Interim / Quarterly Report • Aug 5, 2022
Interim / Quarterly Report
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VERKÜRZTER KONZERN-ABSCHLUSS DER ADCAPITAL AG FÜR DAS ERSTE HALBJAHR 2022 (1. JANUAR 2022 BIS ZUM 30. JUNI 2022) UND ZWISCHENLAGEBERICHT
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
nach dem Wachstum im Jahr 2021 sind wir mit verhaltenem Optimismus in das Jahr 2022 gestartet – und dies trotz Corona, trotz einer starken Eintrübung der chinesischen LKW-Konjunktur im zweiten Halbjahr 2021 und trotz der Materialprobleme sowie der steigenden Kosten im Energie- und Frachtbereich. Dies lag hauptsächlich an den sehr guten Auftragseingängen und der Fähigkeit unserer Gesellschaften, die verschiedenen Krisen zu bewältigen. Jedoch hat dieser Optimismus seit Ausbruch des Ukraine-Krieges einen starken Dämpfer erhalten. Die konjunkturellen Aussichten trüben sich von Monat zu Monat ein. Zwar hält sich der direkte Einfluss des Krieges in Grenzen, da wir nur wenige Umsätze in der Region machen und auch keine Werke in Russland oder der Ukraine betreiben. Die zu befürchtenden indirekten Einflüsse durch Werksschließungen unserer Kunden durch noch höhere Preise für Energie und noch größere Unsicherheiten im Rohstoff- und Materialbereich sind aber weiterhin kaum abschätzbar.
Trotzdem entspricht die Gesamtleistung in den ersten Monaten des Jahres 2022 insgesamt den Erwartungen. Während Erich Jaeger aufgrund der andauernden Schwäche des chinesischen Marktes hinter den ursprünglichen Zielen zurückbleibt, kompensieren dies die anderen Gesellschaften. Zwar konnte damit das hohe Niveau des ersten Halbjahres 2021 nicht erreicht werden, jedoch war gegenüber dem zweiten Halbjahr 2021 wieder ein positiver Trend erkennbar.
Das kann man auf der Ergebnisseite leider nicht in gleichem Maße behaupten. Neben Verzögerungen und Kostensteigerungen beim Aufbau der eigenen Kabelfertigung wirken vor allem die starken Preissteigerungen aus dem Jahr 2021 beim Material und den Frachtkosten fort, dazu kommen jetzt noch die steigenden Energiepreise. Die Preissteigerungen können nicht vollständig oder nur zeitverzögert an die Kunden weitergegeben werden, was sich in einer gestiegenen Materialquote deutlich zeigt. Nichtsdestotrotz zeigen alle operativen Gesellschaften im ersten Halbjahr ein positives operatives Ergebnis. Im Konzern wird ein leicht negatives EBIT zum Halbjahr erzielt, insbesondere aufgrund des Entkonsolidierungsverlustes, der im Zusammenhang mit dem Verkauf von 50 % der Opus GmbH im ersten Halbjahr entstanden ist.
Generell kann man zur kurz- bis mittelfristigen Zukunft sagen: Durch den Aufbau der eigenen Kabelfertigung schaffen wir uns trotz der aktuellen Verzögerungen mittelfristig eine viel höhere Kompetenz und Flexibilität bei Erich Jaeger. Darüber hinaus gibt es einen erheblichen Optimierungsspielraum in den Bereichen Lager und Logistik sowie Investitionspläne für die Automatisierung und Erweiterung der Produktion bei einzelnen Gesellschaften. Der finanzielle Spielraum ist durch die in den letzten Jahren getroffenen Maßnahmen gegeben. Insbesondere die Mittel aus der Wachstumsfinanzierung mit Banken ermöglichen uns, die Maßnahmen durchzuführen, aber auch weitere Krisen überstehen zu können. Die Notwendigkeit, im Bedarfsfall auf liquide Mittel zurückgreifen zu können, wird derzeit mehr als deutlich. Hohe Bestände an Rohstoffen und Material müssen vorgehalten werden, um lieferfähig zu bleiben. Der Erhalt der Lieferfähigkeit kann aber auf Kosten von Liquidität und Wirtschaftlichkeit gehen. Dieser Problematik, die eine häufige Änderung der Priorisierung dieser Ziele umfasst, sind wir – wie viele andere Unternehmen auch – derzeit massiv ausgesetzt.
Zunächst müssen wir mit der ungewissen kurzfristigen Entwicklung leben und umgehen. Eine Vorschau auf den weiteren Verlauf des Jahres 2022 ist daher sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Von der Dauer des Konfliktes in der Ukraine, den Entwicklungen im Energiesektor und der Corona-Pandemie hängt es vor allem ab, ob und in welchem Umfang die gesteckten Ziele für Umsatzwachstum und Ergebnis erreicht werden können. Wir stellen uns deswegen auf ein schwieriges zweites Halbjahr 2022 ein, bei dem wir flexibel auf die aktuellen Krisen und mögliche Verschärfungen reagieren müssen. Ein positives Jahresergebnis ist bei positivem Verlauf des zweiten Halbjahres weiterhin möglich, das Vorjahresniveau aber nicht erreichbar.
Die AdCapital-Gruppe hat sich in den ständigen Krisen der letzten Jahre gut behauptet. Die Herausforderungen werden jedoch nicht kleiner. Die hohen Auftragsbestände und der vorhandene finanzielle Spielraum stimmen uns aber verhalten optimistisch im Hinblick auf die Zukunft.
Waldbronn, den 05. August 2022
Hans-Jürgen Döringer Vorstand
| Alle Angaben in T€ | 1. Hj. 2022 | 1. Hj. 2021 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 79.401 | 92.469 |
| Bestandsveränderungen | 210 | 1.482 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 0 | 10 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 3.474 | 1.340 |
| Materialaufwand | -45.122 | -50.728 |
| Personalaufwand | -21.476 | -23.493 |
| Abschreibungen | -1.971 | -2.298 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -14.810 | -14.682 |
| Betriebsergebnis | -295 | 4.099 |
| Finanzergebnis | -89 | -572 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -385 | -1.298 |
| Ergebnis nach Steuern | -768 | 2.229 |
| Sonstige Steuern | -18 | -30 |
| Konzern-Jahresergebnis | -787 | 2.198 |
| Konzernfremden Gesellschaftern zustehendes Ergebnis | -420 | -752 |
| Konzernergebnis | -1.207 | 1.446 |
| Alle Angaben in T€ | 30. Jun 22 | 31. Dez 21 |
|---|---|---|
| AKTIVA | ||
| Anlagevermögen | ||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 293 | 644 |
| Sachanlagen | 25.175 | 20.658 |
| Finanzanlagen | 1.075 | 801 |
| 26.543 | 22.104 | |
| Umlaufvermögen | ||
| Vorräte | 58.724 | 43.541 |
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 22.123 | 27.019 |
| Wertpapiere | 0 | 0 |
| Zahlungsmittel | 7.028 | 10.014 |
| 87.874 | 80.573 | |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 669 | 766 |
| Aktive latente Steuern | 262 | 72 |
| Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung | 57 | 64 |
| Summe Aktiva | 115.405 | 103.580 |
| 30. Jun 22 | 31. Dez 21 |
|---|---|
| 41.700 | 41.700 |
| 4.592 | 4.592 |
| 18.064 | 18.064 |
| -10.483 | -9.978 |
| 1.625 | 578 |
| 5.609 | 4.753 |
| 61.106 | 59.709 |
| 8.341 | 10.181 |
| 45.776 | 33.377 |
| 54.117 | 43.558 |
| 182 | 313 |
| 0 | 0 |
| 115.405 | 103.580 |
Der Halbjahresabschluss für den AdCapital-Konzern wird nach HGB aufgestellt. Es werden im Halbjahresabschluss grundsätzlich die gleichen Bilanzierungs-, Bewertungs- und Berechnungsmethoden wie im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 angewendet.
Der Halbjahresabschluss ist nur auf Konzernebene einer prüferischen Durchsicht unterzogen worden; er ist in € aufgestellt.
Die Erstellung des Konzernabschlusses ist beeinflusst von Ansatz und Bewertungsmethoden sowie Annahmen und Schätzungen, die sich auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge auswirken. Verändert sich die ursprüngliche Schätzungsgrundlage, so wird die Bilanzierung der entsprechenden Positionen erfolgswirksam angepasst.
In den Konzernabschluss einbezogen sind neben der AdCapital AG 14 (Vorjahr: 15) Gesellschaften, bei denen die AdCapital AG aufgrund ihrer Mehrheitsbeteiligungen unmittelbar oder mittelbar die Möglichkeit eines beherrschenden Einflusses hat.
Aufgrund der einzeln wie zusammen betrachtet untergeordneten Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden sieben (im Vorjahr: sechs) Gesellschaften nicht in den Konzernabschluss einbezogen.
Das Eigenkapital des AdCapital-Konzerns ist gegenüber dem 31.12.2021 von 61,4 Mio. € leicht um 0,2 Mio. € auf 61,1 Mio. € gesunken. Dies ist im Wesentlichen auf den Jahresfehlbetrag der Periode zurückzuführen, der nur zu einem Teil kompensiert werden konnte durch positive Wechselkurseffekte. Die Eigenkapitalquote ist zum 30. Juni 2022 gegenüber dem Jahresende 2021 von 54,9 % auf 52,9 % gesunken. Der Rückgang dieser Quote ist vor allem auf den weiteren Anstieg der Vorräte sowie der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Insgesamt befindet sich unsere Eigenkapitalquote trotz des Rückgangs aber nach wie vor auf einem hohen Niveau.
Das Netto-Finanzvermögen, bestehend aus Zahlungsmitteln abzüglich kurzfristiger Bankschulden, beträgt zum 30. Juni 2022 -3,7 Mio. €. Gegenüber dem Saldo zum 31.12.2021 von 2,5 Mio. € hat sich das Netto-Finanzvermögen somit um 6,2 Mio. € reduziert. Verantwortlich hierfür sind vor allem die Jaeger-Gruppe wegen der Erhöhung der Vorräte und der Finanzierung des Anlaufverlustes der Kabelfertigung, aber auch die AdCapital AG, bei der sich die Zahlungsmittel wegen des höheren Finanzierungsbedarfes bei den Tochtergesellschaften reduziert haben.
Die Gesamtleistung der Gruppe hat sich gegenüber dem Vorjahreswert im Vergleichszeitraum in Höhe von 94,0 Mio. € um 14,3 Mio. € (15,3 %) auf 79,6 Mio. € reduziert. Es ist zu beachten, dass zum einen Opus im Gegensatz zum Vorjahr nicht mehr konsolidiert wird, zum anderen sorgte die Sonderkonjunktur bei Erich Jaeger im ersten Halbjahr 2021 Jahr für einen sehr hohen Wert für die Gesamtleistung. Bei Erich Jaeger liegt die Gesamtleistung im ersten Halbjahr 2022 trotz des Rückgangs gegenüber 2021 über Vor-Corona-Niveau, zeigt somit den zweithöchsten Wert in der Firmengeschichte. Dasselbe gilt auch für die AdCapital-Gruppe insgesamt, wenn man den Effekt der Entkonsolidierung der Opus berücksichtigt.
Nachdem die Materialquote im ersten Halbjahr des Vorjahres coronabedingt bei schon hohen 54,0 % lag, ist sie im Berichtszeitraum nochmals um 2,7 Prozentpunkte auf 56,7 % gestiegen. Dieser Anstieg ist auf die weitere Erhöhung der Materialeinkaufpreise im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.
Der Personalaufwand stieg von einer Quote von 25,0 % auf 27,0 % der Gesamtleistung. Die Personalkosten sind somit absolut zur Gesamtleistung gefallen, jedoch nur unterproportional. Aufgrund der außerordentlich hohen Gesamtleistung im ersten Halbjahr 2021 war die Quote damals extrem niedrig im Vergleich zu den Vorjahren. Trotz des Anstiegs der Personalquote im ersten Halbjahr Jahr 2022 liegt diese aber immer noch unter den Vergleichswerten der Jahre vor 2021.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind absolut auf demselben Niveau wie im Berichtszeitraum des Vorjahres. Hierfür verantwortlich war der starke Anstieg der Währungseffekte. Dadurch stieg die entsprechende Quote um fast 3 Prozentpunkte auf 18,6 %.
Aufgrund der beschriebenen Entwicklungen der Einzelposten der Gewinn- und Verlustrechnung ist die Umsatzrendite (Betriebsergebnis / Gesamtleistung) mit -0,4 % gegenüber der Vorjahresrendite von 4,4 % um 4,7 Prozentpunkte gefallen.
Das Finanzergebnis hat sich mit -88 T€ gegenüber dem Vorjahr mit -572 T€ deutlich verbessert. Diese Änderung beruht vor allem auf Bewertungseffekten von Verbindlichkeiten gegenüber Opus.
Der Steueraufwand hat sich gegenüber Vorjahresperiode um über 900 T€ reduziert. Zum einen beruht dies auf den schlechteren Ergebnissen der Gesellschaften in China, zum anderen fiel im ersten Halbjahr 2021 Kapitalertragssteuer auf Dividendenzahlungen der chinesischen Gesellschaften an die deutsche Muttergesellschaft an. Die entsprechenden Dividendenzahlungen erfolgen im Jahr 2022 erst im zweiten Halbjahr.
Insgesamt wurde im ersten Halbjahr 2022 ein Konzern-Jahresfehlbetrag von 787 T€ (Vorjahreshalbjahr: Konzern-Jahresüberschuss von 2.198 T€) erwirtschaftet. Nach den konzernfremden Gesellschaftern zustehenden Anteilen am Ergebnis betrug das Konzernergebnis -1.207 T€ (Vj.: 1.446 T€).
Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Monaten seit Ausbruch des Ukraine-Krieges kontinuierlich verschlechtert. Beispielsweise spricht der IWF in seinem aktuellen World Economic Outlook von einer "zunehmend düsteren Entwicklung im Jahr 2022". Infolgedessen reduzierte er im Juli die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft auf 3,2 %. Dies liegt nochmals 0,4 Prozentpunkte unter den Aussichten Stand April. Der IWF hat im Jahr 2022 somit bereits zum dritten Mal die Wachstumsaussichten für das laufende Jahr nach unten angepasst. Auch die EU-Kommission geht in ihrer aktuellen Prognose von einem stark verlangsamten Wachstum für Europa aus.
Branchenspezifisch spielen insbesondere der weltweite Markt für schwere LKWs und der europäische Markt für PKWs eine wesentliche Rolle für AdCapital. Dabei geht man bei den schweren LKW von einem insbesondere aus dem chinesischen Markt beeinflussten Rückgang der weltweiten Produktion von 10 % gegenüber der Einschätzung zum Jahresende 2021 aus. Dabei zeigt sich die Erwartungshaltung für den nordamerikanischen Markt und West Europa mit Rückgängen von 1,3 % (NA) respektive 4,3 % (EUR) weiterhin stabil, die Prognose eines weiteren Rückganges von 17 % in im chinesischen Markt hingegen steht für 84 % der gesamten globalen Forecast-Reduzierung. Die aktuellen Prognosen zeigen zwar eine deutliche Erholung für 2023/24, lassen eine Rückkehr zu vor-Corona Werten aber erst für 2025 erwarten.
Im PKW-Markt hingegen zeigt der Forecast eine deutlich negative Erwartung der Produktion in West-Europa (-12,5 %) und Ost-Europa (-19,5 %) und eine weitestgehend stabile Erwartung in Nordamerika (-4,1 %) und Asien (-1,4 %). Die PKW-Produktion wird im Vergleich zu den schweren Nutzfahrzeugen dabei deutlich mehr von der aktuellen Versorgungslage elektronischer Bauelemente getroffen. Global wird ein Rückgang von 5 % in 2022 erwartet – dieser wird zu 65 % durch den Rückgang in den europäischen Märkten getrieben. Die Prognose zeigt, dass mit einem erwarteten Abklingen der Chip-Krise in 2023 das vor-Corona Niveau in 2024 wieder erreicht werden könnte.
Ansonsten haben sich die anderen Risikofaktoren, die im Lagebericht zum 31.12.2021 genannt wurden, seit Erstellung des Geschäftsberichtes für das Jahr 2021 nicht verändert.
Vor diesem Hintergrund erwartet der Vorstand, dass der Umsatz im Jahr 2022 zwischen 150 und 160 Mio. € liegen wird. In einem optimistischen Szenario ist ein positives EBIT noch möglich, wahrscheinlicher ist jedoch ein EBIT im Bereich zwischen 0 und -750 T€. Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass der Ukraine-Krieg zeitlich und lokal begrenzt bleibt und sich nicht überregional ausweitet. Darüber hinaus geht die Prognose davon aus, dass sich die konjunkturelle Lage nicht unerwartet verschlechtert und dass es bei wichtigen Lieferanten und Kunden der AdCapital-Gesellschaften zu keinen kurzfristigen oder langanhaltenden Werksschließungen kommt. Insbesondere wird unterstellt, dass es zu keiner weiteren Verschärfung im Materialbereich sowohl bei Verfügbarkeit als auch Preisen kommt und die Einflüsse von Corona-Erkrankungen zu keinen Kapazitätsengpässen bei unseren Gesellschaften führen.
Im Frühjahr 2022 wurden 50 % der Opus an die ASW-Gruppe abgegeben. Der Eigentümer von ASW Herr Weber hat auch die Geschäftsführung der Opus übernommen. Die Gesellschaft wird nicht mehr konsolidiert. Im ersten Halbjahr ist in diesem Zusammenhang ein Entkonsolidierungsverlust in Höhe von 0,7 Mio. € entstanden.
Der Aufsichtsrat hat Herrn Dr. Andreas J. Schmid am 28.06.2022 mit Wirkung zum 01.09.2022 zum neuen Vorstand der AdCapital AG bestellt. Herr Dr. Schmid folgt auf Herrn Hans-Jürgen Döringer, dessen Amt als Vorstand der AdCapital AG am 31.12.2022 endet.
Es liegen keine anderen Vorgänge von besonderer Bedeutung vor, von denen ein wesentlicher Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der AdCapital AG beziehungsweise auf den AdCapital-Konzern ausgeht.
Waldbronn, den 05.08.2022 Hans-Jürgen Döringer Vorstand
AdCapital AG Im Ermlisgrund 11 76337 Waldbronn
ISIN: DE0005214506 Telefon: +49 7461 90065 652 Fax: +49 7461 90065 665 [email protected] www.adcapital.de
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