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ABB Ltd Audit Report / Information 2009

Jun 1, 2010

803_rns_2010-06-01_b22e230a-5c18-4cb1-b91b-03d3887239c0.html

Audit Report / Information

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Publication

ABB AG

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Die deutsche ABB auf einen Blick

ABB Deutschland

in Mio. € 2009 2008 Veränderung
Auftragseingang 3.057 3.410 -10 %
Inland 1.257 1.487 - 15 %
Ausland 1.800 1.923 -6 %
Auslandsanteil 59 % 56 % -
Auftragsbestand 3.329 3.514 -5 %
Umsatz 3.221 3.261 -1 %
Inland 1.276 1.358 -6 %
Ausland 1.945 1.903 +2 %
Auslandsanteil 60 % 58 % -
Zahl der Mitarbeiter (31.12.) 11.508 11.624 -1 %
Forschung und Entwicklung 185 183 +1 %
Investitionen in Sachanlagen * 61 83 -27 %
Bilanzsumme 2.743 2.968 -8 %
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 191 276 -31 %
Jahresüberschuss vor Ergebnisübernahme 106 196 -46 %
Ergebnisübernahme Muttergesellschaft -165 -174 -5 %
Jahresfehlbetrag/-überschuss nach Ergebnisübernahme -59 22 -

* Inkl. immaterielle Vermögensgegenstände.

Vorstand, Generalbevollmächtigter

Dipl.-Wirtschaftsing. Peter Smits

Vorsitzender, Leiter der Region Zentraleuropa

Dipl.-Volksw. Hans-Georg Krabbe

Automationsprodukte

Prozessautomation, Robotics

(bis 31.12.2009)

Automationstechnik

Niederspannungsprodukte
Prozessautomation
Industrieautomation und Antriebe (ab 01.01.2010)

Dr.-Ing. Joachim Schneider

Energietechnik

Energietechnik-Produkte
Energietechnik-Systeme

Dipl.-Kfm. Hendrik Weiler

Finanzen und Controlling,

Personal/Arbeitsdirektor

Generalbevollmächtigter

Rudolf Zimmermann

Aufsichtsrat

Bernhard Jucker

Zürich/Schweiz,

Mitglied des Executive Committee der ABB Ltd,

Zürich/Schweiz

Vorsitzender

Wilhelm Kuper 1)

Ilvesheim,

Vorsitzender Konzernbetriebsrat ABB AG,

Mannheim

stellv. Vorsitzender (ab 01.10.2009)

Peter Toussaint 1)

Mannheim,

1. Bevollmächtigter der Industriegewerkschaft Metall,

Verwaltungsstelle Mannheim (bis 30.09.2009)

stellv. Vorsitzender (bis 30.09.2009)

PLT Consult GmbH,

Mannheim

(ab 01.10.2009)

Detlev Bremkamp

München,

Mondial Assistance,

München

Dr. Horst Dietz

Berlin,

DIETZ Unternehmensberatungsgesellschaft m.b.H,

Berlin

Prof. Dr. Andreas Georgi

Starnberg,

Consultant

Petra Jonka 1)

Minden,

Technische Zeichnerin

Werner Kief 1)

Reilingen,

Mechaniker

Jürgen Ratayczak 1)

Bad Kreuznach,

Gewerkschaftssekretär des Vorstands

der IG Metall Frankfurt/Main

Helmut Rath 1)

Bad Berleburg,

Werkzeugmacher

Bernhard Rothmund 1)

Birkenau,

Leiter Supply Management

der ABB Automation GmbH

Vorsitzender Konzernsprecherausschuss

Leitende Angestellte

Bernhard Schreier

Heidelberg,

Vorsitzender des Vorstands

der Heidelberger Druckmaschinen AG,

Heidelberg

Prof. Dr. Alfred Storck

Wettingen/Schweiz,

Honorarprofessor, Betriebswirtschaftliche

Steuerlehre und Unternehmensfinanzierung

Universität St. Gallen,

St. Gallen/Schweiz

Dr. Eric Strutz

Frankfurt/Main,

Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG,

Frankfurt/Main

Dr. Peter Terwiesch

Zürich/Schweiz,

Leiter Konzernfunktion

Forschung und Entwicklung

der ABB Asea Brown Boveri Ltd,

Zürich/Schweiz

Waltraud Vaeth 1)

Leipzig,

Vertriebsingenieurin

1) von den Arbeitnehmern gewählt.

Bilanz

ABB AG, Mannheim

Aktiva in Tsd. €

Anhang 31.12.2009 31.12.2008
A. Anlagevermögen (4)
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.237 10.525
II. Sachanlagen 62.223 49.022
III. Finanzanlagen 804.884 834.172
Summe 874.344 893.719
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte (5) 1.219.306 1.346.207
Verrechnete Kundenanzahlungen -1.029.463 - 1.009.997
189.843 336.210
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (6) 207.748 119.311
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegen sonstige Beteiligungen (6,7) 1.022.942 1.011.273
3. Sonstige Vermögensgegenstände (6) 55.719 44.184
III. Schecks, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten (7) 7.820 15.846
Summe 1.484.072 1.526.824
C. Rechnungsabgrenzungsposten 806 1.202
Bilanzsumme 2.359.222 2.421.745
Passiva in Tsd. €
Anhang 31.12.2009 31.12.2008
A. Eigenkapital (8)
I. Gezeichnetes Kapital (9) 167.500 167.500
II. Kapitalrücklagen (9) 51.046 51.046
III. Gewinnrücklagen (10) 477.000 477.000
IV. Bilanzgewinn 449 449
Summe 695.995 695.995
B. Rückstellungen (11)
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 466.348 468.195
2. Steuerrückstellungen 52.719 51.666
3. Sonstige Rückstellungen 340.923 302.752
Summe 859.990 822.613
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (12) - 11
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (12) 1.262.609 1.354.489
Verrechnet mit Vorräten -1.029.463 -1.009.997
233.146 344.492
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (12) 61.522 95.109
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber sonstigen Beteiligungen (7,12) 484.192 433.403
5. Sonstige Verbindlichkeiten (12) 24.118 30.122
Summe 802.978 903.137
D. Rechnungsabgrenzungsposten 259 -
Bilanzsumme 2.359.222 2.421.745
Haftungsverhältnisse (13) 70.850 100.458

Gewinn- und Verlustrechnung

ABB AG, Mannheim

in Tsd. € Anhang 2009 2008
1. Umsatzerlöse (17) 1.664.027 1.473.781
2. Bestandsveränderung -217.016 81.821
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 143 77
4. Sonstige betriebliche Erträge (18) 163.631 205.774
5. Gesamtleistung 1.610.785 1.761.453
6. Materialaufwand (19) 774.373 907.653
7. Personalaufwand (20) 317.601 322.063
8. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen (22) 16.984 15.881
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen (23) 347.532 381.281
10. Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit 154.295 134.575
11. Beteiligungsergebnis (24) 45.176 71.083
12. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens (25) - 162
13. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (25) 9.220 22.244
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens (24) - 4.399
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (25) 1.909 11.194
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 206.782 212.471
17. Ergebnisübernahme durch Muttergesellschaft (26) - 165.236 -173.678
18. Steuern vom Einkommen und Ertrag (27) 866 4.177
19. Steuerumlage an die Muttergesellschaft (27) 40.680 34.616
20. Jahresüberschuss - -
21. Ergebnisvortrag aus dem Vorjahr (8) 449 449
22. Bilanzgewinn 449 449

Anhang

1. Tätigkeitsfeld der ABB AG

Die Geschäftsaktivitäten der ABB AG umfassen neben verschiedenen Holding- und Dienstleistungsfunktionen auch die operativen Geschäftsaktivitäten der Division Energietechnik-Systeme sowie wesentliche Bereiche der Division Energietechnik-Produkte.

Darüber hinaus sind in der ABB AG die Grundlagenforschung und die geschäftsbereichsübergreifenden Entwicklungstätigkeiten des Konzernforschungszentrums in Ladenburg sowie die Treasury-Aktivitäten zum Zwecke des konzerninternen Cash-Poolings angesiedelt.

2. Offenlegung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der ABB AG wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und bekanntgemacht. Der Lagebericht der ABB AG ist mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst; er ist im Geschäftsbericht des Konzerns 2009 enthalten und wird mit dem Konzernabschluss beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und bekanntgemacht. Der Jahresabschluss der ABB AG wird in den Konzernabschluss gemäß US GAAP der ABB Ltd, Zürich/Schweiz, einbezogen.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert.

Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit werden einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Der Abschluss ist in Tausend Euro aufgestellt.

Die nachstehend erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gelten grundsätzlich auch für alle in den Konzernabschluss der ABB AG einbezogenen Tochterunternehmen.

Im Einzelnen wird nach folgenden Grundsätzen bewertet:

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Abschreibung eines Geschäfts- oder Firmenwertes wird die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer (maximal 15 Jahre) zugrunde gelegt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen enthalten die unmittelbar zuzurechnenden Einzelkosten und die auf diese Einzelkosten entfallenden Gemeinkosten in Anlehnung an die einkommensteuerlichen Bewertungsvorschriften.

Für Gebäudeabschreibungen wurden die Grundsätze des § 7 EStG sinngemäß angewandt. Bewegliche Anlagegüter werden nach Maßgabe der kürzesten für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Im Geschäftsjahr 2008 wurden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens unabhängig von der jeweiligen Nutzungsdauer grundsätzlich linear abgeschrieben. Im Berichtsjahr galt dies hingegen nur für solche Anlagengegenstände, deren betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer nicht mehr als vier Jahre betrug. Bewegliche Anlagegüter mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mehr als vier Jahren wurden im Berichtsjahr nach der geometrisch-degressiven Abschreibungsmethode abgeschrieben, wobei ein Übergang auf die lineare Abschreibungsmethode vorgenommen wurde, sobald die lineare Abschreibungsmethode zu höheren Abschreibungsbeträgen führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden seit dem 01. Januar 2008 wie folgt bewertet:

Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten selbständig nutzbarer, beweglicher und der Abnutzung unterliegender Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung vollständig als Aufwand erfasst, sofern deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten 150 Euro nicht überschreiten. Liegen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten solcher Vermögensgegenstände über 150 Euro bis 1.000 Euro, werden diese Vermögensgegenstände in einem jahresbezogenen Sammelposten erfasst, der über einen Zeitraum von 5 Jahren nach der linearen Methode abgeschrieben wird.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert erforderlich ist.

Nach Steuerrecht mögliche Sonderabschreibungen werden auch im handelsrechtlichen Jahresabschluss vorgenommen. Soweit bei Abgängen von Anlagevermögen Veräußerungsgewinne realisiert werden, werden die Übertragungsmöglichkeiten gemäß § 6b EStG genutzt, falls eine Übertragung auf Ersatzanlagegegenstände innerhalb der steuerlich zulässigen Übertragungsfrist als wahrscheinlich erscheint.

Teile des Sachanlagevermögens sind mit Festwerten angesetzt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die sonstigen Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Werten angesetzt, sofern nachhaltige Wertminderungen eingetreten sind.

Langfristige unverzinsliche bzw. niedrigverzinsliche Ausleihungen werden auf den Barwert abgezinst. Abzinsungen werden als Abschreibung, Aufzinsungen werden als Zuschreibung ausgewiesen.

Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Handelswaren sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. mit niedrigeren Tagespreisen bewertet. Zur Ermittlung der Anschaffungskosten wird in der Regel die Durchschnittsmethode angewandt. Teile des Vorratsvermögens sind auch zu Festwerten sowie unter Anwendung der Lifo-Methode angesetzt. Den in den Warenvorräten liegenden Risiken, die sich aus der Lagerdauer und/oder aus geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch entsprechende Abschläge Rechnung getragen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten für unfertige und fertige Erzeugnisse sowie für bestellte Anlagen in Arbeit werden die Kosten gemäß § 255 Abs. 2 S. 2 u. 3 HGB zugrunde gelegt. Absehbare Verluste aus Kundenaufträgen werden durch Abzug von den aktivierten Aufwendungen bei bestellten Anlagen in Arbeit berücksichtigt; darüber hinausgehende Verluste werden als Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften passiviert. Erhaltene Kundenanzahlungen werden in dem Umfang von den Vorräten abgesetzt, in dem sie für die Herstellung der Vorräte verwendet wurden (Fortschrittszahlungen).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller einzeln erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen und Wechseln ist im Rahmen einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen erfasst. Unverzinsliche oder niedrigverzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Kursgesicherte Forderungen in fremder Währung sind mit dem gesicherten Kurs bewertet. Nicht kursgesicherte Forderungen in fremder Währung werden mit dem Briefkurs des Einbuchungstages bzw. dem höheren Kurs am Bilanzstichtag bewertet.

Alle übrigen Positionen des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Tageswert angesetzt. Erkennbare Risiken werden dabei durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6% sowie unter Anwendung der Heubeck-Richttafeln 2005 G bewertet.

Am 01. März 2006 wurde rückwirkend zum 01. Januar 2006 für tarifliche und außertarifliche Mitarbeiter eine Betriebsvereinbarung zur Überleitung der bisherigen leistungsorientierten Pensionsordnung auf eine beitragsorientierte Versorgungsordnung abgeschlossen.

Im Rahmen der versicherungsmathematischen Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde diesbezüglich eine langfristige Verzinsung der Beiträge in Höhe von 5,5% p.a. unterstellt.

Im Geschäftsjahr 2000 wurde den aktiven Mitarbeitern sowie den mit einem unverfallbaren Anspruch ausgeschiedenen Mitarbeitern eine jährliche Anpassung der Rentenzahlungen in Höhe von 1% p.a. zugesagt. Diese Rentenanpassungsgarantie wurde im Geschäftsjahr 2007 auf die Leistungsempfänger ausgeweitet.

Bei der Bemessung der anderen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Rückstellungen für ausstehende Kosten, für drohende Verluste aus Kundenaufträgen sowie für andere Verpflichtungen aus der operativen Geschäftstätigkeit werden auf Basis der noch zu erbringenden Leistungen; d. h. auf der Basis der voraussichtlich noch anfallenden Herstellungskosten bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Kursgesicherte Verbindlichkeiten in ausländischer Währung sind mit dem gesicherten Kurs angesetzt, nicht kursgesicherte Verbindlichkeiten sind mit dem Geldkurs

des Einbuchungstages bzw. dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag passiviert.

Die für die Bewertung herangezogenen Geld- und Briefkurse entsprechen den Interbankenkursen der Dresdner Bank. Nicht kursgesicherte Kundenanzahlungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs am Buchungstag ausgewiesen.

Derivative Finanzinstrumente

Zur Absicherung von Fremdwährungsrisiken aus dem industriellen Projekt- und Seriengeschäft werden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften eingesetzt. Die Absicherung von Beschaffungspreisrisiken auf den Rohstoffmärkten erfolgt durch Warentermingeschäfte.

4. Anlagevermögen

In den immateriellen Vermögensgegenständen sind EDV-Software, Konzessionen und Schutzrechte sowie entgeltlich erworbene Firmenwerte enthalten.

Der Zugang im Bereich der sonstigen Beteiligungen steht im Zusammenhang mit der Beteiligung der deutschen ABB an dem Solarenergie-Projekt „Desertec". Es handelt sich hierbei um eine Beteiligung in Höhe von 8,33% an der im Oktober 2009 gegründeten DII GmbH in München, welche als Planungsgesellschaft in erster Linie die Aufgabe hat, die wirtschaftlichen, politischen, technischen und ökologischen Rahmenbedingungen für das Projekt zu analysieren.

Die vollständige Aufstellung des Anteilsbesitzes der ABB AG, Mannheim, und des Konzerns wird im Geschäftsbericht des Konzerns 2009 veröffentlicht.

Der Bestand an Wertpapieren des Anlagevermögens weist zum Ende des Berichtsjahres einen Buchwert in Höhe von 439.930 Tsd. € (Vorjahr: 469.315 Tsd. €) auf. Der Großteil dieser Wertpapiere (416.457 Tsd. €, Vorjahr: 445.842 Tsd. €) entfällt auf einen Spezialfonds (Master KAG), der im Rahmen eines Contractual Trust Arrangements (CTA) zur Sicherung von Pensionsansprüchen treuhänderisch auf den ABB Vermögenstreuhand e. V. übertragen wurde (wir verweisen hierzu auf Ziffer 11 dieses Anhangs).

Zum 31. Dezember 2009 belief sich der Marktwert der auf den ABB Vermögenstreuhand e.V. übertragenen Wertpapiere auf 440.859 Tsd. € und lag damit um 24.401 Tsd. € über dem Buchwert.

Im Berichtsjahr wurden dem CTA weitere Mittel in Höhe von 3.486 Tsd. € zugeführt. Die Abgänge in Höhe von 32.871 Tsd. € entfallen auf die Veräußerung von Fondsanteilen zum Zwecke der Erstattung von Rentenzahlungen während des Berichtsjahres.

Entwicklung des Anlagevermögens

in Tsd. € Stand per 31.12.2008 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand per 31.12.2009
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV-Software 16.884 715 985 24 16.638
Konzessionen, Schutzrechte, Lizenzen 647 - - - 647
Geschäfts- oder Firmenwert 21.646 - - - 21.646
Immaterielle Vermögensgegenstände (gesamt) 39.177 715 985 24 38.931
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 44.226 1.165 169 -11 45.211
Technische Anlagen und Maschinen 89.213 2.546 2.473 4.764 94.050
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 83.214 8.411 6.364 2.650 87.911
Anlagen im Bau 3.068 13.332 28 -5.882 10.490
Geleistete Anzahlungen 1.673 1.502 - -1.545 1.630
Sachanlagen (gesamt) 221.394 26.956 9.034 -24 239.292
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 378.100 - 26 - 378.074
Sonstige Beteiligungen - 130 - - 130
Wertpapiere des Anlagevermögens 469.315 3.486 32.871 - 439.930
Sonstige Ausleihungen 423 - 420 - 3
Finanzanlagen (gesamt) 847.838 3.616 33.317 - 818.137
Anlagevermögen (gesamt) 1.108.409 31.287 43.336 - 1.096.360
in Tsd. € Abschreibungen Geschäftsjahr Kumulierte Abschreibungen
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV-Software 2.522 10.845
Konzessionen, Schutzrechte, Lizenzen - 647
Geschäfts- oder Firmenwert 1.445 20.202
Immaterielle Vermögensgegenstände (gesamt) 3.967 31.694
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 560 36.980
Technische Anlagen und Maschinen 5.183 76.176
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.274 63.913
Anlagen im Bau - -
Geleistete Anzahlungen - -
Sachanlagen (gesamt) 13.017 177.069
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen - 13.251
Sonstige Beteiligungen - -
Wertpapiere des Anlagevermögens - -
Sonstige Ausleihungen - 2
Finanzanlagen (gesamt) - 13.253
Anlagevermögen (gesamt) 16.984 222.016
in Tsd. € Buchwerte per 31.12.2009 Buchwerte per 31.12.2008
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV-Software 5.793 7.636
Konzessionen, Schutzrechte, Lizenzen - -
Geschäfts- oder Firmenwert 1.444 2.889
Immaterielle Vermögensgegenstände (gesamt) 7.237 10.525
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.231 7.646
Technische Anlagen und Maschinen 17.874 15.826
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.998 20.809
Anlagen im Bau 10.490 3.068
Geleistete Anzahlungen 1.630 1.673
Sachanlagen (gesamt) 62.223 49.022
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 364.823 364.849
Sonstige Beteiligungen 130 -
Wertpapiere des Anlagevermögens 439.930 469.315
Sonstige Ausleihungen 1 8
Finanzanlagen (gesamt) 804.884 834.172
Anlagevermögen (gesamt) 874.344 893.719

5. Vorräte

in Tsd. € 31.12.2009 31.12.2008
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 46.590 50.568
Unfertige Erzeugnisse 66.973 46.938
Bestellte Anlagen in Arbeit 758.845 999.367
Fertige Erzeugnisse und Handelswaren 14.892 11.157
Geleistete Anzahlungen 332.006 238.177
Summe Vorräte inkl. geleisteter Anzahlungen 1.219.306 1.346.207
7. verrechnete Kundenanzahlungen -1.029.463 - 1.009.997
Vorräte (gesamt) 189.843 336.210

Aufgrund der großen Bedeutung des Anlagengeschäfts werden Bestellte Anlagen in Arbeit im Vorratsvermögen gesondert ausgewiesen. Soweit die erhaltenen Kundenanzahlungen für die Herstellung des Vorratsvermögens verwendet wurden (Fortschrittszahlungen), werden diese vom Vorratsvermögen offen abgesetzt.

Das Bruttovorratsvermögen hat sich insbesondere aufgrund des höheren Umsatzvolumens im Exportgeschäft der Division Energietechnik-Systeme um rund 127 Mio. € vermindert.

Unter Berücksichtigung der leicht angestiegenen Fortschrittszahlungen ergibt sich eine Verminderung des Nettovorratsvermögens um rund 146 Mio. €.

6. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

in Tsd. € 31.12.2009 31.12.2008
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 207.748 119.311
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr) (45.747) (8.830)
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.022.942 1.011.273
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr) (204) (2.619)
Sonstige Vermögensgegenstände 55.719 44.184
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr) (24.204) (24.602)
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (gesamt) 1.286.409 1.174.768

Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 11% auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: 16%). Der Restbetrag entfällt überwiegend auf kurz- und mittelfristige Geldanlagen bei Tochtergesellschaften der ABB AG sowie bei Tochtergesellschaften unserer Obergesellschaft ABB Asea Brown Boveri Ltd, Zürich/Schweiz.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind u. a. das Deckungskapital aus Rückdeckungsversicherungen, Darlehensforderungen an Dritte, Steuererstattungsansprüche, Zins- und Versicherungsansprüche sowie kurzfristige Vorschüsse und Darlehen an Mitarbeiter enthalten.

7. Flüssige Mittel

in Tsd. € 31.12.2009 31.12.2008
Schecks, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 7.820 15.846
Finanzmittelanlagen bei Konzerngesellschaften (in Pos. Aktiva B.II.2 enthalten) 885.955 824.840
Flüssige Mittel 893.775 840.686
Finanzschulden einschließlich Kreditaufnahme bei Konzerngesellschaften (in Pos. Passiva C.4. enthalten) 412.723 367.199
Flüssige Mittel 7. Finanzschulden 481.052 473.487

Bei den Finanzmittelanlagen innerhalb des Konzerns handelt es sich in erster Linie um kurz- und mittelfristige Geldanlagen bei Tochtergesellschaften der ABB AG sowie bei Tochtergesellschaften unserer Obergesellschaft, der ABB Asea Brown Boveri Ltd, Zürich/Schweiz, im Rahmen des konzerninternen Cash-Poolings.

Die Finanzschulden resultieren aus dem Gewinnabführungsvertrag mit der ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, sowie aus dem konzern-internen Cash-Pooling. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um kurzfristige Mittelanlagen unserer Beteiligungsgesellschaften beim Treasury-Bereich der ABB AG.

8. Entwicklung des Eigenkapitals

Aufgrund des zum 01. Januar 2005 geschlossenen Gewinnabführungsvertrags mit der ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, sowie infolge fehlender Veränderungen der Gewinn- und Kapitalrücklagen sowie des unveränderten Ergebnisvortrags während des Berichtsjahres ergibt sich ein gegenüber dem Vorjahr unverändertes Eigenkapital in Höhe von insgesamt 695.995 Tsd. €.

Der oben genannte Gewinnabführungsvertrag zwischen der ABB AG und der ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, wurde am 16. Oktober 2009 mit Wirkung zum 31. Dezember 2009 beendet.

9. Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage

Das Grundkapital der ABB AG beträgt 167.500 Tsd. € und ist in 6.552.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt.

Am 31. Dezember 2009 befand sich das gesamte Aktienkapital im unmittelbaren oder mittelbaren Besitz der ABB Asea Brown Boveri Ltd, Zürich/Schweiz, wobei der größte Anteil unserer Aktien von der ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, gehalten wird.

Die Kapitalrücklage enthält die Einstellung von Aufgeldern aus Kapitalerhöhungen sowie die Aufgelder aus dem Umtausch von Genussscheinen früherer Geschäftsjahre.

10. Gewinnrücklagen

Die Gewinnrücklagen in Höhe von 477.000 Tsd. € beinhalten eine gesetzliche Rücklage in Höhe von 3.120 Tsd. €. Es ergaben sich insoweit keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr.

11. Rückstellungen

In der Position Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind auch Rückstellungen für Verpflichtungen aus der betrieblichen Sozialordnung, wie z. B. Weihnachtsgeldzahlungen an künftige Pensionäre, erfasst.

Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen bestand zum Ende des Berichtsjahres aus mittelbaren Versorgungsverpflichtungen ein Fehlbetrag in Höhe von 1.284 Tsd. € (Vorjahr: 4.084 Tsd. €).

Im Geschäftsjahr 2000 wurde den aktiven Mitarbeitern sowie den mit einem unverfallbaren Anspruch ausgeschiedenen Mitarbeitern eine jährliche Anpassung der Rentenzahlungen in Höhe von 1% p.a. zugesagt. Diese Rentenanpassungsgarantie wurde im Geschäftsjahr 2007 auf die Leistungsempfänger ausgeweitet.

Im Interesse der Absicherung von Anwartschaften und laufenden Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung aus Direktzusagen sowie zur Schaffung von saldierungsfähigem Deckungskapital im Sinne der US-amerikanischen Bilanzierungsvorschrift FAS 87 hat die deutsche ABB-Gruppe im Geschäftsjahr 2004 ein so genanntes Contractual Trust Arrangement (CTA) in Form einer doppelseitigen Treuhand etabliert.

In diesem Zusammenhang hat die ABB AG im Rahmen von Treuhandverträgen und mittels gesonderter Vermögensübertragungsvereinbarungen einen Großteil der im Finanzanlagevermögen ausgewiesenen Wertpapiere treuhänderisch an den ABB Vermögenstreuhand e.V. übertragen, der diese Wertpapiere wiederum sicherungshalber an den ABB Sicherungstreuhand e.V. übertragen hat.

Von den sonstigen Rückstellungen entfällt aufgrund des gestiegenen Abrechnungsvolumens während des Berichtsjahres nahezu die Hälfte auf noch zu erwartende Kosten für abgerechnete Aufträge. Darüber hinaus sind in dieser Position Rückstellungen für Gewährleistungen sowie Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und für andere Risiken im Zusammenhang mit dem laufenden Geschäft enthalten.

Ferner enthält diese Position Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen und für schwebende Prozesse, Rückstellungen für noch abzugeltende Urlaubs- und Gleitzeitansprüche und für Vorruhestandsleistungen, Rückstellungen für Jubiläumsgeldzahlungen an Mitarbeiter sowie Rückstellungen für Altersteilzeitverträge.

Die Ermittlung der Rückstellungen für Altersteilzeitverträge erfolgt in der Weise, dass die auf die so genannte „Passiv- bzw. Freistellungsphase" entfallenden Aufstockungsbeträge über den Zeitraum der „Aktiv- bzw. Beschäftigungsphase" abgegrenzt werden.

Zum Zwecke der gesetzlich geforderten Insolvenzsicherung von Altersteilzeitguthaben wurden Wertpapiere im Gesamtwert von 7.980 Tsd. € (Vorjahr: 7.727 Tsd. €) verpfändet.

12. Verbindlichkeiten

in Tsd. € 31.12.2009 Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.12.2008
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - - 11
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.262.609 784.084 1.354.489
(davon von verbundenen Unternehmen und sonstigen Beteiligungen) (76.829) (47.711) (91.978)
Verrechnet mit Vorräten -1.029.463 -639.300 - 1.009.997
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 61.522 61.522 95.109
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 484.192 484.192 433.403
Sonstige Verbindlichkeiten 24.118 22.008 30.122
(davon aus Steuern) (8.537) (8.537) (5.654)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) (3.186) (3.186) (1.296)
Verbindlichkeiten (gesamt) 802.978 712.506 903.137

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen weder im Berichtsjahr noch im Vorjahr vor.

Von den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen entfallen rund 13% auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: 11 %).

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Konsortialgeschäften, Verbindlichkeiten aus Devisentermingeschäften, Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung, Verbindlichkeiten aus der Auflösung von Arbeitsverträgen, Verbindlichkeiten aus einbehaltenen Steuern der Mitarbeiter und aus anderen Steuern.

Eine Besicherung von Verbindlichkeiten wurde nicht vorgenommen, dies gilt für Berichts- und Vorjahr gleichermaßen.

13. Haftungsverhältnisse

in Tsd. € 31.12.2009 31.12.2008
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 34.476 57.856
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen und sonstige Haftungsverhältnisse 36.374 42.602
Haftungsverhältnisse (gesamt) 70.850 100.458

In den zuvor genannten Haftungsverhältnissen sind 7.129 Tsd. € (Vorjahr: 15.111 Tsd. €) für ehemalige konsolidierte Unternehmen enthalten, für die entsprechende Rückhaftungsvereinbarungen abgeschlossen wurden. Die restlichen Haftungsverhältnisse beziehen sich auf konsolidierte verbundene Unternehmen.

14. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

in Tsd. € 31.12.2009

Gesamtbetrag
31.12.2009

Jahresbetrag
IS- und Telefonie-Infrastruktur sowie Dienstleistungen 195.930 31.640
Wesentliche Miet- und Pachtverträge 22.295 1.411
Gesamt 218.225 33.051

Der Gesamtbetrag außerbilanzieller Geschäfte beläuft sich am Bilanzstichtag auf 218 Mio. €. Der Jahresbetrag dieser Geschäfte beläuft sich auf 33 Mio. €.

Bei den nicht bilanzierten Geschäften handelt es sich vorrangig um Leasing- und Dienstleistungsvereinbarungen im IS- und Telefoniebereich sowie um Dienstleistungsvereinbarungen im Bereich Flächenmanagement. Der Gesamtbetrag solcher Verträge beläuft sich auf 196 Mio. € über die gesamte Restlaufzeit der Verträge. Der Jahresbetrag aus derartigen Verträgen beläuft sich auf 32 Mio. €. Solche Verträge dienen der Standardisierung eingesetzter Technologie und Dienstleistungen sowie deren Kostenoptimierung.

In der Hauptsache fällt hierunter der Servicevertrag zwischen ABB und IBM, der erstmals im Jahr 2003 und nunmehr im Dezember 2009 neu abgeschlossen wurde. Der Vertrag gilt für ABB in 17 Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik. IBM wird für einen Großteil des IS-Infrastrukturbetriebs von ABB das Server- und Netzwerkmanagement übernehmen sowie einen Helpdesk und Serviceleistungen für Endanwender bereitstellen. Im Rahmen der Partnerschaft mit IBM sind sofortige Kosteneinsparungen sowie Vorteile aus einer hoch skalierbaren IS-Infrastruktur erzielbar.

Als weitere nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte sind wesentliche, in der Regel längerfristige, Miet- und Pachtverträge für Grundstücke und Gebäude mit einem Gesamtbetrag von 22 Mio. € über die gesamte Restlaufzeit der Verträge zu nennen. Der Jahresbetrag aus derartigen Verträgen beläuft sich auf 1 Mio. €. Solche Verträge werden grundsätzlich aus geschäftspolitischen Gründen und zur Optimierung des Standortmanagements geschlossen.

15. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht unter den Haftungsverhältnissen angegeben sind, beläuft sich am Bilanzstichtag auf rund 77 Mio. € (Vorjahr: 66 Mio. €), wovon 31 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen (Vorjahr: 25 Mio. €). Es handelt sich hierbei in erster Linie um Verpflichtungen aus wesentlichen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen sowie um das Bestellobligo aus Investitionen. Der Jahresbetrag aus derartigen Verträgen beläuft sich - wie im Vorjahr - auf 26 Mio. €. Ohne die bereits unter Punkt 14 als nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte ausgewiesenen Miet- und Pachtverträge beläuft sich der Gesamtbetrag auf 54 Mio. € und der Jahresbetrag auf rund 24 Mio. €.

16. Derivative Finanzinstrumente

Zur Absicherung von Währungsrisiken aus der operativen Geschäftstätigkeit wurden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften (Einkaufs- und Verkaufsgeschäfte) abgeschlossen. Das Volumen der am Bilanzstichtag bestehenden Devisentermingeschäfte beläuft sich auf 545.255 Tsd. €.

Der (positive) beizulegende Wert dieser zum Bilanzstichtag bestehenden Devisenterminkontrakte beträgt insgesamt 3.611 Tsd. €. Dieser Wert entspricht dem Ergebniseffekt, mit dem diese Kontrakte zum Bilanzstichtag hätten abgewickelt werden können. Der beizulegende Wert (Marktwert) wird anhand einer Discounted-Cash-Flow-Methode ermittelt, die auf verfügbaren Marktinformationen basiert.

In geringem Umfang werden auch Warentermingeschäfte (insbesondere Kupfergeschäfte) getätigt. Das Volumen solcher Geschäfte betrug im Berichtsjahr 13.376 Tsd. €; der (positive) beizulegende Wert zum Bilanzstichtag betrug 2.933 Tsd. €.

17. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse des Berichtsjahres belaufen sich auf 1.664.027 Tsd. € und liegen damit knapp 13% über dem Vorjahreswert in Höhe von 1.473.781 Tsd. €, wobei der Schwerpunkt des Umsatzwachstums auf die Division Energietechnik-Systeme entfällt, die ihr Abrechnungsvolumen - insbesondere im Exportgeschäft - um nahezu 250 Mio. € ausweiten konnte.

Im Bereich der Division Energietechnik-Produkte lag das Abrechnungsvolumen um rund 10% unter dem Niveau des Vorjahres, wobei die Umsätze im Hochspannungsgeschäft nur leicht rückläufig waren, während sie im Bereich der Mittelspannungsprodukte sowie im Transformatorengeschäft spürbar hinter dem hohen Niveau des Vorjahres zurück blieben.

Die Aufteilung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen und nach geografischen Merkmalen ergibt folgendes Bild:

In Tsd. € 2009 2008
Energietechnik-Systeme 921.170 672.247
Energietechnik-Produkte 768.425 853.863
Sonstiges/Konsolidierung -25.568 -52.329
Umsatzerlöse (gesamt) 1.664.027 1.473.781
davon:
Deutschland 319.664 293.760
Übriges Europa 648.602 455.644
Asien 495.578 543.182
Afrika 88.389 67.797
Amerika 101.215 103.244
Sonstige Regionen 10.579 10.154

18. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten unter anderem Erträge aus Dienstleistungen, Forschungs- und Entwicklungsbeiträge, Holding-Umlagen, Gewinne aus dem Abgang von Sachanlagevermögen, Erträge aus der Inanspruchnahme und Auflösung von Rückstellungen und Wertberichtigungen sowie Gewinne aus Wechselkursänderungen.

Der deutliche Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge ist maßgeblich auf geringere Währungseffekte im Zusammenhang mit Devisentermingeschäften zurück zu führen. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen negative Währungseffekte in einer ähnlichen Größenordnung enthalten sind, die gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich rückläufig waren.

19. Materialaufwand

In Tsd. € 2009 2008
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 640.697 728.152
Aufwendungen für bezogene Leistungen 133.676 179.501
Materialaufwand (gesamt) 774.373 907.653

Der Materialaufwand hat sich infolge der geringeren Anarbeitung von Kundenaufträgen um insgesamt 133.280 Tsd. € auf 774.373 Tsd. € vermindert.

20. Personalaufwand

In Tsd. € 2009 2008
Löhne und Gehälter 245.321 244.937
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 72.280 77.126
(davon für Altersversorgung) (27.413) (36.989)
Personalaufwand (gesamt) 317.601 322.063

Bezüglich der Lohn- und Gehaltssumme ist zu berücksichtigen, dass sich die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im Laufe des Berichtsjahres um 86 erhöht hat, während sich die Anzahl der Beschäftigten stichtagsbezogen um nur 6 erhöhte.

Die Aufwendungen für Altersversorgung beliefen sich im Berichtsjahr auf 27.413 Tsd. € und lagen damit um 9.576 Tsd. € unter dem Niveau des Vorjahres, was in erster Linie darauf zurück zu führen ist, dass im Vorjahresbetrag ein Einmaleffekt aus der Dotierung der ABB Unterstützungseinrichtung GmbH, Mannheim, im Umfang von 12.948 Tsd. € enthalten war. Eine Erhöhung der Altersversorgungskosten ergab sich im Berichtsjahr durch die deutliche Erhöhung des Beitrages zum Pensionssicherungsverein, der im Berichtsjahr um 2.164 Tsd. € über dem Beitrag des Vorjahres (744 Tsd. €) lag.

21. Mitarbeiter

im Jahresdurchschnitt 2009 2008
Gewerbliche Arbeitnehmer 1.091 1.099
Angestellte 2.921 2.845
Auszubildende 266 248
Mitarbeiter (gesamt) 4.278 4.192

Im Jahresdurchschnitt hat sich die Anzahl der Mitarbeiter von 4.192 um 86 auf 4.278 erhöht.

Bezogen auf den jeweiligen Bilanzstichtag hat sich die Mitarbeiterzahl von 4.265 im Vorjahr um 6 auf 4.271 zum Ende des Berichtsjahres erhöht.

22. Abschreibungen

In den Abschreibungen auf Sachanlagen sind weder im Berichts- noch im Vorjahr über die Normalabschreibung hinausgehende Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften enthalten. Soweit in den Vorjahren Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen wurden, haben diese das Jahresergebnis nachfolgender Geschäftsjahre nicht wesentlich beeinflusst. Hinsichtlich der zu Beginn des Geschäftsjahres erfolgten Umstellung der Abschreibungsmethodik bezüglich beweglicher Gegenstände des Sachanlagevermögens verweisen wir auf unsere Ausführungen auf Seite 10 dieses Anhangs.

23. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten unter anderem den Verwaltungs- und Vertriebsaufwand einschließlich der Verkaufssonderkosten, Belastungen aus konzerninternen Umlagen, Verluste aus Wertminderungen von Gegenständen des Umlaufvermögens (außer Vorräten und Wertpapieren), Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens (außer Vorräten), Verluste aus Wechselkursveränderungen, Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen, Garantieaufwendungen, Mieten, Pachten, Instandhaltungs- sowie Transport- und Verpackungskosten und Aufwendungen für Forschung und Entwicklung.

Darüber hinaus beinhaltet diese Position auch die sonstigen Steuern in Höhe von 1.433 Tsd. € (Vorjahr: 425 Tsd. €).

Die deutliche Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr resultiert in erster Linie aus geringeren Transportkosten sowie aus geringeren Kursverlusten im Zusammenhang mit Devisentermingeschäften, denen jedoch auch geringere Kursgewinne im Rahmen der sonstigen betriebliche Erträge in einer ähnlichen Größenordnung gegenüberstehen. Gegenläufig wirkten sich hingegen Aufwendungen für Kapazitätsanpassungsmaßnahmen im Umfang von 33.440 Tsd. € aus (Vorjahr: 0) .

24. Beteiligungsergebnis

in Tsd. € 2009 2008
Erträge aus Beteiligungen 2.122 9.506
(davon von verbundenen Unternehmen) (2.122) (9.506)
Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen 51.378 68.563
Aufwand aus Verlustübernahmen 5.046 1.622
Aufwand aus Ergebnisabführungsverträgen 3.278 5.364
Beteiligungsergebnis 45.176 71.083
Abschreibungen auf Beteiligungen - 4.399
Beteiligungsergebnis nach Abschreibungen auf Beteiligungen 45.176 66.684

Das Beteiligungsergebnis (vor Abschreibungen auf Beteiligungen) lag im Berichtsjahr um 25.907 Tsd. € unter dem Beteiligungsergebnis des Vorjahres, was vor allem auf das deutlich geringere Ergebnis im Bereich Automationsprodukte zurück zu führen ist, der aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung einen deutlichen Umsatzrückgang - insbesondere im Export - und damit eine deutliche Unterauslastung zu verzeichnen hatte.

25. Zinsergebnis

in Tsd. € 2009 2008
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens - 162
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.220 22.244
(davon von verbundenen Unternehmen) (9.170) (22.102)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.909 11.194
(davon an verbundene Unternehmen) (1.419) (8.761)
Zinsergebnis 7.311 11.212

Die Bestände liquider Mittel lagen sowohl im Jahresdurchschnitt als auch zum Stichtag des Berichtsjahres deutlich über dem Niveau des Vorjahres; aufgrund der deutlich rückläufigen Zinssätze für konzerninterne Mittelanlagen reduzierten sich die im Berichtsjahr realisierten Zinserträge gegenüber dem Vorjahr jedoch um nahezu 60%. Eine ähnliche Entwicklung war bei den konzerninternen Mittelaufnahmen bzw. bei den Zinsaufwendungen zu verzeichnen, so dass sich das Zinsergebnis um rund 4 Mio. € reduzierte.

26. Ergebnisübernahme durch Muttergesellschaft

Wie unter Ziffer 8 dieses Anhangs ausgeführt, wurde zwischen der ABB AG und der ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, mit Wirkung zum 01. Januar 2005 ein Gewinnabführungsvertrag geschlossen.

Aufgrund dieses Vertrages führt die ABB AG ihr Ergebnis in Form einer Steuerumlage und einer Netto-Ergebnisabführung zu Beginn des jeweiligen Folgejahres an die ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, ab.

Die Gewinn- und Verlustrechnung der ABB AG weist somit keinen Jahresüberschuss/-fehlbetrag aus.

27. Steuern

Der Steueraufwand des Berichtsjahres resultiert in erster Linie aus ausländischen Gewinnsteuern in der Division Energietechnik-Systeme und aus Steuerumlagen gegenüber der ABB Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Mannheim, als Organträger.

28. Honorare und sonstige Vergütungen für Dienstleistungen des Abschlussprüfers

Hinsichtlich der im Geschäftsjahr 2009 angefallenen Prüfungshonorare und sonstigen Vergütungen für Dienstleistungen unseres Abschlussprüfers Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, verweisen wir auf den Anhang des Konzernabschlusses der ABB AG, Mannheim.

29. Bezüge des Aufsichtsrats und des Vorstands, Kredite

Die Vergütung an den Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2009 betrug 356 Tsd. €.

Die Bezüge des Vorstands für das Geschäftsjahr 2009 betrugen insgesamt 2.264 Tsd. €. Die Bezüge ehemaliger Vorstandsmitglieder und ihrer Hinterbliebenen beliefen sich auf 4.485 Tsd. €.

Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands der ABB AG, Mannheim, und ihren Hinterbliebenen waren zum Berichtsjahresende insgesamt 51.824 Tsd. € zurückgestellt.

Kredite im Sinne der §§ 89, 115 AktG bestanden weder im Berichts- noch im Vorjahr.

Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats sind auf den Seiten 3 und 4-5 aufgeführt.

Mannheim, den 03. März 2010

Der Vorstand

Smits

Krabbe

Schneider

Weiler

Bestätigungsvermerk

„Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst wurde, der ABB AG, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

Mannheim, den 10. März 2010

**Ernst & Young GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Prof. Dr. Wollmert, Wirtschaftsprüfer

Matner, Wirtschaftsprüfer