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M&A Activity Sep 4, 1998

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M&A Activity

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News Details

Ad-hoc | 4 September 1998 17:36

Ad hoc-Service: INTERSEROH AG

—————————————————————— Ad hoc-Service: INTERSEROH AG Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich. —————————————————————————— Interseroh übernimmt Jade-Stahl Stärkung des Schrotthandelsbereichs Der Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh AG, Köln, hat die Jade-Stahl GmbH in Wilhelmshaven mit ihren Tochtergesellschaften übernommen. Die Verträge wurden am 4. September unterzeichnet. Damit hat Interseroh ihre Position im Bereich Schrotthandel deutlich verstärkt. Jade-Stahl erwartet für 1998 bei einem Umsatz von rund 55 Millionen DM ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 1,5 Millionen DM. Jade-Stahl hat ihren Tätigkeitsschwerpunkt in der Schrotterfassung, der industriellen Aufbereitung und dem Schrotthandel. Weitere Tätigkeitsbereiche sind Handel mit Stahl, NE-Metallen sowie legierten Schrotten. Zu dem übernommenen Unternehmen gehören die Töchter Jade-Stahl, Hannover, die WER – Wilhelmshavener Elektro Rückmontage GmbH, Wilag – Wilhelmshavener Abwrackgesellschaft mbH und die SUS – Schrott und Stahl, Wilhelmshaven. Die Unternehmen verfügen über modernste Aufbereitungsanlagen. Die im Interseroh-Konzern gehandelte Schrottmenge steigt mit dem Erwerb der neuen Tochtergesellschaft um rund 100.000 Tonnen auf 1,1 Millionen Tonnen. Hinzu kommen rund 15.000 Tonnen NE-Metalle und legierte Schrotte. Erst Anfang August hatte die Interseroh AG, die seit Juni 1998 an der Börse notiert ist, in ihrem Zwischenabschluß zum 30. Juni gemeldet, daß die Planungen für das Geschäftsjahr deutlich übertroffen werden. Der konsolidierte Umsatz lag nach den ersten sechs Monaten im Konzern mit knapp 215 Millionen DM um 16,5 Prozent über dem Vergleichswert des Jahres 1997. Das Konzernergebnis wurde gegenüber dem Vergleichszeitraum um 46 Prozent auf 12,3 Millionen DM gesteigert. Köln, 4. September 1998 INTERSEROH Aktiengesellschaft zur Verwertung von Sekundärrohstoffen Weitere Informationen: Klaus-Peter Beuth Telefon 02203/91 47-121, Telefax 02203/91 47-406 Ende der Mitteilung

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