European Value LU0125951151 0,34 0,49
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,16 0,31
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,16 0,31
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,16 0,31
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,11 0,26
Templeton European Fund LU0029868097 0,16 0,31
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,16 0,31
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,31 0,46
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,11 0,26
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,26 0,41
Fidelity European Growth LU0048578792 0,16 0,31
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,38 0,53
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,38 0,53
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,21 0,36
Globalway XFINT0F11009 0,09 0,24
Sectorway XFINT0F11010 0,09 0,24
Solidway 50 XFINT0F11011 0,09 0,24
Solidway 80 XFINT0F11012 0,09 0,24
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,47 0,62
Tarife CLIP-4, OPEN-4, CLIPR-4 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 15.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,39 0,54
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,12
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,51 0,66
AXA Chance Invest DE0009789453 0,70 0,85
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,05
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,15
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,05 0,2
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,62 0,77
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,17 0,32
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,15
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,15 0,3
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,12 0,27
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,17 0,32
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,08
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,07 0,22
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,17 0,32
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,17 0,32
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,07 0,22
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,17 0,32
Fidelity EMEA LU0303816705 0,17 0,32
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,13 0,28
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,35 0,5
BGF World Mining LU0172157280 0,32 0,47
BGF Euro Markets LU0093502762 0,17 0,32
MFS European Value LU0125951151 0,35 0,5
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,17 0,32
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,17 0,32
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
MultiSelect Welt-Aktien LU0098504490 0,01 0,15
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,17 0,32
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,01
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,00 0,00
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,00 0,00
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,00 0,00
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,00 0,00
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,00 0,00
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,00 0,00
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,00 0,00
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,00 0,00
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,01
Templeton European Fund LU0029868097 0,17 0,32
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,17 0,32
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,32 0,47
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,27 0,42
Fidelity European Growth LU0048578792 0,17 0,32
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,22 0,37
Globalway XFINT0F11009 0,10 0,25
Sectorway XFINT0F11010 0,10 0,25
Solidway 50 XFINT0F11011 0,10 0,25
Solidway 80 XFINT0F11012 0,10 0,25
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,48 0,63
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2032 LU1599084297 0,01 0,01
Tarife OPEN-2 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 10.000 Euro Fondsguthaben

in %
ab 30.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- --- ---
Globalway XFINT0F11009 0,01 0,15 0,30
Sectorway XFINT0F11010 0,01 0,15 0,30
Solidway 50 XFINT0F11011 0,01 0,15 0,30
Solidway 80 XFINT0F11012 0,01 0,15 0,30
Tarife IPPS-2 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 10.000 Euro Fondsguthaben

in %
ab 30.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,13 0,26
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,23 0,46
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01 0,01
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,01 0,01 0,01
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01 0,01
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,01 0,13 0,26
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,01 0,13 0,26
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,01 0,13 0,26
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,01 0,13 0,26
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,19 0,38
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,01 0,01 0,01
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,01 0,01
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,01 0,01
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,01 0,01
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,01 0,01
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,01 0,01
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,01 0,01
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,01 0,01 0,01
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,01 0,01 0,02
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,01 0,01
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,07 0,14
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,07 0,14
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,01 0,01 0,01
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,12 0,24
Tarife IPP-2 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 10.000 Euro Fondsguthaben

in %
ab 30.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,10 0,20
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,19 0,38
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01 0,01
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,01 0,01 0,01
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,15 0,30
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,01 0,01 0,01
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,01 0,01
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,01 0,01
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,01 0,01
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,01 0,01
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,01 0,01
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,01 0,01
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01 0,01
A2A Chance DE0005561658 0,01 0,01 0,01
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,01 0,01
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,01 0,01
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,01 0,01
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,02 0,04
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,01 0,01
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,01 0,01
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,02 0,04
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,01 0,01
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,01 0,01
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,01 0,01
Acatis Champions Global LU0140872143 0,01 0,01 0,01
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,04 0,08
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,04 0,08
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,08 0,16
ACATIS Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,01 0,01 0,01
Tarife CLIP-2 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
ab 10.000 Euro Fondsguthaben

in %
ab 30.000 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,13 0,26
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,23 0,46
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,01 0,01
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01 0,01
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,01 0,01 0,01
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,19 0,38
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,01 0,01 0,01
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,01 0,01
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,01 0,01
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,01 0,01
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,01 0,01
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,01 0,01
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,01 0,01
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,01 0,01
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,01 0,01
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,05 0,10
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,04 0,08
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,01 0,01
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,05 0,10
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,01 0,01
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,01 0,01
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01 0,01
Templeton European Fund LU0029868097 0,01 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,01 0,01
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,01 0,01
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,07 0,14
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,07 0,14
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,12 0,24
Direktversicherung ADF2-5, ADF2-7, ADF2-8, ADF2-10, ADF2-12, ADF2-13 Überschussanteil auf das Fondsguthaben
Fondsgebundene Direktversicherung Fondsname ISIN ab 0 Euro Fondsguthaben

in %
--- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,40
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,52
AXA Chance Invest DE0009789453 0,71
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01
Amundi Substanzwerte DE0009792002 0,06
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,63
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,18
Magellan FR0000292278 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01
M&G Global Themes Fund EUR C GB0030932676 0,16
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,13
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,18
DWS Deutschland DE0008490962 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,18
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,18
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,08
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,18
Fidelity EMEA LU0303816705 0,18
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,14
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,36
BGF World Mining LU0172157280 0,33
BGF Euro Markets LU0093502762 0,18
MFS European Value LU0125951151 0,36
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,18
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,18
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,18
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,13
Templeton European Fund LU0029868097 0,18
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,18
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,33
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,13
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,28
Fidelity European Growth LU0048578792 0,18
Sarasin Sustainable Portf. Bal. LU0058892943 0,18
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,40
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,40
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,23
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,49

18. Konsortialgeschäft mit MLP

Tarife ab den Zugangsjahren 2007: Rechnungszinssatz 2,25%
Tarife aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006: Rechnungszinssatz 2,75%
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003: Rechnungszinssatz 3,25%

18.1 Konventioneller Kapitaltarif, Anwartschaftl. konventioneller Rententarif / konventioneller Riestertarif

Maßstab für die laufenden Überschussanteile: Zinsüberschußanteil: das überschußberechtigte Deckungskapital

Maßstab für die Schlussüberschussanteile: SÜA1 das überschußberechtigte Deckungskapital, SÜA2 die überschußberechtigte Anwartschaft, SÜA das überschußberechtigte Überschußguthaben

Maßstab für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: kumuliertes normiertes Kundenguthaben

Tarife Zugangsjahr Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil (SÜA2)

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,55 7
2004 bis 2006 0,05 0,55
Rechnungszinssatz 1,75 % 2003 0,45 -
Rechnungszinssatz 3,25 % 2003 0,00 -
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,25 7
2005/2006 0,00 0,55
2004 0,00 1,10
2003 0,00 -
Tarife Schlussüberschussanteil 1 (SÜA2)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
Sockelbeteiligung

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 3
- - 3
Rechnungszinssatz 1,75 % 0,55 2,75 3
Rechnungszinssatz 3,25 % 0,00 3,25 3
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 3
- - 3
- - 3
0,00 3,25 3

18.2 Anwartschaftliche Fondsgebundene Rentenversicherungen (Hybridrenten)

Maßstab für die laufenden Überschussanteile: Zinsüberschußanteil: das überschußberechtigte Deckungskapital

Maßstab für die Schlussüberschussanteile: SÜA1 das überschußberechtigte Deckungskapital, SÜA2 die überschußberechtigte Anwartschaft

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage.

Anwartschaftliche Tarife Zugangsjahr Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
Sockelbeteiligung

in %
balanced topinvest Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,25 0,40 2,90 3
2006 0,00 0,00 2,75 3
balanced titan Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,25 0,40 2,90 3
2006 0,00 0,00 2,75 3
staatlich geförderte balanced invest Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,15 0,35 2,75 3
2005 bis 2006 0,00 - - 3
2004 0,00 - - 3
2003 0,00 - - 3

18.3 Laufende Rentenversicherungen

Laufende Renten Zinsüberschussanteil

in %
Tarife ab dem Zugangsjahr 2007 0,65
Tarife aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,15
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0,00
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003 mit Rechnungszinssatz 1,75% 1,00

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,06%-Punkten. Dieser Überschußanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital benötigt wird.

18.4 Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen

18.4.1 Anwartschaftliche Tarife

Maßstab für die laufenden Überschussanteile:

Risikoüberschußanteil: Ratenbeitrag

Tarife Berufsgruppe Risikoüberschußanteil

in %
Zugangsjahre vor 2003 Akademiker 33
Nicht-Akademiker 25
Zugangsjahre 2003 - 2004 A 35
B-E 30
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30

18.4.2 Laufende Berufsunfähigkeits(zusatz)renten

Maßstab für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Maßstab für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschl. Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente

in %
BUZ zu Haupttarifen ab dem Zugangsjahren 2007 0,65
BUZ zu Haupttarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,15
BUZ zu Haupttarifen aus dem Zugangsjahr 2003 und früher 0,00
Selbständige Berufsunfähigkeitsrente ab dem Zugangsjahren 2007 0,65
Selbständige Berufsunfähigkeitsrente aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,15
Selbständige Berufsunfähigkeitsrente aus dem Zugangsjahr 2003 und früher 0,00

18.5 Überschussanteilsatz für die verzinsliche Ansammlung

Maßstab für den Ansammlungsüberschussanteil: Überschussguthaben

Maßstab für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: kumuliertes normiertes Kundenguthaben

Überschussguthaben erhalten einen Ansammlungsüberschussanteil, so daß sich das Guthaben insgesamt wie folgt verzinst:

Tarife Zugangsjahr Ansammlungsüberschuß

in %
Sockelbeteiligung

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 2,80 3
2004 bis 2006 2,80 3
Rechnungszinsatz 3,25% 2003 3,25 3
Rechnungszinsatz 1,75% 2003 2,20 3
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 2,50 3
2005 bis 2006 2,75 3
2004 2,75 3
2003 3,25 3
Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung / ab 2007 2,80 3
Berufsunfähigkeitszusatzversicherung 2004 bis 2006 2,80 3
2003 3,25
vor 2003 4,00 3

Überschussbeteiligung für Versicherungsnehmer (TEIL II)

1. Verträge, die der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind
2. Verträge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, ohne Zusatzkennzeichen "-13" , "-14", "-15" oder "-17" bzw. ohne "ALV" in der Tarifbezeichnung

Die Überschussbeteiligung für das Kalenderjahr 2018 nehmen wir nach den Grundsätzen vor, die § 81c VAG entsprechen und deren Einhaltung die Aufsichtsbehörde überwacht. Für alle Tarifgruppen vor 1995 sind die Formen und Verwendungsmöglichkeiten der Überschussbeteiligung und die Bemessungssummen im Gesamtgeschäftsplan für die Überschussbeteiligung festgelegt. Die Bemessungsgröße für den Grund-Überschussanteil ist im Allgemeinen die Versicherungssumme oder der Risikobeitrag, für den Schluss-Überschussanteil das erreichte Ansammlungsguthaben bzw. das erreichte Bonus-Deckungskapital.

In Abstimmung mit unserem Verantwortlichen Aktuar werden für das allgemeine Geschäft die nachfolgend aufgeführten Sätze für die Überschussbeteiligung festgelegt. Versicherungen in Rahmen- und Gruppen-Versicherungsverträgen mit besonderer Abrechnung erhalten die Überschussanteile aus dem Geschäftsjahr 2017 nach den hierfür gültigen Vereinbarungen.

Zur Kennzeichnung einzelner Teilbestände ist den jeweiligen Tarif- und Produktbezeichnungen

ein A vorangestellt, soweit es sich um Versicherungen der ehemaligen Deutschen Beamten Lebensversicherung handelt,

ein B für Versicherungen der ehemaligen "Winterthur" Lebensversicherung Deutschland,

ein C für Versicherungen der ehemaligen Commerzbank+Partner Lebensversicherung (bis Tarifgruppe 1994) bzw. der ehemaligen Delfin Direkt Lebensversicherung (nur Produktgruppe 1995),

ein D für Versicherungen der DBV-Winterthur Lebensversicherung und

ein N für Familien-Unfall-Sterbegeldversicherungen der ehemaligen WL Niederlassung Deutschland der Winterthur Lebensversicherungs-Gesellschaft.

Beteiligung an Bewertungsreserven

Entsprechend § 153 Abs. 3 des Versicherungsvertragsgesetzes werden (überschuss)berechtigte Verträge bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug an den dann vorhandenen Bewertungsreserven der Kapitalanlagen nach einem verursachungsorientierten Verfahren beteiligt. Bei festverzinslichen Wertpapieren ist seit Inkrafttreten des Lebensversicherungsreformgesetztes (LVRG) im August 2014 nur noch an den Bewertungsreserven zu beteiligen, die den sogenannten Sicherungsbedarf für Zinsgarantien übersteigen. Unter dem Begriff Bewertungsreserve ist nachfolgend immer der so modifizierte Wert zu verstehen.

Beteiligt werden im Wesentlichen kapitalbildende Versicherungen, konventionelle Rentenversicherungen und Hybridprodukte. Ebenfalls erfasst werden Überschussguthaben von Verträgen mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung", auch wenn der Versicherungsvertrag oder Vertragsteil selbst nicht diesen beteiligten Versicherungen zuzuordnen ist.

Maßzahl für die Zuordnung der verteilungsfähigen Bewertungsreserven ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten (garantierten) der letzten 10 Bewertungsstichtage. Ist ein Vertrag anspruchsberechtigt, so erhält er bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den Bewertungsreserven. Dabei werden die Bewertungsreserven zugrunde gelegt, die zum 1. Börsentag des Vormonats vorhanden waren. Um die Auswirkungen von plötzlichen und kurzfristigen Schwankungen auf dem Kapitalmarkt abzufedern, deklarieren wir jährlich eine Sockelbeteiligung, die unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Bewertungsreserven bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug gezahlt wird. Ist der errechnete Beteiligungsbetrag höher als der Sockelbetrag wird der höhere Betrag ausgezahlt.

Überschussberechtigte (Todesfall-) Risiko- und anwartschaftliche Berufsunfähigkeits- (Zusatz-) Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase - werden ebenfalls an den Bewertungsreserven beteiligt. Die Auszahlung richtet sich nach einer mit einem vereinfachten Verfahren errechneten Maßzahl und dem gesetzlich vorgesehenen Anteil an tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres und erfolgt bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug ein Form einer Schlusszahlung. Eine Sockelbeteiligung gibt es hierbei nicht.

Für überschußberechtigte Altersrenten im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen laufenden Überschussanteil, der sich an den am Stichtag 30. September des Vorjahres (mit Wertstellung zum ersten Börsentag, der auf den Stichtag folgt) tatsächlich vorhandenen und Bewertungsreserven bemisst, den gesetzlichen Anteil (50%) berücksichtigt und sich auf das Deckungskapital bezieht. Eine Sockelbeteiligung gibt es hierbei nicht.

Das Verfahren der Beteiligung an den vorhandenen Bewertungsreserven für den Altbestand im Sinne des § 336 VAG erfolgt gemäß eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannten Verfahrens. Verträge, die diesem Altbestand nicht angehören, werden nach dem gleichen Verfahren an den vorhandenen Bewertungsreserven beteiligt.

A. Einzel-Kapitalversicherungen (außer Risiko-Versicherungen)

(einschl. Gruppen- und Sammelversicherungen nach rabattierten Einzeltarifen)

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Grund-/Risiko-, Zins- und Schluss-Überschussanteile sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen)

Grund-/Risiko-Überschussanteil der überschussberechtigte Risikobeitrag (Verfahren 1)
die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
Zins-Überschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schluss-Überschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. BonusDeckungskapital (Verfahren 1)
die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 3)
p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmerguthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung erhöht um diesen Prozentsatz.
Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt. (Verfahren 4)
Nachdividende das beim Ausscheiden erreichte Deckungskapital
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteilebetragen im Einzelnen:

Bedeutung der Zusatzkennzeichen

S: Versicherungen mit unterschiedlicher Todes- und Erlebensfallsumme

T: Versicherungen der Tarife 20 und 30

V: vermögensbildende Versicherungen

DD: Dread-Disease-Versicherungen

bAV: Verträge der betrieblichen Altersversorgung mit Wahlsystem W2 oder W4

Ziffer A.0 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
D 2017 lfd. Beitragszahlung 10 /1/ 1,70
D 2017 Einmalbeitrag 10 /1/ 0,65
D 2017 lfd. Einmalbeitrag 10 /1/ 1,70
D 2015 lfd. Beitragszahlung 10 /1/ 1,35
D 2015 Einmalbeitrag 10 /1/ 0,30
D 2015 lfd. Einmalbeitrag 10 /1/ 1,35
D 2013 lfd. Beitragszahlung 10 /1/ 0,85
D 2013 Einmalbeitrag 10 /1/ 0,00
D 2013 lfd. Einmalbeitrag 10 /1/ 0,85
D 2012 lfd. Beitragszahlung 45 /1/ 0,85
D 2012 Einmalbeitrag 45 /1/ 0,40
D 2012 lfd. Einmalbeitrag 45 /1/ 0,85
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer A.0 (Fortsetzung) Schlussüberschussanteil Anmerkung
Produkt-/Tarifgruppe p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung

in %
Fälligkeit
--- --- --- --- --- ---
D 2017 lfd. Beitragszahlung 1,00 /4/ 100 /4/ E ML91)
D 2017 Einmalbeitrag 0,45 /4/ 40 /4/ E ML9E
D 2017 lfd. Einmalbeitrag 0,45 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2015 lfd. Beitragszahlung 1,00 /4/ 100 /4/ E ML9, MT91)
D 2015 Einmalbeitrag 0,45 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2015 lfd. Einmalbeitrag 0,45 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2013 lfd. Beitragszahlung 1,00 /4/ 100 /4/ E ML9, MT91)
D 2013 Einmalbeitrag 0,25 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2013 lfd. Einmalbeitrag 0,45 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2012 lfd. Beitragszahlung 0,92 /4/ 100 /4/ E ML9, MT92)
D 2012 Einmalbeitrag 0,41 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2012 lfd. Einmalbeitrag 0,41 /4/ 100 /4/ E ML15

1) p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

2) p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

Ziffer A.1 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
D 2008 45 /1/ 0,35
D 2007 45 /1/ 0,35
N 2007 15 /1/ 0,35
D 2004 0 /1/ 0
N 2004 0 /1/ 0
D 2000 0 /1/ 0
B 1995 0 /1/ 0
N 1992 0 /1/ 0
B 1987 0 /1/ 0
N 1982 0 /1/ 0
A 1986 DD 0 /2/ 0
A 1986 Beginne ab 1.1.1989
nicht bAV 0 /2/ 0
bAV 0 /2/ 0
A 1986 Beginne vor 1.1.1989
nicht bAV 0 /2/ 0
bAV 0 /2/ 0
C 1986 Beginne ab 1.1.1989 0 /2/ 0
C 1986 Beginne vor 1.1.1989 0 /2/ 0
C 1986 V 0 /2/ 0
C 1967 T 0,02 /2/ 0
A 1924 0,02 /2/ 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer A.1 (Fortsetzung) Produkt-/Tarifgruppe ) Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit Anmerkung
D 2008 16 /1/ ST N10_15 A
D 2007 16 /1/ ST N10_15 B
N 2007 - -
D 2004 0,5 /1/ ST N6_17 B
N 2004 - ST N5_15
D 2000 0,5 /1/ ST N3_15 B
B 1995 0,5 /1/ ST N3_15 B 3)
N 1992 - - -
B 1987 0,5 /1/ ST N3_15 B 3) 4)
N 1982 - - - 1)
A 1986 DD 0 /2/ ST N3_15 D 2)
A 1986 Beginne ab 1.1.1989
nicht bAV 0 /2/ ST N3_15 D
bAV 0 /2/ ST N3_15 D
A 1986 Beginne vor 1.1.1989
nicht bAV 0 /2/ ST N3_15 D
bAV 0 /2/ ST N3_15 D
C 1986 Beginne ab 1.1.1989 0 /2/ ST N3_15 D
C 1986 Beginne vor 1.1.1989 0 /2/ ST N3_15 D
C 1986 V 0 /2/ ST N3_15 D
C 1967 T - ST N3_15 - 1)
A 1924 - ST N3_15 - 1)

1) Frauen erhalten zusätzlich 0,00 % Grund-Überschuss

2) Frauen erhalten 0,0 % weniger Grund-Überschuss

3) Bei Versicherungsdauern unter 12 Jahren wird der Schluss-Überschussanteilsatz für jedes darunterliegende Jahr um 1/12 des Deklarationssatzes vermindert

4) Es werden nur Ansammlungsguthaben berücksichtigt, die aus laufenden Überschussanteilen ab dem in 1995 beginnenden Versicherungsjahren und deren Verzinsung entstand.

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,100 %

Staffel N10_15:

0,25 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 5,00 %

Staffel N5_15:

0,00 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,00 %

Staffel N6_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,2 %

Ziffer A.2 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
A 1995 S nicht bAV 0 /1/ 0
bAV 0 /1/ 0
A 1995 V 0 /1/ 0
C 1995 0 /1/ 0
A 1995 DD Männer 0 /2/ 0
Frauen 0 /2/ 0
A 1995 nicht bAV 0 /2/ 0
bAV 0 /2/ 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer A.2 Produkt-/Tarifgruppe Schlussüberschussanteil

in ‰
Schlussüberschussfälligkeit
A 1995 S 0,01 /3/ C
0,01 /3/ C
A 1995 V 0,01 /3/ C
C 1995 0,01 /3/ C
A 1995 DD 0,01 /3/ C
0,01 /3/ C
A 1995 0,01 /3/ C
0,01 /3/ C
alle Tarife

Grund-Überschussanteile erhalten beitragspflichtige Versicherungen (in den Teilbeständen B und D und in der Produktgruppe A 1995 V alle Versicherungen) laufend ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten.

Die Verwendung erfolgt zusammen mit dem Zins-Überschussanteil. Bei Wahl der Varianten W5 des Wahlsystems der Überschussbeteiligung beträgt die Mindestleistung aus der Überschussbeteiligung

für Tarifgruppe (3% Rechnungszinssatz) im Todesfall 300 ‰ der Bemessungssumme,

für Tarifgruppe (3,5% Rechnungszinssatz) im Todesfall 90 ‰ der Bemessungssumme.

Der Grundüberschussanteil vermindert sich

für Tarifgruppe (3% Rechnungszinssatz) für weibliche Versicherte um 0,0 %, für männliche Versicherte um 0,0 %,

für Tarifgruppe (3,5% Rechnungszinssatz) für weibliche Versicherte um 0,0 %, für männliche Versicherte um 0,0 %.

Zins-Überschussanteile erhalten alle Versicherungen zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres. Sie werden zur Bildung einer beitragsfreien Bonussumme oder zur verzinslichen Ansammlung verwendet oder im Teilbestand B auch anteilig diskontiert ausgezahlt.

Schluss-Überschussanteile werden bei Ablauf der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A: Beitragfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch 10 Jahre beträgt.

B: Beitragfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder 10 Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.

C: Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.

D: Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller beitragspflichtig zurückgelegter Versicherungsjahre.

E: Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch 10 Jahre beträgt oder die versicherte Person das 85. Lebensjahr vollendet.

Nachdividende erhalten Versicherungen, die im laufenden Kalenderjahr ablaufen oder in Zeiträumen enden, in denen kein Stornoabzug mehr einbehalten wird, in den Teilbeständen A und C zeitanteilig auch bei Eintritt des Versicherungsfalls. In den Teilbeständen B und D wird die Nachdividende nach den Modalitäten für den Schluss-Überschuss gewichtet.

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit verminderten Rechnungszins hin):

Ziffer A.3 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil in % des maßgebenden Risikobeitrags
M 2007 27,5
M 2004 27,5
M 2001 RZ 20
M 2001 ohne Zusatz RZ 20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer A.3 Produkt-/Tarifgruppe Kostenüberschussanteil in % des maßgebenden Beitrags Zinsüberschussanteil in % des maßgebenden Guthabens Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Bemessungsgröße
M 2007 66,67 0,25 31
M 2004 66,67 0 1,80
M 2001 100 0,75 SÜA1 = 0,00 %
SÜA2 = 2,50 %
M 2001 100 0 SÜA1 = 0,00 %
SÜA2 = 3,25 %
alle Tarife

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

B. Gruppen-Kapitalversicherungen

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Grund-/Risiko-, Zins- und Schluss-Überschussanteile sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen)

Grund-/Risiko-Überschussanteil der überschussberechtigte Risikobeitrag (Verfahren 1)
die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
des maßgeblichen Beitrages (Verfahren 3)
Zins-Überschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schluss-Überschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1)
die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 3)
p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmerguthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung erhöht um diesen Prozentsatz.
Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt. (Verfahren 4)
Nachdividende das beim Ausscheiden erreichte Deckungskapital
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage soweit diese nicht vor dem 31.12.2002 liegen.

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile betragen im Einzelnen:

Bedeutung der Zusatzkennzeichen:

F: Firmenversicherungen

V: Vereinsgruppenversicherungen

baV: Verträge der betrieblichen Altersversorgung mit Wahlsystem W2 oder W4

Ziffer B.0 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risiko-Überschussanteil

in %
Zins-Überschussanteil

in %
D 2017 F laufend 10 /1/ 1,70
D 2017 F Einmalbeitrag 10 / 1/ 0,65
D 2017 V 10 /3/ 1,70
D 2015 F laufend 10 /1/ 1,35
D 2015 F Einmalbeitrag 10 /1/ 0,30
D 2015 V 10 /3/ 1,35
D 2013 F laufend 10 /1/ 0,85
D 2013 F Einmalbeitrag 10 /1/ 0
D 2013 V 10 /3/ 0,85
D 2012 F laufend 45 /1/ 0,85
D 2012 F Einmalbeitrag 45 /1/ 0,40
D 2012 V 10 /3/ 0,85
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer B.0 Schlussüberschussanteil Anmerkung
Produkt-/Tarifgruppe p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung

in %
Fälligkeit
--- --- --- --- ---
D 2017 F 1,00 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2017 F 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2017 V - -
D 2015 F 1,00 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2015 F 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2015 V - -
D 2013 F 1,00 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2013 F 0,25 /4/ 40 /4/ E
D 2013 V - -
D 2012 F 0,92 /4/ 100 /4/ E 2)
D 2012 F 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 V - -
alle Tarife

1) p1 (SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

2) p1 (SÜA): regulär beitragsfreie: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

Ziffer B.1 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risiko-Überschussanteil

in %
Zins-Überschussanteil

in %
Schluss-Überschussanteil

in %
D 2008 F 45 /1/ 0,35 16 /1/
D 2007 F 45 /1/ 0,35 16 /1/
D 2004 F 0 /1/ 0 0,5 /1/
D 2000 F 0 /1/ 0 0,5 /1/
D 2008 V 10 /3/ 0,35 -
D 2007 V 10 /3/ 0,35 -
D 2004 V 0 /3/ 0 -
D 2000 V 0 0 -
B 1995 0 /1/ 0 0,5 /1/
B 1987 0 /1/ 0 0,5 /1/
alle Tarife, Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer B.1 Produkt-/Tarifgruppe Nachdividende

in %
Schluss-Überschussfälligkeit Anmerkung
D 2008 F ST N10_15 A
D 2007 F ST N10_15 B
D 2004 F ST N6_17 B
D 2000 F ST N3_15 B
D 2008 V -
D 2007 V -
D 2004 V -
D 2000 V -
B 1995 ST N3_15 B 1) 2)
B 1987 ST N3_15 B 3)
alle Tarife, Sockelbeteiligung in %:

1) Für beitragsfrei endene Versicherungen wird der Schluss-Überschussanteil zusätzlich mit 70 % gewichtet

2) Bei Versicherungsdauern unter 12 Jahren wird der Schluss-Überschussanteil für jedes darunterliegende Jahr um 1/12 des Deklarationssatzes vermindert

3) Es werden nur Ansammlungsguthaben berücksichtigt, die aus laufenden Überschussantteilen ab dem in 1995 beginnenden Versicherungsjahren und deren Verzinsung entstand.

Nachdividendenstaffeln:

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,100 %

Staffel N10_15:

0,25 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 5,00 %

Staffel N6_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,2 %

Ziffer B.2 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risiko-Überschussanteil

in %
Zins-Überschussanteil

in %
A 1995 F 0 /2/ 0
A 1995 V 0 /3/ 0
A 1986 F nicht bAV 0 /1/ 0
bAV 0 /1/ 0
A 1986 V 0 /3/ 0
A 1967 V 0,02 /3/
A 1924 V 0,02 /3/
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer B.2 Produkt-/Tarifgruppe Schluss-Überschussanteil

in ‰
Schluss-Überschussfälligkeit Anmerkung
A 1995 F 0,01 /3/ C
A 1995 V
A 1986 F 0,01 /2/ D 1)
0,01 /2/ D 1)
A 1986 V 5)
A 1967 V 2) 3) 4) 5)
A 1924 V 2) 3) 4) 5)
alle Tarife

1) Der Grundüberschussanteil wird nur für beitragspflichtige Versicherungen gewährt

2) Frauen erhalten zusätzlich 0 % Grundüberschuss

3) Beitragsfreie Versicherungen erhalten 0,05 % der Versicherungssumme als laufenden Überschussanteil.

4) In den Tarifgruppen A 1967 V und A 1924 V wird ab Beginnjahr 1988 ein Teil der Grundüberschussanteile zur Beitragsverminderung verwendet, dieser Anteil beträgt für Männer 0 % und für Frauen 0 %

des Beitrags. Die Verwendung der über die Beitragsverrechnung hinausgehenden Teile erfolgt zusammen mit dem Zinsüberschussanteil.

5) Ab dem 4. Quartal 2012 werden die Versicherungen über die volle Versicherungssumme beitragsfrei gestellt, sobald die versicherte Person das rechnungsmäßige Alter von 90 Jahren überschritten hat.

Grundüberschussanteile erhalten alle Versicherungen (in der Tarifgruppe A 1986 F nur beitragspflichtige Versicherungen) laufend ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten.

Zinsüberschussanteile erhalten alle Versicherungen zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres. Sie werden zur Bildung einer beitragsfreien Bonussumme oder zur verzinslichen Ansammlung verwendet oder im Teilbestand B auch anteilig diskontiert ausgezahlt.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A: Beitragfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch 10 Jahre beträgt.

B: Beitragfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder 10 Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.

C: Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens nach der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.

D: Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller beitragspflichtig zurückgelegter Versicherungsjahre.

E: Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch 10 Jahre beträgt oder die versicherte Person das 85. Lebensjahr vollendet.

Nachdividende erhalten Versicherungen der Teilbestände B und D, die im laufenden Kalenderjahr ablaufen oder in Zeiträumen enden, in denen kein Stornoabzug mehr einbehalten wird. Die Nachdividende wird nach den Modalitäten für den Schluss-Überschuss gewichtet.

C. Risikoversicherungen

Alle Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten als Vorwegabzug. Stattdessen kann (außer in der Produktgruppe C 1995) eine erhöhte Todesfallleistung oder die verzinsliche Ansammlung der laufenden Überschussanteile vereinbart werden.

Überschussberechtigte (Todesfall)Risikoversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 42% der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Bemessungsgrundlage für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risiko-Überschussanteil der überschussberechtigte Beitrag
Todesfallbonus die überschussberechtigte Versicherungssumme

Die Sätze der laufenden oder alternativ wählbaren einmaligen Überschussanteile (der Zusatz E steht für Einzel-, der Zusatz K für Kollektivtarife und der Zusatz R/NR für nach Raucherverhalten differenzierte Tarife) betragen im Einzelnen:

Ziffer C.1 Im Überschusssystem Anmerkung
Produkt-/Tarifgruppe Beitragsvorwegabzug oder Verzinsliche Ansammlung

in %
Todesfallbonus

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2017 ML51 30 42
D 2017 ML53 30 42
D 2015 ML51 30 42
D 2015 ML53 30 42
D 2013 ML51 30 42
D 2013 ML53 30 42
D 2012 ML51N1, ML51N2 30 42 Nichtraucher
D 2012 ML51R 35 53 Rauchertarif
D 2012 ML51, ML 53 Gruppentarife 30 42
D 2012 ML53, ML54, ML54+ 30 42
D 2010 ML51, ML52
Nichtrauchertarif
Nichtrauchertarif Premium 30 42
D 2010 ML51, ML52 Rauchertarif 35 53
D 2010 ML51, ML52 Gruppentarife 30 42
D 2008 45 5) 80 5)
D 2007 45 5) 80 5)
D 2004 50 100
D 2000 50 100
A 1996 50 100
A 1995 40 70
B 1995 E 35 50
B 1995 K 45 80
C 1995 55 - 1)
C 1995 R/NR 62 - 1)
B 1987 50 100
A 1986 50 100
C 1986 50 100
A 1967 60 150 4)
Tarif 66 23 - 3)
Tarif 21C 28 - 2)

1) Nicht vertraglich beitragsfrei gestellte Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der deklarierten Sätze bezogen auf den durch die beitragsfreie Zeit geteilten Einmalbeitrag zugeteilt und werden verzinslich angesammelt.

2) Zusatzbonus im Leistungsfall von 20 % der Versicherungssumme für Männer bzw. 37 % für Frauen.

3) Zusatzbonus im Leistungsfall von 14 % der Versicherungssumme

4) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss bzw. 40 % Todesfallbonus

5) Tarife ML54 oder ML54+ erhalten abweichend 50 % Risikoüberschuss bzw. 100 % Todesfallbonus

D. Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

(Einzel- und Gruppen-/Kollektivversicherungen)

Versicherungen der ehemaligen Tarifgruppe A 1951 und alle Rentenversicherungen im Leistungsbezug der Tarifgruppen A 1994 und älter sind in der Tarifgruppe A 1994 zusammengefasst.

D.1 Anwartschaftliche Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Zins- und Schlussüberschussanteile sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen)

Zinsüberschussanteile werden zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres, für Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz monatlich zeitanteilig gewährt.

Grundüberschussanteil der Risikobeitrag , für Tarife der D 2017, D 2015 und D 2013: das überschussberechtigte Deckungskapital
Risikoüberschussanteil der Risikobeitrag (nur für Tarif MR9)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1)
das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 2)
die überschussberechtigte Deckungskapital am Ende der Aufschubzeit (Verfahren 3)
p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmerguthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung erhöht um diesen Prozentsatz.
Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt. (Verfahren 4)
Nachdividende beim Ausscheiden vor Ende der Aufschubzeit das erreichte Deckungskapital
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven Ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten 10 Bewertungsstichtage soweit diese nicht vor dem 31.12.2002 liegen.

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile (der Zusatz A steht für Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz P für Pflegerentenversicherungen) betragen im Einzelnen:

Ziffer D 1.0 Grund- Zins- Schlussüberschussanteil
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe MR(2)3, MR(2)3+, MR(2)2, MR9, BWR9, MR3E, MR2E, MR9E Überschussanteil3)

in %
Überschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung

in %
--- --- --- --- --- --- ---
D 2017 gegen laufende Beitragszahlung 1) 2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,70 1,00 /4/ 100 /4/
D 2017 gegen Einmalbeitrag (ausgenommen
MR 22, BR22, MR23, MR23+) 0 0,65 0,45 /4/ 40 /4/
D 2017 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0
(laufenden Einmalbeträge) Schicht 3: 0 1,70 0,45 /4/ 100 /4/
D 2015 gegen laufende Beitragszahlung 1) 2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,35 1,00 /4/ 100 /4/
D 2015 gegen Einmalbeitrag (ausgenommen
MR 22, BR22, MR23, MR23+) 0 0,30 0,45 /4/ 40 /4/
D 2015 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0
(laufenden Einmalbeträge) Schicht 3: 0 1,35 0,45 /4/ 100 /4/
D 2013 gegen laufende Beitragszahlung 1) 2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 0,85 1,00 /4/ 100 /4/
D 2013 gegen Einmalbeitrag (ausgenommen
MR 22, BR22, MR23, MR23+) 0 0 0,25 /4/ 40 /4/
D 2013 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0
(laufenden Einmalbeträge) Schicht 3: 0 0,85 0,45 /4/ 100 /4/
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer D 1.0 Fälligkeit
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe MR(2)3, MR(2)3+, MR(2)2, MR9, BWR9,
MR3E, MR2E, MR9E
D 2017
E
D 2017
E
D 2017
E
D 2015
E
D 2015
E
D 2015
E
D 2013
E
D 2013
E
D 2013
E
alle Tarife

1) Produktgruppe D 2017: p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

Produktgruppe D 2015: p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

Produktgruppe D 2013: p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

2) Die Produkte MR 9 und BWR 9 der Produktgruppe D 2017 und D 2015 erhalten zusätzlich einen Risiko-Überschussanteil von 10 % des Risikobeitrags.

Die Produkte MR 9 und BWR 9 der Produktgruppe D 2013 erhalten zusätzlich einen Risiko-Überschussanteil von 10 % des Risikobeitrags.

Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

3) Nur für Hauptvers.der Produktgruppen, er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

Ziffer D 1.1 Zins- Schlussüberschussanteil Fälligkeit
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Überschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung

in %
--- --- --- --- --- --- ---
D 2012 gegen laufende Beitragszahlung 0,85 0,92 /4/ 100 /4/ E
D 2012 gegen Einmalbeitrag (ausgenommen
MR 22, BR22, MR23, MR23+) 0,40 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 MR22, MR23, MR23+
(laufenden Einmalbeträge) 0,85 0,41 /4/ 100 /4/ E
D 2010 gegen laufende Beitragszahlung 0,35 0,85 /4/ 90 /4/ E
D 2010 gegen Einmalbeitrag (ausgenommen
MR 22, BR22, MR23, MR23+) 0,15 0,38 /4/ 56 /4/ E
D 2010 MR22, MR23, MR23+
(laufenden Einmalbeträge) 0,35 0,38 /4/ 90 /4/ E
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer D 1.1 Anmerkung
Anwartschaftliche
Produkt-/Tarifgruppe
D 2012 1) 2)
D 2012
D 2012
D 2010 1) 2)
D 2010
D 2010
alle Tarife

1) p1(SÜA): D 2012: regulär beitragsfreie: 0,41 %; D 2010: regulär beitragsfreie: 0,38 %; für vorzeitig beitragsfreie Vers: 0,00 %

2) Die Produkte MR 9 und MR 20 der Produktgruppe D 2012 erhalten zusätzlich einen Grund-Überschussanteil von 10 % des Risikobeitrags.

Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

Die Produkte MR 9 und MR 20 der Produktgruppe D 2010 erhalten zusätzlich einen Grund-Überschussanteil von 45 % des Risikobeitrags.

Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

Ziffer D 1.2 Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
D 2012 A 0,85 7 /1/
D 2008 A 0,35 7 /1/
D 2007 A 0,35 7 /1/
D 2006 A 0 0,6 /1/
D 2005 A 0 0,6 /1/
D 2004 A 0 0,6 /1/
D 2000 A 0 0,5 /1/
D 2008 1) 0,35 14,5 /1/
D 2007 1) 0,35 14,5 /1/
D 2005 0 0,7 /1/
D 2004 0 0,6 /1/
D 2000 0 0,5 /1/
A 1995 0 0,001 /2/
B 1995 0 0,5 /1/
C 1995 0 0,001 /2/
A 1994 0 0 /3/
A 1986 0 0 /3/
B 1986 Beginne ab 1.7.1994 0 0,5 /1/
B 1986 Beginne vor 1.7.1994 0 0,5 /1/
A 1986 P 0 0 /3/
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer D 1.2 Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
D 2012 A ST N4_15 A
D 2008 A ST N4_15 A
D 2007 A ST N4_15 B
D 2006 A ST N9_17 B
D 2005 A ST N9_17 B
D 2004 A ST N9_17 B
D 2000 A ST N3_15 B
D 2008 ST N4_15 A
D 2007 ST N4_15 B
D 2005 ST N7_17 B
D 2004 ST N9_17 B
D 2000 ST N3_15 B
A 1995 - C
B 1995 ST N3_15 B
C 1995 - C
A 1994 - -
A 1986 - D
B 1986 ST N3_15 D
B 1986 ST N3_15 D
A 1986 P - -
alle Tarife

1) Die Produkte MR 9 und MR 20 erhalten zusätzlich einen Grund-Überschussanteil von 45 % des Risikobeitrags.

Statt der laufenden Zins-Überschussbeteiligung werden bei anwartschaftlichen Versicherungen aller Produkt-/Tarifgruppen vor D 2005 die aus der Deklaration resultierenden Werte einer gesonderten Rückstellung zugeführt. Diese Rückstellung dient der Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer im Rentenbezug. Bei Abgang in der Aufschubzeit oder Kapitalwahl erhöht sie die Leistung aus der Überschussbeteiligung entsprechend. Ist beim Wechsel in den Leistungsbezug die Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln abgeschlossen, wird diese Versicherung in die parallele Produkt-/Tarifgruppe D 2005 mit dieser Sterbetafel umgestellt und die Bezeichnung um die Ursprungsgeneration ergänzt (siehe Ziffer D 2.2).

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,10 %

Staffel N4_15:

0,3 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 6,00 %

Staffel N7_17:

0,00875 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,175 %

Staffel N9_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,20 %

Zinsüberschussanteile werden zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres, für Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz monatlich zeitanteilig gewährt. Sie werden in der Aufschubzeit verzinslich angesammelt und ab Rentenbeginn zur Erhöhung der Rente verwendet, sofern keine andere Verwendungsform vereinbart ist.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Anwartschaftszeit der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A: Beitragfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch 10 Jahre beträgt.

B: Beitragfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder 10 Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.

C: Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.

D: Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze alle ab 1991 beitragspflichtig zurückgelegter Versicherungsjahre.

E: Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch 10 Jahre beträgt.

Nachdividende erhalten Versicherungen der Teilbestände B und D (nicht jedoch die Produktgruppen D 2010, D 2012, D 2013, D 2015 und D 2017), vor Ablauf der Anwartschaftszeit aus dem Bestand ausscheiden und kein Stornoabschlag einbehalten wird. In den Produktgruppen D 2005 und jünger wird die Nachdividende auch beim Wechsel in den Leistungsbezug fällig. Die Nachdividende ist nach den Modalitäten für den Schluss-Überschuss gewichtet.

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz A weist auf Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit verminderten Rechnungszins hin):

Ziffer D 1.3 Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil in % des maßgebenden Guthabens Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Bemessungsgröße
M 2007 A 0,25 25,00
M 2006 A 0 1,50
M 2005 A 0 1,50
M 2004 A 0 1,50
M 2001 A 0 SÜA1 =0,00 %
SÜA2 =3,25 %
M 2007 0,25 31
M 2005 0 1,80
M 2004 0 1,80
M 2001 RZ 0,75 SÜA1 =0,00 %
SÜA2 =2,50 %
M 2001 ohne Zusatz RZ 0 SÜA1 =0,00 %
SÜA2 = 3,25 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

D.2 Laufende Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,17 %, im Konsortialgeschäft mit MLP ist dieser Satz bereits im ausgewiesenen Zinsüberschussanteilsatz enthalten. Dieser Überschußanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten

Der zusätzliche Überschußanteil erhöht

den Steigerungssatz im Überschusssystem mit jährlicher Steigerung (W10)
die gesamte Rentenhöhe nach versicherungsmathematischen Grundlagen in den Überschusssystemen
mit flexibler Gewinnrente (W11)
mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung (W12)
die Zuführung zum Ansammlungsguthaben im Überschusssystem verzinsliche Ansammlung (W3)
den Auszahlungsbetrag im Überschusssystem Barauszahlung (W13).
Ziffer D 2.0 im Überschusssystem W10:
Steigerungssatz beim Übersschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
--- --- --- --- ---
Produkt-/Tarifgruppe D 2017 D 2015 D 2013
--- --- --- --- ---
Tarifklasse
K1000 1,95 1,60 1,10
K1001 2,00 1,65 1,15
TK 1 (K1002) 2,00 1,65 1,15
K1003 in Schicht 2 2,00 1,65 1,15
K1003 in Schicht 3 2,05 1,70 1,20
K1004 2,05 1,70 1,20
K1005 2,05 1,70 1,20
K1006 2,05 1,70 1,20
K1007 2,05 1,70 1,20
K1008 2,05 1,70 1,20
TK 3 (K1009) in Schicht 2 2,00 1,65 1,15
TK 3 (K1009) in Schicht 3 2,05 1,70 1,20
K1010 2,00 1,65 1,15
TK 2 (A1011) 2,05 1,70 1,20
C1013 1,95 1,60 1,10
D1014 1,95 1,60 1,10
Ziffer D 2.0 im Überschusssystem W12:
Steigerungssatz beim Übersschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
--- --- --- --- ---
Produkt-/Tarifgruppe D 2017 D 2015 D 2013
--- --- --- --- ---
Tarifklasse
K1000 0,95 0,60 0,10
K1001 1,00 0,65 0,15
TK 1 (K1002) 1,00 0,65 0,15
K1003 in Schicht 2 1,00 0,65 0,15
K1003 in Schicht 3 1,05 0,70 0,20
K1004 1,05 0,70 0,20
K1005 1,05 0,70 0,20
K1006 1,05 0,70 0,20
K1007 1,05 0,70 0,20
K1008 1,05 0,70 0,20
TK 3 (K1009) in Schicht 2 1,00 0,65 0,15
TK 3 (K1009) in Schicht 3 1,05 0,70 0,20
K1010 1,00 0,65 0,15
TK 2 (A1011) 1,05 0,70 0,20
C1013 0,95 0,60 0,10
D1014 0,95 0,60 0,10
Ziffer D 2.1 Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Übersschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Übersschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
D 2012 A 1,10
D 2008 A 0,60
D 2007 A 0,60
D 2006 A 0,10
D 2005 A 0,10
D 2004 A 0
D 2000 A 0
D 2012 1,10 0,10
D 2010 0,60 0,10
D 2008 0,60 0,10
D 2007 0,60 0,10
D 2005 0,10 0
D 2004 0 0
D 2000 0 0
A 1995 0 0
B 1995 0 0
C 1995 0 0
A 1994 0
A 1986 0
B 1986 Beginne ab 1.7.1994 0
B 1986 Beginne vor 1.7.1994 0
A 1986 P 0
Ziffer D 2.2 Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Übersschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Übersschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
D 2005/2004 A 0
D 2005/2000 A 0
D 2005/2004 0 0
D 2005/2000 0 0
D 2005/1995 0 0
D 2005/1994 0
D 2005/1986 0

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz A weist auf Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit verminderten Rechnungszins hin):

Ziffer D 2.3 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
M 2007 A 0,77
M 2006 A 0,27
M 2005 A 0,27
M 2004 A 0,17
M 2001 A 0,17
M 2007 0,77
M 2005 0,27
M 2004 0,17
M 2001 RZ 1,02
M 2001 ohne Zusatz RZ 0,17

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

E. Versicherungen, bei denen der Versicherungsnehmer das Kapitalanlagerisiko ganz oder teilweise trägt

E.1 Anwartschaftliche Versicherungen

In der Aufschubzeit einen erhalten die Versicherungen einen laufenden Zins-Überschussanteil in Prozent des außerhalb des Fondsguthabens gebildeten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteile
SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital
SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Klassische Rentenversicherungen und Rentenversicherungen nach dem Alterseinkünftegesetz

(Produktgruppen M 2007 und M 2005)

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze:

Ziffer E 1.1 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil (SÜA2))

in %
M 2007 0,25 0,20 2,70
M 2005 0 0 2,75
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz

(Produktgruppen D 2007 A, D 2006 A, D 2005 A, D 2004 A und D 2000 A)

Ziffer E 1.2 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
D 2007 A 0,35
D 2006 A 0
D 2005 A 0
D 2004 A 0
D 2000 A 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze:

Ziffer E 1.3 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil (SÜA2))

in %
M 2007 A 0,25 0 2,50
M 2006 A 0 0 2,50
M 2005 A 0
M 2004 A 0
M 2001 A 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

E.2 Laufende Versicherungen

Siehe Ziffer D.2

F. Selbständige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

F.1 Während der Anwartschaft

Anwartschaftliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 42 % der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt (für das Konsortialgeschäft gelten hiervon abweichende Verfahren).

Überschusssystem Bonussystem: Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente
Überschusssystem Beitragsverrechnung: Reduktion des Beitrages um ...%
Überschusssystem Verzinsliche Ansammlung: Beitragspflichtige Versicherung: in % Ratenbeitrag
Beitragsfreie Versicherung: in % Risikobeitrag
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven in der Bemessungsgröße von einem Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2017 MBV 1* / D1* 51,00 34,00 34,00
1# / D1# 52,00 34,50 34,50
1+ / D1+ 35,00 26,00 26,00
1 / D1 41,00 29,50 29,50
2+ / D2+ 68,00 40,50 40,50
2 / D2 68,00 40,50 40,50
-2- / D2 81,00 45,00 45,00
3+ / D3+ 75,00 43,00 43,00
3 / D3 72,00 42,00 42,00
-3- / D3 65,00 39,50 39,50
4 / D4 22,00 18,50 18,50
D 2015 MBV 1* / D1* 49,00 33,00 33,00
1# / D1# 50,00 33,50 33,50
1+ / D1+ 33,00 25,00 25,00
1 / D1 39,00 28,50 28,50
2+ / D2+ 65,00 39,50 39,50
2 / D2 65,00 39,50 39,50
-2- / D2 78,00 44,00 44,00
3+ / D3+ 72,00 42,00 42,00
3 / D3 69,00 41,00 41,00
-3- / D3 62,00 38,50 38,50
4 / D4 21,00 17,50 17,50
D 2013 MBV 1* / D1* 42,00 30,00 30,00
1# / D1# 50,00 33,50 33,50
1+ / D1+ 33,00 25,00 25,00
1 / D1 39,00 28,50 28,50
2+ / D2+ 65,00 39,50 39,50
2 / D2 65,00 39,50 39,50
-2- / D2 78,00 44,00 44,00
3+ / D3+ 72,00 42,00 42,00
3 / D3 69,00 41,00 41,00
-3- / D3 62,00 38,50 38,50
4 / D4 21,00 17,50 17,50
Sockelbeteiligung in %: 3
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2012 MBV 1+ / D1+ 41,00 30,00 30,00
D 2010 MBV 1 / D1 41,00 30,00 30,00
2 / D2 65,00 40,00 40,00
3 / D3 66,00 40,00 40,00
4 / D4 13,00 12,00 12,00
D 2012 MBV37, MBV38 1+ / D1+ 67,00 28,00 28,00
D 2010 MBV37, MBV38 1 / D1 67,00 28,00 28,00
SBV mit Rentenzahlung für den Fall der Berufsunfähigkeit 2 / D2 59,00 27,00 27,00
in Verbindung mit einer bpfl. Altersvorsorgeversicherung 3 / D3 67,00 30,00 30,00
4 / D4 14,00 6,00 6,00
Sockelbeteiligung in %: 3
Produkt-/Tarifgruppe betragspflichtige Tarife laufende überschüsse in % des Jahresbeitrages Tarife gegen Einmalbetrag Leistungsbonus in % der vers. Leistung
D 2008, D2007, D2004 20,00 25,00
D 2000 15,00 20,00

Anwartschaftliche Versicherungen im Teilbestand A, die im laufenden Kalenderjahr enden, erhalten Schluss-Überschussanteile in Höhe von 20 % der für volle Versicherungsjahre entrichteten Beiträge.

Tarifgruppe Grundüberschuss in % des maßgebenden Beitrags Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Beiträge
B 1993 10,00 3,00

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gilt:

Bemessungsgrundlage für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschußanteil: maßgebendende Beitrag

Tarife Berufsgruppe Grundüberschussanteil in % des maßgebenden Beitrags
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30
Zugangsjahre ab 2004 A 35
B-E 30

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

F.2 Während der Rentenlaufzeit

Bemessungsgrundlage für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Erhöhungrente während der Rentenlaufzeit:
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2017 mit Rechnungszinssatz 0,90 % 1,70 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2015 mit Rechnungszinssatz 1,25 % 1,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2013 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2012 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2007 bis 2011 mit Rechnungszinssatz 2,25 % 0,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2004 mit Rechnungszinssatz 2,75 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2000 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B mit Rechnungszinssatz 3,0 % 0 %

Dieser laufende Überschußanteilsatz wird zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres gewährt und zur Erhöhung der Rente verwandt, sofern die Versicherung mindestens ein Jahr im Leistungsbezug bestanden.

Im Konsortialgeschäft mit MLP (Produktgruppe M) erhalten Versicherungen im Leistungsbezug für unseren Anteil laufende überschußanteile in Form einer Erhöhungsrente.

Erhöhungrente während der Rentenlaufzeit:
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren ab 2007 0,35 %
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0 %
- bei den Tarifen aus dem Zugangsjahr 2001 bis 2003 0 %

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

G. Kapitalisationsprodukte

Die Überschussbeteiligung besteht aus einer quartalsweise garantierten Verzinsung, die als Direktgutschrift zugewiesen wird.

Der Zinssatz beträgt für
alle Quartale 2016 0,15 % p.a.
alle Quartale 2017 0,05 % p.a.
das 1. Quartal 2018 0,05 % p.a.
das 2. Quartal 2018 0,05 % p.a.

II. Zusatzversicherungen

A. Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ / DUZ / EUZ)

A.1 Während der Anwartschaft der Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Anwartschaftliche Berufs- / Dienst- / Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 42% der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt (für das Konsortialgeschäft gelten hiervon abweichende Verfahren).

Bemessungsgröße für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil
Überschusssystem Bonussystem Leistungsfallbonus in % der versicherten Rente
Überschusssystem Beitragsverrechnung Reduktion des Beitrages um ...%
Überschusssystem Verzinsliche Ansammlung Beitragspflichtige Versicherungen in % Ratenbeitrag
Beitragsfreie Versicherungen in % Risikobeitrag
Schlusszahlung die ab 1993 (in der Tarifgruppe A 1986 der ab 1994) für volle Versicherungsjahre gezahlten Beiträge bzw. der nach Reaktivierung gezahlten Beiträge
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung
--- --- --- --- --- ---
D 2017 BUZ/DUZ 1* / D1* 71,00 33,00 33,00
1# / D1# 73,50 34,50 34,50
1+ / D1+ 65,50 26,00 26,00
1 / D1 69,00 29,50 29,50
2+ / D2+ 62,00 29,50 29,50
2 / D2 62,00 29,50 29,50
-2- / D2 68,50 37,50 37,50
3+ / D3+ 72,50 34,00 34,00
3 / D3 71,00 33,50 33,50
-3- / D3 68,00 30,50 30,50
4 / D4 15,00 6,00 6,00
D 2015 BUZ/DUZ 1* / D1* 69,50 32,00 32,00
1# / D1# 72,00 33,50 33,50
1+ / D1+ 64,00 25,00 25,00
1 / D1 67,50 28,50 28,50
2+ / D2+ 60,50 28,50 28,50
2 / D2 60,50 28,50 28,50
-2- / D2 67,00 36,50 36,50
3+ / D3+ 71,00 33,00 33,00
3 / D3 69,50 32,50 32,50
-3- / D3 66,50 29,50 29,50
4 / D4 13,00 5,00 5,00
D 2013 BUZ/DUZ 1* / D1* 68,00 28,50 28,50
1# / D1# 71,00 32,50 32,50
1+ / D1+ 63,00 24,00 24,00
1 / D1 66,50 27,50 27,50
2+ / D2+ 59,50 27,50 27,50
2 / D2 59,50 27,50 27,50
-2- / D2 66,00 35,50 35,50
3+ / D3+ 70,00 32,00 32,00
3 / D3 68,50 31,50 31,50
-3- / D3 65,50 28,50 28,50
4 / D4 12,00 4,00 4,00
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung Anmerkungen
--- --- --- --- --- --- ---
D 2012 BUZ/DUZ 1+ / D1+ 67,00 28,00 28,00 1)
D 2010 MBV 1 / D1 67,00 28,00 28,00 1)
2 / D2 59,00 27,00 27,00 1)
3 / D3 67,00 30,00 30,00 1)
4 / D4 14,00 6,00 6,00 1)

1) Beitragsfreie Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der beitragspflichtigen Versicherungen; diese werden verzinslich angesammelt oder bei anwartschaftlichen Einmalbeitragsversicherungen als Leistungsbonus verwendet.

Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung Anmerkungen
--- --- --- --- ---
D 2008 - 30,00 30,00 1)
D 2007 - 30,00 30,00 1)
D 2004 - 30,00 30,00 1)
D 2000 - 22,00 22,00 1)
B 1993 - 17,00 17,00
B 1982 - 5,00 5,00 für Männer
B 1982 - 20,00 20,00 für Frauen

1) Beitragsfreie Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der beitragspflichtigen Versicherungen; diese werden verzinslich angesammelt oder bei anwartschaftlichen Einmalbeitragsversicherungen als Leistungsbonus von 40 % in den Produktgruppen D 2008, D 2007 und D 2004, in der Produktgruppe D 2000 von 30 % verwendet.

Bei Tarifen mit gegenüber der Leistungsdauer abgekürzter Versicherungsdauer wird die Schlusszahlung bei Eintritt der Berufsunfähigkeit um 50 % gekürzt.

Produkt-/Tarifgruppe laufende Überschüsse in % des Beitrags (einmalige) Schlusszahlung für beitragspflichtige Versicherungen

in %
Männer Frauen
A 1990, C 1990 12 10,0 10,0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles ab 61 0 0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles 51 - 60 7,5 15,0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles bis 50 15,0 30,0

Zusatzversicherungen der Tarifgruppe A 1924

Bemessungsgrundlage für die Überschussanteile: die für volle Versicherungsjahre entrichteten Beiträge

Schluss-Überschussanteil

in %
Zusatzversicherungen der Tarifgruppe A 1924 Mann Frau
--- --- ---
Versicherungsendalter bis 50 47,0 62,0
Versicherungsendalter 51 - 60 34,5 42,0
Versicherungsendalter ab 61 22,0 22,0

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gilt:

Bemessungsgrundlage für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschussanteil: maßgebender Beitrag

Grund-Überschussanteil
Tarife Berufsgruppe in %
--- --- ---
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30
Zugangsjahre ab 2004 A 35
B-E 30

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

A.2 Laufende Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Erhöhungrente während der Rentenlaufzeit:
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2017 mit Rechnungszinssatz 0,90 % 1,70 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2015 mit Rechnungszinssatz 1,25 % 1,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2013 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2012 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2010, D 2008 oder D 2007 mit Rechnungszinssatz 2,25 % 0,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2004 mit Rechnungszinssatz 2,75 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2000 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B 1993 mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand A 1990, A 1986, C 1990 oder C 1986 mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B 1982 mit Rechnungszinssatz 3,0 % 0 %

Im Konsortialgeschäft mit MLP (Produktgruppe M) erhalten Versicherungen im Leistungsbezug für unseren Anteil laufende Überschußanteile in Form einer Erhöhungsrente. Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

Erhöhungrente während der Rentenlaufzeit:
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2007, 2008, 2009 oder 2010 0,35 %
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0 %
- bei den Tarifen aus dem Zugangsjahr 2003 0 %

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

B. Risiko- und Dread-Disease-Zusatzversicherungen

Alle Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten als Vorwegabzug. Statt dessen kann (außer in der Produktgruppe C 1995) eine erhöhte Todesfallleistung oder die verzinsliche Ansammlung der laufenden Überschussanteile vereinbart werden.

Bemessungsgrundlage für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risiko-Überschussanteil der überschussberechtigte Beitrag
Todesfallbonus die überschussberechtigte Versicherungssumme

Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 42% der auf Seite 74 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Die Sätze der laufenden oder alternativ wählbaren einmaligen Überschussanteile (der Zusatz E steht für Einzel-, der Zusatz K für Kollektivtarife und der Zusatz R/NR für nach Raucherverhalten differenzierte Tarife) betragen im Einzelnen:

Ziffer B.1 im Überschußsystem Anmerkung
Risiko-Zusatzversicherungen Produkt-/Tarifgruppe Beitragsvorwegabzug/ Verzinsliche Ansammlung

in %
Todesfallbonus

in %
--- --- --- ---
D 2008 45 80
D 2007 45 80
D 2004 50 100
D 2000 50 100
B 1995 E 40 50
B 1995 K 40 80
B 1993 45 100
B 1987 55 100
A 1924 60 - 1)

1 ) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss.

Ziffer B.2 Dread-Disease-Zusatz Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
D 2008 20
D 2007 20
Sonstige (D 2004, D 2000) 25

C. Unfall-Zusatzversicherungen

Für Versicherungen im Teilbestand B wird eine einmalige Schlusszahlung im Leistungsfall in Höhe von 20 % der Versicherungssumme fällig.

D. Renten-Zusatzversicherungen

Bemessungsgröße für die laufende Überschussbeteiligung:

Zinsüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital der Rente

Grundüberschussanteil: der Risikobeitrag bzw. für Tarifgruppe D 2013 und D 2015: das überschussberechtigte Deckungskapital

Schlussüberschussanteile (bei Hinterbliebenen-Zusatzversicherung): das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) bzw. p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmerguthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert.

Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt. (Verfahren 4)

Nachdividende (bei Hinterbliebenen-Zusatzversicherung): beim Ausscheiden vor Ende der Aufschubzeit das erreichte Deckungskapital

Beteiligung an den Bewertungsreserven: als Schlusszahlung oder Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven (siehe Beschreibung auf Seite 74 der Deklaration)

Ziffer D 1 Zusatzkomponenten zu den Renten-Produktgruppen im Teilbestand D:

Ziffer D 1.0 Grund-/Risiko- Zins- Schlussüberschussanteil
Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit der Hauptversicherung Produkt-/Tarifgruppe überschussanteil

in %
überschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung

in %
Fälligkeit
--- --- --- --- --- --- ---
D 2017 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 1,70 1,00 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2017 gegen Einmalbeitrag
(keine laufenden Einmalbeträge) 0 0,65 0,45 /4/ 40 /4/ E
D 2017 gegen laufenden Einmalbetrag1) Schicht 2: 0 1,70 0,45 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2015 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 1,35 1,00 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2015 gegen Einmalbeitrag
(keine laufenden Einmalbeträge) 0 0,30 0,45 /4/ 40 /4/ E
D 2015 gegen laufenden Einmalbetrag1) Schicht 2: 0 1,35 0,45 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2013 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 0,85 1,00 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2013 gegen Einmalbeitrag
(keine laufenden Einmalbeträge) 0 0 0,25 /4/ 40 /4/ E
D 2013 gegen laufenden Einmalbetrag1) Schicht 2: 0 0,85 0,45 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42%

1) p1(SÜA): für regulär beitragsfreie Versicherungen: 0,41%; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0%

2) Entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung

Ziffer D 1.1 Zins- Schlussüberschussanteil Anmerkung
Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit der Hauptversicherung Produkt-/Tarifgruppe überschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung

in %
Fälligkeit
--- --- --- --- --- --- ---
D 2012 gegen laufende Beitragszahlung 0,85 0,92 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2012 gegen Einmalbeitrag
(keine laufenden Einmalbeträge) 0,40 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 gegen laufende Einmalbeträge 0,85 0,41 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2010 gegen laufende Beitragszahlung 0,35 0,85 /4/ 90 /4/ E 1)
D 2010 gegen Einmalbeitrag
(keine laufenden Einmalbeträge) 0,15 0,38 /4/ 56 /4/ E
D 2010 gegen laufende Einmalbeträge 0,35 0,38 /4/ 90 /4/ E 1)
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42%

1) p1(SÜA): Produktgruppe D 2012: regulär beitragsfreie: 0,41%; Produktgruppe D 2010: regulär beitragsfreie: 0,38%; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0%

Ziffer D 1.2 Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
D 2008 0,35 14,5 /1/ ST N4_15 A
D 2007 0,35 14,5 /1/ ST N4_15 B
D 2005 0 0,7 /1/ ST N7_17 B
D 2004 0 0,6 /1/ ST N9_17 B
D 2000 0 0,5 /3/ ST N3_15 B
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42%

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N4_15:

0,3 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 6,00 %

Staffel N7_17:

0,00875 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,175 %

Staffel N9_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,20 %

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,100 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zins-Überschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Die Hinterbliebenen-Zusatzversicherung und die Komponente der Beitragsrückgewähr (K109) der Produktgruppen D 2013, D 2015 und D 2017 erhalten Grundüberschußanteile in gleicher Höhe wie die dazugehörige Hauptversicherung. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,17%. Dieser Überschußanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.2 Zusatzkomponenten zur Renten-Produktgruppe im Teilbestand A (A 1995 / A 1994 / A 1986)

Ziffer D 2.1 Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV, anwartschaftl. kolle k tive Witwenrenten-ZV (Komp. 104, 111, 112) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
A 1995 0 0,001 /2/ - C
A 1994 0 0 /3/ - -
A 1986 0 0 /3/ - D
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zins-Überschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,17%. Dieser Überschußanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D 2.2 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr(Komp. 108, 109) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
A 1995 0 - -
A 1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %
Ziffer D 2.3 Renten-Todesfall-Komponente(lebenslange Todesfallversicherung) Produkt-/Tarifgruppe Grundüberschussanteil in % des Risikobeitrags Schlussüberschussanteil

in ‰
A 1995 Tarif R4 0 -
A 1994 Tarif R4 0 0
A 1986 Tarif T - 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer D 2.3 Renten-Todesfall-Komponente(lebenslange Todesfallversicherung) Produkt-/Tarifgruppe Kostenüberschussanteil

in ‰
Zinsüberschussanteil in % anwartschaftliche Tarife
A 1995 - -
A 1994 0 -
A 1986 - 0
alle Tarife
Ziffer D 2.4 Renten-Todesfall Komponente Produkt-/Tarifgruppe Grundüberschussanteil in % des Risikobeitrags
A 1995 Tarif R5 0
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %

Renten-Zusatzversicherungen der Tarife R und S der Tarifgruppe A 1986 erhalten laufende Überschussanteile ab Versicherungsbeginn in Höhe von 15 % des Tarifbeitrags. Die Beteiligung an den Bewertungsreserven erfolgt in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 42 %.

Renten-Zusatzversicherungen des Tarifs T erhalten die Zinsüberschussbeteiligung in gleicher Höhe und Form wie zu ihrer Rentenversicherung. Zusätzlich wird für die Tarifgruppe A 1994 ein Grundüberschussanteil von 0 % des Risikobeitrags und ein Kostenüberschussanteil 0 ‰ der Versicherungssumme gewährt.

Der Schlussüberschussanteil für alle Versicherungen der Tarifgruppen A 1986 und A 1994 beträgt 0 ‰ der Bemessungssumme. Anwartschaftliche lebenslange Todesfall-Zusatzversicherung erhalten eine Beteiligung an den Bewertungsreserven gemäß Beschreibung (vgl. Seite 1). Die Sockelbeteiligung beträgt 3 %.

Ziffer D.3 Zusatzkomponenten zu Rentenversicherungen im Teilbestand B:

Ziffer D 3.1 Anwartschaftliche Hinterbliebenenrenten-ZV(Komp. 104, 111, 112) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
B 1995 0 0,5 /1/
B 1986 Beginne ab 1.7.1994 0 0,5 /1/
B 1986 Beginne vor 1.7.1994 0 0,5 /1/
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer D 3.1 Anwartschaftliche Hinterbliebenenrenten-ZV(Komp. 104, 111, 112) Produkt-/Tarifgruppe Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
B 1995 ST N3_15 B
B 1986 ST N3_15 D
B 1986 ST N3_15 D
alle Tarife

Nachdividendenstaffel:

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,10 %

Ziffer D 3.2 Anwartschaftliche kollektive Waisenrenten-ZV Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
B 1995 0 - -
B 1986 Beginne ab 1.7.1994 0 - -
B 1986 Beginne vor 1.7.1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %
Ziffer D 3.3 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr(Komp. 108) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
B 1995 0 - -
B 1986 Beginne ab 1.7.1994 0 - -
B 1986 Beginne vor 1.7.1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,17%. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D 4 Renten-Zusatzversicherungen der Tarifgruppen C 1995:

Ziffer D 4.1 Anwartschaftliche indivividuelle Hinterbliebenen-ZV Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
C 1995 0 0,001 /2/ - C
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %
Ziffer D 4.2 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr(Komp 108) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
C 1995 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 42 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zins-Überschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,17%. Dieser Überschußanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

III. Verzinsliche Ansammlung der Überschussanteile

Alle Versicherungen, für die kein Zins-Überschussanteilsatz deklariert ist oder deren Bemessungsgröße für den Zins-Überschuss sich am Deckungskapital orientiert, erhalten einen laufenden Ansammlungs-Überschussanteil, so dass sich das Ansammlungsguthaben insgesamt mit 2,6% verzinst. Dies gilt auch für die Tarife MR22, MR23, MR23+. Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für konventionelle Rentenversicherung und Kapitalversicherungen gegen Einmalbeitrag der Produktgruppe

D 2010 mit insgesamt 2,40 %
und der Produktgruppe D 2012 mit insgesamt 2,15 %
und Produktgruppe D 2013 mit insgesamt 1,55 %
und Produktgruppe D 2015 mit insgesamt. 1,55 %
und Produktgruppe D 2017 mit insgesamt 1,55 % verzinst.
Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen
A1986, A1986 DD, A1986 F, A1986 P, A1986 V, A1990, B1986, B1987, B1993, C1986, C1986 V, C1990, N1992 (Tarife mit 3,50% Rechnungszins)
mit insgesamt 3,50 % verzinst.
Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen
A1924, A1924 V, A1967, A1967 T, C1967 V (Tarife mit 3,00% Rechnungszins)
mit insgesamt 3,00 % verzinst.

Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen M (MLP Geschäft) mit 2,50%, mindestens aber mit dem Rechnungszins verzinst.

IV. Direktgutschrift

Anwartschaftliche Rentenversicherungen der Tarifgruppen vor D 2005 erhalten im Rahmen der Zinsüberschußanteile eine Direktgutschrift von 2,6% des der Tarifgeneration zugeordneten Versicherungsnehmer-Guthabens abzüglich des hierauf entfallenden Rechnungszinses, jedoch nicht mehr als die deklarierten Zins-Überschussanteile, die bei Versicherungen aller Produkt-/Tarifgruppen vor D 2005 einer gesonderten Rückstellung zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer im Rentenbezug zugeführt wird; bei Abgang in der Aufschubzeit erhöht sie die Leistung aus der Überschussbeteiligung entsprechend. In Gruppenversicherungsverträgen mit besonderer Vertragsabrechnung gelten die jeweils getroffenen Vereinbarungen.

Sonstige Angaben

Angaben gemäß § 251 HGB (Haftungsverhältnisse)

Im Rahmen des AXA Vorsorgeplans wurden Mittel beim AXA Mitarbeiter Treuhand e.V. und DBV-Winterthur Vorsorge e.V. zur Insolvenzsicherung hinterlegt. Zudem erfolgt eine Verpfändung der Erstattungsansprüche aus der Entgeltumwandlung an den Versorgungsberechtigten. Insgesamt beläuft sich die Summe auf 70,1 Mio. Euro (2016: 74,4 Mio. Euro).

Für die angeführten zu Nominalwerten angesetzten Haftungsverhältnisse wurden keine Rückstellungen gebildet, weil mit einer Inanspruchnahme oder Belastung der Gesellschaft nicht gerechnet wird.

Angaben gemäß § 285 Nr. 3 und 3a HGB (Einzahlungsverpflichtungen)

Einzahlungsverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen, Beteiligungen und sonstigen Kapitalanlagen sind in den Erläuterungen zu den entsprechenden Bilanzposten angegeben.

Vorkäufe wurden nur im Rahmen der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen (BAV-Rundschreiben R 3/00 A. I Abs. 3) getätigt.

Die AXA Lebensversicherung AG ist gemäß § 221 VAG Mitglied des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer. Diese Sicherungseinrichtung schützt Versicherte vor den Folgen der Insolvenz eines Lebensversicherers. Hieraus ergibt sich vor allem die Chance von den Kunden als sicherer Partner für ihre Risiko- und Altersvorsorge gesehen zu werden. Es besteht das Risiko im Rahmen dieses Kollektives der deutschen Lebensversicherer in Höhe der im folgenden genannten Beträge in Anspruch genommen zu werden:

Der Sicherungsfonds erhebt auf Grundlage der Sicherungsfonds-Finanzierungs-Verordnung (Leben) jährliche Beiträge von maximal 0,2 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen, bis ein Sicherungsvermögen von 1‰ der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen aufgebaut ist. Hieraus ergeben sich für die die AXA Lebensversicherung AG keine zukünftigen Verpflichtungen mehr (2016: 0 Mio. Euro).

Der Sicherungsfonds kann darüber hinaus Sonderbeiträge in Höhe von weiteren 1 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen erheben; dies entspricht einer Verpflichtung von 38,6 Mio. Euro (2016: 41,8 Mio. Euro).

Zusätzlich hat sich die AXA Lebensversicherung AG verpflichtet, dem Sicherungsfonds oder alternativ der Protektor Lebensversicherungs-AG finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, sofern die Mittel des Sicherungsfonds bei einem Sanierungsfall nicht ausreichen. Die Verpflichtung beträgt 1% der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen unter Anrechnung der zu diesem Zeitpunkt bereits an den Sicherungsfonds geleisteten Beiträge. Unter Einschluss der oben genannten Einzahlungsverpflichtungen aus den Beitragszahlungen an den Sicherungsfonds beträgt die Gesamtverpflichtung zum Bilanzstichtag 347,4 Mio. Euro (2016: 375,9 Mio. Euro).

Aus der Migrationsphase des Projektes Life Factory (Vereinheitlichung und weitere Digitalisierung der Vorsorgesysteme) bestehen vertragliche Verpflichtungen in Höhe von 10,5 Mio. Euro (2016: 0,7 Mio. Euro) in der Einführungsphase). Eine Patronatserklärung seitens IBM zur Umsetzung des Projektes liegt der AXA Lebensversicherung vor (im Falle des Ausfalls durch die Subunternehmerin COR&FJA).

Angaben gemäß § 285 Nr. 7 HGB - Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne Praktikanten, Auszubildende und Stipendiaten) im Geschäftsjahr 2017

davon männlich weiblich
Angestellte im Außendienst - - -
Angestellte im Innendienst 10 8 2
Insgesamt 10 8 2

Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB (Bezüge von Vorstand und Aufsichtsrat)

Die Gesamtbezüge des Vorstands betrugen 1.944 Tsd. Euro (2016: 2.576 Tsd. Euro), die des Aufsichtsrates 390 Tsd. Euro (2016: 437 Tsd. Euro).

Die Gesamtbezüge früherer Vorstandsmitglieder und ihrer Hinterbliebenen beliefen sich auf 2.083 Tsd. Euro (2016: 2.053 Tsd. Euro). Für diesen Personenkreis sind zum 31. Dezember 2017 Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen in Höhe von 23.194 Tsd. Euro (2016: 23.034 Tsd. Euro) passiviert worden. Zudem besteht in Bezug auf diese Rückstellungen ein noch nicht ausgewiesener Zuführungsbetrag in Höhe von 978 Tsd. Euro (2016: 1.117 Tsd. Euro), welcher bis spätestens zum 31.Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel des zum 1.Januar 2010 ermittelten BilMoG-Fehlbetrags pro Jahr zugeführt wird.

Am Jahresende bestanden keine Darlehen gegenüber Vorstandsmitgliedern und Aufsichtsratsmitgliedern.

Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB (Abschlussprüferhonorare)

in Tsd. Euro 2017 2016
Abschlussprüferleistungen 757 739
Andere Bestätigungsleistungen 38 38
Sonstige Leistungen 24 19
Summe 819 796

Die Honorare für Abschlussprüfungsleistungen beinhalten die gesetzliche Jahresabschlussprüfung sowie die Prüfung der Solvabilitätsübersicht. Bei den Honoraren für Bestätigungsleistungen handelt es sich um gesetzliche vorgeschriebene und im Rahmen der Verschmelzung aufsichtsrechtlich vorgegebene Bestätigungsleistungen. Unter sonstige Leistungen wird ein Honorar für eine Beurteilungsleistung ausgewiesen.

Darüber hinaus hat der Abschlussprüfer bei beherrschten Gesellschaften Honorare für andere Bestätigungsleistungen und sonstige Leistungen erhalten. Die Honorare umfassen bei anderen Bestätigungsleistungen gesetzlich vorgeschrieben Bestätigungsleistungen und bei den sonstigen Leistungen Honorare für projektbezogene Prüfungsleistungen.

Angaben gemäß § 285 Nr. 19 HGB (Derivative Finanzinstrumente)

Zum Bilanzstichtag befanden sich derivative Finanzinstrumente in Form von drei Call Optionen auf einen Aktienindex im Bestand und zwei Warrants, die zu Sicherungszwecken abgeschlossen wurden. Die außerbörslich gehandelten Derivate wurden mit den an Finanzmärkten etablierten Bewertungsmethoden (z.B. Barwertmethode oder Optionspreismodelle) bewertet.

Für die Indexpartizipation im Lebensversicherungsprodukt "Relax Rente" werden Optionen auf Rechnung und Risiko des Versicherungsnehmers gekauft. Zur Sicherstellung des Vertriebes und der Liquidität wurde eine kleine Position an dieser Option in das Vorratsvermögen der AXA Lebensversicherung AG übernommen.

Die Anschaffungskosten der Call Optionen betrugen 290 Tsd. Euro mit einem beizulegenden Zeitwert von 16 Tsd. Euro. Diese wurden unter der Bilanzposition "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere" angegeben. Die Anschaffungskosten der Warrants betrugen 24 Tsd. Euro mit einem beizulegenden Zeitwert von 53 Tsd. Euro. Diese wurden unter der Bilanzposition "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere" angegeben.

Angaben gemäß § 285 Nr. 21 HGB (Geschäfte mit nahestehenden Personen oder Unternehmen)

Wesentliche Geschäfte mit nahe stehenden Personen oder Unternehmen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, wurden nicht getätigt.

Angaben gemäß § 285 Nr. 26 HGB (Anteile an Investmentvermögen)

Weiterführende Angaben zu Anteilen bzw. Anlageaktien an inländischen beziehungsweise vergleichbaren EU- oder ausländischen Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches aufgegliedert nach Anlagezielen:

in Tsd. Euro Marktwert Buchwert Reserven/Lasten Auschüttungen im Geschäftsjahr
Alternative Investments 351.241 349.242 1.999 10.717
Aktienfonds 1.153.837 884.616 269.221 25.025
Immobilienfonds 405.617 394.551 11.065 27.897
Rentenfonds 15.769.587 12.775.888 2.993.699 931.226
Gesamt 17.680.281 14.404.297 3.275.984 994.865

Zum 31. Dezember 2017 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 484,9 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Rentenfonds ausgewiesen wurden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 23,7 Mio. Euro aus.

Zum 31. Dezember 2017 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 19,7 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Aktienfonds ausgewiesen werden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 2,8 Mio. Euro aus.

Zum 31. Dezember 2017 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 129,1 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Alternativinvestmentfonds ausgewiesen werden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 6,7 Mio. Euro aus.

Wir gehen nach Prüfung der Kriterien bezüglich der erwarteten Rückzahlungen sowie aufgrund unserer Erwartung der zukünftigen Zinsentwicklung von vorrübergehenden Wertminderungen der Anteile bzw. Anlageaktien aus.

Die Kriterien der Beurteilung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung aller Fondskategorien werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Bei einzelnen Fonds bestehen Beschränkungen in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe, da sie nur wöchentlich bzw. mit einer Frist von 40 Tagen zum Quartalsletzten zurückgegeben werden können.

Angaben gemäß § 285 Nr. 28 HGB (Ausschüttungs- und Abführungssperre)

Der die Abführungssperre begründende Betrag vor Bedeckung durch Eigenkapitalbestandteile nach § 268 Absatz 8 HGB in Höhe von 27 Tsd. Euro (2016: 26 Tsd. Euro) resultierte aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert oberhalb der Anschaffungskosten.

Der unter die Abführungssperre fallende Betrag war vollständig durch Gewinnrücklagen gedeckt, sodass sich bezüglich der Gewinnabführung keine Beschränkungen durch die Ausschüttungs- und Abführungssperre nach § 301 AktG i. V. m. § 268 Absatz 8 HGB ergeben.

Angaben gemäß § 285 Nr. 33 HGB (Nachtragsbericht)

Nach dem Abschluss des Geschäftsjahres 2017 sind bei unserer Gesellschaft keine Vorgänge eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben.

Aufsichtsrat

Paul Evans (bis 30. November 2017)

Vorsitzender

CEO AXA Global Life & Savings

and AXA Global Health

Cheltenham, Großbritannien

Antimo Perretta (seit 1. Januar 2018)

Vorsitzender

CEO European Markets, AXA GIE

Herrliberg, Schweiz

Patrick Lemoine (bis 31. Dezember 2017)

Stellv. Vorsitzender

Head of Finance AXA Global RE

Neuilly-sur-Seine, Frankreich

Wiebke Dahl

Stellv. Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates

der AXA Konzern AG

Norderstedt

Claudio Gienal (seit 1. Januar 2018)

Chief Strategic Development Officer Europe

AXA GIE

Wollerau, Schweiz

Peter Heesen (bis 16. Mai 2017)

ehem. Bundesvorsitzender des

dbb beamtenbund und tarifunion

Frechen

Rainer Wendt

Bundesvorsitzender

Deutsche Polizeigewerkschaft

München

Frank Werneke

Stellv. Bundesvorsitzender der ver.di

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Berlin

Vorstand

Dr. Alexander Vollert

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

People Experience

Dr. Patrick Dahmen

Vorsorge

Vertrieb (kommissarisch seit September 2017)

Dr. Nils Kaschner

Finanzen

Dr. Stefan Lemke (seit 1. Dezember 2017)

Informationstechnologie/Digitalisierung

Jens Warkentin

Kunden-, Partner- und Prozess-Service

Dr. Andrea van Aubel (bis 30. Juni 2017)

Informationstechnologie/Digitalisierung

Jens Hasselbächer (bis 24. November 2017)

Vertrieb

Angaben nach § 285 Nr. 14 HGB und § 160 Abs. 1 Nr. 8 AktG

Nach den vorliegenden Mitteilungen gemäß § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG hält die AXA Konzern AG, Köln, 100 % am Grundkapital unserer Gesellschaft.

Im Verhältnis zur AXA Konzern AG, Köln, sind wir ein Konzernunternehmen im Sinne der §§ 15 ff. AktG in Verbindung mit § 18 Abs. 1 AktG.

Die AXA Lebensversicherung AG, Köln und ihre Tochterunternehmen werden in den Konzernabschluss der AXA S.A. Paris, als kleinsten und größten Kreis von Unternehmen, zum 31. Dezember 2017 einbezogen. Der Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, wird bei der französischen Finanzaufsichtsbehörde in Paris (Autorités des Marchés Financiers) unter RCS (Registre du Commerce et des Sociétés) 572 093 920 hinterlegt. Der Konzernabschluss der AXA S.A. wird in deutscher Sprache im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Dieser Konzernabschluss mit dem Konzernlagebericht hat für uns gemäß § 291 Absatz 2 HGB befreiende Wirkung.

Köln, den 10. April 2018

Der Vorstand

Dr. Vollert

Dr. Dahmen

Dr. Kaschner

Dr. Lemke

Warkentin

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Unter der Bedingung, dass der Aufsichtsrat dem Beschluss des Vorstands zustimmt, vom Gesamtüberschuss € 85.136.162,77 der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zuzuweisen, erteilen wir den nachstehenden Bestätigungsvermerk:

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 und
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-Abschlussprüferverordnung (Nr. 537/2014; im Folgenden "EU-APrVO") unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den europarechtlichen sowie den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus erklären wir gemäß Artikel 10 Abs. 2 Buchst. f) EU-APrVO, dass wir keine verbotenen Nichtprüfungsleistungen nach Artikel 5 Abs. 1 EU-APrVO erbracht haben. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Besonders wichtige Prüfungssachverhalte in der Prüfung des Jahresabschlusses

Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche Sachverhalte, die nach unserem pflichtgemäßen Ermessen am bedeutsamsten in unserer Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 waren. Diese Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit unserer Prüfung des Jahresabschlusses als Ganzem und bei der Bildung unseres Prüfungsurteils hierzu berücksichtigt; wir geben kein gesondertes Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.

Aus unserer Sicht waren folgende Sachverhalte am bedeutsamsten in unserer Prüfung:

[1]Bewertung der Kapitalanlagen

[2]Bewertung der Deckungsrückstellung einschließlich der Zinszusatzreserve

Unsere Darstellung dieser besonders wichtigen Prüfungssachverhalte haben wir jeweils wie folgt strukturiert:

①Sachverhalt und Problemstellung

②Prüferisches Vorgehen und Erkenntnisse

③Verweis auf weitergehende Informationen

Nachfolgend stellen wir die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte dar:

[1]Bewertung der Kapitalanlagen

①Im Jahresabschluss der Gesellschaft werden Kapitalanlagen in der Bilanz in Höhe von € 37,3 Mrd (89,7% der Bilanzsumme) ausgewiesen. Bei Kapitalanlagen, deren Bewertung nicht auf Basis von Börsenpreisen oder sonstigen Marktpreisen erfolgt (wie z.B. bei nicht börsennotierten Beteiligungen, bei Derivaten, bei Asset Backed Securities sowie bei sonstigen strukturierten und illiquiden Anleihen) besteht aufgrund der Notwendigkeit der Verwendung von Modellberechnungen ein erhöhtes Bewertungsrisiko. In diesem Zusammenhang sind von den gesetzlichen Vertretern Ermessensentscheidungen, Schätzungen und Annahmen zu treffen. Geringfügige Änderungen dieser Annahmen sowie der verwendeten Methoden können eine wesentliche Auswirkung auf die Bewertung der Kapitalanlagen haben. Aufgrund der betragsmäßig wesentlichen Bedeutung der Kapitalanlagen für die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft sowie der erheblichen Ermessensspielräume der gesetzlichen Vertreter und den damit verbundenen Schätzunsicherheiten war die Bewertung der Kapitalanlagen im Rahmen unserer Prüfung von besonderer Bedeutung.

②Im Rahmen unserer Prüfung haben wir in Anbetracht der Bedeutung der Kapitalanlagen für das Gesamtgeschäft der Gesellschaft gemeinsam mit unseren internen Spezialisten für Kapitalanlagen die von der Gesellschaft verwendeten Modelle und die von den gesetzlichen Vertretern getroffenen Annahmen beurteilt. Dabei haben wir unter anderem unser Branchenwissen und unsere Branchenerfahrung zugrunde gelegt sowie anerkannte Marktpraktiken berücksichtigt. Zudem haben wir die Ausgestaltung und die Wirksamkeit der eingerichteten Kontrollen der Gesellschaft zur Bewertung der Kapitalanlagen und Erfassung des Ergebnisses aus Kapitalanlagen gewürdigt. Hierauf aufbauend haben wir weitere analytische Prüfungshandlungen und Einzelfallprüfungshandlungen in Bezug auf die Bewertung der Kapitalanlagen vorgenommen. Wir haben unter anderem auch die zugrundeliegenden Wertansätze und deren Werthaltigkeit anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen nachvollzogen und die konsistente Anwendung der Bewertungsmethoden und die Periodenabgrenzung überprüft. Darüber hinaus haben wir die von der Gesellschaft erstellten bzw. eingeholten Bewertungsgutachten (einschließlich der angewendeten Bewertungsparameter und getroffenen Annahmen) für die wesentlichen Beteiligungen der Gesellschaft gewürdigt. Auf Basis unserer Prüfungshandlungen konnten wir uns davon überzeugen, dass die von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen Einschätzungen und getroffenen Annahmen zur Bewertung der Kapitalanlagen begründet und hinreichend dokumentiert sind.

③Die Angaben der Gesellschaft zur Bewertung der Kapitalanlagen sind in den Abschnitten "Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden" und "Angaben zur Bilanz" des Anhangs enthalten.

[2]Bewertung der Deckungsrückstellung einschließlich der Zinszusatzreserve

①Im Jahresabschluss der Gesellschaft werden unter dem Bilanzposten "Deckungsrückstellung" versicherungstechnische Rückstellungen in Höhe von € 33,8 Mrd (81,2 % der Bilanzsumme) ausgewiesen. Der Versicherungsbestand der Gesellschaft umfasst vor allem langfristige Verpflichtungen aus Renten-, Invaliditäts-, Erlebens- und Todesfallleistungen. Diesen Verpflichtungen liegen Zinsgarantien zu Grunde, welche zum jeweiligen Zeitpunkt des Vertragsabschlusses mittels eines Rechnungszinses Gültigkeit für die gesamte Laufzeit besitzen. Die ausgesprochenen Zinsgarantien umfassen die Bandbreite von 0,9 % bis 4,0 %. Ausgelöst durch die anhaltende Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt, veranlasste der Gesetzgeber am 1. März 2011 im Rahmen einer Änderung der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) die Einführung einer Zinszusatzreserve für den Neubestand bzw. eine Zinsverstärkung entsprechend der genehmigten Geschäftspläne für die Versicherungsverträge des regulierten Altbestandes. Der Ausweis erfolgt als Teil der Deckungsrückstellung. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr Zuführungen in Höhe von € 752,5 Mio vorgenommen. Zum Stichtag beträgt die Reservestärkung insgesamt € 3.235,5 Mio. Dies entspricht einem Anteil von 9,5% der gesamten Brutto-Deckungsrückstellung der Gesellschaft. Die Finanzierung der Zuführung zur Zinszusatzreserve und Zinsverstärkung erfolgte im Geschäftsjahr im Wesentlichen durch laufende Kapitalanlagenerträge sowie die Realisierung stiller Bewertungsreserven auf festverzinsliche Investments. Die Berechnung der Deckungsrückstellung unterliegt Ermessensspielräumen der gesetzlichen Vertreter und damit verbundenen Schätzunsicherheiten. Aufgrund der betragsmäßig wesentlichen Bedeutung der Deckungsrückstellung für die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft sowie der Komplexität der zugrundeliegenden Berechnungen war dieser Sachverhalt im Rahmen unserer Prüfung von besonderer Bedeutung.

②Im Rahmen unserer Prüfung haben wir in Anbetracht der Bedeutung der Deckungsrückstellung einschließlich der Zinszusatzreserve für das Gesamtgeschäft der Gesellschaft gemeinsam mit unseren internen Bewertungsspezialisten die von der Gesellschaft verwendeten Methoden und von den gesetzlichen Vertretern getroffenen Annahmen beurteilt. Dabei haben wir unter anderem unser Branchenwissen und unsere Branchenerfahrung zugrunde gelegt sowie anerkannte Methoden berücksichtigt. Zudem haben wir die Ausgestaltung und die Wirksamkeit der eingerichteten Kontrollen der Gesellschaft zur Ermittlung und Erfassung der Deckungsrückstellung gewürdigt. Hierauf aufbauend haben wir weitere analytische Prüfungshandlungen und Einzelfallprüfungshandlungen in Bezug auf die Bewertung der Deckungsrückstellung einschließlich der Zinszusatzreserve vorgenommen. Wir haben unter anderem auch die der Berechnung des Erfüllungsbetrags zugrunde liegenden Daten mit den Basisdokumenten abgestimmt. Damit einhergehend haben wir die berechneten Ergebnisse der Gesellschaft zur Höhe der Rückstellungen anhand der anzuwendenden gesetzlichen Vorschriften nachvollzogen und die konsistente Anwendung der Bewertungsmethoden überprüft. Weiterhin haben wir unter anderem die Fortschreibung der Zinszusatzreserve vom 31. Dezember 2016 auf den 31. Dezember 2017 nachvollzogen. Darüber hinaus haben wir die Angemessenheit der angewendeten Referenzzinssätze für den Altbestand entsprechend den aufsichtsrechtlichen Stellungnahmen bzw. Genehmigungen der BaFin gewürdigt. Zudem haben wir die Bildung von Zinssatzverpflichtungen im Zusammenhang mit gewährten garantierten Rentenfaktoren in der fondsgebundenen Lebensversicherung beurteilt und die Ausgestaltung und die Wirksamkeit der eingerichteten Kontrollen der Gesellschaft zur Ermittlung und Erfassung der Zinszusatzreserve gewürdigt. Ferner haben wir uns mit der Einschätzung des verantwortlichen Aktuars zu den in die Deckungsrückstellung eingehenden Bewertungsparameter befasst und diese auf ihre Angemessenheit hin überprüft. Auf Basis unserer Prüfungshandlungen konnten wir uns davon überzeugen, dass die von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen Einschätzungen und getroffenen Annahmen zur Deckungsrückstellung einschließlich der Zinszusatzreserve begründet und hinreichend dokumentiert sind.

③Die Angaben der Gesellschaft zur Deckungsrückstellung und zur Zinszusatzreserve sind in den Abschnitten "Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden" und "Angaben zur Bilanz" des Anhangs enthalten.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen den Geschäftsbericht - ohne weitergehende Querverweise auf externe Informationen -, mit Ausnahme des geprüften Jahresabschlusses, des geprüften Lageberichts sowie unseres Bestätigungsvermerks.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zum Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder
anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-APrVO unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Wir geben gegenüber den für die Überwachung Verantwortlichen eine Erklärung ab, dass wir die relevanten Unabhängigkeitsanforderungen eingehalten haben, und erörtern mit ihnen alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit auswirken, und die hierzu getroffenen Schutzmaßnahmen.

Wir bestimmen von den Sachverhalten, die wir mit den für die Überwachung Verantwortlichen erörtert haben, diejenigen Sachverhalte, die in der Prüfung des Jahresabschlusses für den aktuellen Berichtszeitraum am bedeutsamsten waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese Sachverhalte im Bestätigungsvermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus.

Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen

Übrige Angaben gemäß Artikel 10 EU-APrVO

Wir wurden vom Aufsichtsrat am 16. Mai 2017 als Abschlussprüfer gewählt. Wir wurden am 16. Mai 2017 vom Aufsichtsrat beauftragt. Wir sind ununterbrochen seit dem Geschäftsjahr 1998 als Abschlussprüfer der AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft, Köln, tätig.

Wir erklären, dass die in diesem Bestätigungsvermerk enthaltenen Prüfungsurteile mit dem zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss nach Artikel 11 EU-APrVO (Prüfungsbericht) in Einklang stehen.

Verantwortlicher Wirtschaftsprüfer

Der für die Prüfung verantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Ludger Koslowski.

Düsseldorf, den 11. April 2018

**PricewaterhouseCoopers GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Ludger Koslowski ,Wirtschaftsprüfer

ppa. Sven Capousek, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstandes entsprechend den ihm nach Gesetz und Satzung zugewiesenen Aufgaben überwacht und sich während des gesamten Jahres 2017 fortlaufend von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt. Durch vierteljährliche Berichte und in zwei Sitzungen sowie durch drei schriftliche Beschlussverfahren wurde er eingehend mündlich und schriftlich gemäß § 90 des Aktiengesetzes (AktG) über die allgemeine Geschäftsentwicklung, über grundlegende Angelegenheiten sowie die strategischen Ziele der Geschäftsführung unterrichtet. Die vom Vorstand beabsichtigte Geschäftspolitik sowie die Lage und Entwicklung der Gesellschaft wurden ausführlich besprochen. Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand weiterhin umfassend über die Risikosituation informiert. Geschäfte und Maßnahmen des Vorstandes, die der Zustimmung des Aufsichtsrates bedurften, sind in den Sitzungen vor der Beschlussfassung vom Vorstand eingehend erläutert worden.

In der Sitzung am 16. Mai 2017 befasste sich der Aufsichtsrat intensiv mit dem Bericht des Vorstands über den Geschäftsverlauf 2016 und dem vorgelegten Jahresabschluss. In der gleichen Sitzung stellte der Vorstand die endgültige Planung für 2017 vor, die vertiefend erörtert wurde. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat über den aktuellen Stand in Bezug auf Aufbau und Finanzierung der Zinszusatzreserve im Niedrigzinsumfeld. Der Aufsichtsrat wurde zudem umfassend über die Risikosituation sowie über die neuen Reporting-Anforderungen (Solvency and Financial Condition Report und Regular Supervisory Report) informiert. Ferner befasste sich der Aufsichtsrat mit den Themen Mindestanforderungen an die Geschäftsorganisation von Versicherungsunternehmen (MaGO) und Nichtprüfungsleistungen durch den Abschlussprüfer. Der Aufsichtsrat hat in dieser Sitzung zudem Herrn Jochen Brützel zum neuen Verantwortlichen Aktuar der Gesellschaft bestellt sowie der vom Vorstand vorgeschlagenen Änderung der Satzung der Gesellschaft in Bezug auf den Geschäftsgegenstand zugestimmt.

In seiner Sitzung am 24. November 2017 informierte der Vorstand den Aufsichtsrat über den bisherigen Geschäftsverlauf im laufenden Jahr und gab einen Kurzbericht über die vorläufige Planung 2018. Einen Schwerpunkt der Berichterstattung durch den Vorstand bildeten dabei wiederum die Herausforderungen für die Gesellschaft durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat weiterhin über den aktuellen Stand des Strategieprojekts "Ambition 2020". Der Aufsichtsrat wurde zudem über den Umsetzungstand in Bezug auf die Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive) sowie die Chancen im Bereich betriebliche Altersvorsorge durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz informiert.

Darüber hinaus hat der Vorsitzende des Aufsichtsrates mit dem Vorstand in zahlreichen Einzelgesprächen geschäftspolitische Fragen sowie die Lage und Entwicklung der Gesellschaft behandelt. Über hierdurch zur Kenntnis des Vorsitzenden gelangte wichtige Angelegenheiten wurde der Aufsichtsrat jeweils unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat weiterhin gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zwei Stellungnahmen in Bezug auf seine Einschätzung zu den vom Vorstand ergriffenen Maßnahmen zum Umgang mit dem Niedrigzinsumfeld abgegeben. Der Aufsichtsrat hat zudem im Geschäftsjahr 2017 die gemäß dem Merkblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zur fachlichen Eignung und Zuverlässigkeit von Mitgliedern von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen gemäß VAG geforderte Selbsteinschätzung durchgeführt und einen Entwicklungsplan beschlossen.

Der Verantwortliche Aktuar hat an der bilanzfeststellenden Sitzung des Aufsichtsrates teilgenommen und dort die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichts zur versicherungsmathematischen Bestätigung ausführlich mündlich dargestellt sowie die Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss, der Lagebericht und die Solvabilitätsübersicht für das Geschäftsjahr 2017 sind von der vom Aufsichtsrat zum Abschlussprüfer bestellten PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Jahresabschluss und der Lagebericht lagen dem Aufsichtsrat unverzüglich nach der Aufstellung vor. Ebenso wurde der Bericht des Abschlussprüfers allen Mitgliedern des Aufsichtsrates fristgerecht vorgelegt. Der Abschlussprüfer hat den Prüfungsbericht und das Prüfungsergebnis dem Aufsichtsrat in der bilanzfeststellenden Sitzung zusätzlich mündlich erläutert und Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft. Die Prüfung hat keine Beanstandung ergeben. Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss, der damit gemäß § 172 AktG festgestellt ist.

Im vergangenen Jahr sind im Vorstand und im Aufsichtsrat Personalveränderungen eingetreten. Frau Dr. Andrea van Aubel und Herr Jens Hasselbächer sind mit Ablauf des 30. Juni 2017 bzw. mit Wirkung zum 24. November 2017 aus dem Vorstand ausgeschieden. Herr Dr. Stefan Lemke wurde als Nachfolger für Frau Dr. van Aubel mit Wirkung zum 1. Dezember 2017 zum Mitglied des Vorstands bestellt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Herr Paul Evans ist mit Wirkung zum 30. November 2017 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Weiterhin sind die Herren Peter Heesen und Patrick Lemoine mit Wirkung zum 16. Mai 2017 bzw. 31. Dezember 2017 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde Herr Antimo Perretta, CEO AXA European Markets, AXA GIE zum Mitglied und Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Ebenfalls mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde Herr Claudio Gienal Chief Strategic Development Officer Europe, AXA GIE zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern von Vorstand und Aufsichtsrat für die erfolgreiche Tätigkeit.

In einer außerordentlichen Sitzung im Januar 2018 wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand ausführlich über den geplanten Verkauf der Tochtergesellschaft Pro bAV Pensionskasse AG informiert. Der Aufsichtsrat hat dem Verkauf unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie der Erfüllung der für den Vollzug des Verkaufs im Kaufvertrag enthaltenen Bedingungen zugestimmt.

Dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dienstleistungsgesellschaften, die für unsere Gesellschaft tätig geworden sind, gilt für ihre Leistungen im Jahr 2017 unser ganz besonderer Dank.

Köln, den 26. April 2018

Für den Aufsichtsrat

Antimo Perretta, Vorsitzender

Wiebke Dahl

Claudio Gienal

Rainer Wendt

Frank Werneke