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Artec Technologies AG Annual Report 2016

Mar 21, 2018

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Annual Report

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Publication

artec technologies AG

Diepholz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

der artec technologies AG, Diepholz

AKTIVA

31.12.2016 31.12.2015
EUR EUR TEUR
--- --- --- ---
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.584.020,84 1.178
II. Sachanlagen 35.551,00 37
III. Finanzanlagen 338.382,35 246
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 139.383,32 153
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 784.463,17 776
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.038,65 € (Vorjahr 5.726,88 €)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 233.396,64 240
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 10.719,91 19
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 738.067,40 639
3.863.984,63 3.288
PASSIVA
31.12.2016 31.12.2015
EUR EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital
Grundkapital 2.365.000,00 2.150
Abzüglich Nennwert eigener Anteile -13.700,00 -14
II. Kapitalrücklage 3.405.067,02 2.631
- davon Einstellung während des Geschäftsjahres 774.000,00 € (Vorjahr 1.650,00 €)
III. Rücklage wegen eigener Anteile 13.700,00 14
IV. Bilanzverlust -2.066.981,55 -1.752
3.703.085,47 3.029
B. RÜCKSTELLUNGEN 71.080,00 57
C. VERBINDLICHKEITEN 89.819,16 202
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 89.819,16 € (Vorjahr 202.231,79 €)
3.863.984,63 3.288

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

der artec technologies AG, Diepholz

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firma: artec technologies AG
Sitz: Diepholz
Registergericht: Amtsgericht Walsrode
Nummer beim Handelsregister: HRB 100341

Der Jahresabschluss der artec technologies AG vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Darstellungs-, Ansatz- und Bewertungsstetigkeit in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist grundsätzlich beibehalten.

Herstellungskosten beinhalten grundsätzlich keine Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, für freiwillige soziale Leistungen, für betriebliche Altersversorgung sowie keine Fremdkapitalzinsen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben.

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Teile der Gemeinkosten bewertet. Fertiggestellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden auf Grundlage ihrer erwarteten Lebenszyklen abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode.

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bzw. den fortgeführten niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Das Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung der Erzeugnisse beachtet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen ausgewiesen.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.

Die aufgrund des Auseinanderfallens von Handelsbilanz und Steuerbilanz gebildeten latenten Steuern berücksichtigen künftige Steuerbelastungen und -entlastungen und sind unter Zugrundelegung des unternehmensindividuellen Steuersatzes im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet.

Die Posten des Eigenkapitals sind zum Nennwert angesetzt. Eigene Anteile sind vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt worden.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind ausreichend bemessen und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig.

Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert worden.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Geschäftsvorfälle in fremden Währungen sind im laufenden Geschäftsjahr mit aktuellen Kursen umgerechnet worden.

Gegenüber dem Vorjahr wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht geändert.

C. Angaben und Erläuterungen zu Posten des Jahresabschlusses

Forderungenspiegel

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit
unter einem Jahr über einem Jahr insgesamt
--- --- --- ---
EUR EUR EUR
--- --- --- ---
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände 782.424,61 2.038,56 784.463,17

D. Sonstige Pflichtangaben

1. Anzahl der eigenen Aktien

Die artec technologies AG hielt zum 1. Januar 2015 14.700 eigene nennwertlose Stückaktien. Auf diese eigenen Aktien entfiel ein Grundkapital in Höhe von 14.700 €. Die eigenen Aktien sind im Verlauf der Geschäftsjahre 2008 und 2009 erworben worden. Der Erwerb erfolgte aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung, der ein Aktienrückkaufprogramm ermöglichte. Im Geschäftsjahr 2015 wurden 1.000 Stückaktien mit einem Grundkapital von 1 € je Aktie zum Kaufpreis von 1,65 € je Aktie verkauft worden. Der Kaufpreis ist in die Kapitalrücklage eingestellt worden. Somit hält die artec technologies AG zum 31. Dezember 2016 noch 13.700 eigene nennwertlose Stückaktien. Auf diese eigenen Aktien entfällt ein Grundkapital in Höhe von 13.700 €. Dies entspricht einem Anteil am Grundkapital von 0,58 %.

2. Entwicklung des Bilanzverlustes

Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:

Verlustvortrag zum 31. Dezember 2015: -1.752.374,34 €
Jahresergebnis 2016 -314.607,21 €
Bilanzverlust zum 31. Dezember 2016: -2.066.981,55 €

3. Außerbilanzielle Geschäfte

Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen außerbilanzielle Geschäfte in Form von Miet-, Leasing- und sonstigen Verträgen mit folgenden geschätzten Belastungen:

Fälligkeiten EUR
Fällig bis zum 31. Dezember 2016 58.196,79
Fällig 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2021 232.787,16
Fällig nach dem 31. Dezember 2021 38.770,27
329.754,22

Bei den außerbilanziellen Geschäften handelt es sich um Miet- und Pachtverträge über die Anmietung betriebsnotwendiger Vermögensgegenstände. Besondere Vorteile oder Risiken und finanzielle Auswirkungen aus diesen Geschäften ergeben sich nicht.

4. Mitarbeiterzahl

Der Personalbestand setzte sich im Geschäftsjahr 2016 im Durchschnitt aus 27 Mitarbeitern zusammen.

5. Organe der Gesellschaft

Dem Vorstand der Gesellschaft mit dem Recht zur gemeinsamen Vertretung gehören an:

- Dipl.-Ing. Ingo Hoffmann, Diepholz,

- Kaufmann Thomas Hoffmann, Diepholz.

Der Aufsichtsrat besteht aus:

- Rechtsanwalt Stefan Schütze (Vorsitzender), Berlin,

- Rechtsanwalt Tino Menge , Diepholz,

- Herrn Ulrich Hoffmann, Sydney.

6. Organbezüge, gewährte Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse

Gewährte Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse

Die Darlehen werden mit 2 % verzinst und haben sich im Geschäftsjahr 2016 wie folgt entwickelt:

Stand 01.01.2016 Zinsen 2016 Tilgung/Neuaufnahme Stand 31.12.2016
Darlehen Thomas Hoffmann 175.389,66 € 2.631,83 € 0,00 € 178.021,49 €
Darlehen Ingo Hoffmann 123.581,58 € 677,82 € 0,00 € 124.259,40 €

Diepholz, den 8. Mai 2017

artec technologies AG

gez. Ingo Hoffmann

gez. Thomas Hoffmann

Der Jahresabschluss zum 31.12.2016 wurde am 10.05.2017 festgestellt.