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AXA Annual Report 2016

Aug 14, 2017

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Annual Report

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Publication

AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Geschäftsbericht 2016

Kennzahlen

AXA Konzern 2016 2015
Konzerneinnahmen (IFRS)
- in Mio. Euro 10.708 10.594
AXA Lebensversicherung AG 2016 2015
Beitragseinnahmen in Mio. Euro
Gebuchte Bruttobeiträge in Mio. Euro 2.707 2.776
Veränderung in % -2,5 -2,3
Versicherungsbestand
- in Mio. Euro laufende Beiträge1) 2.264 2.276
- Anzahl der Verträge in Tausend2) 2.838 2.922
Neuzugang
- laufende Beiträge in Mio. Euro 169 158
- Veränderung in % +7,1 +6,5
- Einmalbeiträge in Mio. Euro 424 476
- Veränderung in % -10,9 -8,2
Abgang durch Storno
- laufende Beiträge in Mio. Euro 80 79
- in % des mittleren Jahresbestandes (Stückzahl) 1,9 2,0
Leistungen zugunsten unserer Kunden in Mio. Euro 3.866 4.431
davon
- ausgezahlte Leistungen in Mio. Euro 3.787 3.828
- Zuwachs der Leistungsverpflichtungen in Mio. Euro 80 603
Verwaltungskosten in % der Bruttobeiträge 3,2 3,2
Kapitalanlageergebnis in Mio. Euro 1.463,8 2.019,5
Kapitalanlagen in Mio. Euro 37.147 37.346
- Nettoverzinsung des laufenden Geschäftsjahres3) 3,9 5,4
- Nettoverzinsung der vergangenen drei Jahre3) 4,8 5,3
Bruttoüberschuss in Mio. Euro 217 376
Ergebnis vor Gewinnabführung in Mio. Euro 85,5 112,5
Eingefordertes Kapital in Mio. Euro 64 45
Eigenkapital in Mio. Euro 593 574

1) Selbst abgeschlossene Haupt- und Zusatzversicherungen

2) Nur selbst abgeschlossene Hauptversicherungen

3) Nettoverzinsung gemäß Verbandsformel des GDV

Aufsichtsrat

Jacques de Vaucleroy (bis 30. Juni 2016)

Vorsitzender

Chief Executive Officer for Northern, Central and Eastern Europe der AXA

Brüssel, Belgien

Dr. Thomas Buberl (vom 1. Juli 2016 bis 31. Dezember 2016)

Vorsitzender

CEO AXA

La Celle-Saint-Cloud, Frankreich

Paul Evans (seit 1. Januar 2017)

Vorsitzender

CEO AXA Global Life & Savings and AXA Global Health

Cheltenham, Großbritannien

Patrick Lemoine

stellv. Vorsitzender

Head of Finance AXA Global P&C

Neuilly-sur-Seine, Frankreich

Wiebke Dahl

stellv. Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates der AXA Konzern AG

Hamburg

Peter Heesen

ehem. Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion

Frechen

Rainer Wendt

Bundesvorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft

München

Frank Werneke

stellv. Bundesvorsitzender der ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Berlin

Vorstand

Dr. Thomas Buberl (bis 30. April 2016)

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

Strategie/Personal/Organisation

Dr. Alexander Vollert (seit 16. September 2016)

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

Strategie/Personal/Organisation

Dr. Andrea van Aubel

Informationstechnologie/Digitalisierung

Dr. Patrick Dahmen

Vorsorge

Jens Hasselbächer

Vertrieb

Dr. Nils Kaschner (seit 16. September 2016)

Finanzen

Jens Warkentin

Kunden-, Partner- und Prozess-Service

Etienne Bouas-Laurent (bis 15. September 2016)

Finanzen

Lagebericht

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Entwicklung unserer Gesellschaft fand im Geschäftsjahr 2016 in nachfolgend beschriebenem Umfeld statt:

Deutsche Wirtschaft wächst im 7. Jahr

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer guten Verfassung. Die konjunkturelle Lage war auch im Jahr 2016 durch ein solides Wachstum gekennzeichnet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von Mitte Januar im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9 % höher als im Vorjahr und stieg damit im 7. Jahr in Folge.

Stützen des inländischen Wirtschaftswachstums waren vor allem die Konsumausgaben. Während die Konsumausgaben der privaten Haushalte preisbereinigt um 2,0 % zunahmen, erhöhten sich die staatlichen Konsumausgaben sogar um 4,2 %. Ein Grund für diesen kräftigen Anstieg waren die aus der hohen Zuwanderung resultierenden Kosten. Die Investitionen in Anlagen, Gebäude, Maschinen, Geräte und Fahrzeuge stiegen um 2,5 %. Von diesem Anstieg profitierte 2016 besonders der Wohnungsbau.

Für die erneut starke Wirtschaftsleistung sorgten im Jahresdurchschnitt insgesamt 43,4 Mio. Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland. Das waren nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 425.000 Personen oder 1,0 % mehr als ein Jahr zuvor. Dabei glichen eine gesteigerte Erwerbstätigkeitsquote der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte negative demographische Effekte aus, die sonst zu einem geringeren Angebot an Arbeitskräften geführt hätten. Aufgrund der hohen Zuwanderung ist auch die Bevölkerungszahl stark gestiegen: Das Statistische Bundesamt geht nach einer Schätzung vom Januar 2017 davon aus, dass Ende 2016 etwa 82,8 (Ende 2015: 82,2) Mio. Menschen in Deutschland lebten und damit rund eine halbe Million mehr als im Jahr 2015. Die gute Konjunktur spiegelt sich auch in der günstigen Entwicklung am Arbeitsmarkt wider: Die Zahl der Arbeitslosen ging nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im Jahresdurchschnitt um über 100.000 auf knapp 2,7 Mio. und die Arbeitslosenquote um 0,3 Prozentpunkte auf 6,1 % zurück.

Die Nominallöhne stiegen 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes von Anfang Februar um 2,3 %. Da sich im gleichen Zeitraum die Verbraucherpreise lediglich um 0,5 % erhöhten, verzeichneten die Reallöhne im Berichtsjahr ein starkes Wachstum von 1,8 %. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass im Dezember 2016 deutlich gestiegene Energiepreise für eine sprunghafte Erhöhung der Teuerungsrate auf 1,7 %, verglichen mit dem entsprechenden Monat des Vorjahres, sorgten.

Das Vermögen der privaten Haushalte erhöhte sich in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um rund 2,5 %:

Am Ende des 3. Quartals 2016 belief sich ihr Geldvermögen nach Angaben der Deutschen Bundesbank auf 5.478 Mrd. Euro; das waren 138 Mrd. Euro mehr als am Jahresanfang. Ursache hierfür waren laut Bundesbank vor allem spürbare Bewertungsgewinne bei Aktien und Anteilen an Investmentfonds. Beachtliche 2.097 Mrd. Euro oder 38 % des gesamten Geldvermögens betrafen Ansprüche der privaten Haushalte gegenüber Versicherungs- und Alterssicherungssystemen.

Deutsche Versicherungswirtschaft blieb 2016 stabil

Die deutsche Versicherungswirtschaft hat sich 2016 in einem Jahr mit großen Herausforderungen insgesamt stabil entwickelt. Bei weiter anhaltenden Niedrigzinsen, sich veränderndem Kundenverhalten, technologischem Wandel und neuen Wettbewerbern aus der Start-up-Szene gelang es ihr, ein leichtes Beitragsplus von 0,2 % zu erzielen. Nach vorläufigen Berechnungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft beliefen sich die Beitragseinnahmen der rund 450 Mitgliedsunternehmen im Jahr 2016 auf insgesamt 194,2 Mrd. Euro. Die Entwicklung lag damit im Rahmen der Erwartungen.

In der weiterhin größten Sparte Lebensversicherungen einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds ging das Beitragsvolumen branchenweit um 2,2 % auf 90,7 Mrd. Euro zurück. Dabei blieben die Einnahmen aus laufenden Beiträgen mit 64,3 Mrd. Euro (-0,5 %) relativ konstant, während sich die Einmalbeiträge um 6,1 % auf 26,3 Mrd. Euro verringerten. Im Neugeschäft entscheiden sich immer mehr Kunden für neue Produkte mit abgewandelten Garantieformen.

Den stärksten Zuwachs erzielten 2016 die Unternehmen der Schaden- und Unfallversicherung. Sie steigerten ihre Beitragseinnahmen um 2,9 % auf 66,3 Mrd. Euro. Vor allem die beiden größten Zweige Kraftfahrtversicherung (+2,5 %) und Sachversicherungen (+3,7 %) entwickelten sich erfreulich. Deutlich stärker als die Beitragseinnahmen der Sparte nahmen allerdings mit +3,7 % auf 49,9 Mrd. Euro die Leistungen zu. Einer der Gründe hierfür waren mehrere heftige Unwetter im Frühsommer, die innerhalb weniger Tage Schäden von 1,2 Mrd. Euro anrichteten.

Die Beitragseinnahmen der privaten Krankenversicherer legten um 1,1 % auf 37,2 Mrd. Euro zu. Davon entfielen 35,0 Mrd. Euro (+1,2 %) auf die Krankenversicherung und unverändert 2,2 Mrd. Euro auf die Pflegeversicherung. Die ausgezahlten Leistungen erhöhten sich um 1,5 % auf 26,3 Mrd. Euro und stiegen damit erneut stärker als die Beitragseinnahmen.

Niedrigzinsen, Solvency II-Einführung und Digitalisierung

Neben den anhaltenden Niedrigzinsen beschäftigten im Berichtsjahr vor allem die Themen Solvency II und Digitalisierung die Versicherungsbranche.

Die Niedrigzinspolitik hält nicht nur viele Verbraucher von eigener privater Altersvorsorge ab, sondern stellt auch das Kapitalanlagemanagement der Versicherungsunternehmen vor Herausforderungen. So mussten die deutschen Lebensversicherer die Zinszusatzreserve 2016 um weitere 13 Mrd. Euro auf rund 45 Mrd. Euro erhöhen. Dieses Instrument war in einem anderen Zinsumfeld konzipiert worden, um Zinsgarantien aus älteren Verträgen auch künftig sicherzustellen.

Am 1. Januar 2016 ist das neue europäische Aufsichtsregime Solvency II vollständig in Kraft getreten. Die Richtlinie dient der Harmonisierung des Aufsichtsrechts im europäischen Binnenmarkt und stellt weiterentwickelte Solvabilitätsanforderungen an Versicherungsunternehmen. Den Kern von Solvency II bildet eine risikobasierte Eigenmittelausstattung. Alle Unternehmen, die dem Aufsichtssystem Solvency II unterliegen, müssen bis Ende Mai 2017 ihren Bericht zur Solvenz- und Finanzlage (Solvency and Financial Condition Report - SFCR) vorlegen. Darin geben sie erstmals auch der Öffentlichkeit detailliert Auskunft, etwa über vorhandene Eigenmittel, Risiken und die allgemeine Geschäftsentwicklung.

Die Versicherungsbranche wandelt sich derzeit mit großer Geschwindigkeit. Die Digitalisierung verändert das Kundenverhalten, führt zu neuartigen Geschäftsprozessen, lässt Innovationen entstehen und bringt neue Wettbewerber hervor. Nach Erhebungen des GDV haben die Versicherer 2016 gut 4,4 Mrd. Euro in ihre digitale Infrastruktur investiert. Viele Versicherer haben mittlerweile Innovation Labs gegründet oder sich an Insurtechs beteiligt. Mithilfe der Digitalisierung können Versicherer ihre Produkte individueller und passgenauer gestalten. Außerdem eröffnet die Digitalisierung neue Geschäftschancen. Ein Beispiel ist die Cyberversicherung, mit der sich Unternehmen gegen Sach- und Vermögensschäden im Zusammenhang mit Hacker-Angriffen oder sonstigen Akten von Cyberkriminalität absichern können.

Marktsituation

Lage des deutschen Vorsorgemarktes

Auch im Jahr 2016 stellte die Lage am Kapitalmarkt vor dem Hintergrund der anhaltend niedrigen Zinsen eine Herausforderung dar. In der Versicherungsbranche war eine vorausschauende und sichere Kapitalanlagestrategie dementsprechend essenziell, um dauerhaft Garantieversprechen an Neu- und Bestandskunden gewährleisten zu können. Für die Kapitalanlage der AXA Lebensversicherung lag der Fokus vor allem auf zweierlei Themen. Zum einen wurde eine konsequente Anlagepolitik zur Optimierung der Duration zwischen der Aktiv- und Passivseite der Bilanz betrieben, um ein langfristig stabiles Kapitalergebnis sicherstellen zu können. Zum anderen stellte die Diversifikation der Kapitalanlagen unter Berücksichtigung möglichst guter Renditechancen bei gleichzeitig geringem Risiko einen wesentlichen Schwerpunkt dar. Hierzu investierte die AXA Lebensversicherung in 2016 unter anderem vermehrt in hochverzinste Unternehmensanleihen, Infrastrukturfinanzierungen, gewerbliche Immobilienfinanzierungen, nicht börsennotierte Eigenkapitalbeteiligungen und alternative Kreditstrategien. Zudem wurde die Aktienquote erhöht.

Die wirtschaftliche Solidität und Widerstandsfähigkeit der AXA Lebensversicherung auch in Zeiten der angespannten Kapitalmarktlage kam 2016 durch die erneute Auszeichnung mit der Bestnote im Morgen & Morgen-Belastungstest zum Ausdruck.

Altersvorsorge so wichtig wie nie

Aufgrund des stetig steigenden durchschnittlichen Lebensalters ist eine ausreichende Altersvorsorge wichtig wie nie. Diverse Studien zu dem Thema belegen, dass Deutsche in der Regel deutlich länger leben als sie erwarten und die Angst vor Altersarmut stetig wächst. Dennoch investiert nur ein Bruchteil der Bevölkerung ausreichend in die Absicherung eines regelmäßigen Renteneinkommens.

Um auch vor dem Hintergrund eines aktuell schwierigen makroökonomischen Umfeldes und sich stetig wandelnder Kundenbedürfnisse attraktiv zu bleiben, müssen Altersvorsorgeprodukte nicht mehr nur Sicherheit bieten, sondern sich vor allem auch durch ausreichende Renditechancen und eine flexible Anpassung an individuelle Lebensumstände auszeichnen. Mit der Weiterentwicklung unseres erfolgreichen Produktes Relax Rente um die Rentenphase "Performance Flex" haben wir uns im Jahr 2016 in besonderer Weise dieser Herausforderung gestellt, indem wir als erster Versicherer im deutschen Markt eine flexible Auszahlphase für den Ruhestand anbieten: Neben flexiblen Entnahme- und Zuzahlungsmöglichkeiten im Rentenbezug bietet das Produkt auch die Option, durch Indexpartizipation in der Auszahlphase an der Entwicklung am Kapitalmarkt teilzuhaben. Die lebenslange garantierte Rentenzahlung deckt zudem das Bedürfnis des Kunden nach Sicherheit ab.

Darüber hinaus bietet AXA seinen Kunden mit der 2016 eingeführten "Portfolio Balance Police" ein weiteres Produkt, das dem Kundenwunsch nach attraktiven Renditeergebnissen und einem gewissen Maß an Sicherheit auch in Zeiten niedriger Zinsen nachkommt. Als rein fondsgebundene Lösung offeriert dieses Einmalbeitragsprodukt eine Kapitalanlage mit permanenter Risikokontrolle und orientiert sich mit seinen drei unterschiedlichen Risikoklassen am individuellen Sicherheitsbedürfnis des Kunden. Kombiniert wird dies mit einem Todesfallschutz und der Möglichkeit einer lebenslangen Rentenzahlung. Mit einem Beitragsvolumen von 60,5 Mio. Euro im AXA Konzern erreichte die Portfolio Balance Police bereits im Einführungsjahr erfreuliche Absatzzahlen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag 2016 auf dem Ausbau unserer Angebote zur Absicherung biometrischer Risiken. So haben wir zu Jahresbeginn mit der "Starter-BU" ein neues Produkt insbesondere für die junge Zielgruppe eingeführt, das sich unter anderem aufgrund des niedrigen Anfangsbeitrags und der hohen Flexibilität attraktiv gestaltet.

Ausbau der Digitalisierung

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist es für ein Lebensversicherungsunternehmen unabdingbar, den Weg des technologischen Wandels mitzugehen und gleichzeitig auf einen qualitativ hochwertigen und schnellen Kundenservice zu setzen. Der Abschluss der Einführungsphase des neuen IT-Systems zur Bestandsführung in 2016 war nur einer der Schritte in Richtung einer stärkeren Digitalisierung der AXA Lebensversicherung.

Mit Ambition 2020 strategisch nach vorn

Die Versicherungsbranche befindet sich in einer intensiven Umbruchphase. Nahezu alle Unternehmen sind dabei, das "traditionelle" Geschäftsmodell der Versicherung in die moderne, digitale Welt zu führen. Als einer der ersten Versicherer in Deutschland hat sich der AXA Konzern bereits frühzeitig auf die Veränderungen eingestellt und die Strategie Ambition 2020 entwickelt. Der Konzern verfolgt damit zwei zentrale Ziele: die Kundenbeziehung zu vertiefen sowie gleichzeitig agiler und effizienter zu werden. Entsprechend dem Anspruch im Leitbild "Wir werden Vorreiter" will AXA neue Maßstäbe in der Branche setzen.

Eine Vielzahl von Maßnahmen wurde zu diesem Zweck im Unternehmen eingeleitet oder bereits umgesetzt. So hat AXA eine neue zentrale Einheit Kundenmanagement eingerichtet. Darüber hinaus investiert das Unternehmen über den AXA Innovation Campus in Start-ups, um innovative und versicherungsnahe Geschäftsideen zu generieren. In der Einheit Transactional Business sind neue und innovative Geschäftsansätze entstanden, die sich an den Kundenwünschen orientieren. Die App "cleverPARKEN" zeigt freie Plätze in teilnehmenden Parkhäusern und deren Öffnungszeiten und ermöglicht bargeldloses Bezahlen. Mit der App "WayGuard" können sich Nutzer durch eine professionelle Leitstelle und private Freunde bis zur Haustür begleiten lassen, wenn zum Beispiel der Weg abends alleine nach Hause durch eine dunkle Straße oder einen menschenleeren Park führt.

Ambition 2020 beinhaltet auch eine Vereinbarung zur marktgerechten Arbeitssteuerung, um anfallende Arbeiten noch effektiver über die Grenzen von Standorten und Organisationseinheiten hinweg zu verteilen und zu priorisieren. Die Aufwendungen für diesen umfangreichen Umbauprozess und Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit wurden bereits vollständig im Berichtsjahr bilanziert.

Starke Ratings im AA-Bereich

Die AXA Gruppe mit Hauptsitz in Frankreich gehört zu den stabilsten globalen Finanzdienstleistern. Die drei großen Ratingagenturen bescheinigen ihr seit Langem eine hohe Finanzkraft. Deren Einstufungen gelten gleichzeitig für die Kerngesellschaften der deutschen AXA Konzern AG. Standard & Poor's Ratings Services hat am 27. Oktober 2016 seine Financial Strength Rating-Entscheidung für AXA von A+ auf AA- heraufgesetzt und diese mit einem stabilen Ausblick versehen. Wenige Wochen zuvor, am 9. September 2016, hatte Moody's Investors Service sein Aa3 Insurance Financial Strength Rating mit stabilem Ausblick für die AXA Gruppe bekräftigt. Fitch Ratings bewertet AXA in ihrer Insurer Financial Strength Rating-Entscheidung vom 28. Juni 2016 weiterhin mit AA-, ebenfalls mit stabilem Ausblick.

Überblick über den Geschäftsverlauf unserer Gesellschaft

Im Berichtsjahr konnten wir bei einem leicht über unserer Planung liegenden laufenden Neugeschäft die geplanten Beitragseinnahmen nicht ganz erreichen, insbesondere wegen des unter Plan liegenden Volumens an Einmalbeiträgen. Die Kosten lagen geringfügig über Plan. Das Kapitalanlageergebnis blieb trotz weiterhin ungünstiger Kapitalmarktentwicklung nur moderat hinter dem Plan zurück. Als Folge des weiterhin rückläufigen Zinsniveaus mussten wir die Zinszusatzreserve wiederum beträchtlich erhöhen, jedoch etwas geringer als geplant. Bei insgesamt leicht über Plan liegendem Rohüberschuss haben wir der Rückstellung für Beitragsrückerstattung einen merklich höheren Betrag zugeführt. Der Jahresüberschuss lag folglich deutlich unter dem geplanten Niveau.

Im Berichtsjahr stieg das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag um 7,1 % auf 169,2 Mio. Euro. Dies stammt insbesondere aus Zuwächsen bei Berufsunfähigkeitsversicherungen und fondsgebundenen Rentenversicherungen inklusive der Relax Rente. Gegenläufig wirken Rückgänge in erster Linie bei konventionellen Rentenversicherungen.

Das Neugeschäft gegen Einmalbeitrag nahm um 10,9 % auf 424,1 Mio. Euro ab. Die Rückgänge traten vor allem bei den konventionellen Rentenversicherungen und der Relax Rente ein.

Die Beitragseinnahmen unserer Gesellschaft verringerten sich im Berichtsjahr um 2,5 % auf insgesamt 2,7 Mrd. Euro. Dabei gingen die selbst abgeschlossenen Einmalbeiträge um 12,0 % auf 429,0 Mio. Euro und die gebuchten laufenden Beiträge des selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäftes um 0,5 % auf 2,3 Mrd. Euro zurück. Der Versicherungsbestand, gemessen am laufenden Jahresbeitrag für selbst abgeschlossene Verträge, belief sich zum Jahresende 2016 auf 2,26 Mrd. Euro (-0,5 %).

Die Abgänge an laufenden Jahresbeiträgen betrugen 181,8 Mio. Euro, das waren 0,9 % mehr als im Vorjahr. Die Stornoquote, bezogen auf die Stückzahl, verbesserte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 1,9 %.

Das Kapitalanlageergebnis ging auf 1,46 Mrd. Euro (2015: 2,02 Mrd. Euro) zurück. Aus unseren Kapitalanlagen erzielten wir mit 3,9 % (2015: 5,4 %) eine Nettoverzinsung, die unter der des Vorjahres lag. Dies stammt sowohl aus einem geringeren ordentlichen als auch außerordentlichen Ergebnis.

Die gesamten ausgezahlten Leistungen für unsere Kunden aus Abläufen, Rückkäufen, Todes- und Heiratsfällen sowie Renten einschließlich der zugehörigen Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift betrugen 3,79 Mrd. Euro (2015: 3,83 Mrd. Euro).

Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb stiegen insbesondere wegen des höheren Neugeschäftes und dadurch höherer Abschlusskosten auf 352,3 Mio. Euro (2015: 343,6 Mio. Euro). Die Abschlusskostenquote - bezogen auf die Beitragssumme des Neugeschäftes - sank auf 5,3 % (2015: 5,5 %), während die Verwaltungskostenquote bei 3,2 % stabil blieb.

Der Rohüberschuss nach Ertragsteuern betrug im Berichtsjahr 364,5 Mio. Euro (2015: 525,6 Mio. Euro). Hiervon haben wir insgesamt 132,0 Mio. Euro (2015: 263,6 Mio. Euro) der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. Die Direktgutschrift belief sich auf 147,0 Mio. Euro (2015: 149,4 Mio. Euro). Nach Steuern verblieb ein erwirtschafteter Überschuss von 85,5 Mio. Euro (2015: 112,5 Mio. Euro). Dieser wurde im Rahmen des am 15. Oktober 2009 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages an die AXA Konzern AG abgeführt.

Geschäftsergebnis

Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro

Die gebuchten Beiträge des selbst abgeschlossenen Geschäftes unserer Gesellschaft verringerten sich im Berichtsjahr um 2,5 % auf 2,70 Mrd. Euro (2015: 2,77 Mrd. Euro). Hiervon entfielen 2,27 Mrd. Euro (-0,5 %) auf die laufenden Beiträge.

Der Rückgang der laufenden Beiträge resultiert vor allem aus Abläufen und Storni bei den klassischen Kapitallebensversicherungen. Positiv entwickelten sich hingegen im Individualgeschäft die laufenden Beitragseinnahmen der selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung und der fondsgebundenen Renten. Letzteres ist vor allem auf unser erfolgreich etabliertes Produkt Relax Rente zurückzuführen.

Die Einmalbeiträge gingen um 12,0 % auf 429,0 Mio. Euro (2015: 487,4 Mio. Euro) zurück. Der Rückgang entstand durch ein geringeres Einmalbeitrags-Neugeschäft bei den klassischen Rentenversicherungen und bei der Relax Rente.

Kapitalanlageergebnis gesunken auf 1,46 Mrd. Euro

Das gesamte Kapitalanlageergebnis - alle Erträge abzüglich aller Aufwendungen - unserer Gesellschaft sank im Berichtsjahr um -27,5 % auf 1,46 Mrd. Euro. Das laufende Ergebnis betrug 1,06 Mrd. Euro (2015: 1,35 Mrd. Euro). Das außerordentliche Kapitalanlageergebnis sank von 672,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 399,5 Mio. Euro.

Hierin sind Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen in Höhe von 400,2 Mio. Euro enthalten, die hauptsächlich aus dem Verkauf von Namenschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen resultieren und zur Finanzierung der Zinszusatzreserve verwendet wurden.

Den Gewinnen standen Abgangsverluste in Höhe von 8,2 Mio. Euro gegenüber. Außerdem haben wir außerordentliche Abschreibungen auf Kapitalanlagen in Höhe von 18,3 Mio. Euro vorgenommen, vor allem auf Aktien und Investmentanteile sowie auf Immobilien.

Die Zuschreibungen auf Kapitalanlagen beliefen sich auf 25,8 Mio. Euro und entfielen größtenteils auf direkt gehaltene Immobilien und Immobilienfonds sowie übrige Ausleihungen.

Im gesamten Kapitalanlageergebnis sind realisierte Abgangsgewinne für die Finanzierung von Zuführungen zur Zinszusatzreserve in Höhe von 336,0 Mio. Euro enthalten. Gegenläufig beinhaltet das Kapitalanlageergebnis Aufwendungen für die planmäßige Auflösung von Agien aus in diesem Zusammenhang, zum Teil auch in Vorjahren, erworbenen Kapitalanlagen in Höhe von 176,1 Mio. Euro.

Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen - berechnet nach der Formel des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft - sank auf 3,9 % (2015: 5,4 %). Bereinigt um die oben genannten Effekte zur Finanzierung der Zuführung zur Zinszusatzreserve ergab sich eine Nettoverzinsung von 3,7 % (2015: 3,7 %).

Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb

Die Abschluss- und Verwaltungskosten unserer Gesellschaft betrugen im Berichtsjahr insgesamt 352,3 Mio. Euro (2015: 343,6 Mio. Euro); das sind 2,5 % mehr als im Vorjahr.

Der Anstieg der Abschlusskosten um 4,4 % auf 265,8 Mio. Euro (2015: 254,6 Mio. Euro) ist im Wesentlichen durch das höhere Neugeschäft gegen laufenden Beitrag verursacht. Dennoch verringerte sich die Abschlusskostenquote - das Verhältnis der Abschlussaufwendungen zur Beitragssumme des Neugeschäftes - aufgrund der auf 5,0 Mrd. Euro (2015: 4,7 Mrd. Euro) gestiegenen Beitragssumme des Neugeschäftes auf 5,3 % (2015: 5,5 %).

Die Verwaltungskosten unserer Gesellschaft reduzierten sich im Berichtsjahr um 2,8 % auf 86,5 Mio. Euro (2015: 89,1 Mio. Euro). Der Rückgang resultierte vor allem aus Effizienzsteigerungen im Rahmen des Programms Ambition 2020. Die Verwaltungskostenquote lag wie im Vorjahr bei 3,2 %.

Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb stiegen aufgrund der höheren Abschlusskosten um 4,0 % auf 314,6 Mio. Euro (2015: 302,5 Mio. Euro).

3,8 Mrd. Euro direkte Leistungen für unsere Kunden

Die direkten Leistungen an unsere Kunden für Abläufe, Rückkäufe, Todes- und Heiratsfälle und Unfall sowie für Renten einschließlich der zugehörigen Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift verringerten sich um 1,1 % auf 3,79 Mrd. Euro (2015: 3,83 Mrd. Euro). Dieser Rückgang ist wesentlich bedingt durch geringere Rückkäufe und eine dem anhaltend niedrigen Zinsniveau angepasste Überschussbeteiligung. Der Anteil der vertragsgemäßen Abläufe lag dabei in 2016 bei 66,6 % der Leistungen (jeweils ohne Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift), der Anteil der Rückkäufe bei 11,2 % sowie der Renten- und Berufsunfähigkeitsleistungen bei 17,2 %. 5,0 % entfielen auf Leistungen für Tod, Heirat und Unfall.

Die Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen gegenüber unseren Versicherungsnehmern (Deckungsrückstellung, Ansammlungsguthaben und Rückstellung für Beitragsrückerstattung) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 80,2 Mio. Euro, insbesondere aus einem Anstieg der Deckungsrückstellung wegen der erforderlichen Stärkung der Zinszusatzreserve. Insgesamt betrugen die Leistungen für unsere Kunden damit - einschließlich des Zuwachses der Leistungsverpflichtungen - im Berichtsjahr 3,87 Mrd. Euro (-12,8 %). Die Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen beliefen sich zum 31. Dezember 2016 auf 39,4 Mrd. Euro (+0,2 %).

Deckungsrückstellung für Rentenversicherungen

Bei der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) werden die Untersuchungen zur Sterblichkeit in der Rentenversicherung durch Berücksichtigung neuer Daten laufend aktualisiert, da eine Fortsetzung des Trends zu weiter steigenden künftigen Lebenserwartungen nicht ausgeschlossen werden kann. Auch unsere eigenen Versicherungsbestände werten wir entsprechend aus. Zur Berücksichtigung der gestiegenen Lebenserwartung haben wir für unseren Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert wurden, die Deckungsrückstellung im Jahr 2016 um 1,0 Mio. Euro (2015: 0,3 Mio. Euro) verstärkt.

Zinszusatzreserve

Das anhaltend niedrige Zinsniveau am Kapitalmarkt beeinträchtigt weiterhin die Anlagemöglichkeiten der Lebensversicherer. Die Deckungsrückstellungsverordnung sieht daher abhängig vom Kapitalmarktzins der vergangenen Jahre die Bildung einer Zinszusatzreserve für Versicherungen mit einem Rechnungszins oberhalb eines Referenzzinses vor. Dementsprechend hat unsere Gesellschaft für 2016 die Zinszusatzreserve um weitere 334,1 Mio. Euro auf nunmehr 2,48 Mrd. Euro verstärkt.

Überschussbeteiligung

Der Rohüberschuss nach Ertragsteuern für das Geschäftsjahr 2016 ging auf 364,5 Mio. Euro (2015: 525,6 Mio. Euro) zurück. Dieser Rückgang ist vor allem auf ein geringeres Kapitalanlageergebnis zurückzuführen.

Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung haben wir 182,5 Mio. Euro (2015: 224,5 Mio. Euro) zugunsten unserer Kunden entnommen sowie 132,0 Mio. Euro (2015: 263,6 Mio. Euro) neu zugewiesen. Die gesamte Rückstellung für Beitragsrückerstattung belief sich auf 1,82 Mrd. Euro (2015: 1,87 Mrd. Euro). Die freie, noch nicht für die künftige Überschussbeteiligung gebundene Rückstellung für Beitragsrückerstattung lag bei 1,03 Mrd. Euro (2015: 1,04 Mrd. Euro).

Das anhaltend niedrige Zinsniveau und die Verstärkung der Zinszusatzreserve zur langfristigen Sicherung der Garantien beeinträchtigen den Überschuss auch bei unserer Gesellschaft. Deshalb wurde die gesamte Überschussbeteiligung dieser Entwicklung angepasst. Für das Kalenderjahr 2017 wird bei der AXA Lebensversicherung und ihrer Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung die laufende Verzinsung (Garantieverzinsung plus Zinsüberschussanteil) 2,9 % (2016: 3,1 %) betragen, kann jedoch für Tarifgenerationen mit höheren Garantien davon abweichen. In jedem Fall wird mindestens der Garantiezins gewährt. Hinzu kommen - je nach Vertragstyp - sonstige Überschüsse (Kosten- und Risikoüberschüsse), Schlussüberschussanteile sowie eine Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven. Für die Tarifgeneration 2017 ergibt sich - unter Berücksichtigung des Schlussüberschussanteils und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven -eine durchschnittliche Gesamtverzinsung von 3,4 %.

Abweichend beträgt bei den dem Bestand der ehemaligen DBV Lebensversicherung zuzurechnenden Verträgen (Vertragsbeginn vor dem 31. Dezember 2012 sowie Neuanmeldungen im Rahmen von Bestandskollektiven) die laufende Verzinsung 2,6 % (2016: 2,8 %). Mindestens wird jedoch die Garantieverzinsung gewährt.

Für Einmalbeitragsversicherungen erfolgt die Verzinsung in Anlehnung an die Entwicklung am Kapitalmarkt.

Die Überschussanteilsätze für die einzelnen Tarife sind im Anhang auf den Seiten 79 bis 202 dargestellt.

Ertragsteuern

Der Aufwand für Ertragsteuern verringerte sich im Berichtsjahr um 50,9 Mio. Euro auf 7,6 Mio. Euro (2015: 58,5 Mio. Euro). Die Verringerung des Steueraufwands gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus dem niedrigeren Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sowie Erträgen aus der Auflösung von Steuerrückstellungen. Der gesamte Steueraufwand inklusive sonstiger Steuern betrug im Berichtsjahr 8,6 Mio. Euro (2015: 60,0 Mio. Euro).

Seit dem 1. Januar 2009 besteht eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft mit der AXA Konzern AG als Organträgerin.

Überschuss von 85,5 Mio. Euro

Nach der Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung und nach Steuern verbleibt ein erwirtschafteter Überschuss von 85,5 Mio. Euro (2015: 112,5 Mio. Euro). Aufgrund des im Oktober 2009 geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages zwischen der AXA Lebensversicherung AG und der AXA Konzern AG wurde dieser Überschuss an die AXA Konzern AG abgeführt.

Eigenkapitalausstattung

Im April 2016 wurden zur Stärkung der Solvabilität die ausstehenden Einlagen auf das Grundkapital in Höhe von 19.180 Tsd. Euro sowie die weitere schuldrechtliche Forderung in Höhe von 25.399 Tsd. Euro von der AXA Konzern AG eingefordert und eingezahlt. Damit setzt sich das Eigenkapital wie folgt zusammen:

Eigenkapitalausstattung

in Mio. Euro 2016 2015
Eingefordertes Kapital 64,4 45,2
Kapitalrücklagen 334,7 334,7
Gewinnrücklagen 193,7 193,7
Jahresüberschuss - -
Eigenkapital 592,7 573,6

Weitergehende Erläuterungen zum Eigenkapital befinden sich auf Seite 72 im Anhang.

Bestandsentwicklung

Bestand auf 109,9 Mrd. Euro statistische Versicherungssumme gewachsen

Im Geschäftsjahr 2016 wuchs der Bestand unserer Gesellschaft auf eine statistische Versicherungssumme von 109,9 Mrd. Euro (+2,3 %). Am Ende des Berichtsjahres betreute unsere Gesellschaft 2.838.199 Verträge (2015: 2.922.160 Verträge). Gemessen am laufenden Jahresbeitrag belief sich unser Versicherungsbestand wie im Vorjahr auf 2,3 Mrd. Euro.

Den Schwerpunkt unseres gesamten Bestandes bildeten mit einem Anteil von 34,0 % weiterhin die Einzelkapitalversicherungen mit 769,5 Mio. Euro laufendem Beitrag (2015: 824,3 Mio. Euro). An zweiter Position mit einem Anteil von 27,8 % befanden sich die Rentenversicherungen. Ihr Bestand erhöhte sich im Berichtsjahr leicht um 0,4 % auf 628,8 Mio. Euro. Mit einem Anteil von 19,1 % folgten die Kollektivversicherungen. Ihr Bestand ging um 0,4 % auf 431,7 Mio. Euro zurück. Der Bestand an fondsgebundenen Versicherungen nahm um 12,4 % auf 374,2 Mio. Euro zu.

Bestand nach Versicherungsart

in Mio. Euro laufender Beitrag Anteil 2016 Anteil 2015
Einzelkapitalversicherungen 769,5 34,0 % 36,2 %
Risikoversicherungen 59,9 2,6 % 2,6 %
Rentenversicherungen 628,8 27,8 % 27,5 %
Fondsgebundene Versicherungen 374,2 16,5 % 14,6 %
Kollektivversicherungen 431,7 19,1 % 19,1 %
Gesamt 2.264,1 100,0 % 100,0 %

Neuzugang: 169,2 Mio. Euro laufende Beiträge

Der im Berichtsjahr neu abgeschlossene laufende Jahresbeitrag unserer Gesellschaft betrug 169,2 Mio. Euro. Er stieg damit um 7,1 % gegenüber dem Vorjahr. Die neu abgeschlossenen Einmalbeiträge gingen um 10,9 % auf 424,1 Mio. Euro zurück.

Insgesamt wurden 109.447 neue Verträge abgeschlossen, das waren 2.858 Verträge mehr als ein Jahr zuvor. Ebenso stieg die Versicherungssumme aus dem Neuzugang um 11,6 % auf 9,0 Mrd. Euro. Die aus dem Neuzugang resultierende Gesamtbeitragssumme - definiert als laufender Jahresbeitrag multipliziert mit der Beitragszahlungsdauer zuzüglich der Einmalbeiträge - belief sich im Berichtsjahr auf 5,0 Mrd. Euro (2015: 4,7 Mrd. Euro).

Zum Neugeschäftsvolumen trugen die einzelnen Versicherungsarten mit unterschiedlichen Anteilen bei. Mit 67,4 Mio. Euro (2015: 59,1 Mio. Euro) laufendem Beitrag verbuchten die fondsgebundenen Versicherungen im Berichtsjahr den höchsten Anteil. Ihr Anteil am Neugeschäft betrug 39,8 %. Den zweithöchsten Anteil am Neugeschäft mit 27,1 % erreichten die Rentenversicherungen mit einem Beitragsvolumen von 45,8 Mio. Euro laufendem Beitrag. Die Kollektivversicherungen waren mit einem neu abgeschlossenen laufenden Beitrag von 31,1 Mio. Euro am Neugeschäft beteiligt. Mit 20,5 Mio. Euro laufendem Beitrag lagen die Einzelkapitalversicherungen hinter den Kollektivversicherungen.

Neuzugang nach Versicherungsart

in Mio. Euro laufender Beitrag Anteil 2016 Anteil 2015
Einzelkapitalversicherungen 20,5 12,1 % 13,5 %
Risikoversicherungen 4,3 2,6 % 2,7 %
Rentenversicherungen 45,8 27,1 % 28,1 %
Fondsgebundene Versicherungen 67,4 39,8 % 37,4 %
Kollektivversicherungen 31,1 18,4 % 18,3 %
Gesamt 169,2 100,0 % 100,0 %

Abgang: 1,1 % mehr vorzeitige Abgänge

Im Berichtsjahr verzeichneten wir einen Abgang an laufenden Jahresbeiträgen von 181,8 Mio. Euro (2015: 180,2 Mio. Euro). Das waren 0,9 % mehr als im Vorjahr. Die vertragsmäßigen Abläufe hatten daran einen Anteil von 51,8 %. Gemessen am laufenden Jahresbeitrag erhöhten sie sich um 2,7 % auf 94,1 Mio. Euro. Die Abgänge durch Tod oder Heirat nahmen um 6,8 % auf 7,4 Mio. Euro laufenden Jahresbeitrag zu.

Im Berichtsjahr entfielen insgesamt 79,6 Mio. Euro (2015: 78,7 Mio. Euro) auf die vorzeitigen Abgänge (Rückkäufe, Umwandlungen in beitragsfreie Versicherungen sowie sonstige vorzeitige Abgänge). Sie nahmen damit gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % zu. Den größten Anteil an den vorzeitigen Abgängen hatten mit 24,3 Mio. Euro die Rentenversicherungen. Unsere Stornoquote bezogen auf die Stückzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte auf 1,9 % zurückgegangen.

Kapitalanlagebestand sank um 0,2 Mrd. Euro auf 37,1 Mrd. Euro

Das Geschäftsjahr 2016 begann auf den Kapitalmärkten turbulent. Die Wirksamkeit und mögliche Nebeneffekte der expansiven Geldpolitik der Zentralbanken rückten zunehmend in den Fokus. Rezessionsängste, Sorgen um europäische Banken und um das chinesische Wirtschaftswachstum sowie ein starker Rückgang des Ölpreises führten bis Mitte Februar zu einer Talfahrt der Aktienmärkte. Der Deutsche Aktienindex (DAX) und der EuroStoxx 50 notierten jeweils bis zu 19 % unter den Endständen von 2015. Im April weitete die Europäische Zentralbank ihr Anleihekaufprogramm auf Unternehmensanleihen aus und senkte darüber hinaus den Einlagezins um weitere 0,1 Prozentpunkte auf -0,4 %. Die amerikanische Zentralbank unterließ Leitzinserhöhungen, sodass das erste Halbjahr insgesamt von einer lockeren Geldpolitik geprägt wurde. Im weiteren Frühjahr stabilisierten sich die Kapitalmärkte auch infolge eines leicht verbesserten Wachstumsausblicks.

Ende Juni wurden die Kapitalmärkte jedoch vom Brexit-Votum der britischen Bevölkerung überrascht. Das britische Pfund wertete beträchtlich ab, es kam zu signifikanten Korrekturen der Aktienmärkte und einem Renditerückgang an den Anleihenmärkten. Die Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen erreichte im Juli mit -0,18 % einen neuen historischen Tiefstand. Im Herbst rückten die US-amerikanischen Präsidentenwahlen in den Fokus. Auch bei dieser Wahl wurde der Kapitalmarkt vom Ausgang der Wahl überrascht. In Erwartung eines fiskalpolitischen Stimulus (im Wesentlichen Steuersenkungen und Infrastrukturprojekte) löste der Wahlsieg von Donald Trump jedoch eine Korrektur der Anleihemärkte hin zu höheren Renditen aus.

Zum Jahresausklang gerieten die Zentralbanken erneut in den Blickpunkt. Im Dezember gab die Europäische Zentralbank zwar eine Verlängerung des Anleihekaufprogramms bekannt, gleichzeitig wurde jedoch auch eine Reduktion des Volumens der Käufe beschlossen. Die amerikanische Notenbank FED vollzog den zweiten Zinsschritt nach der großen Finanzkrise und erhöhte die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte auf 0,5 % bis 0,75 %. Daraufhin entwickelten sich die Kapitalmärkte zum Jahresende insgesamt gesehen positiv.

Der DAX notierte am Ende des Jahres bei 11.481 Punkten und verzeichnete somit im Vergleich zum Jahresanfang einen Zuwachs von 6,9 %. Der europäische Aktienmarkt - gemessen am EuroStoxx 50 - legte bis zum Jahresende hingegen nur um 0,7 % zu. Der für den amerikanischen Aktienmarkt repräsentative S&P 500-Index gewann im Jahresverlauf sogar 9,5 %.

Zum Jahresende lag die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen wieder über dem historischen Tiefstand im Juli, notierte mit 0,21 % jedoch deutlich unter dem Vorjahresniveau von 0,63 %.

Unverändert zum Vorjahr war auch 2016 von einer im Vergleich zur US-amerikanischen Notenbank FED expansiveren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geprägt. Das hieraus resultierende höhere Zinsniveau in den USA war ein wesentlicher Treiber der Stärke des US-Dollars, der im Jahresverlauf 3,3 % gegenüber dem Euro aufwertete. Aufgrund der aus dem Brexit-Votum resultierenden Unsicherheiten für das Vereinigte Königreich wertete andererseits das britische Pfund um 13,7 % deutlich gegenüber dem Euro ab.

Die AXA Lebensversicherung hat die Entwicklung an den Kapitalmärkten genutzt und durch ein ausgewogenes Kapitalanlagenportfolio die an ihre Kunden gegebenen Leistungsversprechen erfüllt. Zudem profitierte die AXA Lebensversicherung von den Vorteilen als Unternehmen eines internationalen Versicherungskonzerns, um die zur Verfügung stehenden Mittel in Kapitalanlagen mit attraktiven Konditionen zu investieren.

Im Geschäftsjahr 2016 wurden Investitionen in Hypothekenpfandbriefe, Staatsanleihen und staatsnahe Anleihen, Kommunaldarlehen sowie in Unternehmensanleihen vorgenommen. Dabei wurde auch die Anlagequote in hochverzinsten Unternehmensanleihen erhöht. Zudem wurden auch Investitionen in Infrastrukturfinanzierungen, gewerbliche Immobilienfinanzierungen, Immobilien, nicht börsennotierte Eigenkapitalbeteiligungen und alternative Kreditstrategien getätigt und gleichzeitig die Aktienquote erhöht.

Die AXA Lebensversicherung weist stille Reserven auf Aktien und Beteiligungen in Höhe von 172,8 Mio. Euro aus.

Der Bestand an Kapitalanlagen ging bei unserer Gesellschaft im Laufe des Jahres 2016 leicht auf einen Buchwert von 37,1 Mrd. Euro (2015: 37,3 Mrd. Euro) zurück. Der Marktwert erhöhte sich leicht auf 44,3 Mrd. Euro (2015: 43,6 Mrd. Euro).

Buchwerte der Kapitalanlagen

in Mio. Euro 2016 2015
Grundbesitz 273 307
Verbundene Unternehmen und Beteiligungen inklusive Ausleihungen 2.184 2.198
Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 13.882 12.957
Festverzinsliche Wertpapiere 6.972 6.466
Hypotheken 4.021 4.198
Schuldscheindarlehen und Namenspapiere und übrige Ausleihungen 9.702 10.919
Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 9 12
Einlagen bei Kreditinstituten 0 210
Andere Kapitalanlagen 80 52
Summe (ohne Depotforderungen) 37.123 37.318

Zeitwerte der Kapitalanlagen

in Mio. Euro 2016 2015
Grundbesitz 518 507
Verbundene Unternehmen und Beteiligungen inklusive Ausleihungen 2.440 2.423
Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 17.877 15.924
Festverzinsliche Wertpapiere 7.532 6.969
Hypotheken 4.492 4.671
Schuldscheindarlehen und Namenspapiere und übrige Ausleihungen 11.350 12.785
Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 9 12
Einlagen bei Kreditinstituten 0 210
Andere Kapitalanlagen 123 86
Summe (ohne Depotforderungen) 44.341 43.587

Zu- und Abgänge der Kapitalanlagen

2016
in Mio. Euro Zugänge Abgänge Saldo
--- --- --- ---
Grundbesitz 2 -28 -26
Verbundene Unternehmen und Beteiligungen inklusive Ausleihungen 146 -159 -13
Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 3.989 -3.063 926
Festverzinsliche Wertpapiere 2.514 -2.008 506
Hypotheken 321 -497 -176
Schuldscheindarlehen und Namenspapiere und übrige Ausleihungen 2.332 -3.559 -1.227
Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 1 -3 -2
Andere Kapitalanlagen 64 -34 30
Einlagen bei Kreditinstituten 0 -210 -210
Summe 9.368 -9.561 -193

Das neu angelegte Kapitalanlagevolumen unserer Gesellschaft lag im Berichtsjahr bei 9,4 Mrd. Euro (2015: 11,7 Mrd. Euro).

Mit 8,9 Mrd. Euro oder 94,6 % bildeten die Rentenpapiere, einschließlich Unternehmensanleihen, erneut den Schwerpunkt unserer Neuanlagen. Ihr Bestand, inklusive der in festverzinslichen Wertpapieren investierten Investmentanteile, betrug 34,5 Mrd. Euro (2015: 34,9 Mrd. Euro) oder 93 % (2015: 94 %) der gesamten Kapitalanlagen.

Der überwiegende Teil unserer Aktien wird in Spezialfonds gehalten, die auf Aktieninvestments ausgerichtet sind. Die Aktienquote auf Buchwertbasis ist von 1,4 % auf 2,4 % gestiegen. Gemessen an den Marktwerten stieg die Quote auf 2,3 % (2015: 1,2 %).

Die wesentlichen Zu- und Abgänge entfallen auf "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere", auf "Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere" sowie auf "Sonstige Ausleihungen" und resultieren aus der Finanzierung der erwarteten Zinszusatzreserve in den kommenden Jahren. Im Geschäftsjahr wurden stille Reserven von Inhaberschuldverschreibungen, anderen festverzinslichen Wertpapieren und sonstigen Ausleihungen abgesichert. Dadurch reduzierten sich deren Bewertungsreserven und erhöhten sich die Bewertungsreserven von Aktien, Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren im gleichen Umfang.

Bewertungsreserven von 7,2 Mrd. Euro

Die Bewertungsreserven als Differenz zwischen dem aktuellen Marktwert und dem Buchwert sind zum 31. Dezember 2016 auf 7,2 Mrd. Euro (2015: 6,3 Mrd. Euro) gestiegen. Das entspricht 19,4 % der Buchwerte.

Während der Buchwert unseres gesamten Portfolios um -0,2 Mrd. Euro niedriger lag, stieg der Marktwert im gleichen Zeitraum um 0,8 Mrd. Euro. Dies ist insbesondere auf das im Vergleich zum Vorjahr gesunkene Zinsniveau zurückzuführen.

Der größte Teil der gesamten Bewertungsreserven entfiel mit 6,7 Mrd. Euro (2015: 5,9 Mrd. Euro) auf Kapitalanlagen mit einem Zinsrisiko.

Das Liquiditätsmanagement wird im Risikobericht unter Liquiditätsrisiken erläutert.

Risiken der zukünftigen Entwicklung

Die Einschätzungen der zukünftigen Entwicklung unseres Unternehmens beruhen in erster Linie auf Planungen, Prognosen und Erwartungen. Dementsprechend kommen insbesondere in der Berichterstattung über die Risiken und die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft allein unsere Annahmen und Ansichten zum Ausdruck.

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft basiert auf der Grundlage der §§ 23 und 26 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) sowie der Leitlinien der EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority) zum Governancesystem und der Durchführungsverordnung 2015/35 der Europäischen Kommission.

Als Risiko wird gemäß den gesetzlichen Anforderungen an das Risikomanagement für Versicherungsunternehmen die Möglichkeit des Nichterreichens eines explizit formulierten oder sich implizit ergebenden Zieles verstanden. Dies schließt die Risikodefinition des Deutschen Rechnungslegungsstandards zur Risikoberichterstattung (DRS 20) ein, innerhalb dessen Risiken als mögliche künftige Entwicklungen oder Ereignisse, die zu einer für das Unternehmen negativen Prognose- beziehungsweise Zielabweichung führen können, definiert sind.

Grundsätzlich kann zwischen folgenden Risiken unterschieden werden:

versicherungstechnische Risiken,
Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft,
Risiken aus Kapitalanlagen,
operationelle und sonstige Risiken.

Im Folgenden werden unsere Organisationseinheiten des Risikomanagements und der Risikomanagementprozess aufgezeigt. Darüber hinaus wird unsere Risikosituation, im Wesentlichen anlehnend an den Deutschen Rechnungslegungsstandard zur Risikoberichterstattung von Versicherungsunternehmen (DRS 20 und Anlage 2 für Versicherungsunternehmen), dargestellt.

Organisationseinheiten des Risikomanagements

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft ist in das konzernweite Risikomanagementsystem der AXA Deutschland (AXA Konzern AG und ihre Mehrheitsbeteiligungen) eingebunden.

Aufgrund der Komplexität des Versicherungsgeschäftes ist die Risikomanagementfunktion unserer Gesellschaft auf verschiedene zentrale Funktionen, Organisationseinheiten und Kommissionen verteilt. Kontrollgremium ist der Aufsichtsrat als das den Vorstand überwachende Organ. Der Vorstand ist zuständig für die risikopolitische Ausrichtung unserer Gesellschaft sowie die Implementierung eines funktionierenden angemessenen Risikomanagements und dessen Weiterentwicklung. Das Audit & Risk Committee (ARC) unterstützt den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben. Zu diesem Zweck hat der Vorstand Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse auf das ARC delegiert. Darüber hinaus werden im ARC unter anderem Compliance-Themen behandelt sowie Rechts- und Revisionsthemen mit Risikobezug. Außerdem existiert das Compliance and Operational Risk Committee als zentrales Kommunikationsgremium zu Compliance-Themen, operationellen Risiken, Reputationsrisiken und sonstigen Rechtsrisiken. Zusätzlich werden risikorelevante Themen in diversen Spezialgremien, wie zum Beispiel dem Internal Model Committee, dem Local Risk Reinsurance Committee, dem Asset Liability Management Committee, dem Investment Committee und weiteren Gremien, besprochen.

Zur Risikomanagementfunktion gehörende Organisationseinheiten sind

der Bereich Value & Risk Management (zentrales Risikomanagement),
die Risikoverantwortlichen für die Steuerung und Kontrolle der Risiken in ihrem jeweiligen Unternehmensbereich (dezentrales Risikomanagement),
der dezentrale Risikomanager pro Ressort für die Koordination aller risikorelevanter Themen innerhalb des Ressorts (ebenfalls dezentrales Risikomanagement) und
der Verantwortliche Aktuar unserer Gesellschaft.

Der Bereich Value & Risk Management - zuständige Einheit für alle Gesellschaften der AXA Deutschland - ist in das Ressort des Vorstandsvorsitzenden der AXA Konzern AG integriert.

Der Chief Risk Officer (CRO) der AXA Deutschland stellt die zeitnahe Kommunikation risikorelevanter Themen durch regelmäßige Berichterstattung an das ARC im Rahmen von dessen Sitzungen beziehungsweise ad hoc sicher.

AXA hat mit Blick auf die Solvency II-Anforderungen an das System of Governance folgende Schlüsselfunktionen etabliert:

Risikomanagement-Funktion,
Compliance-Funktion,
Interne Revision,
Versicherungsmathematische Funktion.

Inhaber der Funktionen und damit Schlüsselperson ist der jeweilige Leiter des Bereichs oder der Abteilung. Dabei ist die versicherungsmathematische Funktion innerhalb der CRO-Organisation angesiedelt. AXA hat darüber hinaus den Leiter Recht sowie den Chief Investment Officer (CIO) jeweils zu weiteren Schlüsselpersonen erklärt. Für alle Schlüsselpersonen gelten besondere Anforderungen, sogenannte "Fit & Proper"-Eigenschaften (das heißt fachlich qualifiziert und persönlich zuverlässig).

Risikomanagementprozess

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft erfolgt unter Beachtung gesetzlicher, aufsichtsrechtlicher und innerbetrieblicher Vorgaben. Der Risikomanagementprozess setzt sich aus Risikoidentifikation, Risikoanalyse und -bewertung, Risikosteuerung und -überwachung sowie Risikokommunikation und -berichterstattung zusammen.

Risikoidentifikation: Die regelmäßige Risikoidentifikation erfolgt innerhalb der ARC-Sitzungen, im Rahmen der strategischen Planung, der Aktualisierung der Risikostrategie und des Materialitätsprozesses, unter anderem durch die Aktualisierung der sogenannten "Risikopolicen" und der Dokumentation und Beschreibung operationeller Risiken. Durch die Risikopolicen werden die identifizierten wesentlichen Risiken inklusive deren aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen dokumentiert.

Darüber hinaus ist die Risikoidentifikation im Rahmen von Prüfungen der Internen Revision möglich. Risiken neuer Kapitalmarkt- und Versicherungsprodukte werden im Rahmen der beiden standardisierten Prozesse Investment Approval Process (IAP) und Product Approval Process (PAP) vom Bereich Value & Risk Management unabhängig auf alle wesentlichen internen und externen Risikoeinflussfaktoren untersucht sowie deren Auswirkungen auf das Gesamtrisikoprofil bewertet. Des Weiteren gibt es zur Identifikation operationeller Risiken einen jährlichen Risikoerhebungsprozess auf Basis einer Befragung der Vorstandsmitglieder und der höheren Führungsebene sowie einer Bewertung durch die jeweiligen operativen Ansprechpartner. Darüber hinaus erfolgt die Risikoidentifikation infolge einer Meldung eingetretener Risiken zur Aufnahme in die Verlustdatensammlung für operationelle Risiken, im Rahmen des Information Risk Management-Prozesses (IRM) oder durch das Risk Identification and Assessment (RIA) im Rahmen des Business Continuity Managements.

Risikoanalyse und -bewertung: Aufbauend auf den Ergebnissen der Risikoidentifikation erfolgt eine Analyse und Bewertung der Risiken. Ergebnis der Risikoanalyse und -bewertung ist das Risikoprofil des Unternehmens. Identifizierte Risiken werden nach ihrer Wesentlichkeit eingeordnet. Dadurch wird sichergestellt, dass Risiken mit wesentlicher Auswirkung auf die Wirtschafts-, Finanz- oder Ertragslage des Unternehmens identifiziert und angemessene Steuerungsmaßnahmen/-strategien definiert werden können.

Bei der Risikobewertung wird, wo sinnvoll und möglich, eine quantitative Einschätzung für die einzelnen Risiken sowie für das gesamte Risikoportfolio unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Steuerungsmaßnahmen abgegeben. Die übergreifende quantitative Risikobewertung erfolgt anhand des ökonomischen Risikokapitalmodells und der dort definierten und eingesetzten Bewertungsmethoden. Für Risikoarten, für die eine quantitative Risikomessung nicht sinnvoll oder möglich ist, wie zum Beispiel Reputations- oder strategische Risiken, wird eine qualitative Beurteilung vorgenommen. Neben qualitativen und quantitativen Methoden werden bei der Risikobewertung für ausgewählte Risiken situationsbedingt auch Sensitivitätsanalysen, Szenarioanalysen und Stresstests mit unterschiedlichen Zeithorizonten herangezogen.

Die Bewertung der operationellen und sonstigen Risiken erfolgt in der Risikodatenbank. Die Risikopolicen werden im Document Inventory, unserem Verzeichnis für alle Solvency II-relevanten Dokumente, geführt.

Risikosteuerung und -Überwachung: Die Risikosteuerung umfasst das Ergreifen von Maßnahmen zur Risikobewältigung in unserer Gesellschaft. Unter Risikosteuerung wird die Umsetzung entwickelter Konzepte und Prozesse im Einklang mit der von der Geschäftsleitung vorgegebenen Risikostrategie verstanden. Dadurch werden Risiken entweder bewusst akzeptiert, vermieden, vermindert oder transferiert. Durch regelmäßige Überwachung der Risiken anhand eines Soll-Ist-Abgleichs, zum Beispiel im Rahmen des implementierten Limitsystems, werden Gefahren frühzeitig erkannt. Somit wird ein Gegensteuern ermöglicht. Die Entscheidung, welche Maßnahme im speziellen Fall durchgeführt wird, erfolgt durch Abwägung des Risiko-/Ertragsprofils sowie durch Überwachung der Limite der Verlust- und Risikoindikatoren. Die Risikosteuerung erfolgt immer durch die Geschäftsleitung gemäß ihrer Bereitschaft, bestimmte Risiken zu übernehmen. Dabei müssen das Risikoprofil und die Risikotragfähigkeit strikt beachtet werden. Schließlich werden in Verbindung mit einer angemessenen Berichterstattung beziehungsweise Eskalation die Einhaltung der Risikostrategie sichergestellt und die frühzeitige Identifizierung von Risiken ermöglicht.

Risikokommunikation und -berichterstattung: Das sich aus Risikoanalyse und Bewertung ergebende Risikoprofil wird gegenüber dem Vorstand kommuniziert, sodass dieser bei der Festlegung des Risikoappetits das aktuelle Risikoprofil beachten kann. Ziel der Risikoberichterstattung ist die Bereitstellung aller erforderlichen Risikoinformationen zur Einschätzung des unternehmensindividuellen Risikos unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher und interner Steuerungsanforderungen. Neben der Ergebnisberichterstattung zum ökonomischen Risikokapital werden auf Konzernebene regelmäßig ein Risikobericht und ein auf Solvency II-Anforderungen ausgerichteter ORSA-(Own Risk and Solvency Assessment-)Bericht verfasst. Darüber hinaus werden im Rahmen des Solvency II-Berichtwesens - erstmalig zum Stichtag 31. Dezember 2016 - die Berichte "Bericht über die Solvabilität und Finanzlage" (SFCR) und "Regelmäßiger aufsichtlicher Bericht" (RSR) erstellt, in welchen wir unter anderem ebenso Risikomanagement und Risikoprofil unserer Gesellschaft darstellen. Diese Berichte werden den Vorständen der Versicherungsgesellschaften vorgelegt und an das dezentrale Risikomanagement, das ARC und die Aufsichtsbehörde übermittelt. Zusätzlich sind Ad-hoc-Berichterstattungspflichten, beispielsweise bei Erreichen definierter Schwellenwerte, implementiert. Risikorelevante Themen werden darüber hinaus im Rahmen des regelmäßig zusammenkommenden ARC besprochen, nachdem sie zuvor im Rahmen der weiteren Gremien diskutiert wurden.

Das Risikomanagementsystem wird regelmäßig durch die Interne Revision geprüft.

Versicherungstechnische Risiken

Lebensversicherung

Wir betreiben im Lebensversicherungsgeschäft hauptsächlich konventionelle und fondsgebundene Kapitallebens- und Rentenversicherungen sowie Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen. Die spezifischen Risiken aus dem Lebensversicherungsgeschäft aus Unternehmenssicht sind biometrische Risiken, Zinsgarantierisiken, Risiken aus Kundenverhalten sowie Kostenrisiken. Ferner bestehen noch spartenspezifische Risiken aus Rechtsprechung und Gesetzgebung.

Biometrische Risiken

Biometrische Risiken entstehen aus Abweichungen des tatsächlich beobachteten Risikoverlaufs zu den Annahmen der Kalkulation. Sinkende Sterblichkeiten, bewirkt zum Beispiel durch verbesserte medizinische Versorgung, führen bei Kapital- und Risiko-Lebensversicherungen zu einer Erhöhung der Marge, andererseits erzwingt dieser Trend bei Rentenversicherungen zusätzliche Leistungen. Eine Erhöhung der Sterblichkeit, etwa hervorgerufen durch Epidemien, hätte einen gegenläufigen Effekt.

Bei Berufsunfähigkeits-Absicherungen führen Abweichungen von den eingerechneten zu den tatsächlichen Versicherungsereignissen zu Risiken. Hier gehen die Risiken neben medizinisch und juristisch verursachten Veränderungen oft auch auf soziale und konjunkturelle Ursachen zurück.

Unsere Gesellschaft steuert biometrische Risiken durch ihre Produktgestaltung, Zeichnungspolitik und Rückversicherungsverträge. Bei der Gestaltung neuer und der Anpassung bestehender Produkte werden Risiken identifiziert, bewertet, und es wird, sofern notwendig, eine Anpassung der Produktkalkulation vorgenommen. Durch die Zeichnungspolitik wird eine risikogerechte Tarifierung sichergestellt. Je nach Ergebnis der medizinischen und finanziellen Risikoprüfungen wird dem Kunden nur unter Akzeptanz eines Beitragszuschlages oder eines Risikoausschlusses ein Versicherungsvertrag angeboten. Zusätzlich werden bei hohen Einzel- und Kumulrisiken sowie konzernübergreifend bei Katastrophenrisiken Rückversicherungsverträge zur Beschränkung der Leistungsbelastung abgeschlossen. Bei Berufsunfähigkeits-Absicherungen wird das biometrische Risiko durch die Leistungsprüfung auf die vertraglichen Zusagen beschränkt. Hierbei wird zum einen ausführlich geprüft, ob der Leistungsfall eingetreten ist, zum anderen werden Hilfestellungen für eine schnelle Rückkehr des Versicherten in das Berufsleben erteilt.

Für die Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen werden im Wesentlichen die bei Vertragsabschluss aktuellen, von der Aufsichtsbehörde oder der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) empfohlenen Sterbetafeln sowie Invalidisierungs- und Reaktivierungstafeln verwendet. Für die ab dem 21. Dezember 2012 verkauften geschlechtsunabhängigen Tarife werden Tafeln genutzt, die aus den aktuell empfohlenen Tafeln unter Berücksichtigung eines erwarteten Geschlechtermixes abgeleitet wurden. Alle in den Versicherungsverträgen zugesagten Leistungen werden dem Grundsatz der Vorsicht entsprechend berücksichtigt. Die Deckungsrückstellung der Versicherungen mit geschlechtsunabhängiger Tarifierung wird mit dem Ergebnis einer Kontrollrechnung auf geschlechtsabhängigen Kalkulationsgrundlagen verglichen und der höhere Wert in die Bilanz eingestellt. Durch regelmäßige aktuarielle Analysen wird ein möglicher Anpassungsbedarf bei der Deckungsrückstellung frühzeitig erkannt. Für den Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert sind, wurde unter Berücksichtigung der aktuellen Empfehlungen der DAV im Jahr 2016 die Deckungsrückstellung weiter verstärkt. Für den kleinen Bestand an Pflegerentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Tafel DAV 2008 P kalkuliert sind, wurde die Deckungsrückstellung in Anlehnung an die Empfehlungen der DAV verstärkt.

Die Deckungsrückstellung des Bestandes an Berufsunfähigkeits-Absicherungen, die nicht nach den aktuellen Tafeln DAV 1997 I, TI und RI kalkuliert wurden, musste nicht weiter verstärkt werden.

Die Entwicklung der Sterblichkeit und Invalidisierungswahrscheinlichkeit wird weiterhin laufend analysiert.

Zinsgarantierisiko

Das professionelle Management der Zinsgarantien stellt eine Kernherausforderung im Rahmen des Asset Liability Managements dar. Die derzeitige und auch die im Rahmen der Unternehmensplanung erwartete Durchschnittsverzinsung der Kapitalanlagen liegen über dem garantierten (bilanziellen) Bestandszins (inkl. Zinszusatzreserve). Die Gesellschaft hat im deregulierten Bestand gemäß Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) und im regulierten Bestand nach genehmigtem Geschäftsplan zum Jahresende 2016 eine Zinszusatzreserve beziehungsweise Zinsverstärkung in Höhe von 2.483,0 Mio. Euro (2015: 2.148,9 Mio. Euro) gebildet. Für Versicherungen des Altbestandes wurde gemäß dem genehmigten Geschäftsplan in Teilbestand I ein Zinssatz leicht unterhalb des - gemäß Deckungsrückstellungsverordnung für den deregulierten Bestand geltenden - Referenzzinses und in Teilbestand II der Referenzzins angesetzt. Bei der Berechnung von Zinszusatzreserve beziehungsweise Zinsverstärkung wurden erstmals Storno und Kapitalwahl berücksichtigt. Daraus ergab sich für das Geschäftsjahr eine reduzierte Anforderung an die Verstärkung.

Gemäß unseren Erwartungen an die Kapitalmarktentwicklung gehen wir auch in den nächsten Jahren von weiterhin starken Zuführungen zur Zinszusatzreserve im deregulierten Bestand beziehungsweise von starken Zinsverstärkungen im regulierten Bestand aus, die in den nächsten Jahren voraussichtlich über dem Niveau des Geschäftsjahres liegen und erst ab 2022 zurückgehen werden. Die bei der Berechnung von Zinszusatzreserve und Zinsverstärkung ebenfalls zulässige Berücksichtigung von Margen aus Biometrie und Kosten, aus der sich eine Entlastung ergeben würde, erfolgte noch nicht.

Aktuelle Planrechnungen belegen, dass im Szenario leicht steigender Zinsen gemäß Unternehmensplanung die Gesellschaft die notwendige Zinszusatzreserve beziehungsweise eine entsprechende Zinsverstärkung finanzieren kann. Dieses gilt auf Basis heutiger Erkenntnisse auch in einem Flachzinsszenario, in dem die Aufwände deutlich höher ausfallen würden.

Für den Fall stark steigender Zinsen wurde das im Vorjahr aufgelegte Programm mit Absicherungsinstrumenten fortgeführt. Dadurch soll die Finanzierung des Aufbaus der Zinszusatzreserve beziehungsweise der Zinsverstärkung auch dann sichergestellt werden, wenn die Bewertungsreserven bei steigenden Zinsen abnehmen.

Bei fondsgebundenen Versicherungen ohne Garantieteile bemisst sich die Versicherungsleistung an der Entwicklung des zugrunde liegenden Fonds. Hieraus ergibt sich für die Lebensversicherer kein Kapitalanlagerisiko, da die Höhe der Verpflichtung gegenüber den Versicherungsnehmern stets mit dem Wert des Fondsvermögens übereinstimmt. Soweit unsererseits konventionelle Garantien bei fondsgebundenen Produkten ausgesprochen wurden, gelten die Aussagen zu Zinsgarantien konventioneller Produkte. Bezüglich der Umrechnungsfaktoren für die Verrentung von Guthaben bestehen bei vielen Tarifgenerationen Anpassungsmöglichkeiten. Wo dieses nicht der Fall ist, wurden zusätzliche Rückstellungen im erforderlichen Umfang gestellt, zum Beispiel für die Zinszusatzreserve.

Risiken aus Kundenverhalten

Risiken aus dem Verhalten von Versicherungsnehmern resultieren vor allem aus dem Stornorisiko und dem Risiko aufgrund des Kapitalwahlrechts bei Rentenversicherungen.

Das Stornorisiko wird vom Verhalten der Versicherungsnehmer beeinflusst, da sie zum Beispiel ihre Beitragszahlung einstellen oder den Vertrag kündigen können. Rationales Verhalten vorausgesetzt, werden Lebensversicherungskunden mit einer Kapital- oder Risikoversicherung, deren Gesundheit sich während der Vertragslaufzeit verschlechtert, mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit kündigen. Hierdurch könnte die Gefahr einer negativen Risikoselektion entstehen. Andererseits kann eine positive Kapitalmarktentwicklung zu verstärkten Rückkäufen führen, um den ausgezahlten Betrag mit einer höheren Rendite zu reinvestieren. Das sich bei unerwartet hohen Storni ergebende Risiko von Mittelabflüssen kann bei großem Volumen zu Liquiditätsengpässen, einer Beeinträchtigung der Kapitalanlagenstruktur und der Erträge aus den Kapitalanlagen führen. Das Liquiditätsrisiko wird gesondert betrachtet.

Die Stornoquoten in unserer Gesellschaft und in der Branche werden getrennt nach Produktlinien permanent beobachtet.

Die Veränderung der Stornoquoten war in der Vergangenheit jedoch gering, sodass das resultierende Risiko aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt derzeit als niedrig einzuschätzen ist. Für den Fall eines veränderten Kundenverhaltens bei stark steigenden Zinsen ist, wie oben erwähnt, ein Programm mit Absicherungsinstrumenten aufgelegt worden.

Ein höheres oder niedrigeres Storno in realistischem Ausmaß kann bei den fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen einen Einfluss auf die Jahresergebnisse haben. So erhalten wir bei fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen von Fondsgesellschaften teilweise Vergütungen von Verwaltungsgebühren. Diese beeinflussen die Höhe des Rohüberschusses und damit im Endeffekt auch die Höhe der deklarierten Überschussanteile. Im Falle eines deutlich erhöhten Stornos würden die Fondsguthaben niedriger ausfallen und die geringeren Vergütungen von Verwaltungsgebühren den Rohüberschuss vermindern.

Bei Rentenversicherungen mit älteren Rechnungsgrundlagen, bei denen eine Verstärkung der Deckungsrückstellung erfolgt, wird dabei die Inanspruchnahme des Kapitalwahlrechts berücksichtigt. Diese kann sich im Laufe der Zeit verändern und wird deshalb regelmäßig überwacht.

Risiken aus Gesetzesänderungen und Rechtsprechung

Die Deckungsrückstellung eines Versicherungsvertrages muss mindestens der Höhe des Rückkaufswertes entsprechen. Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung, die eine Erhöhung des Rückkaufswertes bewirken, führen daher auch zu einer Erhöhung der Deckungsrückstellung und der Schadenrückstellung für den betroffenen (Teil-)Bestand, soweit diese Beträge den Kunden nicht in anderer Form, wie durch Auszahlung oder Umwandlung in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung, gut gebracht worden sind. Die Höhe der Schadenrückstellung wird durch das erwartete Kundenverhalten beeinflusst. Es ist nicht auszuschließen, dass sich aus Gesetzgebung und Rechtsprechung eine extensive Interpretation der vom Bundesgerichtshof zu den Rückkaufswerten in den Jahren 2005 bis 2013 ergangenen Urteile entwickeln könnte, woraus zusätzliche, bisher nicht berücksichtigte Leistungen resultieren würden. Es wird regelmäßig überprüft, ob eine gesonderte Rückstellung zu bilden ist.

Ein weiteres rechtliches Risiko besteht im Hinblick auf § 5a Absatz 2 Satz 4 VVG alte Fassung. Die nationale gesetzliche Regelung, dass ein Vertrag trotz mangelnder Belehrung spätestens ein Jahr nach Vertragsschluss nicht mehr widerrufen werden kann, ist unwirksam, das heißt, alle Verträge, die unter Geltung dieser Regelung mit mangelhafter Belehrung beziehungsweise fehlender Information geschlossen worden sind, sind "ewig" widerruflich. Mit Urteil vom 19. Dezember 2013 hatte der EuGH entschieden, dass die Jahresfrist des § 5a Absatz 2 Satz 4 VVG alte Fassung nicht mit Europarecht vereinbar ist.

Der BGH hat am 7. Mai 2014 im Nachgang zu dieser Entscheidung geurteilt, dass dem Versicherungsnehmer grundsätzlich ein Anspruch auf Rückabwicklung des Vertrages zusteht, wenn die Widerspruchsbelehrung nicht oder nicht ordnungsgemäß erfolgt ist. Der Versicherungsnehmer müsse sich allerdings insbesondere den gewährten Versicherungsschutz anrechnen lassen. Gegen dieses Urteil des BGH hat der beklagte Versicherer Verfassungsbeschwerde erhoben. Wir sind auch betroffen, derzeit führen wir insgesamt ca. 123 Gerichtsverfahren zu diesem Themenkomplex in unterschiedlichen Instanzen. Zur Frage der Europarechtsmäßigkeit des Policenmodells an sich hat sich der EuGH bis dato nicht geäußert. Der BGH hält das Policenmodell laut seinem weiteren Urteil vom 16. Juli 2014 für europarechtskonform, die gegen dieses Urteil eingelegte Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht angenommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der BGH die Europarechtsmäßigkeit des Policenmodells dem EuGH zur Entscheidung vorlegen wird. Die Rechtsprechung hierzu beobachten wir eng weiter.

Im BGH-Urteil vom 11. November 2015 zur bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung wurde vom BGH herausgearbeitet, dass der Versicherungsnehmer im Falle der Rückabwicklung vom Versicherer nur tatsächlich gezogene Nutzungen herausverlangen dürfe und er seinen Tatsachenvortrag nicht ohne Bezug zur Ertragslage des jeweiligen Versicherers auf eine tatsächliche Vermutung einer Gewinnerzielung in bestimmter Höhe stützen könne. Gleichwohl sind einige Berechnungsparameter offen geblieben.

Wir haben daher eine gesonderte Rückstellung für die Thematik § 5a VVG alte Fassung über die Prozesskostenrückstellung hinaus in Höhe von 8,2 Mio. Euro (2015: 7,7 Mio. Euro) gebildet. Die weitere Entwicklung wird beobachtet.

Kostenrisiko

Das Kostenrisiko besteht darin, dass die tatsächlichen Kosten durch die einkalkulierten Kosten dauerhaft nicht finanziert werden können. Die Überwachung des Kostenrisikos erfolgt durch ein umfassendes Kostencontrolling. Damit sind wir überzeugt, dieses Risiko in angemessener Weise zu handhaben, und schätzen seine Bedeutung bei der Bewertung unserer Risikotragfähigkeit als gering ein.

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft resultieren für unsere Gesellschaft hauptsächlich aus Beitragsforderungen sowie aus Forderungen beziehungsweise Ansprüchen gegenüber Rückversicherern.

Die fälligen Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern sowie die Ansprüche gegenüber Versicherungsvermittlern - vor allem aus Provisionsrückforderungen - betrugen zum Bilanzstichtag 48,9 Mio. Euro (2015: 59,5 Mio. Euro), ohne noch nicht verdiente Provisionen aus dem Geschäft mit fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen. Von den Forderungen an Kunden entfielen 8,8 Mio. Euro (2015: 7,5 Mio. Euro) auf Forderungen, die älter als 90 Tage sind. Zur Risikovorsorge wurden die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen an Kunden und Vermittler um Pauschalwertberichtigungen von 0,5 Mio. Euro (2015: 0,5 Mio. Euro) vermindert. Diese wurden auf Basis der im gerichtlichen Mahnverfahren nicht erfolgreich beizutreibenden Forderungen ermittelt. Auf die Forderungen gegenüber Versicherungsvermittlern entfallen darüber hinaus Einzelwertberichtigungen in Höhe von 11,5 Mio. Euro (2015: 13,3 Mio. Euro).

Durchschnittliche Ausfallquote der drei vergangenen Jahre in %

2014 2015 2016
0,66 0,63 0,52

Die durchschnittliche Ausfallquote der vergangenen drei Jahre ermitteln wir ab 2015 (auch für die Vergleichsjahre) als Verhältnis der Wertberichtigungen zu den gebuchten Bruttobeiträgen.

Das maximale Risiko aus dem Ausfall der Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft sowie dem Anteil der Rückversicherer an den versicherungstechnischen Rückstellungen aus dem abgegebenen Versicherungsgeschäft (jeweils vor Wertberichtigungen) beträgt 9,8 Mio. Euro (2015: 8,9 Mio. Euro).

Ratingklassen der Forderungen beziehungsweise Ansprüche aus dem Rückversicherungsgeschäft:

In Tsd. Euro S&P Rating NR S&P Rating A bis A pi S&P Rating BB bis BBB+
Abrechnungsforderungen 2.072 5 -
Rückstellungen 334 7.414 -

Die Risiken aus dem Ausfall von Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern werden durch ein IT-unterstütztes Inkassound Mahnsystem gesteuert. Zeitnahe Provisionsabrechnungen stellen sicher, dass Provisionsrückforderungen an Versicherungsvermittler kurzfristig ausgeglichen werden.

Sowohl bei der über unsere französische Gruppengesellschaft AXA Global Life retrozedierten als auch bei der direkt von uns abgegebenen Rückversicherung wird nur mit erstklassigen Rückversicherern zusammengearbeitet, die mindestens ein Rating A+ aufweisen, was die langfristige Politik der AXA bezüglich der Bonität der Rückversicherer unterstreicht. Grundlage hierfür sind Richtlinien für die Auswahl der Rückversicherer sowie eine von der AXA Gruppe permanent aktualisierte Bonitätsliste, basierend auf den Ratings renommierter Ratingagenturen. Bei der Rückversicherung von langfristigen Verbindlichkeiten gelten dabei besonders hohe Anforderungen an die finanzielle Ausstattung der Rückversicherungspartner. Zusätzlich wird das Ausfallrisiko durch regelmäßige Überwachung der Kreditqualität der Rückversicherer und des Abrechnungs- und Zahlungsverkehrs reduziert.

Risiken aus Kapitalanlagen

Unsere Gesellschaft verwaltet 37,1 Mrd. Euro (2015: 37,3 Mrd. Euro) Kapitalanlagen. Diese werden unter strikter Beachtung der gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen und innerbetrieblichen Richtlinien in einem strukturierten Prozess angelegt. Unter Gesamtrisikobetrachtung soll eine gleichzeitige Sicherstellung der Anlageziele Sicherheit, Rentabilität und Liquidität der Kapitalanlagen erreicht werden. Dieses wird unter anderem durch eine ausgewogene Diversifikation und strikte Begrenzung von Konzentrationsrisiken gewährleistet.

Mit der Kapitalanlage sind unvermeidbar signifikante Risiken verbunden, die durch die im Anlageprozess eingebauten Kontrollen und andere risikomindernde Maßnahmen bewusst eingegangen werden. Zum Erhalt beziehungsweise Ausbau der notwendigen Risikotragfähigkeit werden die Risiken der Kapitalanlagen aktiv gesteuert und fortlaufend an das jeweilige Kapitalmarktumfeld angepasst.

Die Kapitalanlagerisiken werden in Markt-, Kredit-, Konzentrations- und Liquiditätsrisiken unterteilt:

Marktrisiken

Die Marktpreisrisiken unserer Gesellschaft beruhen im Wesentlichen auf Wertverlusten bei Aktien und festverzinslichen Anlagen. Ferner sind die nicht börsennotierten Beteiligungen sowie der Immobilienbestand den Marktpreis- beziehungsweise Wertänderungsrisiken ausgesetzt. So können auch im Bereich Private Equity aufgrund einer zukünftigen Verschlechterung des Marktumfeldes Wertrückgänge beziehungsweise Abschreibungen der Beteiligungen nicht ausgeschlossen werden.

Die Auswirkungen dieser Faktoren auf die Marktwerte der Kapitalanlagen werden in möglichen Risikoszenarien analysiert. Hierfür werden die Marktwertschwankungen von Aktien, Zinsprodukten und Währungen unter Berücksichtigung der bestehenden Währungssicherungen und anderer derivativer Absicherungsmechanismen simuliert.

Die folgende Übersicht zeigt auf, wie sich eine Änderung der Aktien- und Währungskurse beziehungsweise der Marktzinsen kurzfristig auswirken würde. Bei der exemplarischen Berechnung wird eine Begrenzung der Marktzinsen bei null unterstellt.

Aktienmarktveränderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 30 % + 283 Mio. Euro
Anstieg um 20 % + 188 Mio. Euro
Anstieg um 10 % + 94 Mio. Euro
Rückgang um 10 % - 94 Mio. Euro
Rückgang um 20 % - 188 Mio. Euro
Rückgang um 30 % - 283 Mio. Euro
Renditeveränderung des Rentenmarktes Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 200 Basispunkte - 6.693 Mio. Euro
Anstieg um 100 Basispunkte - 3.647 Mio. Euro
Rückgang um 100 Basispunkte + 3.608 Mio. Euro
Rückgang um 200 Basispunkte + 4.293 Mio. Euro
Währungskursänderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 10 % + 22 Mio. Euro
Anstieg um 5 % + 12 Mio. Euro
Rückgang um 5 % - 17 Mio. Euro
Rückgang um 10 % - 34 Mio. Euro

Unser Portfolio besteht zum Großteil aus festverzinslichen Papieren, daher reagiert dessen Marktwert stark auf Veränderungen des Zinsniveaus. Bereits ein Anstieg der Marktzinsen um 100 Basispunkte würde in einem deutlichen Rückgang unserer Bewertungsreserven resultieren.

Insgesamt ergeben sich Zinsrisiken durch einen Durationsmismatch zwischen Aktiv- und Passivseite der Bilanz. Die Festlegung von Durationszielen erfolgt wiederum durch regelmäßige Asset Liability Management-Analysen im Einklang mit der Risikotragfähigkeit unserer Gesellschaft. Dabei wird zum Beispiel das Risiko eines dauerhaften Niedrigzinsniveaus, welches bei der Wiederanlage zu einer Belastung der zukünftigen Ertragslage führt, quantifiziert und über gezielte Hedging-Programme abgesichert.

Zur Finanzierung der erwarteten Zinszusatzreserve in den kommenden Jahren wurden im Geschäftsjahr weiterhin stille Reserven von festverzinslichen Wertpapieren abgesichert. Im unwahrscheinlichen Fall erheblicher Bonitätsverschlechterungen oder gar Ausfällen von Emittenten kann sich aufgrund der resultierenden höheren Agienbestände auch ein höherer Abschreibungsbedarf ergeben. Darüber hinaus können die festverzinslichen Wertpapiere bei einem Zinsanstieg stille Lasten aufweisen.

Währungsrisiken bestehen nur in wirtschaftlich unbedeutendem Umfang, da unsere Gesellschaft hauptsächlich im europäischen Raum investiert. Fremdwährungsinvestitionen werden begrenzt, kontrolliert und größtenteils gegen Wechselkursschwankungen abgesichert. Dies erfolgt durch den Einsatz von Fremdwährungsderivaten (zum Beispiel Devisentermingeschäften).

Der Immobilienbestand unserer Gesellschaft besteht zum großen Teil aus deutschen Büro- und Gewerbeimmobilien. Die Wertentwicklung ist deshalb im Wesentlichen abhängig von der Konjunkturlage in Deutschland.

Wir verfolgen die Entwicklung der Kapitalmärkte sehr genau. Sollten sich die zuvor gezeigten negativen Szenarien im laufenden Geschäftsjahr ganz oder teilweise einstellen oder am Bilanzstichtag vorliegen, werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen. Diese beinhalten unter anderem notwendige Abschreibungen auf die nachhaltigen Werte einzelner Kapitalanlagen, den selektiven Verkauf einzelner Titel und den optionalen Einsatz von Wertsicherungsmaßnahmen, um die Portfolios kurzfristig gegen weitere Wertverluste abzusichern.

Kreditrisiken

Das Kreditrisiko umfasst die Insolvenz, den Zahlungsverzug und die Bonitätsverschlechterung des Schuldners beziehungsweise Emittenten von festverzinslichen Wertpapieren, Darlehen und Genussrechten.

Zur Reduktion des Kreditrisikos werden hauptsächlich Investitionen beziehungsweise Darlehensvergaben bei Emittenten und Schuldnern mit einer guten bis sehr guten Bonität getätigt. Die Einstufung der Bonität von Emittenten festverzinslicher Wertpapiere erfolgt nach einheitlichen internen Maßstäben und wird mit kontinuierlichen Kontrollprozessen überprüft.

Zusätzlich zur Überwachung der Ratings nehmen wir in Zusammenarbeit mit den von uns mandatierten Vermögensverwaltern Detailanalysen zu potenziell ausfallgefährdeten Wertpapieren vor, auf deren Basis dann über risikomindernde Maßnahmen entschieden wird. Für diese Analysen werden entscheidungsrelevante Marktinformationen herangezogen.

Für die Vergabe von Hypotheken- und Refinanzierungsdarlehen gelten Vergaberichtlinien und strenge Vorschriften bezüglich der Bonität. Als Sicherheit von Hypothekendarlehen bestehen Pfandrechte an Grundstücken und/oder Versicherungsverträgen. Die Vergaberichtlinien knüpfen eine Finanzierung im Regelfall an private Nutzung und erstrangige Absicherung.

Die einzelnen Engagements im Bereich Hypotheken einschließlich Forward-Darlehen unterliegen der regelmäßigen Überwachung. Mithilfe unserer Kontrollverfahren für den Zins- und Tilgungsdienst sowie unseres Mahnverfahrens erhalten wir einen detaillierten Überblick über ausstehende Zahlungen.

Einlagen bei Kreditinstituten erfolgen ausnahmslos bei Banken, die über ein Investment Grade Rating verfügen.

Die Kontrahenten der Derivatepositionen verfügen ausnahmslos über ein Investment Grade Rating, sofern die Geschäfte nicht über die Terminbörse Eurex abgewickelt wurden. Das Gegenparteirisiko der Derivategeschäfte wird fortlaufend durch die Stellung von Sicherheiten (Collateral) abgesichert. Für einige OTC-Derivate gilt die Clearingpflicht über zentrale Gegenparteien sowie die Meldepflicht an das Transaktionsregister. AXA stellt die Einhaltung der Anforderungen aus EMIR (European Market Infrastructure Regulation) gruppenweit sicher.

Die AXA Lebensversicherung ist zu einem Anteil von 19 % der Kapitalanlagen (auf Marktwertbasis) in Staatsanleihen investiert. Anleihen von Spanien, Italien, Portugal und Irland, deren Risiken im Rahmen der europäischen Schuldenkrise diskutiert wurden, machen einen Anteil von 5 % aus. Griechische Staatsanleihen sind nicht im Bestand. Auch wenn wir zurzeit Ausfälle aufgrund verschiedener Stützungsmaßnahmen nicht für ein wahrscheinliches Szenario halten, können wir künftige Abschreibungen auch vor dem Hintergrund politischer Unwägbarkeiten nicht ausschließen.

Unsere Gesellschaft hält über Spezialfonds Verbriefungen von US-Subprime-Hypotheken (Residential Mortgage Backed Securities, "US-RMBS", mit einem Anteil von unter 1 % auf Marktwertbasis). Diese waren in der Finanzmarktkrise von 2008/2009 von hohen Wertverlusten und Abschreibungen betroffen. Aufgrund signifikanter Marktwerterholung dieser Kapitalanlagen in den letzten Jahren weisen diese Fonds jedoch mittlerweile positive stille Reserven auf. Bei nachhaltigen Marktverschlechterungen können erneute außerplanmäßige Abschreibungen jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Ebenso halten wir Fremdkapitalinstrumente, die von nationalen und internationalen Banken sowie Unternehmen außerhalb des Finanzsektors emittiert wurden (21 % der Kapitalanlagen auf Marktwertbasis). Dieses Exposure wird entweder direkt oder über Fonds, Derivate und strukturierte Produkte gehalten und enthält zu einem geringen Teil nachrangige Instrumente. Das Portfolio der Genussscheine weist einen Nominalwert von 193 Mio. Euro auf.

Über 95 % der festverzinslichen Wertpapiere in unserem Bestand verfügen über ein Investment Grade Rating. Ein großer Teil unserer Rentenbestände ist besichert beziehungsweise von öffentlichen Emittenten ausgegeben und daher nur einem geringen Ausfallrisiko ausgesetzt. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Bonität einzelner Emittenten sich in der Zukunft verschlechtert und damit Abschreibungsbedarf entstehen könnte.

Konzentrationsrisiken

Konzentrationsrisiken entstehen, wenn Unternehmen hohe einzelne Risiken oder stark korrelierte Risiken eingehen und daraus hohe Ausfallverluste resultieren können. Bei der Kapitalanlage entstehen Konzentrationsrisiken, wenn Investitionen in einzelne Kapitalanlageprodukte oder Emittenten oberhalb definierter Grenzen durchgeführt werden. Aus diesem Grund stehen Konzentrationsrisiken im engen Zusammenhang mit Markt- und Kreditrisiken und werden durch die Definition von Limiten auf Einzelpositionen und den Einsatz von Derivaten gesteuert und regelmäßig überwacht.

Liquiditätsrisiken

Aufgrund der vorab vereinnahmten sowie verzinslich und liquid angelegten Beiträge ist das Liquiditätsrisiko für Versicherungsunternehmen grundsätzlich gut steuerbar. Wir tragen dem Risiko unzureichender Liquidität durch eine mehrjährige Planung der Zahlungsströme Rechnung. Zusätzlich erfolgt für einen rollierenden Zwölfmonatszeitraum eine Prognose auf Monatsbasis. Für die Überwachung des Liquiditätsrisikos wird darüber hinaus ein Liquiditätsstresstest durchgeführt. Dieser zeigt, dass unsere Gesellschaft auch bei extremen Stressannahmen keinen Liquiditätsengpass zu erwarten hätte.

Insgesamt wird bei der Kapitalanlage auf einen hohen Anteil liquider und fungibler Kapitalanlagen geachtet, damit wir den Verpflichtungen gegenüber unseren Versicherungskunden jederzeit nachkommen können. Bei einem eventuell auftretenden unvorhergesehenen Liquiditätsbedarf wird auf der Grundlage des konzerninternen Liquiditätshilfeabkommens Liquidität zur Verfügung gestellt.

Risikosteuerung der Kapitalanlagen

Innerhalb des AXA Konzerns sind umfassende Governance-Strukturen, Steuerungsmaßnahmen und Richtlinien zur Risikosteuerung der Kapitalanlagen im Einklang mit den Anforderungen von Solvency II implementiert. Das Asset Liability Management Committee schlägt die Kapitalanlagestrategie vor, der Vorstand entscheidet hierüber. Das Investment Committee implementiert und überwacht die strategische Aufteilung der Kapitalanlagen nach Kapitalanlagearten (Asset Allocation) und die Einhaltung vorgegebener Limitsysteme. Darüber hinaus gilt eine umfassende interne Kapitalanlagenrichtlinie mit dem Grundsatz unternehmerischer Vorsicht gemäß § 124 Absatz 1 Versicherungsaufsichtsgesetz. Zusätzlich werden Konzentrationsrisiken durch das gruppenweite Risikomanagement monatlich ausgewertet und überwacht.

Ziel des strukturierten Anlageprozesses ist es, die Risiken in den Portfolios durch systematische und kontrollierte Abläufe zu steuern. Anlageentscheidungen werden auf Basis von Asset Liability Management-Analysen vor dem Hintergrund der versicherungstechnischen Verpflichtungen, der Bewertungsreserven und der Eigenkapitalausstattung getätigt. Im Rahmen der strategischen und taktischen Asset Allocation bestehen prozentuale Begrenzungen für die einzelnen Anlageklassen. Zusätzlich werden Limite für Bonität, Einzelemittenten und die Duration des festverzinslichen Portfolios definiert und überwacht. Bei der Risikoeinschätzung wird dabei von einem dem jeweiligen Risiko adäquaten Prognosezeitraum ausgegangen. Zur Bewertung der Anlagerisiken steht eine Vielzahl von Risikomanagement-Instrumenten zur Verfügung.

Zum Zweck der effizienten Portfolioverwaltung und -steuerung wird der Einsatz derivativer Finanzinstrumente regelmäßig geprüft. Mit diesen Instrumenten werden verschiedene Motive der Portfoliosteuerung umgesetzt: Absicherung, Erwerbsvorbereitung und Ertragssteigerung. Das Hauptmotiv beim Einsatz von derivativen Instrumenten der Kapitalanlagen ist die Absicherung, wodurch das im Portfolio liegende wirtschaftliche Risiko reduziert wird (Hedging).

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Asset Liability Management Committees und des Investment Committees wird das Kreditrisiko des Gesamtportfolios, einzelner Anlageklassen sowie kritischer Emittenten unter der systematischen Teilnahme des Chief Investment Officers und des Finanzvorstandes besprochen.

Das Audit and Risk Committee (ARC) wird regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen und die Risikosituation des Konzerns und der Einzelgesellschaften informiert.

Operationelle und sonstige Risiken

Operationelle Risiken beinhalten Risiken aufgrund von unzulänglichen oder fehlgeschlagenen internen Prozessen, Risiken aus Mitarbeiterverhalten sowie aus systembedingten oder externen Vorfällen. Ferner sind Rechtsrisiken mit inbegriffen, welche die Möglichkeit eines Verlustes aufgrund der unzureichenden Betrachtung der aktuellen Rechtslage umfassen.

Unsere Gesellschaft beziehungsweise AXA Deutschland unterscheidet hierbei die Risikokategorien Interner Betrug, Externer Betrug, Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitssicherheit, Kunden-, Produkt- und Geschäftspraxis, Schäden an der Betriebs- und Geschäftsausstattung, Betriebsunterbrechung und Versagen von Systemen, Durchführungs-/Produkt-/Leistungs-/Prozess-management, konkrete Rechtsänderungen. Die aus Projekten resultierenden Risiken sind in den einzelnen Risikokategorien berücksichtigt. Als risikobewusste Versicherungsgruppe hat AXA Deutschland Prozesse und Systeme zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung der operationellen Risiken entwickelt. Insbesondere die Bewertungsmethode ist als Bestandteil des von der französischen Aufsichtsbehörde ACPR (Autorité de Controle Prudentiel et de Résolution) im November 2015 zertifizierten Internen Modells im Rahmen von Solvency II genehmigt worden. Das Interne Modell für operationelle Risiken beruht auf einem Szenario-basierten Ansatz auf Einzelrisikoebene, der auf Expertenschätzungen sowie internen und externen Verlustdaten und Benchmarks fußt. Die Quantifizierung der operationellen Risiken zielt auf den finanziellen Verlust aufgrund des Eintritts eines solchen Risikos, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,5 % in einem Zeithorizont von einem Jahr droht. Das so ermittelte Risikokapital der Gesellschaft für die operationellen Risiken betrug zum 31. Dezember 2016 62,8 Mio. Euro.

Die Methoden und Prozesse werden ständig weiterentwickelt. Die operationellen Risiken sind in das Interne Kontrollsystem integriert, werden quantifiziert und qualitativ beurteilt. Die Ergebnisse der Risikobewertung fließen in die Unternehmenssteuerung ein.

Seit 2010 führt AXA Deutschland eine Sammlung von Daten aus operationellen Verlusten durch. Zudem ist AXA Deutschland (über die AXA Gruppe) seit 2014 Mitglied der Operational Riskdata Exchange Association (ORX), einer internationalen Plattform zum Austausch operationeller Verluste.

Das Risikoprofil der AXA Deutschland ist wie im Vorjahr durch Gerichtsentscheidungen und Änderungen von Gesetzesvorhaben geprägt. Die Änderungen von rechtlichen Regelungen werden laufend auf ihre Auswirkungen auf die AXA analysiert. Um auf diese risikoadäquat reagieren zu können, existiert eine enge Zusammenarbeit des operationellen Risikomanagements mit der Rechts- sowie Complianceabteilung. Steigend sind weiterhin IT-Risiken inklusive Risiken um Datenschutz und IT-Sicherheit. Daher wurde in 2013 ein Projekt zur Identifizierung und Beseitigung von IT-Schwachstellen initiiert, Anfang 2014 gestartet und in den Jahren 2015 und 2016 weiter ausgestaltet. Auf diese Weise wird eine kontinuierliche Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der IT-Sicherheit gewährleistet. Interne Kontrollprozesse reduzieren Risiken im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses.

Darüber hinaus stehen Risiken aus der Einführung von Großprojekten unter besonderer Beobachtung. Bereits während der Projektphase werden erforderliche Maßnahmen identifiziert, sodass entstehende Risiken frühzeitig analysiert und gesteuert werden. Zusätzlich wird das operationelle Risikomanagement über jeden Projektchange informiert, um die Risikolage angemessen beurteilen zu können. Unternehmensgefährdende Risiken aus Schäden an der Betriebs- und Geschäftsausstattung, aus Systemausfällen und anderen Katastrophenereignissen werden im Rahmen des Business Continuity Managements gesteuert. Notfallprozesse werden organisiert und alle notwendigen Präventivmaßnahmen zum Zweck der Unternehmenssicherheit ergriffen. Durch die Setzung verbindlicher Standards mit Fokus auf die operationellen Risiken sollen mögliche Negativfolgen reduziert und der wirtschaftliche Fortbestand der AXA jederzeit garantiert werden. Diese sehen vor, dass interne und externe Bedrohungen, die eine Unterbrechung der Geschäftsprozesse zur Folge haben könnten, regelmäßig beurteilt werden. Diese Risikoeinschätzung erfüllt im Wesentlichen vier Aufgaben:

Sammlung aller Informationen zur Priorisierung der Produkte, Dienstleistungen und somit Geschäftseinheiten im Rahmen der Prozesse Business Impact-Analyse und Risk Identification and Assessment (RIA)
Untersuchung und Bewertung verschiedener Strategieoptionen mit dem Ziel, wichtige Produkte und Dienstleistungen auch im Notfall bereitstellen zu können
Entwicklung und Implementierung einer Business Continuity-Reaktion, vor allem in Form von Notfallplänen
Übung und Pflege der Business Continuity Management-Vorkehrungen

Der Leiter Operationelle Risiken ist Mitglied im zentralen Krisenmanagement-Team, um die Sicht des Risikomanagements in der Krisenorganisation sicherzustellen.

Auch strategische, Reputations- und weitere Rechtsrisiken werden permanent eng überwacht, das Instrumentarium insbesondere an präventiven Maßnahmen ständig überprüft und erweitert. Diese beschriebenen Maßnahmen inklusive der umfassenden Analyse und Bewertung sind geeignet, unsere in ihrer Bedeutung als gemäßigt eingeschätzten operationellen Risiken auf ein angemessenes Niveau zu reduzieren.

Ferner können Risiken aus der Anwendung steuerlicher Vorschriften entstehen. Diesen begegnen wir durch ein systematisches Management aller steuerlich relevanten Prozesse. Feststellungen aus steuerlichen Betriebsprüfungen früherer Jahre werden analysiert und bewertet und fließen in die Steuerung ein.

Risiken aus Pensionsrückstellungen

Die AXA hat früheren und teils noch aktiven Mitarbeitern Pensionen zugesagt. Im Zusammenhang mit den Pensionsplänen können Pensionsrisiken sowohl bei den Vermögenswerten der Aktivseite als auch auf der Passivseite relevant werden. Dies ist zum einen über Marktwertrückgänge des Planvermögens auf der Aktivseite, aber auch über eine Zunahme der Verpflichtungen auf der Passivseite, zum Beispiel durch Änderungen des Rechnungszinses, möglich. Auf der Verpflichtungsseite können zudem versicherungstechnische Risiken wie das Langlebigkeitsrisiko auftreten. In diesem Zusammenhang wird das Pensionsrisiko als dasjenige Risiko angesehen, dass das Trägerunternehmen zur Bedienung der zugesagten Rentenverpflichtungen Nachschüsse leisten muss.

Die Risiken für die Pensionsverpflichtungen werden in unserem internen Risiko-Modell berücksichtigt, berechnet und überwacht. Das niedrige Zinsniveau wird nach wie vor als Hauptbelastungsfaktor sowohl für die Höhe der ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen, aus denen zusätzliche Aufwendungen zur Erhöhung der Rückstellungen resultieren, als auch für die Höhe der mit vertretbarem Risiko erzielbaren Erträge aus der Kapitalanlage betrachtet. Aus einem weiterhin anhaltenden Niedrigzinsumfeld resultiert eine weitere Absenkung des Rechnungszinssatzes, wodurch die Rückstellungen zu den Pensionsverpflichtungen weiter ansteigen. Die in den nächsten Jahren zu leistenden Zuführungen zu den Rückstellungen sind in den Planungen bereits berücksichtigt und auch im Fall von anhaltend niedrigen Zinsen sind geeignete Maßnahmen zur Finanzierung identifiziert.

Kapitalmanagement und Solvabilität

Die Steuerung der Kapitalbasis erfolgt nach den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Ziel ist es, die jederzeitige Erfüllung der versicherungsvertraglichen Verpflichtungen sicherstellen zu können - selbst wenn im Extremfall die hierfür gebildeten versicherungstechnischen Rückstellungen unzureichend wären. Für die Bereitstellung des entsprechenden Eigenkapitals wird eine angemessene Verzinsung angestrebt.

Zum 1. Januar 2016 ist Solvency II - mit seiner deutlichen Risiko- und Marktausrichtung - in Kraft getreten. Auf nationaler Ebene sind die Vorschriften im Versicherungsaufsichtsgesetz neue Fassung geregelt. Die hieraus resultierenden Anforderungen sind von uns in Form von verabschiedeten Leitlinien zeitgerecht erfüllt worden, diese werden in der Unternehmensorganisation angewendet.

Die AXA Gruppe hat ein Modell der ökonomischen Risikokapitalberechnung entwickelt, das Ende November 2015 von der französischen Versicherungsaufsicht ACPR (Autorité de Controle Prudentiel et de Resolution) genehmigt wurde und seit dem 1. Januar 2016 als Internes Modell unter Solvency II dient. Zur Sicherstellung der Angemessenheit des entwickelten Internen Modells der AXA Deutschland fand auch im Geschäftsjahr 2016 ein umfassender Austausch mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) statt.

Für die Solvabilität unserer Gesellschaft wurden die seit dem 1. Januar 2016 gültigen aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt. Basierend auf den Berechnungen des genehmigten Internen Modells übertrifft die Solvenzposition unserer Gesellschaft die gesetzliche Anforderung und weist zusätzlich einen angemessenen Kapitalpuffer oberhalb dieses gesetzlichen Limits auf. Unsere Gesellschaft hat keine Verwendung der möglichen Übergangsmaßnahmen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beantragt.

Im Juli 2013 wurde die weltweite AXA Gruppe durch das Financial Stability Board (FSB) als systemrelevant (Global Systemically Important Insurer [G-SII]) eingestuft. Aufgrund dessen wird die AXA Gruppe nunmehr künftig den "G-SII Policy Measures" der International Association of Insurance Supervisors (IAIS) unterliegen und somit sukzessive bis voraussichtlich 2019 zusätzliche Anforderungen zu erfüllen haben.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Die Gesamtrisikosituation unserer Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2016 nicht wesentlich verändert, allerdings wirken sich wie bei allen deutschen Lebensversicherungsgesellschaften die weiter gesunkenen, historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen belastend auf das Zinsgarantierisiko aus. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Risiken bekannt, die den Fortbestand unserer Gesellschaft gefährden. Alle Risiken werden frühzeitig erkannt, bewertet und gesteuert und wie in den Vorjahren zeigt die Solvabilität auch in 2016 eine Überdeckung.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die Anzahl der Beschäftigten unserer Gesellschaft lag unverändert bei 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie sind im Innendienst zur Überwachung der Funktionen und Dienstleistungen, die unsere Gesellschaft auf andere Unternehmen des deutschen AXA Konzerns ausgelagert hat, tätig.

Zusammenarbeit im Konzern

Die Geschäftsfunktionen unserer Gesellschaft werden im Rahmen von Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsverträgen im Wesentlichen durch die AXA Konzern AG ausgeübt.

Mit Funktionsauslagerungsvertrag vom 18./19. Dezember 2012 hat die AXA Lebensversicherung an die AXA Konzern AG folgende (Kern-)Tätigkeiten ausgelagert:

a) Vertrieb

b) Bestandsverwaltung

c) Leistungsbearbeitung

d) Rechnungswesen

e) Interne Revision und

f) Vermögensanlage und Vermögensverwaltung

Mit Dienstleistungsvertrag vom 16. Januar 2014 hat die AXA Lebensversicherung an die AXA Konzern AG folgende sonstige (Nicht-Kern-)Tätigkeiten ausgelagert:

a) Unternehmenskommunikation

b) Recht

c) Compliance

d) Konzernreferat

e) Strategie und Organisation

f) Facility Management

g) Personal

h) Aktuariat

i) Mathematik

j) Produktmanagement

k) Planung und Geschäftssteuerung

l) Cash

m) Controlling

n) Procurement

o) Steuern

p) Value Risk-Management

q) Corporate Finance

r) Marketing und

s) IT

Mit der AXA Bank AG, Köln, unterhalten wir eine Dienstleistungsvereinbarung zur Erfüllung von Aufgaben im Bereich der Fondsverwaltung.

Neben den eigenen Vertriebsorganisationen der AXA Lebensversicherung werden auch die der AXA Versicherung AG und der Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG genutzt.

Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen

Über unsere selbstständige Vertriebsorganisation, über die wir gemeinsam mit der AXA Versicherung verfügen, vermitteln wir direkt und indirekt Versicherungsverträge und Kapitalanlageprodukte für folgende Gesellschaften oder arbeiten mit diesen zusammen:

AXA Krankenversicherung AG, Köln

AXA Bank AG, Köln

AXA Merkens Fonds GmbH, Köln

AXA Life Europe dac, Dublin

AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Köln

Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG, Köln

Pro bAV Pensionskasse AG, Köln

IDEAL Lebensversicherung a. G., Berlin

Auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung arbeitet unsere Gesellschaft mit der zum Konzern gehörenden Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln, zusammen, über die wir insbesondere mittelständischen Unternehmen gezielte Beratung in diesem Bereich anbieten.

Verbands- und Vereinszugehörigkeit

Unsere Gesellschaft gehört unter anderem folgenden Verbänden und Vereinen aus der Versicherungswirtschaft an:

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin

Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland, München

Der Versicherungsombudsmann e. V., Berlin

Wiesbadener Vereinigung, Köln

Pensions-Sicherungs-Verein VVaG, Köln

Versorgungsausgleichskasse Pensionskasse VVaG, Stuttgart

Ausblick und Chancen

Weiter gute wirtschaftliche Lage erwartet

Die gute wirtschaftliche Lage wird sich aller Voraussicht nach im laufenden Jahr fortsetzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erwartet in seinem Ende Januar veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht 2017 ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes um 1,4 % nach 1,9 % im Jahr 2016. Das im Vergleich zum Vorjahr etwas geringere Wachstum wird auf die geringere Zahl an Arbeitstagen im laufenden Jahr zurückgeführt. Bundesregierung und Bundeswirtschaftsministerium begründen ihre positive Einschätzung vorrangig mit überdurchschnittlichen Konsumausgaben der privaten Haushalte, kräftigen Investitionen in den Wohnungsbau und dem höheren Ausgabe-Spielraum des Staates angesichts der guten Lage der öffentlichen Haushalte.

Auch die deutschen Wirtschaftsverbände sind für 2017 vorsichtig optimistisch. Nach einer Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gehen 28 von 48 befragten Verbänden von einer steigenden Produktion im laufenden Jahr aus. Während besonders das Baugewerbe und ihm nahe Branchen zuversichtlich sind, fürchten die Automobilindustrie und die Finanzwirtschaft einen Abwärtstrend. Risiken werden vor allem im Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, in den Regierungswechseln in Italien und den USA sowie in den weiterhin niedrigen Zinsen gesehen. Die Finanz- und Versicherungswirtschaft ist zudem nach Einschätzung des IW eine der Branchen, in denen im neuen Jahr voraussichtlich Stellen gestrichen werden müssen.

Versicherungsbranche strebt höheres Wachstum als 2016 an

Zu den Verbänden, die mit einer Verbesserung ihrer Geschäftsentwicklung rechnen, gehört auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Er rechnet im laufenden Jahr für die Branche über alle Sparten hinweg mit einem Beitragswachstum von mindestens 1 %. Das wäre besser als 2016, als die deutsche Versicherungswirtschaft lediglich um 0,2 % wachsen konnte.

Für die Lebensversicherung erwartet der GDV im laufenden Jahr einen abgeschwächten Beitragsrückgang von etwa 0,5 % (2016: -2,2 %) und begründet dies damit, dass die neu eingeführten Produkte zunehmend stärkere Akzeptanz finden. In der Schaden- und Unfallversicherung wird ein Zuwachs von etwa 2,1 % nach 2,9 % im Jahr 2016 prophezeit. Ebenso rechnen die privaten Krankenversicherer im laufenden Jahr mit einem erneuten Wachstum bei den Beiträgen.

Die weiterhin historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen stellen für alle Lebensversicherungsgesellschaften, aber auch für die staatlichen und betrieblichen Altersversorgungssysteme, eine große Herausforderung dar. Zur Sicherstellung künftiger Garantiezinsverpflichtungen sind bei Lebensversicherungsunternehmen auch in den nächsten Jahren Zinszusatzreserven beziehungsweise im regulierten Bestand Zinsverstärkungen zu stellen, deren Finanzierung überwiegend - aber nicht nur - durch die Realisierung von Bewertungsreserven auf Kapitalanlagen erfolgen wird. Aktuelle Planrechnungen zeigen, dass die AXA Lebensversicherung auch in einem anhaltenden Flachzinsszenario mittel- wie langfristig über eine ausreichende Risikotragfähigkeit verfügt, um die Finanzierung der Zinszusatzreserve beziehungsweise Zinsverstärkung sicherzustellen und allen Verpflichtungen uneingeschränkt nachzukommen.

Für die AXA Lebensversicherung liegt die laufende Verzinsung für die klassischen Renten- und Lebensversicherungen für das Jahr 2017 bei 2,9 % (Garantieverzinsung plus Zinsüberschussanteil; Vorjahr: 3,1 %). Dazu kommen ein Schlussüberschuss sowie eine Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven. Damit passt AXA diesen Wert an die anspruchsvolle Kapitalmarktsituation an, bietet hiermit jedoch nach wie vor eine attraktive Verzinsung im Marktvergleich. Die Gesamtverzinsung wird 2017 bei durchschnittlich 3,4 % (Vorjahr: 3,6 %) liegen.

Sicherheit und vor allem Nachhaltigkeit stehen bei der Anlage von Kundengeldern für AXA im Fokus. Eine ausgewogene Kapitalanlagestruktur sowie Kompetenz, Erfahrung und globales Know-how sind dabei ausschlaggebend. Durch die Zugehörigkeit zur international starken AXA Gruppe profitiert die AXA Lebensversicherung vom globalen Know-how in der Kapitalanlage, weltweit breit diversifizierten Investments, einem ausgezeichneten Risikomanagement sowie hoher finanzieller Stabilität. Darüber hinaus setzen wir auf eine aktive und konsequente Anlagepolitik zur Vermeidung zu großer Durationsunterschiede auf der Aktiv- und Passivseite der Bilanz als Grundlage für ein langfristig stabiles Kapitalanlagemanagement.

Im Hinblick auf das Produktportfolio wird die AXA Lebensversicherung auch im Jahr 2017 als Vollsortimenter mit einer breiten Produktpalette auftreten. Im Bereich Altersvorsorge wird die Relax Rente im Fokus stehen und mit einer 100-%-Geld-zurück-Garantie und verbesserter Kostenstruktur ein attraktives Produkt für den Kunden darstellen. Zudem wird ab 2017 mit dem Global Multi Asset Index eine Alternative zum Europa Aktienindex mit ISC (Intelligent Stability Control) angeboten.

Auch in der Relax bAVRente wird der Global Multi Asset Index zukünftig eine attraktive Alternative in der Kapitalanlage bieten. Generell wird ein weiteres Wachstum in der betrieblichen Altersvorsorge angestrebt.

Ein weiterer Schwerpunkt wird wie schon im Vorjahr erneut auf Biometrieprodukten liegen. Unter anderem durch die Einführung einer Arbeitsunfähigkeits- und Infektionsschutzklausel sowie anlassloser Erhöhungsoptionen für Kunden bis 35 Jahre werden die bisherigen Produkte noch attraktiver gestaltet. Auch für Kunden des öffentlichen Dienstes will AXA 2017 Topanbieter bleiben. Neue Dienstunfähigkeits-Optionen sollen hier einen wesentlichen Beitrag leisten.

2017 wird zudem geprägt sein durch regulatorische Änderungen: Im Januar 2017 wurden für geförderte Altersvorsorgeprodukte Chancen-Risiko-Klassifizierungen sowie neue Produktinformationsblätter mit dem Ziel einer höheren Transparenz für den Kunden eingeführt. Darüber hinaus erfolgt im laufenden Jahr die Vorbereitung auf die per Januar 2018 in Kraft tretende PRIIP-Verordnung, durch die auf europäischer Ebene neue Produktinformationen in der Schicht 3 erforderlich werden.

Insgesamt wollen wir unsere in den zurückliegenden Jahren eingeschlagene Strategie des profitablen Neugeschäftswachstums bei gleichzeitiger Verbesserung des Kundenservice und einer Verringerung der Komplexität konsequent fortführen.

Abgerundet wird unsere Strategie durch eine risikoorientierte und auf Diversifikation setzende Kapitalanlagestrategie, verbunden mit einem vorausschauenden Management unserer Versicherungsbestände im Kontext niedriger Zinsen.

Wir erwarten für 2017 durch unsere Strategie des profitablen Neugeschäftswachstums bei einem rückläufigen Bestand klassischer Kapitallebensversicherungen im Wesentlichen konstante Beitragseinnahmen. Das Kapitalanlageergebnis wird insgesamt deutlich ansteigen, um die ebenfalls merklich höhere Zuführung zur Zinszusatzreserve zu finanzieren. Dabei ist in der Kapitalanlageplanung auch berücksichtigt, dass die nach den erfolgten Gewinnrealisierungen freigewordenen Mittel nur mit einer geringeren Effektivverzinsung wieder angelegt werden können. Bei den Kosten erwarten wir einen leichten Rückgang. Der Steueraufwand wird deutlich höher ausfallen, da 2016 durch positive Sondereffekte beeinflusst war.

Aufgrund der oben beschriebenen Entwicklungen wird für das Jahr 2017 ein leichter Rückgang des Unternehmensergebnisses erwartet.

Köln, den 26. April 2017

Der Vorstand

Ergebnisabführung

Der im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete Überschuss in Höhe von 85,5 Mio. Euro wurde aufgrund des im Oktober 2009 geschlossenen Gewinnabführungsvertrages zwischen unserer Gesellschaft und der AXA Konzern AG an die AXA Konzern AG abgeführt.

Anlagen zum Lagebericht

Geschäftsgebiete/Dienstleistungs- und Niederlassungsverkehr

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag im Berichtsjahr unverändert auf dem deutschen Markt und unser Versicherungsangebot umfasst nach wie vor alle wesentlichen Zweige der Lebensversicherung. Wir sind in Frankreich, Portugal, Spanien, Österreich, Belgien, Dänemark sowie den Niederlanden im freien Dienstleistungsverkehr tätig.

Betriebene Versicherungsarten

Hauptversicherungen

(als Einzel- und Kollektivversicherungen)

Lebensversicherungen mit Kapitalzahlung

(auch mit automatischem Zuwachs von Leistung und Beitrag)

Kapitallebensversicherungen

Kapitallebensversicherungen mit festem Auszahlungstermin

Ausbildungsversicherung

Aussteuerversicherung

Kapitallebensversicherungen im Rahmen der Vermögensbildungsgesetze

Familienschutz-Lebensversicherungen

Fondsgebundene Lebensversicherungen

Risikolebensversicherungen1)

Restschuldversicherungen1), 2)

Bauspar-Risikolebensversicherung2)

Rentenversicherungen1)

Rentenversicherungen mit und ohne Kapitalwahlrecht

Rentenversicherungen im Rahmen des Altersvermögensgesetzes

Fondsgebundene Rentenversicherungen

(auch im Rahmen des Altersvermögensgesetzes)

Selbstständige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung und Pflegerentenversicherungen

(auch Sport-Invaliditätsversicherungen)

1) Auch beim in Rückdeckung übernommenen Geschäft

2) Nur als Kollektivversicherung

Zusatzversicherungen

Unfall-Zusatzversicherungen1)

Berufs-, Dienst- und Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Dread-Disease-Zusatzversicherungen

Pflegerenten-Zusatzversicherungen

Todesfall-Zusatzversicherungen1)

Renten-Zusatzversicherungen

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen1)

Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen1), 2)

Kapitalisierungsgeschäfte

1) Auch beim in Rückdeckung übernommenen Geschäft

2) Nur als Kollektivversicherung

Statistische Angaben

A. Bewegung des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen im Geschäftsjahr 2016

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Kapitalversicherungen1)
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
Einmalbeitrag

in Tsd. Euro
Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
--- --- --- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 2.922.160 2.276.061 107.511.751 908.104 824.307
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 2.921.110 2.276.980 107.458.143 908.104 824.307
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 109.447 112.161 337.847 7.029.869 1.132 739
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 57.002 86.218 1.955.925 0 19.794
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschussanteile 16.093
3. Übriger Zugang 3.249 2.212 4.906 84.560 1.385 705
4. Gesamter Zugang 112.696 171.375 428.971 9.086.447 2.517 21.238
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 25.265 7.361 284.598 5.068 3.139
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 112.320 94.143 3.157.699 54.769 55.451
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 52.267 72.225 2.711.714 11.356 15.994
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 3.041 7.374 279.776 5 1.269
5. Übriger Abgang 2.714 3.147 172.199 144 181
6. Gesamter Abgang 195.608 184.250 6.605.986 71.341 76.034
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 2.838.199 2.264.104 109.938.604 839.280 769.511
Einzelversicherungen
Risikoversicherungen Rentenversicherungen2) Sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
--- --- --- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 112.885 59.325 670.947 626.115 336.096 332.848
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 112.885 59.325 670.947 626.115 336.096 332.848
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 7.154 3.304 29.743 29.089 45.666 58.589
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 1.018 0 16.734 0 8.776
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschussanteile
3. Übriger Zugang 11 3 2.338 2.356 60 201
4. Gesamter Zugang 7.165 4.325 32.081 48.180 45.726 67.566
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 216 171 2.474 950 609 564
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 8.077 1.718 16.985 18.711 3.849 4.274
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 2.687 1.661 15.563 22.148 13.276 18.754
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 162 210 1.488 2.169 620 2.357
5. Übriger Abgang 1 1 440 1.527 394 215
6. Gesamter Abgang 11.143 3.761 36.950 45.505 18.748 26.164
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 108.907 59.890 666.077 628.790 363.075 374.250
Kollektivversicherungen3)
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in Tsd. Euro
--- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 894.128 433.466
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 893.078 434.385
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 25.753 20.439
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 10.680
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschussanteile
3. Übriger Zugang -545 -1.053
4. Gesamter Zugang 25.208 30.066
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 16.898 2.537
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 28.640 13.990
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 9.386 13.669
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 766 1.369
5. Übriger Abgang 1.735 1.223
6. Gesamter Abgang 57.425 32.787
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 860.860 431.664

Die Angaben zu den Beiträgen beziehen sich auf Haupt- und Zusatzversicherungen, die Angaben zu Anzahl und Versicherungssumme nur auf Hauptversicherungen.

1) Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen

2) Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen

3) Änderung durch Umschichtung eines Kollektivvertrages

B. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen) im Geschäftsjahr 2016

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Kapitalversicherungen1)
--- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 2.922.160 107.511.751 908.104 25.686.358
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 2.921.110 107.458.143 908.104 25.686.358
davon beitragsfrei (661.611) (9.977.982) (191.283) (1.870.547)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 2.838.199 109.938.604 839.280 24.022.035
davon beitragsfrei (631.114) (9.701.362) (179.944) (1.765.990)
Einzelversicherungen
Risikoversicherungen
--- --- ---
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
--- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 112.885 7.457.280
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 112.885 7.457.280
davon beitragsfrei (10.567) (119.765)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 108.907 8.023.497
davon beitragsfrei (7.064) (91.314)
Einzelversicherungen Kollektivversicherungen3)
Rentenversicherungen2) Sonstige Lebensversicherungen
--- --- --- --- --- --- ---
Anzahl der Versicherungen 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- --- --- ---
Bestand am Ende des Vorjahres 670.947 43.700.662 336.096 7.815.032 894.128 22.852.419
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 670.947 43.700.662 336.096 7.815.032 893.078 22.798.811
davon beitragsfrei (129.651) (3.509.399) (72.657) (1.295.528) (257.452) (3.182.742)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 666.077 46.326.575 363.075 8.796.861 860.860 22.769.636
davon beitragsfrei (124.826) (3.363.634) (77.584) (1.417.413) (241.697) (3.063.011)

1) Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen: ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen

2) Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen: ohne sonstige Lebensversicherungen

3) Änderung durch Umschichtung eines Kollektivvertrages

C. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr 2016

Zusatzversicherungen insgesamt Unfall-Zusatzversicherungen Berufsunfähigkeits- oder Invaliditäts-Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 1.265.354 63.758.997 469.005 5.589.195 639.052 55.948.317
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 1.212.446 62.911.773 440.359 5.137.360 626.001 55.644.961
Risiko- und Zeitrenten-Zusatzversicherungen Sonstige Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente

in Tsd. Euro
--- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 38.274 832.187 119.023 1.389.298
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 35.725 797.116 110.362 1.332.335

D. Bestand an in Rückdeckung übernommenen Lebensversicherungen im Geschäftsjahr 2016

1. Versicherungssumme am Anfang des Geschäftsjahres 398.563 Tsd. Euro
2. Versicherungssumme am Ende des Geschäftsjahres 380.856 Tsd. Euro

E. Beitragssumme des Neuzugangs im Geschäftsjahr 2016

5.004.467 Tsd. Euro

Jahresabschluss

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Aktiva

in Tsd. Euro 2016 2015
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.001 37.382
B. Kapitalanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 272.565 306.971
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 747.461 756.579
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.390.203 1.393.628
3. Beteiligungen 43.183 44.175
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.032 2.183.879 3.410 2.197.792
III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 13.881.756 12.957.277
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6.972.054 6.466.125
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.021.211 4.197.835
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 4.568.805 5.706.910
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 4.600.708 4.821.391
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 9.070 11.536
d) Übrige Ausleihungen 532.815 9.711.398 390.323
5. Einlagen bei Kreditinstituten - 210.300
6. Andere Kapitalanlagen 80.078 34.666.497 51.874 34.813.571
IV. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 23.896 27.730
davon an verbundene Unternehmen 23.896 Tsd. Euro (2015: 27.657 Tsd. Euro)
37.146.837 37.346.064
C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 2.818.418 2.611.478
D. Forderungen
I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:
1. Versicherungsnehmer
a) fällige Ansprüche 53.250 52.242
b) noch nicht fällige Ansprüche 185.077 238.327 186.848
2. Versicherungsvermittler 12.153 250.480 15.304 254.394
II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft 2.367 1.190
davon an verbundene Unternehmen 2.360 Tsd. Euro (2015: 1.186 Tsd. Euro)
III. Sonstige Forderungen 147.691 145.654
davon an verbundene Unternehmen 58.753 Tsd. Euro (2015: 38.948 Tsd. Euro)
davon an Beteiligungsunternehmen 0 Tsd. Euro (2015: 0 Tsd. Euro)
IV. Forderungen aus Kapitaleinzahlungsverpflichtung - 25.399
400.538 426.637
E. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Sachanlagen und Vorräte 77 143
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand 252.216 57.039
III. Andere Vermögensgegenstände 223.614 255.375
475.907 312.557
F. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 321.280 370.983
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 1.481 1.566
322.761 372.549
G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 29 -
41.192.491 41.106.667
Passiva
in TSD. EURO 2016 2015
A. Eigenkapital
I. Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 64.373 64.373
abzüglich nicht eingeforderter Einlagen - 64.373 19.180 45.193
II. Kapitalrücklage 334.672 334.672
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.841 1.841
2. andere Gewinnrücklagen 191.853 193.694 191.853 193.694
IV. Bilanzgewinn - -
592.739 573.559
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Beitragsüberträge
1. Bruttobetrag 158.161 166.599
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 14.145 144.016 14.862 151.737
II. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 33.455.225 33.409.323
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 237.632 33.217.593 272.063 33.137.260
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
1. Bruttobetrag 327.112 322.749
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 12.985 314.127 12.945 309.804
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung
1. Bruttobetrag 1.820.837 1.871.391
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 1.820.837 - 1.871.391
35.496.573 35.470.192
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird
I. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 2.818.418 2.611.478
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 2.818.418 -
2.818.418 2.611.478
D. Andere Rückstellungen
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 80.588 89.721
II. Steuerrückstellungen 1.355 93.926
III. Sonstige Rückstellungen 28.885 80.764
110.828 264.411
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 256.931 291.465
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:
1. Versicherungsnehmern 1.566.899 1.672.573
2. Versicherungsvermittlern 61.562 49.026
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 Tsd. Euro (2015: 0 Tsd. Euro)
3. sonstige versicherungstechnische Verbindlichkeiten 24 1.628.485 41 1.721.640
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 6.703 9.696
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 724 Tsd. Euro (2015: 2.225 Tsd. Euro)
III. Sonstige Verbindlichkeiten 281.814 162.614
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 223.417 Tsd. Euro (2015: 75.240 Tsd. Euro)
davon gegenüber Beteiligungsunternehmen 0 Tsd. Euro (2015: 0 Tsd. Euro)
davon aus Steuern 15.852 Tsd. Euro (2015: 12.864 Tsd. Euro)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 99 Tsd. Euro (2015: 131 Tsd. Euro)
1.917.002 1.893.951
G. Rechnungsabgrenzungsposten 1 1.611
41.192.491 41.106.667

Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B.II. und C.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341f HGB sowie unter Beachtung der aufgrund des § 88 Absatz 3 VAG erlassenen Rechtsverordnung berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des § 336 VAG und des Artikels 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG ist die Deckungsrückstellung nach dem zuletzt am 6. Februar 2017 genehmigten Geschäftsplan berechnet worden.

Köln, den 19. April 2017

Der Verantwortliche Aktuar

Dr. Peter Julius

Gemäß § 128 VAG wird hiermit bestätigt, dass das Sicherungsvermögen vorschriftsmäßig angelegt und aufbewahrt worden ist.

Köln, den 19. April 2017

Der Treuhänder

Hans Riedel

Köln, den 26. April 2017

Der Vorstand

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016

in Tsd. Euro 2016 2015
Versicherungstechnische Rechnung
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
a) Gebuchte Bruttobeiträge 2.706.801 2.775.997
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 45.360 2.661.441 49.321
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge 8.391 8.631
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen 712 7.679 600
2.669.120 2.734.707
2. Beiträge aus der Bruttorückstellung für Beitragsrückerstattung 40.147 49.102
3. Erträge aus Kapitalanlagen
a) Erträge aus Beteiligungen 56.809 60.169
davon aus verbundenen Unternehmen 55.416 Tsd. Euro (2015: 57.807 Tsd. Euro)
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen
davon aus verbundenen Unternehmen 50.452 Tsd. Euro (2015: 67.574 Tsd. Euro)
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 38.912 48.029
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 1.040.318 1.079.230 1.324.567
c) Erträge aus Zuschreibungen 25.797 19.302
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 400.199 735.272
1.562.035 2.187.339
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 150.313 140.286
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung 3.092 21.348
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 3.313.106 3.301.961
bb) Anteil der Rückversicherer 65.828 3.247.278 51.618
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 3.969 48.552
bb) Anteil der Rückversicherer 428 3.541 961
3.250.819 3.297.934
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Nettorückstellungen
a) Deckungsrückstellung
aa) Bruttobetrag 280.645 704.324
bb) Anteil der Rückversicherer -34.373 315.018 -25.231
b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen -
315.018 729.555
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung 131.977 263.620
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Abschlussaufwendungen 265.817 254.589
b) Verwaltungsaufwendungen 86.517 352.334 89.050
c) davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 37.780 41.094
314.554 302.545
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen 61.043 73.530
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 28.992 71.531
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 8.156 22.767
98.191 167.828
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 7.259 9.991
12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 176.844 182.292
13. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung 130.044 179.017
Nichtversicherungstechnische Rechnung
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Sonstige Erträge 70.770 67.190
2. Sonstige Aufwendungen 104.942 -34.172 70.654 -3.464
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 95.872 175.553
4. Außerordentliche Erträge - -
5. Außerordentliche Aufwendungen 1.752 3.090
6. Außerordentliches Ergebnis -1.752 -3.090
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 7.596 58.467
8. Sonstige Steuern 1.024 8.620 1.496 59.963
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 85.500 112.500
10. Jahresüberschuss - -

Anhang

Angaben zur Identifikation gemäß § 264 Absatz 1a HGB

Die AXA Lebensversicherung AG mit Sitz in Köln ist ein Tochterunternehmen der AXA Konzern AG. Sie ist in dem vom Amtsgericht Köln geführten Handelsregister mit der Handelsregisternummer HR B 271 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016 wurden nach den für Versicherungsunternehmen geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB), des Aktiengesetzes (AktG), des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) und der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) erstellt.

Aktiva

Immaterielle Vermögensgegenstände bestanden aus erworbenen Lizenzen und aktivierten Anschaffungsnebenkosten im Rahmen des Projekts "Life Factory". Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken wurden mit den Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten bewertet und über die gewöhnliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung wurde eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Mit Verkaufsabsicht gehaltene Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken werden analog zum Umlaufvermögen bewertet, das heißt, es wird zu fortgeführten Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Marktwert am Bilanzstichtag bewertet.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dauerhaft niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den dauerhaft niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Unter dieser Position ausgewiesene Inhaberschuldverschreibungen wurden entsprechend den Regeln für die dem Anlagevermögen zugeordneten Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren bewertet.

Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die dem Anlagevermögen zugeordnet waren, wurden entsprechend den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bilanziert.

Zur Beurteilung, ob bei Aktien und Investmentanteilen, die überwiegend Aktien beinhalten, eine dauernde Wertminderung vorliegt sowie eine Abschreibung auf den langfristig beizulegenden Wert erfolgt, kommen folgende Aufgreifkriterien zur Anwendung:

Der Zeitwert des Wertpapiers liegt in den dem Bilanzstichtag vorangehenden sechs Monaten permanent um mehr als 20 % unter dem Buchwert.
Der Zeitwert des Wertpapiers liegt in den dem Bilanzstichtag vorangehenden zwölf Monaten permanent um mehr als 10 % unter dem Buchwert.

Bei Erfüllung von mindestens einem dieser Aufgreifkriterien erfolgte eine Abschreibung auf den langfristig beizulegenden Wert. Zusätzlich erfolgte eine Beurteilung unter besonderer Berücksichtigung der erwarteten beziehungsweise eingetretenen Zahlungsausfälle aus entsprechenden Wertpapieren.

Investmentanteile, die überwiegend Aktien beinhalten, wurden als eigenständiges Wertpapier angesehen und entsprechend bewertet.

Investmentanteile, die überwiegend Rentenpapiere beinhalten und stille Lasten ausweisen, wurden anhand der erwarteten Rückzahlungen aus den entsprechenden Wertpapieren innerhalb des Fonds auf eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung hin überprüft.

Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die dem Umlaufvermögen zugeordnet waren, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwerten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwert zugeschrieben, sofern der beizulegende Zeitwert wieder gestiegen ist.

Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die dem Anlagevermögen zugeordnet waren, wurden entsprechend dem gemilderten Niederstwertprinzip mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dem dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Die dauerhafte Wertminderung eines Wertpapieres wird angenommen, wenn der Zeitwert des Wertpapiers einen Werteverfall aufgrund einer wesentlichen Verschlechterung des Ratings/der Bonität eines Emittenten aufzeigt und aus diesem Grund von einem (Teil-)Ausfall des Schuldtitels ausgegangen wird.

Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wird auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen wurden mit den Anschaffungskosten in Ansatz gebracht, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen und Einzelwertberichtigungen. Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Namensschuldverschreibungen wurden mit den Anschaffungskosten in Ansatz gebracht, falls erforderlich vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Schuldscheinforderungen und Darlehen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Übrige Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit aufgelöst.

Einlagen bei Kreditinstituten wurden mit den Nennbeträgen angesetzt.

Andere Kapitalanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen.

Depotforderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen wurden mit dem Zeitwert bewertet.

Es befinden sich strukturierte Produkte, das heißt Anlagen mit eingebetteten Derivaten (z. B. Kündigungsrechte, Optionen oder Swaps), im Bestand. Diese Darlehen beziehungsweise Schuldverschreibungen und die darin enthaltenen Optionen oder Verpflichtungen werden einheitlich bilanziert. Die Bewertung erfolgt entsprechend der Bewertung der anderen Schuldverschreibungen und Darlehen.

Optionen wurden mit ihren Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwerten angesetzt.

Zins- und Währungsswaps sind schwebende Geschäfte und werden somit bilanziell nicht ausgewiesen. Im Fall eines negativen Zeitwerts wurde eine Drohverlustrückstellung gebildet.

Die Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft wurden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Einzel- beziehungsweise Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Die Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft wurden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Einzelbeziehungsweise Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Sachanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Eine außerplanmäßige Abschreibung wird im Fall einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung durchgeführt.

Die übrigen, nicht einzeln erwähnten Aktivposten sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung stellt einen Verrechnungsposten aus der Saldierung von Deckungsvermögen mit den dazugehörigen Verpflichtungen nach § 246 Absatz 2 HGB dar und wurde mit dem Nennwert angesetzt.

Da eine ertragsteuerliche Organschaft mit der AXA Konzern AG besteht, wurden die latenten Steuern der Gesellschaft bei dem Organträger AXA Konzern AG ausgewiesen.

Passiva

Beitragsüberträge umfassen den Teil der im Geschäftsjahr fälligen Beitragseinnahmen, der auf künftige Berichtsperioden entfällt. Sie wurden für jede einzelne Versicherung unter Zugrundelegung des tatsächlichen Beginns der Versicherungsperiode und der Beitragszahlungsweise berechnet. Bei der Ermittlung der übertragsfähigen Beitragsteile wurde der koordinierte Ländererlass des Finanzministeriums Niedersachsen vom 20. Mai 1974 berücksichtigt.

Über den Beitragszahlungsabschnitt hinausreichende technisch vorausgezahlte Beiträge wurden als Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherungsnehmern ausgewiesen. Die bereits verausgabten Kosten wurden gekürzt.

Die Deckungsrückstellung für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften einzelvertraglich, mit Ausnahme der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung und der Kapitalisierungsprodukte, nach der prospektiven Methode und für beitragspflichtige Versicherungen mit impliziter Berücksichtigung der künftigen Kosten ermittelt. Für die fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung und die Kapitalisierungsprodukte erfolgte die Berechnung nach der retrospektiven Methode. Bei Einmalbeitragsversicherungen, tariflich beitragsfreien und beitragsfreigestellten Versicherungen wurden die künftigen Kosten explizit berücksichtigt. Die sich daraus ergebende Verwaltungskostenrückstellung für beitragsfreie Versicherungsjahre wurde ebenfalls in die Deckungsrückstellung eingestellt.

Die einmaligen Abschlusskosten wurden bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung mit Ausnahme von Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz nach dem Zillmerverfahren unter Berücksichtigung der genauen Beginntermine der Versicherungen berechnet. Dabei beträgt der Zillmersatz im Neubestand gemäß der jeweils geltenden Fassung von § 4 DeckRV für Verträge ab 2015 maximal 25 ‰ beziehungsweise für Verträge vor 2015 maximal 40 ‰ der Beitragssumme und im Altbestand maximal 35 ‰ der Versicherungssumme. Eine durch noch nicht gedeckte rechnungsmäßige Abschlusskosten entstandene negative Deckungsrückstellung wurde als Forderung an Versicherungsnehmer aktiviert.

Die Deckungsrückstellung jeder Versicherung wurde mindestens in Höhe des jeweiligen garantierten Rückkaufswertes angesetzt. Die seit 2005 ergangenen BGH-Urteile zu den Mindestrückkaufswerten und Stornoabzügen in der Lebensversicherung wurden berücksichtigt, soweit diese nicht bereits durch Auszahlung oder durch Umwandlung in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung erfüllt wurden.

Für mögliche finanzielle Konsequenzen des EuGH-Urteils vom 19. Dezember 2013 zu § 5a VVG alte Fassung ("Policenmodell") und der zugehörigen BGH-Urteile wurde eine Rückstellung in Höhe von 8,2 Mio. Euro gebildet.

Im Einzelnen wurde für den Altbestand im Sinne von § 336 VAG und Artikel 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG die Deckungsrückstellung nach dem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigten Geschäftsplan in der geltenden Fassung bestimmt. Für den Neubestand wurde die Deckungsrückstellung nach den Grundsätzen bestimmt, die der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 143 VAG mitgeteilt worden sind.

Zur Ermittlung der Deckungsrückstellung wurden folgende Rechnungsgrundlagen herangezogen:

Versicherungsart Anteil an der Deckungsrückstellung* Ausscheideordnung (Sterbe- bzw. Invalidentafel) Zinssatz
Neubestand
Kapital- und Risikoversicherungen 2,83 % ST 1986 M/F 4,00 %
Kapital- und Risikoversicherungen 11,53 % ST DAV 1994 T 4,00 %
Kapital- und Risikoversicherungen 5,20 % ST DAV 1994 T 3,25 %
Kapital- und Risikoversicherungen 1,65 % ST DAV 1994 T 2,75 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,38 % ST DAV 1994 T 2,25 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,01 % ST AXA 2010 T 2,25 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,06 % ST AXA 2010 T 1,75 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,06 % ST AXA 2013 T (Unisex) 1,75 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,02 % ST AXA 2015 T (Unisex) 1,25 %
Rentenversicherung 12,03 % ST DAV 1994 R 4,00 %
Rentenversicherung 9,36 % ST DAV 1994 R 3,25 %
Rentenversicherung 0,43 % ST DAV 2004 R 3,25 %
Rentenversicherung 4,97 % ST DAV 2004 R 2,75 %
Rentenversicherung 0,28 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 2,75 %
Rentenversicherung 4,42 % ST DAV 2004 R 2,25 %
Rentenversicherung 0,07 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 2,25 %
Rentenversicherung 0,92 % ST DAV 2004 R 1,75 %
Rentenversicherung 0,04 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 1,75 %
Rentenversicherung 2,48 % ST AXA 2013 R (Unisex) 1,75 %
Rentenversicherung 0,02 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 1,25 %
Rentenversicherung 1,94 % ST AXA 2013 R (Unisex) 1,25 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,47 % IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 1,25 % 1,25 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,30 % IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 3,50 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,85 % IT DAV 1997 I, TI, RI 3,25 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,06 % IT DAV 1997 I, TI, RI 2,75 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,63 % IT DAV 1997 I, TI, RI 2,25 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,10 % IT DAV 1997 I, TI, RI 1,75 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,09 % IT AXA 2013 I (Unisex) 1,75 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,02 % IT AXA 2013 I (Unisex) 1,25 %
Kapitalisierungsprodukte 0,56 % ohne Sterbetafel 1,00 %
Altbestand
Kapital- und Risikoversicherungen 5,40 % ST 1967 und früher 3,00 %
Kapital- und Risikoversicherungen 20,99 % ST 1986 M/F 3,50 %
Rentenversicherungen 7,82 % ST DAV 1994 R 4,00 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,41 % IT 11 amerik. Gesellschaften und ST 1967 3,00 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,59 % IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 3,50 %

* Unter Berücksichtigung von Zusatzreserven

Bei den Sterbetafeln ST AXA 2006 R, ST AXA 2010 T, ST AXA 2013 T, IT AXA 2013 I, ST AXA 2013 R und ST AXA 2015 T handelt es sich um Sterbetafeln, die im AXA Konzern nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden der DAV hergeleitet wurden.

Im Nachfolgenden wird zwischen Teilbestand I und Teilbestand II unterschieden. Dabei umfasst Teilbestand II solche Versicherungen, die der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind, sowie solche Versicherungen der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, die kein Zusatzkennzeichen "-13", "-14", "-15" oder "-16" in der Tarifbezeichnung aufweisen. Alle anderen Versicherungen fallen unter Teilbestand I.

Für Versicherungen des Neubestandes, deren Rechnungszins über dem Referenzzins der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) in Höhe von 2,54 % liegt, wurde die Zinszusatzreserve einzelvertraglich entsprechend § 5 Absatz 4 DeckRV ermittelt. Für Versicherungen des Altbestandes wurde gemäß dem genehmigten Geschäftsplan in Teilbestand I ein Zinssatz von ca. 2,48 % und in Teilbestand II ein Zinssatz von 2,54 % angesetzt. Die Berechnungen sowohl für Neu- als auch Altbestand erfolgten unter Ansatz von Storno- und Kapitalwahlwahrscheinlichkeiten.

Für den Bestand an Rentenversicherungen, die nach der Sterbetafel DAV 1994 R oder einer älteren Sterbetafel kalkuliert sind, wurde für die Deckungsrückstellung eine einzelvertragliche Vergleichsrechnung vorgenommen. Der Vergleichswert ergab sich für Teilbestand I aus einer aktuariell angemessenen Interpolation der Deckungsrückstellungen entsprechend der Sterbetafel für Rentenversicherungen DAV 2004 R - Bestand und DAV 2004 R - B20, für Teilbestand II unter Ansatz eines aktuariell angemessenen Sterblichkeitstrends in der Sterbetafel DAV 2004 R. Positive Differenzen zwischen Vergleichsreserve und ursprünglicher Reserve wurden unter Ansatz von Storno- und Kapitalwahlrechtsquoten gemäß DAV-Empfehlung oder unternehmenseigener Auswertungen aufgefüllt.

Für den Bestand an Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen, die nach einer älteren Tafel als der Tafel DAV 1997 I, TI und RI kalkuliert wurden, erfolgt seit dem Jahr 1997 für die Deckungsrückstellung eine Vergleichsrechnung unter Berücksichtigung der Tafel DAV 1997 I, TI und RI. Der sich ergebende Anpassungsbedarf wurde in voller Höhe in der Deckungsrückstellung berücksichtigt.

Für Pflegerenten-(zusatz-)versicherungen wurde gemäß den Empfehlungen der DAV (Tafel DAV 2008 P) die Deckungsrückstellung durch eine einzelvertragliche Vergleichsrechnung erhöht und so an die gestiegenen Pflegewahrscheinlichkeiten angepasst. Für einen kleinen Teilbestand erfolgte eine pauschale Auffüllung.

Für den Versicherungsbestand der ab dem 21. Dezember 2012 verkauften geschlechtsunabhängig kalkulierten Tarife erfolgte eine Kontrollrechnung mit geschlechtsabhängigen Kalkulationsgrundlagen. Aufgrund dieser Kontrollrechnung erfolgte lediglich für einen besonderen Abrechnungsverband eine geringfügige Auffüllung von ungefähr 400 Euro. Ansonsten ergab sich kein Auffüllbedarf.

Die Deckungsrückstellung für Bonusversicherungssummen und Bonusrenten wurde nach denselben Grundlagen berechnet, wie sie zur Berechnung der Deckungsrückstellung der zugehörigen garantierten Leistung herangezogen wurden.

Bei fremdgeführten Konsortialverträgen sind die anteiligen Deckungsrückstellungen von den Konsortialführern nach deren Geschäftsplänen beziehungsweise deren Grundsätzen berechnet worden. In den Fällen, in denen die Angaben für das Geschäftsjahr noch nicht vorlagen, wurden die anteiligen Deckungsrückstellungen von uns auf Basis der Bilanzangaben der Konsortialführer der Vorjahre unter Berücksichtigung der uns im Geschäftsjahr bekannt gegebenen Geschäftsvorfälle hochgerechnet.

Die in Einzelreservierung gebildete Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle enthält die voraussichtlichen Leistungen für die zum Zeitpunkt der Bestandsfeststellung gemeldeten, aber noch nicht ausgezahlten Versicherungsfälle.

Für diejenigen Versicherungsfälle, die vor dem Abschlussstichtag eingetreten sind, aber erst nach der Bestandsfeststellung bekannt werden, wurde eine pauschale Spätschadenrückstellung gebildet, orientiert an Erfahrungswerten über die Höhe der fällig gewordenen Leistung, vermindert um die jeweils vorhandene Deckungsrückstellung.

Das gesamte Abwicklungsergebnis im Geschäftsjahr war angemessen und positiv.

Die Rückstellung für Schadenregulierungskosten wurde unter Beachtung des koordinierten Ländererlasses vom 22. Februar 1973 errechnet.

Bei der Rückstellung für Beitragsrückerstattung handelt es sich um erzielte Überschüsse, die vertraglich für die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt, aber den einzelnen Versicherungsverträgen noch nicht zugeteilt worden sind. Die innerhalb dieser Rückstellung gebundenen Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen (Schlussüberschussanteile, Schlusszahlungen sowie Nachdividenden) wurden entsprechend den Bestimmungen des § 28 Absatz 7 RechVersV und dem für den Altbestand genehmigten Geschäftsplan ermittelt.

Für Versicherungen im Altbestand, die im Folgejahr nicht ablaufen, wurden die zu bindenden Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen einzelvertraglich auf Basis der aktuell erreichten widerruflichen Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung ermittelt und um die Restlaufzeit diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei für Teilbestand I mit einem Zinssatz von 2,2 %, für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 1,6 % vorgenommen. Die Diskontsätze ermitteln sich gemäß dem für den Altbestand genehmigten Geschäftsplan und enthalten aktuariell angemessene Zuschläge als Korrektur für die durch vorzeitige Vertragsbeendigungen anfallenden Schlussüberschussbeteiligungen. Außerdem wurden für Schlussüberschussbeteiligungen bei Risikoversicherungen und Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen, die in Prozent der gezahlten Beitragssumme definiert sind, die zu bindenden Mittel mit dem für das Folgejahr deklarierten Prozentsatz prospektiv errechnet und mit dem Verhältnis der abgelaufenen Versicherungsdauer beziehungsweise Aufschubzeit zu der gesamten Vertragsdauer gewichtet oder durch Bestimmung einer versicherungsmathematischen Rückstellung ermittelt und auf den Bilanztermin diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei sowohl für Teilbestand I als auch für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 1,5 % vorgenommen.

Für Versicherungen des Neubestandes, die im Folgejahr nicht ablaufen, wurden die zu bindenden Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen einzelvertraglich auf Basis der aktuell erreichten widerruflichen Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung ermittelt und um die Restlaufzeit diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei für Teilbestand I mit einem Zinssatz von 5,8 %, für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 5,4 % vorgenommen. Die Zinssätze ermitteln sich gemäß § 28 Absatz 7d RechVersV und enthalten aktuariell angemessene Zuschläge als Korrektur für die durch vorzeitige Vertragsbeendigungen anfallenden Schlussüberschussbeteiligungen.

Für im Folgejahr ablaufende Versicherungen wurden Mittel für die Schlussüberschussbeteiligungen undiskontiert und in der bei Ablauf anfallenden Höhe gebunden.

Um die Volatilität der Bewertungsreserven abzufedern, wird jährlich im Rahmen der Überschussdeklaration für die im Folgejahr auszuzahlende Beteiligung an den Bewertungsreserven eine Mindestbeteiligung (Sockelbeteiligung) deklariert. Diese wurde undiskontiert in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung gebunden. Soweit die tatsächlich für den Versicherungsvertrag auszuzahlende Beteiligung an den Bewertungsreserven höher ist, wurde der übersteigende Teil für in der Höhe bereits feststehende Beträge zusätzlich zum Mindestwert gebunden.

Bei der Deckungsrückstellung im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird, wurde das Deckungskapital jeder einzelnen fondsgebundenen Lebensversicherung nach den Grundsätzen bestimmt, die der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 143 VAG mitgeteilt worden sind. Für den Altbestand wurde der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigte Geschäftsplan zugrunde gelegt. Dabei werden die einzelnen Versicherungen grundsätzlich in Anteileinheiten geführt, die zum Berechnungsstichtag mit ihrem Zeitwert bewertet und passiviert wurden.

Für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft entsprechen die Anteile der Rückversicherer an den Rückstellungen den Vereinbarungen in den Rückversicherungsverträgen unter Berücksichtigung von Portefeuille-Eintritten und -Austritten. Hier gelten grundsätzlich dieselben Berechnungsmethoden wie für das selbst abgeschlossene Bruttogeschäft.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen für leistungsorientierte Pensionszusagen erfolgt nach der Projected-Unit-Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) unter Berücksichtigung aktueller Sterblichkeits- und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten, zukünftiger Gehalts- und Lohnsteigerungen und Rententrendannahmen.

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften wurden die Vorschriften zur Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen geändert. Demnach wurden die Pensionsrückstellungen nicht mehr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben, sondern mit dem der vergangenen zehn Geschäftsjahre, vorgegeben durch die Deutsche Bundesbank, abgezinst (§ 253 Absatz 2 Satz 1 HGB). Dabei wird pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Der sich ergebende Unterschiedsbetrag zwischen dem Wertansatz der Rückstellungen nach den beiden Bewertungskonzepten ist im Anhang unter der Position Passiva, D.I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen angegeben (§ 253 Absatz 6 Satz 3 i. V. m. Satz 1 HGB).

Als Rechnungsgrundlage für die Sterblichkeits- und Invalidisierungsannahmen dienen die Richttafeln 2005 G der Heubeck-Richttafeln GmbH.

Die Pensionsrückstellungen werden mit sogenanntem Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB verrechnet, welches zum Zeitwert bewertet wird.

Für Betriebsrentner (sofern gesetzlich möglich) wurde mit einer Annahmefrist zum 15. September 2016 eine Kapitalisierungsmöglichkeit für ihre arbeitgeberfinanzierten Versorgungszusagen vereinbart.

Der sich aufgrund der von BilMoG in 2010 geänderten Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen ergebende Zuführungsbetrag zu den Rückstellungen wird jährlich mit mindestens einem Fünfzehntel angesammelt.

Für die Gesellschaftswechsler und die abgefundenen Rentner wurde der noch offene Verteilungsbetrag zusätzlich als sonstiger Aufwand angesetzt.

Die Anpassungen aus der jährlichen Überprüfung der versicherungsmathematischen Annahmen werden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung gebucht. Dabei wird das Wahlrecht gemäß Tz. 87 IDW HFA 30 angewendet, das heißt, der Effekt aus der Zinsänderung wird im Zinsergebnis dargestellt.

Der Ansatz der Jubiläumsrückstellungen erfolgte nach der Projected-Unit-Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) unter Berücksichtigung aktueller Sterblichkeits- und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten, zukünftiger Gehalts- und Lohnsteigerungen sowie eines durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen sieben Geschäftsjahre, vorgegeben durch die Deutsche Bundesbank. Dabei wird eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Als Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Bei der Ermittlung des Wertes wurden nur die Verpflichtungen gegenüber solchen Mitarbeitern einbezogen, die am Bilanzstichtag mindestens zehn Jahre in den Diensten des Unternehmens standen.

In Bezug auf die Steuerrückstellungen wurde das Beibehaltungswahlrecht der Übergangsregelung des Artikels 67 Absatz 1 Satz 2 EGHGB weiterhin postenbezogen ausgeübt. Der Betrag der Überdeckung wird in den Angaben zur Bilanz zu D.II. Steuerrückstellungen angegeben.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Geschäft und die anderen Verbindlichkeiten wurden nach § 253 Absatz 1 HGB mit den Erfüllungsbeträgen, Rechnungsabgrenzungsposten mit den Nominalwerten angesetzt.

Die übrigen, nicht einzeln erwähnten Passivposten sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge und Aufwendungen wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

In Rückdeckung übernommenes Geschäft

Bei dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft wurden die versicherungstechnischen Rückstellungen unter Berücksichtigung von Portefeuille-Eintritten und -Austritten nach den Aufgaben des Zedenten bilanziert. Die Anteile der Retrozessionäre an diesen Rückstellungen entsprachen den vertraglichen Vereinbarungen.

Aus abrechnungstechnischen Gründen wurde das konzernfremde Geschäft mit einer Zeitverschiebung von einem Jahr in den Jahresabschluss einbezogen. Eine zeitgleiche Verrechnung erfolgte für das von den Tochtergesellschaften und für das von den Gesellschaften der AXA Gruppe übernommene Geschäft.

Grundlagen für die Währungsumrechnung

Fremdwährungspositionen wurden mit den Devisenkassamittelkursen zum Bilanzstichtag in Euro umgerechnet.

Zeitwerte der Kapitalanlagen

Die Offenlegung von Zeitwerten der Kapitalanlagen erfolgte entsprechend den Vorschriften §§ 54 ff. der RechVersV. Die Angaben werden zum Bilanzstichtag erstellt.

Die beizulegenden Zeitwerte für Grundstücke, ihre Bestandteile und ihr Zubehör sowie für grundstücksgleiche Rechte, Rechte an diesen und Rechte an Grundstücken wurden nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) vom 19. Mai 2010 (BGBl. I S. 639) ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte werden regelmäßig anhand von externen Gutachten neu ermittelt. Die folgende Übersicht enthält die Grundstücke und Bauten, die zum entsprechenden Bilanzstichtag im Bestand waren, sowie den Anteil an neubewerteten Grundstücken und Bauten in der jeweiligen Berichtsperiode.

2012 2013 2014 2015 2016
Anzahl an Grundstücken und Bauten (zum Bilanzstichtag) 32 29 28 30 27
Davon neubewertete Grundstücke und Bauten (im Berichtsjahr) 11 10 8 12 10
Prozentualer Anteil 34 % 34 % 29 % 40 % 37 %

Die beizulegenden Zeitwerte der Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden nach Ertragswertverfahren, mit Börsenwerten zum Bilanzstichtag oder mit dem anteiligen Eigenkapital angesetzt.

Die beizulegenden Zeitwerte der als Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, klassifizierten Schuldverschreibungen und Darlehen wurden anhand der Swap-Kurve (ICAP 1-50 Jahre) und der Eonia/Euribor-Zinssätze im Geldmarktbereich (1 Tag - 11 Monate) sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2016 ermittelt. Die beizulegenden Zeitwerte der auf den Namen lautenden Papiere wurden anhand der anteiligen Nettoinventarwerte zum Bilanzstichtag ermittelt.

Als beizulegende Zeitwerte für Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere wurden Börsenkurse, Rücknahmepreise oder Nettoinventarwerte per 31. Dezember 2016 verwendet. Für Anteile an offenen Immobilienfonds, die zur Rücknahme ausgesetzt sind, wurden als beizulegende Zeitwerte Rücknahmepreise abzüglich eines angemessenen Risikoabschlages angesetzt.

Als beizulegende Zeitwerte für Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden im Wesentlichen die Börsenkurse per 31. Dezember 2016 angesetzt. Die beizulegenden Zeitwerte der Wertpapiere ohne Börsennotierung wurden auf der Grundlage von Discounted Cashflow-Methoden ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte der Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen wurden anhand der Swap-Kurve (ICAP 1-50 Jahre) und der Eonia/Euribor-Zinssätze im Geldmarktbereich (1 Tag - 11 Monate) sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2016 ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte für Schuldscheindarlehen und Namenspapiere, sonstige Ausleihungen und andere Kapitalanlagen wurden anhand der Swap-Kurve (ICAP 1-50 Jahre) und der Eonia/Euribor-Zinssätze im Geldmarktbereich (1 Tag - 11 Monate) sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2016 ermittelt.

Als beizulegender Zeitwert der unter den anderen Kapitalanlagen ausgewiesenen Forderungen aus Wertpapierpensionsgeschäften wurde der Marktwert einer vom Pensionsgeber emittierten Anleihe angesetzt.

Als beizulegende Zeitwerte der Policendarlehen wurden die Buchwerte angesetzt.

Die beizulegenden Zeitwerte der Einlagen bei Kreditinstituten entsprachen aufgrund des kurzfristigen Charakters den Buchwerten.

Die beizulegenden Zeitwerte für strukturierte Produkte und derivative Finanzinstrumente wurden anhand von Börsenkursen oder, falls kein Börsenkurs vorhanden ist, mit marktüblichen Bewertungsmodellen ermittelt.

Einbeziehung in den Konzernabschluss

Durch die Einbeziehung der Gesellschaft in den Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, verlegten wir einzelne Buchungsschlusstermine und grenzten die Zahlungsvorgänge über die sonstigen Forderungen und Verbindlichkeiten ab. Es ergaben sich dadurch keine wesentlichen Einflüsse auf die Darstellung der Vermögens,- Finanz- und Ertragslage.

Angaben zur Bilanz

Aktiva

Entwicklung der Aktivposten A.I. bis B.III. im Geschäftsjahr 2016 in Tsd. Euro

Bilanzwerte 1.1.2016 Zugänge Umbuchungen Abgänge Zuschreibungen Abschreibungen Bilanzwerte Berichtsjahr
A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.382 7 9.388 28.001
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 306.971 2.477 0 27.861 4.944 13.966 272.565
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 756.579 68.483 0 77.601 0 0 747.461
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.393.628 74.188 0 78.115 502 0 1.390.203
3. Beteiligungen 44.175 2.834 0 2.515 100 1.411 43.183
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.410 0 0 378 0 0 3.032
Summe B.II. 2.197.792 145.505 0 158.609 602 1.411 2.183.879
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 12.957.277 3.989.245 0 3.063.402 10.659 12.023 13.881.756
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6.466.125 2.514.105 0 2.008.176 0 0 6.972.054
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.197.835 320.659 0 497.171 0 112 4.021.211
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 5.706.910 361.772 0 1.499.876 0 0 4.568.805
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 4.821.391 1.830.543 0 2.051.226 0 0 4.600.708
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 11.536 626 0 3.092 0 0 9.070
d) Übrige Ausleihungen 390.323 140.427 0 7.410 9.592 117 532.815
5. Einlagen bei Kreditinstituten 210.300 0 0 210.300 0 0 0
6. Andere Kapitalanlagen 51.874 63.624 0 34.059 0 1.362 80.078
Summe B.III. 34.813.571 9.221.002 0 9.374.712 20.251 13.615 34.666.497
Zwischensumme B.I. bis B.III. 37.318.334 9.368.985 0 9.561.181 25.797 28.992 37.122.941
Gesamt 37.355.716 37.150.942

Die wesentlichen Zu- und Abgänge entfallen auf "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere", auf "Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere" sowie auf "Sonstige Ausleihungen" und resultieren aus der Finanzierung der erwarteten Zinszusatzreserve in den kommenden Jahren. Im Geschäftsjahr wurden stille Reserven von Inhaberschuldverschreibungen, anderen festverzinslichen Wertpapieren und sonstigen Ausleihungen abgesichert. Dadurch reduzierten sich deren Bewertungsreserven und erhöhten sich die Bewertungsreserven von Aktien, Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren im gleichen Umfang.

Zeitwerte der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2016 gemäß § 54 RechVersV

in Tsd. Euro Bilanzwerte 2016 2015
Zeitwerte Bilanzwerte
--- --- --- --- --- --- ---
zu Anschaffungskosten bilanziert zum Nennwert bilanziert Summe zu Anschaffungskosten bilanziert
--- --- --- --- --- --- ---
C.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 272.565 517.948 517.948 306.971 507.364
C.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 747.461 884.025 884.025 756.579 876.062
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.390.203 1.488.901 1.488.901 1.393.628 1.480.924
3. Beteiligungen 43.183 63.795 63.795 44.175 62.323
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.032 3.036 3.036 3.410 3.410
Summe C.II. 2.183.879 2.439.756 2.439.756 2.197.792 2.422.720
C.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 13.881.756 17.877.091 17.877.091 12.957.277 15.924.393
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6.972.054 7.532.111 7.532.111 6.466.125 6.968.511
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.021.211 4.491.961 4.491.961 4.197.835 4.671.173
4. Sonstige Ausleihungen 9.711.398 11.359.420 11.359.420 10.930.160 12.796.611
5. Einlagen bei Kreditinstituten 0 0 0 0 210.300
6. Andere Kapitalanlagen 80.078 122.710 122.710 51.874 85.737
Summe C.III. 34.666.497 41.383.293 0 41.383.293 34.813.571 40.446.424
Summe C. Kapitalanlagen 37.122.941 44.340.998 0 44.340.998 37.318.333 43.376.508
Agien und Disagien 1.479
Summe Kapitalanlagen inkl. Agien und Disagien 37.124.421 44.340.998 0 44.340.998 37.318.333 43.376.508
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert inkl. Agien und Disagien 7.216.577
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert ohne Agien und Disagien 7.218.057
in Tsd. Euro 2015
Zeitwerte
--- --- ---
zum Nennwert bilanziert Summe
--- --- ---
C.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 507.364
C.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 876.062
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 1.480.924
3. Beteiligungen 0 62.323
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 3.410
Summe C.II. 0 2.422.720
C.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0 15.924.393
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 0 6.968.511
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0 4.671.173
4. Sonstige Ausleihungen 0 12.796.611
5. Einlagen bei Kreditinstituten 210.300 210.300
6. Andere Kapitalanlagen 0 85.737
Summe C.III. 210.300 40.656.724
Summe C. Kapitalanlagen 210.300 43.586.808
Agien und Disagien
Summe Kapitalanlagen inkl. Agien und Disagien 210.300 43.586.808
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert inkl. Agien und Disagien 6.268.475
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert ohne Agien und Disagien

Die Gesamtsumme der Anschaffungskosten der in die Überschussbeteiligung einzubeziehenden Kapitalanlagen vor Berücksichtigung des Sicherungsbedarfs beträgt 25.831,7 Mio. Euro. Die Gesamtsumme des beizulegenden Zeitwertes selbiger Kapitalanlagen beläuft sich auf 30.787,0 Mio. Euro. Hieraus ergibt sich ein Saldo von 4.955,3 Mio. Euro.

Aktiva

A. Immaterielle Vermögensgegenstände

Dieser Posten beinhaltet erworbene Lizenzen und aktivierte Anschaffungsnebenkosten im Rahmen des Projekts "Life Factory". Die voraussichtliche Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre und beginnt am 1. Januar 2015.

B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

Der Bilanzwert der fremdgenutzten Grundstücke und Bauten betrug 272,6 Mio. Euro (2015: 307,0 Mio. Euro). Es sind wie im Vorjahr keine eigengenutzten Immobilien im Bestand. Aufgrund einer dringenden Verkaufsabsicht werden drei Objekte im Umlaufvermögen gehalten.

B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Es bestanden gegenüber verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt 623,5 Mio. Euro.

Auf ein Infrastrukturinvestment, eine weitere Form von Private Equity, entfallen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 11,5 Mio. Euro. Dieses Investment ist durch lange Laufzeiten in Verbindung mit stabilen, planbaren sowie inflationsgeschützten Cashflows gekennzeichnet und trägt zur Diversifizierung des Portfolios bei. Des Weiteren profitiert dieses Investment von umfangreichen staatlichen Investitionsprogrammen. Risiken bestehen vornehmlich in regulatorischen Eingriffen, Liquiditäts-, Finanzierungs- und Bewertungsrisiken.

Des Weiteren bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 41,6 Mio. Euro auf die Investition in ein Bürohochhaus im Central Business District in London. Es handelt sich um eine Projektentwicklung. Risiken sind Abweichungen von Markterwartungen nach Fertigstellung der Immobilie und niedrigere als erwartete Mietrenditen.

Auf einen opportunistischen Immobilienfonds mit europäischem Fokus entfallen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 36,4 Mio. Euro. Durch aktives Management von Projektentwicklungen soll eine überdurchschnittliche Rendite generiert werden. Risiken bestehen in Projektverzögerungen und somit später als geplanten Vermietungen beziehungsweise Verkäufen und im Timing des Managers.

Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 482,2 Mio. Euro auf einen Private Equity Fonds, der vornehmlich in unterbewertete Unternehmen investiert, mit dem Ziel, durch Restrukturierung Wertsteigerungen zu erzielen. Hierbei werden besonders sogenannte Leveraged Buy Out-Strategien verfolgt. Zu kontrollierende Faktoren bei diesem Investment beziehen sich auf mögliche Unsicherheiten im Cashflow sowie auftretende Risiken bezüglich der Bewertung, der Insolvenz und des Zinses.

Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 51,8 Mio. Euro auf einen Private Equity Fonds, der vornehmlich in unterbewertete Unternehmen investiert, mit dem Ziel, durch Restrukturierung Wertsteigerungen zu erzielen. Hierbei werden besonders sogenannte Leveraged Buy Out-Strategien verfolgt. Zu kontrollierende Faktoren bei diesem Investment beziehen sich auf mögliche Unsicherheiten im Cashflow sowie auftretende Risiken bezüglich der Bewertung, der Insolvenz und des Zinses.

Weiterführende Angaben zu Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen, die dem Anlagevermögen zugeordnet werden

Zum 31. Dezember 2016 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als verbundene Unternehmen und Beteiligungen mit einem Buchwert von 12,4 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 0,3 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten.

Zum 31. Dezember 2016 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als Ausleihungen an verbundene Unternehmen mit einem Buchwert von 50,0 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 0,7 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten.

Pflichtangaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11 a) HGB

An folgenden Unternehmen waren wir mit mindestens 20 % beteiligt:

in Tsd. Euro 2016 2015
Arnulfpark Gewerbebau MK 4 GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,90 % 94,90 %
Eigenkapital 47.676 46.959
Ergebnis des Geschäftsjahres -355 -1.129
Arnulfpark Gewerbebau MK 4 Verwaltungs-GmbH, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 94,00 % 94,00 %
Eigenkapital 59 59
Ergebnis des Geschäftsjahres 14
Arnulfpark Wohnbau GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,90 % 94,90 %
Eigenkapital 38.229 38.294
Ergebnis des Geschäftsjahres -1.468 -1.479
Arnulfpark Wohnbau Verwaltungs-GmbH, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 94,00 % 94,00 %
Eigenkapital 45 45
Ergebnis des Geschäftsjahres -1
AXA Alternative Financing FCP - Subfonds Private Equity, Luxemburg*
Anteil am Gesellschaftskapital 38,80 % 38,80 %
Eigenkapital 18.694 18.694
Ergebnis des Geschäftsjahres 6.412
AXA Alternative Participations SICAV II, Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 611.946 659.639
Ergebnis des Geschäftsjahres 43.307 85.966
AXA Alternative Participations SICAV IV (Compartment C), Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 11.970 4.792
Ergebnis des Geschäftsjahres -322 -108
AXA GmbH & Co. Immobilienbeteiligungs-KG "Merkens XXV", Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 33,33 % 33,33 %
Eigenkapital 5.992 5.992
Ergebnis des Geschäftsjahres -564
AXA Immoselect HVWG Objekt Düsseldorf GmbH & Co. KG
Anteil am Gesellschaftskapital 42,71 % 42,71 %
Eigenkapital 10.504 10.577
Ergebnis des Geschäftsjahres -73 -1.261
AXA Unterstützungskasse für die leitenden Angestellten der AXA Gesellschaften mbH, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 30,00 % 30,00 %
Eigenkapital 30 30
Ergebnis des Geschäftsjahres 0
Bishopsgate B.V., Amsterdam
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 25.431 20.315
Ergebnis des Geschäftsjahres 896 0
Bruckner Projektgesellschaft S.a.r.l. & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 63,57 % 63,57 %
Eigenkapital 38.437 38.049
Ergebnis des Geschäftsjahres 389 526
DBV Advisory Company S.A., Luxembourg*
Anteil am Gesellschaftskapital 25,00 % 25,00 %
Eigenkapital 156 156
Ergebnis des Geschäftsjahres 915
Developement Venture IV German Feeder S.C.A. Luxembourg*
Anteil am Gesellschaftskapital 50,00 % 50,00 %
Eigenkapital 376 376
Ergebnis des Geschäftsjahres 25
GANYMED Beteiligungsverwaltungs-Gesellschaft mbH, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 81,00 % 81,00 %
Eigenkapital 347 347
Ergebnis des Geschäftsjahres 15
JALANDA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald*
Anteil am Gesellschaftskapital 49,99 % 49,99 %
Eigenkapital 19.475 19.475
Ergebnis des Geschäftsjahres 1.473
JALANDA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH, Grünwald*
Anteil am Gesellschaftskapital 47,20 % 47,20 %
Eigenkapital 147 147
Ergebnis des Geschäftsjahres 45
Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 2.177 2.177
Ergebnis des Geschäftsjahres 52
Pro bAV Pensionskasse AG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 98.950 98.950
Ergebnis des Geschäftsjahres 0 0
WIN EXPERTISA Gesellschaft zur Förderung beruflicher Vorsorge mbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 898 1.156
Ergebnis des Geschäftsjahres 93 52

* Zum Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichtes lag noch kein vorläufiges Geschäftsergebnis 2016 vor.

B.III. Sonstige Kapitalanlagen

Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 5,7 Mio. Euro (2015: 6,0 Mio. Euro) entfielen auf einen Pool von Mezzanine-Darlehen. In seiner Klassifizierung handelt es sich bei diesem Investment um ein nachrangiges Darlehen, bei dem bei einer Insolvenz des Unternehmens mit einem Teil- oder Totalausfall gerechnet werden muss. Dieses Risiko wird wiederum durch einen höheren Spread (im Vergleich zu vorrangig zu bedienendem Fremdkapital) abgegolten.

Im Zuge der Immobilienfinanzierung bestehen aus zugesagten Baudarlehen Auszahlungsverpflichtungen in Höhe von 224,0 Mio. Euro (2015: 334,9 Mio. Euro). Das Geschäft ermöglicht eine Erhöhung des Bestandsvolumens und eine gleichzeitige Erhöhung des Zinsvolumens unter Berücksichtigung eines Ausfallrisikos der Hypothekenbesicherung.

Eine Zahlungsverpflichtung in Höhe von 9,2 Mio. Euro (2015: 9,2 Mio. Euro) resultiert aus dem Investment in einen Immobilienfonds, der schwerpunktmäßig in Gesundheitsimmobilien im deutschsprachigen Markt investiert. Chancen bestehen in stabilen Mittelzuflüssen durch Mieterträge sowie durch eine höhere Wahrscheinlichkeit auf realen Werterhalt in einem stark inflationären Umfeld. Demgegenüber bestehen Risiken in fallenden Mieterträgen und auch in der Ausweitung der Cap Rates (Diskontfaktor für Objekte bei Bewertung).

Eine Einzahlungsverpflichtung in Höhe von 5,5 Mio. Euro (2015: 5,5 Mio. Euro) resultierte aus dem Investment in einen schwerpunktmäßig im europäischen Wirtschaftsraum investierten Immobilienfonds. Dem Ziel der Realisierung stabiler Mittelzuflüsse durch Mieterträge sowie der realen Werterhaltung in einem inflationären Umfeld stehen Risiken wie steigende Liegenschaftszinsen und Mietausfälle gegenüber.

Im Zusammenhang mit einer Investition in ein Portfolio gewerblicher Darlehen bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 2,6 Mio. Euro. Der Fonds ist primär in den amerikanischen Private Lending-Märkten aktiv. Das Risiko besteht im Ausfallrisiko des Mieters.

Des Weiteren bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 20,8 Mio. Euro auf einen Pool von Unitranche- und Mezzanine-Darlehen aus dem Private Debt-Bereich. Dieses Investment eröffnet ferner die Möglichkeit, durch Warrants am Unternehmenserfolg zu partizipieren. In seiner Klassifizierung handelt es sich bei diesem Investment um ein nachrangiges Darlehen, bei dem bei einer Insolvenz des Unternehmens mit einem Teil- oder Totalausfall gerechnet werden muss. Dieses Risiko wird wiederum durch einen höheren Spread (im Vergleich zu vorrangig zu bedienendem Fremdkapital) abgegolten.

Darüber hinaus gibt es Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 23,9 Mio. Euro für ein Portfolio gewerblicher US-Immobilienkredite, die durch erstrangige Hypotheken besichert sind. Das Risiko besteht im Ausfallrisiko des Mieters sowie in der gegebenenfalls nötigen Verwertung der Immobilie.

Für eine Investition in US-amerikanische Rail Cars, die verleast werden, bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 18,1 Mio. Euro. Rendite besteht aus laufenden Leasezahlungen plus eventuellem Gewinn durch Verkauf nach Ende des Fundterms. Risiken bestehen in der Vertragserneuerung der Leasingkontrakte nach Ablauf sowie in einem Wertverlust der Rail Cars.

Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 66,1 Mio. Euro, resultierend aus dem Investment in ein Portfolio aus europäischen Mittelstandsanleihen verschiedener Senioritäten. Der Fonds wird ein Exposure von kleinen bis mittelgroßen Unternehmenskrediten aufbauen, wobei diese Unternehmen in der Regel im Besitz von Private Equity-Unternehmen sind, ohne Rating und nicht in der Abdeckung von traditionellem Kreditgeschäft des allgemeinen syndizierten Marktes für Leveraged Loans.

Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 17,4 Mio. Euro, resultierend aus laufenden europäischen Leasezahlungen plus eventuellem Gewinn durch Verkauf nach Ende des Fundterms. Risiken bestehen in der Vertragserneuerung der Leasingkontrakte nach Ablauf sowie in einem Wertverlust der Leasingobjekte.

Es bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 0,6 Mio. Euro auf einen Private Equity-Fonds, der vornehmlich in unterbewertete Unternehmen investiert, mit dem Ziel, durch Restrukturierung Wertsteigerungen zu erzielen. Hierbei werden besonders sogenannte Leveraged Buy Out-Strategien verfolgt. Zu kontrollierende Faktoren bei diesem Investment beziehen sich auf mögliche Unsicherheiten im Cashflow sowie auftretende Risiken bezüglich der Liquidität, der Bewertung, der Insolvenz und des Zinses.

Im Zusammenhang mit einem Investment in ein Public Private Partnership zur Finanzierung des Ausbaus der BAB 7 in Schleswig-Holstein bestehen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 7,6 Mio. Euro. Während der Bauphase besteht ein Konstruktionsrisiko, während der Betriebsphase besteht ein Instandhaltungsrisiko.

Zuordnung von Kapitalanlagen zum Anlagevermögen gemäß § 341b Absatz 2 HGB

Auf der Grundlage nachfolgender Darstellungen nahm die AXA Lebensversicherung AG die Möglichkeit (gemäß § 341b HGB) in Anspruch, Kapitalanlagen dem Anlagevermögen zuzuordnen, weil sie dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Die Entscheidung über die Zweckbestimmung der Kapitalanlagen ist mit Beschluss des Vorstandes der AXA Lebensversicherung AG wie folgt getroffen worden:

1. Im Geschäftsjahr 2016 waren Kapitalanlagen mit einem Buchwert von 20.921 Mio. Euro dem Anlagevermögen zugeordnet (2015: 18.892 Mio. Euro). Dies entspricht einem Anteil von 56,3 % an den gesamten Kapitalanlagen (2015: 50,6 %).

2. Grundlage für die Bestimmung

Die Bestimmung, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wird aus folgenden Indikatoren abgeleitet:

2.1. Die AXA Lebensversicherung AG ist in der Lage, die dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen so zu verwenden, dass sie dauernd dem Geschäftsbetrieb dienen können.

2.2. Aufgrund der laufenden Liquiditätsplanung besitzt die AXA Lebensversicherung AG die Fähigkeit zur Daueranlage der betreffenden Kapitalanlagen.

2.3. Die dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen werden in der Buchhaltung jeweils auf gesonderten Konten von den anderen Wertpapieren getrennt erfasst. Eine depotmäßige Trennung von Anlage- und Umlaufvermögen ist gewährleistet.

3. Voraussichtlich dauernde Wertminderung

Bei den dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen werden Abschreibungen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung (gemäß § 341b HGB) vorgenommen.

Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Aktien, Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren sind in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Unter Anwendung dieser Methoden ergab sich die Notwendigkeit für außerplanmäßige Abschreibungen von 7,7 Mio. Euro auf Aktien und Aktieninvestmentanteile, die jeweils als ein eigenständiges Wertpapier angesehen und entsprechend bewertet werden.

Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben. Hieraus ergab sich keine Notwendigkeit einer außerplanmäßigen Abschreibung.

Zum 31. Dezember 2016 waren dem Anlagevermögen Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere mit einem Buchwert von 657,0 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 32,5 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der Kriterien bezüglich einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung, aufgrund unserer langfristigen Halteabsicht sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus. Die Kriterien der Beurteilung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Nicht nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertete Kapitalanlagen

in Tsd. Euro 2016
Bilanzwerte Zeitwerte
--- --- ---
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 420.666 453.214
Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 13.528.452 17.507.353
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6.972.054 7.532.111
Summe Wertpapiere 20.921.173 25.492.679
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert 4.571.506

Weiterführende Angaben zu Anteilen oder Anlageaktien an inländischen Investmentvermögen (im Sinne des § 1 InvG) oder vergleichbaren ausländischen Investmentanteilen (im Sinne des § 2 Absatz 9 InvG), aufgegliedert nach Anlagezielen, sind unter der entsprechenden Anhangangabe erläutert.

Weiterführende Angaben zu Kapitalanlagen, die dem Anlagevermögen zugeordnet werden

Zum 31. Dezember 2016 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als sonstige Ausleihungen mit einem Buchwert von 961,9 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 28,6 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der relevanten Bewertungskriterien sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus.

C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen

Bei den hier aufgeführten Kapitalanlagen handelt es sich ausschließlich um Kapitalanlagen, deren Wert durch die Wertentwicklung oder durch die Überschüsse bei fondsgebundenen Verträgen bestimmt wurde.

in Tsd. Euro 2016 2015
Der Anlagestock bestand aus: Anzahl der Anteilseinheiten Anzahl der Anteilseinheiten
--- --- --- --- ---
Strategiedepot Index 42.784 8.470 31.595 5.795
TRI Wachstum 65.911 9.284 70.360 9.466
TRI Chance 219.156 32.976 224.446 31.636
TRI Sicherheit 8.656 1.221 9.056 1.240
Berenbergfonds Beta 403.294 25.170 417.347 26.284
Berenbergfonds Alpha 69.333 1.177 71.377 1.219
Berenbergfonds Alta 65.120 2.383 60.464 2.234
Berenbergfonds Alta 80 10.859 559 11.181 582
Berenbergfonds Alta 50 21.702 869 18.043 722
Berenbergfonds Alta 20 78.546 2.679 90.188 3.033
Berenbergfonds Globelway 360.857 29.150 347.208 28.367
Berenbergfonds Sectorway 80.542 1.478 77.269 1.427
Berenbergfonds Solidway 50 77.408 2.698 73.311 2.551
Berenbergfonds Solidway 80 1.950.302 4.544 2.373.045 5.458
Clip Wachstum 295.436 41.311 300.014 40.085
Clip Chance 1.010.293 153.403 1.037.295 147.493
Clip Sicherheit 35.383 5.099 51.241 7.166
Clip Performance 169.222 22.848 176.664 22.793
Convest 21 Sicherheit 20.521 1.940 21.080 1.935
Convest 21 Wachstum 60.906 4.830 62.839 4.663
Vermögensmanagement Basis 346.314 30.070 467.095 29.539
Vermögensmanagement 10 288.517 30.753 344.687 31.872
Vermögensmanagement 20 461.422 50.350 542.750 51.839
Vermögensmanagement 30 280.806 31.526 284.738 28.213
Vermögensmanagement 50 84.706 11.746 88.723 12.023
Vermögensmanagement 60 24.059 3.363 28.765 3.961
Vermögensmanagement 70 32.476 4.607 30.143 4.227
Vermögensmanagement 80 9.770 1.488 8.481 1.278
Vermögensmanagement 90 2.040 332 2.216 357
Vermögensmanagement 100 17.073 2.660 20.968 3.248
FLV Garantie 72.291 7.299 72.291 6.526
VM Garantie 30.189 3.528 33.365 3.892
HSB Substanz 4.241 421 6.762 664
HSB Synamik 20 11.491 1.175 25.947 2.623
HSB Dynamik 40 1.010 108 2.597 275
HSB Dynamik 100 1.715 222 1.716 216
Strategie Patriarch Select Wachstum 923 139 887 128
Strategie Patriarch Select Ausgewogen 178 25 201 27
Strategie Patriarch Select Dynamik 4.524 709 3.484 523
Patriach-Select Dynamik Trend 200 4.917 767 3.845 560
Patriach-Select Wachstum Trend 200 3.081 464 2.308 327
Patriach-Select VIP Trend 200 6.818 1.055 5.866 848
Portfolio Vermoegensverwalter 26.529 2.732 11.374 1.130
FINE FOLIO ETF-STRATEGIE BALANCE 60 6 0 0
Partizipation Am Europa Aktienindex Mit Isc 0 0 94.150 0
INDEXPARTIZIPATION EUROPA-AKTIEN FEBRUAR 239.818 10.361 0 0
INDEXPARTIZIPATION EUROPA-AKTIEN AUGUST 5.276 206 0 0
INDEXPARTIZIPATION MULTI ASSET AUGUST 20.601 277 0 0
PORTFOLIO BALANCE 3 (XFINT000PB34) 372.213 38.933 0 0
PORTFOLIO BALANCE 5 (XFINT000PB59) 115.491 12.523 0 0
PORTFOLIO BALANCE 10 (XFINT000PB18) 28.115 3.122 0 0
C-QUADRAT BEST MOMENTUM-T 335 74 288 66
INOVESTA CLASSIC 174.444 8.028 168.793 7.508
Inovesta Opportunity 72.981 1.984 72.747 2.190
APO MEZZO INKA 27 2 0 0
APO FORTE INKA 9 1 0 0
Advisor Global 12.624 977 11.861 826
A2A Chance 81.870 1.565 86.065 1.560
Veri ETF-Allocation Defensive 268.943 3.590 283.365 3.655
Cominvest Fondak A 3.645 586 3.604 571
AXA Renten-Inland 94.014 2.758 94.215 2.761
AXA Deutschland 19.507 2.832 19.030 2.730
AXA Welt 71.796 7.874 69.837 7.084
DWS Akkumula 39 37 19 17
DWS Interrenta 114.592 1.712 112.473 1.612
DWS Balance 27.748 2.890 29.302 3.013
DekaFonds CF 1.862 189 1.813 183
AriDeka CF 41 3 29 2
RenditDeka CF 37 1 27 1
DIT Industria 141.053 14.794 145.722 15.328
DIT Kapital PLUS 85.628 5.391 80.722 5.133
DWS Vermögensbildung R 23.762 454 29.396 553
DWS Vermögensbildungsfonds I 16.812 2.359 13.479 1.796
DWS Eurovesta 45.999 5.365 47.074 5.694
DWS High Income Bond Fund LD 19.864 511 19.826 492
DWS Deutschland 173.024 36.117 146.854 28.634
FT Accugeld DM 71.103 5.139 7.094 504
AXA Europa 9.432 640 9.181 617
AXA Defensiv Invest 2.890.151 166.479 2.633.766 148.097
AXA Wachstum Invest 3.401.793 219.858 3.351.593 208.436
AXA Chance Invest 11.892.338 861.005 11.787.466 806.616
Allianz Flexi E. Dynamik 58.793 3.918 58.536 3.996
PIONEER Investments Substanzwerte 4.477 253 4.763 249
OP Bond Euro PLUS 204 15 89 7
CS Eureal A 15.566 326 15.566 397
C-Quadrat ARTS Total Ret. 5.255 546 4.529 488
Credit Suisse MACS DYNAMIC-B 486 73 281 41
OP Exklusiv Aktien SELECT-R 6.671 1.098 6.684 1.110
MasterFonds-VV Wachstum 260.126 18.607 256.945 17.817
MasterFonds-VV Ausgewogen 244.915 15.888 237.585 15.267
MasterFonds-VV Ertrag 48.801 2.929 59.752 3.539
Acatis Gl Value Total Ret UI 4.111 778 4.108 737
DekaStruktur: 5 Wachstum 108 12 72 8
DekaStruktur: 5 ChancePlus 48 10 35 7
DekaSelect Nachh. Wachstum 200 22 146 16
DWS TRC Deutschland 12.928 2.160 13.476 2.129
DWS Sachwerte-INC 311 36 344 39
Magellan 328.138 6.893 300.276 5.780
Carmignac Patrimoine 1.590 1.038 1.361 848
Carmignac Investissement 24.614 28.562 23.045 25.991
M&G Global Basics Fund 237.402 7.002 232.789 6.093
AXA Rosenberg Eurobloc Alpha 661.919 7.744 637.978 7.139
AXA Rosenberg Global Equity Alpha 149.515 2.322 138.055 1.944
AXA Rosenberg US Equity 1.970 36 1.486 24
AXA Select-Fidelity EUR EQ-R 257 39 132 21
PIMCO GIS GL MULTI-ASST-EHAEUR 778 11 516 7
Blackrock Global Fund A2 33.072 3.505 30.770 3.454
AXA World Funds II North American Equities 597.715 8.649 618.815 7.905
AXA World Funds II - Far East Equities 510.993 1.316 538.950 1.310
AXA World Funds II Global Masters Equities 177.681 954 178.096 865
AXA World Funds II Continental European Opportunities Equities 963.332 9.761 980.490 9.974
Tempelton European Fund 893.191 16.344 871.079 15.805
Tempelton Emerging Markets Fund 312.728 8.957 307.665 7.347
Templeton Asian Growth Fund A 47.416 1.246 44.694 965
SEB Europe I Fund 147.312 662 145.027 649
Credit Suisse Eq. Fd. (Lux) Small Cap Europa 1.605 4.110 1.609 4.027
Fidelity Funds - European Growth 10.890.587 158.022 10.541.544 145.157
Fidelity International Fund US FLV 705.306 32.518 738.580 31.541
JPMF America Equity Fund 26.208 3.782 25.439 3.357
Fidelity FPS Growth 0 0 7.612 162
Fidelity FPS Moderate 250.465 3.201 263.077 3.257
AllianceBernstein FCP-Global Growth 75.487 3.903 70.639 3.567
Sarasin OekoSar Portfolio 556 108 583 112
ÖKOWORLD Ökovis. Classic 663 102 588 87
Sarasin EmergingSar 416 111 507 118
Fidelity International Fund FLV 16.667 875 18.644 797
CS Money Market Fund EURO FLV 1.465 652 6.225 2.777
BlackRock Global Funds - Euro-Markets Fu 7.578 199 1.728 46
DBV-Win Fund Euro Stoxx 50 FLV 559.598 69.676 573.066 69.186
DBV-Win Fund Dow Jones Industrial Average FLV 415.759 80.498 437.312 71.577
Multiselect Welt Aktien 432 44 314 29
Schroder ISF EURO Bond 433.038 9.110 521.450 10.658
Sauren Global Balanced 6.930 116 5.660 98
Schroder ISF Emerging Europe B Acc 1.589 38 1.289 23
JPM Funds-Europe Strategic 21.316 336 20.220 303
Franklin Templeton Investment Funds - Te 11.289.823 194.185 11.029.925 172.177
MFS Meridian Funds - European Smaller Co 19.464 1.012 9.169 482
MFS Meridian Funds - European Value Fund 11.657 423 3.357 123
Pioneer Funds - America 520.203 4.521 509.125 3.936
Franklin Templeton Investment Funds - Fr 5.992 166 2.901 83
DWS Invest European Equities LC 2.465 419 2.495 425
DJE-Dividende&Substanz P 16.577 6.092 15.256 5.405
BlackRock Global Funds - World Mining Fu 18.650 553 12.573 237
DWS FlexPension 2015 0 0 75.629 9.858
DWS FlexPension 2016 1 0 7.863 1.059
DWS FlexPension 2017 0 0 9.585 1.309
DWS FlexPension 2018 1 0 20.441 2.861
DWS FlexPension 2019 1 0 10.410 1.513
Swisskanto Inv. Balanced 367 44 360 42
JPMorgan Funds - Global Natural Resource 10.997 139 7.331 60
JPMORGAN F-GL FOCUS-AEURA 1.883 51 1.645 40
JPMorgan Funds - US Value Fund 22.410 436 16.718 276
DWS FlexPension 2020 1 0 14.629 2.125
JPM Emerging Markets Equity 83.477 1.278 75.945 992
Sarasin Oekosar E. Global 3.373 554 3.057 501
Fidelity European Fund A 55.251 813 48.931 723
Patriarch Select Chance Eur 54.170 751 52.689 697
DWS FlexPension 2021 1 0 13.761 1.936
Fidelity South East Asia 173.143 3.684 153.346 3.073
AXA World Funds Global Inflation Bonds 3.990 601 4.772 665
Pioneer Funds Gl. Ecology 53 13 43 10
DWS FlexPension 2022 1 0 14.109 1.957
HSBC GIF Global Macro F. 943 95 1.195 124
Fidelity Funds - Emerging Europe Middle 4.213 70 2.434 36
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond 439 21 500 23
Fr. Temp. Gl. Fund. Strat. 80.046 1.006 69.602 788
DekaLuxTeam-Global Select-CF 271 45 154 25
DWS FlexPension 2023 1 0 85.406 12.210
JPMorgan EU Goverment B. 59.357 897 52.816 775
JPM Euro Corporate Bond A 2.002 31 1.637 25
DWS FlexPension II 2019 0 0 999 126
DWS FlexPension II 2020 0 0 324 41
DWS FlexPension II 2021 0 0 263 34
DWS FlexPension II 2022 0 0 443 58
DWS FlexPension II 2023 0 0 473 64
DWS FlexPension II 2024 1 0 11.534 1.597
DWS FLEXPENSION II 2031 153.115 21.110 0 0
Fidelity M. A. Str. Defensive 13.420 176 13.413 168
MAN AHL TREND EUR D 3.325 382 2.808 322
JPMorgan Funds - Aggregate Bond 1.057.029 9.302 1.138.711 9.816
DWS FlexPension II 2025 1 0 15.011 2.055
Aberdeen Global - World Resources Fund S2 USD 50.971 532 46.361 369
Aberdeen Global - Eastern European Equity Fund S2 3.961 397 3.451 289
Aberdeen Global II - Euro Government Bond Fund A2 53.103 28.114 55.452 28.251
Basketfonds-Alte Neue Welt 1.290 17 204 3
DWS FlexPension II 2026 14.351 2.072 13.672 1.922
Invesco Japanese Value Equity Fund A 200.527 2.114 219.661 2.179
ALLIANZ FLEX-BOND-STRAT-AEUR 9.724 961 9.179 933
AXA WF Global Strategic Bonds A (H) Eur C 899 104 617 68
DWS FlexPension II 2027 14.965 2.168 14.193 2.010
Santander-Select Defensive-A 81.934 9.688 71.385 8.345
Santander-Select Moderate-A 66.417 8.410 53.415 6.700
Santander-Select Dynamic-A 124.837 17.391 78.634 10.903
PARVEST Opportunities WRL-CC 0 0 34 5
AXA WF OPTIMAL INCOME A C 2 0 0 0
DWS Funds-Global Protect 80 43.803 6.551 0 0
DWS Funds-Global Protect 90 10.293 1.127 10.042 1.099
SEB Global Chance/Risk Fund D Acc 66.511 4.013 66.677 3.793
DWS FlexPension II 2028 19.181 2.821 18.783 2.698
Santander Sicav - European Dividend 2.348 267 1.388 174
DWS FlexPension II 2029 40.368 5.474 37.730 5.415
DWS Flexpension II 2030 14.270 1.933 156.639 22.490
HSB Dynamik 60 0 0 0 0
DWS Flexizins Plus 0 0 0 0
Acatis Champion Global 0 0 0 0
AXA World Funds - Optimal Income 0 0 0 0
DWS Invest European Dividend Plus 0 0 0 0
JPMorgan Highbridge St. N. 0 0 0 0
Patriarch Multi Asset Dyn 0 0 0 0
ALLIANZ-RCM DYN M/A PLUS-AH2EUR 0 0 0 0
Zeitwert per 31.12.2016 2.818.418 2.611.478

D.III. Sonstige Forderungen

in Tsd. Euro 2016 2015
darin enthalten:
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 58.753 38.948
Noch zuzuordnende Zahlungsvorgänge aufgrund vorgezogener Buchungsschlusstermine 38.342 29.592
Heimfallverpflichtung Bad Pyrmont 25.538 24.881
Forderungen aus Mitversicherungsverträgen (Führungsfremdgeschäft nicht verbundener Unternehmen) 9.609 8.741
Fällige Zins- und Mietforderungen 5.336 4.441
Sonstige Forderungen aus Kapitalanlagen 5.181 6.112
Forderungen an die Finanzbehörde 1.539 29.882

Die Forderungen an verbundene Unternehmen beinhalten überwiegend eine Forderung aus einem Abrechnungsdepot an einen Rückversicherer in Höhe von 50.553 Tsd. Euro (2015: 30.828 Tsd. Euro).

Der Rückgang der Forderungen an die Finanzbehörde (-28.343 Tsd. Euro) resultiert überwiegend aus erhaltenen Steuererstattungen und Zinsen gemäß § 233a AO für Vorjahre.

D.IV. Forderungen aus Kapitaleinzahlungsverpflichtungen

Mit Schreiben vom 8. April 2016 hat die AXA Lebensversicherung die AXA Konzern AG aufgefordert, ihre noch ausstehenden Einlagen auf das Grundkapital der AXA Lebensversicherung in Höhe von 19.180 Tsd. Euro sowie den schuldrechtlichen Einzahlungsanspruch in Höhe von 25.399 Tsd. Euro, resultierend aus der im Jahr 2013 durchgeführten Verschmelzung zwischen der AXA Lebensversicherung und der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG, bis 15. April 2016 einzuzahlen.

Die Zahlung erfolgte am 14. April 2016. Die Anschaffungskosten der AXA Lebensversicherung und damit der Beteiligungsbuchwert erhöhten sich durch die Einzahlung um 19.180 Tsd. Euro. Für den schuldrechtlichen Einzahlungsanspruch hatte die AXA Konzern AG eine Verbindlichkeit ausgewiesen, die mit der Zahlung beglichen ist.

E.III. Andere Vermögensgegenstände

Die Position "Andere Vermögensgegenstände" bestand ausschließlich aus vorausgezahlten Versicherungsleistungen.

F.II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

in Tsd. Euro 2016 2015
darin enthalten:
auf Folgejahre entfallende Agiobeträge aus Derivaten 1.479,31 1.559,00

G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Vom Deckungsvermögen in Höhe von 174 Tsd. Euro (2015: 103 Tsd. Euro) wurde der Erfüllungsbetrag der Rückstellung unter Berücksichtigung der Rückstellungen für Sozialversicherungsbeiträge aus Vorruhestandsverpflichtungen in Höhe von 145 Tsd. Euro (2015: 103 Tsd. Euro) abgezogen.

Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens beliefen sich auf 26 Tsd. Euro (2015: 24 Tsd. Euro).

Passiva

A. Eigenkapital

A.I. Eingefordertes Kapital

Das gezeichnete Kapital der AXA Lebensversicherung AG betrug per 31. Dezember 2016 wie auch im Vorjahr 64.373 Tsd. Euro. Das in der Bilanz ausgewiesene eingeforderte Kapital betrug im Berichtsjahr ebenfalls 64.373 Tsd. Euro (2015: 45.193 Tsd. Euro), nachdem die ausstehenden Einlagen in Höhe von 19.180 Tsd. Euro mit Beschluss des Vorstandes zur Stärkung der Kapitalausstattung im April 2016 eingefordert und eingezahlt wurden. Der Betrag entfällt in voller Höhe auf die AXA Konzern AG, die alleinige Aktionärin der Gesellschaft ist.

A.II. Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage beträgt wie im Vorjahr 334,7 Mio. Euro.

A.III. Gewinnrücklagen

Die Gewinnrücklagen betrugen wie im Vorjahr 193,7 Mio. Euro.

in Tsd. Euro 2016 2015
Gesetzliche Rücklage 1.841 1.841
Andere Gewinnrücklagen 191.853 191.853
Gewinnrücklagen 193.694 193.694

B.IV. Rückstellung für die erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung

in Tsd. Euro 2016 2015
Stand zum Ende des Vorjahres 1.871.390 1.832.288
Entnahme im Geschäftsjahr 182.530 224.519
Zuweisung aus dem Überschuss des Geschäftsjahres 131.977 263.620
Stand am Ende des Geschäftsjahres 1.820.837 1.871.390
in Tsd. Euro 2016 2015
Die RfB teilt sich folgendermaßen auf:
Es wurde festgelegt für noch nicht zugeteilte
a. laufende Überschussanteile 107.625 106.194
b. Schlussüberschussanteile 36.412 61.367
c. Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven 20.121 4.019
Anteile des Schlussüberschussanteil-Fonds für
d. die Finanzierung von Gewinnrenten 12.615 12.217
e. die Finanzierung von Schlussüberschussanteilen 576.855 610.782
f. die Finanzierung von Mindestbeteiligungen an Bewertungsreserven 36.876 36.919
Bindung gesamt 790.504 831.498
freie RfB 1.030.333 1.039.892

Die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer und die Überschussanteilsätze sind auf den Seiten 79 bis 202 erläutert.

D.I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Für die arbeitgeberfinanzierten Pensionszusagen, die im Allgemeinen von der Dienstzeit und dem Entgelt der Mitarbeiter abhängen und die als unmittelbare Pensionszusagen erteilt wurden, wurden Pensionsrückstellungen gebildet. Diese wurden teilweise durch Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB gesichert.

Die durch die Unternehmen unwiderruflich auf den Trust, den DBV-Winterthur Vorsorge e. V., übertragenen Finanzmittel wurden ausschließlich zur Bedeckung der von den Mitgliedsunternehmen an deren Mitarbeiter erteilten Pensionszusagen verwendet und waren durch Verpfändung der Ansprüche aus den Vermögenswerten an die Versorgungsberechtigten dem Zugriff etwaiger Gläubiger entzogen. Die Pensionsrückstellungen wurden mit dem Deckungsvermögen verrechnet. Nach § 246 Absatz 2 HGB wurden zudem die Zinsaufwendungen für die Altersversorgung, vermindert um die Zinserträge aus dem Deckungsvermögen, ausgewiesen.

Für diese Zusagen ergab sich insgesamt ein Netto-Zinsaufwand von 2.534 Tsd. Euro (2015: 19.134 Tsd. Euro), der sich aus 4.436 Tsd. Euro (2015: 17.401 Tsd. Euro) Zinsaufwendungen in Bezug auf die Pensionsrückstellung und 1.902 Tsd. Euro (2015: 3.763 Tsd. Euro) Zinserträgen auf das Deckungsvermögen zusammensetzte.

Zusätzlich bestanden Pensionszusagen gegen Entgeltumwandlung. Diesen Pensionsverpflichtungen standen Erstattungsansprüche aus kongruenten, konzerninternen Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 3.504 Tsd. Euro (2015: 3.632 Tsd. Euro) gegenüber, die an den Versorgungsberechtigten verpfändet sind. Insofern handelt es sich bei den Rückdeckungsversicherungen um Deckungsvermögen im Sinne von § 246 Absatz 2 HGB, sodass aufgrund der Saldierung auf einen Bilanzausweis verzichtet werden konnte. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen entspricht dem steuerlichen Aktivwert und insofern den historischen Anschaffungskosten. Der Aufwand für diese Pensionszusagen war gleich dem Beitragsaufwand zu den Rückdeckungsversicherungen und wird von den Arbeitnehmern getragen.

In Bezug auf die Pensionsrückstellungen bestand zum Ende des laufenden Geschäftsjahres ein noch nicht erfasster BilMoG-Umstellungsbetrag in Höhe von 2.732 Tsd. Euro (2015: 3.176 Tsd. Euro), der bis spätestens zum 31. Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel pro Jahr zugeführt wird.

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften wurden die Vorschriften zur Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen geändert. Diese Rückstellungen sind nicht mehr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben, sondern mit dem der vergangenen zehn Geschäftsjahre abzuzinsen (§ 253 Absatz 2 Satz 1 HGB). Der sich ergebende Unterschiedsbetrag zwischen dem Wertansatz der Rückstellungen nach den beiden Bewertungskonzepten beträgt 12.164 Tsd. Euro.

Zur Ermittlung der Ausschüttungssperre (Siebenjahresdurchschnitt) wurde ein Zins von 3,22 % angesetzt. Bei dem Zins handelt es sich um einen auf das Jahresende prognostizierten Zins, der zwei Basispunkte von dem tatsächlichen durch die Bundesbank ermittelten Stichtagszins abweicht.

in Tsd. Euro 2016 2015
Barwert der Pensionsverpflichtung 157.496 172.609
Zeitwert des Deckungsvermögens 74.176 79.712
Nicht erfasster Umstellungsbetrag 2.732 3.176
Bilanzierte Nettoverpflichtung 80.588 89.721

Bei der Ermittlung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden folgende Berechnungsfaktoren angewandt:

in % 2016 2015
Rechnungszins 4,00 3,88
Rentenanpassung 1,75 1,75
Gehaltsdynamik 2,5 2,5

Bei dem Rechnungszins handelt es sich um einen auf das Jahresende prognostizierten Zins, der einen Basispunkt von dem tatsächlichen durch die Bundesbank ermittelten Stichtagszins abweicht.

D.II. Steuerrückstellungen

Aufgrund der körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft ab dem 1. Januar 2009 wurden die latenten Steuern auf die AXA Konzern AG als Organträgerin übertragen.

Hinsichtlich der Abzinsung der vororganschaftlichen Steuerrückstellungen hat die AXA Lebensversicherung AG im Jahr 2010 von dem Wahlrecht nach Artikel 67 Absatz 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht und keine Abzinsung vorgenommen. Es gibt keine Überdeckung gemäß Artikel 67 Absatz 1 Satz 4 EGHGB in dieser Position (2015: 1.317 Tsd. Euro).

D.III. Sonstige Rückstellungen

in Tsd. Euro 2016 2015
darin enthalten:
Rückstellungen für noch nicht fällige Provisionen, Vertreterwettbewerbe und Ausgleichsansprüche 8.684 9.581
Rückstellung für Restrukturierung 6.788 11.449
Rückstellung für Prozesse 3.742 4.094
Rückstellung für Verwaltungskosten 2.122 7.132
Rückstellung für Bankenkooperation 1.600 500
Rückstellung für IHK-Beiträge 1.554 1.596
Rückstellung für noch zu zahlende Gehaltsanteile einschließlich Gratifikationen und Tantiemen 1.542 1.429
Rückstellung für Verzinsung von Steuernachforderungen nach § 233 a AO 733 35.175
Rückstellung für Baumaßnahmen und Instandsetzungen aus dem Grundstücksbereich 620 3.321
Rückstellung für externe Kosten Jahresabschluss 524 424
Rückstellung Widerrufsdarlehen 400 4.414

Die Zinsrückstellungen nach § 233a AO konnten aufgrund der abgeschlossenen Betriebsprüfungen nahezu aufgelöst werden.

Der Gesetzgeber hat das Widerrufsrecht für Darlehensverträge, abgeschlossen zwischen dem 1. September 2002 und dem 10. Juni 2010, bis zum 21. Juni 2016 befristet. Entsprechend konnten nach Ablauf dieser Frist die verbliebenen Risiken aus dieser Problematik neu bewertet werden. Der Drohverlust wurde nunmehr ermittelt auf Basis der erklärten Widerrufe und des durchschnittlichen Verlustes beziehungsweise des erlittenen Verlustes. Er wurde dann noch nach oben aufgerundet, da bei den gelisteten Widerrufen vermehrt damit zu rechnen ist, dass eine gerichtliche Klärung erfolgen wird und die Verlustquote sich entsprechend erhöhen kann.

Für das Geschäftsjahr 2016 wurden Rückstellungen im Geschäftsfeld Bankenkooperation in Höhe von 1,1 Mio. Euro für Nachvergütung sowie 0,5 Mio. Euro für anfallende Bonuszahlungen gebildet.

Die Rückstellung für Verwaltungskosten resultiert aus im Geschäftsjahr in geringerem Maße in Anspruch genommenen Leistungen, bei denen zum Stichtag noch keine Rechnungen von den Gläubigern vorlagen.

E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft

Hierbei handelt es sich um überwiegend längerfristige Verbindlichkeiten in Abhängigkeit von der jeweiligen Vertragslaufzeit.

F.I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft

In den Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber Versicherungsnehmern sind verzinslich angesammelte Überschussanteile von 1.461.794 Tsd. Euro (2015: 1.589.236 Tsd. Euro) enthalten, die dem Versicherungsnehmer nach Ablauf der Vertragslaufzeit ausgezahlt werden. Hierbei handelt es sich um überwiegend längerfristige Verbindlichkeiten in Abhängigkeit von der jeweiligen Vertragslaufzeit. Weiterhin beinhaltet die Position Leistungen an Versicherungsnehmer, die zum Bilanzstichtag noch nicht ausgezahlt wurden. Die Fristigkeit hier beträgt unter einem Jahr.

F.IV. Sonstige Verbindlichkeiten

in Tsd. Euro 2016 2015
darin enthalten:
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 223.417 75.240
Noch zuzuordnende Zahlungsvorgänge aufgrund vorgezogener Buchungsschlusstermine 21.992 49.388
Verbindlichkeiten an die Finanzbehörde 15.812 12.864
Sonstige Verbindlichkeiten aus Kapitalanlagen 7.526 12.423
Verbindlichkeiten aus Mitversicherungsverträgen (Führungsfremdgeschäft nicht verbundener Unternehmen) 3.570 3.097
Noch nicht zugeordnete sowie vorausgezahlte Beiträge 1.536 2.617
Verbindlichkeiten gegenüber dem Pensions-Sicherungs-Verein 539 640

Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich überwiegend um kurzfristige Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor (2015: 99 Tsd. Euro).

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, sind nicht vorhanden.

Die Verbindlichkeiten an die Finanzbehörde erhöhen sich aufgrund von Umsatzsteuer um 2.862 Tsd. Euro.

Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert aus dem vorgezogenen Jahresabschluss.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

I.1.a. Gebuchte Bruttobeiträge

in Tsd. Euro 2016 2015
für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft
- aus
Einzelversicherungen 2.182.322 2.269.788
Kollektivversicherungen 516.819 498.431
Gesamt 2.699.141 2.768.219
- untergliedert nach
laufenden Beiträgen 2.270.169 2.280.818
Einmalbeiträgen 428.972 487.401
Gesamt 2.699.141 2.768.219
- untergliedert nach Beiträgen im Rahmen von Verträgen:
ohne Gewinnbeteiligung - -
mit Gewinnbeteiligung 2.080.518 2.157.325
bei denen das Kapitalanlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird 618.623 610.894
Gesamt 2.699.141 2.768.219
in Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft
Gesamt 7.660 7.778
Gesamtes Versicherungsgeschäft 2.706.801 2.775.997

Rückversicherungssaldo

Der Rückversicherungssaldo von 23.591 Tsd. Euro zu Lasten der Rückversicherer (2015: 18.520 Tsd. Euro zu Lasten der Rückversicherer) setzt sich zusammen aus den verdienten Beiträgen der Rückversicherer und den Anteilen der Rückversicherer an den Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle, den Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Rückversicherungsprovisionen und Gewinnbeteiligung) und den Veränderungen der Bruttodeckungsrückstellung.

Die Veränderung des Rückversicherungssaldos resultiert im Wesentlichen aus folgenden Effekten: Der Ertrag der Rückversicherung aus der Neugeschäftsfinanzierung steigt bei gleichzeitig höherem Aufwand für Amortisation von Abschlusskosten aus Vorjahren, an deren Vorfinanzierung sich die Rückversicherer in marktüblichem Umfang beteiligt hatten. Der Saldo aus der übrigen Rückversicherung steigt gegenüber dem Vorjahr, sowohl beim Todesfallrisiko als auch beim Berufsunfähigkeitsrisiko.

I.3.c. Erträge aus Zuschreibungen

Bei den Erträgen aus Zuschreibungen in Höhe von 25,8 Mio. Euro (2015: 19,3 Mio. Euro) handelte es sich um Wertaufholungen gemäß § 253 Absatz 5 HGB.

I.5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung

Die sonstigen versicherungstechnischen Erträge beinhalten 448 Tsd. Euro (2015: 267 Tsd. Euro) Veränderung der Pauschalwertberichtigung auf rechnungsmäßig gedeckte Abschlusskosten sowie Erträge aus Vertragsveränderungen in Höhe von 1.128 Tsd. Euro (2015: 1.092 Tsd. Euro).

I.10.b. Abschreibungen auf Kapitalanlagen

Bei den Kapitalanlagen haben wir 12,8 Mio. Euro (2015: 17,8 Mio. Euro) außerplanmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Absatz 3 Satz 5 HGB sowie 5,5 Mio. Euro (2015: 41,1 Mio. Euro) gemäß § 253 Absatz 4 HGB vorgenommen.

I.12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung

Die sonstigen versicherungstechnischen Aufwendungen beinhalten Zinsen aus angesammelten Überschussanteilen und Direktgutschriften in Höhe von 164.042 Tsd. Euro (2015: 167.070 Tsd. Euro), Depotzinsen aus Rückversicherung in Höhe von 10.158 Tsd. Euro (2015: 11.256 Tsd. Euro) sowie eine Veränderung der rechnungsmäßig gedeckten Abschlusskosten für eigene Rechnung in Höhe von 2.219 Tsd. Euro (2015: 3.310 Tsd. Euro).

II.1. Sonstige Erträge

Erträge in Höhe von 5.270 Tsd. Euro (2015: 7.050 Tsd. Euro) resultieren aus der Versicherungsvermittlung von Produkten, überwiegend von verbundenen Unternehmen.

Aus erbrachten Dienstleistungen für die Deutsche Ärtzeversicherung AG und die ProbAV Pensionskasse AG im Rahmen der Migration eines neuen Bestandsverwaltungssystems und der Weiterverrechnung entsprechender Abschreibungen beziehungsweise Aktivierungen stammen Erträge in Höhe von 6.668 Tsd. Euro (2015: 6.826 Tsd. Euro).

Die Auflösung von Zinsrückstellungen gemäß § 233a AO ergibt Erträge in Höhe von 32.165 Tsd. Euro (2015: 3.577 Tsd. Euro).

Aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen resultieren Erträge aus Rebates mit Fondsgesellschaften in Höhe von 23.165 Tsd. Euro (2015: 23.331 Tsd. Euro).

Aus Währungsumrechnung resultieren Erträge von 520 Tsd. Euro (2015: 57 Tsd. Euro).

II.2. Sonstige Aufwendungen

Aus der Versicherungsvermittlung von Produkten von überwiegend verbundenen Unternehmen resultiert ein Aufwand in Höhe von 7.166 Tsd. Euro (2015: 10.345 Tsd. Euro). Diese den entsprechenden Ertrag übersteigende Belastung resultiert aus den Orga-Abkommen zur Deutschen Ärzteversicherung AG und der AXA Bank AG zur Abdeckung der entstandenen Vertriebskosten.

Entsprechend der in II.1. Sonstige Erträge erläuterten erbrachten Dienstleistungen für zwei verbundene Unternehmen im Rahmen der Migration eines neuen Bestandsverwaltungssystems und der Weiterverrechnung entsprechender Abschreibungen ergeben sich in derselben Höhe Dienstleistungsaufwendungen.

Die Aufwendungen für das Unternehmen als Ganzes betrugen 16.799 Tsd. Euro (2015: 28.567 Tsd. Euro). Diese beinhalten, im Gegensatz zum Vorjahr, keine Kosten mehr im Rahmen des Programms Focus to Perform (2015: 4.939 Tsd. Euro).

In den sonstigen Aufwendungen sind Aufwendungen für Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen unserer Strategie Ambition 2020 als Nachfolgeprojekt von Focus to Perform in Höhe von 47.681 Tsd. Euro (2015: 0 Tsd. Euro) enthalten.

In den sonstigen Aufwendungen sind Schuldzinsen von Steuerrückstellungen nach § 233a AO in Höhe von 11.747 Tsd. Euro (2015: 1.652 Tsd. Euro) berücksichtigt.

Aus der Beziehung zur AXA Life Europe ist ein Aufwand in Höhe von 935 Tsd. Euro (2015: 529 Tsd. Euro) enthalten.

Im Rahmen des § 277 (5) Satz 1 HGB wurden Rückstellungen in Höhe von 20 Tsd. Euro (2015: 30 Tsd. Euro) aufgezinst.

In den sonstigen Aufwendungen ist weiterhin der Netto-Zinsaufwand aus den Pensionsverpflichtungen in Höhe von 2.535 Tsd. Euro (2015: 13.638 Tsd. Euro) enthalten. Aus Bestandsanpassungen fiel kein Aufwand an (2015: 5.496 Tsd. Euro).

Aus Währungsumrechnung resultieren Aufwendungen von 520 Tsd. Euro (2015: 205 Tsd. Euro).

II.5. Außerordentliche Aufwendungen

Gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB wurde den Pensionsrückstellungen zu einem Fünfzehntel ein Betrag von 444 Tsd. Euro (2015: 356 Tsd. Euro) zugeführt.

Aus der Verrechnung von Pensionsrückstellungen aus der AXA Konzern AG resultieren ebenfalls gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB 1.308 Tsd. Euro (2015: 2.734 Tsd. Euro).

II.7. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Im Berichtsjahr wird ein Steueraufwand in Höhe von 7.596 Tsd. Euro (2015: Steueraufwand von 58.467 Tsd. Euro) ausgewiesen. Dieser Betrag enthält für das laufende Geschäftsjahr Aufwendungen aus Umlagen betreffend Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von 1.056 Tsd. Euro (2015: 29.392 Tsd. Euro) sowie latenter Steuer in Höhe von 28.647 Tsd. Euro (2015: 27.140 Tsd. Euro). Darüber hinaus ergab sich im Geschäftsjahr ein Steuerertrag aus Vorjahren in Höhe von 22.107 Tsd. Euro im Zusammenhang mit der Auflösung von Steuerrückstellungen, dem Abschluss von Betriebsprüfungen sowie aufgrund von Anpassungen an Vorjahressteuererklärungen (darin enthaltener Steuerertrag aus der Anpassung latenter Steuern in Höhe von 29.117 Tsd. Euro).

II.8. Sonstige Steuern

In 2016 fiel ein Aufwand aus sonstigen Steuern in Höhe von 1.024 Tsd. Euro (2015: Steueraufwand von 1.496 Tsd. Euro) an.

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen

in Tsd. Euro 2016 2015
1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 161.464 155.852
2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB 3.560 3.706
3. Löhne und Gehälter 4.266 4.554
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 159 197
5. Aufwendungen für Altersversorgung 2.030 -976
Aufwendungen gesamt 174.479 163.333

Direktgutschrift

Im Geschäftsjahr erfolgte eine Direktgutschrift in Höhe von 147,0 Mio. Euro (2015: 149,4 Mio. Euro).

Überschussbeteiligung für Versicherungsnehmer (Teil I)

Verträge, die nicht der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind
Verträge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-14" oder "-13" in der Tarifbezeichnung

Entsprechend den Bedingungen für die Überschussbeteiligung der in DM - ab 1.10.2001 in Euro - abgeschlossenen konventionellen Versicherungen werden für das in 2017 beginnende Versicherungsjahr die auf den folgenden Seiten genannten Sätze für laufende Überschussbeteiligung festgelegt. Abweichend hiervon gelten die auf den folgenden Seiten genannten Sätze für anwartschaftliche fondsgebundene Versicherungen und anwartschaftliche konventionelle RiesterTarife ab der ersten in 2017 beginnenden, vertraglich vereinbarten Versicherungsperiode. Für Zinsüberschüsse auf Deckungskapital, das durch Ausübung der Garantieoption in konventionelles Deckungskapital umgeschichtet wurde, wird abweichend monatlich deklariert.

Die Überschussbeteiligung für Kapitalisierungsprodukte wird abweichend quartalsweise deklariert.

Schlussüberschussanteil bzw. Nachdividende werden bei in 2017 ablaufenden berechtigten Versicherungen gezahlt. Kapitalversicherungen mit mehreren Erlebensfallteilauszahlungen erhalten den dauerunabhängigen Schlussüberschussanteil bzw. die Nachdividende zu 50 %, hiervon abweichend: Tarife der ehem. Colonia Lebensversicherung AG/Nordstern Lebensversicherung AG mit Rechnungszinssatz 3 % zu 55 %, Tarif 23, 53 und DMV zu 100 %.

Für Rentenversicherungen mit Indexpartizipation und "-16", "-15", oder "-14" in der Tarifbezeichnung gelten die deklarierten Überschusssätze jeweils ab dem Monat des zum Vertrag gehörigen Indexstichtages in 2017 für 12 Kalendermonate. Für Rentenversicherungen mit Indexpartizipation und "-17" in der Tarifbezeichnung gelten die deklarierten Überschusssätze vom Vertragsbeginn bis zum Ablauf des Monats vor dem zum Vertrag gehörigen Indexstichtag in 2018.

Für (fondsgebundene) Rentenversicherungen und Rentenversicherungen mit Indexpartizipation gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2011 und einem Beitrag von über 1 Mio. Euro werden von den auf den folgenden Seiten festgelegten Überschusssätzen abweichende Überschussanteilsätze festgelegt. Diese werden dem Kunden zusammen mit dem für die Abweichung relevanten Zeitraum mitgeteilt.

Entsprechend § 153 Absatz 3 des Versicherungsvertragsgesetzes werden (überschuss-)berechtigte Verträge bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug an den dann vorhandenen Bewertungsreserven der Kapitalanlagen nach einem verursachungsorientierten Verfahren beteiligt. Bei festverzinslichen Wertpapieren ist seit Inkrafttreten des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) im August 2014 nur noch an den Bewertungsreserven zu beteiligen, die den sogenannten Sicherungsbedarf für Zinsgarantien übersteigen. Unter dem Begriff Bewertungsreserve ist nachfolgend immer der so modifizierte Wert zu verstehen.

Beteiligt werden im Wesentlichen kapitalbildende Versicherungen, konventionelle Rentenversicherungen, fondsgebundene Versicherungen mit GarantModul und Hybridprodukte. Ebenfalls erfasst werden Überschussguthaben von Verträgen mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung", auch wenn der Versicherungsvertrag selbst nicht diesen beteiligten Versicherungen zuzuordnen ist. Maßzahl für die Zuordnung der verteilungsfähigen Bewertungsreserven ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten (garantierten) Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage.

Ist ein Vertrag anspruchsberechtigt, so erhält er bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den Bewertungsreserven. Dabei werden die Bewertungsreserven zugrunde gelegt, die zum 1. Börsentag des Vormonats vorhanden waren. Um die Auswirkungen von plötzlichen und kurzfristigen Schwankungen auf dem Kapitalmarkt abzufedern, deklarieren wir jährlich eine Sockelbeteiligung, die unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Bewertungsreserven bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug gezahlt wird. Ist der errechnete Beteiligungsbetrag höher als der Sockelbetrag, wird der höhere Betrag ausgezahlt.

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risiko- und anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-(Zusatz-)Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden bei Vertragsbeendigung bzw. bei Eintritt des Leistungsfalles an den Bewertungsreserven beteiligt. Die Auszahlung richtet sich nach einer mit einem vereinfachten Verfahren errechneten Maßzahl und dem gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres und erfolgt in Form einer Schlusszahlung. Eine Sockelbeteiligung gibt es nicht.

Für überschussberechtigte Rentenversicherungen im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen laufenden Überschussanteil, der sich an den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres bemisst und sich auf das Deckungskapital zur nächsten Hauptfälligkeit bezieht. Eine Sockelbeteiligung gibt es nicht.

Das Verfahren der Beteiligung an den vorhandenen Bewertungsreserven für den Altbestand im Sinne des § 336 VAG erfolgt gemäß einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannten Verfahren. Verträge, die diesem Altbestand nicht angehören, werden nach dem gleichen Verfahren an den vorhandenen Bewertungsreserven beteiligt.

Die Nachdividendenstaffeln sind in Ziffer 13 angegeben. Die Schlussüberschussstaffeln sind in Ziffer 14 angegeben.

Die Liste der Fonds mit den Überschussanteilsätzen ist in Ziffer 15 angegeben.

Sofern Tarife mit unterschiedlichen Tafeln für Männer und Frauen kalkuliert sind, wird der Tarifname durch den Zusatz "M" für männliche Versicherte bzw. "F" für weibliche Versicherte ergänzt.

1. Kapitalversicherungen (außer Risikoversicherungen)

Bemessungsgröße für die laufenden Überschussanteile:

Kostenüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Risikoüberschussanteil: der überschussberechtigte Risikobeitrag
Grundüberschussanteil: die überschussberechtigte Versicherungssumme, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15" oder "-13" das überschussberechtigte Deckungskapital
Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für die Schlussüberschussanteile bzw. Nachdividende:

(dauerabhängiger) Schlussüberschussanteil:

nach den Tarifen gemäß Ziffer 1.1.0, 1.1.1, 1.1.3, 1.1.4, 1.1.7, 1.1.8, 1.2.1, 1.2.2, 1.3.1, 1.3.3, 1.3.4, 1.3.6, 1.4.1, 1.4.3, 1.4.4, 1.4.7, 1.4.8, 1.5.1, 1.5.3-1.5.6, 1.5.9, 1.5.10: die laufende Überschussbeteiligung;

nach den Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.1.5, 1.1.6, 1.1.11, 1.2.3, 1.3.2, 1.3.5, 1.3.7, 1.4.2, 1.4.5, 1.4.6, 1.5.2, 1.5.7, 1.5.8, 1.5.11: die überschussberechtigte Versicherungssumme (Überschusssystem Investmentbonus in % der Summe der laufenden Überschussbeteiligung)
(dauerunabhängiger) Schlussüberschussanteil bzw. Nachdividende:

die überschussberechtigte Versicherungssumme

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

1.1 Beitragspflichtige Einzelversicherungen

1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-97" oder "-94" Zinsüberschuss-

anteil4)

in %
Risikoüberschuss-

anteil5)

in %
Kosten-/ Grundüberschuss-

anteil1)

in %
Schlussüberschuss-

anteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
AK1-173) 4) 1,50 30 0,30 11,50 Staffel 801_1_15
AK1-153) 4) 1,15 30 0,30 11,50 Staffel 801_1_15
AK1-133) 4) 0,65 30 0,30 11,50 Staffel 801_1_15
AK1-123) 4) 0,65 30 0,30 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1-83) 4) 0,15 30 0,30 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1-73) 0,15 30 0,30 10,00 Staffel 801_1_15
AFK1-53) 0 0 0 0,50 Staffel 10_1_17
(F)K-4, TCM-43) 6) 0 0 0 0,50 Staffel 11_1_17
K-3 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
SK1-0 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K-0, FK-0, TCM-1 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K-98, FK-98 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
FCL-97, FK-97 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CL-94 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K-94 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

3) Überschusssystem "Investmentbonus":Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt2) für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-8", "-12", "-13", "-15" oder "-17": Zinsüberschussanteilsatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt2)

4) Für Versicherungen in der Ablaufphase: siehe Ziffer 1.5.1

5) Abweichend für FleXXLife-Tarife beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 35 %, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97": 0 %.

6) Abweichend für Tariftyp K6 beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 0 %.

1.1.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
51, 52, 53, 54, 55, 56, 57 0 02) 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten und bei Tarif 54 zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.1.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in ‰
CL 0 0 0,50 1
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Der Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif CL 1 EV.

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.5

1.1.4 Tarife Zinsüberschuss-

anteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zusatzüberschuss-

anteil1)
Schlussüberschuss-

anteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
K1 bis K6 0 03) 0 0,50 Staffel MIN_N D2008_4008
K11, K12, K13 0 03) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008 4008
K51, K1S 0 03) 0 0,50 Staffel MIN_N D2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in % der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.6

3) Bei K3, K6 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %

1.1.5 Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 0 0 1,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1 Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

1.1.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CO, RK (69) mit Beginn ab 1977 0 01) 0 0
CD mit Beginn ab 1977 0 0 0 0
CO, RK (69) mit Beginn vor 1977 0 01) 0 0
CD mit Beginn vor 1977 0 0 0 0
WA II mit Beginn ab 1977 0 02) 0 0
WA II mit Beginn vor 1977 0 03) 0 0
CCO mit Beginn ab 1977 und CO VIII 0 0 0 0
CCO mit Beginn vor 1977 0 0 0 0
GR (2) 0 0 0 0
C und B mit Beginn ab 1942 0 0 0 -
C II Z, B II Z und EPV 0 0 0 -
CC, BB 0 0 0 -
Q (2) und H (2) 0 0 0 -
Q und H mit Beginn ab 1958 0 0 0 -
Q und H mit Beginn vor 1958 0 0 0 -
MG mit Beginn ab 1956 0 0 0 -
K 0 0 0 -
Alle übrigen:
Großlebenstarife 0 0 0 -
Kleinlebenstarife 0 0 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Versicherungen nach CO-Tarifen mit Endalter größer als 70 Jahre erhalten einen um 0 Promillepunkte reduzierten Grundüberschussanteil.

2) 0 ‰ für Beitrittsalter kleiner als 30 Jahre; 0,0 ‰ für Beitrittsalter größer als 49 Jahre

3) 0 ‰ für Beitrittsalter kleiner als 30 Jahre; 0,0 ‰ für Beitrittsalter größer als 49 Jahre

Bei Versicherungen auf den Heiratsfall und bei Terme-Fix-Versicherungen wird der Grundüberschussanteil um 0,0 ‰ der Versicherungssumme gegenüber der zu derselben Tarifgruppe gehörenden gemischten Versicherung vermindert.

Versicherungen mit Beitragszuschlägen für "ohne ärztliche Untersuchung" wird nach den

Tarifen C, C II Z und CC mit Beginn nach dem 1. November 1957 ein um 0 ‰ höherer Schlussüberschussanteil gezahlt.
Tarifen MG (1956) und EPV mit mindestens 2.500 Euro Versicherungssumme ein um 0 ‰ höherer Grundüberschussanteil gezahlt.

Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 ‰.

1.1.7 Tarife Zinsüberschuss-

anteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zusatzüberschuss-

anteil1)
Schlussüberschuss-

anteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
100 bis 404 0 03) 4) 0 0,7 Staffel 13_17
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.9

3) Bei Tarif 300 und 404 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %4:

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.1.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals Schlussüberschussanteil

in %
Z1) 0,10 1,30 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.1.9 Tarife Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil in % des letzten Jahresüberschussanteils
IK, IIK, LK1)
Versicherungsabschluss vor 1.1.1960 16 100
Versicherungsabschluss ab 1.1.1960 15 100

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.1.10 Tarife Zusatzüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil in % des letzten Jahresüberschussanteils
O2) 20 17,5 1001)
I, II, III, IV2) 20 15,0 1001)
S2) 20 8,0 1001)

1) Bei Versicherungsabschluss ab dem 21. Juni 1948: 150 %

2) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.1.11 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 68: 11, 12, 13, 14, 15, 16 0,30 02) 1,20
Tarife 53: I, II, DIL, IV, V, VI, DvV, DMV, X 0,10 03) 1,20
Terra-Tarife 0,30 03) 1,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten und bei Tarif 14 zuzüglich 0 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.2 Beitragspflichtige Seniorenversicherungen

1.2.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-5", "-4", "-0", "-98" oder "-94" Kostenüberschuss-

anteil2)

in %
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
AK7-8 0,30 0,15 30 11,50 Staffel 801_1_15
AK7-7 0,30 0,15 30 10,00 Staffel 801_1_15
AK7-5 0 0 0 0,50 Staffel 10_1_17
K7-4 0 0 0 0,60 Staffel 11_1_17
K7-0 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K7-98 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CLS-94 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

2) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

1.2.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CLS 0 0 0,50 1,00
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.2.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
T11) 0 0 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 %.

1.3 Beitragspflichtige Vermögensbildungsversicherungen

1.3.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-5", "-4", "-0", "-98" oder "-94" Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
AV-7 0,15 20 4,00 Staffel 801_1_15
AV-5 0 0 0,35 Staffel 10_1_17
V-4 0 0 0,35 Staffel 11_1_17
V-0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
V-98 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CLV-94 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
V-94 0 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.3.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
52 V, 53 V 0 02) 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.3.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CLV 0 0 0,50 1,00
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.3.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
V1, V5 0 0 0,25 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.3.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil1)

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CO (V) 0 0 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 Promillepunkten.

1.3.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
119, 129, 419 0 01) 0,25 Staffel 13_17
319 0 01) 0,25 Staffel 13_17
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.3.7 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 87: 22V, 23V 0 0 1,20
Tarife 68: 12 V, 13V 0 02) 1,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4 Beitragspflichtige Kollektivversicherungen

1.4.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-97" oder "-94" Zinsüberschuss-

anteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil5)

in %
Kostenüberschussanteil in %/TG13: Grundüberschussanteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
AK1G-173) 4) 1,50 30 0,302) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1G-153) 4) 1,15 30 0,302) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1G-133) 4) 0,65 30 0,302) 11,50 Staffel 801_1_15
AK1G-123) 4) 0,65 30 0,302) 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1G-83) 4) 0,15 30 0,302) 11,50 Staffel 801_1_15
AFK1G-73) 0,15 30 0,302) 10,00 Staffel 801_1_15
AFK1G-53) 0 0 0 2) 0,50 Staffel 10_1_17
K G-4, FK G-43) 0 0 0 0,60 Staffel 11_1_17
K G-0, FK G-0 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
K G-98, FK G-98 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
FCLFG-97, FG-97 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CLFG-94 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
G-94 0 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

2) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt1) für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8" oder "-7" Zinsüberschussanteilsatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt1)

4) Für Versicherungen in der Ablaufphase: siehe Ziffer 1.5.1

5) Abweichend für FleXXLife-Tarife beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 35 %, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-0", "-98" oder "-97": 0 %.

1.4.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
51K, 52K, 57K 0 02) 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in ‰
CLFG, CLVG 0 02) 0,50 1,00
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.5

2) Der Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif CLFG 1 EV

1.4.4 Tarife Zinsüberschuss-

anteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zusatzüberschuss-

anteil1)

in ‰
Schlussüberschuss-

anteil2)

in %
Nachdividende2:

in ‰
G1, G2, G3, G1S 0 03) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.6

3) Bei Tarif G3 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %

1.4.5 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 87: 21 FG, 22 FG, 27 FG 0 0 1,50
Tarife 68: 12 FG 0,30 02) 1,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in ‰
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
FG und VG 0 01) 0 0
FG-Teilauszahlungstarife und FG VIII 0 0 0 0
GF 0 0 0 -
Ga 0 0 0 -
G und Gs mit Beginn ab 1942 0 0 0 -
Alle übrigen Kollektivtarife 0 0 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Versicherungen mit Endalter größer als 70 Jahre erhalten einen um 0 Promillepunkte reduzierten Grundüberschussanteil.

Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0 ‰.

1.4.7 Tarife Zinsüberschuss-

anteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zusatzüberschuss-

anteil1)

in ‰
Schlussüberschuss-

anteil2)

in %
Nachdividende2)

in ‰
160 bis 360 0 03) 4) 0 0,70 Staffel 13_17
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.9

3) Bei Tarif 360 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %4:

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.4.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals Schlussüberschussanteil

in %
N1) 0,10 1,30 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.4.9 Tarife Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
6 (56)1) 25

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.5 Versicherungen gegen Einmalbeitrag und beitragsfreie Versicherungen

1.5.1 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil9)

in %
Schlussüberschussanteil

in %
AK1(G)-17, AK1(G)-15, AK1(G)-13, AK1-12, AK7-8, AFK1(G)-8, AV1-7, AK7-7, AFK1(G)-7, AV1-5, AK7-5, FK1(G)-5, FK-4, FK G-4, K-4, V-4, K G-4, K1-3, FK-0, FK G-0, K-0, V-0, K G-0, SK1-0, FK-98, FK G-98, K-98, V-98, K G-98, FCL-97, FCLFG-97, FK-97, FG-97, TCM-1, TCM-4
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17":
Einmalbeitragsversicherungen 1,80 30 22,00
in der Ablaufphase 1,55 30 -*
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7) 8) 1,50 30 11,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 1,50 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15":
Einmalbeitragsversicherungen 1,45 30 22,00
in der Ablaufphase 1,20 30 -*
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7) 8) 1,15 30 11,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 1,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-12":
Einmalbeitragsversicherungen 0,95 30 22,00
in der Ablaufphase 0,70 30 -*
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7) 8) 0,65 30 11,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,65 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8":
Einmalbeitragsversicherungen
Versicherungsbeginn ab 1.1.2010 bis 1.12.2011 0,45 30 22,00
Versicherungsbeginn ab 1.6.2009 bis 1.12.2009 0,45 30 22,00
Versicherungsbeginn bis 1.5.2009 0,20 30 22,00
in der Ablaufphase 0,20 30 -*
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7) 8) 0,15 30 11,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7":
beitragsfreigestellter V-7-Tarif 0,15 20 -
Einmalbeitragsversicherungen
Versicherung nach 5 Versicherungsjahren 0,20 30 4,00
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7) 8) 0,15 30 9,00
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4":
beitragsfreigestellter V-4-Tarif oder V-5-Tarif 0 0 -
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 0,40
PAP Aufbaupläne 0 0 0,40
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung "-4"-Tarife5) 6) 0 0 0,60
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung "-5"-Tarife5) 6) 0 0 0
beitragsfrei durch Tod "-4"-Tarife4) 6) 0 - 0,60
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 02) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3":
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 0,50
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung3) 0 0 0,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 02) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-1" oder "-0":
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 0,50
PAP Aufbaupläne TG "-0" 0 0 0,50
beitragsfreigestellter V-0-Tarif 0 0 -
beitragsfreigestellter K7-0-Tarif 0 0 -
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung3) 0 0 0,50
beitragsfrei durch Tod4) 0 - 0,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 02) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-97":
Einmalbeitragsversicherungen, PAP Aufbaupläne 0 0 0,50
beitragsfreigestellter V-98-Tarif 0 0 -
beitragsfreigestellter K7-98-Tarif 0 0 -
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung3) 01) 0 0,50
beitragsfrei durch Tod4) 0 - 0,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 02) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

2) Bei Tarifen (F)K3(G)-4, TCM2-4, K3-3, TCM2-1, FK3(G)-0, K3(G)-0, K6-0, FK3(G)-98, K3(G)-98, K6-98, FCL3-97, FCLFG3-97, FG3-97 entfällt der Risikoüberschussanteil.

3) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND3008_6008 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-1", "-0", "-98" oder "-97"

4) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND1008 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97") bzw. Staffel 11_14 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4")

5) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 15_1417 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4"; gemäß MIN_ND1008 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3"

6) Überschusssystem: Investmentbonus: Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

7) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 802_15

8) Überschusssystem: Investmentbonus: für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-13", "-12", "-8" oder "-7" Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt; für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97" Zinsüberschussanteilsatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

9) Für FleXXLife-Tarife außer Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97" beträgt der Risikoüberschussanteilsatz: 35 Prozentpunkte2) , für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-97": 0 Prozentpunkte.

* Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Ablaufphase die Schlussüberschussanteile und Nachdividende in Höhe der zu Beginn der Ablaufphase erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (Ziffer 11) weiterentwickelt.

1.5.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
51, 52, 53, 54, 55, 56, 57 0 02)
51K, 52K, 57K 0 02)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Bei männlichen Versicherten und bei Tarif 54 zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.5.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
CL-94, CLS-94, CLV-94, CLFG-94
beitragsfreigestellter CLV-94-Tarif mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 0 - -
beitragsfreigestellter CLV-94-Tarif bis 255 Euro Versicherungssumme2) 0 0 - -
Einmalbeitragsversicherungen, PAP Aufbaupläne 0 0 0,50 Staffel MIN_ ND3008_60083)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 04) 0 0,50 Staffel MIN_ ND3008_60083)
beitragsfrei durch Tod 0 0 0,50 Staffel MIN_ ND3008_6008
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 01) - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei Tarifen CL3-94, CL5-94, CLFG3-94 entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Für jedes beitragsfreie Jahr wird das Schlussanteilskonto um 0 ‰ der beitragsfreien Versicherungssumme erhöht.

3) Einmalbeitragsversicherungen: Beginne ab 1.3.1994-1.12.1994: 0 ‰; Beginne ab 1.8.1995: 0 ‰

4) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

1.5.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
K-94, V-94, G-94
V-94 gegen Einmalbeitrag 0 0 0,50
beitragsfreigestellter V-94-Tarif 0 0 -
K1E-94, G1E-94, PAP Aufbaupläne 0 0 0,50
K1A-94, G1A-94 nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer2) 04) 0 0,50
beitragsfrei durch Tod K3-94, G3-943) 0 - 0,50
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 01) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei Tarifen K3-94, K6-94, G3-94 entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND3008_6008

3) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel MIN_ND1008

4) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer erhalten beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

1.5.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CL, CLS, CLV, CLFG, CLVG
beitragsfreigestellter CLV-Tarif mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 - -
beitragsfreigestellter CLV-Tarif bis 255 Euro Versicherungssumme für jedes ab 1982 zurückgelegte beitragsfreie Versicherungsjahr - - 1,00
Einmalbeitragsversicherungen 0 0,50 -
beitragsfrei durch Tod 0 0,50 1,00
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0 0,50 1,00
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
1.5.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in ‰
K, V, G
V-Tarif gegen Einmalbeitrag 0 0 0,50 -
beitragsfreigestellter V-Tarif 0 0 - -
K1E, G1E, bei durch Zuzahlung beitragsfreien Versicherungen 0 01) 0,50 -
K1A, G1A beitragsfrei nach Ablauf der Beitragszahlung 0 01) 0,50 Staffel MIN_N D2008_4008
beitragsfrei durch Tod 0 - 0,50 Staffel MIN_N D2008_4008
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 01) - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei verzinslicher Ansammlung beträgt dieser Satz generell 0 %.

1.5.7 Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 0 0
21 FG, 22 FG, 27 FG 0 0
22V, 23V 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

1.5.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil

in ‰
CO, T1, FG, VG
beitragsfreigestellte CO(V:-Tarife mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 - -
beitragsfreigestellte CO(V:-Tarife bis 255 Euro Versicherungssumme für jedes ab 1982 zurückgelegte beitragsfreie Versicherungsjahr - - 0,10
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 -
beitragsfrei durch Tod, Invalidität 01) 2) 2)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 01) 2) 2)
alle anderen Tarife
Einmalbeitragsversicherungen 0 0 -
beitragsfrei durch Tod, Invalidität oder beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0 03) -
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Wenn für den entsprechenden Tarif in Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.4.6 kein dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil vorgesehen ist, beträgt dieser Satz 0 %.

2) Sätze wie der entsprechende beitragspflichtige Satz (siehe Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.4.6)

3) Kleinlebenstarif: 0 %

1.5.9 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
100 bis 419
Vermögensbildende Einmalbeitragsversicherungen 0 03) 0
beitragsfreigestellte Vermögensbildungs-Versicherung 0 01) 3) -
145 0 02) 3) -
165 0 02) 3) -
300, 4044) 0 - 0
3604) 0 - 0
101, 201 nach Ablauf der Beitragszahlung4) 0 02) 3) 0
261 nach Ablauf der Beitragszahlung4) 0 02) 3) 0
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 02) 3) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif 319.

2) Bei verzinslicher Ansammlung beträgt der Satz generell 0 %3) .

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

4) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 13_15

1.5.10 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Z1) 0,10 1,30
IK, IIK, LK, Alt-Tarife1) 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 0 % der Versicherungssumme

1.5.11 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
Tarife 68:
11, 12, 13, 14, 15, 16 0,20 02)
12FG 0,20 02)
12 V, 13 V 0 02)
Tarife 53:
I, II, DIL, IV, V, VI, DvV, DMV, X 0,00 03)
Terra-Tarife 0,20 03)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Bei weiblichen Versicherten und bei Tarif 14 zuzüglich 0 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 0 Prozentpunkte

1.5.12 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
ehemalige Kleinlebens- und Vereinsgruppenversicherungen: S, SE, BO, III S, BE, B, BA, C, E, CJ, D, Df 0,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1.6 Summenzuwachs, Summenzuwachs mit Sofortbonus, Bonussystem, Erlebensfallbonus, Dauerabkürzung

Ist die Verwendung der laufenden Überschussanteile als Summenzuwachs, Erlebensfallbonus oder Dauerabkürzung vereinbart, wird auf die sich daraus ergebenden Summenerhöhungen bzw. Deckungskapitalerhöhungen ein Zinsüberschussanteil gewährt.

Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-17" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,50 %0)
Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-15" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,15 %0)
Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-13" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,65 %0)
Bei den Tarifen AFK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-12" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,65 %0)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 mit Zusatzkennzeichen "-8" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 %1)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 und AV1 mit Zusatzkennzeichen "-7" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 %1)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 und AV1 mit Zusatzkennzeichen "-5" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %2)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-4" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %3)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-3" oder "-0" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %4)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-0" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %5)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-97" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach CL-/CLFG-Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach K-/G-Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.3.2, 1.4.2, 1.5.2 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach CL-/CLFG-Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %6)
Bei Versicherungen nach K-/G-/V-Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen und Tarif V mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach 87-Tarifen gemäß Ziffer 1.1.5, 1.4.5 und 1.5.7 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,10 %
Bei 87-Tarifen gemäß Ziffer 1.3.7: 0,10 %
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.3.5, 1.4.6, 1.5.8: 0 %6)
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.7, 1.3.6, 1.4.7, 1.5.9: 0 %
Bei Versicherungen nach Tarifgruppe 68 und 53, Terra-Tarifen, Tarifen gemäß Ziffer 1.5.12 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,60 %
Bei Tarif 12 V und 13 V: 0,10 %
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.8, 1.5.10: 0 %

0) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag und in der Ablaufphasemit Zusatzkennzeichen "-17": 1,50 %mit Zusatzkennzeichen "-15": 1,15 %mit Zusatzkennzeichen "-13": 0,65 %mit Zusatzkennzeichen "-12": 1,05 %

1) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag und in der Ablaufphase: 0,45 %

2) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %

3) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %PAP Aufbaupläne: 0 %

4) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %

5) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %PAP Aufbaupläne: 0 %

6) Bei Versicherungen nach CLV-Tarifen gegen Einmalbeitrag: 0 %Bei Versicherungen nach CO(V)-Tarifen und CV(V)-Tarifen gegen Einmalbeitrag: 0,15 %

Der über den erreichten Summenzuwachs hinausgehende Sofortbonus/Vorausbonus entfällt mit dem in 2017 beginnenden Versicherungsjahr. Dies gilt für Versicherungen bis Tarifgeneration 2005.

Tarife Die zusätzliche Todesfallleistung aus Vorausbonus/Sofortbonus beträgt ... % der Versicherungssumme
K-94, G-94 (ausgenommen K3-94, G3-94, K6-94) 0
V-94 0
K, G, V ohne Zusatzkennzeichen (ausgenommen Tarife K3, G3) 0
100 bis 404, 160 bis 360 (ausgenommen 300, 404, 360) 0
68 0

1.7 Beitragsverrechnung

Ist die Verwendung der laufenden Überschussanteile als Beitragsverrechnung vorgesehen, werden bei Tarif 51(K)-57(K), bei den Tarifgruppen 87 und 68 bei laufender Beitragszahlung die jährlichen Überschussanteile mit dem Beitrag verrechnet.

2. Risiko-Einzel- und Risiko-Kollektivversicherungen

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risikoversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 10 % der auf Seite 75 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

2.1 Risiko-Einzel- und Risiko-Kollektivversicherungen

In 2017 erfolgt für die Tarifklassen TK11, TK12, TK21 und TK22 eine einheitliche Deklaration.

2.1.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15" oder "-13" Überschusssystem Todesfallbonus in % der versicherten Leistung Überschusssystem Beitragsverrechnungssatz in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
ALVT2-2-17, ALVT2-3-17 (Bevorzugte Nichtraucher) 50 33,5
ALVT3-2-17, ALVT3-3-17 (Bevorzugte Nichtraucher) 50 33,5
AT2N1-17, AT3N1-17 (Bevorzugte Nichtraucher) 50 33,5
ALVT3-2-17, ALVT3-3-17 (Standard Nichtraucher) 50 33,5
ALVT2-2-17, ALVT2-3-17 (Standard Nichtraucher) 50 33,5
AT2N2-17, AT3N2-17 (Standard Nichtraucher) 50 33,5
ALVT3-2-17, ALVT3-3-17 (Raucher) 63 39
ALVT2-2-17, ALVT2-3-17 (Raucher) 63 39
AT2R-17, AT3R-17 (Raucher) 63 39
AT2G-17, ALVT2G-2-17, ALVT2G-3-17 44 31
ALVT2GV-2-17 44 31
ALVT2-2-16, ALVT2-3-16 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-16, ALVT3-3-16 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-16, ALVT3-3-16 (Standard Nichtraucher) 48 32,5
ALVT2-2-16, ALVT2-3-16 (Standard Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-16, ALVT3-3-16 (Raucher) 61 38
ALVT2-2-16, ALVT2-3-16 (Raucher) 61 38
ALVT2G-2-16, ALVT2G-3-16 42 30
ALVT2GV-2-16, ALVT2GV-2-15 44 31
AT2N1-15, AT3N1-15 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT2-2-15, ALVT2-3-15 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-15, ALVT3-3-15 (Bevorzugte Nichtraucher) 48 32,5
AT2N2-15, AT3N2-15 (Standard Nichtraucher) 48 32,5
ALVT3-2-15, ALVT3-3-15 (Standard Nichtraucher) 48 32,5
ALVT2-2-15, ALVT2-3-15 (Standard Nichtraucher) 48 32,5
AT2R-15, AT3R-15 (Raucher) 61 38
ALVT3-2-15, ALVT3-3-15 (Raucher) 61 38
ALVT2-2-15, ALVT2-3-15 (Raucher) 61 38
AT2G-15, ALVT2G2-15, ALVT2G-3-15 42 30
AT2N1-13, AT3N1-13 51 34
AT2N2-13, AT3N2-13 51 34
AT2R-13, AT3R-13 63 39
AT2G-13 42 30
2.1.1 Todesfallbonus

in %
Versicherungen mit Todesfallbonus in % der Versicherungssumme
AT2N1-12, AT2N2-12, AT3N1-12, AT3N2-12 "Nichtrauchertarife" 42
AT2R-12, AT3R-12 "Rauchertarife" 53
AT2G-12 42
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 "Nichtrauchertarife" 42
AT2R-10, AT3R-10 "Rauchertarife" 53
AT2G-10 42
AT1-8, AT3-8 125
AT1G-8, AT3G-8 125
AT1-7, AT3-7, AT1-5, AT3-5 125
AT1G-7, AT3G-7, AT1G-5, AT3G-5 125
AT2-7, AT2G-7, AT2-5, AT2G-5, AT2-8, AT2G-8 155
T-4, T1G-4 125
T10-4 155
T-0, T1G-0, CLBS-0 125
T10-0 155
T-98, T1G-98 125; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
CLBS-96 125
CL 6-94, CLFG 6-94, R2A-94 125; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
R1-94, GR1-94 125; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
59, 60 951)
CL 6, CLFG 6 70
R1, R2A, GR1 70
Tarife 87: 29, 30 67
500, 511, 544, 560 902)
Tarife 68: 19, 20
Versicherungsbeginn ab 1.1.1984: 853)
Übrige Risiko-Tarife: 904)

1) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 93 Prozentpunkte

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

2.1.2 Beitragsverrechnungssatz

in %
Versicherungen mit Beitragsverrechnung mit laufender Beitragszahlung
AT2N1-12, AT2N2-12, AT3N1-12, AT3N2-12 (Nichtrauchertarife) 30
AT2R-12, AT3R-12 (Rauchertarife) 35
AT2G-12 30
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 (Nichtrauchertarife) 30
AT2R-10, AT3R-10 (Rauchertarife) 35
AT2G-10 30
59 501)
Tarife 87: 29 40

1) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 5 Prozentpunkte

2.1.3 Risikobeitrag

in %
Versicherungen mit Überschusssystem
Investmentbonus
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 (Nichtrauchertarife) 30
AT2R-10, AT3R-10 (Rauchertarife) 35
AT2G-10 30
AT1-8, AT1-7, AT1-5, AT1G-8, AT1G-7, AT1G-5 55
AT2-8, AT2G-8, AT2-7, AT2G-7, AT2-5, AT2G-5 60

3. Fondsgebundene Lebensversicherungen/Fondsgebundene Rentenversicherungen Rentenversicherungen mit Indexpartizipation (Relax Rente) (Flexible) Fondsgebundene Rentenversicherungen mit/ohne GarantModul Fondsgebundene Direktversicherung Depotgebundene Rentenversicherung

3.1 Versicherungen vor Rentenbeginn

3.1.1 Beitragspflichtige/beitragsfreie Rentenversicherungen mit Indexpartizipation (Relax Rente)

3.1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16" oder "-15" und Präfix "ALV"

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-17, ALVI1-1-17, ALVI1-2-17, ALVI2-3-17, ALVI2-1-17, ALVI2-2-17, ALVIX5-3-17, ALVIX5-1-17, ALVI5-3-17, ALVIP2-3-17, ALVI1G-3-17, ALVI1G-1-17, ALVI1G-2-17, ALVI2G-3-17, ALVI2G-1-17, ALVI2G-2-17, ALVIX5G-3-17, ALVIX5G-1-17, ALVI5G-3-17, ALVIP2G-3-17, ALVI7-1-17, ALVI7G-1-17, ALVI7-3-17, ALVI7G-3-17, ALVI8-1-17, ALVI8G-1-17, ALVI8-3-17, ALVI8G-3-17, ALVIX8-1-17, ALVIX8G-1-17, ALVIX8-3-17, ALVIX8G-3-17, ALVIP7-3-17, ALVIP7G-3-17

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-16, ALVI1-1-16, ALVI1-2-16, ALVI2-3-16, ALVI2-1-16, ALVI2-2-16, ALVIX5-3-16, ALVIX5-1-16, ALVI5-3-16, ALVIP2-3-16, ALVI1G-3-16, ALVI1G-1-16, ALVI1G-2-16, ALVI2G-3-16, ALVI2G-1-16, ALVI2G-2-16, ALVIX5G-3-16, ALVIX5G-1-16, ALVI5G-3-16, ALVIP2G-3-16, ALVIX8-1-16, ALVIX8G-1-16, ALVI7-3-16, ALVIX8-3-16, ALVIP7-3-16, ALVI7G-3-16, ALVIP7G-3-16, ALVIX8G-3-16

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"

ALVI1-3-15, ALVI1-1-15, ALVI1-2-15, ALVI2-3-15, ALVI2-1-15, ALVI2-2-15, ALVIX5-3-15, ALVIX5-1-15, ALVI5-3-15, ALVIP2-3-15, ALVI1G-3-15, ALVI1G-1-15, ALVI1G-2-15, ALVI2G-3-15, ALVI2G-1-15, ALVI2G-2-15, ALVIX5G-3-15, ALVIX5G-1-15, ALVI5G-3-15, ALVIP2G-3-15

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages
Satz
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5 %
(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben Satz
Aufschub- und Rentenbeginnphase laufende Beitragszahlweise 50 %
Einmalbeträge 30 %
Sicherungsvermögen (Garantieoption) Satz
Aufschub- und Rentenbeginnphase 100 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Satz
Fondsguthaben Aufschub- und Rentenbeginnphase 30 %
Sicherungsvermögen (Garantieoption: Satz
Aufschub- und Rentenbeginnphase 100 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"

Sicherungsvermögen und Fondsguthaben Satz
Aufschub- und Rentenbeginnphase 30 %
(jährlicher) Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals
Satz
Aufschub- und Rentenbeginnphase 0 %
Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 15
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen* :

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit lebenslanger Rentenzahlung Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubphase 1,85 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit temporärer Rentenzahlung Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubphase 1,85 % p. a.
mit temporärer Rentenzahlung Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit lebenslanger Rentenzahlung Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2016 Aufschubphase 2,00 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung 1.1. bis 30.6.2016 Aufschubphase 2,20 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit temporärer Rentenzahlung Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2016 Aufschubphase 2,00 % p. a.
mit temporärer Rentenzahlung 1.1. bis 30.6.2016 Aufschubphase 2,20 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,30 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung ab 1.1.2015 bis 30.6.2015 Aufschubphase Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,30 % p. a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35 % p. a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,40 % p. a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,45 % p. a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,50 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

* Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. Kapitel 4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-17" in den Versicherungsbedingungen: Kapitel "Wie legen wir Ihre Beiträge an und wie entwickelt sich Ihr Vertragsvermögen?").

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. Kap. 4.3.4 bzw. Kap. 4.3.9 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation; bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-16" in den Versicherungsbedingungen: Kap. "Abwahl der Beteiligung am Index bzw. der Anlage in Fonds" und "Was ist das Absicherungsmanagement?")

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit lebenslanger Rentenzahlung Aufschubphase 2,40 % p. a.
Rentenbeginnphase 1,85 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubphase 1,35 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit temporärer Rentenzahlung Aufschubphase 2,40 % p. a.
Rentenbeginnphase 1,85 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubphase 1,35 % p. a.
mit temporärer Rentenzahlung Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit lebenslanger Rentenzahlung Aufschubphase 2,40 % p. a.
Rentenbeginnphase 1,85 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2016 Aufschubphase 1,50 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung 1.1.2016 bis 30.6.2016 Aufschubphase 1,70 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit temporärer Rentenzahlung Aufschubphase 2,40 % p. a.
Rentenbeginnphase 1,85 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2016 Aufschubphase 1,50 % p. a.
mit temporärer Rentenzahlung 1.1.2016 bis 30.6.2016 Aufschubphase 1,70 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
Aufschubphase 2,40 % p. a.
Rentenbeginnphase 1,85 % p. a.
Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 1,80 % p. a.
ab 1.1.2015 bis 30.6.2015 Aufschubphase
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 1,80 % p. a.
Aufschubdauer 9 Jahre 1,85 % p. a.
Aufschubdauer 10 Jahre 1,90 % p. a.
Aufschubdauer 11 Jahre 1,95 % p. a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,00 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das sich durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit lebenslanger Rentenzahlung Aufschubphase 2,60 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubphase 1,55 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit temporärer Rentenzahlung Aufschubphase 2,60 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) Aufschubphase 1,55 % p. a.
mit temporärer Rentenzahlung Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit lebenslanger Rentenzahlung Aufschubphase 2,60 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2016 Aufschubphase 1,70 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung 1.1. bis 30.6.2016 Aufschubphase 1,90 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer
beitragspflichtige Versicherungen Satz
mit temporärer Rentenzahlung Aufschubphase 2,60 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge1): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2016 Aufschubphase 1,20 % p. a.
mit temporärer Rentenzahlung 1.1. bis 30.6.2016 Aufschubphase 1,90 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "DLV"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
Aufschubphase 2,60 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
Einmalbeiträge : Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,00 % p. a.
mit lebenslanger Rentenzahlung ab 1.1.2015 bis 30.6.2015 Aufschubphase
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,00 % p. a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,05 % p. a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,10 % p. a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,15 % p. a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,20 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt1)

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

0,05 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

0,05 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"

0,05 % p. a.

Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße
Aufschubphase
Beitragszustand
--- --- --- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei Einmalbeitrag2)
--- --- --- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße SÜA_Kost SÜA_Zins SÜA_Kost SÜA_Zins SÜA_Kost SÜA_Zins
0 0 0 0 0 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0
Aufschubphase und Rentenbeginnphase
Beitragszustand Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginnen
--- --- --- --- ---
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei ab 1.1.2016 bis 30.06.2016 ab 1.7.2016
--- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 1,00 0,30 0,20 0,05
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0 0
Beitragszustand Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginnen
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV" beitragspflichtig beitragsfrei bis 30.6.2015 ab 1.7.2015
--- --- --- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 1,00 0,30 0,90 0,20
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0 0
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthabens der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt) 3%

1) Quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktsituation

2) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

3.1.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-15", "-14" und Präfix "AI"

AI1-17, AI2-17, AI1E-17, AI2E-17, AI1G-17, AI2G-17, AI1-15, AI2-15, AIX5-15, AI1E-15, AI2E-15, AIP2-15, AIP2E-15, AI1G-15, AI2G-15, AIX5G-15, AI1EG-15, AI2EG-15, AIP2G-15, AIP2EG-15, AI1-14, AI2-14, AIX5-14, AI1E-14, AI2E-14, AIP2-14, AIP2E-14, AI1G-14, AI2G-14, AIX5G-14, AI1EG-14, AI2EG-14, AIP2G-14, AIP2EG-14

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages 5 %

(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17"

laufende Beitragszahlweise 50 %
Einmalbeträge: 30 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15 oder "-14" 30 %

jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %
Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 15

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen1) bzw. in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. § 5 Absätze 4 und 9 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation):

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "AI"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
(aufgeschobene) Einmalbeiträge2): Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.1.2017 Aufschubphase 1,85 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "AI"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
Aufschubphase 2,90 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
Einmalbeiträge: Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.1.2016 Aufschubphase 2,20 % p. a.
ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,30 % p. a.
ab 1.1.2015 bis 30.6.2015 Aufschubphase
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,30 % p. a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35 % p. a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,40 % p. a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,45 % p. a.
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,50 % p. a.
Rentenbeginnphase gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer

1) Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. § 4 Absatz 3 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation).

2) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" und Präfix "AI"

beitragspflichtige Versicherungen Satz
Aufschubphase 2,95 % p. a.
Rentenbeginnphase 2,35 % p. a.
Einmalbeiträge: Versicherungsbeginne Satz
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) ab 1.1.2016 Aufschubphase 2,20 % p. a.
ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 Aufschubphase 2,30 % p. a.
ab 1.1.2015 bis 30.6.2015 Aufschubphase
Aufschubdauer 7 Jahre 2,15 %
Aufschubdauer 8 Jahre 2,25 %
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35 %
Aufschubdauer 10 Jahre 2,45 %
Aufschubdauer 11 Jahre 2,55 %
Aufschubdauer 12 Jahre 2,65 %
Aufschubdauer 13 Jahre 2,70 %
Aufschubdauer 14 Jahre 2,75 %
Aufschubdauer ab 15 Jahren 2,80 %
Rentenbeginnphase 2,05 %
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption oder durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt1) :
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "AI": 1,65 % p. a., abweichend für Einmalbeiträge 0,05 % p. a
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "AI": 1,40 % p. a., abweichend für Einmalbeiträge 0,05 % p. a
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" und Präfix "AI": 1,60 % p. a., abweichend für Einmalbeiträge 0,05 % p. a

1) Quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße
beitragspflichtig Beitragszustand beitragsfrei Einmalbeitrag1)
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" 0 0 0 für Beginne bis 1.1.2017
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" 1,00 0,30 0,90 für Beginne bis 30.6.2015
0,20 für Beginne ab 1.7.2015
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" Aufschubdauer (in Jahren): 0,30 1,00
bis 29: 1,00
30 bis 39: 0,95
ab 40: 0,90
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0 0

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt)

3 %.

3.1.1.3 Beitragspflichtige/beitragsfreie Versicherungen mit Fondsanlage und Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "DLVF" (Relax-F-Tarife)

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages in der Aufschub- und Rentenbeginnphase 5 %

(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Fondsguthaben und Sicherungsvermögen in der Aufschub- und Rentenbeginnphase

Fondsguthaben 0 %
Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100 %

Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 15

3.1.2 Beitragspflichtige/beitragsfreie fondsgebundene Lebensversicherungen/(Flexible) Rentenversicherungen (mit/ohne GarantModul) (keine Relax-Tarife)

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil: der Risikobeitrag bzw. Vererbungsprämie
Kostenüberschussanteil in Prozent der Verwaltungskostenprämie (ohne Amortisationskosten)
Überschussanteil auf das Fondsguthaben: das maßgebliche Fondsguthaben

zusätzlich bei Fondsgebundenen Lebensversicherungen/Rentenversicherungen mit GarantModul
Zinsüberschussanteil: das garantierte Deckungskapital zum Anfang des Vormonats
Schlussüberschussanteil (ab TG13) für Deckungskapital aus den GarantModulen I und II sowie für die Garantieoption gewährt. Auf fondsgebundenes Deckungskapital wird kein Schlussüberschuss gewährt.
Nachdividende: garantierte Ablaufleistung
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Fondsgebundene Lebensversicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 35 %.

Fondsgebundene Rentenversicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil

in Höhe von 5 % des Risikobeitrages für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15", "-13", "-12" oder "-10",
in Höhe von 35 % des Risikobeitrages bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-9", "-8", "-7", "-6" oder "-5", solange das Fondsguthaben (bei Einschluss des GarantModuls zuzüglich überschussberechtigtem Deckungskapital) kleiner ist als die vereinbarte Todesfallleistung, ansonsten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 300 % der Vererbungsprämie bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-15", "-13", "-12", "-10", "-9", "-8", "-7", "-6" oder "-5" bzw. 125 % der Vererbungsprämie bei Tarifen ohne eines der neun vorstehend genannten Zusatzkennzeichen.
Tarife Kostenüberschussanteil

in %
IPP-2, IPPS-2, FLA1 40
CLIP-2, Open-2, CLIP-0, CLIP-95 50
TRI-Invest (VIVA)-95 50
OFP-0, OFP-97 181 /3
IPP-0, IPPS, IPP-97 25
PFP-0, PFP 181 /3
OPEN-0, OPEN 50
Convest 21 771 /6
CLIP 30
CLIPR-2, CLIPR-0, CLIPB-0 50
IPPR-2, MAFL-2, MAFR-2 40
MAFL-4, MAFR-4 20
IPPB-0, IPPR-0 25

Die Versicherungen erhalten einen Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds und der Tarifgeneration siehe Ziffer 15

Tarife mit GarantModul erhalten zusätzlich einen Zinsüberschussanteil.

Dieser Zinsüberschussanteil beträgt für:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15", die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 1,65 %, abweichend in der Rentenbeginnphase 1,10 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.7.2015:

Aufschubdauern

(in Jahren)
in % (p. a.)
alle 0

in der Rentenbeginnphase gilt der Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.4.2015 bis 30.6.2015:

Aufschubdauern

(in Jahren)
in % (p. a.)
alle 0

in der Rentenbeginnphase gilt der Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2015 bis 31.3.2015:

Aufschubdauern

(in Jahren)
in % (p. a.)
bis 3 0
4 0,05
ab 5 0,10

in der Rentenbeginnphase gilt der Satz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.4.2014 bis 31.12.2014:

Aufschubdauern

(in Jahren)
in % (p. a.)
bis 7 0
8 0,10
9 0,20
10 0,40
11 0,50
ab 12 0,55

in der Rentenbeginnphase: 0,30 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2014 bis 31.3.2014: 1,35 % in der Rentenbeginnphase: 0,30 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" außer gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2014: 1,25 % in der Rentenbeginnphase: 0,60 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 1,15 %, in der Rentenbeginnphase: 0,60 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8": 0,55 %, in der Rentenbeginnphase: 0,10 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": 0,55 % p. a.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4": 0,05 % p. a.

Tarife mit GarantModul erhalten zusätzlich Schlussüberschussanteile bzw. eine Nachdividende und eine Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven.

eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15"):
Beitragszustand
Schlussüberschussanteil

in %
beitragspflichtig beitragsfrei (kein Einmalbeitrag)
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 1,00 0,30
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0 0
eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15"):
Schlussüberschussanteil

in %
Versicherungsbeginn Beitragszustand Einmalbeitrag*
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße ab 1.7.2015 0,00
ab 1.4.2015 bis 30.6.2015 Aufschubdauern (in Jahren):
bis 1 Jahr: 0,25
2 Jahre: 0,35
3 Jahre: 0,45
4 Jahre: 0,50
5 und 6 Jahre: 0,75
ab 7 Jahren: 0,90
ab 1.1.2015 bis 31.3.2015 Aufschubdauern (in Jahren):
bis 1 Jahr: 0,80
2 Jahre: 0,90
ab 3 Jahren: 1,00
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0

* Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13"):
Schlussüberschussanteil

in %
Versicherungsbeginn Beitragszustand Einmalbeitrag
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße ab 1.4.2014 Aufschubdauern (in Jahren):
bis 1 Jahr: 0,55
2 Jahre: 0,75
3 Jahre: 0,80
4 Jahre: 0,85
5 Jahre: 0,90
6 Jahre: 0,95
ab 7 Jahren: 1,00
ab 1.1.2014 bis 31.3.2014 Aufschubdauern (in Jahren):
bis 7 Jahre: 0,95
ab 8 Jahren: 0,90
in 2013 p1(SÜA)_Staffel_13
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung p2(SÜA)_Staffel_13
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsguthaben 0

beitragspflichtige bzw. tariflich beitragsfreie Versicherungen mit GarantModul (nicht gegen Einmalbeitrag, keine Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" oder "-13") erhalten

eine Nachdividende in ‰ gemäß

Staffel 703_12_15 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12"
Staffel 703_10_15 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10"
Staffel 703_09_08_07_15 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-9", "-8" oder "-7"

(abweichend hiervon erhalten die Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-9" oder "-8" während der Rentenbeginnphase die Nachdividende in Höhe der zu Beginn der Rentenbeginnphase erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB in Höhe von 2,35 % weiterentwickelt)
Staffel 612_654_1517 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4"

Tarife mit GarantModul erhalten eine Sockelbeteiligung in %: 3

3.1.3 Garantieoption

Alle Tarife mit Garantieoption erhalten einen monatlichen Zinsüberschussanteil in % des Deckungskapitals zum Ende des Vormonats, das durch Ausübung der Garantieoption umgeschichtet wurde* .

ab Januar 2017:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-13": 0,05 % p. a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-13": 0,40 % p. a.
ab Juli 2016 bis Dezember 2016:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,20 % p. a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,55 % p. a.
ab Januar 2016 bis Juni 2016:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,45 % p. a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-13": 0,80 % p. a.

* Monatliche Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

3.1.4 Fondsgebundene Direktversicherung

Anwartschaftliche Versicherungen

Zinsüberschussanteil:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13": 1,05 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 % p. a
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 0,95 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 % p. a
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10" oder "-8": 0,45 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,10 % p. a
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": 0,45 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5": 0 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13"

SÜA

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung
--- --- ---
beitragspflichtig 1,00 100
beitragsfrei 0,30 100
Schlussüberschussanteil: in Prozent der Summe der zugeteilten Überschussanteile:
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 21*
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": 22*
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8": 16*
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": Staffel A_14
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5": Staffel A_1417

* In der Rentenbeginnphase: Die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB in Höhe von 3,40 % weiterentwickelt.

Sockelbeteiligung:

beitragspflichtige Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 3.

Der Maßstab ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage.
Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthabens: siehe Ziffer 15

3.1.5 Depotgebundene Rentenversicherung (PPP)

Anwartschaftliche Versicherungen nach Tarifen ADK2E-17, ADK2E-16, ADK2E-15, ADK2E-13, ADK2E-12, ADK2E(Z)-08 und ADM2E-10 (Portfolio Plus Police) erhalten

einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 87 % des Risikobeitrages, solange das Fondsguthaben kleiner ist als die vereinbarte Todesfallleistung.
einen Kosten-/Grundüberschussanteil in Höhe von 50 % der Verwaltungskostenprämie.

Für die im konventionellen Sicherungsvermögen angelegten Beträge der PPP gelten folgende Sätze

das 1. Quartal 2017 0,35 % p. a.

3.2 Laufende Fondsgebundene Rentenversicherungen (mit/ohne GarantModul) Laufende Rentenversicherungen mit Indexpartizipation (Relax Rente) Laufende Fondsgebundene Direktversicherung/Depotgebundene Rentenversicherung

siehe Ziffer 4.2

4. Rentenversicherungen: Einzel- und Kollektivversicherungen

Allgemeine Erläuterungen

1) Bemessungsgröße für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital der Hauptversicherung
Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Kostenüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Dynamische Gewinnrente (Zusatzrente)/Steigende Zusatzrente/Überschussrente: die erreichte Gesamtrente
Variable Gewinnrente bzw. Gleich bleibende Erhöhungsrente (Zusatzrente): die garantierte Rente
Flexible Überschussrente (früher: Gleich bleibende Zusatz-/Überschussrente): die erreichte garantierte Rente

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil:

nach den Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.0, 4.1.1.1, 4.1.2.0 und 4.1.2.1: sind p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz.

Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt.
nach den Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.4, 4.1.1.6, 4.1.2.4, 4.1.2.6: das überschussberechtigte Deckungskapital
bei den übrigen Tarifen: die laufende Überschussbeteiligung

(bei Überschusssystem "Investmentbonus": die Summe der laufenden Überschussanteile)

Bemessungsgröße für die Nachdividende:

nach den Tarifen Ziffer 4.1.1.2 und 4.1.2.2: das angesammelte Überschussguthaben
bei den übrigen Tarifen: der überschussberechtigte Kapitalwert

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

2) Zu Rentenversicherungen nach

Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98" oder "-95"
CR-94-Tarifen, CFGR-94-Tarifen, E-94-Tarifen, GE-94-Tarifen
CR-Tarifen, CFGR-Tarifen, E-Tarifen, GE-Tarifen
Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.5, 4.1.1.6, 4.1.2.5, 4.1.2.6
Tarifgruppe 87, Tarifgruppe 48, Tarifgruppe Rentenversicherungen 96

ist Folgendes zu bemerken:

Weil die Versicherten nach heutigen Erkenntnissen bedeutend länger leben, als für die Kalkulation dieser Rentenversicherungen unterstellt wurde, müssen zur Sicherung der vertraglich vereinbarten Renten zusätzliche Deckungsrückstellungen aufgebaut werden. Dazu werden die im Geschäftsjahr erwirtschafteten Erträge herangezogen.

Auswirkung daraus auf die laufende Überschussbeteiligung/Schlussüberschussbeteiligung/Nachdividende (siehe auch Ziffern 11 und 13):

Sofern für den einzelnen Vertrag noch kein ausreichendes Deckungskapital vorhanden bzw. aufgebaut ist, erhält die Versicherung zusätzliche Deckungskapitalzuführungen und ggf. Überschussanteile insgesamt in der Höhe, in der für Verträge mit ausreichendem Deckungskapital sonst Überschussanteile gutgeschrieben worden wären. (Die Überschussanteilsätze sind für anwartschaftliche Tarife in den nachfolgenden Tabellen mit Zusatzkennzeichen "A" gekennzeichnet.) Bei Beendigung der Versicherung vor Rentenbeginn durch Tod des Versicherten, Rückkauf oder Ausübung des Kapitalwahlrechtes werden die zusätzlichen Deckungsmittel in dem Maße herausgegeben, in dem sie als Überschussanteile zur Auszahlung gekommen wären. Ab Rentenbeginn verwenden wir die zusätzlichen Deckungsmittel zur Sicherung der vertraglich vereinbarten Rente.

Bei vereinbarter Rentendynamik durch Überschussbeteiligung entfällt die Steigerung der Zusatzrente. Bei den Überschusssystemen "variable Gewinnrente", "gleich bleibende Erhöhungsrente (Zusatzrente)", "Flexible Überschussrente" (früher: gleich bleibende Zusatz-/Überschussrente) kann dies zu einer Senkung der gezahlten Rente führen.
Sobald für den einzelnen Vertrag ausreichendes Deckungskapital vorhanden bzw. aufgebaut ist, wird der Vertrag wieder wie üblich am Überschuss beteiligt.

(Die Überschussanteilsätze sind in diesem Fall für anwartschaftliche Tarife in den nachfolgenden Tabellen mit Zusatzkennzeichen "B" gekennzeichnet.)

4.1 Vor Rentenbeginn

Die Überschussanteilsätze für Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen richten sich - sofern nicht gesondert ausgewiesen -nach den Sätzen des jeweiligen Haupttarifes. Der Grundüberschussanteil wird nur für die Hauptversicherung gewährt. Für anwartschaftliche Waisenrenten-Zusatzversicherungen (in Verbindung sowohl mit einer individuellen als auch mit einer kollektiven Witwenrentenversicherung) entfällt eine Überschussbeteiligung.

4.1.1 Beitragspflichtige Versicherungen

4.1.1.0 Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil

in %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15" oder "-13" in % in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
--- --- --- --- ---
AG1(G)-17, AG2(G)-17, AG3(G)-17, AG4(G)-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17 Schicht 2: 03) 2,002) 1,00 1002)
Schicht 3: 0,133)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,50 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1)
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16, ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16 Schicht 1: 0,133) 1,652) 1,00 1002)
Schicht 2: 03)
Schicht 3: 0,133)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1)
AG1(G)-15, AG2(G)-15, AG3(G)-15, AG4(G)-15, ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15, ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15 Schicht 1: 0,653) 1,652) 1,00 1002)
Schicht 2: 03)
Schicht 3: 0,653)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1)
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 0,55 1,154) 1,00 100
AG1(G)-13, AG2(G)-13, AG3(G)-13, AG4(G)-13 Schicht 1: 0,903) 1,152) 1,00 1002)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil Schicht 2: 03)
von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1) Schicht 3: 0,903)
AGX6(G)-15 0 1,65 1,00 100
(wird anteilig monatlich zugewiesen)
AGX6(G)-13 0 1,15 1,00 100
(wird anteilig monatlich zugewiesen)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase/Rentenwahlphase: siehe Ziffer 4.1.2.0

2) Überschusssystem "Investmentbonus": Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80;Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80;Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" oder "-13": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80

3) Für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-17" und Kapitalwert unter 43.000 Euro: Schicht 2: 0 %, Schicht 3: 0,10 %;für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-16" und Kapitalwert unter 43.000 Euro: Schicht 1: 0,10 %; Schicht 2: 0 %, Schicht 3: 0,10 %;für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-15" und Kapitalwert unter 43.000 Euro: Schicht 1: 0,50 %; Schicht 2: 0 %, Schicht 3: 0,50 %;für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-13" und Kapitalwert unter 47.000 Euro: Schicht 1: 0,75 %; Schicht 2: 0 %, Schicht 3: 0,75 %;er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

4) Diese Zuteilung erfolgt in Prozent der Zinsüberschuss-Bezugsgröße, sofern diese mindestens 375 Euro beträgt.

4.1.1.1 Schlussüberschussanteil

in %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "-10" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SUA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
--- --- --- --- ---
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 - 1,50 0 100
AG1(G)-12, AG2(G)-12, AG3(G)-12, AG4(G)-12 0,753) 1,152) 0,882) 1002)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1)
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 - 0,85 1,00 100
AG1(G)-10, AG2(G)-10, AG3(G)-10, AG4(G)-10 0,303) 0,652) 1,002) 1002)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase/Rentenwahlphase: siehe Ziffer 4.1.2.1

2) Überschusssystem "Investmentbonus": Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,68, p2(SÜA) = 80Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,8, p2(SÜA) = 80

3) Für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-12" und Kapitalwert unter 47.000 Euro: 0,60 %;für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-10" und Kapitalwert unter 50.000 Euro: 0,15 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

4.1.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-6" oder "-5" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
AG1(G)-8, AG2(G)-8, AG3(G)-8, AG4(G)-81) 0,304) 0,153) 12 Staffel 801A_1_153)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase.1)
AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 0 0,252) Staffel B_15 -
AG1(G)-7, AG2(G)-7, AG3(G)-7, AG4(G)-7 0,304) 0,153) 9 Staffel 801A_2_153)
Zusatztarife Z/W zur TG "-7" erhalten zusätzlich einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 56 % des Bruttojahresbeitrages der Zusatzversicherung Z und ggf. Zusatzversicherung W.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0,35 %.
AVR1(G)-5, AVR2(G)-5, AVR1(G)-6, AVR2(G)-6 0 02) Staffel B_17 -
AG1(G)-5, AG2(G)-5, AG3(G)-5, AG4(G)-5 04) 03) 0,5 Staffel 10_2_173)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0,25 %.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.2

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null.

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte, abweichend TG2005: 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt.1)

4) Für Hauptversicherungen mit Kapitalwert unter 50.000 Euro: 0 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle mit Ergänzung "A", ansonsten mit Ergänzung "B".

4.1.1.3 A Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95" oder "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 0 02) Staffel B_17 0
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 0 03) 0,055 Staffel 17_1517NRR3)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0 %.
R1-3, R2-3 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1-3, R2-3 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 0 02) MIN_C_1416 0
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,05 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1G-98, R2G-98, R3G-98, CFGR-95, GE1-95, GE2-95, GE3-95 0 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 04) 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
CFGR2-94, GE1-94, GE2-94, GE3-94 - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.3 A

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null.

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt.

4) Sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung aufgebaut ist, beträgt dieser Satz abweichend 0 Prozentpunkte.

4.1.1.3 B Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95" oder "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)in V
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 0 02) Staffel B_17 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 0 03) 0,55 Staffel 17_15173)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0 %.
R1-3, R2-3 03) 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 02) MIN_C_1416 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 03) 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
R1G-98, R2G-98, R3G-98, CFGR-95, GE1-95, GE2-95, GE3-95 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
CFGR2-94, GE1-94, GE2-94, GE3-94 - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.3 B

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null.

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt.

4.1.1.4 A Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Nachdividende1)

in %
71, 72, 73 0 1,00 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

4.1.1.4 B Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Nachdividende1)

in %
71, 72, 73 0 1,00 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

4.1.1.5 A Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
CR2, CFGR2, CFGR4, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
E1, E2, E3, GE1, GE2, GE3 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
W2) 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
RR/GRR, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 600-651, RM/RF 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 4.1.2.5 A

2) Zusätzlich Zusatzüberschussanteil bei beitragspflichtigen Versicherungen in % der Jahresrente in Höhe von 0 %

4.1.1.5 B Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
CR2, CFGR2, CFGR4, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0,50 Staffel MIN_ND5008
E1, E2, E3, GE1, GE2, GE3 0 0,50 Staffel MIN ND2008_4008
W2) 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
RR/GRR, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 600-651, RM/RF 0 0,50 Staffel MIN_ND5008
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 4.1.2.5 B

2) Zusätzlich Zusatzüberschussanteil bei beitragspflichtigen Versicherungen in % der Jahresrente in Höhe von 0,83 %

4.1.1.6 A Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 87: 41-43 0 3,75
Tarife 48: A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0 3,752)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten: 0 ‰

4.1.1.6 B Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in ‰
Tarife 87: 41-43 0 3,75
Tarife 48: A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0 3,752)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten: 0 ‰

4.1.2 Beitragsfreie Versicherungen

4.1.2.0 Zinsüberschussanteil1) Schlussüberschussanteil

in %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15" oder "-13" in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
--- --- --- --- ---
Folgende Tarife (beitragsfreie, nicht gegen Einmalbeitrag): 2,002) 0,30 100
AG1(G)-17, AG2(G)-17, AG3(G)-17, AG4(G)-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17
Laufende Einmalbeiträge:
ALVG1-2V-17, ALVG1G-2V-17 1,50 1,00 100
Folgende Tarife gegen Einmalbeiträge (bei Schicht 1 nur Zuzahlungen) bis 1 Mio. Euro* :
AG1E(G)-17, AG2E(G)-17, AG3E(G)-17, AG4E(G)-17 ALVG1(G)-1-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17, ALVG2(G)-1-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-1-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17 Aufschubdauer (in Jahren)
Versicherungsbeginne ab 1.1.2017
(TEUEBTNR = 017) alle 0 0 100
In der Rentenbesinnphase: Für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden, gilt der Zinsüberschusssatz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer. Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 1,45 %. Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten der Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" erhalten einen Überschussanteil von 1,50 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend - bei Tarifen gegen Einmalbeitrag bzw. Zuzahlungen in der Schicht 1: AG1E(G)-17, AG2E(G)-17, AG3E(G)-17, AG4E(G)-17, AG1V(G)-17, AG2V(G)-17, AG3V(G)-17, AG4V(G)-17 und ALVG1(G)-1-17, ALVG1(G)-2-17, ALVG1(G)-3-17, ALVG2(G)-1-17, ALVG2(G)-2-17, ALVG2(G)-3-17, ALVG3(G)-1-17, ALVG3(G)-2-17, ALVG3(G)-3-17, ALVG4(G)-2-17, ALVG4(G)-3-17 - in der Rentenbeginnphase: 1,45 %.
Folgende Tarife (beitragsfreie, nicht gegen Einmalbeitrag): 1,652) 0,302) 1002)
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16, ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16
Laufende Einmalbeiträge:
ALVG1-2V-16, ALVG1G-2V-16 1,15 1,00 100
Folgende Tarife gegen Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro* :
ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16, ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16 Aufschubdauer (in Jahren)
Versicherungsbeginne ab 1.1.2016
(TEUEBTNR = 013, 014, 015, 016) alle 0 0 100
AG1(G)-15, AG2(G)-15, AG3(G)-15, AG4(G)-15 1,652) 0,302) 1002)
Folgende Tarife (beitragsfreie, nicht gegen Einmalbeitrag):
ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15, ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15
Laufende Einmalbeiträge:
AG1V-15, AG2V-15, AG3V-15, AG4V-15, ALVG1-2V-15, ALVG1G-2V-15 1,15 1,00 100
AGX6(G)-15 1,65 0,30 100
wird anteilig monatlich zugewiesen
Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro* :
AG1E(G)-15, AG2E(G)-15, AG3E(G)-15, AG4E(G)-15 Aufschubdauer (in Jahren)
und folgende Tarife gegen Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro* :
ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15, ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15
Versicherungsbeginne ab 1.7.2015
(TEUEBTNR = 011, 012, 013) alle 0 0 100
Versicherungsbeginne ab 1.4.2015 bis 30.6.2015 1 0 0,25 100
(TEUEBTNR = 010) 2 0 0,35 100
3 0 0,45 100
4 0 0,50 100
5 und 6 0 0,75 100
ab 7 0 0,90 100
Versicherungsbeginne ab 1.1.2015 bis 31.3.2015 1 0 0,80 100
(TEUEBTNR = 009) 2 0 0,90 100
3 0 1,00 100
4 0,05 1,00 100
ab 5 0,10 1,00 100
In der Rentenbeginnphase: Für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden, gilt der Zinsüberschusssatz gemäß der ursprünglich vereinbarten Aufschubdauer. Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 1,10 %. Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten der Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend - bei Tarifen gegen Einmalbeitrag ALVG1(G)-1-16, ALVG1(G)-2-16, ALVG1(G)-3-16, ALVG2(G)-1-16, ALVG2(G)-2-16, ALVG2(G)-3-16, ALVG3(G)-1-16, ALVG3(G)-2-16, ALVG3(G)-3-16, ALVG4(G)-2-16, ALVG4(G)-3-16: 1,15 %; - in der Rentenbeginnphase: 1,10 %.
Gutgeschriebene Bonusrenten mit Zusatzkennzeichen "-15" erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend - bei Tarifen gegen Einmalbeitrag: AG1E(G)-15, AG2E(G)-15, AG3E(G)-15, AG4E(G)-15, AG1V(G)-15, AG2V(G)-15, AG3V(G)-15, AG4V(G)-15, und bei folgenden Tarifen gegen Einmalbeitrag: ALVG1(G)-1-15, ALVG1(G)-2-15, ALVG1(G)-3-15, ALVG2(G)-1-15, ALVG2(G)-2-15, ALVG2(G)-3-15, ALVG3(G)-1-15, ALVG3(G)-2-15, ALVG3(G)-3-15, ALVG4(G)-2-15, ALVG4(G)-3-15: 1,15 %; - in der Rentenbeginnphase: 1,10 %.
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 1,15 1,00 100
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 in der Rentenwahlphase: 1,15 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
AG1(G)-13, AG2(G)-13, AG3(G)-13, AG4(G)-13 1,152) 0,302) 1002)
AGX6(G)-13 1,15 0,30 100
wird anteilig monatlich zugewiesen
AG1E(G)-13, AG2E(G)-13, AG3E(G)-13, AG4E(G)-13 (außer Schicht 2 kollektiv) Aufschubdauer (in Jahren)
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Versicherungsbeginne ab 1.1.2014 bis 31.12.2014 1 0 0,55 100
(TEUEBTNR = 005) 2 0 0,75 100
3 0 0,80 100
4 0 0,85 100
5 0 0,90 100
6 0 0,95 100
7 0 1,00 100
8 0,10 1,00 100
9 0,20 1,00 100
10 0,40 1,00 100
11 0,50 1,00 100
ab 12 0,55 1,00 100
Versicherungsbeginne ab 1.4.2013 bis 31.12.2013 1 0 0,25 100
(TEUEBTNR = 002) 2 0 0,65 100
3 0 0,70 100
4 0 0,95 100
5 0,20 1,00 100
6 0,20 1,00 100
7 0,20 1,00 100
8 0,20 1,00 100
9 0,20 1,00 100
ab 10 0,25 1,00 100
Versicherungsbeginne vor 1.4.2013 bis 4 0 0,86 100
(TEUEBTNR = 001) 5 0,40 0,86 100
6 0,40 0,86 100
7 0,60 0,86 100
ab 8 0,60 0,81 p2(SÜA)_Staffel_13
AG1EG-13, AG2EG-13, AG3EG-13, AG4EG-13 in Schicht 2 0,65 0,88 100
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" in der Rentenbeginnphase: Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 0,10 %. Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 0,40 %. Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten mit Zusatzkennzeichen "-13" erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-13, AG2E(G)-13, AG3E(G)-13, AG4E(G)-13: 0,65 %; abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 %.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

* Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil.

2) Bei Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze:beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; p1(SÜA) = 0,30, p2(SÜA) = 80; beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): -, p2(SÜA): -; Einmalbeitrag: unverändert

4.1.2.1 Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil1)

in %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "-10" in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung
--- --- --- ---
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 1,50 0 0
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 in der Rentenwahlphase: 0,60
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
AG1(G)-12, AG2(G)-12, AG3(G)-12, AG4(G)-12 1,152) 0,262) 1002)
AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12, AGV2E-12 OptiPlus VIP, AGT2E-12 OptiPlus TOP 0,10 p1(SÜA)_Staffel_12 p2(SÜA)_Staffel_12
mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2012
mit Aufschubdauern bis 4 Jahre
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12, AGV2E-12 OptiPlus VIP, AGT2E-12 OptiPlus TOP 0,70 p1(SÜA)_Staffel_12 p2(SÜA)_Staffel_12
mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2012
mit Aufschubdauern ab 5 Jahren
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" in der Rentenbeginnphase: 0,60 %
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12: 1,05 %; abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,60 %.
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 0,85 0 0
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 in der Rentenwahlphase: 0,10
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
AG1(G)-10, AG2(G)-10, AG3(G)-10, AG4(G)-10 0,652) 0,302) 1002)
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10 0 p1(SÜA)_Staffel_11 p2 (SÜA)_Staffel_11
mit Versicherungsbeginn ab 2011
mit Aufschubdauern bis 4 Jahre
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10
mit Versicherungsbeginn ab 2011 0,30 p1(SÜA)_Staffel_11
mit Aufschubdauern ab 5 Jahren
für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10 0,45 0,452) 402)
mit Versicherungsbeginn bis 1.12.2010
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10" in der Rentenbeginnphase: 0,10 %
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10: 0,45 %; abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,10 %.
AGV2E-10 OptiPlus VIP 1,00 0,83 100
AGT2E-10 OptiPlus TOP 0 0,83 100
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil.

2) Bei Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze:beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; p1(SÜA) = 0,30, p2(SÜA) = 80; beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): -, p2(SÜA): -; Einmalbeitrag: unverändert

4.1.2.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-6" oder "-5" Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
AG1(G)-8, AG2(G)-8, AG3(G)-8, AG4(G)-8 0,153) 12,00 Staffel 803_1_15
AG1E(G)-8, AG2E(G)-8, AG3E(G)-8, AG4E(G)-8 -
mit Versicherungsbeginn ab 1.5.2009: 0,95 8,00
mit Versicherungsbeginn vor 1.5.2009: 0,20 8,00
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8" in der Rentenbeginnphase: 0,10 %
Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile und Nachdividende in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals;
abweichend bei Tarif AG1E(G)-8, AG2E(G)-8, AG3E(G)-8, AG4E(G)-8: 0,45 %;
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,10 %.
AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 0,252) Staffel B_15 -
AG1(G)-7, AG2(G)-7, AG3(G)-7, AG4(G)-7 0,153) 9,00 Staffel 803_2_15
AG1E(G)-7, AG2E(G)-7, AG3E(G)-7, AG4E(G)-7 0,20 3,00 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals;
abweichend bei Tarif AG1E(G)-7, AG2E(G)-7, AG3E(G)-7, AG4E(G)-7: 0,45 %.
AVR1(G)-5, AVR1(G)-6, AVR2(G)-5, AVR2(G)-6 02) 4) Staffel B_17 -
AG1(G)-5, AG2(G)-5, AG3(G)-5, AG4(G)-5 03) 4) 10,00 Staffel 15_15174)
AG1E(G)-5, AG2E(G)-5, AG3E(G)-5, AG4E(G)-5 0 6,00 -
PAP Aufbaupläne 0 6,00 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 %
ihres überschussberechtigten Deckungskapitals;
bei Tarif AG1E(G)-5, AG2E(G)-5, AG3E(G)-5, AG4E(G)-5: 0 %;
PAP Aufbauplan: 0 %.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null.

3) Überschusssystem "Investmentbonus":Zinsüberschussanteil: Satz um 0,01 Prozentpunkte erhöht; Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7": abweichend hiervon beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Satz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; beitragsfrei durch Kündigung: Satz unverändert; Nachdividende entfällt.

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0 %.

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle mit Ergänzung "A", ansonsten mit Ergänzung "B".

4.1.2.3 A Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95" oder "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 - 02) 4) Staffel B_17 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 - 04) 0,055 Staffel 15_1_1517NRR3)
R1E-4, R2E-4, R3E-4, R1EG-4, R2EG-4, R3EG-4, PAP Aufbaupläne - 0 0,035 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-4, R2E(G)-4, R3E(G)-4, PAP Aufbaupläne: 0 %.
R1-3, R2-3 - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1E-3, R2E-3 - 0 0,05 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E-3, R2E-3: 0 %.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 MIN_C_1416 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 - 0 0,05 Staffel MIN_ND1008NRR
R1E-0, R2E-0, R3E-0, R1EG-0, R2EG-0, R3EG-0, inkl. PAP Aufbauplan - 0 0,05 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0, PAP Aufbauplan: 0 %.
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
R1G-98, R2G-98, R3G-98 (Kollektiv) - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
R1E-98, R2E-98, R3E-98, R1EG-98, R2EG-98, R3EG-98, inkl. PAP Aufbauplan - 0 0,05 -
CR2-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
CR2-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro, CFGR2-95 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
CR3-95, CFGR3-95, inkl. PAP Aufbauplan - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-95, (G)E2-95, (G)E3-95 - 0 - -
(G)E1E-95, (G)E2E-95, (G)E3E-95 - 0 0,05 -
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
GE1A-95, GE2A-95, GE3A-95 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, CFGR2-94 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
CR3-94, CFGR3-94
Beginne ab 1.1.1995 bis 1.7.1995 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Beginne ab 1.3.1994 bis 1.12.1994 - 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-94, (G)E2-94, (G)E3-94 - 0 - -
(G)E1E-94, (G)E2E-94, (G)E3E-94 - 0 0,05 -
(G)E1A-94, (G)E2A-94, (G)E3A-94 - 0 0,05 Staffel MIN_ND3008_6008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null.

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt.

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0 %.

4.1.2.3 B Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95" oder "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 - 02) 4) Staffel B_17 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 - 03)4) 0,55 Staffel 15_1_15173)
R1E-4, R2E-4, R3E-4, R1EG-4, R2EG-4, R3EG-4 - 05) 0,35 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-4, R2E(G)-4, R3E(G)-4: 0 %.5)
R1-3, R2-3 - 0 0,50 Staffel MIN_ND1008
R1E-3, R2E-3 - 0 0,50 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E-3, R2E-3: 0 %.
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 MIN_C_1416 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 - 0* 0,50 Staffel MIN_ND1008
R1E-0, R2E-0, R3E-0, R1EG-0, R2EG-0, R3EG-0 - 05) 0,50 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0: 0 %.5)
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_N D3008_6008
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
R1G-98, R2G-98, R3G-98 - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
R1E-98, R2E-98, R3E-98, R1EG-98, R2EG-98, R3EG-98 (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0,50 -
CR2-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
CR2-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro, CFGR2-95 - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
CR3-95, CFGR3-95 (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-95, (G)E2-95, (G)E3-95 - 0 - -
(G)E1E-95, (G)E2E-95, (G)E3E-95 (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0,50 -
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
GE1A-95, GE2A-95, GE3A-95 - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
CR2-94, CFGR2-94 - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
CR3-94, CFGR3-94
Beginne ab 1.1.1995 bis 1.7.1995 - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
Beginne ab 1.3.1994 bis 1.12.1994 - 0 0,50 Staffel MIN_ND5008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1-94, (G)E2-94, (G)E3-94 - 0 - -
(G)E1E-94, (G)E2E-94, (G)E3E-94 - 0 0,50 -
(G)E1A-94, (G)E2A-94, (G)E3A-94 - 0 0,50 Staffel MIN_ND3008_6008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null.

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,01 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt.

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0 %.

5) PAP Aufbauplan: Zinsüberschusssatz: 0 %, Bonusrentensatz: 0 %

4.1.2.4 A Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
Tarife 71, 72, 73 0 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt die Nachdividende.

4.1.2.4 B Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
Tarife 71, 72, 73 0 0,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt die Nachdividende.

4.1.2.5 A Tarife Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
CR2, CFGR2, zugeh. Waisenrenten-Zusatzversicherung 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
CR3, CFGR3, zugeh. Waisenrenten-Zusatzversicherung 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1, (G)E2, (G)E3 0 - -
(G)E1A, (G)E2A, (G)E3A 0 0,05 Staffel MIN_ND2008_4008_NRR
(G)E1E, (G)E2E, (G)E3E 0 0,05 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
RR/GRR, zugeh. Waisenrenten-Zusatzversicherung 0 0,05 Staffel MIN_ND5008_NRR
600-651, RM/RF
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41
Einmalbeiträge 0 0 -
beitragsfreigestellte Versicherungen 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

4.1.2.5 B Tarife Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
CR2, CFGR2, zugeh. Waisenrenten-Zusatzversicherung 0 0,50 Staffel MIN_ND5008
CR3, CFGR3, zugeh. Waisenrenten-Zusatzversicherung 0 0,50 Staffel MIN_ND5008
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
(G)E1, (G)E2, (G)E3 0 - -
(G)E1A, (G)E2A, (G)E3A 0 0,50 Staffel MIN_ND2008_4008
(G)E1E, (G)E2E, (G)E3E 0 0,50 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals.
RR/GRR, zugeh. Waisenrenten-Zusatzversicherung 0 0,50 Staffel MIN_ND5008
600-651, RM/RF
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41
Einmalbeiträge 0 0 -
beitragsfreigestellte Versicherungen 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

4.1.2.6 A Tarife 87, Tarife 48 Zinsüberschussanteil1)

in %
41-43 0
A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung aufgebaut ist, beträgt dieser Satz abweichend 0 Prozentpunkte.

4.1.2.6 B Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
41-43 0
A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

4.2 nach Rentenbeginn/im Rentenbezug

4.2.1 In der Aktivphase (flexible Rentenphase)

Die Überschussanteilsätze gelten unabhängig vom gewählten Überschusssystem "erhöhte Indexrente", "Kapitalansammlung" oder "Barauszahlung".

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages 0 %

(monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-16" und Präfix "ALV"

Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben 30 %

Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100 %

Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds siehe Ziffer 15

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen* :

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

aus Versicherungen Satz
mit laufender Beitragszahlung und lebenslanger Rentenzahlung: 2,70 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag:
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,70 % p. a.
aus Versicherungen
mit laufender Beitragszahlung und temporärer Rentenzahlung1) : 1,40 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,40 % p. a.
sofort beginnende lebenslange Renten1) : 1,70 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
sofort beginnende temporäre Renten1) : 1,40 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)

* Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. Kap. 4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" in den Versicherungsbedingungen: Kap. "Wie legen wir Ihre Beiträge an und wie entwickelt sich Ihr Vertragsvermögen?").

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

aus Versicherungen Satz
mit laufender Beitragszahlung und lebenslanger Rentenzahlung: 2,70 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag:
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,70 % p. a.
aus Versicherungen
mit laufender Beitragszahlung und temporärer Rentenzahlung1) : 1,60 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,60 % p. a.
sofort beginnende lebenslange Renten: 1,70 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
sofort beginnende temporäre Renten: 1,60 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. Kap. 4.3.4 bzw. Kap. 4.3.9 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation; bzw. für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" in den Versicherungsbedingungen: Kap. "Abwahl der Beteiligung am Index bzw. der Anlage in Fonds" und "Was ist das Absicherungsmanagement?").

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

aus Versicherungen Satz
mit laufender Beitragszahlung und lebenslanger Rentenzahlung: 2,20 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,20 % p. a.
aus Versicherungen
mit laufender Beitragszahlung und temporärer Rentenzahlung1) : 0,90 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 0,90 % p. a.
sofort beginnende lebenslange Renten1) : 1,20 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
sofort beginnende temporäre Renten1) : 0,90 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

aus Versicherungen Satz
mit laufender Beitragszahlung und lebenslanger Rentenzahlung: 2,20 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,20 % p. a.
aus Versicherungen
mit laufender Beitragszahlung und temporärer Rentenzahlung1) : 1,10 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,10 % p. a.
sofort beginnende lebenslange Renten: 1,20 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
sofort beginnende temporäre Renten: 1,10 % p. a.
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das sich durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"

aus Versicherungen Satz
mit laufender Beitragszahlung und lebenslanger Rentenzahlung: 2,40 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,40 % p. a.
aus Versicherungen
mit laufender Beitragszahlung und temporärer Rentenzahlung1) : 1,10 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,10 % p. a.
sofort beginnende lebenslange Renten1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40 % p. a.
sofort beginnende temporäre Renten1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,10 % p. a.

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"

aus Versicherungen Satz
mit laufender Beitragszahlung und lebenslanger Rentenzahlung: 2,40 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag:
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit lebenslanger Rentenzahlung: 2,40 % p. a.
aus Versicherungen
mit laufender Beitragszahlung und temporärer Rentenzahlung1) : 1,30 % p. a.
aus aufgeschobenen Versicherungen gegen Einmalbeitrag1) :
(bis 1 Mio. Euro Beitrag)
mit temporärer Rentenzahlung: 1,30 % p. a.
sofort beginnende lebenslange Renten:
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,40 % p. a.
sofort beginnende temporäre Renten:
(bis 1 Mio. Euro Beitrag) 1,30 % p. a.

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt1)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-16" und Präfix "ALV" 0,05 % p. a.

1) Quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

Schlussüberschussanteil in Prozent der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße1)

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" oder "-16" und Präfix "ALV"

Aktivphase
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 0
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe des verteilungsrelevanten Versichertenguthabens der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt). 3 %

4.2.2 Außerhalb der Aktivphase (konventionelle Rentenphase, Ruhephase)

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,03 Prozentpunkten. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital benötigt wird.

Der zusätzliche Überschussanteil erhöht

den Steigerungssatz im System "Dynamische Gewinnrente/Steigende Zusatz-/Überschussrente",
die garantierte Rentenhöhe nach versicherungsmathematischen Grundlagen im System "Erhöhte Startrente" und im System "Variable Gewinnrente/Gleich bleibende Erhöhungsrente/Flexible Überschussrente",
die Zuführung zum Ansammlungsguthaben im System "Verzinsliche Ansammlung",
den Auszahlungsbetrag im System "Barauszahlung".

Bei Rentenübergang erhalten die Tarife: ARG1(G)-12, ARG2(G)-12, ARG1(G)-10 und ARG2(G)-10 einmalig einen Risikoüberschuss in Höhe von 1,50 % des zu verrentenden Kapitals.

Bei Rentenübergang aufgeschobener Renten mit lebenslanger Rentenzahlung der Tarifgenerationen mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16" oder "-15" und bei Rentenübergang aufgeschobener Renten der Tarifgenerationen mit Zusatzkennzeichen "-14" und "-13" wird ein einmaliger Risikoüberschuss in Form eines Sofortbonus (Überschuss in Prozent des zu verrentenden Kapitals) in Form einer Zusatzrente zugeteilt. Die Zusatzrente erhöht die insgesamt bei Rentenbeginn erreichte garantierte Rentenhöhe. Tarife mit Verrentung gemäß flexibler Rentenphase erhalten diesen Sofortbonus erst bei Übergang in die Ruhestandsphase.

Tranchenverfahren: Die Deklaration für aufgeschobene temporäre Renten kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuverrentungen geändert werden.

Die Überschussanteilsätze für Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen richten sich - sofern nicht gesondert ausgewiesen -nach den Sätzen für den jeweiligen Haupttarif.

Sofortüberschuss
Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
--- --- --- ---
K1000 0 % 0 % 0 %
K1001 0,20 % 0,40 % 0,50 %
TK 1 (K1002) 0,40 % 0,70 % 0,90 %
K1003 0,60 % 1,00 % 1,40 %
K1004 0,80 % 1,30 % 1,60 %
K1005 0,90 % 1,50 % 1,90 %
K1006 1,00 % 1,50 % 2,00 %
K1007 1,00 % 1,60 % 2,00 %
K1008 1,00 % 1,40 % 1,70 %
TK 3 (K1009) 0,80 % 1,10 % 1,30 %
K1010 0,60 % 0,60 % 0,60 %
TK 2 (A1011) 1,00 % 1,50 % 2,00 %
Riester (R1012) 1,50 % 1,50 % 1,50 %
C1013 0 % 0 % 0 %
D1014 0 % 0 % 0 %
K1017 1,00 % 1,50 % 2,00 %
K1018 1,00 % 1,50 % 2,00 %
K1019 1,00 % 1,50 % 2,00 %
K1020 0,60 % 0,60 % 0,60 %
K1021 0 % 0 % 0 %

Nur in der Ruhestandsphase

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente: Erhöhungsprozentsatz

in %
sofort beginnende Rentenzahlung (gegen Einmalbeitrag) und temporäre Indexpartizipation
ALVIS1-3-17, ALVIS8-3-17
sofort beginnende lebenslängliche Renten1) für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.1.2017: 2,50
ALVIS1-3-16, ALVIS8-3-16
sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.1.2016: 2,15
Versicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung und temporärer Indexpartizipation im Rentenbezug
ALVI1(G)-1-17, ALVI1(G)-3-17, ALVI7(G)-1-17, ALVI7(G)-3-17, ALVI8(G)-1-17, ALVI8(G)-3-17, ALVIX8(G)-1-17, ALVIX8(G)-3-17, ALVIP7-3-17
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 2,50
ALVI1(G)-3-16, ALVI7(G)-3-16, ALVI8(G)-3-16, ALVIX8(G)-3-16, ALVIP7-3-16
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder lfd. BZD) 2,15
Erhöhte Startrente: sofort beginnende Rentenzahlung (gegen Einmalbeitrag) und temporäre Indexpartizipation Gesamtzins

in %
Steigerungssatz

in %
ALVIS1-1-17, ALVIS1-3-17, ALVIS8-1-17, ALVIS8-3-17
sofort beginnende lebenslängliche Renten1) 3,40 0,40
ALVIS1-3-16, ALVIS8-3-16
sofort beginnende lebenslängliche Renten 3,45 0,20
Versicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung und temporärer Indexpartizipation im Rentenbezug
ALVI1(G)-1-17, ALVI1(G)-3-17, ALVI7(G)-1-17, ALVI7(G)-3-17, ALVI8(G)-1-17, ALVI8(G)-3-17, ALVIX8(G)-1-17, ALVIX8(G)-3-17, ALVIP7-3-17
aufgeschobene Renten 3,40 0,40
ALVI1(G)-3-16, ALVI7(G)-3-16, ALVI8(G)-3-16, ALVIX8(G)-3-16, ALVIP7-3-16
aufgeschobene Renten 3,45 0,20

Konventionelle Rentenphase, konventionelle Verrentung

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente: Erhöhungsprozentsatz

in %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-17":
sofort beginnende lebenslängliche Renten1)
Rentenbeginne ab 1.1.2017: alle Tarifklassen, alle Schichten 1,00
aufgeschobene temporäre Renten1) (in der Aufschubzeit Einmalbeitrag oder laufende BZD)
Rentenbeginne ab 1.1.2017: Rentenbezugszeit ab 7 Jahren 0,15
aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder laufende BZD) 1,95

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente: Erhöhungsprozentsatz

in %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-16":
sofort beginnende temporäre Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.1.2016: Laufzeit ab 7 Jahren 0,30
Laufzeit unter 7 Jahren 0

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.7.2016:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,50 0,50 0,50
K1001 0,50 0,55 0,55
TK 1 (K1002) 0,55 0,55 0,55
K1003 0,55 0,55 0,60
K1004 0,55 0,60 0,60
K1005 0,55 0,60 0,60
K1006 0,55 0,60 0,60
K1007 0,55 0,60 0,60
K1008 0,55 0,60 0,60
TK 3 (K1009) 0,55 0,55 0,60
K1010 0,55 0,55 0,55
TK 2 (A1011) 0,55 0,60 0,60
Riester (R1012) 0,50 0,50 0,50
C1013 0,50 0,50 0,50
D1014 0,50 0,50 0,50
K1017 0,55 0,60 0,60
K1018 0,55 0,60 0,60
K1019 0,55 0,60 0,60
K1020 0,55 0,55 0,55
K1021 0,50 0,50 0,50

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.1.2016 bis 30.6.2016:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,60 0,60 0,60
K1001 0,60 0,65 0,65
TK 1 (K1002) 0,65 0,65 0,65
K1003 0,65 0,65 0,70
K1004 0,65 0,70 0,70
K1005 0,65 0,70 0,70
K1006 0,65 0,70 0,70
K1007 0,65 0,70 0,70
K1008 0,65 0,70 0,70
TK 3 (K1009) 0,65 0,65 0,70
K1010 0,65 0,65 0,65
TK 2 (A1011) 0,65 0,70 0,70
Riester (R1012) 0,60 0,60 0,60
C1013 0,60 0,60 0,60
D1014 0,60 0,60 0,60
K1017 0,65 0,70 0,70
K1018 0,65 0,70 0,70
K1019 0,65 0,70 0,70
K1020 0,65 0,65 0,65
K1021 0,60 0,60 0,60

aufgeschobene temporäre Renten (in der Aufschubzeit Einmalbeitrag oder laufende BZD)

Rentenbeginne ab 1.1.2016: Laufzeit ab 7 Jahren 0,40

aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder laufende BZD) 1,60

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente: Erhöhungsprozentsatz

in %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-15":
sofort beginnende temporäre Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.1.2016: Laufzeit ab 7 Jahren 0,30
Rentenbeginne ab 1.7.2015 bis 31.12.2015: Laufzeit ab 7 Jahren 0,40
Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 30.6.2015: Laufzeit ab 5 Jahren 0,70
Laufzeit unter 5 Jahren 0,50

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.1.2016:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,60 0,60 0,60
K1001 0,60 0,65 0,65
TK 1 (K1002) 0,65 0,65 0,65
K1003 0,65 0,65 0,70
K1004 0,65 0,70 0,70
K1005 0,65 0,70 0,70
K1006 0,65 0,70 0,70
K1007 0,65 0,70 0,70
K1008 0,65 0,70 0,70
TK 3 (K1009) 0,65 0,65 0,70
K1010 0,65 0,65 0,65
TK 2 (A1011) 0,65 0,70 0,70
Riester (R1012) 0,60 0,60 0,60
C1013 0,60 0,60 0,60
D1014 0,60 0,60 0,60
K1017 0,65 0,70 0,70
K1018 0,65 0,70 0,70
K1019 0,65 0,70 0,70
K1020 0,65 0,65 0,65
K1021 0,60 0,60 0,60

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.7.2015 bis 31.12.2015:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,70 0,70 0,70
K1001 0,70 0,75 0,75
TK 1 (K1002) 0,75 0,75 0,75
K1003 0,75 0,75 0,80
K1004 0,75 0,80 0,80
K1005 0,75 0,80 0,80
K1006 0,75 0,80 0,80
K1007 0,75 0,80 0,80
K1008 0,75 0,80 0,80
TK 3 (K1009) 0,75 0,75 0,80
K1010 0,75 0,75 0,75
TK 2 (A1011) 0,75 0,80 0,80
Riester (R1012) 0,70 0,70 0,70
C1013 0,70 0,70 0,70
D1014 0,70 0,70 0,70
K1017 0,75 0,80 0,80
K1018 0,75 0,80 0,80
K1019 0,75 0,80 0,80
K1020 0,75 0,75 0,75
K1021 0,70 0,70 0,70

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.4.2015 bis 30.6.2015:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,90 0,90 0,90
K1001 0,90 0,95 0,95
TK 1 (K1002) 0,95 0,95 0,95
K1003 0,95 0,95 1,00
K1004 0,95 1,00 1,00
K1005 0,95 1,00 1,00
K1006 0,95 1,00 1,00
K1007 0,95 1,00 1,00
K1008 0,95 1,00 1,00
TK 3 (K1009) 0,95 0,95 1,00
K1010 0,95 0,95 0,95
TK 2 (A1011) 0,95 1,00 1,00
Riester (R1012) 0,90 0,90 0,90
C1013 0,90 0,90 0,90
D1014 0,90 0,90 0,90
K1017 0,95 1,00 1,00
K1018 0,95 1,00 1,00
K1019 0,95 1,00 1,00
K1020 0,95 0,95 0,95
K1021 0,90 0,90 0,90

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 31.3.2015:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 1,10 1,10 1,10
K1001 1,10 1,15 1,15
TK 1 (K1002) 1,15 1,15 1,15
K1003 1,15 1,15 1,20
K1004 1,15 1,20 1,20
K1005 1,15 1,20 1,20
K1006 1,15 1,20 1,20
K1007 1,15 1,20 1,20
K1008 1,15 1,20 1,20
TK 3 (K1009) 1,15 1,15 1,20
K1010 1,15 1,15 1,15
TK 2 (A1011) 1,15 1,20 1,20
Riester (R1012) 1,10 1,10 1,10
C1013 1,10 1,10 1,10
D1014 1,10 1,10 1,10
K1017 1,15 1,20 1,20
K1018 1,15 1,20 1,20
K1019 1,15 1,20 1,20
K1020 1,15 1,15 1,15
K1021 1,10 1,10 1,10

aufgeschobene temporäre Renten (in der Aufschubzeit Einmalbeitrag oder laufende BZD)

Rentenbeginne ab 1.1.2016: Laufzeit ab 7 Jahren 0,40
Rentenbeginne ab 1.7.2015 bis 31.12.2015: Laufzeit ab 7 Jahren 0,50
Rentenbeginne ab 1.1.2015 bis 30.6.2015: Laufzeit 1 bis 4 Jahre 0,75
Laufzeit ab 5 Jahren 0,95

aufgeschobene lebenslängliche Renten (in der Anwartschaftszeit Einmalbeitrag oder laufende BZD) 1,60

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente: Erhöhungsprozentsatz

in %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13":
sofort beginnende temporäre Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.1.2014: Laufzeit ab 5 Jahren 0,20
(TEUEBTNR = 005) Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
Rentenbeginne ab 1.4.2013 bis 31.12.2013: Laufzeit ab 5 Jahren 0,15
(TEUEBTNR = 002) Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
Rentenbeginne vor 1.4.2013: Laufzeit ab 5 Jahren 0,20
(TEUEBTNR = 001) Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne ab 1.4.2013:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 0,85 0,85 0,85
K1001 0,85 0,90 0,90
TK 1 (K1002) 0,90 0,90 0,90
K1003 0,90 0,90 0,95
K1004 0,90 0,95 0,95
K1005 0,90 0,95 0,95
K1006 0,90 0,95 0,95
K1007 0,90 0,95 0,95
K1008 0,90 0,95 0,95
TK 3 (K1009) 0,90 0,90 0,95
K1010 0,90 0,90 0,90
TK 2 (A1011) 0,90 0,95 0,95
Riester (R1012) 0,85 0,85 0,85
C1013 0,85 0,85 0,85
D1014 0,85 0,85 0,85

sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro

Rentenbeginne vor 1.4.2013:

in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 1,10 1,10 1,10
K1001 1,10 1,15 1,15
TK 1 (K1002) 1,15 1,15 1,15
K1003 1,15 1,15 1,20
K1004 1,15 1,20 1,20
K1005 1,15 1,20 1,20
K1006 1,15 1,20 1,20
K1007 1,15 1,20 1,20
K1008 1,15 1,20 1,20
TK 3 (K1009) 1,15 1,15 1,20
K1010 1,15 1,15 1,15
TK 2 (A1011) 1,15 1,20 1,20
Riester (R1012) 1,10 1,10 1,10
C1013 1,10 1,10 1,10
D1014 1,10 1,10 1,10

aufgeschobene temporäre Renten 1,10

aufgeschobene lebenslängliche Renten 1,10

Überschusssystem: Dynamische Gewinnrente: Erhöhungsprozentsatz

in %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-12": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2012
Laufzeit ab 5 Jahren 1,00
Laufzeit 4 Jahre 0,75
Laufzeit 3 Jahre 0,50
Laufzeit 2 Jahre 0,25
Laufzeit 1 Jahr 0
sofort beginnende lebenslängliche Renten 1,10
aufgeschobene Renten 1,10
Zusatzkennzeichen "-10": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne in 2010 und 2011 0,30
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,55
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 0,60
fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 1,10
Zusatzkennzeichen "-8": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.7.2009 bis 1.12.2009 0,30
Rentenbeginne ab 1.1.2009 bis 1.6.2009 1,20
Rentenbeginne ab 1.10.2008 bis 1.12.2008 1,20
Rentenbeginne bis 1.9.2008 0,90
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,55
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 0,60
fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 1,10
Zusatzkennzeichen "-7": sofort beginnende temporäre Renten 0,60
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,45
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 0,60
fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 1,10
Zusatzkennzeichen "-6" oder "-5": sofort beginnende temporäre Renten 0,05
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 0,10
fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 0,60

Überschusssystem:

Dynamische Gewinnrente:

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle A, sonst Tabelle B.

Erhöhungsprozentsatz
in %
--- --- --- ---
Tarife mit ... Tabelle A Tabelle B
--- --- --- ---
Zusatzkennzeichen "-4": sofort beginnende temporäre Renten 0,05 0,05
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2018 0 0
fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2018 - 0,45
Zusatzkennzeichen "-3": sofort beginnende temporäre Renten 0 0
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten 0 0
Zusatzkennzeichen "-2", "-1" oder "-0"
Rentenbeginn ab 2003 sofort beginnende temporäre Renten 0 0
Rentenbeginn bis 1.12.2002 sofort beginnende temporäre Renten 0 0
Rentenbeginn ab 2003 sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0
Rentenbeginn bis 1.12.2002 sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 0 0
fondsgebundene Renten/Riester-Hybrid mit regulärem Rentenbeginn ab 1.5.2016 - 0,15
Tarife ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen: 0 0

Überschusssysteme:

Erhöhte Startrente:

Die Sätze der erhöhten Startrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.

Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-14" oder "-13" unternehmenseigene Tafel, die auch als Kalkulationsgrundlage für die Beitragsberechnung gilt
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-8", "-7" oder "-6" die Tafel DAV 2004 R, bei Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen mit diesen Zusatzkennzeichen: unternehmenseigene Unisex-Rentensterbetafel (auf Basis der DAV 2004 R)
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" die Tafel DAV 2004 R
Basistafel ist bei Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen Rentenbeginne ab 1.1.2009: DAV 2004 RB-20
Rentenbeginne bis 1.12.2008: die Tafel DAV 1994 R 2. Ordnung, bei fondsgebundenen Renten und fondsgebundenen Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen nach der Tafel DAV 2004 RB-20
Überschusssystem: Erhöhte Startrente alle Tarifklassen alle Schichten Erhöhungsprozentsatz

in %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-17":
sofort beginnende lebenslängliche Renten
Versicherungsbeginne ab 1.1.20171) : 2,05 0,40
aufgeschobene Renten 2,85 0,40

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem:

Erhöhte Startrente

Tarife mit ...

Zusatzkennzeichen "-16":

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.7.2016

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 1,90 % 1,90 % 1,90 % 0,20 %
K1001 1,90 % 1,95 % 1,95 % 0,20 %
TK 1 (K1002) 1,95 % 1,95 % 1,95 % 0,20 %
K1003 1,95 % 1,95 % 2,00 % 0,20 %
K1004 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1005 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1006 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1007 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1008 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
TK 3 (K1009) 1,95 % 1,95 % 2,00 % 0,20 %
K1010 1,95 % 1,95 % 1,95 % 0,20 %
TK 2 (A1011) 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
Riester (R1012) 1,90 % 1,90 % 1,90 % 0,20 %
C1013 1,90 % 1,90 % 1,90 % 0,20 %
D1014 1,90 % 1,90 % 1,90 % 0,20 %
K1017 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1018 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1019 1,95 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1020 1,95 % 1,95 % 1,95 % 0,20 %
K1021 1,90 % 1,90 % 1,90 % 0,20 %

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.1.2016 bis 30.6.2016

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1001 2,00 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
TK 1 (K1002) 2,05 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
K1003 2,05 % 2,05 % 2,10 % 0,20 %
K1004 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1005 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1006 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1007 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1008 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
TK 3 (K1009) 2,05 % 2,05 % 2,10 % 0,20 %
K1010 2,05 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
TK 2 (A1011) 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
Riester (R1012) 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
C1013 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
D1014 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1017 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1018 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1019 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1020 2,05 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
K1021 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %

aufgeschobene Renten

Gesamtzins Steigerungssatz
Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- ---
2,85 % 0,20 %

Überschusssystem:

Erhöhte Startrente

Tarife mit ...

Zusatzkennzeichen "-15":

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.1.2016

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1001 2,00 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
TK 1 (K1002) 2,05 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
K1003 2,05 % 2,05 % 2,10 % 0,20 %
K1004 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1005 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1006 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1007 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1008 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
TK 3 (K1009) 2,05 % 2,05 % 2,10 % 0,20 %
K1010 2,05 % 2,05 % 2,05 % 0,20 %
TK 2 (A1011) 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
Riester (R1012) 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
C1013 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
D1014 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %
K1017 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1018 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1019 2,05 % 2,10 % 2,10 % 0,20 %
K1020 2,05 % 2,10 % 2,05 % 0,20 %
K1021 2,00 % 2,00 % 2,00 % 0,20 %

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.7.2015 bis 31.12.2015

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,10 % 2,10 % 2,10 % 0 %
K1001 2,10 % 2,15 % 2,15 % 0 %
TK 1 (K1002) 2,15 % 2,15 % 2,15 % 0 %
K1003 2,15 % 2,15 % 2,20 % 0 %
K1004 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1005 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1006 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1007 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1008 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
TK 3 (K1009) 2,15 % 2,15 % 2,20 % 0 %
K1010 2,15 % 2,15 % 2,15 % 0 %
TK 2 (A1011) 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
Riester (R1012) 2,10 % 2,10 % 2,10 % 0 %
C1013 2,10 % 2,10 % 2,10 % 0 %
D1014 2,10 % 2,10 % 2,10 % 0 %
K1017 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1018 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1019 2,15 % 2,20 % 2,20 % 0 %
K1020 2,15 % 2,15 % 2,15 % 0 %
K1021 2,10 % 2,10 % 2,10 % 0 %

Überschusssystem:

Erhöhte Startrente

Tarife mit ...

Zusatzkennzeichen "-15":

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.4.2015 bis 30.6.2015

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,30 % 2,30 % 2,30 % 0 %
K1001 2,30 % 2,35 % 2,35 % 0 %
TK 1 (K1002) 2,35 % 2,35 % 2,35 % 0 %
K1003 2,35 % 2,35 % 2,40 % 0 %
K1004 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1005 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1006 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1007 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1008 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
TK 3 (K1009) 2,35 % 2,35 % 2,40 % 0 %
K1010 2,35 % 2,35 % 2,35 % 0 %
TK 2 (A1011) 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
Riester (R1012) 2,30 % 2,30 % 2,30 % 0 %
C1013 2,30 % 2,30 % 2,30 % 0 %
D1014 2,30 % 2,30 % 2,30 % 0 %
K1017 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1018 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1019 2,35 % 2,40 % 2,40 % 0 %
K1020 2,35 % 2,35 % 2,35 % 0 %
K1021 2,30 % 2,30 % 2,30 % 0 %

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.1.2015 bis 30.3.2015

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,50 % 2,50 % 2,50 % 0 %
K1001 2,50 % 2,55 % 2,55 % 0 %
TK 1 (K1002) 2,55 % 2,55 % 2,55 % 0 %
K1003 2,55 % 2,55 % 2,60 % 0 %
K1004 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1005 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1006 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1007 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1008 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
TK 3 (K1009) 2,55 % 2,55 % 2,60 % 0 %
K1010 2,55 % 2,55 % 2,55 % 0 %
TK 2 (A1011) 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
Riester (R1012) 2,50 % 2,50 % 2,50 % 0 %
C1013 2,50 % 2,50 % 2,50 % 0 %
D1014 2,50 % 2,50 % 2,50 % 0 %
K1017 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1018 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1019 2,55 % 2,60 % 2,60 % 0 %
K1020 2,55 % 2,55 % 2,55 % 0 %
K1021 2,50 % 2,50 % 2,50 % 0 %

aufgeschobene Renten

Gesamtzins Steigerungssatz
Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- ---
2,85 % 0,20 %

Überschusssystem:

Erhöhte Startrente

Tarife mit ...

Zusatzkennzeichen "-13":

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.1.2014

(TEUEBTNR = 005)

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %
K1001 2,75 % 2,80 % 2,80 % 0 %
TK 1 (K1002) 2,80 % 2,80 % 2,80 % 0 %
K1003 2,80 % 2,80 % 2,85 % 0 %
K1004 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1005 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1006 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1007 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1008 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
TK 3 (K1009) 2,80 % 2,80 % 2,85 % 0 %
K1010 2,80 % 2,80 % 2,80 % 0 %
TK 2 (A1011) 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
Riester (R1012) 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %
C1013 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %
D1014 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne ab 1.4.2013 bis 31.12.2013

(TEUEBTNR = 002)

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %
K1001 2,75 % 2,80 % 2,80 % 0 %
TK 1 (K1002) 2,80 % 2,80 % 2,80 % 0 %
K1003 2,80 % 2,80 % 2,85 % 0 %
K1004 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1005 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1006 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1007 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
K1008 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
TK 3 (K1009) 2,80 % 2,80 % 2,85 % 0 %
K1010 2,80 % 2,80 % 2,80 % 0 %
TK 2 (A1011) 2,80 % 2,85 % 2,85 % 0 %
Riester (R1012) 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %
C1013 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %
D1014 2,75 % 2,75 % 2,75 % 0 %

sofort beginnende lebenslängliche Renten

Versicherungsbeginne vor 1.4.2013

(TEUEBTNR = 001)

Gesamtzins Steigerungssatz
in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- --- ---
K1000 3,00 % 3,00 % 3,00 % 0 %
K1001 3,00 % 3,05 % 3,05 % 0 %
TK 1 (K1002) 3,05 % 3,05 % 3,05 % 0 %
K1003 3,05 % 3,05 % 3,10 % 0 %
K1004 3,05 % 3,10 % 3,10 % 0 %
K1005 3,05 % 3,10 % 3,10 % 0 %
K1006 3,05 % 3,10 % 3,10 % 0 %
K1007 3,05 % 3,10 % 3,10 % 0 %
K1008 3,05 % 3,10 % 3,10 % 0 %
TK 3 (K1009) 3,05 % 3,05 % 3,10 % 0 %
K1010 3,05 % 3,05 % 3,05 % 0 %
TK 2 (A1011) 3,05 % 3,10 % 3,10 % 0 %
Riester (R1012) 3,00 % 3,00 % 3,00 % 0 %
C1013 3,00 % 3,00 % 3,00 % 0 %
D1014 3,00 % 3,00 % 3,00 % 0 %

Tarife mit ...

Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13":

aufgeschobene Renten

Gesamtzins Steigerungssatz
Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
--- --- --- ---
2,85 % 0 %
Überschusssystem: Gesamtzins Steigerungssatz
Erhöhte Startrente
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-12": sofort beginnende lebenslängliche Renten 3,00 % 0 %
aufgeschobene Renten 2,85 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-10": sofort beginnende lebenslängliche Renten 2,95 % 0 %
aufgeschobene Renten mit Rentenbeginn ab 2012:
alle außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 % 0 %
fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 % 0 %
aufgeschobene Renten
Rentenbeginn vor 2012 2,85 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-8": sofort beginnende lebenslängliche Renten 2,95 % 0 %
aufgeschobene Renten mit Rentenbeginn ab 2012:
alle außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 % 0 %
fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 % 0 %
aufgeschobene Renten mit Rentenbeginn vor 2012 2,85 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-7": sofort beginnende temporäre Renten 3,05 % 0 %
sofort beginnende lebenslängliche Renten 2,85 % 0 %
aufgeschobene Renten, Riester-Tarife mit Rentenbeginn ab 2012:
alle außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 % 0 %
fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 % 0 %
aufgeschobene Renten, Riester-Tarife mit Rentenbeginn vor 2012 2,85 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-6" oder "-5": sofort beginnende lebenslängliche Renten 2,75 % 0 %
aufgeschobene Renten mit Rentenbeginn ab 2012:
alle außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,90 % 0 %
fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,90 % 0 %
aufgeschobene Renten mit Rentenbeginn ab 1.1.2007 bis 1.12.2011 2,90 % 0 %
aufgeschobene Renten mit Rentenbeginn vor 1.1.2007 2,75 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-4": sofort beginnende Renten 2,75 % 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2012 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,95 % 0 %
Rentenbeginne in 2011 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,95 % 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,75 % 0 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,75 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-3": sofort beginnende lebenslängliche Renten 3,25 % 0 %
aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 3,25 % 0 %
Zusatzkennzeichen "-2", "-1" oder "-0": sofort beginnende temporäre Renten 3,25 % 0 %
sofort beginnende lebenslängliche Renten 3,25 % 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2012 aufgeschobene Renten
alle außer fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 3,25 % 0 %
alle fondsgebundene Renten mit regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,95 % 0 %
Rentenbeginne in 2011 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 3,25 % 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 3,25 % 0 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 3,25 % 0 %
Tarife ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen: 4,00 % 0 %

Überschusssystem:

Variable Gewinnrente/Gleich bleibende Erhöhungsrente:

Die Sätze der Variablen Gewinnrente/Gleich bleibenden Erhöhungsrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden (vor TG13) und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Basistafel ist bei Tarifen mit ...

Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15", "-14" oder "-13": unternehmenseigene Tafel, die auch als Kalkulationsgrundlage für die Beitragsberechnung gilt
Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-8", "-7" oder "-6": die Tafel DAV 2004 R; bei Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen mit diesen Zusatzkennzeichen: untenehmenseigene Unisex-Rententafel auf Basis der DAV 2004 R
Zusatzkennzeichen "-5": die Tafel DAV 2004 R
Basistafel ist bei Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen: Rentenbeginne ab 1.2009: DAV 2004 RB-20
Rentenbeginne bis 12.2008: die Tafel DAV 1994 R 2. Ordnung, bei fondsgebundenen Renten und fondsgebundenen Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen nach der Tafel DAV 2004 RB-20

Überschusssystem:

Variable Gewinnrente/Gleich bleibende Erhöhungsrente:

Die Sätze der Variablen Gewinnrente/Gleich bleibenden Erhöhungsrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden (vor TG13) und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Tarife mit ... Gesamtzins
Zusatzkennzeichen "-17": aufgeschobene Renten 1,05 %
Zusatzkennzeichen "-16": sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2016 1,65 %
aufgeschobene Renten 1,65 %
Zusatzkennzeichen "-15": sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2016
Mindestlaufzeit der Renten 7 Jahre 1,65 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.7.2015 bis 31.12.2015
Mindestlaufzeit der Renten 7 Jahre 1,75 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2015 bis 30.6.2015 2,20 %
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2016 1,65 %
Rentenbeginnen ab 1.7.2015 bis 31.12.2015 1,75 %
Rentenbeginnen bis 30.6.2015 2,20 %
Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13": sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2014 2,20 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen 1.4.2013 bis 31.12.2013 2,15 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen vor 1.4.2013 2,20 %
aufgeschobene Renten 2,85 %
Zusatzkennzeichen "-12": sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2012 2,95 %
aufgeschobene Renten 2,85 %
Zusatzkennzeichen "-10": sofort beginnende temporäre Renten 2,80 %
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 %
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 %
Zusatzkennzeichen "-8": sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.7.2009 bis 1.12.2009 2,75 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2009 bis 1.6.2009 3,70 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.10.2008 bis 1.12.2008 3,70 %
sofort beginnende temporäre Renten mit
Rentenbeginnen bis 1.9.2008 3,40 %
aufgeschobene Renten, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 %
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 %
Zusatzkennzeichen "-7": sofort beginnende temporäre Renten 3,05 %
aufgeschobene Renten, Riester-Tarife, außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 %
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,85 %
Zusatzkennzeichen "-5": sofort beginnende temporäre Renten 2,75 %
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginnen ab 1.1.2007:
alle außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,90 %
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,90 %
aufgeschobene Renten mit
Rentenbeginnen bis 1.12.2006 2,75 %
Zusatzkennzeichen "-4": sofort beginnende Renten 2,75 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,75 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,75 %
Zusatzkennzeichen "-3": abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Zusatzkennzeichen "-0" oder "-1":
Rentenbeginne ab 1.1.2007 abgekürzte Rentenzahlung: 3,25 %
alle außer fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 3,25 %
fondsgebundene Renten mit
regulärem Rentenbeginn ab 5.2016 2,95 %
Rentenbeginne ab 1.1.2004 bis 1.12.2006 abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Rentenbeginne bis 1.12.2003 abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Zusatzkennzeichen "-98" oder "-95":
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne bis 1.12.2001 4,00 %
abgekürzte Rentenzahlung 4,00 %
Zusatzkennzeichen "-94":
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne ab 1.1.1996 bis 1.12.2001 4,00 %*
Rentenbeginne bis 1.12.1995 4,00 %*

* C(FG)R1-94, C(FG)R3-94: Versicherungsbeginn ab 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn ab 1.1.2002: 4,00 %C(FG)R1-94, C(FG)R3-94: Versicherungsbeginn ab 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn bis 1.12.2001: 4,00 %

Tarife mit ... Gesamtzins
abgekürzte Rentenzahlung 4,00 %

Tarife der ehemaligen Colonia (C(FG)R1, C(FG)R2, ... und ältere):

Tarife mit ... Gesamtzins
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne ab 1.1.1997 bis 1.12.2001 4,00 %*
Rentenbeginne in 1996 4,00 %*
Rentenbeginne bis 1.12.1995 4,00 %*

* C(FG)R1, C(FG)R3: Versicherungsbeginn ab 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn ab 1.1.2002: 4,00 %

sonstige Rentenbeginne:4,00 %

Tarife mit... Gesamtzins
abgekürzte Rentenzahlung 4,00 %

Tarife der ehemaligen Nordstern ((G)E1, (G)E2, (G)E3 ohne Zusatzkennzeichen, ... und ältere Tarife):

Gesamtzins
Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne ab 1.1.1997 bis 1.12.2001 4,00 %*
Rentenbeginne in 1996 (G)E1, ... ohne Zusatzkennzeichen 4,00 %*
übrige Tarife der Nordstern 4,00 %*
Rentenbeginne bis 1.12.1995 (G)E1, ... ohne Zusatzkennzeichen 4,00 %*
übrige Tarife der Nordstern 4,00 %*

* E2ST 4,00 %

Überschusssystem:

Verzinsliche Ansammlung bei temporären Renten:

Tarife E2ST, E2ST-94, E2ST-95:

Tarife mit ... Gesamtzins
Überschussanteil in % des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %*

* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0 %.

Tarife der ehemaligen Albingia

Die Sätze der flexiblen Überschussrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Rentenbeginne ab 1.2009: DAV 2004 RB-20

Rentenbeginne bis 12.2008: DAV 1994 R 2. Ordnung

Rententarife 96 Zinsüberschussanteil
- Barauszahlung 4,00 % abzüglich Rechnungszinssatz, mindestens null*
steigende Überschussrente
flexible Überschussrente

Die Sätze der flexiblen Überschussrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.

Sie sind für Frauen und Männer verschieden und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Rentenbeginne ab 2007:

auf Basis des jeweiligen Zinsüberschussanteils

Rentenbeginne in 2005 oder 2006:

Gesamtzins 3,35 %, mindestens Rechnungszinssatz

Rentenbeginne vor 2005:

Gesamtzins 4,55 %, mindestens Rechnungszinssatz

Rententarife 87/Rententarife 48

- steigende Zusatzrente bzw. steigende Überschussrente Zinsüberschussanteil 0 %*
- flexible Überschussrente:
Rentenbeginne ab 2007: Gesamtzins 4,00 %
Rentenbeginne in 2005 oder 2006: Gesamtzins 4,00 %
Rentenbeginne vor 2005: Gesamtzins 4,55 %

* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0 %.

5. Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung, Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

5.1 Versicherungen in der Aufschubzeit

5.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16" oder "-15" und Präfix "ALV": Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17 Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16 Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages 0 %
- jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben 35 %
Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen (außer Garantieoption) und Fondsguthaben 0 %
Sicherungsvermögen (Garantieoption) 100 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "ALV"
Sicherungsvermögen und Fondsguthaben 0 %
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens siehe Ziffer 15
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen* :

Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17

Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16

Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15

beitragspflichtige Versicherungen: 2,80 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 2,25 % p. a.

* Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (für ALVIR-Tarife vgl. Kapitel 4.2.3 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, für ALVID-Tarife vgl. Kapitel 4.2.3 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung nach § 3.63 EStG).

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (für ALVIR-Tarife vgl. Kapitel 4.3.4 bzw. Kapitel 4.3.9 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, für ALVID-Tarife vgl. Kapitel 4.3.5 bzw. Kapitel 4.3.9 der Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung nach § 3.63 EStG):

Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17

Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16

Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15

beitragspflichtige Versicherungen: 2,30 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 1,75 % p. a.
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:

Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17

Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16

Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15

beitragspflichtige Versicherungen: 2,50 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 1,95 % p. a.
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt1) :
Tarife ALVIR1-2-17, ALVIR2-2-17, ALVIR1G-2-17, ALVIR2G-2-17 0,05 % p. a
Tarife ALVIR1-2-16, ALVIR2-2-16, ALVIR1G-2-16, ALVIR2G-2-16 0,05 % p. a
Tarife ALVIR1-2-15, ALVIR2-2-15, ALVIR1G-2-15, ALVIR2G-2-15 und ALVID1G-2-15, ALVID2G-2-15 0,05 % p. a

1) Quartalsweise Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktsituation

Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- --- ---
SÜA Zins 0 0
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße SÜA_Kost 0 0
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-15" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,90 0,90
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt) 3 %

5.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" und Präfix "AI", Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" und Präfix "AR":

Tarife AIR1-15, AIR2-15, AIR1G-15, AIR2G-15, ARI1-14, ARI2-14, ARI1G-14, ARI2G-14

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages 0 %
- jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben 0 %
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens siehe Ziffer 15
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen* :
beitragspflichtige Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-15": 2,80 % p. a., in der Rentenbeginnphase 2,25 % p. a
beitragspflichtige Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-14": 2,85 % p. a., in der Rentenbeginnphase 2,25 % p. a

* Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. § 4 Absatz 3 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG)).

(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. § 13b Absätze 4 und 9 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG)):
beitragspflichtige Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-15": 2,80 % p. a., in der Rentenbeginnphase 2,25 % p. a
beitragspflichtige Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-14": 2,85 % p. a., in der Rentenbeginnphase 2,30 % p. a
(monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, das sich durch Ausübung der Garantieoption oder durch Garantieerhöhung im Rahmen der Relax Rente Comfort ergibt:
beitragspflichtige Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-15": 1,10 % p. a
beitragspflichtige Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-14": 1,30 % p. a
Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil in Höhe von
Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,90 0,90
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil in Höhe von

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Aufschubdauer (in Jahren): Aufschubdauer (in Jahren):
bis 29: 1,00 bis 29: 1,00
30 bis 39: 0,95 30 bis 39: 0,95
ab 40: 0,90 ab 40: 0,90
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt) 3 %

5.1.3 Beitragspflichtige/Beitragsfreie Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (keine Relax Riester)

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31.12.2002 liegen
Kostenüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital
Zinsüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital
Schlussüberschussanteil: die Summe der laufenden Überschussanteile
Kostenüberschussanteil

in ‰
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
AVI2-7, AVI2G-7 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital Staffel B_15
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 mind. 200 Euro beträgt: 0,25
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52
für Eintrittsalter ab 51 Jahre:
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50
AVI2-6, AVI2G-6, für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital Staffel B_17
AVI2-5, AVI2G-5, VI2-4, VI2G-4 sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 mind. 200 Euro beträgt: 0
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52
für Eintrittsalter ab 51 Jahre:
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50
VI2-1, VI2G-1 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital MIN_C_1416
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 mind. 200 Euro beträgt: 0
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52
für Eintrittsalter ab 51 Jahre:
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

5.2 Laufende Rentenversicherungen mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, Laufende Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung, Laufende Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

siehe Ziffer 4.2

6. Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherung (InvestmentPlus), Berufsunfähigkeitsversicherung KombiRent, Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung zur Zulagenrente

6.1 Während der Anwartschaft

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

bei Überschusssystem "Bonusrente" in % der versicherten BU-Leistung
bei Überschusssystem "Beitragsverrechnung" oder "Turbodynamik" in % des Beitrages
bei Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
bei Überschusssystem "Investmentbonus":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Zinsüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)
bei Überschusssystem "Schlusszahlung" in % der Summe der überschussberechtigten Beiträge

Anwartschaftliche Berufsunfähigkeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 10 % der auf Seite 75 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

6.1.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15" oder "-13"

Diese Überschüsse gelten aktuell gleichermaßen, unabhängig davon, ob es sich um eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung handelt oder ob bedingungsgemäß der Einschluss des allgemeinen Dienstunfähigkeitsrisikos vorgesehen ist.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17":

ALVSBV(G)-2-17, ALVSBV(G)-3-17, ALVSBVP-3-17, ALVSDV(G)-3-17, ASBV(G)-17, ASBVD(G)-17, AESBV(D)(G)-17, ALVVBV(G)-3-17, AVBV(G)-17, AVBVD(G)-17

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16":

ALVSBV(G)-2-16, ALVSBV(G)-3-16, ALVSBVP-3-16, ALVSDV(G)-3-16, ALVVBV(G)-3-16

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15":

ALVSBV(G)-2-15, ALVSBV(G)-3-15, ALVSBVP-3-15, ALVSDV(G)-3-15, ASBV(G)-15, ASBVD(G)-15, AESBV(D)(G)-15, ALVVBV(G)-3-15, AVBV(G)-15, AVBVD(G)-15

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13":

ASBV(G)-13, ASBVD(G)-13, AVBV(G)-13, AVBVD(G), AESBV(G)-13

Die Ergänzung "G" kennzeichnet Kollektivtarif und entfällt entsprechend bei Einzeltarifen.

Nachfolgend wird auf den Präfix "A"/"ALV" und auf die Kennzeichnung "-2" bzw. "-3" der Schicht verzichtet.

Ebenso wird auf die Ergänzung "G", "D" oder "E" verzichtet.

Überschusssystem "Leistungsfallbonus" Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15"
1*, D1* 51 71 49
1#, D1# 52 73,5 50
1+, D1+ 35 65,5 33
1, D1 41 69 39
2+, D2+ 68 62 65
2, D2 68 62 65
2-, D2- 81 68,5 78
3+, D3+ 75 72,5 72
3, D3 72 71 69
3-, D3- 65 68 62
4, D4 22 15 21
4-, D4- 22 15 21
K 68 60,5 65
Berufsgruppe Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13" Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 69,5 42 68
1#, D1# 72 50 71
1+, D1+ 64 33 63
1, D1 67,5 39 66,5
2+, D2+ 60,5 65 59,5
2, D2 60,5 65 59,5
2-, D2- 67 78 66
3+, D3+ 71 72 70
3, D3 69,5 69 68,5
3-, D3- 66,5 62 65,5
4, D4 13 21 12
4-, D4- 13 21 12
K 59 65 55

Überschusssystem "Beitragsverrechnung" Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-16"
1*, D1* 34 33 33
1#, D1# 34,5 34,5 33,5
1+, D1+ 26 26 25
1, D1 29,5 29,5 28,5
2+, D2+ 40,5 29,5 39,5
2, D2 40,5 29,5 39,5
2-, D2- 45 37,5 44
3+, D3+ 43 34 42
3, D3 42 33,5 41
3-, D3- 39,5 30,5 38,5
4, D4 18,5 6 17,5
4-, D4- 18,5 6 17,5
K 40,5 27 39,5
Berufsgruppe Tarife VBV mit Zusatzkennzeichen "-16" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 32 33 30
1#, D1# 33,5 33,5 33,5
1+, D1+ 25 25 25
1, D1 28,5 28,5 28,5
2+, D2+ 28,5 39,5 39,5
2, D2 28,5 39,5 39,5
2-, D2- 36,5 44 44
3+, D3+ 33 42 42
3, D3 32,5 41 41
3-, D3- 29,5 38,5 38,5
4, D4 5 17,5 17,5
4-, D4- 5 17,5 17,5
K 26 39,5 39,5

Überschusssystem "Turbodynamik" Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 24 21
1#, D1# 24,5 24,5
1+, D1+ 16 16
1, D1 19,5 19,5
2+, D2+ 29,5 29,5
2, D2 29,5 29,5
2-, D2- 34 34
3+, D3+ 32 32
3, D3 31 31
3-, D3- 28,5 28,5
4, D4 10,5 10,5
4-, D4- 10,5 10,5
K 29,5 29,5

Überschusssystem "Investmentbonus" Diese Versicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages.

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 39 38 35
1#, D1# 39,5 38,5 38,5
1+, D1+ 31 30 30
1, D1 34,5 33,5 33,5
2+, D2+ 40,5 39,5 39,5
2, D2 40,5 39,5 39,5
2-, D2- 45 44 44
3+, D3+ 43 42 42
3, D3 42 41 41
3-, D3- 39,5 38,5 38,5
4, D4 18,5 17,5 17,5
4-, D4- 18,5 17,5 17,5
K 40,5 39,5 39,5

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung" Diese Versicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages.

Berufsgruppe Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15" Tarife SBV mit Zusatzkennzeichen "-13"
1*, D1* 39 38 35
1#, D1# 39,5 38,5 38,5
1+, D1+ 31 30 30
1, D1 34,5 33,5 33,5
2+, D2+ 40,5 39,5 39,5
2, D2 40,5 39,5 39,5
2-, D2- 45 44 44
3+, D3+ 43 42 42
3, D3 42 41 41
3-, D3- 39,5 38,5 38,5
4, D4 18,5 17,5 17,5
4-, D4- 18,5 17,5 17,5
K 40,5 39,5 39,5
Sockelbeteiligung in % des Maßstabes: 3

6.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12", "-8", "-7", "-5", "-4" oder "-2"

Überschusssystem "Bonussystem" Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente

Berufsgruppe Tarife ASBV(G)-12 ASBV(G)-8 ABV(G)-7 Tarif AWBV(J)-8 Tarif ABV(G)-5 Tarife AVBV(G)-12 AVBV(G)-8 AVBV(G)-7 Tarif AVBV(G)-5
1+ 41 41 40 67 65
1 41 41 40 67 65
2 65 65 62 59 55
3 66 66 64 67 65
4 13 13 12 14 12
K 176 - 176 167 167

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4" oder "-2"

Sie erhalten bei Eintritt der Berufsunfähigkeit einen Berufsunfähigkeitsbonus in Höhe von 33 ⅓ % - bei Akademikern 50 % -der versicherten Rente.

Überschusssystem "Beitragsverrechnung" Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife ASBV(G)-12 AWBV(J)-8 ASBV(G)-8 ABV(G)-7 Tarif ABV(G)-5
1+ 30 29
1 30 29
2 40 38
3 40 39
4 12 11

Überschusssystem "Turbodynamik" Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife ASBV(G)-12 ABV(G)-8 ASBV(G)-8
1+ 21
1 21
2 30
3 30

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung" Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag

Berufsgruppe Mann/Frau
1+ 30
1 30
2 40
3 40
4 12
Sockelbeteiligung in % des Maßstabes: 3

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung" Beitragsfreie Versicherung in % Risikobeitrag

Berufsgruppe Mann/Frau
1+ 25
1 25
2 30
3 30
4 7

Überschusssystem "Investmentbonus"

Tarife ASBV(G)-12, A(S)B(G)V-8, ABV(G)-7 und ABV(G)-5 mit Überschusssystem "Investmentbonus", Berufsunfähigkeitsversicherung InvestmentPlus BV-4, Berufsunfähigkeitsversicherung InvestmentPlus BV-2

Diese Versicherungen erhalten einen

Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7": 0,55 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4": 0,05 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-2": 0 %
Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages (gleiche Sätze für Männer und Frauen)
Berufsgruppe Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-5" Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-2"
1+ 35 25 33 ⅓ für Akademiker
1 35 25 25 für Nicht-Akademiker
2 40 30
3 40 30
4 12 7
K 70 70
Sockelbeteiligung in % des Maßstabes (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)

für beitragspflichtige Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 3

für beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 3

6.1.2 Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-12", "-8", "-7", "-5", "-4" oder "-2"

Diese erhalten bei Eintritt der Berufsunfähigkeit einen Berufsunfähigkeitsbonus in Prozent der versicherten Rente.

Er beträgt

bei Versicherungsbeginn ab dem 1.6.1998: 10 %
bei Versicherungsbeginn vor dem 1.6.1998: 5 %

Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen nach den Tarifen BV und GBV ohne Zusatzkennzeichen erhalten zusätzlich während der Anwartschaft einen Schlussüberschussanteil in Höhe von 10 % der gezahlten Beiträge.

Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen nach den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) erhalten bei Beendigung der Versicherung eine Schlusszahlung gemäß nachstehender Tabelle. Bei Verträgen, die aufgrund einer Reaktivierung wiederum beitragspflichtig geworden sind, wird die Schlusszahlung in % der ab Reaktivierung gezahlten Tarifbeiträge festgesetzt.

Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit erhalten die Verträge eine Schlusszahlung in % des Tarifbeitrages:

Sie beträgt für Versicherungsjahre bis 1998: ab 1998
Männer bis 30 Jahre 30 % 40 %
31 bis 45 Jahre 30 % 30 %
ab 46 Jahre 30 % 20 %
Frauen bis 35 Jahre 30 % 40 %
36 bis 50 Jahre 30 % 30 %
ab 51 Jahre 30 % 20 %

Die Schlusszahlung wird als Einmalbeitrag zur Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente verwendet. Ist die Versicherungsdauer kürzer als die Leistungsdauer, wird die Schlusszahlung für jedes abgekürzte Jahr der Versicherungsdauer gegenüber der Leistungsdauer um 2 Prozentpunkte gekürzt.

6.2 Während der Rentenlaufzeit

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" 2,00 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" 1,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 3,65 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 1,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 3,15 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 1,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 3,15 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 1,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 2,65 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 0,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" 0,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4" 0,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-2" 0 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-0" 0 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-94" 0 %
- bei den Tarifen BVM und BVF (Rechnungszinssatz 3,5 %) 0 %
- bei den Tarifen BV und GBV (Rechnungszinssatz 3,0 %) 0 %
- bei den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) (Rechnungszinssatz 3,5 %) 0,10 %
- bei den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) (Rechnungszinssatz 3,0 %) 0,60 %

7. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Zusatzversicherungen nach Tarifen BUZ, BUZA, BUZD, BUZV, EBUZ, B, BR, UBUZ (Rente), b, br

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-17":

ALVBUZB(G)-1-17, ALVBUZB(G)-2-17, ALVBUZB(G)-3-17, ALVBUZBP-3-17, ALVDUZB(G)-1-17, ALVDUZB(G)-3-17, ALVBUZR(G)-1-17, ALVBUZR(G)-2-17, ALVBUZR(G)-3-17, ALVBUZRP-3-17, ALVDUZR(G)-1-17, ALVDUZR(G)-3-17, ABUZB(G)-17, ABUZR(G)-17, AEBUZB(G)-17, AEBUZR(G)-17, ABUZBD(G)-17, ABUZRD(G)-17, AFBUZB(G)-17, AFBUZR(G)-17, ABUZW-17, AFBUZBD(G)-17, AFBUZRD(G)-17

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-16":

ALVBUZB(G)-1-16, ALVBUZB(G)-2-16, ALVBUZB(G)-3-16, ALVBUZBP-3-16, ALVDUZB(G)-1-16, ALVDUZB(G)-3-16, ALVBUZR(G)-1-16, ALVBUZR(G)-2-16, ALVBUZR(G)-3-16, ALVBUZRP-3-16, ALVDUZR(G)-1-16, ALVDUZR(G)-3-16 Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-15":

ALVBUZB(G)-1-15, ALVBUZB(G)-2-15, ALVBUZB(G)-3-15, ALVBUZBP-3-15, ALVDUZB(G)-1-15, ALVDUZB(G)-3-15, ALVBUZR(G)-1-15, ALVBUZR(G)-2-15, ALVBUZR(G)-3-15, ALVBUZRP-3-15, ALVDUZR(G)-1-15, ALVDUZR(G)-3-15, ABUZB(G)-15, ABUZR(G)-15, AEBUZB(G)-15, AEBUZR(G)-15, ABUZBD(G)-15, ABUZRD(G)-15, AFBUZB(G)-15, AFBUZR(G)-15, ABUZW-15, AFBUZBD(G)-15, AFBUZRD(G)-15

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" bezeichnet.

Tarife zu Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13":

BUZ, BUZD, BUZW, EBUZ

Nachfolgend werden diese Tarife als BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13" bezeichnet.

7.1 Anwartschaften

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

bei Überschusssystem "Leistungsfallbonus"/"Bonusrente": in % der versicherten BU-Leistung
bei Überschusssystem "Beitragsverrechnung"/"Turbodynamik": in % des Beitrages
bei Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Zinsüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Schlussüberschussanteil: BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60:

in % der Summe der gezahlten Jahresbeiträge; BUZ zu übrigen Tarifen: Schlussüberschussanteile

in % der laufenden Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
bei Überschusssystem "Investmentbonus":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Zinsüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)
bei Überschusssystem "Verwendung im Rahmen der Hauptversicherung": in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
bei Überschusssystem "Bonusrente mit/ohne Rückgewähr": in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
bei Überschusssystem "Schlusszahlung": in % der Summe der überschussberechtigten Beiträge

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16", "-15", "-14" oder "-13":

Diese Überschüsse gelten aktuell gleichermaßen, unabhängig davon, ob es sich um eine reine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung handelt oder ob bedingungsgemäß der Einschluss des allgemeinen Dienstunfähigkeitsrisikos vorgesehen ist.

Überschusssystem: Leistungsfallbonus, Bonusrente Bonusrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" Berufsgruppe
--- --- ---
1*, D1* 71
1#, D1# 73,5
1+, D1+ 65,5
1, D1 69
2+, D2+ 62
2, D2 62
2-, D2- 68,5
3+, D3+ 72,5
3, D3 71
3-, D3- 68
4, D4 15
4-, D4- 15
K 60,5
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-15" 1*, D1* 69,5
1#, D1# 72
1+, D1+ 64
1, D1 67,5
2+, D2+ 60,5
2, D2 60,5
2-, D2- 67
3+, D3+ 71
3, D3 69,5
3-, D3- 66,5
4, D4 13
4-, D4- 13
K 59
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13" 1*, D1* 68
1#, D1# 71
1+, D1+ 63
1, D1 66,5
2+, D2+ 59,5
2, D2 59,5
2-, D2- 66
3+, D3+ 70
3, D3 68,5
3-, D3- 65,5
4, D4 12
4-, D4- 12
K 55
Überschusssystem: Bonusrente Bonusrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-9", "-8" oder "-7" Berufsgruppe Mann/Frau
--- --- ---
1+, 1 67
2 59
3 67
4 14
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-6" oder "-5" 1+, 1 65
2 55
3 65
4 12
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-2", "-1", "-0", "-98", "-97", "-95" oder "-94" (bei BUZ 40 nicht auf die AV-Rente) 33 ⅓1)
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 252)
BUZA zu übrigen Haupttarifen 28
BUZ, B, BR zu übrigen Haupttarifen 33 ⅓
BUZA zu übrigen Haupttarifen 28
Tarife 2, 2A, 6 33 ⅓3)

1) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 162 /3 Prozentpunkte

2) Bei entschädigungsfreiem Verlauf der BUZ wird der für die verzinsliche Ansammlung definierte Schlussüberschussanteil gezahlt.

3) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich 162 /3 Prozentpunkte

Überschusssystem: Beitragsverrechnung Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" Berufsgruppe
--- --- ---
1*, D1* 33
1#, D1# 34,5
1+, D1+ 26
1, D1 29,5
2+, D2+ 29,5
2, D2 29,5
2-, D2- 37,5
3+, D3+ 34
3, D3 33,5
3-, D3- 30,5
4, D4 6
4-, D4- 6
K 27
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-15" 1*, D1* 32
1#, D1# 33,5
1+, D1+ 25
1, D1 28,5
2+, D2+ 28,5
2, D2 28,5
2-, D2- 36,5
3+, D3+ 33
3, D3 32,5
3-, D3- 29,5
4, D4 5
4-, D4- 5
K 26
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13" 1*, D1* 28,5
1#, D1# 32,5
1+, D1+ 24
1, D1 27,5
2+, D2+ 27,5
2, D2 27,5
2-, D2- 35,5
3+, D3+ 32
3, D3 31,5
3-, D3- 28,5
4, D4 4
4-, D4- 4
K 22
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10" oder "-9"
1+, 1 28
2 27
3 30
4 6
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7" 1+, 1 28
2 27
3 30
4 6
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-6" oder "-5" 1+, 1 27
2 25
3 29
4 5
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-2", "-1" oder "-0" 181)
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 202)
BUZ 40 183)

1) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 7 Prozentpunkte

2) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 10 Prozentpunkte

3) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 9 Prozentpunkte

Überschusssystem: Turbodynamik Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" Berufsgruppe
--- --- ---
1*, D1* 24
1, D1 25,5
1+, D1+ 17
1, D1 20,5
2+, D2+ 20,5
2, D2 20,5
2-, D2- 28,5
3+, D3+ 25
3, D3 24,5
3-, D3- 21,5
4, D4 3
4-, D4- 3
K 16
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13" 1*, D1* 20,5
1, D1 24,5
1+, D1+ 16
1, D1 19,5
2+, D2+ 19,5
2, D2 19,5
2-, D2- 27,5
3+, D3+ 24
3, D3 23,5
3-, D3- 20,5
4, D4 2
4-, D4- 2
K 12
Überschusssystem: Turbodynamik Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10" oder "-8" Berufsgruppe
--- --- ---
1+, 1 20
2 19
3 22
4 2
K 40
Überschusssystem: Verwendung im Rahmen der Hauptversicherung/Bonusrente mit/ohne Rückgewähr Risikoüberschuss in % des BUZ-Beitrages
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" Berufsgruppe
--- --- ---
1*, D1* 33
1, D1 34,5
1+, D1+ 26
1, D1 29,5
2+, D2+ 29,5
2, D2 29,5
2-, D2- 37,5
3+, D3+ 34
3, D3 33,5
3-, D3- 30,5
4, D4 6
4-, D4- 6
K 27
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-15" Berufsgruppe
1*, D1* 32
1, D1 33,5
1+, D1+ 25
1, D1 28,5
2+, D2+ 28,5
2, D2 28,5
2-, D2- 36,5
3+, D3+ 33
3, D3 32,5
3-, D3- 29,5
4, D4 5
4-, D4- 5
K 26
Überschusssystem: Verzinsliche Ansammlung Risikoüberschuss in % des BUZ-Beitrages
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-14" oder "-13" Berufsgruppe
--- --- ---
1* 33,5
1 37,5
1+ 29
1 32,5
2+ 27,5
2 27,5
2- 35,5
3+ 32
3 31,5
3- 28,5
4 4
4- 4
K 22
Überschusssystem: Verzinsliche Ansammlung Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" Berufsgruppe Mann/Frau
--- --- ---
1+ 28
1 28
2 27
3 30
4 6
Beitragsfreie Versicherung in % Risikobeitrag
Berufsgruppe Mann/Frau
--- ---
1+ 30
1 30
2 30
3 30
4 30

Sockelbeteiligung: wie zugehörige Hauptversicherung

Überschusssystem: Verzinsliche Ansammlung Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Sockelbeteiligung

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-95" oder "-94" 111) 100 wie zugehörige Hauptversicherung
BUZ zu übrigen Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 20 52) wie zugehörige Hauptversicherung
BUZ zu übrigen Haupttarifen (nicht zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8") 11 100 wie zugehörige Hauptversicherung
BUZA zu übrigen Haupttarifen 11 70 wie zugehörige Hauptversicherung

1) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 3 %

2) Wird nur fällig bei entschädigungsfreiem Verlauf der BUZ, bei vorzeitiger Beendigung durch Kündigung, Tod oder Heirat: 2,5 %

Überschusssystem: Schlusszahlung Schlussüberschussanteil

in %
Tarife 2, 2A, 6
bei Versicherungsdauern unter 30 Jahren: 50
bei Versicherungsdauern ab 30 Jahren: 60
Tarife b, br, br/... für Versicherungsjahre
bis 1998: ab 1998:
--- --- --- ---
Männer bis 30 Jahre 30 40
31 bis 45 Jahre 30 15
ab 46 Jahre 30 15
Frauen bis 35 Jahre 30 40
36 bis 50 Jahre 30 30
ab 51 Jahre 30 20
Ist die Versicherungsdauer kürzer als die Leistungsdauer, wird die Schlusszahlung für jedes abgekürzte Jahr der Versicherungsdauer gegenüber der Leistungsdauer um 2 Prozentpunkte gekürzt.
Übrige Zusatzversicherungen 30

Invaliditäts-Zusatzversicherungen werden durch Gewährung einer Vordividende den Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen angepasst und nehmen entsprechend am Überschuss teil.

Anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 10 % der auf Seite 75 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

7.2 Laufende Berufsunfähigkeits- und Unfall-Berufsunfähigkeits-Zusatzrenten

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschl. Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente
in %
--- ---
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" 2,00
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" 1,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" mit Überschusssystem Turbodynamik 3,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" ohne Überschusssystem Turbodynamik 1,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" mit Überschusssystem Turbodynamik 3,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" ohne Überschusssystem Turbodynamik 1,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" mit Überschusssystem Turbodynamik 3,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" ohne Überschusssystem Turbodynamik 1,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8" mit Überschusssystem Turbodynamik 2,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8" ohne Überschusssystem Turbodynamik 0,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" 0,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4" 0,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-3", "-2", "-1" oder "-0" 0
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 0
bei Zusatzversicherungen zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, 4.1.1.5, CL6, CLFG6, CLIP (ohne Zusatzkennzeichen) 0
BUZ, BUZA zu übrigen Haupttarifen, Tarifen 2, 2A, 6 0
ehemalige CL-BUZ-Tarife mit Rechnungszins 3 % (B, BR und älter) 0
b, br, br/... (zu Haupttarifen der ehemaligen Albingia mit RZ 3 %) 0,60

Beitragsbefreiungsrente aus der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung bei verzinslicher Ansammlung:

Überschussanteil in % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals:

- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-17" 2,00
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-16" 1,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-15" 1,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-14", "-13" oder "-12" 1,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-10" oder "-9" 0,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7" 0,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4" 0,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-3", "-2", "-1" oder "-0" 0
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
- BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 0
- bei Tarif b, br, br/... (zu Haupttarifen der ehemaligen Albingia mit Rechnungszinssatz 3 %) 0,60
- bei Zusatzversicherungen zu allen anderen Tarifen mit 3,5 % Rechnungszins 0
- bei Zusatzversicherungen zu allen anderen Tarifen mit 3,0 % Rechnungszins 0

8. Pflegerenten-Zusatzversicherungen nach Tarif PZ, PZB

Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente: die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten

zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31.12.2002 liegen

8.1 Vor Eintritt des Pflegefalles

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Schlussüberschussanteil 10 %
- Sockelbeteiligung 3 %

8.2 Nach Eintritt des Pflegefalles

8.2.1 Während der Aufschubzeit bei Tarif PZB

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Sockelbeteiligung 3 %

8.2.2 Während der Rentenlaufzeit bei Tarif PZB

- Zusatzrente bzw. Erhöhungsrente in % der erreichten Gesamtrente 0 %

9. Risiko-Zusatzversicherungen, Zeitrenten-Zusatzversicherungen, Summen-Zusatzversicherungen, Renten-Zusatzversicherungen

Bemessungsgröße für den Todesfallbonus: die versicherte Summe bzw. die versicherte Rente

Bemessungsgröße für den Risikoüberschussanteil: der überschussberechtigte Risikobeitrag

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Schlusszahlung: in % des Tarifbeitrages

Tarife Schlusszahlung in % der gezahlten Beitragssumme
Risiko-Zusatzversicherung
- zu Haupttarifen AG4-17, ALVG4Z-2-17, ALVG4ZG-2-17, ALVG4Z-3-17, ALVG4ZG-3-17 5
- zu Haupttarifen AG4-16, ALVG4Z-2-16, ALVG4ZG-2-16, ALVG4Z-3-16, ALVG4ZG-3-16 5
- zu Haupttarifen AG4-15, ALVG4Z-2-15, ALVG4ZG-2-15, ALVG4Z-3-15, ALVG4ZG-3-15 5
- zu Haupttarifen AG4-13, AG4-12, AG4-10 5
- zu Haupttarifen AG4-8, AG4-7 20
- zu Haupttarifen AG4-5 0
Risiko-Zusatztarif mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16" oder "-15" (Deklaration in 2016 unabhängig von der Tarifklasse TK11, TK12, TK21, TK22) Risikoklasse Überschusssystem Todesfallbonus in % der versicherten Leistung Überschusssystem Beitragsverrechnungssatz in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
ALVRz-3-17, ALVRz-2-17 Premium NR 50 33,5
ALVRz-3-17, ALVRz-2-17 Standard NR 50 33,5
ALVRz-3-17, ALVRz-2-17 Raucher 63 39
ALVRz(G)-2-17, ALVRz(G)-3-17 44 31
ALVRz-3-16, ALVRz-2-16, ALVRz-3-15, ALVRz-2-15 Premium NR 48 32,5
ALVRz-3-16, ALVRz-2-16, ALVRz-3-15, ALVRz-2-15 Standard NR 48 32,5
ALVRz-3-16, ALVRz-2-16, ALVRz-3-15, ALVRz-2-15 Raucher 61 38
ALVRz(G)-2-16, ALVRz(G)-3-16, ALVRz(G)-2-15, ALVRz(G)-3-15 42 30
Tarife Todesfallbonus

in %
RZ und FZ
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-0", "-1", "-98", "-95" oder "-94" 50
- zu Haupttarifen gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, Rententarife C(FG)R-Tarife 70
- zu den übrigen Haupttarifen: 901)
Bei den übrigen Tarifen wird bei beitragspflichtigen Risiko-Zusatzversicherungen - sofern vertraglich vereinbart - anstelle des Todesfallbonus ein Schlussüberschussanteil in % der gezahlten Beiträge gezahlt.
Er beträgt nach einer zurückgelegten Versicherungsdauer von
mehr als 30 Jahren 35 %
mehr als 20 Jahren 30 %
mehr als 10 Jahren 25 %
10 Jahren und weniger 20 %
Zusätzlich wird ein Todesfallbonus von 50 % (bei weiblichen Versicherten: 65 %) gezahlt.
ZV3-94 50
ZV3 gemäß Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 50
ZV3 gemäß Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9
mit Beginn ab 1.4.1984 701)

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

Tarife Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Todesfallbonus

in %
ZV5-94 30 25 50
ZV5 gemäß Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 181) 16 50
ZV5 gemäß Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9 332) 3) 16 50

1) Bei verzinslicher Ansammlung: 30 %

2) Bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 40 %3)

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

Bei beitragspflichtigen Zusatzversicherungen ZV5, ZV5-94 mit Bonussystem wird im Todesfall die Versicherungsleistung entsprechend dem vereinbarten Vorausbonus aufgestockt.

Versicherungen mit Schlussüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

ZV4 351)
ZV3 mit Beginn bis 1.4.1984 351)
FZ mit Beginn bis 1986 30

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 10 Prozentpunkte

Todesfallbonus
Tarife in %
--- ---
SZ, FSZ ohne Zusatzkennzeichen 431)
SZ/87, FSZ/87 67
SZ/68, FSZ/68 Versicherungsbeginn ab dem 1.1.1984 852)

1) Bei weiblichen Versicherten abzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 93 Prozentpunkte

Versicherungen mit Schlusszahlung in % des Tarifbeitrages

SZ/68, FSZ/68 Versicherungsbeginn vor dem 1.1.1984 461)
Renten-Zusatzversicherung nach Tarif RZ Versicherungsbeginn vor dem 1.1.1984 402)

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

Todesfallbonus

in %
Renten-Zusatzversicherung nach Tarif RZ Versicherungsbeginn ab dem 1.1.1984 701)

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 80 Prozentpunkte

Fällige Renten aus Zeitrenten-Zusatzversicherungen erhalten eine Erhöhungsrente in % der erreichten Gesamtrente

Diese beträgt:
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-12" 1,15
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-8" oder "-7" 0,65
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4" 0,15
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-3" oder "-0" 0
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, C(FG)R-Tarife, (G)E-Tarife 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.6, 1.4.6, 1.5.8, Rententarife (G)RR-Tarife gemäß Ziffer 4.1.1.5, 4.1.2.5 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9 0

Fällige Renten aus Renten-Zusatzversicherungen mit Rentenbeginn ab dem 1.1.1980 erhalten eine Zusatzrente (Bonusrente) in % der erreichten Gesamtrente

Diese beträgt: bei einem Rechnungszinssatz 3,5 % 0,10
Diese beträgt: bei einem Rechnungszinssatz 3,0 % 0,60

10. Pflegerentenversicherungen

Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente: die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

10.1 Vor Beginn der Altersrente

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Schlussüberschussanteil 0 %

10.2 Nach Beginn der Altersrente

- Zusatzrente in % der erreichten Gesamtrente 0 %

11. Verzinsliche Ansammlung der Überschüsse

Überschussguthaben erhalten insgesamt eine Verzinsung in Höhe von:

Zusatzkennzeichen Tarifangabe Ansammlungszins in % (p. a.)
"-17" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-16" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-15" alle Tarife (BUZ/SBV, Relax, EB weiter unten) 2,40
"-13" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 2,40
"-13" ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 2,90
"-12" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 2,40
"-12" ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 2,90
"-10" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 2,40
"-10" ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 2,90
"-8" alle Tarife 2,40
"-7" alle Tarife, ausgenommen AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 2,40
"-7" AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 2,50
"-6" AVR1(G)-6, AVR2(G)-6 2,50
"-5" alle Tarife, ausgenommen AVR1(G)-5, AVR2(G)-5 2,40
"-5" AVR1(G)-5, AVR2(G)-5 2,50
"-4" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A sowie Tarife VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 2,40
"-4" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A oder Ziffer 4.1.2.3 A 2,40
"-4" Tarife VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 2,50
"-3" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A 2,40
"-3" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A 2,40
"-1" VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 2,50
"-0" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A sowie Tarife VR1(G)-0, VR2(G)-0 2,90
"-0" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A, ausgenommen VR-Tarife 2,90
"-0" VR1(G)-0, VR2(G)-0 2,50
"-98", "-97", "-95" oder "-94" alle Tarife 2,90
- Kapitaltarife gemäß Ziffer 1.1.2, 1.3.2, 1.4.2, 1.5.2 3,60
- Rententarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.4 A bzw. Ziffer 4.1.2.4 A 4,00
- Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.4 A bzw. Ziffer 4.1.2.4 A 4,00
- CL(FG), CLV, CLS 3,50
- K, V, G 3,50
- C(FG)R-Tarife, E, GE-Tarife 4,00
- Kapitaltarife gemäß Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.3.5, 1.4.6, 1.5.8 3,00
Tarife 100-419, Z, N, Tarife gemäß Ziffer 1.1.9, 1.4.9, 1.5.10 3,00
- Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 B bzw. Ziffer 4.1.2.6 B 4,00
Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 A, 4.1.2.6 A, sofern die
gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung noch 4,00
nicht vollständig aufgebaut ist
Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 A, 4.1.2.6 A, sofern die
gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung
vollständig aufgebaut ist 4,00
- Tarifgruppen Kapital: 87, 68, 53, Terra-Tarife, Tarife gemäß Ziffer 1.5.12 3,60
bei Einmalbeitragsversicherungen mit bestimmten Beginnterminen:
"-17" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,40
"-16" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,40
"-15" oder "-13" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,40
"-12" alle Tarife gegen Einmalbeitrag 2,80
"-10" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, außer AGV2E-10, AGT2E-10 2,70
"-10" AGV2E-10 3,25
"-10" AGT2E-10 2,15
"-8" oder "-7" alle Tarife gegen Einmalbeitrag 2,70
"-5" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Tarife AG1(G)E, AG2(G)E, AG3(G)E, AG4(G)E ab dem sechsten Versicherungsjahr 2,40
"-5" AG1(G)E, AG2(G)E, AG3(G)E, AG4(G)E ab dem sechsten Versicherungsjahr 2,45
"-4" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,45
"-4" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,45
"-3" alle Rententarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,60
"-3" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,60
"-3" Kapitaltarife 2,60
"-0" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,80
"-0" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,80
bei Einmalbeitragsversicherungen mit bestimmten Beginnterminen:
PAP Aufbaupläne erhalten Überschüsse wie die entsprechenden beitragspflichtigen Tarife
BUZ/SBV mit Zusatzkennzeichen "-17" 2,90
BUZ/SBV mit Zusatzkennzeichen "-16" oder "-15" 2,90
BUZ/SBV mit Zusatzkennzeichen "-13" 2,90
BUZ-Beitragsbefreiungsrente 2,90 (mindestens jedoch der Rechnungszinssatz)
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17" (außer Relax Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16" (außer Relax Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-17":
Relax Riester-Tarife (gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax-Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax-Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag 1,85
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-16":
Relax Riester-Tarife (gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax-Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax-Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag 2,20
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15" (außer Relax Rente) 2,35
AnsammlungszinssatzRB in der Rentenbeginnphase für Relax-Tarife mit Zusatzkennzeichen "-15":
Relax Riester-Tarife (gemäß Ziffer 5) 2,25
Relax-Tarife (gemäß Ziffer 3) aus lfd. Beitragszahlung 2,35
Relax-Tarife (gemäß Ziffer 3) aus Einmalbeitrag Laufzeit in Jahren
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,30
Aufschubdauer 9 Jahre 2,35
Aufschubdauer 10 Jahre 2,40
Aufschubdauer 11 Jahre 2,45
Aufschubdauer ab 12 Jahren 2,50
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-12", "-10", "-9" oder "-8" 2,35

12. Kapitalisierungsprodukte

Die Überschussbeteiligung besteht aus einer quartalsweise garantierten Verzinsung des Guthabens, das per Direktgutschrift zugeteilt wird.

Der Zinssatz beträgt für das 1. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 2. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 3. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 4. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 1. Quartal 2017 0,05 % p. a
das 2. Quartal 2017 0,05 % p. a

13. Nachdividendenstaffeln

Berechnungsvorschrift für Nachdividenden bei Staffeln mit Zusatzkennzeichen "NRR": 10 % der Staffel mit gleichem Namen ohne Zusatzkennzeichen "NRR"

Staffel 15_1417: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 7/10

ab 12 Jahre: 7/10

Staffel 10_1_17: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 17/20

ab 12 Jahre: 17/20 zzgl. 3/50 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 7/4

Staffel 11_1_17: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 2

ab 12 Jahre: 2/1 zzgl. 1/50 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 23/10

Staffel 10_2_17: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Aufschubdauer • 11/5

ab 12 Jahre: 11/5

Staffel 17_1517: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 11/5

ab 12 Jahre: 11/5 zzgl. 1/150 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 23/10

Staffel 15_1517: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 37/20

ab 12 Jahre: 37/20

Staffel 15_1_1517: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 3/4

ab 12 Jahre: 3/4 zzgl. 1/10 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 9/4

Staffel 13_17: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 20 Jahren: 3/4 zzgl. 3/80 • Versicherungsdauer

ab 20 Jahre: 3/2

Staffel 612_654_1517: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: 0,15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

Staffel 11_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 18

ab 12 Jahre: 18 zzgl. 9/5 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 45

Staffel 801_1_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 37

ab 12 Jahre: 37 zzgl. 28/15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 65

Staffel 801_2_15: Nachdividende in % für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 30

ab 12 Jahre: 30

Staffel 801A_1_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 48

ab 12 Jahre: 48 zzgl. 4/3 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 68

Staffel 801A_2_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 23

ab 12 Jahre: 23 zzgl. 23/15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 46

Staffel 803_1_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 26

ab 12 Jahre: 26

Staffel 803_2_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 18

ab 12 Jahre: 18

Staffel 802_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 43

ab 12 Jahre: 43

Staffel 703_10_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": 3,4 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

Staffel 703_12_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern ):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 3 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

Staffel 703_09_08_07_15: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: Tarife mit Zusatzkennzeichen "-9", "-8", "-7": 1,9 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

Staffel MIN_ND1008: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 1

ab 12 Jahre: 1

Staffel MIN_ND2008_4008: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 20 Jahren: 0,5 zzgl. 1/40 • Versicherungsdauer

ab 20 Jahre: 1

Staffel MIN_ND3008_6008: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 1/12 • Versicherungsdauer • 1

ab 12 Jahre: 1

Staffel MIN_ND5008: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

Aufschubdauern in Jahren: 12-19 20-24 25-29 ab 30
0,25 0,50 0,75 1,00

14. Schlussüberschussstaffel

Staffel A_1417:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 83/200 zzgl. 3/200 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 7/10

Staffel B_17:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 1/4 zzgl. 13/1600 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 2/5

Staffel A_14:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 8 3/10 zzgl. 3/10 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 14

Staffel B_15: Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 5 zzgl. 13/80 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 8

Staffel MIN_C_1416:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 1/3 zzgl. 1/114 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 0,5

pl(SÜA)_Staffel_11:

0,83 für Aufschubdauern bis 5 Jahre

0,79 für Aufschubdauern ab 6 Jahre

pl(SÜA)_Staffel_12:

0,88 für Aufschubdauern bis 5 Jahre

0,83 für Aufschubdauer 6 Jahre

0,83 für Aufschubdauer 7 Jahre

0,79 für Aufschubdauern ab 8 Jahre

pl(SÜA)_Staffel_13:

0,86 für Aufschubdauern bis 7 Jahre

0,81 für Aufschubdauern ab 8 Jahre

p2(SÜA)_Staffel_11:

100 für Aufschubdauern bis 5 Jahre

95 für Aufschubdauer 6 Jahre

90 für Aufschubdauer 7 Jahre

85 für Aufschubdauer 8 Jahre

80 für Aufschubdauern von 9 und 10 Jahren

75 für Aufschubdauern von 11 bis 14 Jahren

70 für Aufschubdauern ab 15 Jahre

p2(SÜA)_Staffel_12:

100 für Aufschubdauern bis 5 Jahre

100 für Aufschubdauern von 6 bis 8 Jahren

95 für Aufschubdauern von 9 und 10 Jahren

90 für Aufschubdauern von 11 und 12 Jahren

85 für Aufschubdauer 13 Jahre

80 für Aufschubdauer 14 Jahre

75 für Aufschubdauern ab 15 Jahre

p2(SÜA)_Staffel_13:

100 für Aufschubdauern bis 8 Jahre

95 für Aufschubdauern von 9 und 10 Jahren

90 für Aufschubdauern von 11 und 12 Jahren

85 für Aufschubdauer 13 Jahre

80 für Aufschubdauer 14 Jahre

75 für Aufschubdauern ab 15 Jahre

15. Überschussanteil auf das Fondsguthaben

Tarife
Rentenversicherung mit Indexpartizipation (Relax Rente) der Tarifgenerationen mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15" oder "-14" und FRV mit TG "-17"
--- --- --- --- ---
Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (Relax Riester-Rente) der Tarifgenerationen mit Zusatzkennzeichen "-17", "-16", "-15" oder "-14" Überschussanteil auf das Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Rentenversicherung mit Indexpartizipation als Direktversicherung mit Garantieniveau 2 der Tarifgeneration "-15" ab 0 Euro Fondsguthaben ab 5.000 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,08 0,12 0,24
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,08 0,39 0,78
AXA Chance Invest DE0009789453 0,08 0,48 0,96
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,08 0,08 0,08
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,08 0,28 0,56
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,08 0,14 0,28
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,08 0,16 0,32
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,08 0,08 0,10
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,08 0,45 0,90
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,08 0,15 0,30
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,08 0,08 0,08
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,08 0,22 0,44
Magellan FR0000292278 0,08 0,08 0,10
Carmignac Investissement FR0010148981 0,08 0,14 0,28
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,08 0,08 0,08
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,08 0,21 0,42
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,08 0,08 0,08
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,08 0,20 0,40
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,08 0,22 0,44
DWS Deutschland DE0008490962 0,08 0,10 0,20
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 0,17 0,34
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,08 0,22 0,44
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,08 0,22 0,44
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,08 0,15 0,30
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,08 0,22 0,44
JPMorgan Highbridge St. N. LU0273792142 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,08 0,20 0,40
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,08 0,17 0,34
Santander Select Moderate LU0781563928 0,08 0,20 0,40
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,08 0,26 0,52
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,08 0,14 0,28
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,08 0,22 0,44
DWS Akkumula DE0008474024 0,08 0,08 0,08
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,08 0,08 0,08
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,08 0,18 0,36
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,08 0,18 0,36
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,08 0,26 0,52
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,08 0,26 0,52
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,08 0,20 0,40
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,08 0,09 0,18
MAN AHL Trend LU0424370004 0,08 0,18 0,36
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,08 0,08 0,10
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,08 0,13 0,26
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,08 0,22 0,44
Fidelity EMEA LU0303816705 0,08 0,22 0,44
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,08 0,20 0,40
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,08 0,31 0,62
BGF World Mining LU0172157280 0,08 0,30 0,60
BGF Euro Markets LU0093502762 0,08 0,22 0,44
MFS European Value LU0125951151 0,08 0,31 0,62
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,08 0,22 0,44
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,08 0,22 0,44
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,08 0,08 0,08
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,08 0,22 0,44
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,08 0,20 0,40
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,08 0,20 0,40
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,08 0,27 0,54
Fidelity European Growth LU0048578792 0,08 0,22 0,44
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,08 0,33 0,66
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,08 0,15 0,30
Basketfonds-Klassiker LU0561644211 0,08 0,18 0,36
Basketfonds-Alte und Neue Welt LU0561655688 0,08 0,18 0,36
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,08 0,08 0,08
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,08 0,38 0,76
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,08 0,22 0,44
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,08 0,25 0,50
APO Piano INKA DE0005324297 0,08 0,22 0,44
APO Mezzo INKA DE0005324305 0,08 0,32 0,64
APO Forte INKA DE0005324313 0,08 0,45 0,90
Globalway XFINT0F11009 0,08 0,19 0,38
Sectorway XFINT0F11010 0,08 0,19 0,38
Solidway 50 XFINT0F11011 0,08 0,19 0,38
Solidway 80 XFINT0F11012 0,08 0,19 0,38
Tarife mit Zusatzkennzeichen Überschussanteil auf das Fondsguthaben
"-15" oder "-13" (keine Relax-Tarife, keine Direktversicherung) ab 0 Euro Fondsguthaben ab 5.000 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,08 0,33 0,66
AXA Europa DE0009775643 0,08 0,33 0,66
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,08 0,12 0,24
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,08 0,39 0,78
AXA Chance Invest DE0009789453 0,08 0,62 1,24
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,08 0,08 0,08
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,08 0,28 0,56
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,08 0,09 0,18
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,08 0,14 0,28
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,08 0,16 0,32
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,08 0,08 0,10
DWS Vermögensbildung I DE0008476524 0,08 0,08 0,08
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,08 0,08 0,08
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,08 0,39 0,78
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,08 0,39 0,78
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,08 0,39 0,78
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,08 0,39 0,78
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,08 0,62 1,24
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,08 0,15 0,30
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,08 0,15 0,30
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,08 0,08 0,08
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,08 0,08 0,08
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,08 0,22 0,44
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,08 0,20 0,40
RenditDeka CF DE0008474537 0,08 0,08 0,08
Deka-Corporate Bond Euro LU0112241566 0,08 0,08 0,08
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,08 0,08 0,10
Swisscanto Green Invest Balanced LU0208341536 0,08 0,20 0,40
ÖKOWORLD Ökovis. Classic LU0061928585 0,08 0,08 0,08
Magellan FR0000292278 0,08 0,08 0,10
Carmignac Investissement FR0010148981 0,08 0,14 0,28
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,08 0,08 0,08
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,08 0,21 0,42
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,08 0,08 0,08
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,08 0,20 0,40
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,08 0,22 0,44
DWS Deutschland DE0008490962 0,08 0,10 0,20
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 0,17 0,34
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,08 0,22 0,44
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,08 0,22 0,44
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,08 0,15 0,30
Fr.Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,08 0,22 0,44
JPMorgan Highbridge St. N. LU0273792142 0,08 0,22 0,44
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,08 0,20 0,40
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,08 0,17 0,34
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,08 0,08 0,08
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,08 0,08 0,08
DekaStruktur: 5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,08 0,12 0,24
DekaSelect Nachh. Wachstum DE000DK1CJS9 0,08 0,10 0,20
JPM Global Dynamic A LU0159040202 0,08 0,22 0,44
AriDeka CF DE0008474511 0,08 0,13 0,26
JPM Euro Corporate Bond A LU0408847340 0,08 0,08 0,08
JPM US Select Equity A LU0218171717 0,08 0,22 0,44
JF Pacific Equity A LU0217390573 0,08 0,22 0,44
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,08 0,09 0,18
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,08 0,09 0,18
Santander Select Moderate LU0781563928 0,08 0,20 0,40
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,08 0,26 0,52
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,08 0,24 0,48
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,08 0,14 0,28
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,08 0,22 0,44
DWS Akkumula DE0008474024 0,08 0,08 0,08
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,08 0,08 0,08
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,08 0,18 0,36
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,08 0,18 0,36
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,08 0,26 0,52
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,08 0,26 0,52
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,08 0,20 0,40
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,08 0,09 0,18
MAN AHL Trend LU0424370004 0,08 0,18 0,36
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,08 0,08 0,10
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,08 0,13 0,26
A2A Chance DE0005561658 0,08 0,17 0,34
SEB Fund 1 - Global Chance/Risk LU0845774990 0,08 0,35 0,70
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,08 0,22 0,44
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,08 0,08 0,10
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,08 0,12 0,24
Fidelity EMEA LU0303816705 0,08 0,22 0,44
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,08 0,20 0,40
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,08 0,31 0,62
BGF World Mining LU0172157280 0,08 0,30 0,60
BGF Euro Markets LU0093502762 0,08 0,22 0,44
MFS European Value LU0125951151 0,08 0,31 0,62
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,08 0,22 0,44
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,08 0,22 0,44
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,08 0,08 0,08
DekaFonds DE0008474503 0,08 0,13 0,26
DekaLuxTeam-Global Sel. CF LU0350093026 0,08 0,13 0,26
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,08 0,22 0,44
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,08 0,20 0,40
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0 0 0
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0 0 0
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0 0 0
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0 0 0
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0 0 0
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0 0 0
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,08 0,08 0,08
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,08 0,08 0,08
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,08 0,08 0,08
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,08 0,22 0,44
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,08 0,30 0,60
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,08 0,20 0,40
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,08 0,27 0,54
Fidelity European Growth LU0048578792 0,08 0,22 0,44
Acatis Champions Global LU0140872143 0,08 0,22 0,44
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,08 0,33 0,66
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,08 0,33 0,66
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,08 0,25 0,50
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,08 0,15 0,30
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,08 0,15 0,30
Globalway XFINT0F11009 0,08 0,19 0,38
Sectorway XFINT0F11010 0,08 0,19 0,38
Solidway 50 XFINT0F11011 0,08 0,19 0,38
Solidway 80 XFINT0F11012 0,08 0,19 0,38
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,08 0,08 0,08
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,08 0,38 0,76
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,08 0,22 0,44
Acatis Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,08 0,21 0,42
Basketfonds-Klassiker LU0561644211 0,08 0,18 0,36
Basketfonds-Alte und Neue Welt LU0561655688 0,08 0,18 0,36
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,08 0,25 0,50
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,08 0,08 0,08
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,08 0,08 0,08
Tarife mit Zusatzkennzeichen Überschussanteil auf das Fondsguthaben
"-12" ab 0 Euro Fondsguthaben ab 4.500 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,10 0,55
AXA Europa DE0009775643 0,10 0,55
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,10 0,15
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,10 0,66
AXA Chance Invest DE0009789453 0,10 0,89
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,10 0,33
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,10 0,15
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,10 0,44
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,10 0,15
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,10 0,16
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,10 0,21
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,10 0,15
DWS Vermögensbildung I DE0008476524 0,10 0,15
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,10 0,15
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,10 0,66
AWF II Cont. Europ. OP. Eq. LU0011972741 0,10 0,66
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,10 0,66
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,10 0,66
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,10 0,78
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,10 0,18
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,10 0,18
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,10 0,18
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,10 0,15
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,10 0,15
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,10 0,15
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,10 0,33
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,10 0,28
RenditDeka CF DE0008474537 0,10 0,15
Deka-Corporate Bond Euro LU0112241566 0,10 0,15
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,10 0,15
Swisscanto Green Invest Balanced LU0208341536 0,10 0,28
ÖKOWORLD Ökovis. Classic LU0061928585 0,10 0,15
Magellan FR0000292278 0,10 0,15
Carmignac Investissement FR0010148981 0,10 0,16
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,10 0,15
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,10 0,31
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,10 0,15
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,10 0,28
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,10 0,33
DWS Deutschland DE0008490962 0,10 0,15
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,10 0,23
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,10 0,33
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,10 0,33
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,10 0,18
Fr. Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,10 0,33
JPMorgan Highbridge St. N. LU0273792142 0,10 0,33
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,10 0,28
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,10 0,23
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,10 0,15
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,10 0,15
DekaStruktur: 5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,10 0,15
DekaSelect Nachh. Wachstum DE000DK1CJS9 0,10 0,15
JPM Global Dynamic A LU0159040202 0,10 0,33
AriDeka CF DE0008474511 0,10 0,16
JPM Euro Corporate Bond A LU0408847340 0,10 0,15
JPM US Select Equity A LU0218171717 0,10 0,33
JF Pacific Equity A LU0217390573 0,10 0,33
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,10 0,15
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,10 0,15
Santander Select Moderate LU0781563928 0,10 0,28
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,10 0,41
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,10 0,37
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,10 0,16
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,10 0,33
DWS Akkumula DE0008474024 0,10 0,15
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,10 0,15
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,10 0,25
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,10 0,25
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,10 0,41
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,10 0,40
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,10 0,28
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,10 0,15
MAN AHL Trend LU0424370004 0,10 0,25
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,10 0,15
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,10 0,16
Depot dt. Staatsanleihen DE0001143238 0,10 0,15
A2A Chance DE0005561658 0,10 0,23
SEB Fund 1 - Global Chance/Risk LU0845774990 0,10 0,58
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,10 0,33
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,10 0,15
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,10 0,15
Fidelity EMEA LU0303816705 0,10 0,33
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,10 0,28
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,10 0,51
BGF World Mining LU0172157280 0,10 0,48
BGF Euro Markets LU0093502762 0,10 0,33
MFS European Value LU0125951151 0,10 0,51
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,10 0,33
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,10 0,33
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,10 0,15
DekaFonds DE0008474503 0,10 0,16
DekaLuxTeam-Global Sel. CF LU0350093026 0,10 0,16
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,10 0,33
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,10 0,28
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,10 0,15
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,10 0,15
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,10 0,15
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,10 0,15
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,10 0,15
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,10 0,15
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,10 0,15
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,10 0,15
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,10 0,15
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,10 0,15
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,10 0,15
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,10 0,15
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,10 0,15
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,10 0,15
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,10 0,15
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,10 0,33
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,10 0,48
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,10 0,28
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,10 0,43
Fidelity European Growth LU0048578792 0,10 0,33
Acatis Champions Global LU0140872143 0,10 0,33
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,10 0,55
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,10 0,55
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,10 0,89
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,10 0,18
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,10 0,18
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,10 0,18
Globalway XFINT0F11009 0,10 0,26
Sectorway XFINT0F11010 0,10 0,26
Solidway 50 XFINT0F11011 0,10 0,26
Solidway 80 XFINT0F11012 0,10 0,26
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,10 0,15
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,10 0,64
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,10 0,33
Acatis Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,10 0,30
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,10 0,38
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,10 0,15
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,10 0,15
Tarife mit Zusatzkennzeichen Überschussanteil auf das Fondsguthaben
"-10", "-9" oder "-8" ab 0 Euro Fondsguthaben ab 4.500 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,01 0,40
AXA Europa DE0009775643 0,01 0,40
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,51
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,70
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,01 0,18
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,01 0,01
AXA WF Optimal Income LU01798666438 0,01 0,29
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,01
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,01 0,06
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
DWS Vermögensbildung I DE0008476524 0,01 0,01
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,01 0,01
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,01 0,51
AWF II Cont. Europ. OP. Eq. LU0011972741 0,01 0,51
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,01 0,51
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,01 0,51
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,63
PatriarchSelect Trend 200 XFINT000PWT3 0,01 0,03
PatriarchSelect VIP T 200 XFINT000PVT5 0,01 0,03
PatriarchSelect Dyn T 200 XFINT000PDT3 0,01 0,03
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,01 0,01
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,01 0,01
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,01 0,01
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,18
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,01 0,13
RenditDeka CF DE0008474537 0,01 0,01
Deka-Corporate Bond Euro LU0112241566 0,01 0,01
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,01 0,01
Swisscanto Green Invest Balanced LU0208341536 0,01 0,13
ÖKOWORLD Ökovis. Classic LU0061928585 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,01 0,16
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,13
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,18
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,08
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,18
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,18
Patriarch Multi Asset Dyn LU0327869953 0,01 0,03
Fr. Temp. Gl. Fund. Strat. LU0316494805 0,01 0,18
JPMorgan Highbridge St. N. LU0273792142 0,01 0,18
Pioneer Funds Gl. Ecology LU0271656133 0,01 0,13
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,08
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,01 0,01
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,01 0,01
DekaStruktur: 5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,01 0,01
DekaSelect Nachh. Wachstum DE000DK1CJS9 0,01 0,01
JPM Global Dynamic A LU0159040202 0,01 0,18
AriDeka CF DE0008474511 0,01 0,01
JPM Euro Corporate Bond A LU0408847340 0,01 0,01
JPM US Select Equity A LU0218171717 0,01 0,18
JF Pacific Equity A LU0217390573 0,01 0,18
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01
Santander Select Moderate LU0781563928 0,01 0,13
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,01 0,26
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,01 0,22
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,01 0,01
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,01 0,18
DWS Akkumula DE0008474024 0,01 0,01
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,01 0,01
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,01 0,10
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,01 0,10
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,01 0,26
Pimco Global Multi A. FE IE00B4YYY703 0,01 0,25
CREDIT SUISSE M DYN B DE000A0M64J2 0,01 0,13
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,01 0,01
MAN AHL Trend LU0424370004 0,01 0,10
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,01 0,01
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,01 0,01
Depot dt. Staatsanleihen DE0001143238 0 0
A2A Chance DE0005561658 0,01 0,08
SEB Fund 1 - Global Chance/Risk LU0845774990 0,01 0,43
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,18
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,01 0,01
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,18
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,13
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,36
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,33
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,18
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,36
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,18
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,18
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
DekaFonds DE0008474503 0,01 0,01
DekaLuxTeam-Global Sel. CF LU0350093026 0,01 0,01
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,01 0,18
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,01 0,13
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,01
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,01 0,01
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,01 0,01
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,01 0,01
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0 0
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0 0
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0 0
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0 0
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0 0
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0 0
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,18
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,01 0,33
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,01 0,13
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,01 0,28
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,18
Acatis Champions Global LU0140872143 0,01 0,18
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,40
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,40
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,01 0,74
Patriarch Select Wachstum XFINT0F11067 0,01 0,03
Patriarch Select Ausgewogen XFINT0F11068 0,01 0,03
Patriarch Select Dynamik XFINT0F11069 0,01 0,03
Globalway XFINT0F11009 0,01 0,11
Sectorway XFINT0F11010 0,01 0,11
Solidway 50 XFINT0F11011 0,01 0,11
Solidway 80 XFINT0F11012 0,01 0,11
E&G Strategie Dynamisch LU0334446308 0,01 0,01
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,49
Patriarch Select Chance LU0250688156 0,01 0,18
Acatis Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,01 0,15
Fine Folio ETF-Strategie Balance XFINT000SSB3 0,01 0,23
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,01
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
MAF1-7, MAF2-7, MAF3-7, MAF4-7, MAF5-7 MAF1-5, MAF2-5, MAF3-5, MAF4-5, MAF5-5 MAF1-4, MAF2-4, MAF3-4, MAF4-4, MAF5-4 MAFL-4, MAFR-4, MAFL-2, MAFR-2 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 5.000 Euro Fondsguthaben ab 20.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,27 0,54
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,54 1,08
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,63 1,26
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,29 0,58
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,01 0,31 0,62
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,20 0,40
Allianz Flexible Bond Strategy A EUR LU0639172146 0,01 0,15 0,30
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,60 1,20
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,01 0,17 0,34
MasterFonds-VV Ausgew. DE000A0NFZH2 0,01 0,17 0,34
MasterFonds-VV Wachst. DE000A0NFZG4 0,01 0,17 0,34
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,37 0,74
Magellan FR0000292278 0,01 0,20 0,40
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,29 0,58
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,15 0,30
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,01 0,36 0,72
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,04 0,08
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,35 0,70
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,37 0,74
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,25 0,50
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,32 0,64
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,37 0,74
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,37 0,74
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,32 0,64
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,01 0,29 0,58
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,01 0,37 0,74
DWS Akkumula DE0008474024 0,01 0,10 0,20
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,01 0,15 0,30
C-Quadrat ARTS Total Ret. DE000A0F5G98 0,01 0,33 0,66
C-Quadrat A Best Momentum AT0000825393 0,01 0,33 0,66
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,37 0,74
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,37 0,74
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,35 0,70
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,46 0,92
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,45 0,90
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,37 0,74
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,46 0,92
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,37 0,74
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,37 0,74
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0 0 0
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0 0 0
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0 0 0
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0 0 0
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0 0 0
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0 0 0
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,17 0,34
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,17 0,34
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,17 0,34
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,37 0,74
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,01 0,35 0,70
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,01 0,42 0,84
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,37 0,74
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,53 1,06
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,17 0,34
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
AP1-7, AP2-7, AP3-7, AP(X)4-7, AP(X)5-7 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 20.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,32 0,38
AXA Europa DE0009775643 0,32 0,38
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,42 0,49
AXA Chance Invest DE0009789453 0,58 0,68
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,03 0,04
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,42 0,49
AWF II Cont. Europ. OP. Eq. LU0011972741 0,42 0,49
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,42 0,49
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,42 0,49
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,52 0,61
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,14 0,16
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,12 0,14
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,09 0,11
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,14 0,16
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,05 0,06
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,14 0,16
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,14 0,16
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,05 0,06
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01
A2A Chance DE0005561658 0,05 0,06
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,14 0,16
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,14 0,16
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,09 0,11
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,29 0,34
BGF World Mining LU0172157280 0,26 0,31
BGF Euro Markets LU0093502762 0,14 0,16
MFS European Value LU0125951151 0,29 0,34
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,14 0,16
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,14 0,16
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,14 0,16
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,09 0,11
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,22 0,26
Fidelity European Growth LU0048578792 0,14 0,16
Acatis Champions Global LU0140872143 0,14 0,16
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,32 0,38
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,32 0,38
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,18 0,21
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,40 0,47
Acatis Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,11 0,13
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
AF1-7, AF2-7, AF3-7, AF(X)4-7, AF(X)5-7 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 15.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,40 0,47
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,04 0,05
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,49 0,58
AXA Chance Invest DE0009789453 0,65 0,77
SCHRODER ISF EMERGING EUROPE LU0106819104 0,21 0,25
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,01 0,01
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,01
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,07 0,08
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,11 0,13
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,60 0,70
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,21 0,25
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,07 0,08
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,20 0,23
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,17 0,20
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,21 0,25
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,13 0,15
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,21 0,25
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,21 0,25
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,13 0,15
Santander Select Moderate LU0781563928 0,17 0,20
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,28 0,33
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,25 0,29
Santander European Dividend AD LU0952333507 0,28 0,33
Santander Sel. Defensive LU0781563332 0,06 0,07
SEB Fund 1 - Global Chance/Risk LU0845774990 0,43 0,50
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,21 0,25
DWS Fund Global Protect 90 LU0828003284 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,21 0,25
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,17 0,20
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,37 0,43
BGF World Mining LU0172157280 0,34 0,40
BGF Euro Markets LU0093502762 0,21 0,25
MFS European Value LU0125951151 0,37 0,43
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,21 0,25
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,21 0,25
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
DekaFonds DE0008474503 0,06 0,07
DekaLuxTeam-Global Sel. CF LU0350093026 0,06 0,07
JPM Eur. Strategic Value LU0107398884 0,21 0,25
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,17 0,20
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,21 0,25
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,34 0,40
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,17 0,20
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,30 0,35
Fidelity European Growth LU0048578792 0,21 0,25
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,40 0,47
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,40 0,47
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,60 0,71
Globalway XFINT0F11009 0,15 0,18
Sectorway XFINT0F11010 0,15 0,18
Solidway 50 XFINT0F11011 0,15 0,18
Solidway 80 XFINT0F11012 0,15 0,18
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,48 0,56
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
AP1-5, AP2-5, AP3-5, AP4-5, AP5-5, AP(X)4-6, AP(X)5-6, IPP-4, IPPS-4, IPPR-4 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 20.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,22 0,44
AXA Europa DE0009775643 0,22 0,44
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,02
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,28 0,56
AXA Chance Invest DE0009789453 0,37 0,74
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,03 0,06
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,05 0,10
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Allianz RCM Dynamic Multi LU0342683553 0,02 0,04
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,28 0,56
AWF II Cont. Europ. OP. Eq. LU0011972741 0,28 0,56
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,28 0,56
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,28 0,56
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,34 0,68
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,11 0,22
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,03 0,06
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,10 0,20
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,09 0,18
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,11 0,22
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,06 0,12
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,11 0,22
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,11 0,22
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,06 0,12
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01
A2A Chance DE0005561658 0,06 0,12
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,11 0,22
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,02
Fidelity EMEA LU0303816705 0,11 0,22
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,09 0,18
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,20 0,40
BGF World Mining LU0172157280 0,19 0,38
BGF Euro Markets LU0093502762 0,11 0,22
MFS European Value LU0125951151 0,20 0,40
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,11 0,22
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,11 0,22
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
DekaFonds DE0008474503 0,02 0,04
DekaLuxTeam-Global Sel. CF LU0350093026 0,02 0,04
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,11 0,22
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,09 0,18
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,01
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,01 0,01
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,01 0,01
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,01 0,01
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0 0
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0 0
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0 0
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0 0
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0 0
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0 0
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,01
Templeton European Fund LU0029868097 0,11 0,22
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,11 0,22
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,19 0,38
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,09 0,18
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,16 0,32
Fidelity Funds - SMART Global Defensiv LU0056886558 0,11 0,22
Fidelity FPS Growth LU0056886475 0,24 0,48
Fidelity European Growth LU0048578792 0,11 0,22
Fid. M. A. Str. Defensive LU0413543991 0,01 0,02
Acatis Champions Global LU0140872143 0,11 0,22
Sarasin EmergingSar LU0068337053 0,01 0,01
Sarasin Sustainable Portf. Bal. LU0058892943 0,11 0,22
AXA Rosenberg US Eq Alpha IE0031069275 0,22 0,44
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,22 0,44
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,22 0,44
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,14 0,28
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,27 0,54
Acatis Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,10 0,20
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,01
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
AF1-5, AF2-5, AF3-5, AF4-5, AF5-5, AFX4-6, AFX5-6 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 15.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,38 0,53
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,11
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,49 0,64
AXA Chance Invest DE0009789453 0,68 0,83
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,04
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,14
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,04 0,19
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Allianz RCM Dynamic Multi LU0342683553 0,01 0,14
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,61 0,76
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,16 0,31
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,14
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,14 0,29
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,11 0,26
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,16 0,31
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,07
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,06 0,21
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,16 0,31
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,16 0,31
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,06 0,21
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,16 0,31
Fidelity EMEA LU0303816705 0,16 0,31
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,11 0,26
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,34 0,49
BGF World Mining LU0172157280 0,31 0,46
BGF Euro Markets LU0093502762 0,16 0,31
MFS European Value LU0125951151 0,34 0,49
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,16 0,31
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,16 0,31
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,16 0,31
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,11 0,26
Templeton European Fund LU0029868097 0,16 0,31
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,16 0,31
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,31 0,46
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,11 0,26
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,26 0,41
Fidelity European Growth LU0048578792 0,16 0,31
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,38 0,53
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,38 0,53
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,21 0,36
Globalway XFINT0F11009 0,09 0,24
Sectorway XFINT0F11010 0,09 0,24
Solidway 50 XFINT0F11011 0,09 0,24
Solidway 80 XFINT0F11012 0,09 0,24
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,47 0,62
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
CLIP-4, OPEN-4, CLIPR-4 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 15.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in %
--- --- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,39 0,54
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,12
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,50 0,65
AXA Chance Invest DE0009789453 0,69 0,84
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,05
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,15
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,05 0,20
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,62 0,77
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,17 0,32
Magellan FR0000292278 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,15
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,15 0,30
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,12 0,27
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,17 0,32
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,08
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,07 0,22
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,17 0,32
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,17 0,32
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,07 0,22
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,17 0,32
Fidelity EMEA LU0303816705 0,17 0,32
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,12 0,27
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,35 0,50
BGF World Mining LU0172157280 0,32 0,47
BGF Euro Markets LU0093502762 0,17 0,32
MFS European Value LU0125951151 0,35 0,50
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,17 0,32
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,17 0,32
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01
MultiSelect Welt-Aktien LU0098504490 0,01 0,15
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,17 0,32
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,01 0,01
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,01 0,01
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,01 0,01
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,01 0,01
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0 0
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0 0
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0 0
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0 0
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0 0
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0 0
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,01 0,01
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2029 LU1040400043 0,01 0,01
Templeton European Fund LU0029868097 0,17 0,32
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,17 0,32
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,32 0,47
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,27 0,42
Fidelity European Growth LU0048578792 0,17 0,32
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,22 0,37
Globalway XFINT0F11009 0,10 0,25
Sectorway XFINT0F11010 0,10 0,25
Solidway 50 XFINT0F11011 0,10 0,25
Solidway 80 XFINT0F11012 0,10 0,25
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,48 0,63
DWS Flexpension II 2030 LU1218393426 0,01 0,01
DWS Flexpension II 2031 LU1355508505 0,01 0,01
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
OPEN-2 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben ab 30.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
Globalway XFINT0F11009 0,01 0,15 0,3
Sectorway XFINT0F11010 0,01 0,15 0,3
Solidway 50 XFINT0F11011 0,01 0,15 0,3
Solidway 80 XFINT0F11012 0,01 0,15 0,3
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
IPPS-2 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben ab 30.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,13 0,26
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,22 0,44
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01 0,01
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,01 0,01 0,01
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01 0,01
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,01 0,13 0,26
AWF II Cont. Europ. OP. Eq. LU0011972741 0,01 0,13 0,26
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,01 0,13 0,26
AWF II Far East Equities LU0011972311 0,01 0,13 0,26
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,19 0,38
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,01 0,01 0,01
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,01 0,01
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,01 0,01
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,01 0,01
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,01 0,01
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,01 0,01
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,01 0,01
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,01 0,01 0,01
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,01 0,01 0,02
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,01 0,01
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,07 0,14
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,07 0,14
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,01 0,01 0,01
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,12 0,24
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
IPP-2 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben ab 30.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,09 0,18
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,19 0,38
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01 0,01
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,01 0,01 0,01
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,15 0,30
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,01 0,01 0,01
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,01 0,01
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,01 0,01
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,01 0,01
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,01 0,01
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,01 0,01
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,01 0,01
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,01 0,01 0,01
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,01 0,01 0,01
A2A Chance DE0005561658 0,01 0,01 0,01
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,01 0,01
Veri ETF-Allocation Defensive R DE0005561666 0,01 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,01 0,01
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,01 0,01
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,02 0,04
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,01 0,01
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,01 0,01
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,02 0,04
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,01 0,01
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,01 0,01
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,01 0,01
Acatis Champions Global LU0140872143 0,01 0,01 0,01
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,04 0,08
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,04 0,08
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,08 0,16
Acatis Global Value Total Return UI DE000A1JGBX4 0,01 0,01 0,01
Tarife Überschussanteil auf das Fondsguthaben
CLIP-2 ab 0 Euro Fondsguthaben ab 10.000 Euro Fondsguthaben ab 30.000 Euro Fondsguthaben
--- --- --- --- ---
Fondsname ISIN in % in % in %
--- --- --- --- ---
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01 0,01 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,01 0,13 0,26
AXA Chance Invest DE0009789453 0,01 0,22 0,44
Oppenheim Advisor Global DE0005547160 0,01 0,01 0,01
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01 0,01 0,01
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,01 0,01 0,01
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01 0,01 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,01 0,19 0,38
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,01 0,01 0,01
Magellan FR0000292278 0,01 0,01 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 0,01 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01 0,01 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,01 0,01 0,01
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01 0,01 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,01 0,01 0,01
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,01 0,01 0,01
DWS Deutschland DE0008490962 0,01 0,01 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,01 0,01 0,01
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,01 0,01 0,01
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,01 0,01 0,01
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,01 0,01 0,01
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,01 0,01 0,01
Fidelity EMEA LU0303816705 0,01 0,01 0,01
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,01 0,01 0,01
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,01 0,05 0,10
BGF World Mining LU0172157280 0,01 0,04 0,08
BGF Euro Markets LU0093502762 0,01 0,01 0,01
MFS European Value LU0125951151 0,01 0,05 0,10
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,01 0,01 0,01
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,01 0,01 0,01
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01 0,01 0,01
Templeton European Fund LU0029868097 0,01 0,01 0,01
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,01 0,01 0,01
Fidelity European Growth LU0048578792 0,01 0,01 0,01
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,01 0,07 0,14
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,01 0,07 0,14
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,01 0,12 0,24
Direktversicherung Überschussanteil auf das Fondsguthaben
ADF2-5, ADF2-7, ADF2-8, ADF2-10, ADF2-12, ADF2-13 ab 0 Euro Fondsguthaben
--- --- ---
Fondsname ISIN in %
--- --- ---
AXA Welt DE0008471376 0,40
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,01
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,51
AXA Chance Invest DE0009789453 0,70
Invesco Japanese Value E. LU0607515367 0,01
Pioneer Inv. Substanzwert DE0009792002 0,06
AXA Global Inflation Bond LU0266009793 0,01
Strategiedepot Index XFINT0F11053 0,63
JPM Emerging Markets Equity LU0217576759 0,18
Magellan FR0000292278 0,01
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01
Schroder ISF Euro Bond LU0106235533 0,01
M&G Global Basics Fund GB0030932676 0,16
JPMorgan EU Government B. LU0363447680 0,01
HSBC GIF Global Macro F. LU0298502328 0,13
Fidelity Funds - Asia Focus Fund LU0261946445 0,18
DWS Deutschland DE0008490962 0,01
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08
Blackrock European Fund A2 LU0011846440 0,18
Sarasin Oekosar E. Global LU0229773345 0,18
DJE-Dividende&Substanz P LU0159550150 0,08
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,18
Fidelity EMEA LU0303816705 0,18
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg LU0746604288 0,13
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,36
BGF World Mining LU0172157280 0,33
BGF Euro Markets LU0093502762 0,18
MFS European Value LU0125951151 0,36
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,18
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,18
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,01
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,18
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,13
Templeton European Fund LU0029868097 0,18
Templeton Growth EUR Fund LU0114760746 0,18
Templeton Emerging Market LU0029874905 0,33
Pioneer Funds - U.S. Fund LU0133643469 0,13
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,28
Fidelity European Growth LU0048578792 0,18
Sarasin Sustainable Portf. Bal. LU0058892943 0,18
AXA Ros. Eurobl. Equity A IE0004352823 0,40
AXA Ros. Global Equity A IE0031069051 0,40
ACM Bernstein Global GTP LU0057025933 0,23
Portfolio Vermögensverwalter XFINT000PFV4 0,49

16. Konsortialgeschäft mit MLP

Tarife ab den Zugangsjahren 2007: Rechnungszinssatz 2,25 %
Tarife aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006: Rechnungszinssatz 2,75 %
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003: Rechnungszinssatz 3,25 %

16.1 Konventioneller Kapitaltarif

Anwartschaftlicher konventioneller Rententarif/konventioneller Riester-Tarif

Maßstab für die laufenden Überschussanteile:

Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Maßstab für die Schlussüberschussanteile:

SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital

SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft

SÜA das überschussberechtigte Überschussguthaben

Maßstab für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: kumuliertes normiertes Kundenguthaben

Tarife Zugangsjahr Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil (SÜA)

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,55 7
2004 bis 2006 0,05 0,55 -
Rechnungszinssatz 1,75 % 2003 0,45 - 0,55
Rechnungszinssatz 3,25 % 2003 0,00 - 0
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,25 7
2005/2006 0 0,55 -
2004 0 1,10 -
2003 0 - 0
Tarife Zugangsjahr Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
Sockelbeteiligung

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 3
2004 bis 2006 - 3
Rechnungszinssatz 1,75 % 2003 2,75 3
Rechnungszinssatz 3,25 % 2003 3,25 3
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 3
2005/2006 - 3
2004 - 3
2003 3,25 3

16.2 Anwartschaftliche Fondsgebundene Rentenversicherungen (Hybridrenten)

Maßstab für die laufenden Überschussanteile:

Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital Maßstab für die Schlussüberschussanteile:

SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital

SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Anwartschaftliche Tarife Zugangsjahr Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
Sockelbeteiligung

in %
balanced topinvest Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,25 0,40 2,90 3
2006 0 0 2,75 3
balanced titan Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,25 0,40 2,90 3
2006 0 0 2,75 3
staatlich geförderte balanced invest Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,15 0,35 2,75 3
2005 bis 2006 0 - - 3
2004 0 - - 3
2003 0 - - 3

16.3 Laufende Rentenversicherungen

Laufende Renten Zinsüberschussanteil

in %
Tarife ab dem Zugangsjahr 2007 0,65
Tarife aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,15
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 1,00

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,03 Prozentpunkten. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital benötigt wird.

16.4 Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

16.4.1 Anwartschaftliche Tarife

Maßstab für die laufenden Überschussanteile: Risikoüberschussanteil: Ratenbeitrag

Tarife Berufsgruppe Risikoüberschussanteil

in %
Zugangsjahre vor 2003 Akademiker 33
Nicht-Akademiker 25
Zugangsjahre 2003 bis 2004 A 35
B-E 30
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30

16.4.2 Laufende Berufsunfähigkeits-(Zusatz-)Renten

Maßstab für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Maßstab für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschließlich Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente

in %
BUZ zu Haupttarifen ab dem Zugangsjahr 2007 0,65
BUZ zu Haupttarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,15
BUZ zu Haupttarifen aus dem Zugangsjahr 2003 und früher 0
Selbstständige Berufsunfähigkeitsrente ab dem Zugangsjahr 2007 0,65
Selbstständige Berufsunfähigkeitsrente aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,15
Selbstständige Berufsunfähigkeitsrente aus dem Zugangsjahr 2003 und früher 0

16.5 Überschussanteilsatz für die verzinsliche Ansammlung

Maßstab für den Ansammlungsüberschussanteil: Überschussguthaben

Maßstab für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: kumuliertes normiertes Kundenguthaben

Überschussguthaben erhalten einen Ansammlungsüberschussanteil, sodass sich das Guthaben insgesamt wie folgt verzinst:

Tarife Zugangsjahr Ansammlungsüberschuss

in %
Sockelbeteiligung

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 2,80 3
2004 bis 2006 2,80 3
Rechnungszinssatz 3,25 % 2003 3,25 3
Rechnungszinssatz 1,75 % 2003 2,20 3
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 2,50 3
2005 bis 2006 2,75 3
2004 2,75 3
2003 3,25 3
Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung/Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ab 2007 2,80 3
2004 bis 2006 2,80 3
2003 3,25 3
vor 2003 4,00 3

Überschussbeteiligung für Versicherungsnehmer (Teil II)

Verträge, die der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind
Verträge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, ohne Zusatzkennzeichen "-13", "-14", "-15" oder "-17" bzw. ohne "ALV" in der Tarifbezeichnung

Die Überschussbeteiligung für das Kalenderjahr 2017 nehmen wir nach den Grundsätzen vor, die § 81c VAG entsprechen und deren Einhaltung die Aufsichtsbehörde überwacht. Für alle Tarifgruppen vor 1995 sind die Formen und Verwendungsmöglichkeiten der Überschussbeteiligung und die Bemessungssummen im Gesamtgeschäftsplan für die Überschussbeteiligung festgelegt. Die Bemessungsgröße für den Grundüberschussanteil ist im Allgemeinen die Versicherungssumme oder der Risikobeitrag, für den Schlussüberschussanteil das erreichte Ansammlungsguthaben bzw. das erreichte Bonus-Deckungskapital.

In Abstimmung mit unserem Verantwortlichen Aktuar werden für das allgemeine Geschäft die nachfolgend aufgeführten Sätze für die Überschussbeteiligung festgelegt. Versicherungen in Rahmen- und Gruppen-Versicherungsverträgen mit besonderer Abrechnung erhalten die Überschussanteile aus dem Geschäftsjahr 2016 nach den hierfür gültigen Vereinbarungen.

Der Versicherungsbestand entstand durch Zusammenführung mehrerer Versicherungsbestände. Zur Kennzeichnung einzelner Teilbestände ist den jeweiligen Tarif- und Produktbezeichnungen

ein A vorangestellt, soweit es sich um Versicherungen der ehemaligen Deutschen Beamten Lebensversicherung handelt,

ein B für Versicherungen der ehemaligen "Winterthur" Lebensversicherung Deutschland,

ein C für Versicherungen der ehemaligen Commerzbank+Partner Lebensversicherung (bis Tarifgruppe 1994) bzw. der ehemaligen Delfin Direkt Lebensversicherung (nur Produktgruppe 1995),

ein D für Versicherungen der DBV-Winterthur Lebensversicherung und

ein N für Familien-Unfall-Sterbegeldversicherungen der ehemaligen WL Niederlassung Deutschland der Winterthur Lebensversicherungs-Gesellschaft.

Beteiligung an Bewertungsreserven

Entsprechend § 153 Absatz 3 des Versicherungsvertragsgesetzes werden (überschuss-)berechtigte Verträge bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug an den dann vorhandenen Bewertungsreserven der Kapitalanlagen nach einem verursachungsorientierten Verfahren beteiligt. Bei festverzinslichen Wertpapieren ist seit Inkrafttreten des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) im August 2014 nur noch an den Bewertungsreserven zu beteiligen, die den sogenannten Sicherungsbedarf für Zinsgarantien übersteigen. Unter dem Begriff Bewertungsreserve ist nachfolgend immer der so modifizierte Wert zu verstehen.

Beteiligt werden im Wesentlichen kapitalbildende Versicherungen, konventionelle Rentenversicherungen und Hybridprodukte. Ebenfalls erfasst werden Überschussguthaben von Verträgen mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung", auch wenn der Versicherungsvertrag oder Vertragsteil selbst nicht diesen beteiligten Versicherungen zuzuordnen ist.

Maßzahl für die Zuordnung der verteilungsfähigen Bewertungsreserven ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten (garantierten) Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage. Ist ein Vertrag anspruchsberechtigt, so erhält er bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den Bewertungsreserven. Dabei werden die Bewertungsreserven zugrunde gelegt, die zum ersten Börsentag des Vormonats vorhanden waren.

Um die Auswirkungen von plötzlichen und kurzfristigen Schwankungen auf dem Kapitalmarkt abzufedern, deklarieren wir jährlich eine Sockelbeteiligung, die unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Bewertungsreserven bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug gezahlt wird. Ist der errechnete Beteiligungsbetrag höher als der Sockelbetrag, wird der höhere Betrag ausgezahlt.

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risiko- und anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-(Zusatz-)Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden ebenfalls an den Bewertungsreserven beteiligt. Die Auszahlung richtet sich nach einer mit einem vereinfachten Verfahren errechneten Maßzahl und dem gesetzlich vorgesehenen Anteil an tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum ersten Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres und erfolgt bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug in Form einer Schlusszahlung. Eine Sockelbeteiligung gibt es hierbei nicht.

Für überschussberechtigte Altersrenten im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen laufenden Überschussanteil, der sich an den am Stichtag, 30. September des Vorjahres (mit Wertstellung zum ersten Börsentag, der auf den Stichtag folgt), tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven bemisst, den gesetzlichen Anteil (50 %) berücksichtigt und sich auf das Deckungskapital bezieht. Eine Sockelbeteiligung gibt es hierbei nicht.

Das Verfahren der Beteiligung an den vorhandenen Bewertungsreserven für den Altbestand im Sinne des § 336 VAG erfolgt gemäß einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannten Verfahren. Verträge, die diesem Altbestand nicht angehören, werden nach dem gleichen Verfahren an den vorhandenen Bewertungsreserven beteiligt.

A. Einzelkapitalversicherungen (außer Risikoversicherungen) (einschl. Gruppen- und Sammelversicherungen nach rabattierten Einzeltarifen)

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Grund-/Risiko-, Zins- und Schlussüberschussanteilen sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen.)

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Risikobeitrag (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2) das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 3) p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende das beim Ausscheiden erreichte Deckungskapital
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31. Dezember 2002 liegen

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile betragen im Einzelnen: Bedeutung der Zusatzkennzeichen:

S Versicherungen mit unterschiedlicher Todes- und Erlebensfallsumme
T Versicherungen der Tarife 20 und 30
V vermögensbildende Versicherungen
DD Dread-Disease-Versicherungen
bAV Verträge der betrieblichen Altersversorgung mit Wahlsystem W2 oder W4
Ziffer A.0 Schlussüberschussanteil
Produkt-/Tarifgruppe Grund-/ Risikoüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
Fälligkeit Anmerkung
--- --- --- --- --- --- ---
D 2017, laufende Beitragszahlung 10 /1/ 1,70 1,0 /4/ 100 /4/ E ML91)
D 2017, Einmalbeitrag 10 /1/ 0,65 0,45 /4/ 40 /4/ E ML9E
D 2017, laufender Einmalbeitrag 10 /1/ 1,70 0,45 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2015, laufende Beitragszahlung 10 /1/ 1,35 1,0 /4/ 100 /4/ E ML9, MT91)
D 2015, Einmalbeitrag 10 /1/ 0,30 0,45 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2015, laufender Einmalbeitrag 10 /1/ 1,35 0,45 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2013, laufende Beitragszahlung 10 /1/ 0,85 1,0 /4/ 100 /4/ E ML9, MT91)
D 2013, Einmalbeitrag 10 /1/ 0 0,25 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2013, laufender Einmalbeitrag 10 /1/ 0,85 0,45 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2012, laufende Beitragszahlung 45 /1/ 0,85 0,92 /4/ 100 /4/ E ML9, MT92)
D 2012, Einmalbeitrag 45 /1/ 0,40 0,41 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2012, laufender Einmalbeitrag 45 /1/ 0,85 0,41 /4/ 100 /4/ E ML15
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherung: 0 %

2) p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherung: 0 %

Ziffer A.1 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/ Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss-

fälligkeit
Anmerkung
D 2008 45 /1/ 0,35 16 /1/ ST N10_15 A
D 2007 45 /1/ 0,35 16 /1/ ST N10_15 B
N 2007 15 /1/ 0,35 - -
D 2004 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N6_17 B
N 2004 0 /1/ 0 - ST N5_15
D 2000 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
B 1995 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N3_15 B 3)
N 1992 0 /1/ 0 - - -
B 1987 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N3_15 B 3) 4)
N 1982 0 /1/ 0 - - - 1)
A 1986 DD 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D 2)
A 1986, Beginne ab 1.1.1989
nicht bAV 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
bAV 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
A 1986, Beginne vor 1.1.1989
nicht bAV 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
bAV 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
C 1986, Beginne ab 1.1.1989 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
C 1986, Beginne vor 1.1.1989 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
C 1986 V 0 /2/ 0 0 /2/ ST N3_15 D
C 1967 T 0,02 /2/ 0 - ST N3_15 - 1)
A 1924 0,02 /2/ 0 - ST N3_15 - 1)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Frauen erhalten zusätzlich 0 % Grundüberschuss.

2) Frauen erhalten 0 % weniger Grundüberschuss.

3) Bei Versicherungsdauern unter 12 Jahren wird der Schlussüberschussanteilsatz für jedes darunterliegende Jahr um 1/12 des Deklarationssatzes vermindert.

4) Es werden nur Ansammlungsguthaben berücksichtigt, die aus laufenden Überschussanteilen ab den in 1995 beginnenden Versicherungsjahren und deren Verzinsung entstanden.

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,100 %

Staffel N10_15:

0,25 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 5,00 %

Staffel N5_15:

0 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0 %

Staffel N6_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,2 %

Ziffer A.2 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in ‰
Schlussüberschussfälligkeit
A 1995 S nicht bAV 0 /1/ 0 0,01 /3/ C
bAV 0 /1/ 0 0,01 /3/ C
A 1995 V 0 /1/ 0 0,01 /3/ C
C 1995 0 /1/ 0 0,01 /3/ C
A 1995 DD Männer 0 /2/ 0 0,01 /3/ C
A 1995 DD Frauen 0 /2/ 0 0,01 /3/ C
A 1995 nicht bAV 0 /2/ 0 0,01 /3/ C
bAV 0 /2/ 0 0,01 /3/ C
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Grundüberschussanteile erhalten beitragspflichtige Versicherungen (in den Teilbeständen B und D und in der Produktgruppe A 1995 V alle Versicherungen) laufend ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten.

Die Verwendung erfolgt zusammen mit dem Zinsüberschussanteil. Bei Wahl der Varianten W5 des Wahlsystems der Überschussbeteiligung beträgt die Mindestleistung aus der Überschussbeteiligung für Tarifgruppe (3 % Rechnungszinssatz) im Todesfall 300 ‰ der Bemessungssumme, für Tarifgruppe (3,5 % Rechnungszinssatz) im Todesfall 90 ‰ der Bemessungssumme.

Der Grundüberschussanteil vermindert sich für Tarifgruppe (3 % Rechnungszinssatz) für weibliche Versicherte um 0,0 %, für männliche Versicherte um 0,0 %, für Tarifgruppe (3,5 % Rechnungszinssatz) für weibliche Versicherte um 0,0 %, für männliche Versicherte um 0,0 %.

Zinsüberschussanteile erhalten alle Versicherungen zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres. Sie werden zur Bildung einer beitragsfreien Bonussumme oder zur verzinslichen Ansammlung verwendet oder im Teilbestand B auch anteilig diskontiert ausgezahlt.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.
B Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder zehn Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.
C Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.
D Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller beitragspflichtig zurückgelegten Versicherungsjahre.
E Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt oder die versicherte Person das 85. Lebensjahr vollendet.

Nachdividende erhalten Versicherungen, die im laufenden Kalenderjahr ablaufen oder in Zeiträumen enden, in denen kein Stornoabzug mehr einbehalten wird, in den Teilbeständen A und C zeitanteilig auch bei Eintritt des Versicherungsfalles. In den Teilbeständen B und D wird die Nachdividende nach den Modalitäten für den Schlussüberschuss gewichtet.

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit vermindertem Rechnungszins hin):

Ziffer A.3 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil in % des maßgebenden Risikobeitrages Kostenüberschussanteil in % des maßgebenden Beitrages Zinsüberschussanteil in % des maßgebenden Guthabens Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Bemessungsgröße
M 2007 27,50 66,67 0,25 31
M 2004 27,50 66,67 0 1,80
M 2001 RZ 20,00 100 0,75 SÜA1 = 0,00 %
SÜA2 = 2,50 %
M 2001 ohne Zusatz RZ 20,00 100 0 SÜA1 = 0,00 %
SÜA2 = 3,25 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

B. Gruppen-Kapitalversicherungen

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Grund-/Risiko-, Zins- und Schlussüberschussanteilen sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen.)

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Risikobeitrag (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2) des maßgeblichen Beitrages (Verfahren 3)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2) das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 3) p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende das beim Ausscheiden erreichte Deckungskapital
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31. Dezember 2002 liegen

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile betragen im Einzelnen:

Bedeutung der Zusatzkennzeichen:

F Firmenversicherungen
V Vereinsgruppenversicherungen
bAV Verträge der betrieblichen Altersversorgung mit Wahlsystem W2 oder W4
Ziffer B.0 Schlussüberschussanteil
Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
Fälligkeit
--- --- --- --- --- ---
D 2017 F, laufend 10 /1/ 1,70 1,0 /4/ 100 /4/ E
D 2017 F, Einmalbeitrag 10 /1/ 0,65 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2017 V 10 /3/ 1,70 - -
D 2015 F, laufend 10 /1/ 1,35 1,0 /4/ 100 /4/ E
D 2015 F, Einmalbeitrag 10 /1/ 0,30 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2015 V 10 /3/ 1,35 - -
D 2013 F, laufend 10 /1/ 0,85 1,0 /4/ 100 /4/ E
D 2013 F, Einmalbeitrag 10 /1/ 0 0,25 /4/ 40 /4/ E
D 2013 V 10 /3/ 0,85 - -
D 2012 F, laufend 45 /1/ 0,85 0,92 /4/ 100 /4/ E
D 2012 F, Einmalbeitrag 45 /1/ 0,40 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 V 10 /3/ 0,85 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer B.1 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/ Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss-

fälligkeit
Anmerkung
D 2008 F 45 /1/ 0,35 16 /1/ ST N10_15 A
D 2007 F 45 /1/ 0,35 16 /1/ ST N10_15 B
D 2004 F 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N6_17 B
D 2000 F 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
D 2008 V 10 /3/ 0,35 - -
D 2007 V 10 /3/ 0,35 - -
D 2004 V 0 /3/ 0 - -
D 2000 V 0 0 - -
B 1995 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N3_15 B 1) 2)
B 1987 0 /1/ 0 0,5 /1/ ST N3_15 B 3)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Für beitragsfrei endende Versicherungen wird der Schlussüberschussanteil zusätzlich mit 70 % gewichtet.

2) Bei Versicherungsdauern unter 12 Jahren wird der Schlussüberschussanteilsatz für jedes darunterliegende Jahr um 1/12 des Deklarationssatzes vermindert.

3) Es werden nur Ansammlungsguthaben berücksichtigt, die aus laufenden Überschussanteilen ab den in 1995 beginnenden Versicherungsjahren und deren Verzinsung entstanden.

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,100 %

Staffel N10_15:

0,25 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 5,00 %

Staffel N6_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,2 %

Ziffer B.2 Produkt-/Tarifgruppe Grund-/ Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil

in ‰
Schlussüberschuss-

fälligkeit
Anmerkung
A 1995 F 0 /2/ 0 0,01 /3/ C
A 1995 V 0 /3/ 0
A 1986 F nicht bAV 0 /1/ 0 0,01 /2/ D 1)
A 1986 F bAV 0 /1/ 0 0,01 /2/ D 1)
A 1986 V 0 /3/ 0 5)
A 1967 V 0,02 /3/ 2) 3) 4) 5)
A 1924 V 0,02 /3/ 2) 3) 4) 5)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Der Grundüberschussanteil wird nur für beitragspflichtige Versicherungen gewährt.

2) Frauen erhalten zusätzlich 0 % Grundüberschuss.

3) Beitragsfreie Versicherungen erhalten 0,05 % der Versicherungssumme als laufenden Überschussanteil.

4) In den Tarifgruppen A 1967 V und A 1924 V wird ab Beginnjahr 1988 ein Teil der Grundüberschussanteile zur Beitragsverminderung verwendet, dieser Anteil beträgt für Männer 0 % und für Frauen 0 % des Beitrages. Die Verwendung der über die Beitragsverrechnung hinausgehenden Teile erfolgt zusammen mit dem Zinsüberschussanteil.

5) Ab dem 4. Quartal 2012 werden die Versicherungen über die volle Versicherungssumme beitragsfrei gestellt, sobald die versicherte Person das rechnungsmäßige Alter von 90 Jahren überschritten hat.

Grundüberschussanteile erhalten alle Versicherungen (in der Tarifgruppe A 1986 F nur beitragspflichtige Versicherungen) laufend ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten.

Zinsüberschussanteile erhalten alle Versicherungen zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres. Sie werden zur Bildung einer beitragsfreien Bonussumme oder zur verzinslichen Ansammlung verwendet oder im Teilbestand B auch anteilig diskontiert ausgezahlt.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.
B Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder zehn Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.
C Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.
D Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller beitragspflichtig zurückgelegten Versicherungsjahre.
E Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt oder die versicherte Person das 85. Lebensjahr vollendet.

Nachdividende erhalten Versicherungen der Teilbestände B und D, die im laufenden Kalenderjahr ablaufen oder in Zeiträumen enden, in denen kein Stornoabzug mehr einbehalten wird. Die Nachdividende wird nach den Modalitäten für den Schlussüberschuss gewichtet.

C. Risikoversicherungen

Alle Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten als Vorwegabzug. Stattdessen kann (außer in der Produktgruppe C 1995) eine erhöhte Todesfallleistung oder die verzinsliche Ansammlung der laufenden Überschussanteile vereinbart werden.

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risikoversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 11 % der auf Seite 174 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Bemessungsgrundlage für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Beitrag
Todesfallbonus die überschussberechtigte Versicherungssumme

Die Sätze der laufenden oder alternativ wählbaren einmaligen Überschussanteile (der Zusatz E steht für Einzel-, der Zusatz K für Kollektivtarife und der Zusatz R/NR für nach Raucherverhalten differenzierte Tarife) betragen im Einzelnen:

Ziffer C.1 Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem: Beitragsvorwegabzug oder Verzinsliche Ansammlung

in %
im Überschusssystem: Todesfallbonus

in %
Anmerkung
D 2017 ML51 30 42
D 2017 ML53 30 42
D 2015 ML51 30 42
D 2015 ML53 30 42
D 2013 ML51 30 42
D 2013 ML53 30 42
D 2012 ML51N1, ML51N2 30 42 Nichtraucher
D 2012 ML51R 35 53 Rauchertarif
D 2012 ML51, ML53 Gruppentarife 30 42
D 2012 ML53, ML54, ML54+ 30 42
D 2010 ML51, ML52 Nichtrauchertarif
Nichtrauchertarif Premium 30 42
D 2010 ML51, ML52 Rauchertarif 35 53
D 2010 ML51, ML52 Gruppentarife 30 42
D 2008 45 80 5)
D 2007 45 80 5)
D 2004 50 100
D 2000 50 100
A 1996 50 100
A 1995 40 70
B 1995 E 35 50
B 1995 K 45 80
C 1995 55 - 1)
C 1995 R/NR 62 - 1)
B 1987 50 100
A 1986 50 100
C 1986 50 100
A 1967 60 150 4)
Tarif 66 23 - 3)
Tarif 21C 28 - 2)

1) Nicht vertraglich beitragsfrei gestellte Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der deklarierten Sätze, bezogen auf den durch die beitragsfreie Zeit geteilten Einmalbeitrag, zugeteilt und werden verzinslich angesammelt.

2) Zusatzbonus im Leistungsfall von 20 % der Versicherungssumme für Männer bzw. 37 % für Frauen

3) Zusatzbonus im Leistungsfall von 14 % der Versicherungssumme

4) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss bzw. 40 % Todesfallbonus.

5) Tarife ML54 oder ML54+ erhalten abweichend 50 % Risikoüberschuss bzw. 100 % Todesfallbonus.

D. Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen (Einzel- und Gruppen-/Kollektivversicherungen)

Versicherungen der ehemaligen Tarifgruppe A 1951 und alle Rentenversicherungen im Leistungsbezug der Tarifgruppen A 1994 und älter sind in der Tarifgruppe A 1994 zusammengefasst.

D.1 Anwartschaftliche Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Zins- und Schlussüberschussanteilen sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen.)

Zinsüberschussanteile werden zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres, für Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz monatlich zeitanteilig gewährt.

Grundüberschussanteil der Risikobeitrag, für Tarife der D 2017, D 2015 und D 2013: das überschussberechtigte Deckungskapital
Risikoüberschussanteil der Risikobeitrag (nur für Tarif MR9)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 2) das überschussberechtigte Deckungskapital am Ende der Aufschubzeit (Verfahren 3) p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende das beim Ausscheiden vor Ende der Aufschubzeit erreichte Deckungskapital
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31. Dezember 2002 liegen

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile (der Zusatz A steht für Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz P für Pflegerentenversicherungen) betragen im Einzelnen:

Ziffer D.1.0 Schlussüberschussanteil Fälligkeit
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Grundüberschussanteil3)

in %
Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2017 gegen laufende Beitragszahlung1) 2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,70 1,00 /4/ 100 /4/ E
D 2017 gegen Einmalbeitrag 0 0,65 0,45 /4/ 40 /4/ E
D 2017 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0
(laufende Einmalbeiträge) Schicht 3: 0 1,70 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2015 gegen laufende Beitragszahlung1) 2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,35 1,00 /4/ 100 /4/ E
D 2015 gegen Einmalbeitrag 0 0,30 0,45 /4/ 40 /4/ E
D 2015 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0
(laufende Einmalbeiträge) Schicht 3: 0 1,35 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2013 gegen laufende Beitragszahlung1) 2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 0,85 1,00 /4/ 100 /4/ E
D 2013 gegen Einmalbeitrag, ausgenommen MR22, MR23, MR23+ 0 0 0,25 /4/ 40 /4/ E
D 2013 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0 0,85 0,45 /4/ 100 /4/ E
(laufende Einmalbeiträge) Schicht 3: 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Produktgruppe D 2017: p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %Produktgruppe D 2015: p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %Produktgruppe D 2013: p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,45 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

2) Die Produkte MR9 und BWR9 der Produktgruppen D 2017 und D 2015 erhalten zusätzlich einen Risikoüberschussanteil von 10 % des Risikobeitrages.Die Produkte MR9 und BWR9 der Produktgruppe D 2013 erhalten zusätzlich einen Risikoüberschussanteil von 10 % des Risikobeitrages.Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

3) Nur für Hauptversicherungen der Produktgruppen, er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

Ziffer D.1.1 Schlussüberschussanteil Fälligkeit Anmerkung
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2012 gegen laufende Beitragszahlung 0,85 0,92 /4/ 100 /4/ E 1) 2)
D 2012 gegen Einmalbeitrag ausgenommen MR22, BR22, MR23, MR23+ 0,40 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 MR22, BR22, MR23, MR23+ (laufende Einmalbeiträge) 0,85 0,41 /4/ 100 /4/ E
D 2010 gegen laufende Beitragszahlung 0,35 0,85 /4/ 90 /4/ E 1) 2)
D 2010 gegen Einmalbeitrag ausgenommen MR22, BR22, MR23, MR23+ 0,15 0,38 /4/ 56 /4/ E
D 2010 MR22, BR22, MR23, MR23+ (laufende Einmalbeiträge) 0,35 0,38 /4/ 90 /4/ E
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) p1 (SÜA): regulär beitragsfreie Versicherungen: Produktgruppe D 2012: 0,41 %; Produktgruppe D 2010: 0,38 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

2) Die Produkte MR9 und MR20 der Produktgruppe D 2012 erhalten zusätzlich einen Grundüberschussanteil von 10 % des Risikobeitrages.Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet. Die Produkte MR9 und MR20 der Produktgruppe D 2010 erhalten zusätzlich einen Grundüberschussanteil von 45 % des Risikobeitrages.Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

Ziffer D.1.2 Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
D 2012 A 0,85 7 /1/ ST N4_15 A
D 2008 A 0,35 7 /1/ ST N4_15 A
D 2007 A 0,35 7 /1/ ST N4_15 B
D 2006 A 0 0,6 /1/ ST N9_17 B
D 2005 A 0 0,6 /1/ ST N9_17 B
D 2004 A 0 0,6 /1/ ST N9_17 B
D 2000 A 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
D 20081) 0,35 14,5 /1/ ST N4_15 A
D 20071) 0,35 14,5 /1/ ST N4_15 B
D 20051) 0 0,7 /1/ ST N7_17 B
D 2004 0 0,6 /1/ ST N9_17 B
D 2000 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
A 1995 0 0,001 /2/ - C
B 1995 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
C 1995 0 0,001 /2/ - C
A 1994 0 0 /3/ - -
A 1986 0 0 /3/ - D
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 0,5 /1/ ST N3_15 D
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 0,5 /1/ ST N3_15 D
A 1986 P 0 0 /3/ - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

1) Die Produkte MR9 und MR20 erhalten zusätzlich einen Grundüberschussanteil von 45 % des Risikobeitrages.

Statt der laufenden Zinsüberschussbeteiligung werden bei anwartschaftlichen Versicherungen aller Produkt-/Tarifgruppen vor D 2005 die aus der Deklaration resultierenden Werte einer gesonderten Rückstellung zugeführt. Diese Rückstellung dient der Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer im Rentenbezug. Bei Abgang in der Aufschubzeit oder Kapitalwahl erhöht sie die Leistung aus der Überschussbeteiligung entsprechend. Ist beim Wechsel in den Leistungsbezug die Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln abgeschlossen, wird diese Versicherung in die parallele Produkt-/Tarif-gruppe D 2005 mit dieser Sterbetafel umgestellt und die Bezeichnung um die Ursprungsgeneration ergänzt (siehe Ziffer D 2.2).

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,10 %

Staffel N4_15:

0,30 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 6,00 %

Staffel N7_17:

0,00875 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,18 %

Staffel N9_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,20 %

Zinsüberschussanteile werden zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres, für Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz monatlich zeitanteilig gewährt. Sie werden in der Aufschubzeit verzinslich angesammelt und ab Rentenbeginn zur Erhöhung der Rente verwendet, sofern keine andere Verwendungsform vereinbart ist.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Anwartschaftszeit der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.
B Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder zehn Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.
C Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.
D Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller ab 1991 beitragspflichtig zurückgelegten Versicherungsjahre.
E Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.

Nachdividende erhalten Versicherungen der Teilbestände B und D (nicht jedoch die Produktgruppen D 2010, D 2012, D 2013, D 2015 und D 2017), die vor Ablauf der Anwartschaftszeit aus dem Bestand ausscheiden und kein Stornoabschlag einbehalten wird. In den Produktgruppen D 2005 und jünger wird die Nachdividende auch beim Wechsel in den Leistungsbezug fällig. Die Nachdividende ist nach den Modalitäten für den Schlussüberschuss gewichtet.

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz A weist auf Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit vermindertem Rechnungszins hin):

Ziffer D.1.3 Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil in % des maßgebenden Guthabens Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Bemessungsgröße
M 2007 A 0,25 25
M 2006 A 0 1,50
M 2005 A 0 1,50
M 2004 A 0 1,50
M 2001 A 0 SÜA1 = 0,00 %
0 SÜA2 = 3,25 %
M 2007 0,25 31
M 2005 0 1,80
M 2004 0 1,80
M 2001 RZ 0,75 SÜA1 = 0,00 %
0,75 SÜA2 = 2,50 %
M 2001 ohne Zusatz RZ 0 SÜA1 = 0,00 %
0 SÜA2 = 3,25 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

D.2 Laufende Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,04 %, im Konsortialgeschäft mit MLP ist dieser Satz bereits im ausgewiesenen Zinsüberschussanteilsatz enthalten. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Der zusätzliche Überschussanteil erhöht

den Steigerungssatz im Überschusssystem mit jährlicher Steigerung (W10)
die gesamte Rentenhöhe nach versicherungsmathematischen Grundlagen in den Überschusssystemen
mit flexibler Gewinnrente (W11)
mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung (W12)
die Zuführung zum Ansammlungsguthaben im Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung" (W3)
den Auszahlungsbetrag im Überschusssystem "Barauszahlung" (W13)
Ziffer D.2.0 im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung

in %
Produkt-/Tarifgruppe D 2017 D 2015 D 2013 D 2017 D 2015 D 2013
--- --- --- --- --- --- ---
Tarifklasse
K1000 1,95 1,60 1,10 0,95 0,60 0,10
K1001 2,00 1,65 1,15 1,00 0,65 0,15
TK 1 (K1002) 2,00 1,65 1,15 1,00 0,65 0,15
K1003 in Schicht 2 2,00 1,65 1,15 1,00 0,65 0,15
K1003 in Schicht 3 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
K1004 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
K1005 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
K1006 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
K1007 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
K1008 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
TK 3 (K1009) in Schicht 2 2,00 1,65 1,15 1,00 0,65 0,15
TK 3 (K1009) in Schicht 3 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
K1010 2,00 1,65 1,15 1,00 0,65 0,15
TK 2 (A1011) 2,05 1,70 1,20 1,05 0,70 0,20
C1013 1,95 1,60 1,10 0,95 0,60 0,10
D1014 1,95 1,60 1,10 0,95 0,60 0,10
Ziffer D.2.1 Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung

in %
D 2012 A 1,10
D 2008 A 0,60
D 2007 A 0,60
D 2006 A 0,10
D 2005 A 0,10
D 2004 A 0
D 2000 A 0
D 2012 1,10 0,10
D 2010 0,60 0,10
D 2008 0,60 0,10
D 2007 0,60 0,10
D 2005 0,10 0
D 2004 0 0
D 2000 0 0
A 1995 0 0
B 1995 0 0
C 1995 0 0
A 1994 0 0
A 1986 0 0
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 0
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 0
A 1986 P 0 0
Ziffer D.2.2 Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung

in %
D 2005/2004 A 0 -
D 2005/2000 A 0 -
D 2005/2004 0 0
D 2005/2000 0 0
D 2005/1995 0 0
D 2005/1994 0 -
D 2005/1986 0 -

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz A weist auf Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit vermindertem Rechnungszins hin):

Ziffer D.2.3 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
M 2007 A 0,64
M 2006 A 0,14
M 2005 A 0,14
M 2004 A 0,04
M 2001 A 0,04
M 2007 0,64
M 2005 0,14
M 2004 0,04
M 2001 RZ 0,89
M 2001 ohne Zusatz RZ 0,04

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

E. Versicherungen, bei denen der Versicherungsnehmer das Kapitalanlagerisiko ganz oder teilweise trägt

E.1 Anwartschaftliche Versicherungen

In der Aufschubzeit erhalten die Versicherungen

einen laufenden Zinsüberschussanteil in Prozent des außerhalb des Fondsguthabens gebildeten Deckungskapitals

Schlussüberschussanteile:

SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital
SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Klassische Rentenversicherungen und Rentenversicherungen nach dem Alterseinkünftegesetz (Produktgruppen M 2007 und M 2005)

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze:

Ziffer E.1.1 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
M 2007 0,25 0,20 2,70
M 2005 0 0 2,75
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz (Produktgruppen D 2007 A, D 2006 A, D 2005 A, D 2004 A und D 2000 A)

Ziffer E.1.2 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
D 2007 A 0,35
D 2006 A 0,35
D 2005 A 0
D 2004 A 0
D 2000 A 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze:

Ziffer E.1.3 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
M 2007 A 0,25 0 2,50
M 2006 A 0 0 2,50
M 2005 A 0
M 2004 A 0
M 2001 A 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

E.2 Laufende Versicherungen

siehe Ziffer D.2

F. Selbstständige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

F.1 Während der Anwartschaft

Anwartschaftliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 11 % der auf Seite 174 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt (für das Konsortialgeschäft gelten hiervon abweichende Verfahren).

Überschusssystem "Bonussystem": Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente
Überschusssystem "Beitragsverrechnung": Reduktion des Beitrages um ... %
Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung": Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag Beitragsfreie Versicherung in % Risikobeitrag Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven in % der Bemessungsgröße von einem Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt / Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
--- --- --- --- ---
D 2017 MBV 1*/D1* 51,0 34,0 34,0
1/D1 52,0 34,5 34,5
1+/D1+ 35,0 26,0 26,0
1/D1 41,0 29,5 29,5
2+/D2+ 68,0 40,5 40,5
2/D2 68,0 40,5 40,5
2-/D2- 81,0 45,0 45,0
3+/D3+ 75,0 43,0 43,0
3/D3 72,0 42,0 42,0
3-/D3- 65,0 39,5 39,5
4/D4 22,0 18,5 18,5
D 2015 MBV 1*/D1* 49,0 33,0 33,0
1/D1 50,0 33,5 33,5
1+/D1+ 33,0 25,0 25,0
1/D1 39,0 28,5 28,5
2+/D2+ 65,0 39,5 39,5
2/D2 65,0 39,5 39,5
2-/D2- 78,0 44,0 44,0
3+/D3+ 72,0 42,0 42,0
3/D3 69,0 41,0 41,0
3-/D3- 62,0 38,5 38,5
4/D4 21,0 17,5 17,5
D 2013 MBV 1*/D1* 42,0 30,0 30,0
1/D1 50,0 33,5 33,5
1+/D1+ 33,0 25,0 25,0
1/D1 39,0 28,5 28,5
2+/D2+ 65,0 39,5 39,5
2/D2 65,0 39,5 39,5
2-/D2- 78,0 44,0 44,0
3+/D3+ 72,0 42,0 42,0
3/D3 69,0 41,0 41,0
3-/D3- 62,0 38,5 38,5
4/D4 21,0 17,5 17,5
Sockelbeteiligung in % 3,0
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
--- --- --- --- ---
D 2012 MBV 1+/D1+ 41,0 30,0 30,0
D 2010 MBV 1/D1 41,0 30,0 30,0
2/D2 65,0 40,0 40,0
3/D3 66,0 40,0 40,0
4/D4 13,0 12,0 12,0
D 2012 MBV37, MBV38 1+/D1+ 67,0 28,0 28,0
D 2010 MBV37, MBV38 1/D1 67,0 28,0 28,0
SBV mit Rentenzahlung für den Fall der 2/D2 59,0 27,0 27,0
Berufsunfähigkeit in Verbindung mit einer 3/D3 67,0 30,0 30,0
beitragspflichtigen Altersvorsorgeversicherung 4/D4 14,0 6,0 6,0
Sockelbeteiligung in % 3,0
Produkt-/Tarifgruppe beitragspflichtige Tarife laufende Überschüsse in % des Jahresbeitrages Tarife gegen Einmalbeitrag Leistungsbonus in % der versicherten Leistung
D 2008, D 2007, D 2004 20,0 25,0
D 2000 15,0 20,0

Anwartschaftliche Versicherungen im Teilbestand A, die im laufenden Kalenderjahr enden, erhalten Schlussüberschussanteile in Höhe von 20 % der für volle Versicherungsjahre entrichteten Beiträge.

Tarifgruppe Grundüberschuss in % des maßgebenden Beitrages Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Beiträge
B 1993 10 3

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gilt: Bemessungsgrundlage für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschussanteil: maßgebender Beitrag

Tarife Berufsgruppe Grundüberschussanteil

in %
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30
Zugangsjahre bis 2004 A 35
B-E 30

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

F.2 Während der Rentenlaufzeit

Bemessungsgrundlage für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen im Teilbestand D 2017 mit Rechnungszinssatz 0,90 % 1,70 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2015 mit Rechnungszinssatz 1,25 % 1,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2013 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2012 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2007 bis 2011 mit Rechnungszinssatz 2,25 % 0,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2004 mit Rechnungszinssatz 2,75 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2000 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B mit Rechnungszinssatz 3,50 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B mit Rechnungszinssatz 3,00 % 0 %

Dieser laufende Überschussanteilsatz wird zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres gewährt und zur Erhöhung der Rente verwendet, sofern die Versicherungen mindestens ein Jahr im Leistungsbezug bestanden.

G. Kapitalisationsprodukte

Die Überschussbeteiligung besteht aus einer quartalsweise garantierten Verzinsung, die als Direktgutschrift zugewiesen wird.

Der Zinssatz beträgt für
das 1. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 2. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 3. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 4. Quartal 2016 0,15 % p. a
das 1. Quartal 2017 0,05 % p. a
das 2. Quartal 2017 0,05 % p. a

II. Zusatzversicherungen

A. Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

A.1 Während der Anwartschaft der Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

Anwartschaftliche Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 11 % der auf Seite 174 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt (für das Konsortialgeschäft gelten hiervon abweichende Verfahren).

Bemessungsgröße für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil
Überschusssystem "Bonussystem": Leistungsfallbonus in % der versicherten Rente
Überschusssystem "Beitragsverrechnung": Reduktion des Beitrages um ... %
Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung": Beitragspflichtige Versicherungen in % Ratenbeitrag Beitragsfreie Versicherungen in % Risikobeitrag
Schlusszahlung die ab 1993 (in der Tarifgruppe A 1986 die ab 1994) für volle Versicherungsjahre gezahlten Beiträge bzw. die nach Reaktivierung gezahlten Beiträge
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
--- --- --- --- ---
D 2017 BUZ/DUZ 1*/D1* 71,0 33,0 33,0
1/D1 73,5 34,5 34,5
1+/D1+ 65,5 26,0 26,0
1/D1 69,0 29,5 29,5
2+/D2+ 62,0 29,5 29,5
2/D2 62,0 29,5 29,5
2-/D2- 68,5 37,5 37,5
3+/D3+ 72,5 34,0 34,0
3/D3 71,0 33,5 33,5
3-/D3- 68,0 30,5 30,5
4/D4 15,0 6,0 6,0
D 2015 BUZ/DUZ 1*/D1* 69,5 32,0 32,0
1/D1 72,0 33,5 33,5
1+/D1+ 64,0 25,0 25,0
1/D1 67,5 28,5 28,5
2+/D2+ 60,5 28,5 28,5
2/D2 60,5 28,5 28,5
2-/D2- 67,0 36,5 36,5
3+/D3+ 71,0 33,0 33,0
3/D3 69,5 32,5 32,5
3-/D3- 66,5 29,5 29,5
4/D4 13,0 5,0 5,0
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
--- --- --- --- ---
D 2013 BUZ/DUZ 1*/D1* 68,0 28,5 28,5
1/D1 71,0 32,5 32,5
1+/D1+ 63,0 24,0 24,0
1/D1 66,5 27,5 27,5
2+/D2+ 59,5 27,5 27,5
2/D2 59,5 27,5 27,5
2-/D2- 66,0 35,5 35,5
3+/D3+ 70,0 32,0 32,0
3/D3 68,5 31,5 31,5
3-/D3- 65,5 28,5 28,5
4/D4 12,0 4,0 4,0
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
Anmerkung
--- --- --- --- --- ---
D 2012 BUZ/DUZ 1+/D1+ 67,0 28,0 28,0 1)
D 2010 BUZ/DUZ 1/D1 67,0 28,0 28,0 1)
2/D2 59,0 27,0 27,0 1)
3/D3 67,0 30,0 30,0 1)
4/D4 14,0 6,0 6,0 1)

1) Beitragsfreie Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der beitragspflichtigen Versicherungen; diese werden verzinslich angesammelt oder bei anwartschaftlichen Einmalbeitragsversicherungen als Leistungsbonus verwendet.

Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Leistungsfallbonus

in %
Beitragsverrechnung

in %
Verzinsliche Ansammlung

in %
Anmerkung
--- --- --- --- ---
D 2008 - 30,0 30,0 1)
D 2007 - 30,0 30,0 1)
D 2004 - 30,0 30,0 1)
D 2000 - 22,0 22,0 1)
B 1993 - 17,0 17,0
B 1982 - 5,0 5,0 für Männer
B 1982 - 20,0 20,0 für Frauen

1) Beitragsfreie Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der beitragspflichtigen Versicherungen; diese werden verzinslich angesammelt oder bei anwartschaftlichen Einmalbeitragsversicherungen als Leistungsbonus von 40 % in den Produktgruppen D 2008, D 2007 und D 2004, in der Produktgruppe D 2000 von 30 % verwendet.

Bei Tarifen mit gegenüber der Leistungsdauer abgekürzter Versicherungsdauer wird die Schlusszahlung bei Eintritt der Berufsunfähigkeit um 50 % gekürzt.

Produkt-/Tarifgruppe laufende Überschüsse in % des Beitrages (einmalige) Schlusszahlung für beitragspflichtige Versicherungen

in %
Männer Frauen
A 1990, C 1990 12 10,0 10,0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles ab 61 0 0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles 51-60 7,5 15,0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles bis 50 15,0 30,0

Zusatzversicherungen der Tarifgruppe A 1924

Bemessungsgrundlage für die Überschussanteile: die für volle Versicherungsjahre entrichteten Beiträge

Zusatzversicherungen Schlussüberschussanteil

in %
der Tarifgruppe A 1924 Männer Frauen
--- --- ---
Versicherungsendalter bis 50 47,0 62,0
Versicherungsendalter 51-60 34,5 42,0
Versicherungsendalter ab 61 22,0 22,0

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gilt: Bemessungsgrundlage für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschussanteil: maßgebender Beitrag

Tarife Berufsgruppe Grundüberschussanteil

in %
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30
Zugangsjahre bis 2004 A 35
B-E 30

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

A.2 Laufende Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen im Teilbestand D 2017 mit Rechnungszinssatz 0,90 % 1,70 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2015 mit Rechnungszinssatz 1,25 % 1,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2013 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2012 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 0,85 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2010, D 2008 oder D 2007 mit Rechnungszinssatz 2,25 % 0,35 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2004 mit Rechnungszinssatz 2,75 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2000 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B 1993 mit Rechnungszinssatz 3,50 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand A 1990, A 1986, C 1990 oder C 1986 mit Rechnungszinssatz 3,50 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B 1982 mit Rechnungszinssatz 3,00 % 0 %

Im Konsortialgeschäft mit MLP (Produktgruppe M) erhalten Versicherungen im Leistungsbezug für unseren Anteil laufende Überschussanteile in Form einer Erhöhungsrente.

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2007, 2008, 2009 oder 2010 0,35 %
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0 %
- bei den Tarifen aus dem Zugangsjahr 2003 0 %

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

B. Risiko- und Dread-Disease-Zusatzversicherungen

Alle Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten als Vorwegabzug. Stattdessen kann (außer in der Produktgruppe C 1995) eine erhöhte Todesfallleistung oder die verzinsliche Ansammlung der laufenden Überschussanteile vereinbart werden.

Bemessungsgrundlage für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Beitrag
Todesfallbonus die überschussberechtigte Versicherungssumme

Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 11 % der auf Seite 174 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Die Sätze der laufenden oder alternativ wählbaren einmaligen Überschussanteile (der Zusatz E steht für Einzel-, der Zusatz K für Kollektivtarife und der Zusatz R/NR für nach Raucherverhalten differenzierte Tarife) betragen im Einzelnen:

Ziffer B.1 Risiko-Zusatzversicherungen Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem: Beitragsvorwegabzug/ Verzinsliche Ansammlung

in %
im Überschusssystem: Todesfallbonus

in %
Anmerkung
D 2008 45 80
D 2007 45 80
D 2004 50 100
D 2000 50 100
A 1996 50 100
A 1995 40 70
B 1995 E 40 50
B 1995 K 40 80
C 1995 55 - 1)
C 1995 R/NR 62 - 1)
B 1993 45 100
B 1987 55 100
C 1986 50 100
A 1967 60 150 3)
A 1924 60 - 2)

1) Nicht vertraglich beitragsfrei gestellte Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der deklarierten Sätze, bezogen auf den durch die beitragsfreie Zeit geteilten Einmalbeitrag, zugeteilt und werden verzinslich angesammelt.

2) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss.

3) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss bzw. 40 % Todesfallbonus.

Ziffer B.2 Dread-Disease-Zusatz Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
D 2008 20
D 2007 20
Sonstige (D 2004, D 2000) 25

C. Unfall-Zusatzversicherungen

Für Versicherungen im Teilbestand B wird eine einmalige Schlusszahlung im Leistungsfall in Höhe von 20 % der Versicherungssumme fällig.

D. Renten-Zusatzversicherungen

Bemessungsgröße für die laufende Überschussbeteiligung:

Zinsüberschussanteil das maßgebliche Deckungskapital der Rente
Grundüberschussanteil der Risikobeitrag bzw. für Tarifgruppe D 2013, D 2015 und D 2017: das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteile (bei Hinterbliebenen-Zusatzversicherung) das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) bzw. p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende (bei Hinterbliebenen-Zusatzversicherung) beim Ausscheiden vor Ende der Aufschubzeit das erreichte Deckungskapital
Beteiligung an den Bewertungsreserven als Schlusszahlung oder Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven (siehe Beschreibung auf Seite 174 der Deklaration)

Ziffer D.1 Zusatzkomponenten zu den Renten-Produktgruppen im Teilbestand D:

Ziffer D.1.0 Schlussüberschussanteil Fälligkeit
Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit der Hauptversicherung Produkt-/Tarifgruppe Grundüberschussanteil2)

in %
Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2017 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 Schicht 3: 0 1,70 1,00 /4/ 100 /4/ E
D 2017 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0 0,65 0,45 /4/ 40 /4/ E
D 2017 gegen laufenden Einmalbeitrag1) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,70 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2015 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 1,35 1,00 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2015 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0 0,30 0,45 /4/ 40 /4/ E
D 2015 gegen laufenden Einmalbeitrag1) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,35 0,45 /4/ 100 /4/ E
D 2013 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 0,85 1,00 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2013 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0 0 0,25 /4/ 40 /4/ E
D 2013 gegen laufenden Einmalbeitrag1) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 0,85 0,45 /4/ 100 /4/ E
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

1) p1(SÜA): für regulär beitragsfreie Versicherungen: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

2) enfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen

Ziffer D.1.1 Schlussüberschussanteil Fälligkeit Anmerkung
Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit der Hauptversicherung Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2012 gegen laufende Beitragszahlung 0,85 0,92 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2012 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0,40 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 gegen laufenden Einmalbeitrag 0,85 0,41 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2010 gegen laufende Beitragszahlung 0,35 0,85 /4/ 90 /4/ E 1)
D 2010 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0,15 0,38 /4/ 56 /4/ E
D 2010 gegen laufenden Einmalbeitrag 0,35 0,38 /4/ 90 /4/ E 1)
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

1) p1(SÜA): Produktgruppe D 2012: regulär beitragsfreie: 0,41 %; Produktgruppe D 2010: regulär beitragsfreie: 0,38 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

Ziffer D.1.2 Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
D 2008 0,35 14,5 /1/ ST N4_15 A
D 2007 0,35 14,5 /1/ ST N4_15 B
D 2005 0 0,7 /1/ ST N7_17 B
D 2004 0 0,6 /1/ ST N9_17 B
D 2000 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

Nachdividendenstaffeln (Nachdividende in %):

Staffel N4_15:

0,30 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 6,00 %

Staffel N7_17:

0,00875 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,18 %

Staffel N9_17:

0,01 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,20 %

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,100 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Die Hinterbliebenen-Zusatzversicherung und die Komponente der Beitragsrückgewähr (K109) der Produktgruppen D 2013, D 2015 und D 2017 erhalten Grundüberschussanteile in gleicher Höhe wie die dazugehörige Hauptversicherung. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,04 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.2 Zusatzkomponenten zur Renten-Produktgruppe im Teilbestand A (A 1995/A 1994/A 1986):

Ziffer D.2.1 anwartschaftl. Hinterbliebenen-ZV, anwartschaftl. kollektive Witwenrenten-ZV, anwartschaftl. kollektive Witwenrenten-ZV (Komp. 104, 111, 112) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
A 1995 0 0,001 /2/ - C
A 1994 0 0 /3/ - -
A 1986 0 0 /3/ - D
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie die Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,04 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.2.2 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr (Komp. 108, 109) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
A 1995 0 - -
A 1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %
Ziffer D.2.3 Renten-Todesfall-Komponente (lebenslange Todesfallversicherung) Produkt-/Tarifgruppe Grundüberschussanteil in % des Risikobeitrages Schlussüberschussanteil

in ‰
Kostenüberschussanteil

in ‰
Zinsüberschussanteil in % anwartschaftliche Tarife
A 1995 Tarif R4 0 - - -
A 1994 Tarif R4 0 0 0 -
A 1986 Tarif T - 0 - 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3
Ziffer D.2.4 Renten-Todesfall-Komponente Produkt-/Tarifgruppe Grundüberschussanteil in % des Risikobeitrages
A 1995 Tarif R5 0
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

Renten-Zusatzversicherungen der Tarife R und S der Tarifgruppe A 1986 erhalten laufende Überschussanteile ab Versicherungsbeginn in Höhe von 15 % des Tarifbeitrages. Die Beteiligung an den Bewertungsreserven erfolgt in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 11 %.

Renten-Zusatzversicherungen des Tarifs T erhalten die Zinsüberschussbeteiligung in gleicher Höhe und Form wie zu ihrer Rentenversicherung. Zusätzlich wird für die Tarifgruppe A 1994 ein Grundüberschussanteil von 0 % des Risikobeitrages und ein Kostenüberschussanteil von 0 ‰ der Versicherungssumme gewährt.

Der Schlussüberschussanteil für alle Versicherungen der Tarifgruppen A 1986 und A 1994 beträgt 0 ‰ der Bemessungssumme. Anwartschaftliche lebenslange Todesfall-Zusatzversicherungen erhalten eine Beteiligung an den Bewertungsreserven gemäß Beschreibung (vgl. Seite 174). Die Sockelbeteiligung beträgt 3 %.

Ziffer D.3 Zusatzkomponenten zu Rentenversicherungen im Teilbestand B:

Ziffer D.3.1 Anwartschaftliche Hinterbliebenenrenten-ZV (Komp. 104, 111) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
B 1995 0 0,5 /1/ ST N3_15 B
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 0,5 /1/ ST N3_15 D
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 0,5 /1/ ST N3_15 D
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 3

Nachdividendenstaffel:

Staffel N3_15:

0,005 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,10 %

Ziffer D.3.2 Anwartschaftliche kollektive Waisenrenten-ZV Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
B 1995 0 - -
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 - -
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %
Ziffer D.3.3 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr (Komp. 108) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
B 1995 0 - -
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 - -
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie die Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,04 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.4 Renten-Zusatzversicherungen der Tarifgruppen C 1995:

Ziffer D.4.1 Anwartschaftliche individuelle Hinterbliebenenrenten-ZV Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
C 1995 0 0,001 /2/ - C
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %
Ziffer D.4.2 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr (Komp. 108) Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
C 1995 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 11 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie die Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,04 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

III. Verzinsliche Ansammlung der Überschussanteile

Alle Versicherungen, für die kein Zinsüberschussanteilsatz deklariert ist oder deren Bemessungsgröße für den Zinsüberschuss sich am Deckungskapital orientiert, erhalten einen laufenden Ansammlungsüberschussanteil, sodass sich das Ansammlungsguthaben insgesamt mit 2,6 % verzinst. Dies gilt auch für die Tarife MR22, MR23 und MR23+. Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für konventionelle Rentenversicherungen und Kapitalversicherungen gegen Einmalbeitrag der Produktgruppe

D 2010 mit insgesamt 2,40 %
und der Produktgruppe D 2012 mit insgesamt 2,15 %
und der Produktgruppe D 2013 mit insgesamt 1,55 %
und der Produktgruppe D 2015 mit insgesamt 1,55 %
und der Produktgruppe D 2017 mit insgesamt 1,55 % verzinst

Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen

A 1986, A 1986 DD, A 1986 F, A 1986 P, A 1986 V,

A 1990, B 1986, B 1987, B 1993, C 1986, C 1986 V,

C 1990, N 1992 (Tarife mit 3,50 % Rechnungszins)

mit insgesamt 3,50 % verzinst.

Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen

A 1924, A 1924 V, A 1967, A 1967 T, C 1967 V

(Tarife mit 3,00 % Rechnungszins)

mit insgesamt 3,00 % verzinst.

Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen M (MLP Geschäft) mit 2,50 % verzinst, mindestens aber mit dem Rechnungszins verzinst.

IV. Direktgutschrift

Anwartschaftliche Rentenversicherungen der Tarifgruppen vor D 2005 erhalten im Rahmen der Zinsüberschussanteile eine Direktgutschrift von 2,6 % des der Tarifgeneration zugeordneten Versicherungsnehmer-Guthabens abzüglich des hierauf entfallenden Rechnungszinses, jedoch nicht mehr als die deklarierten Zinsüberschussanteile, die bei Versicherungen aller Produkt-/Tarifgruppen vor D 2005 einer gesonderten Rückstellung zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer im Rentenbezug zugeführt werden; bei Abgang in der Aufschubzeit erhöht sich die Leistung aus der Überschussbeteiligung entsprechend. In Gruppenversicherungsverträgen mit besonderer Vertragsabrechnung gelten die jeweils getroffenen Vereinbarungen.

Sonstige Angaben

Angaben gemäß § 251 HGB

Im Rahmen des AXA Vorsorgeplans wurden Mittel beim AXA Mitarbeiter Treuhand e. V. und DBV-Winterthur Vorsorge e. V. zur Insolvenzsicherung hinterlegt. Zudem erfolgt eine Verpfändung der Erstattungsansprüche aus der Entgeltumwandlung an den Versorgungsberechtigten. Insgesamt beläuft sich die Summe auf 74,4 Mio. Euro (2015: 79,8 Mio. Euro).

Für die angeführten zu Nominalwerten angesetzten Haftungsverhältnisse wurden keine Rückstellungen gebildet, weil mit einer Inanspruchnahme oder Belastung der Gesellschaft nicht gerechnet wird (Angabe nach § 285 Satz 1 Nr. 27 HGB).

Angaben gemäß § 285 Nr. 3 und 3a HGB

Einzahlungsverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen, Beteiligungen und sonstigen Kapitalanlagen sind in den Erläuterungen zu den entsprechenden Bilanzposten angegeben.

Vorkäufe wurden nur im Rahmen der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen (BAV-Rundschreiben R 3/00 A. I Absatz 3) getätigt.

Die AXA Lebensversicherung AG ist gemäß § 221 VAG Mitglied des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer. Diese Sicherungseinrichtung schützt Versicherte vor den Folgen der Insolvenz eines Lebensversicherers. Hieraus ergibt sich vor allem die Chance, von den Kunden als sicherer Partner für ihre Risiko- und Altersvorsorge gesehen zu werden. Es besteht das Risiko, im Rahmen dieses Kollektivs der deutschen Lebensversicherer in Höhe der im Folgenden genannten Beträge in Anspruch genommen zu werden:

Der Sicherungsfonds erhebt auf der Grundlage der Sicherungsfonds-Finanzierungs-Verordnung (Leben) jährliche Beiträge von maximal 0,2 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen, bis ein Sicherungsvermögen von 1‰ der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen aufgebaut ist. Hieraus ergeben sich für die AXA Lebensversicherung AG keine zukünftigen Verpflichtungen mehr (2015: 0 Mio. Euro).

Der Sicherungsfonds kann darüber hinaus Sonderbeiträge in Höhe von weiteren 1 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen erheben; dies entspricht einer Verpflichtung von 41,8 Mio. Euro (2015: 46,1 Mio. Euro).

Zusätzlich hat sich die AXA Lebensversicherung AG verpflichtet, dem Sicherungsfonds oder alternativ der Protektor Lebensversicherungs-AG finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, sofern die Mittel des Sicherungsfonds bei einem Sanierungsfall nicht ausreichen. Die Verpflichtung beträgt 1 % der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen unter Anrechnung der zu diesem Zeitpunkt bereits an den Sicherungsfonds geleisteten Beiträge. Unter Einschluss der oben genannten Einzahlungsverpflichtungen aus den Beitragszahlungen an den Sicherungsfonds beträgt die Gesamtverpflichtung zum Bilanzstichtag 375,9 Mio. Euro (2015: 415,3 Mio. Euro).

Aus der Migrationsphase des Projekts "Life Factory" (Vereinheitlichung und weitere Digitalisierung der Vorsorgesysteme) bestehen vertragliche Verpflichtungen in Höhe von 0,7 Mio. Euro (2015: 2,3 Mio. Euro in der Einführungsphase). Eine Patronatserklärung seitens IBM zur Umsetzung des Projekts liegt der AXA Lebensversicherung vor (im Fall des Ausfalls durch die Subunternehmerin COR&FJA).

Angaben gemäß § 285 Nr. 7 HGB

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne Praktikanten, Auszubildende und Stipendiaten) im Geschäftsjahr 2016:

davon männlich weiblich
Angestellte im Außendienst 0 0 0
Angestellte im Innendienst 12 9 3
Insgesamt 12 9 3

Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB

Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen 2.576 Tsd. Euro (2015: 2.395 Tsd. Euro), die des Aufsichtsrates 437 Tsd. Euro (2015: 407 Tsd. Euro).

Die Gesamtbezüge früherer Vorstandsmitglieder und ihrer Hinterbliebenen beliefen sich auf 2.053 Tsd. Euro (2015: 1.308 Tsd. Euro). Für diesen Personenkreis sind zum 31. Dezember 2016 Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen in Höhe von 23.034 Tsd. Euro (2015: 23.769 Tsd. Euro) passiviert worden. Zudem besteht in Bezug auf diese Rückstellungen ein noch nicht ausgewiesener Zuführungsbetrag in Höhe von 1.117 Tsd. Euro (2015: 1.257 Tsd. Euro), der bis spätestens zum 31.Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel des zum 1. Januar 2010 ermittelten BilMoG-Fehlbetrages pro Jahr zugeführt wird.

Am Jahresende bestanden keine Darlehen gegenüber Vorstandsmitgliedern und Aufsichtsratsmitgliedern.

Angaben gemäß § 285 Nr. 11 HGB

Die Gesellschaften, von denen die AXA Lebensversicherung AG mehr als 20 % der Anteile besitzt, sind bei Bilanzposition A.II. aufgeführt.

Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB

Die Abschlussprüferhonorare teilen sich nach Leistungsarten wie folgt auf:

in Tsd. Euro 2016 2015
Abschlussprüferleistungen 621 431
Andere Bestätigungsleistungen 30 39
Sonstige Leistungen 18 243
Summe 669 713

Angaben gemäß § 285 Nr. 19 HGB

Zum Bilanzstichtag befanden sich derivative Finanzinstrumente in Form von einem Zinsswap, der zu Sicherungszwecken abgeschlossen wurde, und drei Call-Optionen auf einen Aktienindex im Bestand. Die außerbörslich gehandelten Derivate wurden mit den an Finanzmärkten etablierten Bewertungsmethoden (z. B. Barwertmethode oder Optionspreismodelle) bewertet.

Für die Indexpartizipation im Lebensversicherungsprodukt Relax Rente werden Optionen auf Rechnung und Risiko des Versicherungsnehmers gekauft. Zur Sicherstellung des Vertriebes und der Liquidität wurde eine kleine Position an dieser Option in das Vorratsvermögen der AXA Lebensversicherung AG übernommen.

Die Anschaffungskosten der Call-Optionen betrugen 106 Tsd. Euro mit einem beizulegenden Zeitwert von 157 Tsd. Euro. Diese wurden unter der Bilanzposition "Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere" angegeben. Die Anschaffungskosten der Call-Option (Index Warrants) betrugen 42 Tsd. Euro mit einem beizulegenden Zeitwert von 24 Tsd. Euro. Diese wurden unter der Bilanzposition "Andere Kapitalanlagen" angegeben.

Der Zinsswap wurde mit einem beizulegenden Zeitwert von 40,8 Mio. Euro unter den anderen Kapitalanlagen ausgewiesen. Dieser Swap wurde durch die Ausübung des Optionsrechts einer Swaption in 2015 erworben.

Angaben gemäß § 285 Nr. 21 HGB

Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen oder Unternehmen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, wurden nicht getätigt.

Angaben gemäß § 285 Nr. 24 und 25 HGB

Die Angaben zu Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie zu der Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden sind in den Erläuterungen zu der entsprechenden Bilanzposition aufgeführt.

Angaben gemäß § 285 Nr. 26 HGB

Weiterführende Angaben zu Anteilen oder Anlageaktien an inländischen Investmentvermögen (im Sinne des § 1 InvG) oder vergleichbaren ausländischen Investmentanteilen (im Sinne des § 2 Absatz 9 InvG), aufgegliedert nach Anlagezielen:

Anlageziele aufgegliedert nach einzelnen Fondskategorien

in Tsd. Euro Marktwert Buchwert Reserven/Lasten Ausschüttungen im Geschäftsjahr
Alternative Investments 234.682 226.245 8.438 -5.483
Aktienfonds 978.128 852.976 125.152 -16.962
Immobilienfonds 390.645 381.456 9.189 -13.436
Rentenfonds 16.264.821 12.410.605 3.854.216 -362.597
Gesamt 17.868.275 13.871.281 3.996.995 -398.478

Zum 31. Dezember 2016 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 73,5 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Alternativinvestmentfonds ausgewiesen werden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 2,7 Mio. Euro aus.

Zum 31. Dezember 2016 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 9,4 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Aktienfonds ausgewiesen werden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 0,3 Mio. Euro aus.

Zum 31. Dezember 2016 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 580,1 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Rentenfonds ausgewiesen wurden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 9,1 Mio. Euro aus.

Wir gehen nach Prüfung der Kriterien bezüglich der erwarteten Rückzahlungen sowie aufgrund unserer Erwartung der zukünftigen Zinsentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Anteile beziehungsweise Anlageaktien aus.

Die Kriterien der Beurteilung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung aller Fondskategorien werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Bei einzelnen Fonds bestehen Beschränkungen in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe, da sie nur wöchentlich beziehungsweise mit einer Frist von 40 Tagen zum Quartalsletzten zurückgegeben werden können.

Angaben gemäß § 285 Nr. 28 HGB

Der die Abführungssperre begründende Betrag vor Bedeckung durch Eigenkapitalbestandteile nach § 268 Absatz 8 HGB in Höhe von 26 Tsd. Euro (2015: 24 Tsd. Euro) resultierte aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert oberhalb der Anschaffungskosten.

Der unter die Abführungssperre fallende Betrag war vollständig durch Gewinnrücklagen gedeckt, sodass sich bezüglich der Gewinnabführung keine Beschränkungen durch die Ausschüttungs- und Abführungssperre nach § 301 AktG i. V. m. § 268 Absatz 8 HGB ergeben.

Angaben gemäß § 285 Nr. 33 HGB (Nachtragsbericht)

Nach dem Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind bei unserer Gesellschaft keine Vorgänge eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben.

Aufsichtsrat

Angaben gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Jacques de Vaucleroy (bis 30. Juni 2016)

Vorsitzender

Chief Executive Officer for Northern,

Central and Eastern Europe der AXA

Brüssel, Belgien

Dr. Thomas Buberl (vom 1. Juli 2016 bis 31. Dezember 2016)

Vorsitzender

CEO AXA

La Celle-Saint-Cloud, Frankreich

Paul Evans (seit 1. Januar 2017)

Vorsitzender

CEO AXA Global Life & Savings

and AXA Global Health

Cheltenham, Großbritannien

Patrick Lemoine

stellv. Vorsitzender

Head of Finance AXA Global P&C

Neuilly-sur-Seine, Frankreich

Wiebke Dahl

stellv. Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates

der AXA Konzern AG

Hamburg

Peter Heesen

ehem. Bundesvorsitzender des

dbb beamtenbund und tarifunion

Frechen

Rainer Wendt

Bundesvorsitzender

Deutsche Polizeigewerkschaft

München

Frank Werneke

stellv. Bundesvorsitzender der ver.di

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Berlin

Vorstand

Angaben gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Dr. Thomas Buberl (bis 30. April 2016)

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

Strategie/Personal/Organisation

Dr. Alexander Vollert (seit 16. September 2016)

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

Strategie/Personal/Organisation

Dr. Andrea van Aubel

Informationstechnologie/Digitalisierung

Dr. Patrick Dahmen

Vorsorge

Jens Hasselbächer

Vertrieb

Dr. Nils Kaschner (seit 16. September 2016)

Finanzen

Jens Warkentin

Kunden-, Partner- und Prozess-Service

Etienne Bouas-Laurent (bis 15. September 2016)

Finanzen

Angaben gemäß § 285 Nr. 14 HGB und § 160 Absatz 1 Nr. 8 AktG

Nach den vorliegenden Mitteilungen gemäß § 20 Absatz 1 und Absatz 4 AktG hält die AXA Konzern AG, Köln, 100 % am Grundkapital unserer Gesellschaft.

Im Verhältnis zur AXA Konzern AG, Köln, sind wir ein Konzernunternehmen im Sinne der §§ 15 ff. AktG in Verbindung mit § 18 Absatz 1 AktG.

Die AXA Lebensversicherung AG, Köln, und ihre Tochterunternehmen werden in den Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, als kleinsten und größten Kreis von Unternehmen, zum 31. Dezember 2016 einbezogen. Der Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, wird bei der französischen Finanzaufsichtsbehörde in Paris (Autorités des Marches Financiers) unter RCS (Registre du Commerce et des Sociétés) 572 093 920 hinterlegt. Der Konzernabschluss der AXA S.A. wird in deutscher Sprache im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Dieser Konzernabschluss mit dem Konzernlagebericht hat für uns gemäß § 291 Absatz 2 HGB befreiende Wirkung.

Köln, den 26. April 2017

Der Vorstand

Dr. Vollert

Dr. van Aubel

Dr. Dahmen

Hasselbächer

Dr. Kaschner

Warkentin

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Düsseldorf, den 27. April 2017

**PricewaterhouseCoopers GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Ludger Koslowski, Wirtschaftsprüfer

ppa. Sven Capousek, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstandes entsprechend den ihm nach Gesetz und Satzung zugewiesenen Aufgaben überwacht und sich während des gesamten Jahres 2016 fortlaufend von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt. Durch vierteljährliche Berichte und in zwei Sitzungen sowie durch drei schriftliche Beschlussverfahren wurde er eingehend mündlich und schriftlich gemäß § 90 des Aktiengesetzes (AktG) über die allgemeine Geschäftsentwicklung, über grundlegende Angelegenheiten sowie die strategischen Ziele der Geschäftsführung unterrichtet. Die vom Vorstand beabsichtigte Geschäftspolitik sowie die Lage und Entwicklung der Gesellschaft wurden ausführlich besprochen. Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand weiterhin umfassend über die Risikosituation informiert. Geschäfte und Maßnahmen des Vorstandes, die der Zustimmung des Aufsichtsrates bedurften, sind in den Sitzungen vor der Beschlussfassung vom Vorstand eingehend erläutert worden.

In der Sitzung am 18. Mai 2016 befasste sich der Aufsichtsrat intensiv mit dem Bericht des Vorstandes über den Geschäftsverlauf 2015 und dem vorgelegten Jahresabschluss. In der gleichen Sitzung stellte der Vorstand die endgültige Planung für 2016 vor, die vertiefend erörtert wurde. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat über den aktuellen Stand in Bezug auf Aufbau und Finanzierung der Zinszusatzreserve im Niedrigzinsumfeld. Vorstand und Aufsichtsrat diskutierten darüber hinaus ausführlich über die Beantwortung des bei der Gesellschaft eingegangenen Schreibens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zum Umgang mit der Niedrigzinsphase sowie die in diesem Zusammenhang geforderte Stellungnahme des Aufsichtsrates. Weiterhin wurde dem Aufsichtsrat die für den deutschen AXA Konzern geltende Vergütungsrichtlinie vorgestellt. Der Aufsichtsrat wurde zudem umfassend über die Risikosituation, insbesondere über die Themen Solvency II Coverage Ratio sowie IT-Sicherheit, informiert. Zudem berichtete der Vorstand dem Aufsichtsrat über die erfolgreiche Einführung des neuen Bestandsverwaltungssystems "Life Factory".

In seiner Sitzung am 24. November 2016 informierte der Vorstand den Aufsichtsrat über den bisherigen Geschäftsverlauf im laufenden Jahr und gab einen Kurzbericht über die vorläufige Planung 2017. Einen Schwerpunkt der Berichterstattung durch den Vorstand bildeten dabei die Herausforderungen für die Gesellschaft durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld. Der Vorstand berichtete dem Aufsichtsrat darüber hinaus über den aktuellen Stand und die weiteren Planungen für das Strategieprojekt Ambition 2020 sowie über die Roadmap zur Transformation der IT. Der Aufsichtsrat hat sich in dieser Sitzung ausführlich mit den Auswirkungen des Abschlussprüferreformgesetzes auf die Aufsichtsratstätigkeit befasst, einen Beschluss zur Erbringung von Nichtprüfungsleistungen durch den Abschlussprüfer gefasst sowie Herrn Patrick Lemoine zum Finanzexperten im Sinne von § 100 Absatz 5 AktG bestimmt. Darüber hinaus wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand über die Auswirkungen eines aktuellen Urteils des OLG Köln zur Verrechnung von Amortisationskosten auf die Gesellschaft informiert.

Darüber hinaus hat der Vorsitzende des Aufsichtsrates mit dem Vorstand in zahlreichen Einzelgesprächen geschäftspolitische Fragen sowie die Lage und Entwicklung der Gesellschaft behandelt. Über hierdurch zur Kenntnis des Vorsitzenden gelangte wichtige Angelegenheiten wurde der Aufsichtsrat jeweils unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat weiterhin gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zwei Stellungnahmen in Bezug auf seine Einschätzung zu den vom Vorstand ergriffenen Maßnahmen zum Umgang mit dem Niedrigzinsumfeld abgegeben.

Der Verantwortliche Aktuar hat an der bilanzfeststellenden Sitzung des Aufsichtsrates teilgenommen und dort die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichtes zur versicherungsmathematischen Bestätigung ausführlich mündlich dargestellt sowie die Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016 sind von der vom Aufsichtsrat zum Abschlussprüfer bestellten PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Jahresabschluss und der Lagebericht lagen dem Aufsichtsrat unverzüglich nach der Aufstellung vor. Ebenso wurde der Bericht des Abschlussprüfers allen Mitgliedern des Aufsichtsrates fristgerecht vorgelegt. Der Abschlussprüfer hat den Prüfungsbericht und das Prüfungsergebnis dem Aufsichtsrat in der bilanzfeststellenden Sitzung zusätzlich mündlich erläutert und Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft. Die Prüfung hat keine Beanstandung ergeben. Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss, der damit gemäß § 172 AktG festgestellt ist.

Im vergangenen Jahr sind im Vorstand und im Aufsichtsrat Personalveränderungen eingetreten. Die Herren Dr. Thomas Buberl und Etienne Bouas-Laurent sind mit Ablauf des 30. April 2016 beziehungsweise des 15. September 2016 aus dem Vorstand ausgeschieden. Herr Dr. Alexander Vollert wurde als Nachfolger von Herrn Dr. Buberl mit Wirkung zum 16. September zum Mitglied und Vorsitzenden des Vorstandes bestellt. Als Nachfolger für Herrn Bouas-Laurent wurde Herr Dr. Nils Kaschner ebenfalls mit Wirkung zum 16. September 2016 zum Mitglied des Vorstandes bestellt. Herr Jacques de Vaucleroy ist mit Wirkung zum 30. Juni 2016 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Der als Nachfolger zum Mitglied und Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählte Herr Dr. Thomas Buberl ist mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 wieder aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wurde Herr Paul Evans, CEO AXA Global Life & Savings and AXA Global Health, zum Mitglied und Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern von Vorstand und Aufsichtsrat für die erfolgreiche Tätigkeit.

Dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dienstleistungsgesellschaften, die für unsere Gesellschaft tätig geworden sind, gilt für ihre Leistungen im Jahr 2016 unser ganz besonderer Dank.

Köln, den 16. Mai 2017

Für den Aufsichtsrat

Paul Evans, Vorsitzender

Impressum

Herausgeber:

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Colonia-Allee 10 - 20

51067 Köln

Tel.: 0800 3203205

Fax: 0800 3557035

E-Mail: [email protected]

Redaktion:

AXA Konzern AG, Köln

Unternehmenskommunikation

Satz:

LSD GmbH & Co. KG

Düsseldorf

Druck:

Druckerei Hermann GmbH & Co. KG

Denkendorf

Printed in Germany

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Colonia-Allee 10-20

51067 Köln

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