Quarterly Report • Jan 14, 2025
Quarterly Report
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ZWISCHENMITTEILUNG ÜBER DIE ERSTEN DREI QUARTALE 2024|25
1 Verschuldungsgrad (Verhältnis der Nettofinanzschulden zum Eigenkapital)
2 Durschnittlich in der Periode beschäftigte Vollzeitäquivalente (FTEs – Full-time equivalents)
Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionärinnen und Aktionäre,
unsere Geschäftsentwicklung ist auch nach neun Monaten mit einem Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) in Höhe von 51,1 Mio. € (Q1-3 2023|24: 149,4 Mio. €) nicht zufriedenstellend. Das EBIT im dritten Quartal 2024|25 lag wie prognostiziert sehr deutlich unter dem Q3-Vorjahreswert und war in Summe leicht negativ. Die Konjunktur in Europa schwächelt, Österreich und Deutschland befinden sich in der Rezession. Die Volatilitäten auf der Rohstoff- und Energieeinkaufseite bleiben hoch. Alles in allem ein weiterhin sehr herausforderndes Umfeld für die gesamte Organisation.
Positiv können wir herausstreichen, dass der Geschäftsbereich Frucht in den ersten drei Quartalen trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine solide Performance geliefert hat. Das Segment Stärke wies im Jahresvergleich, insbesondere in den letzten drei Monaten aufgrund der nunmehr evaluierten Hochwasserschäden vom September 2024, einen starken EBIT-Rückgang aus; das Stärke-Geschäft ist schon das ganze Geschäftsjahr über durch konjunkturbedingt rückläufige Marktentwicklungen stark belastet. Das große "Sorgenkind" der Gruppe bleibt das Segment Zucker: Wir befinden uns in diesem Geschäftszweig wieder in schwierigen Zeiten, die uns auch im nächsten Geschäftsjahr 2025|26 begleiten werden. Höhere Zuckervorräte und deutlich sinkende Zuckerverkaufspreise sind bekannt. Seit die Rübenkampagne im Oktober 2024 voll angelaufen ist, zeichnet sich zudem ab, dass die Kampagnenkosten des Zuckerwirtschaftsjahres 2024|25, vor allem aufgrund niedrigerer Zuckergehalte, höher als erwartet sein werden. Diese Entwicklung ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass auf Gruppenebene für das Geschäftsjahr 2024|25 nunmehr mit einem sehr deutlichen Rückgang beim EBIT gerechnet wird.1
Durch diese kurz- bis mittelfristig getrübten Aussichten hat unsere NEXT LEVEL Strategie, die am 12. November 2024 einstimmig vom Aufsichtsrat beschlossen wurde, eine umso größere Bedeutung, um AGRANA ergebnisseitig wieder auf Schiene zu bringen und in wirtschaftlich erfolgreichere Zeiten zu führen. Kernelement der neuen Strategie ist eine Neustrukturierung der gesamten AGRANA-Gruppe in eine verschlankte strategische Holding mit zwei strategischen Geschäftsbereichen, "Agricultural Commodities & Specialities" sowie "Food & Beverage Solutions". Diese Neuordnung in zwei übergeordnete interagierende Geschäftsbereiche ermöglicht eine gezielte Bündelung von Kompetenzen innerhalb der AGRANA-Gruppe und die maximale Nutzung vorhandener Synergiepotenziale, um Effizienz, Innovation und profitables Wachstum zu fördern. Der Bereich "Agricultural Commodities & Specialities" fokussiert primär auf kostenseitige, der Bereich "Food & Beverage Solutions" auf marktseitige Synergien – hier stehen neben Kosten- und Prozessoptimierungen auch verstärkte Kooperation, Co-Kreation und Innovation im Fokus. Aus der Interaktion beider Bereiche werden wir zusätzliche Wachstumsimpulse generieren. Die Maßnahmen zur Transformation erstrecken sich über alle Unternehmensbereiche. Erste Details zur Umsetzung der durch AGRANA NEXT LEVEL entstehenden Einspareffekte in Höhe von 80 bis 100 Mio. Euro jährlich, voll wirksam ab dem GJ 2027|28, wurden bereits kommuniziert. Im Rahmen unseres Capital Markets Days am 16. und 17. Jänner 2025 wird der Öffentlichkeit ein erster Fortschrittsbericht präsentiert.
Neben unserer strukturellen Transformation auf Holding- und Divisionsebene bleibt Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil der AGRANA NEXT LEVEL-Strategie. Wir bleiben auf Kurs, bis 2040 Netto-Null-Emissionen in den Bereichen Scope 1 und 2 sowie bis spätestens 2050 auch im Bereich Scope 3 zu erreichen. Diese Verpflichtung ist nicht nur Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Rückblickend auf 2024 möchten wir allen unseren Partnern, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und weiteren Stakeholdern für die gute Zusammenarbeit danken. Wir wünschen alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg im neuen Jahr 2025.
Ihr Vorstand der AGRANA Beteiligungs-AG
Stephan Büttner, CEO Norbert Harringer Stephan Meeder
| Konzern-Gewinn- und Verlust rechnung (verkürzt) |
Q1–3 2024 25 |
Q1–3 2023 24 |
|---|---|---|
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) | ||
| Umsatzerlöse | 2.707,8 | 2.947,8 |
| EBITDA1 | 138,1 | 249,9 |
| Operatives Ergebnis | 54,3 | 164,8 |
| Ergebnisanteil von Gemeinschafts unternehmen, die nach der |
||
| Equity-Methode bilanziert werden | 2,5 | 0,4 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen | –5,7 | –15,8 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | 51,1 | 149,4 |
| EBIT-Marge | 1,9 % | 5,1 % |
| Finanzergebnis | –24,3 | –37,7 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 26,8 | 111,7 |
| Ertragsteuern | –12,3 | –33,6 |
| Konzernergebnis | 14,5 | 78,1 |
| davon Aktionäre der | ||
| AGRANA Beteiligungs-AG | 11,4 | 72,5 |
| Ergebnis je Aktie (€) | 0,18 | 1,16 |
Die Umsatzerlöse der AGRANA-Gruppe lagen in den ersten drei Quartalen 2024|25 (1. März bis 30. November 2024) mit 2.707,8 Mio. € moderat unter dem Vorjahr, wobei der trotz leicht höherer Absatzvolumina erfolgte Rückgang auf gesunkene Preise in den Segmenten Stärke und Zucker zurückzuführen war.
Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) betrug in den ersten drei Quartalen 2024|25 51,1 Mio. € und lag damit sehr deutlich unter dem Vorjahreswert von 149,9 Mio. €. Im Segment Frucht stieg das EBIT aufgrund einer deutlich besseren Performance im Fruchtzubereitungsgeschäft auf 72,9 Mio. € (Q1–3 2023|24: 50,1 Mio. €). Schwächere Margen bei Stärke- und Verzuckerungsprodukten führten im Segment Stärke zu einem sehr deutlichen EBIT-Rückgang auf 28,4 Mio. € (Q1–3 2023|24: 58,0 Mio. €). Im Segment Zucker waren niedrigere Absatzpreise für die
| Konzern-Gewinn- und Verlust rechnung (verkürzt) in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
Q3 2024 25 |
Q3 2023 24 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 846,1 | 988,3 |
| EBITDA1 | 30,5 | 86,2 |
| Operatives Ergebnis | –1,0 | 52,1 |
| Ergebnisanteil von Gemeinschafts unternehmen, die nach der |
||
| Equity-Methode bilanziert werden | –0,7 | 2,6 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen | –3,8 | –16,2 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | –5,5 | 38,5 |
| EBIT-Marge | –0,7 % | 3,9 % |
| Finanzergebnis | –4,9 | –13,4 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | –10,4 | 25,1 |
| Ertragsteuern | 1,4 | –11,3 |
| Konzernergebnis | –9,0 | 13,8 |
| davon Aktionäre der | ||
| AGRANA Beteiligungs-AG | –10,3 | 11,9 |
| Ergebnis je Aktie (€) | –0,17 | 0,19 |
Verschlechterung des Ergebnisses auf –50,2 Mio. € (Q1–3 2023|24: 41,3 Mio. €) verantwortlich. Das Finanzergebnis belief sich auf –24,3 Mio. € nach –37,7 Mio. € im Vorjahr, wobei die positive Veränderung primär aus einem deutlich verbesserten Währungsergebnis resultierte. Nach einem Steueraufwand in Höhe von 12,3 Mio. €, einer Steuerquote von 45,9 % (Q1–3 2023|24: 30,1 %) entsprechend, erreichte das Konzernergebnis 14,5 Mio. € (Q1–3 2023|24: 78,1 Mio. €). Das den Aktionären der AGRANA zurechenbare Ergebnis je Aktie reduzierte sich auf 0,18 € (Q1–3 2023|24: 1,16 €).

In den ersten drei Quartalen 2024|25 investierte AGRANA mit 72,4 Mio. € um 1,9 Mio. € marginal mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Investitionen verteilten sich wie folgt auf die Segmente:
| Investitionen1 in Mio. € |
Q1–3 2024 25 |
Q1–3 2023 24 |
Veränderung |
|---|---|---|---|
| Segment Frucht | 28,8 | 25,7 | 12,1 % |
| Segment Stärke | 21,2 | 22,8 | –7,0 % |
| Segment Zucker | 22,4 | 22,0 | 1,8 % |
| Konzern | 72,4 | 70,5 | 2,7 % |
Neben regelmäßigen Projekten zur Verbesserung der Produktqualität sowie zur Steigerung der Energieeffizienz und neben Ersatz- und Erhaltungsinvestitionen über alle Produktionsstandorte hinweg sind folgende Einzelinvestitionen hervorzuheben:
Zusätzlich wurden in Q1–3 2024|25 in den nach der Equity-Methode einbezogenen Joint Venture-Unternehmen (HUNGRANA- und STUDEN-Gruppe sowie Beta Pura GmbH) Investitionen von 24,8 Mio. € (100%; Q1–3 2023|24: 23,0 Mio. €) getätigt.
| Konzern-Geldflussrechnung (verkürzt) in Mio. € |
Q1–3 2024 25 | Q1–3 2023 24 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Cashflow aus dem Ergebnis | 165,8 | 275,9 | –39,9 % |
| Veränderungen des Working Capital | 27,6 | –137,1 | 120,1 % |
| Saldo erhaltene/bezahlte Zinsen und gezahlte Ertragsteuern | –42,1 | –34,0 | –23,8 % |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 151,3 | 104,8 | 44,4 % |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | –63,5 | –64,5 | 1,6 % |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | –75,6 | –67,3 | –12,3 % |
| Veränderungen des Finanzmittelbestandes | 12,2 | –27,0 | 145,2 % |
| Einfluss von Wechselkursänderungen und Hochinflationsanpassungen | |||
| auf den Finanzmittelbestand | –6,8 | –14,8 | 54,1 % |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 88,1 | 118,3 | –25,5 % |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 93,5 | 76,5 | 22,2 % |
Der Cashflow aus dem Ergebnis sank in den ersten drei Quartalen 2024|25 v.a. aufgrund des sehr deutlich schwächeren Konzernergebnisses auf 165,8 Mio. € (Q1–3 2023|24: 275,9 Mio. €). Nach einem Abbau des Working Capital um 27,6 Mio. € (Q1–3 2023|24: Aufbau um 137,1 Mio. €) wurde ein Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Q1–3 2024|25 von 151,3 Mio. € (Q1–3 2023|24: 104,8 Mio. €) ausgewiesen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug bei leicht gestiegenen Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte –63,5 Mio. € (Q1–3 2023|24: –64,5 Mio. €). Bei einer konstanten Dividendenauszahlung führte der gegenüber dem Vorjahr etwas höhere Abbau von Finanzverbindlichkeiten zu einem Cashabfluss aus Finanzierungstätigkeit von 75,6 Mio. € (Q1–3 2023|24: Cashabfluss von 67,3 Mio. €). Der Free Cashflow verbesserte sich in den ersten drei Quartalen 2024|25 sehr deutlich auf 87,8 Mio. € (Q1–3 2023|24: 40,3 Mio. €).
| Konzern-Bilanz (verkürzt) | Stand am | Stand am | Veränderung |
|---|---|---|---|
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) | 30.11.2024 | 29.02.2024 | |
| AKTIVA | |||
| Langfristige Vermögenswerte | 1.025,9 | 1.031,2 | –0,5 % |
| davon immaterielle Vermögenswerte und Geschäfts-/Firmenwerte | 113,6 | 112,4 | 1,1 % |
| davon Sachanlagen | 778,4 | 797,6 | –2,4 % |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 1.782,3 | 1.858,2 | –4,1 % |
| davon Vorräte | 1.070,6 | 1.170,8 | –8,6 % |
| davon Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 466,1 | 441,9 | 5,5 % |
| davon Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 93,5 | 88,1 | 6,1 % |
| Summe Aktiva | 2.808,2 | 2.889,4 | –2,8 % |
| PASSIVA Eigenkapital |
1.213,1 | 1.248,4 | –2,8 % |
| Anteil der Aktionäre am Eigenkapital | 1.149,2 | 1.186,7 | –3,2 % |
| Nicht beherrschende Anteile | 63,9 | 61,7 | 3,6 % |
| Langfristige Schulden | 578,2 | 628,7 | –8,0 % |
| davon Finanzverbindlichkeiten | 476,5 | 523,6 | –9,0 % |
| Kurzfristige Schulden | 1.016,9 | 1.012,3 | 0,5 % |
| davon Finanzverbindlichkeiten | 249,8 | 218,8 | 14,2 % |
| davon Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 546,4 | 561,6 | –2,7 % |
| Summe Passiva | 2.808,2 | 2.889,4 | –2,8 % |
| Nettofinanzschulden | 612,2 | 636,1 | –3,8 % |
| Gearing1 | 50,5 % | 51,0 % | –0,5 pp |
|---|---|---|---|
| Eigenkapitalquote | 43,2 % | 43,2 % | –0,0 pp |
Bei einer im Vergleich zum Bilanzstichtag 2023|24 leicht niedrigeren Bilanzsumme zum 30. November 2024 von 2.808,2 Mio. € lag die Eigenkapitalquote konstant bei 43,2 % (29. Februar 2024: 43,2 %). Der Wert der langfristigen Vermögenswerte lag faktisch unverändert bei 1.025,9 Mio. €. Die kurzfristigen Vermögenswerte (1.782,3 Mio. €) gingen leicht zurück. Einer Verringerung der Vorratsposition stand dabei ein Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber. Auf der Passivseite sanken die langfristigen Schulden (578,2 Mio. €) moderat. Die kurzfristigen Schulden (1.016,9 Mio. €) blieben in Summe konstant, wobei erhöhten kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten ein leichter Abbau der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüberstand. Die Nettofinanzschulden zum 30. November 2024 lagen mit 612,2 Mio. € um 23,9 Mio. € unter dem Wert per 29. Februar 2024. Das Gearing zum Quartalsstichtag betrug 50,5 % (29. Februar 2024: 51,0 %).
Unsicherheiten bei Ermessensbeurteilungen und Schätzungen ergeben sich durch ein volatiles Marktumfeld bezüglich Rohstoff-, Energie-, Transport- und anderer Kosten. Darüber hinaus sind die makroökomischen Rahmenbedingungen wie Zins- und Inflationsniveau von Unsicherheit geprägt.

| Finanzkennzahlen Segment Frucht in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
Q1–3 2024 25 |
Q1–3 2023 24 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 1.223,4 | 1.178,9 |
| EBITDA1 | 103,6 | 97,7 |
| Operatives Ergebnis | 74,8 | 66,2 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen | –1,9 | –16,1 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | 72,9 | 50,1 |
| EBIT-Marge | 6,0 % | 4,2 % |
| Finanzkennzahlen Segment Frucht in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
Q3 2024 25 |
Q3 2023 24 |
| Umsatzerlöse | 398,9 | 387,8 |
| EBITDA1 | 33,0 | 34,9 |
| Operatives Ergebnis | 22,5 | 22,5 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen | 0,0 | –16,1 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | 22,5 | 6,4 |
Die Umsatzerlöse im Segment Frucht lagen in Q1–3 2024|25 mit 1.223,4 Mio. € leicht über dem Vorjahreswert. Bei Fruchtzubereitungen stiegen die Umsätze mengenbedingt, bei Fruchtsaftkonzentraten mengen- und preisbedingt.
Das EBIT im Segment betrug in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 72,9 Mio. € (Q1–3 2023|24: 50,1 Mio. €). Bei Fruchtzubereitungen lag das Ergebnis sehr deutlich über dem Vorjahreswert. Die Verbesserung war einerseits auf eine positive operative Geschäftsentwicklung in den Regionen Europa (inklusive Ukraine), Mexiko und Russland zurückzuführen. Andererseits war das Q3-EBIT im Vorjahr durch eine zahlungsunwirksame Wertminderung auf Assets in Asien in Höhe von rund 16 Mio. € negativ beeinflusst. Auch im Geschäftsbereich Fruchtsaftkonzentrate wurde ein gutes Ergebnis erzielt, wobei das sehr starke EBIT des Vorjahreszeitraumes nicht erneut erreicht werden konnte.

| Finanzkennzahlen Segment Stärke in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
Q1–3 2024 25 |
Q1–3 2023 24 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 767,0 | 907,4 |
| EBITDA1 | 59,6 | 92,2 |
| Operatives Ergebnis | 24,2 | 58,4 |
| Ergebnisanteil von Gemeinschafts unternehmen, die nach der |
||
| Equity-Methode bilanziert werden | 4,2 | –0,4 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | 28,4 | 58,0 |
| EBIT-Marge | 3,7 % | 6,4 % |
| Finanzkennzahlen Segment Stärke |
Q3 2024 25 |
Q3 2023 24 |
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) Umsatzerlöse |
234,1 | 292,6 |
| EBITDA1 | 16,9 | 30,6 |
| Operatives Ergebnis | 4,7 | 19,1 |
| Ergebnisanteil von Gemeinschafts unternehmen, die nach der |
||
| Equity-Methode bilanziert werden | –1,2 | 2,7 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | 3,5 | 21,8 |
| EBIT-Marge | 1,5 % | 7,5 % |
Die Umsatzerlöse in den ersten drei Quartalen 2024|25 betrugen 767,0 Mio. € und lagen damit deutlich unter dem Wert des Vergleichszeitraumes, in dem der Krieg in der Ukraine zu massiven Preissteigerungen auf den Märkten führte. Aufgrund gesunkener Rohstoff- und Energiepreise war im Vorjahresvergleich ein deutlicher Rückgang der Marktpreise zu beobachten, mit Auswirkungen auf die Verkaufspreise des gesamten Stärkeportfolios. So sanken z.B. jene für Ethanol aufgrund deutlich gefallener Platts-Notierungen um rund 19 %.
Das EBIT im Segment Stärke lag mit 28,4 Mio. € sehr deutlich unter dem Vorjahreswert. Der Hauptgrund dafür war der Margenrückgang im Bereich der Stärkeprodukte bedingt durch deutlich niedrigere Verkaufspreise für Haupt- und Nebenprodukte. So ging beispielsweise der Verkaufspreis für konventionelles Vitalgluten um rund 40 % zurück. Der Geschäftsbereich Ethanol wies aufgrund niedrigerer Rohstoff- und Energiepreise trotz gesunkener Verkaufspreise ein verbessertes EBIT aus. Die nach der Equity-Methode einbezogene HUNGRANA-Gruppe trug mit einem Ergebnisanteil von 4,2 Mio. € (Q1–3 2023|24: –0,4 Mio. €) wieder positiv zum Segment-EBIT bei. Im ungarischen Joint Venture hat sich die Auslastung in Folge gesunkener Rohstoff- und Energiepreise verbessert.
Der mehrwöchige, hochwasserbedingte Stillstand des Werkes in Pischelsdorf|Österreich wirkte sich im Q3 des laufenden Geschäftsjahres belastend auf das operative Ergebnis aus.

| Finanzkennzahlen Segment Zucker |
Q1–3 2024 25 |
Q1–3 2023 24 |
|---|---|---|
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) | ||
| Umsatzerlöse | 717,4 | 861,5 |
| EBITDA1 | –25,1 | 60,0 |
| Operatives Ergebnis | –44,7 | 40,2 |
| Ergebnisanteil von Gemeinschafts | ||
| unternehmen, die nach der | ||
| Equity-Methode bilanziert werden | –1,7 | 0,8 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen | –3,8 | 0,3 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) | –50,2 | 41,3 |
| EBIT-Marge | –7,0 % | 4,8 % |
| Finanzkennzahlen | Q3 | Q3 |
| Segment Zucker | 2024 25 | 2023 24 |
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) | ||
| Umsatzerlöse | 213,1 | 307,9 |
| EBITDA1 | –19,4 | 20,7 |
| Operatives Ergebnis | –28,2 | 10,5 |
| Ergebnisanteil von Gemeinschafts | ||
| unternehmen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden |
0,5 | –0,1 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) |
–3,8 –31,5 |
–0,1 10,3 |
Im Segment Zucker lagen die Umsatzerlöse in Q1–3 2024|25 mit 717,4 Mio. € deutlich unter dem Vorjahr. Der negative Effekt gesunkener Zuckerverkaufspreise konnte durch leicht höhere Absätze nicht kompensiert werden. Die Entwicklungen auf dem EU-Zuckermarkt wurden zuletzt von erhöhten europäischen Lagerbeständen, der Erwartung einer höheren Zuckerproduktion in der Kampagne 2024|25 und rückläufigen Weltmarktpreisen bestimmt.
Das EBIT in Q1–3 2024|25 betrug –50,2 Mio. € und war damit markant schlechter als im Vorjahr. Vor allem deutlich niedrigere Zuckerverkaufspreise im Retail-Bereich spiegelten sich im Neunmonatsergebnis wider. Insbesondere in den Defizitmärkten (CEE-Region) gab es Preisdruck. Überdies führen niedrigere Zuckergehalte als im Vorjahr bzw. herausfordernde Rübenqualitäten zu höher als erwarteten Herstellungskosten in der laufenden Zuckerkampagne. Das Ergebnis von Gemeinschaftsunternehmen war ebenfalls niedriger als im Vergleichszeitraum; es wird im Wesentlichen von den Zucker-Aktivitäten der AGRANA-STUDEN-Gruppe in Südosteuropa bestimmt.
Das Ergebnis aus Sondereinflüssen beinhaltete Aufwendungen und Abschreibungen für die temporäre Stilllegung der Rohzuckerraffination der AGRANA-Zuckerfabrik am rumänischen Standort Buzău; die Abpackung an diesem Standort wird unverändert genutzt.
AGRANA verwendet ein integriertes System zur Früherkennung und Überwachung von konzernspezifischen Risiken.
Bestandsgefährdende Risiken bestehen derzeit nicht bzw. sind gegenwärtig auch nicht erkennbar.
Für eine ausführliche Darstellung der Geschäftsrisiken des Unternehmens verweist AGRANA auf die Seiten 104 bis 114 des Geschäftsberichtes 2023|24.
In der Aufsichtsratssitzung am 12. November 2024 wurde die vom Vorstand vorgelegte neue Konzernstrategie vom Aufsichtsrat beschlossen. Neben der Umsetzung von NEXT LEVEL wurden auch begleitende Maßnahmen für die strukturelle Transformation des Konzerns genehmigt. Ein elementarer Schritt in der Transformation ist die Umwandlung der derzeitigen Holdingstruktur in eine schlankere und effizientere strategische Holding.
Eine Umstellung, die mit 12. November auf Konzernebene bereits erfolgte, ist die Abschaffung der bisherigen Segmentveranwortungen einzelner Vorstandsmitglieder auf eine gemeinsame Bereichsverantwortung der Vorstände und die Zuordnung der Berichtslinien gänzlich nach dem Ressort-Prinzip.
Mit der neuen strategischen Holding wird es klare Verantwortungsbereiche geben. Dies stellt sicher, dass der Vorstand sich auf die strategische Steuerung konzentrieren kann, während operative Aufgaben in den Segmenten erledigt werden.
Die Ressortzuständigkeiten der Vorstandsmitglieder sind wie folgt (neu) festgelegt:
Mag. Stephan Büttner (CEO): Strategie & Transformation inkl. M&A (neu), Finanzen, Commercial Excellence (neu), IT, Konzernkommunikation & Generalsekretariat, Human Resources, Business Development (neu), Compliance & Corporate Governance, Recht und Investor Relations
Dipl.-Ing. Dr. Norbert Harringer (CTO): Operational Excellence inkl. Arbeitssicherheit und Investitionen (neu), Einkauf/Logistik/Supply Chain (neu), Nachhaltigkeit, Forschung & Entwicklung, Agrarische Rohstoffe und Qualitätsmanagement
Dr. Stephan Meeder (CAO): Interne Revision
| Mitarbeitende FTEs1 |
Q1–3 2024 25 |
Q1–3 2023 24 |
Veränderung |
|---|---|---|---|
| Segment Frucht | 5.874 | 5.855 | 0,3 % |
| Segment Stärke | 1.180 | 1.170 | 0,9 % |
| Segment Zucker | 1.961 | 1.946 | 0,8 % |
| Konzern | 9.015 | 8.971 | 0,5 % |
In Q1–3 2024|25 waren im AGRANA-Konzern durchschnittlich 9.015 Mitarbeitende/FTEs1 (Q1–3 2023|24: 8.971 Mitarbeitende/FTEs1 ) beschäftigt.
Nach dem Quartalsstichtag am 30. November 2024 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die einen wesentlichen Einfluss auf die Ertrags-, Finanzund Vermögenslage der AGRANA hatten.
| AGRANA-Gruppe in Mio. € |
2023 24 IST |
2024 25 Prognose |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 3.786,9 | |
| EBIT | 151,0 | |
| Investitionen1 | 127,3 | 120 |
Moderater Rückgang 2
Sehr deutlicher Rückgang 2
Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2024|25 mit einem sehr deutlichen Rückgang beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) gerechnet. Beim Konzernumsatz wird von einem moderaten Rückgang ausgegangen.
Beim operativen Ergebnis (EBIT vor Sondereinflüssen und vor Ergebnis aus Gemeinschaftsunternehmen) wird ein Wert in der Bandbreite von 55 Mio. € bis 75 Mio. € erwartet.
| Segment Frucht in Mio. € |
2023 24 IST |
2024 25 Prognose |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 1.566,9 | |
| EBIT | 60,2 | |
| Investitionen1 | 50,8 | 56 |
Leichter Anstieg 2
Deutlicher Anstieg 2
Im Segment Frucht prognostiziert AGRANA für das Geschäftsjahr 2024|25 eine deutliche EBIT-Verbesserung bei einem leichten Umsatzanstieg. Der Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen rechnet mit einer stabilen Verkaufsmengen- und Umsatzentwicklung. Das EBIT soll nach Wegfall der im Geschäftsjahr 2023|24 in Asien erfolgten Asset-Wertminderung sehr deutlich verbessert werden. Im Geschäftsbereich Fruchtsaftkonzentrate wird für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatz über Vorjahresniveau prognostiziert. Aufgrund der bisher abgeschlossenen Apfel- und Buntsaftkonzentratkontrakte aus der Ernte 2024 wird die Ertragslage im Geschäftsjahr 2024|25 weiterhin auf einem soliden Niveau erwartet.
| Segment Stärke in Mio. € |
2023 24 IST |
2024 25 Prognose |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 1.148,7 | |
| EBIT | 50,4 | |
| Investitionen1 | 42,1 | 34 |
Moderater Rückgang 2
Deutlicher Rückgang 2
Das Segment Stärke prognostiziert für das Geschäftsjahr 2024|25 einen moderaten Umsatzrückgang, bedingt durch weiter sinkende Verkaufspreise bei Stärke- und Verzuckerungsprodukten. Es wird angenommen, dass die Einkaufspreise und Herstellungskosten nicht in gleichem Ausmaß zurückgehen werden. Trotz initiierter Projekte, die weitere Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen durch Prozessoptimierungen zum Ziel haben, wird daher mit einem deutlich unter dem Vorjahr liegenden EBIT gerechnet.
| Segment Zucker in Mio. € |
2023 24 IST |
2024 25 Prognose |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 1.071,3 | |
| EBIT | 40,4 | |
| Investitionen1 | 34,4 | 30 |
Deutlicher Rückgang 2
Sehr deutlicher Rückgang 2
Im Segment Zucker rechnet AGRANA 2024|25 mit primär preisbedingt deutlich rückläufigen Umsatzerlösen. Die EU-Ernteerwartung für die Kampagne 2024 wird zu einer Erhöhung der Zuckermenge am europäischen Markt führen. Vor diesem Hintergrund und der erfolgten massiven ukrainischen Exporte in die EU liegt das EU-Preisniveau unverändert auf tiefem Niveau. Seit die Rübenkampagne im Okt. 2024 voll angelaufen ist, zeichnet sich zudem ab, dass die Kampagnenkosten des Zuckerwirtschaftsjahres 2024|25 höher als erwartet sein werden. Es wird daher ein sehr deutlich unter dem Vorjahr liegendes EBIT erwartet.
Der seit dem Geschäftsjahresbeginn 2022|23 bis heute andauernde Ukraine-Krieg führte zu einer grundsätzlichen Verstärkung der bereits bestehenden hohen Volatilitäten auf den Absatz- und Beschaffungsmärkten, insbesondere in den Bereichen Rohstoffe und Energie. Der weitere Verlauf der negativen Einflüsse aus dem durch die EU prolongierten zollfreien, mengenmäßig nun begrenzten Zugang für Agrarimporte aus der Ukraine bleibt ungewiss. Auch sind die Auswirkungen des im Oktober 2023 ausgebrochenen Krieges im Nahen Osten weiterhin schwer einzuschätzen.
In Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, ausgenommen Geschäfts-/Firmenwerte
Das Investitionsvolumen in den drei Segmenten soll in Summe mit rund 120 Mio. € moderat unter dem Wert von 2023|24 und nur noch auf Abschreibungsniveau (rund 120 Mio. €) liegen. Etwa 12 % davon werden auf Emissionsreduktionsmaßnahmen in der eigenen Produktion im Rahmen der AGRANA-Klimastrategie entfallen.

| 16.-17. Jän. 2025 | Capital Markets Day 2025 | |
|---|---|---|
| 9. Mai 2025 | Ergebnisse des Geschäftsjahres 2024 25 (Bilanzpressekonferenz) |
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| 24. Juni 2025 | Nachweisstichtag Hauptversammlung | |
| 4. Juli 2025 | Hauptversammlung zum Geschäftsjahr 2024 25 | |
| 9. Juli 2025 | Ex-Dividenden-Tag | |
| 10. Juli 2025 | Ergebnisse des ersten Quartals 2025 26 | |
| 10. Juli 2025 | Nachweisstichtag Dividende | |
| 14. Juli 2025 | Dividenden-Zahltag | |
| 9. Oktober 2025 | Ergebnisse des ersten Halbjahres 2025 26 | |
| 13. Jänner 2026 | Ergebnisse der ersten drei Quartale 2025 26 |
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Mag. (FH) Hannes HAIDER Telefon: +43-1-211 37-12905 Fax: +43-1-211 37-12926 E-Mail: [email protected]
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Veröffentlicht am 14. Jänner 2025 Herausgeber: AGRANA Beteiligungs-AG A-1020 Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1
Die Zwischenmitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Einschätzungen des Vorstandes der AGRANA Beteiligungs-AG beruhen. Auch wenn der Vorstand der festen Überzeugung ist, dass diese Annahmen und Planungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund einer Vielzahl interner und externer Faktoren erheblich abweichen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Verhandlungen über Welthandelsabkommen, Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Lage, insbesondere die Entwicklung makroökonomischer Größen wie Wechselkurse, Inflation und Zinsen, EU-Zuckerpolitik, Konsumentenverhalten sowie staatliche Ernährungs- und Energiepolitik. Die AGRANA Beteiligungs-AG übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Zwischenmitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
| Wertaussage | Visualisierung | Wertmäßige Veränderung in Zahlen |
|---|---|---|
| Stabil | | 0 % bis +1 % oder 0 % bis –1 % |
| Leicht | oder | Mehr als +1 % bis +5 % oder mehr als –1 % bis –5 % |
| Moderat | oder | Mehr als +5 % bis +10 % oder mehr als –5 % bis –10 % |
| Deutlich | oder | Mehr als +10 % bis +50 % oder mehr als –10 % bis –50 % |
| Sehr deutlich | oder | Mehr als +50 % oder mehr als –50 % |
Diese Zwischenmitteilung unterlag keiner Prüfung und keiner prüferischen Durchsicht. Der Vorstand der AGRANA Beteiligungs-AG hat diese Zwischenmitteilung am 30. Dezember 2024 aufgestellt.
Bezüglich Definitionen zu (Finanz-)Kennzahlen wird, sofern diese nicht in einer Fußnote angeführt sind, auf die Erläuterungen im Geschäftsbericht 2023|24, Seite 224, verwiesen.
AGRANA ist in allen ihren internen und externen Schriftstücken um sprachliche Gleichbehandlung aller Geschlechter bemüht, so auch in dieser Zwischenmitteilung. Soweit jedoch im Interesse der besseren Lesbarkeit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf alle Geschlechter in gleicher Weise.
Durch die kaufmännische Rundung von Einzelpositionen und Prozentangaben in dieser Zwischenmitteilung kann es zu geringfügigen Rechendifferenzen kommen. Druck- und Satzfehler vorbehalten.
Diese Zwischenmitteilung ist in deutscher und englischer Version erhältlich.
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