Quarterly Report • Apr 10, 2024
Quarterly Report
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Finanzbericht: 34067923
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| 31.12.2021 | |||
|---|---|---|---|
| EUR | EUR | TEUR | |
| --- | --- | --- | --- |
| A. ANLAGEVERMÖGEN | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 0,00 | 15 | |
| II. Sachanlagen | 5.341.868,70 | 5.429 | |
| III. Finanzanlagen | 49.092.717,17 | 29.460 | |
| 54.434.585,87 | 34.904 | ||
| B. UMLAUFVERMÖGEN | |||
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 11.783.880,21 | 30.435 | |
| II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 3.584.575,90 | 5.564 | |
| 15.368.456,11 | 35.999 | ||
| C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 37.746,21 | 29 | |
| 69.840.788,19 | 70.932 |
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| 31.12.2021 | |||
|---|---|---|---|
| EUR | EUR | TEUR | |
| --- | --- | --- | --- |
| A. EIGENKAPITAL | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 41.700.000,00 | 41.700 | |
| II. Kapitalrücklage | 4.592.052,68 | 4.592 | |
| III. Gewinnrücklagen | 18.063.687,48 | 18.064 | |
| IV. Bilanzgewinn | 2.206.941,42 | 2.828 | |
| 66.562.681,58 | 67.184 | ||
| B. RÜCKSTELLUNGEN | 435.420,00 | 639 | |
| C. VERBINDLICHKEITEN | 2.842.686,61 | 3.109 | |
| 69.840.788,19 | 70.932 |
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| 2021 | |||
|---|---|---|---|
| EUR | EUR | TEUR | |
| --- | --- | --- | --- |
| 1. Umsatzerlöse | 601.374,84 | 90 | |
| 2. Sonstige betriebliche Erträge | 884.655,11 | 4.776 | |
| davon aus Währungsumrechnung EUR 0,00 (Vj. TEUR 0) | |||
| 1.486.029,95 | 4.866 | ||
| 3. Materialaufwand | 0,00 | 0 | |
| 4. Personalaufwand | -738.585,05 | -662 | |
| 5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -130.573,68 | -28 | |
| 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -1.806.829,65 | -1.756 | |
| davon aus Währungsumrechnung EUR 0,00 (Vj. TEUR 0) | |||
| 7. Finanzergebnis | 571.738,09 | -878 | |
| 8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 13.236,38 | -37 | |
| 9. Ergebnis nach Steuern | -604.983,96 | 1.505 | |
| 10. Sonstige Steuern | -16.480,11 | -1 | |
| 11. Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss) | -621.464,07 | 1.504 | |
| 12. Gewinnvortrag | 2.828.405,49 | 1.324 | |
| 13. Ausschüttung von Dividenden | 0,00 | 0 | |
| 14. Einstellung in die Gewinnrücklagen | 0,00 | 0 | |
| 15. Bilanzgewinn | 2.206.941,42 | 2.828 |
Die AdCapital AG mit Sitz in Tuttlingen wird beim Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 225669 geführt. Seit November 2020 gibt es eine im Handelsregister eingetragene Betriebsstätte der AG in 76337 Waldbronn, im Ermlisgrund 11, der Sitz der Unternehmensleitung ist.
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268, 270 bis 272, 274 HGB) und der ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Es gelten für den Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31. Dezember 2022 die handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Es wird auf die Erläuterungen der Einzelposten im Anhang hingewiesen.
Der Abschluss ist in T€ aufgestellt.
Immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird linear abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände bis zu einem Betrag von 1.000 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang erfasst. Die Nutzungsdauern betragen drei bis fünf Jahre.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgt, wenn dieser voraussichtlich von Dauer ist.
Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalbetrag. Wertminderungen von zweifelhaften beziehungsweise uneinbringlichen Forderungen werden durch entsprechende Einzelabwertungen in ausreichendem Maße berücksichtigt.
Sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung der Art des Vermögensgegenstands, ausgehend von den Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen, bewertet.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.
Fremdwährungsforderungen werden mit dem Briefkurs zum Anschaffungszeitpunkt oder dem niedrigeren Kurs zum Abschlussstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem Geldkurs zum Anschaffungszeitpunkt oder dem höheren Kurs zum Abschlussstichtag bewertet. Bei einer Restlaufzeit der auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten von einem Jahr oder weniger wurden gemäß § 256a HGB die §§ 253 Abs. 1 Satz 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht angewendet.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt.
Das Finanzanlagevermögen umfasst alle direkt gehaltenen Anteile an verbundenen Unternehmen sowie Beteiligungen der AdCapital AG. Im Folgenden wird der Anteilsbesitz an diesen direkt gehaltenen verbundenen Unternehmen und Beteiligungen zum 31. Dezember 2022 aufgeführt:
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| Name | Sitz | Höhe des Anteils am Kapital | Eigenkapital | Jahresergebnis |
|---|---|---|---|---|
| in % | T€ | T€ | ||
| --- | --- | --- | --- | --- |
| AdCapital Beteiligungs GmbH | Tuttlingen | 100,00 | 5.333 | 810 |
| Berliner Elektro-Technik GmbH | Tuttlingen | 100,00 | 13.177 | 79 |
| OPUS Grundstücksgesellschaft mbH (vormals: MIG-Menchen Immobiliengesellschaft) 1 | Heiligkreuzsteinach | 100,00 | 241 | 40 |
1 Ab 01.01.2022 100%, bis 31.12.2021 0%
Wesentliche mittelbare Beteiligungen werden an folgenden Unternehmen gehalten:
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| Name | Sitz | Höhe des Anteils am Kapital in % | Eigenkapital T€ | Jahresergebnis T€ |
|---|---|---|---|---|
| Bavaria Digital Technik GmbH | Pfronten | 100,00 | 5.506 | 01 |
| Erich Jaeger GmbH + Co. KG | Friedberg | 100,00 | 19.963 | -1.974 |
| Erich Jaeger s.r.o. 2 | Koprivnice, Tschechien | 100,00 | 12.380 | 526 |
| Jaeger France s.a.r.l. | Limonest, Frankreich | 100,00 | -177 | 13 |
| Jaeger Poway Ltd. ² | Hongkong, China | 60,00 | 291 | 293 |
| Jaeger Poway Automotive Systems (Shenzhen) Limited ² | Shenzhen, China | 60,00 | 12.960 | 2.497 |
| Erich Jaeger México S. de R.L. de C.V. ² | Piedras Negras, Mexiko | 99,00 | 224 | -1.192 |
| Erich Jaeger U.S.A. Inc. ² | Plymouth, MI, USA | 100,00 | -2.335 | -804 |
| OPUS GmbH³* | Schönau | 50,00 | 201 | 0 |
| KTS GmbH | Schmölln | 100,00 | 1.076 | 253 |
| FRAKO Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH | Teningen | 100,00 | 5.625 | 292 |
| Taller GmbH | Waldbronn | 99,95 | 646 | -769 |
| EP Connectors GmbH | Waldbronn | 100,00 | -2.662 | -3.198 |
1 Aufgrund eines ab 2019 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages mit der AdCapital Beteiligungs GmbH
2 Lokale Währung zum Stichtagskurs umgerechnet.
3 bis 31.3.2022 100%, ab 1.4.2022 50%
* vormals: OPUS GmbH & Co. KG; Werte zum 31.12.2021, zum Zeitpunkt Konzernabschlusserstellung lag der Abschluss zum 31.12.2022 nicht vor
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gliedern sich wie folgt:
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| Gesamt | Fälligkeit bis zu 1 Jahr | Fälligkeit über 1 Jahr | |
|---|---|---|---|
| T€ | T€ | T€ | |
| --- | --- | --- | --- |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2 | 2 | 0 |
| (Vorjahr) | (18) | (18) | (0) |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 10.647 | 6.376 | 4.271 |
| (Vorjahr) | (30.402) | (9.796) | (20.606) |
| Forderungen gegen sonstige Beteiligungsunternehmen | 1.095 | 1.095 | 0 |
| (Vorjahr) | (0) | (0) | (0) |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 41 | 41 | 0 |
| (Vorjahr) | (15) | (15) | (0) |
| Gesamt | 11.785 | 7.514 | 4.271 |
| (Vorjahr) | (30.435) | (9.829) | (20.606) |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen ausgereichte Darlehen mit 7.446 T€ (VJ 24.692 T€) sowie Inanspruchnahmen des Cash Pools in Höhe von 3.110 T€ (VJ: 5.542 T€) der AdCapital AG jeweils nach Abzug der Einzelabwertungen zum 31. Dezember 2022. Die AdCapital AG hat mit mehreren Beteiligungsunternehmen einen Cash-Pool gebildet, bei dem tagesgleich Ein- und Auszahlungen sowohl der Mutter- als auch der Tochtergesellschaften verrechnet werden. Der entsprechende Saldo je Tochtergesellschaft wird entweder als Forderung gegen verbundene Unternehmen oder als Verbindlichkeit gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.
Der Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist auf die Einbringung der Darlehensforderung in Höhe von 19,6 Mio. EUR in die Berliner Elektro- Technik GmbH zurückzuführen. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind in gleicher Höhe gestiegen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen die Steuerforderungen des Berichtsjahres.
Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr 41.700.000 €.
Das gezeichnete Kapital ist in 14.000.000 (Vorjahr: 14.000.000) nennwertlose Stückaktien (Aktien ohne Nennbetrag) eingeteilt. Jede Aktie hat einen rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von 2,98 €.
Im Jahr 2009 wurden 371.116 eigene Aktien erworben und in Höhe der Anschaffungskosten von 2.269 T€ direkt gegen die Gewinnrücklagen verrechnet. Der Betrag am Grundkapital beträgt 1.105 T€. Seit dem Geschäftsjahr 2015 hat die AdCapital AG damit begonnen, die eigenen Aktien interessewahrend und kursschonend an der Börse zu veräußern. Im Jahr 2022 wurden Null Stück (Vorjahr: Null Stück) eigene Aktien verkauft. Somit befinden sich unverändert gegenüber dem Vorjahr noch 58.430 Stück eigene Aktien im Bestand.
Die Kapitalrücklage beträgt unverändert zum Vorjahr 4.592 T€.
Die Gewinnrücklagen betreffen ausschließlich die anderen Gewinnrücklagen und betragen unverändert 18.064 T€ (Vorjahr: 18.064 T€).
Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
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| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| (+) Jahresüberschuss (-) Jahresfehlbetrag | -621 | 1.504 |
| Bilanzgewinn Vorjahr | 2.828 | 1.324 |
| Dividende | 0 | 0 |
| Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 2.828 | 1.324 |
| Einstellung in die Gewinnrücklage | 0 | 0 |
| Bilanzgewinn | 2.207 | 2.828 |
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| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Steuerrückstellungen | 0 | 37 |
| Sonstige Rückstellungen | 435 | 602 |
| 435 | 639 |
Die sonstigen Rückstellungen umfassen insbesondere Aufwendungen für Tantiemen, Aufsichtsratsvergütungen sowie Aufwendungen für die Erstellung, Prüfung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses beziehungsweise Geschäftsberichts.
Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
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| Gesamt | Fälligkeit bis zu 1 Jahr | Fälligkeit 1-5 Jahre | Fälligkeit über 5 Jahre | |
|---|---|---|---|---|
| T€ | T€ | T€ | T€ | |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 91 | 91 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (337) | (337) | (0) | (0) |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 2.713 | 2.713 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (2.759) | (2.759) | (0) | (0) |
| Sonstige Verbindlichkeiten * | 39 | 39 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (13) | (13) | (0) | (0) |
| Gesamt | 2.843 | 2.843 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (3.109) | (3.109) | (0) | (0) |
* davon aus Steuern: 39 T€ (Vorjahr 13 T€)davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 T€ (Vorjahr 0 T€)
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aufgrund des Cash-Pools und aus der Weiterbelastung von verauslagten Verwaltungskosten.
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Umsatzerlöse | 601 | 90 |
Die Erträge betreffen im Wesentlichen Erträge aus Mieten sowie Konzernumlagen.
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen | 339 | 4.237 |
| Sonstige Erlöse sowie Weiterbelastungen | 472 | 403 |
| Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen | 50 | 109 |
| Übrige Erträge | 24 | 14 |
| 885 | 4.763 |
Die Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen im Vorjahr betreffen im Wesentlichen die Herabsetzung der Einzelabwertungen auf die Darlehensforderung in Höhe von 3.700 T€ gegen die Taller GmbH.
Die Zusammensetzung des Personalaufwands ergibt sich wie folgt:
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Gehälter | 697 | 621 |
| Soziale Abgaben | 42 | 41 |
| 739 | 662 |
Im Geschäftsjahr betrug die durchschnittliche Mitarbeiterzahl 3 (Vorjahr: 3). Es handelt sich dabei ausschließlich um Angestellte.
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| 2022 | 2021 |
|---|---|
| T€ | T€ |
| --- | --- |
| 131 | 28 |
Eine detaillierte Darstellung der Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen findet sich im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang).
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Zuführung Einzelwertberichtigungen zu Forderungen | 11 | 250 |
| Rechts- und Beratungskosten | 398 | 323 |
| Mietaufwendungen Büro und Grundstückskosten | 9 | 24 |
| Kosten für Geschäftsbericht und Hauptversammlung | 115 | 138 |
| Verwaltungskosten | 272 | 403 |
| Versicherungen | 137 | 117 |
| Wartung und Instandhaltung | 600 | 374 |
| Übrige | 265 | 127 |
| 1.807 | 1.756 |
Die Kosten für Wartung und Instandhaltung betreffen im Wesentlichen Wartungen der IT, welche an die verbundenen Unternehmen weiterbelastet werden.
Die Rechts- und Beratungskosten lassen sich wie folgt aufteilen:
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Rechtsberatung | 116 | 222 |
| Jahres- und Konzernabschlussprüfungen | 107 | 90 |
| Betriebswirtschaftliche Beratung | 0 | 0 |
| Personalberatung | 151 | 1 |
| Steuerberatungsleistungen | 24 | 10 |
| 398 | 323 |
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Zu-(+)/Abschreibungen(-) auf Finanzanlagen | 0 | -1.556 |
| Bewertungsergebnis | 0 | -1.556 |
| Zinserträge von verbundenen Unternehmen | 565 | 690 |
| Zinsen und ähnliche Erträge | 24 | 0 |
| Zinsen an verbundene Unternehmen | -16 | -12 |
| Zinsen an Dritten | -1 | 0 |
| Zinsergebnis | 572 | -878 |
| 572 | -878 |
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Steuererträge Vorjahre | 4 | -37 |
| Quellensteuer Ausland | 9 | 0 |
| 13 | -37 |
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| 2022 | 2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Grundsteuer | 16 | 0 |
| Kfz-Steuer | 1 | 1 |
| 17 | 1 |
Es bestehen sechs selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaften zur Sicherung von eingeräumten Kontokorrentlinien und sonstigen Finanzierungen in Höhe von 25.534 T€. Die betreffenden Kredite valutieren zum Bilanzstichtag in Höhe von 21.732 T€. Es besteht derzeit kein Risiko der Inanspruchnahme der AdCapital AG.
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der AdCapital AG zum 31. Dezember 2022 betragen insgesamt 13 T€ (Vorjahr: 26 T€). Sie betreffen Wartungsverträge IT sowie PKW-Leasingverträge.
Weitere nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte bestehen nicht.
Die AdCapital AG hat in Vorjahren diverse bedingte Forderungsverzichte mit Besserungsklauseln gegenüber verbundenen Unternehmen ausgesprochen. Diese teilen sich wie folgt auf die jeweiligen Schuldnerunternehmen auf:
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| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
|---|---|---|
| T€ | T€ | |
| --- | --- | --- |
| Berliner Elektro-Technik GmbH | 7.770 | 7.770 |
| KTS Kunststoff Technik Schmölln GmbH | 263 | 263 |
| Taller GmbH | 300 | 300 |
| 8.333 | 8.333 |
Das Wiederaufleben der Forderungen ist jeweils an das Erreichen bestimmter Ertrags- und Kapitalstrukturkennziffern geknüpft, die im Geschäftsjahr 2022 von keinem der Unternehmen erreicht wurden.
Die AdCapital AG, Tuttlingen, als Muttergesellschaft erstellt einen Konzernabschluss (größter Kreis der Unternehmen), welcher gemeinsam mit dem vorliegenden Jahresabschluss im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird.
Vorstand der Gesellschaft ist:
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| ― | Herr Dr. Andreas J. Schmid (ab 01. September 2022) |
| ― | Herr Hans-Jürgen Döringer (bis 31. Dezember 2022) |
In den Aufsichtsrat sind berufen:
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| ― | Frau Dr. Sonja Zobl-Leibinger, Selbstständige Rechtsanwältin |
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| ― | Herr Dr. Christoph Zobl, Selbständiger Rechtsanwalt |
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| ― | Herr Hans-Joachim Holstein, Unternehmensberater |
| ― | Herr Maximilian Meyer zu Schwabedissen, Wirtschaftsprüfer |
Im Geschäftsjahr 2022 sind Aufwendungen für Aufsichtsratsvergütungen in Höhe von 105 T€ (Vorjahr: 105 T€) angefallen.
Die AdCapital AG hat mit ihr nahestehenden Unternehmen und Personen keine Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen geschlossen.
Zwischen dem mit über 50 % beteiligten Aktionär Herrn Günther Leibinger und der AdCapital AG besteht kein Beherrschungsvertrag. Herr Leibinger ist auch an anderen Unternehmen beteiligt. Daher ist der Vorstand der AdCapital AG zur Aufstellung eines Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktG verpflichtet.
Der Vorstand erklärt, dass die AdCapital AG nach den Umständen, die dem Vorstand in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen oder die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch, dass die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, nicht benachteiligt wurde.
Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Abschlussstichtag nicht ergeben. Welche weiteren Auswirkungen der derzeit zwischen der Ukraine und Russland bestehende Konflikt haben wird, ist momentan noch ungewiss.
Der Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31. Dezember 2022 weist einen kumulierten Bilanzgewinn von 2.207 T€ aus. Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Waldbronn, den 27. März 2023
AdCapital AG
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| Dr. Andreas J. Schmid |
| Vorstand |
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| Anschaffungs- oder Herstellungskosten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Stand 01.01.2022 | Zugänge | Abgänge | Stand 31.12.2022 | |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Software | 1.506 | 0 | 0 | 1.506 |
| 1.506 | 0 | 0 | 1.506 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 5.458 | 8 | 0 | 5.466 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 160 | 20 | 0 | 180 |
| 5.618 | 28 | 0 | 5.646 | |
| III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen* | 50.030 | 19.633 | 0 | 69.663 |
| 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 3. Beteiligungen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 50.030 | 19.633 | 0 | 69.663 | |
| 57.154 | 19.661 | 0 | 76.815 |
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| Abschreibungen / Zuschreibungen | Buchwerte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand 01.01.2022 | Zugänge | Abgänge | Stand 31.12.2022 | Stand 31.12.2022 | Stand 31.12.2021 | |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||||
| Software | 1.491 | 15 | 0 | 1.506 | 0 | 15 |
| 1.491 | 15 | 0 | 1.506 | 0 | 15 | |
| II. Sachanlagen | ||||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 51 | 110 | 0 | 161 | 5.305 | 5.407 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 138 | 6 | 0 | 144 | 36 | 22 |
| 189 | 116 | 0 | 305 | 5.341 | 5.429 | |
| III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen* | 20.570 | 0 | 0 | 20.570 | 49.093 | 29.460 |
| 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 3. Beteiligungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 20.570 | 0 | 0 | 20.570 | 49.093 | 29.460 | |
| 22.250 | 131 | 0 | 22.381 | 54.434 | 34.904 |
* Der Ausweis der Zuschreibung im Vorjahr wurde in den Anschaffungskosten sowie der kumulierten Abschreibung korrigiert.
Wir haben den Jahresabschluss der AdCapital AG, Tuttlingen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie der Inanspruchnahme der Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus:
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| ― | identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; |
| ― | identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
| ― | gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben. |
| ― | beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
| ― | ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
| ― | beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 27. März 2023
Baker Tilly GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
(Düsseldorf)
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| Peter Schill | Jürgen Bechtold |
| Wirtschaftsprüfer | Wirtschaftsprüfer |
Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2022 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens fortlaufend überwacht und beratend begleitet. Im Berichtsjahr hat sich der Aufsichtsrat in elf regulären Sitzungen telefonisch, per Videokonferenz sowie in persönlichen Besprechungen mit dem Vorstand von diesem eingehend über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns, über den Geschäftsverlauf sowie die Geschäftspolitik informieren lassen.
Während des gesamten Geschäftsjahrs 2022 standen der Vorstand und der Aufsichtsrat in einem vertrauensvollen Austausch. Die in den Vorjahren wegen der Corona-Pandemie intensivierte Zusammenarbeit mit dem Vorstand wurde im Geschäftsjahr in unveränderter Form fortgesetzt.
Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat laufend, umfassend und aktuell über alle relevanten Ereignisse und Maßnahmen, die das Unternehmen und den Konzern betrafen. Insbesondere Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den aufgestellten Zielen und Plänen hat der Vorstand dargestellt und erläutert, er nannte die Gründe für diese Abweichungen und zeigte mögliche Gegenmaßnahmen auf. Ferner informierte der Vorstand den Aufsichtsrat regelmäßig und zeitnah über die aktuelle Risikolage und die im Rahmen des Risikomanagements eingeleiteten Maßnahmen. Hierdurch war der Aufsichtsrat stets und vollumfänglich über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns informiert.
Die Vorsitzende des Aufsichtsrats wurde auch außerhalb der Aufsichtsratssitzungen vom Vorstand regelmäßig und zeitnah über die wesentlichen Geschäftsvorfälle, die aktuelle Lage und die Aussichten informiert.
Entscheidungen von wesentlicher Bedeutung für das Unternehmen oder den Konzern hat der Aufsichtsrat mit dem Vorstand beraten. Hierzu wurden von den Mitgliedern des Aufsichtsrats die Berichte und Beschlussvorschläge des Vorstands sorgfältig geprüft. Die Mitglieder des Aufsichtsrats brachten hierbei auch ihre eigene Sichtweise und ihre Erfahrungen ein und gaben entsprechende Anregungen für die Entscheidungsfindung. Entscheidungen und Maßnahmen des Vorstands, für die nach Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung eine Zustimmung des Aufsichtsrats erforderlich war, wurden von diesem geprüft. Beschlüsse fasste der Aufsichtsrat auf der Basis ausführlicher Informationen und nach intensiven Diskussionen.
Die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen hatten keine so große Bedeutung mehr in der Arbeit des Aufsichtsrats und den Beratungen mit dem Vorstand wie in den Vorjahren, auch wenn die Krankenstände gegen Ende des Jahres wegen Corona und der Grippewelle wieder erheblich waren. Wichtige operative Themen waren die Weiterentwicklung der Erich Jaeger-Gruppe sowie von OEMs geltend gemachte Gewährleistungsansprüche. Ferner die Entwicklung der Beteiligungen an der Taller GmbH und der Opus GmbH. Die Geschäfts-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft und der konzernangehörigen Gesellschaften sowie deren geplante weitere Entwicklung waren regelmäßig Gegenstand der Aufsichtsratssitzungen und sonstiger Abstimmungen mit dem Vorstand.
Intensiv hat sich der Aufsichtsrat in 2022 zudem mit Personalangelegenheiten befasst. Der Aufsichtsrat hat mit Wirkung ab dem 01.09.2022 Herrn Dr. Andreas Schmid als Nachfolger von Herrn Hans-Jürgen Döringer zum Mitglied des Vorstands bestellt, da die Amtszeit von Herrn Döringer turnusgemäß am 31.12.2022 auslief. Mit der Überlappung der Amtszeiten wurde ein ordnungsgemäße Übergabe der Führung der Gesellschaft sichergestellt. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Döringer an dieser Stelle ausdrücklich für sein großes Engagement für die Gesellschaft während seiner Tätigkeit als Vorstand in den vergangenen über 11 Jahren und wünscht dem neuen Vorstand eine glückliche Hand bei der Führung und weiteren Entwicklung des Unternehmens.
Der Aufsichtsrat setzte sich im Jahr 2022 aus vier Mitgliedern zusammen. Im Geschäftsjahr 2022 fanden insgesamt elf Aufsichtsratssitzungen statt, davon fünf als Videokonferenz und drei als Telefonkonferenz. Sämtliche Aufsichtsratsmitglieder haben an allen Aufsichtsratssitzungen teilgenommen.
In den ersten beiden Aufsichtsratssitzungen am 13.01.2022 und am 02.03.2022 befasste sich der Aufsichtsrat mit der Beteiligung an der OPUS GmbH und der Entwicklung und Weiterentwicklung dieser Gesellschaft.
In der Bilanzsitzung am 22.03.2022 behandelte der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss zum 31.12.2021, den Konzernlagebericht sowie den Abhängigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2021 einschließlich der jeweiligen Prüfungsberichte des Abschlussprüfers. Der Abschlussprüfer hat beiden Abschlüssen ein uneingeschränktes Testat erteilt. Nach Erörterungen mit dem Abschlussprüfer hat der Aufsichtsrat den Jahres- und Konzernabschluss gebilligt. Damit wurde der Jahresabschluss 2021 festgestellt. Ferner hat der Aufsichtsrat den Bericht des Aufsichtsrats und den Gewinnverwendungsvorschlag für die ordentliche Hauptversammlung 2022 verabschiedet.
Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in dieser Sitzung ausführlich über die wirtschaftliche Lage bei den einzelnen Tochtergesellschaften. Hierbei erläuterte er insbesondere die Entwicklung der Auftragslage, der Kapazitäten, der Vorräte und damit zusammenhängend die Entwicklung der Liquidität und des Cash Flow sowie die Finanzierung der Tochtergesellschaften. Ein Thema war dabei auch die Entwicklung der Kosten und damit verbunden die Entwicklung der Materialquote und die Möglichkeit der Weitergabe der gestiegenen Kosten an die Kunden. Weiter war wieder die Entwicklung bei den Beteiligungen Taller GmbH sowie OPUS GmbH Gegenstand einer ausführlichen Diskussion. Schließlich wurden auch mögliche M&A-Transaktionen diskutiert. Der Aufsichtsrat erteilte zudem seine Zustimmung zu Personalangelegenheiten und Finanzierungsmaßnahmen bei Tochtergesellschaften.
Gegenstand der Sitzung des Aufsichtsrats am 09.052022 war die Vorbereitung der ordentlichen Hauptversammlung am 12.07.2022, die als virtuelle Hauptversammlung durchgeführt wurde. Der Aufsichtsrat hat in dieser Sitzung der Durchführung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung zugestimmt und die Tagesordnung der Hauptversammlung einschließlich der Beschlussvorschläge des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung verabschiedet. Ferner erläuterte der Vorstand die aktuelle Geschäftslage und den Ausblick auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres gemäß dem aktuellen Forecast. Themen hierbei waren unter anderem die Entwicklung in China, der Materialquote und der Frachtkosten. Diskutiert wurde zudem über die Entwicklung der Beteiligung Taller GmbH.
Themen der Aufsichtsratssitzung am 26.07.2022 waren vor allem der aktuelle Stand bei der Erich Jaeger-Gruppe, das weitere Vorgehen betreffend die Beteiligung an der Taller GmbH und eine Investition in eine neue SMT-Linie der Tochtergesellschaft BDT. Betreffend die Erich Jaeger-Gruppe ging es vor allem um die Umsatzentwicklung in den einzelnen Regionen, Logistik, Engpässe beim Material und elektronischen Bauteilen sowie die Erhöhung der Vorräte im Hinblick auf die Lieferproblematik. Ferner wurden die gestiegenen Materialpreise und Frachtkosten sowie die Möglichkeit der Weitergabe an die Kunden diskutiert. Weitere Themen waren die Entwicklung der Liquiditätssituation und der Wechselkurse sowie die Finanzierung der Erich Jaeger-Gruppe. Schließlich wurde der aktuelle Stand des Projekts Kabelfertigung erörtert.
Die Sitzungen am 07.06.2022, 28.06.2022, 30.08.2022 und 08.09.2022 betrafen die Bestellung von Herr Dr. Andreas Schmid zum neuen Vorstandsmitglied und weitere Beschlüsse betreffend die Ausgestaltung der Stellung von Herrn Dr. Schmid in der Unternehmensgruppe.
Themen der Aufsichtsratssitzung am 03.11.2022 waren die aktuelle Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften. Der neue Vorstand berichtete zum Stand des Projekts Kabelfertigung. Ferner wurden die Entwicklungen bei den Kosten und Preisen sowie die Auswirkungen der Null-Covid-Strategie in China auf Umsatz und Ertrag erörtert. Betreffend der Beteiligung an der Taller GmbH stellte der neue Vorstand seine Sicht auf die aktuelle Lage und die Perspektiven der Beteiligung dar. Der Aufsichtsrat hat in dieser Sitzung verschiedene Zustimmungen zu Finanzierungsmaßnahmen und der Strategie bezüglich der Taller GmbH beschlossen.
In der letzten Sitzung des Jahres am 22.12.2022 wurde die aktuelle Lage bei den einzelnen Konzerngesellschaften und insbesondere die Planung für die Jahre 2023 ff. besprochen. Bei der aktuellen Lage waren unter anderem hohe Krankenstände und fehlende Prozessoren Gegenstand der Diskussion. Der Vorstand stellte ferner das neue standardisierte Reporting in der gesamten Gruppe vor und ging auf dieser Grundlage auf die einzelnen Konzerngesellschaften ein. Der Aufsichtsrat genehmigte die vom Vorstand vorgestellte Planung für das Jahr 2023 einschließlich der darin vorgesehenen Investitionen und Finanzierungen.
Die von der Hauptversammlung der AdCapital AG am 12.07.2022 als Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer gewählte Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, wurde vom Aufsichtsrat mit der Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses zum 31.122022 sowie des Konzernlageberichts der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022 und des Abhängigkeitsberichts beauftragt, nachdem sie dem Aufsichtsrat bestätigt hatte, dass keine Umstände bestehen, die ihre Unabhängigkeit als Abschlussprüfer beeinträchtigen könnten.
Die Buchführung, der Jahresabschluss und der Konzernabschluss der AdCapital AG zum 31.12.2022 sowie der Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022 wurden vom Abschlussprüfer geprüft und jeweils mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Vorstand hat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss der AdCapital AG, den Konzernlagebericht sowie den Abhängigkeitsbericht in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 27. März 2023 umfassend erläutert. Die die Prüfungstestate unterzeichnenden Wirtschaftsprüfer haben an der Bilanzsitzung teilgenommen und berichteten über den Umfang, die Schwerpunkte sowie die wesentlichen Ergebnisse ihrer Prüfung. Sie gingen dabei auf die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sowie die vorgenommenen Prüfungshandlungen ein und berichteten ferner über ihre Feststellungen zum internen Kontroll- und Risikomanagementsystem bezogen auf den Rechnungslegungsprozess. Die vom Aufsichtsrat gestellten Fragen wurden zur Zufriedenheit des Aufsichtsrats beantwortet.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und Konzernabschluss der AdCapital AG sowie den Konzernlagebericht geprüft sowie in der Bilanzsitzung erörtert. Der Aufsichtsrat erklärt hiernach, dass nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung keine Einwendungen zu erheben sind und er den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und Konzernabschluss zum 31.12.2022 sowie den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022 billigt. Der Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31.12.2022 wurde damit festgestellt. Der Vorstand hat vorgeschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2021 auf neue Rechnung vorzutragen. Diesem Vorschlag hat der Aufsichtsrat zugestimmt.
Der Vorstand hat einen Bericht über die Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktG (Abhängigkeitsbericht) für das Geschäftsjahr 2022 erstellt und dem Aufsichtsrat vorgelegt. Der Abhängigkeitsbericht wurde gemäß § 313 AktG auch vom Abschlussprüfer geprüft. Der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers über die Prüfung des Abhängigkeitsberichts ist den Aufsichtsratsmitgliedern übermittelt worden. Beanstandungen haben sich nicht ergeben. Der Abschlussprüfer hat in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 27. März 2023 über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Der Aufsichtsrat hat den Abhängigkeitsbericht geprüft und schließt sich dem Ergebnis der Prüfung des Abhängigkeitsberichts durch den Abschlussprüfer an.
Der durch den Abschlussprüfer erteilte Bestätigungsvermerk zum Abhängigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2022 lautet wie folgt:
"Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass
1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind und
2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war,
3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen keine Umstände für eine wesentliche andere Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen."
Nach dem abschließenden Ergebnis der eigenen Prüfung des Abhängigkeitsberichts durch den Aufsichtsrat sind keine Einwendungen gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss des Abhängigkeitsberichts zu erheben.
Der Aufsichtsrat dankt den Mitgliedern des Vorstands für die stets offene, konstruktive und wiederum sehr intensive Zusammenarbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr. Ebenso danken wir den Geschäftsführern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Konzernunternehmen für die geleistete Arbeit in dieser sehr herausfordernden Zeit.
Waldbronn, im März 2023
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| Dr. Sonja Zobl-Leibinger |
| (Vorsitzende des Aufsichtsrats) |
Die Hauptversammlung unserer Gesellschaft am 18. Mai 2023 hat unter Tagesordnungspunkt 2 beschlossen, den im Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31. Dezember 2022 ausgewiesenen Bilanzgewinn von EUR 2.206.941,42 auf neue Rechnung vorzutragen.
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